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Bremen-Blumenthal bald gefährlich wie die Herkunftsländer – 15 jähriger Syrer totgeprügelt

14 Jan

junger-syrer-von-kurden-in-bremen-getoetet8 PKK-Anhänger prügeln den 15-jährigen Syrer Odei Khaled Alkhmes in Bremen zu Tode

Erst fünf Tage nachdem ein 15-jähriger Junge mit Namen Odei in Bremen so schwer verprügelt wurde, dass er ins künstliche Koma versetzt werden musste (Foto), berichtet die Bremer Polizei über diesen Vorfall aus der Neujahrsnacht. Ist die Gewalt in Bremen bereits so allgegenwärtig, dass es Fälle wie dieser nicht schneller aus den Aktenstapeln an die Öffentlichkeit schaffen? Wie schnell war die Bremer Polizei eigentlich am Tatort? Oder traut sie sich da nicht hin? Klar ist nur: eine Woche nach Neujahr erlag der Junge seinen schweren Verletzungen und die Täter laufen weiter frei herum.

Hier das Herumgeeiere in der Polizeipresse:

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Die erste Polizeimeldung zu dem schwerstverletzten Jungen gibt es erst am 6. Januar 2017:

Bremen (ots) – Ort: Bremen-Blumenthal, Lüssumer Heide. Zeit: 01.01.17, 00.30 Uhr. In der Silvesternacht wurde in Blumenthal ein 15-Jähriger von mehreren Personen angegriffen. Der Jugendliche erlitt dabei schwere Kopfverletzungen und musste in ein künstliches Koma versetzt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt. Laut Zeugenaussagen wurde der Junge gegen 00.20 Uhr in der Straße Lüssumer Heide aus einer größeren Personengruppe heraus bedrängt.

Mehrere junge Männer sollen dabei auf den 15-jährigen Jugendlichen aus Syrien eingeschlagen haben. Der Verletzte wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und am Montag in ein künstliches Koma versetzt. Um die kriminalpolizeilichen Ermittlungen im Umfeld der betroffenen Personen nicht zu gefährden, wurde bisher auf Pressearbeit verzichtet. Nach Veröffentlichung in Sozialen Medien weisen wir auf den Fall hin. Staatsanwaltschaft und Polizei werden in der nächsten Woche detaillierte Informationen bekannt geben. Hinweise auf eine fremdenfeindliche Tat liegen derzeit nicht vor.

Soziale Medien mussten also wieder nachhelfen. Das setzte die Lokalpresse unter Druck. Der Weser-Kurier fragt am 6. Januar beim Staatsanwalt nach:

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun. Gegen wen, das wollte der Sprecher der Bremer Staatsanwaltschaft Frank Passade am Sonnabend nicht sagen. Nähere Auskünfte werde es in der kommenden Woche geben. Er erklärte aber, warum die Polizei nicht von einer fremdenfeindlichen Tat ausgeht: Im Moment gebe es keine Hinweise darauf, dass Deutsche an der Tat beteiligt seien, weswegen bisher nicht von einem rechtsextremen Tathintergrund auszugehen sei. Der junge Mann sei nach seinem derzeitigen Kenntnisstand mit seiner Familie aus Syrien nach Deutschland geflüchtet.

Zeugen hatten der Polizei geschildert, dass der 15-Jährige kurz nach dem Jahreswechsel, gegen 0.20 Uhr, in der Straße Lüssumer Heide bedrängt worden war. Daran soll sich eine größere Menschengruppe beteiligt haben.

Eine Großgruppe Ausländer hat also zugeschlagen. Das darf die Polizei so nicht schreiben und die Staatsanwaltschaft so nicht sagen. Die politisch korrekte Übersetzung von „Ausländer“ lautet: es waren keine Deutschen, also keine Rechtsradikalen. Geht’s noch?

Die zweite Polizeimeldung vom 7. Januar 2017 berichtet vom Tod des Jungen und will die Presse zügeln:

Der 15 Jahre alte Jugendliche, der in der Silvesternacht von mehreren Personen angegriffen wurde (siehe hierzu auch PM 13), ist heute im Krankenhaus verstorben. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln weiter unter Hochdruck und bitten, um die Ermittlungen nicht zu gefährden, derzeit von Presseanfragen abzusehen.

Am 9. Januar hakt der Weser-Kurier trotzdem nach:

„Wir ermitteln im Moment noch gegen Unbekannt“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Frank Passade, am Montag. Ihm zufolge gehen die Ermittler von einer Tätergruppe aus.

Nach den bisherigen Erkenntnissen war der syrische Jugendliche zum Jahreswechsel mit Familienangehörigen auf der Straße vor seiner Wohnung. Nach Mitternacht soll es zwischen ihm und anderen Menschen zu einer Auseinandersetzung gekommen sein.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 15-Jährige im Zuge des Streits die Flucht ergriff und in den Partyraum eines Lokals rannte. Dort war er allerdings nicht in Sicherheit, sondern wurde von den Angreifern gestellt und schwer misshandelt. Ein Gast alarmierte den Rettungsdienst, der das Opfer mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus brachte. Die Polizei wurde erst zwei Stunden später durch Familienangehörige des 15-Jährigen alarmiert.

Der schwer verletzte Jugendliche wurde im Krankenhaus in ein künstliches Koma versetzt, für ihn kam aber jede Hilfe zu spät. Er starb am vergangenen Samstag.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Verdachts auf Totschlag. Konkrete Tatverdächtige gebe es noch nicht, sagte Passade.

Wenn der Rettungsdienst alarmiert war, wieso kam die Polizei dann nicht gleich mit? Muss die Polizei extra bestellt werden, wenn jemand zusammengeschlagen wird? Muss man in Bremen-Blumenthal zwei Notrufnummern wählen, wenn man geschlagen, getreten oder gemessert wird? Was für eine verlotterte Metropole ist das? Der Rettungsdienst und das Krankenhaus schalteten die Polizei nicht ein, obwohl sie einen schwer malträtierten Jungen vor sich hatten. Wo sind wir hier eigentlich?

Offenbar nähern wir uns langsam aber sicher den Verhältnissen der Herkunftsländer dieser nichtdeutschen Nichtrechtsradikalen. Das Chaos scheint bereits Alltag in Bremen zu sein. Am 1. Januar meldete die Bremer Polizei zur Mittagszeit, dass es in der Silvesternacht keine herausragenden Ereignisse gegeben habe:

Die Silvesternacht war arbeitsintensiv für die Bremer Polizei. Insgesamt verlief sie jedoch ohne herausragende Ereignisse.

Der Bericht liest sich allerdings so, als herrschten bürgerkriegsähnliche Zustände. Menschen wurden gezielt mit Raketen beschossen, Fehden ausgetragen, Familienväter von Mob bedroht. Nicht mehr normal:

In der Bremer Neustadt kam es zu einer Schlägerei, wobei sich in der Nacht zum Sonntag zwei Familien während einer Party eine Auseinandersetzung mit Flaschen und Messern lieferten.

Auch in Bremen-Blumenthal kam es zu einer größeren Schlägerei zwischen zwei Familien. Die Lage konnte durch Hinzuziehung der Bereitschaftspolizei beruhigt werden.

Es gab zahlreiche Verletzte mit Knallschäden, aber auch schweren körperlichen Schäden.

Ein 4-Jähriges Mädchen wurde in der Obernstraße mit einem Böller beworfen, der direkt neben ihr explodierte. Der Vorfall ereignete sich Samstagnacht in der Fußgängerzone, als die junge Familie mit zwei kleinen Kindern spazieren ging. Unvermittelt warf ein Mann aus einer vierköpfigen Gruppe junger Männer den Sprengkörper neben das Kind. Der Vater hielt daraufhin den Werfer solange fest, bis ein Streifenwagen eintraf. Das Kind erlitt einen leichten Schock und wurde in einem zufällig vorbeifahrenden Rettungswagen behandelt.

Sowohl den Vater des geschädigten Kindes als auch den Polizisten gingen die jungen Männer aggressiv an, woraufhin die Gruppe wurde in Gewahrsam genommen wurde.

Auch im übrigen Stadtgebiet warfen einige Gruppen mit Feuerwerkskörpern oder mit Flaschen auf Passanten und Einsatzkräfte.

Auch in diesem Jahr fand auf der Sielwallkreuzung die obligatorische [linksorientierte] Silvesterfeier statt, aus der heraus die Polizeibeamten zeitweise mit Flaschen und Böllern beworfen wurden.

Ein weiterer Bericht aus dem Bremer Bürgerkriegsgebiet schaffte es am 2. Januar in die Polizeipresse:

Noch unbekannte Täter haben aus einer Personengruppe heraus in der Silvesternacht Polizisten angegriffen und zwei Streifenwagen beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen dieses Vorfalls in der Friedrich-Klippert-Straße im Bereich der Grohner Düne, der sich kurz nach dem Jahreswechsel ereignete. Die Beamten waren wegen eines anderen Einsatzes in die Friedrich-Klippert gerufen worden, hatten die Streifenwagen am Straßenrand abgestellt und diese verlassen. Von Passanten wurden die Einsatzkräfte kurze Zeit später darauf aufmerksam gemacht, dass die geparkten Polizeiwagen mit Raketen beschossen werden.

Als die Beamten daraufhin zurück zu den Fahrzeugen gingen, wurden sie selber ebenfalls aus einer etwa 30 Personen großen Gruppe mit Feuerwerk beschossen. Auch Flaschen wurden auf die Polizisten geworfen. Dabei gingen zwei Scheiben von Streifenwagen zu Bruch. Als ein Polizeibeamter die Situation mit einer dienstlichen Videokamera dokumentieren wollte, wurde er gezielt mit einer Flasche beworfen und ein sogenannter Polenböller detonierte unter dem Streifenwagen, an dem er stand.

Der Beamte entschloss sich daraufhin aus Eigensicherungsgründen auf das Fertigen von Videoaufnahmen zu verzichten. Beide Streifenwagen verließen den Einsatzort. Dabei wurden sie weiterhin mit Flaschen beworfen. Eine Flasche landete auf der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs. Die Polizisten blieben unverletzt. An beiden Streifenwagen entstand erheblicher Sachschaden, die Fahrzeuge mussten ausgetauscht werden.

Die Polizei zieht den Schwanz ein und verpieselt sich aus einer No-Go-Area in Bremen-Vegesack. Wen sollen die Beamten eigentlich schützen, wenn sie selbst in Deckung gehen müssen? Es grenzt an ein Wunder, dass es aus der Silvesternacht nur einen Toten in Bremen gibt.

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Keine Nationen – Keine Grenzen – Kampfrecht und Ordnung

Zurück in die No-Go-Area Bremen-Blumenthal, wo es die verbliebenen deutschen Anwohner nur mit einer Hundeschutzstaffel im eigenen Garten noch aushalten (s. Video unten von 2015). Langsam rückt der Staatsanwalt mit den Hintergründen heraus. Man ahnte es schon:

Die Staatsanwaltschaft bestätigte jetzt, dass die Täter vermutlich aus dem kurdischen Kulturkreis stammen.

Das erklärt natürlich, warum es keine Festnahmen gibt. Der Staatsanwalt spricht aber schon großzügig von Mord, obwohl er noch nicht einen dieser durchgeknallten Schwerbrecher in U-Haft gebracht hat. Ganz großes Kino! Es wird nun noch einmal ein paar Tage dauern bis der Staatsanwalt seine Familie in Sicherheit gebracht hat und unter ständigem Polizeischutz steht.

Dann wird er auf Druck der „normalen“ Kurden bekennen, dass es die berüchtigten M-Kurden [Video, Mhallami] waren, die in den 90er Jahren auf der Asylschiene einwanderten und trotz Ablehnung den Duldungsstatus dauernd verlängert bekommen. Zu Tausenden treiben die kriminellen Clans in deutschen Großstädten ihr Unwesen. Hier hätten alle etablierten Parteien, die vor der Bundestagswahl 2017 plötzlich nach Abschiebung krimineller Ausländer schreien, längst tätig werden können!

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Doch wie alle Gesetzlosen, die man angeblich auf Geheiß des Grundgesetzes in unser Land eingeladen hat, kamen auch sie ohne Papiere. Das dient als Dauerausrede für die Untätigkeit der deutschen Exekutive.

Ein Reporter von Radio Bremen hat mit der syrischen Familie des getöteten Jungen gesprochen. Demnach wohnen die Täter in der direkten Nachbarschaft. Die Polizei hat die Hausnummern und noch keinen dingfest gemacht. Jedem deutschen Tatverdächtigen hätte man längst Handschellen angelegt. Wir sehen, wie ernst es die Politik mit der „Härte des Gesetzes“ und der Abschiebung von Kriminellen meint! Die M-Kurden gehören zurück in die Türkei. Damit wird Merkel doch wohl kein Problem haben?

» Bericht und aufschlussreiches Video von Radio Bremen

TV-Bericht aus 2015:


Video: In Bremen-Blumenthal haben Araber die Macht! Die Polizei hat nichts zu melden | Los Arabs (03:33)


Video: Mhallami: Dem kurdisch libanesische Miri Clan gehört Bremen (04:07)  

Quelle: Bremen bald gefährlich wie die Herkunftsländer

epochtimes.de schreibt:

Bremen-Blumenthal: Wurde 15-jähriger Syrerjunge Opfer ethnischer Konflikte?

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Der Angriff geschah gegen 2 Uhr morgens. Laut „Weser-Kurier“ feierte der Junge mit Familienangehörigen auf der Straße vor der Wohnung.

