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Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

5 Sep

Processed by: Helicon Filter;  SONY DSCBy I, Ondřej Žváček – CC BY 2.5

Wer, wie Aydan Özoguz sagt: "Deutschland hat außer der Sprache, keine nennenswerte Kultur", hat eine sofortige Ausweisung, mit Zwang zur öffentlichen Entschuldigung, zu erwarten. Merkel weiß, dass Europa durch die Massenzuwanderung von muslimisch-afrikanischen Migranten zerstört wird. Es gibt EU-Dokumente, die von einem Austausch der europäischen Bevölkerung sprechen (Replacement). Es gibt UN-Dokumente, die einen Austausch anstreben. Es gibt den Kalergi-Plan und etliche Zitate von EU-Politikern (Juncker, Dimitris Avramopolus), dass man 70 Millionen Afrikaner nach Europa bringt.

Minute 22:30: In Merkels "Agenda 2050" steht drin, dass es in Deutschland niemand mehr ohne Migrationshintergrund gibt. Henryk M. Broder: "Dialoge der Zukunft Agenda 2050" das ist das Lieblingsbuch der Kanzlerin. Das hat sie maßlos auf dem "Kongress der Nachhaltigkeit" gelobt. Ein Buch von fast 200 Seiten. Und das interessante in dem Buch ist das "Verbariun" und da stehen unglaubliche Sachen drin. 2050 sind bestimmte Begriffe ausgestorben, z.B. "Migrationshintergrund". Grund, dieser Begriff wird nicht mehr benötigt, weil die Menschen so gemischt sind, dass jeder einen Migrationshintergrund hat.

Gibt es dann 2050 keine Deutschen mehr in Deutschland? Angela Merkel macht, was sie ankündigt. Und wir sitzen da und glauben, vielleicht macht sie es ja doch nicht. Freunde, sie macht es! Und für die, die noch den nächsten Schritt brauchen, die noch das Ausländerwahlrecht brauchen, das Flüchtlingswahlrecht, denen sei gesagt, wenn dieses Flüchtlingswahlrecht kommt, dann kann es sein, dass dann die Deutschen völlig überstimmt werden können. Wer darauf wartet, dass Merkel irgendwann noch Politik im Sinne der Deutschen macht, der wartet vergeblich. Und deswegen gibt es für uns nur eins, jeden Tag dieses Merkelregime zu bekämpfen.


Video: Hagen Grell: Monster Merkel: Familiennachzug – Aydan Özoguz (30:38)

Deutschland und Schweden … sind wahrlich zu Idiotenstaaten verkommen 

mediwatch schreibt:

800px-BeethovenBy Joseph Karl Stieler – Beethoven – Public Domain

Ich hatte heute auf einer längeren Fahrt von München in Richtung Österreich die Gelegenheit Akif Pirincci „Umvolkung“ als Hörbuch zu hören. Akif Pirincci untertreibt nicht. Es ist alles was er in seinem Buch Deutschland von Sinnen beschrieben hat (und noch mehr) eingetreten. Traurig stimmt seine Beschreibung über die Mittelschicht (in Umvolkung). Die arbeitende Bevölkerungsschicht die lammfromm die Schlächtung ihrer Kultur über sich ergehen lässt und tagtäglich dafür arbeitet und dafür sorgt, dass die Umsetzung dieser Invasion überhaupt umgesetzt und finanziert werden kann. Das dumme ist wahrlich, dass sich viele mit ihrem iPhone, Auto und Malle-Urlaub zufrieden geben. Das war´s dann wohl!

Die arbeitende Mittelschicht hat keine Zeit und keine Ansprüche an die eigene Kultur. Das Gefühl gegenüber der eigenen Kultur hat man ihr im laufe de letzten 5-10 Jahre medial kollektiv sukzessive Stück für Stück (rot-grüne Erziehung) aberzogen. Irgendwann hatten die Konservativen das Handtuch geworfen und die rot-grüne Sonnenblume nicht mehr in Frage gestellt. Das war das Einfallstor der Grünen in die Gehirnwindungen der heranwachsenden Generationen.

Die jüngsten Opfer dieser Erziehung stehen in diesen Tagen in den Fußgängerzonen im Auftrag von WWF [World Wide Fund for Nature (Tierschutz)] um sich um die Tiger in der Welt kümmern. Wertschätzung gegenüber der eigenen Kultur kennen sie nicht, denn das ist ja alles wie selbstverständlich da, so wie Mama und Papa, der Strom aus der Steckdose. Wird ja alles von Mama und Papa gesponsert.

Man gibt ihnen das Gefühl mit einem Sozpäd-Studium oder andere Geschwätzwissenschaften das höchste Heil zu erreichen, wenn man sich nach dem Studium wie in einem Reparaturbetrieb um die „armen“ Flüchtlinge kümmern darf, wie etwa um die Sozialisierung von messerstechenden Flüchtilanten. Vermutlich freuen sich die geschwätzwissenschaftlichen Studenten bei solchen Bildern, da ihnen der Staat, so wie es derzeit aussieht, damit täglich neuen Nachschub für ihre zukünftige Arbeit schafft. IRRE! Irre dieses Deutschland. Wahrlich – Deutschland, Schweden u.a. sind völlig von Sinnen!

AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel zum explodierenden Familiennachzug von 2 Millionen Syrern 2018

Peterx schreibt über Alice Weidel:

alice_weidel

„2018 wird allen Berechnungen nach das schwärzeste Jahr in der deutschen Asylkrise. Soeben hat die Bundesregierung genehmigt, dass mindestens 390.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland nachholen dürfen. Weitere Länder werden folgen. Damit erwarten Experten im kommenden Jahr eine Migrationswelle von mindestens zwei Millionen Menschen – und das allein aus Syrien..

Die Wähler müssen begreifen, was auf sie zukommt, wenn sie in drei Wochen Angela Merkel wählen. Unsere Sozialsysteme stehen jetzt schon bereits kurz vor dem Kollaps, da mehr als 60 Prozent der Migranten in Deutschland keinen Schulabschluss haben und damit keine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt, nicht integrierbar sind und somit ein Leben lang in Parallelgesellschaften und in unserem Sozialsystem hängen bleiben.

Dessen ungeachtet reißt Angela Merkel die Tore nach Deutschland noch weiter auf. Das birgt enormen sozialen Sprengstoff, erhöht die Terrorgefahr immer weiter und belastet den Staatshaushalt in nie gekannten Dimensionen. Der Familiennachzug ist der Sargnagel zu unserem Sozialsystem. Die Wähler müssen am 24.09.2017 klug handeln und verhindern, dass die CDU unter Merkel uns alle ins endgültige soziale Chaos stürzt.“?

Siehe auch:

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Ab 2018 werden voraussichtlich 2 bis 20 Millionen afrikanische und muslimische Migranten nach Deutschland einwandern

Propagandaplakat schockiert Italien – Forza Nuova: „Invasoren, die vergewaltigen“

Das Kanzlerduell Merkel gegen Schulz: Journalisten erklären AfD zum Sieger

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Matthias Matussek: Statement zum Islamterror in Barcelona – Es geht um die Verteidigung des Christentums

25 Aug

Matthias Matussek Matthias Matussek

Da sollte man doch schreien: es zieht in Europa. Es zieht, weil Deutschland sich weigert, die Türen zu schließen, egal um welche Täter und Flüchtlingsrouten es sich handelt und wie und wo die Täter aufgewachsen sind, ob in Great Britain, bei uns oder in Spanien. Kapiert doch: der Islam gehört nicht zu Deutschland, und er wird auch in Zukunft nicht zu uns gehören, weil er einfach nicht will. Weil wir ihn mit unserer Permissivität [Nachgiebigkeit, Toleranz] anekeln.

Und es wird nicht besser werden bei uns, denn mit jedem weiteren Anschlag wächst die Nachahmerlust [der Muslime], mit jedem militanten Mullah und seinen nicht überwachten Predigten wächst inmitten unserer sogenannten Integrationspolitik die mörderische Gefahr neuer Terroranschläge.

Ich für meinen Teil kann die Beileidsbekundungen unserer Bundeskanzlerin und der politisch herrschenden und meinungsverbreitenden Kaste nicht mehr hören, „wir dürfen uns dem Terror nicht beugen“ „wir Demokraten müssen zusammen stehen“, wobei so was auch in Straßeninterviews zu hören ist – statt dass mal einer sagt: Wir müssen ganz intensiv beginnen, unsere abendländische Kultur zu verteidigen, die auch eine christliche Kultur ist, in Kindergärten, in Schulen, an den Unis, in Bürgerbüros und auf Stadtteil-Festen.

Der Erzfeind des Islam, besonders aber das Opfer des Islam und seines ‚göttlichen‘ Kampfauftrags, ist das Christentum. Ist vor allem die katholische Kirche. Und es gibt so unglaublich kluge und lesenswerte katholische Autoren, von denen wohl der witzigste und unterhaltsamste der britische Reaktionär und Schriftsteller Gilbert K. Chesterton [Pater Brown] ist. LEUTE, lest seine „Ketzer“ oder die „Orthodoxie“ oder „Der unsterbliche Mensch“.

Ob deutsche oder italienische, französische, ungarische, es geht darum, unsere multinationale kulturelle europäische Identität und das Erbe der christlich begründeten Aufklärung, jawohl, das ist sie, zu verteidigen. Diese Identität ist uns vom Islam zugespielt worden, sie ist antiislamisch, seit Karl Martell seinen Siegeszug vor Poitiers bremste [1], oder seit die Ottomanen [Osmanen, Türken] von einer europäischen Koalition 1683 aus Ungarn vertrieben wurden. [Die Schlacht am Kahlenberg am 12. September 1683 beendete die Zweite Wiener Türkenbelagerung.]

ausbreitung_islam02Schlacht von Tours und Poitiers (roter Punkt) – vergrößern: klicken!

gallien

[1] In der Schlacht von Tours und Poitiers im Oktober 732 besiegten die Franken [früher germanischer Stamm, heute Frankreich] unter dem Kommando von Karl Martell die nach Gallien vorgestoßenen muslimischen Araber und stoppten deren Vormarsch im Westen.

Im Klartext: Es geht um die Verteidigung der Christenheit und ihrer Errungenschaften der Aufklärung, und sie müsste federführend von uns Gläubigen kommen, denn unsere Amtskirchen sind bis ins Mark korrumpiert und im Kapitulationsmodus.

Im Original erschienen am 18.8. auf der Facebook-Seite von Matthias Matussek

Quelle: Matthias Matussek: Statement zum Islamterror in Barcelona – Es geht um die Verteidigung der Christenheit

Noch ein klein wenig OT:

Neheim (NRW): Täter verlangt in Neheim Wegegeld von Fußgängern – Als sich vier Passanten weigern Wegegeld zu zahlen, erhalten sie von 10 bis 15 Männern Prügel

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Gegen 3.40 Uhr kam es dann zu einer weiteren Körperverletzung an der Mendener Straße. Vier junge Leute wurden auf dem Weg ins „Ohl“ unter der Autobahnbrücke von einem Mann angesprochen. Dieser forderte die Gruppe auf, ein „Wegegeld“ zu bezahlen. Die Gruppe ignorierte die Aufforderung und ging weiter. Daraufhin kamen etwa 10 bis 15 Männer aus dem Bereich der Skaterbahn und schlugen auf die Gruppe ein.

Als diese die Polizei anriefen, flüchteten die Täter. Die Täter hatten kurz geschorenes Haar und waren mit Goldketten und Jogginghosen bekleidet. Durch die Schläge wurden drei Personen der Gruppe leicht verletzt. Eine direkt eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg. >>> weiterlesen

Essen: Zwei Mädchen (18) am Essener Hauptbahnhof von Irakern belästigt – Afghane will helfen und wird selber zum Opfer

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Montagabend soll eine Gruppe Männer (22, 22, 28) zwei 18-jährige Essenerinnen am Ausgang des Busbahnhofs am Essener Hauptbahnhof belästigt haben. Die Männer waren laut Polizei teils alkoholisiert. Bei den jungen Männern handelt es sich um Iraker, die in Essen und Gladbeck leben. Daraufhin setzte sich ein 18-jähriger Afghane nach eigenen Angaben für die jungen Frauen ein. Der junge Mann, der in Essen lebt, wurde daraufhin selbst zum Opfer. >>> weiterlesen

Korruption als Fluchtursache: In der Flüchtlingskrise wird ein Problem völlig ignoriert – die Korruption

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745.545 Menschen stellten im vergangenen Jahr (2016) einen Asylantrag in Deutschland. Im Vergleich zu 2015 eine Steigerung von 56,4 Prozent – und der höchste Wert seit 1953, wie Daten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zeigen. Schwache staatliche Strukturen sind oft Ausgangspunkt für Korruption, Unruhen – und Fluchtbewegungen. Ein Blick auf die Top 5 Herkunftsländer der Asylantragssteller in Deutschland: Syrien, Afghanistan, Irak, Iran und Eritrea. Bis auf den Iran belegen diese Staaten auch die letzten Ränge im Korruptionswahrnehmungsindex. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Problem mit der Migration ist doch im Prinzip ganz einfach zu lösen. Man zahlt keinerlei Sozialleistungen mehr an die Migranten. Oder höchstens noch einen sehr begrenzten Zeitraum von vielleicht drei oder sechs Monaten. Dann kommen nämlich nur die Migranten, die arbeiten und sich integrieren wollen und nicht all die Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialschmarotzer, Kriminellen, Salafisten, Islamisten, Dschihadisten, Terroristen und Islamverrückten. Letztere können nämlich nur überleben, wenn der Staat sie finanziell unterstützt. Außerdem sollten wir in Deutschland den Islam verbieten und alle Moscheen schließen, weil der Islam nicht mit den Menschenrechten und dem Grundgesetz vereinbar ist.

