Tag Archives: Thalia

Video: Grüner Hass: Hetzen Spaß-Youtuber die Jugend auf? – Hagen Grell im Gespräch mit Gerhard Wisnewski (35:47)

13 Jun
Video: Hagen Grell. Grüner Hass: Hetzen Spaß-Youtuber die Jugend auf? – Gerhard Wisnewski im Gespräch (35:47)
Video: Oliver Janich: Die grüne Kulturrevolution: Wie viele Tote wird sie fordern? (39:23)
Video: Oliver Janich: Die grüne Kulturrevolution: Wie viele Tote wird sie fordern? (39:23)
Hier die Videos, die Oliver Janich in seinem Video anspricht:
Das sehr gute Video von Jason HD, eine Antwort auf das Video von Rezo:
Video: JasonHD  -  Grünpopulismus mit Rezo (25:53)
Hier noch das Video von Mailab mit dem Mediziner Dr. Eckart von Hirschhausen – total oberflächlich und unwissenschaftlich – und die will Chemie studiert haben – ich lach’ mich krank: Brainwash!
Video: milab: Rezo wissenschaftlich geprüft (21:42)
Hier noch das sehr gute Video der Mathematikerin Jasmin – solltet ihr euch unbedingt ansehen, sehr sachlich, sehr wissenschaftlich
Video: Jasmin: Kritik an Klimaforschung & Energiewende | Reaktion auf maiLab: Rezo wissenschaftlich geprüft (38:44)
MrWissen2go halte ich nicht unbedingt für sehenswert – Staatsmedien (Funk) – was will man da also erwarten?
Ich möchte auch noch auf einen Artikel hinweisen, in dem gezeigt wird, dass durch den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel sehr viel Geld verdient wird und wer die Profiteure des Klimawandels sind:
Die Finanzelite als Profiteur des angeblich von Menschen gemachten Klimawandels
Noch ein Wort zu Oliver Janich. Er möchte gerne mit den Befürwortern des Klimawandels diskutieren, also mit denen, die davon überzeugt sind, dass der Klimawandel von Menschen verursacht wird, und meint, er könnte sie von seiner Meinung überzeugen. Davon bin ich keineswegs überzeugt. Denn solch eine Diskussion ist äußerst schwierig. Man kann niemanden mit einer einzigen Diskussion überzeugen.
Das braucht oft Monate oder Jahre, weil sehr oft gar keine Grundlagen, kein Wissen, vorhanden ist. Dieses Wissen muss man sich erst einmal erarbeiten, wozu viele Leute überfordert sind oder so gehirngewaschen, dass sie gar nicht bereit sind, sich zu informieren und ihre Meinung zu ändern. Oder weil sie dazu intellektuell nicht in der Lage sind.
Dasselbe gilt auch für den Islam. Die meiste Muslimen unterliegen seit ihrer Geburt einer geistig-emotionalen Gehirnwäsche und die legt man nicht so ohne weiteres ab. Das greift nicht selten sehr stark die Psyche an, manche landen sogar in der Psychiatrie, wie etwa Hamed Abdel-Samad, weil er sehr unter dem Islam gelitten hat.
Er hat diese traumatischen Erfahrungen jahrelang hintergeschluckt (in den islamischen Staaten werden sehr oft Jungen vergewaltigt, weil Sex mit Mädchen die Ehre der Familie beschädigen könnte). Und wenn solche traumatischen Verletzungen angesprochen werden, sind viele überfordert und brauchen eine psychiatrische Betreuung. Andere neigen dazu sehr aggressiv und gewalttätig zu werden, wenn man ihre Religion kritisiert.

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

11 Okt

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Für einen zweistelligen Milliardenbetrag kann der schlichte Zwangs-GEZ-Zahler selbstverständlich auch eine „Orientierung im Bücherdschungel“ erwarten. Diesen Part übernimmt Denis Scheck, der das Buch des Tübinger Grünen-OBs Boris Palmer erwartungsgemäß ganz toll findet und beim Verriss von Schultes „Kontrollverlust“ völlig die Contenance ablegen darf.

Das in der laufenden Spiegel-Bestsellerwoche auf Platz 1 rangierende Buch „Kontrollverlust“ von Thorsten Schulte wird jetzt schon in der vierten Woche hintereinander auf den ersten drei Plätzen der mittlerweile äußerst umstrittenen Spiegel-Bestsellerliste in der Kategorie „Hardcover Sachbücher“ gelistet.

In Woche 1 nach der Bundestagswahl, nachdem sogar beim Springer-Blatt BILD wie durch Zauberhand Schultes Buch an Platz 1 geschossen ist, hat also auch Denis Scheck in seinem ARD-Format druckfrisch das unliebsame Buch für sich entdeckt.

Scheck wörtlich in seiner Sendung über das Buch (bei 6:00 min im Video):

Die Donald-Trumpisierung der Bundesrepublik schreitet scheinbar unaufhaltsam voran. Selten hatte ich den Eindruck, so direkt an den Stromkreis des populistischen Wahnsinns angekoppelt zu sein wie in diesem Pamphlet eines Investmentbankers, der vor der drohenden Abschaffung unseres Bargelds warnt – und in seinem Appell zur Stärkung individueller Freiheitsrechte auch gleich noch Schusswaffen für alle fordert: „Ist es nicht ein Naturrecht, sich selbst verteidigen zu dürfen?“, schreibt Schulte.

„Sind nicht die reflexartigen Forderungen aus dem linken Lager nach einer völligen Entwaffnung freier Bürger der völlig falsche Weg, weil er uns gegenüber Terroristen oder im Rudel auftretenden Kriminellen sowie organisierten Banden völlig schutzlos macht?“ Sagen wir so: Mein persönliches Sicherheitsgefühl würde nicht unbedingt steigen, wenn solche durchgeknallten Verschwörungstheoretiker wie Thorsten Schulte und seine Leser in Deutschland nun auch noch mit Kurz- und Langwaffen durch die Gegend liefen.

Nicht mit einer Silbe hingegen erwähnt der langjährig erfahrene „Literaturkritiker aus Leidenschaft“ den breit angelegten Boykott unzähliger Buchhändler gegen den Bestseller, der sich in den letzten Wochen auch auf die Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste ausgewirkt hat und damit derselben mehr und mehr Schaden zufügt.

