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Jacques Attali: „Euthanasie wird ein wesentliches Instrument zukünftiger Gesellschaften sein“

18 Apr

Das schrieb Jacques Attali, 1981, damals Berater von François Mitterrand:

In Zukunft wird es darum gehen, einen Weg zu finden, die Population zu reduzieren. Wir fangen mit den Alten an, denn sobald sie 60-65 Jahre überschreiten, lebt der Mensch länger als er produziert und das kommt die Gesellschaft teuer zu stehen. Dann die Schwachen, dann die Nutzlosen, die der Gesellschaft nichts bringen, weil es immer mehr von ihnen geben wird, und vor allem schließlich die Dummen.

Euthanasie, die auf diese Gruppen abzielt ; Euthanasie wird ein wesentliches Instrument unserer zukünftigen Gesellschaften sein müssen, in allen Fällen. Natürlich werden wir nicht in der Lage sein, Menschen hinzurichten oder Lager zu errichten. Wir werden sie los, indem wir sie glauben machen, dass es zu ihrem eigenen Besten ist.

Die Überbevölkerung, und meist nutzlos, ist etwas, das wirtschaftlich zu kostspielig ist. Auch gesellschaftlich ist es viel besser, wenn die menschliche Maschine abrupt zum Stillstand kommt, als wenn sie sich allmählich verschlechtert. Wir werden auch nicht in der Lage sein, Millionen und Abermillionen von Menschen auf ihre Intelligenz zu testen, darauf können Sie wetten!

Wir werden etwas finden oder verursachen, eine Pandemie, die auf bestimmte Menschen abzielt, eine echte Wirtschaftskrise oder nicht, ein Virus, das die Alten oder die Fetten befällt, es spielt keine Rolle, die Schwachen werden ihm erliegen, die Ängstlichen und Dummen werden daran glauben und sich behandeln lassen.

Wir werden dafür gesorgt haben, dass die Behandlung vorgesehen ist, eine Behandlung, die die Lösung sein wird. Die Selektion der Idioten erledigt sich dann von selbst: Sie gehen von selbst zur Schlachtbank.

[Die Zukunft des Lebens – Jacques Attali, 1981] Interviews mit Michel Salomon, Sammlung Les Visages de lavenir, éditions Seghers. … Jacques Attali: Euthanasie als eines der wichtigsten Instrumente für die Zukunft der Gesellschaften.

Quelle: https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2021/04/18/die-grausame-wahrheit/

Hierzu noch eine Anmerkung von Dr. Reiner Fuellmich (Corona-Untersuchungs-Ausschuss):

Video: Min. 10:15: “Mit dem deutschen Impfstoff von Biontech / Pfizer wird jetzt in Israel geimpft. Dort hat sich herausgestellt, dass die Todesfälle nach der Impfung in den Altenheimen, bei den über 80-Jährigen 40-fach höher sind, als bei den Todesfällen durch Covid. In der jüngeren Altersgruppe ist es noch viel schlimmer, nämlich 260-fach höher, als würde man Covid laufen lassen (an Covid versterben).“
 

Video: Was geschieht mit unseren Eltern und Großeltern im den Heimen? Ein Hilfeschrei einer Heimleiterin! (16:02)

10 Mrz

impfung-altenheim+1Video: Was geschieht mit unseren Eltern und Großeltern im den Heimen? Ein Hilfeschrei einer Heimleiterin! (16:02)

Nach der Coronaimpfung mit Biontech-Impfstoff starben 11 Bewohner eines Altenheimes. Starben sie an Corona oder an der Impfung? Wurden die alten Menschen totgeimpft?

Eine Heimleiterin berichtet:

Wir hatten 2020 nur eine einzige Heimbewohnerin, die sich mit Corona infiziert hatte. Außerdem hatte eine Mitarbeiterin in ihrem privaten Umfeld Kontakt mit einer Infizierten. Obwohl sie ein negatives Testergebnis hatte (coronafrei), musste sie in Quarantäne. Deshalb wurden alle Heimbewohner auf Corona getestet. Alle hatten ein negatives Testergebnis.

Trotzdem wurden alle Heimbewohner im Januar 2021 mit dem Biontech-Impfstoff gegen Corona geimpft. Viele der älteren Menschen erkrankten erst nach der Corona-Impfung an Corona. Nun werden alle Heimbewohner einmal in der Woche auf Corona getestet, die Mitarbeiter zwei Mal in der Woche.

Nach dem ersten Test waren 5 Heimbewohner mit Corona infiziert. Am Ende hatten sich 72 von insgesamt 86 Heimbewohnern mit Corona infiziert. Mittlerweile sind 11 Heimbewohner verstorben. Von den 11 Verstorbenen, starben 3 nach der ersten Impfung und 8 nach der zweiten Impfung.

Bei weiteren Test stellte man fest, dass viele ältere Menschen, die zuvor einen positiven Coronatest hatten, bereits nach kurzer Zeit wieder einen negativen Corona-Test hatten. Damit stellt sich die Frage, wie zuverlässig sind eigentlich die PCR-Test’s?

Mir stellt sich die Frage, sind die verstorbenen Personen wirklich an Corona verstorben? Oder sind sie an ihren Vorerkrankungen oder möglicherweise an den Folgen der Impfung verstorben?

Minute 11:31: “Es ist einfach schrecklich, was hier mit den alten Menschen gemacht wird. Ich möchte es als Dritten Weltkrieg ohne Waffen bezeichnen.”

Minute 13:25: “86 alte Menschen wurden geimpft. Davon sind mittlerweile 72 Menschen positiv getestet. 11 Menschen sind gestorben und 6 liegen im Sterben. Und das nur 5 Wochen nach der ersten Impfung. Ich erlaube mir jetzt persönlich dazu Stellung zu nehmen:

“Es kann doch nicht sein, dass diese alten Menschen tot geimpft werden. Es mag Menschen geben, die immer noch glauben, dass diese Impfung sicher ist. Überlege dir ganz genau, ob du deine Mutter, deinen Vater, deine Oma oder deinen Opa impfen lässt. Oder dass du es mit reinem Gewissen zulassen kannst, dass sie sagen: Ja, ich lasse mich impfen. Die alten Leute wissen doch gar nicht, was hier passiert.”

