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„Ethnic Profiling“: Warum es sinnvoll ist, besonders „Nafris“ zu kontrollieren

25 Jan

US_ImmigrationPublic Domain

Als die Polizei in der Silvesternacht in Köln, die "Nafris" kontrollierte, da war das sicherlich mehr als sinnvoll. Denn wen hätte man kontrollieren sollen, um Raubüberfälle, sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen zu verhindern, wie sie im Jahr zuvor von eben diesen nordafrikanischen Tätern begangen wurden? Trotzdem war der Protest der Linken über dieses angebliche "Racial Profiling" groß. Um niemanden zu diskriminieren, durfte die Polizei in Nordrhein-Westfalen nicht einmal vor Nordafrikanern warnen, obwohl gerade sie immer wieder an ausgewählte Opfer ‚herantanzen’, um so abzulenken, um ihnen dann Geldbörse oder Handy zu entwenden“.

Um niemanden zu diskriminieren und sich nicht dem Verdacht des „Ethnic Profiling“ auszusetzen, werden polizeiliche Kontrollen auf Stadtteilfesten, beim Oktoberfest, sowie bei Musik-, Sport- oder anderen kulturellen Veranstaltungen nun unabhängig von Alter, Geschlecht und ethnischer Herkunft durchgeführt. Das ist natürlich vollkommener Unsinn, denn Raubüberfälle, sexuelle Belästigungen und Terroranschläge werden kaum von weiblichen Teenagern, von älteren Damen und japanischen Touristen verübt, sondern in der Regel von nordafrikanischen, asiatischen und arabischen Muslimen.

Israel, das im Fadenkreuz des islamischen Terrorismus steht und schon seit vielen Jahren von islamischen Terroranschlägen bedroht wird, hat schon etwas mehr Erfahrungen, wie man dem Terrorismus vorbeugend begegnet. Christian Ortner schreibt:

„In Israel ist dieses Ethnic Profiling längst Teil des Alltags geworden. Vor dem Kino, dem Einkaufszentrum oder dem Restaurant werden nur jene wirklich penibel kontrolliert, die visuell dem Typus des jüngeren, männlichen, arabischen Selbstmordterroristen ähneln; – weil sonst in aller Regel niemand Sprengstoffgürtel umschnallt. Ohne dieses Ethnic Profiling wäre das öffentliche Leben in Israel vermutlich längst zusammengebrochen.”  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wir sollten von Israel lernen und uns gerade das „Ethnic Profiling“ zu nutze machen oder müssen erst weitere Menschen sterben, bis auch die Europäer erkennen, dass "Racial Profiling" eine sehr sinnvolle Sache ist? Nach dem nächsten oder übernächsten Terroranschlag werden es sicherlich auch die Europäer verstanden haben. Besser ist, sie verstehen es bereits heute.

Konzentrieren wir uns also auf die "Nafris" und Konsorten, denn damit liegen wir meist richtig. Und vor allen Dingen schicken wir alle kriminellen und radikalen Migranten, egal woher zu kommen, dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Und fangen wir endlich an unsere Grenzen zu kontrollieren und lassen wir nur die in unser Land, die wirklich politisch verfolgt werden.

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Quartett von vier Migranten brutal überfallen – Türke drückte Schreckschusspistole an den Kopf und drückte ab – Opfer bewusstlos

Eine Gruppe Teenager im Alter zwischen 15 und 16 Jahren hat in der Nacht auf Samstag vier ältere Burschen auf einem Treppelweg am Donaukanal in der Wiener City überfallen und mit einem Messer sowie einer Schreckschusspistole bedroht. Einem der Opfer setzte ein 16-jähriger Türke die Pistole dabei sogar an die Stirn und drückte ab. Der 21-Jährige brach daraufhin bewusstlos zusammen. >>> weiterlesen

Berlin: Eltern starben bei Weihnachtsmarkt-Attettat: Klinik schickte Valeriya (22) Rechnung für Leichenschau

valeriya_weihnachtsmarktDie Berliner Studentin Valeriya (22) schildert die dramatischen Tage nach dem Weihnachtsmarkt-Anschlag. Sie will nicht glauben, dass ihre Eltern tot sind. Und dann wirft sie eine Rechnung aus der Bahn. Wenn Sie die junge Frau unterstützen möchten – wir haben bei der Deutschen Bank Hamburg ein Spendenkonto eingerichtet. Empfänger: Axel Springer SE, Stichwort „Hilfe für Valeriya“. DE 8720 0700 0000 7024 0700 >>> weiterlesen

Wien: Albanischstämmiger Terrorverdächtiger (17) wollte Anschlag in Wien verüben: "Schwöre IS die Treue!"

wien_terrorverdaechtigerEr hat gestanden! Im stundenlangen Dauerverhör durch Staatsschutz-Ermittler bekannte sich der 17-jährige verhaftete Terrorverdächtige zum IS. Er hätte mit Internet-Bombenbauplänen einen Anschlag in der U-Bahn oder einem belebten Platz in Wien verüben wollen. Spurensuche im Leben des "Bubi-Bombers". >>> weiterlesen

Gitti schreibt:

Ein junger Österreicher, nur weil er einen rot-weiß-roten Pass hat, macht ihm nicht zum Inländer. Abschieben Staatsbürgerschaft aberkennen – das war kein Österreicher und wird nie einer sein.

Maria schreibt:

"Die Asylsuchenden bringen Verbrechen und Terror nach Europa. Es muss verhindert werden, dass Banden Jagd auf unsere Frauen und Mädchen machen. Ich werde mich nicht von den Rotten unverbesserlicher Kämpfer für die Menschenrechte belehren lassen. Sollen wir Sklaven sein oder sollen wir frei sein? Keine Freiheit ohne Wahrheit, heute ist es in der EU verboten, die Wahrheit zu sagen. Wenn wir die Völkerwanderung stoppen wollen, müssen wir vor allem Brüssel bremsen." (Victor Orbán, Ungarn)

Siehe auch: Wiener U-Bahn-Bomber baute Test-Bombe (oe24.at)

Siehe auch:

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Vera Lengsfeld: Grandioses Staatsversagen und keine parlamentarische Opposition – nirgends

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

11 Jan

akif_bigamie20
Aufs Bild klicken zum Abspielen des Videos

Zu meiner Jugendzeit gab es mindestens einmal im Jahr einen immer wiederkehren Knaller in der BILD, mit dem eine Auflagensteigerung garantiert war. Um die Dreistigkeit der Sache zu unterstreichen, wurde die sensationelle Meldung abwechselnd mal mit einem sinister, mal mit einem kackfrech in die Kamera lächelnden Herrn mittleren Alters illustriert. Es handelte sich dabei um einen Menschen-, präziser Männertyp, der heutzutage prähistorisch wirkt, weil er schon vor langer, langer Zeit ausgestorben zu sein scheint.

Diese verachtenswerten Männer, so die im jeweiligen Artikel insistierende Tonalität, hatten sich alle eines der abscheulichsten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht, nämlich der Bigamie. Nun war auch diese selige Zeit nicht dünn gesät mit Männern, die ihre Frauen betrogen, eine Jahre währende Affäre neben der Ehe am Laufen hatten und tollen Hechten, die an jedem Finger zehn Gespielinnen besaßen. Aber so richtig verheiratet mit zwei oder gar drei Frauen?

Ach übrigens: Als die Kamera abgeschaltet worden war, beichtete Ahmad Jaafar noch, dass er eigentlich nur wegen der blonden Mösen nach Deutschland „geflohen“ sei. Die beiden Alten im Stall wären nur die untenrummäßige Grundversorgung für ihn. Doch wenn das mit den Blondschamhaarigen nicht hinhaue, wäre es auch kein Beinbruch für ihn. Denn da Mohammed sein Versprechen nun mehr eingelöst habe und er tatsächlich im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies gelandet sei, würde er inzwischen wieder öfter mit der heimischen Mumu-Farm telefonieren. Das Heiratsvieh in der neuen Season [Saison] wäre erste Sahne, hätte man ihm dort mitgeteilt. >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

luismanblog schreibt:

Genial, wie Du die nihilistische Sklavenmoral der Deutschen immer wieder so subversiv heraus stellst. Der gute, mitleidsvolle, herzergriffene, hilfsbereite, fleißige, demütige, freundliche Bundesgutmensch, ist eher an einem Zweitwagen als einem Zweitkind interessiert. Das Auto kann man sich noch leisten, das Kind wird einem zu teuer. Andererseits finanziert man aber die arabische Großfamilie und deren Kinderschar mit den Steuern, die man eben nicht mehr zur Verfügung hat um ein eigenes Kind aufzuziehen.

Roth Händle schreibt:

Ja, nach 10 Jahren werden die selbstständig ihren 4 fachen Harz 4 Antrag ausfüllen können und ihre 14 Identitäten auswendig aufzählen können. Dazu im Kanon eine Hohelied auf den deutschen Michel in akzentfreien arabisch.  Toll? Wer hat schuld? Guckt in den Spiegel!

Roth Händle schreibt:

Es gibt übrigens Fälle wo der [muslimische] Hurenbock eine Hauptfrau hat und offiziell mit ihr zusammen lebt. Seine anderen Sexsklavinnen zahlt der Staat, bei Kindern wird Vater unbekannt angegeben und schon ist der kleine Privatpuff vom deutschen Michel gezahlt! Geil! Aber es gehören 2 dazu: der Moslem der Deutschland betrügt und wir deutschen Deppen, die es mitmachen! Jeder weiß, dass das zu 97% Asylbetrüger sind! Affiger Mist von kranken Gutmenschen und verstärkt durch die dreckige Lügenpresse inkl. GEZ-Verblödungspropaganda! Es muss hier auch ein Trump her! Wenn man das dumme Gequatsche der Grünen nach Silvester betrachtet. Idioten und Volksverräter 1. Klasse! Die sollten mal begrapscht und beklaut werden! Jetzt ne Roth Händle quarzen ….

Noch ein klein wenig OT:

Wolfschlugen (Esslingen – Ba-Wü): Asylunterkunft im Kreis Esslingen: Zwei Polizisten angegriffen und schwer verletzt

wolfschlugen_esslingen

Zuerst bedroht ein 33-Jähriger einen Sicherheitsmitarbeiter in einer Asylunterkunft in Wolfschlugen mit dem Messer, dann verletzt er zwei hinzugekommene Polizisten so schwer, dass sie ihren Dienst unterbrechen müssen. >>> weiterlesen

Bremen-Blumenthal: 15-jähriger Syrer stirbt nach Prügelattacke durch mehrere kurdische Jugendliche

bremen_pruegelattacke

In der Silvesternacht greifen mehrere Personen einen 15-Jährigen in Bremen an und verprügeln ihn brutal. Nun ist der Jugendliche gestorben. >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Ein Jugendlicher (15) wurde an der Straße Lüssumer Heide gegen 2 Uhr früh von mehreren Schlägern überfallen. Polizeisprecher Nils Matthiesen: „Das Opfer stammt aus Syrien, ist Flüchtling. Der Jugendliche wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, dass die Ärzte ihn in ein künstliches Koma versetzten." Einen Angriff von Rechtsextremisten schließt die Kripo definitiv aus. Nach BILD-Informationen stammen die Angreifer selbst aus dem Flüchtlings-Milieu. >>> weiterlesen

Frankfurt: Mindestens neun nordafrikanische Schläger verprügelten zwei Securitymitarbeiter in Einkaufscenter MyZeil

frankfurt_my_zeil

Angstmachende Szenen im Frankfurter Einkaufszentrum MyZeil am Freitagabend um 21 Uhr. Dort randalierte eine Gruppe junger Männer und verprügelte anschließend mehrere Sicherheitsmänner – vor den Augen der schockierten Shopper. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

9 Nov

Polizei: "Wir verlieren die Hoheit auf der Straße"

Englischer Originaltext: German Streets Descend into Lawlessness

Übersetzung: Stefan Frank

massenschlaegerei_migrantenDeutsche Polizisten im Einsatz, um eine Massenschlägerei unter Migranten aufzulösen.

  • Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte. [1]

[1] Mit anderen Worten, die wirkliche Zahl der Straftaten ist wesentlich höher, aber die verschweigt die Polizei uns lieber! Müssen wir die wirkliche Zahl der Straftaten mit 10, 20, 50 oder 100 multiplizieren?

Till-R. Stoldt schreibt: Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger "manipuliert“ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt. Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen…

Eindeutig ist etwa die Studie des Kriminologen Karlhans Liebl von der sächsischen Polizeihochschule. Er befragte repräsentative Bevölkerungsgruppen im Land, um zu ermitteln, wie viel Prozent der Sachsen Opfer von Straftaten geworden seien. Das Resultat verglich er mit den Zahlen der sächsischen PKS. Ergebnis: Die offizielle Statistik spiegelt nur einen winzigen Bruchteil der Kriminalität wider.

Im Auftrag der DPolG wurden die Ergebnisse auf NRW umgerechnet. Demnach werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt. Bei den leichten Körperverletzungen gibt es gar 89 Mal mehr Übergriffe als gemeldet.

Michael Mannheimer schreibt: Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen. Brisant:

Die Quote ist nahezu ausschließlich auf die exorbitant höhere Kriminalität sog. „Straftäter mit Migrationshintergund" zurückzuführen. In Berlin etwa sind 81 Prozent aller Intensivstrafttäter Türken oder Araber, und – aufgepasst! – werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt.

Weil das politisch inkorrekt ist (also gegen die linke Meinungsdiktatur verstößt), legen linke Politiker persönlich Hand an die Statistiken: Veröffentlicht werden darf nur noch das, was den Linken genehm ist. Daher sind die gefälschten Polizeistatistiken nicht der Polizei, sondern ausschließlich linken Politikern anzulasten: Ganz vorne dran wie immer: die SPD.

  • Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, sind untergetaucht. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

  • Örtliche Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes räumen ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

  • "Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt", sagt ein privater Wachmann.

  • Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg, betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er, "denen fehlt es an Respekt."

  • "Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert", sagt die Polizistin Tania Kambouri.

Die Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens in Leipzig wirft erneut ein Schlaglicht auf die ausufernde Gewaltkriminalität, die in Städten überall in Deutschland von Migranten verübt wird – und auch auf die enorme Mühe, die deutsche Staats- und Medienvertreter sich dabei geben, Informationen über die Schuldigen dieser Verbrechen zu zensieren.

Das Mädchen war am 27. Oktober um sieben Uhr morgens mit dem Fahrrad zur Schule unterwegs, als ein Mann ihm auflauerte, es zu Boden riss und vergewaltigte. Der Verdächtige wird als ein Mann in den Mittdreißigern mit kurzem braunen Haar und Stoppelbart beschrieben.

Die Leipziger Polizei weigerte sich ausdrücklich zu sagen, ob der Verdächtige ein Migrant ist, gab aber implizit zu, dass er einer ist. Sie hat ein Phantombild des Verdächtigen veröffentlicht, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Der Versuch, die Information über die Vergewaltigung zu zensieren – wobei deutsche Offizielle sich mehr Sorgen über den Schutz der Identität des Vergewaltigers machen als um das Wohl des Opfers und anderer Mädchen, die dieser angreifen könnte – ist in Deutschland fast ohne Beispiel.

Der Bild-Zeitung muss man anrechnen, dass sie darauf reagiert hat: "Bild ignoriert diese Bitte! Die Redaktion will helfen, dass der Täter so schnell wie möglich gefasst wird." Tatsächlich ist Bild die einzige Zeitung in Deutschland, die nicht nur das Phantombild veröffentlicht hat, sondern auch einen Bericht über diese Vergewaltigung.

Gewaltkriminalität – darunter Vergewaltigungen, sexuelle und andere Überfälle, Messerangriffe, Einbrüche, Raubüberfälle und Drogenhandel – ist in Deutschland eskaliert, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten im Land willkommen geheißen hat. Nur sehr wenige der Migranten – wenn überhaupt – wurden überprüft, bevor ihnen die Einreise nach Deutschland gestattet wurde.

Laut einem vertraulichen Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, haben Migranten im Jahr 2015 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass allein 2015 Migranten im Durchschnitt 570 Straftaten pro Tag – oder 23 pro Stunde – begangen haben.

Die tatsächliche Zahl von durch Migranten verübte Verbrechen ist allerdings viel höher; der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellte Bericht erfasst lediglich aufgeklärte Straftaten. Laut der Polizeistatistik wird aber nur rund die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Verbrechen über 400.000 liegen könnte.

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des BKA haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet rund 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Auch in diesem Fall ist wieder zu beachten, dass die Daten nur jene Straftaten erfassen, bei denen ein tatverdächtiger Migrant gefasst wurde. Verbrechen wie das in Leipzig, wo der Verdächtige auf freiem Fuß ist, tauchen in den Statistiken gar nicht auf.

Wenn die Statistiken über Migrantenkriminalität für das gesamte Jahr 2016 erscheinen, werden sie wahrscheinlich einen deutlichen Anstieg gegenüber den Zahlen von 2015 zeigen. Einer der Gründe dafür ist, dass Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, untergetaucht sind. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie zu ihrem Lebensunterhalt Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

Die von Migranten verübten Straftaten werden von den deutschen Behörden zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. So heißt es etwa im BKA-Bericht, bei den meisten von Migranten verübten Delikten gehe es um Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Bei anderen Straftaten wird fast immer behauptet, es seien Einzelfälle, nicht etwa Fälle, die Teil eines landesweiten Problems sind.

Das Gatestone Institute hat Hunderte von Berichten über Migrantenkriminalität in örtlichen Polizeiberichten und Lokal- oder Regionalzeitungen gesichtet. Die Belege weisen auf einen landesweiten Anstieg der Migrantenkriminalität hin: Städte und Landkreise in allen 16 Bundesländern sind betroffen. Tatsächlich räumen die örtlichen Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes selbst ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Das wachsende Gefühl der Gesetzlosigkeit schlägt sich auch in einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober nieder, die zu dem Ergebnis kommt, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

In Hamburg zeigen die Statistiken, dass Migranten fast die Hälfte aller in der Hansestadt in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 angezeigten Verbrechen verübt haben, obwohl sie nur einen Bruchteil der 1,7 Millionen Einwohner ausmachen. Nach Angaben der Polizei werden viele Straftaten von "ausländischen Banden" begangen.

Die Hamburger Polizei sagt, sie sei hilflos angesichts von immer mehr Verbrechen, die von jungen nordafrikanischen Migranten verübt werden. In Hamburg gibt es inzwischen mehr als 1.800 sogenannte minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFL), von denen die meisten auf der Straße leben und offenbar alle Arten von Verbrechen begehen, insbesondere auch Handtaschendiebstahl.

Mehr als 20.000 Handtaschen werden jedes Jahr in Hamburg geklaut. Bei den Dieben handelt es sich meist um Männer im Alter zwischen 20 und 30, die aus Balkanländern [2] oder Nordafrika kommen, sagt Norman Großmann, Leiter der Bundespolizeiinspektion Hamburg. In den vergangenen Monaten hat die Polizei mehrere Operationen durchgeführt (siehe hier und hier), um etwas gegen das Problem zu unternehmen, doch kam es dabei nur zu wenigen Verhaftungen.

[2] Balkan und Südosteuropa: Rumänien, Bulgarien, Serbien, Bosnien, Herzegowina, Albanien, Mazedonien, Montenegro, Kosovo, Kroatien, Slowenien, Türkei, Kurden

Wie die Lokalmedien berichten, haben Banden von jugendlichen Migranten auf Teilen des Jungfernstiegs, einem der berühmtesten Boulevards Hamburgs, quasi die Kontrolle übernommen. Das Areal, das vor gar nicht langer Zeit für einen zweistelligen Millionenbetrag saniert wurde, wird inzwischen von vielen Bürgern gemieden, weil es zu gefährlich geworden ist.

Seit Jahresbeginn wurden am Jungfernstieg in Hamburg mehr als 50 Körperverletzungen verübt, beinahe täglich hat die Polizei es dort mit aggressivem Betteln, öffentlicher Trunkenheit, Drogenhandel und sexuellen Überfällen zu tun. Restaurantbesitzer klagen über einen Anstieg von Diebstahl und Vandalismus, Taxifahrer sagen, sie würden das Gebiet, wo Arabisch und Farsi die verbreiteten Sprachen sind, meiden.

Die Welt berichtete kürzlich darüber, wie unbegleitete minderjährige Migranten aus einer Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Hammerbrook am Jungfernstieg "arbeiten". In ihren Zimmern wurde ein ganzes Lager von Handys, Laptops und anderem Diebesgut entdeckt. Unlängst verhaftete die Polizei einen 20-jährigen Ägypter namens Hassan, der wiederholt mit dem Messer auf Passanten eingestochen hatte. Er war zudem dabei gefilmt worden, wie er einem Mädchen an die Brust und den Genitalbereich griff. Als das Mädchen sich wehrte, schlug er ihm ins Gesicht.

In Hamburgs nördlichem Stadtteil Alsterdorf drängen die Bürger den Bürgermeister, endlich etwas gegen eine Gruppe von ca. 40 hochaggressiven unbegleiteten minderjährigen Migranten zu unternehmen, die den Bezirk terrorisieren. Anwohner klagen über Einbrüche, Diebstähle und sogar Schutzgelderpressung. Eine 65 Jahre alte Frau sagt, sie sei von einem Zehnjährigen attackiert worden, der versucht hatte, ihr Auto aufzubrechen. Ein 45 Jahre alter Ladenbesitzer sagt, er traue sich nicht, die Jugendlichen zur Rede zu stellen, da sie ihm dann womöglich die Scheiben einwerfen. Ein 75 Jahre alter Rentner sagt, er traue sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür.

Thomas Jungfer, der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Hamburg, warnt, in der Stadt gebe es nicht genug Polizeibeamte, um Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten, Zivilfahnder müssten inzwischen die Personallöcher stopfen. "Die Unzufriedenheit der Kollegen steigt", so Jungfer.

Im benachbarten Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: "Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter."

In Berlin agieren kriminelle Migrantenclans "mit starken Gruppenloyalitäten" völlig unbehelligt in Neukölln, Wedding, Moabit, Kreuzberg und Charlottenburg. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, ist das Gebiet rund um das Kottbusser Tor in Kreuzberg, wo besonders viele Migranten leben, aufgrund der reduzierten Polizeipräsenz zu einem "rechtsfreien Raum" geworden.

Der Ort wird von Drogenhandel, Verbrechen und Gewalt überschwemmt; täglich und stündlich melden Anwohner und Ladenbesitzer Verbrechen auf offener Straße. Eine Ladenbesitzerin sagt: "Früher konnte man seine Kinder hier frei herumspringen lassen. Auch hat kein Mensch darauf geachtet, ob die Tasche oder der Rucksack sicher verschlossen sind. Heute geht das alles nicht mehr."

Der Focus schreibt: "Tagsüber liegen hier überall die Heroinleichen herum und nachts sind die Taschendiebe unterwegs." Ein privater Wachmann sagt:

"Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt."

Seine Kollegin fügt hinzu: "Natürlich rufen wir immer die Polizei. Beim letzten Mal haben sie jedoch zwei Stunden gebraucht, bis sie hier ankamen."

