Tag Archives: Hafen

Schlepperschiff “Aquarius” kehrt ins Mittelmeer zurück: Sollte man die Schiffe der Menschenhändler versenken?

6 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Nach den Ankündigungen der letzten Tage kehren Ärzte ohne Grenzen und Sos Mediterranée zum Fischen nach Menschenfleisch in Libyen zurück.

Und sie haben bereits gedroht, dass sie nicht beabsichtigen, die Souveränität Libyens zu respektieren.

Sie agieren als Gesetzlose was auch sie sind. Es ist ein deutliches Zeichen dafür, dass es nie das Ziel war, Leben zu retten, sondern vielmehr, illegale Einwanderer nach Europa zu bringen. Koste es was es wolle.

Es ist das Design von dem, der es finanziert. Sagst du die nigerianische Mafia? Nein, aber es ist sicherlich die kriminelle Organisation, die am meisten von ihrem „humanitären Verkehr“ profitiert hat.

Es ist mehr als einen Monat her, dass die Aquarius in Marseille blockiert wurde. Und Italien die Häfen schloss.
Doch grade diese Schliessung ist den Menschenfischern ein Dorn im Auge:

„Diese Verachtung für das menschliche Leben ist beängstigend“, attackiert Aloys Vimard, MSF-Koordinator an Bord der Aquarius. „Humanitäre Organisationen…

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Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

31 Jul

Bayern ist FREI

Die Wiener Wochenschrift „Zur Zeit“ berichtet über die Rückverschiffung von 108 schwarzen Schiffbruchwilligen.

Italien: Schiff bringt 108 illegale Einwanderer nach Tripolis zurück

Mit dem Regierungswechsel in Italien und dem neuen Innenminister Matteo Salvini von der Lega kehren rechtstaatliche Verhältnisse zurück. Wie die Zeitung „La Repubblica“ berichtet, hat das Schiff „Asso 28“, das eine italienische Ölplattform im Mittelmeer unterstützt, 108 illegale Einwanderer, die auf einem Schlauchboot im Meer trieben, aufgenommen. Anschließend hat die „Asso 28“ von der italienischen Küstenwache die Anweisung erhalten, sich mit den libyschen Behörden abzusprechen. In der Folge erhielt die „Asso 28“ von der libyschen Küstenwache die Anweisung, die 108 Personen zum Hafen „Tripolis“ zu bringen, was auch geschah.

Das italienische Schiff hat somit nicht als eine Art Wassertaxi für illegale Einwanderer fungiert, sondern im Auftrag der libyschen Küstenwache gemäß internationalem Recht gehandelt. Denn dieses sieht vor…

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Der Seeweg von Libyen nach Italien ist dank der libyschen Küstenwache dicht

29 Jul

cadiz

Ein Leser schrieb allerdings, dass dank der spanischen Sozialisten täglich  immer noch Hunderte Migranten in Cardiz anlanden. Offensichtlich ist dort weit und breit keine Polizei in Sicht. Die illegalen Flüchtlinge tauchen sofort unter, um dann womöglich zwei Wochen später in Deutschland einen Asylantrag zu stellen. Deutschland braucht ja keinen Grenzschutz, sagt Angela Merkel. Was also fehlt ist eine marokkanische Küstenwache. Außerdem hat die “Junge Freiheit” ein Video über die neue Balkan-Flüchtlingsroute gedreht (unten).

Die Flüchtlinge kommen jetzt über Spanien nach Europa: Allein im Juni zählte Frontex 6000 irreguläre Grenzübertritte aus Afrika nach Spanien (tag24.de)

Nachschub läuft: 1100 Afrikaner dank sozialistischer (sozialdemokratischer) Regierung in Spanien seit Freitag in Spanien angekommen

Video: Junge-Freiheit-TV: Mit Hinrich Rohbohm auf der neuen Balkan-Route (08:56)

Ich fand diesen Hinweis auch sehr interessant. Paul schreibt: Außerdem, Griechenland und Spanien halten auch nicht mehr lange durch, der Druck der eigenen Bevölkerungen auf die Regierungen wächst!  Urlaubsregionen verkommen zu Lagern in Müll, das Geld der Urlauber fehlt an allen Ecken und Enden. Ich denke, es ist eine Frage von wenigen Monaten bis es wirklich ernst wird. (Bei uns wird’s heftiger, wenn’s mit der Rückführung losgeht.)

Ein sehr guter Bericht über die Situation in Spanien und Marokko, ist auf tichyseinblick.de zu lesen: Wie Marokko die EU mit Drogen und Migranten unter Druck setzt. Marokko versucht Spanien zu erpressen, in dem es Drogen und Migranten nach Spanien schickt. Die jetzige sozialistische spanische Regierung kommt den Marokkanern dabei entgegen. Marokko hat mit Spanien auch einen Fischereivertrag vor der marokkanischen Küste vereinbart. Die Schiffe liegen allerdings in marokkanischen Häfen und das Personal ist marokkanisch.

