Tag Archives: Sozialist

Peter Helmes: Kostenloses Buch über Martin Schulz: “Genosse M. Schulz – Der rote Raffzahn”

18 Mai

Conservo

Der neue, der 42. Helmes-Titel ist da!

80 Seiten voller Informationen über den größten Blender der Sozialisten! Von Erfolgsautor Peter Helmes.

Kaum erschienen, schon ein riesen Erfolg!

„GENOSSE M. SCHULZ – DER ROTE RAFFZAHN“

Kostenfrei zu beziehen bei: Die Deutschen Konservativen e.V., Beethovenstr. 60, 22083 Hamburg, Tel.: 040/2994401 oder info@konservative.de

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www.conservo.woordpress.com   15.05.2017

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Marx und Engels: Dänen lügen nicht

30 Sep


Video: Otto – Dänen lügen nicht (02:31)

Martin schreibt:

Über ihre Familien schreiben Marx und Engels: "Sterben sollen sie alle." Über die Arbeiter äußern sie folgende Ansicht: "Sie taugen nur als Kanonenfutter." Über den konkurrierenden Arbeiterführer Ferdinand Lassalle heißt es: "Dieser jüdische Nigger." Auch zu den Nachbarvölkern der Deutschen vertreten Marx und Engels sehr dezidierte Ansichten.

Die Schweizer seien durchweg "dumm", die Dänen dagegen "lügnerisch", am schlimmsten allerdings sei das Land Polen, welches "keine Existenzberechtigung" habe. In einer Rezension der Zeit wird die Gedankenwelt von Marx und Engels von Harald Martenstein so zusammengefasst: "Nationalismus, Sexismus, Antisemitismus, Rassismus, Beschimpfung der eigenen Anhänger." Im Privatleben war Marx Reaktionär, Sozialist war sein Brotberuf.

Harald Martenstein: Marx und Engels zusammengefasst: "Nationalismus, Sexismus, Antisemitismus, Rassismus, Beschimpfung der eigenen Anhänger."

Noch ein klein wenig OT:

Kein Schutz für eine unislamische Liebe

islamische_küsse

Was geschieht, wenn eine muslimische Frau sich in einen deutschen Mann verliebt? Man sollte denken, dies sei in Europa nichts ungewöhnliches. Die Realität ist aber, dass sowohl der Islam, die Islamverbände und viele strenggläubige Muslime sich dagegen aussprechen. Sie sprechen sich aber nicht nur dagegen aus, sondern versuchen solch eine Beziehung unter allen Umständen zu verhindern, weil sie meinen, dass der Islam dies von ihnen verlange.

Bei einem jungen Paar in Fürstenwalde bei Berlin ging es sogar soweit, dass die Eltern der jungen Frau die Tochter und ihren Freund mit dem Tode bedrohten. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten, bei der die Tochter gewürgt worden sein soll und der Vater mit einem Kantholz auf den jungen Mann einschlug. Lesen sie die ganze Geschichte auf der "Achse".

Gmünd Waldviertel (Österreich): Asylwerber attackieren nach Einbruch Polizisten und verletzen diese schwer

waldviertel_gmuend
Selbst im idyllischen nord- östlichen Waldviertel ist man vor räuberischen, gewaltbereiten Asylwerbern nicht mehr sicher. Was am letzten Donnerstag in Gmünd als Einbruchsdiebstahl begann, endete bei der Festnahme der Täter mit massivem Widerstand gegen die Staatsgewalt und einem schwer verletzten Exekutivbeamten,
wie auch die Bezirksblätter Gmünd berichtet hatten. Einer der Beamten erlitt bei diesen Angriffen einen dreifachen Bruch der rechten Hand.

