Tag Archives: Nordafrikaner

Restles "Monitor" und die angebliche "Freibadlüge"

16 Aug
rheinbad_restle
Video: Georg Restle: Aufruhr im Düsseldorfer Freibad: Vom Jugendstreich zum Terrorakt (08:38)
Was Georg Restle von „Monitor“ hier als angebliche Fake-News zerlegt, sind überhaupt keine News: Sondern es ist der eine Ausnahmefall, in dem falscher Alarm gegeben wurde, nach einer schier endlosen und gut dokumentierten Reihe von echten Schwimmbad-Zwischenfällen im Sommer 2019, in denen jeder Alarm vollauf berechtigt war und bei denen exakt die Problemgruppen für die Eskalation verantwortlich waren, die Restle hier als Opfer eines rassistisch-fremdenfeindlichen Vorurteils in Schutz nimmt.
So wie auch die Übergriffe von französischen [nordafrikanischen] Maghreb-Jugendlichen aus Tunesien, Marokko und Algerien in grenznahen südwestdeutschen Schwimmbädern wie Kehl [Video] passiert sind, oder die Vergewaltigung eines 13jährigen Mädchens durch einen 14jährigen irakischen Intensivtäter in München eine Tatsache war, oder wie die Bedrohung einer von Bademeistern hinzugefügten Polizeistreife im Würzburger Freibad wirklich geschehen ist.
Und unzählige weitere, ähnlich gelagerte Zwischenfälle mit immer derselben nordafrikanischen, arabischen, türkischen,… Problemgruppe. All das sind Fakten, doch sie finden bei „Monitor“ schlicht nicht statt. Dafür spult man das übliche Multikulti-Repertoire der linken Meinungsmacher ab, um den scheinbaren Skandal der rassistischen Fake-Berichterstattung zu „entlarven“. Ein Ablenkungsmanöver der öffentlich-rechtlichen Lügenpresse.
Georg Restle, der zuvor beim Freiburger Antifasender „Radio Dreyeckland“ moderierte, entwickelt sich immer mehr zum Wiedergänger Karl-Eduard von Schnitzlers: Dr. Phil Mehrens: Monitor oder Propaganda?

Bayern ist FREI

von Daniel Matissek

Das ARD-Magazin „Monitor“ versuchte letzte Woche, die Zwischenfälle in deutschen Freibädern als eine Erfindung von rechten Hetzern, Boulevardjournalisten und flüchtlingsfeindlichen Nationalisten darzustellen – eine völlig haltlose Story, die sich bei näherem Hinsehen wieder einmal als Meisterstück der Manipulation entpuppt.

Georg Restle, Fronthead von „Monitor“, entwickelt sich immer mehr zum Wiedergänger Karl-Eduard von Schnitzlers – wenn er ihn in puncto Realitätsklitterung nicht schon längst in den Schatten stellt: Die Interpretation, es handele sich sich bei den Übergriffen und aggressiven Ansammlungen in deutschen Schwimmbädern in Wahrheit nur um harmlose Dummejungenstreiche, lässt sogar Sudel-Edes „Schwarzen Kanal“ zu DDR-Zeiten wie ein Amateurformat aussehen.

Thema sind wieder einmal die Freibad-Krawalle 2019, präziser: die im Düsseldorfer Rheinbad. Mit triumphierendem Unterton lässt Restle bereits in seiner ironischen Anmoderation des Einspielers zum Thema keinen Zweifel, was hier gleich „dokumentiert“ werden soll: Die Zwischenfälle mit jugendlichen Störern, vor allem marodierenden Banden überwiegend nordafrikanischer, arabischer und teilweise…

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Video: Neverforgetniki: HORROR-ZUSTÄNDE in deutschen Freibädern (08:40)

14 Aug
Video: Neverforgetniki: HORROR-ZUSTÄNDE in deutschen Freibädern (08:40)
Video: Gerald Grosz: Zur Hausdurchsuchung bei Heinz Christian Strache (FPÖ) (04:03)
Video: Gerald Grosz: Zur Hausdurchsuchung bei Heinz Christian Strache (FPÖ) (04:03)
„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, sagte der große Augustinus. Diesem Leitsatz entsprechend daher nun:
Liebe Räuberbande! Ein desaströses Sittenbild der verlotterten und parteipolitisch bis in die Zehenspitzen infiltrierten Justiz liefert der politisch finale Vernichtungsschlag gegen Österreichs ehemaligen Vizekanzler HC Strache, die juristische Generalabrechnung mit dem für gänzlich vogelfrei erklärten Systemfeind des Establishments. Den Beweis für die staatlich geduldete, ja angeordnete Willkür, des Missbrauchs der Gerichtsbarkeit, dieses eklatanten Bruchs der Verhältnismäßigkeit findet man auf Seite 5, Punkt C der Anordnung zur Hausdurchsuchung.
Ich zitiere: „Der – also der die Hausdurchsuchung rechtfertigende – Tatverdacht ergibt sich aus der anonymen Anzeige (ON 2) in Zusammenschau mit den aus dem Firmenbuch und dem Internet angefertigten Ausdrucken (ON 3 bis 5). Gustav 1 an Gustav 2, wir machen heut a Razzia, dachten sich die willfährige Handlanger der längst vergangen geglaubten Denunziationsjustiz, griffen ohne mit der Wimper zu zucken zur schärfsten Waffe des Rechtsstaates neben dem Freiheitsentzug und machten den politischen Mitbewerbern die Räuberleiter.
Vollkommen einleuchtend, denn beim sogenannten „Tatverdächtigen“ handelt es sich nur um den ehemaligen blauen Vizekanzler. Bei einem Terroristen, Mörder, Vergewaltiger oder Kapitalverbrecher ist man ja bekanntlich zurückhaltender. Für Letzter gelten wie immer die Unschuldsvermutung, der Rechtsstaat und die schützenden Menschenrechte. Der inkriminierte Verdacht der – zwischen den Parteien seit Jahrzehnten fein säuberlich aufgeteilten – Staatsanwaltschaft gegen Strache lautet: politische Postenbesetzung im staatsnahen Bereich.
Na bum, denkt sich der wissende Österreicher. Also die politisch besetzten Staatsanwälte kritisieren die politische Postenbesetzung. Diesem offenbar erst gestern neu erfundenen Straftatbestand folgend, müssten wahrscheinlich alle Politiker der letzten 70 Jahre auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene lebenslang hinter Schloss und Riegel. Und den spionierenden Schlapphüten in der roten Justiz und dem schwarzen Innenministerium ausgerichtet:
Dazu hätte es keine Hausdurchsuchung gebraucht, diese Vereinbarungen zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichts des Schreckens findet man in Österreich in den nicht geschredderten Archiven des Bundeskanzleramtes, in den sogenannten Side Letters der jeweiligen Koalitionsverträge. Und da frage ich mich in diesen Stunden: Woher kommt dieser plötzliche Übereifer der Jus-Abgänger [Justiz] aus großparteilichem Milieu?
Ich meine: Im Falle der kriminellen Hintermänner, welche rechtswidrig das Ibiza-Video angefertigt haben, gibt’s bis heute keinerlei Einvernahmen und Hausdurchsuchungen. Da schläft die blinde Justitia offenbar tief und fest, da ist Recht und Gerechtigkeit abgeschafft. Also um was geht‘s in Wahrheit: Die in sich zerstrittene und selbst im Korruptionssumpf versinkende Justiz macht unter den Augen einer unfähigen Experten- und Schachtelkasperregierung den Parteien die Räuberleiter und die Drecksarbeit im Wahlkampf.
Wie schon vor der EU-Wahl wird nun vor der Nationalratswahl diskreditiert, vorverurteilt und verleumdet. Und am Ende wird man still und heimlich dem Handy eines ehemaligen Vizekanzlers habhaft und sucht nach Zufallsfunden. In der Hoffnung, diesen Strache endlich zur Strecke zu bringen. Unter uns und im ernst: Diese Vorgänge machen betroffen und über alle Parteigrenzen hinweg müsste es einen unüberhörbaren Aufschrei geben. Der Rechtsstaat wird mit Füßen getreten. Wahrlich: Ein Staat ohne Recht ist eine Räuberbande!

Video: Gegenrede #1: Kriminalität in Deutschland | Die alternative Talkshow aus dem Bundestag (49:01)

4 Aug
Video: Gegenrede #1: Kriminalität in Deutschland | Die alternative Talkshow aus dem Bundestag (49:01)
Gegenrede #1: Kriminalität in Deutschland ist der Beginn eines neuen Sendeformates auf diesem Kanal. Gemeinsam mit Mitgliedern der AfD-Bundestagsfraktion werden ausgewählte Themenschwerpunkte umfassend betrachtet.
Corinna Miazga Mitglied des Bundestages (MdB) (AfD) diskutiert mit Thomas Seitz MdB – Staatsanwalt a.D. (AfD) – Dr. Christian Wirth MdB – Rechtsanwalt (AfD) und mit Lars Herrmann MdB – Polizeihauptkommissar a.D. (AfD)
BePe schreibt:
Die Kriminalität wird explodieren!
2025-30 werden uns die heutigen desolaten Zustände in der BRD vorkommen wie ein Ponyhof. Denn die nächsten Siedlerwellen kündigen sich an.
•  Türkei will die Millionen Syrer und Sonstige loswerden
•  Libyen will 800.000 Siedler nach Deutschland schicken
•  und jetzt kommen auch noch die Rohingya, 700.000 warten in Myanmar auf Merkels Flugbereitschaft
Hurra – Hurra

Serbien: Jetzt kommen auch die muslimischen Rohingya!
Sie kommen aus Myanmar und waren schon in Indien in Sicherheit, aber nein, sie wollen natürlich in das BRD Sozialsystem, denn hier gibt es am meisten Cash auf die Hand. Jetzt sitzen sie in Serbien und klagen der Journalisten ihr Leid, denn Serbien reicht ihnen nicht, es muss Deutschland sein.
Myanmar’s Persecuted Rohingya Join Balkan Route into Europe (Myanmars “verfolgte” Rohingya wollen über die Balkanroute nach Europa)
https://balkaninsight.com/2019/08/02/myanmars-persecuted-rohingya-join-balkan-route-into-europe/
EUROPA DROHT NEUE MASSENMIGRATIONSWELLE aus Libyen DANK EU!
Video: Carsten Jahn: Europa droht denk der europäischen Politik eine neue Massenmigration aus Libyen (07:59)
Video: Carsten Jahn: Europa droht denk der europäischen Politik eine neue Massenmigration aus Libyen (07:59)
Die EU ist verantwortlich für die bestehende und auch die kommende Migrationswelle, die auf uns zu kommt.Sie führen einen Stellvertreterkrieg in Libyen um die größten Erdölvorkommen in Afrika. Die ach so nach Migration bettelnde EU, die sich ja Sorgen um die Seenotrettung macht, ist für die Situation selbst verantwortlich!

