Tag Archives: Kokain

Video: Geheimakte Hitler – Diktator auf Drogen (48:43)

21 Nov

Weil das Video auf "welt.de" nur noch fünf Tage online ist, solltet ihr es euch jetzt anschauen.

hitler_drogenkasperVideo: Geheimakte Hitler – Diktator auf Drogen (48:43)

War der Führer des Dritten Reiches drogenabhängig? Originale Notizen seines Leibarztes Theodor Morell bringen erschreckende Erkenntnisse zutage: Sowohl verschiedene Vitaminpräparate als auch starke Opioide gehörten über Jahre hinweg zu Adolf Hitlers Alltag.

Morell soll Hitler täglich mit einem Spezialpräparat versorgt haben, das er in seiner Pharmafirma eigens herstellte und das Koffein und Pervitin enthalten haben soll. Pervitin ist ein Methamphetamin, ein Suchtstoff, der heute besser bekannt ist unter dem Namen Crystal Meth. Später verabreichte Dr. Morell Hitler auch Kokain.

Welchen Einfluss hatten die Medikamente auf seine Persönlichkeit? Schriftsteller Norman Ohler und Historiker erklären, welche Mittel zum Einsatz kamen und wie sich diese auf den Zustand des Diktators auswirkten.

Meine Meinung:

Selbst wenn Hitler nicht einen einzigen Juden umgebracht hätte, wie manche Nazis behaupten, Hitler war ein armer Irrer, der sich täglich mit über 80 Medikamenten und Drogen vollspritzen ließ. Ich wünsche allen denen, die meinen, es hätte keinen Holocaust gegeben, dass sie genau dasselbe erleben, wie die Juden, damit sie endlich aus ihrer Idiotie erwachen. Ihr Nazis seid genau so irre wie Hitler, geisteskrank.

Ich stelle mir gerade die Frage, was nehmen Merkel und die linken Deutschlandhasser eigentlich für Medikamente bzw. Drogen, damit sie sich die Realität schön fantasieren? Haben diese Medikamente bzw. Drogen mittlerweile ihr Hirn so weit zerstört, dass sie, genau so wie  Hitler, die Realität nicht mehr erfassen können?

Brauchen sie auch immer stärkere Dosen, um weiter in ihrer Multikulti-Traumwelt zu leben? Ihr armen Irren, ihr werdet genau denselben Preis zahlen, wie der Gröfaz, die größte deutsche Flasche aller Zeiten. Oder übertrifft Merkel ihn womöglich noch? Warum wird Deutschland immer wieder von rechten und linken Deutschlandhassern so viel Leid zugefügt? Ob Rechtsextreme, Linksextreme oder Islamisten, alles dieselbe Schei*****.

Siehe auch:

Video: Tim Kellner: Chemnitz: Merkel stammelt sich um Kopf und Kragen! (09:23)

Akif Pirinçci: Tampon wechseln im Bombenhagel

Wittenburg (Sachsen-Anhalt): 85-Jährigem die Kehle durchgeschnitten – Tochter (Flüchtlingshelferin) vermittelte den afghanischen Mörder

Bitte helft: Willkommensgast-Opfer Lika wird wohl nie mehr laufen können

Ist der Migrationspakt noch zu stoppen? Das können Sie tun

Gefährliche Zustände in deutschen Asylantenheimen: Ein Asylarbeiter packt aus

Video: Nicolaus Fest: Deutsche Bank, deutsches Elend – kündigte Nicolaus Fest sämtliche Konten (04:12)

Video: Henryk Stöckl: Hetzjagden in Freiburg – "Es hätte Tote gegeben, wenn die Polizei nicht gewesen wäre." (01:52)

3 Nov

Henryk Stöckl nahm an der AfD-Demonstration in Freiburg teil, um gegen die Vergewaltigung einer 18-jährigen Studentin zu demonstrieren, die von mindestens 7 syrischen Migranten und einem Deutschen mit kurdischem Migrationshintergrund vergewaltigt wurde. Die Bildzeitung spricht davon, dass sogar 15 Männer die Studentin missbraucht haben könnten.

Und die Linken haben nichts anderes zu tun, als gegen die AfD zu demonstrieren. Dabei sollen Linksradikale die AfD-Demonstranten äußerst brutal angegriffen haben. Liebe Linke, was macht ihr denn wenn eine der linken Frauen Opfer einer grausamen und brutalen Gruppenvergewaltigung wird und die AfD dagegen demonstriert? Oder glaubt ihr etwa linke Frauen sind davor verschont?

Tatjana Festerling schreibt:

„Das in Fetzen vergewaltigte Opfer in Freiburg war mit hoher Wahrscheinlichkeit ein grün indoktriniertes Welcome-Mädchen, d.h., der bislang in dieser naiven Einhornwelt vorherrschende Glaube an die Heiligkeit des edlen Wilden droht durch Entsetzen, Empirie und aufkommende Zweifel in Frage gestellt zu werden.” Damit dürfte sie wahrscheinlich sogar recht haben, denn die meisten jungen Frauen sind in Bezug auf Migranten mehr als naiv und unwissend und werden daher nicht selten zu Opfern von Migrantengewalt.


Video: Henryk Stöckl: Hetzjagden in Freiburg – "Es hätte Tote gegeben, wenn die Polizei nicht gewesen wäre." (01:52)

Siehe auch:

Freiburg: Studentin von 15 Migranten vergewaltigt – Augenzeuge berichtet von der linken Demo (sehr guter Artikel)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Freiburg: Gruppenvergewaltigung durch sieben Syrer – Ausgangssperre für Asylbewerber

Video: Dr. Christian Blex (AfD, NRW) stellt Klima-Deppen bloß – und sorgt damit für Tumulte | Landtagsrede NRW (10:28)


Video: Dr. Christian Blex (AfD, NRW) stellt Klima-Deppen bloß – und sorgt damit für Tumulte | Landtagsrede NRW (10:28)

Wer ist denn die intolerante Gestalt dort auf dem Präsidentenplatz, die immer so dumm dazwischen quatscht? Ist das etwa die Vizepräsidentin Carina Gödecke (SPD)?

Frankfurt: Migranten-Krawalle in Ginnheimer Platensiedlung

Platenstraße_54_bis_58Von Chivista – Platenstraße – CC BY-SA 4.0

Die Platenstraße in Frankfurt liegt in Westend und zieht sich bis Ginnheim hin. Die Platensiedlung ist eine ehemalige Wohnsiedlung für amerikanische Soldaten. Heute ist die Platensiedlung ein sozialer Brennpunkt und entwickelt sich langsam zur No-Go-Area. Gewalt und Drogenhandel prägen die Platensiedlung. An Helloween kam es erneut zu Ausschreitungen. Barrikaden aus aneinander geketteten Einkaufswagen und brennende Mülltonnen blockierten die Straßen. Polizei und Feuerwehr wurden mit Steinen angegriffen. Bei einem Bus wurden drei Scheiben eingeworfen und ein Mann wurde im Nacken von einem Stein getroffen. Er wurde vor Ort behandelt.

Die Platensiedlung wird überwiegend von Migranten bewohnt. Dort haben sich mittlerweile kriminelle Strukturen entwickelt und eine feste Drogenszene etabliert. Seit dem es in der Silvesternacht zu Brandstiftungen kam, geht die Polizei massiver gegen gegen die Drogendealer vor. In der Halloweennacht aber  kam es erneut zu Ausschreitungen. Es wurden Eier auf Häuser und Autos geworfen und ein Papiercontainer angezündet. Die Straße wurde mit aneinander geketteten Einkaufswagen und einem Fußballtor blockiert.

Nun versuchen die Polizei, die Wohnungsbaugesellschaft  und die Politik wieder Ruhe und Ordnung in die Ginnheimer Platensiedlung herzustellen. Die Polizei durchsuchte mehrere Wohnungen und fand dort Cannabis und Kokainpäckchen. Nun will die Wohnungsgesellschaft mehreren Mietern die Wohnung kündigen, weil die Polizei dort Drogen und Waffen gefunden hat. Der Sicherheitsdezernent der CDU, Markus Frank, möchte sogar noch weiter gehen. Er forderte, dass der Dealer-Rauschmiss in ganz Frankfurt zum Standartvorgehen werden soll.

