Tag Archives: Straßenbahn

Podcast: Martin Sellner: Slawen gegen Schläger-Salafisten – ML #6 (41:34)

22 Mrz

Podcast: Martin Sellner: Slawen gegen Schläger-Salafisten – ML #6 (41:34)

Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs liest aus Briefen vor, die besorgte Bürger an ihn geschrieben haben. Sie berichten von den persönlichen Erfahrungen, die sie mit Muslimen gemacht haben. Anschließend geht er auf die Briefe ein.

Video: Martin Sellner: Ein grandioser Sieg! Der Freispruch im Detail – Prozess-Flaschenpost #6 (11:38)

Video: Martin Sellner: Ein grandioser Sieg! Der Freispruch im Detail – Prozess-Flaschenpost #6 (11:38)

Im Juli 2018 fand in Graz der gigantische IB-Prozess statt. Ein einmaliges Ereignis in der Österreichischen Rechtsgeschichte. Eine kafkaeske Eskapade voller gemeiner Schikanen. Die 6 gemeinsten stell ich in diesem Video vor. Es ist der Teil einer Serie an Videos die ich während des Prozesses aufgenommen habe, welche ich nun, nach dem rechtskräftigen Freispruch veröffentlichen werde. Hier ein ausführlicher Artikel über den Freispruch der 17 Mitglieder der IB (Identitären Bewegung).
Siehe auch:

Bunte Selbstgerechtigkeit inspiriert neue Terroranschläge

Video: Feroz Khan: Wie links sind die deutschen Medien? (21:43)

Video: Mailand: Selbstmord-Attentäter aus dem Senegal entführt Schulbus und steckt ihn in Brand (01:01)

Kommt mit 5G die große Elektrosmog-Verseuchung und der Überwachungsstaat?

Australien setzt auf noch strengeren Kurs bei der Einwanderung

Usedom: 18-Jährige in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen

Video: Muslimische Ärztin: “Islam bedeutet Frieden!” (07:35)

Wurde der türkische Attentäter von Utrecht von Erdogan zur Tat inspiriert?

19 Mrz

Video: Erdogan zeigt unzensiertes Christchurch-Mordvideo! (00:35)

IS droht mit Vergeltung für Moschee-Angriffe in Neuseeland

Man vermutet, das Attentat in Utrecht / Niederlande sei eine Vergeltung für das Attentat in Christchurch / Neuseeland, bei dem ein rechter Ökofaschist 49 Menschen in zwei Moscheen erschossen hat. Nun hat auch der IS Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. Ist der türkische Attentäter Gökmen Tanis in Utrecht durch Erdogan zu dem Attentat inspiriert worden, als Erdogan in der Türkei das Video bei einer Wahlkampfveranstaltung in der türkischen Stadt Tekirdag auf einer Großbildleinwand öffentlich zeigte und die Türken gegen den Westen aufstachelte?

Update vom 19. März, um 08.07 Uhr: Nach den Moschee-Angriffen in Neuseeland hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) Vergeltung angekündigt. Die „Anführer der Ungläubigen“ hätten über die Opfer des „Massakers“ nur Krokodilstränen vergossen, sagte IS-Sprecher Abu al-Hassan al-Muhadschir in einer am Montagabend verbreiten Audiobotschaft. Die Tötungsszenen aus den beiden Moscheen spornten jedoch die Anhänger des IS an, ihre Religion und ihre Glaubensbrüder zu rächen. >>> weiterlesen

Erdogan zeigt das Mord-Video von Christchurch öffentlich auf Großleinwand

16.15 Uhr: Bei einem Wahlkampfauftritt hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan das Mord-Video von Christchurch öffentlich und unzensiert auf einer Großleinwand gezeigt. Das berichtete krone.at am Sonntag, nachdem der Vorfall in sozialen Medien zu sehen war. Unter anderem teilte Metin Gülmen, Redakteur der Bild-Zeitung, ein Bild des Vorfalls auf Twitter und kommentierte: „Unfassbar! Erdogan lässt bei Wahlkampf-Auftritt in Tekirdag das Christchurch-Massaker auf Großleinwand laufen, stachelt seine Wähler weiter gegen den Westen auf.“ Die Rede Erdogans, bei der das schockierende Video gezeigt wurde, sei auf dem öffentlich-rechtlichen Sender TRT in der Türkei komplett übertragen worden. >>> weiterlesen
Video: Terror-Alarm in Utrecht ++ Fall Chemnitz: Prozessstart (04:05)
terroralarm_utrecht
Video: Terror-Alarm in Utrecht ++ Fall Chemnitz: Prozessstart (04:05)
Siehe auch:
Niederlande trauern: Utrecht-Killer tötete Kellnerin und Fußballtrainer (krone.at)
Anschlag in Utrecht: Schüsse in Straßenbahn: Drei Tote, fünf Verletzte(krone.at)
Verdacht erhärtet: Utrecht-Todesschütze handelte „im Namen Allahs“ (krone.at)
Meine Meinung:
Wenn Erdogan das Video von dem Attentat öffentlich zeigt und gegen den Westen aufstachelt, dann kann das nur bedeuten, dass er die Türken zur Rache ermuntern möchte. Ist das der Anfang eines Bürgerkrieges? Haben die Muslime nur auf diesen Startschuss gewartet endlich ihren Feldzug gegen die Ungläubigen in Europa starten zu können? Und der IS lässt auch nicht lange auf sich warten. Kann noch ganz lustig werden in Europa.

Indexexpurgatorius's Blog

Gökmen Tanis est né le 2 juillet 1981 à Yozgat en Turquie Il était connu pour s’être rendu et avoir combattu en Tchétchénie.

Nur drei Tage nach dem Massaker in Neuseeland scheint der erste Rachefeldzug vollzogen.
In Utrecht (NL) haben vier Terroristen in einer Straßenbahn um sich geschossen, 3 Menschen getötet und mindestens nein verletzt. Während Ihrer Racheaktion riefen sie laut der niederländischen Zeitung Het Parool „Allahu Akbar“ an und verschonte einen Passagier. Er wollte ihn nicht treffen, als ihm gesagt wurde, er sei Marokkaner: Er wollte nur Ungläubige töten.

Der Terrorist heißt Gökmen Tanis, geboren am 2. Juli 1981 in Yozgat, Türkei.

Premierminister Rutte sprach von einer „besorgniserregenden“ Situation und brachte die Kriseneinheit zusammen.

Es ist ziemlich klar, was es ist: Der Rassenkrieg beginnt. Es ist offiziell eine islamische Vergeltung. Die niederländische Polizei sucht einen türkischen Einwanderer:

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Video: Miro Wolsfeld (@Unblogd): Bremen: Mordversuch an AfD-Politiker Frank Magnitz (04:21)

9 Jan

Von Linken brutal niedergeschlagen – aber die geistige Brandstiftung geht weiter!


Video: Miro Wolsfeld (@Unblogd): Bremen: Mordversuch an AfD-Politiker Frank Magnitz – von Linken brutal niedergeschlagen (04:21)

Mordanschlag auf den Bremer AfD-Politiker Frank Magnitz

Anlässlich des Mordanschlages auf den Bremer AfD-Politiker Frank Magnitz schrieb Bodo Ramelow folgendes auf Facebook:

Michael Sürzenberger (AfD) schreibt auf Facebook:

Und so jemand ist Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes. Das hat was Pathologisches. Und bereitet den Boden für linksradikale Anschläge. #Ramelow #Linksradikale

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Meine Meinung:

Michael Stürzenberger hat recht. Wir werden von Irren regiert. Solche Äußerungen von Ramelow sind doch total geisteskrank. Und dann noch die ganzen Irren, die dem auch noch zustimmen. In meinen Augen sind das alles Linksfaschisten. Die Linksextremen sind genau solche Irren, wie die Rechtsextremen.

Görlitz: Pakistanischer Asylbewerber (28) messert seine „Freundin“ (53) – Lebensgefahr

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In manchen Kulturkreisen steckt in dem Ausdruck „Lebensgefährte“ das Wort „Lebensgefahr“ etwas mehr als in anderen. Und in der 53-jährigen Lebensgefährtin Karin C. des 28-jährigen Pakistaners Sameer Q. steckte diesen Freitag plötzlich ein stahlhartes Messer. Nach Auskunft der Polizei Görlitz ist eine „Beziehungstat“ in diesem kuriosen Einzelfall sehr wahrscheinlich.

