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ARD-“Faktenfinder”: Grund der muslimischen Massaker an Christen in Nigeria ist der Klimawandel

24 Mrz
Wieder einmal hat der Massenmord an Christen in Nigeria, bei dem 130 Christen von muslimischen Fulani-Dchihadisten getötet wurden, nichts mit dem Islam zu tun. Das ist offensichtlich die Meinung von Patrik Gensing, dem Faktenfinder (Faktenverdreher) des ARD.

Muslime sind halt nur Opfer und keine Täter. Und folglich berichtete der ARD in insgesamt 51 Beiträgen über das Attentat in Christchurch in Neuseeland, bei dem 49 Muslime getötet wurden, aber nur in einer einzigen Sendung wurde über den Massenmord an 130 Christen berichtet.

Für den “Faktenfinder” Patrick Gensing, vom ARD hat dieser Christenmord aber nichts mit dem Islam zu tun bzw. kaum etwas, sondern dieser Konflikt ist seiner Meinung nach eine Folge des Klimawandels, obwohl es diese Konflikte zwischen Bauern und Nomaden bereits seit 10.000 Jahren überall auf der Welt gibt.

Bei seiner “Faktenfindung” beruft sich Patrick Gensing auf Wolf Kinzel von der “Stiftung Wissenschaft und Politik” die von Bundeskanzleramt und der Europäischen Union mit fast 15 Millionen Euro unterstützt wird. Beide, sowohl die Bundesregierung, wie auch die EU, sprechen sich für die Massenmigration von Muslimen nach Europa aus (Globaler Migrationspakt) und sind wohl eher dafür bekannt, die Probleme mit Muslimen zu verschweigen, zu verdrehen und zu vertuschen.

Der Konflikt zwischen den christlichen Bauern und islamischen Nomaden entstand nicht durch den Klimawandel, sondern es geht um eine feindliche Übernahme, weil die Muslime wegen des Islam nicht in der Lage sind eine zivilisierte Gesellschaft zu errichten. Darum wird den Christen das Land gestohlen und die Christen getötet.

Um diesen beiden Faktenverdrehern einen ernstzunehmenden Bericht von vor Ort entgegenzusetzen, sei auf kath.net (und auch auf Kirche in Not) verwiesen, die am 20.03.2019 folgendes berichten:

„Die aus Nigeria stammende Schwester Madonna von den „Schwestern vom Unbefleckten Herzen Mariens“ monierte in ihrem Vortrag ein Nord-Süd-Gefälle in ihrer Heimat.

Während es im mehrheitlich christlich geprägten Süden des Landes trotz Korruption eine funktionierende Infrastruktur mit Schulen, Universitäten und Krankenhäusern gebe, herrsche im mehrheitlich muslimischen Norden des Landes vielfach Willkür auf der Grundlage der Scharia.

Die für viele Massaker an Christen verantwortlichen muslimischen Fulani-Hirten seien keine Nigerianer, sondern Einwanderer. Es handele sich nicht um einen ethnischen Konflikt, sondern um Terrorismus, durch den Christen „wahllos abgeschlachtet“ würden.

Sie töten Menschen, weil sie Christen sind. Durch unsere Straßen fließt das Blut wie Wasser“,

…so Schwester Madonna.”

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz, Sa. 23. Mrz 2019

Millionen Menschen in Deutschland haben es längst bemerkt und immer mehr von ihnen sind auch nicht mehr bereit, hierfür Quartal für Quartal Zwangsgebühren zu zahlen und dieses Treiben damit zu finanzieren. Über fünfeinhalb von den insgesamt acht Milliarden Euro GEZ-Gebühr steckt sich die ARD Jahr für Jahr in die eigene Tasche. Und was stellt sie mit diesen gigantischen Summen an? Sie betreibt die wohl übelste Propaganda, die wir seit 1945 sehen müssen. Dieser neueste Fall, den David Berger maßgeblich aufdeckte, ist so unfassbar, dass hier selbst für ARD-Verhältnisse ein neuer Tiefpunkt erreicht zu sein scheint.

Wer etwas anderes sagt als wir, der ist „rechts“

David Berger hatte letzten Sonntag auf Philosophia perennis und hier auf JFB darüber berichtet, dass in Nigeria militante Muslime innerhalb von drei Wochen 120 Christen ermordet haben. Dabei habe es sich bei den Tätern um 

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Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

15 Apr

natural_area_swedenBy Pixpep – Own work, CC BY-SA 4.0

Ein Dunkelhäutiger schlug am Sonntagmorgen einem Mann in Halle grundlos eine Bierflasche auf den Kopf.

Halle: Am Sonntagmorgen gegen 4:30 Uhr war ein 24-jähriger Geschädigter mit weiteren Personen fußläufig in der Leipziger Straße in Richtung Marktplatz unterwegs. Währenddessen wurde der Geschädigte von einem unbekannten Täter zunächst angerempelt und im Folgenden mit einer Flasche gegen den Kopf geschlagen. Anschließend flüchtete der Täter mit seinen Begleitern in Richtung Riebeckplatz. Der Geschädigte wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Nach Angaben des Opfers und seiner Frau waren die Angreifer dunkelhäutig.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bautzen: Unter Geschrei und Gepöbel verfolgt der offensichtliche Ausländer zuerst einen nicht ersichtlichen Passanten durch die Außenanlage eines Einkaufszentrums. In animalischer Art springt er auf die Betonmauer und stößt immer wieder Beschimpfungen aus. Neben Kindern, Müttern mit Kinderwägen und zahlreichen sichtlich schockierten Passanten droht er mit nackten Oberkörper in der Bautzener Innenstadt. Immer wieder fluchend, reißt er schließlich ein Fahrrad an sich und will damit davonfahren.

