Tag Archives: Bar

NASA warnt vor Mini-Eiszeit: Ein Blick in die Geschichte entlarvt „Klima-Lüge“ (10:09)

7 Aug
NASA warnt vor Mini-Eiszeit: Ein Blick in die Geschichte entlarvt die „Klima-Lüge“ (10:09)
Das Video kann man bis Minute 02:40 überspringen. Interessant wird es erst, wenn über den Klimawandel gesprochen wird.
Video: Augsburg: „Wir haben die Schnauze voll“: Linke Bar setzt Flüchtlinge vor die Tür (01:14)
Video: Augsburg: „Wir haben die Schnauze voll“: Linke Bar setzt Flüchtlinge vor die Tür (01:14)
Afrikanische Flüchtlinge sind in einem linken Lokal in Augsburg mehrfach durch Diebstähle aufgefallen, aber auch durch Belästigungen von Frauen und aggressives Verhalten. Am Wochenende eskalierte die Situation.
„Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spaß mehr bei uns. Ich bin sprachlos. Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar“, schrieb die Wirtin der linken Szenekneipe „Kreuzweise“ in einem mittlerweile gelöschten Facebook-Eintrag.
Tatjana D. Bar soll ein Ort sein, an dem jeder willkommen ist – egal welches Geschlecht, Alter, Hautfarbe oder Kleidungsstil, erklärt die Wirtin gegenüber der Augsburger Allgemeinen“. Das könnte sich nun ändern, denn am Samstag musste die Polizei anrücken. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Ich wette, dies ist in jedem linken Kulturzentrum, in jeder linken Bar oder Kneipe der Fall. Und das ist gut so, denn sonst kommen die total verblödeten und realitätsfernen Linken niemals zur Besinnung. Selbst wenn ein Mensch von Migranten bedroht, beraubt, vergewaltigt, zusammengeschlagen oder getötet wird, versuchen sie die Tat noch zu verharmlosen, zu entschuldigen und zu relativieren.
Viele Muslime sind nach Deutschland gekommen, Deutschland zu erobern. Und dabei werden sie auch die Linken nicht verschonen. Und das ist gut so. Sie haben es nicht anders verdient. Sie wachen leider erst auf, wenn sie ihre eigene Medizin schlucken müssen und zwar in hochkonzentrierter Form – also Hardcore. Liebe Linke, ihr Multikultiträumer, ihr könnt uns Mal und zwar kreuzweise. Ist wenigstens die Wirtin von ihren Multikultitraum befreit? Man kann es nur hoffen.
Chi schreibt:
Die Linken dürfen also rassistisch sein, selbst das ist dann o.k., aber nur bei denen. Und wehe die Rechten hätten das gemacht. Es hätte einen riesigen Aufschrei gegeben. Verlogenes linkes Pack.
Video: Spiegel-TV: Bulgarische Bürgerwehren: Privatmilizen machen Jagd auf Flüchtlinge (05:47)
Video: Spiegel-TV: Bulgarische Bürgerwehren: Privatmilizen machen Jagd auf Flüchtlinge (05:47)

Bad Oeynhausen (NRW): 42-Jähriger auf Bahnhofstoilette von Südländer mehrfach mit Messer in Rücken gestochen

7 Aug
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In der Toilette des Busbahnhofs in Bad Oeyhausen (NRW) wurde der 42-Jährige von einem "Südländer" mit einem Messer mehrfach in den Rücken gestochen und schwer verletzt.

In Bad Oeynhausen (NRW) ist am Samstag ein 42 Jahre alter Mann aus Löhne in einer Toilette eines Busbahnhofs von hinten mit mehreren Messerstichen attackiert worden. „Der Mann ist im Rücken und im oberen Schulterbereich angegriffen worden“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber dem Westfalenblatt.

Laut der Zeitung konnte sich das Opfer aus der Toilette befreien und flüchtete blutüberströmt in einen in der Nähe liegenden Park. Ein Zeuge, der mit seinem Fahrrad dort unterwegs war, sah das Opfer und rief die Polizei. Der 42-Jährige beschrieb den Täter als einen Mann mit südländischem Aussehen. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird.

Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „Ostdeutschland zu weiß ist“. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Experte“ präsentiert.

Sulzbach an der Murr: Schwere Verletzungen erlitt ein 33-jähriger Mann in der Nacht von Samstag auf Sonntag, nachdem er Opfer einer vierköpfigen Personengruppe wurde. Das Opfer sowie diverse weitere Personen hielten sich in der Nacht an der Freizeitanlage Seitenbachtal zum Feiern auf. Gegen Mitternacht kamen drei junge Männer und eine junge Frau hinzu und griffen den Mann, der sich zu dem Zeitpunkt etwas abseits der restlichen Personen aufhielt, unvermittelt an. Nachdem er mehrere Tritte und Schläge abbekam musste er letztlich schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die vier bisher unbekannten Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Von ihnen liegt lediglich eine vage Beschreibung vor, zwei der Männer sollen eine Basecap getragen haben, einer soll eine kräftige Statur und einen Vollbart haben. Nach Zeugenaussagen könnte es sich um Südländer türkischstämmige Personen handeln.

Steinfurt: Die Polizei hat nach einem Körperverletzungsdelikt, das sich am Donnerstagnachmittag (01.08.2019) an der Rückseite des Bahnhofs zugetragen hat, die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit ist noch unklar, warum drei Männer an der Nordbahnstraße einen 19-Jährigen attackiert haben. Der Geschädigte war um 15.45 Uhr aus dem Bahnhofstunnel gekommen, um zu seinem an der Nordbahnstraße abgestellten Fahrrad zu gehen. Nach Zeugenangaben folgten ihm aus dem Tunnel kommend drei junge Männer.

Plötzlich seien diese auf den 19-Jährigen zugelaufen und hätten auf ihn eingeschlagen und schließlich auch getreten. Nach der Attacke sind die drei etwa 170 cm großen Männer, die ein südländisches Erscheinungsbild hatten, in einen Zug gestiegen und weggefahren, offenbar in Richtung Enschede. Die drei Männer trugen Jeanshosen und bunte Oberteile. Der 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall oder zu den drei unbekannten Männern machen können, Telefon 02551/15-4115.

Darmstadt: Am Donnerstagabend (01.08.), gegen 20.30 Uhr, hatten es drei bislang noch unbekannte Täter auf einen 20-Jährigen auf dem Georg-Büchner-Platz abgesehen. Nach derzeitigen Erkenntnissen attackierten die Kriminellen den jungen Mann plötzlich mit Schlägen und Tritten. Auch als der Angegriffene zu Boden ging, ließ das Trio vorerst nicht von ihm ab, bis sie die Flucht zu Fuß in Richtung Luisenplatz ergriffen. Der junge Mann wurde infolge der Schläge leicht verletzt und gab an, sich im Anschluss in einer ärztlichen Behandlung begeben zu wollen.

Warum der 20-Jährige in das Visier des Trios geriet ist derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ist ein Verfahren eingeleitet worden. Sachdienliche Hinweise zu den flüchtenden Tätern, die als schlank und sportlich, mit südländischem Aussehen und etwa 30 Jahre alt, beschrieben werden, nimmt die Polizei in Darmstadt, unter der Rufnummer 06151/969-0, entgegen. Einer der Kriminellen soll einen Vollbart und auf dem Kopf eine Basecap getragen haben.

Pößneck (Thüringen): Am 01.08.2019 zwischen 20:15 Uhr und 20:30 Uhr hielten sich zehn Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren (deutsch, männlich und weiblich) vor dem Haupteingang des Kauflands in Pößneck auf. Als eine Gruppe von zunächst drei und später ebenfalls zehn ausländischen Jugendlichen am Kaufland dazukam, wurde ein 15- jähriger (deutsch, männlich) von einem der ausländischen Jugendlichen mit einer Getränkedose gegen den Kopf geschlagen.

Dabei wurde der 15-jährige leicht verletzt. Ein weiterer 17- jähriger Jugendlicher (deutsch, männlich) erlitt im Zuge einer weiteren Auseinandersetzung vor Ort leichte Verletzungen im Halsbereich. Bei Eintreffen der Beamten hatten die ausländischen Jugendlichen bereits den Bereich am und um das Kaufland wieder verlassen. Eine ärztliche Versorgung war bei keinem der beiden leicht verletzten Jugendlichen notwendig. Hinweise zum Tathergang und den Tätern nimmt die Polizeiinspektion Saale- Orla unter Tel.-Nr.: 03663-4310 entgegen.

Hamm-Mitte: Leicht verletzt wurde ein 23-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Dienstag, 30. Juli, auf der Ritterstraße. Gegen 19 Uhr hielt er sich mit Freunden an der Ritterstraße auf, als ihn unvermittelt ein Unbekannter beleidigte und ihm ins Gesicht schlug. Dabei wurden auch zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt. Der Tatverdächtige mit südländischem Erscheinungsbild ist zirka 1,85 Meter groß, 30 Jahre alt, hat eine kräftige Statur und eine Glatze.

Königs-Wusterhausen (Brandenburg): Die Polizei wurde am Montag gegen 18:30 Uhr an den Nottekanal gerufen. Dort hatte zunächst eine Gruppe von Asylbewerbern mehrere Passanten beleidigt. Als zwei der Passanten die Gruppe daraufhin ansprachen, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 25-jähriger Afghane zwei 37 und 22 Jahre alte Deutsche angriff und verletzte. Die Geschädigten wehrten sich und konnten anschließend flüchten. Die Gruppe entfernte sich noch vor Eintreffen der Polizei vom Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen im Fall der Körperverletzung aufgenommen.

Leer: Am 29. Juli kam es gegen 15:30 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 26-jährigen aus Leer. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte ein Mann das Opfer vor seiner Haustür im Schreiberskamp angesprochen. Nach einem Wortgefecht schlug der Täter dem 26-jährigen in das Gesicht und setzte Reizgas gegen ihn ein. Hierdurch wurde er leicht verletzt. Als weitere Passanten und die Freundin des Opfers zu Hilfe eilten, flüchtete der Täter in Richtung des Tjackleger Fährweges. Der Täter wird auf ein Alter zwischen 35 und 40 Jahren und auf eine Körpergröße von circa 1,80 Meter geschätzt. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild und dunkle, gelockte Haare. Die Hintergründe für diese Tat sind noch unklar.

Friedrichshafen: Von einem Unbekannten bedroht wurde eine 65-jährige Frau am Montagabend kurz vor 20 Uhr im Bereich des Spielplatzes der Müllerstraße. Die Frau war dort mit ihrem Hund spazieren und wurde unvermittelt von einem 25- bis 30-jährigen Mann angeschrien. Der Mann regte sich insbesondere über Hunde im Allgemeinen auf, beschimpfte die Frau und ihren Hund und drohte damit, dem Tier sowie der Frau etwas anzutun. Anschließend zog er den Gürtel aus seiner Hose und nahm eine drohende Haltung ein. Erst nachdem ein Zeuge der 65-Jährigen zu Hilfe kam, ließ der Unbekannte von der Frau ab, sodass diese sich entfernen konnte.

