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Bad Oeynhausen (NRW): 42-Jähriger auf Bahnhofstoilette von Südländer mehrfach mit Messer in Rücken gestochen

7 Aug
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In der Toilette des Busbahnhofs in Bad Oeyhausen (NRW) wurde der 42-Jährige von einem "Südländer" mit einem Messer mehrfach in den Rücken gestochen und schwer verletzt.

In Bad Oeynhausen (NRW) ist am Samstag ein 42 Jahre alter Mann aus Löhne in einer Toilette eines Busbahnhofs von hinten mit mehreren Messerstichen attackiert worden. „Der Mann ist im Rücken und im oberen Schulterbereich angegriffen worden“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber dem Westfalenblatt.

Laut der Zeitung konnte sich das Opfer aus der Toilette befreien und flüchtete blutüberströmt in einen in der Nähe liegenden Park. Ein Zeuge, der mit seinem Fahrrad dort unterwegs war, sah das Opfer und rief die Polizei. Der 42-Jährige beschrieb den Täter als einen Mann mit südländischem Aussehen. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird.

Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „Ostdeutschland zu weiß ist“. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Experte“ präsentiert.

Sulzbach an der Murr: Schwere Verletzungen erlitt ein 33-jähriger Mann in der Nacht von Samstag auf Sonntag, nachdem er Opfer einer vierköpfigen Personengruppe wurde. Das Opfer sowie diverse weitere Personen hielten sich in der Nacht an der Freizeitanlage Seitenbachtal zum Feiern auf. Gegen Mitternacht kamen drei junge Männer und eine junge Frau hinzu und griffen den Mann, der sich zu dem Zeitpunkt etwas abseits der restlichen Personen aufhielt, unvermittelt an. Nachdem er mehrere Tritte und Schläge abbekam musste er letztlich schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die vier bisher unbekannten Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Von ihnen liegt lediglich eine vage Beschreibung vor, zwei der Männer sollen eine Basecap getragen haben, einer soll eine kräftige Statur und einen Vollbart haben. Nach Zeugenaussagen könnte es sich um Südländer türkischstämmige Personen handeln.

Steinfurt: Die Polizei hat nach einem Körperverletzungsdelikt, das sich am Donnerstagnachmittag (01.08.2019) an der Rückseite des Bahnhofs zugetragen hat, die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit ist noch unklar, warum drei Männer an der Nordbahnstraße einen 19-Jährigen attackiert haben. Der Geschädigte war um 15.45 Uhr aus dem Bahnhofstunnel gekommen, um zu seinem an der Nordbahnstraße abgestellten Fahrrad zu gehen. Nach Zeugenangaben folgten ihm aus dem Tunnel kommend drei junge Männer.

Plötzlich seien diese auf den 19-Jährigen zugelaufen und hätten auf ihn eingeschlagen und schließlich auch getreten. Nach der Attacke sind die drei etwa 170 cm großen Männer, die ein südländisches Erscheinungsbild hatten, in einen Zug gestiegen und weggefahren, offenbar in Richtung Enschede. Die drei Männer trugen Jeanshosen und bunte Oberteile. Der 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall oder zu den drei unbekannten Männern machen können, Telefon 02551/15-4115.

Darmstadt: Am Donnerstagabend (01.08.), gegen 20.30 Uhr, hatten es drei bislang noch unbekannte Täter auf einen 20-Jährigen auf dem Georg-Büchner-Platz abgesehen. Nach derzeitigen Erkenntnissen attackierten die Kriminellen den jungen Mann plötzlich mit Schlägen und Tritten. Auch als der Angegriffene zu Boden ging, ließ das Trio vorerst nicht von ihm ab, bis sie die Flucht zu Fuß in Richtung Luisenplatz ergriffen. Der junge Mann wurde infolge der Schläge leicht verletzt und gab an, sich im Anschluss in einer ärztlichen Behandlung begeben zu wollen.

Warum der 20-Jährige in das Visier des Trios geriet ist derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ist ein Verfahren eingeleitet worden. Sachdienliche Hinweise zu den flüchtenden Tätern, die als schlank und sportlich, mit südländischem Aussehen und etwa 30 Jahre alt, beschrieben werden, nimmt die Polizei in Darmstadt, unter der Rufnummer 06151/969-0, entgegen. Einer der Kriminellen soll einen Vollbart und auf dem Kopf eine Basecap getragen haben.

Pößneck (Thüringen): Am 01.08.2019 zwischen 20:15 Uhr und 20:30 Uhr hielten sich zehn Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren (deutsch, männlich und weiblich) vor dem Haupteingang des Kauflands in Pößneck auf. Als eine Gruppe von zunächst drei und später ebenfalls zehn ausländischen Jugendlichen am Kaufland dazukam, wurde ein 15- jähriger (deutsch, männlich) von einem der ausländischen Jugendlichen mit einer Getränkedose gegen den Kopf geschlagen.

Dabei wurde der 15-jährige leicht verletzt. Ein weiterer 17- jähriger Jugendlicher (deutsch, männlich) erlitt im Zuge einer weiteren Auseinandersetzung vor Ort leichte Verletzungen im Halsbereich. Bei Eintreffen der Beamten hatten die ausländischen Jugendlichen bereits den Bereich am und um das Kaufland wieder verlassen. Eine ärztliche Versorgung war bei keinem der beiden leicht verletzten Jugendlichen notwendig. Hinweise zum Tathergang und den Tätern nimmt die Polizeiinspektion Saale- Orla unter Tel.-Nr.: 03663-4310 entgegen.

Hamm-Mitte: Leicht verletzt wurde ein 23-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Dienstag, 30. Juli, auf der Ritterstraße. Gegen 19 Uhr hielt er sich mit Freunden an der Ritterstraße auf, als ihn unvermittelt ein Unbekannter beleidigte und ihm ins Gesicht schlug. Dabei wurden auch zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt. Der Tatverdächtige mit südländischem Erscheinungsbild ist zirka 1,85 Meter groß, 30 Jahre alt, hat eine kräftige Statur und eine Glatze.

Königs-Wusterhausen (Brandenburg): Die Polizei wurde am Montag gegen 18:30 Uhr an den Nottekanal gerufen. Dort hatte zunächst eine Gruppe von Asylbewerbern mehrere Passanten beleidigt. Als zwei der Passanten die Gruppe daraufhin ansprachen, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 25-jähriger Afghane zwei 37 und 22 Jahre alte Deutsche angriff und verletzte. Die Geschädigten wehrten sich und konnten anschließend flüchten. Die Gruppe entfernte sich noch vor Eintreffen der Polizei vom Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen im Fall der Körperverletzung aufgenommen.

Leer: Am 29. Juli kam es gegen 15:30 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 26-jährigen aus Leer. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte ein Mann das Opfer vor seiner Haustür im Schreiberskamp angesprochen. Nach einem Wortgefecht schlug der Täter dem 26-jährigen in das Gesicht und setzte Reizgas gegen ihn ein. Hierdurch wurde er leicht verletzt. Als weitere Passanten und die Freundin des Opfers zu Hilfe eilten, flüchtete der Täter in Richtung des Tjackleger Fährweges. Der Täter wird auf ein Alter zwischen 35 und 40 Jahren und auf eine Körpergröße von circa 1,80 Meter geschätzt. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild und dunkle, gelockte Haare. Die Hintergründe für diese Tat sind noch unklar.

Friedrichshafen: Von einem Unbekannten bedroht wurde eine 65-jährige Frau am Montagabend kurz vor 20 Uhr im Bereich des Spielplatzes der Müllerstraße. Die Frau war dort mit ihrem Hund spazieren und wurde unvermittelt von einem 25- bis 30-jährigen Mann angeschrien. Der Mann regte sich insbesondere über Hunde im Allgemeinen auf, beschimpfte die Frau und ihren Hund und drohte damit, dem Tier sowie der Frau etwas anzutun. Anschließend zog er den Gürtel aus seiner Hose und nahm eine drohende Haltung ein. Erst nachdem ein Zeuge der 65-Jährigen zu Hilfe kam, ließ der Unbekannte von der Frau ab, sodass diese sich entfernen konnte.

Der dunkelhäutige Mann soll 185 bis 190 cm groß und sehr schlank sein und kurze Haare haben, er trug ein grau/weiß/schwarz-kariertes Hemd, eine schwarze Hose sowie blaue Turnschuhe. Er führte einen Rucksack mit und sprach akzentfrei Deutsch. Den Angaben weiterer Zeugen zufolge sei der Unbekannte in Richtung Müllerstraße weggelaufen und dort von einer weiteren, bislang nicht bekannten Person mehrfach mit einem Schlagstock geschlagen worden.

Ob der Mann dabei verletzt wurde, ist nicht bekannt. Der zweite Unbekannte sei 25 bis 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß und hellhäutig, er hat längere blonde Haare und trug ein gelbes T-Shirt und eine orange/rote Hose. Die Polizei ermittelt in dem Fall und bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der beiden Unbekannten geben können, sich unter Tel. 07541/701-0 zu melden.

Wiesbaden: Am 29. Juli kam es gegen 18.30 Uhr auf dem Mauritiusplatz zu einer Körperverletzung. Hier geriet ein 37-jähriger Mann mit zwei unbekannten Männern in einen Streit. Im Laufe des Konflikts schlug ihm der Jüngere mit der Faust ins Gesicht und trat ihm gegen das Bein. Anschließend entfernten sich beide Schläger vom Tatort. Der Jüngere Täter wird als etwa 16-18 Jahre alt, mit schwarzen Haaren, ca. 180cm groß und arabisch aussehend beschrieben. Außerdem soll er ein weißes Hemd, lange Jeans und Bauchtasche getragen haben. Der ältere Täter wird als etwa 50 Jahre alt, mit kurzen schwarze Haaren, ca. 165cm groß und auch arabisch aussehend beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt und eine lange dunkle Hose.

Pößneck (Thüringen): Am Montagabend wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern in Pößneck gerufen. Nach ersten Zeugenaussagen war es gegen 19.00 Uhr am Platz des Buches zunächst zu verbalen und in der Folge zu handgreiflichen Streitigkeiten zwischen jungen Asylbewerbern und deutschen Jugendlichen gekommen. Dabei soll ein 22-jähriger Afghane auf zwei 15- und einen 17-jährige Jugendliche (deutsch) eingeschlagen haben. Ein noch unbekannter Deutscher soll den Tatverdächtigen bedroht haben. Ein zweiter 22-jähriger Afghane steht außerdem in Verdacht, einen 15-jährigen Deutschen mit der Faust geschlagen zu haben. Die Beteiligten wurden nur leicht verletzt.