Als laute Schreie einer Frau ertönen, dass das Fahrrad wohl ihres sei und er es in Ruhe lassen solle, hilft ihr ein Mann und der Migrant lässt von dem Rad ab. Allerdings nur um seine Jacke neben einem Kinderwagen zu holen und dann das Fahrrad eines jungen Passanten zu nehmen, der es ihm auch noch breitwillig hinhält um nicht in Gefahr zu geraten oder ihn auch einfach nur auf seine Art und Weise in Deutschland Willkommen zu heißen. Dem Filmer der Szenen droht am Ende des Videos noch eine Stimme mit stark ausländischem Akzent, er müsse das Video löschen (Artikel übernommen von Unzensuriert).

Basel: Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft ergaben, dass der Jugendliche bei der Tramhaltestelle am Kohlenberg unvermittelt durch eine Gruppe von mehreren Unbekannten bedroht und angegriffen wurde. Die Täter schlugen das Opfer zu Boden und versetzten ihm Fußtritte.

In der Folge verständigte ein Passant die Polizei. Die angreifenden Personen flüchteten in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief bislang erfolglos. Der Jugendliche musste zur Behandlung in die Notfallstation verbracht werden. Gesucht werden: 1. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, 175-180 cm groß, schwarze Hautfarbe, trug rote Jacke und schwarze Schuhe. 2. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe, mittellange Frisur, war dunkel gekleidet.

Wien: Gleich zehn junge Männer – laut Opfer mit Migrationshintergrund – haben am Wiener Praterstern einen jungen Soldaten überfallen, ihm einen Zahn ausgeschlagen und die Militärtasche samt Handy geraubt! Der Geschockte wurde im Heeresspital verarztet. Möglicherweise war der Uniformierte für die Schläger ein Feindbild. Am Heimweg vom Militärdienst marschierte der angehende Zeitsoldat am Dienstag gegen 22.30 Uhr beim Praterstern über den Gabor-Steiner-Weg.

Plötzlich bedrängten ihn drei Burschen, um ihm seine Tasche zu entreißen. Der Wiener versuchte sich zu verteidigen. Doch so schnell konnte er gar nicht schauen, da hatte einer der Straßenräuber dem Uniformierten auch schon einen Zahn ausgeschlagen. Als er sich dennoch wehren wollte, kamen noch weitere junge Männer schreiend auf ihn zu. Panisch vor Angst gelang es dem Soldaten, der Übermacht zu entkommen.

Aber erst zwei Tag später ließ er sich im Heeresspital verarzten. Dort wurde nicht nur der ausgeschlagene Zahn, sondern auch die Prellung einer Hand diagnostiziert. Nachdem ihn Ärzte behandelt hatten, erstattete der 19-Jährige Anzeige bei der Polizei. „Über die Identität der Bandenmitglieder konnte er keine genauen Angaben machen.“ Allerdings dürfte es sich um Afghanen oder Tschetschenen handeln, die immer wieder für gewalttätigen Wirbel rund um den Praterstern sorgen.

Magdeburg: Heute Nachmittag, 04.04., gegen 13 Uhr, kam es im Bereich des Allee-Centers nach einer verbalen Auseinandersetzung zweier Personengruppen zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 26-jähriger Magdeburger wurde dabei schwer verletzt. Zwei weitere Geschädigte erlitten leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten drei Jugendliche aus dem Irak und Kroatien (15 bis 17 Jahre alt) vier junge Männer aus Magdeburg im Alter zwischen 17 und 26 Jahren angegriffen.

Dabei soll eine schwere Kette zum Einsatz gekommen sein. Nach Zeugenaussagen soll einer der Beschuldigten auch mit einer Pistole gedroht haben. Die Beschuldigten sollen aus einer Gruppe von fünf bis acht Jugendlichen heraus gehandelt haben und konnte von der Polizei noch im Tatortbereich gestellt werden.

Bei der Absuche konnte im Nachgang in einem Gebüsch eine Spielzeugpistole gefunden werden. Der 26-jährige wird mit einer Fraktur des Unterschenkels in einem Krankenhaus behandelt. Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist bisher unbekannt. Hinweise auf Fremdenfeindlichkeit liegen bislang nicht vor.

Gießen: Am Kirchenplatz in Gießen wurde ein 23 – Jähriger am Mittwoch, gegen 02.15 Uhr, durch drei Unbekannte offenbar grundlos angegriffen und verletzt. Die drei Täter sollen mehrfach auf den Gießener eingeschlagen haben. Alle Personen sollen einen dunklen Teint haben und zwischen 18 und 25 Jahre alt sein.

Echterdingen: Am Freitagabend ist es in Echterdingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 26-Jähriger niedergeschlagen wurde. Eine Passantin meldete um 20.17 Uhr über Notruf der Polizei, dass in der Humboldtstraße bei einem Streit ein Mann niedergeschlagen worden sei. Die Polizeibeamten trafen vor Ort einen 26-jährigen Mann aus Leinfelden-Echterdingen an, der auf dem Boden lag und zeitweise nicht mehr ansprechbar war.

Er wurde zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Nach Angaben der Anruferin war der Täter nach dem Faustschlag über die angrenzenden Felder geflüchtet. Eine eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Die Hintergründe für die Auseinandersetzung sind bislang nicht bekannt. Der Flüchtige ist circa 20-30 Jahre alt, 170 cm groß, von schmächtiger Gestalt und hatte einen dunklen Teint.