Nachbarn hatten in der Nacht zu Samstag in Waldhufen bei Görlitz, der östlichsten Stadt Deutschlands, verzweifelte Schreie und Hilferufe gehört und sich Zugang zu dem wild-romantischen Plattenbau-Liebesnest verschafft. Dort fanden sie die 53-jährige Karin C. schwer verletzt und alarmierten Polizei und Rettungskräfte.

Die lokale Presse schreibt von „einem handfesten Streit“ des multikulturellen Paares in der (wohl steuerfinanzierten) „Platte“ am prekären Kirchsteig. Der Asyl-Schlächter ließ seine blutüberströmte Karin zurück, griff sich aber noch zum Abschied beherzt ihre Geldbörse als kleines Erinnerungsstück. >>> weiterlesen

Kassel: Lebensgefährlicher Bauchstich nach Spuckattacke in Bahn – Polizei sucht Silvester-Messertäter nach Mordversuch – Täter wird mit Foto gesucht

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Ein unbekannter „Mann“ hatte nach einem Streit einen 38-jährigen Fahrgast aus Kassel in der Bahn mit einem Messer in den Bauch gestochen und war an einer Haltestelle aus der Bahn geflüchtet. Zu der versuchten Tötung kam es am kritischen Silvestertag. Das Opfer kam mit schweren Verletzungen auf die Intensivstation und musste unverzüglich notoperiert werden. Die Bahn der Linie 1 war stadtauswärts unterwegs, als es gegen 13.15 Uhr zwischen den Haltestellen Hauptfriedhof und Wiener Straße zu der Bluttat kam.

Zuvor habe der Täter „gegen die Tür der Bahn gespuckt“ und war von dem späteren Opfer höflich auf sein Fehlverhalten angesprochen worden, wie Augenzeugen berichten. Im weiteren Verlauf habe der Täter sein obligatorisches Klappmesser hervorgeholt und damit dem 38-Jährigen zunächst gegen den Kopf geschlagen und dann gezielt in den Bauch gestochen, so Polizeisprecher Jürgen Wolf. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Interview mit Frank Magnitz (AfD) am Tag nach dem Anschlag

Zu viele Terroristen – Algerien kündigt Massenausweisung an

Magnitz-Überfall: Polizei und Staatsanwalt widersprechen der AfD-Darstellung

Dr. Alice Weidel (AfD): Ingolstadt: Neubau für Flüchtlinge nach 2 Jahren Sanierungsfall – Vandalismus, Lärm & Hygieneprobleme

Video: Compact-TV: Jahresvorschau 2019 mit Jürgen Elsässer und Lisa Lehmann: Chance oder Chaos? (15:28)

Regensburger Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) will Geschleppte aufnehmen

Video: Knallharte Rede von Tim Krause (AfD): "Wir halten die Schnauze nicht" (09:06)

Video: Detlev Stangenberg (AfD) spricht im Bundestag über Männerrechte (15:00)

Video: Düsseldorf-Flingern: „Südosteuropäer“ sticht in Rheinbahn auf 27-jährige Frau ein und verletzt sie schwer (01:32)

26 Aug


Video: Düsseldorf-Flingern: „Mann“ sticht in Rheinbahn auf 27-jährige Frau ein und verletzt sie schwer (01:32)

Als die Bahn der Linie 709 am Mittwoch um 8.15 Uhr an der Haltestelle Flingern-Flurstraße hielt, stach ein Mann plötzlich und ohne jeden Anlass auf eine Frau ein, die nichtsahnend auf ihrem Platz saß. Der „Mann im blutroten Pullover“ flüchtete danach, die 27-Jährige wurde schwer verletzt. Fahrgäste kümmerten sich um sie. Der Fahrer der Rheinbahn alarmierte sofort Polizei und Rettungsdienst. Die Polizei konnte den Angreifer, der sich sodann von seiner anstrengenden Tat vor einem Kiosk erholte, festnehmen. Er habe keinen Widerstand geleistet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Selbstverständlich wird wieder einmal die Identität des Täters verschwiegen (ursprünglich stand dort “Mann” und nicht “Südosteuropäer”), also dürfen wir wohl davon ausgehen, dass es ein Migrant war. Auch recherchieren die Zeitungen dem Fall nicht weiter nach. Der Express schreibt, dass er versucht hatte zwei weitere Frauen anzugreifen, aber durch das Eingreifen von mutigen Helfern daran gehindert wurde.

Offenbar ist es mittlerweile in Deutschland ganz normal, dass Frauen niedergestochen werden und niemanden scheint das weiter zu interessieren. Aber wehe da pöbelt mal ein Kripo-Mann bei einer Pegida-Demonstration gegen das ZDF. Dann laufen die öffentlich-rechtlichen Lügenmedien aber zur Höchstform auf und dann wird tagelang in allen Nachrichtensendungen darüber berichtet.

Da versucht also vermutlich ein Migrant drei Menschen zu töten, aber die Zeitungen zeigen kein Interesse daran, den Fall wirklich aufzuklären. Der Mann aus dem Kiosk meint, der Täter hätte die Frau das Messer in den Hals gestochen. Erst vor ein paar Tagen hat ein Iraner in Düsseldorf-Bilk eine Frau erstochen, mit der er offenbar nur flüchtig bekannt war: Düsseldorf-Bilk: Iranischer Kioskmann Ali Akbar Shahghaleh (44) ersticht die Event-Planerin Anna S. († 36)

Gardes schreibt:

Gewöhnt Euch dran! 91% der Deutschen in NRW (82% Wähler + Rest Nichtwähler) wollten das. Geliefert, wie bestellt! Und jetzt sind die grünen Pädophilen, die Deutschlandabschaffer, die Schulabbrecher in Bayern, dem dümmsten Bundesland, bei 17%.

Meine Meinung:

Du meinst, die Bayern sind auch ganz scharf auf Messerstecher? Können sie haben, denn es könnte sein, dass die Grüne Katharina Schulze bayrische Innenministerin wird, wenn die CSU mit den Grünen koaliert. Und die wird Bayern dann ordentlich mit Migranten fluten, wie von den Bayern gewüscht. Seehofer und Söder werden sie dabei bestimmt tatkräftig unterstützen, denn wer CSU wählt, wählt die Massenmigration. Wer heute noch die CSU wählt, dem ist nicht zu helfen.

VivaEspagna schreibt:

Täter: 54-jähriger „Düsseldorfer“ (wdr Lokalzeit Düsseldorf). Schnitt am Hals war ganz knapp neben der Halsschlagader.

Chatnick schreibt:

Früher glaubte ich, im Jahre 2015 gäbe es fliegende Autos, aber stattdessen kein technischer Fortschritt, viel mehr Massenmigration, Überwachung, Überfremdung, Zukunftsangst, Armut, Einsamkeit, Islamisierung, Kriminalität, Messerstechereien, Verlust der Identität, Heimat und Kultur…

Noch ein klein wenig OT:

Bayern: Ein südosteuropäischer Täter, zwei Mordversuche, drei mal Raub und Amoklauf mit Beil

schuberthof_augsburgEin multikrimineller Südosteuropäer (Rumäne, Bulgare, Albaner, Türke, Kurde?) demonstrierte u.a. im Schuberthof in der Augsburger Rosenaustraße, dass Deutschland auf kein einziges „Zuwanderungs-Talent“ verzichten kann: Zwei Mordversuche, zwei Raubdelikte, ein KfZ-Diebstahl mit anschließendem Beil-Amoklauf innerhalb von nur zwei Tagen! Die Mainstreammedien schweigen, warum wohl? Sind etwa am 14. Oktober in Bayern Landtagswahlen?

