Tag Archives: gefährliche

Video: Erst Kauder, dann Merkel? – Protest in Rostock: Die Woche COMPACT (21:43)

2 Okt


Video: Erst Kauder, dann Merkel?, Protest in Rostock: Die Woche COMPACT (21:43)

In Bezug auf die Nichtwiederwahl Volker Kauders heißt es Erdbeben, Klatsche, Anfang vom Ende für Angela Merkel. So in etwa lauteten die meisten Beschreibungen dessen, was sich in der CDU-CSU-Bundestagsfraktion in dieser Woche abspielte. Steht Angela Merkel vor ihrem Sturz? Und damit Herzlich Willkommen zu Die Woche Compact. Das sind unsere Themen.

Millionen für McKinsey? – Bundeswehr-Aufträge an umstrittenen US-Berater Protest an der Ostsee – Merkel muss weg – auch in Rostock Erst Kauder, dann die Kanzlerin? – Offener Aufstand in der Union Kuschen statt kämpfen? – Die AfD und der Verfassungsschutz Bestrafe einen, erziehe Hundert – Wie Baden-Württembergs Justiz gegen Oppositionspolitiker vorgeht.

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Broders Spiegel: Tolle Tage mit Erdogan – Warum diese Unterwerfung vor Erdogan?


Video: Broders Spiegel: Tolle Tage mit Erdogan (04:20)

Was war das für ein Staatsbesuch. Ein Eklat reihte sich an den anderen. Die Gastgeber gaben sich so große Mühe, es sowohl dem Gast recht zu machen, als auch der skeptischen Öffentlichkeit das Gefühl zu nehmen, einer peinlichen Unterwerfung beizuwohnen. Doch letztlich blieb das Bild eines Besuchers, dem ohne zwingenden Grund die höchsten Ehren eines Staatsbesuchs erwiesen wurden und der dennoch ständig demonstrierte, wie überlegen er sich fühlt. Immerhin ist die Kanzlerin nicht zum Staatsbankett zu Erdogans Ehren erschienen. Vielleicht hatte sie ja etwas Besseres vor. Es gäbe da eine gute Idee… >>> weiterlesen

Video: Rede vom MdB Hans-Jörg Müller (AfD) auf der AfD Wahlkampfveranstaltung in Poppenhausen (Hessen) – Teil 1 (40:08)


Video: Rede vom MdB Hans-Jörg Müller (AfD) auf der AfD Wahlkampfveranstaltung in Poppenhausen (Hessen) – Teil 1 (40:08)

Halle-Neustadt (Sachsen-Anhalt): Attacke an der Skaterbahn 3 Jugendliche von 10 Migranten angegriffen – 16-Jähriger mit Messer angegriffen und verletzt

Park_in_a_foggy_morningBy own work – Park an einem nebligen Morgen – Public Domain

An einer Skaterbahn in Halle-Neustadt sind drei Jugendliche von einer etwa zehnköpfigen Gruppe attackiert worden. Dabei sei am Samstag, gegen 18.35 Uhr ein 16-Jähriger mit einem Messer verletzt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Er erlitt eine Schnittverletzung musste ambulant behandelt werden.

Die etwa zehn Angreifer im Alter zwischen 15 und 18 Jahren sollen das Trio ohne Grund geschlagen und getreten haben, hieß es. Einige hätten Messer dabei gehabt. Zeugen beschreiben die Angreifer als südländische Typen. Den Angreifern sei die Flucht gelungen, trotz einer sofort eingeleiteten Suche konnte die Gruppe nicht ausfindig gemacht werden, erklärt die Polizeidirektion Süd. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. >>> weiterlesen

Meißen (Sachsen): Mann (22) von mehreren Migranten auf der Altstadtbrücke in Meißen zusammengeschlagen

Sunset_2007-1By Alvesgaspar – Sonnenuntergang – CC BY-SA 3.0

Wie die Polizei am Montag mitteilte, geriet gegen 2.15 Uhr ein 22-Jähriger mit mehreren Unbekannten auf der Altstadtbrücke am Übergang zur Elbstraße in Streit. In der Folge schlug und trat die Gruppe auf den Meißner ein und verletzte ihn leicht. Ein mutmaßlicher Schläger konnte von den Polizeibeamten ausfindig gemacht werden. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 22 Jahre alten Syrer (Wiesbaden: Syrer geht mit Messer auf Passanten zu). Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. >>> weiterlesen

Sheffield (Großbritannien): Kopftuch heruntergerissen: Streit zwischen Mädchen löst Massenschlägerei an Schule aus

Titicus_Reservoir_5By Daniel Case – CC BY-SA 3.0

Streit wegen Kopftuch eskaliert: Mehr als 150 Schüler gehen aufeinander los. Ein läppischer Streit zwischen einem europäischen und einem somalischen Mädchen ist so dermaßen eskaliert, dass rund 150 Schülerinnen und Schüler an der "Fir Vale School" aufeinander losgingen und sich prügelten.

Wie die "Sun" berichtet, ging es in dem Streit der beiden Mädchen um Kopftücher. Als plötzlich in der Auseinandersetzung ein Kopftuch vom Kopf gerissen wurde, griffen die Brüder der Schülerinnen ein und die Situation eskalierte.

Ein Zeuge, der die Massenschlägerei beobachtete, erzählte: "Ein Mädchen aus Somalia und eins aus Osteuropa haben miteinander gekämpft und ein Kopftuch von einem Mädchen wurde heruntergerissen. Dann ging es auf ein anderes Level und die älteren Brüder der Schülerinnen kamen dazu." >>> weiterlesen

Hanau: Grausame Bluttat unter Flüchtlingen: 18-Jährigem Nase und Ohren abgebissen und mit einem Kugelschreiber die Augen ausgestochen

Grand_CanyonBy I, Luca Galuzzi – Grand Canyon, USA – CC BY-SA 2.5

Der Mann aus Eritrea soll auf Hals und Augen seines somalischen Flüchtlingsfreundes eingestochen haben (man achte darauf, wen man sich zum Freund nimmt) und den damals 18-Jährigen brutal entstellt haben. Zitat: "

Bei einem Streit in einer Wohnung in Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) hatte er laut Anklage mit zwei Messern in den Hals des damals 18-Jährigen gestochen. Dann biss er ihm laut Staatsanwaltschaft beide Ohrmuscheln ab, schnitt ihm mit einem Messer beide Augenlider ab und stach mit einem Kugelschreiber in beide Augäpfel…."

Das Landgericht muss sich erneut mit dem Fall befassen, weil der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe das erste Urteil wegen "Rechtsfehlern" aufgehoben hatte. Das oberste Gericht gab zu bedenken, "dass der Angeklagte während der Tat womöglich von seiner Tötungsabsicht zurückgetreten sei." >>> weiterlesen

Siehe auch:

Der UN-Migrationspakt. Ein Experiment riskiert den sozialen Frieden

Video: Vera Lengsfeld: Hat Deutschland noch eine Chance? (58:10)

Elmar Hörig: Wenn der türkische Bananenbieger nach Köln kommt

Aquarius erfindet einen Notfall, dann werden die Migranten nach Malta gebracht

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Bodystreet-Fitness-Studio in Kehl verweigert Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) die Aufnahme

Eros Ramazzotti: „Ich habe 5 Sterne gewählt, und ich würde es wieder tun!“

Massenhafter Missbrauch des Gesundheitssystems: Dialyse-Plätze und Intensivstationen mit Aserbaidschanern belegt

23 Aug

medizintouristen

Schamlos nutzen Aserbaidschaner – offenbar mit Unterstützung ihres muslimischen Heimatlandes – das deutsche Gesundheitssystem aus. In manchen Kliniken sind alle Dialyse-Plätze mit Menschen aus dem asiatischen Land belegt. Auch Intensivstationen sind betroffen.

Seitdem zwei deutsche Ärzte mit dem Vorwurf des „Medizintourismus“ von Flüchtlingen ihren Job in bayerischen Transitzentren aufgegeben haben, ist bekannt, welche Probleme Zuwanderer dem deutschen Gesundheitssystem bereiten. Ein Arzt berichtete, die Neuankömmlinge forderten vor allem Viagra oder ein neues Gebiss. Inzwischen hat sich die Lage verschlimmert und die Ausbeutung ist professionalisiert worden.

Der Blog Ansichten eines Informatikers [Hadmut Danisch] berichtet, dass aus Aserbaidschan zahlreiche schwer kranke Leute nach Deutschland geschickt würden. In ihrem Heimatland könnten sie nicht behandelt werden, weil es zu teuer sei. Die Patienten hätten mitunter schon ihre komplette und auf deutsch übersetzte Krankenakte dabei, damit es mit der Behandlung losgehen könne. Kein Arzt sei bereit, „dermaßen kranke Patienten“ zurück zu schicken. Ergo werden die „Hereingeflüchteten“ behandelt.

Die Behandlungskosten liegen pro Person oft weit über 100.000 Euro. Es gibt bereits einzelne Bezirke, in denen „100 % der verfügbaren Dialyse-Plätze von Aserbaidschanern belegt seien“. Die Regierung in Aserbaidschan wüsste und unterstütze das. Die übersetzten Krankenakten werden „anscheinend vom aserbeidschanischen Tourismusministerium ausgestellt – also staatlich gefördert“.

In den Transitzentren sind „Flüchtlinge“ untergebracht, denen nur eine geringe oder gar keine Bleibeperspektive eingeräumt wird. Grund: Sie kommen aus Ländern, in denen ihnen weder Krieg noch Verfolgung drohen – darunter auch Aserbaidschan. Diese „Flüchtlinge“ erhalten keine Sprachkurse und dürfen nicht arbeiten. Sie haben aber Anspruch auf medizinische Grundversorgung. Dieser Anspruch wird so exzessiv ausgenutzt, dass der besagte Arzt, wie Jouwatch berichtete, die Konsequenzen gezogen und sich entschlossen hatte, keine Asylbewerber mehr zu behandeln. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Den Deutschen wird nicht einmal eine neue Brille bezahlt, wenn sie benötigt wird und auch den größten Teil der Medikamente dürfen sie selber bezahlen, aber für Sozialschmarotzer aus aller Welt zahlt man viele Millionen Euro, die natürlich der Deutsche finanziert.

jouwatchspende2 Spende an Youwatch

Noch ein klein wenig OT:

BKA befreite in einer Geheimmission zwei gefährliche deutsche IS-Frauen aus einem irakischem Gefängnis

Cardamine_pratensis_detail.jpegBy Kristian Peters – CC BY-SA 3.0

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins FOCUS Ende April zwei verdächtige deutsche Kämpferinnen der Terror-Miliz IS aus dem Gefängnis im nordirakischen Erbil befreit und nach Frankfurt/Main geflogen. Dort mussten die beiden Frauen aufgrund ihrer Gefährlichkeit rund um die Uhr überwacht werden. Ein Haftbefehl des Bundesgerichtshofs lag zum diesem Zeitpunkt nicht vor. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hat das BKA die Frauen aus dem irakischen Gefängnis befreit, weil sie die beiden Frauen zuvor bei der IS eingeschleust haben? Oder wollten sie sie vor der Todesstrafe bewahren, weil sie deutsche Staatsbürger sind? Und warum wurde in Deutschland kein Haftbefehl gegen die Frauen erlassen? Anstatt sie rund um die Uhr zu bewachen, sollte man sie ins Gefängnis stecken. Eigentlich sollte man allen Terroristen und Terroristinnen die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und ihnen die Einreise nach Deutschland verweigern. So wie Frankreich es macht.

Frankreich weigert sich Dschihadistinnen einreisen zu lassen: Frankreich lehnt die Rückkehr von Dschihadistinnen ab. Einst standen sie auf der Seite des IS, jetzt sitzen sie in Syrien im Gefängnis und wollen in ihre französische Heimat zurück. Die Regierung in Paris aber weigert sich sie einreisen zu lassen. >>> weiterlesen

Frankreich geht mit seinen französischen IS-Anhängern etwas anders um: Spezialeinheiten aus Frankreich arbeiten laut Wall Street Journal seit Monaten mit Iraks Armee zusammen, um Franzosen zu verfolgen und zu töten, die sich Terrorgruppen wie dem IS angeschlossen haben. Ein Berater der französischen Regierung erklärte dem Wall Street Journal, dass das Ziel der geheimen Kooperation ist, französische Staatsangehörige, die als mutmaßliche IS-Kämpfer ins Visier von Paris geraten sind, niemals nach Europa zurückkehren zu lassen.

Auch unter Macron werden französische Terroristen, die sich im Ausland der ISIS oder anderen terroristischen Gruppen angeschlossen haben, getötet. Lässt Frankreich, das vor dreieinhalb Jahrzehnten Guillotine und Todesstrafe abgeschafft hat, im Ausland gezielt eigene Bürger töten? Christophe Castaner, Regierungssprecher unter dem neuen Präsidenten Emmanuel Macron, beantwortete diese Frage nicht direkt. Indirekt ließ er aber sehr wohl durchblicken, dass Paris IS-Kämpfer mit französischem Pass lieber tot im irakischen Staub sieht als lebendig auf der Rückreise in die Heimat. >>> weiterlesen

Sicherheitsbehörden: Warum 50 Frauen in NRW als besonders gefährlich gelten – Salafistische Rückkehrerfamilien aus Syrien und Irak

Phlox_paniculataBy Keith Pomakis – Own work, CC BY-SA 3.0

Wenn alles falsch läuft, könnten sie in Zukunft eine Gefahr darstellen: Hunderte Kinder leben in Deutschland laut Verfassungsschutz in islamistischen Familien. Von ihnen gehe „ein nicht unerhebliches Gefährdungspotenzial“ aus, hieß es zuletzt vonseiten der Behörde. Gemeint sind vor allem Kinder, die selbst in Kriegsgebieten waren oder aus sogenannten [islamistischen] Rückkehrer-Familien stammen. Aber auch von Kindern aus salafistischen Familien, die nicht als Rückkehrer gelten, gehe eine Gefahr aus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Deutschland hat ein Herz für Terroristen. Deutschland ist ein Irrenhaus. Warum hat man diese Terroristinnen überhaupt wieder nach Deutschland einreisen lassen? Nehmt diesen Frauen die Kinder weg, bevor sie zu Terroristen werden. Sollten sie weiterhin zu Hass und Gewalt aufrufen, dann sperrt sie ein.

