Tag Archives: Konstanz

Elmar Hörig: Kevin Kühnert, ein sozialistischer Callboy?

6 Mai
Elmi_Garten

Geht gleich weiter – bin noch nicht fertig!

Elmis moinbrifn 29.4.19
#Schweinebacke: Der Vorsitzende der halbverschleierten Muezzin-Trompeter, Fridolin Kackmandu [Aiman A. Mazyek] zu Gast bei Maybritt Illner. Auf die Frage, wieso die bei uns lebenden Muslime keine massive Kritik an ihren Glaubensbrüdern zum Beispiel in Saudi-Arabien üben, wo Menschenrechte vergewaltigt werden, nur halbseidene wischi-waschi Antworten [oder sollte man eher sagen, knallharte Lügen?] ohne konkrete Stellungnahme.
Man schaut in sein Gesicht und man ahnt seine Gedanken: „Wartet nur, ihr Opfer, bis wir bei 25% sind, dann wuppen wir Eure Schuldkomplexe bis an die Schmerzgrenze [zu deutsch, dann killen wir euch eiskalt, wie wir es schon so oft in der Geschichte gemacht haben, siehe Philippinen, ]. Hey, ZDF, könnt ihr bitte aufhören diesen Dönerklops weiterhin zu Talkshows einzuladen?!
#Baden-Baden: Die Bäderstadt warnt vor aggressiven, organisierten Bettelbanden. Stadt und Polizei appellieren an die Bürger, nichts in die Bettelkörbe zu werfen. Wird nicht viel nützen. Ich sage zu meiner Tante immer: „Lass Dein Geld stecken, der ist nicht gelähmt, der kuckt nur blöd und wenn niemand was gibt, dann verzieht der sich, denn er ist vom Stamme der Zieh-Gauner!“ Aber da hat sie schon 5 Euro reingeworfen. Hoffnungslos! Das Problem ist unsere Empathie-Hysterie im fortgeschrittenen Stadium.
#Frankfurt: Eine Frau ist während einer Bahnfahrt eingenickt! Als sie wieder aufwacht, klebt frisches Sperma an ihrem Bein. Welche Schlussfolgerungen ziehen wir daraus? Frankfurt scheint voller freiwilliger Samenspender und es geht nichts über einen gesunden Schlaf!
#Fußball: Der 1 FC Köln trennt sich von Trainer Markus Anfang. Köln ist auf Platz 1! Wo wollen die noch hin? Auf Null? Man könnte jetzt sagen: „Der Anfang ist am Ende“
#Romanze: Sophia Thomalla (29) zieht es an den Bosporus der Liebe wegen. Wir erinnern uns, Thomalla und Torwart Loris Karius sind das Traumpaar der Fußballer-Frauen. Auch bekannt unter: „Zwei, die gerne mal einen reinlassen“. Karius ist von Liverpool an Besiktas ausgeliehen. „Da muss man als Spielerfrau Abstriche machen“ Wer hat ihr das geraten? Vermutlich ihr Gynäkologe! Die Türkei sei wunderschön. Nur nette Menschen, es soll nur ein wenig mit der Pressefreiheit hapern.
Wer hätts gedacht!
Feddich
ELMI (Abstreicher)
Elmis moinbrifn am 30.4.19

#TV: Letzte Woche bei Maybrit Illner Thema: "Sind uns Muslime scheißegal?" Achtung! Es handelt sich bei diesem Phänomen um eine klassisch rhetorische Fang-Frage! Die Antwort darauf wäre ein einfaches "JA"!

Mazyek lügt wieder einmal wie gedruckt, natürlich ist der Islam eine Friedensreligion – Scheiß drauf! Da werden Hunderte Millionen Christen weltweit verfolgt und niemand spricht darüber. Es wird nur über die armen Muslime geredet. Scheiß auf diese ganze Verlogenheit. Im Grunde genommen geht’s bei der ganzen Sendung nur darum, keine Kritik am Islam zuzulassen.

Auch der angebliche “Wissenschaftler” Peter Neumann redet nur um den heißen Brei. Er will es sich offensichtlich nicht mit den Muslimen verderben. Also redet er ihnen nach dem Mund. Ich könnte einfach nur kotzen. Solche “Wissenschaftler” kann man echt vergessen. Peter Neumann versteckt sich gerne hinter Halbwahrheiten.

Weil sie wissen, dass man sie vierteilen würde, wenn sie die Wahrheit sagen, reden sie lieber allen nach dem Mund, um es allen recht zu machen. Auf solche “Wissenschaftler” können wir verzichten. Es geht ihnen nur um das Geld, welches sie vom Staat bekommen und dafür sind sie bereit ihre Seele zu verkaufen.

Warum sagt Maybritt Illner dem Mazyek nicht einmal, dass er den Mund halten soll, obwohl er permanent dazwischen redet? Bei mir hätte er Redeverbot bekommen, jedenfalls zeitweise.

"maybrit illner“ mit dem Thema "Terror in Sri Lanka – Krieg der Religionen?" am Donnerstag, den 25. April 2019, um 22:15 Uhr im ZDF.
▶Wolfgang Bosbach CDU-Innenpolitiker
▶ Aiman A. Mazyek
▶ Mürvet Öztürk
▶ Philipp Möller
▶ Peter Neumann

#Europawahl: Maddin Schulz der politische SPD-Mehrfachscheiterer tourt unermüdlich durch die Lande mit seinem Herzensthema Europa. Bei der Europawahl am 26. Mai könnte man dafür sorgen, dass er in Würselen wieder Bademeister wird! Gehen wir’s an!

#Europa: Präsident Macron ist auch schon im Wahlmodus. Sein Kommentar: „Ich pfeife auf die nächste Wahl!“ Übersetzt heiß das wohl:

„L´etat cést moi“ [Der Staat bin ich.] Ich hoffe, die Gelbwesten werden ihm was husten, dann darf er am Warmbadetag zum Maddin nach Würselen.

#Messer: Am Karfreitag wurde ein 17-jähriger in München von mehreren Messerstichen niedergestreckt und lebensgefährlich verletzt. Polizei lässt sich Zeit mit einem Zeugenaufruf.

Man ist auf der Suche nach einem „Orientalischen Typ“! Wahrscheinlich ein Nachkomme der heiligen Drei Könige.

Der 17-jährige Bosnier Alen D. soll Karfreitag vom afghanischen Flüchtling Amir U. (21) niedergestochen worden sein. Am Freitag – genau zwei Wochen später – ist Alen im Krankenhaus gestorben. >>> weiterlesen

#Spende: Die Daimler-AG streicht nahezu sämtliche Parteispenden. Da werden aber einige Polit-Nasen dumm aus der Wäsche schauen. Der Vorstand beschließt Geld lieber in Bildung, Naturschutz und Kultur zu investieren. Bildung? Wer will denn so was? Doch nicht freitags um Himmels Willen.
#TV-Format: Demnächst im Abendprogramm: „DEUTSCHLAND SUCHT DIE SUPERZECKE“ [Superzecke entdeckt] Golfer, Waldarbeiter und Badegäste berichten aus ihrem Leben. Wer hat die Dickste?
Feddich
ELMI (Let´s dance Aspirant Abteilung Tangoschieber)
Elmar Hörig am 01.05.19
Euch einen coolen 1.MAI. Elmi (Der Zen-Meister der Hate-Speech)

deutsche_ohne_wohnung

Elmis moinbrifn am 02.05.19

#JenseitsvongAfrika: Unsere Lotusblüte der verkorksten Asylwelle 3 Länder in Afrika. Ein Wunder, dass der Regierungsflieger diesmal abhob.

Merkel verteilt in Afrika schon mal die Einladungskarten für den  Global compact for migration, damit sich die nächsten 30 Millionen Afrikaner in Richtung Deutschland auf den Weg machen. Dafür hat sie extra ein Wohnungsbauprogramm aufgelegt. Aber macht euch keine Hoffnung, denn die Wohnungen sind nur für die afrikanischen Neubürger.

Niger-Burkina- Faso und Mali stehen auf dem Programm! [Mali, die Heimat von  Boko Haram, auch sie sind bestimmt herzlich von Angie eingeladen, es geht eben nichts über eine deutsch-afrikanische Freundschaft]. Fluchtursachen bekämpfen lautet das Motto. Eigentlich könnte Rautenlilly sich das sparen und besser in der Uckermark nackt zelten gehen.

Nehmen wir mal Niger: 1960 waren es 3 Millionen, mittlerweile sind es sage und schreibe 20 Millionen. Wir sprechen hier von Wüstenland. 2050 sind es dann 50 Millionen. So viele Brunnen kann man gar nicht graben. Man müsste dem dortigen Einwohner an sich eindringlich vermitteln, dass Geburtenkontrolle und Bildung der einzige Weg aus dem Dilemma ist, will der Erdteil endlich mal in der Gegenwart ankommen.

Elmi, die brauchen keine neuen Brunnen, denn bis 2050 haben die längst, dank unserer offenen Grenzen, Deutschland besetzt, die Deutschen vertrieben und abgeschlachtet.

Wird „Black Man“ nicht sonderlich jucken! Die Gelder, die wir zahlen, um unser Gewissen zu beruhigen, werden weiterhin im Wüstensand versickern. Aber wenn Miss Pompadour der hängenden Backen eines nicht kann, dann ist es „Klartext“.

Mit jedem Euro, den wir dort mit gutem Vorsatz investieren, verschärfen wir die Situation in diesen Ländern und forcieren die Fluchtbewegung Richtung Europa. Manchmal denke ich, viele Menschen bei uns sind erst zufrieden, wenn hier auch alles so aussieht wie in Burkina-Faso. Wir sind auf bestem Weg dahin.

#FDP: Ist es nicht putzige wie Christian Lindner, das Schießer-Feinripp-Model mit Drei-Tage-Bart sich unbedingt als Kandidat für eine Jamaika Koalition einbringt. Er hat wohl gelernt, dass regieren, egal wo und wie, immer noch besser ist, als einer geregelten Arbeit nachzugehen. Immerhin, eine politische Erkenntnis.

Ich glaube, wir werden nur noch von Politverbrechern regiert, die nur an ihr eigenes Wohl denken. Deutschland ist denen so etwas von scheißegal. Hauptsache, sie bleiben an der Macht und können sich weiter die Taschen vollstopfen. In früheren Zeiten, als die Menschen noch normal waren hätte man solche Politiker… und sie haben es zu recht getan. Die Deutschen aber lassen sich lieber abschlachten und wählen diese Politverbrecher. Mir scheint, die Deutschen sind extrem suizidgefährdet, genau so wie im Hitlerfaschismus. Nur liebäugeln sie diesmal mit dem Islamfaschismus.

#Stuttgart: Gericht erklärt Stuttgarter Diesel-Richter für befangen! Der Grund dafür ist seine Frau. Sie erfüllt vermutlich die Abgasnorm nicht! Plakette drauf und ab damit! [Der Grund: Die Ehefrau des Richters hat vor einem anderen Landgericht selbst Klage gegen VW erhoben! ]

#Frust: 43 % der Bevölkerung sind unzufrieden mit der Demokratie in unserem Land. Ein Anstieg um 17 % seit letztem Jahr. Bedeutet im Klartext aber, dass 57 % alles gut finden hier. Das bereitet mir irgendwie Sorge!

