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Polizei München sucht diese Männer: Glasflasche auf Kopf geschlagen

29 Jun
Und weitere bundesweite Bereicherungen…

muenchen_schlaeger

Zeugen, die zu diesen beiden Personen sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

München: Am Sonntag, 03.02.2019, gegen 03:30 Uhr, kam es in einem Club in der Münchner Innenstadt zu einem Streit zwischen mehreren unbekannten Männern und einem 26-jährigen Münchner. Der Streit konnte durch die Türsteher des Clubs zunächst beendet werden. Als der 26-Jährige mit seinen Begleitern nach Hause gehen wollte, traf er im Bereich des Karlstors erneut auf die unbekannten Männer.
Sie griffen ihn erneut an, dabei wurde ihm eine Glasflasche gegen den Kopf geworfen. Der 26-Jährige ging zu Boden und wurde von mehreren Personen massiv geschlagen und getreten. Hierbei wurde er am Kopf verletzt. Als einer der Begleiter des 26-Jährigen, ein 25-jähriger Münchner, dazwischen ging, wurde diesem ebenfalls eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Auch der 25-Jährige ging zu Boden und wurde ebenfalls mehrmals gegen den Kopf getreten. Er erlitt hierbei eine stark blutende Platzwunde und wurde kurzzeitig bewusstlos.
Daraufhin wollten zwei unbeteiligte Passantinnen schlichtend eingreifen. Eine 20-Jährige aus Baden-Württemberg wurde zu Boden gestoßen und ebenfalls gegen den Kopf getreten. Dabei wurde sie leicht verletzt. Einer 28-jährigen Münchnerin wurde auf den Fuß getreten, wodurch sie eine Prellung erlitt. Die Täter flüchteten anschließend.
Das Kommissariat 24 übernahm die Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung. Trotz zahlreicher Vernehmungen und einer aufwendigen Rekonstruktion des Tathergangs, konnten die unbekannten Täter bislang nicht identifiziert werden. Aufgrund dessen wurde bei der Staatsanwaltschaft München I ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beantragt, welcher nun durch das Amtsgericht München erlassen wurde. Zeugenaufruf:

Zeugen, die zu den beiden Personen auf den Lichtbildern sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Es ist allerdings eine Straftat, wenn man Migranten als “Goldstücke” bezeichnet.

Schwerin: Eine 55-jährige Zeitungszustellerin wurde Mittwoch Morgen gegen 04.40 Uhr an der Straba-Haltestelle »Keplerstraße« durch drei betrunkene Zuwanderer (20 u.19J.) angepöbelt und bedrängt. Diesen Vorfall bemerkten mehrere Passanten, die zu der Zeit an der Haltestelle standen und auf die Straßenbahn warteten. Ein 30-jähriger Schweriner stellte einen der Angreifer zur Rede. Der Mann griff den Schweriner sofort mit Fäusten an, ein zweiter Tatverdächtiger brachte ihn schließlich zu Fall. Der 30-Jährige wehrte sich, weitere Passanten kamen zur Hilfe, so dass die Angreifer von ihm abließen.
In der Zwischenzeit fuhr die Straßenbahn in die Haltestelle ein. Die dreiköpfige Tätergruppe entnahmen plötzlich aus dem Gleisbett faustgroße Steine und schmissen diese in Richtung der Geschädigten und weiteren anwesenden Personen, getroffen wurde glücklicherweise niemand. Die Straßenbahn wurde durch einen Steinwurf leicht beschädigt. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Keplerstraße.
Polizeibeamte stellten kurze Zeit später zwei Tatverdächtige, die dritte Person ist namentlich bekannt, derzeit aber flüchtig. Der 30-jährige Schweriner wurde durch den tätlichen Angriff leicht verletzt, er musste zur Behandlung ins Klinikum, hat dieses aber zwischenzeitlich wieder verlassen können. Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Köperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Westhofen (Rheinland-Pfalz): Am Sonntag, 23.06.2019, wurde eine 5-köpfige Personengruppe aus Westhofen von 6-7 unbekannten Männern vor der Verbandsgemeindeverwaltung in der Wormser Straße umzingelt und mit einer Weinflasche geschlagen und getreten. Hierbei erlitt ein 32-jähriger Westhofener einen mehrfachen Jochbeinbruch und eine 32-jährige Westhofenerin eine schwere Gehirnerschütterung.
Beide mussten im Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Dem Angriff soll eine Schubserei im Bereich An dem Seebach vorausgegangen sein. Die bei der Schubserei beteiligten jungen Männer sollen telefonisch Verstärkung angefordert haben. Bei den Angreifern soll es sich um „Ausländer“ im Alter von 25-30 Jahren gehandelt haben. Die Polizei Alzey bittet um Zeugenhinweise unter 06731/9110.

Essen: Etwa acht junge Männer haben zwei Bademeister im Essener Schwimmzentrum Oststadt attackiert. Bei ihrer Flucht verletzten sie noch ein Mädchen. Bei einer Prügelei im Schwimmzentrum Oststadt sind am Montagabend zwei Bademeister und ein Mädchen (12) verletzt worden. Nach Angaben einer Polizeisprecherin provozierte eine Gruppe südländisch aussehender Jugendlicher die Bademeister, indem sie Wasser auf die Aufseher spritzten.
Als einer der Bademeister die Jugendlichen aufforderte aufzuhören, seien die Männer aus dem Becken gestiegen; einer habe dem Bademeister aufs Ohr geschlagen. Ein zweite Bademeister wurde ebenfalls körperlich angegangen. Die Gruppe flüchtete aus dem Bad. Bei der Flucht soll einer der Männer ein unbeteiligtes Mädchen (12) in den Bauch geboxt haben. Die Polizei ermittelt.

Saarlouis: Ein 22-Jähriger und sein Begleiter melden der Polizei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 0.50 Uhr, dass etwa zehn Jugendliche arabischer Herkunft auf dem Großen Markt in Saarlouis Passanten anpöbeln. Einer dieser Jugendlichen hält ein Springmesser in der Hand und ruft „Ich stech noch jemanden ab!“
Den 22-Jährigen fragt die Gruppe, wo man Gras kaufen kann. Kurze Zeit später fällt die Personengruppe wieder auf. Die jungen Männer lauern einer anderen Personengruppe auf dem Großen Markt auf und greifen diese tätlich an. Der Täter mit dem Springmesser greift eins seiner Opfer am Arm, die anderen Täter bauen sich bedrohlich vor den Opfern auf. Wieder wird gefragt, ob die Opfer Gras dabei haben.
Nachdem sie verneinen, werden sie gezwungen, ihre mitgeführten Sachen vorzuzeigen. Einem der Opfer nimmt die Gruppe 140 Euro aus dem Geldbeutel, dann flüchten die Täter. Bei umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen werden acht Personen der Gruppe durch Kräfte der Polizeiinspektion Saarlouis in der Innenstadt angetroffen und vorläufig festgenommen.
Gegen einen der beiden hat die Kripo bereits Haft wegen zehn ähnlichen Fällen angeregt [das zeigt, was wir für eine Scheiß-Justiz haben]. Der Haftbefehl wurde heute vom Amtsgericht Saarbrücken verkündet, der 16-Jährige sitzt nun in der JVA in Ottweiler. (Artikel übernommen von Breaking-news-Saarland.de)

Hofheim: In der Nacht zum Dienstag ereignete sich eine heftige Auseinandersetzung in der Hofheimer Innenstadt, bei der mehrere Personen teils schwer verletzt wurden. Die Kriminalpolizei hatte in der Folge zunächst wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Auf Grundlage der umfangreichen Ermittlungen und Vernehmungen, die im Verlauf des gestrigen Dienstages sowie den heutigen Morgenstunden durchgeführt wurden, konnte der Sachverhalt weiter aufgeklärt werden. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass ein 42-jähriger Mitarbeiter eines Hofheimer Restaurants nach einer vorangegangenen Auseinandersetzung am Montagabend von zwei 23 und 39 Jahre alten Männern im Nachgang abgepasst wurde.
Diese hatten sich zwischenzeitlich mit Schlagwerkzeugen und einem Messer bewaffnet, zwei weitere 21 und 19 Jahre alte Bekannte hinzugezogen und dann gemeinsam auf das Erscheinen des 42-jährigen Kontrahenten gewartet. Als dieser dann im Beisein eines 24-jährigen Mannes gegen 00:15 Uhr im Bereich der Zeilsheimer Straße erschien, suchte das Quartett erneut die Konfrontation.
Gemeinsam griffen sie den unbewaffneten 42-Jährigen an, der sich gegen die Angreifer zur Wehr setzte, einen entwaffnete und mit dem nun erlangten Messer zur Gegenwehr ansetzte. Hierbei verletzte er die zwei 23 und 39 Jahre alten Angreifer lebensgefährlich – beide mussten stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
Zudem wurden sowohl der 42-Jährige [Restaurant-Mitarbeiter] als auch sein Begleiter verletzt und anschließend in einem Krankenhaus behandelt. Mittlerweile wurde der 42-Jährige nach Rücksprache mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Das aus drei afghanischen und einem georgischen Staatsangehörigen bestehende Quartett soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachtes eines gemeinschaftliche begangenen versuchten Tötungsdeliktes im Lauf des Mittwochnachmittages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Düsseldorf: Am Vormittag des 23. Juni um 09.40 Uhr kam es in einem Schnell-Restaurant im Düsseldorfer Hauptbahnhof zu Streitigkeiten, im Zuge derer ein 24-jähriger Marokkaner einem 28-jährigen Deutschen mit seinem Gipsarm einen Nasenbruch zufügte.
Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung seitens der Bundespolizei aufgenommen. Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in eine örtliche Klinik gebracht und dort behandelt. Die Streitigkeiten wurden zunächst verbal ausgefochten, steigerten sich jedoch so sehr, dass der 24-Jährige zuschlug und sein Gegenüber derart verletzte. Der Tatverdächtige konnte nach den polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder verlassen.

Wiesbaden: Am frühen Samstagmorgen kam es im Bereich Warmer Damm, an der dortigen Teichanlage, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehrere Personen, bei der nach bisherigem Erkenntnisstand zwei Beteiligte durch Tritte und Schläge leicht verletzt wurden.
Den ersten Ermittlungen zufolge gerieten zwei Personengruppen aufgrund des mitgeführten Alkohols aneinander. Als dieser Streit gegen 04:00 Uhr eskalierte, kam es seitens der Angreifer zu Schlägen und Tritten gegen zwei 37- und 46-jährige Wiesbadener. Ein Täter sei circa 20 Jahre alt, habe eine rote Oberbekleidung sowie gelockte Haare getragen. Ein zweiter Angreifer soll einen Zopf, bzw. insgesamt längere Haare getragen haben. Die Geschädigten beschreiben die Täter als arabisch aussehend. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Lindlar (NRW): Im Zentrum von Lindlar ist am frühen Sonntagmorgen (23. Juni) ein 30-Jähriger aus Lindlar von mehreren Männern angegriffen und niedergeschlagen worden – Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Der Geschädigte gab an, dass er gegen 03.15 Uhr auf der Pollerhofstraße von einer Gruppe von Männern angegriffen worden sei. Auslöser dürfte vermutlich ein Streit gewesen sein, in den er im Laufe des Abends in einer Gaststätte verwickelt war. Die Angreifer sollen etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt und vermutlich arabischer oder afrikanischer Abstammung sein.