Der dunkelhäutige Mann soll 185 bis 190 cm groß und sehr schlank sein und kurze Haare haben, er trug ein grau/weiß/schwarz-kariertes Hemd, eine schwarze Hose sowie blaue Turnschuhe. Er führte einen Rucksack mit und sprach akzentfrei Deutsch. Den Angaben weiterer Zeugen zufolge sei der Unbekannte in Richtung Müllerstraße weggelaufen und dort von einer weiteren, bislang nicht bekannten Person mehrfach mit einem Schlagstock geschlagen worden.

Ob der Mann dabei verletzt wurde, ist nicht bekannt. Der zweite Unbekannte sei 25 bis 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß und hellhäutig, er hat längere blonde Haare und trug ein gelbes T-Shirt und eine orange/rote Hose. Die Polizei ermittelt in dem Fall und bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der beiden Unbekannten geben können, sich unter Tel. 07541/701-0 zu melden.

Wiesbaden: Am 29. Juli kam es gegen 18.30 Uhr auf dem Mauritiusplatz zu einer Körperverletzung. Hier geriet ein 37-jähriger Mann mit zwei unbekannten Männern in einen Streit. Im Laufe des Konflikts schlug ihm der Jüngere mit der Faust ins Gesicht und trat ihm gegen das Bein. Anschließend entfernten sich beide Schläger vom Tatort. Der Jüngere Täter wird als etwa 16-18 Jahre alt, mit schwarzen Haaren, ca. 180cm groß und arabisch aussehend beschrieben. Außerdem soll er ein weißes Hemd, lange Jeans und Bauchtasche getragen haben. Der ältere Täter wird als etwa 50 Jahre alt, mit kurzen schwarze Haaren, ca. 165cm groß und auch arabisch aussehend beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt und eine lange dunkle Hose.

Pößneck (Thüringen): Am Montagabend wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern in Pößneck gerufen. Nach ersten Zeugenaussagen war es gegen 19.00 Uhr am Platz des Buches zunächst zu verbalen und in der Folge zu handgreiflichen Streitigkeiten zwischen jungen Asylbewerbern und deutschen Jugendlichen gekommen. Dabei soll ein 22-jähriger Afghane auf zwei 15- und einen 17-jährige Jugendliche (deutsch) eingeschlagen haben. Ein noch unbekannter Deutscher soll den Tatverdächtigen bedroht haben. Ein zweiter 22-jähriger Afghane steht außerdem in Verdacht, einen 15-jährigen Deutschen mit der Faust geschlagen zu haben. Die Beteiligten wurden nur leicht verletzt.

Forchheim: Mit einer abgebrochenen Bierflasche stach ein 25 Jahre alter irakischer Staatsangehöriger am frühen Montagmorgen in Forchheim auf zwei Männer ein und verletzte sie. Einen Sicherheitsmitarbeiter griff der Tatverdächtige ebenfalls an. Nach Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg befindet sich der 25-Jährige nun in Untersuchungshaft. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kripobeamten befand sich der Tatverdächtige um 0.30 Uhr vor einer Bar in der Bamberger Straße, wo es bereits zu verbalen Streitigkeiten mit mehreren Männern kam. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Bar kehrte der 25-Jährige mit einer abgebrochenen Bierflasche in der Hand zurück und griff damit zunächst einen 26 Jahre alten Mann von hinten an.

Dieser konnte noch rechtzeitig ausweichen und wurde nur leicht verletzt. Daraufhin stach der Täter auf einen 27-Jährigen ein, der eine blutende Schnittwunde am Arm erlitt. Sicherheitsmitarbeiter brachten den 25-Jährigen daraufhin zu Boden. Dort schlug und würgte dieser noch einen der Angestellten. Polizisten konnten den Täter kurz darauf festnehmen und übergaben ihn für weitere Ermittlungen an die Kripo Bamberg. Der verletzte 27-Jährige kam in ein Krankenhaus. Am Dienstag erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 25 Jahre alten Beschuldigten. Beamten brachten ihn anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.

Brandenburg ist eindeutig zu weiß!

Seit geraumer Zeit spielt die Hautfarbe auf der politischen Linken wieder eine Rolle. Das Feindbild: Weiße Personen, im schlimmsten Fall noch alt und männlich. Gerade im Osten gebe es „zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, beklagte schon vor drei Jahren die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane. Viel geändert zu haben, scheint sich seitdem nicht. Sehr zum Leidwesen des Zeit Online-Journalisten Christian Bangel:

„Urlaube seit einigen Tagen in der Brandenburger Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Weiße hier und kaum einer fragt sich, warum“, twitterte er am Mittwoch.

Diese verdammten Weißen aber auch! Wie können sie und ihre Familien es wagen, seit Jahrhunderten die Mark Brandenburg zu bevölkern. Warum bloß ist dieser Ort kein multiethnischer Schmelztiegel? Man stelle sich nur einmal den folgenden Satz vor: „Urlaube seit einigen Tagen in der kenianischen Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Schwarze hier und kaum einer fragt sich, warum.“ Der Aufschrei wäre groß und die Frage hieße: Was erdreistet sich dieser rassistische Weiße? Bei vielen Hauptstadtjournalisten scheinen die letzten Hemmungen gefallen zu sein. Das Gute dabei: Mit solchen Tweets demaskieren sie sich von ganz alleine (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Berlin: Multikulturelle Folklore am Vormittag

Video: Berlin: Antifa am Samstag (27.07.2019) auf RAW Gelände von afrikanisch-arabischer Drogenbande (?) angegriffen! (02:31)

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Video: Berlin: Antifa am Samstag (27.07.2019) auf RAW Gelände von afrikanisch-arabischer Drogenbande (?) angegriffen! (02:31)

Zu obigem Video informiert die Berliner Polizei in einer Meldung vom 28.07.19

Noch unklar sind die Hintergründe, die am gestrigen Vormittag zu einer Auseinandersetzung zweier Personengruppen in Friedrichshain geführt haben. Gegen 9 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Revaler Straße, da dort zwei Personengruppen, etwa sieben und 15-köpfig, aneinander geraten waren. Nach einer verbalen Auseinandersetzung begannen die Gruppen schließlich, sich mit Glasflaschen zu bewerfen.

Im Zuge des Streites stürzte ein 29-jähriger Beteiligter eine etwa 20-stufige Treppe zwischen zwei Imbissständen herunter und erlitt schwere Kopfverletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden mussten. Alarmierte Polizisten konnten sechs Tatverdächtige im Alter von 18 bis 29 Jahren noch am Ort festnehmen.

