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Die große Transformation und der neue Sklavenhandel mit den Schwarzafrikanern

16 Jun
Carduelis_tristis

By Cephas – Goldzeisig – CC BY-SA 3.0

Mit Schiffen, Schlauchbooten, Flugzeugen, Bussen, PKWs und Zügen – zum Großteil auch als Barfuß-Wanderer durch Afrikas Wüsten bis an die nordafrikanische Küste – werden die modernen Sklaven-Karawanen von Menschenhändlern und NGOs mit zahlreichen falschen Versprechungen vom „paradiesischen, gelobten Land Europa“ in unsere Länder gelotst. Es sind zu 95% Männer im besten Reproduktionsalter, die ihre Dörfer in Afrika verlassen, um in Europa den Ideologen der großen Migrationsbewegung willenlos und geknechtet zu folgen.

Sie lassen die Alten, die Frauen und die Kinder in ihren afrikanischen Dörfern zurück. Ackerbau, Viehzucht, aber auch die mittlerweile sehr gut funktionierenden organisch gewachsenen Strukturen in den afrikanischen Städten, die mit unserer Entwicklungshilfe auf höchst modernem Niveau umgestaltet und stabilisiert worden waren, alles das droht durch diesen „modernen Sklavenhandel“ der Ideologen von der „großen Transformation“ [1] nun rettungslos zusammenzubrechen. Ganze Landstriche Nordafrikas sind bereits ausgeblutet – teilweise bis Zentralafrika.

[1] Unter der Transformation ist die Umwandlung einer momo-etnischen [weißen] christlich-abendländischen Gesellschaft in eine multikulturelle islamisch-afrikanische Gesellschaft zu verstehen. Es bedeutet gleichzeitig eine demokratische europäische Gesellschaft in einen islamischen Gottesstaat, eine islamische Diktatur zu verwandeln, in der die Scharia regiert, in der Nichtmuslimen keine Rechte zugestanden werden.

Die heutigen großen monatlichen Ströme an Sozialhilfe-und Unterstützungsgeldern in Milliardenhöhe, die den immer ärmer werdenden Bürgern, vor allem den Familien, Kindern und Rentnern in den europäischen Mitgliedsstaaten, fehlen, werden in wenigen Jahren durch den wirtschaftlichen Niedergang Europas, eine direkte Folge der „Migration“, nicht mehr gezahlt werden können.
Wer kümmert sich nach dem Weggang der schwarzafrikanischen jungen Männer aus ihren Dörfern um die „Zurückgebliebenen“, die Alten, Schwachen und Kranken? – und wer sorgt nun für die hungernden Kinder in den afrikanischen Dörfern, die jetzt schutzlos allen tödlichen Krankheiten ausgeliefert sind wie Ebola, Cholera, Lepra, Tuberkulose und Pest? Für die weltweite Entwicklungshilfe gibt die Bundesregierung jährlich ca. 9 Milliarden Euro aus – ca. 4 Milliarden Euro davon gehen an den ganzen Kontinent Afrika.
Die Bundesregierung bezahlt mit unseren mühsam erwirtschafteten Steuergeldern fast sechsmal mehr an jährlichen Kosten für die Integration von Emigranten / Wirtschaftsflüchtlingen / “modernen Sklaven“ in Deutschland, als der Etat für die weltweite deutsche Entwicklungshilfe beträgt – sechsmal mehr Gelder pro Jahr stehen für Integration in Deutschland zur Verfügung und NICHT für die afrikanische Bevölkerung in ihren Heimatländern! Ein Skandal!
Daß diese Ideologen der „großen Transformation“ peinlichst genau darauf achteten, vor allem Muslime in unser Land zu locken, war und ist beabsichtigt. Denn es gilt, alle christlichen Wurzeln unserer abendländischen Kultur restlos zu vernichten und durch den Islam zu ersetzen.
Die Chefideologen und selbst ernannten Macht-„Politiker“ und linken Handlanger von George Soros und Gerald Knaus [Politikberater der Kanzlerin] über Maurice Strong [kanadischer Unternehmer, Ministerialdirektor, früher UN-Generalsekretär] bis hin zu Hans Joachim Schellnhuber [Klimaforscher], Claus Leggewie [deutscher Politikwissenschaftler], Rüdiger Schneidewind [Oberbürgermeister in Homburg, SPD], Ottmar Georg Edenhofer [Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)].
Zu diesen Machtpolitikern, die die Islamisierung, Afrikanisierung und Versklavung in Europa vorantreiben, gehören auch Emmanuel Macron, Jean-Claude Juncker, Frans Timmermanns, Angela Merkel, Martin Schulze, Heiko Maas usw.. Man sollte sie alle vor den Internationalen Gerichtshof im Haag stellen und wegen ihrer Verbrechen gegen die Menschlichkeit hart aburteilen.
Um den von Schellnhuber, George Soros, Strong und Co. ideologisch geforderten „modernen Menschenhandel“, diese unerträglich menschenverachtende „moderne Versklavung“ mit schwarzafrikanischen islamischen „Migranten“ sofort zu stoppen und den Untergang der zurückgelassenen, nun herrenlosen afrikanischen Wohngebiete aufzuhalten, müssen alle schwarzafrikanischen „Einwanderer“ in Europa in ihre Heimat zurück gebracht werden, um in ihren Dörfern dafür zu sorgen, dass diese Familien nicht an Hunger sterben.

Conservo

(https://conservo.wordpress.com/)

Von Peter Helmes

(Vorlektüre : https://conservo.wordpress.com/2019/02/07/die-grosse-transformation-ade-freiheit/)

Die Migration von Millionen Schwarzafrikanern in Richtung Europa und deren Instrumentalisierung, Europas freie Demokratien zu vernichten, ist das ideologisch von der „Großen Transformation“ so erdachte Werk weniger Neomarxisten, die genau das praktizieren, was sie seit der Oktoberrevolution unter Lenin, Stalin, Breschnew und Honecker so trefflich gelernt hatten:

Die radikale Unterdrückung wehrloser schwarzer „Einwanderer“ in Europa, verbunden mit der radikalen Unterdrückung der in Europa seit vielen Hunderten von Jahren wohnenden Menschen.

Mit Schiffen, Schlauchbooten, Flugzeugen, Bussen, PKWs und Zügen – zum Großteil auch als Barfuß-Wanderer durch Afrikas Wüsten bis an die nordafrikanische Küste – werden die modernen Sklaven-Karawanen von Menschenhändlern und NGOs mit zahlreichen falschen Versprechungen vom „paradiesischen, gelobten Land Europa“ in unsere Länder gelotst.

Es sind zu 95% Männer im besten Reproduktionsalter, die ihre Dörfer in Afrika verlassen, um in Europa den Ideologen der großen Migrationsbewegung willenlos und geknechtet zu folgen

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Akif Pirincci: Scheisse in grün

10 Apr
gruenes_unkraut

Nach den aktuellen Umfrageergebnissen zu urteilen verzeichnen die GRÜNEN gegenwärtig ein bewundernswertes Hoch. Bis zu 20 Prozent der Wählerstimmen (im Westen) werden ihnen zugetraut. Das ist umso erstaunlicher, da diese Partei in der Öffentlichkeit ohne Scheu bzw. Heuchelei als knallharte Verbots-, neuerdings auch als Enteignungssekte auftritt, ohne Rücksicht auf wirtschaftliche oder freiheitliche Belange.

Selbstverständlich beruht das Phänomen überwiegend auf dem Umstand, dass deutsche Medien per se bis zu den Kiemen vergrünisiert sind und bereitwillig und gratis die Öffentlichkeitsarbeit der GRÜNEN betreiben, worunter auch unverhohlene Reklame und Propaganda für die gute Sache fällt.

Zudem verstehen sich inzwischen sämtliche Bildungseinrichtungen in Deutschland als von grünen Ideologen geführte Besserungsanstalten und vermitteln jungen Menschen diesen zumeist von Bildungsversagern, Freaks und handelsüblichen Irren ausgedachten Schwachsinn als eine Art moderne, diesmal wirklich funktionierende Alchemie, deren Aus-Scheiße-mach-Gold-Resultate zwar wie bei der alten Alchemie ebenfalls für’n Arsch sind, aber durch ständige Wiederholungen trotzdem als Erfolge gefeiert werden. Siehe die erneuerbare Energie.

Dann gibt es wiederum Leute, allerdings in viel geringer Zahl, welche die GRÜNEN hassen wie Pest und Cholera zusammen und sie in die grausamsten Höllen wünschen, selbst wenn sie ausnahmsweise auch mal etwas Vernünftiges äußern. Doch sowohl ihre Befürworter als auch ihre Gegner, so meine Vermutung, haben sich kein einziges Mal die Mühe gemacht, in ein Parteiprogramm der GRÜNEN reinzuschauen und es bis zum Schluss durchzulesen.

Denn dann würden sie erkennen, dass dieser Dreck sogar das Vorstellungsvermögen von eingefleischtesten GRÜNEN-Befürwortern und -Hassern sprengt, und man dann nur noch die denkwürdigen Worte von Marlon Brando am Finale von “Apocalypse Now” wispern kann: Horror

Das Ganze liest sich wie das Drehbuch eines James-Bond-Films, bloß mit dem Unterschied, dass der obligatorische größenwahnsinnige Bösewicht, der in der Regel ein ganzes Land/Volk auslöschen will, keine Person ist, sondern eine Partei bzw. ein Club von gemeingefährlichen Bekloppten.

Mein Facebook-Freund Tomasz M. Fröhlich hat sich dennoch das Wahlprogramm der GRÜNEN für die Europawahl zur Gänze angetan und die dominantesten 25 Punkte davon herausgearbeitet. Wie wir gleich sehen werden, besteht dieses Programm aus einem einzigen Paradoxon, es widerspricht sich in einer Tour selbst, wiederholt sich bis ins Unendliche und artet am Ende zu einem einzigen Wahn eines Korsakow-Syndrom-Patienten [Gedächtnisstörung, die meist mit Alkoholismus in Verbindung gebracht wird] aus.

Bevor ich diese Punkte einzeln kommentiere, möchte ich noch einmal meinem Erstaunen darüber Ausdruck verleihen, dass in dem gesamten Dokument kein einziges Mal auf die Belange und Interessen von Deutschen oder von Deutschland, auch nicht von Europäern eingegangen wird, sondern man in Manier eines Manifestes einer Geheimorganisation das Ziel eines Volksgenozids [Völkermordes] anstrebt.

Los geht´s:

1. Schaffung eines europäischen Einwanderungsrechts basierend auf dem “Global Compact for Migration”

Bedeutet: Jeder Blöd und Doof, jeder Analphabet, jeder Unnützer, jeder durch Inzucht Behinderte, jeder Faulenzer, jeder bis zum Stammhirn radikalisierter Moslem, jeder Mörder, jeder Vergewaltiger, jeder Kinderficker, jeder Schwulen- und Frauenverachter, jeder nur zum Pissen-und-Kacken-Guter, jeder Irre und jeder Parasit und Schmarotzer darf nach Deutschland kommen, sobald er irgendwo auf der Welt die Hand hebt.

Aber nicht allein das. Die deutsche Regierung, von der man nicht so genau weiß, welchem Land sie inzwischen dient [Islamien?], muss diese Fremden mit Flugzeugen aus ihren Herkunftsländern abholen, was sie sowieso schon tut, sie sofort verköstigen, ihnen Wohnraum beschaffen [1], sie alphabetisieren, auch wenn sie schon 50 sind, und ausbildungsfähig machen.

[1] Erst treten die Grünen dafür ein, dass Millionen Migranten aus aller Welt nach Deutschland kommen und ihnen der Staat eine Wohnung beschafft. Dies führt zwangsläufig zu einer riesengroßen Wohnungsnot in Deutschland.

Die Mieten steigen infolge der Wohnungsnot und die Deutschen finden keine bezahlbare Wohnung mehr. Dies wird sich in Zukunft auf Grund der immer noch bestehenden Masseneinwanderung noch weiter verschärfen.

Jedes Jahr kommen mindestens 200.000 Migranten nach Deutschland, so dass wiederum 200.000 Wohnungen an Migranten vergeben werden. Den Deutschen fehlen dann wiederum 200.000 Wohnungen. In fünf Jahren werden den Deutschen dann 1 Millionen Wohnungen fehlen und die Mieten werden noch weiter ansteigen.

In einigen Jahren, wenn der Globale Migrationspakt sich durchsetzt, kommen jedes Jahr nicht Hunderttausende Migranten nach Deutschland, sondern Millionen. Wie lange soll das gut gehen?

Die Migranten, die dann nach Deutschland kommen, werden nicht darauf warten, bis man ihnen eine Wohnung vermietet, denn es gibt keine Wohnungen für sie. Sie werden in Gruppen auftreten und gewaltsam Wohnungen besetzen und die deutschen Mieter rauswerfen. Natürlich werden sie keine Mieten zahlen. Dann können die wohnungslosen Deutschen sehen, wie sie ohne Hab und Gut auf der Straße leben.

Erst sorgen die Grünen mit ihrer Politik eine riesengroße Wohnungsnot und dann fordern sie Wohnungsbaugesellschaften zu enteignen, anstatt Hunderttausende illegale Migranten [600.000?] auszuweisen.

Die Enteignung von Wohnungsbaugesellschafften schafft keinen neuen Wohnraum und sorgt dafür, dass sich zukünftig alle Wohnungsbaugesellschaften, angesichts der Gefahr enteignet zu werden, weigern neue Wohnungen zu bauen.

Mit dieser billigen sozialistischen Enteignungsmasche locken die Grünen rot-grüne Gehirnamputierte, gehirngewaschene Jugendliche, Studenten, Beamte und Besserverdienende auf die Straße, um für die Enteignung zu demonstrieren.

Man kann nur hoffen, dass sie später ihre eigene Medizin schlucken müssen und zu denen gehören, die keine Wohnung finden oder in einem der “bunten” Häuser leben, in denen asoziale Migranten, Türken, Afrikaner, Afghanen, Pakistani, Zigeuner, radikale Muslime, respektlose, gewalttätige, kriminelle Kinder und Jugendliche Tag und Nacht Lärm, Dreck, Gestank, Vandalismus und ein Klima der Angst und Unsicherheit verbreiten.

Die deutsche Regierung muss ihnen gratis medizinische Behandlungen zukommen lassen, sie sozial absichern, sie mit Geld versorgen, mittels drakonischer Strafen dafür Sorge tragen, dass sie vom [einheimischen (deutschen)] Volk nicht angefeindet werden [2], sie mit nicht zurückzahlbaren Krediten ausstatten, ihre Sippen [Clans, Verwandtschaft] nachholen, ihnen eine Rente zahlen und ihnen mit Abermilliarden, in Zukunft vielleicht Billionen Euro ein Himmel auf Erden bereiten.

[2] Die Anfeindung gilt allerdings nicht gegenseitig, denn Muslime dürfen Deutsche laut Urteil der Hamburger Staatsanwaltschaft als Köterrasse beleidigen. Leider konnte ich den Namen der Staatsanwältin nicht finden, die dieses Urteil ausgesprochen haben soll.

Nicht enthalten in dieser Plemplem-Rechnung ist der Fakt, dass Deutschland längst ein bedeutendes Auswanderungsland geworden ist, aus dem die Hochqualifizierten die Fliege machen, wogegen in ihm die oben erwähnten Migranten und nach Vollversorgung strebenden Unqualifizierten in Schaaren einfallen. Es bleibt also das Geheimnis der GRÜNEN, von welchem Steueraufkommen gigantischen Ausmaßes in Zukunft die Pflege de luxe dieser Nix-Könner unterhalten werden soll.

So weit, so gut. Doch nun beginnen allmählich die Widersprüche:

2. Das “Resettlement-Programm des UNHCR” (UNHCR: UNO-Flüchtlingshilfe) [Resettlement: Umsiedlung, Bevölkerungsaustausch] soll großzügig in Europa ausgeweitet werden, ohne hierbei das individuelle Asylrecht zu berühren

Dieses Programm beinhaltet nicht mehr und nicht weniger, als dass Europa, insbesondere Deutschland mit Millionen von Schwarzafrikanern, deren Durchschnitts-IQ weit unter dem der Weißen liegt, neu besiedelt werden soll, obwohl dieses Land jetzt schon aus allen Nähten platzt.

