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Video: Der Tag, an dem Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder Merkels Meute entlarvten… (10:39)

10 Okt


Video: Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder vor dem „Petitionsausschuss“ des Bundestages (10:39)

Es war der Tag, auf den 65.000 Bürger, Wähler, gewartet hatten, die in einer Petition gefordert hatten, die Grenzen Deutschlands zu schließen und zu überprüfen, wer nach Deutschland einwandern möchte. Es wurde die Stunde der Schande für die Demokratie:

Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder entlarvten Merkel und ihre schwarz-rot-grüne Meute. Am Ende blieben nur noch Scham. Aber auch Sieg. SCHAM … über einen Petitionsausschuss-Vorsitzenden namens Marian Wendt (34, CDU), der wie der Verwalter einer Schublade voller Wattebäuschchen umständlich und langatmig in die Runde schwuchtelte, was die „Petitenten“ alles nicht dürfen.

Einmal fünf, ansonsten nicht länger als eine Minute reden, zum Bleistift. Mit echauffierter Bürokraten-Bräsigkeit klimperten die Augendeckel des CDU-Softies aus Nordsachsen dann durch die Brille: „Bitte keine Beleidigungen der Abgeordneten, Herr Broder… Wir sind hier im Petitionsausschuss …“ Ssso, aber auch!

SCHAM … über eben die von Broder entblätterte Manuela Rottmann (46), GRÜNES stellvertretendes Mitglied im Petitionsausschuss. Wie ein Homunculi [künstlich erschaffener Mensch] aus SED-Richterin Hilde Benjamin (DDR) und Nazi-Richter Roland Freisler schüttelte die Dohle in Schwarz immer wieder die schwarze Strähne aus dem Gesicht. Broder auf den fürsorglichen Hinweis, die anwesenden LINKEN würden aus Protest keine Fragen stellen: „Mit der SED hätte ich sowieso nicht geredet …“ >>> weiterlesen

Video: Vera Lengsfeld über den Petitionsauschuß: Für die Politik ist der Bürger ein rechtes Konstrukt (10:57)


Video: Vera Lengsfeld über den Petitionsauschuß: Für die Politik ist der Bürger ein rechtes Konstrukt (10:57)

Hier das ganze Video vom Petitionsauschuss:


Video: Broder & Lengsfeld live im Bundestag | „Gemeinsame Erklärung 2018“ (57:53)

Meine Meinung:

Die Redezeitbegrenzung auf eine Minute ist eine Verarschung. Was will man denn schon in einer Minute erläutern. Beim nächsten Mal die Redezeit auf 10 Sekunden beschränken, damit jeder Petitent einmal kurz räuspern kann.

freigeist schreibt:

Broder und Lengsfeld werden von dem inquisitorischen Tribunal selbstgerechter Despoten abgebügelt, ohne auch nur eine der gestellten Fragen und Anliegen annähernd informativ zu beantworten. Die überhebliche Kaltschnäuzigkeit grüner und linker Unantastbarkeit lässt einen die Faust in der Tasche ballen und wahrlich ich sage Euch, der Tag wird kommen, an dem diese anmaßende Gesinnungsherrschaft den wahren Demokraten in diesem Land nichts anderes übrig lässt, sie auch zu benutzen, um dieses ideologiebetonierte Unrechtssystem gegen eigenes Land und Volk zu beenden.

seegurke schreibt:

Schmierenkomödie! Peinliche Entlarvung des Demokratieverständnisses der Altparteien!Wenn man sich das Video der Anhörung antun mag, aber bitte vorher die Herztabletten einnehmen!

OSlm2012 schreibt:

Auch Peter Hahne, der bis vor Kurzem noch gelegentlich im ZDF zu sehen war, hatte festgestellt, dass „das Land“ – UNSER Land! – inzwischen so weit nach links gerückt ist, dass alles, was noch vor einigen Jahren als normal gegolten hat, inzwischen als „rechtsextrem“ gilt! Sie haben einer durch und durch fremdbestimmten „Politik“ Platz gemacht, die sämtliche Blockparteien, von SED-Linkspartei bis zu Merkills DDR-CDU umfasst.

Sie haben sich dabei an einer Dritte-Welt-dominierten UNO, einer Organisation für ISlamische Zusammenarbeit (OIC) und einer EUdSSR-Eurokratie ausrichtet, und nicht an den Interessen der Bürger. Sie betrachten „das Volk“ nicht mehr als Souverän, „die Nation“ nicht mehr als historisch gewachsenes Phänomen und den „mündigen Bürger“ nur noch und ausschließlich als „rechtes Konstrukt“.

Was sie inzwischen unumwunden zum Ausdruck bringen, wenn sie zum Beispiel die Flutung unseres Landes mit sogenannten „Flüchtlingen“, die mittlerweile auch als Nichtasylberechtigter zu „Migranten“ mutieren, quasi als „alternativlos“ bezeichnen; ganz ähnlich wie die „Eurorettung“ und die Subventionierung maroder mediterraner „Volkswirtschaften“, wofür dauerhaft eine sozialistische Umverteilung mittels einer zynischen „Nullzinspolitik“ etabliert wurde, die die Menschen im Land stärker enteignet und verarmt als der sogenannte „Soli“…

Zu dieser „Politik“ der Umvolkung bzw. einer feindlichen Übernahme vornehmlich durch Muslime gehört natürlich auch, dass die demonstrative Bekundung von Trauer nach blutigen „Kollateralschäden“ der Problemmigration zu „rechtsextremistischen Zusammenrottungen“ erklärt werden und demokratisch vorgetragener Protest – oder nur Nachfragen! – zu „rechtsextremistischer und rassistischer Hetze“!

