Tag Archives: UNO

Adrian F. Lauber: USA verlassen UN-Menschenrechtsrat – Sehr gut!

22 Jun

Oedemera_simplex_on_flowerBy Alvesgaspar – Own work, CC BY 2.5

Zu den aktuellen Mitgliedsstaaten des UN-Menschenrechtsrates zählen Afghanistan, Angola, China, Kuba, Kongo, Ägypten, Irak, Pakistan, Katar, Ruanda, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. 53 Prozent der aktuell dem Rat angehörenden Staaten werden als politisch teilweise oder gänzlich als unfrei eingestuft.

Schon auf den ersten Blick sieht man: hier sitzen wahrlich ausgewiesene Menschenrechtsexperten zusammen. Seien es die Herrscher von Katar, die zu den Sponsoren des islamischen Terrorismus zählen, seien es die Saudis mit ihrer religiös fundierten Autokratie, die zwar unter dem angehenden König, Kronprinz Mohammad bin Salman, in gewissem Umfang modernisiert wird, aber politisch Unerwünschte weiterhin verfolgen und unterdrücken lässt.

Auch Pakistan und Ruanda kennen sich mit Humanität und Freiheitlichkeit ähnlich gut aus und sind geradezu prädestiniert, über die Einhaltung solcher Werte zu wachen! Ganz besonders vorbildlich ist es, wie die islamisch dominierten Länder mit Frauen, Homosexuellen und Nicht-Muslimen umgehen. Es fehlt eigentlich nur noch, dass der Iran, die Türkei und Nordkorea in den Rat berufen werden, und Irans Oberster Führer Ali Khamenei oder Erdogan zum Ehrenpräsidenten benannt werden.

Seit seiner Gründung im Jahr 2006 bis zum August 2015 hat der UN-Menschenrechtsrat 62 Verurteilungen Israels ausgesprochen, dem einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten – mehr als gegen alle anderen Staaten der Welt zusammen! Alle andere erhielten zusammen nur 55 Verurteilungen. China, Afghanistan, Kuba, Iran, Saudi-Arabien, Kongo, Mauretanien, Türkei und Katar erhielten keine Verurteilungen. Das stalinistische Nordkorea gerade einmal acht Verurteilungen. Woraus man erkennt, dass islamische und kommunistische Staaten mit Samthandschuhen angefasst werden.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Schon wieder gibt sie mir Anlass, sie zu loben. Die amerikanische Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, ist einfach klasse. Als Deutscher werde ich immer wieder neidisch, wenn ich nach Washington und New York blicke und mir als nächstes in den Sinn kommt, was für Nasen in Berlin das Sagen haben …

(Nikki Haley mit US-Präsident Donald Trump und UN-Generalsekretär António Guterres, Wikipedia)

Es wurde bereits im Vorfeld darüber diskutiert, ob dieser Schritt getan wird oder nicht. Nun ist es amtlich: am Dienstag, den 19. Juni 2018, wurde bekannt gegeben, dass die USA den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen verlassen.

„Wir tun diesen Schritt, weil unsere Verpflichtungen uns nicht erlauben, Teil einer scheinheiligen und sich selbst dienenden Organisation zu bleiben, die aus den Menschenrechten einen Gegenstand der Verhöhnung macht.“, begründete Botschafterin Haley die Entscheidung. Außerdem sei der Rat chronisch voreingenommen gegen Israel.

Ursprünglichen Post anzeigen 2.759 weitere Wörter

Werden bis 2030 etwa 150 bis 200 Millionen Afrikaner nach Europa kommen?

19 Jun

deutschland_afrika1Wer glaubt, Deutschland könne Afrika retten, der schaue sich dieses Bild an.

Migrationsexperte Stephen Smith schätzt, dass bis 2030 etwa 150-200 Millionen Afrikaner nach Europa umsiedeln werden und meint, dass dies nicht verhindert werden könne, da befestigte Grenzen und Stacheldraht mit Europas Kultur nicht vereinbar seien. Rückblickend habe er als Journalist Korruption, schlechtes Regieren und Vetternwirtschaft als Ursache für den Entwicklungsrückstand überschätzt. [Er hat sich auch wohl darin verschätzt, dass Europa seine Grenzen nicht schützen darf, könne und sollte, sondern schützen muss und wird, wenn es überleben will.] 

„Es ist die demographische Entwicklung (die Bevölkerungsexplosion), die Afrika zurückgeworfen hat. Seit der Unabhängigkeit in den sechziger Jahren hat sich die afrikanische Bevölkerung vervierfacht. Es war unmöglich, für alle diese Menschen genügend Schulen, Straßen, Krankenhäuser und Wohnungen zu bauen.“ Smith sagt, Macron habe recht, wenn er sage, dass die Zukunftsfähigkeit Afrikas nur durch eine resolute Geburtenkontrolle gesichert werden könne.

Stephen Smith schreibt in seinem Buch:

Die Herausforderung für Europa sei groß. „Wenn wir Millionen von Afrikanern in unsere Gesellschaften integrieren, werden wir auch andere Normen und Wertbegriffe importieren, ein anderes Autoritätsverständnis, andere Erziehungsideale, ein anderes Frauenbild und vieles mehr.“ Diese Umstände sollten die Europäer nicht „aus moralpolitischen Gründen“ ausblenden, mahnt er. „Es ist mir sehr zuwider, wenn von den Rechtspopulisten Abschottung gefordert wird. Aber wir sollten auch nicht unterschätzen, wie viel Arbeit die Migrationsströme uns abverlangen werden.“

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, die Europäer sollen sich damit abfinden, sich von den ungebildeten, kriminellen und asozialen afrikanischen Migranten überrollen und ausbeuten zu lassen. Wenn das geschieht, dann wird sich Europa bald selber in ein islamisches und afrikanisches Shithole (Drecksloch) verwandeln, in dem ethnische und religiöse Bürgerkriege an der Tagesordnung sind, bei dem die wesentlich brutaleren und grausameren Afrikaner die Europäer abschlachten werden, wie dies zur Zeit auch in Südafrika geschieht: Südafrika: Tödlicher Rassismus gegen Weiße – Bald auch in Deutschland?

Wenn die Afrikaner also meinen, sie müssen so viel Kinder zeugen, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen dafür tragen und nicht auch noch Europa mit in den Abgrund reißen. Die einzige Konsequenz kann also nur sein, die Grenzen zu schließen und niemanden reinzulassen. Natürlich hat dies ein Massensterben der Afrikaner zur Folge, aber das ist die logische Konsequenz der afrikanischen Bevölkerungsexplosion, die die Afrikaner selber zu verantworten haben.

Europa ist überhaupt nicht in der Lage den Afrikanern zu helfen, denn würde Europa auch noch so viele Afrikaner in Europa aufnehmen, es wäre lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein. Europa könnte nur einen geringen Prozentsatz der Afrikaner aufnehmen. In der gleichen Zeit würden sich die Afrikaner weiter vermehren. Die einzige Lösung kann nur sein, dass Afrika seine Geburtenrate drastisch reduziert. Europa sollte keine Muslime und keine Afrikaner mehr aufnehmen, denn sonst geht Europa selber zu Grunde.

Prof. Dr. Dr. Gunner Heinsohn schreibt:

Ein Gedankenspiel: 400 Millionen Afrikaner aus dem Subsahara-Raum könnten Schutz und Versorgung in Europa suchen, weil sie ihr Leben daheim für unerträglich und ausweglos halten. Kein Wunder, denn von einer Milliarde Menschen (1950: 180 Millionen) sind 600 Millionen ohne Stromanschluss und die Zahl der absolut Armen, die höchstens von 1,90 Dollar/Tag leben, wuchs zwischen 1990 und 2011 von 280 auf 390 Millionen.

Im Jahr 2050 (dann hat Afrika 2,2 Milliarden Einwohnern) stünden – bei unverändertem Fluchtwunsch – 800 Millionen theoretisch „bereit“ für die Flucht in die EU. Dort müssten rund 450 Millionen Einheimische für sie aufkommen. Selbst wenn alle unterkämen, stiege Afrikas Bevölkerung immer noch um 400 Millionen Menschen.

Prof. Dr. Dr. Gunner Heinsohn schreibt weiter:

Die Bevölkerung Afrikas wächst jede Woche um eine Millionen Menschen.

Wie viele Menschen könnten in einer Woche nach Europa übersiedeln? 10.000, 20.000, 50.000 oder 100.000? In derselben Zeit wächst die Bevölkerung Afrikas aber unaufhörlich weiter. Selbst wenn jede Woche 100.000 Menschen nach Europa einwandern würden, dann würde sich die Bevölkerung Afrikas in dieser Zeit verzehnfachen.

Und wo soll man all die Afrikaner unterbringen und versorgen? Mir scheint, was die EU und die UNO mit ihrer Migrationspolitik vorbereitet, ist ein Massenmord an der europäischen Bevölkerung. Mit anderen Worten, Zäune und Grenzen sollen nicht in Europa errichtet werden, aber den Massenmord an den Europäern nimmt man billigend in Kauf.