Bla, bla, bla schreibt:

Die Besserwisser und Sesselfurzer haben wieder zugeschlagen. Nichts gegen ihre Studie an sich, aber die Bekämpfung der Ursachen von außen ist doch reine Utopie. Wer, bitte schön, soll denn diese Länder demokratisieren und in Ordnung bringen, wenn nicht sie selbst? Putin etwa, oder Trump, oder Xi Jinping (das ist der Chinese) oder gar Merkel-Murks? Lachhaft!

Jeder verfolgt doch nur eigene Interessen und wird mit Sicherheit nicht das Steuergeld seiner Landsleute in ein Fass ohne Boden (warum denke ich da bloß an Griechenland?) werfen. Nur wenn die Länder der dritten Welt endlich zu einer tiefgreifenden Geburtenkontrolle übergehen und nur so viele Menschen zeugen, die sie auch ernähren können, macht es überhaupt Sinn, Hilfestellung bei Aufbau und Demokratisierung zu leisten. Und nur dann!

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden – die politische Elite als Verbündete der Islam-Terroristen

München: Trotz sinkender Ankunftszahlen: Stadt baut neue Asyl-Unterkünfte

Warum ich als ehemaliger Linker, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistender die AfD wähle!

Schleichende Islamisierung Deutschlands durch die CDU: Peter Altmaier befürwortet Schleier am Arbeitsplatz

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Linke Faschisten zerstören die USA und ihre Geschichte – Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

4 Aug

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Joachim Nikolaus Steinhöfel hatte bereits im Oktober 2015 Vorschläge für die Lösung der Flüchtlingskriese unterbreitet. Sein damaliger Text enthielt neun Punkte, darunter der Vorschlag europäische Marineeinheiten ins Mittelmeer zu entsenden, um die Flüchtlingsrouten zu schließen. Die Boote der Flüchtlinge, die man im Mittelmeer aufnahm, sollten zerstört werden, wie es übrigens das Seerecht vorschreibt, um andere Schiffe nicht zu gefährden, und die Flüchtlinge an die nordafrikanische Küste zurückgebracht werden.

Was aber waren die Reaktionen der Teddybärschmeisser und ihrer medialen Flüchtlingshelfer? Sie ignorierten die Verfassung, das Asylrecht und das Dublin-III-Abkommen und beschimpften jeden, der nicht in ihr hysterisches Refugees-Welcome-Geschrei einstimmte, als Hetzer, Hassredner oder als islamophoben Rechtspopulisten. Kurz, man wurde mit der Hitlerkeule unter der Zuhilfenahme des Nazivergleichs "weggehitlert". Jetzt, zwei Jahre später, als man nutzlos zugeschaut und nichts unternommen hat, beginnen die ersten zu erkennen, dass Nikolaus Steinhöfel wohl doch recht hatte. Zu diesen "Schnelldenkern" gehört Alexander Graf Lambsdorff.

Nikolaus Steinhöfel schreibt:

„Nach einer Schrecksekunde von zwei Jahren, am heutigen Morgen des 2.8.2017 und damit nur einen Tag nach dem niedersächsischen Innenminister Pistorius (SPD), setzt sich diese damalige Einschätzung dann auch bei einer der führenden Persönlichkeiten des zeitgenössischen Liberalismus durch. Im Deutschlandfunk wurde der sich stets vorsichtig und opportunistisch tastend im Mainstream bewegende Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP) zur Flüchtlingskrise befragt („Militäreinsatz und Auffanglager sind “richtiger Schritt).”

„Auffanglager in Nordafrika wären ein Schritt in die richtige Richtung. Humanitäre Hilfe vor Ort sei wichtig. Und Lambsdorff sprach sich zudem für Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus. Inmitten der Migrationskrise findet offenbar auch eine Migration von politischen Positionen von „rechtsaußen“ in die „Mitte“ statt. Es bedurfte halt nur eines Abgeordneten mit einer so außergewöhnlich schnellen Auffassungsgabe wie Alexander Graf Lambsdorff.”

Hätte man vielleicht schon zwei Jahre früher sein Gehirn eingeschaltet und die Ereignisse realistisch betrachtet, dann hätte man mehr als 10.000 Tote weniger und wäre bei der Lösung des Flüchtlingsproblems bestimmt einen großen Schritt weiter gekommen. Auch sonst hätte man den Europäern, wegen des immer größeres Anstiegs der Migrantenkriminalität viel Leid erspart. Laut einem Bericht der UNO sind 2017 bereits 2.359 Menschen ertrunken. 2016 waren es 5.083 und 2015 2.777. Damit sind die NGO’s für den Tod von Tausenden von Flüchtlingen mitverantwortlich, weil sie sie mit ihrer "Rettungspolitik" auf das Mittelmeer locken.

So produziert man erst einen Riesenberg an Leichen, bis sich die Erkenntnis durchsetzt, dass die Rechtspopulisten doch im Recht sind und schließlich die Meinung der einst Verteufelten zum Mainstream wird. Diese Entwicklung resultiert aus der vollkommenen Geschichtsunkenntnis, aus einer Weigerung, die Realität zur Kenntnis zu nehmen und aus einer infantilen Gutmenschenhaltung, die glaubt, man könne alle Probleme der Welt im friedlichen Stuhlkreis lösen, ohne seine eigenen Interessen deutlich und mit allem Nachdruck zu vertreten.

Nikolaus Steinhöfel stellt auch die Frage, wie man die Fluchtursachen beseitigen kann. Aber er schaut dabei vor allen Dingen nach Syrien und Libyen und befürchtet, dass man sich dort in eine politische Weltlage verstricken könnte, die von der IS, von Sadat, dem Iran, von Saudi-Arabien und von Russland bestimmt wird. Meiner Meinung nach ist die Hauptfluchtursache in Deutschland und seiner großzügigen sozialen Unterstützung zu suchen, die die Menschen aus aller Welt gewissermaßen nach Deutschland lockt.

Hier müssen deutsche Einschnitte vorgenommen werden, so dass kein Flüchtling mehr auf die Idee kommt, nach Deutschland zu fliehen. Nach spätestens sechs Monaten sollten alle sozialen Leistungen eingestellt werden und jeder Flüchtling sollte für seinen eigenen Lebensunterhalt sorgen. Wer dazu nicht in der Lage ist, sollte umgehend wieder ausgewiesen werden. Der Anreiz, sich ein Leben lang in die soziale Hängematte zu legen, vom deutschen Steuerzahler finanziert, sollte ein für alle Mal ein Ende haben.

Hier der ganze Artikel von Joachim Nikolaus Steinhöfel:

Der Graf ist ein Schnellmerker. Oder: Wie aus „Hetze“ Mainstream wurde

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Axt-Amokläufer Fatmir H. aus dem Kosovo muss wohl nicht ins Gefängnis – Staatsanwaltschaft hat für den Angreifer die dauerhafte Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie-Klinik beantragt

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Er schlug mit einer Axt wahllos auf Zug-Passagiere ein, verletzte neun Menschen, vier von ihnen schwer. Im September beginnt die Verhandlung gegen Fatmir H., den Amokläufer von Düsseldorf. Ins Gefängnis muss er wohl nicht. Die Staatsanwaltschaft hat für den Angreifer (37) die dauerhafte Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie-Klinik beantragt. Seit Jahren schon leidet Fatmir H. an paranoider Schizophrenie, befand sich mehrfach in stationärer Behandlung oder wurde von seiner Familie betreut. >>> weiterlesen

Dresden: Massenschlägerei mit 70 Nordafrikanern und Arabern im Alaunpark mit abgebrochenen Bierflaschen und Messern

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Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, gerieten gegen 20.20 Uhr am Alaunplatz rund 70 Personen aneinander. Dabei wurden zwei Personen verletzt, als die Beteiligten u.a. mit einer abgebrochenen Bierflasche und einem Messer aufeinander losgingen. >>> weiterlesen

Eva Högl (SPD) bestätigt: Kriminelle Asylbewerber werden auch weiterhin nicht abgeschoben

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Asylbewerber, die in Deutschland Vergewaltigungen, Körperverletzungen und sonstige schwere Straftaten begehen, können aufatmen. Eine Abschiebung dieser Täter in "Krisengebiete" gibt es nicht und wird es auch niemals geben, bestätigen führende SPD-Politiker. Der CSU-Vorschlag kriminelle Asylbewerber auch in sogenannte "Krisengebiete" abzuschieben, stößt bei der SPD auf scharfen Widerspruch: Die Forderung sei "unsinnig", sagte die SPD-Rechtspolitikerin Eva Högl am Mittwoch dem RBB. Dies dürfe man "überhaupt nicht machen". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich würde Frau Högl sogar zustimmen, würde dann aber voraussetzen, das  man diese kriminellen Asylbewerber, wenn sie nicht freiwillig bereit sind, in ihr Heimatland zurück zu gehen, so lange in Haft nimmt, bis sie in ihr Heimatland ausreisen können. Und ansonsten bin ich dafür, dass man die Gesetze so verschärft, dass jeder der einen Strafrahmen von einem Jahr überschreitet, mehrfache Straftaten werden summiert, unbedingt ausgewiesen wird. Dies ist heute bereits heute in der Schweiz der Fall, wo seit dem 01.10.2016 gilt:

„An erster Stelle nennt das Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Ausweisungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe – etwa bei unrechtmäßigem Bezug von Leistungen – oder bei Steuerbetrug, sofern auf die jeweiligen Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr steht.”

Warum nicht auch in Deutschland? Die Antwort lautet: wegen CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke und dem deutschen Schlafschaf, der immer wieder diese Parteien wählt. Also lasst es uns anpacken, nach schweizerischem Vorbild.

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Siehe auch:

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Islamkritiker Imad Karim warnt vor einem "Islamisierungsplan" – Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

13 Jul

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„Auch das gehört zum Islamisierungsplan Europas!“ betitelt der bekannte Filmregisseur und bekennender Islamkritiker Imad Karim in einen Post auf Facebook. Darin weist er auf einen Bericht von „Al Jazeera“ hin, nachdem Saudi-Arabien in den nächsten Jahren plant, bis zu 670.000 Gastarbeiter auszuweisen. Die Golfstaaten planen in den nächsten 3-5 Jahren Millionen von Gastarbeitern (Syrer, Libanesen, Ägypter, Sudanesen, sonstige Araber, Afghanen, Pakistaner und Afrikaner) auszuweisen. Saudi-Arabien wird in den nächsten drei Jahren Ca. 800.000 Gastarbeiter ausweisen. See More

Muslime sollen am Balken angesiedelt werden

Doch laut Karim verbirgt sich hinter dieser Meldung eine weitaus erschreckendere Tatsache: die geplante Islamisierung Europas. So hätten die Golfstaaten mit Ländern wie Mazedonien und anderen Balkanländern bilaterale Verträge abgeschlossen, nach denen diese [aus den Golfstaaten ausgewiesenen muslimischen] Gastarbeiter problemlos ein Besuchsvisum für Europa bekommen würden.

In den nächsten drei bis fünf Jahren wollen die Golfstaaten Millionen von Gastarbeitern ausweisen und in Europa ansiedeln wollen: Das heißt, dass diese vielen ausschließlich muslimischen Millionenheere von „Gestrandeten“ den Weg nach Europa nehmen werden. Bereits 2015 sollen die Vereinigten Arabischen Emirate dieses System getestet haben. 17.000 Gastarbeiterfamilien wurden ausgewiesen und kamen im Sommer 2015 als Urlauber in die Balkanländer. Als dann durch die Grenzöffnung die Asylkrise ausgelöst wurde, schlossen sich diese den Flüchtlingsströmen nach Deutschland und Österreich an.

