Tag Archives: Auswanderung

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen

17 Sep

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Markus Vahlefeld weist darauf hin, dass in den kommenden Jahren etwa 800 Millionen Afrikaner auf dem Weg in ein besseres Leben versuchen werden, nach Europa auszuwandern. Da sich die wirtschaftliche Situation in den meisten afrikanischen Staaten in den nächsten Jahrzehnten nicht wesentlich verbessern wird, geht er davon aus, dass sowohl er selber, wie auch seine Kinder es nicht mehr erleben werden, dass sich der Wohlstand in Afrika wesentlich verbessern wird. Das bedeutet konkret, dass für hunderte Millionen Afrikaner in den nächsten 50 Jahren der Wunsch nach Auswanderung größer ist, als weiterhin in Afrika leben zu wollen.

Die Lebensqualität wird sich in Afrika, angesichts der hohen Geburtenrate (Geburtenexplosion) sogar noch dramatisch verschlechtern. Armut, soziale Probleme, Kriminalität, religiöse Radikalisierung und ethnische Konflikte werden zu endlosen Bürgerkriegen führen, was die Fluchtbewegung noch weiter verstärken wird. Und wie reagiert die Bundesregierung auf diese Probleme? Sie weigert sich diese Probleme überhaupt zu benennen, sondern diskutiert über Feinstaub auf deutschen Straßen, Klimaerwärmung und über die Abgasmanipulation in der deutschen Autoindustrie.

Markus Vahlefeld schreibt:

„Aber während Diesel, Feinstaub und Hurrikans als Folge des Klimawandels hoch- und runterdekliniert [diskutiert] werden, wird dieses riesengroße Zukunftsproblem im Wahlkampf noch nicht einmal thematisiert. Eine Gesellschaft aber, die sich weigert, die dringendste Zukunftsfrage in einem demokratischen Diskurs zu ventilieren, und die nicht daran arbeitet, Schleusen, Puffer und Verzögerungen einzubauen, wird von dieser Zukunft irgendwann überrollt werden.”

Von dem, was in naher Zukunft auf Deutschland zukommt, haben wir bereits seit 2015 ein Vorgeschmack bekommen. Alle, die mit dieser Masseneinwanderung zusammenhängenden Probleme sind in keinster Weise gelöst, da erlaubt die Bundesregierung 380.000 Syrern 2018 im Rahmen der Familienzusammenführung, ihre Familienangehörigen nach Deutschland zu holen.

Während das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) davon ausgeht, dass pro Syrer 2 Familienmitglieder nach Deutschland kommen, weist der Bestsellerautor Thorsten Schulte in seinem Video in Minute 11:40 darauf hin, dass in Kanada im Durchschnitt sieben Familienmitglieder durch den Familiennachzug kommen. Das würde für Deutschland bedeuten, 2018 kommen weitere 2,7 Millionen Syrer nach Deutschland. Diese Regierung handelt offensichtlich nach dem Prinzip nach uns die Sintflut.

Deutschland hat die Probleme der Massenmigration von 2015 in keinster Weise gelöst, hat Deutschland in ein multikulturelles Tollhaus verwandelt, in dem man immer weniger Deutsche in den Schulen und auf der Straße sieht. In Frankfurt / Main haben 75,61 % der Sechsjährigen einen Migrationshintergrund. Dort hat man es also schon fast geschafft die deutschen Kinder abzuschaffen. Und in 12 Jahren werden diese 75,61 Prozent, die in der Regel einen muslimischen Migrationshintergrund haben, die zukünftigen Wähler sein, die Deutschland in ein Kalifat verwandeln, wenn das nicht schon vorher passiert. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus.

Diesen gutmenschlichen und verantwortungslosen Irrsinn hat Deutschland mit einer höheren Kriminalitätsrate und einer immer stärkeren Zerstörung der deutschen Kultur bezahlt. Kultur findet ohnehin immer seltener statt, weil man die Kosten für die innere Sicherheit nicht mehr finanzieren kann und weil Stadtfeste, Sport-, Musik- und Stadtteilfeste zu Kriminalitäts- und Verwaltigungshochburgen geworden sind, bei denen Massenschlägereien an der Tagesordnung sind, die durch Betonsperren, Körperkontrollen, Sperrzäume und bewaffneter Polizei geschützt werden und zum Schutz der Bürger immer häufiger abgesagt werden.

Und schon holt man die nächsten Millionen Migranten ins Land und Millionen Afrikaner sind auf dem Sprung nach Deutschland. Wie lange wird unser Sozialsystem die Masseneinwanderung von kulturfremden, integrationsunwilligen, ungebildeten und kriminellen Migranten noch verkraften? Noch fünf Jahre, noch 10 Jahre? Was Angela Merkel macht ist die kaltherzige Ausrottung des deutschen Volkes für eine naive und utopische Multikultiideologie.

Der Artikel von Markus Vahlefeld: Afrika kommt. So oder so

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Fünfter G20-Prozess – Wieder mildes Urteil für G20-Flaschenwerfer

hamburg_g20_prozess Video: Wieder mildes Urteil für G20-Flaschenwerfer (00:49)

Er zeigte sich reuig, er hat sich schriftlich bei der Polizei entschuldigt – das Verhalten des Angeklagten führte im vierten G20-Prozess zu einem milden Urteil: Ein Jahr auf Bewährung wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Angriff auf Vollstreckungsbeamte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Zwei Männer werfen beim G-20-Gipfel in Hamburg Flaschen auf Polizisten und bekommen total verschiedene Urteile. Der eine erhält zwei Jahre und sieben Monate, der andere, Rafael G. (29), ein 29-jähriger Restaurantbetreiber aus Zürich, 1 Jahr auf Bewährung. Dem 29-Jährigen Schweizer wurde wie vielen anderen vorgeworfen, Glasflaschen auf Polizisten geworfen zu haben, in seinem Fall zwei, und in seinem Fall sollen sie die Beamten verfehlt haben. Anschließend soll der Aktivist einen Unbekannten mehrmals geschlagen haben. Seine Begründung ist die reiste Verarsche: „Ich habe hinter dem Visier der Schutzmontur den Menschen nicht mehr gesehen“, sagt der Vater einer kleinen Tochter. Hier wird ein linksradikaler Gewalttäter wieder einmal mit Samthandschuhen gefasst.

blick.ch schreibt:

Das ist der G-20-Chaot aus Zürich

Beim Verdächtigen aus der Schweiz handelt es sich um den 29-jährigen R. G.* aus Zürich. Die Vorwürfe gegen ihn wiegen schwer. Wie Nana Frombach von der Hamburger Staatsanwaltschaft sagt, wird ihm vorgeworfen, zwei Flaschen nach Polizisten geworfen zu haben. Als ein Passant ihn für dieses Verhalten zurechtgewiesen habe, streckte der Zürcher ihn laut Augenzeugen mit einem Faustschlag gegen den Oberkörper nieder. >>> weiterlesen

neues-deutschland.de schreibt:

Der öffentliche Prozess und die Berichterstattung brachten dem Verurteilten bereits viel Ärger ein. Ende Juli berichteten Medien in der Schweiz über seinen Fall, dann nahm auch die „Bild”-Zeitung die Geschichte auf. Sie zeigte ein Bild des 29-Jährigen an seinem Arbeitsort: im Zürcher Szenerestaurant im „Kreis 4”. Neonazis in den sozialen Medien nahmen die Geschichte dankbar auf und hetzten auf den Facebookseiten des Restaurants gegen den Aktivisten. „Auf der Tageskarte stehen fliegende Gehwegplatten” und „Ihr werdet haufenweise verrecken”, solche Nachrichten dominierten die Onlineauftritte der Gaststätte – die ihre Sommerpause daraufhin verlängerte. >>> weiterlesen

Siegmar Gabriel warnt vor dem Einzug der AfD in den Bundestag „Echte Nazis am Rednerpult“ – hat er vergessen, dass sein Vater ein "echter Nazi" war?

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Außenminister Gabriel greift im Handelsblatt-Interview die AfD frontal an. Er warnt vor dem Einzug „echter Nazis“ in den Bundestag. Innenpolitiker von Koalition und Opposition sehen den Verfassungsschutz am Zug. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn die eigenen Vorfahren tief im Nationalsozialismus verstreckt waren, kommen immer ganz markige Worte und man sieht überall Nazis. So offensichtlich auch bei Sigmar Gabriel. Hat da jemand seine eigene Familiengeschichte noch nicht aufgearbeitet? [Sigmar Gabriels Familiengeschichte: Mein Vater, der Nazi]

Köln: Polizei empfiehlt: Familien mit Kindern sollten den Boulevard am Rheinufer wegen Gewalt und Drogen nicht mehr benutzen

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Mehr als 25 Millionen Euro hat die Fertigstellung des Rheinboulevards, Kölns Flaniermeile am Deutzer Ufer, gekostet. Doch jetzt entwickelt sich das Vorzeige-Projekt zum Albtraum für Polizei und Ordnungskräfte.>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man solche Meldungen liest, kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Merkel ist dabei Deutschland in ein verbrecherisches Kalifat zu verwandeln und der dumme deutsche Michel wählt diese Bundeskanzlerin, die Deutschland vernichtet, immer noch. Wie dumm sind die Merkelwähler eigentlich?

Siehe auch:

„Tolerant und Weltoffen“: Martin Schulz auf Scharia-Kurs

Daniel: Warum ich die AfD wähle!: Als ich das Buch „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle lass, fiel es mir wie Schuppen von den Augen

Inge Steinmetz: Die fehlende Integrationsbereitschaft ausländischer Kinder

Irrsinn der Grünen – Deutschland soll muslimische Rohingya-Flüchtlinge aufnehmen

Merkels frauenfeindliche Flüchtlingspolitik: Vergewaltigungen in Bayern um fast 50 Prozent gestiegen

Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

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Wie das "Bohemian Browser Ballett" die Welt retten will

27 Jun

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Das "Bohemian Browser Ballett" ist ein linksliberaler Komödian-Kanal, der von öffentlich-rechtlichem Geld finanziert wird, jede Woche Videos produziert, die auf einem eigenen Videokanal veröffentlicht werden und sich an junge Leute zwischen 24 und 29 Jahren wendet, um ihnen den linken Müll näher zu bringen.

In einem dieser Videos Rassisten ohne Grenzen versuchen Lutz Neustädter, Ludwig Scheuer, Kevin Grönitz vom Bohemian Browser Ballet sich in kommödischer Art und Weise als Identitäre auszugeben, die sich dagegen aussprechen, dass Migranten ihre Heimat verlassen, um in Europa Asyl zu suchen.

Aber nicht nur Martin Sellner von der Identitären Bewegung ist dafür, dass man versucht, im eigenen Land eine bessere Zukunft aufzubauen, sondern auch der berühmteste Sänger und Rapper Westafrikas Youssou N’Dour aus dem Senegal, der die Migration stoppen will und der sagt, wir verlieren unsere besten Leute bei der Auswanderung und der die Ausgewanderten auffordert wieder in die Heimat zurückzukehren, um sie wieder aufzubauen.

Oder ist der römisch-katholische Kardinal Peter Turkson aus Ghana etwa auch ein Rassist, der sagt, Afrika kann diesen Exodus (diese Massenauswanderung) nicht länger verkraften? Martin Sellner stellt die Frage, ist man Rassist, wenn man Massenmigration kritisiert und versucht den Menschen im eigenen Land zu helfen? Linke können sich offensichtlich nicht von Vorstellung lösen, die ganze Welt zu retten, indem man Millionen Muslime und Afrikaner nach Europa holt, auch wenn Europa dabei zu Grunde geht. Weiter im Video:


Video: Martin Sellner: "Bohemian Browser Ballet" macht Werbung für die Identitäre Bewegung (09:18)

Noch ein klein wenig OT:

Schaffhausen (Schweiz): Muslimischer Schüler verbreitet Angst und Schrecken – „Ich schlitze sie auf”

Münster-St.Johann-SchaffhausenVon Wandervogel – Schaffhausen – CC BY-SA 3.0

Muslimische Schüler verbreiten in Schaffhausen Angst und Schrecken. Lehrern wurde mit dem Tod gedroht, Mädchen ins Gesicht gespuckt. Die Behörden versuchen, die Fälle zu vertuschen, und verbreiten nachweislich Unwahrheiten. Zwei Monate können eine lange Zeit sein, wenn man in Angst, ja gar in Todesangst lebt. So lange ließ der Stadtschulrat von Schaffhausen den Fall Amir (Name geändert) liegen.

Im November 2016 hatte ein Lehrer im Schulhaus am Bach bei Stadtschulratspräsidentin Katrin Huber (SP) Alarm geschlagen. Kameraden der dritten Sekundarklasse gegenüber drohte der siebzehnjährige Mazedonier, den Lehrer ­ „abzustechen” und seine Klassenlehrerkollegin „aufzuschlitzen”, wie Recherchen der Weltwoche ­ ergaben. Mitschüler meldeten dies sofort den Betroffenen, und diese informierten die Schulratspräsidentin. Darauf geschah – nichts.  >>> weiterlesen

Satire-Video: Laut Gedacht (40): Linksterrorismus

Eigentlich wollten Philip und Alex Malenki von „Laut Gedacht“ es erst nicht thematisieren, denn spätestens seit Manuela Schwesig wissen wir, dass der Linksextremismus ein aufgebauschtes Problem ist. Dennoch schauen sich die beiden Youtuber den linken Protest um den bevorstehenden G20-Gipfel in Hamburg an.