Forchheim: Mit einer abgebrochenen Bierflasche stach ein 25 Jahre alter irakischer Staatsangehöriger am frühen Montagmorgen in Forchheim auf zwei Männer ein und verletzte sie. Einen Sicherheitsmitarbeiter griff der Tatverdächtige ebenfalls an. Nach Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg befindet sich der 25-Jährige nun in Untersuchungshaft. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kripobeamten befand sich der Tatverdächtige um 0.30 Uhr vor einer Bar in der Bamberger Straße, wo es bereits zu verbalen Streitigkeiten mit mehreren Männern kam. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Bar kehrte der 25-Jährige mit einer abgebrochenen Bierflasche in der Hand zurück und griff damit zunächst einen 26 Jahre alten Mann von hinten an.

Dieser konnte noch rechtzeitig ausweichen und wurde nur leicht verletzt. Daraufhin stach der Täter auf einen 27-Jährigen ein, der eine blutende Schnittwunde am Arm erlitt. Sicherheitsmitarbeiter brachten den 25-Jährigen daraufhin zu Boden. Dort schlug und würgte dieser noch einen der Angestellten. Polizisten konnten den Täter kurz darauf festnehmen und übergaben ihn für weitere Ermittlungen an die Kripo Bamberg. Der verletzte 27-Jährige kam in ein Krankenhaus. Am Dienstag erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 25 Jahre alten Beschuldigten. Beamten brachten ihn anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.

Brandenburg ist eindeutig zu weiß!

Seit geraumer Zeit spielt die Hautfarbe auf der politischen Linken wieder eine Rolle. Das Feindbild: Weiße Personen, im schlimmsten Fall noch alt und männlich. Gerade im Osten gebe es „zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, beklagte schon vor drei Jahren die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane. Viel geändert zu haben, scheint sich seitdem nicht. Sehr zum Leidwesen des Zeit Online-Journalisten Christian Bangel:

„Urlaube seit einigen Tagen in der Brandenburger Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Weiße hier und kaum einer fragt sich, warum“, twitterte er am Mittwoch.

Diese verdammten Weißen aber auch! Wie können sie und ihre Familien es wagen, seit Jahrhunderten die Mark Brandenburg zu bevölkern. Warum bloß ist dieser Ort kein multiethnischer Schmelztiegel? Man stelle sich nur einmal den folgenden Satz vor: „Urlaube seit einigen Tagen in der kenianischen Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Schwarze hier und kaum einer fragt sich, warum.“ Der Aufschrei wäre groß und die Frage hieße: Was erdreistet sich dieser rassistische Weiße? Bei vielen Hauptstadtjournalisten scheinen die letzten Hemmungen gefallen zu sein. Das Gute dabei: Mit solchen Tweets demaskieren sie sich von ganz alleine (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Berlin: Multikulturelle Folklore am Vormittag

Video: Berlin: Antifa am Samstag (27.07.2019) auf RAW Gelände von afrikanisch-arabischer Drogenbande (?) angegriffen! (02:31)

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Video: Berlin: Antifa am Samstag (27.07.2019) auf RAW Gelände von afrikanisch-arabischer Drogenbande (?) angegriffen! (02:31)

Zu obigem Video informiert die Berliner Polizei in einer Meldung vom 28.07.19

Noch unklar sind die Hintergründe, die am gestrigen Vormittag zu einer Auseinandersetzung zweier Personengruppen in Friedrichshain geführt haben. Gegen 9 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Revaler Straße, da dort zwei Personengruppen, etwa sieben und 15-köpfig, aneinander geraten waren. Nach einer verbalen Auseinandersetzung begannen die Gruppen schließlich, sich mit Glasflaschen zu bewerfen.

Im Zuge des Streites stürzte ein 29-jähriger Beteiligter eine etwa 20-stufige Treppe zwischen zwei Imbissständen herunter und erlitt schwere Kopfverletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden mussten. Alarmierte Polizisten konnten sechs Tatverdächtige im Alter von 18 bis 29 Jahren noch am Ort festnehmen.

Sie mussten sich anschließend in einem Polizeigewahrsam erkennungsdienstlichen Behandlungen und Blutentnahmen unterziehen. Anschließend konnten sie ihren Weg fortsetzen. Die anderen Beteiligten konnten unerkannt fliehen. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auf der Facebook-Seite der Berliner AfD-Fraktion wird das Video wie folgt kommentiert:
Afrikanisch/arabische #Bandenkriege mitten in BERLIN! Im grün-regierten und für Kriminalität bekannten Stadtteil Friedrichshain ist am Samstag Vormittag wieder die Gewalt eskaliert. Die Täter könnten alle im Gefängnis oder außer Landes sein. SPD, Grüne Linke weigern sich abzuschieben.
„Schutzsuchender“ prügelt „Schutzsuchenden“ tot
Affing (Bayern): In einer Asylunterkunft in Affing kam es heute (02.08.2019) in den frühen Morgenstunden gegen 05.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei eritreischen männlichen Bewohnern. —in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg—
Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung wurde das 48-jährige Opfer derart massiv geschlagen und dabei so schwer verletzt, dass es trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen und Transport ins Uniklinikum seinen Verletzungen erlag. Der 34-jährige Täter wurde am Tatort festgenommen und anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert.
Die Kripo Augsburg hat die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt aufgenommen. Was der Auslöser der Tat war, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Der 34-jährige Täter wird schnellstmöglich, vermutlich am morgigen Samstag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.
„Schutzsuchende“ bereichern Stadtgarten
Weingarten (Baden-Württemberg): Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Totschlag Am Abend des 30.07.2019 gerieten im Stadtgarten in Weingarten mehrere aus Westafrika stammende Asylbewerber nach dem Genuss von Alkohol in Streit. Hierbei soll ein 26-jähriger Asylbewerber eine Gruppe seiner Landsleute u.a. mit einem Messer bedroht, sich jedoch aus dem Stadtgarten entfernt haben, nachdem ihm andere Besucher des Treffpunkts die gefährlichen Gegenstände abgenommen hatten. Einige Zeit später traf der 26-jährige Asylbewerber im Stadtgebiet von Weingarten erneut auf die Gruppe seiner Landsleute.
Der 26-jährige Asylbewerber steht in Verdacht, im Rahmen des weiteren Aufeinandertreffens seine Landsleute zunächst mit einem mitgeführten Küchenmesser sowie einem Fleischer-Hackbeil bedroht und sodann mit dem Beil in Richtung Kopf eines 25-jährigen geschlagen und hierbei dessen Ohr verletzt zu haben. Anschließend soll der Tatverdächtige mit dem Messer auf das 25-jährige Tatopfer eingestochen haben. Nach Verletzung des Opfers entfernte sich der Tatverdächtige von Tatort, während sich das 25-jährige Tatopfer selbstständig in das nahe gelegene Krankenhaus zur Behandlung seiner Verletzungen begeben konnte.
„Schutzsuchende“ bereichern Innenstadt
Landshut (Bayern): Eine Auseinandersetzung in der Landshuter Altstadt am Montag, 29.07.2019, gegen 21.30 Uhr, stellt sich nach umfangreichen Ermittlungen der Landshuter Kripo nun als versuchtes Tötungsdelikt dar. Kurz nach 21.30 Uhr gerieten zwei Syrer im Alter von 28 und 23 Jahren und ein 20-jähriger Iraker in Streit. Wie sich durch erste Vernehmungen unbeteiligter Zeugen herausstellte, schlugen die beiden Syrer auf den 20-Jährigen aus noch nicht bekannten Gründen ein.
Der Iraker musste mit einer gebrochenen Nase in eine Landshuter Klinik eingeliefert werden, der 28-jährige Syrer verletzte sich bei dem Angriff auch selbst an der Hand und begab sich eigenständig zur Behandlung in ein Krankenhaus. Durch weitere Vernehmungen stellte sich nun heraus, dass die beiden Angreifer den 20-Jährigen auch mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf und den Körper des bereits am Boden liegenden und sich mit Armen schützenden Opfers getreten haben.
Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte gestern (31.07.2019) Haftbefehl gegen die beiden Syrer wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags. Beide wurden heute (01.08.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Landshut in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Migrationshintergrund-MenschInnen sind mit Leistungen unzufrieden
Haldensleben (Sachsen-Anhalt): Im Rahmen des monatlichen Zahltages kam es am Nachmittag des 01.08.2019 im Amt für Migration in Haldensleben zu einem Körperverletzungsdelikt. Der 25jährige spätere Täter mit Migrationshintergrund war mit dem Umfang seiner erhalten Leistungen nicht zufrieden und begann daraufhin in dem Gebäude ausfällig zu werden. Zur Sicherheit der Mitarbeiter griff der Sicherheitsdienst ein, um den Mann des Hauses zu verweisen. Dabei spuckte und trat der Täter gegen drei Sicherheitsleute und biss einem 44jährigen Sicherheitsmitarbeiter in die linke Hand, daher wurde dir Polizei angefordert.
Da die Sicherheitsmitarbeiter mit dem Täter beschäftigt waren, kam es zu einem unkontrollierten Zutritt in das Gebäude durch eine größere Anzahl weiterer Leistungsempfänger, wobei zwei männliche (35 und 39 Jahre) Personen mit Migrationshintergrund sich unaufgefordert Zutritt zu den Zahlstellen verschaffen wollten. Zur Unterstützung wurden daher durch die vor Ort handelnden Beamten weitere Polizeikräfte angefordert, um den weiteren reibungslosen Ablaufes des Zahltages wieder herzustellen. Während des Transportes zur Dienststelle leistete der 25jährige Täter Widerstand gegen zwei handelnde Beamte.
Es wurde kein Beamter verletzt. Gegen den 25jährigen polizeibekannten Täter wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Gegen die anderen beiden Personen wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruch gefertigt. Alle drei Personen wurden nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der verletzte Sicherheitsmitarbeiter wurde zur ambulanten Behandlung seiner Bissverletzung in das KH verbracht.
Türke möchte nicht kontrolliert werden
Magdeburg: Der 45-jährige Mann nutzte die Straßenbahnlinie 9, als er die beiden Kontrolleure, eine 29-jährige Mitarbeiterin sowie ein 35-jähriger Mitarbeiter der MVB [Magdeburger Verkehrs-Betriebe (?)] feststellte und daraufhin seine Fahrkarte entwertete. Als die beiden Mitarbeiter die Fahrkarte genauer kontrollieren wollten, schlug der 45-jährige aus der Türkei stammende Mann erst den 35-Jährigen Kontrolleur auf den Arm, entriss ihm wieder die Fahrkarte und wollte in weiterer Folge die Straßenbahn an der Haltestelle Zollstraße verlassen. Als der Kontrolleur dies aber zu verhindern versuchte, schob der 45-Mann seine beiden Kinder im Alter von drei und fünf Jahren ständig zwischen sich und dem Kontrolleur.
An der Haltestelle Allee-Center verließen dann alle Beteiligten die Straßenbahn und sollte eine Feststellung der Personalien des 45-Jährigen folgen. Dies verweigerte der 45-jährige jedoch und schob erneut seine beiden Kinder zwischen sich und den Kontrolleuren. Dabei wurde der 45-jährige auch stetig aggressiver und griff die 29-Jährige plötzlich an den Hals und würgte sie. Der 35-Jährige ging zwar dazwischen, jedoch griff der 45-Jährige die junge Kontrolleurin wiederholt an den Hals und versuchte sie weiter zu würgen. Erst beim Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei ließ der 45-Jährige von seiner Handlung ab. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde aufgenommen.
„Schutz“suchender droht Polizisten zu töten
Freiburg: Ein stark angetrunkener Mann hat in der Nacht zum Donnerstag, 01.08.2019, in Wehr Polizisten mit Messern bedroht. Zuvor hatte er in einer Gaststätte provoziert, weshalb die Polizei gegen 00:15 Uhr gerufen worden war. Anlass war wohl ein defekter Zigarettenautomat in der Gaststätte, an dem der 20 Jahre alte Mann und sein Begleiter keine Zigaretten bekamen.
Hieraufhin begannen die Zwei lauthals zu protestieren, weshalb sie des Gastraumes verwiesen wurden, dieser Aufforderung allerdings nicht nachkamen. Eine Polizeistreife packte die Zwei kurzerhand in den Streifenwagen und brachte sie nach Hause in eine nahe gelegene Flüchtlingsunterkunft. Während sich der eine kooperativ zeigte, wollte der 20-jährige wieder zurück zur Gaststätte, was ihm verwehrt wurde.
Der 20-jährige habe dann drohend die Fäuste erhoben und sich gegen das Festhalten gewehrt. Mit massivem Krafteinsatz gelang es dem Mann, zu entkommen und in ein Gebäude zu flüchten. Mit mehreren Messern bewaffnet kam er wieder nach draußen und ging so auf die Beamten zu. Er habe gedroht, die Polizisten zu töten.
Um eine weitere Eskalation zu verhindern, zogen sich diese zunächst zurück. Mit Hilfe eines angeforderten Polizeihundes und weiteren Polizeistreifen konnte der Mann in einer Wiese neben der Unterkunft überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Dabei wurde er mehrmals vom Hund gebissen und leicht verletzt. Drei Messer wurden beschlagnahmt. Einen Streifenwagen hatte der Mann damit noch zerkratzt. Neben der Polizei waren auch der Rettungsdienst und die Feuerwehr im Einsatz.