Münster: Ein unbekannter Täter fuhr am Dienstag (03.04., 19:10 Uhr) zunächst gezielt zwei Münsteraner am Aasee mit seinem Fahrrad an und schlug anschließend mit einem länglichen Gegenstand auf sie ein. Die 18 und 19 Jahre alten Männer waren am Ufer das Aasees an der Bismarckallee unterwegs. Der Unbekannte kam mit der Leeze [Fahrrad] angeradelt, fuhr absichtlich gegen die Beiden, so dass der 19-Jährige zu Boden fiel.

Der Unbekannte schlug die Münsteraner, beleidigte sie als „Hurensohn“ und „Hure“ und flüchtete anschließend mit seinem schwarzen Fahrrad in Richtung Adenauerallee. Zeugen beschreiben den Täter als 1,75 Meter groß, etwa 45 Jahre alt und südländisch aussehend mit längeren, gelockten Haaren.

Ulm: Ein 17-Jähriger lief gegen 16.45 Uhr durch die Fußgängerzone in Richtung Bahnhof. Kurz nach der Einmündung der Wengengasse in die Bahnhofstraße kamen ihm aus Richtung Bahnhof vier junge Männer entgegen. Diese sprachen in an. Was die Vier von dem Jugendlichen wollten, habe er nicht verstanden. Der 17-Jährige kannte nach eigenen Angaben die Männer nicht. Gegenüber der Polizei schilderte er, dass die Unbekannten grundlos angefangen hätten ihn zu schlagen. Der 17-Jährige habe sich zu wehren versucht.

Einer der Männer habe ihm daraufhin ins Gesicht geschlagen. Zudem sei er getreten worden. Drei Männer hätten ihn geschlagen, ein anderer hätte zugeschaut. Die Männer hätten von dem jungen Mann dann abgelassen und alle vier seien in Richtung Deutschhausgasse davon gerannt. Der 17-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt.

Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifen nach den jungen Männern, konnte sie jedoch nicht antreffen. Der Polizei liegt eine Beschreibung vor: Die vier Männer dürften um die 20 Jahre alt gewesen sein. Alle hatten schwarze, kurze Haare und sahen südländisch aus.

Weilburg: Auf seinem Nachhauseweg wurde in der Nacht zum Dienstag ein Weilburger von einer Gruppe mehrerer Männer unweit des Weilburger Bahnhofes attackiert und dabei auch leicht verletzt. Gegen 00:50 Uhr verließ der 38-jährige Mann das Bahnhofsgebäude, als ihm eine Gruppe von fünf jungen Männern entgegenkam.

Eigenen Angaben zufolge wurde er aus der Gruppe heraus angesprochen und kurz darauf auch schon von den fünf Männern grundlos angegriffen. Letztlich erlitt der Weilburger eine Handverletzung, aufgrund derer er zur Durchführung weiterer Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zur Beschreibung der Angreifer konnte der Geschädigte lediglich bekannt, dass zwei von ihnen dunkle Hautfarbe hatten und alle Personen mutmaßlich Flüchtlinge waren.

Dresden: Zivilcourage ist einem 63-Jährigen am Montagabend am Postplatz zum Verhängnis geworden. Weil eine Gruppe von ca. 15 Georgiern Passanten angepöbelt hatte, war er dazwischen gegangen. Darauf wurde der Mann aus der Gruppe heraus von einem Mann zusammengeschlagen und musste ambulant behandelt werden.

Die 20 bis 33 Jahre alten Asylbewerber flüchteten Richtung Zwinger. Die Polizei verfolgte die teilweise betrunkenen Männer mit einem Großaufgebot bis zur Schweriner Straße. Mehrere Mannschaftswagen, Zivilfahrzeuge mit Blaulicht und ein Polizeihund waren im Einsatz.Bei der Fests tellung der Identität kam es zu Handgreiflichkeiten. Sieben Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

Karlsruhe: Ein volltrunkener und am Kopf verletzter 39 Jahre alter Mann ist am Mittwoch gegen 20.20 Uhr im Bereich „Alter Friedhof“ in der Ostendstraße aufgefunden worden. Er gab gegenüber den Beamten des Polizeireviers Oststadt an, von einer drei- oder vierköpfigen Flüchtlingsgruppe nordafrikanischer Erscheinung im Bereich des Karlsruher Kronenplatzes geschlagen worden zu sein. Der aus Polen stammende Mann kam per Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Hannover: Ein Reisender (28) ist gestern am späten Nachmittag am Hauptbahnhof Hannover mit einem sogenannten Kellnermesser genötigt worden. Bundespolizisten konnten den Tatverdächtigen (40) stellen und vorläufig festnehmen. Der Reisende aus Nordstemmen hielt sich im Bereich vor der Bahnhofstoilette auf. Ohne ersichtlichen Grund kam der 40-Jährige auf ihn zu.

Dabei hielt er das aufgeklappte Kellnermesser, mit dem Korkenzieher nach vorn, wie einen Schlagring. Dann bedrängte er den Reisenden zunächst verbal in türkischer Sprache und dann unter Vorhalt des Korkenziehers mit der Aufforderung, zu verschwinden. Der Tatverdächtige folge dem Reisenden jedoch und beschimpfte ihn vermutlich auf türkisch.

Tagesschau „Faktenfinder“ Patrick Gensing sympathisiert mit Linksextremen

Gensing Faktenfinder (1)

Der federführende Mann und Leiter des ARD-Faktenfinders ist Patrick Gensing: Im Vorstellungsvideo der ARD wird er als Redakteur vorgestellt und erklärt uns den Sinn hinter dem „Faktenfinder“. Gelingt es Gensing hier noch, ein seriöses Bild von sich zu zeichnen, so bricht dieser Schein mit einem Blick auf Gensings Twitterprofil in sich zusammen. Nicht nur, dass der Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Senders sein Haupttätigkeitsfeld bei der Recherche zum Thema „Rechtsextremismus“ sieht, er bekundet auch öffentlich seine Sympathie für die offen linksextreme Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ und Antifa-Gewalttäter.

