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Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

3 Jan

Brauner_WaldvogelBy Richard Bartz – Brauner Waldvogel – CC BY-SA 2.5

Silvester gab es für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte viel zu tun. Hier einige Berichte vom 1. Januar 2019. Sie geben einen kleinen Überblick über die Ereignisse in der Silvesternacht. Das ist genau das, was Deutschland dank Angela Merkel im Jahr 2019 erwartet, eine unendliche Anzahl an Gewalt und Migrantenkriminalität. Und doch spiegeln die Ereignisse, die hier geschildert werden, vermutlich nicht einmal ein Prozent der Kriminalität der Silvesternacht wieder.

Albstadt:
Dunkelhäutiger PKW-Fahrer fragte mit Akzent sprechend eine Passantin aus dem Auto heraus nach dem Weg – manipulierte vor der sich ihm zuwendenden Frau an seinem entblößten Geschlechtsteil

Bad Segeberg:
254 Einsätze für die Polizei in der Silvesternacht. Abgesehen von alkoholbedingten Streitigkeiten und Körperverletzungen, kam es vor allem zu Sachbeschädigungen und kleineren Bränden.

Berlin:
Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Einsätze der Polizei Berlin wegen der Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt. Zwischen 18 und 6 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale 2979 Notrufe (Vorjahr 3084) ein. Insgesamt 1721 Einsätze (Vorjahr 1732) wurden in dieser Zeit registriert. Wie in den vergangenen Jahren auch, waren die häufigsten Einsatzanlässe der verbotene Umgang mit Pyrotechnik, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Kurz nach Mitternacht wurden Einsatzkräfte in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg aus einer 50- bis 60-köpfigen Gruppe heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen.

Bochum:
Guineer beschoss Bahnmitarbeiter am Hauptbahnhof mit Raketen

Bonn:
In der Zeit vom Silvesterabend, 20 Uhr, bis Neujahr, 6 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 277 Notrufe und Meldungen ein. Zwei Frauen wurden sexuell belästigt, Betrunkene flippten aus

Cottbus:
Ausländer stach mehrmals auf einen Deutschen ein, als dieser in der Silvester-Nacht einen Streit schlichten will – der 28-Jährigen kam mit “augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen” Stichverletzungen stationär ins Krankenhaus

Cottbus:
Gruppe Südländer fügte mit einem Knallkörper einem Deutschen ein Knalltrauma zu – bei der Auseinandersetzung danach holten sie Verstärkung und prügelten und traten zu zwölft auf ihn und seine drei Freunde ein – raubten noch einen Rucksack

Dortmund:
Im Bereich der Möllerbrücke wurden Polizeibeamte aus einer Personengruppe (400 in der Spitze) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Es wurde niemand verletzt, allerdings wurde ein Streifenwagen beschädigt. In der Folge nahmen die Beamten einen 25-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Weitere Personen versuchten ihn zu befreien. Im weiteren Verlauf beschoss ein 26-jähriger Kölner die Polizisten mit Pyrotechnik. Auch hier blieben die Beamten unverletzt. Sie nahmen den Angreifer in Gewahrsam.

Dortmund:
In der Silvester-Nacht bettelte ein Algerier (mit Aufenthaltsgestattung für den Kreis Soest) zunächst mehrere Frauen an und fasste dann einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich

Dortmund:
Siebenköpfige Gruppe bewarf ein vorbeilaufendes Ehepaar mit Pyrotechnik. Als Zeugen die Männer zur Rede stellten, attackierte die Gruppe sie mit Faustschlägen. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige flüchteten anschließend, ein 25-Jähriger wurde festgenommen.

Dresden:
Wie die Polizei Dresden am Dienstag mitteilte, kam es im Zeitraum von 20 Uhr an Silvester bis 6 Uhr am Neujahrstag zu 338 Einsätzen, die Zahl ist damit ähnlich wie im Vorjahr. Zum Vergleich: Sonst kommt die Polizeidirektion Dresden innerhalb von 24 Stunden auf die Einsatzzahl.

Elterlein:
In Elterlein haben Unbekannte in der Silvesternacht ein Wohnhaus beschossen. Die Polizei stellte Munitionsteile sicher.

Erding:
Ein Mann feuerte eine Silvesterrakete mutwillig in Richtung einer Personengruppe, wobei eine Frau leicht an der Hand verletzt wurde.

Erfurt:
In der Silvesternacht wurden in Thüringen mindestens 32 Personen verletzt.

Essen:
Häufige Einsatzanlässe für die Polizei Essen waren in der Neujahrsnacht Ruhestörungen, Randalierer oder aber Schlägereien zwischen mehreren Personen. So meldeten mehrere Anrufer gegen 0:20 Uhr eine größere Schlägerei im Bereich der Spinozastraße. Mindestens 50 Personen sollten sich eine wilde Prügelei liefern, Container in Flammen stehen. Mit Eintreffen von Polizeikräften war ein Großteil der Menschengruppe nicht mehr aufzufinden.

Esslingen:
Augenscheinlicher Araber umklammert abends eine junge Passantin – nachdem ihre Freundin die 17-Jährige von dem Mann wegzieht, bedrängt er dann diese und versucht, sie zu küssen, bis ein Passant eingreift

Freinsheim:
Mehrere Männer haben in der Silvesternacht einen Mann in der pfälzischen Kleinstadt Freinsheim zusammengeschlagen, der einen Streit in ihrer Gruppe schlichten wollte.

Frankfurt:
In insgesamt drei Fällen wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen. Im innerstädtischen Bereich wurden zwei Personen durch Messerstiche verletzt. Am Hauptbahnhof wurde ein Ertreer von einem Afghanen in ein Gleisbett der S-Bahn gestoßen. Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden.