Video: Neverforgetniki: Warum ZERSTÖRT ihr Deutschland? (11:26)

6 Aug
Video: Neverforgetniki: Warum ZERSTÖRT ihr Deutschland? (11:26)
"Seebrücke": Initiative „Sichere Häfen“ 60 Kommunen gründen neues Bündnis für Flüchtlinge
Immer mehr große und kleine deutsche Städte erklären sich zu sicheren Häfen. Sie wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen, als es ihre Pflicht ist.
Zum Bündnis gehören Metropolen wie Berlin und Hamburg oder der dritte Stadtstaat Bremen, mehrere Landeshauptstädte wie Potsdam, Mainz, Wiesbaden, Hannover oder Kiel, aber auch kleinere Kommunen, etwa Brilon im Sauerland oder der Kreis Nordfriesland. Auch die Insel Sylt gehört zum Bündnis. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Mögen all diese Gutmenschen dieser Initiative in Migrantengewalt und -Kriminalität ertrinken und genau dies wird geschehen. Sind das etwa alles Kommunen in der Rot-Grün oder die SPD an der Regierung ist? Nun bekommen die Wähler das, was sie gewählt haben. Und das ist gut so. Lasst euch noch von den Kommunen die Wohnung kündigen und die Sozialleistungen streichen, damit es den Neuankömmlingen an nichts mangelt..
Lasst in den Kindergärten und Schulen eure Kinder von den Neuankömmlingen terrorisieren, eure Frauen vergewaltigen und genießt die täglich zunehmende Migrantengewalt und “bedankt” euch bei euren Bürgermeistern und Kommunalpolitikern für ihre “menschenfreundliche” Politik, aber vergesst die Mistgabeln nicht, um sie aus den Ämtern zu vertreiben, denn sie sind eure Feinde. ;-(
Der Grund für diese angebliche humane Einstellung ist purer Egoismus. Diese Politiker wollen neue Wähler gewinnen, damit sie ihre deutschenfeindliche Politik weiter treiben können, um ihre eigene Macht, ihre Privilegien, ihre finanziellen Vorteile und Annehmlichkeiten weiter zu bewahren und auszubauen.
Die Nachteile ihrer Politik laden sie auf die deutsche Bevölkerung ab, die mit einer nie dagewesenen Kriminalität und Gewalt konfrontiert wird und ihren eigenen Untergang, ihre Auslöschung, auch noch finanzieren soll.
Tübingen: Radikale Islamisten übernehmen die Universität!
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Die AfD schreibt:
Muslimbrüder-Alarm an der Universität Tübingen! Dort hat man offenbar ein Islamisten-Problem im Hörsaal heranwachsen lassen.
Wenn Studentinnen im dortigen Islamzentrum aufgefordert werden, hinter den männlichen Kommilitonen Platz zu nehmen, weil sich das auch in der Moschee so gehört, dann scheint hier einiges gehörig durcheinander gekommen zu sein. Eine Universitätsangestellte berichtet, dass sie während des Ramadan eine Flasche Wasser auf ihrem Schreibtisch stehen hatte und dafür Druck erntete.
Dafür scheint sich das Mobiliar bunt zu wandeln. Studierende berichten, dass ein muslimischer Professor des Islamzentrums nicht nur seinen Gebetsteppich zum Gebet ausrollte, sondern sogar die jungen Frauen und Männer aufforderte, dies ebenfalls zu tun. Alles kein großes Ding, wären wir irgendwo im arabischen Raum, aber die Uni Tübingen befindet sich nach wie vor in Deutschland und wird durch deutsche, ihr zustehende Steuermittel am Leben erhalten.
Die „Stuttgarter Nachrichten“ berichten inzwischen von einem Netzwerk der Muslimbrüder – jener vom Verfassungsschutz beobachteten radikal-islamischen Organisation – die hier wohl das Universitätsleben mit ihrer Ideologie durchsetzt. Mittlerweile tummeln sich auf dem Gelände schon hidschabtragende Studentinnen. Wir fordern, die dortigen Zustände zu überprüfen. Radikale Islamisten haben dort weder in der Lehre noch im Hörsaal etwas verloren!
Tübinger Islamstudenten fordern: Mitstudentinnen in hintere Bänke (kath.net)
Meine Meinung:
Und die total verblödeten Linken wachen einfach nicht auf.

Video: Martin Sellner: Die KRONE hetzt & bringt mich in Lebensgefahr! (15:53)

2 Aug
Video: Martin Sellner: Die KRONE hetzt & bringt mich in Lebensgefahr! (15:53)
Die Krone wird zum linksliberalen Blatt, feuert die besten Journalisten, schießt gegen die FPÖ, hetzt gegen die Identitäre Bewegung (IB) und bringt mich und meine Familie in Lebensgefahr.
Video: Martin Sellner: Telegramtutorial für alle freien Kanäle! (featuring Alex Malenki & Roman Mösenender) (12:42)
Video: Martin Sellner: Telegramtutorial für alle freien Kanäle! (featuring Alex Malenki & Roman Mösenender) (12:42)
Video: Wiesbaden-Biebrich: Straßenschlachten mit Migrantengangs (01:08)
Video: Wiesbaden-Biebrich: Straßenschlachten mit Migrantengangs (01:08)
Das ist nicht Tripolis oder Aleppo – das ist Wiesbaden! Migrantengangs lieferten sich gestern Nacht eine Straßenschlacht. Unsere Städte sind clanbeherrschte Gefahrenzonen. Die Deutschen sind nur noch in ihren Wohnungen sicher von denen sie alles verängstigt mitfilmen….
Meine Meinung:
Das Video kann wohl nur auf der Telegram-Elite von Martin Sellner angesehen werden. Liebe Fridays-for-future-Kids schaut euch das Video an. Es zeigt eure Zukunft. Aber geht nur weiter zur Demo. Wenn ihr eines Tages von Migranten totgetreten oder totgeschlagen werdet, hilft euch auch kein Klimawandel. Wollt ihr, dass eure Kinder in solch einer gewalttätigen Zukunft aufwachsen, in der ihr jeden Tag Angst um das Leben eurer Kinder haben müsst? Wacht endlich auf!