So ist es dann auch zu erklären, dass die noch bis 2014 vom Verfassungsschutz beobachtete Band auf dem Sender eine Plattform geboten bekam und die Mitglieder zum Interview geladen wurden, wo sie ihre menschenfeindlichen Ansichten kundtun konnten. Gensing selbst lud Ende 2015 ein Bild aus dem Backstagebereich eines „Feine Sahne Fischfilet“-Konzertes hoch, welches er mit dem Hashtag #antifa versah. Nach dem erwartbaren medialen Widerstand löschte der Journalist den Beitrag wieder, Maßnahmen von seinem Arbeitgeber folgten aber nicht.

Eine persönliche Distanzierung von der Band und ihren Texten ist ebenfalls nie erfolgt. In ihren Liedern finden sich Zeilen wie Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ – klare Verherrlichung von Gewalt gegen Polizisten, für Gensing ist das kein Problem. Zudem trat der ARD-Mann und selbsternannte „Rechtsextremismusexperte“ Gensing im Vorprogramm der gewaltverheerlichenden Band vor zahlreichen Extremisten auf und wird von den semi-musikalischen Verfassungsfeinden als „Freund“ angekündigt.

Eine von vielen Gebührenzahlern geforderte Distanzierung Gensings vom Linksextremismus ist bisher trotz der zahlreichen Verfehlungen des Journalisten nicht erfolgt. Somit leidet die Glaubwürdigkeit der ARD-Tagesschau u.a. an der ungeklärten Personalie Patrick Gensing. Der komplette Artikel samt bisher unbeantworteten Fragenkatalog an den „Faktenfinder“ Patrick Gensing kann bei der patriotischen Bürgerbewegung „Ein Prozent“ nachgelesen werden. Der Artikel wird laufend aktualisiert, da Gensing sich über die Enthüllungen seiner Sympathiekundgebungen für Linksextreme lustig macht.

Hunderte Gefährder haben Asyl beantragt

Potenzielle Terroristen und islamistische Gefährder, die sich als Flüchtlinge getarnt nach Europa begeben: Diese Warnungen gibt es seit der letzten Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 laufend. Tatsächlich wurden diese Schreckensszenarien bereits mehrere Male real. So kamen auch die Attentäter von Paris laut Behörden mit gefälschten Pässen über die Flüchtlingsrouten nach Frankreich. Nun geht aus einer Anfragebeantwortung durch die deutsche Bundesregierung hervor, dass fast ein Viertel der gefährlichsten Extremisten in unserem Nachbarland einen Asylantrag gestellt hatten (Der komplette Artikel kann bei Krone.at nachgelesen werden).

Schweiz will Eritreer zurück schicken

Der Bund sei verpflichtet, vorläufige Aufnahmen regelmässig zu überprüfen, sagt das SEM gegenüber der «Rundschau»: «Momentan sind wir daran, rund 3200 vorläufige Aufnahmen von Eritreerinnen und Eritreern zu überprüfen», sagt Sprecher Martin Reichlin. Die Behörde begründet die Auswahl und die Menge der Dossiers mit dem Bundesverwaltungsgerichtsurteil von letztem Sommer. Das Gericht hatte Wegweisungen nach Eritrea als grundsätzlich «zumutbar» bezeichnet. Das SEM betont, dass die betroffenen Personen die Möglichkeit des rechtlichen Gehörs hätten. Jeder Fall werde individuell geprüft (Auszug aus einem Artikel von SRF.ch).

Eritreer betrügen beim Familiennachzug

Letztes Jahr reisten 4208 Personen im Rahmen des Familiennachzugs im Asylbereich in die Schweiz ein – ein Drittel mehr als 2016 und so viele wie nie in den letzten zehn Jahren. Über achtzig Prozent von ihnen waren Kinder, die von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen nachgeholt wurden. Beim Rest handelte es sich vor allem um Ehepartner.

Der Nachzug erfolgte im Sinne der «Einheit der Familie», auf den vor allem anerkannte Flüchtlinge Anspruch haben. Mehr als die Hälfte der eingereisten Angehörigen kamen aus Eritrea. Seit einiger Zeit häufen sich aber Hinweise, dass viele der eingereisten Familienmitglieder in Wahrheit gar keine nahen Angehörigen von hier lebenden Flüchtlingen sind. Es werde in diesem Bereich nach Strich und Faden betrogen, hört man (Der komplette Artikel kann bei der Basler Zeitung nachgelesen werden).

Flüchtlingshelfer sollen Straftaten verschweigen

Jüterborg:In Jüterborg sollen Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe Straftaten ihrer „Schützlinge“ bewusst verschweigen und nicht zur Anzeige bringen. Das behauptet ein Flüchtlingshelfer, der jetzt die Konsequenzen zog und seinen Rücktritt verkündete.

In einer hitzigen Diskussion hatte Raban von Studnitz seinen Mitstreitern bei der Flüchtlingshilfe vorgeworfen, Straftaten von Flüchtlingen zu verheimlichen. Doch die finden das richtig und beschlossen darüber hinaus mehrheitlich, auch den Inhalt der Diskussion nicht zu veröffentlichen. Er fände das falsch, so von Studnitz und kündigte seinen Rücktritt an. Hoffnung, dass sich etwas ändert habe er nicht, berichtet die Märkische Allgemeine (Auszug aus einem Artikel von Journalistenwatch).