Außerdem behandeln die beiden in Folge 40 die Islam-Demo in Köln, wo Muslime und Gutmenschen zusammen „ein Zeichen gegen Terror“ setzen wollten. Was der Hochhausbrand in London und die Flächenbrände in Portugal gemeinsam haben, klären Philip und Alex letztlich auch noch auf.   >>> weiterlesen


Video: Philip und Alex über Manuela Schwesig (SPD) und den Linksterrorismus (06:44)

Siehe auch:

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Scheitern der muslimischen Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

„Fass ohne Boden“ Griechenland: Linke im freien Fall

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Finanzen und Steuern (03:38)

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt ist ein Nazi

Macrons Reformträume – und wer sie finanziert

24 Jun

Kmt_hilversum2Schule in Utrecht – CC BY 2.5

In den vergangenen Jahren wurde das Bildungsniveau in den deutschen Schulen immer weiter abgesenkt. Dies führt dazu, dass Deutschland zwischen 2007 und 2015 beim internationalen Mathematikwettbewerb TIMSS vom 12. auf den 24. Platz abstürzte. Um die Bildung in Frankreich ist es noch schlechter bestellt, denn Frankreich landete auf Platz 35 und zwar auf dem letzten Platz aller EU-Länder.

An den Verhältnissen in Frankreich wird sich in den nächsten Jahren wohl kaum etwas zum Besseren ändern, denn mittlerweile haben etwa 40 Prozent der Franzosen einen afrikanischen Migrationshintergrund und im Großraum von Paris haben 73 Prozent aller Neugeborenen einen nichteuropäischen  Migrationshintergrund, entweder einen afrikanischen oder arabischen. [siehe: Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs]

Frankreich verkündet zwar stolz einen Europarekord bei der Anzahl der Neugeborenen von 2,07 Kindern pro Frau (2016; Deutschland: 1,44), dieser entpuppt sich bei näherem Hinsehen aber als massiver Zugewinn an Schulversagern, von denen bestimmt nicht wenige im kriminellen oder radikal-islamischen Milieu landen.

Bayern ist frei schreibt:

„Die Afrikanisierung Frankreichs ist kaum noch aufzuhalten. Dies lässt sich indirekt aus medizinischen Studien herauslesen. Demnach sind bereits über 40% der Neugeborenen Frankreichs negrider Abstammung, und die weißen Franzosen (Français de souche) sind schon in der Minderheit. Der afrikanische Anteil hat sich seit 2000 mehr als verdoppelt. Hinzu kommt der arabische. Beide konzentrieren sich in Elendsvierteln mit hoher Kriminalität und islamisch-tribalistischer Orientierung [Stammes und Clanstrukturen], über die dem Land die Kontrolle entgleitet, da kein Geld mehr da ist, das man auf die Probleme werfen könnte.”

Die immer schlechtere Bildung sorgt dafür, dass Deutschland und erst recht Frankreich in Zukunft die Leistungsträger fehlen werden, die Mathematiker, Wissenschaftler, Ingenieure, Ärzte, Forscher, Computerspezialisten, Mediziner und Erfinder, die an den Spitzenuniversitäten und in den Startups arbeiten, um das Land und die Wirtschaft voran zu bringen, wichtige Steuerzahler, die den Wohlfahrtsstaat, die Polizei, das Militär, die Infrastruktur, die innere Sicherheit, die Bildung, das Gesundheitswesen, die Bahn, die Schienen- und Wasserwege, die Straßen und Autobahnen, die Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Bücherhallen, die Universitäten und kulturellen Einrichtungen finanzieren. Statt dessen wachsen immer mehr bildungsferne Kinder heran, die ein Leben lang auf Sozialhilfe angewiesen sind.

science-student-achievement-infographic-grade-5TIMSS-Mathematiktest – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

In den asiatischen Staaten sieht es ganz anders aus. Dort wird Leistung groß geschrieben und nicht die europäische Gleichmacherei, die dazu führt, dass man sich den Leistungsverweigerern und Leistungsversagern anpasst, um alle mitzunehmen. Darum wird das Bildungsniveau drastisch gesenkt und die Leistungsanforderungen immer weiter heruntergeschraubt, besonders in den rot-grün regierten Bundesländern, bis auch der letzte Trottel irgendwann das Abitur in der Tasche hat, aber zu dumm ist zu studieren, außer irgendwelche geistes- oder sozialwissenschaftlichen Studiengänge, die am Ende in der Arbeitslosigkeit münden. Während in Frankreich unter 1000 Zehnjährigen 20 zukünftige Mathe-Asse zu finden sind, sind es in Deutschland 50. Das sah in Deutschland und Frankreich einmal ganz anders aus.

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Schier unglaubliche 500 [Mathe-Asse] registriert man beim Weltmeister Singapur, zwischen 320 und 450 bei den übrigen Ostasiaten. EU-Sieger werden Nord-Irland (270) und England (170). Da die Briten Bildungsferne alsbald nicht mehr hereinholen und gerade dafür geschmäht werden, kann ihr Vorsprung nur wachsen. Deutschland kämpft derweil darum, nicht hinter die Türkei und die United Arab Emirates zurückzufallen, die ebenfalls 50 Könner unter 1.000 Kindern in den Wettbewerb schicken können. Frankreich dagegen liegt schon jetzt hinter Qatar und könnte beim nächsten Mal auch von Oman und Bahrein überholt werden.”

Frankreich ist natürlich daran interessiert, das Bildungsdesaster zu beheben. Doch wer soll das bezahlen, wenn Frankreich jetzt schon bereits die fünfhöchste Pro-Kopf-Verschuldung der europäischen Staaten hat? [siehe Tabelle] Und so hat Macron sich offensichtlich gedacht, lassen wir unsere Staatsschulden doch mittels Eurobonds aus deutschen Kassen subventionieren.

Und da die deutsche Bundesregierung dem wahrscheinlich zustimmen wird, um ein Erstarken rechtspopulistischer Kräfte in Deutschland und Frankreich zu verhindern, wird die Parole von der deutsch-französischen Freundschaft und Solidarität landauf, landab, von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen unters Volk gebracht und der deutsche Steuerzahler zur Kasse gebeten.

Dabei versucht man auch immer stärker den Millionären in die Taschen zu greifen, aber viele von ihnen ziehen es vor aus dem Land in steuergünstigere Länder zu fliehen. Während in Deutschland zwischen 2015 und 2016 4.000 Millionäre das Land verließen, waren es in Frankreich 22.000 dieser hochkarätigen Steuerzahler.

Aber es sind nicht nur die Millionäre die Deutschland und Frankreich verlassen. Auch viele Facharbeiter, Ärzte, Wissenschaftler, Ingenieure haben Deutschland längst verlassen und viele andere denken darüber nach. Sie werden von Australien, Neuseeland, von den USA und Kanada mit Kusshand aufgenommen. Manche Firmenbesitzer wandern, wie man an dem Beispiel unten sehen kann, sogar mit der gesamten Belegschaft aus.

Sie haben die Nase gestrichen voll von der Islamisierung, von der immer mehr zunehmenden Migrantenkriminalität, von der immer stärker zunehmenden Zensur und der immer weiter abnehmendem Meinungsfreiheit und natürlich von der immer stärkeren steuerlichen Belastung, um den ganzen Wahnsinn zu finanzieren. Und wenn immer mehr der gut verdienenden, hoch motivierten und qualifizierten Steuerzahler auswandern, dann wird der kleine Mann am Ende die Zeche zahlen. Aber selbst wenn da noch so viel Geld nach Frankreich fließt, um dort Reformen durchzuführen und das Bildungswesen zu verbessern, so wird das Geld am Ende im Boden versickern, denn dort wo keine Leistungsbereitschaft vorhanden und gefordert wird, ändern auch viele Steuermilliarden nichts.

Und wieso soll Deutschland eigentlich für die Fehler der französischen Sozialisten zahlen, die sich in den vergangenen Jahren Millionen ungebildete afrikanische und arabische Migranten ins Land geholt und sich in Schulden gestürzt haben? Sollen sie ihre Suppe doch gefälligst selber auslöffeln, denn sonst ändert sich sowieso nichts und die finanzielle Hilfe aus Deutschland wird zum Fass ohne Boden.

Mir scheint, Frankreich braucht das Geld in Wirklichkeit, um die schwelenden ethnischen, religiösen und sozialen Konflikte so lange unter Kontrolle halten, bis sie offen ausbrechen und Frankreich in Chaos und Bürgerkriegen versinkt. Vielleicht ist das genau die Kur, die Frankreich und ganz Europa brauchen, um endlich zur Besinnung zu kommen und um den ganzen multikulturellen Wahnsinn endlich zu beenden.

Hier der ganze Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Europatreue – und wer sie bezahlt

Noch ein klein wenig OT:

Warum deutsche Fachkräfte, Akademiker und Arbeitgeber Deutschland verlassen

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Neuseeland südöstlich von Australien

Auswanderin schreibt:

Man hat es vor 2 Jahren auf dem CDU Parteitag angekündigt. Zitat : In Zukunft wird es das Volk in Deutschland geben, aber nicht mehr das deutsche Volk. Man muss es mittlerweile als Teil der Evolution betrachten. Der Schwächere stirbt aus. Da die Deutschen – bis auf unsere kleine Minderheit – es ja ohne sich zu wehren hinnehmen und dulden, ja sogar beklatschen, kommt letztendlich das, was kommen muss.

In den Geschichtsbüchern wird dann einmal stehen: Dieses Volk ist auf Grund der eigenen Dummheit und mangelnder Courage ausgestorben. Und gegen Dummheit hat man keine Chance. Die kann man nicht bekämpfen und schon gar nicht beseitigen. Jeder, der seine Nachkommen liebt, sollte zusehen, dass er hier weg kommt und auswandern. Ich habe hier fast alles abgewickelt und in spätestens 2 Monaten bin ich endgültig in Neuseeland und werde Deutschland nicht mehr wiedersehen. Auf das Neue Deutschland kann ich verzichten und behalte die guten alten Zeiten in Erinnerung.

Meine Frage an die Auswanderin:

Auch beruflich alles geregelt? Viel Glück in der neuen Heimat. Ich bin direkt ein wenig neugierig geworden. Wie habt ihr die Auswanderung gemanagt? Wie seid ihr auf Neuseeland gekommen? Kann da jeder einfach so einwandern? Ich glaube, die haben doch ziemlich strenge Einwanderungsgesetze. Wäre schön, wenn du einmal etwas darüber schreiben würdest. Was sind die Kriterien für die Einwanderung? Muss man Eigenkapital besitzen? Muss man einen Arbeitsplatz vorweisen, bevor man einwandert? Wie sieht es aus, wenn du (ihr?) arbeitslos werdet? Werdet ihr dann wieder ausgewiesen? Gibt es dort Sozialleistungen, Kindergeld, u.a.? Wie sieht es mit muslimischen Migranten dort aus? Gibt es dort viele Muslime, Moscheen?

Auswanderin antwortet:

Ich werde Dir eine ausführliche Schilderung erstellen. Jetzt kurz und knapp. Neuseeland hat ca. 4,4 Millionen Einwohner, davon ca. 54 Tausend Muslime [in Neuseeland sind also 1,2 Prozent der Bevölkerung Muslime], aber hauptsächlich [muslimische] Einwanderer aus China, die diesen Glauben irgendwie mit dem Buddhismus vermischt haben. Kopftuchträgerinnen habe ich nicht gesehen und die Muslime dort sind integriert und unauffällig.

Es gibt ein Punktesystem: NZ Qualifications Authority (NZQA). Recht kompliziert. Punkte werden vergeben für Qualifikation, Berufsausbildung, Alter, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse. Ein Jobangebot muss vorliegen, wenn man einwandern will, etc. Du musst mindestens 100 Punkte erreichen um eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. Das Punktesystem wird ständig an den aktuellen Bedarf an Fachkräften angepasst. Du musst ausführlich und plausibel begründen, warum Du nach Neuseeland auswandern willst. Einen festen Wohnsitz musst Du vorher bereits nachweisen. Also benötigt man genug Eigenkapital um wenigstens 1 Jahr dort zu leben.

Es gibt keine staatliche Unterstützung (anders wie bei uns, wo wir für die ganzen Migranten zahlen und zahlen) Außerdem musst Du Dich einem Sprachtest [Landessprache ist Englisch] in Wort und Schrift unterziehen. Also vorher lernen, lernen. Bestehst Du den nicht, hat sich das für Dich erst einmal erledigt. Neuseeland sucht sich seine Einwanderer nach dem aktuellen Bedarf aus. Aktuell haben ausgebildete Handwerker mit Berufsabschluss sehr gute Chancen.

Wir befassen uns seit ca. 5 Jahren mit Auswandern. Warum Neuseeland?: Hohe Lebensqualität, gelassener Lebensrhythmus, wunderschöne Landschaften und die Menschen sind offen, freundlich und sehr hilfsbereit. Ich habe 3 erwachsene Kinder. 1 Sohn ist nach Australien ausgewandert und 1 Sohn und Tochter nach Neuseeland. Wir selbst haben ein Unternehmen, das produziert und die Waren weltweit vertreibt. Wir verlagern die Firma nach Neuseeland. Die Gebäude sind schon gebaut und die Produktion ist schon angelaufen. Wir nehmen 150 hochqualifizierte Mitarbeiter mit, die schon mit ihren Familien umgezogen sind.