Die Begründung dafür ist die übliche, und ist der Fremde einmal im Land, interessiert es niemanden mehr aus welchen Gründen die Migranten nach Deutschland kamen. Waren es  Krieg, Verfolgung, politische Krisen oder andere existentielle Nöte? Egal, alle sind sie von den Grünen willkommen. [3] Widerspruch: Wieso soll dieses Programm überhaupt durchgezogen werden, wenn durch Punkt 1 eh jeder hierherkommen darf?

[3] Ich glaube nicht daran, dass es den Grünen und den Linken bei der Massenmigrationen wirklich um Humanität geht, sondern in erster Linie um ein egoistisches Machtstreben. Sie hoffen, ihre Macht mittels der Wählerstimmen der Migranten weiter auszubauen.

Denn wenn z.B. Flüchtlingsheime in den Wohngebieten der besserverdienenden Grünen errichtet werden sollen oder wenn die Kinder der Migranten dieselben Schulen besuchen sollen, wie die der Kinder der Grünen, dann sind es die Grünen, die am lautesten dagegen protestieren und sie schicken ihre Kinder auf Privatschulen. Die grüne Humanität ist nichts als pure Heuchelei.

Diese Grünen halten die Fahne der Humanität immer ganz weit hoch, aber mit den Problemen, mit der Kriminalität, mit der Gewalt und mit den Migranten selber, wollen sie nichts zu tun haben. Diese Probleme wälzt man auf die ärmeren Stadtteile ab. Sollen die sich doch damit rumärgern. Hauptsache die gutbürgerlichen Stadtteile der Grünenwähler bleiben davon verschont.

3. Es geht aber noch absurder: Seenotrettungs- und Flüchtlingsorganisationen, die Schlepperdienste verrichten, sollen nicht kriminalisiert werden

Verstehe ich nicht; Seenotrettungs- und Flüchtlingsorganisationen können doch gar nicht mehr kriminalisiert werden, da durch Punkt 1 und 2 die Einreise nach Europa bzw. nach Deutschland sowieso zu legalisieren ist. Demnach soll jeder egal wo auf dem Planeten ein Flugzeug besteigen und dahin, wohin es ihm gelüstet, konkret und real natürlich nach Deutschland düsen dürfen. Was sollen also diese überflüssigen Details?

4. Einstufungen von Staaten als sichere Dritt- bzw. Herkunftsländer gehören grundsätzlich abgelehnt

Jetzt habe ich aber die Faxen dicke! Was für “Dritt- bzw. Herkunftsländer”?! Diese Regelung wird heute schon nicht mehr angewandt. Jeder Ausländer, der einmal im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies drin ist, bleibt auch hier, Basta! Und vor dem Hintergrund von Punkt 1 und 2 spielt dieser überflüssige Schwachsinn eh keine Rolle mehr, wenn sie, wie gesagt, jemals eine Rolle gespielt hat. Dann aber wird es knifflig:

5. Für Bewohner vom Klimawandel betroffener Inselstaaten sollen Klimapässe ausgegeben werden.

Warum nur denen? Wie wir seit geraumer Zeit von höchster Regierungsstelle erfahren, sind wir doch auch von dieser Klima-Scheiße betroffen und werden bald vor lauter Hitze selber Feuer fangen. Dieser schwedische Mongo [Greta Thunberg] spricht von zwölf Jahren, die uns noch verbleiben, bis ganz Europa wie das glühende Arschloch von Ätna und Vesuv aussehen wird. [Hatten die Grünen nicht immer schon einen Faible für Weltuntergangsphantasien?] [4]

[4] Video: Das Märchen vom menschengemachten Klimawandel (57:41)

Ergo bestehen wir auch auf die begehrten Klimapässe, damit wir zu den Seychellen oder in die Bahamas abdampfen und uns gemäß Punkt 1 und 2 vollversorgen lassen können. Aber bitte nahe am Strand und mit Meeresblick.

Wie man schnell merkt, geht es unseren grünen Freunden in ihrem Europaprogramm ausschließlich um das Wohl von Ausländern. Deutsche kommen darin nicht vor, und wenn, dann als vom Staat alimentierte grüne Flüchtlingshelfer oder als ebenfalls staatlich versorgte Freaks. Aber auch dann geht es ihnen nicht um Deutsche.

Es ist eine bizarre Scheinwelt, in der alle Nicht-Deutschen, besser gesagt Nicht-Weißen ein Imperium der Hypermoral errichtet haben und allein durch ihr von den GRÜNEN verliehen Opferstatus deutsche bzw. weiße Heinzelmännchen für sich arbeiten lassen, weil diese angeblich an jedem Scheiß schuld sind.
6. Bekämpfung von “Energiearmut” durch europaweite Sozialtarife
Es gibt keine “Energiearmut” [kein Geld, um die Stromrechnung zu bezahlen] in Europa. Die armen Deutschen können nur ihre Stromrechnung kaum mehr bezahlen [5], weil mittels der grünen Ideologie die Atomkraftwerke zugunsten von erneuerbaren Energien [Windenergie [6], Solarzellen, Bioenergie, Wasserkraft, Holz] abgeschaltet wurden und die Strompreise künstlich verteuert wurden und sich weiterhin verteuern werden.

[5] Seit 2011 wurde jedes Jahr mehr als 300.000 mal der Strom gesperrt, weil die Menschen die Stromrechnung nicht bezahlen können.

[6] Die größten Vogelmörder und Insektenkiller (Bienen) sind übrigens die GrünInnen selbst. Eine Modellanalyse für Luft- und Raumforschung zeigt, dass während der warmen Sommermonate 5 bis 6 Milliarden Insekten pro Tag durch den Infraschall der Rotorblätter der Windräder getötet werden! Insgesamt 1 Billionen getötete Insekten pro Jahr.

Das wird langfristig zu einem ökologischen Zusammenbruch führen. Mit anderen Worten, die grünen “Ökologen” sind die größten Zerstörer von Ökologie und Umwelt. >>> weiterlesen

“Sozialtarife” bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Deutsche, die sich gerade noch so Strom leisten können, durch ihre Steuern zusätzlich auch noch den Strom der Armen zahlen sollen, bis sie auch im Dunklen sitzen. Denn wie man es auch dreht und wendet, im Gegensatz zu grünen Parteiprogrammen fällt das Geld nicht vom Himmel, sondern muss erst einmal mal erwirtschaftet werden.

7. Ab 2030 keine Neuzulassung von Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotor

Verstehe ich das richtig, nach grüner Vorstellung sitzen [schnorren]  im Jahre 2030 in Europa eine halbe Milliarde [500 Millionen] Neger und eine viertel Milliarde [250 Millionen] Moslems mehr in Europa rum (Punkt 1 und 2), die von den Europäern bzw. Deutschen auf westlichem Niveau versorgt werden [sollen]. Wie man heute schon weiß, sind diese ja selbst mehrheitlich dazu nicht in der Lage, denn “Jeder zweite Arbeitslose in Westdeutschland hat Migrationshintergrund”.

Das heißt aber nicht, dass der Rest wie irre am Malochen ist, sondern der überwiegende Teil davon gar nicht arbeiten kann oder darf [oder will], sei es, weil er ein Kind ist oder wegen Mutterschaft oder Krankheit oder was weiß ich was.

Diese überwältigenden Sozialtransfers müssen im Jahre 2030 von den Europäern bzw. Deutschen durch ihre Steuern und Abgaben erstmal gestemmt werden, bevor sie selber etwas zu Beißen haben. Können die GRÜNEN mal erklären, wer sich dann überhaupt ein Auto wird leisten können, selbst wenn es dann mit Magie-Energie [Zauber-Energie?] fährt? Da kann man froh sein, wenn es zu einem Esel reicht.

8. Prüfung einer möglichen Preisregulierung im Einzelhandel, um Preisdumping für Lebensmittel zu verhindern

Mit anderen Worten der Staat bestimmt die Preise im Einzelhandel. Und die Unternehmer und Erzeuger der Lebensmittel sind so doof und investieren und machen, um daran nix zu verdienen. Wieso stellt der Staat dann die Lebensmittel einfachheitshalber nicht selbst her? [7]

[7] Das alles erinnert mich an die Geschäfte in der sozialistischen DDR. Sie waren ziemlich leer, es gab nur das Allernotwendigste, an Luxus war gar nicht zu denken. Wer das nicht selber gesehen hat, kann sich das gar nicht vorstellen, wie ärmlich das aussah. Sozialismus pur – Armut für alle – außer natürlich für die Grüne Elite.

In Venezuela hat das doch auch geklappt. Wie kommt man überhaupt auf die bekloppte Idee, dass in Deutschland Lebensmittel viel zu teuer wären? Wenn man sich die Mehrwertsteuer und die zig anderen Steuern darauf wegdenkt, kann man sich hierzulande von 50 Cent am Tag ernähren. Womit wieder bewiesen wäre: Bist du geistig behindert und kannst eins und eins nicht zusammenzählen, dann geh zu den GRÜNEN.

9. Ausweitung des EU-Haushalts auf 1,3% des BIP [Brutto-Inlands-Produktes]

Von mir aus. Aber vielleicht reicht das noch nicht. Wenn man nämlich genau hinguckt, haben diese EU-Parlamentarier alle ekelhaft aufgeschwemmte Fressen. Das kommt vom reichlich guten Essen, insbesondere aber vom extrem teuren Alkoholkonsum. So ein “Biondi Santi Brunello Riserva” [italienischer Rotwein]kostet nun mal seine 595 Euro pro Flasche.

Und wenn im Nachgang noch ein paar Gläser “Whisky Macallan 18 year old Single Highland Malt Scotch 1975” dazu kommen, sind wir schon bei 1000 Euro pro Nase und Tag. Also diese 1,3% des BIP reichen vielleicht für die Kantine der EU, aber sicher nicht für den wöchentlichen Puffbesuch der EU-Parlamentarier mit astreinem ukrainischem Material.

10. Keine Anpassung des EU-Haushalts nach dem Brexit, sondern Erhöhung der Einzahlungen der verbliebenen Mitglieder

Auch genehmigt. Doch heißt das nun, dass diese Erhöhung auf die Erhöhung von 1,3% des BIP noch draufkommt? Dacht´ ich´s mir! Wir wär´s, wenn die Deutschen nur noch für die Gesalbten von der EU arbeiten, ich meine, nachdem sie für den  “Global Compact for Migration” gearbeitet haben und davor für das “Resettlement-Programm des UNHCR”. Oder war das umgekehrt?

11. Einführung des Gender-Budgeting, um eine geschlechtergerechte Verteilung der Finanzmittel zu gewährleisten

Das geht auch in Ordnung. Bedeutet es doch, dass hässliche, verblödete, [lesbische, feministische] alte Mösen [Genderprofessorinnen], die im Leben nichts zustande gebracht haben und immer nur die Steuerzahler ausgesaugt haben, genau soviel Geld hinterhergeschmissen bekommen sollen wie hässliche, verblödete [und schwule] alte Schwänze, die ebenfalls geborene Versager sind und eben deshalb eine EU-Apanage [finanzielle Zuwendungen] in Kronprinz-Dimension erhalten. In beiden Fällen der gleiche Kotzeimer.

12. Europaweite, einheitliche, konsolidierte [vereinheitlichende] Bemessungsgrundlage für Unternehmensbesteuerung, anschließend Harmonisierung der Unternehmenssteuern als EU-Steuer mit Mindeststeuersätzen für alle Unternehmen

Äh?! … bedeutet, glaube ich, Steuererhöhung und / oder Preiserhöhung. Oder aus der Sicht der EU: “Wir feiern hier `ne Party und du bist nicht dabei!” [bzw. und du bezahlst]

13. Schaffung eines gemeinsamen Haushalts der Eurozone und der EU

Nein, dadurch wird kein “gemeinsamer Haushalt der Eurozone und der EU” geschaffen, sondern, da Großbritannien künftig wegfällt und Frankreich zu einem unproduktiven Neger- und Moslemstaat degeneriert und bald fallen wird und man andere europäische Staaten [Schweden, Spanien, Belgien] auch in der Pfeife rauchen kann, werden die gegen jede Vernunft immer noch fleißigen Deutschen die ganze monetäre [finanzielle] Last der EU tragen. Ihre zu uns versendete Ausländer-Last sowieso. Und zwar auf Händen. [8]

[8] Ich freue mich, wenn Frankreich in einen islamisch-afrikanischen Sumpf versinkt und sich überall ethnische und religiöse Bürgerkriege ausbreiten. Denn wer die Wahrheit nicht sehen will, wie die total verblödeten Franzosen, hier wieder die rot-grünen Idioten voran, der wird knietief durch das Blut der eigenen Landsleute waten, welches Muslime ihnen bereiten, denn Multikulti bedeutet Völkermord.

Anstatt sich bei der letzten Präsidentenwahl für Marine Le Pen (Front national, jetzt Rassemblement National) zu entscheiden, wählten die Franzosen den eitlen und machtgeilen Emmanuel Macron, der jetzt die eigenen Landsleute in einem Bürgerkrieg gegen das eigene Volk mit brutaler Gewalt niederknüppeln und ermorden lässt.

Gelbwesten: Macrons blutige Bilanz: 14 Tote, über 7.000 Verletzte, 4.000 Festnahmen

14. Schaffung einer europäischen Arbeitslosenversicherung

Dasselbe wie oben. Deutsche sollen mehr in die Arbeitslosenversicherung für die Arbeitslosen anderer Nationen einzahlen. Was sie auch gerne tun werden, da man ihnen eingeredet hat, dass es Nationen und Völker gar nicht gibt, Grenzen sowieso nicht, sondern nur Fußball und die überlebenswichtige Auswahl des Trainers beim Fußball … und eine Klimakatastrophe, [9].

[9] Von der Klima-Katastrophe ist nicht nur die geisteskranke schwedische Klimagöre Greta Thunfisch überzeugt, sondern mindestens auch 90 Prozent der deutschen Schüler, denen man klimahysterisch ins Gehirn geschissen hat.