Dies geht offen einher mit linksgrünen Nötigungsstrategien wie jetzt im „Hambacher Forst“ gegen tatsächlich parlamentarisch und zunächst gerichtlich legitimierte Maßnahmen – und mit der tatsächlichen Hetze und mit Hassorgien, wie sie beispielsweise beim kakophonischen  [disharmonische, unangebrachte] Links“konzert“ in Chemnitz offen zutage traten, zu dem auch der bundespräsidiale Grußaugust [Steinmeier] „eingeladen“ hatte, und auf dem nicht nur „Feine Sahne Fischfilet“, sondern auch „K.I.Z.“ mit widerwärtigen Vergewaltigungs- und Mordphantasien auftraten („Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse“, „Trete deiner Frau in den Bauch, fresse die Fehlgeburt“).

Die Organisationen der oben beschriebenen Petition mussten erfahren, wie weit der „Rechtsstaat“ bereits abgebaut und geschleift worden ist. In Richtung eines Linksstaates, der dem Kalifat eines ISlamisierten Eurabien nur vorangeht – ganz so, wie es der französischen Schriftsteller Houellebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ beschrieben hat.

In der nächsten Stufe werden die immer weiter eindringenden muslimischen Kostgänger nicht nur „eingebürgert“, sondern mit „Wahlrecht“ ausgestattet werden, bis sie dann nicht mehr die Parteien des linksgrünen Narrensaums „stärken“ und mit ihrem Geburtendschihad für „neue (demographische) Mehrheiten“ sorgen, sondern ihre „eigenen“ islamo-faschistischen Parteien bilden und („Gleichberechtigung!“) zu Wahlen antreten werden (s. Houellebecq!). Die Vertreter von Erdogans faschistischer AKP hierzulande starteten ihre „Politikkarrieren“ fast ausnahmslos bei SPD und Grünen.

Die demokratische Kontrolle der „Regierung“, die ein Radikalliberaler und Anti-Sozialist wie Friedrich August von Hayek [österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph] für noch wesentlicher angesehen hatte, als das Wahlprocedere (mit seinen „Ergebnissen“!) selber, ist längst „Geschichte“ auf dem Weg in den Totalitarismus.

Nun erfolgt die Entmündigung und Entmachtung des Volkes als Souverän und Wähler (und nicht nur von mittlerweile acht oder mehr Millionen AfD-Wählern, wohlgemerkt!). Des Volkes Wählerwillen wird als „faschistisch“ denunziert, während dem ganz realen ISlam-Faschismus der rote Teppich ausgerollt wird, so dass nicht nur IS-Kämpfer als „Rückkehrer“ und „Neubürger“ frohgemut „erwartet“ werden, sondern höchstrichterlich Terrorgefährder wieder eingeflogen werden „müssen“! Der Glaube, dass eine Regierung keine Willkürherrschaft sein kann, wenn sie nur ein Produkt des demokratischen Wahlverfahrens ist, ist leider falsch.

acrimonia schreibt:

Danke für dieses erschütternde Video. Wir haben keine Demokratie mehr. Wahrscheinlich hatten wir nie eine. Es ist nichts weiter als Fassade für dumm gehaltenen Pöbel. Und die Fassade wird immer wieder neu gestrichen, indem ein paar Abgeordnete ausgetauscht werden. Für die Dummheit bis in alle Ewigkeit sorgen die Öffentlich Rechtlichen, die Lügenpresse, bezahlte “Experten“ und natürlich auch die künstlich verschärfte Existenzangst (Leiharbeit, prekäre Jobs, Wohnungsnot, Fahrverbote usw.), die die Bürger dazu zwingt, rund um die Uhr den Kopf voller Sorgen zu haben, sich sprichwörtlich die Scheiße aus dem Leib zu arbeiten und so gar nicht mehr zum Nachdenken zu kommen.

In keinem anderen Video konnte man Arroganz, Borniertheit, Kaltschnäutzigkeit und Dummheit der Abgeordneten so schön präsentiert bekommen, wie in diesem. Frau Lengsfeld darf sich glücklich schätzen, einen wortgewaltigen und stets verschmitzten Beistand wie Herrn Broder dabei gehabt zu haben. Ohne ihn wäre sie wahrscheinlich insbesondere von diesem dummen grünen Gesockse komplett aus der Fassung gebracht worden. Und überhaupt die Grünen und diese roten Alt-Stalinisten!

“Ich verstehe nicht, was sie wollen!?“
“Was meinen sie!? Alles unwahre Behauptungen!“
“Bei ihrer Erklärung 2018 handelt es sich um gar keine Petition!“
“Sie haben aber schon ganz schön Selbstbewußtsein!“

…Selbstbewußtsein. Was die [Dr. Manuela Rottmann, Grüne – und so etwas trägt einen Doktortitel (Rechtsverdreherin)] eigentlich sagen wollten war: normalerweise werden wir nicht vom Scheißpack belästigt. Was erlaubt ihr euch eigentlich hier aufzutreten und uns zu belästigen? Hat man euch nicht Gehorsam gelehrt?