Prof. Dr. Stefan Hockertz: Offizielle Verlautbarung: Die meisten nach der Corona-Impfung Verstorbenen sind ihren schweren Vorerkrankungen erlegen. Fragt man sich beim Weiterspinnen dieser Argumentation dann auch, ob es nicht fahrlässige Tötung war diese schwer Vorerkrankten überhaupt zu impfen?

https://twitter.com/PHockertz

Video: Rechtsanwalt Holger Fischer – Zwangsimpfungen im Pflegeheim? (30:13)

25 Dez

Video: Rechtsanwalt Holger Fischer – Zwangsimpfungen im Pflegeheim? (30:13)

Überrumplung alter und dementer Patienten in Pflegeheimen? – Musterschreiben Pflegeheim von RA Holger Fischer

https://www.afa.zone/wp-content/uploads/2020/12/Musterschreiben-Pfeleheim.pdf

Videointerview vom 24.12.20 von Rechtsanwalt Pankalla mit RA Holger Fischer, der das Musterschreiben mit Datum vom 23.12.20 verfasste.

Meine Meinung:

Lest euch die Kommentare durch. Mir scheint, Dr. Mengele (KZ) würde Merkel applaudieren. Und liebe Leute von WordPress, warum wird das Video nicht automatisch eingeblendet? Warum muss ich das per Hand aufrufen? Wollt ihr solche Videos verhindern? Wenn es schon so weit ist, ist es bis zu Zwangslagern für „Corona-Leugner“ bestimmt auch nicht mehr weit. Der Gulag lässt grüßen.

Deutschlands Corona-Muster-Städtle Tübingen!“ – Seit Mai nicht einen einzigen Corona-Fall

7 Dez

Im Herzen Baden-Württembergs liegt Deutschlands Corona-Muster-Städtle: Tübingen (89 000 Einwohner). Neun Altenheime mit knapp 1000 Pflegeplätzen gibt es dort. Und: „Seit Mai nicht einen einzigen Corona-Fall“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer (48, Grüne).

„Wir haben uns auf den Schutz der Risikogruppen konzentriert – und das sind die Alten.“ Palmer: „Wir liegen bei den Ü65- bei 10 Neuinfektionen und bei den Ü75-Jährigen bei null.“ Bundesweit sind die Neuinfektionen bei den über 65-Jährigen laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) von 95 auf 130 gestiegen.

Und so hat Tübingen es zum deutschen Muster-Städtle gebracht:

► Reservierte Einkaufszeiten für Senioren von 9 bis 11 Uhr

► Rufbus und Taxi für Senioren (30 Minuten vorher anfordern, kommt zur Bushaltestelle zum Preis eines Bustickets, mit Abo-Karte kostenlos)

► Regelmäßige, kostenlose Testungen der Beschäftigten in den Altenheimen, der Bewohner und seit geraumer Zeit auch für die Besucher

► Seit Kurzem auch kostenlose Schnelltests auf dem Marktplatz für Angehörige, die Hochbetagte besuchen wollen

► Kostenlose Abgabe von FFP2-Masken für Altenheime und Senioren, jetzt auch im Drogenladen (Drogerien) und bei der Tafel (Palmer: „Arme können sich die Masken nicht leisten.“)

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-deutschlands-corona-muster-staedtle-macht-es-doch-wie-tuebingen-74349834.bild.html

Video: Ignaz Bearth: Die Anhänger von Querdenken wählen zu 21% Grüne, 17% die Linke und zu 14% die AfD – bei der nächsten Wahl wollen 30% die AfD wählen (04:30)

5 Dez

Video: Ignaz Bearth: Die Anhänger von Querdenken wählen zu 21% Grüne, 17% die Linke und zu 14% die AfD – bei der nächsten Wahl wollen 30% die AfD wählen  (04:30)

Studie entschlüsselt „Querdenker“: 21 Prozent wählten die Grünen – 30 Prozent wollen jetzt für AfD stimmen

Unter den Anhängern der „Querdenker“-Bewegung ist der Anteil von Wählern der Grünen, der AfD sowie der Linkspartei ausgesprochen hoch. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Soziologen Oliver Nachtwey, über die die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet.

„Bei der letzten Bundestagswahl haben nach unserer Befragung 21 Prozent die Grünen und 17 Prozent die Linke gewählt. Der AfD haben 14 Prozent ihre Stimme gegeben. Bei der nächsten Bundestagswahl wollen nun aber 30 Prozent der AfD ihre Stimme geben“, sagte Nachtwey.

Sozialstrukturell handele es sich um eine relativ alte und relativ akademische Bewegung. Das Durchschnittsalter betrage 47 Jahre, 31 Prozent hätten Abitur, 34 Prozent einen Studienabschluss, der Anteil Selbstständiger sei deutlich höher als in der Gesamtbevölkerung.

https://www.focus.de/politik/deutschland/30-prozent-wollen-fuer-afd-stimmen-studie-entschluesselt-querdenker-21-prozent-waehlten-die-gruenen_id_12739101.html

Video: Grüner Hass: Hetzen Spaß-Youtuber die Jugend auf? – Hagen Grell im Gespräch mit Gerhard Wisnewski (35:47)