Goslar:
Afghane griff in der Silvester-Nacht auf der Straße seine getrennt lebende Frau mit einem Messer an, verletzt die 20-Jährige und attackiert auch die beiden Begleiter der jungen Frau, bevor er türmt

Halle (Saale):
Bis 04.00 Uhr gab es für die Polizei insgesamt 130 Einsätze mit 26 Verletzten und einem Toten. Insgesamt wurden über 30 Körperverletzungen erfasst. Auch kleinere Brände waren zu verzeichnen. Es gab auch zahlreiche kleinere Einsätze wie Sachbeschädigungen, z.B. die Beschädigung von Briefkästen mittels Pyrotechnik oder Anrufe wegen ruhestörenden Lärmes durch Böller oder laute Musik.

Hamburg:
Feuerwehr eilte an Silvester zu 335 Bränden, 8 Technischen Hilfeleistungen und 809 Rettungsdiensteinsätzen aus. Im Schnitt wurden somit stündlich 96 Einsätze durch die Feuerwehr Hamburg gefahren.

Hamburg:
Es waren noch drei Stunden bis zum Jahreswechsel, als es an der Hamburger S-Bahn-Station Hammerbrook zu einer blutigen Auseinandersetzung kam. Ein Mann wurde dann jedoch mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Laut Augenzeugenberichten sei es im Vorfeld zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen.

Hamburg:
Polizei berichtete von Feiernden, häufig auch mit Migrationshintergrund, die durch gefährliche und unsachgemäße Nutzung von Pyrotechnik auffielen und verzeichnete einen vermehrten Einsatz von Schreckschusspistolen

Hamburg:
Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!

Heide/Holstein:
Bei der Anzeigenaufnahme nach einer Silvester-Prügelei am Bahnhof widersetzte sich ein 18-jähriger Afghane aggressiv der Polizei, verletzte zwei Beamte mit Schlägen und Tritten

Heidelberg:
Weil sich zwei Nachtschwärmer über 10 augenscheinliche Araber beschwerten, die sich noch in den übervollen Bus quetschten, attackierten fünf von ihnen die beiden jungen Männer nach dem Ausstieg mit Tritten an Kopf und Oberkörper

Hoyerswerda:
In der Silvesternacht bedrohte ein junger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe

Ingolstadt:
257 Einsätze, die einen Bezug zur Silvesternacht aufweisen, darunter 24 Körperverletzungsdelikte mit 33 verletzten Personen.

Jena:
29 Einsätze für die Polizei in Jena in der Silvesternacht, darunter fünf Körperverletzungen/ Schlägereien, vier Brände, vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nichtzugelassenen Feuerwerkskörpern, vier Sachbeschädigungen, drei Drogenfeststellungen und zwei Vermisstensuchen.

Karlsruhe:
2.000 Personen, davon ca. 1.000 mit Migrationshintergrund, böllern auf dem Schlossplatz derart aggressiv und schießen dabei in die Menschenmenge, dass eine 3-Jährige eine Augenverletzung davonträgt und ein Großteil der Besucher Reißaus nimmt

Karlsruhe:
Etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe begeht in der Silvester-Nacht drei Körperverletzungsdelikte

Kiel:
Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehren in Schleswig-Holstein auch dieses Mal wieder reichlich Arbeit. Bislang kam es zu rund 280 Feuerwehreinsätzen im ganzen Land – deutlich mehr als letztes Jahr. Die Polizei wurde zu über 620 Einsätzen gerufen.

Koblenz:
Augenscheinlicher Südosteuropäer schmeisst einer 18-Jährigen „wohl unabsichtlich einen explodierenden Böller auf den Fuß“, bedrohte und beleidigte ihren Begleiter, der ihn auf sein Fehlverhalten ansprach – die junge Frau erlitt Brandverletzungen

Koblenz:
Augenscheinlicher Südländer fügte einem Nachtschwärmer mit einer zerbrochenen Bierflasche eine Schnittwunde im Gesicht zu

Köln:
Kölner Polizeisprecherin berichtete von einem ruhigen Abend – Die Kölner Polizei wird ihre Bilanz der Silvesternacht am Dienstagnachmittag mitteilen! Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Gestern berichtete jouwatch über eine Massenschlägerei in der migrierten Hochhaussiedlung im Kölner Stadtteil Meschenich, wo mehr als 60 Nationen offensichtlich wenig friedlich zusammenleben. Die Polizei benötigte 20 Streifenwagen und eine Hundertschaft, um den Tumult auf offener Straße zu beenden. Laut der Kölner Polizeibilanz wurden zudem bisher sieben sexuelle Straftaten mit sexuellem Hintergrund angezeigt, darunter eine Vergewaltigung. Eine 28-Jährige aus Süddeutschland lernte in der Silvesternacht in einer Gaststätte in der Altstadt einen Mann kennen, mit dem sie gemeinsam Drogen konsumierte. In den Toiletten der Gaststätte wurde sie dann von dem Unbekannten vergewaltigt.

Die weiteren sechs Anzeigen handeln von sexueller Belästigung, bei fünf ist zudem von Diebstahl die Rede.

Die Polizei Köln sprach an Silvester insgesamt 86 Platzverweise aus und nahm elf Männer fest, die unbelehrbar waren. Drei Polizisten wurden an dem Abend verletzt. 44 Personen landeten in der Ausnüchterungszelle. Die Zahl der Strafanzeigen für die Zeit zwischen 18 Uhr an Silvester und 10 Uhr am Neujahrsmorgen erhöhte sich auf 249, im Vorjahr waren es noch 214. Die Polizei ermittelt in 86 Fällen wegen Körperverletzung (Vorjahr 88) und in 54 wegen Sachbeschädigung (Vorjahr 33).

