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Die große Transformation und der neue Sklavenhandel mit den Schwarzafrikanern

16 Jun
Carduelis_tristis

By Cephas – Goldzeisig – CC BY-SA 3.0

Mit Schiffen, Schlauchbooten, Flugzeugen, Bussen, PKWs und Zügen – zum Großteil auch als Barfuß-Wanderer durch Afrikas Wüsten bis an die nordafrikanische Küste – werden die modernen Sklaven-Karawanen von Menschenhändlern und NGOs mit zahlreichen falschen Versprechungen vom „paradiesischen, gelobten Land Europa“ in unsere Länder gelotst. Es sind zu 95% Männer im besten Reproduktionsalter, die ihre Dörfer in Afrika verlassen, um in Europa den Ideologen der großen Migrationsbewegung willenlos und geknechtet zu folgen.

Sie lassen die Alten, die Frauen und die Kinder in ihren afrikanischen Dörfern zurück. Ackerbau, Viehzucht, aber auch die mittlerweile sehr gut funktionierenden organisch gewachsenen Strukturen in den afrikanischen Städten, die mit unserer Entwicklungshilfe auf höchst modernem Niveau umgestaltet und stabilisiert worden waren, alles das droht durch diesen „modernen Sklavenhandel“ der Ideologen von der „großen Transformation“ [1] nun rettungslos zusammenzubrechen. Ganze Landstriche Nordafrikas sind bereits ausgeblutet – teilweise bis Zentralafrika.

[1] Unter der Transformation ist die Umwandlung einer momo-etnischen [weißen] christlich-abendländischen Gesellschaft in eine multikulturelle islamisch-afrikanische Gesellschaft zu verstehen. Es bedeutet gleichzeitig eine demokratische europäische Gesellschaft in einen islamischen Gottesstaat, eine islamische Diktatur zu verwandeln, in der die Scharia regiert, in der Nichtmuslimen keine Rechte zugestanden werden.

Die heutigen großen monatlichen Ströme an Sozialhilfe-und Unterstützungsgeldern in Milliardenhöhe, die den immer ärmer werdenden Bürgern, vor allem den Familien, Kindern und Rentnern in den europäischen Mitgliedsstaaten, fehlen, werden in wenigen Jahren durch den wirtschaftlichen Niedergang Europas, eine direkte Folge der „Migration“, nicht mehr gezahlt werden können.
Wer kümmert sich nach dem Weggang der schwarzafrikanischen jungen Männer aus ihren Dörfern um die „Zurückgebliebenen“, die Alten, Schwachen und Kranken? – und wer sorgt nun für die hungernden Kinder in den afrikanischen Dörfern, die jetzt schutzlos allen tödlichen Krankheiten ausgeliefert sind wie Ebola, Cholera, Lepra, Tuberkulose und Pest? Für die weltweite Entwicklungshilfe gibt die Bundesregierung jährlich ca. 9 Milliarden Euro aus – ca. 4 Milliarden Euro davon gehen an den ganzen Kontinent Afrika.
Die Bundesregierung bezahlt mit unseren mühsam erwirtschafteten Steuergeldern fast sechsmal mehr an jährlichen Kosten für die Integration von Emigranten / Wirtschaftsflüchtlingen / “modernen Sklaven“ in Deutschland, als der Etat für die weltweite deutsche Entwicklungshilfe beträgt – sechsmal mehr Gelder pro Jahr stehen für Integration in Deutschland zur Verfügung und NICHT für die afrikanische Bevölkerung in ihren Heimatländern! Ein Skandal!
Daß diese Ideologen der „großen Transformation“ peinlichst genau darauf achteten, vor allem Muslime in unser Land zu locken, war und ist beabsichtigt. Denn es gilt, alle christlichen Wurzeln unserer abendländischen Kultur restlos zu vernichten und durch den Islam zu ersetzen.
Die Chefideologen und selbst ernannten Macht-„Politiker“ und linken Handlanger von George Soros und Gerald Knaus [Politikberater der Kanzlerin] über Maurice Strong [kanadischer Unternehmer, Ministerialdirektor, früher UN-Generalsekretär] bis hin zu Hans Joachim Schellnhuber [Klimaforscher], Claus Leggewie [deutscher Politikwissenschaftler], Rüdiger Schneidewind [Oberbürgermeister in Homburg, SPD], Ottmar Georg Edenhofer [Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)].
Zu diesen Machtpolitikern, die die Islamisierung, Afrikanisierung und Versklavung in Europa vorantreiben, gehören auch Emmanuel Macron, Jean-Claude Juncker, Frans Timmermanns, Angela Merkel, Martin Schulze, Heiko Maas usw.. Man sollte sie alle vor den Internationalen Gerichtshof im Haag stellen und wegen ihrer Verbrechen gegen die Menschlichkeit hart aburteilen.
Um den von Schellnhuber, George Soros, Strong und Co. ideologisch geforderten „modernen Menschenhandel“, diese unerträglich menschenverachtende „moderne Versklavung“ mit schwarzafrikanischen islamischen „Migranten“ sofort zu stoppen und den Untergang der zurückgelassenen, nun herrenlosen afrikanischen Wohngebiete aufzuhalten, müssen alle schwarzafrikanischen „Einwanderer“ in Europa in ihre Heimat zurück gebracht werden, um in ihren Dörfern dafür zu sorgen, dass diese Familien nicht an Hunger sterben.

