Tag Archives: Gegendemonstranten

Northeim (Niedersachsen): 17-Jährige von linksfaschistischem Antifa-Mob krankenhausreif geschlagen und auf eine befahrene Straße geschubst – Tötungsversuch?

30 Sep

Hampel fordert Rücktritt von CDU-Direktkandidat Kühne

antifamob_kuehneAntifa-Gruppen wie diese – sekundiert [unterstützt] vom CDU-Direktkandidaten Roy Kühne – attackierten nach der AfD-Demo in Northeim unschuldige Teilnehmer.

Nach der Abschlusskundgebung der niedersächsischen AfD am Freitag in Northeim mit Björn Höcke (Video hier) hat sich ein schwerer Zwischenfall ereignet. Aus einer Gruppe von rund 30, dem linken Spektrum zugewandten, Gegendemonstranten, wurde eine 17-jährige Teilnehmerin der Demonstration krankenhausreif geschlagen.

Das junge Mädchen war alleine zum Bahnhof unterwegs und wurde hinterrücks attackiert. Dem Opfer wurde ins Gesicht geschlagen und brutale Tritte auf die Wirbelsäule zugefügt. Anschließend hat man sie auf eine befahrene Straße geschubst. In welcher Form hier ein versuchtes Tötungsdelikt im Raum steht, werden die Ermittlungen ergeben müssen. Das junge Mädchen muss nun wegen eines Schädelhirntraumas stationär behandelt werden. Die Polizei konnte zwei Täter festsetzen.

Die Junge Alternative Niedersachsen fordert größte juristische Härte gegen die Täter. Eine solche Tat ist abscheulich und mit absoluter Sicherheit kein Kavaliersdelikt. Außerdem fordert die JA Niedersachsen die niedersächsischen Parteien auf, sich endlich für einen Untersuchungsausschuss im Landtag einsetzen, um linksextreme Verbrechen und Strukturen aufzuklären und zu zerschlagen. Es muss eine öffentliche Auseinandersetzung mit dem steigenden Problem des Linksextremismus geben und er muss mit voller Härte bekämpft werden.

Der Vorfall zeigt erneut, dass Personen aus dem linksextremen Spektrum die wahren Feinde unserer Demokratie sind. Sie sind es, die die Meinungsfreiheit unterwandern und den einfachen Bürger terrorisieren. Wir erleben eine Verrohung der politischen Kultur, wenn eine junge Dame, die alleine unterwegs ist, von einem Mob angegriffen und verprügelt wird. Das Kartell der Altparteien verschließt dem gegenüber die Augen, unterstützt solche Gruppen sogar [nicht nur politisch, sondern auch finanziell].

Dieser Mob, der wehrlose Mädchen verprügelt, war vorher neben den Gewerkschaften, Grünen, der SPD und dem Direktkandidaten der CDU, Roy Kühne, Teil der Gegendemonstration, die der CDU-Kandidat sogar für ihren Einsatz gegen die AfD lobte. Diese Querfront trägt die Schuld an diesen Zuständen, es beweist nur wieder die Angst der Altparteien vor der neuen, bürgerlichen und patriotischen Kraft.

paul_hampelZeigte sich entsetzt über das Ausmaß an Hass und Gewalt: Niedersachsens AfD-Chef Paul Hampel.

Auch der niedersächsische AfD-Vorsitzende Paul Hampel äußerte sich zu dem Vorfall: „Ich bin entsetzt über das Ausmaß an Hass und Gewalt. Seit unserer Gründung sind AfD-Mitglieder zunehmend nicht nur körperlichen Attacken ausgesetzt. Sachbeschädigung, wie das Beschmieren von Häusern und Zuwegen, Abbrennen von Autos und ähnlichem, sowie die Einschüchterung von Sympathisanten der AfD, Gastwirten und Veranstaltern durch den kriminellen linken Mob gehören für AfD-Mitglieder fast zum Alltag“, sagt Paul Hampel.

Der AfD-Landesvorsitzende ergänzt: „Mit dieser Tat haben die kriminellen Machenschaften der Linksextremisten einen neuen Höhepunkt erreicht. Indem Sie das Mädchen in den fließenden Straßenverkehr stießen, haben die Täter selbst den möglichen Tod der jungen Frau billigend in Kauf genommen. Ich fordere den Innenminister von Niedersachsen auf, seine Verständnispolitik für die Antifa und andere kriminelle Gruppen endlich einzustellen und unverzüglich zu handeln oder diese Aufgabe seinem Nachfolger zu überlassen. Durch jahrelanges Wegsehen hat sich die Landesregierung, hier insbesondere der Innenminister des Landes, an dem Schicksal des Mädchens mit schuldig gemacht.

Durch die Tolerierung von Webseiten, wie z.B. die erst kürzlich verbotene Webseite linksunten.indymedia.org sowie den zahlreichen Attacken auf AfD-Mitglieder haben sich insbesondere SPD, Grüne und Linke in klammheimlicher Verbundenheit des kriminellen Mobs bedient. Dass der Northeimer CDU-Direktkandidat Dr. Roy Kühne kurz vor der AfD-Kundgebung die Gegendemonstration der Linksextremisten noch begrüßt hat, zeigt, dass selbst in der Union die Tolerierung von linker Gewalt kein Tabu mehr ist. Nach diesem schrecklichen Vorfall fordere ich Herrn Dr. Kühne auf, von seinem Mandat zurückzutreten.

Aus einer Pressemitteilung der JA Niedersachsen und von Paul Hampel.

Quelle: Northeim (Niedersachsen): 17-Jährige von linksfaschistischem Antifa-Mob krankenhausreif geschlagen

Marie-Belen schreibt:

„Wir erleben eine Verrohung der politischen Kultur, wenn eine junge Dame, die alleine unterwegs ist, von einem Mob angegriffen und verprügelt wird.“

Meine besten Genesungswünsche! Man ist nur noch fassungslos und meint, dass es zu keiner Steigerung in punkto Brutalität mehr kommen könne. Dass nach den brutalen Gruppenvergewaltigungen brutaler Männerhorden aus anderen „Kulturkreisen“ sich nun „zivilisierte“ Deutsche in einer dumpfen Hordenmentalität , die an die Steinzeit erinnert, auf eine junge Frau stürzt, lässt für die nahe Zukunft Entsetzliches ahnen.

Video: Merkels islamische Umvolkung – Sehr gute Rede von Alexander Gauland (AfD) (24:44)


Video: Alexander Gauland (AfD) – Merkels islamische Umvolkung (24:44)

Siehe auch:

Was die Jusos über die Zukunft der SPD verraten

Spiegel-Autorin Margarete Stokowsky will Antifa-Attacken gegen die AfD

Bürgerkriegsgefahr in Deutschland – Teil III: Eigensicherung durch Schusswaffen, Gaswaffen, Knallpatronen, Pfefferspray und Elektroschocker

Akif Pirincci: Unterm Dirndl droht die Massenvergewaltigung

Warum ich die AfD wähle! – Michael, in der DDR aufgewachsen – weil er sich weigerte in die SED einzutreten, durfte er nicht studieren

Ehrenmord in Wien: Der Tod einer Abtrünnigen – 14-Jährige Afghanin erstochen

Video: Dr. Christian Dogs: “Mit den Migranten kommt ein irres Gewaltpotenzial, eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist!" (02:11)

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Charlottesville: Medien fordern Instrumentalisierung und Vorverurteilung

14 Aug

Findet in den USA ein Rassenkrieg statt? Unterschiedlicher IQ von Weißen, Schwarzen und Afrikanern

intelligenzunterschied_schwarz_weissIntelligenzunterschied zwischen Schwarzen und Weißen in den USA

Ich möchte einmal auf das Video von Oliver Janich eingehen. In Minute 01:20 sagt er, dass in den USA regelrecht ein Rassenkrieg inszeniert wird und das dieser Rassenkrieg bestimmt auch bald in Europa stattfinden wird. Das aber nur am Rande. Was ich in dem Video sehr interessant fand, ist die Tatsache, dass der Intelligenzquotient von Weißen und Schwarzen in den USA sehr unterschiedlich ist, wie man auf dem obigen Bild sehen kann. Schwarze haben einen durchschnittlichen IQ von 85, Weiße von 100. Asiaten haben einen noch höheren IQ.

intelligenz_schwarze_afrikanerUnterschiedlicher IQ zwischen Weißen, Schwarzen und Afrikanern

Dies führt unter anderem dazu, dass besonders in den Berufen, die einen höheren Intelligenzquotienten erfordern (höher als IQ 115) (Naturwissenschaftler Chemiker, Physiker, Mathematiker, Programmierer, Computerspezialist, Elektroniker, Ingenieur, Professor) etwa acht mal mehr Weiße tätig sind, als Schwarze. Dies wird dazu benutzt zu behaupten, dass Schwarze benachteiligt würden. Dann zeigt Oliver Janich eine Kurve, die den durchschnittlichen IQ in Afrika zeigt (siehe oben). Die Afrikaner haben einen durchschnittlichen IQ von 65 bis 70.

weltweite_intelligenzquotienten Der globale (weltweite) Intelligenzquotient

Der IQ von unter 70 wurde früher als geistig behindert bezeichnet und unter 85 als lernbehindert. Viele der afrikanischen Einwanderer kommen heute nach Europa. Es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität. Mit anderen Worten, wir holen uns viele Afrikaner nach Europa, die einen sehr niedrigen IQ haben und eine höhere Neigung zur Kriminalität. Oliver Janich sagt aber auch, dass es durchaus Möglichkeiten gibt einen niedrigen IQ durch Training und Fleiß [in gewissen Grenzen] wieder auszugleichen. Aber viele schwarze Familien kümmern sich nicht darum, dass ihre Kinder sich anstrengen, einen besseren Schulabschluss zu bekommen.