Ginnheimer Plattensiedlung:ABG-Chef will Dealer aus der Wohnung werfen

Frankfurt: Krawalle in Platensiedlung – Polizisten mit Steinen beworfen – Scheiben in Linienbus eingeworfen

Frankfurter Platensiedlung wird zum sozialen Brennpunkt

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Der globale Migrationsfuck

Video: Grosse Freiheit-TV: Nr. 1-Rapper Capital Bra ruft zum Mord an AfDlern auf (08:59)

Björn Höcke (AfD): Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes

Syrischer Vorzeige-Migrant Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht

Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel (09:46)

Beatrix von Storch (AfD): Friedrich Merz (CDU) – Der Wolf im Schafspelz

USA: Der Kampf der Schwarzen gegen die weiße Rasse wird immer brutaler

19 Aug


Video: Charlie Kirk & Candace Owens von Linksextremen angegriffen (englisch) (06:43)

Die Schwarze Candace Owens ist eine konservative amerikanische Kommentatorin und Aktivistin. Sie ist bekannt für ihre Pro-Trump-Kommentare und ihrer Kritik an Black Lives Matter (der sich gegen die Diskrimminierung Schwarzer engagiert) und der Demokratischen Partei. Vor Kurzem wurde sie zusammen mit dem konservativen Aktivisten Charlie Kirk von einem linken Mob in einem Restaurant angegriffen.

Tatjana Festerling schreibt:

Antifa-Attacke auf Candace Owens in Philadelphia. Aufgerufen zu Anschlägen dieser Art wurde der linke Mob von der schwarzen Kongressabgeordneten Maxine Waters, natürlich eine superlinke und superschlichte "Demokratin" Kaliforniens. Sie steht also für jenen in den Sozialismus abdriftenden Hybrisstaat Kalifornien [Linke, Schwule, Schwarze, Hippies, Multikulti], der "stolz" die Stadt mit den höchsten Scheißhaufen in den Straßen von San Francisco sein eigen nennt.

Ja, diese Form von ungezügeltem Hass gegenüber einer anderen politischen Meinung, verbunden mit körperlichen Attacken, habe ich selber von 2014-2017 zigmal in Deutschland erlebt. Das, was Candice grade erlebt hat, ist mir z.B. 2015 in Braunschweig passiert: Nach einer Demo, bei der ich geredet hatte, wurde ich in der Stadt umzingelt und als Nazi und Faschistin angebrüllt.

In Rostock wurde ich dazu noch mit Eiern beworfen. In Duisburg bin ich in letzter Minute dem Angriff des Lynchmobs entkommen. In Mainz, zum Vortrag bei einer Burschenschaft, wurde ich von einer Hundertschaft Polizei in Vollmontur vor einem völlig entfesselten, gewalttätigen 1000 Mann starken Lynchmob geschützt.

Polizisten standen auf den umliegenden Hausdächern, die Polizei hatte Lichtballons und einen Sichtschutz um das Haus aufgestellt, Räumfahrzeuge standen in den Seitenstraßen bereit. Wir konnten durch die Tiefgarage des Nachbarhauses "fliehen", unser Taxi wurde noch kilometerweit von zwei Polizei-Mannschaftswagen begleitet. Vom linken Hass in Leipzig mit Flaschen- und Steinwürfen will ich gar nicht erst anfangen. Dagegen ist das im Film fast harmlos. Bloß für die Amerikaner natürlich unfassbar, da sie die Sicherung der Freiheit ausdrücklich in ihrer Verfassung verankert haben.

Und in Deutschland haben die Meisten (auch auf der freiheitlich-konservativen Seite) gar keine Ahnung wie schlimm es um den Zustand der Gesellschaft eigentlich wirklich steht. Und sie ignorieren, dass diese jahrzehntelange Indoktrination nicht mehr umkehrbar ist. Der Narzissmus [Selbstverliebtheit, Hochmut, Eitelkeit, Überheblichkeit] nicht heilbar ist – da können Therapeuten noch so viel erzählen oder versprechen.

Wer nicht selber, aus tiefer, eigener Erkenntnis heraus sein Problem ehrlich (!) erkennt und um Hilfe bittet, ist für immer verloren. Und das dürften gut 99% der Links-Narzissten sein. Sie sind viel zu schwach, als dass sie ihr komplettes Glaubenssystem, ihre Glaubenssätze, die in ihr Bewusstsein hineingepflanzt wurden, in Frage stellen könnten. Das haben die entspiritualisierten, identitätsberaubten West-Narzissten übrigens mit den radikalgläubigen Islam-Narzissten gemeinsam.

Über den kognitiven Weg wird es keine Lösung, keinen Weg zurück zu Rationalität und Vernunft geben. Deshalb ist das Parteien- und Wahlgeschwätz so vollkommen sinnlos. Der Feind sitzt wie ein Krebstumor mit 1000 Metastasen im Inneren. Man schneidet den Tumor heraus und tötet die Metastasen chemisch oder mit Bestrahlung ab. Besonders "humanistisch" klingt das nicht, schon klar. Aber ein Überlebenskampf war noch nie was für Pussies, sondern bedeutet knallharte Selektion. Es wird noch richtig interessant.

Meine Meinung:

Unten noch ein Text von Tatjana Festerling. Mir gefällt ihre Ausdrucksweise nicht immer, aber sie ist total ehrlich und das gefällt mir. Solche Menschen findet man selten. Sie schluckt ihre Wut nicht runter, sondern sie schreit sie heraus. Respekt vor ihrer Ehrlichkeit und ihrer Wut. Und den Text oben finde ich genial. Er gibt einen Einblick in das Leben einer Aktivistin, die in vorderster Front steht. Besonders gut hat mir ihre psychologische Analyse gefallen.

Wann findet man in unserer gleichgültigen und oberflächlichen Welt schon mal Menschen mit so viel Ehrlichkeit, Wissen und Tiefgang? Davor ziehe ich meinen Hut. Ich finde den Text auch deshalb so gut, weil sie darauf hinweist, dass jede Form von Extremismus keine politische Ursache, sondern eine psychische Ursache hat, die man als psychische Erkrankung betrachten kann. Aber die meisten extremen Menschen sind Gefangene ihrer psychischen Erkrankung und haben nicht den Mut und die Kraft, sich davon zu befreien. Sie sind halt Pussies

Bürgermeister von Boostedt klagt über Probleme mit Flüchtlingen

Nerium_oleanderBy Alvesgaspar – Own work, CC BY 2.5

Die Stimmung in Bootstedt (Schleswig-Holstein) kippt – Krawall, rüpelhaftes Benehmen und Respektlosigkeit der Migranten – die hilfsbereiten Gutmenschen haben sich aus dem Staub gemacht.

Boostedt/Kiel: Der Bürgermeister von Boostedt, Hartmut König (CDU), spricht über wachsende Probleme im Zusammenhang mit der Landesunterkunft für Flüchtlinge: „Unsere Gemeinde wird mit einer Klientel von Flüchtlingen belastet, mit der sich ein großer Teil der Bevölkerung nicht mehr identifizieren kann.“ Gegenüber KN-online klagt König über Krawall, rüpelhaftes Benehmen und Respektlosigkeit. Hauptgrund für die Entwicklung sei, dass es sich bei den rund 800 Bewohnern der Landesunterkunft (LUK) vorwiegend um junge Männer ohne Bleibeperspektive handele.

Auf dem Gelände der ehemaligen Rantzau-Kaserne leben derzeit rund 1200 Migranten, davon warten etwa 400 in der Erstaufnahme auf den Ausgang ihres Asylverfahrens. „Jeder, der Bleiberecht hat, wird relativ schnell weiterverteilt in andere Kommunen“, sagte König. In der Unterkunft seien somit überwiegend Flüchtlinge, die vor der Ausweisung oder Rückführung stehen.

Diese hätten „keine Chance“ und würden in Boostedt „ihre Zeit absitzen“. „Auch wenn das Land es abstreitet: Ich habe das Gefühl, dass wir hier ein Ankerzentrum sind. Ein Ankerzentrum von hinten herum“, sagte König mit Blick auf die Pläne von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), in den Bundesländern Zentren zu schaffen, um Abschiebungen zu beschleunigen. Schleswig-Holstein lehnt dies bisher ab.

Die Boostedter hätten anfangs große Hilfsbereitschaft gezeigt, viele hätten sich ehrenamtlich für die Zuwanderer engagiert, sagte König. Das habe sich nun geändert. „Das Ehrenamt ist zusammengebrochen.“ Das Engagement werde „von den Flüchtlingen nicht gewürdigt“, so König. Die schwierige Klientel der LUK beschreibt er so: „Sie dürfen nicht arbeiten, wollen keinen Kontakt zur Bevölkerung, haben kein Interesse an Sprachunterricht und fallen in der Unterkunft durch Alkohol und Krawall auf.“ Die Polizei hat ihre Kräfte in der Asyl-Unterkunft auf 23 Beamte aufgestockt. Wiederholt war es dort zu handgreiflichen Auseinandersetzungen unter Bewohnern gekommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Beispiel in Boostedt zeigt, dass da noch gewaltige Probleme bei der Abschiebung auf uns zukommen. Und ich will, dass die alle abgeschoben werden. Ich will nichts mehr hören und lesen von der endlosen Kriminalität, vom Islam, von der Islamisierung, von den idiotischen Gutmenschen, die alle nur unsere Heimat, Kultur, Identität und Zukunft zerstören.

