Tag Archives: Spendengelder

Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

22 Jul

schweden_gabriel_chaboGabriel Chabo wurde in Schweden von einer Gruppe Moslems zusammengeschlagen.

Von CHEVROLET | Was die schwedische Tageszeitung „Expressen“ aktuell berichtet, dürfte den „Flüchtlings“-, Homosexuellen- und Islam-begeisterten Schweden (und auch Deutschen) weh tun. In Södertälje, südlich von Stockholm wurde der 31 Jahre alte Gabriel Chabo (Foto), der aus Syrien stammt, von einer Gruppe „Männer“ angegriffen und schwer verletzt, weil sie ihm vorwarfen homosexuell zu sein. Pikant daran: die Angreifer waren syrische „Flüchtlinge“.

Nach Angaben Chabos sei die Gruppe von Syrern auf ihn losgegangen und habe ihn beleidigt, weil sie ihn für homosexuell hielten. Sie hätten ihn mit Waffen attackiert, getreten und schließlich seinen Kopf mehrfach gegen eine Autotür geschlagen.

Die Moslems fordern Dschizya

Mehr noch: „Wenn du in Södertälje bleibst, wirst du uns Geld zahlen weil du homosexuell bist“, erklärten sie ihm. Er bestritt entschieden homosexuell zu sein, und forderte die Gruppe auf ihn in Ruhe zu lassen. Sie wollten mich töten“, sagte Chabo später. Die „Schutzgelderpressung“ ist neben dem Hass auf alle Nichtmoslems, Schwule und die freie westliche Welt im Islam begründet. Die sogenannte Dschizya ist eine Steuer für alle Nichtmoslems, die unter islamischer Herrschaft stehen.

Als Ursache des Angriffs vermutet Chabo, dass er sich offen für die Rechte von Homosexuellen einsetze. Dass er ein christliches Kreuz am linken Unterarm  tätowiert hat, dürfte die Situation sicher auch befeuert haben.

Auch sein Schönheitssalon sei schon mehrfach Vandalen zum Opfer gefallen. Dass es sich bei den Tätern um „Schutzsuchende“ aus Syrien handele, sei für ihn klar, sie hätten Arabisch mit syrischem Akzent gesprochen, aber auch etwas Schwedisch. Ein lokaler Polizeisprecher erklärte zu dem Vorfall, dass bisher keine Täter identifiziert werden konnten.

Quelle: Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen und fordert Dschizya

Und die Homosexuellen-Communiy in Berlin bettelt offensichtlich um Prügel. Na, wenn das so ist, dann sei sie ihnen gegönnt:

Eurabier schreibt:

SPD für das Beleiberecht von Mohammedanern, die Homosexuelle verprügeln (tagesspiegel.de) 

Nina Queer war im Abgeordnetenhauswahlkampf das Aushängeschild der SPD für Toleranz. Nach einem Facebook-Post wird der Dragqueen nun Rassismus vorgeworfen. Sie kommentierte eine Meldung, wonach ein schwules Paar am Montag von fünf Jugendlichen, die offenbar einen Migrationshintergrund haben, beleidigt und geschlagen wurde, so: „Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.“

Es folgten ein Shitstorm und Kritik aus der homosexuellen Community. „Ich finde diese Aussagen inakzeptabel“, sagt Markus Pauzenberger, Vorstand der „SPDqueer Berlin“. „Allerdings geht die Diskussion in eine falsche Richtung.“ Über den homophoben Angriff werde nicht mehr geredet.

Was sagt StudienabbrecherIn Umvolker Beck dazu? Wo positioniert er sich, bei Islam oder Queer?

Meine Meinung:

Und was fordern die Schwulen auf dem heutigen Christophers-Street-Day in Berlin, an dem auch Volker Beck teilnahm? „Mehr von uns – jede Stimme gegen Rechts“. Warum demonstrieren sie nicht gegen die SPD, die das Bleiberecht für Muslime fordert, die Schwule verprügeln? Haben die Grünen und Linken nicht dieselbe Einstellung? Sind es nicht die CDU, die SPD, die Linken und Grünen (Volker Beck), die immer mehr muslimische Schwulenhasser nach Deutschland holen? Warum schweigen die Schwulen dazu? Ganz schön dumm, wenn man seine wahren Feinde nicht erkennt.

