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Elmar Hörig: „Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt, die ist schön”

1 Aug

elmar_hörig

Elmis moinbrifn am 31.07.2018

BEBRA: Deutsche Bahn! 14.UHR 40! IC in Hamburg 55 Min. Verspätung! Nehme den nächsten ICE Richtung Kassel! Kurz vor Kassel Durchsage: „Es brennt!“ Wir fahren nach Bebra! Geil, war ich noch nie. Dort Durchsage: „Wir wissen nicht ob, und wann es weitergeht!“ Beruhigt mich nicht unbedingt. Mittlerweile 90 Minuten zu spät! Dann die Durchsage, die man nicht hören möchte: „Der Führer hat den Zug verlassen!“ Wann haben wir den Satz das letzte Mal gehört? [1945? – aber Angelas Geisterzug fährt bereits auf den Abgrund zu.]

Auch das Personal ist nicht mehr an Bord! Die Toiletten in der 1.Klasse sehen aus wie Teile der Essener Nordstadt! Es besteht die Möglichkeit einen IC am Bahnsteig gegenüber zu nutzen, um wenigsten nach Frankfurt zu kommen! Die Klimaanlage funktioniert nicht und er ist bummsvoll! Alles stürmt raus! Ich bleib sitzen, ich will nicht nach Frankfurt, nicht abends! Lieber schlaf ich im Zug ohne Führer! Ohne es zu wissen, war das eine gute Entscheidung!

Irgendwann erreichen wir Fulda! Dort kommt überraschenderweise der ICE nach Baden- Baden, der 180 Minuten Verspätung hatte! Durchsage: „Gibt es einen Arzt an Bord?“ Ich denke, bitte nicht das jetzt auch noch! 10 Minuten später: „ Wir brauchen jetzt leider keinen Arzt mehr!… wir haben einen!“ So kann man es auch formulieren! Das hätte noch gefehlt! [Schon wieder ein Führer über Bord gegangen?]

Die nächste Durchsage ist der Klassiker: „Wir schließen das Bordrestaurant jetzt, weil die Mitarbeiter an ihre Grenzen gestoßen sind!“ Ich warte sekündlich auf die Durchsage: „Wir schließen jetzt auch alle Toiletten! Frauen pressen bitte ihre Knie zusammen, das kennen sie vom ehelichen Sex ja bereits schon :-), der Rest kneift die Backen!“ Gegen 0.00 Uhr bin ich, nach über 10 Stunden in Baden-Baden! Das schafft ein Tour de France Gewinner ohne Doping schneller. Ich werde meine Bahncard zurückgeben und warten, bis Eurowings wieder Flieger hat, die nach Hamburg fliegen. Sie arbeiten dran!

LIDL: Die Betriebssoftware des Handelskonzerns sollte nach 30 Jahren ausgetauscht werden. Das Großprojekt hieß „ELWIS“. Die Firma SAP und 1000 Helfer basteln seit 2011 dran! Nun ist diese Aktion nach 7 Jahren gescheitert! Der Schaden soll ca. 500 Millionen Euro betragen! LIDL lohnt sich nicht immer! Vielleicht sollten sie ihren Slogan ändern in den Elvis Klassiker: "LIDL: One fort he Money – Two fort he Show!" [Einen für’s Geld – Zwei für die Show] Was mich besorgt, wenn es SAP nicht schafft, wer dann? So langsam wird mir auch klar, wieso die den Berliner Flughafen nicht in den Griff kriegen. Deutschland baut ab!

Feddich

ELMI (Softwareentwickler der immer ein LIDL pfeift)

Meine Meinung:

Elmi, war ne gute Sache, dass der Zug Verspätung hatte, sonst hättest du uns nicht diese Geschichte erzählt. Aber Frankfurt hätte ich noch mitgenommen. Der Steppenwolf mag dieses irre halbdunkle Flair der Nacht, ist aber stets auf der Hut und auf alles vorbereitet. Und mit ein, zwei Dosen Bier lässt sich auch Frankfurt ertragen, zumindest für eine Nacht. Mein bester Freund Elvis ist immer dabei. Er passt auf mich auf. Elvis, mein Rauhaarterrier. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Belgien: Busunternehmen FlixBus verlässt Brüsseler Migrantenvorort Schaerbeek (Schaarbeek) nach zahlreichen Gewalttaten

flix_busFlixBus ist es nun zu "bunt" geworden im "kunterbunten" Brüssel

Busfahrer der Firma FlixBus klagten jede Woche aufs Neue über schwere Vorfälle im nördlichen Teil von Brüssel. Vorfälle wie Raubüberfälle und Messerdrohungen in Brüssel-Nord, berichtet die belgische Zeitung HLN. "Mehrmals pro Woche erlebe ich bedrohliche Situationen", sagt ein Busfahrer. Meistens tummeln sich Banden an den Busbahnhöfen und warten auf die Ankunft von Bussen, mit der Absicht, Gepäck zu stehlen und Passagiere auszurauben.

Nach Angaben des Fahrers gehören Einschüchterung, Gewalt, Messerangriffe, Diebstähle und Kämpfe zum Tagesgeschehen. "Wir bekommen kaum eine Antwort, wenn wir die Notrufnummer im Bus benutzen. Wir haben es satt und fordern Sicherheit", sagt der Busfahrer. Während FlixBus sagt, dass bereits mehrere Maßnahmen ergriffen wurden, um die Sicherheit zu erhöhen, verzichten die Busfahrer darauf, am Bahnhof Brüssel-Noord zu parken, wenn dies ihre letzte Haltestelle ist.

Das Unternehmen hat nun die Entscheidung getroffen, einen weiteren [anderen] Bahnhof in der belgischen Hauptstadt zu suchen, "weil es sicher sein muss", sagt ein Sprecher. Die Polizei in der Gegend gibt zu, dass es ein Problem mit der Gegend gibt: "Brussel-Noord ist nicht das sicherste Gebiet; es liegt in der Nähe des Maximiliaanparks, einem Ort, an dem sich viele Migranten treffen. Nachts hängen sie in der Nähe des Bahnhofs herum", so Polizeioffizier Audrey Dereymaeker. Dereymaeker sagt, dass die Polizei versucht zu helfen, indem sie den Bereich patrouilliert, wenn Busse ankommen oder wegfahren. Er rät Busunternehmen, Sicherheitspersonal in der Gegend einzusetzen. Quelle

Lübeck: Messer-Attacke durch Deutsch-Iraner in Linienbus – mindestens zehn Verletzte

Kieler_WocheBy Losty – Kieler Woche – Public Domain

Nicht nur in Brüssel ist Sicherheitspersonal sinnvoll, denn die meist muslimischen bzw. afrikanischen Migranten, die in der Regel ebenfalls Muslime sind, lungern überall herum, um zu stehlen, Menschen abzustechen oder terroristische Anschläge zu verüben, auch in Lübeck.

Kurz vor der Haltestelle Bahnhof Kücknitz sticht einer der Fahrgäste mit einem Messer auf andere Fahrgäste ein. Um 13.47 Uhr wird die Polizei alarmiert. Der Fahrer reagiert geistesgegenwärtig: Er stoppt den Bus und öffnet die Türen, damit die Menschen fliehen können. Dann können andere Mitfahrer den Angreifer überwältigen.

Der Mann sollte voraussichtlich am Samstagvormittag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft will einen Haftbefehl wegen versuchter vorsätzlicher Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung und Körperverletzung gegen den 34-Jährigen erwirken. Wie die Polizei mitteilte, soll es sich um einen 34-jährigen deutschen Staatsangehörigen handeln, der aber im Iran geboren wurde.

Innenminister Hans-Joachim Grote erklärte kurz zuvor gegenüber der Presse, im Rucksack des Täters habe sich Brandbeschleuniger befunden: „Insofern kann man nicht davon ausgehen, dass es ein terroristischer Anschlag mit einem Sprengsatz oder ähnlichem war“, sagte er. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind die Staatsanwälte heutzutage alle irre? Hatte der Iraner den Brandbeschleuniger in seinem Rucksack, um ein paar Würstchen zu grillen? Oder wollte er ein paar Menschen in dem Bus erstechen und anschließend den Bus anzünden? Na ja, mit etwas Übung könnte es ihm demnächst gelingen, oder glaubt jemand dieser "Lebensretter" kommt in Haft? Vielleicht das nächste Mal, nach "getaner Arbeit", so Allah und der Staatsanwalt es will. Das Ziel des Busses war übrigens die "Kieler Woche".

Netzfund:

Bottrop’s bunter Badespaß: Streit im Freibad eskaliert: 20 Badegäste gehen mit Baseballschläger auf 18-Jährigen los

Siehe auch:

Zurück in die Heimat: Norwegens konsequente Abschiebepraxis nach Afghanistan – Deutsche Abschiebequote dagegen erbärmlich gering

Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Der nächste Sozi macht den Sarrazin: Berlins Ex-Innensenator Erhart Körting (SPD) nennt Flüchtlinge „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

Italien: Roma drohen den Italienern in Rom ihre Häuser zu besetzen – Salvini macht das Zigeunerlager platt

Elmar Hörig naggisch bei “Blutmond” in Hamburg

Video: Eugen Abler (CDU) zerlegt seine Partei-Vorsitzende Angela Merkel (08:40)

5 Mrz

Eugen_abler_merkel_kritikSorgte mit seiner scharfen Kritik an Merkel für großes Aufsehen beim CDU-Parteitag in Berlin: Eugen Abler aus Baden-Württemberg (kl. Foto).

Von PETER BARTELS | Es war eine Hinrichtung, über die PI-NEWS bereits berichtete: Eugen Abler, CDU, legte seine Vorsitzende Angela Merkel, wie einst die Franzosen ihre Marie Antoinette, auf’s Schafott: „Sie haben uns auf dem Altar des Zeitgeistes geopfert …“ Kein Gauland, keine Weidel, kein Meuthen (nicht mal Höcke) hätte das besser machen können…

CDU-Ritterschlag für die AfD. Eugen Abler: “Sie haben die (christlichen) Werte des C verraten. Dafür tragen Sie die Verantwortung. Sie haben nur eine Ausgaben-Koalition geschaffen. Die Zuwanderung verändert unser Land. 80 Prozent sind Islam. Es ist naiv zu glauben, dass die sich anpassen werden. 100 Millionen Christen werden auf der Welt verfolgt, die meisten vom Islam.

Der Islam darf lügen, auch uns belügen. Ich fordere ein Bekenntnis des Staates zum Kreuz. Die Ehe für alle ist Verrat an christlichen Grundwerten. Sie haben das [die traditionelle Ehe] einfach abgeräumt an jenem Schwarzen Freitag. Sie haben eine gottlose Gesellschaft geschaffen.” Eugen Abler: „Die CDU hat das Profil eines abgefahrenen Reifens“ >>> weiterlesen


Video: Brandrede von Eugen Abler (CDU) an Merkel: "CDU hat das Profil eines abgefahrenen Reifens" (08:56)

Quelle: Eugen Abler (CD) zerlegt seine Partei-Vorsitzende Angela Merkel

Noch ein klein wenig OT:

Hannover: Stadtbahn-Haltestelle Alte Heide Schon wieder ein Überfall von Südländern mit Messern im Sahlkamp

Hannover_Sahlkamp_Ueberfall

Bereits zum zweiten Mal binnen weniger Tage hat eine Gruppe bewaffneter Räuber junge Menschen am Sahlkamp in Hannover überfallen. Sie bedrohten ihre Opfer mit Messern und erbeuteten Bargeld sowie Zigaretten. Einen ähnlichen Fall gab es zuletzt am Freitagabend. Im Sahlkamp sind am Montagabend vier junge Menschen im Alter von 19 und 20 Jahren überfallen worden. Eine etwa achtköpfige südländische Gruppe bedrohte ihre Opfer gegen 19.10 Uhr an der General-Wever-Straße mit Messern. >>> weiterlesen

Jan Nolte (AfD): AUFGEDECKT: Deshalb dürften die meisten „Flüchtlinge“ ihre Familien überhaupt nicht nachholen

Jan Nolte (AfD) schreibt:

familienzusammenführung

Schlechte Karte für Wirtschaftsflüchtlinge und Armutsmigranten! Wer seine jungen Männer vorschickt, um in Deutschland als Glücksritter den Boden für die Familie zu bereiten, der darf nach geltendem Recht nicht auf Familiennachzug hoffen. Das wissen auch die Behörden, doch die Altparteien schert das wenig. Die SPD möchte den Familiennachzug weiterhin ausweiten. Doch wie überprüft der Staat überhaupt die Angaben der Flüchtlinge? Die einfache Antwort: Absolut unzureichend!