Polizei München sucht diese Männer: Glasflasche auf Kopf geschlagen

29 Jun
Und weitere bundesweite Bereicherungen…

muenchen_schlaeger

Zeugen, die zu diesen beiden Personen sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

München: Am Sonntag, 03.02.2019, gegen 03:30 Uhr, kam es in einem Club in der Münchner Innenstadt zu einem Streit zwischen mehreren unbekannten Männern und einem 26-jährigen Münchner. Der Streit konnte durch die Türsteher des Clubs zunächst beendet werden. Als der 26-Jährige mit seinen Begleitern nach Hause gehen wollte, traf er im Bereich des Karlstors erneut auf die unbekannten Männer.
Sie griffen ihn erneut an, dabei wurde ihm eine Glasflasche gegen den Kopf geworfen. Der 26-Jährige ging zu Boden und wurde von mehreren Personen massiv geschlagen und getreten. Hierbei wurde er am Kopf verletzt. Als einer der Begleiter des 26-Jährigen, ein 25-jähriger Münchner, dazwischen ging, wurde diesem ebenfalls eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Auch der 25-Jährige ging zu Boden und wurde ebenfalls mehrmals gegen den Kopf getreten. Er erlitt hierbei eine stark blutende Platzwunde und wurde kurzzeitig bewusstlos.
Daraufhin wollten zwei unbeteiligte Passantinnen schlichtend eingreifen. Eine 20-Jährige aus Baden-Württemberg wurde zu Boden gestoßen und ebenfalls gegen den Kopf getreten. Dabei wurde sie leicht verletzt. Einer 28-jährigen Münchnerin wurde auf den Fuß getreten, wodurch sie eine Prellung erlitt. Die Täter flüchteten anschließend.
Das Kommissariat 24 übernahm die Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung. Trotz zahlreicher Vernehmungen und einer aufwendigen Rekonstruktion des Tathergangs, konnten die unbekannten Täter bislang nicht identifiziert werden. Aufgrund dessen wurde bei der Staatsanwaltschaft München I ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beantragt, welcher nun durch das Amtsgericht München erlassen wurde. Zeugenaufruf:

Zeugen, die zu den beiden Personen auf den Lichtbildern sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Es ist allerdings eine Straftat, wenn man Migranten als “Goldstücke” bezeichnet.

Schwerin: Eine 55-jährige Zeitungszustellerin wurde Mittwoch Morgen gegen 04.40 Uhr an der Straba-Haltestelle »Keplerstraße« durch drei betrunkene Zuwanderer (20 u.19J.) angepöbelt und bedrängt. Diesen Vorfall bemerkten mehrere Passanten, die zu der Zeit an der Haltestelle standen und auf die Straßenbahn warteten. Ein 30-jähriger Schweriner stellte einen der Angreifer zur Rede. Der Mann griff den Schweriner sofort mit Fäusten an, ein zweiter Tatverdächtiger brachte ihn schließlich zu Fall. Der 30-Jährige wehrte sich, weitere Passanten kamen zur Hilfe, so dass die Angreifer von ihm abließen.
In der Zwischenzeit fuhr die Straßenbahn in die Haltestelle ein. Die dreiköpfige Tätergruppe entnahmen plötzlich aus dem Gleisbett faustgroße Steine und schmissen diese in Richtung der Geschädigten und weiteren anwesenden Personen, getroffen wurde glücklicherweise niemand. Die Straßenbahn wurde durch einen Steinwurf leicht beschädigt. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Keplerstraße.
Polizeibeamte stellten kurze Zeit später zwei Tatverdächtige, die dritte Person ist namentlich bekannt, derzeit aber flüchtig. Der 30-jährige Schweriner wurde durch den tätlichen Angriff leicht verletzt, er musste zur Behandlung ins Klinikum, hat dieses aber zwischenzeitlich wieder verlassen können. Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Köperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Westhofen (Rheinland-Pfalz): Am Sonntag, 23.06.2019, wurde eine 5-köpfige Personengruppe aus Westhofen von 6-7 unbekannten Männern vor der Verbandsgemeindeverwaltung in der Wormser Straße umzingelt und mit einer Weinflasche geschlagen und getreten. Hierbei erlitt ein 32-jähriger Westhofener einen mehrfachen Jochbeinbruch und eine 32-jährige Westhofenerin eine schwere Gehirnerschütterung.
Beide mussten im Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Dem Angriff soll eine Schubserei im Bereich An dem Seebach vorausgegangen sein. Die bei der Schubserei beteiligten jungen Männer sollen telefonisch Verstärkung angefordert haben. Bei den Angreifern soll es sich um „Ausländer“ im Alter von 25-30 Jahren gehandelt haben. Die Polizei Alzey bittet um Zeugenhinweise unter 06731/9110.

Essen: Etwa acht junge Männer haben zwei Bademeister im Essener Schwimmzentrum Oststadt attackiert. Bei ihrer Flucht verletzten sie noch ein Mädchen. Bei einer Prügelei im Schwimmzentrum Oststadt sind am Montagabend zwei Bademeister und ein Mädchen (12) verletzt worden. Nach Angaben einer Polizeisprecherin provozierte eine Gruppe südländisch aussehender Jugendlicher die Bademeister, indem sie Wasser auf die Aufseher spritzten.
Als einer der Bademeister die Jugendlichen aufforderte aufzuhören, seien die Männer aus dem Becken gestiegen; einer habe dem Bademeister aufs Ohr geschlagen. Ein zweite Bademeister wurde ebenfalls körperlich angegangen. Die Gruppe flüchtete aus dem Bad. Bei der Flucht soll einer der Männer ein unbeteiligtes Mädchen (12) in den Bauch geboxt haben. Die Polizei ermittelt.

Saarlouis: Ein 22-Jähriger und sein Begleiter melden der Polizei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 0.50 Uhr, dass etwa zehn Jugendliche arabischer Herkunft auf dem Großen Markt in Saarlouis Passanten anpöbeln. Einer dieser Jugendlichen hält ein Springmesser in der Hand und ruft „Ich stech noch jemanden ab!“
Den 22-Jährigen fragt die Gruppe, wo man Gras kaufen kann. Kurze Zeit später fällt die Personengruppe wieder auf. Die jungen Männer lauern einer anderen Personengruppe auf dem Großen Markt auf und greifen diese tätlich an. Der Täter mit dem Springmesser greift eins seiner Opfer am Arm, die anderen Täter bauen sich bedrohlich vor den Opfern auf. Wieder wird gefragt, ob die Opfer Gras dabei haben.
Nachdem sie verneinen, werden sie gezwungen, ihre mitgeführten Sachen vorzuzeigen. Einem der Opfer nimmt die Gruppe 140 Euro aus dem Geldbeutel, dann flüchten die Täter. Bei umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen werden acht Personen der Gruppe durch Kräfte der Polizeiinspektion Saarlouis in der Innenstadt angetroffen und vorläufig festgenommen.
Gegen einen der beiden hat die Kripo bereits Haft wegen zehn ähnlichen Fällen angeregt [das zeigt, was wir für eine Scheiß-Justiz haben]. Der Haftbefehl wurde heute vom Amtsgericht Saarbrücken verkündet, der 16-Jährige sitzt nun in der JVA in Ottweiler. (Artikel übernommen von Breaking-news-Saarland.de)

Hofheim: In der Nacht zum Dienstag ereignete sich eine heftige Auseinandersetzung in der Hofheimer Innenstadt, bei der mehrere Personen teils schwer verletzt wurden. Die Kriminalpolizei hatte in der Folge zunächst wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Auf Grundlage der umfangreichen Ermittlungen und Vernehmungen, die im Verlauf des gestrigen Dienstages sowie den heutigen Morgenstunden durchgeführt wurden, konnte der Sachverhalt weiter aufgeklärt werden. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass ein 42-jähriger Mitarbeiter eines Hofheimer Restaurants nach einer vorangegangenen Auseinandersetzung am Montagabend von zwei 23 und 39 Jahre alten Männern im Nachgang abgepasst wurde.
Diese hatten sich zwischenzeitlich mit Schlagwerkzeugen und einem Messer bewaffnet, zwei weitere 21 und 19 Jahre alte Bekannte hinzugezogen und dann gemeinsam auf das Erscheinen des 42-jährigen Kontrahenten gewartet. Als dieser dann im Beisein eines 24-jährigen Mannes gegen 00:15 Uhr im Bereich der Zeilsheimer Straße erschien, suchte das Quartett erneut die Konfrontation.
Gemeinsam griffen sie den unbewaffneten 42-Jährigen an, der sich gegen die Angreifer zur Wehr setzte, einen entwaffnete und mit dem nun erlangten Messer zur Gegenwehr ansetzte. Hierbei verletzte er die zwei 23 und 39 Jahre alten Angreifer lebensgefährlich – beide mussten stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
Zudem wurden sowohl der 42-Jährige [Restaurant-Mitarbeiter] als auch sein Begleiter verletzt und anschließend in einem Krankenhaus behandelt. Mittlerweile wurde der 42-Jährige nach Rücksprache mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Das aus drei afghanischen und einem georgischen Staatsangehörigen bestehende Quartett soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachtes eines gemeinschaftliche begangenen versuchten Tötungsdeliktes im Lauf des Mittwochnachmittages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Düsseldorf: Am Vormittag des 23. Juni um 09.40 Uhr kam es in einem Schnell-Restaurant im Düsseldorfer Hauptbahnhof zu Streitigkeiten, im Zuge derer ein 24-jähriger Marokkaner einem 28-jährigen Deutschen mit seinem Gipsarm einen Nasenbruch zufügte.
Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung seitens der Bundespolizei aufgenommen. Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in eine örtliche Klinik gebracht und dort behandelt. Die Streitigkeiten wurden zunächst verbal ausgefochten, steigerten sich jedoch so sehr, dass der 24-Jährige zuschlug und sein Gegenüber derart verletzte. Der Tatverdächtige konnte nach den polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder verlassen.

Wiesbaden: Am frühen Samstagmorgen kam es im Bereich Warmer Damm, an der dortigen Teichanlage, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehrere Personen, bei der nach bisherigem Erkenntnisstand zwei Beteiligte durch Tritte und Schläge leicht verletzt wurden.
Den ersten Ermittlungen zufolge gerieten zwei Personengruppen aufgrund des mitgeführten Alkohols aneinander. Als dieser Streit gegen 04:00 Uhr eskalierte, kam es seitens der Angreifer zu Schlägen und Tritten gegen zwei 37- und 46-jährige Wiesbadener. Ein Täter sei circa 20 Jahre alt, habe eine rote Oberbekleidung sowie gelockte Haare getragen. Ein zweiter Angreifer soll einen Zopf, bzw. insgesamt längere Haare getragen haben. Die Geschädigten beschreiben die Täter als arabisch aussehend. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Lindlar (NRW): Im Zentrum von Lindlar ist am frühen Sonntagmorgen (23. Juni) ein 30-Jähriger aus Lindlar von mehreren Männern angegriffen und niedergeschlagen worden – Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Der Geschädigte gab an, dass er gegen 03.15 Uhr auf der Pollerhofstraße von einer Gruppe von Männern angegriffen worden sei. Auslöser dürfte vermutlich ein Streit gewesen sein, in den er im Laufe des Abends in einer Gaststätte verwickelt war. Die Angreifer sollen etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt und vermutlich arabischer oder afrikanischer Abstammung sein.