Bayern ist sicher – langsam am Abgrund: „Wir müssen endlich wissen, wer in unser Land kommt“ – krakeelten die Totengräber der ehemaligen Volkspartei CSU noch vor einem Jahr im Zuge ihrer „Sicherheitsgarantie für Bayern“ zur Bundestagswahl. Wie diese rein faktisch im Freistaat im dritten Merkeljahr der Offenen Grenzen aussieht, veranschaulicht der folgende unglaubliche Tatablauf, dessen detaillierte Zusammenhänge erst jetzt bekannt werden.

Bestmöglich lesen Sie diesen bitte nur, wenn Sie NICHT im „Freistaat Bayern“ wohnen – in den Mainstreammedien wurde dezenterweise auf eine Berichterstattung komplett verzichtet. Brutale Gewaltspur von München über Augsburg bis Ostallgäu – 1. Massiver Mordversuch in Augsburg: Frau den Hals aufgeschnitten – 2. Mordversuch an Fußgänger mit Honda – 3. Diebstahl VW Touran bei Landsberg am Lech – 4. Amoklauf mit Beil bei Landberg am Lech. >>> weiterlesen

Fürth: Oberbürgermeister Thomas Jung (SPD) warnt vor gezielter Armutszuwanderung aus Osteuropa – Linke und den Verband der Sinti und Roma sind empört

Vespa_crabro_germanaBy Richard Bartz – CC BY-SA 2.5

Bei einem Besuch von SPD-Chefin Andrea Nahles in Fürth hatte er gegenüber Journalisten aus ganz Deutschland gesagt, nicht Flüchtlinge seien ein Problem, sondern die "gezielte Armutszuwanderung" aus Osteuropa, die – Stichwort Kindergeld – mit einer "Ausbeutung der deutschen Sozialsysteme" einhergehe. In der Fürther Innenstadt, so Jung, häuften sich die Beschwerden über Familien aus Rumänien oder Bulgarien, die in heruntergekommenen Häusern lebten und deren Kinder nachts noch auf den Straßen lärmten. Die Bürgermeister anderer Städte äußerten sich ähnlich. >>> weiterlesen

Hartzt-IV-Hilfe schreibt:

Anscheinend wird es dem roten bunten Jung jetzt doch zu viel mit Roma und Sintis. Man soll es nicht glauben. Ein Roter knickt vor der Realität ein. Also kein Schriftzug mehr am Rathaus, Fürth ist bunt.

Randnotizen:

Broder rät Sarrazin zum SPD-Austritt: „Thilo, es ist keine Schande, ein sinkendes Schiff zu verlassen“ (journalistenwatch.com)

Antisemitismus in Großbritannien. Der englische Sozialist Jeremy Corbyn und der Kranz der Geschmacklosigkeit (tichyseinblick.de)

Youtube löscht in Frankreich den Kanal von TV Libertés mit 100.000 Abbonenten, über 5.000 Videos, Dokumentationen, Reportagen, Interviews und Diskussionsbeiträgen (französisch)

Siehe auch:

Hamburg: Afghanischer Vergewaltiger Mansor S. (30): Elf schwere Straftaten – keine Abschiebung!

Russland tötete in 3 Jahren 86.000 islamische Terroristen

Video: Deutsche Mutter klagt an: „Mein Sohn fühlt sich in der Kita als Ausländer“ (04:24)

Video: Woche Compact-TV: Bürger verhindern Moschee, Wagenknecht-Bewegung "Aufstehn" (18:47)

Italien: Versuchter Mord ?: Jurastudentin Alena (21) aus Marburg nach Vergewaltigung von Nordafrikaner von den Klippen gestoßen?

Katharina Schulze (Grüne) bald bayrische Innenministerin?

Heidelberg: die Wut der Bevölkerung über die Migranten wächst

Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“ – Warum nicht auch in Deutschland?

Kölner Karneval: LKA-Beamter an der Haltestelle Chlodwigplatz vor Straßenbahn gestoßen und getötet

11 Feb

Chlodwigplatz_in_Köln

Von JEFF WINSTON | Ein Mann wurde Freitag Nacht an der Haltestelle Chlodwigplatz in Köln vor eine Straßenbahn gestoßen und einige Meter zwischen den Waggons mitgeschleift – er war sofort tot. Bei dem Opfer handelt es sich um einen LKA-Beamten aus Düsseldorf, der privat in Köln Karneval feierte – zum Zeitpunkt seines Todes trug er seinen Dienstausweis bei sich.

„Beim jetzigen Stand der Ermittlungen gehen wir davon aus, dass der Kollege gegen 23.50 Uhr zwischen die Waggons der Stadtbahn gestoßen wurde“, sagte ein Sprecher der Kölner Polizei. Das legten Videoaufnahmen der Überwachungskamera am Chlodwigplatz nahe. Der Fahrer der Bahn bemerkte den Vorfall nicht und setzte seine Fahrt fort. Der Polizeisprecher: „Weitere Videos werden nun ausgewertet. Auf dem Video sehen wir, dass der potenzielle Angreifer nachher in der Menge untertaucht.“

Erst im Sommer sorgte ein weiterer so genannter „U-Bahn-Schubser“ in Köln für Schrecken, der vier Frauen angegriffen hatte und versuchte, sie in der U-Bahn zu töten. Dem „Psychisch Labilen“ droht nun wegen einer „schweren psychischen Krankheit“ die dauerhafte Unterbringung in einer „geschlossenen Psychiatrie“  Auch im oberbergischen Waldbröl [Regierungsbezirk Köln, NRW] haben in der Nacht auf Freitag drei „Angreifer“ (16, 18, 20) einen Fußgänger [Karnevalisten] (41) mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt. >>> weiterlesen

Bei bild.de heisst es heute:

Tatverdächtiger (44) wird Haftrichter vorgeführt

„Der Polizist Veit R. war an Karneval verkleidet privat in Köln unterwegs, kam bei der Tat ums Leben. Am Samstagabend nahmen Beamte einen Verdächtigen (44) fest. Der Deutsche hatte sich bereits am Unfallort bei der Polizei als Zeuge gemeldet. Im Zuge der weiteren Ermittlungen ergab sich ein dringender Tatverdacht gegen den Festgenommenen.

Er soll noch am Sonntag dem Haftrichter wegen Totschlags-Verdacht vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Nach BILD-Informationen war der Beamte in Düsseldorf tätig. Zum Zeitpunkt seines Todes trug er seinen Dienstausweis bei sich. Der Kriminalbeamte bekämpfte im Dienst den islamistischen Terrorismus.” >>> weiterlesen

Video: Köln: Mann (Polizist) vor die Straßenbahn gestoßen und überrollt – nach dem Täter wird gefahndet (02:24)

köln_mann_strassenbahn Video: Köln: Mann vor die Straßenbahn geschubst und überrollt (02:24)

Im Kölner Straßenkarneval ist am Freitagabend (09.02.2018) ein 32 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Er wurde von einer Straßenbahn überrollt. Wie die Polizei mitteilte, war der Kostümierte kurz vor Mitternacht an einer Haltestelle in der Kölner Südstadt von einem Unbekannten offenbar vor die Bahn gestoßen worden. Mordkommission eingerichtet.

Dieser Verdacht hatte sich ergeben, nachdem die Ermittler Videoaufzeichnungen von Überwachungskameras ausgewertet hatten. "Nach dem, was wir auf den Aufnahmen sehen können, gehen wir davon aus, dass das Opfer vor die Bahn gestoßen wurde", sagte ein Polizeisprecher dem WDR am Samstag (10.02.2018). Der mutmaßliche Täter sei danach in der Menschenmenge untergetaucht. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. >>> weiterlesen

Nachtrag: 12.02.2018 12:40 Uhr

derwesten.de schreibt:

Getöteter Polizist (†32) in Köln: Brisante Ermittlungsdetails! Festgenommener ist Rechtsanwalt – wie er die Polizei an der Nase herumführen wollte.