15. Die Weiterentwicklung des ESM zu einem Europäischen Währungsfonds
Gleich: Deutsche sollen ausgeraubt werden. Ist jetzt auch egal.
16. Vollendung der Bankenunion
Bedeutet im Klartext: Ausländische Zombie-Banken erhalten Zugriffrecht auf die Konten der Deutschen und können die Kohle drauf jeder Zeit beschlagnahmen. Den GRÜNEN und ihren Wählern ist das scheißegal, denn solche salonkommunistischen Hedonisten und Kiffer haben nix Gespartes, sondern bekommen ihre Kohle stets am Ersten des Monats vom Staat überwiesen. Und selbst wenn bald der ganze Staat auseinanderfliegen sollte, wird man eher die 500 Euro einer deutschen Rentnerin auf der Bank stehlen, als die Megagehälter dieser nutzlosen amoralischen Wichser nicht zu bedienen.
17. Gemeinsame, europäische Einlagensicherung
Keine Ahnung, was das bedeutet, und habe auch keinen Bock, es zu recherchieren. Nehme an, ein anderes Verbrechen an den Deutschen. Das ist nämlich das Markenzeichen der GRÜNEN. Stichwort “Deutschland, du mieses Stück Scheiße!”
18. Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips in Steuerfragen
Genau, rumänische Zigeuner, französische Neger, albanische Mafia-Clans, bis zur Halskrause verschuldete Versager-Nationen wie Italien, Spanien, Griechenland, Portugal und als Europäer verkleidete Moslems allüberall entscheiden darüber, wie hoch die Deutschen Steuern zahlen müssen. Ich präsentiere hier vorab das Endergebnis: 186,8 Prozent ihres Einkommens. Wie man sieht, sind die GRÜNEN gar nicht so dumm, wie sie immer tun. Obgleich sie in der Öffentlichkeit immer über die Klima-Scheiße und darüber schwafeln, daß das Ficken von 2-jährige eine Überlegung wert sei, geht es ihnen in Wahrheit immer nur um das liebe Geld der anderen. Okay, was sollen Behinderte auch sonst tun, die im Falle der Arbeitslosigkeit Scheiße-Krusten vom Klosett eines McDonalds abkratzen müßten, um sich von einem Käsebrötchen am Tag zu ernähren?
19. Einführung eines europäischen Mindestlohns
Ich sag mal Ja. Aber der Mindestlohn für die GRÜNEN muss pro Stunde mindestens 500 Euro betragen, wenn man weiterhin klimazerstörenden Urlaub mit dem Flugzeug in den Anden und in Kalifornien machen möchte. Was für eine verlogene Drecksbande!
20. Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzip auf allen Ebenen
Bedeutet: Die Deutschen dürfen auf gar keinen Fall über eigenes Schicksal und ihre Rolle, insbesondere ihre monetäre Rolle in der EU abstimmen, sondern können von ihren Plünderern und Feinden jeder Zeit überstimmt werden. Es könnte nämlich sein, dass dort bald konservative oder rechte Mehrheiten zusammenkommen und diese keine deutsche Kohle mehr für den EU-Quatsch rausrücken.
Und dann? Dann stehen die versoffenen Arschlöcher da und müssen ins normale Laufhaus, um ihre Schwänze in irgendwelche rumänischen Billignutten unterzubringen, anstatt wie im jetzigen Paradieszustand eine 2000-Euro-Luxus-Nutte ins Grand Hotel einzubestellen. Der Puff-Vergleich ist übrigens überhaupt nicht weit hergeholt, sondern gibt 1:1 den Zustand der EU wieder, wobei der Deutsche nicht zum Ficken kommt, aber dafür trotzdem blechen muß.
21. 50%-Frauenquote bei EU-Kommissaren, pardon: KommissarInnen
50% der Versager müssen eine Möse haben. Meinetwegen.
22. Konsequente Förderung des Gender Mainstreaming und des Gender Budgeting
Wieso denn das? Kann mir nicht vorstellen, daß die mittels Punkt 1 und 2 nach Europa gekarrten Neger und Moslems mit so einer Schizo-Scheiße etwas anfangen können und wollen. Sag du mal einem Abdullah oder einem Ogundu, daß er eine Frau gefangen im Körper eines Mannes ist. Daß er dich auf der Stelle nicht abschlachtet, ist auch alles.
Was die Deutschen betrifft, so sind sie bereits restlos genderisiert und lutschen aller Welt den Schwanz. Der weiße Mann als solcher soll ums Verrecken verschwult und verweichlicht und wehrunfähig gemacht werden. Dabei wird gern vergessen, dass er sowieso keine Eier mehr hat. Und die Frauen auch nicht. Die Sache mit dem Eierstock überlassen sie nämlich gern viel hochwertigeren Ethnien [um Kopftuchmädchen und Messerstecher zu zeugen].
23. Die EU soll das Prinzip der feministischen Außen- und Sicherheitspolitik zur Leitlinie machen
Das stelle ich mir echt geil vor. Weil ich extremst pervers veranlagt bin, habe ich mir immer schon Pornos gewünscht, die zeigen, wie irre behaarte Taliban mit Riesenschwänzen deutsche Soldatinnen knallen. [10]

[10] Die Feminisierung der Politik bedeutet den Untergang jeder hochentwickelten Kultur und Gesellschaft. Aber die Grünen sind leider zu naiv, zu dumm, zu infaltil, zu ungebildet und zu realitätsfern, um dies zu erkennen. Mit anderen Worten, die Grünen haben nichts anderes vor, als die hochentwickele christlich-abendländische Kultur, die hochentwickelste Kultur, die es jemals auf der Erde gab, zu zerstören und die Menschheit ins Mittelalter zurückzuführen.

24. Albanien soll der EU beitreten
Häh? Vor oder nach dem “Global Crash for Migration” und dem “Resettlement-Programm des UNHCR”? Liebe Albaner, tut es nicht, bitte tut es nicht. Man wird euch sonst die Eier abschneiden, eure Frauen vergewaltigen, eure Kinder abstechen und am Ende ärmer machen, als ihr es eh schon seid. Im Gegenteil, erklärt der EU den Krieg, vor allem den GRÜNEN darin [denn die scheinen Krieg zu lieben, am liebsten den Krieg gegen das eigene Volk].
25. Die Meinungsfreiheit im Internet soll nicht durch die Plattformen bestimmt werden dürfen, sondern muss politisch geregelt werden
Wieder arg unverständlich. Man muss die Forderung 5 Mal lesen. Bis jetzt bestimmten also Plattformen wie Twitter, Facebook, Google usw. über das Ausmaß der Meinungsfreiheit und nicht Gesetze wie z.B. das deutsche NetzDG [Netzdurchsetzungsgesetz] und das Urheberrecht mit seinen Uploadfiltern, mit der Absicht die  Meinungsfreiheit zu unterbinden?
Und was für vollendete Faschisten die GRÜNEN sind, erkennt man schon an der Forderung, dass die Meinungsfreiheit “politisch geregelt werden” soll. Aber dann ist das ja gar keine Meinungsfreiheit mehr, sondern das nennt man Zensur in Reinkultur. Doch so langsam dämmert es mir, was diese grünen Wichser wirklich meinen. Das Internet soll keinen anderen Inhalt besitzen als ihre eigene verschissene Meinung.
Am besten schafft man das Internet ganz ab sowie das Digital-Gedöns überhaupt wie sie es in den 80er Jahren verlangt haben [11]. Nur Claudia Roth und Katrin Göring-Eckardt dürfen noch ein Handy besitzen, damit sie den ganzen Tag Scheiße reden können [die reden auch so schon den ganzen Tag schei****, dazu benötigen sie nicht einmal ein Handy].

[11] Im Prinzip wollten die Grünen jede Meinungsfreiheit verhindern, der der von ihr kontrollierten politischen Korrektheit entsprachen. Mit anderen Worten, die Grünen gehörten bereits 1986 zu den ersten Zensoren des Internets. Mir scheint, an dieser Einstellung hat sich bis heute nichts geändert. Sie fürchten die Meinungsfreiheit, weil diese ihre Dummheit, ihre Lügen und ihre undemokratische Einstellung aufdecken könnte.

Ach GRÜNE, bei der Europawahl wähle ich übrigens die AfD! Nee, war nur Spaß. Natürlich wähle ich die GRÜNEN – damit dieser EU-Drecksladen noch schneller zusammenkracht. Quelle
Regina schreibt:
Die Sprache ist derb, ohne Zweifel, aber jedes Wort spricht mir aus der Seele. Hätte ich keine Kinder (4 Töchter) und keine Enkel (ebenfalls 2 Mädchen, die es ja in Zukunft besonders schwer haben werden), ich wüsste, was ich zu tun habe. Diese Welt mit ihrem allumfassenden Irrsinn ist nicht mehr meine. Danke, Akif, für ihre offenen Worte, und den Mut, sie auszusprechen.
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Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.
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Klar, ist ja auch vom Kleinen Akif. Es kostet aber eine Menge Zeit und Geld, solcherlei Perlen zu texten. Und den Nobelpreis für Literatur hat man ihm erst für 2029 versprochen. Deshalb spenden Sie so wenig oder so viel Sie wollen, wenn Ihnen dieser Geniestreich gefallen hat. Wenn nicht, ist auch o.k.: Spende für Akif Pirincci per Paypal

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Afrikaner: Wir werden weiße Kinder schlachten

16 Dez

Meine Meinung: Genau dasselbe wird in Deutschland geschehen, wenn Dank des UN-Migrationspaktes Millionen Schwarzafrikaner und Muslime nach Deutschland einwandern.

Indexexpurgatorius's Blog

Der südafrikanische schwarze Anführer Andile Mngxitama forderte die Vernichtung von weißen Frauen und Kindern während einer Kundgebung.

Mngxitama ist der Präsident von Black Land First (BLF), einer marxistischen Partei, ebenso wie Mandela:

„Für jeden, der von der Taxiindustrie gefeuert wird, werden wir fünf Weiße töten. Töte einen von uns und wir kriegen fünf von dir. Wir werden ihre Frauen töten, wir werden ihre Kinder töten, wir werden alles töten, was wir auf unserem Weg finden.

Mngxitama fragt die Menge: „Für jeden von ihnen werden wir wie viele töten?“ Die Menge, antwortet aufgereg und laut: „Fünf“.
Die Sache geht weiter, bis Mngxitama sogar um den Tod von Hunden und Katzen im Besitz von Weißen fordert. Da steht: „Wir werden ihre Kinder töten, wir werden ihre Frauen töten, wir werden ihre Hunde töten, wir werden ihre Katzen töten, wir werden alles töten“.

Und das sind keine leeren Worte. Die Vernichtung von Weißen…

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Plüderhausen (Ba-Wü): Justizversagen – jetzt fahndet das LKA: Wollte der Afghane seine Ex-Freundin töten?

24 Jul

Amir_Wafa_PluederhausenAmir Wafa, der afghanische Gast der Kanzlerin drang mit einem Messer bewaffnet ins Zimmer seiner ehemaligen Freundin in Plüderhausen ein. Das Mädchen traf er nicht an, so stach er den Vater mit mehreren Messerstichen nieder. Der Staatsanwalt ließ ihn laufen! 

In der Nacht auf Sonntag, 15. Juli bemerkte ein Familienvater Plüderhausen, in Baden-Württemberg einen vermeintlichen Einbrecher im Haus. Im Zimmer seiner Tochter konnte er den Täter stellen, dieser stach kaltblütig mehrfach auf den 53-Jährigen ein und floh (PI-NEWS berichtete).  Dass das Mädchen nicht anwesend war rettete der Tochter wahrscheinlich das Leben. Während die Polizei „mit Hochdruck ermittelte“, kämpften die Ärzte im Klinikum um das Leben des Vaters, der in einer Notoperation gerettet werden konnte.

Nur Stunden nach der Tat wurde der „20-jährige Afghane“ Amir Wafa festgenommen. Um „die Ermittlungen nicht zu gefährden“ hält man sich mit Veröffentlichungen über Details zur Tat zurück. Die üblichen Plattitüden also, wenn es um Merkels Goldstücke geht. Folgerichtig ließ der zuständige Staatsanwalt den „Mann“ wieder laufen: mangels Beweisen. Leider, kann man halt nichts machen…

Dass die Auswertung von DNA und anderen Spuren auch durchaus länger als ein paar Stunden dauern kann, war dem Herrn Staatsanwalt wohl nicht geläufig und so kam der verhinderte Beinahe-Mörder wieder auf freien Fuß und tauchte ab. Welch Wunder! In den Folgetagen kam das LKA zu dem Schluss, dass Wafa eindeutig der Täter ist und ermittelte, dass der Afghane und das Mädchen „früher“ befreundet gewesen seien. Aha. Seitdem läuft die Fahndung wieder auf Hochtouren.

Preisfrage: Was hat ein verschmähter Moslem nachts mit einem Messer im Zimmer seiner ehemaligen Freundin vor?

Hochinteressant (nicht nur) in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass Staatsanwälte in Deutschland weisungsgebunden sind. Bedeutet in diesem Fall, dass die Hauptverantwortung bei Wahlverlierer und trotzdem Justizminister Guido Wolf (CDU) liegt. Ein weiterer Protagonist der Invasion im Ländle ist Innenminister Thomas Strobl, ein Merkel-Knecht und aufrechter Kämpfer gegen alles Konservative.

Strobl ist der Schwiegersohn vom sich vor deutscher Inzucht“ ängstigenden Wolfgang Schäuble. Über beiden Minister-Darstellern thront mit Winfried Kretschmann eine ehemaliger (?) Marxist/Leninist, der heute folgerichtig ein Grüner ist, als Ministerpräsident. Und so schließt sich der Kreis.

Quelle: Plüderhausen (Ba-Wü): Justizversagen – jetzt fahndet das LKA: Wollte der Afghane Ex-Freundin töten? Staatsanwalt ließ ihn laufen!

Noch ein klein wenig OT:

Video: Die Woche COMPACT: NGO-Schlepper bald im Knast? – Milliarden im Bundeshaushalt vertuscht (18:48)

Die Themen der Sendung im Überblick: Nächster Schlag gegen NGO-Schlepper: Strafanzeigen gegen Lifeline und Co – Die verschwundenen Milliarden: Generaldebatte über einen Haushalt mit Lücken – Was AfD-Hasser denken: Die Geständnisse der Gegendemonstranten – Noch ein bunter Mord: Festnahme im Fall Melanie – Ziehen die Amis ab?: Wie ernst sind die Gedankenspiele des Pentagon?

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Video: Die Woche COMPACT: NGO-Schlepper bald im Knast? – Milliarden im Bundeshaushalt vertuscht (18:48)

Video: Tim Keller: Jan Böhmermann- Was reizt ihn so an afrikanischen Männern? (14:26)

Jan Böhmermann sammelt für den mutmaßlich kriminellen Kapitän der „Lifeline“, die viele Schwarzafrikaner an europäische Küsten transportiert hat. Was ist seine Intention und wer ist der sogenannte „Komiker“ Jan Böhmermann überhaupt? Lehnt Euch zurück und genießt die Show!


Video: Tim Keller: Jan Böhmermann- Was reizt ihn so an afrikanischen Männern? (14:26)

Randnotiz:

Flüchtlinge kommen jetzt über Spanien nach Europa: Allein im Juni zählte Frontex 6000 illegale Grenzübertritte aus Afrika nach Spanien (tag24.de)

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Wenn Dummheit Gedichte schreibt – Syrerin gibt Deutschland Tipps

Kommt es in Bayern zur Koalition der CSU mit den Grünen?

Plüderhausen (Baden-Württemberg): Versuchtes Tötungsdelikt: Afghanischer Einbrecher sticht auf Familienvater ein

Seehofer auf TAZ-Kurs: Asyl für syrische Weißhelm-Dschihadisten

Lübeck: Messer-Terror! Mit Fleischermesser gegen Passanten – Iraner verletzt mehrere Menschen in Linienbus

Video: Luxus-Flüchtlingssiedlung in Hamburg-Billwerder (01:14)

Düsseldorf-Rath: SEK-Einsatz: Ägypter Ahmed F. tötet Tochter Sara (7) aus Hass gegen die Ehefrau

Italiens Außenminister Enzo Moavero fordert Nato-Einsatz im Mittelmeer, um illegale Einwanderung zu bekämpfen

14 Jul

Dawn_on_the_harbourBy Christian Ferrer / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Der italienische Aussenminister Enzo Moavero Milanesi gab bekannt, Italien werde auf dem kommenden Nato-Gipfel in Brüssel eine Neugewichtung der Nato-Ressourcen von den östlichen Grenzen Europas zu den südlichen Grenzen fordern. So solle die illegale Einwanderung bekämpft werden.

Laut Moavero Milanesi gebe es Beweise dafür, dass ausländische Kämpfer die Migrantenboote, die von Libyen starten, infiltrieren [mit Dschihadisten besetzen?]. Sie stellen somit eine Sicherheitsbedrohung für Europa dar, die die Beteiligung der NATO rechtfertige, berichtet businessinsider.de

„Wir werden auf dem NATO-Gipfel nachdrücklich um eine Neuausrichtung des Engagements des Atlantischen Bündnisses gegenüber dem Mittelmeer bitten. Wir sollten die gleiche Verpflichtung gegenüber Osten [Türke und Griechenland] und dem Süden [Italien] haben“, so der 63-Jährige Jurist und parteilose Politiker Enzo Moavero Milanesi vor dem Parlament.

Auch Österreich will seine Soldaten gegen die illegale Zuwanderung einsetzen. Verteidigungsminister Mario Kunasek und Innenminister Herbert Kickl erklärten, die Truppen könnten auch an den Außengrenzen der Europäischen Union durch bilaterale Abkommen für „Assistance Missions“ [Hiflsmissionen] oder zur Unterstützung von Frontex, der europäischen Grenzschutzagentur, eingesetzt werden. Derzeit unterstützen mehrere hundert Soldaten die österreichische Polizei mit Kontrollen an den Grenzen zu Slowenien, Ungarn und Italien. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Italien: Matteo Salvini macht Häfen sogar für die eigene Küstenwache dicht und sperrt Flüchtlinge zwecks Rückführung ins Gefängnis

Jail_in_annecyGPL – Jail – Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Italiens stellvertretender Regierungschef Matteo Salvini macht im Kampf gegen die Schlepperbanden im Mittelmeer auch vor der eigenen Küstenwache nicht halt. Das Patrouillenboot „Diciotti” hatte rund 60 Asyltouristen an Bord und durfte erst nach Festlegung bestimmter Garantien den sizilianischen Hafen anlaufen.