13 Jun
Video: Hagen Grell. Grüner Hass: Hetzen Spaß-Youtuber die Jugend auf? – Gerhard Wisnewski im Gespräch (35:47)
Video: Oliver Janich: Die grüne Kulturrevolution: Wie viele Tote wird sie fordern? (39:23)
Video: Oliver Janich: Die grüne Kulturrevolution: Wie viele Tote wird sie fordern? (39:23)
Hier die Videos, die Oliver Janich in seinem Video anspricht:
Das sehr gute Video von Jason HD, eine Antwort auf das Video von Rezo:
Video: JasonHD  -  Grünpopulismus mit Rezo (25:53)
Hier noch das Video von Mailab mit dem Mediziner Dr. Eckart von Hirschhausen – total oberflächlich und unwissenschaftlich – und die will Chemie studiert haben – ich lach’ mich krank: Brainwash!
Video: milab: Rezo wissenschaftlich geprüft (21:42)
Hier noch das sehr gute Video der Mathematikerin Jasmin – solltet ihr euch unbedingt ansehen, sehr sachlich, sehr wissenschaftlich
Video: Jasmin: Kritik an Klimaforschung & Energiewende | Reaktion auf maiLab: Rezo wissenschaftlich geprüft (38:44)
MrWissen2go halte ich nicht unbedingt für sehenswert – Staatsmedien (Funk) – was will man da also erwarten?
Ich möchte auch noch auf einen Artikel hinweisen, in dem gezeigt wird, dass durch den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel sehr viel Geld verdient wird und wer die Profiteure des Klimawandels sind:
Die Finanzelite als Profiteur des angeblich von Menschen gemachten Klimawandels
Noch ein Wort zu Oliver Janich. Er möchte gerne mit den Befürwortern des Klimawandels diskutieren, also mit denen, die davon überzeugt sind, dass der Klimawandel von Menschen verursacht wird, und meint, er könnte sie von seiner Meinung überzeugen. Davon bin ich keineswegs überzeugt. Denn solch eine Diskussion ist äußerst schwierig. Man kann niemanden mit einer einzigen Diskussion überzeugen.
Das braucht oft Monate oder Jahre, weil sehr oft gar keine Grundlagen, kein Wissen, vorhanden ist. Dieses Wissen muss man sich erst einmal erarbeiten, wozu viele Leute überfordert sind oder so gehirngewaschen, dass sie gar nicht bereit sind, sich zu informieren und ihre Meinung zu ändern. Oder weil sie dazu intellektuell nicht in der Lage sind.
Dasselbe gilt auch für den Islam. Die meiste Muslimen unterliegen seit ihrer Geburt einer geistig-emotionalen Gehirnwäsche und die legt man nicht so ohne weiteres ab. Das greift nicht selten sehr stark die Psyche an, manche landen sogar in der Psychiatrie, wie etwa Hamed Abdel-Samad, weil er sehr unter dem Islam gelitten hat.
Er hat diese traumatischen Erfahrungen jahrelang hintergeschluckt (in den islamischen Staaten werden sehr oft Jungen vergewaltigt, weil Sex mit Mädchen die Ehre der Familie beschädigen könnte). Und wenn solche traumatischen Verletzungen angesprochen werden, sind viele überfordert und brauchen eine psychiatrische Betreuung. Andere neigen dazu sehr aggressiv und gewalttätig zu werden, wenn man ihre Religion kritisiert.

Video: Corinna Miazga & Stephan Brandner (AfD): #3 – Flops & Tops im Bundestag: Uploadfilter, Frauentag & Diesel (39:51)

20 Mrz

Video: Corinna Miazga & Heinz Brandner (AfD): Brandheiß Episode #3 – Flops & Tops im Bundestag: Uploadfilter, Frauentag & Diesel (39:51)
In der aktuellen Ausgabe von "brandheiß" präsentieren euch Corinna Miazga und Stephan Brandner wieder die heißesten Themen der Plenarwoche. Dieses mal ging es um den Frauentag, den Diesel und die umstrittenen Uploadfilter der EU. Freut euch auf viele unterhaltsame und bitterernste Momente aus dem Deutschen Bundestag.
Meine Meinung:
Ich habe mir diese Videos von Corinna Miazga und Heinz Brandner zum ersten Mal angesehen und ich muss sagen, diese Darstellung gefällt mir nicht. Sie springen innerhalb weniger Sekunden von einem Thema zum nächsten und behandeln alle Themen nur oberflächlich.
Es gibt keinerlei Hintergrund- oder vertiefende Informationen. Darum werde ich diese Videos nicht mehr veröffentlichen. Das ist mir einfach zu oberflächlich. Weniger wäre mehr gewesen. Man sollte sich auf weniger Themen konzentrieren, diese dafür aber ausführlicher behandeln.

Mesut Özil lädt Erdogan zu seiner Hochzeit ein

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Ex-Nationalspieler Mesut Özil (30/Arsenal London) hat den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan (65) offenbar zu seiner Hochzeit eingeladen! Das berichten verschiedene türkische Medien. Seit Januar 2019 ist er mit dem schwedisch-türkischen Model und Schauspielerin Amine Gülşe verlobt. >>> weiterlesen
Video: Gerald Grosz: Zur Hochzeit des Herrn Özil mit Recep Erdogan! (01:56)

Video: Gerald Grosz: Zur Hochzeit des Herrn Özil mit Recep Erdogan! (01:56)

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Meine Meinung:
Ich kriege so einen Hass, wenn ich sehe, was der für Scheiße labert. Und viele Grüne, Linke und von der Schariapartei (SPD) denken genau so. Sollen sie sich doch aus Deutschland verpissen, wenn sie so wenig Heimatliebe haben. Dann können sie irgendwo in Afrika oder in einem islamischen Land ihrer Wahl einmal testen, was die von dieser Einstellung halten. Ich hoffe, sie werden es überleben, diese antideutschen Spinner.
Der islamkritische australische Politiker Fraser Anning zum Attentat in Christchurch (Neuseeland).

muslime_taeter

Siehe auch:

Video: Muslimische Ärztin: “Islam bedeutet Frieden!” (07:35)

Wurde der türkische Attentäter von Utrecht von Erdogan zur Tat inspiriert?

Billy Six: "Die deutsche Botschaft und die Bundesregierung wollten mich in Venezuela verrecken sehen"

Sellerie statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Klimaschutz heißt Steinzeit

Weg mit dem "Fridays for future"-Dreck – Ein Polizist macht sich seine Gedanken

Nigeria: Militante Muslime ermorden 120 Christen, doch worüber wird berichtet?

Indonesien: Mindestens zehn Tote bei Anschlägen auf mehrere christliche Kirchen

Dänemark: Abschieben, nur noch abschieben

22 Feb

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By P.J.L Laurens – Hortensie – CC BY-SA 3.0

Das dänische Parlament verschärft erneut die Ausländerpolitik des Landes. Keine staatlichen Integrationsprogramme mehr, stattdessen schnelle und effektive Abschiebung. Die „Integration von Flüchtlingen“ ist beim Nachbar Dänemark nicht mehr als staatliches Handlungsziel vereinbart.

Das Land setzt stattdessen nur noch auf schnelle und umfassende Rückführungen. So verabschiedete die Mitterechts-Minderheitsregierung, die von der zuwanderungs- und islamkritischen Dänischen Volkspartei gestützt wird, am Donnerstag einen Katalog mit massiven Verschärfungen im Ausländerrecht.

Ausländerministerin Inger Støjberg der konservativ-liberalen Venstre-Partei  hat angegeben, dass die Regierung 25.500 in den vergangenen fünf Jahren eingereiste Flüchtlinge einschließlich Familiennachzug auf Listen für umgehende Abschiebungen führen würde und diese, „sobald wieder Frieden in ihrem Land herrscht“ abschieben werde.