Video: Dr. Gottfried Curio: (AfD): 75 Prozent der „geflüchteten Fachkräfte“ sind ohne Berufsausbildung (02:43)

28 Jul
23 Milliarden Euro für Asyl- und Flüchtlingspolitik im Jahr 2018
Video: Dr. Gottfried Curio: (AfD): 75 Prozent der „geflüchteten Fachkräfte“ sind ohne Berufsausbildung (02:43)
Es wird als geschichtliche Lüge in die Chroniken eingehen, dass mit der Migrationskrise ab 2015 Fachkräfte ­– immer mit dem phrasenhaften Zusatz „händeringend gebrauchte“ und „dringend gesuchte“ – gekommen seien.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 13% haben nie eine Schule besucht, 12% nur eine Grundschule, über 75% haben keine Berufsausbildung.
Das schlägt sich in den Statistiken zur Arbeitslosigkeit nieder: Jeder zweite Arbeitslose hat mittlerweile ausländische Wurzeln, noch mehr sind es bei den Aufstockern [bei zu geringem Arbeitseinkommen noch weitere Gelder vom Jobcenter].
Dies ist Teil 5 von 5 – Die gesamte Rede von Dr. Gottfried Curio beim Bürgerdialog in Leverkusen über illegale Migration, den Verlust der inneren Sicherheit, steigende Islamisierung und fortschreitende Entheimatung können Sie hier sehen.) >>> weiterlesen
marine schreibt:
Und weil das so ist, werden jetzt auf Initiative des Gesundheitsministers Spahn unzählige Pflegekräfte aus dem Kosovo angeworben und somit wird auch hier für ausreichend Moslemnachschub gesorgt! Unglaublich!
Michael schreibt:
Wir sollten niemals vergessen, wie die Medien uns betrogen haben. Dabei spielt das Berlin-Institut von Klingholz eine entscheidende Rolle:
https://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingspolitik-in-den-asylunterkuenften-schlummert-grosses-potenzial-1.2173283
Zitat:
„Fast doppelt so hohe Akademikerquote wie bei deutscher Bevölkerung“
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/migration-einwanderer-sind-besser-qualifiziert-als-deutsche-12969933.html
Düsseldorf: 60 Nafris (Nordafrikaner) wollten das Rheinbad übernehmen – Räumung
Video: Polizei riegelte Rheinbad in Düsseldorf wegen Disziplinlosigkeit der Badegäste ab (00:57)
Am Freitag musste das Düsseldorfer Rheinbad erneut geräumt werden. Rund 60 Nafris hatten versucht die Kontrolle über das Bad zu übernehmen, in dem sich zu dem Zeitpunkt etwa 1.500 Besucher aufhielten.
Die Gäste der Kanzlerin besetzten eine Wasserrutsche und einen Sprungturm und verboten den anderen Badegästen, also vorwiegend jenen, die der deutschen „Köterrasse“ angehörten, die Benutzung. Bademeister und Sicherheitsleute waren hilflos, angesichts der Gewaltbereitschaft des Mobs. Und weil afrikanische Machos sich von einer Frau schon gar nichts sagen lassen, wurde der verantwortlichen Schichtleiterin angedroht, sie „an die Wand zu klatschen“.
Immer mehr Bäder klagen über diese und ähnliche Probleme mit den „Plus-Deutschen“ [Migranten]. Den Anordnungen des Personals wird nicht nachgekommen, stattdessen wird gedroht, geschlagen, gegrapscht, vergewaltigt und das Gelände zugemüllt.
Das Personal ist hilflos und wie es aussieht, der Staat ebenfalls. Aus Angst vor den neuen Herren im Land wird „geräumt“, ein Bad, eine Diskothek, eine Festveranstaltung – sich fügen und unterwerfen oder weglaufen und in Deckung gehen. Wenn das die Zukunft für die Deutschen im eigenen Land ist, dann hat Deutschland keine Zukunft. >>> weiterlesen
jeanette schreibt:
FREIBAD DÜSSELDORF führt ab heute AUSWEISPFLICHT ein!
Jetzt müssen 1500 Badegäste ihre Ausweise ins Freibad mitbringen wegen der 60 Taugenichtse und Badevandalen! Nur die Dunkelhäutigen nach dem Ausweis zu fragen, das wäre sicher rassistisch!
So wie im Flugverkehr! Millionen Flugreisende müssen sich täglich abtasten lassen, Junge, Alte, Kranke, Gebrechliche, Kinder, und ihre intimsten Habseligkeiten durchwühlen lassen auch alles wegen der gleichen Taugenichtse!
Unser Leben wird immer mehr eingeschränkt, weil niemand mit den kriminellen Ausländern mehr fertig wird. Und was die Türkei für uns noch bereithält, wenn die Käfige erst aufgehen, das wird dann zur nächstes HERAUSFORDERUNG!
Meine Meinung.
Mich wundert, dass immer noch so viele Menschen dort hingehen. Vielleicht beruhigt sich die Szene wieder, wenn man die Randalierer aussperrt. Vielleicht könnte man das Problem auch mit einem elektronischen Ticketleser lösen, der gleichzeitig das Geld vom Konto abbucht. Das gibt es bereits bei Bundesligavereinen. Das hätte den Vorteil, dass das zeitraubende Kontrollieren der Ausweise entfällt.
ghazawat schreibt:
„Von zwei Personen sind Personalien aufgenommen worden.“ Erstaunlich! Ich hätte diese Durchsetzungsfähigkeit der Polizei gar nicht zugetraut.
Heisenberg schreibt:
Und komme mir keiner mit „südländischer Lebensfreude“. Die spüren und sehen ganz genau, dass sie da machen können, was sie wollen und ihnen nichts passiert. Die riechen die Schwäche der Deutschen wie die Hyäne das Aas. Die benehmen sich wie die neuen Herren im Lande. Und Klaus Doofmichel, der Eintritt fürs Bad bezahlt hat, steht kopfschüttelnd daneben, geht nach Hause … und wählt wieder Altpartei.
VivaEspana schreibt:
Rheinbad Düsseldorf: Stadt für ab sofort Ausweispflicht ein
Oberbürgermeister Thomas Geisel, der sich spontan mit Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, Bädergesellschaft-Aufsichtsratschef Peter Schwabe und Kettler im Rheinbad zusammen gesetzt hatte, zog nach einem unerwartet langen Krisengipfel an Nachmittag die Konsequenzen: „Es ist absolut nicht akzeptabel und hinnehmbar, dass Familien, die hier in Ruhe ihre Freizeit verbringen wollen, von Jugendbanden schikaniert werden.“.
Düsseldorfer Rheinbad: ohne Ausweis kein Eintritt
Deshalb will die Stadt jetzt mit Sofortmaßnahmen durchgreifen: „Wir führen im Rheinbad für alle Besucher eine Ausweispflicht ein. Wer sich nicht ausweisen kann, wird nicht reingelassen“, so Geisel. „Und Rädelsführer, die bekannt und teilweise schon mit Hausverboten belegt sind, bleiben sowieso draußen.“ >>> weiterlesen

Video: Italien: 2 Afrikaner töten Polizeikommissar mit 8 Messerstichen (04:33)

27 Jul
Video: Ignaz Bearth: Italien: Zwei Nordafrikaner töten Polizeikommissar mit 8 Messerstichen (04:33)
Siehe auch: Italien: Zwei Nordafrikaner erstechen Polizeioffizier in Rom (wochenblick.at)
Und hier noch ein supergeiles Video vom “Digitalen Chronisten”:
Video: Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn… – CSD 2019 in Berlin (12:32)
Video: Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn… – CSD 2019 in Berlin (12:32)
Liebe Leute, ein kleiner Clip über den Cristopher Street Day heute, 27.07.2019 in Berlin. Der olle Sigmund Freud hatte schon recht. Viel Spaß! Euer Thomas
Meine Meinung:
Der Staatsminister, der in dem Video als ‘Miro” bezeichnet wird, ist offensichtlich der SPD-Politiker Michael Roth.
Hier das Sigmund-Freud-Zitat: “Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn. Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmg auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Enthemmung des Mitmenschen.”
Quelle: Siegmund Freud – Gesammelte Werke – Band 7 – Seite 149
Liebe Leute, wenn ihr wüsstet, wie wichtig und richtig diese Aussage ist. Aber ich gehe davon aus, dass mindestens 90 Prozent von euch sich noch niemals darüber Gedanken gemacht haben und sich auch niemals darüber Gedanken machen werden, weil sie selber der Sexsucht verfallen sind und meinen nicht einmal eine Woche auf Sex verzichten zu können. Ihr seid längst in die Sexfalle getappt und werdet euch vermutlich euer ganzes Leben lang nicht daraus befreien können.
Und genau aus diesem Grund hat man die ganze Genderscheiße erfunden. Man will die Kinder frühsexualisieren, damit sich ihr ganzes Leben auf die sexuelle Befriedigung richtet und sie keine Lust und keine Energie mehr haben, sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Mit anderen Worten, man beraubt sie ihrer sexuellen Energie, ihrer Lebenskraft und macht sie schwach und willenlos, damit sie z.B. keine Energie mehr haben, sich den wirklich wichtigen Dingen des Lebens zu widmen, denn jeder Orgasmus raubt dem Menschen sehr viel Energie.
Und Menschen ohne Energie, ohne Lebenskraft und Lebensfreude kann man nach Strich und Faden manipulieren, gerade so, wie die rot-grüne Mafia es haben will, denn permanente sexuelle Befriedigung raubt den Menschen nicht nur die Intelligenz, sondern auch die Lebensfreude. Sie werden zu depressiven Psychosomatikern, deren Leben vom Leid bestimmt ist. Ihr solltest euch einfach mal mit den christlichen, buddhistischen uns hinduistischen Philosophien beschäftigen. Aber Religionen gelten ja heute als Teufelszeug, dabei haben sie uns wichtige Dinge mitzuteilen.
Wer sich weiter über dieses Thema informieren möchte, dem empfehle ich folgende Seite: Sexualität und Spiritualität