Bad Sobernheim (Rheinland-Pfalz): In der Nacht zum Samstag wurde gegen 02:15 Uhr vor einer Gaststätte in der Bahnhofstraße ein 38-jähriger Mann von 4 jungen Männern südländischer Erscheinung attackiert. Hierbei stürzte der 38-Jährige zu Boden und zog sich erhebliche Verletzungen zu, so dass er in ein Krankenhaus verbracht werden musste. Die Angreifer flüchteten fußläufig in Richtung Bahnhof. Zeugen des Geschehens mögen sich bitte mit der Polizeiinspektion Kirn in Verbindung setzen.

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Am 22.06.2019 gegen 00:00 Uhr bewarfen zwei 19 jährige Syrer eine 5 köpfige Personengruppe mit zwei Flaschen. Durch die umherfliegenden Glassplitter verletzten sich zwei 24 jährige Deutsche leicht an den Beinen. Eine medizinische Versorgung vor Ort wurde abgelehnt. Hintergrund der gefährlichen Körperverletzung waren vorherige verbale Streitigkeiten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten vor Ort entlassen. Sie erhielten außerdem einen Platzverweis für den Tatortnahbereich ausgesprochen.

Steinfurt (NRW): Auf der Anton-Führer-Straße haben in der Nacht zum Freitag (21.06.2019), gegen 00.25 Uhr, drei unbekannte Personen einen 47-Jährigen angesprochen. Das Trio bat den Rheinenser zunächst um eine Zigarette. Nachdem dieser das verneint hatte, wurde er von den drei Männern geschlagen und getreten. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen. Die drei Unbekannten flüchteten anschließend. Sie könnten nach Angaben des Geschädigten einen dunklen Teint gehabt haben.

Potsdam: In der vergangenen Nacht kam es im Bereich der Karl-Foerster-Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Zwei bislang Unbekannte griffen aus ungeklärter Ursache einen 55-Jährigen an und traten auf ihn ein, nachdem sie ihn zu Boden geschubst hatten. Als das Opfer schrie und eine Zeugin darauf aufmerksam wurde, flüchteten die beiden Täter unerkannt.
Der Mann erlitt mehrere Verletzungen, wollte jedoch selbstständig einen Arzt aufsuchen. Die Täter wurden beschrieben als etwa 20-24 Jahre alt mit kurzen, dunklen Haaren. Einer der Beiden trug ein weißes T-Shirt und eine kurze Hose und hatte eine kräftige Statur. Der Zweite war mit einem langen, schwarzen Pullover bekleidet. Beide hätten kein Deutsch gesprochen und könnten laut dem Geschädigten arabischer oder türkischer Herkunft sein.

Hochzeitkorsos bereichern Nordrhein-Westfalen

Die Polizei ist in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche 40 Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern eingeschritten. Damit sei die bislang höchste Einsatzzahl erneut erreicht worden, sagte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
In der Vorwoche waren 38 Vorfälle bekannt geworden. Sieben Mal rückte die Polizei zu Einsätzen auf Autobahnen an. Ebenfalls sieben Mal wurden Schüsse gemeldet, was sich fünf Mal bestätigt habe. Fünf Mal sei Pyrotechnik abgebrannt worden. 21 Autokorsos wurden gezählt. Die Polizei habe sieben Führerscheine sichergestellt und 16 Strafanzeigen geschrieben.
Viel Mal wurde das Straßenverkehrsamt den Angaben zufolge gebeten zu prüfen, ob die Betroffenen etwa aufgrund ihrer Aggressivität überhaupt charakterlich geeignet sind, ein Auto zu fahren. In Lüdenscheid berichteten Zeugen der Polizei, dass aus einer Autokolonne eines Hochzeitskorsos heraus Schüsse gefallen seien. Im Wagen eines 25-jährigen Esseners fanden die Beamten daraufhin eine Schreckschusswaffe samt Munition. (weiter bei Ksta.de)
Granatwerfer und AK47 (Kalaschnikow) beim „Paten von Magdeburg“ gefunden
Insgesamt waren an dem Einsatz am Freitagabend 60 Beamte in Einsatz. Neben einem vollautomatischen Sturmgewehr AK 47 mit einem vollen Magazin, schussbereiten Pistolen, einem Granatwerfer, zwei Macheten und zahlreichen Messern stellten die Beamten auch Drogen von Crystal bis Kokain mit einem Marktwert von rund 150.000 Euro sicher.
Auch zehn Funktelefone und 50.000 Euro Bargeld fielen den Ermittlern in die Hände. Abd M. ist den Kriminalisten bereits seit August 2015 als führendes Mitglied der rockerähnlichen Gruppierung „AKC“ bekannt. Sie bestand nahezu ausschließlich aus syrischen, libanesischen und kurdischen Migranten (weiter bei Volksstimme.de).

Bewährungsstrafe für Polizistenverprügler

Selten wurde ein Staatsanwalt deutlicher: „Wenn Sie meinen, Sie werden in Deutschland nicht respektvoll behandelt, dann gehen Sie halt zurück nach Syrien“, sagte Marcel Soldan gestern in seinem Plädoyer vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Regensburg. Dort musste sich der 19-jährige Syrer Aedl K. verantworten.
Er hatte im Oktober vergangenen Jahres in den Räumen der Polizeiinspektion Neutraubling zwei Polizisten verprügelt. Drei Beamte waren nötig, um den Mann zu bändigen. Der Grund: Er fühlte sich von den Ordnungshütern nicht respektvoll behandelt. Er wurde zu einer Jugendstrafe von acht Monaten mit Bewährung sowie einem einwöchigen Dauerarrest verurteilt. [Was sind das für Richter, die solche Urteile aussprechen? Scheiß Justiz!]

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägereien

Ellwangen: Die Polizei wurde am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr zu einer Auseinandersetzung in die Landeserstaufnahmeeinrichtung gerufen. Dort hatte sich wohl eine massive körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Nordafrikanern sowie einer Gruppe von Schwarzafrikanern zugetragen, die bei Eintreffen der starken Polizeikräfte bereits wieder beendet war.
Es waren etwa 20 Personen beteiligt, die bei der Auseinandersetzung teils auch Latten, Pflastersteine und Feuerlöscher einsetzten. Dabei gingen auch Türen und Scheiben zu Bruch. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gingen dazwischen, wobei einer eine Platzwunde davontrug und im Krankenhaus behandelt werden musste. Bislang sind von den Beteiligten lediglich zwei verletzte Algerier bekannt, von denen einer ebenfalls im Krankenhaus behandelt wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

Burg (Sachsen-Anhalt): Gestern Abend wurde der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Kreisverkehr in der August-Bebel-Straße mitgeteilt, dabei soll man mit Messern und Schlagstöcken aufeinander losgegangen sein. Polizeikräfte trafen auf eine Personengruppe und konnte die sich Streitenden trennen. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurden zwei Personen, vermutlich durch Messerstiche, schwer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Beide Männer sind außer Lebensgefahr. Vermutlich war die körperliche Auseinandersetzung der Höhepunkt einer am Nachmittag vorausgegangenen Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Personengruppen.

Die Polizei sicherte Spuren und vernahm Zeugen sowie beteiligte Personen. Warum es am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung gekommen war ist bislang noch unklar. Die Ermittlungen werden fortgeführt und umfassen auch die jeweilige Motivlage. Bereits am späten Nachmittag seien sich drei Personen in der Stadt begegnet. Zunächst hätte man sich bei der Begegnung angerempelt, was das Gegenüber scheinbar als Anlass sah, eine verbale Auseinandersetzung zu initiieren.
Es kam zu gegenseitigen Bedrohungen. Wenig später erschienen sechs Personen an der Wohnanschrift einer der zuvor beteiligten Personen. Mit Gegenständen „bewaffnet“ sollte das Gegenüber eingeschüchtert werden. Hier kam die Polizei zum Einsatz und nahm eine Anzeige auf. Schließlich kam es dann am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung, bei der zwei Personen mit einem Messer verletzt wurden.
Nach ersten Erkenntnissen standen sich dabei insgesamt 11 Personen gegenüber. Bei den beteiligten Personen handelte es sich um Personen mit Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 50 Jahren. Die schwer verletzten 24-Jährigen und ein 50-Jährigen Männer sind nach sofortiger ärztlicher Behandlung außer Lebensgefahr.

Recklinghausen: An einem Pommes-Stand im Freibad an der Hullerner Straße kam es am Dienstag gegen 18.00 h zu einem Polizeieinsatz, weil mehrere Gäste aufeinander eingeschlagen haben. Der Polizei wurde eine Schlägerei zwischen 10 bis 20 Personen gemeldet. Als die Beamten eintrafen, hatten sich die Kontrahenten bereits wieder getrennt. Drei Beteiligte (ein 15-jähriger aus Recklinghausen, ein 16-Jähriger aus Recklinghausen und ein 27-Jähriger aus Haltern am See) hatten leichte Blessuren, mussten aber nicht ins Krankenhaus.
Der 15- und der 16-Jährige waren mit dem 27-Jährigen am Kiosk in Streit geraten. Daraus hat sich eine Schlägerei entwickelt, an der sich weitere Bekannte des 27-Jährigen beteiligten. Sie beschuldigten sich gegenseitig, mit einer abgebrochenen Flasche gedroht zu haben. Offenbar wurden auch Stühle und ein Mülleimer als Schlagwerkzeug eingesetzt.
Eine umfassende Befragung aller Beteiligten konnte vor Ort ohne Dolmetscher nicht erfolgen. Die Polizei nahm die Personalien von zwölf Männern im Alter zwischen 15 und 27 Jahren auf. Die Beteiligten wohnen alle in Recklinghausen oder Haltern am See. Sie erhielten Platzverweise und bekommen eine Anzeige.

Rathenow (Brandenburg): Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht im Bereich des Märkischen Platzes zu einer körperlichen Auseinandersetzung mehrerer Personen. Bei dieser Auseinandersetzung wurden ein 21-jähriger Syrer, ein 20-jähriger Sudanese und ein 15-jähriger Afghane verletzt.
Die beiden 20 und 21-Jährigen wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei führte vor Ort eine Spurensicherung durch und nahm mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung auf. Zu den genauen Abläufen liegen derzeit  unterschiedliche Angaben vor. Die weiteren Ermittlungen hat nun die Kriminalpolizei übernommen.