So, Herr langjährig erfahrener Literaturkritiker Denis Scheck, sehen die Spiegel Bestsellerwände bei Hunderten Buchhändlern bundesweit aktuell aus:

thaliaberlin03Thalia Berlin ersetzt Thorsten Schultes Buch durch den Drittplatzierten

thalia-bremenThalia Bremen geht einen anderen Weg des Boykotts

Anstelle des erstplatzierten Buches „Kontrollverlust“ von Silberjunge Thorsten Schulte wurde schlicht das auch von Denis Scheck in seiner ARD-Sendung empfohlene Buch des Grünen-OBs Boris Palmer „Wir können nicht allen helfen“ (aktuell auf Platz 20 der Spiegel-Bestsellerliste) einsortiert [siehe Bild ganz oben]. Nicht nur eine äußerst undemokratische Kundentäuschung, sondern auch eine bewusste oder zumindest in Kauf genommene Beeinflussung der Rangfolge der bisher renommierten Spiegel-Bestellerliste in den letzten Wochen.

Nur DANK der alternativen Medien (PI-NEWS hat mehrfach berichtet) und der vielen Unterstützer in den sozialen Netzwerken konnte diese betrügerische Schieflage – bis jetzt – wieder ausgeglichen werden.

Unser Appell an den langjährig erfahrenen Literaturkritiker Denis Scheck: Wir sehen Ihrer Sondersendung zu diesem einmaligen Skandal in der deutschen Bücherlandschaft mit Freude entgegen!


Video: Unangemessener "Kontrollverlust" bei ARD-Mitarbeiter! Thorsten Schulte und Leser durchgeknallt! (01:12)

Kontakt:

Erstes Deutsches Fernsehen
Sendung
„Druckfrisch“
Moderator Denis Scheck
Arnulfstr. 42
80335 München
druckfrisch@daserste.de

Erneute Bitte an unsere Leser:

Die PI-NEWS-Redaktion wird an dem Thema dranbleiben und bittet deshalb die Leser um weitere Zuschriften (an: info@pi-news.net) über ihre Beobachtungen bei ihren Buchhändlern vor Ort – gerne auch mit brauchbaren Fotos (!) und detailliertem Erfahrungsbericht. Herzlichen Dank!

Bestellinformation:

» Thorsten Schulte: Kontrollverlust. Wer uns bedroht und wie wir uns schützen, Rottenburg 2017. 288 Seiten, 19,95 Euro!

Quelle: Video: Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Meine Meinung:

Diejenigen, die schärfere Waffengesetze fordern, begründen dies damit, dass viele Bürger durch Schusswaffen getötet werden. Wahrscheinlich sterben erheblich mehr Bürger durch den Alkohol oder den Autoverkehr und niemand würde auf die Idee kommen, den Alkohol oder die Autos zu verbieten.

Die Äußerungen von Dennis Scheck finde ich einfach nur erbärmlich. Was bilden sich solche gehirngewaschenen Gutmenschen eigentlich ein? Glaubt er wirklich, er könnte Thorsten Schulte das Wasser reichen? Wie schlecht muss es um die deutsche Kultur bestellt sein, wenn solche ungebildeten Moderatoren Literatursendungen moderieren? Da fällt mir gerade der andere eitle Kulturschreck im deutschen Fernsehen ein, Max Moor, den ich ebenso "toll" finde. Die kannst’e beide in der Pfeife rauchen. Wird Zeit, dass man solchen Kulturbanausen die Gelder streicht.

Noch ein klein wenig OT:

Dänischer Premierminister Lars Løkke Rasmussen schockt: Unser Land ist bald unregierbar!

Lars Løkke Rasmussen

Der konservativ-liberale dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen hat jetzt offen zugegeben, dass Muslime bereits Teile des Landes beherrschen. Wie in vielen anderen EU-Staaten entstehen als Folge der unkontrollierten Migration – auch in Dänemark – Parallelgesellschaften, die nach selbst aufgestellten Regeln leben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist die Strafe, wenn man jahrzehntelang weggesehen hat und alle Probleme der Einwanderung und Islamisierung ignoriert, verharmlost und schöngeredet hat und diejenigen, die genau vor den Gefahren gewarnt haben, als Nazis und Rassisten diffamiert hat. Das ist die Strafe dafür, dass ihr das Volk in den Parlamenten  und mittels der Lügenmedien jahrelang belogen und den mörderischen Islam als Friedensreligion verteidigt habt. Es freut mich, wenn euch jetzt der Arsch auf Grundeis geht. Ihr wacht immer erst auf, wenn die Kacke am dampfen ist.

Und was jammert ihr rum? Ihr seid an der Regierung, also tut etwas dagegen und schmeißt alle Muslime raus, die nicht bereit sind, sich zu assimilieren. Entzieht den Muslimen die dänische Staatsbürgerschaft, verbietet den Islam und streicht ihnen sämtliche Sozialleistungen.

Sollen sie sich ihren Lebensunterhalt, wie jeder arbeitende Däne, doch selber verdienen, ansonsten ausweisen. Oder wollt ihr euch am Ende von den Muslimen abschlachten lassen, denn genau das wird geschehen, wenn ihr nichts unternehmt. Aber so wie ich euch kenne, muss erst das geschehen, bevor ihr etwas unternehmt. Also jammert weiter und lasst euch von den Muslimen mit dem Nasenring durch die Manege ziehen (schleifen).

Von Polen lernen, heißt siegen lernen: Polen – ein starkes Bollwerk gegen die Islamisierung

Oberstimm (Manching, Landkreis Pfaffenhofen / Ingolstadt) "freut" sich über rund 700 neue Nigerianer

nigerianer_oberstimm

Der Flüchtlingsstrom aus Afrika macht sich im Transitzentrum Manching / Ingolstadt inzwischen deutlich bemerkbar. Der Andrang afrikanischer Flüchtlinge über die Mittelmeerroute in den Sommermonaten äußert sich inzwischen auch in einer erneut stärkeren Belegung der Sammelunterkunft in Oberstimm und ihrer drei Dependancen im Ingolstädter Stadtgebiet. Menschen aus Nigeria bilden den Großteil der Neuankömmlinge. >>> weiterlesen

Berlin: „Tiergarten ist völlig außer Kontrolle“ – Grüner Bürgermeister: „Diese Menschen haben hier kein Bleiberecht. Berlin muss sich ehrlich machen und die Abschiebung ernsthaft prüfen.”