Video: Le Floid: 43% der Deutschen unzufrieden mit Demokratie & 3 rumänische Kinder (11 bis 13) begrapschen & verprügeln junge Frau, treten auf sie ein (13:11)

Na hoffentlich war’s wenigsten ne Linke oder ne Grüne oder eine von der Greta-Thunfisch-Fraktion, damit die mal erkennen, woher der Wind wirklich weht. Das wirkliche Problem in unseren Land ist nämlich nicht der Klimawandel, auch wenn eure linksversifften Lehrer euch das immer wieder einreden, sondern die Islamisierung Deutschlands, die eure komplette Zukunft zerstören wird, auch wenn’s in diesem Fall rumänische Kinder, vermutlich Roma (Zigeuner), waren.

Oder müsst ihr das erst selber am eigenen Leib erfahren, um das zu erkennen? Ich fürchte so ist es, so wie man euch ins Gehirn ges******* hat und wie ihr darauf abgefahren seid. Es geht eben nichts über’s betreute Denken. Adolf wäre stolz auf euch gewesen. Die Hitlerjugend lässt grüßen. Die heutige Hitlerjugend ist die gewaltbereite und faschistische Antifa, der ihr blind vertraut und und ins Verderben folgt.

#Ernährung: Ich lese hier gerade auf meiner Omega-3-Margarine folgende Beschreibung: „Wir machen Bio aus Liebe“. Mir würde schon reichen, wenn sie Margarine aus Pflanzen machen würden wie früher!
Feddich
ELMI (Streich-Experte)
Elmis moinbrifn am 3.5.19
#Zumbalulu: Die „Donna Schwadronada“ der sinnlosen Worthülsen auf Blitztournee im Herzen Afrikas [Angela Merkel]. Ablauf: Ankunft, Hymne, Essen, Bla Bla, Schecküberreichung, Abflug! Mission completed!
Das wichtigste Land lässt sie sprichwörtlich links liegen. Nigeria. Von dort wandern Verbrecher aus allen Ecken des Landes oft illegal nach Deutschland ein und etablieren eine der gefährlichsten Mafia Organisationen “Die schwarze Axt” hier bei uns.
Drogen, Gewaltverbrechen und Menschenhandel. Statt sich mal die Regierenden dort zur Brust zu nehmen und beispielsweise zu fordern: „Der nächste Scheck von uns kommt erst, wenn ihr Eure organisierten Banden bei uns komplett zurücknehmt und eure Bevölkerungszahl dramatisch sinkt!“ Das wäre ne Ansage, die auch in der letzten Lehmhütte mit Internetanschluss ankommen würde. Stattdessen geht’s nach 24 Stunden zum nächsten Empfang.
Man muss kein Orakel sein, um zu wissen wie diese Geschichte ausgehen wird.
#Politik: Die Hamsterbacke der Jungsozialisten, Kevin Dummbrot, will BMW enteignen und keine privaten Vermietungen mehr zulassen. Fällt bei [sozialdemokratischen] Schwachbirnen unter: „Demokratisierung aller Lebensbereiche“. Als ich noch klein war hieß das Kommunismus und war bei uns verboten. Mit Recht! Kann man diese Spinner nicht einfach mal stoppen, notfalls mit Härte?
#Freiburg: Restlose Vermüllung der Innenstadt nach 1. Mai Feier. Als die Polizei gegen 2 Uhr nachts die Musikanlagen stilllegen will, kommt es zu heftigem Widerstand gegen die Polizei. 20 Personen wurden festgenommen. Auf den Straßen sieht es aus wie nach einer Explosion. Kein Kommentar, der nicht justiziabel wäre!
#Hamburg: Schock! Zwei Typen wurden an der U-Bahn-Station Barmbeck angeschossen. Täter: Dunkler Zopf und südländisches Aussehen. Gott sei Dank, Michael schon in der Vorrunde ausgeschieden. Es gilt für Hamburg wie für Freiburg: „Man erntet, was man jahrelang sät!“
#TV: Man muss die öffentlich-rechtlichen Anstalten nicht unbedingt abschaffen! Es würde schon reichen, wenn man die unsäglichen [linksversifften und islamhörigen] Rundfunkräte zum Teufel jagen würde!
Feddich
ELMI (Miethai bei 10 € pro m2)
Elmis moinbrifn am 6.5.19
#Konstanz: Die Stadt am Bodensee ruft als erste Stadt Deutschlands den „Klima-Notstand“ aus!
Liebe verwirrte Konstanzer, alles was ihr bräuchtet, wäre mal wieder ein richtiger Krieg, damit ihr wisst, was Notstand bedeutet.
#Jungsozi: Hab ich das richtig gelesen? Die Hamsterbacke [Kevin Kühnert, SPD] der Enteignung hat sein Studium abgebrochen? Das wären ja dann sprichwörtlich die besten Voraussetzungen für eine Karriere als Politiker. Etwas perplex nahm ich zur Kenntnis, dass er auch drei Jahre als Call-Boy [im Callcenter] gearbeitet hat.
Oder hab ich da was falsch verstanden?
#Bestseller: Endlich! Es ist soweit! Die neue Biografie vong „Pancake-Lotte“ [Greta Thunfisch] aus Malmö ist erschienen! Sogar die FAZ tobt vor Freude! Auszug: „Greta konnte schon als Kind CO2 Moleküle sehen!“ Alter Schwede, hätte ich damals in Chemie das auch beherrscht, hätte ich es nicht abwählen müssen.

speckwuerfel_ramadan

#Nachwuchs: Mohammed ist beliebtester Erstname in Berlin. Zur Freude darüber habe ich mir gleich 10 Packungen Ramadan-Konfetti gekauft. Speckwürfel mit Brot! Berlin war schon immer eine Reise wert. Untergänge muss man feiern. Freunde, wer es immer noch nicht begriffen hat, der Zug ist endgültig abgefahren.
#Talk: Künstlerin Mia Florentine Weiss wird im Gabor Steingart-Interview gefragt, wie sie sich denn beschreiben würde? Antwort: „Ich empfinde mich als Nomade im Weltengewand, with a dash of Hippie!“
Feddich (with a dash of Vodka)
ELMI (Ich sauf mir jetzt einen, die ersten CO2 Moleküle seh ich schon)

Video: Lutz Bachmann von Pegida spricht am 4. Mai über aktuelle Themen (16:20)

4 Mai
Video: Lutz Bachmann von Pegida spricht am 4. Mai über aktuelle Themen (16:20)
Lutz Bachmann von Pegida spricht davon, wie man die Autofahrer, die ein Elektroauto fahren, abzocken will, nämlich in dem man die Strompreise für die Aufladung der Batterien um ein Vielfaches erhöht. So werden dann die Elektroautofahrer vom Staat gemolken.
Er spricht weiter über Kevin Kühnert, also von der kommenden Generation der SPD, die sich immer stärker linksextrem orientiert und den Sozialismus bzw. eine kommunistische Diktatur wieder einführen will. Dabei schwebt Kevin Kühnert vor, Betriebe wie BMW zu enteignen. Was dabei rauskommt kann sich jeder denken, zunächst Massenentlassungen und am Ende Konkurs.
Weiter sollen nach Kevin Kühnert Immobilienbesitzer enteignet werden. Kevin Kühnert sollte vielleicht ein Praktikum in Venezuela bei Maduro machen, um zu erfahren, wie man ein Land am besten und am schnellsten zu Grunde richtet und wie man sich anschließend der Demonstranten entledigt, die ihre Wut auf die Straße tragen.
Das beste wird wohl sein, man reaktiviert die Stasi und die Volkspolizei und wendet sich vertrauensvoll an Anetta Kahane von der Amadeu-Antonia-Stiftung, die sich mit sozialistischen Diktaturen bestens auskennt.
Dann spricht Lutz Bachmann über Familienministerin Franziska Giffey, der man offensichtlich Betrug bei ihrer Doktorarbeit nachgewiesen hat. Sie hätte schon längst auch ohne diesen Betrug zurücktrenten sollen, denn ihre Politik war bereits in Berlin-Neukölln grottenschlecht und islamkriecherisch.
Dann ein kurzer Blick auf die linksradikalen und gehirnamputierten Fans von St. Pauli, die im Stadion von Dresden "Nie, nie, nie wieder Deutschland" skandierten. Sagte ich schon gehirnamputiert? Mehr muss man zu diesem linksversifften St.-Pauli-Kaspern nicht sagen.
Video: Österreich: Gauderfest: HC Strache und Harald Vilimsky beim größten Frühlings- und Trachtenfest in Österreich (01:28)
Video: Österreich: Gauderfest: Heinz-Christian Strache und Harald Vilimsky beim größten Frühlings- und Trachtenfest in Österreich (01:28)
Video: Guido Reil und Jörg Meuthen über den Brandanschlag auf drei AfD-Smarts in Essen (01:07)
Video: Guido Reil und Jörg Meuthen über den Brandanschlag auf drei AfD-Smarts in Essen (01:07)
Brandanschlag: Jörg Meuthen (AfD) rechnet mit den Tätern ab!
Mitte April kam es zu einem mutmaßlich linksextremen Brandanschlag auf drei AfD-Wahlkampfautos. Wir gehen mit diesen Fahrzeugen trotzdem auf Tour. Sie sind ein Mahnmal dafür, wie es um die Demokratie und Meinungsfreiheit in Deutschland bestellt ist. Prof. Dr. Jörg Meuthen besuchte Guido Reil in Essen, um sich den Schaden aus nächster Nähe anzusehen.
Besonders bitter für ihn: Hier wurde ganz offensichtlich mit dem Leben von Menschen gespielt. Angrenzende Gebäude kamen zu Schaden. Zur Ergreifung der Täter hat die AfD Essen 5.000 Euro Belohnung ausgesetzt: "Vielleicht können wir so noch einmal ein bisschen Informationen bekommen. Vielleicht will sich irgendeiner von diesen Antifanten ein paar Euro dazu verdienen. Weil Kohle haben die alle nicht, die gehen ja nicht arbeiten. Für neue Drogen oder weiß der Geier was.
Bitter für uns ist, diese Fahrzeuge waren über ein Jahr jetzt abgestellt, die wurden zum letzten Mal eingesetzt im Landtagswahlkampf 2017 und jetzt sollten die eigentlich jeden Tag auf die Straße. Die waren komplett ausgebucht, die wären bis zum 26. Mai jeden Tag komplett auf der Straße gewesen."
Unser herzlicher Dank gilt den Kollegen von RHEINGOLD MEDIEN & PERFORMANCE, die uns das Filmmaterial zur Verfügung gestellt haben – hier können Sie sich das gesamte Video anschauen:
Video: Rheingold vor Ort – Drei abgebrannte AfD-Smarts (15:42)
Video: Rheingold vor Ort – Drei abgebrannte AfD-Smarts (15:42)
Hier noch eine Sache, die mir heute Morgen über den Weg gelaufen ist:
„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“
(Dr. Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71)

Video: Jörg Meuthen (AfD): ❝Wir sind die Alternative für Europa!❞ (50:41)

4 Mai
Video: Jörg Meuthen (AfD): ❝Wir sind die Alternative für Europa!❞ (50:41)
❝Wir müssen Brüssel Einhalt gebieten!❞ Unser Spitzenkandidat zur EU-Wahl Jörg Meuthen gab in Pforzheim / Enzheim einige Beispiele der tragisch-komischen Auswüchse des Brüsseler Paralleluniversums zum Besten. Die Gäste im sehr gut gefüllten Congress-Centrum schwankten bei seiner kurzweiligen Aufzählung zwischen Schmunzeln und Kopfschütteln.
Am Ende seiner Rede spricht Jörg Meuthen über das grüne Wahlprogramm für die Europawahl. Ihr solltet euch das unbedingt anhören, denn dieses Europaprogramm ist so gaga, aber gleichzeitig auch gefährlich, dass man denkt, so etwas könnte nur von Geisteskranken erdacht worden sein, was wohl auch der Wahrheit entspricht. Hört es euch bitte unbedingt an, damit ihr wisst, mit was für gefährlichen Irren und Demokratiefeinden wir es mit den Grünen zu tun haben.

linke_fluechtlinge

Video: Gottfried Curio (AfD): Merkel hat hunderttausendfach Judenhass nach Deutschland importiert (08:07)

12 Okt


Video: Gottfried Curio (AfD): „Merkels Einladungspolitik hat hunderttausendfach Judenhass nach Deutschland importiert“ (08:07)

Heute Vormittag debattierte der Deutsche Bundestag über einen Entschließungsantrag der AfD gegen den Islam. In dem Antrag mit dem Titel „Unvereinbarkeit von Islam, Scharia und Rechtsstaat – Der Radikalisierung den Boden entziehen, keine Verbreitung gesetzwidriger Lehren“ fordert die Partei unter anderem, die Bundesregierung solle „geeignete Maßnahmen (…) ergreifen, die Verbreitung von im Koran enthaltenen gesetzwidrigen Inhalten und Aufrufen zu unterbinden“.