Bad Sobernheim (Rheinland-Pfalz): In der Nacht zum Samstag wurde gegen 02:15 Uhr vor einer Gaststätte in der Bahnhofstraße ein 38-jähriger Mann von 4 jungen Männern südländischer Erscheinung attackiert. Hierbei stürzte der 38-Jährige zu Boden und zog sich erhebliche Verletzungen zu, so dass er in ein Krankenhaus verbracht werden musste. Die Angreifer flüchteten fußläufig in Richtung Bahnhof. Zeugen des Geschehens mögen sich bitte mit der Polizeiinspektion Kirn in Verbindung setzen.

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Am 22.06.2019 gegen 00:00 Uhr bewarfen zwei 19 jährige Syrer eine 5 köpfige Personengruppe mit zwei Flaschen. Durch die umherfliegenden Glassplitter verletzten sich zwei 24 jährige Deutsche leicht an den Beinen. Eine medizinische Versorgung vor Ort wurde abgelehnt. Hintergrund der gefährlichen Körperverletzung waren vorherige verbale Streitigkeiten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten vor Ort entlassen. Sie erhielten außerdem einen Platzverweis für den Tatortnahbereich ausgesprochen.

Steinfurt (NRW): Auf der Anton-Führer-Straße haben in der Nacht zum Freitag (21.06.2019), gegen 00.25 Uhr, drei unbekannte Personen einen 47-Jährigen angesprochen. Das Trio bat den Rheinenser zunächst um eine Zigarette. Nachdem dieser das verneint hatte, wurde er von den drei Männern geschlagen und getreten. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen. Die drei Unbekannten flüchteten anschließend. Sie könnten nach Angaben des Geschädigten einen dunklen Teint gehabt haben.

Potsdam: In der vergangenen Nacht kam es im Bereich der Karl-Foerster-Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Zwei bislang Unbekannte griffen aus ungeklärter Ursache einen 55-Jährigen an und traten auf ihn ein, nachdem sie ihn zu Boden geschubst hatten. Als das Opfer schrie und eine Zeugin darauf aufmerksam wurde, flüchteten die beiden Täter unerkannt.
Der Mann erlitt mehrere Verletzungen, wollte jedoch selbstständig einen Arzt aufsuchen. Die Täter wurden beschrieben als etwa 20-24 Jahre alt mit kurzen, dunklen Haaren. Einer der Beiden trug ein weißes T-Shirt und eine kurze Hose und hatte eine kräftige Statur. Der Zweite war mit einem langen, schwarzen Pullover bekleidet. Beide hätten kein Deutsch gesprochen und könnten laut dem Geschädigten arabischer oder türkischer Herkunft sein.

Hochzeitkorsos bereichern Nordrhein-Westfalen

Die Polizei ist in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche 40 Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern eingeschritten. Damit sei die bislang höchste Einsatzzahl erneut erreicht worden, sagte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
In der Vorwoche waren 38 Vorfälle bekannt geworden. Sieben Mal rückte die Polizei zu Einsätzen auf Autobahnen an. Ebenfalls sieben Mal wurden Schüsse gemeldet, was sich fünf Mal bestätigt habe. Fünf Mal sei Pyrotechnik abgebrannt worden. 21 Autokorsos wurden gezählt. Die Polizei habe sieben Führerscheine sichergestellt und 16 Strafanzeigen geschrieben.
Viel Mal wurde das Straßenverkehrsamt den Angaben zufolge gebeten zu prüfen, ob die Betroffenen etwa aufgrund ihrer Aggressivität überhaupt charakterlich geeignet sind, ein Auto zu fahren. In Lüdenscheid berichteten Zeugen der Polizei, dass aus einer Autokolonne eines Hochzeitskorsos heraus Schüsse gefallen seien. Im Wagen eines 25-jährigen Esseners fanden die Beamten daraufhin eine Schreckschusswaffe samt Munition. (weiter bei Ksta.de)
Granatwerfer und AK47 (Kalaschnikow) beim „Paten von Magdeburg“ gefunden
Insgesamt waren an dem Einsatz am Freitagabend 60 Beamte in Einsatz. Neben einem vollautomatischen Sturmgewehr AK 47 mit einem vollen Magazin, schussbereiten Pistolen, einem Granatwerfer, zwei Macheten und zahlreichen Messern stellten die Beamten auch Drogen von Crystal bis Kokain mit einem Marktwert von rund 150.000 Euro sicher.
Auch zehn Funktelefone und 50.000 Euro Bargeld fielen den Ermittlern in die Hände. Abd M. ist den Kriminalisten bereits seit August 2015 als führendes Mitglied der rockerähnlichen Gruppierung „AKC“ bekannt. Sie bestand nahezu ausschließlich aus syrischen, libanesischen und kurdischen Migranten (weiter bei Volksstimme.de).

Bewährungsstrafe für Polizistenverprügler

Selten wurde ein Staatsanwalt deutlicher: „Wenn Sie meinen, Sie werden in Deutschland nicht respektvoll behandelt, dann gehen Sie halt zurück nach Syrien“, sagte Marcel Soldan gestern in seinem Plädoyer vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Regensburg. Dort musste sich der 19-jährige Syrer Aedl K. verantworten.
Er hatte im Oktober vergangenen Jahres in den Räumen der Polizeiinspektion Neutraubling zwei Polizisten verprügelt. Drei Beamte waren nötig, um den Mann zu bändigen. Der Grund: Er fühlte sich von den Ordnungshütern nicht respektvoll behandelt. Er wurde zu einer Jugendstrafe von acht Monaten mit Bewährung sowie einem einwöchigen Dauerarrest verurteilt. [Was sind das für Richter, die solche Urteile aussprechen? Scheiß Justiz!]

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägereien

Ellwangen: Die Polizei wurde am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr zu einer Auseinandersetzung in die Landeserstaufnahmeeinrichtung gerufen. Dort hatte sich wohl eine massive körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Nordafrikanern sowie einer Gruppe von Schwarzafrikanern zugetragen, die bei Eintreffen der starken Polizeikräfte bereits wieder beendet war.
Es waren etwa 20 Personen beteiligt, die bei der Auseinandersetzung teils auch Latten, Pflastersteine und Feuerlöscher einsetzten. Dabei gingen auch Türen und Scheiben zu Bruch. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gingen dazwischen, wobei einer eine Platzwunde davontrug und im Krankenhaus behandelt werden musste. Bislang sind von den Beteiligten lediglich zwei verletzte Algerier bekannt, von denen einer ebenfalls im Krankenhaus behandelt wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

Burg (Sachsen-Anhalt): Gestern Abend wurde der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Kreisverkehr in der August-Bebel-Straße mitgeteilt, dabei soll man mit Messern und Schlagstöcken aufeinander losgegangen sein. Polizeikräfte trafen auf eine Personengruppe und konnte die sich Streitenden trennen. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurden zwei Personen, vermutlich durch Messerstiche, schwer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Beide Männer sind außer Lebensgefahr. Vermutlich war die körperliche Auseinandersetzung der Höhepunkt einer am Nachmittag vorausgegangenen Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Personengruppen.

Die Polizei sicherte Spuren und vernahm Zeugen sowie beteiligte Personen. Warum es am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung gekommen war ist bislang noch unklar. Die Ermittlungen werden fortgeführt und umfassen auch die jeweilige Motivlage. Bereits am späten Nachmittag seien sich drei Personen in der Stadt begegnet. Zunächst hätte man sich bei der Begegnung angerempelt, was das Gegenüber scheinbar als Anlass sah, eine verbale Auseinandersetzung zu initiieren.
Es kam zu gegenseitigen Bedrohungen. Wenig später erschienen sechs Personen an der Wohnanschrift einer der zuvor beteiligten Personen. Mit Gegenständen „bewaffnet“ sollte das Gegenüber eingeschüchtert werden. Hier kam die Polizei zum Einsatz und nahm eine Anzeige auf. Schließlich kam es dann am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung, bei der zwei Personen mit einem Messer verletzt wurden.
Nach ersten Erkenntnissen standen sich dabei insgesamt 11 Personen gegenüber. Bei den beteiligten Personen handelte es sich um Personen mit Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 50 Jahren. Die schwer verletzten 24-Jährigen und ein 50-Jährigen Männer sind nach sofortiger ärztlicher Behandlung außer Lebensgefahr.

Recklinghausen: An einem Pommes-Stand im Freibad an der Hullerner Straße kam es am Dienstag gegen 18.00 h zu einem Polizeieinsatz, weil mehrere Gäste aufeinander eingeschlagen haben. Der Polizei wurde eine Schlägerei zwischen 10 bis 20 Personen gemeldet. Als die Beamten eintrafen, hatten sich die Kontrahenten bereits wieder getrennt. Drei Beteiligte (ein 15-jähriger aus Recklinghausen, ein 16-Jähriger aus Recklinghausen und ein 27-Jähriger aus Haltern am See) hatten leichte Blessuren, mussten aber nicht ins Krankenhaus.
Der 15- und der 16-Jährige waren mit dem 27-Jährigen am Kiosk in Streit geraten. Daraus hat sich eine Schlägerei entwickelt, an der sich weitere Bekannte des 27-Jährigen beteiligten. Sie beschuldigten sich gegenseitig, mit einer abgebrochenen Flasche gedroht zu haben. Offenbar wurden auch Stühle und ein Mülleimer als Schlagwerkzeug eingesetzt.
Eine umfassende Befragung aller Beteiligten konnte vor Ort ohne Dolmetscher nicht erfolgen. Die Polizei nahm die Personalien von zwölf Männern im Alter zwischen 15 und 27 Jahren auf. Die Beteiligten wohnen alle in Recklinghausen oder Haltern am See. Sie erhielten Platzverweise und bekommen eine Anzeige.

Rathenow (Brandenburg): Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht im Bereich des Märkischen Platzes zu einer körperlichen Auseinandersetzung mehrerer Personen. Bei dieser Auseinandersetzung wurden ein 21-jähriger Syrer, ein 20-jähriger Sudanese und ein 15-jähriger Afghane verletzt.
Die beiden 20 und 21-Jährigen wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei führte vor Ort eine Spurensicherung durch und nahm mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung auf. Zu den genauen Abläufen liegen derzeit  unterschiedliche Angaben vor. Die weiteren Ermittlungen hat nun die Kriminalpolizei übernommen.

