Tag Archives: Leon de Winter

Die Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr über 900 (!) Straftaten begangen

4 Okt

bautzen_912_straftaten
Die Polizei registriert vor allem Körperverletzungen und Eigentumsdelikte. Zu den Vorfällen in Bautzen ermittelt jetzt eine Sonderkommission. Die Polizeidirektion Görlitz hat von Januar bis August dieses Jahres 912 Straftaten registriert, die von Flüchtlingen in den Kreisen Bautzen und Görlitz begangen wurden, darunter 207 Körperverletzungs- und 230 Eigentumsdelikte. Das geht aus der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik hervor.

Noch nicht in die Statistik eingerechnet sind die Straftaten, die im Zusammenhang mit den Ereignissen auf dem Bautzener Kornmarkt stehen. Die gemeinsame Ermittlungsgruppe „Platte“ ermittelt hier aktuell gegen 20 Asylsuchende. Neben dem Vorwurf der Körperverletzung geht es unter anderem auch um Verstöße gegen das Versammlungsgesetz und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, sagt Polizeisprecher Thomas Knaup. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was schreibt die linksextreme “Indymedia” über die kriminellen Flüchtlinge in Bautzen? In ihren Augen sind die jugendlichen Flüchtlinge alles unschuldige Menschen, die in Deutschland Schutz suchen. Dabei ist doch aus vielen anderen Städten, wie etwa aus Bremen und Hamburg bekannt, wie kriminell sie sind. Für sie sind die Bürger, die sich gegen diese Migrantenkriminalität wehren alles Nazis und Rassisten, die unschuldige Menschen durch die Straßen jagen. Ich möchte einmal sehen, was Linksextreme machen, wenn sich solche kriminellen Migranten in ihrem unmittelbaren Umfeld so aufführen.

linksunten.indymedia.org schreibt:

„Regelmäßig marschieren hier Nazis und Rassisten zusammen mit Bullen durch die Stadt und unweit in Bau[t]zen werden aktuell unschuldige Menschen, die hier nur Schutz suchen durch die Stadt gejagd und fast getötet und als ob das noch nicht reichen würde, werden die Opfer auch noch zu Tätern stilisiert.”

Noch ein Wort zu den “unschuldigen” Flüchtlingen in Bautzen. Der Rädelsführer der Bautzener Migranten, Mohamed Youssef T., genannt “King Abode”, ist ein afrikanischer Kindersoldat aus Libyen, der sich gerne mit der Kalaschnikow zeigt, der sich weigert zur Schule zu gehen und gegen den mehrere Verfahren wegen Diebstahls und Drogenhandels, auch an Minderjährige, laufen. In der Nacht zum Sonntag hat es in der  Bautzener Innenstadt auf dem Holzmarkt eine Massenschlägerei zwischen Libyern und Syrern gegeben, die mit Knüppeln, Pfefferspray und Eisenstangen aufeinander losgegangen sind.

Wie man im nachfolgenden Artikel sehen kann, gibt es aber nicht nur in Bautzen Probleme mit Migranten, sondern auch in Schwerin und in Sachsen Anhalt. Und ich fürchte, um so mehr Migranten nach Deutschland kommen, um so mehr Gewalt wird es zwischen Deutschen und zumeist minderjährigen Migranten geben.

Entweder man setzt sich dagegen zur Wehr oder man wird Opfer von Migrantengewalt. Die Politik reagiert erst, wenn die Zustände nicht mehr zu vertuschen sind. Und dann wird vielfach, das zeigen die Reaktionen nach der Feier der Deutschen Einheit in Dresden, wo es jede Menge Gegendemonstrationen gab, die Schuld bei den bösen Rechten gesucht, die es wagen, gegen die kriminelle Einwanderungspolitik Merkels zu demonstrieren.

Schwerin: 30 Deutsche greifen zehn Migranten in Schwerin an

Marienplatz-in-Schwerin

In Schwerin sind 30 Einheimische auf zehn Zuwanderer losgegangen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs. Auch in Sachsen-Anhalt (in Sangerhausen) kam es zu einer Prügelei zwischen Deutschen und Asylbewerbern. In dem Stadtgebiet im Zentrum zeigt die Polizei bereits seit Wochen stärkere Präsenz, weil es immer wieder zu Auseinandersetzungen kommt. Auf dem Marienplatz treffen sich laut Polizei immer wieder Gruppen von 20 bis 30 Zuwanderern, laut Polizei zumeist unbegleitete minderjährige Asylbewerber, und auch Gruppen Einheimischer. >>> weiterlesen

Zwei Städte (Schwerin (Meck-Pomm) und Sangerhausen (Sachsen-Anhalt), zwei Attacken: Konflikte mit Flüchtlingen eskalieren (n-tv.de)

Video: Im Dialog: Leon de Winter im Gespräch mit Michael Krons


Video: Im Dialog: Leon de Winter im Gespräch mit Michael Krons (30:03)

Im Dialog spricht Michael Krons mit dem international renommierten Bestseller-Autor über seine Wertvorstellungen und über seinen neuen Roman "Geronimo". In seinem neuen Polit-Thriller entwirft de Winter seine Gegenversion zur offiziellen Darstellung, dass der Al-Qaida-Führer Osama bin Laden im pakistanischen Abbottabad von amerikanischen Elitesoldaten getötet wurde. Der Roman, der Fakten und Fiktion virtuos verknüpft, wird der meistgesuchte Mann der Welt lebend gefangen genommen, um ihn vor Gericht zu stellen. >>> weiterlesen

Das Maas-Männchen will uns mit Migranten zuscheißen

AfD-Rheinland-Pfalz schreibt:

intelligenzbolzen_heiko_maas

Finanzökonom Bernd Raffelhüschen rechnete schon vor vier Wochen vor: Die Asylkrise kostet Deutschland in den kommenden Jahren 1,5 Billionen Euro, wenn die Asylbewerber nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden könnten. Daraus resultiere zudem eine Drosselung des Wirtschaftswachstums. Dass sie praktisch nicht in den Arbeitsmarkt integrierbar sind, steht jedoch auch schon fest: Nur etwa 10% der hier ankommenden Menschen gelten tatsächlich als qualifiziert.

Vielleicht hätte sich Justizminister Heiko Maas (SPD) zunächst mit Raffelhüschen und anderen Experten austauschen sollen, bevor er allen Ernstes erklärt, dass "weniger Zuwanderung größere Probleme in den Sozialkassen" schafft. Unsere Kinder und Enkel werden noch den Schuldenberg abzutragen haben, den Spitzenpolitiker wie Maas angehäuft haben.

Deshalb: #AfD wählen, damit das Asylchaos ein Ende findet und nachfolgende Generationen eine Zukunft haben! ZDF Donnerstalk (Maas ab der 42. Minute):

Archiv-Artikel: 1,5 Billionen Euro Schulden (Ich bin mir nicht sicher, ob er nicht diese Sendung meint: Schon Fremde oder noch Freunde – Wohin steuert die Türkei?, denn in der anderen Sendung konnte ich Heiko Maas nicht entdecken. Vielleicht habe ich ihn aber auch übersehen.