Wenn Herr Broder und Frau Lengsfeld sich nicht schon einen Bekanntheitsgrad und eine Reputation [Ansehen] im Volk erarbeitet hätten, dann wären sie nach der Anhörung wahrscheinlich spurlos verschwunden. Einem unbekannten Normalo würde ich von so einem Schauspiel abraten. Sein Name landet auf der Liste – mit allen beruflichen und finanziellen Konsequenzen. Vielleicht verunfallt er auch ganz zufällig. Todesursache: Herzinfarkt (sic!). Keine Fragen mehr.

Aktenzeichen schreibt:

Eigentlich schade, dass hier zu dem wichtigen Thema überwiegend OT geschrieben wird.

Ich habe mir das Schmierentheater selbsternannter „Demokraten“, welches an ein Tribunal aus der NS-Zeit erinnerte, angetan. Es ist unfassbar beschämend, wie der Bürgerwille umgebogen wird und den Unterzeichnern (darunter viele Intellektuelle) in der Manier der DDR-Kommunisten Unmündigkeit unterstellt wird. Plumpe, propagandistische Abwehrreaktion wie wir sie aus totalitären Regimen kennen! Schon allein die Frage nach dem „Selbstbewußtsein“ ist eine Unverschämtheit sondergleichen! Es hätte nur noch gefehlt, dass Frau Lengsfeld und Her Broder im Anschluss abgeführt worden wären!

In der großen Hoffnung, dass der deutsche Schlafmichel nun endlich aufwacht und dieses Land eines Tages wieder zur wirklichen Demokratie zurückfindet, sollte man dieses Szenario als Lehrbeispiel dafür nehmen, wie im Jahre 2018 der linke Meinungsfaschismus den freien Volkswillen mit Füßen tritt, wie Verfechter für die Aufrechterhaltung des Schutzes der deutschen Grenzen vor überwiegend kriminellen Einwanderern diffamiert werden und wie links-grüne/sozialistische Demagogen agieren die sich doch rotzfrech selbst als Demokraten bezeichnen!

Ich fand diesen „Petitionsausschuss“ einfach nur widerlich, ein Beweis für die vorangeschrittene Meinungshoheit des unsäglichen Systems von Merkel-CDU bis zu SED-PDS-die LINKEN/die GRÜNEN, welche das Land in die 3. Diktatur seiner Geschichte führen.

BenniS schreibt:

„Ich verstehe nicht ganz, was Sie meinen: Es soll flächendeckend kontrolliert, aber keine Mauer gebaut werden“

Och, Frau Rottmann, was gibt’s da nicht zu verstehen? Jedes Land dieser Erde kontrolliert flächendeckend seine Grenze (mit Ausnahme des Krebsgeschwürs EU). Und mauern sich all diese Länder ein? Nein! Wieder so eine ewige Studentin von den GrünInnen, vollkommen lebensuntüchtig, realitätsfern und für den Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen.

Demonizer schreibt:

Das war einfach unfassbar, wie sich die Altparteien in der „Anhörung“ gegenüber Vera Lengsfeld und H. Broder verhalten haben. Wenn es noch einen Beweis gebraucht hat, dass diese Altparteien abgehoben, dumm, dreist, blind, weltfremd und unfähig sind, dann wurde er hier erbracht. Es war klar zu sehen, dass man die [Broder und Lengsfeld] nicht ernst nehmen wollte, man konnte auch die verkehrte Welt sehen: Wer bezahlt wen? Wer ist der Souverän, das Volk? Die viel zu hoch bezahlten Volksverräter müssen da weg, es geht nicht mehr so weiter. Der C*DU-Staatssekretär Günter Krings redete meist am Thema vorbei und erzählte wie ein Blinder von der Farbe.

Eduardo schreibt:

Die Grüne Manuela Rottmann, die durch gehässige Fratzen und Anmerkungen auffiel, äußert sich auf Ihrer Webseite (https://manuela-rottmann.de/startseite/) so zu dieser Anhörung:

„Pressemitteilung: Anhörung zur „Gemeinsamen Erklärung 2018“ im Petitionsausschuss – Chance zum Dialog ausgeschlagen

Die heutige Anhörung der Petentin Vera Lengsfeld und ihres Beistands Hendryk M. Broder hat deutlich gemacht, dass von Petentenseite grundlegende Voraussetzungen für den eingeforderten „offenen und sachlichen Dialog“ nicht erfüllt werden. Schon im Text der Petition wurden unwahre Behauptungen aufgestellt. Die Verwendung von Begriffen wie „Asylindustrie“ oder die Unterstellung von „euphorisch-hysterischen Ankündigungen der Politik, der Medien, vieler Manager, der Kirchenleitungen, der Kulturelite und anderer Verantwortungsträger“ widerlegt das von den Petenten behauptete Interesse an der Erhaltung des inneren Friedens von selbst.

In der Anhörung darauf angesprochen, wie unter diesen Bedingungen ein sachlicher Dialog ermöglicht werden soll, blieben Antworten aus. Auch Fragen nach eigenen Vorschlägen der Petenten, nach ihrer Idee von einer in der Petition geforderten „wirklich humanitären Hilfspraxis“, blieben unbeantwortet. Die Chance, im Rahmen einer öffentlichen Anhörung sowohl in Form als auch Inhalt konstruktiv gemeinsam an politischen Verbesserungen für Deutschland zu arbeiten, wurde von den Petenten nicht genutzt. Es bleibt der Eindruck, dass dies von Anfang an auch nicht das Ziel war.“

Da räumt man Frau Lengsfeld und Herrn Broder kaum Zeit für die Antworten ein, und dann beschwert sich die Rottmann hier frech und verlogen, dass die Petenten den Politikern keine konkreten Ratschläge geben konnten, obwohl das zudem sowieso nicht ihre Aufgabe war. Und trotzdem werden die Wähler in Bayern und Hessen wieder massenweise Bündnis 90/Die Grünen wählen (und bei der Auszählung wird man vermutlich noch nachhelfen). Es ist alles nicht mehr zu fassen.

