Tag Archives: Slowakei

Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten – Jetzt zeigen sie Widerstand an den Wahlurnen

4 Nov

roger.koeppel_eu_achseAuch die jüngsten Wahlergebnisse in Österreich und Tschechien [Deutlicher Rechtsruck in Tschechien] bestätigen den Trend: Die Leute haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten mit ihren falschen Konzepten. Die offizielle EU-Führung ist im Begriff, diesen Kontinent nach ihren Vorstellungen an den Bürgern vorbei umzugestalten. Ihre einsamen Entscheidungen bedrohen in den Augen vieler die Grundwerte und Grundfeste unserer Kultur. Dagegen regt sich Widerstand. Er bricht an den Urnen durch.

Nein, es sind nicht die Frustrierten und Abgehängten, nicht die Globalisierungsverlierer, die ihr Veto gegen die etablierte Politik einlegen. Es sind nicht Wut und Vorurteile fremdenfeindlicher Horden, die den rechtspopulistischen Außenseiterparteien große Erfolge bescheren. Hinter dem Umsturz steht der rationale und nachvollziehbare Wunsch mündiger und vernünftiger Bürgerinnen und Bürger nach einem Wechsel. Das ist Demokratie… (Fortsetzung des Artikels von Roger Köppel in der Weltwoche)

Quelle: Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Dammtor: Polizei sucht Zeugen nach Schießerei am Dammtor-Bahnhof (den Stimmen nach zu urteilen Migranten)

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Mehrere Schüsse fallen, Männer und Frauen schreien: In der Hamburger Innenstadt sind mehrere Personen aneinandergeraten. Die Polizei sucht Zeugen, mittlerweile ist auch ein Video der Tat aufgetaucht. >>> weiterlesen

Unna (NRW): Flüchtlinge stechen und schlagen auf Kirmes wahllos auf Besucher ein

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Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes. Durch die Schlägerei wurde eine Person leicht verletzt. >>> weiterlesen

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg unterstützt Linksradikale -  vergibt Preis an linke „Kämpfer gegen die AfD“

aufstehen_gegen_rassismusDemo des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“ mit Aiman Mazyek, seiner Kopftuchfraktion, Gutmensch*Innen und anderen linken Spinnern.

Von L.S.GABRIEL | Am 21. November 2017 soll im Berliner Jugendwiderstandsmuseum in der Rigaer Straße 9/10 (ehemalige Galiläakirche) der sogenannte „Silvio-Meier-Preis“ vergeben werden. Der Preis wird in diesem Jahr zum zweiten Mal an tapfere Kämpfer gegen Rechts und sonstige Samariter im Dienst der Linken verliehen.

Einer der Preisträger in diesem Jahr ist das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das sich ganz besonders dem Kampf gegen die AfD verschrieben hat und es als eine seiner Aufgaben sieht, überall wo die AfD präsent ist „dagegen aufzutreten“, also deren Veranstaltungen zu stören. >>> weiterlesen

Marnix schreibt:

Türkisch-kurdischer KRIEG erreicht Antwerpen (Belgien)

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Nach Krawallen am Freitag randalierten am Sonntagabend erneut etwa 100 Personen mit Brandbomben im Brederode-Viertel von Antwerpen. Bürgermeister Bart De Wever hat jetzt ein Zusammenrottungsverbot von einem Monat über das Viertel verhängt.

De Wever: “Het mag duidelijk zijn dat dit soort geïmporteerde buitenlandse conflicten geen enkele plaats heeft in een stad met 175 herkomstnationaliteiten. Ik zal nooit toelaten dat Antwerpse wijken een platform zijn voor politiek geweld”.

Deutsch: Es mag klar sein dass diese Art importierter ausländischer Konflikte gar keinen Platz in einer Stadt mit 175 Herkunft-Nationalitäten hat. Ich werde es nie zulassen dass Viertel von Antwerpen eine Plattform für politische Gewalt sind.

Es fehlen Belgien die Mittel diese schneidige Ansage tatsächlich umzusetzen, dafür ist die Kopftuchdichte bereits zu hoch. Auch für Merkelduitsland [Merkeldeutschland] läuft mit der Superministerin für Umvolkung, Fatima Benedikta Roth, die Zeit davon. [Quelle mit Video]

Randnotizen

Köln: Vater schlägt Sohn, randaliert bei Polizei – reißt eine Bank aus der Verankerung, schlug ein Sicherheitsglas kaputt und zerstörte eine Tür und "Bild" nennt keine Nationalität des Täters (bild.de)

Brandenburg: Farbattacke auf das Wohnhaus des Neubrandenburger AfD-Bundestagsabgeordneten Enrico Komning – Passt auf eure AfD-Abgeordneten auf und unterstützt sie (t-online.de)

Siehe auch:

Obdachlosen in München angezündet

Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Vom Hass zerfressen: Antifa Kongreß Bayern

Merkels Gäste am verlängerten Wochenende: Übergriffe auf Passanten und Polizisten in Unna, Essen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Berlin

Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Sachsen) will kulturfremde, ungegebildete und kriminelle Migranten von der Straße holen und fordert Schulpflicht bis 25

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Slowakei, Russland, China, Angola, Japan, Bangladesch und andere Staaten wollen den Islam verbieten

21 Okt

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Hiesige toleranzbesoffene Gerichte hätten einen solchen Schritt unmöglich gemacht. Dank höchstrichterlicher Rechtsprechung dürfen Moslems alles tun, um Deutschland zu unterwandern und es – wenn die Zeit gekommen ist – in einen islamischen Staat zu verwandeln.

Auch Russland hat bereits erste Schritte eingeleitet, um den Islam in seine Schranken zu weisen. Es werde offensichtlich überlegt, den Hijab und einige Schriften der Sunna zu verbieten, die zum Terror anstiften. Auf den Index sollen auch Pamphlete kommen, die einschlägige Koranverse enthalten. Sogar über den Koran selbst werde bereits diskutiert. Wladimir Putin scheint die Gefahr erkannt zu haben und bereit zu sein, Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Russland wird sich angesichts seiner erheblichen moslemischen Bevölkerung immer bewusster, dass dort, wo der Hijab vermehrt gesehen wird, sich dort auch islamische Herrschaft und Terror verbreiten. Tawfik Hami, ein ehemaliger aufstrebender islamischer Jihadist, sagt dass „die Ausbreitung des Hijabs stark mit der Vermehrung des Terrors verbunden ist“.

Selbst das islamische Bangladesch plant, den Islam als Staatsreligion abzuschaffen

Immer wieder wird Bangladesch Opfer von terroristischen Angriffen. Offenbar von islamistischen Terroristen. Viele Menschen haben nun genug. Darum plant das Land, den Islam als offizielle Staatsreligion abzuschaffen. Erste Anträge befinden sich bereits vor dem höchsten Gerichtshof. Nach mehreren terroristischen Angriffen in Bangladesch soll der Islam womöglich als offizielle Staatsreligion abgeschafft werden. Wie die „Daily Mail“ berichtet, befasst sich bereits der höchste Gerichtshof des Landes mit dem Anliegen.

Nun hat auch die Slowakei den Islam faktisch verboten

Die Slowakei hat ein Gesetz verabschiedet, welches eine staatliche Anerkennung des Islams als Religionsgemeinschaft quasi unmöglich macht. Das osteuropäische Land, dass sich massiv gegen die Aufnahme muslimischer Migranten im Rahmen der EU-Flüchtlingsquote wehrt, ergreift mit der Gesetzesänderung nun eine weitere Maßnahme zur Bewahrung seiner christlichen Tradition. (s. unterstehender Artikel)

Nach neuesten offiziellen Zählungen gibt es in der Slowakei aktuell 2.000 Muslime und keine einzige anerkannte Moschee. Die „Islamische Stiftung in der Slowakei“ schätzt die Zahl der Muslime jedoch auf rund 5.000.

Inge schreibt:

Muslime errichten überall ihre Moscheen (Grundstücke bekommen sie billigst, ja sogar geschenkt) und verdrängen die christliche Präsenz [Religion]. Sie erhalten Islamunterricht in christlichen Schulen. Wenn Christen in muslimischen Ländern arbeiten und ihre Familien mitnehmen und deren Kinder schulpflichtig sind, wird dort kein christlicher Religionsunterricht angeboten, sondern sie müssen, da gibt es auch kein freiwillig, den Islamunterricht besuchen.

Und jetzt kommt die Falle: Weil sie den Islamunterricht besuchen, sind sie somit Muslime geworden. Und wenn sie [wieder zum Christentum] konvertieren, stehen sie unter der Todesstrafe. Das hat mir ein Missionar der in muslimischen Ländern arbeitet, um geknechtete Muslime frei zu machen, berichtet. Islam ist Knechtschaft. Ich will frei sein, ich will Freiheit für mein Vaterland, für mein Volk, für meine Nachkommen und Gerechtigkeit die nur in der Freiheit möglich ist.

eagle1 schreibt:

Zur Sache mit der Demographie [Bevölkerungsentwicklung] und der Flutung mit Muslimen:

Die Demographie [Geburtenrate] allein ist nicht das Problem. Ein Volk kann sich auch gesundschrumpfen. Vor allem bei so wenig Lebensraum. Wir leben inzwischen wie die Sardinen in der Dose. Aber wir müsste uns halt komplett abriegeln, wie die Japaner. Also keine Aufenthaltserlaubnis, ja nicht mal die, und keine Einwanderung der Muslime.

