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Immer mehr Deutsche wandern aus

28 Mrz

Bauhinia_blakeana_(Key_West)By Ianare – Own work, CC BY-SA 3.0

Wie man aus der Grafik ersehen kann, ist die Auswanderung deutscher Bürger seit 2015 sprunghaft angestiegen. Das ist sicherlich kein Zufall. Leider nennt die "Welt" keine Gründe, warum plötzlich so viele Deutsche förmlich fluchtartig das Land verlassen. Für mich steht es aber außer Frage, dass der Hauptgrund der Auswanderung mit der Migration und der damit erheblich verschlechterten Lebensqualität in Deutschland zusammen hängt.

Abwanderung-Deutsche

Man lebt eben nicht mehr "gut und gerne" in Deutschland. Die Islamisierung Deutschlands steigt rapide an. Gleichzeitig findet regelrecht ein Bevölkerungsaustausch statt. Man erkennt dies am besten daran, dass z.B. in Frankfurt am Main 75,61 der Zwölfjährigen einen Migrationshintergrund haben. In anderen deutschen sieht es ähnlich aus. Frankfurt ist auch die erste deutsche Großstadt in der die Deutschen in der Minderheit sind.

Thilo Sarrazin hat mit seinem Buch "Deutschland schafft sich ab", das Bundeskanzlerin Angela Merkel ohne es zu lesen, als "nicht hilfreich" empfand, also recht gehabt. Angela Merkel sorgt mit ihrer vollkommen unverantwortlichen und unkontrollierten Masseneinwanderung dafür, dass die Migrantenkriminalität immer stärker ansteigt, so dass immer mehr Menschen permanent befürchten müssen Opfer von Gewalt, Raubüberfällen, Einbruch und Vergewaltigungen zu werden. Es sind besonders, die gut gebildeten und ausgebildeten Fachkräfte und Akademiker, also die gutverdienenden und Steuer zahlenden Deutschen, die Deutschland verlassen.

Sie verlassen Deutschland, weil sie zu recht befürchten müssen, dass sie die ganze Last der Flüchtlingspolitik finanzieren dürfen und weil sie sich Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder machen. Sie befürchten, dass ihre Kinder in der Schule von gewalttätigen Migrantenkindern gemobbt und terrorisiert werden. Sie alle haben den Eindruck, dass sich Deutschland durch die Massenmigration ungebildeter, integrationsunwilliger, krimineller und religiös fanatischer Muslime sehr zum Nachteil verändert hat und deshalb wandern sie aus.

Die Welt schreibt:

„Während sich die Bundesregierung bemüht, mehr Arbeitskräfte zur Einwanderung zu bewegen, verlassen Deutsche in großer Zahl das Land. Allein im Jahr 2016 verlegten 281.000 Bundesbürger ihren Wohnsitz ins Ausland. Allerdings kehren viele Deutsche nach einigen Jahren wieder zurück. 2016 waren das mit 146.000 (inklusive Spätaussiedler) immerhin halb so viele wie die 281.000 Auswanderer im selben Jahr.

Die beliebtesten Zielländer der Auswanderer waren die Schweiz (17.650), USA (12.781), Österreich (10.283), Großbritannien (8.243), Türkei (6.230) und Frankreich (5.895). Der starken Auswanderung von Deutschen steht eine anhaltend hohe Zuwanderung von Ausländern gegenüber.

Doch warum gab es 2016 einen derart drastischen Anstieg der Abwanderungen auf 281.000? Das hat wohl vor allem mit der Umstellung der Erhebungsmethode zu tun, wie das Statistische Bundesamt erklärt.”

Angela Merkel betreibt eine total deutschenfeindliche Politik, die am Ende zum Zusammenbruch der Sozialsysteme und in den Bürgerkrieg führen wird. Das alles spüren die Menschen, die wachen Auges durchs Leben gehen schon lange. Warum aber erkennen dies viele Menschen nicht und wählen immer wieder die etablierten Parteien, die Deutschland in den Untergang treiben? Da sind vor allem zwei Aspekte zu nennen. Auf den einen Aspekt wies Wolfgang Hübner hin.

Er schreibt, es sind vor allem die Menschen der Sozialindustrie, also dem Reich von Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz, Arbeiterwohlfahrt und vielen sonstigen Organisationen und Institutionen, das sich mittlerweile so aufgebläht hat, dass sie mehr Arbeitnehmer hat als die deutsche Autoindustrie, in der immerhin 700.000 Menschen Arbeit finden. Diese Sozialmafia, von denen viele Mitarbeiter sonst arbeitslos wären, verbrennt Hunderte von Milliarden Steuergelder (888 Milliarden Euro), während die Autoindustrie kräftig Steuern einzahlt.

Die Mitarbeiter der Sozialindustrie sind sicherlich dankbare Merkel-Wähler. Ein Leserbriefschreiber wies darauf hin, dass viele Beamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes dazu neigen Grüne, Linke und die SPD zu wählen und dass unter ihnen besonders viele treue Merkelwähler sind.

Hier ein Auszug aus den Leserbriefen.

Stefan schreibt:

Ich, Dipl.-Volkswirt (Univ.), Anfang 50, 3 kleine Kinder, lebe seit 20 Jahren nicht mehr in D. Ich wollte aber immer zurückkehren, um meine Kinder in D studieren zu lassen. Außerdem fand ich unser Land einfach schön und lebenswert. Es ist meine Heimat, an der ich immer sehr hing. Nun will ich nicht mehr.

„Was seit ein paar Jahren in Deutschland passiert ist für mich vollkommen unfassbar. Für mich findet da eine bewusste Zerstörung unseres Landes, unserer Kultur und unserer Lebensweise statt. Von den Politikern der etablierten Parteien betrieben, und dazu auch noch vollkommen ohne Not. Bis vor wenigen Jahren war das Lebensgefühl in Deutschland unbeschwert. Diese Unbeschwertheit und Leichtigkeit ist vorbei, wohl für immer.

Ich habe das Gefühl, dass meine Heimat zerstört wird. Nicht von einem äußeren Feind, sondern von den Politikern des eigenen Landes. Und die Bürger wählen sie immer noch. Ich kann es einfach nicht verstehen. Das macht mich nicht nur unendlich traurig sondern auch über alle Massen wütend. Ich fühle mich so hilflos und alleine in meinem Entsetzen darüber, was man mit unserem Land macht. Und so furchtbar ohnmächtig. Es ist entsetzlich.“

Alfred schreibt:

"Doch warum gab es 2016 einen derart drastischen Anstieg der Abwanderungen auf 281.000? Das hat wohl vor allem mit der Umstellung der Erhebungsmethode zu tun, wie das Statistische Bundesamt erklärt."

Das hat wohl eher mit der Kanzlerin zu tun.

Dean schreibt:

Ich (gehobene Mittelschicht, Mitte 50) bin quasi auch ausgewandert: Vor 2 Jahren habe ich das Arbeiten eingestellt und lebe vom Ersparten. Wenn irgendwann ein Mindestbetrag erreicht ist, wird dann nur noch soviel dazu verdient, wie dringend notwendig. Ich habe diesem Land den Rücken zugedreht, kann diese Zustände nicht mehr unterstützen, finanziell als Steuerzahler schon gar nicht.

Lensch schreibt:

Ich bin auch einer dieser "abgewanderter" Deutschen, lebe bereits mehr Jahre im Ausland als in Deutschland, und werde wohl nicht zurückkehren. Die "Welt" sollte mal die Gründe der Abwanderung untersuchen, meine hier: • Rueckwärtsgerichtete auf Gestern basierende Politik • Über ein Jahrzehnt "alternativlose Kanzlerin" • Hohe Steuern u. Abgabenlast • Schwierigkeiten, eine bezahlbare Wohnung zu finden (ich will nicht 3/4 meines Verdienstes an Staat und Vermieter abgeben) • Diktatorische Kanzlerin-Entscheidungen (z.b. Grenzöffnung) • aus "wir schaffen das" wird mehr "wir schaffen Deutschland ab".

Meine Meinung:

Durch die nach wie vor hohe Zuwanderung wird die Steuerlast immer höher, um die Migranten mit Wohnungen, Sozialleistungen, Krankenversicherung, Kindergeld, usw. zu finanzieren. Hinzu kommen die immensen Kosten, die durch die Kriminalität entstehen: Krankenhausaufenthalte, Arztkosten, Krankentransporte, Kosten für Gerichte, Rechtsanwälte, Gefängnis. Eine Wohnung zu finden, wird auch für Deutsche immer schwieriger. Und nicht wenige Deutsche verlieren ihren Arbeitsplatz an ausländische Billiglöhner. Hier wird die deutsche gegen die ausländische soziale Unterschicht gegen einander ausgespielt, wobei meist der Deutsche der Verlierer ist. 

Markus schreibt:

Ich habe auch schon über Auswanderung nachgedacht. In einer afrikanisch/arabischen Einwanderungsgesellschaft zu leben und all das zu finanzieren ist keine schöne Zukunftsperspektive und auch nicht für die Kinder.

Kaventsmann schreibt:

Es werden noch viel mehr Deutsche auswandern. Und es werden vor allem die Leistungsträger unserer Gesellschaft sein. Wer hat auf Dauer schon Lust, mit die weltweit höchsten Abgaben und Steuern zu zahlen, und gleichzeitig sich noch die Aufgabe der inneren Sicherheit anzuschauen.

Kay schreibt:

Oh man. Die Leute haben die Nase voll von der Politik. Sie haben es satt, einen Haufen Steuern zu zahlen, nur um dann mit ansehen zu müsse, wofür und für wen die verschleudert werden. Und, sie haben in Ländern wie Österreich und Schweiz erheblich bessere Arbeitsbedingungen und Löhne. Deshalb wandern auch so viele Krankenschwestern und Pflegekräfte aus.

Heimatmuseum schreibt:

• Rentenquote Italien: 97%
• Rentenquote Portugal: 93%
• Rentenquote Niederlande: 100%
• Rentenquote Griechenland: Fast 70%
• Rentenquote Slowenien: 126%
• Rentenquote Deutschland: 48%

Österreich: Durchschnittsrentner erhalten monatlich 1436 Euro, wenn man die dort (aber nicht in der Bundesrepublik) gezahlten 13. und 14. Monatsgehälter anteilig zu den durchschnittlich 1231 Euro im Monat hinzu addiert. In Deutschland liegt die Durchschnittsbruttorente – den Zahlen der Deutschen Rentenversicherung nach – schon heute nur noch bei 909 Euro Da kann man nur sagen: Kind, schau zu, dass Du in einem Land mit Grenzen arbeitest ! Noch besser sogar mit einer eigenständigen Währung!

Bab schreibt:

Meine Eltern gehören auch zu den 2016 Ausgewanderten und sie werden nie wiederkehren, nachdem sie bereits im Supermarkt mehrfach von jungen Männern ™ bedrängt wurden und man ihnen nonverbal zu verstehen gab, was man von Ihnen hält. Meine Eltern haben mich daraufhin zu einer doppelten Staatsbürgerschaft ermutigt, damit ich sobald es geht nachziehe. Mit der Aussicht auf weitere Schicksalsjahre mit der Kaiserin, horrenden Steuern und Sozialabgaben sowie mit dem Blick vielleicht irgendwann mal Flaschen sammeln zu dürfen, weil die Rente nicht reicht, bewerbe ich mich derzeit aus diesem Land weg.

sfashaf schreibt:

Was hier Abwanderung genannt wird, bezeichne ich als Flucht. Deutschland ist eben nicht (mehr) das "Land in dem wir gut und gerne leben". Es ist doch paradox, dass man sich als Deutscher in vielen Ländern der Welt kulturell eher vertreten fühlt als in Deutschland. Die völlige Aufgabe "des Eigenen" sorgt dafür, dass man sich fremd im eigenen Land fühlt. Ich bin erst seit kurzem wieder in Deutschland (ich lebte 2 Jahre im Ausland) und empfinde hier mittlerweile vieles als "fremd".

