Tag Archives: Voerde

Es herrscht Krieg: Immer wieder stießen Migranten Menschen vor U-Bahnen und Straßenbahnen – Chronologie des Schreckens!

31 Jul

Gleis_Abstand

Hätte man nicht Millionen Migranten nach Deutschland einwandern lassen und Hunderttausende illegale Migranten wieder ausgewiesen, hätten wir diese und andere Probleme nicht in dieser Größenordnung. Und außerdem gibt es nicht nur Probleme auf den Bahnsteigen, sondern im ganzen Bahnhof und in den Zügen. Überall herrscht Angst und Unsicherheit, auch wegen der Migrationspolitik der Grünen. Wie man an der Chronologie sehen kann, wird immer nur die Spitze des Eisbergs bekannt.

Indexexpurgatorius's Blog

Ich hab mal „Bahn“, „Täter“ und „gestossen“, bzw.“geschupst“ bei google eingegeben und nur die letzten 2 Jahre recherchiert! Und die Täter, so erwischt, fast alle längst polizeibekannte und vorbestrafte Straftäter mit Aufenthaltstiteln, oder Migrationshintergrund! Die Strafen, wie immer ein Witz!

Berlin Januar 2017
Eine Gruppe Jugendlicher griff in der Nacht auf Samstag am Bahnhof Kottbusser Tor in Kreuzberg zwei Männer an und schubste einen von ihnen auf die Gleise. Der 26-Jährige konnte aus dem Gleisbett herausklettern, ehe ein Zug einfuhr, wie die Polizei mitteilte. Die Jugendlichen flohen mit der U-Bahn. Die beiden Opfer kamen zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Alle mutmaßlichen Täter – sechs aus Syrien, einer aus Libyen konnten ermittelt werden.

Hamburg St.Pauli Januar 2017
Ein 16-Jähriger, der vermutlich erst Ende letzten Jahres aus Marokko geflüchtet war, hat in der Nacht zu Mittwoch eine Frau (34) überfallen und beraubt. Dann schubste er sie ins Gleisbett. Er fiel bereits…

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Serbe (mehrfach vorbestraft) stößt Frau womöglich aus reiner Mordlust vor den Zug

22 Jul
Video: Frau in Voerde vor Zug gestoßen – erstes Bild vom Tatverdächtigen (01:07)
Von Jürgen Fritz, Mo. 22. Jul 2019
Am Wochenende ereignete sich in Voerde, am nordwestlichen Rand des Ruhrgebiets, ein Verbrechen, das halb Deutschland erschüttert. Ein mehrfach vorbestrafter 28-jähriger Serbe stieß eine 34-jährige Frau direkt vor den einfahrenden Zug, so dass der Lokführer überhaupt keine Chance mehr hatte zu reagieren.
Die Frau wurde vom Zug überrollt und starb noch im Gleisbett. Da der Täter und die Mutter einer 13-jährigen Tochter sich überhaupt nicht kannten und kein Streit vorausging, geht die Staatsanwaltschaft von reiner Mordlust als Motiv aus. Doch nun wird immer mehr über den Mann bekannt, gegen den die Polizei eine „umfangreiche Akte“ führte.
Anja N. hatte keine Chance