Keine Moscheen, kein Entgegenkommen, keine Zugeständnisse an die gestellten Forderungen. Maximale Härte des Gesetzes bei Verstößen insbesondere gegen die freiheitliche Grundordnung [Grundgesetz] oder die Organe des Staates [Bundestag, Landtage, Justiz, Finanzwesen, Militär,…]. Ausweisung bei Straftaten. Betrug gehört dazu. Auch Steuerbetrug. Es wäre leer bei uns; kein Döner mehr, kein Asiamarkt, kein Gemüsehändler mit astronomischen Preisen, keine fusselbärtigen Typen mehr, die im Kaftan über unsere Straßen schlurfen.

Meine Meinung:

Ich verzichte gerne auf Döner, Asiamarkt, auf den türkischen Gemüsehändler und besonders auf fusselbärtige, ungebildete, kriminelle, intolerante, fanatische und unbelehrbare Muslime und Afrikaner (in der Mehrheit ebenfalls Muslime), wenn man dafür wieder in einem friedlichen Deutschland leben kann, was mit Muslimen nicht möglich ist, weil die einem immer ihre islamische Hassreligion und die Scharia aufzwingen wollen.

Inge schreibt:

Dringendst erforderlich wäre, das großzügige Kindergeld, ein verfehlter falscher Anreiz, abzuschaffen. Denn genau diejenigen [Migranten] vermehren sich, die uns zur Last fallen. Zudem habe ich gehört, dass bei der Kindergeldberechnung eine Benachteiligung gegenüber den Einheimischen [Deutschen] besteht. Wir finanzieren unsere eigene Abschaffung. Unser Bildungssystem ist total hinuntergefahren worden. Alles den Migranten angepasst.

 

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer

(https://michael-mannheimer.net/2017/10/04/slowakei-verschaerft-gesetze-islam-als-religionsgemeinschaft-nicht-laenger-zugelassen/#more-60667)

(KARTE: WO DER ISLAM GANZ ODER TEILWEISE VERBOTEN IST)

DIE MASSIVE AUFKLÄRUNG ÜBER DEN ISLAM WIRKT: IMMER MEHR STAATEN GEHEN DAZU ÜBER, DEN ISLAM TEILWEISE ODER GANZ ZU VERBIETEN

Nicht nur China geht mittlerweile massiv gegen den Islam vor und hat diese Religion faktisch verboten.

Der Islam ist 2013 ebenfalls in dem südwestafrikanischen Öl-Staat Angola lokalen Medienberichten zufolge verboten worden. Moscheen sollen zerstört worden sein. Die angolanische Zeitung «O País» berichtete von der Schließung von etwa 60 Moscheen im ganzen Land.

Nachdem auch die Moschee in Huambo von den Behörden geschlossen worden sei, gebe es nur noch in Benguela und der Hauptstadt Luanda große, geöffnete Moscheen, berichtete David Alberto von der Islamischen Gemeinschaft Angolas (COIA) dem Blatt.

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Die Invasion über die Balkanroute geht weiter – jeden Monat 15.000 illegale Migranten aus Pakistan, Afghanistan und Irak

16 Okt

Indexexpurgatorius's Blog

Die Balkanroute, erklären Politiker, sei dicht. Aber noch immer erreichen jeden Monat rund 15.000 Asylsuchende Deutschland – die meisten über die Balkanroute.

Das Bundesinnenministerium erklärte offiziell: „Migrationsrelevante Feststellungen der Staaten entlang der Balkanroute sind ein Indiz für eine anhaltende Migration auf dem Landweg aus Griechenland.“ Nahezu alle in Deutschland ankommenden Asylsuchenden seien zuvor in einem anderen Mitgliedsstaat gewesen. Statistische Auswertungen gebe es jedoch nicht.

Aus deutschen Sicherheits- und EU-Diplomatenkreisen heißt es, Griechenland mache falsche Angaben zur Zahl der Migranten im eigenen Land und täusche über das wahre Ausmaß der Abwanderung hinweg.

In internen Papieren deutscher Sicherheitsbehörden hieß es zuletzt deutlich: „In Griechenland ist der Migrationsdruck in Richtung Deutschland weiterhin unvermindert hoch.“

Bulgarien ist neben Mazedonien vor allem für Migranten aus Afghanistan, Pakistan und Irak nach wie vor ein wichtiges Transitland auf ihrem Weg Richtung Westeuropa“, heißt es in einem Dokument. Die Hauptstadt Sofia diene als „Drehkreuz“. Das…

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Buchtipp: "Die Moschee Notre-Dame – Anno 2048" von Jelena Tschudinowa – Islamisches Europa – eine literarische Fiktion?

25 Sep

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„Das Heerlager der Heiligen“, sorgte für reichlich Diskussionen. Es schilderte die Millionenmassen aus Asien und Afrika, die Europa fluten würden. Viele taten das 1973 erstmals publizierte Buch ab. Es sei apokalyptisch, eine Dramatisierung, Orwell von rechts! Nun: Es kam wie es kommen musste: Der Autor Jean Raspail behielt weitgehend Recht. Europa wird überfremdet – und die Politik schaut ebenso zu wie die Kirchen. Doch wie geht es weiter? Noch ist ja nicht aller Tage Abend. Hofft man jedenfalls. Noch kann es Weckrufe geben! Das ist die Botschaft eines neuen Romans, der viel mehr als nur ein „Heerlager 2.0“ darstellt und – wie die Hoffnung – aus dem Osten kommt.

Denn mit Jelena Tschudinowa gelang es dem kleinen Renovamen-Verlag aus der Nähe von Leipzig, eine der mutigsten und populärsten russischen Schriftstellerin überhaupt zu gewinnen. Ihr wundervoll gestaltetes Buch „Die Moschee Notre-Dame. Anno 2048“, ein Genuss für Augen wie Geist, lässt einem den Atem gefrieren, so spannend ist es! Die Handlung ist leicht erzählt (ohne zu viel zu verraten!): Das Westeuropa, wie wir es kennen, hat alle Entwicklungen vollzogen, die jetzt bereits angelegt sind. Radikale Strömungen des Islams sind immer stärker geworden, rechte Gruppen bekämpft, linke Politiker erfolgreich. Paris hat sich unterworfen. Die neue Elite ist islamisch. Christen und Andersgläubige müssen ins Exil oder in die „Katakomben“. Widerstand wird organisiert. Er muss neu beginnen, so schwer es auch ist. Die Hoffnung stirbt nicht zuletzt, sondern – nie.

Das Buch ähnelt tatsächlich Raspails „Heerlager“ und Houellebecqs „Unterwerfung“. Wer diese beiden Titel schon mag, wird „Die Moschee Notre-Dame“ sogar lieben. Kein Wunder, dass es in Russland mehrere hunderttausend Mal verkauft wurde. Es wurde ins Englische, ins Französische, ins Serbische, Polnische usw. übersetzt. Und jetzt endlich auch ins Deutsche. Für diese deutsche Fassung hat der Verlag ein exklusives Nachwort von Tschudinowa gewinnen können. Sie schreibt über ihren Ruf der Verzweiflung, über den Schmerz angesichts des europäischen Untergangs. Allein das Nachwort würde es verdienen, als Broschüre verteilt zu werden. Es zeigt, dass Romanautoren keine Studierzimmer-Intellektuellen sein müssen. Tschudinowa ergreift Partei für das christliche Abendland, sie leidet spürbar an der Islamisierung des Westens.

Die Autorin hat an kein russisches Publikum gedacht. An kein deutsches. Ihr geht es um alle europäischen Völker:

Ich liebe die ursprünglich christlichen Länder in ihrer Gesamtheit – mit all ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Auf sich allein gestellt wird keines überleben.

Sie hat Recht. Und so bleibt ihr Roman wie auch ihr politischer Begleittext nicht nur ein schmerzhafter Aufschrei, sondern spendet auch Hoffnung und Zuversicht. Es stärkt den Geist und die Standhaftigkeit. Mehr kann ein Buch wahrlich nicht leisten.

Bestellinformation:

» Jelena Tschudinowa – „Die Moschee Notre-Dame. Anno 2048“ (22 €)

Quelle: Buchtipp: "Die Moschee Notre-Dame – Anno 2048" von Jelena Tschudinowa – Islamisches Europa – eine literarische Fiktion?

BePe schreibt:

Es gibt nur eine Lösung für das Problem. Ein massives Rückwanderungsprogramm für Moslems muss gestartet werden. Von mir aus kann die Bundesregierung jedem Moslem 50.000 Euro zahlen wenn er zurück in die Heimat, bei Abgabe der BRD-Staatsbürgerschaft nochmal 20.000 Bonus. Mir egal ob das 500 Milliarden oder 1000 Milliarden kostet. Dies käme langfristig billiger als ein weiter so. Von den ethnisch-religiösen Verwerfungen und dem Religionskrieg die uns so erspart bleiben mal ganz abgesehen..