Yggdrasil schreibt:

"Immer mehr Deutsche verlassen das Land" – das Land, indem wir gut und gerne leben? Jeder Mensch hat seine Wurzeln, sein Zuhause, Familie, Arbeitsplatz, Freunde …man nennt das auch Heimat. Es wird den meisten dieser Menschen überhaupt nicht leicht fallen diesen Schritt zu tun. Da muss es gewichtige Gründe geben. Ich kann das teilweise nachvollziehen- am schwersten wiegt für mich nach fast 60 Jahren in Deutschland der Verlust des Gefühls in einer über jeden Zweifel erhabenen Demokratie zu leben, gefolgt von dem Gefühl durch Medien nicht mehr informiert sondern erzogen zu werden. Die Angst durch Nullzins-Politik und Steuern enteignet zu werden um den Euro zu retten spielt auch eine Rolle. Ja, ich könnte gehen. – Ich verstehe aber auch die Menschen, die sehenden Auges da bleiben, wo Sie Heimat fühlen.

Honey schreibt:

Eine weise Entscheidung, das sinkende Schiff zu verlassen. Jeder, der Geld hat oder Kinder hat, sollte das tun. Die Perspektiven sind hier mittelfristig sehr schlecht: massiv steigende Kriminalität, immer schlechter werdende Schulen und eine extrem hohe Steuerbelastung für diejenigen, die alles am Laufen halten.

Meine Meinung:

Man sollte auch den totalen Zusammenbruch des sozialen Netzes nicht vergessen, der früher oder später eintreten wird. Auch nicht, die dann entstehenden sozialen Unruhen und mögliche Bürgerkriege. Bei den immer stärkeren Proteste und Demonstrationen gegen die Regierung könnte es geschehen, dass Polizei und Bundeswehr auf die Bürger schießen.

Thomas schreibt:

Wenn der letzte Ingenieur, der letzte Arzt, der letzte Informatiker, der letzte gelernte Handwerker und der letzte Kaufmann dieses Land verlassen haben, werden die verbleibenden Leute merken, dass man ausschließlich mit Kirche und Angestellten des öffentlichen Dienstes (z.B. Sozialarbeitern) keinen Sozialstaat finanzieren kann.

Happy Expat schreibt:

Ich lebe bereits im Ausland und war letzte Woche ein paar Tage in Deutschland. Das erste Mal seit fast einem Jahr. Ich war echt erschrocken in welchem Tempo sich daheim alles verändert. Ich habe im Hotel übernachtet und dort mit einer Bekannten gemeinsam gefrühstückt (Großstadt, Bahnhofsnähe). Wir hatten das Gefühl, dass außer uns niemand deutsch sprach.

Der sehr freundliche Servicemitarbeiter mit Migrationshintergrund war sehr um unser Wohl bemüht. Nach einer Weile brachte er uns eine extra für uns angefertigte Obstplatte. Wir haben uns bedankt und gefragt womit wir denn den Extraservice verdient haben. Seine Antwort war " Es ist so schön hier mal wieder deutsch mit jemandem sprechen zu können." Jetzt sticht man schon heraus wenn man in Deutschland deutsch spricht. Da war ich doch kurz sprachlos.

Maria schreibt:

Dass diese Meldung erst jetzt kommt wundert mich. Ich bin Ärztin und Informatikerin und kaum einer meiner Kommilitonen ist noch hier. Die Ärzte gehen in die Schweiz, die Informatiker nach USA. Wäre ich nicht in Deutschland verheiratet würde ich auch gehen. In USA ist ein wohlhabender Arzt tüchtig, hierzulande kann er sich bemühen wie er will und wird trotzdem zum bösen Kapitalisten. Geld interessiert mich wirklich viel weniger als meine Patienten, aber diese Theorie dass alle Reichen böse und alle Armen gut sind beleidigt mich.

Michael schreibt:

Wenn ich noch etwas jünger wäre, würde ich auch Reißaus nehmen. Als Diplom Ingenieur in einem technischen Beruf ist man auf der ganzen Welt gefragt. Alle deutschen Tugenden werden zerstört, alle gesellschaftlichen Errungenschaften ruiniert. Aber egal. Ich habe vielleicht noch 15 Jahre bevor ich den Löffel abgebe. Die bekomme ich auch noch rum. Und wenn es zu schlimm wird, trete ich eben freiwillig ab. Ich habe die besten Zeiten der 70er, 80er und 90er Jahre erlebt. Ein freies Land der Deutschen, mit Unternehmergeist, freie Rede, einer sozialen Gesellschaft und schwindenden religiösen Einfluss. Mir tun nur noch die jungen Leute leid, die in eine niedergehende Gesellschaft reingeboren wurden.

Leserin schreibt:

Meine Mutter ist 74 und selbst die will nur noch weg. Das Haus in Ungarn ist schon fast gekauft.

Tobias schreibt:

Auch ich werde hier nur noch mein Deutsch und Soziologie Studium abschließen und mich dann mit meiner Freundin auf den Weg machen. Deutschland ist verloren und ich möchte hier nicht mehr leben. Schon gar nicht möchte ich meine Kinder hier in die Schule schicken müssen bzw. Privatschule wäre eine Möglichkeit. Aber das kann doch auch nicht die Lösung sein. Unserer Vorfahren würden sich im Grab umdrehen, wenn sie sehen könnten wie binnen kürzester Zeit all das was über Jahrhunderte aufgebaut wurde einfach weggeworfen wird.

marion schreibt:

Ich frage mich nur, wo sie hin auswandern wollen? USA – total mieses Schulsystem, keine Krankenversicherung. Canada und Australien lassen nur Leute mit Geld oder bestimmten Berufen herein. Alle anderen europäischen Länder sind schlechter gestellt als Deutschland ???

Meine Meinung:

Ich wäre mir da nicht so sicher, wenn Marion sagt, dass die anderen europäischen Länder schlechter gestellt sind, wenn ich an Skandinavien, Österreich und die Schweiz denke. In Schweden hat man allerdings dieselben Probleme mit muslimischen Migranten. Schweden hat die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt.

Mara schreibt:

In drei Jahren sind mein Mann und ich auch weg. Wir ziehen zu unseren Kindern und kümmern uns um die Enkel. Dann haben wir unser lebenslanges Soll an Steuern, Abgaben und Beiträge für Sozial- und Rentenkassen geleistet. Unsere beiden Kinder, beide Akademiker, haben sich bereits seit 2016 eine Zukunft in Österreich aufgebaut. Ich werde dem Deutschland vor 2015 nachweinen, nicht dem heutigen.

Matze schreibt:

Gut qualifizierte, wertvolle und steuerzahlende verlassen das Land und unnütze, wertlose reisen in unser Sozialsystem ein! Aber wir schaffen das!

Nikolaus schreibt:

Ich bin als Akademiker mit Doktortitel schon vor 12 Jahren nach Australien ausgewandert. Trotz allerlei Hindernissen und Hürden mit Abstand die beste Entscheidung meines Lebens. Keiner der hier ansässigen Deutschen weint unserem Heimatland, so wie es sich entwickelt hat, auch nur einzige Träne nach.

Danny schreibt:

Super freut mich für sie, Australien macht alles richtig.

Beobachter schreibt:

Als CH (Schweizer) Bürgerin liebte ich Deutschland bis 2015 und konnte mir sehr gut vorstellen meine Rentenzeit in diesem wunderschönen Land zu verbringen. Eine hübsche Wohnung in einer wunderschönen Gegend habe ich mir auch bereits gekauft. Nun aber, bei dieser rasanten und erschreckenden Entwicklung habe ich mich von meinen Plänen verabschieden müssen. Und ich kann mir gut vorstellen das ich nicht die Einzige bin die auf Investitionen in diesem ehemals so schönen Land verzichten.

Car schreibt:

Ich liebe Deutschland und habe hier 30 Jahre ein tolles Leben führen dürfen. Aber gerade weil ich D so liebe tut es unendlich weh zu sehen, was hier seit 2015 passiert. So kann man kein Land führen! Ich spare derzeit an allen Ausgaben um genug Rücklagen für eine Auswanderung zu haben. Es bleibt mir nichts anderes übrig wenn ich an meine dreijährige Tochter denke.

G. R. schreibt:

Alles, was man tun kann ist, seine Kinder mit Bildung, Bildung, Bildung und nochmals Bildung vollzustopfen, so dass Ihnen der Weg in die Bildungselite, weit weg von der grauen Masse, offen steht. Nur so sehe ich eine Chance für die Generation meiner Kinder. Sollte dieses Land weiter so ungebremst den Bach hinuntergehen, bieten sich im Ausland durch die erworbene Bildung und die anerzogenen preußischen Tugenden wie Pünktlichkeit, Fleiß, Disziplin und Korrektheit auch heute noch sehr gute Voraussetzungen, einen gut dotierten Beruf zu bekommen.

Meine Kinder besuchen ein katholisches, konservatives Gymnasium. Auch wenn es Geld kostet. Ich bin mir sicher, dass sie so der heraufziehenden Deutschdämmerung entkommen können. Hätte mir diese Zustände jemand um das Millennium (im Jahre 2000) herum vorhergesagt, ich hätte ihn wahrscheinlich für verrückt erklärt.

Roswitha schreibt:

Wir hier in Österreich haben dieses Mal anders gewählt und kleine Erfolge zeigen sich schon. Ich hoffe sehr, dass sich bei Euch in dieser Hinsicht bei der nächsten Wahl auch was tut, verlasst doch nicht alle Euer Land!

Lucas schreibt:

Beamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes dürften am seltesten unter den Abwanderern sein. Aus diesen Berufsgruppen kommen im wesentlichen die Mitglieder der Parteien des linken Spektrums: nach der Bundeszentrale für politische Bildung sind 45% der Mitglieder der Grünen aus dem Öffentlichen Dienst, sowie 42% der Mitglieder der SPD und bei den Linken sind es 34%.

Meine jüngste Tochter (Informatikerin) arbeitet seit 2+ Jahren in Kanada und wird wohl auch dort bleiben, da sie jetzt wohl den geeigneten Ehemann gefunden hat. Meine andere Tochter hat keine Ambitionen zu gehen – als Beamtin nicht verwunderlich. Ist das die Tendenz? In Deutschland bleiben vor allem diejenigen, die für den Staat arbeiten und diejenigen die "zu alt" zum Wechseln sind und nach Deutschland ziehen schwerpunktmäßig vor allem die, die (gewollt oder ungewollt) vom Staat leben?

Es wäre interessant mehr über die Abwandernden zu erfahren, einige wenige persönliche Erfahrungen helfen da nicht weiter. Vieles spricht aber dafür, dass es vor allem die gut Ausgebildeten und "Wagemutigen" sind, die dem Land den Rücken kehren.

Meine Meinung:

Und das sind die, die die Steuern zahlen.

Yvonne schreibt:

Beamte und Angestellte im ö.D. können vermutlich auch gar nicht emigrieren, da sie nicht die nötigen Qualifikationen besitzen, die von Ländern wie Australien oder Canada gefordert werden.