•   Auf unsere Kinder wartet die 7,7-Billionen-Euro-Lücke (welt.de)

Gartin schreibt:

Hatte dieser Mensch in seinem Leben eigentlich schon mal einen Taschenrechner in der Hand? Weiß dieser Mensch eigentlich was Zahlen sind? Hat dieser Mensch eigentlich einmal eine Schule von innen gesehen? Weiß dieser Mensch eigentlich, wie unser Sozialsystem funktioniert? Weiß dieser Mensch eigentlich, dass auf einem Konto erst Geld eingezahlt werden muss, bevor man welches entnehmen kann? Fragen über Fragen…

Nati schreibt:

Dieser Clown ist nicht dumm! Er steckt mit aller Perfidität mit im System der Vernichtung Deutschlands …… wir haften ….. nicht dieser Volksvernichter! Unter dem Motto: "Deutschland verrecke und komm‘ niemals wieder auf die Beine ." Auch ER gehört vor das höchste Gericht in Den Haag!

Jochen schreibt:

Was will man von einem linken Ars***** erwarten, der Punkbands gut findet, die Deutschland einfach scheiße finden. Dem gehört seine ganze Beamtenbesoldung abgenommen.

Siehe auch:

Video: Anne Will: Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig?

Dr. Marcus Franz: Der Zug der linken Lemminge in den Untergang

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

4 Sep

sexsklavinnen

Ein wesentliches Motiv, um sich der IS anzuschließen, scheint mir die sexuelle Verfügbarkeit über Frauen zu sein. Dies ist besonders bei den Männern von Interesse, die normalerweise wenig Erfolg bei Frauen haben. Im Krieg aber können sie ihre ganzen sexuellen Fantasien, auch die sadistischen, ausleben.

Leon de Winter schreibt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert. Und wenn er stirbt, kommt er direkt in den Himmel, wo zweiundsiebzig Jungfrauen nur darauf warten, ihm in aller Ewigkeit zu Diensten zu sein. Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren.”

„Statt vor dem Bildschirm zu sitzen, können sie ihre Phantasien in der Realität ausleben, in Echtzeit, auf einem realen Kriegsschauplatz, unter dem Banner eines göttlichen Auftrags. Statt Sublimierung [der sexuellen Energie] die ungehinderte Herrschaft des Rohen, die es ihnen erlaubt, zu erobern, zu töten, zu zerstören, zu vergewaltigen. Der Dschihad ermöglicht es dem Gläubigen, sich ganz seiner Ekstase hinzugeben. Der sogenannte Ungläubige ist nur mehr ein Objekt, mit dem der Dschihadist nach Lust und Laune verfahren kann.” >>> weiterlesen

Auch der Historiker Ansgar Kruhn nimmt sich dieses Themas an. Er schreibt, besonders Berufskriminelle, die ihre sadistischen und sexuellen Phantasien ausleben wollen, werden von der IS angezogen. Der IS zahlt den Dschihadisten jeden Monat etwa 200 Dollar. Davon kann man in Syrien recht angenehm leben. Für erfolgreich abgeschlossenen Missionen gibt es extra Boni. Aber den meisten Terroristen geht es nicht darum reich zu werden, sondern um ein geregeltes Sexleben zu haben. Damit wirbt der IS. Eigene Eheanbahnungsinstitute der IS vermittelt den IS-Kämpfern Ehefrauen.

Die Dschihadisten die aus Europa kommen, sind aber etwas anspruchsvoller. Sie werden bevorzugt behandelt. Sie erhalten nicht nur ein regelmäßiges Einkommen und eine Ehefrau, darüber hinaus erhalten sie eine Wohnung, Autos und Slavinnen, die ausdrücklich ihrer sexuellen Befriedigung dienen. Die Sexsklavinnen können für 1000 bis 3000 Dollar käuflich erworben werden. Es sind christliche und jesidische Frauen, aber auch nicht-sunnitische muslimische Frauen (schiitische Frauen). Zwar ist der Alkohol im Islam verboten, aber es sind verschiedene Drogen im Umlauf. Gerne werden Amphetamine genommen, um die Leistung zu steigern und die Ängste zu besiegen.

In dem Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen, das richtige zu tun, um Allah zu gefallen und später ins Paradies einzugehen, wo 72 Jungfrauen auf sie warten, fallen im Drogenrausch oft die letzten Hemmungen um seine niederen Triebe auszuleben. Darum spricht Ansgar Kruhn beim Islamischen Staat von einem  Gangsta’s Paradise, einer Gemeinschaft aus Sex, Autos, Geld, Drogen und Gewalt – welches dazu noch Gottes Segen erhält. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Anja Reschke bei Panorama: „Wir haben viel geschafft”

anja_reschke_bei_panorama Video: Anja Reschke: "Wir haben viel gschafft" (02:39) 

Meine Meinung:

Kein Wort über millionenfachen Sozialmissbrauch! Kein Wort über den millionenfachen Gesetzesbruch dieser Bundesregierung! Kein Wort über millionenfache Migrantengewalt, sexuelle Übergriffe an Frauen und Kindern im Stundentakt! Kein Wort darüber, dass Christen, Juden und Andersdenkende hier seit der Grenzöffnung von Islamisten gejagt, geschlagen und sogar getötet werden! Kein Wort darüber, dass Leute wie Sie, Frau Reschke, sich zu Lakaien eines diktatorischen Systems gemacht haben, nur um sich auch weiterhin ein besseres Leben leisten zu können!

Frau Reschke, auch ihnen wird ihre Politik eines Tages auf die Füße fallen, genau so wie der Hamburger Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne), die vor zwei Tagen von einem polnischen Migranten sexuell belästigt wurde. Früher oder später werden die Folgen ihrer Politik an die eigene Türe klopfen. Glauben sie wirklich, dass sie dem, was sie hier gerade verursachen, durch eine Art "grünrote Magie" entgehen können?

Klagenfurt-Land: Afghanische Burschen hielten Betreuerin in Asylheim gefangen

linke_traumtaenzerin_eingesperrt

Drei Jugendliche haben in der Nacht auf Freitag in einem Heim für unbegleitete, minderjährige Asylwerber im Bezirk Klagenfurt-Land eine Betreuerin zwei Mal für längere Zeit in ihrem Büro festgehalten. Sie ließen die 37- Jährige das Zimmer nicht verlassen und auch nicht telefonieren. Die Burschen aus Afghanistan wurden laut Polizei wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Diebstahls angezeigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist doch immer wieder schön zu sehen, wenn die linken Traumtänzer und Gutmenschen mit der Realität konfrontiert werden. Weiter so Ali, dies ist der einzige Weg, um die linken Traumtänzer zur Besinnung zu bringen.