Conservo

(https://conservo.wordpress.com/)

Von Peter Helmes

(Vorlektüre : https://conservo.wordpress.com/2019/02/07/die-grosse-transformation-ade-freiheit/)

Die Migration von Millionen Schwarzafrikanern in Richtung Europa und deren Instrumentalisierung, Europas freie Demokratien zu vernichten, ist das ideologisch von der „Großen Transformation“ so erdachte Werk weniger Neomarxisten, die genau das praktizieren, was sie seit der Oktoberrevolution unter Lenin, Stalin, Breschnew und Honecker so trefflich gelernt hatten:

Die radikale Unterdrückung wehrloser schwarzer „Einwanderer“ in Europa, verbunden mit der radikalen Unterdrückung der in Europa seit vielen Hunderten von Jahren wohnenden Menschen.

Mit Schiffen, Schlauchbooten, Flugzeugen, Bussen, PKWs und Zügen – zum Großteil auch als Barfuß-Wanderer durch Afrikas Wüsten bis an die nordafrikanische Küste – werden die modernen Sklaven-Karawanen von Menschenhändlern und NGOs mit zahlreichen falschen Versprechungen vom „paradiesischen, gelobten Land Europa“ in unsere Länder gelotst.

Es sind zu 95% Männer im besten Reproduktionsalter, die ihre Dörfer in Afrika verlassen, um in Europa den Ideologen der großen Migrationsbewegung willenlos und geknechtet zu folgen

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DUBLIN GILT – ohne Wenn und Aber! – EuGH: Merkels “humanitäre” Masseneinwanderung 2015 war illegal

27 Jul

afrikaner_nach_deutschlandDer von George Soros bezahlte „Kanzler-Flüsterer“ und „Merkel-Berater“ Gerald Knaus sagte heute im ARD/ZDF-Morgenmagazin sinngemäß:

„Europa muss durch „Multi-Kulti“ sowohl wirtschaftlich, als auch politisch, als auch in Bezug auf die „Übermacht“ immer noch vorherrschender christlicher Werte durch gezielte Einwanderungen von Nicht-Europäern (möglichst von Muslimen aus westafrikanischen Ländern) DESTABILISIERT werden.”

Zum Beispiel könnten deutsche Fluggesellschaften – bezahlt von der Bundesregierung (und unseren Steuergeldern!) dafür sorgen, dass über „Luftbrücken“ massenhaft einwanderungswillige muslimische Westafrikaner (z.B. aus Nigeria) als MIGRANTEN in die Bundesrepublik Deutschland eingeflogen werden.

Begründen könnte man (z.B. Knaus) diese „Massen-Einwanderung“ (z.B. 500 vollbesetzte Flugzeuge pro Tag!- wie wär das?) damit, dass dann „niemand mehr im Mittelmeer auf der Flucht ertrinkt“ (Jean Asselborn) – und: Asylanträge (von denen legal nur die wenigsten begründet wären) müssten bei legaler „Einwanderung“ nicht mehr gestellt werden. Die so viel gepriesene „Integration“ gelänge schneller…usw. usw.

Zusammenfassung: die heutigen Nachrichten und der Beitrag des „Kanzlerflüsterers“ Gerald Knaus (engster Kanzlerin-Berater von Soros‘ Gnaden) zeigen Folgendes: Der EuGH hat GEGEN das Gutachten der Generalanwältin Eleanor Sharpston rechtsverbindlich entschieden: DUBLIN GILT auch WEITERHIN – ohne Wenn und Aber!

Das Gutachten der Generalanwältin Eleanor Sharpston, die Angela Merkels illegale Flüchtlingsaufnahme im Jahre 2015 aus humanitären Gründen für rechtens erklärt hatte, wurde heute vom EuGH unter Verweis auf die selbstverständlich weiterhin ohne Ausnahme gültige Dublin-Verordnung, abgeschmettert.