In Nordrhein-Westfalen zeigt die Polizeistatistik, dass Algerier 2015 mehr als 13.000 Straftaten verübt haben, mehr als doppelt so viele wie 2014. Marokkaner begingen 14.700 Straftaten, Tunesier 2.000. Insgesamt tauchen in der vorläufigen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) NRW für das vergangene Jahr 6208 Tatverdächtige aus Marokko und 4995 Tatverdächtige aus Algerien auf. Aus Tunesien stammen 1084 Tatverdächtige. "Zuwanderer aus dem nordafrikanischen Raum treten zunehmend überproportional als Straftäter – vorrangig in großen Städten – in Erscheinung", heißt es im Bericht des NRW-Innenministeriums. "Häufig handelt es sich bei den Tatverdächtigen um allein reisende junge Männer." Deliktschwerpunkte seien "Eigentums- und Rohheitsdelikte".

In Düsseldorf sehen sich Lokalpolitiker der Anklage ausgesetzt, die wachsende Bedrohung durch gewalttätige Migrantengangs aus Algerien, Marokko und Tunesien zu ignorieren. In der Stadt gibt es insgesamt 2.244 Nordafrikaner, die verdächtigt werden, Straftaten begangen zu haben, die meisten von ihnen (1.256) aus Marokko. Im Durchschnitt verüben sie alle dreieinhalb Stunden ein Verbrechen. Eine Hauptkommissarin sagt: "Die Gruppe erscheint insgesamt unverschämt und respektlos."

In Stuttgart kämpft die Polizei einen aussichtslosen Kampf gegen Migrantenbanden aus Nordafrika, die sich auf Taschendiebstahl spezialisiert haben. Im Rems-Murr-Kreis bei Stuttgart klauen rivalisierende Banden jugendlicher Migranten vom Balkan "alles, was nicht niet- und nagelfest ist", so ein Polizeisprecher. Jugendliche Roma und Kosovaren schwänzen die Schule, um täglich auf Streifzug zu gehen: Systematisch brechen sie Autos auf, um Mobiltelefone und andere Wertsachen zu stehlen. Auch in Arztpraxen, Altenheime, Kindergärten und Schulen brechen sie ein, plündern Taschen und Jacken.

In Aalen hat ein 14-jähriger Kosovare eine Polizeiakte mit über hundert Einträgen. Eine Lokalzeitung berichtet: "Alle Versuche von Polizei, Justiz und Jugendamt, ihn zu einem Unrechtsbewusstsein zu bewegen und zu (re-)sozialisieren, schlugen bislang fehl. Auf Facebook prahlte er auch schon mal mit seinen Unternehmungen, hört gerne Gangster-Rap und macht auch sonst auf Bandenboss."

In Leipzig ist der öffentliche Nahverkehr zu einem Magneten für Kriminelle geworden. Die Zahl der angezeigten Fälle von Diebstahl in öffentlichen Verkehrsmitteln stieg zwischen 2012 und 2015 um 152 Prozent. Auch die Zahl der Körperverletzungen und Sexüberfälle im öffentlichen Nahverkehr wächst. Insgesamt stieg die Zahl der angezeigten Verbrechen in Bussen und Bahnen zwischen 2012 und 2015 um 111 Prozent, die Zahl der angezeigten Verbrechen, die an Bushaltestellen verübt wurden, kletterte in diesem Zeitraum um 40 Prozent.

Die Leipziger Polizei macht den rapiden Bevölkerungsanstieg für den sprunghaften Anstieg der Kriminalität verantwortlich. Zu den Nationalitäten der Täter kann sie sich jedoch nicht äußern, denn "dafür müsste jeder einzelne Vorgang noch einmal geprüft werden". Dies übersteige "die personell-zeitliche Kapazität".

In Dresden haben Migranten aus Algerien, Marokko und Tunesien quasi die Kontrolle über den Wiener Platz übernommen, den großen öffentlichen Platz vor dem Hauptbahnhof. Dort verkaufen sie Drogen und bestehlen Passanten, in der Regel ungestraft. Polizeirazzien sind eine Sisyphusarbeit: Für jeden, der verhaftet wird, rückt sofort ein anderer aus der unendlichen Zahl von Migranten nach.

In Schwerin machen umherstreifende Banden jugendlicher Migranten, die mit Messern bewaffnet sind, die Stadt Tag und Nacht immer unsicherer. Die Behörden haben einen Aktionsplan erstellt, um die Kontrolle über die Straßen zurückzugewinnen. Im Mittelpunkt dieses Plans steht der Einsatz von mehr Straßensozialarbeitern, um die Integration zu fördern.

In Bayern hat Sigrid Meierhofer, die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, einen Brandbrief geschrieben, in dem sie schildert, dass die Polizei in den vorangegangen sechs Wochen wegen mehr von Migranten verübten Verbrechen gerufen wurde als in all den 12 Monaten zuvor. In dem Brief an die bayerische Landesregierung droht sie, eine Unterkunft in der Stadt zu schließen, in der 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika untergebracht sind, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden können. Sie warnt zudem die Frauen der Stadt, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße zu gehen.

In einem Bestseller-Buch beschreibt Tania Kambouri, eine deutsche Polizistin, wie sich die Sicherheitslage in Deutschland durch Migranten verschlechtert, von denen sie sagt, sie hätten keinen Respekt vor Recht und Ordnung. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie:

"Ich erlebe das seit Wochen, Monaten und Jahren auf der Straße bei geringsten Kleinigkeiten. Wir fahren Präsenzstreife und werden von jungen Muslimen verbal angegangen. Das ist die Körpersprache, das sind Beleidigungen wie ‚Scheiß Bulle‘ beim Vorbeifahren. Machen wir dann eine Verkehrskontrolle, steigert sich die Aggression immer weiter, und das ist eben vermehrt von den Migranten ausgehend."

"Ich wünsche mir, dass die Probleme, die wir auf der Straße haben, dass die klar angesprochen werden, dass sie anerkannt werden. Notfalls müssen die Gesetze verschärft werden. Und ganz wichtig ist auch, dass die Justiz, dass die Richter wirksam urteilen. Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen, was auch immer, und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert."

"Die Respektlosigkeit nimmt zu, die Gewalt gegenüber Polizei nimmt zu. Wir verlieren die Hoheit auf der Straße."

Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er, "denen fehlt es an Respekt."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Anhang

Morde, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Oktober 2016

In deutschen Polizeiberichten wird eine Reihe von politisch korrekten Euphemismen benutzt, um ausländische Verdächtige zu beschreiben, ohne die Begriffe "Migrant" oder "muslimischer Migrant" zu verwenden.

1. Oktober: Zwei Männer von "südländischer Erscheinung" vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau ging mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsten. Die Männer zwangen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergingen. In Düsseldorf versucht ein "Arabisch sprechender Südländer", eine 34-Jährige im Volksgarten zu vergewaltigen. Als die Frau ihm mit den Fingern in die Augen sticht, rennt er davon. In Kirchdorf zückt ein Mann von "südländischer Erscheinung" vor einem 12-jährigen Mädchen ein Messer. Ein Mann mit "südländischem Teint" entblößt sich vor zwei Mädchen im Alter von acht und zehn in Legden.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant aus Marokko vergewaltigt in Düsseldorf eine 90 Jahre alte Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Düsseldorfer Polizei beschreibt den Verdächtigen als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später wird bekannt, dass es sich tatsächlich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

Ein Migrant aus Afrika ("dunkler/afrikanischer Typ") verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Altötting.

3. Oktober: In Landau versucht ein "südländisch aussehender" Mann, ein 14-jähriges Mädchen zu entführen. Der Mann rennt weg, als das Mädchen einen akustischen Notfall-Stick aktiviert.

4. Oktober: Ein Mann mit "südländischem Teint" enblößt sich in Neuss vor zwei Kindern im Alter von acht und zehn Jahren auf einem Spielplatz. In Goldbeck zieht eine 15-Jährige ein Messer und droht damit einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan, der es in der Vergangenheit immer wieder belästigt hatte.

5. Oktober: In Gießen wird ein 14-jähriges Mädchen, das mit seiner Großmutter spazieren geht, von einem aus Syrien stammenden Migranten sexuell genötigt.

An einem Bahnhof in Böblingen werden zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 von einem "südländisch aussehenden Täter" sexuell genötigt. Auf einem Feldweg in Oberursel wird eine 30-Jährige von einem Mann mit "dunklerer Hautfarbe" sexuell genötigt. Ein Mann mit "dunkler Hautfarbe" verübt in Ulm einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige.

6. Oktober: Ein Mann, der "gebrochen Deutsch spricht", verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Weingarten.

7. Oktober: Ein Migrant aus Nordafrika verübt in der Innenstadt von Stuttgart einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige.

8. Oktober: Ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien versucht in Böblingen, eine 36-Jährige in einem Park zu vergewaltigen. Ein 25-jähriger Syrer begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Moers. Das Mädchen reagiert, indem es dem Mann zwei Ohrfeigen gibt. Der Mann ruft die Polizei und beschwert sich, das Mädchen habe ihn misshandelt. Er wird wegen sexueller Belästigung festgenommen. Eine Frau in Krefeld wird von einem betrunkenen 33-jährigen "Zuwanderer aus dem Nahen Osten" sexuell genötigt.

9. Oktober: Eine 23-Jährige wird in Lispenhausen von einem 22 Jahre alten Migranten aus Eritrea sexuell genötigt. In Bietigheim-Bissingen wird eine 23-Jährige von einem "Mann, der gebrochenes Deutsch spricht", sexuell belästigt. In Bad Hersfeld wird eine 24-Jährige von einem 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Ein "dunkelhäutiger" Mann schlägt und nötigt eine 21-Jährige in der S-Bahn in Stuttgart.

11. Oktober: Ein Migrant begrapscht ein siebenjähriges Mädchen in einem Bus in Demen. Ein "Nordafrikaner" begrapscht in Mannheim vier Mädchen in der U-Bahn. In Wesel wird eine 19 Jahre alte Frau von einem Mann "mit südländischem Aussehen" sexuell genötigt. Ein 31 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich in Markgröningen vor einer 24 Jahre alten Frau. Ein Mann "mit südländischem Aussehen" entblößt sich vor zwei 14-jährigen Mädchen in Kevelaer.

12. Oktober: Zwei Männer "mit südländischem Aussehen" verüben einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle in Weikersheim. In Leipzig wird eine Frau von einem 21-jährigen Migranten aus Libyen sexuell attackiert. Ein Mann, der Deutsch "mit Akzent" spricht, überfällt eine 36-Jährige in Siegen.

13. Oktober: Ein 19 Jahre alter Migrant aus Pakistan überfällt eine 18 Jahre alte Frau in Monschau. Auf dem Weg zur Polizeiwache leistet er aggressiv Widerstand und versucht eine Beamtin mit Kopfstößen zu verletzen. Ein "dunkelhäutiger Mann" entblößt sich vor einem 16-jährigen Mädchen in Aichach. In Heilbronn wird ein 33-jähriger Migrant aus dem Irak zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt; er hatte eine 55-Jährige auf offener Straße vergewaltigt. Ein 20-jähriger Migrant aus Mali wird zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er eine 42-Jährige in München wiederholt sexuell attackiert hatte.

14. Oktober: In einem Park in Ahaus missbraucht ein Mann mit "südländischem äußeren Erscheinungsbild" ein siebenjähriges Mädchen. Ein Mann mit einer arabischen Tätowierung begrapscht zwei elfjährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau. In Bad Hersfeld versuchen zwei Männer mit "sehr dunkler Hautfarbe", zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen zu vergewaltigen. Ein "südländischer" Mann überfällt eine 23-Jährige in Wilhelmshaven.