Meine Meinung:

Ist die so blöd oder tut die nur so? Ich fürchte, das Erstere ist der Fall. Diese grüne Juristin kann weder Broder noch Lengsfeld das Wasser reichen. Sie ist ihnen sowohl moralisch als auch intellektuell weit unterlegen, davon bin ich überzeugt. Sie ist ein Opfer jahrzehntelanger links-grüner Gehirnwäsche und hat nicht einmal die Intelligenz dies zu erkennen. Oder ist sie einfach nur gewissenlos, machtbesessen und karrieregeil?

Ich hoffe, sie wird bald von der Medizin kosten, die sie uns verabreichen möchte. Übrigens Frau Dr. Rottmann, diese Medizin kann tödlich sein und sie wird noch vielen Menschen das Leben kosten. Aber sie hat sicherlich keine Ahnung, wovon ich hier rede, denn wenn sie intelligent wäre, dann hätte sie es längst selbst erkannt. Und von solchen Leuten werden wir regiert. Kotz!.

Aber die große Mehrheit des Volkes ist leider genau so dumm und wählt immer wieder solche Politiker. Merkt ihr nicht, dass ihr euer eigenes Grab schaufelt und das Grab euer Kinder und Enkel gleich mit?

Frau Dr. Ver—-Rottmann wünscht sich sehnsüchtig gute Argumente gegen…. äh – für die AfD . Bitte liebe Mitstreiter überwindet eure Scheu und helft der antideutschen Ökofrau mit Argumenten nach.

Dr. Manuela Rottmann
BERLINER BÜRO
T: 030-227 74140
F: 030-227 70140
http://www.manuela-rottmann.de

Ich_fasse_es_nicht schreibt:

Ich bewundere die Ruhe, die Frau Lengsfeld und Herr Broder bewahrt haben. Das ganze ist wirklich nur schwer zu ertragen. Diese selbstherrlichen hochpeinlichen Figuren auf ihren Stühlchen, wie sie da sitzen und den Hochverrat verteidigen, wie sich sich wichtig tun, mit ihren pausenlosen Unterbrechungen .. sie fühlen sich stark. Kunststück, sie haben das ganze Regime, das ganze gleichgeschaltete Elend hinter sich.

In der Lage, in der sich unser Land (der Westen insgesamt) befindet, dürfen Sondergesetzgebungen und Ausnahmezustände erwartet werden. Aber anderer Natur, als es sich die NWO-Sekte denkt. Ich weiß, was ich jetzt sage, klingt primitiv. Aber abwarten .. Unter anderem diese wortführenden Figuren dieser „Anhörung“ landen dann vorm Tribunal. Argumente haben sie nicht. Ihnen wird daher nur offiziell verkündet werden, das da draußen eine Wand auf sie wartet! So arrogant wie sie heute sind, werden sich sich dann die Höschen einfäkalisieren.

Ich bin kein Jurist (was heute sowieso keine Rolle mehr spielt. Zu was die Juristerei verkommen ist, zeigt allein dieser Petitionsausschuss): Diese Figuren können sich nicht darauf berufen, „zeitgenössischem Zwang“ untergeordnet gewesen zu sein. Genau so wenig Polizei-Präsidenten, Staatsanwälte, Richter, Rundfunkmoderatoren, Journalisten, Schauspieler, Theaterregisseure, Sänger usw… alle eben, die von exponierter Position die Massen erreichen … sie spielen allesamt eine besondere Rolle. Sie hatten die Wahl, den Krempel hinzuschmeißen!. Das taten sie aber nicht. Sie zogen es vor, am Verbrechen teilzuhaben.

Paulaner schreibt:

Mein Blut kocht. Schwerverbrecher in allen Altparteien. Es ist ungeheuerlich wie hier in einem angeblichen Rechtsstaat die Schmarotzer die da oben vorsitzen, vorgehen. Sie geben vor, gebildet und über alles informiert zu sein. Das ist Faschismus in seiner reinsten Form, angeführt von Linken, Grünen und dem ganzen verkommenen korrupt kriminellen Regierungs-Abschaum. Hitler hätte seine helle Freude an diesen Followern seiner mörderischen und vernichtenden Politik. Pfui Teufel! Fahrt zur Hölle!

Meine Meinung:

Vielleicht schafft Merkel es ja, was selbst Hitler nicht schaffte, nämlich Deutschland endgültig zu vernichten. Man bedenke, auch die Türkei war über tausend Jahre ein christlicher Staat, heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen. Und die müssen sehr vorsichtig sein, wenn sie nicht von islamischen Fanatikern getötet werden wollen. Wie viele Menschen bei der Umwandlung der Türkei in einen islamischen Staat getötet wurden, weiß ich nicht genau. Es müssen viele Millionen gewesen sein. Man sagt nicht umsonst, die Türkei ist der größte christliche Friedhof. Vielleicht wird das ja bald Deutschland (Europa) sein.