Neben den beiden gestohlenen Fahrrädern wurden  bei den Tätern auch vier Messer sichergestellt. Dabei handelte es sich um drei Klappmesser und ein Messer mit einer zirka 30 Zentimeter langen Klinge. Im Zuge der weiteren Erhebungen, in Bezug auf die Fahrrad Diebstähle, konnten die beiden Asylwerber auch als PKW-Einbrecher im Stadtgebiet von Gmünd, ausgeforscht werden. Die Täter wurden in die Justizanstalt Krems überstellt, wo sie wegen Einbruchsdiebstahl, schwerer Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt angeklagt werden. >>> weiterlesen

cup_of_tea schreibt:

Natürlich – Marokko geht ja gerade im Bombenhagel unter (10 Millionen Touristen jährlich). Und der andere Täter – ein "staatenloser" Passwegwerfer? Wird sicher dringend gebraucht, als Ingenieur, oder so. Man mag über die USA schimpfen wie man, will: Die Festnahme der beiden Asyl-Terroristen wäre dort wahrscheinlich etwas anders verlaufen; dort begnügt man sich nämlich nicht mit dem Verteilen von Gemüse-Spray, um Terroristen dingfest zu machen…. www.asylterror.com

Merlin schreibt:

Ich wäre dafür, dass man den Polizisten für ihren mutigen, fast schon lebensmüden, Einsatz eine Anerkennung zukommen lässt. Als ehemaliger Kampfsportler weiß ich, dass der Messerkampf einer der schwierigsten ist. Man muss den Gegner ständig auf Distanz halten und selbst wenn man es schafft, ihn zu überwältigen, ist es fast unmöglich, dies ohne Schnittverletzungen zu überstehen. Wenn ich an der Stelle der Polizisten gewesen wäre und auch eine Schusswaffe bei mir gehabt hätte, also ich hätte die Waffe gezogen.

Leider herrscht in Österreich die neue linke Leitkultur, die die Beamten zwingt, sich zwischen dem eigenen Leben und der beruflichen Existenz zu entscheiden.
Zwar sind die Kulturbereicherer (bestimmt Akademiker mit hohem IQ) erst mal weggesperrt, aber wer die Gutmenschen kennt, weiß, dass das nicht von Dauer sein wird und nach erfolgreicher Enthaftung (durch Caritas?) werden sich demnächst noch weitere Beamte – oder sogar Bürger – den beiden stellen müssen.

Österreichs Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ): Joschka Fischer soll EU-Asyl-Koordinator werden

Verteidigungsminister DoskozilÖsterreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil Der europäischen Unfähigkeit, in der Flüchtlingspolitik auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, begegnet Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) mit einem überraschenden Personalvorschlag. Der ehemalige deutsche Grünen-Star Joschka Fischer soll die EU-Asylpolitik koordinieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten! Mit Joschka-Fischer dem notorischen Deutschlandhasser macht man ja wohl den Bock zum Gärtner. Der würde Deutschland am liebsten mit Millionen Migranten fluten, um es für immer zu zerstören. Schei** rot-grüne Volksverräter.

Siehe auch:

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen – Warum die "Welt" zu einem Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Michael Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

23 Aug

eu_halunke_baroso
José Manuel Durão Barroso, unser aller geliebter Präsident der Europäischen Kommission von 2004 bis 2014, arbeitet nunmehr als Berater für Goldman Sachs. Es ist die typische politische Karriere eines zeitgenössischen Halunken: Barroso startete sie als Häuptling einer maoistischen Partei – „In his university days, he was one of the leaders of the underground Maoist MRPP (Reorganising Movement of the Proletariat Party, later PCTP/MRPP, Communist Party of the Portuguese Workers/Revolutionary Movement of the Portuguese Proletariat)“, belehrt uns die englische Wikipedia deutlich präziser als die deutsche, dann wurde er Sozialdemokrat.

[1] In seiner Studienzeit war er einer der Führer der maoistischen MRPP (Bewegung zur Reorganisation der Arbeiter-Partei). Später nannte sie sich Kommunistische Partei der portugiesischen Arbeiter / Revolutionäre Bewegung der portugiesischen Proletarier.

Ich wette, in Wirklichkeit gingen ihm die Arbeiter am Arsch vorbei. Er hat sie wahrscheinlich verachtet und nicht einmal mit dem A… angesehen. Ihm ging es nämlich vermutlich nur um seine eigenen Angelegenheiten, einen gut bezahlten Job zu erhalten und sich von den Arbeitern dafür fürstlich bezahlen zu lassen. Mit anderen Worten, seit Jahren macht er nichts anderes als Arbeiter auszubeuten, genau so wie es jeder Ausbeuter macht, die Barosso ja angeblich so glühend bekämpft hat.