Martin schreibt:

Na ja, Auswandern würd ich auch gerne. Leider fehlt mir dazu das nötige Kleingeld. Hab´ zwar eine Immobilie, die müsste jedoch erst mal unter Wert verkauft werden, dazu die sozialen / familiären Kontakte abbrechen. Die Kinder haben auch ihren eigenen Freundeskreis. Und wo will man denn „hinwandern“. In meinem Alter fang´ ich mir nicht noch eine neue Sprache an. Und wenn doch nur noch auswandern hilft, dann geh´ ich nach Sachsen oder Thüringen. Da sind die Deutschen noch stolz auf ihr Land. Und das meine ich ernst.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Laut Gedacht #75: Islam wird Staatsreligion (07:39)

Fälle von Messerattacken sind in letzter Zeit immer häufiger geworden. Wer steckt dahinter und was kann man dagegen tun? Auf der Buchmesse in Leipzig treffen die verschiedensten Standpunkte und Meinungen auf einander. Der ideale Ort für Diskurs. Das und vieles mehr in Folge 75 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #75: Islam wird Staatsreligion – Kirche und Kapitalismus (07:39)

Siehe auch: Video: Laut gedacht #74: Linke Ausländergewalt (05:57)

Quelle: Video: Laut Gedacht #75: Islam wird Staatsreligion (07:39)

Siehe auch:

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Facebook sperrt den Historiker Dr. Michael Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik

Paris: Muslimischer Taxifahrer droht jüdischem Fahrgast: „Ich schneide dir die Kehle durch!“

Islamismus-Alarm an deutschen Grundschulen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Wochenrückblick#8: Die Stimmung kippt! (19:50)

Video: Nicole Höchst (AfD) über Frauenrechte, Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Beschneidung, Pseudofeministinnen, Kriminalität, Genderwahn, Klimaerwärmung, Bildungsarmut… (50:43)

Hamburg: Im Vorfeld des G20-Gipfels – Linksradikale verüben Anschläge auf private Polizeifahrzeuge!

28 Jun

1_23_polizeiVon WINSTON C. | In den vergangenen Tagen haben Unbekannte im Vorfeld des G20 Gipfels in Hamburg offenbar gezielt mehrere Privatfahrzeuge von Polizisten manipuliert, es wurden Radmuttern gelöst, Nägel in die Pneus getrieben und Reifen zerstochen – die Polizei ermittelt in „alle Richtungen“. Die Tatorte waren laut Medienbericht Nebenstraßen von Polizeikommissariaten und dem Polizeipräsidium. Demnach haben die „unbekannten Täter“ den Polizisten aufgelauert und warteten, bis diese aus ihren Autos ausstiegen und zu ihren Dienststellen gingen.

Bereits am Sonntag hatte es in Schleswig-Holstein einen Angriff auf Autos der Bundespolizei gegeben. Zwei Einsatzfahrzeuge wurden in Flensburg von Unbekannten vorsätzlich in Brand gesetzt. Nicht wenige der Täter kommen in Hamburg aus dem Umfeld der "Roten Flora", einem linksradikalen Kulturzentrum in Hamburger Schanzenviertel, welches großzügig mit Steuergeldern finanziert wird. Man züchtet sich also gewissermaßen seine eigenen Politkriminellen selber heran, die der rot-grüne Hamburger Senat auch gerne im "Kampf gegen Rechts" einsetzt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was sind das für miese kleine linke Psychopathen, die ihren Frust an Polizeibeamten auslassen? Ich kann mir diese Typen so richtig vorstellen, Schulversager, Studienabbrecher, leben noch bei Mama, haben nie im Leben irgendetwas gelernt und geleistet, sind total linksversifft, sind neidisch auf die, die es im Leben zu etwas gebracht haben, glauben den großen Durchblick zu haben, sind aber in Wirklichkeit noch grün hinter den Ohren und machen andere für ihr eigenes Versagen verantwortlich, Politiker, Polizisten, Rechtspopulisten, u.a. , denen sie dann mit einer unberechenbaren Gewalt begegnen.

Wahrscheinlich empfinden sie ihr Treiben als Abenteuer, aber es ist kein Abenteuer, wenn man das Leben anderer Menschen gefährdet. Ihr seid in Wirklichkeit ganz armselige miese Verbrecher. Was wäre denn, wenn jemand dasselbe an dem Auto eurer Väter und Mütter machen würde und die sich mitten auf der Autobahn überschlagen würden? Und nach dem G20-Gipfel wird man feststellen, dass unter den Demonstranten etliche Schwerverbrecher waren. Aber so lange man solche Brutstätten der Gewalt, wie die Rote Flora, finanziell unterstützt, werden diese Gewaltexesse offenbar toleriert.

Noch ein klein wenig OT:

Hirschau (Bayern): Syrischer Asylbewerber (37) versucht 10-jähriges Mädchen zu vergewaltigen

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Wegen Körperverletzung, Nötigung und des Verdachts eines versuchten Sexualdeliktes ermittelt die Polizei gegen einen 37-Jährigen. Er steht im dringenden Verdacht, an der Kingersheimer Straße am Donnerstag gegen 15.40 Uhr mit seinem Fahrrad eine zehnjährige Radlerin gerammt und sie dann hinter einen Heuhaufen gezerrt zu haben. Dort soll er das laut um Hilfe rufende Mädchen unsittlich berührt haben. Der Mann aus Syrien hält sich als Asylbewerber in Deutschland auf. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer CDU und CSU wählt, bereitet unseren Kindern und Enkeln die Hölle.

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Tübingen: Syrischer Asylbewerber stößt 10-Jährigee vom Rad – will sie vergewaltigen

Prof. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

syrischer_asylbewerber_vergewaltiger

Am Donnerstag, 22.6., nachmittags um 15:40 Uhr rammte ein 37-jähriger syrischer Asylbewerber mit seinem Fahrrad (bezahlt auf Kosten von uns allen) ein 10-jähriges Mädchen von ihrem Fahrrad, zog es hinter einen Heuhaufen und begann sofort mit einem Vergewaltigungsversuch.

Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass dieser nicht zu Ende gebracht werden konnte: Das Mädchen wehrte sich heftig und schrie um Hilfe – das hörten Passanten, die dem Mädchen sofort zu Hilfe eilten, darunter ein Polizist auf dem Heimweg. Der syrische „Schutzsuchende“ sitzt nun in Untersuchungshaft. Er ist bereits wegen mehrerer Delikte polizeibekannt – Raub, Ladendiebstähle, sexuelle Belästigung. Für den Raub war er bereits im Gefängnis.

Warum, liebe Leser, kann sich ein solcher Intensivtäter unter dem Deckmantel des Asylrechts überhaupt noch in Deutschland aufhalten? Die Antwort ist einfach: Weil weder die Bundesregierung noch die linksgrünschwarze Landesregierung von Baden-Württemberg mit dem Innenministerdarsteller Thomas Strobl (CDU) willens sind, die großangekündigten Abschiebungen auch nur ansatzweise in die Tat umzusetzen. Die Bürger werden in Sachen Abschiebungen von Merkel & Co. nach Strich und Faden belogen – das ist die Realität.

Unser Land ist damit schutzlos solchen ausländischen Gewalttätern ausgeliefert, die keinerlei Recht haben, sich in Deutschland aufzuhalten. Wie viele Frauen und Mädchen müssen denn noch angegriffen werden, bis endlich die richtigen Konsequenzen gezogen werden? Diese lauten: Grenzen endlich schließen, damit keiner mehr reinkommt – und die Hunderttausende, die entweder zu Unrecht hier sind und/oder kriminell geworden sind, schnellstmöglich in ihre Heimat zurückführen. Was denn sonst? Zeit für eine Heimat, die endlich wieder sicher wird. Zeit für die #AfD.

Zehnjährige bei Hirschau überfallen – 37-jähriger Syrer sitzt in Untersuchungshaft

Meine Meinung:

Wenn der syrische Sexualstraftäter bereits wegen mehrerer Straftaten, wegen Raub, sexueller Belästigung bestraft und sogar bereits im Gefängnis saß, warum hat man ihn dann nicht schon lange ausgewiesen? Der lasche Umgang der Justiz mit Migranten bezahlt jetzt ein 10 jähriges Mädchen mit einer Erfahrung, die vielleicht ihr ganzes Leben zerstört. Die Kriminellen laufen nicht nur auf der Straße, sondern sie sitzen auch in den Parlamenten und in den Gerichten.

Tanja schreibt ein klein wenig OT über die mögliche Zukunft Deutschlands und der Welt:

Man kann nur eine Hypothese in den Raum stellen: zu erst kommt die Überflutung mit den Musel’s und Afro’s – danach kommt – wegen leeren Kassen – der Bürgerkrieg und danach wird das Militär eingesetzt, um dem Ganzen den Rest zu geben: die Reduzierung der europäischen Bevölkerung! Eventuell legt sich Amerika noch mit 3 Atommächten an und dann drückt einer zuerst den roten Knopf! Und das war’s dann mit Deutschland, Russland, Amerika, China und Japan!!!! Wie gesagt: eine Hypothese.

Siehe auch:

Gunther Gabriel, der erste Punk Deutschlands – der einzige Künstler, der mit einer schwarz-rot-gold lackierter Gitarre auftrat

Wie das "Bohemian Browser Ballett" die Welt retten will

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Scheitern der muslimischen Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

„Fass ohne Boden“ Griechenland: Linke im freien Fall

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Finanzen und Steuern (03:38)

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust

12 Mrz


Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft): Einwanderung aus Sicht der Polizei (28:01)

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sprach sich am 11. Februar bei dem Kongress “Integration 2017 – eine Bilanz” der Konrad-Adenauer-Stiftung in Mainz bei seinem 28-minütigen Vortrag, den er komplett frei hielt, seinen Frust über die seiner Meinung nach unfassbaren Zustände in Deutschland von der Seele.

Er beklagte den fortgesetzten Rechtsbruch an unseren Grenzen, den kollektiven Verlust an Freiheiten durch die Terror-Bedrohung, die Verdrängung der Frauen aus dem öffentlichen Raum wegen der “Steinzeit-Islamisten”, die große Koalition der vielen Geldempfänger in der Sozial-und Flüchtlingsindustrie, die Lügen von mindestens einem Drittel der sogenannten “minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge”, den volkswirtschaftlichen Schaden durch die Flüchtlingskrise und die 22 Millionen Überstunden der völlig überlasteten Polizei.

Quelle: Video: Wendt zu kollektivem Freiheits-Verlust

Noch ein klein wenig OT:

Bodo Ramelow: Christliche Kreuze sind wie Hakenkreuze und Ku-Klux-Clan!

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Die engagierte Protestgruppe „Bürger für Erfurt“ errichtete in den frühen Morgenstunden ein 10 Meter hohes Holzkreuz neben einem Grundstück im Erfurter Ortsteil Marbach, das zukünftig für den Bau einer Moschee der umstrittenen Ahmadiyya-Gemeinde genutzt werden soll. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was schwafelt der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow? Er schreibt auf Twitter: „Kreuzzüge, Hakenkreuze oder Ku-Klux-Klan – die Traditionslinien sind erkennbar. Mit Glauben und Religion hat das nichts zu tun! #Rassismus”. Ist das ein Wunder? Die Linke hat schon immer alles gehasst, was mit Kirche und Kreuzen zu tun hatte. Sie haben tausendfach Kirchen zerstört und Priester ermordet.

Außerdem ist Ramelow wahrscheinlich zu ungebildet, um zu wissen, warum die Kreuzzüge überhaupt stattfanden. Diese Unwissenheit ist weit verbreitet, speziell bei Linken, die immer so tun, als ob sie gebildet wären, was aber in Wirklichkeit nicht der Fall ist. Auch besteht bei ihnen in der Regel kein Interesse, sich zu informieren. Viele Linke sind einfach denkfaul, sie berufen sich lieber auf ihre linke Gehirnwäsche, auf das, was man ihnen jahrzehntelang eingetrichtert hat, ohne es jemals zu hinterfragen.