Im offiziellen Bericht weist die Polizei darauf hin, daß die in der Bilanz dargestellten Kriminalitätszahlen sich noch verändern können . Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen können, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. (BH)

Konstanz:
Arabisch sprechender, augenscheinlicher Marokkaner grapschte einer jungen Frau an einer Haltestelle zwischen die Beine, schlug ihr die Faust ins Gesicht, ergriff ihren Kopf und liess erst von ihr ab, als sie zubiss

Leipzig:
Unbekannte haben in der Silvesternacht bei der Außenstelle des Bundesgerichtshofes mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und an drei geparkten Fahrzeugen Sachbeschädigungen begangen. Die Täter haben versucht, die Eingangstür des 5. Strafsenats anzubrennen. Ein Nachbargebäude des BGH-Senats wurde ebenfalls durch Steine und Farbbeutel beschädigt. Vermummte hatten zudem laut Polizei auf der Karl-Heine-Straße, an dem der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs liegt, mit einem Barrikadenbau begonnen.

Liechtenstein:
In einem Restaurant in Liechtenstein biss ein 34-jähriger Mann seinem 27-jährigen Arbeitskollegen einen größeren Teil des rechten Ohrs ab

Lübeck:
272 (Vorjahr 197) größere und kleinere Einsätze hatten die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht in Lübeck und Ostholstein zu bewältigen.

Lüneburg:
Nach einer Gewalttat in der Silvesternacht in einer Wohnung in der Lüneburger Innenstadt ermittelt die Polizei gegen einen 32-Jährigen wegen Totschlags.

Mainburg:
Ein aggressiver Patient hat in der Silvesternacht im Landkreis Kelheim die Besatzung eines Rettungswagens, einen Notarzt und weitere Menschen angegriffen.

Mainz:
Trotz eines bereits länger währenden Streites beschlossen ein Türke (28) und ein Iraner (50) die Silvester-Nacht feucht-fröhlich gemeinsam zu verbringen – dieses Vorhaben endete mit einer Nasenbeinfraktur und weiteren wechselseitigen Verletzungen

Mannheim:
„Gerade mal fünf Minuten nach Beginn des neuen Jahres gelangte ein 18-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung zur Anzeige“, teilt die Polizei mit. Der Grund: Der Feuerwerks-Rowdy war der Polizei auf dem Vorplatz des Wasserturms aufgefallen, wie er mit einem „Römischen Licht“ in eine drei Meter von ihm entfernte Menschenmenge schoss. Dabei wurde ein Mann getroffen.

Mannheim:
Alles begann mit einem Autofahrer, der mit einer Schreckschusswaffe mehrere Personen bedrohte. Am Ende ging ein Mob von bis zu 60 Personen auf die Polizei los!

Meschede:
90 Einsätze für die Polizei. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum nur 77 Einsätze.

Mönchengladbach:
Zwei Georgier versuchten in der Nacht zu Silvester vergeblich, die Tür eines Kiosks aufzubrechen und wurden vor Ort von der Polizei geschnappt, während ihre vermutlichen Komplizen mit dem Fluchtauto entkamen

München:
Vom frühen Abend bis morgens gegen 5 Uhr Früh zählten sie rund 250 Einsätze. Laut dem Münchner Präsidium war es eine „arbeitsreiche Silvesternacht“. Konkret waren es 93 Streitereien und Randaliereien, 44 Körperverletzungen, 40 Ruhestörungen und vier Sachbeschädigungen. In 40 Fällen gab es Probleme mit Feuerwerkskörpern.

München:
Dieb aus Mali durchwühlte in der Silvester-Nacht in der S-Bahn die Taschen eines schlafenden Afghanen, attackierte den Bestohlenen auf dem Bahnsteig dann mit Tritten u.a. gegen den Kopf, auch als der Mann schon reglos auf dem Boden lag

München:
Die wegen einen auf der Straße herumballernden Iraker mit mehreren Streifen anrückende Polizei stellte fest, dass sich um eine Schreckschusspistole handelt und er einen kleinen Waffenschein besitzt, jedoch nicht in der Öffentlichkeit schießen darf

München:
Jugendlicher spuckte Sanitätern an Neujahr ins Gesicht – Dann schlug er zu

Nürnberg:
259 Mal rückte allein die Feuerwehr in der Silvesternacht aus. 463 Einsätze mussten von der Leitstelle insgesamt bearbeitet werden. Die Polizei Mittelfranken hatte insgesamt über 470 Einsätze zu bewältigen. Schwerpunkte waren Ruhestörungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen – aber auch ein sexueller Übergriff am Willy-Brandt-Platz wurde gemeldet.

Oberursel:
Vier Flüchtlinge gingen am Silvester-Abend im Asylheim auf einen Mitbewohner los, prügelten ihn mit u.a. mit einer Eisenstange ins Krankenhaus

Osnabrück:
In der Zeit zwischen 19 Uhr und 07 Uhr wurden die Kolleginnen und Kollegen zu insgesamt etwa 200 Einsätzen gerufen. Streitigkeiten mussten geschlichtet und zahlreiche Körperverletzungsdelikten aufgenommen werden. Alleine zehn Streifenwagen waren am Neujahrsmorgen in Melle eingesetzt, wo es in einer Großraumdiskothek zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen kam.

Peine:
Vier südländische Männer attackierten vier nach der Silvesterparty auf ein Taxi wartende junge Männer handgreiflich, traten einem einen Zahn aus, verletzten einen zweiten mit einem Messer

Pforzheim: Ca. 500 Personen, „zum großen Teil mit Migrationshintergrund“, randalierten am Leopoldplatz und beschossen eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk

Ratzeburg:
Zwar verzeichnete die Einsatzleitstelle „nur“ ca. 18 Silvester relevante Einsätze (38 im Vorjahr), dennoch möchten die Beamten nicht von einem ruhigen Jahreswechsel sprechen.

Stuttgart:
Sex-Attacke in Konstanz (Baden-Württemberg) am frühen Neujahrsmorgen! 20 bis 30 Jahre alter Mann mit marokkanischem Aussehen versucht, eine 28-Jährige zu vergewaltigen.