Als portugiesischer Premier unterstützte er den zweiten Irakkrieg, eines der größten Ganovenstücke der neueren Geschichte und wahrscheinlich der Auslöser für den schlussendlichen Abstieg Europas in eine instabile, politisch und wirtschaftlich unbedeutende Weltregion mit explosiver [multi-]ethnischer Bevölkerungsstruktur (ich melde mich mit der Präzisierung dieser These um 2030 wieder), indem er sein Land in die „Koalition der Willigen“ [2] führte [3]. Natürlich ist er Bilderberger, natürlich unterstützte er mit der gebotenen Vehemenz eines Aspiranten für den transatlantischen Katzentisch das TTIP-Abkommen, und nun streicht er den Lohn dafür bei Goldman Sachs ein.

[2] Als der Koalition der Willigen bezeichnet man eine Allianz von Staaten, die den Angriff der USA im Frühjahr 2003 auf den Irak im Dritten Golfkrieg politisch und militärisch unterstützten. Die Koalition der Willigen bestand in der Zeit ihrer Gründung aus 43 Mitgliedern.

[3] Ich greife schon einmal ein wenig vor und präsentiere hiermit die multi-ethnische deutsche [?] Bevölkerung von 2030:

deutschland2030

Auf einem Podiumsgespräch im Juni hat Peter Gauweiler gesagt, früher sei „Freiheit oder Sozialismus“ für ihn die politische Alternative gewesen, „jetzt geht es um Freiheit oder Goldman Sachs“. Der Schritt von der EU zur globalen Investbank ist der Schritt von der kontinentalen zur planetarischen Gaunerei. Indem der Portugiese seine smarte Larve abzieht, enthüllt sich die sogenannte europäische Idee als das, was sie eigentlich ist: ein tendenziell totalitäres Schurkenstück zur Bereicherung einiger, denen nichts gleichgültiger ist als die europäischen Völker und Kulturen.

PI hat über diese Lumperei bereits berichtet, Klonovsky hat sie.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

Noch ein klein wenig OT:

Thilo Sarrazin fordert Abschiebung „notfalls unter militärischem Schutz“

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Thilo Sarrazin fordert grundlegende Gesetzesänderungen, um unerwünschte Einwanderer loszuwerden. Deutschland müsse sie notfalls, so Sarrazin in einem Gastbeitrag in der F.A.Z., unter militärischem Schutz abschieben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Thilo Sarrazin sagt zu recht, dass das deutsche Asylrecht zum „Einfallstor für ungeregelte Einwanderung“ geworden ist. Mir gefällt auch seine Idee, dass Zugewanderte erst dann einen Anspruch auf Leistungen des deutschen Staates erhalten sollten, seien die Ansprüche finanzieller oder juristischer Art, wenn sie einen legalen Aufenthaltsstatus erhalten haben.

Migranten mit dem Betreten Deutschlands die gleichen Rechte einzuräumen wie den Einheimischen, entspringt dem Traum linker Gleichheitsfanatiker, der aber realitätsfremd ist. Warum sollte ein Migrant, der noch niemals in die Sozialkassen eingezahlt hat, dieselben Sozialleistungen beziehen, wie Jemand, der dort schon Jahrzehnte lang eingezahlt hat? In den USA erhalten Migranten 10 Jahre lang keinerlei Sozialleistungen. Sie sind verpflichtet einer geregelten Arbeit nachzugehen oder sie werden wieder ausgewiesen.

Sarazin schreibt: „Abgelehnte Asylbewerber sollen demnach „keinen legalen Aufenthaltsstatus und deshalb keine Möglichkeit zur Klage vor deutschen Verwaltungsgerichten“ haben, schreibt Sarrazin.”

So würde es jeder vernünftige Staat machen und sich nicht so von den Migranten auf der Nase herumtanzen lassen. Das Verhalten des deutschen Staates beruht auf der Feigheit der etablierten Parteien den Muslimiverbänden klare Grenzen zu setzen. Sie lassen sich lieber von den Islamverbänden erpressen, anstatt sie kurzerhand zu verbieten und die betreffenden Personen notfalls auszuweisen.

Und warum meint die FAZ, die Lesermeinungen in der Internetkloake verschwinden zu lassen? Mir scheint, sie hat Angst vor der Lesermeinung. Und so lange dies so ist, werden immer mehr Leser ihre Abos kündigen, denn eine Zeitung, die die freie Meinung unterdrückt, ist von den Lesern unerwünscht.