In der Realität führt dies dazu, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schwarzer einen Weißen attackiert, 27 mal Höher ist, als umgekehrt. (Minute 07:05) Er sagt weiter, wenn nur Weiße in New York leben würden, dann würde die Mordrate um 91 % sinken, die Raubüberfälle um 81 % und die Schießereien um 97 %. Mit anderen Worten, 91 Prozent aller Morde in New York werden von Schwarzen begangen, sowie 81 Prozent aller Raubüberfälle und 97 % aller Schießereien. Was noch erwähnenswert ist, dass George Soros diesen Rassenkrieg finanziell mit 33 Millionen US-Dollar für die schwarze Bewegung "Black Lives Mater" unterstützt.

Video: Weltweite Unterschiede beim Intelligenzquotienten (IQ) (22:07)

Im folgenden Video werden die weltweiten Intelligenzunterschiede sehr gut erklärt. Und es wird auch darauf hingewiesen, dass Intelligenzunterschiede auch genetisch bedingt sind. Was gab es vor einigen Jahren für ein Geschrei, als Thilo Sarrazin in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” darauf hinwies.

rassen_intelligenz_unterschiede

Video: Rassen und IQ-Unterschiede – Intelligenzunterschiede genetisch bedingt (22:07)

“Friedliche” linke Gegendemonstranten mit Eisenstangen [?] in Charlottesville (USA)


Video: ‚Friedliche‘ linke Gegendemonstranten mit Eisenstangen [?] – in Minute (00:10) (00:58)

Bayern ist FREI

Bei einer angemeldeten friedlichen Demonstration von Weißen, die als eine ethnische Gruppe ihre Interessen so vertreten, wie es Schwarze und Muslime tun, kam es zu unangemeldeten aber von Stadtbefhörden geförderten gewalttätigen Gegendemonstrationen und dann zu einem rätselhaften Terroranschlag eines unbekannten Autofahrers gegen ebendiese.
Bisher weiß niemand, wer der Terrorist war, aber Stadtbehörden und Medien wollen ihn unbedingt sofort den friedlichen Demonstranten ankreiden.
Ferner kreiden sie ihnen an, dass unter ihnen irgendwelche dubiosen Einzelpersonen seien, die mal irgendwo etwas schlimmes gesagt hätten.  Die Demonstranten bestreiten die leitmediale Darstellung.
Manche sollen die Arme sogar vor Ort zum „römischen Gruß“ gereckt haben, behaupten die von Leitmedien als Experten ausgegebenen Antifa-Gegendemonstranten.
Doch diese von Breiten Bündnissen der Vereinigten Bunten bekannte Vorgehensweise, steht in deutlichem Gegensatz zum Vorgehen der selben Buntmedien gegenüber Schwarzen und Muslimen.  Diesen „Minderheiten“ wird nie angekreidet wird, was einzelne unter ihnen denken oder tun. Nur bei Demonstranten der schwindenden weißen „Mehrheit“…

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Video: London: Linke Irre tanzen für mehr Migranten auf der Straße

20 Sep

 

20.000 Demonstranten gehen für offene Grenzen auf die Straßen Londons. Wenn man sich die Tänzer ansieht, dann haben sie mehrheitlich offensichtlich einen Migrationshintergrund und im Hintergrund sieht man syrische Flaggen. Die einheimischen britischen Bürger sind jetzt schon in der Minderheit in London.

Die Daily Mail schrieb am 11. Dezember 2012: „Nur 44,9% der Londoner sind weiße Briten, nach Daten der Volkszählung.“ Am 2. Mai 2013 berichtete die The Express über die Wirkung jahrzehntelanger Einwanderung und behauptet, dass weiße Briten ab 2066 eine Minderheit in Großbritannien sein werden. (Quelle. euro-med.dk) 2014 schrieb die Washington-Times, dass Großbritannien in etwa 20 Jahren ein islamischer Staat sein wird. [oder hier]

Wer dieses Video aus London gesehen hat, kann über so viel Dummheit nur den Kopf schütteln. In einigen Jahren ist London eine islamische Stadt und dann müssen diese linken Träumer sich nicht wundern, wenn ihnen die Muslime, denen sie heute noch applaudieren, die Köpfe abschneiden. Wer hat diesen linken Idioten nur so ins Gehirn… feine Gehirnwäsche das. Bald tanzen die Muslime auf Londons Straßen und dann wird diesen linken Traumtänzern aber ganz schnell das Lachen vergehen. Dumm, dümmer, links!


Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London (02:38)

Rene schreibt:

Dazu fällt selbst mir nicht mehr viel ein… 20.000 gehirngewaschene Idioten tanzen für offene Grenzen in London. Ganz ehrlich, wenn man diese Deppen sieht, bekommt man fast so was wie Verständnis dafür, dass die Musels uns Europäer nicht Ernst nehmen und denken, sie können hier machen was sie wollen. Diese (Traum)Tänzer holt niemand mehr zurück zu klarem Verstand, die sind für immer verloren.

Heinz schreibt:

Stockholm-Syndrom, ganz klar. passiert immer wenn Opfer ihre Peiniger anfangen zu lieben um im Unterbewusstsein Schlimmeres zu verhindern. ein tägliches Backensolo könnte die zündende Therapie sein!

Meine Meinung:

Ich glaube nicht an dieses Stockholm-Syndrom, jedenfalls nicht in diesem Falle. Hier tritt glaube ich ein anderes Phänomen auf. Sie alle kennen irgendeinen oder auch mehre Muslime und die sind alle lieb und nett. Also kann der Islam überhaupt nicht gefährlich sein. Alles andere wird einfach ausgeblendet. Und weil diese linken Idioten im Allgemeinen keine Ahnung vom Islam haben, ihre muslimischen Freunde im Allgemeinen auch nicht, denn die spinnen sich ihren Islam einfach so zusammen, wie es ihnen gefällt, so nach dem Motto der Islam ist eine Friedensreligion, kommt es zwischen diesen linken Spinnern und ihren "Freunden" natürlich auch nicht zu irgendwelchen Differenzen. Aber wehe, diese linken Trottel wagen es einmal den Islam zu kritisieren, dann springen ihre muslimischen "Freunde" ihnen aber ganz schnell an die Kehle. Also nix mit Stockholm-Syndrom, sondern pure Dummheit.

Berlin: Neuer Rekord: 7.500 Teilnehmer beim „Marsch für das Leben“ (Abtreibungsgegner)

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Berlin (idea) – Mit einem neuen Teilnehmerrekord ist der 12. „Marsch für das Leben“ am 17. September in Berlin zu Ende gegangen. Nach Angaben des Bundesverbandes Lebensrecht, einem Zusammenschluss von 13 Organisationen, beteiligten sich an der überparteilichen und ökumenischen Aktion 7.500 Personen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Natürlich gab es es Gegendemonstrationen der rot-grünen Kindermörder-Befürworter:

„Zu einer Gegendemonstration mit 1.500 Teilnehmern hatte ein „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ aufgerufen. Darunter waren Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen, der Partei „Die Linke“ sowie der SPD. Die Gegenaktion wurde unter anderen vom Regierenden Bürgermeister Berlins, Michael Müller (SPD), sowie der Vorsitzenden der Linkspartei, Katja Kipping, unterstützt.”

München: 50 Prozent weniger: Besucherzahlen auf dem Oktoberfest brechen dramatisch ein

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Deutlich weniger Besucher als 2015 haben am ersten Wochenende das Oktoberfest in München besucht. Es kamen rund 500.000 Besucher – und damit 500.000 weniger als im Vorjahr, als noch eine Millionen Menschen am ersten Samstag und Sonntag auf die Theresienwiese geströmt waren. Das gab das Münchner Kreisverwaltungsreferat bekannt. >>> weiterlesen

Flüchtlingsheim in Boostedt (Schleswig-Holstein): Nur 2 Jahre, 4 Monate Haft für schweren Kindesmissbrauch

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Ein Mann steckt einem Kind seinen Penis in den Mund. Wieso ist das „nur“ schwerer sexueller Missbrauch – und keine Vergewaltigung?

Es war ein ganz besonders abscheuliches Verbrechen, das sich Ende März in einem Flüchtlingsheim in Boostedt (Schleswig-Holstein) abspielte. Dort hatte Jama B. (22) einen vierjährigen Jungen aus dem Irak aufgefordert, ihm in eine Toilettenkabine zu folgen. In dem abgeschlossenen Raum führte er sein Glied in den Mund des Kindes und ejakulierte dann außerhalb. Warum ist die Strafe so gering?