Polizei München sucht diese Männer: Glasflasche auf Kopf geschlagen

29 Jun
Und weitere bundesweite Bereicherungen…

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Zeugen, die zu diesen beiden Personen sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

München: Am Sonntag, 03.02.2019, gegen 03:30 Uhr, kam es in einem Club in der Münchner Innenstadt zu einem Streit zwischen mehreren unbekannten Männern und einem 26-jährigen Münchner. Der Streit konnte durch die Türsteher des Clubs zunächst beendet werden. Als der 26-Jährige mit seinen Begleitern nach Hause gehen wollte, traf er im Bereich des Karlstors erneut auf die unbekannten Männer.
Sie griffen ihn erneut an, dabei wurde ihm eine Glasflasche gegen den Kopf geworfen. Der 26-Jährige ging zu Boden und wurde von mehreren Personen massiv geschlagen und getreten. Hierbei wurde er am Kopf verletzt. Als einer der Begleiter des 26-Jährigen, ein 25-jähriger Münchner, dazwischen ging, wurde diesem ebenfalls eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Auch der 25-Jährige ging zu Boden und wurde ebenfalls mehrmals gegen den Kopf getreten. Er erlitt hierbei eine stark blutende Platzwunde und wurde kurzzeitig bewusstlos.
Daraufhin wollten zwei unbeteiligte Passantinnen schlichtend eingreifen. Eine 20-Jährige aus Baden-Württemberg wurde zu Boden gestoßen und ebenfalls gegen den Kopf getreten. Dabei wurde sie leicht verletzt. Einer 28-jährigen Münchnerin wurde auf den Fuß getreten, wodurch sie eine Prellung erlitt. Die Täter flüchteten anschließend.
Das Kommissariat 24 übernahm die Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung. Trotz zahlreicher Vernehmungen und einer aufwendigen Rekonstruktion des Tathergangs, konnten die unbekannten Täter bislang nicht identifiziert werden. Aufgrund dessen wurde bei der Staatsanwaltschaft München I ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beantragt, welcher nun durch das Amtsgericht München erlassen wurde. Zeugenaufruf:

Zeugen, die zu den beiden Personen auf den Lichtbildern sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Es ist allerdings eine Straftat, wenn man Migranten als “Goldstücke” bezeichnet.

Schwerin: Eine 55-jährige Zeitungszustellerin wurde Mittwoch Morgen gegen 04.40 Uhr an der Straba-Haltestelle »Keplerstraße« durch drei betrunkene Zuwanderer (20 u.19J.) angepöbelt und bedrängt. Diesen Vorfall bemerkten mehrere Passanten, die zu der Zeit an der Haltestelle standen und auf die Straßenbahn warteten. Ein 30-jähriger Schweriner stellte einen der Angreifer zur Rede. Der Mann griff den Schweriner sofort mit Fäusten an, ein zweiter Tatverdächtiger brachte ihn schließlich zu Fall. Der 30-Jährige wehrte sich, weitere Passanten kamen zur Hilfe, so dass die Angreifer von ihm abließen.
In der Zwischenzeit fuhr die Straßenbahn in die Haltestelle ein. Die dreiköpfige Tätergruppe entnahmen plötzlich aus dem Gleisbett faustgroße Steine und schmissen diese in Richtung der Geschädigten und weiteren anwesenden Personen, getroffen wurde glücklicherweise niemand. Die Straßenbahn wurde durch einen Steinwurf leicht beschädigt. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Keplerstraße.
Polizeibeamte stellten kurze Zeit später zwei Tatverdächtige, die dritte Person ist namentlich bekannt, derzeit aber flüchtig. Der 30-jährige Schweriner wurde durch den tätlichen Angriff leicht verletzt, er musste zur Behandlung ins Klinikum, hat dieses aber zwischenzeitlich wieder verlassen können. Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Köperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Westhofen (Rheinland-Pfalz): Am Sonntag, 23.06.2019, wurde eine 5-köpfige Personengruppe aus Westhofen von 6-7 unbekannten Männern vor der Verbandsgemeindeverwaltung in der Wormser Straße umzingelt und mit einer Weinflasche geschlagen und getreten. Hierbei erlitt ein 32-jähriger Westhofener einen mehrfachen Jochbeinbruch und eine 32-jährige Westhofenerin eine schwere Gehirnerschütterung.
Beide mussten im Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Dem Angriff soll eine Schubserei im Bereich An dem Seebach vorausgegangen sein. Die bei der Schubserei beteiligten jungen Männer sollen telefonisch Verstärkung angefordert haben. Bei den Angreifern soll es sich um „Ausländer“ im Alter von 25-30 Jahren gehandelt haben. Die Polizei Alzey bittet um Zeugenhinweise unter 06731/9110.

Essen: Etwa acht junge Männer haben zwei Bademeister im Essener Schwimmzentrum Oststadt attackiert. Bei ihrer Flucht verletzten sie noch ein Mädchen. Bei einer Prügelei im Schwimmzentrum Oststadt sind am Montagabend zwei Bademeister und ein Mädchen (12) verletzt worden. Nach Angaben einer Polizeisprecherin provozierte eine Gruppe südländisch aussehender Jugendlicher die Bademeister, indem sie Wasser auf die Aufseher spritzten.
Als einer der Bademeister die Jugendlichen aufforderte aufzuhören, seien die Männer aus dem Becken gestiegen; einer habe dem Bademeister aufs Ohr geschlagen. Ein zweite Bademeister wurde ebenfalls körperlich angegangen. Die Gruppe flüchtete aus dem Bad. Bei der Flucht soll einer der Männer ein unbeteiligtes Mädchen (12) in den Bauch geboxt haben. Die Polizei ermittelt.

Saarlouis: Ein 22-Jähriger und sein Begleiter melden der Polizei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 0.50 Uhr, dass etwa zehn Jugendliche arabischer Herkunft auf dem Großen Markt in Saarlouis Passanten anpöbeln. Einer dieser Jugendlichen hält ein Springmesser in der Hand und ruft „Ich stech noch jemanden ab!“
Den 22-Jährigen fragt die Gruppe, wo man Gras kaufen kann. Kurze Zeit später fällt die Personengruppe wieder auf. Die jungen Männer lauern einer anderen Personengruppe auf dem Großen Markt auf und greifen diese tätlich an. Der Täter mit dem Springmesser greift eins seiner Opfer am Arm, die anderen Täter bauen sich bedrohlich vor den Opfern auf. Wieder wird gefragt, ob die Opfer Gras dabei haben.
Nachdem sie verneinen, werden sie gezwungen, ihre mitgeführten Sachen vorzuzeigen. Einem der Opfer nimmt die Gruppe 140 Euro aus dem Geldbeutel, dann flüchten die Täter. Bei umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen werden acht Personen der Gruppe durch Kräfte der Polizeiinspektion Saarlouis in der Innenstadt angetroffen und vorläufig festgenommen.
Gegen einen der beiden hat die Kripo bereits Haft wegen zehn ähnlichen Fällen angeregt [das zeigt, was wir für eine Scheiß-Justiz haben]. Der Haftbefehl wurde heute vom Amtsgericht Saarbrücken verkündet, der 16-Jährige sitzt nun in der JVA in Ottweiler. (Artikel übernommen von Breaking-news-Saarland.de)

Hofheim: In der Nacht zum Dienstag ereignete sich eine heftige Auseinandersetzung in der Hofheimer Innenstadt, bei der mehrere Personen teils schwer verletzt wurden. Die Kriminalpolizei hatte in der Folge zunächst wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Auf Grundlage der umfangreichen Ermittlungen und Vernehmungen, die im Verlauf des gestrigen Dienstages sowie den heutigen Morgenstunden durchgeführt wurden, konnte der Sachverhalt weiter aufgeklärt werden. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass ein 42-jähriger Mitarbeiter eines Hofheimer Restaurants nach einer vorangegangenen Auseinandersetzung am Montagabend von zwei 23 und 39 Jahre alten Männern im Nachgang abgepasst wurde.
Diese hatten sich zwischenzeitlich mit Schlagwerkzeugen und einem Messer bewaffnet, zwei weitere 21 und 19 Jahre alte Bekannte hinzugezogen und dann gemeinsam auf das Erscheinen des 42-jährigen Kontrahenten gewartet. Als dieser dann im Beisein eines 24-jährigen Mannes gegen 00:15 Uhr im Bereich der Zeilsheimer Straße erschien, suchte das Quartett erneut die Konfrontation.
Gemeinsam griffen sie den unbewaffneten 42-Jährigen an, der sich gegen die Angreifer zur Wehr setzte, einen entwaffnete und mit dem nun erlangten Messer zur Gegenwehr ansetzte. Hierbei verletzte er die zwei 23 und 39 Jahre alten Angreifer lebensgefährlich – beide mussten stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
Zudem wurden sowohl der 42-Jährige [Restaurant-Mitarbeiter] als auch sein Begleiter verletzt und anschließend in einem Krankenhaus behandelt. Mittlerweile wurde der 42-Jährige nach Rücksprache mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Das aus drei afghanischen und einem georgischen Staatsangehörigen bestehende Quartett soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachtes eines gemeinschaftliche begangenen versuchten Tötungsdeliktes im Lauf des Mittwochnachmittages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Düsseldorf: Am Vormittag des 23. Juni um 09.40 Uhr kam es in einem Schnell-Restaurant im Düsseldorfer Hauptbahnhof zu Streitigkeiten, im Zuge derer ein 24-jähriger Marokkaner einem 28-jährigen Deutschen mit seinem Gipsarm einen Nasenbruch zufügte.
Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung seitens der Bundespolizei aufgenommen. Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in eine örtliche Klinik gebracht und dort behandelt. Die Streitigkeiten wurden zunächst verbal ausgefochten, steigerten sich jedoch so sehr, dass der 24-Jährige zuschlug und sein Gegenüber derart verletzte. Der Tatverdächtige konnte nach den polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder verlassen.