„No!“-Klebetatoo soll muslimische Vergewaltiger abhalten

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Und immer wenn du denkst, dümmer geht’s nicht mehr, kommt von irgendwo ein Gutmensch her (ein „Grüner“ passt im Metrum und überhaupt auch allzeit): Ein Klebetatoo mit der Aufschrift „No!“ soll als „Warnung an potenzielle Grapscher“ in Frei- und Hallenbädern wieder gesittete Verhältnisse herstellen.

„Nein! Nicht mit mir!“ ist das Motto einer „Präventionskampagne gegen sexuelle Belästigung“, meldet N24. Erfunden habe sie Veronika Wäscher-Göggerle, allein schon kraft ihres Namens die Frauen- und Familienbeauftragte des Landkreises Bodensee. Frau Wäscher-Göggele halte ihr Gorgoneion „in erster Linie“ für eine „Hilfestellung vor allem für junge Badegäste“, verlautbart der Nachrichtenkanal. „Ich glaube, die sind sehr verunsichert“, sagt sie. >>> weiterlesen

Die Junge Alternative NRW hat noch einen drauf gesetzt und einige Vorschläge für IS-Schutztatoos entworfen, die garantiert von jedem IS-Terroristen befolgt werden:

Im Bodenseekreis sollen jetzt Klebetatoos vor sexueller Belästigung im Schwimmbad schützen. GUTE IDEE! Da haben wir uns gedacht, wir weiten das auf andere Problem- und Gefahrenbereiche aus.

islam_schutztatoos

Karl Matell schreibt:

"Nicht einbrechen" fehlt noch. Ein solches Schild an der Haustür schreckt garantiert jeden Einbrecher ab und sorgt für Sicherheit im trauten Heim.

Siehe auch:

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Michael Mannheimer: Der Islam-Terror in Brüssel ist die Quittung für eine jahrzehntelange sozialistische und proislamische Politik

23 Mrz

Islam-in-BruesselKeine europäische Stadt ist so in der Hand des Islam wie Brüssel. Doch die Medien schweigen auch dies tot.

Auffallend an den Berichterstattungen zum jüngsten Terroreinsatz in Brüssel ist vor allem eins: Wie unsere Medien geradezu krampfhaft das Wort Islam vermeiden. Wie sie alles tun, um Spekulationen über die Herkunft und Religion des Erschossenen zu vermeiden. Da wird z. B. von einem „Getöteten“ geredet, dessen Identität noch nicht bekannt sei. Und nun ein erneutes Attentat – und wieder typisch: Das Schweigen über die möglichen Täter.

So heißt es bei den Nachrichten von t-online lediglich:

„Die belgische Hauptstadt Brüssel ist Ziel mehrerer Anschläge: Am Flughafen Zaventem hat es zwei Explosionen mit vielen Toten gegeben. In der Innenstadt ist mindestens eine Metrostation angegriffen worden. Die belgischen Sicherheitsbehörden gehen von Terroranschlägen aus…“

Auch im weiteren Text sucht man Hinweise auf die Identität der „Terroristen“ vergeblich. Doch gerade Brüssel zeigt, wie weit die Islamisierung Europas bereits fortgeschritten ist. In manchen Stadtteilen erkennt man nicht mehr, dass man sich in der Hauptstadt Europas befindet. Brüssel zeigt, was auf Europa zukommen wird: Islamischer Terror und die totale Islamisierung

„Champagner für alle“

freddy thielemannsBrüssel ist ein rotverseuchtes Nest. Sowohl die Stadtverwaltung als auch die EU-Bürokratie sind tief sozialistisch. Vor Jahren schrieb ich einen Artikel darüber, dass der damalige sozialistische Bürgermeister Freddy Thielemans [Bild links] eine EU-weite islamkritische Demonstration in Brüssel mit dem Hinweis auf die hohe Anzahl dort lebender Moslems verbot, während er belgische Moslems jederzeit für die Verbreitung des Islam in Belgien demonstrieren ließ. Als Papst Johannes Paul II starb, begrüßte er dessen Tod in einem Restaurant mit den Worten: „Champagner für alle!“ Vierzehn der 26 Abgeordneten seiner sozialistischen Partei waren Moslems.