Na, dann lasst euch doch weiterhin von Muslimen verprügeln und zahlt demnächst brav euer Schutzgeld. Glaubt ihr etwa, wenn ihr euch gegen Rechts positioniert, verschonen euch die Moslems? Aber ich glaube, es sind mehrheitlich gar nicht die Schwulen selber, die so denken, sondern die Schwulenverbände. Sie bewirken damit nur eines, dass die Toleranz gegen Schwule immer weiter abnimmt. Und wenn euch jemand im Vorbeigehen demnächst die Kehle aufschlitzt, weil er glaubt, dass ihr Schwule seid, dann müsst ihr euch nicht wundern.

Noch ein klein wenig OT:

Graz (Österreich): Südländer schlitzt Grazer (34) im Vorbeigehen die Kehle auf

ABD0057_20160826 - SALZBURG - …STERREICH: THEMENBILD - PolizeischŸler in Sicherheitskleidung und der Aufschrift "Polizei" beim Einsatztraining am Freitag, 26. August 2016, in der Landespolizeidirektion Salzburg. - FOTO: APA/BARBARA GINDL

Blutige Attacke auf offener Straße in Graz: Ein unbekannter südländisch aussehender Mann hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden einem an ihm vorbeigehenden 34-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Der Grazer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht. Hat er schon mal geübt? >>> weiterlesen

„Unrein“: Hunde werden in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet!

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Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen. Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate. Wer die Kosten für die Genesung von Ingrid T. trägt, weiß keiner. In Frankreich, Großbritannien und Schweden wird in Städten mit hohem muslimischen Anteil häufig über Massenvergiftung von Hunden berichtet. In Wien sind offiziell 60.000 Hunde angemeldet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hunde hassen, aber Ziegen und Esel f******?

Gerettet, um in Italien zu stranden: Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist

Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist.

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Italien kann nicht mehr. Die Asylzentren platzen aus allen Nähten, Bürgermeister in Sizilien verweigern die Aufnahme von neuen Migranten, die Regierung blockiert beim Außenministertreffen die Weiterführung des EU-Militäreinsatzes vor der libyschen Küste und droht damit, Hunderttausende von Migranten nach Norden durchzuwinken. Die Wahrheit dürfte jedoch schlecht fürs Geschäft sein – für einen Fährdienst zwischen Afrika und Europa für Hunderttausende von Wirtschaftsmigranten ließen sich kaum so viele Spendengelder auftreiben.

Was die „Retter” ausblenden: Durch ihre Fährdienste sorgen sie mit dafür, dass sich in Afrika noch mehr Menschen auf den Weg machen. Das ist nicht nur deshalb verantwortungslos, weil es dazu führt, dass immer wieder Menschen im Mittelmeer ertrinken. Weit mehr verlieren ihr Leben auf dem Weg nach Libyen bei der Durchquerung der Sahara.

Sei es, weil sie von Schleppern ausgesetzt, Opfer rivalisierender Banden werden oder verdursten. Wie viele Migranten in der Wüste sterben, weiß niemand. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel zitierte einen senegalesischen Behördenvertreter, der sagte, von den 800 Menschen, die jedes Jahr aus seinem Bezirk loszögen, würden 300 unterwegs stranden, „400 kommen um, 100 schaffen es”. >>> weiterlesen

H. P. schreibt:

Wieder einmal schwebt über allen Beschreibungen und Berichterstattungen im Zusammenhang mit diesem Thema das ewig gültige Bonmot "der Krug geht zum Brunnen bis er bricht". Und dass er brechen wird ist so gut wie sicher und zwar mit viel Lärm und Getöse. Die ganze Flüchtlingsproblematik wird dann mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gelöst werden, aber sicher nicht mehr mit Vernunft. Ich sehe da ein beispielloses Fiasko auf uns zukommen, entstanden durch eine an Naivität grenzende Auffassung von Humanismus und vorsätzlicher politischer Trägheit.