Somit ist Merkels Grenzöffnung für Hundertausende Flüchtlinge illegal! (so jedenfalls habe ich es verstanden.)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Heinz Ess *)

Der EuGH hat gestern (26.07.17) entschieden, dass die DUBLIN-Regelung auch weiterhin die rechtsverbindlich geltende Regelung bezüglich aller Asylsuchenden ist und bleibt- ungeachtet der Aktionen einiger (uns längst bestens bekannter) Eiferer, sich in der Flüchtlingsfrage als Asylantrag-Bewilligungshelfer zu betätigen, ohne die Asylsuchenden in das Land zurück zu schicken, in dem sie als ERSTES europäischen Boden betreten haben.

Die von links geforderte „Einführung der Drittlandregelung in der Asylfrage und die de facto Unterhöhlung der „Dublin“-Regelung wurde vom EuGH abgelehnt!

Das ist eine der größten Ohrfeigen der höchsten EU – Gesetzeshüter gegen Merkel und indirekt natürlich gegen ihren von George Soros finanzierten „Berater“ Gerald Knaus, den Leiter der „Europäischen Stabilitätsinitia-tive“ (der Name ist ein Hohn, denn die ESI will ja Europa DESTABILI-SIEREN!).

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Tatjana Festerling an Angela Merkel: „Wer sich Regierungsarbeit von Soros diktieren lässt, begeht Hochverrat!“

24 Mrz

Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling analysierte in ihrer heutigen Rede die Beziehung zwischen Multimilliardär George Soros, dem Merkel-Berater in Flüchtlingsfragen Gerald Knaus und dem EU-Türkei-Deal.

tatjana_festerlingPegida-Frontfrau Tatjana Festerling.

„Frau Merkel, Ihnen sage ich, wer sich die Regierungsarbeit von einem Finanzmogul Soros diktieren lässt, begeht Hochverrat an unserem Land.“ Mit diesen Worten schoss heute Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling gegen die Bundeskanzlerin.

gerald knaus[4]

Gerald Knaus

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George Soros

Festerling zog die Verbindung zwischen dem 85-jährigen „Starinvestor“ George Soros und dem Türkei-Deal-Berater Gerald Knaus, der auch dem Kreis von Soros zuzurechnen ist [Georg Soros‘ Mann Gerald Knaus berät Bundeskanzlerin als Vordenker in Flüchtlingsfragen]. Knaus sagte in der Zeitung Welt (nachzulesen HIER): “Deutschland verfällt nicht wie andere Staaten in eine Anti-Islam-Rhetorik.” Festerling wertet dies als Beweis, dass es um nichts anderes als die Islamisierung Europas gehe und dass Deutschland bereits islamisiert sei. Für Knaus sei es auch nebensächlich, dass von den 6 EU-Milliarden Teile in die Kriegskasse des IS flössen, kritisierte Festerling.

Sie erinnert daran, dass der Milliardär Soros von Ungarns Regierungschef Viktor Orbán als Drahtzieher der Migrationskrise benannt wurde. Soros habe bereits unverhohlen eine europäische Zentralregierung gefordert und schon vergangenen September verlangt, "Europa habe mehr als eine Million Asylbewerber und Migranten pro Jahr aufzunehmen und zu integrieren“.

Festerling verglich Soros mit einem "durchgeknallten Sektenführer": "Ich frage Herrn Soros: Warum sollte Europa Ihren persönlichen Vorstellungen folgen?" „Gibt es ein einziges, nicht durch Vernichtungswillen, Habgier, Zorn oder Gier begründetes Argument dafür, dass Europa Millionen Muslime aufnehmen muss?“

Warum kein Lösungsmodell im Nahen Osten?

Festerling beschrieb auch das Lösungsmodell des Professors Dr. Gunnar Heinsohn, der schon vor Monaten gefragt habe: „Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Er schlug vor, Merkel und die EU müssten Verhandlungen mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) aufnehmen. Die darin organisierten 57 islamischen Staaten verfügen über knapp 26 Millionen Quadratkilometer Land, also mehr als 75-mal soviel Fläche wie Deutschland und 6,5-mal so viel wie die komplette EU. 10 Millionen Flüchtlinge würden dort bei 1,5 Milliarden Einwohnern nur 0,6 Prozent der Gesamtbevölkerung entsprechen und selbst 100 Millionen flüchtende Muslime würden innerhalb der islamischen Welt nur zu einem Migrantenanteil von 6 Prozent führen – verschwindend gering im Vergleich zum Zahlenverhältnis in Deutschland.