Epikureer schreibt:

Wenn ich mir die Hohlbirnen auf dem Foto oben so ansehe, habe ich noch Hoffnung für Europa. Ja, es wird unschöne Bilder geben und auch viele westliche Opfer. Aber mit Brutalität und Dummheit wird Europa nicht einzunehmen sein. Schon jetzt schotten sich die Osteuropäer ab. Ich glaube kaum, dass es der Islam ohne westliche Rundumversorgung hier lange aushält.

Schon das Klima dürfte zum Problem werden, wenn sie die westlichen dekadenten [feigen, trägen, denkfaulen, unterwürfigen] Gesellschaften ausgeblutet haben, gehen sie sich im ersten harten Winter gegenseitig an die Gurgel. Nein, der Islam kann nur in schwachen, degenerierten [zurückgebliebenen] Systemen Fuß fassen oder wird als nützliches Werkzeug von Dritten ausgerüstet und benutzt (siehe USA und IS in Syrien)

Meine Meinung:

Wir sollten nicht vergessen, dass der Islam in Spanien seine Macht mittels grausamer regelmäßiger Feldzüge immerhin fast 800 Jahre halten konnte, bevor man ihn besiegte. Heute aber sind die Europäer um einiges klüger, während die Mehrheit der Muslime noch genau so ungebildet sind, wie seinerzeit in Spanien und demzufolge schneller zu besiegen sein dürften.

Drohnenpilot schreibt:

Essener Weihnachtsmarkt vor dem Aus? Terrorsperren würden 200.000 Euro kosten

BetonsperrenEssenOriginal Betonsperren sollen terroristische Angriffe beim „Essen Original“aufhalten.

Die Gleichung ist simpel: Einmal Weihnachtsmarkt in der Essener City plus dutzende Betonblöcke, die wochenlang als Absicherung gegen Terroranschläge dienen sollen, gleich: 200.000 Euro Mietkosten. Das berichtet die WAZ und beruft sich auf EMG-Chef [Essener Marketing GmbH] Dieter Groppe. Nur: Eine Lösung für die Gleichung ist nicht in Sicht. Die Essener Marketing GmbH wird den finanziellen Mehraufwand nicht tragen. Räumt aber ein: „Wenn wir die Kosten auf die Buden umlegen, wäre der nächste der letzte Weihnachtsmarkt“, sagte Groppe der WAZ..>>> weiterlesen

yasmin_fahimi_islam_deutschAtatürk: „Der Islam ist ein verwesender Kadaver“

Bladerunner schreibt:

Geschichte wiederholt sich anscheinend. Auch in Rom übte man sich noch in Dekadenz und Fehleinschätzung, während die Barbaren (Goten, Alemannen und Germanen) schon vor den Toren standen und das Ende des weströmischen Reiches besiegelten. Das oströmische Reich (Constantinopel, später Byzanz) bestand noch fast ein Jahrtausend länger.

Ins heutige übertragen finden sich die osteuropäischen Staaten Polen, Tschechei, Ungarn, Slowakei, Rumänien, Weißrussland, Russland, Ukraine, Nord-Bulgarien, Moldawien, Serbien und noch ein paar kleinere Staatsgebilde in der Rolle des oströmischen Reiches wieder: Kann man nicht so ganz vergleichen, Parallelen sind aber unverkennbar. Die Grenze wird ungefähr der einstigen Konfrontationslinie zwischen NATO und Warschauer Pakt entsprechen. Korrigiert um das Gebiet der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone.

Wnn schreibt:

Warum die Mafia vom Islam begründet wurde, hat Abdel-Samad in dem Buch „Der islamische Faschismus“ überzeugend beschrieben. Wer heute das Geschäft mit den Flüchtlingen betreibt, liegt auf der Hand [die Mafia!] und hier kommt einem nur noch das Grauen. Ein eigenes PI-Thema. Petra Reski sagt, dass die Mafia heute die Flüchtlinge in Libyen hält, um die Wahl Angela Merkels nicht zu gefährden. Unbedingt hören: http://swrmediathek.de/player.htm?show=c5fefeb0-917a-11e7-a5ff-005056a12b4c 

Maria Bernharine schreibt:

In Cölln herrschten seit 2033 die Muselmanen. Sie hatten mit wenigen Truppen in einem nächtlichen Überfall die Stadt kampflos eingenommen, da die führenden Familien der Stadt geflohen waren. Der Bischof und die meisten Bewohner, meist Christen und wenige Juden, waren geblieben.

Die mohammedanischen Machthaber begannen ihre Herrschaft schlau. Für die Dhimmis [Ungläubigen (Juden, Christen, Atheisten)], vertraglich geschützte Anhänger der „Buchreligionen“, Juden und Christen, setzten sie anfangs zwei, der drei seit Mohammed üblichen Machtmittel, (noch) nicht ein, nämlich das Verbot öffentlicher Gottesdienste (Prozessionen, Totengeleit, Glockenläuten u.a.) und des neu Erbauens von Kirchen; wohl setzten sie sofort eine hohe monatlich aufzubringende Kopfsteuer, Dschizya, für die ab sofort nun zweitklassig behandelten Einwohner durch und ließen diese möglichst durch Mitglieder der besteuerten Religionsgemeinschaft einziehen.

Die eroberten, hier ansässigen „Völker des Buches“ wurden unter islamischer Herrschaft – gegenüber den Atheisten – bevorzugt behandelt, weil Mohammed sie als Besitzer eines Teils göttlicher Wahrheit angesehen hatte, die nur einer falschen Auslegung unterlägen. Da sie den Islam anfeinden sind sie dem Erbe Abrahams untreu geworden, was nach dem Koran den „Heiligen Krieg“ zwar rechtfertigte – aber auch gewisse Milde nach dem Sieg vorschrieb.

Die Moslems duldeten also unter ihrer Herrschaft, mehr oder weniger, Juden und Christen, versuchten diese sogar möglichst weitgehend, auch in verantwortungsvolle Tätigkeiten, mit einzubinden; weil die radikalfrommen Moslems zahlenmäßig relativ wenige und außerdem extern von osteuropäischen Christenheeren bedroht und intern ziemlich zerstritten waren (Araber, Iraner, Türken, Hindukuscher, Muladies).

In der Stadt und Umgebung ließen sie den Christen insgesamt sogar dreizehn Einrichtungen, vier Basiliken und neun Klöster. Nun fiel das Recht, die Bischöfe der christlichen Gemeinden zu ernennen den Emiren zu und dieser Umstand gab Anlaß zu vielen Ärgernissen und Demütigungen der Kirche, da der Emir die Bischofswürde in der Regel versteigern ließ und der Meistbietende auch Jude oder Moslem sein konnte.

Da sie für ihren islamischen Gottesdienst sofort einen Raum brauchten, verhandelten sie mit den Christen und erreichten, dass sie die Hälfte des Doms (Hohe Domkirche Sankt Petrus), der Kathedrale zu Cölln zu Ehren des Petrus und der Heiligen Drei Könige, zur Verfügung gestellt erhielten. Nachdem das Emirat Rheinland errichtet worden, begann der islamische Herrscher Abd Allah die Große Moschee, der der Dom teilweise weichen musste, erbauen zu lassen. Natürlich fiel der Dom nicht ganz, die Christen sollten täglich an ihre Schmach erinnert werden.

Perfectus war Priester an der Basilika Sankt Kunibert in der Nordstadt, nahe dem Rhein. Eines Tages unterwegs zum Markt, hielt ihn eine Gruppe Muslims an und bat ihn, an seiner Kleidung als Priester erkennbar, ihnen etwas über den katholischen Glauben zu sagen und über das Verhältnis zwischen Christus und Mohammed. Aus Furcht sie zu provozieren, lehnte er ab.

Da schworen sie einen heiligen Eid, ihm nichts anzutun. Da gab Perfectus nach und sagte auf Arabisch, Mohammed sei einer der von Christus vorhergesagten Lügenpropheten und außerdem ein Ehebrecher, der die Ehefrau seines Freundes verführt habe.

Ärgerlich ließen sie Perfectus weitergehen. Aber einige Tage später begegneten sie einander wieder und die Muselmänner meinten, ihr Eid gelte nun nicht mehr, schleppten ihn vor die Behörden und bezeugten gegen ihn, er habe Mohammed beleidigt. Perfectus leugnete jede Schuld, wurde aber verhaftet und eingekerkert; wegen des Ramadan wollte man ihn noch nicht hinrichten. Als er die Aussichtslosigkeit seiner Lage einsah, fasste er wieder Mut und wiederholte seine Vorwürfe. Am Festtag Eid al-Fitr, salopp Zuckerfest, wurde er öffentlich enthauptet, zur Steigerung der Festfreude der Mohammedaner.

Jungfrau und Märtyrin Flora: Tochter einer christlichen Mutter aus Aachen und eines aus Bremen stammenden islamischen Vaters, der aber gestorben war als Flora noch sehr jung war. Ihre Mutter erzog sie insgeheim christlich, obwohl nach den herrschenden Gesetzen alle Kinder mit auch nur einem islamischen Elternteil unbedingt als Moslems gelten.