Matteo Salvini, italienischer Innenminister, stellvertretender Regierungschef und Chef der Lega, macht Ernst. Er lässt, anders als viele deutsche Altparteienpolitiker in Regierungsverantwortung, seinen Worten auch knallhart Taten folgen. Nachdem er zunächst den Schiffen der selbsternannten „Seenotrettern” von diversen ominösen und dubiosen „Rettungsgesellschaften” [NGO’s] das Anlaufen der italienischen Häfen untersagt hat, hatte Salvini auch den Schiffen der internationalen Missionen die Anlandung zentral- und schwarzafrikanischer Wirtschafts- und Sozialmigranten in den Häfen seines Landes untersagt. Dass Salvini seine Worte ernst meint, musste jetzt sogar die „Diciotti”, ein Schiff der heimatlichen Küstenwache erfahren.

Die „Diciotti” hatte 67 Schwarz- und Zentralafrikaner an Bord genommen, die zuvor von einem zivilen italienischen Schiff aufgenommen worden waren und dort gegen die Besatzung aggressiv und handgreiflich wurden. Ziel des mit den Afrikanern besetzten Patrouillenbootes war Trapani, ein Hafen auf Sizilien. Salvini untersagte dem Boot zunächst die Anlandung.

Erst nach Festlegung der zu erfolgenden Schritte im Umgang mit den „Flüchtlingen” erfolgte die Freigabe. Die Afrikaner werden in Gefängnisse verbracht, wo sie bleiben, bis sie in ihre Heimatländer überführt werden können. Zuvor aber werden sie sich vor italienischen Gerichten noch wegen diverser Verstöße gegen das Seerecht aufgrund ihres Verhaltens an Bord des zivilen Schiffes zu verantworten haben.

Eine Protestaktion in Rom von etwa 50 (in Worten: fünfzig) selbsternannten „Aktivisten” gegen den Kurs von Salvini machte auf diesen keinerlei Eindruck. Er will und wird weiterhin die Linie verfolgen, die Zahl der auf dem Seeweg nach Italien gelangten Migranten auf Null reduzieren. >>> weiterlesen

Video: Mittelmeer: Alle NGO-Schiffe liegen in Häfen oder sind festgesetzt (01:16)

ngo_schiffe Video: Alle NGO-Schiffe liegen in Häfen oder sind festgesetzt (01:16)

"Derzeit sind alle bekannten NGO-Schiffe, die sonst im Mittelmeer unterwegs sind, festgesetzt. Auch das Aufklärungsflugzeug "Moobbird", dass von Sea-Watch betrieben wird, sitzt in Malta fest."

Derzeit liegen alle bekannten NGO-Schiffe mit „Flüchtlingsrettern“ in Häfen im Mittelmeer und werden festgehalten, meldet „info-direkt.eu“. Die spanische „Open Arms“ liegt in Barcelona fest, die „Aquarius“ (SOS Mediterranée/betrieben von Ärzte ohne Grenzen) werden in Marseille festgehalten. Die deutsche „Sea Eye“, die „Lifeline“ und die „Sea Watch“ sitzen im Hafen Valetta in Malta fest.

Auch die „Sea Watch 3“ sowie die „Seefuchs“ sollen in Malta vor Anker liegen, ob sie den Hafen verlassen können, sei unklar, schreibt der „Standard“. Das Aufklärungsflugzeug „Moonbird“, dass von Sea-Watch gemeinsam mit der Schweizer Humanitären Piloteninitiative betrieben wird und von der Evangelischen Kirche in Deutschland finanzielle Unterstützung bekommt, sitzt ebenfalls in Malta fest. Es erhält seit einigen Wochen keine Starterlaubnis mehr. >>> weiterlesen

Siehe auch: 400 Flüchtlinge vor Italien – Salvini: „Liebe Gutmenschen, das Schiff legt nicht an“ – die könnt ihr mit nach Hause nehmen

Netzfund: Rassismus: Gütersloh vergibt Baugenehmigung nur nach multirassischen Kriterien

Siehe auch:

Bargteheide (Schleswig-Holstein): Kriminalitätsanstieg im Schulzentrum Bargteheide in den letzten drei Jahren

Video: Oliver Janich: Lebenslang für Beate Zschäpe: Islamistische Morde als Rechtsterrorismus verkauft? (14:56)

Neustadt: Das Morden geht weiter – der „Türke“ Osman Y. (22) tötete seine polnische Ex-Freundin Nicola H. (19)

Berlin brutal und sexy: Drei Mal greifen große Migrantengruppen Berliner an

Video: Charles Krüger über die Nazi-Methoden der Antifa (08:53)

Wie sich Großbritannien selbstmörderisch der islamischen Invasion unterwirft

Thilo Sarrazin über die „feindliche Übernahme“ Deutschlands durch den Islam

Akif Pirinçci: Wolle me se rein und Wohlstand schaffe lasse?

Robert Habeck: Neuer Grünen-Chef: "Es gibt kein (deutsches) Volk!"

23 Mai


Video: Volksverräter, Bitcoin, Islam – was denkst du, Robert Habeck? (01:49)

In einem Kurzinterview unterzieht sich Grünen-Vorsitzende Robert Habeck der allseits beliebten Schlagfertigkeitsnachweisübung, auf ein paar hingeworfene Begriffe spontane Assoziationen zu formulieren, also zu offenbaren, was einem in diesem Falle eben Grünen spontan durch die Rübe rauscht, wenn die Pawlowschen Lämpchen aufleuchten. Da der Mann als sogenannter Hoffnungsträger, als gescheit, ja als Schriftsteller gilt, wollen wir seinen Repliken mit der gebotenen Unvoreingenommenheit lauschen.

„Marktwirtschaft.“
„Ist ’ne gute Sache, wenn sie sozial eingefedert wird.“

Davor muss sie aber noch geteert werden, sonst halten die Federn nicht.

„Stolz.“
„Gefährlich.“

Weil: ein Deutscher zu sein und so. Geht gar nicht. Aber ein stolzer Türke? Oder eine Frau, „deren Gang eine einzige Provokation war, um die sich freilich der solide Harnisch [Körperpanzer] eines spöttischen Stolzes schloss“, wie ein moderner Flaubert schrieb? Gefährlich? Doch doch, durchaus.

„Europa.“
„Interrail und reisen.“

Wir leben definitiv „nach den Kulturen“ (Frank Lisson) bzw. der Kultur. Aber vielleicht reist er ja zuweilen in den Louvre [Kunstmuseum in Paris] und die Uffizien [Kunstmuseum in Florenz]?

„Heimat.“
„Super, um die Rechte zu provozieren.“

Immerhin taugt die alte Vettel [alte Frau] überhaupt noch für irgendwas. Nur: Es heißt doch „Kampf gegen rechts“, nicht „Provokation gegen rechts“!

„Islam.“
„Spannungen, aber ’ne bunte Gesellschaft.“

Im Gegensatz z.B. zum Nationalsozialismus, der war zwar auch ziemlich spannend, aber total braun, wie Sachsen heute noch.

„Volksverräter.“
„Ist’n Nazi-Begriff.“

Na ja, nicht ganz, den Begriff gab es schon im deutschen Vormärz [die Jahre vor der Märzrevolution von 1848/1849], er kam folglich, wie die Nazis auch, bei denen wir nun endlich angelangt sind, von links. Marx und Engels haben Alphonse de Lamartine so genannt, Georg Büchner hat das Wort verwendet, und Rosa Luxemburg herzte die Sozialdemokraten im Mai 1916 mit den Worten, sie seien eine „Rotte von Volksverrätern“.

Aber die Antwort entfuhr ihm sozusagen mehrstufig, der eigentlich Clou folgt erst:

„Es gibt kein Volk, und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk. Das ist ein böser Satz, um Menschen auszugrenzen und zu stigmatisieren.“

Man merkt es an der Wortwahl: Diese Figur ist in der Zeitgeistbrühe gegart wie ein Karpfen im Wurzelsud. Die Bemerkung, es gebe kein Volk, entstammt freilich der Nouvelle Couisine [französische Kochkunst?]. Deswegen ist nämlich die AfD-Forderung nach Volksabstimmungen Quatsch. Aber gibt es dann auch keine Volksverhetzung? Und warum steht über dem Reichs- bzw. Bundestag „Dem deutschen Volke“, und das auch noch in Versalien [Großbuchstaben]?

Habeck ist seit 2012 stellvertretender schleswig-holsteinischer Ministerpräsident und Minister für Energiewende (sic!), Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume – 2017 fielen die „ländlichen Räume“ weg und wurden mehr als vollwertig durch „Natur und Digitalisierung“ ersetzt, wie überhaupt die Digitalisierung seit Merkel zur zweiten Natur der Deutschen geworden ist, das heißt, er hat zweimal den folgenden Amtseid geleistet:

„Ich schwöre: Ich werde meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seine Freiheit verteidigen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden“ etc. pp. Und nun teilt er uns en passant [im Vorbeigehen] mit, dass er einen Meineid geschworen hat? Es gibt den Souverän [das Volk] gar nicht! „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“ (Art. 20,2 GG)? Blödsinn! „Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt“ (GG Artikel 20,2). Geht doch gar nicht! Und es wäre Ausgrenzung aller anderen.

Ich hege freilich den Verdacht, dass unsere grüne Granate nur das deutsche Volk meint, zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass er beispielsweise dem jüdischen Volk abspricht, eines zu sein, von den stolzen Arabern oder den fidelen Afghanen ganz zu schweigen. Und die schwarzen Völker erst!

Apropos: Bei Grünen-Chef Robert Habeck läuft übrigens zuhause Rap-Musik, sagte er dem Musikmagazin "Rolling Stone", schreibt die Welt [1]. Bei Familie Habeck bestimmen nämlich die drei Söhne das Musikprogramm. „Zuhause ist jetzt oft Trap Music angesagt, das ist gechillter Hip-Hop“, erklärte er.

„Das läuft bei uns den ganzen Tag, durch die Jungs wird das ganze Haus mit schwarzer Partymusik beschallt.“ Das einzige Problem: „Man darf als Grüner nicht auf die Texte achten.“ Auch auf die eigenen nicht! „Ich bin mit U2, Talking Heads und Philipp Boa aufgewachsen. Aber Musik hat sich ja weiterentwickelt“, sagt Habeck.

[1] Das ein Grüner nicht so auf Texte achtet, wundert mich nicht, hat er den Text des Koran wahrscheinlich auch nicht gelesen oder ihn nicht verstanden, denn Islam bedeutet nicht Frieden, sondern Krieg, Herr Habeck. Genau so wenig, hat er verstanden, warum so viele Deutsche die Heimat, Kultur, Musik, Identität und Sprache lieben und warum Pegida Montag für Montag genau dafür in Dresden demonstriert.

Und warum Robert Habeck gescheit sein soll, wenn er nicht einmal die Gefahren der Islamisierung erkennt, erschließt sich mir auch nicht. Vielleicht wacht er ja auf, wenn’s eines Tages einen seiner Söhne erwischt. Hat er denen eigentlich schon erzählt, wie deren Zukunft und die Zukunft seiner Enkel aussieht? Mir scheint, so weit hat er noch nicht gedacht.

Nach mir die Sinntflut, weiter können Grüne sowieso nicht denken. Und seht selber zu, wie ihr mit dem Scheiß klar kommt, den ich euch eingebrockt habe. Hätte ich so einen verantwortungslosen und karrieregeilen (?) Vater, dem würde ich aber die Hölle heiß machen.

Darf ich jetzt eigentlich auch sagen, es gibt keine Grünen, sondern nur Volksverräter, denn unter verantwortungsvollen Grünen stelle ich mir etwas anderes vor. Sind es nicht auch die grünen “Kindermörder”, die sich immer wieder für die Abtreibung aussprechen und gegen diejenigen demonstrieren, die den Lebensschutz der ungeborenen Embryos fordern?

Klar. Von Palestrina über Bach und Mahler zu U2 und hinauf zum Rap. Und mittendrin, als bunter, gut beschallter Hohlraum ohne Volk, der Grüne H.

Im Original erschienen bei Michael Klonovskys Acta Diurna

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Michael Klonovsky: Robert Habeck und die Pawlowschen Lämpchen

Noch ein klein wenig OT:

Hitzacker (Niedersachsen): 60 Linksradikale greifen Privathaus eines Polizisten an

Im niedersächsischen Hitzacker haben 60 teils vermummte Linksradikale vor dem Privathaus eines Polizisten vom Staatsschutz demonstriert. Nach Angaben des Polizeisprechers waren die Linksextremen nach einer Demonstration vor dem Haus des Polizeibeamten aufgetaucht. Dort haben sie lautstark protestiert, Transparente angebracht und wollten offensichtlich die Familie des Polizeibeamten einschüchtern. Der Polizeibeamte selber war allerdings nicht zu Hause, sondern nur seine Frau mit ihren Kindern.

Anlass der unangemeldeten Demonstration war ein Einsatz einer Hundertschaft der Polizei in einem linken Szenetreff in Meuchefitz bei Lüchow, an dem der Beamte beteiligt war. Dort fand man ein Transparent der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), welches beschlagnahmt wurde. Anschließend haben die Linksradikalen die Anschrift des betroffenen Staatsschützers im Internet veröffentlicht (indymedia.org (?)) >>> weiterlesen

Randnotiz:

Matthias Matussek: Ich war schon AfD, bevor es sie überhaupt gab … (pi-news.net) 

Siehe auch:

Wer noch alles, auf Wunsch der SPD, in unser Land kommen darf

Video: Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz (CDU) will alle Flüchtlinge abschieben (11:49)

Warum wurden AfD-Anfragen in der Hamburger Bürgerschaft zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

Professor Kovács: "Kopftuchmädchen"-Debatte – Weidels Vorwurf ist noch viel zu schwach

Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Niederösterreich streicht unkooperativen Asylbewerbern das Geld

Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld – Intelligenz und Kriminalität

20 Mai

Kamerun_Mechanical_ToyBy Lehmann Company – Missouri History Museum – Public Domain

Der durchschnittliche Intelligenzquotient (IQ) von Kamerun liegt bei 64. Das entspricht einer geistigen Behinderung. Das Land ist nicht islamisch, 2/3 der Bewohner sind Christen. Die Frankfurter Stadverordnete Jutta Ditfurth findet, dass alle Bürger von Togo, Kamerun, Ruanda, Burundi, Tansania und Namibia ein Bleiberecht in Deutschland verdient haben, denn an der dortigen Misere sei deutscher Kolonialismus schuld. Im Geiste unserer Verantwortung für Afrika und um irregulärer Migration vorzubeugen, hat die Europäische Kommission begonnen, planmäßig Menschen aus der Sahel-Zone bei uns anzusiedeln.

Man denke dabei auch an den niedrigen IQ (Intelligenzquotient) der meisten Afrikaner, besonders der Schwarzafrikaner, der in der Regel durch Verwandtenheiraten (Inzest) über viele Generation zustande gekommen ist. Die Folge davon ist, dass in etliche afrikanischen Staaten der durchschnittliche IQ bei um die 70 liegt. Dies gilt normalerweise als geistig behindert.

Und von diesen Afrikanern kommen immer mehr Menschen nach Deutschland. Außerdem besteht ein enger Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität. Um so weniger intelligent die Menschen sind, um so krimineller sind sie. Wir holen uns also unsere Mörder, Totschläger, Vergewaltiger… selber ins Land.

Bayern ist FREI

Die 84-jährige Maria Müller wurde am 3. Mai 2018 mit schweren Kopfverletzungen in ihrer Wohnung in Berlin aufgefunden und verstarb kurz darauf.
Heute nahm die Polizei einen Tatverdächtigen in Brandenburg an der Havel fest. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen 23-jährigen Kameruner handeln.
In Nürnberg schlug ein Kameruner Unterhosenmann (23) im Dezember 2017 eine alte Frau grundlos auf offener Straße nahezu tot.

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Südafrika: Tödlicher Rassismus gegen Weiße – Bald auch in Deutschland?