Auf der Straße Lüssumer Heide in Bremen-Blumenthal warfen Kurden, die zur Glaubensgruppe der Jesiden gehören Böller. Ein Augenzeuge berichtete der „Bild“, dass der 15-jährige Syrer von einem Böller getroffen wurde:

Erst warf er zurück, dann flüchtete er in ein Café. Es kam zum Streit, als seine Verfolger, die ihn beworfen hatten, ihn da herausholten.“ (Augenzeuge)

Die Täter prügelten und traten auf den Jugendlichen ein, Tritte trafen sein Gesicht und den Kopf. Er wurde auch mit dem Messer getroffen, so „Bild“. Doch tödlich seien die Tritte gegen den Kopf gewesen. Ein Gast des Cafés rief den Rettungsdienst, der den Schwerverletzten ins Krankenhaus brachte. Zwei Stunden später informierte die Familie die Polizei.

Ethnische Clan-Konflikte der Kurden

Im Sommer 2015 kam es in Bremen zu Clan-Kämpfen unter den Kurden. So schrieb der „Weser-Kurier“ über den damaligen Kurden-Krieg: Die kurdische Community zerfalle in Bremen-Nord in einen größeren jesidischen Teil, der in Lüssum konzentriert sei, und einen streng islamischen. Einer Großfamilie, die dem zweiten Lager zugehöre, wurden Sympathien für den „Islamischen Staat“ nachgesagt.

Damit ist klar, welcher Krieg sich in Bremen manifestiert: Denn „Jesiden und IS bekriegen sich im Mittleren Osten, sie sind Todfeinde“, so das Blatt. Laut einem Insider gäre in Bremen seit Längerem ein Konflikt „zwischen kurdischen Jesiden, von denen einige in Strukturen der verbotenen PKK-Organisation eingebunden sind, und salafistischen Islamisten.“ In Blumenthal würden die jesidischen Kurden dominieren, doch schon in Vegesack und weiter in Richtung Innenstadt verschöben sich die Gewichte. >>> weiterlesen

Hier noch einige Informarionen aus der "Bild":

Odai (†15) zu Tode getreten: Verdächtige in U-Haft schweigen zur Tat

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Lüssum – Die im Fall des ermordeten Teenagers Odai († 15) verhafteten zwei Männer sind offenbar Brüder (24, 35). Sie sollen mit bis zu sechs weiteren Mittätern auf Odai eingeprügelt haben, schweigen bislang zu den Vorwürfen. Der syrische Flüchtling wurde mit Faustschlägen und Fußtritten in der Silvesternacht schwer misshandelt, erlitt dabei Hirnblutungen und ein Schädelhirntrauma und verstarb in einer Klinik. >>> weiterlesen

In der Silvesternacht getöteter Teenager: Große Trauer um Odai († 15)

trauerfeier_odei_bremenGroße Trauer um den Freund: Ibrahim (16, r.) und Ahmed (14) haben ein Banner mit Odais Foto zur Beerdigung mitgebracht.

Bremen-Osterholz: Die Trauer über das Unbegreifliche ist für Familie und Freunde kaum zu ertragen. Das laute Weinen der Mutter des in der Silvesternacht getöteten Teenagers Odai († 15) hallt über den Osterholzer Friedhof. In der Fatih-Moschee in Gröpelingen fand das Totengebet statt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

11 Jan

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Aufs Bild klicken zum Abspielen des Videos

Zu meiner Jugendzeit gab es mindestens einmal im Jahr einen immer wiederkehren Knaller in der BILD, mit dem eine Auflagensteigerung garantiert war. Um die Dreistigkeit der Sache zu unterstreichen, wurde die sensationelle Meldung abwechselnd mal mit einem sinister, mal mit einem kackfrech in die Kamera lächelnden Herrn mittleren Alters illustriert. Es handelte sich dabei um einen Menschen-, präziser Männertyp, der heutzutage prähistorisch wirkt, weil er schon vor langer, langer Zeit ausgestorben zu sein scheint.

Diese verachtenswerten Männer, so die im jeweiligen Artikel insistierende Tonalität, hatten sich alle eines der abscheulichsten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht, nämlich der Bigamie. Nun war auch diese selige Zeit nicht dünn gesät mit Männern, die ihre Frauen betrogen, eine Jahre währende Affäre neben der Ehe am Laufen hatten und tollen Hechten, die an jedem Finger zehn Gespielinnen besaßen. Aber so richtig verheiratet mit zwei oder gar drei Frauen?

Ach übrigens: Als die Kamera abgeschaltet worden war, beichtete Ahmad Jaafar noch, dass er eigentlich nur wegen der blonden Mösen nach Deutschland „geflohen“ sei. Die beiden Alten im Stall wären nur die untenrummäßige Grundversorgung für ihn. Doch wenn das mit den Blondschamhaarigen nicht hinhaue, wäre es auch kein Beinbruch für ihn. Denn da Mohammed sein Versprechen nun mehr eingelöst habe und er tatsächlich im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies gelandet sei, würde er inzwischen wieder öfter mit der heimischen Mumu-Farm telefonieren. Das Heiratsvieh in der neuen Season [Saison] wäre erste Sahne, hätte man ihm dort mitgeteilt. >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

luismanblog schreibt:

Genial, wie Du die nihilistische Sklavenmoral der Deutschen immer wieder so subversiv heraus stellst. Der gute, mitleidsvolle, herzergriffene, hilfsbereite, fleißige, demütige, freundliche Bundesgutmensch, ist eher an einem Zweitwagen als einem Zweitkind interessiert. Das Auto kann man sich noch leisten, das Kind wird einem zu teuer. Andererseits finanziert man aber die arabische Großfamilie und deren Kinderschar mit den Steuern, die man eben nicht mehr zur Verfügung hat um ein eigenes Kind aufzuziehen.

Roth Händle schreibt:

Ja, nach 10 Jahren werden die selbstständig ihren 4 fachen Harz 4 Antrag ausfüllen können und ihre 14 Identitäten auswendig aufzählen können. Dazu im Kanon eine Hohelied auf den deutschen Michel in akzentfreien arabisch.  Toll? Wer hat schuld? Guckt in den Spiegel!

Roth Händle schreibt:

Es gibt übrigens Fälle wo der [muslimische] Hurenbock eine Hauptfrau hat und offiziell mit ihr zusammen lebt. Seine anderen Sexsklavinnen zahlt der Staat, bei Kindern wird Vater unbekannt angegeben und schon ist der kleine Privatpuff vom deutschen Michel gezahlt! Geil! Aber es gehören 2 dazu: der Moslem der Deutschland betrügt und wir deutschen Deppen, die es mitmachen! Jeder weiß, dass das zu 97% Asylbetrüger sind! Affiger Mist von kranken Gutmenschen und verstärkt durch die dreckige Lügenpresse inkl. GEZ-Verblödungspropaganda! Es muss hier auch ein Trump her! Wenn man das dumme Gequatsche der Grünen nach Silvester betrachtet. Idioten und Volksverräter 1. Klasse! Die sollten mal begrapscht und beklaut werden! Jetzt ne Roth Händle quarzen ….

Noch ein klein wenig OT:

Wolfschlugen (Esslingen – Ba-Wü): Asylunterkunft im Kreis Esslingen: Zwei Polizisten angegriffen und schwer verletzt

wolfschlugen_esslingen

Zuerst bedroht ein 33-Jähriger einen Sicherheitsmitarbeiter in einer Asylunterkunft in Wolfschlugen mit dem Messer, dann verletzt er zwei hinzugekommene Polizisten so schwer, dass sie ihren Dienst unterbrechen müssen. >>> weiterlesen

Bremen-Blumenthal: 15-jähriger Syrer stirbt nach Prügelattacke durch mehrere kurdische Jugendliche

bremen_pruegelattacke

In der Silvesternacht greifen mehrere Personen einen 15-Jährigen in Bremen an und verprügeln ihn brutal. Nun ist der Jugendliche gestorben. >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Ein Jugendlicher (15) wurde an der Straße Lüssumer Heide gegen 2 Uhr früh von mehreren Schlägern überfallen. Polizeisprecher Nils Matthiesen: „Das Opfer stammt aus Syrien, ist Flüchtling. Der Jugendliche wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, dass die Ärzte ihn in ein künstliches Koma versetzten." Einen Angriff von Rechtsextremisten schließt die Kripo definitiv aus. Nach BILD-Informationen stammen die Angreifer selbst aus dem Flüchtlings-Milieu. >>> weiterlesen

Frankfurt: Mindestens neun nordafrikanische Schläger verprügelten zwei Securitymitarbeiter in Einkaufscenter MyZeil

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Angstmachende Szenen im Frankfurter Einkaufszentrum MyZeil am Freitagabend um 21 Uhr. Dort randalierte eine Gruppe junger Männer und verprügelte anschließend mehrere Sicherheitsmänner – vor den Augen der schockierten Shopper. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Michael Klonovsky: WELT-Redakteure: Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession

28 Nov

ettel_zschaepitzHeiße Kandidaten für die Vergabe des Wirtschaftsnobelpreis 2017: WELT-Redakteure Anja Ettel (l.) und Holger Zschäpitz.

Seit Jahrhunderten suchen schlaue Menschen und diverse Irre nach einer Idee, wie das Perpetuum mobile zu konstruieren sei. Nun verkündet die WELT die Lösung. „Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession“, schlagzeilt das Blatt. „Das Plus bei der deutschen Wirtschaftsleistung hat sich im dritten Quartal halbiert. Dass es überhaupt noch einen Zuwachs gibt, liegt an den Staatsausgaben für die Versorgung der Flüchtlinge.“ Diese Unterhaltszahlungen seien „der entscheidende Grund für den rasanten Anstieg bei den Staatsausgaben“.

Rasant sei auch der Nachschub an Konjunkturgaranten: „Allein in den Monaten Januar bis Oktober beantragten knapp 694.000 Menschen Asyl in Deutschland.“ Für den November meldete die Bundespolizei am 23. bereits 180.000 Neuankömmlinge. Wir erreichen also in 2016 die nächste Million. Das nächste Wirtschaftswunder walzt heran.

Die Versorgung eines syrischen Flüchtlings in Deutschland koste die Steuerzahler im Schnitt 11.800 Euro pro Jahr, habe die Bundesregierung mitgeteilt. Das Geld fließe in die Ausstattung der Unterkünfte und in deren Reinigung durch meistens externe Fachkräfte, vergessen wir nicht die Unterkünfte mit den vergitterten Fenstern und deren kundiges Personal; es fließt  in die Asylbewerberleistungen, was wiederum der Händi-, Turnschuh- und Halal-Industrie zugute kommt.

Es fließt in die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, ferner in Kinderbetreuung, Schulen, Sprachkurse und Lehrer für Sprachkurse. „All das sind Leistungen, die der Staat nachfragt und für die er bezahlt und an denen Unternehmen zum Teil sehr gut verdienen. Denn oft übersteigt die Nachfrage das Angebot.“ Klar. Ungefähr 874.000fach. „Die ökonomisch logische Folge: Die Preise steigen – und der Staat muss noch mehr zahlen.“

Merke: Der Staat zahlt. Die Wirtschaft verdient. Anstatt in die Forschung, in die Universitäten, in die Infrastruktur oder in die Landesvereidigung investiert die Bundesregierung endlich in Deutschlands Zukunft. Und alle sind glücklich. (Mehr hier.)

Bei der Vergabe des nächsten Wirtschaftsnobelpreises kann Deutschland nicht mehr länger umgangen werden. Im Original erschienen bei Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: WELT-Redakteure: Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession

Meine Meinung:

Man könnte das Geld, welches man jetzt in ungebildete und integrationsunwillige muslimische Migranten investiert, von denen viele Deutschland abgrundtief hassen, für Familien, Bildung, für die innere Sicherheit, für eine verbesserte Gesundheitsversorgung, für bessere Schulen, Straßen, Wasserwege, für eine bessere Kanalisation, Energieversorgung, für die Erneuerung der öffentlichen Verkehrsmittel, U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse, für Brücken, Kindergärten, Spielplätze, Sportplätze, Schwimmbäder, Jugendzentren investieren. Man könnte die Steuern senken oder den Angestellten im öffentlichen Dienst, Polizei, Feuerwehr, Sanitätern, Lehrern, Kindergärtnerinnen und Krankenschwestern ein besseres Gehalt bezahlen.

Mit anderen Worten, man könnte das Geld denjenigen zurückgeben, die es erarbeitet haben und müsste es nicht an Wirtschaftsmigranten zahlen, die ohne Papiere oder mit gefälschten Ausweisen und Identitäten nach Deutschland eingewandert sind, die zu faul sind zu arbeiten, die es sich in der sozialen Hängematte bequem machen und dazu noch ihre Familienangehörigen nachholen, die außerdem die Kriminalitätsstatistiken ansteigen lassen und denen nichts anderes im Sinn steht als Deutschland zu islamisieren.

Noch ein klein wenig OT:

Stuttgart-Freiberg: 30 bewaffnete und maskierte kurdische Rocker der "Bahoz" ziehen durch die Straßen

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Mehr als 30 bewaffnete und vermummte Männer ziehen durch Stuttgart-Freiberg, um ein Video zu drehen. Ein Großaufgebot der Polizei stoppt die Männer, die zum Großteil zur Gruppe der kurdischen Bahoz gehören. Fotos und Filme, die im Internet verbreitet werden, sind Teil des Imponiergehabes zwischen den kurdischen Bahoz und den türkisch-nationalistisch eingestellten Osmanen Germania. Die Polizei konnte in den zurückliegenden Wochen mehrere Aufeinandertreffen der rivalisierenden Gruppen verhindern. >>> weiterlesen

Siehe auch:


Video: Armeeartige Migranten-Patrouillie marschiert durch deutsche Stadt (01:59)

Leider weiß ich nicht wer und wo das ist. Weiß es jemand von euch?