Mittlerweile leben 750.000 Marokkaner legal in Spanien.  Aber die Spanier sind offensichtlich genau so dumm wie die Deutschen und haben keine Ahnung von der islamisch-arabischen Kultur. Und das heißt für mich, früher oder später wird es auch in Spanien zum Bürgerkrieg kommen, denn die Muslime  werden versuchen, Spanien in einen islamischen Staat zu verwandeln. Anfangs noch friedlich und mit Drohungen und Erpressungen, später mit Gewalt. Europa ist geisteskrank und selbstmörderisch.

Indexexpurgatorius's Blog

Die Schiffe der italienischen Marine, die vor Italien nach NGO Schiffen ausschau hält, bestätigen den Wendepunkt: „Es kommen keine Boote mehr. Die libysche Küstenwache stoppt sie „.

Sebastiano Rossitto, Kommandant der Fregatte Virginio Fasan, das Flaggschiff der EU-Mission, die seit Mitte 2015 vor Libyen kreuzen sagte:

„In unserem letzten Monat ununterbrochener Patrouillen in der Straße von Sizilien, die Küsten von Tripolitanien vor der Küste des Golf von Sirte und bis zu den Gebieten nördlich der Hoheitsgewässer der Cyrenaika, haben wir keine Schiffe mit Migranten und auch keine Schiffe der internationalen nicht-Regierungs-Organisationen angetroffen.“

Ein Journalist der Corriere verbrachte einen ganzen Tag an Bord des Militärbootes und wurde bestätigte, dass keine Boote mit Flüchtlingen mehr gibt.

„An einem Tag wie diesen wurdeb noch vor einem Jahr bis zu fünfzehn Boote mit 3.000 Migrant auf See aufgenommen. 2013 haben wir in 24 Stunden 1.500 an Bord genommen „, sagt Korvettenkapitän Massino Nava.

Weiter…

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EU will Salvini bestechen: Aber Salvini antwortet: „EU, fick Dich!“

25 Jul

Indexexpurgatorius's Blog

Nach Angaben der Financial Times will die EU Italien bestechen und verspricht, wenn Italien die Häfen wieder öffnet, 6000 Euro – SECHSTAUSEND -pro abgesetzten Invasor zu zahlen.

Und das bis zu maximal 500 Illegalen, je Schiff.

Laut offiziellen Quellen aus dem Innenministerium, erhielt Salvini diese Nachricht gestern morgen.
Salvini war darüber so erfreut, dass er dem EU Parlament noch vor dem Mittagessen eine Antwort zukommen lassen wollte.

Und so sah dann die Antwort von Salvini aus, die Juncker ins Gin Glas plumsen lies:

„Wir wollen Eure Almosen nicht.“ So lehnte Matteo Salvini den Versuch ab, Italien zu korrumpieren.

Die EU hat den Paradigmenwechsel in Italien nicht verstanden: „Es ist schade, dass jeder Asylsuchende im Laufe der Zeit unserem Land zwischen 40 und 50 Tausend Euro kostet“, sagte Salvini.

Und damit Juncker auch der Vodka vergällt wird, setzte Salvini noch einen drauf:

Salvini legte dem Parlament ein Dekret vor, in dem…

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Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutsche Helfer gegen Heimweh (03:22)

19 Jul


Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutsche Helfer gegen Heimweh (03:22)

Wenn man weit weg ist und Heimweh hat, hilft es, sich via Internet die Tagesschau anzusehen, denn wenn man die gesehen hat, vergeht das Heimweh für eine Weile. Außerdem bekommt man die Gewissheit, dass sich deutsche Journalisten zu dem heutigen Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin wieder als Weltmeister in Hellseherei bewähren werden. Egal, ob die Gespräche erfolgreich waren oder nicht, in den Augen deutscher Meinungsbildner hat der US-Präsident entweder den Fehler gemacht, sich von Putin einwickeln zu lassen oder er war zu undiplomatisch. Aber Donald Trump dürfte einem Wladimir Putin der geeignete Gesprächspartner sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland so gegen Merkel hetzen würden, wie sie permanent gegen Donald Trump hetzen, scheint übrigens ihre Lieblingsbeschäftigung zu sein, dann wäre Merkel schon lange weg vom Fenster. Aber während sie in fast jeder Nachrichtensendung zunächst einmal ausgiebig Trump-Bashing der übelsten Sorte betreiben, gibt es keinerlei Kritik an Angela Merkel. Was für ein verlogenes Pack. Dasselbe übrigens in den USA.

Eugen Sorg schreibt, dass bei der Präsidentschaftswahl in den USA 93 Prozent der Journalisten Clinton-Anhänger waren und nur zwei der 59 wichtigsten Tageszeitungen in den USA Donald Trump unterstützten.

Die große Mehrheit der Medien in den USA und Deutschland sind total linksversifft und sie hetzen heute immer noch genau so gegen Donald Trump. Es findet tagtäglich eine gewaltige Gehirnwäsche durch die Lügenmedien und auch in den Schulen statt [Schule ohne Rassismus]. Dasselbe kann man bei der deutschen Tagesschau erleben, wo fast in jeder Sendung gegen Donald Trump gehetzt wird, während Merkel entweder gar nicht stattfindet oder mit großem Verständnis begegnet wird.