Ihr älterer islamischer Bruder hatte eine wichtige Stellung in Cölln und übte so stark Druck auf seine Schwester aus, dass sie, zusammen mit einer weiteren christlich erzogenen Schwester, von zu Hause flüchtete. Vom Bruder entdeckt und zurückgeholt, lieferte dieser sie an den Kadi aus, unter dem Vorwurf des Glaubensabfalls vom Islam. Sie versuchte, sich zu verteidigen, da sie von frühester Kindheit an christlich erzogen worden war. Sie wurde verhältnismäßig mild verurteilt, nämlich, nachdem sie schrecklich ausgepeitscht worden war, durfte sie unter der Aufsicht ihres Bruders, weiter leben.

Sobald ihre Wunden geheilt waren, flüchtete sie wieder, fand Unterschlupf in einem christlichen Hause, machte ihre Schwester ausfindig und flüchtete dann mit dieser nach außerhalb der Stadt. Nach einer Weile aber hielt sie es für besser, in die Stadt zurückzukehren. In der Kirche Sankt Ursula betete sie um Erleuchtung, um die richtige Entscheidung zu treffen. Dort traf sie Maria. Zusammen verließen sie die Kirche um sich zu stellen und die Folgen zu tragen, die Todesstrafe.

Der Priester und Märtyrer Niklas kam aus Gütersloh, einer Stadt nahe Bielefeld, nach Cölln zum Studieren. Er wohnte im Kloster unter Abt Martin. Nach seiner Priesterweihe diente er den Mönchen… Sein weithin sich verbreitendes und überzeugendes christliches Bekenntnis veranlasste den Emir zu einem Plan, alle Christen in seinem Machtbereich umzubringen; schließlich zeigte er sich, auf Rat seiner Berater, mit der Hinrichtung des „Unruhestifters“ Niklas und vier weiterer Christen, einstweilen besänftigt.

Albrecht wurde eines Tages Zeuge, wie ein christlicher Kaufmann namens Johannes, als er öffentlich auf dem Markt seine Waren verkaufte, für deren Qualität werbend den islamischen Eid, etwa beim Barte des Propheten, darauf abgelegt hat und dies, wie er sagte, zugegebenermaßen nur zum Spaß, den aber seine islamischen Kunden und Zuhörer nicht zu schätzen wußten, denn er hatte, nach ihrer Auffassung, den Namen Mohammeds verhöhnt, also sich einer Blasphemie schuldig gemacht; er wurde also vor den Qadi [Richter] gebracht und zur Strafe grausam ausgepeitscht, keineswegs zum Spaß sehr gedemütigt und eingekerkert.

…die beiden Ehefrauen gingen unverschleiert in eine Kirche, wurden von Soldaten als Apostaten erkannt, sofort verhaftet, zugleich Soldaten zur Verhaftung ihrer Männer geschickt, die aber den anwesenden Mönch Georg gleich mitnahmen, weil er laut beleidigende Worte gegen Mohammed äußerte.

Da von den Bekennern die Versuchung sich zum Islam zu bekennen, beharrlich überwunden wurde, wurden alle fünf eingekerkert und vier Tage lang täglich erneut in diese Versuchung geführt. Danach wurden die Ehepaare zum Tod verurteilt; der Mönch sollte freigelassen werden, aber äußerte wieder laut Beleidigungen gegen den Islam. So wurden alle fünf Bekenner an diesem Tag zu Märtyrern, nämlich durch Enthauptung hingerichtet…

Der Mönch und Märtyrer Reinhold, aus Freiburg stammend, betrat zusammen mit dem heiligen syrischen Pilger und Märtyrer Servus dei [Papst], die mit Muslims gefüllte Große Moschee in Cölln, sie stellten sich hin und begannen, auf Arabisch, die Glaubensirrtümer des Islam und die Wahrheit des christlichen Glaubens laut zu verkünden; der mit Lynchjustiz drohenden Menge von den Behörden entrissen, wurden sie sofort zu einem besonderes grausamen Tode verurteilt: ihnen wurden Hände und Füße abgeschlagen, bevor sie schließlich dem Feuertod überlassen wurden…

TEXT AKTUALISIERT;) ORIGINAL HIER: https://www.heiligenlexikon.de/MRFlorilegium/3Juni.html und hier: http://stud-www.uni-marburg.de/~Schmeer/mauren.html – (Die Westgoten werden schlechtgemacht, die Moslems letztendlich bewundert.)

Siehe auch:

Bayern: AFD vielerorts zweitstärkste Partei

Anti AfD Demo, Bedrohungen und Anti AfD Hetze nach der Wahl

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Dresden: Akif Pirinçci morgen wegen Pegida-Rede vor Gericht – Prozessbeobachter erwünscht

Bayern: Vergewaltigungen um 48% gestiegen! – Hilflose Erklärung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal) und MINT-Student, zur linken Gehirnwäsche in den Schulen

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

12 Jun

Modern_DohaDoha in Quatar CC BY-SA 2.0

Von Saudi-Arabien ist bekannt, dass es Terrorgruppen wie Al-Qaida, Hamas, Taliban, Boko Haram, ISIS, Abu Sayyaf und andere Terrorgruppen unterstützt. Aber ausgerechnet Saudi-Arabien wirft Quatar nun vor den islamischen Terror zu unterstützen und hat seine Grenze zu Quatar geschlossen und die diplomatischen Beziehungen abgebrochen. Auch Bahrein, Ägypten, Jemen und die Vereinigten Arabischen Emirate zogen ihr diplomatisches Personal aus Quatar zurück. Die Verkehrverbindungen zur See und der Luftverkehr nach Quatar wurde eingestellt. Alle Bürger aus Quatar sollen Bahrain, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate innerhalb von zwei Wochen verlassen.

MENAMena Region

Wolfram Weimer hat sich einmal angesehen, welche Terrorgruppen von Quatar unterstützt werden. Er schreibt, Saudi-Arabien wirft Quatar vor die Muslimbrüder und viele andere islamistische Gruppen finanziell zu unterstützen. Die westlichen Geheimdienste sind ebenfalls davon überzeugt, dass Quatar tief in den islamischen Terrorismus verstrickt ist. Zugleich unterstützt der Emir von Qatar die Taliban und insbesondere die anti-israelische Hamas mit großzügigen Geldspenden. Ohne Quatar wäre der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen. Insbesondere Libyen und Ägypten machen den Emir für die Islamisierung ihrer Gesellschaften verantwortlich.

Quatar gewährt nicht nur bekannten al-Quaida-Terroristen Unterschlupf, sondern unterstützt auch die familiär mit ihnen verbundenen oder nahestehenden Terrorgruppen von Jund al-Aqsa, die al-Nusra-Front und Ahrar al-Sham mit Millionen Dollar. Saudi-Arabien und Quatar sollen jeweils unterschiedliche Gruppen in Syrien, Tunesien und Libyen unterstützt haben, um die Kontrolle über die Mena-Region zu übernehmen. Mir scheint, dabei ging es nicht nur um wirtschaftliche Interessen, sondern auch um die Frage, ob diese Region von Sunniten oder Schiiten dominiert wird. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Irakischer Asylbewerber (29) vergewaltigt 13-jährige Schülerin – Gericht: Tat am Jungfernstieg war kein Kindesmissbrauch

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Die Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens am S-Bahnhof Jungfernstieg wird voraussichtlich nicht als Kindesmissbrauch bestraft. Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung gehen zum Prozessauftakt davon aus, dass der Angeklagte Ali D. nicht wusste, dass das Opfer keine 14 Jahre alt war. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum warnt niemand diese Kinder vor den muslimischen Migranten? Die 13-jährige Schülerin war zuvor mit Freunden nachts bis um 3 Uhr auf dem Rathausmarkt, hat dort gefeiert und dabei eine Gruppe von Migranten kennen gelernt. Und was sind das für Eltern, die nicht auf ihre Kinder aufpassen? Und warum werden die Urteile stets zum Vorteil der Kriminellen ausgelegt? Es sieht nicht so aus, dass der deutsche Staat ein großes Interesse daran hat, deutsche Kinder und Jugendliche vor kriminellen muslimischen Migranten zu schützen.

Video: Richard Sulik (slowakischer Ökonom und Politiker): Deutschland wird von Weicheiern regiert


Video: Richard Sulik: Deutschland wird von Weicheiern regiert (22:05)

Meine Meinung:

Ein geniales Video. Und wenn man das total verblödete Gequatsche von Ralf Stegner (SPD) und Norbert Blüm (CDU) anhört, kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Und die große Menge der Deutschen glaubt diesen Müll, den Stegner und Blüm verbreiten. Sie sind totale Versager. Wir werden von politischen Weicheiern, Traumtänzern und Idioten regiert.

Video: Rock am Ring – Islamisten sorgen für Abbruch des Konzerts

Die Tatsache, dass es mittlerweile reicht, den kleinsten Verdacht zu haben, dass Muslime möglicherweise einen Terroranschlag verüben, um Veranstaltungen abzubrechen, zeigt doch ganz deutlich, dass die Aussage "Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen" Bullshit ist. Der Veranstalter von Rock am Ring Mark Lieberberg sagt: "Es muss jetzt Schluss sein mit – "This is not my islam, this is not my shit, this is not my whatever" – Ich möchte endlich einmal Demos sehen, die sich gegen diese Gewalt richten. Ich habe bisher noch keine Moslems gesehen, die zu Zehntausenden auf die Straße gegangen sind und gesagt haben, was macht ihr da eigentlich."