Wiesbaden: Am frühen Samstagmorgen kam es im Bereich Warmer Damm, an der dortigen Teichanlage, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehrere Personen, bei der nach bisherigem Erkenntnisstand zwei Beteiligte durch Tritte und Schläge leicht verletzt wurden.
Den ersten Ermittlungen zufolge gerieten zwei Personengruppen aufgrund des mitgeführten Alkohols aneinander. Als dieser Streit gegen 04:00 Uhr eskalierte, kam es seitens der Angreifer zu Schlägen und Tritten gegen zwei 37- und 46-jährige Wiesbadener. Ein Täter sei circa 20 Jahre alt, habe eine rote Oberbekleidung sowie gelockte Haare getragen. Ein zweiter Angreifer soll einen Zopf, bzw. insgesamt längere Haare getragen haben. Die Geschädigten beschreiben die Täter als arabisch aussehend. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Lindlar (NRW): Im Zentrum von Lindlar ist am frühen Sonntagmorgen (23. Juni) ein 30-Jähriger aus Lindlar von mehreren Männern angegriffen und niedergeschlagen worden – Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Der Geschädigte gab an, dass er gegen 03.15 Uhr auf der Pollerhofstraße von einer Gruppe von Männern angegriffen worden sei. Auslöser dürfte vermutlich ein Streit gewesen sein, in den er im Laufe des Abends in einer Gaststätte verwickelt war. Die Angreifer sollen etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt und vermutlich arabischer oder afrikanischer Abstammung sein.

Bad Sobernheim (Rheinland-Pfalz): In der Nacht zum Samstag wurde gegen 02:15 Uhr vor einer Gaststätte in der Bahnhofstraße ein 38-jähriger Mann von 4 jungen Männern südländischer Erscheinung attackiert. Hierbei stürzte der 38-Jährige zu Boden und zog sich erhebliche Verletzungen zu, so dass er in ein Krankenhaus verbracht werden musste. Die Angreifer flüchteten fußläufig in Richtung Bahnhof. Zeugen des Geschehens mögen sich bitte mit der Polizeiinspektion Kirn in Verbindung setzen.

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Am 22.06.2019 gegen 00:00 Uhr bewarfen zwei 19 jährige Syrer eine 5 köpfige Personengruppe mit zwei Flaschen. Durch die umherfliegenden Glassplitter verletzten sich zwei 24 jährige Deutsche leicht an den Beinen. Eine medizinische Versorgung vor Ort wurde abgelehnt. Hintergrund der gefährlichen Körperverletzung waren vorherige verbale Streitigkeiten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten vor Ort entlassen. Sie erhielten außerdem einen Platzverweis für den Tatortnahbereich ausgesprochen.

Steinfurt (NRW): Auf der Anton-Führer-Straße haben in der Nacht zum Freitag (21.06.2019), gegen 00.25 Uhr, drei unbekannte Personen einen 47-Jährigen angesprochen. Das Trio bat den Rheinenser zunächst um eine Zigarette. Nachdem dieser das verneint hatte, wurde er von den drei Männern geschlagen und getreten. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen. Die drei Unbekannten flüchteten anschließend. Sie könnten nach Angaben des Geschädigten einen dunklen Teint gehabt haben.

Potsdam: In der vergangenen Nacht kam es im Bereich der Karl-Foerster-Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Zwei bislang Unbekannte griffen aus ungeklärter Ursache einen 55-Jährigen an und traten auf ihn ein, nachdem sie ihn zu Boden geschubst hatten. Als das Opfer schrie und eine Zeugin darauf aufmerksam wurde, flüchteten die beiden Täter unerkannt.
Der Mann erlitt mehrere Verletzungen, wollte jedoch selbstständig einen Arzt aufsuchen. Die Täter wurden beschrieben als etwa 20-24 Jahre alt mit kurzen, dunklen Haaren. Einer der Beiden trug ein weißes T-Shirt und eine kurze Hose und hatte eine kräftige Statur. Der Zweite war mit einem langen, schwarzen Pullover bekleidet. Beide hätten kein Deutsch gesprochen und könnten laut dem Geschädigten arabischer oder türkischer Herkunft sein.

Hochzeitkorsos bereichern Nordrhein-Westfalen

Die Polizei ist in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche 40 Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern eingeschritten. Damit sei die bislang höchste Einsatzzahl erneut erreicht worden, sagte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
In der Vorwoche waren 38 Vorfälle bekannt geworden. Sieben Mal rückte die Polizei zu Einsätzen auf Autobahnen an. Ebenfalls sieben Mal wurden Schüsse gemeldet, was sich fünf Mal bestätigt habe. Fünf Mal sei Pyrotechnik abgebrannt worden. 21 Autokorsos wurden gezählt. Die Polizei habe sieben Führerscheine sichergestellt und 16 Strafanzeigen geschrieben.
Viel Mal wurde das Straßenverkehrsamt den Angaben zufolge gebeten zu prüfen, ob die Betroffenen etwa aufgrund ihrer Aggressivität überhaupt charakterlich geeignet sind, ein Auto zu fahren. In Lüdenscheid berichteten Zeugen der Polizei, dass aus einer Autokolonne eines Hochzeitskorsos heraus Schüsse gefallen seien. Im Wagen eines 25-jährigen Esseners fanden die Beamten daraufhin eine Schreckschusswaffe samt Munition. (weiter bei Ksta.de)
Granatwerfer und AK47 (Kalaschnikow) beim „Paten von Magdeburg“ gefunden
Insgesamt waren an dem Einsatz am Freitagabend 60 Beamte in Einsatz. Neben einem vollautomatischen Sturmgewehr AK 47 mit einem vollen Magazin, schussbereiten Pistolen, einem Granatwerfer, zwei Macheten und zahlreichen Messern stellten die Beamten auch Drogen von Crystal bis Kokain mit einem Marktwert von rund 150.000 Euro sicher.
Auch zehn Funktelefone und 50.000 Euro Bargeld fielen den Ermittlern in die Hände. Abd M. ist den Kriminalisten bereits seit August 2015 als führendes Mitglied der rockerähnlichen Gruppierung „AKC“ bekannt. Sie bestand nahezu ausschließlich aus syrischen, libanesischen und kurdischen Migranten (weiter bei Volksstimme.de).

Bewährungsstrafe für Polizistenverprügler

Selten wurde ein Staatsanwalt deutlicher: „Wenn Sie meinen, Sie werden in Deutschland nicht respektvoll behandelt, dann gehen Sie halt zurück nach Syrien“, sagte Marcel Soldan gestern in seinem Plädoyer vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Regensburg. Dort musste sich der 19-jährige Syrer Aedl K. verantworten.
Er hatte im Oktober vergangenen Jahres in den Räumen der Polizeiinspektion Neutraubling zwei Polizisten verprügelt. Drei Beamte waren nötig, um den Mann zu bändigen. Der Grund: Er fühlte sich von den Ordnungshütern nicht respektvoll behandelt. Er wurde zu einer Jugendstrafe von acht Monaten mit Bewährung sowie einem einwöchigen Dauerarrest verurteilt. [Was sind das für Richter, die solche Urteile aussprechen? Scheiß Justiz!]

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägereien

Ellwangen: Die Polizei wurde am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr zu einer Auseinandersetzung in die Landeserstaufnahmeeinrichtung gerufen. Dort hatte sich wohl eine massive körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Nordafrikanern sowie einer Gruppe von Schwarzafrikanern zugetragen, die bei Eintreffen der starken Polizeikräfte bereits wieder beendet war.
Es waren etwa 20 Personen beteiligt, die bei der Auseinandersetzung teils auch Latten, Pflastersteine und Feuerlöscher einsetzten. Dabei gingen auch Türen und Scheiben zu Bruch. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gingen dazwischen, wobei einer eine Platzwunde davontrug und im Krankenhaus behandelt werden musste. Bislang sind von den Beteiligten lediglich zwei verletzte Algerier bekannt, von denen einer ebenfalls im Krankenhaus behandelt wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

Burg (Sachsen-Anhalt): Gestern Abend wurde der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Kreisverkehr in der August-Bebel-Straße mitgeteilt, dabei soll man mit Messern und Schlagstöcken aufeinander losgegangen sein. Polizeikräfte trafen auf eine Personengruppe und konnte die sich Streitenden trennen. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurden zwei Personen, vermutlich durch Messerstiche, schwer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Beide Männer sind außer Lebensgefahr. Vermutlich war die körperliche Auseinandersetzung der Höhepunkt einer am Nachmittag vorausgegangenen Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Personengruppen.