Bereits 2007 waren 57 Prozent der Neugeborenen Brüssels moslemischen Glaubens. Zum islamischen Fest Eid-Al-Adha (Islamisches Opferfest) werden Jahr für Jahr an die 20.000 Schafe geschlachtet – auf offener Straße, womit halb Brüssel einem Schlachthof gleicht.

Ganze Stadtteile Brüssels gleichen orientalischen Städten. „Eingeborene“ Brüsseler trauen sich dort so gut wie nicht mehr hin, und selbst das Brüsseler Stadtzentrum wird von den Einheimischen mehr und mehr gemieden. Wenn unsere Medien tönen, es gäbe keine Islamisierung Europas, so müsste man die betreffenden Redakteure zwangsweise nach Brüssel verfrachten und sie in den islamischen Vierteln aussetzen.

Brüssel gleicht einer belagerten Stadt

Letzte Woche erhielt ich einen Anruf einer südeuropäischen Wissenschaftlerin, die sich gerade in Brüssel aufhielt. Sie sprach davon, dass Brüssel einer belagerten Stadt gleiche. An jeder Straßenkreuzung stünden schwerbewaffnete Soldaten, ebenso vor den Einkaufszentren. Die Züge würden ebenfalls bewacht: Überall schwerbewaffnete Soldaten, die zum Schutz der Bevölkerung in den Zügen mitfahren. Auf den Straßen herrschten Kopftuch, Hidschab und Burkha vor. Brüsseler seien dort in der Minderheit. Die Busse, U- und S-Bahnen seien mehrheitlich von Moslems belegt. Da sie selbst südeuropäisch aussehe, würde sie wegen ihrer westlichen Kleidung von bösen Blicken muslimischer Passanten bedacht.

Keine europäische Stadt ist so islamisiert wie Brüssel: Es ist das Werk jahrzehntelanger sozialistischer Vorherrschaft

Das zurückliegende Pariser Attentat mit knapp 200 Toten (man hört nichts mehr darüber in den Medien, während diese unvermindert gegen jede islamkritische Bewegung hetzen), wurde aus Brüssel gesteuert. Und der letzte Antiterror-Einsatz zeigte: Der islamische Terror ist längst in den Zentren Europas angekommen. Schuld haben vor allem zwei Kräfte, die dies zuließen und die Islamisierung Europas organisieren: Europas System-Politiker und Systemmedien.

Quelle: Islam-Terror in Brüssel: Quittung für jahrzehntelange unkritisch-proislamische Politik

Meine Meinung:

Ich möchte noch zwei Anmerkungen zu Brüssel machen. Brüssel ist seit Jahren die Hauptstadt des Verbrechens in Europa. EU-Beamte und -Parlamentarier werden in Brüssel beraubt und zusammengeschlagen. Kaum eine Botschaft, die nicht schon Einbrüche erlebt hat. Aber Belgiens Polizei schaut einfach zu, wie Europas Hauptstadt in der Kriminalität versinkt. Die Stadt steckt voller Spannungen. Brüssel ist ein Dorado für Kriminelle.

Phillipe MoureauxNicht nur der sozialdemokratische Bürgermeister Freddy Thielemans hat die Islamisierung in Brüssel vorangetrieben, sondern auch der sozialistische Bürgermeister aus Brüssels Stadtteil Molenbeek, der am stärksten von radikalen Muslimen besiedelt ist. Molenbeek’s Bürgermeister Phillipe Moureaux [Bild links], hat den islamischen Terrorismus gewissermaßen selber in Molenbeek herangezüchtet. Siehe: Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

Noch ein klein wenig OT:

Herausgeber der Zeitung "Österreich", Wolfgang Fellner, fordert den Islam zu verbieten

wolfgang_fellnerDie paar Luftangriffe der USA sind viel zu wenig – die freie Welt muss endlich eine mächtige Einsatz-Truppe aufstellen, die den IS auslöscht. Und zwar komplett. Natürlich können Nato, USA und Russland bei entsprechend gutem Willen sehr rasch mit allen IS-Hochburgen, IS-Strukturen und IS-Armeen aufräumen. Nur: Das muss endlich passieren – und auch politisch gewollt sein. Wie lange schaut die Welt noch zu?