Das deutsche Gesetz spricht eine eindeutige Sprache: Ein Familiennachzug ist rechtlich dann gestattet, wenn die familiäre Bindung schon im Herkunftsland bestand und die Familie durch die Fluchtsituation getrennt wurde. Denkbar wäre hier etwa der Angriff einer verfeindeten Armee oder die politische Verfolgung eines einzelnen Familienangehörigen. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass niemand Anrecht auf Familiennachzug hat, der die Trennung von seiner Familie selbst herbeigeführt hat. Wer etwa aus wirtschaftlichen oder sonstigen Gründen nach Deutschland kommt, dürfte seine Familie folglich überhaupt nicht nachholen.

Das Gesetz ist sinnvoll und im Interesse des deutschen Volkes, da es nach einer genauen Einzelprüfung jene vom Familiennachzug ausschließt, die eine Flucht aus wirtschaftlichen Gründen fingiert haben. Problematisch wird der Sachverhalt allerdings erst vor dem Hintergrund der unkontrollierten Massenflucht ab 2015, die zu einer in der deutschen Geschichte einmaligen Situation geführt hat, die die Anwendung geltenden Rechts maximal erschwert. Dabei weiß etwa das Auswärtige Amt selbst, und gibt das auch unumwunden zu, dass die Trennung der Familien „im Regelfall“ selbst herbeigeführt wurde. Die Masse an Familienangehörigen dürfte demnach überhaupt nicht nach Deutschland geholt werden.

Die Realität sieht natürlich anders aus, wie aktuell der schockierende Fall des Ahmad A. oder der des israelischen Enthüllungs-Journalisten Zvi Jecheskeli, der mit gefälschtem syrischen Pass als vermeintlich islamistischer Extremist in Deutschland Asyl erhielt, bewiesen haben. Überhaupt dürfte eine behördliche Überprüfung, wo und wie eine familiäre Trennung erfolgt sei, nur sehr unzureichend stattfinden. Ein wirkungsvolles Instrumentarium zur Feststellung fehlt.

Alleine die Masse der nach Deutschland gekommenen Zuwanderer gestaltet eine sachgerechte Bearbeitung schwierig, wie bei Alter und Herkunft gilt in den meisten Fällen das „Ehrenwort“ des Zuwanderers. Und wie es darum bestellt ist, haben nicht zuletzt die zahlreichen falschen Syrer oder dreißigjährige „Minderjährige“ eindrucksvoll aufgezeigt [oder bei den Migranten mit mehreren Identitäten].

Es offenbart sich erneut ein Staatsversagen, da es vor dem Hintergrund der Masseneinwanderung nach Deutschland kaum möglich sein dürfte, überhaupt zweifelsfrei zu bestimmen, wer familiennachzugsberechtigt ist. Diese Willkür, die vermutlich alleine auf den Aussagen von „Flüchtlingen“ oder ihrer betreuenden Sozialarbeiter basiert, muss schleunigst unterbunden werden. Auch müssen die Verantwortlichen für diese Lage benannt werden, nämlich jene, die mit der Grenzöffnung 2015 das Recht zum Schaden des deutschen Volkes nachhaltig und andauernd beschädigt haben. Die Nachwehen dieser fatalen Entscheidung werden noch lange zu spüren sein.

Die Muttersöhnchen der Antifa stehen auf Markenklamotten

unsere_antikapitalistenUnsere Antikapitalisten werden außerdem gut aus dem Steuertopf "Gewalt gegen Rechts"der linksradikalen Familienministerinnen Manuela Schwesig (SPD) und Katarina Barley (SPD) subventioniert, um Deutschland zu zerstören. 92 % der Linksradikalen wohnen immer noch bei der Mama, viele von ihnen sind arbeitslos und die meisten von ihnen haben keine Freundin. Verfassungsschutz: 92 % der Linksradikalen wohnen bei Mutti

Siehe auch:

Brutaler Rechtsrutsch in Italien – Sozis stürzen auf 18% ab – Riesengewinne für Lega Nord

Peter Bartels: “Kandel ist überall”: “BILD” bibbert: 5000 gingen für Mia (15) auf die Straße!

Akif Pirinçci: Wie Heiko Maas den Begriff „Heimat“ ad absurdum führt

Video: Essener Tafel–Merkel “rasiert” von Claus Strunz, Dirk Müller (Mr. Dax) und Wolfgang Bosbach (CDU) (10:04)

Viktor Orban: Der Westen wird fallen – Wir werden ihnen Asyl gewähren

Berlin: Kameruner Killer ersticht Priester mit Regenschirm – Mit höchster Gewalt in den Kopf gerammt

Der Familiennachzugs-Härtefall: Willkommenskultur für Zweitfrauen

15 Feb

vielweiberei

Im Falle des Familiennachzugs gibt es auch eine Härteklausel, nach der die Zweit-, Dritt- oder Viertfrau eines Moslems nach Deutschland einreisen darf. Warum ist eine Familienzusammenführung nicht auch im Heimatland der Migranten möglich? Und wer weiß, wie viele Kinder dann ebenfalls nach Deutschland kommen? Schließlich bestimmt die islamische Tradition der Herkunftsländer, wer alles zur Familie gehört. Das sind dann auch schnell mal 10, 20 oder noch mehr Personen. Und der deutsche Steuerzahler darf das alles finanzieren.

Peter Grimm schreibt:

„Mehr Familiennachzug für Zuwanderer gehört zu den Kernforderungen der SPD in den Koalitionsverhandlungen. Inzwischen können als Familienangehörige auch Zweitfrauen kommen. Das ist nichts Neues, schließlich hatten führende SPD-Genossen wie Heiko Maas und Aydan Özoguz sich früher auch gegen ein pauschales Verbot islamischer Kinderehen eingesetzt. Die Zweitfrauen machen die Zuwanderung immerhin weiblicher, das wäre doch auch etwas Gutes, oder?”

„Ein Syrer, der mit seinen vier Kindern und seiner Frau 2015 nach Deutschland flüchtete, durfte inzwischen auch seine Zweitfrau nachholen. Grund dafür ist, dass der Mann bereits die vier Kinder, die er mit seiner Zweitfrau hat, nach Deutschland holen durfte. Und diese Kinder sollen hier nun nicht ohne ihre Mutter aufwachsen. Im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein gibt es zwei bestätigte Fälle, in denen die Zweitfrau nachreisen durfte.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Frage, ob weiblicher Zuzug etwas Gutes ist, kann man nur mit Nein beantworten. Jeder weitere Familiennachzug verstärkt die Islamisierung und die Parallelgesellschaften. Und sie belastet das Steuersystem. Von mir aus sollen sie nachholen wen sie wollen, aber sie sollen dann bitte auch selber für ihren Lebensunterhalt sorgen. Familiennachzug darf nicht bedeuten, dass wir immer mehr Sozialschmarotzer nach Deutschland holen.

Das aber entscheiden all die Politiker in den Parlamenten, weil sie in einer abgeschotteten Welt leben, die oft von der Verschlechterung der Lebensqualität durch Migranten (mehr Gewalt und Kriminalität) meist nicht viel mitbekommen, weil sie in vornehmen Wohngegenden wohnen, in der nur selten Migranten anzutreffen sind, weil sie oft keine Kinder haben und weil sie eher selten mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, sondern in gepanzerten Limousinen. Der Dienstwagen des Berliner Bürgermeisters kostete allein 325.000 Euro. Was aber machen die Gutmenschen, die sich für die Migration einsetzen, für ein Geschrei, wenn dann doch einmal ein Asylheim in ihrer Wohngegend errichtet wird?

Noch ein klein wenig OT:

Paris Seine-Saint-Denis: Hochburg radikaler Islamisten – Metro-Zugführer weigern sich an diesen U-Bahn-Stationen zu halten

Haltestelle Porte de la ChapelleAn der Haltestelle Porte de la Chapelle halten U-Bahnfahrer nicht mehr an – Ein Migranten-Brennpunkt.

Pariser U-Bahn-Zugführer weigern sich jetzt, aus Sicherheitsgründen an bestimmten Stationen der Stadt zu halten. Es sind Migranten-Brennpunkte, wo Drogenhandel und Kriminalität völlig außer Kontrolle geraten sind. Betroffen sind vor allem die Stationen „Marcadet Poissonier“ und „Porte de la Chapelle,“ auf der die Linien 4 und 12 verkehren, berichtet die zuständige Gewerkschaft. Die Stationen sind verwahrlost und dreckig.

An der Station Porte de la Chapelle liegt das größte Migrantencamp von Paris. Hunderte Illegale, vor allem aus Sudan, Eritrea und Nigeria, leben dort in wild errichteten Zelten. Auch der französische Zustelldienst Chronopost, eine Zweigstelle der staatlichen Post, weigert sich, in der Migrantenhochburg von Seine-Saint-Denis auszuliefern. 2016 wurden dort 51 ihrer Zusteller ausgeraubt. In den letzten 2 Jahren stiegen die Raubüberfälle hier um 40 Prozent, in ganz Frankreich um 60 Prozent. >>> weiterlesen

Meine  Meinung:

Es ist unbegreiflich, warum die Stadt Paris nichts gegen diese Kriminalität an den U-Bahn-Stationen unternimmt. Das Problem ist doch ganz einfach zu lösen. Jeder der kriminell wird, wird verhaftet und jeder, der mehrfach kriminell wird, wird zwangsweise ausgewiesen. Aber haben die Pariser nicht diese sozialistische und feministische Bürgermeisterin und Migrantenversteherin, Anne Hidalgo? Immer das Selbe, eine Frau in politisch verantwortlicher Position, und die Stadt verwandelt sich in eine Drecksloch, genau so wie Angela Merkel Deutschland in ein islamisches Shithole verwandelt.

In Berlin-Wedding (Marzahn-Hellersdorf, Neukölln, Kreuzberg-Friedrichshain) stellte der DHL-Paketdienst bereits 2016 seinen Paketdienst wegen Gewalt und Überfälle ein. Im Bereich Prinzenallee, Soldiner Straße, Osloer Straße, gab es jährlich mehrere tausend Straftaten. Mit Messern bewaffnete Migranten überfielen die Mitarbeiter der DHL und forderten die Übergabe der Pakete. Und trotzdem wählen die Berliner in der Mehrheit immer noch die rot-rot-grüne Scheiße. Hoffentlich wird der Paketdienst bald in weiteren Bezirken eingestellt, damit die Berliner endlich aufwachen.

Flüchtlinge in Sachsen: Freiberg will Zuzugsstopp auf vier Jahre verlängern

freiberg_zuzugsstopp

Die sächsische Stadt Freiberg will für vier Jahre keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Einen entsprechenden Antrag will die Kommune nun bei den zuständigen Behörden in Sachsen einreichen. Der Stadtrat machte am Donnerstagabend den Weg dafür frei. Damit reagierte die Stadt darauf, dass sie nach eigenen Angaben bei der Integration von Flüchtlingen an ihre Kapazitätsgrenze gekommen ist. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg: Eindrücke von der "Merkel-muss-weg"-Demo und der Darstellung in der Lügenpresse

Münchner quer durchs Viertel geprügelt – Afghanische Männergruppe verfolgte Münchener und prügelte brutal auf ihn ein

Jürgen Fritz: Hamburgs „Merkel muss weg“-Demo – Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem

Chiemsee: Lebenslange Haft für afghanischen Lidl-Schlächter von Prien – Hamidullah M. tötete Christin mit 16 Messerstichen vor ihren Kindern

Hamburg: „Merkel muss weg“-Demo: Weitere Anschläge auf Familie Ogilvie

Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat

Kölner Karneval: LKA-Beamter an der Haltestelle Chlodwigplatz vor Straßenbahn gestoßen und getötet

11 Feb

Chlodwigplatz_in_Köln

Von JEFF WINSTON | Ein Mann wurde Freitag Nacht an der Haltestelle Chlodwigplatz in Köln vor eine Straßenbahn gestoßen und einige Meter zwischen den Waggons mitgeschleift – er war sofort tot. Bei dem Opfer handelt es sich um einen LKA-Beamten aus Düsseldorf, der privat in Köln Karneval feierte – zum Zeitpunkt seines Todes trug er seinen Dienstausweis bei sich.