Die Polizei sicherte Spuren und vernahm Zeugen sowie beteiligte Personen. Warum es am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung gekommen war ist bislang noch unklar. Die Ermittlungen werden fortgeführt und umfassen auch die jeweilige Motivlage. Bereits am späten Nachmittag seien sich drei Personen in der Stadt begegnet. Zunächst hätte man sich bei der Begegnung angerempelt, was das Gegenüber scheinbar als Anlass sah, eine verbale Auseinandersetzung zu initiieren.
Es kam zu gegenseitigen Bedrohungen. Wenig später erschienen sechs Personen an der Wohnanschrift einer der zuvor beteiligten Personen. Mit Gegenständen „bewaffnet“ sollte das Gegenüber eingeschüchtert werden. Hier kam die Polizei zum Einsatz und nahm eine Anzeige auf. Schließlich kam es dann am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung, bei der zwei Personen mit einem Messer verletzt wurden.
Nach ersten Erkenntnissen standen sich dabei insgesamt 11 Personen gegenüber. Bei den beteiligten Personen handelte es sich um Personen mit Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 50 Jahren. Die schwer verletzten 24-Jährigen und ein 50-Jährigen Männer sind nach sofortiger ärztlicher Behandlung außer Lebensgefahr.

Recklinghausen: An einem Pommes-Stand im Freibad an der Hullerner Straße kam es am Dienstag gegen 18.00 h zu einem Polizeieinsatz, weil mehrere Gäste aufeinander eingeschlagen haben. Der Polizei wurde eine Schlägerei zwischen 10 bis 20 Personen gemeldet. Als die Beamten eintrafen, hatten sich die Kontrahenten bereits wieder getrennt. Drei Beteiligte (ein 15-jähriger aus Recklinghausen, ein 16-Jähriger aus Recklinghausen und ein 27-Jähriger aus Haltern am See) hatten leichte Blessuren, mussten aber nicht ins Krankenhaus.
Der 15- und der 16-Jährige waren mit dem 27-Jährigen am Kiosk in Streit geraten. Daraus hat sich eine Schlägerei entwickelt, an der sich weitere Bekannte des 27-Jährigen beteiligten. Sie beschuldigten sich gegenseitig, mit einer abgebrochenen Flasche gedroht zu haben. Offenbar wurden auch Stühle und ein Mülleimer als Schlagwerkzeug eingesetzt.
Eine umfassende Befragung aller Beteiligten konnte vor Ort ohne Dolmetscher nicht erfolgen. Die Polizei nahm die Personalien von zwölf Männern im Alter zwischen 15 und 27 Jahren auf. Die Beteiligten wohnen alle in Recklinghausen oder Haltern am See. Sie erhielten Platzverweise und bekommen eine Anzeige.

Rathenow (Brandenburg): Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht im Bereich des Märkischen Platzes zu einer körperlichen Auseinandersetzung mehrerer Personen. Bei dieser Auseinandersetzung wurden ein 21-jähriger Syrer, ein 20-jähriger Sudanese und ein 15-jähriger Afghane verletzt.
Die beiden 20 und 21-Jährigen wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei führte vor Ort eine Spurensicherung durch und nahm mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung auf. Zu den genauen Abläufen liegen derzeit  unterschiedliche Angaben vor. Die weiteren Ermittlungen hat nun die Kriminalpolizei übernommen.

Offenburg (Baden-Württemberg): Ein Großaufgebot an Polizeikräften der Polizeireviere Offenburg und Lahr, der Diensthundeführerstaffel sowie der Bundespolizei hatte am Samstagabend nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs alle Hände voll zu tun.
Die Polizisten trafen nach ihrer Alarmierung kurz vor 20 Uhr auf rund 50 aufgebrachte Personen. Nach bisherigem Kenntnisstand sollen allerdings nur etwa zehn davon aktiv an der Streiterei beteiligt gewesen sein. Gegen sechs Männer unterschiedlicher Nationalitäten und im Alter von 17 bis 43 Jahren werden nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung geführt.
Die Hintergründe des Konflikts sind indes noch unklar. Fest steht, dass zur Austragung der Auseinandersetzung auch Messer und Flaschen eingesetzt worden sein sollen. Bislang sind der Polizei vier Verletzte bekannt. Ein 28-Jähriger trug unter anderem eine Stichverletzung im Gesäßbereich davon, ein Jugendlicher hatte eine Verletzung am Hinterkopf, die möglicherweise von einer zerbrochenen Flasche herrühren könnte.
Zwei weitere Beteiligte, eine 44 Jahre alte Frau und 19 Jahre alter Mann, erlitten Prellungen und Platzwunden. Etwa zwei Stunden später sollen im gleichen Bereich erneut Streitigkeiten unter mehreren Personen aufgekeimt sein. Strafbare Handlungen konnten dieses Mal von den anrückenden Gesetzeshüter jedoch nicht registriert werden. Gegen zwei Männer und eine Frau wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die von Beamten des Polizeireviers Offenburg geführten Ermittlungen dauern an.

Antwerpen ist gefallen, mehr Eingwanderte als Belgier

1 Mrz
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Von Evgeny Zubkov – Foto, Gemeinfrei

Vor Antwerpen ist bereits die belgische Hauptstadt Brüssel gefallen. Die demographischen Verhältnisse der Region Brüssel sind äußerst heterogen (verschiedenartig, ungleich). Insbesondere der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund ist je nach Gemeinde unterschiedlich. Mit 98 % hat Saint-Josse-ten-Noode den höchsten Anteil an Zuwanderern, gefolgt von Saint-Gilles (81 %), Schaerbeek und Molenbeek-Saint-Jean (beide jeweils 74 %). Die beiden Außengemeinden Ganshoren und Watermaal-Bosvoorde haben mit jeweils 24 % den geringsten Zuwandereranteil. Insgesamt hat Brüssel mit 57 % einen für europäische Verhältnisse sehr hohen Anteil an zugewanderter Bevölkerung.

Indexexpurgatorius's Blog

Eine andere europäische Stadt ist gefallen. Zum ersten Mal in der Geschichte hat Antwerpen, die Hauptstadt Flanderns, mehr Eingewanderte als Einheimische: mehr als 53 Prozent. Bei jungen Menschen unter 25 Jahren machen Zuwanderer 70% der Bevölkerung aus. Laut den verfügbaren Daten sind Nordafrikaner die größte Gruppe von Eingewanderten.

Eine stille Invasion ist im Gange. Und die Lastkähne sind nur der sichtbarste Aspekt. Wenn wir die Familienzusammenführung nicht aufheben, sind wir fertig. Bald werden unsere Städte überwiegend afro-islamisch sein. Weitere große Städte werden fallen. Vielleicht erst in einigen Jahrzehnten, doch im gesamten Norden besteht die Gefahr, dass er innerhalb weniger Jahrzehnte afrikanisiert wird, vielleicht schon eher.

Italien, Malta und Spanien haben die Häfen geschlossen, aber es wird nicht helfen, wenn die Familienzusammenführung nicht verhindert wird: Jedes Jahr gehen über 500 Tausend Einwanderer diesen Weg.
Allein in Deutschland wurde bereits im Februar das Jahreskontingent der Familienzusammenführung für 2019 erreicht und überschritten.

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Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

3 Jan

Brauner_WaldvogelBy Richard Bartz – Brauner Waldvogel – CC BY-SA 2.5

Silvester gab es für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte viel zu tun. Hier einige Berichte vom 1. Januar 2019. Sie geben einen kleinen Überblick über die Ereignisse in der Silvesternacht. Das ist genau das, was Deutschland dank Angela Merkel im Jahr 2019 erwartet, eine unendliche Anzahl an Gewalt und Migrantenkriminalität. Und doch spiegeln die Ereignisse, die hier geschildert werden, vermutlich nicht einmal ein Prozent der Kriminalität der Silvesternacht wieder.

Albstadt:
Dunkelhäutiger PKW-Fahrer fragte mit Akzent sprechend eine Passantin aus dem Auto heraus nach dem Weg – manipulierte vor der sich ihm zuwendenden Frau an seinem entblößten Geschlechtsteil

Bad Segeberg:
254 Einsätze für die Polizei in der Silvesternacht. Abgesehen von alkoholbedingten Streitigkeiten und Körperverletzungen, kam es vor allem zu Sachbeschädigungen und kleineren Bränden.

Berlin:
Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Einsätze der Polizei Berlin wegen der Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt. Zwischen 18 und 6 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale 2979 Notrufe (Vorjahr 3084) ein. Insgesamt 1721 Einsätze (Vorjahr 1732) wurden in dieser Zeit registriert. Wie in den vergangenen Jahren auch, waren die häufigsten Einsatzanlässe der verbotene Umgang mit Pyrotechnik, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Kurz nach Mitternacht wurden Einsatzkräfte in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg aus einer 50- bis 60-köpfigen Gruppe heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen.

Bochum:
Guineer beschoss Bahnmitarbeiter am Hauptbahnhof mit Raketen

Bonn:
In der Zeit vom Silvesterabend, 20 Uhr, bis Neujahr, 6 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 277 Notrufe und Meldungen ein. Zwei Frauen wurden sexuell belästigt, Betrunkene flippten aus

Cottbus:
Ausländer stach mehrmals auf einen Deutschen ein, als dieser in der Silvester-Nacht einen Streit schlichten will – der 28-Jährigen kam mit “augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen” Stichverletzungen stationär ins Krankenhaus

Cottbus:
Gruppe Südländer fügte mit einem Knallkörper einem Deutschen ein Knalltrauma zu – bei der Auseinandersetzung danach holten sie Verstärkung und prügelten und traten zu zwölft auf ihn und seine drei Freunde ein – raubten noch einen Rucksack

Dortmund:
Im Bereich der Möllerbrücke wurden Polizeibeamte aus einer Personengruppe (400 in der Spitze) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Es wurde niemand verletzt, allerdings wurde ein Streifenwagen beschädigt. In der Folge nahmen die Beamten einen 25-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Weitere Personen versuchten ihn zu befreien. Im weiteren Verlauf beschoss ein 26-jähriger Kölner die Polizisten mit Pyrotechnik. Auch hier blieben die Beamten unverletzt. Sie nahmen den Angreifer in Gewahrsam.

Dortmund:
In der Silvester-Nacht bettelte ein Algerier (mit Aufenthaltsgestattung für den Kreis Soest) zunächst mehrere Frauen an und fasste dann einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich

Dortmund:
Siebenköpfige Gruppe bewarf ein vorbeilaufendes Ehepaar mit Pyrotechnik. Als Zeugen die Männer zur Rede stellten, attackierte die Gruppe sie mit Faustschlägen. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige flüchteten anschließend, ein 25-Jähriger wurde festgenommen.