Tatjana Festerling schreibt:

tatjana_festerlingMir doch scheißegal, ob die Stimmung da in deinem bekloppten Boostedt kippt! Du und deine Gemeinde, Ihr habt Euch allesamt narzisstisch gegenseitig einen runtergeholt über Eure eigene, geile Gutmenschlichkeit und Eure gelebte, geile Willkommenskultur. Dir kleben vermutlich sogar noch Schei****** aus Merkels Darm am Kopf, du A****kriecher.

Alle Warnungen, dass man mit diesen Fake-Flüchtlingen nicht vernunftgesteuert verhandeln oder eine Integrationswilligkeit erwarten kann, haben selbstbesoffene Typen wie du in ihrem Guttuerwahn zu Rassismus erklärt. Ihr habt Menschen wie mich pauschal, ohne zuzuhören, als Nazis bezeichnet und angeschrien – jetzt leckt uns am Arsch mit Euerm erbärmlichen Gejammer und seht selber zu, wie Ihr mit dem herbeigewinselten [muslimischen und afrikanischen] Frischfleisch klarkommt!

Die „Schwarze Axt", eine von nigerianischen Ex-Militärs gegründete Mafia, erobert Italien

Englischer_GartenBy User:Lerdsuwa – Englischer Garten München – CCC BY-SA 3.0

Durch die Öffnung der Grenzen sind in Europa rechtsfreie Räume entstanden, No-Go-Areas, die von kriminellen Gruppen erobert wurden. Im italienischen Ferrara z.B. kam es zu blutigen Kämpfen rivalisierender nigerianischer Gangs, die mit Äxten, Macheten und Pistolen bewaffnet aufeinander losgingen. Sie verwandelten die die Stadt mit ihren weltberühmten Renaissancebauten in eine Kriegszone. Auch der heruntergekommenen Badeort  Castel Volturno bei Neapel, mit seinen 30.000 Einwohnern, von denen 20.000 Migranten sind, ist fest in nigerianischer Hand.

Die nigerianischen Banden haben sich neben den eingeborenen Mafiagruppen von „Cosa Nostra“, „’Ndrangheta“, „Camorra“ und „Sacra Corona Unita“ als „fünfte Mafia“ etabliert. Sie kontrollieren den Kokainhandel und die Prostitution. Minderjährige Nigerianerinnen arbeiten bei ihnen als Billigprostituierte ihre Schlepperschulden ab. Die nigerianische Mafia, die auch als „Schwarze Axt“ bezeichnet wird, wurde von Ex-Militärs gegründet. Der Kriminologe Alessandro Meluzzo sagt, sie sei die „mitleidloseste Mafia weltweit“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist es ein Wunder, wenn die italienische Regierung nun konsequent versucht, die Grenzen zu schließen? Wie Tatjana Festerling bereits oben schrieb, ist den meisten Menschen nicht bekannt, wie die wahren Verhältnisse aussehen. Die Printmedien berichten kaum darüber und im Fernsehen werden solche Probleme totgeschwiegen. Allenfalls die Menschen, die sich in den alternativen Medien informieren wissen darüber Bescheid.

Dabei sind gerade diese Themen so wichtig, weil sie sich immer weiter ausbreiten und diese Probleme eines Tages auch auf Deutschland zukommen. Ich habe vor einigen Jahren im Fernsehen mal einen Film über muslimischen Jugendgangs in London gesehen. Die Bilder waren grausam und erschreckend. Heute ist London die kriminellste Stadt der Welt und immer noch wird kaum darüber berichtet.

Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass der Bürgermeister von London ein Moslem ist. Jede Kritik an der Kriminalität Londons, gilt dank der geisteskranken Linken, bereits als Rassismus. Sie sind erst zufriedengestellt, wenn die Kriminalität in den deutschen Städten genau so rapide anwächst und sich Deutschland in einen Failed State, in einen gescheiterten Staat, ein Shithole, verwandelt hat, den die Polizei nicht mehr schützen kann und will. Aber genau das wird geschehen, wenn man die Realität weiterhin vertuscht.

Lauft also weiter mit Scheuklappen durch die Welt, lasst euch auch weiterhin von den Lügenmedien belügen und seht zu, wie eure Kinder, Eltern, Freunde, Verwandten und Bekannten Opfer brutaler und grausamer muslimischer und afrikanischer Jugendgangs werden. Aber beklagt euch hinterher nicht darüber, denn das ist der Preis für eure Gleichgültigkeit, Feigheit und Dummheit.

Siehe auch:

Video: Doku: Der Linksstaat (Teil 3): Steuergeld und Verfassungsschutz als Waffen gegen die Opposition (104:35)

AfD: Familiennachzug sofort einstellen – Rückführung der Migranten in ihre Heimatländer

Öffentliche Hexenjagd auf ÖVP-Politikerin Claudia Schmidt wegen "rassistischer Äußerungen"

Video: COMPACT-Strand-TV: MeToo, MeTwo, Mimimi 12:57

Michael Mannheimer: Schlachthaus Deutschland – Eine Messer-Blutspur geht durch unser Land

Den Feminismus in seinem Lauf halten weder Kuh noch Stute auf

Libysche Marine bestätigt: Keiner verlässt mehr das Land

Video: Martin Sichert (AfD) über die Bayernwahl und Grenzkontrollen (16:36)

3 Jul

Der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert (AfD) sagte in seiner sehr guten Rede am 01.07.2018 auf dem AfD-Parteitag in Augsburg unter anderem: "In Bayern werden nur 3 von 90 Grenzübergänge kontrolliert – gleichzeitig redet die CSU von Grenzpolizei – von Grenzkontrollen – von Zurückweisungen an der Grenze." Es gab während der Rede eine kleine technische Störung, die dann aber fortgesetzt werden konnte.


Video: Martin Sichert auf den AfD-Parteitag am 01.07.2018 zur Bayernwahl (16:36)

Video: Dr. Alice Weidel: "Merkel hat aus der BRD eine Bananenrepublik gemacht" (06:50)


Video: Dr. Alice Weidel: "Merkel hat aus der BRD eine Bananenrepublik gemacht" (06:50)

Video: Beatrix von Storch (AfD) über Merkels Mörder, Vergewaltiger und Kriegsverbrecher (02:33)


Video: Beatrix von Storch (AfD) über Merkels Mörder, Vergewaltiger und Kriegsverbrecher (02:33)

„Je abscheulicher und brutaler der Verbrecher, desto höher seine Chancen auf Schutz in Deutschland“! Kein Wunder, dass die Systemparteien alles daran setzen, alle neuen Erkenntnisse und Informationen aus dem BAMF zu vertuschen und zu unterdrücken.

Und – um einen Untersuchungsausschuss zu verhindern. Sie befürchten, dass die wahre hässliche Fratze der Willkommenskultur mehr denn je ans Licht kommt. Es lässt sich aber nicht vertuschen, was Angela Merkel unserem Land angetan hat. Mörder, Vergewaltiger und Kriegsverbrecher sind über die offene Grenze gekommen und haben Asyl beantragt.

Die Dokumente des BAMF zu diesen Fällen werden jetzt täglich öffentlich. Sehen Sie bei PI-NEWS das messerscharfe Statement der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden zu den derzeit von BILD und seit langem bei PI-NEWS evidenten Fällen.

BILD: Neuer, unfassbarer Asyl-Skandal: Mörder, Drogenhändler, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher finden im Schutz des Asylrechts in Deutschland Zuflucht! Das belegen interne Schreiben aus Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge an das Sicherheitsreferat in der Nürnberger BAMF-Zentrale, die BILD vorliegen.

Oftmals berufen sich Asylbewerber auf schwere Straftaten, die sie angeblich oder tatsächlich in ihrem „Herkunftsland“ begangen haben. Der Grund: Deutsches und internationales Recht bewahrt sie davor, nach den Gesetzen des Heimatlandes bestraft zu werden – unter anderem mit Folter und Todesstrafe. In der Regel schützt die Schwerkriminellen ein Abschiebeverbot deutscher Gerichte.