Köln. Die Ermittlungen im Fall des Polizisten, der in Köln zwischen zwei Straßenbahnwagen geschubst wurde und noch vor Ort verstarb, bringen unfassbare erste Ergebnisse ans Licht (hier die Einzelheiten der Tat). Die Polizei nahm einen 44-Jährigen fest, der mittlerweile wegen des Verdachts des Totschlags in der JVA Köln sitzt, berichtet „Express“. Das Brisante: Der Tatverdächtige ist Rechtsanwalt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da der getötete Polizist im Bereich islamischer Terrorismus arbeitete, stellte ich mir auch die Frage, ob der Täter vielleicht ein Linksextremer sein könnte. Es könnte sein, dass Täter und Opfer sich kannten oder dass sie über den islamischen Terrorismus in Streit gerieten. Man weiß ja, dass nicht wenige Rechtsanwälte und Juristen eine linksextreme Einstellung haben. Warten wir also ab, was da noch für Informationen kommen.

Nachtrag: 12.02.2018 – 23:01 Uhr 

Getöteter Polizist (†32) in Köln: Verdächtiger Anwalt stammt laut Bericht aus Essen – und hatte diesen Plan

Nun gibt es offenbar weitere Erkenntnisse zum Verdächtigen. Wie der „Express“ berichtet, stammt der Anwalt aus Essen und praktizierte vor allem im Ruhrgebiet. Außerdem wollte er offenbar kurz nach dem Tod des Polizisten ins Ausland fliegen. Laut dem Bericht wollte der Mann sich mit dem Flugzeug nach Montenegro absetzen. Die Polizei schnappte den 44-Jährigen am Flughafen.

Unklar ist, ob der Verdächtige den Polizisten absichtlich vor die Bahn schubste. Denn: Der Haftbefehl lautet auf fahrlässige Tötung, nicht Totschlag, wie zunächst im Raum stand. Das sagte Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer dem „Express“. Gegen den Anwalt (44) ist mittlerweile Haftbefehl erlassen worden, er sitzt in einer JVA in Untersuchungshaft. >>> weiterlesen

Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, der Rechtsanwalt soll mit Hilfe der Staatsanwaltschaft vor einer Strafe bewahrt werden. Sagten nicht alle Zeugen, außer der Rechtsanwalt selber aus, dass der Rechtsanwalt den Polizisten absichtlich vor die Straßenbahn geschubst hat? Mir scheint, hier läuft eine ganz üble Geschichte ab. Und warum kommt die Staatsanwaltschaft so spärlich mit Informationen raus? Soll hier wieder etwas unter den Teppich gekehrt werden? Und hätte der Rechtsanwalt den Polizisten "versehentlich" vor die Bahn gestoßen, warum will es dann ins Ausland fliehen?

derwesten.de jedenfalls schreibt:

Es sei daher auch möglich, dass es sich bei dem Todesfall in der Nacht zu Samstag um einen tragischen Unfall handelte und der beschuldigte Rechtsanwalt gar nicht die Absicht hatte, den Polizisten umzubringen. Rempelte der Rechtsanwalt den Polizisten nicht absichtlich vor die Bahn? Womöglich rempelte der Mann den 32-Jährigen zur Seite, ohne ihn zwischen die Waggons der fahrenden Bahn drängen zu wollen. Der jüngere Mann kam dabei ums Leben. >>> weiterlesen

Waldbröl (NRW): Angreifer-Trio sticht Karnevalist auf Heimweg nieder – Opfer in Lebensgefahr

karneval_merkelIm oberbergischen Waldbröl haben in der Nacht auf Freitag drei Angreifer (16, 18, 20) einen Fußgänger (41) mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Die Kriminalpolizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Das gaben die Staatsanwaltschaft Bonn und Polizei Köln am Samstag bekannt. Das Opfer hatte eine nahegelegene Karnevalsfeier besucht und befand sich auf dem Heimweg. Auch die drei jungen Männer hatten sich zuvor in der Disko gefeiert. Sie sind kurz darauf vorläufig festgenommen. Das Motiv für den Angriff ist bislang unklar. Die zuständige Staatsanwaltschaft Bonn hat Ermittlungen wegen versuchten Mordes eingeleitet. >>> weiterlesen

Hamburg-Sternschanze: Mann rammte 25-Jährigem ein Messer in den Kopf

hamburg_sternschanze

Sternschanze – Brutale Messer-Tat am Schanzen-Bahnhof: In der Nacht zu Sonnabend eskalierte eine Massenschlägerei zwischen etwa 20 Personen. Ein 25-Jähriger wurde dabei mit einem Messer schwer verletzt. Als er ins Krankenhaus gebracht wurde, steckte es noch in seinem Kopf. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin-Neukölln: Angriff auf Rettungskräfte „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

Der Abstieg der "Süddeutschen Zeitung" zu einem Regimepropagandablatt

Martin Schulz: “Dann kommen eben mehr” – Es gibt in Wahrheit keine Obergrenze bei der Einwanderung

Karina: Von muslimischer Familie angegriffen: „Ich schau nicht mehr weg“

Köln: 41-Jähriger durch sechs Afrikaner schwer verletzt und auf das Gleisbett geschubst

Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen

Schulen, Ämter, Kliniken – Explodierende Gewalt zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug: "Forderung der Grünen ist völlig falsch"

16 Okt

Jean Pütz

Von OLIVER FLESCH | Das Herz von Jean Pütz (81) schlug schon grün, als Joschka Fischer noch Pflastersteine auf „Bullenschweine“ schmiss, Jutta Ditfurth das Umsägen von Strommasten guthieß und Volker Beck…, na, das wollen wir lieber nicht so genau wissen. Logisch also, dass Pütz von den heutigen Grünen enttäuscht ist, einem Vater ähnlich, dessen Erwartungen von seinen Kindern nicht erfüllt wurden.

Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte der frühere Fernsehbastler („Hobbythek“) nun ein Video, indem er mit den Grünen von heute abrechnet. Auszüge:

Liebe Freunde,

Sie wissen, ich melde mich immer nur dann, wenn ich mich furchtbar ärgere. Mein heutiger Ärger dreht sich mal wieder um die Grünen. Damit wir uns recht verstehen: Die (Ur)ziele der Grünen unterstütze ich. Wir brauchen eine grüne Partei. Die muss aber streng ökologisch sein und der Vernunft folgen. Und das ist leider bei den Grünen nicht mehr der Fall.

Beispiele…

1. Die Grünen propagieren den Nachzug von Flüchtlingsfamilien. Wobei sie nicht zwischen echten Asylanten unterscheiden, die an Leib und Leben gefährdet sind, und Menschen beispielsweise aus Nordafrika, die aus Abenteuerlust zu uns kommen.

Familien in arabischen und nordafrikanischen Ländern lassen sich nicht mit unseren Familien vergleichen. Bei uns leben Kleinfamilien, dort Clans. Diese Clans kennen wir (aus unseren Großstädten) gut, die lassen sich kaum unter Kontrolle bekommen. Die Grünen wollen noch mehr von diesen Clans nach Deutschland holen. Und was machen wir dann? DAS soll die Integration fördern?

Wir dürfen nicht von unseren europäischen Emotionen ausgehen. Wenn die als Clan zusammen sind, bilden die ganze schnell eine Parallelgesellschaft. Deshalb ist die Forderung nach einem Familiennachzug völlig falsch.

2. Als sich die Nordafrikaner Silvester 2015 wieder mal sehr aggressiv gegenüber deutschen Frauen gebärdeten, griff Simone Peter (Bundesvorsitzende derGrünen) ausgerechnet die Polizei an. Aber was hätte die machen können?! [1]

[1] Und eine geisteskranke britische Grüne behauptet, den Sexmob am Silvester 2015 in Köln hätte es gar nicht gegeben

3. „Das Ende des Verbrennungsmotors“. Da kann ich nur lachen! Das Elektroauto ist völlig unausgereift und bei uns praktisch nicht einsetzbar.

Na, es gibt noch vieles, das ich an den Grünen moniere, nehmen Sie mir das nicht übel, ich will der Vernunft eine Chance geben.