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Jackson B. (28) sitzt wegen heimtückischen Mordes in U-Haft. Er stieß Anja N. († 34, kleines Foto) vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug. Hier ein größeres Bild von Anja N..
Anja N. (34) stand am Samstagmorgen, kurz vor 09 Uhr, am Bahnhof in Voerde, einer Stadt mit ca. 36.000 Einwohnern im Regierungsbezirk Düsseldorf, am Gleis 1 und wartete auf den Regionalexpress. Dann bekommt sie, als der Zug einfährt, plötzlich aus dem Nichts heraus einen sehr kräftigen Stoß von hinten. Mit voller Wucht wird sie förmlich vor den Zug geworfen. Dagegen hat sie keinerlei Möglichkeit, sich zu wehren oder auszuweichen. Sie fällt in die Gleise, direkt vor den Zug, wird von diesem überrollt. Anja N. hat keine Chance.
Es war ein Angriff, der an Hinterhältigkeit kaum zu überbieten sein dürfte. Sie stirbt direkt im Gleisbett. Rettungskräfte kämpfen noch um ihr Leben, aber jede Hilfe kommt zu spät. Es ist nichts mehr zu machen.
Wer macht so etwas?
„Wer macht so etwas?“, werden die meisten von uns sich fragen. „Wer stößt eine nichtsahnende Frau vor den Zug?“ Dieses Verbrechen schockiert uns wohl alle und viele werden, wenn sie das nächste Mal in einem Bahnhof am Gleis stehen, daran denken. Ja, wer macht so etwas? War es jemand, mit dem Anja N. zuvor Streit hatte? Geschah die Tat aus Rache? Oder aus Eifersucht?
Nein, laut ermittelnder Staatsanwaltschaft nichts von alledem. Die Tat sei, darauf deute im Moment zumindest alles hin, nicht nur heimtückisch ausgeführt worden, sondern aus reiner „Mordlust“ geschehen. Das heißt, der Täter, so zumindest der Vorwurf und die Vermutung nach der bisherigen Beweislage, wollte einfach einen Menschen leiden und sterben sehen. Aber wer ist der Täter? Nochmals: Wer macht so etwas?
Ein 28-jähriger mehrfach vorbestrafter Serbe aus Hamminkeln
Beim Täter handelt es sich um einen 28-jährigen Serben namens Jackson B. aus dem 20 Kilometer entfernten Hamminkeln. Jackson B. kannte Anja N. nach bisherigem Ermittlungsstand überhaupt nicht. Es gab keinen Anlass. Keinen Streit. Nichts. Er stieß sie wohl tatsächlich einfach so in den Tod. Diese Tat macht sprachlos.
Dabei war Jackson B. offensichtlich kein Unbekannter. „Polizeibekannt“ heißt es, wie so oft in den letzten drei, vier Jahren. Er war offensichtlich mehrfach vorbestraft, sowohl wegen Verkehrs-, aber auch wegen Gewaltdelikten, sagt Staatsanwalt Alexander Bayer. Darüber hinaus habe die Polizei eine „umfangreiche Akte“ gegen ihn geführt. Die Polizei selbst wollte sich bisher noch nicht detaillierter dazu äußern. Aber woher weiß man, dass er der Täter war und wie konnte er so schnell gefasst werden?
Der Täter handelte laut Staatsanwaltschaft heimtückisch und aus purer Mordlust: er wollte jemanden sterben sehen
Beides war den Zeugen auf dem Gleis zu verdanken, die diese schreckliche Tat mit ansehen mussten. Zunächst hielt ein Mann den Täter fest, der fliehen wollte, dann halfen wohl auch andere, so dass der Serbe bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden konnte.
Er ist noch am Wochenende dem Haftrichter vorgeführt worden und das Amtsgericht Duisburg hat Haftbefehl wegen nicht wegen Totschlags, sondern wegen Mordes erlassen. Das heißt, man geht derzeit tatsächlich davon aus, dass die besonderen Tatbestandsmerkmale der Heimtücke in Bezug auf die Tatausführung (völlig unvermittelter, nicht zu erwartender Angriff von hinten) und der Mordlust als Motiv vorliegen.
„Meine Frau wurde heute ermordet. Sie wurde vor einen Zug geschubst, von einem Fremden ohne Grund“
Gegenüber Polizei und Haftrichter soll sich der 28-Jährige bislang nicht zu dem Vorwurf geäußert, sagte Marie Fahlbusch von der Staatsanwaltschaft Duisburg am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Der Lokführer, Zeugen des Verbrechens sowie Angehörige des von Anja N. wurden am Wochenende seelsorgerisch betreut. Die Bahnstrecke war mehrere Stunden lang gesperrt.
Laut der BILD und Personen, die sie kannten, war Anja S. verheiratet, die Hochzeit soll vor einem Jahr stattgefunden haben. Außerdem hinterlässt sie eine 13 Jahre alte Tochter. „Meine Frau wurde heute ermordet. Sie wurde vor einen Zug geschubst, von einem Fremden ohne Grund“, schrieb ihr fassungsloser, geschockter Ehemann nur Stunden nach der Tat auf Facebook.
Nachbarin: Bin froh, „dass der nun erst mal weg ist“
Obwohl Jackson B., ein Serbe kosovarischer Herkunft, erst seit einem Jahr in Hamminkeln wohne, sei er dort bestens bekannt, berichten verschieden Medien. Er soll verheiratet sein, zwei Kinder haben und von seiner Frau getrennt leben. „Hier gibt es kaum jemanden, der nicht schon einen seiner Ausraster miterlebt hat“, sagt ein Nachbar. „Wir haben schon befürchtet, dass etwas ganz Schreckliches passieren muss, bevor sie ihn einsperren“, sagt ein Imbiss-Besitzer.
Die Bewohner des Ortes hätten schon zigmal die Polizei gerufen wegen Jackson B. Mehrere Anwohner hätten ihn wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung angezeigt. Ein Nachbar erzählt, der Serbe hätte Ende April mit seinem älteren Bruder zusammen wahllos Autofahrer angegriffen.
Wie die Rheinische Post berichtet, erzählte eine Frau aus der Nachbarschaft von Jackson B., dieser habe sich häufig auffällig verhalten. Er habe herumgeschrien, anderen Schläge angedroht und sei sogar auf fahrende Autos gesprungen. Der Mann habe die Nachbarn terrorisiert, sie sei froh, „dass er nun erst mal weg ist“.
Im März zusammen mit seinem Bruder eine 88-Jährige und einen 98-Jährigen überfallen, die alten Leute geschlagen und getreten
Gemeinsam mit seinem Bruder soll er im März zudem betrunken ein betagtes Ehepaar in Hamminkeln attackiert haben. Die Brüder wären zuvor durch den Ortsteil gezogen, randalierten, schlugen gegen Autos, zerstörten eine Haustür und seien dann sogar in die Wohnung der Senioren eingedrungen. Der 88-jährigen Frau hätten sie in den Bauch geschlagen, dem 98-jährigen Mann gegen das Knie getreten.
Einer Arbeit ging Jackson B. offenbar nicht nach. Was die Polizei nach all den Strafanzeigen gegen den Serben unternommen hat, inwiefern sie versuchte, die Bevölkerung vor ihm zu schützen, ist bislang noch nicht bekannt.
Gleiskiller Jackson B. wegen Diebstahls und Körperverletzung bekannt
Einer Arbeit ging er offenbar nicht nach. Was die Polizei nach den Anzeigen gegen ihn unternahm, war Sonntag noch nicht bekannt. Am Montag teilte eine Sprecherin mit, dass der 28-Jährige in der Vergangenheit auch zwei Freiheitsstrafen als Ersatz für Geldbußen verbüßt habe. Er war schon früher gewalttätig und wegen Diebstahl und Körperverletzungsdelikten aufgefallen.
„Wir haben schon befürchtet, dass etwas ganz Schreckliches passieren muss, bevor sie ihn einsperren“, sagt ein Imbiss-Besitzer aus Hamminkeln zu BILD. Obwohl Jackson B., ein Serbe kosovarischer Herkunft (Moslem?), erst seit einem Jahr in dem Ort wohnt, ist er bestens bekannt. „Hier gibt es kaum jemanden, der nicht schon einen seiner Ausraster miterlebt hat“, sagt ein Nachbar.
Die Bewohner des Ortes riefen schon zigmal die Polizei wegen des Manns. Mehrere Anwohner zeigten ihn an, wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung. Ein Nachbar erzählt, dass Jackson B. Ende April mit seinem älteren Bruder zusammen wahllos Autofahrer angriff. >>> weiterlesen