Tiergarten-außer-Kontrolle“

Laut dem grünen Bürgermeister von Mitte, Stephan von Dassel, ist der Tiergarten „völlig außer Kontrolle“. Er spricht von aggressiven Osteuropäern, die dort illegal campen, von Drogenmissbrauch und Prostitution. Es brauche harte Maßnahmen… „Diese Menschen haben hier kein Bleiberecht. Berlin muss sich ehrlich machen und die Abschiebung ernsthaft prüfen.” Der Grünen-Politiker weiß, dass viele in seiner Partei solche Forderungen kritisch sehen. „Aber es ist mir relativ wurscht, was die Partei sagt, ich bin zuallererst meinen Mitarbeitern verpflichtet.“ Der rot-rot-grüne Senat hingegen will Abschiebungen möglichst verhindern. >>> weiterlesen

Marta schreibt:

Dann soll er handeln, er ist ja der Bürgermeister! Wer denn, wenn nicht er ist gefordert, diese Zustände zu ändern oder?

Rispo schreibt:

Dann würde er ja sein buntes Weltbild, in Frage stellen.

Yael schreibt:

Wie wär’s auch mal mit harten Maßnahmen gegen die vielen Araber und Türken, die zwar nicht im Tiergarten campen (dafür aber im Görlitzer Park) und auch von Drogenhandel, Waffenhandel und Prostitution leben?

Siehe auch:

Polen – ein starkes Bollwerk gegen Islamisierung

Osterburg (Sachsen-Anhalt): Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf – Schule gegen Rassismus nichts anderes als Schule für Hass gegen AfD?

Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

Um Niedergang aufzuhalten: Österreichs Sozis fressen Kreide

Keine Obergrenze: Papiertiger Horst Seehofer knickt wieder einmal ein und kriecht Merkel wieder einmal in den Hintern

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Panik der Altparteien und zum Fest der Demokratie (04:22)

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorsten Schulte, der Merkel hart kritisiert

13 Sep

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Thorsten Schulte: Kontrollverlust. Wer uns bedroht und wie wir uns schützen (Antaios-Verlag) – 288 Seiten – 19,95 €

Akif Pirincci: Sehnsucht nach dem Judengas

24 Nov

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Wollt ihr mal einen lupenreinen Faschisten bei der Arbeit zusehen? Aber davor versetzen wir uns ein paar Jahrzehnte zurück, sagen wir mal in das Jahr 1942 oder 1943. Aus dem Volksempfänger erklingt ein Liederabend. Einem sachkundigen Hörer fällt dabei auf, dass eines der gespielten Lieder von einem jüdischen Komponisten stammt. Selbstverständlich ist der arme Teufel längst in einem KZ [Konzentrationslager] vergast und sein  Œuvre [Kunstwerk, Publikationen] ausgelöscht worden. Es ist so, als hätte er nie existiert, nie wunderbare Kunst hervorgebracht.

Doch dieses eine Lied ist dem „Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda“ offensichtlich „durchgerutscht“. Eine schlimme Panne. Der stramme Nazi am Volksempfänger ist entsetzt darüber, dass man immer noch Lieder von „unwertem Leben“ spielt, und schreibt einen Protestbrief an den Sender. Bereits wenige Tage danach erhält er ein Entschuldigungsschreiben vom Propagandaministerium, in dem der Programmleiter das Abspielen des Liedes zutiefst bedauert. Er gelobt Besserung und endet mit den Worten:

„Sie können aber versichert sein, dass das Lied als Musiklizenz bereits eingekauft und abgegolten ist, d.h. es entstanden den Angehörigen des Komponisten durch unsere Ausstrahlung keinerlei finanzielle Vorteile. Und ich werde auch die Musik-Kollegen der anderen Propaganda-Sender darauf aufmerksam machen, falls jemandem nicht bewusst ist, dass dieses Lied von einer Judensau ist“

So oder so mag sich zu jener Zeit die Geschichte abgespielt haben. Vorbei und vergessen? Mitnichten. Denn das Nazi-Gen wurde von den damaligen Judenmördern erfolgreich an ihre Söhne und Töchter weitergereicht, welche heute als saturierte Steuergeldschmarotzer an Schaltstellen der Medien und des Kulturbetriebs faulenzen. Auch die bewährten Methoden, mit denen man eine verhasste Ethnie oder einen politischen Gegner der Vernichtung anheim gibt, ist 1:1 von den blutsaufenden Urvätern übernommen worden.

Stets begann der Feldzug gegen die Missliebigen mit der wirtschaftlichen Existenzzerstörung des Einzelnen und endete ganz am Schluss in der Gaskammer. Da nun durch die unkontrollierte muslimische Invasion das Versagen der Staatspolitik für jeden offensichtlich geworden ist, sieht sich die grün links versiffte Lügenpresse und erst recht der vom Regime gelenkte Staatsrundfunk gezwungen, jeden Kritiker an der Umvolkung der Deutschen und am Verlust der Heimat zu kriminalisieren und seine wirtschaftliche Basis zu atomisieren. Haargenau verfuhr man anfangs auch mit den Juden.

Waren zu Beginn noch verleumderische Artikel über mich im Umlauf, so ruft man nun ganz ungeniert zu einem Boykott meiner Werke auf, obgleich Aufrufe zum Boykott von Einzelpersonen verboten sind. Man hat jede Art von Hemmung gegen die, die nicht der eigenen totalitären Gesinnung entsprechen und im Wolfsrudel das Horst-Wessel-Lied multikultureller Singart mitheulen, verloren und geht gewissen- und schamlos und in stillem Einverständnis aller gegen meine Existenz vor.

Die Judenmörder, die Mitläufer, die Systemknechte, die Schreibtischtäter, die Opportunisten, die neidischen Versager, ja, die Schweinefratzen mit den blutigen  Mäulern von einst tarnen sich nun als die „Anständigen“, deren Existenzvernichtungsfeldzüge man nun mehr gefälligst als Menschenliebe zu interpretieren hat. Xavier Naidoo ist als Nächster dran [1]. Das treibt manchmal amüsante Blüten, wenn man z. B. bei der Buchhandelskette THALIA auf Nachfrage nach meinen Büchern allen Ernstes mitgeteilt bekommt, dass ein Autor namens Akif Pirinçci gar nicht existiere. Aber es geht auch richtig gespenstisch zu, wenn das mit Zwangsgeldern finanzierte Staatsfernsehen ins Spiel kommt.

[1] Weil die linken Geisteskranken, die für die totale Vernichtung Dresdens sind, um dadurch Platz für Flüchtlinge zu schaffen, sowie die Schwulen und Lesbenverbände gegen den Auftritt Xavier Naidoos beim Eurovision Song Contest protestierten wurde seine Nominierung zurückgezogen.