Offenburg (Baden-Württemberg): Ein Großaufgebot an Polizeikräften der Polizeireviere Offenburg und Lahr, der Diensthundeführerstaffel sowie der Bundespolizei hatte am Samstagabend nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs alle Hände voll zu tun.
Die Polizisten trafen nach ihrer Alarmierung kurz vor 20 Uhr auf rund 50 aufgebrachte Personen. Nach bisherigem Kenntnisstand sollen allerdings nur etwa zehn davon aktiv an der Streiterei beteiligt gewesen sein. Gegen sechs Männer unterschiedlicher Nationalitäten und im Alter von 17 bis 43 Jahren werden nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung geführt.
Die Hintergründe des Konflikts sind indes noch unklar. Fest steht, dass zur Austragung der Auseinandersetzung auch Messer und Flaschen eingesetzt worden sein sollen. Bislang sind der Polizei vier Verletzte bekannt. Ein 28-Jähriger trug unter anderem eine Stichverletzung im Gesäßbereich davon, ein Jugendlicher hatte eine Verletzung am Hinterkopf, die möglicherweise von einer zerbrochenen Flasche herrühren könnte.
Zwei weitere Beteiligte, eine 44 Jahre alte Frau und 19 Jahre alter Mann, erlitten Prellungen und Platzwunden. Etwa zwei Stunden später sollen im gleichen Bereich erneut Streitigkeiten unter mehreren Personen aufgekeimt sein. Strafbare Handlungen konnten dieses Mal von den anrückenden Gesetzeshüter jedoch nicht registriert werden. Gegen zwei Männer und eine Frau wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die von Beamten des Polizeireviers Offenburg geführten Ermittlungen dauern an.

Elmar Hörig: Komm mit mir ins Messermörderland

7 Apr

Elmar_Hörig

Elmis moinbrifn am 1.4.19
#VIP-NEWS: Feinstaub-Greta gibt Goldene Kamera zurück. Chapeau, das hätte man nicht erwartet. Ich hoffe, da steckt nicht wieder so eine Svenska (schwedische) Public Relation  Nummer dahinter (Alles nur Business, Geld, Geschäfte, Werbung, um noch mehr Kohle abzusahnen, man will ja als die Edlen gelten, lässt sich besser vermarkten). Wir werden sehen.
#ESSEN-NRW: Schon wieder hat eine Hochzeitsgesellschaft eine Straße mit Autokorso blockiert, um zu feiern. Diesmal wars eine libanesische Clan-Familie. Polizei nahm Bräutigam fest! Da sollte man schon mehr Verständnis zeigen, wenn der Bruder die Schwester heiratet. In diesem Glücksmoment der Gene, sollte man mitfühlend sein und mal eine mendelsche Ausnahmegenehmigung für Reifenabrieb erteilen. Auch wenn da ein wenig Neid auf die Luxuskarren mitschwingt. Andere Länder, andere Schlitten!
#MESSER: Ich bin so erleichtert! Eine Studie sagt, dass der häufigste Vorname bei Messerstechern Michael ist. Ich hätte schwören können, Habib, Muhamed oder Hassan! Da kannste mal sehen. In Donauwörth wurde am Freitag ein Ehepaar von einem Afrikaner aus Guinea mit einem Messer angegriffen und abgestochen. Der Ehemann starb. Frau auf Intensivstation. Der Täter, ein 33-jähriger Michael Motumbawamba aus Guinea wurde von der Polizei festgenommen.
#KLIMAJUGEND: Nicht vergessen, ihr klimageängstigten Schulverweigerer [Schulschwänzer] der Nullpeilung, es ist mittlerweile Sommerzeit! Wenn nicht bereits geschehen, Eure CO2-Zöpfe eine Stunde vorzwirbeln!
#MONTAGSWITZ: NEULICH IN DER PRAXIS:
Patient: „Hören Sie mal, Schwester, beim Blutspenden zapf ich mir doch auch nicht das Blut selbst ab!“
Arzthelferin: „Wir sind ja auch keine Blutabnahmeeinrichtung, sondern eine Samenbank!“
Patient: „Ganz mieser Service, gaaaanz mieser Service!“
Feddich
ELMI (Super-Spider-Spermatologe)
Elmis moinbrifn am 2.4.19

#ZDF: Minusrekord für „Goldene Kamera“. Nur knapp 2.2 Millionen haben zugeschaltet. Gerade jetzt, wo unser skandinavisches Zopf-Pinup-Girl Greta Gartenzwerg eine solche verliehen bekam. Trotzdem gute PR für die schwedische Abgas-Lotte aus Angström! Aber dafür musste sie auch PUR [Zuende träumen] ertragen. Karma ist manchmal eine echt böse Bitch!

#JOBWUNDER: Jeder zweite Arbeitslose hat mittlerweile Migrationshintergrund. Will jemand eine Quelle? Besucht einfach mal die Bahnhöfe von Frankfurt, Hamburg oder Köln. Da quellen sie rum, die Michael, Daniel und Andreas bzw. die Messerstecher Mohamed, Ahmad und Mehmet!

#UMZUG: Und wieder ruft das Schlaraffenland! Halbes rumänisches Dorf zieht nach Hagen. Stadt freut sich wie Bolle! Räumt aber ein, dass sie bei der Eingliederung der Roma vor gewaltigen Problemen stehen.

Die Hälfte der Einwohner des rumänischen Dorfes Toflea lebt nun in Hagen. Doch während die Integration der syrischen Flüchtlinge gut gelinge, gebe es bei den Roma Probleme. „Wir stehen vor massiven Herausforderungen“ >>> weiterlesen

2014 kam die erste Welle Roma nach Hagen

Im Jahr 2014 ging es los, das viele Roma nach Hagen kamen – ein Jahr vor der Flüchtlingswelle. Ein Grund, warum die Stadt ihr Augenmerk nicht vollends auf die Roma legen konnte. Man sei davon ausgegangen, dass sie wieder weg ziehen. Sie sind aber geblieben. Und sorgen nicht nur für Zuwachs in der Stadt, sondern auch für Probleme.

Unter anderem seien die Roma für sogenannte „Problem-Immobilien“ verantwortlich. Sie würden die Häuser gezielt verfallen lassen, heißt es. Deswegen versuche die Stadt Hagen die Rumänen zu sensibilisieren mit Hilfe eines Wohnführerscheins. Ob das funktioniert, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen. >>> weiterlesen

Den Zuwanderern fehle schlichtweg der Integrationswille. Sie bleiben unter sich und pfeifen auf die Einheimischen. Lärmbelästigungen und Müllberge sind noch das kleinere Problem. Ich denke, die werden wir nie wieder los! Und wenn eines nicht allzu fernen Tages kein Geld für Stütze mehr da ist, werden sich die akkordeonschwingenden Wandergesellen die mit Gewalt besorgen. Vermutlich nach 22 Uhr! Folklore kann so herzlich und so bunt sein!

Meine Meinung:

Statt eines Wohnführerscheins für die Zigeuner, sollten die Hagener Bürger  sich lieber einmal fragen, warum sie bei der Kommunalwahl 2014 zu 32,8 Prozent SPD, 30 Prozent CDU, aber nur 3,7 % AfD wählten. Offenbar waren sie ganz wild auf die Roma. Des Wählers Wille ist sein Himmelreich. Und nun macht aus Hagen eine Jauchegrube, liebe Roma, ist wisst ja was gemeint ist. Die Hagener lieben das offensichtlich und die Nichtwähler ebenso.

#AUSSTELLUNG: Im Frankfurter Museum für „Angewandte Kunst“ wird diese Woche eine Ausstellung für muslimische Mode eröffnet. Alles was man schon immer über Sackmode und Schleier nicht wissen wollte. Am Mittwoch für die Presse, dann ab Freitag für’s Publikum. Achtung! Zum ersten Mal in der Geschichte des Hauses wird es Leibesvisitationen und Taschenkontrollen geben. Auch Helmkameras sind eher nicht erwünscht. Das nenne ich „Kunst der Angewandten Realität!“

#BERLIN: Drei Verbrecher greifen Rentner (75) an, rauben ihm die Herrenhandtasche und treten ihn in die Klinik. Dabei zieht einer der Täter (ein Michael aus Georgien) den Rentner so über die Straße, dass er sich den Oberschenkel bricht! Mehrere OPs stehen an. Ein Land in dem man gut und gerne lebt! Immerhin wurde der Täter gefasst. Vermutlich schon wieder auf freiem Fuß. Wir machen uns nur noch lächerlich!

„Es geht mir beschissen“, sagt Wilfried S., als BILD ihn im Krankenhaus besucht. „Mein Bein ist einen Zentimeter kürzer, die Gelenkpfanne und der Oberschenkelknochen müssen ersetzt werden. Das werden wohl mehrere Operationen.“

Feddich
ELMI (die schreibende Herrenhandtasche)
Elmis moinbrifn am 3.4.19

#ASYLFLUT 2015: Der Andrang nach Deutschland hält an. Zwischen dem 5. September und dem 15. Oktober bereicherten 409.000 Glücksritter unser Land. Das sind rund 10.000 am Tag, die in unsere Sozialsysteme wie die Hunnen einfallen. Ich wollte es nur mal erwähnt haben, falls es irgendwann dann gigantisch aus dem Ruder läuft. Kann man eigentlich vom Kopfschütteln ein steifes Genick kriegen?

#MEERESRAUSCHEN: Die Kreuzfahrt-Gäste auf der „Viking Sky“, die letzte Woche vor der norwegischen Küste knapp einer Katastrophe entgangen sind, bekommen als Entschädigung eine Gratis-Kreuzfahrt. Der Käptn hat sich diesmal fest vorgenommen, einen passenden Eisberg zu finden.

Volle Kraft voraus! AHOI- COZwoi!

#AIRBUS: Schon wieder Panne beim deutschen Regierungsflieger „Konrad Adenauer“! Diesmal platzte bei der Landung in New York ein Reifen. An Board unser aller Lagerfeld-Model für zu kurz gekommene Pimpf-Mode [Zwerg Heiko]. Vielleicht will uns ja Konrad aus dem Jenseits ein Zeichen senden. Z.B: Achtung, der SPD-Typ rattert schon lange auf der Felge! Macht ihn platt! [Dazu passt die Meldung, dass die SPD in Sachsen jetzt einstellig ist.]

#WORT-DES-MONATS: Kommt diesmal von Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) Zitat: „Ich bleibe dabei: Wer unter dem Vorwand in unser Land kommt, schutzbedürftig zu sein, um dann Polizei oder Rettungsdienste anzugreifen, darf erst wieder in Freiheit kommen, wenn er den Boden seines Heimatlandes betritt!“ Scheint doch noch ein paar weitsichtige, vernünftige Menschen zu geben. Mehr davon bitte!