Die Golfstaaten und der Balkan – Kosovo „IS-Hochburg auf dem Balkan“

Schon länger warnen Experten vor dem Einfluss, den die radikal-sunnitischen Golfstaaten sowie die Türkei auf den Balkan ausüben. Diese Staaten pumpen Millionen in strukturschwache Länder mit muslimischer Bevölkerung, wie den Kosovo und Bosnien. Als Folge macht sich dort zunehmend eine enorme Radikalisierung breit. Zahlreiche Menschen reisten etwa aus Bosnien nach Syrien und Irak, um sich dort dem „Islamischen Staat“ anzuschließen, wie „Web.de“  kürzlich berichtete. Den Kosovo bezeichnet die „Welt“ gar als die „IS-Hochburg auf dem Balkan“. Die Schuld daran trägt laut den Berichten vor allem Saudi-Arabien. Angesichts dessen erscheint die Warnung Imad Karims vor einem „Islamisierungsplan“ der Golfstaaten umso alarmierender.

Quelle: Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

Meine Meinung:

Mir scheint, die islamischen Staaten sind um einiges cleverer, gerissener und skrupelloser, als die europäischen Staaten, die einfach zu dumm, zu feige und zu tolerant sind, um zu erkennen, dass Europa sich durch die Hintertür den Bürgerkrieg ins Haus holt. Warum nur sind die Europäer so dumm? Oder sind sie einfach nur korrupt? Man wünscht ihnen geradezu einen Bürgerkrieg, damit sie endlich einmal aus ihren Multikultiträumen erwachen. Verdammte EU. Verdammte Idioten! Und linken und grünen Politiker unterstützen das auch noch.

Wann in der Geschichte gab es so viele korrupte, feige, machtbesessene und verlogene Vaterlandsverräter? In früheren Jahrhunderten hätte man solche Volksverräter am Galgen aufgehängt und das war gut so. Jeder normale Mensch erkennt, welche Absichten die Muslime haben, nur die europäische Politiker sind zu dumm und / oder zu feige dies zu erkennen, denn ihnen geht das eigene Volk schon lange am Arsch vorbei. Sie träumen von irgendwelchen Idealen, die immer in Gulags, Foltergefängnissen, blutigen Kriegen, in zerstörten Städten und Millionen von Toten enden.

Noch ein klein wenig OT:

Neckartailfingen (Esslingen, Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner fordert Frau am Baggersee zum Sex auf – dann setzt er sich in ihr Auto und onaniert

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Nach Zeugen und Hinweisen zu einem Vorfall, der sich bereits am Dienstagabend am Aileswasensee ereignet hat, aber erst am Donnerstag angezeigt wurde, sucht das Polizeirevier Nürtingen. Eine 47-jährige Frau hielt sich zwischen 18.30 Uhr und 20.40 Uhr im FKK-Bereich des Aileswasensees auf.

Während dieser Zeit musste sie mehrfach einen Unbekannten abweisen, der sie ständig belästigte und zu sexuellen Handlungen [zu deutsch: Ficki-Ficki] aufforderte. Als die Frau dann zu ihrem Wagen ging, folgte ihr der Mann, zog seine Hose herunter, setzte sich auf den Beifahrersitz und onanierte. Danach stieg er aus und entfernte sich. >>> weiterlesen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Asylanten putschen gegen Grüne (11:52)

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Barbara Sch. und ihr pakistanischer Lover. Sie träumte von der großen Liebe  – er von einem Plätzchen in deutschen Sozialparadies

Zürich: Barbara Sch. ist Schlepperin aus Leidenschaft. Nun aber ist sie bitter enttäuscht von ihrem Pakistani: „Nadeem schlug mich ins Gesicht”. Sie glaubte, dass sie in dem 26 Jahre jüngeren Nadeem Akram die große Liebe entdeckt hatte. Sie schmuggelte ihn aus Pakistan heraus und glaubte an die große Liebe. Der aber hatte offensichtlich ganz anderes im Sinn, nämlich sich ins deutsche Asylsystem einzuschleimen. Da kam die naive und bis über beide Ohren verliebte Barbara gerade recht, denn genau solcher naiver und einsamer Frauen und multikultibesoffener deutscher Politiker bedarf es, um das deutsche Asylsystem auszubeuten. >>> weiterlesen

Der zweite Teil des Videos handelt von einer Wahl bei den Grünen in Kärnten. Dort wurden offensichtlich Migranten angeworben, um Wahlen zu manipulieren. Kärtner Grüne: Asylbewerber wählen Grünen-Chefin Marion Mitsche ab. Bei der Wahl für die Landesliste wurden massiv Asylanten angeworben, die kein deutsch verstanden, zu Mitgliedern gemacht und für eine manipulierte Wahl gedrillt, um bei der Abstimmung gegen die Grünen-Chefin Marion Mitsche zu stimmen. Das ist das  Selbe Verhalten, was alle etablierten Parteien machen, um Wahlen in ihrem Sinne zu manipulieren, ungeachtet der Tatsache, dass viele dieser Migranten, die sie missbrauchen, unsere Kultur und Demokratie abgrundtief hassen.


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Asylanten putschen gegen Grüne (11:52)

Berlin: Fast drei Jahre Haft für bulgarischen U-Bahn-Treter – Opfer Jana K. (26): „Ich habe monatelang gelitten”

rumaenischer_ubahntreter Video: U-Bahntreter tritt Studentin die Treppe runter (00:47)

Das Urteil für den Berliner U-Bahn-Treter ist gesprochen. Svetoslav Stoikov (28) soll zwei Jahre und elf Monate ins Gefängnis. Die Staatsanwältin hatte zuvor im Prozess am Donnerstag wegen gefährlicher Körperverletzung und Exhibitionismus auf drei Jahre und neun Monate Haft bei verminderter Schuldfähigkeit plädiert. Die Verteidigung war für eine Bewährungsstrafe.

Mit verurteilt wurde ein Fall von Exhibitionismus. Der Angeklagte hatte zwei Wochen vor dem U-Bahn-Tritt vor zwei Frauen masturbiert. Das Opfer des U-Bahn-Treters, eine 26-jährige Studentin Jana K., sagte im Prozess als Zeugin aus: „Ich habe monatelang gelitten” >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Afrikanisches Gejammer: Kein Chauffeur, nichts zu vögeln und kein Geld auf den Bäumen (06:52)

Weilers Wahrheit: Wo sind das denn, bitteschön, Skandale?

Video: Maischberger-Sendung eskaliert: Wolfgang Bosbach (CDU) verlässt die Sendung (74:13)

Asylirsinn: Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug – die in keiner Statistik auftauchen werden

Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

21 Jun

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Von Geert Wilders | In dieser Woche wurde eine Dokumentation mit dem Titel “Wilders” beim DocFest, einem Film Festival für Dokumentarfilme in der britischen Stadt Sheffield, aufgeführt.

Der Dokumentarfilm wurde vom amerikanischen Regisseur Stephen Robert Morse gemacht. Obwohl er meinen politischen Ansichten nicht zustimmt, versucht er wenigstens, eine ausgewogene Geschichte zustande zu bringen, was mehr ist als ich von vielen niederländischen Journalisten sagen kann.

Morse und sein Team haben mich einige Monate begleitet. Die Dokumentation zeigt, dass ich aufgrund islamischer Todesdrohungen 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz leben muss, dass ich ausschließlich in gepanzerten Fahrzeugen fahren darf, dass ich verpflichtet bin, eine kugelsichere Weste anzulegen, wann immer ich in der Öffentlichkeit auftrete, etc.

Einige andere Menschen leben unter ähnlichen Bedingungen wie ich: der dänische Karikaturist Kurt Westergaard und sein schwedischer Kollege Lars Vilks, der britische Schriftsteller Salman Rushdie, der dänische Historiker Lars Hedegaard und weitere. In diesem Sinn ist der Dokumentarfilm auch ein Tribut an sie. Uns allen gemeinsam ist, dass wir auf der Todesliste des Islam stehen.

Alle Politiker, die bei den Wahlen antreten, behaupten, dass sie sich um das Amt bewerben, weil sie dem Volk dienen wollen. Aber der Dienst für das Volk beginnt damit, dass den Menschen die Wahrheit gesagt wird.

Die Wahrheit über den Islam ist nicht erfreulich

Wie wundervoll wäre es, wenn der Islam das wäre, was die meisten Politiker behaupten: eine Religion des Friedens. Eine wundervolle Vorstellung, aber naiv! Denn die Wahrheit ist, dass fast alle terroristischen Taten in der heutigen Welt im Namen des Islam ausgeführt werden.

Viele Politiker sagen nicht die Wahrheit über den Islam. Einige finden es viel einfacher, die politisch-korrekten Dogmen der Linken zu wiederholen. Andere fürchten sich davor, wie ich und Westergaard, Vilks, Rushdie, Hedegaard und andere leben zu müssen.

Aber ich betrachtete das als keine akzeptable Ausrede. Denn niemand wird gezwungen, ein Politiker zu sein. Aber wenn Sie sich dafür entscheiden, und wenn Sie dann aufgrund der Bedrohung durch Gewalt schweigen, dann erlauben Sie der gewalttätigen Seite zu siegen. Und das ist etwas, das kein demokratischer Politiker jemals tun sollte.

Im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte ist die Terror-Bedrohung im Westen stetig angewachsen. Dieses Wachstum hat mit dem Wachstum des Islam in unseren demokratischen Gesellschaften zu tun. Die Politiker, die sich weigern, diese Realität zu sehen, täuschen nicht nur sich selbst, sondern bringen auch die Bürger in Gefahr. Das ist der Grund, warum heute jedermann auf der Todesliste des Islam steht.

Jetzt sind wir alle in Gefahr. Und das ist vollkommen inakzeptabel. Die Menschen haben das Recht, in ihren eigenen Ortschaften und Städten in Sicherheit zu leben. Auch das ist ein grundlegendes Menschenrecht.

Meiner Ansicht nach hat dieses Recht Vorrang vor dem Recht der Islam-Nachfolger, in unserer Gesellschaft gemäß ihrer Religion zu leben. Der Westen sollte dem Islam nicht die Freiheit gewähren, die Freiheit des Westens abzuschaffen.

In der Welt bestehen bereits zahlreiche islamische Nationen, solche wie Saudi-Arabien, Iran, Pakistan, in denen die Scharia das Gesetz des Landes ist. Warum ziehen diejenigen, die in unserem Land die Scharia einführen möchten, nicht einfach dorthin?

Früher oder später werden sogar jene Politiker, die es immer noch vorziehen, von den Problemen wegzuschauen, gezwungen sein, ihnen ins Gesicht zu sehen. Bis dahin jedoch verlieren wir kostbare Zeit. Und die Verantwortung dafür liegt allein bei den gegenwärtig regierenden Eliten.

Je mehr Islam, desto weniger Freiheit

In meinem Land, den Niederlanden, sind wir gegenwärtig im Prozess, eine Regierungskoalition zu bilden. Obwohl meine Partei, die Partei für Freiheit (PVV), zur zweitstärksten Parlamentspartei geworden ist, weigert sich die Liberale Partei (VVD) des scheidenden Premierministers Mark Rutte, die trotz starker Verluste bei den Wahlen am 15. März 2017 stärkste Partei blieb, eine Regierung mit der PVV zu bilden. Dasselbe gilt für die drittstärkste Partei, die Christ-Demokraten (CDA) von Sybrand Buma. Die Folge ist ein politischer Stillstand, der es praktisch unmöglich macht, eine Mehrheitsregierung zu bilden.

Anfang dieser Woche erklärten Mark Rutte und Sybrand Buma in einem Brief, warum sie sich weigern, mit der PVV zusammen zu arbeiten. Sie schreiben, dass sie die PVV als “radikal” betrachten. Aber es ist nicht die PVV, die radikal ist, sondern der Islam.

Beenden wir die Feigheit. Lehnen wir die politische Korrektheit ab. Wie General Patton sagte: “Der Feigling ist derjenige, der zulässt, dass Furcht sein Pflichtgefühl besiegt.” Ich will meine Pflicht weiterhin tun. Voraussichtlich weiterhin als Oppositionsführer. Und ich werde weiterhin die Wahrheit aussprechen, was immer der Preis sein mag. Ich werde die Islamisierung meines Landes bekämpfen und seine Freiheit verteidigen. Ohne Kompromisse und mit Entschiedenheit, Überzeugung und Stärke. Immer.