Stuttgart: Jugendlicher Straßenräuber mit dunklem Teint schlägt und beraubt mit seinen beiden Komplizen nachts zwei 17-Jährige

Stuttgart:
Auf dem Schlossplatz hatten sich in den späten Abendstunden geschätzte 2500 Menschen zu den Silvesterfeierlichkeiten eingefunden. Es kam insgesamt zu 94 Festnahmen und 32 Strafanzeigen. Unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung. Zudem mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nicht zugelassener Feuerwerkskörper.

Weimar:
Am Silvesterabend gegen 18:15 Uhr kam es in der Nordstraße in Weimar zu einem Brand. An der dortigen städtischen Unterkunft brannten aus unbekanntem Grund mehrere Müllcontainer.

Weimar:
Nach einem Brand finden Rettungskräfte eine stark verbrannte Leiche.

Wiesbaden: An Silvester verfolgt ein gebrochen Deutsch sprechender Mann einem 17-jährigen Mädchen auf dem Parkplatz einer Disco und bedrängt sie sexuell.

Wiesbaden: Ganove mit dunklem Teint überfällt den Mitarbeiter eines Parkhauses in der Innenstadt und erbeutet mehrere tausend Euro

Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (facebook) (08:56)

curd_ben_nemsis Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (08:56)

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Hetzjagd von Chemnitz – Hetzjagd auf Deutsche

31 Aug

Sympetrum_vulgatumBy Richard Bartz – Heidelibelle – CC BY-SA 2.5

Ja, es gab und gibt Menschenjagden in Chemnitz. Dort wurden friedliche Deutsche gejagt und brutal von Linken und Migranten verprügelt.

Ich bin eben zufällig auf die Webseite der Polizei Sachsen gestoßen. Die Wahrheit ist offensichtlich, dass von beiden Seiten Gewalt ausgeübt wurde. Tatsache ist aber auch, dass in allen Medien nur die rechte Gewalt thematisiert wird und die Kritik an linker und muslimischer Gewalt, die erheblich größer und gewalttätiger ist und in den vergangenen Jahren immer schon war, nicht nur verschwiegen, sondern von staatlicher Seite üppig finanziell und politisch unterstützt wird, wenn ich an die 195 Millionen Euro denke, die im “Kampf gegen rechts” vom Familienministerium bereitgestellt wird und an die vielen Gelder, die an muslimische Organisationen, wie etwa der radikalislamischen DITIB, bereitgestellt werden.

Bundesregierung: 195 Mio Euro für Kampf gegen Rechts – 0,13 Mio gegen Links

Die Türkisch-Islamische Union Ditib, die in Deutschland Moscheen unterhält, bekommt auch im Jahr 2018 wieder Fördergelder von der Bundesregierung. Dies berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger unter Berufung auf die Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen. Fast 300.000 Euro wird der Verband erhalten. Doch das ist eine radikale Kürzung [weil die DITIB Mitglieder der Fethullah-Gülen-Bewegung an Erdogan verraten hat]: Im laufenden Jahr hatte er noch fast eineinhalb Millionen Euro vom Bund bekommen. Doch auch die drastisch gekürzten Zuwendungen lösen Kritik aus. Quelle

Die Polizei Sachsen schreibt folgendes:

Herausragende Sachverhalte:

Bei den beiden Versammlungen kam es zwischenzeitlich dennoch zu Zusammenstößen, wobei nach bisherigen Erkenntnissen insgesamt
18 Versammlungsteilnehmer und zwei Polizisten verletzt wurden. Zu bilanzieren sind überdies bislang 43 Anzeigen – unter anderem wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs (2), des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (10), Körperverletzungsdelikte (11) und Verstößen gegen das Sächsische Versammlungsgesetz (3).

Während der Anreisephase war festzustellen, dass insbesondere die Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ regen Zulauf von Teilnehmern aus Berlin, Brandenburg, Thüringen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bekam. Unter ihnen waren einige, die dem rechten Spektrum und der gewaltbereiten Fußballszene zuzuordnen sind.

Gegen 18 Uhr kam es zu Störungen im Bereich des Karl-Marx-Monuments, als dem linken politischen Spektrum zuzuordnende Personen versuchten, ein Transparent der Versammlung „Pro Chemnitz" zu entfernen und zu entwenden. Zur Deeskalation musste eine technische Fahrzeugsperre errichtet werden. Kurz darauf wurde bekannt, dass aus der Versammlung am Karl-Marx-Monument heraus verfassungsfeindliche Parolen gerufen und mehrere Teilnehmer den sogenannten Hitlergruß gezeigt hatten. Dies wurde dementsprechend durch die Beamten vor Ort als auch im Führungsstab dokumentiert und zur Anzeige gebracht. In einigen Fällen konnten vor Ort Tatverdächtige namentlich bekannt gemacht werden.

Gegen 19.40 Uhr kam es zum Einsatz von Pyrotechnik in beiden Versammlungen, gefolgt von gegenseitigem Bewurf mit Flaschen. Zudem war es einer größeren Gruppe an Teilnehmern der Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ gelungen, auf die Gegenseite zu gelangen, um dort entsprechend zu stören und Gegendemonstranten anzugreifen. Dies konnte nur durch den Einsatz unmittelbaren Zwanges sowie des Auffahrens zweier Wasserwerfer unterbunden werden. Es gab bei den Störungen Verletzte beider Lager zu verzeichnen.

Kurz darauf setzte sich der Aufzug über die geplante Strecke in Bewegung. An der Spitze wurden einige vermummte Personen festgestellt, weswegen Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz aufgenommen wurden. Ebenso begannen sich ca. 200 Teilnehmer der Versammlung „Die Linke“ im Stadthallenpark zu vermummen. Auch hier wurden entsprechende Anzeigen gefertigt.