Noch ein klein wenig OT: 

Tunesien will keine Illegalen aufnehmen – geht nach Europa!

sarost-tunesien

Nachdem Italien die Häfen schloss und somit nicht mehr der Mülleimer für Afrikas Auswanderer ist, wollen auch andere europäische Häfen keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Nun aber ankert ein NGO Schiffchen voller Flüchtlinge vor der Küste Tunesiens und weiß nicht wohin.


Video: Das tunesische Schiff "Sarost 5" rettet Migranten vor Tunesien (00:32)

Die Sarost 5, mit 40 Illegalen an Bord ist seit mehreren Tagen auf der Suche nach einem Hafen, um seine Fracht zu entladen. Die Sarost 5 ist ein Versorungsschiff des Gasversorgers Misak. Dieser betreibt eine Gasförderplattform unter tunesicher Flagge, dort wollte das Schiff die Illegalen abladen, doch dies wurde verweigert. Weder Malta noch Italien haben ihre Häfen geöffnet. Nicht einmal Tunesien hatte die Erlaubnis gegeben anzulanden.

„Wir haben einen Verwundeten und eine im sechsten Monat schwangere Frau an Bord, wir müssen die beiden unbedingt ans Festland bringen, außerdem gehen die Essensrationen aus. Wir haben noch für 2 Tage Essen und 30 Flaschen Trinkwasser.“ Die Sarost 5 hatte Tunesien kontaktiert, welches aber die Dockung im Hafen von Sfax ablehnte. Der Kapitän entschied sich daraufhin, ohne Genehmigung in den Hafen von Zarsis zu fahren. Aber auch hier hat Tunis die Freigabe für die Landung abgelehnt.

Begründung: An Bord sind illegale Einwanderer aus Ägypten, Mali, Nigeria und Bangladesch. Doch die Wirklichkeit ist eine etwas andere. Tunesien verweigert die Anlandung, um zu vermeiden, offiziell von Europa als sicherer Hafen anerkannt zu werden, um illegale Einwanderer aufnehmen zu müssen, die bislang in Italien landeten. Quelle

Elmar Hörig: Elmis moinbrifn am 18.07.2018

elmar_hörigElmar Hörig

SYRIEN: Wie war das laut Grüner Kathrin Müller Fogghart? [1] Familiennachzug max. 1 Person pro Familie, wenn nicht weniger! Es liegen bereits jetzt 28.000 Nachzugswünsche vor. Und der ganze Krampf hat noch nicht mal richtig angefangen! Wir werden uns noch umgucken!

[1] Ist Kathrin Müller Fogghart etwa das Pseudonym von Katrin Göring-Eckardt?

FRANKREISCH – FRANKREISCH: Bissel Vorgeschmack auf das, was bei uns auch bald läuft? Kann ich liefern! Auf der Fußball WM Feier des Vorzeige-Integrations-Teams mit weißem Quotenkasper Antoine Griezmann: „7 Morde auf offener Straße – 500 stramme Vergewaltigungen, nahezu 900 Autos abgefackelt, 50 Geschäfte gnadenlos geplündert! Kein Wort davon in unseren so perfekten Hochglanzmedien für die wir jede Menge blechen müssen! Irgendwann in naher Zukunft werden sie sich nicht mehr aus der Kiste rauslügen können! Gemach, wir erleben es noch alle!

BAYERN: Unmut von nigerianischen Migranten im bayrischen Transitlager Manching. Essen sei nix. Lager is nix. Überhaupt ist alles nix so, wie die schwarzen Paschas sich das so vorgestellt haben. Der Deutsche sollte mehr spuren. Mir kommen gerade Tränen. Und in meinem Schmerz möchte ich laut ausrufen: „Haut einfach wieder ab nach Tonga Wonga in eure Wellblechhütten, ihr Penner!“

DFB: Spiegel.de spekuliert, was sich im deutschen Fußball bis 2020 ändern müsste, damit wir wieder auf Augenhöhe mitspielen dürfen! Wie könnte das Team der Zukunft aussehen? HALT! Ich weiß es! Neun Schwarze, ein Torwart mit Asylhintergrund und ein Weißer, der aussieht wie Phillip Lahm in Konfektionsgröße 36! Könnte hinhauen! Nur, dann hätte ich keine Lust mehr mir diesen Schwachsinn anzuschauen!

GILCHING: Samstag 23.30! Ein junger Mann eilt einer 21-jährigen zu Hilfe, als diese von einem 24-jährigen begrapscht wird. Er zieht durch und prügelt die Scheiße aus dem Vergewaltiger, dass der schwer verletzt von Sanitätern notversorgt werden musste! Nun sucht die Polizei einen jungen, sportlichen Mann ca 1.80, hochdeutsch sprechend mit kräftig ausgebildeten Armen! Wenn er sich meldet, sagt mir Bescheid, ich würde ihm gerne die Hand schütteln! Da keine Täterbeschreibung vorliegt, jetzt meine Wette: „Ich wette, dass der Grabscher kein Hochdeutsch spricht!“

GUTE NACHRICHT: Laut Bundespolizei wurden von 23.000 Rückführungen nur 11.000 vollzogen, weil ….ACHTUNG! weil ca. 11.500 Personen nicht angetroffen wurden!

ICH LIEBE DIESES LAND!