Sie mussten sich anschließend in einem Polizeigewahrsam erkennungsdienstlichen Behandlungen und Blutentnahmen unterziehen. Anschließend konnten sie ihren Weg fortsetzen. Die anderen Beteiligten konnten unerkannt fliehen. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auf der Facebook-Seite der Berliner AfD-Fraktion wird das Video wie folgt kommentiert:
Afrikanisch/arabische #Bandenkriege mitten in BERLIN! Im grün-regierten und für Kriminalität bekannten Stadtteil Friedrichshain ist am Samstag Vormittag wieder die Gewalt eskaliert. Die Täter könnten alle im Gefängnis oder außer Landes sein. SPD, Grüne Linke weigern sich abzuschieben.
„Schutzsuchender“ prügelt „Schutzsuchenden“ tot
Affing (Bayern): In einer Asylunterkunft in Affing kam es heute (02.08.2019) in den frühen Morgenstunden gegen 05.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei eritreischen männlichen Bewohnern. —in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg—
Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung wurde das 48-jährige Opfer derart massiv geschlagen und dabei so schwer verletzt, dass es trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen und Transport ins Uniklinikum seinen Verletzungen erlag. Der 34-jährige Täter wurde am Tatort festgenommen und anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert.
Die Kripo Augsburg hat die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt aufgenommen. Was der Auslöser der Tat war, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Der 34-jährige Täter wird schnellstmöglich, vermutlich am morgigen Samstag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.
„Schutzsuchende“ bereichern Stadtgarten
Weingarten (Baden-Württemberg): Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Totschlag Am Abend des 30.07.2019 gerieten im Stadtgarten in Weingarten mehrere aus Westafrika stammende Asylbewerber nach dem Genuss von Alkohol in Streit. Hierbei soll ein 26-jähriger Asylbewerber eine Gruppe seiner Landsleute u.a. mit einem Messer bedroht, sich jedoch aus dem Stadtgarten entfernt haben, nachdem ihm andere Besucher des Treffpunkts die gefährlichen Gegenstände abgenommen hatten. Einige Zeit später traf der 26-jährige Asylbewerber im Stadtgebiet von Weingarten erneut auf die Gruppe seiner Landsleute.
Der 26-jährige Asylbewerber steht in Verdacht, im Rahmen des weiteren Aufeinandertreffens seine Landsleute zunächst mit einem mitgeführten Küchenmesser sowie einem Fleischer-Hackbeil bedroht und sodann mit dem Beil in Richtung Kopf eines 25-jährigen geschlagen und hierbei dessen Ohr verletzt zu haben. Anschließend soll der Tatverdächtige mit dem Messer auf das 25-jährige Tatopfer eingestochen haben. Nach Verletzung des Opfers entfernte sich der Tatverdächtige von Tatort, während sich das 25-jährige Tatopfer selbstständig in das nahe gelegene Krankenhaus zur Behandlung seiner Verletzungen begeben konnte.
„Schutzsuchende“ bereichern Innenstadt
Landshut (Bayern): Eine Auseinandersetzung in der Landshuter Altstadt am Montag, 29.07.2019, gegen 21.30 Uhr, stellt sich nach umfangreichen Ermittlungen der Landshuter Kripo nun als versuchtes Tötungsdelikt dar. Kurz nach 21.30 Uhr gerieten zwei Syrer im Alter von 28 und 23 Jahren und ein 20-jähriger Iraker in Streit. Wie sich durch erste Vernehmungen unbeteiligter Zeugen herausstellte, schlugen die beiden Syrer auf den 20-Jährigen aus noch nicht bekannten Gründen ein.
Der Iraker musste mit einer gebrochenen Nase in eine Landshuter Klinik eingeliefert werden, der 28-jährige Syrer verletzte sich bei dem Angriff auch selbst an der Hand und begab sich eigenständig zur Behandlung in ein Krankenhaus. Durch weitere Vernehmungen stellte sich nun heraus, dass die beiden Angreifer den 20-Jährigen auch mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf und den Körper des bereits am Boden liegenden und sich mit Armen schützenden Opfers getreten haben.
Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte gestern (31.07.2019) Haftbefehl gegen die beiden Syrer wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags. Beide wurden heute (01.08.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Landshut in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Migrationshintergrund-MenschInnen sind mit Leistungen unzufrieden
Haldensleben (Sachsen-Anhalt): Im Rahmen des monatlichen Zahltages kam es am Nachmittag des 01.08.2019 im Amt für Migration in Haldensleben zu einem Körperverletzungsdelikt. Der 25jährige spätere Täter mit Migrationshintergrund war mit dem Umfang seiner erhalten Leistungen nicht zufrieden und begann daraufhin in dem Gebäude ausfällig zu werden. Zur Sicherheit der Mitarbeiter griff der Sicherheitsdienst ein, um den Mann des Hauses zu verweisen. Dabei spuckte und trat der Täter gegen drei Sicherheitsleute und biss einem 44jährigen Sicherheitsmitarbeiter in die linke Hand, daher wurde dir Polizei angefordert.
Da die Sicherheitsmitarbeiter mit dem Täter beschäftigt waren, kam es zu einem unkontrollierten Zutritt in das Gebäude durch eine größere Anzahl weiterer Leistungsempfänger, wobei zwei männliche (35 und 39 Jahre) Personen mit Migrationshintergrund sich unaufgefordert Zutritt zu den Zahlstellen verschaffen wollten. Zur Unterstützung wurden daher durch die vor Ort handelnden Beamten weitere Polizeikräfte angefordert, um den weiteren reibungslosen Ablaufes des Zahltages wieder herzustellen. Während des Transportes zur Dienststelle leistete der 25jährige Täter Widerstand gegen zwei handelnde Beamte.
Es wurde kein Beamter verletzt. Gegen den 25jährigen polizeibekannten Täter wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Gegen die anderen beiden Personen wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruch gefertigt. Alle drei Personen wurden nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der verletzte Sicherheitsmitarbeiter wurde zur ambulanten Behandlung seiner Bissverletzung in das KH verbracht.
Türke möchte nicht kontrolliert werden
Magdeburg: Der 45-jährige Mann nutzte die Straßenbahnlinie 9, als er die beiden Kontrolleure, eine 29-jährige Mitarbeiterin sowie ein 35-jähriger Mitarbeiter der MVB [Magdeburger Verkehrs-Betriebe (?)] feststellte und daraufhin seine Fahrkarte entwertete. Als die beiden Mitarbeiter die Fahrkarte genauer kontrollieren wollten, schlug der 45-jährige aus der Türkei stammende Mann erst den 35-Jährigen Kontrolleur auf den Arm, entriss ihm wieder die Fahrkarte und wollte in weiterer Folge die Straßenbahn an der Haltestelle Zollstraße verlassen. Als der Kontrolleur dies aber zu verhindern versuchte, schob der 45-Mann seine beiden Kinder im Alter von drei und fünf Jahren ständig zwischen sich und dem Kontrolleur.
An der Haltestelle Allee-Center verließen dann alle Beteiligten die Straßenbahn und sollte eine Feststellung der Personalien des 45-Jährigen folgen. Dies verweigerte der 45-jährige jedoch und schob erneut seine beiden Kinder zwischen sich und den Kontrolleuren. Dabei wurde der 45-jährige auch stetig aggressiver und griff die 29-Jährige plötzlich an den Hals und würgte sie. Der 35-Jährige ging zwar dazwischen, jedoch griff der 45-Jährige die junge Kontrolleurin wiederholt an den Hals und versuchte sie weiter zu würgen. Erst beim Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei ließ der 45-Jährige von seiner Handlung ab. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde aufgenommen.
„Schutz“suchender droht Polizisten zu töten
Freiburg: Ein stark angetrunkener Mann hat in der Nacht zum Donnerstag, 01.08.2019, in Wehr Polizisten mit Messern bedroht. Zuvor hatte er in einer Gaststätte provoziert, weshalb die Polizei gegen 00:15 Uhr gerufen worden war. Anlass war wohl ein defekter Zigarettenautomat in der Gaststätte, an dem der 20 Jahre alte Mann und sein Begleiter keine Zigaretten bekamen.
Hieraufhin begannen die Zwei lauthals zu protestieren, weshalb sie des Gastraumes verwiesen wurden, dieser Aufforderung allerdings nicht nachkamen. Eine Polizeistreife packte die Zwei kurzerhand in den Streifenwagen und brachte sie nach Hause in eine nahe gelegene Flüchtlingsunterkunft. Während sich der eine kooperativ zeigte, wollte der 20-jährige wieder zurück zur Gaststätte, was ihm verwehrt wurde.
Der 20-jährige habe dann drohend die Fäuste erhoben und sich gegen das Festhalten gewehrt. Mit massivem Krafteinsatz gelang es dem Mann, zu entkommen und in ein Gebäude zu flüchten. Mit mehreren Messern bewaffnet kam er wieder nach draußen und ging so auf die Beamten zu. Er habe gedroht, die Polizisten zu töten.
Um eine weitere Eskalation zu verhindern, zogen sich diese zunächst zurück. Mit Hilfe eines angeforderten Polizeihundes und weiteren Polizeistreifen konnte der Mann in einer Wiese neben der Unterkunft überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Dabei wurde er mehrmals vom Hund gebissen und leicht verletzt. Drei Messer wurden beschlagnahmt. Einen Streifenwagen hatte der Mann damit noch zerkratzt. Neben der Polizei waren auch der Rettungsdienst und die Feuerwehr im Einsatz.

Kopenhagen: Bars und Restaurants von islamischer Scharia-Polizei erpresst

5 Okt

Und es passiert nicht nur in Kopenhagen, wie der Bericht der italienischen Zeitung occhidellaguerra.it erklärt. Überall dort, wo die Muslime zu einer kritischen Masse werden, beginnt die ethnische Säuberung der Eingeborenen. Machen Sie eine Tour durch die „multiethnischen“ Viertel der italienischen Städte: Esquilino, San Siro, Vasto. Um nur einige zu nennen.

Die Ungläubigen (Einheimischen) werden vertrieben, sie haben auf Allahs erobertem Terrain nichts zu suchen, sagen die Muslime. Jetzt sind es noch die Bars und Restaurants die erpresst werden. Bald werden andere Geschäfte folgen und die dänische Regierung schaut weg. Das ist der Preis, wenn man der Islamisierung tatenlos zusieht und nichts dagegen unternimmt. Demnächst auch in ihrem Kino (Land).

Indexexpurgatorius's Blog

“ Ich habe drei Möglichkeiten: meine Bar zu verkaufen, sie zu schließen oder weiter zu kämpfen.“

Jane besitzt die Viking Bar in Kopenhagen. Wie viele andere Clubs im Bezirk Nørrebro wird Jane’s von verschiedenen Banden islamischer Einwanderer als Geisel genommen. Drohungen, Erpressung, Einschüchterung und Gewalt sind seit Jahren in der dänischen Hauptstadt eine Realität. Jeder weiß es, niemand sagt etwas. Jeder bezahlt für das Schutzgeld, niemand hat den Mut zu klagen.

„Du kannst versuchen, im Restaurant vor dir oder irgendwo anders zu fragen, es ist sinnlos. Niemand wird dir die Wahrheit sagen. Sie haben zu viel Angst, dass diese Leute drohen, dir wehzutun oder dich zu erschießen. Es ist schon mal passiert. Ich bin die Einzige hier, die über die Situation berichtet.“

Und es passiert nicht nur in Kopenhagen, wie der Bericht von occhidellaguerra.it erklärt, überall dort, wo sie zu einer kritischen Masse werden, beginnt die ethnische Säuberung der Eingeborenen…

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Elmar Hörig: Özil & Erdogeil: Eine dicke Männerfreudschaft – Ehre, Heimat und dicke Eier

26 Jul

elmar_hörigElmar Hörig

Elmar Hörig: Elmis moinbrifn am 25.07.2018

ANKARA: Özil und kein Ende! Erdogeil telefoniert mit Mesut! Begeisterung und tiefe Zuneigung zwischen zwei türkischen Männern! Ehre, Heimat Stolz, dicke Eier etc. [1] Das ganze Programm! Dann wird’s schwülstig! Erdo so: „Ich küsse seine Augen!“ Holla, hab ich da die ganze Zeit was verpasst? Ich so: „Das was Özil da die ganze Zeit geküsst hat, waren sicher keine Augen! Die gibt’s hinten nämlich nicht!

[1] Jan Böhmermann sah das mit den dicken Eiern von Erdogan einst noch etwas anders: “Sackdoof, feige und verklemmt, ist Erdogan der Präsident. Sein Gelöt stinkt schlimm nach Döner, selbst ein Schweinefurz riecht schöner…” [Video]

MESSERPOTANIEN: Sonntag 3.50 Uhr! Libanese begehrt Einlass in „Bar“ (Puro Beach) in Dresden! Türsteher sagt: „Du nicht rein hier!“ Erbost zieht der daraufhin sein Messer und sticht sofort in den Oberschenkel des Türstehers! Man muss das tolerieren, vielleicht war er traumatisiert vom Krieg, egal welchem! Ich glaube, er war einfach nur besoffen!

Doch Halt! "Security Man" hat Sicherheitshose von OBI! Jetzt zündet Goldschätzchen die zweite Stufe der Eskalation! Pfefferspray direkt gesprüht – der Gegenüber nichts mehr sieht! Irgendwann läufts dann wie immer! 100 Polizisten ringen den Deppen nieder und jetzt sitzt er in U-Haft! Und wenn wir ihn abschieben wollen stehen wieder so ein paar Wollsocken-Spacken mit einem Transparent vor dem Flieger und faseln was von „Nicht sicherem Herkunftsland!“

ZWICKAU: Geile Meldung 1: Fußballturnier „Gegen Diskriminierung und Gewalt“ wird abgebrochen, weil sich im Finale zwei Flüchtlingsteams verprügeln! Turnier sollte umbenannt werden in: „Grill den Fludschii! [Flüchtling]“ Die schönsten Geschichten schreibt halt immer noch das Leben.

KAUFBEUREN: Geile Meldung 2: Bürgerentscheid geht anders aus als erwartet! Moschee-Neubau einer DITB-Moschee [Erdogans Sturmtruppe] auf dem Stadtgebiet wird abgelehnt! SPD-Stadträtin Martina Wischhöfer weint bitterlich [Video]! Teppichpreise fallen! Aber Politiker werden sicher einen Weg finden, das Ding aus einer anderen Welt irgendwo anders hinzupflastern. Wär doch gelacht! Notfalls mit Nazi-Keule!

TUNESIEN: Geile Meldung 3: Bin Ladens [Leib-]Wächter Sami Al-Mujtaba, auch anders bekannt unter „Ladenhüter“ wird vermutlich nicht an Deutschland zurückgeschickt! Ist das ne geile Meldung? Ich seh schon die ganzen „Deutschland ist Bunt und Offen“ Fraktionen im Strahl kotzen! Schadenfreude ist halt doch manchesmal schön! So wie das tolle Wetter zur Zeit! Cremt Euch ein!

Feddich

ELMI (Bikini-Girl 2018)

Noch ein klein wenig OT:

Geiles Video: Anton Hofreiter rastet aus bei Rede von Gottfried Curio (AfD) (01:12)


Geiles Video: Anton Hofreiter rastet aus bei Rede von Gottfried Curio (AfD) (01:12)

Cottbus: Linker Farbanschlag auf die „Mühle“ – einem patriotischen Infoladen – auch das Bürgerbüro der AfD wurde angegriffen

mühle_cottbusVor gut einem Monat konnten wir von den Feierlichkeiten zur Eröffnung der „Mühle“ berichten – einem patriotischen Infoladen in der Innenstadt von Cottbus. Mit Recht sprechen wir seitdem von der brandenburgischen Stadt als „Widerstandsnest“. Sie spendet Hoffnung, nicht zuletzt aufgrund der bürgerlichen Bodenständigkeit und heimatbewussten Bekenntnislust der Bevölkerung.