Auf Höhe der Kaßbergauffahrt wurden gegen 20.15 Uhr aus einem Gebäude heraus Glasflachen und Pyrotechnik auf die Teilnehmer des Aufzuges geworfen. Wenig später wurden ca. 35 vermummte Personen im Bereich des „Terminal 3“ in der Brückenstraße festgestellt, die Stühle und Tische aufgenommen hatten und sich verbarrikadierten. Unter dem Einsatz von Pfefferspray wurde die Barrikade durch Einsatzkräfte beräumt.

Gegen 20.30 Uhr wurde bekannt, dass etwa 15 Personen in ein Haus in der Theaterstraße eingedrungen sein sollen und eine Person verletzt worden sei. Neun vor Ort festgestellte Personen wurden einer Identitätsfeststellung unterzogen. Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurden aufgenommen.

Gegen 20.40 Uhr meldete die Besatzung des Polizeihubschraubers, dass sie mit Laserpointern aus zwei verschiedenen Richtungen geblendet worden waren. Zwei Anzeigen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr wurden gefertigt.

Als der Aufzug kurz vor 21 Uhr zu seinem Ausgangsort zurückkehrte, setzte erneut gegenseitiger Bewurf mit Gegenständen zwischen den Versammlungen ein. Gegen 21.10 Uhr wurde die Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ beendet. Kurz darauf fand auch die Versammlung auf der Gegenseite ihr Ende.

Im Anschluss kam es während der Abreisephase immer wieder zu Versuchen gegenseitiger Angriffe. Auch diese konnten größtenteils nur durch konsequentes Handeln der Einsatzkräfte unterbunden werden. Mehrere hundert Versammlungsteilnehmer wurden u.a. zum Chemnitzer Hauptbahnhof begleitet, wobei auch Beamte der Bundespolizei involviert waren.
Gegen 21.35 Uhr wurde bekannt, dass sich ca. 200 Personen in der Hartmannstraße vermummen und mit Stöcken sowie Stangen bewaffneten. Wenig später kam es zu Übergriffen auf ehemalige Versammlungsteilnehmer, die im Begriff waren, abzureisen. Unter anderem wurden wiederum pyrotechnische Erzeugnisse durch Vermummte geworfen. Dabei wurden mindestens zwei Personen verletzt. Es wird wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs ermittelt.

Indexexpurgatorius's Blog

Von Ulrich Oehme

Update des Berichtes über den Angriff von Linksradikalen auf eine Gruppe junger Leute, die friedlich von der Demo am 27.8. nach Hause gehen wollte.

Der Sohn meines Freundes, hat dem Vater heute nun alles ohne Adrenalin und mit etwas weniger Schmerzen berichtet.

Vorausgestellt: Der Sohn war mit dem Mordopfer Daniel seit etwa 20 Jahren befreundet.

Die Gruppe von fünf Jungs + Schwiegertochter verließen gegen 22:00 Uhr die Veranstaltung und liefen zu Beginn zu sechst die Hartmannstraße landwärts. Nach etwa 200 Metern befindet sich gegenüber der Schmidtbank-Passage eine Imbissbude.
Dort kauften sie noch etwas zu trinken und bemerkten dabei, das sich dort Mädchen aufhielten, wovon eine schon öfter in einem Lokal auf dem Kaßberg, dem „Emmas Onkel“ gesehen wurde. Dies ist ein Lokal, in dem auch andere Linke, zum Beispiel der Sänger von „Kraftklub” häufiger einkehren.

Die Gruppe lief dann die Hartmannstraße weiter landwärts am Polizeipräsidium vorbei. Dort…

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München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

22 Jan

münchen_s-bahn

Von MAX THOMA | Samstagabend in München: Ein „psychisch labiler“ Mann attackierte in der Münchner S-Bahn unvermittelt eine Mutter und drohte, ihr 1-jähriges Kind zu töten. Als der 30-jährige der flüchtenden Mutter nachstellte, wurde der Mann von couragierten Münchner Fahrgästen daran gehindert. Er wurde überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Mutter und Kind waren Zufallsopfer.

In den letzten Jahren wurde die Münchner S-Bahn nicht nur erheblich teurer, überfüllter und unzuverlässiger – im Dezember kam es auf der Stammstrecke fast täglich zu größeren Verspätungen, Totalsperrungen und Teilausfällen, da sich „Personen im Gleis“ befanden: immer afrikanische illegale Migranten, die meist täglich in Kompaniestärke von den Zügen am Ostbahnhof oder in Allach springen (PI-NEWS berichtete).

Angesichts der Sicherheitslage kann eine S-Bahn-Fahrt gerade für Frauen, Kinder und Familien in der bis vor kurzem „sichersten Großstadt Europas“ zum Horror-Trip werden: Immer mehr unvermittelte Attacken, Körperverletzungen, Diebstähle, Mordversuche, Vergewaltigungsversuche, sexuelle Nötigungen. Vor allem exhibitionistische Delikte (Entblößungen, Genitalien zeigen) von „Schutzsuchenden“ gehören mittlerweile zur traurigen Tagesordnung im Zeichen des großen Austausches der Münchner mit „Psychisch Labilen“ aus aller Welt

Quelle: München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Meine Meinung:

Wenn ich an all das denke, was ich in den letzten Tagen über München gelesen habe, dann habe ich den Eindruck München ist verloren. Und was machen die Münchener? Sie wählen entweder solche Pfeifen wie Horst Seehofer oder Markus Söder oder den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter von der SPD.

Seid ihr eigentlich noch zu retten? Das sind alles Politiker, die euch in diese ganze Scheiße reingeritten haben und nichts dagegen unternommen haben. Alles Politiker ohne Arsch in der Hose. Sie werden München in eine Multikultihölle verwandeln und ihr seid daran mit Schuld, weil ihr diese Pfeifen gewählt habt und ihnen die Macht verliehen habt, München mit irren Migranten zu fluten. Ist euch München jetzt bunt genug? Hättet ihr noch vor ein paar Jahren gedacht, dass München sich in eine islamisierte und afrikanisierte Stadt verwandeln würde, wie man es auf diesem Video sehen kann?