Dresden:
Wie die Polizei Dresden am Dienstag mitteilte, kam es im Zeitraum von 20 Uhr an Silvester bis 6 Uhr am Neujahrstag zu 338 Einsätzen, die Zahl ist damit ähnlich wie im Vorjahr. Zum Vergleich: Sonst kommt die Polizeidirektion Dresden innerhalb von 24 Stunden auf die Einsatzzahl.

Elterlein:
In Elterlein haben Unbekannte in der Silvesternacht ein Wohnhaus beschossen. Die Polizei stellte Munitionsteile sicher.

Erding:
Ein Mann feuerte eine Silvesterrakete mutwillig in Richtung einer Personengruppe, wobei eine Frau leicht an der Hand verletzt wurde.

Erfurt:
In der Silvesternacht wurden in Thüringen mindestens 32 Personen verletzt.

Essen:
Häufige Einsatzanlässe für die Polizei Essen waren in der Neujahrsnacht Ruhestörungen, Randalierer oder aber Schlägereien zwischen mehreren Personen. So meldeten mehrere Anrufer gegen 0:20 Uhr eine größere Schlägerei im Bereich der Spinozastraße. Mindestens 50 Personen sollten sich eine wilde Prügelei liefern, Container in Flammen stehen. Mit Eintreffen von Polizeikräften war ein Großteil der Menschengruppe nicht mehr aufzufinden.

Esslingen:
Augenscheinlicher Araber umklammert abends eine junge Passantin – nachdem ihre Freundin die 17-Jährige von dem Mann wegzieht, bedrängt er dann diese und versucht, sie zu küssen, bis ein Passant eingreift

Freinsheim:
Mehrere Männer haben in der Silvesternacht einen Mann in der pfälzischen Kleinstadt Freinsheim zusammengeschlagen, der einen Streit in ihrer Gruppe schlichten wollte.

Frankfurt:
In insgesamt drei Fällen wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen. Im innerstädtischen Bereich wurden zwei Personen durch Messerstiche verletzt. Am Hauptbahnhof wurde ein Ertreer von einem Afghanen in ein Gleisbett der S-Bahn gestoßen. Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden.

Goslar:
Afghane griff in der Silvester-Nacht auf der Straße seine getrennt lebende Frau mit einem Messer an, verletzt die 20-Jährige und attackiert auch die beiden Begleiter der jungen Frau, bevor er türmt

Halle (Saale):
Bis 04.00 Uhr gab es für die Polizei insgesamt 130 Einsätze mit 26 Verletzten und einem Toten. Insgesamt wurden über 30 Körperverletzungen erfasst. Auch kleinere Brände waren zu verzeichnen. Es gab auch zahlreiche kleinere Einsätze wie Sachbeschädigungen, z.B. die Beschädigung von Briefkästen mittels Pyrotechnik oder Anrufe wegen ruhestörenden Lärmes durch Böller oder laute Musik.

Hamburg:
Feuerwehr eilte an Silvester zu 335 Bränden, 8 Technischen Hilfeleistungen und 809 Rettungsdiensteinsätzen aus. Im Schnitt wurden somit stündlich 96 Einsätze durch die Feuerwehr Hamburg gefahren.

Hamburg:
Es waren noch drei Stunden bis zum Jahreswechsel, als es an der Hamburger S-Bahn-Station Hammerbrook zu einer blutigen Auseinandersetzung kam. Ein Mann wurde dann jedoch mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Laut Augenzeugenberichten sei es im Vorfeld zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen.

Hamburg:
Polizei berichtete von Feiernden, häufig auch mit Migrationshintergrund, die durch gefährliche und unsachgemäße Nutzung von Pyrotechnik auffielen und verzeichnete einen vermehrten Einsatz von Schreckschusspistolen

Hamburg:
Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!

Heide/Holstein:
Bei der Anzeigenaufnahme nach einer Silvester-Prügelei am Bahnhof widersetzte sich ein 18-jähriger Afghane aggressiv der Polizei, verletzte zwei Beamte mit Schlägen und Tritten

Heidelberg:
Weil sich zwei Nachtschwärmer über 10 augenscheinliche Araber beschwerten, die sich noch in den übervollen Bus quetschten, attackierten fünf von ihnen die beiden jungen Männer nach dem Ausstieg mit Tritten an Kopf und Oberkörper

Hoyerswerda:
In der Silvesternacht bedrohte ein junger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe

Ingolstadt:
257 Einsätze, die einen Bezug zur Silvesternacht aufweisen, darunter 24 Körperverletzungsdelikte mit 33 verletzten Personen.

Jena:
29 Einsätze für die Polizei in Jena in der Silvesternacht, darunter fünf Körperverletzungen/ Schlägereien, vier Brände, vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nichtzugelassenen Feuerwerkskörpern, vier Sachbeschädigungen, drei Drogenfeststellungen und zwei Vermisstensuchen.

Karlsruhe:
2.000 Personen, davon ca. 1.000 mit Migrationshintergrund, böllern auf dem Schlossplatz derart aggressiv und schießen dabei in die Menschenmenge, dass eine 3-Jährige eine Augenverletzung davonträgt und ein Großteil der Besucher Reißaus nimmt

Karlsruhe:
Etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe begeht in der Silvester-Nacht drei Körperverletzungsdelikte

Kiel:
Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehren in Schleswig-Holstein auch dieses Mal wieder reichlich Arbeit. Bislang kam es zu rund 280 Feuerwehreinsätzen im ganzen Land – deutlich mehr als letztes Jahr. Die Polizei wurde zu über 620 Einsätzen gerufen.

Koblenz:
Augenscheinlicher Südosteuropäer schmeisst einer 18-Jährigen „wohl unabsichtlich einen explodierenden Böller auf den Fuß“, bedrohte und beleidigte ihren Begleiter, der ihn auf sein Fehlverhalten ansprach – die junge Frau erlitt Brandverletzungen

Koblenz:
Augenscheinlicher Südländer fügte einem Nachtschwärmer mit einer zerbrochenen Bierflasche eine Schnittwunde im Gesicht zu

Köln:
Kölner Polizeisprecherin berichtete von einem ruhigen Abend – Die Kölner Polizei wird ihre Bilanz der Silvesternacht am Dienstagnachmittag mitteilen! Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Gestern berichtete jouwatch über eine Massenschlägerei in der migrierten Hochhaussiedlung im Kölner Stadtteil Meschenich, wo mehr als 60 Nationen offensichtlich wenig friedlich zusammenleben. Die Polizei benötigte 20 Streifenwagen und eine Hundertschaft, um den Tumult auf offener Straße zu beenden. Laut der Kölner Polizeibilanz wurden zudem bisher sieben sexuelle Straftaten mit sexuellem Hintergrund angezeigt, darunter eine Vergewaltigung. Eine 28-Jährige aus Süddeutschland lernte in der Silvesternacht in einer Gaststätte in der Altstadt einen Mann kennen, mit dem sie gemeinsam Drogen konsumierte. In den Toiletten der Gaststätte wurde sie dann von dem Unbekannten vergewaltigt.

Die weiteren sechs Anzeigen handeln von sexueller Belästigung, bei fünf ist zudem von Diebstahl die Rede.

Die Polizei Köln sprach an Silvester insgesamt 86 Platzverweise aus und nahm elf Männer fest, die unbelehrbar waren. Drei Polizisten wurden an dem Abend verletzt. 44 Personen landeten in der Ausnüchterungszelle. Die Zahl der Strafanzeigen für die Zeit zwischen 18 Uhr an Silvester und 10 Uhr am Neujahrsmorgen erhöhte sich auf 249, im Vorjahr waren es noch 214. Die Polizei ermittelt in 86 Fällen wegen Körperverletzung (Vorjahr 88) und in 54 wegen Sachbeschädigung (Vorjahr 33).

Im offiziellen Bericht weist die Polizei darauf hin, daß die in der Bilanz dargestellten Kriminalitätszahlen sich noch verändern können . Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen können, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. (BH)

Konstanz:
Arabisch sprechender, augenscheinlicher Marokkaner grapschte einer jungen Frau an einer Haltestelle zwischen die Beine, schlug ihr die Faust ins Gesicht, ergriff ihren Kopf und liess erst von ihr ab, als sie zubiss

Leipzig:
Unbekannte haben in der Silvesternacht bei der Außenstelle des Bundesgerichtshofes mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und an drei geparkten Fahrzeugen Sachbeschädigungen begangen. Die Täter haben versucht, die Eingangstür des 5. Strafsenats anzubrennen. Ein Nachbargebäude des BGH-Senats wurde ebenfalls durch Steine und Farbbeutel beschädigt. Vermummte hatten zudem laut Polizei auf der Karl-Heine-Straße, an dem der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs liegt, mit einem Barrikadenbau begonnen.

Liechtenstein:
In einem Restaurant in Liechtenstein biss ein 34-jähriger Mann seinem 27-jährigen Arbeitskollegen einen größeren Teil des rechten Ohrs ab

Lübeck:
272 (Vorjahr 197) größere und kleinere Einsätze hatten die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht in Lübeck und Ostholstein zu bewältigen.

Lüneburg:
Nach einer Gewalttat in der Silvesternacht in einer Wohnung in der Lüneburger Innenstadt ermittelt die Polizei gegen einen 32-Jährigen wegen Totschlags.

Mainburg:
Ein aggressiver Patient hat in der Silvesternacht im Landkreis Kelheim die Besatzung eines Rettungswagens, einen Notarzt und weitere Menschen angegriffen.