Video: UN bereitet neue Massenmigrationswelle nach Deutschland vor (02:56)

In Deutschland wird es zukünftig immer mehr alte Menschen gehen, die von den jungen versorgt werden müssen. Schließlich gibt es so etwas wie einen Generationsvertrag, der dafür sorgt, dass die alten Menschen, die aus dem Berufsleben ausscheiden, eine Rente bekommen, die natürlich von der arbeitenden Bevölkerung erarbeitet werden muss.

Das wird allerdings durch die vielen alten Menschen, die demnächst in Rente gehen, immer schwieriger. Und wenn dann noch Millionen Migranten nach Deutschland kommen, die keine Arbeit haben und versorgt werden müssen, dann wird es noch schwieriger. Hinzu kommt der technische Wandel, der, so vermute ich, weitere Millionen von Arbeitslosen produzieren wird.

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

Die hiesigen Jugendlichen reichen nicht einmal aus, um die hiesigen Alten zu versorgen. Wie soll dann jedes dieser seltenen Geschöpfe [die arbeitende Bevölkerung] nebenher noch vier oder (2050) acht Afrikaner für Hightech fit machen, ohne die der Schwarze Kontinent keine Zukunft gewinnt?

Irgendwann wird uns die Massenmigration um die Ohren fliegen und Europa in ein Schlachthaus verwandeln. Aber die Linken meinen, wir sollten die Grenze für alle offen halten. Und wenn man sich die Meinung der Gutmenschen anhört, dann sind sie derselben Meinung. Sie wissen nicht und sie wollen es nicht wissen, dass sie ihr eigenes Todesurteil unterschreiben bzw. das Todesurteil ihrer Kinder und Enkel.

Bayern ist FREI


Migrationsexperte Stephen Smith schätzt, dass bis 2030 etwa 150-200 Millionen Afrikaner nach Europa umsiedeln werden und meint, dass dies nicht verhindert werden könne, da befestigte Grenzen und Stacheldraht mit Europas Kultur nicht vereinbar seien. Ferner sei es auch nicht schlimm, wenn die Bevölkerung wechsele. Auch London, wo heute nur noch recht wenige Briten leben, sei weiterhin eine blühende Stadt, und es sei „kein Drama“, wenn die USA lateinamerikanisch würden.  Vom schwarzen Detroit spricht er nicht.  Er geht von der Austauschbarkeit der Menschen aus, wie es sich für einen in „Europas Kultur“ (Gnosis, Menschenrechte) geschulten Intellektuellen gehört. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezog sich im BFMTV-Interview anerkennend auf das Buch und die Analysen von Smith.

Macron spricht von einer „demographischen Bombe“, und erklärt ähnlich wie Smith, dass Europa ihr nicht entgehen könne, da es keine Insel sei, und redet davon, dass man das Problem durch konsequentere Bevölkerungsdurchmischung (Verhinderung von…

Ursprünglichen Post anzeigen 548 weitere Wörter

Video: Antifa: Bezahlte Demonstranten, UNO: Migranten nach Europa – Die Woche COMPACT (19:48)

29 Mai


Video: Compact-TV: Antifa: Bezahlte Demonstranten, UNO: Migranten nach Europa – die Polizeiliche Kriminalstatistik – Hamburg: Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge (19:48)

Wo immer Patrioten friedlich demonstrieren, sind aggressive Aufmärsche von Antifa und anderen selbsternannten Demokraten nicht weit. Auch für die Demonstration der AfD am Sonntag in Berlin trommelten sie ihre Anhänger zusammen. Doch kommen die Fußtruppen freiwillig – oder werden sie bezahlt? Die Woche COMPACT lüftet das Geheimnis.

Diese Themen sehen Sie in der heutigen Sendung: Gekaufte Demonstranten – Wie der Staat Hetze gegen Patrioten finanziert, Millionen Migranten – Wie die UNO den Bevölkerungsaustausch vorantreibt, Wagenknecht gegen Kipping – Die Linke vor dem Asylstreit, Verschwiegene Verbrechen – So unsicher ist Deutschland wirklich, Fahrverbote für Diesel – Stecken EU und USA hinter der Kampagne?, Korea-Gipfel – Washington lässt historisches Treffen platzen.

Halten Sie unsere unabhängigen Nachrichten für wichtig? Diese wöchentliche Nachrichtensendung kostet COMPACT eine Menge Geld. Mit einer Spende können Sie dazu beitragen, dass wir auch künftig auf Sendung sind: Via Pay Pal unter http://bit.ly/2FsKEhQ oder per Überweisung an IBAN: DE74 1605 0000 1000 9090 49. Kennwort Compact TV.

Wollen Sie mehr von COMPACT TV sehen? Bleiben Sie doch auf dem Laufenden über die Produktionen von COMPACT TV und abonnieren Sie diesen YouTube-Kanal.

Tausende Menschen erwartete die AfD am heutigen Sonntag zu einer Demonstration in Berlin. Doch seit Tagen halten sich böse Gerüchte: Wurden einige der Teilnehmer bezahlt? Zumindest hatte der Landesverband Rheinland-Pfalz Geld für die ersten 30 Demonstranten angeboten. Doch wie sieht es bei den Gegenveranstaltungen aus? Zumindest in der Vergangenheit waren dort bezahlte Störer offenbar Gang und Gebe.

24 Milliarden Euro – diese riesige Summe hortet die Bundesregierung für die Aufnahme weiterer illegaler Einwanderer. Dabei heißt es doch offiziell, die Zahl der neuen Asylbewerber sei massiv zurückgegangen. Tatsächlich planen die Vereinten Nationen derzeit, Migranten im ganz großen Stil nach Europa zu befördern. Berlin will diese Forderungen noch in diesem Jahr übernehmen.

Seit Monaten streitet die Linke über die Flüchtlingspolitik. Immerhin hatte deren früherer Vorsitzender Oskar Lafontaine den Refugee-welcome-Kurs mit für das schwache Wahlergebnis seiner Partei verantwortlich gemacht. Seine Ehefrau, die Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht, sieht es ähnlich. Im Juni kommt die Linke nun in Leipzig zu ihrem Parteitag zusammen. Beobachter erwarten dort einen Schlagabtausch zur Asylpolitik.

Niemals in den vergangenen 30 Jahren war Deutschland so sicher, wie 2017. Das behauptete zumindest Innenminister Horst Seehofer, als er Anfang Mai die Polizeiliche Kriminalstatistik vorstellte. Waren die Warnungen vor mehr Kriminalität als Folge der Asylkrise also doch übertrieben – vielleicht sogar böswillige Propaganda? Nein, meint zumindest ein Experte. Denn die Zahlen würden die tatsächliche Kriminalität gar nicht abbilden.

Monatelang wurde gestritten. Nun führt Hamburg als erste deutsche Stadt ein Fahrverbot für Diesel-Pkws ein. Betroffen sind zwei Straßen mit einer Gesamtlänge von 2,2 Kilometern. Sofort hagelt es Kritik. Während der ADAC von einer Bestrafung der Autofahrer spricht, gehen dem Bund für Umwelt und Naturschutz die Maßnahmen nicht weit genug. [1]

[1] Die Beschränkungen gelten für alle Diesel-Fahrzeuge, die die Euronorm 6 (Pkw) beziehungsweise VI (Lkw) nicht erfüllen. Betroffen ist nicht die gesamte Innenstadt, sondern es sind nur zwei Straßenabschnitte im Stadtteil Altona-Nord: ein 580 Meter langer Teil der Max-Brauer-Allee und ein 1,7 Kilometer langer Abschnitt der Stresemannstraße, der nur für ältere Diesel-Lkw gesperrt werden soll. Auf der Max-Brauer-Allee soll das Durchfahrtsverbot für Pkw und Lastwagen gelten. Insgesamt sind 49 Verbots- und 55 Umleitungsschilder aufgestellt worden. Die Polizei wird nach einer Übergangszeit mit den Kontrollen beginnen. >>> weiterlesen

Es wäre der erste Gipfel zwischen Nordkorea und den USA gewesen. Doch am Donnerstag sagte der Raketenmann in Washington die Begegnung mit Kim Jong-un ab. Angeblich wegen ungebührlichen Betragens der Koreaner. Doch wollte Donald Trump das Treffen überhaupt? Daran gibt es ernsthafte Zweifel. [Wie ihr ja inzwischen wohl alle wisst, kommt das Treffen vielleicht doch noch zu Stande.]

COMPACT ist die publizistische Speerspitze des deutschen Widerstandes. Unser monatlich erscheinendes Magazin ist das scharfe Schwert gegen die Propaganda des Imperiums: Eine Waffe namens Wissen, geschmiedet aus Erz wirtschaftlicher und geistiger Unabhängigkeit. Monat für Monat neu, kompetent und souverän. Hinzu kommt geballtes Wissen in den vier Mal im Jahr erscheinenden COMPACT Spezial und unser neuestes Produkt COMPACT Geschichte.