Video: München total islamisiert und afrikanisiert: Spaziergang durch die Theatiner Straße


Video: München total islamisiert und afrikanisiert: Spaziergang durch die Theatiner Straße (01:13)

Sylvia schreibt zu dem Video:

Ich lebe seit 1968 hier in München und habe diese Stadt als eine der freiesten und kreativsten erlebt bis 2015. Nun ist es nicht mehr möglich, in die Innenstadt zu gehen. Am Hauptbahnhof ist die Hölle los und das in dem Video zu sehende Viertel, die Gegend um das Nationaltheater, in diesem Fall die Theatinerstraße in Richtung Odeonsplatz (Feldherrnhalle und Hofgarten mit Blick in Richtung Siegestor/Schwabing), gehört zu den teuersten Einkaufsmeilen der Republik (Maximilian-/Residenzstraße gleich daneben, dann Promenadenplatz mit Hotel "Bayerischer Hof"…). Ich bin gerne dort gewesen, nicht mehr machbar!

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Neukölln: Randalierer setzten in der Silvesternacht das Musikhaus Bading in Brand und legten es in Schutt und Asche

institution_badingBerlin-Neukölln: In der Silvesternacht ist das Musikhaus Bading in der Karl-Marx-Straße Opfer von Brandstiftung geworden. Mutmaßlich hatte eine Horde Randalierer die Fenster eingeschlagen und mit Hilfe von Pyrotechnik den Brand gelegt. >>> weiterlesen

Hof (Bayern): 19-jährige Irakerin neben ihrem Baby ermordet – „Schahad" – Beziehungsende nach Scharia-Art?

irakerin_hof_getoetetTatort Alsenberger Straße in Hof – brutales Ende einer irakisch-syrischen Beziehung.

Von MAX THOMA | Blitz-Trennung nach Scharia-Art in Hof (Oberfranken): Am Sonntagnachmittag fanden Verwandte die ermordete Irakerin Shahad F. in einem Mehrfamilienhaus in der Alsenberger Straße 76. Eine am Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof durchgeführte Obduktion bestätigte den ersten Verdacht, dass die Frau Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist. Zur Aufklärung des Verbrechens installierte die Kriminalpolizei Hof jetzt die rund 30-köpfige Sonderkommission „Alsenberg“. >>> weiterlesen

Hamburg- Wilhelmsburg: AIDS-Mazedonier Dzengis (Khan) D. (29) beraubt und vergewaltigt eine 82-Jährige fünf Mal

Mazedonier Dzengis D.

An einem Sommermorgen im Juli 2017 drang der HIV-Positive 29-jährige Mazedonier Dzengis D. im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg in die Wohnung einer 82-jährigen Seniorin ein. Er sei am Morgen kurz nach 8 Uhr über den Balkon in die Erdgeschosswohnung eingestiegen, sagte der Staatsanwalt vor der Großen Strafkammer am Landgericht Hamburg. Die Seniorin habe noch vergeblich versucht, die Balkontür zuzudrücken.

Der Täter stieß die Frau zu Boden und hielt ihr den Mund zu. In der folgenden Stunde habe er sie fünfmal vergewaltigt und es ein weiteres Mal versucht. Die 82-Jährige sei an den Beinen, den Armen und am Mund verletzt worden. Sie habe sich anschließend einer HIV-Prophylaxe unterzogen. Die Nebenklagevertreterin des Opfers stellte nach Verlesung der Anklage einen Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit, dem alle Prozessbeteiligten zustimmten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Zeit-Journalist Götz Hamann und die Meinungsfreiheit

Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus! – Mordversuch an deutschen Jugendlichen

Video: Nicole Höchst (AfD): „Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt“ (06:40)

Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten

Müssen Deutsche Migranten Respekt zollen und ihnen unterwürfig die Tür aufhalten?

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UNRWA (UN-Hilfswerk) 65 Millionen Dollar

Willkommenskultur: Sie wollen nur spielen – Wie die Elite in einem Sozialexperiment das Volk verheizt

Hamburg G20: Fotos von linkskriminellen Gewalttätern – wer kennt diese Links-Terroristen?

10 Jul

Erklärungen zu den einzelnen Bildern findet ihr auf bild.de: Wer kennt diese G20-Verbrecher?

molotowcocktail_hausdach

Fotos aus der Wärmebild-Kamera der Polizei: Vermummte schleudern Molotowcocktails (rot umrandet) von einem Hausdach auf Polizisten. Wer weiß, wer sich um diese Zeit auf dem Dach aufgehalten hat?

Ahlen (NRW): Lieber Pornos statt Deutschkurse – Förderverein beendet Kooperation

21 Jun

ahlen_lieber_pornos_als_sprachkurseDer Förderverein hat sich vom Flüchtlingsheim im Ahlener Hermesweg abgewandt. Die aktuell 40 dort lebenden Flüchtlinge seien zu unkooperativ, sagt die Vorsitzende Angelika Knöpker.