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Ferda Ataman, lüg du voran! – Und wenn sie nicht gestorben sind – dann lügen sie noch heute!

Wolfgang Hübner: Geplantes "Fachkräfte"-Einwanderungsgesetz – Billige Arbeitskräfte – egal wie und egal woher!

Bayernwahl: Grüne Spitzenkandidatin Katharina Schulze „Wie eine Schülersprecherin“

Video: Martin Sellner: Vier Millionen Steckbriefe gegen den mörderischen UN-Migrations-Pakt, der Europa vernichten soll (11:25)

Video: Stephan Brandner (AfD) zu Anetta Kahane: Sie denunziert, sie verfolgt, sie zersetzt (11:39)

Frankreichs schleichender Suizid: No-Go-Areas und radikale Muslime

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

3 Dez

Von Soeren Kern, Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Germany: October 2016

Übersetzung: Stefan Frank

muenchener_oktoberfest

Das diesjährige Münchener Oktoberfest verzeichnete die niedrigste Besucherzahl seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern. (Foto: Flickr/Sergey Zhaffsky)

  • Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen. Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück.

  • Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder" und wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet".

  • In den ersten sechs Monaten von 2016 wurden die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

  • Bundespräsident Joachim Gauck sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde.

  • Überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften attackieren Muslime Christen. "Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder", so die NGO Open Doors.

  • Das Statistische Bundesamt meldet, dass die Geburtenrate in Deutschland den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht hat, getrieben vor allem von den von Migrantinnen geborenen Babys.

  • Ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz hat Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt.

1. Oktober: Zwei Migranten vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau geht mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsen. Die Männer zwingen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergehen. Die Täter fliehen und sind auf freiem Fuß.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant vergewaltigt eine 90-jährige Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Polizei beschreibt den Verdächtigen anfangs als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später kommt heraus, dass es sich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

2. Oktober: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert die Entwicklung eines "deutschen Islam", um Muslimen im Land zu helfen, sich zu integrieren. In einem Kommentar für die „Welt am Sonntag” schreibt er:

"Wir … wollen, gerade angesichts der so vielfältigen Herkunft der Muslime in Deutschland, die Entwicklung eines deutschen Islam fördern, die Entwicklung eines Selbstgefühls der hier lebenden Muslime als Muslime in Deutschland, in einer freiheitlichen, offenen, pluralen und toleranten Ordnung, mit ihrer guten Mischung – nach unserem Grundgesetz – von staatlicher religiöser Neutralität. …"

"Ohne Zweifel ist die wachsende Zahl von Muslimen in unserem Land heute für die Aufgeschlossenheit der Mehrheitsgesellschaft eine Herausforderung. Die Herkunft der allermeisten Flüchtlinge bedeutet auch, dass wir es zunehmend mit Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen zu tun haben als bisher. … Wir dürfen in dieser angespannten Situation keine Atmosphäre entstehen lassen, in der gut integrierte Menschen sich in Deutschland fremd fühlen."

4. Oktober: Wie der „Münchner Merkur” berichtet, lag die Besucherzahl beim Münchener Oktoberfest auf dem niedrigsten Stand seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern.

6. Oktober: Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung” berichtet über eine Untersuchung deutscher Geheimdienste, wonach fast die Hälfte der Salafisten, die nach Syrien oder Irak ausreisten, zuvor in Moscheen aktiv war. "Die Moscheen spielen für die Radikalisierung von Islamisten in Deutschland weiterhin eine zentrale Rolle", sagt eine Sprecherin des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

Die Untersuchung analysiert fortlaufend Hintergründe und Verlauf der Radikalisierung von Personen, die mit islamistischer Motivation nach Syrien oder Irak ausreisten. Grundlage sind Daten von insgesamt 784 Personen, die ausreisten oder eine solche Ausreise aktiv versuchten. Die Gesamtzahl der Salafisten wird vom Verfassungsschutz bundesweit mit 9200 Personen angegeben.

6. Oktober: Mehr als 400 Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen kommen zu einem vom Fernsehen übertragenen "Stadtgespräch" mit Kommunalpolitikern zusammen, um über die eskalierende Gewalt und Kriminalität in ihren Vierteln zu diskutieren. Anwohner beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen.

Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) sagt: "Altenessen ist keine No-go-Area, die Leute hier haben nur einen dicken Hals." Polizeipräsident Frank Richter fügt hinzu: "Ich kann es nicht mehr hören, von No-go-Areas in Essen zu hören." Er besteht darauf: In Essen und Altenessen lebe man völlig sicher.

7. Oktober: Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, dieses Jahr nicht Weihnachten zu feiern, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder". Wie Lokalmedien berichten, gibt es "keinen Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsgeschichten, keine Weihnachtsstimmung".

Nichtmuslimische Eltern argumentieren, zur Integration gehöre es, "die neue Kultur kennenzulernen". Erzieherinnen sagen, wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet". Weiter wird bekannt, dass die Erzieherinnen angewiesen sind, darauf zu achten, dass Kinder ihre Pausenbrote nicht tauschen, um zu verhindern, dass muslimische Kinder Schweinefleisch essen.

8. Oktober: Wie die „Welt am Sonntag” berichtet, wurden in den ersten sechs Monaten von 2016 die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

10. Oktober: Jaber al-Bakr, ein 22-jähriger Flüchtling aus Syrien, wird verhaftet, nachdem die Polizei in seiner Chemnitzer Wohnung Sprengstoff gefunden hat. Er wird verdächtigt, einen Bombenanschlag auf einen Flughafen in Berlin geplant zu haben. Zwei Tage später erhängt er sich in seiner Gefängniszelle in Leipzig.