Dr. Gottfried Curio, der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, betonte in seiner Rede, dass dem Islam eine „niedrige Schwelle zur Gewalt“ eigen ist und zitierte dazu immer wieder einzelne Koransuren, die Muslime schon von Kindesbeinen an radikalisieren. Curio griff zum Schluss Bundeskanzlerin Angela Merkel frontal an: „Merkels Einladungspolitik hat hunderttausendfach Judenhass nach Deutschland importiert. Nach Holocaust- und allen Nie-wieder-Schwüren ist solche Hofierung von Antisemitismus eine Schande, Frau Merkel.“

Und weiter: „Ist das also Merkels Motto: Nach mir die Scharia? Alltägliche Messergewalt, Angsträume für Frauen, für Juden, Mobbing deutscher Schüler, wachsende Nogo-Areas – all das gab es vor Merkel nicht. Wenn Merkel meint: Der Islam gehöre zu Deutschland, gehöre zu unserem Rechtsstaat Deutschland. Dann sagen wir: Der Islam gehört zu Merkel – aber Merkel gehört nicht länger zu Deutschland!“

Hier die Rede im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Präsident, geehrte Abgeordnete, wir sehen: religiös motiviertes Mobbing andersgläubiger Schüler durch muslimische Mitschüler; wir sehen die herabsetzende Behandlung von Frauen (bis hin zu Eifersuchts- und Ehrenmorden, Zwangs- und Kinderehen); wir sehen muslimische Attentäter, die „Allahu akbar“ rufen; wir sehen Verfolgung und Todesbedrohung liberaler Muslime (Seyran Ates, Hamed Abdel-Samad, Salman Rushdie), begründet von höchsten islamischen Autoritäten.

Was ist der gemeinsame Hintergrund all dessen? Liegt eine quasi natürliche Gewaltneigung vor? Mitnichten. Dieser Hass, diese Respektlosigkeit, diese niedrige Schwelle zur Gewalt ist erlernt, diese Kriminalität ist ideologisch legitimiert, kulturell eingeübt, durch Anweisungen, Gebote, Aufrufe; Aufrufe aus dem Gründungsdokument einer Religion.

Wer den Islam aber allein als Religion versteht, der missversteht ihn. Er ist auch Gesellschaftsordnung und eine gewaltaffine Ideologie, die die Welt einteilt in höherwertige Gläubige und minderwertige Ungläubige (die zu bekämpfen sind). Etliche Weisungen im Koran rufen zu Straftaten auf; wir hören da: Kriegsaufrufe („Kämpft bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist“, „er hat seinen Gesandten mit der wahren Religion geschickt, damit er sie über alle anderen Religionen siegen lasse“, „tötet sie, wo immer ihr sie findet“);

Gewalt gegen Frauen („Wenn Frauen sich auflehnen, schlagt sie“, bis hin zu ehelicher Vergewaltigung: „Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld; geht zu diesem eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt“); wir hören religiöse Diskriminierung („Allah hat die Ungläubigen verflucht und für sie die Flamme bereitet“) bis hin zur Volksverhetzung („Die Ungläubigen sind die schlechtesten der Geschöpfe“, „schlimmer als das Vieh“).

Soweit solche Gebote GG und StGB widersprechen, sind sie nicht einfach durch Freiheit der Religionsausübung geschützt; diese hebt mitnichten andere Rechts-Pflichten einfach auf, etwa die der Rechts-Treue. Auf die Strafbarkeit solcher Textstellen hinzuweisen, wäre ein erster Schritt. Oder soll solche Hetze jetzt Schulfach werden? So würden vor unseren Augen neue Gefährder produziert! Erleben wir jetzt: eine Vollverschleierung für unser GG?

Bei Millionen von Muslimen in Deutschland, bei Zigtausenden von Salafisten, islamistischen Gefährdern und schon im Kindesalter radikalisierten Muslimen, gefährden diese Texte den inneren Frieden, den vielberufenen ‚Zusammenhalt‘. Zwei Drittel der europäischen Muslime finden die Vorschriften des Koran wichtiger als die Landesgesetze.

Unsere Forderung, die Verbreitung solcher gesetzwidrigen Inhalte zu unterbinden, gibt der Bevölkerung die Rechts-Sicherheit, die für ein Zusammenleben unabdingbar ist. In seiner uneingeschränkten Gestalt gehört der Islam (und die mit ihm untrennbar verbundene Scharia) nicht zum Rechtsstaat Deutschland.

Der Gedanke der Religionsfreiheit steht unserer Forderung nicht entgegen. Die Freiheit der Ausübung der Religion ist nicht Lizenz zum Bruch sonstiger Gesetze. Polygamie, Kinderehe, Zwangsheirat, Ehrenmord, Homophobie, Minderberechtigung und Züchtigung der Frau, Antisemitismus, Christenverfolgung, Steinigung, Enthauptung, heiliger Krieg finden ihre Rechtfertigung, ja, ihren Grund in Weisungen des Islam.

Wer solche gesetzwidrigen Aufrufe aktuell propagiert, macht sich strafbar – ihre religiöse Herkunft ändert daran nichts. Ganz nebenbei: Polygamie ist nicht nur ungesetzlich, sie ist auch unsozial: der Neubürger holt seine Zweit- und Drittfrau nach, der Altbürger darf sich zur Finanzierung ‘nen zweiten und dritten Job suchen.

Der einzelne Moslem mag sich von einem verfassungsfeindlichen Korsett emanzipieren können. Der Islam selbst aber, als gesellschaftliche Ordnung, steht in wesentlichen Inhalten unserer Verfassung wie auch der Menschenrechts-Charta entgegen; er ist in unsere Werteordnung nicht integrierbar.

Etwa die Kairoer Erklärung muslimischer Staaten sagt: „Es gibt keine Verbrechen und Strafen außer den in der Scharia festgelegten“. Und das Demokratie-Defizit islamischer Staaten ist kein Zufall, sondern zwingend angelegt: die Türkei war eine Demokratie, solange sie nicht islamisch gesteuert wurde; seit sie unter Erdogan re-islamisiert wird, hört sie nicht zufällig auf, eine Demokratie zu sein.

Oder muss man das alles nur anders deuten? Nein, die Aufrufe im Koran sind unmittelbare Gottesworte, deshalb allgültig und im Wortlaut unveränderbar, nicht durch Interpretation relativierbar (Koran: „Es gibt keinen, der die Worte Allahs zu ändern vermag“; und: der einfache Moslem ‚interpretiert‘ nicht, er hört die Worte). Betrifft es vielleicht nur einen ‚Islamismus‘?

Nein (wie auch Erdogan sagt), es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und ‚Islamismus‘: Islamismus ist schlicht angewandter Islam. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weil er nicht zu unserem Rechts-Staat gehören kann. Ein toleranter Islam ist westliches Wunschdenken. Euro-Islam, deutscher Islam, demokratischer Islam sind leere Phantastereien von runden Quadraten und eckigen Kreisen.

Eine Studie unter muslimischen Schülern in Niedersachsen zeigt: 27 Prozent halten die Scharia für besser als deutsche Gesetze, 19 Prozent halten es für die Pflicht jedes Moslems, Ungläubige zu bekämpfen und den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten, acht Prozent sind für Ausbreitung des IS, vier Prozent für Terroranschläge. Die Verachtung Andersgläubiger ist genau die Einstellung, aus der Terrorismus entsteht: denn wer den Lebensstil einer Gesellschaft radikal ablehnt, sie als sündig empfindet, geht leichter gewalttätig gegen sie vor. Anis Amri handelte im Vollgefühl seiner Legitimation durch den Koran.

Der in der Schule gelehrte Koran und der von den Salafisten verteilte ist derselbe! Wäre etwa das jugendgefährdendste Medium heute dasjenige, wo ein reales Killerspiel geboten wird? Kein Moslem sollte sich mehr radikalisieren und für Gewaltverbrechen legitimiert fühlen können durch gesetzwidrige Lehren, deren Verbreitung sollte deshalb im Rechtsstaat Deutschland nicht länger erlaubt sein. Das ist jetzt Ihre Verantwortung! Wer gegen diesen Antrag stimmt, stimmt nicht etwa gegen die AfD, er stimmt gegen das Grundgesetz und handelt gegen die Sicherheit unserer Bürger.

Es gibt Leute, die suggerieren wollen, Gewalt im Namen dieser Religion habe nichts mit dieser Religion zu tun (aha: wer bei seinem Mord ‚Allahu akbar‘ ruft, meint dann wohl gar nicht: Allah). Die prägenden Ursachen zu verdrängen, ist denen wichtiger als die Opfer. Wichtiger als bedrängte Homosexuelle, geschlagene Juden, mit Messerstichen ermordete Frauen.

Diese Texte sind eben nicht harmlos, wie auch ihre Wirkung zeigt (an ihren Früchten …). Merkels Einladungspolitik hat hunderttausendfach Judenhass nach Deutschland importiert. Nach Holocaust und allen „Nie-wieder“-Schwüren ist solche Hofierung von Antisemitismus eine Schande, Frau Merkel!

Ist Merkels Motto: „Nach mir die Scharia“? Alltägliche Messergewalt, Angst-Räume für Frauen, für Juden, Mobbing deutscher Schüler, wachsende No-go-areas – all das gab es vor Merkel nicht. Wenn Merkel meinte, der Islam gehöre zu unserem Rechtsstaat Deutschland, dann sagen wir: Der Islam gehört – zu Merkel, aber Merkel gehört nicht länger zu Deutschland! – Quelle

Meine Meinung:

Was sind das denn für hysterische Weiber, die permanent dazwischen kreischen? Warum können diese blinden Hühner nicht einfach mal die Fresse halten? Warum unterbindet man das Gekreische nicht? Ist das der Bundestag oder ein Irrenhaus?