Experten rechnen mit bis zu 6,4 Millionen Migranten

Festerling zitierte überdies die renommierte Freiburger Denkfabrik SAT, welche zum Ergebnis kam, dass der Türkei-Deal wird den Strom der Flüchtlinge überhaupt nicht stoppen werde. [Kommen bald Millionen Flüchtlinge über die Kaukasusroute nach Deutschland?]

Laut SAT lasse sich die Zahl der Migranten bis Ende des Jahres 2016 im besten Fall auf 1,8 Millionen Menschen reduzieren, im schlimmsten Fall werde sie auf 6,4 Millionen steigen. Festerling fragt, warum die Politik diese Prognosen, die vielerlei Faktoren mit einbeziehen, ignoriere. Die Forscher sagen, dass die Politik die Dynamik der Ereignisse nicht verstünden. Natürlich würden neue Flüchtlingsrouten entstehen. [Hinzu kommen ab Juni 2016 Millionen Türken und Kurden, die ohne Visa in Deutschland/Europa einreisen dürfen: 5 Millionen Türken und weitere Millionen Kurden sitzen auf gepackten Koffern]

Massaker an Christen in Nigeria

Festerling mahnt, dass gerade letzte Woche „von der Öffentlichkeit fast unbemerkt wieder 500 christliche Farmer von muslimischen Extremisten abgeschlachtet“ wurden und Boko Haram habe dort durch Selbstmordanschläge 22 Menschen getötet. Die Nigerianer hätten daher ein Recht auf Schutz und Asyl. „Warum hat der Harvard Menschenrechtsaktivist Knaus die eigentlich so gar nicht auf der Pfanne?“, fragte sie provokativ.

Sie forderte wieder für die EU-Außengrenze einen Hightech-Zaun nach saudi-arabischem Vorbild [Saudi-Arabien baut 600 Kilometer lange Hightech-Grenzmauer]. Das Merkel behaupte, 3.000 Kilometer deutsche Außengrenzen seien nicht schützbar und das merkwürdige Schweigen über den Saudi-Zaun seien „ein Indiz dafür, dass die Strippenzieher im Hintergrund gar kein Interesse daran haben, dass sich Europa schützt und verteidigt“, so Festerling.

Festerling schlug vor, dass man durch Arbeitsverweigerung und kollektives Blaumachen am 4. April 2016 ein Zeichen gegen den EU-Türkei-Deal setzen solle. (rf)

Quelle: Festerling an Merkel: „Wer sich Regierungsarbeit von Soros diktieren lässt, begeht Hochverrat!“

Noch ein klein wenig OT:

Video: Wien: Jugendbande treibt in Wiener Park ihr Unwesen (02:49)

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Seit sechs Jahren kommt es beim Klieberpark in Wien-Margareten immer wieder zu Polizeieinsätzen. Anrainer fürchten sich vor einer Jugendbande, die den öffentlichen Park als ihr Revier versteht. Die sogenannte KLP-1050-Bande beschmiert die Wände mit ihrem Kürzel und ist auch nachts aktiv. krone.tv war vor Ort, um sich ein Bild zu machen. >>> Video ansehen

Illegale Klebe-Aktion im Großraum Leipzig „Refugees in Leipzig not welcome“ prangt auf Ortsschildern

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Leipzig – Unbekannte Täter haben im Großraum Leipzig Ortsschilder mit fremdenfeindlichen Sprüchen versehen. Die gelben Schilder wurden in der Nacht zum Samstag so beklebt, dass zu lesen war: „Refugees in Leipzig not welcome“. Auch in den Umlandkommunen seien die Täter in gleicher Weise am Werk gewesen, zum Beispiel in Wurzen, Machern, Regis-Breitingen und Markkleeberg, teilte die Polizei mit. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte: Geheimdienste: Terror-Anschläge mit radioaktiven Bomben in Europa geplant?

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Westliche Sicherheitskreise wissen, dass es sich in Paris und Brüssel nur um Tests für eine bevorstehende Serie von viel größeren Terroranschlägen handelt, die den Zustand Europas für Jahrzehnte verändern werden. Die führenden Politiker wissen, was da im Hintergrund geplant wird: Anschläge mit radioaktiven Iridium-192-Bomben, die die Städte monatelang oder jahrelang unbewohnbar machen können… Werden europäischen Politiker damit erpresst, um noch mehr Migranten aufzunehmen? >>> weiterlesen

"Berlins islamistische Szene wächst sehr dynamisch"

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Wie reagiert die Stadt Berlin, wenn morgen auf dem Kudamm und am Hauptbahnhof Dutzende Menschen getötet werden? Frank Henkel: Das ist ein Szenario, von dem wir alle hoffen, dass es niemals eintritt. Aber die Sicherheitsbehörden müssen sich immer auch auf den schlimmsten Fall vorbereiten. Deshalb gibt es entsprechende Einsatzpläne und Vorbereitungen. Die Polizei hat im vergangenen Herbst geübt, wie Berlin mit einem Szenario wie bei "Charlie Hebdo" umgeht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

5 Millionen Türken und weitere Millionen Kurden sitzen auf gepackten Koffern

Prof. Rüdiger Safranski: "Den politischen Islam will ich nicht bei uns haben"

Michael Mannheimer: Der Islam-Terror in Brüssel ist die Quittung für eine jahrzehntelange sozialistische und proislamische Politik

Schlepperkönig Erdogan und Merkels Betrug am deutschen Volk

Prof. Soeren Kern: Der Islamische Staat rückt auch nach Deutschland vor

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

22 Mrz

Die Abhängigkeit der Deutschen von den USA – Es geht um Öl und sonst nichts!

Adorján F. KovácsImmer deutlicher wird mit dem Türkei-Deal die Abhängigkeit der deutschen Kanzlerin von den USA. Es geht um das Öl und sonst nichts. Europa ist ihr egal. Staatliche Souveränität sieht anders aus. Viktor Orbáns Warnungen vor dem Milliardär George Soros sind berechtigt: Er lenkt die Kanzlerin wie eine Marionette. Europa – und das heißt vor allem Deutschland – wird in Zukunft 300.000 Migranten pro Jahr aufnehmen müssen. Die Masseneinwanderung geht jetzt erst richtig los.

Vor kurzem habe ich auf ein Papier des sogenannten Think-Tanks ESI (European Stability Initiative) hingewiesen. Nun, wo der darin skizzierte Deal mehr oder weniger Realität zu werden droht, melden sich die bisher versteckten Figuren aus dem Hintergrund zu Wort. Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten melden:

„In der Flüchtlingskrise haben sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union nach Angaben von Luxemburgs Ministerpräsidenten Xavier Bettel auf eine gemeinsame Position für ein Abkommen mit der Türkei geeinigt. [Es ist nun mit der Türkei vereinbart worden.]

Dieses Abkommen wird im wesentlichen dem Pakt von Angela Merkel mit dem türkischen Präsidenten Erdogan entsprechen. Doch es umfasst offenbar nur einen kleinen Teil der zwischen Deutschland, der Türkei und den USA vorbereiteten Lösung. Gerald Knaus, Leiter des von George Soros finanzierten Think Tanks „European Stability Initiative“ (ESI), berät seit vielen Monaten Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingskrise. Seine ESI hatte bereits im Oktober 2015 einen Plan vorgelegt, der jetzt auch umgesetzt werden soll.

Der ursprüngliche Plan besteht aus zwei Teilen: Zum einen sollte Deutschland „500.000 syrischen Flüchtlingen Asyl gewähren, die in der Türkei registriert sind“. Die Laufzeit sind 12 Monate. Andere europäische Staaten können sich beteiligen, allerdings auf freiwilliger Basis. Zugleich verpflichtet sich die Türkei, „alle neuen Migranten“ zurückzunehmen, die aus der Türkei nach Griechenland gelangt sind.

Knaus, der selbst Österreicher ist, sagte der Wiener Tageszeitung Die Presse, dass „im Hintergrund eine viel radikalere Idee bereits weitgehend ausgehandelt“ sei und „vermutlich sehr bald bekannt gegeben“ werde: Knaus sagte, dass eine „Koalition der Willigen“ 900 Syrer pro Tag übernehmen werde – „unabhängig davon, wie viele Syrer nach Griechenland übersetzen“. Damit käme man auf etwa 300.000 Menschen im Jahr – also etwas weniger als im ursprünglichen Soros-Plan.

Der Grund für die Übernahme von einem Großteil der Flüchtlinge liegt auf der Hand: Die auf dem EU-Gipfel vorgeschlagene Eins-zu-eins-Lösung würde nicht reichen, um die Türkei wesentlich zu entlasten. Außerdem ist sie aus Sicht der Genfer Flüchtlingskonvention nicht rechtmäßig, wie Menschenrechtsorganisationen seit dem Aufkommen der Idee monieren.

Die Koalition der Willigen besteht aktuell aus Deutschland, Portugal und Schweden, Österreich hat sich noch nicht festgelegt. Vermutlich dürfte es Merkel gelingen, einige andere Länder ebenfalls dazu bewegen, kleinere Kontingente aufzunehmen. Damit könnte die Lösung gesichtswahrend als europäische Lösung präsentiert werden.

Aus organisatorischer Hinsicht ist die Variante nach Ansicht von Knaus besser, weil in der Türkei eine Prüfung und Registrierung erfolgen kann. Knaus hält die Auswahl für unerlässlich. Er sagte der Zeitung Die Welt: „Die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Aufnahme von Flüchtlingen ist essenziell [wichtig, bedeutend].

Hätten wir früher mit einer Kontingentlösung gestartet, wäre die Akzeptanz dafür in Europa viel größer als heute. Ich denke, dass auch Schweden und Österreich auf unserer Seite gewesen wären. Leider geriet der Prozess im vergangenen Jahr aber außer Kontrolle. Wir hatten keine Ahnung, wer in unser Land kommt. Das hat Ängste befeuert.“

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Die TAP-Pipeline nimmt in der Türkei Gas aus der TANAP-Pipeline auf und transferiert die Energieträger bis nach Italien.

Der Soros-Plan ist offenbar auch mit der US-Regierung abgesprochen. Angela Merkel unterstützt auf diesem Weg die geopolitischen Pläne der Amerikaner, die an der Region ein besonderes Interesse für ihre Energiepolitik haben: Sie planen die Transadria-Pipeline (TAP). Der Bau der TAP wird von den USA forciert. Diese verläuft von der türkischen Grenze über Griechenland, Albanien und die Straße von Otranto nach Italien. Auf diesem Weg befindet sich eines der wichtigsten Flüchtlings-Routen nach Europa, die nach der Schließung der Balkan-Route besonders überlastet wird.

An einer Destabilisierung der TAP-Region haben die USA deshalb kein Interesse. Zudem möchten sie sicherstellen, dass Europa über eine Pipeline versorgt wird, die unter US-Kontrolle und nicht unter russischer Kontrolle steht. Die USA und Russland befinden sich Kampf um den Energiemarkt Europa.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass auch eine russische Pipeline über syrisches Gebiet führen soll. Der überraschende Rückzug der Russen aus Syrien könnte darauf hindeuten, dass es eine Absprache zwischen Russland und den USA geben könnte: Auf diese Weise könnten die geopolitischen Interessen beider Großmächte gewahrt bleiben. Den Zusammenhang zwischen den Pipeline-Projekten und dem Krieg in Syrien hat die Rohstoff-Website Oilprice.net dahingehend analysiert, dass sich alle Beteiligten von der Abhängigkeit des saudischen Öls lösen wollen.

In diesem Kontext könnte sich auch erklären, warum Angela Merkel so lange zugewartet hat, um mit einem echten Plan für die Flüchtlingskrise an die Öffentlichkeit zu gehen – obwohl sie den Soros-Plan seit langem kennt und er offenkundig auch die Grundlage des von der Kanzlerin mit der Türkei gemeinsam lancierten Gipfel-Vorschlags ist:

Merkel dürfte die Landtagswahlen abgewartet haben, um die Stimmung in Deutschland gegen ihre Politik der offenen Grenzen nicht noch weiter anzuheizen. Denn die Botschaft, dass Deutschland möglicherweise als einziges Land einen Großteil der Flüchtlinge aufnehmen könnte, hätte gravierende Auswirkungen auf die Wahl gehabt, die auch schon ohne diese Perspektive zu tektonischen Verschiebungen zugunsten der AfD geführt hat (mehr dazu hier).

Hier schließt sich auch der Kreis zur TAP-Pipeline: Die Amerikaner wollen den Russen den europäischen Energiemarkt abjagen. Mangels einer eigenen Energiepolitik sind die Europäer aktuell tatsächlich vollständig von Russland abhängig. Sollten beide Pipelines – quasi in einem Duopol der Amerikaner und der Russen – gebaut werden, würde sich der energiepolitische Spielraum für die EU signifikant erhöhen.

Dass zu diesem Zweck ein mörderischer Krieg geführt und hunderttausende aus Syrien und dem Irak vertrieben werden mussten, wird aus geopolitischer Sicht von den Beteiligten – Russland, der USA und der EU – offenbar als Kollateralschaden angesehen. Immerhin würde der Soros-Plan in der Tat dazu führen, dass die Einwanderung nach Europa nicht völlig ungeordnet erfolgt und das Asylrecht nicht ausgehebelt wird.“

Quelle: Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Merkels

Meine Meinung:

Irgendwie mag ich es noch nicht so recht einsehen, dass man die Syrer und Iraker aus ihrer Heimat vertrieben hat, nur um dort Gaspipelines nach Europa zu verlegen, die die Abhängigkeit vom saudi-arabischen Erdöl lösen sollen. Hätte man die Pipelines nicht genau so verlegen können, wenn alle Syrer und Iraker in ihrer Heimat geblieben wären? Warum sollte dies nicht möglich sein? Ging es beim Krieg in Syrien und Irak wirklich nur um die zukünftige Energieversorgung Europas? Das scheint mir alles ein wenig weit hergeholt.

Ich würde die Vertreibung der Muslime aus Nordafrika und das Verlegen der Pipelines als zwei getrennte Dinge betrachten, die nur am Rande etwas miteinander zu tun haben. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass die Gas-Pipelines die Ursache für den Krieg in Nordafrika sind. Mir scheint der Zusammenhang der EU-Konferenz und der Gaspipelines etwas zu künstlich konstruiert.

Noch ein klein wenig OT:

Erstes Foto der vom Bombenanschlag in Brüssel zerstörten U-Bahn

bombenanschlag_in_bruesselBei dem Anschlag auf die U-Bahn in Maelbeek starben 20 Menschen. Im Brüsseler Flughafen starben bei 2 Sprengstoffanschlägen 11 Menschen.

"Lasst uns Angela Merkel feiern" – Vera Lengsfeld macht Angela Merkel für Terroranschlag in Brüssel verantwortlich

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Das ist heftig: Die CDU-Politikerin Vera Lengsfeld hat möglicherweise auf einer Facebook-Seite Bundeskanzlerin Angela Merkel indirekt für die Anschläge von Brüssel verantwortlich gemacht. Lengsfeld saß von 1990 bis 2005 als Abgeordnete im Bundestag, zunächst bis 1996 für die Grünen, ab 1996 für die CDU. In einem mit ihrem Namen und ihrem Foto betitelten Facebook-Account heißt es in einem Post:

"Gelobt sei Angela Merkel, die Warmherzige, die Vorausschauende. Sie hat alles dafür getan, dass der Terror in Europa Fuß fassen kann und seine Söhne hier die eigene Zukunft von einen gestörten Welt verwirklichen können." Und weiter: "Lasst uns Angela Merkel feiern, sie hat es geschafft!" >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für die unkontrollierte Einwanderungspolitik sind sämtliche etablierten Parteien verantwortlich, die seit Jahrzehnten den Massenmord im Nahen Osten an Nichtmuslimen ignoriert haben und sich um keine vernünftige Einwanderungspolitik gekümmert haben. Und es ist Angela Merkels Verantwortung, dass Hunderttausende Muslime über Monate vollkommen unkontrolliert nach Deutschland einreisen konnten. Das ist nichts anders als ein Staatsverbrechen. Und Angela Merkel hat nichts daraus gelernt. Sie ist wahrlich mitverantwortlich für solche Attentate.

Ich gebe Vera Lengsfeld insofern recht, dass die Einwanderungspolitik in den letzten Jahren hauptsächlich von Angela Merkel bestimmt wurde, die sämtliche Probleme, die damit verbunden sind, einfach ignorierte und die Einwanderungspolitik in selbstherrlicher Art über die Köpfe des deutschen Volkes hinweg betrieben hat.

Eine große Schuld an der Entwicklung des islamischen Extremismus in Brüssel trägt natürlich auch der frühere islamverliebte sozialistische Bürgermeister Molenbeeks Phillipe Moureaux, der den islamischen Terrorismus gewissermaßen selber in Molenbeek heranzüchtete. Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal daran erinnern, dass auch London sich auf terroristische Anschläge vorbereitet. Und so manches Mal denke ich, mögen sie doch stattfinden, damit die multikultiverliebte EU endlich aufwacht. London bereitet sich auf bis zu 10 gleichzeitig stattfinden Terrorangriffen vor. Ähnliche Terrorwarnungen hatte es in den letzten Wochen auch für Berlin, London und auch für Österreich gegeben. Klar ist: Das Leben wird immer unfriedlicher.

Dr. Udo Ulfkotte: Brüssel: Willkommenskultur für Terroristen

flugreisenden_fluechten_aus_flughafenFlugreisende flüchten nach Attentat aus dem Flughafen

Schon wieder haben Muslime die europäische Hauptstadt Brüssel angegriffen. Gegen den asymetrischen Krieg, den uns Migranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufzwingen, hat die freie westliche Welt keine Chance. Nach Korrespondentenberichten der “Daily Mail” haben die Brüsseler Attentäter unmittelbar vor den Explosionen auf Arabisch gerufen [viele Bilder].

Bei den Anschlägen am Brüsseler Flughafen und in der Metro kamen viele Menschen ums Leben. Seit mehreren Tagen schon hatten die Sicherheitsbehörden vor solchen Anschlägen in europäischen Metropolen gewarnt – in London, Paris, Madrid, Berlin und auch in Bern gab es dazu in den vergangenen Tagen Sonderkonferenzen der Sicherheitskräfte. >>> weiterlesen

5 Millionen Türken sitzen auf gepackten Koffern

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Der Flüchtlingsdeal zwischen EU und Türkei bringt die Visafreiheit. Die möglichen Folgen für Deutschland und Österreich werden ausgeblendet, doch Millionen könnten bald ihre Reise antreten. Mehr als 11 Millionen Türken leben ständig in Armut. Das bedeutet, dass ihr monatliches Einkommen als Tagelöhner oder Feldarbeiter nicht mehr als 135 Euro beträgt. Davon haben rund 6,5 Millionen nicht einmal 110 Euro pro Monat. Viele von diesen Menschen träumen von einer Ausreise nach Mitteleuropa. Wer es schafft, etwa in die österreichische Mindestsicherung zu gelangen, bekäme in Oberösterreich 914 Euro im Monat. >>> weiterlesen

Schweizer Grünen-Politiker Irina Studhalter verhöhnte die Opfer von Brüssel

Irina-StudhalterWie sehr besonders die jungen Leute gehirngewaschen sind, gab wieder einmal eine grüne Politikerin zum besten. Die Schweizer Grünenpolitiker Irina Studhalter schrieb auf ihrem Twitter-Account: "Ich habe Angst. Nicht vor dem Islam, nicht vor Terror – sondern vor der rechtspopulistischen Hetze, die folgen wird."

Da spielen sich diese Grünschnäbel als Kämpfer gegen den Faschismus auf und erkennen nicht einmal, dass der Islamfaschismus die schlimmste Form von Faschismus ist. Man kann das eigentlich nur damit erklären, dass sie sich zwar in ihrer Gutmenschlichkeit schwelgen und für die Retter der Menschheit halten, dass ihnen aber offenbar die Zeit für Bildung fehlt, bzw. dass sie schlicht zu faul sind, sich über den Islam zu informieren.

Vor 70 Jahren hätten diese linken Geistesgrößen den Hitlerfaschismus bestimmt genau so verharmlost, wie sie es heute mit dem Islamfaschismus machen. Was muss noch alles passieren, dass diese gehirngewaschenen Linken endlich aufwachen? Ach, übrigen, Irina, mir machen nicht die Rechtspopulisten Angst, denn die werfen keine Bomben und töten niemanden, sondern die Linkspopulisten, die den islamischen Terror verharmlosen. Jetzt hat sie ihren Twitter-Account offensichtlich nur noch für ihre “Follower” geöffnet. Quelle

Flüchtlinge protestieren in Bayern auf Kraftwerksturm

kraftwerk_vilshofenEin Polizeihubschrauber am Kraftwerk in Vilshofen.

Protest in Greenpeace-Manier: Vier Flüchtlinge klettern in Niederbayern auf einen Turm und fordern auf 130 Metern Höhe eine bessere Unterbringung. Nach stundenlangen Verhandlungen geben sie auf. >>> weiterlesen

Brüssel: Audi hat seine Produktion wegen der Terroranschläge gestoppt

AUDI-LOGO

Eine Unternehmenssprecherin sagte am Dienstag, die Nachmittagsschicht sei abgesagt worden, die rund 1100 Mitarbeiter seien aufgefordert worden, zu Hause zu bleiben. Damit folge Audi einem Aufruf der belgischen Regierung. Der Autohersteller warte jetzt auf die nächsten Schritte der Behörden. Audi produziert in der belgischen Hauptstadt den Kleinwagen A1. Jährlich laufen in der Fabrik etwa 116 000 Autos vom Band. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Viktor Orbán: „Die Massenmigration ist eine Bedrohung für Europa”

Akif Pirincci: Potthässliches linkes Bündnis will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

Stürzt Merkels CDU genau so ab wie Italiens Democrazia Cristiana?

Video: "Merkel betreibt Menschenhandel": Stephan Detjen, Chefkorrepondent vom Deutschlandradio, kritisiert Angela Merkel

Anabel Schunke: "Verweichlichte" Jungs sind allenfalls Opfer – aber keine Helfer

Oliver Zimski: Phrasen mit und ohne Turban – das Maybrit-Illner-Protokoll

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