Es erging mir übrigens lange Zeit genau so. Ich war lange Zeit links, bis ich anfing selber zu denken. Ich weiß also, wovon ich rede. Vorher war es so, dass man permanent links indoktriniert wurde, ohne es selber zu merken. Das ist heute noch ganz genau so. Links ist in, links ist chic, dabei braucht man nicht viel zu denken. Und wer nicht links ist, der ist eben ein Nazi und Rassist. Und wer es wagt, die Regierung, die Einwanderung oder den Islam zu kritisieren, der wird von Linken mit allen Mitteln bekämpft.

Die linke Gehirnwäsche funktioniert übrigens so ähnlich wie die muslimische Gehirnwäsche und zeigt den selben “Erfolg”. Es geht eben nichts über eine gut gemachte Gehirnwäsche. Das ist übrigens auch das Geschäft der Massenmedien, die dabei hervorragende Arbeit leisten und die Deutschen zu Lemmingen dressieren, die ihrer “Führern”, der politischen und wirtschaftlichen Elite, willenlos und mit Begeisterung, folgen.

Wie eine Gehirnwäsche funktioniert zeigt sich auch in der Türkei, wo Erdogan dabei ist, die Demokratie zu demontieren, um ein islamisches Sultanat, eine islamistische Diktatur, zu errichten, und fast alle Türken marschieren begeistert und überzeugt im Gleichschritt mit. Auch sie merken nicht, wie man sie belügt. Hinzu kommt in der Türkei natürlich noch, dass die meisten Menschen nicht so gebildet sind. Die Menschen in der Türkei haben die islamische Gehirnwäsche so tief verinnerlicht, dass sie glauben, sie hätten sich dieses Denken, dieses Wissen, selber angeeignet.

Auch in der Türkei muss jeder, der von der “islamisch korrekten” Sichtweise abweicht, mit den schlimmsten Konsequenzen rechnen. Die Aufgabe, die die Linksfaschisten in Deutschland übernehmen, erledigen in der Türkei die islamistischen Hardliner und Nationalisten, die Anhänger und Sympathisanten Erdogans. Dazu haben sie das ganze Land mit einem Spitzelsystem überzogen, dass jeden denunziert, der eine andere Meinung hat.

Trotzdem sollten sie einmal diesen Artikel lesen, bevor sie weiterhin ihre Lügen über die christlichen Kreuzzüge verbreiten, denn sie waren nichts anderes als Notwehr gegen die jahrhundertelangen Überfälle muslimsicher Truppen gegen jüdische, christliche, buddhistische und hinduistische Staaten: 1400 Jahre islamische Expansion

Im spanischen Bürgerkrieg (1936 – 1939) zerstörten die Linken 20.000 Kirchen und ermordeten Tausende Priester. kath-info.de  schreibt: "In den von den Kommunisten beherrschten Gebieten wurden gleich zu Beginn mehr als 20000 Kirchen zerstört und 11 Bischöfe und über 7000 Welt- und Ordenspriester, Schwestern (Nonnen) und Seminaristen und zahlreiche Laien ermordet. Widerlicher geht es wohl kaum, was Ramelow da absondert. Man sollte ihn ans Kreuz nageln. 😉

Und außerdem, hätte man dort statt ein Kreuz zu errichten nicht lieber ein totes Schwein vergraben sollen? Das soll die Muslime ja davon abhalten, dort noch eine Moschee zu errichten. Aber das kann man ja immer noch machen. 😉 Und wieso lassen wir es überhaupt zu, dass hier Moscheen eröffnet werden?

Solange in den islamischen Staaten keine Religionsfreiheit besteht, sollten wir auch hier keine Moscheen erlauben, zumal der Islam ohnehin nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar ist und eigentlich verboten werden müsste. Aber dafür sind die etablierten Politiker leider zu feige. Und darum sollten wir sie alle zum Teufel jagen. Sie sind ohnehin nur an ihren eigenen Vorteilen interessiert. Die Meinung des Volkes interessiert sie nicht die Bohne.

Harald schreibt:

Bis dato hieß es, im Osten der Republik demonstriere man gegen einen Islam, der dort gar nicht existiert. Jetzt gibt es auf einmal ein Projekt, das den Bau von 100 Moscheen fokussiert. Wer braucht die, wenn es keine Muslime gibt? Oder sollen die Moscheen Wegbereiter einer Islamisierung werden? Zuerst die Infrastruktur, dann die Menschen?

Siehe auch:

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Alternative für Deutschland: Anstieg der Sexualdelikte in NRW um 24,9 %

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Stuttgart: Bundesligaspieler Kevin Großkreutz von 16-jährigem Türken krankenhausreif geprügelt – VFB-Stuttgart trennt sich von Großkreutz

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

13 Feb

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Kommissar Peter Springare aus Örebro hatte auf Facebook über seine Arbeit ausgepackt. Normalerweise führten solche Äußerungen zur Suspendierung, aber das sei ihm nun egal, so der Polizist, der mit 47 Dienstjahren kurz vor dem Ruhestand steht. Freitag Nacht schrieb er über die Fälle, die ihn im Lauf der Woche beim Dezernat für Schwerkriminalität beschäftigt hatten. „100 Prozent ausgelastet mit Migrantenkriminalität“. Springare nannte die Verbrechensbezeichnung und die Herkunftsländer der mutmaßlichen Täter.

Alle hatten Migrationshintergrund und entstammten dem muslimischen Kulturkreis. Lediglich ein Schwede war „am Rande eines Drogendeliktes“ beteiligt. Fünf Fälle waren Vergewaltigungen, außerdem gab es Körperverletzung, Erpressungen, Drohungen und einen Mordversuch in der siebtgrößten Stadt Schwedens (140.000 Einwohner). Die Ermittlungskapazitäten seien damit hundertprozentig ausgelastet – und das gehe schon seit zehn bis fünfzehn Jahren so, schrieb der Kommissar. Er kündigte an, von nun an jeden Freitag über seine Arbeitswoche zu berichten. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Syrischer Außenminister ruft alle syrischen Flüchtlinge auf, nach Hause zurückzukehren

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Das syrische Außenministerium ruft bei einem Treffen mit dem Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR) alle syrischen Flüchtlinge auf, nach Hause zurückzukehren. Gleichzeitig fordert es alle UN-Einrichtungen auf, mit der syrischen Regierung zusammenzuarbeiten. >>> weiterlesen

Video: Robert Lugar (Team Stronach) Syrien – Das Märchen von Aleppo

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Hier ein interessantes Video. Eine klare Ansage über die Wirklichkeit der Vorgänge in Syrien. Nur die Moderatoren des TV-Senders  "ZIB" wollen es nicht wahrhaben und Robert Lugar, Klubobmann des Team Stronach, nicht zu Wort kommen lassen. Robert Lugar: „Wir werden komplett verschaukelt. Der Syrienkrieg wird von außen am Leben aufrecht gehalten”. In der Pressestunde erklärt er, was er unter dem „Märchen von Aleppo” versteht."

Robert Lugar von Team Stronach sagt:

„Natürlich sterben im Krieg Menschen, aber die Frage ist, warum sterben sie und wer hat damit angefangen und wer fördert das?… Ich wollte noch sagen, dass der Krieg in Syrien von Außen am Leben gehalten wird, durch Waffenlieferungen, durch Unterstützung und Ausbildung. Das muss man sich einmal vorstellen. Die Rebellen, die dort auf Assad schießen und auch auf die Zivilbevölkerung, werden von den USA ausgebildet. Sie geben es offen zu. Das steht übrigens auch in einem "Falter-Artikel" von ihnen. (Falter: linksliberale österreichische Zeitung).

Und dann erzählt man uns, wenn jetzt die syrische Armee mit Hilfe der Russen versuchen die (islamistischen) Rebellen aus der Stadt, aus einem Teil der Stadt zu vertreiben, wo sie die Zivilbevölkerung als Geisel, als lebende Schutzschilde halten. Dann heißt es plötzlich: Das ist eine Aggression gegen die Zivilbevölkerung. Ganz das Gegenteil ist der Fall. Man hat jetzt endlich die "Rebellen" von dort vertrieben und jetzt kommt die Europäische Union mit Frankreich und anderen und will jetzt eine UNO-Resolution, "um die Zivilbevölkerung zu schützen", die gar keine Zivilbevölkerung mehr ist, in Aleppo, in diesem Teil von Ost-Aleppo, sondern in Wahrheit die "Rebellen".

Das heißt, man versucht die 10.000 Rebellen dort sicher raus zu kriegen, um sie dann weiter gegen Assad kämpfen zu lassen. Nur dass man mal ein Gefühl bekommt, was da abgeht. Das heißt, wir werden komplett verschaukelt. Die gesamte Bevölkerung wird verschaukelt. Da wird alles möglich erzählt: "Assad ist der Böse, der muss weg" und in Wahrheit wird der Konflikt von außen genährt und geschürt. Und das Ganze auf dem Rücken von 400.000 Menschen, die in Syrien gestorben sind, weil die USA mit Saudi-Arabien und Europa das angezettelt haben. Es geht um das Gasfeld (South-Pars-Gasfeld) im Persischen Golf.  Um das geht es. Und es geht um die Gas-Pipeline, die durch Syrien laufen soll. Und Assad hat nein dazu gesagt. Und deshalb muss er weg. So einfach ist das.”


Video: Robert Lugar (Team Stronach) Syrien – das Märchen von Aleppo (02:23)

Hamburg: Handelte der Polizist tatsächlich aus Notwehr?

Polizist-schiesst-Mann-in-Hamburg-niederDieses Bild zeigt, welches Klientel in Hamburg St. Georg rumläuft.

In Hamburg hat ein Polizist auf einen aggressiven Angreifer aus Ghana geschossen, der den Beamten mit einem Messer bedrohte. Der Linke-Abgeordnete Martin Dolzer erhebt nun schwere Vorwürfe gegen den Polizisten. In der „taz“ spricht er von „lebensgefährlichem Fehlverhalten der Polizei“ und von „einem rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch“. Er erntet heftige Kritik von der Polizeigewerkschaft DPolG. Sie spricht von einer Rufmord- und Verleumdungskampagne. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Bild zeigt eindeutig, was für Menschen in Hamburg St. Georg herumlaufen: viele afrikanische Migranten, Kriminelle, Prostituierte (oft aus Rumänien (Zigeuner)), Drogendealer, Taschendiebe, radikale Salafisten, muslimische Schwulenhasser und andere finstere Gestalten. Mit anderen Worten Hamburg St. Georg ist nur noch ein Drecksloch, um das man möglichst einen großen Bogen machen sollte, vor allem abends. Und Bürgermeister Olaf Scholz erzählt, es gäbe in Hamburg keine No-Go-Areas. Und diese linken Spinner sind so etwas von weltfremd…

Jörg Urban schreibt:

Linke verunglimpfen die Polizei: Es ist einfach abstoßend, mit welchem Misstrauen linke Politiker der Polizei gegenüber treten. Permanent wird den Beamten Rassismus unterstellt! Ginge es nach den Linken, dann dürften sich Polizisten schlagen und bespucken lassen und müssten sich hinterher noch entschuldigen, weil sie durch ihre Uniform provoziert haben? Was wäre mit dem Bereicherer aus Ghana wohl passiert, wenn er in seiner Heimat mit dem Messer auf einen Polizisten losgegangen wäre? Wer Links wählt, muss sich über die Zustände in Hamburg nicht wundern.

Siehe auch:

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017 (11:25)

Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus-Hotel "Maritim" zur Multikulti-Rattenplage

Video: Maischberger: Polizisten – Prügelknaben der Nation?