„Beim jetzigen Stand der Ermittlungen gehen wir davon aus, dass der Kollege gegen 23.50 Uhr zwischen die Waggons der Stadtbahn gestoßen wurde“, sagte ein Sprecher der Kölner Polizei. Das legten Videoaufnahmen der Überwachungskamera am Chlodwigplatz nahe. Der Fahrer der Bahn bemerkte den Vorfall nicht und setzte seine Fahrt fort. Der Polizeisprecher: „Weitere Videos werden nun ausgewertet. Auf dem Video sehen wir, dass der potenzielle Angreifer nachher in der Menge untertaucht.“

Erst im Sommer sorgte ein weiterer so genannter „U-Bahn-Schubser“ in Köln für Schrecken, der vier Frauen angegriffen hatte und versuchte, sie in der U-Bahn zu töten. Dem „Psychisch Labilen“ droht nun wegen einer „schweren psychischen Krankheit“ die dauerhafte Unterbringung in einer „geschlossenen Psychiatrie“  Auch im oberbergischen Waldbröl [Regierungsbezirk Köln, NRW] haben in der Nacht auf Freitag drei „Angreifer“ (16, 18, 20) einen Fußgänger [Karnevalisten] (41) mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt. >>> weiterlesen

Bei bild.de heisst es heute:

Tatverdächtiger (44) wird Haftrichter vorgeführt

„Der Polizist Veit R. war an Karneval verkleidet privat in Köln unterwegs, kam bei der Tat ums Leben. Am Samstagabend nahmen Beamte einen Verdächtigen (44) fest. Der Deutsche hatte sich bereits am Unfallort bei der Polizei als Zeuge gemeldet. Im Zuge der weiteren Ermittlungen ergab sich ein dringender Tatverdacht gegen den Festgenommenen.

Er soll noch am Sonntag dem Haftrichter wegen Totschlags-Verdacht vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Nach BILD-Informationen war der Beamte in Düsseldorf tätig. Zum Zeitpunkt seines Todes trug er seinen Dienstausweis bei sich. Der Kriminalbeamte bekämpfte im Dienst den islamistischen Terrorismus.” >>> weiterlesen

Video: Köln: Mann (Polizist) vor die Straßenbahn gestoßen und überrollt – nach dem Täter wird gefahndet (02:24)

köln_mann_strassenbahn Video: Köln: Mann vor die Straßenbahn geschubst und überrollt (02:24)

Im Kölner Straßenkarneval ist am Freitagabend (09.02.2018) ein 32 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Er wurde von einer Straßenbahn überrollt. Wie die Polizei mitteilte, war der Kostümierte kurz vor Mitternacht an einer Haltestelle in der Kölner Südstadt von einem Unbekannten offenbar vor die Bahn gestoßen worden. Mordkommission eingerichtet.

Dieser Verdacht hatte sich ergeben, nachdem die Ermittler Videoaufzeichnungen von Überwachungskameras ausgewertet hatten. "Nach dem, was wir auf den Aufnahmen sehen können, gehen wir davon aus, dass das Opfer vor die Bahn gestoßen wurde", sagte ein Polizeisprecher dem WDR am Samstag (10.02.2018). Der mutmaßliche Täter sei danach in der Menschenmenge untergetaucht. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. >>> weiterlesen

Nachtrag: 12.02.2018 12:40 Uhr

derwesten.de schreibt:

Getöteter Polizist (†32) in Köln: Brisante Ermittlungsdetails! Festgenommener ist Rechtsanwalt – wie er die Polizei an der Nase herumführen wollte.

Köln. Die Ermittlungen im Fall des Polizisten, der in Köln zwischen zwei Straßenbahnwagen geschubst wurde und noch vor Ort verstarb, bringen unfassbare erste Ergebnisse ans Licht (hier die Einzelheiten der Tat). Die Polizei nahm einen 44-Jährigen fest, der mittlerweile wegen des Verdachts des Totschlags in der JVA Köln sitzt, berichtet „Express“. Das Brisante: Der Tatverdächtige ist Rechtsanwalt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da der getötete Polizist im Bereich islamischer Terrorismus arbeitete, stellte ich mir auch die Frage, ob der Täter vielleicht ein Linksextremer sein könnte. Es könnte sein, dass Täter und Opfer sich kannten oder dass sie über den islamischen Terrorismus in Streit gerieten. Man weiß ja, dass nicht wenige Rechtsanwälte und Juristen eine linksextreme Einstellung haben. Warten wir also ab, was da noch für Informationen kommen.

Nachtrag: 12.02.2018 – 23:01 Uhr 

Getöteter Polizist (†32) in Köln: Verdächtiger Anwalt stammt laut Bericht aus Essen – und hatte diesen Plan

Nun gibt es offenbar weitere Erkenntnisse zum Verdächtigen. Wie der „Express“ berichtet, stammt der Anwalt aus Essen und praktizierte vor allem im Ruhrgebiet. Außerdem wollte er offenbar kurz nach dem Tod des Polizisten ins Ausland fliegen. Laut dem Bericht wollte der Mann sich mit dem Flugzeug nach Montenegro absetzen. Die Polizei schnappte den 44-Jährigen am Flughafen.

Unklar ist, ob der Verdächtige den Polizisten absichtlich vor die Bahn schubste. Denn: Der Haftbefehl lautet auf fahrlässige Tötung, nicht Totschlag, wie zunächst im Raum stand. Das sagte Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer dem „Express“. Gegen den Anwalt (44) ist mittlerweile Haftbefehl erlassen worden, er sitzt in einer JVA in Untersuchungshaft. >>> weiterlesen

Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, der Rechtsanwalt soll mit Hilfe der Staatsanwaltschaft vor einer Strafe bewahrt werden. Sagten nicht alle Zeugen, außer der Rechtsanwalt selber aus, dass der Rechtsanwalt den Polizisten absichtlich vor die Straßenbahn geschubst hat? Mir scheint, hier läuft eine ganz üble Geschichte ab. Und warum kommt die Staatsanwaltschaft so spärlich mit Informationen raus? Soll hier wieder etwas unter den Teppich gekehrt werden? Und hätte der Rechtsanwalt den Polizisten "versehentlich" vor die Bahn gestoßen, warum will es dann ins Ausland fliehen?

derwesten.de jedenfalls schreibt:

Es sei daher auch möglich, dass es sich bei dem Todesfall in der Nacht zu Samstag um einen tragischen Unfall handelte und der beschuldigte Rechtsanwalt gar nicht die Absicht hatte, den Polizisten umzubringen. Rempelte der Rechtsanwalt den Polizisten nicht absichtlich vor die Bahn? Womöglich rempelte der Mann den 32-Jährigen zur Seite, ohne ihn zwischen die Waggons der fahrenden Bahn drängen zu wollen. Der jüngere Mann kam dabei ums Leben. >>> weiterlesen

Waldbröl (NRW): Angreifer-Trio sticht Karnevalist auf Heimweg nieder – Opfer in Lebensgefahr

karneval_merkelIm oberbergischen Waldbröl haben in der Nacht auf Freitag drei Angreifer (16, 18, 20) einen Fußgänger (41) mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Die Kriminalpolizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Das gaben die Staatsanwaltschaft Bonn und Polizei Köln am Samstag bekannt. Das Opfer hatte eine nahegelegene Karnevalsfeier besucht und befand sich auf dem Heimweg. Auch die drei jungen Männer hatten sich zuvor in der Disko gefeiert. Sie sind kurz darauf vorläufig festgenommen. Das Motiv für den Angriff ist bislang unklar. Die zuständige Staatsanwaltschaft Bonn hat Ermittlungen wegen versuchten Mordes eingeleitet. >>> weiterlesen

Hamburg-Sternschanze: Mann rammte 25-Jährigem ein Messer in den Kopf

hamburg_sternschanze

Sternschanze – Brutale Messer-Tat am Schanzen-Bahnhof: In der Nacht zu Sonnabend eskalierte eine Massenschlägerei zwischen etwa 20 Personen. Ein 25-Jähriger wurde dabei mit einem Messer schwer verletzt. Als er ins Krankenhaus gebracht wurde, steckte es noch in seinem Kopf. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin-Neukölln: Angriff auf Rettungskräfte „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

Der Abstieg der "Süddeutschen Zeitung" zu einem Regimepropagandablatt

Martin Schulz: “Dann kommen eben mehr” – Es gibt in Wahrheit keine Obergrenze bei der Einwanderung

Karina: Von muslimischer Familie angegriffen: „Ich schau nicht mehr weg“

Köln: 41-Jähriger durch sechs Afrikaner schwer verletzt und auf das Gleisbett geschubst

Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen

Schulen, Ämter, Kliniken – Explodierende Gewalt zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

4 Dez

bluttat_oberhausenPolizisten ermitteln nach der Bluttat am Nachtexpress der Linie 21.

Eine schockierende Tat – mitten in der Nacht, mitten in Oberhausen. Ein Mann (28) starb in der Nacht zu Sonntag nach einem Messerangriff. Er war in einer Gruppe auf dem Rückweg vom „Polonia Music Festival“ in der Turbinenhalle. Gemeinsam stiegen sie in den Nachtexpress der Linie 21. Schnell gerieten sie mit drei Männern, die bereits im Bus saßen, in einen Streit. Noch ist unklar, worum es dabei ging. Der Busfahrer schmiss beide Gruppen an der Haltestelle „Im Lipperfeld“ aus dem Bus. Dort ging der Streit weiter, bis die drei Männer Messer zückten und zustachen.

Die Gruppe flüchtete. Augenzeugen berichteten, dass zwei von ihnen auf der Flucht stürzten. Die Messer-Angreifer stachen daraufhin auf die am Boden liegenden Personen ein. Sie blieben mit schweren Bauch- und Halsverletzungen auf der Busstraße zurück. Notärzte brachten einen 28-Jährigen unter laufender Reanimation ins Krankenhaus. Nur drei Stunden nach der Tat erlag er aber seinen schweren Verletzungen.

Die Täter flüchteten Richtung Centro. Nun werden sie von der Polizei gejagt. Eine Mordkommission ist eingerichtet. Die drei Männer sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, haben ein südländisches Erscheinungsbild. So sahen sie aus: Täter 1: dunkle, nach hinten gegelte Haare, 3-Tage-Bart, olivgrüne Jacke mit Fell, dunkle Jeans, 170-175 cm groß. Täter 2: beige-senffarbenen Jacke mit Fellkragen. Täter 3: ca. 180 cm groß, schmale Statur, silberne Halskette, weißer Pullover mit schwarzem Streifen.

(Artikel übernommen von Der Westen. Mittlerweile wurde ein 20-Jähriger Tatverdächtiger festgenommen)

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Dortmund: Zwei Männer sind am Mittwochnachmittag (22. November) bei einer Auseinandersetzung am Alten Burgwall verletzt worden. Mehrere Täter flüchteten anschließend. Ersten Zeugenangaben zufolge hatten sich die beiden Männer (23, 26 aus Dortmund) gegen 16.20 Uhr in einem dortigen Lokal aufgehalten. Plötzlich betrat demnach eine Gruppe junger Männer (genaue Anzahl derzeit nicht abschließend geklärt) die Räumlichkeiten und es kam zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Diese verlegte sich im Anschluss vor das Lokal, wo die beiden schließlich aus der größeren Gruppe heraus angegriffen wurden.