Doch das motiviert extreme Linke zum Gegenschlag – in der Nacht auf den 23. Juli ist die Fassade des Infoladens Ziel eines Farbanschlags mittels acht mit Farben gefüllter Christbaumkugeln  geworden. Die Spuren weisen in die Antifa-Szene. – Sehr guter Artikel. Auch ein guter Bericht über die linksextreme Szene in Cottbus (Zelle 79). >>> weiterlesen

Meine Meinung: Ich hoffe, dadurch wird der Infoladen noch bekannter. Auch die Zukunft Heimat leistet in Cottbus wertvolle Aufklärungsarbeit.

Video: Frage von Dr. Rainer Podeswa (AfD) zur Antifa: Antwort von Thomas Strobl (CDU) (18.07.2018) (10:01)


Video: Frage von Dr. Rainer Podeswa (AfD) zur Antifa: Antwort von Thomas Strobl (CDU) (18.07.2018) (10:01)

Allahu Akbar-Terror: Fanatische Muslime drohen mit Gewalt gegen CSD-Teilnehmer in Berlin

csd-berlin-2014-1„Du wirst morgen sterben … ich mobilisier ganz Berlin“ heißt es in einer Nachricht, die ein prominenter Teilnehmer des Berliner CSDs (Christophers Street Day) gestern erhalten hat. Was Fachleute schon lange befürchteten, ist nun eingetreten: Die jährliche Parade der Berliner Homosexuellen, die sich in ihrer großen Mehrheit stets um ein unterwürfiges Islam-Appeasement bemüht haben, gerät ins Visier fanatischer gewaltbereiter Muslime.

Bisher herrschte bei den CSD-Teilnehmern vor allem Islamappeasement. Mit anderen Worten, sie haben sich feige beim Islam eingeschleimt. Bislang waren dort vor allem Personen mitgelaufen, die zu dem Themenbereich Religion vor Islamophobie warnten und sich vor allem über die Sexualmoral der katholischen Kirche lustig machten.  >>> weiterlesen

Der junge Ex-Muslim-Aktivist und Iraker Amed Sherwan, der angekündigt hat mit provokativen Plakaten und einem „Allah-is-gay“-Shirt [Allah ist schwul] auf der Berliner CSD-Parade am kommenden Samstag aufzutreten erhielt nette Grüße von Mustafa E. (Text original übernommen):

„Elender dreckiger hund schämst du dich nicht über religionen dich lustig zu machen.. Ich finde es schade, dass es solche menschen wie dich auf der welt gibt und würde nichts dagegen haben das anstatt der kinder in palästina sterben ihr alle homosexuellen hunde stirbst.. Falls ich dich morgen in berlin sehe kannst du auf deiner veranstaltung deine beerdigung plan wo jede schwuchtel auf deine leiche sich einen runterholt um in dein leichengesicht zu spritzen ihr ekligen fotzen.”

Meine Meinung:

Mir scheint, manche Homos sind unbelehrbar. Sie wachen erst beim Sturz vom Hochhaus auf, wie es in einigen islamischen Ländern praktiziert wird, oder wenn sie am Baukran baumeln. Aber Homoehe fordern. Allah wird euch schon erzählen, was er davon hält. Es gibt zum Glück positive Ausnahmen, wie David Berger von Philosophia-Perennis. Und wie dumm und intolerant sind erst die Muslime? Merkel, was hast du uns da für Irre ins Land geholt und die linken Irren applaudieren auch noch. Der Islam ist ein Krieg gegen uns alle, auch gegen die Linken, aber die haben das immer noch nicht kapiert.

Seid ihr so dumm, dass ihr nichts davon mitbekommt? Tausende Mal habt ihr Martin Niemöller zitiert ["Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen…], aber verstanden habt ihr davon nichts. Glaubt ihr Idioten wirklich, die Muslime werden euch verschonen? Wie verblödet und realitätsfern muss man eigentlich sein, um so etwas zu glauben? Merkt ihr immer noch nicht, dass man euch Jahrzehnte lang ins Hirn… hat? Legt endlich eure Scheuklappen ab und tut etwas für eure Bildung. Politically Incorrect wäre schon mal ein guter Anfang.

Randnotiz:

München: Der Ton wird rauher – Mehrere Mitarbeiter der deutschen Bahn angegriffen (tag24.de) 

Siehe auch:

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

“Intellektuelle” Migranten drohen mit Auswanderung

EU will Salvini bestechen: Aber Salvini antwortet: „EU, fick Dich!“

Elmar Hörig: Highlander Özil und die Janet Jackson Nippel-Show

Plüderhausen (Ba-Wü): Justizversagen – jetzt fahndet das LKA: Wollte der Afghane seine Ex-Freundin töten?

Akif Pirinçci: Wenn Dummheit Gedichte schreibt – Syrerin gibt Deutschland Tipps

Kommt es in Bayern zur Koalition der CSU mit den Grünen?

Augsburg (Bayern): Linke Bar sperrt Flüchtlinge aus – sexuelle Belästigungen, Gewalt und Diebstähle

29 Nov

„Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar”

Refugees-Augsburg-not-welcome

Eine sich als dezidiert links ausweisende Bar in Augsburg hat angekündigt, einer Gruppe von Flüchtlingen künftig keinen Zutritt mehr zu gewähren. „Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spaß mehr bei uns. Ich bin sprachlos. Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar“, schrieb die Wirtin des Lokals „Kreuzweise“, Tatjana Dogan, laut der Augsburger Allgemeinen in einem mittlerweile gelöschten Facebook-Eintrag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Linken von der Augsburger Bar „Kreuzweise“ sind offenbar genau so beratungsresistent wie die wilde Horde der kriminellen Migranten, denn wer erst erkennt, mit welchem asozialen Menschenschlag man es mit den Afrikanern zu tun hat, kann nur in einer Multikultitraumwelt leben, der erst aufwacht, wenn er selber auf die Fresse kriegt.

Jürgen schreibt:

Lach mich tot, genau das selbe Spiel wie in der linken Freiburger Diskothek "White Rabbit" oder dem selbstverwalteten autonomen Leipziger Jugendclub Conne Island. Das dumme rote Pack..

Petra schreibt:

Ach neeeeeee… Wenn wir der gesagt hätten, wären wir gleich rechts oder Nazis gewesen.. das verstehe ich jetzt nicht

Noch ein klein wenig OT:

München-Harlaching: Kroate ersticht Ehefrau (43) mit mehreren Messerstichen

tatort_muenchen-harlachingTatort in München-Harlaching (Fotocollage PI)

Von MAX THOMA | Lynchen in München – am frühen Freitagmorgen beobachteten Zeugen, wie ein Mann auf der Münchener Naupliastraße eine Frau mit einem Messer attackiert hatte. Die alarmierten Beamten entdeckten eine auf dem Gehweg liegende schwer verletzte Frau. Die 43-jährige Kroatin blutete aus mehreren Stichwunden. Daneben sei ihr Ehemann gestanden, der der Malträtierten beim Verbluten zusah und als dringend tatverdächtig gilt. Der Münchener Messermigrant hat aber bislang noch nicht „gestanden“.

Die lebensbedrohlich Verletzte wurde schnellstmöglich in ein Krankenhaus gebracht. Schon während des Transports versuchten die Ärzte sie zu reanimieren. In der Klinik verlor die in München wohnende Frau jedoch den Kampf um ihr Leben, ihre Verletzungen waren zu schwerwiegend.

Die Polizei nahm ihren Ehemann fest. Auch das mutmaßliche Tatmesser konnte sichergestellt werden. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen und befragt Zeugen. Zum Tathergang und dem „Motiv“ sind bislang noch keine Hintergründe bekannt.

Die Frau hatte zwei erwachsene Söhne, offenbar die gemeinsamen Kinder des Ehepaares.

Zeugen sollen sich beim Kommissariat 11 unter der Telefonnummer 089/29100 melden.

Im Zuge der unkontrollierten Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme bleiben auch die traditionellen Münchner Villen- und Nobelvororte wie Harlaching nicht von Zuwanderer-Kriminalität verschont, sei es durch unaufgeklärte Einbrüche, Körperverletzungen oder Vergewaltigungen.

Immer mehr Münchnerinnenvon 16 bis 90 Jahren – werden zu “Erlebenden” des Großen Austausches des Merkelsystems. Egal ob Bogenhausen (Joggerin im Englischen Garten bewusstlos geschlagen und vergewaltigt), Neuhausen (Afrikaner vergewaltigt 24-Jährige beim Olympiapark – 90 Minuten Martyrium) oder Nymphenburg (Afghane (18) würgt 16-jährige Schülerin, als sie den Oralverkehr verweigert) – alle schon länger in München Lebenden sind in letzter Zeit vermehrt zum Blutzoll aufgerufen.

Quelle: München-Harlaching: Kroate ersticht Ehefrau (43)

dudelsack schreibt:

geschieht ihr doch ganz recht, die hat bestimmt spd/grüne oder einheitspartei gewählt. endlich trifft es auch mal solche leute. multikulti tötet, basta. wer das nicht kapiert, muss es erst selber erleben.

Meine Meinung:

Das ist leider wahr, eher schalten die meisten Deutschen ihr Gehirn nicht ein, falls sie überhaupt eines haben. Vielleicht haben sie auch nur einen Chip, auf dem ihre linke Gehirnwäsche einprogrammiert ist und der stets mit den neuesten Meldungen der linksversifften Lügenmedien aktualisiert wird.

BePe schreibt:

Die einzige Lösung ist: 5 Millionen Problemfälle müssen zur Heimreise überredet werden! Dazu müssen aber die Wähler in z.B. Harlaching anders wählen als bei der Bundestagswahl 2017: CSU: 33,0% – SPD: 23,5% – Grüne: 13,8% – Linke: 7,4% – FDP: 9,1% – AfD: 7,6%

Meine Meinung:

Die große Mehrheit der Menschen aus dem Wahlkreis 219 – München Süd – werden gar nichts daraus lernen. Sie rennen weiterhin der CSU hinterher, die mehrheitlich der Bundeskanzlerin feige in den Hintern kriecht. Der grünversiffte Horst Seehofer lässt grüßen.

Wolfgang Hübner: Jamaika-Koalition – Merkel und Seehofer als Grüne überführt!

Wolfgang Hübner: Jamaika-Verhandlungen: Merkel und Seehofer als grüne Volksfeinde überführt!

Die FDP hat sich wider Willen um Deutschland verdient gemacht.

gruene_volksfeindeEin Herz und eine Seele: CSU-Chef Horst Seehofer mit Katrin Göring-Eckhardt und Cem Özdemir.

Von WOLFGANG HÜBNER | Derweil sich die linksgrüne Medienmafia in Entsetzen über die fehlende „staatspolitische Verantwortung“ der Lindner-FDP übt, sich die Union in Schockstarre befindet und 100 Prozent-Schulz schon mit Bangen seinem Termin mit Kartellpräsident Frank Walter Steinmeier, dieser fleischgewordenen Groko-Charaktermaske, entgegensieht, wird eine ganz zentrale Erkenntnis der gescheiterten „Jamaica“-Verhandlungen bislang überhaupt noch nicht mit der gebührenden Aufmerksamkeit bedacht.