Fast die gesamte Belegschaft wollte mit. Doch das war unmöglich. Wir mussten gnadenlos selektieren. Denn die Einwanderungsbehörde prüft jeden äußerst gründlich. Meine Kinder arbeiten jetzt wieder bei uns im eigenen Betrieb und werden den auch übernehmen. Als Unternehmer wirst Du von der Regierung besonders gefördert (Grundstück, Steuern etc.). Wir schaffen dort über 500 neue Arbeitsplätze. Wir pendeln zur Zeit hin und her. Hier lösen wir alles auf, haben unsere Immobilien schon verkauft und wickeln den Rest ab.

Eine Betriebsverlagerung aus Deutschland ist sehr aufwendig (das liegt hauptsächlich an den Deutschen Behörden). Hier findet fast still und schleichend eine Auswanderungswelle von vielen Unternehmen und Fachkräften statt. Wir kennen viele, die bereits nach USA, Kanada, Australien etc. ausgewandert sind oder in den nächsten 2 Jahren gehen und ihren Betrieb mitnehmen, weil sie keine Zukunft mehr in Deutschland sehen. Diese Länder nehmen Handwerker und andere Fachkräfte mit Kusshand. Einfach an die Botschaften (hier in Deutschland) wenden. Dort bekommst Du sämtliche Informationen, die Du benötigst und vermitteln auch Kontakte.

Und wie sieht es in Deutschland aus? Hier die Antwort:

Dortmund: Ramadan als Machtdemonstration: 19.000 Muslime belagern Nacht für Nacht die Dortmunder Nordstadt – Polizei kapituliert

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Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“. Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration.

Die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. Um Absperrungen, Halteverbote, Lärmvorschriften und sonstige Behördenauflagen scheren sich die Festival-Besucher nicht. Müssen sie auch nicht, denn sie sind ja in der Überzahl, und niemand setzt die Auflagen durch. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Muslime – geistig noch im Mittelalter – haben ständig was zu jammern

12 Nov

eroberung_konstantinopels Die Eroberung Konstantinopels: By Palma Le Jeune (1544–1620) – Lebédel, Claude (2006) Les croisades, origines et consequences, Ouest-France ISBN: 978-2-7373-4136-6., Public Domain, Link

Die Muslime sehen sich stets in der Opferrolle, obwohl niemand wie sie so viel Entgegenkommen, Verständnis und Unterstützung erfährt. Dies geht sogar soweit, dass man sich ihnen regelrecht unterwirft. Muslime, die selber keine Religionsfreiheit gewähren, stellen im Namen der Religionsfreiheit immer neue Forderungen. Dabei geht es ihnen keineswegs um Religionsfreiheit, sondern ihnen geht es darum, die Scharia in Deutschland einzuführen. Sie wollen Deutschland in einen islamischen Staat verwandeln, in dem es am Ende weder Demokratie, noch Religionsfreiheit, Gleichberechtigung, Meinungs- und Pressefreiheit gibt.

Rainer Grell, ein Jurist und Islamkritiker aus Baden-Württemberg, ist zwar christlich erzogen worden, ist aber nicht besonders gläubig. Ihn stört es nicht besonders, dass Muslime ihn ebenfalls als Ungläubigen bezeichnen. Was ihn aber stört ist, dass Muslime Probleme haben unsere Art und Weise zu leben, zu akzeptieren, und versuchen uns ihre Lebensweise aufzudrängen und Juden als "Söhne von Affen und Schweinen" beschimpfen [Sure 5,60]. Er schreibt weiter:

„Dafür muss ich aber mit anhören, dass die deutschen Mädchen und Frauen Huren seien, nur weil sie sich nicht verhüllen, sondern bauchfrei und im Minirock rumlaufen und nicht unberührt in die Ehe gehen. Und wenn man sieht, wie viele Muslime ihre eigenen Frauen behandeln, hält es einen kaum im Sessel. Bei uns bauen sie Moscheen, predigen Hass und Tod den Ungläubigen und führen bei jeder Gelegenheit die Menschenrechte ins Feld (nur die eigenen natürlich).”

Rainer Grell merkt noch an, dass von den Moscheen in Deutschland allein 51 den Namen Fatih-Moschee tragen, einem Beinamen Sultan Mehmet II. (Fatih der Eroberer), der 1453 Konstantinopel, das heutige Istanbul, eroberte und damit die über tausendjährige Herrschaft des Christentums des Byzantinischen Reiches beendete. Mit ihm begann die systematische Verfolgung und Ausrottung der Christen, die damit endete, dass heute nur noch etwa 100.000 Christen in der Türkei leben, was 0,2 Prozent der Bevölkerung entspricht. Deshalb sagen manche auch, die Türkei ist der größte christliche Friedhof. Aber vielleicht kann Europa da ja bald mithalten.


Video: Ermordete Christen in der Türkei (05:34)

Und wenn die Muslime von den Menschenrechten reden, dann meinen sie damit keinesfalls die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von der Uno verabschiedet wurde und die allen Menschen die gleichen Rechte einräumt,  „ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand“, sondern sie meinen die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, die die Frauen nicht als gleichberechtigt anerkennt und die nur für Staaten gilt, die die Scharia anerkennen.

Mit anderen Worten, Nichtmuslime werden keinerlei Menschenrechte zugestanden. Der Islam ist weder mit unseren Grundgesetz, noch mit den Menschenrechten, wie wir sie verstehen, vereinbar. Da stellt man sich die Frage, warum wird der Islam dann eigentlich nicht bei uns verboten? In seinem Artikel geht Rainer Grell noch auf die wiederholten Versuche der Muslime ein, Europa militärisch zu erobern.

Er schreibt, diesmal seien die Muslime klüger, weil sie versuchen, den „langen Marsches durch die Institutionen“ zu gehen, Europa also von innen auszuhöhlen und zu unterwerfen, wie es bereits 2001 Mehmet Sabri Erbakan, der Vorsitzende von Milli Görüs, empfahl. Und damit scheinen sie ziemlichen erfolgreich zu sein, weil die gesamte europäische Elite mehr oder weniger korrupt ist, kaum Kenntnisse über den Islam und seine Absichten besitzt und versucht die Muslime als Wähler zu gewinnen, um die eigene Macht weiter auszubauen, wobei sie den Willen des eigenen Volkes, das mehrheitlich die muslimische Masseneinwanderung ablehnt, missachtet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Fürth: Erntedankfestzug: Aufregung um türkische Fahnen – Osmanen mit türkischer Kriegsflagge

osmanen_mit_tuerkischer_kriegsflagge
Der Erntedankfestzug hat ein Nachspiel. Für Irritationen im Publikum hat der Auftritt einer osmanischen Militärkapelle mit historischen Kriegsfahnen gesorgt, die heute von rechtsextremen türkischen Organisationen verwendet werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit der rechtsextremen und nationalistischen Organisation, die oben angesprochen wird, ist die türkische Partei "MHP" (Partei der Nationalistischen Bewegung) gemeint, der auch die gewaltbereiten Nazis der "Grauen Wölfe" angehören. Sie machte die historische Kriegsflagge des Osmanischen Reiches zu ihrem Logo und symbolisiert damit die Macht und Überlegenheit der radikalreligiösen osmanischen Vergangenheit. Dies zeigt, wie sehr türkische Islamisten sich in Deutschland bereits breit gemacht haben. Selbst die CDU haben die Grauen Wölfe mittlerweile unterwandert.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Bereicherung in Fürth: Türken nehmen mit Kriegsflaggen am Erntedankzug teil… nein, nein… wir haben keine Islamisierung.

Wien: Afghane (17) vergewaltigte dreifache Oma (71) – Tochter: "Mama hat sich aufgegeben und stirbt"

christine_f_72 Christine F. vor einem Jahr – heute wird die 72-Jährige künstlich ernährt. Sie hat sich aufgegeben.

Sie geht elendiglich zugrunde", sagt Sylvia B. leise, aber voller Wut. Die Augen ihrer Mama sind leer, ihr Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen. Christine F. hat sich aufgegeben. Ein Jahr nachdem die dreifache Oma in Traiskirchen von einem 17 Jahre alten Afghanen vergewaltigt wurde, kämpft sie ums Überleben. "Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben." Christine F. liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden. "Ich wusste, dass das so enden wird", sagt Tochter Sylvia. >>> weiterlesen

Rapper Snoopy Dog sucht nach dem Trump-Sieg ein neues Zuhause in Kanada

SnoopDogg

Sebastian Nobile schreibt:

Geht nun doch einer von den vielen, die noch vor der Wahl getönt haben, sie würden Amerika verlassen, wenn Donald Trump die Wahl gewinnt? Und haben sie die Kanadier auch befragt, ob die drogenverherrlichende Sexisten und Dummschwätzer wie den Schnupfen-Hund (Snoopy Dog) überhaupt haben wollen? Warum geht der nicht nach Mexiko, wo er aufgrund seines Lebensstils viel besser hinpasst?

Meine Meinung:

Auch Luna Schweiger, die Tochter von Till Schweiger, wollte bei einem Trump-Sieg die amerikanische Staatsbürgerschaft ablegen. Wetten sie tut es nicht? Und außerdem, wäre man sowieso froh, wenn die ganze linksversiffte Kulturchikeria sich verpisst. Auch die Sängerin Cher, „Breaking Bad“-Star Bryan Cranston, Comedian Amy Schumer, Schauspielerin Barbara Streisand, Moderatorin Chelsea Handler, die Sängerin Myley Cyrus, der Musiker Neil Young und die Schauspielerin Whoopi Goldberg haben angekündigt nach Kanada auszuwandern, wenn Donald Trump gewinnt. Zu den Trump-Kritikern gehören auch die Pop-Sängerin Katy Perry und Madonna.

Da kann man nur sagen, dass diese Künstler, Sänger, Schauspieler, Moderatoren, die alle in Saus und Braus leben und denen die Armut des normalen amerikanischen Bürgers am Arsch vorbeigeht, in einer Arroganz, Überheblichkeit und Traumwelt leben, die sie sich durch nichts zerstören lassen möchten.

Das einzige, was sie wahrscheinlich wirklich interessiert und befürchten ist, dass sie in Zukunft nicht mehr so im Luxus leben können, denn ich glaube nicht, dass die Demokratie ihnen so sehr am Herzen liegt. Ich glaube, es wäre eine gute Erfahrung, wenn diese abgehobenen und arroganten Promisternchen einmal ihre Wohnung verlieren würden, um einige Jahre auf der Straße zu leben, wie dies das Schicksal vieler Amerikaner ist, damit sie wieder einen Blick für die Realität bekommen.

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Video: Michael Stürzenberger: ZDF-Propaganda über rechte Gewalt in Deutschland

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Video: Ken FM: Trump gewinnt die US-Wahl – rudert die deutsche Presse und Politik nun zurück? Natürlich nicht

Donald Trump demaskiert deutsche Lügenmedien!

Anne Will: Die Sendung mit der Niqab-Maus

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Prof. Soeren Kern: Deutsche verlassen Deutschland in Scharen

26 Okt

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  • Über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, haben Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen, berichtet „Die Welt”.

  • In Deutschland gibt es eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

  • „Wir Flüchtlinge … wollen mit euch nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen mit und die AfD auch gleich … Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wir haben euch satt!” — Aras Bacho, ein 18-jähriger syrischer Migrant in „Der Freitag”, Oktober 2016.

  • Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagt, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

  • „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war”. — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung”.

  • „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint … Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein”. Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung”.

  • „Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr”. „Anna”, in einem Brief an den Münchener Oberbürgermeister über ihre Entscheidung, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen.

Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes bis zur Unkenntlichkeit verwandelt.

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel „Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land„, berichtet „Die Welt”, dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten, finanzielle, soziale und kulturelle, der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über eine Million zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden. Mit mindestens 300.000 weiteren Migranten ist für 2016 in Deutschland zu rechnen, sagt Frank-Jürgen Weise, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die Massenmigration hat, neben vielen anderen Problemen, zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

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Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 versammelten sich in Kassel/Lohfelden um die 800 Bürger zu einem Treffen im Rathaus, um gegen die von der Kommunalregierung ohne Rücksprache getroffene Entscheidung zu protestieren, in der Stadt Migrantenunterkünfte zu errichten. Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke antwortete darauf, indem er denjenigen, die der von der Regierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht zustimmen, sagte, sie könnten „dieses Land jederzeit verlassen”.

Diese Haltung spiegelt sich auch in einem dreisten Essay wider, den die Wochenzeitung „Der Freitag” im Oktober 2016 veröffentlicht hat (er erschien auch auf der Website der „Huffington Post Deutschland”, die ihn dann aber wieder löschte). In dem Artikel rief ein 18-jähriger syrischer Migrant namens Aras Bacho Deutsche, die zornig wegen der Migrantenkrise sind, dazu auf, Deutschland zu verlassen. Er schreibt:

„Wir Flüchtlinge … haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt. … Es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los ..”.

„Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen? Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!”

„Wir Flüchtlinge … wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch”.

„Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen. Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!”

Im Mai 2016 berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus”, dass Deutsche nach Ungarn auswandern. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagte, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

Ein anonymer deutscher Bürger, der kürzlich aus Deutschland ausgewandert ist, hat einen „Offenen Brief an die deutsche Regierung„ verfasst. In dem Dokument, das auf der Website „Politically Incorrect” veröffentlicht wurde, heißt es:

„Vor einigen Monaten bin ich aus Deutschland ausgewandert. Es waren keine finanziellen Vorteile, die mich diesen Entschluss haben treffen lassen, sondern primär meine Unzufriedenheit mit den aktuellen politischen und daraus resultierenden gesellschaftlichen Zuständen in meiner Heimat. Mit anderen Worten: Ich denke, dass ich und vor allem meine Nachkommen anderswo ein besseres Leben führen können. ‚Besser‘ heißt für mich in diesem Zusammenhang vor allem ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung und angemessener Entlohnung respektive Besteuerung”.

„Ich möchte allerdings nicht leise die Tür hinter mir schließen und einfach gehen. Ich würde Ihnen gerne hiermit noch in konstruktiver Weise erläutern, warum ich mich gegen Deutschland entschieden habe”.

1. „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war. Statt der Islamisierung Deutschlands (und dem damit einhergehenden Untergang unserer Kultur und Freiheit) Einhalt zu gebieten, machen die meisten Politiker aber eher den Eindruck auf mich, dass es ihnen primär darum geht, sich selbst in die nächste Legislaturperiode zu retten und dass sie deshalb das heiße Islam-Eisen lieber ignorieren oder verharmlosen”.

2. „Ich habe den Eindruck, dass man auf deutschen Straßen weniger sicher ist als es aufgrund unserer technologischen, juristischen und finanziellen Möglichkeiten möglich wäre”.

3. „Ich bin der Meinung, dass die EU Demokratie-Defizite aufweist und meine Einflussmöglichkeiten als Demokrat einschränkt”.

4. „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint, sondern von Ihnen an den deutschen Bürgern vorbei dem Land und seinen zukünftigen Bewohnern aufdiktiert wird”.

5. „Ich bin der Ansicht, dass die deutsche Presse zunehmend ihre Neutralität aufgibt, und Meinungsfreiheit hierzulande nur in eingeschränkter Weise möglich ist”.

6. „Ich habe den Eindruck, dass der Faule in Deutschland hofiert, der Fleißige hingegen gegeißelt wird”.

7. „Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein”.

Viele Deutsche bemerken einen Trend zur umgekehrten Integration: Von deutschen Familien wird erwartet, dass sie sich den Sitten und Bräuchen der Migranten anpassen, statt umgekehrt.

Am 14. Oktober veröffentlichte die Münchener Tageszeitung „tz” einen von Herzen kommenden Brief einer „Anna” genannten Frau, einer Mutter zweier Kinder, die über ihre Entscheidung schrieb, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen. In dem an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter gerichteten Brief schreibt sie:

„Heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert”.

„Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. … Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir sich entschließen, diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen? ..”.

„Ich gehe davon aus, dass Ihre Kinder nicht in öffentlichen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in ‚Problemstadtteilen‘ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen..”.

„Also ich bin an einem Montagmorgen in einen Nachbarschaftstreff (von der Landeshauptstadt München gefördert), um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter, teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mich wahrscheinlich schwer tun werde, mich hier zu integrieren (O-Ton!!!).

Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich Deutsche bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration”.

„Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen, und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen, und auch die Frauen sahen sich, glaube ich, schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte”.

„Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch an … Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner ..”.

„Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. … Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!”

„Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr”.

„Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel ‚fremdenfeindlich‘..”.

„Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so, wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann, Servus!”

„Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf” Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutsche verlassen Deutschland „in Scharen”

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Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

17 Okt

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Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn hat sich mit den kommenden Völkerwanderungen beschäftigt. Dabei geht er davon aus, dass es die leistungswillige deutsche Elite wegen der geringeren steuerlichen Belastung und wegen der vielen Flüchtlinge  nach Asien zieht, während es die ungebildeten muslimischen Massen nach Deutschland zieht, weil man dort auch ohne Einkommen ein gutes Auskommen hat. Dann wird sich Europa allerdings vom Christentum verabschieden und in einen islamischen Kontinent verwandeln.

Die Völkerwanderung aus Afrika nach Europa ist durch die Bevölkerungsexplosion in den afrikanischen Staaten zu erklären. In den vergangenen 65 Jahren ist die Bevölkerung Schwarzafrikas von 150 Millionen auf 1 Milliarde Menschen angewachsen. Sie hat sich also mehr als verneunfacht. Und es steht zu befürchten, dass sie sich in den nächsten 35 Jahren auf 2,2 Milliarden Menschen noch einmal mehr als verdoppelt. Wollten 2009 bereits 38 Prozent nach Europa auswandern, dann sind es heute eher 40 Prozent, die es nach Europa zieht.

Bereits heute wollen etwa 400 Millionen Schwarzafrikaner nach Europa übersiedeln. 2050 werden es rund 850 Millionen sein. Da in Europa heute 742 Millionen Menschen leben, wird sich Europa von der Einwohnerzahl mehr als verdoppeln. Und wie gesagt, es sind meist arme, ungebildete Menschen mit einer vollkommen fremden Kultur. Dies würde den totalen Untergang Europas bedeuten. Was bleibt da über, als die Anreize für eine Flucht nach Europa vollkommen abzubauen, wenn das Sozialsystem ohnehin nicht bald zusammenbricht und die Grenzen Europas für illegale Einwanderer hermetisch abzuriegeln. Es liegen also gewaltige Aufgaben vor uns.

Finanziert werden die Sozialleistungen, inklusive der Milliarden für die Flüchtlingspolitik, hauptsächlich von der "kreativen Intelligenz" aus Wissenschaftlern, Ingenieuren, IT-Spezialisten und Freiberuflern, die meist unverheiratet sind und mit den höchsten Steuern belegt werden. Und wenn diese Leistungselite Deutschlands verlässt, wer soll dann die Sozialleistungen aufbringen? Aber es sind ja nicht nur die Sozialleistungen, die finanziert werden müssen, sondern viele Milliarden müssen an Brüssel bezahlt werden, um Südeuropa, dem Fass ohne Boden, finanziell unter die Arme zu greifen. Das zeigt, wie unüberlegt und verantwortungslos die Merkelsche Finanzpolitik gegenüber den deutschen Bürgern ist.

Gunnar Heinsohn geht davon aus, dass ein junger Europäer heute vier gleichaltrige Afrikaner für die Weltmärkte fitmachen muss, sie also finanziell unterstützen muss, 2050 werden es acht Afrikaner sein.

Gunnar Heinsohn schreibt weiter:

„Gleichwohl mögen all diese Herausforderungen einem überzeugten Merkelanhänger als schaffbar erscheinen. Doch nach dem Verlust weiterer heimischer Branchen – Kameras, Telefone, Tonträger, Fernseher, Computer, Atomkraftwerke, Hochgeschwindigkeitszüge et cetera sind schon bei der Konkurrenz – könnte die Stimmung kippen. Vielleicht ist es soweit, wenn auch die Medizintechnik den Weg der Roboter nach China einschlägt.”

„Dann dröhnen die ja immerwährend ausgesendeten Locksignale aus den Kompetenzfestungen (Pässe nur an Asse) zwischen Wellington und Vancouver wie Trompeten in den Ohren: Wir zahlen mehr, wir verhindern Terror, wir geben Zukunft. Diese Offerten sind abzuwägen gegen das nicht minder stetige „opfert euch für Rentner, Ausländer und die Eigentümer der Eurobanken, aber endet selber arm im Alter“.”

Ich wäre ehrlich gesagt gegen die Unterstützung afrikanischer Staaten, weil sie an den Ursachen der Völkerwanderung nichts ändert, die in der enormen Bevölkerungsexplosion, in der Korruption und im Islam liegen. Und wenn die Geburtenrate nicht gesenkt, die Korruption nicht beseitigt und der Islam nicht den modernen Zeiten anpasst wird, wird sich an den Fluchtursachen nichts verändern. Das Geld, welches man in die afrikanischen Staaten investiert, wird genau so versickern, wie die Entwicklungshilfe.

Die Probleme Afrikas haben die Afrikaner hauptsächlich selber verursacht und können die Afrikaner auch nur selber lösen. Sind sie dazu nicht bereit, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen ihrer Ignoranz, Verantwortungslosigkeit und ihres Desinteresses tragen. Es kann nicht angehen, dass die Probleme Afrikas auf den Schultern der Europäer abgeladen werden.

Jährlich verlassen 140.000 junge Deutsche aus der Leistungselite Deutschland. Das sind etwa 20 Prozent eines Geburtenjahrgangs. Dadurch werden dem normalen Arbeitnehmer immer mehr Lasten aufgebürdet. Dass dies radikale politische Konsequenzen hat und zum Erstarken des Rechtsradikalismus führt, dürfte allen klar sein. Die Zukunft dürfte also spannend werden. Wir warten alle auf den neuen Messias im braunen Hemd. Oder haben wir den / die schon, wenn ich da an einige Plakate denke? >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Frau mit Waffensammlung geschnappt

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Die Bundespolizei hat in der Nacht zu Donnerstag am Hauptbahnhof eine Frau (36) mit einer kleinen Waffensammlung geschnappt. In ihrem Rucksack fanden die Beamten schließlich Pfefferspray ohne Prüfzeichen, eine Soft-Air-Waffe, diverse Taschenmesser und ein als Taschenlampe getarnter Elektroschocker. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Konsequenz von Multikulti ist, dass die Menschen sich bewaffnen. Besonders die Frauen werden immer wieder Opfer von sexuellen Übergriffen und Belästigungen. Daher kann man es verstehen, wenn sie sich nicht schutzlos den kriminellen Migranten ausliefern möchten, zumal überall an der inneren Sicherheit gespart wird.

Und ich muss gestehen, ich verstehe auch die Polizisten nicht. Bei gewalttätigen Migranten, die nicht selten in größeren Gruppen auftreten, weichen sie ängstlich zurück. Und bei dieser Frau, die niemanden etwas antun möchte, sondern Angst vor Übergriffen hat, nimmt man es auf einmal ganz genau. Mit anderen Worten, bei Migranten ist man unwahrscheinlich tolerant, aber bei Deutschen hagelt es natürlich sofort eine Anzeige.

Vielleicht sollte man einfach die Waffengesetze liberalisieren, so dass sich jeder verantwortungsvolle Deutsche (genaueres kann man regeln) eine Waffe kaufen kann, um sich gegen die immer stärker um sich greifende Migrantengewalt zu schützen.

Illertissen: (Bayern) Afrikaner zog sich aus und legte sich auf die Frau eines jungen Paares am See

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Illertissen, Bayern: Ein 24-jähriger Asylant aus Mali zog sich aus und legte sich an einem See unvermittelt auf die Frau eines jungen Pärchens. Mit vereinten Kräften gelang es ihn abzuwehren. Doch dann griff der Flüchtling einen faustgroßen Stein, um damit zuzuschlagen. >>> weiterlesen

Volker Beck im Interview: "Arabische Predigten sind ein Stück Heimat"

Coburg – Frei statt bunt schreibt:

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Was Drogen aus einem Menschen machen, zeigt einmal mehr der grüne Volker Beck in einem Interview mit n-tv. Völlig selbstverständlich verkündete er dort, daß Arabische Predigten in Deutschland notwendig seien, weil sie für die Zuwanderer ein Stück Heimat seien. Wenn Deutsche sich darüber beklagten, daß in ihren Vierteln kaum noch Deutsch gesprochen wird, dann sollten sie die Sprache der Zuwanderer lernen. Noch Fragen ??? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob Volker Beck das auch noch so sieht, wenn die Hassprediger in den Moscheen dazu aufrufen Schwule von Hochhäusern zu werfen? Aber ich fürchte, so weit kann Volker Beck gar nicht denken. Und dass in etlichen Stadtteilen tatsächlich fast schon mehr türkisch, rumänisch, bulgarisch (Sinti und Roma) und arabisch gesprochen wird, darauf verweist ein Abschiedsbrief einer deutschen Mutter in München Milbertshofen / Am Hart, die genau aus diesem Grund jetzt den Stadtteil mit ihrer Familie verlassen will.

Die 35-jährige gutsituierte deutsche Hausfrau und Mutter zweier kleiner Söhne suchte Kontakt zu anderen Frauen und Familien im Stadtteil, aber sie stieß überall, wo sie auch hin kam, egal ob es das Nachbarschaftstreffen, das Frauenfrühstück, die Spielgruppe oder die Krabbelgruppe war, nur auf ausländische Mütter, die in der Regel kein Deutsch sprachen und bei denen sie auf Ablehnung stieß. Auf dem Spielplatz oder in der Erziehungseinrichtung sah es genau so aus.

Am Schluss entschied sich die Familie München Milbertshofen / Am Hart zu verlassen, da sie ihre Kinder im deutschen Sinne erziehen wollte. Aber das scheint nicht mehr überall möglich zu sein. Und deshalb läuft die Integration jetzt anders herum, die deutschen Familien integrieren sich in die ausländische Kultur, jedenfalls die deutschen Familien der sozialen Unterschicht, die kein Geld haben aus diesen Stadtteilen wegzuziehen. Und diese Stadtteile werden, dank Angela Merkel immer mehr. Gute Nacht, Deutschland.