Offenburg (Baden-Württemberg): Ein Großaufgebot an Polizeikräften der Polizeireviere Offenburg und Lahr, der Diensthundeführerstaffel sowie der Bundespolizei hatte am Samstagabend nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs alle Hände voll zu tun.
Die Polizisten trafen nach ihrer Alarmierung kurz vor 20 Uhr auf rund 50 aufgebrachte Personen. Nach bisherigem Kenntnisstand sollen allerdings nur etwa zehn davon aktiv an der Streiterei beteiligt gewesen sein. Gegen sechs Männer unterschiedlicher Nationalitäten und im Alter von 17 bis 43 Jahren werden nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung geführt.
Die Hintergründe des Konflikts sind indes noch unklar. Fest steht, dass zur Austragung der Auseinandersetzung auch Messer und Flaschen eingesetzt worden sein sollen. Bislang sind der Polizei vier Verletzte bekannt. Ein 28-Jähriger trug unter anderem eine Stichverletzung im Gesäßbereich davon, ein Jugendlicher hatte eine Verletzung am Hinterkopf, die möglicherweise von einer zerbrochenen Flasche herrühren könnte.
Zwei weitere Beteiligte, eine 44 Jahre alte Frau und 19 Jahre alter Mann, erlitten Prellungen und Platzwunden. Etwa zwei Stunden später sollen im gleichen Bereich erneut Streitigkeiten unter mehreren Personen aufgekeimt sein. Strafbare Handlungen konnten dieses Mal von den anrückenden Gesetzeshüter jedoch nicht registriert werden. Gegen zwei Männer und eine Frau wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die von Beamten des Polizeireviers Offenburg geführten Ermittlungen dauern an.

Lübcke-Mord: V-Mann packt aus – War die Tat ein Suizid, der den Rechten (der AfD) wegen der Landtagswahlen untergeschoben werden soll?

22 Jun

Bayern ist FREI

Markus Lanz (ZDF) bezeichnet Stephan E. in seiner Talkshow entweder vorsätzlich oder fahrlässig als Lübcke-Mörder. Als ob es keine Unschuldsvermutung gäbe, die aber offenbar für Rechte wie die Menschenrechte selektiv und willkürlich außer Kraft gesetzt werden dürfen.

Stephan E. schweigt. Ein Geständnis gibt es nicht. Auch keine Tatwaffe.

Den Einheitsmedien geht es offenbar um plumpe Stimmungsmache. Sie appellieren an niedere Instinkte. Sie wollen den Lynchmob mobilisieren, die Egalitärfrömmler der „Kreuzigt ihn!“-Fraktion.

Im Gegensatz zu Einheits-Presse und Einheits-Medien, die wie gleichgeschaltet ihren Konsumenten nur eine einzige Meinung eintrichtern und sie rund um die Uhr wiederholen, erlaubt sich MM-News einen interessanten Blick über den Tellerrand:

Heiko Maas
rhetorisch-moralische Perlen
screenshot twitter

Lübcke Mord: V-Mann packt aus

Nur eine DNA-Spur, sonst nichts. Dennoch fallen Medien schamlos über Stephan E. her, veröffentlichen den vollen Namen, zeigen sein Gesicht. Die BILD veröffentlicht nun die Aussage eines V-Mannes, der die Schuld von E. bezweifelt.

BILD:

V-MANN…

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Messerstechereien: Gerne wird die Statistik manipuliert

19 Mai
messerstecher
Video: Das ZDF über die Statistik der Messerstechereien (ab Min. 04:45)
Bei diesem Thema wird unwahrscheinlich gelogen. So behauptet z.B. Boris Pistorius (SPD) in dem Video, es gäbe bei der Messerkriminalität keinen Zusammenhang zu Migranten, Flüchtlingen und Ausländern. Die Realität zeigt aber genau das Gegenteil. Roland Tichy zeigte, dass Migranten vier Mal so häufig zum Messer greifen wie Deutsche.
Rund 30% aller eindeutig identifizierten 1.492 Messerstecher, also insgesamt 448, ausländische und 842 deutsche Messerstecher. Bei den Ausländern,  die einem Bevölkerungsanteil von 9.2% entsprechen, gibt es 122 syrische und afghanische Messerstecher. Das ergibt eine vierfach höhere Messerrate als unter Deutschen.
In Berlin kommt es sieben mal am Tag zu einer Messerattacke. 2017 wurde bei mehr als 2.737 Straftaten ein Messer benutzt, 200 mal öfter als im Jahr zuvor. In 560 Fällen waren die Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt. In 80 Fällen waren Kinder unter den mutmaßlichen Tätern, geht aus einer Antwort der Innenverwaltung auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp (CDU) hervor.
Tatsache ist, dass seit 2015 im Durchschnitt jeden Tag in Deutschland ein Mensch durch einen Migranten getötet wird. Im Gegenteil dazu gibt es keine relevante Anzahl von Messerdelikten durch Deutsche. Mit anderen Worten, sie finden so gut wie nicht statt. Blutige (tödliche Messerangriffe werden weitgehend von Ausländern begangen. Besonders den schwarzafrikanischen Eritreern scheint das Messer sehr locker zu sitzen. >>> weiterlesen
In Niedersachsen gab es 2018 3.754 Messerstechereien. Das sind jeden Tag im Durchschnitt 10 Messerstechereien.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz II

ZDF-„HEUTE“ (17.5.2019):

Thema: Messer in der Öffentlichkeit. Besondere Schutzzonen wie Busse oder Schulen, erlaubte Klinge-Längen, über wirksame Maßnahmen wird zur Zeit heftig gerungen. Gezeigt werden zwei deutsche Schüler, die darüber sprechen, dass es für manche Leute/Schüler COOL sei ein Messer dabei zu haben, eine Art Machtdemonstration. WEN sie damit meinen, das zeigt das ZDF nicht – inzwischen kennen wir die Interviews der öffentlich rechtlichen Sender und IHRE SCHNITT-Techniken!

„Vor allem die AfD MACHT STIMMUNG und BEHAUPTET, mit mehr Einwanderung gäbe es auch mehr Messerangriffe“, so das ZDF! Jens Kestner von der AfD: „Das hat zugenommen, seit dem die Migranten hier sind, die einfach dieses Messer als legitimes Mittel benutzen, um ihre Konflikte, oder um ihre Probleme oder um hier Unsicherheit und Terror zu schüren.“ „Eine Behauptung ohne Beleg“, meint das ZDF, „denn eine bundesweite Statistik, die einen Anstieg der Stichwaffendelikte untermauern würde, gibt…

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Elmar Hörig: Schwarzes Loch

13 Apr

Elmi_Garten

Elmis moinbrifn am 8.4.19

#ORGANSPENDE: Ich soll also meine Organe einem Typen wie Jens Spahn anvertrauen. Dem würde ich nicht mal meinen Staubsauger anvertrauen. Wenn das Organ-Spender Gesetz so durchgeht, dann wird ein Lied meiner Jugend wieder zum Hit:

"Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren,

in einer lauen Sommernacht!

Mein Hirn war nicht mehr zwischen meinen Ohren,

denn der Spahn, der hat sich’s schon gerafft!

#WAHL: Unter dem Motto, wählen, bis der Arzt kommt, eine weitere Posse aus dem Bundestag. Auch nach der dritten Wahl für das Amt der stellvertretenden „Bundestags-Präsidentin“ lassen die Bundestagsabgeordneten die AFD Frau und Rechtsanwältin „Mariana Harder-Kühnel“ auflaufen.

Was macht den Hornochsen der etablierten Parteien eigentlich so Angst? [2] Ach so, jetzt seh’ ichs! Diese Frau hat eine solide Ausbildung, Studium, Staatsexamen, erfolgreiche Berufskarriere. Drei Kinder! Das muss den Durchschnitts Politiker [der versammelten linksversifften und ungebildeten etablierten Hassrednern und Parteienschwätzern] schon beunruhigen, denn was bietet nochmal gleich die amtierende Präsidentin Claudia-du-grünes-Stück****-Roth?

[2] Könnte es sein, dass die AfD-Abgeordneten den anderen fachlich, geistig und moralisch weit überlegen sind?

Keine Berufsausbildung, kein Studium, Managerin der Gruppe „Ton, Steine, Deppen“, danach eine deftige Pleite. Das wären allemal die besten Voraussetzungen für Hartz IV aber nicht für das Amt, in dem sie jährlich 180.000 € absahnt.

#WEGDAMIT: Abschiebung in Steinen (Baden-Württemberg) vor zwei Wochen. Polizei holt siebenköpfige Roma-Familie ab. Die weigern sich und werden folgerichtig gefesselt. Das kam nicht so gut an beim „Freundeskreis Asyl“. O-Ton: „Wenn wir das gewusst hätten, hätten wir diese Familie gewarnt!

Im Kosovo werden Roma nicht besonders freundlich behandelt (wen wunderts) und der Mann hatte psychische Probleme“. Wenn man sein ganzes Leben keinen Job hat und dennoch 5 Kinder macht, dann hat man ohnehin nicht alle fünf Sinne beieinander.

#RETTUNG: Ein Schiff wird kommen! Die „Alan Kurdi“ dümpelt immer noch ohne Hafen im Mittelmeer. (Alan Kurdi [3] ist übrigens der Name des ertrunkenen Jungen, dessen Tod man 2015 zu Propagandazwecken dazu benutzte, die EU zu zwingen die Grenzen zu öffnen, nachdem man ihn am Strand fototechnisch hindrapiert hatte).

[3] Warum erinnert mich Allen Kurdi so an die toten Kinder in Syrien, die von islamistischen Weißhelmen für Propagandazwecke missbraucht wurden? Ich traue den geisteskranken linken Flüchtlingshelfern und den Islamisten alles zu. Man sollte die linken Schleuser alle in den Knast stecken und die Schiffe still legen.