Voerde (NRW): „Mann“ stößt Frau (32) vor einfahrenden Zug – tot!

20 Jul
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By Anthony Ivanoff – Russische Lokomotive –Public Domain
Am Samstag gegen 08:49 Uhr stieß der mutmaßliche Täter, ein polizeibekannter 28-Jähriger aus Hamminkeln, eine 34-jährige Frau aus Voerde, die auf dem Bahnsteig des DB-Haltepunktes Voerde auf den Zug wartete, unmittelbar vor einen einfahrenden Regionalexpress in das Gleisbett. Die Frau wurde überrollt und verstarb trotz Bergung durch die Feuerwehr und eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch den Notarzt noch vor Ort.
Der mutmaßliche Täter wurde von Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten und sodann festgenommen. Die Hintergründe der Tat werden durch eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Duisburg ermittelt. Der Lokführer als auch Zeugen des Vorfalls sowie die Angehörige des Opfers werden seelsorgerisch betreut. Die Bahnstrecke musste für die Dauer der Bergung und Spurensicherung gesperrt werden. Für Bahnreisende wurde bis auf Weiteres ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. >>> weiterlesen
Monheim (NRW): 36-jähriger Mann offenbar von Migrant(en) erstochen – Polizei fahndet nach zwei „Männern“

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Von © Steffen Schmitz – Monheim Marienburg – CC BY-SA 3.0 de
In der Nacht zu Samstag kam es kurz vor 03.00 Uhr, auf der Mittelstraße in Monheim am Rhein, scheinbar zu einem Streit mit körperlicher Auseinandersetzung, an dem nach dem Stand aktueller Ermittlungen drei Männer beteiligt waren. Im Zuge der Auseinandersetzung wurde ein 36 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt. Das Opfer wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo der Verletzte jedoch kurz darauf starb. Der Personenbeschreibung nach handelt es sich bei den zwei Tätern um Südeuropäer bzw. Osteuropäer. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
In Monheim hatte erst im Juni eine Marokkanerin einen 18-Jährigen niedergestochen und ihn schwer verletzt. Der Bürgermeister Daniel Zimmermann tut sich dadurch hervor, dass er die Muslime beim Bau der DITIB-Mosche mit aller Macht unterstützt. Der Monheimer Bürgermeister Daniel Zimmermann von der Selfmade-Partei „Peto“ [eine linke Jugendpartei] schenkte Moslems nicht nur zwei Baugrundstücke für 900.000 Euro in seiner Stadt, er legte beim Spatenstich für die DITIB-Moschee auch noch selbst Hand an. Die Partei “Peto” des islamfreundlichen Bürgermeisters errang bei der Ratswahl 2014 in Monheim 65 Prozent. Nun bekommen die Monheimer das, was sie gewählt haben.