Kurz darauf wurde der Mann mit noch heruntergelassener Hose vom Vater des Kindes gestellt. Der alarmierte Sicherheitsdienst verständigte die Polizei, die Beamten nahmen den Afghanen fest. Ein zweiter Mann, Sohrab S. (29), der während der Tat vor der Tür Schmiere gestanden haben soll, wurde ebenfalls verhaftet. Wieso wurde der zweite Angeklagte freigesprochen? >>> weiterlesen

Ferdinand fragt:

Was wurde gut weggesteckt? Der Pim….el des Kinderschänders?

Siehe auch:

Dr. Wolfgang Prabel: Die dubiose Vergangenheit des Politikwissenschaftlers und Rechtsextremismusforschers Prof. Hajo Funke

Video: Anne Will: Eskalation in Bautzen – Was steckt dahinter?

Michael Stürzenberger: In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

7 Jul

anetta_kahane_steuergeldKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern! 

… und ehemalige Stasi-Spitzel namens Anetta Kahane (als IM Victoria schwärzte sie 1976 die beiden ältesten Brasch-Söhne bei der Stasi an: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch [Schauspieler] und Thomas Brasch [Schriftsteller, Drehbuchautor, Regisseur, Lyriker].“) hat sich mit Hilfe unserer ins Gesicht geschissenen Regierung einen leckeren Geldtrog namens Amadeu Antonio Stiftung errichtet. Während die Einheimischen von Fremden in Serie zum Krüppel verprügelt, vergewaltigt und ermordet werden, verhilft der Laden dieser alten Frau vermittels purem Scheißereden über böse Rechte zu einem Chefarztgehalt.

Da das aber nicht reicht und die Unterschmarotzer ebenfalls versorgt werden müssen, insbesondere eine Julia Schramm, die dem britischen Luftwaffenbefehlshaber Arthur Harris für die Bombardierung Dresdens im Weltkrieg Zwo mit den Worten „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei!“ dankte, hat man wiederum mit Staatskohle eine Broschüre herausgebracht. Die Denunziationsanleitung für jene, die selbst für das Erstatten einer Anzeige zu schwachsinnig sind, heißt „Hetze gegen Flüchtlinge in sozialen Medien / Handlungsempfehlungen“ und wird gelöhnt von der Bundesregierung und irgendwelchen von ihr bezahlten Gegen-rechts-Institutionen.

Der Inhalt: Vernichtet alle, die gegen die Moslem-und-Afro-Invasion sind. Darin taucht auch mein Name auf, also von jemanden, der diese Arbeitsscheuen mit seinen Steuern aushalten muß. Es lohnt sich wirklich diesen Kack zu lesen, der zwischen unfreiwilliger Komik, Wahn, Menschenverachtung, totalitärem Denken und Nonsens schwankt:

„Vor allem in einem Schlagabtausch mit Rechten mit einem gefestigten Weltbild, ist es oft besser eine Diskussion abzubrechen. Wenn es dir zu viel wird, zieh dich auch mal raus und nutze Soziale Netzwerke vielleicht auch mal nicht. Freund_innen treffen, ein Buch lesen oder ins Kino gehen hilft auf andere Gedanken zu kommen und wieder zu sehen, dass die Welt nicht nur schlecht ist.“

Nur Ficken fehlt, um sich von der rechten Hetze zu entspannen. Nein, die Welt ist nicht nur schlecht, vor allem die unsrige deutsche nicht, in der es durch die „Geflüchteten“ mit dem Kinder-im-Schwimmbad-ficken-Fimmel von Tag zu Tag besser wird. Doch entspannt oder verspannt, niemals vergessen, wer wirklichen die Feinde des deutschen Volkes sind:

Amadeu Antonio Stiftung
• Novalisstraße 12
• 10115 Berlin
• Telefon: + 49 (0)30. 240 886 10
• Fax: + 49 (0)30. 240 886 22
• info@amadeu-antonio-stiftung.de
http://www.amadeu-antonio-stiftung.de
• Autorinnen und Autoren:
• Christina Dinar, Theresa Mair, Simone Rafael, Jan Rathje, Julia Schramm
• Redaktion: Timo Reinfrank, Theresa Mair, Julia Schramm, Johannes Baldauf

Quelle: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse…

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Man braucht Linken gar nicht zu empfehlen, eine Diskussion abzubrechen denn sie weichen einer Diskussion sehr oft sehr schnell aus und laufen davon, weil sie in der Regel nur oberflächlich informiert sind und es auf den Tod nicht abkönnen, wenn ihnen jemand widerspricht. Vom Islam haben sie meist ohnehin keine Ahnung und sie sind zu faul, sich über ihn zu informieren. So bleibt die ganze Diskussion mit ihnen auf der Ebene der naiven Gutmenschen, die am liebsten die ganze Welt retten möchten, sich aber keinerlei Gedanken darüber machen, was die Masseneinwanderung für Folgen hat.

Statt Argumente schwingt man lieber die Nazikeule oder läuft, wie Anetta Kahane es empfiehlt, feige davon. Und was soll das Gerede vom gefestigten Weltbild? Haben Linke etwa kein gefestigtes Weltbild? Die Rechten bemühen sich wenigstens, dieses Weltbild zu hinterfragen, was man von Linken nicht behaupten kann. Die fangen erst an zu denken, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt werden.

Und Menschen, wie Anetta Kahane, die bereits in der DDR andere Menschen denunzierte und Julia Schramm mit ihrem idiotischen Spruch „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei!“, die sollten ganz einfach die Klappe halten. Ich glaube, die ganze Denunziantentruppe von der Amadeu Antonio Stiftung hätte auch im Dritten Reich hervorragende Dienste geleistet. Früher gab es eine Linke, die hat sich für die Meinungsfreiheit eingesetzt. Heute setzt dieselbe Linke sich für die politische Korrektheit ein bzw. für das, was die Meinungszensoren darunter verstehen.

Und wieder zensieren sie und denunzieren sie, wie in alter Manier. Vor ein paar Tagen z.B. sperrten sie die Facebookseite von Dr. Udo Ulfkotte wegen seines neuen flüchtlingskritischen Buches: Facebook sperrt Bestseller-Autor Udo Ulfkotte wegen flüchtlingskritischem Buch – Meinungsdiktatur dank Innenminister Heiko Maas! Und es würde mich nicht wundern, wenn dabei auch die Amadeu Antonio Stiftung ihre Finger im Spiel hatte. Das erinnert wieder an die alten Zeiten, als Anetta Kahane, die als inoffizielle Mitarbeiterin der DDR-Staatssicherheit arbeitete, den Schriftsteller Thomas Brasch und seinen Bruder Klaus denunzierte und sie zu Feinden der DDR erklärte.

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Udo Ulfkotte: Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität

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Viele jugendliche Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier. Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag >>> weiterlesen

Facebook sperrt Bestseller-Autor Udo Ulfkotte wegen flüchtlingskritischem Buch

grenzenlos_kriminellDr. Udo Ulfkotte und Stefan Schubert: Grenzenlos kriminell

Nur wenige Tage nach Veröffentlichung des regierungs- wie flüchtlingskritischen Buches Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen sperrte Facebook die persönliche Seite von Udo Ulfkotte. Er hatte zuvor seine 30 000 Follower mit einigen Posts auf die brisante Neuerscheinung hingewiesen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wir leben, dank Innenminister Heiko Maas in einer politisch korrekten Meinungsdiktatur. Und die linken und rot-grünen Zensoren lassen sich bereitwillig vor diesen Karren spannen. Früher waren es die Linken, die sich für Meinungsfreiheit einsetzten. Heute unterdrücken sie die Meinungsfreiheit. Wie die Zeiten sich ändern. Wie sagte doch der italienische Schriftsteller Ignazio Silone: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus” Nein, er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus” Und mir scheint, genau diese Antifaschisten sitzen heute in der Regierung.

Erfurt/Dresden (Sachsen): Linksextreme erhalten Steuergelder für Anti-Nazi-Proteste

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Der CDU-Abgeordnete Christian Tischner hatte gehört, dass Fahrtkosten zu Gegendemonstrationen bei rechtsextremen Aufmärschen aus Mitteln des Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit bezahlt würden. „Seit dem Jahr 2011 wurden in 46 Fällen die Organisation und die Fahrt zu Gegendemonstrationen gefördert“, gab die inzwischen zuständige Bildungsministerin Birgit Klaubert (Linke) auf Tischners Anfrage schriftlich bekannt. >>> weiterlesen

Franky schreibt:

Nun ist es ja offiziell das die Antifa aus Steuergeldern finanziert wird, zumindest die Fahrtkosten und die Demozulagen. Demzufolge finanziert unserer Regierung linken Extremismus, Links-Faschismus und nimmt billigend Verletzte, Tote und immense Sachschäden in Kauf im "Kampf" gegen "Rechts". Wir zahlen dafür das die Bundesregierung den Linken Terror auf Deutschlands Straßen finanzieren kann. Was kommt als Nächstes? Kopfzulage bei Tötung Andersdenkender?

Siehe auch:

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

Professor Bassam Tibi: "Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager"

Ein Baby namens Mohammed – Deutschland freut sich über eine höhere Geburtenrate

Leipzig: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

Video: Island schiebt illegale Migranten konsequent ab

Akif Pirincci: Prost, ihr Arschlöcher!