Rene schreibt:

Stück für Stück übernehmen Clans aus dem nahen Osten und aus Afrika unsere Straßen. Muslimische Frauen treiben dazu noch zusätzlich durch ihre enormen Reproduktionsraten die Islamisierung weiter voran. Ich gebe Deutschland nach jetzigen Stand noch eine Überlebenschance von MAXIMAL 13 Jahren bis zum Jahr 2030. Ab dann dürfte der Ofen für uns Deutsche in Deutschland ENDGÜLTIG aus sein.

Die Stellung von "Ungläubigen" unter islamischer Herrschaft

Steuben_-_Bataille_de_PoitiersKarl Martell in der Schlacht von Tours und Poitiers

Guenther Berger schreibt:

Ich erlaub mir wieder mal einen kleinen Beitrag zur Friedensreligion:

Mohammed hat bestimmt, dass die Ungläubigen bekämpft werden müssen bis sie entweder den Islam annehmen. Wenn sie dies nicht tun, dürfen sie getötet werden. Einen "Sonderstatus" sieht der Koran und die ausführenden Erlässe der ersten Kalifen für Schriftbesitzer vor. Schriftbesitzer sind in im Koran Juden (Schrift: Talmud) und Christen (Schrift: Bibel). Sie dürfen ihre Religion ausüben, sind dann Dhimmi [Schutzbefohlene, die Schutzgeld zahlen müssen] und folgenden Einschränkungen unterworfen:

• a. Sie müssen jährlich demütig, persönlich eine Kopfsteuer zahlen. Dafür müssen sie persönlich erscheinen, dürfen sich nicht setzen, werden anschließend mit einem Hieb auf den Nacken geschlagen. Bei Nichtzahlung hat der Dhimmi seinen Schutzstatus verloren, und wird getötet.

• b. Christen dürfen keine neuen Kirchen bauen, und keine Schäden bei vorhandenen ausbessern.

• c. Sie dürfen ihre Religion nur für die Muslime unsichtbar ausüben. das heißt. keine Glocken läuten, kein Ornat [Amtstracht der Geistlichen], keine Prozessionen,…

• d. Dhimmis haben Muslimen generell den Vorrang zu geben, auf dem Gehsteig haben sie auszuweichen, auf der Straße sollen sie weggerempelt werden (Hadith von Buchari)

• e. Sie sind wehrunwürdig [dürfen keine Waffen tragen], dürfen keine Staatsämter bekommen bei denen sie Muslimen Befehle erteilen könnten

• f. Ein Muslim darf einen Dhimmi schlagen. Wenn dieser zurück schlägt, hat er sein Leben verwirkt.

• g. Ein Dhimmi darf nicht vor Gericht gegen einen Moslem aussagen.

• h. Dhimmis mussten auch im glorreichen Al Andalus spezielle Kleidung tragen, damit sie sofort erkennbar waren.

Das ist nicht Steinzeitislam sondern geltendes islamisches Recht. Diese Dhimmibestimmungen werden in den Koranschulen gelehrt, von Imamen in der Moschee, beim Islam Unterricht… Ein besserer Helotenstatus [Gefangener, Eroberter] also, den Christen und Juden unter islamischer Herrschaft zu erwarten haben. Im Islamischen Staat wird die Kopfsteuer erhoben, in Ägypten macht das nicht der Staat sondern "private" islamische "Organisationen".

Literatur:
Marc Gabriel, Islam und Terrorismus
Hans Peter Raddatz, Von Gott zu Allah
Tilmann Nagel, Angst vor Allah?

Martina schreibt:

Trotz all dieser "Schutzbestimmungen" können Dhimmis JEDERZEIT wegen Gotteslästerung aus dem Weg geräumt werden. Siehe Asia Bibi. Islam ist reinste Willkür für alle anderen.

Video: Deutschland bewahre deine Kultur


Video: Deutschland, bewahre deine Kultur! (08:08)

Deutsche kämpfen gegen Deutsche, um Deutschland zu vernichten. In Deutschland versteht man erst langsam, dass die muslimischen Migranten als Waffen gegen die Deutschen eingesetzt werden. Im Ausland ist man da weiter. „Tree of Logic“ berichtet mit gesundem Menschenverstand über die deutsche Situation. (Übersetzung: Hagen Grell / Original-Titel: Make Germany Great Again)

Quelle: Video: Deutschland bewahre deine Kultur

Siehe auch:

Die arrogante Anmaßung der linksliberalen Elite

Die Internetzensur wird nicht gelingen – die Wahrheit ist stärker

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) über das Scheitern der EU

Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

9 Nov

Polizei: "Wir verlieren die Hoheit auf der Straße"

Englischer Originaltext: German Streets Descend into Lawlessness

Übersetzung: Stefan Frank

massenschlaegerei_migrantenDeutsche Polizisten im Einsatz, um eine Massenschlägerei unter Migranten aufzulösen.

  • Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte. [1]

[1] Mit anderen Worten, die wirkliche Zahl der Straftaten ist wesentlich höher, aber die verschweigt die Polizei uns lieber! Müssen wir die wirkliche Zahl der Straftaten mit 10, 20, 50 oder 100 multiplizieren?

Till-R. Stoldt schreibt: Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger "manipuliert“ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt. Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen…

Eindeutig ist etwa die Studie des Kriminologen Karlhans Liebl von der sächsischen Polizeihochschule. Er befragte repräsentative Bevölkerungsgruppen im Land, um zu ermitteln, wie viel Prozent der Sachsen Opfer von Straftaten geworden seien. Das Resultat verglich er mit den Zahlen der sächsischen PKS. Ergebnis: Die offizielle Statistik spiegelt nur einen winzigen Bruchteil der Kriminalität wider.

Im Auftrag der DPolG wurden die Ergebnisse auf NRW umgerechnet. Demnach werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt. Bei den leichten Körperverletzungen gibt es gar 89 Mal mehr Übergriffe als gemeldet.

Michael Mannheimer schreibt: Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen. Brisant:

Die Quote ist nahezu ausschließlich auf die exorbitant höhere Kriminalität sog. „Straftäter mit Migrationshintergund" zurückzuführen. In Berlin etwa sind 81 Prozent aller Intensivstrafttäter Türken oder Araber, und – aufgepasst! – werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt.

Weil das politisch inkorrekt ist (also gegen die linke Meinungsdiktatur verstößt), legen linke Politiker persönlich Hand an die Statistiken: Veröffentlicht werden darf nur noch das, was den Linken genehm ist. Daher sind die gefälschten Polizeistatistiken nicht der Polizei, sondern ausschließlich linken Politikern anzulasten: Ganz vorne dran wie immer: die SPD.

  • Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, sind untergetaucht. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

  • Örtliche Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes räumen ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

  • "Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt", sagt ein privater Wachmann.

  • Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg, betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er, "denen fehlt es an Respekt."

  • "Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert", sagt die Polizistin Tania Kambouri.

Die Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens in Leipzig wirft erneut ein Schlaglicht auf die ausufernde Gewaltkriminalität, die in Städten überall in Deutschland von Migranten verübt wird – und auch auf die enorme Mühe, die deutsche Staats- und Medienvertreter sich dabei geben, Informationen über die Schuldigen dieser Verbrechen zu zensieren.

Das Mädchen war am 27. Oktober um sieben Uhr morgens mit dem Fahrrad zur Schule unterwegs, als ein Mann ihm auflauerte, es zu Boden riss und vergewaltigte. Der Verdächtige wird als ein Mann in den Mittdreißigern mit kurzem braunen Haar und Stoppelbart beschrieben.

Die Leipziger Polizei weigerte sich ausdrücklich zu sagen, ob der Verdächtige ein Migrant ist, gab aber implizit zu, dass er einer ist. Sie hat ein Phantombild des Verdächtigen veröffentlicht, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Der Versuch, die Information über die Vergewaltigung zu zensieren – wobei deutsche Offizielle sich mehr Sorgen über den Schutz der Identität des Vergewaltigers machen als um das Wohl des Opfers und anderer Mädchen, die dieser angreifen könnte – ist in Deutschland fast ohne Beispiel.

Der Bild-Zeitung muss man anrechnen, dass sie darauf reagiert hat: "Bild ignoriert diese Bitte! Die Redaktion will helfen, dass der Täter so schnell wie möglich gefasst wird." Tatsächlich ist Bild die einzige Zeitung in Deutschland, die nicht nur das Phantombild veröffentlicht hat, sondern auch einen Bericht über diese Vergewaltigung.

Gewaltkriminalität – darunter Vergewaltigungen, sexuelle und andere Überfälle, Messerangriffe, Einbrüche, Raubüberfälle und Drogenhandel – ist in Deutschland eskaliert, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten im Land willkommen geheißen hat. Nur sehr wenige der Migranten – wenn überhaupt – wurden überprüft, bevor ihnen die Einreise nach Deutschland gestattet wurde.

Laut einem vertraulichen Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, haben Migranten im Jahr 2015 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass allein 2015 Migranten im Durchschnitt 570 Straftaten pro Tag – oder 23 pro Stunde – begangen haben.

Die tatsächliche Zahl von durch Migranten verübte Verbrechen ist allerdings viel höher; der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellte Bericht erfasst lediglich aufgeklärte Straftaten. Laut der Polizeistatistik wird aber nur rund die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Verbrechen über 400.000 liegen könnte.

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des BKA haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet rund 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Auch in diesem Fall ist wieder zu beachten, dass die Daten nur jene Straftaten erfassen, bei denen ein tatverdächtiger Migrant gefasst wurde. Verbrechen wie das in Leipzig, wo der Verdächtige auf freiem Fuß ist, tauchen in den Statistiken gar nicht auf.

Wenn die Statistiken über Migrantenkriminalität für das gesamte Jahr 2016 erscheinen, werden sie wahrscheinlich einen deutlichen Anstieg gegenüber den Zahlen von 2015 zeigen. Einer der Gründe dafür ist, dass Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, untergetaucht sind. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie zu ihrem Lebensunterhalt Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

Die von Migranten verübten Straftaten werden von den deutschen Behörden zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. So heißt es etwa im BKA-Bericht, bei den meisten von Migranten verübten Delikten gehe es um Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Bei anderen Straftaten wird fast immer behauptet, es seien Einzelfälle, nicht etwa Fälle, die Teil eines landesweiten Problems sind.

Das Gatestone Institute hat Hunderte von Berichten über Migrantenkriminalität in örtlichen Polizeiberichten und Lokal- oder Regionalzeitungen gesichtet. Die Belege weisen auf einen landesweiten Anstieg der Migrantenkriminalität hin: Städte und Landkreise in allen 16 Bundesländern sind betroffen. Tatsächlich räumen die örtlichen Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes selbst ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Das wachsende Gefühl der Gesetzlosigkeit schlägt sich auch in einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober nieder, die zu dem Ergebnis kommt, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

In Hamburg zeigen die Statistiken, dass Migranten fast die Hälfte aller in der Hansestadt in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 angezeigten Verbrechen verübt haben, obwohl sie nur einen Bruchteil der 1,7 Millionen Einwohner ausmachen. Nach Angaben der Polizei werden viele Straftaten von "ausländischen Banden" begangen.

Die Hamburger Polizei sagt, sie sei hilflos angesichts von immer mehr Verbrechen, die von jungen nordafrikanischen Migranten verübt werden. In Hamburg gibt es inzwischen mehr als 1.800 sogenannte minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFL), von denen die meisten auf der Straße leben und offenbar alle Arten von Verbrechen begehen, insbesondere auch Handtaschendiebstahl.

Mehr als 20.000 Handtaschen werden jedes Jahr in Hamburg geklaut. Bei den Dieben handelt es sich meist um Männer im Alter zwischen 20 und 30, die aus Balkanländern [2] oder Nordafrika kommen, sagt Norman Großmann, Leiter der Bundespolizeiinspektion Hamburg. In den vergangenen Monaten hat die Polizei mehrere Operationen durchgeführt (siehe hier und hier), um etwas gegen das Problem zu unternehmen, doch kam es dabei nur zu wenigen Verhaftungen.

[2] Balkan und Südosteuropa: Rumänien, Bulgarien, Serbien, Bosnien, Herzegowina, Albanien, Mazedonien, Montenegro, Kosovo, Kroatien, Slowenien, Türkei, Kurden

Wie die Lokalmedien berichten, haben Banden von jugendlichen Migranten auf Teilen des Jungfernstiegs, einem der berühmtesten Boulevards Hamburgs, quasi die Kontrolle übernommen. Das Areal, das vor gar nicht langer Zeit für einen zweistelligen Millionenbetrag saniert wurde, wird inzwischen von vielen Bürgern gemieden, weil es zu gefährlich geworden ist.

Seit Jahresbeginn wurden am Jungfernstieg in Hamburg mehr als 50 Körperverletzungen verübt, beinahe täglich hat die Polizei es dort mit aggressivem Betteln, öffentlicher Trunkenheit, Drogenhandel und sexuellen Überfällen zu tun. Restaurantbesitzer klagen über einen Anstieg von Diebstahl und Vandalismus, Taxifahrer sagen, sie würden das Gebiet, wo Arabisch und Farsi die verbreiteten Sprachen sind, meiden.