Türkische Hochzeitsgäste feuern Schüsse ab

Hannover: Am Sonnabend alarmierten Anwohner der Limmerstraße gegen 16.15 Uhr die Polizei. Aus einem Autokorso einer türkischen Hochzeitsgesellschaft waren mehrere Schüsse abgefeuert worden. Vor Ort stellten die Beamten zahlreiche Patronenhülsen von Schreckschusswaffen sicher. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Einen Tag später musste die Polizei zu einem Gebäude in der Badenstedter Straße ausrücken. Dort hielten sich gegen 15.30 Uhr rund 100 Gäste einer türkischen Hochzeitsgesellschaft auf. Zeugenaussagen zufolge hatte einer von ihnen mehrere Schüsse aus einer Waffe abgefeuert und war dann geflüchtet (Auszug aus einem Artikel der Hannoverschen Allgemeinen).

Heilbronn: Neuenstadt, A81, Tunnel Hölzern: Illegales Autorennen, Zeugen und Geschädigte gesucht Am Samstag, gegen 19.28 Uhr, wurde der Verkehrspolizei mitgeteilt, dass eine Gruppe von sechs bis acht Fahrzeugen nach dem Tunnel Hölzern mit eingeschalteten Warnblinkanlagen den nachfolgenden Verkehr auf der Autobahn 81 in Fahrtrichtung Weinsberger Kreuz ausbremste, um offenbar ein illegales Autorennen zu veranstalten. Ein Zeuge konnte der Polizei die Kennzeichen von drei am mutmaßlichen Straßenrennen beteiligten Fahrzeugen übermitteln, sodass es der Polizei bei Ludwigsburg gelang, diese zu kontrollieren.

Es handelte sich hierbei um einen schwarzen Porsche Cayenne, einen roten Audi A1 und einen Golf 5. Zuvor konnte die Polizei durch eigene Beobachtungen am Weinsberger Kreuz den zuvor geschilderten Sachverhalt bestätigten. Bei den Beteiligten handelte es sich augenscheinlich um eine türkische Hochzeitsgesellschaft, die Fahrzeuge waren mit türkischen Flaggen bestückt. Bei der Kontrolle wurden wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens die Führerscheine der Beteiligten beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt.

Türken blockieren Brücke

Miltenberg: Am Montagnachmittag ließ ein unbekannter Drohnenpilot sein Luftfahrzeug unerlaubterweise im Stadtgebiet Miltenberg „fliegen“, wobei mehrere Personen zu diesem Zweck die Fahrbahn sperrten. Gegen 15.15 Uhr wurde die Polizei-Inspektion Miltenberg über eine größere Personengruppe informiert, welche die Mainbrücke mit ihren Autos blockierte. Beim Eintreffen der Streife wurde festgestellt, dass zirka 50 Heranwachsende, überwiegend türkischstämmige Personen, mitten auf der Brücke feierten und mittels einer Drohne ein Musikvideo drehten.

Die Brücke war mit zwei querstehenden Fahrzeugen unerlaubterweise gesperrt. Beim Erkennen der Polizei löste sich die Gruppe rasch auf, so dass nur von wenigen Personen die Personalien festgestellt werden konnten. Auch der Drohnenpilot mit seinem Fluggerät konnte bis dato nicht ermittelt werden. Gegen die angetroffenen Männer, im Alter zwischen 26 und 28 Jahren, wird nun u.a. wegen eines Verstoßes gegen das Bayerische Straßen- und Wegegesetz ermittelt. Zudem muss sich ein 27-jähriger türkischer Staatsangehöriger wegen falscher Namensangabe verantworten.

Massenschlägerei von Ausländern

St. Pölten: Erschreckende Szenen sollen am Dienstagabend die nächtliche Idylle im Herzen von Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten gestört haben: Rund um den Bahnhof waren angeblich mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. „In Panik flüchteten Anrainer – vor allem Frauen“, so eine Augenzeugin (Auszug aus einem Artikel von Krone.at).

Marokkaner mag keine Hunde

Salzburg: Aneinander geraten sind am Dienstagabend im Bahnhofsbereich in Salzburg ein Marokkaner und ein Einheimischer. Beide Männer wurden dabei verletzt. Auslöser des Disputs zwischen dem 33-jährigen Marokkaner und dem 32-jährigen Einheimischen war der Hund des Salzburgers. Der Marokkaner fühlte sich durch das Tier gestört und trat nach dem Vierbeiner. Da wurde der Salzburger „narrisch“ und fing mit dem Afrikaner eine Schlägerei an. Beide Männer wurden verletzt. Sie wollten sich aber nicht ärztlich versorgen lassen.

Quelle: Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf den Kopf

Meine Meinung:

Michael Mannheimer hatte vor ein paar Tagen die Frage gestellt, ob die Deutschen nicht allmählich zum aktiven Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands antreten sollten. Ich bin da eher auf der Linie von Martin Sellner von der Identitären Bewegung, der sich für den gewaltlosen Widerstand ausspricht. Aber wenn man solche Artikel wie diesen liest, dann hat man das Gefühl, es findet längst auf den deutschen Straßen ein Krieg gegen die Deutschen statt und die Bundesregierung unternimmt nichts dagegen. Ich fürchte aber, eines Tages werden wir uns zur Wehr setzen müssen, um nicht selber abgeschlachtet zu werden.