15. Oktober: Eine 77 Jahre alte Frau in Bothfeld wird von einem 20 bis 25 Jahre alten Mann mit "dunklem Teint" sexuell genötigt. Die Polizei nimmt an, dass der Täter auch für vier andere Überfälle in der Stadt verantwortlich ist, die sich im Juli, September und Anfang Oktober ereignet haben. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft in Deutschland haben drei Afghanen im Alter von 17, 24 und 29 Jahren zwei 14-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau sexuell bedrängt. Zwei 18-jährige Migranten aus Westafrika vergewaltigen zwei 18-jährige Frauen in Bremen. Ein Mann "offenbar ausländischer Abstammung" schlägt eine Frau an einem Bahnhof in Oranienburg. Als ein 32-jähriger Passant einschreitet, um die Frau zu schützen, wird auch er von dem Migranten attackiert, der weiterhin auf freiem Fuß ist.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Am 29. Oktober bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft. Ebenfalls am 16. Oktober wird eine 26-Jährige in einem Park in Dresden von einem 31 Jahre alten Migranten aus Pakistan sexuell bedrängt und genötigt.

18. Oktober: Ein Mann "südländischen Typs" verübt einen Sexüberfall auf eine 19-Jährige in Hildesheim.

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

22. Oktober: Ein 18-jähriger Migrant aus Somalia ermordet in Neuenhaus eine 87 Jahre alte Frau.

24. Oktober: In der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs umringen 17 Migranten zwei Frauen und attackieren sie sexuell. Nur drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen, werden festgenommen, und auch sie sind bald wieder auf freiem Fuß. Das Verbrechen gleicht dem taharrush gamea – "gemeinschaftliches sexuelles Bedrängen" –, wie es sich in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht ereignete, als große Gruppen von männlichen Migranten Frauen umzingelten und sie dann sexuell attackierten.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Zwei Männer, die "gebrochenes Deutsch" sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Fürstenzell.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

Berlin- Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

27 Okt

partielle_abtreibung
Die US-Präsidentschaftskandidatin verteidigte bei der letzten Fernseh-Diskussion vor der US-Wahl noch einmal die umstrittene Teilgeburts-Spätabtreibung – Donald Trump zu dieser Abtreibungsmethode: "Ich glaube, dass das schrecklich ist!"

US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat am Mittwoch am Abend bei der letzten Fernsehdiskussion mit Donald Trump erneut die Praxis der umstrittenen Teilgeburtsabtreibung verteidigt. Auf die Frage des Moderators Chris Wallace, warum sie 2003 bei der Abstimmung, bei der diese Tötungsmethode verboten werden sollte, dagegen gestimmt hatte, meinte sie, dass das damalige Gesetzesvorhaben nicht genug dafür getan habe, um das "Leben und die Gesundheit der Mutter" zu schützen.

Auf die Nachfrage, wie weit sie beim Recht auf Abtreibung noch gehen möchte, gab Clinton nur eine ausweichende Antwort und sprach nur vom "Leben und der Gesundheit der Mutter". Donald Trump kritisierte während der Debatte die Einstellung von Clinton und meinte zur Teilgeburts-Abtreibung: "Ich glaube, dass das schrecklich ist. Wenn man dem folgt, was Hillary sagt, dann ist es erlaubt, dass das Baby in neunten Schwangerschaftsmonat unmittelbar vor der Geburt des Kindes aus dem Mutterleib herausgerissen wird."

Abtreibung "während der Geburt" modellhaft erklärt – In den USA teilweise bis zum 9. Lebensmonat erlaubt!


Video: Partielle Abtreibung während der Geburt (Dr. Lile) (04:25)

Quelle: Killery Clinton

Meine Meinung:

TrocarBei der partiellen Abtreibung werden zuerst die Füße aus dem Mutterleib in den Geburtskanal (die Vagina) gezogen. Der Kopf dagegen bleibt im Gebärmutterhals (die Öffnung zur Gebärmutter). Dann punktiert der abtreibende Arzt mit einer chirurgischen Schere [Röhrchen], einem spitzen hohlen Metallrohr (Trokar, Bild links), die Basis des Schädels des Kindes und schiebt es bis ins Gehirn hinauf.

Dann fügt er einen Katheder, einen Schlauch, in die Röhre und saugt das Gehirn des Babys mit einer leistungsfähigen Saugmaschine heraus. Dies führt dazu, dass der noch weiche Schädel zusammenfällt. Dann zieht er das tote Baby aus der Vagina. Diese Art des Tötens des vollentwickelten, lebensfähigen Babys wird übrigens ohne jede Narkose durchgeführt. Es hat auf dieser Entwicklungsstufe schon längst volles Schmerzempfinden.

So etwas kann nur jemand unterstützen, der ein Herz aus Stein hat und über Leichen geht. Und wer so mit Babys verfährt, der geht mit normalen Menschen bestimmt nicht anders um. Sie lässt sie genau so über die Klinge springen, wenn es ihrer linksfaschistischen Vorstellung entspricht.

Dies hat sie bereits in der Vergangenheit bewiesen, als sie sich als Senatorin und US-Außenministerin für den Krieg in Irak und Syrien aussprach und diese Staaten in Chaos und Anarchie stürzte und damit den Islamischen Staat ins Leben rief. Siehe Video unten. Ich glaube, dieser “Todesengel”, diese “Schwarze Witwe”, wird uns noch viel "Freude" bereiten.

Im Grunde genommen könnte man das Baby genau so nach der Geburt töten. Dieses entspräche allerdings einem Mord und die Ärzte müssten befürchten, dass sie auf den elektrischen Stuhl kämen, wofür sie für ihren tausendfachen Kindermord eigentlich auch hingehören. Warum kommt niemand auf die Idee, die Kinder zur Adoption freizugeben?


Video: Die aggressive Außenpolitik Hillary Clintons (07:28)

Noch ein klein wenig OT:

Hamed Abdel-Samad fordert, dass vollverschleierte Frauen keine Sozialhilfe bekommen

abdel_samad_polizeischutz

Hamed Abdel-Samad spricht sich klar für ein Kopftuchverbot für minderjährige Mädchen aus. Jede religiöse Indoktrinierung eines Kindes sei ein Verstoß gegen Menschenrechte. Auch Burka und Niqab müssten verboten werden, und vollverschleierte Frauen dürften keine Sozialhilfe erhalten, weil sie sich dadurch 99 Prozent aller Jobs von vornherein verweigern.

Religionsfreiheit setzt Freiheit voraus – auch des Mädchens, das jetzt mit sieben oder neun Jahren mit Kopftuch in die Schule kommt. Wer schützt sie vor diesem religiösen Korsett? Das Wichtigste ist für mich die Freiheit des Menschen, seine Persönlichkeit frei zu entfalten, jenseits von politischer Unterdrückung oder familiärer und religiöser Bevormundung. Man kann im Namen der Religion nicht alles machen.

Im Koran ist Sklaverei oder Vergewaltigung von Frauen, die man im Krieg erbeutet, erlaubt (Sure 23,1-6 und andere). Wer das heute tut, begeht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es muss eine Priorität geben: Zuerst die Verfassung, das Grundgesetz, und dann kann man im Rahmen der Verfassung die Religion ausüben. Man kann beten, fasten, nach Mekka gehen, aber nicht alles, was sonst im Koran steht, darf automatisch umgesetzt werden, nur weil es im Koran steht. >>> weiterlesen 

Redwitz (Bayern): Syrischer Asylbewerber raubt eigenen Arbeitgeber aus – Verdacht der Terrorfinanzierung

migranten_ueberfallen_arbeitgeber67-jähriger Fliesenleger wollte bei Integration helfen und stellte deshalb einen Flüchtling ein – sein Fehler!

Vor einer Woche verübten zwei maskierte syrische Asylbewerber im oberfränkischen Redwitz einen schweren Raubüberfall. Die 22- und 23-jährigen Männer hatten am Montagabend den Inhaber eines Fliesenlegerbetriebs in seiner Wohnung auf dem Firmengelände mit Reizgas überwältigt, gefesselt und aus einem aufgebrochenen Tresor mehrere Tausend Euro sowie Schmuck gestohlen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich an Migranten bereichern will, muss vorsichtig sein, dass er nicht selbst bereichert wird. Mit einem deutschen Arbeitnehmer wäre das bestimmt nicht passiert. Migranten haben eben einen etwas höheren "Stundenlohn". 😉

Ernst schreibt:

Jeder der Gutmenschen bekommt seine Quittung.

Video: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen

selbstverteidigung_frauenVideo: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen (03:09) 

Meine Meinung:

Sehr gut hat mir in dem Video auch die Verteidigung mit dem "Kubotan" gefallen. Das ist ein kleiner Stock, mit dem man sich sehr gut verteidigen kann und mit dem man niemanden ernsthaft verletzen kann. Schaut es euch einmal an. Sehr gut ist auch eine laute Trillerpfeife. Und das Erlernen von Verteidigungstechniken (Krav Maga) kann ich auch jedem empfehlen.

Hier ein paar Tips: Messer, Schrillalarm (8,95 Euro), Trillerpfeife, Taschenalarm, Schreckschusspistole (kleiner Waffenschein), Pfefferspray, einen Teleskopschlagstock (die kleinen sind gut und passen in jede Jacken- und Handtasche), Selbstverteidigungsschirm (Regenschirm) oder einen Kubotan (kleiner Schlagstock). Lernt ein paar Selbstverteidigungstechniken. Selbstverteidigung (Judo, Boxen, Krav Maga). Feste Schuhe sind zu empfehlen. Und bildet Gruppen und helft euch gegenseitig.

Siehe auch:

Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

Kurt Edler: „Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“

Hamed Abdel-Samad: „Der Koran erhebt den Krieg zum Gottesdienst“

Prof. Soeren Kern: Deutsche verlassen Deutschland in Scharen

Frank A. Meyer: Die Muslimin in Burka – die Freiheitsstatue der Linken

Duisburg-Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

1 Okt

houellebecq_europa_selbstmord 
Also ja, man kann dieser ältesten, aus dem späten Mittelalter wieder aufgetauchten Formel, dem salafistischen Islam, eine große Zukunft voraussagen. Und also ja, ich bleibe bei meiner Prophetie, auch wenn die Ereignisse mir im Moment unrecht geben. Der Jihadismus wird ein Ende finden, denn die menschlichen Wesen werden des Gemetzels und des Opfers müde werden.

Aber das Vordringen des Islam beginnt gerade erst, weil die Demografie auf seiner Seite ist und Europa, das aufhört, Kinder zu bekommen, sich in einen Prozess des Selbstmords begeben hat. Und das ist nicht wirklich ein langsamer Selbstmord. Wenn man erst einmal bei einer Geburtenrate von 1,3 oder 1,4 angekommen ist, dann geht die Sache in Wirklichkeit sehr schnell.

Auszug aus einer interessanten Rede von Michel Houellebecq anlässlich der Verleihung des Schirrmacher-Preises! Von der NZZ etwas holprig übersetzt!

Video-Ausschnitt der Houellebecq-Rede in Berlin:


Video: Verleihung Frank-Schirrmacher-Preis: Michel Houellebecq vom 26.09.2016 (05:41)

Quelle: Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

MonaMuenster [#2] schreibt:

lamya_kaddor01Lamya Kaddor

Für diese Entwicklungen sind die Grünen verantwortlich…. Eines Tages wird man die führenden Köpfe dieser Partei im gleichen Atemzug mit Stalin, Mao oder Pol Pot nennen!

wobei unsere Öffentlich-Rechtlichen sich der Beihilfe schuldig machen, weil sie Kaddor immer wieder unter dem Etikett „Islamwissenschaftlerin“ in ihre Sendungen holen.