Mittlerweile muss die Diskussion erlaubt sein, ob nicht der Islam als solcher in Europa verboten werden sollte. Bei allem Respekt für die Freiheit der Religionen und die vielen friedlichen, sympathischen Anhänger des Islam auch bei uns in Österreich: Die Grenzen zwischen dem friedlichen Islam und dem Terror im Namen des Islam verwischen sich immer mehr. In unseren städtischen Kindergärten. In vielen Moscheen. Da wird Terror gefördert, gepredigt, vorbereitet. So kann und darf es nicht weitergehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Islam hätte schon lange verboten werden müssen, denn er ist weder mit den Menschenrechten noch mit dem Grundgesetz vereinbar. Der Islam ist im Kern eine faschistische Ideologie. Aber unsere Politiker sind zu feige sich dem Islam entgegenzustellen. Sie sehen nur ihre eigene Macht und ihre Privilegien, die sie erhalten wollen. Und darum versuchen sie die Muslime für ihren Machterhalt als Wähler zu gewinnen.

Das Grundgesetz ist ihnen im Prinzip egal. Ihnen geht es nur um das eigene Wohlergehen. Man sieht es ja auch daran, wie Angela Merkel Recht und Gesetz nach Belieben bricht. Es geht in Wirklichkeit nicht darum die Muslime vor Krieg und Zerstörung zu bewahren. Das sind nur vorgeschobene Argumente. Ihnen geht es darum, die Zuwanderer für den eigenen Machterhalt als Wähler zu gewinnen.

Österreich: Asylbewerber springen absichtlich vor fahrende Autos

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In Österreich beschäftigt eine irre Serie die Polizei: Asylbewerber werfen sich offenbar absichtlich vor fahrende Autos. Mittlerweile soll bereits die vierte Anzeige bei den Ordnungshütern eingegangen sein. >>> weiterlesen

München: Drei Asylbewerber stürmen Nobel-Gasthaus

forsthaus_woernbrunnForsthaus Wörnbrunn: Die Asylbewerber tranken aus den Gläsern der Gäste.

München – Sie bedienten sich an den Gläsern der Gäste und grölten herum. Als dann einer der drei Männer die Hand zum Hitlergruß erhob und eine Weinflasche stehlen wollte, riefen die Angestellten des Forsthauses Wörnbrunn in Grünwald die Polizei. >>> weiterlesen

Udo Lindenberg in Stuttgart: Das "Pack" schlägt zurück – Zwei Drittel der Karten noch nicht verkauft

lindenberg_stuttgart

Zu seinem 70. Geburtstag geht Udo Lindenberg auf große Stadiontour. Während anderorts Zusatzkonzerte eingeschoben werden, sind für seinen Stuttgarter Auftritt am 28. Mai bisher nur 20.000 von 60.000 Karten verkauft. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Schlepperkönig Erdogan und Merkels Betrug am deutschen Volk

Prof. Soeren Kern: Der Islamische Staat rückt auch nach Deutschland vor

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

Video: Viktor Orbán: „Die Massenmigration ist eine Bedrohung für Europa”

Akif Pirincci: Potthässliches linkes Bündnis will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

Stürzt Merkels CDU genau so ab wie Italiens Democrazia Cristiana?

Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

26 Nov

Philippe_Moureaux02[6]„Wir sollten nicht Rakka, sondern Molenbeek bombardieren“, fordert ein französischer Publizist. Aus dem mehrheitlich muslimischen Brüsseler Viertel stammen die Drahtzieher der jüngsten Terrorwelle. Nirgendwo in Europa ist die Konzentration dschihadistischer Terroristen grösser. Doch kaum jemand außerhalb Belgiens redet über den langjährigen antisemitischen sozialistischen Bürgermeister Philippe Moureaux [Bild], der für diese Entwicklung verantwortlich ist. Ein Bündnis mit dem radikalen Islam sicherte ihm die Macht.