Der Begriff „Integrationsprogramm“ soll im Gesetz komplett durch „Selbstversorgungs- und Rückführungsprogramm“ ersetzt werden. Die bisherige staatliche „Integrationsleistung“ werden begrifflich umgewidmet in „Selbstversorgungs- und Heimreiseleistung oder Übergangsleistung“ und zudem nochmals massiv gekürzt, beklagt die linkspolitische Frankfurter Rundschau (FR).>>> weiterlesen

Grüne und SPD wütend: Kein Islamunterricht in Sachsen-Anhalt

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By P.J.L Laurens – Funkien – CC BY-SA 3.0

In Sachsen-Anhalt wird in der schwarz-grün-roten Regierungskoalition heftig gestritten. Grund ist der im Koalitionsvertrag vereinbarte „Testlauf“ in Sachen Islamunterricht an Schulen. Die CDU will davon nichts mehr wissen und stellt sich quer. CDU-Bildungsminister Marco Tullner legt eine Vollbremsung hin. Er sehe juristisch keine Möglichkeit für Islamunterricht in Sachsen-Anhalt. Das habe laut Mitteldeutscher Zeitung ein Prüfbericht des Ministeriums festgestellt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Natürlich versuchen die konservativen Islamverbände den Islamhass schon in der Schule in die Köpfe der Kinder zu pflanzen. Was notwendig ist, ist ein islamkritischer Islamunterricht, auch oder besonders für Muslime und die massenweise Ausweisung von Muslimen. Sollen sie ihren menschen-, frauen-, juden-, und christenfeindlichen Islam doch bitte woanders ausleben, am besten in der islamischen Hölle. Verschwindet einfach aus Deutschland, ihr und euer Hass, sowie eure Intoleranz gegenüber allen friedliebenden und freidenkenden Menschen sind hier unerwünscht.

Gee Pee schreibt:

Der angebliche "Widerstand" der Sachsen-Anhalt-CDU gegen einen ISLAM-Unterricht ist allein der Tatsache geschuldet, bei den kommenden Wahlen sonst genauso abzustürzen wie die Spezialdemokraten. Also hundertfünfzigprozentiger Opportunismus und keine Überzeugung! Stünden demnächst keine Wahlen an, hätte die CDU genauso brav dafür gestimmt, wie deren Vertreter im Bund allen Ernstes noch immer verkünden, der Islam gehöre zu Deutschland.

Oberon antwortet Gee Pee:

Wie recht Sie doch haben, ergibt sich aus der Situation in Bayern: Vor den Landtagswahlen ließ Söder ein klein wenig offen, ob er den Koranunterricht an staatlichen Schulen wirklich flächendeckend ausbauen will. Jetzt aber – ein paar Wochen nach den Landtagswahlen – ist klar: Der Koranunterricht wird milliardenteuer und flächendeckend, also für alle 100 000 moslemischen Schüler in Bayern ausgeweitet. Bejubelt wird das von der CSU, der FDP, den FW (Freien Wählern), der SPD und den Grünen – nur die AfD ist gegen diesen Irrsinn, der angeblich die Integration der Muslime herbeiführt.

Avalon schreibt:

Wenn die Mitglieder der Grünen Khmer und der roten Stinkesocken der SPD Islamunterricht wünschen, dann sollen sie doch bitteschön in ein Scharialand ihrer Wahl auswandern.

Zertifizierter Sternekoch aus Pakistan im siebten Himmel

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Zertifizierter Sternekoch aus Pakistan schreibt:

Hallo ihr AfD-Wähler und Wutbürger

Das ist mein akhi… aus dem Senegal. akhi hat sich in Frederike verliebt. Beide werden nächste Woche heiraten und ein glückliches Leben führen, hier war der Amor am Werk, liebe ist was schönes, ihr AfD-Wähler. Euer Hass wird mit Liebe bekämpft, hier geht es nicht um Aufenthalt und Papiere. Ich bin ein zertifizieter Sternekoch aus Pakistan.  Meinungen?

Meine Meinung:

Hoffentlich kriegt die Fachkraft wenigstens Spiegeleier hin, damit er seine Frederike ordentlich verwöhnen kann. 😉

Oliver schreibt:

Sie wird sich in naher Zukunft mit geschwollener Hackfresse an uns wenden und ihr Leid beklagen, – eine vermurkste Botox-Behandlung. 😉

Christian schreibt:

als arzt in der notaufnahme kenne ich diesen typus "alte schlampe": die kommen regelmaessig mit AIDS assozierten problemen und betteln darum dass man ihren kindern nichts davon sagt um den kontakt zu den enkeln nicht zu verlieren. ja, heutzutage besteht fuer kinder die gefahr sich AIDS von der oma zu holen! wir muessen umdenken: die alten die es wuerdig waren geehrt zu werden, die aufbaugeneration, die sind schon von uns gegangen. die heutigen alten, ab jahrgang 1940, das sind die 68er – das uebelste parasitenpack der weltgeschichte!

Meine Meinung:

Die 68er gingen schon damals mit jedem dahergelaufenen Straßenköter ins Bett. Und heute sieht man sie als "Omas gegen Rechts" auf jeder linksversifften Demo. Herr, erlöse uns von diesem links- und aidsversifften Gruselkabinett. Weiber!  Merkel-, Links-, und Grünen-Wählerinnnen. Im Bundestag hört man sie permanent hysterisch kreischen.

Siehe auch:

Frankreich: Macron lässt "Gelbwesten" gnadenlos verfolgen – Schon fast 2.000 Gerichtsurteile gegen "Gelbwesten"

Dr. Penners Existenzfragen unseres Volkes: Fazit der Regierung Merkel

IS-Terroristen bleiben Vorbilder für junge Muslime

Dänemark erreicht neuen Tiefstwert bei Asylanträgen

Akif Pirincci: So entlarven sie den Klima-Schwätzer Christian Stöcker

Gegen die Machtergreifung der Barbaren

Österreich: Serie brutaler Überfälle durch Ausländer auf Jugendliche in Linz und Freistadt

Video: Martin Sellner: Nein Danke! Wir wollen keine ISIS-Rückkehrer in Europa (10:49)

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Umvolkung: Die wahren Gründe einer maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3/3

21 Jun

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Deutschland wird umgevolkt – diese Entwicklung ist heute kaum noch zu bestreiten. Dass der Staat eine aktive ethnische Siedlungspolitik betreibt, wird von den staatlichen Akteuren auch offen zugegeben: „Deutschland soll bunter werden“. Aber handelt es sich bei dieser ethnischen Siedlungspolitik wirklich im engeren Sinn um eine aggressive, feindselige Umvolkungspolitik? Eine dreiteilige PI-NEWS Serie aus dem Buch "Umvolkung" von Akif Pirincci versucht eine politische Bewertung und Antworten über die Folgen dieser Siedlungspolitik unseres Staates zu geben.