In Nürnberg wurde der Afghane Asif von der Polizei aus der Berufsschule geholt, um abgeschoben zu werden. Spontan solidarisieren sich 300 Menschen mit Asif, Es kommt zu Tumulten, aber am Ende wird er trotzdem abgeschoben. Er reiste bereits 2012 nach Deutschland ein. Nachdem sein Asylantrag abgelehnt wurde, wurde er acht Mal aufgefordert, sich einen afghanischen Pass zu besorgen, damit er rückgeführt werden kann. Dies lehnte er aber kategorisch ab. Als er aber einen Antrag auf eine Aufenthaltsgenehmigung stellte, hatte er die Papiere aber plötzlich zur Hand, die bereits 2007 ausgestellt wurden…. Warum lassen wir uns so von den Migranten verarschen? >>> weiter im Video.


Video: Ramadan am Ring | Laut Gedacht #038 – Rock am Ring – Afghane soll abgeschoben werden (07:50)

bombenreligionSind das nicht Bomben-Titten?

Siehe auch:

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Tschechien nimmt keine Invasoren mehr auf

25 Apr

tschechien_invasorenIm Herbst 2015 hatten sich die EU-Mitgliedsstaaten, gegen die Stimmen von Tschechien, Ungarn, Rumänien und der Slowakei darauf geeinigt 120.000 Invasoren aus Italien und Griechenland auf die anderen Staaten umzuverteilen. Deutschland warnte, die genannten Länder zur Aufnahme gegebenenfalls auch zu zwingen. Der tschechische Vizeregierungschef Pavel Belobradek drohte mit einer Klage vor den Europäischen Gerichtshof. „Es ist sehr schwierig, uns jemanden gegen unseren Willen aufzunötigen“, so Belobradek.

Nun kündigt Tschechien an, man werde die Quoten aus Sicherheitsgründen nicht erfüllen. Eine Personenüberprüfung in den italienischen und griechischen Lagern sei schwierig, heißt es. Angesichts der drohenden Strafzahlungen an die EU-Kommission erklärte Innenminister Milan Chovanec, das sei es ihm wert. „Tschechien hat nicht vor, weitere Migranten aufzunehmen. Man darf diese Menschen nicht ohne Kontrollen hereinlassen“, so der Minister.

Auch wenn die Quote der Tschechen mit 2.978 Personen gering anmutet, sind es eben 2.978 Risiken, die man offensichtlich nicht eingehen möchte.

Gleichzeitig kündigte Polen an, ähnlich wie Ungarn, Asylforderer künftig an der Grenze in eigenen Lagern festhalten zu wollen. Man werde entsprechende Gesetze und Bestimmungen erarbeiten, heißt es. Auch für Polen geht, wie für Tschechien und Ungarn, die Sicherheit der eigenen Bevölkerung vor.

europakarte_islamterrorWeil die Polen so klug waren und keine Flüchtlinge aufnahmen, wurden sie bisher von Terroranschlägen verschont. Bei den dummen Westeuropäern ist diese Erkenntnis immer noch nicht angekommen. Mal sehen, wie viel Terroranschläge sie noch brauchen, bis sie erkennen, dass die patriotischen Osteuropäer klüger und realistischer als die wohlstandsverwahrlosten, suizidgefährdeten und vom Multikultiwahnsinn befallenen Westeuropäer sind.

Der polnische Innenminister Mariusz Blaszczak erklärte dazu: „Meine Aufgabe ist es, die Sicherheit der Polen zu gewährleisten“, und eine Aufnahme von „Flüchtlingen“ würde genau das gefährden. „Es gab keine Terror-Anschläge in Polen, weil Polen die Entscheidung der Vorgängerregierung zurückgenommen hat, Tausende Migranten, die Flüchtlinge genannt werden, aufzunehmen“, so Blaszczak.

Den EUdSSR-Nationalstaatenvernichtern gefällt diese Entwicklung naturgemäß gar nicht und man wird versuchen noch mehr Druck auf widerspenstige Mitglieder wie Tschechien, Ungarn oder Polen auszuüben, was am Ende aber wohl die Zerschlagung der EU befördern wird. (lsg)

Quelle: Tschechien übernimmt keine Invasoren mehr

Noch ein klein wenig OT:

Wahlnachlese zur Präsidentenwahl in Frankreich – Erste Wahlrunde

wahl_frankreich03

Anabell schreibt:

Habe gehört dass Frankreich das erste Land in Europa ist – das moslemisch wird!

Meine Meinung:

Schweden, Belgien und Frankreich kämpfen noch um die Meisterehren. Aber Emanuelle Macron wird’s schon richten. Jedenfalls wünsche ich den Franzosen für ihre Dummheit die Pest an den Hals. Ich hoffe, bete und erwarte, Macron richtet Frankreich endgültig zu Grunde. Vielleicht hat Marine Le Pen dann in fünf Jahren eine Chance Präsidentin zu werden. Das ist übrigens auch die Meinung des linken Präsidentschaftskandidaten Jean-Luc Mélenchon. Aber bis dahin sollen und werden die Franzosen leiden ohne Ende.

Nur so lernen sie, endlich ihren Verstand einzuschalten, besonders die Frauen, die bestimmt mit überwältigender Mehrheit Macron gewählt haben. Wenn die Frauen Vergewaltigungen wollen, werden sie sie bekommen, mehr als ihnen lieb ist. Ich habe da kein Mitleid mehr. Sie werden genau das bekommen, was sie gewählt haben. In Schweden haben die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen, in Frankreich wird es ähnlich sein.

Es sind die Frauen, die Europa zu Grunde richten. Sie geben vor, ihre Kinder zu schützen. In Wirklichkeit werfen sie ihre Kinder den Muslimen zum Fraß vor. Gleiches gilt wahrscheinlich für die Jugend. Sie ist zu dumm, um zu erkennen, dass sie sich und ihren Kindern die Hölle bereiten. Bei der rot-grünen Schmalspurbildung und der linken Gehirnwäsche an den Schulen heutzutage wundert mich das gar nicht mehr. Hier noch die Wahlergebnisse: Präsidentenwahlen in Frankreich 2017

Siehe auch: Dr. Gudrun Eussner: Emmanuel Macron ist eine Art Barack Obama/Hillary Clinton Verschnitt, und seine Ehefrau könnte seine Mama sein

ohnsorgtheater [#8] schreibt:

Emmanuel Macron ist eine gelenkte Figur der Globalisten und wird durch seine 24 jährige ältere Frau gelenkt! Das ist kein Mann dieser Emmanuel Macron sondern nur eine männliche Figur. Er wird, sollte er Präsident werden, Frankreich in die Katastrophe führen und die Front National wird dadurch noch stärker werden, weil sie ihren Standpunkt beibehält und nur alleine das ist das Erfolgsrezept der Zukunft.

Die AFD in Deutschland scheint das auch erkannt zu haben und hat sich von Frauke Petry verabschiedet, zwar auf Raten aber sie ist weg vom Fenster. Jetzt muss noch ihr butterweicher Mann der feine Herr Marcus Pretzell folgen, der sich weigert in NRW im Wahlkampf das Thema “Asylanten” zu thematisieren. Was für ein Wahnsinn was dieser ehemalige FDPler sich erlaubt und sich das noch erlauben kann in der AFD-NRW.

Jan Fleischhauer empört sich über die Gewalt-Exzesse der Antifa beim AfD-Parteitag in Köln

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Beim Protest gegen den AfD-Parteitag in Köln kamen viele Teilnehmer nicht aus Deutschland. „Viele aus dem Block können nur spanisch oder englisch sprechen“, berichtet ein Journalist David Berger über den Antifa-nahen Block der Demo.

Michael Stürzenberger zitiert Jan Fleischhauer, der in Spiegel schreibt:

"Bin ich der Einzige, der es verstörend findet, wenn eine Partei in Deutschland nur noch unter Polizeischutz ihr Programm debattieren kann, und niemand in der politischen Elite des Landes daran etwas auszusetzen hat? In den Berichten zum AfD-Parteitag in Köln wurde nahezu einhellig gelobt, wie friedlich die Stimmung auf den Protestveranstaltungen geblieben sei. Man kann auch sagen: Die demokratische Öffentlichkeit ist bescheiden geworden. Wenn sich die Antifa anmeldet, um ihr Verständnis von Toleranz zu demonstrieren, gilt es schon als Erfolg, wenn anschließend nicht die halbe Stadt brennt."

Hier noch ein Video von den hasserfüllten Hohlköpfen der Antifa.