Randnotizen: Es wird immer bunter in Deutschland

Saarland: Zahl der Islamisten im Saarland steigt rasant (saarbruecker-zeitung.de)

Chemnitz: Afrikaner (dunkler Teint) überfielen mehrfach deutsche Jugendliche, schlugen auf sie ein und bestahlen sie (tag24.de)

Siehe auch:

Südafrika beginnt mit der Enteignung der Weißen

Berlin nimmt chinesische Dschihadisten (Uiguren) auf – Seehofer beschließt generelles Abschiebeverbot

Dr. Alice Weidel (AfD): Diese Steinzeitkultur gehört nicht zu Europa

Video: Was andere Fake News nennen, ist bei „ttt“ Kultur (07:08)

Düsseldorf-Bilk: Iranischer Kioskmann Ali Akbar Shahghaleh (44) ersticht die Event-Planerin Anna S. († 36)

Afrika kommt nach Europa – wir müssen das verhindern, wenn wir überleben wollen

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

31 Jul

elmar_hörigElmar Hörig

Elmis moinbrifn am 30.07.2018

WELTUNTERGANG: Der Blutmond am Wochenende soll wohl die Zeit des Untergangs in Europa einläuten! MUMPITZ! Die Zeit des Untergangs wurde durch die Uckermark-Eule im Jahre 2014 eingeläutet, als sie sämtliche Klär-Schleusen des barmherzigen Wahnsinns geöffnet hat! – „WIR SCHNÜFFELN DAS“

GOLDSTÜCKE: Neues Ziel der Flüchtenden ist nun Spanien, nachdem Italien endlich die Faxen von Horror, Schmutz und Aggression dicke hatte. Ein Land, das es seit 2 Jahren nicht schafft eine ordentliche Regierung auf die Reihe zu kriegen, entdeckt plötzlich sein Herz für Schlauchboot-Pendler! Aber, siehe da, in null Komma nix sind die spanischen Küstenstädte restlos überfordert!

Also geben sie den Glücksrittern eine Flasche Wasser und ein Zugticket nach Deutschland! So was nennt man eine „Triple Win-Win Situation“ Der linksliberale Spanier hat jetzt ein gutes Gewissen und wir das Problem an der Backe, die Bürgermeister von NRW freuen sich wie Bolle, weil sie ihre maroden Kassen mit Geldern vom Bund zeitweise wieder füllen, bevor sie dann endgültig pleite sind, und Botswana and his friends tanzen ins Glück! – „LIFE IS BEAUTIFUL!

PORTUGAL: Dieses Land hat ein anderes Flüchtlingsproblem. Portugal würde gerne mehr Flüchtlinge aufnehmen, weil sie dringend Erntehelfer und Arbeitskräfte brauchen. Aber, oh Wunder, keiner will hin! Liebe Portugiesen, ihr macht da was falsch! Macht es doch wie wir stolzen Deutschen! Wir schieben denen so viel Kohle rüber und rein, dass die förmlich heiß auf Deutschland sind! Ihr werdet sehen, wenn ihr mit Euros wedelt habt ihr Ruck-Zuck so viele Schlauchboote, dass man die Algarve nicht mehr sieht! O.K, Erntehelfer und Arbeitswillige gibts dann immer noch nicht! Man kann nicht immer gewinnen! Fragt mal auf den Philippinen!

IRRSINN: Vier Jugendliche einer Heavy Metal Band aus Kambodscha bekamen die einmalige Chance auf dem Wacken-Festifal zu spielen. Für die Jungs ein absoluter Traum! Tickets (Hin und Rück)waren bezahlt! Alle Papiere in Ordnung! Deutsche Botschaft sagt „NO“! Begründung: „Die Jugendlichen sind zu arm, als dass man ihnen trauen kann“ Komisch, wir lassen jeden Psychopathen, Vergewaltiger und Verbrecher ungefiltert in unser Land und vier Heavy Metal Jungs dürfen nicht auftreten! ? Sind wir jetzt restlos Plemm-Plemm?

Feddich

ELMI (Bademeister im Freibad Abtl.: Familien Clan Schlägereien)

Noch ein klein wenig OT:

Rundfunk-Zwangsgebühren: Jetzt hilft nur noch die AfD

Björn Höcke (AfD) schreibt:

rundfunk_zwangsgebühr

Das Bundesverfassungsgericht hat mit dem heutigen Urteil die Rundfunk-Zwangsgebühren für verfassungsgemäß erklärt (1). Das war leider zu erwarten. Zu eng sind die Verquickungen zwischen Politik und Öffentlich-rechtlichem Rundfunk und eben leider auch zwischen den Altparteien und der Richterwahl. Und zu lukrativ ist dieses monströse Geschäftsmodell (2), als dass man hier ein kritisches Urteil hätte erwarten können.

Also liegt es nun an der Politik, das Zwangsgebührensystem zu ändern. Da der Rundfunkstaatsvertrag Ländersache ist, besteht Hoffnung: Nächstes Jahr sind Landtagswahlen in Brandenburg (1. September 2019), Sachsen (ebenfalls 1. September) und Thüringen und die Erfolgsaussichten für die AfD sind sehr gut. Sollte es in einem der drei Länder zu einer Regierungsbeteiligung der AfD kommen, steht auch der Rundfunkstaatsvertrag zur Debatte. Jetzt ist der Wähler am Zug!

(1) Urteil: Rundfunk-Zwangsgebühren sind verfassungsgemäß (jungefreiheit.de)

(2) Inkasso furioso: Einnahmen in Höhe von acht Milliarden Euro reichen den Öffentlich-Rechtlichen nicht (faz.net)

Meine Meinung:

Das linksversiffte, immer stärker auch islamisierte, deutsche Fernsehen, ist total einseitig. Trump-Bashing ohne Ende. Die deutsche Regierung bekommt nichts auf die Reihe, aber daran wird keine Kritik geäußert. Aber das Schlimmste ist, der hirnlose deutsche Blödmichel glaubt diese Lügen. So wie sie einst Hitler in die Politik der verbrannten Erde und der Feuerstürme folgten, vertrauen sie jetzt der Schnepfe aus der Uckermark.

Dresden-Altstadt: Ministerium erklärt ganze Straßen zu „Gefährlichen Orten“ und immer wieder gibt es gefährliche Auseinandersetzungen zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen

Frauenkirche Dresden PanoramaBy Weyf – Dresden Frauenkirche – CC0

Dresden – 57 Stadtteile hat die Landeshauptstadt. Doch vor allem um zwei kleine Stadtteile in der Altstadt, die zusammen nur 15 000 Einwohner haben, sorgt sich die Politik. Denn hier herrscht Angst vor steigender Kriminalität! Das Innenministeriums listete eine Reihe von „Gefährlichen Orten“ in Dresden auf. Im Mittelpunkt: Teile der Altstadt, rund um Prager Straße, Wiener Platz, Trompeterstraße. Die Altstadt ist Brennpunkt bei Diebstählen, Raubüberfällen, Drogenhandel, Schlägereien! „Zwischen Dippoldiswalder Platz und Trompeterstraße gab es immer wieder gefährliche Auseinandersetzungen zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen.” >>> weiterlesen

Randnotizen:

Bockum-Hövel (NRW): Drei Afrikaner bedrohen zwei 16-jährige deutsche Jugendliche, zerstören ein Handy und klauen ihnen die Fahrräder (wa.de)

Bielefeld: Realschule Jöllenbeck: Neuntklässler droht damit, Schüler und Lehrer umzubringen – Polizei verschweigt wieder einmal die Nationalität des Täters (tag24.de)

Lübeck: Brutaler Angriff auf zwei Schwestern (46, 50): Oberlippe aufgeplatzt – überall spritzte Blut – Zahnprotese zertrümmert – beide mussten in die Notaufnahme der Uniklinik (ln-online.de)

Siehe auch:

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Der nächste Sozi macht den Sarrazin: Berlins Ex-Innensenator Erhart Körting (SPD) nennt Flüchtlinge „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

Italien: Roma drohen den Italienern in Rom ihre Häuser zu besetzen – Salvini macht das Zigeunerlager platt

Elmar Hörig naggisch bei “Blutmond” in Hamburg

Der Seeweg von Libyen nach Italien ist dank der libyschen Küstenwache dicht

Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund – Lagebericht: Erschreckender Anstieg von Gewalt an deutschen Schulen

Sami Al-Mujtaba: Tunesien will ihn nicht zurückschicken – Nun droht er: „Deutschland wird Blut weinen“

Beatrix von Storch (AfD): Keine Steuergelder für Islamisten

Die Linke und der Suizid eines abgeschobenen afghanischen Kriminellen

16 Jul

SKB NEWS

Menschen haben vor dem Bundesinnenministerium mit einem symbolischen Sarg Jamal Nasser M., einem illegalen Migranten, der sich nach seiner Abschiebung in Kabul das Leben genommen hat, gedacht. Die Demonstration richtete sich auch gegen die Aussagen vom Bundesinnenminister Seehofer. Auf dem Sarg wurde von Gutmenschen eine Geburtstagstorte für ihn platziert.

Foto: Tagesschau

Gedachten die Menschen der vergangenen Tage Göttern, Philosophen, Erfinden und großen Denkern, so gedenkt das Proletariat heute einem gestorbenen kriminellen Schwerverbrecher. Der Illegale war rechtskräftig wegen Diebstahls, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden. Zudem sei der Afghane seit 2013 mehrfach angezeigt worden, unter anderem wegen des Verdachts auf Raub, Drogen- und Körperverletzungsdelikte.

Wir halten fest:
Ein mehrfach vorbestrafter, gewaltbereiter, integrationsunwilliger Flüchtling wird abgeschoben und begeht Selbstmord. Mahnwachen werden abgehalten. Eine 14-Jährige wird brutal vergewaltigt und ermordet. Die Mahnwache von mitfühlenden, loyalen Bürgern wird von Linken torpediert und die Hinterbliebenen werden als…

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Offener Brief eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer

28 Feb

andreas_scheuer

Dies ist ein etwas längerer offener Brief eines bayrischen Bürgers, ich vermute, eines Juristen, denn er geht am Ende des Artikels sehr gut und sehr ausführlich auf die Rechtslage zur Einwanderungspolitik ein. Dabei behandelt er viele wichtige Themen und beschreibt, welche Folgen sie für die deutsche Gesellschaft haben, wie sie Deutschland beeinflussen und verändern werden.

In seinem Artikel zieht es das Fazit, dass die illegale Einwanderung von Hunderttausenden Migranten zu fast 100 Prozent gegen das Gesetz verstieß. Er schreibt: „Es ist schlichtweg ein unbestrittener Teil der territorialen Souveränität eines Staates – folglich auch Deutschlands – den Zugang zu seinem Gebiet zu kontrollieren. Es ist Drittstaatsangehörigen, die keine Einreiseberechtigung aufweisen, an der Grenze die Einreise zu verweigern.”

Der offenen Brief ist sehr gut geschrieben, er spricht wichtige Punkte an, die vielen Wählern auf der Seele brennen. Aber warum der Briefschreiber den Brief ausgerechnet an Andreas Scheuer von der CSU schreibt, bleibt mir ein Rätsel. Die CSU ist Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Sie hat alle wesentlichen Entscheidungen Merkels mitgetragen.

Im Moment versucht die CSU, angesichts der kommenden Landtagswahlen am 14. Oktober 2018 zwar, sich patriotisch und deutschenfreundlich zu geben, aber bei mir hat die CSU längst alle Sympathien verloren, weil sie ihre Fahne stets in den aktuellen Wind hält und stramm dem Merkelkurs folgt

Das einzige, was die CSU wieder zur Besinnung bringen kann, ist eine erneute Klatsche bei der Landtagswahl am 14. Oktober, denn die Ursachen für die Wahlniederlage bei der Bundestagswahl hat sie offenbar immer noch nicht erkannt und macht weiter so wie immer. Versauen wir der CSU also ihr Oktoberfest.

Frankfurt am Main ist die erste deutsche Großstadt, in der die deutsche Bevölkerung mit 49% in der Minderzahl ist. Gesetzeswidrig wird "Flüchtlingsschutz" zu Einwanderungsrecht, ist der Kern des Schreibens eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Scheuer, dem er offensichtlich eine andere Politik zutraut.

In einem ebenso sachkundigen wie sehr ausführlichem Brief zur illegalen Eínwanderung wendet sich ein Bürger stellvertretend für die ganze Union an den Generalsekretär der CSU. Wir dokumentieren das Schreiben.

Sehr geehrter Herr Scheuer,

anlässlich der zum Thema der (illegalen) Zuwanderung in die breite Öffentlichkeit durchgedrungenen Ergebnisse der sogenannten Sondierungsgespräche zwischen der CDU/CSU und der SPD sehe ich mich nunmehr gezwungen, mich mit den nachfolgenden Zeilen an Sie persönlich zu wenden. Ich bin in größter, ja sogar bedrückender Sorge um die weitere Zukunft dieses Landes. Ich verbinde mit diesem Anschreiben die – hoffentlich nicht naive – Hoffnung, dass Sie in den anstehenden Koalitionsgesprächen sowie in der darauf folgenden Legislaturperiode der neuen (alten) Bundesregierung als Generalsekretär der CSU Ihren politischen Einfluss geltend machen und ein „Weiter so“ der seit September 2015 andauernden und ohne Beteiligung des Bundestages erfolgten Migrationspolitik von Frau Dr. Merkel verhindern.

Wenn man allerdings die dankenswerterweise von Robin Alexander (Journalist „Die Welt“ d. Red.) öffentlich gemachten Abstimmungen der Koalitionsparteien zur Einwanderungspolitik sieht, in denen an der Öffentlichkeit vorbei nachträglich die Beschränkung auf Sachleistungen [für die Migranten] und die Residenzpflicht [bleiben in dem Ort, wo die Unterkunft ist] gestrichen wurde sowie weiterhin eine illegale Zuwanderung von über 200.000 Menschen pro Jahr – von einer Begrenzung ist mit keinem Wort die Rede – als unproblematisch angesehen wird, sehe ich keine Anzeichen eines entsprechenden politischen Willens der handelnden Personen.

Bei der stets die öffentliche Wahrnehmung dominierenden Diskussion um eine sog. Obergrenze handelt es sich um eine Scheindebatte, ohne dass die Bevölkerung davon zutreffend in Kenntnis gesetzt wird. Es gibt weder einen Anspruch auf Einwanderung noch – aufgrund der geographischen Lage Deutschlands – in ca. 98% der Fälle einen Anspruch auf Schutz als Flüchtling (eingehend unter B.). Es ist im Allgemeinen äußerst bedauerlich, in welcher Art und Weise das deutsche Volk – ja ich benutze diesen von Frau Dr. Merkel so gemiedenen Begriff – mit unvollständigen und teils auch unzutreffenden Informationen über den wahren Sachstand und vor allem auch die wahre Rechtslage in Deutschland getäuscht wird.

Ich erlaube mir nachfolgend Ihnen die bisherigen und auch zukünftigen Folgen der Migrationspolitik der Bundesregierung sowie die geltende Rechtslage aufzuzeigen, bei deren konsequenter und vor allem rechtsstaatlich gebotener Anwendung weiterer Schaden vom deutschen Volk und den zukünftigen Generationen abgewendet werden kann.

Ich sehe es schlichtweg als meine staatbürgerliche Pflicht an, Sie persönlich mit meinem Schreiben in die Pflicht zu nehmen, da trotz eines politisch verheerenden Ergebnisses bei der Bundestagswahl am 24.9.2017 – schlechtestes Wahlergebnis der CDU auf Bundesebene sei 1949 – Frau Dr. Merkel keinen Anlass sieht, eine Änderung ihrer eigenmächtigen und rechtsstaatlich letztendlich nicht vertretbaren Migrationspolitik vorzunehmen. Auch wenn die breite Öffentlichkeit aufgrund entsprechender medialer Berichterstattung sowie der Aussagen der Vertreter der Bundesregierung davon ausgeht, dass die sog. „Flüchtlingskrise“ beendet ist, wissen Sie genauso gut wie ich, dass dies nicht den Tatsachen entspricht.