• Kaddors Ehemann Thorsten Gerald Schneiders ist Redakteur beim Deutschlandfunk

• Kaddor sitzt im höchsten Gremimum der GRÜNEN Heinrich-Böll-Stiftung

• NRW hat eine GRÜNE Bildungsministerin (Sylvia Löhrmann)

EINLADUNG ZUM GRÜNEN INTEGRATIONSKONGRESS
WIR ALLE SIND NRW!
MIGRATION.HEIMAT.VIELFALT

SAMSTAG, 20. FEBRUAR 2016
IM LANDTAG NRW

freuen uns u.a. auf das Gespräch mit dem Politikwissenschaftler
Prof. Aladin El-Mafaalani, den
IslamwissenschaftlerInnen Lamya Kaddor und
Prof. Mouhanad Khorchide, der Kölner Oberbürgermeisterin
Henriette Reker, dem Kulturkonfliktforscher
Prof. Volker Heins, dem Präsidenten von
unternehmer nrw, Horst-Werner Maier-Hunke, der
WDR-Redakteurin Isabel Schayani, dem taz-Journalisten
Daniel Bax
und nicht zuletzt mit der stellvertretenden
Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann (Bündnis90/Die Grünen)
sowie der Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Bündnis90/Die Grünen)
und dem Umweltminister Johannes Remmel (Bündnis90/Die Grünen).

Kaddor gehört zur Spitze des Grünen Filzes aus Politik, Medien und „Wissenschaft“

Meine Meinung:

Überall diese rot-grün-islamisch-versiffte Schei***. Es ist zum Kotzen.

Noch ein klein wenig OT:

Schweiz weist ausländische Straftäter künftig automatisch aus

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Die Poster-Botschaft war so simpel wie einprägsam: Ein weißes Schaf auf der roten Fahne mit dem Schweizer Kreuz befördert ein schwarzes mit einem Tritt über die Grenze. Daneben in großen Lettern: "Kriminelle Ausländer ausschaffen!" Die Forderung der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) wurde bereits 2010 bei einem Referendum von 52,9 Prozent der Teilnehmer angenommen. Um die konkrete Umsetzung wurde lange gerungen. Doch nun ist es soweit: Am Samstag (1.10.2016) tritt in der Schweiz ein Gesetz in Kraft, mit dem die Ausweisung straffälliger Ausländer zum Automatismus wird. >>> wweiterlesen

Mühldorf (Bayern): Afghane wollte Asylbetreuerin vergewaltigen

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Die ehrenamtliche Asylbetreuerin traf sich gegen 22.30 Uhr mit dem Asylwerber. Im Verlauf des Treffens soll dieser plötzlich zudringlich geworden sein. Schließlich soll er versucht habe, die Frau zu entkleiden. Auch geschlagen soll er die Ehrenamtliche haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich in seiner Naivität und Gutmütigkeit mit solchen Menschen einlässt, und Deutschland damit einen Bärendienst erweist, sollte sich über solche Vorfälle nicht wundern. Ist schon erstaunlich mit welcher Naivität viele Frauen durchs Leben laufen. Ob sie daraus gelernt hat?

Essen-Huttrop: Nach dem Überfall auf einen Essener (60) fahndet die Polizei mit einem Foto nach einem der Täter

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Die Tat ereignete sich vergangene Woche Montag (19. September). Gegen 13:50 Uhr überfielen drei offensichtlich Jugendliche einen 60-jährigen Mann auf einer Fußgängerbrücke über der Autobahn 40. Sie rissen ihm Goldkette und Goldarmband vom Körper, nahmen Geldbörse und Handy an sich und flohen in unbekannte Richtung. An einem Geldautomaten in Duisburg-Bruckhausen setzte ein junger Täter später die ebenfalls geraubte EC-Karte ein. Dabei filmte ihn die Überwachungskamera. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen – Warum die "Welt" zu einem Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

Nicht nur die Deutschen in Bautzen sind „Nazis” – auch in der dänischen Stadt "Haderslev" gibt es massiven Terror durch minderjährige Flüchtlinge

20 Sep

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Wolfgang schreibt:

Also ich kann mir nicht helfen, diese Naziphobie ist doch schon krankhaft und wird irgendwie langweilig. Die Politiker sollten mal eine neue Platte auflegen! Wenn ein halbes Jahr lang minderjährige Gäste pausenlos besoffen sind und anständige Bürger beleidigen, körperlich angreifen und sich benehmen wie die Axt im Wald, da platzt doch jedem normalen Mensch der Kragen [laut Video von Anne Will wurde seit April 2016 über siebzig Mal die Polizei gerufen]. Die Polizei hätte schon längst für Ordnung sorgen können, aber bei traumatisierten Neubürgern muss man ja Verständnis haben.

Ja geht es denn noch, wir gehen arbeiten, zahlen die Steuern damit die sich ständig besaufen können und dann sollen wir noch stillhalten und kuschen im eigenen Land? Die Lichterketten setzen dem ganzen Schwindel noch die Krone auf! So viel Heuchelei, Tatsachenverdrehung und Sinnverdrehung, das ist ja mindestens genau so verlogen wie in der ehemaligen DDR. Wo sind wir nur hingeraten?

Noch eins, ich habe über 30 Jahre in der Alkoholiker- und Suchtkrankenhilfe ehrenamtlich gearbeitet. Was wir uns mit diesen Neubürgern heranziehen, sind die zukünftigen Alkoholiker, welche dem Staat dann nicht nur durch asoziales Verhalten, sondern auch durch enorme Kosten in der Suchtkrankentherapie auf der Tasche liegen. In ihren Ländern wo Alkoholeinnahme nach dem Islam schwer bestraft wird, wären sie schon längst von der Bildfläche verschwunden.

Was ist denn das für ein Betreuungspersonal? Habt ihr keine Beschäftigungsprogramme, Deutschkurse und können die nicht selbst ihre Heime in Ordnung halten? So etwas von Konzeptlosigkeit habe ich noch nicht erlebt! "Wir schaffen das!?" Verarschen kann ich mich allein!!!

Indexexpurgatorius's Blog

Egal ob es in Bautzen oder anderen Städtenzu Zusammenstößen mit kriminellen Invasoren kommt, die Gewalt soll laut Medien und linksversifften Blogs nur von Rechtsradikalen und Rassisten ausgehen, die die „Werte der offenen Gesellschaft“ noch nicht verstanden hätten.

Die Zeitungen zerreissen sich heute noch das Maul über die „Gewalt der Rechtsradikalen gegen Unbegleitete Flüchtlinge“.
Doch die Verdrehung der Wahrheit kommt ans Licht, auch wenn deutsche Medien diese allzugerne verschwiegen wissen würden.

>>Haderslev ist eine kleine Stadt im Süden von Dänemark. Wenn man über die Autobahn fährt, dann kommt man kurz hinter der Grenze an dem beschaulichen Städtchen vorbei. Haderslev hat einiges mit der Kleinstadt Bautzen gemeinsam: Unbegleitete Jugendliche belästigen die Einwohner – selbst vor Gewalt gegen Polizisten schrecken sie nicht zurück.

Am letzten Wochenende, in der Nacht von Samstag auf Sonntag, bedrohte eine Gruppe jugendlicher Migranten auf aggressive Art und Weise zwei Polizisten, die sich zurückziehen mussten, weil sie es in…

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Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

22 Aug

klonowsky_einzelfall
Willkommenskultur bedeutet unter anderem, dass die Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichneten, für immer verschwunden sein dürften. Überall droht der Einzelfall.

Es ist zum Beispiel nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest zu gehen. Nach einem Jahr Merkelscher Selfie-Politik muss eine junge, westlich gekleidete Frau, sei sie nun Einheimische, Studentin, Gastarbeiterin oder Touristin, bei jeder Art öffentlicher Lustbarkeit damit rechnen, von sogenannten Flüchtlingen verfolgt, belästigt, begrapscht, beklaut oder gar ohne jedes Plazet [Einwilligung, Zustimmung] penetriert [sexuell belästigt, missbraucht oder vergewaltigt] zu werden.

Ebenso hat ein nächtlicher autochthoner [einheimischer] maskuliner [männlicher] Passant bzw. Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln zu befürchten, auf eine Gruppe juveniler [jugendlicher] Heißblüter mit Importbiographie zu treffen, deren unbändiger Stolz in Verbindung mit gewissen Rudelinstinkten bereits in seiner schieren Existenz eine Provokation wittert.

Gewissermaßen als krönende Draufgabe, auch wenn Politik und Medien jetzt so tun, als sei es das Hauptproblem, es ist nur das gewisse Extra, der spezielle Fall, nicht der strukturelle, schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jeder Messe, jeder Demonstration, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten bzw. verwirrte Einzeltäter.

Gewiss existierte die Terrorgefahr auch ohne Merkels Politik der offenen Grenzen, doch trefflich wie Fischlein im Ozean, um ein Bild des großen Vorsitzenden Mao Tse-tung aufzugreifen, schwimmen die Radikalen in der Masse der muslimischen Einwanderer und bilden eine gewaltige Rekrutenschar an frustrierten Gottesterroristen.

Soeben wurde bekannt, dass die Münchner Wies’n in diesem Jahr komplett umzäunt wird. Das Dresdener Stadtfest an diesem Wochenende ist zur Hochsicherheitszone erklärt worden: Zäune mit Betonfüßen, ein doppelter Sicherheitsring mit Taschenkontrollen, zwölf Meter hohe Wachtürme für das Sicherheitspersonal, Polizisten mit Maschinenpistolen.

„Verschärfte Kontrollen“ kündigen zur gleichen Zeit die Veranstalter des Schäferlaufs im schwäbischen Markgrönningen an, wo 100.000 Gäste erwartet werden. Mit Einlass- und Taschenkontrollen, Barrieren an den Straßen und Fluchtschneisen will man der Versuchung wehren, dass sich ein Einzelfall ereignet. Auch für das Frankfurter „Museums-Surfer-Fest“ Ende des Monats wurde eigens ein Schutzplan entwickelt. Und so weiter. Weiterlesen in Michael Klonovskys Acta diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Noch ein klein wenig OT:

Münchner Oktoberfest wird komplett eingezäunt – Taschen- und Rucksackverbot, Personen- und Gepäckkontrollen!

oktoberfest2016

Wie die Stadt München bekannt gegeben hat, wird das Münchner Oktoberfest in diesem Jahr komplett eingezäunt. >>> weiterlesen

Freiburg: Raubüberfall: Sechs Männer umzingeln Passanten und halten ihm Pistole an den Kopf und raubten seinen Geldbeutel – Täter: dunkler Teint, dunkelhäutig, schwarze kurze Haare

freiburg_hauptbahnhof

Raubüberfall der besonderen Art: Gleich sechs Männer überfielen in der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs einen 44 Jahre alten Mann, umzingelten ihn und bedrohten ihn mit einer Pistole und einem Kettenschloss. >>> weiterlesen

Österreich: Kriminalstatistik: Jeder zweite Asylwerber wegen Straftaten angezeigt

asylbewerber_straftaten

Wie eine vom Bundeskriminalamt erhobene Statistik zeigt, ist in Österreich im Zeitraum von 2003 bis 2014 jeder zweite Asylwerber angezeigt worden. Auffällig ist dabei, dass die meisten Straftaten von Menschen aus Algerien (155 pro 100 Asylanträgen), Georgien (151) und Nigeria (129) begangen wurden. Bei Syrern liegt diese Zahl laut einem Bericht der "Presse" bei rund 8 allerdings wird das Jahr 2015, in dem der große Flüchtlingsstrom aus Syrien einsetzte, nicht mehr ausgewiesen. 80 Prozent der Delikte wurden von Männern begangen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Necla Kelek mahnt: Die türkische Religionsbehörde wird aus Ankara gesteuert

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

10 Apr

akif_raucher„Eine Zensur findet nicht statt“ – so heißt es im Grundgesetz, so heißt es in Diskussionen mit bundesdeutschen Träumern. Wer zu diesen Träumern von einem zensurlosen Staat gehört, sollte Akif Pirinçci fragen: Der Buchgroßhandel, der ALLE Buchhandlungen beliefert, hat seinem neuen Verlag Antaios ratzfatz mitgeteilt, das in wenigen Tagen erscheinende Buch „Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“ nicht zu vertreiben und nicht zu verkaufen. Oder anders gesagt: ein noch nicht gelesenes Buch der Zensur zu unterwerfen!