Video:Martin Reichardt (AfD): Das Familienentlastungsgesetz ist eine Mogelpackung! (04:50)


Video:Martin Reichardt (AfD): Das Familienentlastungsgesetz ist eine Mogelpackung! (04:50)

In seiner heutigen Rede im Deutschen Bundestag hat der Obmann der AfD im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Martin Reichardt, der Bundesregierung vorgeworfen, das Versprechen, Familien zu entlasten, wieder einmal nicht einzulösen.

Durch das nun eingebrachte sogenannte „Familienentlastungsgesetz“ würde eine Familie mit zwei Kindern und mit mittlerem Einkommen monatlich – im Durschnitt – um 50 Euro „entlastet“. Doch allein die Windeln für ein Neugeborenes kosten bereits rund 900 Euro im Jahr, so Reichardt.

Insbesondere ärmere Familien profitierten weder von der Erhöhung des Kindergelds noch von steuerlichen Entlastungen. Das Gesetz verpuffe hinter wohlklingenden Versprechungen, die es nicht einhält. Erneut zeigt sich laut Reichardt: diese Regierung vertritt keine der Werte, die für Kinder, Eltern und für unser Deutschland wichtig und von Bedeutung sind – Vertrauen, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit!

Video:„Deutschland als Nation stirbt – jeden Tag ein bisschen mehr!“ Max Otte im Gespräch mit Jost Bauch: „Die Deutschen werden zur Minderheit im eigenen Land!“ (38:40)


Video:„Deutschland als Nation stirbt – jeden Tag ein bisschen mehr!“ Max Otte im Gespräch mit Jost Bauch: „Die Deutschen werden zur Minderheit im eigenen Land!“ (38:40)

Der ehemalige Konstanzer Soziologieprofessor Jost Bauch hat schon vor rund zehn Jahren eindringlich vor den Gefahren des demographischen Wandels und der Einwanderungspolitik gewarnt – seinerzeit im Rahmen von Vorträgen und einem äußerst deutlichen Gastbeitrag in der Berliner Wochenzeitung "Junge Freiheit". Wie den langjährigen PI-NEWS-LESERN noch bestens in Erinnerung ist, in diesen Zeiten die nahezu einzige Möglichkeit, um unbequeme Wahrheiten und eindringliche Warnungen öffentlich zu machen.

Die selbsternannte politische Elite hat Prof. Dr. Jost Bauch seither in bekannter Manier bekämpft und sogar die linksradikale Antifa gegen den aufrichtigen Gesundheits- und Medizinsoziologen in Stellung gebracht. Genutzt hat das alles glücklicherweise nichts!

Der renommierte Experte für Medizin- und Gesundheitssoziologie ist noch da und erfreut sich bester Gesundheit. Und er hat eine neues Buch geschrieben. Sein neues Werk mit dem Titel „Abschied von Deutschland – Eine politische Grabschrift“ ist ein eindringliches Plädoyer für einen Nationalstaat und erläutert faktenreich, warum dieser unverzichtbar ist.

Prof. Dr. Jost Bauch zeigt zudem eindrucksvoll auf, was die „deutsche Identität“ ausmacht und aus welchen nationalen Besonderheiten sie eigentlich besteht. Ein herausragend recherchiertes Buch gespickt mit viel Experten- und Hintergrundwissen, welches seinen Lesern unzählige Argumentationshilfen im Umgang mit seinen uninformierten Mitmenschen liefert.

Grund genug für Prof. Dr. Max Otte, ein uns allen bestens bekannter und renommierter Wirtschaftsökonom und Organisator des Neuen Hambacher Festes, der ebenfalls erst kürzlich vor den Folgen der Flutung mit billigem Geld durch die Notenbanken gewarnt hat, Jost Bauch zum ausführlichen und für die PI-NEWS-LESER hochinformativen Gespräch zu bitten.

Bestellinformation: » Jost Bauch: Abschied von Deutschland, 22,99 €, hier bestellen!

Berlin: Justizskandal: Mehrfach verurteilter Libanese mit „Haftverschonung“ begeht Raubmord!

detlev_l-696x394Notärzte bringen den schwer verletzten Detlev L. ins Krankenhaus, wo er einen Tag später verstirbt. Der Bauarbeiter († 54) hinterlässt fünf Kinder.

Das ist Berlin im Merkeljahr 2018 –  ein polizeibekannter Mörder ist der Bruder eines polizeibekannten Mörders – und bei BEIDEN haben Justiz und Behörden komplett versagt. Der mehrfach verurteilte Straftäter Omar Ali-Khan (42), erhielt „Haftverschonung“, obwohl er noch mehr als 500 Tage im Gefängnis hätte absitzen müssen. Die schöne Zeit der „Haftverschonung“ nutzte der Gast des Steuerzahlers, um bei einem Einbruch in Kreuzberg einen fünffachen Familienvater brutalst zu ermorden – ein Zufallsopfer! Es war aber nicht die einzige Tat der Merkel-Bestie.

Der mehrfach wegen Raubes, Diebstahls mit Waffen und Drogendelikten vorbestrafte Omar Ali-Khan brach am helllichten Tag in Berlin über ein Baugerüst am 27. September bei Familienvater Detlev L. in der Alexandrinenstraße ein. Als der 54-Jährige den Einbrecher ertappte, stach Omar mehrfach mit einem Messer auf den Oberkörper seines Opfers ein, wie die Berliner Mordkommission mitteilte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Marc Bernhard (AfD): Mit Fahrverboten treffen sie die Menschen, die jeden Tag hart arbeiten! (05:46)

Der rot-grüne Flächenbrand steckt das ganze Land in Brand

Immer mehr Arbeitskräfte fehlen, aber mit neuen Migranten vergrößern sich die Probleme

Hamburgs Ober-Islamisierer: „Sechs große, neue Moscheen für Hamburg wären schön“

CDU und Linke wollen “Wolfsgruß” der türkisch-faschistischen Grauen Wölfe verbieten

Elmar Hörig: Abschiebungen – Wer hat’s erfunden? – die Bayern jedenfalls nicht

Dänemark: Arbeiten ja, bleiben nein: Dänemark schafft die Integration ab

Wolfgang Hübner: Geplantes "Fachkräfte"-Einwanderungsgesetz – Billige Arbeitskräfte – egal wie und egal woher!

Konstanz: Iraker schießt mit Maschinenpistole in Disko – 2 Tote und 3 Schwerverletzte

30 Jul

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Schüsse in Diskothek in Konstanz: Zwei Tote und drei Schwerverletzte. In der Diskothek „Grey Club“ in Konstanz sind Sonntagnacht Schüsse gefallen. Dabei wurden mehrere Personen schwer verletzt, eine Person kam ums Leben – auch der Täter, ein 34-jähriger Iraker, erlag seinen Verletzungen. Er wurde von der Polizei erschossen. Die Polizei schließt einen terroristischen Hintergrund aus.

Ein Augenzeuge hatte der Deutschen Presse-Agentur erzählt, dass ein Täter mit einer Maschinenpistole wahllos auf die Gäste der Diskothek geschossen habe. "Die Diskothek war rammelvoll. Ich schätze, dass mehrere hundert Menschen da waren", sagte er.

"Die Motive des wohl allein handelnden Mannes sind bislang nicht bekannt", teilte die Polizei mit. Auch ein Türsteher wurde verletzt.  >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Nach den Schüssen im Gebäude habe sich der Täter dann vor dem Club mit Polizeibeamten einen Schusswechsel geliefert. Dabei wurde er lebensgefährlich verletzt, starb später im Krankenhaus. Auch einer der Polizisten erlitt eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Bei dem 34-jährigen Iraker, der später bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet wurde, handelt es sich nicht um einen Asylbewerber, sagte ein Polizeisprecher dem Nachrichtensender n-tv.

Meine Meinung:

Wieso ist die Polizei sich so sicher, dass es sich um keinen terroristischen Hintergrund handelt, obwohl sie nicht einmal das Motiv des Täters kennt? Wenn jemand mit einer Maschinenpistole in einer Diskothek um sich schießt, dann sieht das schon nach einer terroristischen Tat aus. Will man wieder einmal etwas vertuschen?

Bayern ist FREI

SWR berichtet:

In einer Diskothek in einem Industriegebiet in Konstanz hat es in der Nacht zum Sonntag eine Schießerei gegeben. Dabei wurden mehrere Personen verletzt – das hat die Polizei dem SWR bestätigt.
Augenzeugen berichten, dass es möglicherweise auch Tote gegeben haben könnte. Der oder die Täter seien festgenommen worden. „Es gab Verletzte bei der Schießerei. Besucher konnten sich retten, indem sie ins Freie flüchteten oder sich versteckten“, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntagmorgen.
Wie Augenzeugen berichten, wurde auch ein Türsteher getroffen, der versuchte, den oder die Täter zu stellen. Laut Augenzeugenberichten hatte der oder diese mit einer Maschinenpistole geschossen.
Die Polizei ist mit starken Kräften vor Ort, auch Spezialkräfte seien im Einsatz. Wie der Polizeisprecher weiterhin sagte, gingen gegen 4:30 Uhr mehrere Notrufe bei der Polizei ein. Daraufhin sei der Einsatz angelaufen.
Polizeihubschrauber kreisen über dem Konstanzer Industriegebiet. Bewohner oder Besucher in angrenzenden Gebäuden wurden aufgefordert, nicht…

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Bodensee: Eine beliebte Urlaubsregion wird zur No-Go-Area

6 Apr

Sonnenuntergang-Bodensee

By Stefan-Xp – Own work, CC BY-SA 3.0

Mehr Körperverletzungen, mehr Übergriffe: Die Gewaltbereitschaft wächst. Das belegt die Kriminalstatistik des Polizeipräsidiums Konstanz für 2016. Die Polizei registriert im Spektrum der Straftaten einen deutlichen Anstieg bei Gewaltdelikten. So ist im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Konstanz mit den vier Landkreisen Konstanz, Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis die Zahl sogenannter Rohheitsdelikte im Jahr 2016 merklich nach oben geklettert (rund zehn Prozent).

Unter Rohheitsdelikten summiert die Polizei Straftaten wie Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung, Freiheitsentzug und Raub. Insgesamt wurden hier knapp 7000 Vorfälle aktenkundig. Die folgende Recherche zeigt, dass der Bodensee, angesichts von 36 Tötungsversuchen, einen Mord an einem jungen Schweizer, vermutlich durch einen Syrer, und ein nigerianischer Drogenrings zur No-Go-Area gekürt werden könnte, wenn nicht schnellstens gegen gesteuert wird.

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

7 Jul

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Knatternde Motorräder und ein Höllenlärm sind längst zum neuen Markenzeichen der selbstzerstörerischen Linkshochburg Pforzheim geworden, die es seit vielen Jahren mühelos in die Top5 der marodesten Städte Deutschlands schafft. Was sich zunächst noch wie das asoziale Fehlverhalten von gelangweilten, gemütskranken Ausländern anmutet, hat längst einen traurigen Symbolcharakter bekommen: die Mihigrus geben auf der ganzen Linie den Ton an in einer Kommune, in der Niveaulosigkeit, Verwahrlosung, Dreck und Abschaum zum festen Inventar gehören.