Kein einziges Argument der von der Staatsführung vorgebrachten Rechtfertigungsgründe für die Umvolkungspolitik ist glaubwürdig, wie sich im zweiten Teil dieser PI-NEWS-Serie (Teil 1 hier) erkennen ließ. Alles nur Vorwände, Täuschungen, Lügen und Märchen. Im dritten und letzten Teil soll es nun um die wahren Gründe gehen, weswegen Deutschland und Westeuropa so radikal umgevolkt werden.

1. Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären Selbstzerstörung

Ende der 60er und zu Beginn der 70er Jahre wurden in ganz Westeuropa die zuvor zeitlich befristeten Gastarbeiterprogramme in dauerhaft unbefristete Siedlungsprogramme, d.h. inklusive Famliennachzug und Anspruch auf Wohnrecht auch im Falle von Arbeitslosigkeit, umstrukturiert. Arbeitskräftemangel bestand zu dieser Zeit in Westeuropa bekanntlich schon lange nicht mehr.

Die Gründe für die seinerzeitige Neuausrichtung der einstigen Gastarbeiterpolitik waren daher auch nicht mehr pragmatisch, sondern ausschließlich ideologisch und sind in engstem Zusammenhang mit den ab den späten 60er-Jahren in der gesamten westlichen Welt rasant an Einfluss gewinnenden Gedankenwelten der sogenannten „68er Bewegung“ zu sehen.

Die 68er standen in der Geistestradition der chinesisch-maoistischen Kulturrevolution von 1966 und proklamierten genau wie ihr maoistisches Vorbild in Rotchina die Schaffung eines „neuen“ Menschen durch Zerschlagung aller „alten“ Kulturelemente. Zu den zahllosen Spielarten von „Gegenkultur“, die sich nach 1966, verstärkt ab 1968 in der westlichen Welt entwickelten, zählte auch die politisch gewollte Ansiedlung außereuropäischer Kulturen als soziopolitischem Gegenelement zur „alten“, aus kulturrevolutionärer Perspektive nun ausschließlich negativ bewerteten Kultur Europas.

Die Ansiedlung von Türken im seit 1968 politisch zunehmend nach links driftenden Westdeutschland wandelte sich somit von einem rein praktischen Programm zur Behebung von Arbeitskräftemangel zu einem weiteren Mittel unter vielen anderen zum Zweck der Zerstörung der „alten“, d.h. traditionellen deutschen Kultur in Deutschland.

Ausgehend von diesem kulturrevolutionär-maoistischen Hintergrund prägte spätestens seit den 70er Jahren eine sich bewusst gegen die einheimische Bevölkerung wendende Politik, die Denk- und Handlungsweisen großer Teile der politischen Szenerie im damaligen Westdeutschland.

Auch wenn sich dieser zielgerichtete Wille ursprünglich nur bei sehr kleinen radikalen Randgruppen, den „68ern“ und der Partei der sogenannten „Grünen“ als deren parlamentarischer Manifestation, erkennen ließ, hat sich dieses Gedankengut im Lauf der Zeit bis auf Regierungsebene durchgesetzt. Der Staat mag heute jede Menge andere Gründe seiner Siedlungspolitik vorschützen:

All vorgebrachten Gründe ändern nichts an der Tatsache, dass das Fundament seiner Politik eine ideologisch radikale Ideologie darstellt, deren politisches Ziel es letztlich ist, mit Hilfe von Siedlungsmaßnahmen das über Jahrhunderte gewachsene traditionelle Kulturgefüge in Deutschland schlagartig zu zerstören. Ein solches Ziel ist unverkennbar ein feindseliger, gegen die kulturelle und ethnopolitische Selbstbestimmung der Deutschen in ihrem angestammten Land gerichteter staatlicher Akt.

2. Umvolkung zwecks „Nie wieder Deutschland“

Während der kulturrevolutionäre Hintergrund der Siedlungspolitik nahezu niemals offensiv thematisiert wird, wohl auch da die kulturrevolutionär-maoistische Tradition der 68er zum Teil in Vergessenheit geraten ist, wird das Ziel einer „Abschaffung Deutschlands“ insbesondere im linken und damit äußerst einflussreichen Spektrum klar und deutlich propagiert. „Nie wieder Deutschland!“, „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“, „Deutschland verrecke!“ sind beliebte Parolen in diesem Milieu.

Der solchermaßen artikulierte Hass richtet sich gegen das Land „Deutschland“ in seiner jahrhundertealten Definition als Land der Deutschen. Aus Sicht dieser hasserfüllten, bekennend anti-deutsch radikalisierten Szene, der sich bekanntlich auch namhafte Vertreter des Establishments wie die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, gern zugesellen, gilt es genau diese Zuschreibung Deutschlands als Land der Deutschen mit Hilfe der Umvolkungspolitik zu ändern:

Sobald die Deutschen in Deutschland nur noch eine ethnische Minderheit darstellen, entfällt natürlich jede Rechtfertigung für einen Landesnamen „Deutschland“. Auch die gegenwärtigen sprachlichen Tendenzen, das Wort „Deutschland“ schon heute in öffentlichen Verlautbarungen durch anonymisierte Begriffe wie „unser Land“ oder „unsere Republik“ zu ersetzen, deuten ganz unverkennbar in diese Richtung:

Auf die Verdrängung des Landesnamens aus dem offiziellen Sprachgebrauch wird im Zuge des ethnischen Umbaus auch die formelle Abschaffung dieses Landesnamens folgen, dies ist nur eine Frage der Zeit. Die unverhohlene Deutlichkeit, mit der der Hass auf „Deutschland“ insbesondere im mächtigen, staatstragenden linken Milieu artikuliert wird, macht es dabei leicht, diese ganz direkt gegen die Deutschen und deren besondere historische Rechte auf Deutschland gerichtete Stoßrichtung der staatlichen Siedlungspolitik als eindeutig feindselig zu enttarnen.

3. Umvolkung zur Beseitigung der Nationalstaaten in der „EU“

Neben der Gedankenwelt der 68er bildet die politische Grundproblematik der sogenannten „Europäischen Union“ einen weiteren, ganz wesentlichen Gesichtspunkt der derzeit in ganz Westeuropa praktizierten Siedlungspolitik. Die angestrebte „Einigung Europas“, sofern das überhaupt jemals möglich ist, kann wohl tatsächlich nur gelingen, indem die einzelnen Staaten immer weiter entmachtet werden und letztlich eine politische Struktur in Europa entsteht, die dem Österreichisch-Ungarischen Imperium des 19. Jahrhunderts ähnelt: ein polyethnisch [multikultureller Vielvölkerstaat] besiedeltes Gebiet mit einheitlicher Währung und Verwaltung, in dem sich die Siedlungsräume der einzelnen Völker nicht klar abgrenzen lassen.