Als Hommage an den dänischen Schauspieler Mads Mikkelsen strahlte der öffentlich-rechtliche Sender 3sat am Mittwoch den Spielfilm „Die Tür“ aus. Der Film ist die Adaption meines Mystery-Romans „Die Damalstür“. Es handelt sie um ein Kleinod des deutschen Kinos und war sowohl bei der Kritik als auch in der medialen Auswertung ein Erfolg. Der großartige Mikkelsen, aber auch das restliche Schauspielerensemble brillieren in einem für deutsche Verhältnisse überraschenden Ausmaß, und Regisseur Anno Saul bringt das Kunststück fertig, sowohl großes Drama als auch nervenaufreibenden Thrill miteinander verschmelzen zu lassen. Die Verträge für ein US-Remake mit dem Hollywood-Studio LEGENDARY sind bereits unterschrieben, und es ist auch das erste Geld geflossen.

Allerdings besitzt der Film aus heutiger Sicht einen großen Makel. Man kann es drehen und wenden wie man will, DIE TÜR ist und bleibt immer noch die Verfilmung eines Romans von Akif Pirinçci, also desjenigen, den die als Bessermenschen camouflierten Faschisten im deutschen Kulturbetrieb und ihm monetär angeschlossenen Institutionen wie Buchhandlungen, Grossisten, Internetversender, Fernsehanstalten usw. am liebsten vergasen würden. Doch die sind, wie man ja seit einigen Wochen weiß, leider außer Betrieb. Dennoch gibt es Hoffnung für die Bücherverbrenner, Zensoren und Feinde der Meinungsfreiheit.

Ein Agent Provocateur, der mit meinen Werken sympathisiert, schreibt nach der Ausstrahlung von DIE TÜR an den Sender Folgendes, um eine Reaktion zu provozieren:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

am 18.11.2015 sendete 3sat den Film „Die Tür“, der die Romanvorlage des Autors Akif Pirincci zur Grundlage hat. Meine Frage: Warum sendet das öffentlich-rechtliche Sender 3sat mit meinen GEZ Gebühren einen Film eines Hetzers, der sich öffentlich in extrem abfälliger und rassistischer Art und Weise mehrfach geäußert hat? Amazon und andere Verlage haben seine Bücher bereits aus dem Vertrieb genommen. Ich bitte um eine konkrete und klar Aussage hierzu.“

Die Verantwortlichen müssen bei dieser Frage vor lauter Glück auf ihren Laptop abgespritzt haben, vielleicht haben sie sich sogar vor lauter Freude gleichzeitig dünn eingeschissen. Denn durch diese eine Anfrage fühlten sie sich endgültig legitimiert, ihre Analogie zur Judenverfolgung 0.2 zu starten und mit Teil 1, also die Existenzvernichtung eines Autors mittels der Auslöschung seiner Werke in die Wege zu leiten. Ein Fernsehbeamter namens Dominik Brückner, der im Gegensatz zu mir sein Gehalt vermittels der Androhung von Gefängnisaufenthalt gegen unschuldige Bürger erhält, nimmt sich sehr einfühlsam den Sorgen des Fragestellers an:

„vielen Dank für Ihre Zuschrift zu unserem gestrigen Spielfilm `Die Tür´.

Geplant war dieser Film als Teil einer kleinen Filmreihe zu Ehren des 50. Geburtstags des dänischen Schauspielers Mads Mikkelsen. Zum Zeitpunkt dieser Planung war der Name des Autors des zugrunde liegenden Romans zwar streitbar, aber nicht unhaltbar, deshalb wurde `Die Tür´ in die Planung aufgenommen.

Sie haben aber völlig Recht, dass wir nach den inzwischen eingetretenen Entwicklungen und dem völlig berechtigten Boykott seiner Werke von einer Ausstrahlung hätten absehen sollen. Dies ist uns schlicht durchgerutscht, und ich entschuldige mich als Spielfilm-Planer hierfür.

Sie können aber versichert sein, dass der Film als Spielfilmlizenz bereits eingekauft und abgegolten ist, d.h. es entstanden dem Autor durch unsere Ausstrahlung keinerlei finanzielle Vorteile.

Und ich werde auch die Spielfilm-Kollegen der anderen ARD-Sender darauf aufmerksam machen, falls jemandem nicht bewusst ist, dass dieser Film die Adaption eines Werkes von Herrn Pirincci ist.

Nochmals Entschuldigung und vielen Dank für die kritische Begleitung unseres Programms,

mit freundlichen Grüßen

Dominik Brückner

Der Brief ist ein Musterbeispiel dafür, wie heutzutage die Nazi-und-DDR-Ideologie in Sachen Drangsalierung von Künstlern, die eine andere Meinung als das Regime vertreten, mit Hilfe der sich als Kulturschaffende maskierten Mitläufer fröhliche Urstände feiert. Zudem deckt er sämtliche Punkte des Vernichtungsplans ab, der bei den massakrierten Juden anfangs zur Anwendung kam:

1. „… der Name des Autors des zugrunde liegenden Romans (war) zwar streitbar, aber nicht unhaltbar, deshalb wurde `Die Tür´ in die Planung aufgenommen.“

In Planung wird also ein Autor nicht wegen seines herausregenden Kunstschaffens aufgenommen, sondern ob ein Fernsehbeamter, dessen größte Lebensleistung darin besteht, sich vom Staatsfernsehen hat einstellen lassen, ihn von der Gesinnung her als „unhaltbar“ erachtet oder nicht. Im Klartext gibt also Dominik zu, dass beim Staatsfernsehen faschistisch vorselektiert und zensiert wird. Was sagt eigentlich der Staatsanwalt dazu? Ach so, der wird ja auch vom Regime bezahlt.

2. „Sie haben aber völlig Recht, dass wir nach den inzwischen eingetretenen Entwicklungen und dem völlig berechtigten Boykott seiner Werke von einer Ausstrahlung hätten absehen sollen.“

Der Boykott ist aber rechtswidrig, Dominik, und wenn du die Ausstrahlung deswegen bedauerst, so bewegst du dich auf kriminellen Pfaden und sonst gar nix. Und wieso fühlst du dich überhaupt bemüßigt, dich für die Ausstrahlung eines völlig unpolitischen Mystery-Films zu entschuldigen? Weil dein grün-links versiffter SWR-Verein das Zwangsgeld der Bürger nur an diejenigen Künstler verteilt, die einer totalitären Ideologie und der Schizoscheisse der Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN huldigen?

3. „… es entstanden dem Autor durch unsere Ausstrahlung keinerlei finanzielle Vorteile.“

Darum geht es solchen unauffälligen Mitläufern des Regimes, nicht wahr? Den missliebigen Künstler dort zu treffen, wovon man annimmt, dass es ihn am meisten schmerzen würde, nämlich an seiner wirtschaftlichen Basis. Klappe zu, Affe tot!