Integration in München Milbertshofen /Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Und nun gib ihm endlich sein Tütchen, damit er die Klappe hält. Und dann verpiss dich. Und nimm Cem Özdemir und das andere grüne "Pack" gleich mit, vor allem diese Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, Kathrin Göring-Eckhard und die anderen grünen Deutschlandhasser. Und wenn die Migranten ein Stück Heimat wollen, dann sollen sie dorthin zurückgehen, wo sie herkommen sind. Dort können sie die ganze Heimat bekommen und sich den ganzen Tag den Unsinn anhören, den der Imam in der Moschee ihnen erzählt.

Volker Beck wird bei der Islamisierung Deutschland noch von einem anderen grünen Deutschlandabschaffer unterstützt, nämlich von Cem Özdemir:

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Siehe auch:

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

Deutschland: Die Stimmung kippt! – Der Islam wird immer stärker als Gefahr betrachtet!

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

Integration in München Milbertshofen / Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

25 Jul

Teil I einer Serie: Die Islamisierung Schwedens

Englischer Originaltext: Sweden: Is Islam Compatible with Democracy?

Übersetzung: H. Eiteneier

Premierminister Stefan LöfvenWährend das Establishment den Problemen gegenüber, die eine rapide zunehmende muslimische Bevölkerung in Schweden mit sich bringt, die Augen verschließt, scheinen die gewöhnlichen Schweden zunehmend aufgebracht zu werden. Premierminister Stefan Löfven (rechts) erscheint jedoch völlig unwissend, warum das so ist. Im Bild links: Das Ergebnis von Krawallen in einem Stockholmer Vorort, Dezember 2014.

  • Es ist kein Geheimnis, dass Demokratie dazu benutzt werden kann Demokratie abzuschaffen.

  • Es mag den Menschen endlich angefangen haben zu dämmern, dass das schwedische Schweden bald für immer verloren sein und in vielen Bereichen durch einem Nahost-Zustand ersetzt werden wird, in dem unterschiedliche Immigrantengruppen (hauptsächlich Muslime) gegeneinander kämpfen sowie gemeinsam Krieg gegen die Schweden führen.

  • Dr. Peter Hammond schreibt in seinem Buch „Slavery, Terrorism and Islam” [Sklaverei, Terrorismus und Islam], dass das Ziel des Islam nicht darin besteht die ganze Welt zum Islam zu bekehren, sondern vielmehr die Scharia überall auf der Welt durchzusetzen (das dürfte weitgehend dasselbe sein, wie die Welt zu islamisieren).

  • Es gibt kein Land, in dem der Islam die dominante Religion ist, das als Demokratie mit freier Meinungsäußerung und gleichen juristischen Rechten für alle angesehen werden kann.

Bei Schwedens letzter Volkszählung, sind die Bürger nach ihren religiösen Überzeugungen gefragt wurden – 1930 – sagte 15 Personen, sie seien Muslime. Seit 1975, als Schweden seine Verwandlung aus einem homogenen, schwedischen Land in ein multikulturelles und multireligiöses begann, ist die Zahl der Muslime förmlich explodiert. Heute lebt hier etwa eine Million – Sunniten, Schiiten und Ahmadiyyas aus aller Welt – und überall im Land werden Moscheen geplant und gebaut.

Niemand scheint jedoch die entscheidende Frage gestellt zu haben, von der Schwedens Zukunft abhängt: Ist der Islam mit Demokratie vereinbar? Das schwedische Establishment hat nicht begriffen, dass der Islam mehr ist als eine private Religion; daher blendet es alle Fragen zum Islam mit dem Argument aus, dass in Schweden Religionsfreiheit herrscht.

Zwei Fakten deuten darauf hin, dass der Islam nicht mit Demokratie vereinbar ist. Erstens gibt es kein Land, in dem der Islam die dominante Religion ist, das als Demokratie mit freier Meinungsäußerung und gleichen juristischen Rechten für alle angesehen werden kann. Manche deuten auf Malaysia und Indonesien – zwei Länder in denen Auspeitschen und andere körperliche Strafen verhängt werden, z.B. wenn Frauen zu viel Haar oder Haut zeigen, sowie gegen jeden, der sich über den Islam lustig macht, ihn infrage stellt oder kritisiert.

Andere deuten auf die Türkei als Beispiel einer „islamischen Demokratie” – ein Land, das regelmäßig Journalisten, politische Dissidenten und wahllos Menschen inhaftiert, von denen angenommen wird, dass sie Präsident Erdogan, „den Islam” oder „die Nation” „beleidigt” haben.

Zweitens wählen Muslime in Europa kollektiv. 2012 stimmten in Frankreich 93% der Muslime für den aktuellen Präsidenten François Hollande. In Schweden berichteten die Sozialdemokraten, dass 75% der schwedischen Muslime 2006 bei den allgemeinen Wahlen für sie stimmten; und Studien zeigen, das der „rot-grüne Block” 80-90% der muslimischen Stimmen bekommt. [1]

[1] Die Muslime wählen mehrheitlich nur so lange rot-grün oder linksradikal, bis sich eine islamische Partei gegründet hat. In Deutschland hat sich z.B. die türkischstämmige Migrantenpartei  „Allianz Deutscher Demokraten” (ADD), die von einem Wählerpotential von 5 bis 15 Millionen Wählern ausgeht, gegründet. Sie streben die Islamisierung Deutschlands an und sympathisieren mit Erdogan. Ich würde vermuten, sie liebäugeln auch mit der Scharia.

Es ist kein Geheimnis, dass Demokratie genutzt werden kann, um Demokratie abzuschaffen [2] – doch dieses entscheidende Thema ist in Schweden völlig tabu. Politiker, Obrigkeit und Journalisten betrachten den Islam allesamt als nur eine weitere Religion wie alle anderen. Sie scheinen keine Ahnung zu haben, dass der Islam auch eine politische Ideologie ist, ein Rechtssystem (Scharia) und eine bestimmte Kultur, die Regeln für praktisch alles im Leben eines Menschen regelt: wie man sich kleidet, wen man zum Freund hat, welcher Fuß zuerst ins Badezimmer gesetzt werden soll. Zugegeben, nicht alle Muslime folgen all diesen Regeln, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass der Islam anstrebt jeden Aspekt des menschlichen Lebens zu kontrollieren – exakt die Definition einer totalitären Ideologie.

[2] Der türkische Ministerpräsidenten Erdogan sagte einst: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

Während das Establishment vor den Problemen die Augen verschließt, die eine rapide anwachsende muslimische Bevölkerung in Schweden mit sich bringt, scheinen die gewöhnlichen Schweden zunehmend aufgebracht zu sein. Premierminister Stefan Löfven erscheint jedoch anscheinend völlig ahnungslos, warum das so ist. Vor kurzem sagte er der britischen Zeitung Financial Times:

„Es ist surreal, dass all die Zahlen in die richtige Richtung laufen, aber die Öffentlichkeit das Bild hat, das Land bewege sich in die falsche Richtung. Das ist nicht nur eine Frage dazu, ob sie Angst vor der Flüchtlingskrise hat; es ist so, als würde alles in die falsche Richtung laufen.”

Dieser Kommentar sagt alles darüber, wie losgelöst von der Realität Premierminister Löfven ist, der sich die gewöhnlichen Schweden gegenüber sehen. Die Mainstream-Medien halten zu der meisten stattfindenden Gewalt in und um die Asylantenunterkünfte im Land Informationen zurück und es ist nicht sonderlich wahrscheinlich, dass Stefan Löfven die alternativen Medienseiten liest.

Er und andere an der Macht haben diese einmütig als „Hass-Seiten” tituliert. Er hat offenbar keine Ahnung von der Wut und Verzweiflung, die viele Schweden heute empfinden. Es mag ihnen endlich angefangen haben zu dämmern, dass das schwedische Schweden bald für immer verloren sein und in vielen Bereichen durch einem Nahost-Zustand ersetzt sein wird, in dem unterschiedliche Immigrantengruppen (hauptsächlich Muslime) einander bekriegen sowie Krieg gegen die Schweden führen.

Die Menschen, die am grausamsten unter dem „neuen Schweden” leiden, sind die Alten. Die Kosten der Immigration werden vom Sozialstaat getragen und haben dazu geführt, dass eine Viertelmillion Rentner unter der von der EU festgelegten Armutsgrenze leben. Derweil stellte die Regierung gerade weitere 30 Milliarden Kronen (rund 3,2 Milliarden Euro) für den Migrationshaushalt zur Verfügung. Die 70 Milliarden Kronen (7,4 Milliarden Euro), die Schweden 2016 für Asylbewerber ausgeben will, sind mehr als das gesamte Polizei- und Justizsystem kostet, mehr als der nationale Verteidigungshaushalt und das Doppelte des Kindergelds.

Schwedens 9,5 Millionen Einwohner werden damit gezwungen 70 Milliarden Kronen dafür auszugeben, dass Bürger anderer Länder ins Land gelassen werden. Im Vergleich dazu gaben die Vereinigten Staaten mit ihren 320 Millionen Einwohnern im Jahr 2015 $1,56 Milliarden für Flüchtlinge [13452627564,92 Schwedische Kronen = 13,4 Milliarden SK] aus. Der Redaktionskolumnist PM Nilsson kommentierte in der Wirtschaftszeitung Dagens Industri:

„Um das Ausmaß der Zunahme an Ausgaben zu begreifen, kann ein Blick zurück in die Geschichte lohnen. Als 2006 der rechte Block an die Macht kam, lagen die Kosten bei 8 Milliarden Kronen im Jahr. 2014 waren sie auf 24 Milliarden gestiegen. In diesem Sommer sprach der damalige Finanzminister Anders Borg davon, dass die Erhöhung die dramatischste Verschiebung sei, die der Staatshaushalt je gesehen hatte. Im Jahr darauf, 2015, stiegen die Kosten auf 35 Milliarden; und 2016 sollen sie auf 70 Milliarden ansteigen.”

Viele Jahre lang schafften es die Politiker das schwedische Volk glauben zu lassen, selbst dann, wenn die Immigration Anfangskosten verursacht, würden die Immigranten bald in der Lage sein dem Land einen Gewinn zu bringen. Heute deutet mehr und mehr Recherche darauf hin, dass die Asyl suchenden Immigranten selten oder nie Arbeit finden.

Zum Beispiel berichtete die Tageszeitung Sydsvenskan im Februar, dass 64% der Immigranten in Malmö, nachdem sie seit zehn Jahren in Schweden leben, immer noch arbeitslos sind. Die Regierung rechnet in ihrem Haushalt offen ein, dass in vier Jahren 980.000 Menschen entweder von Krankengeld, Erwerbsunfähigkeitsrente, Arbeitslosengeld, „Eingliederungshilfen” oder Sozialhilfe leben werden.

Schweden, die viele Jahre lang ohne zu jammern die höchsten Steuern der Welt gezahlt haben, geben jetzt in den sozialen Medien ihrer Wut darüber Ausdruck, dass ihr Geld an Bürger anderer Länder geht. Immer mehr Schweden entscheiden sich aus Schweden auszuwandern, hauptsächlich in die nordischen Länder, aber auch nach Spanien, Portugal und Großbritannien, wo die Steuern auf Renten beträchtlich niedriger liegen.

Es gibt aber noch schlimmere Probleme als den wirtschaftlichen Aspekt. Ein Gefühl der Unsicherheit und Angst hat die vielen Schweden ergriffen, die in der Nähe von Asylbewerber-Unterkünften leben. In gewisser Weise scheint die Regierung diese Gefahr begriffen zu haben: Zu einer kürzlich getroffenen Entscheidung die Grenzkontrollen beizubehalten schrieb Innenminister Anders Ygeman:

„Die schwedische Agentur für zivile Rücklagen, MSB (Myndigheten för samhällsskydd och beredskap), schätzt, dass der Zustrom der Migranten immer noch Herausforderungen dafür mit sich bringt die Sicherheit in der Gesellschaft aufrecht zu erhalten, unter anderem wenn es um die Möglichkeit geht gewisse wichtige öffentliche Funktionen beizubehalten.

Von mehreren dieser Herausforderungen wird erwartet, dass sie im Verlauf der Zeit bestehen bleiben. Die Polizei bewertet es so, dass es immer noch eine ernste Bedrohung der öffentlichen Ordnung und der inneren Sicherheit gibt. Die Immigrationsbehörde tritt weiter für Grenzkontrollen ein.”

Trotz dieser ominösen Worte scheinen die Politiker immer noch nicht zu begreifen, dass viele Schweden bereits „eine ernste Bedrohung der öffentlichen Ordnung und inneren Sicherheit” erleben. Neue Asylanten-Unterkünfte werden in alarmierender Geschwindigkeit eröffnet, gegen den Willen der in der Nähe lebenden Menschen.