Siehe auch:

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

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Berlin-Neukölln: Herr im eigenen Haus? – Roma rauben Esoterikladen aus

3 Jun

roma_diebstahl
Nachdem eine Esoterikladen-Besitzerin in Berlin mehrfach von Roma bestohlen worden war, hängte sie obiges Schild an die Ladentür. Ihr wurde nach eigenen Angaben der gesamte Inhalt der Kasse inklusive Spendengelder von Roma gestohlen und hatte deshalb kein Interesse mehr daran, diese in ihr Geschäft zu lassen.

Von Junimond

Die Wahrscheinlichkeit erschien ihr hoch, dass ansonsten dadurch noch mehr Geld in Zukunft den Laden verlassen hätte. Verständlicherweise ist das nicht im Sinne eines Unternehmers. Er erwartet, dass ein Kunde Geld in den Laden bringt, nicht, dass dieser Geld mitnimmt.

„Der Schaden ist so groß, dass ich zuletzt meine Miete nicht mehr zahlen konnte“, zitiert der Spiegel die Ladenbesitzerin. Klingt die Reaktion der Ladenbesitzerin also in irgendeiner Weise merkwürdig oder anstößig? Für mich jedenfalls nicht. Ihr gehört der Laden, also hat sie das Sagen.

Wie reagiert Gaga-Deutschland allerdings auf diesen Vorfall? Große Überraschung: Die Polizei ermittelt gegen die Frau wegen des Verdachts auf Volksverhetzung, statt diese Bürgerin zu schützen, indem sie die Roma von vornherein daran gehindert hat, den Ladendiebstahl zu begehen…

Quelle: Herr im eigenen Haus?

SaekulareWelt [#4] schreibt:

Berlin-Neukölln: Esoterik-Laden verbietet Roma den Zutritt

Ein Esoterikgeschäft in Neukölln verbietet Roma den Zugang. Jetzt wird wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt.

Lepanto2014 [#5] schreibt:

Esoterikladen in Berlin-Neukölln? Jetzt geht es den grünen Kernschichten [Wählerschichten] an den Kragen. Die bunte Revolution frisst ihre Kinder.

Heisenberg73 [#7] schreibt:

Besitzer von Esoterikläden gelten nicht gerade als Wähler der AfD, sondern eher von Rot-Grün. Da hat es also sehr wahrscheinlich eine ehemalige Bahnhofsklatscherin [Refugees-Welcome-Gutmenschin] erwischt.

Waldorf und Stadtler [#16] schreibt:

Dann gibt es aber Geschäfte, da steht an der Tür mit großen Buchstaben auf Schildern …“ AfD Wähler, Rassisten und Nazis werden nicht bedient…“ oder „kein Bier für Nazis“ wieso ermittelt in solchen Fällen nicht die Polizei?

lorbas [#49] schreibt:

Wer als Gastwirt der AfD die Räumlichkeiten verweigert, wird als Demokrat und Mensch mit Rückgrat gefeiert. Orden, Preise und Auszeichnungen winken. Wer als in seiner Existenz durch Diebstahl bedrohter Geschäftsinhaber, hochkriminellen Zigeunerfamilien die Türe weist, wird als Rassist, Ausländerfeind und schlimmstenfalls als Nazi gebrandmarkt. Auch wegen Volksverhetzung wird gegen ihn ermittelt.

Meine Meinung:

Ja, so ist das eben im linksversifften Irrenhaus Deutschland.

cruzader [#79] schreibt:

Hängt sie sich eben ein Straßenschild ins Schaufenster:

ROM-2013_Ortsschild_Via_Aurelia_nach_Westen_IMG_1081

lorbas [#110] schreibt:

Hochwasserkatastrophe in Süddeutschland. Menschen (Deutsche, Mitbürger, Nachbarn) in Not. Wo sind jetzt die Bahnhofsklatscher und Teddybärenwerfer?