19 Mai

Südafrika: Gescheiterte Regenbogen-Nation: „Kill the Boers!” – Mordanschläge schwarzer Rassisten gegen weiße Buren.

white_racism Südafrika Morde an weißen Buren

Sie dürfen nicht angestellt werden, werden auf ihren Farmen massakriert, werden vom Staat enteignet, erfahren vor Gericht keine Gerechtigkeit, werden von der Polizei nicht geschützt, und ihre Hilferufe werden von den westlichen Mainstream-Medien ignoriert. Die Buren stehen auf verlorenem Posten. Doch jetzt sind viele alternative Medien unterwegs, um die Wahrheit der Tragödie ans Tageslicht zu bringen. Und die ist grausam.

The Rainbow Nation! Die Regenbogen-Nation! Das war Südafrikas Motto nach dem Ende der Apartheid. Nelson Mandela hatte versprochen, dass Südafrika ein multiethnisches und multikulturelles Land werden solle, in dem alle Menschen gleich sind. Weltweit jubelten die Mainstream-Medien. Heute schweigen sie. Denn Südafrika ist ein „Failed State” [gescheiterter Staat].

In Südafrika hat sich neue Apartheid breit gemacht – und neuer Rassismus. Jetzt ist er gegen die weißen Buren und angelsächsischen Bewohner gerichtet. Die Buren (von „Boere”, wörtlich „Bauern”), die sich selbst auch „Afrikaners” nennen, haben Vorfahren aus den Niederlanden und aus Teilen Deutschlands. Ihre Sprache, „Afrikaans” genannt, ist ein Zweig des Niederländischen.

Mittlerweile haben viele weiße Südafrikaner Existenzprobleme. In den Städten finden sie keine Arbeit, denn die neuen Gesetze der südafrikanischen Regierung fordern, dass zunächst Schwarzafrikaner, dann Mischlinge, dann Inder (die von den Briten als Minderheit angesiedelt wurden) und erst zuletzt weiße Südafrikaner eingestellt werden dürfen. In der Praxis sieht das so aus, dass Weiße gar nicht eingestellt werden.

Als weißer, europäisch-stämmiger Südafrikaner gibt gibt nur zwei Möglichkeiten, über die Runden zu kommen: Entweder man macht sich als Gewerbetreibender selbstständig oder man hat eine Erbschaft zu erwarten. Ansonsten bleibt nur die Straße. Sozialleistungen gibt es nicht.

Ohne staatlichen Schutz: Weiße Farmer in Südafrika

Auf dem Lande ist es nicht besser. Zwar haben die meisten Buren dort noch ihre Farmen. Doch viele werden ihre Farmen über kurz oder lang verlieren, denn die Regierung plant neue Landreformen – ohne Entschädigung für die weißen Farmer, die dabei ihr Land und somit ihre Lebensgrundlage verlieren – nach dem Motto: Land oder Tod („Land or Death)”. Vorbild scheint Simbabwe (das ehemalige Rhodesien) zu sein, wo fast alle weißen Farmer vertrieben wurden. Die südafrikanische Regierung scheint das nicht schlimm zu finden.

Auf den ANC-Kongressen wird vereinzelt immer noch das alte Zulu-Kampf-Lied gesungen, in das zuletzt sogar der am 14. Februar diesen Jahres abgetretene Präsident Jacob Zuma einstimmte: „Kill the Boers – Tötet die Buren!”. Zuma hatte klargemacht, dass die weißen Farmer ohne Entschädigungen enteignet werden sollen (The Telegraph:Jacob Zuma calls for confiscation of white land without compensation”).

Sein vor wenigen Tagen angetretener Nachfolger, Cyril Ramaphosa, hat diese Politik noch einmal bekräftigt (Business Insider:South Africa’s new president wants to redistribute land from white farmers”) [Der neue südafrikanische Präsident will das Land der weißen Bauern umverteilen.]. Wörtlich sagte er: „The expropriation of land without compensation is envisaged as one of the measures that we will use to accelerate redistribution of land to black South Africans” [Die Enteignung von Land ohne Entschädigung, ist als eine Maßnahme geplant, mit denen wir beschleunigt die Umverteilung von Land an schwarze Südafrikaner durchführen werden.]. Das ist schon fast eine Kriegserklärung.

Eine schwarzafrikanische Zulu-Aktivistin, die für dafür kämpft, dass den weißen Farmern das Land genommen wird, brachte es in einem Interview auf den Punkt: „The question of war in this country is inevitable. It’s definitely coming. We are going to fight”. („Die Frage nach Bürgerkrieg in diesem Lande ist unausweichlich. Er wird mit Sicherheit kommen. Wir werden kämpfen.”) Die europäischen und amerikanischen Mainstream-Medien schweigen – zumindest größtenteils.

Nur selten wird über die Krise berichtet (Beispiele für Ausnahmen: Siehe hier, hier, hier und hier). Doch oft wird im Westen die Situation der Buren in Südafrika ignoriert. Es passt nicht ins Weltbild der Presse, dass die Idee der multikulturellen Regenbogen-Nation nicht funktioniert. Zulu arbeiten mit Zulu zusammen. Andere Bantus sind genauso ausgeschlossen, wie die Buschmänner, die Inder oder die weißen Südafrikaner. Diesen Tribalismus will die westliche Presse nicht thematisieren. Denn wir sind ja alle gleich und haben uns angeblich alle lieb.

Stattdessen sind alternative Medien aktiv. Aus Kanada ist beispielsweise die Reporterin Lauren Southern für eine umfangreiche Dokumentation über Südafrika unterwegs. Sie besucht dort die Armenviertel der Buren sowie die Farmer, deren Familienmitglieder brutal ermordet wurden. Der kanadische Sender „Rebel Media” hat die prominente britische Reporterin Katie Hopkins nach Südafrika geschickt, um über die Lage zu berichten.

Wenn der Tod ins Haus eindringt: Ermordete und gefolterte Farmer

Die Farmen liegen meist abseits. Damit sind deren Bewohner Überfällen ausgeliefert. Seit dem Ende der Apartheid sind tausende weiße Farmer ermordet worden. Rund 15.000 Überfälle hat es seit 1994 gegeben. Oftmals werden ganze Familien, Frauen und Kinder, grausam abgeschlachtet. Die Täter werden selten erwischt. Der gefährlichste Beruf in Südafrika ist es, weißer Farmer zu sein.

Die Rate der Ermordeten liegt bei mindestens 113 zu 100.000. Damit ist es in Südafrika gefährlicher Farmer zu sein als Polizist (Rate 54:100.000). Die Durchschnittsmordrate in Südafrika liegt bei 32:100.000. Zum Vergleich: In den USA liegt sie bei ungefähr 5:100.000 und in Deutschland bei weniger als 1:100.000. Als weißer Farmer in Südafrika ist man also im Vergleich zur Situation in Deutschland um das 113fache gefährdeter, Opfer eines Mordes zu werden.

Die Kriminalitätsrate in Südafrika ist allgemein sehr hoch. Opfer sind nicht nur Weiße. Alle Bevölkerungsgruppen in Südafrika sind gefährdet, Opfer von Kriminalität und Gewalt zu werden. Doch die Morde an weißen Farmern sind anders. Die Regierung ordnet sie als gewaltsame Raubüberfälle mit Todesfolge ein. Das ist eine fatale Fehleinordnung. Denn bei den Überfällen auf die Buren-Familien werden die Opfer vor ihrer Ermordung oftmals grausam gefoltert und gequält.

Die Farmer leben in konstanter Angst. Viele haben Familienangehörige verloren. Die Reporterin Lauren Southern hat neben vielen Opfern auch eine Frau interviewt, deren Job es ist, nach den Überfällen und Morden den Tatort zu reinigen und die Leichen zu bergen. „Crime Szene Cleanup” nennt man das. Ihr Name ist Eileen de Jager, eine Burin. Sie bestätigt die unvorstellbare Grausamkeit, mit der die Opfer gefoltert und abgeschlachtet werden. Frauen werden tagelang bis zum Tode vergewaltigt, Kinder ermordet.

Die Szenen, die sich böten, seien oft schlimmer als im schlimmsten Horrorfilm. So wurde ein zwölfjähriger Junge in kochendem Wasser ersäuft, eine Frau abgeschlachtet, die gerade ihre Kinder baden wollte. Oftmals sind die Räume mit Blut getränkt, wenn die Polizei den Ort betritt. Die Leichen sind oft unvorstellbar grausam entstellt. Die Überlebenden solcher Massaker sind körperlich und seelisch fürs Leben gezeichnet.

Für die Tatort-Reinigerin ist klar: Das sind keine Raubüberfälle mit zufälliger Todesfolge, das sind Gewalt- und Hassverbrechen, mit der gezielten Absicht, zu foltern und zu töten. Warum sonst werden die Opfer gefesselt und ihre Gliedmaßen gezielt abgetrennt oder die Augen ausgestochen? Warum werden die Opfer tagelang gequält, bevor sie endgültig ermordet werden? Ein gewöhnlicher Einbrecher, der aus Armut handelt, würde dies nicht tun.

Meistens enden die Überfälle im Massaker. Die Hinterbliebenen können den Verlust kaum verarbeiten, wie im Falle des 18-jährigen Mädchens Cherize Smuts, die bei einem Überfall auf die Farm nicht nur ihre beiden Eltern, Louis und Belinda Smuts, sondern auch ihre Großeltern, Gert und Pauline, verloren hat.

Oder im Falle eines Mordüberfalls auf eine Farmer-Siedlung in KwaZulu-Natal, bei dem eine zu Besuch gekommene deutsche Familie hingeschlachtet wurde, die sich gerade auf eine Geburtstagsfeier vorbereitete.

Manchmal gehen Überfälle auch glimpflich aus, ohne das jemand zu Tode kommt. Manchmal handelt es sich auch tatsächlich nur um gewöhnliche Raubüberfälle mit Gewalteinwirkung. Doch der Schock sitzt tief, wenn Banden mit Macheten und Messern einfallen und die Farmer attackieren [siehe Überwachungs-Kamera-Aufzeichnung hier]. Farmer und weiße Siedler, die einmal so etwas erlebt haben, wollen nur noch weg aus Südafrika.

Ghettos für Weiße: Die Armut, die niemand sehen will

Slums und Armenghettos, in denen blonde Kinder spielen, die nicht zur Schule gehen können und keine medizinische Versorgung haben und deren Eltern keine Arbeit finden, weil sie weiß sind. Das passt nicht in das Bild der Kulturmarxisten, Multikulti-Globalisten und Linksintellektuellen.

Doch es ist bittere Realität. Lauren Southern hat ein solches Armen-Ghetto in der Nähe von Johannesburg besucht. Eigentlich sind es nur Baracken für verarmte Buren, die sonst auf der Straße leben müssten. Dem Ghetto wird von den Behörden nicht geholfen, weil es „zu weiß” ist.

Über ein ähnliches Ghetto berichtete „Euro-News”. Die Hintergrundgeschichte der meisten „Gestrandeten” ist immer dieselbe. Viele bekommen keinen Job, weil sie Weiße sind. Selbst wenn sie hervorragend qualifiziert sind, werden sie nicht eingestellt. Man schätzt, dass rund ein Viertel der weißen Südafrikaner in extrem prekäre Lebenssituationen geraten ist.

Mittlerweile leben insgesamt mehr als 400.000 Weiße in Armen-Ghettos, Camps und Notunterkünften. Viele der Buren hätten es sich nie erträumen lassen, einmal so zu enden. Doch wenn man seiner Farm beraubt wird und nicht als Angestellter arbeiten darf, bleibt kaum eine Alternative.

Der Exodus (die Flucht) hat längst begonnen: Immer mehr „Afrikaners” wandern aus

Farmer, die es sich leisten können, wandern aus. Bevorzugte Ziele sind die USA, Australien und Neuseeland. Ein burischer Farmer, der von Südafrika nach Georgia/USA ausgewandert ist, um dort eine neue Farm aufzubauen, freut sich im Interview darüber, dass er kein Mord und Totschlag mehr erleben muss und nicht in ständiger Angst leben muss, dass sein Land genommen wird. Seine Familie hatte zuvor fast 400 Jahre lang in Südafrika eine Farm betrieben.

Seit dem Ende der Apartheid und dem Beginn der Regierung des ANC, zunächst unter Nelson Mandela, sind fast eine Million weiße Südafrikaner ausgewandert. Die Gründe sind vielfältig. Doch die meisten haben das Land wegen der ungewissen Zukunft und der wachsenden Kriminalität verlassen. Viele haben auch aufgegeben, weil sie durch die neuen Quotengesetze keine beruflichen Chancen mehr sehen.

Fluchtburgen für Weiße: Privat organisierte Siedlungen wie im Fall von „Orania”

Andere bleiben im Lande und igeln sich ein. Um sich zu schützen, bevorzugen es weiße Südafrikaner unter sich zu bleiben und in geschlossenen Siedlungsgemeinschaften zu wohnen, wo sie auch ihre privaten Sicherheitsdienste organisieren, weil auf die staatliche Polizei kein Verlass mehr ist. Doch diese Siedlungen werden durch die Regierung immer wieder gezwungen, mehr „Diversity” zuzulassen.

Im Falle der Siedlung „Orania” in der Kapregion haben sich die Buren daher etwas Besonderes einfallen lassen. Sie haben die Siedlung auf einem großen privaten Grundstück errichtet und offiziell als eine Art Firma angemeldet. Ihre Vorstellung: Orania soll es den Einwohnern ermöglichen, ihre Kultur ohne staatlichen Einfluss und Kontrolle frei zu leben. Orania hat sogar eine eigene Währung und eine eigene Flagge. Vor allen Dingen wollen sie sich vor der Kriminalität in Südafrika schützen.

Doch wie lange werden die Buren dort ihre Ruhe haben? Schon jetzt wollen schwarzafrikanische Politiker gegen Orania vorgehen. So haben Politiker der Partei EFF („The Economic Freedom Fighters”) sich für massive Sanktionen Oranias eingesetzt.

Die Zulu waren nicht die ersten Südafrikaner

Nachdem im 17. Jahrhundert die ersten Buren in der Kapregion siedelten und im 19. Jahrhundert von der Kapregion ins Innere Südafrikas vordrangen, fanden sie dort meist trockene Savanne vor, in der die Sammler und Jäger der San-Gruppen (früher „Buschmänner” genannt) lebten. Die San wurden von zwei Seiten bedrängt: von den europäischen Buren, die von Süden kamen, und von verschiedenen Bantu-Stämmen, die größtenteils von Norden kamen.

Die kriegerischen Zulu, eine besondere Stammesgruppe der Bantu, waren erst im 17. Jahrhundert mit den Wanderungen der Nguni-Bantu-Stämme aus dem Kongo in die Ostregion Südafrikas (Natal, östlich der Drakensberge) eingewandert. Dort unterwarfen und verdrängten sie die einheimischen San-Gruppen. Im 19. Jahrhundert expandierten die Zulu. Unter ihrem König Shaka (1787 bis 1828) eroberten sie weite Ländereien, vertrieben andere Bantu-Stämme, wie die Ndwandwe, und drangen weiter nach Westen und Südwesten in das Landesinnere vor. Die Zulu gingen dabei ziemlich forsch mit den unterworfenen Stämmen um, wie sie zuvor auch mit den San nicht gerade sanft umgegangen waren.

Schließlich prallten die Buren-Siedler mit ihren Trecks und die expandierenden Zulu aufeinander. Beide kamen als Eroberer, die die San-Gruppen und andere Bantu-Stämme verdrängt hatten. Beide – die calvinistischen Buren und die Zulu – hielten sich für auswählt, über andere herrschen zu dürfen. Daher klingt es in den Ohren der anderen schwarzafrikanischen Ethnien Südafrikas seltsam, wenn ausgerechnet die Zulu sich mit der Rhetorik der afrikanischen Opferrolle nun zur politisch dominierenden Gruppe emporschwingen.

Es soll nicht verleugnet werden: Die Zeit der britischen Kolonialherrschaft und die anschließende Zeit der Apartheid im unabhängigen Südafrika war geprägt von Rassismus und Ungerechtigkeit. Doch jetzt ist es nicht besser. Der Spieß wurde nur umgedreht. Das ist kein Fortschritt.