Feddich

ELMI ( Haarspray

Meine Meinung:

Ich glaube, bei den 7 Morden in Frankreich ist Elmi auf diese Fake-News hereingefallen, welches seit einigen Tagen durch das Netz geistert. Ich nehme jedenfalls an, dass es ein Fake-News ist, denn es gab bisher keinerlei Bestätigung.

1_frankreich_betreutes_denken
Staatsfunk vertuscht Multikulti Gewaltorgie: 100.000 Polizisten – 2 Tote – 845 zerstörte Autos

strassenschlachten_frankreich_wmDer britische express.co.uk schreibt: Es waren 100.000 Polizisten und 44.000 Feuerwehrleute auf der Straße. Es wurden 845 Autos beschädigt bzw. abgefackelt, 500 Randalierer verhaftet, 2 Menschen starben. Einer sprang vor Freude in einen flachen Kanal und brach sich das Genick, einer fuhr mit seinem Auto gegen einen Baum. Geschäfte wurden geplündert.

In Grenoble randalierten Jugendliche und griffen die Polizei an, Mülleimer und Müllcontainer wurden angezündet, Fensterscheiben von Bushaltestellen zerstört, 30 Autos umgeworfen. Polizisten und Feuerwehrleute wurden mit Steinen und Flaschen beschmissen. Die Polizei reagierte mit Tränengas und Wasserwerfer.

Journalisten wurden angegriffen, weil sie sich weigerten, ein Video über einen gewalttätigen Angriff zu löschen. Auch in Paris, Rouen, Le Havre, Nizza, Cannes, Straßburg und Nantes kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Freiburg: Mordversuch an einer 19-Jährigen – Studentin von Rumäne (34) fast zu Tode gewürgt

SO sollten Regierungschefs und Präsidenten sein!

Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

Niederlande: Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf

Das Elternrecht ist tot – der Staat indoktriniert unsere Kinder!

Italiens Außenminister Enzo Moavero fordert Nato-Einsatz im Mittelmeer, um illegale Einwanderung zu bekämpfen

14 Jul

Dawn_on_the_harbourBy Christian Ferrer / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Der italienische Aussenminister Enzo Moavero Milanesi gab bekannt, Italien werde auf dem kommenden Nato-Gipfel in Brüssel eine Neugewichtung der Nato-Ressourcen von den östlichen Grenzen Europas zu den südlichen Grenzen fordern. So solle die illegale Einwanderung bekämpft werden.

Laut Moavero Milanesi gebe es Beweise dafür, dass ausländische Kämpfer die Migrantenboote, die von Libyen starten, infiltrieren [mit Dschihadisten besetzen?]. Sie stellen somit eine Sicherheitsbedrohung für Europa dar, die die Beteiligung der NATO rechtfertige, berichtet businessinsider.de

„Wir werden auf dem NATO-Gipfel nachdrücklich um eine Neuausrichtung des Engagements des Atlantischen Bündnisses gegenüber dem Mittelmeer bitten. Wir sollten die gleiche Verpflichtung gegenüber Osten [Türke und Griechenland] und dem Süden [Italien] haben“, so der 63-Jährige Jurist und parteilose Politiker Enzo Moavero Milanesi vor dem Parlament.

Auch Österreich will seine Soldaten gegen die illegale Zuwanderung einsetzen. Verteidigungsminister Mario Kunasek und Innenminister Herbert Kickl erklärten, die Truppen könnten auch an den Außengrenzen der Europäischen Union durch bilaterale Abkommen für „Assistance Missions“ [Hiflsmissionen] oder zur Unterstützung von Frontex, der europäischen Grenzschutzagentur, eingesetzt werden. Derzeit unterstützen mehrere hundert Soldaten die österreichische Polizei mit Kontrollen an den Grenzen zu Slowenien, Ungarn und Italien. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Italien: Matteo Salvini macht Häfen sogar für die eigene Küstenwache dicht und sperrt Flüchtlinge zwecks Rückführung ins Gefängnis

Jail_in_annecyGPL – Jail – Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Italiens stellvertretender Regierungschef Matteo Salvini macht im Kampf gegen die Schlepperbanden im Mittelmeer auch vor der eigenen Küstenwache nicht halt. Das Patrouillenboot „Diciotti” hatte rund 60 Asyltouristen an Bord und durfte erst nach Festlegung bestimmter Garantien den sizilianischen Hafen anlaufen.

Matteo Salvini, italienischer Innenminister, stellvertretender Regierungschef und Chef der Lega, macht Ernst. Er lässt, anders als viele deutsche Altparteienpolitiker in Regierungsverantwortung, seinen Worten auch knallhart Taten folgen. Nachdem er zunächst den Schiffen der selbsternannten „Seenotrettern” von diversen ominösen und dubiosen „Rettungsgesellschaften” [NGO’s] das Anlaufen der italienischen Häfen untersagt hat, hatte Salvini auch den Schiffen der internationalen Missionen die Anlandung zentral- und schwarzafrikanischer Wirtschafts- und Sozialmigranten in den Häfen seines Landes untersagt. Dass Salvini seine Worte ernst meint, musste jetzt sogar die „Diciotti”, ein Schiff der heimatlichen Küstenwache erfahren.