Es ist die traurige, schier unfassbare Begleitmusik zum neuen „Compact Spezial“, das da heißt: „Zensur in der BRD – Die schwarze Liste der verbotenen Autoren“. Eine zentrale Rolle nimmt natürlich Akif Pirinçci ein.

Das Team des Magazins widmet sich einer ganzen weiteren Reihe von Fällen, die jedem noch so optimistischem Bundesbürger die Augen öffnen dürften. Denn die Wahrheit in der Bunten Republik Deutschland ist: Wer es wagt, sich den Gesetzen der linksliberalen Political Correctness zu widersetzen, wird zum medialen und politischen, nicht selten auch gesellschaftlichen Abschuss freigegeben!

Dabei ist es nicht so, dass alle paar Jahre ein Journalist oder Schriftsteller abgeschossen wird. Nein, es werden beinahe täglich mehr. Wer einwenden mag: „Nun, das sind aber meist auch Personen aus radikalem Hause“ – dem sei gesagt, wer in der „Liste der verbotenen Autoren“ auftaucht. Mit von der Partie sind Nicolaus Fest (ehemals „Bild am Sonntag”) und der Ex-„WELT”-Kolumnist Matthias Matussek.

Unvergessen ist auch vielen Lesern von PI die Hexenjagd auf Eva Herman, die ehemalige Sprecherin der Tagesschau. Das sind keine „Einzelfälle“! Und es geht auch nicht „nur“ um politische Delinquenten. Selbst Biene Maja (!) wurde schon als „braun“ tituliert – und zwar von der „Süddeutschen Zeitung”, die Teil des Lügenkartells ist. Oder nehmen wir die baden-württembergische Stadt Bad Dürrheim. Hier wurde aus der Städtischen Bibliothek aussortiert, was nicht politisch korrekt war. Und wen traf es? Unter anderen auch Erich Kästner. Man munkelt, das Wort „Neger“ habe dazu geführt… Irrenhaus Deutschland!

akif-pirincci_umvolkung_720x600Man könnte sich darüber lustig machen. Man könnte normal weiterleben. Man könnte es ignorieren. Doch wie warnte einst Heinrich Heine? „Wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ So weit sind wir – Gott lob – noch nicht. Aber wer schläft, wenn totalitäre Strukturen errichtet sind, wacht in der Meinungsdiktatur auf. Und das kann kein Patriot, das kann kein Demokrat wollen. Zensur ist nur stark, wenn man ihr folgt. Umgehen wir sie, stärken wir Pirinçci den Rücken – er ist der Lackmustest für die Meinungsfreiheit der deutschen Medienwelt.

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» Akif Pirinçci: „Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“ (14 €)

Quelle: Der neue Pirinçci – Zensur setzt ein!

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Sachsen: Neue Zahlen über Straftaten von Flüchtlingen

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Besonders auffällig sind nach wie vor Algerier, Tunesier und Georgier. Ihr Anteil von Straftätern ist unverhältnismäßig hoch. So wurden 81,9 Prozent der Algerier straffällig und 67,6 Prozent der Tunesier. Zum Vergleich: In Sachsen leben aktuell 182 algerische Asylbewerber, davon sind 149 straffällig. Von 1882 Tunesiern wurden 1273 straffällig. >>> weiterlesen

Mohammed – Ende eines Tabus?- Peter Voß fragt Hamed Abdel-Samad

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Hamed Abdel-Samad polarisiert die Öffentlichkeit mit seinen islamkritischen Thesen. In seinem jüngsten Buch rechnet er schonungslos mit dem Propheten Mohammed ab und fordert auf, ihn als Mensch in seinem historischen Kontext zu betrachten. Tragen Abdel-Samads provokante Thesen zu einer innerislamischen Aufklärungsbewegung bei, oder schüren sie vor allem Vorurteile? >>> weiterlesen

Stuttgart: 13 Jugendliche beim Feiern von Arabern überfallen und ausgeraubt

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Stuttgart-Nord (ots) – Opfer eines Raubes wurden am Freitag (08.04.2016) 13 Jugendliche im Alter von 17 bis 20 Jahren im Höhenpark Killesberg. Die Gruppe hatte sich in der Nähe des Höhencafés zum Feiern niedergelassen und ihre Taschen und Rucksäcke auf der Wiese abgelegt. Gegen 22.15 Uhr kam eine Gruppierung von fünf bis sieben jungen Männern, von denen einer die Jugendlichen mit einem Messer bedrohte, während die anderen mehrere Taschen an sich nahmen und flüchteten. Bei den Tätern soll es sich um eine Gruppe Araber im Alter 18 bis 20 Jahre gehandelt haben, von denen zwei einen Vollbart trugen. In den geraubten Taschen befanden sich überwiegend Geldbörsen und persönliche Gegenstände. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0711/8990-5778 zu melden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Jungs und Mädels, ihr habt ja wohl alle die Grünen gewählt. Wer grün wählt, bekommt Multikulti – und jetzt habt ihr Multikulti. Aber keine Sorge, Kretschmann wird bestimmt noch mehr Migranten nach Stuttgart holen. Dann könnt ihr noch mehr Multikulti feiern. Und bei der nächsten Demo nicht vergessen fleißig gegen die Nazis und Rassisten der AfD und Pegida zu demonstrieren. Und auf keinen Fall das Buch von diesem Nazi Akif Pirincci kaufen, denn das ist politisch überhaupt nicht korrekt. Außerdem könnte da  drin stehen, was euch in Zukunft noch so erwartet. Und das soll nicht so lecker sein. Aber ihr habt es offensichtlich nicht anders gewollt. So und jetzt alle im Chor: “Refugees welcome”.

Siehe auch:

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Oliver Zimski: Die teuflische Theologe Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Polizei in Cloppenburg kapituliert vor kriminellen Migranten

Akif Pirincci: Umvolkung für Fortgeschrittene

Hamburg: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

Heinrich Maetzke: Auch in Schweden: Massenhafte Vergewaltigungen durch Nordafrikaner

24 Jan

Sweden-Police

Auch in Schweden hat es brutale Sex-Attacken muslimischer Migranten auf sehr junge einheimische Mädchen gegeben – schon vor anderthalb Jahren. Wie in Köln haben Polizei und Politik versucht, die Verbrechen zu vertuschen oder zu verharmlosen. Nun ist das Tabu gebrochen, auch in Schweden, und eine Debatte beginnt. Dabei wird auch Schwedens dramatische Vergewaltigungsrate in den Blick kommen.

Der Silvesterabend von Köln verändert nicht nur Deutschland, sondern Europa. Die massenhafte sexuelle Aggression arabisch-nordafrikanischer Migranten und Asylbewerber gegen einheimische Frauen in Köln war kein Einzelfall. Fast jeden Tag wird nun von neuen – oder alten – sehr ähnlichen Fällen irgendwo in Europa berichtet. Fast möchte man von einem europäischen Phänomen sprechen: Kairo in Köln und vielerorts in Europa.

Der jüngste Fall kommt aus Schweden. Doch dort dauerte es nicht nur wie in Köln Tage, bis die Polizei sich durchrang, Fälle massenhafter und schwerwiegender sexueller Belästigung, bis hin zu Vergewaltigungen, durch muslimische Migranten ordentlich zu melden, sondern Monate und Jahre. Aber nach den Kölner Ereignissen ist es nun ans Licht gekommen.

Bislang waren in Schweden Migranten-Themen absolut tabu, der erbärmliche Mantel der Multikulti-Romantik hüllte auch dieses Land in bleiernes Schweigen. Nach dem Kölner Sylvester-Schock traute sich die Tageszeitung Dagens Nyheter, über gleichgelagerte Fälle in Schweden zu berichten. Und sogar die ganz hohe Stockholmer Politik befasst sich nun damit, muss sich damit befassen. Köln zeigt international Wirkung: Der Schock des Silvesterabends bricht das Migranten-Tabu – sogar in Schweden.

schwedische_unbeschwertheitSchwedische Unbeschwertheit, wie hier bei einem Kulturfestival in Stockholm, ist besonders für Frauen passé: Das Land hat Europas höchste nichtwestliche Zuwanderungsrate – und die mit weitem Abstand höchste Vergewaltigungsrate.

Sex-Angriffe à la Tahrir-Platz auch in Stockholm

Seit über zehn Jahren feiern die Stockholmer im August ein Musikfestival für Teenager. An vielen Orten im sommerlichen Stockholm finden dann Konzerte und Aufführungen statt für Publikum von 12 bis 19 Jahren. Seit 2003 fördert die Stadt das Festival, seit 2013 heißt es „We are Sthlm“. All die Jahre war es einfach ein vergnügtes, schönes und friedliches Festival in langen, langen Stockholmer August-Nächten. Nicht mehr.

Im vergangenen August, wurde erst jetzt bekannt, haben Gangs von jungen Afghanen schwedische Mädchen umringt und sexuell attackiert, ganz wie jüngst im Kölner Hauptbahnhof oder wie vom Kairoer Tahrir-Platz bekannt. Schlimmer noch, schon beim Vorjahres-Festival im Jahr 2014 war es zu einer ganzen Welle solcher Angriffe gekommen.

Für Roger Ticoalu, Veranstaltungschef im Stockholmer Stadtrat, waren die brutalen Sex-Angriffe à la Tahrir-Platz 2014 ein völlig neues Phänomen: „Gruppen von Typen nehmen sich ganz bewusst junge  Mädchen zum Ziel, umzingeln und attackieren sie. Wir waren zuerst völlig schockiert davon. Als wir die ersten Hinweise bekamen, was da passierte, haben wir gedacht: das kann doch gar nicht wahr sein.“

Aber es war wahr. Insgesamt ist es während der Stockholmer Festivals 2014 und 2015 zu 38 Anzeigen wegen sexueller Belästigung und zweier Vergewaltigungen gekommen. Manche der attackierten Mädchen waren nur elf oder zwölf Jahre alt, berichtet jetzt die Tageszeitung Dagens Nyheter. Ein 15-jähriges Mädchen erzählt dem Blatt, was da ablief:

„Besonders während der Konzerte war es grässlich. Sowie man in die Menge kam, haben sie angefangen, nach einem zu grapschen. Sie haben eine meiner Freundinnen umringt, und als sie zu Boden gefallen ist, hat sich einer von ihnen direkt auf sie drauf geschmissen. Es war denen völlig egal, ob man ‚Nein‘ sagte oder einen Freund hat.“

Immerhin wurden im vergangenen Jahr 50 Täter identifiziert – „sogenannte Flüchtlingsjugendliche vor allem aus Afghanistan“, so die Londoner Tageszeitung The Daily Telegraph. 200 junge Migranten bekamen Festival-Verbot. Und vor dem Festival war wenigstens gewarnt worden, wenn auch bewusst unklar-allgemein, vor jungen Männern, die sich in der Menge an Mädchen „reiben“ würden.