Offenbar waren dabei auch Stichwaffen im Spiel. Nach der Auseinandersetzung flüchteten die Täter in Richtung Osten. Ersten Erkenntnissen zufolge stiegen sie offenbar am Schwanenwall in drei Fahrzeuge – darunter vermutlich ein blauer Kastenwagen und ein schwarzer VW Golf – und fuhren in Richtung Süden davon. Rettungswagen brachten die beiden schwerverletzten Männer in ein Krankenhaus. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die Angaben zu den Tätern und ihren Fahrzeugen machen können. Alle Männer werden als arabisch aussehend, mit schwarzen kurzen Haaren und mit sportlicher dunkler Kleidung beschrieben.

Stuttgart-Mitte: Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag (24.11.2017) in der Klett-Passage einen 38-jährigen Mann mit einem Messer verletzt. Der 38-Jährige war gegen 01.15 Uhr in der Klettpassage unterwegs und auf dem Weg zum Taxistand. Beim Mittelaufgang der Passage sprachen ihn mehrere Männer an. Er ging auf das Gespräch nicht ein und wollte weiterlaufen. Die Männer traktierten ihn daraufhin mit Tritten, einem Schlüsselbund und schließlich mit einem Messer.

Der Mann wehrte sich und konnte dadurch wohl schwerere Verletzungen vermeiden, obwohl ihm die Angreifer eine Schnittwunde an der Hand beibrachten. Aufmerksam gewordene Sicherheitsmitarbeiter eilten dem Mann zur Hilfe und alarmierten die Polizei. Die bislang unbekannten Täter flüchteten. Rettungskräfte waren vor Ort, kümmerten sich um den 38-Jährigen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach der Angreifergruppe, die nach momentanem Kenntnisstand aus fünf bis sieben Männern bestand, verlief bislang erfolglos.

Der Geschädigte beschrieb drei der Täter, die seinen Angaben zufolge arabisch aussahen, wie folgt: Einer war zirka 185 Zentimeter groß. Er führte das Messer mit sich, das als Tatwaffe diente. Ein anderer war mit einer braunen Jacke bekleidet und hatte einen auffälligen Schlüsselbund mit einem langen Anhänger bei sich. Ein Dritter war zirka 20 Jahre alt und 165 Zentimeter groß. Er trug ebenfalls eine braune Jacke. Dieser wirkte zeitweise offenbar beschwichtigend auf den Messerstecher ein und zog ihn letztlich von dem Opfer weg.

Reutlingen: Noch völlig im Dunkeln liegen die Hintergründe für einen gewaltsamen Übergriff auf ein 15-jähriges Mädchen am Montagnachmittag auf dem Spielplatz in der Carl-Diem-Straße, Ecke Storlachstraße. Sie war dort gegen 15.30 Uhr plötzlich von hinten an der Schulter gepackt und herumgerissen worden. Vor ihr standen zwei junge Männer, die offenkundig ohne Grund und ohne etwas zu sagen auf die 15-Jährige einschlugen und anschließend auf das bereits am Boden liegende Opfer auch noch eintraten.

Die Jugendliche erlitt durch den Angriff nicht unerhebliche Verletzungen, musste aber nicht stationär in einer Klinik aufgenommen werden. Die beiden Männer mit dunklem Teint waren etwa 20 Jahre alt, 180 Zentimeter groß und von normaler Statur. Einer der beiden hatte sehr kurze Dreadlocks und war mit einer Blue-Jeans und einem blauen Kapuzenpullover bekleidet.

Essen: Auf dem Parkplatz am Bahnhof Essen-West ist am Mittwochabend ein 24-Jähriger Essener niedergestochen worden. Der junge Mann ging gegen 18.50 Uhr zu seinem Auto, als er von einem Unbekannten angesprochen wurde. Er gab dem Pöbler direkt zu verstehen, dass er in Ruhe gelassen werden wolle. Im Zuge einer kurzen verbalen Auseinandersetzung zog der Unbekannte plötzlich ein Messer aus seiner Jackentasche und griff den 24-Jährigen an.

„Der Angriff erfolgte ohne Grund“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber "Der Westen". Der Essener versuchte noch, den Angreifer wegzustoßen – vergeblich. Nach dem Messerstich stürzte der 24-Jährige zu Boden, der Täter konnte unerkannt flüchten. Rettungskräfte brachten das Opfer, bei dem es sich laut Bild um einen Deutschen handelt, ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestehe derzeit nicht, so die Polizei. Messerstecher wird als etwa 1,80 Meter großer Araber mit kurzen, gelockten Haaren beschrieben. Er trug einen blauen Adidas-Trainingsanzug. Unter der Telefonnummer 0201/ 829-0 nimmt die Polizei alle Hinweise entgegen. (Artikel übernommen von „Freie Zeiten“).

Köln-Widdersdorf: Mit einem Bild aus einer Überwachungskamera fahndet die Kölner Polizei nach einem bislang unbekannten Täter. Der junge Mann soll am 15. September im Stadtteil Widdersdorf einen 21-Jährigen mit einer Rasierklinge erheblich verletzt haben. Das spätere Opfer war zur Mittagszeit an der Haltestelle „Weiden Zentrum“ in einen Bus der KVB-Linie 145 in Richtung Bocklemünd eingestiegen.

Dort sprachen ihn zwei Unbekannte an. Im weiteren Verlauf provozierten und beleidigten die jungen Männer den 21-Jährigen, wobei dieser vergeblich versuchte, sich zu distanzieren. Nachdem alle drei gegen 12.30 Uhr an der Haltestelle „Blaugasse“ ausgestiegen waren, zog einer der Tatverdächtigen plötzlich eine Rasierklinge. Damit schnitt er dem 21-Jährigen gezielt über die linke Wange und fügte ihm eine 15 Zentimeter lange Wunde zu. Anschließend flüchteten die Unbekannten. (Artikel übernommen von „Freie Zeiten“).

Hier das Bild der „Rasierklingen-Fachkraft“:

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Dortmund: Ein polizeibekannter 22-jähriger Mann hat am Montagnachmittag (13. November) in der Dortmunder Nordstadt einer jungen Frau brutal in den Rücken getreten. Die 21-Jährige stürzte, ein abbiegendes Auto verfehlte sie nur knapp. Die Polizei nahm den Mann fest. Er sitzt bereits in Untersuchungshaft. Der Polizeimeldung zufolge wartete die Dortmunderin gegen 16.25 Uhr an einer Ampel in Höhe der Kreuzung Schützenstraße / Mallinckrodtstraße.

Ohne jede Vorwarnung trat ihr jemand in den Rücken. Sie stürzte nach vorne, auf Hände und Knie, und fiel auf die Schützenstraße. Kurz zuvor bog ein roter Kleinwagen in die Straße ein und fuhr an ihr vorbei. Als sie sich umschaute, entdeckte sie einen jungen Mann, der sie – mit einer Weinflasche in der Hand – anpöbelte, anstatt ihr zu helfen. Die 21 Jährige rief um Hilfe, rannte in einen gegenüberliegenden Imbiss.

Die Polizei konnte den Mann in unmittelbarer Nähe festnehmen. Er wurde am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Der Mann sitzt somit hinter Schloss und Riegel. Auf Nachfrage unserer Redaktion ergänzte Polizeisprecher Gunnar Wortmann, dass es sich um einen polizeibekannten Mann aus Guinea handelt. „So etwas habe ich hier noch nicht erlebt“, sagt Wortmann unserer Redaktion. „Dass man völlig ohne Grund einer Frau in den Rücken tritt – unfassbar.“ [Warum ist der nicht schon längst in Haft oder ausgewiesen?]

„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Christ wegen Kreuz-Halskette angegriffen

Berlin: Ein 23-jähriger Flüchtling aus Afghanistan ist am späten Abend des 11. September in Neukölln attackiert worden. Die beiden Männer sollen den Flüchtling wegen seines christlichen Glaubens angegriffen haben. Er trug eine Halskette mit Kreuz-Anhänger. Die beiden Tatverdächtigen haben dem 23-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihm eine Schnittverletzung im Rumpfbereich zugefügt haben, sagte die Polizei auf Nachfrage.

Die Polizei fahndet mit Phantombildern nach den Männern. Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben: Tatverdächtiger 1: 27 bis 30 Jahre alt, circa 177 cm groß, vermutlich Afghane, dunkle Haare, Vollbart. Tatverdächtiger 2: 27 bis 30 Jahre alt,etwa 173 cm groß, vermutlich Afghane.

Ausländerschlägerei in Notaufnahme

Bozen: In der Nacht auf Sonntag ist es in der Notaufnahme des Bozner Krankenhauses zu einer brutalen Schlägerei zwischen zwei ausländischen Banden gekommen. Ein Augenzeuge berichtet gegenüber UT24 von „Patienten, die um ihr Leben fürchteten“ und sich in Toiletten einsperrten. Alles begann, als vier ausländische Männer mit zertrümmerten Gebissen, Platzwunden und blutigen T-Shirts in der Notaufnahme vorstellig wurden.

Diese setzten sich in den Wartesaal zwischen die bereits wartenden Patienten. Offenbar waren sie zuvor in eine Schlägerei geraten und litten noch immer an ihren Schmerzen, berichtet ein Augenzeuge gegenüber UT24. Kurze Augenblicke später sei ein Auto auf die Einfahrt der Notaufnahme vorgefahren. Die Insassen des Wagens hätten allesamt mit fixiertem Blick auf die jungen Männer gestarrt, die zuvor in den Wartesaal gekommen waren. Plötzlich und unerwartet stürmten sie in den Saal, und gingen direkt auf die Männer los. Es entstand eine riesige Rangelei.

Die Neuankömmlinge hätten ebenso lädiert ausgesehen, wie ihre Kontrahenten, berichtet der Augenzeuge. Von gebrochenen Nasen, blauen und blutenden Händen sowie zerrissenen Klamotten sei alles dabei gewesen. Die anwesende Security sei mit der Situation vollkommen überfordert gewesen.

Wenig später seien weitere Bandenmitglieder dazu gestoßen und hätten sich der Auseinandersetzung angeschlossen. Die anderen Patienten, teils gebrechliche Leute und Ruhebedürftige, mussten immer wieder ausweichen. Einige Anwesende hätten sich glücklicherweise schützend vor sie gestellt, um sie aus dem Gefahrenbereich fernzuhalten. Als zwei Beamte der Ordnungskräfte schließlich in der Notaufnahme eintrafen, konnte die Lage kurz beruhigt werden.

Mit Schlagstöcken und Pistolen gelang es ihnen zwischenzeitlich, die beiden Banden zu trennen. Während sich ein Teil der Bande entfernte, blieb der Rest in der Notaufnahme, um ihre Kontrahenten weiter zu provozieren. Auf den Gängen hätten sich die Beteiligten schließlich wenige Minuten später wieder getroffen.

Der Augenzeuge erzählt: „Der Lautstärkepegel war inakzeptabel für alle Anwesenden und viele hatten sichtlich Angst. Fragen wie: ‚Was wenn einer von ihnen eine Waffe trägt?‘ gingen die Runde. Die hausinterne Security war aus meiner Sicht zu keiner Zeit in der Lage, die Situation unter Kontrolle zu bringen.“

Erst als ein Großaufgebot der Polizeikräfte mit mehreren Streifenwagen eintraf, konnte die Lage endgültig beruhigt werden. Einige Menschen hatten sich während dessen in den Toiletten eingesperrt. Viele von ihnen stünden nach wie vor unter Schock. (Artikel übernommen von unsertirol24)

Fast jeder zweite unbegleitete Minderjährige ist über 18

Fast die Hälfte der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Jugendhilfeeinrichtungen ist älter als 18 Jahre. Von den 55.890 Unbegleiteten, die sich in der Zuständigkeit der Jugendhilfe befinden, seien 24.116 volljährig, teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage der Welt mit. Das sind rund 43 Prozent. In manchen Bundesländern sind sogar mehr als die Hälfte aus dieser Gruppe Erwachsene. Von den 5.500 Unbegleiteten in Hessen sind nach Angaben des dortigen Landessozialministeriums 2.900 volljährig. In Wirklichkeit könnten viele der offiziell als unbegleitete Minderjährige geltenden aber noch viel älter sein.