Im Stockholmer Vorort Spånga-Tensta veranstalteten die örtlichen Behörden am 15. April ein öffentliches Treffen, dessen Zweck darin bestand den lokalen Einwohnern Gelegenheit zu geben Politikern und Beamten Fragen zur geplanten Unterbringung von 600 Migranten zu stellen. Das Treffen wurde gefilmt und zeigte eine aufgebrachte Stimmung bei den Versammelten, von denen viele riefen, dass sie „bis zum letzten Atemzug” darum kämpfen würden, dass die Pläne nicht verwirklicht werden.

Einige der Kommentare und Fragen lauteten:

  • „Wir haben gesehen, wie viele Probleme es bei anderen Asylanten-Unterkünften gibt, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Belästigungen. Wie können Sie die Sicherheit von uns Bürgern garantieren? Das wird ein Gefühl des ‚die gegen uns‘ schaffen, das wird Hass schaffen! Warum diese großen Häuser, warum nicht kleine, in denen jeweils 10 Menschen leben? Warum haben Sie uns nicht gefragt, die Menschen, die hier leben, ob wir das wollen? Wie werden Sie das für uns sicher machen?”
  • „Wir haben bereits Probleme mit bestehenden Asylanten-Unterkünften. Es ist unverantwortlich von Ihnen, eine Situation zu schaffen, in der wir unsere Gesundheit und die unserer Kinder in Gefahr bringen, durch Leute, die sich nicht wohl fühlen und die sich im falschen Umfeld befinden. Warum ist das Haus direkt neben einer Schule? Wie sieht Ihre Analyse aus?”
  • „Wird Schweden erlaubt sein in diesen Häusern zu wohnen? Unsere jungen Leute haben nichts, wo sie leben können. Ihr Politiker solltet die Wohnungsfrage für Menschen lösen, die bereits hier leben, nicht für alle Menschen der Welt.”

Als der Leiter des Treffens, Awah Hersi, Abgeordneter der Grünen Partei, er ist somalischer Herkunft, dem Publikum für die Fragen dankte, ohne irgendeine Antwort zu geben, erreichte die Stimmung die eines Lynchmobs. Menschen schrien: „Antworte! Beantworte unsere Fragen! Wir verlangen Antworten!”

Alles deutet darauf hin, dass die bisher fügsamen Schweden von der unverantwortlichen Immigrationspolitik, die seit so vielen Jahren von sozialistischen wie konservativen Regierungen gleichermaßen betrieben wird, jetzt die Nase voll haben.

Die Menschen sind wegen der Welle der Vergewaltigungen wütend, die Schweden die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt einbrachte [eien Erhöhung der Vergewaltigungen um 1472 Prozent]; nur Lesotho steht noch schlechter da. Durch sie war vor kurzem die Polizei von Östersund gezwungen an Frauen und Mädchen eine Warnung auszugeben, sie sollten nach Einbruch der Dunkelheit nicht aus dem Haus zu gehen. Die Menschen haben Angst: Die Zahl der Morde und Totschlagsdelikte ist in die Höhe geschnellt. Allein während der ersten drei Monate dieses Jahres hat es 40 Morde und 57 Mordversuche gegeben, steht in den von der Journalistin Elisabeth Höglund dazu zusammengestellten Statistik.

Die Behörden haben lange behauptet, tödliche Gewalt in Schweden sei rückläufig, aber das gilt im Vergleich zum Rekordjahr 1989, als die Masseneinwanderung nach Schweden bereits voll im Gang war. Vergleicht man stattdessen die Gegenwart zu den 1950-er und 1960-er Jahren, als Schweden noch ein homogenes Land war, dann hat sich die Zahl der Morde und Totschläge verdoppelt.

Vor kurzem musste der schwedische Nationale Rat zur Verhinderung von Verbrechen (Brottsförebyggande rådet, BRÅ) eingestehen, dass die Zahl tödlicher Delikte 2015 in der Tat gestiegen sind; es wurden 112 Menschen getötet – 25 mehr als im Jahr davor. Außerdem wurde aufgedeckt, dass die Art der tödlichen Gewalt, die zurückgegangen war, Allerwelts-Trunkenheits-Tötungsdelikte durch Schweden waren, während die Zahl der von Migranten im Gangster-Stil verübten Morde dramatisch angestiegen ist. Verbesserte Trauma-Behandlung verletzter Opfer hilft ebenfalls die Zahl der Morde und Totschläge niedrig zu halten.

Eine vor kurzem durchgeführt Meinungsumfrage ergab, dass 53% der Schweden heute glauben die Immigration sei das wichtigste Problem, dem das Land sich gegenüber sieht. Die Veränderung gegenüber 2015 ist dramatisch – letztes Jahr sagten nur 27%, die Immigration sei am wichtigsten. Eine weitere Umfrage zeigte, dass 70% der Schweden das Gefühl haben, das Quantum der Immigration nach Schweden sei zu hoch. Dies ist das vierte Jahr in Folge, dass Skepsis zum Ausmaß der Immigration zugenommen hat.

Immer mehr Menschen scheinen sich mit der zunehmenden Zahl an Muslimen, die sowohl wegen der fortgesetzten Immigration steigt, aber auch weil muslimische Frauen beträchtlich mehr Kinder haben als Schwedinnen, sich um die Zukunft Schwedens als Demokratie sorgen.

Da Statistiken zu religiösen Überzeugungen nicht mehr geführt werden, weiß niemand genau, wie viele Muslime es in Schweden gibt. Letztes Jahr zeigte eine Umfrage, dass Schweden glauben 17% der Bevölkerung seien muslimisch, während die tatsächliche Zahl nach Angaben des Meinungsforschungsinstituts Ipsos Moris eher bei 5% liegen soll.

Die Firma weist nicht nach, wie sie zu dieser Zahl kam und sie liegt aller Wahrscheinlichkeit nach zu niedrig. Ipsos Mori zählte vermutlich, wie viele Mitglieder muslimische Gemeinden und Organisationen haben; der Islam ist aber auch eine Kultur und das Land ist besonders beeinflusst von Muslimen, die ihren Glauben nicht aktiv in muslimischen Organisationen und Gemeinden praktizieren, aber entsprechend der islamischen Kultur leben.

2012 berechnete die schwedische alternative Zeitung Dispatch International, wie viele Muslime damals als Einwohner in Schweden gemeldet waren; Grundlage war das schwedische Namensregister. Die Zeitung kam zu der Zahl 574.000 (plus/minus 20.000). Aus offensichtlichen Gründen gehörten Illegale und Asylsuchende nicht dazu. Die tatsächliche Zahl dürfte daher viel höher gewesen sein.

Seitdem haben fast 300.000 Menschen in Schweden um Asyl nachgesucht. Nicht allen davon ist ihr Antrag bewilligt worden, aber trotzdem haben sehr wenige Schweden tatsächlich wieder verlassen. Die Immigrationsbehörde sagte gegenüber dem Gatestone Institute, dass im letzten Jahr nur 9.700 Personen abgeschoben wurden. Die meisten Asylsuchenden sind Muslime, was bedeutet, dass die Zahl der Muslime in Schweden sich rasch einer Million nähert – 10% der Bevölkerung.

In seinem 2005 veröffentlichten Buch „Slavery, Terrorism and Islam: The Historical Roots and Contemporary Threat” [Sklaverei, Terrorismus und Islam: Die historischen Wurzeln und die zeitgenössische Bedrohung], beschreibt Dr. Peter Hammond, was im Verlauf der Geschichte immer geschah, wenn die Zahl der Muslime in einem Land zunimmt. Hammond gibt zu, dass es sich um Verallgemeinerungen handelt, wenn er schreibt:

  • Solange die Muslime etwa 1% stellen, werden sie allgemein als friedliebende Minderheit angesehen, die niemanden belästigt.
  • Bei 2 – 3 % beginnen einige von ihnen andere Minderheiten und Unzufriedene zu missionieren, besonders in Gefängnissen und bei Straßenbanden.
  • Bei 5% haben Muslime einen im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil unangemessen starken Einfluss. Viele verlangen halal geschlachtetes Fleisch und drängen die Lebensmittelindustrie es zu produzieren und zu verkaufen. Sie haben außerdem angefangen die Regierung zu bearbeiten ihnen Autonomie unter dem Scharia-Recht zu geben. Hammond schreibt, dass das Ziel des Islam nicht darin besteht die ganze Welt zu bekehren, sondern vielmehr das Scharia-Recht überall auf der Welt durchzusetzen.
  • Wenn Muslime einen Bevölkerungsanteil von 10% erreichen, nimmt die Gesetzlosigkeit zu. Manche beginnen sich über ihre Lage zu beschweren, beginnen Unruhen, zünden Autos an und bedrohen Menschen, von denen sie das Gefühl haben, dass sie den Islam beleidigen.
  • Bei 20% brechen Aufstände aus, jihadistische Milizgruppen werden gebildet, Menschen ermordet und Kirchen und Synagogen in Brand gesetzt.
  • Wenn die Muslime einen Anteil von 40% erreichen gibt es weit verbreitet Massaker, ständige Terroranschläge und Kriege durch Milizen.
  • Bei 60% gibt es die Möglichkeit hemmungsloser Verfolgung von Nichtmuslimen, sporadische ethnische Säuberungen, möglicherweise Völkermord, Durchsetzung des Scharia-Rechts und der Jizya (die Kopfsteuer für den „Schutz”, die Ungläubige zahlen müssen).
  • Wenn es 80% im Land gibt, haben sie die Kontrolle über den Regierungsapparat übernommen und begehen, wie z.B. in Syrien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak, Gewalt im Namen des Islam oder der politischen Macht.
  • Wenn 100% Muslime sind, soll im Haus des Islam der Frieden kommen – daher die Behauptung, dass der Islam die „Religion des Friedens” ist. [dann hauen sie sich gegenseitig die Köpfe ein und schneiden sich die Hälse ab]

Hammond schreibt zudem, dass die muslimische Bevölkerung in vielen Ländern wie Frankreich, Belgien, Großbritannien und Schweden in islamischen Enklaven lebt – und es offenbar vorzieht sich nicht an eine westliche Gesellschaft anzupassen. Diese Trennung stärkt die Gruppe intern, erlaubt ihnen größere Macht auszuüben, als ihr Anteil an der Bevölkerung andeuten dürfte.

Hammonds Beschreibung der 10%-Grenze beschreibt Schweden sehr genau. In den sogenannten Exklusiv-Zonen werden jeden Tag Autos angezündet und in den Städten gibt es Krawalle. (Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Es gab schwere Unruhen 2008 in Malmö, 2009 in Göteborg, 2013 in Stockholm und 2015 in Norrköping und Växjö.)

Manchmal beginnen die Unruhen, nachdem ein örtlicher Muslim festgenommen oder von der Polizei angeschossen wurde. Muslimische Führer sagen dann sofort, sie hätten Verständnis für die Reaktion ihrer Leute. Während der Krawalle in Husba 2013 schrieb Rami Al-Khamisi von der Jugendorganisation „Megaforen”: „Wir können sehen [verstehen], warum die Leute auf diese Weise reagieren.”

Der Künstler Lars Vilks, der den Propheten Mohammed als Rondellhund zeichnete, ist Ziel mehrerer Mordversuche gewesen und lebt heute rund um die Uhr unter Polizeischutz.

Dennoch ist in Schweden niemand bereit über diese Probleme und wie das alles zusammenpasst zu reden. Monate lang hat das Gatestone Institute Politiker, Regierungsbeamte, Organisationen und verschiedene Minderheitengruppen angerufen, um zu fragen, was sie in Sachen Islam in Schweden fühlen. Glauben sie, dass der Islam mit Demokratie, freier Meinungsäußerung und Gleichheit vor dem Gesetz vereinbar ist – und wenn ja, auf welche Weise? Oder auf welche Weise nicht?

Die Fragen schienen Wut, aber auch Angst zu provozieren. Manche der von uns angerufenen Menschen sagten, sie seien wegen der Fragen schon wütend, versicherten den Anrufern aber, der Islam stelle für die Schweden überhaupt kein Problem dar. Andere schienen verängstigt und lehnten es rundherum ab zu antworten.

In der Hoffnung wenigstens ein paar ehrliche Antworten zu bekommen, präsentierten wir uns als gewöhnliche, besorgte Schweden. Zahllose Menschen legten auf und im Allgemeinen deuteten viele Antworten eine bodenlose Ignoranz dessen an, was der Islam ist, welche Konsequenzen die Islamisierung Schwedens als Land haben könnte oder in wie viel Schwierigkeiten Schweden steckt. Auf das, war vor ihm liegt, scheint das Land völlig unvorbereitet zu sein.

Ingrid Carlqvist ist in Schweden lebende Journalistin und Autorin, und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit Demokratie vereinbar?

Siehe auch:

Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

Nikolaus Fest: Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti

Werner Reichel: Einwanderung: Grausames Erwachen – Die hilflosen Politiker üben bereits Unterwerfungsgesten

Akif Pirincci: Die Lügenpresse – wie sie leibt und lebt: Die Zeit

BKA: Bundesweite Razzia gegen „Hass im Netz“

16 Jul

bundesweite_razzia
Es ist soweit, das Regime zieht die Zügel straff und verstärkt die Knebel. Heute, Mittwoch fand unter der Leitung des Bundeskriminalamts (BKA) in insgesamt 14 Bundesländern der erste deutschlandweite Einsatz zur Bekämpfung von „Hasspostings“ im Internet statt. Die Wohnungen von etwa 60 Beschuldigten wurden durchsucht. Ziel der Aktion sei gewesen, dem „stark zunehmenden Verbalradikalismus“ und damit verbundenen Straftaten im Netz entschlossen entgegen zu treten“, teilt das BKA mit.