Siehe auch:

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Wochenrückblick#8: Die Stimmung kippt! (19:50)

26 Mrz

In Folge 8 seines Wochenrückblicks befasst sich Martin Sellner diesmal unter anderem der Diskussion um den Schriftsteller Uwe Tellkamp, mit der von Vera Lengsfeld erschaffenen „Erklärung 2018“ und ausführlich mit den Reden von Gottfried Curio, dem neuen AfD-Star im deutschen Bundestag. Wer Sellners Rückblick auf den „Sieg am Speakers Corner“ noch nicht gesehen hat, kann dies hier nachholen. Martin Sellners Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.


Video: Marin Sellner (Identitäre Bewegung): Tellkamp, "Erklärung 2018" und "SS-Shirts" – Wochenrückblick #8 (19:50)

Quelle: Video: Martin Sellners Wochenrückblick (Identitäre Bewegung) #8: Die Stimmung kippt! (19:50)

Siehe auch:

Messerattacken: Mindestens acht Verletzte am Wochenende – eine Frau kämpft um ihr Leben

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Eine junge Frau kämpft um ihr Leben, ein 15-Jähriger ist schwer verletzt: Messerangriffe haben am Wochenende in mehreren deutschen Städten die Polizei beschäftigt. Manche Tatverdächtige sind noch minderjährig. Tödliche Messerattacken von Jugendlichen haben in jüngster Zeit mehrfach Entsetzen ausgelöst, am Wochenende gab es neue schlimme Vorfälle.

In Burgwedel in Niedersachsen wurde eine 24-Jährige auf offener Straße niedergestochen, tatverdächtig sind laut Polizei ein 14 und ein 17 Jahre alter Junge (Syrer). Der Zustand der Frau war demnach am Sonntag noch kritisch. In Bochum soll ein 16-Jähriger einen 15-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt haben. Die Tatverdächtigen in beiden Fällen sind Syrer. >>> weiterlesen

Blutiges Wochenende in Messe(r)stadt Hannover und Umgebung Versuchter Messermord (durch drei „syrische Flüchtlinge“,13, 14 und 17 Jahre alt) in Großburgwedel, dem Heimatort von Christian Wulff (Ex-Bundespräsident): Was nun, Herr Wulff?

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Von BEOBACHTER | Ex-Bundespräsident Christian Wulff war der Erste, der gesagt hatte: „Auch der Islam gehört zu Deutschland“. Jetzt hat ihn sein fataler Spruch möglicherweise sprichwörtlich eingeholt: In seinem Wohnort Großburgwedel bei Hannover, also praktisch vor seiner  Haustür, wurde am Samstagabend eine 24-jährige Frau aus einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen heraus (drei „syrische Flüchtlinge“,13, 14 und 17 Jahre alt) ins Koma gestochen. Die Frau schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Eine weitere Messerattacke gab es in der Nacht zuvor in Hannover. Beteiligt hier: zwei Südländer. In Niedersachsen häufen sich die Vorfälle. Man muss fragen: Was nun, Herr Wulff? Haben Sie sich etwa geirrt? >>> weiterlesen

Siehe auch: Burgwedel (Niedersachsen): Teenie sticht Frau (24) nieder – Not-OP! (bild.de)

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Siehe auch:

Video: Nicole Höchst (AfD) über Frauenrechte, Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Beschneidung, Pseudofeministinnen, Kriminalität, Genderwahn, Klimaerwärmung, Bildungsarmut… (50:43)

Innere Sicherheit: Lars Patrick Berg (AfD) rechnet mit den Altparteien ab

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die Kanzlerin der Ausländer! (05:22)

Hamburg: Mordversuch nach Anti-Merkel-Demo: Fahndung nach Linksextremisten

Michael Klonovsky: Erklärung 2018 – Der linksextreme Gesinnungsterror hat begonnen

Trèbes (Süd-Frankreich): Geiselnahme beendet, vier Tote – Täter ist ein Marokkaner

Oliver Flesch: Sind wir nicht alle ein bisschen „Ehrenmörder“?

10 Mrz

oliver_flesch_ehrenmoerderWoran liegt es, dass wir westlich zivilisierten Männer uns in der Regel im Griff haben, die Männerdarsteller aus Absurdistan dagegen ihre Frauen in einer Tour abstechen? PI-NEWS-Autor Oliver Flesch – vorne im Bild – kennt die Antwort.

Von OLIVER FLESCH | Von einer Frau verlassen zu werden, ist so mit das Grausamste, was einem Mann passieren kann. Der Kummer, der immer kommt, sofern einem die Frau etwas bedeutet hat, ist mit einer mittel bis schweren Depression zu vergleichen. Da kann man schon mal verzweifeln, da kann man auch schon mal so richtig wütend werden – „was bildet sich diese Schlampe eigentlich ein, mich zu verlassen? MICH?! Den gottverdammten König des Universums?!“

Und manchmal, das gebe ich gern zu, hatte ich noch weitaus schlimmere Gedanken. Dass sie weg war, das war ja schon hart genug, doch die Vorstellung, dass sich MEIN verficktes Mädchen von irgendeinem anderen verfickten Kerl vögeln lässt, NÄ! Bei aller Liebe, aber darauf kam ich so überhaupt nicht klar.

Da dachte ich schon mal: „Gut wäre, also für meine Trauerarbeit, wenn sie zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall sterben würde. Sicher, dann hätte ich sie nicht zurück, aber dann hätte sie auch kein anderer! Ich könnte schnell abschließen, mir vielleicht was zum Trösten suchen, was beides nicht funktionieren würde, wenn sie in den Armen eines Anderen wäre.“

Ja, ja, meine Damen, doch, doch, so sind wir, wir Männer, nicht alle, klar, aber viele.

Ich kann sie also sogar ein bisschen verstehen, die „Ehrenmörder“, zumindest, wenn es Männer sind, die ihre Frauen umbringen.