Weitere Videos finden Sie hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Quelle: Südafrika: Gescheiterte Regenbogen-Nation: „Kill the Boers!” – Mordanschläge gegen Buren: Südafrikas Rassismus gegen Weiße

Meine Meinung:

Es werden nicht nur die Schwarzafrikaner sein, die uns so foltern und ermorden werden. Die ISIS und ihre Anhänger werden es ebenfalls tun. Offenbar wollen die Deutschen es so, denn die große Mehrheit der Deutschen unterstützt zu mehr als 80 Prozent die Massenzuwanderung von Muslimen und Afrikanern, die in der Mehrheit ebenfalls Muslime sind.

Hannes schreibt:

Failed State = Shithole Country = bald auch hier bei uns – Deutschland!

Reinhold schreibt:

Die Situation in Südafrika zeigt uns, was Europa zu erwarten hat, wenn die eingewanderten Schwarzafrikaner in nächster Zeit eine größere Anzahl erreicht haben. Gute Nacht weißes Europa.

karlheinz schreibt:

Wer fremde Völker in sein Gebiet einsickern lässt, ist geisteskrank ! Dies zeigt das Beispiel der Buren exemplarisch. Kriminelle Politiker, die dabei helfen so den Untergang des eigenen Volkes voran zutreiben, die sind meines Erachtens lebenslänglich in Arbeitshaft zu nehmen.

Philadelphia schreibt:

Heftig, heftig. Bei manchen Videos muss ich schlucken. Verdächtig, dass uns die Tagesschau und Tagesthemen so was verschweigen. Über die Apartheid hatten sie andauernd berichtet.

Friedrich schreibt:

Als mal ganz ehrlich: Mir wären die Buren als Migranten in Deutschland lieber als die Moslems und Schwarzafrikaner. Können wie nicht die Buren als Flüchtlinge aufnehmen? Oder bin ich jetzt rassistisch? Immerhin stehen die uns näher…

Meine Meinung:

Da denkt die deutsche Regierung wohl etwas anders, besonders die Linksgrünen, aber auch die CDU/CSU, denn die würden am liebsten Millionen von Palästinensern nach Deutschland holen, denn schließlich soll Deutschland auch noch mit aller Gewalt destabilisiert und islamisiert werden. Träumt die Bundesregierung davon 1,8 Millionen Palästinenser nach Mecklenburg-Vorpommern umzusiedeln (Relocation)?

Mir scheint, dabei ist die Bundesregierung allerdings nicht so sehr um das Wohl der Palästinenser besorgt, sondern ihr geht es darum, die AfD in den ostdeutschen Bundesländern zu schwächen bzw. zu vernichten, so wie der britische sozialdemokratische Präsident Tony Blair einst Millionen Muslime nach Großbritannien holte, um die Konservativen zu schwächen.

Ebenso migrantenfreundlich und einladend ist die Einwanderungspolitik Angela Merkel’s in Deutschland, die Flüchtlingspolitik des sozialdemokratisches schwedischen Präsidenten Stefan Lövfen in Schweden, sowie die Migrationspolitik des sozialdemokratischen französischen Präsidenten Francois Hollande in Frankreich. Ob dabei die eigene Bevölkerung vernichtet wird, interessiert sie dabei weniger.

Tel Bundy schreibt:

Anscheinend sind die weißen Farmer in SA (Südafrika) derart degeneriert (ich würde eher sagen, sie werden nicht vom Staat geschützt, sondern gejagt), das sie sich nicht selbst helfen können, selbst wenn sie wollten. Das erinnert sehr stark an unsere jetzige Situation in Deutschland. Weiter ist es auch wohl nicht möglich, eine starke Hilfe von Außerhalb organisieren zu können. Das macht besorgt.

Es gibt doch auch andere unsichere Gegenden in dieser Welt, wo sich sicherheitsbedürftige Einwohner selbst bewaffnen und ihre Häuser ausreichend befestigen und armieren, wenn sie nicht zum Wegzug gezwungen sein wollen. In Paraguay sind die Bürger nicht so hilflos, auch nicht in Brasilien. Selbstschutzgruppen und Bürgerwehren sind das Mittel der (keine andere)Wahl.

In Manitoba, Kanada, lassen sich schon seit mehreren Jahren verstärkt Ärzte verschiedener Fachrichtungen aus Südafrika nieder. Das sind meines Wissens weiße Ärzte, die nicht alle aus purer Liebe nach Kanada umsiedeln. Die meisten von denen gehen nach Kanada, weil sie dort in Frieden leben können – noch. Die Islamisierung schreitet auch in Kanada mit Riesenschritten voran, Dank Trudeau. Auch dort wird es noch unruhig werden, wenn auch bestimmt nicht so stark, wie in Deutschland.

Auch Deutschland kann solch‘ ein Schicksal wie Südafrika ereilen, wenn sich die Deutschen nicht endlich gegen diese Niedergangspolitiker vereinen, und sich vereint gegen die Umvolkung zur Wehr setzen. Deutschland soll systematisch zerlegt (islamisiert und heterogenisiert (multikulturalisiert)) werden, das ist kein Geheimnis mehr. Wenn sich die Deutschen nicht dagegen wehren, dann wird es in wenigen Jahren kein Deutschland mehr geben. Stattdessen wird Gewalt, Blödheit, Grausamkeit und Krankheiten über das Land herrschen. Das Recht des Stärkeren – das sind meistens die messernden Zuwanderer – wird wieder den Takt angeben.

Peter schreibt:

Diese Gewalt ist schlimm, aber leider der Normalfall in Afrika. Das war immer schon so, praktisch überall dort auf dem ganzen Kontinent. Auch die Buren und die Engländer konnten Südafrika nur mit Gewalt und Unterdrückung erobern und regieren. Am Ende haben sie sich sogar gegenseitig bekämpft. Ich wünsche den Schwarzen in Südafrika viel Spaß bei der Enteignung und Vertreibung der weißen Farmer. Das Land wird dann genauso zusammenkrachen wie der nördliche Nachbar Simbabwe. Und dann? Ja, dann werden die Leute wohl nach Norden zu Mama Merkel fliehen…

Merke: Weiße dürfen sich nicht in Afrika ansiedeln und dort Farmen und Fabriken bauen, aber Schwarze sollen unbegrenzt in Europa einwandern dürfen, vor allem dann, wenn sie ihre eigene Heimatstätte [ihr eigenes Land] ruiniert haben. Den weißen Farmern bleibt wohl nichts übrig als die Auswanderung nach Australien, Nordamerika und Südamerika. Deutschland würde ich nicht unbedingt empfehlen. Niederlande ist wohl auch nicht so gut.

Gerd schreibt:

Liebe Leute, wir leben in einer so was von heilen Welt, die nur darunter leidet, daß die edlen Neger von den bösen Weißen ausgebeutet und unterdrückt werden. Und die Neger vermehren sich so rasant, da kommen Massen junger, eroberungsgieriger junger Männer auf uns zu. Hoffnung bieten nur noch die Osteuropäer, Polen, Tschechen, Slowaken, Ungarn und andere. Die werden hoffentlich ihre Zwistigkeiten überwinden angesichts der existentiellen Gefahren aus dem Süden. Den weißen Südafrikanern bleibt nur Flucht oder Tod. Wer von denen nach Restdeutschland kommt, hat selber schuld.

Was auffällt: Bisher hat noch kein einziger arabischer oder schwarzafrikanischer Staat eine funktionierende moderne Wirtschaft zustande gebracht. Millionen junger Männer mit Macheten und Gewehren haben wenig Chancen gegen eine moderne Armee. Damit meine ich nicht die Bundeswehr, die in Wirklichkeit weitgehend wehrlos ist. Nicht wegen der Soldaten – sondern wegen dieser hochverräterischen Führungsclique.

Hoffen wir, dass die USA, Australien, Neuseeland und Osteuropa die Fahnen hoch halten. Es wäre brutal, ist aber nicht auszuschließen, wenn die anstürmenden schwarzafrikanischen und muslimischen Menschenmassen am Ende mit Atomwaffen ausgebremst werden müssten. Hungersnöte wegen Überbevölkerung in den afrikanischen Staaten werden ihren Teil dazu beitragen bzw. die Ursache sein. Ach, und die neuen schwarzen Herren in Südrhodesien – Simbabwe haben die alten weißen Farmer eingeladen, zurückzukommen und den Laden wieder in Gang zu bringen, den die Schwarzen nach der Enteignung der Weißen vor die Wand gefahren haben. [1]

Übrigens ist das Ganze weniger eine Rassenfrage als eine der Ideologie. Stalin ließ auch die Bauern enteignen, schickte sie nach Sibirien und ließ sie dort krepieren. Dann durften die Landarbeiter unter der bewährten Führung der kommunistischen Ideologen die Felder bestellen. Das famose Ergebnis: Die Erträge sanken auf die Hälfte. Den Leuten wurden von Stalins Banditen das Getreide aus den Scheunen gestohlen. Mehrere Millionen, vor allem Ukrainer, verhungerten, während der treusorgende Vater aller Werktätigen [Stalin] Getreide exportieren ließ, um seine Schwerindustrie zu fördern.

Wo immer Kommunisten regieren, gibt es brüllende Parolen, leere Regale und volle Gefängnisse. In der schärferen Form Todeslager wie unter Stalin, Mao oder Pol Pot. Und immer noch erfreut sich der Kommunismus bei uns erstaunlich großer Beliebtheit, offiziell bei der "Linkspartei", de facto genau so bei den Grünen. Und die FDJ- Sekretärin für Agitation und Propaganda im Kanzleramt [Angela Merkel]? Wen der Herr vernichten will, den schlägt er zuvor mit Blindheit.

[1] Südafrika: Parlament beschließt Enteignung von weißen Farmern

241 Abgeordnete des südafrikanischen Parlaments stimmten am 27. Februar für die entschädigungslose Enteignung von weißen Landbesitzern. Nur 83 Abgeordnete stimmten dagegen. Nach Ansicht der Befürworter sei diese radikale Reform notwendig, um die soziale Ungerechtigkeit auszugleichen, die durch Kolonialismus und Apartheid verursacht worden sei.

Damit wiederholt Südafrika jenen Schritt, den sein Nachbarland Simbabwe (ehemaliges Rhodesien) unter Robert Mugabe gesetzt hatte: Dort wurden mehr als 4.000 weiße Farmer enteignet, woraufhin die Nahrungsmittelproduktion zusammenbrach.

Simbabwes neuer Präsident Emmerson Mnangagwa sah sich im Dezember 2017 daher zu Gegenmaßnahmen gezwungen und kündigte an, die unter seinem Vorgänger enteigneten weißen Farmer entschädigen zu wollen. Der neue Landwirtschaftsminister ordnete an, dass jene illegalen Landbesetzer, die die weißen Farmen okkupiert hatten, die besetzten Farmen umgehend verlassen müssen. >>> weiterlesen 

”Reaktionär” berichtet in seinem Video in Minute 07.40:

Frage: Ist Afrika ohne Weiße besser dran?

Afrikanische Politiker leben in extremstem Luxus. Die Bevölkerung geht ihnen am Arsch vorbei. Die Ressourcen (Mineralien, Öl, Holz) begünstigen nur eine extrem kleine Minderheit und es herrschen Korruption und Vetternwirtschaft. Jedes Jahr verlassen Afrika 200 Milliarden Dollar [die die Regierenden dem Volk gestohlen haben] und die Afrika bei der Entwicklung fehlen. Die Korruption ist das Entwicklungshindernis Nummer 1. Die Hälfte der 30 korruptesten Staaten weltweit liegt in Afrika. Ein Viertel des afrikanischen Bruttoinlandsproduktes wandert jedes Jahr in private Taschen.

Karel Pinkten, der Sprecher des Europäischen Rechnungshofs, sagte in der belgischen Zeitung "De Standaard" über die 2011 gezahlten 1,6 Milliarden Euro gezahlte Entwicklungshilfe: "Sobald das Geld überwiesen ist, verlieren wir jede Spur. Diese Wohlstandsverluste kann keine Hilfe von außen jemals ausgleichen.

Ex-Präsident Mugabe (Simbabwe, Südafrika) hat seit 2000 etwa 11 Millionen Hektar Land bösen "weißen" Farmern enteignet und an Mitglieder seiner eigenen Partei (ZANU-PF) verschenkt. Das Ergebnis ist eine Hungersnot in der ehemaligen "Kornkammer" Afrikas. Es entstand eine dauerhafte Abhängigkeit von Lebensmitteleinfuhren, die Wirtschaft brach ein und man bekam eine Inflation [Preiserhöhung, Verteuerung].

Siehe auch: Kameruns Präsident Paul Biya hat seit 1982 65 Millionen Dollar für Auslandsreisen ausgegeben

Jochen schreibt:

Warum sollte unser Staatsfernsehen und deren Lügenpresse darüber berichten? Ist doch das gleiche im IM-Erika Land geplant Viele Invasoren sind schon da Andere warten in Italien zu 100-Tausenden! Warum also sollte die Deutsche Bevölkerung gewarnt werden? Wäre doch taktisch unklug! Aber die deutschen Lemminge gehen brav und diszipliniert in den eigenen Untergang , mit "Refugees welcome"-Plakaten! (wobei nicht ein einziger wirklich "Flüchtling " im Sinne der Gesetze ist!). So ein dummes Volk / Pack hat den Untergang wahrlich verdient! 😉

Ehrengard schreibt:

Vielleicht bin ich jetzt für manchen zynisch,aber waren es nicht die Buren und viele andere Weiße, die Afrikaner unterdrückt und sie als minderwertige Rasse eingestuft haben?! Das gilt übrigens bis heute, wenn man Thomas Barnett und seine bösartige Strategie mit einbezieht, denn er hat auf seiner Völkerminderung die Schwarzen ganz oben stehen! Jetzt kommt die Retourkutsche durch die Schwarzen. Dass sie damit auch sich selbst zerstören, haben sie und wollen sie auch nicht begreifen! Sie sind hormongesteuert und nicht durch Gehirn!

Da ja Merkel und ihre Kumpane in der EU, der UNO und der Finanzmafia explizit Schwarze hier rein holen, wie sich Nacht für Nacht auf dem Leipziger Flughafen zeigt, wo Maschinen landen und ihre schwarze Fracht mit Lastwagen verteilen?! ist das ein Vorgeschmack auf das, was auf uns noch zukommt. Sehen wir nicht, was die Schwarzen aus einem einst blühenden Südafrika bis heute gemacht haben?! oder wollen wir es nicht sehen?!
Äußerst unerfreuliche Aussichten für uns, oder?! "Fachkräfte" für was?! Schon mal darüber nachgedacht?!

Meine Meinung:

Meiner Meinung nach ging es dem amerikanischen Militärstrategen Thomas Barnett nicht in erster Linie darum die Schwarzen zu vernichten. Sein Plan war, die weiße Rasse durch Masseneinwanderung u.a. auch von Schwarzen in eine hellbraune Mischrasse mit einem Intelligenzquotienten von 90 zu verwandeln, die zu dumm sind intellektuelle Leistungen zu vollbringen, aber fleißige Arbeiter, die man um so besser ausbeuten konnte.

Michael Mannheimer: US-Plan für Europa: „Eine hellbraune Mischrasse mit einem IQ von 90 durch Masseneinwanderung aus Niedrigintelligenzländern“

Gode schreibt:

Ja, jeder Satz in diesem Artikel stimmt. Ich war genau vor einem Jahr in Südafrika. Für uns ist das schlichtweg kein Auswanderungsland mehr wie noch in den 80ern. Der Rassismus hat sich gedreht. Die Weißen leben in Angst und Schrecken. vor dem schwarzen Popel, der immer größer wird. Leider berichten die Medien überhaupt nichts oder nicht viel von den Gräueltaten gegen die Weißen. Die Weißen leben inzwischen dort in großer Angst. Mein früherer Schulfreund ist Ingenieur und lebt seit 30 Jahren in Südafrika. Er bestätigt die große Misere für die Weißen. Deutschland muss sehr aufpassen mit all diesen sich bei uns breitmachenden Schwarzen, die hier reinströmen. Sie müssen so schnell wie möglich hier ausgewiesen werden.