Meine Meinung:

Wo sie sind? Sie freuen sich das Deutschland absäuft. Von denen ist keine Hilfe zu erwarten. Und außerdem drehen sie gerade zusammen mit dem ORF einen Film, in dem gezeigt werden soll, wie Flüchtlinge bei Aufräumarbeiten helfen. Das ganze stellte sich aber als eine inszenierte Hilfsaktion heraus, mit der man offensichtlich die Herzen der Gutmenschen erreichen und die Öffentlichkeit belügen wollte.

Wochenblick.at schreibt:

„Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Remszeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.“

Noch ein klein wenig OT:

Angeblich nur 2,6 Millionen ohne Job – aber  6,91 Millionen Menschen erhalten Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen

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Jetzt feiert die Bundesagentur für Arbeit einen neuen Rekord. Laut aktueller Zahlen waren im Mai nur noch 2.664.014 Menschen arbeitslos – so wenig Menschen wie seit 25 Jahren nicht mehr. … Obwohl die Arbeitslosigkeit derzeit so niedrig ist wie seit 1991 nicht mehr, erhielten im Mai 2016 laut Bundesagentur für Arbeit insgesamt 6,91 Millionen Menschen Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen. Das sind fast zweieinhalb Mal so viele Menschen wie vor 25 Jahren. >>> weiterlesen

„Kirchenfunktionäre sind verrottet“ – FAS muss falsches Zitat von AfD-Politiker Björn Höcke löschen

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Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) macht mit ihrer Berichterstattung über die AFD in ihrer jüngsten Ausgabe gar keine gute Figur. Zuerst wird ein Zitat des AfD-Vize-Chefs Alexander Gauland als "Beleidigung" des Fußballnationalspielers Jerome Boateng verdreht. Nun berichtet die Website Übermedien.de, dass die FAS im selben Artikel den AfD-Politiker Björn Höcke falsch zitierte. Dieser ist dagegen juristisch vorgegangen. Wie das Online-Medienmagazin Übermedien.de nun berichtet, hat Höcke Kirchenfunktionäre aber gar nicht als „verrottet“ bezeichnet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Kirchenfunktionäre sind nicht „verrottet“? Ich bin überrascht. Was sind sie dann? ;-(

Düsseldorf: IS-Terrorzelle ausgehoben: 2 Selbstmordattentäter sollten sich in die Luft sprengen, dann sollten Menschen mit Gewehren und weiteren Sprengsätzen getötet werden

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Düsseldorf. Nach Informationen des SPIEGEL sollten vier Männer aus Syrien im Auftrag des "Islamischen Staates" einen Terroranschlag in Deutschland begehen. Drei von ihnen wurden heute festgenommen. Laut SPIEGEL war das Ziel der Männer die Düsseldorfer Altstadt. Der Vierte im Bunde sitzt in Frankreich in Untersuchungshaft. Zunächst sollten sich zwei Selbstmordattentäter nahe der Heinrich-Heine-Allee in die Luft sprengen. Im Anschluss daran sollten weitere Terroristen Menschen töten. >>> weiterlesen

Wie der IS Düsseldorf attackieren wollte – Deutlich mehr Attentäter als angenommen

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Die Gruppe soll im Auftrag der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) einen Anschlag mit Sprengstoff und Schusswaffen in der Düsseldorfer Altstadt geplant haben. Wie der "Spiegel" berichtet, sagte er den Behörden, dass insgesamt zehn Attentäter in Düsseldorf zuschlagen und Passanten angreifen (und töten) sollten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

•  „Morbus germanicus” – die Freude der Kirchen am eigenen Untergang

Arnsdorf/Sachsen: „Wir haben Zivilcourage gezeigt“

Wie sich die Raubritter der SPD am Vermögen der Privatleute bereichern wollen

Kairo, Köln, Darmstadt – überall dieselben sexuellen Übergriffe von Migranten

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

Bevölkerungsexplosion in Nordafrika wird gewaltige Flüchtlingsströme auslösen

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