Denn mit der Entscheidung der FDP und deren Begründung dafür, aber mehr noch mit den wehleidig-frustrierten Aussagen von CDU, CSU und Grünen ist jeder Zweifel beseitigt: Merkel und Seehofer, die Verlierer des 24. September 2017, haben sich als Grüne geoutet! >>> weiterlesen

Noch ein paar Randnotizen:

Berlin-Neukölln: Männer (vermutlich Afghanen) nach gefährlicher Körperverletzung mit religiösem Hintergrund gesucht – Polizei bittet um Mithilfe – Sie griffen christlichen Afghanen wegen seines Glaubens an

Ägypten (Sinai-Halbinsel, Al_Arisch): Mindestens 255 Tote bei Anschlag auf sufische ägyptische Moschee (welt.de)Inzwischen sind es mahr als 300 Tote (spiegel.de)

Meine Meinung:

Hierzu möchte ich doch noch ein paar Worte sagen. Ich habe gerade im Fernsehen einen Film über die Neue Rechte gesehen. Dabei wurde Robert Timm von der Berliner-Brandenbuger “Identitären Bewegung” auf der Straße vor der Kamera interviewt [Minute 21:20]. Plötzlich tauchten zwei Linksextreme auf, denen das gar nicht gefiel und sie versuchten die Aufnahmen zu stören. Einer von ihnen tippte dann in sein Handy offensichtlich eine SMS und nach kurzer Zeit tauchten sechs vermummte Linksextreme auf, die Philip Stein mit Pfefferspray angriffen. Darauf musste er ärztlich behandelt werden.

Da fragt man sich, was sind das für linke Idioten, die sogar versuchen, die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken? Früher versuchte die Linke sogar noch, die Meinungsfreiheit zu verteidigen. Aber aus heutiger Sicht muss man wohl sagen, auch das war wahrscheinlich nur geheuchelt und galt nur ihrer eigenen Meinungsfreiheit. Die heutigen Linken aber agieren wie Nazifaschisten und versuchen die freie Meinung mit Gewalt zu unterdrücken.

Und wo bleibt der Aufschrei der Linken gegen den islamischen Terror weltweit, wie z.B. bei diesem Terroranschlag in Ägypten, bei dem 300 Menschen getötet wurden? Von den Linken ist nichts zu hören, kein Protest, gar nichts. Was sind das für verlogene Linke. Einerseits versuchen sie die Meinungsfreiheit zu unterdrücken und selbst bei den schlimmsten islamischen Terroranschlägen halten sie den Mund. Ich könnte kotzen über diese verlogene Linke. Das sind keine Linken, das sind geisteskranke Linksfaschisten.

Und wieso schweigen sie bei den vielen kriminellen Übergriffen auf deutsche Bürger? Auch hier wiederum kein Protest, kein Aufschrei. Dies kann doch nur bedeuten, dass sie die Kriminalität der meist muslimischen Migranten gut heißen oder sie vertuschen und verdecken wollen. Wie konnte ich damals so dumm sein und auf die ganze linke Scheiße hereinfallen? Zu meiner Entschuldigung kann ich nur sagen, dass damals andere Zeiten waren und der Islam nur am Rande eine Rolle spielte und ich damals keine Ahnung vom Islam hatte. Ich bin damals genau so, wie die heutige Linke, auf die multikulturelle Gutmenschenscheiße reingefallen und war sogar Grüner.

Aber die jungen Linken, die heute die Gelegenheit hätten, sich ausführlich über den Islam zu informieren, sind noch genau so verblödet. Sie haben wirklich von nix eine Ahnung. Doof geboren und nichts dazu gelernt. Aber die linke Gehirnwäsche funktioniert noch genau so gut. Ich vermute, dies ist hauptsächlich der Verdienst der linksversifften und verblödeten gutmenschlichen Lehrer, die teils an den Gymnasien, teils an den Universitäten, von Linksradikalen indoktriniert wurden, bzw. sich indoktrinieren ließen, weil sie selber zwar gutmütig, aber politisch ziemlich unwissend und ungebildet sind.

Denn wer wird schon Lehrer? Jedenfalls nicht die wirklich intelligenten Schüler, die eine gute Bildung haben, denn die gehen in die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technologie (Ingenieurwissenschaften), sondern eher die faulen und bequemen Schüler, die ewigen Looser, die schon auf dem Gymnasium zu faul waren, sich intensiv und mit wissenschaftlichen Methoden in Themen einzuarbeiten. Die immer schon den Weg des geringsten Widerstandes gingen und sich aus Faulheit und Bequemlichkeit der jeweiligen aktuellen Meinung anschlossen, ohne sie jemals zu hinterfragen, denn dazu fehlte ihnen der Charakter.  Und solche Idioten lässt man dann auf unsere Kinder los, damit sie sie auch mit ihrer Multikulti- und Genderscheiße vergiften.

Freiburg: Polizei nimmt Mann mit Messer fest – jedoch erst, als Warnschüsse abgegeben wurden (badische-zeitung.de)

Siehe auch:

Dr. Jochen Heistermann: Europas höllische Zukunft

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

Akif Pirincci: Deutschland, du mieses Stück Endlösung

Video: Fulminante Rede von Dr. Alice Weidel (AfD) im Bundestag am 21.11.2017 (05:49)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

Campino, Sänger der “Toten Hosen”, fordert Merkel zum Durchhalten auf

Asylirsinn: Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug – die in keiner Statistik auftauchen werden

12 Jul

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Das Bundesministerium des Inneren meldet für das erste Halbjahr 2017 90.389 neu in Deutschland eingefallene Asylforderer, vorwiegend angeblich aus Syrien, dem Irak und Afghanistan, gefolgt von Personen aus Eritrea, dem Iran, Nigeria, Somalia und der Türkei. Gleichzeitig entschied das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über 408.147 Asylanträge – 146.551 standen zum 30. Juni 2017 noch aus. Als wären das nicht der offiziellen Jubelmeldungen genug, fördert die Zerstörerelite die Invasion zusätzlich durch Visaverteilung an die Verwandtschaft der uns bereichernden Gegenkulturen.

Gemäß einer Schätzung des Auswärtigen Amtes handelt es sich dabei um rund 200.000 bis 300.000 angebliche Syrer und Iraker, die in den Genuss einer Freikarte für unser Sozialsystem kommen werden – und diese Zahlen sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht nur angesichts der bevorstehenden Wahlen mehr als geschönt.

Dazu kommt, dass diese Nachzügler nicht in den ohnehin spärlich an die Öffentlichkeit sickernden Asylzahlen auftauchen werden, denn diese VIP-Zureisenden mit Ticket der Bundesregierung müssen keinen eigenen Asylantrag mehr stellen. Es ist keine Frage ob die Nachzugsflutung erfolgen wird, sondern nur noch wann. Dazwischen steht nämlich de facto einzig der temporäre Schutzpuffer für Deutschland, der sich aus der logistischen Überforderung der Behörden ergibt.

Den Grünen geht die Flutung zu langsam

Den Staatszersetzern der fordersten Reihe, den Grünen, geht indes der Bereicherungsnachzug und das Buntwerden Deutschlands zu langsam. Luise Amtsberg, die „flüchtlingspolitische Sprecherin“ der Grünen im Bundestag fordert mehr Anstrengungen und „Flexibilität“ seitens der Bundesregierung: „Der Familiennachzug zu anerkannten Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak läuft immer noch viel zu schleppend“, kritisiert Amtsberg.

Zusätzlich entern mithilfe der staatlich und kirchlich geförderten Schlepper täglich weitere Eindringlinge Europa – die meisten davon wollen weiter nach Germoney. Vorsichtig berechnet, schätzt Italien bis zum Jahresende mit weiteren 200.000 Invasoren, das wäre ein neuer Rekord – 2016 waren es rund 181.000 Illegale, die in Italien ankamen. Von der seitens deutscher Politiker vielbejubelten angeblichen Entspannung der Lage kann gar keine Rede sein. Seit Beginn dieses Jahres kamen immerhin schon insgesamt rund 80.000 Personen allein in Italien an. Nur zwischen 24. und 28. Juni wurden von den staatlichen- und nichtstaatlichen Schlepperdiensten rund 10.000 Illegale Richtung Europa „gerettet“.

Quelle: Asylirsinn: Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug

Meine Meinung:

Mir scheint, die Bundesregierung bereitet sich auf einem Bürgerkrieg gegen die Deutschen vor. Und 90 Prozent der Deutschen sind dafür. Na ja, wenn sie es so wollen, dann sollen sie es haben. Warum findet der Familiennachzug eigentlich statt, wenn der Krieg in Syrien so gut wie beendet ist? Deutschland sollte lieber die in Deutschland lebenden Syrer in ihre Heimat schicken, um sie wieder aufzubauen, anstatt ihre Familien nach Deutschland zu holen.

eckie (16:31) schreibt:

In Syrien kehren die Geflohenen wiederum in ihre Städte zurück, denn es gibt wieder Wasser, Energie und genug Arbeit, sowie die gewohnte Umgebung. 200 families will return to homs

Das_Sanfte_Lamm (17:31) schreibt:

Es dürfte sich bei den Rückkehrern um Christen und Alawiten handeln. Die inzestuösen [und sozialschmarotzenden] kurdischen und mohammedanischen Großsippen dürften wohl alle nach Germoney kommen.

Noch ein klein wenig OT:

AfD-Thüringen: Rechtsextremismus in der AfD? – Höcke-Vize Steffi Brönner kündigt Rückzug an

bjoern_hoecke_thueringenBjörn Höcke (AfD-Thüringen)

Höckes Stellvertreterin warnt vor Rechtsextremen in der AfD. Vize-Vorsitzende Steffi Brönner will zurücktreten >>> weiterlesen

PI (Politically Incorrecct) hat die offensichtlich rechtsextreme Unterwanderung der AfD-Thüringen auch thematisiert

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Siehe auch: Ein U-Boot in der Thüringer AfD? Rückzug der stellvetretenden Landesvorsitzenden Steffi Brönner (pi-news.net)

Berlin: 100 Islamistische Tschetschenen terrorisieren Landsleute – Danke Merkel!

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Laut Tagesspiegel soll eine Schlägertruppe von bis zu 100 Tschetschenen in Berlin Landsleute, insbesondere Frauen, bedrohen. Grund für die Attacken: Verstöße gegen die archaischen Moralvorstellungen der Islamisten. Die Berliner Schlägergruppe dieser selbsternannten „Moralwächter“ soll laut Tagesspiegel 100 Männer vereinen – bewaffnet und angeführt von Männern mit Kriegserfahrung.