#VEGAN: Sechs Jahre lang präsentierte eine Vegan-Influencerin “Rawvana” auf YOUTUBE ihre „rohvegane“ Ernährung als quasi Evangelium. Ihr Darm kollabierte und ihre Periode blieb aus und sie kam um zig Jahre zu früh ins Klimakterium. Hat zwar keine Flatulenzen mehr aber immer noch 1.3 Millionen Abonnenten. Nur das zählt, folks. Lesen Sie auch ihr neues Buch dazu: „KRÄUTER SÄHEN, VEGAN BLÄHEN!“

Veganerin bestellt im Restaurant Fisch

Umso geschockter waren ihre Fans, als die 29-jährige Mendoza nun in einem Restaurant gesehen wurde, wie sie Fisch bestellte. Kein Wunder, denn zu Recht fragten ihre Follower nun: Wie passt Fisch zu einem roh-veganen Lifestyle? Tausende Kommentare, Unverständnis und Hass-Botschaften erreichten die Influencerin.

Ihre Reaktion war ein 30-minütiges Video, in dem sie erklärte, dass sie seit zwei Monaten wieder Fisch und Eier isst. Grund dafür seien gesundheitliche Probleme wie zum Beispiel das Ausbleiben ihrer Periode. Sie erzählte von Hormonstörungen, von starken Problemen mit der Verdauung und von ihrer Einsicht, Tierprodukte als das zu sehen, was sie heilen würde.  [Hübsch ist sie ja.] >>> weiterlesen

Feddich
ELMI (pppfffrrrrrtfzzz) nix wie weg
Elmis moinbrifn am 4.4.19
#TBC: In Bayern galt die Tuberkulose schon mal als fast ausgerottet. Doch 2018 haben sich 831 Menschen im Freistaat mit dieser gefährlichen Krankheit angesteckt. Seit 2015 waren die Tuberkulose-Fälle plötzlich wieder sprunghaft angestiegen. War da was in 2015? Grübel, grübel!
Das werden doch nicht schon wieder… [… diese Illegalen sein, die dafür verantwortlich sind?] Jesses!
#AUSZEICHNUNG: Hat man eigentlich der Lady Gaga der globalen Erderwärmung [Greta Thunfisch] schon gesteckt, dass die goldene Kamera unter anderem vom Kreuzfahrt Giganten TUI Cruises und von den „Abgas- Manipulator-Champions de Luxe“ von VW gesponsert wurde? Komm, KAT drüber!!!
„THE SHOW MUST GO ON !“
#SPACKEN: Es qualmte schon wieder! Diesmal auf einer Kreuzung in Oer-Erkenschwick. Wundert mich, dass es dort überhaupt Kreuzungen gibt. Egal, der Türke war in Feierlaune und drehte während einer türkischen Hochzeit seine Donut-Runden hupend mit Vollgas. Vermutlich eine Opfergabe an den heiligen Sankt Dunlop, den Schutzpatron der eingespritzten Einzeller.
Polizei stoppt den Vollidioten und beschlagnahmt das Auto. Das gefiel der Hochzeitsgesellschaft ganz und gar nicht. Der Versuch, beruhigend auf die Gäste einzuwirken, funktionierte erst, als massive Verstärkung anrückte. Da wird dieser Kulturkreis an sich dann schnell kleinlaut.
Aber ich denke, man muss Prinzipien haben! Z.B: „Lieber tot, als Schwung verlieren!“ Und deshalb: „Einzylinder aller Welt, vereinigt Euch!“
#TRAUER: Bundesfamilienministerin Franziska Giftspray (SPD) hat wohl ihren so wichtigen Doktor-Titel mit Copy & Paste hinpromoviert. Jetzt warten alle drauf, dass sie den flotten Guttenberg macht. Ihre Dissertation hatte das Thema: „Europas Weg zum Bürger“ Vielleicht wäre das Thema: „Europas Weg zum Betrüger“ einfacher gewesen!
Feddich
ELMI ( Copy & Pest)
Elmis moinbrifn am 5. 4.19
#SISCHER! SISCHER!: Unser pfiffigster Innenminister seit Gensch-Man [Horst Seehofer], behauptet: „Die Verbrechensraten sind enorm zurückgegangen. Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt!“. Das ist definitiv gequirlter Mist und weitaus weniger als die halbe Wahrheit. Im Selbstbelügen sind wir ja bekanntlich Weltmeister! Da Einige ja immer so scharf auf Quellen seid, quell ich mal:
1. Stefan Willeke (Chefreporter der ZEIT): „Die Dortmunder Nordstadt gleicht einer `failed City`. Straßenstrich, Drogenhandel, türkisch-arabische Jugendbanden. Im Gelsenkirchener Süden sind viele Einwanderer aus Rumänien und Bulgarien in viele Häuser gezogen, mit der Folge, dass Einheimische wegziehen!“
In Duisburg-Marxloh bekämpfen sich türkische und arabische Jugendbanden. In Essen gibt es Straßen, in denen die Gardinen schon lange aus den Fenstern verschwunden sind. Dort will niemand mehr wohnen. Dinslaken ist ein Anziehungspunkt für Islamisten. Diese Städte wären erleichtert, wenn sie sich um Schlaglöcher in kaputten Straßen kümmern dürften.
2. Sebastian Fiedler (Chef des Bundes dt. Kriminalbeamter) „Wir haben Gruppierungen von Zuwanderern, die tatsächlich nur deswegen hierherkommen, um Straftaten zu begehen. Wir haben aktuell mit einer Rauschgiftschwemme zu kämpfen. Obwohl wir dort nicht mehr Ressourcen einsetzen, fallen den Kolleginnen und Kollegen die Kilos vor die Füße. „
Beispiel Umweltkriminalität. Die Zahlen sinken – und das ist in Wahrheit ein Drama, weil es nur eine Aussage zulässt: Dass wir nichts mehr tun in dem Bereich, um diese Kriminalität zutage zu fördern. Die Straftaten der regierungstreuen Schlägertrupps (Antifa) sind nicht vorhanden.
Vom Dunkelfeld haben wir noch gar nicht gesprochen. Dazu der neue Hit von RUP:
„KOMM MIT MIR INS MESSERMÖRDER LAND!“
#RÜCKTRITT: Sach mal, für wie doof halten uns eigentlich die ehemaligen CDU Politiker? DFB Reinhard Grindel stolperte über eine Uhr im Wert von ca. 6800 €, ein Geschenk eines ukrainischen Oligarchen. Er war völlig überrascht, dass eine Uhr so teuer sein kann. Außerdem hat er als Aufsichtsratschef einer Tochterfirma des DFB 78.000 € zusätzlich kassiert!
Hat er nicht mal gesagt: „Im Endeffekt kommt es auf gute Menschen an, die sich am Grundsatz ausrichten: Das tut man nicht!“ Man sollte ihn befördern, am besten in den ZDF-Grindelwald!
#ZUKUNFT: DEUTSCHLAND 2033: CO2-frei aber alle bückbeten Richtung Mekka! Word! [1]

[1] Deutschland 2033: Autofrei und alle Sozialleistungen eingestellt, weil niemand mehr Steuern zahlt. Alle, die keinen Job mehr haben, leben auf der Straße.

Feddich
ELMI (Braucht jemand ne Rolex?)

Messermord in Chemnitz: Erschreckende Hintergründe

4 Apr
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Georg Pazderski schreibt:
Neun Monate ist es nun her, als Daniel H. in Chemnitz mit Messerstichen ermordet wurde. Häppchenweise kommen immer mehr der erschreckenden Hintergründe ans Licht.
Während zunächst einige Medien versuchten, die Mordtat klein zu reden, weiß man heute, dass der Killer bereits 2017 schon einmal zugestochen hat. Als Daniel H. ermordet wurde, hätte sein Mörder eigentlich nicht mehr in Deutschland sein dürfen. Zudem befanden sich schon mehr als ein Dutzend weiterer Straftaten in seiner Strafakte.
Das ist nicht der erste Fall, der durch lasches Vorgehen unserer Justiz einen Menschen das Leben kostete. Auch andere Mörder in jüngerer Vergangenheit hätten Deutschland schon lange vor der Tat verlassen müssen. Wir fordern, Abschiebungen endlich konsequent durchzuführen und Menschenleben zu retten! AfD
Video: Dr. Marc Jongen (AfD, Philosoph) über die FridaysForFuture-Bewegung (05:44)
Video: Dr. Marc Jongen (AfD) über die FridaysForFuture-Bewegung (05:44)
Im Licht der Vernunft wäre zu sagen, die Atmosphäre besteht zu 0,038 Prozent aus CO2, davon produziert die Natur 96 Prozent und der Mensch 4 %. Der Anteil Deutschlands ( an den 4 %) ist 3,1 Prozent, das macht 0,0004712 Prozent des CO2 in der Luft, das wir in Deutschland produzieren und dafür leisten wir uns eine Energiewende, die mit 50 Milliarden jährlich zu Buche schlägt.
Wir riskieren die Deindustrialisierung (in der Autoindustrie), den großen Blackout und spielen uns als Klimaretter auf. Meine Damen und Herren, da müssen wir die Frage gar nicht mehr stellen, ob das CO2 mitverantwortlich ist für die Erderwärmung. Das ist eine wahnhafte, und auch dafür steht der Fall Greta Thunberg, eine infantile (kindliche) Politik.
Video: Berlin Spandau: Orientalische Hochzeit behindert den Berufsverkehr (00:25)
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Video: Berlin Spandau: Orientalische  Hochzeit behindert den Berufsverkehr (00:25)
Meine Meinung:
Warum fahren die alle so dicke Autos und wieso behindern die den Berufsverkehr? Warum gehen sie keiner Arbeit nach und warum muss der deutsche Steuerzahler das alles bezahlen? Sind die Deutschen wirklich so doof (tolerant, liberal, human, multikultibesoffen)? Ist Deutschland ein Irrenhaus? Es scheint wohl so zu sein.

Buntes Köln: „Männergruppe“ prügelt auf Kölner Paar und Freunde ein – insgesamt sechs Opfer

26 Jun

Brutales Ende einer Feier am Aachener Weiher in Köln.

maennergruppe-Aachener WeiherDeutschland verkommt immer mehr zur Müllhalde – was für ein Drecksland!

Am idyllischen Kölner Erlebnispark "Aachener Weiher" (Bild), wurde eine Gruppe Kölner unvermittelt von einer anderen "Gruppe Kölner" angegriffen. Es sollte nicht die einzige schwere Straftat im Kalifat Köln an diesem Wochenende bleiben …

Mittelschwere Verwerfungen in Köln – eine „Männergruppe“ griff an einem Abend insgesamt sechs Menschen an. Einige wurden dabei schwer verletzt. Zunächst wurde am Wochenende eine Gruppe von sechs Freunden Opfer einer brutalen Schlägertruppe, die sich zuletzt häufiger am Aachener Weiher ausgetobt hatte. Die jungen Leute wollten die laue Sommernacht im Kölner „Erlebnispark“ feiern. Doch aggressive Schläger machten ihnen einen Strich durch die Rechnung. Eine „Erlebende“ des Angriffs, 37, berichtet:

„Mein Freund und ich wollten mit vier Freunden am Aachener Weiher ein paar schöne Stunden verbringen. Wir haben gegrillt, getrunken, gelacht und gefeiert, bis in die Nacht hinein. Dann kamen einige Typen auf uns zu. Einer von denen fragte nach einer Zigarette. Der gefühlt Fünfte an diesem Tag. Deswegen sagte meine Freundin Tina recht barsch, dass wir keine mehr hätten. Das passte dem Typen wohl nicht, und das will er so auch nicht stehen lassen. Er baute sich vor uns auf und auch seine Kumpel kommen näher.“

Mit Faust gegen Jochbein

„Dann stand mein Freund auf und der Haupttäter schlug ihm sofort mit der Faust ins Gesicht, so dass er in mein Fahrrad flog. Dann kamen immer mehr Freunde des Schlägers dazu. Das waren mindestens sieben Leute“, so das Opfer weiter.

„Während wir um Hilfe schreien und die Polizei anriefen, gingen die restlichen Schläger auf unsere Gruppe los. Dabei brach der Haupttäter mit einem weiteren Faustschlag das Jochbein meines Freundes. Sie  ließen so schnell von uns ab, wie sie gekommen waren, und waren plötzlich wieder in der Dunkelheit verschwunden. Denen ging es nur darum, jemanden aufzumischen“.

Weitere Körperverletzungsdelikte im Kalifat Köln an einem Tag

Diese Vermutung haben auch die Ermittler der Polizei. Denn in der Samstag Nacht wurden weitere schwere Körperverletzungsdelikte im Umkreis des Aachener Weihers angezeigt. „Die Täterbeschreibungen der weiteren betroffenen sechs Opfer lassen die Vermutung zu, dass es sich bei unterschiedlichen Übergriffen um die gleichen Schläger handeln könnte“. Der Vorfall sei „also kein Einzelfall“, so ein Polizeisprecher laut Express (Lokales).

Weitere Strafdelikte im Kalifat Köln in drei Tagen

Eine ausführliche Beschreibung der Täter findet man bislang allerdings nirgends, auch in keinem Polizeibericht. Schätzungsweise kommt die Kripo Köln bei allen derzeitigen Kapitalverbrechen in der Rheinischen Jeckenhochburg nicht mehr mit dem Schreiben hinterher: Mordversuch mit Messer, schwerer Raub, Schüsse zwischen Männern vor einer Shisha-Bar, Raubüberfall auf Spielothek, Überfall auf Seniorin, Überfall auf Tankstelle, Überfall auf Supermarkt mit Schusswaffe, Dom vorsorglich evakuiert 

Eines der Opfer der „Männergruppe“ vom Aachener Weiher: „Der Schock sitzt viel zu tief.“ Köln ist einfach überall.

Quelle: Köln: „Männergruppe“ prügelt auf Kölner Paar ein – insgesamt sechs Opfer – Brutales Ende der Feier am Aachener Weiher

Heisenberg schreibt:

Vorgestern noch beim „Arsch huh“ Konzert gegen die AfD gestanden und Niedecken zugejubelt , heute schon im Park von Merkels Neubürgern zusammengeprügelt. So schnell gehts manchmal. Viel Spaß noch beim Feiern in eurem „bunten, weltoffenen Köln“! Wie bestellt, so geliefert.

Meine Meinung:

Die Kölner bekommen genau das, was sie gewählt haben, nämlich auf die Fresse. Und sie haben es sich redlich verdient. Gerade Köln, mit seiner linksextremen Gewalt gegen den AfD-Parteitag. Waren es nicht Tausende oder Zehntausende, die seit Jahren gegen die AfD gehetzt haben? Und wenn ich an all die total verblödeten Kölner Musiker und Bands denke, will jetzt gar keine Namen nennen, und an die ganzen Arsch-Hu-Idioten. Sie bekommen so lange auf die Fresse, bis sie erkennen, dass die Migranten eben nicht unsere Freunde sind. Und das ist leider die einzige Möglichkeit, diesen Idioten das zu verklickern.

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Alice Weidel: Zwei von drei Polizeischülern in Berlin fallen durch den Deutschtest!

busegelde

Dass die Polizei Berlin massive Nachwuchsprobleme hat, ist kein Geheimnis. Doch wie schlecht es tatsächlich um die Innere Sicherheit der Hauptstadt bestellt ist, wurde am Freitag bekannt. Denn zwei von drei Polizeischülern fallen beim Deutschtest durch, mehr als 60 Prozent erhielten die Note Sechs. Nicht nur in Berlin muss endlich gehandelt werden. Eine faire Besoldung, bessere sachliche Ausstattung und die entsprechende Wertschätzung durch die zuständigen Politiker müssen gegeben sein, will man den Polizeiberuf auch für diejenigen, die schon länger hier leben, wieder attraktiver machen! >>> weiterlesen

Dr. Alice Weidel: Türkeiwahl in Deutschland niederschmetternd

türken_deutschlandTürken in Deutschland feiern mit Autokorsos und Allahu-Akbar-Rufen! Tja. Wusste man doch alles vorher, wenn man den Türken den Pass hinterher wirft. Jetzt ist das Gejaule groß. Mit der AfD hätten diese Leute erst gar keinen Pass und wären längst zu Hause bei Papa Erdogan.

Unter Erdogan entfernt sich die Türkei immer weiter vom kemalistischen Erbe. Der Parlamentarismus, ja die Demokratie ist gefährdet. Es scheint sich zu erfüllen, was Erdogan bereits vor 20 Jahren angekündigt hat: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind“. Und weiter: "Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.an

Die gefährliche neoosmanische Einflussnahme Erdogans in der Region wird weiter zunehmen. Hinzu kommt, dass immer stärker innertürkische Konflikte auf Deutschlands Straßen ausgetragen werden. Rund 65% der in Deutschland lebenden Türken wählten Erdogan, das Ergebnis der gestrigen Wahl wurde von seinen türkischen Anhängern mit Allahu-Akbar-Rufen und Autokorsos in verschiedenen deutschen Städten gefeiert.

Das ist auch das unrühmliche Verdienst von Kanzlerin Angela Merkel, die Erdogan in seinem Machtrausch stets unterstützt hat. Statt in die Sicherung der EU-Außengrenzen zu investieren, hat sie Erdogan finanziell aufgerüstet und sich in der Einwanderungsfrage in seine bedingungslose Abhängigkeit begeben. Quelle

Siehe auch:

Anschlag mit biologischer Bombe in Deutschland vereitelt: Hatte tunesischer Asylant Massaker vorbereitet?

Nicolaus Fest: Deutsche Medien: Erstickt in der Hirntodzone politischer Korrektheit

Wieder über 1.000 illegale Migranten auf Booten vor Italien – Erpressung durch NGO

Danke Merkel: Italien erklärt Frankreich zum „Feind Nummer 1“

Michael Mannheimer: Ist Russland bis Ende des 21. Jahrhunderts islamisiert?

Video: Ellen Kositza: Linke Gewalt: Bettina Röhls RAF-Buch ist ein Schock (10:42)

Ottobrunn: Migranten schlagen Notärztin bewusstlos – Kieferbruch – mehrere Zähne ausgeschlagen

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

15 Apr

natural_area_swedenBy Pixpep – Own work, CC BY-SA 4.0

Ein Dunkelhäutiger schlug am Sonntagmorgen einem Mann in Halle grundlos eine Bierflasche auf den Kopf.

Halle: Am Sonntagmorgen gegen 4:30 Uhr war ein 24-jähriger Geschädigter mit weiteren Personen fußläufig in der Leipziger Straße in Richtung Marktplatz unterwegs. Währenddessen wurde der Geschädigte von einem unbekannten Täter zunächst angerempelt und im Folgenden mit einer Flasche gegen den Kopf geschlagen. Anschließend flüchtete der Täter mit seinen Begleitern in Richtung Riebeckplatz. Der Geschädigte wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Nach Angaben des Opfers und seiner Frau waren die Angreifer dunkelhäutig.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bautzen: Unter Geschrei und Gepöbel verfolgt der offensichtliche Ausländer zuerst einen nicht ersichtlichen Passanten durch die Außenanlage eines Einkaufszentrums. In animalischer Art springt er auf die Betonmauer und stößt immer wieder Beschimpfungen aus. Neben Kindern, Müttern mit Kinderwägen und zahlreichen sichtlich schockierten Passanten droht er mit nackten Oberkörper in der Bautzener Innenstadt. Immer wieder fluchend, reißt er schließlich ein Fahrrad an sich und will damit davonfahren.

Als laute Schreie einer Frau ertönen, dass das Fahrrad wohl ihres sei und er es in Ruhe lassen solle, hilft ihr ein Mann und der Migrant lässt von dem Rad ab. Allerdings nur um seine Jacke neben einem Kinderwagen zu holen und dann das Fahrrad eines jungen Passanten zu nehmen, der es ihm auch noch breitwillig hinhält um nicht in Gefahr zu geraten oder ihn auch einfach nur auf seine Art und Weise in Deutschland Willkommen zu heißen. Dem Filmer der Szenen droht am Ende des Videos noch eine Stimme mit stark ausländischem Akzent, er müsse das Video löschen (Artikel übernommen von Unzensuriert).

Basel: Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft ergaben, dass der Jugendliche bei der Tramhaltestelle am Kohlenberg unvermittelt durch eine Gruppe von mehreren Unbekannten bedroht und angegriffen wurde. Die Täter schlugen das Opfer zu Boden und versetzten ihm Fußtritte.

In der Folge verständigte ein Passant die Polizei. Die angreifenden Personen flüchteten in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief bislang erfolglos. Der Jugendliche musste zur Behandlung in die Notfallstation verbracht werden. Gesucht werden: 1. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, 175-180 cm groß, schwarze Hautfarbe, trug rote Jacke und schwarze Schuhe. 2. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe, mittellange Frisur, war dunkel gekleidet.

Wien: Gleich zehn junge Männer – laut Opfer mit Migrationshintergrund – haben am Wiener Praterstern einen jungen Soldaten überfallen, ihm einen Zahn ausgeschlagen und die Militärtasche samt Handy geraubt! Der Geschockte wurde im Heeresspital verarztet. Möglicherweise war der Uniformierte für die Schläger ein Feindbild. Am Heimweg vom Militärdienst marschierte der angehende Zeitsoldat am Dienstag gegen 22.30 Uhr beim Praterstern über den Gabor-Steiner-Weg.

Plötzlich bedrängten ihn drei Burschen, um ihm seine Tasche zu entreißen. Der Wiener versuchte sich zu verteidigen. Doch so schnell konnte er gar nicht schauen, da hatte einer der Straßenräuber dem Uniformierten auch schon einen Zahn ausgeschlagen. Als er sich dennoch wehren wollte, kamen noch weitere junge Männer schreiend auf ihn zu. Panisch vor Angst gelang es dem Soldaten, der Übermacht zu entkommen.

Aber erst zwei Tag später ließ er sich im Heeresspital verarzten. Dort wurde nicht nur der ausgeschlagene Zahn, sondern auch die Prellung einer Hand diagnostiziert. Nachdem ihn Ärzte behandelt hatten, erstattete der 19-Jährige Anzeige bei der Polizei. „Über die Identität der Bandenmitglieder konnte er keine genauen Angaben machen.“ Allerdings dürfte es sich um Afghanen oder Tschetschenen handeln, die immer wieder für gewalttätigen Wirbel rund um den Praterstern sorgen.

Magdeburg: Heute Nachmittag, 04.04., gegen 13 Uhr, kam es im Bereich des Allee-Centers nach einer verbalen Auseinandersetzung zweier Personengruppen zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 26-jähriger Magdeburger wurde dabei schwer verletzt. Zwei weitere Geschädigte erlitten leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten drei Jugendliche aus dem Irak und Kroatien (15 bis 17 Jahre alt) vier junge Männer aus Magdeburg im Alter zwischen 17 und 26 Jahren angegriffen.

Dabei soll eine schwere Kette zum Einsatz gekommen sein. Nach Zeugenaussagen soll einer der Beschuldigten auch mit einer Pistole gedroht haben. Die Beschuldigten sollen aus einer Gruppe von fünf bis acht Jugendlichen heraus gehandelt haben und konnte von der Polizei noch im Tatortbereich gestellt werden.

Bei der Absuche konnte im Nachgang in einem Gebüsch eine Spielzeugpistole gefunden werden. Der 26-jährige wird mit einer Fraktur des Unterschenkels in einem Krankenhaus behandelt. Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist bisher unbekannt. Hinweise auf Fremdenfeindlichkeit liegen bislang nicht vor.

Gießen: Am Kirchenplatz in Gießen wurde ein 23 – Jähriger am Mittwoch, gegen 02.15 Uhr, durch drei Unbekannte offenbar grundlos angegriffen und verletzt. Die drei Täter sollen mehrfach auf den Gießener eingeschlagen haben. Alle Personen sollen einen dunklen Teint haben und zwischen 18 und 25 Jahre alt sein.

Echterdingen: Am Freitagabend ist es in Echterdingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 26-Jähriger niedergeschlagen wurde. Eine Passantin meldete um 20.17 Uhr über Notruf der Polizei, dass in der Humboldtstraße bei einem Streit ein Mann niedergeschlagen worden sei. Die Polizeibeamten trafen vor Ort einen 26-jährigen Mann aus Leinfelden-Echterdingen an, der auf dem Boden lag und zeitweise nicht mehr ansprechbar war.

Er wurde zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Nach Angaben der Anruferin war der Täter nach dem Faustschlag über die angrenzenden Felder geflüchtet. Eine eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Die Hintergründe für die Auseinandersetzung sind bislang nicht bekannt. Der Flüchtige ist circa 20-30 Jahre alt, 170 cm groß, von schmächtiger Gestalt und hatte einen dunklen Teint.

Münster: Ein unbekannter Täter fuhr am Dienstag (03.04., 19:10 Uhr) zunächst gezielt zwei Münsteraner am Aasee mit seinem Fahrrad an und schlug anschließend mit einem länglichen Gegenstand auf sie ein. Die 18 und 19 Jahre alten Männer waren am Ufer das Aasees an der Bismarckallee unterwegs. Der Unbekannte kam mit der Leeze [Fahrrad] angeradelt, fuhr absichtlich gegen die Beiden, so dass der 19-Jährige zu Boden fiel.

Der Unbekannte schlug die Münsteraner, beleidigte sie als „Hurensohn“ und „Hure“ und flüchtete anschließend mit seinem schwarzen Fahrrad in Richtung Adenauerallee. Zeugen beschreiben den Täter als 1,75 Meter groß, etwa 45 Jahre alt und südländisch aussehend mit längeren, gelockten Haaren.

Ulm: Ein 17-Jähriger lief gegen 16.45 Uhr durch die Fußgängerzone in Richtung Bahnhof. Kurz nach der Einmündung der Wengengasse in die Bahnhofstraße kamen ihm aus Richtung Bahnhof vier junge Männer entgegen. Diese sprachen in an. Was die Vier von dem Jugendlichen wollten, habe er nicht verstanden. Der 17-Jährige kannte nach eigenen Angaben die Männer nicht. Gegenüber der Polizei schilderte er, dass die Unbekannten grundlos angefangen hätten ihn zu schlagen. Der 17-Jährige habe sich zu wehren versucht.

Einer der Männer habe ihm daraufhin ins Gesicht geschlagen. Zudem sei er getreten worden. Drei Männer hätten ihn geschlagen, ein anderer hätte zugeschaut. Die Männer hätten von dem jungen Mann dann abgelassen und alle vier seien in Richtung Deutschhausgasse davon gerannt. Der 17-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt.

Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifen nach den jungen Männern, konnte sie jedoch nicht antreffen. Der Polizei liegt eine Beschreibung vor: Die vier Männer dürften um die 20 Jahre alt gewesen sein. Alle hatten schwarze, kurze Haare und sahen südländisch aus.

Weilburg: Auf seinem Nachhauseweg wurde in der Nacht zum Dienstag ein Weilburger von einer Gruppe mehrerer Männer unweit des Weilburger Bahnhofes attackiert und dabei auch leicht verletzt. Gegen 00:50 Uhr verließ der 38-jährige Mann das Bahnhofsgebäude, als ihm eine Gruppe von fünf jungen Männern entgegenkam.

Eigenen Angaben zufolge wurde er aus der Gruppe heraus angesprochen und kurz darauf auch schon von den fünf Männern grundlos angegriffen. Letztlich erlitt der Weilburger eine Handverletzung, aufgrund derer er zur Durchführung weiterer Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zur Beschreibung der Angreifer konnte der Geschädigte lediglich bekannt, dass zwei von ihnen dunkle Hautfarbe hatten und alle Personen mutmaßlich Flüchtlinge waren.

Dresden: Zivilcourage ist einem 63-Jährigen am Montagabend am Postplatz zum Verhängnis geworden. Weil eine Gruppe von ca. 15 Georgiern Passanten angepöbelt hatte, war er dazwischen gegangen. Darauf wurde der Mann aus der Gruppe heraus von einem Mann zusammengeschlagen und musste ambulant behandelt werden.

Die 20 bis 33 Jahre alten Asylbewerber flüchteten Richtung Zwinger. Die Polizei verfolgte die teilweise betrunkenen Männer mit einem Großaufgebot bis zur Schweriner Straße. Mehrere Mannschaftswagen, Zivilfahrzeuge mit Blaulicht und ein Polizeihund waren im Einsatz.Bei der Fests tellung der Identität kam es zu Handgreiflichkeiten. Sieben Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

Karlsruhe: Ein volltrunkener und am Kopf verletzter 39 Jahre alter Mann ist am Mittwoch gegen 20.20 Uhr im Bereich „Alter Friedhof“ in der Ostendstraße aufgefunden worden. Er gab gegenüber den Beamten des Polizeireviers Oststadt an, von einer drei- oder vierköpfigen Flüchtlingsgruppe nordafrikanischer Erscheinung im Bereich des Karlsruher Kronenplatzes geschlagen worden zu sein. Der aus Polen stammende Mann kam per Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Hannover: Ein Reisender (28) ist gestern am späten Nachmittag am Hauptbahnhof Hannover mit einem sogenannten Kellnermesser genötigt worden. Bundespolizisten konnten den Tatverdächtigen (40) stellen und vorläufig festnehmen. Der Reisende aus Nordstemmen hielt sich im Bereich vor der Bahnhofstoilette auf. Ohne ersichtlichen Grund kam der 40-Jährige auf ihn zu.

Dabei hielt er das aufgeklappte Kellnermesser, mit dem Korkenzieher nach vorn, wie einen Schlagring. Dann bedrängte er den Reisenden zunächst verbal in türkischer Sprache und dann unter Vorhalt des Korkenziehers mit der Aufforderung, zu verschwinden. Der Tatverdächtige folge dem Reisenden jedoch und beschimpfte ihn vermutlich auf türkisch.

Tagesschau „Faktenfinder“ Patrick Gensing sympathisiert mit Linksextremen

Gensing Faktenfinder (1)

Der federführende Mann und Leiter des ARD-Faktenfinders ist Patrick Gensing: Im Vorstellungsvideo der ARD wird er als Redakteur vorgestellt und erklärt uns den Sinn hinter dem „Faktenfinder“. Gelingt es Gensing hier noch, ein seriöses Bild von sich zu zeichnen, so bricht dieser Schein mit einem Blick auf Gensings Twitterprofil in sich zusammen. Nicht nur, dass der Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Senders sein Haupttätigkeitsfeld bei der Recherche zum Thema „Rechtsextremismus“ sieht, er bekundet auch öffentlich seine Sympathie für die offen linksextreme Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ und Antifa-Gewalttäter.

So ist es dann auch zu erklären, dass die noch bis 2014 vom Verfassungsschutz beobachtete Band auf dem Sender eine Plattform geboten bekam und die Mitglieder zum Interview geladen wurden, wo sie ihre menschenfeindlichen Ansichten kundtun konnten. Gensing selbst lud Ende 2015 ein Bild aus dem Backstagebereich eines „Feine Sahne Fischfilet“-Konzertes hoch, welches er mit dem Hashtag #antifa versah. Nach dem erwartbaren medialen Widerstand löschte der Journalist den Beitrag wieder, Maßnahmen von seinem Arbeitgeber folgten aber nicht.

Eine persönliche Distanzierung von der Band und ihren Texten ist ebenfalls nie erfolgt. In ihren Liedern finden sich Zeilen wie Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ – klare Verherrlichung von Gewalt gegen Polizisten, für Gensing ist das kein Problem. Zudem trat der ARD-Mann und selbsternannte „Rechtsextremismusexperte“ Gensing im Vorprogramm der gewaltverheerlichenden Band vor zahlreichen Extremisten auf und wird von den semi-musikalischen Verfassungsfeinden als „Freund“ angekündigt.

Eine von vielen Gebührenzahlern geforderte Distanzierung Gensings vom Linksextremismus ist bisher trotz der zahlreichen Verfehlungen des Journalisten nicht erfolgt. Somit leidet die Glaubwürdigkeit der ARD-Tagesschau u.a. an der ungeklärten Personalie Patrick Gensing. Der komplette Artikel samt bisher unbeantworteten Fragenkatalog an den „Faktenfinder“ Patrick Gensing kann bei der patriotischen Bürgerbewegung „Ein Prozent“ nachgelesen werden. Der Artikel wird laufend aktualisiert, da Gensing sich über die Enthüllungen seiner Sympathiekundgebungen für Linksextreme lustig macht.

Hunderte Gefährder haben Asyl beantragt

Potenzielle Terroristen und islamistische Gefährder, die sich als Flüchtlinge getarnt nach Europa begeben: Diese Warnungen gibt es seit der letzten Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 laufend. Tatsächlich wurden diese Schreckensszenarien bereits mehrere Male real. So kamen auch die Attentäter von Paris laut Behörden mit gefälschten Pässen über die Flüchtlingsrouten nach Frankreich. Nun geht aus einer Anfragebeantwortung durch die deutsche Bundesregierung hervor, dass fast ein Viertel der gefährlichsten Extremisten in unserem Nachbarland einen Asylantrag gestellt hatten (Der komplette Artikel kann bei Krone.at nachgelesen werden).

Schweiz will Eritreer zurück schicken

Der Bund sei verpflichtet, vorläufige Aufnahmen regelmässig zu überprüfen, sagt das SEM gegenüber der «Rundschau»: «Momentan sind wir daran, rund 3200 vorläufige Aufnahmen von Eritreerinnen und Eritreern zu überprüfen», sagt Sprecher Martin Reichlin. Die Behörde begründet die Auswahl und die Menge der Dossiers mit dem Bundesverwaltungsgerichtsurteil von letztem Sommer. Das Gericht hatte Wegweisungen nach Eritrea als grundsätzlich «zumutbar» bezeichnet. Das SEM betont, dass die betroffenen Personen die Möglichkeit des rechtlichen Gehörs hätten. Jeder Fall werde individuell geprüft (Auszug aus einem Artikel von SRF.ch).

Eritreer betrügen beim Familiennachzug

Letztes Jahr reisten 4208 Personen im Rahmen des Familiennachzugs im Asylbereich in die Schweiz ein – ein Drittel mehr als 2016 und so viele wie nie in den letzten zehn Jahren. Über achtzig Prozent von ihnen waren Kinder, die von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen nachgeholt wurden. Beim Rest handelte es sich vor allem um Ehepartner.

Der Nachzug erfolgte im Sinne der «Einheit der Familie», auf den vor allem anerkannte Flüchtlinge Anspruch haben. Mehr als die Hälfte der eingereisten Angehörigen kamen aus Eritrea. Seit einiger Zeit häufen sich aber Hinweise, dass viele der eingereisten Familienmitglieder in Wahrheit gar keine nahen Angehörigen von hier lebenden Flüchtlingen sind. Es werde in diesem Bereich nach Strich und Faden betrogen, hört man (Der komplette Artikel kann bei der Basler Zeitung nachgelesen werden).

Flüchtlingshelfer sollen Straftaten verschweigen

Jüterborg:In Jüterborg sollen Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe Straftaten ihrer „Schützlinge“ bewusst verschweigen und nicht zur Anzeige bringen. Das behauptet ein Flüchtlingshelfer, der jetzt die Konsequenzen zog und seinen Rücktritt verkündete.

In einer hitzigen Diskussion hatte Raban von Studnitz seinen Mitstreitern bei der Flüchtlingshilfe vorgeworfen, Straftaten von Flüchtlingen zu verheimlichen. Doch die finden das richtig und beschlossen darüber hinaus mehrheitlich, auch den Inhalt der Diskussion nicht zu veröffentlichen. Er fände das falsch, so von Studnitz und kündigte seinen Rücktritt an. Hoffnung, dass sich etwas ändert habe er nicht, berichtet die Märkische Allgemeine (Auszug aus einem Artikel von Journalistenwatch).

Türkische Hochzeitsgäste feuern Schüsse ab

Hannover: Am Sonnabend alarmierten Anwohner der Limmerstraße gegen 16.15 Uhr die Polizei. Aus einem Autokorso einer türkischen Hochzeitsgesellschaft waren mehrere Schüsse abgefeuert worden. Vor Ort stellten die Beamten zahlreiche Patronenhülsen von Schreckschusswaffen sicher. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Einen Tag später musste die Polizei zu einem Gebäude in der Badenstedter Straße ausrücken. Dort hielten sich gegen 15.30 Uhr rund 100 Gäste einer türkischen Hochzeitsgesellschaft auf. Zeugenaussagen zufolge hatte einer von ihnen mehrere Schüsse aus einer Waffe abgefeuert und war dann geflüchtet (Auszug aus einem Artikel der Hannoverschen Allgemeinen).

Heilbronn: Neuenstadt, A81, Tunnel Hölzern: Illegales Autorennen, Zeugen und Geschädigte gesucht Am Samstag, gegen 19.28 Uhr, wurde der Verkehrspolizei mitgeteilt, dass eine Gruppe von sechs bis acht Fahrzeugen nach dem Tunnel Hölzern mit eingeschalteten Warnblinkanlagen den nachfolgenden Verkehr auf der Autobahn 81 in Fahrtrichtung Weinsberger Kreuz ausbremste, um offenbar ein illegales Autorennen zu veranstalten. Ein Zeuge konnte der Polizei die Kennzeichen von drei am mutmaßlichen Straßenrennen beteiligten Fahrzeugen übermitteln, sodass es der Polizei bei Ludwigsburg gelang, diese zu kontrollieren.

Es handelte sich hierbei um einen schwarzen Porsche Cayenne, einen roten Audi A1 und einen Golf 5. Zuvor konnte die Polizei durch eigene Beobachtungen am Weinsberger Kreuz den zuvor geschilderten Sachverhalt bestätigten. Bei den Beteiligten handelte es sich augenscheinlich um eine türkische Hochzeitsgesellschaft, die Fahrzeuge waren mit türkischen Flaggen bestückt. Bei der Kontrolle wurden wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens die Führerscheine der Beteiligten beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt.

Türken blockieren Brücke

Miltenberg: Am Montagnachmittag ließ ein unbekannter Drohnenpilot sein Luftfahrzeug unerlaubterweise im Stadtgebiet Miltenberg „fliegen“, wobei mehrere Personen zu diesem Zweck die Fahrbahn sperrten. Gegen 15.15 Uhr wurde die Polizei-Inspektion Miltenberg über eine größere Personengruppe informiert, welche die Mainbrücke mit ihren Autos blockierte. Beim Eintreffen der Streife wurde festgestellt, dass zirka 50 Heranwachsende, überwiegend türkischstämmige Personen, mitten auf der Brücke feierten und mittels einer Drohne ein Musikvideo drehten.

Die Brücke war mit zwei querstehenden Fahrzeugen unerlaubterweise gesperrt. Beim Erkennen der Polizei löste sich die Gruppe rasch auf, so dass nur von wenigen Personen die Personalien festgestellt werden konnten. Auch der Drohnenpilot mit seinem Fluggerät konnte bis dato nicht ermittelt werden. Gegen die angetroffenen Männer, im Alter zwischen 26 und 28 Jahren, wird nun u.a. wegen eines Verstoßes gegen das Bayerische Straßen- und Wegegesetz ermittelt. Zudem muss sich ein 27-jähriger türkischer Staatsangehöriger wegen falscher Namensangabe verantworten.

Massenschlägerei von Ausländern

St. Pölten: Erschreckende Szenen sollen am Dienstagabend die nächtliche Idylle im Herzen von Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten gestört haben: Rund um den Bahnhof waren angeblich mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. „In Panik flüchteten Anrainer – vor allem Frauen“, so eine Augenzeugin (Auszug aus einem Artikel von Krone.at).

Marokkaner mag keine Hunde

Salzburg: Aneinander geraten sind am Dienstagabend im Bahnhofsbereich in Salzburg ein Marokkaner und ein Einheimischer. Beide Männer wurden dabei verletzt. Auslöser des Disputs zwischen dem 33-jährigen Marokkaner und dem 32-jährigen Einheimischen war der Hund des Salzburgers. Der Marokkaner fühlte sich durch das Tier gestört und trat nach dem Vierbeiner. Da wurde der Salzburger „narrisch“ und fing mit dem Afrikaner eine Schlägerei an. Beide Männer wurden verletzt. Sie wollten sich aber nicht ärztlich versorgen lassen.

Quelle: Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf den Kopf

Meine Meinung:

Michael Mannheimer hatte vor ein paar Tagen die Frage gestellt, ob die Deutschen nicht allmählich zum aktiven Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands antreten sollten. Ich bin da eher auf der Linie von Martin Sellner von der Identitären Bewegung, der sich für den gewaltlosen Widerstand ausspricht. Aber wenn man solche Artikel wie diesen liest, dann hat man das Gefühl, es findet längst auf den deutschen Straßen ein Krieg gegen die Deutschen statt und die Bundesregierung unternimmt nichts dagegen. Ich fürchte aber, eines Tages werden wir uns zur Wehr setzen müssen, um nicht selber abgeschlachtet zu werden.

Siehe auch:

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

7 Jul

osmanen_germania
Knatternde Motorräder und ein Höllenlärm sind längst zum neuen Markenzeichen der selbstzerstörerischen Linkshochburg Pforzheim geworden, die es seit vielen Jahren mühelos in die Top5 der marodesten Städte Deutschlands schafft. Was sich zunächst noch wie das asoziale Fehlverhalten von gelangweilten, gemütskranken Ausländern anmutet, hat längst einen traurigen Symbolcharakter bekommen: die Mihigrus geben auf der ganzen Linie den Ton an in einer Kommune, in der Niveaulosigkeit, Verwahrlosung, Dreck und Abschaum zum festen Inventar gehören.

Von PI-Pforzheim

Erst am vergangenen Wochenende hatten rund 160 Polizisten ihre liebe Not, eine handfeste Auseinandersetzung der als türkisch-nationalistisch geltenden Rockergang „Osmanen Germania Boxclub“ mit den kurdischen Kontrahenten „Bahoz“ zu verhindern. Rund 200 bis 600 BC-Mitglieder – hier expandieren die genauen Zahlen – waren am vergangenen Sonntag ins Pforzheimer Gewerbegebiet Wilferdinger Höhe gekommen, das sich im Handumdrehen in ein Kriegsterrain verwandelt hätte, wären die Ordnungshüter nicht zur Stelle gewesen. Anlass war die Gründung eines neuen Ablegers (oder auch „Chapters“) für Pforzheim gewesen, dort, wo ohnehin schon vor lauter wirtschaftlicher und sozialer Probleme akute, existenzbedrohliche „Land unter“-Zustände herrschen.

Der „Osmanen Germania BC“ gilt als einer der am schnellsten expandieren Rockerclubs im ganzen Land und es ist bezeichnend, dass sich diese Bande ausgerechnet in Pforzheim, einer Stadt mit einem der höchsten Salafisten-Anteile in ganz Deutschland, niederlässt. Alleine in Baden-Württemberg gibt es bislang sechs solche Chapter (Stuttgart, Heilbronn, Mannheim, Heidelberg, Konstanz und Ravensburg).

Die Verehrung von Erdogan gehört dabei genauso zum Programm wie die Verfolgung von Kurden und Andersdenkenden. Die islamischen Extremisten erhalten somit noch mehr Macht in einer heruntergewirtschafteten Pleitestadt, in der die Scharia inoffiziell schon längst Einzug gehalten hat und die bald vor dem offiziellen Aus stehen wird.

Den Osmanen wird zudem die Nähe zu den türkisch-rechtsextremistischen „Grauen Wölfen“ nachgesagt, als Hauptsitz gilt der türkische Moloch Istanbul. Von einer etwaigen Pforzheimer Opposition gegen die Gründung des Ablegers war bislang rein gar nichts zu vernehmen. Hingegen ist bekannt, dass die Vereinigung Netzwerke über die Türkei, Österreich und die Schweiz bis nach Schweden unterhält.

Rauschgift-, Waffen- oder Menschenhandel sind dabei nur einige von vielen „Geschäftsfeldern“ für den internationalen Markt. Die Bande selbst gilt als Gruppierung mit einem extrem hohen Konfliktpotential – alleine in Westfalen sollen die Hälfte aller Mitglieder ein Gefängnis bereits von innen gesehen haben. Sogar Tötungsversuche werden den Osmanen vorgeworfen.

Insgesamt wird die Zahl der bundesdeutschen Mitglieder auf 700 geschätzt und 20 Standorte in ganz Deutschland unterhalten. In martialisch-billigen Rapsongs sind Phrasen wie „Wir kommen und übernehmen das ganze Land“ oder „Männer, die bis zu ihrem letzten Tropfen Blut für ihre Brüder auf dem Schlachtfeld stehen“ zu hören. Das quietsch-bunt-verrückte Pforzheim darf sich also schon jetzt über eine weitere kulturelle Bereicherung im ethnisch-vielfältigen Treiben freuen.


Video: Türkischer Rockerclub der "Osmanen Germania" erklärt Deutschland den Krieg (06:26)

Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg.

Ein Beitrag von Kopp-Autor Stefan Schubert schlägt im Internet enorme Wellen. Sie sind allesamt Muskelprotze aus der Kampfsport- und Bodybuilder-Szene, die 700 bis 1.000 Mitglieder der »Osmanen Germania.« Erst im April 2015 wurde die türkische Gruppierung in Hessen gegründet. Derzeit breitet sie sich wie ein Lauffeuer im ganzen Land aus. Zu den ersten 20 Standorten gehören Berlin, Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Köln, Stuttgart und Frankfurt. Kopp-Erfolgsautor Stefan Schubert hat diese Gruppierung unter die Lupe genommen. >>> weiterlesen

Quelle: Pforzheim: Türkenrocker gründen neues Chapter 

Freya- [#2] schreibt:

Ulm: Neue Banden heizen den Rockerkrieg an

Die verfeindeten Gruppierungen „Osmanen Germania BC“ und „Bahoz“ befehden sich. Immer wieder muss die Polizei gegen gewalttätige Rocker vorgehen. >>> weiterlesen

von Politikern gehasster Deutscher [#6] schreibt:

Die deutschen Pforzheimer Nicht-Mihigrus [Wähler und Nichtwähler] haben diese Selbstzerstörung gewählt und bekommen nun geliefert! Da lacht mein Herz!

Freya- [#7] schreibt:

Ulm: Neue Banden heizen den Rockerkrieg an

Nach Großeinsatz der Polizei ist klar: In der Region sind nun auch die Gruppierungen „Osmanen Germania BC“ und „Bahoz“ angekommen. Die in Ulm bereits mannigfaltig vertretene Rocker-Szene ist jetzt um zwei Namen reicher: Wie Kenner der Materie unserer Zeitung mitteilten, steckten hinter einer drohenden Auseinandersetzung vergangene Woche, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, die kurdische Vereinigung „Bahoz“ und der türkische Kreis „Osmanen Germania BC“ – im Polizeijargon werden beide als „rockerähnliche Gruppierungen“ bezeichnet.

In der Nacht zum Freitag verhinderte die Polizei ein Aufeinandertreffen der martialisch auftretenden Männergruppen. Demnach standen sich vor einem Döner-Lokal im Hafenbad in Ulm bis zu 60 Menschen kampfbereit gegenüber. Die Polizei sprach daraufhin einen Platzverweis aus und verhinderte auch in der Nacht immer wieder Auseinandersetzungen. Offenbar spielt in dem Konflikt auch die Feindschaft zwischen Türken und Kurden eine Rolle.

In den sozialen Netzwerken wird deutlich, wie ernst dieser Rocker-Streit zu nehmen ist: Auf einer im Laufe des Montags wieder vom Netz genommenen Facebook-Seite schreibt „Bahoz Ulm“ unter ein offenbar in Ulm aufgenommenes Foto mit Kuttenträgern: „Ich werde mit Männern kommen, die den Tod mehr lieben als ihr das Leben.“ Ein Zitat, das Chalid ibn al-Walid zugeschrieben wird, einem Gefährten Mohammeds, der auch einer der bedeutendsten arabischen Feldherren war. Bahoz ist ein kurdisches Wort und bedeutet so viel wie Sturm. Die Gruppierung beschreibt sich selbst als ein „antirassistisches, antifaschistisches Projekt“….

Babieca [#17] schreibt:

Seit Jahren übernehmen hier eingefallene islamische Raubnomaden, denen Betrug, Gewalt, Prostitution, Sklaverei, Waffenhandel, Erpressung und Brutalität dank Mos [Mohammeds] Vorbild vollkommen normale Lebensrealität ist, so ziemlich jede „Rockergang“ des Westens. 2012 hat das selbst die FAZ gemerkt, dass die Orientalen dank ihrer unfassbaren, aberwitzigen Bestialität z.B. die Hells Angels übernahmen: Rockergruppen: Kanacken in Kutten

Auch 2012: Erschreckende Zusammenarbeit: Migrantenrocker greifen nach der Macht

Und, was ist seither in nur VIER Jahren passiert? NICHTS! Das Problem wurde ganz tolerant größer und größer und größer und läuft gerade in Kombination mit der islamischen Masseninvasion, mit Islam, Islam, Islam, dieser brutalen Ideologie, komplett aus dem Ruder. Zig Orientalen-Gangs von Red Legion, Tribunes, Osmanen, etc. sind seither dazugekommen, die das Kerngeschäftsmodell des Islams betreiben: Raub, Mord, Sex und Gewalt. Und sich ein Loch in die Mütze freuen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Frankfurt: Wer kennt diesen muslimischen Kopftreter?xxxx

Frankfurt_kopftreter[7] Video: Frankfurt/Main: Muslimischer Kopftreter tritt deutschen Fußballfan

Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern!

Traurige Szenen nach dem EM-Spiel Deutschland gegen Italien am Samstag in Frankfurt am Main: Während eines Autokorsos greifen mehrere Moslems einen Deutschen an. Zunächst prügeln sie auf ihn ein, sodass dieser seine Brille verliert. Als das Opfer dann hilflos nach seiner Brille ruft, kommt einer der Moslems zurück, springt auf ein Auto und benutzt den Kopf des Opfers als Fußball. Wer diesen brutalen Schläger kennt, bitte der Polizei Frankfurt melden. >>> weiterlesen

Halal ist Tierquälerei [#2] schreibt:

Sehe ich das richtig oder ist der arme Junge vollkommen von Migranten umzingelt und der Moslem beschmutzt mit seinen siffigen Händen unsere Fahne? Wie gerne würde ich so einen nochmal alleine erwischen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr diese “ Helden“ dann um Gnade betteln und winseln.

Jens Eits [#42] schreibt:

Diese Leute kommen hierher nach Europa, speziell nach Deutschland. Angeblich verfolgt, finden sie bei uns Schutz, den sie eigentlich nicht brauchen (eher wir vor denen) Sie verachten uns, hassen unsere liberale Gesellschaft, unsere sexuelle Freizügigkeit und von Buntsein halten sie schon mal gar nichts. Die mögen es nicht bunt, sondern streng islamisch. Sie hassen unsere Toleranz gegenüber allem und jeden, dabei sind sie doch die größten Profiteure unserer Toleranz, denn sonst könnten sie gar nicht hier sein. Sie bezeichnen uns abschätzig als Ungläubige, als Unreine.

Trotzdem sind wir noch gut genug sie und ihre Familien mit steuerfinanzierten Sozialleistungen zu alimentieren, weil viele von denen mangels Bildung und Qualifikation keinen Job finden (und weil sie das wissen wohl auch gar nicht erst danach suchen). Dann sind sie also hier, mögen uns nicht, lassen sich aber trotzdem von uns finanzieren und zum Dank dann so was wie in dem obigen Video. Und wenn man dann so einen Typen tatsächlich mal zu fassen bekommt und versucht ihn nach seiner 100-sten Straftat abzuschieben, kommt plötzlich ein Mob nichtsnutziger linksgrünverstrahlter "No borders, no nations Deutschlandhasser" um die Ecke und versucht die Abschiebung mit allen Mitteln zu verhindern. Das ist Deutschland im Jahre 2016

Meine Meinung:

Ich würde sagen, die Deutschen haben es nicht anders verdient. Sie müssen diese Brutalität, diese Gewalt erst am eigenen Leib erfahren, eher wachen sie aus ihrem Multikultiwahn nicht auf. Die Deutschen sind einfach geisteskrank und zwar quer durch alle Schichten.

PSI [#43] schreibt:

OT: Zehntausende Tote durch Kohlekraftwerke – nicht durch Atommeiler

Durch die Emissionen von Feinstaubpartikeln und Treibhausgasen leiden auch die umliegenden Staaten. Vier Umweltverbände haben die Ausstöße und ihre Auswirkungen in der EU analysiert und berichten von jährlich 22.900 vorzeitigen Todesfällen sowie zehntausenden Herz- und Lungenkrankheitsfällen, die durch die Kohlekraftemissionen bedingt sind. >>> weiterlesen

Eurabier [#47] schreibt:

Der Staatsschutz ermittelt nicht bei mohammedanischen Kopftretern sondern nur bei heruntergerissenen Kopftüchern:

Frau reist Mädchen ihr Kopftuch herunter

Fremdenfeindlicher Übergriff an einem Berliner U-Bahnhof: Eine unbekannte Frau hat einem 13-jährigen Mädchen das Tuch vom Kopf gerissen und beschimpft. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

Professor Bassam Tibi: "Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager"

Ein Baby namens Mohammed – Deutschland freut sich über eine höhere Geburtenrate

Leipzig: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

Video: Island schiebt illegale Migranten konsequent ab

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