Jean Pütz gehört zu den bekanntesten deutschen Fernsehstars. Dass wir von ihm kaum noch etwas hören, liegt nicht an seinem fortgeschrittenen Alter, er ist nach wie vor sehr aktiv. Pütz sagt seine Meinung nicht erst seit heute. Er war der erste prominente Kritiker von Merkels Flüchtlingsfiasko, schrieb bereits im September 2015 auf seiner Webseite:

„Dass Angela Merkel im Bewusstsein der Köpfe der Flüchtlinge eine Art ‚Mutter Theresa‘ spielt, … hat einen Exodus aus den existierenden Flüchtlingslägern der Türkei, Syriens und des Libanons ausgelöst nach dem Motto: Deutschland wird für uns sorgen, koste es was es wolle.
Wohlgemerkt, es handelt sich meist um Flüchtlinge, die bereits in Lägern untergebracht sind oder waren, das heißt in relativer Sicherheit, die nicht um Leib und Leben fürchten müssen. Viele begaben sich erst nach den Berichten über die freundliche Aufnahme in Deutschland auf die extrem gefährliche Reise nach dem Prinzip Hoffnung.“

Wahre Worte. Die dem MAINSTREAM natürlich nicht passen. Der will Sätze wie diese nicht hören:

„Dieser Beitrag ist der Aufschrei eines wirklich gutmeinenden kritischen Bürgers, den das Auseinanderklaffen der politischen Klasse zu der Mehrzahl seiner Bürger beängstigt.“

Deshalb wird Pütz ignoriert. Diskreditiert, wie zum Beispiel sein früherer TV-Kollege Elmar Hörig, wird er zwar nicht, aber auch nur, weil er bei den Deutschen immer noch zu bekannt und viel zu beliebt ist.

Oliver FleschOliver Flesch.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (* 24. Juni 1969 in Hamburg) ist ein deutscher Journalist, Drehbuch-, Belletristik- und Sachbuchautor. Seit 2016 tritt Flesch in Videos des Youtubekanals 61 Minuten Sex auf, in denen er Tipps zu Themen rund um Sex beantwortet. Seine private Webseite ist unter oliver-flesch.com zu finden, seine Facebook-Seite hier.

Quelle: Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug: "Forderung der Grünen ist völlig falsch"

Noch ein klein wenig OT:

Lehrerin spricht Klartext: So ist es eine Klassen mit Flüchtlingen zu unterrichten

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"Als ich ein Video des Goethe-Instituts zeigen wollte, zückten zwei junge Männer ihr Handy und schalteten als Gegenprogramm ein arabisches Musikvideo auf laut. Als ich Rechtschreibung üben wollte, verabschiedeten sich zwei Mann auf die Toilette und kehrten nicht mehr zurück." Doch die Pädagogin verschaffte sich Gehör bei den Jugendlichen, in dem sie ihre Handys einsammelte. Irgendwann war Hilbk stolz auf ihre Arbeit, denn sie erreichte ihre Schüler. >>> weiterlesen

Chemnitz: Drei Migranten belästigen Mädchen (14, 16) – Als die Polizei eingreift eskaliert die Situation

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Gegen 19.40 Uhr bedrängten drei junge Männer (18, 19, 19) am Johannisplatz eine 14-Jährige und eine 16-Jährige und folgten den flüchtenden Mädchen sogar in eine Straßenbahn. Auch die beiden Polizisten in Zivil stiegen in die Straßenbahn der Linie 5 ein und griffen schnell ein. Als die jungen Männer (Iraker, Afghane, Syrer) die Mädchen weiter bedrängten und sie gegen deren Willen anfassten, gingen die Beamten dazwischen und gaben sich als Polizisten zu erkennen. >>> weiterlesen

Video: Iron Maiden – Live Wacken 2016 (Full HD Concert) (01:56:37)


Video: Iron Maiden – Live Wacken 2016 (Full HD Concert) (01:56:37)

Siehe auch:

Warum ich als Niedersachse AfD wähle – der Sozialstaat wird durch die Massenmigration überfordert

Die Invasion über Balkanroute geht weiter – jeden Monat 15.000 illegale Migranten aus Pakistan, Afghanistan und Irak

Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

Afrika schafft sich seine Armut selber

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

Die "Friedensreligion" in Aktion: Al-Kaida will Züge entgleisen lassen

30 Aug

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Von CHEVROLET | Eines muss man den Terrorgruppen IS und Al-Kaida neidlos zugestehen: Sie betreiben eine absolut professionelle Medienarbeit. Ob es nun spektakuläre Werbevideos sind oder Magazine, die sich durch eine kluge Bildauswahl und professionelle Gestaltung auszeichnen und damit Dschihadisten und solche, die es werden wollen, insbesondere in europäischen Staaten oder Nordamerika ansprechen sollen und dazu bringen, dass sie sich den beiden Terrorbanden anschließen.

„Inspire“ heißt das Kämpfer-Rekrutierungsmagazin von Al-Kaida. Nachdem das IS-Magazin detailliert erläuterte wie man Terroranschläge mit Lastwagen machen kann, ziehen die Kollegen von Al-Kaida jetzt nach und empfehlen ihren Islamverseuchten Anhängern im aktuellen Heft 17 vom Juli, Züge entgleisen zu lassen, um möglichst viele Ungläubige zu töten und Schäden anzurichten.

Bedienungsanleitung zum Attentat

Richtigerweise stellen die Macher von „Inspire“ fest, dass, anders als Veranstaltungen, die vielen tausend Kilometer Eisenbahnstrecken in aller Welt nicht geschützt werden könnten. Angriffe hierauf würden „erhebliche Schäden und starke Zerstörungen“ verursachen. Das gelte nicht nur für menschliche Opfer, sondern auch für Infrastruktur und die Systeme der betroffenen Länder.

In dem Hochglanzmagazin von Al-Kaida heißt es:

In dieser Ausgabe werden wir – mit dem Willen Allahs – einfache Wege aufzeigen Eisenbahnen zum Ziel der Angriffe zu machen.

Einen Zug entgleisen zu lassen sei relativ einfach. Man müsse lediglich ein Objekt auf den Schienen befestigen, das dann dazu führe, dass ein Waggon entgleise und die anderen mitreiße. Geliefert werden auch Anleitungen, wie derartige Vorrichtungen gebaut werden können. Und man träumt davon, wie viele Mohammedaner in aller Welt zahllose Züge entgleisen lassen.

„Es ist an der Zeit, dass wir Angst verbreiten und sie [die Ungläubigen] zwingen die gleichen Sicherheitsvorkehrungen bei Zügen einzuführen, wie es sie schon im Flugverkehr gibt“, so „Inspire“. Damit bekommt der moslemische Terror eine neue Dimension.

Quelle: Eine Anleitung: Al-Qaida will Züge entgleisen lassen

Meine Meinung:

Was dem einen sein "Schiffe versenken" ist, dass ist dem anderen sein "Züge entgleisen". Liebe Al Qaida, ich bitte sehr darum, denn anders wachen die total verblödeten deutschen Gutmenschen, die linksversifften Wähler, Politiker, Journalisten, Pfaffen, Gewerkschafter, Flüchtlingshelfer, die gleichgültigen Merkelwähler und rot-grünen Deutschlandhasser nicht auf. Also tu’ dir keinen Zwang an und lass es ordentlich krachen.

Noch ein klein wenig OT:

Karlsruhe: Eskalation in der Innenstadt: Migranten (Araber und Afrikaner) setzen Passant Messer an die Kehle, schlagen ihn zusammen und raubten ihn aus!

karlsruhe_kronenplatz

Nachdem er in der Innenstadt von zwei Männern angesprochen worden war, sie wollten ihn mit nach Hause nehmen, um ihm zu helfen, da es ihm offensichtlich nicht gut gehen würde, ging er gutgläubig mit. Plötzlich wurden die Männer im Bereich der Waldhornstraße 61 / Evangelische Simeonskirche aggressiv. Einer der Männer drückte den Geschädigten gegen die Kirchenwand und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während der zweite Räuber ihm ein Messer an den Hals hielt. Die Männer forderten die Herausgabe seines Rucksacks. >>> weiterlesen

Berlin-Friedrichshain: Brutal, aber sexy: Raub, Tritte, Messerstiche – Teenie-Schläger terrorisieren Berlins Szene-Viertel – fünf Männer überfallen und zusammengeschlagen

800px-RAW_Berlin_Tor1Von Mikado59 – RAW-Gelände – Warschauer Straße – CC BY-SA 3.0

Die Warschauer Straße führt Berliner und Touristen in eines der beliebtesten Ausgehviertel der Hauptstadt. Hier hat eine mindestens fünfköpfige Schlägertruppe in der Nacht auf Donnerstag Passanten brutal verprügelt und beraubt. Laut Zeugenangaben stürmte die Gruppe, nachdem sie bereits vier junge Männer zusammengeschlagen und beraubt hatte, in den U-Bahnhof Warschauer Straße, wo ein weiterer 24 Jahre alter Mann schwer angegriffen wurde.