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Ich habe auch meine Obergrenze (04:50)

Johann Heinrich Voß war ein widerständiger Geist. Der nach ihm benannte Voß-Preis der Stadt Otterndorf wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Werte Freiheit, Humanismus und Aufklärung verdient gemacht haben. Deshalb wollte man Henryk M. Broder damit ehren. Doch hatte man die Rechnung ohne Grüne und SPD gemacht, die insbesondere von Wahrheit eine etwas andere Vorstellung haben. Broder hat sich deshalb entschlossen, den Preis nicht anzunehmen und dies zusammen mit einer Delegation der Stadt zu feiern.

Hier erzählt er eine Miniatur des deutschen Zeitgeistes. Am Montag, den 28.5.2018, wird Henryk M. Broder in Berlin der Scopus-Award der Hebrew University of Jerusalem verliehen. Laudatores sind Leon de Winter und Mathias Döpfner. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Nobelpreisträger wie Milton Friedman und Elie Wiesel, Politiker wie Edward Kennedy und Gerald R. Ford, Showbusinnes-Größen wie Bob Hope, Gregory Peck und Frank Sinatra.


Video: Heiko Schrang – 10.000 AfD-Anhänger auf der AfD-Demo (13:58)

Quelle: Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Ich habe auch meine Obergrenze (04:50)

Video: Heiko Schrang – 10.000 AfD-Anhänger auf der AfD-Demo (13:58)


Video: Heiko Schrang – 10.000 AfD-Anhänger auf der AfD-Demo (13:58)

Meine Meinung:

Ich habe mir die Frage gestellt, wer eigentlich an der Gegendemo zur AfD in Berlin teilgenommen hat. Ich fand: Die Reclaim Club Culture ist eines von fünf großen Bündnissen, die gegen den Aufmarsch der AfD demonstrieren wollen – jedes auf andere Art und Weise. So wird die Berliner Clubszene mit 15 Trucks durch die Innenstadt rollen und dabei lautstark Musik abspielen.

Mit dabei sind auch das Bündnis „Anarche“, das mit Flößen auf der Spree protestieren will, die Flüchtlingsvereinigung „We’ll Come United“, der Theaterkunst-Verein „Die Vielen“ und das Bündnis „Stoppt den Hass – Stoppt die AfD“.

Die Zukunft Deutschlands der AfD bedeute Hass und Rassismus, erklärt Nora Berneis von „Stoppt den Hass – Stoppt die AfD“, einem breiten Bündnis aus Parteien, Hochschulgruppen, Anwohnerinitiativen, Gewerkschaften, Vereinen, dem Flüchtlingsrat und dem Türkischen Bund.

Warum die Clubszene gegen die AfD demonstriert, mag ich nicht so recht verstehen. Werden denn die Musikklubs nicht immer wieder von muslimischen Messerstechern und von Migranten mit zerbrochenen Flaschen, von Schlägern und Sexualstraftätern bereichert? Vielleicht haben sie davon noch nicht genug. Also hereinspaziert, liebe Muslime.

Diese Linken sind so einfach gestrickt. Sie erklären die AfD-Anhänger allesamt zu Nazis und fertig ist die Laube. Viel können die auch nicht im Kopf haben. Aber ich glaube, die wollen gar nicht nachdenken. Die wachen erst auf, wenn sie selber zu Opfern von Migrantenkriminalität werden. Manche selbst dann nicht, so vernagelt sind die im Kopf. >>> weiterlesen

Kurze Zeit später machte “Conservo” (Peter Helmes) darauf aufmerksam, dass er die Liste der Organisationen und Vereine der Gegendemo in seinem Blog veröffentlich hatte: Linksgrüne Paradiesvögelliste: Omas, Anarchen, Grüne usw. rufen zur Demo-Blockade „gegen rechts“ auf Darunter sind natürlich auch etliche türkische und arabische Deutschlandhasser. So einen Haufen von antideutschen „Idioten“ findet man eben nur in Berlin.

Siehe auch:

Video: Neues Datenschutzgesetz: Alles nicht sooo wild, sagt der Berliner AfD-Anwalt Markus Roscher-Meinel (53:20)

Michael Dunkel: der BaMF-Skandal – ein Versuch, den Staat zu zerstören

Video: Anne Will: Die Bremer Asyl-Affäre – Systemfehler oder Einzelfall? – mit Prof. Alexander Gauland (AfD) (60:52)

Erika Steinbach: „Claudia Roth sollte endlich eine Burka tragen!“

Italien: Umfrage sieht Mehrheit für Rechtsbündnis aus Lega (Matteo Salvini), Forta Italia (Forca Italia, Silvio Berlusconi), FdI (Fratelli d’Italia, Georgia, Meloni) und Ncl (Noi con l’Italia, Mitte-Rechts)

Der "friedliche" Islam!: Militante Muslime drohen Frau, die sich vom Islam losgesagt hatte, zum Islam zurück zu kehren, sonst werde sie getötet

Die UNO plant dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht

8 Mai

Saint-Joseph_croix_du_cimetière_et_île_du_DiableBy Cayambe – Own work, CC BY-SA 4.0

Siehe hierzu auch das Video des AfD-Abgeordneten Martin Hebner: Video: UN bereitet neue Massenmigrationswelle nach Deutschland vor (02:56) Ist es übrigens ein Wunder, wenn die in der UNO versammelten afrikanischen und islamischen Staaten eine Massenmigration nach Deutschland und Europa fordern, um es zu islamisieren, auszubeuten und zu zerstören?

FASSADENKRATZER

Die UNO will den wilden, ungeordneten Verlauf der bisherigen Migrantenströme in legale, gesicherte Bahnen lenken. Am 19.9.2016 haben die hohen UN-Funktionäre die Generalversammlung mit der „New Yorker-Erklärung“ beschließen lassen, bis Sommer 2018 einen „Globalen Pakt für Migration“ zwischen allen Mitgliedsstaaten auf den Weg zu bringen, der garantieren soll, dass Migranten ständig geordnet in andere Länder einwandern können. Die Rechte der Migranten sollen gestärkt und die Zielländer zur unbeschränkten Aufnahme verpflichtet werden.
Mit der Realisierung würden neue gewaltige Wanderbewegungen in Gang gesetzt, zu denen das bisher Erlebte nur der Auftakt gewesen ist. – Und die angestammten Bevölkerungen könnten sich nicht dagegen wehren.

Ursprünglichen Post anzeigen 3.148 weitere Wörter

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

1 Mai

Hilferuf aus Klarenthal – Morddrohungen – Gewalt – Schüler beklauen Lehrer

Katharine-Weißgerber-Gemeinschaftsschule in Saarbrücken-KlarenthalDie Katharine-Weißgerber-Gemeinschaftsschule in Saarbrücken-Klarenthal

Saarbrücken: Schon wieder ruft eine Schule um Hilfe! Seit 2012 ist Ulrich Commerçon (49, SPD) Bildungsminister. Noch nie schien der Zustand an den Schulen so katastrophal wie heute. Ein Sprecher räumt ein: „Wir haben in den letzten Monaten mehrere Schreiben von Grund- und Gemeinschaftsschulen bekommen, in denen unterschiedliche schulspezifische Problemfelder benannt werden.“

► Die Lehrer der Gemeinschaftsschule schreiben in dem Brief ans Ministerium: „Anzahl der verhaltensauffälligen Schüler hat sich drastisch erhöht.“

► „Verhaltensauffälligkeiten werden massiver (z. B. verbale und körperliche Gewalt gegeneinander und gegen Lehrer).“

► Schüler klauen den Lehrern Material.

► Ein Vater hat gedroht: „Wenn die Schule das Problem nicht löst, werde ich töten!“

► Eine Integrationslehrerin wurde geschlagen.

► Schuleinrichtung wurde zerstört.

► „Die Räume sind überfüllt, überhitzt und sauerstoffarm.“

► Die Schule hat zwei Standorte: Klarenthal und Gersweiler. „Das Sekretariat in Gersweiler ist nur an einem Tag in der Woche besetzt.“ Lehrer müssen den Telefondienst übernehmen!

Ein Sprecher teilt mit, man habe mit den Verantwortlichen gesprochen: „Die Schulleitung und Personalrat konnten ja klar benennen, wo Lehrkräfte und Schulleitung Unterstützung brauchen und wir haben dort Hilfe in Aussicht gestellt, wo wir in der Verantwortung und Zuständigkeit sind.“

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Die Katharine-Weißgerber-Gemeinschaftsschule in Saarbrücken-Klarenthal ist nicht die einzige Schule in Saarbrücken die massive Probleme mit Migranten hat. Bereits im Dezember 2017 kamen von der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese, übrigens eine "Schule ohne Rassismus", ähnliche Hilferufe.

saarbruecken_bruchwiese_schuleAn der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese verzweifeln die Lehrer an ausländischen Schülern.

Text auf dem Bild: Wir stellen seit einigen Monaten eine Zunahme von Respektlosigkeit , Aggressivität und Ignoranz gegenüber dem Lehrerpersonal fest. Einige Kollegen werden z.B. als "Cracknutte", "Hurensohn", "Wichser" und "Bock" beschimpft und die Größe der Geschlechtsteile wird in die Beschimpfungen mit einbezogen. Dabei werden auch Beschimpfungen in fremder Sprache gegen uns gerichtet.