Die Welt berichtete kürzlich darüber, wie unbegleitete minderjährige Migranten aus einer Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Hammerbrook am Jungfernstieg "arbeiten". In ihren Zimmern wurde ein ganzes Lager von Handys, Laptops und anderem Diebesgut entdeckt. Unlängst verhaftete die Polizei einen 20-jährigen Ägypter namens Hassan, der wiederholt mit dem Messer auf Passanten eingestochen hatte. Er war zudem dabei gefilmt worden, wie er einem Mädchen an die Brust und den Genitalbereich griff. Als das Mädchen sich wehrte, schlug er ihm ins Gesicht.

In Hamburgs nördlichem Stadtteil Alsterdorf drängen die Bürger den Bürgermeister, endlich etwas gegen eine Gruppe von ca. 40 hochaggressiven unbegleiteten minderjährigen Migranten zu unternehmen, die den Bezirk terrorisieren. Anwohner klagen über Einbrüche, Diebstähle und sogar Schutzgelderpressung. Eine 65 Jahre alte Frau sagt, sie sei von einem Zehnjährigen attackiert worden, der versucht hatte, ihr Auto aufzubrechen. Ein 45 Jahre alter Ladenbesitzer sagt, er traue sich nicht, die Jugendlichen zur Rede zu stellen, da sie ihm dann womöglich die Scheiben einwerfen. Ein 75 Jahre alter Rentner sagt, er traue sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür.

Thomas Jungfer, der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Hamburg, warnt, in der Stadt gebe es nicht genug Polizeibeamte, um Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten, Zivilfahnder müssten inzwischen die Personallöcher stopfen. "Die Unzufriedenheit der Kollegen steigt", so Jungfer.

Im benachbarten Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: "Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter."

In Berlin agieren kriminelle Migrantenclans "mit starken Gruppenloyalitäten" völlig unbehelligt in Neukölln, Wedding, Moabit, Kreuzberg und Charlottenburg. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, ist das Gebiet rund um das Kottbusser Tor in Kreuzberg, wo besonders viele Migranten leben, aufgrund der reduzierten Polizeipräsenz zu einem "rechtsfreien Raum" geworden.

Der Ort wird von Drogenhandel, Verbrechen und Gewalt überschwemmt; täglich und stündlich melden Anwohner und Ladenbesitzer Verbrechen auf offener Straße. Eine Ladenbesitzerin sagt: "Früher konnte man seine Kinder hier frei herumspringen lassen. Auch hat kein Mensch darauf geachtet, ob die Tasche oder der Rucksack sicher verschlossen sind. Heute geht das alles nicht mehr."

Der Focus schreibt: "Tagsüber liegen hier überall die Heroinleichen herum und nachts sind die Taschendiebe unterwegs." Ein privater Wachmann sagt:

"Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt."

Seine Kollegin fügt hinzu: "Natürlich rufen wir immer die Polizei. Beim letzten Mal haben sie jedoch zwei Stunden gebraucht, bis sie hier ankamen."

In Nordrhein-Westfalen zeigt die Polizeistatistik, dass Algerier 2015 mehr als 13.000 Straftaten verübt haben, mehr als doppelt so viele wie 2014. Marokkaner begingen 14.700 Straftaten, Tunesier 2.000. Insgesamt tauchen in der vorläufigen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) NRW für das vergangene Jahr 6208 Tatverdächtige aus Marokko und 4995 Tatverdächtige aus Algerien auf. Aus Tunesien stammen 1084 Tatverdächtige. "Zuwanderer aus dem nordafrikanischen Raum treten zunehmend überproportional als Straftäter – vorrangig in großen Städten – in Erscheinung", heißt es im Bericht des NRW-Innenministeriums. "Häufig handelt es sich bei den Tatverdächtigen um allein reisende junge Männer." Deliktschwerpunkte seien "Eigentums- und Rohheitsdelikte".

In Düsseldorf sehen sich Lokalpolitiker der Anklage ausgesetzt, die wachsende Bedrohung durch gewalttätige Migrantengangs aus Algerien, Marokko und Tunesien zu ignorieren. In der Stadt gibt es insgesamt 2.244 Nordafrikaner, die verdächtigt werden, Straftaten begangen zu haben, die meisten von ihnen (1.256) aus Marokko. Im Durchschnitt verüben sie alle dreieinhalb Stunden ein Verbrechen. Eine Hauptkommissarin sagt: "Die Gruppe erscheint insgesamt unverschämt und respektlos."

In Stuttgart kämpft die Polizei einen aussichtslosen Kampf gegen Migrantenbanden aus Nordafrika, die sich auf Taschendiebstahl spezialisiert haben. Im Rems-Murr-Kreis bei Stuttgart klauen rivalisierende Banden jugendlicher Migranten vom Balkan "alles, was nicht niet- und nagelfest ist", so ein Polizeisprecher. Jugendliche Roma und Kosovaren schwänzen die Schule, um täglich auf Streifzug zu gehen: Systematisch brechen sie Autos auf, um Mobiltelefone und andere Wertsachen zu stehlen. Auch in Arztpraxen, Altenheime, Kindergärten und Schulen brechen sie ein, plündern Taschen und Jacken.

In Aalen hat ein 14-jähriger Kosovare eine Polizeiakte mit über hundert Einträgen. Eine Lokalzeitung berichtet: "Alle Versuche von Polizei, Justiz und Jugendamt, ihn zu einem Unrechtsbewusstsein zu bewegen und zu (re-)sozialisieren, schlugen bislang fehl. Auf Facebook prahlte er auch schon mal mit seinen Unternehmungen, hört gerne Gangster-Rap und macht auch sonst auf Bandenboss."

In Leipzig ist der öffentliche Nahverkehr zu einem Magneten für Kriminelle geworden. Die Zahl der angezeigten Fälle von Diebstahl in öffentlichen Verkehrsmitteln stieg zwischen 2012 und 2015 um 152 Prozent. Auch die Zahl der Körperverletzungen und Sexüberfälle im öffentlichen Nahverkehr wächst. Insgesamt stieg die Zahl der angezeigten Verbrechen in Bussen und Bahnen zwischen 2012 und 2015 um 111 Prozent, die Zahl der angezeigten Verbrechen, die an Bushaltestellen verübt wurden, kletterte in diesem Zeitraum um 40 Prozent.

Die Leipziger Polizei macht den rapiden Bevölkerungsanstieg für den sprunghaften Anstieg der Kriminalität verantwortlich. Zu den Nationalitäten der Täter kann sie sich jedoch nicht äußern, denn "dafür müsste jeder einzelne Vorgang noch einmal geprüft werden". Dies übersteige "die personell-zeitliche Kapazität".

In Dresden haben Migranten aus Algerien, Marokko und Tunesien quasi die Kontrolle über den Wiener Platz übernommen, den großen öffentlichen Platz vor dem Hauptbahnhof. Dort verkaufen sie Drogen und bestehlen Passanten, in der Regel ungestraft. Polizeirazzien sind eine Sisyphusarbeit: Für jeden, der verhaftet wird, rückt sofort ein anderer aus der unendlichen Zahl von Migranten nach.

In Schwerin machen umherstreifende Banden jugendlicher Migranten, die mit Messern bewaffnet sind, die Stadt Tag und Nacht immer unsicherer. Die Behörden haben einen Aktionsplan erstellt, um die Kontrolle über die Straßen zurückzugewinnen. Im Mittelpunkt dieses Plans steht der Einsatz von mehr Straßensozialarbeitern, um die Integration zu fördern.

In Bayern hat Sigrid Meierhofer, die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, einen Brandbrief geschrieben, in dem sie schildert, dass die Polizei in den vorangegangen sechs Wochen wegen mehr von Migranten verübten Verbrechen gerufen wurde als in all den 12 Monaten zuvor. In dem Brief an die bayerische Landesregierung droht sie, eine Unterkunft in der Stadt zu schließen, in der 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika untergebracht sind, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden können. Sie warnt zudem die Frauen der Stadt, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße zu gehen.

In einem Bestseller-Buch beschreibt Tania Kambouri, eine deutsche Polizistin, wie sich die Sicherheitslage in Deutschland durch Migranten verschlechtert, von denen sie sagt, sie hätten keinen Respekt vor Recht und Ordnung. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie:

"Ich erlebe das seit Wochen, Monaten und Jahren auf der Straße bei geringsten Kleinigkeiten. Wir fahren Präsenzstreife und werden von jungen Muslimen verbal angegangen. Das ist die Körpersprache, das sind Beleidigungen wie ‚Scheiß Bulle‘ beim Vorbeifahren. Machen wir dann eine Verkehrskontrolle, steigert sich die Aggression immer weiter, und das ist eben vermehrt von den Migranten ausgehend."

"Ich wünsche mir, dass die Probleme, die wir auf der Straße haben, dass die klar angesprochen werden, dass sie anerkannt werden. Notfalls müssen die Gesetze verschärft werden. Und ganz wichtig ist auch, dass die Justiz, dass die Richter wirksam urteilen. Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen, was auch immer, und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert."

"Die Respektlosigkeit nimmt zu, die Gewalt gegenüber Polizei nimmt zu. Wir verlieren die Hoheit auf der Straße."

Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er, "denen fehlt es an Respekt."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Anhang

Morde, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Oktober 2016

In deutschen Polizeiberichten wird eine Reihe von politisch korrekten Euphemismen benutzt, um ausländische Verdächtige zu beschreiben, ohne die Begriffe "Migrant" oder "muslimischer Migrant" zu verwenden.

1. Oktober: Zwei Männer von "südländischer Erscheinung" vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau ging mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsten. Die Männer zwangen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergingen. In Düsseldorf versucht ein "Arabisch sprechender Südländer", eine 34-Jährige im Volksgarten zu vergewaltigen. Als die Frau ihm mit den Fingern in die Augen sticht, rennt er davon. In Kirchdorf zückt ein Mann von "südländischer Erscheinung" vor einem 12-jährigen Mädchen ein Messer. Ein Mann mit "südländischem Teint" entblößt sich vor zwei Mädchen im Alter von acht und zehn in Legden.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant aus Marokko vergewaltigt in Düsseldorf eine 90 Jahre alte Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Düsseldorfer Polizei beschreibt den Verdächtigen als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später wird bekannt, dass es sich tatsächlich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

Ein Migrant aus Afrika ("dunkler/afrikanischer Typ") verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Altötting.

3. Oktober: In Landau versucht ein "südländisch aussehender" Mann, ein 14-jähriges Mädchen zu entführen. Der Mann rennt weg, als das Mädchen einen akustischen Notfall-Stick aktiviert.

4. Oktober: Ein Mann mit "südländischem Teint" enblößt sich in Neuss vor zwei Kindern im Alter von acht und zehn Jahren auf einem Spielplatz. In Goldbeck zieht eine 15-Jährige ein Messer und droht damit einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan, der es in der Vergangenheit immer wieder belästigt hatte.

5. Oktober: In Gießen wird ein 14-jähriges Mädchen, das mit seiner Großmutter spazieren geht, von einem aus Syrien stammenden Migranten sexuell genötigt.

An einem Bahnhof in Böblingen werden zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 von einem "südländisch aussehenden Täter" sexuell genötigt. Auf einem Feldweg in Oberursel wird eine 30-Jährige von einem Mann mit "dunklerer Hautfarbe" sexuell genötigt. Ein Mann mit "dunkler Hautfarbe" verübt in Ulm einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige.

6. Oktober: Ein Mann, der "gebrochen Deutsch spricht", verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Weingarten.

7. Oktober: Ein Migrant aus Nordafrika verübt in der Innenstadt von Stuttgart einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige.

8. Oktober: Ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien versucht in Böblingen, eine 36-Jährige in einem Park zu vergewaltigen. Ein 25-jähriger Syrer begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Moers. Das Mädchen reagiert, indem es dem Mann zwei Ohrfeigen gibt. Der Mann ruft die Polizei und beschwert sich, das Mädchen habe ihn misshandelt. Er wird wegen sexueller Belästigung festgenommen. Eine Frau in Krefeld wird von einem betrunkenen 33-jährigen "Zuwanderer aus dem Nahen Osten" sexuell genötigt.

9. Oktober: Eine 23-Jährige wird in Lispenhausen von einem 22 Jahre alten Migranten aus Eritrea sexuell genötigt. In Bietigheim-Bissingen wird eine 23-Jährige von einem "Mann, der gebrochenes Deutsch spricht", sexuell belästigt. In Bad Hersfeld wird eine 24-Jährige von einem 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Ein "dunkelhäutiger" Mann schlägt und nötigt eine 21-Jährige in der S-Bahn in Stuttgart.

11. Oktober: Ein Migrant begrapscht ein siebenjähriges Mädchen in einem Bus in Demen. Ein "Nordafrikaner" begrapscht in Mannheim vier Mädchen in der U-Bahn. In Wesel wird eine 19 Jahre alte Frau von einem Mann "mit südländischem Aussehen" sexuell genötigt. Ein 31 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich in Markgröningen vor einer 24 Jahre alten Frau. Ein Mann "mit südländischem Aussehen" entblößt sich vor zwei 14-jährigen Mädchen in Kevelaer.

12. Oktober: Zwei Männer "mit südländischem Aussehen" verüben einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle in Weikersheim. In Leipzig wird eine Frau von einem 21-jährigen Migranten aus Libyen sexuell attackiert. Ein Mann, der Deutsch "mit Akzent" spricht, überfällt eine 36-Jährige in Siegen.