Er versuchte sich noch in einem Kiosk zu verschanzen, doch die Bande gelangte mit vereinten Kräften in den Laden und attackierte den 24-Jährigen mit Steinen, Flaschen und Tritten und zertrümmerte ihm das Nasenbein, ehe sie auch ihm sein Handy abnahmen.

Aber keine Sorge, die Berliner lieben das. Sie lieben Multikulti, sie lieben die Äktschn und sie lieben das Abenteuer. Und darum haben sie Rot-Rot-Grün gewählt. Nur ein Berliner mit einer zertrümmerten Nase, mit ausgeschlagenen Zähnen, mit Rippen- und Schädelfrakturen kann von sich behaupten: “Ich bin ein Berliner!” >>> weiterlesen

München: Gruppe hindert Straßenbahn an Weiterfahrt und verprügelt Fahrer

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Als ein Tramfahrer seiner Kollegin helfen möchte, weil diese belästigt wird, schlägt ihn eine Gruppe Männer nieder. Seine Schicht endete mit schweren Verletzungen. >>> weiterlesen – (laut Münchener Abendzeitung ist mindestens ein Täter Südländer)

Siehe auch:

Eugen Sorg: Islamistische Terroranschläge: Was fehlt sind Wut, Auflehnung, Empörung und Hass

Merkels Versagen bei Familie, Bildung, Arbeit Soziales & Zuwanderung

Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59)

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück

Katharina Szabo: Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

Was hat die CDU aus 2015 gelernt? – Die Deutschen lieben den Untergang!

25 Jul

stoppt_die_muslimische_invasionDie Flüchtlingswelle rollt weiter, auch wenn heute kaum noch darüber berichtet wird. Offiziell kamen im ersten Halbjahr 2017 90.389 Migranten nach Deutschland. Gleichzeitig entschied das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über 408.147 Asylanträge. Davon wurden 85.382 (20,9 Prozent) als Flüchtlinge anerkannt, 2.177 (0,5 Prozent) wurden als Asylberechtigte anerkannt, 83,106 (20,4 Prozent) erhielten Flüchtlingsschutz, 69.921 (17,1 Prozent) erhielten subsidären Schutz, 27.265 (6,7 Prozent) bekamen ein Abschiebeverbot, 159.777  (39,2 Prozent) der Anträge wurden abgelehnt, 65.901 (16,1 Prozent) Verfahren wurden eingestellt.

Mit anderen Worten, von den 408.147 Asylanträgen, über die im ersten Halbjahr 2017 entschieden wurde, wurden 39,2 + 16,1 = 55,3 Prozent abgelehnt. 44,7 Prozent erhielten auf die eine oder andere Weise entweder eine Asylberechtigung oder eine andere Form des Bleiberechts. Gleichzeitig wurde im Rahmen der Familienzusammenführung für 200.000 bis 300.000 Syrer und Iraker ein Visa erteilt, die in keiner Statistik auftauchen. Sie erhalten gewissermaßen eine Freikarte in unser Sozialsystem und der deutsche Michel zahlt. Man vermutet wohl zurecht, dass diese Zahlen angesichts der Wahlen mehr als geschönt sind.

Mittlerweile steht Italien vor dem Asylkollaps und erwartet bis zum Jahresende 300.000 Migranten. Und wo wollen die wohl alle hin? Natürlich in das merkelsche Migrantenparadies. Und was macht die Mutti? Sie verkündet, dass es keine Asylobergrenze geben wird. Das spricht sich natürlich in der ganzen Welt herum und wird wohl zur Folge haben, dass sich weitere Hunderttausende, wenn nicht sogar Millionen Migranten sich auf den Weg nach Deutschland machen. Frank A. Meyer: Merkels Weigerung einer Obergrenze wird Millionen Flüchtlinge aus der ganzen Welt anlocken

Gleichzeitig erzählt Angela Merkel, man müsse die Fluchtursachen beseitigen. Was aber ist die Hauptfluchtursache? Vera Lengsfeld schreibt: „Fluchtursache Nr. 1 ist die großzügige Alimentierung aller, die deutschen Boden betreten”. Ich würde die Hauptursache noch etwas anders umschreiben. In erster Linie ist es die realitätsferne (Frauen-)Politik der Gutmenschen, zu denen auch Angela Merkel gehört, die meint, die ganze Welt retten zu müssen oder zu können. Und es ist die grenzenlose Dummheit und Gleichgültigkeit der deutschen Wähler, die diese Politik unterstützen, ohne sich Gedanken über die Folgen dieser Politik zu machen.

Darum stellt Vera Lengsfeld die Frage nach den Folgen dieser Masseneinwanderung:

„Jeden Tag kommen Tausende in Italien an. Und die werden wohl demnächst (nach der Bundestagswahl?) nach Deutschland weitergeleitet. Außerdem beginnt dann auch der offizielle Familiennachzug. Deutschland hat bisher noch nicht die Ankömmlinge von 2015/2016 verkraftet.

Wie soll unser Land aussehen, wenn im Herbst weitere hunderttausende junge Männer ankommen und parallel noch der Familiennachzug gestartet wird? Wie lange wird der ungebremste Zuzug in die Sozialsysteme funktionieren? Keine dieser Fragen wird im „Regierungsprogramm“ der Union auch nur gestellt. Statt dessen wird alles getan, um Bilder wie im Jahre 2015 zu vermeiden. Das ist die einzige Lehre, die aus der „Flüchtlingskrise“ gezogen wurde.”

In Berlin kann man die Folgen dieser muslimischen Masseneinwanderung schon heute bewundern. Dort nimmt die Radikalität unter den muslimischen Schülern immer stärker zu. Speziell der Hass auf Juden werde immer häufiger geäußert – aber auch eine spürbare Verachtung gegenüber Deutschen, Homosexuellen und Europa sei festzustellen. Und genau diese Muslime sind leichte Opfer für islamische Hassprediger, die eines Tages unser Land, unsere Kultur, unsere Demokratie, unsere Freiheit, unser Rechtssystem, unsere Tradition gewalttätig zerstören werden, wenn wir sie nicht daran hindern. Berlin schlägt Alarm: "Radikalität muslimischer Schüler nimmt stark zu"

Hier der ganze Artikel von Vera Lengsfeld: Was hat die CDU aus 2016 gelernt?

Noch ein klein wenig OT:

Sonderhausen (Thüringen): Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Asylbewerbern (jeweils 10 bis 15 Personen) mit Messern und Bierflaschen

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Mit gezogenen Messern und Bierflaschen gingen Deutsche und Asylbewerber am Freitagabend in Sondershausen aufeinander los. Ob es dabei einen politischen Hintergrund gibt, ist bislang unklar. Die Polizei ermittelt gegen die beiden aggressiven Gruppen wegen Landfriedensbruch. >>> weiterlesen

Jena (Thüringen): Ausländer öffnete Frau in der Straßenbahn den BH und fasste ihr mehrfach ins Gesicht

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Ein unbekannter Mann hat eine Frau in einer Jenaer Straßenbahn belästigt. Er öffnete ihren BH und griff ihr mehrfach ins Gesicht. Kurz zuvor gab es einen ähnlichen Vorfall in einer Tanzbar in der Krautgasse. Ob es einen Zusammenhang gibt, wird nun geprüft. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Migranten glauben offensichtlich Frauen sind Freiwild. Kein Wunder, denn vor der deutschen Justiz haben sie nichts zu befürchten. Und die meisten Frauen betteln sogar noch darum, denn sonst würden sie nicht Merkel und die anderen etablierten Parteien wählen, die nicht genug Migranten nach Deutschland holen können. Nun gut, wenn die Frauen es so wollen. Wer Merkel, Schulz, Linke, Grüne oder FDP wählt, wählt Frauenfeindlichkeit und sexuelle Belästigung.