Der Brüsseler Stadtteil Molenbeek gilt als Europas „Terroristenfabrik“. Von dort kamen mindestens drei der Drahtzieher der Terroranschläge vom 13. November 2015 in Paris: Ibrahim Abdeslam, Abdelhamid Abaaoud und der immer noch flüchtige Salah Abdeslam. Und da hört die Liste noch lange nicht auf. Die Wiener Tageszeitung „Die Presse“ schreibt:

„Zum ersten Mal kam Molenbeek bereits im Jahr 2001 in die Schlagzeilen: Abdessatar Dahmane [Dahmane Abd al-Sattar], der Mörder des afghanischen Kriegshelden und Schrecken der Taliban, Ahmed Schah Massoud, war ebenso ein Stammgast des für seine radikalen Positionen bekannten Islamischen Zentrums in der Rue du Manchester Nr. 18 wie Hassan El Haski, der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge von Casablanca (2003, 41 Tote) und Madrid (2004, 200 Opfer).“

„Aus Molenbeek stammten die Waffen, die im Jänner 2015 beim Anschlag auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ zum Einsatz kamen. Hier wohnte der französische Jihadist Mehdi Nemouche, der im Vorjahr im jüdischen Museum in Brüssel ein Blutbad anrichtete. Von hier aus brach im August 2015 Ayoub El Khazzani zum versuchten Anschlag auf den Schnellzug Amsterdam-Paris auf.“

Auch die beiden Dschihadisten, die die belgische Polizei im Januar in Verviers tötete, stammten aus Molenbeek. Der Terrorist Amedy Coulibaly, der den koscheren Pariser Supermarkt HyperCacher überfiel, hatte sich einige Zeit in Molenbeek aufgehalten.

Die Mehrheit der in jüngster Zeit in Europa in Erscheinung getretenen Terroristen stammt aus einem einzigen, sechs Quadratkilometer großen Viertel – eine verblüffende Konzentration. Belgien ist, im Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl, der größte europäische Exporteur von Kämpfern des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak. Die meisten davon, mindestens 48, kommen wiederum aus Molenbeek. Der französische Journalist Eric Zemmour sagt: „Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka.“

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Molenbeeks ist muslimisch, ein Viertel stammt, wie die Attentäter, aus Marokko. „Wissen Sie, hier in Molenbeek gibt es mehr verschleierte Frauen als in Casablanca“, sagt einer der Bewohner dem Reporter des französischen Nachrichtenportals „Atlantico“. Dieser schreibt, das sei „sicherlich eine Übertreibung“, muss allerdings selbst zugeben: „Wenn man sich in den Straßen dieses Außenbezirks von Brüssel mit seinen knapp 96.000 Einwohnern bewegt, beschleicht einen ein bizarrer Eindruck. Nicht nur, weil man glaubt, nicht im Königreich Belgien zu sein, sondern auch, weil eine drückende Atmosphäre herrscht.“

Molenbeek, Zeugnisse einer Stadt in Angst. Die Verantwortung dafür trägt Philippe Moureaux, Mitglied der Parti Socialiste [1] und von 1992 bis 2012 Bürgermeister von Molenbeek. Mit den Klagen seiner Bürger konfrontiert, bestritt er stets die unhaltbaren Zustände in seiner Stadt: „Es macht mich wütend, wenn Leute winzige Punkte rausgreifen und darüber nach Kräften lügen“, sagte er in der zitierten Reportage. Molenbeek sei „nicht die Bronx“; die Probleme mit der Kriminalität beträfen nur wenige Straßenzüge, so Moureaux.

[1] Die Parti socialiste (Abkürzung PS, deutsch Sozialistische Partei) ist eine politische Partei in Frankreich. Sie verfolgt eine demokratisch-sozialistische bzw. sozialdemokratische Programmatik und gehört der Sozialdemokratischen Partei Europas, der Progressiven Allianz sowie der Sozialistischen Internationale an. In der Fünften Republik stellte sie bislang mehrere Premierminister und zwei Staatspräsidenten: François Mitterrand (1981–1995) und François Hollande (seit Mai 2012).

Dann verriet er, wes Geistes Kind er ist: „Molenbeek ist ein Symbol, das bestimmte Leute kaputt machen wollen. Doch nur über meine Leiche.“ Bestimmte Leute? Glaubt der Bürgermeister ernsthaft an eine Verschwörung gegen sein Elendsviertel? Man muss nicht lange suchen, um festzustellen, dass Moureaux, auf dessen Initiative Belgien 1981 ein „Anti-Rassismus-Gesetz“ verabschiedet hat, ein Antisemit ist, wie er selbst in Belgien nicht ganz häufig ist. Gleichzeitig hat er stets die Gewalt junger Muslime beschönigt und unterstützt, auch die gegen Juden.