Die „Diciotti” hatte 67 Schwarz- und Zentralafrikaner an Bord genommen, die zuvor von einem zivilen italienischen Schiff aufgenommen worden waren und dort gegen die Besatzung aggressiv und handgreiflich wurden. Ziel des mit den Afrikanern besetzten Patrouillenbootes war Trapani, ein Hafen auf Sizilien. Salvini untersagte dem Boot zunächst die Anlandung.

Erst nach Festlegung der zu erfolgenden Schritte im Umgang mit den „Flüchtlingen” erfolgte die Freigabe. Die Afrikaner werden in Gefängnisse verbracht, wo sie bleiben, bis sie in ihre Heimatländer überführt werden können. Zuvor aber werden sie sich vor italienischen Gerichten noch wegen diverser Verstöße gegen das Seerecht aufgrund ihres Verhaltens an Bord des zivilen Schiffes zu verantworten haben.

Eine Protestaktion in Rom von etwa 50 (in Worten: fünfzig) selbsternannten „Aktivisten” gegen den Kurs von Salvini machte auf diesen keinerlei Eindruck. Er will und wird weiterhin die Linie verfolgen, die Zahl der auf dem Seeweg nach Italien gelangten Migranten auf Null reduzieren. >>> weiterlesen

Video: Mittelmeer: Alle NGO-Schiffe liegen in Häfen oder sind festgesetzt (01:16)

ngo_schiffe Video: Alle NGO-Schiffe liegen in Häfen oder sind festgesetzt (01:16)

"Derzeit sind alle bekannten NGO-Schiffe, die sonst im Mittelmeer unterwegs sind, festgesetzt. Auch das Aufklärungsflugzeug "Moobbird", dass von Sea-Watch betrieben wird, sitzt in Malta fest."

Derzeit liegen alle bekannten NGO-Schiffe mit „Flüchtlingsrettern“ in Häfen im Mittelmeer und werden festgehalten, meldet „info-direkt.eu“. Die spanische „Open Arms“ liegt in Barcelona fest, die „Aquarius“ (SOS Mediterranée/betrieben von Ärzte ohne Grenzen) werden in Marseille festgehalten. Die deutsche „Sea Eye“, die „Lifeline“ und die „Sea Watch“ sitzen im Hafen Valetta in Malta fest.

Auch die „Sea Watch 3“ sowie die „Seefuchs“ sollen in Malta vor Anker liegen, ob sie den Hafen verlassen können, sei unklar, schreibt der „Standard“. Das Aufklärungsflugzeug „Moonbird“, dass von Sea-Watch gemeinsam mit der Schweizer Humanitären Piloteninitiative betrieben wird und von der Evangelischen Kirche in Deutschland finanzielle Unterstützung bekommt, sitzt ebenfalls in Malta fest. Es erhält seit einigen Wochen keine Starterlaubnis mehr. >>> weiterlesen

Siehe auch: 400 Flüchtlinge vor Italien – Salvini: „Liebe Gutmenschen, das Schiff legt nicht an“ – die könnt ihr mit nach Hause nehmen

Netzfund: Rassismus: Gütersloh vergibt Baugenehmigung nur nach multirassischen Kriterien

Siehe auch:

Bargteheide (Schleswig-Holstein): Kriminalitätsanstieg im Schulzentrum Bargteheide in den letzten drei Jahren

Video: Oliver Janich: Lebenslang für Beate Zschäpe: Islamistische Morde als Rechtsterrorismus verkauft? (14:56)

Neustadt: Das Morden geht weiter – der „Türke“ Osman Y. (22) tötete seine polnische Ex-Freundin Nicola H. (19)

Berlin brutal und sexy: Drei Mal greifen große Migrantengruppen Berliner an

Video: Charles Krüger über die Nazi-Methoden der Antifa (08:53)

Wie sich Großbritannien selbstmörderisch der islamischen Invasion unterwirft

Thilo Sarrazin über die „feindliche Übernahme“ Deutschlands durch den Islam

Akif Pirinçci: Wolle me se rein und Wohlstand schaffe lasse?

Die internationale Schlepper-Mafia: Salvini hat uns ruiniert, es ist unmöglich weiter zu machen

10 Jul

In dem Text ist von einer “ANG” die Rede. Ich glaube, es muss “ONG” heißen, wie auf dem Bild beschrieben: Organização não governamental (portugiesisch: Nichtregierungsorganisation – auf englisch: NGO)

Indexexpurgatorius's Blog

So das Wehklagen der Menschenhändler der NGO’s. Anabel Montes, Sprecherin der ANG, sagte: „Die italienische Entscheidung lässt uns in Ohnmacht fallen“. Laut Montes ist es nicht wahr, dass die Anwesenheit von NGOs im Mittelmeer einen Anreiz für Flüchtlinge darstellt:

„Diese Leute fliehen, bevor unsere Schiffe dort waren“.

Natürlich fliehen sie vor dem Krieg, nur welchen?

Laut Frau Montes sind spanische Häfen ein Ausweg, aber keine wirkliche Lösung, da die Reise an die katalanische Küste mehr Tage auf See erfordert und dadurch die Kosten steigen.

Und das ist der Punkt: Die Piraterie ist vorbei, weil sich der „humanitäre Verkehr“ nicht mehr lohnt.