In der Hauptsache ging es um rund 40 Personen der nicht-öffentliche Facebook-Gruppe „Groß Deutschland“, wo laut BKA der Nationalsozialismus verherrlicht worden sei und es auch zu entsprechenden Straftaten (inkl. der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole) gekommen sein soll. An diesem gerechtfertigten Einsatz hängt aber die unverhohlene Drohung an alle Bürger und eine in Zukunft vermutlich ri­go­rose Einschränkung der Meinungsfreiheit.

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Von L.S.Gabriel

Quelle: BKA: Bundesweite Razzia gegen „Hass im Netz“

Meine Meinung:

Wir leben schon lange nicht mehr in einem Land, in dem die Meinungsfreiheit herrscht. Und ich glaube, der einzige Grund, warum man jetzt so stark die Meinungsfreiheit beschränken will ist, dass die etablierten Parteien Angst haben, dass sie in den kommenden Wahlen aus den Parlamenten gekegelt werden und ihre Diäten, ihre Privilegien, ihr faules, gut bezahltes und bequemes Leben verlieren und wieder in die Tretmühle müssen oder sich beim Arbeitsamt als Arbeitslose in der Warteschlange anstellen müssen. Nebenbei gesagt, ich gönne es den meisten von ihnen. Hoffentlich kommt dann auch noch ihr Häuschen unter den Hammer und sie müssen ihr Erspartes aufbrauchen, bevor sie auch nur einen Cent Arbeitslosengeld erhalten. Genau so macht ihr es nämlich mit den Menschen, die arbeitslos werden.

Seit Wochen legen linke Extremisten Berlin in Schutt und Asche, stecken Dutzende von Autos in Brand, bedrohen Polizisten an Leib und Leben und nichts passiert. Und nun ist es sogar verboten innerhalb geschlossener Facebookgruppen die Meinungen auszutauschen. Warum lässt man diesen Menschen nicht die Freiheit ihre Meinung offen und ehrlich auszutauschen, und wenn sie noch so spinnert, so rassistisch und voller Hass ist? Das nennt man Meinungsfreiheit. Sie machen es in einer geschlossenen Gruppe und  davon dringt nichts an die Öffentlichkeit. Lasst sie doch reden, was sie wollen und selbst wenn es Nazis und Rassisten sind. Sie haben nun einmal diese Meinung und ihr ändert nichts daran, wenn ihr sie deswegen auch noch vor Gericht zerrt.

Viel schlimmer als diese Rechtsradikalen sind die deutschen Politiker, die Deutschland gegen den Willen des Volkes mit einer massenhaften und unerwünschten muslimischen Einwanderungswelle überschwemmen, die Deutschland früher oder später das Licht ausbläst. Ihr, die Regierenden, seid wütend auf die Rechtsradikalen, die Angst haben, dass ihr mit eurer schizophrenen Politik ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder und Kindeskinder zerstört. Ja, sie sind verdammt wütend, denn sie erkennen, dass hier etwas verdammt schief läuft und dass sie von Irren regiert werden, die ihre Zukunft dem Islamismus opfern.

Wie hätten die Menschen sich denn gegen den Hitlerfaschismus verhalten sollen? Hätten sie auch ruhig bleiben sollen, sonntags in die Kirche gehen und beten sollen, wie unsere Bundeskanzlerin es vorschlägt, damit der Hitlerfaschismus ein Ende hat? Ihr seid so verlogene Heuchler und ihr seid die Ursachen für den immer größeren Zulauf der Rechtsextremen. Sie sind das Ergebnis eurer Politik, eurer Verantwortungslosigkeit, eurer Gleichgültigkeit, Dummheit und Ignoranz. Und warum ermittelt ihr stets nur gegen die Rechten, während die Linken stets ungeschoren bleiben, obwohl die größte politisch motivierte Gewalt von den Linken ausgeht.

Und das ist nicht nur irgendein Geschwätz, welches vielleicht im Suff über die Lippen kommt und das man am nächsten Tag bereut, sondern das ist reale Gewalt gegen Menschen, die ihnen womöglich sogar das Leben kosten kann. Aber das ist euch mehr oder weniger vollkommen egal. Es erfolgt jedenfalls keine Reaktion von Seiten des Staates und das seit Jahrzehnten nicht. Ihr habt die linken Kriminellen verhätschelt, hoffähig gemacht und sie finanziell unterstützt. Und ihre Kriminalität habt ihr verharmlost, vertuscht, verschwiegen oder als politisch notwendig betrachtet. Ich "liebe" euch, ihr Idioten, ihr Volksverräter.

Und noch eins, ihr Staatsschützer, wenn ihr den Leuten nicht einmal den freien Gedankenaustausch in einem geschlossenen Forum erlaubt, dann radikalisieren sich etliche dieser Leute und werden zu den Waffen greifen. Ihr glaubt, ihr könnt sie einschüchtern, sie ruhig stellen, aus dem Verkehr ziehen, sie zum Schweigen bringen. Ihr irrt euch, denn diese Menschen sind dank eurer verantwortungslosen Politik schon viel zu zornig. Sie werden sich bewaffnen, wenn sie es nicht bereits sind und in den Untergrund abtauchen.

Aber vielleicht wollt ihr genau dies. An die Opfer, die dadurch entstehen, scheint ihr nicht zu denken. Mir scheint, ihr wollt eine zweite RAF, diesmal von rechts und links, wie in der Weimarer Zeit, um das Volk noch weiter einzuschüchtern, um eure Macht noch weiter zu entfalten und eure Diktatur noch weiter auszubauen. Aber diesen Kampf werdet ihr nicht gewinnen, denn die Mehrheit des Volkes hat eure Lügen längst durchschaut.

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Nach Anschlag in Frankreich: Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) will Kirmes-Feuerwerk in Düsseldorf absagen

rheinkirmes

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) will nach Informationen unserer Redaktion angesichts des Terroranschlags in Nizza auf das Feuerwerk zur Eröffnung der Rheinkirmes am Freitagabend verzichten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gestern würde übrigens bereits das Deutsch-Französische-Freundschaftsfest vor dem Brandenburger Tor in Berlin abgesagt. Warum wirft man die Muslime nicht endlich alle wieder raus, damit wir in Deutschland wieder in Frieden leben können, ohne Kriminalität und Islamterror, so wie es war, bevor sie nach Deutschland kamen, denn sonst werfen die uns eines Tages aus unseren Wohnungen und Häusern und treiben uns aus unseren Stadtteilen und Städten, wie sie es bereits in den islamischen Staaten mit den Christen und anderen Nichtmuslimen machen?

Dr. Udo Ulfkotte darf mit seinem flüchtlingskritischen Buch "Grenzenlos kriminell" keine Werbung auf Facebook machenxxxx

 

Vor wenigen Tagen ließen die Ex-Stasi-Spitzel und Freunde unseres Zensurministers Heiko Maas ja auch meine Facebookseite sperren. Ihr Ziel, die Einschüchterung, haben sie damit nicht erreicht. Im Gegenteil: Das neue flüchtlingskritische Buch Grenzenlos kriminell, für welches ich seither auf Facebook nicht mehr werben darf, ist zum Gesprächsstoff unter jenen geworden, die aufstehen gegen die ausufernde Zensur. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wir leben längst in einer Meinungsdiktatur. Wenn Rechte gegen die politische Korrektheit verstoßen, dann ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen "Hasskrininalität". Wenn aber Linke ihre Hassparolen verbreiten und sogar zum Mord an Andersdenkende aufrufen, dann bleibt das straffrei, denn das ist politisch korrekt. Wenn Rechte den Holocaust leugnen, dann steht sofort der Staatsanwalt auf der Matte und zerrt sie vor Gericht. Wenn aber die türkische DITIB in ihren Moscheen und Koranschulen den Völkermord an den Armeniern leugnet, dann passiert gar nichts. Und so wird permanent in Deutschland mit zweierlei Maß (Maas) gemessen.

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche als Flüchtlinge: Unqualifizierte Muslime wandern ein – Hochqualifizierte Deutsche wandern aus

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Dem Massenzuzug Geringqualifizierter aus Nahost und Nordafrika steht eine Massenabwanderung hochqualifizierter Deutscher gegenüber. Deutschland zerstört damit alles, was einst den Weltruf des Landes begründete. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Während Deutschland 2015 fast zwei Millionen Migranten mehr oder weniger unkontrolliert nach Deutschland einreisen lies, waren es in Japan insgesamt 27 Asylbewerber, davon drei aus Syrien und sechs aus Afghanistan. Wenn Japan auch, genau so wie Deutschland, unter einer Alterspyramide leidet, so sind die Japaner aber offenbar nicht so dement und suizidgefährdet, wie die Deutschen, die sich ihr eigenes Grab schaufeln. Die Japaner glauben nämlich nicht, dass die Zuwanderung, und schon gar keine islamische, ihre Altersprobleme löst. [Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime]

Genau dasselbe sollte Deutschland machen. Man sollte die Zuwanderung aus islamischen Staaten konsequent stoppen, damit unsere hochentwickelte Kultur und Zivilisation nicht untergeht. Und man sollte eine Familienpolitik anstreben, die zu mehr Geburten von deutschen Müttern anregt und die Abtreibung weitgehend verbieten, wie es dem Geist der Bibel entspricht (Du sollst nicht töten.).

Siehe auch:

Saudi-Arabien: Warum der Chef der islamischen Religionspolizei vom Jäger zum Gejagden wurde

Dr. Nicolai Sennels: „Muslime sehen unseren Mangel an Aggression als Angst, als Schwäche, als Einladung zum Angriff“

Video: Libanesische Banden bedrohen und betrügen deutsche Autoverkäufer

Akif Pirincci: Deutsches Fickvieh und andere Untermenschen

Abschiebungen: Und jetzt nehmen wir mal den Taschenrechner

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Südsudan: Kriegstanz auf der Geburtstagsfeier

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

29 Jun

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Europa gerät immer stärker in den Strudel einer geringen Geburtenrate. Dies führt langfristig dazu, dass der technologische Standard nicht gehalten werden kann, weil nicht genügend qualifizierte Fachkräfte vorhanden sind. Die geringen Geburtenraten führen selbst in Süd- und Osteuropa zu einer dramatischen Abnahme der Bevölkerung. Prof. Dr. Gunnar Heinsohn sieht deshalb selbst die Zukunft der süd- und osteuropäischen Staaten in Gefahr:

„Griechenland, Portugal oder den Balkan mit Bulgarien, Kroatien und Rumänien, aber auch die noch starken Osteuropäer, Ungarn und Polen, werden sich kaum halten können, weil sie die Geburtenraten von weniger als 1,4 Kinder pro Familie unmöglich aufholen können.”

In Großbritannien versucht man der geringen Geburtenrate durch Zuwanderung zu begegnen. Da man bei der Zuwanderung aber nicht auf berufliche Qualifikation achtet, wandert ein großer Teil der Zuwanderer direkt in die Sozialhilfe, was zu einer immer stärkeren Belastung der Steuerzahler führt. Außerdem geht die Zuwanderung mit einer immer stärkeren Islamisierung und einer Abnahme der Lebensqualität einher. Daher versuchen immer mehr britische Facharbeiter, Ärzte, Ingenieure und Akademiker ihr Glück im Ausland. USA, Kanada, Neuseeland und Australien sind dabei bevorzugte Länder.

„England verliert seit Jahrzehnten qualifizierte einheimische Fachkräfte und Akademiker, weil eine Übersiedlung nach Seattle, Vancouver oder Wellington lediglich einen größeren Umzug, aber keinen Integrationsaufwand erfordert. Da Londons City zwar mit Paris und Frankfurt, viel heftiger aber mit Honkong, New York, Schanghai und Singapur konkurriert, muss es bei der Zuwanderung von Bildungsfernen die dafür Zahlenden [nämlich die britische Bevölkerung] im Auge behalten. Sonst suchen die entmutigt das Weite.” >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Flüchtlinge wollen nicht nach Polen, Slowakei, Rumänien oder Bulgarien

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Asylwerber auf alle EU-Staaten gerecht verteilen – das fordern Politiker schon seit Langem, doch die Realität sieht anders aus. Denn die meisten Flüchtlinge weigern sich nach Polen, Slowakei, Rumänien oder Bulgarien zu gehen, sie wollen lieber nach Österreich, Deutschland und Schweden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Konsequenz kann doch nur sein, dass Deutschland, Österreich und Schweden seine Sozialleistungen genau so absenkt wie Polen, Slowakei und Bulgarien. Man erkennt an dem Verhalten der Flüchtlinge auch, dass sie nicht kommen, um sich zu integrieren und zu arbeiten, sondern um die Sozialsysteme auszunutzen.

Europa sollte ihnen die Zuwanderung in die Sozialsysteme verwehren und nur noch für einen begrenzten Zeitraum Sozialleistungen gewähren. Die EU verständigte sich z.B. darauf, dass EU-Ausländer in Großbritannien vier Jahre lang keine Sozialleistungen, inklusive Kindergeld, erhalten. Dies sollte für alle Migranten gelten.