4. „Und ich werde auch die Spielfilm-Kollegen der anderen ARD-Sender darauf aufmerksam machen, falls jemandem nicht bewusst ist, dass dieser Film die Adaption eines Werkes von Herrn Pirincci ist.“

Jaja, sie sind wieder unterwegs, die Kauft-nicht-bei-Juden-Brüller, die David-Stern-Pinsler davidstern[12] und die glühenden Fans der Reichsschrifttumskammer. Mittelmäßige, die durch die Launen des Zufalls an Pöstchen gekommen sind, von denen sie aus als Hofschranzen des totalitären Staates ein klein bisschen Macht ausüben und Menschen zur Strecke bringen können.

Solche Typen wie Dominik Brückner sind die Feinde der freiheitlichen Gesellschaft. Sie sind es, mit denen die unselige Zeit des Nationalsozialismus einst anfing. Sie sind es, die uns in eine Gesinnungsdiktatur führen. Wehret den Anfängen! Und protestiert gegen solche Zensoren beim SWR. Schließlich bezahlt ihr den Verein.

Dominik Brückner

HA Film & Kultur
Redakteur Spielfilm – Planung für SWR, 3sat, EinsPlus
SWR
Südwestrundfunk
Hans-Bredow-Straße
76522 Baden-Baden
Telefon 07221 929-22702
Telefax 07221 929-22049
Dominik.Brueckner@swr.de

Quelle: Akif Pirincci: Sehnsucht nach dem Judengas

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Wenn ich mir ansehe, was diese linksversifften und obrigkeitshörigen Redakteure, Journalisten und Programmgestalter uns täglich im Fernsehen präsentieren, dann kann ich Akif Pirincci nur Recht geben. Sie haben den Begriff Lügenfernsehen zu recht verdient. Diese indoktrinierten Linken sind dafür verantwortlich, dass die Öffentlichkeit jeden Tag schamlos belogen wird. Sie sind dafür verantwortlich, dass in Talkshows immer wieder dieselben islamverliebten Dummköpfe eingeladen werden, um uns ihre Dummheit zu präsentieren. Sie sind dafür verantwortlich, dass die Nachrichten zu Propagandasendungen für unsere islamhörige Regierung verkommen sind.

Sie sind dafür verantwortlich, dass Fernsehsendung wie "Extra 3", die "heute-show" und andere ihre linksextremen Ansichten präsentieren können. Und sie sind dafür verantwortlich, dass so gut wie niemals Islam- oder Einwanderungskritiker öffentlich ihre Meinungen sagen dürfen. Wie linksversifft die festangestellten Redakteure und Redakteurinnen sind, zeigte sich bei der Nominierung von Xavier Naidoo, als rund 40 ARD-Mitarbeiter einen Brandbrief an die Sender-Chefs schrieben, um Xavier Naidoos Auftritt bei der ESC [Eurovision Song Contest] zu verhindern.

Diese linksversifften Blindschleichen, die Menschen wie Xavier Naidoo nicht einmal das Wasser reichen können, meinen, Xavier Naidoo würde das "Ansehen der ARD" beschädigen. Dabei sind allein sie selber die größte Schande für die ARD und für das deutsche Fernsehen. Mir scheint, das Reichpropagandaministerium hätte seine Freude an ihnen gehabt. Es wird höchste Zeit, dass die ganzen linksversifften Fernsehanstalten endlich einmal gründlich ausgemistet werden. Aber ich fürchte, sie werden allenfalls durch Muslime ersetzt. Und selbst dazu applaudieren diese miesen linken Stinker.

Von freier Meinung halten diese linksversifften Idioten gar nichts. Sie spielen lieber die Gedankenpolizei und versuchen die Existenzen derjenigen zu vernichten, die eine andere Meinung als sie haben. Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda unter der Leitung von Joseph Goebbels lässt grüßen. Akif Pirincci hat recht, das erinnert an die gleichen Typen, die uns im Dritten Reich erklärt haben, wer eine Judensau ist und die zur Existenzvernichtung derjenigen aufriefen, die nicht ihrer totalitären Gesinnung entsprachen. Es ist dieselbe grün-links versiffte Lügenpresse, die heute zur Umvolkung des deutschen Volkes aufruft.

Akif Pirincci: Ein Freund – Erich von Däniken an Akif Pirincci

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Von Kollege zu Kollege

Lieber Herr Pirincci,

Ihr DEUTSCHLAND VON SINNEN las ich mit Begeisterung und Schmunzeln. Hab`s auch einige Male verschenkt. Jetzt lese ich im SPIEGEL, was man Ihnen antut.  Selber war ich  immer wieder Zielobjekt von Heerscharen  der scheinheilig Entrüsteten.  Überlebt  hab ich`s dank meinem breiten Rücken – die können mich mal! Und immer wieder aufgemuntert durch die Erkenntnis: Selig sind die Armen im Geiste. Auch zwischendurch mit dem Song im Gehirn: Always look at the bright side of life [Schaue immer auf die Sonnenseite des Lebens – (so kann man sich das Leben natürlich auch schön reden)].  Ich bin Autor von 40 Büchern mit einer internationalen Auflage von über 70 Millionen.

Sehr herzlich – Erich von Däniken

IN EIGENER SACHE: Es gibt aus dem Kulturbetrieb noch mehr ohne Zahl, die ihre Solidarität mit mir bekundet haben, doch sie möchten nicht namentlich genannt werden, weil sie unter der Nazi-Diktatur der grün-links versifften Weichensteller der Auftragsvergabe und staatlichen Subventionen sonst um ihre Existenz bangen müssten. Insbesondere von der Musikbranche.

Quelle: Ein Freund

Meine Meinung:

Ich halte Erich von Däniken für einen pseudo-wissenschaftlichen Schriftsteller. Mir scheint, er bedauert sich selbst, weil ihn nie jemand ernst nahm. Ich habe zwar nie eines seiner Bücher gelesen, aber ich wette, ich würde seine Bücher nach kurzer Zeit beiseite legen, weil ich sie für pseudowissenschaftliches Hokuspokus halten würde.

Ich glaube, Erich von Däniken spricht vor allen diejenigen an, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. So ähnlich ergeht es mir, wenn ich islamische Schriften lese. Es kommt mir so vor, als ob ich in der Kinderbibel lesen, in der mit einfachen Worten und mitunter auch mit abstrusen Vorstellungen oder "Beweisen" versucht wird, de Welt zu erklären.

Siehe auch:

Monika Bittl: Hetzen für Anfänger und Mutlose (2) – So ein Theater!

Dr. Cora Stephan: Weht über Deutschland bereits die Fahne der Kapitulation?