BILD fragte: Sind diese Mörder und Vergewaltiger heute noch unter uns? Das wollte das Bundesamt gestern nicht aufklären. Die lapidare Antwort eines Sprechers: „Grundsätzlich kann ich Ihnen aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Auskünfte zu Asyleinzelfällen erteilen.“

Danach wurden einige Fälle aufgezählt:

Az: 5877xxx: 40 Menschen getötet

Nach der Anhörung des Asylbewerbers Baba M. aus Ghana sendet das Referat 534 der Regionalstelle Düsseldorf am 6. Dezember 2016 folgende Mail an das Sicherheitsreferat des Bundesamtes in Nürnberg: „Der oben aufgeführte Antragsteller gab bei der Anhörung an, über 40 Menschen in Ghana getötet zu haben. Die Akte befindet sich noch in meinem Arbeitskorb.“

Az: 6726XXX: misshandelt, gefoltert

Beim Entscheider des BAMF erscheint im Januar 2017 ein Asylbewerber aus Eritrea (Nordost-Afrika). Dort berichtet er, „als Gefängniswärter in Eritrea gearbeitet zu haben“. Dabei sei er, notiert der BAMF-Angestellte, „gezwungen worden, Leute zu misshandeln / zu foltern“. Die Frage, ob „möglicherweise eine Straftat im Raum steht“, leitet der BAMF-Mitarbeiter an sein Sicherheitsreferat weiter. [..]

Az: 6192xxx: Schwere Körperverletzung

Das Referat 642 informiert die Abteilung für Sicherheit in Nürnberg am 23. Dezember 2016 über einen Asylbewerber aus Pakistan, der in seiner Heimat wegen Straftaten gesucht werde. „Er gab an, schwere Körperverletzungen begangen zu haben. Während der Anhörung wurde der Antragsteller zunehmend aggressiver und beschwerte sich wie folgt: Ihr Tochterficker habt die Grenzen aufgemacht und die Leute reingelassen.“

Az: 6848xxx: Mord aus niedrigen Beweggründen

Am 13. Januar 2017 teilt ein Entscheider des Referats 530 der Außenstelle Dortmund unter der Betreffzeile „Vortrag Mörder, Bangladesch“ der BAMF-Zentrale mit: „Guten Tag nach Nürnberg, der Antragsteller zu 684xxx trug als Fluchtgrund vor, dass er wegen Mord gesucht wird, den er auch in der Anhörung bestätigt. Der Tatbestand würde auch hier in Deutschland als Mord (aus niedrigen Beweggründen) verhandelt werden. Die HKL zu Bangladesch ergeben, dass bei drohender Inhaftierung Flüchtlingshilfe zu gewähren ist. Wie soll verfahren werden?“

Az: 6712xxx: Drogenhandel

Über einen algerischen Asylbewerber berichtet eine Entscheiderin aus Ingelheim: „Aus dem Anhörungsprotokoll des Herrn B., geboren 1980, geht hervor, dass dieser in Algerien Drogen (Kokain und Haschisch) geschmuggelt und verkauft hat und deswegen in Algerien verfolgt werde. Dem Antragsteller wäre subsidiärer Schutz zu gewähren. Die Akte wird bis zur Ihrer Rückmeldung nicht entschieden.“

Az: 6928xxx: Vergewaltigung

Über einen Asylbewerber schreibt die Außenstelle Augsburg dem Sicherheitsreferat am 2. Dezember 2016: „Der Antragsteller fühlt sich sexuell zu Männern und Frauen hingezogen. In Pakistan wurde von dem Antragsteller ein Mann vergewaltigt. Nähere Ausführungen hierzu entnehmen Sie bitte dem Anhörungsprotokoll.“

Az: 6304XXX: Mehrfacher Mord

Ende 2016 erscheint ein Asylbewerber aus Bangladesch in der Asylstelle in Bochum zur Anhörung. Anschließend meldet der BAMF-Angestellte an das Sicherheitsreferat: „Der Antragsteller aus Bangladesch hat glaubhaft dargestellt, dass er ein mehrfacher Mörder ist. Der Antragsteller ist zu 85 Jahren Haft verurteilt.“ Das Urteil habe der Asylbewerber „in schlechter Kopie“ mit sich geführt. [usw…]

Quelle: Video: Beatrix von Storch (AfD) über Merkels Mörder, Vergewaltiger und Kriegsverbrecher (02:33)

Siehe auch:

Klartext-Politiker Hans-Peter Friedrich über Buntblödel-Demo in Augsburg: „Linksfaschisten“

Warum keine Auffanglager in Nordafrika, wenn die Flüchtlinge doch alle aus Afrika kommen?

Bischof offenbart: Hinter den Kulissen wurde die Ausrottung der Europäer beschlossen

„Lifeline“-Migranten kommen nach Deutschland

Birmingham, die erste englische Stadt mit einer afro-islamischen Mehrheit

Video: Hansjörg Müller (AfD): „Merkel öffnet das Scheunentor jetzt sperrangelweit“ (03:56)

Video: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt (07:03)

12 Dez

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Wie schnell sich doch der Wind dreht, zeigt die überraschende Wende der SPD in der Frage, ob sie in die Opposition gehen oder nicht. Aber das ist nicht die einzige Überraschung, denn die netten Betonpoller, die für die Sicherheit der Weihnachtsmarktbesucher sorgen sollen, werden nun kreativ verschleiert. Sicherer wird künftig übrigens auch die Arbeit der BVG-Mitarbeiter.

Minute 05:12: Bereits vor einem Jahr hatte DHL-Express Lieferungen in bestimmte Berliner Kieze ausgesetzt. Von Überfällen, Bedrohungen, Erpressungen und Prügeleien war hier die Rede. Man konnte die körperliche Unversehrtheit der DHL-Mitarbeiter nicht mehr gewährleisten. Und nun rüstet man die Polizei massiv mit Sturmgewehren auf, wie sie die US-Elitetruppe Delta-Force und die britische SAS tragen. Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Aber nicht nur die Berliner Polizei darf sich so kurz vor Weihnachten über die neue Ausrüstung freuen. Auch für die Mitarbeiter der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) steht eine Bescherung an, denn für sie gibt es ab sofort schuss- und stichsichere Westen. Warum die BVG plötzlich zu ihren Angestellten ist, fragt ihr euch? Eine einfache Kostenfrage. Laut dem Sicherheitsbericht 2016 gab es im vergangenen Jahr 575 Übergriffe auf Beschäftigte der BVG und davon hatten 67 Fälle eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als zwei Tagen zur Folge. Das nennt sich Arbeitssicherheit nach dem rot-rot-grünen Berliner Modell.

Das alles und noch mehr in der neuen Folge des patriotisch-satirischen Youtube-Format „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt (07:03)

Quelle: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt

Nachtrag:

Antifa-Brandanschlag auf Alexander Malenki von "Laut gedacht": Wir helfen!

"Ein Prozent" schreibt auf Facebook:

Ein besonders widerlicher und feiger Angriff hat den Aktivisten und Laut Gedacht-Protagonisten Alexander Malenki erwischt. Linksextreme haben das Gartenhaus seiner Eltern angezündet und dabei verbrannte Erde hinterlassen. Wir spenden 7.500 Euro. Wer zieht mit? Alle Informationen und Video hier: Ein Prozent

Video: Alexander Malenki: Brandanschlag auf das Wochenenhaus meiner Eltern und meine Imkerei (07:25)

Alexander Malenki von "Laut gedacht" unterstützen: Spendenkonto der Identitären Bewegung

IBAN: DE98476501301110068317

BIC: WELADE3LXXX

Sparkasse Paderborn Detmold

Verwendungszweck: Solidarität mit Alex und Marco

oder:

http://PayPall.me/alexmalenki

https://www.patreon.com/alexmalenki

Noch ein klein wenig OT:

Kopenhagen im Würgegriff von Gangs – In weniger als zwei Wochen starben drei Menschen

Kopenhagen-Gangs

Kopenhagen gilt eigentlich als Stadt der Sorglosen. Bunte Häuser, das Meer ganz nah, eine lebendige Cafeszene, Hipster- und Fahrrad-Mekka, die sagenumwobene Hygge [1]. Regelmäßig werden die Dänen zu den glücklichsten Menschen der Welt gekürt – und ihrer Hauptstadt merkt man das an. Jetzt allerdings droht die heile Welt zu zerbrechen. Seit Sommer tragen verfeindete Banden ihre Konflikte auf offener Straße aus. Es wird scharf geschossen. Immer wieder werden Unbeteiligte schwer verletzt. Zuletzt starben in weniger als zwei Wochen drei Menschen. >>> weiterlesen

[1] Hygge ist ein typisch dänisches Lebensgefühl: Gemütlichkeit, Wohlbefinden, Glücklich sein, Weihnachtsmärkte, Beleuchtung, Glühwein, Kerzen, Picknicks im Park, mit Freunden grillen, Open-Air-Konzerte, Straßenfeste und Radtouren

Flüchtlingskrise Anstieg um 3500 Prozent in Italien: Asyl-Helfer vermutet Schlepper-Kalkül

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Das winterliche Mittelmeer ist rau. Trotzdem wagen jede Woche tausende Flüchtlinge die gefährliche Überfahrt. Zwischen dem 23. und 29. November 2017 kamen in den Anrainerstaaten Italien, Spanien und Griechenland 3.271 Schutzsuchende an, wie die Flüchtlingsorganisation IOM mitteilt. Das bedeutet einen Anstieg um fast 50 Prozent gegenüber der Vorwoche. Auffällig ist der extreme Zuwachs in Italien: 2371 Migranten wurden hier laut IOM registriert. Dies bedeutet einen Anstieg von rund 3500 Prozent. Denn in den sieben Tagen davor waren dort nur 67 Schutzsuchende angekommen. Währenddessen kamen in Spanien statt 1569 nur noch 412 Menschen an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie die Flüchtlingsorganisation IOM (Internationale Organisation für Migration) mitteilt, sind seit Jahresbeginn mehr als 3.000 Menschen im Mittelmeer ums Leben gekommen. Die Zahl der Toten liege das vierte Jahr in Folge in dieser Größenordnung. Darf man Angela Merkel eigentlich als Massenmörderin bezeichnen?