Mainz:
Trotz eines bereits länger währenden Streites beschlossen ein Türke (28) und ein Iraner (50) die Silvester-Nacht feucht-fröhlich gemeinsam zu verbringen – dieses Vorhaben endete mit einer Nasenbeinfraktur und weiteren wechselseitigen Verletzungen

Mannheim:
„Gerade mal fünf Minuten nach Beginn des neuen Jahres gelangte ein 18-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung zur Anzeige“, teilt die Polizei mit. Der Grund: Der Feuerwerks-Rowdy war der Polizei auf dem Vorplatz des Wasserturms aufgefallen, wie er mit einem „Römischen Licht“ in eine drei Meter von ihm entfernte Menschenmenge schoss. Dabei wurde ein Mann getroffen.

Mannheim:
Alles begann mit einem Autofahrer, der mit einer Schreckschusswaffe mehrere Personen bedrohte. Am Ende ging ein Mob von bis zu 60 Personen auf die Polizei los!

Meschede:
90 Einsätze für die Polizei. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum nur 77 Einsätze.

Mönchengladbach:
Zwei Georgier versuchten in der Nacht zu Silvester vergeblich, die Tür eines Kiosks aufzubrechen und wurden vor Ort von der Polizei geschnappt, während ihre vermutlichen Komplizen mit dem Fluchtauto entkamen

München:
Vom frühen Abend bis morgens gegen 5 Uhr Früh zählten sie rund 250 Einsätze. Laut dem Münchner Präsidium war es eine „arbeitsreiche Silvesternacht“. Konkret waren es 93 Streitereien und Randaliereien, 44 Körperverletzungen, 40 Ruhestörungen und vier Sachbeschädigungen. In 40 Fällen gab es Probleme mit Feuerwerkskörpern.

München:
Dieb aus Mali durchwühlte in der Silvester-Nacht in der S-Bahn die Taschen eines schlafenden Afghanen, attackierte den Bestohlenen auf dem Bahnsteig dann mit Tritten u.a. gegen den Kopf, auch als der Mann schon reglos auf dem Boden lag

München:
Die wegen einen auf der Straße herumballernden Iraker mit mehreren Streifen anrückende Polizei stellte fest, dass sich um eine Schreckschusspistole handelt und er einen kleinen Waffenschein besitzt, jedoch nicht in der Öffentlichkeit schießen darf

München:
Jugendlicher spuckte Sanitätern an Neujahr ins Gesicht – Dann schlug er zu

Nürnberg:
259 Mal rückte allein die Feuerwehr in der Silvesternacht aus. 463 Einsätze mussten von der Leitstelle insgesamt bearbeitet werden. Die Polizei Mittelfranken hatte insgesamt über 470 Einsätze zu bewältigen. Schwerpunkte waren Ruhestörungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen – aber auch ein sexueller Übergriff am Willy-Brandt-Platz wurde gemeldet.

Oberursel:
Vier Flüchtlinge gingen am Silvester-Abend im Asylheim auf einen Mitbewohner los, prügelten ihn mit u.a. mit einer Eisenstange ins Krankenhaus

Osnabrück:
In der Zeit zwischen 19 Uhr und 07 Uhr wurden die Kolleginnen und Kollegen zu insgesamt etwa 200 Einsätzen gerufen. Streitigkeiten mussten geschlichtet und zahlreiche Körperverletzungsdelikten aufgenommen werden. Alleine zehn Streifenwagen waren am Neujahrsmorgen in Melle eingesetzt, wo es in einer Großraumdiskothek zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen kam.

Peine:
Vier südländische Männer attackierten vier nach der Silvesterparty auf ein Taxi wartende junge Männer handgreiflich, traten einem einen Zahn aus, verletzten einen zweiten mit einem Messer

Pforzheim: Ca. 500 Personen, „zum großen Teil mit Migrationshintergrund“, randalierten am Leopoldplatz und beschossen eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk

Ratzeburg:
Zwar verzeichnete die Einsatzleitstelle „nur“ ca. 18 Silvester relevante Einsätze (38 im Vorjahr), dennoch möchten die Beamten nicht von einem ruhigen Jahreswechsel sprechen.

Stuttgart:
Sex-Attacke in Konstanz (Baden-Württemberg) am frühen Neujahrsmorgen! 20 bis 30 Jahre alter Mann mit marokkanischem Aussehen versucht, eine 28-Jährige zu vergewaltigen.

Stuttgart: Jugendlicher Straßenräuber mit dunklem Teint schlägt und beraubt mit seinen beiden Komplizen nachts zwei 17-Jährige

Stuttgart:
Auf dem Schlossplatz hatten sich in den späten Abendstunden geschätzte 2500 Menschen zu den Silvesterfeierlichkeiten eingefunden. Es kam insgesamt zu 94 Festnahmen und 32 Strafanzeigen. Unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung. Zudem mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nicht zugelassener Feuerwerkskörper.

Weimar:
Am Silvesterabend gegen 18:15 Uhr kam es in der Nordstraße in Weimar zu einem Brand. An der dortigen städtischen Unterkunft brannten aus unbekanntem Grund mehrere Müllcontainer.

Weimar:
Nach einem Brand finden Rettungskräfte eine stark verbrannte Leiche.

Wiesbaden: An Silvester verfolgt ein gebrochen Deutsch sprechender Mann einem 17-jährigen Mädchen auf dem Parkplatz einer Disco und bedrängt sie sexuell.

Wiesbaden: Ganove mit dunklem Teint überfällt den Mitarbeiter eines Parkhauses in der Innenstadt und erbeutet mehrere tausend Euro

Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (facebook) (08:56)

curd_ben_nemsis Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (08:56)

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Video: Migration & Multikulti: Die verschwiegenen Fakten über Migrantenkriminalität (13:15)

13 Dez


Video: Migration & Multikulti: Die verschwiegenen Fakten über Migrantenkriminalität (13:15)

Sind Migration und Multikulti tatsächlich ohne Risiken und ohne Nebenwirkungen? Kaum ein Thema ist mit so vielen Tabus und falschen Gerüchten belegt. Der „Wochenblick“ als kritische Zeitung hat sich mit seinem neuen 100-Seiten-Magazin auf dieses brisante Thema gestürzt und präsentiert zahlreiche, verschwiegene Fakten.

In dieser Filmdokumentation kommen ausgewählte Autoren des Magazins „Migration & Multikulti“, wie etwa Auslands-Expertin Kornelia Kirchweger und Chefredakteur Christian Seibert, ausführlich zu Wort. Mit einem Abo oder einer Clubmitgliedschaft unterstützen Sie die Arbeit mutiger und kritischer Journalisten: https://abo.wochenblick.at

Italien: Schock-Zahlen: Mehr als 60 Prozent der Migranten beziehen „Gratis-Pension“ ohne jemals eingezahlt zu haben – Steuerzahler werden zur Kasse gebeten

sunset_mexiko[4]By Mauro I Barea G – Sonnenuntergang – CC BY-SA 3.0

60 Prozent der Einwanderer in Italien sind in Rente, ohne jemals in das System eingezahlt zu haben, berichtet das „Istituto Nazionale della Previdenza Sociale“ (INPS). Von circa 96.000 Nicht-EU-Bürgern, die eine Rente beziehen, würden rund 60.000 eine „Sozialpension“ erhalten. Finanzieren müssen das die Steuerzahler.

Laut „Il Giornale“ liegt die Vermutung nahe, dass die Mehrheit dieser Migranten ältere Personen sind, die durch Familienzusammenführung nach Europa kamen. Zu diesen 60.000 kommen noch weitere 10.000 Personen, die Invaliditätsrente oder Entschädigungen für andere Verletzungen bekommenmacht schon 70.000 Personen.

De facto haben also nur knapp 30 Prozent der Migranten ihre Rente durch Beiträge gedeckt – dieser Anteil umfasst auch Invaliditätsrenten, Altersrenten und andere. Dazu kommen laut „Il Giornale“ noch 120.000 Menschen die aufgrund ihres geringen Einkommens Ausgleichszulagen für ihre kleine Rente erhalten. Man kann wohl davon ausgehen, dass die Situation in anderen EU-Ländern mit hohem Migrantenanteil ähnlich ist. >>> weiterlesen

Video: Steyr (Österreich): Michelle F. (16) von afghanischem Freund durch Messerstiche ermordet? Verdächtiger flüchtig (00:56)

Saber_Akhondzada_schwarzVideo: Großfahndung in Steyr nach Saber Akhondzada (00:56)

Unfassbare BIuttat im oberösterreichischen Steyr: Eine 16-jährige Einheimische ist am Sonntag von ihrer Mutter in ihrem Zimmer tot aufgefunden worden. Der Freund des Mädchens, ein 17-jähriger afghanischer Staatsbürger, war nicht mehr im Raum und das Fenster stand offen. Die Staatsanwaltschaft erließ eine Festnahmeanordnung gegen Saber Akhondzada wegen Verdachts des Mordes. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Köln-Mühlheim. Zweijähriges nigerianisches Mädchen tot in Flüchtlingsunterkunft gefunden – Mutter gilt als tatverdächtig (welt.de)

Manifest der Gelbwesten: 40 Forderungen: Ende der Austeritätspolitik, Volksentscheide, Begrenzung der Mietpreise (rt.com)

Video: Niederländischer EU-Abgeordneter Marcel de Graaff: „Kritik an Massenmigration wird zu einer Straftat!“ – Marcel de Graaff ist Mitglied von Geert Wilders rechtspopulistischer Partij voor de Vrijheid (PVV) (01:34)

Siehe auch:

Frankreich plant Konzentrationslager für 20.000 Moslems

Elmar Hörig: Träger der Gelben Weste am Band

Video: Die Woche COMPACT: Merkels Plan, Frankreichs Revolution (23:45)

Video: Martin Sellner: Die gelbe Revolution – Gelbwesten geben nicht auf (08:52)

Video: Alexander Gauland (AfD): Danke Herr Kauder, beleidigen Sie weiter, bringt uns nur mehr Stimmen! (12:06)

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu AKK und Tschüß CDU (4:31)

Elmar Hörig: Fuck the president

19 Okt

Swallow_chick[8]By Benjamint444 – Schwalbe – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 17.10.2018

elmar_hörigKÖLN: Die Karneval Metropole des dünnen Biers (Kölsch) kommt nicht zur Ruhe. Gestern schlug ein Subsahara-Nafri-Wandervogel mit einem Hammer unvermittelt auf Menschen ein. Irgendwo her kam dann noch ein Schuß. Wahrscheinlich der, den Linkswähler immer noch nicht gehört haben. Die Sache mit dem Hammer, dafür hätte ich eine Theorie: „Es war ein Muslim auf der Suche nach seinem Sparschwein!“ [1]

[1] Köln: Streit im Drogenmillieu? – Nordafrikaner schlägt mit Hammer auf Mann ein

Am Montagabend ist ein Kölner (19) in der Innenstadt von mehreren Männern angegriffen worden. Ein derzeit noch Unbekannter schlug mit einem Hammer auf den Geschädigten ein. Ein Komplize (29) des Angreifers feuerte einen Schuss aus einer Pistole ab. Alarmierte Polizisten nahmen den 29-Jährigen kurz nach der Tat fest. Derzeit wird geprüft, ob der Festgenommene noch heute dem Haftrichter vorgeführt wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung: Und ich dachte immer, der Kunde ist König?