14. Oktober: Bundespräsident Joachim Gauck, der aus Gesundheitsgründen nicht noch einmal für sein Amt kandidiert, sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde. Von den bisherigen elf Bundespräsidenten waren neun Protestanten und zwei Katholiken. Gaucks Aussage sorgt in Deutschland für Aufregung. Einige sagen, das Amt stehe jedem Deutschen offen, unabhängig von der Konfession; andere meinen, ein muslimischer Präsident würde die Gesellschaft weiter polarisieren.

Alexander Graf Lambsdorff, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, sagt: "Ein Mullah mit Turban ginge gar nicht; aber ein Vertreter des modernen, aufgeklärten Islam, wie in London der Bürgermeister – natürlich." Das Bundespräsidialamt teilt „Bild” unterdessen mit, dass der Amtseid keinesfalls von "so wahr mir Gott helfe" in "so wahr mir Allah helfe" geändert werde. [1]

[1] Londons Bürgermeister Sadiq Khan ist keineswegs ein liberaler und demokratisch gesinnter Moslem. Bis zur Wahl spielte er den Toleranten, nach der Wahl zeigte er sein wahres Gesicht. Er wird London weiterhin zum Nachteil der britischen Ureinwohner islamisieren und er wird alles tun, um die Scharia einzuführen. Londons neuer Bürgermeister Sadiq Khan ist ein Moslem – gute Nacht London – Scharia, ick hör dir trapsen

14. Oktober: Der Grünen-Politiker Volker Beck (Grüne) ruft die Deutschen dazu auf, Arabisch zu lernen, damit sie sich mit Migranten unterhalten können, die kein Deutsch sprechen. Vom Fernsehsender N-TV gefragt, wie sich Migranten integrieren können sollen, wenn es in vielen Teilen deutscher Städte niemanden gibt, der Deutsch spricht, antwortet er:

"Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist." Weiter sagt Beck, es sei gut, dass in vielen deutschen Moscheen kein Deutsch gesprochen wird. Arabische Predigten seien "auch ein bisschen Heimat", so Beck.

14. Oktober: Volker Kauder, einer der wichtigsten Politiker in Angela Merkels CDU, droht Internetgiganten wie Facebook und Google mit Strafen von bis zu 50.000 Euro, sollten sie nicht gegen Hassreden im Internet vorgehen. Hintergrund der Drohung ist eine wachsende Stimmung gegen Einwanderung in Deutschland.

15. Oktober: Ein syrischer Migrant stört eine Hochzeitszeremonie in der Karmel-Kirche in der Duisburger Innenstadt. Er platzt in die Kirche und fängt an, die Madonnenfigur zu streicheln, während er "Allahu Akhbar" ("Allah ist der Größte") schreit. Der Mann wird in die Psychiatrie gebracht, aus der er erst Tage zuvor entlassen worden war. Dies ist einer von einer wachsenden Zahl von Vorfällen, bei denen muslimische Migranten in deutschen Kirchen stören oder Vandalismus verüben.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen.

Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Später bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft.

17. Oktober: Der Deutsche Presserat erteilt der Wochenzeitung „Junge Freiheit” eine Rüge, weil sie die Nationalität dreier afghanischer Teenager genannt hatte, die im April 2016 an einem Wiener Bahnhof eine Frau vergewaltigt hatten. Die Nationalität der Täter, so der Presserat, sei "nicht relevant" für den Fall; indem die Zeitung sie genannt habe, habe sie sie "bewusst abwertend als Person zweiter Klasse dargestellt". Im Interesse "fairer Berichterstattung" verlangte der Presserat, dass die Zeitung den anstößigen Artikel von ihrer Website entfernt. Diese weigerte sich jedoch, der Aufforderung zu folgen und sagte, sie werde auch weiterhin die Nationalitäten von Strafverdächtigen nennen. [2]

[2] Was bildet dieser Presserat sich überhaupt ein? Warum will er die Meinungsfreiheit einschränken? Der Deutsche Presserat ist nichts anderes als Teil der Lügenpresse, die verschweigen möchte, dass sehr viele Straftaten, wenn nicht sogar die meisten, von Migranten verübt werden. Und nun will der Presserat den Zeitungen ein Maulkorb auferlegen, die die Wahrheit berichten. Er soll sich lieber um die Medien kümmern, die die Wahrheit verschweigen und sie auffordern, die ganze Wahrheit zu berichten. Verlogene politische Korrektheit.

17. Oktober: Die deutsche Sektion von Open Doors, einer Nichtregierungsorganisation, die verfolgten Christen hilft, berichtet, dass Muslime überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften Christen attackieren. Die NGO hat im Zeitraum zwischen Mai und September 2016 743 Fälle dokumentiert; diese seien nur die "Spitze des Eisbergs". In dem Bericht heißt es:

"Viele der betroffenen Flüchtlinge haben bereits in ihren islamischen Herkunftsländern Verfolgung und Diskriminierung erlebt und sind deshalb nach Deutschland geflohen. Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder."