Herbert schreibt:

Die werden es hier erst dann merkeln wenn es zu spät ist. Die Willkommensschreikultur hat fertig. Auf das blöde Gesicht der Antifanten bin ich gespannt.

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Siehe auch:

Relocation: Umverteilung: 1,8 Millionen Palästinenser von Gaza nach Meckpomm?

Weilers Wahrheit und der Hass der Linken

Reden der AfD-Abgeordneten im deutschen Bundestag (April / Mai 2018)

Michael Mannheimer: Ellwangen: Muslime proben den Aufstand – Vorstufe zum Bürgerkrieg?

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte (03:15)

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 17.05.2018 im Bundestag: "Die Groko hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung" (06:32)

Dr. Younes Shaikh: Der Islam und die Frauen

Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns über den Islam auf

Michael Mannheimer: Ellwangen: Muslime proben den Aufstand – Vorstufe zum Bürgerkrieg?

18 Mai

ELLWANGEN-BEGINN-DES-BUERGKRIEGSDeutsche: Bewaffnet euch! Es geht um euer Leben. Das folgende Thema passt zu meinem vorigen Artikel, der heute morgen erschien und die Vorbereitung der Bundeswehr auf einen kommenden Bürgerkrieg thematisierte (Merkel bereitet die Bundeswehr auf einen Bürgerkrieg vor). Jürgen Elsässer schrieb im anschließenden Artikel, dass die Invasion und der Bürgerkrieg bereits begonnen hat.

Er zeigt dies sehr anschaulich am Beispiel des dunkelroten Ellwangens, als eine Horde schwarzafrikanischer Immigranten die dortige Polizei in Todesangst versetzte – und unter Androhung, die Polizisten zu töten, falls sie den zur Abschiebung vorgesehenen Immigranten nicht sofort und ohne Handschellen herausließen, zu eben dieser unfasslichen Herausgabe nötigten.

Das alles hängt damit zusammen, dass Rotgrün nicht nur die deutsche Bevölkerung, sondern auch die Exekutivkräfte quasi entwaffnet hat. Es gibt schon eine neue Diskussion bei den Grünen und der Linkspartei dahingehend, dass Polizisten keine Waffen mehr tragen dürften. Das wäre dann das Ende der Herrschaft und des Hausrechts der Deutschen über ihr Land – und genau das ist so gewollt. Die richtige Reaktion einer wehrhaften Demokratie muss anders lauten. Einsatz maximaler Gewalt der Polizei gegenüber einem solchen afrikanischen Mob:

• Einsatz von Wasserwerfern

• Gummigeschossen,

• Tränengas

• und polizeiliches Schussrecht

• bei direktem Angriff eines Schwarzen oder andersfarbigen Invasors gegen die Polizei.

• Festnahme aller an solchen Randalen beteiligen Personen,

• Polizeiliche Aufnahme aller Personaldaten

• einschließlich Fingerabdrücke

• und einer DNA-Probe

• und sofortige Abschiebung ins Heimatland.

• Lebenslanges Einreiseverbot nach Deutschland.

• Jeder Neuankömmling in Deutschland muss an der Grenze einen Fingerabdruck abgeben (das geht per Computer binnen Sekunden und heute ohne umständliche Druckerschwärze digital) – und sollte er trotz Einreiseverbots wieder nach Deutschland kommen, dann kommt er erst einmal in Haft

Linke und die Antifa, die die Abschiebungen unterbinden, gehören ebenfalls wegen Eingriffs in das staatliche Gewaltmonopol und aller weiteren Delikte sofort verhaftet und zu zwingenden Gefängnisstrafen verurteilt. Die polizeilichen Mittel gegen die Privatarmee der Linken Parteien dürfen dabei identisch sein mit den oben aufgezählten Mitteln gegen randalierende Immigranten.

Wem das zu hart ist, der ist entweder eine Memme, oder er hat kein Ahnung von Geschichte und der tödlichen Gefahr kulturferner Invasion für die einheimische Bevölkerung – oder er gehört zum linkspolitischen Establishment. In Südafrika geschieht gerade ein von den Systemmedien komplett verschwiegener Genozid an den dort verbliebenen Weißen.

Niemand berichte hier darüber: Vor wenigen Tagen haben sich über eine Million Schwarze in Südafrika zu einer Demonstration zusammengefunden, wo sie „Tötet-alle Weißen“ skandierten. Schwarze Politiker der überwiegend von Schwarzen gestellten Regierung fordern ganz direkt dazu auf, weiße Farmer zu überfallen, zu töten – und deren Land an sich zu nehmen.

Nahezu täglich werden Weiße in Südafrika von Schwarzen getötet: auf offener Straße, auf ihren Farmen, am Strand. Ich werde darüber bald berichten. Mein bisheriges Material, das ich recherchiert habe, stellt alles in den Schatten, was seitens der Weißen während der dortigen Apartheid den Schwarzen angetan wurde.

Die Jagd von Schwarzen auf Weiße wird auch hier geschehen

Ich habe vor Jahren, und zwar am 1. Dezember 2014, schon einmal von einem ähnlichen Vorfall in Berlin berichtet, wo etwa 300 Schwarze bei einer Demonstration skandierten. „Wir werden euch alle umbringen.“ (Quelle). Obwohl mir dieser Vorfall unabhängig von mehreren deutschen Augenzeugen schriftlich berichtet wurde, erschien er nirgendwo in der Presse. Kein Zufall. Die Medien arbeiten bekanntlich zusammen mit der Regierung am Genozid [Völkermord] der Deutschen.

Das, was wir in Südafrika (und nicht nur dort) sehen, wird auch hier geschehen, wenn Merkel und ihre Unterstützer nicht aus ihren Ämtern gejagt werden – und in Deutschland ein RESET geschieht [Stopp der muslimischen Masseneinwanderung]. Wenn nötig, kann das über eine vorübergehende Militärdiktatur erfolgen, falls eine andere Lösung nicht möglich ist. Aber jene, die Deutschland in seine jetzige Lage gebracht haben, müssen mit härtesten Strafen einschließlich der Todesstrafe rechnen.

Auf Völkermord steht jetzt schon lebenslang – und wenn das Militär die Angeklagten vor ein Militärgericht stellt, kann es sie nach den Normen des Lissabonner Vertrags auch als Anführer eines Bürgerkriegs oder als Aufständige einstufen – und die standrechtliche Erschießung der am meisten belasteten Angeklagten anordnen.

Der Lissabonner Vertrag, wurde von den politischen Verbrechern der EU abgeschlossen und gibt ihnen das Recht, im Falle eines Bürgerkriegs, mit dem sie wegen ihrer Politik der Massenimmigration offenbar rechnen, die Rädelsführer der Aufstände zu liquidieren. Er kann sich allerdings für einem Bumerang gegen sie selbst entwickeln.

Michael Mannheimer. 5.5.2018

Quelle: Michael Mannheimer: Die Zäsur von Ellwangen: Muslime proben den Aufstand – So beginnt ein Bürgerkrieg

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Islam ist Frieden – Wasserblöcke sollen vor Islam-Terroristen schützen

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Nächster Einsatz: DFB-Pokale! Mit 118 mobilen Wasserpollern wird die Polizei am Sonnabend Straßen abriegeln, um Fußballfans zu schützen. Martin Siegbert (55) aus Greven (NRW) hat das Patent drauf und seine „Indutainer“ schon an Städte wie Hamm, Bochum, Lingen verkauft. Siehe hier das Bild vom Aufprall eines LKW auf den Wassercontainer. Ein Test in Berlin überzeugte auch die Hauptstadtpolizei, die 118 Container geordert und am 01. Mai eingesetzt hat. Stückpreis: rund 180 Euro. >>> weiterlesen

Video: Demo in Essen-Steele – Eltern gegen Gewalt (25:56)

Ich war ganz überrascht und erfreut, dass auch in Essen so viele Menschen gegen die Migrantengewalt demonstrieren. Aber ich kann mir aber auch sehr gut vorstellen, dass die Migrantengewalt in Essen sehr weit verbreitet ist. Fehlt nur noch, dass die Migranten sich wie in Griechenland zusammenrotten, kriminelle Banden bilden, sich bewaffnen und andere Migranten oder friedliche Bürger überfallen und ausrauben. Das ist auch wohl nur noch eine Frage der Zeit.

Und Merkel wird’s gefallen, wenn der Bürgerkrieg auf der Straße tobt, denn dann kann die Bundeswehr gleich mal für klare Verhältnisse sorgen und die Leichen in den Straßen zusammenkehren. Wenn ich daran denke, wie friedlich wir noch vor einigen Jahrzehnten in Deutschland gelebt haben und jetzt diese ganze muslimische Einwanderung bedenke, dann könnte ich nur noch kotzen.

Man sollte die Bundeswehr in den Bundestag einmarschieren lassen…. damit sie dort für klare Verhältnisse  sorgt. Oder wollt ihr Deutschland weiter diesen Volksverrätern überlassen? Wie sagte Alice Weidel (AfD) doch zu recht? Dieses Land wird von Idioten regiert!


Video: Demo in Essen-Steele – Eltern gegen Gewalt (25:56)

Siehe auch:

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte (03:15)

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 17.05.2018 im Bundestag: "Die Groko hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung" (06:32)

Dr. Younes Shaikh: Der Islam und die Frauen

Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns über den Islam auf

Wien: Tschetschenische Messerfolklore: 16-Jähriger enthauptet 7-Jährige

Messerstecher, waschechte Tiroler, Franzosen und der ORF

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) im deutschen Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

15 Apr

natural_area_swedenBy Pixpep – Own work, CC BY-SA 4.0

Ein Dunkelhäutiger schlug am Sonntagmorgen einem Mann in Halle grundlos eine Bierflasche auf den Kopf.

Halle: Am Sonntagmorgen gegen 4:30 Uhr war ein 24-jähriger Geschädigter mit weiteren Personen fußläufig in der Leipziger Straße in Richtung Marktplatz unterwegs. Währenddessen wurde der Geschädigte von einem unbekannten Täter zunächst angerempelt und im Folgenden mit einer Flasche gegen den Kopf geschlagen. Anschließend flüchtete der Täter mit seinen Begleitern in Richtung Riebeckplatz. Der Geschädigte wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Nach Angaben des Opfers und seiner Frau waren die Angreifer dunkelhäutig.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bautzen: Unter Geschrei und Gepöbel verfolgt der offensichtliche Ausländer zuerst einen nicht ersichtlichen Passanten durch die Außenanlage eines Einkaufszentrums. In animalischer Art springt er auf die Betonmauer und stößt immer wieder Beschimpfungen aus. Neben Kindern, Müttern mit Kinderwägen und zahlreichen sichtlich schockierten Passanten droht er mit nackten Oberkörper in der Bautzener Innenstadt. Immer wieder fluchend, reißt er schließlich ein Fahrrad an sich und will damit davonfahren.

Als laute Schreie einer Frau ertönen, dass das Fahrrad wohl ihres sei und er es in Ruhe lassen solle, hilft ihr ein Mann und der Migrant lässt von dem Rad ab. Allerdings nur um seine Jacke neben einem Kinderwagen zu holen und dann das Fahrrad eines jungen Passanten zu nehmen, der es ihm auch noch breitwillig hinhält um nicht in Gefahr zu geraten oder ihn auch einfach nur auf seine Art und Weise in Deutschland Willkommen zu heißen. Dem Filmer der Szenen droht am Ende des Videos noch eine Stimme mit stark ausländischem Akzent, er müsse das Video löschen (Artikel übernommen von Unzensuriert).

Basel: Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft ergaben, dass der Jugendliche bei der Tramhaltestelle am Kohlenberg unvermittelt durch eine Gruppe von mehreren Unbekannten bedroht und angegriffen wurde. Die Täter schlugen das Opfer zu Boden und versetzten ihm Fußtritte.

In der Folge verständigte ein Passant die Polizei. Die angreifenden Personen flüchteten in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief bislang erfolglos. Der Jugendliche musste zur Behandlung in die Notfallstation verbracht werden. Gesucht werden: 1. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, 175-180 cm groß, schwarze Hautfarbe, trug rote Jacke und schwarze Schuhe. 2. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe, mittellange Frisur, war dunkel gekleidet.

Wien: Gleich zehn junge Männer – laut Opfer mit Migrationshintergrund – haben am Wiener Praterstern einen jungen Soldaten überfallen, ihm einen Zahn ausgeschlagen und die Militärtasche samt Handy geraubt! Der Geschockte wurde im Heeresspital verarztet. Möglicherweise war der Uniformierte für die Schläger ein Feindbild. Am Heimweg vom Militärdienst marschierte der angehende Zeitsoldat am Dienstag gegen 22.30 Uhr beim Praterstern über den Gabor-Steiner-Weg.

Plötzlich bedrängten ihn drei Burschen, um ihm seine Tasche zu entreißen. Der Wiener versuchte sich zu verteidigen. Doch so schnell konnte er gar nicht schauen, da hatte einer der Straßenräuber dem Uniformierten auch schon einen Zahn ausgeschlagen. Als er sich dennoch wehren wollte, kamen noch weitere junge Männer schreiend auf ihn zu. Panisch vor Angst gelang es dem Soldaten, der Übermacht zu entkommen.

Aber erst zwei Tag später ließ er sich im Heeresspital verarzten. Dort wurde nicht nur der ausgeschlagene Zahn, sondern auch die Prellung einer Hand diagnostiziert. Nachdem ihn Ärzte behandelt hatten, erstattete der 19-Jährige Anzeige bei der Polizei. „Über die Identität der Bandenmitglieder konnte er keine genauen Angaben machen.“ Allerdings dürfte es sich um Afghanen oder Tschetschenen handeln, die immer wieder für gewalttätigen Wirbel rund um den Praterstern sorgen.

Magdeburg: Heute Nachmittag, 04.04., gegen 13 Uhr, kam es im Bereich des Allee-Centers nach einer verbalen Auseinandersetzung zweier Personengruppen zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 26-jähriger Magdeburger wurde dabei schwer verletzt. Zwei weitere Geschädigte erlitten leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten drei Jugendliche aus dem Irak und Kroatien (15 bis 17 Jahre alt) vier junge Männer aus Magdeburg im Alter zwischen 17 und 26 Jahren angegriffen.

Dabei soll eine schwere Kette zum Einsatz gekommen sein. Nach Zeugenaussagen soll einer der Beschuldigten auch mit einer Pistole gedroht haben. Die Beschuldigten sollen aus einer Gruppe von fünf bis acht Jugendlichen heraus gehandelt haben und konnte von der Polizei noch im Tatortbereich gestellt werden.

Bei der Absuche konnte im Nachgang in einem Gebüsch eine Spielzeugpistole gefunden werden. Der 26-jährige wird mit einer Fraktur des Unterschenkels in einem Krankenhaus behandelt. Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist bisher unbekannt. Hinweise auf Fremdenfeindlichkeit liegen bislang nicht vor.

Gießen: Am Kirchenplatz in Gießen wurde ein 23 – Jähriger am Mittwoch, gegen 02.15 Uhr, durch drei Unbekannte offenbar grundlos angegriffen und verletzt. Die drei Täter sollen mehrfach auf den Gießener eingeschlagen haben. Alle Personen sollen einen dunklen Teint haben und zwischen 18 und 25 Jahre alt sein.

Echterdingen: Am Freitagabend ist es in Echterdingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 26-Jähriger niedergeschlagen wurde. Eine Passantin meldete um 20.17 Uhr über Notruf der Polizei, dass in der Humboldtstraße bei einem Streit ein Mann niedergeschlagen worden sei. Die Polizeibeamten trafen vor Ort einen 26-jährigen Mann aus Leinfelden-Echterdingen an, der auf dem Boden lag und zeitweise nicht mehr ansprechbar war.

Er wurde zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Nach Angaben der Anruferin war der Täter nach dem Faustschlag über die angrenzenden Felder geflüchtet. Eine eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Die Hintergründe für die Auseinandersetzung sind bislang nicht bekannt. Der Flüchtige ist circa 20-30 Jahre alt, 170 cm groß, von schmächtiger Gestalt und hatte einen dunklen Teint.

Münster: Ein unbekannter Täter fuhr am Dienstag (03.04., 19:10 Uhr) zunächst gezielt zwei Münsteraner am Aasee mit seinem Fahrrad an und schlug anschließend mit einem länglichen Gegenstand auf sie ein. Die 18 und 19 Jahre alten Männer waren am Ufer das Aasees an der Bismarckallee unterwegs. Der Unbekannte kam mit der Leeze [Fahrrad] angeradelt, fuhr absichtlich gegen die Beiden, so dass der 19-Jährige zu Boden fiel.

Der Unbekannte schlug die Münsteraner, beleidigte sie als „Hurensohn“ und „Hure“ und flüchtete anschließend mit seinem schwarzen Fahrrad in Richtung Adenauerallee. Zeugen beschreiben den Täter als 1,75 Meter groß, etwa 45 Jahre alt und südländisch aussehend mit längeren, gelockten Haaren.

Ulm: Ein 17-Jähriger lief gegen 16.45 Uhr durch die Fußgängerzone in Richtung Bahnhof. Kurz nach der Einmündung der Wengengasse in die Bahnhofstraße kamen ihm aus Richtung Bahnhof vier junge Männer entgegen. Diese sprachen in an. Was die Vier von dem Jugendlichen wollten, habe er nicht verstanden. Der 17-Jährige kannte nach eigenen Angaben die Männer nicht. Gegenüber der Polizei schilderte er, dass die Unbekannten grundlos angefangen hätten ihn zu schlagen. Der 17-Jährige habe sich zu wehren versucht.

Einer der Männer habe ihm daraufhin ins Gesicht geschlagen. Zudem sei er getreten worden. Drei Männer hätten ihn geschlagen, ein anderer hätte zugeschaut. Die Männer hätten von dem jungen Mann dann abgelassen und alle vier seien in Richtung Deutschhausgasse davon gerannt. Der 17-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt.

Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifen nach den jungen Männern, konnte sie jedoch nicht antreffen. Der Polizei liegt eine Beschreibung vor: Die vier Männer dürften um die 20 Jahre alt gewesen sein. Alle hatten schwarze, kurze Haare und sahen südländisch aus.

Weilburg: Auf seinem Nachhauseweg wurde in der Nacht zum Dienstag ein Weilburger von einer Gruppe mehrerer Männer unweit des Weilburger Bahnhofes attackiert und dabei auch leicht verletzt. Gegen 00:50 Uhr verließ der 38-jährige Mann das Bahnhofsgebäude, als ihm eine Gruppe von fünf jungen Männern entgegenkam.

Eigenen Angaben zufolge wurde er aus der Gruppe heraus angesprochen und kurz darauf auch schon von den fünf Männern grundlos angegriffen. Letztlich erlitt der Weilburger eine Handverletzung, aufgrund derer er zur Durchführung weiterer Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zur Beschreibung der Angreifer konnte der Geschädigte lediglich bekannt, dass zwei von ihnen dunkle Hautfarbe hatten und alle Personen mutmaßlich Flüchtlinge waren.

Dresden: Zivilcourage ist einem 63-Jährigen am Montagabend am Postplatz zum Verhängnis geworden. Weil eine Gruppe von ca. 15 Georgiern Passanten angepöbelt hatte, war er dazwischen gegangen. Darauf wurde der Mann aus der Gruppe heraus von einem Mann zusammengeschlagen und musste ambulant behandelt werden.

Die 20 bis 33 Jahre alten Asylbewerber flüchteten Richtung Zwinger. Die Polizei verfolgte die teilweise betrunkenen Männer mit einem Großaufgebot bis zur Schweriner Straße. Mehrere Mannschaftswagen, Zivilfahrzeuge mit Blaulicht und ein Polizeihund waren im Einsatz.Bei der Fests tellung der Identität kam es zu Handgreiflichkeiten. Sieben Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

Karlsruhe: Ein volltrunkener und am Kopf verletzter 39 Jahre alter Mann ist am Mittwoch gegen 20.20 Uhr im Bereich „Alter Friedhof“ in der Ostendstraße aufgefunden worden. Er gab gegenüber den Beamten des Polizeireviers Oststadt an, von einer drei- oder vierköpfigen Flüchtlingsgruppe nordafrikanischer Erscheinung im Bereich des Karlsruher Kronenplatzes geschlagen worden zu sein. Der aus Polen stammende Mann kam per Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Hannover: Ein Reisender (28) ist gestern am späten Nachmittag am Hauptbahnhof Hannover mit einem sogenannten Kellnermesser genötigt worden. Bundespolizisten konnten den Tatverdächtigen (40) stellen und vorläufig festnehmen. Der Reisende aus Nordstemmen hielt sich im Bereich vor der Bahnhofstoilette auf. Ohne ersichtlichen Grund kam der 40-Jährige auf ihn zu.

Dabei hielt er das aufgeklappte Kellnermesser, mit dem Korkenzieher nach vorn, wie einen Schlagring. Dann bedrängte er den Reisenden zunächst verbal in türkischer Sprache und dann unter Vorhalt des Korkenziehers mit der Aufforderung, zu verschwinden. Der Tatverdächtige folge dem Reisenden jedoch und beschimpfte ihn vermutlich auf türkisch.

Tagesschau „Faktenfinder“ Patrick Gensing sympathisiert mit Linksextremen

Gensing Faktenfinder (1)

Der federführende Mann und Leiter des ARD-Faktenfinders ist Patrick Gensing: Im Vorstellungsvideo der ARD wird er als Redakteur vorgestellt und erklärt uns den Sinn hinter dem „Faktenfinder“. Gelingt es Gensing hier noch, ein seriöses Bild von sich zu zeichnen, so bricht dieser Schein mit einem Blick auf Gensings Twitterprofil in sich zusammen. Nicht nur, dass der Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Senders sein Haupttätigkeitsfeld bei der Recherche zum Thema „Rechtsextremismus“ sieht, er bekundet auch öffentlich seine Sympathie für die offen linksextreme Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ und Antifa-Gewalttäter.

So ist es dann auch zu erklären, dass die noch bis 2014 vom Verfassungsschutz beobachtete Band auf dem Sender eine Plattform geboten bekam und die Mitglieder zum Interview geladen wurden, wo sie ihre menschenfeindlichen Ansichten kundtun konnten. Gensing selbst lud Ende 2015 ein Bild aus dem Backstagebereich eines „Feine Sahne Fischfilet“-Konzertes hoch, welches er mit dem Hashtag #antifa versah. Nach dem erwartbaren medialen Widerstand löschte der Journalist den Beitrag wieder, Maßnahmen von seinem Arbeitgeber folgten aber nicht.

Eine persönliche Distanzierung von der Band und ihren Texten ist ebenfalls nie erfolgt. In ihren Liedern finden sich Zeilen wie Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ – klare Verherrlichung von Gewalt gegen Polizisten, für Gensing ist das kein Problem. Zudem trat der ARD-Mann und selbsternannte „Rechtsextremismusexperte“ Gensing im Vorprogramm der gewaltverheerlichenden Band vor zahlreichen Extremisten auf und wird von den semi-musikalischen Verfassungsfeinden als „Freund“ angekündigt.

Eine von vielen Gebührenzahlern geforderte Distanzierung Gensings vom Linksextremismus ist bisher trotz der zahlreichen Verfehlungen des Journalisten nicht erfolgt. Somit leidet die Glaubwürdigkeit der ARD-Tagesschau u.a. an der ungeklärten Personalie Patrick Gensing. Der komplette Artikel samt bisher unbeantworteten Fragenkatalog an den „Faktenfinder“ Patrick Gensing kann bei der patriotischen Bürgerbewegung „Ein Prozent“ nachgelesen werden. Der Artikel wird laufend aktualisiert, da Gensing sich über die Enthüllungen seiner Sympathiekundgebungen für Linksextreme lustig macht.

Hunderte Gefährder haben Asyl beantragt

Potenzielle Terroristen und islamistische Gefährder, die sich als Flüchtlinge getarnt nach Europa begeben: Diese Warnungen gibt es seit der letzten Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 laufend. Tatsächlich wurden diese Schreckensszenarien bereits mehrere Male real. So kamen auch die Attentäter von Paris laut Behörden mit gefälschten Pässen über die Flüchtlingsrouten nach Frankreich. Nun geht aus einer Anfragebeantwortung durch die deutsche Bundesregierung hervor, dass fast ein Viertel der gefährlichsten Extremisten in unserem Nachbarland einen Asylantrag gestellt hatten (Der komplette Artikel kann bei Krone.at nachgelesen werden).

Schweiz will Eritreer zurück schicken

Der Bund sei verpflichtet, vorläufige Aufnahmen regelmässig zu überprüfen, sagt das SEM gegenüber der «Rundschau»: «Momentan sind wir daran, rund 3200 vorläufige Aufnahmen von Eritreerinnen und Eritreern zu überprüfen», sagt Sprecher Martin Reichlin. Die Behörde begründet die Auswahl und die Menge der Dossiers mit dem Bundesverwaltungsgerichtsurteil von letztem Sommer. Das Gericht hatte Wegweisungen nach Eritrea als grundsätzlich «zumutbar» bezeichnet. Das SEM betont, dass die betroffenen Personen die Möglichkeit des rechtlichen Gehörs hätten. Jeder Fall werde individuell geprüft (Auszug aus einem Artikel von SRF.ch).

Eritreer betrügen beim Familiennachzug

Letztes Jahr reisten 4208 Personen im Rahmen des Familiennachzugs im Asylbereich in die Schweiz ein – ein Drittel mehr als 2016 und so viele wie nie in den letzten zehn Jahren. Über achtzig Prozent von ihnen waren Kinder, die von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen nachgeholt wurden. Beim Rest handelte es sich vor allem um Ehepartner.

Der Nachzug erfolgte im Sinne der «Einheit der Familie», auf den vor allem anerkannte Flüchtlinge Anspruch haben. Mehr als die Hälfte der eingereisten Angehörigen kamen aus Eritrea. Seit einiger Zeit häufen sich aber Hinweise, dass viele der eingereisten Familienmitglieder in Wahrheit gar keine nahen Angehörigen von hier lebenden Flüchtlingen sind. Es werde in diesem Bereich nach Strich und Faden betrogen, hört man (Der komplette Artikel kann bei der Basler Zeitung nachgelesen werden).

Flüchtlingshelfer sollen Straftaten verschweigen

Jüterborg:In Jüterborg sollen Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe Straftaten ihrer „Schützlinge“ bewusst verschweigen und nicht zur Anzeige bringen. Das behauptet ein Flüchtlingshelfer, der jetzt die Konsequenzen zog und seinen Rücktritt verkündete.

In einer hitzigen Diskussion hatte Raban von Studnitz seinen Mitstreitern bei der Flüchtlingshilfe vorgeworfen, Straftaten von Flüchtlingen zu verheimlichen. Doch die finden das richtig und beschlossen darüber hinaus mehrheitlich, auch den Inhalt der Diskussion nicht zu veröffentlichen. Er fände das falsch, so von Studnitz und kündigte seinen Rücktritt an. Hoffnung, dass sich etwas ändert habe er nicht, berichtet die Märkische Allgemeine (Auszug aus einem Artikel von Journalistenwatch).

Türkische Hochzeitsgäste feuern Schüsse ab

Hannover: Am Sonnabend alarmierten Anwohner der Limmerstraße gegen 16.15 Uhr die Polizei. Aus einem Autokorso einer türkischen Hochzeitsgesellschaft waren mehrere Schüsse abgefeuert worden. Vor Ort stellten die Beamten zahlreiche Patronenhülsen von Schreckschusswaffen sicher. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Einen Tag später musste die Polizei zu einem Gebäude in der Badenstedter Straße ausrücken. Dort hielten sich gegen 15.30 Uhr rund 100 Gäste einer türkischen Hochzeitsgesellschaft auf. Zeugenaussagen zufolge hatte einer von ihnen mehrere Schüsse aus einer Waffe abgefeuert und war dann geflüchtet (Auszug aus einem Artikel der Hannoverschen Allgemeinen).

Heilbronn: Neuenstadt, A81, Tunnel Hölzern: Illegales Autorennen, Zeugen und Geschädigte gesucht Am Samstag, gegen 19.28 Uhr, wurde der Verkehrspolizei mitgeteilt, dass eine Gruppe von sechs bis acht Fahrzeugen nach dem Tunnel Hölzern mit eingeschalteten Warnblinkanlagen den nachfolgenden Verkehr auf der Autobahn 81 in Fahrtrichtung Weinsberger Kreuz ausbremste, um offenbar ein illegales Autorennen zu veranstalten. Ein Zeuge konnte der Polizei die Kennzeichen von drei am mutmaßlichen Straßenrennen beteiligten Fahrzeugen übermitteln, sodass es der Polizei bei Ludwigsburg gelang, diese zu kontrollieren.

Es handelte sich hierbei um einen schwarzen Porsche Cayenne, einen roten Audi A1 und einen Golf 5. Zuvor konnte die Polizei durch eigene Beobachtungen am Weinsberger Kreuz den zuvor geschilderten Sachverhalt bestätigten. Bei den Beteiligten handelte es sich augenscheinlich um eine türkische Hochzeitsgesellschaft, die Fahrzeuge waren mit türkischen Flaggen bestückt. Bei der Kontrolle wurden wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens die Führerscheine der Beteiligten beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt.

Türken blockieren Brücke

Miltenberg: Am Montagnachmittag ließ ein unbekannter Drohnenpilot sein Luftfahrzeug unerlaubterweise im Stadtgebiet Miltenberg „fliegen“, wobei mehrere Personen zu diesem Zweck die Fahrbahn sperrten. Gegen 15.15 Uhr wurde die Polizei-Inspektion Miltenberg über eine größere Personengruppe informiert, welche die Mainbrücke mit ihren Autos blockierte. Beim Eintreffen der Streife wurde festgestellt, dass zirka 50 Heranwachsende, überwiegend türkischstämmige Personen, mitten auf der Brücke feierten und mittels einer Drohne ein Musikvideo drehten.

Die Brücke war mit zwei querstehenden Fahrzeugen unerlaubterweise gesperrt. Beim Erkennen der Polizei löste sich die Gruppe rasch auf, so dass nur von wenigen Personen die Personalien festgestellt werden konnten. Auch der Drohnenpilot mit seinem Fluggerät konnte bis dato nicht ermittelt werden. Gegen die angetroffenen Männer, im Alter zwischen 26 und 28 Jahren, wird nun u.a. wegen eines Verstoßes gegen das Bayerische Straßen- und Wegegesetz ermittelt. Zudem muss sich ein 27-jähriger türkischer Staatsangehöriger wegen falscher Namensangabe verantworten.

Massenschlägerei von Ausländern

St. Pölten: Erschreckende Szenen sollen am Dienstagabend die nächtliche Idylle im Herzen von Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten gestört haben: Rund um den Bahnhof waren angeblich mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. „In Panik flüchteten Anrainer – vor allem Frauen“, so eine Augenzeugin (Auszug aus einem Artikel von Krone.at).

Marokkaner mag keine Hunde

Salzburg: Aneinander geraten sind am Dienstagabend im Bahnhofsbereich in Salzburg ein Marokkaner und ein Einheimischer. Beide Männer wurden dabei verletzt. Auslöser des Disputs zwischen dem 33-jährigen Marokkaner und dem 32-jährigen Einheimischen war der Hund des Salzburgers. Der Marokkaner fühlte sich durch das Tier gestört und trat nach dem Vierbeiner. Da wurde der Salzburger „narrisch“ und fing mit dem Afrikaner eine Schlägerei an. Beide Männer wurden verletzt. Sie wollten sich aber nicht ärztlich versorgen lassen.

Quelle: Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf den Kopf

Meine Meinung:

Michael Mannheimer hatte vor ein paar Tagen die Frage gestellt, ob die Deutschen nicht allmählich zum aktiven Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands antreten sollten. Ich bin da eher auf der Linie von Martin Sellner von der Identitären Bewegung, der sich für den gewaltlosen Widerstand ausspricht. Aber wenn man solche Artikel wie diesen liest, dann hat man das Gefühl, es findet längst auf den deutschen Straßen ein Krieg gegen die Deutschen statt und die Bundesregierung unternimmt nichts dagegen. Ich fürchte aber, eines Tages werden wir uns zur Wehr setzen müssen, um nicht selber abgeschlachtet zu werden.

Siehe auch:

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

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