Video: Die Antifa auf dem AfD-Parteitag in Köln bedrängt AfD-Mitglieder (07:09)

Meine Meinung:

Wieso lässt man die Demonstranten so nahe an das Maritim-Hotel heran, dass sie die AfD-Mitglieder persönlich bedrohen können? Und wieso erteilt man radikalen Antifas nicht ebenso ein Demonstrations- bzw. Aufenthaltsverbot, wie man es bei vielen Hooligans macht? Und im Übrigen: Köln: 78 Prozent der Deutschen finden Proteste gegen den AfD-Parteitag nicht in Ordnung (epochtimes.de)

Siehe auch: Gewaltbereite Antifa kam aus Spanien und Schweden nach Köln

Siehe auch:

Hamed Abdel-Samad: 90 Prozent der Deutsch-Türken für den Diktator Erdogan

“Femi-Kondom” schützt Frauen vor Vergewaltigung – Höllenqualen für den Vergewaltiger

Es geschehen noch Zeichen und Wunder – Linksjugend “Solid” in Sachsen-Anhalt kritisiert den Islam

Ternitz (Niederösterreich) lebt in ständiger Angst: Ausländerbanden warten auf Einheimische – Gangs lauern Kindern auf

Video: Martin Sellner: Den radikalen Islam verbieten! (11:40)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Angela Merkels Geschichtspropaganda (05:55)

EU fordert: Ungarn & Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

5 Apr

Ewa Kopacz und Jean-Claude Juncker Ewa Kopacz (Polen) und Jean-Claude Juncker sorgten 2015 für Überrumpelung der Visegrad-Gruppe

Wer Mitglied der EU sein will, muss die Ersetzung der eigenen Bevölkerung durch afroislamische Bevölkerungsüberschüsse akzeptieren. „Das ist die Zukunft der Welt“, ist man in Brüssel und generell unter den westeuropäischen Problemvergemeinschaftern (Rohrbruchumleitern [Ex-Präsident Sarkozy vergleicht Zustrom von Migranten mit Rohrbruch], eskapistischen Politdarstellern (Eskapismus: Realitätsflucht, Weltflucht)) überzeugt.

Da Polens und Ungarns Regierung ihren jeweiligen Völkern versprochen haben, sich dem Druck aus Brüssel nicht zu fügen, stehen sie bald vor der Wahl, freiwillig auszutreten oder von Brüssel mit Strafen bis hin zum Verlust der Stimmrechte bedrängt zu werden. Insbesondere Rom will seine auf Straßburger Geheiß aus dem Meer gefischten Goldschätze mit ganz Europa teilen und droht den EU-Institutionen seinerseits allerlei lähmende Repressalien an, wenn sie die Osteuropäer nicht dazu zwingen.

Seit Beitritt der SPD zur Bundesregierung 2013 drängt Berlin in die gleiche Richtung. Warschau und Budapest gewannen durch Anrufung des Europäischen Gerichtshofs (EUGH) Zeit, doch es ist unwahrscheinlich, dass die [noch multikultiverliebten] Luxemburger Richter, die sich als „Motor der Integration“ verstehen, EU-Kompetenzen zu beschränken bereit sind, zumal Polen selbst zunächst das Spiel mitspielte, um dann von einer Vereinbarung zurückzutreten.

Nach dem Verrat der polnischen EU-Verhandlungsführerin Ewa Kopacz, die 2015 gegen Vereinbarungen der Visegrad-Gruppe [Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei] dem Quotensystem zustimmte und dann vom polnischen Wähler abgestraft wurde, ist zu erwarten, dass die Osteuropäer der Visegrád-Gruppe wirklich entweder austreten oder diesmal ein paar 10000 afroislamische „Flüchtlinge“ aufnehmen und später gemeinsam dagegen mauern werden. Letztere Lösung kann allerdings immer wieder durch Verrat unterlaufen werden.

Ein unwahrscheinlicher Kompromiss bestünde darin, diesmal das Kontingent zu akzeptieren aber gleichzeitig eine Regelung zu treffen, die den Staaten in Migrationsangelegenheiten die volle Souveränität garantiert. Dies dürfte bei eventuell kommenden Austrittsverhandlungen auch die Position der östlichen Länder sein. Bei Verhandlungen mit Großbritannien zeigte Angela Merkel kein Verständnis für Wünsche von Mitgliedsstaaten, Migration zu beschränken.

Allerdings wurde Merkel erst durch den Beitritt der SPD zur Regierungskoalition 2013 so betonhart bunt. Im derzeitigen Bundestag agiert die SPD aus einer Position der Stärke heraus. Sie hat die Option auf eine R2G-Mehrheit [Rot-Rot-Grün] und zugleich die Möglichkeit, eine willige CDU-Kanzlerin für SPD-Politik einzuspannen. Mit "Kapo" Martin Schulz verstärkt sich diese Linie noch einmal. Deshalb ist Bundapest und Polen daran gelegen [Regierungsnaher ungarischer ungarischer Sicherheitsexperte György Nográdi: Ein Sieg Merkels liegt auch in Ungarns Interesse], dass im September der Einfluss von Rotgrün geschwächt wird.

• Siehe auch: Kommentar zur Lage der EU von Aleksandra Rybińska. [60 Jahre Römische Verträge, Brexit und die Wiederwahl Donald Tusks zum EU-Ratspräsidenten]

• Siehe auch: weitere Buntgemischte Kurznachrichten über weltoffene, tolerante und “gebildete” Linke.

>>> weiterlesen

Frankreich und Deutschland fordern gemeinsam mit bis zu 21 anderen Ländern Ungarn und Polen, dass sie entweder die Migranten unter dem Quotensystem akzeptieren, oder aber die Europäische Union verlassen sollen.

Von Virginia Hale für www.Breitbart.com, 4. April 2017

Die beiden Länder haben bislang Brüssels Forderungen ignoriert, Migranten, die derzeit in großen Zahlen in Italien und Griechenland warten, aufzunehmen. Die öffentliche Meinung in Ungarn und Polen ist stark gegen die erzwungene Aufnahme von tausenden Migranten aus nichteuropäischen Kulturen gerichtet.

Die konservative und seit 2015 in Polen regierende Partei für Recht und Gerechtigkeit (PiS) gewann die Wahlen teilweise nur deswegen, weil die Wähler über die Akzeptanz des Quotensystems zur Aufnahme von Migranten durch die Vorgängerregierung verärgert waren.

In Ungarn war Ministerpräsident Viktor Orban von Beginn an ein lauter Gegner der Massnahme, bei der er die Position vertritt, dass die erzwungene Aufnahme von Migranten durch die Mitgliedsländer ungesetzlich sei…

Ursprünglichen Post anzeigen 413 weitere Wörter

Meine Meinung:

In Brüssel sitzen mehrheitlich linksversiffte Idioten, die immer noch nicht begriffen haben, dass die Massenmigration der Selbstmord Europas ist. Aber mir scheint, sie wollen Europa ganz bewusst zerstören, jedenfalls in seiner jetzigen Struktur. Hinter dieser ganzen Idiotie steckt die linksversiffte politische Korrektheit [besser: der politische korrekte Wahnsinn], der jeden von den Futtertrögen der Macht vertreibt, der nicht mit der politischen Korrektheit (Idiotie), wie die Lemminge in den Untergang, mitmarschiert.

Die meisten Menschen sind eben hirnlose und verantwortungslose Herdentieren, die das Denken den anderen, meist noch Dümmeren, überlassen. Offensichtlich ist denen immer noch nicht bewusst, dass die Geburtenrate in den afrikanischen Staaten geradezu explodiert. Verantwortlich für die Probleme in den afro-islamischen Staaten sind die afrikanischen Staaten selber. Und nur sie selber können sie lösen.

Und wenn Europa noch so viele afrikanische und muslimische Migranten aufnehmen würde, es wäre nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Prof. Dr. Gunnar Heinsohn sprach glaube ich von etwa einem Prozent (bin zu faul nachzuschauen), die Europa aus Afrika aufnehmen könnte. Und was machen wir mit den restlichen 99 Prozent? Ich glaube, die machen das, was die afrikanischen und islamischen Staaten offensichtlich am besten können. Sie bringen sich gegenseitig um, und zeugen noch mehr Kinder.

Afrika ist selber für seine Probleme verantwortlich und sollte sie bitte auch selber lösen. Um so mehr Migranten wir nach Europa holen, um so größer werden die Probleme und um so eher kommt es zu ethnischen, religiösen, rassischen und sozialen Konflikten und "molekularen" Bürgerkriegen [Hans Magnus Enzensberger]. Aber wahrscheinlich braucht Europa das, denn Europa wird von hirnlosen Politikern regiert, die von hirnlosen und wohlstandsverwahrlosten Wählern gewählt wurden. Man kann nur hoffen, dass die Visegrad-Staaten freiwillig aus der EU austreten und keine Migranten aufnehmen.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburger Senat finanziert indirekt linksextreme G20-Gegner

Proteste-G20-Gipfel-HamburgAuch die linksextreme "Rote Flora" bereitet sich auf den G20-Gipfel vor.

Für den G20-Gipfel am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg sind allerlei Proteste angekündigt. Die AfD übt Kritik daran, dass der Hamburger Senat einen Gegen-Gipfel mitfinanziert, an dem auch linksextreme Gruppen beteiligt sind. Am 7. und 8. Juli 2017 ist die Hansestadt Hamburg Gastgeber für den nächsten G20-Gipfel, wo die Staats- und Regierungschefs der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zusammen kommen wollen, unter ihnen US-Präsident Donald Trump. Dazu haben linke Organisationen zu allerlei Gegenprotesten aufgerufen.