Zuerst erschienen auf breitbart.com / Übersetzung von Renate


Video: Geert Wilders – a dokumentary – eine kurze Dokumentation (01:48)

56 Prozent der Europäer wollen Stopp muslimischer Zuwanderung

zuwanderungsstopp Video: 56 % der Europäer wollen Stopp islamischer Zuwanderung (00:58)

Die Macher der Studie haben neben repräsentativ ausgewählten Bürgern auch 1800 Meinungsführer aus den Bereichen Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in die Studie aufgenommen. Die Antworten gehen teils stark auseinander, wenn man diese in “breite Bevölkerung“ und “Eliten“ auffächert. Nur 32 Prozent der Eliten fordern einen Zuwanderungsstopp muslimischer Migranten – aber 56 der europäischen Bevölkerung fordern dies. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In dem Video heißt es weiter: "Während nur 34 Prozent der Öffentlichkeit meint von der Einwanderung profitiert zu haben, sind es bei der Elite 71 Prozent. Da sieht man mal, wer von der Masseneinwanderung profitiert und wer darunter zu leiden hat.

Caadn schreibt:

Selbst wenn ab morgen kein Einwanderer mehr zu uns kommen würde, der Untergang unseres Systems, unseres Landes, unserer Kultur und nicht zuletzt unseres Volkes, also die, "die schon länger hier leben" ist seit Jahren in vollem Gange und würde sich dadurch nur unwesentlich verlangsamen… – läuft alles nach Plan. soweit!

Gerhard schreibt:

Wenn die Schreiberlinge der ‚Welt‘ von 56% schreiben, kann man getrost von 90% ausgehen!

ac .c schreibt:

Mit dem abschließenden Statement unterstreicht es genau das, was viele denken, aber auf Grund der Sanktionen nicht trauen offen zu sagen. Man regiert an seinem Volk vorbei. Wenn die eigenen Bürger nicht wollen, dass unbegrenzte Zuwanderung statt findet, hilft es auch nicht mit Steuergeld noch mehr Alibi-Projekte und Programme für Toleranz und Blubber-Kram zu verschwenden. Gerne können solche Politiker ihr privates Geld da investieren, aber nicht das Steuergeld, das dem Arbeiter, Rentner, Familienvater, der Angestellten, Hausfrau und Mutter genommen wird und die auf Grund der stets klammen Kassen immer mehr Einschnitte erdulden müssen.

Entweder werden alle Steuern und Abgaben dann freiwillig, oder sie werden für diejenigen eingesetzt, die diese erwirtschaftet haben. Es kann nicht sein, dass die Elite das Steuergeld verprasst und sich als Weltsozialamt aufführt. Für Integration [Migranten] ist Geld da, aber für die Reparatur der Schultoilette fehlt das Geld. Wieso müssen wir länger arbeiten bei weniger Rente, wobei stets jedes Jahr mehr Gelder in die Kassen gespült werden? Es muss endlich mal Schluss sein, das Geld in aller Welt zu verteilen. Statt dessen sollte man sich ums eigene Volk kümmern. Dafür wurden sie [die Politiker] gewählt und nix anderes

Wollkneul schreibt:

Wie wäre es mit: "44% der Europäer haben das Ausmaß der Situation noch nicht verstanden"?

Thomas schreibt:

Vor einem Jahr hätte ich nicht gedacht, dass ich heute dieser Meinung bin, aber: ich will keine weiteren als Flüchtlinge getarnten muslimischen Zuwanderer (das ist nämlich ein Unterschied), ich will gar keine weiteren Muslime mehr in Europa, ich will ein Einreiseverbot für Muslime und ich will, dass alle Muslime ohne gültige Aufenthaltserlaubnis rigoros abgeschoben werden. Den Grund für meine Meinung können die Grünen und die Linken in ihrer eigenen, naiven Politik suchen!

Video: Berlin: Antifa, Senat und Polizei blockieren Identitären-Demo am 17. Juni (04:48)

Am 17. Juni fand in Berlin eine Demonstration der Identitären Bewegung mit 850 Patrioten unter dem Motto „Zukunft Europa“ statt (PI-NEWS berichtete). Doch leider kamen die friedlichen Teilnehmer wegen der Sitzblockaden der linksextremen Antifa nicht weit. Aber der eigentliche Skandal war das zaghafte Verhalten der Polizei, die die rechtswidrigen Blockaden nicht konsequent auflöste, sondern fast eine Art Stuhlkreis mit den Linksextremisten vollführte. Eine JouWatch-Dokumentation von Christian Jung.


Video: Berlin: Antifa, Senat und Polizei blockieren Identitären-Demo am 17. Juni (04:48)

Siehe auch:

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

20 Jun

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Sitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses am 31. Mai 2017, von 10:04 bis 12:27 Uhr, im Raum A 600 des Sächsischen Landtages

Protokollgegenstand: „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“

Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE Drs 6/8130

Auszug aus dem stenografischen Protokoll

Vorsitzender Klaus Bartl: Vielen Dank, Herr Dr. Quent. Ich gebe als Nächstem Herrn Imad Karim das Wort, Fernsehautor und Filmregisseur[…]

Imad Karim: Herr Vorsitzender! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Auch ich habe mir den von der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Gesetzentwurf mit dem Titel „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“ angeschaut und versucht, dessen Zielsetzung zu verstehen und mir ein Urteil dazu zu bilden.

Ich muss kurz anmerken, dass ich zu den Ausführungen meines Vorredners anmerken möchte, dass ich mich frage, in welchem Deutschland ich die letzten 40 Jahre verbracht habe. Dazu vielleicht später mehr.

Lassen Sie mich bitte zunächst ein paar Sätze zu mir persönlich und zu meinem Erfahrungshintergrund sagen, von dem aus ich hier urteile.

Es besteht für mich und sicherlich für jeden Menschen, dessen Vernunft und Gewissen seinen Kompass darstellen, kein Zweifel, dass der Rassismus die hässlichste Form ist, mit der wir den anderen subtil oder direkt begegnen können. Als jemand, der in einem islamischen Kulturkreis geboren und bis zu seinem 19. Lebensjahr dort aufgewachsen ist, aber auch als jemand, der seit über 40 Jahren als Agnostiker und Humanist in Deutschland lebt und wirkt, achtete ich immer darauf, aufkeimende rassistische Tendenzen zu lokalisieren und dagegen vorzugehen.

Vor 40 Jahren kam ich in den Westen Ihrer Heimat – auch wenn viele von Ihnen heute das Wort Heimat tunlichst meiden -, das inzwischen zu meiner Heimat, aber vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist.

Sie haben es hier mit einem Patrioten zu tun, mit einem Werte-Patrioten. Ich kam weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierher, sondern als junger linker, einst vor vielen Jahrhunderten zwangsarabisierter und zwangsislamisierter Libanese, der sein Studium der Filmregie fortsetzen wollte und der hier unter und mit Ihnen blieb.

Später habe ich als langjähriger Fernsehautor der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in über 70 Filmen unter anderem gerade solche Themen behandelt,die hier im Gesetzentwurf erwähnt werden. Meine Filme und Reportagen plädierten für eine humanere Asylpolitik und prangerten jegliche Art von Rassismus und anderen faschistischen Tendenzen an.

Ich hatte das Glück, dass meine Arbeiten sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Filmjurys gut ankamen. Noch ein anderes Glück hatte ich in diesem großartigen Deutschland: Ich bin nämlich nie dem Nazi begegnet, vor dem ich seit 40 Jahren ständig gewarnt werde – ein paar Ewiggestrigen schon; aber solche von der Geschichte und der Dynamik der Zeit vergessene Individuen traf ich in allen 30 Ländern, in denen ich meine Filme realisierte.

In Deutschland fand ich schnell meinen Platz in diesem pluralistischen und vor allem in diesem freiesten Kulturkreis, den die Menschheit jemals kennenlernen durfte. Für diese Platzfindung brauchten wir alle damals keine Integrationsgesetze und keinen Zentralrat der Moslems oder andere Islamverbände, die heute in meinem Namen sprechen, für mich Entscheidungen treffen und die dafür sogar mit öffentlichem Geld bezahlt werden.

Doch dieser Frieden und diese Sicherheit, in deren schützendem Schatten Leute wie ich – also Ex-Moslems, liberale und moderate Moslems – in all den Jahren sich persönlich und beruflich entfalten konnten, entschwinden jeden Tag Stück für Stück. Ich spreche von den immer mehr erstarkenden Islamofaschisten, jeglichen Menschenverächtern und Spaltern unserer Gesellschaft im Namen eines imaginären Gottes. Also nicht der seltene oder kaum real existierende Rechtsradikale bedroht mich, sondern der durch eine göttliche Mission fanatisierte Zeitgenosse, der quasi bis gestern als gut integriert galt.

Meine Damen und Herren! Ich habe mir diese Einführung erlaubt, um Ihnen allen und insbesondere der Fraktion DIE LINKE unsere Gemeinsamkeit – die Ihrige und die meinige – aufzuzeigen. Sie und ich pochen darauf, uns mit der Vergangenheit und dem eigenen kulturellen Erbe kritisch auseinanderzusetzen. Allerdings unterscheidet uns die Tatsache, dass ich nicht meine moslemischen Vorfahren dafür verteufele, weil sie andere Völker und Religionsgemeinschaften im Namen ihres virtuellen Gottes ausgelöscht hatten, sondern ich kritisiere die heute lebenden Moslems dafür, dass sie immer noch darauf stolz sind und nicht die Fähigkeit zeigen, eine kritische Selbstreflexion zu wagen.

Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen. Da Sie das aber nicht können, glauben Sie – und das sage ich wiederum mit Verlaub -, Sie müssten im Namen der Rassismusbekämpfung jegliche von religiösem Faschismus ausgehende Gefahren ausblenden, um nicht selbst in die Faschismusfalle zu tappen.

Ich selbst, der sich in seiner libanesischen Heimat als junger Kommunist manipulieren ließ und am schmutzigen Bürgerkrieg im Libanon teilnahm, beobachte bei den heutigen selbst erklärten linken Antifaschisten, die zuhauf sind, eine völlige Distanz zum eigenen Ich und somit zu den wichtigsten Denkschulen der einst kritischen und selbstkritischen linken Bewegung, der ich Jahrzehnte angehörte.

Das geht so weit, dass jemand wie der deutsche kommunistische Wortführer und ehemalige KZ-Häftling Ernst Thälmann für das folgende Zitat heute sogar diffamiert wird: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.“

Ich weiß, dass einige von Ihnen – und ich höre es -, meine sehr verehrten Damen und Herren, meine Intention heute nicht unbedingt verstehen werden oder verstehen wollen. Dennoch hoffe ich, dass viele, insbesondere die Jüngeren unter Ihnen, mich später verstehen und dann vor allem begreifen werden, dass Humanismus, Offenheit, Toleranz, Neugier dem anderen gegenüber und Respekt vor dem anderen keinesfalls bedeuten, die eigene Wurzel zu verleugnen und den Nationalstaat als Ausdruck einer Gemeinschaft, eines Konsens unbedingt abschaffen zu müssen.

Spricht man der eigenen Gemeinschaft das Recht auf eine über Jahrhunderte und in hart erkämpften und erlittenen historischen Prozessen gebildete eigene Integrität [Identität] ab, könnten somit viele neue Rassismen entstehen.

Nun – ich bin kein Jurist – konkret zu Ihrem Gesetzentwurf. Im Artikel 7 a Abs. 2 Ihres Gesetzentwurfes heißt es: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker oder der Menschen im Freistaat Sachsen zu stören und insbesondere darauf gerichtet sind, rassistisches, fremdenfeindliches, antisemitisches und nationalsozialistisches Gedankengut wieder zu beleben, neu zu beleben und zu verbreiten, sind verfassungswidrig.“ Jeder in diesem Raum wird für sich natürlich in Anspruch nehmen, weder rassistisch noch fremdenfeindlich noch antisemitisch oder nationalsozialistisch zu denken oder gar zu handeln.

Aber als Journalist, als Mensch, als Bürger dieses großartigen Landes weiß ich wie die vielen, die die Medien verfolgen, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Rosa Luxemburg-Stiftung regelmäßige Studien veröffentlichen, in denen zwischen 20 und 50 % der Bevölkerung nachgesagt wird, sie seien Anhänger eben dieses Gedankengutes.

Hierbei werden die gestellten Fragen natürlich so formuliert, dass sie in gewünschtem Sinne beantwortet werden. In Abs. 2 geht es also ganz offensichtlich darum, einen inneren Gegner zu konstruieren, den es vielleicht gar nicht gibt, von dem Sie aber behaupten, er mache bis zur Hälfte der Bevölkerung aus. Wenn also dieser innere Feind seine Absichten äußert, soll das in Sachsen verfassungsfeindlich sein.

Das Grundgesetz habe ich bisher ganz anders verstanden. Und das war sicherlich nicht deshalb so, weil Deutsch für mich eine Fremdsprache war und, wie Sie hören, immer noch ist.