Wien: Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Mordopfer Maria E. (54)

11 Mai

linksextremisten_mordopfer_mariaLinksextremisten warfen mit Glasflaschen und gingen auf die Teilnehmer der Gedenkfeier los.

Mehr als eine Hundertschaft der Polizei inklusive Hubschrauber, Wasserwerfer und Panzer, dutzende aggressive Linksextremisten und einige junge FPÖ-Funktionäre, die der verstorbenen Parteikameradin Maria gedachten, die vor wenigen Tagen von einem illegal aufhältigen Kenianer erschlagen wurde. So endete eine Gedenkminute am Sonntag am Yppenplatz. Während die freiheitlichen Teilnehmer friedlich eine Kerze anzünden wollten, flogen von der anderen Seite Glasflaschen und Fäuste.

Unglaublicher Polizeieinsatz

Mit einigen Freunden beschloss der niederösterreichische RFJ-Landesgeschäftsführer Markus Ripfl [RFJ: Ring Freiheitlicher Jugend – Jugendorganisation der FPÖ] am Abend des 8. Mai, als Privatperson eine Kerze für das Mordopfer und die Parteikameradin Maria am Yppenplatz anzuzünden. Als schließlich um 19.30 Uhr etwa neun Personen mit einer Kerze als stille Erinnerung an das Mordopfer des afrikanischen Einwanderers am Yppenplatz eintrafen, erschien jedoch auch die örtliche Antifa. Diese machte lautstark mit Hassparolen gegen die Gedenkveranstaltung mobil, und aus dem Mob flogen sogar Glasflaschen. Personen aus dem linken Bündnis "No WKR" [WKR: Wiener Kooperations-Ring (Wiener Akademikerball)] sprachen sich auf Twitter indes skurrilerweise gegen Gewalt an Frauen und Sexismus aus.

"Es ist beschämend und für die gesamte Bevölkerung beängstigend, wie von linker Seite mit Hass und Gewalt gegen eine friedliche Gedenkveranstaltung vorgegangen wird", äußerte sich Ripfl zu der Vorgehensweise der etwa 120 teilweise vermummten Extremisten. Etliche Polizisten einschließlich der Wega [Sondereinheit der österreichischen Polizei] mussten schließlich eingreifen, um eine weitere Eskalation zu verhindern, und sperrten auch Stunden nach dem Ereignis noch diverse Seitenstraßen ab. Sogar mit Hilfe eines Polizeipanzers und eines Einsatzhubschraubers versuchten die Einsatzkräfte, die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Wie brutal und angriffslustig die Linksextremisten vorgingen ist auf einem Video auf der Seite der Jungen Freiheit zu sehen.

Quelle: Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Mordopfer Maria

diepresse.com beschreibt die Situation so:

Wien: Brunnenmarkt: Angriff auf Mahnwache der Identitären

tatort_nach_gewalttatDer Tatort an dem der Kenianer Maria E. (54) erschlug am Tag nach der Gewalttat.

Die Bewegung hielt am Brunnenmarkt, wo vor Tagen eine Frau mit einer Eisenstange getötet worden war, eine Mahnwache ab. Linke Gegendemonstranten ließen die Lage eskalieren.

Großeinsatz der Polizei am Wiener Brunnenmarkt am Sonntagabend, Panzerwagen, Hundestaffel und Hubschrauber inklusive: Die "Identitäre Bewegung" hielt an der Stelle, wo in der Nacht auf Mittwoch eine 54 Jahre alte Frau mit einer Eisenstange brutal ermordet worden war, eine Mahnwache ab. Die Kundgebung war angemeldet, man rechnete mit 50 bis 100 Personen, am Ende waren es angeblich nur drei.

Als linke Gegendemonstranten, laut Polizei handelte es sich um etwa 120 Personen, aufmarschierten und die Mahnwache störten, kam es zu Zusammenstößen. Die Gegendemonstranten setzten auch Baseballschläger und Feuerwerkskörper ein. Gegen halb zehn Uhr Abends war die Situation wieder unter Kontrolle, es habe "nach derzeitigem Kenntnisstand" keine Verletzten gegeben, hieß es seitens der Polizei.

Seitens der linken Aktivisten wurde die Demo als Erfolg gesehen: "Wir werten die Spontandemonstration als Erfolg, es ist uns heute gelungen, die rechtsextreme ‚Mahnwache‘ der ‚Identitären‘ sowie jegliches andere öffentliche Auftreten von Rechtsextremen im Bezirk zu verhindern", sagte Tom Müller, Pressesprecher der Plattform NoFascism. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei solchen Aktionen der Linksextremisten kann man nur zu der Überzeugung gelangen, die müssen geisteskrank sein. Wie kann man Menschen, die still und friedlich einer ermordeten Frau, die von einem kenianischen Migranten brutal mit einer Eisenstange tot geschlagen wurde, so brutal angreifen? Warum kann man das nicht einfach tolerieren und akzeptieren? Und warum werden diese kriminellen Linksextremen auch noch von der Politik geschützt? Diese Linken unterscheiden sich in nichts von Hitlers faschistischer SA. Die gehören alle in die Anstalt.

independent schreibt:

Wahlwerbung für Hofer? Ich (keinesfalls ein Rechtsaußen) stelle mir jetzt die Frage, warum man alle Aktivitäten, die von mehr oder weniger Rechten ausgehen mit Gewalt stören muss. Was ist an einer Mahnwache für eine völlig unschuldig zu Tode gekommene Frau so böse, dass jemand sich berufen fühlt, sich mit Baseballschlägern bewaffnet das Gedenken zu stören und Schlägereien zu provozieren.

Da wird immer wieder das "Wehret den Anfängen" strapaziert. Die Gewaltanwendung nimmt ihren Anfang allerdings eindeutig von der linken Seite. Egal ob bei einem Akademikerball oder der Mahnwache. Ich will ein friedliches Österreich ohne Schlägereien oder Ärgerem. Ich hoffe, dass die Provokateure endlich der Justiz zugeführt werden. Das sind keine "Aktivisten", sondern undemokratische Gewalttätige. Ob diese linken Idioten eigentlich wissen, dass sie so ordentlich Wahlwerbung für Hofer [österreichischer Bundespräsidentschaftskandidat] betreiben?

Blackbox66 schreibt:

LeftFascism.

Es wäre höchste Zeit, dass Politiker um Frau Wehsely und Co. [Wiener SPÖ-Abgeordnete] auch den Anfängen der linken Anarchisten Einhalt gebieten. Vorgestern Brenner [italienische Anarchisten an der Grenze], gestern Brunnenmarkt und morgen? Sämtliche Gewalt bei Demos geht fast ausschließlich von linken Gruppen aus und wird als Aktionismus verharmlost. Wenn das so weiter politisch toleriert wird, heizt sich das Klima der Feindschaft immer mehr auf. Der Justizpalastbrand sollten den Sozialisten ein mahnendes Beispiel sein. Ing. Nobert Hofer ist mit gutem Beispiel vorangegangen und hat sich von den Identitären deutlich distanziert. Die Linken sollten auf ihrer Seite das Gleiche tun.

Meine Meinung:

Warum muss man sich von der Aktion der Identitären distanzieren? Ist das nicht eher Feigheit? Warum kann man die Aktion der Identitären nicht loben und unterstützen?

eurofighterin schreibt:

No Fascism?

Und was bitte ist das Aufmarschieren mit Waffen? Merkwürdige Auffassung von Demokratie und Toleranz.

Diplomquerulant schreibt:

Sprengung einer Versammlung § 284.

Wer eine Versammlung, einen Aufmarsch oder eine ähnliche Kundgebung, die nicht verboten sind, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt verhindert oder sprengt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen. Dies ist ein Offizialdelikt. Es wird sich ja jetzt zeigen, ob dieser Staat dies gegen linke Gewalttäter zur Anwendung bringt und mit welchem Ergebnis.

MusterohneWert schreibt:

wie niederträchtig muss man sein, um das Gedenken an ein unschuldiges Opfer mit Gewalt zu stören? Sind wir schon wieder so weit? Meinungsfreiheit gilt nicht mehr, sie wird niedergeschrien und bedroht. Ich befürchte ja.

JOSHI schreibt:

Mit Baseballschlägern und Feuerwerkskörper zu stören und friedliche Demonstranten zu vertreiben zeigt eigentlich eine faschistische Ideologie. Ein sogar sich Pressesprecher Nennender ist auch noch stolz darauf und nennt diese Gruppe NoFascism. Passender ist jedoch NeoFascism.

Mark M. schreibt:

120 Kerle gehen gegen eine Mahnwache von drei Leuten los, verjagen diese, und werten es als Erfolg, jede andere Meinung als ihre verhindert zu haben. Das nenne ich – Mutig in die neuen Zeiten! – Was kommt als nächstes? Eisenstangen vor dem Wahllokal?

franklin schreibt:

Es hätte den "Gegendemonstranten" gut zu Gesicht gestanden, mit Kerzerln oder Blumen zu kommen. So (Baseballschläger) war es ein Zeichen für den [kenianischen] Täter. Und nicht für das Opfer. Darf man noch erfahren, wer hinter der "Spontandemonstration" steckt, bzw. diese zu verantworten hat? Nur zur Abrundung des Bildes….