Dresden: Sechs bis acht Nordafrikaner stechen Studenten nieder

nordafrikaner_stechen_studenten_nieder

Ein 29 Jahre alter Student ist in Dresden angegriffen und niedergestochen worden. Die sechs bis acht Täter sahen laut Zeugenaussagen südländisch beziehungsweise nordafrikanisch aus und konnten entkommen, teilte die Dresdener Polizei mit. „Gegen die bisher unbekannten Täter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wenn die Islamfreunde immer wieder gebetsmühlenartig behaupten, es leben doch so wenig Migranten in Ostdeutschland, dann sei ihnen gesagt, auch wenige Migranten können großen Schaden anrichten. Außerdem gehen sie nicht mehr weg, sondern es kommen immer mehr von ihnen. Mehr Migranten, mehr Islam, mehr Kriminalität, mehr Überfälle, mehr Vergewaltigungen, mehr Messerstechereien, mehr Körperverletzungen, mehr Einbrüche…

Siehe auch:

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

9 Apr

muslime_hassen_europa
Die erste Reaktion auf die Brüsseler Massaker unter postmodernen europäischen Intellektuellen war vorhersehbar: Was haben wir, die Europäer, für unsere Moslems getan? Wie konnten Anhänger einer Religion, die stolz „die Religion des Friedens“ genannt wird, diese Art von Verbrechen begehen?

(Von Leon de Winter / Im Original auf politico.eu / Übersetzung: Prabel)

Leute wie Peter Vandermeersch, der belgische Chefredakteur der niederländischen Zeitung NRC-Handelsblad und der belgische Autor David Van Reybrouck kommen zur intellektuellen Argumentation, dass Belgien das Schreckliche verdient hat, weil es getan werden musste. Ihre Argumentation: Die Wut der Terroristen im Gebiet des Westens müsste eine Reaktion auf ihre unmenschliche Behandlung sein.

Also, wir beschuldigen uns, um schuldlos zu bleiben. Es ist sicherer unsere eigenen Gesellschaften und sozio-ökonomischen Bedingungen verantwortlich zu machen, als die religiösen und kulturellen Konzepte verantwortlich zu machen, mit denen Terroristen ihre eigenen Gedanken vergiften.

Berichten zufolge beträgt die Zahl der Arbeitslosen in Brüssels berüchtigtem Viertel Molenbeek – bezeichnet heute als das Dschihad-Treibhaus Europas – 30 Prozent. Dies ist eine relativ hohe Zahl in Westeuropa, aber nicht ungewöhnlich in den südlichen Ländern Europas oder der arabischen Welt. Es gibt Armut in Molenbeek, aber die Armut ist relativ. Es gibt keinen Hunger, keine Obdachlosigkeit, keinen Mangel an medizinischer Infrastruktur, keinen Mangel an Schulen. [1]

[1] Die Arbeitslosigkeit unter griechischen Jugendlichen beträgt 50 oder 60 Prozent und trotzdem kommt niemand von ihnen auf die Idee Terroranschläge und Bombenattentate zu begehen, außer ein paar gehirnkranke Anarchisten und Linksfaschisten. Die morden aber nicht aus religiösen Gründen, sondern aus politischen Gründen.

Im Vergleich zum durchschnittlichen Lebensstandard in Marokko oder Ägypten ist der durchschnittliche Lebensstandard in Molenbeek bequeme Mittelklasse. Wie in jedem anderen westeuropäischen Land bieten viele belgische Institutionen und Organisationen Unterstützung wenn die Familien eine Wohnung brauchen, Nahrung, Bildung und Gesundheitsversorgung. Chancen für den Erfolg und zu einem angesehenen Mitglied der Gesellschaft zu werden, sind unzählige im Vergleich zu denen, die in vielen Einwandererherkunftsländern existieren. Dennoch gibt es tiefe Verstimmung unter der jüngeren Generation der Einwanderer in marokkanischen Familien.

Einwanderung in die Niederlande aus Marokko und der Türkei ist ein teures Phänomen für den Steuerzahler: In dem modernen Sozialstaat sind Einwanderer abhängiger vom Wohlfahrtsstaat als der durchschnittliche Bürger. Wegen eines Mangels an Hochschulbildung und des Fehlens von nicht-qualifizierten Arbeitsplätzen absorbieren Einwanderer einen höheren Teil der Zahlungen für soziale Sicherheit als der durchschnittliche Bürger. Als Gruppe, erhalten sie mehr Geld, als sie an Steuern zahlen. Sie zeigen auch viel höhere Werte in der Kriminalstatistik auf, als ihre Zahl rechtfertigen würden. Es gibt viele Erfolgsgeschichten, aber es gibt auch enttäuschende Trends. Wie Radikalisierung. Und die Situation in Belgien ist noch schlimmer. [2]

[2] Was die europäischen Staaten nicht begreifen ist, dass diese Form der sozialen Hängematte den Islamismus und Terrorismus fördert. Menschen die im Grunde genommen finanziell und materiell versorgt sind, fangen an sich zu radikalisieren, weil sie lange Weile haben, weil sie nicht sonderlich gebildet sind, weil sie glauben, man würde sie benachteiligen und diskriminieren und weil sie in einem islamischen Umfeld leben, welches sie permanent radikalisiert. Gleiches geschieht durch die islamischen Medien, die sie tagtäglich konsumieren.

Man sollte ihnen sämtliche sozialen Leistungen streichen, so dass sie gezwungen sind, einer Arbeit nachzugehen, damit sie selber ihren Lebensunterhalt verdienen. Derjenige, der sich weigert, den sollte man ausweisen. Man täte gut daran, die Ausstrahlung der islamischen Medien zu verhindern. Und wenn hier irgendjemand diskriminiert wird, dann sind das die Europäer, die einer permanenten Gewaltandrohung und tatsächlicher Gewalt von Muslimen ausgesetzt sind.

Und die angebliche Diskriminierung der Muslime wird ihnen immer und immer wieder von den islamischen Organisationen, von den Moscheen, Koranschulen, den islamischen Medien und vor allen Dingen von der politischen Linken eingehämmert. Sie findet in der Realität aber weitgehend nicht statt. Im Gegenteil, es wird viel zu sehr auf die meist unverschämten Forderungen der Muslime eingegangen. Man sollte sie wieder viel stärker zurückschrauben. Keine Sonderrechte für Muslime.

Es ist keine Frage, dass die Arbeitslosigkeit unter den muslimischen Einwanderern viel höher ist als in der breiten Öffentlichkeit. Es gibt zwei mögliche Erklärungen.

Die erste geht in etwa so: Das belgische Volk ist furchtbar fremdenfeindlich und anti-marokkanisch und leugnet, dass marokkanische Nachbarn Chancen haben, im Leben erfolgreich zu sein. Aber wenn dies der Fall wäre, kann die Theorie auf jedes westeuropäische Land angewendet werden.