Die AfD-Fraktion wirft dem rot-grünen Senat in Hamburg vor, eine Veranstaltung im Kulturzentrum Kampnagel (Altona) mit auch linksextremistischen Gruppen gegen den G20-Gipfel indirekt mitzufinanzieren. Es geht dabei um den »Gipfel für globale Solidarität« am 5. und 6. Juli, zu dem rund 1.500 Teilnehmer erwartet werden. Kooperationspartner sind mehrere Asylvereine, die Piratenpartei Hamburg, die IG-Metall-Jugend sowie mehrere Attac-Verbände. Auf der Internetseite solidarity-summit.org werden mehr als 50 Unterstützergruppen aufgeführt, unter ihnen die Interventionistische Linke und die Linksjugend Solid als Nachwuchsorganisation der Linkspartei, die beide seit langer Zeit vom Verfassungsschutz als links­extremistisch eingestuft und beobachtet werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es werden bis zu 8.000 militante und gewaltbereite Autonome erwartet und die Polizisten in den Polizeikasernen bereiten sich schon heute darauf vor. Sie sichern die Polizeikasernen mit Natodraht von den Angriffen Linksextremer, auch damit keine weiteren Polizeifahrzeuge abgefackelt werden. Mir scheint, das wird bestimmt so eine Art Bürgerkrieg in Hamburg. Ist vielleicht auch ganz gut so, dann können die Linksextremen sich schon einmal darauf vorbereiten, wie es ist, wenn sie demnächst von Islamisten, von denen sie heute noch glauben, es seien ihre Freunde, angegriffen werden.

Hamburg: G20-Gipfel Anfang Juli:: „Die Polizei Hamburg rechnet mit den schlimmsten Krawallen aller Zeiten in der Hansestadt – 8000 Gewaltbereite?

linksextreme-ausschreitungen CC BY-SA 3.0

Im Juli 2017 findet nun der G20-Gipfel in Hamburg statt. „Die Polizei Hamburg rechnet für Juli mit den schlimmsten Krawallen aller Zeiten in der Hansestadt. Es gibt erste vorsichtige Schätzungen, die von 8.000 Militanten, Gewaltorientierten, Gewaltbereiten ausgehen. Aus einem internen Papier der Polizei geht hervor, dass es auch zu Anschlägen auf die Infrastruktur kommen soll, auf den Hafen, den Elbtunnel, auf Strom- und Telefonmasten. „Das ist kein normaler Straßen-Krawall, das ist organisierter und strukturierter Krawall, der auf die Straßen getragen wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Welcher Rattenfänger hat den linken Gehirnamputierten nur so ins Gehirn ******? Das ist das Ergebnis jahrzehntelanger linksversiffter Gehirnwäsche an den Schulen, an der Universitäten, in den Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Parlamenten und überall, wo man hinschaut. In Hamburg werden wieder viele Millionen für die Sicherheit des G20-Gipfels ausgegeben, die man anderswo hätte dringender gebrauchen können. Aber so lange man solche linksindoktrinierten Zombies, die vielfach noch nicht einmal die Schule beendet haben, züchtet, wird es wohl so bleiben. Das Dumme ist nur, die meisten Linksradikalen merken es selber nicht einmal, wie man sie zu Marionetten gemacht hat, denn sie sind viel zu ungebildet, sind ja quasi noch grün hinter den Ohren.

Siehe auch:

Video: Akif Pirinçci im Gespräch mit Jürgen Elsässer über die Türkei, Erdogan und die Islamisierung (38:17)

Vor der Aggression kommt die Resignation – dann der atomare Flächenbrand?

Afrikanische Neu-Schwedin aus Uganda fordert: Keine Abschiebungen von kriminellen Migranten

Flirtkurse für muslimische Frauen

Tote Hose: Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Ist das mörderische Südafrika die Zukunft Europas?

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

7 Sep


Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley ist ein in Wien lebender Politikwissenschaftler und Buchautor („Die kommende Revolte“, „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“). Ley sieht im Islam die derzeit größte Gefahr für Europa, angesichts der die etablierte Politik und die Medien komplett versagen und blind seien gegenüber dem islamischen Judenhass und den Islamfaschismus.

Diese „Blindheit“ sieht er eng verknüpft mit den Bestrebungen, nationale, ethnische Identitäten zugunsten eines zentralistischen Multikulti-Kontinents Europa aufzulösen. Diese utopische Mischkultur wird aus Sicht des Wissenschaftlers niemals funktionieren. Das derzeitig politische Motto „Erlösung durch Selbstvernichtung“ wird durch Hidschra (Dschihad durch Einwanderung) befördert, erklärt Ley und zeichnet in dem von der Identitären Generation geführten Interview ein düsteres Zukunftsbild.

Michael Ley:

„Von den 1,5 Millionen Einwanderern, Migranten, Invasoren sind ungefähr 70 bis 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Es sind 2015 also ungefähr 1,5 Millionen Männer eingewandert. Dieses Jahr werden es ähnlich viele sein. Wenn wir nur 4 bis 5 Jahre diese Einwanderung haben in dem gleichen Umfang, von der Alterskohorte (Altersgruppe) 18 bis 30 Jahre, werden wir in Deutschland einen Gleichstand von Indigenen (Einheimischen, Deutschen) und Muslimen haben. Aber dann ist Deutschland verloren, weil die Einwanderer mehr Kinder bekommen.”

„Auf jeden Einwanderer kommen 4 bis 8 Familienmitglieder durch Familiennachzug. Wenn man konservativ rechnet sind es bei 1,5 Millionen Einwanderern 7,5 Millionen (6 Millionen durch Familiennachzug). Dann haben wir 2020 20 Millionen Muslime in Deutschland und die Alterskohorte zwischen 18 und 30 ist gleich (mit der deutschen). Damit können wir zumindest Westdeutschland komplett vergessen. Es ist islamisiert.”

„Deshalb denke ich, die Zukunft Europas wird so aussehen, dass sich die Länder wie die Visegrad-Staaten (Slowakei, Polen, Tschechien und Ungarn), die eigentlich keine Muslime haben, die werden sich schließlich in einer eigenen Föderation (Organisation) zusammenschließen müssen. Dazu können dann noch die baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) kommen, vielleicht auch noch Sachsen und andere Länder oder Österreich. Und das wird so die Restzivilisation Europas ausmachen, während der Rest Europa in unterschiedlichen Maßen islamisiert sein wird und nicht mehr in der Lage sein, sich wirklich zu wehren.”

Quelle: Michael Ley: Islam größte Gefahr für Europa

Siehe auch:

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ali Ertan Toprak (Kurde) über den Armeniengenozid und den Völkermord an den christlichen und jesidischen Minderheiten in der Türkei.

 

Ali Erdtan Toprak (Kurde, Alevit, CDU (aus den Grünen ausgetreten)):

Armenier, Assyrer, Aramäer, Griechen, Jesiden, Aleviten und Kurden blicken auf eine jahrtausende alte Nachbarschaft zurück, die vehement und gewaltvoll vor 100 Jahren in unserer alten Heimat unterbrochen wurde. Unter dem Postulat einen modernen türkischen Nationalstaat zu gründen, mit einer Religion, einer Sprache, einer Rasse, willigten und unterstützten die aufgestachelten türkisch-osmanischen Massen, die Entrechtung, die Enteignung und die Ermordung der armenischen, assyrischen und aramäischen, griechischen und jesidischen Bevölkerung in der osmanischen Türkei.

Nationalistischer Rassenwahn vermischte sich dabei mit religiösem Fundamentalismus, grenzenloser Hass hier und tiefsitzendem Sozialneid. Zum 100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern im Osmanischen Reich müssen wir offen über die systematische Verfolgung und Ermordung von Hunderttausenden Armeniern, Assyrern, Aramäern, Griechen sowie Jesiden [Yesiden] sprechen. Verbrechen, von denen die Verantwortlichen in der Türkei bis heute nichts hören wollen. Das ist beschämend. Ich schäme mich dafür.

Was Ali Ertan Toprak vergisst zu sagen ist, dass die ermordeten Armenier, Assyrer, Aramäer und Griechen allesamt Christen waren und dass die Türkei der größte christliche Friedhof ist, denn mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christlicher Staat. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen. Die Christen wurden vertrieben, zwangsislamisiert oder ermordet. Selbst die wenigen Christen, die heute noch in der Türkei leben, fürchten um ihr Leben. Sie haben so gut wie keinerlei Religionsfreiheit und werden permanent von natioalistischen Türken bedroht, einige auch ermordet.


Video: Ermordete Christen in der Türkei (05:34)

Sachsen: In Tolkewitz und Pieschen erneut Kinder von Südländern sexuell belästigt

sachsen_kinder_sexuell_belaestigt

In Tolkewitz und Pieschen wurden in den vergangenen Tagen Kinder, ein 11-jähriger Junge und ein 14-jähriges Mädchen, von Unbekannten belästigt. Die Polizei sucht nun Zeugen. >>> weiterlesen

Wien: Studentenverbindung "Teutonia" von Linksextremisten mit scharfer Waffe angegriffen

studentenverbindung_angegriffen

Das Haus der Burschenschaft Teutonia, einer Wiener Studentenverbindung, wurde einmal mehr angegriffen. Immer wieder kommt es zu Anschlägen auf Verbindungshäuser durch Linksextremisten in Wien. Diese reichen von kleineren Kratzern über Farbballanschläge bis hin zu aktuell bei der Teutonia sogar Einschusslöchern einer kleinkalibrigen Waffe. Zum Glück wurden nur die Fensterscheiben beschädigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Mach meine Angie nicht an – oder – wie wird man zum Merkelhasser?