13. Oktober: Ein 19 Jahre alter Migrant aus Pakistan überfällt eine 18 Jahre alte Frau in Monschau. Auf dem Weg zur Polizeiwache leistet er aggressiv Widerstand und versucht eine Beamtin mit Kopfstößen zu verletzen. Ein "dunkelhäutiger Mann" entblößt sich vor einem 16-jährigen Mädchen in Aichach. In Heilbronn wird ein 33-jähriger Migrant aus dem Irak zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt; er hatte eine 55-Jährige auf offener Straße vergewaltigt. Ein 20-jähriger Migrant aus Mali wird zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er eine 42-Jährige in München wiederholt sexuell attackiert hatte.

14. Oktober: In einem Park in Ahaus missbraucht ein Mann mit "südländischem äußeren Erscheinungsbild" ein siebenjähriges Mädchen. Ein Mann mit einer arabischen Tätowierung begrapscht zwei elfjährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau. In Bad Hersfeld versuchen zwei Männer mit "sehr dunkler Hautfarbe", zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen zu vergewaltigen. Ein "südländischer" Mann überfällt eine 23-Jährige in Wilhelmshaven.

15. Oktober: Eine 77 Jahre alte Frau in Bothfeld wird von einem 20 bis 25 Jahre alten Mann mit "dunklem Teint" sexuell genötigt. Die Polizei nimmt an, dass der Täter auch für vier andere Überfälle in der Stadt verantwortlich ist, die sich im Juli, September und Anfang Oktober ereignet haben. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft in Deutschland haben drei Afghanen im Alter von 17, 24 und 29 Jahren zwei 14-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau sexuell bedrängt. Zwei 18-jährige Migranten aus Westafrika vergewaltigen zwei 18-jährige Frauen in Bremen. Ein Mann "offenbar ausländischer Abstammung" schlägt eine Frau an einem Bahnhof in Oranienburg. Als ein 32-jähriger Passant einschreitet, um die Frau zu schützen, wird auch er von dem Migranten attackiert, der weiterhin auf freiem Fuß ist.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Am 29. Oktober bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft. Ebenfalls am 16. Oktober wird eine 26-Jährige in einem Park in Dresden von einem 31 Jahre alten Migranten aus Pakistan sexuell bedrängt und genötigt.

18. Oktober: Ein Mann "südländischen Typs" verübt einen Sexüberfall auf eine 19-Jährige in Hildesheim.

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

22. Oktober: Ein 18-jähriger Migrant aus Somalia ermordet in Neuenhaus eine 87 Jahre alte Frau.

24. Oktober: In der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs umringen 17 Migranten zwei Frauen und attackieren sie sexuell. Nur drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen, werden festgenommen, und auch sie sind bald wieder auf freiem Fuß. Das Verbrechen gleicht dem taharrush gamea – "gemeinschaftliches sexuelles Bedrängen" –, wie es sich in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht ereignete, als große Gruppen von männlichen Migranten Frauen umzingelten und sie dann sexuell attackierten.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Zwei Männer, die "gebrochenes Deutsch" sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Fürstenzell.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

Berlin- Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Michael Klonovsky zum selektiven Rechtsstaat

3 Nov

klonovsky_rechtsstaatDer wackere Freiheitsstreiter Hadmut Danisch grummelt auf seinem Blog: „Ist Euch mal aufgefallen, wie sich das Recht in Deutschland verschiebt? Einbruch, Diebstahl, Straßenraub, Drogenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Vergewaltigung, Kinderschänderei werden immer öfter gar nicht mehr verfolgt oder mit Witzstrafen auf Bewährung belegt. Ganze kriminelle Großfamilien werden nicht mehr verfolgt.

Steuern werden da auch nicht mehr erhoben. ‚Hate Speech‘ dagegen wird immer öfter mit Haftstrafen über einem Jahr und ohne Bewährung belegt. Selbst für das Nichtzahlen von Fernsehgebühren sollte neulich eine Frau in den Knast gehen. Und wehe, einer hier zahlt seine Steuern nicht. Man hat den Eindruck, dass Recht nur noch repressiv gegen die einheimische Bevölkerung existiert.“

Das nennt sich Willkommenskultur und dürfte wahrlich ein Prozess sein, der erst am Anfang steht. Der Rechtsstaat wird überproportional – und tendenziell ausschließlich? – gegen diejenigen in Stellung gebracht, die sich von seinem Instrumentarium beeindrucken oder mit ihm drohen lassen und die ihn zugleich finanzieren; für die anderen ist er eine Kasperlepuppe. Während in den einen Stadtteilen Knöllchen an Falschparker verteilt werden, kommt in anderen die Polizei auch dann nicht, wenn die Autos brennen.

Während für den Steuerzahler eine Vorstrafe das Karriereende bedeuten kann, ist sie dem Alimentierten oder Selbstbediener [Migranten?] völlig einerlei. Der Steuerzahler wird zur Geisel des Sozialstaats, und zwar nicht obwohl, sondern weil er ihn finanziert. Natürlich kann das nicht lange gutgehen, und in der Erosion des Rechtsstaates zum selektiven Rechtsstaat kündigt sich der Kollaps an. Der nächste Schritt wird darin bestehen, all jene mundtot zu machen, die diese Dinge beim Namen nennen; gewisse Linksextremistensüppchenkochklubs [Amadeu-Antonio-Stiftung] genießen bekanntlich dank justizministerlicher Förderung bereits für gewisse online-Portale Zensorenrechte.

Der Historiker Rolf Peter Sieferle hat in seinem letzten (in der Zeitschrift Tumult veröffentlichen) Essay darauf hingewiesen, was für unwahrscheinliche, seltene und zerbrechliche Phänomene der Rechtsstaat und der Sozialstaat aus weltgeschichtlicher Perspektive sind. Wir hielten sie im Tunnelblick unseres Kurzzeitdenkens für normal, nähmen es als gegeben hin, dass sie existierten, hätten das Gefühl dafür verloren, welcher gewaltiger Aufwand und welches Unmaß an Leiden nötig waren, dass solche Strukturen ausnahmsweise entstehen konnten.

Sie entstanden übrigens in Europa, ein paar andere Weltgegenden übernahmen dieses Modell, doch global und aufs Ganze gesehen sind sie exotische Ausnahmen. Die mit den Begriffen Rechtsstaat und Sozialstaat beschriebene Sphäre von Sicherheit und Prosperität [Wohlstand] wird momentan von der politischen Klasse (West-)Europas und ihren intellektuellen Lautsprechern sehenden Auges im Namen der Gleichheit, der Antidiskriminierung und der heiligen Diversität [Vielfalt] preisgegeben.

„Die europäischen Gesellschaften sind von dem Grundgedanken des Egalitarismus [Gleichheit] besessen“, schrieb Sieferle dazu. „Dieses ideologische Muster produziert die Utopie der totalen materiellen Gleichheit, die gewissermaßen den naturalen Attraktionspunkt der menschlichen Existenz bildet. Ungleichheiten sind dagegen ‚unnatürlich‘, sie gelten als bloße ’soziale Konstrukte‘ und sind daher ohne weiteres zu rekonstruieren. Dies gilt für alle Dimensionen, also für Geschlecht, Rasse, Begabung, soziale Position etc. Aus dieser Perspektive eines universalistisch-egalitären Programms ist jede reale Ungleichheit schlechthin unerträglich.“

Die derzeit anhebende Völkerwanderung aus Afrika und dem Orient ist für einen von innen hypermoralisch weidwund geschossenen Erdteil nicht parierbar [nicht zu bewältigen]; er muss sterben, das heißt, sich in eine multiethnische Stammesgesellschaft neuen Typs verwandeln, im Namen der Menschlichkeit. Und dies wird er tun, sofern nicht jemand das Ruder herumreißt. Im Gegensatz zu Australien, Japan und den USA/Kanada ist Europa nur von einem vergleichsweise schmalen Meer und nicht durchgängig von einem solchen umgeben.

Die Landbrücke nach Europa beherrscht ein glaubensdurchglühter Sultan, der von einem neuosmanischen Imperium tagträumt und diese Grenze als politisches Druckmittel gegen Europa benutzt. Während die Bevölkerungen Nord- und Südamerikas ungefähr ausgeglichen sind, explodiert die Bevölkerung Afrikas und übertrifft heute bereits jene Europas um das nahezu Doppelte (um 1900 lebten in Afrika etwa so viele Menschen wie in Deutschland und Frankreich zusammen).

Für Afrika gilt in noch stärkerem Maße, was Winston Churchill 1935 im Parlament zur dritten Lesung der „India Bill“ ausführte, es ist ein Kontinent, der auf den Import der europäischen Ordnung und Wissenschaft „nur mit einem Wachsen der Bevölkerung reagierte. Ungeheuer ist dort das Steigen der Bevölkerungszahl. Neuer Reichtum, neue Nahrung, neue Fortbewegungsmöglichkeiten, neue Hygiene, neue Kanäle, Verbesserungen des Wald- und Ackerbaus haben an der Lage der Masse nichts geändert.

Sie haben nur in den letzten fünfzig Jahren hundert Millionen Menschen mehr ins Leben gerufen (für Afrika wären es in den letzten 50 Jahren zwischen 600 und 700 Millionen – M.K.). Eine ungeheure Bevölkerung ist im großen und ganzen auf einer sehr niedrigen Lebensstufe stehengeblieben, hat sich aber vermehrt.“ Und vor den Augen dieser Massen liegt, dank amerikanischer Politik nicht mehr von einem Sperrgürtel aus Diktatoren umgeben, das europäische Schlaraffenland, in dem man nur dafür, dass man anwesend ist, Geld bekommt.

Unsere Willkommenskulturbolschewisten werden selbstredend andere Früchte ernten, als sie derzeit noch mit dem inneren Frohlocken des nivellierungssüchtigen revolutionären Ressentiments wähnen. Denn während die Linke bei der Zerstörung gewachsener Strukturen stets zielstrebig und berechenbar agiert, ist sie mit eigenen Aufbauleistungen ebenso stets überfordert.

Sowohl der Rechtsstaat als auch und vor allem der Sozialstaat sind als Kompromisse zwischen Konservativen und Progressisten entstanden. Das heute herbeigeholte Ersatzproletariat der Linken, die diesmal in einem welthistorisch bislang unerhörten Bündnis mit den asozialsten, bindungslosesten Teilen des Großkapitals agiert, ist aber so zahlreich, dass die verbliebenen konservativen Dämme (west)europaweit zu brechen drohen.

Welche historisch gewachsenen Strukturen das Leben in Europa so einzigartig gemacht haben, „wird man erst begreifen, wenn sie verschwunden sind, d. h. wenn eine neue multitribale [tribal: Stamm] Struktur sie verdrängt hat. Vielleicht ist der Untergang Europas dann ein Lehrstück für andere industrialisierte Zivilisationen (wie China), und vielleicht werden die letzten Europäer in Übersee Zuflucht suchen“, notierte Sieferle. Der Prozess der Universalisierung und Globalisierung sei wohl unvermeidlich, und jene Völker, welche die Geschichte der letzten Jahrtausende geprägt haben, „werden letztlich von ihm verschlungen werden. Wir sollten uns aber darüber im klaren sein, dass dies mit zahlreichen schmerzlichen Friktionen [Reibungen. Widerständen] verbunden sein wird.

Viele Deutsche möchten heute gerne als Volk verschwinden, sich in Europa oder in die Menschheit auflösen. Andere Völker werden aber heftig Widerstand gegen eine solche Aussicht leisten. Harmonisch wird dies alles nicht abgehen, zumal einzelne Kulturen versuchen werden, bei dieser Gelegenheit ihre tradierten [überlieferten, vererbten] Muster universell durchzusetzen, sei es in Gestalt der westlichen ‚Menschenrechte‘, sei es in Gestalt des islamischen ‚Dschihad‘ oder was auch immer. Die Immigrationskrise, in der wir uns aktuell beenden, ist daher vielleicht nur der Vorbote umfassenderer Konvulsionen [Spannungen, Erschütterungen], in denen alles untergehen wird, was uns heute noch selbstverständlich scheint.“

Aber, wie der Genosse Marx statuierte, die Menschen machen ihre Geschichte selbst, wenngleich unter den vorgefundenen Umständen. Letztere kann man nicht ändern, das lächerliche Personal, welches ausgerechnet jetzt die Geschicke unseres Landes zu lenken fingiert, muss man gleichwohl nicht hinnehmen.

(Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna)

Quelle: Michael Klonovsky zum selektiven Rechtsstaat

Babieca [#2] schreibt:

Nur, um zum selektiven Rechtsstaat weitere Zitate zu sammeln: Aus dem Haferburg-Strang, Zitat aus seinem Artikel:

Auch der Rechtsstaat macht sich auf leisen Sohlen davon. Justizia hat die Augenbinde abgenommen. Das Messen mit zweierlei Recht hat sich in Helldeutschland breitgemacht. Die Einen sind pädophile Straftäter, die Anderen heiraten Kinder. Die Einen gehen zum Einwohnermeldeamt und die Anderen werfen ihre Pässe weg. Die Einen kommen für böse Worte in den Knast und die Anderen kommen mit Vergewaltigung oder Totschlag davon.

Auf leisen Sohlen suchen jährlich 140.000 höchstqualifizierte Deutsche ihr Glück anderswo. So macht sich auch deutsches Knowhow irgendwann demnächst in Deutschland rar. Auf leisen Sohlen macht sich das Vermögen der Deutschen aus dem Staub. Der Staat gibt inzwischen ein Drittel seiner Einnahmen für die Energiewende, die Griechen/Bankenrettung und die Zuwanderer aus.