ABER ICH KÄME DOCH NIEMALS AUF DIE IDEE, DIE FRAU, DIE ICH IMMER NOCH LIEBE, MIT EINEM KÜCHENMESSER ABZUSTECHEN! Oder mit einem Jagdmesser! Mit überhaupt keinem Messer! ICH BIN DOCH NICHT BESCHEUERT!

Mit Liebe haben Ehrenmorde nicht viel zu tun

Woran liegt es also, dass wir westlich zivilisierten Männer uns in der Regel im Griff haben, die Männerdarsteller aus Absurdistan dagegen ihre Frauen in einer Tour abstechen? Für mich an einer Ménage à trois des Wahnsinns: Männer ohne Selbstwertgefühl aus einer Mittelalterkultur lassen sich von einem 1000 Jahre altem Märchenbuch vorschreiben, wie sie sich Frauen gegenüber zu verhalten haben. Auf YouTube kursiert ein Video, indem sich ein Scheinasylant über das Essen im Asylantenheim beschwert. „Das kann kein Mann essen, kein Hund, gut, vielleicht eine Frau.“

Mehr braucht man über das Frauenbild im Islam nicht zu wissen.

Ein Moslem, der seine Frau ermordet, weil sie ihn verlassen will, ist also keineswegs ein schlechter Moslem, ganz im Gegenteil, er hat aus Sicht des Korans völlig richtig gehandelt.

Liebeskummer hat nur zu etwa zwei Dritteln mit Liebe zu tun, das restliche Drittel besteht aus verletztem Stolz. Bei Dir und mir. Bei den Muslimen ist es andersherum. Und wenn ein Mann, der eh kaum Selbstbewusstsein hat, weil er nichts kann und nichts darstellt, wie verdammt viele Muslime also, wird’s schnell eng. Dazu kommen Hirne, die nach jahrhundertelanger Inzucht einen IQ haben, der kurz vor der Schwachsinnigkeit anzusiedeln ist.

Nehmen wir nur mal das Blutbad vor ein paar Tagen in Mühlacker (PI-NEWS berichtete). Ein angeblicher Syrer ersticht eine Frau, weil sie ihm das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder nehmen wollte.

Ja glaubt dieser Unmensch denn, er bekäme nun das Sorgerecht?!

Muslimische Väter geben das Böse an ihre Kinder weiter

Das Widerwärtigste an dem „Ehrenmord“ in Mühlacker war nicht der irre Musel, der seine Tat auf Facebook in Spielfilmlänge rechtfertigte, es war die Reaktion seines neunjährigen Sohnes. Wie würde wohl ein normales Kind reagieren, wenn es mitansehen musste, wie die Mama vom seinem Vater abgeschlachtet wurde? Es würde weinen, schreien – „PAPA, WARUM HAST DU DAS GETAN?!“

Und wie reagierte der Junge in dem Video des Vaters? Beipflichtend, feiernd. Papa hat für den Jungen alles richtig gemacht. Was soll aus so einem Jungen werden? Nichts. Leben vorbei. Mit scheiß neun Jahren!

Szenenwechsel: „Ehrenmordversuch“ in Biberach. Ein 17-jähriges Mädchen fleht vor den Augen ihrer kompletten Familie blutüberströmt um ihr Leben. Männer, die im Krieg waren, haben Kameraden, denen das Blut aus dem Mund lief, nach ihren Müttern krächzen hören. Nach wem soll ein Mädchen schreien, wenn die Mama seelenruhig zuschaut, während ihr Sohn ihre Tochter ersticht?

Passt bitte auf Euch auf, Mädels!

Noch sind es hauptsächlich muslimische Frauen, die von ihren Männern ermordet werden (was es nicht besser macht). Doch das wird sich ändern. Mia war nur der Anfang. Da draußen laufen zehntausende Mädchen und Frauen rum, die mit einem üblichen Verdächtigen zusammen sind.

Läuft immer gleich ab – die gute alte „Wolfs im Schafspelz“-Nummer: Erst sind die Kerle lieb und nett und sobald sie spüren, dass sie das Herz einer Frau gewonnen haben, wird die Peitsche rausgeholt. Sinnbildlich, aber gern auch buchstäblich.

Das machen Mädels eine Weile mit, bis sie Kraft aufbringen, sich zu trennen. Und DANN, meine Damen, DANN tanzt aber der Klappspaten! Und ja, er tanzt i m m e r!

Sicher, nicht jede wird gleich abgeschlachtet, aber stressfrei, stressfrei verlaufen diese Trennungen nie. Deshalb: Augen auf bei der Partnerwahl.

Niemals werden wir uns daran gewöhnen!

Vor sogenannten „Ehrenmorden“ warnen wir Aufgeklärten seit über zehn Jahren. Ich frage mich, ob die Einzelfallschreier, die uns deshalb verlacht und als „Nazis“ diffamiert haben, heute immer noch lachen? Wäre dumm, denn Eines ist mal sicher: „Ehrenmorde“ werden zum Alltag in Deutschland werden. Aber gewöhnen, so viel kann ich versprechen, werden wir uns daran nie. Ganz im Gegenteil: Wir werden gegen die Barbarei kämpfen. Mit allen Mitteln. Bis wir das Böse aus unserer Heimat vertrieben haben.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht er seit kurzem „Die Alternative Tagesschau“. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.

Quelle: Oliver Flesch: Sind wir nicht alle ein bisschen „Ehrenmörder“?