Italien und Malta verweigern die Aufnahme. Jetzt soll das Schiff nach Hamburg! Ein Journalist schreibt: „Genauso gut könnte man die Flüchtlinge nach Australien bringen!“ Was für ein Schwachkopf. Soll er doch mitfahren der Strandpaddler, dann wird er mal sehen, was geschlossene Grenzen bedeuten.
#MONTAGSWITZ: Wenn ich Werbe-Consulter der katholischen Kirche wäre, hätte ich eine geile Idee, um das doch leicht ramponierte Image enorm aufzuwerten! AUFBLASBARE MESSDIENER!
Feddich
ELMI (Hat jemand einen kleinen Blasebalg?)
Elmis moinbrifn am 9.4.19

#FURZIDEE: Zurzeit überschlagen sich die Grünen im Umfragerausch. Ein bescheuerter Vorschlag folgt dem anderen. Deutschland im kollektiven Habeck-Fieber. Nach der Enteignung folgt nun der nächste Klops. Ab 2030 nur noch abgasfreie Autos. Diesel und Benziner sind dann verboten. Ab 2035 wird dann auch Verdauung abgeschafft. [Vorher werden aber die irren Grünen abgeschafft.]

#KÖLN: Psychisch massiv gestörter Frauenmörder verschwindet aus der „Geschlossenen“ bei Freigang. Bereits 2014 war er schon mal geflohen. Für Köln also nichts Neues, weil die gesamte Stadt scheint Teil einer „Geschlossenen“ zu sein.

Ich finde, man muss auch diesen traumatisierten Perlen der Genvielfalt vor allem in NRW mehr Entfaltungsmöglichkeiten bieten sich auszuleben. Es sollte die Maxime gelten: IN DUBIO PRO VOLLSPACK! [Im Zweifel für die Vollspacken.]

#LOVE: Es könnte das Traumpaar der Moderne werden. Massenmörder Barack Othello meets Hupftrudel der Raute. Man turtelt vor Kameras, so wie einst Leonardo DiCaprio und Kate Winslet [4]. Da geht noch was. Man wünscht sich nichts sehnlicher, als einen Eisberg für die beiden. Aber die gibt’s wohl weder in Mississippi noch in der Uckermark! Leider.

[4] In früheren Zeiten hätten sie ein letztes Rendezvou [Verabredung] unter der Goulotine, bevor das Fallbeil fällt. Früher hatte man ja auch noch Anstand, Vernunft und Vaterlandsliebe. Was waren das für herrliche Zeiten.

Öffentliche Enthauptung auf dem Marktplatz und die neuen populistischen Medien übertragen den Spaß zur Volksbelustigung auf allen Kanälen. Endlich mal ein Abendprogramm, das den Leuten gefällt. Könnte man noch mit einer Wette und / oder Spendengala verbinden. (Spende für Massenausweisung.)

Könnte eine sehr beliebte Serie im deutschen Fernsehen werden und das Volk wählt stets die Kandidaten der neuen Show. Lustiges Promienthaupten in der Samstagabendshow mit Anders Breivig und Brenton Tarrant als Moderator. Let’s have fun! 😉

#FREIBURG: Ein halbes Jahr nach zwölffacher Vergewaltigung einer 18-jährigen Diskobesucherin in der Multi-Kulti-Perle des südlichen Schwarzwaldes hat die Polizei nun einen weiteren Verdächtigen festgenommen. „Lucky 13“ sagt man doch, oder wie heißt es in diesem Roman von Alexandre Dumas noch gleich? [5]

„13 kleine Muskeltiere die gingen hintern Busch,

Zwölfe warn schon fertig,

Der Letzte macht noch wusch!

EINE FÜR ALLE – ALLE FÜR EINE!“

[5] Gruppenvergewaltigung in Freiburg: Polizei nennt grausame Details der Tat

Denn aktuellem Ermittlungsstand nach könnte die junge Frau dabei unter dem Einfluss von Drogen gewesen sein. „Sie hat vermutlich Ecstasy konsumiert“, so Mächtel.

Außerdem wurde ihr ein offenes Getränk gereicht – möglicherweise mit K.o.-Tropfen. Aktuelle laufe die toxikologische Untersuchung.Der mutmaßliche Haupttäter, ein 21 Jahre alter Syrer, war schon zuvor als Intensivtäter bekannt. Er habe bereits mehrere Straftaten begangen.

Unter anderem wurde wegen schwerer Körperverletzung gegen den Mann ermittelt, zwei Mal wegen Straftaten mit Sexualbezug. Besonders heftig: Er soll 2017 schon einmal an einer gemeinschaftlichen Vergewaltigung beteiligt gewesen sein, damals in seiner Wohnung. >>> weiterlesen

Meine Meinung: Wer sich mit solchen Leuten abgibt, trägt selber eine Mitschuld. Die größte Schuld aber tragen die rot-grün versifften Lehrer, Eltern,  Politiker, Kirchen, Medien, Flüchtlingsorganisationen und andere verantwortungslose Multikultiidioten, die die jungen Mädchen und Frauen nicht vor solchen Gefahren warnen, sondern sie sogar noch in die Arme dieser skrupellosen muslimischen Kriminellen treiben. >>> weiterlesen

#VIPS: YOUTUBE-Stars Bibi und Bubu verraten den Namen ihres Babys. Wie lange haben wir darauf gewartet? Jetzt endlich! Aber ich wusste ihn schon vorher: YOUPORN!
Feddich
ELMI (Der D´Artagnan [Kapitän der Musketiere] des Abendlandes)
Elmis moinbrifn am 10.4.19

#PREETZ: Zweifache Mutter in Schleswig-Holstein durch Afghanen hingemetzelt. Vermutlich wars wieder die Lieblingssportart der Glücksritter. Messer-Dating! Ist aber nur eine Vermutung, denn die Polizei hält sich bedeckt [war ein Afghane]. Also wenn’s nach mir ginge, wäre der Tag, ab dem kein Flüchtling mehr unser Land betritt, ein grandioser Tag.

#ENTEIGNUNG: Kann es sein, dass Enteignungen von Wohnungen im Endeffekt nur dazu dienen, dass man über Wohnraum bestimmen kann, den man dann für Zugereiste zur Verfügung hätte, wenn’s hart auf hart kommt? Zuzutrauen wäre es den Dünnbrettbohrern in Berlin! [6]

[6] Meine Meinung: Blick in die Zukunft:

Die Mieten steigen infolge der Wohnungsnot und die Deutschen finden keine bezahlbare Wohnung. Dies wird sich in Zukunft auf Grund der immer noch bestehenden Masseneinwanderung noch weiter verschärfen.

Jedes Jahr kommen etwa 200.000 Migranten nach Deutschland, so dass wiederum 200.000 Wohnungen durch die öffentliche Hand an Migranten vergeben werden. Jeden Monat kommen etwa 15.000 Migranten nach Deutschland, das entspricht einer deutschen Kleinstadt.

Den Deutschen fehlen jedes Jahr also 200.000 Wohnungen, die an Migranten vergeben wurden. In fünf Jahren sind das 1 Millionen Wohnungen die fehlen und die Mieten steigen infolge der Wohnungsnot noch weiter an. Eine Frage von Angebot und Nachfrage. Entsprechend steigt ebenfalls die Kriminalität.

In einigen Jahren, wenn der Globale Migrationspakt richtig greift, kommen jedes Jahr nicht Hunderttausende Migranten nach Deutschland, sondern Millionen. Wie lange soll das gut gehen? Die Migranten, die dann nach Deutschland kommen, werden nicht darauf warten, bis man ihnen eine Wohnung vermietet, denn es gibt keine Wohnungen für sie, die man vermieten könnte.

Deshalb werden sie in Gruppen auftreten und gewaltsam Wohnungen besetzen und die deutschen Mieter rauswerfen. Natürlich werden sie keine Mieten zahlen. Dann können die wohnungslosen Deutschen sehen, wie sie ohne Hab und Gut auf der Straße leben.

Den Rest besorgen möglicherweise die Grünen, die die Wohnungsunternehmen enteignen, was dazu führt, dass diese sich aus dem Wohnungsmarkt zurückziehen und keine neuen Wohnungen mehr gebaut werden. Die bestehenden Wohnungen werden nicht mehr renoviert und zerfallen zusehend, denn wer befürchten muss enteignet zu werden hütet sich vor Investitionen. So funktioniert grün-sozialistische Wohnungsbaupolitik.

Es gibt nur eine Lösung für dieses Problem, aber die wird aus Gründen der politischen Korrektheit nicht ausgesprochen. Diese Lösung lautet, sofortige Ausweisung aller illegalen und kriminellen Migranten und der Migranten, die nicht willens und in der Lage sind für ihren eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Geschieht dies nicht endet es in einer Katastrophe, in einem blutigen Bürgerkrieg.

Sehr gutes Video über die Enteignung: In eine paar Jahren sind ohnehin keine Wohnungen mehr zur Verfügung. Dann bilden die Migranten Gruppen und enteignen die Wohnungen selber, in dem sie die Deutschen aus ihren Wohnungen vertreiben.

Video: Charles Krüger: Enteignungen: Wie das rot-rot-grüne Berlin den Wohnungsmarkt zerstören wird! (14:20)

#GRÜNLINKS: Wenn man sich so diese [grünversifften] Nasen im Bundestag anschaut, dann kommt man zwangsläufig zu der Erkenntnis, dass uns nur noch eines retten kann: KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

#FLUCHT: Jetzt wird’s eng! NGO´s und selbsternannte Flüchtlingsräte rufen zu illegalem und kriminellem Bürgerasyl auf! Da fallen dann Sätze wie: „Wir werden Platz machen für afghanische Flüchtlinge, in unseren Wohnungen und notfalls die Menschen verstecken!“ [7]

Mal abgesehen davon, dass man diesen Vorgang unter „krimineller Solidarität“ einordnen könnte, hätte ich eine Bitte an diese retardierten [abschiebungs-verhindernden] Asyl-Fetischisten: Nehmt den Mokka-Hallodris, die euch so heilig sind, dann wenigsten die Messer ab! DANKE!

[7] Meine Meinung: Ich wäre sehr dafür, dass die illegalen Migranten bei den rot-grünen Bessermenschen untergebracht werden. Sie dürfen die dann auch gerne versorgen. Möglicherweise missbrauchen die Migranten ihre Frauen und Töchter und werfen die rot-grünen Pappnasen aus der Wohnung.

Oder die Gutmenschen erwachen vielleicht doch noch aus ihrem Multikultiwahn, falls sie ínzwischen nicht erstochen und ausgeraubt wurden, und erkennen, dass doch nicht alle Kulturen gleich sind und schmeißen die Migranten wieder aus ihrer Wohnung. Erkennen kann so einfach sein. Wieder ein paar neue AfD-Wähler dazugewonnen.