Warum die Besten Deutschland verlassen

DWO-IP-Auswanderer-jb-Teaser Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern!

Sie sind jung, gut ausgebildet und wollen Karriere machen. Rund 140.000 Auswanderer verlassen jedes Jahr Deutschland, weil sie mit ihrem Leben hier unzufrieden sind. Die Zielländer sind in erster Linie Österreich, die Niederlande, Großbritannien und die Schweiz. 30 Prozent der deutschen Studenten im Ausland studieren Mathematik, Naturwissenschaften, medizinische Fächer oder Ingenieurwissenschaften.

50.000 Auswanderer haben einen Doktortitel

DWO-IP-deutsche-Auswanderer-csc-TeaserKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern!

Das Bildungsniveau der Auswanderer ist nach den Erkenntnissen der OECD hoch und in den vergangenen Jahren sogar noch gestiegen. Offenbar verlassen die Besten das Land, die hierzulande in Zeiten des Fachkräftemangels dringend gebraucht würden. 1,4 Millionen haben Abitur und/oder eine Berufsausbildung, weitere 1,2 Millionen können ein abgeschlossenes Studium vorweisen. Vor allem durch den hohen Anteil an gut ausgebildeten Frauen stieg die Zahl der hoch qualifizierten Emigranten im vergangenen Jahrzehnt um 40 Prozent. >>> weiterlesen

lorbas [#4] schreibt:

2 Babieca (01. Nov 2016 13:47)

Das Messen mit zweierlei Recht hat sich in Helldeutschland breitgemacht.

86 Jahre alte Frau wegen Schwarzfahren verhaftet.

Ennepetal – Eine arme Rentnerin musste ins Gefängnis. Weil sie mehrfach beim Schwarzfahren erwischt wurde. Der Hintergrund: Gertrud F. (86) aus Ennepetal wurde vier Mal als Schwarzfahrerin erwischt, bekam einen Strafbefehl über 40 mal10 Euro. Als sie nicht zahlen konnte, wurde die alte Dame am Donnerstag verhaftet – von Bundespolizisten am Wuppertaler Bahnhof. Von dort kam sie ins Gelsenkirchener Frauengefängnis.

Warum ist Gertrud F. (86) denn überhaupt schwarz gefahren? „Es tut mir leid, aber ich hatte keine Wahl. Ich bin zwar noch gut zu Fuß, aber große Wege schaffe ich nicht mehr.” Die Witwe muss mit 560 Euro Rente auskommen, 350 Euro Miete, 120 Nebenkosten. Die gebürtige Westpreußin geht noch jeden Tag für drei Euro die Stunde putzen.

Kölner Koma-Schläger kommt wieder einmal frei

Intensivtäter Erdinc S. wurde vom Gericht nach Hause entlassen – trotz Schuldspruchs

➡ Mindestens 18 Mal wurde gegen Erdinc S. bereits wegen schwerer Körperverletzung und Raub ermittelt. Oft stand er vor Gericht und wurde schuldig gesprochen. Auch zur Bewährungsstrafe wurde er schon verurteilt, weil er einen 44-Jährigen vor den Augen seiner vier Kinder ins Koma geschlagen hatte.

Vergangene Woche nun wurde dem 19-Jährigen in Köln der vorerst letzte Prozess gemacht, nachdem er ein homosexuelles Paar beleidigt, geschlagen und gebissen hatte. Offenbar fühlte er sich durch deren Händchenhalten provoziert. Deshalb beschimpfte er die Männer, prügelte und biss sie. Ein Opfer erlitt eine tiefe Fleischwunde.

Noch ein klein wenig OT:

Bremen kapituliert vor brandgefährlichen, bewaffneten kurdischen Familienclans

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Bremen hat seit Jahren ein Problem mit kriminellen, meist kurdischen, Familien-Clans. Bereits 2010 hatte die Hansestadt deshalb eine so genannte Informationsstelle für ethnische Clans (Istec) eingerichtet. Die dortigen Polizeibeamten konnten auch Erfolge vorweisen. Zuletzt hatte sich das Problem dennoch verschärft. Das hielt die Verantwortlichen in dem Bundesland jedoch offenbar nicht davon ab, genau in diesem Bereich massiv zu sparen.

Wie der „Weser Report“ berichtet, wurden jüngst gleich drei von vier Polizeibeamten von der Istec abgezogen. Die Ursache hierfür sei, dass die Aufgabenfelder der Polizei – auch wegen der Bekämpfung unbegleiteter krimineller Intensivtäter – immer größer geworden seien.

Wie Bremens LKA-Chef Daniel Heinke gerade dem "Weser Kurier“ sagte, seien die Sicherheitsbehörden 2010 von 2.600 Personen ausgegangen, die zu der Ethnie der sogenannten Mhallamiye-Kurden zählten. "Mittlerweile ordnet die Polizei dieser Gruppe mehr als 3500 Personen zu, wovon etwa 1800 bereits polizeilich in Erscheinung getreten sind.“ Ein Anstieg um ein gut ein Drittel. Zudem haben die Ermittler auch immer öfter mit osteuropäischen Familien (Polen, Russen)  oder Menschen vom Balkan (Jugoslawen, Bulgaren, Rumänen, Albaner (Zigeuner)) zu tun.  >>> weiterlesen

Berlin: Gewürgt, getreten, geschlagen! – 2015 460 Angriffe gegen die Polizei

gewalt_gegen_polizistenBerliner Polizisten werden immer häufiger angegriffen.

Immer wieder sind Polizisten bei Festnahmen heftiger Gegenwehr ausgesetzt. Beamte werden gewürgt, geschlagen, getreten. Im vergangenen Jahr registrierte die Behörde 4670 sogenannter Widerstandshandlungen. Doch nur 348 Personen wurden dafür verurteilt! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg: Richterin Anne Meier-Göring entschuldigt sich beim muslimischen Sexmob

Friedenspreis des deutschen Buchhandels – die Selbstbeweihräucherung der politischen und kulturellen Elite

Michael Moore: Trump-Unterstützung von unerwarteter Seite

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

Australien: Türen zu für illegale Migranten – lebenslang!

Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

Dresden: Antifa jagt Moschee-Attentäter – Linksextremer Anschlag gegen DITIB-Moschee?

7 Okt

Fatih-Camii-MoscheeSeit dem Anschlag wird die Fatih-Camii-Moschee in Dresden von Polizisten bewacht.

Vera Lengsfeld hat wieder einmal einen interessanten Beitrag geschrieben. Und zwar geht es dabei um die Sprengsätze, genauer gesagt, waren es wohl Molotow-Cocktails, die/der an der Dresdener Fatih-Moschee der DITIB [Dachverband der türkisch-islamischen Moscheegemeinden] für einige Aufregung sorgten.

Zunächst hatte es auf linksunten.indymedia.org gehießen:

„Wir haben das Feuerwerk zum "Tag der Deutschen Einheit" etwas vorverlegt und damit zum einen das ICC aber auch ein islamistisches "Gottes"haus beglückt. Wir protestieren damit zum einen gegen Standortnationalismus, Partypatriotismus und Nützlichkeitsrassismus, aber auch gegen eine frauen- und israelfeindliche faschistische und antisemitische Ideologie, die sich hinter einem angeblichen "Gott" versteckt.”

Später wurde der Beitrag aber wieder gelöscht. Aber wer sagt eigentlich, dass der Anschlag gegen die Moschee nicht doch von Linksextremen verübt sein könnte, denn im Gegensatz zur großen Mehrheit der Linksextremen, die ganz fasziniert sind vom totalitären, intoleranten, undemokratischen, frauenfeindlichen und menschenverachtenden Islam, gibt es andere linke Gruppen, etwa kurdische, die dem Islam keineswegs so nahe stehen und die Moscheen der DITIB als potentielle Angriffsziele betrachten.

fatih_camii_moschee Darum ist es also gar nicht so abwegig, dass der Anschlag auf die Dresdener Moschee von Linksextremen verübt worden sein könnte. Vera Lengsfeld weist z.B. darauf hin, dass es eine linke Gruppe, namens Apoistische Jugendinitiative gibt, die sich jüngst zu Brandanschlägen auf Autos „türkischer Faschisten“ in München, Kassel und Köln bekannte? Nun hat sich allerdings auch die Antifa entschlossen, nach den Tätern des Anschlags auf die Dresdener DITIB-Moschee zu suchen.

Vera Lengsfeld hat ein wenig recherchiert und ist dabei auf einige interessante Fakten gestoßen:

„Die Schläger- und Brandstiftertruppe der Antifa hat eine Belohnung für Hinweise zum Brandanschlag auf eine Dresdener Moschee ausgesetzt. Wirklich spannend, denn möglicherweise müssen Sie sich den Preis selbst auszahlen. Die Hetzplattform linksunten.indymedia, auf der die Belohnung ausgesetzt wurde, ist wirklich eine Lektüre wert. Es gibt keine bessere Entlarvung der Antifa, als ihre eigenen Texte.” >>> weiterlesen

Ich stelle mir übrigens gerade die Frage, warum die Leute von Indymedia jetzt so eifrig auf den Suche nach den Tätern sind? Geht es ihnen darum, die offensichtlich islamkritische linke Jugend jetzt ihrerseits mit Terror zu überziehen?

Noch ein klein wenig OT:

Serbien kündigt komplette Grenzschließung an – Neuer Migrantenstrom aus Serbien

karte_europaKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Serbien hat zum ersten Mal eine komplette Schließung seiner Staatsgrenzen für Flüchtlinge in Aussicht gestellt. "Ich werde das der Regierung vorschlagen, wenn Ungarn, Österreich und Slowenien entsprechende Schritte setzen", sagte Staatspräsident Tomislav Nikolic am Dienstag. Derzeit befinden sich etwa 7400 Flüchtlinge in Serbien, die meisten von ihnen wollen nach Ungarn [Deutschland] weiterziehen. >>> weiterlesen

Video: Belgrad: Nächste Balkan-Flüchtlings-Welle rollt auf Europa zu


Video: Belgrad: Hunderte Flüchtlinge und Migranten starten Fußmarsch nach Westeuropa (01:23)

Hunderte Flüchtlinge und Migranten, die große Mehrheit davon junge Männer, haben sich gestern vom Busbahnhof in der serbischen Hauptstadt Belgrad zu Fuß auf den Weg zur ungarischen Grenze gemacht, um über die geschlossene Grenze nach Westeuropa zu gelangen. Nach dem gescheiterten Referendum am Wochenende in Ungarn hoffen sie auf eine Grenzöffnung. Zuvor begann die Gruppe einen Hungerstreik und verweigerte die Nahrung, die täglich an sie in einem Park in der Nähe des Busbahnhofs verteilt wurde. (Text übernommen von Russia today deutsch). >>> weiterlesen 

Video: Manfred Kleine-Hartlage: Mikrokosmos der Neuen Weltordnung


Video: Manfred Kleine-Hartlage: Mikrokosmos der Neuen Weltordnung (44:18)

Guenther schreibt:

Kleine-Hartlage hat erkannt, was viele -auch ich- nicht glauben wollten und als Verschwörungstheorie abgetan haben. Aber nur so macht Alles Sinn, was in Europa geschieht. Merkel: "Europas Grenzen müssen fallen". Um die Neue Weltordnung zu etablieren müssen Europas Grenzen und Europas Völker verschwinden. So naiv sind sie nicht die Merkels, Renzis, Soros, Hollandes, Sarkozys. Sie wissen, wie politisch und gefährlich der Islam ist. Er ist Mittel zum Zweck: Der Islam wird Europas Sicherheit und seinen Wohlstand zerstören.

Die Völker Europas werden aufgelöst, aus einem Staatvolk wird eine Bevölkerung. Dann kann niemand mehr rufen: "Wir sind das Volk." Es wird kein Volk mehr geben, dass solidarisch handeln kann. Wir werden um Hilfe rufen, wenn Muslime uns mit Dschihad-Attacken massakrieren, die bedrängten Bürger Europas werden wieder Sicherheit haben wollen, weil halb Europa zur "No-Go-Area" geworden ist..

Und dann ist der Weg frei für den totalitären Überwachungsstaat, für die diktatorischen EU. Egal, dass sie uns das Problem der außereuropäischen Massenmigration erst aufgehalst haben. Wenn Politiker die Probleme lösen können, werden wir dennoch dankbar sein, gern auf unsere Bürgerrechte verzichten und die EU Diktatur willkommen heißen. Vieles, was ich so über die Pläne der Neuen Weltordnung lese, schreibe ich hier nicht. Es ist teilweise monströs, und ich will es nicht glauben.

Siehe auch:

Marei Bestek: Rent-a-Nazi und rette die Welt

Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus in Ostfriesland

Video: Sandra Maischberger: Pleite für die Populisten – Sieg für Merkels Europa?

Nicolaus Fest tritt in Berliner AfD ein

Stuttgart: Antifa zerstört Auto von jüdischem AfD-Stadtrat Beresowski

Stuttgart: Gewaltorgie gegen AfD-Abgeordnete – Farbbeutel gegen Dr. Fiechtner’s Haus

Türken-Krieg in Österreich eskaliert – am kommenden Samstag kann es wieder zu Krawallen kommen – Kurden haben Großdemo angekündigt

17 Aug

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Türken gegen Kurden: Seit Wochen provozieren einander die beiden Gruppen, Gewalt herrscht auf den Straßen und es hört nicht auf: Am Samstag sind abermals heftige Auseinandersetzungen in der Wiener City vorprogrammiert. Der kurdische Verein „Feykom“, Dachverband der rund 80.000 Kurden in Österreich, hat abermals zu einer Großdemo auf dem Stephansplatz gegen die Türkei-Politik aufgerufen. „Wir werden die Demo nicht absagen“, kündigt ein Kurden-Sprecher gegenüber ÖSTERREICH an.