Meine Meinung:

Mir fiel gerade ein, dass viele Migranten einen wesentlich niedrigen Intelligenzquotienten (IQ) haben. Und im Zusammenhang mit der islamischen Sozialisation (Erziehung), in der Gewalt durchaus positiv besetzt ist, kommt es viel häufiger zu Ehrenmorden und anderen Formen von Gewalt, um die Ehre wieder herzustellen (lebendig begraben, verbrennen, Säureattentate,…)

In den Ländern in Zentralafrika liegt der IQ oft um die 70, was einer geistigen Behinderung entspricht. Die Länder in Zentralafrika sind in der Regel islamisch und wie in eigentlich allen islamischen Ländern gibt es dort seit Jahrhunderten Verwandtenheiraten (Inzest), was häufig zu körperlicher und geistiger Behinderung führt.

Man hat festgestellt, dass die Kriminalität um so höher ist, um so geringer der IQ. Und wir holen uns diese Menschen in Massen ins Land und uns droht eine Massenflucht aus diesen Ländern nach Europa (Deutschland), wenn wir nicht endlich die Grenzen schließen und die sozialen Anreize (Sozialleistungen) reduzieren, die diese Menschen nach Deutschland lockt.

Wenn wir nicht endlich die Grenzen schließen, bedeutet dies den Untergang Deutschlands. Diese Migranten werden Deutschland genau so zerstören, wie sie ihre eigenen Länder, dank der explodierenden Geburtenraten, der Korruption und des Islam zerstört haben.

Erbsensuppe schreibt:

Die Merkel und Gabriel Verbrecherjunta hat die Städte- und Gemeinden Deutschlands mit diesen islamischen Gewaltverbrechern geflutet. Deutsche, vor allem Frauen, insbesondere noch nicht mit ausreichend Lebenserfahrung versehene 13-18 jährige Mädchen, sind diesen Mord- und Vergewaltigungsbestien die uns Angela Merkel beschert hat, hilflos ausgesetzt!

Deutsche schützt eure Frauen und Töchter, schützt euch als Nachbarn und Freunde untereinander, wir brauchen endlich wieder eine Deutsche Vertrauensgemeinschaft (Bildet Banden!), nachdem die 68er jeglichen Gemeinschaftsgeist mit dem Gift des Egoismus, der Selbstverwirklichung und einer primitiven Konsumorientierung zerstört haben! Fühlen wir uns endlich wieder als Deutsche Gemeinschaft die zusammensteht, gegen die von Angela Merkel in gang gesetzte und immer stärker aufkeimende islamische Barbarei in unserem zivilisierten und aufgeklärten Deutschland.

Waldorf und Statler schreibt:

Aufgedeckt: ARD-Chef-„Faktenfinder“ Patrick Gensing ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

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Realitätsverschleierung vom Feinsten! Um deutsche Vergewaltigungsopfer zu verhöhnen und zu diskreditieren, jubelt der sogenannte Faktenfinder der ARD-Tagesschau den Gebührenzahlern eine Gewaltstatistik aus dem Jahr 2004 unter. Eine Recherche belegt, dass sich Patrick Gensing, Chef der geistig völlig verwahrlosten Propagandakompanie, bereits im Jahr 2015 als eingefleischtes Mitglied der linksterroristischen ANTIFA outete und außerdem fester Mitarbeiter der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung war.

Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gründete die ARD–Tagesschau im Frühjahr 2017 in schockschwerer Not das Online-Portal "Faktenfinder", eine Art Logo für Abiturienten „zur Aufklärung und Eindämmung von Fake News“ (laut Wikipedia). Seitdem darf er dort die staatlich geprüften Wahrheiten hinter kleinen wie großen Kontroversen abholen, die wir im schönen Deutschland tagtäglich so erleben.

Linker Gesinnungsjournalismus mit 14 Jahre alten Statistiken. Am 1. Februar 2018 knöpfte sich das Portal die Frauenkampagne "120db" vor (die auch den Frauenmarsch in Berlin durchführte, der von der Antifa blockiert wurde), die sich gegen die „fatale Flüchtlingspolitik der Altparteien“, gegen sexuelle Übergriffe und Morde an Frauen, sowie Kinderehen, Verhüllungszwang und Zwangsbeschneidungen auflehnt….u.s.w, >>> weiterlesen

Video: Laut Gedacht #72: Essen – Nur für Deutsche und über den deutschen "Patrioten" Deniz Yücel (06:00)

In Essen gehen Bedürftige wegen des aggressiven Verhaltens von Flüchtlingen nicht mehr zur Tafel. Diese zieht Konsequenzen und erntet dafür Kritik. Außerdem gibt es einen Grund zu feiern. Der deutsche Patriot und Journalist Deniz Yücel ist wieder auf freiem Fuß. Das und noch mehr im Wochenrückblick des patriotischen Satire-Formats von Philip Thaler und Alexander Malenki: „Laut Gedacht“.


Video: Essen – Nur für Deutsche | Laut Gedacht #072 (06:00)

Siehe auch:

Niederlande hat eine neue nationalkonservative Partei – Sie ist bereits stärker als die Partei von Geert Wilders

Berlin Alt-Hohenschönhausen: 14-jährige Keira mit 20 Messerstichen abgeschlachtet!

Video: Essener Tafel: Junge-Freiheit-TV mit Guido Reil (AfD) vor Ort (10:45)

Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

Adrian F. Lauber: Die EU und die Judenhasser

Michael Mannheimer: „Die kleine unkorrekte Islam-Bibel“ von Peter Helmes: Das gegenwärtig wichtigste Buch zum Todeskult Islam

Frankfurt: „Mann“ tritt deutschem Kleinkind mit Wucht in den Bauch – Weil der dreijährige vor dem Supermarkt nicht sofort respektvoll Platz machte

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