Weil sie sich unkooperativ verhalten, hat der Förderverein für Flüchtlinge die Arbeit mit dem Asylbewerberheim bis auf Weiteres beendet. Vorsitzende Angelika Knöpker ist enttäuscht – vor allem über die Weigerung zur Teilnahme an Deutschkursen. Aber das ist nicht alles. Deshalb sei das geplante Sommerfest auch gestrichen worden. Zudem sind Flüchtlinge aufgefallen, die das von der Stadt bereitgestellte W-LAN für das kostenpflichtige Herunterladen von Erotik-Dateien missbraucht haben. >>> weiterlesen

Templer [#20] schreibt:

Unsere „Wahrheitsmedien“ wollen uns weiß machen, da kommen nur Ärzte, Ingenieure, Gehirnchirurgen, Teilchenphysiker und vor allem Nobelpreisträger. Dabei kommen da kriminelle Raubnomaden, bildungsfernste soziale Unterschichten, gewaltbereite Scharia-Krieger und Analphabeten, die der deutsche Steuerzahler ein Leben lang durchfüttern und vollversorgen muss. Und mit den Asozialen der Welt kommen die religiösen und ethnischen Konflikte der Dritte Welt direkt in unsere Innenstädte. Diese Konflikte wird das Kapital aus Deutschland vertreiben. Die irre Kanzlerin wird Deutschland in ein heruntergekommenes Dritte-Welt-Land verwandeln, wo die Millionen von arabischen Scharia-Moslems einen heiligen Krieg gegen uns Ungläubige führen und den letzten Rest von Wohlstand hinwegfegen werden.

johann [#28] schreibt:

Diese Angelika Knöpker verarbeitet offenbar schwere persönliche Probleme durch „Flüchtlingsbetreuung“, was häufig in dieser Szene anzutreffen ist. Das Trauma einer Trennung wird von ihr in einem e-book dargestellt. Kurz nach dieser offenbar schwer belastenden Trennung gründet Angelika Knöpker einen „Förderverein für Flüchtlingshilfe“ und läßt sich gleich zur ersten Vorsitzenden wählen. Ihre Traumatherapie beginnt:

• auf-gelöst – Tagebuch nach einer Trennung

• Angelika Knöpker: Gesundheit, Familie, Lebenshilfe

16. Mai 2004: Im Alter von 53 Jahren lernte ich bei einer Oldtimer-Rallye Andreas kennen. Es war für beide Liebe auf den ersten Blick. Wir waren ein wunderbares Paar, hatten die gleichen Interessen und nahmen das Leben mit Humor. Es folgten viele glückliche Jahre, in denen ich glaubte, es würde immer so weitergehen.

21. September 2013: Mit dem Satz „Ich liebe Dich nicht mehr“ stürzte er mich ohne Vorwarnung aus dem Himmel in die Hölle. Eine qualvolle Zeit begann, in der ich alle Phasen des Leidens durchlebte. Ich begann, „Tagebuch nach einer Trennung“ zu schreiben und die Frage nach dem WARUM zu beleuchten.

Das Buch soll keine Abrechnung mit meinem Ex-Partner sein, sondern zeigen, dass sich aus einer Krise auch Positives entwickeln kann. Ich möchte mit diesen Aufzeichnungen Frauen und Männern in Trennungssituationen Mut machen, trotz vieler Hindernisse neue Wege zu gehen und nach einer Zeit der Starre, Trauer und Wut zu Neuem aufzubrechen und ein sinnerfülltes Leben zu führen.

Kreis Warendorf: Förderverein für Flüchtlinge gegründet    +++ Bücherliste

Meine Meinung:

Ich wusste immer schon, dass mit den Leuten mit dem Helfersyndrom irgendetwas nicht in Ordnung ist. Ich hoffe, sie bekommen die "Bereicherung", die sie verdient haben.

Maria-Bernhardine [#33] schreibt:

SOZIALISMUS AUF DEN MÜLLHAUFEN DER GESCHICHTE!

Linke Integrationsfuzzis – von Buntespastor Gauck bis Angelika Knöpker s.o. – wollen jedes Problem mit (Um-)Erziehung lösen, wie ihr heuchlerisches Sozi-Vorbild Jaques Rousseau, auch neue Menschen erschaffen, dabei berücksichtigen sie nicht, dass in Moslems der Islamchip steckt. Natürlich ist auch ein Neugeborenes kein unbeschriebenes Blatt, denn da sind noch die Gene. Der Liebe Gott Heiligste Dreifaltigkeit, der böse Mondgott Kaaba-Allah, Schicksal, Kismet oder der Schamane reden auch noch mit, gell!

Rousseau begann ein festes Verhältnis mit der Wäscherin Thérèse Levasseur (1721–1801), die im Folgejahr ihr erstes Kind gebar. Auf sein Drängen hin übergab sie dieses einer Einrichtung für „Findelkinder“ (Enfants trouvés). Auch die vier später geborenen Kinder verschwanden in Waisenhäusern.[16] Obgleich die Lebenserwartung dort gering war, entsprach dies einer damals nicht unüblichen Praxis. Rousseaus väterliches Verhalten wird bis heute als schwerster Einwand gegen seine Persönlichkeit erhoben; auch schon seinerzeit, so etwa von Voltaire. Insbesondere Rousseaus Glaubwürdigkeit als pädagogischer Theoretiker wird von hier aus in Frage gestellt.

Rousseau selbst führte eine ganze Reihe von Entschuldigungsgründen an.[17] Sein wichtigstes Argument war, dass seine Arbeit schlecht oder gar nicht bezahlt sei, weshalb Thérèse weitgehend allein für den Lebensunterhalt der beiden habe aufkommen müssen und sich nicht zusätzlich mit Kindern habe belasten können. Rousseau, der sich als Gigolo adliger Damen verdingte, später eine arme Wäscherin ausbeutete und beider fünf Säuglinge in Findelheime gab, wo die Zuchtrute herrschte und so manches an fehlender Zuwendung früh verstarb.

„Er (Rousseau) war ein wichtiger Wegbereiter der Französischen Revolution. Sein Werk ist unlösbarer Bestandteil der französischen und europäischen Literatur- und Geistesgeschichte. Der ihm häufig zugeschriebene Aufruf „Zurück zur Natur!“ hat viele Wissenschaftler geprägt und spätere Gegenbewegungen zur Industrialisierung ausgelöst. In einem Brief an Rousseau schreibt Voltaire spöttisch: „Ich habe, mein Herr, Ihr neues Buch gegen die menschliche Gattung erhalten. Niemand hat es mit mehr Geist unternommen, uns zu Tieren zu machen, als Sie; das Lesen ihres Buches erweckt in einem das Bedürfnis, auf allen Vieren herumzulaufen.“[30].