Viele Kollegen haben Angst bestimmte Schüler zu unterrichten. Es gibt von Schülern sexuell anzügliche Bemerkungen wie: "Ich habe momentan nichts in der Hand, wenn ich aber in meine Hose fasse, dann habe ich etwas in meiner Hand und dann freuen sie sich." Ebenso werden frauenverachtende Bedrohungen ausgesprochen. Ein Schüler sagte zu einer Lehrerin: "Ich rede mit ihnen, wie ich mit Frauen rede." Dieser Spruch erfolgte, nachdem die Kollegin diesen Schüler auf dessen aggressive und freche Ausdrucksweise hinwies.

Von L.S.GABRIEL | Dass an deutschen Schulen die Gewalt eskaliert, Lehrer am Ende sind und sich diese zum Teil mit den verbliebenen deutschen Kindern vor dem Nachwuchs der Migranten um die Wette fürchten ist mittlerweile nichts Neues mehr. In den wenigsten Fällen aber wird seitens der meist „willkommensbereiten“ Lehrer offen kommuniziert was los ist an unseren Schulen. Lehrer der Gemeinschaftsschule Bruchwiese in Saarbrücken haben jetzt aber öffentlich gemacht, was sonst nicht verbreitet werden sollte. In einem Brief an die Landesregierung beschreiben sie ihren Alltag.

Lehrer würden als „Cracknutte“, „Hurensohn“ oder „Wichser“ betitelt. Dem stehen die so Attackierten hilflos gegenüber, denn der nächste Schritt ist körperliche Gewalt. „Mittlerweile müssen wir bei unseren pädagogischen Maßnahmen immer unseren Eigenschutz im Auge behalten, da wir im Umfeld dieser hoch gewaltbereiten Jugendlichen auch privat leben“, heißt es in dem Schreiben, das bereits im Juni verfasst wurde. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Erst verschwiegen, jetzt Hilferufe: Dramatischer Anstieg der Gewalt an NRW-Schulen laut Polizeistatistik

Gewalt an Deutschlands Schulen eskaliert – die Deutschenfeindlichkeit auch

Meine Meinung:

Es gibt Hunderte von Schulen in Deutschland, die sich "Schulen ohne Rassismus" nennen. Aber diese Bezeichnung ist eine Mogelpackung, wie man nicht nur an dem obigen Artikel sehen kann. Dort, wo deutsche Kinder von türkischen, arabischen, afghanischen, afrikanischen und syrischen Kindern als „Scheißdeutsche“ oder „Christenschweine“ beschimpft werden und wo jüdische Kinder von muslimischen Schülern gemobbt, bedroht, geschlagen, getreten und mit dem Leben bedroht werden, dort herrscht Rassismus pur und zwar gegen deutsche und jüdische Kinder.

Seien wir doch ehrlich, die Integration ist total gescheitert. Jeder, der ehrlich war und nicht weggeschaut hat, konnte das schon vor 20 Jahren erkennen. Aber Linke, Grüne, Liberale, Sozial- und Christdemokraten wollen dies bis heute nicht sehen und nichts dagegen unternehmen. Und alle deutschen Eltern, die heute noch die etablierten Parteien wählen, sollten sich nicht über diese Zustände beklagen, denn sie haben sie selber herbeigewählt.

Und den anderen Deutschen sei gesagt, in spätestens fünf oder zehn Jahren wird es euch auf Deutschlands Straßen genau so ergehen, wie den Kindern heute in den Schulen. Dann seid ihr diejenigen die den islamischen Terror in vielfältiger Weise zu spüren bekommt. Und dann beschwert euch nicht, denn ihr habt diese Zustände selber herbeigewählt.

Das ist die wahre Vielfalt und Buntheit, die auf Deutschland zukommt und die auch heute bereits überall in allen deutschen Städten zu beobachten ist. Wie etwa im Englischen Garten in München, wo am Wochenende 1.000 Migranten Gewalt gegen Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter ausübten.

Wird bestimmt noch ein bunter und heißer Sommer werden. Und wenn euch diese Gewalt noch nicht ausreicht und ihr Zustände wie im Nahen Osten haben wollt, wo man die Ungläubigen brutal ermordet, dann lasst weitere Muslime nach Deutschland einwandern, damit sie auch hier den ungläubigen Deutschen die Kehle durchschneiden.

Was hier stattfindet ist ein Bürgerkrieg, ein Völkermord, gegen das deutsche Volk, der von den Linken, Grünen, von den etablierten Parteien, der EU und der UNO befürwortet wird, die die Massenmigration nach Deutschland weiterhin unterstützen, um Deutschland zu vernichten. Liebe Deutsche, das wird eure Zukunft sein, aber schlaft weiter tief und fest und glaubt, euch wird das nicht betreffen. Die Realität wird euch bald eines Besseren belehren.

Nicole schreibt:

Es is unglaublich! Do muss ma Angst hann sei Kind in die Schul zu schicke…;-( Ich weiß nur eins… Wenn ich nur einmal was höre, das irgendeiner oder irgendjemand gegen mein Kind geht dann gnade ihm Gott! Dann räum ich dort uff! Ich brauch kenn Bildungsminister un kenn Ministerium!!!! Glaubt mir das! Do is genug Wald drum herum! Do kann ma die, die sich nit fiesche wunderbar verbuddele!

Noch ein klein wenig OT:

Audio: Prof Massarrat, Syrienkrieg, Skripal, Wissenschaftler gegen Haltung der Bundesregierung, Sputniknews (08:49)

Siehe auch:

Judith Bergman: Schwedens Krieg gegen die Meinungsfreiheit

Ein europäisches Imperium im Abgesang – der Untergang der europäischen Kultur

Video: Martin Sellner: "Warum werde ich in meinem Heimatland behandelt wie ein Terrorist?"

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

München erlebt ein neues Gewaltphänomen: 1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr, Sanitäter und Polizei

Syrien: Baschar al-Assad – Ein Kämpfer gegen den Terrorismus? Wohl eher ein Förderer und Unterstützer der dschihadistischen Hisbollah!

Video: Beatrix von Storch (AfD): Deutsche Steuergelder finanzieren Judenhass! (04:38)

Uno warnt: IS-Terroristen bereiten neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa vor

26 Apr

afrcan_crisis

Die aus Syrien geflohenen Anführer des IS* kooperieren mit afrikanischen Terroristen, um eine neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa zu provozieren. Dies sagte der Chef des UN-Welternährungsprogramms, David Beasley, am Donnerstag im Gespräch mit der Zeitung „The Guardian“. Auf diese Weise wollen die Terroristen in die EU gelangen, was für Europa ein größeres Problem darstellen wird als die aktuellen Probleme mit den Flüchtlingen aus Syrien, warnt Beasley. 

Um ihre Ziele zu erreichen, nutzen die Terroristen Versorgungsengpässe in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Der Nahrungsmittelmangel wird Beasley zufolge als Instrument für das Heranziehen von Einheimischen auf die Seite der Terroristen sowie als Antrieb für die Abwanderung von Millionen Afrikanern nach Europa genutzt.

„Wir merken, dass sie (die Terrormiliz IS) mit solchen extremistischen Gruppierungen wie Boko Haram und Al-Qaida kooperieren, um das Territorium und die Ressourcen zu teilen und die Destabilisierung weiter zu nutzen, um Migration nach Europa zu provozieren. Sie wollen auf diese Weise Chaos schaffen“, zitiert die Zeitung den Experten.

„Wenn sie (die Europäer – Anm. d. Red.) glauben, dass sie wegen eines Landes mit 20 Millionen Einwohnern wie Syrien ein Problem haben, warten Sie, bis eine größere Region destabilisiert wird – die Sahelzone mit 500 Millionen Einwohnern.“

Die Versorgungsengpässe in den Konfliktregionen könnten „unabsehbare Folgen“ zeitigen. „Ich habe nicht nur in Syrien mit Menschen, und zwar mit Frauen, gesprochen, die sagten: ‚Mein Mann wollte sich nicht dem IS anschließen, wir hatten aber nichts zu essen, wir hatten keine Wahl‘“, betont Beasley.

Quelle: Uno warnt: IS-Terroristen bereiten neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa vor

Meine Meinung:

Es ist doch wohl klar, dass es angesichts der Bevölkerungsexplosion in der Sahel-Zone (Sahara) zu Nahrungsengpässen kommt. Die Menschen in der Sahelzone sind gefundenes Fressen für sie IS-Terroristen. Und Angela Merkel meint immer noch, sie bräuchte keine Grenzkontrollen. Dumm, dümmer, Merkel!

Noch ein klein wenig OT:

Gröbenzell (Fürstenfeldbruck): 22-Jähriger kritisiert auf den Boden spuckende Jugendliche – und wird dreimal an einem Tag angegriffen – hätte er eine Waffe… – leben wir eigentlich bereits im Krieg?

Gröbenzell_by_Night

By Richard Huber – Gröbenzell bei Nacht – CC BY-SA 3.0

Er hatte sich nur beschwert, dass sie im Bahnhof Gröbenzell auf den Boden spuckten: Daraufhin schlug eine Gruppe Jugendlicher auf einen 22-Jährigen ein und verfolgte ihn bis ins Polizeirevier.