Netzfund:

Hamburger CDU-Politiker Matthias Lloyd (38) im Kokain-Sumpf – nach Hausdurchsuchung (27 Gramm Kokain gefunden) in Polizeigewahrsam (bild.de)

Siehe auch:

Dummvolkung durch Massenzuwanderung

Buntes Ingolstadt: Barrikaden gegen schwarze Plünderer – Todesangst: Behörden-Mitarbeiter und Security bringen sich vor afrikanischem Mob in Sicherheit

Sex-Dschihad in Essen: 200 „Flüchtlinge” stürmen Halloween-Party – Medien schweigen

Facebook sperrt David Berger für 30 Tage wegen des Einstellens eines Artikels von Ines Laufer

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 2

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 1

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

11 Okt

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Von MAX THOMA | Afghanen, Eritreer, Libanesen, Libyer, Nigerier und Nigerianer, echte und falsche „Syrer“, Iraker, Ivorer, Maghrebiner, Gambier, Ghanaer, Guineer, Palästiner, Pakistaner, Somalier – Sodom und Gonorrhöe [Geschlechtskrankheit]. Doch wo sind die Hessen? „Die müssen arbeiten!“ …

Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist nur etwas über einen Quadratkilometer groß und doch ist es ein Symbol für den bereits geglückten großen Austausch der Kulturen mitten im Herzen der deutschen Städte. Krankfurt als Menetekel am Main für eine bittere deutsche Dystopie [Schreckensutopie] in gar nicht allzu weiter Ferne. Nicht umsonst heißt das Frankfurter Areal gutmenschlich „Bahnhof-Gutleutviertel“.

Sollte man früher die Gegend nach Einbruch der Dunkelheit meiden, so ist es heute ratsam, sich auch beim helllichten Tag vorzusehen. Dealerbanden, offene Drogenszene, Klein- und Großkriminelle, Antänzer, Taschendiebe, Schmuddel-Bordelle und vermehrte Straßenschlachten gehören hier zum Stadtbild der gesteuerten Menschenmassen-Invasion aus Taka-Tukestan zwischen „Münchener“ Straße und Taunusanlage.

Hessischer „Handkäs mit Musik“ – Marokko – Albanien 0:1

Wer die Musik bestellt, muss sie zahlen, also der deutsche Steuersklave. 87 Prozent der deutschen Steuersklaven haben bei der letzten Bundestagswahl für ein buntfröhliches „Weiter so!“ gestimmt. Auch am Wochenende wurden die internationalen „Steuerzahler-Tribute von Panem“ fleißig fortgesetzt [1]. Diesmal in der K.o.-Runde: Marokko vs. Albanien.

[1] Die Tribute von Panem ist ein Zukunftsroman der amerikanischen Schriftstellerin Suzanne Collins. Der Roman spielt in einer nicht näher bezeichneten Zukunft in Nordamerika, welches durch Kriege und Naturkatastrophen größtenteils zerstört worden ist. Aus den Trümmern entstand die diktatorische Nation Panem.

Wieder mal kam es auf der Taunusstraße zum Bandenkrieg. Auf der linken Straßenseite ein Trupp Marokkaner, gegenüber eine Horde aggressiver Albaner. Zwei Männer gingen mitten auf der Straße aufeinander los, Autos stoppten, Passanten schrien, immer mehr „Männer“ mischten sich ein. Einer der Schläger bekam eine Bierflasche über den Kopf, einige kriegten „in die Fresse“ als plötzlich ein Albaner (24) ein Messer zückte und es einem Marokkaner (27) in den Rücken stieß. Seine Kampfgenossen bemerkten das blutdurchtränkte T-Shirt und winkten einen Streifenwagen herbei.

In Hesse in die Fresse …

Die Polizei griff mit einem Großaufgebot ein: Dutzende Streifenbeamte, Kripo und Greifer vom Überfallkommando riegelten den Tatort ab. Auf dem Herren-WC einer Spielhalle konnten die Ermittler den mutmaßlichen Haupttäter, einen 24-jährigen Albaner, festnehmen. Drei Verletzte (20/27/28), sowie vier einstweilige Festnahmen. Sicherheitsberater Peter Postleb war Augenzeuge: „Unglaublich, am helllichten Tag. Im Viertel brodelt es. Ich befürchte, dass die Gewalt weiter eskaliert!“

Unser SPIEGEL-Video-Tipp: Gutmenschen ab ins Gutleutviertel!

Immer mehr Marihuana, Heroin, Kokain, Crack und Crystal Meth. Die schwarz-grünen hessischen Sicherheitsbehörden sehen jedenfalls kaum einen Anlass zum Handeln, schließlich ist diese Fixer-Folklore Teil eines großen Ganzen – dem Neuen Deutschland. „Die Dealer stören sich doch gar nicht mehr an den Behörden. Sie haben immer nur kleine Mengen dabei, die für Haftstrafen nicht reichen“, sagt ein Frankfurter Polizeisprecher.

2015 beschrieb „Spiegel.tv“ das kranke Frankfurter Bahnhofsviertel als neuen Hotspot für flotte Hipster, gelangweilte Alt-68er und [geisteskranke] linke Multikulti-Fans:

Rotlichtviertel oder Hotspot für Nachtschwärmer? Das Frankfurter Bahnhofsviertel wandelt sich gerade. Partygänger finden die Nähe zum verruchten Milieu cool. [..] Mittlerweile haben sich hippe Bars und edle Gastronomen im ehemaligen sozialen Brennpunkt angesiedelt. Auch Immobilienkäufer wittern gute Geschäfte und investieren in den „aufstrebenden“ Bezirk. Doch das alte Bahnhofsviertel ist noch da. Auch wenn die Umgebung hübscher wird, das Leben der Prostituierten und Junkies der Gegend bleibt hart. Eine SPIEGEL TV-Reportage von Dino Argentiero.

frankfurt_nachtleben Video: Spiegel-TV – Frankfurter Bahnhofsviertel (41:00)

Selbst die „New York Times“ (Fake -News-selig wie immer) hat das bunte Frankfurter Bahnhofsviertel als „place to be“ entdeckt … a place to be … messered!


Video: Bandenkrieg in Frankfurt: Albaner vs. Marokkaner (02:52)

Siehe auch: Frankfurt am Main: Bandenkrieg im Bahnhofsviertel (bild.de)

Quelle: Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt: Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Null Toleranz in Neukölln! – Neue Strategie im Kampf gegen Araber-Clans

neukolln_giffey_hagen_storckBezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey sowie die Oberstaatsanwälte Michael von Hagen (li.) und Michael Storck stellten das Pilotprojekt vor.

Die Neuköllner Bürgermeisterin holt Staatsanwälte in den Bezirk, um stärker gegen das organisierte Verbrechen vorzugehen. Als erster Bezirk bekommt Neukölln Vor-Ort-Staatsanwälte. Sie sollen die organisierte Kriminalität im Kiez in den Griff bekommen. „Wir haben seit 20 Jahren zunehmend Probleme mit organisierter Kriminalität“, so Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey (39, SPD). Zehn arabische Großfamilien mit insgesamt 1000 Mitgliedern, von denen ein großer Teil polizeilich relevant sei, treiben im Bezirk ihr Unwesen. Es geht um Drogenhandel, Einbruch, Raub, Hehlerei, Menschenhandel, Prostitution und illegales Glücksspiel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Von der Oberbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey erwarte ich gar nichts. Ich halte dieses "Pilotprojekt" für reine Augenwischerei. Die Oberbürgermeisterin ist den Muslimen bisher in den Allerwertesten gekrochen und nun will sie auf einmal für klare Verhältnisse sorgen? Wer glaubt denn daran, zumal im rot-rot-grün-versifften Berlin? In Berlin-Neukölln wird es dank rot-rot-grüner Masseneinwanderung höchstens noch schlimmer werden, als bisher. Und ausweisen wollen die rot-rot-grünen Banditen natürlich auch niemanden und mag er noch so kriminell sein.