Konsequenterweise erklärt Artikel 7 Abs. 3 zur „Pflicht des Landes und die Verpflichtung aller im Land, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Aktivitäten oder Bestrebungen … nicht zuzulassen“. Meine Damen und Herren! Somit würde jeder, der städtische Tagungsräume einer legalen Partei [wie der AfD] vorenthält, wer politische Demonstrationen stören oder Versammlungen verhindern will oder wer Hotelgeschäftsführern [und Restaurantbesitzern] droht oder Scheiben von Parteibüros einwirft, quasi im Verfassungsauftrag handeln. [?] Meine Damen und Herren! Ich bin kein Jurist – das wiederhole ich noch einmal -, denn sonst hätte ich wahrscheinlich noch viel mehr anzumerken.

Nun zu Sachsens Weltoffenheit. Grundsätzlich ist Weltoffenheit meiner Ansicht nach eine Geisteshaltung, von der eine Gesellschaft profitieren, sie aber nicht erzwingen kann. Es gibt keine Art Fremdenliebe auf Rezept. Entweder man entdeckt diese Faszination oder man ist noch nicht so weit, und das ist nicht schlimm. Es ist wie Gott – das sage ich als Agnostiker -: Nicht die Kirche bringt den Menschen Gott nahe, sondern das eigene Gewissen.

Vom Gott zurück nach Sachsen. Was Ihr Bundesland betrifft, so empfinde ich Sachsen als sehr weltoffen. Für die bisherige Weltoffenheit dieses Bundeslandes spricht der statistische Anteil der Ausländer von circa 4 %, in dem jene mit deutschem Pass nicht enthalten sind. Zählt man auch diese Menschen dazu, kommen wir auf 8 % – eine stolze Zahl. Wollen Sie diese Weltoffenheit auf den Bundesdurchschnitt von 21 % erhöhen, müssen Sie bedenken, dass diese Menschen auch Arbeitsplätze brauchen, nicht nur Wohnraum, denn sonst würden Sie unbeabsichtigt den Grundstein für Slums und No-go-Areas setzen. [Und natürlich müssen die Menschen finanziert werden.]

Meinen Sie mit der Weltoffenheit, dass jeder, der EU-Grenzen erreicht, willkommen geheißen werden soll, müssen Sie bedenken, dass aktuell über 70 Millionen Menschen auf ihren Koffern sitzen und auf den cleveren Schlepper warten, um nach Europa zu gelangen. Zweifelsohne hätten diese 70 Millionen Menschen Ihrem Gesetzentwurf zufolge das Recht, sich in Ihrem weltoffenen Sachsen niederzulassen. Möchten Sie das? Doch bevor Sie antworten, denken Sie bitte an das Zitat meines Lehrers Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Sachsen und Antisemitismus. Dem Antisemitismus eine klare Absage zu erteilen ist für uns alle selbstverständlich. Aber was ist mit dem islamischen Antisemitismus in Deutschland und auch in Sachsen? Sie sind alle im Bilde, und wenn ja, dann vermisse ich hier entsprechende Gesetzentwürfe. Ohne ein tolerantes und friedliches Zusammenleben kann eine offene Gesellschaft wie unsere nicht überleben. Aber was ist das?

Wenn ich als Moslem in meiner ursprünglichen Heimat oder innerhalb meiner Familie daraufhin sozialisiert wurde, bei jedem größeren religiösen Fest Juden, Christen, Atheisten und etliche Andersgläubige und Andersdenkende zu verfluchen [zu hassen und zu töten], ihnen die Vernichtung zu wünschen, und wenn ich mich berufen fühle, Homosexuelle und Apostaten [Menschen die aus dem Islam austreten] eigenhändig töten zu dürfen, ist dann mittel- bis langfristig ein friedliches Zusammenleben möglich?

Die Wahrung einer europäischen Identität und einer Kultur, die sich aus dem Werteverständnis und nicht aus ethnischer Überlegenheit heraus legitimiert, ist aus meiner Sicht das geeignete Mittel, einen ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag zu bejahen und diesen anzuerkennen.

Meine Damen und Herren! Ich komme aus der Unfreiheit, und ich habe hautnah erlebt, wohin eine extremistische Weltanschauung führen kann. Wer ein offenes Sachsen will und auch die Zukunft dieses Landes weiterhin friedlich gestalten will, muss ebenfalls aufstehen und zum Beispiel den Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro in Leipzig

Vors. Klaus Bartl: Ich muss Sie bitten, zum Ende zu kommen.

Imad Karim: Okay, ich komme zum letzten Satz. Was die politische Mitte ist, definieren immer nur jene, die in einem Land das Sagen haben, und je enger die Mitte definiert wird – weil fast alle für sich in Anspruch nehmen, diese Mitte zu sein -, desto breiter werden die unbesetzten Ränder, sowohl rechts als auch links, und somit die Möglichkeit, ihnen Extremismus vorzuwerfen. Der wahre Extremismus beginnt tatsächlich immer dann, wenn schon vorher andere begonnen haben, diesen Begriff inflationär zu instrumentalisieren. Das dürfen aufrechte Demokraten nie vergessen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

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Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Nach Johanneum und drei katholischen Schulen hat jetzt das Gymnasium Eppendorf eine Kleiderordnung – gegen manche Widerstände

bauchfreie_shirts

Hamburg. Mehrere Wochen lang war es das Pausenthema unter den rund 860 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Eppendorf – jetzt ist es offiziell: Die Allgemeinen Verhaltensregeln in der Haus- bzw. Schulordnung wurden erweitert. So heißt es ab sofort unter Punkt 6: "Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft haben eine der Institution Schule und der Atmosphäre des Lernens und Lehrens angemessene Kleidung zu tragen.

Dazu gehört unter anderem, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches während des Unterrichts und in der Mensa abgelegt werden. Auch bei sommerlichen Temperaturen ist auf zu freizügige Kleidung zu verzichten. Darunter verstehen wir z. B. übertiefe Dekolletés, bauchfreie Shirts, pofreie Shorts, zu kurze Röcke etc." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe ehrlich gesagt Verständnis dafür, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches nicht während des Unterrichts getragen werden sollen. Ich empfinde es als respektlos, so etwas im Unterricht zu tragen. Auch übertiefe Dekollettes, bauch-freie Shirts und po-freie Shorts (Minihöschen) gehören nicht in die Schule, schließlich gehen die Kids nicht in die Schule, um dort irgendwelche sexuellen Phantasien auszuleben.

Aber auch Gender-Mainstream, also die Frühsexualisierung der Kinder, mit ihren vielfältigen sexuellen Orientierungen und Identitäten gehören nicht in die Schule, sondern wie alle Irren die den Genderismus unterstützen, ins Irrenhaus. Und die Kopftücher, Burkas, der Hidjab und der Islamunterricht gehören erst recht nicht in die Schule, sondern auf den Müllhaufen der Geschichte.

Und stimme auch den Leuten zu, die sagen: Schuluniformen hätten das Problem gelöst. Wäre sicherlich auch eine Lösung für die ärmeren Kinder, die sich keine Markenklamotten leisten können und bestimmt oft schräg angesehen werden. Die Schuluniformen sollten aber von der Schule gestellt werden, wenigstens für die ärmeren Kinder, denn sonst rennt die Mehrheit der Kinder bald bestimmt in der Hidschra, in der Burka, im Nachthemd oder in anderer islamischer Kleidung in die Schule.

Siehe auch:

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt? (04:59)

Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): An Aydan Özuguz – Es gibt eine deutsche Kultur und ihr zerstört sie! (09:47)

23 Mai

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, sagte, es gäbe keine identifizierbare deutsche Kultur, außerhalb der deutschen Sprache. Weiter sagte sie, dass man von Zuwanderer nicht verlangen kann, dass sie sich in eine Mehrheitskultur integrieren. Was aber passiert, wenn Einwanderer nicht bereit sind, sich zu integrieren, dann entstehen Parallelgesellschaften. Und es kommt zu einer Ersetzung bzw. Zersetzung der deutschen Kultur.

Thilo Sarrazin schreibt: "Deutschland wird nicht mit einem Knall sterben. Es beginnt still mit den Deutschen und der demographisch bedingten Auszehrung des intellektuellen Potentials. Das Deutsche in Deutschland verdünnt sich immer mehr und das intellektuelle Potential verdünnt sich noch schneller. Wer wird in hundert Jahren Wanderers Nachtlied (von Johann Wolfgang von Goethe) noch kennen?"

Ernst-Wolfgang Böckenförde: „Ein freiheitlicher Staat kann einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert. Andererseits kann er diese inneren Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt mit den Mitteln des Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren suchen, ohne seine Freiheitlichkeit aufzugeben und – auf säkularisierter Ebene – in jenen Totalitätsanspruch zurückfallen, aus dem er in den konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt hat.“


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): An Aydan Özuguz – Es gibt eine deutsche Kultur und ihr zerstört sie! (09:47)

Noch ein klein wenig OT:

Michel Zornickel: Offener Brief an Aydan Özoğuz
 islamisches_ubootVon Olaf Kosinsky – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Sehr geehrte Frau Özuğuz.

Sie haben mir mit Ihrer Erkenntnis, dass Sie jenseits der deutschen Sprache keine deutsche Kultur erkennen können, sozusagen schlagartig die Augen geöffnet.

Aufgrund Ihres familiären Umfelds (streng islamisch ausgerichtete Brüder) und Ihres türkischen Migrationshintergrundes sind Sie ja geradezu dafür prädestiniert, mir von der Kultur so völlig unberührtem Deutschen Nachhilfe zu erteilen. (Brüder von Aydan Özoguz, Yavuz und Gürhan Özoguz, sind fundamentalistische Islamisten)

Damit ich nun bereits vorab mir einige Grundkenntnisse aneignen kann, bitte ich Sie um die Beantwortung folgender Fragen:

Welche bedeutenden türkische oder islamische Komponisten gibt es, die weltbekannte Werke geschrieben haben (so wie Beethoven, Bach, Mozart)?

Welche bedeutende türkische oder islamische Schriftsteller gibt es, die weltbekannte Werke geschrieben haben (so wie Goethe, Heinrich Heine Heine, Rilke, Schiller, Grass, Böll)? [1]

[1] Da fällen mir auf Anhieb nur drei türkische Schriftsteller ein, Can Dündar, der Literatur-Nobelpreisträger Orhan Pamuk, die beide mit Gefängnis bedroht sind, sowie Zafer Senocak: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam. Sie alle sind Kritiker der türkischen Politik und Kultur. Nicht zu vergessen, die vielen türkischen Schriftsteller, die Erdogan in den Knast gesperrt hat. Dann fällt mir noch Hrant Dink, ein türkisch-armenischer Journalist ein, der auf offener Straße erschossen wurde, weil er über den Völkermord der Armenier durch die Türken geschrieben hat. Sieht so die türkische Kultur aus, Frau Özoguz?

Welche bedeutende türkische oder islamische Philosophen gibt es, die heute noch weltbekannt sind (so wie Kant, Hegel, Schopenhauer)?

Welche bedeutende türkische oder islamische Erfinder gibt es, von denen noch heute die ganze Welt profitiert (und ich meine jetzt keine bei den Indern vorher gestohlenen Entwicklungen) und die heute noch weltbekannt sind (so wie Otto Lilienthal (Luftfahrt), Daimler (Motoren, Carl Friedrich Benz, Daimler-Benz, Mercedes), Nicolaus August Otto (Verbrennungsmotor), Ernst Heinkel (Flugzeugbau), Hugo Junkers (Motoren, Flugzeugmotoren))

Wo finde ich türkische oder islamische Nobelpreisträger?

Wo sind die berühmten türkischen oder islamischen Architekten, Maler, Ingenieure, Designer, Modeschöpfer, die Krupps (Stahlwerke), die Siemens (Elektrotechnik), die Boschs (Elektrowerkzeuge, Haushaltsgeräte, Industrietechnik), die weltbekannten Automarken, Flugzeugentwicklungen?

Welchen Beitrag in der Medizin hat die Türkei geleistet etwa wie ein Ferdinand Sauerbruch (Arzt, Mediziner, Chirurg, Tuberkulose-Behandlung)?

Sehr geehrte Frau Özuguz, bitte helfen Sie mir weiter auf meinem Weg zu dem hehren Ziel: „Von der Türkei und dem Islam lernen, heißt siegen lernen“. Bitte antworten Sie mir aber auf deutsch, da sich mir als unkultiviertem Deutschen die hohe Kultur der türkischen Sprache noch nicht erschlossen hat.

In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort verbleibe ich Ihr Michel Zornickel.

Quelle: Sehr geehrte Frau Özuğuz

Meine Meinung:

Wenn kulturlose und ungebildete türkische U-Boote, wie Aydan Özoguz, die deutsche Kultur kritisieren, dann wahrscheinlich nur, weil sie selber weder Bildung noch Kultur besitzen, sondern jede Menge Hass gegen diejenigen, die ihrer eigenen Kultur weit überlegen sind und zwar in fast allen Belangen, wobei mir nicht klar ist, ob es da wirklich Ausnahmen gibt. Und kommt mir bitte nicht mit all den Erfindungen, die die islamischen Staaten alle gemacht haben sollen. Alles geklaut. Die meisten Muslime sind genauso gebildet wie der Gründer des Islam, der Analphabet Mohammed.

Aydan Özoguz, eine kulturpolitische Serientäterin?, kritisiert deutsche Kultur

christliche_kultur

Man ist von Aydan Özoğuz ja schon einiges gewohnt. Aber was die angebliche Integrationsbeauftragte jetzt wieder aufgetischt hat, übertrifft ihre bisherigen Äußerungen noch. Deutsche Kultur? Gibt es nicht – sagt die Tochter türkischer Gastarbeiter. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), ist eine politische „Serientäterin“. Sie verteidigte Kinderehen, verlangte „Augenmaß“ bei der Verfolgung von Islamisten und mutmaßte beim Einsatz der Polizei in Moscheen „Willkür“.

Sie wandte sich gegen einen Leitantrag der CSU, in dem die Partei dem Politischen Islam den Kampf ansagte und warf der CSU vor, sie schüre einen „Generalverdacht“ gegen Muslime – obwohl dieser im Leitantrag ausdrücklich verneint wurde. Die SPD-Politikerin kritisierte die Völkermord-Resolution des Bundestages zum türkischen Massenmord an Armeniern 1915, weil dies „die geschichtliche Aufarbeitung in der Türkei“ verhindere – die angebliche Aufarbeitung war aber durch den türkischen Diktator Erdogan persönlich längst gestoppt worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über Aydan Özoguz, Ursula von der Leyen, Lothar de Maiziere und Heiko Maas (05:18)

Syrer in Cottbus: “Scheiß deutsche Mädchen abstechen” und weitere kriminelle Migranten

Wie Migranten gegenüber Deutschen bevorzugt werden

Baut Dänemark einen elektrischen Stacheldrahtzaun an der deutsch-dänischen Grenze, um die Migrantenflut aufzuhalten?

Migranten haben in Deutschland in sechs Monaten 142.500 Straftaten begangen – 800 Straftaten pro Tag

Niederlande: 30 Prozent weniger Geld von Arbeitsagentur, wenn Muslima sich mit Stoffsack verschleiert

Video: Essen: Guido Reil (AfD) kandidiert für den Bundestag (02:54)

Muss Deutschland jetzt für die verfehlte Wirtschaftspolitik der französischen Sozialisten bezahlen?

15 Mai

Albi2007aBy Marion Schneider & Christoph Aistleitner – Albi – Public Domain

Beim Pisatest 2015 stellte sich heraus, dass die Schüler in Frankreich die schlechtesten Noten für Mathematik und Naturwissenschaft aller 28 EU-Staaten hat. Frankreich verkündet stolz eine Geburtenrate von 2,07 Kindern pro Frau. In Deutschland sind es gerade einmal 1,4 Kinder pro Frau sind, was über einen etwas längeren Zeitraum betrachtet die Abschaffung des deutschen Volkes bedeutet.

Schaut man sich die Geburtenrate in Frankreich aber einmal etwas genauer an, dann stellt man fest, dass die Neugeborenen zu 40 Prozent einen afrikanischen Migrationshintergrund haben. Im Großraum Paris sind es bereits 73 Prozent aller Neugeborenen die einen afrikanischen Migrationshintergrund haben. Dies bedeutet, wie Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn feststellt, einen enormen Zugewinn an Integrationsverweigerern und Schulversagern.

Diese Migranten werden im Kindergarten und in der Schule auffällig sein, sie werden den Unterricht stören, ihre Lehrer und Mitschüler terrorisieren, werden wahrscheinlich früh kriminell und im späteren Leben die Kriminalstatistiken bereichern. Hinzu kommt, dass sie viel Geld kosten werden, Geld, welches in den Kassen immer weniger vorhanden ist, denn die Staatsverschuldung ist enorm.

Der rasante Bildungsabbau in Frankreich führt dazu, dass es immer weniger Schüler geben wird, die in der Schule Spitzenleistungen bringen, um später an Eliteuniversitäten zu studieren und anschließend zu forschen und wissenschaftlich zu arbeiten, um den technologischen Fortschritt weiterhin aufrecht zu erhalten. Nationen, die aber nicht in der Lage sind, auf wissenschaftlichem und technologischem Gebiet mitzuhalten, koppeln sich langsam aber sicher immer weiter von den führenden Wirtschaftsnationen ab, versinken  immer weiter in die Armut und verwandeln sich allmählich in Dritte-Welt-Staaten, während die sozialen Probleme immer mehr zunehmen.

Die Frage ist nun, wie Manuelle Macron diese Probleme lösen will. Ich vermute, er wird sich überhaupt nicht darum kümmern und wird am Ende genau so scheitern, wie jetzt Francoise Holland gescheitert ist, denn ich glaube, er hat nicht den Mumm, die Reformen durchzuführen, die erforderlich sind. Und wenn dann auch noch durch den technologischen Fortschritt massenhaft Arbeitsplätze verloren gehen, dann sehe ich eine Katastrophe auf Frankreich zukommen. So ist Politik nun einmal. Sie machen immer weiter, bis zum bitteren Ende, bis zum Untergang. Einsicht ist nicht vorhanden. Bestes Beispiel ist die Migrationspolitik.

So ist es nicht verwunderlich, wenn Prof. Heinsohn die Ansicht vertritt, dass zu den 15 EU-Staaten, die aus deutschen Kassen finanziert werden, mit Frankreich nun ein 16. hinzukommt. Und da weiterhin Millionen von Migranten nach Europa, speziell nach Deutschland kommen werden, neuerdings sogar aus Bangladesch, und Deutschland sich scheinbar immer noch als Weltsozialamt versteht, darf man davon ausgehen, dass der deutsche Michel gerupft wird, wie eine Weihnachtsgans. Aber wer Merkel und Co. wählt, hat es auch nicht anders verdient.

Macrons Vorstellungen gehen wohl eher in die Richtung, dass die europäische Union ihm finanzielle Hilfe gewährt, am Ende Deutschland also die Fehler der Sozialisten bezahlen darf [1]. Wer aber erst einmal am Tropf hängt, lässt sich so leicht nicht vertreiben. Die Finanzhilfe für Frankreich wird genau so ein Fass ohne Boden, wie die Finanzhilfe für Griechenland und sie wird genau so erfolglos sein. Man kann nur hoffen, dass die EU bald den Löffel abgibt, denn sonst lernen es die europäischen Staaten nie ihre Staatsverschuldung zu beenden und selber Verantwortung zu übernehmen. >>> weiterlesen

Erich Wiedemann schreibt:

Spätestens im Herbst, wenn er die dringend notwendigen Arbeitsmarktreformen angreift, wollen die Radikalen von links und rechts ihre Truppen in Stellung bringen. Die Gewerkschaften werten alle Reformen als Verrat an der Arbeiterklasse. Starker Gegenwind ist nicht nur von Syndikalisten und Nationalisten zu erwarten, sondern auch aus den Lagern der Bürgerlichen, der Sozialisten und Kommunisten.

„Schon die letzten drei Präsidenten – Chirac, Sarkozy, Hollande – hatten Reformen angekündigt. Ihre schuldenfinanzierten Konjunkturprogramme  scheiterten aber alle an öffentlichem Widerstand. Macron will nun fünfzig Milliarden investieren – überwiegend deutsches Geld.”

Nettelsau (Ansbach, Mittelfranken, Bayern): : Äthiopischer Asylbewerber Mohammed G. (24) sticht schwangere äthiopische Frau (22) nieder – Kind tot – Frau schwebt in Lebensgefahr

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Eine Frau (22) aus Äthiopien ist in Neuendettelsau (Kreis Ansbach) von einem Landsmann (24) niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Besonders entsetzlich: Das Opfer war im fünften Monat schwanger, das ungeborene Kind ist tot. Die Frau schwebt noch in Lebensgefahr. >>> weiterlesen

Naumburg (Sachsen-Anhalt): „Seine Frau laß ich ficken!“ – Syrer-Clan droht Polizisten mit dem Tod

polizei_naumburgAm Dienstag berichtete die JUNGE FREIHEIT über einen Syrer-Clan, der in Naumburg Polizisten bedroht und auf dem Revier randaliert hatte, ohne dass es zu Festnahmen gekommen war. Die Polizei rechtfertigte das gegenüber dieser Zeitung damit, dass es keine ausreichenden Gründe für eine solche Maßnahme gegeben habe. Nun liegt der JF die interne Meldung der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd zu dem Vorfall vor. Demnach war die Bedrohung der Polizisten deutlich ernster, als dies in der Pressemitteilung der Polizei angegeben wurde.

Wörtlich drohte der Syrer einen Polizeibeamten: „Wenn ich meinen Führerschein nicht wieder bekomme, kann hier keiner mehr nachts ruhig schlafen. Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen von euch Bullen eine Kugel in den Kopf. Euch treffe ich privat! Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben der Cop-Killer. Ich hole alle meine Leute zusammen. Ihr habt mein Leben gefickt, jetzt machen wir euch fertig.“ >>> weiterlesen

Brigitte schreibt:

Wenn so etwas zu keiner Festnahme und Ausweisung führt, dann frage ich mich ernsthaft, für was sich auch nur ein einziger Bürger an Gesetze halten soll, die sowieso keine Gültigkeit mehr haben! Die Polizisten lassen bei jedem von uns die Polizeigewalt raushängen, aber bei solchen Kriminellen kuschen sie wie Luschen! Ich verliere langsam den Respekt vor Polizisten, den ich mein ganzes Leben lang hatte!

hoecke_heimatBin nicht unbedingt ein Höcke-Freund – aber wo er recht hat, hat er recht!

Siehe auch:

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Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs

7 Mai

paris_selbstmordBild: Métro-Station Château-Rouge im 18. Pariser Arrondissement – Im Großraum Paris haben 73 Prozent aller Neugeborenen einen afrikanischen Migrationshintergrund. In ein paar Jahren sind es bestimmt 80 %

Geographisch liegt Frankreich in Europa, aber demographisch driftet unser Nachbarland immer stärker nach Afrika ab, wie neues Datenmaterial belegt. Frankreich führt anders als die USA keine Volkszählungen durch, bei denen auch die ethnische Zugehörigkeit erhoben wird, sondern folgt stattdessen seinem Ideal einer farbenblinden Republik. Diese Politik ändert die ethnische Realität im Land natürlich keinen Deut, aber sie bewirkt mit Sicherheit, dass die französischen Bürger darüber im Unklaren gelassen werden. Nur wenige offizielle Statistiken existieren über die Größe der eingewanderten Bevölkerung und der einheimischen Franzosen – bis jetzt.

Von Falko Baumgartner

Vorbemerkung des Autors: Dieser Beitrag ist eine erweiterte und aktualisierte Version des Originalartikels, der seit 2012 auf verschiedenen alternativen Netzseiten erschienen ist (die Version von 2012 auf Deutsch, Englisch, Niederländisch und Französisch; die Version von 2014 auf Englisch). Er verfolgt die laufende demographische Verdrängung des französischen Volks anhand medizinischer Daten, wie sie von den französischen Behörden erhoben werden. 2015 waren bereits nahezu 40 Prozent aller neugeborenen Kinder in Frankreich nichteuropäischer Herkunft und ihre Zahl steigt ständig an. 

Zweckdienliches Zahlenmaterial stammt aus einer unerwarteten Quelle, der medizinischen Wissenschaft, und es erlaubt uns, einen hinlänglich genauen und objektiven Blick auf das starke Wachstum der nichtweißen Bevölkerung in Frankreich zu werfen.

Nationales Untersuchungsprogramm gegen Sichelzellenanämie

Seit 2000 führt Frankreich landesweit systematische Untersuchungen bei Neugeborenen auf Sichelzellenanämie (SZA) durch. SZA ist eine vererbbare Erkrankung, die ganz überwiegend nur bei nichteuropäischen Menschen auftritt. Sie hat sich aber aufgrund der Einwanderung aus der Dritten Welt zur häufigsten genetischen Krankheit im heutigen Frankreich entwickelt. Um eine frühzeitige medizinische Behandlung der SZA zu gewährleisten haben die französischen Gesundheitsbehörden Risikogruppen in der Bevölkerung definiert, die einem Test kurz nach der Geburt unterzogen werden.

Diese bestehen in erster Linie aus Neugeborenen afrikanischer Herkunft, sowohl aus Nordafrika als auch Schwarzafrika sowie ethnischen Afrikanern vom amerikanischen Kontinent. Eine weitere Risikogruppe umfasst Personen mit einem Migrationshintergrund aus dem Nahen oder Mittleren Osten (Türkei, arabische Halbinsel und die dazwischen gelegenen arabischen Länder) und dem indischen Subkontinent. Der Rest setzt sich zusammen aus Immigranten aus einem relativ kleinen Küstenbereich in Südeuropa, nämlich Portugal, Süditalien, Griechenland und die Inseln Korsika und Sizilien.

Neugeborene Babies werden in Frankreich als risikobehaftet betrachtet, wenn „wenigstens ein Elternteil aus einer der genannten Risikoregionen“ entstammt, wo das verantwortliche Gen für SZA verbreitet ist. Dieses nationale Testprogramm auf Grundlage der ethnischen Herkunft der Eltern erlaubt uns, das volle Ausmaß des schnellen Wachstums der nichtweißen Bevölkerung in Frankreich zu erfassen:

Im Jahr 2000 besaßen 19 Prozent aller neugeborenen Kinder im metropolitanen Frankreich, dem französischen Staatsgebiet in Europa, mindestens ein Elternteil, das aus den obigen Risikogebieten stammt. Dieser Anteil ist auf

• 19,00 Prozent (2000)
• 28,45 Prozent (2007)
• 31,50 Prozent (2010)
• 34,44 Prozent (2012)
• 35,70 Prozent (2013)
• 37,20 Prozent (2014)
• 38,85 Prozent (2015) angewachsen.

In absoluten Zahlen ausgedrückt entsprach der Anteil 2015, dem Jahr der letzten Erhebung, 295.951 der 761.841 geborenen Babies. Mit anderen Worten: innerhalb von nur fünfzehn Jahren verdoppelte sich die Anzahl der (teilweise) außereuropäischen Neugeborenen ungefähr von einem Fünftel auf zwei Fünftel.

Die medizinischen Untersuchungen geben sogar weiteres Zahlenmaterial preis, nämlich eine genaue Aufschlüsselung nach Region (siehe Karte oben). So erfahren wir, dass 2015 73,4 Prozent aller Neugeborenen in der Ile de France, die praktisch Groß-Paris entspricht, von Nichteuropäern gezeugt wurden. In der südlichen Region Languedoc-Roussillon, um ein weiteres Beispiel zu nennen, belief sich der nichtweiße Anteil auf 41,6 Prozent. Der niedrigste Anteil wurde in der Bretagne (Nord-West-Frankreich) ermittelt, 8,13 Prozent. In jeder der neunzehn Regionen des metropolitanen Frankreichs wuchs der Anteil der Immigrantenbabies zwischen 2005 und 2015.

afrikanisierung_frankreichUntersuchung von neugeborenen Babies auf Sichelzellenanämie im europäischen Frankreich von 2005 bis 2015; die Werte sind pro Region und in Prozent der Gesamtzahl der geborenen Kinder in jenem Jahr angegeben. Da diese genetische Krankheit hauptsächlich auf Nichteuropäer, vor allem Afrikaner beschränkt ist, lässt sich aus den Zahlen die ethnische Herkunft der Neugeborenen ableiten (siehe Artikelende für alle Quellen; Karte von FDesouche zusammengestellt).

Die Zahlen halten der Prüfung stand

Was ließe sich gegen die Genauigkeit dieser Zahlen einwenden? Nicht viel, sie sind allem Anschein nach wasserdicht. Zwar verweisen die Autoren der Studie darauf, daß der Test auf Sichelzellenanämie nicht für alle Neugeborenen durchgeführt wurde, aber sie erachten die ausgelassenen Fälle als „relativ selten“. Eine Aufnahme dieser Fälle könnte den relativen Anteil der nichtweißen Babies logischerweise ohnehin nicht verringern, sondern im Gegenteil nur weiter erhöhen. Damit bleiben die südeuropäischen Immigranten, die in der Statistik nicht separat ausgewiesen werden, die unbekannte Größe in der Gleichung.

Wie hoch ist ihr Anteil an der untersuchten Risikogruppe? Müssen wir die Zahl der nichtweißen Babies signifikant nach unten korrigieren, um ihrem Bevölkerungsanteil an der Risikogruppe Rechnung zu tragen? Ich würde argumentieren, bei weitem nicht genug, um den Trend zu verwischen: zwar stammen Millionen von Franzosen Schätzungen zufolge von Italienern ab, aber die meisten sind schon vor Generationen in das Land eingewandert. Das Untersuchungsprogramm wird meinem Verständnis nach aber nur bei Babies angewandt, deren Vater und/oder Mutter aus einer der Risikozonen eingewandert sind und deckt damit nur die kürzlich erfolgte Immigration ab.

Die Autoren der zitierten medizinischen Studie selbst lassen keinen Zweifel daran, was sie als Hauptgrund für die steigende Verbreitung der Sichelzellenanämie ansehen. Sie führen es direkt auf den Anstieg der Einwanderung aus Afrika zurück, oder in ihren Worten „als Ergebnis des Bevölkerungswachstums in afrikanisch-karibischen Gebieten des überseeischen Frankreichs und jetzt der Einwanderung essentiell aus Nordafrika und Afrika südlich der Sahara in das metropolitane Frankreich“ (in die französischen Großstädte).

Nun gilt meine Sorge hier nicht der Ausbreitung der Sichelzellenkrankheit als solcher, sondern dem starken demographischen Abschwung des weißen Frankreichs, den diese Zahlen widerspiegeln, und dem gegenwärtigen multikulturalistischen Klima in Europa, das es verbietet , über derartige Entwicklungen überhaupt zu sprechen.

Als Sozialwissenschaftler blicke ich mit Neid darauf, wie frei und unbelastet von den Anforderungen der politischen Korrektheit die Mediziner, Biochemiker und Genetiker dieser Studie – die sich anscheinend völlig im Unklaren über die gewaltigen Implikationen ihrer Untersuchungsergebnisse sind – über einen Prozess reden können, der wohl nichts weniger als die größte demographische Umwälzung Frankreichs seit der fränkischen Eroberung und der Gründung des französischen Staats selbst darstellt.

Der Selbstmord der französischen Republik

Es ist frappierend: Man muss nur ihre Diskussion der „getesteten Babies“ mit „afrikanisch-orientalische Neugeborene“ ersetzen, einen Blick auf die beigelieferte Karte zur Testpopulation werfen, und man erhält ein recht vollständiges Bild von dem, was das angeblich aufgeklärte Frankreich sich kategorisch weigert, seinen Bürgern mitzuteilen: dass das weiße Frankreich, das wahre Frankreich, das Frankreich das Frankreich schuf, im Verschwinden begriffen ist und seinen Platz für eine hybride euro-afrikanische Gesellschaft räumt.

La Grande Nation hat sich offenkundig durch Masseneinwanderung selbst geschlagen. Man kann sogar argumentieren, dass diese Einwanderungswelle selbst für die Immigranten abnehmenden Grenznutzen besitzt: je mehr das weiße Frankreich verschwindet, desto weniger behält das Land seinen Charakter, der all diese Einwanderer überhaupt erst angezogen hat.

Als ich meinte recht vollständig, stimmte dies nicht ganz. In Wirklichkeit ist die demographische Lage des weißen Frankreichs aus zwei Gründen sogar noch schlechter: zum einen hat die Diskussion bisher noch nicht die berührt, die schon immer Heimstätte einer ethnisch gemischten Bevölkerung gewesen sind. Deren neugeborene Kinder, so die medizinische Studie, werden in ihrer Gesamtheit dem Test auf SZA unterzogen.

Indem wir ihre Zahl einbeziehen, 39.409 Babies im Jahr 2015, erhöht sich der Anteil der nichtweißen Geburten von 38,85 Prozent für das metropolitane Frankreich auf 41,45 Prozent für Gesamtfrankreich (335.360 von 809.078 Neugeborenen). Zweitens dürfen wir nicht vergessen, dass die Tests gar nicht all diejenigen Immigranten von außerhalb Europa erfassen, die keine genetische Disposition für die Sichelzellenanämie besitzen, etwa Ostasiaten oder Lateinamerikaner. Berücksichtigt man deren Geburtsraten zusätzlich, verringert der Anteil der weißen Franzosen sich weiter um einen unbekannten Prozentsatz.

Die bittere Ironie ist, dass diese Bevölkerungsverschiebung zeigt, dass Frankreich durch seine ehemaligen Kolonien radikaler verändert worden ist, als Frankreich diese selbst jemals verändert hat. Im Gegensatz zu seinem maritimen Kontrahenten Großbritannien war Frankreich niemals ein erfolgreicher Kolonisator. Seine einzige noch existierende Siedlerkolonie von Bedeutung ist das kanadische Québec, wohin es nicht mehr als 10.000 Siedler entsandte. Falls es eine „Rache der Kolonien“ gibt, wie es der linksgerichtete Trip von der „Schuld des weißen Mannes“ fordert und fördert, dann hat Frankreich sicherlich mehr als seinen fairen Anteil zurückbekommen.

Frankreich hat sich immer als Verfechter „kulturneutraler“, republikanischer Werte in der ganzen Welt verstanden. Die historische Leistung des Landes bei der Verbreitung aufklärerischer Ideen rund um den Globus ist unbestreitbar. Aber seine Vorreiterrolle hat es blind gemacht für die negativen Rückwirkungen im eigenen Land: Frankreich hat nie recht verstanden, dass die totale Propagierung dieser Ideale auch zur kulturellen und ethnischen Entkernung (Auflösung, Vermischung) des citoyen (aufgeklärten Staatsbürgers) geführt haben, der seiner eigenen Wurzeln beraubt wurde und dem das Recht abgesprochen wird, solche zu besitzen.

Es hat nie wirklich begriffen, dass ein starkes Gefühl der eigenen kulturellen und ethnischen Identität nicht der Gegner demokratischer Werte, sondern vielmehr deren notwendiges und natürliches Gegenstück ist. Es hat vergessen, dass die Französische Revolution, sein Geschenk an die demokratische Welt, nicht in einem ethnischen und kulturellen Vakuum geschaffen wurde, sondern von Menschen mit einer Identität und Geschichte – einer weißen europäischen Identität.

Es mag deshalb kein Zufall sein, dass Frankreich zu den ersten westlichen Staaten gehört, die das demographische Opfer ihrer eigenen Negation von Kultur und Volk werden. Auf ihre Weise ist die Geschichte wieder an ihren Ursprungsort zurückgekehrt: was Frankreich ursprünglich als Idee exportierte, die radikal kulturblinde Republik, macht das Land nun wehrlos gegen seine eigene rapide Enteuropäisierung – die Revolution frisst ihre Kinder, für immer.

Nachtrag

In der Zwischenzeit sind weitere englischsprachige Alternativmedien auf das Thema aufmerksam geworden. Guillaume Durocher im Occidental Observer und Steve Sailer kürzlich in Takimag sind unabhängig voneinander zu demselben traurigen Schluss gelangt und behandeln die Zahlen ebenfalls als einen annähernd zuverlässigen Indikator des Grand Remplacement, nicht unbedingt bis auf den genauen Prozentsatz herunter, aber in der ungefähren Größenordnung.

Die zweite Runde der französischen Präsidentschaftswahlen am Sonntag wird daher einer der letzten Chancen für das französische Volk sein, den Verdrängungsprozess aufzuhalten und umzukehren, bis die schnell anwachsenden Altersgruppen von Afro-Orientalen in das Wahlalter gelangen und starke ethnische Wahlblöcke bilden. Das Fenster für politische Lösungen schließt sich in Frankreich rapide.

Quellen:

Daten für 2007: J. Bardakdjian-Michau, M. Bahuau, D. Hurtrel, et al.: “Neonatal screening for sickle cell disease in France”, in: Journal of Clinical Pathology, Januar 2009, Band 62, Nummer 1, Seiten 31-33

Daten für 2010: J. Bardakdjian-Michau, M. Roussey: “Le dépistage néonatal de la drépanocytose en France” (Newborn screening for sickle cell disease in France), in: Bulletin épidémiologique hebdomadaire: “La drépanocytose en France: des données épidémiologiques pour améliorer la prise en charge” (Sickle cell disease in France: epidemiological data to improve health care management), Juli 2012, Nummer 27-28, Seiten 313-317

Daten für 2012: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): “Bilan d’activité 2012”, Page 62

Daten für 2013: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): “Bilan d’activité 2013”, Seite 62

Daten für 2014: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): “Bilan d’activité 2014”, Seite 66

Daten für 2015: Association Française pour le Dépistage et la Prévention des Handicaps de l’Enfant (AFDPHE): “Bilan d’activité 2015”, Seite 63

Quelle: Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs

Donar van Asgard [#8] schreibt:

In und um Paris 73,40% 2015, da dürften 2018 die 80% überschritten werden. Leute, da ist nix mehr mit “bevor es zu spät ist”, da ist es zu spät, die Stadt der Liebe fest im Griff der Moslems und Neger, bravo ihr Franzosen!

eule54 [#51] schreibt:

Frankreich zeigt wohin der Trend geht! Knapp gefolgt von Merkels Migrantenstaat Deutschland. Das heißt Bürgerkrieg for ever!