Die Arbeitslosenzahlen für die marokkanischen und anderen muslimischen Migranten in Europa sind deutlich höher als der Durchschnitt. Dies würde darauf hindeuten, dass die europäische Fremdenfeindlichkeit unerträgliche Ausmaße erreicht hat. Warum wählen Moslems in Gesellschaften zu bleiben, die so tiefe Respektlosigkeit für ihre Migrationsbevölkerung zeigt? Weil sie wissen, dass ein arbeitsloser Bürger in einem europäischen Wohlfahrtsstaat der Ungläubigen ein besseres Leben hat, als ein beschäftigter Bürger im frommen Marokko?

Die Vorstellung, dass marokkanische Einwohner von Belgien unter weit verbreiteter Ausgrenzung leiden, diskriminiert und unterdrückt werden ist lächerlich – und doch völlig akzeptabel unter der politisch korrekten Menge. Das Leben in Belgien ist außergewöhnlich gut und sicher für Migranten – wenn sie bereit sind, sich in ihre neue kulturelle Umgebung zu integrieren, wenn sie bereit sind, als Individuen zu handeln, zu studieren mit Leidenschaft und Offenheit, und wenn sie das säkulare System des Westens akzeptieren. [wenn, wenn, wenn… er findet doch nicht statt – und daraus sollte man endlich einmal Konsequenzen ziehen]

Es gibt überhaupt keinen Unterschied im sozio-ökonomischen Status zwischen Jugendlichen aus einem Arbeitermilieu mit belgischem Hintergrund und Jugendlichen aus einem moslemischen Migrationshintergrund. Beide haben zu kämpfen, um die schwachen sozio-ökonomischen Familiensituationen zu überwinden. In Spanien erreicht die Jugendarbeitslosigkeit 50 Prozent und der Wohlfahrtsstaat ist weniger entwickelt als in Belgien, aber der spanische Bürger sprengt sich nicht in der U-Bahn-Stationen in die Luft.

Die andere Erklärung für die hohen Arbeitslosenzahlen unter den Moslems in Europa hat nichts mit Ausgrenzung und Diskriminierung zu tun. Ein großer Teil der Migrationsbevölkerung tut ganz gut [ist recht fleißig und integrationsbreit], aber eine beträchtliche Anzahl – manche sagen, so viel wie 50 Prozent – haben sich nicht von den geistigen und kulturellen Bedingungen ihres Heimatlands in seinem „Entwicklungsland“-Status befreit. Die Verweigerung gleicher Rechte für Frauen, die fehlende Trennung von Staat und Kirche, schlechte Erziehung, übermäßige Religiosität, patriarchalische Männervorherrschaft – diese sind alle auf dem Display [im Kopf] in Gebieten mit einem hohen Anteil an Migranten, einschließlich Molenbeek.

siehe auch: Heinrich Maetzke: Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich

Im Dezember 2013 veröffentlichte Professor Ruud Koopmans des Berliner Social Science Center eine Studie über „Fundamentalistische und Ausgrenzungs-Feindseligkeit“, in der er die Feindseligkeit gegenüber den moslemischen Einwanderern mit der Feindschaft [von Muslimen gegenüber] den christlichen Eingeborenen in Westeuropa verglich.

Er schreibt: „Fast 60 Prozent stimmen zu, dass die Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten, 75 Prozent denken, es wäre nur eine Interpretation des Korans möglich, die jeder Muslim einhalten solle und 65 Prozent sagen, dass religiöse Regeln für sie wichtiger sind als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. In Bezug auf die christlichen Bürger kommt er zu dem Schluss: „Weniger als vier Prozent können als konsistente [richtige] Fundamentalisten charakterisiert werden“.

Zu Hass auf Juden und Homosexuelle unter der europäischen moslemischen Bevölkerung findet Koopmans: „Fast 60 Prozent lehnen Homosexuelle als Freunde ab und 45 Prozent glauben, dass man Juden nicht trauen kann. Während etwa ein Fünftel der Eingeborenen [Europäer] als islamophob [islamkritisch, islamfeindlich] gelten, muss die Höhe der Phobie [Angst, Furcht] gegen den Westen unter den Muslimen in Betracht gezogen werden – für die es seltsam genug dort kein Wort gibt.

Man könnte sie ‚Occidentophobia‘ nennen [besser: Christenfeindlichkeit, Demokratiefeindlichkeit, Hass gegen den Westen, Hass gegen Europäer und Nichtmuslime] – sie ist noch viel höher, 54 Prozent glauben, dass der Westen den Islam zerstört, während der christliche Hass gegenüber den Muslimen sich bei rund 10 Prozent einpegelt.

„Occidentophobia“ [Furcht bzw. Hass gegenüber dem Abendland] ist ein interessanter Begriff. Er drückt eine Weigerung aus, die wesentlichen Konzepte des Lebens im Westen zu übernehmen. Junge Männer, wie die Täter der Brüsseler Angriffe haben sich geweigert, die sozialen Codes des belgischen Lebens zu übernehmen. Sie haben die Idee, dass ihre religiöse Ethik der Ethik der Ungläubigen überlegen ist. Ihr zweitklassiger sozioökonomischer Status war daher ein erniedrigender Affront, eine Entwürdigung, die vernichtet wurde.

Die Integration von Moslems in Europas Gesellschaften ist erfolgreich, wenn die Muslime bereit sind, auf die geistige Einbindung in ihre Heimatländer zu verzichten – Länder, lassen Sie uns das nicht vergessen, die sie auf der Suche nach einem besseren Leben verlassen haben. Denn solange sie sich der Anpassung an einen europäischen Geisteszustand verweigern, werden sie Ressentiments und eine Kultur der Gewalt verewigen. [3]

[3] Warum hofft der Westen stets darauf, die Muslime würden sich integrieren? Das ist doch Illusion. Sie werden sich niemals integrieren. Man sollte sie nicht nach Europa einwandern lassen und man sollte sie möglichst wieder aus Europa ausweisen, sonst bezahlt Europa seine naive Vorstellung davon, dass alle Kulturen gleichwertig sind, mit vielen Toten.

Was haben „wir“ für „sie“ zu tun? Wir eröffnen unsere Städte, unsere Häuser, unsere Portemonnaies. Und in unseren säkularen Tempel des Fortschritts – unseren U-Bahn-Stationen und Flughäfen und Theatern töten ihre Söhne sich selbst, und unsere Söhne und Töchter mit ihnen. Es gibt nichts, für was wir uns entschuldigen müssen. „Occidentophobia“ entstand in der moslemischen Gemeinschaft. Wir müssen fordern, sie zu verlassen. [4]

[4] Wir müssen gar nichts fordern, wir müssen sie ausweisen und sonst gar nichts. Das weiß auch Leon de Winter ganz genau. Oder wie viele Terroranschläge müssen noch geschehen, bevor die Europäer aus ihren kindlichen Multikultiträumen erwachen? Der Einfluss des Islams auf unsere Gesellschaft ist schon viel zu stark.