Und darum ist gut so, wenn im rot-rot-grünen Berlin die Migrantenkriminalität blüht, wächst und gedeiht und täglich neue Horrormeldungen zu lesen sind, denn anderes wachen die multikultibesoffenen Berliner sowieso nicht auf. Erst wenn die Kriminalität so schlimm wird, dass die Berliner die AfD an die Macht wählen, wird sich etwas ändern. Und bis dahin erfreut euch in Berlin der täglichen Migrantengewalt. Ihr scheint es ja zu lieben, denn sonst hättet ihr solche Politiker, denen die bildungsfernen, arbeitsscheuen, integrationsunwilligen und kriminellen Migranten wichtiger sind, als die innere Sicherheit, nicht gewählt.

Libyscher Beamte: „Fast die Hälfte der Flüchtlinge ist HIV positiv“

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Der Direktor der Anti-Illegalen Einwanderungsinstitution in Kufra (Südosten Libyens) Mohammed Ali al Fadhil berichtete, dass seine Beamten „zahlreiche Fälle von AIDS-Infizierten unter den Einwanderern in Gefängniszellen ausfindig machten.“

Im Gespräch mit der libyschen Informationsseite „al Wasat“ erklärte al Fadili, dass „die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vor kurzem die Analysen des Blutes von 1050 illegalen Migranten in Kufra ausgewertet haben.

Es stellte sich heraus, dass 400 der 1050 Proben mit dem HIV-Virus infiziert sind. Viele andere sind mit Hepatitis B infiziert. Sie kamen hauptsächlich aus Ländern mit einem niedrigen Bildungsniveau und wurden alle repatriiert [in ihre Heimatländer zurückgeführt].“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Polen – ein starkes Bollwerk gegen die Islamisierung

Osterburg (Sachsen-Anhalt): Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf – Schule gegen Rassismus nichts anderes als Schule für Hass gegen AfD?

Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

Um Niedergang aufzuhalten: Österreichs Sozis fressen Kreide

Keine Obergrenze: Papiertiger Horst Seehofer knickt wieder einmal ein und kriecht Merkel in den Hintern

Bremen: Deutschlands Hauptstadt der Messerattacken: 2016 gab es 469 Messerangriffe mit 13 Messertoten

31 Aug


Video: Bremerhaven: Neues aus der Lloydstraße (02:50)

Deutschlands ungekrönte Hauptstadt der Messer-Attacken ist – neben Köln – Bremen. Allein im letzten Jahr wurden in Bremen 469 Menschen mit einem Messer attackiert, in Bremerhaven 165 Menschen. In Bremen stieg die Zahl der Opfer seit 2015 um 25%, in Bremerhaven sogar um 75%. Rein statistisch gab es vergangenes Jahr in Bremen jeden Tag mindestens einen Messerangriff, in Bremerhaven zumindest jeden zweiten Tag. Mittels Messer ermordet wurden in den vergangenen drei Jahren insgesamt 13 Personen.

Eine erschreckende Entwicklung – denn neben psychisch verwirrten PKWs, LKWs und sonstigen Diesel-verseuchten Nutzfahrzeugen sorgen nun auch akut desorientierte Küchenutensilien aus Solingen für weitere Verunsicherung im Zuge der „Politik der offenen Arme“ – und Grenzen.

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (66, SPD) verweist nun angesichts der bestechend drastischen Gefährdungslage auf gesellschaftliche Entwicklungen: „Dieses ‚Deliktfeld‘ wirft ein Schlaglicht auf den Zustand in der Gesellschaft. Auch Polizisten im Einsatz müssen sich darauf einstellen.“ Gründe seien oft „Alkohol“ und die Zustände in „beengten Notunterkünften“.

Aber das rot-grüne Bremen redet nicht nur – es handelt mit einschneidenden Maßnahmen: Als dringlichste Maßnahme sollen – wie PI-NEWS bereits berichtete – die Anhänger der „Identitären Bewegung“ in Bremen entwaffnet werden: Anhänger der IB seien „per se charakterlich nicht geeignet, eine Waffe zu besitzen“, heißt es in einer Erklärung des Bremer Innensenats. [1]

[1] Bremens Innensenator Mäurer zeigt „Courage“: Verbot von Waffen bei Identitären

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer

„Wenn man heute fragt, wer aktuell mit Waffen die Zivilgesellschaft bedroht, so sind das sicher nicht die „Identitären“, sondern linke paramilitärische Schlägertrupps und kriminelle Clans, genannt „Großfamilien“ (wie in Bremen die „Miris“). Trotzdem oder gerade deshalb sind es Mitglieder der Identitären Bewegung, auf die sich Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) nun konzentriert, wenn er den Besitz von Waffen einschränken will:

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) will offenbar, dass Mitglieder der sogenannten Identitären Bewegung in Bremen keine Waffen besitzen dürfen.” Das geht aus einer Vorlage des Senats hervor, die Radio Bremen vorliegt. Die „Identitäre Bewegung“ gilt als rechtsextremistische Organisation. Anhänger sind laut Senatsvorlage früher Mitglieder rechter Parteien wie der NPD gewesen. Anhänger der Identitären Bewegung seien per se charakterlich nicht geeignet, eine Waffe zu besitzen, heißt es in dem Papier der Landesregierung. >>> weiterlesen

Meine Meinung: Das erinnert an das faschistische Verhalten der Nazis, die den Juden den Besitz von Waffen verbot. Haben die Rot-Grünen Multikultiträumer und Deutschlandhasser in Bremen eigentlich noch alle Tassen im Schrank? Aber wenn Bremen solche Pappnasen wählt, dann lasst euch doch von denen weiterhin abstechen, die wirklich Waffen tragen und sie auch benutzen, nämlich von den Miris und ihren Freunden.

Nach den Ausführungen des seit 2008 für die Sicherheit zuständigen Innensenators seien nun auch stichproben-artige Küchendurchsuchungen bei identitären Befürwortern durchaus im Rahmen des Gebotenen, um die Sicherheit für die Bremische Bürgerschaft wieder herzustellen. Ob dabei auch Grundrechte beschnitten werden, sei dahin gestellt.

Erste norddeutsche Edeka-Filialen haben mittlerweile den Verkauf der – oftmals von der „Gesellschaft“ zweckentfremdeten – Küchengeräte eingeschränkt. Zumindest an Freitagen, erwiesenermaßen einem „Stichtag für gravierende Messerdelikte“.

Die alarmierenden Zahlen gehen aus einem heute präsentierten Senatspapier des Bundeslands Bremen hervor. Der Abgeordnete Jan Timke, BIW [Bürger in Wut], sieht jedoch die möglichen Ursachen auch in der „steil gestiegenen Zahl der Zuwanderer“.


Video: Anfrage "Messerverbrechen im Land Bremen" – Jan Timke (BIW) vom 24. August 2017 (12:14)

Ein Abstecher im Rhododendronpark

Viele der Messerangriffe in der Freien Hansestadt sind durchaus spektakulär und treffen auch zunehmend Unbeteiligte: Im Oktober erfolgte ein „Amoklauf“ im idyllischen Rhododendronpark mit sieben Verletzten, als ein scheinbar verwirrter Mann willkürlich auf Passanten losging, auf sie einprügelte und einstach.

Als die Polizei mit einem Großaufgebot anrückte, war die Bilanz erschreckend. Eine Frau schwebte nach der Attacke in Lebensgefahr, eine weitere Spaziergängerin wird mit großer Wahrscheinlichkeit für den Rest ihres Lebens entstellt sein. Auch Mütter mit Kindern habe er „völlig unvorhersehbar“ mit dem einen Tag zuvor gestohlenen „Garniermesser“ angegriffen. Der Angeklagte mit dem „schüchternen Blick“ sei allerdings schuldunfähig.

Ein syrischer Flüchtling (26) erstach im selben Monat in Bremerhaven-Lehe seine Frau († 22).

An der Bremer Waterfront sticht man eben nicht nur in See …

Eine Massenpanik löste im Mai eine „Meinungsverschiedenheit“ zweier Männer im Bremer Einkaufszentrum Waterfront aus. Nachdem die beiden „Streithähne“ (übliche euphemistische [verschleiernde, schönredende] Medienverklausulierung) mittels stichhaltiger Argumente im Bauchbereich aufeinander losgingen, wurden über 1.000 Menschen aus dem Center evakuiert und dieses geschlossen. Dem Vernehmen nach ging es bei den bekannten Messerfachkräften um eine „Schnittchenjagd“ [Flittchen?] bei Primark [Irisches Textilkaufhaus].