2 Aug

richard_sulik_merkelliebhaber Was ist das also, ein Merkelhasser? Gibt es einen Straftatbestand „Merkelhassen“? Der entsprechende Paragraph im Strafgesetzbuch wird gerade von Heiko Maas im Justizministerium erarbeitet, um dann rückwirkend in der neuen Rechtsprechung – Moment mal, geht das überhaupt noch: „Rechtsprechung“? Sollte es nicht besser Linkssprechung heißen? – angewandt zu werden.

Der bekannteste „Merkelhasser“ ist wohl der slowakische Europaabgeordnete Richard Sulik. Da hagelt es schon mediales Aufjaulen, wenn der überhaupt irgendwo im Fernsehen [Video] auftritt. In einem einzigen Artikel der Bild-Zeitung macht sich Sulik folgender Vergehen schuldig: >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Richard Sulik, ich liebe dich und ich muss gestehen, auch ich "liebe" diese deutsche Totengräberin und ich fürchte in früheren Zeiten hätte man sich ihrer auf dem Schafott entledigt. Wie vermisse ich diese Zeiten, als die Menschen noch klar denken konnten und nicht vom Multikultiwahn und von amerikanischen und saudi-arabischen Interessen terrorisiert wurden.

Und wenn die "Bild" fragt „Warum ist der slowakische Merkel-Hasser so oft im TV?”, dann gibt es darauf eine einfache Antwort, weil der Slowake, im Gegensatz zu deutschen Politikern, noch alle Sinne beisammen hat und einer der wenigen ist, die den Mut haben, die Wahrheit zu sagen. Denn jeder Deutsche, der die Wahrheit sagt, müsste damit rechnen, schon bald vom linksfaschistischen Antifa-Terror bedroht zu werden.

Noch ein klein wenig OT:

Wolfgang Röhl: Linke Tageszeitungen wollen keine Fotos mehr von islamistischen Attentätern veröffentlichen

dein_foto_auf_unserem_titelB.Z.-Chefredakteur Peter Huth: Dein Foto kommt nicht auf unseren Titel

Die linke Tageszeitung „Le Monde“ und andere französische Medien haben kürzlich angekündigt, sie würden keine Fotos von islamistischen Attentätern mehr veröffentlichen. Damit solle deren „posthume Glorifikation“ verhindert werden. Die Berliner „B.Z. am Sonntag“ schloss sich vorübergehend an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wolfgang Röhl weist zu recht darauf hin, dass er die Motivation der linksliberalen Zeitungen, die Portaits der Attentäter nicht mehr abzubilden, um ihnen keine Plattform zu bieten, sich posthum zu glorifizieren, für pseudo-ethisches Geschwurbel hält. Eher geht es den linksliberalen Medien wohl darum, die terroristischen Attentate so weit wie möglich zu vertuschen. Wenn man schon die grausamen Attentate nicht verschweigen kann, so doch wenigstens den fotografischen Beweis, dass es wieder einmal um muslimische (nordafrikanische, arabische) Terroristen gehandelt hat.

Dann vielleicht noch der Hinweis, dass für diese Attentäter eigentlich die deutsche/europäische Gesellschaft verantwortlich ist, dass das alles selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun hat und zum Schluss erfolgt dann noch der Hinweis, dass der Attentäter ja eigentlich einen rechtsextremen Hintergrund hatte. Oder ist der Islam etwa keine faschistische Ideologie?

Lanaken/Belgien: Flüchtling sticht Priester nieder, weil er ihm kein Geld geben will

Jos Vanderlee

Der 65-jährige Jos Vanderlee ist seit 40 Jahren als Priester tätig und für acht Gemeinden zuständig. Er öffnete einem Asylwerber in seinem Zuhause in Lanaken in Belgien die Tür, der ihn darum bat, eine Dusche nehmen zu dürfen. Nach der Dusche wollte der Mann Geld, wie belgische Lokalmedien berichten. Pfarrer Vanderlee wollte ihm jedoch kein Geld geben – da stach der Flüchtling zu. Er soll in den Niederlanden Asyl beantragt haben, nur wenige Kilometer von Lanaken entfernt. >>> weiterlesen

Wird Ungarn als nächstes europäisches Land die EU verlassen?

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Wird Ungarn die nächste Nation sein, die die funktionsgestörte Europäische Union (EU) verlässt? Die Frage ist gar nicht so weit hergeholt, wie es den Anschein hat. Am 2. Oktober 2016 werden die Wähler in Ungarn an einem landesweiten Referendum teilnehmen und darüber abstimmen, ob sie der von der EU aufgezwungenen Ansiedlung von Migranten in Ungarn zustimmen oder nicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hildesheim: #Merkelsommer 2016 – „We will fuck you, Lady“

Linke Nachwuchspolitikerin wird von Migranten vergewaltigt und beschuldigt zunächst Deutsche der Tat

Elmar Hörig: Sehr geschätzte Facebook-Hater, Teddybärwerfer, Bahnhofsklatscher und Neider

Dänemark schiebt Muslime ab, die mit Minderjährigen verheiratet sind

EU-Schleppermafia bringt 3400 afrikanische Migranten an einem Tag nach Europa

Christian Ortner: Der islamische Terrorismus ist in Deutschland angekommen

Alarm: Türkischstämmige Migrantenpartei "Allianz deutscher Demokraten" gegründet

30 Jun

Diese Partei hat womöglich ein Potential von 8 bis 24 % bei der nächsten Bundestagswahl 2017!

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Patriota und Pegida Stuttgart schreiben: Nach eigenen Angaben der ADD hat die von Ramazan Akbas, Remzi Aru und Halil Ertem gegründete Partei mit türkischen Wurzeln in Deutschland ein Wählerpotenzial von 5 bis 15 Millionen Menschen.

Geht man von 62 Millionen Wahlberechtigten und einer Wahlbeteiligung von 70 % aus, entspräche dies einem Wählerpotenzial von 8,0 % bis maximal 24,2 % bei der nächsten Bundestagswahl.

Die Fraktion der Migrantenpartei ADD wäre im Bundestag also mindestens genauso stark wie die Alternative für Deutschland (AfD). In folgenden Legislaturperioden könnten sie dann schnell die SPD überholen und zweitstärkste Kraft im Land werden. KEINE SATIRE! Quelle: aru.remzi

Meine Meinung:

Nun heißt es aber aufwachen. Außerdem zeigt dieses Beispiel, was die etablierten deutschen Parteien für eine deutschenfeindliche Politik betrieben haben, die zum Untergang Deutschlands führt. Aber es wird schwer sein, dies dem verblödeten deutschen Michel verständlich zu machen. Er schläft noch immer den Schlaf des gleichgültigen, hirnlosen und wohlstandsverwahrlosten Idioten. Und bevor er aufwacht, findet er sich in einem islamisierten Land wieder. Wir werden von vollkommen verantwortungslosen und korrupten Politikern regiert.

Noch ein klein wenig OT:

Diese Staaten wollen möglicherweise aus der EU austreten

nach_brexitH.C. Strache und Marine Le Pen in Jubelpose

Nach dem Votum der Briten für einen EU-Austritt ihres Landes fürchten viele in Europa einen Dominoeffekt. Wie sieht es in anderen Staaten aus? Diese Staaten könnten möglicherweise aus der EU austreten: Österreich, Frankreich, Niederlande, Ungarn, Polen, Italien, Dänemark, Schweden, Tschechien und Slowakei. >>> weiterlesen

EU-Kommission will Flüchtlinge aus Flüchtlingslagern in Libanon, Türkei oder Jordanien in Sonderflügen nach Europa fliegen

frontex_voellig_abgehoben
Frontex-Chef Fabrice Leggeri lobte das Ansinnen der EU-Kommission, Flüchtlingen aus Krisenregionen mehr Möglichkeiten zur legalen Einreise in die EU zu geben. Diese Forderung sei richtig, "nicht nur zum Schutz der Migranten, sondern auch, um die Einreise von Terroristen und Kriminellen" zu verhindern. Denkbar seien etwa "humanitäre Sonderflüge aus Flüchtlingscamps im Libanon, Türkei oder Jordanien" in Richtung EU. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich finde das gut, dass die EU sich so sehr darum bemüht, dass noch mehr europäische Staaten aus der EU austreten wollen. Möge ihr Wunsch in Erfüllung gehen.

Video: Noch etwas für Heavy-Metal-Fans: Metal Church

 

1981 werden in den USA zwei Metal-Bands gegründet, die jeweils ein vielversprechendes Debütalbum hinlegen und dann mehrfach gemeinsam auf Tour gehen. Die eine, Metallica, schafft den Sprung nach ganz oben und spielt einige Jahre später in ausverkauften Fußballstadien. Die andere, Metal Church, kennt hingegen außerhalb der Metal-Szene kaum jemand. Dabei bewegen sich beide Bands zunächst auf absoluter Augenhöhe. (Das Konzert kam Sonntag im "Rockpalast" auf WDR. Dort gibt es fast jeden Sonntag so etwa ab Mitternacht Rockkonzerte.)

Siehe auch:

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Wie Migrantengewalt in der eigenen Familie die Ansichten über Flüchtlinge verändern kann

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

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