MikeAusWien antwortet franklin:

Seitens der linken Aktivisten wurde die Demo als Erfolg gesehen: "Wir werten die Spontandemonstration als Erfolg, es ist uns heute gelungen, die rechtsextreme ‚Mahnwache‘ der ‚Identitären‘ sowie jegliches andere öffentliche Auftreten von Rechtsextremen im Bezirk zu verhindern", sagte Tom Müller, Pressesprecher der Plattform NoFascism.

Siehe auch:

Leipzig: 91 (!) Prozent aller Gewalttaten gehen auf das Konto von linksextremistischen Kriminellen!

Marokkaner terrorisieren niederländische Stadt Ede

Video mit Akif Pirincci: Die Umvolkung: vom Austausch der Deutschen

Michael Klonovsky zu "Anne Will" mit Frauke Petry

Londons neuer Bürgermeister Sadiq Khan ist ein Moslem – gute Nacht London – Scharia, ick hör dir trapsen

Imad Karim: „Die faschistische Ideologie des Islam“

Baden-Württemberg: Wahn der AfD-Gegner macht auch vor jüdischer Familie nicht Halt

12 Mrz

Grenzzaun mit blutverschmierten Händen vor Wohnhaus

grenzzaun_vor_wohnhaus

Linksextreme Aufmärsche gehören zwischenzeitlich zum Alltag in Deutschland. Dass jüdische Familien attackiert und als "rechte Hetzer" beschimpft werden, ist neu.

Das Wort "Geschmacklosigkeit" ist wohl stark untertrieben, wenn man sich die Aktion von Linksextremisten in Baden-Württemberg vor Augen führt. Vor dem Wohnhaus des AfD-Landtagskandidaten Alexander Beresowski errichteten sie einen symbolischen Grenzzaun, mit blutverschmierten Händen dran und der Aufschrift: "Achtung Grenzzaun hier wird scharf geschossen!" Außerdem erschien auf dem linksextremen Internetportal Indymedia ein Artikel mit Bildern der Aktion, in dem – und das ist besonders mies – auch die Adresse Beresowskis öffentlich gemacht wurde.

rote_handSymbolischer Grenzzaum mit blutverschmierter Hand

Antisemitischer und rassistischer Angriff

„Das ist ein antisemitischer und rassistischer Angriff auf meine Person, meine Familie und mein Haus. Für mich als Mitglied der Jüdischen Gemeinde Stuttgart und meine Familie – ich habe einen kleinen Sohn – war es ein Schock, mit welchen Methoden unsere Gegner arbeiten“, sagte Beresowski der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit. Wäre so etwas unter umgekehrten politischen Vorzeichen geschehen, hätte es einen Aufschrei im ganzen Bundesgebiet gegeben, beklagte der aus Odessa [Ukraine] stammende AfD-Politiker, der seit 1991 in Baden-Württemberg lebt.

Mitschuld der etablierten Parteien

Für den AfD-Politiker tragen auch die etablierten Parteien Mitschuld an solchen Aktionen. Denn diese würden, so Beresowski, immer wieder mit der linksextremen Antifa zusammenarbeiten und diese auch unterstützen. In der Jungen Freiheit begründet er seine Anschuldigung so:

Die AfD ist seit Jahren die erste ernsthafte Möglichkeit, die etablierte Politik in Frage zu stellen. Für die Etablierten, die den Verlust von Pfründen und Mandaten fürchten, ist das sehr gefährlich, deshalb finanzieren sie diese [linksextreme] Subkultur.

Nicht nur die etablierten Parteien tun Ihres, um die Stimmung gegen die AfD aufzuheizen. Auch Medien spielen da eine entscheidende Rolle. Einmal mehr lieferte der Hessische Rundfunk Sonntagabend einen Beweis dafür, als die Moderatorin, die eigentlich neutral sein sollte, den AfD-Erfolg bei den Kommunalwahlen betrauerte und die Zugewinne der SPD in Städten wie Wiesbaden als "gute Nachricht" bezeichnete.

Quelle: Baden-Württemberg: Wahn der AfD-Gegner macht auch vor jüdischer Familie nicht Halt

Patriotismus schreibt:

Jeder jüdische Mitbürger sollte mitbekommen, von wem solche Anfeindungen ausgehen und wer dafür verantwortlich ist. Kennen wir ja schon von den Linken. Jüdische Produkte müssen gekennzeichnet werden, weil die Palästinenser so schlecht behandelt werden. Kauft nicht bei Juden tönte es aus den Lautsprechern bei einer linken Veranstaltung. (War nicht im Jahr 1938 sondern 2014) Die Linken können eben ihre wahre Gesinnung nur schwer verbergen, bricht eben immer wieder durch.

Siehe auch:

Jena: AfD-Anhänger auf AfD-Veranstaltung von Linksextremen angegriffen

Mehrere Verletzte in Jena: AfD-Kundgebung endet blutig

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Rund 550 AfD-Anhänger stehen am Abend im thüringischen Jena rund 2500 Demonstranten gegenüber, die Stimmung ist aufgeheizt. Obwohl die Polizei mit mehreren Hundertschaften vor Ort ist, sind die Beamten augenscheinlich überfordert… Etwa 150 Gegendemonstranten gelang es trotz massiver Polizeiabsperrungen, zum Veranstaltungsort der AfD vorzudringen. Die Einsatzkräfte verhinderten aber ein Aufeinandertreffen beider Seiten Die Demonstranten hielten den AfD-Anhängern rote Karten entgegen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig zum neuen AfD-Programm:

AfD will Minarette, Muezzin-Rufe, Beschneidung und das Schächten verbieten – GEZ soll abgeschafft werden – ARD und ZDF sollen privatisiert werden – dann ist endlich Schluss mit der täglichen linksversifften Gehirnwäsche

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Die Alternative für Deutschland (AfD) will die Beschneidung jüdischer und muslimischer Jungen in Deutschland verbieten lassen – und lehnt das Minarett als „islamisches Herrschaftssymbol“ genauso ab wie den Muezzin-Ruf! Diese Forderungen stehen in dem vorliegenden Entwurf des AfD-Parteiprogramms, das am 30. April von einem Bundesparteitag in Stuttgart beschlossen werden soll.

Darin lehnt die AfD die Beschneidung des männlichen Kindes „wegen gravierender Grundrechtsverletzungen“ ab. Das Argument der Rechtspopulisten: Die Beschneidung verstoße gegen die Menschenwürde und missachte die Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung der betroffenen Kinder!

Das ebenfalls vorgesehene Verbot von Minaretten und dem Muezzin-Ruf begründen die Partei-Strategen in dem Programmentwurf damit, dass diese „im Widerspruch zu einem toleranten Nebeneinander der Religionen“ stünden, das „die christlichen Kirchen in der Moderne praktizieren“. Außerdem soll nach Auffassung der AfD das „betäubungslose Schächten von Tieren“ untersagt werden und die entsprechende Ausnahmeregelung für Religionsgemeinschaften im Tierschutzgesetz entfallen.

Damit nicht genug! Die AfD legt sich auch noch mit ARD und ZDF an. In dem bislang geheim gehaltenen Programmentwurf fordert die Partei die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der Gebühreneinzugszentrale GEZ. Die Sender sollen so schnell wie möglich privatisiert werden, sich bereits „von 2018 an selbst finanzieren“.

Das Motto der Rechtspopulisten lautet offenbar: ARD und ZDF abschalten, Kernkraft anschalten. Denn: Die Partei will auch die Rücknahme des Ausstiegsbeschlusses aus der in Deutschland so ungeliebten Kernenergie. Eine Laufzeitverlängerung sei „mindestens übergangsweise“ sinnvoll, heißt es in dem BILD vorliegenden Dokument. Am 30. April müssen die AfD-Delegierten in Stuttgart entscheiden, ob sie dieses Programm wirklich beschließen so wollen.

Berlin: 3.000 Nazis, Hooligans, "Reichsbürger" und Rechte marschieren durch Berlin

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Rund 3000 Menschen haben in Berlin gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung demonstriert. Mehr als tausend Menschen haben sich der Kundgebung von rechten Populisten und Extremisten entgegengestellt. Zu der rechten Kundgebung waren weit mehr Teilnehmer gekommen als erwartet. Angemeldet waren lediglich 200 Rechte. Berlins Innensenators Frank Henkel (CDU) und der Verfassungsschutz hatten in den vergangenen Tagen von einer erwarteten Teilnehmerzahl im "unteren dreistelligen Bereich" gesprochen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Hofnarren der Macht: Der Niedergang der Bild-Zeitung

Stefan Schubert: Brandenburg: 70 Asylbewerber gründen Außenstelle des IS…

Willy Wimmer: Uns wird unser Land entzogen

Nicolaus Fest zur BILD-Kriminalisierung der AfD

Vera Lengsfeld: Der Stasi-Spitzelstaat übt schon wieder

Manfred Haferburg: Die "Welt" schränkt die Leserkommentare ein – „im Sinne des Qualitätsanspruches“

Birgit Stöger: Widerstand gegen Multikulti auch in Australien

11 Feb

Ein Blick in Deutschlands Zukunft?

australien_gegen_muslime[6]500.000 Muslime im Land sind genug.