Polizeibericht: Heile Welt in Stockholm

Trotz der Rekordzahl von Mädchen, die während des Festivals solche Verbrechen meldeten, machte die Stockholmer Polizei das Phänomen nicht öffentlich. Die Öffentlichkeit bekam nichts mit, weder 2014 noch 2015. Im vergangenen Jahr klang die Polizeiberichtmeldung nach dem Festival regelrecht nach heiler Welt: „In Anbetracht der vielen Konzertbesucher gab es relativ wenige Delikte.“ Köln lässt grüßen.

Entsprechend groß ist jetzt der Zorn der Öffentlichkeit und sogar der Politik. Der Verdacht steht im Raum und wird sogar offen ausgesprochen, dass die Polizei geschwiegen hat, weil die Täter Migranten und Asylanten waren. „Ich bin sehr wütend, wenn ich sehe, dass junge Frauen nicht auf ein Festival gehen können, ohne beleidigt, sexuell belästigt oder gar attackiert zu werden“, zürnt Schwedens sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Löfven:

„Wir werden unsere Werte verteidigen und unseren Blick nicht abwenden.“ Löfven nimmt sich auch die Polizei vor, weil sie offenbar die dreisten Massen-Sex-Attacken unter den Teppich gekehrt hat: „Wir haben ein massives Demokratie-Problem, dass das ganze Land betrifft, wenn solche Informationen nicht der gesamten Bevölkerung zur Kenntnis gebracht werden.“ Löfven sprach vom „doppelten Verrat“ an den Frauen. Erst hat die Polizei sie nicht geschützt und dann auch noch die Verbrechen vertuscht. So meinte Löfven das wohl. Jetzt versprach er eine gründliche Untersuchung. [1]

[1] Schwedens (a)sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Lövfen ist ein verdammter Heuchler. Die sexuellen Belästigungen geschehen nicht erst seit 2014 sondern schon seit mindestens 10 Jahren. Nicht umsonst hat die Anzahl der Vergewaltigungen in Schweden um 1472 Prozent zugenommen. Und in fast allen Fällen waren die Täter Migranten. Es gab viele, die davor gewarnt haben. Aber was hat die schwedische Regierung gemacht? Sie hat genau wie die deutsche Regierung immer mehr muslimische Migranten ins Land geholt. Jedem, der auch nur ein bisschen Verstand im Kopf hat, hätte klar sein müssen, was das für Folgen hat. Aber den schwedischen Sozialdemokraten war das egal.

Sie wollten nur eines, sie wollten den schwedischen "Rechtspopulisten", den Schwedendemokraten, eins auswischen und sie wollten die Migranten als Wähler für die eigene Partei gewinnen, Das schwedische Volk, die sehr unter der Migrantengewalt zu leiden hatte, war ihnen dabei vollkommen egal. Es ging den Sozialdemokraten nur um den eigenen Machterhalt. Und deshalb ist besonders der schwedische Ministerpräsident dafür verantwortlich, dass die Polizei, genau so wie in Deutschland, einen Maulkorb verpasst bekam und die sexuellen Übergriffe vertuschte. Gleiches gilt für die rot-grün versiffte schwedische Lügenpresse.

Die Polizeiführung wiegelt ab. Ein Polizeisprecher bezeichnete es als „unerklärlich“, dass die Vorfälle nicht öffentlich bekannt wurden. Schwedens Polizeichef Dan Eliasson nennt die Taten „völlig unakzeptabel“ und leitete sogleich die geforderte „interne Untersuchung über mögliches Fehlverhalten oder über Verbrechen“ ein. Eliasson bestreitet allerdings, dass Schwedens Polizei in ihrer Informationspolitik politische Rücksicht nimmt – etwa auf Schwedens bis vor kurzem grenzenlose Einwanderungspolitik: „Es würde mich äußerst verärgern, wenn wir da aus politischen Gründen irgendwelche Informationen zurückgehalten haben sollten.“

Das wird nicht reichen. Der Pariser Tageszeitung Le Monde zufolge haben inzwischen mehrere Polizisten anonym ausgesagt, dass Vorgesetzte bewusst Berichte über Vorkommnisse mit Einwanderern vermieden, um nicht als rassistisch zu gelten. Einer der Polizeioberen, die 2014 für den Ablauf des Stockholmer Jugend-Musik-Festivals verantwortlich waren, wird in Dagens Nyheter deutlich: „Das ist ein wunder Punkt. Manchmal wagen wir nicht, die Dinge so zu benennen, wie sie sich wirklich zugetragen haben, weil wir denken, dass das den [rechtspopulistischen, A.d.V.] Schweden Demokraten in die Hände spielen könnte. Wir müssen das Thema innerhalb der Polizei behandeln.“  [2]

[2] Also lieber schwedische (deutsche, belgische, britische, französische, dänische, norwegische,…..) Mädchen und Frauen von muslimischen Migranten vergewaltigen lassen, als wahrheitsgemäß darüber zu berichten. Was seid ihr nur für verlogene und linksversiffte Ars********.

Man wisse jetzt, „dass Polizeibeamte in Stockholm instruiert werden, ethnischen oder nationalen Hintergrund von Verdächtigen nicht bekannt zu geben, damit es keine Vorwürfe von Rassismus gibt“, kommentiert der schwedische Journalist Ivar Apri in der britischen Wochenzeitung The Spectator. Doch auch hier muss man nach den eigentlich Verantwortlichen in der Politik fragen: Denn welcher Polizeibeamter käme von sich aus auf solche Ideen, wenn die Politik nicht entsprechende Erwartungen formuliert hätte? Soll also auch in Schweden die Polizei die Sünden der Politik ausbaden?

Vergewaltigungsrate um 1472 Prozent erhöht

Man darf gespannt sein, wohin die endlich und hoffentlich offene Debatte die Schweden jetzt führt. Denn ihr Land hat tatsächlich schon ziemlich lange ein dramatisches und weiter wachsendes Vergewaltigungsproblem. Beobachter bringen es klar und deutlich mit der ebenso dramatischen Zuwanderung aus nicht westlichen Ländern in Verbindung.

1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent, errechnet eine Studie des konservativen New Yorker Think Tank „Gatestone Institute“ unter der Überschrift: „Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens.

Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde.

Schweden zähle zu den Ländern, in denen weltweit die Gleichheit und Gleichberechtigung der Geschlechter besonders weit fortgeschritten sei, wundert sich in der Internetzeitung Asia Times der bekannte US-Kolumnist David Goldman, „und dennoch ist es für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“

Goldberg und andere Beobachter verweisen zur Erklärung auf Schwedens dramatischen Einwanderungszahlen: 1975 hatte Schweden etwa acht Millionen Einwohner, praktisch alle waren gebürtige Schweden. Heute sind 16 Prozent von knapp über 10 Millionen Schweden im Ausland geboren. Tatsächlich wurden etwa in den ersten beiden November-Wochen des vergangenen Jahres in Schweden sechs Fälle von brutalen Vergewaltigungen und einem Frauenmord verhandelt, mit Syrern, einem somalischen Jungen, Irakern, acht Eritreern und Nordafrikanern als Tätern.

Ein auch für das Verhalten der Presse aufschlussreicher Fall: Anfang 2015 berichteten schwedische Zeitungen von einer brutalen Gruppenvergewaltigung an Bord der finnischen Fähre „Amorella“. Die Zeitungen sprachen von den Tätern nur als „Schweden“. Aber tatsächlich stellten sich dann sieben der acht Verdächtigen als Somalier und einer als Iraker heraus.

2006 brachte eine schwedische Universitätsstudie über die Kriminalität von Einwanderern ans Licht, dass 85 Prozent derjenigen, die vom Stockholmer Appellationsgericht Svea Hovrätt wegen Vergewaltigung zu mindestens zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden waren, im Ausland geboren oder Einwanderer der zweiten Generation waren.

Unterschiede in Dänemark, Ähnlichkeiten in Norwegen

Zur Erklärung für Schwedens erschreckende Vergewaltigungszahlen verwies schon 2012 etwa der britische TV-Sender BBC auf eine schwedische Reform des Sexualstrafrechts von 2005, die Vergewaltigungsdelikte weiter gefasst habe. In anderen Erklärungen ist von größerer Anzeigebereitschaft der Schwedinnen die Rede. Doch das überzeugt nicht wirklich. Die schwedischen Vergewaltigungszahlen sind einfach zu grotesk hoch.

Im skandinavischen Nachbarland Dänemark, wo die rechtlichen Verhältnisse – und vermutlich auch die Frauen – nicht viel anders sind als in Schweden, wurden 2008 nur 7,3 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner verzeichnet (Schweden 2010: 53,2). Dafür berichtete 2010 Dänemarks offizielles Statistikamt, so wieder das „Gatestone Institute“ unter Berufung auf dänische Presse, dass über die Hälfte der in Dännemark verurteilten Vergewaltiger einen Einwanderungshintergrund hatten.

In die gleiche Richtung weisen auch Beobachtungen aus Schwedens nördlichem Nachbarland Norwegen. Im November 2011 berichtete die eher links und multikulti-freundlich anzusiedelnde Frankfurter Rundschau von einer Vergewaltigungswelle in Norwegens Hauptstadt Oslo: Bis zum Berichtsdatum hatte es im Jahr 2011 dort 49 Vergewaltigungen auf offener Straße gegeben, 24 im ganzen Vorjahr. Bei 45 der ersten 48 Osloer Überfallvergewaltigungen des Jahres 2011 waren die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft gewesen.

Der Frankfurter Rundschau zufolge forderte Oslos damaliger Bürgermeister Fabian Stang daraufhin „dramatische Schritte“. Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, gibt ihn das Frankfurter Linksblatt wieder. Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“, forderte gar der Bürgermeister.

Norwegens damaliger Polizeigewerkschaftschef Arne Johannesen ging noch weiter: Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“. Der Polizeigewerkschaftler hatte die Statistik auf seiner Seite: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“

Die linke Frankfurter Rundschau zitierte dann dazu die somalisch-norwegische Frauenaktivistin Kadra Yusuf, die solche Vorhaltungen offenbar nicht rassistisch oder fremdenfeindlich findet: „Ich gehe lieber hinter einem Olaf nachhause als hinter einem Ahmed.“ Kadra Yusuf weiß offenbar, was sie von ihren ehemaligen ostafrikanischen Landsleuten zu befürchten hat.

In der Pariser Tageszeitung Le Monde bringt es der französische Philosoph und Publizist Alain Finkielkraut – er ist Mitglied der Academie Francaise – auf den Punkt: „Eine große Zahl der Neuankömmlinge hat nicht die geringste Absicht, sich an die Sitten und Forderungen unserer Gesellschaften auf dem Gebiet der Grundrechte anzupassen.“

Der Krieg der Kulturen, heißt das, hat schon begonnen, nicht irgendwo in Afrika oder im Mittleren Osten, sondern in Schweden – und auch bei uns. Die einheimischen Frauen sind seine ersten Opfer. Der Staat lässt es geschehen, in Köln, Hamburg, Stuttgart ebenso wie in Schweden: „Doppelter Verrat” an den Frauen, wie Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven so treffend sagt. Vielleicht hat er etwas gelernt. Vielleicht ziehen die Schweden nach dem Schock der Kölner Silvesternacht jetzt Konsequenzen. [2]

[2] Da kann man lange drauf warten. In Schweden wird nichts passieren, denn die schwedische Bevölkerung schläft immer noch und suhlt sich in Gleichgültigkeit, Ignoranz und wählt immer noch dieselben linksversifften, verantwortungslosen, multikultiverliebten, korrupten Volksverräter. Dann kann die Vergewaltigung ja weitergehen. Die Schweden wollen es offenbar nicht anders. Und das bemerkenswerte ist, besonders die Frauen wählen die Linken, die sich für eine grenzenlose Zuwanderung einsetzen.