BePe [#61] schreibt:

Deshalb muss die EU weg, denn die EU ist ein Völker zerstörender sozialistischer Moloch! Für Deutschland wäre es jedenfalls der Supergau wenn diese Hardcore-Moslems aus Frankreich nach Deutschland kommen. “Unsere” Türken-Moslems sind schon schwer zu integrieren, aber diese Araber-Moslems aus Frankreich laufen bei uns doch schon unter der Kategorie Salafisten, derart islamisch ist deren Denken geprägt.

Gegenüber den Araber-Moslems aus Frankreich sind unsere Türken-Moslems geradezu “liberal” eingestellt. Aber Merkel und SPD-Grüne usw. würden vor Begeisterung durchdrehen, wenn sie 5 Millionen weitere Moslems hier ansiedeln könnten. Aber Le Pen wird noch nicht gewinnen. Le Pen wird dann in 5 Jahren, wenn Macron Frankreich endgültig gegen die Wand gesetzt hat an die Macht kommen.

Siehe auch:

Über 40% der neuen Franzosen afrikanischen Ursprungs

Video: Heinz Christian Strache (FPÖ): Genug ist genug! – Türken mit Doppelstaatsbürgerschaft muss sofort die österreichische Staatsbürgerschaft entzogen werden! (04:13)

Gendergaga: Jetzt Unisextoiletten in schottischen Schulen

Erstickt an euren Lügen – Eine Türkin begehrt auf

Antifa-Küken geht mit muslimischen Loverboy in die Türkei und wird vergewaltigt und geschlagen

Bonn Bad-Godesberg: Die seltsamen Ansichten des Freispruch-Richters Volker Kunkel im Fall von Niklas P.

Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert Masseneinwanderung – Sechs Millionen Migranten sollen nach der Wahl nach Deutschland einwandern

27 Apr

Von Wolfgang Hübner

cheffeArbeitgeber fordern Masseneinwanderung: Sechs Millionen Erwerbsfähige, die aus dem Beruf ausscheiden, sollen durch Migranten aus "fernen (außereuropäischen) Drittstaaten" (Nordafrika, Schwarzafrika, Asien, Ost- und Südosteuropa) und aus europäischen Nachbarstaaten ersetzt werden.

Die etablierten Parteien haben von einflussreichster Stelle in Deutschland einen Marschbefehl bekommen, dem sie nach aller Erfahrung folgen werden: Der Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert von den Regierungsverantwortlichen nach der Bundestagswahl eine Einwanderungspolitik , die sich am Arbeitsmarkt orientiert.

Kramer hat auch schon eine Zahl genannt, nämlich sechs Millionen! Diese sechs Millionen Frauen und Männer im erwerbsfähigen Alter werden dem BDA-Chef zufolge bis 2030 in Deutschland nämlich fehlen. „Deutschland ist ein Einwanderungsland. Und Deutschland muss sich dieser Situation bewusst sein“, sagt Kramer. Deshalb brauche das Arbeitshaus der Europäischen Union eine Zuwanderung von Arbeitskräften wie in den 50er und 60er Jahren.

Der derzeit oberste Arbeitgeber hat auch schon konkrete Vorstellungen, wo die angeblich benötigten Erwerbsfähigen herkommen sollen, nämlich „nicht allein Zuwanderung aus fernen Drittstaaten, die Fachkräfte können auch aus den europäischen Nachbarstaaten kommen – dort wo die Arbeitslosigkeit erheblich höher ist als bei uns“. Sorgen machen Kramer allerdings, dass „zumindest am rechten Rand noch politisches Missbehagen wegen der zurückliegenden (?) Flüchtlingskrise“ bestehe. Allzu sehr grämen muss sich der BDA-Chef jedoch nicht, denn der sogenannte „rechte Rand“ ist derzeit mit internen Problemen völlig ausgelastet.

Um den Frauen in Deutschland zu ermöglichen, „ihre beruflichen Möglichkeiten auszuschöpfen“, fordert Kramer mehr Kitas, mehr Ganztagsbetreuung, mehr Ganztagsschulen; ältere Arbeitnehmer sollen Anreize bekommen, länger zu arbeiten. [BDI-Chef Ulrich Grillo hält Rente mit 85 für denkbar] Kurzum: Alles soll unternommen werden, um das derzeitige Niveau der wirtschaftlichen Leistungskraft auch künftig zu halten. Oder besser noch, Bruttosozialprodukt und Außenhandelsüberschuss weiter zu steigern. Was der BDA-Chef will, ist folglich die totale Ökonomisierung der deutschen Gesellschaft. Bei den Parteien, die nach der Bundestagswahl die Regierung bilden werden, kann er auf größtes Verständnis und bereitwillige Realisierung seiner Forderungen hoffen.

Betrachten wir, welche Folgen das für Deutschland haben wird:

• Mit der wegen des Wegfalls von Erwerbstätigen [durch Rente] angeblich notwendigen Masseneinwanderung werden eine Vielzahl von Problemen verbunden sein, die weder sozial, finanziell oder kulturell beherrschbar sein werden.

• In Anbetracht der voraussehbaren Auswirkungen von Rationalisierungen und Digitalisierung kann ein Import von Erwerbsfähigen schon in wenigen Jahren zu Heerscharen von Beziehern staatlicher Hilfen und der Implosion [Zusammenbruch] des Sozialstaats führen.

• Eine Einwanderungspolitik, die sich strikt am Arbeitsmarkt in Deutschland orientieren soll, also nicht auf die bereits gescheiterte Wunderwaffe [Massenmigration] vollständig unter- und minderqualifizierter „Flüchtlings“-Massen spekuliert, müsste aus anderen Staaten gerade diejenigen wegsaugen, die für die ökonomische Existenz dieser Staaten besonders wichtig sind. Länder mit hoher Jugendarbeitslosigkeit wie Spanien und Italien, aber auch andere sollen wegen der demographischen Lücke [geringe Geburtenrate] in Deutschland schlichtweg ihre Zukunft zugunsten des Weiterbetriebs der deutschen Arbeits- und Exportmaschine verlieren.

• Die geforderte maximale Ausnutzung des weiblichen Erwerbstätigenpotentials wird zu einer weiteren Zerstörung familiärer Strukturen und der Zunahme von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen führen [Antifa-Psychos]. Eine Zunahme der Geburtenrate ist davon auch nicht zu erwarten, eher das Gegenteil. [Birgit Kelle: Psychisch kranke Kinder – Horrorsignale der Krippengesellschaft]

Kramer und der Verband, dem er vorsteht, sind diese Folgen offenbar gleichgültig. Die Heimat dieser Leute ist nicht Deutschland, sondern die Profitmaximierung. Lenin soll einmal gesagt haben, der Kapitalist verkaufe noch den Strick, mit dem er gehängt werde. Leider will der mächtige BDA einen Strick verkaufen, mit dessen Schlinge sich nicht nur seine Mitglieder, sondern das gesamte deutsche Volk befindet, dessen Identität und Sozialordnung in nicht zu ferner Zukunft „gehängt“ werden dürfte. Hinter der Maske des um die Zukunft besorgten Mannes der Wirtschaft verbirgt sich nur ein weiterer verantwortungsloser Verantwortlicher im Merkel-Land.

Doch wird der Ehrenbürger der Hochschule Bremerhaven weder ein schlechtes Gewissen haben, noch kann Kramer moralisch verurteilt werden. Denn er bewegt sich konsequent in der Logik eines Systems, in dem die Menschen Spielbälle einer Ökonomie der wenigen Gewinner und vielen Verlierer sind.

Mit sozialer Marktwirtschaft hat dieser die eigene nationale Substanz zerstörende, im Ausland zunehmend als aggressiv wahrgenommene Exportkapitalismus deutscher Prägung nur noch wenig zu tun. Wer den Anspruch hat, in Deutschland tatsächlich alternative Politik zu machen, wird deshalb der Herausforderung nicht ausweichen können, alternative Wege zu und in einer marktwirtschaftlich grundierten Volkswirtschaft zu finden, die diese Bezeichnung auch wieder verdient.

Quelle: Wolfgang Hübner: Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert Masseneinwanderung

Meine Meinung:

Wenn man qualifizierte Arbeitskräfte aus dem europäischen Ausland absaugt, führt dies zwangsläufig dazu, dass diese Staaten ein geringeres Wirtschaftswachstum und eine höhere Arbeitslosigkeit haben werden. Weil diese Staaten aber am Tropf der EU hängen, würde man, vor allen Dingen Deutschland, Wirtschaftshilfen in diese Länder fließen lassen, so wie man heute den griechischen Staat unterstützt.

Und sind die erst einmal in dieser Abhängigkeit, werden sie keine Anstrengungen unternehmen, die eigene Situation zu verbessern. Die EU zahlt ja. Das Geld, welches man in Deutschland durch die europäischen Migranten verdient hätte, würde man also wieder in die europäischen Staaten investieren müssen, aus dem man die Arbeitskräfte entzogen hat. Warum denkt niemand darüber nach, wie man mittelfristig die Geburtenrate  in Deutschland verbessern kann? [Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland erhöhen könnte]

Saugt man aus außereuropäischen Staaten Arbeitskräfte ab, dann würde dies automatisch eine Massenflucht nach Europa zur Folge haben. Aber das ist den Arbeitgebern ohnehin egal, für sie zählt nur, dass die eigene Kasse klingelt. Soziale und gesellschaftspolitische Fragen interessieren sie nicht.

Noch ein klein wenig OT:

Fresno (Kalifornien, USA): Schwarzer muslimischer Allahu Akbar-Killer tötet vier Menschen – „Ich hasse alle Weißen”

kori_al_muhammad Fresno shooter Kori Ali Muhammad’s rap video (dailymail.co.uk) (00:42)

Am Dienstag gegen elf Uhr Ortszeit erschoss der 39-jährige Kori Ali Muhammad im kalifornischen Fresno auf offener Straße drei Männer. Die Opfer waren willkürlich gewählt worden, wichtig für den Täter war, es mussten Weiße sein. Schon am Donnerstag soll der Moslem einen unbewaffneten 25-jährigen Wachmann vor einem Hotel erschossen haben, seither war nach ihm gefahndet worden. Jerry Dyer, Chef der örtlichen Polizei bestätigte, dass der Täter bei seiner Verhaftung „Allahu Akbar“ gerufen habe. Und er soll bekannt haben:

Ich hasse alle Weißen“. Dieser Hass kam auch in seinen Einträgen in den sozialen Medien zum Ausdruck. Weiße seien Teufel, schrieb er da und dass es Krieg zwischen Schwarzen und Weißen gebe. Die Behörden werten die Taten nicht als Terror, sondern als Hassverbrechen. Im Grunde ist es aber egal welchen Namen die Gewalttaten bekommen. Fakt ist – ein schwarzer Moslem hat einmal mehr im Namen der Blut- und Mordideologie Islam weiße „Ungläubige“ getötet.

Quelle: USA: Allahu Akbar-Killer tötet drei Menschen

Siehe auch: Er schrie „Allahu Akbar“ – US-Rapper "Black Jesus" erschießt vier Menschen – weil sie weiß waren (berliner-kurier.de)

Meine Meinung:

Wenn ich mir das Video anschaue, stelle ich mir die Frage hat da jemand sein Gehirn zugekokst oder mit Crack zerstört? Oder sind das die Folgen der "Friedensreligion"? Und der Hass auf alle Weißen wird den Schwarzen von den linken “Weltverbessern” eingeredet, die ihnen immer wieder suggerieren, die Weißen seien Schuld an ihrer schlechten wirtschaftlichen sozialen Lage. Dabei sind es die Schwarzen selber, die sich wirtschaftlich und sozial ins Abseits kicken.

Wer erschießt die Schwarzen? – Schwarze!

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Du weißt, dass Du in Deutschland bist (Folge 4)

Interview mit Doug Casey über den kommenden Heiligen Krieg

Video: Reaktionär – Folge 24 – 1984 – über Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Zensur (24:55)

EU-Parlament will Völkerwanderung legalisieren und „Populisten“ bekämpfen

Memmingen (Bayern): Gaststätte abgefackelt, Buntes Bekennerschreiben

Tschechien nimmt keine Invasoren mehr

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