Straff organisierte, salafistische Tschetschenen seien in Berlin und Brandenburg zunehmend eine Gefahr, heißt es weiter mit Verweis auf Justizkreise. Die Probleme: Religiös motivierte Taten, Drogenhandel, Erpressung. Auch bei den Schüssen auf eine Bar im Wedding, durch Mitglieder der Guerilla Nation Vaynakh, die Gruppe gilt Ermittlern als extrem gewaltbereit und skrupellos gilt, sollen Tschetschenen die Täter gewesen sein. [Berlin-Wedding Tschetschenische Rocker schossen mit Maschinenpistole auf das Café] >>> weiterlesen

Berlin: Guerilla Nation Vaynakh: Die neue tschetschenische Macht in der Berliner Unterwelt

Guerilla Nation VaynakhMuttis Lieblinge: die tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

B.Z. erklärt die derzeit gefährlichsten Rocker Berlins! 100 Mitglieder, so schätzen Experten, hat die Guerilla Nation Vaynakh. „Die Gruppe ist extrem gewaltbereit und skrupellos“, sagt ein Ermittler. Viele Mitglieder seien polizeibekannt, u.a. wegen Gewaltdelikten und Drogenhandel. Zur Guerilla Nation Vaynakh gehören neben vielen Tschetschenen aber auch Mitglieder von kriminellen arabischen Clans. Außerdem soll die Rocker-Gruppe enge Beziehungen zu Personen aus der Salafisten-Szene (ISIS) haben. Ihre Haupteinnahmequellen sind nach Einschätzung der Ermittler Schutzgelderpressung und Drogenhandel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was haben wir uns da nur für Menschen ins Land geholt? Es werden immer mehr und die Scheiß-Regierung unternimmt nichts dagegen. Und die dummen Deutschen wählen weiterhin diese Politkriminellen, die unentwegt Gesetze brechen.

Feministisches Magazin in den USA rät dazu, weiße Kinder abzutreiben

Gegen „White Supremacy” helfe nur „White Abortion” – Gegen weiße Vormachtsstellung hilft nur weiße Abtreibung.

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So wie die Deutschen mit den linken „Anti-Deutschen” konfrontiert sind, sind in den USA und den englischsprachigen Staaten die „Weißen” mit einer unbeschreiblichen Hass-Kampagne konfrontiert, die man nur als „reverse racism” bzw. als „umgekehrten Rassismus” bezeichnen kann. Von den Auswüchsen am Evergreen College in Washington State bis nach Berkeley in Kalifornien, von den Universitäten in Toronto/Kanada bis nach London/England:

Was in den USA, Kanada und Großbritannien an Kampagnen gegen die „weiße” bzw. europäisch-stämmige Bevölkerung unternommen wird, kann man nur noch als „reverse racism” bzw. als „umgekehrten Rassismus” bezeichnen. Die Doppelmoral bei der Bewertung dieser Entwicklungen in den Medien und der Politik ist atemberaubend. >>> weiterlesen

Siehe auch: Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

Meine Meinung:

Und diese Schwarzen glauben wirklich, Schwarze würden eine bessere und gerechtere Welt gestalten? Sehen wir uns einmal Barack Obamas Politik an. Ich zitiere aus dem Video von "Reaktionär Doe": Video: Reaktionär – Folge 18 – Donald Trump (22:42)

Weil Barack Obama immer wieder so in den Medien für seine Politik gelobt wurde hier ein paar Informationen aus dem Video, wie seine Politik wirklich aussah:

• 2009 erhielt Barack Obama den Friedensnobelpreis – 2014 startete er ein Kernwaffen-Modernisierungsprogramm für 1 Billionen US-Dollar

• Obama ließ Hunderte von Militärbasen um Russland und China bauen und führte an den Grenzen dieser Länder Manöver durch.

• Obama unterstützte massiv den "Arabischen Frühling". Unter der Empfehlung und mit Unterstützung von Hillary Clinton ließ er chemische Waffen von Syrien nach Libyen bringen, um Amerika in einen Krieg gegen Assad zu drängen. (siehe: Video: Die aggressive Außenpolitik Hillary Clintons)

• Durch den Krieg Amerikas im Nahen Osten entsteht der "Islamische Staat" und die Flüchtlingsbewegung. Durch Angela Merkels irre Flüchtlingspolitik, durch ihr Konzept der offenen Grenzen und durch die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland werden Millionen von illegalen Migranten nach Deutschland gelockt.

• Obama hat im Krieg gegen den "Islamischen Staat" mehr Menschen getötet als George W. Bush (1 Millionen Menschen im Irak, 220.000 in Afghanistan, 80.000 in Pakistan, das macht zusammen 1,3 Millionen Menschen, für einen Friedensnobelpreisträger vielleicht ein wenig zu viel.

• Die Staatsverschuldung kletterte unter Obama von 12,4 Billionen $ im Jahre 2009 auf 19,9 Billionen $ im Jahre 2016. Die Arbeitslosigkeit verdoppelte sich praktisch.

• Durch Obama-Care haben etwa 2,7 bis 5 Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung verloren. Die Wohlhabenden, die sich gute Krankenversicherung leisten können, werden ab 2018 mit einer "Neidsteuer" (Reichensteuer, Millionärssteuer) belegt.

• Mit anderen Worten: nichts wurde besser, vieles wurde dagegen schlechter und dazu gab es noch einen großen Leichenberg. Das ist übrig geblieben vom "Yes, we can.", aber das alles wurde niemals in den westlichen Medien veröffentlicht.

Und wenn viele Schwarze sich über weiße Polizisten beklagen, die Schwarze erschießen, dann sollten sie immer daran denken, dass schwarze Polizisten noch viel schneller zur Waffe greifen und Menschen erschießen. Die Forderung der Schwarzen müsste also eigentlich heißen, mehr weiße Polizisten einzustellen, statt schwarze.

Siehe auch:

Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Hamburg G20: Fotos von linkskriminellen Gewalttätern – wer kennt diese Links-Terroristen?

Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam”

15 Mrz

Interview zum Thema “Islam” mit der saarländischen AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali für die Landtagswahl am 26.03.2017. Veranstaltungshinweise gibt es auf saarländischen AfD-Internetseite.


Video: Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali im Interview zum Thema Islam (13:02)

Quelle: AfD-Saarland zum Thema “Islam”

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Mädchen (†15) mit durchschnittener Kehle in Düsseldorf gefunden

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In einer stillgelegten Papierfabrik im Düsseldorfer Hafen fand man die Leiche eines 15-jährigen Mädchens mit durchgeschnittener Kehle. In der Nähe der alten Industrieruine wurde ein 16-jähriger "Deutscher" festgenommen. Die Polizei hält ihn für den Täter. Sowohl Täter als auch das Opfer sollen in Deutschland geboren worden sein, was einen Migrationshintergrund aber nicht unbedingt ausschließt. Oder gehört es neuerdings zu den deutschen Tugenden Freundinnen, die nicht willig sind, die Kehle durchzuschneiden?

Mit der Aussage, dass der 16-jährige Täter psychisch krank ist und an Schizophrenie leidet ist man schnell bei der Hand, aber die wahre Identität des Täters und des Opfers wird weiterhin verschwiegen. Der 16-Jährige tötete das Mädchen mit einem "Multitool", ähnlich einem "Schweizer Taschenmesser", an dem unterschiedliche Werkzeuge wie Korkenzieher, Schraubendreher, Schere und eben Messer befestigt sind. Multitools sind bei Jugendlichen sehr beliebt. >>> weiterlesen

Stockholm (Schweden): Ehepaar mit Messern brutal ermordet – Wollte Migranten-Gang Zeugen zum Schweigen bringen?

stockholm_doppelmord

Eine grausame Mordserie in der Umgebung der schwedischen Hauptstadt hält Polizei und Bewohner in Atem. Am Dienstagmorgen wurde ein Ehepaar in Hallonbergen, einer nördlichen Randgemeinde von Stockholm brutal ermordet. Offenbar sollten Zeugen von einem Gerichtstermin am nächsten Tag zum Schweigen gebracht werden. Einen Tag später wurden zwei weitere Personen ermordet, ein berüchtigter Bandenboss war dabei. Es war eine Hinrichtung durch Kopfschüsse im Stockholmer Vorort Kista. In diesem Jahr gab es in Stockholm bereits 17 Schießereien mit sieben Toten und 14 Verletzten. >>> weiterlesen

Frankenthal (Rheinland-Pfalz): Festnahme in Frankenthal – 29-Jähriger Ägypter verletzt vier Passanten mit Messer

frankenthal_bundespolizei

Frankenthal / Metropolregion Rhein-Neckar – Heute Abend, 12.03.2017, gegen 19 Uhr, verletzte ein 29-Jähriger aus Frankenthal mehrere Passanten in der Frankenthaler Innenstadt mit einem Messer. Der 29-Jährige Ägypter war am Abend Gast in einer Bar bei der Willi-Brand-Anlage. Diese Bar wollte er verlassen, ohne seine Getränke zu bezahlen. Der Wirt lief ihm nach und sprach ihn vor der Bar an. Hier zückte der Mann ein Messer und rannte in Richtung Innenstadt weg. In der Innenstadt wurden nach bisherigen Erkenntnissen vier Personen von dem Flüchtigen angegriffen und mit dem Messer verletzt. Diese Verletzungen sind nicht schwerwiegend. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Dr. Michael Wolffsohn: Wie der Islam-Terror verharmlost wird

Alles Nazis außer Erdogan

Die islamische Eroberung Deutschlands

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Bonn: Morgen früh Gerichtsverhandlung gegen Akif Pirincci – Akif bittet um eure Unterstützung

Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott (24:40)

Duisburg: Staatsschutz hat 200 radikale Salafisten im Blick

19 Jun

burkhard_freier_verfassungsschutzBurkhard Freier, Leiter Verfassungsschutz NRW: „Radikaler, gewaltbereiter Salafismus in Duisburg und in NRW sei jung (14 bis 30 Jahre), deutsch (75% sind deutsche Staatsbürger) oder habe einen Migrationshintergrund.”

200 radikalisierte Salafisten leben nach Angaben des NRW-Verfassungsschutzes in und um Duisburg. Zum Vergleich: In NRW sind es etwa 2700… In Duisburg hat der Verfassungsschutz mindestens drei Moschee-Standorte identifiziert, wo mit Wissen ihrer Vorstände so genannte „Hass-Prediger“ regelmäßig ein- und ausgingen. Diese drei Moscheen, so Freier, seien der Polizei wie der Stadtspitze aber ebenfalls wohl bekannt. >>> weiterlesen

Meine  Meinung:

Wenn ich lese, dass 20 der Dschihadisten in den vergangenen Monaten zum bewaffneten Kampf nach Syrien ausgereist sind, von denen vier aber wieder nach Duisburg zurückgekehrt sind und als potentielle Akteure für Terror-Attentate gelten, dann wünsche ich mir manchmal, dass diese Kriminellen ihre Attentate wirklich ausführen, damit die verblödete deutsche Kuschelpolitik endlich aufwacht.

Wieso lässt man diese Verbrecher überhaupt erst wieder nach Deutschland einreisen? Man sollte ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und die Einreise nach Deutschland verweigern. Warum bleiben sie nicht in einem von ihnen so geliebten islamischen Staat? Weil sie dort keine Sozialhilfe bekommen? Aber Deutschland ist so blöde und zahlt diesen gewaltbereiten Salafisten auch noch Sozialhilfe.