Halle (Saale): Ostafrikaner versuchte Helferin zu vergewaltigen

helferin_verletzt

Am Samstag kurz nach 5 Uhr kam es im Bereich der Rudolf-Breitscheid-Straße in Halle zu einer versuchten Vergewaltigung. Wie die Polizei am Montag mitteilte, sprach die 33-Jährige einem in einem Gebüsch liegenden Mann an, da sie dachte, dass dieser Hilfe brauche. In der weiteren Folge berührte der Tatverdächtige die Frau unsittlich und suchte intensiven Körperkontakt. Die Hallenserin kam zu Fall, der Täter lies nicht von ihr ab. >>> weiterlesen

Hamburg-St. Pauli: Junge Frau (19) von fünf Südländern bedrängt – Helfer rettete Frau

hamburg_helgolaender_allee Die Tat ereignete sich unweit der Kersten-Miles-Brücke an der Helgoländer Allee.

Die Polizei sucht einen bislang unbekannten Zeugen, der einer jungen Frau in den frühen Morgenstunden des 17. Juni zu Hilfe gekommen ist. Wie die Polizei am Montag mitteilt, war die Frau gegen 1 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Heimweg als sich ihr an der Helgoländer Allee zwischen zwei Brücken fünf junge Männer in den Weg stellten. Einer der Männer habe den Lenker ergriffen, woraufhin die 19-Jährige vom Rad gefallen sei. Während vier Männer die junge Frau umzingelt hätten, habe der Fünfte sie unsittlich berührt. Erst als ein bislang unbekannter Zeuge auf die Situation aufmerksam wurde und einschritt, konnte sich die 19-Jährige befreien und mit ihrem Fahrrad flüchten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Michael Klonovsky: Nach dem Brexit: Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! – unsere Zeit ist gekommen

Thor Kunkel: Raus aus der EU, denn sie ist unser Untergang

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

Akif Pirincci: Degenerieren bis der Arzt kommt

10 Jun

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Sehr geehrter Herr Dr. Wolfgang Schäuble,

in einem Interview mit dem Wochenmagazin DIE ZEIT sagten Sie im Zusammenhang mit der massenhaften Einwanderung von Fluchtmännern in unser schönes Land den bemerkenswerten Satz: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.“ Wohl wahr. Ich persönlich als Migrationshintergründler habe diese Botschaft bereits vor Jahren in die Tat umgesetzt und eine Germanin besprungen, bisweilen dreimal am Tag.

Das Resultat ist mein inzuchtfreier Sohn, der allerdings einige Verhaltensauffälligkeiten an den Tag legt. Er will andauernd Geld von mir und verlangt zudem, daß ich ihm extrem teure Markenklamotten, Hadys, Streamingdienste usw. kaufe. Obgleich selbst ein Mischling, verhöhnt er mich obendrein mit Sprüchen wie „alter Türke“ oder „Migrantino“. Außerdem ist er stinkefaul.

Sie sehen, Herr Dr. Wolfgang Schäuble, so ohne Selektion die schwarzen und muslimischen Männer unsere jungen Frauen begatten zu lassen kann auch daneben gehen. Leider ließ ich mich in jener verhängnisvollen Nacht von meiner Geilheit überwältigen. Doch sei es drum, zumindest habe ich meinen Beitrag zur Aufweichung der europäischen Inzucht, welche dem Kontinent solche Schrecken wie Daniela Katzenberger, Kathrin Göring-Ecardt und Anton Hofreiter oder gar Katastrophen wie die „Mutter aller Gläubigen“ (Mama Merkel) beschert hat, erfüllt und die Durchrassung vorangetrieben.

Dennoch entstehen bei eben dieser Durchrassung ungeahnte Nebenwirkungen oder militärisch ausgedrückt Kollateralschäden, die man nicht unterschätzen sollte. So gibt die Weltgesundheitsorganisation folgende Daten zum durchschnittlichen IQ [Intelligenzquotient] in diesen Ländern an, wo auch die Flucht-Männer herkommen: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw.

Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105 (allerdings nur bei der autochthonen [einheimischen] Bevölkerung; die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern.) Die Untersuchungsmethoden zu diesen Tabellen sind unterschiedlich, so daß die Werte von Tabelle zu Tabelle um einige Punkte voneinander nach oben oder nach unten abweichen können…

Zudem sind knapp 20 Prozent der Fluchtmänner Analphabeten und Dreiviertel von ihnen funktionale Analphabeten. Möglicherweise ist dieser Anteil noch höher. Bei den 14- bis 24jährigen Afghanen liegt er laut Weltbank sogar bei 53 Prozent. Häufig haben diese Menschen bereits ihre Muttersprache nicht richtig gelernt. Weitere 50 bis 60 Prozent besitzen maximal das Niveau eines Hauptschulabsolventen, allerdings das eines aus dem Irak oder aus Ghana. Das Studium in den Herkunftsländern entspricht niemals den deutschen Qualitätsanforderungen. Zudem beherrscht die Mehrheit nur die arabische Schrift.

Sie sehen, Herr Dr. Wolfgang Schäuble, durch die Durchrassung wird zwar die europäische Inzucht verhindert, dafür jedoch Nachwuchs mit der Intelligenz eines Pflastersteins in die Welt gesetzt. Aber hat nicht jede heroische Tat ihren Preis? Zusätzlich zu diesem Problem kommt ein weiteres hinzu. Wenn die Durchrassungsfachkräfte sich für die gute Sache aufopfern und nonstop unsere Frauen schwängern, wen schwängern dann unsere Jungs?

Gut, wie man hört, ist ja heutzutage jeder europäische Mann schwul, zumindest angeschwult. Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, dass wir den „weißen“ Triebstau mit diesem einfachen Trick lösen können. Mein Vorschlag wäre deshalb folgender: Auf jeden Fluchtmann, der eine europäische Frau besteigt, kommt per Gesetz ein europäischer Mann, der eine Fluchtfrau besamen darf. Durchrassung total sozusagen. Dann hätte auch endlich mein missratener Sohn eine vernünftige Beschäftigung und würde mich in Ruhe lassen. In diesem Sinne

Hochachtungsvoll!

Der kleine Akif

Mein Buch UMVOLKUNG zu diesem Thema ist unter anderem hier erhältlich:

Lecker Akif-Buch

Quelle: Akif Pirincci: Degenerieren bis der Arzt kommt

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Auf ein Problem ist auch Akif nicht eingegangen und auch Wolfgang Schäuble hat es nicht bedacht. Und zwar besteht das Problem darin, dass in den islamischen Staaten die Inzucht geradezu an der Tagesordnung ist, weil sehr oft innerhalb der eigenen Verwandtschaft geheiratet wird. Dies führt zu körperlichen und geistigen Missbildungen und verursacht enormen medizinischen Kosten. Dieser Inzest ist für den niedrigen Intelligenzquotienten in den islamischen Staaten mitverantwortlich. Und gerade die Muslime zur Auffrischung des europäischen Genpools zu empfehlen, ist mehr als fragwürdig, weil viele von ihnen ohnehin mit der Bildung auf Kriegsfuß stehen.

Selbst wenn ein gesundes Kind geboren wird, so ist auf Grund des Desinteresses der Eltern an der Bildung des Kindes, die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieses Kind keinen Schulabschluss erlangt, keine berufliche Ausbildung absolviert und lebenslang auf Sozialleistungen angewiesen ist. Nicht gerade erstrebenswert. Aber ich frage mich ohnehin, welchen Schimmel Schäuble da geritten hat, als er seine Aussage machte, denn die Degenerierung ist wohl eher durch die Zuwanderung zu erwarten. Seit Jahrhunderten gibt es in Europa keine nennenswerte Inzucht. Schäubles Problem ist also herbeiphantasiert. Die Inzucht kommt mit den Muslimen nach Europa. Sie heiraten nämlich keine Ungläubigen, sondern untereinander, und immer noch innerhalb der eigenen Religion und des eigenen Clans.

Siehe auch: Nicolai Sennels: Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft

SexySchäubleXXl schreibt:

Schreib doch lieber mal was zur EM statt den ganzen Flüchtlingsmist. Du wiederholst dich seit gefühlt einem Jahr und interessieren tut’s eh keinen mehr so recht. Du musst dich ja schon selbst langweilen

RadioHarry schreibt:

Da langweilt mich eher dieser Fußballmist. Alle zwei Jahre der gleiche, stupide Massenwahn, hervorgerufen durch übermäßigen Bierkonsum vor elektronischen Volksverblödern. Dabei ist die jetzige Situation einmalig in der ganzen dokumentierten Weltgeschichte! Immer wieder haben Regierungen andere Völker (versucht) auszulöschen. Doch noch nie hat eine Regierung versucht, sein eigenes Volk zu vernichten, in der irrsinnigen Annahme, mit dem „neuen“ noch mehr Macht zu erhalten.

Und das Sonderbarste dabei, dieses blöde, fußballbesoffene, bildzeitungslesende, allesglaubende, gutmenschliche deutsche Volk macht jubelnd mit und, so blöd sind nur wir Deutschen, wird bei der nächsten Wahl wieder die selbe Scheiße angekreuzt! Denn die Ausrede Nr.1 heißt: „Uns geht es doch gut, woanders ist es noch schlimmer, da kann man ja sowieso nichts ändern!“ Prost, dann lasst uns erstmal die EM gewinnen und dann sehen wir weiter…

Noch ein klein wenig OT:

Duisburger Integrationsrat leugnet Völkermord an den Armeniern

bundestag_armenien_resolution

Die Armenien-Resolution des Bundestages hat bei vielen in Deutschland lebenden Türken für Protest gesorgt. Der Integrationsrat der Stadt Duisburg ging einen Schritt weiter: Wie „Der Westen“ berichtete, verabschiedete das Gremium aus Ratsleuten und Migranten-Vertretern eine eigene Resolution – und bezeichnete den Völkermord an den Armeniern als "Lüge". >>> weiterlesen

Herborn: "Selber schuld, Ihr Arschlöcher": Polizist niedergestochen und verhöhnt

polizisten_niedergestochenAuf den Fingern des Angeklagten ist die Polizisten-Beleidigung "ACAB" zu lesen. ("All Cops are Bastards" = Alle Polizisten sind Bastarde – andere Versionen: All Communists are bastards oder: Acht Cola, acht Bier)

Der 27-Jährige soll bei einem Messerangriff an Heiligabend 2015 am Bahnhof des mittelhessischen Herborn einen 46-jährigen Polizisten erstochen und dessen ein Jahr älteren Kollegen lebensgefährlich verletzt haben. Allein in den ersten Sekunden habe er seinem 46-jährigen Opfer mit einer knapp neun Zentimeter langen Klinge fünf Mal in Hals und Nacken gestochen. >>> weiterlesen

Gunnar Heinsohn zum Flüchtlings-Nachzug und Auswanderung: „Die Zahl von 500 000 ist unrealistisch“

Gunnar Heinsohn spricht mit dem MDR über den Nachzug von Zuwanderern, die tatsächlichen Kosten, die Frage der Bildung und die zunehmende Abwanderung hochqualifizierter Deutscher. Die laut einer Prognose des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) zu erwartende Zahl von einem Nachzügler pro Flüchtling hält er angesichts der Kinderzahlen in den entsprechenden Familien für unrealistisch. >>> weiterlesen

gunnar_heinsohn_audioAudio: Gunnar Heinsohn über Flüchtlingsnachzug, Kosten und Auswanderung deutscher Steuerzahler (06:28)

Meine Meinung:

In dem Audio spricht Prof. Gunnar Heinsohn von den enormen Kosten der Familienzusammenführung, nämlich etwa 100 Milliarden Euro in fünf Jahren, die natürlich vom deutschen Steuerzahler bezahlt werden müssen. Sind von den 1 Millionen Zuwanderern aus dem Jahr 2015 etwa 90 Prozent auf Sozialleistungen angewiesen, dann kostet das etwa 450 Milliarden Euro.

Und er spricht davon, dass jedes Jahr etwa 80.000 Deutsche auswandern. Wenn jedes Jahr besonders qualifizierte Deutsche auswandern, Facharbeiter, Ärzte, Wissenschaftler und Akademiker, so gehen Deutschland wirtschaftliche und finanzielle Leistungsträger verloren. Und wenn jedes Jahr 80.000 qualifizierte Deutsche auswandern, dann hat Deutschland in 20 bis 30 Jahren nicht mehr dieselbe ökonomische Bedeutung wie heute.

Dadurch wird die finanzielle Belastung für die in Deutschland verbleibenden Deutschen noch höher. Und diese finanziellen Belastungen müssen von etwa 15 Millionen Arbeitnehmern getragen werden. Davon ist aber die Hälfte noch unter 45 Jahren und die könnten ebenfalls noch auswandern. So dass die ganze finanzielle Last am Ende von vielleicht 7 bis 8 Millionen Arbeitnehmern getragen werden muss.

Siehe auch:

Bremen-Oberneuland: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

Brüssels 62-Milliarden-Euro-Plan: EU bereitet neue Flüchtlingsdeals vor

Libanesische Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

Ich muss gar nix – Alles was man muss, ist uns zu fragen

Deutsche Wirtschaftsdelegation unterwirft sich islamischem Schleierzwang

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