2 Feb

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Video: Maischberger: Polizisten – Prügelknaben der Nation? (73:52)

Als TV-Ermittler begeistern sie Millionen Zuschauer, in der Realität dagegen ernten sie meistens Mitleid: Polizisten. Sie sind miserabel bezahlt, müssen ohne Ende Überstunden machen, stehen oft am Pranger und werden respektlos behandelt. Und das, obwohl sie für unsere Sicherheit verantwortlich sind. Überfordern wir die Polizeibeamten? Hat sie die Politik jahrelang im Stich gelassen? >>> weiterlesen

Sendung vom 01.02.2017 – Gäste: Regina Lenders (Polizeihauptkommissarin) – Nick Hein (ehemaliger Bundespolizist) – Christopher Lauer (Ex-Piratenpolitiker) – Heike Osterberg (Blumenhändlerin und Diebstahlopfer) – Rainer Wendt (Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft) – Thomas Fischer (Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof)

Quelle: Video: Maischberger: Polizisten – Prügelknaben der Nation?

Siehe auch: Stephan Paetow: Richter Fischer bei Maischberger – Glücksfall für „Strafgeneigte“ (tichyseinblick.de)

Meine Meinung:

Wenn man Christopher Lauer (SPD) und den oberlehrerhaften, besserwisserischen und stets Recht habend wollenden Vorsitzenden Richter am Bundesgerichtshof Thomas Fischer zuhört, kann man nur noch die Hände vor den Kopf schlagen. Ich wünsche beiden, dass sie eines Tages auf den Boden der Tatsachen zurückgeführt werden. Wie kann ein solcher Realitätsverweigerer wie Thomas Fischer Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof werden? Stephan Paetow beschreibt die ganze skurrile Diskussion wie folgt:

„Die Knallcharge gab an diesem Maischberger-Abend ein seltsames SPD-Mitglied namens Lauer. Bekannt geworden, weil er mögliche AfD-Wähler bei deren Arbeitgeber denunzierte. Wie ein übereifriger Geselle seines Meisters bekam er sein bewunderndes Kopfnicken für den großen Fischer kaum noch unter Kontrolle. Der überging das Getue wie ein russischer Großfürst seinen Domestiken, verschonte ihn dafür wenigstens mit Belehrungen… Für einen richtig großen Auftritt [Fischer’s] fehlte ihm eigentlich nur noch eine gepuderte Perücke, wie man sie aus englischen Gerichtsklassikern kennt.”

Was für unsympathische Menschen. Ich glaube, solchen Menschen kann man nur helfen, wenn ihnen eines Tages ein Gruppe “freundlicher” Migranten begegnet, die ihnen erzählt, was sie doch für geile Typen sind. Ich würde ihnen auch einen Blumenstrauß zur Genesung ins Krankenhaus schicken, wenn ich keinen Grabkranz schicken müsste. Diese Arroganz, Überheblichkeit, Gleichgültigkeit und Weltfremdheit ist einfach unerträglich. ;-(

Siehe auch:

US-Kongressabgeordnete hat Beweise für Obamas Unterstützung von ISIS, Al-Nusra und Al-Qaida

40 Jahre Multikulti in Schweden: 300% mehr Gewaltverbrechen und 1472% mehr Vergewaltigungen

Video: Paul Joseph Watson – Die Wahrheit über Trumps „Moslem-Sperre“ (06:44)

Akif Pirincci: Das größte Unglück für einen Vater – ein Sohn mit Methusalem-Syndrom

Video Compact TV: Frauen des Widerstandes – Interview mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Katrin Ziske (30:12)

Martin Schulz (SPD) bei Anne Will: 60 Minuten Wahlwerbung für die AfD

Oliver von Dobrowolski (PolizeiGrün): „Wehe Ihr redet mit Rainer Wendt!”

13 Jan

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By Denis Barthel – Own work – CC BY-SA 4.0

Oliver von Dobrowolski, Jahrgang 1976, verheirateter Familienvater aus Berlin, ist seit 1998 Kriminalbeamter bei der Polizei Berlin und seit 2011 grünes Parteimitglied und war auch bereits in einer polizeilichen Auslandsmission in Afghanistan tätig. Er ist 2. Vorsitzender im Verein „PolizeiGrün” und würde dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt (DPolG), der für seine mutigen Aussagen über die deutsche Politik und die Polizeiarbeit im Allgemeinen bekannt ist, am liebsten den Mund verbieten.

Kritische Meinungen über die rot-grüne Politik scheinen bei “PolizeiGrün” nicht besonders gefragt zu sein. Statt dessen unterstützt man lieber R2G (Rot-Rot-Grün) und sorgt dafür, dass die Kriminalität in Berlin weiterhin blüht und gedeiht. So kann man sich natürlich auch seinen Arbeitsplatz erhalten. Und hatten die Grünen nicht immer schon etwas gegen die Meinungsfreiheit und setzten statt dessen lieber auf die verlogene “politische Korrektheit”? Über solch eine Polizei freut sich bestimmt jeder kriminelle Migrant.

Indexexpurgatorius's Blog

Der Kampf gegen Andersdenkende geht ungebremst weiter. Nächstes Ziel ist, den kritischen Polizisten Rainer Wendt abzuwürgen. Der Dunkelmann heißt diesmal Oliver von Dobrowolski, Vizebundesvorsitzender von PolizeiGrün e.V., was immer das sein mag. Der Freiheitsfeind, der sich selbst als „Netzwerker“ und „Alternativdenker“ bezeichnet, versucht mittels Online-Petition „die postfaktische Omnipräsenz des ‚Polizeiexperten‘ Rainer Wendt zu beenden“.

Als grüner Polizist muss man sich um solche Kleinigkeiten, wie die Freiheit der Rede im Grundgesetz und das Zensurverbot ebenda nicht kümmern. Wahrscheinlich möchte der Mann für die Gedankenpolizei arbeiten, genannt „Abwehrzentrum“ gegen Fake-News im Kanzleramt und diese Petition ist sein Bewerbungsschreiben für das Wahrheitsministerium in nuce.

Immerhin haben sich schon mehr als 500 Gegner der Meinungsfreiheit dieser Petition angeschlossen, die sich an die Medienschaffenden in Deutschland, insbesondere an die Rundfunkanstalten und Zeitungsredaktionen richtet. „Das Ziel ist, dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Herrn Rainer Wendt, für seine Positionen zu Polizeithemen und zur Innen- und Sicherheitspolitik…

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Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit?

10 Jan

Terror zu Weihnachten, wieder Zusammenrottungen an Silvester, Deutschland diskutiert: Darf die Herkunft ein Verdachtsmerkmal sein? Brauchen wir härtere Gesetze, besonders bei der Abschiebung? Oder muss geltendes Recht nur konsequenter angewendet werden? (Sendung vom 09.01.2017)

Silvesterfeiern 2017 in Deutschland: Frankfurt/Main: Hier waren nach dem Eindruck der Polizei deutlich weniger Frauen auf den Großveranstaltungen unterwegs, als im vergangenen Jahr – Stuttgart: Auch hier bestätigte die Polizei "deutlich weniger Frauen". Zu beobachten waren in der Feierzone am Schloßplatz in der Mehrheit "nordafrikanisch bzw. arabischstämmige Menschen". – Hannover: Hier kam es laut Polizei zu "häufigen Provokationen, vorwiegend durch junge Männer mit Migrationshintergrund gegen andere Feiernde und gegen Polizeibeamte".  Laut einer aktuellen Studie fürchten sich 69 Prozent aller Frauen vor Spannungen durch den Zuzug von Ausländer.

Gastgeben: Frank Plasberg – Gäste: Markus Söder (CSU) – Renate Künast (B90/Grüne) – Rainer Wendt (DPolG) – Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) – Mehmet Daimagüler (türkischstämmiger Rechtsanwalt)

haf_haerteVideo: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Siehe auch:

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

9 Nov

Polizei: "Wir verlieren die Hoheit auf der Straße"

Englischer Originaltext: German Streets Descend into Lawlessness

Übersetzung: Stefan Frank

massenschlaegerei_migrantenDeutsche Polizisten im Einsatz, um eine Massenschlägerei unter Migranten aufzulösen.

  • Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte. [1]

[1] Mit anderen Worten, die wirkliche Zahl der Straftaten ist wesentlich höher, aber die verschweigt die Polizei uns lieber! Müssen wir die wirkliche Zahl der Straftaten mit 10, 20, 50 oder 100 multiplizieren?

Till-R. Stoldt schreibt: Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger "manipuliert“ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt. Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen…

Eindeutig ist etwa die Studie des Kriminologen Karlhans Liebl von der sächsischen Polizeihochschule. Er befragte repräsentative Bevölkerungsgruppen im Land, um zu ermitteln, wie viel Prozent der Sachsen Opfer von Straftaten geworden seien. Das Resultat verglich er mit den Zahlen der sächsischen PKS. Ergebnis: Die offizielle Statistik spiegelt nur einen winzigen Bruchteil der Kriminalität wider.

Im Auftrag der DPolG wurden die Ergebnisse auf NRW umgerechnet. Demnach werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt. Bei den leichten Körperverletzungen gibt es gar 89 Mal mehr Übergriffe als gemeldet.

Michael Mannheimer schreibt: Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen. Brisant:

Die Quote ist nahezu ausschließlich auf die exorbitant höhere Kriminalität sog. „Straftäter mit Migrationshintergund" zurückzuführen. In Berlin etwa sind 81 Prozent aller Intensivstrafttäter Türken oder Araber, und – aufgepasst! – werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt.

Weil das politisch inkorrekt ist (also gegen die linke Meinungsdiktatur verstößt), legen linke Politiker persönlich Hand an die Statistiken: Veröffentlicht werden darf nur noch das, was den Linken genehm ist. Daher sind die gefälschten Polizeistatistiken nicht der Polizei, sondern ausschließlich linken Politikern anzulasten: Ganz vorne dran wie immer: die SPD.

  • Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, sind untergetaucht. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

  • Örtliche Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes räumen ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

  • "Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt", sagt ein privater Wachmann.

  • Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg, betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er, "denen fehlt es an Respekt."

  • "Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert", sagt die Polizistin Tania Kambouri.

Die Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens in Leipzig wirft erneut ein Schlaglicht auf die ausufernde Gewaltkriminalität, die in Städten überall in Deutschland von Migranten verübt wird – und auch auf die enorme Mühe, die deutsche Staats- und Medienvertreter sich dabei geben, Informationen über die Schuldigen dieser Verbrechen zu zensieren.

Das Mädchen war am 27. Oktober um sieben Uhr morgens mit dem Fahrrad zur Schule unterwegs, als ein Mann ihm auflauerte, es zu Boden riss und vergewaltigte. Der Verdächtige wird als ein Mann in den Mittdreißigern mit kurzem braunen Haar und Stoppelbart beschrieben.

Die Leipziger Polizei weigerte sich ausdrücklich zu sagen, ob der Verdächtige ein Migrant ist, gab aber implizit zu, dass er einer ist. Sie hat ein Phantombild des Verdächtigen veröffentlicht, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Der Versuch, die Information über die Vergewaltigung zu zensieren – wobei deutsche Offizielle sich mehr Sorgen über den Schutz der Identität des Vergewaltigers machen als um das Wohl des Opfers und anderer Mädchen, die dieser angreifen könnte – ist in Deutschland fast ohne Beispiel.

Der Bild-Zeitung muss man anrechnen, dass sie darauf reagiert hat: "Bild ignoriert diese Bitte! Die Redaktion will helfen, dass der Täter so schnell wie möglich gefasst wird." Tatsächlich ist Bild die einzige Zeitung in Deutschland, die nicht nur das Phantombild veröffentlicht hat, sondern auch einen Bericht über diese Vergewaltigung.