Politisch hochbrisant auch der Versuch von 15 Kurden, ins ORF-Zentrum [Österreichischer Rundfunk und Fernsehen] am Küniglberg vorzudringen: Sieben schafften es, an den Sicherheitsleuten vorbei ins Innere des Senders vorzudringen. Sie wollten während der ZiB [Zeit im Bild, Nachrichtensendung] eine ­Erklärung gegen die Türkei vorlesen. Ein Großaufgebot der Polizei drängte den Polit-Mob hinaus. Sieben Kurden wurden wegen Ordnungsstörung angezeigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bereits am vergangenen Wochenende war es zu Auseinandersetzungen gekommen:

Wien: "Wie im Krieg": "Allahu Akbar"-Rufe: Massenpanik in Wien bei Auseinandersetzung zwischen Türken und Kurden am Stephansplatz

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Wüste Szenen haben sich am Samstagabend in der Wiener Innenstadt abgespielt: Bei einer Kundgebung am Stephansplatz gerieten Kurden und Türken aneinander – die Situation eskalierte. Passanten flüchteten, der Schanigarten der Wiener Traditionskonditorei Aida wurde verwüstet. "Es war wie im Krieg" schildert Aida-Chefin Sonja Prousek die dramatischen Szenen gegenüber krone.at. >>> weiterlesen


Video: Wien: Bürgerkriegsähnliche Zustände zwischen Kurden und Türken im Aida-Einkaufszentrum am Stephansplatz (02:05)

Wien: Kriminalität blüht, wächst und gedeiht – dank der Sozis?

Und hier auch noch der Blick auf die Kriminalitätsentwicklung in Wien. Wer mögen wohl die Täter sein? Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

Bei der Auszahlung des Kindergeldes in Wien stehen jedenfalls die Migranten in der ersten Reihe. Die Wiener haben wirklich ein Herz für Migranten. Dafür bedenken sie [die Migranten] sich jetzt auf ihre Art. In Wien gingen 53% des Kindergelds (94 Millionen Euro) an Ausländer

Was ist nun aber, wenn die Türken und Kurden (plus der Kosovaren, Araber, Tschetschenen, Pakistaner, Afghanen…) ihren Hass überwinden, sich zusammenrotten und gemeinsam gegen die einheimischen Wiener vorgehen? 1683 jagten die Wiener die Türken noch zur Stadt hinaus. Könnte es sein, dass eines Tages die Türken die Wiener aus der Stadt vertreiben?

Wie lange wird es noch dauern, bis die Migranten in der Mehrheit sind? 10, 20 oder 30 Jahre? Und dann habt ihr nichts mehr zu lachen, liebe Wiener, Österreicher. Es war eure Entscheidung sie alle ins Land zu holen und es wird vielleicht eines Tages euer Untergang sein.

Harald Vilimsky (Österreichischer Politiker, FPÖ) schreibt:

Warum gehen sie nicht alle zurück in ihre Heimat? Dieser Konflikt hat hier nichts verloren! Ich fordere: Stopp jeglicher Neuzuwanderung, Verlust der Aufenthaltsberechtigung für alle integrationsunwilligen, arbeitslosen und kriminellen Ausländer.

Klaus schreibt:

Mach das mal als Österreicher in der Türkei !?! Aber die Österreichische Regierung und Justiz ist nur stark wen es gegen das eigene Volk geht, da fahren sie voll drüber, ansonsten zeigen sie wie hilflos und unfähig sie sind. Jeder der diese Regierungsparteien wählt und gewählt hat ist für diese Zustände mit verantwortlich !

Ernst schreibt:

Warum sie nicht zurück gehen? Weil sie es in Österreich machen können und nicht in der Türkei. Dort werden sie verprügelt und eingesperrt.

Edith schreibt:

Liebe sogenannte "Gutmenschen", liebe Politiker die ihr diese Menschen ins Land geholt habt, lieber Herr Van der Bellen – der, unter vielen anderen – meint, dass diese Menschen eine Bereicherung für uns sind! Keine Panik vor der Demo! Wenn ihr alle dorthin geht und diesen Menschen zeigt "wie gut" man sein kann, mit Ihnen redet und erklärt wie die westliche Demokratie funktioniert, wie man hier mit Menschrechten und dem Gesetz umgehen sollte…, wenn ihr ALLE das macht…, dann werden die bestimmt ganz friedlich werden und beruhigt nach Hause gehen!

So könnt ihr uns Zweiflern endlich beweisen, dass wir unrecht haben mit unseren Befürchtungen! Somit starte ich den AUFRUF: Bitte alle "Gutmenschen" zur Demo gehen und die Demonstranten mit ruhigen und netten Worten beruhigen! ICH FREUE MICH AUF EUER GELINGEN!!!!

Es wird dann bestimmt kein Eigentum von anderen kaputt gemacht, keine Menschen verletzt und die Demonstranten werden einsehen, dass Kurden und Türken friedlich miteinander leben können! …wenn euch das gelingt, und davon gehe ich aus! Immerhin versucht ihr uns derartiges ja laufend einzureden, dann BEDANKE ich mich schon im Voraus und werde überzeugt sein, dass ihr mit all euren (ich nenne es jetzt noch) Theorien recht habt!

Meine Meinung:

Ich finde den Vorschlag von Edith sehr gut. Liebe Gutmenschen, ich komme dann am Ende der Demo mit meinem Besenwagen vorbei und fege alle die zusammen, die liegen geblieben sind, denn einer muss euch ja wieder zusammenflicken. So etwas nennt man Schule für’s Leben. Manche lernen’s eben nicht anderes.

Und wenn ich daran denke, dass Angie mit dem Sultan vereinbart hat, dass noch mehr dieser netten Türken nach Deutschland kommen, dann dürfte mein Arbeitsplatz als Besenmann gesichert sein. Migration schafft eben Arbeitsplätze, bei der Polizei, bei den Sanitätern, bei der Justiz, bei den Ärzten, bei der Sozi, bei der Security, im Krankenhaus, im Gefängnis, auf dem Friedhof… und der deutsche bzw. österreichische Michel zahlt’s.

Joachim schreibt:

Harald Vilimsky… freiwillig gehen die nie zurück in ihre Heimat. Also muss die Frage lauten: Warum werfen wir sie nicht aus unserem Land ? Das muss das Ziel künftiger Politik sein.

Siehe auch:

Frankreich: "Dschungel" von Calais ist außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt die Polizei

Elmar Hörig: Je suis fertig

Akif Pirincci: der Verfassi von der Baumschule

Frauke Petry: Illegale auf eine Insel abschieben

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Marei Bestek: Sturmtief „Guido“ überm Ruhrgebiet – ein Kumpel wechselt die Partei

Marei Bestek: Sturmtief „Guido“ überm Ruhrgebiet – ein Kumpel wechselt die Partei

14 Aug

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Ich möchte hier auf einen Artikel von Marei Bestek eingehen, die sich auf der “Achse des Guten” mit Guido Reil, einem Essener Ratsherrn beschäftigte, der einst ein angesehenes SPD-Mitglied war und zu höheren Weihen innerhalb der Partei berufen schien, sich dann aber entschied, aus der SPD auszutreten und in die AfD einzutreten. Grund hierfür waren die Probleme, die sich in Essen-Karnap besonders durch die libanesischen Flüchtlinge auftürmten.

Essen wird genau so mit Migranten geflutet, wie andere Städte in Nordrhein Westfalen. Dabei hatte es Essen-Nord offensichtlich besonders hart getroffen, was sich in einer immer größeren Verwahrlosung ausdrückte. Essen-Karnap wandelte sich immer mehr in ein Ghetto und zeigte deutliche Zeichen einer Verslummung. Der Migrantenanteil dort liegt mittlerweile bei über 40 Prozent.

Es gab Ärger über Verschmutzungen, Lärmbelästigungen und besonders über die anmaßende Haltung krimineller libanesisch-arabischer Flüchtlinge, die zwar bereits vielfach seit Jahrzehnten in Essen leben, aber von ihnen leben immer noch 90 Prozent von HartzIV. Die Kriminalitätsstatistik hält die Stadt geheim. Offensichtlich ist sie so groß, dann man meint, sie vertuschen zu müssen.

Guido Reil über die Mentalität der Essener Libanesen:

„Ich war lange ehrenamtlicher Richter am Landgericht und habe dort sehr viele Prozesse mit libanesischer Beteiligung erlebt. Was sie da über die Mentalität lernen, wie sehr die uns und dieses Land verachten und uns auslachen, unsere Sozialgesetze ausnutzen, das ist haarsträubend. Wir haben das auch in dieser Stadt offiziell lange verdrängt, verdrängen es im Grunde immer noch.” >>> weiterlesen

Allmählich musste er einsehen, dass die Vorstellungen der SPD, die dazu neigte, die Dinge schön zu reden, anstatt sie anzupacken, an der Realität scheiterten. Immer mehr setzte sich bei ihm die Überzeugung durch:

„Wir schaffen es nicht. Uns wird ja auch erzählt, man könne eine Million arabischstämmiger Männer auf dem deutschen Arbeitsmarkt integrieren. Wer glaubt denn so was? Das widerspricht doch jeder Erfahrung.”

Das brachte Guido Reil, den Karnaper Ratsherrn, einem bodenständigen Bergmann auf Prosper-Haniel, dem letzten Bergwerk im Ruhrgebiet und überzeugtem SPD-Mitglied auf die Palme. Er setzte sich für eine gerechtere Verteilung der Flüchtlinge ein. Aber am Ende scheiterten alle seine Bemühungen und schließlich wechselte der ehemalige Vorzeige-Sozialdemokrat die Partei und trat zur AfD über.

Vor acht Jahren hatte Guido Reil außerdem in Essen-Karnap ein Sozialprojekt der Arbeiterwohlfahrt ins Leben gerufen, welches Senioren beim Einkauf half. Nun aber hatte die Arbeiterwohlfahrt beschlossen, keine AfD-Mitglieder in ihren Reihen zu dulden. Mareike Bestek erzählt uns, wie es in Essen weiter ging:

„Guido Reil ist ein Urgestein des Ruhrgebiets: ohne Berührungsängste, engagiert – ein richtiger „Kumpel-Typ“, wie man in den alten Bergbauregionen zu sagen pflegt. „Hömma Guido, wie isset dir?“, würde ich ihn am liebsten fragen, denn die letzten Monate waren nicht leicht für ihn. Guido ist jetzt AfD-Mitglied. Was alleine schon als Kriterium für einen Ausschluss aus der gesellschaftlichen Mitte gilt, wird umso eklatanter, wenn man vorher ein altgedienter Sozialdemokrat war. Ein SPD‘ler der AfD‘ler wird: Das Ruhrgebiet versteht die Welt nicht mehr.”

>>> Lesen sie den ganzen Artikel von Marei Bestek auf "Achgut.com"

Noch ein klein wenig OT:

"Hunderttausende Schutzsuchende": Kurden rechnen mit Massenflucht nach Deutschland

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"Kurzfristig rechne ich mit Zehntausenden, mittelfristig mit einigen Hunderttausend (500.000) Schutzsuchenden aus der Türkei in Deutschland, wenn das Erdogan-Regime die Minderheiten und die demokratische Opposition weiter bekämpft", sagt der Verbandsvorsitzende Ali Toprak der Zeitung "Die Welt". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das bedeutet nichts anderes als türkisch-kurdischer Krieg auf deutschen Straßen. Schon jetzt tragen die türkischen (Osmanen Germania) und kurdischen (Bahoz) Rockergruppen ihren politischen Kampf auf unseren Straßen aus.  Und es würde mich gar nicht wundern, wenn die irre Kanzlerin dem sogar noch zustimmt. Das nennt man Frauenpolitik. Oder die Türken und Kurden, Araber, Afghanen, Marokkaner, Tunesier, Algerien, Pakistaner, Tschetschenen… vereinen sich und führen Krieg gegen die wehrlosen Deutschen. Was wird das für ein Schlachtfest.

AfD beschließt Untersuchungsausschuss „Linksextremismus in Baden-Württemberg“

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Die AfD kritisiert die Bundesregierung für ihr offenbares Nichtstun wenn es um linksextremistische Gewalttaten geht. „Es kann nicht sein, dass Linksextremisten in Baden-Württemberg Narrenfreiheit genießen und die Landesregierung selbst dann wegschaut, wenn Polizisten, Unbeteiligte und Kinder angegriffen werden,“ kritisiert die Partei. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Das geht schon viele Jahre so, auch vor der AfD: Linke und gutmenschliche Vereine marschieren regelmäßig und ohne Scheu neben Gewalttätern, während sie gleichzeitig die "bösen Rechten", die so gut wie immer friedlich sind, selbst nach den üblichen linksfaschistischen Übergriffen, jeder erdenklichen Schweinerei bezichtigen. Sie sehen und wissen es ganz genau und sie lügen und lügen und lügen, dieser erbärmliche Haufen aus SPD, Grünen, DIE LINKE, Verdi, DGB und oft genug auch Kirchen, CDU, FDP usw.

Da habe ich schon Bilder von Gegendemonstrationen gemacht, da steht diese ignorante Bande neben den Grauen Wölfen und dem Schwarzen Block der Antifa (zusammen, wohlgemerkt!) und fühlen sich wie die geilsten Menschenfreunde, dabei sind sie nur hohle Mitläufer und Phrasendrescher. Sie sind viel mehr das, jene linken Wohlstandsbürger, was sie im bösen Rechten sehen wollen, als sie selbst begreifen, denn sie benutzen keinen Spiegel, sondern lieber den Zeigefinger und das geifernde Maul!