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Björn Höcke (AfD): Allein „SOS Méditerranée” hat bereits mehr als 28.000 Einwanderer nach Europa geschleust

27 Jun

geduldete_schleuserdienste02In den Medien war die Empörung groß, als das Schlepper-Schiff „Aquarius” weder in Malta noch in Italien anlegen durfte. Dabei haben diese Staaten im Rahmen ihrer gesetzlichen Möglichkeiten entschieden. Müßte die Empörung nicht darüber größer sein, daß ein regelrechter Shuttledienst für illegale Einwanderer geschaffen wurde? Allein „SOS Méditerranée” hat bereits mehr als 28.000 Einwanderer nach Europa geschleust.

Noch immer herrscht die Vorstellung vor, es handele sich dabei um „Seenotrettung”. Zur Rettung Schiffbrüchiger ist jeder Kapitän nach internationalem Recht verpflichtet. Allerdings reichen dafür Bergung, medizinische Versorgung und die Verbringung zum nächsten sicheren Hafen. Wenn die Ausreisenden gerade einmal knapp hinter der 12-Seemeilen-Zone Libyens eingesammelt werden (1), ist der nächste sichere Hafen in Libyen.

Bei ihrer Odyssee kam die „Aquarius” auch direkt an Tunis vorbei, wo letztes Jahr mit deutscher Unterstützung ein großes Migrationsberatungszentrum errichtet wurde (2). Doch den Hafen von Tunis steuerte das Schiff gar nicht erst an. Stattdessen überquerte die „Aquarius” das ganze Mittelmeer bis nach Spanien, damit die Einwanderer auch ja europäischen Boden betreten. Das ist kein Einzelfall, dieser Vorgang findet nun schon seit Jahren im Verbund mit anderen Organisationen regelmäßig im Mittelmeer statt.

Das, was „SOS Méditerranée”, „SeaWatch”, „Ärzte ohne Grenzen”, „Jugend rettet”, „MOAS” usw. da tun, ist zumindest Beihilfe zur Schlepperei. Die genaue juristische Einschätzung hängt davon ab, ob diese Tätigkeiten bezahlt werden. Offiziell werden diese Vereine mit Spenden finanziert. Dazu ist „SOS Méditerranée” in Berlin als gemeinnütziger Verein registriert. Bislang sah man in Deutschland keinerlei Veranlassung, diese Finanzierung zu überprüfen und der Frage nachzugehen, ob einige dieser „Spenden” nicht vielleicht doch an die Bedingung geknüpft sind, den Einwanderern den Zugang nach Europa zu ermöglichen.

Hier wird die AfD genauer hinschauen! Auf Schleuserei steht in Deutschland eine Strafe von bis zu fünf Jahren Haft. Verbrechen müssen geahndet werden, auch wenn die Verbrecher ihre Taten moralisch verklären. – Quelle

Björn Höcke. Der deutsche Fußball wird entnationalisiert

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Die internationalen Fußballturniere galten lange Zeit als ein Freiraum, in dessen Zusammenhang Deutsche noch patriotisch feiern durften. Entsprechend genervt reagieren die Antideutschen in den Wochen der Länderspiele. Die Antifa zerstört Auto-Fähnchen und Claudia Roth kann mit ihrem Unbehagen nicht an sich halten und fordert deutsche Fans zur „Zurückhaltung” beim Feiern auf (1).

Doch auch der DFB selbst beteiligt sich massiv an der politischen Umdeutung der Sportereignisse. Für alle sichtbar wurde es im Sommer 2015, im Jahr der illegalen Grenzöffnung: Hier wurde in einer aufwendigen Kampagne ein Markenwechsel vollzogen. Aus der deutschen Nationalelf wurde „Die Mannschaft”, man wollte künftig weder „deutsch” noch „national” sein.

Das spiegelt sich auch im Markendesign wider: „Wir holen das legendäre Design von 1990 in das WM-Jahr 2018”, wirbt adidas-Sprecher Oliver Brüggen für die neuen Trikots. Allerdings wird heute bewusst auf das Augenfälligste der damaligen Nationaltrikots verzichtet, die großen schwarz-rot-goldenen Applikationen [Abzeichen, Aufnäher].

Die politische Einflussnahme von höchster Stelle begann schon lange vorher. Bereits bei der Fußball-WM 2006 wurden auf Anregung der Bundesregierung vor den Viertelfinalspielen „Erklärungen gegen Rassismus” verlesen (2) und der DFB war unter der Leitung von Theo Zwanziger (CDU) Ende 2007 Gründungspartner der Aktion „Netz gegen Nazis”. Letzteres ist ein Internetpranger der „Amadeu Antonio Stiftung” (in Zusammenarbeit mit der Wochenzeitung „Die Zeit”) mit mangelnder Distanz zu bekennenden Linksextremisten. Inzwischen wurde die Seite in „Belltower.News” umbenannt.

Die neue Marke „Die Mannschaft” ist also mehr als nur ein Werbegag und muss als Beleg dafür verstanden werden, wie beliebte und prägende kulturelle und sportliche Ereignisse politisch instrumentalisiert werden. Der deutsche Fußball, für den wir in der Welt berühmt sind, soll entnationalisiert werden. Das ist ungefähr so, als hätte die Regierung bestimmt, dass Mercedes Benz an China verkauft wird (3). Doch die Entnationalisierung bedeutet immer auch Entsolidarisierung – und wer sich über die „Spaltung der Gesellschaft” beklagt, findet genau hier die Ursache dafür.