Mehmet-The-Killer-Knife

Mackie-Messer war gestern, Merkel-Messer ist heute! 2017 heißen die „Ingenieure für angewandte Messer-Technik“ meist Mustafa-Muhammad-Murat-Mehmet … oder Miri: Nicht nur in Bremens No-Go-Areas regiert mittlerweile der berüchtigte „Miri-Clan“ die Unterwelt: Erpressung, Waffen, Drogen. Ihr lukrativstes Geschäft ist der Kokain- und Marihuana-Handel. Nach Polizeiangaben setzen sie rund 50 Millionen Euro pro Jahr um. Trotzdem kassieren viele Clanmitglieder eine stattliche staatliche Hilfe [Sozialhilfe].

Gegen 1.200 Mitglieder (!) der libanesisch-kurdischen Großfamilie wurde bereits ermittelt. Doch die Hansestadt ist mit seinen Relocation-Gästen [Flüchtlingen, Umsiedlern, Zuwanderern] im großen Rot-Grünen-Gesellschaftsexperiment vollkommen überfordert. Auf das Konto des Clans gehen in den vergangenen vier Jahren jährlich über 1.000 gravierende Straftaten und eine Vielzahl der 469 Messerattacken, leider trotz „engmaschiger Beobachtung der Polizei und der Sozialbehörden“ – wie die zuständigen Stellen mitteilten.

Die sogenannten Mhallamiye-Kurden-Clans [arabischsprachige Volksgruppe in der Türkei und im Libanon] bestehen aus rund 3.000 Familienmitgliedern, über die Hälfte ist einschlägig vorbestraft und „polizeibekannt“. Besondere Probleme bereiteten ca. 20 Schwerkriminelle, die vor allem mit Gewaltdelikten und Drogenhandel beschäftigt sind sowie 27 Intensivtäter.

Die „Miris“ kamen vor 20 Jahren als Asylbewerber aus der Südtürkei nach Bremen. Seit der Zeit haben sie ungestört von Politik und Justiz ihre Verbrecher-Organisation aufgebaut und leben völlig abgeschottet in einer Parallelgesellschaft. Gerade sei ein mit beträchtlichen Steuermitteln gefördertes Projekt von Politik und Sozialbehörden in der Mhallamiye-Hochburg „Grohner Düne“ gescheitert.

„Isch mach Disch Messer“ – ein Kampf auf Messers Schneide in Bremen

Bereits vor neun Jahren (!) gab der suboptimal-erfolgreiche Bremer Innensenator Ulrich Mäurer die messerscharf formulierte Parole aus: Null Toleranz gegen kriminelle Clans! Doch die Erfolge zum Schutz der Bevölkerung im sicherheitsvernachlässigten Bremen lassen äußerst zu wünschen übrig. Alle zarten Integrationsbemühungen zur Eingliederung des Bremer-Terror-Klientels sind angesichts der 13 Messer-Toten in den letzten Jahren sprichwörtlich „über die Klinge gesprungen“.

Gesetze existieren für die levantischen [Syrien, Libanon, Israel, Jordanien, Türkei, Palästina] Merkel-Messer-Migranten nachgewiesenermaßen nicht – Ehre, Stolz und Familiensolidarität steht über allem. Und einfach abgeschoben werden können die Zuwanderer „eher nicht“.

Laut Behördenangaben haben viele Migranten vor der Einreise nach Deutschland ihre Papiere vernichtet und falsche Identitäten angegeben. Auch viele steuerfinanzierten Fachanwälte, die einfühlsame Umvolkungsjustiz und sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg (! – PI-News berichtete) garantieren wohl auch in Zukunft sozialparadiesische Zustände für die schneidigen Hoffnungsträger der Gesellschaft. Falls sie nicht irgendwann jemand stoppt, z.B. der Wähler.

Update:

Aktuell erhielten wir einen Hinweis auf eine Massenschlägerei gestern in Bremerhaven mit Eisenstangen, Messern und Schüssen auf offener Straße. Oben eingebettet das Video des orientalisch-kunterbunten „Familienstreits“.

Gleich zwei Messer-Attacken gestern in Leipzig – verwirrte Schnittwerkzeuge… Und auch in Wuppertal ging ein Messeropfer über die Wupper. Zwei Messer-Attentate in 24 Stunden!

Lesenswert darin:

Gegen die 14 und 16 Jahre alten Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen, wie die Polizei mitteilte. Die Ermittler gehen nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass Streitigkeiten unter Geschäftsleuten bei der Tat eine Rolle gespielt hatten.

Immerhin ein Hoffnungsschimmer, dass die beiden 14- und 16-jährigen bestechenden „Jungunternehmer“ später dafür sorgen, dass unsere Rente auch zukünftig sicher ist. Und zwar hieb- und stichfest!

Quelle: In Bremen wurden 2016 – 469 Menschen mit einem Messer attackiert, in Bremerhaven 165

Meine Meinung:

Wenn die Leute vom Miri-Clan ihre Papiere vernichtet haben, dann kommen sie eben so lange in Haft, bis die Staatsbürgerschaft geklärt ist. Und wer keine ordentlichen Papiere vorlegt, sollte auch keinerlei Sozialleistungen erhalten. Was ist der deutsche Staat nur für eine Bananenrepublik? Das ist doch die reinste Verarsche.

Heute wird hier rigoros “entsorgt”: Erst Aydan – Du-kannst-mich-mal – dann Merkel – Du-kannst mich auch

das_kann_wech

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Zeit.de: Der Tagesspiegel, 12.11.2012, …Nach der Grünen-Urwahl zeigt sich SPD-Chef Sigmar Gabriel zuversichtlich für einen Regierungswechsel im kommenden Jahr. Es gebe jetzt das gemeinsame Ziel von SPD und Grünen, nicht nur die Regierung Merkel abzulösen, sondern „rückstandsfrei zu entsorgen“, sagte Gabriel am Montag in Berlin.

Familiennachzug 2018 in Deutschland:

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Frauke Petry AFD Familiennachzug stoppen Syrer werden in der Heimat für den Aufbau benötigt

Siehe auch:

Bürgermeister von Venedig will seine Stadt verteidigen – „Wer ‚Allahu Akbar‘ schreit, wird erschossen“

Eugen Sorg: Islamistische Terroranschläge: Was fehlt sind Wut, Auflehnung, Empörung und Hass

Merkels Versagen bei Familie, Bildung, Arbeit Soziales & Zuwanderung

Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59)

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück

Katerstimmung bei den Grünen. "Operation Inzest" verpufft im Nirwana

25 Mai

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Auf Vorstoß der „Grünen Jugend“ sollte 2008 der Paragraph § 173 StGB abgeschafft und dadurch der Beischlaf zwischen Verwandten entkriminalisiert werden. Nach dem Willen des Grünen Politikers Hans-Christian Ströbele sollte Inzest legalisiert werden. Im Jahr 2012 kritisierte Ströbele den Inzestparagraphen als „ein einsames Relikt aus anderen Zeiten“.

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Hans Christian Ströbele forderte den Inzestparagraphen abzuschwächen. Sex unter Geschwistern solle legalisiert werden. Die Grüne Jugend aber geht noch weiter und will auch Sex zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern erlauben. Das Inzestverbot behindere die sexuelle Selbstbestimmung. Quelle: Zeit-Online vom 25.08.2013.

Der Inzestparagraph passe nicht mehr in die heutige Zeit, so Ströbele. Jerzy Montag, früherer rechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen geißelte 2012 „die strafrechtliche Verfolgung vom Beischlaf unter Verwandten und Geschwistern“ als „Anachronismus“. Auch die Piratenpartei forderte 2012 die Abschaffung des Inzestverbots.

„Operation Inzest“ war ein Silberstreif am Horizont künftiger grüner Triumphe an den Wahlurnen. Durch die Pädophilie-Debatte gezwungen, blieb den Grünen vorläufig nur die Option, Kreide zu fressen und mit dem Thema Inzest durch Leisetreterei zu imponieren. Links im Internet zum Thema Inzest und Grüne werden zensiert, gelöscht oder sind nicht mehr verfügbar. Die Forderungen nach Abschaffung des Inzestparagraphen werden weichgespült, da sie im gegenwärtigen politischen Diskurs schaden könnten.

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2013 startete die „Grüne Jugend“ die Kampagne „ich-bin-linksextrem“ zur Entkriminalisierung linksextremer Netzwerke.