Solange letzteres noch nicht der Fall ist, werden die Grenzzäune zwischen den einzelnen Staaten, auch wenn sie in der Landschaft nicht mehr sichtbar sind, in den Köpfen der Menschen fortbestehen und bei nächster Gelegenheit wieder emporwachsen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Die Grenzen in Europa sind mit Ausnahme der Schweiz und dem fragilen [brüchigen] Kunststaat Belgien keine willkürlich gezogenen Grenzen, sondern allesamt gewachsene Grenzen zwischen unterschiedlichen Völkern. Und da der Mensch ein Gruppenwesen ist und sich stets nach der eigenen Gruppe orientiert, werden diese Grenzen Bestand haben, solange diesseits und jenseits dieser Grenzen weiterhin unterschiedliche Völker leben.

Aus Sicht der „EU“ gilt es daher genau diese Unterschiedlichkeit der Völker Europas zu beseitigen: Die innereuropäischen Grenzen werden erst dann endgültig hinfällig, wenn beidseits dieser Grenzen eine nahezu identische ethnische Struktur erreicht ist. Da es allerdings Jahrhunderte dauern kann, bis sich Holländer, Franzosen und Deutsche allein durch die Personenfreizügigkeit zwischen diesen Ländern ethnisch vollständig angeglichen haben, bildet die möglichst flächendeckende Ansiedlung anderer, außereuropäischer Völker ohne Frage den schnellsten Weg zur Herstellung einer auch großräumig so weit angeglichenen ethnischen Struktur, dass sich die Binnengrenzen nicht mehr ethnopolitisch rechtfertigen lassen. [1]

[1] Das alles ist Multikultiträumerei. Solange es in Europa unterschiedliche Sprachen gibt, wird es kein einheitliches Europa geben, sondern die Grenzen der Nationalstaaten werden zumindest in den Köpfen der Menschen weiterbestehen. Menschen identifizieren sich hauptsächlich durch ihre Kultur, Tradition und durch ihre gemeinsame Sprache. Die Zuwanderung außereuropäischen Völker wird  das Gefühl einer gemeinsamen europäischen Kultur anzugehören, keinesfalls erleichtern, sondern enorm erschweren, weil nicht nur ethnische und sprachliche Unterschiede bestehen, sondern weil dann auch noch religiöse und kulturelle Unterschiede hinzukommen.

Das alles ist eine explosive Mischung, besonders unter dem Aspekt, dass der Islam stets den Anspruch hat, die allein seligmachende Religion zu sein, der sich alle unterzuordnen haben. Selbst in den islamischen Ländern kommt es immer wieder wegen der unterschiedlichen islamischen Strömungen zu Spannungen, Terroranschlägen und Religionskriegen.

Das wird sich auch nicht ändern, wenn die Muslime nach Europa übersiedeln. Es wird eher zu weiteren religiösen Auseinandersetzungen mit  Christen, Juden und Atheisten kommen. Kurz gesagt, es wird auch weiterhin keine einheitliche Sprache in Europa geben, weil die Völker es nicht wollen. Sie wollen ihre Sprache, ihre Kultur, ihre Religion und Identität beibehalten. Ein Vielvölkerstaat wird nicht zu weniger Problemen führen, sondern die Probleme allenfalls verschärfen.

Dass diese Zielsetzung in bestimmten Regionen bereits erreicht wurde, lässt sich heute vor allem in der Grenzregion zwischen Deutschland, Holland und Belgien beobachten: Aachen, Lüttich und die südholländischen Städte sind längst allesamt weitgehend arabisch-türkisch geprägt, die einheimische deutsch-flämisch-niederländische Bevölkerung bildet nur noch die jeweils lokale Folklore. [2]

[2] Das ist doch das beste Beispiel, dass Multikulti nicht funktioniert, sondern lediglich dazu führt, dass die einheimische Bevölkerung verdrängt (vertrieben) wird, weil sie als fremd oder vielleicht sogar als feindlich betrachtet wird. Es wird in allen Bevölkerungsgruppen dazu kommen, dass die Menschen der eigenen Bevölkerungsgruppe lieber untereinander bleiben und zusammen leben wollen.

Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen werden die Unterschiede betonen und sich von anderen Gruppen absetzen. Die Extreme findet man dann in den bandenmäßigen kriminellen Jugendgangs. Man sollte sich also ganz schnell von der Vorstellung lösen, dass ein Multikultistaat sich in Harmonie auflöst, sondern genau das Gegenteil wird der Fall sein. Es wird verstärkt zu Spannungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen.

Ein Zitat aus dem Vietnam-Krieg kommt einem in den Sinn: „Zerstören, um zu retten“. Man zerstört das europäische Europa, um eine Einigung Europas herbeizuführen, obwohl dieses geeinigte Europa dann nichts mehr mit Europa zu tun hat. Auch in diesem Fall zielt die ethnische Siedlungspolitik in der Hauptsache erkennbar auf eine territorialpolitische Abdrängung der Einheimischen, es handelt sich daher ganz eindeutig um eine politisch zu verurteilende Umvolkungspolitik.

4. Umvolkung als biologisches Zuchtprojekt

Ohne die staatliche Ansiedlung von Afrikanern, Arabern und Afghanen würden die Deutschen „in Inzucht degenerieren“. Dieses Zitat stammt nicht von irgendeinem versponnen Verschwörungstheoretiker, sondern von Wolfgang Schäuble höchstpersönlich, einem der wichtigsten Vertrauten Angela Merkels und einem führenden Vordenker christlicher Politik. Ein solcher Mann schwatzt nicht drauflos, sondern hat in jahrelanger politischer Kernerarbeit gelernt, jedes Wort sorgsam abzuwägen, bevor er es artikuliert.

Schäubles Hinweis auf diese biologistische [rassenvermischende?] Motivation der staatlichen Siedlungspolitik ist daher ernst zu nehmen. Auch unmittelbar nach der Massenansiedlung von jungen arabischen Männern im Herbst 2015 wurden Teilnehmer der zahlreichen amtlich und halbamtlich organisierten „Flüchtlingstreffs“ den Eindruck nicht los, dass die dort von städtischen Bediensteten oder Kirchenleuten in die Wege geleitete Verkupplung arabischer Männer mit jungen deutschen Frauen nicht völlig frei von politischen Zielsetzungen erfolgte. [3]

[3] Ich glaube nicht, dass bei diesen Verkupplungsversuchen, die biologische Vermischung im Vordergrund stand, sondern der Wunsch, die vermeintlichen Flüchtlinge aus ihrer Isolierung und Einsamkeit zu holen, ihnen ein wenig menschliche Wärme zukommen zu lassen. Bei vielen dieser HelferInnen war aber wohl auch der naive Wunsch vorhanden, die Flüchtlinge zu integrieren. Hinzu kommt der Wunsch mancher Frauen, einen neuen Lebenspartner zu finden.