Wir sollten diesen Einfluss wieder ganz massiv zurückschrauben. Wir erlauben uns ja kaum noch die Meinungsfreiheit, weil sich Muslime dadurch diskriminiert fühlen, wenn man die Wahrheit ausspricht. Und die linksversifften westlichen Politiker unterstützen sie auch noch dabei. Man sollte die Muslime viel stärker mit einer schonungslosen Islamkritik konfrontieren.

leon_de_winterLeon de Winter, 62, ist ein niederländischer Schriftsteller und Filmemacher. Zu seinen Romanen gehören „Das Recht auf Rückkehr“ und „Der Himmel über Hollywood“. Nach den Anschlägen des 11. September 2001 machte er durch dezidiert islamkritische Texte und pro-israelische Standpunkte von sich reden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Babieca [#13] schreibt:

Was Leon de Winter da detailliert analysiert, ist das Aufeinandertreffen von historisch institutionalisiertem westlichem Selbsthass („wir sind Schuld; im englischen als „shame culture“ bekannt) und koranisch institutionalisierter islamischer Verantwortungslosigkeit („alle anderen sind Schuld, ich/Moslems sind immer Opfer“, englisch „blame culture“).

Die mordenden, schlachtenden, intoleranten, herrenmenschlichen Mohammedaner konnten ihr Glück nicht fassen, dass sie in Europa (und auch den USA, Kanada und Australien) auf Gesellschaften stießen, die jegliches widerliche islamische Verhalten nicht nur tolerieren, sondern auch noch inniglich beklatschen – sozusagen als ritualisierte Selbstgeißelung.

Folglich hat die Heulerei der Moslems bisher ungeahnte Höhen erklommen, weil sie gelernt haben: Je mehr Terror, je mehr Gejammer, je mehr Islam, desto zügiger werden ihnen von der rückgratlosen westlichen „Elite“ (ihre Brutstätte sind Universitäten, Redaktionen, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften; überall dort, wo übelster Vulgärmarxismus herrscht) alle Wünsche von den Ölaugen abgelesen.

katharer [#46] schreibt:

Sehr schön geschriebener Text. Solange sich die Migranten den geistigen und kulturellen Eigenarten des neuen Landes verweigern und denen der Heimat nachhängen wird es Parallelgesellschaften geben. Der ersten Generation gestehe ich das noch zu. Aber nicht mehr der zweiten, dritten oder vierten Generation die jetzt heranwächst. Ich bin 48 und in der Freizeit sehr aktiv. Hobbymusiker der in 36 Jahren aktiver Orchesterarbeit in Dutzenden und mit Dutzenden anderen Orchestern zusammengespielt hat.

Von der Schützenkapelle, Tanzmusik, Big Band, Symphonische Orchester, hab ich alles durch. Ich habe in den Orchestern mit Musikern aus allen westlichen Ländern die hier lebten zusammengespielt. Aktuell mit Freizeitmusikern aus den USA, Finnland, Griechenland, Italien, Schweiz und Polen. In den 36 Jahren und zig Hunderten Musikern gespielt. Es war nicht 1 Araber, Türke etc. sprich Moslem dabei. Kopftücher im Publikum. Kann ich mich nicht dran erinnern. Maximal bei Schützenfesten. Dann aber eher an jugendlichen die immer eine Aggressivität darstellten.

Ich war immer Sportler. Laufen, schwimmen Radfahrern. Ich war in Dutzenden Laufgruppen, Schwimmvereinen etc.. Hab erst mit einem Türken trainiert der sagte das er nach 30 Jahren anfangen muss mit deutschen Sport zu machen um sich zu Integrieren und Deutsch zu lernen. Bei den kleinen Volksläufen in den Stadtteilen und kleinen Orten sehe ich keine Araber, Türken, Muslime. Maximal bei den Kinderläufen wo sich Schulklassen anmelden. Wenn da mal ein Moslem mitläuft ist das extrem selten. Kopftuch fast nie.

Ich gehe in Theater, Klassische Konzerte etc.. Muslime? Mangelware. Open Air Veranstaltung wie Vatertags-Jazzfest Hannover. Maximal Handverlesene Anzahl Muslime. Die Parks sind aber rauchübersäht vom Grill der Großfamilien. Mein Sohn ist ebenfalls sportlich aktiv. Ob Schwimmverein, Leichtathletik, Handball,Musikschule. Muslime sind Mangelware. Weder im Verein noch Wettkampf.

Auf der Straße sehe ich die Kinder noch spielen. Sobald es um die Freizeitgestaltung geht trennen sich die Wege. Maximal Fußball und Kampfsport. Woanders findet man die nicht oder es sind absolute Einzelfälle. Pfadfinder, Freiwillige Feuerwehr, Schützenverein, Schwimmern, Handball, Leichtathletik, alles findet unter Ausschluss der Muslime statt. Bildende Kunst, Musik, Theater, Malwerkstatt. Alles ohne Muslime. Ok , Gangsta Rap würden die mitmachen.

Tag der Moscheen und tausende Deutsch rennen hin. Nacht der Kirchen. Ohne muslimische Beteiligung. Nacht der Theater – ohne muslimische Beteiligung. Tritt allerdings dort ein türkischer Künstler auf ist die Veranstaltung voll mit Muslimen. Upps, jetzt hab ich mich schon wieder als Nazi geoutet weil ich so etwas fremdenfeindliches schreibe. Verzeiht liebe Gutmenschen. Das liegt natürlich an der fehlenden Willkommenskultur.

Meine Meinung:

Mensch, katharer, sei doch froh, dass dort überall Muslime Mangelware sind. Ich mag sie nicht und ich würde ihnen ohnehin aus dem Weg gehen, weil ich sie nicht mag. Sie sollen sich einfach verpi…..

Wnn [#47] schreibt:

Dr. Ali Sina: „Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen.

Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit [5]. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden.

[5] Nicht nur in den Augen der Muslime sieht man diesen besonders frommen [boshaften] Ausdruck, sondern auch auf der Stirn. Kommt das vom vielen auf dem Teppich rutschen oder rennen sie permanent mit dem Kopf gegen die Wand? Diese Delle auf der Stirn nennt sich übrigens Gebetsfleck oder ist es gar der Ansatz zum Teufelshorn dieser teuflischen Religion? 😉

Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis.

Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Tiefseetaucher [#82] schreibt:

Leute wie Peter Vandermeersch, der belgische Chefredakteur der niederländischen Zeitung NRC-Handelsblad und der belgische Autor David Van Reybrouck kommen zur intellektuellen Argumentation, dass Belgien das Schreckliche verdient hat, weil es getan werden musste. Ihre Argumentation: Die Wut der Terroristen im Gebiet des Westens müsste eine Reaktion auf ihre unmenschliche Behandlung sein.

Diese manische, pathologische Neigung westlicher Linker, Halblinker, Salonbolschewisten, Gutmenschen und Kirchenfuzzis, sich selbst für fremde, bösartige, hasserfüllte Ideologien widerwärtiger Terroristen und Menschenschlächter verantwortlich zu machen, empfinde ich immer wieder als unendlich absurd, ja irre. Diese Leute sind in ihrem verwöhnten Werterelativismus völlig unfähig, die Wirkmächtigkeit von Ideologien und Glaubensfanatismen in der Nicht-westlichen Welt auch nur einigermaßen zu begreifen.