Gewaltkriminalität – darunter Vergewaltigungen, sexuelle und andere Überfälle, Messerangriffe, Einbrüche, Raubüberfälle und Drogenhandel – ist in Deutschland eskaliert, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten im Land willkommen geheißen hat. Nur sehr wenige der Migranten – wenn überhaupt – wurden überprüft, bevor ihnen die Einreise nach Deutschland gestattet wurde.

Laut einem vertraulichen Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, haben Migranten im Jahr 2015 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass allein 2015 Migranten im Durchschnitt 570 Straftaten pro Tag – oder 23 pro Stunde – begangen haben.

Die tatsächliche Zahl von durch Migranten verübte Verbrechen ist allerdings viel höher; der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellte Bericht erfasst lediglich aufgeklärte Straftaten. Laut der Polizeistatistik wird aber nur rund die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Verbrechen über 400.000 liegen könnte.

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des BKA haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet rund 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Auch in diesem Fall ist wieder zu beachten, dass die Daten nur jene Straftaten erfassen, bei denen ein tatverdächtiger Migrant gefasst wurde. Verbrechen wie das in Leipzig, wo der Verdächtige auf freiem Fuß ist, tauchen in den Statistiken gar nicht auf.

Wenn die Statistiken über Migrantenkriminalität für das gesamte Jahr 2016 erscheinen, werden sie wahrscheinlich einen deutlichen Anstieg gegenüber den Zahlen von 2015 zeigen. Einer der Gründe dafür ist, dass Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, untergetaucht sind. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie zu ihrem Lebensunterhalt Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

Die von Migranten verübten Straftaten werden von den deutschen Behörden zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. So heißt es etwa im BKA-Bericht, bei den meisten von Migranten verübten Delikten gehe es um Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Bei anderen Straftaten wird fast immer behauptet, es seien Einzelfälle, nicht etwa Fälle, die Teil eines landesweiten Problems sind.

Das Gatestone Institute hat Hunderte von Berichten über Migrantenkriminalität in örtlichen Polizeiberichten und Lokal- oder Regionalzeitungen gesichtet. Die Belege weisen auf einen landesweiten Anstieg der Migrantenkriminalität hin: Städte und Landkreise in allen 16 Bundesländern sind betroffen. Tatsächlich räumen die örtlichen Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes selbst ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Das wachsende Gefühl der Gesetzlosigkeit schlägt sich auch in einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober nieder, die zu dem Ergebnis kommt, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

In Hamburg zeigen die Statistiken, dass Migranten fast die Hälfte aller in der Hansestadt in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 angezeigten Verbrechen verübt haben, obwohl sie nur einen Bruchteil der 1,7 Millionen Einwohner ausmachen. Nach Angaben der Polizei werden viele Straftaten von "ausländischen Banden" begangen.

Die Hamburger Polizei sagt, sie sei hilflos angesichts von immer mehr Verbrechen, die von jungen nordafrikanischen Migranten verübt werden. In Hamburg gibt es inzwischen mehr als 1.800 sogenannte minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFL), von denen die meisten auf der Straße leben und offenbar alle Arten von Verbrechen begehen, insbesondere auch Handtaschendiebstahl.

Mehr als 20.000 Handtaschen werden jedes Jahr in Hamburg geklaut. Bei den Dieben handelt es sich meist um Männer im Alter zwischen 20 und 30, die aus Balkanländern [2] oder Nordafrika kommen, sagt Norman Großmann, Leiter der Bundespolizeiinspektion Hamburg. In den vergangenen Monaten hat die Polizei mehrere Operationen durchgeführt (siehe hier und hier), um etwas gegen das Problem zu unternehmen, doch kam es dabei nur zu wenigen Verhaftungen.

[2] Balkan und Südosteuropa: Rumänien, Bulgarien, Serbien, Bosnien, Herzegowina, Albanien, Mazedonien, Montenegro, Kosovo, Kroatien, Slowenien, Türkei, Kurden

Wie die Lokalmedien berichten, haben Banden von jugendlichen Migranten auf Teilen des Jungfernstiegs, einem der berühmtesten Boulevards Hamburgs, quasi die Kontrolle übernommen. Das Areal, das vor gar nicht langer Zeit für einen zweistelligen Millionenbetrag saniert wurde, wird inzwischen von vielen Bürgern gemieden, weil es zu gefährlich geworden ist.

Seit Jahresbeginn wurden am Jungfernstieg in Hamburg mehr als 50 Körperverletzungen verübt, beinahe täglich hat die Polizei es dort mit aggressivem Betteln, öffentlicher Trunkenheit, Drogenhandel und sexuellen Überfällen zu tun. Restaurantbesitzer klagen über einen Anstieg von Diebstahl und Vandalismus, Taxifahrer sagen, sie würden das Gebiet, wo Arabisch und Farsi die verbreiteten Sprachen sind, meiden.

Die Welt berichtete kürzlich darüber, wie unbegleitete minderjährige Migranten aus einer Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Hammerbrook am Jungfernstieg "arbeiten". In ihren Zimmern wurde ein ganzes Lager von Handys, Laptops und anderem Diebesgut entdeckt. Unlängst verhaftete die Polizei einen 20-jährigen Ägypter namens Hassan, der wiederholt mit dem Messer auf Passanten eingestochen hatte. Er war zudem dabei gefilmt worden, wie er einem Mädchen an die Brust und den Genitalbereich griff. Als das Mädchen sich wehrte, schlug er ihm ins Gesicht.

In Hamburgs nördlichem Stadtteil Alsterdorf drängen die Bürger den Bürgermeister, endlich etwas gegen eine Gruppe von ca. 40 hochaggressiven unbegleiteten minderjährigen Migranten zu unternehmen, die den Bezirk terrorisieren. Anwohner klagen über Einbrüche, Diebstähle und sogar Schutzgelderpressung. Eine 65 Jahre alte Frau sagt, sie sei von einem Zehnjährigen attackiert worden, der versucht hatte, ihr Auto aufzubrechen. Ein 45 Jahre alter Ladenbesitzer sagt, er traue sich nicht, die Jugendlichen zur Rede zu stellen, da sie ihm dann womöglich die Scheiben einwerfen. Ein 75 Jahre alter Rentner sagt, er traue sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür.

Thomas Jungfer, der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Hamburg, warnt, in der Stadt gebe es nicht genug Polizeibeamte, um Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten, Zivilfahnder müssten inzwischen die Personallöcher stopfen. "Die Unzufriedenheit der Kollegen steigt", so Jungfer.

Im benachbarten Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: "Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter."

In Berlin agieren kriminelle Migrantenclans "mit starken Gruppenloyalitäten" völlig unbehelligt in Neukölln, Wedding, Moabit, Kreuzberg und Charlottenburg. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, ist das Gebiet rund um das Kottbusser Tor in Kreuzberg, wo besonders viele Migranten leben, aufgrund der reduzierten Polizeipräsenz zu einem "rechtsfreien Raum" geworden.

Der Ort wird von Drogenhandel, Verbrechen und Gewalt überschwemmt; täglich und stündlich melden Anwohner und Ladenbesitzer Verbrechen auf offener Straße. Eine Ladenbesitzerin sagt: "Früher konnte man seine Kinder hier frei herumspringen lassen. Auch hat kein Mensch darauf geachtet, ob die Tasche oder der Rucksack sicher verschlossen sind. Heute geht das alles nicht mehr."

Der Focus schreibt: "Tagsüber liegen hier überall die Heroinleichen herum und nachts sind die Taschendiebe unterwegs." Ein privater Wachmann sagt:

"Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt."

Seine Kollegin fügt hinzu: "Natürlich rufen wir immer die Polizei. Beim letzten Mal haben sie jedoch zwei Stunden gebraucht, bis sie hier ankamen."

In Nordrhein-Westfalen zeigt die Polizeistatistik, dass Algerier 2015 mehr als 13.000 Straftaten verübt haben, mehr als doppelt so viele wie 2014. Marokkaner begingen 14.700 Straftaten, Tunesier 2.000. Insgesamt tauchen in der vorläufigen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) NRW für das vergangene Jahr 6208 Tatverdächtige aus Marokko und 4995 Tatverdächtige aus Algerien auf. Aus Tunesien stammen 1084 Tatverdächtige. "Zuwanderer aus dem nordafrikanischen Raum treten zunehmend überproportional als Straftäter – vorrangig in großen Städten – in Erscheinung", heißt es im Bericht des NRW-Innenministeriums. "Häufig handelt es sich bei den Tatverdächtigen um allein reisende junge Männer." Deliktschwerpunkte seien "Eigentums- und Rohheitsdelikte".

In Düsseldorf sehen sich Lokalpolitiker der Anklage ausgesetzt, die wachsende Bedrohung durch gewalttätige Migrantengangs aus Algerien, Marokko und Tunesien zu ignorieren. In der Stadt gibt es insgesamt 2.244 Nordafrikaner, die verdächtigt werden, Straftaten begangen zu haben, die meisten von ihnen (1.256) aus Marokko. Im Durchschnitt verüben sie alle dreieinhalb Stunden ein Verbrechen. Eine Hauptkommissarin sagt: "Die Gruppe erscheint insgesamt unverschämt und respektlos."

In Stuttgart kämpft die Polizei einen aussichtslosen Kampf gegen Migrantenbanden aus Nordafrika, die sich auf Taschendiebstahl spezialisiert haben. Im Rems-Murr-Kreis bei Stuttgart klauen rivalisierende Banden jugendlicher Migranten vom Balkan "alles, was nicht niet- und nagelfest ist", so ein Polizeisprecher. Jugendliche Roma und Kosovaren schwänzen die Schule, um täglich auf Streifzug zu gehen: Systematisch brechen sie Autos auf, um Mobiltelefone und andere Wertsachen zu stehlen. Auch in Arztpraxen, Altenheime, Kindergärten und Schulen brechen sie ein, plündern Taschen und Jacken.

In Aalen hat ein 14-jähriger Kosovare eine Polizeiakte mit über hundert Einträgen. Eine Lokalzeitung berichtet: "Alle Versuche von Polizei, Justiz und Jugendamt, ihn zu einem Unrechtsbewusstsein zu bewegen und zu (re-)sozialisieren, schlugen bislang fehl. Auf Facebook prahlte er auch schon mal mit seinen Unternehmungen, hört gerne Gangster-Rap und macht auch sonst auf Bandenboss."

In Leipzig ist der öffentliche Nahverkehr zu einem Magneten für Kriminelle geworden. Die Zahl der angezeigten Fälle von Diebstahl in öffentlichen Verkehrsmitteln stieg zwischen 2012 und 2015 um 152 Prozent. Auch die Zahl der Körperverletzungen und Sexüberfälle im öffentlichen Nahverkehr wächst. Insgesamt stieg die Zahl der angezeigten Verbrechen in Bussen und Bahnen zwischen 2012 und 2015 um 111 Prozent, die Zahl der angezeigten Verbrechen, die an Bushaltestellen verübt wurden, kletterte in diesem Zeitraum um 40 Prozent.

Die Leipziger Polizei macht den rapiden Bevölkerungsanstieg für den sprunghaften Anstieg der Kriminalität verantwortlich. Zu den Nationalitäten der Täter kann sie sich jedoch nicht äußern, denn "dafür müsste jeder einzelne Vorgang noch einmal geprüft werden". Dies übersteige "die personell-zeitliche Kapazität".