Als der 22-Jährige das Polizeirevier verließ, wurde er auf dem Weg zum Bahnhof von einem dritten Gruppenmitglied bedroht. Er floh zurück zum Revier, wohin ihm auch dieser Täter folgte. Er wurde in Gewahrsam genommen, weil die Identität des 15-Jährigen zunächst unklar war.

Nachdem der 22-Jährige das Polizeirevier zum zweiten Mal verlassen hatte, wurde er erneut angegriffen. Drei Jugendliche, die zuvor vor dem Revier gewartet hatten und von der Polizei einen Platzverweis erhalten hatten, warteten am Bahnhof und einer der drei, ein 16-Jähriger, schlug zu. Er wurde festgenommen. >>> weiterlesen

Corbinson schreibt:

Das öffentliche Ausspucken ist z.B. eine in Balkanländern und arabischen Ländern verbreitete Sitte- hauptsächlich von Männern- während es hierzulande zu Recht als extrem unappetitlich und unhygienisch bewertet wird. Und wer jetzt meint ich sei Rechts, hat sich komplett getäuscht. Ich beobachte nur meine Umwelt genau und stelle fest, dass bestimmte Verhaltensweisen tendenziell öfter bei Leuten aus bestimmten (kulturellen) Gruppen und Nationalitäten vorkommen als bei anderen.

Der Aggressivität von Halbwüchsigen aus bestimmtem Milieus, die von daheim so gut wie nichts mehr an Anstand und Benehmen lernen, weil die Eltern auch schon verlottert sind, kann nur mit Härte begegnet werden. Sie verstehen nur diese Sprache. Kann Ihnen Geschichten aus der S-Bahn erzählen, wo ich mich immer wieder einmische, auch Streit riskiere und danach immer wieder froh bin, dass ich es gemacht habe. Zivilcourage zu zeigen, auch wenn man Nachteile erfährt , ist das einzige Mittel. Ansonsten geben wir diesen Leuten das Signal, dass man hier alles tun kann. Hut ab vor dem 22-jährigen der Zivilcourage gezeigt hat.

Meine Meinung:

Ist ja alles schön und gut gemeint, was Corbinson schreibt, geht aber an der Realität vorbei. Gegen eine größere Gruppe asozialer Migranten hat man keine Chanche. Die schlagen oder treten einen anschließend zusammen oder rammen einem in Tötungsabsicht ein Messer in den Bauch.

MayDaxX antwortet Corbin:

Es gib in einer Demokratie auch die Möglichkeit, eine Partei zu wählen, die dafür sorgt, dass der Staat für die nötige Ordnung sorgt, ohne dass man sich selber der Gefahr aussetzen muss. Recht und Ordnung können nicht durch Zivilcourage ersetzt werden.

Corbin abtwortet MayDayX:

Da täuschen Sie sich aber. Es wird immer des Engagements der Bürger und deren Zivilcourage bedürfen, um ein Gemeinwesen auf positiven Kurs zu bringen oder zu halten. Wir alle sind der Staat und der kann nur Recht und Ordnung durchsetzen wenn dahinter eine selbstbewusste Bevölkerung steht die nicht wegschaut. Denn sonst wird sich keiner mehr zum Polizisten ausbilden lassen. Ich beobachte leider dass meine Umgebung immer feiger wird und da hilft auch ihr Kreuzchen bei der AfD nicht.

MayDayX antwortet Corbin:

Besonnenheit ist keine Feigheit – Leichtsinn kein Mut.

gerschon schreibt:

da sieht man mal, welch abschreckende Wirkung ein "Platzverweis" durch die Polizei hat..

not-amused chreibt:

Buben?

AvalonX antwortet not-amused:

Verniedlichungsform für frühpubertierende gewaltbereite Jungverbrecher …

Sina Baer antwortet AvalonX:

…in der Mehrzahl mit Migrationshintergrund

Cannes06 schreibt:

Interessant, dass im "Merkur" nicht steht, welche Nationalität die Schläger hatten. Aber bei Deutschen, steht das immer dabei.

R.W. schreibt:

In Sachsen gewährt ein Amtsrichter einem 14.Mal vorbestraftem Intensivtäter aus Algerien wegen "besonderer Haftempfindlichkeit" einen Strafrabatt. Noch Fragen? (Quelle derwesten.de)

Meine Meinung:

Ich finde die Ironie, die einige Kommentarschreiber an den Tag legen, zum Kotzen. Ich möchte mal wissen, wie die sich in solch einer Situation fühlen würden. Die "Burschen", die den 22-Jährigen bedrohen, sollten sofort eine Strafanzeige und eine harte Strafe erhalten, am besten gleich die Ausweisung!. Wer weiß, ob sie den 22-Jährigen nicht am Ende zusammenschlagen, zusammentreten oder abstechen?

Ich "liebe" die Merkelwähler, die total verblödeten SPD-, Linken- und Grünen-Wähler, die aus Deutschland ein Shithole, einen Drecksstaat, gemacht haben und wünsche ihnen allen, dass sie die nächsten Opfer dieser "Burschen" sind, damit sie endlich aus ihrer Multikulti-Geisteskrankheit erwachen, denn genau sie haben uns, in ihrer Feigheit, Gleichgültigkeit, Dummheit und geistigen Umnachtung, diese ganze Scheiße eingebrockt. Wann wachen die linken Rassisten endlich auf? Erst, wenn sie selber ein Messer im Rücken haben?

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Epileppi, aber happy! – SPIEGEL in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

Identitäre Aktion: Gipfelkreuz auf Schafreiter & Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder hängt Kreuz in Staatskanzlei auf

Hamburg: Aufstand tunesischer Krankenpfleger – Keine Lust auf Arbeit?

Video: Seyran Ates will für ein Kopftuchverbot an Schulen bis nach Karlsruhe ziehen (01:07)

Die „Vereinten Nationen“ wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa

22 Apr

Die auch für Deutschland bindende "Global Compact of Migration"-Erklärung steht kurz vor dem Abschluss und würde, wenn sie verabschiedet wird, eine Massenmigration aus aller Welt nach Deutschland zur Folge haben.


Video: "UNO bereitet nächste Migrationswelle vor" – Martin Hebner – AfD-Landesgruppe Bayern (03:21)

Der „Global Compact of Migration“ befindet sich derzeit in Phase III, bis zum Sommer werden zwischenstaatliche Abkommen fertig verhandelt und von den Regierungen unterschrieben sein. Ziel ist nicht mehr und nicht weniger, als die Etablierung eines weltweiten Migrationsgesetzes, einer Weltordnung für Migranten, bindend für die Unterzeichner.

Die New Yorker Erklärung der Vereinten Nationen vom September 2016 etabliert ein Bündel von Rechten für „reguläre Migration“ und Pflichten für die Zielstaaten. Zu den staatlichen Pflichten gehört die Bekämpfung von Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] genauso wie die Niederhaltung von Kritik an diesem Plan. Es soll auch keine Rolle mehr spielen, ob Flüchtlinge an den Grenzen Pässe haben oder nicht. Es reicht, wenn sie das Wort „Asyl“ sagen. Alles Weitere erleben wir täglich hierzulande.

Diese Erklärung könnte zum Signal für eine nie dagewesene Völkerwanderung werden, die vor allem in die Sozialsysteme Europas erfolgen wird. Wir alle haben uns gewundert, was die Beteiligung am „Resettlement and Relocation Program“ [1] im Wahlprogramm der Union, damals, im Sommer 2017, schon selbstbewusst als Regierungsprogramm bezeichnet, zu suchen hat. [2]

[1] Wolfgang Hübner schreibt: „Resettlement“ ist der englische Begriff für [eine weltweite] „Umsiedlung“. Und „Relocation“ bezeichnet in der Asylpolitik „eine Umsiedlung von schutzbedürftigen Personen innerhalb der EU“. Aber es gibt weder eine „humanitäre Verpflichtung“, Ausländer nach Deutschland umzusiedeln, noch gibt es eine „humanitäre Verpflichtung“, Italien, Griechenland, Spanien oder welchem anderen Staat auch immer „schutzbedürftige Personen“ ab- und selbst aufzunehmen.

„Humanitäre Verpflichtung“ als Rechtfertigung für Umvolkung

Dazu wird von der CDU eine „humanitäre Verpflichtung“ behauptet, ohne anzugeben, wem gegenüber die eigentlich bestehen soll oder bestehen könnte. Tatsächlich gibt es keine internationale „Verpflichtung“, die Deutschland dazu nötigen könnte, ansiedlungswillige Menschen aus aller Welt aufzunehmen.

[2] Norbert Kleinwächter (AfD) sagte in einer Rede am 19.04.2018 im deutschen Bundestag: „Es gibt kein Recht auf Migration! Das UN-Regelwerk "Global Compact for Migration" ist Umsiedlungsprogramm.”

„Artikel 13 Absatz 2 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sagt: Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren. Man darf also niemanden in sein Land einsperren, so wie es die SED getan hat. Es gibt aber auch keine Pflicht, jemanden aufzunehmen. In ein anderes Land aufgenommen zu werden, ist hingegen ein Privileg.