Während des Ramadan 2009 gab es in Molenbeek schwere Ausschreitungen. Muslimische Jugendliche errichteten Barrikaden aus brennenden Autoreifen, sie zündeten Autos an, warfen Steine auf Feuerwehrleute, die zum Löschen kamen, und plünderten, mit Steinen und Brechstangen ausgestattet, die Geschäfte. Unbestätigten Berichten zufolge hatte die Polizei die Anweisung erhalten: „Reizt sie nicht, durchsucht sie nicht, interveniert nicht, selbst wenn sich Dutzende von ihnen zusammentun, sprecht keine Verwarnungen wegen Belästigung aus, nicht einmal, wenn sie Steine auf euch werfen.“

Jüdische Ladenbesitzer wurden auch außerhalb des Ramadan schikaniert. 2008 berichtete das flämische Magazin „Dag Allemaal“ darüber, wie „Jugendliche“ in den Strassen Molenbeeks rufen: „Die Juden sind unsere schlimmsten Feinde“. Entlang der Rue du Prado und der Chaussée de Gand in Molenbeek hatte es früher viele von Juden geführte Geschäfte gegeben, doch 2008 waren sie, mit Ausnahme eines Möbelgeschäfts, alle verschwunden. Und niemanden störte das, ganz bestimmt nicht Bürgermeister Moureaux.

Aus Angst vor Rache wollte keiner der Juden mit den Journalisten sprechen, mit Ausnahme eines Mannes, den die Zeitung „René“ nannte. René betrieb über 30 Jahre lang ein Friseurgeschäft in der Chaussée de Gand. Dann kam es zu einer Reihe von Gewalttaten. Es begann mit Schmierereien an seinem Schaufenster: „Sale youpin“ („Drecksjude“) und anderen antisemitischen Slogans. Später stürmten sechs jugendliche Muslime in seinen Laden, zerbrachen die Einrichtung und schlugen René ins Gesicht. Er rief die Polizei. Eine Stunde später kamen die Täter zurück, um ihn zu „bestrafen“. Sie zerbrachen alle Spiegel. In 35 Jahren hatte sich René eine große loyale Kundschaft aufgebaut, doch nach diesem Vorfall trauten sich die meisten nicht mehr in sein Geschäft. Er hatte keine andere Wahl, als es zu schließen.

Wie reagierte Moureaux? Indem er den belgischen Juden vorwarf, sie wollten den Muslimen das „Recht auf Abweichung“ verweigern. Das sagte er 2008, in der Wochenzeitung „Le Vif L’Express“. Es war eine Reportage mit dem Titel: „Moureaux, Shérif de Molenbeek, drogué du pouvoir – Son islamo-municipalisme“ [Mounreaux, der Sheriff von Molenbeek, süchtig nach Macht – sein islamischer Kommunalismus] [2] Dass er “süchtig nach Macht” („drogué du pouvoir“) sei, waren seine eigenen Worte.

[2] Unter Kommunalismus versteht man das Mitgestalten der Stadt durch die Bürger. Dabei geht es um Bürgerrechte, Beteiligung an Entscheidungen der Gemeinde oder einfach um Verteilung der Macht innerhalb der Stadt. In Molenbeek ging es hauptsächlich darum, den Muslimen mehr Rechte einzuräumen und die Juden aus dem Stadtviertel zu vertreiben.

Das Blatt beschrieb ihn als einen „hochfliegenden Intellektuellen, Universitätsprofessor und brillanten Minister, der in dem schönen Viertel Uccle (!) residiert“. Doch zurück zu Moureaux’ Juden: „Mit 20“, sagte er, sei er Marxist gewesen und habe niemandem ein Recht auf Abweichung zugestanden; doch er habe sich „weiterentwickelt“: „Was mich umgestimmt hat, das waren genau die Gespräche mit Vertretern der jüdischen Gemeinde. Es macht mich heute traurig zu sehen, wie sie den Muslimen das Recht auf Abweichung verweigern.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Thomas Rietzschel: Deutschland, ein Land ohne Zukunft?

Akif Pirincci: Sehnsucht nach dem Judengas

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