Die Welle des öffentlichen Protests gegen den importierten muslimischen Fundamentalismus beschränkt sich nicht auf Europa. Sie hat sich bis nach Australien ausgebreitet. Nicht erst seit der blutigen Geiselnahme im Dezember 2014 durch einen Iraner, der in Australien Asyl erhalten hatte, formiert sich Widerstand.

Zunehmend formieren sich jetzt australische Anti-Islam Bündnisse. Sie signalisieren: 500 000 Muslime im Land seien genug. Australien müsse ein Zeichen setzen und sich gegen eine zunehmende Islamisierung wehren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ingrid Carlqvist: Schweden: Hübsche 22-jährige Flüchtlingshelferin von 15-jährigem Somalier erstochen

Belgien: Massenvergewaltigung einer 17-Jährigen in Ostende

Akif Pirincci: Kinderfernsehen – Islam für Anfänger

Video: COMPACT-TV: Prof. Albrecht Schachtschneider und Jürgen Elsässer präsentieren die Verfassungsbeschwerde gegen Angela Merkel

Oliver Weber: Flüchtlinge werden vom Kapitalismus nicht vertrieben sondern angelockt

Dr. Udo Ulfkotte: Überall in Europa gibt es Kriegsvorbereitungen

Ex-Verfassungshüter Helmut Roewer: Falls weiter gegen das Volk regiert wird, kommt ein Umsturz

4 Jan

Über Flüchtlingskrise, Widerstand und Extremismus.

helmut_roewer

Ein Video-Interview bewegt das Internet: Unter dem Titel „Das Verschwinden des Rechtsstaats und das Versagen der politischen Elite“ unterhalten sich auf dem Kanal von QuerdenkenTV Dr. jur. Helmut Roewer, ehemaliger Präsident des Verfassungsschutzes Thüringen, und Michael Friedrich Vogt.

"Staatlich bezahlte, anreisende Kriminelle" nennt Thüringens Ex-Verfassungschutz-Chef Roewer die Pegida-Gegendemonstranten.

Aufhänger des Gesprächs ist die Migrationskrise, Merkels von oben verordnete Politik der offenen Grenzen und die Frage, ob wir uns bereits in einer Postdemokratie befinden [in einer nachdemokratischen Zeit].

„Dass auf Regierungsweisung hin Gesetze außer Kraft gesetzt werden, so etwas hat es in Deutschland in den letzten 70 Jahren, soweit ich weiß, nicht gegeben“, sagt Roewer. Bei den Sicherheitsbehörden zirkulieren viele sogenannte „Non-Papers“ in denen Mitarbeiter ihre Sorge darüber ausdrücken, dass die aktuellen Vorgehensweisen nichts mehr mit den existierenden Gesetzen zu tun haben. Denn: „Eine Weisung, die eine Straftat beinhaltet, hat der Beamte nicht auszuführen“, sagt das Beamtengesetz.

Speziell bei Grenzverletzungen gab es früher keinen Ermessensspielraum. Heutzutage finden hunderttausendfach illegale Grenzübertritte statt und jeder, der die Einreisen zulässt oder dabei hilft, macht sich ebenso strafbar und juristisch gesehen zum Schlepper. [siehe: Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland]

Hippies, Weicheier und 300.000 Untergetauchte

Merkels illegale Handlungsweise mache Deutschland zu einer gefährlichen europäischen Ausnahme, die Deutschland im Ausland den Ruf von Hippies, Weicheiern und Geisterfahrern einbringe.

Und das ganz besonders, weil die unkontrollierte Einwanderung eine massive Sicherheitsgefahr darstelle, so Roewer. Er erwähnt die geschätzten 200.000 bis 300.000 untergetauchten Migranten, von denen niemand weiß, wo sie sich aufhalten und wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten. Sie verübten häufig Straftaten, um sich über Wasser zu halten, so Roewer, zum Beispiel Diebstähle und Einbrüche. Insbesondere Diebstähle in Kaufhäusern würden oft nicht gemeldet, weil Mitarbeiter Rassismus-Vorwürfe fürchten.

Roewer sagt, dass Bundeswehr und die Polizei kaputt gespart würden. 50.000 Soldaten zur Verteidigung Deutschlands seien ein Witz. Weil die Polizei keinen Nachwuchs fände, würden die Eingangsvoraussetzungen heruntergeschraubt und sogar „kleine Mädchen“ eingestellt. „Das ist nicht gut“, so Roewer. Die Polizei müsse „eine gewisse Drohkulisse darstellen“, um respektiert zu werden.

Die Kluft zwischen der politischen Klasse, den Medien und den Bürgern vergrößere sich immer weiter. Deutschland als ein sicheres Land sei dabei zu verschwinden. Lediglich „der Osten“ starte durch mit Demonstrationen. „Ich bewundere das, dass so viele Leute sagen, das ist unser Land, das ist unsere Stadt. Das ist doch ein wichtiger Hinweis“, so Roewer.

Pegida-Gegner durch öffentliche Hand gefördert.

Im Hinblick auf die Pegida-Demonstrationen in Dresden sagt er, dass die Gegenaktivitäten durch die „öffentliche Hand" gefördert würden. Die Antifa nennt er zwar nicht namentlich, doch er ist nicht der erste, der ihre Verbindung zur Politik benennt (siehe auch Taz-Artikel vom 20.02.2015)

Um gegen Pegida zu demonstrieren schleppten die Behörden "dort stadt- oder landesbekannte Gewalttäter hin" (27:05). Es handle sich um "staatlich bezahlte, anreisende Kriminelle" (48:50).

Sogar der NDR berichtete über das einstündige Interview – nicht ohne den Hinweis auf Roewers Rolle im NSU-Prozess und die Aussage, dass QuerdenkenTV „Rechte Thesen, Esoterik und Verschwörungen“ verbreite.

Er befürchtet „Umsturz”

Roewer rechnet mit einem „Umsturz“ in Deutschland, sollten die Regierenden so weiter machen: „Es wird eine Bruchlinie geben, und zwar in dem Moment, wo, wer auch immer uns dann regiert, den Einsatzkräften, unseren Sicherheitsbehörden den Befehl erteilt, gegen das eigene Volk vorzugehen", so der Ex-Verfassungsschützer.

Die Leute aus dem Sicherheitsapparat, die er kenne, würden solchen Anordnungen keine Folge leisten. „Dann wird nicht mehr von Wahlen die Rede sein. Dann gibt es einen Umsturz.“ Er wolle diesen zwar nicht „herbeireden", er wolle ihn auch nicht, fürchte sich sogar davor. Aber die "Bruchlinie" sei "das Vorgehen gegen das eigene Volk", an dem schon die DDR zerbrach.

Hier das Video


Video: Helmut Röwer: Das Verschwinden des Rechtsstaat und das Versagen der politischen Elite (71:25)

Quelle: Ex-Verfassungshüter Helmut Roewer: Falls weiter gegen das Volk regiert wird, kommt ein Umsturz

Siehe auch:

Amerikanischer Schlachthof: Moslem go home!

Prof. Herfried Münkler: Die Türkei erpresst Europa

Jetzt kommen täglich 4.000 Marokkaner und Algerier über’s Meer

Quentin Quenscher: Die Angst der Kinder vor dem islamischen Terrorismus

Baden-Württemberg: Die Asylflut im Rems-Murr-Kreis und ihre Folgen

Die Denkfehler des Grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann

Leipzig: Linksextremisten trainieren ihre Angriffe auf Polizei und friedliche Demonstranten im Uni-Hörsaal

16 Dez

Von Heinz-Wilhelm Bertram

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Die Entschlossenheit linker Schlägertruppen wie der „Antifa”, brutal gegen Polizei und friedliche Demonstranten vorzugehen, kennt offenbar keine Grenzen mehr: In der Leipziger Universität soll im Hörsaal 4 ein „Demo-Training” stattgefunden haben, bei dem Linksextremisten offenbar für Angriffe auf die Polizei und Legida-Demonstranten vorbereitet wurden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ethan A. Huff: Neue Weltordnung: RFID-Chips können „Staatsfeinde” töten

Mehr als 600 Millionen Muslime weltweit wollen Todesstrafe für Konvertiten

Deutsche Polizei rüstet an österreichischer Grenze gegen Flüchtlinge auf

Thomas Rietzschel: Martin Schulz schürt auf SPD-Parteitag Hassatacke gegen „Rechtsradikale“

Manfred Haferburg: Erich Honecker und die Obergrenzen

Heinz-Rudolf Kunze: Willkommen liebe Mörder

Klaus Peter Krause: Ist Akif Pirinçci ein Nazi, jemand, der KZ’s fordert?

10 Nov

Die „Lügenpresse“ muss zurückrudern.

Er-ist-wieder-daFür Medien, die einseitig berichten und kommentieren oder auch nichts von beidem tun, sind abfällige Bezeichnungen wie „System-Medien“ oder sogar grobe wie „Lügenpresse“ üblich geworden. Unter diesen Medien gibt es solche und solche. Die einen arbeiten mit dem schweren Säbel, die anderen mit dem leichten Florett. Die einen tragen dick auf, die anderen vermitteln ihre Botschaft subkutan, applizieren sie sanft unter die Haut. Ein schönes Beispiel für die grobe Methode sind die Berichte zu dem, was der Schriftsteller Akif Pirinçci auf der Pegida-Kundgebung am 19. Oktober 2015 in Dresden gesagt hat. Sie geben dem Vorwurf „Lügenpresse“ zusätzliche Nahrung.