Andere, besonders aus dem politisch linken Spektrum, verfolgten das Ziel, sie einerseits als zukünftige Wähler zu gewinnen und den Deutschen, besonders den Rechtspopulisten, zu signalisieren, dass diese Migranten und ihre Religion nun zu Deutschland gehören, ob sie das wollten oder nicht. Dies entspricht eindeutig einer Umvolkung, die sich gegen das deutsche Volk richtet.

Alles zusammen führt am Ende aber auch zu einer biologischen Vermischung. Die Probleme dieser Rassenvermischung klammerte man einfach aus. Das mussten etliche junge Frauen bereits mit dem Leben bezahlen und es werden noch viel mehr sein, denen das gleiche Schicksal droht, denn mittlerweile kommt es fast wöchentlich zu neuen Tötungsdelikten junger Frauen.

Besonderen Ekel angesichts solcher biologistischer Ideologien und der damit verbundenen halbseidenen Praktiken von Staat und Kirche ergreift den Beobachter allerdings angesichts der geistigen Nähe der Schäubleschen Zuchtpolitik zu den arischen Zuchtzielsetzungen im Dritten Reich. Zwar sind die Zielsetzungen aus der engsten Merkel-Clique den Zielsetzungen aus der Zeit des Dritten Reiches diametral entgegengesetzt – möglichst „arische“ Züchtung damals, möglichst keine „arische“ Züchtung heute – aber beide Motive und Praktiken sind desselben Geistes Kind. Derartigen Gedankengängen staatlicher Bevölkerungskonstrukteure sollte man damals wie heute am besten ins Gesicht spucken. [4]

[4] Ich glaube nicht, das Schäuble mit seiner Äußerung an irgendwelche Zuchtprogramme dachte, und an arische oder anti-arische schon gar nicht. Oder vielleicht doch? Entsprang Schäubles Äußerung der Vorstellung, eine multikulturelle Gesellschaft zu erschaffen, einer Gesellschaft in der alle Menschen gleich sind, eine friedliche Gesellschaft, in der es keine Armut, keinen Hunger, keine Kriminalität und keine Kriege mehr gibt? Was für eine naive Vorstellung, als ob man sich eine Gesellschaft mit den erwünschten Eigenschaften züchten könnte. Entspringt Schäubles Vorstellung also doch einer arischen Menschenzüchtung?

5. Umvolkung zur Ansiedlung von Wählern der Systemparteien

Bevölkerungsstrategisch gesehen befinden sich die alten Systemparteien und die in ganz Westeuropa neu emporstrebenden rechten, rechtsliberalen und freiheitlich-konservativen Parteien in einem Wettlauf. Dass die in Westeuropa angesiedelten Araber jemals Le Pen, die FPÖ, die Lega oder die AfD wählen werden, ist extrem unwahrscheinlich. Die staatstragenden Parteien haben diese Chance auf Erschließung zusätzlichen Wählerpotenzials durch Ansiedlung früh erkannt: Vielzitiert ist Daniel Cohn-Bendit’s legendäre Aussage, die Grünen müssten so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland holen, dann für deren Wahlrecht kämpfen und so jene Stimmenanteile für die grüne Partei erreichen, die nötig sind, um Deutschland zu verändern. [5]

[5] Auch Tony Blair ließ jahrelang gezielt Muslime nach Großbritannien einwandern, um die Konservativen zu schwächen. Dabei stellte sich heraus, das die Migranten überwiegend die sozialdemokratische Labourpartei wählten. Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Großbritannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des „social engineering “ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren.

Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne. [Quelle: Fjordman, wenn Verrat zur Norm wird]

Dasselbe geschah in Schweden unter dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg. Er nominierte eine pakistanische Kulturministerin, Hadia Tarik, um die Schweden  daran zu erinnern, dass sie nun keine eigene Kultur mehr haben, sondern nur noch eine multikulturelle Kultur. Damit wollte er besonders die muslimischen Zuwanderer ansprechen, um sie als Wähler zu gewinnen, damit er die Macht seiner linksgerichteten Koalition weiter erhalten und ausbauen konnte. (siehe: Fjordman: Der Import eines islamischen Albtraums)

Dieser politische Fahrplan der Grünen – und nach deren Vorbild später auch der übrigen Parteien – wurde bekanntlich genau so umgesetzt. Tatsächlich prägt die ethnopolitische Machtverschiebung zugunsten der Siedler die politische Landschaft Westeuropas schon heute: In Österreich wäre bei der Bundespräsidentenwahl 2016 der Kandidat Alexander von der Bellen ohne die Stimmen der in Österreich angesiedelten Türken [und ohne den Stimmen der österreichischen Frauen, die mehrheitlich AvdB wählten], nur mit den Stimmen der einheimischen Deutsch-Österreicher, niemals Bundespräsident geworden, sondern der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer.

Dieser Wettlauf zwischen den Systemparteien einerseits, die sich von der Massenansiedlung mehr Wählerstimmen versprechen, und andererseits den neu aufstrebenden, sich gegen eine solche Politik zur Wehr setzenden Oppositionsparteien ist noch keinesfalls entschieden. Jedes Jahr siedelt die Bundesregierung etwa eine halbe Million Araber und Afrikaner an, inklusive Familiennachzug – alles Wähler der CDU, der sonstigen Systemparteien sowie der auch in Deutschland wie in ganz Westeuropa in den Startlöchern stehenden neuen islamischen Parteien.

Diese halbe Million Wähler pro Jahr entspricht einem Stimmenanteil von etwa 4%, um den die AfD jede Legislaturperiode wachsen müsste, um allein diese Bevölkerungsverschiebung auszugleichen [6]. Auch wenn daher die allgegenwärtigen Schattenseiten der Umvolkung der AfD in die Hände spielen und diese Partei unter den Deutschen in Deutschland an Zuspruch gewinnt, ist noch keinesfalls gesagt, dass es der AfD gelingen wird, die Siedlungspolitik der Systemparteien auszubremsen, bevor die ethnischen Mehrheitsverhältnisse in Deutschland endgültig gekippt worden sind und die Systemparteien mit ihrer dann vorwiegend aus Kolonisten bestehenden Wählerschaft doch noch als Sieger der Geschichte dastehen.