Die ganze Welt wimmelt im Übrigen von irgendwelchen Benachteiligten, denen keiner irgendeine Willkommenskultur entgegenbringt, doch zu Mördern werden immer nur Mohammedaner – das sagt doch schon alles aus. Weil ihr Hassbuch ihre Lizenz zum Töten ist und sie bedingungslos an ihren Auftrag „von oben“ glauben. Islam ist nicht Friede, Islam ist Hass, Willkür, Gewalt und permanenter Krieg gegen alles, was als „ungläubig“ verortet wird. Deshalb möge man uns hier in der Zivilisation bitte mit diesen hasserfüllten Nachthemdenträgern verschonen. Das sind einfach Barbaren, sie sind böse, hässlich und zurückgeblieben – widerliche Hassfratzen, aus dem Mittelalter entsprungen. Primitive Wüstenmenschen, die zwar ein Handy bedienen, jedoch niemals so etwas erfinden könnten.

Die haben Schuld, nicht wir! So einfach ist das nämlich. Nicht wir haben sie provoziert, sie provozieren uns und gehören entfernt – entweder in Einzelhaft oder in Gefilde verbracht, die möglichst tausende Kilometer von uns entfernt sind. Die Merkelsche Umvolkung Europas ist seit Hitler das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit auf diesem Kontinent. Die Frau wird dafür hoffentlich eines Tages bezahlen und den Rest ihres kümmerlichen, freudlosen Lebens in einer Einzelzelle verbringen.

Donzdorf/Baden-Württemberg: Er ist der Messerkiller aus der Metzgerei, der seine Ex-Frau tötete – Kurz vor der Tat kam er aus dem Polizeigewahrsam

turgut_pTurgut P. soll seit dem Selbstmord seiner Schwester ein Alkoholproblem haben. Er sitzt jetzt in U-Haft.

Morgens hatte Turgut P. (37) seiner Ex-Freundin Sinem A. (25) aufgelauert, folgte ihr in eine Metzgerei und stach auf sie ein. Jetzt kommt raus: Der Messerstecher war nur wenige Stunden vor der Tat in Polizeigewahrsam. Kaum wieder auf freiem Fuß, tötete der Türke seine Ex-Frau vor den Augen seiner Kinder. >>> weiterlesen

Zoff in der Linken: Ramelow attackiert Wagenknecht

ramelow_wagenknechtIn Ostdeutschland ist die AfD an der Linken vorbeigezogen

Angesichts des Anstiegs der Umfragewerte der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) hat Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) scharfe Kritik am Kurs seiner Partei geäußert. Laut der aktuellen Umfrage des ZDF-Politbarometers liegt die AfD in Ostdeutschland mit 19 Prozent erstmals vor der Linken (17 Prozent) und der SPD (18 Prozent). Bundesweit würde die Linke bei einer Bundestagswahl nur noch 7 Prozent erreichen, die AfD hingegen 12 Prozent. >>> weiterlesen

Video: Herzliche Begrüßung der Bundeskanzlerin von unserem Gutelaunebär Giphy

giphy_im_park Video: Freundliche Begrüßung Angela Merkels von Giphy

Siehe auch:

Oliver Zimski: Die teuflische Theologe Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Polizei in Cloppenburg kapituliert vor kriminellen Migranten

Akif Pirincci: Umvolkung für Fortgeschrittene

Hamburg: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

Prof. Soeren Kern: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

Elisabeth Lahusen: Sie tun es, weil sie es wollen und weil sie niemand daran hindert

30 Nov

Wir nehmen das Böse nicht ernst, sondern versuchen, die Bösen zu therapieren.

opfer_des_pariser_anschlags_november_201520 Opfer der islamischen Terroranschläge am 13.11.2015 in Paris 

Bei den Anschlägen in Madrid 2004 kamen 191 Menschen ums Leben, 2051 wurden verletzt. In Mumbai/Indien 2008 gab es 174 Tote und 239 Verletzte. Vor einem knappen Monat brachte mutmaßlich eine Bombe einen [russischen] Airbus mit 224 Passagieren zum Absturz über dem Sinai. Und wer erinnert sich noch an „Lockerbie“, den Anschlag von 1988, bei dem durch die Explosion und den Absturz einer Boeing alle 243 Passagiere und 16 Besatzungsmitglieder ums Leben kamen?

Viele Angriffe schaffen es kaum einen Tag in die Nachrichten, und der ununterbrochene Terror gegen Israel wird völlig ignoriert, solange Israel sich nicht zur Wehr setzt. Einzig die Terroranschläge in New York oder jetzt in Paris scheint man als Angriff auf die Zivilisation zu registrieren. [1]

[1] Mit anderen Worten, einzig die Angriffe auf die westliche Welt scheint die westlichen Staaten zu interessieren. Es gab im Oktober 2015 insgesamt 195 islamisch motivierte Terroranschläge mit 1564 Toten und 1730 Verletzten in 31 Ländern. Aber sie zogen irgendwie an uns vorbei, ohne dass wir Notiz davon nahmen. Dies geschieht Monat für Monat. Seit den 11.09.2001 waren es bis heute 27.351 islamische Terrorattentate mit Zehntausenden von Toten.

Wenn wir von Mord sprechen, denken wir an Kain und Abel, an einen Axtmord, an die „Giftmischerin“ oder aber wir sagen, „es herrscht Krieg“. Damit ist gemeint, dass ein Land ein anders angreift. Und wir versuchen alle Phänomene dieser Art in eine dieser beiden Kategorien einzusortieren. Wo weder das eine noch das andere passt, wird der mörderische Furor [Zorn, Wut] ignoriert oder mit allerlei Phrasen schöngeredet:

Man spricht von „Freiheitskampf“, von „Notwehr der Völker“, von „legitimem Widerstand“ und hat bei sogenannten unterentwickelten Gesellschaften, aus denen die Täter stammen, Verständnis für Taten, die man in der eigenen Zivilisation oder in der eigenen Familie strikt ablehnen würde. Ein arroganter Kulturrelativismus hebelt da in menschenverachtender Weise seit Jahrzehnten im Umgang mit dem Terror die Standards der Zivilisation aus.

Die Humanitas an sich, Ideale wie Menschenwürde, Meinungsfreiheit, Lebensrecht von Minderheiten sind für „uns“ keine verteidigenswerte Grundrechte. Ein Recht auf angemessene Reaktion oder gar Intervention scheint in unseren Denkstrukturen deshalb nur gegeben, wenn ein ideologisch fundiertes inhumanes Wahnsystem sich selbst mit dem Label „Staat“ versieht und als solcher „uns“ angreift. [2]

[2] Wenn ich die Attentate von Paris betrachte, so ist es eine kleine radikale islamische Minderheit, die die demokratische Mehrheitsgesellschaft angreift. Es stimmt zwar, dass die westliche Gesellschaft nicht ganz unschuldig an den Kriegen im Nahen Osten ist, weil sie dort auch militärisch intervenierte. Andererseits gehören Islam und Terror seit 1400 Jahren unweigerlich zusammen und sind nicht voneinander zu trennen.