Und die Entscheidung über diese Aufnahme ist ein Grundpfeiler der Souveränität eines Landes. Für Deutschland heißt das, wir als Deutsche dürfen und sollten entscheiden, wer zu uns kommen darf und wer nicht. Ausländern sollten wir vermitteln, dass es ein Privileg ist und kein Recht hier zu sein. Es gibt kein Recht auf Aufnahme. Es gibt auch kein allgemeines Recht auf Nichtzurückweisung. Es gibt das Non-Refoulementverbot, Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskonvention, aber das geht nur bei Zurückweisung in Staaten, wo Folter und politische Verfolgung drohen. [3]”

[3] Refoulement-Verbot: Der Grundsatz des Non-Refoulement beruht auf der Überzeugung der Staatengemeinschaft, dass keine Person in einen Staat zurückgewiesen werden darf, in dem ihr eine Verletzung fundamentaler Menschenrechte droht. Die Staaten werden damit verpflichtet, die gefährdete Person vor dem unmittelbaren Zugriff des Verfolgerstaates zu schützen.

Das Refoulement-Verbot begründet zwar keinen Rechtsanspruch auf Asyl, wohl aber ein Recht von Flüchtlingen, dem Zugriff des Verfolgerstaates auf Dauer entzogen zu bleiben und nicht gegen ihren Willen dorthin zurückkehren zu müssen, solange die Verfolgungsgefahr andauert.


Video: Es gibt kein Recht auf Migration! – Norbert Kleinwächter – AfD-Fraktion im Bundestag (05:29)

Warum wurde in Deutschland, einem Land, in dem alles geregelt ist und dessen Sachverstand in der EU normalerweise nicht einmal die Krümmung der grünen Gurke entgeht, die Differenzierung von Asyl nach Artikel 16a des Grundgesetzes, Fluchtgründe nach der Genfer Flüchtlingskonvention und illegaler Wirtschaftsmigration zuerst verwässert und später faktisch beseitigt?

Sprache steuert Denken: Wo also Flüchtlinge oder gar „Geflüchtete“ die Sprache beherrschen, denkt jeder an Bürgerkrieg, Not und Hilfe. Man ahnte spätestens seit der Gewalt aus dem übergriffigen Migrantenmob nordafrikanischer Staaten in Köln, daß die vielen Syrer nicht nur merkwürdig aussehen, sondern auch merkwürdig viele verschiedene Sprachen sprechen.

Die IOM (International Organisation for Migration) wurde als provisorisches Flüchtlingskomitee 1951 gegründet, damals in Erwartung der Notwendigkeit zur Koordinierung europäischer Flüchtlingsströme nach dem Zweiten Weltkrieg. Seit dem Wegfall des Eisernen Vorhanges 1989 hat sie sich neuen Betätigungsfeldern zugewandt, seit 2013 ist sie Teil des UN-Flüchtlingshilfswerkes UNHCR.

(Auszug aus einem Artikel von Matthias Moosdorf, der komplett bei der JUNGEN FREIHEIT nachgelesen werden kann. Mehr Informationen zum „Global Compact of Migration“ finden sich auf der Internetseite des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hebner).

Im Jahre 2012 forderte der UN-Sonderbeauftragte für Migration, Peter Sutherland, die EU dazu auf, “ihr Bestes zu tun”, die Homogenität” der Mitgliedsstaaten zu “untergraben”. Eine gute Zusammenfassung dieser rassistischen Pläne bietet der Artikel „Replacement Migration” – Wie UNO und „Think Tanks“ Europas Bevölkerung austauschen wollen – auf „die freie Welt“. [4]

[4] Der Artikel UNO, EU und USA planen die Massenmigration seit Jahrzehnten beschreibt sehr gut, wie die fehlenden Geburtenraten in der westlichen Welt durch eine "Bestandserhaltung", also eine Massenmigration aufrecht erhalten werden sollen. Gleichzeitig dient die Massenmigration dazu, die ethnische Homogenität eines Landes durch eine multiethnische Zuwanderung zu zerstören.

Der irische UN-Migrationsbeauftragte Peter Sutherland sagte: Die Demographie [Bevölkerungsentwicklung] ist der Schlüssel, die Massenmigration zu begründen und in Gang zu bringen, das Ziel ist die Auflösung homogener Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten. Jeder, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! („dead bloody right” (Blutiger Tod den Rechten)) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“

Der Portugiese Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon genau das Gleiche zu verstehen gegeben. Er sagte, dass die „Migration nicht das Problem ist, sondern die Lösung“.

Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ „Wir müssen [die Europäer] davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.

Bevölkerungsprognosen gehen alleine für Afrika von einer Vervierfachung von heute 1,2 Milliarden bis zum Jahr 2100 auf 4,4 Milliarden aus. Laut aktuellen Umfragen wollen bis zu zwei Drittel der Afrikaner nach Europa auswandern. Die Umvolkungsspezialisten der Vereinten Nationen (UN) bezeichnen in der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ die Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid [Völkermord].


Video: UN will großen Austausch!► Heftigste Migrationspropaganda! (18:29)

Quelle: Die „Vereinten Nationen“ wollen den Bevölkerungsaustausch in Europa

Siehe auch:

Grüne Deutschlandhasser unterwandern den Beamtenapparat

Mathias von Gersdorff: Gender: Eine radikale, gefährliche und fanatische Revolution

UNO, EU und USA planen die Massenmigration und den Völkermord an Deutschland seit Jahrzehnten

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Völkermord: Umsiedlung von 50.000 “schutzbedürftigen” afrikanischen und arabischen Flüchtlingen nach Europa

Umsiedlungsprogramm von 10.0000 Flüchtlingen von deutscher Regierung bestätigt

Justiz-Irrsinn: Islamunterwerfung vor muslimischen Schwerkriminellen!

Reden der AfD-Bundestagsabgeordneter Thomas Seitz, Detlef Spangenberg, Jürgen Braun und Albrecht Glaser

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutschlands Demokratie-Defizit (05:30)

UNO, EU und USA planen die Massenmigration und den Völkermord an Deutschland seit Jahrzehnten

21 Apr

Passer_domesticus_04By I, Luc Viatour, CC BY-SA 3.0

Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der Überlegungen angestellt werden, wie dem Schrumpfen der Bevölkerung in besonders kinderarmen Ländern begegnet und deren Bestand durch eine entsprechende Migration erhalten werden könne. In der Studie heißt es: „Der Begriff Bestandserhaltungs-Migration bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der erwerbsfähigen Bevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen.“

Als erstes Land folgte die Regierung Großbritanniens den Vorgaben der UNO. Am 23.10.2009 deckte der „Telegraph“ auf, wie die Schweizer Expresszeitung schreibt, „dass es in Großbritannien bereits seit Ende 2000 ein vorsätzlich geheim gehaltenes Einwanderungsprojekt gab. Kein geringerer als Andrew Neather, seinerzeit Berater des Premierministers Tony Blair (1997-2007), bestätigte diese Operation gegenüber der Zeitung. Laut Neather war es das Ziel, aus dem Königreich unter sozialdemokratischer Herrschaft ein ´absolut multikulturelles Land` zu machen. Vor diesem Hintergrund habe allein Großbritannien am Anfang des neuen Jahrtausends etwa 2,3 Millionen neue Einwanderer ins Land gelassen.“

Die wahren Motive hinter dem vorgeschobenen Arbeitskräftemangel äußerte Nicolas Sarkozy unverblümt am 17.12.2008 vor der Elitehochschule „École polytechnique“ in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris: „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!

Peter Sutherland, EU-Kommissar, Chef der WTO (Welthandelsorganisation) , Chairman von Goldman-Sachs, Vorsitzender der Trilateralen Kommission Europa, Mitglied des Lenkungsrates der Bilderberger: Die Demographie ist der Schlüssel, die Massenmigration zu begründen und in Gang zu bringen, das Ziel ist die Auflösung homogener Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten.

Am 30. September 2015 war Peter Sutherland zu einer Tagung über das Thema „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“ in den US-Think Tank „Council on Foreign Relations“ geladen. Dort sagte er u.a.: „Aber die Tweets (auf Twitter), die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! („dead bloody right” (Blutiger Tod den Rechten)) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“

Der Portugiese Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon genau das Gleiche zu verstehen gegeben. Er sagte, dass die „Migration nicht das Problem ist, sondern die Lösung“.

Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ „Wir müssen [die Europäer] davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.

Der amerikanische Militäranalyst Willian S. Lind schrieb am 15.1.2004, über die Folgen des Irak-Krieges reflektierend: „Der Krieg der vierten Generation ist auch dadurch gekennzeichnet, dass hier Kulturen und nicht nur Staaten in Konflikt geraten. Wir sehen uns jetzt dem ältesten und standhaftesten Gegner des christlichen Westens gegenüber, dem Islam.