In Dresden haben Migranten aus Algerien, Marokko und Tunesien quasi die Kontrolle über den Wiener Platz übernommen, den großen öffentlichen Platz vor dem Hauptbahnhof. Dort verkaufen sie Drogen und bestehlen Passanten, in der Regel ungestraft. Polizeirazzien sind eine Sisyphusarbeit: Für jeden, der verhaftet wird, rückt sofort ein anderer aus der unendlichen Zahl von Migranten nach.

In Schwerin machen umherstreifende Banden jugendlicher Migranten, die mit Messern bewaffnet sind, die Stadt Tag und Nacht immer unsicherer. Die Behörden haben einen Aktionsplan erstellt, um die Kontrolle über die Straßen zurückzugewinnen. Im Mittelpunkt dieses Plans steht der Einsatz von mehr Straßensozialarbeitern, um die Integration zu fördern.

In Bayern hat Sigrid Meierhofer, die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, einen Brandbrief geschrieben, in dem sie schildert, dass die Polizei in den vorangegangen sechs Wochen wegen mehr von Migranten verübten Verbrechen gerufen wurde als in all den 12 Monaten zuvor. In dem Brief an die bayerische Landesregierung droht sie, eine Unterkunft in der Stadt zu schließen, in der 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika untergebracht sind, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden können. Sie warnt zudem die Frauen der Stadt, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße zu gehen.

In einem Bestseller-Buch beschreibt Tania Kambouri, eine deutsche Polizistin, wie sich die Sicherheitslage in Deutschland durch Migranten verschlechtert, von denen sie sagt, sie hätten keinen Respekt vor Recht und Ordnung. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie:

"Ich erlebe das seit Wochen, Monaten und Jahren auf der Straße bei geringsten Kleinigkeiten. Wir fahren Präsenzstreife und werden von jungen Muslimen verbal angegangen. Das ist die Körpersprache, das sind Beleidigungen wie ‚Scheiß Bulle‘ beim Vorbeifahren. Machen wir dann eine Verkehrskontrolle, steigert sich die Aggression immer weiter, und das ist eben vermehrt von den Migranten ausgehend."

"Ich wünsche mir, dass die Probleme, die wir auf der Straße haben, dass die klar angesprochen werden, dass sie anerkannt werden. Notfalls müssen die Gesetze verschärft werden. Und ganz wichtig ist auch, dass die Justiz, dass die Richter wirksam urteilen. Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen, was auch immer, und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert."

"Die Respektlosigkeit nimmt zu, die Gewalt gegenüber Polizei nimmt zu. Wir verlieren die Hoheit auf der Straße."

Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er, "denen fehlt es an Respekt."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Anhang

Morde, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Oktober 2016

In deutschen Polizeiberichten wird eine Reihe von politisch korrekten Euphemismen benutzt, um ausländische Verdächtige zu beschreiben, ohne die Begriffe "Migrant" oder "muslimischer Migrant" zu verwenden.

1. Oktober: Zwei Männer von "südländischer Erscheinung" vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau ging mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsten. Die Männer zwangen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergingen. In Düsseldorf versucht ein "Arabisch sprechender Südländer", eine 34-Jährige im Volksgarten zu vergewaltigen. Als die Frau ihm mit den Fingern in die Augen sticht, rennt er davon. In Kirchdorf zückt ein Mann von "südländischer Erscheinung" vor einem 12-jährigen Mädchen ein Messer. Ein Mann mit "südländischem Teint" entblößt sich vor zwei Mädchen im Alter von acht und zehn in Legden.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant aus Marokko vergewaltigt in Düsseldorf eine 90 Jahre alte Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Düsseldorfer Polizei beschreibt den Verdächtigen als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später wird bekannt, dass es sich tatsächlich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

Ein Migrant aus Afrika ("dunkler/afrikanischer Typ") verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Altötting.

3. Oktober: In Landau versucht ein "südländisch aussehender" Mann, ein 14-jähriges Mädchen zu entführen. Der Mann rennt weg, als das Mädchen einen akustischen Notfall-Stick aktiviert.

4. Oktober: Ein Mann mit "südländischem Teint" enblößt sich in Neuss vor zwei Kindern im Alter von acht und zehn Jahren auf einem Spielplatz. In Goldbeck zieht eine 15-Jährige ein Messer und droht damit einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan, der es in der Vergangenheit immer wieder belästigt hatte.

5. Oktober: In Gießen wird ein 14-jähriges Mädchen, das mit seiner Großmutter spazieren geht, von einem aus Syrien stammenden Migranten sexuell genötigt.

An einem Bahnhof in Böblingen werden zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 von einem "südländisch aussehenden Täter" sexuell genötigt. Auf einem Feldweg in Oberursel wird eine 30-Jährige von einem Mann mit "dunklerer Hautfarbe" sexuell genötigt. Ein Mann mit "dunkler Hautfarbe" verübt in Ulm einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige.

6. Oktober: Ein Mann, der "gebrochen Deutsch spricht", verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Weingarten.

7. Oktober: Ein Migrant aus Nordafrika verübt in der Innenstadt von Stuttgart einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige.

8. Oktober: Ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien versucht in Böblingen, eine 36-Jährige in einem Park zu vergewaltigen. Ein 25-jähriger Syrer begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Moers. Das Mädchen reagiert, indem es dem Mann zwei Ohrfeigen gibt. Der Mann ruft die Polizei und beschwert sich, das Mädchen habe ihn misshandelt. Er wird wegen sexueller Belästigung festgenommen. Eine Frau in Krefeld wird von einem betrunkenen 33-jährigen "Zuwanderer aus dem Nahen Osten" sexuell genötigt.

9. Oktober: Eine 23-Jährige wird in Lispenhausen von einem 22 Jahre alten Migranten aus Eritrea sexuell genötigt. In Bietigheim-Bissingen wird eine 23-Jährige von einem "Mann, der gebrochenes Deutsch spricht", sexuell belästigt. In Bad Hersfeld wird eine 24-Jährige von einem 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Ein "dunkelhäutiger" Mann schlägt und nötigt eine 21-Jährige in der S-Bahn in Stuttgart.

11. Oktober: Ein Migrant begrapscht ein siebenjähriges Mädchen in einem Bus in Demen. Ein "Nordafrikaner" begrapscht in Mannheim vier Mädchen in der U-Bahn. In Wesel wird eine 19 Jahre alte Frau von einem Mann "mit südländischem Aussehen" sexuell genötigt. Ein 31 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich in Markgröningen vor einer 24 Jahre alten Frau. Ein Mann "mit südländischem Aussehen" entblößt sich vor zwei 14-jährigen Mädchen in Kevelaer.

12. Oktober: Zwei Männer "mit südländischem Aussehen" verüben einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle in Weikersheim. In Leipzig wird eine Frau von einem 21-jährigen Migranten aus Libyen sexuell attackiert. Ein Mann, der Deutsch "mit Akzent" spricht, überfällt eine 36-Jährige in Siegen.

13. Oktober: Ein 19 Jahre alter Migrant aus Pakistan überfällt eine 18 Jahre alte Frau in Monschau. Auf dem Weg zur Polizeiwache leistet er aggressiv Widerstand und versucht eine Beamtin mit Kopfstößen zu verletzen. Ein "dunkelhäutiger Mann" entblößt sich vor einem 16-jährigen Mädchen in Aichach. In Heilbronn wird ein 33-jähriger Migrant aus dem Irak zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt; er hatte eine 55-Jährige auf offener Straße vergewaltigt. Ein 20-jähriger Migrant aus Mali wird zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er eine 42-Jährige in München wiederholt sexuell attackiert hatte.

14. Oktober: In einem Park in Ahaus missbraucht ein Mann mit "südländischem äußeren Erscheinungsbild" ein siebenjähriges Mädchen. Ein Mann mit einer arabischen Tätowierung begrapscht zwei elfjährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau. In Bad Hersfeld versuchen zwei Männer mit "sehr dunkler Hautfarbe", zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen zu vergewaltigen. Ein "südländischer" Mann überfällt eine 23-Jährige in Wilhelmshaven.

15. Oktober: Eine 77 Jahre alte Frau in Bothfeld wird von einem 20 bis 25 Jahre alten Mann mit "dunklem Teint" sexuell genötigt. Die Polizei nimmt an, dass der Täter auch für vier andere Überfälle in der Stadt verantwortlich ist, die sich im Juli, September und Anfang Oktober ereignet haben. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft in Deutschland haben drei Afghanen im Alter von 17, 24 und 29 Jahren zwei 14-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau sexuell bedrängt. Zwei 18-jährige Migranten aus Westafrika vergewaltigen zwei 18-jährige Frauen in Bremen. Ein Mann "offenbar ausländischer Abstammung" schlägt eine Frau an einem Bahnhof in Oranienburg. Als ein 32-jähriger Passant einschreitet, um die Frau zu schützen, wird auch er von dem Migranten attackiert, der weiterhin auf freiem Fuß ist.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Am 29. Oktober bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft. Ebenfalls am 16. Oktober wird eine 26-Jährige in einem Park in Dresden von einem 31 Jahre alten Migranten aus Pakistan sexuell bedrängt und genötigt.

18. Oktober: Ein Mann "südländischen Typs" verübt einen Sexüberfall auf eine 19-Jährige in Hildesheim.

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

22. Oktober: Ein 18-jähriger Migrant aus Somalia ermordet in Neuenhaus eine 87 Jahre alte Frau.

24. Oktober: In der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs umringen 17 Migranten zwei Frauen und attackieren sie sexuell. Nur drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen, werden festgenommen, und auch sie sind bald wieder auf freiem Fuß. Das Verbrechen gleicht dem taharrush gamea – "gemeinschaftliches sexuelles Bedrängen" –, wie es sich in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht ereignete, als große Gruppen von männlichen Migranten Frauen umzingelten und sie dann sexuell attackierten.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Zwei Männer, die "gebrochenes Deutsch" sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Fürstenzell.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

Berlin- Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

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Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

8 Nov


Video: Interview mit Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (04:13)

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, schilderte am 29.09.2015 auf N24 in einem Interview mit N24-Moderator Carsten Hädler die Sichtweise der Polizeigewerkschaft auf die dramatischen Zustände rund um die Flüchtlingsheime.

Er widerspricht klar der Politik, die von den aktuellen Ereignissen völlig überrascht sein will. Thomas de Maizière: „Wir haben das nicht vorhergesehen.“ Ein sehr mutiges Interview. Es gab einige Aufregungen, dass das Video wegen der klaren Worte von Rainer Wendt aus der N24-Mediathek gelöscht wurde. Mittlerweile ist es jedenfalls wieder in der Mediathek zu finden.

Video: Best of Henryk M. Broder 2016

Ich bin gestern noch auf zwei Videos mit Henryk M. Broder gestoßen, die mir sehr gut gefallen haben. Wie man in vielen Videoausschnitten erkennt, können die meisten der Linken, mit denen Broder sich unterhält, ihm das Wasser nicht reichen, die Muslime erst recht nicht. Sie alle beherrschen einfach nicht die Kunst des Zuhörens und Nachdenkens, sondern plappern meist ziemlich unüberlegt ihre Argumente daher. Während das, was Broder sagt, ziemlich durchdacht ist.