[6] Werden auch deshalb so viele abgelehnte Asylbewerber nicht ausgewiesen, weil man doch noch hofft, man könnte sie eines Tages doch noch als Wähler gewinnen, zumindest auf kommunaler Ebene? Man denke dabei an die Tatsache, dass z.B. heute 75,61 Prozent der Zwölfjährigen in Frankfurt / Main einen Migrationshintergrund haben. In den meisten deutschen Großstädten sieht es ähnlich aus, wenn auch noch nicht ganz so dramatisch. Aber diese Zwölfjährigen, in der Mehrheit Muslime, sind in sechs Jahren, vielleicht auch schon früher, mit 16, wahlberechtigt. Sie werden vermutlich eine islamische Partei wählen.

Auch diese Motivation, durch ethnische Siedlungspolitik eine Änderung der ethnischen Mehrheitsverhältnisse zum Nutzen bestimmter Parteien zu schaffen, ist ganz eindeutig als eine gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik zu bezeichnen und entsprechend politisch zu verurteilen.

6. Umvolkung zur Profitmaximierung der Asylindustrie

Neben diesen fünf ideologisch bedingten und politstrategischen Motiven gibt es mit Sicherheit auch ein ganz profanes Motiv hinter der Siedlungspolitik, das in seiner Bedeutung für das heutige Geschehen nicht unterschätzt werden sollte. Die schiere Dimension des ethnischen Umbaus eines ganzen Kontinents, die zügige Ansiedlung von Millionen Menschen, die nahezu gleichzeitig nach Westeuropa und Deutschland eindringen und hier versorgt werden wollen, hat in den vergangenen Jahren den Aufbau einer engen Verflechtung von Staat, Kirche, Nichtregierungsorganisationen sowie einer ganzen Reihe von individuellen Kriegsgewinnlern geführt, die allesamt gleichermaßen auch finanziell von der Umvolkung profitieren.

Jedes Jahr fließen etwa 50 Milliarden Euro aus dem deutschen Steuerhaushalt in die Taschen der an der Umvolkung beteiligten Personenkreise: nicht nur in die Taschen der Siedler [Flüchtlinge] selbst, sondern auch in die Taschen ihrer deutschen Helfershelfer. Als Asylanwalt oder privater Betreiber einer Unterkunft für die angeblichen „Flüchtlinge“ der Bundesregierung ist es heutzutage fast unmöglich, nicht reich zu werden. Auch auf indirektem Weg, als korrupter Mitarbeiter in der städtischen Ausländerbehörde oder als korrupter Asylrichter, gibt es für jeden, der sich nicht allzu dumm anstellt, einiges zu holen.

Würde der Strom der Eindringlinge plötzlich ausbleiben, würden Zigtausende von staatlich gesponserten deutschen Nutznießern einen wesentlichen Teil ihres Einkommens, vielleicht sogar ihre Arbeit oder sonstige Geschäftsgrundlage verlieren, müssten auf ihre Beförderung oder größere Abteilung verzichten und sich im schlimmsten Fall ihr nächstes Auto eine Nummer kleiner kaufen. Kein Wunder also, dass insbesondere die mit Abstand größten Profiteure der Umvolkung, die Kirchen, nicht müde werden, das Paradies einer polyethnischen Bevölkerungsstruktur in Deutschland zu predigen: Schon Jesus hätte Israel umgevolkt, lautet die Botschaft.

Man darf daher lebensnah davon ausgehen, dass es ungeachtet der teils sehr unterschiedlichen ideologischen Ziele den unmittelbar an dieser Politik beteiligten Personen letztlich ganz gewiss auch um das viele Geld geht, das in diesem Geschäft zu holen ist. Dieses ganze System trägt sich von selbst: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Kein anderes Motiv für die Umvolkungspolitik, den staatlich organisierten Hochverrat an den Deutschen, ist niederträchtiger als Geld, kein anderes Motiv aber vermutlich so ausschlaggebend.

Fazit:

Nicht ein einziges der von staatlicher Seite üblicherweise vorgebrachten Argumente zur politischen Rechtfertigung der ethnischen Siedlungspolitik hat sich als tatsächlich begründet und überzeugend herausgestellt, wie sich bereits im zweiten Teil dieser Serie erkennen ließ. Politisch schlüssig sind – neben dem zuletzt genannten Argument profaner Profitgier – allein die oben diskutierten ideologischen und strategischen Motive. All diesen Motiven ist trotz ihrer teils erheblichen politischen Unterschiede eines gemeinsam: Die geistige Stoßrichtung richtet sich in letzter Konsequenz immer gegen die Deutschen, ihre Kultur, ihr Recht auf ein eigenes Land, den von ihnen bewohnten zusammenhängenden Siedlungsraum, ihre biologisches Gen-Pool und ihren machtpolitischen Spielraum.

Die Ansiedlung anderer Völker in Deutschland ist daher grundsätzlich immer ein Mittel zum selben Zweck, den Einheimischen in der ein oder anderen Form zu schaden und ihren politischen Einfluss im eigenen Land zu beschneiden. Genau durch eine solche Zielsetzung wird der Begriff der Umvolkung definiert. Was wir in Deutschland seit Jahrzehnten erleben, ist somit tatsächlich nichts anderes als eine klassische, aggressiv gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik, auch wenn der staatliche Akteur in diesem Fall kein fremder Staat ist, sondern der eigene.

Im Ergebnis macht es für ein von Umvolkung betroffenes Volk keinen Unterschied, ob die siedlungspolitische Aggression ursprünglich von einem fremden Staat oder ihrem eigenen Staat ausging. Am Ende stehen die Menschen dieses Volkes gleichermaßen als politisch einflusslose Minderheit im ehemals eigenen Land, den staatlich angesiedelten Kolonisten machtlos ausgeliefert, auf der historischen Verliererseite.

Das Buch von Akif Pirincci zum Thema ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Quelle: Umvolkung: Die wahren Gründe – Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3

Siehe auch:

Druck auf Merkel wächst – Italien lehnt Rücknahme von Flüchtlingen ab

LLiberia, ein gescheiterter Staat – die Zukunft Europas?

Michael Klonovsky: Was ist eigentlich so schlimm an alten weißen Männern?

Video: Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? (45:05)

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Schwester eines Grünen Politikers entführt?

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