Vera Lengsfeld: Die Antifa brandschatzt und droht mit Mord

Fewzi Benhabib: Frankreich: Saint-Denis: Wie meine Stadt islamistisch wurde

Martin Esser: Der Sozialstaat verhindert die Integration

Robert Spencer: Der Migranten-Dschihad hat begonnen

Klaus Peter Krause: Ist Akif Pirinçci ein Nazi, jemand, der KZ’s fordert?

10 Nov

Die „Lügenpresse“ muss zurückrudern.

Er-ist-wieder-daFür Medien, die einseitig berichten und kommentieren oder auch nichts von beidem tun, sind abfällige Bezeichnungen wie „System-Medien“ oder sogar grobe wie „Lügenpresse“ üblich geworden. Unter diesen Medien gibt es solche und solche. Die einen arbeiten mit dem schweren Säbel, die anderen mit dem leichten Florett. Die einen tragen dick auf, die anderen vermitteln ihre Botschaft subkutan, applizieren sie sanft unter die Haut. Ein schönes Beispiel für die grobe Methode sind die Berichte zu dem, was der Schriftsteller Akif Pirinçci auf der Pegida-Kundgebung am 19. Oktober 2015 in Dresden gesagt hat. Sie geben dem Vorwurf „Lügenpresse“ zusätzliche Nahrung.

Lemminge der Automatik-Gutmensch-Empörungs-Reaktion

Pirinçci hatte das Reizwort „KZ“ fallen lassen. Dieses Wort scheint in Deutschland die Gehirne abzuschalten. Es setzte sofort eine lemminghafte Automatik-Gutmensch-Empörungsreaktion in Gang, die ihn flächendeckend falsch zitierte. Die Berichterstattung darüber war derart verzerrt und falsch, dass Pirinçci dagegen vor Gericht zog. Man kann von Pirinçcis Vulgär-, Gossen- und Fäkalsprache zu Recht angewidert sein, selbst wenn er sie nur deshalb einsetzen sollte, um durch Empörung mediale Aufmerksamkeit zu bekommen, aber auch er hat Anspruch auf eine Berichterstattung, die zutreffend ist.

Was Pirinçci wirklich gesagt hat

Pirinçci hat rund 30 Medienhäuser wegen falscher oder irreführender Berichterstattung über seine Pegida-Rede verklagt und hatte Erfolg. Es sind Klagen auf Unterlassung und Schmerzensgeld. Nach Angaben des Online-Dienstes buchreport und unter Berufung auf seinen Anwalt Joachim Steinhöfel geht Pirinçci vor allem gegen die Unterstellung vor, er habe für die Wiedereröffnung von Konzentrationslagern plädiert, obwohl das Gegenteil der Fall gewesen sei:

„Vielmehr hatte Pirinçci ironisch Sorge geäußert, dass sie wieder eröffnet werden könnten, und zwar gegen Kritiker der Flüchtlingspolitik.“ Sein betreffender Satz lautet: „Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.”

Unterstellt, was nicht zutrifft

Das ist aus dem Zusammenhang der Rede gerissen, vor allem der letzte Satz. Und schon wurde kolportiert und gebrandmarkt, Pirinçci wünsche sich Nazi-Konzentrationslager zurück – und zwar für die armen, unseligen Flüchtlinge. Gesagt hat er das Gegenteil. Der Blogger Johannes Normann hat das so klargestellt: Pirinçci „vergleicht die Herrschenden mit Nazis, die uns umvolken wollen und die (aus Sicht der Herrschenden) leider nicht auf KZs zurückgreifen können. Damit sagt er nur: Wenn die Regierenden es durchführen könnten, würde er ihnen auch Internierungslager (KZ) zutrauen!“

Jetzt von Medien Widerrufe, Berichtigungen, Unterlassungserklärungen

Das ZDF, die Südwest Presse und das „Schwäbische Tagblatt“ haben nach Angaben von Anwälten Unterlassungserklärungen schon unterzeichnet. Der NDR hat für eine frühere Version seines Beitrags um Entschuldigung gebeten. Die „Kieler Nachrichten“, die „Hannoversche Allgemeine“ und Spiegel Online haben Widerrufe und Richtigstellungen veröffentlicht.

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier hat, obwohl politisch linksorientiert, die Berichterstattung über Pirinçcis Worte in Dresden „fast flächendeckend irreführend oder falsch“ genannt, darunter die aller wichtigen „Leitmedien“. Er hat sie als „Versagen“ und als „Armutszeugnis für die deutsche Medienlandschaft“ bezeichnet, was Nahrung liefere für die Lügenpresse-Vorwürfe.

Buchverlage sperren Pirinçcis Katzen-Bücher

Doch kaum war die mediale Empörungsbewegung in Gang gesetzt, hatte die Verlagsgruppe Random House nichts Eiligeres zu tun, als die Verträge mit Pirinçci, der zu ihren Buchautoren gehört, zu kündigen. Öffentlich begründet hat sie diesen Schritt so: „Der Schutz von Demokratie und Menschenrechten ist für uns ein zentraler Bestandteil unseres verlegerischen Schaffens, ebenso wie der Respekt vor Traditionen und der Wunsch nach kultureller Vielfalt. Die Aussagen von Akif Pirinçci stehen diesen Werten diametral entgegen.“

Pirinçcis Bücher sind in den Random-House-Verlagen Heyne, Goldmann und Diana erschienen, darunter die Katzenkrimis „Felidae“ und „Francis“. Diese Bücher hatten ihn einem größeren Publikum bekanntgemacht. Die Verlagsgruppe hat diese Bücher, obwohl schon vor Jahren erschienen und nur belletristischer Natur, „umgehend gesperrt und nicht mehr angeboten“.

Die Auslieferung wurde gestoppt. Random House gehört zur Bertelsmann-Verlagsgruppe und ist die zweitgrößte deutschsprachige Verlagsgruppe. 2013 fusionierte Random House mit Penguin Books der Mediengruppe Pearson zum weltgrößten Publikumsverlag Penguin Random House. Das Magazin Cicero Online geht in einem Beitrag von Petra Sorge der Frage nach „Dürfen die das?“.