Lemminge der Automatik-Gutmensch-Empörungs-Reaktion

Pirinçci hatte das Reizwort „KZ“ fallen lassen. Dieses Wort scheint in Deutschland die Gehirne abzuschalten. Es setzte sofort eine lemminghafte Automatik-Gutmensch-Empörungsreaktion in Gang, die ihn flächendeckend falsch zitierte. Die Berichterstattung darüber war derart verzerrt und falsch, dass Pirinçci dagegen vor Gericht zog. Man kann von Pirinçcis Vulgär-, Gossen- und Fäkalsprache zu Recht angewidert sein, selbst wenn er sie nur deshalb einsetzen sollte, um durch Empörung mediale Aufmerksamkeit zu bekommen, aber auch er hat Anspruch auf eine Berichterstattung, die zutreffend ist.

Was Pirinçci wirklich gesagt hat

Pirinçci hat rund 30 Medienhäuser wegen falscher oder irreführender Berichterstattung über seine Pegida-Rede verklagt und hatte Erfolg. Es sind Klagen auf Unterlassung und Schmerzensgeld. Nach Angaben des Online-Dienstes buchreport und unter Berufung auf seinen Anwalt Joachim Steinhöfel geht Pirinçci vor allem gegen die Unterstellung vor, er habe für die Wiedereröffnung von Konzentrationslagern plädiert, obwohl das Gegenteil der Fall gewesen sei:

„Vielmehr hatte Pirinçci ironisch Sorge geäußert, dass sie wieder eröffnet werden könnten, und zwar gegen Kritiker der Flüchtlingspolitik.“ Sein betreffender Satz lautet: „Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.”

Unterstellt, was nicht zutrifft

Das ist aus dem Zusammenhang der Rede gerissen, vor allem der letzte Satz. Und schon wurde kolportiert und gebrandmarkt, Pirinçci wünsche sich Nazi-Konzentrationslager zurück – und zwar für die armen, unseligen Flüchtlinge. Gesagt hat er das Gegenteil. Der Blogger Johannes Normann hat das so klargestellt: Pirinçci „vergleicht die Herrschenden mit Nazis, die uns umvolken wollen und die (aus Sicht der Herrschenden) leider nicht auf KZs zurückgreifen können. Damit sagt er nur: Wenn die Regierenden es durchführen könnten, würde er ihnen auch Internierungslager (KZ) zutrauen!“

Jetzt von Medien Widerrufe, Berichtigungen, Unterlassungserklärungen

Das ZDF, die Südwest Presse und das „Schwäbische Tagblatt“ haben nach Angaben von Anwälten Unterlassungserklärungen schon unterzeichnet. Der NDR hat für eine frühere Version seines Beitrags um Entschuldigung gebeten. Die „Kieler Nachrichten“, die „Hannoversche Allgemeine“ und Spiegel Online haben Widerrufe und Richtigstellungen veröffentlicht.

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier hat, obwohl politisch linksorientiert, die Berichterstattung über Pirinçcis Worte in Dresden „fast flächendeckend irreführend oder falsch“ genannt, darunter die aller wichtigen „Leitmedien“. Er hat sie als „Versagen“ und als „Armutszeugnis für die deutsche Medienlandschaft“ bezeichnet, was Nahrung liefere für die Lügenpresse-Vorwürfe.

Buchverlage sperren Pirinçcis Katzen-Bücher

Doch kaum war die mediale Empörungsbewegung in Gang gesetzt, hatte die Verlagsgruppe Random House nichts Eiligeres zu tun, als die Verträge mit Pirinçci, der zu ihren Buchautoren gehört, zu kündigen. Öffentlich begründet hat sie diesen Schritt so: „Der Schutz von Demokratie und Menschenrechten ist für uns ein zentraler Bestandteil unseres verlegerischen Schaffens, ebenso wie der Respekt vor Traditionen und der Wunsch nach kultureller Vielfalt. Die Aussagen von Akif Pirinçci stehen diesen Werten diametral entgegen.“

Pirinçcis Bücher sind in den Random-House-Verlagen Heyne, Goldmann und Diana erschienen, darunter die Katzenkrimis „Felidae“ und „Francis“. Diese Bücher hatten ihn einem größeren Publikum bekanntgemacht. Die Verlagsgruppe hat diese Bücher, obwohl schon vor Jahren erschienen und nur belletristischer Natur, „umgehend gesperrt und nicht mehr angeboten“.

Die Auslieferung wurde gestoppt. Random House gehört zur Bertelsmann-Verlagsgruppe und ist die zweitgrößte deutschsprachige Verlagsgruppe. 2013 fusionierte Random House mit Penguin Books der Mediengruppe Pearson zum weltgrößten Publikumsverlag Penguin Random House. Das Magazin Cicero Online geht in einem Beitrag von Petra Sorge der Frage nach „Dürfen die das?“.

Erinnerungen an die düstersten Zeiten Deutschlands

Thomas Böhm, Buchautor und Chefredakteur des Journalistenwatch-Blogs („Autorenmagazin der Gegenöffentlichkeit“), verweist dort in seinem Beitrag auf zwei Beispiele der falschen Berichterstattung und schreibt: „Sie zeigen, mit welch üblen Tricks die Medien heutzutage arbeiten, um Andersdenkende zu diffamieren, in den Dreck, in diesem Fall in den braunen Sumpf, zu ziehen. Es wird so hingedreht, dass der unwissende Leser denkt, Akif finde es schade, dass es keine KZs mehr gibt, in Bezug auf die Flüchtlinge versteht sich. Diese medialen Methoden erinnern an die düstersten Tagen Deutschlands! Denn der Zusammenhang war ein ganz anderer.“

Buchhändler-Boykott gegen Pirinçcis jüngstes Buch

Der Schriftsteller Thor Kunkel protestierte in einem Offenen Brief, sprachlich allerdings sehr zu beanstanden – gegen die Random-House-Vertragskündigung unter anderem mit der Bemerkung, diese habe „die Bücherverbrennung wieder salonfähig gemacht“, sie entspreche „einer Neuauflage des von den Nazis initiierten Rituals“, es gehe der Verlagsgruppe darum, Pirinçci wirtschaftlich zu vernichten.

Der Publizist David Berger berichtet im Online-Portal Telepolis von einem Buchhändler-Boykott gegen das jüngste Pirinçci-Buch „Die große Verschwulung“. Nach kleineren Buchhändlern hätten auch die drei wichtigsten Buchgroßhändler Libri, Umbreit und KNV [Koch, Neff und Volckmar] sein neues Buch aus dem Programm genommen. Ebenso hätten Amazon und die Buchketten Thalia und Mayersche angekündigt, das Buch werde bei ihnen nicht kaufbar sein. Akif Pirincci: Amazon vertreibt "Die grosse Verschwulung" wieder (der-kleine-akif.de)

Abschied von dem Denken Voltaires und anderer Philosophen

Weiter schreibt Berger: „Mit dieser groß angelegten Blockade wird es dem Endkonsumenten schlicht nahezu unmöglich gemacht, sich dieses Buch zu kaufen und sich selbst ein Bild davon zu machen. Damit erleben wir derzeit einen in Deutschland nach 1945 nie gekannten Vorfall. So schnell kann man gar nicht schauen, wie Deutschlands wichtigste Buchhändler in voraufklärerische Verdammungspraktiken zurückfallen.

Was jetzt in Deutschland mit dem neuesten Werk Pirinçcis passiert, zeigt nicht nur, wie wenig ernst die Mehrheit der deutschen Buchhändler das Selbstentscheidungsrecht der Leser nimmt. Es ist ein Abschied von jenem Denken, für das Voltaire und die anderen großen Philosophen Europas stehen. Es ist schlicht ein Rückfall in die voraufklärerische Barbarei von Bücherindex und Zensur. Im Namen der Verteidigung der politischen Korrektheit stößt man – überheblich lächelnd und sich dabei auch noch lobwürdig glaubend – der Freiheit ein Messer in den Rücken.“

Steinigung à la Abendland, weil Pirinçci „KZ“ gesagt hat

Stefan Niggemeier hat über den Fall auch in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ („FAS“) geschrieben. Seinen Beitrag dort beginnt er so: „Er hat ‚Jehova’ gesagt. In Monty Pythons Film ‚Das Leben des Brian’ genügt das Aussprechen dieses einen Wortes, um von einer besinnungslosen Menge gesteinigt zu werden. Akif Pirinçci hat ‚KZ’ gesagt. Und allein mit der Verwendung dieses Wortes, so scheint es, hat er sich um seine Satisfaktionsfähigkeit und seine Existenz gebracht. Händler wollen seine Bücher nicht mehr verkaufen, Verlage haben seine alten Romane aus dem Verkehr gezogen, Mitstreiter distanzieren sich.