Von PI-Pforzheim

Erst am vergangenen Wochenende hatten rund 160 Polizisten ihre liebe Not, eine handfeste Auseinandersetzung der als türkisch-nationalistisch geltenden Rockergang „Osmanen Germania Boxclub“ mit den kurdischen Kontrahenten „Bahoz“ zu verhindern. Rund 200 bis 600 BC-Mitglieder – hier expandieren die genauen Zahlen – waren am vergangenen Sonntag ins Pforzheimer Gewerbegebiet Wilferdinger Höhe gekommen, das sich im Handumdrehen in ein Kriegsterrain verwandelt hätte, wären die Ordnungshüter nicht zur Stelle gewesen. Anlass war die Gründung eines neuen Ablegers (oder auch „Chapters“) für Pforzheim gewesen, dort, wo ohnehin schon vor lauter wirtschaftlicher und sozialer Probleme akute, existenzbedrohliche „Land unter“-Zustände herrschen.

Der „Osmanen Germania BC“ gilt als einer der am schnellsten expandieren Rockerclubs im ganzen Land und es ist bezeichnend, dass sich diese Bande ausgerechnet in Pforzheim, einer Stadt mit einem der höchsten Salafisten-Anteile in ganz Deutschland, niederlässt. Alleine in Baden-Württemberg gibt es bislang sechs solche Chapter (Stuttgart, Heilbronn, Mannheim, Heidelberg, Konstanz und Ravensburg).

Die Verehrung von Erdogan gehört dabei genauso zum Programm wie die Verfolgung von Kurden und Andersdenkenden. Die islamischen Extremisten erhalten somit noch mehr Macht in einer heruntergewirtschafteten Pleitestadt, in der die Scharia inoffiziell schon längst Einzug gehalten hat und die bald vor dem offiziellen Aus stehen wird.

Den Osmanen wird zudem die Nähe zu den türkisch-rechtsextremistischen „Grauen Wölfen“ nachgesagt, als Hauptsitz gilt der türkische Moloch Istanbul. Von einer etwaigen Pforzheimer Opposition gegen die Gründung des Ablegers war bislang rein gar nichts zu vernehmen. Hingegen ist bekannt, dass die Vereinigung Netzwerke über die Türkei, Österreich und die Schweiz bis nach Schweden unterhält.

Rauschgift-, Waffen- oder Menschenhandel sind dabei nur einige von vielen „Geschäftsfeldern“ für den internationalen Markt. Die Bande selbst gilt als Gruppierung mit einem extrem hohen Konfliktpotential – alleine in Westfalen sollen die Hälfte aller Mitglieder ein Gefängnis bereits von innen gesehen haben. Sogar Tötungsversuche werden den Osmanen vorgeworfen.

Insgesamt wird die Zahl der bundesdeutschen Mitglieder auf 700 geschätzt und 20 Standorte in ganz Deutschland unterhalten. In martialisch-billigen Rapsongs sind Phrasen wie „Wir kommen und übernehmen das ganze Land“ oder „Männer, die bis zu ihrem letzten Tropfen Blut für ihre Brüder auf dem Schlachtfeld stehen“ zu hören. Das quietsch-bunt-verrückte Pforzheim darf sich also schon jetzt über eine weitere kulturelle Bereicherung im ethnisch-vielfältigen Treiben freuen.


Video: Türkischer Rockerclub der "Osmanen Germania" erklärt Deutschland den Krieg (06:26)

Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg.

Ein Beitrag von Kopp-Autor Stefan Schubert schlägt im Internet enorme Wellen. Sie sind allesamt Muskelprotze aus der Kampfsport- und Bodybuilder-Szene, die 700 bis 1.000 Mitglieder der »Osmanen Germania.« Erst im April 2015 wurde die türkische Gruppierung in Hessen gegründet. Derzeit breitet sie sich wie ein Lauffeuer im ganzen Land aus. Zu den ersten 20 Standorten gehören Berlin, Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Köln, Stuttgart und Frankfurt. Kopp-Erfolgsautor Stefan Schubert hat diese Gruppierung unter die Lupe genommen. >>> weiterlesen

Quelle: Pforzheim: Türkenrocker gründen neues Chapter 

Freya- [#2] schreibt:

Ulm: Neue Banden heizen den Rockerkrieg an

Die verfeindeten Gruppierungen „Osmanen Germania BC“ und „Bahoz“ befehden sich. Immer wieder muss die Polizei gegen gewalttätige Rocker vorgehen. >>> weiterlesen

von Politikern gehasster Deutscher [#6] schreibt:

Die deutschen Pforzheimer Nicht-Mihigrus [Wähler und Nichtwähler] haben diese Selbstzerstörung gewählt und bekommen nun geliefert! Da lacht mein Herz!

Freya- [#7] schreibt:

Ulm: Neue Banden heizen den Rockerkrieg an

Nach Großeinsatz der Polizei ist klar: In der Region sind nun auch die Gruppierungen „Osmanen Germania BC“ und „Bahoz“ angekommen. Die in Ulm bereits mannigfaltig vertretene Rocker-Szene ist jetzt um zwei Namen reicher: Wie Kenner der Materie unserer Zeitung mitteilten, steckten hinter einer drohenden Auseinandersetzung vergangene Woche, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, die kurdische Vereinigung „Bahoz“ und der türkische Kreis „Osmanen Germania BC“ – im Polizeijargon werden beide als „rockerähnliche Gruppierungen“ bezeichnet.

In der Nacht zum Freitag verhinderte die Polizei ein Aufeinandertreffen der martialisch auftretenden Männergruppen. Demnach standen sich vor einem Döner-Lokal im Hafenbad in Ulm bis zu 60 Menschen kampfbereit gegenüber. Die Polizei sprach daraufhin einen Platzverweis aus und verhinderte auch in der Nacht immer wieder Auseinandersetzungen. Offenbar spielt in dem Konflikt auch die Feindschaft zwischen Türken und Kurden eine Rolle.

In den sozialen Netzwerken wird deutlich, wie ernst dieser Rocker-Streit zu nehmen ist: Auf einer im Laufe des Montags wieder vom Netz genommenen Facebook-Seite schreibt „Bahoz Ulm“ unter ein offenbar in Ulm aufgenommenes Foto mit Kuttenträgern: „Ich werde mit Männern kommen, die den Tod mehr lieben als ihr das Leben.“ Ein Zitat, das Chalid ibn al-Walid zugeschrieben wird, einem Gefährten Mohammeds, der auch einer der bedeutendsten arabischen Feldherren war. Bahoz ist ein kurdisches Wort und bedeutet so viel wie Sturm. Die Gruppierung beschreibt sich selbst als ein „antirassistisches, antifaschistisches Projekt“….

Babieca [#17] schreibt:

Seit Jahren übernehmen hier eingefallene islamische Raubnomaden, denen Betrug, Gewalt, Prostitution, Sklaverei, Waffenhandel, Erpressung und Brutalität dank Mos [Mohammeds] Vorbild vollkommen normale Lebensrealität ist, so ziemlich jede „Rockergang“ des Westens. 2012 hat das selbst die FAZ gemerkt, dass die Orientalen dank ihrer unfassbaren, aberwitzigen Bestialität z.B. die Hells Angels übernahmen: Rockergruppen: Kanacken in Kutten

Auch 2012: Erschreckende Zusammenarbeit: Migrantenrocker greifen nach der Macht

Und, was ist seither in nur VIER Jahren passiert? NICHTS! Das Problem wurde ganz tolerant größer und größer und größer und läuft gerade in Kombination mit der islamischen Masseninvasion, mit Islam, Islam, Islam, dieser brutalen Ideologie, komplett aus dem Ruder. Zig Orientalen-Gangs von Red Legion, Tribunes, Osmanen, etc. sind seither dazugekommen, die das Kerngeschäftsmodell des Islams betreiben: Raub, Mord, Sex und Gewalt. Und sich ein Loch in die Mütze freuen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Frankfurt: Wer kennt diesen muslimischen Kopftreter?xxxx

Frankfurt_kopftreter[7] Video: Frankfurt/Main: Muslimischer Kopftreter tritt deutschen Fußballfan

Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern!

Traurige Szenen nach dem EM-Spiel Deutschland gegen Italien am Samstag in Frankfurt am Main: Während eines Autokorsos greifen mehrere Moslems einen Deutschen an. Zunächst prügeln sie auf ihn ein, sodass dieser seine Brille verliert. Als das Opfer dann hilflos nach seiner Brille ruft, kommt einer der Moslems zurück, springt auf ein Auto und benutzt den Kopf des Opfers als Fußball. Wer diesen brutalen Schläger kennt, bitte der Polizei Frankfurt melden. >>> weiterlesen

Halal ist Tierquälerei [#2] schreibt:

Sehe ich das richtig oder ist der arme Junge vollkommen von Migranten umzingelt und der Moslem beschmutzt mit seinen siffigen Händen unsere Fahne? Wie gerne würde ich so einen nochmal alleine erwischen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr diese “ Helden“ dann um Gnade betteln und winseln.

Jens Eits [#42] schreibt:

Diese Leute kommen hierher nach Europa, speziell nach Deutschland. Angeblich verfolgt, finden sie bei uns Schutz, den sie eigentlich nicht brauchen (eher wir vor denen) Sie verachten uns, hassen unsere liberale Gesellschaft, unsere sexuelle Freizügigkeit und von Buntsein halten sie schon mal gar nichts. Die mögen es nicht bunt, sondern streng islamisch. Sie hassen unsere Toleranz gegenüber allem und jeden, dabei sind sie doch die größten Profiteure unserer Toleranz, denn sonst könnten sie gar nicht hier sein. Sie bezeichnen uns abschätzig als Ungläubige, als Unreine.

Trotzdem sind wir noch gut genug sie und ihre Familien mit steuerfinanzierten Sozialleistungen zu alimentieren, weil viele von denen mangels Bildung und Qualifikation keinen Job finden (und weil sie das wissen wohl auch gar nicht erst danach suchen). Dann sind sie also hier, mögen uns nicht, lassen sich aber trotzdem von uns finanzieren und zum Dank dann so was wie in dem obigen Video. Und wenn man dann so einen Typen tatsächlich mal zu fassen bekommt und versucht ihn nach seiner 100-sten Straftat abzuschieben, kommt plötzlich ein Mob nichtsnutziger linksgrünverstrahlter "No borders, no nations Deutschlandhasser" um die Ecke und versucht die Abschiebung mit allen Mitteln zu verhindern. Das ist Deutschland im Jahre 2016

Meine Meinung:

Ich würde sagen, die Deutschen haben es nicht anders verdient. Sie müssen diese Brutalität, diese Gewalt erst am eigenen Leib erfahren, eher wachen sie aus ihrem Multikultiwahn nicht auf. Die Deutschen sind einfach geisteskrank und zwar quer durch alle Schichten.

PSI [#43] schreibt:

OT: Zehntausende Tote durch Kohlekraftwerke – nicht durch Atommeiler

Durch die Emissionen von Feinstaubpartikeln und Treibhausgasen leiden auch die umliegenden Staaten. Vier Umweltverbände haben die Ausstöße und ihre Auswirkungen in der EU analysiert und berichten von jährlich 22.900 vorzeitigen Todesfällen sowie zehntausenden Herz- und Lungenkrankheitsfällen, die durch die Kohlekraftemissionen bedingt sind. >>> weiterlesen

Eurabier [#47] schreibt:

Der Staatsschutz ermittelt nicht bei mohammedanischen Kopftretern sondern nur bei heruntergerissenen Kopftüchern:

Frau reist Mädchen ihr Kopftuch herunter

Fremdenfeindlicher Übergriff an einem Berliner U-Bahnhof: Eine unbekannte Frau hat einem 13-jährigen Mädchen das Tuch vom Kopf gerissen und beschimpft. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

Professor Bassam Tibi: "Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager"

Ein Baby namens Mohammed – Deutschland freut sich über eine höhere Geburtenrate

Leipzig: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

Video: Island schiebt illegale Migranten konsequent ab

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migrantenkrise: Januar 2016

20 Feb

Englischer Originaltext: Germany’s Migrant Crisis: January 2016

Übersetzung: H. Eiteneier

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Im Januar gab es in Deutschland Tausende Fälle sexueller Übergriffe von Migranten gegen Frauen, darunter viele, die in öffentlichen Schwimmbädern stattfanden. Die Regierung sah sich mit zunehmenden Gegenreaktionen zur Politik der offenen Tür für Migranten konfrontiert, darunter öffentlichen Protesten (links). In einigen Gegenden haben die Behörden Zeichnungen verteilt, die Migranten "beibringen" sollen, dass sexuelle Übergriffe nicht akzeptabel sind (rechts).

  • Trotz Schnee, Eis und Frosttemperaturen in ganz Europa kamen während des Monats Januar insgesamt 91.671 Migranten nach Deutschland.

  • Die deutschen Steuerzahler könnten letzten Endes 450 Milliarden Euro für den Unterhalt der Millionen Migranten bezahlen zu müssen, die 2015 in Deutschland ankamen. Diese Schätzung würde sich voraussichtlich auf fast eine Billion Euros fast verdoppeln, wenn 2016 eine weitere Million Migranten in Deutschland ankommt.

  • Ein 19-jähriger Migrant aus Afghanistan vergriff sich in einem Schwimmbad in Dresden an vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren. Der Migrant wurde festgenommen, aber dann freigelassen.

  • BILD berichtete, dass Politiker in Kiel der Polizei befohlen hatten von Migranten begangene Verbrechen zu übersehen.

  • Die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben… Wir müssen so berichten, dass es Europa [der Europäischen Union] und dem Gemeinwohl dient… Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus. — Wolfgang Herles, pensionierte Medienpersönlichkeit.

  • Die Europäische Kommission fordert "die bedingungslose Ablehnung falscher Zuordnungen zwischen bestimmten kriminellen Straftaten wie den Angriffen auf Frauen in Köln an Silvester und der Massenzuwanderung von Flüchtlingen."

Im Januar 2016 schien die deutsche Öffentlichkeit endlich gegenüber den Folgen der Entscheidung ihrer Regierung aufzuwachen, im Jahr 2015 1,1 Millionen – zumeist männliche – Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten die Einreise zu erlauben.

Nachdem an Silvester mehr als eintausend muslimische Migranten sexuelle Übergriffe gegen Hunderte Frauen in Städten überall in Deutschland verübten, begann Bundeskanzlerin Angela Merkel sich wachsender Gegenreaktionen auf ihre Migrationspolitik der offenen Tür ausgesetzt zu sehen.

Merkels Regierung hat folgendermaßen auf die Kritik reagiert: 1) wurde versucht die Kritiker der Migrationspolitik der offenen Tür zum Schweigen zu bringen; 2) wurde versucht das Migrantenproblem in andere Länder der Europäischen Union zu "exportieren" [Schäuble forderte europaweite Benzinabgabe]; und 3) wurde eine Reihe von Maßnahmen angekündigt – die Kritiker als unrealistisch brandmarkten – um die Migranten, denen Verbrechen in Deutschland vorgeworfen werden, abzuschieben.

Was Merkel jedoch felsenfest zu tun abgelehnt hat, ist die Verringerung der ins Land kommenden Zahl der Migranten. Trotz Schnee, Eis und Frosttemperaturen in ganz Europa kamen während des Monats Januar insgesamt 91.671 Migranten nach Deutschland – durchschnittlich 3.000 am Tag.

Das Folgende ist ein Überblick über einige der auffallendsten Geschichten zur Migrantenkrise in Deutschland im Januar 2016.

1. Januar: Mehr als Eintausend Migranten begingen in den Städten Köln, Hamburg und Stuttgart sexuelle Übergriffe auf Hunderte deutsche Frauen. Der Regierung und den Mainstream-Medien wurde vorgeworfen, sie versuchten die Verbrechen zu vertuschen, offenbar um das Schüren von Antiimmigranten-Gesinnungen zu vermeiden.

1. Januar: Während muslimische Migranten auf deutschen Straßen ein Chaos verursachen, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann aus Baden-Württemberg, er könne die öffentlichen Sorgen wegen der "angeblichen Islamisierung" Deutschlands nicht verstehen. In einem Interview mit DIE WELT sagte er: "Wenn man sich die Fakten anschaut, ist Angst vor Islamisierung unbegründet. Wir haben eine stabile Demokratie und eine freie Gesellschaft. Staat und Religion sind getrennt. Wie sollten Muslime, die eine Minderheit darstellen, unsere Gesellschaft islamisieren?" Gefragt, warum die Deutschen Angst haben, antwortete Kretschmann: "Vor dem Fremden, das man nicht kennt, hat man eben Angst."

1. Januar: Der Internationale Währungsfonds (IWF) schätzte, dass 2016 und 2017 jährlich 1,3 Millionen Asylsuchende in die Europäische Union kommen werden.

2. Januar: Ein Kampf zwischen Kindern, die teilweise nicht älter als 11 Jahre waren, verwandelte sich in einer Unterkunft in Stockach bei Konstanz in eine Massenschlägerei, als Eltern der Kinder sich den Kämpfen anschlossen. Die Polizei wurde eingesetzt, um die Ordnung wieder herzustellen. Sieben Personen wurden verletzt.

3. Januar: Ein 16 Jahre alter marokkanischer Migrant randalierte, nachdem ein Richter in Bremen anordnete, dass er wegen ausgeführten Diebstahls des Laptops eines Mannes, dem er mit einem Messer drohte, ins Gefängnis kommen solle. Auf dem Weg vom Gerichtsgebäude zum Gefängnis verletzte der Marokkaner einen Polizisten schwer, indem er ihm ins Gesicht trat. In der Zelle angekommen riss der Migrant eine Toilette aus dem Boden und zerschlug sie an einer Wand.

Der Vorsitzende der Bremer Polizeigewerkschaft, Jochen Kopelke, sagte, Migranten griffen die Polizei der Stadt immer häufiger an: "Der Ton ist extrem rau geworden, teilweise müssen die Polizisten massiven Körpereinsatz anwenden, um eine Situation in den Griff zu bekommen." Nach Angaben des Bremers Senators Ulrich Mäurer, zeigen "die Gewaltexzesse gegen einschreitende Polizeibedienstete, dass diese Personen keinerlei Respekt vor unserer staatlichen Ordnung und den diese repräsentierenden Personen haben."

3. Januar: Mehr als 50 Migranten waren an einer Massenschlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen bei Stuttgart beteiligt. Die Polizei sagte, Migranten griffen einander mit Feuerlöschern, Metallrohren, Felsbrocken und Steinen an. Nach Angaben örtlicher Medien sind Massenschlägereien in Migrantenunterkünften in der Gegend alltäglich geworden.

3. Januar: Hans-Werner Sinn, einer der bekanntesten Ökonomen in Deutschland, zitierte Schätzungen, dass die deutschen Steuerzahler letzten Endes 450 Milliarden Euro für den Unterhalt der Millionen Migranten bezahlen müssen, die 2015 in Deutschland ankamen. Diese Schätzung würde sich voraussichtlich auf fast eine Billion Euros fast verdoppeln, wenn 2016 eine weitere Million Migranten in Deutschland ankommt.

4. Januar: Ein von einem ranghohen Bundespolizisten geschriebener interner Bericht offenbarte das "unbeschreibliche" Chaos an Silvester in Köln. Der Bericht wurde dem Magazin DER SPIEGEL zugespielt und von der Zeitung BILD im Ganzen veröffentlicht; darin heißt es, Frauen seien gezwungen worden einen "Spießrutenlauf" durch betrunkene Männer mit "Migrationshintergrund" zu vollführen, wenn sie den Hauptbahnhof betreten oder verlassen wollten. "Selbst das Erscheinen von Polizeikräften und getroffene Maßnahmen hielten die Massen nicht von ihrem Tun ab." Ein Migrant sagte einem Polizisten: "Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen."

5. Januar: Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker sagte: "Es gibt keinen Hinweis, dass es sich hier [bei den sexuellen Übergriffen] um Menschen handelt, die hier in Köln Unterkunft als Flüchtlinge bezogen haben." Der Kölner Polizeidirektor Wolfgang Albers sagte: "Wir haben derzeit keine Erkenntnisse über Täter."

6. Januar: Der ehemalige Minister Hans-Peter Friedrich sagte, es sei "ein Skandal, dass es Tage gedauert hat, bis die öffentlichen Medien die Berichte (zu den sexuellen Übergriffen in Köln) aufgegriffen" haben. Er sagte, die öffentlich-rechtlichen Medien seien ein "Schweigekartell", das Zensur ausübe, um Migranten vor Verbrechensvorwürfen zu schützen.

7. Januar: Eine Wohlfahrtsorganisation namens "Refugees Welcome Bonn", die dort als Willkommensparty eine Kreuzfahrt für Migranten auf dem Rhein organisierte, entschuldigte sich, als herauskam, dass Migranten während der Fahrt einige weibliche Gäste begrapschten und sexuell belästigten.

8 Januar: Das Innenministerium legte offen, dass 22 der 32 identifizierten Verdächtigen der Kölner Übergriffe Asylsuchende waren. Kölns Polizeidirektor Wolfgang Albers wurde entlassen, weil er der Öffentlichkeit Informationen über die Übergriffe vorenthalten hatte.

9. Januar: In Düsseldorf begann eine Bürgerwehr auf den Straßen zu patrouillieren, "um die Stadt für unsere Frauen sicherer zu machen". Ähnliche Gruppen tauchten in Köln und Stuttgart auf.

10. Januar: Drei Teenager-Migranten aus Nordafrika versuchten in Dortmund zwei Transsexuelle zu Tode zu steinigen, nachdem diese in Frauenkleidern gesichtet wurden. Die Opfer wurden von der Polizei gerettet, die zufällig in einem Auto vorbei kam. Eines der Opfer sagte: "Das hätte ich nicht für möglich gehalten, dass mir so etwas mal in Deutschland passiert."

11. Januar: Ein 35-jähriger Migrant aus Pakistan missbrauchte in einer Flüchtlingsunterkunft in Kamen ein drei Jahre altes Mädchen sexuell.

12. Januar: In einem Interview mit der BILD verursachte Frank Oesterhelweg, ein Landespolitiker der Christdemokraten (CDU), einen Skandal, als er sagte, die Polizei solle zur Verhinderung der Vergewaltigung deutscher Frauen durch Migranten tödliche Gewalt einsetzen dürfen:

"Diese Verbrecher haben keine Toleranz verdient, sie müssen von der Polizei gestoppt werden – notfalls mit Gewalt und, ja, Sie lesen richtig, auch mit Schusswaffen. Ein bewaffneter Polizist hat die Pflicht, einer verzweifelten Frau zu helfen. Man muss sich notfalls mit Gewalt den Weg zu den Opfern bahnen – mit Knüppeln, Wasserwerfern oder Waffen."

Dietmar Schilff, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, war empört: "Diese Aussagen sind skandalös und helfen der Polizei nicht im Geringsten. Was wäre denn gewesen, wenn die Polizisten in Köln mit Knüppeln und Waffen vorgegangen wären?" Nach Angaben von BILD haben viele Polizisten Angst zur Pistole zu greifen; der Grund sind "dienstrechtliche Konsequenzen".

12. Januar: Eine Meinungsumfrage von YouGov zeigte, dass 62% der Deutschen glauben, die Zahl der Asylsuchenden sei zu hoch; im November betrug der Anteil noch 53%. Laut der Umfrage wird der zunehmende Widerstand gegen die Zuwanderung von den sich verhärtenden Einstellungen deutscher Frauen angetrieben.

13. Januar: Ein der BILD zugespielter Bericht des Innenministeriums warnte, dass jihadistische Angriffe wie die in Paris "jederzeit" in Deutschland stattfinden könnten. In dem Bericht hieß es, dass wahrscheinlich "über mehrere Tage zeitversetzte Anschläge gegen verschiedene Zielkategorien" stattfinden werden.

13. Januar: Ein 20-jähriger Migrant aus Somalia wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, weil er in Herford eine 88 Jahr alte Frau vergewaltigte. Seine Verteidiger plädierten auf Milde, weil der Mann -wie sie sagten – durch seine Flucht aus Somalia traumatisiert sei. In Gelsenkirchen griffen vier Migranten einen 45 Jahre alten Mann an, nachdem dieser versuchte sie von der Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens abzuhalten.

14. Januar: Der Bundestag verabschiedete einen Plan, alle Flüchtlinge mit Ausweisen auszustatten, die Informationen wie Fingerabdrücke und Herkunftsländer enthalten. Der Ausweis wird mit einer zentralen Ausländer-Datenbank verbunden sein. Der Plan könnte zu spät kommen. Die deutsche Regierung weiß nichts über den Verbleib von Hunderttausenden Migranten, die 2015 ins Land kamen.

14. Januar: Die Staatsanwaltschaft in Köln sagte, sie bietet eine Belohnung von 10.000 Euro für Informationen, die zur Festnahme oder Identifizierung derer führen, die die sexuellen Übergriffe und Raubüberfälle an Silvester begingen.

14. Januar: Ein Politiker aus Bayern schickte einen Bus mit 13 Flüchtlingen auf eine siebenstündige Reise zu Angela Merkels Kanzleramt in Berlin, um gegen ihre Politik der offenen Tür für Flüchtlinge zu protestieren. Merkel schickte die Migranten nach Bayern zurück.

14. Januar: Vertreter der Stadt Rheinberg sagten die Karnevalsfeiern dieses Jahres ab. Die örtliche Polizei sagte, in der Folge der sexuellen Übergriffe in Köln an Silvester sei sie nicht in der Lage die Sicherheit der weiblichen Feiernden zu gewährleisten.

15. Januar: Ein 36-jähriger Migrant verging sich in einem öffentlichen Park in Hilden bei Solingen an einem achtjährigen Mädchen. Ein 31-jähriger Migrant aus Tunesien wurde wegen versuchter Vergewaltigung einer 30-jährigen Frau in Chemnitz festgenommen. Ein 31-jähriger Migrant aus Marokko stand wegen Vergewaltigung einer 31 Jahre alten Frau in Dresden vor Gericht. Ein Migrant verging sich in Mainz an einer 42 Jahre alten Frau. Ein Migrant verging sich in Münchfeld an einer 32-jährigen Frau. Ein afrikanischer Migrant verging sich in Mannheim an einer 55 Jahre alten Frau.

15. Januar: Männlichen Migranten wurde der Zugang zum öffentlichen Schimmbad in Bornheim bei Bonn verboten, nachdem sie beschuldigt wurden Stammkundinnen des Bades angefallen zu haben.

15. Januar: Finanzminister Wolfgang Schäuble ließ in einem Interview mit der Süddeutsche Zeitung seine Entschlossenheit erkenenn Deutschlands Migrantenproblem zu exportieren, indem er die Einführung einer europaweiten Benzinabgabe forderte, die helfen soll die Kosten er Bewirtung von Millionen Migranten zu bezahlen. Er sagte:

"Ich habe gesagt, wenn die Mittel in den nationalen Haushalten und dem europäischen Haushalt nicht ausreichen, dann lass uns zum Beispiel vereinbaren, dass wir eine Abgabe auf jeden Liter Benzin in einer bestimmten Höhe erheben. Wenn irgendeiner nicht bereit ist, was zu bezahlen, bin ich trotzdem bereit, es zu tun. Dann bilden wir eine Koalition der Willigen."

16. Januar: Norbert Röttgen, der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des Deutschen Bundestags und Abgeordneter von Angela Merkels Christlich-Demokratischer Union (CDU), forderte die Einrichtung eines Bundesministerium für Migration, Integration und Flüchtlinge. Er sagte, die Migrantenkrise habe sich zu einer "staatlichen Grund- und Daueraufgabe" entwickelt und ist "von entscheidender Bedeutung für die Zukunft unseres Landes und Europas".

16. Januar: Ein 19-jähriger Migrant aus Afghanistan vergriff sich in einem Schwimmbad in Dresden an vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren. Der Migrant wurde festgenommen, aber dann freigelassen. Ein Migrant aus Syrien vergriff sich in Mudersbach an einem 12 Jahre alten Mädchen. Ein 36-jähriger Migrant vergriff sich in Mettmann an einem 8 Jahre alten Mädchen.

16. Januar: Eine Gruppe von sechs bis acht afrikanischen Migranten lauerte drei Personen auf, die in Offenburg eine Diskothek verließen. Die Migranten wurden aus der Diskothek geworfen, nachdem weibliche Gäste sich beschwerten, dass die Männer sie sexuell belästigten. Als die Frauen gegen 4 Uhr morgens das Lokal verließen, griffen die Migranten sie mit Metallstangen, Straßenschildern und Mülltonnen an.

17. Januar: In einem Interview mit BILD am Sonntag sagte der Präsident der Bundespolizei, Holger Münch, die Zahl der Verbrechen in Flüchtlingsunterkünften habe seit 2015, als der Zustrom von Migranten begann, "beträchtlich" zugenommen. Er sagte, die dafür am meisten verantwortlichen Migranten seien aus dem Balkan und Nordafrika, besonders Algerier, Tunesier und Marokkaner. Er fügte hinzu, dass die Hälfte der Vergehen in Flüchtlingsunterkünften physische Übergriffe seien, es aber auch eine zunehmende Zahl von Morden und Sexualdelikten gibt.

17. Januar: In einem Interview mit der Süddeutsche Zeitung warnte der ehemalige bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber, dass Kanzlerin Angela Merkel "Europa kaputt macht", wenn sie es ablehnt die Zahl der nach Deutschland kommenden Migranten zu reduzieren.

17. Januar: Der Berliner Pfarrer Gottfried Martens beschuldigte deutsche Politiker und Kirchenleiter die Verfolgung von Christen durch Muslime in deutschen Flüchtlingsunterkünften zu ignorieren. Er sagte, die Christen erfahren "massiv verbale Bedrohungen und Bedrohungen mit dem Messer, Schläge ins Gesicht, abgerissene Taufkreuze, zerrissene Bibeln, Beschimpfungen als ,Kouffar‘ – also als Ungläubiger – oder die Verweigerung des Zutritts zur Küche als ,Unreiner’".

18. Januar: Ein 26-jähriger Algerier war der erste, der im Zusammenhang mit einer Serie sexueller Übergriffe während der Silvesterfeiern in Köln verhaftet wurde. Er wurde in einer Flüchtlingsunterkunft im nahe gelegenen Kerpen festgenommen. Kölns Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer sagte, fast 500 Frauen hätten sich mit Angaben zu sexuellen Übergriffen gemeldet, darunter drei Fälle von Vergewaltigung.

18. Januar: Ein 24-jähriger Migrant aus dem Sudan wurde freigelassen, nachdem er zur Befragung auf einer Polizeiwache in Hannover festgehalten wurde. Auf der Wache ließ der Mann, der 304 Euro Sozialhilfe im Monat bekommt, seine Hosen herunter, entblößte sich auch vor Müttern und Kindern und rief: "Wer seid ihr eigentlich? Ihr könnt mir nichts. Was ich nicht vom Staat bekomme, klaue ich mir!"

19. Januar: In einer Rede vor dem Europaparlament in Strasbourg warnte EU-Ratspräsident Donald Tusk, dass der Europäischen Union "nicht mehr als zwei Monate" blieben, um die Migrantenkrise in den Griff zu bekommen oder sich dem Auseinanderbrechen des Schengen-Systems gegenüber sieht.

19. Januar: Eine von der BILD veröffentlichte Meinungsumfrage zeigte, dass die Unterstützung für Kanzlerin Angela Merkels konservativer Block um 2,5 Prozentpunkte gefallen ist und jetzt bei 32,5% steht, dem niedrigsten Ergebnis sei den Wahlen von 2013. Die Umfrage zeigte, dass die Unterstützung für die Antiimmigrationspartei Alternative für Deutschland (AfD) um einen Prozentpunkt auf 12,5% stieg; die für die Sozialdemokraten stieg um 1 Prozentpunkt auf 22,5%.

19. Januar: Ein 28-jähriger Migrant aus dem Iran stieß in Berlin eine 20 Jahre alte Frau auf die Gleise eines einfahrenden Zuges. Sie verstarb später.

20. Januar: BILD berichtete, dass Migranten in die Frauen-Umkleiden und -Duschen zweier Schwimmbäder in Leipzig eindrangen. Außerdem sprangen voll angezogen oder auch in Unterwäsche in die Becken. Nach Angaben von BILD hatte das Rathaus versucht die Vorfälle unter der Decke zu halten, aber Einzelheiten wurden den Medien zugespielt.

21. Januar: Mehr als 200 Migranten haben die deutsche Regierung wegen Verzögerungen bei der Abwicklung ihrer Asylanträge verklagt.

22. Januar: Angesichts von politischem Druck wegen der Migrantenkrise traf sich Kanzlerin Angela Merkel in Berlin mit dem türkischen Premierminister Ahmet Davutoğlu, um darüber zu diskutieren, wie man den Fluss syrischer und anderer Flüchtlinge von den türkischen Küsten eindämmen kann. Sie erneuerte die Zusage die Türkei finanziell zu unterstützen. Im November 2015 sicherten führende EU-Vertreter Ankara 3 Milliarden Euro als Hilfe für geschätzte 2,5 Millionen syrische Flüchtlinge in der Türkei zu; der Deal hat sich wegen eines Disputs unter EU-Mitgliedsstaaten darüber verzögert, wer das bezahlen soll.

22. Januar: BILD wurde ein Bericht der Stadtverwaltung von Zwickau zugespielt, der aufdeckte, dass Migranten in öffentlichen Schwimmbädern "ihren Darminhalt ins Becken entleerten". Sicherheitskameras filmten, wie Migranten Frauen in der Sauna belästigten und versuchten die Frauenumkleide zu stürmen.

22. Januar: Die Polizei in Hannover ermittelte gegen vier Nachtclub-Türsteher, die einen 18-jährigen Algerier geschlagen haben sollen, nachdem der versuchte die Portmonees zweier Teenager-Mädchen zu stehlen. Zwei Tage vor dem Vorfall war der Migrant wegen Raub zu einem Jahr Jugendhaft verurteilt worden, befand sich aber auf freiem Fuß, bis er seine Strafe antreten sollte.