Erinnerungen an die düstersten Zeiten Deutschlands

Thomas Böhm, Buchautor und Chefredakteur des Journalistenwatch-Blogs („Autorenmagazin der Gegenöffentlichkeit“), verweist dort in seinem Beitrag auf zwei Beispiele der falschen Berichterstattung und schreibt: „Sie zeigen, mit welch üblen Tricks die Medien heutzutage arbeiten, um Andersdenkende zu diffamieren, in den Dreck, in diesem Fall in den braunen Sumpf, zu ziehen. Es wird so hingedreht, dass der unwissende Leser denkt, Akif finde es schade, dass es keine KZs mehr gibt, in Bezug auf die Flüchtlinge versteht sich. Diese medialen Methoden erinnern an die düstersten Tagen Deutschlands! Denn der Zusammenhang war ein ganz anderer.“

Buchhändler-Boykott gegen Pirinçcis jüngstes Buch

Der Schriftsteller Thor Kunkel protestierte in einem Offenen Brief, sprachlich allerdings sehr zu beanstanden – gegen die Random-House-Vertragskündigung unter anderem mit der Bemerkung, diese habe „die Bücherverbrennung wieder salonfähig gemacht“, sie entspreche „einer Neuauflage des von den Nazis initiierten Rituals“, es gehe der Verlagsgruppe darum, Pirinçci wirtschaftlich zu vernichten.

Der Publizist David Berger berichtet im Online-Portal Telepolis von einem Buchhändler-Boykott gegen das jüngste Pirinçci-Buch „Die große Verschwulung“. Nach kleineren Buchhändlern hätten auch die drei wichtigsten Buchgroßhändler Libri, Umbreit und KNV [Koch, Neff und Volckmar] sein neues Buch aus dem Programm genommen. Ebenso hätten Amazon und die Buchketten Thalia und Mayersche angekündigt, das Buch werde bei ihnen nicht kaufbar sein. Akif Pirincci: Amazon vertreibt "Die grosse Verschwulung" wieder (der-kleine-akif.de)

Abschied von dem Denken Voltaires und anderer Philosophen

Weiter schreibt Berger: „Mit dieser groß angelegten Blockade wird es dem Endkonsumenten schlicht nahezu unmöglich gemacht, sich dieses Buch zu kaufen und sich selbst ein Bild davon zu machen. Damit erleben wir derzeit einen in Deutschland nach 1945 nie gekannten Vorfall. So schnell kann man gar nicht schauen, wie Deutschlands wichtigste Buchhändler in voraufklärerische Verdammungspraktiken zurückfallen.

Was jetzt in Deutschland mit dem neuesten Werk Pirinçcis passiert, zeigt nicht nur, wie wenig ernst die Mehrheit der deutschen Buchhändler das Selbstentscheidungsrecht der Leser nimmt. Es ist ein Abschied von jenem Denken, für das Voltaire und die anderen großen Philosophen Europas stehen. Es ist schlicht ein Rückfall in die voraufklärerische Barbarei von Bücherindex und Zensur. Im Namen der Verteidigung der politischen Korrektheit stößt man – überheblich lächelnd und sich dabei auch noch lobwürdig glaubend – der Freiheit ein Messer in den Rücken.“

Steinigung à la Abendland, weil Pirinçci „KZ“ gesagt hat

Stefan Niggemeier hat über den Fall auch in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ („FAS“) geschrieben. Seinen Beitrag dort beginnt er so: „Er hat ‚Jehova’ gesagt. In Monty Pythons Film ‚Das Leben des Brian’ genügt das Aussprechen dieses einen Wortes, um von einer besinnungslosen Menge gesteinigt zu werden. Akif Pirinçci hat ‚KZ’ gesagt. Und allein mit der Verwendung dieses Wortes, so scheint es, hat er sich um seine Satisfaktionsfähigkeit und seine Existenz gebracht. Händler wollen seine Bücher nicht mehr verkaufen, Verlage haben seine alten Romane aus dem Verkehr gezogen, Mitstreiter distanzieren sich.

Er ist nicht mehr der umstrittene Autor, sondern der indiskutable. Sein Ausschluss aus dem öffentlichen Diskurs ist kein Verlust. Er [der Ausschluss] ist ein notwendiges Signal, dass es in einer Auseinandersetzung Grenzen gibt. Aber die Art, wie dieser Rauswurf vollzogen wird, wirft Fragen auf. Die Geschichte der modernen Steinigung des Akif Pirinçci ist eine Geschichte von Fehlern, Exzessen und Scheinheiligkeiten.“ Dass Medien seine Aussagen bei Pegida im falschen Zusammenhang zitiert hätten, sei verheerend.

Immerhin korrekt berichtet hat die „FAZ“

Über den Fall durchaus korrekt berichtet hatte auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („FAZ“, Ausgabe vom 21. Oktober, Seite 2, Autor: Stefan Locke), darunter dies: „Die Polizei, die mit knapp 2.000 Beamten aus sechs Bundesländern im Einsatz war, hatte von Anfang an Mühe, die Pegida-Anhänger von den 15.000 Teilnehmern der Gegendemonstrationen zu trennen. Immer wieder versuchten gewaltbereite Gruppierungen beider Seiten zur jeweils anderen Seite durchzubrechen; die Polizei setzte zur Abwehr Pfefferspray ein. Bereits vor Beginn waren Rechtsradikale und Hooligans unter Rufen wie ‚Hier regiert der nationale Widerstand‘ durch die Innenstadt zur Pegida-Demonstration gezogen; zudem lieferten sich militante Antifa-Gruppen Scharmützel mit der Polizei und versuchten, Barrikaden zu errichten.“

Warum ein „FAZ“-Leser trotzdem etwas zurechtrückt

Am Schluss des „FAZ“-Berichts war zu lesen, der Pegida-Gründer Lutz Bachmann habe erklärt, „Deutschland als ‚Land der Dichter und Denker’ und die Kultur von Einstein, Dürer, Bach und Beethoven bewahren und verteidigen zu wollen. Einem nicht geringen Teil der Teilnehmer schien das gleichgültig zu sein – sie erleichterten sich während und nach der Demonstration kollektiv an umliegenden Kultureinrichtungen wie der Hofkirche, der Gemäldegalerie ‚Alte Meister’ und der Semperoper.“ Dazu brachte die „FAZ“ in ihrer Ausgabe vom 29. Oktober (Seite 20) die Zuschrift eines Lesers aus Berlin, der schrieb: [und wo erleichterten sich die Linken?]

Nach Dresden gefahren, um sich von Pegida selbst ein Bild zu machen

„Zu dem Artikel vom 21. Oktober wäre einiges nachzutragen aus der Sicht eines Teilnehmers einer Pegida-Demonstration, der sich aufgemacht hat, sich ein eigenes Bild zu machen, nach unzähligen Berichten und Äußerungen von Politikern und Journalisten, die nicht müde werden, sich gegen Hetze zu wenden, auf mich manchmal aber eher selbst wie Hetzer wirken. Also auf nach Dresden, allen Warnungen von Heiko Maas zum Trotz.

Gegen 18.00 Uhr begaben sich immer mehr Pegida-Anhänger auf den Weg in Richtung Theaterplatz. Aber was waren das für Leute? Die konnten eben aus der Einkaufspassage oder von der Arbeit gekommen sein. Es waren Bürger, wie man sie überall im Alltag trifft, etliche mit Fahnen, einige mit Plakaten (zum Beispiel‚1989 waren wir noch Helden, 2015 sind wir das Pack’). Auf meinem Weg zum Altmarkt sah ich einzelne Personengruppen gleicher Art, von denen nicht die geringste Gefahr ausging, dazu ein paar entspannte Polizisten.“

Die Menge erzwang vorzeitiges Beenden von Pirinçcis Rede

„Der Theaterplatz füllte sich langsam weiter mit Menschen oben beschriebenen Typs, die ruhig und geduldig auf den Beginn warteten, keinerlei Auffälligkeiten um mich herum (Standplatz nahe dem Denkmal). Die Veranstaltung lief völlig kontrolliert ab mit Beiträgen, die die momentane Politik besorgt ablehnten, die Bezeichnung ‚Hetze‘ aber nicht verdienten.

Dann wurde Akif Pirinçci damit angekündigt, er würde ein Kapitel aus einem noch unveröffentlichten Buch vorlesen. Doch der änderte einfach das Programm, indem er sich nicht an die Ankündigung hielt, sondern eine eigene Rede vortrug, die vor Unflat nur so strotzte. Die Menge brauchte etwas Zeit, um zu realisieren, was ihr da serviert wurde, und nach einzelnen Rufen ‚Aufhören – aufhören!‘ skandierte es die Menge, beim ersten Mal noch ohne Erfolg. Beim zweiten Mal konnte sie den Abbruch dieser Zumutung erzwingen.“

Meine Meinung: Wenn ich mir die Rede Akif Pirinccis in Dresden ansehe, dann ist sie zwar etwas unflätig, dies ist man aber von Akif Pirincci gewohnt. Und als Akif Pirincci der viel beanstandete KZ-Zitat ansprach, da war eher ein Gelächter und ein Klatschen zu vernehmen, weil die Demonstrationsteilnehmer der Pegida die Aussage Akif Pirincci’s sehr wohl als Sarkasmus verstanden, so wie es auch von ihm gemeint war.


Video: PEGIDA Dresden 19.10.2015 Rede von Akif Pirincci. Teil 1 (11:20)

Gegendemonstranten nötigten die Pegida-Teilnehmer zum weiteren Bleiben

„Vier weitere Demonstrationen von Pegida-Gegnern waren als ‚Sternmarsch‘ bezeichnet, endeten aber nicht im Zentrum eines Sterns, sondern an vier verschiedenen Orten in der Nähe des Theaterplatzes. Sie hätten so gar nicht genehmigt werden dürfen, weil sie die Ausgänge des Theaterplatzes blockierten, ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Nur die Veranstalter der Pegida-Demonstration waren in diesem Augenblick schon im Bilde, die Menge ahnte nichts davon und wunderte sich nur über noch eine Rede, obwohl die Dauer der Veranstaltung mindestens schon zweieinhalb Stunden betragen hatte, die nicht nur junge Menschen stehend auf dem Platz verbracht hatten. Dann klärten die Veranstalter die Teilnehmer über die Lage auf und baten noch um Geduld, bis die Polizei zwei Wege zum Verlassen der Veranstaltung freigeräumt hatte.“

Das von der „FAZ“ vermerkte Urinieren war die Folge der Nötigung

„Auch in dieser Situation zeigte sich in der Menge kein aggressives Verhalten. Locke scheint den Teilnehmern aber doch etwas anhängen zu wollen und berichtet über Urinieren an die umliegenden Kultureinrichtungen. Indem er die Blockade verschweigt, scheint dies deren Geringschätzung für Kultureinrichtungen zu zeigen [zeigen zu sollen], war aber in Wirklichkeit die Folge der Nötigung durch andere Demonstranten, die einen unerwartet langen Aufenthalt auf dem Platz erzwangen.“

Die Pegida-Teilnehmer waren friedlich, die Gegendemonstranten nicht

„Dann wurden zwei sichere Wege gewiesen zum Verlassen der Veranstaltung, und die Teilnehmer und ich selbst machten sich auf den Weg nach Hause. Beim Passieren von Polizeikräften spendeten sie Beifall und skandierten ‚Eins, zwei, drei – danke Polizei‘. Was haben diese Menschen mit irgendwelchen wildgewordenen Gewalttätern zu tun? Locke berichtet: ‚Zudem lieferten sich militante Antifa-Gruppen (also keine Pegida-Leute) Scharmützel mit der Polizei und versuchten, Barrikaden zu errichten.‘ Wie viele von denen wurden festgenommen und des Landfriedensbruchs angeklagt?“

Bisher nicht berichtet hat die „FAZ“ über den Erfolg Pirinçcis mit seinen Unterlassungsklagen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors Klaus Peter Krause.

Meine Meinung:

Danke für den tollen Artikel, Herr Krause. So, wie fast die gesamte linksversiffte Presse, wie im Fall Akif Pirinccis vollkommen versagt hat und ihren eigenen Hirngespinnsten hinterherläuft, genau so hat sie bisher auf die Kritik an der Einwanderung und Islamisierung Deutschlands reagiert. Sie hat sich nicht mit Inhalten befasst, dass ist den linken Journalisten offensichtlich zu anstrengend, sondern ihr fiel nichts anderes ein, als alle die die Einwanderungspolitik kritisierten als Nazis und Rassisten zu diffamieren, genau so wie es die linksfaschistische Antifa macht. Sie sind offensichtlich aus dem gleichen Holz geschnitzt: links indoktriniert, ungebildet und zu faul, zu recherchieren und sich entsprechendes Wissen anzulesen, und zwar auch ausserhalb linker bzw. linksextremer Publikationen.

Siehe auch:

Video: Erschreckende Fakten: Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist – und noch viel dramatischer wird

Vera Lengsfeld: Es gibt ihn noch, den ehrlichen Journalismus – Stefan Aust über das tägliche Flüchtlingschaos

Peter Bereit: Zwei Arten von Frauen – Deutsche Frauen zum Ficken – Muslimas zum Heiraten

Akif Pirincci: Queer.de ist widerlich

Nicolaus Fest: Deutsche Verrohung – Was ist aus diesem Land geworden?

Thilo Sarrazin: Die Kanzlerin geht in die Offensive

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