Der islamische Terror entspricht der islamischen Philosophie, dem Geist des Koran, der sich die Eroberung der Welt auf die Fahnen geschrieben hat. Die Frage, wie man dagegen vorgeht, ist nicht leicht zu beantworten. Einerseits muss der Islam selber einen Weg finden, sich von dieser Gewaltspirale zu befreien. Andererseits geht es im Moment darum, dem Morden der ISIS Einhalt zu gebieten.

Auch jetzt, nach „Paris“, wurde in vielen Kommentaren von Krieg gesprochen. Damit folgt der Westen in seiner Reaktion dem Selbstverständnis des IS, der sich als legitimer Staat begreift. Dabei suchen „wir“ im Kampf gegen diesen neu erfundenen Staat Schulterschluss mit Assad, der bei nüchterner Betrachtung auch nichts weiter als ein Massenmörder ist. [3]

[3] Man mag Assad kritisieren und ihn einen Massenmörder nennen, aber unter seiner Regierung hatten auch Minderheiten gewisse Freiheiten, die es in anderen islamischen Staaten nicht gibt. Ich weiß nicht, was die Menschen erwarten, wenn sie fordern Assad müsse verschwinden? Erwarten sie wirklich friedliche Zustände? Wer soll denn statt Assad die Macht übernehmen? Die "Freie Syrische Armee", sunnitische oder schiitische Rebellen?

Auch die Freie Syrische Armee ist längst von Islamisten unterwandert. Ich glaube, man muss sich von der Vorstellung lösen, Länder wie Syrien könnte man nach demokratischem Vorbild regieren. Man muss sich davon lösen, man könnte dort eine Demokratie nach westlichem Vorbild installieren. Was diese Länder brauchen ist eine Regierung, die die Zügel fest in der Hand hält und die Schritt für Schritt demokratische Reformen anstrebt. Und dazu scheint mir Assad durchaus geeignet zu sein.

Und noch ein Phänomen ist auffällig: Immer wieder wird der Ruf nach Bildung laut. Frei nach dem Motto: Gebt den Armen eine Chance auf Bildung und alles wird sich zum Besten wenden. Doch die Verbrecher sind ja nicht ungebildet. Im Gegenteil. George Habasch, Abd al-Aziz ar-Rantisi [Kinderarzt und Generalkommandant der Hamas], Baschar Hafiz al-Assad, Josef Mengele, Che Guevara waren bzw. sind gelernte Ärzte. Ärzte und Mörder. Ihre Bildung war wissenschaftlich fundiert. Und dennoch sind sie nicht aus Wut, aus Neid, aus Rachsucht Mörder geworden. Sondern sie sind Mörder, die ihren Sadismus innerhalb eines Wahnsystems ausleben und oft genug auch delegieren. So verkörpern sie zwei Eigenarten, die einander nur scheinbar widersprechen. [4]

[4] Ich würde zwischen dem islamischen Terror und den mittel- bzw. südamerikanischen Befreiungsbewegungen durchaus einen Unterschied machen. Der islamische Terror hat eine Eigendynamik, die dem Islam inne wohnt. Er ist nicht darauf ausgerichtet, nach sozialer Gerechtigkeit, Bildung, Freiheit, Gleichberechtigung zu streben, sondern darauf alle Nichtmuslime entweder zum Islam zu zwingen oder sie zu unterdrücken oder zu töten. Der Islam ist eine mörderische Ideologie, die vor keiner Grausamkeit zurückschreckt, um die Macht zu erringen. Dabei hat der Islam kein Konzept, wie man die Gesellschaft nach einer solchen Eroberung regiert.

Eugen Sorg schreibt über Abu Bakr Naji, dem ideologischen Chefdenker von Al Quaida, der sich sehr eingehend mit der islamischen Welteroberung beschäftigt hat  „An den Äußerungen Najis und anderer Kalifatsutopisten fällt aber auf, dass sie keinen Gedanken daran verschwenden, wie sie nach einer Machtübernahme Wirtschaft und Handel organisieren, die Arbeitslosigkeit bekämpfen, das Gesundheitswesen einrichten wollen. Sie liefern nicht mal den Hauch eines Konzepts, wie sie ihre Bevölkerung vor Armut, Hungersnöten, Krankheiten bewahren wollen. Das reale, praktische Leben interessiert sie nicht. Sie interessiert nur der Dschihad, der Krieg, die ewige Schlacht für das erträumte Kalifat.”

Ein wesentliches Motiv, um sich der IS anzuschließen, scheint mir die sexuelle Verfügbarkeit über Frauen zu sein. Dies ist natürlich besonders bei den Männern von Interesse, die normalerweise wenig Erfolg bei Frauen haben. Im Krieg aber können sie ihre ganzen sexuellen Fantasien, auch die sadistischen, ausleben.

Leon de Winter schreibt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert. Und wenn er stirbt, kommt er direkt in den Himmel, wo zweiundsiebzig Jungfrauen nur darauf warten, ihm in aller Ewigkeit zu Diensten zu sein. Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren.”

„Statt vor dem Bildschirm zu sitzen, können sie ihre Phantasien in der Realität ausleben, in Echtzeit, auf einem realen Kriegsschauplatz, unter dem Banner eines göttlichen Auftrags. Statt Sublimierung [der sexuellen Energie] die ungehinderte Herrschaft des Rohen, die es ihnen erlaubt, zu erobern, zu töten, zu zerstören, zu vergewaltigen. Der Dschihad ermöglicht es dem Gläubigen, sich ganz seiner Ekstase hinzugeben. Der sogenannte Ungläubige ist nur mehr ein Objekt, mit dem der Dschihadist nach Lust und Laune verfahren kann.” >>> weiterlesen

Ich würde allerdings bezweifeln, dass die oben genannten Personen wirklich gebildet waren (sind). Wenn sie gebildet waren, dann waren sie ziemlich einseitig gebildet, wenn nicht sogar indoktriniert, Opfer einer massiven islamischen Gehirnwäsche. Zu einer humanistischen Bildung gehört, dass man umfassend gebildet ist und in der Lage, sich intellektuell z.B. auch kritisch mit dem Islam oder anderen Ideologien auseinander zu setzen. Dadurch dürften die oben genannten Personen nicht in der Lage sein.

Dies ist in islamischen Staaten aber auch nicht weiter verwunderlich, weil jede Kritik am Islam mit harten Strafen bestraft werden kann. Es findet also keine intellektuelle Auseinandersetzung statt. Auch im Westen setzt sich diese Tendenz zunehmend durch. Alles was nicht der politischen Korrektheit entspricht, kann unangenehme Folgen haben, wenn man es ausspricht. Also passen sich viele freiwillig dem Mainstream an, um keine Nachteile befürchten zu müssen oder als Nazi und Rassist beschimpft zu werden.