Mesut Özil wurde medial regelrecht als Botschafter für die Integration von Fremden aufgebaut. Doch sein Verhalten führte der Öffentlichkeit die Realität dieser staatlich verordneten „Integration” vor Augen. Özil und Ilkay Gündogan haben klar ausgesprochen, welchem Präsidenten gegenüber sie loyal sind [siehe Bild]. Und die Verweigerung der Nationalhymne ist eben auch ein Bekenntnis. Aber eines gegen das Land der Fans, die (nach dem Willen der Kanzlerin) gefälligst trotzdem zu klatschen haben (4). – Quelle

(1) "Feiern ja, Nationalismus nein": Claudia Roth fordert deutsche Fans zur Zurückhaltung auf (spiegel.de)

(2) Rote Karte für Rassisten und Hooligans: Bei der WM werden die Mannschaftskapitäne Botschaften gegen Fremdenfeindlichkeit verlesen (spiegel.de)

(3) Chinese wird mit 7,2 Milliarden Euro 9,69 Prozent) (größter Aktionär bei Daimler (sueddeutsche.de)

(4) Angela Merkel zu Mesut Özil und Ilkay Gündogan: "Würde mich freuen, wenn mancher Fan auch klatschen könnte" (rtl.de)

(5) Video: Integrationswerbespot des DFB von 2008 – Alles so schön bunt hier (00:30)

Oskar schreibt:

Danke Herr Höcke. Statt auf einer der, in der Vergangenheit fantastischen Fanmeilen oder mit Freunden auf der eigenen Terrasse zu feiern, schiebe ich heute lieber Dienst für die Allgemeinheit. DAS ist nicht mehr meine Mannschaft. Damit stehe ich nicht allein. Niemand aus meinem engeren Bekannten- sowie Verwandtenkreis sieht das anders. Bei uns zu Hause findet keine WM mehr statt, man hat uns auch diese Freude genommen. Selbst mein 15jähriger Sohn, der erstmals mit 5 Jahren eine Fanmeile besuchte, selbst aktiv Fußball spielt sowie Fan und Vereinsmitglied bei einem traditionsreichen Bundesligaverein ist sagte vor der WM zu uns, dass er keine Fanmeile oder Ähnliches mehr besuchen wird.

Meine Meinung:

Ganz so verbissen muss man das auch nicht sehen. Das ist mir etwas zu verkrampft. Ich mag Fußball nach wie vor, aber die Entnationalisierung gefällt mir nicht. Alle Länder der Welt, sind patriotisch und Deutschland sollte auch das Recht haben, sein Heimatland zu lieben und es öffentlich zu zeigen. Und wer Deutschland nicht liebt, der sollte Deutschland verlassen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Stürzt Merkel Ende Juni?

•  Frankreich lässt Flüchtlingsschiff "Lifeline" NICHT anlanden

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Seehofer kann nicht der Sheriff sein (04:34)

Video: Laut Gedacht #87: Der Fall Susanna (08:16)

Buntes Köln: „Männergruppe“ prügelt auf Kölner Paar und Freunde ein – insgesamt sechs Opfer

Anschlag mit biologischer Bombe in Deutschland vereitelt: Hatte tunesischer Asylant Massaker vorbereitet?

Nicolaus Fest: Deutsche Medien: Erstickt in der Hirntodzone politischer Korrektheit

Frankreich lässt Lifeline NICHT anlanden

27 Jun

AfD – prüft rechtliche Schritte gegen NGO-Schlepper…

merkel-muss-wegDie rot-rot-grüne Regierung von Berlin hat sich laut taz bereiterklärt, einen Teil der 234 Migranten an Bord des Schiffes „Lifeline“ aufzunehmen, das tagelang vor Malta trieb, nachdem Italien seine Häfen dichtgemacht hatte.

Der AfD-Abgeordneter Petr Bystron prüft indes juristische Schritte dagegen. Dazu der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss: „Die Berliner SPD, Grünen und Linken setzen sich eiskalt darüber hinweg, dass die Mehrheit der Bürger Europas nach den vielen Morden und Vergewaltigungen durch angeblich Schutzsuchende keine weitere Masseneinwanderung wünscht.“ Die rot-rot-grüne Landesregierung von Berlin und die Grünen-Fraktion im Bundestag versuchten die Bürger moralisch mit Einzelschicksalen von Menschen zu erpressen, die in Not geraten sind, so Bystron.