Meine Meinung:

Mir scheint die Grünen sind irgendwie sexbesessen, sexsüchtig. Sex in allen möglichen Arten, am besten permanent zur Verfügung. Geht es beim Gender Mainstreaming nicht auch darum schon die Kleinkinder zu sexualisieren, sie ebenfalls sexsüchtig zu machen, damit man sie politisch noch besser manipulieren kann, denn sexsüchtige Menschen kümmern sich nicht um Politik, sie sind auf den Sex fixiert. Und die Kinder, die dabei entstehen, wirft man anschließend auf den Müll. Und diese Grünen (Kindermörder) wollen uns ins Gewissen reden.

Bayern ist FREI

Es gibt frappierend wenig, was man Grünen oder Piraten nicht zutrauen würde. Polizisten verprügeln, Gedenksteine schänden, Leichen im Keller, Sex mit Toten oder Tieren, ein pornographisches Verhältnis mit Kindern, Leichenschändung oder obsessives Denunziantentum gehören offenbar zum guten Ton im „lunatic fringe“. Also im Biotop der verrückten Randerscheinungen einer Gesellschaft.

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Wie kriminelle nordafrikanische Gangsterkids uns austricksen

3 Mrz

Kein unbegleiteter Minderjähriger wurde 2015 abgeschoben, obwohl viele kriminell wurden. Aus der Union kommen nun Forderungen, die Jugendlichen in ihrer Heimat zu betreuen – von Europa finanziert.

nordafrikanische_problemkinderFast 70.000 unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge sind mittlerweile in Deutschland. Besonders die Jugendlichen aus Nordafrika bereiten den Behörden Probleme. Eine Abschiebung ist jedoch politisch nicht gewollt.

Diese minderjährigen Flüchtlinge kommen aus Marokko, Algerien und Tunesien, sie sind oft superschwierig, sozial verwahrlost und hochkriminell. Sie sind so eine Art wandernde  Jugendgangster, heute in Köln, morgen in Frankfurt, Stockholm, Paris, Brüssel, Malága oder Bremen. An ihnen beißen sich Jugendbetreuer, Wachleute, Sozialpädagogen und  Lehrer die Zähne aus und werden nicht seltenen selber zu Opfern gewalttätiger Übergriffe.

Die Welt berichtet: 

"Sie kamen aus Barcelona zu uns und haben hier monatelang mit Drogen gedealt, Mitarbeiter bedroht, die Wachleute verprügelt. Zwei wurden wegen Raubüberfällen eingebuchtet. Die übrigen sind im Oktober weitergezogen", sagt der langjährige Sozialpädagoge David Seeger.

"Die gingen raus, zogen Leute ab, nahmen Kokain, kamen heim, schlugen den Security zusammen und gingen schlafen", erzählt seine Kollegin. Es habe ewig gedauert, bis die Polizei durchgegriffen habe. "Die Jungs waren superschwierig, die Polizei war superlieb."

Da kann man eigentlich nur den Kopf schütteln, wenn man so etwas liest. Wenn die Polizei superlieb zu diesen kriminellen Minderjährigen ist, so geschieht dies auf Anordnung der Politik. Und dann wundert man sich, wenn die Deutschen sich immer stärker der AfD zuwenden, der einzigen Partei in Deutschland, die diese Missstände anspricht. Schließlich sind es in der Regel die Deutschen, die Opfer dieser verwahrlosten Jugendlichen werden.

Sie sind nicht nur die Opfer von Raubüberfällen, Körperverletzungen und Vergewaltigungen, sondern sie dürfen auch noch die Kosten für diese kriminellen Jugendlichen bezahlen. Immerhin kostet die Betreuung eines unbegleiteten minderjährigen Ausländers je nach Bundesland zwischen 40.000 und 60.000 Euro im Jahr. Das kostet dem deutschen Steuerzahler bei 70.000 minderjährigen Flüchtlingen, die sich zur Zeit in Deutschland aufhalten, zwischen 2,8 und 4,2 Milliarden Euro.

Von diesen kriminellen Jugendlichen ist wegen der Schutzverpflichtung gegenüber Minderjährigen noch nicht einer wieder in seine Heimat ausgewiesen worden. Ich finde, wer permanent Straftaten begeht und keine Bereitschaft zeigt, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren, hat diese Schutzpflicht selber verwirkt und sollte schnellstens ausgewiesen werden. Es ist lediglich linker Hunanitätsduselei zu verdanken, dass dies nicht geschiert. Den Preis dafür bezahlen die deutschen Opfer der jugendlichen Kriminalität. Und weil in Marokko, Tunesien und Algerien kein Krieg ist, sollte man alle kriminellen jugendlichen Migranten wieder ausweisen.

Nun kommen die deutschen Politiker auf die glorreiche Idee, sie könnten die jugendlichen Kriminellen eigentlich auch in ihren Heimatländer betreuen, denn das würde wesentlich billiger kommen. Ich fürchte nur, die Gelder kommen sehr oft nicht dort an, wo sie wirklich gebraucht werden, sondern landen in der Tasche korrupter Politiker.

Michael Kretschmann von der CDU schlägt vor:

"dass wir mit unseren europäischen Partnern noch stärker die Strukturen vor Ort ausbauen, schützen und finanzieren. Hier könnten zum Beispiel SOS-Kinderdörfer in ihrer Arbeit noch mehr unterstützt werden. Und vielleicht ist es bei einer funktionierenden Infrastruktur auch irgendwann möglich, diese Kinder wieder in ihre Heimatregionen zurückzuführen."

Die Realität ist aber wohl, dass es in den nordafrikanischen Staaten niemals eine funktionierende Infrastruktur geben wird, solange der Islam dort die Staatsreligion ist. Und wie stellt man es sich vor dort SOS-Kinderdörfer zu errichten? Sind die nicht vom christlichen Glauben getragen? Wir sollten endlich einmal davon abkommen, zu glauben, wir müssten und könnten die Probleme der ganzen Welt lösen. Dafür sind nicht wir verantwortlich, sondern die jeweiligen nordafrikanischen Staaten. Sonst können wir dort Geld ohne Ende investieren, ohne auch nur den geringsten Erfolg zu haben.

Noch ein klein wenig OT:

Nach Terror-Attacken: Bangladesch möchte den Islam als offizielle Staatsreligion abschaffen

bangladesh_islamVideo: Bangladesch will den Islam als offizielle Staatsreligion abschaffen (00:42)

Immer wieder wird Bangladesch Opfer von terroristischen Angriffen. Offenbar von islamistischen Terroristen. Viele Menschen haben nun genug. Darum plant das Land, den Islam als offizielle Staatsreligion abzuschaffen. Erste Anträge befinden sich bereits vor dem höchsten Gerichtshof. Nach mehreren terroristischen Angriffen in Bangladesch soll der Islam womöglich als offizielle Staatsreligion abgeschafft werden. Wie die „Daily Mail“ berichtet, befasst sich bereits der höchste Gerichtshof des Landes mit dem Anliegen.

Auslöser für den radikalen Schritt waren jüngste terroristische Angriffe gegen religiöse Minderheiten wie Hindus oder Christen, die offenbar von muslimischen Extremisten verübt worden waren. Jedoch gab es bereits einen ersten Dämpfer für die Islam-Gegner: Die Abschaffung des Islam sei illegal, lautete die letzte Gerichtsentscheidung. Etwa 90 Prozent der Bevölkerung sind Muslime. Seit 1988 ist der Islam offizielle Staatsreligion n Bangladesch.

Meine Meinung:

So sehr es auch zu wünschen wäre, wenn in Bangladesch der Islam verboten würde, so wird sich dies nicht durchsetzen lassen. Man hat die Menschen in Bangladesch seit Jahrhunderten mit dieser teuflischen Ideologie infiltriert und die wird man auch nicht wieder aus den Köpfen herausbekommen.

Das bedeutet nichts anderes, als das die Menschen auch weiterhin in Armut, Dummheit und Intoleranz leben und sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, so wie sie es bisher immer getan haben. Gegen Dummheit ist eben kein Kraut gewachsen. Lieber sterben diese Menschen in Dummheit, anstatt ihr Geld in Bildung zu investieren, und um ein besseres und lebenswerteres Leben zu führen.

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: „Kriminelle Migranten fluten Europa”

Günter Ederer: Offene Grenzen oder Wohlfahrtsstaat (Teil 2)

Akif Pirincci: Mely Kiyak – Notstandsgesetze gegen den Mob – oder – Deutscher verrecke!

Beamte machen geheime Papiere öffentlich – kriminelle Marokkaner und Algerien kommen illegal aus Belgin und Frankreich nach Deutschland

Vera Lengsfeld: Der verbale Amoklauf der Mely Kiyak

Marco Maier: Brennende Asylheime: Nur jeder achte Fall mit fremdenfeindlichen Hintergrund

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