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

30 Jun

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Der Flüchtlingshelfer Armin Mutschlechner hat auf seiner Website einen Aufruf gestartet nach „interessierten Frauen“, die männlichen Flüchtlingen „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ ermöglichen sollen. Das ist gar nicht böse gemeint, denn Männer, die nur unter Männern leben, kriegten irgendwann den „Klosterkoller“, und es sei kein Wunder, wenn dann „die Fetzen fliegen“, so Hobbyzuhälter Armin Mutschlechner. Und ich hatte schon Angst, es hätte was mit kulturell bedingter Impulsivität, prähistorischem Stammesdünkel und religiösen Wahnvorstellungen zu tun, wenn Flüchtlinge sich gegenseitig mit Eisenstangen die Köpfe einschlagen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Am Ende des Artikels stellt die Autorin die Frage an den Hobby-Kuppler Armin Mutschlechner: „Lieber A.M., wieso legst du da nicht mal selbst mit Hand an, wenn du glaubst, das sei eine gute Tat? Alles machbar!” Ich glaube, ein wohlgeformtes Hinterteil könnte dabei auch gute Dienste leisten, denn ein „untervögelter Flüchtling” ist für jede Erleichterung dankbar. Und Pfarrer Ulrich Wagner aus Siegertsbrunn, der Sorge hat, die Asylbewerber könnten die Frauen im Dorf belästigen und nach Abhilfe sinnt, könnte sich ja einmal vertrauensvoll an die Ordensfrauen des nächsten Klosters wenden. Die Damen sollten ja wissen, wie man mit einen Klosterkoller vertreibt. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedrichshain: Sonderkommision gegen linke Gewalt der Rigaer Straße heißt "LinX"

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Innensenator Frank Henkel (CDU) erhöht den Druck auf linksextremistische Gewalttäter. „Ich habe mit dem Polizeipräsidenten besprochen, dass eine Ermittlungsgruppe eingerichtet wird“, sagte Henkel am Montag dem Tagesspiegel. Angesiedelt wird die Soko beim Landeskriminalamt, sie soll den Namen "LinX" tragen – das große "X" steht für "Tag X". 14 Beamte sollen stadtweit für alle linksextremistischen Straftaten seit dem großen Einsatz in der vergangenen Woche zuständig sein. Auslöser für die Gründung war die Anschlagsserie der vergangenen Tage. >>> weiterlesen

Witten (NRW): Zwei Südländer schlugen und traten auf 41-Jährigen ein – Notoperation

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Der 41-jährige Wittener mit seiner weiblichen Begleitung (27) sowie die beiden unbekannten Tatverdächtigen stiegen im Bereich Annenstraße/Stockumer Straße aus. In Höhe der dortigen Sparkassenfiliale attackierte das Duo den 41-Jährigen mit Schlägen und Tritten. Dagegen wurde seine 27-jährige Begleiterin nicht körperlich angegangen. Dann flüchteten die beiden Schläger Richtung Bebelstraße. Erst, als er daheim angekommen war, stellte der verletzte Wittener fest wie schwer seine Verwundungen waren. Ein Rettungswagen musste ihn letztendlich in ein Bochumer Krankenhaus bringen, wo er notoperiert wurde. Noch heute befindet sich der 41-jährige Wittener auf der Intensivstation. >>> wweiterlesen

Kleve: 24-Jährige von drei Männern sexuell belästigt – Grapsch-Attacke im Regionalexpress zwischen Mehrhoog und Voerde – Phantombilder

kleve_fahndung_regioexpress

Unfassbarer Vorfall im Regionalexpress (RE10531): Auf der Strecke zwischen Mehrhoog und Voerde wurde eine 24-jährige Frau von drei Männern festgehalten und begrapscht. Nun ermittelt die Bundespolizei Kleve – es wurden Phantombilder angefertigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Wie Migrantengewalt in der eigenen Familie die Ansichten über Flüchtlinge verändern kann

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

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