Ein Sozialpädagoge, der in einer entsprechenden Einrichtung arbeitet, berichtet der Welt, dass „viele Jungs fünf bis acht Jahre älter“ seien, „auch wenn sie es nie zugeben würden“. Seine Einschätzung geht noch weiter: „Ich würde ganz grob schätzen, dass die Hälfte meiner offiziell minderjährigen Jungs schon 18 ist, vielleicht auch nur ein Drittel, die sagen mir das natürlich nicht.“

Der Status des unbegleiteten Minderjährigen verschafft den Neuankömmlingen viele Vorteile. So werden sie nicht in einer Sammelunterkunft, sondern in einem Gebäude der Jugendhilfe untergebracht. Auch genießen sie hundertprozentigen Schutz vor Abschiebung. Ihr wahres Alter verheimlichen die jungen Erwachsenen oft dadurch, dass sie ihre Identitätsausweise vor der Ankunft vernichten beziehungsweise verstecken.

Im Mai hatte der Deutsche Städte- und Gemeindebund vor einer Kostenexplosion für unbegleitete minderjährige Asylbewerber gewarnt. Pro Jahr beliefen sich die Kosten dem kommunalen Verband zufolge auf 2,7 Milliarden Euro. Die Unterbringung eines minderjährigen Flüchtlings kostet demnach pro Monat zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Unbegleitete minderjährige Ausländer machen mehr als die Hälfte aller derzeit in Obhut der Jugendämter betreuten Kinder und Jugendlichen aus.

Eine Feststellung des Alters zum Beispiel durch eine Röntgenuntersuchung erfolgt oft nicht. Zuletzt hatte der niedersächsische CDU-Landesvorsitzende Bernd Althusmann eine Altersüberprüfung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden per Röntgenbild gefordert. Die Ärztekammer in Hannover lehnte Althusmanns Vorstoß mit Verweis auf die Ungenauigkeit der Methode damals ab.

Demnach gebe es bei der Alterseinschätzung eine Schwankungsbreite von einem bis drei Jahren. Zudem bedarf eine solche Untersuchung eines richterlichen Beschlusses. Eine Lösung könnte ein Ultraschallscanner bieten, den das Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT entwickelt hat.

Das Gerät „Prisma“ kann laut Ärzteblatt feststellen, ob es sich bei Personen um Minderjährige handelt. Das Gerät wurde für die Bekämpfung von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung entwickelt. Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT

Quelle: Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

Siehe auch:

Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? – Messerangriff auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) (74:29)

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

21 Jul

Jardín_Musée_Rodin_Pensador_03By Miguel Hermoso Cuesta – Own work, CC BY-SA 4.0

Jeder von uns hat ein bestimmtes Weltbild. Dies entsteht aus all den Informationen und Erfahrungen, die täglich auf uns einwirken. Jeder glaubt, man hätte sein Weltbild selber kreiert, also vollkommen unabhängig von äußeren Einflüssen. Aber das ist falsch, denn wir unterliegen seit Jahrzehnten einer massiven linken Gehirnwäsche, ohne das die meisten dies wissen oder erkennen. Diese linke Gehirnwäsche hat sich sogar bis in die konservative CDU hineingefressen.

Dieses linke Weltbild, welches uns seit Jahrzehnten aus allen Medien eingeträufelt wird, sagt uns, links ist gut und wer politisch nicht links steht, ist ein Nazi und Rassist. Dieses Weltbild wird von den meisten Menschen gar nicht hinterfragt, weil sie gar nicht merken, wie sie manipuliert werden und weil die Medien mit ihren täglichen Lügen, Halbwahrheiten, Verdrehungen und Verschweigungen die Menschen in ihrem Sinne manipuliert. Hinzu kommt, dass viele Menschen lieber mit der oft trägen, dummen und feigen Masse mitlaufen, anstatt sich über alternative Medien zu informieren.

Um diese Manipulation zu durchschauen, muss man Lust und Interesse an intellektuellen Herausforderungen und Auseinandersetzungen haben. Es gibt in der Gesellschaft meist aber nur eine kleine gebildete Minderheit, die Lust auf solche intellektuellen Auseinandersetzungen hat. Im Zeitalter des Internet informieren sich andererseits immer mehr Menschen jenseits der „Qualitätsmedien“ und immer mehr Menschen durchschauen die Verlogenheit der Qualitätsmedien. Dies führt dann zu kognitiven Dissonanzen, zu Zweifeln am eigenen Weltbild, denn plötzlich erkennt man, dass so manche Dinge, von denen man bisher überzeugt war, so nicht stimmen.

Hat dieser Prozess einmal eingesetzt, dann bröckelt das alte Weltbild immer stärker. Das eigene Weltbild kann allerdings auch dann ins Wanken geraten, wenn die Menschen mit einer Realität konfrontiert werden, die vom gewohnten Weltbild und den eigenen Erfahrungen abweichen. Glaubte man zum Beispiel lange Zeit, die Migration sei eine gute Sache und man müsse den Migranten helfen, so kann sich diese Überzeugung schlagartig ändern, wenn man plötzlich selber Opfer von Migrantengewalt wird.

Solch eine Erfahrung kann dazu führen, dass man plötzlich erkennt, wie falsch das eigene Weltbild bisher war. Plötzlich beginnt man darüber nachzudenken, was die Massenmigration für Folgen haben wird. Und man beginnt zu erkennen, dass diejenigen, die z.B. seit Jahren vor der Massenmigration warnen, doch recht hatten, was man bisher stets bestritt. Dies ist ein Prozess, der über einen längeren Zeitraum von einigen Monaten oder Jahren dazu führen kann, dass sich das eigene Weltbild vollkommen verändert, dass man zukünftig vielleicht mit viel wacheren Augen durchs Leben geht und seine eigene Meinung in vielen Punkten ändert.

Das Hinterfragen des eigenen Weltbildes wird in Zukunft immer häufiger geschehen, weil sich die Gewaltspirale durch die Massenmigration und die Islamisierung immer schneller dreht. Wirkliche Intellektuelle haben dies bereits vor Jahren erkennt und man hat sie dafür öffentlich gescholten. Der normale Mensch aber, der zu bequem ist zu denken und sich zu informieren und dem nicht einmal bewusst ist, wie man ihn manipuliert, wacht häufig erst auf, wenn er bemerkt, wie sich seine Umwelt verändert. Die meisten Menschen fangen leider erst an nachzudenken, wenn sie das Gefühl oder die Erfahrung gemacht haben, dass auch sie Opfer von Migrantengewalt werden können.

Dies führt dann unter anderem dazu, dass immer mehr Frauen nicht mehr zu Stadtteilfesten, Konzerten, Silvesterfeiern, Hafengeburtstagen, in Diskotheken, Kaffes oder zu sportlichen und kulturellen Veranstaltungen gehen, weil sie befürchten müssen, dort Opfer sexueller Belästigung zu werden. Immer mehr Menschen trauen sich nicht mehr, abends das Haus zu verlassen, weil sie fürchten, Opfer von Überfällen oder Körperverletzungen zu werden. eine Diplom-Sozialpädagogin stellt die Frage, wie Menschen, die diese negativen Veränderungen in unserer Gesellschaft, aus welchen Gründen auch immer, nicht zur Kenntnis nehmen wollen oder können, zukünftig ihr Weltbild zurecht biegen wollen, um der Realität zu entfliehen oder um krampfhaft ihr Weltbild aufrecht zu erhalten. Sie schreibt:

„Die Aggressions- und Gewaltspirale dreht sich täglich schneller, wie aus einigen Vorfällen der letzten Tage in Schorndorf, Reutlingen, Dortmund, München, Hamburg, Bad Pyrmont, Leverkusen, Heidelberg, Rostock, Ladenburg oder in Bad Neuenahr ersichtlich. Realitätsverweigerer werden sich bald gezwungen sehen, ihren bequemen Weg der Dissonanzreduktion [zu verlassen], indem sie die Quellen entsprechender Nachrichten verteufeln, aufzugeben und eine Korrektur ihres geschlossenen Weltbildes vorzunehmen. Es fragt sich erneut, was deren Trotz und zeitraubende Trägheit dann schon wieder [für neue Opfer] gekostet haben wird.”

Es ist wirklich schade, dass die meisten Menschen erst anfangen zu denken, wenn sich die Gesellschaft so dramatisch verändert. Es liegt wohl hauptsächlich daran, dass die Menschen in Europa seit Jahrzehnten in Frieden und Wohlstand leben und sich kaum vorstellen können, dass dies bald ein Ende haben könnte.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich unsere Gesellschaft in den kommenden Jahren und Jahrzehnten drastisch verändern wird und zwar nicht zum Positiven und dass die Zeiten, in denen die Menschen in Frieden und Geborgenheit lebten, ein für alle Mal vorbei sind. Und zwar aus dem Grund, weil die Menschen zu bequem waren sich eigene Gedanken zu machen und weil sie nicht bemerkt haben, wie sie von den öffentlichen Medien und von der Politik belogen wurden.

Solange es den Menschen gut geht, ist das auch verständlich. Wenn man aber nicht erkennt, dass die Gesellschaft einen sehr gefährlichen Weg eingeschlagen hat und dann noch weiter in seiner Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit und Ignoranz verharrt, dann grenzt das an Suizid.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Neukölln: Fünf Türkische Jugendliche greifen schwules Paar an

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Am Sonntagabend wurden zwei schwule Männer gleich zweimal von einer Gruppe türkisch sprechender Jugendlicher beleidigt und geschlagen. Wie die Polizei mitteilt war das homosexuelles Paar am Sonntagabend in Neukölln gegen 19 Uhr in der Leinestraße unterwegs. Dort begegnete das Paar einer fünfköpfigen Jugendgruppe, von der sie zunächst homophob beleidigt worden sein sollen. Als einer der Männer fragte, was das Problem sei, schlugen zwei Jugendliche auf den 42-Jährigen ein. >>> weiterlesen

Köln: Fahndung: Trio prügelt auf 24-jährigen ein – Polizei fahndet mit Bildern

fahndung_koeln_gewalttaeterKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Fahndung: Trio prügelt auf 24-jährigen ein Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach drei bislang nicht identifizierten Schlägern. Den Gesuchten wird vorgeworfen, in der Nacht zu Dienstag (28. Juni) auf einen Kölner (24) eingeprügelt zu haben. Der 24-Jährige wurde dadurch erheblich verletzt. Kurz nach Mitternacht war der Geschädigte auf dem Neubrücker Ring unterwegs.

Dort wurde er von drei Männern aufgehalten und angepöbelt. „Ich wusste nicht, was die Personen von mir wollten und bin einfach weitergegangen“, erklärte der Anzeigenerstatter später auf einer Polizeiwache. Ein Täter stieß den Kölner ohne Vorwarnung mit der Hand gegen die Brust. Der 24-Jährige rannte los und versuchte den Angreifern zu entkommen.

An der Haltestelle Köln-Ostheim stieg der junge Mann in die Stadtbahn der Linie 9 und fuhr in Richtung Sülz. Offenbar war ihm das gewaltbereite Trio gefolgt. „In der Bahn haben sich die Männer drohend vor mir aufgebaut“, schilderte der Angegriffene weiter. Kurz darauf schlugen die Täter brutal auf den 24-Jährigen ein. Wer kennt die auf den Fahndungsbildern gezeigten Männer? Wer kann Angaben zu deren Identität oder Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt die Polizei unter (Telefon 0221/229-0 oder E-Mail poststelle.koeln@polizei.nrw.de) entgegen. >>> weiterlesen

Leipzig: Zwei algerische Schwarzfahrer rächen sich an Kontrolleur – schlagen und treten auf ihn ein

fahrkartenkontrolleure

Zwei Jugendliche aus Leipzig fielen am Freitag nicht nur durch Schwarzfahren negativ auf. Nach der Tat wollten sie sich offenbar am Ticketkontrolleur rächen! Sie nutzten die Bahn jedoch ohne gültigen Fahrschein. Durch das Zugpersonal wurden sie daher von einer Weiterfahrt ausgeschlossen. Am Bahnhof in Fulda war die Fahrt beendet. Die Jungs waren offenbar so verärgert, dass sie sich am Fahrkartenkontrolleur rächten. Am Bahnsteig bespuckten sie den Mann, traten und schlugen auf ihn ein. Beide sind algerische Staatsangehörige, die zurzeit in einer Jugendeinrichtung im Landkreis Leipzig leben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum weist man diese algerischen Verbrecher nicht umgehend aus? Ab ins Gefängnis und dann ausweisen.

Siehe auch:

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

Migrationshintergrund bei 43,1% der Erwerbslosen – steigende Tendenz

Michael Mannheimer: Merkel, der Todesengel Deutschlands, „hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

Vera Lengsfeld: Antifa heißt Angriff – Wie die Antifa die Gewalt rechtfertigt und einsetzt

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm der CDU/CSU (05:27)

19 Jul

Die Linke sucht mal wieder, wie schon nach Archipel Gulag, Killing Fields und RAF-Morden, nach ihrem Verhältnis zur Gewalt. Und die CDU-CSU hofft: Dass niemand sich an ihr Regierungsprogramm erinnert, das sie kurz vor dem G20 vorstellte. Dumm gelaufen. Liebe Leute von der CDU-CSU: Glaubt ihr ernsthaft, ihr könntet euch damit hier durchschleichen?

obergrenze

Keine Obergrenze für Papiertiger Horst Seehofer

Jetzt, Achtung wichtig: Obergrenze: Horst Seehofer versprach, kein Regierungsprogramm zu unterschreiben, das keine Obergrenze enthalte. Im neuen Regierungsprogramm aber steht, Obacht, keine Obergrenze! So lässt Horst Seehofer sich wieder einmal von Angela Merkel abwatschen (ohrfeigen, durch den Kakao ziehen). Weiter im Video von Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm (05:27)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm der CDU/CSU

Berlin Prenzlauer Berg: Jugendliche greifen Tram-Fahrgast an, weil er ein Holzkreuz trug

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Drei unbekannte Jugendliche [heißt zu deutsch: Muslime] haben in der Nacht zu Freitag einen 39-Jährigen in einer Tram der Linie M1 beleidigt und geschlagen. Wie die Polizei mitteilte, bestieg der 39-Jährige gegen 2.40 Uhr an der Haltestelle Milastraße in Prenzlauer Berg die Straßenbahn. Dort sprachen ihn die drei jungen Männer auf die von ihm offen um den Hals getragenen christlichen Holzkreuze an. Es entwickelte sich ein Streit, in dessen Verlauf einer der drei Jugendlichen dem 39-Jährigen mit der Faust ins Gesicht schlug. Anschließend beleidigte er den 39-Jährigen homophob. >>> weiterlesen

Säureangriffe in London: Täter auf Moped schlagen in einer Stunde fünf Mal zu – Säureattacken oft gezielt gegen Mopedfahrer, um die Fahrzeuge zu stehlen

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In London sind fünf Menschen bei Attacken mit Säure [Batteriesäure] schwer verletzt worden. Ein Mann erlitt am späten Donnerstagabend „lebensverändernde“ Verletzungen im Gesicht, teilte Scotland Yard am Freitag mit. Vier weitere Männer wurden ebenfalls mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Täter sollen sich zu zweit auf einem Moped ihren Opfern genähert haben, bevor sie ihnen Säure ins Gesicht sprühten. Mindestens in zwei Fällen griffen die Täter offenbar gezielt Mopedfahrer an, um ihnen die Fahrzeuge zu stehlen. Alle Angriffe ereigneten sich innerhalb einer guten Stunde im Norden der britischen Hauptstadt London. >>> weiterlesen

johann schreibt:

Was ist das denn nun wieder für eine herablassende Beschreibung. Klingt wie "Human Ressources", Menschliche Güter. In Wahrheit sind es grausame und unerträgliche Horror-Verletzungen, die beinahe jedes Säureopfer furchtbar entstellen und sogar blind machen. Die lebenslangen seelischen und körperlichen Schmerzen sind bei Betrachtung des visuellen Grauens noch gar nicht berücksichtigt.

Stellt man sich die Frage nach der Ursache oder Ideologie, die Auslöser für die Horror Attacke war, dann fällt jedem dazu sofort nur eine Antwort ein [islamische Attentäter]. Seltsam, dass wir diese Psychopathen immer noch zu uns einladen und frei herumspazieren lassen; mit 10 Identitäten und Geld vom deutschen (britischen) Staat aus 10 Quellen. Das muss aufhören! Als nächstes töten sie wieder in Deutschland. Grenzen zu und Zwangsbefrieden.

Meine Meinung:

Der Briten geschieht recht. Wer sich solche Monster ins Land holt, hat es nicht anders verdient, denn anders lernen es die geisteskranken Europäer nicht, dass Islam nicht Frieden bedeutet, sondern Völkermord.

Bad Kreuznach: Schlägereien mit Messern, Baseballschlägern und Schreckschusspistolen zwischen türkischen und afghanischen Gruppen im Drogenmilieu

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Das Verhalten einer Gruppe afghanischer junger Männer in der Stadt sorgt in den letzten Tagen für Unmut. Afghanische Gruppierungen würden in der Stadt für „Schlägereien vom Feinsten“ sorgen, käme dann die Polizei, hätten sie überhaupt keinen Respekt, schon gar nicht vor weiblichen Beamten. Frauen würden herabwürdigend behandelt, es kursierten sogar Aufforderungen, von Frauen nichts zu kaufen. Es wird gemunkelt, dass Afghanen und türkischstämmige Gruppen mit Messern, Baseballschlägern und Schreckschusspistolen um die Vorherrschaft im Drogengeschäft kämpfen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Migrantenkrise in Italien: Bürgermeister revoltieren!

Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

23 Mrz

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Wir brauchen gut ausgebildeten Fachkräfte aus Rumänien, von denen Deutschland in hohem Maße profitieren würde [Wirtschaft will mehr Bulgaren und Rumänen als Fachkräfte], wird uns seit Jahren mantrenhaft eingehämmert. Nun sind sie da: Am Sonntagmorgen überfielen in Essen zwei dieser Wirtschaftsmotoren einen 23-Jährigen. Sie fragten nach der Uhrzeit, der junge Mann holte sein Mobiltelefon aus der Tasche, das ihm einer der Täter sogleich entreißen wollte.

Das Gerät fiel zu Boden, als das Opfer sich danach bückte, holte einer der Männer mit einem Beil aus und traf ihn mit der Rückseite auf dem Unterarm. Die „Fachkräfte“ ergriffen die Flucht. Die Verletzung musste im Krankenhaus behandelt werden. Laut Polizeibericht sollen beide Täter Rumänen gewesen sein. Ob es Absicht oder nur eine Ungeschicklichkeit war, dass den 23-Jährigen nur die Rückseite des Beils traf, ist unbekannt. Fakt ist, früher liefen bei uns keine Menschen mit Äxten und Beilen durch die Städte. (lsg)

Quelle: Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Noch ein klein wenig OT:

Bremen-Hemelingen: Zwei junge Frauen in Straßenbahn von 10-köpfiger Ausländergruppe sexuell belästigt, eine von ihnen wurde ausgeraubt

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Die beiden 17- und 18-jährigen späteren Opfer stiegen an der Haltestelle Bennigsenstraße in die Straßenbahn der Linie N10 in Richtung Sebaldsbrück. In der Bahn versperrte ihnen eine 10-köpfige Gruppe junger Ausländer den Zugang, so dass sie sich einen Weg bahnen mussten. Die 17-Jährige wurde dabei festgehalten, im Intimbereich begrapscht und wie sie später feststellte, beraubt. Als sie und ihre Begleiterin zu den Tätern zurückgingen, um ein gestohlenes Handy und ein Portemonnaie zurückzufordern, sprangen die jungen Männer um sie herum und fassten sie abermals im Intimbereich an. >>> weiterlesen

Andrea schreibt:

Mein Wunsch wäre, dass all diese Verbrechen in jeder Nachrichten Show gebracht werden, damit auch der letzte Gutmensch kapiert was hier passiert! Es ist kaum noch zu ertragen, was hier läuft, ein Alptraum, aber unser Staatsfernsehen darf ja nichts senden. Der Deutsche soll im Glauben bleiben, bunt ist schön …. Nein bunt ist unser Ende! Ich hoffe, auf die Wahlen, aber solange das nicht öffentlich gemacht wird, werden die Deutschen den Untergang wählen….

Frank schreibt:

Es wird ermittelt auf Teufel komm raus, bestenfalls die Anzeige aufgenommen und dann die Leutchen wieder auf die Bevölkerung losgelassen! So wird’s gemacht in einem Land, in dem die Bevölkerung nichts, die Gäste aber alles zählen, auch wenn sie Frauen verachten! So ist das eben in Ländern, in denen der Koran das Sagen hat! Konnten unsere Politschrubber und Gutmenschen ja nicht wissen!

Bei den Konferenzen mit den Arabern im Fünf-Sterne-Hotel waren die doch alle so gebildet und kultiviert! Und die besonders kultivierten aus Saudiland, gehen dann nach Hause und steinigen ein paar Frauen wegen Ehebruch! Und warum wählen dann gerade "gebildete" Frauen so gerne links-rot-grün? Immer dran denken, die Geschenke von Frau Göring-Eckardt und Herr Schulz halten euch für minderwertig!

Iris schreibt:

Auch solche Übergriffe müssen reichen; um sie in ihre Heimat zu bringen. Was müssen sich unsere deutschen und integrierten Bürger im eigenen Land eigentlich noch alles gefallen lassen? Wir finanzieren deren Leben hier und müssen uns zum Dank noch erniedrigen lassen und solche und andere Angriffe über uns ergehen lassen? Wenn man dann noch liest, Polizei bekannt, Mehrfachtäter, Intensivtäter u.s.w., dann frage ich mich, wann zeigt Politik und Justiz endlich eine klare Kante und schützt unsere Bürger?

Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ist ein Grundrecht! Körperliche Unversehrtheit fängt damit an, dass nicht irgendwelche Typen fremde Mädchen und Frauen begrapschen, was kommt bei denen als nächstes? Sind das die nächsten Vergewaltiger? Der Frage sollte man nachgehen, es geht um unsere Bürger.

Meine Meinung:

Ob das die nächsten Vergewaltiger sind? Mit Sicherheit! Und wer wählt immer wieder die Parteien, die die Vergewaltiger ins Land holt? Sind das nicht besonders die Frauen? Jawohl, sie sind es! Also einfach mal das Gehirn einschalten, liebe Frauen. Und vor allen Dingen zur Wahl gehen und die AfD wählen, die einzige deutsche Partei, die sich für einen Einwanderungsstopp und für die massenhafte Ausweisung krimineller Muslime einsetzt. Aber die Frauen wählen lieber die Grünen und die Linke, die eine grenzenlose Einwanderung fordern. Also müssen wohl erst noch mehr Frauen vergewaltigt werden, bevor sie anfangen ihr Gehirn einzuschalten. Wer nicht hören will, muss fühlen.

Ralf schreibt:

Warum wird dieses Verbrechen unter "regionales" nur für Bremen veröffentlicht? Versucht der Focus die zahlreichen "Einzelfälle" auf der Website zu verstecken? Wäre es nicht an der Zeit eine eigene Rubrik "Asylantenübergriffe" zu schaffen, mit der die Medien und Politik beweisen könnten, dass es sich deutschlandweit um "Einzelfälle" handelt!? Ich bin mir aber sicher, dass diese neu geschaffene Rubrik binnen kürzester Zeit die mit den meisten Artikeln wäre! Also, habt Mut, oder habt Ihr Gutmenschen etwas zu verbergen?

Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt): Hallen-Fußball-Turnier zwischen Deutschen und Migranten gestürmt

Hallenfußball-Turnier

Unbekannte hatten am Samstag das Turnier in der „Halle der Freundschaft“ gestürmt und auf Spieler einer Mannschaft eingeschlagen. Nach Angaben der Polizei, kam es zuvor bei dem Turnier von Freizeit- und Jugendclubmannschaften aus dem Landkreis Börde zu Streitigkeiten zwischen zwei Teams. „Der Streit entfachte zwischen einem Team mit deutschen Spielern und einem, welches sich zum Teil aus Fußballern mit Migrationshintergrund zusammensetzte“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da sage ich nur: "Spiel nicht mit den Schmuddelkindern" von Franz Josef Degenhardt, auch wenn man das Lied heute ein wenig umschreiben müsste. Hier das Video: Schmuddelkinder

Viele Grüße von der “Friedensreligion”: Getötet für Allah

tuerkischer_club02Attentat der ISIS im türkischer Club Raina in Istanbul im vorigen Jahr. Aber die Bilder kennen wir weltweit: Paris, Brüssel, Berlin,…. Menschen, die in ihrem Blut liegen. Getötet für Allah.

Rolf schreibt:

Gutmenschreaktion: 1. alles von Rechten aufgebauscht ! 2. Schlimm, dass es das gibt, aber hier bei uns ist das unmöglich 3. Die hätten doch zum Islam übertreten können, dann wäre ihnen nichts passiert. Also sind sie selber schuld. (wir sind aktuell zwischen 2 und 3)

Siehe auch:

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit (05:14)

Video: Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“ (06:56)

Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

1 Mrz

reichow-bremsspurIch weiß, wenn die Deutschen einmal als Kollektiv vor dem Jüngsten Gericht stehen, wird man die Karnevalsfeiern und Büttenreden gegen sie verwenden. Wer eine Veranstaltung wie den “Blauen Bock” oder “Mainz bleibt Mainz” durchhält, muss es in den Kauf nehmen, als personifiziertes Evolutionsdementi behandelt zu werden. Dies generell vorausgeschickt.

Und als ein Apriori [eine Erfahrung, ein Grundsatz] will ich überdies festhalten, dass Menschen, die einer herrschenden Gesinnung folgen wie die Sardine ihrem Schwarm, sich völlig normal verhalten; wer sich aber als Aufhetz- und Anstiftersardine aus dem Schwarm hervortut, indem er die ohnehin herrschende allgemeine Gesinnung besonders scharf einfordert und sich gegen jene in Stellung bringt, die sich der Meute bislang noch nicht angeschlossen haben, ist – völlig unabhängig von der politischen Ausrichtung – ein keineswegs ungefährlicher Lump.

Man wies mich auf gewisse Brandreden angelegentlich der Mainzer Fernsehfastnacht hin, die vor ein paar Tagen zelebriert wurde, und ich sah mir Teile des prekären Spektakels ganz ohne entomologische [wissenschaftliche?] Neugier an. Natürlich ging es wieder gegen Trump, der als Papp-Arschgesicht mit Blondhaar auf der Bühne stand (dass aber auch keine dieser psalmodierenden [psalmsingenden] Schießbudenfiguren Lust verspürt, einmal wirklich zu provozieren).

Ein Redner versicherte: “Die AfD ist die Bremsspur in der Unterhose Deutschlands” und fluchte, einmal in Sportpalaststimmung gekommen, über die „braunen populistischen Kanalratten”. Ein anderer drohte: “In dem Europa, was wir uns wünschen, habt ihr keinen Platz. Packt Eure Koffer, ihr Geschichtsfälscher, ihr Kleingartenfaschisten, und macht euch auf die Reise.” So ungefähr müssen Mainzer Büttenreden auch in den Sündenjährchen 1933 ff. geklungen haben.

“Die Mainzer Narren reden Klartext” schrieb damals vermutlich der Völkische Beobachter und heute ganz sicher die Frankfurter Neue Presse. “Der Saal dankt mit donnernden Ovationen dem Narren für die klaren Worte”, oh ja, das tut ein Saal, in welchem erhöhter Gesinnungsdruck herrscht, ganz gern, wenn der Narr seine Freiheit so schnöde missbraucht. Was man auch als Indiz dafür nehmen mag, dass es sogar mit der Narrenfreiheit zu Ende ist, aber, ich wiederhole mich, ein Narr von Geschmack will die Meute nicht johlen sehen, sondern erleben, wie dem kollektiven Tier die Larven entgleiten und sich Fassungslosigkeit breit macht…

Was nun die “braunen populistischen Kanalratten” angeht, da könnte man glatt auf Volksverhetzung assoziieren, wenn Merkel das Volk nicht gottlob eben abgeschafft hätte. Wer so redet, den gelüstet es nach Pogromen, der will durchaus Blut sehen…

Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

Noch ein klein wenig Karnevalistisches:

Fulda: Polizeischutz für Karnevalsverein

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Die diesjährigen Karnevalsveranstaltungen stehen aufgrund der islamischen Terrorgefahr unter besonderem Schutz. Polizisten mit Maschinenpistolen wachen über die Jecken, Barrikaden gegen Dschihadisten in LKWs werden gebaut und es gibt Not- bzw. Sicherheitsinseln für Frauen. Als wäre das nicht schon des Horrors genug, droht nun auch noch Gefahr in Form von physischer Gewalt von links.

Bereits seit 1938 tragen die Mitglieder des Karnevalsvereins Fulda-Südend Kolonialuniformen (Foto) und parodieren auch mit der Verkleidung als Neger die Kolonialzeit. Vor einigen Tagen traten drei Sozialwissenschaftler der Hochschule Fulda eine Denunziations- und Hetzkampagne gegen die auch als „Südend-Neger“ bekannte Gruppe los. In hunderten Emails und in den sozialen Netzwerken beschuldigen sie den Verein des Rassismus. Auf Facebook werden die Mitglieder sogar als „kleine Massenmörder“ bezeichnet. Nun braucht der Verein Polizeischutz.

Quelle: Fulda: Polizeischutz für Karnevalsverein

Leverkusen: Berliner Karnevals-Touristin von drei Südländern überfallen, sexuell bedrängt und von einem vergewaltigt

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Eine Berlinerin (31) ist in der Nacht auf Sonntag offenbar in Leverkusen vergewaltigt worden. Laut Polizei war die als Hippie kostümierte Frau um 0.20 Uhr weinend von Passanten am Straßenrand angetroffen worden. Sie berichtete, dass sie auf einer Wiese nahe der Haltestelle „Leverkusen-Lützenkirchen Hütte“ von drei Männern bedrängt worden sei. Einer von ihnen habe sie vergewaltigt. Das Trio sei nach der Tat geflohen. >>> weiterlesen

Und in Rheinland-Pfalz kriegt Merkel jetzt auch ihr Fett weg:

Bad Bergzabern (Rheinland-Pfalz): Kanzlerin Merkel bei Faschingsumzug verunglimpft

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Beim Fasnachtsumzug in Bad Bergzabern (Kreis Südliche Weinstraße) ist Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag auf einem Wagen als "Volksverräterin" geschmäht worden. Der Wagen stammt von den "Kapeller Narren" aus dem Nachbarort Kapellen-Drusweiler, er war bereits auf zwei kleinen Umzügen der Südpfalz-Gemeinden Pleisweiler-Oberhofen und Oberotterbach zu sehen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB: Eine schwere Blamage für Olaf Scholz

Vreden: Migrantenterror mit Baseballschlägern – Bauernhof “bereichert”

22 Feb

vreden_bauernhofVreden (NRW, Münsterland): Sie hatten gehofft, die Sache sei erledigt. Doch die ungebetenen Partygäste kehrten zurück und es klirrten die Scheiben. Mehr als zwei Wochen liegt das inzwischen zurück. Aber diese Nacht der Gewalt hat bei einer Vredener Familie Spuren hinterlassen, die nur langsam verblassen. Die ländliche Idylle scheint perfekt. Ein schmucker Bauernhof im Außenbereich.

Gemütlich kommt der Hofhund angetrottet, um den Besucher zu begrüßen. Doch die Welt ist hier nicht mehr so in Ordnung, wie sie es vor jener Nacht vom 28. auf den 29. Januar 2017 war. Dass die Gewalt sie auch hier unvorbereitet treffen kann, musste die Familie leidvoll erfahren, die auf diesem Hof lebt. Ihren Namen und ihre Adresse möchten sie lieber nicht in der Zeitung lesen.

Nichts hatte am Vorabend auf das hingedeutet, was sich wenige Stunden später auf dem Hof abspielen sollte. “Unser Sohn hatte mit zwei Freunden eine Party organisiert”, berichtet der Vater. Ein Fest unter Jugendlichen, die sich kennen. Eine unbekümmerte Feier für rund 50 Teilnehmer, die sich in einer Partyhütte auf dem Hof eingefunden hatten.

Sie wollten nicht gehen

Doch nach ein paar Stunden standen ungebetene Gäste vor der Tür. “Das waren etwa zehn junge Männer, die mit drei Limousinen, zwei Mercedes und ein BMW, vorgefahren kamen”, berichtet der Hausherr. Sie hatten Wind davon bekommen, dass in der ländlichen Abgeschiedenheit junge Leute eine Party feiern. Willkommen waren sie aber nicht: Es waren keine Bekannten der Jugendlichen. “Die Männer waren etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt, hatten dunkle Haare und einen dunklen Teint, sprachen Deutsch mit Akzent“, beschreibt der Hausherr sie: “Wir haben sie gebeten, zu gehen. Die weigerten sich aber, den Hof zu verlassen”, berichtet der Landwirt.

Schnell standen sich die Partygäste und die Besucher gegenüber, flogen böse Worte hin und her, es kam zu Schubsereien, zu ersten Schlägen. Schließlich sei es aber gelungen, die Männer soweit abzudrängen, dass sie wieder in ihre Autos stiegen. “Wir wollen Euch hier nie wieder sehen”, hatte der Landwirt ihnen noch gesagt.

Dass die fremden Besucher ihre Ankündigung “Wir kommen heute Nacht wieder” wahr machen würden, hatte er in diesem Moment nur für eine leere Drohung gehalten: “Wir dachten, die Sache sei erledigt.” Weshalb er auch darauf verzichtet hatte, die Polizei zu verständigen. Im Nachhinein würde er es anders machen.

Die erschrockenen Jugendlichen feierten zwar noch ein wenig weiter. Doch die Luft war spürbar raus, die Party endete etwas später. Das Klirren von Scheiben riss die Hausbewohner um 3.30 Uhr aus dem Schlaf, in den sie gerade erst gefunden hatten. “Ich konnte es nicht glauben”, sagt der Landwirt. Als er unten nachsah, waren die Täter schon verschwunden. Sie hatten die Haustür demoliert und Scheiben am Wirtschaftsgebäude eingeschlagen.

Er setzte sich ins Auto, fuhr suchend los. Unweit seines Hofes traf er auf einen Taxifahrer. Er war zu dem Hof gefahren, auf dem die Party stattgefunden hatte: Einige Jugendliche hatten sich dorthin fahren lassen. Doch statt der Feier waren sie auf etwa 30 vermummte Gestalten gestoßen, die Baseballschläger bei sich trugen. “Sie umzingelten das Taxi, kippten es hin und her und schlugen darauf ein.” Die Insassen seien geschockt vor Angst gewesen.

Letztlich ist der betroffene Landwirt froh, dass die Feier schon vorbei war, als die Männer offensichtlich mit einiger Verstärkung wiedergekommen waren: “Wenn die mit ihren Baseballschlägern zugeschlagen hätten, hätte es bestimmt Verletzte gegeben.”

Die Familie brauchte Zeit, um sich von diesem Schrecken zu erholen. An eine neue Party auf dem Hof denkt niemand mehr. Auch bei den Nachbarn mit Jugendlichen in der Familie gebe es Bedenken. Der Polizei stellt der Hausherr ein gutes Zeugnis aus: “Die hat gut reagiert und kam mit fünf Fahrzeugen.” Doch da waren die Täter längst über alle Berge.

Die Polizei ermittelt weiter

Jetzt hofft er, dass das Geschehen doch noch aufgeklärt werden kann. Und appelliert an andere, gar nicht erst zu zögern, wenn ihnen etwas ähnliches passiert: “Ruft sofort die Polizei!” Das kann Dieter Hofmann von der Pressestelle der Polizei nur bestätigen. Und er macht den Betroffenen Hoffnung, dass die Täter noch gefunden werden: “Wir ermitteln weiter.”

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Ludwigslust: Nach einer Körperverletzung in Ludwigslust, bei der am Donnerstagvormittag eine 16-jährige Jugendliche leicht verletzt wurde, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Nach Angaben des Opfers wurde sie gegen 7:35 Uhr in der Grabower Allee in der Nähe der Bushaltestelle grundlos von drei männlichen Personen angegriffen und geschlagen. Anschließend sollen die Angreifer ihren Weg zu Fuß in Richtung Stadt fortgesetzt haben.

Die 16-Jährige erstattete wenig später Anzeige bei der Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zunächst zu keinem Ergebnis. Die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110), die nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, bittet deshalb um Hinweise zu diesem Vorfall und zu der gesuchten Personengruppe, die durch das Opfer wie folgt beschrieben wurde: – drei männliche Personen – mit südländischem Aussehen, dunkel gekleidet, zwischen 16 und 20 Jahre alt und zwischen 160 cm und 180 cm groß.

Mettmann (NRW): In unseren Pressemitteilungen vom 30.10.2016/ ots 1610146 bzw. vom 31.10.2016 / ots 1610154 berichteten wir über eine gefährliche Körperverletzung zum Nachteil eines 24-jährigen Hildeners: Der junge Mann wurde von zwei bislang unbekannten Männern im Einmündungsbereich der Ellerstraße/ Benrather Straße / Fritz-Gressard-Platz in Hilden körperlich angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt. Die beiden Unbekannten verließen nach der Tat fluchtartig die Örtlichkeit und ließen ihr schwer verletztes Opfer am Boden liegend zurück.

Die Polizei Mettmann leitete daraufhin umgehend ihre umfangreichen Ermittlungen ein, die nun zu einem entscheidenden Erfolg führten. Wie uns die Ermittlerin des zuständigen Kriminalkommissariats in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf heute mitteilte, wurde gegen einen 22-jährigen Hildener mit Migrationshintergrund Haftbefehl beantragt.

Der Mann ist heute in Untersuchungshaft genommen worden. Die weiteren – intensiven – Ermittlungen zu dem zweiten Täter dauern derzeit noch an. Das 24-jährige Opfer befindet sich auf dem Weg der Besserung, wird aber Zeit seines Lebens unter gesundheitlichen Folgeschäden zu leiden haben.

Chemnitz/Flöha/Oederan: Am Dienstagnachmittag ist in der Regiobahn von Zwickau in Richtung Dresden, auf Höhe Falkenau Süd ein 17-Jähriger brutal attackiert worden. Wie die Bundespolizei mitteilt, ging der Notruf gegen 15.00 Uhr ein. Die Fahrt wurde am Bahnhof Oederan gestoppt, bis die Bundespolizei eintraf. Das Opfer, ein 17 jähriger Deutscher, wurde durch drei syrische Staatsangehörige (2×18 Jahre und 16 Jahre) mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Der alarmierte Rettungsdienst lieferte den unter Schock stehenden und im Gesicht verletzten 17-Jährigen in ein Krankenhaus ein. In Begleitung der drei Syrer war eine 16-jährige Deutsche. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass die 16-jährige Deutsche als vermisst gemeldet ist. Sie verschwand aus der Kinderarche in Lichtenberg.

Die Jugendliche ist bereits als “Dauerausreißerin” bekannt. Die drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen, die 16-jährige Deutsche in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle nach Chemnitz gebracht. Der 18-jährige Syrer hatte 1,4 Promille und der 16-jährige Syrer 1,8 Promille intus. Die beiden 18 Jährigen wurden wieder freigelassen. Die beiden 16-Jährigen wurden an ihre Betreuungseinrichtung übergeben. Aus welchem Grund auf den Deutschen eingeschlagen wurde, ist nicht bekannt.

Schwerin: Am 06.02.2017 gegen 21:30 Uhr kam es in Schwerin zu einer gefährlichen Körperverletzung. Die beiden alkoholisierten männlichen Geschädigten im Alter von 40 und 54 Jahren waren im Bereich der Ziolkowskistraße unterwegs, als sie auf die beiden bislang unbekannten Tatverdächtigen trafen, die jeweils einen Hund an der Leine mit sich führten. Nach Angaben der Geschädigten wurden diese plötzlich und ohne erkennbaren Grund von den Tatverdächtigen als “Nazis” beschimpft.

In der weiteren Folge hetzte einer der Tatverdächtigen seinen Hund auf den 40-jährigen Geschädigten, der daraufhin in den Arm gebissen wurde. Er erlitt eine leichte Bisswunde. Der 54-jährige Geschädigte wurde von einem der Tatverdächtigen mit der Faust gegen die Brust geschlagen, erlitt jedoch keine Verletzungen. Die Tatverdächtigen ließen schließlich von den Geschädigten ab und entfernten sich vom Tatort. Die unverzüglich eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Ergreifen der beiden Tatverdächtigen.

Die Tatverdächtigen konnten wie folgt beschrieben werden: Tatverdächtiger 1: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, schmächtiger Körperbau, kurze dunkle Haare. Tatverdächtiger 2: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, stämmiger Körperbau, Oberlippenbart, Bekleidung: dunkle Jogginghose mit weißer Aufschrift und dunkle Kapuzenjacke. Die mitgeführten Hunde hatten eine dunkelbraune Fellfarbe und sind vermutlich der Hunderasse American Staffordshire Terrier zuzuordnen.

Taufkirchen: Ein 49-Jähriger wollte die in der Nacht durch die Straßen ziehenden Eritreer lediglich um etwas mehr Ruhe bitten. Diese reagierten mit roher Gewalt und schlugen den Taufkirchner zusammen: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wollte ein 49-jähriger Taufkirchener drei durch Taufkirchen ziehende, gröhlende eritreische Staatsangehörige bitten, doch auf die Nachtruhe der Anwohner zu achten. Auf diese Bitte hin reagierten die Drei jedoch sehr ungehalten und fingen an, den Geschädigten zu schubsen und im weiteren Verlauf zu schlagen.

Als er zu Boden ging, und um Hilfe rief, traten sie mit Füßen auf ihn ein. Die Herbeigerufenen konnten die Parteien trennen und die Eritreer setzten ihren Heimweg fort. Der Geschädigte musste allerdings mit dem Rettungswagen ins Klinikum Erding, das er jedoch zum Glück nach einem kurzen Aufenthalt und lediglich leichter Verletzung in der selben Nacht wieder verlassen konnte. Gegen die drei eritreischen Staatsangehörigen wird Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung vorgelegt, die Ermittlungen der Dorfener Polizei diesbezüglich laufen.

Fürstenwalde (Brandenburg): Am 05.02.2017 waren eine 26-jährige Frau und ihr gleichaltriger Begleiter in der Juri-Gagarin-Straße unterwegs gewesen, als ihnen gegen 01:00 Uhr drei junge Männer entgegenkamen. Auf gleicher Höhe angelangt, wurde die Frau unvermittelt von einem aus der Dreiergruppe angerempelt. Sie stellte den Betreffenden daraufhin zur Rede und erhielt von dem Trio sofort Schläge ins Gesicht. Als ihr Begleiter hinzutrat, wurde auch auf ihn eingeschlagen.

Anschließend entfernten sich die Täter vom Ort des Geschehens, konnten jedoch in unmittelbarer Nähe von hinzugerufenen Polizisten gestellt werden. Die Beamten sahen sich dabei beleidigenden Äußerungen ausgesetzt und einer der Männer versuchte, gegen die Maßnahmen der Uniformierten körperlich anzugehen. Wie herauskam, hatte man es mit Asylsuchenden im Alter von 18, 20 und 22 Jahren zu tun. Sie wiesen Atemalkoholwerte von 0,53 bis 0,80 Promille auf und landeten zur Verhinderung weiterer Straftaten im polizeilichen Gewahrsam.

Passau: Am Dienstag, 7. Februar, kam es am Abend, gegen 22.10 Uhr, zu einem Angriff auf einen 20-jährigen Mann. Dieser begegnete in der Salksdorferstraße auf Höhe der Kinderkrippe zwei ihm unbekannte Männer. Von einem dieser Männer wurde er unvermittelt angegriffen und zu Boden gerissen. Nach wenigen Augenblicken ließ der Angreifer aber wieder von dem Mann ab und beide Personen entfernten sich. Glücklicherweise wurde der Mann durch den Angriff nicht verletzt und es wurde auch nichts gestohlen. Warum der junge Mann angegriffen wurde, ist bisher nicht bekannt. Bei den Personen soll es sich um Südländer handeln.

Heidelberg-Rohrbach: Das Polizeirevier Heidelberg-Süd ermittelt derzeit gegen eine Gruppe, die einen Mann in einem Bus zusammengeschlagen haben soll! Die mehrköpfige Gruppe steht im Verdacht, am Mittwochnachmittag an der Haltestelle „Rohrbach-Süd“ in einem Bus der Linie 33 einen 35-Jährigen zusammengeschlagen und getreten zu haben. Der Mann ist mit seiner Partnerin von Kirchheim nach Heidelberg unterwegs und will um kurz nach 16 Uhr an der Haltestelle aus dem Bus aussteigen. Als seine Begleiterin, die einen Kinderwagen dabei hat, gerade aussteigen will, drängt sich eine Personengruppe an ihr vorbei in den Bus.

Ihre Beschwerde darüber wird von der Gruppe sinngemäß mit einem „Du brauchst wohl aufs Maul“ quittiert. Als sich daraufhin ihr Partner einschaltet, schlägt einer aus der Gruppe ihm unvermittelt mehrmals ins Gesicht. Er stürzt zu Boden und wird von der gesamten Gruppe mehrfach getreten.

Anschließend flüchten die Schläger in unbekannte Richtung. Möglicherweise steigen sie in einen anderen Linienbus ein. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnisse. Der 35-Jährige begibt sich selbständig zu Untersuchung in eine Klinik. Der Haupttäter ist Anfang 20, zwischen 1,90 und 1,95 Meter groß und schlank. Er hat dunkle, kurze und seitlich rasierte Haare und trug eine dunkle Jeans. Alle Verdächtigen werden mit „ südländischem Aussehen“ beschrieben.

Wismar: Ein 20-Jähriger hat in der Innenstadt von Wismar mehrere Menschen angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Der Deutsche türkischer Abstammung attackierte am Donnerstagabend zunächst einen 35 Jahre alten Mann und dessen 61-jährigen Vater, wie die Polizei mitteilte. Der Sohn wurde heftig getreten und fiel zu Boden. Dort verlor er nach weiteren Schlägen und Tritten das Bewusstsein. Als der Vater sich schützend über seinen schwer verletzten Sohn warf, bekam er auch Tritte ab. Ein Passant ging dazwischen und wurde mit einem Küchenmesser bedroht.

Er schlug dem Angreifer das Messer aus der Hand, wurde aber mit einem Faustschlag am Auge verletzt. Am Ende konnte er den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 20-Jährige ließ sich zunächst ohne Widerstand festnehmen. Im Streifenwagen biss er den Angaben zufolge einen Beamten in die Hand und beleidigte die Einsatzkräfte massiv. Das Motiv ist laut Staatsanwaltschaft noch unklar. Hinweise darauf, dass Opfer und Täter sich kennen, wollten weder Polizei noch Staatsanwaltschaft bestätigen.

Nach Informationen der OSTSEE-ZEITUNG ist das Opfer der Polizei wegen politisch-motivierter Gewaltstraftaten bekannt. Auch der mutmaßliche Täter hat bereits gegen Gesetze verstoßen. Laut Staatsanwaltschaft war der 20-Jährige nur unter Bewährungsauflagen auf freiem Fuß. Demnach war er im vergangenen Jahr wegen schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden. Die Bewährung wurde auf Grund der Ereignisse vom Donnerstag ausgesetzt, so die Staatsanwaltschaft Schwerin.

Quelle: Mit Baseballschlägern Bauernhof “bereichert”

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die “Generation Haram” (19:56)

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

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