17. Oktober: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Geburtenrate in Deutschland 2015 den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht, vor allem getrieben durch Babys, die von Migrantinnen geboren werden. Die Geburtenrate lag 2015 bei 1,5 Geburten pro Frau, gegenüber 1,47 im Jahr 2014. Das ist der höchste Wert seit 1982, damals lag er bei 1,51. Bei deutschen Frauen stieg die Geburtenrate allerdings nur geringfügig: von 1,42 Kinder pro Frau (2014) auf 1,43 (2015). Bei ausländischen Frauen stieg die Rate im selben Zeitraum von 1,86 auf 1,95 Kinder pro Frau.

18. Oktober: Ein Brandbrief wird bekannt, den Sigrid Meierhofer (SPD), die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen an die bayerische Landesregierung geschrieben hat. Darin droht sie die Schließung einer Unterkunft an, die 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika beherbergt, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden. In dem Brief, der dem „Münchner Merkur” zugespielt worden ist, heißt es, die örtliche Polizei habe in den vorangegangenen sechs Wochen auf mehr Notrufe hin ausrücken müssen, als in den gesamten 12 Monaten zuvor.

18. Oktober: Wie die „Süddeutsche Zeitung” meldet, haben in den ersten acht Monaten von 2016 mehr als 17.000 Migranten das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verklagt, weil ihnen nicht der volle Flüchtlingsstatus zugesprochen worden war. Die meisten syrischen Flüchtlinge in Deutschland erhalten nur teilweisen Asylstatus, subsidiärer Schutz genannt, der den Familiennachzug um mindestens zwei Jahre verzögert. Laut dem Bericht der „Süddeutschen” hätten 90 Prozent der Flüchtlinge, die den subsidiären Schutzstatus angefochten hätten, vor Gericht gewonnen und die vollen Rechte nach der Genfer Konvention erstritten. Flüchtlinge mit vollem Status können sofort einen Antrag einreichen, Ehegatten und Kinder nach Deutschland zu bringen. Wenn alle diese 17.000 Migranten vor Gericht gewinnen, würde Hunderttausenden weiteren Migranten genehmigt, nach Deutschland zu kommen.

19. Oktober: „Bild” berichtet, dass ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt hat. Der Mann, der als Ghazia A. vorgestellt wird, sagte „ Bild” : "Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen." Behördenvertreter sagten der Zeitung, die Familie integriere sich gut und alle Kinder gingen zur Schule. [3]

[3] Das stimmt leider nicht, denn mit der Familie gibt es erhebliche Probleme, die aber wohl offensichtlich unter den Teppich gekehrt werden sollen. Der jährliche Unterhalt der Familie beträgt übrigens 360.000 Euro. Und selbstverständlich hat Ghazia A. bis heute keine Arbeit gefunden. Wie sollte er auch, er muss sich ja schließlich gleichmäßig um seine Familie kümmern. Der deutsche Michel zahlt und die syrische Familie lacht sich ins Fäustchen. So funktioniert Integration in Doof-Deutschland. Syrer reißt mit Harem und 23 Kindern ins Asyl-Paradies

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

19. Oktober: Eine 16-jährige Deutsch-Marokkanerin muss sich vor Gericht wegen Terrorismus verantworten. Im Februar 2016, als sie 15 war, hatte sie am Hauptbahnhof von Hannover einen Polizisten mit einem Messer angegriffen. Die Staatsanwaltschaft sagt, sie habe eine "Märtyreroperation" für den Islamischen Staat ausgeführt.

20. Oktober: Es wird bekannt, dass Schüler einer Grundschule in Garmisch-Partenkirchen im ökumenischen Gottesdienst die „shahada” , das islamische Glaubensbekenntnis ("Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter") auswendig lernen und aufsagen mussten.

21. Oktober: In einem Interview mit der „Welt am Sonntag” sagt der Islamexperte und Grünenpolitiker Kurt Edler, um Radikalisierung zu verhindern, solle syrischen Migranten gestattet werden, in Deutschland ihre eigene Stadt zu gründen. Wörtlich sagt er: "Warum richten wir nicht in Mecklenburg-Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist."

24. Oktober: In Hamburg wird eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen gruppenvergewaltigt und es bei Temperaturen unter null dem Erfrieren ausgesetzt hatte, zu Bewährungsstrafen verurteilt. "Die Strafen mögen einem Teil der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagt  Richter Georg Halbach, doch hätten die Teenager Geständnisse abgelegt, erschienen reumütig und würden nicht mehr länger eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, führt in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen.

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

24. Oktober: Eine YouGov-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Ebenfalls 68 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

25. Oktober: In einem Berliner Schwimmbad verüben sieben Migrantenjungen, von denen die jüngsten erst sieben sind, einen sexuellen Angriff auf drei Mädchen im Alter von neun, elf und vierzehn.

25. Oktober: Die deutsche Ausgabe der „Huffington Post” veröffentlicht einen Artikel eines syrischen Migranten namens Aras Bacho, in dem dieser fordert, dass alle Schilder und Produkte in Deutschland auf Arabisch beschriftet zu sein hätten, um Migranten das Leben einfacher zu machen. Er schreibt:

"Ich als Flüchtling finde, dass in Europa die Aufschrift auf Straßenschilder in Arabisch übersetzt werden sollte. Genauso sollte auf der Verpackung von Lebensmitteln auf Arabisch zu lesen sein, was sich darin befindet. Auch in Prüfungen sollte die Möglichkeit bestehen, Arabisch zu sprechen. … Die meisten Flüchtlinge haben den Führerschein in Syrien gemacht. Es wäre doch hilfreich, wenn die Straßenschilder auf Arabisch wären. Wir sollten diesen Menschen mehr helfen. Egal, was es kostet."