Wien: Terror! Zwei Araber wollten Bombe im Wiener Zentrum zünden! – Polizei sucht diese beiden Männer

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Zwei mutmaßliche Araber planten offenbar einen Bombenanschlag in der U-Bahn-Linie 1 in Wien. Die Männer unterhielten sich laut Zeugen auf Arabisch, der eine teilte dem anderen mit, dass er „die Bombe auf 5 Minuten“ gestellt hätte. Zudem führten die beiden Araber laut Polizei einen nicht näher bestimmbaren Koffer mit. Zu dem mutmaßlichen Attentats-Versuch kam es bereits am 17. Juli. Jetzt wurde die Fahndung durch die Wiener Polizei bekannt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über Schrulle Merkel und Martin „Chancenlos“ (04:53)

Hagen (NRW): Rumänische Großfamilie (Zigeuner) bringt Leben ins Haus – Straße wegen Kakerlaken gesperrt

Video: Laut Gedacht #044: Integration – Deutsche Erfolgsgeschichte (10:10)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen zu Schorndorf: „Diese Normalität ist eine Schande“ (12:43)

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Irak: Ein fünfzigjähriger Krieg wäre keine Überraschung

Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

20 Jul

verletzter_polizistVerletzter Polizist (Symbolbild)

Die in den letzten Jahren zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Polizisten, verbunden mit der Angewohnheit einer ganz bestimmten Klientel, mit voller Wucht gegen die Köpfe von Arg- oder Wehrlosen zu treten, hat sich jetzt kombiniert in Bremen gezeigt.

Der Weser-Kurier berichtet:

Am Sonntagmorgen gegen 8 Uhr waren Polizeibeamte zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern vor einem Schnellrestaurant im Bereich Breitenweg/Bahnhofstraße gerufen worden. Wie die Polizei mitteilt, sei ein 22-jähriger Mann ausgerastet und habe die Polizisten beleidigt. Er habe dabei versucht, den Beamten Faustschläge zu versetzen, woraufhin diese ihn zu Boden gebracht hätten.

Ein 21-jähriger Mann habe sich plötzlich eingemischt und ebenfalls versucht, die Polizisten anzugreifen. Er habe sich zunächst etwa 30 Meter vom Ort des Geschehens entfernt, schließlich Anlauf genommen und einem 34 Jahre alten Polizeibeamten am Boden „mit voller Wucht“ gegen den Kopf getreten. Ein zweiter Polizist sei von einem Angreifer mit der Faust gegen den Kopf geschlagen worden.

Nach Informationen des WESER-KURIER ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags gegen einen der Tatverdächtigen, die 21 und 22 Jahre alten Männer waren zunächst festgenommen worden.

Noch mehr „Männer“

Weitere „Männer“ wurden, ebenfalls in Bremen, aktiv, als Frauen in einen Streit um einen Kinderwagenplatz im Bus gerieten, die Meldung findet sich ebenfalls im zitierten Zeitungsbericht. Über die „Männer“, einen Mann und seinen „Bruder“, erfahren wir leider nichts Näheres, auch nicht über die „Frauen“, für die die „Männer“ um einen Kinderwagenplatz stritten und anschließend die Bremer Polizisten verletzten. Auch die Polizeiberichte hüllen sich mit der genaueren Beschreibung der Täter, hier wie dort in volksverblödendes Schweigen.

Vielleicht erfahren wir ja, was Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) gegen die Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber Polizisten in Bremen zu unternehmen gedenkt. Gegen die gewaltfrei agierenden Patrioten der Identitären Bewegung [IB] will er schließlich auch hart durchgreifen – ihnen will Mäurer ja den Waffenbesitz verbieten. Wir vermuten, dass die Mitglieder der Identitären Bewegung bald schon mit einem gelben Stern auf der Brust herumlaufen werden müssen – vielleicht geht ja auch ein gelbes Lambda [das Zeichen der IB].

Quelle: Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Streit um "unreine" Hunde endete im Spital – Somalische Asylbewerberin greift Hundebesitzerin an

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Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! "Die Tiere sind unrein", so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So lernen auch Hundebesitzer und Alexander-van-der-Bellen-Wähler, dass der Islam eine “Friedensreligion” ist. Und Hunde sind ohnehin der Teufel, sagt Mohammed und dem hat Allah das direkt ins Ohr geflüstert, sagt der Koran. Oder wollt ihr etwa behaupten, der Koran ist ein Märchenbuch? Allahu Akbar.

Wetten, dass diese Frau zuvor Alexander van der Bellen gewählt hat und gedacht hat, dass der Islam ja eigentlich eine friedliche Religion ist? Sie bekommen ihre Strafe zurecht, denn anders lernen sie es nie. Aus Schmerzen wird man manchmal klug. Die Hundebesitzerin hatte sich mal lieber einen Pitbull zulegen sollen. Dann hätte die Somali nämlich die Klappe gehalten. Und warum schickt man sie nicht umgehend nach Somalia zurück?

Siehe auch: „Unrein“: Hunde werden in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet! (wochenblick.at) (Aber Ziegen und Esel f*******?)

Italienischer Flüchtlingsrat droht: "Bringen Zehntausende in Zügen an den Brenner" (Österreich)

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In dieser Deutlichkeit ist Österreich bisher noch nicht unter Druck gesetzt worden: "Wir öffnen die Häfen und schicken den Großteil unserer Flüchtlinge in Zügen und Bussen an den Brenner", drohte jetzt der Direktor des italienischen Flüchtlingsrats, Christopher Hein. Er will damit erreichen, dass "Europa endlich reagiert". Dafür will Hein offenbar auch unkalkulierbare Spannungen an der Staatsgrenze riskieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ihr Italiener habt doch selber schuld. Warum erlaubt ihr den Schlepperschiffen den italienischen Hafen anzulaufen? Warum lasst ihr sie ins Land? Macht die Grenzen dicht und gut is’ oder lasst euch von den muslimischen Migranten terrorisieren, wenn euch das lieber ist. Habt ihr Politiker eigentlich mal das italienische Volk gefragt, was es von eurer irren Massenmigration hält?

epochtimes.de schreibt hierzu:

UN-Flüchtlingsrat: "Wir öffnen die Häfen und schicken den Großteil unserer Flüchtlinge in Zügen und Bussen an den Brenner". Doch 70 bis 90 Prozent dieser Menschen fallen nicht unter die EU-Umverteilungsregeln und haben gar keine Chance auf Asyl. Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) meint es ernst – er bereitet das österreichische Bundesheer auf eine Krise an der Staatsgrenze am Brenner vor, schreibt „Krone.at“.

Meine Meinung:

Und wie endet die Geschichte? Am Ende wird die Grenze doch wieder geöffnet und die Migranten nach Deutschland durchgewunken, um vom deutschen Sozialsystem durchgefüttert zu werden. Und wenn die erst einmal in Deutschland sind, dann stehen bereits die nächsten zehntausend Migranten am Brenner. So will es der deutsche Michel, der gerne Steuern für Kriminelle, Kopftreter, Messerstecher, Betrüger, Einbrecher, Vergewaltiger, Sozialschmarotzer, Islamisten, Terroristen, Salafisten, sowie arbeitsscheue und ungebildete Intergrationsverweigerer zahlt und im September wieder Angela Merkel und Co. wählt.

Guenther schreibt:

Italien wird die Schiffe nicht abweisen. Berlin, Paris und Rom sind sich einig, die Grenzen offen zu halten und die zig Millionen nicht nur nur hereinzulassen, sondern per Taxi-Service abzuholen. Es rollt eine Lawine von bis zu 100 Millionen Migranten binnen weniger Jahre auf Europa zu. Über die Konsequenzen müssen wir nicht mehr reden, das wissen wir inzwischen alle. Da es keinen nennenswerten Widerstand gibt, wird alles eintreten, wie prophezeit.