„Dabei haben sie kräftig daran mitgeholfen, dass diese Menschen überhaupt in diese missliche Lage gekommen sind. Denn die linksgrünen Parteien arbeiten seit Jahren eng mit den NGOs zusammen, die erst den Anreiz für zahlreiche Migranten schaffen, in völlig seeuntaugliche Boote zu steigen – im Wissen, dass man 12 km vor der libyschen Küste abgeholt und hunderte Kilometer weit nach Europa verbracht wird, anstatt in den nächsten sicheren Hafen. Sie sind damit mitschuldig an den zahlreichen Toten im Mittelmeer.“

Wenn man die angeblich in Seenot befindlichen – und das seien für die NGOs alle, die in ein Gummiboot steigen – nach Afrika zurückbringen würde, würden diese NGOs sicher keine Millionenbudgets gespendet bekommen, kommentierte Bystron. Das Budget von SOS Mediterranée lag 2017 bei ca. 4 Millionen €, von Sea-Watch bei 1.773.310,10 €, von Sea-Eye bei ca. 500.000 €, und von Mission Lifeline bei ca. 248.000 €. Der Verdacht auf bandenmäßige Schlepperei, wie die italienische Regierung bereits letztes Jahr dokumentiert hat, liegt also nahe. „Wir werden juristische Schritte gegen dieses kriminelle Vorgehen prüfen“, so der AfD-Abgeordnete.

Die Argumentation der Grünen nannte Bystron „pure Heuchelei“. „Es sind dieselben Grünen, die uns so gerne vorwerfen, die Mord- und Vergewaltigungsopfer der links-grünen Merkel-Politik zu ‚instrumentalisieren’. Dabei weisen wir lediglich auf die Folgen einer Politik hin, vor der wir bereits von Anfang an gewarnt hatten. Sie selbst aber nutzen jede Gelegenheit, um die Opfer ihrer eigenen, fehlgeleiteten Refugees-Welcome-Politik zu instrumentalisieren – nämlich Menschen, die erst durch die Merkelsche Grenzöffnung und vor allem durch die Schlepperangebote deutscher NGO-Schiffe dazu angestiftet wurden, ihr Leben bei der Überfahrt nach Europa zu riskieren.“

Eine Regierung sei in erster Linie dazu da, die Sicherheit und Interessen der eigenen Bürger zu schützen, und nicht die illegale Einschleusung fremder Staatsbürger auf deutsches Staatsgebiet zu fördern. „Die Landesregierung von Berlin schafft mit Ihrem Angebot positive Anreize zur Förderung organisierter bandenmäßiger Schlepperei“, so Bystron. – Quelle

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Zwar fodert Macron Sanktionen gegen EU Länder wegen Asylverweigerung, dennoch verweigert Frankreich selbst den menschenhändlern der NGO das Einschiffen der „Migranten“.

Die französische Ministerin für europäische Angelegenheiten, Nathalie Loiseau, hat beim Fernsehsender „France 2“ gesagt, dass die NGO Lifeline die an Bord befindlichen „Migranten“ nicht nach Frankreich bringen darf.

„Rechtlich ist es an Italien, das Schiff Lifeline in ihre Häfen zu lassen“, sagte Minister Loiseau.

„Frankreich appelliert an das Völkerrecht: Wenn Sie ein Boot haben und auf See Menschenleben retten, dann docken Sie am nächsten Hafen an, also Malta oder Italien“.

Wo die Politiker ihre Geographiekenntnisse her haben erschließt sich mir noch nicht…

Marine Le Pen blieb bei ihrer Position:“ Die Schiffe, die NGO-Migranten tragen, werden zurück in ihren Abgangshafen in Libyen gebracht. “

Für die rechte Abgeordnete „besteht das Ziel der NGOs nicht darin, illegale Einwanderer zu retten, sondern sie an die Grenzen der Europäischen Union…

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Wieder 1.000 illegale Migranten auf Booten vor Italien – Erpressung durch NGO

25 Jun

Nachtrag 26.06.2018 –  01:25 Uhr

Auch Spanien lehnt die "Lifeline" ab

An Bord der „Lifeline“ befanden sich mehrere Bundestagsabgeordnete. Die migrationspolitische Fraktionssprecherin der Grünen, Luise Amtsberg, ihr Parteikollege Manuel Sarrazin und der Linke Michel Brandt riefen die Bundesregierung auf, sich für eine schnelle Lösung einzusetzen. Die Flüchtlinge dürften nicht alleingelassen werden, weil Europa versage, erklärten sie per Twitter. Die Lage sei brenzlig, da das Wetter umschlagen könnte. >>> weiterlesen

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Sie haben nicht an Salvinis Antwort, die Schließung aller italienischen Häfen, geglaubt. Nun warten diese inhumanen Schlepper der NGO’s erneut auf dem Mittelmeer, mit weiteren 1.000 illegalen Einwanderern aus Libyen.

An diesem Punkt, einschließlich Lifeline, sind etwa 1.300 illegale Einwanderer auf NGO-Schiffen vor Libyen festgefahren.

Salvini forderte die NGO Schlepper auf zurück nach Libyen zu fahren und die „Geretteten“ an die libysche Küstenwache zu übergeben und betonte noch einmal, dass Italien keine NGO Schiffe mehr anlanden lasse und erst recht keine kriminellen Bestien mehr ins Land lasse.

Zuvor war eine Kriegserklärung der spanischen NGO Proactiva Open Arms vorraus gegangen, die auf Twitter verbreitete:

Es gibt etwa tausend illegale Einwanderer, die auf uns vor Libyen warten und wir werden sie nach Italien bringen. Sobald sich eine humane Katastrophe auf den Schiffen anbahnt wird die EU Salvini in die Knie zwingen und ihn nötigen wieder die Häfen für weitere Transporte zu öffnen.

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