Lichterkette [#41] schreibt:

Selbst islamische Länder haben die Schnauze voll:

12.000 Festnahmen bei Grosseinsatz

Seit drei Jahren leidet Bangladesch unter islamistischem Terror. Opfer der Anschläge sind Islamkritiker, Intellektuelle und Angehörige religiöser Minderheiten. Die Angriffe laufen meist nach ähnlichem Muster ab: Eine Gruppe vermummter Männer schlägt und sticht mit Messern und Macheten auf ihr Opfer ein und flieht unerkannt, meist auf Motorrädern.

Insgesamt sollen in der letzten Woche 12.000 Menschen festgenommen worden sein, rund 200 von ihnen gehören angeblich zu radikalen islamistischen Gruppierungen, wie die Polizei mitteilte. Noch während des Großeinsatzes meldete die Polizei am Donnerstag die nächste Attacke: Unbekannte hatten einen hinduistischen Dozenten einer Universität in Südbangladesch mit Macheten angegriffen. Er überlebte den Angriff verletzt.

Meine Meinung:

Mann kann den Islam wirklich nur noch "lieben". Und wieso sind die Linken zu blöde, um diese faschistische Ideologie zu erkennen? Ich glaube, die sind alle geisteskrank.

Heisenberg73 [#67] schreibt:

Ich halte Porno Flatrates in Rapefugee-Unterkünften prinzipiell allerdings für sehr sinnvoll. Viele Vergewaltigungen können verhindert werden, wenn der potentielle Rapefugee sich selber die Flöte poliert anstatt draußen „auf Jagd“ zu gehen.

Erbsensuppe [#95] schreibt:

#66 Heisenberg73 (19. Jun 2016 16:27)

Ich halte Porno Flatrates in Rapefugee-Unterkünften prinzipiell allerdings für sehr sinnvoll. Viele Vergewaltigungen können verhindert werden, wenn der potentielle Rapefugee sich selber die Flöte poliert anstatt draußen „auf Jagd“ zu gehen.

Das kann durchaus so sein, möglicherweise geilen sich daran aber viele erst so richtig auf, um anschließend Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln oder irgendwo in der Stadt aufzulauern und dann zuzuschlagen (sie zu vergewaltigen).

Noch ein klein wenig OT:

Pirna (Sachsen): Pyrotechnik und fremdenfeindliches Banner bei Pirnaer Stadtfest

migration_ist_voelkermord

Mitglieder der "JN (Jungen Nationalen) Sächsische Schweiz – Osterzgebirge" breiteten am Elbufer ein 30 Meter langes Banner mit der Aufschrift "Migration ist Völkermord" aus."Ein 30 Meter langes Transparent, Raucheffekte und unser Lautsprecher machten den Leuten klar, was wir von dieser Asylpolitik halten. Es wurde gejubelt und wir erhielten Applaus, die Menge teilte unsere Forderungen." >>> weiterlesen

Brände in Asylheimen: In über 85% der Fälle sind Migranten die Täter

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Wir haben mal ein wenig recherchiert und insgesamt 75 vermeintliche Brandanschläge auf Asyl- bzw. Flüchtlingsheimen sowie Moschen unter die Lupe genommen, die man der Öffentlichkeit allesamt als rechtsmotivierte Straftaten präsentierte. In 11 von 75 Fällen konnte tatsächlich ein rechtsradikaler, fremdenfeindlicher Hintergrund festgestellt werden.

Das sind zwar immer noch 11 zu viel, reicht aber bei weitem nicht an die Anzahl der Vorfälle heran, die man bewusst dazu nutzte um der deutschen Bevölkerung mal wieder die Taschen voll zu lügen. Denn in den übrigen 64 Fällen war die Brandursache eine andere. Demzufolge wurde der überwiegende Teil der Brände durch Politik und Medien bewusst instrumentalisiert und zu „rechtsterroristischen Brandanschlägen“ umetikettiert. Das Motiv hierfür ist eindeutig politischer Natur.

Schließlich konnte man damit ganzen Landstrichen und seiner Bevölkerung das Stigmata „rechtsradikal“ aufdrücken und war nicht mehr verpflichtet, sich auch nur ansatzweise, mit der berechtigten Kritik der Bürger auseinanderzusetzen. Mit diesem „Pack“ spricht man schließlich nicht, das sperrt man ein, lies Vizekanzler Gabriel zu PR- und Image-Zwecken verlautbaren.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass die meisten Brände in Asyl- und Flüchtlingsunterkünften, durch die Bewohner selbstverschuldet waren, teilweise geschah das sogar mit Vorsatz. Die vollständige Auflistung aller 75 Brandvorfälle und die Details zu den tatsächlichen Ursachen gibt es hier: https://archive.is/KZiGz >>> weiterlesen

Gabriel steuert auf Rot-Rot-Grün zu

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BERLIN. SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die „Mitte-Links-Parteien“ dazu aufgerufen, ihre Kräfte zu bündeln. „In Europa müssen progressive Parteien und Bewegungen füreinander bündnisbereit und miteinander regierungsfähig sein“, schrieb der SPD-Chef in einem Gastbeitrag für den Spiegel. Dies gelte auch für Deutschland und verlange von den Sozialdemokraten und ihren möglichen Partnern einiges ab. „Doch der Gegner der Demokratie steht rechts. Deutschland braucht jetzt ein Bündnis aller progressiven Kräfte.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Der neue Sexualunterricht: Kinder sollen Analsex in der Schule lernen

Verbot sexistischer Werbung – Scharia und westlicher Feminismus

Vielfalt: Koste es, was es wolle – auch wenn Europa dabei zu Grunde geht

Birgit Kelle: Warum spricht niemand über die islamische Homophobie?

Duisburg: Staatsschutz hat 200 radikale Salafisten im Blick

Michael Klonovsky: Zurück ins trübe Gestern?

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