Video: Henryk M Broder – Lügenpresse, Böhmermann und Islamkritik – Best of Broder 2016 – Teil 1 (36:41)


Video: Henryk M Broder – Islam, Meinungsfreiheit, Europa Skandal und Sarrazin – Best of Broder 2016 – Teil 2 (24:55)

Düsseldorf: Grüne gegen Christbaum: "Unzeitgemäßes Ritual"

Hier noch eine Meldung von den kranken grünen Deutschland- und Weihnachtshassern aus Düsseldorf.

gruene_weihnachtshasser

Der erste Schnee in höheren Lagen, die ersten Minusgrade in den Städten – in die graue Novemberstimmung mischen sich dieser Tage erste vorweihnachtliche Gefühle. Im deutschen Düsseldorf sind diese heuer jedoch getrübt: Dort ist ein heftiger Streit um die traditionelle Weihnachtstanne vor dem Rathaus entbrannt, ausgelöst von den Grünen. >>> weiterlesen

Dicere schreibt:

Ich bin für ein Verbot der Grünen.

Leitner schreibt:

Es hilft nichts, wir haben die Feinde in der eigenen Regierung, ob in Deutschland oder Österreich. Stufe eins – keine Kruzifixe in Schulen und keinen Nikolaus (Weihnachtsmann) in Kindergärten. Stufe zwei – keine Christbäume weil unzeitgemäßes Ritual (wie deppert sind die!!!) Stufe drei – klar, ab jetzt heißen die Zauberworte "Halal", "Burka" "Niqab" usw. Wir werden von den eigenen Regierenden umerzogen!

Wolfgang55 schreibt:

Gebetsteppiche statt Weihnachtsbäume. Das ist Grüne Politik.

derunbestechliche schreibt:

Den Grünen geht es nicht um nachhaltige Entsorgung und dauerhafte Bepflanzung, sondern einzig alleine darum, dass man mitteleuropäisch und christliche geprägte Traditionen, Rituale und Gebräuche abschafft, um ihre zukünftigen islamischen Wähler nicht zu verärgern und ihnen eine grüne Plattform zu geben. Das ist der einzige Grund – sie wollen unsere Werte, Traditionen schleichend unterdrücken und abschaffen, um Platz für ihre Klientel und Glaubensrichtung zu schaffen.

olgus schreibt:

Liebe Leute, merkt euch diese ganzen, kranken Gedankegänge und erinnert euch aus welchem Stall der seine Wurzeln vergessende Kandidat Van der Bellen kommt. Aber nicht so schlimm, es gibt ja eine sinnvolle Alternative, also mein Kreuzerl hat der Hofer, nicht weil er von der FPÖ kommt und auch dazu steht, sondern weil er einfach der bessere ist

Polarstern schreibt:

Den Grünen wäre es lieber statt dem Christbaum einen Halbmond aufzustellen.

Siehe auch:

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

Stuttgart: Gewaltorgie gegen AfD-Abgeordnete – Farbbeutel gegen Dr. Fiechtner’s Haus

5 Okt

Heinrich Fiechtner Stuttgart
Die Stuttgarter Antifa scheint endgültig den Weg von Gewalt und Terror eingeschlagen zu haben. Nachdem erst in der Nacht auf den 3. Oktober zwei AfD-Mitglieder zuhause von den Linksradikalen „besucht“ und in der Folge deren Privatfahrzeuge „entglast“, demoliert, mit Farbe besprüht und die Reifen zerstochen wurden (PI berichtete hier und hier), folgte heute Nacht die nächste Attacke.

Dieses Mal traf es den Stuttgarter AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Heinrich Fiechtner (Foto). Die komplette Häuserfront seines von ihm und seiner Familie bewohnten Hauses, wurde mit roten Farbbeuteln beworfen, wodurch ein Schaden von mehreren tausend Euro entstand, da neben den großflächigen Verschmutzungen an der Fassade auch Fenster, Vordach und andere Gegenstände am Haus betroffen sind.

Vogelfrei?

Nachdem Ende März die Namen von über 2000 Parteitagsdelegierten in Stuttgart in die Hände von Linksextremisten gefallen war, scheint der Terror gegen Andersdenkende kein Ende mehr nehmen zu wollen. Wie PI erfuhr, wurden seitdem unzählige Teilnehmer des Parteitages inzwischen unter anderem mit Telefonterror überzogen. Nicht selten wurde in den Anrufen konkret Gewalt angedroht.

Anzeigen wurden erstattet. Warum aber im Zeitalter der totalen Überwachung des Datenverkehrs und der Speicherung selbiger, es staatlichen Stellen bisher nicht möglich gewesen sein soll, die Anrufe zurückzuverfolgen, wird wohl mehr politische, statt kriminaltechnische Gründe haben. Auf Ermittlungserfolge warten die Betroffenen bis heute. Es wurde von linker Seite sogar schon offen davon gesprochen AfD-Mitglieder „beseitigen“ zu wollen (PI berichtete).

AfD sieht Linke zu Straftaten durch Untätigkeit der Behörden ermuntert

Gegenüber der „Jungen Freiheit“ sagte Dr. Fiechtner heute:

„Die Anschläge zeigen, dass die Schwelle zur Gewalt beim politischen Gegner nach unten sinkt“. Verantwortlich dafür mache er „Leute wie Stegner und Schäuble, aber auch Politiker anderer Kartellparteien, die öffentlich dazu aufrufen, die AfD zu attackieren.“

Der Kreisvorstand der AfD-Stuttgart fand ebenso deutliche Worte zu den jüngsten Anschlägen:

„Wenn weiterhin so lasch vorgegangen wird wie bisher, werden die Linken zu Straftaten geradezu ermuntert. Angriffe auf AfD-Infostände, zerschossene Scheiben im Kursaal, Anschläge auf Wohnhäuser und jetzt auf Privatautos von AfD- Mitgliedern sind nicht weiter hinnehmbar“, teilte der Kreisvorstand mit.

Auch ja, fast wäre im allgemeinen Trubel linker Zerstörungswut eine weitere Attacke unter den Tisch gefallen. Zum Tag der Deutschen Einheit veranstaltete die AfD im großen Kursaal in Stuttgart- Bad Cannstatt eine Feier für Mitglieder und Interessierte.

kursaal_scheibe_eingeworfen

Im Vorfeld wurde im kleinen Kursaal wieder einmal eine Scheibe eingeworfen. Hat sich die Antifa im Saal geirrt? Kann ja mal vorkommen, wenn man jeden Tag irgendwo etwas kaputtmachen muss. Wo gehobelt wird, fliegen Steine schon mal durch das falsche Fenster. Hauptsache der Steuerzahler wird getroffen. Der darf den Schaden nämlich auf jeden Fall bezahlen und schon passt´s auch wieder für die Antifa.

Heuchler

Es ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten, wie Politik, Lückenpresse und Kirchen auf die andauernde Gewalt gegen AfD-Abgeordnete reagieren. SIE REAGIEREN NICHT! Kein Wort der Solidarität, kein Verurteilen der Gewalt, kein Besuch bei den Opfern, wo sich die Politprominenz, doch ansonsten zu gern neben Opfern vermeintlich rechter Gewalt ablichten lässt [wie z.B. bei Merkels Besuch beim Imam in Dresden, dessen Moschee angeblich von Rechten mit Sprengsätzen angegriffen wurde, zu dem sich ursprünglich aber Linksextreme bekannten].

Plötzlich sprechen die Medien nicht mehr von einem „Angriff auf uns alle“, wenn Meinungsfreiheit von linken Gesinnungsterroristen torpediert wird. Und was ist mit den Kirchen? Auch hier scheint für die Staatsdiener im Talar der Mensch nicht mehr an Wert zu besitzen, wenn dieser nicht über das richtige Parteibuch verfügt. Heuchler!

Quelle: Stuttgart: Gewaltorgie gegen AfD-Abgeordnete

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Ägypter rief "Allahu Akbar" – und drohte mit Bombe – Mehrparteienhaus evakuiert, stundenlang Straße gesperrt

wien_allahu_akbar
Ausgelöst hatte den Aufruhr ein 22- jähriger Ägypter, der aus einer Wohnung "arabische Parolen" brüllte und mit einer Bombe drohte. Ein Passant hörte das, ging weiter, verständigte aber die Polizei. Als gegen 1.40 Uhr ein Streifenwagen vorfuhr, schrie der 22- Jährige noch immer und wiederholte auch die Drohung mit der Bombe. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Wenn ich mich für den Erhalt der tibetischen Kultur und seines Volks einsetze, dann bin ich ein Menschenrechtsaktivist. Wenn ich mich für den Erhalt der Völker Europas und die europäische Kultur einsetze, bin ich ein ewig gestriger Rechter. Wenn ich glaube, dass Multikulturalismus nicht zu Harmonie und einem bunten Miteinander führt, sondern in den Bürgerkrieg, dann bin ich ein Rechter und ein Schwarzmaler, der die Globalisierung nicht verstanden hat. Wenn ich glaube, dass ein Kind besser bei den Eltern aufgehoben ist, als bei zwei Transsexuellen, dann bin ich intolerant, gegen die Gleichheit aller Menschen und Geschlechter. Wenn ich lieber eine Freihandelszone Europa, aber keine politische Union Europa will, dann hab ich wohl übersehen, dass die ganze Welt zusammen wächst.

All diese Dinge verbreiten unsere Medien Tag für Tag, Jahr für Jahr. Rechts sein heißt für mich, dass zu bewahren, was wir erreicht haben. Links ist wohl, nicht von der Realität auszugehen, sondern der Utopie zu huldigen. "Der neue Mensch", "Die gerechte Gesellschaft",.. Es gibt keine neuen Menschen, auch keinen egalitären Staat, der alle Unterschiede ausmerzt, weil wir eben unterschiedlich sind. Ja, die Welt ist kleiner geworden, die Popkultur ist weltweit etabliert, die elektronischen Medien vernetzen die ganze Welt. Dennoch ist es eine Torheit ohnegleichen unser altes Europa mit Muslimen zu fluten. Ihre "One World" ist eine islamische Welt.

Kerstin schreibt:

Die Welt ist größer geworden, aber der Mensch kommt nicht hinterher, weil er eben seine Heimat liebt. Ohne Wurzeln ist der Mensch eben beliebig austauschbar

Tschechiens Präsident Milos Zeman: "Alle Wirtschaftsmigranten auf Inseln abschieben"

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Der für seine starken Sager bekannte tschechische Präsident Milos Zeman hat sich mit einem umstrittenen Vorschlag in die europäische Flüchtlingsdebatte eingebracht: Er rief am Wochenende dazu auf, alle Wirtschaftsmigranten abzuschieben. Sie könnten in "leere Landstriche" Nordafrikas oder auf "unbewohnte griechische Inseln" gebracht werden, sagte Zeman am Sonntag zur "Financial Times". >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg: Deutschland in Gefahr

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Deutsche Politiker haben nach seiner Auffassung viele solche Missstände ermöglicht. Etwa durch Massen von Zuwanderern aus Nordafrika und dem Orient. Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), nennt sie die „verlorene Generation” und fährt fort: „Die werden wütend sein, wenn sie abgehängt sind. Und zwar gewaltig wütend” (Seite 36). So wütend, dass die Polizei machtlos gegen sie sein wird.

Wendt glaubt, dass es in Deutschland bald kracht. Etwa dann, wenn jene, die zwei Jobs machen müssen, um über die Runden zu kommen, sehen, dass jugendliche Schläger vom Staat eine „Rund-um-die Uhr-Betreuung” bekommen (Seite 46). Wendt fragt zum Zustrom von Kriminellen: „Wo gibt es schon ein Land, in dem man relativ unbehelligt Straftaten ohne Ende begehen kann, ohne wirklich Sanktionen befürchten zu müssen?” (Seite 49) >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Lieber Aras, Deutschland ist unser Land

Video: Dresden am 03.10.2016 Feier zur Deutschen Einheit: "Merkel muss weg"

Die Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr über 900 (!) Straftaten begangen

Video: Anne Will: Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig?

Dr. Marcus Franz: Der Zug der linken Lemminge in den Untergang

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

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