Weiterhin überqueren im Durchschnitt ca. 15.000 Menschen monatlich die deutschen Staatsgrenzen, mit dem Ziel eines dauerhaften Aufenthalts in unserem Land, ohne dass dies durch das geltende Recht gedeckt wäre. Im Ergebnis kommt somit – bei realistischerweise unterstelltem Andauern dieses Zustands – jedes Jahr eine neue „Großstadt“ von illegalen Zuwanderern hinzu, was erhebliche Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland und für die Zukunft dieses Landes hat.

Man muss es als geradezu unglaublich und absurd bezeichnen, wenn der Bundesinnenmister nunmehr registrierte Asylanträge in einer Größenordnung von 186.000 im Jahr 2017 als Erfolg verkauft. Zum einen spiegeln diese Zahlen nicht die tatsächliche Sachlage wider, da sonstige, nicht registrierte illegale Einwanderung und der [vermutlich millionenfache] Familiennachzug per Visum überhaupt nicht eingerechnet werden. [Familiennachzug: Die Nebelkerzen der Großen Koalition – wie Deutschland in Wirklichkeit mit Migranten überflutet wird]

Zum anderen zeigt sich die Absurdität dieser Einschätzung vor dem Hintergrund, dass hinlänglich bekannt ist, dass die Bundesrepublik Deutschland und ihre Vollzugsbehörden bisher – aus welcher Motivation dies auch sein mag – vollständig dabei scheitern, die Antragssteller abgelehnter Anträge auch konsequent und damit gemäß der geltenden Rechtslage des Landes zu verweisen. Es wird nach dem Prinzip verfahren, wer einmal Deutschland erreicht hat, der kann bleiben. Die makabre Wahrheit in diesem Zusammenhang lautet wie folgt: Jeder kommt ohne Pass ins Land, jedoch scheitert die Ausreise dann am fehlenden Pass.

A. Tatsächliche Auswirkungen

Ich darf in einem ersten Schritt zusammenfassend und auszugsweise – aufgrund der täglich hinzukommenden Auswüchse der Masseneinwanderung ohne Anspruch auf Vollständigkeit – die bisherigen Auswirkungen der Einwanderungspolitik der Bundesregierung veranschaulichen:

I. Arbeitsmarkt: Mit am dramatischsten zeigt sich die Fehleinschätzung der Bundesregierung bzw. Fehlerhaftigkeit des Zulassens einer Masseneinwanderung am Arbeitsmarkt. Deutschland ist ein hochtechnologisierter Wirtschaftsstandort, welcher – wenn überhaupt – eine Zuwanderung von hochqualifizierten Arbeitskräften benötigt. Diese haben und werden wir nicht durch Armutszuwanderung von „Flüchtlingen“ aus Ländern erhalten, in denen keine hinreichenden Qualifikationen in der Bevölkerung vorhanden sind, um einem Standort wie Deutschland weiterzuhelfen.

Ich möchte an dieser Stelle gar nicht auf die offensichtlich irreführenden Äußerungen führender Persönlichkeiten in Politik und Wirtschaft aus dem Jahr 2015 eingehen, als der deutschen Gesellschaft „syrische Ärzte“ und ein „Wirtschaftswunder 2.0“ versprochen wurden. Bekanntlich ist es vielmehr eine Tatsache, dass bereits nach Aussage von Frau Andrea Nahles als ehemalige Bundesarbeitsministerin nur ein Anteil von 10% überhaupt in den Arbeitsmarkt integrierbar ist. Von hochqualifizierten Tätigkeiten ist dabei nicht die Rede.

Nach aktuellen Berichten melden die deutschen Kommunen als „Leidtragende“ der Politik der Bundesregierung bereits jetzt einen Anteil von 600.000,00 ALG-II-Empfängern [Arbeitslosengeld II] bei den „Zugewanderten“ seit 2015. Allgemein hat bereits jetzt jeder zweite Arbeitslose in West-Deutschland einen Migrationshintergrund bzw. sind 26% der arbeitslosen Menschen ohne deutsche Staatangehörigkeit. Die Ausländer-Arbeitslosenquote ist überdies mit 13,6% mehr als dreimal so hoch wie die der deutschen Staatsbürger.

Bei den aktuell besonders beliebten Zuwanderungsländern wie Syrien, Eritrea und Afghanistan liegt die Erwerbslosenquote sogar bei 43%. Aufgrund des bekanntlich bei diesen Ländern weit verbreiteten Analphabetismus sind auch keine Verbesserungen in dieser Hinsicht zu erwarten. Es stellt sich schlicht und einfach die offensichtliche Frage, was diese Menschen gegenwärtig und zukünftig in Deutschland beitragen sollen? Diese Frage stellt sich insbesondere auch deshalb, weil aufgrund der hohen staatlichen Leistungen für diese Menschen keine Motivation besteht, einer regulären Tätigkeit nachzugehen, bei welcher sie aufgrund ihrer Qualifikation im Zweifel nicht mehr verdienen werden.

Kein anderes Land der Welt betreibt eine Einwanderungspolitik in der von Deutschland praktizierten Weise, im Rahmen welcher die Einwanderer nicht nach ihrer Integrationsfähigkeit und -willigkeit, nicht nach ihren beruflichen Qualifikationen und ebenso wenig nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes ausgesucht werden. Deutschland nimmt unter der Führung von Frau Dr. Merkel ohne Auswahl jede Person unter dem Vorwand des „Schutzbedürfnisses“ und ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse des eigenen Landens und ohne jede Integrationsprognose in unbeschränkter Zahl auf. Es handelt sich schlicht und einfach um eine von der Bundesregierung veranlasste Masseneinwanderung Drittstaatsangehöriger in den deutschen Sozialstaat.

II. Gesellschaft: Die von der Bundesregierung seit 2015 zugelassene Massenzuwanderung – ohne rechtliche Grundlage – hat bereits und wird zukünftig noch stärker dramatische Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft haben. Es können nicht massenhaft aus fremden Kulturkreisen Menschen einwandern, die mit unseren Wertvorstellungen und den Übereinkünften des Zusammenlebens nicht kompatibel sind, ohne dass es zu gravierenden Verwerfungen kommt bzw. weiterhin kommen wird.

Das hinlänglich bekannte Wort der „Parallelgesellschaften“ ist längst Realität in Deutschland. Insoweit möchte ich beispielhaft auf viele Großstädte in NRW und diverse Stadtteile in Berlin hinweisen – Tendenz deutschlandweit steigend. Die Stadt Frankfurt am Main ist überdies die erste deutsche Großstadt in der die deutsche Bevölkerung mit einem Anteil von 49% in der Minderheit ist. Vor allem die Menschen aus muslimischen Gesellschaften sind – wie sich auch in den Zeiten der Gastarbeiterzuwanderung gezeigt hat – weitestgehend nicht integrationsfähig oder häufig gar nicht integrationswillig.

Eine weitere Ausbreitung der dominanten muslimischen Kultur und Religion wird zu großen Problemen für die deutsche Gesellschaft führen. Ich möchte Sie an dieser Stelle gerne auf die Lektüre des Buches „Islamischer Faschismus“ von Hamed Abdel-Samad oder auch des Buches „Der islamische Kreuzzug“ von Samuel Schirmbeck verweisen. Ich darf insoweit überdies nur als pars pro toto [ein Teil steht für das Ganze] sowie als in beliebiger Zahl zu ergänzendes Beispiel auf die Massendemonstrationen in deutschen Städten für den türkischen „Präsidenten“ Erdogan verweisen, dessen Verhältnis zur Rechtsstaatlichkeit hinlänglich bekannt ist.

Ebenso soll Deutschland offensichtlich nunmehr mit der im islamischen Kulturkreis zulässigen Bigamie bzw. Polygamie [Vielehe] „bereichert“ werden. Unter dem Vorwand des Kindeswohls werden inzwischen im Rahmen des sog. Familiennachzugs per Visum vielfach „Zweitfrauen“ ins Land geholt und selbstverständlich vom deutschen Steuerzahler als Familienangehörige ausgehalten [finanziert], obwohl gem. § 1306 BGB eine Zweitehe nach deutschem Recht untersagt ist. [Nicht zu vergessen, die Kinderehen.]

Ebenso ist zu berücksichtigen, dass sich das Bildungsniveau in Deutschland dramatisch verschlechtert, wenn eine Zuwanderung in dem bisherigen Ausmaß fortgeführt wird. Es gibt bereits jetzt in vielen Kommunen verheerende Auswirkungen auf den Schulunterricht. In großer Zahl bestehen Schulklassen, in welchen deutsch „1. Fremdsprache“ ist.

In NRW hat überdies zum aktuellen Zeitpunkt jedes dritte Kindergartenkind – wie es im politisch korrekten Deutsch heißt – einen Migrationshintergrund. Aufgrund enormer sprachlicher Schwierigkeiten ist kein geordneter Ablauf mehr möglich. Schließlich hat die Bundesregierung auch die sich ergebende Wohnungsnot in Deutschland verheerender Weise unterschätzt oder gar ignoriert. Der dramatische Anstieg von Obdachlosen sei hier nur am Rande erwähnt.

Abschließend sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass es nicht ausreicht mantraartig in Bezug auf Deutschland von einem Einwanderungsland zu sprechen. Ein „klassisches“ Einwanderungsland wie die USA, Kanada und Australien bestimmt und sucht sich aus, wer im Land leben darf. Deutschland lässt sich von den unter dem Deckmantel des „Asylrechts“ einreisenden Menschen diktieren, wer hier lebt.

Bekanntlich wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entgegen dem verliehenen Flüchtlingsstatus nach drei Jahren der Fortbestand der Schutzgründe nicht mehr überprüft. So wird gesetzeswidrig ein „Flüchtlingsschutz“ zu einem Einwanderungsrecht! Die vollständige Überforderung der deutschen Gesellschaft mit dieser Massenzuwanderung zeigen doch die Auswirkungen in diversen Kommunen, wie derzeit die aktuellen Entwicklungen in Cottbus und Freiberg sowie bereits zuvor in Salzgitter, Delmenhorst, Hof oder Bamberg in dramatischer Weise veranschaulichen.

III. Kriminalität: In Bezug auf den Aspekt der Kriminalität kann ich mich aufgrund deren Offensichtlichkeit am wohl Kürzesten fassen. Die täglichen (!) Meldungen zu schweren Körperverletzungen, Messerattacken, Vergewaltigungen, Raub- und Diebstahlsdelikten oder Morden, welche von den „Schutzsuchenden“ verübt werden, können (zumindest in Teilen) den Zeitungen in Deutschland entnommen werden, die sich nicht auf eigenwillige Entschuldigungen wie „regionale Bedeutung“ und „Hat es immer schon gegeben“ berufen. Besonders auffällig ist überdies die schier unfassbar große Zahl 17-jähriger unter den Straftätern, mit denen Deutschland nunmehr aus den Herkunftsländern gesegnet ist … [1]

[1] Kinder und Jugendliche erhalten in Deutschland eine besonders intensive Zuwendung und Betreuung und sie dürfen in der Regel ihre Familien nachholen. Warum schickt man sie nicht in die Heimat zurück, denn die meisten dieser Minderjährigen kommen, ums mitsamt der Großfamilie ins deutsche Sozialsystem einzutauchen. Sie lassen sich ihr Leben vom deutschen Steuerzahler finanzieren, während nicht wenige von ihnen, Deutschland, den Westen, das Christentum und die Demokratie abgrundtief hassen, sich immer stärker radikalisieren und den deutschen Staat bekämpfen. Nicht wenige von ihnen werden kriminell.

Die mir bisher einzig erkennbare Reaktion der Verantwortlichen in der Bundesregierung ist die stete Berufung auf „Einzelfälle“. Hier stellt sich mir die Frage, wie viele Jahre lang es noch täglich Einzelfälle benötigt, damit endlich (!) ein kultureller Zusammenhang erkannt bzw. verstanden wird und die zwingend notwendigen Konsequenzen gezogen werden.

Die seit 2015 in den einzelnen Bundesländern dramatisch angestiegenen Kriminalitätsraten von „Schutzsuchenden“ – soweit man sich traut, die Zahl separat auszuweisen – sprechen für sich. Die einschlägigen polizeilichen Kriminalitätsstatistiken sind öffentlich zugänglich, so dass ich mir insoweit eine detaillierte Darstellung ersparen möchte. Es erscheint für die politisch Verantwortlichen offenbar geradezu verführerisch zu sein, die insgesamt sinkenden Kriminalitätszahlen vorzuweisen, ohne die Bevölkerung darauf hinzuweisen, dass es sich dabei um die Gesamtzahlen sämtlicher Straftaten handelt.

Maßgeblich sind jedoch die Zahlen der Straftaten von „Schutzsuchenden“, die in den zurückliegenden Jahren – bereits unter Nichtberücksichtigung von sowieso nicht verfolgten ausländerrechtlichen Delikten – enorm angestiegen sind. Beispielhaft darf ich Sie insoweit auf mein Wohnsitzland Bayern verweisen.

Überdies ist von besonderer Bedeutung, dass sich die Straftaten nicht nur gegen die deutsche Bevölkerung richten, sondern dass auch religiöse Konflikte aus den Herkunftsländern in unser Land importiert werden. Ebenso erschreckend ist die dramatische Zunahme des Antisemitismus, welcher „intetressanterweise“ aufgrund seiner nunmehrigen Herkunft aus muslimischen Kulturkreisen selbst in der Öffentlichkeit geduldet wird. [Wie es scheint, sind die etablierten Parteien längst auf den antisemitischen Zug aufgesprungen: SPD immer stärker antisemitisch – sucht sich ein neues Wahlvolk]

Besondere Bedeutung hat in diesem Zusammenhang ebenfalls, dass diese Personen unter dem Vorwand des „Flüchtlingsschutzes“ unter enormem finanziellen Aufwand in Deutschland aufgenommen werden und man es der deutschen Bevölkerung, die diese Lasten aus Steuergeldern zu tragen hat, dann auf diese Weise „dankt“ [mit einer hohen Kriminalitätsrate und dem neuen muslimische Antisemitismus].

Der hohe Anteil an ausländischen Gefängnisinsassen spricht überdies Bände. Bereits im März 2016 – mithin ohne Berücksichtigung der Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung – waren dies bspw. in Baden- Württemberg über 46%. Im Übrigen ist zu berücksichtigen, dass die großen Probleme mit Gewaltkriminalität von „Eingewanderten“ aus vorherigen Jahrzehnten, denen in der jüngeren Vergangenheit großzügig deutsche Pässe ausgegeben wurden, dabei gar nicht eingerechnet werden. [Baden-Württemberg: Ausländeranteil bei Häftlingen klettert auf 46 Prozent]

IV. Terrorismus: In Bezug auf die gegenwärtige und zukünftige Terrorgefahr in Deutschland durch die Migrationspolitik der Bundesregierung kann ich mich aufgrund dramatischer Offensichtlichkeit ebenfalls kurzfassen. Über das furchtbare politische Totalversagen im Fall des „Flüchtlings“ Anis Amri brauche ich keine Worte mehr zu verlieren. Es sei an dieser Stelle nur ergänzend erwähnt, dass die Täter des brutalen Anschlags in Paris über Deutschland nach Frankreich als „Flüchtlinge“ eingereist sind und dass auch der Täter des im Frühjahr 2017 begangenen Anschlags in Manchester mit 22 Toten mehrfach über Deutschland (Düsseldorf, Frankfurt am Main) nach Großbritannien eingereist ist.

Man kann diese Sicherheitspolitik Deutschlands nur einen einzigen Offenbarungseid nennen. Zudem nehmen die sog. Salafisten zahlenmäßig und in ihrer Gewaltbereitschaft enorm zu. Auch hier zeigt sich wieder einmal die völlig falsch verstandene Toleranz des deutschen Staates. Alles ist bereichernd, Hauptsache bunt und multikulti. In diesem Bereich werden inzwischen Fakten geschaffen, mit unabsehbaren Folgen für unser Land.

Es passt ins Bild des vollständigen Versagens in Bezug auf die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung in Deutschland – im Übrigen eine der primären staatlichen Aufgaben -, dass nunmehr veröffentlicht worden ist, dass die Bundesanwaltschaft mit geradezu absurder Begründung in 564 Fällen Ermittlungsverfahren gegen [afghanische] Terrorverdächtige eingestellt hat. Demnach handele sich um reine Auslandstaten, etwa im Dienst der radikalislamistischen Taliban, und deutsche Staatsschutzinteressen seien aus Sicht der Bundesanwaltschaft nicht beeinträchtigt gewesen, wie der Generalbundesanwalt Peter Frank erklärte.

Dass diese Personen selbstverständlich ebenso in der Lage sind, derartige Taten auch in Deutschland zu begehen, sollte ohne weitere Überlegungen eindeutig sein und hat sich bei vielen Terroranschlägen im europäischen Ausland in furchtbarer Weise als Realität erwiesen. Selbstverständlich werden auch Taliban- oder IS-Kämpfer, die beim Grenzübertritt angeben, in ihrem Herkunftsland wegen ihrer Verbrechen mit entsprechenden Strafen rechnen zu müssen, aus „humanitären Gründen“ aufgenommen. Frei nach dem Motto: Lasst uns allen Schutz gewähren, nur nicht dem deutschen Volk!

V. Gesundheit: Die Politik der offenen Grenzen wird gravierende Belastungen der Gesundheit der Bevölkerung haben. Von der Öffentlichkeit vollkommen unbemerkt ist durch den unkontrollierten Zuzug von Menschen aus Ländern, in welchen äußerst bedenkliche Hygienezustände herrschen, auch die Gefahr der Ver- und Ausbreitung von in Deutschland nicht (mehr) vorkommenden ansteckenden und vor allem hoch gefährlichem Krankheiten eingeführt worden. In der Schweiz sind bereits bei „Flüchtlingen“ multiresistente Tuberkulosekeime diagnostiziert worden, was zu einer Einrichtung eines europaweiten Warnsystems geführt hat.

Von Seiten der Bundesregierung und im Speziellen seitens des Bundesgesundheitsministeriums ist keine Verlautbarung zu diesem Thema erfolgt. Auch hier scheint bedauerlicherweise wieder einmal die Strategie verfolgt zu werden, dass man die deutsche Bevölkerung über die erheblichen Risiken der seit 2015 praktizierten Migrationspolitik schlichtweg uninformiert lässt; frei nach dem Motto des Bundesinnenministers „Diese Informationen könnten die Bevölkerung beunruhigen.“ Auszugsweise darf ich an dieser Stelle aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts Nr. 43/2017 (S. 487 ff.) wie folgt zitieren:

„Mit dem Anstieg der Fallzahlen geht zugleich eine veränderte demografische Struktur der Erkrankten einher. Der Anteil an TB-Neuerkrankten [Tuberkulose], die nicht in Deutschland geboren wurden, betrug zwischen 2002 und 2012 40–50% und nahm bis zum Jahr 2015 auf 72,1% zu. Der Anstieg der TB-Inzidenz [Neuerkrankungen] kann daher auch mit der hohen Anzahl an Menschen, die im Rahmen der Migrationsbewegungen in den Jahren 2014 und 2015 nach Deutschland gekommen sind, erklärt werden.“

Welche weiteren hochgefährlichen Infektionskrankheiten aus den Herkunftsländern der illegal Einreisenden in nächster Zeit hinzukommen und welche Gesundheitsrisiken sich verwirklichen werden, lässt sich nur erahnen. Überdies kann insbesondere nicht abgeschätzt werden, welche Gesundheitsrisiken sich verwirklichen, wenn nunmehr zu hunderttausenden der sog. Familiennachzug vollzogen wird.

Bekanntlich ist bei deren Einreise nach Deutschland gesetzlich überhaupt keine Gesundheitsuntersuchung vorgesehen. So heißt es in § 62 AsylG, dass Personen, die im Wege des Familiennachzugs zu anerkannten Schutzberechtigten nach Deutschland kommen, der Regelung [Verpflichtung zur ärztlichen Untersuchung] nur unterfallen können, wenn sie in einer Aufnahmeeinrichtung oder Gemeinschaftsunterkunft wohnen. Bei dezentraler Unterbringung von Familien erfolgt somit keine Gesundheitsuntersuchung der nachreisenden Familienangehörigen.

VI. Finanzielle Belastung: Schließlich darf ich auf die enormen finanziellen Belastungen dieser gesetzlich nicht zulässigen Politik der Bundesregierung für die deutschen Steuerzahler eingehen. Es ist wirklich ein Hohn, wenn sich die deutschen Steuerzahler allen Ernstes von Mitgliedern der Bundesregierung sagen lassen müssen, dass ihnen durch die Umverteilung der Steuergelder an Drittstaatsangehörige nichts vorenthalten wird.

So kann man auch nur sprechen, wenn man das Geld Dritter verteilt. Selbstverständlich werden durch die enormen Ausgaben für die Migrationspolitik der Bundesregierung den öffentlichen Haushalten Mittel entzogen, die an anderen Stellen, bspw. bei der Investition in marode Infrastruktur, dringend benötigt werden und somit nicht zur Verfügung stehen. Die vielen Fälle dringend sanierungsbedürftiger Schulen, Universitäten, Schwimmbäder, Brücken, Straßen und sonstiger öffentlicher Einrichtungen sind Ihnen mit Sicherheit bekannt und müssen daher von mir an dieser Stelle nicht im Einzelnen namentlich aufgeführt werden.

Je nach Berechnungsgrundlage werden die Kosten – nach derzeitigem Stand der illegalen Einwanderung – pro Jahr für den deutschen Steuerzahler auf Beträge zwischen 40 und 60 Milliarden € angegeben. Um welche enorme Größenordnung es sich dabei handelt, kann an dem Umstand belegt werden, dass im Jahr 2017 über diese Summe die Bundesministerien für Verkehr (27,91 Milliarden €), für Bildung und Forschung (17,65 Milliarden €) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52 Milliarden €) zusammen verfügen dürfen. [27,91 + 17,65 + 9,52 = 55,08 Milliarden €]

Insbesondere sind als Kostenfaktor die Ausgaben für sog. unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu nennen. Diese kosten die öffentlichen Haushalte monatlich zwischen 5.000,00 € und 8.000,00 €. Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass selbst nach Angaben des Bundesfamilienministeriums davon ausgegangen wird, dass jeder zweite „Minderjährige“ bei seinen Altersangaben gelogen hat. Eine flächendeckende nachträgliche Überprüfung anhand von zuverlässigen körperlichen Untersuchungen wird „selbstverständlich“ von politischer Seite abgelehnt.

Geradezu absurd ist es, dass seitens des Bundesinnenministeriums nunmehr auch noch sog. Rückkehrprämien von bis zu 3.000,00 € gezahlt werden. Erst werden Menschen trotz offensichtlich fehlendem Einreise- und Bleiberecht ins Land gelassen, sodann wird die rechtsstaatlich vorgegebene Ausreise von den Betroffenen verweigert und „zum Dank“, dass sie sich der in Deutschland bestehenden Gesetzeslage verweigern, wird ihnen aus Steuergeldern auch noch Geld für die Einhaltung ihrer gesetzlichen Verpflichtung gezahlt. Dieses Vorgehen sucht weltweit Seinesgleichen.

Trotz der im Jahr 2015 viel gepriesenen hochqualifizierten Zuwanderer stellen diese letztendlich eine enorme Kostenbelastung dar. Welche Gesamtbelastungen realistischer Weise angenommen werden müssen, lässt sich den Berechnungen renommierter und vor allem unabhängiger Finanzexperten wie Prof. Bernd Raffelhüschen und Prof. Hans-Werner Sinn entnehmen. Beide gehen vor allem auch aufgrund der mit der illegalen Einwanderung einhergehenden Zunahme der Arbeitslosigkeit von einer Gesamtbelastung zwischen 900 Milliarden und 1 Billion € aus. Da ich davon ausgehe, dass Sie Zugang zu diesen Studien haben, werde ich von detaillierteren Ausführungen an dieser Stelle absehen.

B. Rechtslage

Man mag es in einem Land wie Deutschland schwerlich für möglich erachten, jedoch scheint es notwendig zu sein, daran zu erinnern, dass die Bundesregierung als einen elementaren Bestandteil unseres Grundgesetzes das Rechtsstaatsgebot aus Art. 20 Abs. 3 GG zu beachten und anzuwenden hat. Dort heißt es unzweideutig, dass die vollziehende Gewalt (Exekutive) an Gesetz und Recht gebunden ist. Da dies jedoch seit Frau Dr. Merkels „Anordnung“ der offenen Grenzen nicht der Fall ist, darf ich nachfolgend die einschlägigen nationalen und internationalen Rechtsvorschriften darstellen und erläutern, die dieser Politik [von Angela Merkel] entgegenstehen.

Das von Frau Dr. Merkel und weiteren Mitgliedern der Bundesregierung stets ausgegebene Postulat, man könne Grenzen nicht sichern, ist bestenfalls irreführend, wenn es sich nicht gar um eine bewusste Fehlinformation der breiten Öffentlichkeit handelt. Ein Staat definiert sich und sein Hoheitsgebiet durch seine Grenzen. Es ist eine der primären Aufgaben des Staates dieses Hoheitsgebiet zu schützen und zu bewahren.

Dass ein Grenzschutz unproblematisch äußerst effektiv und erfolgreich durchgeführt werden kann, zeigte sich (interessanterweise) bei den Sicherheitsvorkehrungen zu den in Deutschland ausgerichteten G7- und G-20-Gipfeln. Innerhalb weniger Tage wurden eine Großzahl an Menschen am illegalen Grenzübertritt gehindert. Grenzkontrollen funktionieren scheinbar doch … Bedauerlicherweise wird dieser Grenzschutz nur gewährt, wenn es um den Schutz der politischen Elite geht.

Nachfolgend möchte ich darstellen, dass auf Basis der geltenden Rechtslage eine illegale Einwanderung durch „Flüchtlinge“ ohne weiteres verhindert werden kann bzw. nach rechtsstaatlichen Grundsätzen verhindert werden muss. Dies allein vor dem rein faktischen Hintergrund, dass es sich bei Menschen, welche um die halbe Welt reisen, nicht mehr um Flüchtlinge handelt. Bestenfalls handelt es sich um „Wirtschaftsflüchtlinge“, welche nach keiner national oder international geltenden Rechtsvorschrift den „Flüchtlingsstatus“ verliehen bekommen.

Dass überdies – ohne Berücksichtigung des Asyslrechts – kein Anspruch auf Einwanderung besteht, ist eine Selbstverständlichkeit und muss nicht weiter vertieft werden. An dieser Stelle darf ich besonders hervorheben, mit welchen Zahlen von Schutzsuchenden es die deutsche Bevölkerung tatsächlich zu tun hätte, wenn sich die Bundesregierung nicht weigern würde, das geltende Recht anzuwenden. [2]

[2] Dass nicht einmal an Anrecht auf Asyl besteht, jedenfalls nicht in der jetzigen Form, kann man der Forderung der dänischen Chefin der Sozialdemokraten, Mette Frederiksen, entnehmen, die nämlich das Asylrecht in seiner jetzigen Form abschaffen möchte. Und zwar aus genau demselbem Grund, die der Leserbriefschreiber hier erwähnt.

Kurz gesagt, will Mette Frederiksen das Asylrecht auf dänischem Boden abschaffen: Es soll für Nicht-EU-Bürger nicht mehr möglich sein, in Dänemark ein Asylgesuch zu stellen. Wer es versucht, so der Plan, soll in ein von Dänemark geführtes Lager in Nordafrika gebracht werden, wo das Gesuch behandelt wird. Ins Land gelassen werden sollen lediglich noch direkt von der UNO ausgewählte Quotenflüchtlinge. Für alle anderen soll gelten: Wem in den nordafrikanischen Lagern Asyl gewährt wird, der soll danach sein Leben in einem UN-Lager fortsetzen [also nicht in Dänemark]. >>> weiterlesen

Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sind im Jahr 2016 nur 905 Menschen nach Deutschland gekommen, welche sich im Zeitpunkt ihrer Einreise nicht bereits in einem sicheren Drittstaat befunden haben. Bezeichnenderweise ist inzwischen auch instanzgerichtlich die Aufhebung der Rechtsstaatlichkeit festgestellt worden. Ich darf insoweit einen Strafsenat des OLG Koblenz (Urteil v. 14.02.2017 – 13 UF 32/17) zitieren: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“

I. Genfer Flüchtlingskonvention / Europäische Menschenrechtskonvention / Charta der Grundrechte der EU / Dublin-III-Verordnung

Entgegen vielfacher Verlautbarungen der politisch Handelnden in Deutschland, bietet das Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 (Genfer Flüchtlingskonvention) keine Rechtsgrundlage für die Migrationspolitik der Bundesregierung. Die Genfer Flüchtlingskonvention beinhaltet keinen individual-rechtlichen Anspruch auf Asyl. D.h. mit anderen Worten, dass auch die Genfer Flüchtlingskonvention keinen Anspruch auf territoriales Asyl gewährt.

Darüber hinaus ist an dieser Stelle zu betonen, dass es sich in der ganz überwiegenden Zahl von Menschen – letztendlich sämtliche auf dem Landweg die Grenze überschreitenden Personen -, welchen die Einreise nach Deutschland gestattet wird, um solche handelt, die eine große Zahl sicherer Drittstaaten durchreist haben. Bei ihrer Ankunft an der deutschen Grenze befinden sie sich bzw. haben sie sich schon seit geraumer Zeit nicht mehr in einer Situation befunden, in welcher eine Gefahr für Leib und Leben bzw. ihr körperliches und gesundheitliches Wohlbefinden besteht.

De facto und de jure handelt es sich somit, insbesondere nach der Genfer Flüchtlingskonvention, nicht um Flüchtlinge. Auch die Genfer Flüchtlingskonvention gewährt kein Menschenrecht auf den angenehmsten Sozialtstaat. Nichts anderes ergibt sich aus dem sog. Refoulement-Verbot [3] iSv Art. 33 Genfer Flüchtlingskonvention. Dieses, wie auch die Genfer Flüchtlingskonvention als solche, gewährt nur Rechte für denjenigen, welcher – auf welche Weise auch immer- sich bereits im Land befindet. Dies ist bekanntlich der Grund dafür, dass die Bundesregierung die teilweise geforderten Transitzentren direkt an der deutschen Staatsgrenze tunlichst vermeiden will – ein Schelm der Böses dabei denkt …

[3] Unter dem Refoulement-Verbot versteht man ein Nichtzurückweisungsverbot. Das Non-refoulement-Gebot oder Refoulement-Verbot genannt, ist ein völkerrechtlicher Grundsatz, der die Rückführung von Personen in Staaten untersagt, in denen ihnen Folter oder andere schwere Menschenrechtsverletzungen drohen.

Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) beinhaltet kein über die Genfer Flüchtlingskonvention hinausgehendes individuelles Recht auf Einreise. Vielmehr besteht bei Nichtstaatsangehörigen auch auf Basis der EMRK – wie sich auch aus Art. 3 4. Zusatzprotokoll EMRK eindeutig ergibt – kein Recht auf Einreise oder auf Aufenthalt in einem „Wunschstaat“.

Kein Mitgliedsstaat ist aufgrund der EMRK verpflichtet, Flüchtlinge aufzunehmen oder Asyl zu gewährleisten. Ebenso wenig verleiht die EMRK ein Recht auf Zuerkennung eines bestimmten Aufenthaltsstatus. In diesem Sinne hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte im Zusammenhang mit aufenthaltsbeendenden Maßnahmen mehrfach entschieden, dass die Mitgliedsstaaten in der Gestaltung des jeweiligen Einreise- und Aufenthaltsrechts frei sind.

Ebenso wenig bietet Art. 18 der Charta der Grundrechte der EU einen individuellen Schutzanspruch gegenüber dem deutschen Staat. Dieser gewährt das Recht auf Asyl „nach Maßgabe des Genfer Abkommens vom 28. Juli 1951 und des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge sowie gemäß dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft.“ Auch insoweit gilt wiederum – wie bereits erläutert – der Grundsatz, dass derjenige keines Schutzes bedarf, der aus einem sicheren Herkunftsstaat kommt oder auf seiner Flucht die Möglichkeit hatte, in einem sicheren Drittstaat um Schutz nachzusuchen.

Schließlich stellt sich die Rechtslage auch nach der allgemein bekannten Dublin-III-Verordnung nicht abweichend dar. Als europarechtliche Verfahrensregelung begründet sie bekanntlich gerade keine Asylzuständigkeit Deutschlands. Dies gilt insbesondere auch für an der deutschen Staatsgrenze gegenüber deutschen Behörden gestellte Schutzanträge. Der vielfach übergegangene Art. 20 Abs. 4 Dublin-III-Verordnung als vorrangige Zuständigkeitsregelung an den europäischen Binnengrenzen bestimmt unzweideutig, dass selbst das vorgelagerte Zuständigkeitsprüfungsverfahren von dem Mitgliedsstaat durchzuführen ist, in dem sich der Antragssteller befindet – dies ist im Regelfall Österreich.

Dieser Mitgliedsstaat [Österreich] ist auch im Übrigen sodann für das Verfahren zuständig (Abs. 4 S. 2). Es besteht insoweit gerade kein Ermessen deutscher Grenzbehörden. Dem Antragssteller ist somit nach dieser Regelung an der Grenzübergangsstelle die Einreise zu verweigern. Soweit die Bundesregierung meint – insoweit auch irreführend unter Verweis auf das EuGH-Urteil C-646/16 v. 26.7.2017 – ihre Einwanderungspolitik auf das Eintrittsrecht nach Art. 17 Dublin-III-Verordnung stützen zu können, ist auch dies rechtlich unzutreffend.

Zwar bietet diese Vorschrift Mitgliedsstaaten die Möglichkeit sich für das Asylverfahren von Schutzsuchenden für zuständig zu erklären, jedoch handelt es sich dabei ersichtlich um einen Ausnahmetatbestand. Dies lässt sich ohne weiteres mit Erwägungsgrund 17 der Dublin-III-Verordnung belegen,

Danach soll es den Mitgliedsstaaten insbesondere aus humanitären Gründen oder in Härtefällen möglich sein, „von den Zuständigkeitskriterien abweichen zu können, um Familienangehörige, Verwandte oder Personen jeder anderen verwandtschaftlichen Beziehung zusammenzuführen.  und einen bei ihm oder einem anderen Mitgliedstaat gestellten Antrag auf internationalen Schutz zu prüfen, auch wenn sie für eine solche Prüfung nach den in dieser Verordnung festgelegten verbindlichen Zuständigkeitskriterien nicht zuständig sind.“

Eine etwaige Wahrnehmung dieses Eintrittsrecht nicht lediglich in Ausnahmefällen und eine etwaige darauf gestützte Massenzuwanderung von durchschnittlich 200.000 Menschen pro Jahr nach Deutschland ist daher eindeutig von Art. 17 Dublin-III-Verordnung nicht gedeckt und läuft dessen Zweck vielmehr zuwider.

II. Art. 16a GG

Da – wie aufgezeigt – entgegen politischer Verlautbarungen, dass internationale Recht im Rahmen der „Flüchtlingspolitik“ keineswegs die nationalen Vorschriften überlagert, richtet sich die Frage des rechtsstaatlichen Vorgehens im Zusammenhang mit dem Grenzschutz in Deutschland nach unserer Rechtsordnung. Von der Normenhierarchie ausgehend, ist zuvörderst Art. 16a GG zu berücksichtigen. Obwohl seit nunmehr bald drei Jahren von Vertretern sämtlicher Parteien – abgesehen von der AfD – medienwirksam postuliert wird, das Grundrecht auf Asyl kenne keine Grenzen, woraus offensichtlich gefolgert werden soll, dass einer unbegrenzte Zahl von Menschen unter Berufung auf diese Norm eine Einreise gewährt werden muss, stellt sich die wahre Rechtslage diametral anders dar [gegenteilig, entgegengesetzt].

Bereits der Tatbestand des Art. 16a Abs. 1 GG ist nicht auf Schutzsuchende aus Bürgerkriegsländern anwendbar. Ebenso wenig werden „Wirtschaftsflüchtlinge“ geschützt bzw. wird diesen ein Anspruch auf Asyl gewährt. Genauso wesentlich ist die tatbestandliche Schranke des Art. 16a Abs. 2 GG, welche durch den sog. Asylkompromiss ins Grundgesetz eingefügt und vom Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 14.5.1996 als verfassungsrechtlich unbedenklich beurteilt worden ist.

Aufgrund des darin verankerten Konzepts der sicheren Drittstaaten und Deutschlands geopolitischer Lage, ist verfassungsrechtlich zu berücksichtigen, dass eine Einreise auf dem Landweg nicht zu einem Anspruch auf Asyl auf Grundlage von Art. 16a GG führen kann. Zur Verdeutlichung des geltenden Rechts darf ich insoweit auszugsweise aus der Entscheidung zitieren (Hervorhebungen d. d. Verfasser): „Die Drittstaatenregelung [geht] davon aus, dass der Ausländer den im Drittstaat für ihn möglichen Schutz in Anspruch nehmen muss und dafür gegebenenfalls auch die von ihm geplante Reise zu unterbrechen hat.

Der sichere Drittstaat muss nicht die letzte Station vor der Einreise des Ausländers in die Bundesrepublik Deutschland gewesen sein. Vielmehr reicht es für die Anwendung des Art. 16a Abs. 2 GG aus, dass der Ausländer sich während seiner Reise irgendwann in einem sicheren Drittstaat befunden hat und dort Schutz nach den Bestimmungen der Genfer Flüchtlingskonvention hätte finden können. Er bedarf dann des Schutzes gerade der Bundesrepublik Deutschlands nicht mehr […] Art. 16a Abs. 2 GG nimmt dem Ausländer die Möglichkeit, das Land, in dem er um Schutz nachsuchen will, frei zu wählen. […] Wer aus einem sicheren Drittstaat […] einreist kann sich auf Absatz 1 GG nicht berufen. Damit wird der betroffene Ausländer aus dem persönlichen Geltungsbereich des Grundrechts auf Asyl ausgeschlossen.“

III. § 18 AsylG / § 15 AufenthG

Die einfachgesetzliche Vorschrift des § 18 AsylG bringt als gesetzliche Verpflichtung sogar eine Einreiseverweigerungspflicht bei einer Einreise – wie im absoluten Regelfall – aus einem sicheren Drittstaat zum Ausdruck. So heißt es in § 18 Abs. 2 Nr. 1 AsylG, dass dem Ausländer die Einreise zu verweigern ist, wenn er aus einem sicheren Drittstaat einreist. Weiter heißt es in Abs. 3, dass der Ausländer über die deutsche Staatsgrenze zurückzuschieben ist, wenn er von der Grenzbehörde im grenznahen Raum in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit einer unerlaubten Einreise angetroffen wird und die Voraussetzungen des Abs. 2 vorliegen.

Auch Abs. 4 Nr. 2 des § 18 AsylG bietet keine Rechtsgrundlage für eine Politik der „offenen Grenzen“ und der damit einhergehenden Masseneinwanderung nach Deutschland. Die dort vorgesehene Möglichkeit des Bundesinnenministeriums, die grundsätzlich bestehen Verpflichtung zur Zurückschiebung an der Grenze aus humanitären Gründen oder zur Wahrung der politischen Interessen Deutschlands nicht durchzusetzen, ist völlig unumstritten auf individuelle Einzelfälle zugeschnitten und ermächtigt keineswegs dazu, generell und unkontrolliert die Einreise zu ermöglichen. Die Ausnahmeregelung entspricht von ihrem Anwendungsbereich somit Art. 17 Dublin-III-Verordnung.

In diesem Zusammenhang ist ergänzend darauf hinzuweisen, dass auch das Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet (AufenthG) einen entsprechenden Anwendungsbefehl enthält. Gem. § 15 AufenthG werden Ausländer, die unerlaubt einreisen wollen, an der Grenze zurückgewiesen. Da, wie zuvor aufgezeigt, keine Einreiseberechtigung besteht, ist schlichtweg die gesetzliche Verpflichtung zur Zurückweisung an der Grenze umzusetzen. Dies ist vor allem für die bekanntlich vielfach ohne Pass erfolgende Einreise der „Schutzsuchenden“ von Relevanz (vgl. § 14 Abs. 1 Nr. 1 AufenthG).

IV. Fazit: Zusammenfassend kann an dieser Stelle somit festgehalten werden – so wie es auch das Bundesverfassungsgericht in aller Deutlichkeit zum Ausdruck gebracht hat -, dass sämtliche vorgenannten Regelungen die Gemeinsamkeit aufweisen, wonach ein (vermeintlich) Asyl- bzw. Schutzsuchender sich den Zufluchtsort nicht aussuchen kann und dann keinen Schutzanspruch hat, wenn er anderweitig hätte Schutz erhalten können. Es ist schlichtweg ein unbestrittener Teil der territorialen Souveränität eines Staates – folglich auch Deutschlands – den Zugang zu seinem Gebiet zu kontrollieren. Es ist Drittstaatsangehörigen, die keine Einreiseberechtigung aufweisen, an der Grenze die Einreise zu verweigern.

C. Appelle

Ich darf aus den vorgenannten Gründen nun folgende dringliche Appelle an Sie – stellvertretend für die CDU/CSU als Regierungspartei – richten, welche ich Sie nur inständig bitten kann, nicht zu ignorieren:

• Stellen Sie die verfassungsmäßige Ordnung wieder her

• Sorgen Sie dafür, dass die geltenden Gesetze an den deutschen Staatsgrenzen
durchgesetzt werden

• Demokratisch legimitierte Gesetzgebung darf nicht durch individuelle Moralvorstellungen ausgehöhlt werden

• Beenden Sie die rechtswidrige Einwanderungspolitik mit sog. „Flüchtlingen“

• Sagen Sie dem deutschen Volk die Wahrheit über die Hintergründe der seit 2015 andauernden Staatskrise

• Beenden Sie die „Jetzt-sind-Sie-halt-da“-Politik der Bundeskanzlerin

• Setzen Sie endlich die dem deutschen Volk versprochene nationale Kraftanstrengung bezüglich der dringend notwendigen Abschiebungen sämtlicher unrechtmäßig sich im Land aufhaltenden Menschen um – mit Abschiebeflügen von 19 Menschen geben Sie sich der Lächerlichkeit preis

• Hören Sie auf, gegenüber der Bevölkerung Rechtsstaatlichkeit als Rassismus und Populismus zu bezeichnen

• Sorgen Sie dafür, dass die bereits eingetretenen gesellschaftlichen Veränderungen nicht unumkehrbar werden

Schließen möchte ich meine Ausführungen mit einem Zitat aus der Rede von Frau Dr. Merkel auf dem CDU-Bundesparteitag vom 1.12.2003 in Leipzig, welches bezeichnenderweise heute als vollkommen berechtigter Vorwurf gegenüber der aktuellen Bundesregierung Geltung beanspruchen muss:

„Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.“

In der Hoffnung, dass Sie sich die Zeit zur Lektüre meines Schreibens nehmen und die Ernsthaftigkeit sowie Bedeutung meines Anliegens erkennen, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Alexander Wendt: SPD immer stärker antisemitisch? – sucht sich ein neues Wahlvolk

Video: Laut Gedacht #70: GroKo – Der Anfang vom Ende (07:11)

Armes, dummes Schweden: Integration krachend gescheitert

Einige interessante Reden von AfD-Abgeordneten, die man gehört haben sollte

Akif Pirincci: Heimat ist voll Nazi

Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

Video: Laut Gedacht #64: Kurz und Strache – Österreichs Aufbruch? (05:57)

15 Jan

Nur sieben Wochen nach der Wahl steht in Österreich die neue Regierung. Das Regierungsprogramm lässt hoffen, aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Die EU verlängert die Sanktionen gegen Russland. Leidtragender ist dabei besonders die deutsche Wirtschaft.

In den USA steht die Netzneutralität vor dem Ende und auch bei uns ist das freie Netz in Gefahr. Die Netzneutralität bedeutet, dass alle Daten mit der selben Geschwindigkeit und Qualität übertragen werden. Dies soll in Zukunft anderes sein. Das und noch einiges mehr in der neuen Folge #64 von „Laut Gedacht“.


Video: Kurz und Strache – Österreichs Aufbruch? | Laut Gedacht #064 (05:57)

Quelle: Video: Laut Gedacht #64: Kurz und Strache – Österreichs Aufbruch? (05:57)

UNO übersiedelt Afrika jetzt per Luftbrücke nach Europa – Den Versorgungssuchenden soll die gefährliche Bootsfahrt erspart bleiben

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Am Freitag haben die Vereinten Nationen begonnen afrikanische Versorgungssuchende per Flugzeug aus Libyen nach Italien zu holen. Mit einem italienischen C-130 Militärflugzeug wurden 162 sogenannte „Flüchtlinge“ direkt aus libyschen Lagern nach Italien verfrachtet.

Damit ist der Startschuss gefallen für eine dauerhafte Luftbrücke der Vereinten Nationen zum legalen Transport der afrikanischen Invasion nach Europa. So will man den Eindringlingen nicht nur die „unangenehme Reise“ übers Mittelmeer ersparen, so wird auch still und leise geltendes Recht ausgehebelt und aus Illegal Legal gemacht.

Vincent Cochel, Sondergesandter des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), sagte in einer Erklärung nachdem die erste Fracht „Goldstücke“ in Italien gelandet war: „Wir hoffen wirklich, dass andere Länder den gleichen Weg gehen werden.“ Italiens Innenminister Marco Minniti sprach von einem “historischen Tag”: „Erstmals wurde ein humanitärer Korridor von Libyen nach Europa eröffnet. Das ist ein Anfang“, so Minniti. Italien fügte sich mit dieser Kooperation der Kritik der Asylindustrie, Italien unterstütze die libysche Küstenwache dabei, die Küste abzuriegeln. Das führe zu „unmenschlicher Behandlung“ der „Schutzsuchenden“, hieß es.

Außenminister Sigmar Gabriel ist ganz glücklich ob dieser neuen Aussichten auch Deutschland weiter zu fluten und fordert, der Bund solle den Kommunen die Kosten der Invasion ersetzen. Unterm Strich ist es aber egal, denn „der Bund“ ist am Ende auch nur der Steuerzahler, der für die Aussicht beraubt, vergewaltigt und/oder ermordet zu werden auch noch bezahlen muss. Ende November hatte die EU, zusammen mit der UNO und der Afrikanischen Union beschlossen, die Afrikaner aus Libyen zu „evakuieren“ und im Zuge eines Resettlements dauerhaft umzusiedeln.

Auch aufgrund der vielen Ertrunkenen wagten im vergangenen Jahr weniger Illegale die Fahrt übers Mittelmeer. Den dadurch sinkenden Nachschub an Gewalt- und Terrorwilligen will man so nun offenbar wieder ausgleichen. Europa ist noch nicht bunt genug. Schon in den kommenden Wochen sollen weitere 1.500 Afrikaner auf diesem Weg umgesiedelt werden. Offiziellen Zahlen der Afrikanischen Union zufolge leben derzeit 700.000 Illegale in Libyen. Und alle warten nun auf ihren Direktflug nach Europa. (lsg)

Quelle: UNO übersiedelt Afrika jetzt per Luftbrücke nach Europa

Siehe auch:

Tausende demonstrieren in Österreich für mehr linksterroristische Aktionen und mehr Invasoren

Immer wieder Bürgerkriege, Völkermorde und grausame Christenverfolgungen in afrikanisch-islamischen “Dreckslöchern”

Akif Pirincci: Akif allein im Puff – Ab März eigenes Magazin am Kiosk

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

Alarmierender Kommentar eines Russen zur Situation in Deutschland

Nicht mehr schweigen! – Frauendemo in Bottrop gegen die Gewalt

Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

7 Sep

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Von KEWIL | Man ist ja einiges gewohnt von Frankreichs Präsidenten. So kostet allein ein Porzellanteller im Elysée-Palast 4500 Euro, wenn ihn ein Staatsgast zertrümmern sollte, und die Kosten für die Küche gehen jährlich in die Millionen. Hollandes Friseur kriegte 10.000 Euro im Monat, und das Jahresbudget für den Betrieb des Elysées und die Beschäftigten von den Stallburschen für die Paradepferde bis zu den Piloten der Präsidentenjets liegt bei geschätzt 100 Millionen Euro. Überprüft wird nicht. Trotzdem erregt eine Zahl gerade Aufsehen:

In den drei Monaten seiner Amtszeit zahlte der Staatschef seiner Chef-Visagistin laut Medienberichten 26.000 Euro.

Und das, wo Emmanuel Macron so jung ist. Braucht er schon Botox? Bei seiner Ehefrau Brigitte könnte man sich das ja vorstellen, aber er, der junge Ritter? Der Front National lästerte:

„Während Frankreich sich abrackert, schmiert sich Macron 23 Mindestlöhne ins Gesicht.“

Diese Meldung kam, nachdem die Beliebtheitswerte des Präsidenten seit der Wahl bereits nach unten gerauscht waren. Und ein heißer Herbst mit den herrschenden Gewerkschaften kommt erst noch.

Die freiberufliche Visagistin, die Macron bereits im Wahlkampf geschminkt hatte, war auch für seine TV-Auftritte als Präsident und sogar für Auslandsreisen gebucht worden. Dass Politiker für Auftritte vor Fernsehkameras geschminkt werden, ist allerdings inzwischen auch in Deutschland die Regel.

Gegenüber seinem Amtsvorgänger Francoise Hollande sind die Ausgaben für Friseur und Kosmetik allerdings leicht gesunken. Der leistete sich sogar eine festangestellte Make-Up-Assistentin für 10 000 Euro im Monat, natürlich bezahlt vom Steuergeld. Hinzu kam ein persönlicher Friseur für 9000 Euro Monatsgehalt. Die ehemalige Visagistin von Ex-Präsident Nicolas Sarkozy erhielt ein stolzes Monatsgehalt von 8000 Euro.

Quelle: Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Noch ein klein wenig OT:

Leipzig: Tunesier Farouzi A. (38) täuschte Interesse am Goldkauf vor, verschaffte sich Zutritt zur Wohnung, tötete und zerstückelte das Ehepaar und wollte deren Wohnung übernehmen

Faouzi A.

Faouzi A. (38) habe seine Landsleute mit einem fingierten Goldverkauf in die Falle gelockt und sich so Zutritt in deren Wohnung verschafft. Dort habe er zuerst Ali T. (37) mit zehn Hammerschlägen gegen den Kopf und 18 Messerstichen in die Brust getötet, danach dessen Frau Hadia (32) mit acht Hammerschlägen und zwei Stichen in den Rücken. Die Leichen hatte er anschließend zerstückelt.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er die Wohnung der Opfer übernehmen wollte. Farouti A., der bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft war, hätte längst ausgewiesen werden sollen, denn sein Asylantrag war bereits 2014 abgelehnt worden, aber wie so oft kümmerte sich niemand um die Abschiebung. >>> weiterlesen

Jugendliche prügeln 40-Jährigen selbstständigen Handwerker in Bergisch Gladbach tot

Opfer Thomas K.Am Unglücksort hielten Familie und Freunde am Tatort eine Mahnwache ab und stellten ein Foto vom Opfer Thomas K. († 40) auf. Er ist der Vater von zwei kleinen Kindern.

thomas_k_pruegelopfer_tatortAm Tatort in der Hauptstraße wurden Blumen, Briefe, Kerzen und ein Bild von seinen Kindern abgelegt.

ich_liebe_dich_papaEin Bild von den Kindern von Thomas K.

Gegen 20.30 Uhr kam es auf der Hauptstraße in Bergisch Gladbach zu einem Streit zwischen dem späteren Opfer und sechs jungen Männern. „Wir müssen noch ermitteln, worum es dabei ging. Fest steht bislang nur, dass den Worten eine körperliche Auseinandersetzung folgte und der 40-Jährige in deren Verlauf zu Boden stürzte“, erklärte Kölns Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer auf Anfrage. Zeugen riefen die Polizei und Rettungskräfte, die den lebensgefährlich verletzten Mann in eine Klinik brachten. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie sich jetzt herausstellte ist der Täter ein 18-jähriger Türke. Es ging bei der Prügelei um eine Zigarette: „Die Jugendlichen wollten bei ihm eine Zigarette schnorren. Doch er wollte keine abgeben. Dann schlugen sie zu.“

Bergisch Gladbach: Türke (18) gibt Schläge zu – Neue Festnahme nach tödlicher Prügelattacke (bild.de)

Teresa schreibt:

Die Realität holt uns ein. Einige müssen besonders für die Fehler unserer Regierung bezahlen. Man hofft immer nicht unter den Opfern zu sein, aber jemanden muss es treffen. Vielleicht mich oder Sie oder unsere Kinder?

JJ T. schreibt:

Kann mir nochmal jemand erklären, was ich mit den Informationen in diesem Artikel anfangen soll? Waren das jetzt Konfirmanden? Wie kann es sein, dass in einen Land mit Pressefreiheit aus zweifelhaften Gründen derart offensichtliche Manipulationsversuche der Öffentlichkeit stattfinden? Es wird ja nicht mal der Versuch unternommen etwas zu erläutern, sondern ganz offen erklärt, dass die Herkunft der Täter einfach nicht genannt werden soll. Mit dem Ergebnis, dass jeder die Wahrheit kennt, sie aber nicht in der Zeitung steht.

Dresden: Angriff auf Ausländer: Rechter Schläger zu knapp zehn Jahren Haft verurteilt

Sebastian_K_Maik_R[6]Sebastian K. (33) (links) erhielt 9 Jahre und 10 Monate – Maik R. (39) neun Monate auf Bewährung

Drei Rechtsradikale haben auf einem Volksfest in Sachsen mehrere Ausländer angegriffen und schwer verletzt. Einer der Täter muss lange ins Gefängnis. Der Richter fand harte Worte. Das Landgericht Dresden hat im Prozess gegen drei Rechtsradikale wegen brutaler Angriffe auf Ausländer bei einem Volksfest in der Sächsischen Schweiz hohe Haftstrafen verhängt. Der 33 Jahre alte Haupttäter wurde zu neun Jahren und zehn Monaten Freiheitsstrafe wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und Zeigens des Hitlergrußes verurteilt. >>> weiterlesen  +++   Hier

Meine Meinung:

Wären es Migranten gewesen, die Deutsche zusammengeschlagen hätten, dann hätten sie wahrscheinlich Bewährungsstrafen bekomme. Und wenn ein Linker einen Polizisten auf einer Demonstration schwer verletzt, dann würde er wahrscheinlich eine wesentlich niedrigere Strafe bekommen. Was auch auffällt, dass bei der Tat von einem versuchten Mord ausgegangen wird.

Bei dem Tötungsdelikt des 40-jährigen Handwerkers Thomas K. aus Bergisch Gladbach, der vermutlich durch den 18-jährigen Türken getötet wurde, geht  Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer nicht von einer Tötungsabsicht aus und setzte den Täter erst einmal wieder auf freien Fuß: Bremer: „Da der Jugendliche keinen Tötungsvorsatz hatte, das Opfer die tödlichen Verletzungen durch den Aufprall auf dem Boden erlitt, ermitteln wir wegen Körperverletzung mit Todesfolge.“

Siehe auch:

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

23 Aug

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“Da ist der 25-jährige Mann, der sich in der Nacht auf Samstag in einer Grünanlage in der Dornierstraße im Universitätsviertel aufhielt, als er gegen 2.10 Uhr nach Zeugenaussagen unvermittelt von einem Mann attackiert wurde. Der Angreifer fügte dem 25-Jährigen einen Stich im linken Oberschenkel sowie Schnittverletzungen im Gesicht zu.”

“Da ist die unübersichtliche Schlägerei am Martin-Luther-Platz, die Zeugen der Polizei am Samstagabend meldeten. Als die Beamten eintrafen, sahen sie, dass es deutlich mehr war als eine harmlose Rangelei: Ein ein 24-jähriger Mann hatte im Bereich des linken Unterarms eine erhebliche Schnittverletzung, die ihm mit einem Messer zugefügt worden war. Laut derzeitigen polizeilichen Erkenntnissen wurde aus der etwa fünfköpfigen Gruppe des bislang unbekannten Messerstechers auch mit Gürteln auf den 24-Jährigen eingeschlagen.”

“Und dann ist da die Attacke, die ein 20-jähriger Mann gegen 5 Uhr in der Früh in Lechhausen erleben musste. Er stand vor seinem Hauseingang in der Elisabethstraße, als ihn nach Polizeiangaben drei männliche Jugendliche ansprachen und nach Zigaretten fragten. Die drei Teenager kamen dem 20-Jährigen zu jung für Zigaretten vor, er lehnte es ab, ihnen welche zu geben. Die Reaktion eines der Jugendlichen war brutal: Er zog ein Einhandmesser aus der Hosentasche und ging auf den 20-Jährigen los. Zwar konnte der Mann die Angreifer abwehren, aber im Bereich des Brustkorbs und am Hals wurde er geschnitten.”

Untypisch an der aktuellen Augsburger Messernacht ist, dass die Opfer Männer sind. Solche und ähnliche Vorfälle kratzen am Sicherheitsgefühl vieler Bürger, dennoch ist Augsburg nach Zahlen des Bundeskriminalamtes im Vergleich aller deutscher Großstädte mit mehr als 100 00 Einwohner auf einem vorderen Rang, was die Sicherheit angeht, nämlich auf dem 15. Platz von 80.

Bayern ist FREI

Ähnlich wie viele Auto-Attacken der letzten Zeit haben auch die drei Messerangriffe nichts miteinander zu tun.
Alle drei fanden in Augsburg in der Nacht von Samstag auf Sonntag statt.
Die Lokalzeitung Augsburger Allgemeine kann ein mulmiges Gefühl nicht verhehlen:

Es war ein blutiges Wochenende. Gleich drei Mal wurden Menschen in Augsburg am Samstag von bislang unbekannten Tätern mit Messern angegriffen, in allen Fällen erlitten sie Schnittverletzungen. Die Taten ereigneten sich an unterschiedlichen Orten in der Stadt und haben nach Erkenntnissen der Polizei nichts miteinander zu tun. Doch alle Fälle eint, dass sie durchaus noch schlimmer hätten ausgehen können.
[…]
Dass es in der Stadt drei solche Delikte an einem Tag gebe, sei ein Ausnahmefall, sagt Polizeisprecher Michael Jakob. Augsburg sei nicht besonders oft Schauplatz von Messerattacken, und gerade die Tatsache, dass zum Teil offenbar völlig unbeteiligte Menschen Opfer solcher Angriffe wurden, sei ungewöhnlich. Bei der Polizei sieht man die…

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Video: Martin Sellner: Den radikalen Islam verbieten! (11:40)

23 Apr


Video: Martin Sellner: Den radikalen Islam verbieten (11:40)

Martin Sellner (Identitäre Bewegung Österreich) fordert in seinem aktuellen Video eine De-Islamisierung Europas: “Mir reicht es allmählich mit dem ganzen Terror. Ich habe keine Lust nach jedem Anschlag ein Video mit exakt denselben Inhalten zu machen. Ich bin es Leid, das Gelaber von ‘mehr Beobachtung’ und ‘mehr Dialog’ zu hören.”

Und weiter: “Ich glaube es ist Zeit, eine Frage in den Raum zu stellen. Hat der radikale und fundamentalistische Islam, wie er jetzt ist, überhaupt einen Platz in unserem Land? 60% der Deutschen und 70% der Österreicher sagen nein. Das islamische Terrorrisiko kann nachhaltig nur durch ein Sinken des islamischen Bevölkerungsanteils in Europa gesenkt werden. Europa muss eine No-Go Area für radikale Moslems werden. Das geht nur indem man den radikalen Islam ist verbietet.”

Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite

Quelle: Martin Sellner: Radikalen Islam verbieten!

Meine Meinung:

Da es keinen friedlichen Islam gibt, sollte man den Islam generell verbieten. Jeder weiß, dass der Islam weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar ist, aber niemand von den Politikern wagt es, diese Wahrheit auszusprechen. Wie sagte die neu gewählte AfD-Vorsitzende, Dr. Alice Weidel, heute auf dem Parteitag in Köln? Sie sagte, die politische Korrektheit – oder sollte man lieber sagen – die politische Feigheit?, gehört auf den Müllhaufen der Geschichte, denn die Wahrheit ist, dass es keinen friedlichen Islam gibt. Genau so gut könnte man behaupten, es gäbe einen friedlichen und demokratischen Nationalsozialismus, aber die Männer der SS (Schutzstaffel) und SA (Sturmabteilung) hätten ihn missbraucht.

Siehe auch:

Herausgeber der linksliberalen Tageszeitung “Österreich”, Wolfgang Fellner, denkt über ein Islamverbot nach

Islamverbot: Meinen sie das im Ernst, Herr Fellner?

Noch ein klein wenig OT:

Mehrere Tausend von afghanischen Flüchtlingen geben sich als Taliban aus

taliban_afghanistanSeit 2015 sind möglicherweise mehrere Tausend Taliban-Kämpfer als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe vom Samstag. Demnach habe laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eine „mittlere vierstellige Zahl“ bei Interviews angegeben, mit der radikal-islamistischen Gruppe als Helfer oder Kämpfer zu tun gehabt zu haben. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Ich habe diese Leute gesehen, tausende am Wiener Hauptbahnhof, wochenlang, der Bahnhof war von oben bis unten angefüllt, als es 2015 rund ging, es ist ein großer Bahnhof… Mir war sofort klar, was wir uns da einhandeln, dass da jede Menge Terroristen, Kämpfer, Mörder etc. dabei waren. Die gruseligste Menschenansammlung, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Es hat mir Angst gemacht, und das tut es bis heute, weil all diese Leute nun erkannt oder unerkannt mitten unter uns leben und tickende, verrohte, gewaltbereite Zeitbomben sind. Die offenen, sympathischen Gesichter darunter, oder gar Familien mit Kindern, waren in der Minderheit. Fast nur Kerle, denen man nicht allein in einer finsteren Gasse begegnen möchte.

Und dieser Eindruck von mir liegt definitiv nicht am fremdländischen Aussehen, ich treibe mich mit fremdländisch aussehenden Menschen herum, seit ich denken kann. Ich habe versucht, mir Mitleid abzuringen, aber das ist mir allenfalls gelegentlich gelungen, wenn ich eine Frau mit Kindern sah, die am Boden saßen und verängstigt in die Welt blickten, nicht aber mit der sehr überwiegenden Mehrheit dieser Männer. Sie hatten eine Ausstrahlung, so was sieht man hier in Europa gar nicht, vor allem nicht in so geballter Masse. Verroht, empathielos, jederzeit zur Gewalt bereit. Wie konnte man bei DIESEM Anblick so vor lauter Mitleid zerfließen, wie es Tausende getan haben?

Haben diese dummen Willkommensklatscher wirklich so was von Null Gespür für Menschen? Mich hat somit auch genau gar nichts gewundert, was seitdem geschehen ist. Vor allem nicht die Explosion an Gewalttaten im öffentlichen Raum. Und nun? Nun sind sie hier, die “Flüchtlinge” aus Afghanistan, und natürlich auch aus Syrien, Irak, etc…. Und wie es unsere schönen "Menschenrechte" so wollen, werden sie vermutlich nicht mal abgeschoben, weil Taliban-Mördern in Afghanistan die Todesstrafe droht, sondern wir können diese "Flüchtlinge" auch noch auf Lebenszeit alimentieren.

Meine Schätzung ist: es sind zehntausende solcher Leute hier. Europa, wie dumm kann man eigentlich sein? Millionen Leute unbekannter Herkunft einfach so über die Grenze rennen lassen und auch noch so naiv sein und glauben, da kommen nur die Guten? Und jeden geifernd anfeinden, der zur Realität anmahnt? Wir belohnen den Terror im Nachhinein noch! So unglaublich verblödet ist wohl kein anderes Land auf diesem Planeten, außer Mittel- und Westeuropa, wo Terroristen auf Kampfurlaub kommen können und mit Teddybären beworfen werden, (Massen-)Mörder und Kämpfer, die vielleicht noch ein paar Wochen zuvor eine Kalaschnikow in der Hand hatten und ohne mit der Wimper zu zucken Menschen abgeknallt haben.

Was müssen diese Leute gelacht haben über die doofen Europäer? Europa gibt Milliarden aus, um Terroristen durch zu füttern! PS: In Köln haben sich heldenhaft 10.000 Gehirnerweichte versammelt, um gegen ein paar hundert AfD-ler, die dort ihren Parteitag abhalten, zu demonstrieren. Wir wollen ja "bunt, offen und tolerant" sein… AfD-ler haben noch nie jemandem Gewalt angetan, aber sei’s drum, die stolz geschwellte Brust der moralischen Narzissten kennt nur einen Feind: Rääääächts! Dass tausende Terroristen hier sind, kratzt diese Dumpfbacken hingegen nicht die Bohne. Ideologisch Gehirnerweichte treffen auf religiös Gehirnerweichte – das Ergebnis ist fatal.

Geklaut und etwas gekürzt von Vera S.

Meine Meinung:

Auch wenn viele Afghanen sich als Taliban ausgeben, weil sie dann nicht aus Deutschland abgeschoben werden, stellt man sich die Frage, was das soll? Gerade diejenigen, die sich als Taliban ausgeben, sollten abgeschoben werden. Oder wartet man darauf, bis sie hier in Deutschland Terroranschläge verüben? Ein echter Taliban hätte damit wohl keine Probleme. Noch ein Wort zu den 10.000 Linken, Antidemokraten, Verblendeten und Gehirngewaschenen, die in Köln gegen den AfD-Parteitag demonstriert haben. Ich glaube, die haben alle einen Sprung in der Schüssel. Was für einen Grund gibt es gegen den Parteitag einer demokratischen Partei zu demonstrieren? Wie Gehirngewaschen viele, wenn nicht sogar die meisten von ihnen sind, konnte man an den Antworten erkennen, die sie gaben, wenn sie interviewt wurden.

Immerhin kamen nicht 50.000, wie man zuvor vermutet hatte, sondern "nur" 10.000. Das ist schon einmal beruhigend. Und zum Glück ist es weitestgehend ruhig geblieben, wie ich bisher hörte. Wie eine aktuelle Emnid-Umfrage für N24, den TV-Sender der „Welt“-Gruppe ergab lehnen 78 Prozent der Menschen eine massive Störungen des Parteitags ab. Eine demokratische Partei müsse ungestört tagen dürfen, argumentieren sie. Da demonstrieren sie also gegen eine demokratische Partei, aber nicht gegen die Zustände, wie sie heute z.B. in Köln und in vielen anderen Städten des NRW anzutreffen sind. Wie die “Welt" nämlich soeben schrieb, gibt es in NRW rund zwei Dutzend verrufene Orte, die als besonders gefährlich gelten. Köln vereint mehr als die Hälfte davon.

Man sagt, es seien keine No-Go-Areas, und wenn, dann sind sie bestimmt nicht weit davon entfernt und können demnächst als solche eingestuft werden. Der Kölner Express nannte im April  2017 12 von diesen Orten: Die Gegend um Philharmonie und Deutzer Brücke – Eigelstein – Kneipenviertel/Lichtstraße in Ehrenfeld – Hohenzollernring (Seitenstraßen) – Rudolfplatz – Friesenplatz – Neumarkt – Wiener Platz – Chorweiler (Pariser Platz) – Kalk-Post – Höhenberg.

Die Kölner haben also wirklich allen Grund, sich über die wirklichen Probleme in ihrer Stadt zu kümmern. Aber was machen die Linken, immer mit dabei die vertrottelten Karnevalisten? Sie demonstrieren gegen die, die diese Verhältnisse aufzeigen und kritisieren. Und außerdem hat sich offenbar schon wieder ein neuer Ort in einen gefährlichen und verrufenen Ort verwandelt. Mit anderen Worten, es werden immer mehr. Aber das scheint die Kölner nicht weiter zu stören. Tut man ihnen etwas ins Trinkwasser und haben sie die Schlägereien und Messerstechereien an der Rheinpromenade schon wieder vergessen oder die sexuellen Übergriffe, die seit der Silvesternacht bestimmt nicht verschwunden sind.

 SEBASTIAN NOBILES letzte Facebook-Botschaft.

Hier noch der Bericht von Sebastian Nobile, der mir auf Facebook sehr ans Herz gewachsen ist. Er zeigt uns, wie die Meinungsfreiheit in Deutschland immer weiter abgebaut wird. Sebastian hat immer fair und sachlich diskutiert, ist niemals ausfällig geworden, jedenfalls ist mir nie etwas aufgefallen. Dies gehört wohl zu seinen christlichen Tugenden. Sein einziges Vergehen ist wohl, dass er eine eigene Meinung hat, die nicht mit der politischen Korrektheit übereinstimmt. Deutschland entwickelt sich immer mehr in Richtung Diktatur.

So zerstört Facebook ein Stück der Meinungsfreiheit und der demokratischen Kultur in Deutschland. Was muss Marc Zuckerberg für eine arme Socke sein, dass er sich so der deutschen Regierung unterwirft? Aber Geld ist offenbar wichtiger als Demokratie. Dabei führen solche Leute wie Zuckerberg solche Begriffe immer wieder im Mund. Schon in China ist er vor dem kommunistischen Regime eingeknickt. Es wird höchste Zeit, dass neue soziale Netzwerke gegründet werden, in der die freie Meinungsfreiheit respektiert wird. Und dann sollen Facebook und Co. zum Teufel fahren. Es sollte Leuten wie Marc Zuckerberg den wirtschaftlichen Niedergang bringen.

Guenther schreibt:

Er bittet darum sie zu verbreiten. In einigen Tagen werde ich #Facebook nach vielen Jahren (es müssten über 10 Jahre sein!) verlassen und ich möchte hiermit meine Gründe darlegen und mich verabschieden. Ich habe Facebook anfangs mit einem anonymen Profil genutzt und vor allem politische Dinge kommentiert und geteilt. Ich habe damals amerikanische Videos auf Youtube mit Untertiteln versehen, bearbeitet und geteilt etc., welche man häufig als Verschwörungstheorien betrachtete – heute ist klar: Vieles davon ist wahr.

Später machte ich ein Profil mit meinem richtigen Namen auf, weil ich offen über das schreiben wollte, was mich bewegt. Zunehmend betätigte ich mich auch im "richtigen Leben" als #Patriot, politisch aktiver #Christ und Freiheitlicher. Ich organisierte Demos, schrieb auf mehreren Blogs, erstellte dutzende Videos mit Demoberichten usw. Jahre, bevor etwa die #AfD das zweifelhafte Vergnügen hatte, in den Genuss verlogener #Propaganda großer Medien zu gelangen, auf den Straßen von Linken und radikalen Moslems gejagt zu werden, bedroht, angegriffen und auf alle erdenkliche Arten bekämpft zu werden, habe ich erlebt, wie man das mit Andersdenkenden in diesem Land machte. Und darüber habe ich berichtet, mich empört, etwas getan!

Am Ende habe ich #PEGIDA im Westen mitgegründet – in all den Jahren immer deutlich distanziert von Rechtsextremismus und wurde gar nachts von vermummten Rechtsextremisten daheim besucht aus diesen Gründen. Ich wurde von Linksextremisten zum Glück nie gefunden, denn vor allem diese haben mich verleumdet, bedroht und gejagt. Auch mit gewaltbereiten Hooligans (obwohl da ne Menge guter Leute dabei sind) konnte ich nichts anfangen und hätte mich auf einer meiner eigenen letzten Demos in Duisburg vor bald 2 1/2 Jahren beinahe mit ihnen geprügelt, es aber geschafft, sie von der Demo zu verweisen. Das alles nur mal als Einblick in die Zustände, die schon vor Jahren in diesem Land herrschten – dort verliefen die wahren Fronten zwischen den politischen Realitäten dieses Landes. Nicht zwischen den verfälschten Darstellungen der sogenannten #Lügenpresse.

Nun zurück zu Facebook und der zunehmenden #Zensur hier, welche durch den Einfluss des deutschen Staates geschieht. Mein Hauptkonto mit 5000 Kontakten, vielen selbstgemachten Bildern, Notizen, Gedichten usw. wurde vor einigen Tagen ohne Angabe von Gründen "deaktiviert", sprich : Gelöscht. Das ist das gute Recht des Privatunternehmens namens Facebook. Es ist kein öffentlicher Raum. Ich werde mich dagegen nicht weiter wehren, sondern lediglich auf diese Art hier protestieren, denn die um sich greifenden Löschungen und Sperrungen sind eindeutig politisch motiviert. Sie dienen ganz offensichtlich dazu, kritische Stimmen zu unterdrücken. Das sind die Methoden totalitärer Staaten, durch Facebook umgesetzt, denn auch wenn das hier kein öffentlicher Raum ist, erfüllte er dieselbe Funktion über viele Jahre!

Ich habe mir die Finger wundgeschrieben. Diskutiert bis in die späte Nacht. Mich gefreut, Menschen wiederzufinden, die ich lange nicht gesehen hatte und neue Leute kennenzulernen. War begeistert über diese Plattform, welche mir erlaubt hat, Neuigkeiten schnell zu erfahren und zu teilen, welche durch die großen und gelenkten Medienunternehmen nicht verfügbar waren. Facebook ist auch ein großartiges Konzept. Aber als es (nicht nur in Deutschland) zugelassen hat, dass die Machthaber es kontrollieren, hat es seinen Wert als ein Vehikel der freien Meinungsäußerung verloren. Ich hab mich lange genug gängeln lassen – in einem Jahr war ich dank linker Meldewut wegen lächerlichen Dingen drei Mal 30 Tage gesperrt. Und nun eben "deaktiviert". Ohne Angabe irgendwelcher Gründe inzwischen.

Aber kein privates Unternehmen und auch der Staat darf meiner Ansicht nach diese Macht haben, jemanden nach Gutdünken je nach Meinung "an – und abzuschalten" und eine weitere Nutzung von Facebook ist für mich irgendwo auch Legitimation für den schleichenden Verlust dieser grundlegenden #Freiheit, die in einer sich demokratisch nennenden Gesellschaft so wichtig ist. Unter Protest und mit der eindeutigen Feststellung, dass Facebook sich zum Handlanger für #Linksextremisten und staatliche Willkür in Deutschland machen lässt, werde ich hier aufhören und nicht mehr wiederkommen. Die Zeit des offenen Austauschs im #Internet ist vorbei. Wieder einmal ist ein deutsches ideologisches Modell Vorreiter in #Totalitarismus und Aussichtslosigkeit: Nach #Nationalsozialismus und #DDR – #Sozialismus nun eben der #Internationalsozialismus.

Die Geschichte wiederholt sich. Aber der Widerstand ist keineswegs tot. Nur findet er sicher nicht mehr wirkungsvoll auf Facebook statt. Ich habe viele Menschen hier kennengelernt, welche ich dann im richtigen Leben getroffen habe und bin dankbar für die vielen Gespräche und guten Kommentare in den letzten Jahren. Ich wünsche Euch auch persönlich von Herzen Gottes Segen für diese Zukunft, welche Ihre düsteren Schatten bereits über alles legt, was uns kostbar ist. Die Toten liegen schon auf deutschen Straßen, die Schwachen in #Europa werden schon von den Wölfen gerissen. #Kulturmarxismus und Islam durchziehen ganz Europa mit ihrem giftigen Myzel (Pilzgeflecht (Schimmelpilz)). Die Wahrheit hat einen schweren Stand.

Danke für diese interessante und gute Zeit mit Euch. Und danke auch an Facebook! Ich konnte hier so viele Menschen mit wertvollen Informationen über etliche Seiten erreichen, die ich betrieben habe, konnte so viele anregende Diskussionen führen, Neuigkeiten beziehen, usw. : Das war wirklich genial. Wer mich weiter erreichen möchte, kann das gerne über meine Mailadresse tun : sebastian_nobile@gmx.de Danke für all die treuen Weggefährten und liebenswerten Menschen – es war mir wirklich eine Freude, Euch alle kennenlernen zu dürfen. Alles Liebe, Sebastian Nobile *** Bitte unbedingt teilen, damit es noch viele mitbekommen! Gerne den Text auch kopieren, denn mit Löschung meines Accounts verschwindet dieser auch. ***

Ich hoffe, Sebastian überlegt es sich anders. Er würde mir sehr auf Facebook fehlen.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Angela Merkels Geschichtspropaganda (05:55)

Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

Video: Wutrede von Lega-Nord-Chef Matteo Salvini zum Zensurgesetz im EU-Parlament: „Ihr seid doch nicht normal!” (02:37)

Eine Parallele zum Untergang des Römischen Reiches: „Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

21 Apr


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreich  über das Wahlverhalten von Erdogans Kolonialtruppen in Europa: Politische Macht wird in der Demokratie durch Mehrheit bestimmt. Durch die Multikulti-Politik zerbricht die Homogenität, die Voraussetzung für die moderne Demokratie ist. Damit entsteht ein Kulturkampf um den Staat als Beutewert. Ethnische Blöcke stimmen tribalistisch und taktisch ab.

Nichteuropäische Einwanderer wählen, gegen alle ihre sonstigen politischen Präferenzen, mehrheitlich linksliberale Parteien, ohne dabei ihre eigene, fundamentalistische, ethnische Identität aufzugeben. Damit gerät die Demokratie an ihr Ende. Alle Debatten bekommen eine ethnische-tribalistische Schlagseite und am Ende gibt es nur noch zwei große Parteien: für oder gegen Einwanderung, für oder gegen Selbstabschaffung.

Die Gebärmutter und die Einwanderung ersetzen das Argument und die Debatte. Islamische Einwanderer wählen islamapologetische Einwandererparteien, die Einwanderung steigern und die Islamisierung leugnen. Der Teufelskreis geht solange weiter bis die indigene Bevölkerung ihr Selbstbestimmungsrecht verloren hat. Dieser Prozess kann, demographisch, nur noch in den nächsten fünf bis zehn Jahren aufgehalten werden.

Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite

Der Landesvorsitzende der AfD-Bayern Petr Bystron bringt vernünftige Lösungsvorschläge, um die Unterwanderung unserer Demokratie durch türkische Imperialisten Einhalt zu gebieten:

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Quelle: Martin Sellner: Warum Erdogan gewonnen hat

Meine Meinung:

Marcus Franz schreibt (01:49): "Fremdes Genmaterial nach Europa zu bringen ist ein biotechnischer Akt mit negativen Langzeitfolgen für die Autochthonen (Einheimischen)." – Martin Sellner in (03:14): "Wenn man einen Nationalstaat über Nacht in einen Vielvölkerstaat umbauen will, dann schafft man damit gleichzeitig die Demokratie ab.

Man macht die demokratische Wahl zu einer ethnischen Wahl. und genau das geschah in den europäischen Ländern, in dem die Politiker in einer antidemokratischen Weise durch eine Masseneinwanderung beschlossen haben, die demographischen Probleme (zu geringe Geburtenrate der Deutschen, dank millionenfacher Abtreibung) durch Einwanderung zu lösen und damit eine unglaubliche, niemals dagewesene demographische Umwälzung einzuleiten.

In diesem Prozess hat man sich in den europäischen Staaten, die niemals traditionelle Einwanderungsländer waren, keinerlei Fragen gestellt über die Assimilationsbereitschaft muslimischer Einwanderer. Die Frage nach einer eigenen Leitkultur zu stellen, galt bereits als rassistisch."

Dann spricht Martin Sellner davon, dass die Türken in Deutschland und Österreich mehrheitlich links-liberal, also SPD, Grüne und Linke, wählen, um ihren eigenen Machteinfluss in Deutschland und Österreich zu vergrößern. In der Türkei aber wählten die deutschen und österreichischen Türken konservativ-nationalistisch, um einen Diktator wie Erdogan zu unterstützen, der die Demokratie mit Füßen tritt und die Türkei in einen islamistischen Staat verwandelt.

Dann stellt er in Minute (07:40) die Frage, was wollen die Türken von unserem Staat. Seine Antwort: "Ihre Haltung auf den Punkt gebracht: Gib Geld du Opfer."… Die Sozialdemokratie ist in Europa zur antidemokratischten Kraft par Exzellenz (schlechthin) geworden.

die_deutschen_sterben_aus„Die Deutschen sterben aus. Wir klatschen laut Applaus.”

In Minute 13:15 sieht man eine Demonstration von Lebensschützern, die gegen die Abtreibung demonstrieren. Am Rande der Demonstration stehen Linke, die händeklatschend den Slogan singen: „Die Deutschen sterben aus. Wir klatschen laut Applaus.” Was sind das nur für geistlose Vollidioten? Seid ihr etwa keine Deutschen? Glaubt ihr etwa, ihr seid vom Aussterben nicht betroffen? Wartet mal ein paar Jahre ab, dann werdet ihr vielleicht erleben, wie die Muslime euch, eure Freunde, eure Familie auf der Straße abschlachten.

Es müssen nicht immer die großen Blutströme sein, die fließen. Schon heute werden Tag für Tag Deutsche von Muslimen auf der Straße abgeschlachtet. Aber davon bekommen die linken Idioten offensichtlich nichts mit. Sie müssen erst das Messer in der eigenen Brust oder im Rücken spüren, oder Opfer eines Autoattentats werden. Beim besten Willen, wie kann man so blöde sein, wie die linken Gehirnamputierten?

Hier noch eine Liste der Messerstechereien der letzten Woche. Ihr könnt euch ja schon einmal anschauen, wie eure Zukunft aussieht, liebe linke Träumer. Diese Liste wurde gestern von Patriot1 auf Politically Incorrect veröffentlicht. Normalerweise schreibe ich mir immer den Link des Kommentars mit auf. Diesmal habe ich leider vergessen und nun kann ich den Kommentar nicht wiederfinden. Vielleicht wurde er auch gelöscht. Aber man kann ja durch die Links selber überprüfen, ob die Meldungen Stimmen oder nicht.

last_Patriot1 [#26] schreibt:

übersicht aller Messerattentate der letzten woche …ich komme gefühlt auf 50 Vorfälle der Messer und axtfachkräfte (die liste ist nicht vollständig):

• Leipzig: 1 Schwerverletzter (http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Nach-Messerattacke-in-der-Eisenbahnstrasse-23-Jaehriger-auf-Intensivstation)

•  Duisburg: 1 Toter (https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/junge-15-stirbt-in-duisburg-marxloh-nach-angriff-mit-messern-und-schlagwaffen-id210273603.html)

•  Duisburg: Messer Raub (https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/fahrgast-haelt-duisburger-taxifahrer-ein-messer-an-die-kehle-krass-wie-er-sich-rettet-id210291605.html)

•  Gladbeck: Messer Raub (https://www.waz.de/staedte/gladbeck/kiosk-raeuber-in-gladbeck-bedroht-verkaeuferin-73-mit-messer-id210291633.html)

•  Trier: Stadbummel mit Messer und AXT (http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-28-jaehriger-Betrunkener-laeuft-mit-Messer-und-Axt-durch-Trier-Polizei-ueberwaeltigt-Mann-in-der-Innenstadt;art754,4628547)

•  Berlin: Messerstecherei (http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article210281361/Unbekannter-greift-Mann-in-S-Bahn-mit-Messer-an.html)

•  Berlin: mit messer bedroht (http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/ringbahn-mann-attackiert-lauten-jugendlichen-mit-messer—wegen-zahnschmerzen-26721538)

•  Hamburg: Messerstecherei (http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article210274939/Tatverdaechtiger-nach-brutaler-Messer-Attacke-festgenommen.html)

•  Herne: Toter nach Stadtbummel mit Messer (http://www.rp-online.de/nrw/panorama/herne-polizei-erschiesst-mit-messer-bewaffneten-mann-aid-1.6759283)

• nicht mehr Solingen ist weltbekannt für seine Messer sondern Hannover:

•  Hannover: Messer Raub (http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Duo-ueberfaellt-48-Jaehrigen-mit-Messer-in-der-Oststadt)

•  Hannover: 1 Tote 27 Jährige (http://www.stern.de/panorama/hannover• weiter-raetsel-um-tote-27-jaehrige-7415904.html)

•  Hannover: 1 Toter 23 jähriger(http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/23-jaehriger-Mann-in-Hannover-Kleefeld-erstochen)

->das Land verkommt zur Kriminalitäts-Hölle

Weitere Messerattantate der letzten Woche in Duisburg, Gladbeck, Trier, Berlin, Hamburg, Herne und Hannover

https://www.pi-news.net/2017/04/usa-allahu-akbar-killer-toetet-drei-menschen/#comment-4037419

Einen Satz von Vera Lengsfeld möchte ich an dieser Stelle noch einfügen. Sie beschäftigt sich mit der Rolle der Kirchen bei der morgigen Demonstration gegen den Parteitag der AfD in Köln:

“Eine besonders schäbige Rolle spielt die Amtskirche. Sie will unter dem hetzerischen Motto: „Unser Kreuz hat keine Haken“ gegen den Parteitag der AfD beten. Im Gegensatz zu vielen ehemaligen Amtsträgern in beiden Kirchen ist niemand in der AfD in der NSDAP gewesen. Das gerade die Kirchen mit ihrer problematischen Haltung im Dritten Reich Andersdenkende nach den Vorgaben der SAntifa zu Nazis stempeln- und das im Namen von Toleranz, lässt jeden Menschen mit Geschichtsbewusstsein die Luft anhalten.”

“Die Bischöfe, die wortlos zuschauen, dass ihre Glaubensbrüder im Nahen Osten abgeschlachtet werden, die aus Feigheit oder Gleichgültigkeit nicht ihre Stimme gegen die Verfolgung von Christen in unseren Unterkünften für Neubürger erheben, haben sich als moralische Instanz unglaubwürdig gemacht. Kein Wunder, dass immer mehr Gläubige den Kirchen den Rücken kehren. Das lässt die Amtskirche kalt, denn sie ist längst Teil der gut verdienenden Flüchtlingsindustrie.”

Meine Meinung: Außerdem stelle ich mir gerade die Frage, ob die linksfaschistischen Rädelsführer ihre Gewalt wirklich aus Überzeugung ausüben, was ja schon allein für eine Einweisung in die Geschlossene ausreichen würde, oder ob sie, von wem auch immer, für ihr zerstörerisches Tun bezahlt werden. Dümmliche Mitläufer und Gewalttäter gibt es sicherlich zur Genüge. Man muss sich ja nur einmal die kaputten Typen ansehen.

Noch ein klein wenig OT:

No-Go-Areas in NRW: Das sind die „verrufenen und gefährlichen Orte“ in NRW

kriminalitaet_nrw Video: Verrufene und gefährliche Orte in Nordrhein-Westfalen (00:56)

Hier ist die Polizei besonders aufmerksam: Rund zwei Dutzend Bereiche in Nordrhein-Westfalen gelten laut Innenministerium als besonders gefährlich. Köln vereint mehr als die Hälfte davon.

Essen-Altendorf: Altendorfer Straße/ Helenenstraße

Essen- Altendorf: Viehofer Platz (nördliche Innenstadt)

Essen: Innenstadt (Hauptbahnhof)

Essen: Nordstadt-Bereich

Borken: Kneipenviertel in Gronau

Hagen: vom Hauptbahnhof zu den Elbershallen (Elbersgelände)

Wuppertal-Barmen: Berliner Platz

Recklinghausen (sechs Örtlichkeiten): Wohngebäude in Marl (Merkurstraße (Zigeuner?)), Bottrop und Recklinghausen

Köln: 13 Orte, Polizei verweigert die Auskunft, welche Orte das genau sind (warum kümmern die linken Idioten sich nicht darum, statt gegen die AfD zu demonstrieren?) 2014 hatte die Kölner Polizei laut „Express“ in einem internen Dokument insgesamt elf solcher Orte benannt. Dem Bericht handelte es sich damals um folgende Gegenden:

um die Philharmonie und Deutzer Brücke

Eigelstein

das Kneipenviertel in Ehrenfeld

den Hohenzollernring (Seitenstraßen)

den Rudolfplatz

Friesenplatz

Neumarkt

Wiener Platz

Chorweiler

Kalk-Post

Höhenberg (Olpener Straße)

Nun sind also offensichtlich schon wieder zwei dazu gekommen. Aber die Kölner wollen das offensichtlich so, sonst hätten sie nicht immer wieder dieselben Politiker gewählt, die Köln in eine Multikultihölle verwandeln.

Gizmo schreibt:

Die Liste ist grundlegend unvollständig. In Essen z.B. gibt es weit mehr als die o. g. Stadteile. Da fehlt u. a. Altenessen Nord und Süd, Bergeborbeck, Bochold, Borbeck, Steele und Teile der Innenstadt. Die Frage, ob die eine Gegend gefährlicher ist als die andere sei mal dahingestellt. Tatsache ist, dort wo eine hohe Kriminalitätsrate herrscht, begegnet man immer wieder auf die selben Menschen, die eine Gemeinsamkeit in der Nationalität und Herkunft zeigen. Und die Politik? Tja, die schaut nur zu, wie man’s kennt.

Carl schreibt:

NRW hat viel ‚GOLD‘ um sich versammelt , schönes neues Deutschland Vielleicht ‚ denken‘ die Wähler mal nach ob sie das weiterhin wollen was in ihrem Land passiert.

Meine Meinung:

Sie wollen noch mehr von diesen Goldstücken, mindestens 80 Prozent von ihnen. Du wirst es bei der nächsten Landtagswahl sehen.

Jörg schreibt:

Ich wohne im *ehemals* nettem Städtchen Hagen, und darf zum Bahnhofsbereich sagen, dass das flanieren dort zu keiner Tageszeit angenehm ist.. jedenfalls nicht für Ottonormalbürger.. aber wenigstens wurde da eine neue Polizeiwache eröffnet.. schätze das liegt an den vermehrten Drogenverkäufern mit dunkler Hautfarbe. Zudem muss man sagen das Hasper Kreisel / Wehringhausen / Altenhagen und Vorhalle auch nicht wirkliche Vorzeigeviertel sind .. was mal anders war.

Holger schreibt:

Vor 20-30 Jahren wäre dies noch als Bericht eines fremden Landes (eines Failed State (gescheiterten Staates)) durchgegangen. Genau genommen ist es ja mittlerweile auch so. Befremdet.

Siehe auch:

Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

NRW vor der Explosion? Immer mehr muslimische und afrikanische Slums

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz plant eine islam- und einwanderungskritische Nachrichtenseite

Frankreich: Facebook sperrt 30.000 Profile. Uns auch bald?

Entspringt die Willkommenskultur einer Massenpsychose?

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