22. Januar: Ein Migrant belästigte in Stuttgart-Feuerbach ein 16-jähriges Mädchen sexuell und onanierte vor ihr. In der Stuttgarter Innenstadt belästigten vier Migranten eine 23-jährige Frau sexuell und beraubten sie.

23. Januar: Die Süddeutsche Zeitung berichtete, dass Migranten an Silvester in 12 der 16 Bundesländer sexuelle Übergriffe gegen Frauen begangen hatten. Neben den Übergriffen in Köln wurde von 195 Frauen in Hamburg, 31 in Hessen, 27 in Bayern, 25 in Baden-Württemberg, 11 in Bremen und sechs in Berlin Anzeige gestellt.

23. Januar: Zwei Migranten griffen in Wiesbaden eine 18-jährige sexuell an; ein 35-jähriger Migrant belästigte in Düsseldorf eine Frau in der Toilette eines Zugs sexuell.

23. Januar: Die Stuttgarter Nachrichten berichteten, dass die Kosten für die Zahnbehandlungen von Migranten die deutschen Steuerzahler Milliarden Euros kosten könnten.

24. Januar: Ein offizieller Polizeibericht, der der Huffington Post zugespielt wurde, zeigte, dass Innenminister Thomas de Maizière nicht ehrlich war, als er sagte, täglich würde zwischen 100 und 200 Migranten die Einreise nach Deutschland verweigert. Der Bericht erklärte, dass der Grenzschutz seit dem 14. September 7.185 Migranten von der Einreise des Landes abhielt – also jeden Tag nur etwa 60 Migranten zurückschickte.

25. Januar: Ein 30-jähriger Migrant aus Nordafrika entblößte sich in Marburg erst in einem Linienbus vor einer 19 Jahre alten Frau und dann vor Passanten am Hauptbahnhof.

26. Januar: In einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Radiosender Deutschlandfunk gab der pensionierte Medienschaffende Wolfgang Herles zu, dass die öffentlich-rechtlichen Sender "Anweisungen von oben" erhalten, wenn es um Nachrichten-Berichterstattung geht:

"Wir haben das Problem, dass wir eine Regierungsnähe haben… Die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben. Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger als das, was die Regierung, die natürlich auch ablenken will von dem, was nicht passiert, weil das, was nicht passiert oft wichtiger ist als das, was passiert. …

Es gibt tatsächlich Anweisungen von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa [der Europäischen Union] und dem Gemeinwohl dient. Und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazu sagen: wie es der Frau Merkel gefällt. … Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus und das führt dazu, dass Leute das Vertrauen in uns verlieren. Das ist der Skandal.

Zuvor sagte Claudia Zimmermann, eine Reporterin des öffentlich-rechtlichen Senders WDR, dass öffentliche Medienorgane in Deutschland "gemahnt worden sind Nachrichten aus einer Pro-Regierungsperspektive zu berichten".

26. Januar: An einen 24-jährigen Mann, der in Hamburg-Eißendorf am Abend mit seiner 3 Monate alten Tochter spazieren ging, traten zwei Migranten heran, die seine Geldbörse und sein Handy forderten. Als er sagte, er habe keine Wertgegenstände dabei, griffen ihn die Migranten mit einem Messer an. Er rannte um sein Leben auf den zugefrorenen Teich und brach durch das Eis. Ein Passant hörte ihn um Hilfe rufen. Das Baby, das längere Zeit unter Wasser war, wurde von Sanitätern wiederbelebt, die gerufen worden waren. Das Baby befindet sich noch auf der Intensivstation; die Migranten sind flüchtig. [Später ist das Baby gestorben.]

26. Januar: Ein 28-jähriger Migrant aus Algerien beantragte in Wesel Asyl. Die Behörden schöpften wegen seiner Deutschkenntnisse Verdacht.. Später stellten sie fest, dass er im November 2014 in Deutschland angekommen war, statt, wie er behauptete, im Oktober 2015. Es stellte sich heraus, dass gegen ihn Haftbefehle wegen Diebstahl vorlagen, er der Polizei aber unter Nutzung von sechs unterschiedlichen Identitäten entging.

26. Januar: Die Kieler Nachrichten berichteten, dass Frauen in der Stadt Kiel im Norden wegen der Verbreitung sexueller Übergriffe durch Migranten Angst haben nachts aus dem Haus zu gehen, weil es in der Stadt zu dunkel ist. In dem Bemühen Strom zu sparen, entschieden Verwaltungsbeamte alle Straßenlaternen der Stadt auf LED-Birnen umzustellen, die aber nicht genügend Licht bieten, um die Straßen nachts erleuchtet zu halten.

26. Januar: Der Bürgermeister von Freiburg, Dieter Salomon, befahl der Polizei eine harte Linie gegenüber Migranten zu fahren, denen vorgeworfen wird Geldbörsen an sich gerissen und Frauen in den Diskotheken der Stadt angegriffen zu haben. Nach Angaben von Clubbesitzern haben Migranten Frauen auf der Tanzfläche ausgeraubt und sie in den Toiletten vergewaltigt. Viele der Täter sind angeblich minderjährige Migranten aus Nordafrika. Clubbesitzer sagten, die Migranten hätten keine Angst vor den Behörden: "Sie wissen, dass ihnen hier nichts zustoßen wird."

27. Januar: Ein 39-jähriger Migrant aus Afghanistan versuchte bei Simbach, einer Stadt an der Grenze zu Österreich, nach Deutschland zu gelangen. Ein Hintergrundcheck stellte fest, dass ein deutsches Gericht den Mann im Mai 2000 wegen Vergewaltigung zu einer achtjährigen Freiheitsstrafe verurteilt hatte. Er war dann 2006 mit der Anweisung nach Afghanistan abgeschoben worden niemals wiederzukommen.

27. Januar: Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender Mitteldeutscher Rundfunk berichtete, dass deutsche Taxifahrer von der Migrantenkrise profitieren, indem sie Migranten zu Arztterminen und Asylterminen fahren. Die Taxikosten werden vom deutschen Steuerzahler bezahlt. Der MDR berichtete über eine Taxifirma in Leipzig, die der Regierung 800 Flüchtlingsfahrten in Rechnung stellte. Zum Beispiel fuhr einer der Taxifahrer eine Migrantenfamilie zu einem Behördentermin im 80km entfernten Leipzig. Das Taxameter lief weiter, während der Fahrer darauf wartete, dass die Migranten von ihrem Treffen zurückkamen. Die Fahrt kostete 308,90 Euro.

28. Januar: BILD berichtete, dass Politiker in Kiel der Polizei befohlen hatten von Migranten begangene Verbrechen zu übersehen. Nach Angaben der Zeitung ist auch die Polizei in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen angewiesen worden kriminellen Migranten gegenüber nachsichtig zu sein.

28. Januar: Ein Migrant aus dem Sudan in Hannover hat eine Polizistin begrabscht, während sie versuchte ihn wegen Diebstahls festzunehmen. Staatsanwalt Thomas Klinge bestätigte den Vorfall. "Ein so dreistes Auftreten gegenüber einer Polizistin ist bisher einmalig!", sagte er.

18. Januar: Der Berliner Flughafen Tempelhof, Kultort der Berliner Luftbrücke von 1948/49, soll zum größten Flüchtlingslager Deutschlands werden. In einem umstrittenen Schritt zur Änderung der Bauordnungsbestimmungen stimmte Berlins – von einer Koalition aus Christlich-Demokratischer Union und Sozialdemokratischer Partei gebildete – Stadtregierung dafür, fünf massive Gebäude zu errichten, in denen 7.000 Migranten unterbracht werden sollen. Oppositionspolitiker sagten, die Regierung schaffe eine "Ghettoisierung von Flüchtlingen" mitten in Berlin.

28. Januar: Die Europäische Kommission, der machtvolle administrative Arm der Europäischen Union, sagte, dass die sexuellen Übergriffe in Köln nichts mit der Migrantenkrise zu tun hätten und schlicht ein Problem der öffentlichen Ordnung seien. Ein dem Telegraph zugespieltes vertrauliches Memo betonte die Bedeutung der "fortgesetzten Rolle der Kommission dabei, die Stimme der Vernunft zu erheben, um Spannungen zu entschärfen und populistische Rhetorik zu kontern". Die Kommission forderte "die bedingungslose Ablehnung falscher Zuordnungen zwischen bestimmten kriminellen Taten wie den Angriffen auf Frauen in Köln an Silvester und der Massenzuwanderung von Flüchtlingen".

29. Januar: Eine berufsbildende Schule in Hamburg-Wilhelmsburg strich Pläne für Flüchtlingsklassen, nachdem männliche Migranten Dutzende Schülerinnen in der Schule sexuell belästigten.

29. Januar: Das Nachrichtenmagazin Focus veröffentlichte die Ergebnisse einer Meinungsumfrage, die zeigt, dass 40% der Deutschen wegen ihrer Migrantenpolitik Kanzlerin Merkels Rücktritt wollen.

30. Januar: Eine Bande Migranten wurde in einer Münchner U-Bahn gefilmt, wie sie zwei alte Männer angriffen, die versuchten sie vom Begrabschen einer Frau abzuhalten. Bilder zeigen, wie die Migranten zwei Männer an Armen und Hals packen und sie lautstark beschimpfen. Später kam heraus, dass die Migranten aus Afghanistan stammen; obwohl ihnen vor vier Jahren Asyl in Deutschland verweigert wurde, hatte die deutsche Regierung es abgelehnt sie abzuschieben, weil Afghanistan "zu gefährlich" ist.

31. Januar: Der Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht von den Christdemokraten, verkündete, er werde die Veröffentlichung der Kriminalstatistik für 2015 bis zum 29. März aufschieben, zweieinhalb Wochen nach den Landtagswahlen. Die Statistiken werden normalerweise im Februar oder Anfang März veröffentlicht. Rüdiger Erben von den Sozialdemokraten sagte: "Das späte Veröffentlichungsdatum verstärkt meinen Verdacht, dass die Statistiken erschreckend sind."

31. Januar: ISIS-Sympathisanten verunstalteten mehr als 40 Grabsteine auf einem Friedhof in Konstanz mit Sprüchen wie "Deutsche raus aus Syrien", "Christ tot" und "IS" (Islamischer Staat).

31. Januar: Ein 30-jähriger Deutscher, der ursprünglich aus Turkmenistan stammt, missbrauchte in Kiel ein siebenjähriges Mädchen Der Mann entführte das Mädchen gegen 11 Uhr von einem Schulhof, nahm es mit in seine Wohnung und ließ es nach dem Missbrauch frei. Später kam heraus, dass dem Mann – Vater zweier Kinder – vorgeworfen worden ist am 18. Januar in einem Kindergarten in Kiel ein fünfjähriges Mädchen sexuell belästigt zu haben, aber die Staatsanwaltschaft setzten die Verfolgung des Falls wegen Mangels an Beweisen aus. "Im Nachhinein bedauern wir diese Entscheidung", sagte die Staatsanwaltschaft.

31. Januar: In einem hinterhältigen Versuch Kritiker der Migrationspolitik der offenen Tür der Regierung zum Schweigen zu bringen, forderte Vizekanzler Sigmar Gabriel die deutschen Geheimdienste auf die Alternative für Deutschland (AfD) zu überwachen, die zur Zeit in Deutschland die drittstärkste Partei ist. Die Popularität der AfD nimmt wegen ihres Antizuwanderungsprogramms stark zu.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Im Lauf des Jahres 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Deutschlands Migrantenkrise: Januar 2016

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