Hans-Georg schreibt:

Nun merken es auch andere. Viele Mitglieder der linken Parteien SPD, Grüne und Linke sind tief verstrickt im gewalttätigen Linksextremismus, der unsere Demokratie stärker bedroht, als der Rechtsextremismus es jemals getan hat…

Pinneberg (bei Hamburg): Moschee neben Bordell: Bordell-Chef wehrt sich: „90 Prozent der Kunden sind Türken“

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Nach Vorwürfen der Türkisch-Islamischen Gemeinde ist der Betreiber gesprächsbereit. Und er besteht auf seinem Recht… Die Türkisch-Islamische Gemeinde will gegen den Puff vorgehen. Von einer Unterschriftenaktion ist die Rede. Stein des Anstoßes: Prostituierte würden sich mit entblößten Brüsten direkt am Fenster zeigen, so der Vorwurf der Türkisch-Islamischen Gemeinde. Im Übrigen: „90 Prozent der Kunden, die zu mir kommen, sind Türken.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Philip Plickert: Die große Migrationswelle kommt noch

Dr. Udo Ulfkotte: Dänemark: 5 Somalier überfallen Autofahrer, zwingen ihn nach Hause zu fahren und rauben seine Wohnung aus

Vera Lengsfeld-Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

Marisa Kurz: Warum Homöopathie Scharlatanerie ist und nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört

Peter Grimm: Linke Nachwuchspolitikerin wird von Migranten vergewaltigt und beschuldigt zunächst Deutsche der Tat

1 Aug


Video: Linke Politikerin verschweigt Vergewaltigung durch Flüchtlinge (06:08)

Der Fall der Selin Gören machte schon in der Presse die Runde. Die linke Nachwuchspolitikerin der Mannheimer Jugendorganisation "Solid" der Linken erntete neben Kopfschütteln auch unerträglich böse Schadenfreude und das, was man neudeutsch hatespeech nennt [Hasskommentare]. Jetzt kommt sie selbst in einem „Panorama“-Beitrag zu Wort und der Zuschauer sieht vor allem ein bedauernswertes Opfer ihrer linksextremen Ideologieabhängigkeit.

Sie ist besessen von dem Gedanken, dass es eigentlich nicht sein darf, dass Zuwanderer Täter sein können. Auch wenn sie es selbst erlebt hat, muss es falsch sein, denn es kommt ansonsten den „Rechten“ zu Gute. Und das darf auf keinen Fall sein. Da darf schon mal gelogen werden, damit das linke Weltbild wieder stimmt. >>> weiterlesen

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) lehnt Sicherheitsüberprüfung von Flüchtlingen ab

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Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) lehnt eine nachträgliche Sicherheitsüberprüfung aller bereits nach Deutschland eingereisten Flüchtlinge ab. Sie sei unmöglich und unnötig, so der SPD-Politiker. Nach den jüngsten Anschlägen in Deutschland hatten Unionspolitiker wie der CSU-Chef Horst Seehofer solche Überprüfungen gefordert. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Lieber Bremer, wenn bei euch auch der islamische Terror einzieht, was früher oder später bestimmt geschehen wird, dann wisst ihr, bei wem ihr euch bedanken könnt.

Deggendorf/Bayern: Linkspartei legt Gastwirt Drohbrief mit Stein vor die Tür

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AfD-Kreisvorsitzende Ebner-Steiner verurteilt Einflussnahme auf Pächter des Gasthauses Altschaching als Psychoterror und Stasi-Methode.

Deggendorf: Wirte sollen sich bei der Vermietung von Versammlungsräumen nicht durch Drohbriefe von der Partei Die Linke unter Druck setzen lassen. Dazu ruft die Deggendorfer AfD-Kreisvorsitzende Katrin Ebner-Steiner auf, nachdem die Linke den Pächter des Gasthauses Altschaching schriftlich aufgefordert hat, der AfD keine Räume mehr zur Verfügung zu stellen. Auch andere Wirte sind betroffen.

„Das sind Stasi-Methoden“, stellte Ebner-Steiner klar und betonte: „Ein Drohbrief bleibt ein Drohbrief, auch wenn die Linke ihn als Offenen Brief deklariert.“ Schon die zwischen den Zeilen herauszulesende Gefahr einer Sachbeschädigung erfüllt den Tatbestand der Nötigung und ist die Ankündigung einer Straftat, hob Ebner-Steiner hervor. Da das Schreiben der Linkspartei an den Wirt mit einem Stein beschwert vor die Tür gelegt wurde, „ist das eine glasklare strafbare Drohung“, sagte sie.

„Je mehr die Linke in den vergangenen Monaten in der Wählergunst abstürzte und sogar erheblich Stimmen an die AfD verlor, desto verzweifelter und schäbiger wurden ihre Versuche diese neue Partei zu bekämpfen“, erklärte Ebner-Steiner. Da es „mit politischen Argumenten nicht klappt, greift Die Linke und ihr vermummter Antifa-Mob zu Methoden des Psychoterrors“, beklagt die AfD-Politikerin, die auch Mitglied im Landesvorstand ist. Das Strickmuster sei überall das gleiche, erklärt sie: „Fast wortgleiche Briefe auf offiziellem Parteipapier werden mit Textbausteinen aus dem Zentralcomputer in diversen Ortsverbänden der Linken zusammengebastelt und an missliebige Wirte verschickt.“

So zum Beispiel am 26. Juli auch an die Inhaber vom Landshuter Hof in Pilsting. Dabei müsste man Wirte eigentlich vor der Partei Die Linke warnen, weil deren extremistisches Innenleben ausführlich im Jahresbericht des bayerischen Verfassungsschutzes dokumentiert ist, sagte die AfD-Kreisvorsitzende. Dort heißt es unter anderem (Zitat): „Zudem sind offen extremistische Untergliederungen innerhalb der Partei Die Linke in Bayern aktiv. Der Verein Rote Hilfe e.V., der gewaltbereite Linksextremisten durch juristische Hilfe in ihrem Kampf gegen das politische System unterstützt, hat in Bayern mehrere Ortsgruppen.“

Die „Rote Hilfe“ war zusammen mit der Linken am 18. Juni in Deggendorf Veranstalter einer Gegendemo zu einer AfD-Veranstaltung mit dreimal so vielen Teilnehmern, rief Ebner-Steiner in Erinnerung. Mit dabei war bei den Linken neben DGB und Verdi auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl. Sie hatte am 20. März durch persönliche Drohung gegenüber dem Pächter dafür gesorgt, dass das AfD-Starkbierfest im Deggendorfer „Krahwirt“ mit 300 Gästen und 15 angemeldeten Pressevertretern wenige Stunden vor Beginn ausfallen musste. Dabei lag ein gültiger und vom Wirt zuvor gerne mit der AfD abgeschlossener Mietvertrag vor.

Im Verfassungsschutzbericht heißt es zur Linkspartei weiter (Zitat): „Innerhalb der Partei Die Linke gibt es mehrere offen extremistische Strukturen, die auf eine Überwindung der freiheitlichen Staats- und Gesellschaftsordnung abzielen. Sie stellen teilweise die parlamentarische Demokratie infrage, sprechen der rechtsstaatlichen Ordnung die Legitimation ab oder unterhalten Kontakte zu gewaltorientierten Autonomen.“ (Zitat Ende) Ebner-Steiner rief alle Gastronomen auf, sich die geschäftsschädigenden Eingriffe in ihre unternehmerische Freiheit durch Linkspartei, SPD oder Grüne nicht gefallen zu lassen. >>> weiterlesen

Zeit für Veränderungen! Zeit für die #‎AfD‬!  -  http://www.afd-deggendorf.de/spenden.html

Schweiz will Dschihadisten ausbürgern, der als Dschihadist nach Syrien ausgewandert ist

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Die Schweiz hat ein Ausbürgerungsverfahren gegen einen 19-jährigen Dschihadisten in Gang gebracht. Der Terrorist war Anfang des Jahres nach Syrien ausgereist. Möglich ist dieses Verfahren, da der 19-Jährige im Besitz zweier Staatsangehörigkeiten ist. Die Aberkennung respektive Ausbürgerung ist nur in einem solchen Fall möglich. Besitzt eine Person nur eine Staatsangehörigkeit verbietet das Völkerrecht die Aberkennung, da die betreffende Person sonst staatenlos wäre.

Um jemandem den Pass entziehen zu können, bedarf es in der Schweiz den Nachweis terroristischer Aktivitäten, gewalttätiger Extremismus oder organisierter Kriminalität. In diesem Fall soll die Ausbürgerung und eine Einreisesperre verhängt werden, damit die von ihm ausgehende Bedrohung von der Schweiz ferngehalten wird. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Elmar Hörig: Sehr geschätzte Facebook-Hater, Teddybärwerfer, Bahnhofsklatscher und Neider

Dänemark schiebt Muslime ab, die mit Minderjährigen verheiratet sind

EU-Schleppermafia bringt 3400 afrikanische Migranten an einem Tag nach Europa

Christian Ortner: Der islamische Terrorismus ist in Deutschland angekommen

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

27 Jul

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Nur wenige Stunden nach dem gescheiterten Putschversuch wurden auf einen Schlag 2.745 Richter abgesetzt, darunter oberste Verfassungsrichter und Staatsanwälte. Rund 6000 Soldaten wurden festgenommen, fast 13.000 Staatsbeamte abgesetzt, 8000 Polizisten suspendiert. Sie alle werden binnen Stunden beschuldigt, an der vereitelten Machtübernahme beteiligt gewesen zu sein.

“Die Säuberung aller staatlichen Institutionen von diesem Geschwür wird weitergehen”, dröhnt Erdogan. Seither wird in seinem Namen drangsaliert, gerächt, gefoltert und getötet. Er verbreitet gezielt Angst und lässt alle verfolgen, die ihm schon immer zu kritisch gewesen sind. Er will sogar die Todesstrafe wieder einführen und wähnt sich bei alledem von Allah beschenkt. Kurzum: Seine Despotie zeigt dieser Tage seine grausame Fratze. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Saint-Etienne-du-Rouvray (Frankreich): Terroranschlag mit Geiselnahme in einer Kirche – Pfarrer geköpft, eine zweite Geisel wurde „sehr schwer verletzt“ – Geiselnehmer erschossen

Jacques Hamel

Saint-Etienne-du-Rouvray (Frankreich) – Zwei bewaffnete Männer haben eine katholische Kirche in der Normandie überfallen und fünf Geiseln genommen. Sie stürmten durch eine Hintertür in den Morgen-Gottesdienst und schrien „Daesh“ (arabisch für ISIS), wie die Zeitung „Le Point“ berichtet und töteten einen Pfarrer. Bei dem Toten soll es sich um Pfarrer Jacques Hamel (84) handeln.

Nach ersten Informationen haben die Täter ihm die Kehle aufgeschlitzt. Lokale Medien berichten sogar, der Pfarrer sei geköpft worden. Eine zweite Geisel sei „sehr schwer verletzt“ worden. Die beiden Attentäter wurden von der Polizei "neutralisiert" (getötet). >>> weiterlesen

Afghane bedroht Wiener Parksheriff: "Schneide dir den Kopf ab"

Brutale Verbal-Attacke gegen einen Mitarbeiter der Wiener Parkraum-Überwachung. Im Schatten des Einkaufszentrums Lugner City wurde der Parksheriff von einem 23- jährigen Afghanen mit dem Tod bedroht. Dabei war der junge Mann nur Beifahrer eines Mercedes, der Lenker hatte keinen Parkschein ausgefüllt. >>> weiterlesen

Israel will nach erneutem tödlichen palästinensischen Attentat eine schnelle Bewaffnung seiner Bürger

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Als Reaktion auf den Anschlag in einer Synagoge lockert Netanjahu die Beschränkungen für bewaffnete Selbstverteidigung. Die Ausgabe von Waffen soll erweitert werden. Der Plan birgt große Risiken. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch in Deutschland sollte man das Waffenrecht, angesichts der immer mehr zunehmenden Kriminalität und des zunehmenden islamischen Terrorismus, das Waffenrecht liberalisieren. Entweder man lässt es zu, dass alle Menschen ab einem Alter von vielleicht 30 Jahren, die eine gewisse Reife erreicht haben, sich eine Waffe kaufen können, um sich und ihre Familie zu schützen oder man stellt eine bewaffnete Hilfspolizei auf, wie es von Alfred Röck, dem Vorsitzender vom Club Voltaire München 1994, vorgeschlagen wurde (unten auf der Seite).

Die Politiker, die uns alle diese Kriminellen und Terroristen ins Land holen, sind rundum beschützt, aber das gemeine Volk ist diesem Terror hilflos ausgeliefert. Sie können sich nur selber schützen, denn der Staat hat es längst aufgegeben, das Volk zu beschützen. Natürlich ist eine Bewaffnung auch mit Risiken verbunden. Das größere Risiko sehe ich aber in einer Nichtbewaffnung, besonders für die potentiellen Opfer, denn die Kriminellen sind ohnehin bewaffnet.

Siehe auch:

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

Dr. Abdel-Hakim Ourghi: Die größte Gefahr geht nicht von polizeibekannten Salafisten aus, sondern von den konservativen muslimischen Dachverbänden

AfD-Mitglieder in Deutschland: Politisch verfolgt und vom Berufsverbot bedroht

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

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