Nach etwa drei Jahrhunderten strategischer Defensive, nach dem Scheitern der zweiten türkischen Belagerung von Wien im Jahr 1683, hat der Islam die strategische Offensive wieder aufgenommen und sich in alle Richtungen ausgedehnt. Im Krieg der dritten Generation kann die Invasion durch Einwanderung mindestens so gefährlich sein wie die Invasion durch eine staatliche Armee.“

Habt ihr internationalen linken, sozialistischen, kommunistischen und islamistischen Arschlöcher euer Ziel endlich erreicht, wenn wir der Dritten Weltkrieg haben? Ist das euer wirkliches Ziel?

FASSADENKRATZER

„In der Politik geschieht nichts zufällig.
Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein,
dass es auch auf diese Weise geplant war.“
             Franklin D. Roosevelt (US-Präsident 1933-1945)

Die Mainstreammedien – fast täglich der Lüge und Täuschung überführt – stellen den unaufhörlichen Ansturm der Millionen von Menschen aus Asien und Afrika als „Flüchtlingskrise“ dar, die durch plötzliche heftige Kriege, Krisen und Hungerkatastrophen in ihren Heimatländern verursacht würden. Die totale Öffnung der Grenzen, so auch Bundeskanzlerin Merkel, sei da eine schlichte Sache der Humanität, der christlichen Nächstenliebe und der allgemeinen Menschenrechte. Viele Deutsche stimmten spontan gefühlsmäßig ein und hießen die Ankömmlinge z. T. jubelnd willkommen.

Ursprünglichen Post anzeigen 3.598 weitere Wörter

Viktor Orban: Der Westen wird fallen – Wir werden ihnen Asyl gewähren

4 Mrz

Paprika_Ungarn_by_Denis-ApelBy Denis Apel – Ungarischer Paprika – CC BY-SA 4.0

Laut NATO-Berichten werden sich bis 2020 sechzig Millionen Menschen nach Europa auf den Weg machen. Es besteht auch Einigkeit darüber, dass die Einwanderung aus Afrika stärker sein wird, als alle bisherigen Erwartungen es vorgesehen hatten. Bis 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas auf 2,5 Milliarden verdoppelt haben. Es wird zehnmal mehr junge Afrikaner geben als junge Europäer. Wenn diese Masse von mehreren hundert Millionen Jugendlichen nach Norden reisen, dann wird Europa bald unter schrecklichen Druck geraten.

In diesem Fall würde die Mehrheit der Einwanderer aus der islamischen Welt kommen. Wenn alles so weitergeht, dann werden die europäischen Städte eindeutig eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung haben – und London mit seiner verheerenden Entwicklung wird kein Ausreißer, sondern ein Vorreiter sein. Wenn die Dinge so weitergehen, werden unsere Kultur, unsere Identität und unsere Nationen, wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Unsere schlimmsten Albträume werden Wirklichkeit werden.  [Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert]

Der Westen wird fallen, so, wie Europa besetzt werden wird, ohne es zu merken. Wird dies eine Bestätigung der Ansichten jener sein, die denken, dass Zivilisationen nicht getötet werden, sondern Selbstmord begehen? Viele glauben, dass, selbst wenn all dies stattfindet, es lange dauern wird, bis der Untergang Europas vollzogen ist. Die großen, alten europäischen Nationen in Westeuropa sind zu Einwanderungsländern geworden. Tag für Tag wandeln sich ihre kulturellen Grundlagen. Die in einer christlichen Kultur aufgewachsene Bevölkerung schrumpft und die großen Städte werden islamisiert.

In Richtung Süden sind wir [Ungarn] das Bollwerk des westlichen Christentums. Wir stehen fest. Unsere Verteidigungslinien reichen aus, um die größten Zuströme zurückzuhalten. Darüber hinaus kämpft das orthodoxe Christentum mutig und entschlossen mit uns. Wir erkennen Serbien, Rumänien, Polen und Bulgarien als Verteidiger Europas an. Wie absurd es auch scheint, aber die Situation ist jetzt diejenige, dass jetzt die Gefahr vom Westen ausgeht. Diese Gefahr für uns kommt von Politikern in Brüssel, Berlin und Paris.

Meine Damen und Herren, wir müssen klar und deutlich sagen, dass wir den Kampf, den wir kämpfen, nicht für hoffnungslos halten. Wie wir sehen, stehen wir jetzt an der Schwelle zum Sieg. Die Visegrád-Staaten sind unbeirrbar. Die christlich-orthodoxe Welt steht fest und es scheint, dass Kroatien zur Vernunft gekommen ist. Österreich hat sich jetzt in Richtung Patriotismus und Christentum gewendet.

Aber die Situation gibt uns keinen Grund zur Selbstzufriedenheit. Die Kräfte, die uns entgegenstehen, das Netzwerk von George Soros und die internationalen Bürokraten, die er gekauft hat, haben in keiner Weise aufgegeben. Es gibt diejenigen, die immer noch Geld riechen. Sie schauen auf Europa und sehen die mit der Abschwächung des Euro verbundenen Geschäftschancen. Es gibt diejenigen [die korrupte politische, wirtschaftliche, finanzielle, mediale, künstlerische, kirchliche, karikative, asylunterstützende und wissenschaftliche Elite] , die die von der globalistischen Elite erhaltenen Jobs und Einkünfte nicht verlieren wollen.

Und es gibt auch den Typus des ideologischen Intellektuellen, der ständig mit der Transformation Europas experimentiert. Ein gut entwickeltes Beispiel für Letzteres ist ein ungarischer Aktivist aus einer Soros-Organisation, der folgendes sagen konnte; ich zitiere: „Von fast allen Orten, wo sie herkommen, sind die Ankommenden besser als unsere einheimische Bevölkerung.“

Ich möchte auch darauf aufmerksam machen, dass wir inzwischen noch eine andere Debatte führen müssen. Die Vereinten Nationen, die UNO, haben es sich zur Aufgabe gemacht, bis Ende des Jahres einen internationalen Migrationsvertrag abzuschließen. Der Entwurf wurde zur Diskussion freigegeben. Die Vereinigten Staaten haben den Verhandlungstisch bereits verlassen, weil die Vorlage ihrer Ansicht nach hoffnungslos pro-migrations- und globalistisch ist….

Was wollen die UN? (…) Die UNO möchte, dass alle akzeptieren, dass die Einwanderung und ihre Folgen einen positiven Beitrag zu Wirtschaftswachstum und Wohlstand leisten. Dies ist ein Zitat aus dem Dokument. Aus europäischer Sicht ist das offensichtlich idiotisch; es ist, als würde man sagen, dass eine Grippeepidemie eine gute Sache ist, weil sie einen positiven Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen leistet.

Die UNO behauptet, dass sichere und regulierte Einwanderungswege nach Europa geschaffen werden müssten. Die Vereinten Nationen behaupten, dass es die Pflicht jedes Europäers ist, den Einwanderern, die in ihre Länder kommen, zu helfen, sich niederzulassen und Arbeit zu finden. [wer von den ungebildeten, asozialen und kriminellen Migranten will denn schon arbeiten?]

Sehr geehrte Damen und Herren, wir wissen, dass etwa 80 Prozent der Mitgliedstaaten der UNO Herkunftsländer von Migranten sind. Die Vereinten Nationen behaupten auch, dass die rechtlichen und physischen Barrieren, die die Wege der Einwanderer über Grenzen hinweg behindern, beseitigt werden müssen… Interessanterweise stammen Vorschläge dieser Art meist von Menschen, die von Leibwächtern beschützt werden, die in gepanzerten Limousinen reisen, deren Häuser von hohen Mauern und Zäunen umgeben sind und die rund um die Uhr von Sicherheitssystemen geschützt sind.

Wir schlagen stattdessen vor, dass sie [die ihre Häuser mit Mauern und Zäunen umgeben, die sich durch Leibwächter, gepanzerte Limousinen und Sicherheitssystemen schützen] zuerst ihre Tore demontieren, ihre Zäune niederreißen und ihre Wachen entlassen. Wir schlagen vor, dass wir die Gespräche fortsetzen, wenn dieses Experiment erfolgreich war – falls sie dann noch am Leben sein sollten. Sollte das Experiment scheitern, werden wir ihnen gerne Asyl in Ungarn gewähren.

Wir wissen, dass sich die Organisationen von George Soros nicht nur in Brüssel und Budapest, sondern auch in New York bei den Vereinten Nationen eingenistet haben. Wir wissen, dass sie ungeheure Summen ausgeben, um die Akzeptanz für Migration auf globaler Ebene durchzusetzen. Wir verstehen, dass Soros sich nicht nur mit uns, sondern auch mit den Briten, Präsident Trump und den Israelis einen Kampf liefert. Und überall ist das Thema das Gleiche: Es geht darum, Akzeptanz für Zuwanderung und Migration zu erzwingen.

Aber sie werden damit nicht erfolgreich sein. Wir sind nicht allein, und wir werden gemeinsam kämpfen, um Soros‘ Pläne und Aktivitäten, wie wir sie in Brüssel und in der UNO erfahren haben, einzudämmen und dann zu stoppen. Und ich bin mir sicher, wenn wir genug Verbündete haben – und wir werden genug Verbündete haben – werden wir am Ende auch erfolgreich sein.“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Viktor Orbán

Von Georg Martin *)

Der ungarische Präsidenten Viktor Orban hielt am 18.Febr. 2018 folgende Rede zur Lage der Nation. Der nachfolgende ins Deutsche übersetze längere Artikel wurde verkürzt und auf die wichtigsten auch Deutschland und Westeuropa betreffenden Passagen reduziert:

„Meine Damen und Herren, eine Vorbedingung für unsere politischen Pläne ist, dass wir frei sind, unseren eigenen Weg zu gehen. Nur unabhängige Nationen, die anderen nicht ausgeliefert sind, können ihren eigenen Weg gehen. Heute sind wir niemandem mehr finanziell verpflichtet….

In der heutigen Welt wird derjenige, der von der Nation spricht, oft getadelt: das sei Folklore, es sei langweilig, und ein Ausdruck von Sentimentalität. Aber ich möchte ihnen klar sagen: Heimat ist ein Anker, den jeder in seinem Herzen braucht. Die Patrioten verdienen Anerkennung dafür, dass sie diesen Anker immer wieder absenken…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.782 weitere Wörter

Dänische Sozialdemokraten wollen Asylrecht abschaffen

24 Feb

sozialdemokraten_asylrecht„Lasst uns Dänemark einen” steht auf dem Wahlplakat der Chefin der dänischen Sozialdemokraten, Mette Frederiksen. Sie sorgt mit einem radikalen Vorschlag zur Abschaffung des Asyls in Dänemark für Aufsehen. Bild: Francis Joseph Dean/imago (Kopenhagen, 12. Januar 2018)

DÄNEMARK  Die Sozialdemokraten wollen das Recht auf Asyl in Dänemark abschaffen. Stattdessen solle das Land Flüchtlingslager in Nordafrika betreiben.

Niels A., Kopenhagen

Mette Frederiksen, Chefin der dänischen Sozialdemokraten, will einen radikalen Wandel in der Asylpolitik – nicht nur für ihre Partei, sondern auch für die nationale Politik und letztlich ganz Europa. In einem Dokument stellte die 40-Jährige diese Woche Forderungen auf, die selbst gestandene Politfüchse überrumpelt haben.

Kurz gesagt, will Frederiksen das Asylrecht auf dänischem Boden abschaffen: Es soll für Nicht-EU-Bürger nicht mehr möglich sein, in Dänemark ein Asylgesuch zu stellen. Wer es versucht, so der Plan, soll in ein von Dänemark geführtes Lager in Nordafrika gebracht werden, wo das Gesuch behandelt wird. Ins Land gelassen werden sollen lediglich noch direkt von der UNO ausgewählte Quotenflüchtlinge. Für alle anderen soll gelten: Wem in den nordafrikanischen Lagern Asyl gewährt wird, der soll danach sein Leben in einem UN-Lager fortsetzen [also nicht in Dänemark].

Das Ziel sei, sagt Frederiksen, dass Flüchtlinge gar nicht erst nach Europa zu gelangen versuchen. Die UNO solle stattdessen Anlaufstelle für Flüchtlinge in Nahost oder in Afrika werden.Dazu brauche es harte Verhandlungen. Doch dann könnten Tote im Mittelmeer verhindert werden, sagt die Sozialdemokratin, die Chefin der größten dänischen Partei, die aber in der Opposition ist. Ihren umstrittenen Vorschlag bezeichnet sie als „nötig, wenn wir für Dänemark und für die Flüchtlinge sorgen wollen”. Letzteres will sie mit mehr Entwicklungsgeldern erreichen.

Frederiksen flirtet mit den Rechtspopulisten

Für Dänemark dagegen fordert Frederiksen eine Begrenzung der Anzahl „nichtwestlicher” Personen; das Parlament solle laufend die Obergrenze festlegen – zum Beispiel nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Gleichzeitig will Frederiksen die Integration verbessern und die Anforderungen an Sozialhilfe beziehende Ausländer erhöhen. [1]

[1] Bei der letzten Parlamentswahl 2015 büßte der "Rote Block" um die Minderheitsregierung der Sozialdemokraten seine Mehrheit im Folketing (Parlament) ein. Zugleich fiel dem "Blauen Block" um Lars Løkke Rasmussen von der rechtsliberalen Partei Venstre (liberale Partei Dänemarks) die Aufgabe der Regierungsbildung zu.  (Sozialdemokraten: 26,3% (+1,5) – Dänische Volkspartei (rechtspopulistisch): 21,1 % (+8,8%) – Venstre (Liberale): 19,5% (-7,2%))

Dass die Verschärfungen von den Sozialdemokraten kommen, löst in Dänemark Erstaunen, aber keine Schockwellen aus. Die Partei politisiert in vielen Bereichen in der Mitte, unterscheidet sich bisweilen nur wenig von den regierenden Liberalen – und Frederiksen hat in den letzten Jahren immer stärker auch mit der rechtspopulistischen dänischen Volkspartei (DF) geflirtet. Diese hat mit einer sozialen, aber ausländerkritischen Politik erfolgreich Wähler der Linken abgeworben.

Doch nun positioniert sich Frederiksen für einen künftigen Wahlkampf mit einem Thema, bei dem in den vergangenen 15 Jahren die Bürgerlichen zusammen mit der rechtspopulistischen DF [Dänischen Volkspartei] das Sagen hatten. Wenn Frederiksen hier ihre Pflöcke einschlägt, kann sie zwar nicht wie bisher mit Unterstützung der kleineren linken Parteien rechnen. Aber sie kann, so das Kalkül, ihre Wählerbasis verbreitern – und wenn nötig eine Koalition mit Rechts ins Auge fassen.

Die Reaktion des DF-Vorsitzenden Kristian Dahl war entsprechend: warum bis zu den Wahlen warten, warum nicht gleich die Asylpolitik revolutionieren? Seine Partei hatte Flüchtlingslager in Afrika schon früher angedacht. Frederiksen bezeichnete dies damals als „unanständig”. „Wir können nicht Leute wie Umzugskisten herumschieben”, erklärte sie.

Doch heute sei die Situation anders. Der Großteil der politischen Gegner, aber auch Asyl- und Rechtsexperten reagierten allerdings mit Kopfschütteln: Inhuman, nicht mit den Menschenrechten vereinbar sei der Vorschlag – und unrealistisch. Insbesondere die Idee von „sicheren dänischen Lagern” in Nordafrika wird kritisiert, denn keines der dortigen Länder gilt als stabil. Tunesien hat bereits Widerstand angekündigt [will Tunesien den Preis hochtreiben?].

Ein Wahlkampfvorschlag, der keine Probleme löst

Zudem, so Frederiksens Gegner, müsste eine solche Politik mit der EU und der UNO koordiniert werden, wo sich grosse Fragezeichen auftun. Kommentatoren attestieren Frederiksen zwar, ein drängendes Problem aufzuzeigen – die nicht funktionierende Flüchtlingspolitik. Doch mit einer Hauruckübung, die sich nicht umsetzen lasse, lasse sich Wahlkampf betreiben, aber keine Probleme lösen. Andere heben warnend den Zeigefinger: Viele heute umgesetzte Verschärfungen der Einwanderungspolitik hätte man noch vor 15 Jahren nicht für möglich gehalten.

Quelle: Sozialdemokraten wollen Asylrecht in Dänemark abschaffen

Noch ein klein wenig OT:

Finnland kürzt Sozialhilfe und Sozialleistungen für Migranten, die keine Arbeit finden – Tausende muslimische Flüchtlinge verließen Finnland und kehrten in ihre Heimat zurück

fly_home

Flüchtlinge behaupten, dass Finnland sie dazu zwingt, zu arbeiten und die westliche Kultur anzunehmen, während sie nur Geld und kostenlosen Wohnraum auf Kosten der Steuerzahler in Finnland bekommen wollen. Sie wollen nicht arbeiten, sie wollen dafür bezahlt werden, dass sie nichts tun. Dies ist ihr Traum für ein "neues Leben" in Europa.

Finnland dagegen kürzt die Sozialhilfe und Sozialleistungen für Migranten, die keine Arbeit finden. In den letzten Jahren sind Millionen Einwanderer illegal in Europa eingefallen. Die europäische Wirtschaft kann Millionen von illegalen Einwanderern auf Kosten der Steuerzahler keine kostenlosen Wohnungs- und Sozialhilfezahlungen gewähren.

Jedes Land hat das Recht, sich zu verteidigen, seine Grenzen zu schließen und illegale Einwanderer dorthin zurückzuführen, wo sie herkommen. >>> weiterlesen (Finland: Muslim refugee "I’d rather die than get a job and adopt European culture") – Video: Finland: Migrants and money (Part 1) (17:30)

Siehe auch:

Umfrage-Hammer aus Italien: Aufbruch nach rechts

Wolfgang Hübner: Lückenmedien pur: Kein Debattenbericht in „Tagesschau“ – ARD sperrt Bundestag wegen AfD aus

Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

Sina Lorenz: Warum ich weiter kämpfe

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Liebe Deutsche: „Wir tauschen euch aus!”

Akif Pirincci: Daniel Kehlmann: Keine Meinungsfreiheit für "Rassisten"

Weilers Wahrheit und die Schlägertruppen der Antifa

%d Bloggern gefällt das: