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Die Wahrheit: Analphabeten statt Fachkräfte: 59 Prozent der „Flüchtlinge“ sind ungebildet!

23 Aug

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Schritt für Schritt kommt doch die Wahrheit ans Tageslicht, und das sogar vor der Bundestagswahl: Ausgerechnet die regimetreue Bild-Zeitung plaudert endlich einmal die Wahrheit aus: 59 Prozent der „Flüchtlinge“, die sich in Deutschland durchfüttern und bespaßen lassen, haben keinerlei Schulabschluss, also gar keine oder nur geringfügige Schulbildung!

Und das, wo doch immer von Regierung und den Ihren behauptet wurde, es kämen fast ausschließlich Ingenieure, Ärzte, Anwälte, Juristen, Raketentechniker und begnadete Handwerker, die Deutschlands Zukunft retten würden.

Lebenslange Sozialfälle

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Hunderttausende der von Deutschland seit 2015 aufgenommenen „Flüchtlinge und Migranten“ hätten wegen mangelnder Schulkenntnisse „vorerst“ nur geringe Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Mit anderen Worten: die Goldstücke und Bereicherungen werden zum Sozialfall – und das sicher für immer. Sie plündern also nur die Sozialsysteme und bedrohen die Existenz des Landes. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Müssen wird uns das gefallen lassen? Müssen wir die ungebildeten Integrationsverweigerer ein Leben lang finanzieren? Nein, müssen wir nicht! Wir sollten jeden Migranten, der nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt selber zu finanzieren, nach sechs Monaten alle Sozialleistungen streichen und ihn in seine Heimat ausweisen.

Und wenn es heißt, fast 60 Prozent der Migranten sind ungebildet, dann kann man davon ausgehen, dass der Rest wahrscheinlich auch nicht sehr viel gebildeter ist [1]. Man denke z.B. daran, das die meisten Bewohner der Subsahara einen IQ von unter 70 haben, was normalerweise als geistig behindert gilt. Außerdem sind viele dieser Migranten massiv islamisch indoktriniert, also fanatische und gewaltbereite Muslime. Man denke auch daran, dass viele von ihnen kriminell auffällig sind, denn Intelligenz und Kriminalität hängen unmittelbar zusammen.

[1] Heiner Rindermann schreibt im Focus:

Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“

Eine andere Studie aus Chemnitz hat mittels mathematischer und Figuraler Aufgaben den IQ jener Asylwerber gemessen, die ein Studium abgeschlossen haben – und kamen auf den Durchschnittswert von 93, was dem Niveau deutscher Realschüler entspricht. >>> weiterlesen

Der IQ von unter 70 wurde früher als geistig behindert bezeichnet und unter 85 als lernbehindert. Viele der afrikanischen Einwanderer kommen heute nach Europa. Es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität. Mit anderen Worten, wir holen uns viele Afrikaner nach Europa, die einen sehr niedrigen IQ haben und eine höhere Neigung zur Kriminalität. Und außerdem sind die Migranten nicht gekommen, um hier zu arbeiten, sondern um Deutschland und Europa zu zerstören. Siehe: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa

Marie-Belen schreibt:

Juli 2016 – Merkel-Flüchtlinge kommen aus Ländern mit dem niedrigsten IQ der Welt. Hier ein neuer Bericht der WHO (Weltgesundheits-Organisation“) zur weltweiten IQ-Verbreitung: Intelligenzquotienten islamischer Länder:

„So gibt die Weltgesundheitsorganisation folgende Daten zum durchschnittlichen IQ in diesen Ländern an, wo auch die Flucht-Männer herkommen: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw. (Türkei: 86)

Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105 (allerdings nur bei der autochthonen Bevölkerung; die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern.)“ Zur Dummheit gesellen sich häufig auch noch diverse andere Problem; so ist z.B. laut WHO jeder dritte Somalier geisteskrank.

gonger schreibt:

Danke an "Bild", dass sie die Zahlen immerhin veröffentlichen, aber „das Beste“ kommt am Ende des Print-Artikels: 13% aller „Flüchtlinge“ arbeiten nur und dann vermutlich nicht mal Vollzeit. In den Grundschulen [der islamischen Staaten] lernen die nur „Allah ist groß“ und „Lang lebe der König“. Die sogenannten „Hochschulabschlüsse“ sind häufig nichts wert, denn Islamkunde, Islamrecht oder Koran“studien“ braucht hier kein Mensch und wenn die Sprachkenntnisse fehlen, nützt das beste MINT-Studium nichts [MINT: Mathematik-Internet-Naturwissenschaft-Technologie]. Das sehe ich jeden Tag im Betrieb. Dazu kommt dass die einen 8 Stunden-Tag oder Nachtschicht physisch nicht durchhalten.

Dumme, faule Ostafrikaner und Iraker sind in den Arbeitsmarkt niemals integrierbar. Jeder dahingehende Versuch ist vergeblich. „Doof bleibt doof“ da helfen keine Pillen, sagte meine Großmutter immer. Deshalb bin ich auch gegen (!) Chancengleichheit in der Bildung. Ist nur rausgeworfenes Geld. Statt dessen bin ich für die Förderung von Eliten! Denen zolle ich Respekt. Damit meine ich die geistige Eliten, nicht die politischen und wirtschaftlichen „Eliten“, die sich dafür halten. In Singapur werden schon 1-jährige Babys gedrillt. Das ist echt hart aber die Eltern wissen warum.

Marie Belen schreibt:

„In Bayern haben über 75 % der „Flüchtlinge“ ihre Handwerkerausbildung wieder abgebrochen.“ Wenn wir sagen „Die wollen nicht“, machen wir es uns zu einfach. Leute, DIE KÖNNEN NICHT, die sind zu dumm.

Wuppertal: Nach tödlicher Messerattacke: Wer kennt diese beiden Migranten?

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Nach der tödlichen Messerattacke am Freitag in Wuppertal sucht die Polizei jetzt mit Fotos nach zwei Tatverdächtigen. Bei der Auseinandersetzung wurde ein 31-jähriger Iraker tödlich verletzt. Sein 25-jähriger Bruder wurde schwer verletzt. Die Täter konnten flüchten. Bereits am Tatabend wurden zwei syrische Brüder im Alter von 14 und 16 Jahren festgenommen. Gegen die beiden wurde Haftbefehl erlassen. Nun sucht die Polizei Wuppertal und die Staatsanwaltschaft nach zwei weiteren Männern: Mohammad Alali (29) und Sakher Alheter (23). >>> weiterlesen

Essen-Hauptbahnhof: Vier Marokkaner bestehlen und bedrohen Reisende mit abgebrochener Flasche

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Reisende hatten sich mit vier Männern aus Marokko angelegt, die zuvor ihre Geldbeutel geklaut hatten. Als sie die Diebe darauf angesprochen hatten, gingen diese mit einem abgebrochenen Flaschenhals auf sie los. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

Berlin: „Flüchtlinge“ benötigen ASB-Reinigungsdienst – weil sie zu faul sind, ihren eigenen Dreck wegzumachen

Schweinfurt: 60 Flüchtlinge schlagen mit Gegenständen aufeinander ein

Seenotrettung jetzt auch am Schwarzen Meer – mit dem Ziel Deutschland

Bundesregierung warnt Libyen – Wehe ihr behindert die NGO-Schlepper auf dem Mittelmeer

König von Marokko begnadigt mehr als 400 Terroristen

Thiendorf (Sachsen): Plante Türke einen Terroranschlag?

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Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

10 Aug

exodus_afrikaEine der Hauptgründe für die Flucht nach Europa ist die Bevölkerungsexplosion in den afrikamischen Staaten. Sie ist neben der Korruption und dem Islam, der jeden Fortschritt verhindert, eine der Ursachen für die Armut, das Elend, die Kriege und den Terrorismus in den afrikanischen Staaten. Diese Bevölkerungsexplosion ist selbstverschuldet. Und solange man die Geburtenrate nicht drastisch reduziert, sind alle Hilfsmaßnahmen vergeblich.

Eugen Sorg schreibt:

„Frankreichs Staatspräsident Emanuell Macron verwies auf den islamischen Terrorismus in Afrika, auf die korrupten oder gescheiterten Staaten, welche mit Drogen, Waffen, Menschen und gestohlenen Kulturgütern handelten. Und schließlich sagte er: „In Ländern, wo Frauen noch sieben bis acht Kinder haben, kannst du Milliarden von Euro ausgeben, du wirst nie Stabilität erreichen.””

Alle Hilfsmaßnahmen die Europa unternimmt, scheitern an dieser Bevölkerungsexplosion und führen dazu, dass Millionen von Afrikanern versuchen werden, nach Europa zu fliehen. Dies kann man heute bereits in Libyen beobachten, wo 700.000 bis 1 Millionen Migranten auf eine Überfahrt nach Europa warten.

Eugen Sorg schreibt weiter:

„Im subsaharischen Afrika findet eine Bevölkerungsexplosion statt, die von der wirtschaftlichen Entwicklung nicht aufgefangen werden kann. Millionen von ungebildeten, aber hungrigen jungen Männern sind bereit, aus ihren Slums und armseligen Dörfern in die märchenhaften Sozialstaaten des Nordens aufzubrechen.”

Ich persönlich glaube nicht, dass die Afrikaner einsichtig genug sind und erkennen, dass sie ihre Geburtenrate senken sollten. Alle Prognosen deuten eher darauf hin, dass sich die Bevölkerung in Afrika bis 2050 verdoppeln und bis zur Jahrhundertwende sogar in etwa vervierfachen wird. Der Historiker und Politikwissenschaftler Prof. Hans-Peter Schwarz schrieb:

„Die Bevölkerung der 49 afrikanischen Staaten südlich der Sahara wird sich von heute 1,2 Milliarden bis zur Jahrhundertmitte auf 2,4 Milliarden verdoppeln und bis zum Ende des Jahrhunderts auf 4,5 Milliarden vervierfachen. Es werden dann weitere Millionen sehnsuchtsvoll nach Europa blicken.

Wenn bis 2050 ebenso viele Afrikaner nach Europa kommen sollten, wie seit 1950 Mexikaner in die USA auswanderten, wird ein Viertel unserer Bevölkerung dann afrikanischen Ursprungs sein, hat die New York Times den Europäern vorgerechnet. Die demografische Zeitbombe tickt.”

Wenn man sich diese Zahlen ansieht, dann müsste eigentlich jedem klar sein, was da auf Europa zukommt, nämlich der Versuch von Millionen von Afrikanern gewaltsam nach Europa einzudringen, wie dies erst vor drei Tagen an der spanisch-marokkanischen Grenze geschah, als etwa 100 afrikanische Flüchtlinge in die spanische Enklave Ceuta eindrangen. In der Politik ist dieses Wissen überhaupt noch gar nicht angekommen. Angela Merkel träumt immer noch von offenen Grenzen und von einer Einwanderung ohne Obergrenze. Wenn man sich z.B. einmal das Berliner Myfest ansieht, hat man fast das Gefühl in Afrika zu sein:


Video: Berlin: Sympathische echte Berliner? – Mayfest an der Oranienburger Straße (01:46)

Man wird den Millionen von Afrikanern nur begegnen können, wenn Deutschland und Europa seine Grenzen hermetisch abriegelt und zwar die europäischen Außengrenzen, wie auch die nationalen Grenzen. Sonst werden die Afrikaner Europa überrennen und mit in den Abgrund reißen. Eugen Sorg weist darauf hin, dass hierzu unbedingt erforderlich ist, dass Europa sich diesem Problem stellt und eine sachliche und offene Diskussion darüber führt:

„Will Europa sich dagegen wappnen, müssen sich als Erstes die medialen und politischen Meinungsführer auf eine freie, schonungslose, aber sachliche Debatte zurückbesinnen. Jenseits einer allgegenwärtigen Rassismusdrohung oder eines larmoyanten [sentimentalen, rührseligen, weinerlichen] Opferkultes, ohne moralische Überheblichkeit. Macron hat es vorgemacht.”

Hätten wir eine verantwortungsvolle Regierung, sie hätte diese Probleme längst erkannt und entsprechend gehandelt. Angela Merkel aber glaubt, sie könne diese Probleme immer weiter vor sich herschieben. Die Folge davon ist, dann man sich in Deutschland mittlerweile wie ein Fremder im eigenen Lande fühlt und von der Politik auch so behandelt wird, während Migranten hofiert werden.

Offensichtlich sieht Angela Merkel die Migranten als die neuen und zukünftigen Bürger Deutschlands. Sie wird daran scheitern, dafür sollten wir bei der Bundestagswahl sorgen. Werden diese Probleme weiter unter den Tisch gekehrt, dann wird der afrikanische Mob die Deutschen eines Tages in den Städten genau so terrorisieren, wie sie es bereits heute in Neapel tun, wo sie in Gruppen das Militär angreifen [Video]. Darum stellt Vera Lengsfeld zu recht folgende Fragen:

„Die Fragen, die möglichst viele Wähler den Politikern bei den öffentlichen Veranstaltungen zur Bundestagswahl stellen sollten, lauten: Warum unternehmen sie nichts, um illegale Einreisen zu stoppen? Warum werden nicht einmal Gewalttäter und Gefährder abgeschoben? Warum erhalten deutsche NGOs, die sich im Mittelmeer als Helfer von Schleppern betätigen, weiter staatliches Geld?” >>> weiterlesen

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg: Afrikas Exodus

Noch ein klein wenig OT:

Michael Weilers: Echte Flüchtlinge?: Schluss, aus, vorbei!

Ndeveni_-_The_Ostrich_Run_at_Maasai_Mara_Game_ParkBy Todd Schaffer, CC BY-SA 3.0

Immer wieder höre und lese ich Aussagen wie diese: „Ja, echten Flüchtlingen würde ich ja gerne helfen, aber hierher kommen doch sowieso nur Wirtschaftsmigranten“ Solche oder ähnliche Aussagen gibt es zuhauf, die im Kern immer die Zahlungsbereitschaft für fremde Völker beinhaltet. Schluss aus, vorbei. Ich nicht mehr! Ich habe keine Lust mehr für Nigerianer, Algerier, Syrer oder Kongolesen zu bezahlen. Nicht mehr für deren Frauen, deren Kinder, deren Alte oder deren Kranke. Für keinen Angehörigen fremder Völker mehr und dabei ist es mir völlig gleich, ob dort Krieg herrscht oder nicht.

Seit ich denken kann, werden wir Deutsche für andere Völker zur Kasse gebeten. Ob Kriegsschuld, Hungersnöte, Dürren oder Flucht wegen Krieg. Ständig soll ich mein Portemonnaie aufmachen und Geld für andere raustun. Wie viel Geld mögen so innerhalb der letzten 30-40 Jahre zusammengekommen sein, die von deutschen Arbeiternehmern für fremde Völker erwirtschaftet wurden? Mir reicht’s! Haben diese Völker nicht selber genügend gesunde Männer, die ihre Familien ernähren können? Können die keinen Ackerbau? Keine Häuser und Straßen bauen? Nicht?

Na dann müssen sie langsam mal aus ihren mittelalterlichen Strukturen herauskommen und Mathematik anstelle von Koran, und Physik anstatt Scharia unterrichten. Müssen anstelle von Koranschulen Schulen bauen, in denen das Rüstzeug für einen funktionierenden Staat gelehrt wird. Und selbst wenn sie das dann aus irgendwelchen Gründen trotzdem immer noch nicht können, dann sollen jetzt mal andere ihre Hilfsbereitschaft zeigen.

Am Persischen Golf stinkt es vor Geld, sollen die jetzt mal zahlen. Milliardenausgaben für Rüstung in den USA, Milliarden für die eigene Wirtschaft in China, oder Milliarden für Falken, Boote und Ferraris in Katar. Jetzt sind mal andere dran. In 50 Jahren, dann kann man meinetwegen mal wieder darüber reden, aber hier und heute hat unser kleines Land genug getan.

Ich sage das auch nicht aus purem Egoismus, oder weil ich das Geld selbst behalten mag, nein. Wir können gerne die gleichen Ausgaben für irgendwelche Hilfen tätigen wie bisher – nur mit einem Unterschied. Nicht mehr für Fremde, sondern nur noch für Deutsche. Deutsches Geld für deutsche Menschen. Das ist meine Aussage! Für deutsche Kinder in Kinderheimen, für die Versorgung deutscher Rentner in Alters- und Pflegeheimen, oder für sozialen Wohnungsbau für sozialschwache Deutsche.

Für kostenlose Busfahrten, für Sommercamps für deutsche Kinder oder vernünftige und kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für Obdachlose. Wofür unsere Hilfsausgaben benutzt werden ist mir völlig gleich, solange sie für sozialschwache deutsche Menschen ausgegeben werden. Es kann ja wohl nicht sein, dass wir zwar Milliarden und Abermilliarden erwirtschaften, aber während wir die halbe Welt alimentieren, speisen wir arme deutsche Menschen mit Peanuts ab. Der eine oder andere kann das natürlich ganz anders sehen, aber bitte verschont mich damit, mich vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Die eigenen Leute zuerst und dann kommt lange nichts… – Quelle

Weimar: Pfiffe und rohe Eier: 500 Demonstranten gegen AfD-Veranstaltung in Weimar

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Früher als ursprünglich angekündigt hat das Weimarer Bürgerbündnis gegen Rechts mit seinem Protest gegen die AfD-Versammlung in Weimar begonnen. Björn Höcke wurde mit einem Pfeifkonzert empfangen, es flogen rohe Eier. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Honecker hat seinen SED-Anhängern eine gute Gehirnwäsche verpasst. Sie wachen leider erst auf, wenn sie selber zum Opfer von Migrantenkriminalität werden, sie betteln regelrecht darum. Keine Sorge, ihr werdet alle noch mehr als genug davon bekommen und zwar so lange, bis man euch eure Multikultiflausen aus dem Kopf geprügelt hat. Wäre es Hitler, Maduro oder Castro gewesen, sie hätten wahrscheinlich gejubelt.

Und wenn ich diesen hasserfüllten Typen schon sehe…. Mein Gott, was sind das für armselige Kreaturen. Der merkt nicht mal, dass er dem jungen Polizisten nicht einmal das Wasser reichen kann. Hätte er auch nur ein wenig Verstand im Gehirn, dann würde er den Polizisten vielleicht einmal fragen, was in seinem Leben falsch läuft. Aber erstens hat er nicht den Mut dazu und zweitens ist er zu dumm dies zu erkennen. Sie sind einfach nur in ihrem Hass gefangen.

Siehe auch:

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Europa: Der zensierte Film über den linken, rechten und muslimischen Judenhass, den Sie nicht sehen sollen

Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

23 Jun

1_schwarze_fluechtlinge2Entwicklungsminister Gerd Müller sieht auf Grund der Erderwärmung in den nächsten Jahren 100 Millionen Afrikaner, die nach Europa fliehen werden. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt, die Zahlen klingen zwar extrem, sie sind aber noch untertrieben, denn bereits 2009 hat das Gallup-Institut ermittelt, dass 38 Prozent aller Menschen zwischen der Sahara und Südafrika an eine Flucht nach Europa denken. Das würde 380 Millionen Afrikanern entsprechen.

Die Bevölkerung Afrikas wächst jede Woche um eine Millionen Menschen. Im Jahre 1914 auf dem Höhepunkt des westlichen Kolonialismus lebten zusammen in Deutschland und Frankreich genau so viele Menschen, wie im Subsahararaum, nämlich 100 Millionen Menschen. Mittlerweile leben aber im Subsahraraum 15 Mal so viele Menschen, wie in Deutschland und Frankreich zusammen genommen. Die Bevölkerung im Subsahararaum hat sich also verfünfzehnfacht, während sie sich in Deutschland und Frankreich nur gering erhöht hat. Heute leben in Deutschland und Frankreich 140 Millionen Menschen und im Subsahararaum 2.100 Millionen.

Man stellt sich die Frage, wie konnte es zu dieser Bevölkerungsexplosion in Afrika kommen? Waren es die Segnungen der westlichen Zivilisationen und die Entwicklungshilfe, eine bessere Ernährung, eine bessere Gesundheitsversorgung und die Abhängigkeit von westlichen Konsumgütern, die vielen Menschen zwar ein besseres Überleben sicherten, die aber in das natürliche Bevölkerungswachstum eingriff, so dass wesentlich mehr Menschen geboren wurden, als starben?

Hinzu kommt, dass es in den afrikanischen Staaten kaum ein Wirtschaftswachstum gibt. Prof. Heinsohn schreibt hierzu:

„Dem Subsahara-Länderblock mit seinen 950 Millionen Menschen (ohne die Republik Südafrika RSA) gelingen 2014 Exporte von knapp 70 Milliarden Dollar. Damit liegen sie noch hinter den 5,4 Millionen Slowaken mit 74 Milliarden US-Dollar. Diese Differenz um den Faktor 175 entscheidend zu verringern, stellt der Jugend beider Kontinente die entscheidende Zukunftsaufgabe.”

Die Slowaken sind also 175 Mal produktiver als die Afrikaner im Subsahararaum. Die Frage ist, woran liegt dies? Es ist zum einen sicherlich mentalitätsbedingt. Die Afrikaner sind vielleicht nicht diejenigen, die die Arbeit erfunden haben. Hinzu kommt die Korruption in den afrikanischen Staaten, die jeden wirtschaftlichen Aufschwung verhindert. Der dritte Faktor ist die Entwicklungshilfe. Solange es nämlich Entwicklungshilfe gibt, lehnen sich die Menschen zurück und legen die Hände in den Schoß.

Ich bin gegen jede Art Finanzhilfe, weil sie im Endeffekt niemanden wirklich hilft, sondern eher schadet und die Eigenverantwortung und Eigeninitiative bremst. Das gilt für Griechenland genau so, wie für Afrika. Nur wenn ein Land, welches in wirtschaftliche Not geraten ist, sich selber aus dem Sumpf zieht, wird es daraus lernen und hoffentlich dieselben Fehler kein zweites Mal machen. Sonst wird es wieder in den sauren Apfel beißen müssen. Die Folgen der Entwicklungshilfe kann man jetzt beobachten. Es hat eine gewaltige Bevölkerungsexplosion stattgefunden, die nicht nur Afrika, sondern auch Europa bedroht.

Mir scheint, der Mensch glaubt, er könne in die Naturgesetze eingreifen und die Naturgesetze überlisten und damit die Menschen vor dem Tod bewahren. Aber ich glaube, hier irrt der Mensch. Er hat es zwar gut gemeint, aber in der Natur existieren keine Kriterien, die sich an der Humanität orientieren, sondern dort geht es um fressen und gefressen werden. In der Natur gilt das Recht des Stärkeren. Solange man in einer zivilisierten Gesellschaft lebt, gelingt es zwar einen gewissen Ausgleich zu schaffen, aber nur wenn man die Randbedingungen, wie etwa das Bevölkerungswachstum streng kontrolliert.

Deutschland hat soeben beschlossen, Marokko, Tunesien, Äthiopien, Ruanda, Senegal, die Elfenbeinküste und Ghana mit 300 Millionen Euro zu unterstützen, wenn sie sich gegen Korruption, für Transparenz und die Menschenrechte einsetzen. Für mich ist dies nur eine Alibifunktion, die sagen soll, seht, wir tun etwas damit die Flucht nach Europa gestoppt wird und die Afrikaner sich eine eigene Wirtschaft aufbauen können. Wer erwartet wirklich, dass diese afrikanischen Staaten verantwortungsvoll mit dem Geld umgehen? Es wird genau so in versunkene Kanäle fließen, wie in den vergangenen Jahrzehnten. Und am Ende sieht es noch schlimmer aus, wie jetzt.

Ich glaube, man kann diesen Ländern nicht helfen, so gerne man das vielleicht auch tun würde. Und wenn man die afrikanischen Staaten schon finanziell unterstützt, dann müsste es genau umgekehrt laufen. Zunächst müssten diese Staaten Erfolge im Kampf gegen Hunger und Armut vorweisen und erst dann sollte man ihnen Hilfe zukommen lassen. Das würde dann aber auch bedeuten, dass man die Wachstumshindernisse beseitigt. So sollte man ein Land finanziell nicht unterstützen, solange dort kein demokratischer Präsident regiert und die Korruption nicht energisch bekämpft wird. Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Rüstungsausgaben in den betreffenden Ländern drastisch reduziert werden.

Auch sollte man strenge Forderungen an die Muslime stellen, denn der Islam ist einer der schlimmsten Fortschrittshindernisse. Man sollte auch keine Länder unterstützen, in denen keine Religionsfreiheit herrscht, in dem Christen verfolgt werden und in dem die Demokratie unterdrückt wird. Diese Länder können sich ja vertrauensvoll an die reichen islamischen Golfstaaten und an Saudi-Arabien wenden, um dort um finanzielle Unterstützung zu bitten.  Ob sie dort wohl etwas bekommen werden? Wahrscheinlich nur, wenn sie bereit sind, sich religiös zu radikalisieren. Man sollte auch keine Länder unterstützen, die die Geburtenrate nicht drastisch reduzieren. China hat es vorgemacht, wie es geht.

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Warum sehen es die Europäer eigentlich als ihre Aufgabe an, die ganze Welt retten zu wollen, während das reiche Saudi-Arabien, seine Grenzen hermetisch verschließt und keinen Flüchtling rein lässt? Mir scheint, sie sind klüger als die von einem psychopathischen und selbstmörderischem Helfersyndrom befallenen Europäer, denn sie wissen ganz genau, wen sie ins Land lassen und was das für Folgen haben wird. Und warum fliehen die Syrer über 4.000 Kilometer nach Europa, wenn Saudi-Arabien nur einen Katzensprung entfernt ist?

Wenn man bei der Entwicklungshilfe nicht bereit ist, solche strengen Kriterien anzuwenden, dann wird es zur Massenflucht nach Europa kommen. Dann wird Europa seine Grenzen schließen, auch die innereuropäischen, wird sie streng bewachen und jeden erschießen, der versucht, über die Grenze zu fliehen. Und vor allen Dingen sollten wir die sozialen Anreize für die Afrikaner, für alle Migranten, drastisch verringern. Nur eine zeitlich begrenzte Sozialhilfe, dann sollte jeder Migrant seinen eigenen Lebensunterhalt verdienen. Wer dazu nicht in der Lage ist wird wieder ausgewiesen.

Und wir sollten endlich davon abkommen, ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft hinterher zu werfen. Sie sollte eine Anerkennung für eine erfolgreiche Integration sein, die notfalls aber auch wieder entzogen werden kann. Und wir sollten alles tun, um unsere eigene Kultur, Tradition, Sprache, unser Volk und unsere Heimat zu bewahren. Aber ich fürchte, wir werden zusammen mit den Afrikanern untergehen. Und am Ende werden die, die wir zu uns ins Land gelassen haben, uns die Kehlen durchschneiden. Mit Humanität kann man die Menschheit nicht retten, sondern nur mit Realismus und einem klaren und kühlen Verstand.

Hier noch einmal der Beweis, dass Deutschland vor einer Aufgabe steht, die es gar nicht bewältigen kann. Hier sind in erster Linie die Afrikaner gefordert, nur sie selber sind in der Lage, das Ruder herumzureißen. Da man aber die Mentalität der Menschen, ihre Arbeits- und Lebenseinstellung, ihre Religion, ihre Bildung, das Gefühl der Verantwortung und die Förderung zur Selbstinitiative nicht innerhalb weniger Jahre verändern kann, sehe ich da kein gutes Ende. Wir sollten wenigstens versuchen, unsere eigene Haut zu retten, sonst geht Europa genauso im Chaos unter.

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Hier der Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen

Helmut schreibt:

Allein an den genannten Zahlen kann man ablesen, dass es für Afrika nur einen Weg geben kann, aus der Krise zu kommen und die Zukunft zu meistern: eine rigide Geburtenkontrolle. Das ist aber ein Tabu-Thema, das auch von der Afrika-Retterin Merkel entschlossen totgeschwiegen wird. Wenn vor allem die islamischen Staaten wie Niger oder Mali mit 7 Kindern pro Frau aufwarten, dann verpufft jede Hilfe.

Die perspektivlosen jungen Männer werden versuchen, nach Europa zu gelangen oder sie bringen sich gegenseitig um. Solange man sich vor diesem, politisch sehr unkorrekten Problem wegeduckt, wird jede Hilfe vergeblich sein. Das Problem wird aber irgendwann zu uns kommen und kriegerische Auseinandersetzungen auslösen, wenn wir uns noch lange unseren “wir haben alle lieb und alles wird gut”-Träumen hingeben.

Sven schreibt:

Eine Begrenzung der Kinderzahl auf 2 würde das Problem innerhalb von einer Generation lösen. Wäre sogar nicht einmal teuer und könnte mit Prämien für das Einsetzen der Spirale sogar zum Vorteil aller ablaufen. 500 Euro für einmal Spirale wäre sicherlich ein guter Anreiz und würde bei 5 Millionen infrage kommenden Frauen pro Jahr nicht mehr als 10 Milliarden kosten. Offenbar hat man in den Hinterzimmern der Macht anderes vor.

Florian schreibt:

Europa hat die Bevölkerungsexplosion in Afrika nicht zu verantworten. Es besteht kein Anlass unseren Kontinent als Lösung für den wahnsinnigen Kinderreichtum und die Perspektivlosigkeit Afrikas zu opfern. Das bedeutet nur mehr “Afrika in Europa”. Wo ist der unsägliche [Papst] Franziskus, wenn es darum geht, endlich eine Geburtenkontrolle [in Afrika] zu etablieren?

Siehe auch:

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Terror und Staatsversagen (04:46)

6 Apr


Video: Nicolaus Fest zu Anis Amri, Ralf Jäger (NRW, SPD) und Staatsversagen (04:46)

Nicolaus Fests Wochenrückblick gilt heute u.a. dem Behördenversagen im Fall Anis Amri, aufgrund dessen am 19. Dezember letzten Jahres am Berliner Breitscheidplatz zwölf Menschen ihr Leben lassen mussten. Den Behörden war die kriminelle Vorgeschichte des islamischen Terroristen ebenso bekannt, wie seine 14 falschen Identitäten, dass er sich in Chats zu konkreten Anschlagsplänen einließ und vieles mehr. „Und was machte Innenminister Jäger? Nichts!“, so Fest und fragt: „Was muss eigentlich noch passieren, damit einer abgeschoben wird?“ Die Causa Amri sieht er aber auch als beispielhaft für die katastrophalen Zustände im Land insgesamt, die allesamt den Altparteien geschuldet sind.

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zu Terror und Staatsversagen

Noch ein klein wenig OT:

Bundesregierung: Mehr als 260.000 Syrer haben Anspruch auf Familiennachzug

arbeitsbesuch_mazedonienBy Dragan Tatic – Arbeitsbesuch Mazedonien, CC BY 2.0

Die Große Koalition setzt die erst kürzlich von Martin Schulz artikulierten Forderungen der SPD noch vor der Bundestagswahl um. Gemäß dem in Karlsruhe und Straßburg erfundenen Menschenrecht auf Familiennachzug hätte man noch bis nach der Wahl warten können. Es werden wohl nicht ganze Großfamilien kommen, aber aus 260000 kann bei Syrern schon eine Million werden.

Bei Subsaharianern (Schwarzafrikanern), wie die EU sie von Italien aus über Europa umverteilen will, würden es 2 Millionen. Die Kosten, die von einer Million südländischer Proletarier in 10 Jahren verursacht werden, belaufen sich ohne weiteres auf einen Betrag in der Nähe von 100 Milliarden, gegenüber dem die soeben von der Bundesregierung versprochene Wiederaufbauhilfe von 1,169 Milliarden für Syrien sich wie Peanuts ausnimmt.

Es sollte auch nicht schwierig sein, die syrischen „Flüchtlinge“ zurückzuschicken oder ihnen einen Status zu verleihen, der sie nicht zum Familiennachzug berechtigt. Ferner besteht die Aufgabe gewählter Gesetzgeber darin, Recht zu setzen und Richterrecht zu ändern. Einem solchen Verständnis ihrer Rolle sind unsere unsouveränen, fremdbestimmten Eskapisten-Eliten [Realitätsflüchtlinge] jedoch längst von Grund auf entwöhnt.

Stattdessen ziehen sie es vor, diejenigen Bürger, die von ihnen ein Verlassen der Komfortzone fordern, als rechte Spalter auszugrenzen, versprach Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zuletzt in Straßburg dem Europäischen Parlament nur leicht verklausuliert, dass Deutschland fest entschlossen ist, sich aufzulösen. Dabei ist offenbar Torschlusspanik im Spiel. [Bundespräsident Frank Walter Steinmeier will nationale Selbstauflösung – Steinmeiers Ziel: „Europäisches Deutschland“] >>> weiterlesen

Video: Frühjahrstagung am 05.04.2017 im Studienzentrum Weikersheim mit Dr. Thilo Sarrazin

Dr. Thilo Sarrazin über sein Buch Wunschdenken


Video: Frühjahrstagung im Studienzentrum Weikersheim mit Dr. Thilo Sarrazin (55:29)

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

EU fordert: Ungarn und Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

Michael Mannheimer: Das Märchen vom friedlichen Islam ist eine schamlose Lüge – alle 5 Minuten wird ein Christ von Muslimen getötet

Vor der Aggression kommt die Resignation – dann der atomare Flächenbrand?

Afrikanische Neu-Schwedin aus Uganda fordert: Keine Abschiebungen von kriminellen Migranten

Flirtkurse für muslimische Frauen

Michael Mannheimer: Merkel und der kollektive Bruch des Amtseids bringt Terror, Tod und Vergewaltigungen

29 Dez

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Merkel importierte eine tödliche und unbeherrschbare Gefahr aus der terroristischsten Region der Erde nach Deutschland.

Die Region, aus der die meisten Merkel-Flüchtlinge zu uns kommen, ist die gefährlichste Region der Erde. Aus diesen Gebieten kommen nicht nur Opfer, sondern auch eine unbekannte Anzahl zu allem entschlossener Täter.

Flüchtlingsströme aus der gefährlichsten Gegend der Welt ohne Kontrolle in ein Land zu lassen, ist ein fundamentaler Verstoß gegen die oberste Pflicht der Politik, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Diese Politik der unbegrenzten und unkontrollierten Masseneinwanderung stellt einen kollektiven Bruch des Amtseids dar, den alle Politiker zu leisten haben, die Regierungsverantwortung übernehmen.

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Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

18 Okt

Erstaufnahmeeinrichtung AbramsErstaufnahmeeinrichtung Abrams & Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer

Im oberbayrischen Garmisch-Partenkirchen hat Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer (SPD, Foto) einen Brandbrief wegen massiver Probleme mit der Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung Abrams an die Regierung von Oberbayern verfasst. Die ansässigen Hotellerie- und Gastronomie-Betriebe raten ihren weiblichen Angestellten inzwischen, nach Anbruch der Dunkelheit die zentralen Ortsbereiche zu meiden. In der Unterkunft sind derzeit 250 Asylbewerber, davon rund 150 Schwarzafrikaner, untergebracht, darunter über 80 Prozent alleinstehende junge Männer.

Der MÜNCHNER MERKUR berichtet:

Zusammen mit Gemeinderätin Elisabeth Koch (CSU) hatte die Rathaus-Chefin in der vergangenen Woche die Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung Abrams besucht, um sich ein Bild zu machen. Mit von der Partie: Vize-Polizeichef Thomas Holzer. Der stellvertretende Inspektionsleiter bestätigt, dass es im September vermehrt zu „Raufereien, Schlägereien und Sachbeschädigungen“ im Abrams gekommen ist. Und er macht deutlich: „Die Schwarzen haben das Sagen.“ Sie besetzten die besten WLAN-Plätze und bestimmten, wer in welchem Zimmer schläft. Und das, obwohl Holzer dem Security-Dienst, der im Abrams aktiv ist, ein gutes Zeugnis ausstellt. „Der versteht sein Handwerk.“ Zudem hat man Scharf zufolge das Sicherheitspersonal aufgestockt und die technischen Überwachungsmaßnahmen erweitert.


Video: Afrikaner kontrollieren deutsche Frauen (02:10)

Quelle: Garmisch-Partenkirchen: Frauen sollen bei Dunkelheit zentrale Ortsbereiche meiden

Meine Meinung:

Weil das mit den Erkrankungen in Afrika etwas schnell in dem Video ging, habe ich es mir einmal in Ruhe angesehen: Ein Drittel der Weltbevölkerung ist mit Tuberkulose infiziert. Besonders in Osteuropa ist eine besorgniserregende Zunahme von Tuberkulose zu verzeichnen, die oft multiresistent sind [gegen viele Antibiotika unempfindlich] und nur sehr schwer zu heilen ist. Auch in Afrika treten häufig Tuberkulose-Erkrankungen auf.

Afrika, südlich der Sahara, ist am stärksten von HIV (Aids) betroffen. 2014 lebten 25,8 Millionen HIV-positive Menschen, das sind etwa 70 Prozent aller Menschen mit HIV/Aids im afrikanischen Subsahara-Raum (südlich des Äquators). Der heterosexuelle Geschlechtsverkehr (Mann mit Frau) ist der häufigste Übertragungsweg für HIV.

Hepatitis A sind in Südamerika, in Afrika und in Asien am stärksten verbreitet (etwa 8 Prozent der Bevölkerung sind davon betroffen – in Deutschland sind es nur 0,5 Prozent – in der Mongolei (im Norden Chinas) 48 %).

Zentralafrika ist das Land mit dem höchsten Malaria-Risiko. Das Hauptverbreitungsgebiet des Dengue-Fieber ist Lateinamerika, Zentralafrika, Indien, Südostasien, Teile des Pazifiks (Korea, Philippinen, Indonesien, Australien), Neukaledonien, Hawai, der Süden der USA.

Weltweit leben ungefähr die Hälfte aller Menschen in endemischen Gebieten (endemisch: gehäuftes Auftreten einer Krankheit) und die offiziellen Schätzung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) belaufen sich auf jährlich 50 bis 100 Millionen Erkrankungen, davon 500.000 schwere Krankheitsverläufe und 22.000 Todesfälle. In Asien entfallen 90 % der schweren Erkrankungen auf Kinder.

Marie_Belen [#2] schreibt:

Wahnsinn! 150 Schwarzafrikaner kontrollieren einen bislang friedlichen deutschen Urlaubsort.

Cassandra [#7] schreibt:

Wer lässt sich als Frau mit solchen „Flüchtlingen“ ein? Nur von der Natur Benachteiligte, Dicke, Dumme und Alte. Schaut Euch mal die weißen Frauen an, die v.a. in Großstädten Hand und Hand mit den „Flüchtlingen“ laufen!

Erbsensuppe [#12] schreibt:

Diese Unterkunft gehört geschlossen, dass ist viel unkomplizierter. Warum sollen unsere Frauen Orte meiden wegen Merkels sexuell perversen Negern und Moslems, die illegal in unser Land gelassen wurden?

Meine Meinung:

Und wo lässt man dann die ganzen Nescher?

Tolkewitzer [#15] schreibt:

Wenn ich dann höre: „Wieso gehen die in Dresden auf die Straße, die haben doch kaum Ausländer?“ – Darum! Wie hat Hassan Geuad in einem Video unten gesagt? „Die kommen nur wegen der Frauen!“ [Video: Die kommen nur wegen Ficki-Ficki] Das Problem in Afrika ist nämlich nicht die Armut, das Problem ist der Männerüberschuss! Mädchen zählen als minderwertig, werden in den meisten Fällen von den Familien nur als Arbeitskräfte benötigt und vielfach abgetrieben oder nach der Geburt getötet. Grund: Das beschissene zurückgebliebene Familienbild derjenigen, die nun hier mit offenen Armen empfangen werden sollen.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Tja, gestern haben sie noch mit Fähnchen und Willkommenskultur die "Schutzsuchenden" bejubelt… und heute prallen viele Navimenschen voll in der Realität auf… besser spät als nie in der Realität ankommen.

Steffen schreibt:

Ist schon blöd wenn in einem Urlaubsort die Urlauber weg bleiben. Da wird selbst die SPD zum Nazi.  😉

Claudia schreibt:

Nicht nur Garmisch-Partenkirchen hat ein Problem, sondern SEHR VIELE großen Städte. Das Problem der Bedrohung von Frauen in der Öffentlichkeit, in den wichtigsten Straßen der Städte (in den Amüsiermeilen), ist das neue MARKENZEICHEN der Willkommenskultur. Genau dort, wo das Leben pulsieren sollte, genau dort beanspruchen nun die afrikanischen Siedler den Raum und haben das SAGEN. Sie kommen aus Afrika . . . in Fulda waren es Marokkaner!:

Fulda: Junge Frauen in der Innenstadt von Marokkanern mit dem Messer bedroht

Noch ein klein wenig OT:

Polizei-Großeinsatz in Berlin: 200 bewaffnete Jugendliche randalieren in Landschaftspark

randale_johannisthal

Bis zu 200 teils betrunkene Jugendliche haben im Landschaftspark Johannisthal für Randale gesorgt… Unterdessen versuchte eine Gruppe von bis zu 50 Leuten, gewaltsam in einen nahegelegenen Studentenclub zu gelangen. Die Anführer, 24 und 21 Jahre alt, beide alkoholisiert, wurden vorläufig festgenommen. Bei einem 17-Jährigen fand sie einen Wurfstern und ein Einhandmesser. Ein Unbekannter warf eine Softair [Gaspistole] weg und flüchtete. Insgesamt waren 55 Polizisten vor Ort. Es gab Anzeigen wegen Landfriedensbruch, Widerstand und Beleidigung und Straftaten gegen das Waffengesetz. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Berlin hat Multikulti gewählt und jetzt bekommen sie Multikulti. Und ich hoffe, sie kriegen ordentlich auf die Fresse, denn anders kapieren sie es nicht.  Argumente interessieren die meisten Berliner nämlich nicht.

Paul schreibt:

Keine Frage, wenn der Terror von rechts gekommen wäre, stünde dies bereits in der Überschrift. Ich sehe Gemeinsamkeiten mit den Vorfällen in Köln seinerzeit. Schon verrückt die Welt von heute, während ich hier auf der Arbeit von diesem Aufstand lese, haben in Berlin viele Jugendliche Zeit zu randalieren.

Thomas schreibt:

Nun, es ist schon immer spannend, was aus der "Deutschen" Jugend so geworden ist. Früher haben wir mit den Jungs aus der Nachbarschaft auf dem Bolzplatz unsere "Fehden" ausgetragen. Gut, da hießen die Jungs noch Paul, Tom, Frank und Holger. Ich kann mir vorstellen, dass die Gruppe Möchtegern-Ninjas (Wurfstern…) sicher [türkische, arabisch…] Namen getragen hat. Aber – das haben die Bürgerinnen und Bürger nun einmal selber so gewählt, Es ist das Ergebnis einer verfehlten Politik. Jeder kann es 2017 besser machen! HÖCHSTE Zeit für Veränderung, Zeit für AFD!

Marcus schreibt:

In meinen Augen ist Berlin ein Sammelbecken für Kriminelle Clans, osteuropäische Banden, Linke Sozialschmarotzer und unfähige Politiker. Aber ich gewinne, auch in Anbetracht der letzten Wahlergebnisse, immer mehr den Eindruck die Berliner scheinen sich so wohl zu fühlen. Insofern wünsche ich allen Berlinern viel Spaß mit Rot-Rot-Grün in den nächsten 5 Jahren.

Wolfgang schreibt:

Wir haben Menschen geschenkt bekommen [Kathrin Göring-Eckardt]. Menschen die kein vernünftiger Mensch freiwillig nimmt. Ihre Heimatländer wehren sich mit Händen und Füssen diese zurück zu nehmen. Sie wissen warum.

Heinz schreibt:

Ich möchte in einem sicheren Land leben und vielleicht sollte sich unser Innenminister [und Justizminister] mehr darum kümmern [um die kriminellen Migranten], als sich über Hasskommentare auf Facebook zu echauffieren, denn die kann jeder Facebookteilnehmer ausblenden.

Köln: CDU ist empört über die polizeiliche Kriminalstatistik: Wo sind die Sex-Mob-Anzeigen von Silvester hin?

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In der polizeilichen Kriminalstatistik für Köln hat der Sex-Mob jedoch nicht zu einem rapiden Anstieg der Fallzahlen im Januar geführt. Gerade mal 17 Fälle gingen in die offizielle Polizei-Bilanz ein – in den Monaten April und Juni. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Boahhh… alle Kölner Sex-Mob-Anzeigen wurden aus der Kriminalstatistik herausgestrichen… +++ So geht Demokratie in Deutschland 2016…+++ wie in einer Bananenrepublik, sorry, wollte die Bananenrepubliken nicht beleidigen

Meine Meinung:

Der Express schreibt, dass nur die Fälle in die polizeiliche Kriminalstatistik aufgenommen werden, die an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wurden. Dazu gehören nur die schweren Fälle. Bei den überwiegenden Vergehen in der Kölner Silvesternacht handelt es sich aber um Taschendiebstähle und Beleidigungen auf sexueller Art.

Mit anderen Worten Handtaschen- oder Handy-Diebstähle, vielleicht auch der Raub von Geldbörsen landet erst gar nicht in der Kriminalstatistik, wenn sie überhaupt erst zur Anzeige gebracht werden. In vielen Fällen rät die Polizei den Geschädigten auch davon ab, eine Anzeige aufzugeben, weil die Aussicht auf Erfolg gegen Null tendiert.

Die Berliner Polizei ist nicht weniger kreativ, wenn es um die Manipulation der Kriminalstatistik geht, denn Fahrrad- und Taschendiebstahl werden zukünftig gar nicht mehr verfolgt. Da freut sich die polizeiliche Kriminalstatistik, die osteuropäische Fahrradmafia und die ziganen Taschendiebe [Zigeuner]. Sie können jetzt richtig zulangen und haben nichts mehr zu befürchten.

Ich empfehle allen Fahrradfahrern, sich zwei Schlösser zuzulegen, die Fahrräder am Laternenpfahl anzuschließen und die Räder mit anzuschließen. Besser is, denn wenn das Fahrrad geklaut wird, ärgert man sich sehr und muss sich ein neues kaufen.

Siehe auch:

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen? (60:13)

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

Deutschland: Die Stimmung kippt! – Der Islam wird immer stärker als Gefahr betrachtet!

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

17 Okt

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Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn hat sich mit den kommenden Völkerwanderungen beschäftigt. Dabei geht er davon aus, dass es die leistungswillige deutsche Elite wegen der geringeren steuerlichen Belastung und wegen der vielen Flüchtlinge  nach Asien zieht, während es die ungebildeten muslimischen Massen nach Deutschland zieht, weil man dort auch ohne Einkommen ein gutes Auskommen hat. Dann wird sich Europa allerdings vom Christentum verabschieden und in einen islamischen Kontinent verwandeln.

Die Völkerwanderung aus Afrika nach Europa ist durch die Bevölkerungsexplosion in den afrikanischen Staaten zu erklären. In den vergangenen 65 Jahren ist die Bevölkerung Schwarzafrikas von 150 Millionen auf 1 Milliarde Menschen angewachsen. Sie hat sich also mehr als verneunfacht. Und es steht zu befürchten, dass sie sich in den nächsten 35 Jahren auf 2,2 Milliarden Menschen noch einmal mehr als verdoppelt. Wollten 2009 bereits 38 Prozent nach Europa auswandern, dann sind es heute eher 40 Prozent, die es nach Europa zieht.

Bereits heute wollen etwa 400 Millionen Schwarzafrikaner nach Europa übersiedeln. 2050 werden es rund 850 Millionen sein. Da in Europa heute 742 Millionen Menschen leben, wird sich Europa von der Einwohnerzahl mehr als verdoppeln. Und wie gesagt, es sind meist arme, ungebildete Menschen mit einer vollkommen fremden Kultur. Dies würde den totalen Untergang Europas bedeuten. Was bleibt da über, als die Anreize für eine Flucht nach Europa vollkommen abzubauen, wenn das Sozialsystem ohnehin nicht bald zusammenbricht und die Grenzen Europas für illegale Einwanderer hermetisch abzuriegeln. Es liegen also gewaltige Aufgaben vor uns.

Finanziert werden die Sozialleistungen, inklusive der Milliarden für die Flüchtlingspolitik, hauptsächlich von der "kreativen Intelligenz" aus Wissenschaftlern, Ingenieuren, IT-Spezialisten und Freiberuflern, die meist unverheiratet sind und mit den höchsten Steuern belegt werden. Und wenn diese Leistungselite Deutschlands verlässt, wer soll dann die Sozialleistungen aufbringen? Aber es sind ja nicht nur die Sozialleistungen, die finanziert werden müssen, sondern viele Milliarden müssen an Brüssel bezahlt werden, um Südeuropa, dem Fass ohne Boden, finanziell unter die Arme zu greifen. Das zeigt, wie unüberlegt und verantwortungslos die Merkelsche Finanzpolitik gegenüber den deutschen Bürgern ist.

Gunnar Heinsohn geht davon aus, dass ein junger Europäer heute vier gleichaltrige Afrikaner für die Weltmärkte fitmachen muss, sie also finanziell unterstützen muss, 2050 werden es acht Afrikaner sein.

Gunnar Heinsohn schreibt weiter:

„Gleichwohl mögen all diese Herausforderungen einem überzeugten Merkelanhänger als schaffbar erscheinen. Doch nach dem Verlust weiterer heimischer Branchen – Kameras, Telefone, Tonträger, Fernseher, Computer, Atomkraftwerke, Hochgeschwindigkeitszüge et cetera sind schon bei der Konkurrenz – könnte die Stimmung kippen. Vielleicht ist es soweit, wenn auch die Medizintechnik den Weg der Roboter nach China einschlägt.”

„Dann dröhnen die ja immerwährend ausgesendeten Locksignale aus den Kompetenzfestungen (Pässe nur an Asse) zwischen Wellington und Vancouver wie Trompeten in den Ohren: Wir zahlen mehr, wir verhindern Terror, wir geben Zukunft. Diese Offerten sind abzuwägen gegen das nicht minder stetige „opfert euch für Rentner, Ausländer und die Eigentümer der Eurobanken, aber endet selber arm im Alter“.”

Ich wäre ehrlich gesagt gegen die Unterstützung afrikanischer Staaten, weil sie an den Ursachen der Völkerwanderung nichts ändert, die in der enormen Bevölkerungsexplosion, in der Korruption und im Islam liegen. Und wenn die Geburtenrate nicht gesenkt, die Korruption nicht beseitigt und der Islam nicht den modernen Zeiten anpasst wird, wird sich an den Fluchtursachen nichts verändern. Das Geld, welches man in die afrikanischen Staaten investiert, wird genau so versickern, wie die Entwicklungshilfe.

Die Probleme Afrikas haben die Afrikaner hauptsächlich selber verursacht und können die Afrikaner auch nur selber lösen. Sind sie dazu nicht bereit, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen ihrer Ignoranz, Verantwortungslosigkeit und ihres Desinteresses tragen. Es kann nicht angehen, dass die Probleme Afrikas auf den Schultern der Europäer abgeladen werden.

Jährlich verlassen 140.000 junge Deutsche aus der Leistungselite Deutschland. Das sind etwa 20 Prozent eines Geburtenjahrgangs. Dadurch werden dem normalen Arbeitnehmer immer mehr Lasten aufgebürdet. Dass dies radikale politische Konsequenzen hat und zum Erstarken des Rechtsradikalismus führt, dürfte allen klar sein. Die Zukunft dürfte also spannend werden. Wir warten alle auf den neuen Messias im braunen Hemd. Oder haben wir den / die schon, wenn ich da an einige Plakate denke? >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Frau mit Waffensammlung geschnappt

chemnitz_waffensammlung
Die Bundespolizei hat in der Nacht zu Donnerstag am Hauptbahnhof eine Frau (36) mit einer kleinen Waffensammlung geschnappt. In ihrem Rucksack fanden die Beamten schließlich Pfefferspray ohne Prüfzeichen, eine Soft-Air-Waffe, diverse Taschenmesser und ein als Taschenlampe getarnter Elektroschocker. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Konsequenz von Multikulti ist, dass die Menschen sich bewaffnen. Besonders die Frauen werden immer wieder Opfer von sexuellen Übergriffen und Belästigungen. Daher kann man es verstehen, wenn sie sich nicht schutzlos den kriminellen Migranten ausliefern möchten, zumal überall an der inneren Sicherheit gespart wird.

Und ich muss gestehen, ich verstehe auch die Polizisten nicht. Bei gewalttätigen Migranten, die nicht selten in größeren Gruppen auftreten, weichen sie ängstlich zurück. Und bei dieser Frau, die niemanden etwas antun möchte, sondern Angst vor Übergriffen hat, nimmt man es auf einmal ganz genau. Mit anderen Worten, bei Migranten ist man unwahrscheinlich tolerant, aber bei Deutschen hagelt es natürlich sofort eine Anzeige.

Vielleicht sollte man einfach die Waffengesetze liberalisieren, so dass sich jeder verantwortungsvolle Deutsche (genaueres kann man regeln) eine Waffe kaufen kann, um sich gegen die immer stärker um sich greifende Migrantengewalt zu schützen.

Illertissen: (Bayern) Afrikaner zog sich aus und legte sich auf die Frau eines jungen Paares am See

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Illertissen, Bayern: Ein 24-jähriger Asylant aus Mali zog sich aus und legte sich an einem See unvermittelt auf die Frau eines jungen Pärchens. Mit vereinten Kräften gelang es ihn abzuwehren. Doch dann griff der Flüchtling einen faustgroßen Stein, um damit zuzuschlagen. >>> weiterlesen

Volker Beck im Interview: "Arabische Predigten sind ein Stück Heimat"

Coburg – Frei statt bunt schreibt:

volker_beck_arabische_predigten

Was Drogen aus einem Menschen machen, zeigt einmal mehr der grüne Volker Beck in einem Interview mit n-tv. Völlig selbstverständlich verkündete er dort, daß Arabische Predigten in Deutschland notwendig seien, weil sie für die Zuwanderer ein Stück Heimat seien. Wenn Deutsche sich darüber beklagten, daß in ihren Vierteln kaum noch Deutsch gesprochen wird, dann sollten sie die Sprache der Zuwanderer lernen. Noch Fragen ??? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob Volker Beck das auch noch so sieht, wenn die Hassprediger in den Moscheen dazu aufrufen Schwule von Hochhäusern zu werfen? Aber ich fürchte, so weit kann Volker Beck gar nicht denken. Und dass in etlichen Stadtteilen tatsächlich fast schon mehr türkisch, rumänisch, bulgarisch (Sinti und Roma) und arabisch gesprochen wird, darauf verweist ein Abschiedsbrief einer deutschen Mutter in München Milbertshofen / Am Hart, die genau aus diesem Grund jetzt den Stadtteil mit ihrer Familie verlassen will.

Die 35-jährige gutsituierte deutsche Hausfrau und Mutter zweier kleiner Söhne suchte Kontakt zu anderen Frauen und Familien im Stadtteil, aber sie stieß überall, wo sie auch hin kam, egal ob es das Nachbarschaftstreffen, das Frauenfrühstück, die Spielgruppe oder die Krabbelgruppe war, nur auf ausländische Mütter, die in der Regel kein Deutsch sprachen und bei denen sie auf Ablehnung stieß. Auf dem Spielplatz oder in der Erziehungseinrichtung sah es genau so aus.

Am Schluss entschied sich die Familie München Milbertshofen / Am Hart zu verlassen, da sie ihre Kinder im deutschen Sinne erziehen wollte. Aber das scheint nicht mehr überall möglich zu sein. Und deshalb läuft die Integration jetzt anders herum, die deutschen Familien integrieren sich in die ausländische Kultur, jedenfalls die deutschen Familien der sozialen Unterschicht, die kein Geld haben aus diesen Stadtteilen wegzuziehen. Und diese Stadtteile werden, dank Angela Merkel immer mehr. Gute Nacht, Deutschland.

Integration in München Milbertshofen /Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Und nun gib ihm endlich sein Tütchen, damit er die Klappe hält. Und dann verpiss dich. Und nimm Cem Özdemir und das andere grüne "Pack" gleich mit, vor allem diese Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, Kathrin Göring-Eckhard und die anderen grünen Deutschlandhasser. Und wenn die Migranten ein Stück Heimat wollen, dann sollen sie dorthin zurückgehen, wo sie herkommen sind. Dort können sie die ganze Heimat bekommen und sich den ganzen Tag den Unsinn anhören, den der Imam in der Moschee ihnen erzählt.

Volker Beck wird bei der Islamisierung Deutschland noch von einem anderen grünen Deutschlandabschaffer unterstützt, nämlich von Cem Özdemir:

cem_oezdemir_wien_islam

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

Deutschland: Die Stimmung kippt! – Der Islam wird immer stärker als Gefahr betrachtet!

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

Integration in München Milbertshofen / Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

14 Aug

gunnar_heinsohnVon 1977 bis 1995 ist Jacques Chirac Bürgermeister von Paris und regiert dann bis 2007 Frankreich. Schon im Juni 1991 beklagt er das Schicksal seiner Nation, die – wie Nicolas Sarkozy 2007 ergänzt – die Immigration wie eine Invasion „erleide“ und deshalb auf eine „selektive Einwanderung“ (immigration choisie) umschalten müsse:

„Nicht Ausländer sind unser Problem, sondern ihre Überdosierung. […] Es macht einfach weniger Probleme, Arbeiter aus Spanien, Polen und Portugal bei uns zu haben, als Muslime und Schwarze. […] Ein französischer Arbeiter mit seiner erwerbstätigen Frau hat 15.000 Franc […] und sieht im Treppenhaus […] eine Familie mit Vater, drei bis vier Frauen und zwanzig Sprösslingen, die zusammen 50.000 Francs als Sozialhilfe beziehen. Wenn man dann noch der Lärm und der Geruch hinzunimmt, muss der französische Arbeiter einfach ausrasten. […] Es ist keineswegs Rassismus, das anzusprechen. Wir haben einfach nicht mehr die Mittel, um die Familienzusammenführungen zu bezahlen“.

Europaweit empören diese Sätze und Frankreich zahlt weiter. Allerdings springen von 1991 bis 2015 auch die Staatschulden von 35% auf 95% des Bruttoinlandsprodukts und viele der Sprösslinge von damals leben von Hilfe oder kämpfen gar für das Kalifat. Am 9. August 2015 liefert Großbritanniens Außenminister Philip Hammond aus Singapur ein Interview, das im Duktus eigenständig ist, in der Sache aber eng bei Chiracs Drehbuch bleibt:

„So lange zu allem entschlossene Migranten dort [in Calais] marodieren, ist der Tunnel bedroht. […] Diese Situation halten wir nicht durch. Europa kann sich nicht schützen. Es kann seinen Lebensstandard und seine sozialen Errungenschaften nicht bewahren, wenn es Millionen afrikanische Migranten absorbieren muss“.

Vor einem Vierteljahrhundert, als der Konservative Chirac spricht, treibt Margareth Thatcher die britische Staatsverschuldung auf 32 Prozent herunter. Heute wird Frankreich sozialistisch geführt und ist moralisch zutiefst erschüttert über das einmal mehr konservativ regierte London, wo Premier David Cameron Migranten sogar mit dem Skandalwort „Schwarm“ belegt. Der schlage in Form von Meteoriten doch von oben zu und reise – wie Kommentatoren spotten – nicht aus dem Untergrund an. Als Heuschreckenwolke, die alles Lebenswichtige rastlos verzehre, sei das Wort noch widerwärtiger und ebenfalls unzutreffend, weil man doch immer noch in Saus und Braus lebe. Doch ächzt bei allem Groll zwischen den Hauptstädten jetzt auch London unter einer Staatsverschuldung von 93 Prozent.

Als schändlich gelten Camerons Sorgen auch in Deutschland, wo man allein 2015 eine halbe Million Flüchtlinge erwartet . Was seien dagegen die 24.000 Asylanten, die 2014 England erreichen? In Calais strebten lediglich 3.000 Mann in den Kanaltunnel, während man zwischen Rhein und Oder alle sieben Tage 10.000 Fremde zusätzlich aufnehme. Leicht reden habe Berlin, mögen die Verbündeten denken. Schließlich steigt die bundesdeutsche Staatsverschuldung zwischen 1990 und 2015 „nur“ von 536 Milliarden auf 2,2 Billionen €uro (48% auf 71 % BIP).

Sind die ehemaligen Kolonialherren womöglich besser informiert über den Schwarzen Kontinent als Berlin? Schnellt auch im gefürchteten Afrika etwas nach oben, während die Schulden der 500 Millionen EU-Europäer explodieren? Durchaus! So klettert die Bevölkerung von gut 600 Millionen seit Chiracs Einlassungen auf knapp 1,17 Milliarden bis zu Hammonds Interview. 2050 sollen es 2,4 Milliarden sein. Möchten heute aus dem afrikanisch-arabischen Raum rund 540 Millionen Menschen auswandern, wollen dann 950 Millionen weg, falls die für 2009 erhobenen Wanderungswünsche (Subsahara 38%; arabischer Bogen 23% ) nicht weiter ansteigen.

Wahrscheinlich ist das bei Kriegsindex-Werten zwischen 3 und 7 nicht. Auf 100 Alte (55-59 Jahre) folgen dabei nicht 70 oder 80 Pazifisten (15-19 Jahre) wie in Deutschland oder Österreich, sondern 300 bis 700 wütende Jünglinge. Sowie die zur Gewalt greifen, transformieren sich ihre Mitbürger aus potentiellen Wirtschaftsflüchtlingen zu völkerrechtlich geschützten Asylberechtigten aus Kriegsgebieten.

Aufschlussreicher für die Prognose zukünftiger Wanderungen ist die Jugend unter 18 Jahren, die den Lebenskampf noch vor sich hat. Allein im Subsahara-Raum umfasst sie heute 540 Millionen (24% Weltanteil), während für 2050 eine Milliarde erwartet wird (37%). Bei den Kindern unter 5 Jahren sollen 2050 bereits zwei Fünftel der Menschheit afrikanisch sein . Das liegt nicht allein an Geburtenraten von (2015) immer noch 4,7 pro Frauenleben (Deutschland: 1,4), sondern auch an der fallenden Kindersterblichkeit. Die stetig verbesserte medizinische Versorgung soll das Durchschnittsalter von 45 Jahren (1970) über 60 (heute) auf 70 gegen 2050 heben .

2007 – Sub-Sahara-Afrika hat 790 Millionen Einwohner – will Sarkozy die Europäische Union auf einen gemeinsamen Kurs zur Abschottung ihrer Außengrenzen einschwören. Er scheitert. 2015 steht Sub-Sahara-Afrika bei 910 Millionen Einwohnern. Das sind seit 2007 sieben Niederlande zusätzlich. Die Subsahara-Staaten exportieren – zumeist mit Fremdhilfe abgebaute Rohstoffe – im Preis von 350 Milliarden Dollar (2014 ) und schaffen damit nur gut die Hälfte der 17 Millionen Niederländer (670 Mrd. Dollar ). London ahnt, dass niemals weniger, sondern immer nur mehr Afrikaner von Europa träumen und Cameron kappt die Zugänge auf die Britischen Inseln. Er will nicht scheitern, weil er die 2016er Volksabstimmung über ein Verbleiben seines Landes in der EU gewinnen möchte.

England kann aufgrund seiner Insellage Illegale durch Einsatz der Staatsgewalt zurückhalten und zugleich Gegendruck ins Leere laufen lassen. Das dürfte vor allem osteuropäische EU-Mitglieder weiter ermutigen, sich ebenfalls gegen die ihnen zugedachten Aufnahmequoten zu wehren. Für die verbleibenden Westeuropäer müssen die Quoten entsprechend hochgefahren werden. Ob dann in Angriff genommen wird, was man Sarkozy vor acht Jahren verwehrt?

Wer auf ein Einknicken Londons hofft, übersieht den dort heiß im Nacken verspürten Atem aus Übersee. Denn kein westeuropäisches Land verliert mehr Kompetenz als Großbritannien mit seinen 64 Millionen Einwohnern. Dabei geht es nicht um die gut 600.000 Pensionisten in Südeuropa. Schmerzhafter wirken die 2,3 Millionen in den ehemaligen Kronkolonien Australien, Kanada und Neuseeland.

Diese Kompetenzfestungen (Grenzen offen nur für Könner und militärisch gesichert) suchen bis 2050 rund 25 Millionen Neubürger und lassen nicht nur aus Europa, sondern auch aus Afrika nur Leute herein, die mit ihrer “Kreativität, Energie und Produktivität das Wirtschaftswachstum” vorantreiben können. Aus seiner Pigmentierung soll niemand Vorteile ziehen dürfen. Am kühnsten träumt Australien, das– bei einer ungenügenden Geburtenrate von 1,77 (2014) – von 24 auf 35 Millionen zulegen will . Kanada (1,59 Kinder pro Frauenleben) – strebt von 36 auf 50, Neuseeland (2,05) von 4,5 auf 5 Millionen.

Kann das alte Mutterland seinen Lebensstandard und den Frieden seiner Städte nicht bewahren, braucht es lediglich einen etwas längeren Umzug für das Erreichen sicherer Häfen. Hoffen können darauf allerdings nur Qualifizierte, vor deren Abwanderung London mit allem Recht zittert. Eben deshalb will es jetzt selbst Kompetenzfestung werden. Falls die Inseln ihre Attraktivität für die eigenen Leistungsträger zurückgewinnen, werden sie auch für Suchende auf dem Kontinent interessant. Dort dürfte das Auseinanderdriften der Unbeweglichen und der Zukunftsverteidiger erst richtig Fahrt aufnehmen.

Quelle: Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikanerpolitik: Wie wäre es mit ein paar nüchternen Zahlen und Fakten?

Meine Meinung:

Früher oder später wird uns die ganze Migrationspolitik um die Ohren fliegen. Möglicherweise läuft es sogar auf einen Dritten Weltkrieg hinaus. Und ich bin sicher, unsere Politiker sorgen dafür, daß es schief geht. Nur der deutsche Michel hat das noch nicht wahrgenommen. Er wird es noch früh genug merken. Australien, Kanada, die USA und Neuseeland haben wenigstens erkannt, daß es besser ist, sich genau zu überlegen, wenn man ins Land läßt und wen nicht.

Deutschland wacht aus seiner Multikultipsychose vielleicht erst auf, wenn der Bürgerkrieg auf den Straßen tobt, denn darauf läuft Multikulti hinaus. Multikulti ist Völkermord, Multikulti bedeutet die Ausrottung des eigenen Volkes. Früher hätte man Politiker für solch eine Politik erschossen. Mir scheint, die Menschen waren früher vernünftiger.

Sie litten nicht unter dem Helfersyndrom, um von der eigenen Langeweile und der inneren Leere abzulenken. Es kam auch niemand auf die Idee, seine eigenen Kinder zu ermorden (abzutreiben). Ihnen war die Sicherheit des eigenen Volkes wichtiger, als irgendwelche Afrikaner, Zigeuner oder Muslime, die man zu “edlen Wilden” stilisiert, wie  geisteskranke Grüne, Sozialisten, Kommunisten, Anarchisten und Linksextreme es machen, denen der Wohlstand zu Kopf gestiegen ist und die ihr Land hassen und ins Unglück stürzen wollen.

Siehe auch:

Bayern: Wohnungen auch für abgelehnte Asylbewerber

Schweden: IKEA-Doppelmord: Schwedin und ihr Sohn von Eritreer geköpft

Antje Sievers: Einmal rund um den Globus vögeln

Alex Feuerherdt: Adler, Enten, Geier und Haie im Dienste des Mossad

Fjordman: Der Rückzug der westlichen Weltordnung

Fjordman: Moslemische Randale und linkes Wegschauen

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