#FREIBURG: Gute Nachricht für alle Ziegen und andere Wirbeltiere. Der Vollhonk aus Eritrea, der 2017 im Mundenhof im Stall 2 Ziegen und 3 Schafe vergewaltigt hat, sitzt jetzt 3 Jahre im Knast. Ihr könnt also in Ruhe grasen, vorausgesetzt der Typ hat nicht noch einen Bruder [im Geiste]!

Feddich

ELMI (Do-Re-Mi +++ So-Do-Mi)

Elmis moinbrifn am 11.4.19

#ALARM: In Griechenland wartet die nächste rein maskuline Bereicherungswelle in Camp David Klamotten auf ihren Durchmarsch ins gelobte Balla-Balla-Land der Chromosom-schwachen Flüchtlingsräte. Griechische Polizei wird massiv angegriffen und unter „Allahu Akbar“ Rufen erheblich verletzt. Ursache: Ein von Schleppern gestreutes Gerücht, die Balkan Route sei wieder offen! Ich glaube, das hört erst wieder beim nächsten Kreuzzug auf! Und an den glaubt mittlerweile keiner mehr.

Video: Angela Merkel (CDU) lehnt eine Grenzsicherung erneut ab (02:50)

#VERARSCHE: Achtung, folgende Nachricht könnten Teile der Bevölkerung massiv verunsichern! Ein Afghane hatte zunächst in der Slowakei Asyl beantragt, dann flüchtete er nach Deutschland. Dort sollte er zurückgeschoben werden und kam in Abschiebehaft.

Er entzieht sich seiner Rückführung in die Slowakei und flüchtet ins Kirchenasyl. Dort wartet er die 6 Monats- Frist nach „Dublin 2“ ab. Jetzt muss ihn die Slowakei nicht mehr zurücknehmen. Nun klagt er in Deutschland auf Schadensersatz wegen der zeitweisen Abschiebhaft! THIS IS NO JOKE!

Er wird gewinnen, jede Wette. Das Ganze hätte von Loriot sein können unter dem Motto: „Wo laufen sie denn, ja wo laufen sie denn hin?“ [8]

[8] Meine Meinung: Man sollte den Afghanen mit der ganzen kirchlichen Asylmafia zwecks Auspeitschung nach Afghanistan zurückschicken.

#JUSTIZ: In Sachsen dürfen auch geistig Behinderte bei der anstehenden Kommunalwahl Ende Mai wählen! Die Frage ist: „Wer führt ihnen den Stift?“ Und vor allem wie schreibt man CSU? [9]

[9] Meine Meinung: Sind nicht mindestens 85 Prozent der deutschen Wähler geistig behindert?

#NRW: MOERS-MESSER-MORD-im Moulin Rouge! Eine Prostituierte stirbt, ihre Kollegin schwer verletzt! Täter stellt sich. Es war diesmal ein rumänischer Messer-Michael und fällt in der Statistik unter „Deutscher Täter“

#MIAMI: Ui, das ging daneben! Neuer Polizeihund in den USA sollte „ROMMEL“ [deutscher Wehrmachtsgeneral]heißen. Großer Shitstorm für den Sheriff. Das wäre ja voll Nazi und so! (Es gibt auch linke Deppen dort – und zwar jede Menge) Jetzt musste der Hund umbenannt werden, er heißt jetzt „ADDI“ [Spitzname des Gröfaz]. Dem Hund isses völlig schnupper!

Feddich

ELMI (BLONDIE-TRAINER)

Elmis moinbrifn am 12.4.19

#VOLLBANANE: Rückblick 2018! Freiburgs Polizeipräsident Bernhard Rotzinger schlug zum Schutz vor Vergewaltigungen vor: „Frauen sollten abends keinen Alkohol mehr trinken!“ War mir völlig entgangen. Ich hoffte inständig, dass es eine Fake-Meldung war. Absolut krank!

Stimmt aber tatsächlich. In Freiburg wundert mich aber schon lange nichts mehr. Was solls, KO-Tropfen entfalten auch im stillen Wasser ihre gewünschte Wirkung. Auf drei KO-Tropfen kommen in der Breisgau-Perle des rabiaten Gang-Bangs im Durchschnitt dreizehn nicht ausreisewillige Nutzer! [10]

[10] Meine Meinung: Vielleicht sollte Freiburgs Polizeipräsident keinen Alkohol mehr trinken, dann kommt er auch nicht auf solche Schnapsideen.

#HESSEN: Die Stadt Wiesbaden bekommt erste Waffenverbotszone! Leider gibt es den Hinweis nur auf Deutsch und nicht auf Arabisch, Afghanisch oder Kuffnukkisch. Da geht einem doch glatt das Insektenspray in der Hosentasche auf!
#BREXIT: Hab ich es nicht gesagt? Der Brexit wird verschoben auf Halloween 2019. Dann wird er nochmal verschoben auf den St.Patrick-Nimmerleinstag 2049. Ich glaube, die meisten schwarzen Löcher befinden sich nicht im Universum, sondern in Brüssel. Möge diese Kack-EU sich bitte schnell versenken! Ab der nächsten Finanzkrise gibt’s richtig Spaß. Doppelschwör.
#FURZROYAL: Der Baby-Countdown für Herzogin Renault-Meghan und Prinz Harry läuft streng nach Protokoll.
Aber, und nun müsst ihr stark sein, keine minutiöse Berichterstattung, kein Medienzirkus, keine Raumzeitkrümmung und Nahaufnahmen vom Muttermund und des Ereignishorizonts. Und wäre das noch nicht genug, auch kein Hinweis, wo die Geburt stattfinden soll. Das gibt den Royals die Zeit, im Notfall das Kind heller zu schminken! Ganz schön ausgebufft, diese Queen!
#POLITIK: Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen rechnet mit Merkels Flüchtlingspolitik ab. Das Ganze wäre ein einziges Fiasko und würde sich in diesem Jahr wiederholen. Oha, da wäre ich jetzt nie draufgekommen. Möge die Macht mit uns sein.
Feddich
ELMI (Raum-Zeit-Krümmungsexperte OBI MITKNOBI)
Elmi der Entdecker des ersten irdischen Schwarzen Loches
Elmi am 13.04.2019
schwarzes_loch
Ich will mich ja nicht aufdrängen, aber heute ist mir eine Sensation gelungen. Ich habe ein schwarzes Loch nur mit dem Handy fotografiert. Vielleicht kann ich jetzt dem dicken Kind aus Malmö [Zopf-Greta] den Nobel-Preis streitig machen! [11]
[11] Meine Meinung: Komisch, mein “Schwarzes Loch” ist bunt. Liegt das vielleicht an der “Buntwäsche”?
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Grüne Ignoranz: Bald Diesel-Ersatzstoff – völlig sauber und CO2-neutral!

16 Jan

Mir sind noch zwei Dinge zu dem Artikel eingefallen, die ich noch erwähnen möchte. Wenn wir die Windenergie durch Diesel-Ersatzstoffe ersetzen, wie vom Autor empfohlen, können wir bald die Windenergie einstellen. Dadurch unterbleibt auch das Vogelsterben durch die Rotoren der Windanlagen, was sich, wie in Indien gezeigt hat, zu einem schwerwiegenden ökologischen Ungleichgewicht führt, weil sich dadurch die Beutetiere der getöteten Raubvögel sehr stark vermehren und das ökologische Gleichgewicht dramatisch gefährden.

In Indien töten Windräder 3/4 aller Raubvögel. Das Vogelsterben in Deutschland hat auch ohne die Windräder schon dramatische Formen angenommen. Bei manchen Vogelarten sind Rückgänge von 80 bis 90 Prozent in den letzten Jahrzehnten zu beobachten. Außerdem macht uns der Diesel-Ersatzstoff  unabhängiger von arabischen Öl.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Klupp

VIEL SCHNEE IM WINTER – KÜNSTLICHES DIESEL – ÜBERFLUTETE INSELN – UND GELBWESTEN IN DEUTSCHLAND

Viel Schnee fällt derzeit in den Alpen. Es ist Winter, und es ist nicht das erste Mal, daß Lawinen abgehen und Dörfer abgeschnitten werden. Zwar hat der linksgrüne SPIEGEL vor Jahren „festgestellt“ bzw „Experten“ zitiert, wonach es „schneereiche Winter in Deutschland überhaupt nicht mehr geben wird“. Warum ? Wegen des „menschengemachten Klimawandels“. Wie lange wird es dauern, bis ein anderer „Experte“ uns erklärt, daß wieder einmal das CO2 Schuld ist an dem vielen Schnee? Wie bereits öfter festgestellt, das ist alles nur noch wie der Flurfunk eines Irrenhauses!

Regen Sie sich noch auf über den Unsinn, den man uns erzählt? Bitte bleiben Sie auf dem Teppich, denn all diese wie irrsinnig das CO2 verteufelnden „Wissenschaftler“, grüne Politiker, und Mainstreamjournalisten werden sich eines Tages noch schämen müssen für all den…

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Inge Steinmetz: 3. Treffen der Gelben Westen: Mitmachen – „ebsch“ war gestern!

10 Dez

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz II

Drittes Treffen der Gelben Westen. Wie schon befürchtet, ist die Zahl der – Entschuldigung, wenn ich es knallhart sage – Maulhelden wieder mal größer als die, die wirklich erscheinen.

Ich freue mich also jedes Mal über die, die nicht nur reden, sondern wirklich vor Ort einfach ihre gelbe Weste überziehen und – egal wie klein die Gruppe auch ist – loslaufen. Heute hatten wir uns wieder in Wiesbaden verabredet und Gleichgesinnte von „de ebsch Seit“ auf der Theodor-Heuss-Brücke getroffen („ebsch Seit“ steht für die „falsche“ Seite des Rheins, für die Rheinland-Pfälzer sind wir Hessen aber ebenfalls „uff de ebsch-Seit“, es ist also ein liebevolles, gegenseitiges Necken!).

Ab und an ein nettes Hupen der Autofahrer, aber wahrscheinlich wissen über 80 Prozent – oder vielleicht sogar mehr – nichts mit uns Gelb-Westen anzufangen. Egal, mit Gleichgesinnten unterwegs zu sein, sich beim Laufen auszutauschen, neue nette Leute…

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