Die Anwerbung der radikalen Salafisten findet heute besonders unter jungen Menschen unter 16 Jahren statt. Darunter seien auch sehr viele Mädchen. Die Salafisten vermitteln ihnen offenbar zunächst das Gefühl der Geborgenheit und Anerkennung, welches diese Jugendlichen vermissen. Dann aber werden sie innerhalb kurzer Zeit radikalisiert. „Das dauert heute nur noch drei Monate – von naiv bis zum Kämpfer!“

Es wird gesagt, die Radikalisierung finde jetzt verstärkt in Moscheen statt, gerne auch in Reisebüros, in Islam-Seminaren oder bei Koran-Verteil-Aktionen. Warum schließt man diese Moscheen, die Reisebüros und Islamseminare nicht, weist die Hassprediger aus und verbietet die Koran-Verteilaktionen? Wären es keine Salafisten, sondern Rechte, die gegen Flüchtlingsheime protestieren, dann gäbe es riesige Schlagzeilen und man hätte man schon lange gehandelt.

Noch ein klein wenig OT:

Afghanistan: Taliban häuten Mann bei lebendigem Leib

Taliban_terror_afghanistanDie Folter- und Mordmethoden der radikalislamischen Taliban werden immer brutaler. Grund dafür sind auch Internet-Videos des Islamischen Staats. >>> weiterlesen

Deniz Yücsel: Attacke in Istanbul: "Alkohol im Ramadan? Wir fackeln euch ab!"

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Eine Gruppe junger Leute wird in Istanbul brutal attackiert – weil sie im Ramadan Bier trinkt. Die Tat ereignet sich just nahe dem Stadtteil, der Inbegriff für das säkulare Leben in der Türkei ist. Der Ort des Geschehens liegt bei dem Viertel Cihangir, ganz in der Nähe des Taksim-Platzes. Vor zehn, zwanzig Jahren ein etwas verruchtes Künstlerviertel, inzwischen recht gentrifiziert, aber noch immer voller Bars und Clubs. Und so oder so der weit über die Grenzen Istanbuls bekannte Inbegriff für das moderne, säkulare Leben in der Türkei. >>> weiterlesen

Die FAZ schreibt:

Istanbul: Demonstration nach Angriff von Salafisten auf Plattenladen

Die türkische Polizei ist in Istanbul massiv mit Tränengas und Wasserwerfern gegen hunderte regierungskritische Demonstranten vorgegangen. Nach einem Angriff von Islamisten auf einen Plattenladen in Istanbul waren am Samstagabend rund 500 Menschen in der türkischen Metropole zu einer Protestkundgebung auf die Straße gegangen. „Alle gemeinsam gegen den Faschismus“, riefen die Demonstranten, die sich im Istanbuler Stadtteil Cihangir versammelten. Den islamisch-konservativen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nannten sie einen „Dieb“ und „Mörder“, wie ein AFP-Fotograf berichtete. Die Protestkundgebung wurde von der Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern aufgelöst. >>> weiterlesen

AfD-Buch "Der Islam – Fakten und Argumente" zum kostenlosen Download

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AfD-Buch "Der Islam – Fakten und Argumente" zum kostenlosen Download (4 MB)

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Zurück ins trübe Gestern?

Werner Reichel: Fußball-Europameisterschaft: Betreuter Spielplatz für Patrioten

München: Afrikaner bedroht Autofahrerin mit Pflasterstein

Neues Buch von Akif Pirincci: “Akif auf Achse”

Deutschland 2025: Die Geschichte von Ende des Kalifat in Deutschland

Video: Wenn Gutmenschen aus ihren Multikultiträumen erwachen

Berlin: Iraner stößt 20-jährige Deutsch-Schwedin vor die U-Bahn – tot!

22 Jan

amanda20Amanda (20), eine Deutsch-Schwedin, wurde auf tragische Weise aus dem Leben gerissen. Hamin E. (28) stieß sie ohne Grund vor eine U-Bahn.

berlin_20_jaehrige_vor_Ubahn_gestossenPolizisten tragen die Leiche der jungen Frau fort.

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Blumen erinnern an der Berliner U-Bahnstation Ernst-Reuter-Platz an die junge Frau, die von einem Mann vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen worden war. Sie überlebte den Angriff nicht.

Vor mehreren Zeugen stieß am Dienstag Abend gegen 23.40 Uhr ein 28-jähriger in Deutschland geborener Iraner eine 20-Jährige im U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz in Berlin-Charlottenburg vor die U-Bahn. Fahrgäste, die am Bahnsteig die Tat mitansehen mussten, hielten den wegen diverser Gewalttaten polizeibekannten Obdachlosen bis zum Eintreffen der Beamten fest. Ein Motiv für die Tat ist noch nicht bekannt.

Laut Polizei kannten Täter und Opfer sich nicht. Der Mann habe laut Zeugen ohne vorherige wie immer geartete Kontaktaufnahme Anlauf genommen und die junge Frau [eine Deutsch/Schwedin] vor den einfahrenden Zug gestoßen. Die 20-Jährige verstarb noch an Ort und Stelle. SZ, Spiegel, FAZ, BZ und WELT berichten bisher nur von einem „Mann“ oder einem „Hamburger“, Bild und N24 wagen es, den Pressekodexmaulkorb abzulegen und berichten über die iranische Herkunft des Täters.

Quelle: Berlin: Iraner stößt 20-Jährige vor U-Bahn – tot!

bild.de schreibt:

Wer ist der Killer? Kurz vor der Tat, im ICE aus Hamburg nach Berlin, wurde Hamin E. beim Schwarzfahren erwischt. In der Hauptstadt angekommen, meldete sich der Obdachlose in einer Notübernachtungsstelle. Der Heimleiter: „Wir wussten nicht, was er wollte, haben ihn weggeschickt.“ Dann lief der Deutsch-Iraner zum nahen U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz. Warum er die Frau dort in den Tod stieß? Völlig unklar!

In einem anderen Artikel von bild.de heißt es:

Seit er 14 ist, ist der in Hamburg geborene Iraner den Beamten bekannt, seine Strafakte ist lang.

► Die Strafakte: Bereits vor 15 Jahren fiel der junge Mann den Beatmen auf. Mit 14 Jahren stach er in Hamburg einen Mann nieder. 2002 wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung und Raubes zu zwei Jahren und neun Monaten Jugendhaft verurteilt. Zuletzt fiel er wegen Delikten wie Sachbeschädigung auf

► Was war passiert? Hamin E. kam am Dienstag mit dem ICE von Hamburg nach Berlin, wurde in Charlottenburg in einer Obdachlosenunterkunft gesehen, erst zwei Stunden war er in der Hauptstadt, als er eine Fremde auf die Gleise schubste. Auf dem Überwachungsvideo ist zu sehen, wie der Verdächtige um sein Opfer herum geht, immer wieder schaut. Die Bahn fährt ein, er nimmt Anlauf und schubst die junge Frau auf die Gleise. Die U-Bahn-Fahrerin konnte nicht mehr bremsen. Passanten hielten den Mann fest, bis die alarmierte Polizei kam.

Nachtrag 26.01.2016 – 09:32 Uhr

Amanda (20) war offensichtlich eine Muslimin

grab_amandaHinter dem Sarg von Amanda steht ihre Mutter. Sie hat rote Blumen in der Hand.

Ich wurde darauf hingewiesen, das Amanda (20), die in der U-Bahnstation  Ernst-Reuter-Platz von dem 28-jährigen Deutsch-Iraner Hamid E. vor die U-Bahn gestoßen wurde, offensichtlich eine Muslimin war. Jedenfalls ist ihr Sarg, wie man auf dem Foto sehen kann, mit einem Tuch bedeckt, welches arabische Schriftzeichen enthält. Auch wird bei ihrer Beerdigung, wie man in dem Video auf der Seite der bz-berlin.de sehen kann, aus dem Koran gelesen.

Babieca [#16] schreibt:

Mit den Persern ist das ein echtes Kreuz. Die kultivierten kamen unmittelbar nach Khomeinis blutiger Massenmorderei zur Errichtung der „Islamischen Republik Iran“, in dcr er alles westliche, kommunistische und freiheitlich auszurotten versuchte.

Inzwischen kommen immer mehr, von einigen wenigen Christen abgesehen, vollständig islamisierte „Torktazis“, wie Tangsir diese ekelhaften Mohammedaner nannte, die auch als „Perser“ durchgehen, obwohl sie sich vom gemeinen Türk-Arab nicht mehr unterscheiden.

Diese Leute mischen regelmäßig in den mörderischen Prügeleien in den islamischen Heerlagern mit, bringen als „voll integrierte Iraner“ ihre Frauen der Familie um, wenn sie nicht spuren, und sind generell islam- und ayatollahtreu; wobei viele hier von dem eng gewobenen islamischen Mullahnetz als Maulwürfe gegen den Westen arbeiten. Auch eine Form des Jihads (hatte mich vor Jahren darüber mal intensiv ausgelassen).

Im übrigen dürfte es jetzt bei der deutschen Besoffenheit darüber, dass mit dem ach so tollen Mullahislam (der sich übrigens in seiner islamischen Justiz genau so wenig vom IS-Kalifat unterscheidet wie Saudi-Arabien) jetzt dank Aufhebung der Sanktionen wieder 1a Wirtschaftsbeziehungen und innige deutsch-iranische Freundschaft herrscht, doch überhaupt kein iranischer „Flüchtling“ mehr in Deutschland auftauchen. Wenn ich der Zonenwachtel [Angela Merkel] und Schweinchen Dick [Frank-Walter Steinmeier] glauben soll, ist doch alles flauschig im Iran.

Warum dann zu Geier immer noch die Massen an frisch reinströmenden, illegalen Iranern?

Marnix [#20] schreibt:

Polizei: Tadschikistan rasiert 13.000 Bärte ab

Dieser Nachbarstaat von Afghanistan betrachtet lange Bärte schon lange als Zeichen einer radikal-islamistische Überzeugung und deshalb bekamen Männer eine Rasierbehandlung verordnet. Obendrein hat die Polizei 2000 Frauen davon überzeugt das Kopftuch abzulegen. Außerdem wurden Verkaufsstände geschlossen, wegen Verkauf von „nicht-traditionell-Tadchikischer“ Kleidung.

Es gilt im Lande die Religionsfreiheit, aber dennoch befand die Regierung, dass die Geistlichkeit den Lebensunterhalt mit einem Job selber verdienen muss. (Quelle: volkskrant.nl). Oft kann man von fremden Kulturen noch etwas vernünftiges abschauen. Stellen wir uns mal vor, dass der Laien-Bischof Bedford-Strohm sich den eigene Lebensunterhalt #ausnahmslos als Kindergärtner in der Integrationsgruppe verdienen müsste. Jamei würde der sich umschauen!