PATTEX: Nach dem Wahldebakel in Bayern will es wieder keiner gewesen sein. Seehofer tritt nicht zurück, wieso auch, Nahles schaut nach vorne, vermutlich ins Nirvana und Rauten-Lilly Angie möchte Vertrauen zurückgewinnen. Da drängt sich die Frage auf: „Welches Vertrauen? Alles, nachdem sie uns Gewalt in tausendfacher Form beschert hat?

Innerhalb von knapp 5 Jahren hat sie den Grundstein für ein Fiasko gelegt, für das jeder andere in den Knast gegangen [entsorgt worden] wäre. Erst dann hätte ich wieder Vertrauen. So kleben diese Selbstherrlichen Loser [Verlierer] an ihren Posten, bis das Licht ausgeht!

USA: Vertrauen könnte man in US Präsident Trump haben! Der macht, was er verspricht, bringt sein Land in Kürze wieder auf Vordermann, verringert die Arbeitslosenzahlen auf das Niveau von 1963! Warum? Weil er es kann! Stormy Daniels kann ein Lied davon flöten, sie scheiterte mit ihrer Verleumdungsklage vor Gericht. Sie wird wohl wieder in ihrem alten Beruf arbeiten müssen! Life can be hard! [2]

[2] Fuck the president

Im Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und Pornostar Stormy Daniels sinkt das Niveau weiter. Trump freute sich darüber, dass eine Verleumdungsklage von Daniels gerichtlich zurückgewiesen wurde und beschimpfte den Pornostar als "Pferdegesicht". Daniels konterte mit Anspielungen auf das angeblich unterdimensionierte Geschlechtsteil des Präsidenten. >>> weiterlesen

PRESSE: Vielleicht isses ja außer mir noch jemandem aufgefallen. Die Medien bereiten uns Deutsche Stück für Stück, ganz subtil auf Masseneinwanderungen vor. Da hört man Sätze wie: „Es kommen weit weniger als 80 Millionen“ oder „Europa wird sich durch 60 Millionen ´Neu Europäer` verändern!“ oder „Europa wird nie wieder so sein, wie wir es kennen!“ Ich für meinen Teil hatte jetzt schon genug Zuwanderung. Und würde sie morgen stoppen, wäre es immer noch 4 Jahre zu spät!

#1984: George Orwell, kennt den noch jemand? Hat der nicht auch in seiner Zukunftsvision gesagt: „Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen!“ Da is was dran. Ick kann een Lied davon feiffen!

AUDI: Hört! Hört! Die Traum-Firma aus Ingoldstadt soll jahrelang Fahrgestellnummern von Testwagen in Korea gefälscht haben, um die Aufklärung des Abgasskandals zu verschleiern. Das ganze gesteuert aus Deutschland! Steckt diese Verbrecher in den Knast oder lasst sie 4 Stunden am Auspuff schnüffeln. Von mir aus auch Diesel!

Feddich
ELMI (Facebook-Filter-Man)

Elmar Hörig: Ich glaube, es kommt vom Bumsen

Orthetrum_albistylumBy Laitche – Wanderlibelle – Public Domain

Elmis moinbrifn am 18.10.2018

KRITIK: Neues aus Absurdistan! Der UN-Migrationspakt, durch den 300 Millionen Afrikaner nach Europa einwandern sollen, darf in den Medien nicht kritisiert werden! Unqualifizierte Massenimmigration aus der Dritten Welt hat man in Zukunft bei uns für gut zu befinden. Wer es trotzdem kritisiert, gilt als Hetzer, Hassprediger oder Staatsfeind. Mit diesem Machwerk der Spinner in Europa werden wir Europa in Kürze in ein Dritte-Welt-Land umwandeln.

Ich frage mich dann nur, ob Grüne und Links-Lappen sich der Tatsache bewusst sind, dass dem Subsahara-Mutumbu völllig wurscht ist, wen er bedroht [wem er kultursensibel die Kehle durchschneidet]! Es können ja nicht alle gestörten Politiker nach Mittelamerika auswandern! Ich schau mir das Chaos dann wohl sicherheitshalber am Meer aus der Hängematte an! [3]

[3] Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass u.a. folgende CDU/CSU-Politiker am 18. April 2018 im EU-Parlament dem Globalen Migrationspakt zugestimmt haben: Elmar Brok (CDU, NRW) – Monika Hohlmeier (CSU, Bayern, Strauß-Tochter) – David McAllister (CDU, Niedersachsen) – Manfred Weber (CSU) und viele andere. Kein einziger CSU-Politiker hat dagegen gestimmt. Diese CDU/CSU-Politiker haben im EU-Parlament dem Global pact of migration zugestimmt Siehe auch unten das Video zum Globalen Migrationspakt.

JOB: Der Chef der bayrischen Handwerkskammer hat in diesem Zusammenhang eine besorgniserregende Zahl! Knapp 70% der Flüchtlinge brechen ihre Ausbildung ab. Grund: Zu schlechte Bezahlung! Sie hofften, schnell reich zu werden in Deutschland und das Geld nach Hause zu schicken. Und wieso sollten sie überhaupt arbeiten? Sozialtransfer ist so easy und kann sogar besoffen kassiert werden. Wenn also nur 6 Millionen kämen, dann wären das ca.4.2 Millionen Arbeitslose mehr! Ich glaube, dann wird das Schwarzbrot bei uns knapp.

AFD: Die blaue Partei leitet vermutlich Ausschlussverfahren gegen Jessica Bießmann ein. Sie hatte vor Jahren ein paar Fotos in sozialen Netzwerken gepostet. Auf dem Regal hinter ihr sind ein paar Flaschen „Hitler-Wein“ zu erkennen. Wo bitte ist das Problem? Davon hab ich noch 5 Kisten im Keller! Schmeckt zwar grenzwertig, ist aber als Mitbringsel unschlagbar. [4]

[4] Solange niemand meinen Stalin-Wodka beanstandet, sage ich Nastrovje. War alles, was von Stalingrad übrig blieb. Bald ist der Vorrat zu Ende. Müsste mal wieder los, um meinen Vorrat aufzufüllen. Stalingrad wir kommen! Kann das nur auf meinem Globus nicht finden. 😉

POLITIK: Grüne in Bayern fordern Entgegenkommen von der CSU. Grüne fordern halt gern. Die so genannte Forderpartei der Hinterwäldler.

GOLD: Nach dem Raub einer riesigen Goldmünze aus dem Bode Museum im letzten Jahr wurden nun die drei Hauptverdächtigen: Wissam, Ahmed und Wayci angeklagt. Alle werden sich vor der Jugendkammer verantworten müssen. Ich hoffe, sie lachen sich schon am ersten Verhandlungstag tot!

LIMPOPO: An einem Gymnasium in Südafrika sind 36 schwarze Schülerinnen unter 16 Jahren plötzlich schwanger! Die Behörden sind überrascht und untersuchen nun den Grund. Ich will mich ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich glaube, es kommt vom Bumsen! [3]

[3] Dort gibt es eben noch richtige Sexualaufklärung, hautnah und ohne Tabus. 😉

Feddich
ELMELMI (Kultursensibelchen)

Video: Martin Hebner (AfD): Der "Global pact of migration" wird Deutschland gefährden (28:44)

Interview mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten und Mitglied im EU-Ausschuss des Deutschen Bundestages, Martin Hebner, über die Gefahren, die Deutschland durch den "Global pact of migration" drohen und was die AfD dagegen unternimmt. Außerdem geht es um Merkel, die Diffamierungen der CSU gegen die AfD, die bayrische Landtagswahl und Ausblicke in die politische Zukunft.


Video: Martin Hebner (AfD): Der "Global pact of migration" wird Deutschland gefährden (28:44)

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Der Globale Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Video: Martin Sellner: Vier Millionen Steckbriefe gegen den UN-Migrations-Pakt (11:25)

Video: Martin Hebner (AfD): Die "UNO bereitet die nächste Migrationswelle vor" – 300 Millionen Afrikaner sollen nach Europa einwandern (03:21)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Schock: Drei Migranten wollen aus "naziverseuchtem" Deutschland auswandern

Droht in Hessen eine Regierung aus Grünen, SPD & Linken? – Hessens Zukunft wird islamisch ;sein!

Fürstenfeldbruck: schwere Tumulte mit über 100 ;Afrikanern

„Pinkel mich an“: US-"Künstler" erschafft Trump-Skulptur (?) zum anpinkeln

Dresden: Angst vor Terroranschlägen: Stahl-"Blumenkübel" sollen Weihnachtsmarkt vor Terror ;schützen

Hamburg-Wellingsbüttel: Hamburgs asoziale Eliten: „migrantenfreie“ Kita im ;Villenviertel

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge ;(04:15)

#Unteilbar-Demo in Berlin: eine obskure Truppe aus Linken, Antifa, Antidemokraten, Israel-Feinden, Salafisten und sonstigen ;„Gut“-Menschen

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