Ich schließe mich Ester Seitz an. Setzen wir die Segel. Wir können den Wind nicht aufhalten. Ob unsere Zivilisation aus Ruinen wieder auferstehen wird, wissen die Götter. Zunächst aber werden wir in Schutt und Asche lieben. Viele wollen es nicht wahrhaben, weil dieser Ethnozid (Völkermord) so gewaltig ist und es nicht begreiflich ist, wie Menschen derart bösartig und mutwillig eine ganze Zivilisation vernichten können. Wir werden es live erleben. Das Ende Europas.

Klaus schreibt:

Das ist noch abwendbar, glaube ich.

Gunther schreibt:

Hab‘ gerade mit jungen Leuten hier geredet. Kannst vergessen. Über 30 Jahre von den Globalisten / Linken verblödet worden. Rassismus, Sexismus, Homophobie, Islamophobie,… Die können vor lauter Ismen nicht mehr klar denken.

Guenther schreibt:

Sozialistischer Internationalismus unter umgekehrten Banner

Es sind ca. 40.000 multinationale Konzerne, die das globale Geschehen dominieren. Sie erpressen Regierungen, wenn diese Grenzöffnungen und Freihandel nicht zustimmen. Sie eröffnen Standorte dort wo Förderungen winken, Steuern für sie gesenkt werden, die Lohnkosten niedrig sind. Der technologische Fortschritt wird laut deren Prognose Arbeitsplätze in der Industrie vernichten, vergleichbar nur mit der Entwicklung in der Landwirtschaft. Dadurch werden Löhne, Gehälter, Sozialleistungen kontinuierlich nach unten nivelliert. Von fünf arbeitsfähigen Menschen soll nur noch einer einen Arbeitsplatz bekommen. Das Ende des Sozialstaats ist in diesen Kreisen beschlossene Sache.

Grenzen schützen auch die heimischen Märkte. Wenn man Zölle erhebt, kann man die eigene Wirtschaft vor billig produzierender Konkurrenz schützen. Auch schützen Grenzen vor Menschenmassen aus armen Ländern, die für einen Bruchteil der üblichen Löhne arbeiten. Globalisten wollen keine Grenzen, keine Völker, keine Staaten. Und unsere Politiker sind zu deren Erfüllungsgehilfen verkommen. Sie geben sich zwar anders, sind aber selber Getriebene. Frei zitiert aus Schuhmann/Martin: Die Globalisierungsfalle. Erstauflage 1996

Berlin-Neukölln: Gang greift Männer mit Messern und Schlagstöcken an

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Drei Männer (21, 27 und 35) saßen am Samstagnachmittag vor dem Café in Neukölln. Plötzlich tauchten 10 bis 15 Männer auf. Sie waren mit Messern und Schlagstöcken bewaffnet. Ohne Umschweife fingen sie an, auf die drei einzuschlagen und einzustechen. Nach der Attacke verschwand die Gang schnell. Die drei Opfer wurden verletzt, sie erlitten Hämatome und Schnittverletzungen, lehnten jedoch eine Behandlung von Rettungskräften vor Ort ab. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Migrationshintergrund bei 43,1% der Erwerbslosen – steigende Tendenz

Michael Mannheimer: Merkel, der Todesengel Deutschlands, „hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

Vera Lengsfeld: Antifa heißt Angriff – Wie die Antifa die Gewalt rechtfertigt und einsetzt

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm der CDU/CSU (05:27)

Migrantenkrise in Italien: Bürgermeister revoltieren!

Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm der CDU/CSU (05:27)

19 Jul

Die Linke sucht mal wieder, wie schon nach Archipel Gulag, Killing Fields und RAF-Morden, nach ihrem Verhältnis zur Gewalt. Und die CDU-CSU hofft: Dass niemand sich an ihr Regierungsprogramm erinnert, das sie kurz vor dem G20 vorstellte. Dumm gelaufen. Liebe Leute von der CDU-CSU: Glaubt ihr ernsthaft, ihr könntet euch damit hier durchschleichen?

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Keine Obergrenze für Papiertiger Horst Seehofer

Jetzt, Achtung wichtig: Obergrenze: Horst Seehofer versprach, kein Regierungsprogramm zu unterschreiben, das keine Obergrenze enthalte. Im neuen Regierungsprogramm aber steht, Obacht, keine Obergrenze! So lässt Horst Seehofer sich wieder einmal von Angela Merkel abwatschen (ohrfeigen, durch den Kakao ziehen). Weiter im Video von Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm (05:27)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm der CDU/CSU

Berlin Prenzlauer Berg: Jugendliche greifen Tram-Fahrgast an, weil er ein Holzkreuz trug

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Drei unbekannte Jugendliche [heißt zu deutsch: Muslime] haben in der Nacht zu Freitag einen 39-Jährigen in einer Tram der Linie M1 beleidigt und geschlagen. Wie die Polizei mitteilte, bestieg der 39-Jährige gegen 2.40 Uhr an der Haltestelle Milastraße in Prenzlauer Berg die Straßenbahn. Dort sprachen ihn die drei jungen Männer auf die von ihm offen um den Hals getragenen christlichen Holzkreuze an. Es entwickelte sich ein Streit, in dessen Verlauf einer der drei Jugendlichen dem 39-Jährigen mit der Faust ins Gesicht schlug. Anschließend beleidigte er den 39-Jährigen homophob. >>> weiterlesen

Säureangriffe in London: Täter auf Moped schlagen in einer Stunde fünf Mal zu – Säureattacken oft gezielt gegen Mopedfahrer, um die Fahrzeuge zu stehlen

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In London sind fünf Menschen bei Attacken mit Säure [Batteriesäure] schwer verletzt worden. Ein Mann erlitt am späten Donnerstagabend „lebensverändernde“ Verletzungen im Gesicht, teilte Scotland Yard am Freitag mit. Vier weitere Männer wurden ebenfalls mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Täter sollen sich zu zweit auf einem Moped ihren Opfern genähert haben, bevor sie ihnen Säure ins Gesicht sprühten. Mindestens in zwei Fällen griffen die Täter offenbar gezielt Mopedfahrer an, um ihnen die Fahrzeuge zu stehlen. Alle Angriffe ereigneten sich innerhalb einer guten Stunde im Norden der britischen Hauptstadt London. >>> weiterlesen

johann schreibt:

Was ist das denn nun wieder für eine herablassende Beschreibung. Klingt wie "Human Ressources", Menschliche Güter. In Wahrheit sind es grausame und unerträgliche Horror-Verletzungen, die beinahe jedes Säureopfer furchtbar entstellen und sogar blind machen. Die lebenslangen seelischen und körperlichen Schmerzen sind bei Betrachtung des visuellen Grauens noch gar nicht berücksichtigt.

Stellt man sich die Frage nach der Ursache oder Ideologie, die Auslöser für die Horror Attacke war, dann fällt jedem dazu sofort nur eine Antwort ein [islamische Attentäter]. Seltsam, dass wir diese Psychopathen immer noch zu uns einladen und frei herumspazieren lassen; mit 10 Identitäten und Geld vom deutschen (britischen) Staat aus 10 Quellen. Das muss aufhören! Als nächstes töten sie wieder in Deutschland. Grenzen zu und Zwangsbefrieden.

Meine Meinung:

Der Briten geschieht recht. Wer sich solche Monster ins Land holt, hat es nicht anders verdient, denn anders lernen es die geisteskranken Europäer nicht, dass Islam nicht Frieden bedeutet, sondern Völkermord.

Bad Kreuznach: Schlägereien mit Messern, Baseballschlägern und Schreckschusspistolen zwischen türkischen und afghanischen Gruppen im Drogenmilieu

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Das Verhalten einer Gruppe afghanischer junger Männer in der Stadt sorgt in den letzten Tagen für Unmut. Afghanische Gruppierungen würden in der Stadt für „Schlägereien vom Feinsten“ sorgen, käme dann die Polizei, hätten sie überhaupt keinen Respekt, schon gar nicht vor weiblichen Beamten. Frauen würden herabwürdigend behandelt, es kursierten sogar Aufforderungen, von Frauen nichts zu kaufen. Es wird gemunkelt, dass Afghanen und türkischstämmige Gruppen mit Messern, Baseballschlägern und Schreckschusspistolen um die Vorherrschaft im Drogengeschäft kämpfen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Migrantenkrise in Italien: Bürgermeister revoltieren!

Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

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