Babieca [#75] schreibt:

„Männer“ und „Schüsse im Kulturverein“ – schon ist wieder alles klar:

Hamburg-Hummelbüttel: Streit im türkischen Kulturverein – Mann schießt zwei Männer nieder (bild.de)

Hamburg: Blutiger Pistolen-Streit im türkischen Kulturverein an der Straße Nobistor (bild.de)

Mit zwei Schusswunden im Bauch hat sich ein 38-jähriger Hamburger am Dienstagabend in eine Arztpraxis an der Mörkenstraße (Altona) geschleppt. Laut Polizei soll der schwer Verletzte zuvor in einem türkischen Kulturverein am Nobistor mit einem anderem Mann in Streit geraten sein… bei dem auch ein zweiter Beteiligter, ein 52 Jahre alter Mann, am Arm verletzt wurde.

http://www.abendblatt.de/hamburg/article206942491/Zwei-Maenner-bei-Schiesserei-in-Altona-schwer-verletzt.html

Babieca [#103] schreibt:

Deutschland, vom geordneten, friedlichen High-Tech-Industriestaat der Ersten zur Kloake aller Primitvvölker der Dritten Welt, in der Deutsche und sämtliche deutschen Institutionen nur noch dafür da sind, rund um die Uhr diesen archaischen Abschaum zu bändigen, zu bespaßen, zu versorgen, zu betüddeln, durchzufüttern, zu behausen und medizinisch zu versorgen.

4300 Flüchtlinge aus 60 (!) Nationen leben derzeit in 16 Heimen in Hannover (…) u.a. aus Syrien, Albanien, Ghana, Kosovo, Afghanistan, Georgien.

RAUS! Im übrigen ist in Albanien, Kosovo, Ghana und Georgien nix los (kein Krieg)! [Also alles Sozialschmarotzer!]

13 Polizeiwagen für vier Orks:

Mit insgesamt 13 Funkstreifenwagen musste die Polizei zu einem Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Lohbrügge ausrücken.

darkness [#109] schreibt:

Dänemark: Nur Menschen, die Dänisch, Englisch oder Deutsch können, dürfen in die Bar

In Dänemark wird der Ton gegenüber Flüchtlingen und Asylwerbern immer rauer. Wie berichtet, soll es Behörden bald erlaubt sein, Bargeld oder Wertgegenstände in Beschlag zu nehmen. Nun haben mehrere Nachtclub- und Bar- Besitzer mitgeteilt, dass sie Flüchtlingen oder Asylwerbern nur noch dann Eintritt gewähren, wenn sie über ausreichende Sprachkenntnisse in Dänisch, Englisch oder Deutsch verfügen. Hintergrund dieser Maßnahme waren vermehrte Sex-Attacken auf Frauen.

Vor eineinhalb Jahren wurden in Sonderborg Kasernen in Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge umgebaut. Negative Vorfälle ließen nicht lange auf sich warten, wie Glenn Hollender, ebenfalls Nachklub-Besitzer, gegenüber dem Sender „TC Syd“ berichtete: „Wir mussten leider schon öfters feststellen, dass es den meisten Männern, die aus den örtlichen Asylheimen hierher zu uns kommen, ziemlich schwer fällt, Frauen zu respektieren. Aus meiner Sicht sind die Fälle, wenn einer oder mehrere Männer eine Frau selbst nach der Bitte, sie in Ruhe zu lassen, weiterhin belästigen, als sexuelle Belästigung einzustufen.“

Kaum sind die Fickilanten da, schon werden Frauen von ihnen belästigt.

Dänemark: Bar-Eintriff nur mit Sprachkenntnissen, nach wiederholten Sex-Attacken

Scharfe Kritik an der Maßnahme kommt von Amnesty Dänemark. Sie sprach von einer „Diskriminierung von Ausländern“. Zudem würde die Sprachanforderung verhindern, dass sich Asylwerber im Land integrieren wollen.

Die Guties von Amnesty kreischen natürlich sofort rum. [Sollen die Idioten von Amnesty International sich doch von den muslimischen Migranten belästigen lassen, diese Irren!]

Vor allem Asylbewerber aus Nordafrika: Behörden eröffnen nahe Stuttgart erste Unterkunft für kriminelle Flüchtlinge

Mehrfach war es zu Schlägereien und Angriffen in einem Flüchtlingsheim gekommen – jetzt zieht der Landkreis Esslingen auf der Schwäbischen Alb Konsequenzen und lagert zwei Dutzend auffällig gewordene Asylbewerber in ein separates Heim aus. Die meisten Männer sind nordafrikanischer Herkunft. Bei den Bewohnern des Ortes regt sich Widerstand.

Bisher haben sich die Behörden davor gescheut, jetzt ist es Wirklichkeit geworden: Im Landkreis Esslingen gibt es nun das erste Heim speziell für auffällig gewordene Flüchtlinge. Mehr als ein Dutzend Asylbewerber sind dort nun untergebracht. Die meisten von ihnen sind Nordafrikaner. Das berichtet die "Huffington Post" unter Berufung auf Peter Keck, einen Sprecher des Landratsamtes Esslingen. >>> weiterlesen

Alex68 [#130] schreibt:

Sexuelle Belästigung ist alternativlos, wenn man ein freundliches Gesicht zeigen will

Leipzig: Ärger in Schwimmbädern – Frauen von Flüchtlingen belästigt

Libero1 [#132] schreibt:

Dresden: Vier Mädchen im Schwimmbad missbraucht

Es handelt sich beim Tatverdächtigen um einen 19-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan. Zudem wurde die Identität von zwei seiner Landsleute festgestellt.

deutsch2015 [#172] schreibt:

Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letze mal in meinem Leben so beeindruckt war!

Schaut euch dieses Video von einem 16-jährigen Mädchen an!

Video – 16-jähriges Mädchen: Ich habe Angst!


Video: 16 Jähriges Mädchen klagt den Asylwahnsinn an (10:41)

Und wer sich danach nicht schämt, so wie ich, für tatenloses Zusehen und Nichtstun gegen die Zerstörung unseres Landes, dem ist nicht mehr zu helfen.

Im Netz macht gerade ein Erlebnisbericht einer 16-jährigen die Runde, welche auch schon Erfahrungen mit Anmache hatte. Ihre Aussage: „Ich habe Angst“. Klage an Politiker: „Ihr macht unser Land kaputt“. – „Ein Hilfeschrei.“

Das ist die Beschreibung, welche das Mädchen dazu geschrieben hat:

„Dieses Video beinhaltet das Thema: Asylpolitik in Deutschland. Wie gesagt: Ich habe mir sehr große Gedanken gemacht ob ich das mit fast 17 Jahren hochstellen soll,da dies ein sehr kniffliges Thema ist. Aber ich habe mich dafür entschieden. Ich weiß nicht, ob ich etwas damit erreichen konnte. Das kann man erst nach einer Zeit herausfinden. Ich möchte mit diesem Video, dass ich heute gedreht habe zeigen, dass wir Mädchen/ Frauen, Jugendliche/ Erwachsene Angst haben. Wir haben nicht nur Angst um uns. Nein. Wir haben Angst um unsere Freunde und Familie. Wir haben Angst vor Krieg. Wir haben Angst vor der Zukunft. Ich bitte euch: Passt auf uns Frauen auf.

Verliert nie die Hoffnung,dass Deutschland nicht mehr geholfen werden kann. Lasst nicht zu, dass solche schlimmen und undankbaren Menschen dieses Land kaputt machen. Tut euch alle zusammen. Denn zusammen ist man stärker. Macht in jedem doch so kleinen Örtchen Demos. Nicht wo ihr euch prügelt. Nicht wo ihr die Polizei angreift. Ruhige Demos mit Schildern ist viel hilfreicher.

Ich weiß, die Situation scheint hoffnungslos, doch bitte hört nicht auf daran zu glauben, dass es besser wird. Seid stark! Ich glaub ganz fest an euch.
Denkt an eure Frauen und an eure Kinder,aber auch an die anderen Jugendlichen. Wir brauchen euch.

Ja,es ist ein Hilfeschrei. Ich hab ihn nun laut geäußert, aber es sind viel mehr Leute die nach Hilfe bitten. Aber wir werden jedes mal ignoriert. Auf die Politiker kann man leider nicht mehr zählen. Ich glaube man darf die Polizei nicht beschuldigen, denn diese darf ja nicht mal Immigranten (meistens) festnehmen. Ich flehe Euch trotzdem an: Unterstützt uns. Hilft uns.

Ich kann mir es selbst nicht erklären was in Deutschland vor sich geht. Wie sich die Leute hier benehmen. Mit welchem Recht? Mit welchem Recht verhalten sich die Leute so? Mit welchem Recht fassen Sie uns an? Es sollte nicht mit einer kleinen Geldstrafe gutgesprochen werden. Es sollten größere Maßnahmen erfasst werden. Verdammt, reißt euch zusammen! Seht ihr nicht,dass das Land kaputt geht? Oder wollt ihr es nicht sehen?

Meine Danksagung geht zwar an die Politiker, jedoch am meisten an unsere geliebte Frau Fatima [Claudia Roth, Grüne]: Vielen Dank. Sie haben erreicht das wir um unsere Freunde und Familie, sowie um uns selbst Angst haben müssen. Danke das sie das Land so kaputt gemacht haben.

Danke.“

Noch ein klein wenig OT:

Fahndung nach Silvester-Übergriffen in Hamburg: Polizei sucht diese Sex-Mob-Täter

hamburg_silvesternachtWer kennt diese Männer? Sie werden verdächtigt, Frauen in der Silvesternacht belästigt zu haben.

Die Fahndungen nach den Sex-Mob-Tätern von Köln und Hamburg laufen weiter auf Hochtouren.

Während vergangenes Wochenende ein 26-jähriger Algerier und sein Komplize (22) in einer Asylbewerber-Unterkunft in Kerpen nahe Köln wegen sexueller Nötigung und Diebstahls festgenommen wurde, wendet sich die Hamburger Polizei nun an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe!

Sie stehen im Verdacht, eine 18-jährige Frau sexuell genötigt zu haben. Das Opfer hat auf einer Übersichtsaufnahme aus der Großen Freiheit zwei Männer als Täter erkannt. Bisherige Ermittlungen haben nicht zur Identifizierung der beiden Tatverdächtigen geführt. Hinweise zu den beiden Männern nimmt die Polizei telefonisch unter 040-4286-56789 entgegen. >>> weiterlesen

Nachtrag: 23.01.2016 – 01:06 Uhr

Sex-Attacken an Silvester: Haftbefehl gegen 29-Jährigen!

Nach den Sex-Attacken der Silvesternacht hat die Hamburger Polizei am Mittwoch die ersten Tatverdächtigen festgenommen, gegen einen von ihnen wurde ein Haftbefehl erlassen. Nur wenige Stunden vor der Festnahme waren Fahndungsfotos der beiden Männer veröffentlicht worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Familienbande: Familie Özoguz und die muslimischen Sexualstraftäter von Köln

Manfred Haferburg: Nachtrag zum Zensur-Minister Heiko Maas

Vera Lengsfeld: So sieht der Maulkorb für die Polizei in NRW aus!

Rainer Grell: Alle Islamkritiker unter Generalverdacht?

Daniel Hecker: Der Prophet Muhammad und seine Frauen – nur ein bedingtes Vorbild für Muslime

Henryk M. Broder: Täter, die sich selbst verletzen

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