Fjordman schrieb über das Wahlverhalten der Norweger:

Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.

Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen.

Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden.

Meine Meinung: Ich vermute, das Wahlverhalten der schwedischen Frauen und Männer ist identisch mit dem Wahlverhalten der norwegischen Frauen und Männer. Offenbar urteilen Frauen mehr mit dem Herzen als mit dem Verstand, und meinen, es wird schon alles gut gehen. Für logische Argumente und den Realitätsbezug sind Frauen dagegen offenbar weniger zugänglich.

Dabei sind es doch gerade Mädchen, die bereits in der Schule und anderswo unter der Migrantengewalt und sexueller Belästigung zu leiden haben. Aber wie mir scheint, sind Frauen leichter manipulierbar und sie haben weniger den Mut oder weniger Interesse, Dinge zu hinterfragen. Vielmehr beharren sie auf ihrem einmal eingenommenen Standpunkt – und wenn sie dabei selbst zum Opfer werden.

Die Anmerkungen in Klammern sind vom Admin.

Quelle: Afrikas Vergewaltiger im Hohen Norden

Noch ein klein wenig OT:

Kanada nimmt keine unbegleiteten Männer als Asylanten auf

Valerie M. Hudson: Die schwedische Regierung ist sehr offen, was Immigrationsstatistiken angeht, daher war es sehr einfach, diese zu analysieren. Ca. 71 Prozent aller Immigranten in Schweden in 2015 waren männlich und meist Jugendliche. Unter den 16-17-Jährigen ohne Begleitung (die Mehrheit in dieser Altersgruppe) waren 90 Prozent männlich. Laut meinen Berechnungen, welche ich gerne zu Verfügung stellen würde, hat Schweden nun ein Verhältnis von 123 16-17-jährigen Männern pro 100 16-17-jährigen Frauen. Im Vergleich hat China, welches die schlechteste Geschlechterverteilung der Welt hat 117 16-17-jährige Männer pro 100 16-17-jährige Frauen. Es ist überaus erstaunlich, dass Schweden nun ein schlechteres Größenverhältnis hat.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In Ihrer Forschung sind Sie auch zu dem Schluss gekommen, dass weder Immigration noch Religion, sondern die Geschlechterverteilung das Problem sind – wie zum Beispiel in Indien, wo in der Vergangenheit schreckliche Sexualverbrechen ausgeführt wurden. Also, woher kommt das Problem?

Valerie M. Hudson: Der Punkt, den ich versuchte rüberzubringen, war, dass kulturelle Unterschiede die Situation zwar verschärfen können, aber jede solche ungewöhnliche Geschlechterverteilung zu Problemen führen wird. Also, ja, Indien und China, wo das Ungleichgewicht in der Geschlechterverteilung nicht durch Migration bedingt ist, erleben genau die gleichen Schwierigkeiten mit gesteigerter Kriminalität und eingeschränkter Mobilität für Frauen, die wir nun auch in Deutschland und anderen Länder sehen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Liegt es in der Verantwortung des Staates, zu versuchen die Geschlechterverteilung auszugleichen? Es scheint, dass Kanada einen guten Ansatz gefunden hat?

Valerie M. Hudson: Meiner Meinung nach hat der Staat eine absolute Verpflichtung seinen Bürgern gegenüber, sich um den Erhalt einer normalen, ausgeglichenen Geschlechterverteilung zu bemühen. Eine solche ist öffentliches Gut und der Staat ist dazu verpflichtet, es als solches zu handhaben. Kanada beispielweise nimmt keine unbegleiteten Männer auf, solange sie nicht nachweisen können, dass sie einer verfolgten Minderheit angehören, zum Beispiel auch schwule Männer. Wenn die Herkunftsländer eine ausgeglichene Geschlechterverteilung aufweisen, warum sollten dann deutlich mehr Männer als Frauen aufgenommen werden?

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Das wichtigste Argument in Deutschland lautet, dass jeder, der Asyl beantragt, auch berechtigt ist, dies zu tun. Politiker berufen sich auf die Genfer Konvention. Wäre eine Abgrenzung aufgrund des Geschlechtes hinsichtlich der Genfer Konvention also illegal?

Valerie M. Hudson: Wenn die Asylanträge bereits in den Flüchtlingslagern bearbeitet werden würden, so wie von Kanada gefordert, würde offensichtlich, dass die Asylsuchenden aus Ländern wie Syrien und Afghanistan gleichermaßen Frauen sind. Asyl vorrangig davon abhängig zu machen, das empfangende Land körperlich zu erreichen, ist diskriminierend gegenüber Frauen, die Asyl genauso benötigen.

Die Tatsache, dass mehr als zwei Drittel der Migranten in der letzten Migrationswelle nach Europa männlich sind, belegt, dass die aktuelle Verfahrensweise eine solche Diskriminierung von Frauen begünstigt. Dazu ist auch zu sagen, dass das die zurückgelassenen Frauen und Kinder in noch größere Bedrängnis bringt. >>> weiterlesen

Horst Seehofer warnt vor Millionen weiterer Zuwanderer (spiegel.de)

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Die edlen Wilden und die entnervten Gutmenschen

Vera Lengsfeld: Islamische Terroristen errichten Brückenkopf an der bosnisch-kroatischen Grenze, um militante Islamisten nach Europa einzuschleusen

Oliver Zimski: Die Erde ist eine Scheibe, wenn Nazis sagen, dass sie rund ist

Akif Pirincci: Tausend Meisterwerke: Heute: „Schwuler Robert De Niro mit Enkel“

Kölner Imam Sami Abu-Yusuf: Nach Sex-Angriffen: "Kölner Opfer selbst schuld"

Berlin: Iraner stößt 20-jährige Deutsch-Schwedin vor die U-Bahn – tot!

Stefan Schubert: Braunschweig: Asylanten terrorisieren ganzen Stadtteil

24 Dez

Eigentlich hat der Großteil der Bevölkerung nicht mehr mit so einem TV-Beitrag gerechnet. Und das im Staatsfernsehen der ARD, dass sich in den letzten Monaten als kritikloser Verkünder der Merkelschen Willkommenskultur angebiedert hat.

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Ladendiebstähle haben sich verdoppelt – Straftaten nahmen um 50 % zu.- zusätzlich eine hohe Zahl von Körperverletzungen und ein Anstieg der Einbrüche

Das MDR Politikmagazin FAKT hat sich in diesem Fall auf Fakten beschränkt und frei von ideologischen Scheuklappen die Zustände rund um das Erstaufnahmelager des Landes Niedersachsen in Braunschweig beschrieben.

kriminalitaet_asylbewerber_braunschweg Video: Fakt: Kriminalität der Asylbewerber in Braunschweig (06:50)

>>weiterlesenl

Meine Meinung:

Der Pole Marian G. wohnt mit seiner Familie direkt neben den Flüchtlingsheim: Seine Bilanz: 4 Einbrüche, 11 gestohlene Fahrräder und zwei gestohlene Kinderroller, außerdem sinnloser Vandalismus. Torsten Heuer aus dem Flüchtlingslager sagt: Weniger Probleme bereiten uns Personen aus Syrien und Irak (Christen?). Die Masse der Straftäter kommt aus dem nordafrikanischen Raum (Muslime?) und aus dem Westbalkan (Roma?)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Reinickendorf: Flüchtlinge ziehen in die Sporthalle der Mark-Twain-Schule, die noch von Kindern besucht wird

In Berlin-Reinickendorf ziehen 200 Flüchtlinge in die Turnhalle auf dem Hof der Reinickendorfer Mark-Twain-Schule an der Auguste-Viktoria-Allee. Die Turnhalle wurde von der Lageso (Landesamt für Gesundheit und Soziales) beschlagnahmt. Aber es zogen keine Familien dort ein, wie es der Schule zugesagt worden war und wie es den Eltern auf einer Informationsveranstaltung erklärt worden war, sondern ausschließlich Männer, rund 200 Personen.

Die Eltern an der Mark-Twain-Schule reagieren, milde ausgedrückt, ungehalten. Sie haben Angst um ihre Kinder. „Ich habe meinen Sohn heute zu Hause gelassen und werde ihn erst mal nicht mehr in die Schule schicken“, sagt ein Vater, der anonym bleiben möchte. „Die Sicherheit ist doch überhaupt nicht gewährleistet.“ Die Mutter eines Erstklässlers, die ihren Namen ebenfalls nicht nennen möchte, hat ähnliche Bedenken: „Wir sind sehr in Sorge. Sonst wurde immer darauf geachtet, dass keine schulfremden Personen aufs Gelände dürfen. Selbst wir Eltern müssen normalerweise draußen warten, wenn wir die Kinder abholen.“… Auch in Spandau machen die Eltern mobil gegen die Beschlagnahme weiterer Sporthallen. >>> weiterlesen

Und was sich noch so in Berlin und umzu tat: Multikulti vom Feinsten?

Drei Männer würgten acht Frauen bis zur Bewusstlosigkeit und beraubten sie

In Berlin und Hannover wurden zwei Männer festgenommen, die mindestens acht Frauen bewusstlos gewürgt und ausgeraubt haben sollen. Ein dritter Verdächtiger wird noch gesucht  Kriminalpolizisten haben am Dienstagabend in Hannover einen 31-Jährigen festgenommen, der zusammen mit zwei Komplizen eine ganze Serie brutaler Raubüberfälle auf Frauen verübt haben soll. Der Mann stehe unter dringendem Tatverdacht, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Bereits am Freitag war in Berlin ein 27-jähriger mutmaßlicher Mittäter geschnappt worden. Nach einem dritten Täter wird noch gefahndet.

Das Trio wird beschuldigt, in den vier Monaten zwischen September und Dezember mindestens acht Frauen in den Bezirken Mitte, Kreuzberg und Schöneberg überfallen zu haben. Die Täter sollen unter anderem, wie berichtet, Mitte November eine schwangere Frau in der Krefelder Straße in Moabit ausgeraubt haben. In der Nähe des Alexanderplatzes sollen sie wenige Tage zuvor in nur einer Viertelstunde gleich zwei Frauen überfallen haben.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da stelle ich mir die Frage, wie viele Frauen haben sie noch bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und sich sexuelle an ihnen vergangen? So wie ich die herrschenden Gesetze kenne, sind diese Taten bestimmt kein Grund jemanden das Asyl zu verweigern. Ob unter den Opfern auch Frauen der Refugees-Welcome-Fraktion waren? Wie konnte ich nur so böse Gedanken haben und vermuten, dass die Täter Migranten sein könnten? Na ja, wenn die Zeitungen dies verschweigen, kommt man schon auf die Idee, denn wären die Täter Deutsche, hätte man bestimmt auch Name, Nationalität und Bild veröffentlicht.

Berlin-Reinickendorf: 80-Jähriger von Messerstecher an Wohnungstür schwer verletzt – Täter stach mehrmals auf Opfer ein (tagesspiegel.de)

Und in Herborn/Hessen würde ein Polizist von einem Messerstecher getötet:

Herborn: Polizist, der Zugbegleiter zur Hilfe eilte, bei einer Messerattacke getötet

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Bananenrepublik Deutschland: Kein Geld für Kinder, aber für Asylanten

Henryk M. Broder: Kossovaren schlitzen Schweitzer auf – Sibylle Berg im “Spiegel”

Manfred Haferburg: Von wegen Lügenpresse: Es gibt ihn noch, den anständigen deutschen Journalismus

Vera Lengsfeld: Justizminister Heiko Maas schlimmster geistiger Brandstifter seit Goebbels und Schnitzler?

Schweden macht die Grenzen dicht – Umfragewerte für Regierungsparteien Desaster

Günter Ederer: Die „Front National“ vertritt ein sozialistisches Wirtschaftsprogramm

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