Er ist nicht mehr der umstrittene Autor, sondern der indiskutable. Sein Ausschluss aus dem öffentlichen Diskurs ist kein Verlust. Er [der Ausschluss] ist ein notwendiges Signal, dass es in einer Auseinandersetzung Grenzen gibt. Aber die Art, wie dieser Rauswurf vollzogen wird, wirft Fragen auf. Die Geschichte der modernen Steinigung des Akif Pirinçci ist eine Geschichte von Fehlern, Exzessen und Scheinheiligkeiten.“ Dass Medien seine Aussagen bei Pegida im falschen Zusammenhang zitiert hätten, sei verheerend.

Immerhin korrekt berichtet hat die „FAZ“

Über den Fall durchaus korrekt berichtet hatte auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („FAZ“, Ausgabe vom 21. Oktober, Seite 2, Autor: Stefan Locke), darunter dies: „Die Polizei, die mit knapp 2.000 Beamten aus sechs Bundesländern im Einsatz war, hatte von Anfang an Mühe, die Pegida-Anhänger von den 15.000 Teilnehmern der Gegendemonstrationen zu trennen. Immer wieder versuchten gewaltbereite Gruppierungen beider Seiten zur jeweils anderen Seite durchzubrechen; die Polizei setzte zur Abwehr Pfefferspray ein. Bereits vor Beginn waren Rechtsradikale und Hooligans unter Rufen wie ‚Hier regiert der nationale Widerstand‘ durch die Innenstadt zur Pegida-Demonstration gezogen; zudem lieferten sich militante Antifa-Gruppen Scharmützel mit der Polizei und versuchten, Barrikaden zu errichten.“

Warum ein „FAZ“-Leser trotzdem etwas zurechtrückt

Am Schluss des „FAZ“-Berichts war zu lesen, der Pegida-Gründer Lutz Bachmann habe erklärt, „Deutschland als ‚Land der Dichter und Denker’ und die Kultur von Einstein, Dürer, Bach und Beethoven bewahren und verteidigen zu wollen. Einem nicht geringen Teil der Teilnehmer schien das gleichgültig zu sein – sie erleichterten sich während und nach der Demonstration kollektiv an umliegenden Kultureinrichtungen wie der Hofkirche, der Gemäldegalerie ‚Alte Meister’ und der Semperoper.“ Dazu brachte die „FAZ“ in ihrer Ausgabe vom 29. Oktober (Seite 20) die Zuschrift eines Lesers aus Berlin, der schrieb: [und wo erleichterten sich die Linken?]

Nach Dresden gefahren, um sich von Pegida selbst ein Bild zu machen

„Zu dem Artikel vom 21. Oktober wäre einiges nachzutragen aus der Sicht eines Teilnehmers einer Pegida-Demonstration, der sich aufgemacht hat, sich ein eigenes Bild zu machen, nach unzähligen Berichten und Äußerungen von Politikern und Journalisten, die nicht müde werden, sich gegen Hetze zu wenden, auf mich manchmal aber eher selbst wie Hetzer wirken. Also auf nach Dresden, allen Warnungen von Heiko Maas zum Trotz.

Gegen 18.00 Uhr begaben sich immer mehr Pegida-Anhänger auf den Weg in Richtung Theaterplatz. Aber was waren das für Leute? Die konnten eben aus der Einkaufspassage oder von der Arbeit gekommen sein. Es waren Bürger, wie man sie überall im Alltag trifft, etliche mit Fahnen, einige mit Plakaten (zum Beispiel‚1989 waren wir noch Helden, 2015 sind wir das Pack’). Auf meinem Weg zum Altmarkt sah ich einzelne Personengruppen gleicher Art, von denen nicht die geringste Gefahr ausging, dazu ein paar entspannte Polizisten.“

Die Menge erzwang vorzeitiges Beenden von Pirinçcis Rede

„Der Theaterplatz füllte sich langsam weiter mit Menschen oben beschriebenen Typs, die ruhig und geduldig auf den Beginn warteten, keinerlei Auffälligkeiten um mich herum (Standplatz nahe dem Denkmal). Die Veranstaltung lief völlig kontrolliert ab mit Beiträgen, die die momentane Politik besorgt ablehnten, die Bezeichnung ‚Hetze‘ aber nicht verdienten.

Dann wurde Akif Pirinçci damit angekündigt, er würde ein Kapitel aus einem noch unveröffentlichten Buch vorlesen. Doch der änderte einfach das Programm, indem er sich nicht an die Ankündigung hielt, sondern eine eigene Rede vortrug, die vor Unflat nur so strotzte. Die Menge brauchte etwas Zeit, um zu realisieren, was ihr da serviert wurde, und nach einzelnen Rufen ‚Aufhören – aufhören!‘ skandierte es die Menge, beim ersten Mal noch ohne Erfolg. Beim zweiten Mal konnte sie den Abbruch dieser Zumutung erzwingen.“

Meine Meinung: Wenn ich mir die Rede Akif Pirinccis in Dresden ansehe, dann ist sie zwar etwas unflätig, dies ist man aber von Akif Pirincci gewohnt. Und als Akif Pirincci der viel beanstandete KZ-Zitat ansprach, da war eher ein Gelächter und ein Klatschen zu vernehmen, weil die Demonstrationsteilnehmer der Pegida die Aussage Akif Pirincci’s sehr wohl als Sarkasmus verstanden, so wie es auch von ihm gemeint war.


Video: PEGIDA Dresden 19.10.2015 Rede von Akif Pirincci. Teil 1 (11:20)

Gegendemonstranten nötigten die Pegida-Teilnehmer zum weiteren Bleiben

„Vier weitere Demonstrationen von Pegida-Gegnern waren als ‚Sternmarsch‘ bezeichnet, endeten aber nicht im Zentrum eines Sterns, sondern an vier verschiedenen Orten in der Nähe des Theaterplatzes. Sie hätten so gar nicht genehmigt werden dürfen, weil sie die Ausgänge des Theaterplatzes blockierten, ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Nur die Veranstalter der Pegida-Demonstration waren in diesem Augenblick schon im Bilde, die Menge ahnte nichts davon und wunderte sich nur über noch eine Rede, obwohl die Dauer der Veranstaltung mindestens schon zweieinhalb Stunden betragen hatte, die nicht nur junge Menschen stehend auf dem Platz verbracht hatten. Dann klärten die Veranstalter die Teilnehmer über die Lage auf und baten noch um Geduld, bis die Polizei zwei Wege zum Verlassen der Veranstaltung freigeräumt hatte.“

Das von der „FAZ“ vermerkte Urinieren war die Folge der Nötigung

„Auch in dieser Situation zeigte sich in der Menge kein aggressives Verhalten. Locke scheint den Teilnehmern aber doch etwas anhängen zu wollen und berichtet über Urinieren an die umliegenden Kultureinrichtungen. Indem er die Blockade verschweigt, scheint dies deren Geringschätzung für Kultureinrichtungen zu zeigen [zeigen zu sollen], war aber in Wirklichkeit die Folge der Nötigung durch andere Demonstranten, die einen unerwartet langen Aufenthalt auf dem Platz erzwangen.“

Die Pegida-Teilnehmer waren friedlich, die Gegendemonstranten nicht

„Dann wurden zwei sichere Wege gewiesen zum Verlassen der Veranstaltung, und die Teilnehmer und ich selbst machten sich auf den Weg nach Hause. Beim Passieren von Polizeikräften spendeten sie Beifall und skandierten ‚Eins, zwei, drei – danke Polizei‘. Was haben diese Menschen mit irgendwelchen wildgewordenen Gewalttätern zu tun? Locke berichtet: ‚Zudem lieferten sich militante Antifa-Gruppen (also keine Pegida-Leute) Scharmützel mit der Polizei und versuchten, Barrikaden zu errichten.‘ Wie viele von denen wurden festgenommen und des Landfriedensbruchs angeklagt?“

Bisher nicht berichtet hat die „FAZ“ über den Erfolg Pirinçcis mit seinen Unterlassungsklagen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors Klaus Peter Krause.

Meine Meinung:

Danke für den tollen Artikel, Herr Krause. So, wie fast die gesamte linksversiffte Presse, wie im Fall Akif Pirinccis vollkommen versagt hat und ihren eigenen Hirngespinnsten hinterherläuft, genau so hat sie bisher auf die Kritik an der Einwanderung und Islamisierung Deutschlands reagiert. Sie hat sich nicht mit Inhalten befasst, dass ist den linken Journalisten offensichtlich zu anstrengend, sondern ihr fiel nichts anderes ein, als alle die die Einwanderungspolitik kritisierten als Nazis und Rassisten zu diffamieren, genau so wie es die linksfaschistische Antifa macht. Sie sind offensichtlich aus dem gleichen Holz geschnitzt: links indoktriniert, ungebildet und zu faul, zu recherchieren und sich entsprechendes Wissen anzulesen, und zwar auch ausserhalb linker bzw. linksextremer Publikationen.

Siehe auch:

Video: Erschreckende Fakten: Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist – und noch viel dramatischer wird

Vera Lengsfeld: Es gibt ihn noch, den ehrlichen Journalismus – Stefan Aust über das tägliche Flüchtlingschaos

Peter Bereit: Zwei Arten von Frauen – Deutsche Frauen zum Ficken – Muslimas zum Heiraten

Akif Pirincci: Queer.de ist widerlich

Nicolaus Fest: Deutsche Verrohung – Was ist aus diesem Land geworden?

Thilo Sarrazin: Die Kanzlerin geht in die Offensive

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