25. Oktober: In fünf Bundesländern durchsucht die Polizei ein Dutzend Wohnungen und Flüchtlingsunterkünfte. Die Razzia ist Teil einer Antiterrorfahndung. 14 Tschetschenen, die 2013 nach Deutschland kamen, stehen im Zentrum der Ermittlungen zur "Terrorismusfinanzierung". Niemand wird verhaftet.

25. Oktober: Eine Gruppe muslimischer Kinder wirft, von "Allahu Akbar"-Rufen begleitet, Steine auf einen äthiopischen Priester, der zu Fuß zu einer Kapelle in Raunheim [Hessen] unterwegs ist. Nach Polizeiangaben wird der Priester zum Ziel, weil er ein Kreuz trägt.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung: "Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

27. Oktober: Die Stadt Monheim spendet zwei islamischen Organisationen 845.000 Euro an Steuergeldern, um in der Stadt Moscheen zu bauen. Das Geld wird dafür benutzt, Grundstücke für die Moscheen zu kaufen, den Bau bezahlt die türkische Regierung. Bürgermeister Daniel Zimmermann sagt, er hoffe, dass die Moscheen die muslimische Integration beförderten. "Ich hoffe, dass die Moscheen auch stadtbildprägend sein werden und später einmal Baudenkmäler." Die Spende ist nur an eine Bedingung geknüpft: Die Minarette dürfen nicht höher als 25 Meter sein.

27. Oktober: Den Eltern eines Teenagers droht, wie die Deutsche Welle berichtet, ein Prozess, weil sie ihren Sohn nicht an einem Schulausflug in eine Moschee haben teilnehmen lassen. Die Eltern sollten für das unentschuldigte Fehlen ihres Sohnes ein Bußgeld von 300 Euro zahlen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe prüft nun, ob die Eltern vor Gericht erscheinen müssen, weil sie die Strafe nicht gezahlt haben. Die Schulleiterin Renate Fritzsche sagt, es gebe keine Ausnahmen von der Schulpflicht. Das Erziehungsziel, betont Fritzsche, sei es, "die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren."

27. Oktober: Die „Berliner Zeitung” berichtet, dass ein 19-jähriger syrischer Migrant, der nur als Shaas Al-M. identifiziert wird, in Berlin Terrorziele für den Islamischen Staat ausgespäht habe. Als er im März 2016 verhaftet wurde, soll er in Deutschland aktiv Terroristen rekrutiert und Anschläge vorbereitet haben. Der Mann, der vom Islamischen Staat religiöses und militärisches Training erhielt, kam im Sommer 2015 in Deutschland an und gab sich als syrischer Flüchtling aus.

28. Oktober: Viele arabische Moscheen in Deutschland seien konservativer als die in Syrien; das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In dem Bericht heißt es: "Ein Dutzend Syrer, die sechs Moscheen in drei Städten besuchen, sagten Reuters, sie fühlten sich unwohl angesichts der sehr konservativen Botschaften in arabischsprachigen Moscheen. Andere Besucher der Moschee würden die Neuankömmlinge dafür kritisieren, wie sie sich kleiden und ihre Religion ausüben, sagen sie. Einige bestünden darauf, den Koran wortwörtlich auszulegen."

28. Oktober: Vor einer Kirche in Freiburg verübt ein Mob von 17 muslimischen Migranten einen Sexüberfall auf zwei Frauen. Die Polizei verhaftet drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen; sie waren 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und vorher bereits wegen anderer Straftaten festgenommen worden.

28. Oktober: „Der Spiegel” berichtet, dass Bundesjustizminister Heiko Maas es deutschen Gerichten leichter machen will, Kinderehen für ungültig zu erklären. Derzeit gibt es 1.475 verheiratete Kindern in Deutschland, darunter 361 Kinder unter 14. 120 sind 14 oder 15 Jahre alt. Nach deutschem Recht können Jugendliche, die 16 Jahre oder älter sind, heiraten, aber nur, wenn ihr Partner volljährig ist und ein Familiengericht eine Ausnahmegenehmigung erteilt.

Die Kriterien hierfür will Maas verschärfen. Die Befreiung soll nur erteilt werden, "wenn die beabsichtigte Ehe das Wohl des Antragstellers nicht beeinträchtigt". Dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium Günter Krings (CDU) geht das nicht weit genug. "Im Sinne der Klarheit unserer Rechtsordnung sollten wir ganz konsequent dafür sorgen, dass in unserem Land keinerlei Ehen mit Minderjährigen mehr geschlossen werden können, auch nicht in Ausnahmefällen", sagt er.

31. Oktober: Eine 53-Jährige attackiert zwei Polizisten, als diese ihre Wohnung in Mülheim betreten. Die Beamten werden bei ihr vorstellig, weil sie Möbel aus ihren Fenstern geworfen haben soll. Weil sie sich weigert zu öffnen, brechen die Polizisten die Tür auf. Als die Beamten in der Wohnung sind, greift die verschleierte Frau sie mit einem Teppichmesser an und schreit dabei "Allahu Akbar" ("Allah ist der Größte"). Nach Angaben der Polizei handelt es sich um eine muslimische Konvertitin, die aufgrund einer Serie von früheren Vorfällen, die mit islamischem Extremismus zu tun hatten, bereits polizeibekannt ist.

„Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter 

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

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