Arm sind sie ebenfalls nicht. Selbst die arabischen Attentäter, die ihre Mordanschläge als Befreiungskampf für ein fiktives Palästina deklarieren, sind wohlhabend und leben nicht in Armut. Die meisten entstammen der gebildeten Mittelschicht. Sie werden finanziert und ausgerüstet von Leuten, die ebenfalls keine chancenlosen Analphabeten sind.

Ob der Anschlag in einem Konzerthaus in Paris oder in einer Disko in Israel stattfindet, die islamistischen Massenmörder morden aus einem einzigen Grund: Weil sie es wollen. Und sie haben Erfolg aus einem einzigen Grund: Weil man sie nicht hindert. Solange Demokratie nicht wirklich wehrhaft ist, wird das so bleiben. Die Israelis haben daraus gelernt. Man hat Israel beschimpft und verflucht im ach so gebildeten, besserwisserischen Westen, weil es während der 2. Intifada einen Grenzzaun hochgezogen und Checkpoints eingerichtet hat. Bis heute laufen in allen Straßen der großen Städte Bewaffnete herum. Doch Israel hat damit wirksam die Mordanschläge reduziert, so wie es bis heute auch jeden Messerstecher rigoros verfolgt. [6]

[6] Und genau so müsste die deutsche Regierung die Bevölkerung schützen, indem sie jeden radikalen Moslem wieder aus Deutschland ausweist und Moscheen schließt, in denen Hassprediger ihren Hass verbreiten. Da der Islam aber ohnehin eine Religion des Hasses ist, die nicht mit den Menschenrechten und unserem Grundgesetz vereinbar ist, sollte man den Islam verbieten, genau so wie man den Faschismus verbietet, denn was ist der Islam anderes als eine faschistische Ideologie?

Außerdem sollten man die Waffengesetze liberalisieren, damit jeder verantwortliche Bürger selber für seine Sicherheit sorgen kann, denn Sicherheit ist von der Polizei nur noch bedingt zu erwarten. Die Polizei hat sogar selber Angst islamische Problemviertel zu betreten, weil sie dort mitunter extremer Gewalt ausgesetzt ist. Dies zeigt, angesichts der immer weiter steigenden Kriminalität, dass der Staat die Bürger nicht mehr schützen kann und das der Bürger sich selber um seine eigene Sicherheit kümmern sollte.

Die Attentate werden sich solange wiederholen, wie man öffentliche Gebäude und Veranstaltungen nicht robust sichert. Und selbst dann gibt es keine Garantien. Solange wir in Europa uns darüber unterhalten, ob man Waren aus Judäa kaufen “darf” und nicht auf die Idee kommen, von IDF [Israelische Armee], Shin Bet [Israelischer Inlandsgeheimdienst] und vom Mossad [Israelischer Auslandsgeheimdienst] zu lernen und zu akzeptieren, dass Freiheit verteidigt werden muss, solange wird es ohne Ende solche Anschläge geben.

Wir sind leider noch weit davon entfernt, die Freiheit und die Humanität für wirklich verteidigungswerte Güter zu halten. Wir nehmen das Böse nicht ernst, sondern versuchen, die Bösen zu therapieren und zu entschuldigen. Wir entmündigen unsere Feinde. Wir haben zwar Angst vor ihnen, wollen aber ihre Beweggründe nicht wahrnehmen. Es wird noch viele weitere Opfer geben, bis wir anfangen, unsere Freiheit so wert zu schätzen, dass wir sie auch verteidigen wollen. 

Die Massenmörder der Moderne sind akademisch gebildet, sie begründeten ihre Taten mit einem ideologischen Überbau und sie waren, was gerne vergessen wird, alle keine Freunde des Judentums. Man kann den Eindruck gewinnen, dass sie mit dieser Eigenschaft nicht alleine stehen. Der Westen sprach nach Auschwitz ein „Nie wieder“ aus.

Es herrscht seitdem ein ungeschriebenes Gesetz, den mörderischen Antisemitismus der Folgezeit einfach nicht mehr beim Namen zu nennen. Wir waren alle „Charlie Hebdo“ aber nicht „Hyper Cacher“ [Überfall auf jüdische Schlachterei in Paris] , wir sprechen von New York 11/9 und von Paris 13/11. Aber die ununterbrochenen Angriffe auf den jüdischen Staat, das „ Israel 24/ 7“, wird vollkommen ausgeblendet.

Es ist zu befürchten, dass wir noch lange brauchen, bis man in Europa bereit ist, die Existenz des weltweiten Hasses gegen alles Jüdische als Bedrohung der eigenen Zivilisation zu begreifen und entsprechend zu handeln. Man wird weiterhin mit einer Art postkolonialem Rassismus den Antisemitismus des militanten Islam nicht ernst nehmen. Man wird Mord und Unterdrückung in anderen Kulturkreisen mit einem beschönigenden Label versehen und nicht bereit sein, den Mördern auf Augenhöhe zu begegnen.

Und noch länger wird es dauern, bis man bereit ist, von der offenen Gesellschaft und der lebendigen und streitbaren Demokratie in Israel zu lernen. Und das ist vielleicht die bitterste Erkenntnis der langen Nacht des 13. November 2015.

Elisabeth Lahusen, Jahrgang 1961, Dipl. Heilpädagogin und Tagesmutter in Bremen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Sie tun es, weil sie es wollen. Und weil man sie nicht hindert

Andreas R. schreibt:

Die wesentliche Konsequenz aus dem aktuellen Kontrollverlust in Deutschland: Der linke EU-Multikulti-Traum ist ausgeträumt. Wer jetzt die Kehrtwende nicht anstrebt, ist ein Ignorant, der die Europäische Union aufs Spiel setzt. Die EU-Mitgliedsstaaten lehnen mehrheitlich den deutschen Sonderweg ab. Es ist geradezu größenwahnsinnig zu fordern, dass “Europa” sich nun ein Beispiel an der deutschen Grenzenlosigkeit nehmen soll.

Helfried R. schreibt:

Man müsste den europäischen Regierungspolitikern das Buch von Eugen Sorg: “Die Lust am Bösen: Warum Gewalt nicht heilbar ist” um die Ohren hauen, bis der Buchinhalt im Kopf angekommen ist. Ich bin mit dem Autor nicht verwandt oder bekannt. [siehe auch: Eugen Sorg: Die Lust am Bösen (faz.net)

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Die Arroganz der deutschen Elite

Christian Ortner: Ist Frankreich die Maîtresse des katarischen Emirs?

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

Akif Pirincci: Wenn Frauen in die Menopause kommen

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

Schwedisches Dorf und Flüchtlinge: Gewaltsame Zusammenstöße

%d Bloggern gefällt das: