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Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

2 Aug

michael_stuerzenberger

In Hamburg, seit 2001 auch als islamisches Terrornest bekannt, radikalisierte sich der in den Vereinigten Arabischen Staaten geborene Asylmissbraucher Ahmad A. Er zeigte sich plötzlich sehr religiös, trank keinen Alkohol mehr, betete viel, las laut im Koran, rief auf dem Gelände der Flüchtlingsunterkunft „Allahu Akbar“ und gab „islamistische“ Parolen von sich.

Am vergangenen Freitag ging der Moslem gegen 15 Uhr in einen Supermarkt und stach mit einem langen Messer wahllos auf „Ungläubige“ ein, wie es der Messer-Dschihad fordert, den der Zweite Islamische Staat als heilige Pflicht für alle Moslems in Europa ausgerufen hat. Dabei schrie Ahmad A. mehrfach „Allahu Akbar“, was „Allah ist größer“ bedeutet. Eine zentrale Botschaft in dieser faschistischen Ideologie, denn der Islam soll über alle anderen Religionen siegen, die weltliche Herrschaft erringen und die Scharia allen Menschen aufzwingen.

Aber jetzt wird wieder einmal versucht, den Islam aus der Verantwortung für diesen Terror-Anschlag zu nehmen und den Grund eher im „psychisch gestörten“ Bereich zu suchen. Der Berliner "Tagesspiegel" mischt bei der Täuschung munter mit. Dort heißt es, dass der Hamburger Anschlag im Namen eines radikal verblendeten Islam erfolgt sei. Ein typisches Beispiel von Fake-News (Lügenpropaganda), denn es handelt sich in Wahrheit um den wahren Islam, basierend auf dem ewigen Befehlen im Koran. Nicht radikal verblendet, sondern radikal konsequent, der reinen islamischen Lehre folgend.

gerd_nowakowskiAber es kommt noch besser. Täterschutz soll allen Ernstes vor Opferschutz gehen. Zitat aus dem Tagesspiegel. "In der Bedrohung darf nicht der demokratische Rechtsstaat geopfert werden. Die kürzlich von Bayern beschlossene Präventivhaft (für muslimische Gefährder), die ohne Anklage bis auf ein Jahr ausgedehnt werden kann, ist eine Grenzüberschreitung. Kritisch sehen kann man auch die Pflicht zum Tragen einer elektronischen Fußfessel."

Also im Klartext, lasst die islamischen Gefährder weiter frei und ungehindert rumlaufen, da auch bei potentiellen Terroristen die Unschuldsvermutung gilt, bis es kracht. Dann ist es aber zu spät, dann liegen die Leichen unschuldiger Menschen auf den Straßen und ihr Blut klebt dann auch an den Händen der weltfremden, verharmlosenden Traumtänzerschreiberlinge dieses Landes, in diesem Fall des leitenden Tagesspiegel-Redakteur Gerd Novakowsky (Bild).

Ein Videokommentar von PI-Autor Michael Stürzenberger über den untrennbaren Zusammenhang zwischen Islam und Terror.

(Kamera: Franky Scheele; Licht: John B.; Studiotechnik: Sally Porsch; Schnittbearbeitung: Manfred Schwaller)


Video: Michael Stürzenberger: Islamterror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Quelle: Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Noch ein klein wenig OT:

Horror-Tat in Niederösterreich: Frau entführt, geknebelt an Auto angekettet und die ganze Nacht vergewaltigt – schwer verletzt gefunden – Täter (angeblich ein Österreicher) verhaftet

edlesberger_teichDie junge Frau wurde vom Edlesberger Teich entführt

Ein unfassbares Martyrium hat eine junge Frau am Wochenende im niederösterreichischen Waldviertel durchleben müssen. Die 25-Jährige war offenbar von einem Mann zunächst entführt und danach vergewaltigt worden. Stundenlang war sie vermisst, eine groß angelegte Suchaktion wurde gestartet, die schlussendlich Erfolg brachte: Das Opfer wurde – allerdings schwer verletzt – gefunden. Der Peiniger konnte am Montagabend festgenommen werden. Der mutmaßliche Peiniger der Frau ist nach Informationen der "Krone" ein 45 Jahre alter Österreicher, der am Montagabend festgenommen wurde. >>> weiterlesen

Video: Österreich: Junge Frau am Edlesberger Teich entführt und mehrfach vergewaltigt (01:29)

Meine Meinung:

Wollen einmal abwarten, ob es wirklich ein Österreicher war. Im Moment hält sich die Polizei noch zurück. Aber auch bei dem Mord in Gelsenkirchen, bei dem Samir Benalia (35) seine 26-jährige Freundin tötete, schrieb "Der Westen", dass es sich bei dem Täter um einen 35-jährigen deutschen Staatsbürger handelt. Man hatte einfach den Migrationshintergrund ausgeblendet. Und schon wird der Fall in der polizeilichen Kriminalitätsstatistik den deutschen Straftätern zugeordnet. So wird dann die Kriminalitätsstatistik frisiert.

Leipzig: Familienvater (46) im "Belantis"-Park von afghanischen Jugendlichen niedergestochen: Mordkommission ermittelt

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Bei einer blutigen Messerattacke im Freizeitpark "Belantis" ist ein 46-jähriger Familienvater aus Thüringen am Donnerstagnachmittag schwer verletzt worden. Der 46-Jährige war mit seiner Familie im Vergnügungspark. Gleichzeitig hielt sich dort eine größere Gruppe afghanischer Jugendlicher aus Hermsdorf (Thüringen) auf. An der "Gletscherrutsche" kam es zwischen der deutschen Familie und den afghanischen Jugendlichen zum Streit. Dabei wurde mehrfach auf den deutschen Familienvater eingestochen.  >>> weiterlesen

Wahlmanipulation bei NRW-Wahl durch Antifa? – AfD erhebt Einspruch gegen NRW-Wahl – und legt brisanten Facebook-Post der "Internationalsozialistischen Antifa" vor

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Dem stern liegt ein Schreiben der AfD an den Landtagspräsidenten in Düsseldorf vor. Darin präsentiert die Partei Indizien für weitere Fehler bei der Stimmenauswertung der NRW-Wahl – und fordert, alle 8,5 Millionen Stimmzettel neu auszuzählen. War die NRW-Wahl ein Testlauf für Wahlmanipulationen? Die AfD geht gegen das Ergebnis vor – unter anderem mit einem brisanten Tweet der "Internationalsozialistischen" Antifa. >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Würzburg: Täglich sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und die Antifa stellt sich schützend vor die Asylanten

Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück – Die Frau, das Muttertier

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

22 Jul

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Wie die aktuellen Quartalszahlen zeigen, befinden sich die LLLL-Medien (Lücken- Lumpen- Lynch- und Lügenmedien) unaufhaltsam im Abwärtstrend. Neben der F.A.Z. mit minus 6,1 Prozent, der taz mit einem Minus von 3,4 Prozent und der Süddeutschen Zeitung (-2,1 Prozent) sind die größten Verlierer BILD (-9 Prozent) und BamS (Bild am Sonntag, -8,9 Prozent), gefolgt von der Welt am Sonntag (- 7,5 Prozent).

Damit wäre die BILD als „biggest Loser“ bei einem Tief von 1,6 Millionen verkauften Exemplaren (Abo und Einzelverkauf) pro Ausgabe angekommen. Demgegenüber steht zum Beispiel die Junge Freiheit mit einem Plus von 3,1 Prozent und auch die Die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung legt um 7,3 Prozent zu. Weitere Zahlen hat media.de dokumentiert.

Quelle: Systemmedien weiter im Sinkflug

BILD wieder auf dem Weg nach oben

„Schäl“ Nicolaus Blome, der PHOENIX-Watschenmann von „Tünnes Jakob Augstein-Erbe, schreibt immer noch mit roter Heuchel-Tinte. Wie heute im Merkel/Erdowahn-Kommentar. Erster Satz: „Wo sind wir nur hingekommen?“ Man möchte den inzwischen graumelierten Bengel schütteln: Da, wo Ihr Deutschland hin gelabert und gelogen habt! Wie Merkel das Volk, wolltet IHR sogar die Leser austauschen … IHR habt BILD auf Arabisch gedruckt… IHR habt aus Analphabeten „Fachkräfte“ gemacht … IHR habt aus Vergewaltigern und Macheten-Mördern, „Männer“ gemacht … IHR habt aus Türken „Deutsche“ gemacht, obwohl sie weder ein- noch ange-Pass(t) waren, selbst in der 3. Generation im Zweifel den „Henker“ Sultan Erdowahn wählen …

Wo war BILD, als Erdowahn unverhohlen drohte und wieder droht, drei Millionen „Flüchtlinge“ von der Leine zu lassen? Wo war BILD, als Merkel brav und heimlich sauer verdiente deutsche Kumpel-Kohle [Steuer-Millionen] nach Ägypten, Marokko und an den Bosporus schleppen ließ, um den Sultan und seine Schergen zu besänftigen? Und wo ist BILD, wenn täglich Tausende gegen Kopfprämie von Milliardären wie Soros, deutschen Parteien und Kirchen-Klingelbeuteln aus “tosendem“ Mittelmeer in deutsche Sozial-Systeme „gerettet“ werden?

Sind die BILD-Leser in den letzten Jahren und Monaten alle an einer geheimnisvollen Seuche gestorben, von Merkels Gästen eingeschleppt, wie Läuse, Krätze. Masern? Nein, sind sie nicht. Sie sind von den Mainstream-Mogulen [von der Lügenpresse] vertrieben worden. Ins Internet. Zu PI-NEWS zum Beispiel. Wir machen zum Vorjahres-Monat Juni 2016 ein Plus von 16,4%! Die Zugriffszahlen stiegen um sagenhafte 124%! Also täglich 116.953 Besuche („Sitzungen“) und 603.771 Zugriffe (Seitenaufrufe) – das beste Monatsergebnis seit PI-NEWS besteht!! >>> weiterlesen

Steppke030 schreibt:

Ich befürchte aber, dass es nach den Wahlen eine Art Printmedien-GEZ geben wird, damit diese Desinformations- Hetz- und Propagandaorgane weiter finanziert werden können um das „System“ zu stützen.

scheylock schreibt:

Leider nicht alle. Die SZ (Süddeutsches Schmierenzeitung) wird durch ein „Ressort Investigation“ im NDR finanziert (also durch GEZ-Gebühren). NDR/WDR/SZ recherchieren gemeinsam. Die GEZ-Bürger erhalten durch ihre Zwangsgebühren die Prantl-Prawda am Leben. (Ressort Investigation im NDR). Das wird vielleicht noch Schule machen? Wie wäre es mit einem Rechercheverbund HR (Hessischer Rundfunk)/FAZ/FR oder RBB (Radio Berlin Brandenburg)/MDR/Tagesspiegel/BZ.

Marie-Belen schreibt:

Einen steilen Höhenflug wünsche ich dem Deutschland-Kurier!

Eurabier schreibt:

Nicht nur den Zeitungen brechen die Kunden weg:

Türkei: Keine deutschen Gäste – Hotels in der Türkei vor dem Ruin

SPIEGEL ONLINE : Sie leiten seit über 30 Jahren ein kleines Hotel in Antalya. Wie sieht es in diesem Sommer bei Ihnen aus?

Hamamcioglu: Furchtbar leer, wir sind fast alleine im Hotel – von 36 Zimmern sind drei belegt. Wir haben fast nur deutsche Gäste, dieser Kundenstamm ist nahezu komplett weggebrochen. Die Zahlen gingen schon letztes Jahr zurück, aber dieses Jahr ist der Einbruch dramatisch.

Noch ein klein wenig OT:

Schönwalde (Brandenburg): Tischlermeister kündigte syrischen Mitarbeiter fristlos – "Die Qualität seiner Arbeiten hat nicht gestimmt"

Rami SalehDie Arbeiten von Rami S. waren eher mangelhaft

Harald Schneider von der gleichnamigen Tischlerei Schneider hatte einen syrischen Flüchtling als Tischler eingestellt. Jetzt hat er Rami Saleh (36) fristlos gekündigt. Er wirft ihm "ungebührliches Verhalten auf einer Baustelle, Arbeitsverweigerung und unentschuldigtes Fernbleiben von der Arbeit" vor. Und nicht nur das.

"Die fachliche Qualifikation lag weit unter meinen Erwartungen und den Selbstdarstellungen von Rami Saleh", sagt Harald Schneider. Der Werkstattmeister über seinen syrischen Mitarbeiter: "Flüchtlinge aus Syrien haben eine Mentalität, die sich von unserer stark unterscheidet. Mit Russen und Polen etwa gibt es dagegen keine Probleme. Die passen sich dem deutschen Arbeitsmarkt an." >>> weiterlesen

Mühlacker-Enzberg (Baden-Württemberg): Ruhestörungen und Vermüllung im Ortskern durch Roma – Enzberger warnen vor Eskalation

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Mühlacker-Enzberg. Die Ruhestörungen und Belästigungen in der Ortsmitte reißen nicht ab. Die Bürger wollen sich organisieren – auch um Übergriffe zu vermeiden. „Es gibt Abende, da kann man es nicht aushalten rund um den Rathausplatz“, sagt einer der Anwohner. Und ein anderer betont, dass man es seit Monaten mit bitten und erklären versuche – aber bei den betreffenden Personengruppen, offensichtlich Roma (Zigeuner), auf taube Ohren stoße. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was beklagen sich die Anwohner denn? Die ganz große Mehrheit von ihnen, etwa 90 Prozent, haben die etablierten Parteien gewählt und damit der Massenmigration zugestimmt, obwohl man sie jahrelang vor dieser Entwicklung gewarnt hat. (30,3% für die Grünen)

Und nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben. Wie gewählt, so bestellt. Und bei der Bundestagswahl im September wählen 90 Prozent von ihnen wieder dieselben Parteien. Und dann sollten sich nicht wundern, wenn zu den Romas (Zigeunern) auch noch Tausende von Muslimen und Afrikaner dazu kommen.

Bad-Godesberg: Der Tunesier Hakim D. (22), Tatverdächtiger im Fall Niklas P., nach Schlägerei in U-Haft

gedenken_an_niklas_p_rondellAnfang Juli legten zahlreiche Freunde und Bekannte von Niklas P. in der Nähe des Tatorts am Rheinallee-Rondell Kerzen und Gedenkgegenstände nieder.

Hakim D., der im Fall Niklas Pöhler als Tatverdächtiger gilt, ist erneut in Haft. Der 22-Jährige steht im Verdacht, zusammen mit drei weiteren Tatbeteiligten zwei Männer schwer verletzt zu haben. Auf Grund der Ermittlungsergebnisse erwirkte die Staatsanwaltschaft Bonn einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 22-jährigen Tunesier, der laut Polizeimitteilung in der Vergangenheit „hinreichend wegen der Begehung gleichgelagerter Delikte in Erscheinung getreten ist“. 2014 wurde er bereits wegen Körperverletzung verurteilt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Richter, bitte wieder einen Migrantenbonus, damit Hakim noch ein paar Menschen zusammenschlagen, totschlagen, tottreten oder -messern kann, denn die Deutschen lieben das. Darum wählen sie die Mutti und die Volksverräter aus Linken, Grünen, SPD und FDP. ;-(

Siehe auch:

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

11 Jul

tschetschenisches_kalifat_berlinDas tschechische Kalifat in Berlin ist eröffnet (Symbolfoto: JouWatch)

Etwa einhundert Islamisten aus Tschetschenien versuchen mittlerweile ganz offen die Scharia auf den Straßen Berlins durchzusetzen, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt „gegen Unbekannt“, wegen verschiedener gewalttätiger Angriffe insbesondere gegen tschetschenische Frauen, die  gegen die Moralvorstellungen ihrer Landsleute verstoßen. Einige der Opfer sollen schwerverletzt worden sein.

Von Marilla Slominski

Die selbsternannte Moralpolizei setzt sich aus sunnitischen Muslimen zusammen, die aus der autonomen Republik Tschetschenien in Russland stammen und dort versuchen ein islamisches Kalifat vom Schwarzen bis zum Kaspischen Meer zu errichten. [Tschetschenien: Brutstätte der Gewalt (sueddeutsche.de)] Auch in Deutschland versuchen sie, eingewandert und getarnt als sogenannte Flüchtlinge,  ihr paralleles Gegensystem zu errichten. Die deutschen Behörden geben sich machtlos.

Im Mai wurde ein Video von der russischen unabhängigen Medienplattform Meduza veröffentlicht, in dem vermummte und bewaffnete Islamgläubige ihre Mitbrüder und Schwestern mit dem Tod bedrohen, wenn sie sich in Deutschland nicht an islamische Gesetze halten- auch Adat genannt [Gewohnheiten, Bräuche, Gewohnheitsrecht], ungeschriebene Gesetze in vielen islamischen Ländern, die unter anderem die Blutrache regeln:

„Moslemische Brüder und Schwestern. Hier in Europa, tun tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Du weißt es, ich weiß es, jeder weiß es. Deswegen sagen wir an dieser Stelle: jetzt sind wir noch 80, aber immer mehr schließen sich uns an.

Diejenigen, die ihre nationale [tschetschenische] Identität aufgeben, die mit Männern aus anderen ethnischen Gemeinschaften flirten oder sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg beschreiten und die Kreaturen, die sich selbst als Männer bezeichnen, wir werden sie alle stellen. Wir haben auf den Koran geschworen und wir gehen auf die Straßen.

Das ist unsere Absichtserklärung, sagt nicht, ihr habt nichts gewusst, sagt nicht, Ihr wurdet nicht gewarnt. Möge Allah uns Frieden schenken auf unserem Weg zur Gerechtigkeit.“

Meine Meinung: Das ist nichts andres als eine tschetschenische Religionspolizei. Warum weist man diese tschetschenischen Fanatiker nicht aus? Aber was will man von Rot-Rot-Grün-Faschisten schon erwarten? Sie holen höchstens noch mehr Muslimfaschisten ins Land.

Das Video soll von einer tschetschenischen Gang, angeführt von dem Separatisten Dzhokhar Dudayev stammen. Eine Gang, die jedem Tschetschenen in Berlin ein Begriff ist.

Laut der Medienplattform Meduza entging eine junge Frau im vergangenen September nur knapp dem Tod, als von ihrem gestohlenen Handy Nacktfotos von ihr an alle ihre Kontaktadressen gesendet wurden. Es dauerte nur eine Stunde, bis Madina (Name geändert) ihren Onkel am Telefon hatte, der ihre Eltern sprechen wollte und mit ihnen das weitere Schicksal der „Prostituierten“ [Madina] beratschlagte. Sie beschlossen, die Zwanzigjährige zusammen mit ihrer Mutter in den nächsten Flieger gen Heimat zu setzen und sie dort umzubringen.

Es dauerte nur wenige Stunden, dann waren die Tickets gebucht, die Mörder angeheuert. Als die Mutter gegen morgen kurz das Zimmer verließ, gelang es Madina, sich ihr Handy zu schnappen und die Polizei zu rufen. Nur im Pyjama bekleidet, rettete sie die Polizei im letzten Augenblick und brachte sie in Sicherheit. Inzwischen sieht sich die junge Frau nicht nur der Bedrohung durch ihre Familie ausgesetzt, jetzt ist es Ziel für jeden korangläubigen Tschetschenen, sie zu finden und zu bestrafen.

„Das ist ein ungeschriebenes Gesetz“, so Madina, die nun jeden Tag um ihr Leben fürchtet. Sie hat sich nicht nur die Haare geschnitten und dank Kontaktlinsen eine andere Augenfarbe, sie ändert auch ständig ihren Namen und hat sich plastischen chirurgischen Eingriffen unterzogen, um ihre Identität zu verbergen und zu überleben. Ihre Wohnung verlässt sie kaum noch, es ist zu gefährlich. „Ich will keine Tschetschenin mehr sein“, sagt sie.

Laut Meduza hat die Hälfte aller tschetschenischen Mädchen genug kompromittierendes Material auf ihren Handys gespeichert, um nach islamischem Recht schuldig zu sein. Fotos mit Männern anderer Nationalitäten, rauchen, Alkohol trinken, Besuche in Shisha Bars, Diskotheken, Schwimmbädern reichen aus, um den strengen Sittenwächtern in Deutschland zum Opfer zu fallen. Die Regeln müssen hier sogar noch strikter beachtet werden, als im Heimatland und so steht jeder unter strenger Beobachtung der Gemeinde.

In einem Fall wurde eine junge Frau gefilmt, die durch eine Straße in Berlin ging und sich mit einem Nicht-Tschetschenen unterhielt. Noch am selben Abend tauchte ein Dutzend Männer bei ihr zu Hause auf und schlug sie brutal zusammen, sie verlor fast alle Zähne. Ermittlungen der Polizei gegen die Scharia-Gang verlaufen schnell im Sande, denn alle Opfer haben Angst, auszusagen oder Strafanzeige zu stellen.

Die Tschetschenen kommen meist illegal über die polnische Grenze. Viele von ihnen haben Kampferfahrung, ihr strenges islamisches Weltbild im Gepäck und sind kaum fähig und willens, sich zu integrieren. Die Polen versuchen alles, um die Immigranten aufzuhalten, die deutsche Regierung weiß um das Problem, hüllt sich aber in Stillschweigen und lässt die Polen „die Drecksarbeit“ machen, so Raphael Bossong von der Stiftung Wissenschaft und Politik.

In Deutschland leben offiziell 60 000 Tschetschenien, 36 000 haben in den letzten fünf Jahren Asyl beantragt, mit nur wenig Aussicht auf Anerkennung. In 2016 wurde nur 2,8 Prozent von ihnen der Antrag bewilligt. Trotzdem nimmt ihre Zahl – Überraschung! – nicht ab. Der größte Teil von ihnen lebt in Berlin und Brandenburg.

“Das Problem ist, dass sich das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen zugehörig fühlen, dem IS angeschlossen hat. Und so haben wir, ob wir es wollen oder nicht, Strukturen des IS hier in Brandenburg“, erklärt der Heiko Homburg vom brandenburgischen Verfassungsschutz.

In Frankfurt/Oder, an der polnischen Grenze, spricht die Polizei bereits von einer „tickenden Zeitbombe“ und warnt: „Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die ständig über die polnische Grenze ein- und ausreisen. Ihre Familien bauen europaweite Strukturen auf. Mit Einkünften aus kriminellen Geschäften unterstützen sie den IS. Alle starren auf die Syrer, aber die Tschetschenen sind viel gefährlicher. Dieser Tatsache schenken wir viel zu wenig Aufmerksamkeit.“

Das Problem beschränkt sich aber nicht nur auf Deutschland. Erst an diesem Wochenende wurde in Italien ein 38jähriger Tschetschene unter Terrorverdacht verhaftet. Er soll für den IS in Syrien gekämpft und an einem tödlichen Angriff auf ausländische und russische Journalisten in seiner Heimat beteiligt gewesen sein.

Eli Bombataliev, der seit 2012 in der Nähe der süditalienischen Stadt Foggia lebte, soll gute Verbindungen zum belgischen IS-Netzwerk haben und den Ermittlern gesagt haben: „Wenn der IS will, dass ich mich morgen opfere, werde ich das tun“, gab die Polizei auf einer Pressekonferenz in Bari bekannt.

Quelle: Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Meine Meinung:

Die Dummheit der Deutschen ist wirklich grenzenlos. Sie nehmen den Abschaum der ganzen Welt auf und finanzieren ihn auch noch. Da fragt man sich, wer ist eigentlich krimineller, die Deutschen, die EU oder die Tschetschenen? Und wer ist dümmer, die deutsche Regierung oder der deutsche Wähler? Kein halbwegs vernünftiges Land würde solchen Kriminellen auch noch Sozialleistungen zahlen. Aber in der deutschen Bananenrepublik sind sie alle herzlich willkommen.

Die tschetschenischen Extremisten, beklagen dass die junge Frau, die freizügige Bilder von sich verschickt, eine Prostituierte ist. Und wie sieht es mit den Tschetschenen selber aus? Verdienen sie ihr Geld etwa mit Menschenhandel, Drogenhandel und Prostitution? Wenn’s nicht so wäre, würde es mich extrem wundern. Denn die Muslime im Allgemeinen beklagen immer wieder die Prostitution und den Drogenkonsum und schimpfen über den verkommenen Westen. Dabei sind es hauptsächlich die Muslime, die die Prostitution und den Drogenhandel in Deutschland beherrschen.

Was auch auffällt, die Tschetschenen wollen selbstverständlich ihre Kultur, Tradition, Sitten und Gebräuche bewahren. Den Deutschen dagegen verwehrt man es. Sie sollen sich den islamischen Barbaren unterordnen, am Ende gar noch ihre Sprache, Kultur, Religion, Weltanschauung und Rechtssprechung aufgeben, um sich den Muslimen unterzuordnen.

Nachtrag 12.07.2017 – 17:32 Uhr

Hier noch ein Einblick in die kriminellen Aktivitäten der Tschetschenen in Berlin:

Berlin: Guerilla Nation Vaynakh: Die neue tschetschenische Macht in der Berliner Unterwelt

Berlin-Wedding 17 Einschusslöcher: Tschetschenische Rocker schossen mit Maschinenpistole auf ein Café

Noch ein klein wenig OT:

Britischer Islamist wollte Bombe auf Elton John-Konzert zünden

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Er wollte offenbar bei einem Konzert von Elton John eine Bombe zünden, weitere Anschläge waren geplant: Ein 19-jähriger Brite muss wegen der Vorbereitung eines "Massenmords" lebenslang ins Gefängnis. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Elton John hätte ihn doch dazu musikalisch auf seinem Klavier begleiten können. "Candle in the wind" bietet sich doch geradezu an. Hat er doch auch zum Tod von Lady Di gespielt. Ist Elten john nicht auch so ein Multikultibefürworter? Der Islam kennt weder Freund noch Feind, sondern nur Gläubige und Ungläubige. Man hätte den islamischen Idioten schon lange aus Großbritannien rauswerfen sollen. Und mit ihm tausend andere verführte Muslime.

Grüne fordern Ehe mit Tieren – wird Kathrin Göring-Eckardt bald ihren Zwergpinscher heiraten?

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Das neue Gesetz "Ehe für alle" geht vielen Grünen nicht weit genug. Nun fordern die Partei-Fundis auch die Ehe mit Tieren. Grünen Fraktionssprecherin Katrin Göring-Eckardt spricht von einer "klaffenden Gerechtigkeitslücke." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, ob die Meldung stimmt, aber ich habe mich unsterblich in meinen Goldfisch verliebt und würde ihn gerne heiraten. Ich weiß nur noch nicht, wie das mit dem "Ja-Wort" klappt, denn mein "Nemo" spricht nur fischig und ich weiß nicht, ob der Standesbeamte ihn versteht. Und jede Nacht, wenn ich zu meinen Milben ins Bett schlüpfe, bekomme ich immer wieder Heiratsanträge. Ist da auch eine Vielehe möglich, liebe Grüne?

Bis heute morgen hatte ich dieses Thema gar nicht ernst genommen, weil es mir einfach zu spinnert war. Aber bei den grünen und schwulen Ökosex-Terroristen und den LSBTTIQ-Anhängern, findet mal selber heraus, was das für Wasserpflänzchen sind, na gut, ich verrate es euch (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Transsexual, Intersexual und Queer – mit anderen Worten alles kreuz und queer – Menschen, Affen und und fleischfressende Pflanzen und natürlich auch meine Gummipuppe “Susi – Immergeil” mit ihrem stets rasierten und feuchten Vö*******), kann man offensichtlich gar nicht schräg genug um die Ecke denken:

Italien: Steuermillion für Ökosex-Antidiskriminierungs-Festival – Träumen Schwule und Grüne vom Sex mit Tieren und Pflanzen?

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Die “Grenzen zwischen menschlichem und unmenschlichem, d.h. zwischen Mensch und Tier” seien “nur imaginär”: Unterscheidungen zwischen Menschen und Anderen hätten zu Sklaverei und Genozid geführt, erklären die Veranstalter. Diesen Gedanken machen sie durch sexuelle Interaktion zwischen den Arten sichtbar. Nach der Sodomie ist die “Erotik mit Tieren und Pflanzen” an der Reihe.

Am 7.-16. Juli € zelebriert das Kulturfest des Städtchens Santarcangelo bei Rimini sexuelle Transgressionen zwischen Menschen und anderen Lebewesen. Gut 851.167.69 € öffentliche Gelder koste das Santarcangelo-Festival, die von der Gemeinde Santarcangelo, der Region Emilia Romagna und dem italienischen Staat getragen werden. Bürgermeisterin Alice Parma hat sich schon 2015 mit einem Transgressionsfestival einen Namen gemacht, bei dem auf öffentlichen Plätzen nackt uriniert und Vagina gezeigt wurde. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

I love Sodom und Gomorra. Lasst jede Nacht 100 nackte Frauen mit ihren süßen und feuchten Vaginen zu mit kommen, damit sie mich erfreuen, wenigstens in meinen Träumen und ich blas sie alle weg. 😉

Berlin-Alexanderplatz: Er hat gerade einen Mann die Treppe heruntergestoßen

Tatverdaechtiger_Ubahn_AlexanderplatzDer Tatverdächtige am U-Bahnsteig am Alexanderplatz. Auf der Webseite sind weitere Bilder von der Tat und vom Täter.

Er kam von hinten und schlug einem 38-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. Der Mann stürzte daraufhin die Treppen am U-Bahnhof Alexanderplatz hinunter – und stieß mehrmals mit dem Kopf gegen das Geländer. Dieser Schläger wird gesucht! Er soll nach Polizeiangaben am 11. Juni 2017 einen Mann auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz die Treppe heruntergestoßen haben. Er wurde schwer am Kopf verletzt und erlitt zahlreiche Prellungen am ganzen Körper. Der 38-Jährige musste stationär behandelt werden.

Die Attacken an Treppen häufen sich. Erst am Montag hatte die Polizei Fotos von Tatverdächtigen veröffentlicht, die einen Mann am U-Bahnhof Gesundbrunnen die Rolltreppe hinuntergestoßen hatten. Der Fall von Svetoslav S. hatte Ende letzten Jahres Schlagzeilen gemacht. Der Bulgare hatte am U-Bahnhof Hermannstraße eine Frau die Treppe hinuntergetreten. Er wurde letzte Woche zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und elf Monaten verurteilt. >>> weiterlesen

Berlin: U-Bahnhof Gesundbrunnen: Getreten, geschlagen, gewürgt: Wer kennt dieses Schläger-Duo?

polizei-fahndung-gesundbrunnenKlicke auf das Bild um es zu vergrößern!

Erst traten sie einen Mann (20) eine Rolltreppe herunter, dann schlugen sie einem 23-Jährigen ins Gesicht und auf den Oberkörper. Einen dritten Mann (22) würgten sie fast bis zur Bewusstlosigkeit! Unvermittelt ging ein Täter auf einen Mann (20) los, stützte sich mit beiden Händen auf das Rolltreppen-Geländer und trat seinem Opfer mit voller Wucht gegen den Oberkörper. Dieser stürzte die Rolltreppe hinunter. Beide Schläger griffen sich nun den 23-jährigen Begleiter, traten ihm in den Oberkörper und ins Gesicht. Anschließend würgte ein Schläger den dritten Begleiter (22) derart, dass diesem kurzzeitig die Luft wegblieb. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob das einer unserer tschetschenischen Freunde ist, die dem Ungläubigen die Scharia erklärt hat? Wenn ich mich recht erinnere, geschah die Tat bereits im Januar 2017. Warum erfolgt die Fahndung erst jetzt? Wären es Rechtsradikale gewesen, wäre es bereits im Januar groß und breit durch alle Medien gegangen. Bei Migranten wartet man kultursensibel so lange, bis sie sich aus dem Staub gemacht haben. Traumatisierte Menschen pflastern ihren Weg.

Aber keine Sorge, die Deutschen lieben es. Genau aus diesem Grunde wählen sie die “Mutti”. Mutti sorgt dann dafür, dass immer neue U-Bahntreter, vor die U-Bahn-Schubser, U- und S-Bahnschläger, Räuber, Vergewaltiger, Einbrecher, Mörder, Totschläger, Diebe, Gruppenvergewaltiger, Halsabschneider, Kopftreter, Rucksackbomber, LKW-Dschihadis, Selbstmordattentäter, Terroristen, Salafisten, Islamisten und andere islamische Friedenvertreter nach Deutschland kommen.

Hamburg bei Nacht während des G20-Gipfels

Polizeigewerkschaft GdP Oberbayern Süd schreibt:

Hamburg_bei Nacht G20-Gipfel: Hamburg bei Nacht – Straßensperren und angezündete Autos

Soeben erreicht uns diese Nachricht eines Kollegen aus #Hamburg vom #G20-Gipfel von gestern Nacht:

So sieht es gerade aus. Komme nicht in meine Wache. Das ist hier wie im Krieg. Ich habe verletzte Polizisten gesehen, ich habe Polizisten weinen sehen. Die müssen sich dafür aber nicht schämen. Ich komme nicht mehr zu meiner Wache zurück.

Bin seit einigen Stunden zusammen mit anderen Kollegen in einer anderen Wache. Die kommen auch nirgends mehr hin. Jeder ist froh, wenn dieser G20 Gipfel endlich zu Ende ist. So was habe ich noch nie erlebt. Was für ein Hass uns Polizisten entgegenschlägt. Wir sind fassungslos, viel Kraft allen Einsatzkräften und kommt gesund nach Hause: #G20HAM17

Siehe auch:

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Hamburg G20: Fotos von linkskriminellen Gewalttätern – wer kennt diese Links-Terroristen?

Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (04:04)

Video: Martin Sellner: Einsatz der Identitären Bewegung gegen Schlepperhelfer kommt voran: NGOs bezahlen für Kolonisten (13:20)

15 Jun

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Wie die britische „Daily Mail“ berichtet, bezahlen NGOs Schlepper, damit diese Migranten zu ihren Schiffen bringen. So sagte der Oberstleutnant der libyschen Küstenwache, Tarek Shanboor, „er habe Bankdaten und Telefonmitschnitte, die das beweisen und ebenfalls zeigen, dass die NGOs auch Geld für Migranten aufbringen, die sich die teure Überfahrt nach Europa selbst nicht leisten können“.

„Die NGOs verstärken die Krise durch dieses Verhalten. Wir können jetzt beweisen, dass sie mit den Schmugglern unter einer Decke stecken. Die Schmuggler rufen die Hilfsorganisationen direkt an und es gibt auch direkte Geschäftsbeziehungen zwischen ihnen.“

Und weiter: „Sie zahlen bis zu 450 Dollar pro Migrant an die kriminellen Gangs. Das alles mag gut gemeint sein, ist aber töricht und führt nur dazu, dass sich immer mehr auf den Weg machen“, so Shanboor.

Der komplette Artikel über diesen Skandal kann bei Epochtimes nachgelesen werden.

Aktivisten der Identitären Bewegung aus mehreren europäischen Ländern planen aktuell die selbsternannten „Hilfs“organisationen bei ihrer Menschenschlepperei vor Ort zu stören. Infos zur geplanten Aktion gegen die NGO-Wassertaxis nach Europa gibt es auf DEFEND-EUROPE.ORG. Martin Sellner stellt im oberen Video die Hetzberichte verschiedener deutschsprachiger Medien über die Aktion richtig.

Die Invasion nach Europa wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-NEWS-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.

Mehr Videos von Martin Sellner sind auf seinem youtube-Kanal und seiner Facebook-Seite zu finden. Außerdem ist Sellner Mitbegründer der identitären Modemarke „ Phalanx Europa„. Dort werden neben T-Shirts mit patriotischen Motiven und unter anderem auch Aufkleber mit PI-News-Motiven angeboten.


Video: Wer will, dass sie ertrinken? NGOs und Schlepper (13:20)

Quelle: Video: Martin Sellner: Einsatz der Identitären Bewegung gegen Schlepperhelfer kommt voan: NGOs bezahlen für Kolonisten (13:20)

Noch ein klein wenig OT:

Duisburg: Acht Restaurant-Scheiben mit Äxten zerstört – Gastronom gibt auf – vermutlich Linksextreme

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Mit Äxten haben Unbekannte acht Fenster des Restaurants Franky’s zerschlagen. Der Gastronom vermutet als Grund einen Stammtisch der AfD. Seit zwei Wochen sind acht Fenster des Restaurants Frankys im Silberpalais mit Brettern zugenagelt. Seit Sonntag ist auch der Eingang zu: Frank B. gibt die Gastronomie in der City auf. >>> weiterlesen

Messerstecherei am Dortmunder Hauptbahnhof – Mann versteckte Klinge in seinem Schuh

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Gefährliche Messerstecherei am Dortmunder Hauptbahnhof. Am Montagabend griff ein 17-Jähriger aus Bedburg-Hau einen anderen Mann (20) am S-Bahnsteig an. Die beiden hatten sich zuvor offenbar gestritten. >>> weiterlesen

Essen: Duisburger (22) vor Diskothek "Musikpalette" in Essen schwer verletzt – wer kennt diesen Mann?

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In der Nacht vom 11. auf den 12. Februar 2017 verletzte ein bislang unbekannter Mann einen 22-Jährigen während einer Auseinandersetzung in und vor der Diskothek Musikpalette an der Kettwiger Straße, Höhe II. Dellbrügge. Er schlug den Duisburger mehrfach und traf ihn dabei am Kopf. Seine schweren Verletzungen mussten im Krankenhaus behandelt werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung.

Und warum geschieht die Fahndung erst jetzt?

Jetzt müssen wir uns zuhause gegen den “Hindukusch” verteidigen

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Der Medien-Konsument braucht derzeit starke Nerven. Terroranschläge, Morde, Gruppenvergewaltigungen, sexuelle Übergriffe, Massenschlägereien, Drogenhandel, Messerattacken, Angriffe auf Polizisten, Rettungspersonal, Ärzte, Krankenschwestern, Feuerwehrleute, bedrohliche Zusammenrottungen von Familienclans vor deutschen Gerichten: Wie eine Endlosschleife schaffen es solche Schlagzeilen in die täglichen Nachrichten und sozialen Netzwerke. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Michael Stürzenberger: München: 400.000 Euro monatlich für 15 MUFL (02:15)

Nicht gesendete Arte-Dokumentation über Antisemitismus jetzt auf Youtube

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Dr. Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus ist der Koran

1 Jun

Englisches Original: The real cause of islamic terrorism (10news.one) – Übersetzt von EuropeNews

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Nur sehr wenige Medien und Politiker wagen es den wahren Grund für den islamischen Terrorismus zu nennen. – Jedes Mal wenn ein neues Dschihad-Attentat Unschuldige im Westen trifft, beeilen sich Medien und Politiker die Schuld auf „schlechte Integration“, „Armut“, „Ausgrenzung“, „Rassismus“ usw. zu lenken.

Aus irgendeinem Grund kommen sie nie auf die Idee zu fragen, ob der islamische Terrorismus und die steigende Anzahl seiner Anhänger in unseren Ländern irgend etwas mit dem Islam zu tun hat. Übersehen sie etwas? Könnte es da eine Verbindung geben?  Islam und Gewalt?

Die dänische Wissenschaftlerin Tina Magaard und ihr Forscherteam haben die Texte der 10 größten Religionen auf der Welt akribisch analysiert, um nach möglichen Verbindungen zu Gewalt zu suchen. Magaards Schlussfolgerungen sind eindeutig:

„Die religiösen Texte des Islams rufen ihre Anhänger in einem sehr viel höheren Maße dazu auf Gewalttaten zu begehen und zu kämpfen, als dies in anderen Religionen der Fall ist. Die Texte im Islam unterscheiden sich deutlich von denen anderer Religionen, weil sie in viel höherem Maße zu Gewalt und Aggressionen gegen Anhänger anderer Glaubensrichtungen aufrufen. Es gibt auch direkte Anweisungen zu Terror. Das war lange ein Tabu innerhalb der Forschungen rund um den Islam aber es ist eine Tatsache, die wir erkennen müssen,“ sagt Tina Magaard.

Im Verlauf ihrer Forschungsarbeit fanden Magaard und ihr Team hunderte Aufrufe zum Kampf gegen Anhänger anderer Glaubensrichtungen im Koran.

„Wenn es wahr ist, dass viele Muslime den Koran als Gottes eigenes Wort betrachten, das man nicht umformulieren oder interpretieren kann, dann haben wir ein Problem,“ warnt Magaard.

Eine Studie des Deutschen Sozialforschungsinstituts (Prof. Dr. Ruud Koopmans, Wissenschaftszentrum, Berlin (WZB)) bestätigt die Bedenken von Magaard: 75% der Muslime in Europa denken, dass man den Koran wortwörtlich nehmen muss.

Könnte die steigende Anzahl Moscheen und Imamen, die diese Texte predigen, etwas mit dem entsprechenden Anstieg des islamischen Terrorismus zu tun haben?

Sind Muslime gewalttätiger?

Wie beeinflussen das Lesen des Korans und das Praktizieren des Islams die Menschen?

Eine groß angelegte Studie, die Tiefeninterviews mit 45.000 Befragten beinhaltete, durchgeführt von dem ehemaligen Justizminister Niedersachsens, Christian Pfeiffer (SPD) ging auf dieses Thema näher ein. In zahlreichen Interviews zeigte sich, dass der Islam sich von anderen Religionen dadurch unterscheidet, dass er die einzige Religion ist, die Menschen gewaltaffiner [gewaltbereiter] macht, je religiöser sie werden.

„Auch wenn man andere Sozialfaktoren in Betracht zieht, bleibt eine signifikante Korrelation [charakteristischer Zusammenhang] zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft,“ stellte Pfeiffer fest und fügte hinzu, dass er bestürzt sei über die Ergebnisse der Studie, weil sie die Kritiker der muslimischen Einwanderung, wie Thilo Sarrazin und andere, stützen.

Könnte die steigende Anzahl islamischer Schulen etwas mit der Tatsache zu tun haben, dass die europäischen muslimischen Jugendlichen immer mehr radikalisiert werden?

Vielleicht: 80 Prozent der jungen Türken in Holland sehen „nichts Falsches“ darin Dschihad gegen Nichtmuslime zu begehen. 27 Prozent aller jungen Franzosen und 14 Prozent aller jungen Briten unter 25 Jahren sympathisieren mit der Terrororganisation Islamischer Staat [ISIS].

Anstatt unbelegte Spekulationen und theoretische Diskussionen über die Ursache des islamischen Terrorismus zu führen entschieden sich die Forscher der Universitäten von British Columbia [kanadische Provinz in Ostkanada] und Waterloo [Belgien] dazu, mit überlebenden Terroristen zu reden, um so aus erster Hand zu erfahren, was sie motiviert.

In diesen Gesprächen mit den Terroristen wurde deutlich, dass sie nicht von sozio-ökonomischen Faktoren in der Gesellschaft angetrieben waren, wie niedriges Einkommen, mangelhafte Bildung, das Gefühl der Ausgrenzung, oder einfach nur Langeweile. Stattdessen fanden sie heraus, dass die Terroristen von ihrer Religion angetrieben waren und dem was sie [die Religion] von ihren Anhängern fordert.

„Nicht einer der Probanden deutete direkt oder indirekt an, dass er wegen sozialer oder wirtschaftlicher Ausgrenzung auf diesen extremen Weg getrieben wurde,“ sagten die durchführenden Forscher der Studie, Lorne L. Dawson, Amarnath Amarasingam, und Alexandra Bain.

„Akademische Studien haben zu viel Gewicht auf diese ‚Push‘ Faktoren gelegt [ökonomisch und sozial motivierte Faktoren] – die Probleme und Frustrationen im Leben von jungen Männern, die zu islamischen Extremisten werden und letztendlich zu terroristischer Gewalt greifen. Auf der Grundlage dessen, was wir in den Interviews mit ausländischen Kämpfern erfahren haben – mehr Interviews als jemals vorher durchgeführt wurden – denken wir, dass man mehr Aufmerksamkeit und Bedeutung auf die wiederholte Bejahung der positiven Auswirkungen ein Dschihadist zu sein legen sollte.“

So sagte ein Terrorist während eines Interviews: „Die Begeisterung für den Dschihad erfasste mich als ich in meinem Zimmer saß und den Koran in englischer Übersetzung las.“

„Wir werden von unserer Religion motiviert, von unserem Koran und der Sunnah und dafür schämen wir uns nicht,“ sagte ein anderer.

Quelle: Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus

Weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass es irgendein Mittel gibt, welches den schädlichen und zerstörerischen Einfluss des Islam verhindern könnte. Ist er erst einmal in den Köpfen, dann macht er aus einst friedlichen Menschen, Menschen die bereit sind, für die Religion zu sterben. Man sollte den Islam genau so verbieten und bekämpfen, wie den Hitlerfaschismus. Sowohl der Hitlerfaschismus als auch der Islam sind faschistische Varianten einer totalitären Ideologie, die zu Hass und Gewalt führen. Das heißt aber auch, dass man den Islamunterricht in den Schulen verbietet und durch einen Antiislamunterricht ersetzt. Und dass heißt auch, dass man alle radikalen Muslime aus Deutschland ausweist.

Noch ein klein wenig OT:

Brutale Attacke: Polizist in Karlsruhe angegriffen und schwer verletzt!

karlsruhe_polzist_verletztMann versucht Handy aus Auto zu stehlen. Dann kommt der Besitzer zurück und stellt ihn zur Rede, woraufhin der Mann flüchtet. Eine Gruppe junger Männer stellt den mutmaßlichen Täter dann zur Rede. Die Polizei löst die Situation auf. Dann geht der Mann mit einem Messer auf die Polizisten los. Als die Polizei ihn mit der Dienstwaffe bedroht, lässt er das Messer fallen. Und dann nähern sich noch mehr Männer. >>> weiterlesen

München: Zwei Afrikaner überfallen Frau (20) mit Hund und rauben Handy

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Eine junge Frau stieg Sonntagabend mit ihrem Hund aus der S-Bahn. Zwei junge SCHWARZAFRIKANER machten unflätige Bemerkungen und folgten ihr. Plötzlich zogen sie an der Hundeleine, griffen nach ihrer Handtasche, an ihr Gesäß und überfielen sie. >>> weiterlesen

Österreich: Die Lügenmedien der ORF veröffentlichten pausenlos die Meldung, dass nur 116 Ausländer in Österreich Sozialleistungen beziehen – Allein in Wien erhalten 12.265 EU-Ausländer Sozialleistungen

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In dutzendfacher Wiederholung trommelte der ORF in der Vorwoche, dass laut Sozialministerium und den NEOS "nur 116 EU-Ausländer Sozialleistungen in Österreich erhalten". Ein Blick in einen aktuellen Rechnungshofbericht zeigt, was tatsächlich stimmt: Allein in Wien kassierten im Vorjahr 12.265 EU-Ausländer die Mindestsicherung, die Zahl der Bezieher aus Bulgarien stieg sogar um 569 Prozent. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es wird gesagt, dass allein in Wien 12.265 EU-Ausländer Sozialleistungen beziehen. Hinzu kommen natürlich noch die vielen muslimischen Migranten aus Nicht-EU-Ländern, also aus Nord- und Zentralafrika, aus Asien, Arabien und Migranten aus der Karibik. Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

Die Europäer sind einfach nur total bekloppt. Sie tun alles für kommende Bürgerkriege. Sehen sie nicht was in Indonesien geschieht? Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterlandes Mit anderen Worten, am Ende endet die Islamisierung eines Landes immer im Terror, denn dann wollen die Muslime das ganze Land mit Gewalt übernehmen. Da bleibt weder Platz für Demokratie noch für die einheimische Bevölkerung.

Nicht anders auf den Philippinen. Kaum stellten die Muslime auf der süd-philippinischen Insel Mindanao 20 Prozent der Bevölkerung, da begann der islamische Terror. Mittlerweile hat Präsident Rodrigo Duterte das Kriegsrecht verhängt. Nun bekämpft er die Muslime militärisch mit aller Gewalt. Genau so wird es auch bei uns eines Tages sei.

• tagesschau.de: 20 Millionen Philippiner unter Kriegsrecht

Saudi-Arabien finanziert die Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus

Siehe auch:

Sachsen-Anhalt: Zwangsarbeit für deutsche Langzeit-Arbeitslose in Überschwemmungsgebieten?

Aukrug (Schleswig Holstein): Gasthaus “Tivoli” schließt nach wiederholtem Terror der “Antifa”

Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 – 27:00)

Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Berlin-Friedrichshain: Linksfaschisten legen Hinterhalt – Mordversuch an Polizisten

Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

26 Mrz

verdi_stasi Von der Stasi lernen, heißt Siegen lernen, dachte sich die Gewerkschaft "ver.di" vom Landesbezirk Niedersachsen/Bremen und ersann eine Richtlinie, mit der man "Rechtspopulisten" in den eigenen Reihen und in den Betrieben outen und unschädlich machen konnte. Was gilt schon Demokratie und Meinungsfreiheit, wenn es darum geht feindliche Rechtspopulisten unschädlich zu machen? Bespitzelung, Denunziation, Anschwärzungen bei Arbeitgebern, Nachbarn, Freunden und in den Medien, waren schon immer Mittel, wenn es darum ging, die berufliche und private Existenz unliebsamer Andersdenkender zu vernichten.

Handlungsanweisung war dabei offensichtlich die „Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV)“, die das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) ihren Mitarbeitern 1976 an die Hand gab. Vera Lengsfeld beschreibt, wie die operativen Vorgänge im einzelnen aussehen, um Rechtspopulisten ausfindig und unschädlich zu machen. Betroffen dürften davon wohl hauptsächlich AfD- und Pegida-Mitglieder und Sympathisanten sein, die man in Workshops umerziehen wollte. Gulag, ich hör dir trapsen.

„Beobachten, Bearbeiten, Isolieren, Outen, rechtlich belangen, in Workshops umerziehen, Versetzen, keine Aufstellung auf gewerkschaftlichen Listen, Funktionsverbot in der Gewerkschaft, Ausschlussverfahren. Dabei immer abgestimmt vorgehen und, ganz wichtig: „Aufpassen, dass Rechtspopulisten nicht als Opfer oder Märtyrer wahrgenommen werden!“ Das steht sogar zweimal da, in roter Farbe und mit Ausrufezeichen.”

Dummerweise bekam die Öffentlichkeit von dem Vorhaben Wind, was zu Protesten führte und ver.di den Ruf einbrachte mit Stasimethoden zu arbeiten. Schnell nahm man die Handlungsanweisung wieder vom Netz und auch Ver.di-Chef Frank Bsirske distanzierte sich von der Anleitung zum Denunzieren, Bespitzeln und zur Vernichtung beruflicher Existenzen unliebsamer Andersdenkender. Aber wie man die rot-unterwanderte Gewerkschaft kennt, wird es nicht lange dauern, bis man neue Ideen ausgebrütet hat, um das Vorhaben doch noch zu vollenden.

Die Identitäre Bewegung aus Bremen hat ein Aktion gegen ver.di durchgeführt:

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Bremen: Identitärer Protest gegen StaSi-Verdi

Bespitzeln, Outen, Ausgrenzen – wer diese Praxis sozialer Ächtungsmechanismen in den real existierenden Sozialismus verortet und sie in Verbindung mit der Staatssicherheit bringt, wird leider eines Besseren belehrt. Neuerdings bedient man sich dieser Maßnahmen auch bei der linkslastigen Gewerkschaft Verdi. Denn den Gewerkschaftern geht es ebenfalls um die Ausgrenzung und Isolierung von Andersdenkenden. Hierbei vor allem um diejenigen, die AfD-Wähler sind und sich einwanderungskritisch äußern.

Um dieses zu erreichen und in Betrieben nach unliebsamen Kollegen zu forschen, hatte man auf der Homepage des Verdi-Landesbezirks Niedersachsen und Bremen einen Fragenkatalog zum Download angeboten, der zur Denunziation und zum Rufmord gegen patriotische Deutsche und solche, die selbst ernannte Sittenwächter dafür halten, dienen sollte.

Nach einem Sturm der Entrüstung hatte man sich zwar von dem Schreiben distanziert, aber ganz so glaubwürdig war diese Einlassung nicht. Identitäre Aktivisten aus Bremen wollten diesen Verstoß gegen Demokratie und Meinungsfreiheit nicht hinnehmen und der Öffentlichkeit aufzeigen, was die Gewerkschaft Verdi tatsächlich ist: eine neue Stasi, die zur Bespitzelung von Arbeitnehmern aufruft.

Quellen:
Die neue Stasi heißt ver.di (fischundfleisch.com)

Die ver.di-Stasi – Gewerkschaft ruft zur Denunziation von Kollegen auf (compact-online.de)

Spenden:
Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold

PayPal: kontakt@ib-laden.de

Andy schreibt:

Auf Grund der Schlagzeilen haben wir uns entschlossen, denen kein Geld mehr zu schenken. d.h. meine Frau kündigte. IGM lässt manchmal ähnliches vom Stapel… Hättet mal sehen sollen was los war, als ich kündigen wollte.

Andreas schreibt:

Gut gemacht. Ich habe Verdi letztes Jahr wegen ihrer hetzerischen Haltung gegen die  AfD und wegen Sympathisieren mit der Antifa gekündigt.

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Prügel-Attacke in Düsseldorf: Tim (17) in der Altstadt von sechs Männern halb tot geschlagen! – Jetzt sitzt er im Rollstuhl

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Mit seinen Klassenkameraden wollte Tim (17) einen lustigen Abend in der Altstadt verbringen. Doch jetzt liegt er schwer verletzt in der Uniklinik. Der Schüler wurde von sechs unbekannten Männern (alle um die 30 Jahre alt) brutal zusammen geschlagen. Die Männer prügeln auf ihn ein. Er stürzt zu Boden, wird dort von allen getreten. Minutenlang. Einer packt Tims Kopf, knallt ihn immer wieder aufs Pflaster. Überall Blut. Passanten greifen ein. Die Bande flüchtet. Mutter Monika: „Er ist stundenlang operiert worden, hat die Stirn dreimal gebrochen. Es wurden Stahlplatten eingesetzt. Die Nase ist gebrochen, der Körper von Hämatomen übersät. Zurzeit sitzt er im Rollstuhl.“ >>> weiterlesen

Fakten bestätigen Außenminister Sebastian Kurz: Mehr tote Flüchtlinge seit Frontex-Einsatzbeginn

ertrinkende_mittelmeerIm Jahr 2014 sind 3771 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken. 2015 waren es 5082 Menschen. Und seit dem 1. Januar 2017 sind mehr Menschen ertrunken, als im vergleichbaren Zeitraum der Vorjahre.

Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) erklärte am Samstag in einem Statement: "Die Menschen müssen im Mittelmeer gerettet werden, aber die Rettung darf nicht verbunden sein mit dem Ticket nach Mitteleuropa. Die Migranten müssen nach der Rettung an der EU-Außengrenze gestoppt, versorgt und zurückgestellt werden. Denn sonst machen sich immer mehr auf den Weg, und immer mehr sterben bei der gefährlichen Überfahrt." Der Außenminister betonte: "Das derzeitige System führt dazu, dass immer mehr Menschen ertrinken, und muss geändert werden. Erst vorgestern sind 250 Menschen vor der libyschen Küste ertrunken." >>> weiterlesen

Düsseldorf: In den Schadow-Arkaden: 2 Großfamilien prügeln aufeinander los

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Bei einer Massenschlägerei im Düsseldorfer Einkaufszentrum Schadow-Arkaden sind vier Menschen verletzt worden. Zwei Großfamilien seien am Samstagabend aneinander geraten, sagte ein Sprecher der Polizei. Insgesamt seien 15 bis 20 Menschen an der Prügelei beteiligt gewesen. >>> weiterlesen

Westley schreibt:

Alteingessene Düsseldorfer Familien waren es sicher nicht. Bleibt die Frage weshalb die Polizei die Schläger trennen muss anstatt ruhig abzuwarten um sie danach zu einem Flughafen mit Flügen Richtung Heimatland zu begleiten.

Meine Meinung:

So läuft das Spielchen nicht, lieber Westley. Die Politiker in NRW warten so lange, bis die beiden Großfamilien (Türken, Kurden, Rumänen, Bulgaren, Zigeuner, Nordafrikaner, Schwarzafrikaner, Pakistaner, Afghanen (?)) sich zusammentun und Deutsche zusammenschlagen bzw. abstechen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Warum wacht keiner auf? (09:19)

Berlin Prenzlauer Berg: Kiefer von Joggerin mit Ziegelstein zertrümmert – Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

25 Mrz

Oriana_Fallaci_1987Von Gian Angelo Pistoia – Eigenes Werk – Oriana Fallaci 1987 – CC BY 3.0

Schon lange, bevor den meisten Europäern die Islamisierung Europas und deren Folgen bewusst wurde, warnte die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci in ihren Büchern und Zeitungsartikeln mutig und unerschrocken vor dem Islam. Auch wenn viele Menschen von der Islamisierung Europas überrascht waren, so wies Oriana Fallaci auf eine Aussage des algerischen Staatspräsidenten Houari Boumedienne, der 1974 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen erklärt hatte:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

Oriane Fallaci, die sich als christliche Atheistin bezeichnet, sagte: „Das Christentum war die größte Revolution, die die Menschheit je erlebt hat.“ Sie bekam die Islamisierung Italiens schon damals hautnah mit und dies alles erfüllte sie mit unbändiger Wut. Ihre ganze Wut spürt man in folgenden Sätzen, die aus ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft“ stammen:

„Da ist das Europa der ehr- und hirnlosen Staatschefs, der gewissenlosen Politiker ohne einen Funken Intelligenz, der würdelosen Intellektuellen ohne jeden Mut. Kurz und gut, das kranke Europa. Das Europa, das sich wie eine Dirne an die Sultane, Kalifen, Wesire und Landsknechte des neuen Osmanischen Reiches verkauft hat. Kurz und gut, Eurabien.“

Lesen sie hier den ganzen Artikel

Hein schreibt:

„Ein wunderbarer Abschnitt aus “Die Kraft der Vernunft”: “Warum halten es die Linken mit dem Islam? Eine Antwort von Oriana Fallaci:

„In der Tat fragte ich jeden: „Hast du verstanden, haben Sie verstanden, warum die Linke aufseiten des Islam steht?“ Und alle antworteten: „Klar. Die Linke ist für die Dritte Welt, antiamerikanisch, antizionistisch. Der Islam ebenso. Deshalb sieht sie im Islam das, was die Roten Brigaden einen natürlichen Verbündetem nennen.“ Oder: „Ganz einfach. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem aufsteigenden Kapitalismus in China hat die Linke ihre Bezugspunkte verloren. Daher klammert sie sich an den Islam wie an einen Rettungsring.“

Oder: „Selbstverständlich. In Europa gibt es kein wirkliches Proletariat mehr, und eine Linke ohne Proletariat ist wie ein Krämer ohne Ware. Im islamischen Proletariat findet die Linke die Ware, über die sie nicht mehr verfügt, das heißt ein Potenzial an Stimmen, die sie kassieren kann.“ Doch obgleich jede Antwort eine unbestreitbare Wahrheit enthielt, trug keine den Überlegungen Rechnung, auf denen meine Fragen beruhten. So quälte ich mich verzweifelt weiter, und das ging so lange, bis ich merkte, dass ich meine Fragen falsch stellte. Zuallererst waren sie deshalb falsch gestellt, weil sie einen Rest Achtung vor der Linken enthielten, die ich als Kind gekannt oder zu kennen geglaubt hatte.

Die Linke meiner Großeltern, meiner Eltern, meiner gestorbenen Gefährten, meiner kindlichen Utopien. Die Linke, gibt es seit einem halben Jahrhundert nicht mehr. Darüber hinaus waren sie falsch gestellt, weil sie aus der politischen Einsamkeit entstanden, in der ich immer gelebt hatte und die ich mir vergeblich zu erleichtern gehofft hatte, indem ich versuchte, ausgerechnet mit denen die Wüste zu wässern, die sie geschaffen hatten. Doch vor allem waren es die falschen Fragen, weil die Überlegungen falsch waren, oder besser gesagt, die Annahmen, auf denen sie aufbauten.

Erste Annahme, die Linke sei weltlich. Nein: Obwohl ein Kind des Laizismus [Trennung von Religion und Politik], und zwar eines aus dem Liberalismus geborenen und ihr daher gar nicht entsprechenden Laizismus, ist die Linke nicht weltlich. Ob sie sich nun in Schwarz, Rot, Rosa, Grün, Weiß oder in Regenbogenfarben kleidet, die Linke ist konfessionell. Kirchlich. Und zwar, weil sie auf eine religiös geprägte Ideologie zurückzuführen ist, also eine Ideologie, die sich auf absolute Wahrheiten beruft.

Auf der einen Seite das Gute und auf der anderen das Böse. Auf der einen Seite die Sonne der Zukunft und auf der anderen tiefste Finsternis. Auf der einen Seite ihre Anhänger, die Gläubigen, auf der anderen die Abtrünnigen beziehungsweise „ungläubigen Hunde“. Die Linke ist eine Kirche. Und als solche gleicht sie nicht den aus dem Christentum entstandenen und daher irgendwie für den freien Willen offenen Kirchen, sondern sie gleicht dem Islam. Wie der Islam hält sie sich nämlich für geküsst von einem Gott, der im Besitz des Guten und der Wahrheit ist. Wie der Islam erkennt sie nie ihre Schuld und ihre Fehler an.

Sie hält sich für unfehlbar, bittet nie um Entschuldigung. Wie der Islam fordert sie eine Welt nach ihrem Bilde, eine auf den Versen ihres Propheten Karl Marx aufgebaute Gesellschaft. Wie der Islam versklavt sie ihre eigenen Anhänger, schüchtert sie ein, lässt sie verblöden, auch wenn sie intelligent sind. Wie der Islam akzeptiert sie es nicht, dass du anders denkst, und wenn du anders denkst, verachtet sie dich. Sie verleumdet dich, macht dir den Prozess, bestraft dich, und wenn der Koran oder vielmehr die Partei ihr befiehlt, dich zu erschießen, erschießt sie dich.

Kurz und gut, wie der Islam ist sie antiliberal. Autokratisch [diktatorisch], totalitär, auch wenn sie das Spiel der Demokratie akzeptiert. Nicht zufällig kommen fünfundneunzig Prozent der zum Islam übergetretenen Italiener aus der Linken oder der rot-schwarzen extremen Linken. Fünfundneunzig Prozent der als italienische Staatsangehörige eingebürgerten Muslime ebenso.

Der Lump, der kein Kreuz in Schulen oder Krankenhäusern akzeptieren will und der seinen Mitbrüdern schreibt: „Geht hin und sterbt mit der Fallaci“, kommt aus der rot-schwarzen extremen Linken. Sein Kumpel hat sogar im Gefängnis gesessen wegen Verdachts auf Konnivenz [Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat] gegenüber den Roten Brigaden. Wie der Islam, schließlich, ist die Linke antiwestlich. Und den Grund, aus dem sie antiwestlich ist, kannst du einem Abschnitt eines Aufsatzes entnehmen, den der österreichische Liberale Friedrich von Hayek in den dreißiger Jahren über das bolschewistische Russland und das nationalsozialistische Deutschland schrieb.“

Meine Meinung:

Und dann gibt es noch Frauen, wie die syrisch-stämmige Religionslehrerin Lamya Kaddor aus Duisburg. Sie hat offenbar wenig Probleme mit dem Islam und sagt: „Deutschsein bedeutet in Zukunft… nicht autochthon blaue Augen und helle Haare, sondern ein Kopftuch zu tragen” Sie hat offenbar immer noch nichts dazugelernt, obwohl fünf ihrer Schüler sich der „Lohberger Brigade“ anschlossen und für den Dschihad nach Syrien zogen. Ist erst einmal der “Islamchip” im Kopf, dann schaltet das Gehirn aus.

Man kann durchaus sagen, dass der Kommunismus so etwas wie eine Ersatzreligion, eine Ersatzdroge, für linke und linksextreme Träumer ist. Das Problem sehe ich aber nicht in der Ersatzreligion, sondern in den linken Träumern selber, die die Wahrheit teilweise nur noch verzerrt sehen bzw. sehen können.

Mit anderen Worten, das Problem ist die eigene Psyche, die ihnen einen Streich spielt, damit sie nicht in sich zu gehen brauchen, um die Ursache dieser Verzerrung zu erkennen. Daher projizieren sie ihren ganzen Frust, ihr eigenes inneres Leid, ihre Unzufriedenheit und ihren ganzen Hass, auf äußere Feinde. Sie fragen aber nie, woher dieser Hass kommt. Hinzu kommt, dass ihre psychische Disposition sie daran hindert, Dinge rational zu betrachten.

Umkehr [#101] schreibt über den 52-jährigen Londoner Attentäter Kkalid Masood, der vier Menschen tötete und 40 verletzte:

Er wurde vor 52 Jahren in Großbritannien geboren und ist immer noch ein Hardcore-Islamist. Da kann man sich mal ausrechnen, was in 50 Jahren in Deutschland los sein wird und wie unwahrscheinlich es ist, dass sich die Millionen islamischen Zuwanderer irgendwie in Richtung deutsche Leitkultur integrieren.

Union [#16] schreibt:

Weimar: Blutiger Streit auf Weimarer Goetheplatz: Jetzt doch Haftbefehl gegen jordanischen Messerstecher

Wende im Fall der Messerstecherei vom vergangenen Samstag auf dem Weimarer Goetheplatz: Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat gestern doch gegen den 23-jährigen Jordanier Haftbefehl beantragt. >>> weiterlesen

Noch einige aktuelle Ereignisse:

Antwerpen: Polizei stoppt tunesischen Dschihadisten Mohammed R., der mit einem Auto in eine Menschenmenge rasen wollte – in seinem Auto hatte er ein Gewehr und mehrere Stichwaffen (pi-news.net)

London: Attentäter Khalid Masood (52) alias Khalid Chaudry war “Soldat des IS”   +++   Hier einige Bilder von der Daily Mail vom Attentat

Weimar (Thüringen): 23-Jähriger stach mehrfach auf 17-Jährigen ein und die Polizei ließ ihn natürlich gleich wieder laufen (thueringer-algemeine.de)

Noch ein klein wenig OT:

Mönchengladbach: Flüchtlingsheim in Flammen – Somalier (21) wegen Verdachts der Brandstiftung festgenommen

notunterkunft_asylbewerber

Seit 10.15 Uhr am Donnerstag brennt ein Container auf dem Gelände des Asylbewerberheims an der Carl-Diem-Straße. Die Flammen griffen auf weitere Container über – Großeinsatz für die Feuerwehr! Nach ersten Erkenntnissen kam es am Mittwochabend zu einer Auseinandersetzung unter den Flüchtlingen. War dies die Ursache für eine Brandstiftung? >>> weiterlesen

Karlsruhe: Alkoholisierter Marokkaner greift Polizist an und verletzt ihn schwer

karsruhe_polizei

Ein 24-Jähriger Mann hat am Montag in der Karlsruher Pfinztalstraße einen Polizeibeamten durch einen Kopfstoß derart verletzt, dass er seinen Dienst nicht mehr fortführen konnte. >>> weiterlesen

Wien: "Identitäre" bereichern türkische Botschaft

identitaere_tuerkische_botschaft Auf dem Bild: Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan

Ein kurzer historischer Rückblick: Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan besiegte die Türken am 05. August 1716 unter Großwesir Damad Ali bei Peterwardein bei Belgrad. Wobei die osmanische Armee 150.000 Soldaten einsetzte, Prinz Eugen aber nur 80.000 Soldaten hatte. Da die Türken aber Belgrad immer noch mit 30.000 Soldaten besetzt hielten, griff er die zur Festung ausgebaute Stadt an.

Am 18. August 1717 war die türkische Armee geschlagen, die Festung Belgrad wurde eingenommen und Prinz Eugen marschierte siegreich in Belgrad ein. Es waren 20.000 Tote zu beklagen. Die türkische Armee ergriff die Flucht. Bei Todesstrafe verbot Prinz Eugen Beutezüge oder Plünderungen. Nach ihrer Niederlage zogen sich die Türken aus Siebenbürgen und Oberungarn zurück. Der folgende Friedensschluss beendete die Balkankriege. >>> Hier die ganze Geschichte

Wegen des gleichzeitigen islamischen Terroranschlags in London ist die gelungene Plakataktion der Identitären Bewegung Österreich an der türkischen Botschaft in Wien medial etwas untergegangen. Anbei nochmals das wunderschöne Plakat mit Prinz Eugen und der Aufruf an Erdogan, seine Leute nach Hause in die Türkei zu holen. Eine ausführliche Begründung zur Aktion gibt es hier. Aktuell droht Erdogan , “dass kein Europäer weltweit mehr sicher sein wird”. Martin Sellner nennt im nachfolgenden Video die Zahlen und Fakten zum Thema: “Erdogans Macht – Die Türken und der Ernstfall”: 


Video: Martin Sellner: Erdogans Macht – Die Türken und der Ernstfall (16:27)

Quelle: Wien: "Identitäre" bereichern türkische Botschaft

Siehe auch:

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Vreden: Migrantenterror mit Baseballschlägern – Bauernhof “bereichert”

22 Feb

vreden_bauernhofVreden (NRW, Münsterland): Sie hatten gehofft, die Sache sei erledigt. Doch die ungebetenen Partygäste kehrten zurück und es klirrten die Scheiben. Mehr als zwei Wochen liegt das inzwischen zurück. Aber diese Nacht der Gewalt hat bei einer Vredener Familie Spuren hinterlassen, die nur langsam verblassen. Die ländliche Idylle scheint perfekt. Ein schmucker Bauernhof im Außenbereich.

Gemütlich kommt der Hofhund angetrottet, um den Besucher zu begrüßen. Doch die Welt ist hier nicht mehr so in Ordnung, wie sie es vor jener Nacht vom 28. auf den 29. Januar 2017 war. Dass die Gewalt sie auch hier unvorbereitet treffen kann, musste die Familie leidvoll erfahren, die auf diesem Hof lebt. Ihren Namen und ihre Adresse möchten sie lieber nicht in der Zeitung lesen.

Nichts hatte am Vorabend auf das hingedeutet, was sich wenige Stunden später auf dem Hof abspielen sollte. “Unser Sohn hatte mit zwei Freunden eine Party organisiert”, berichtet der Vater. Ein Fest unter Jugendlichen, die sich kennen. Eine unbekümmerte Feier für rund 50 Teilnehmer, die sich in einer Partyhütte auf dem Hof eingefunden hatten.

Sie wollten nicht gehen

Doch nach ein paar Stunden standen ungebetene Gäste vor der Tür. “Das waren etwa zehn junge Männer, die mit drei Limousinen, zwei Mercedes und ein BMW, vorgefahren kamen”, berichtet der Hausherr. Sie hatten Wind davon bekommen, dass in der ländlichen Abgeschiedenheit junge Leute eine Party feiern. Willkommen waren sie aber nicht: Es waren keine Bekannten der Jugendlichen. “Die Männer waren etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt, hatten dunkle Haare und einen dunklen Teint, sprachen Deutsch mit Akzent“, beschreibt der Hausherr sie: “Wir haben sie gebeten, zu gehen. Die weigerten sich aber, den Hof zu verlassen”, berichtet der Landwirt.

Schnell standen sich die Partygäste und die Besucher gegenüber, flogen böse Worte hin und her, es kam zu Schubsereien, zu ersten Schlägen. Schließlich sei es aber gelungen, die Männer soweit abzudrängen, dass sie wieder in ihre Autos stiegen. “Wir wollen Euch hier nie wieder sehen”, hatte der Landwirt ihnen noch gesagt.

Dass die fremden Besucher ihre Ankündigung “Wir kommen heute Nacht wieder” wahr machen würden, hatte er in diesem Moment nur für eine leere Drohung gehalten: “Wir dachten, die Sache sei erledigt.” Weshalb er auch darauf verzichtet hatte, die Polizei zu verständigen. Im Nachhinein würde er es anders machen.

Die erschrockenen Jugendlichen feierten zwar noch ein wenig weiter. Doch die Luft war spürbar raus, die Party endete etwas später. Das Klirren von Scheiben riss die Hausbewohner um 3.30 Uhr aus dem Schlaf, in den sie gerade erst gefunden hatten. “Ich konnte es nicht glauben”, sagt der Landwirt. Als er unten nachsah, waren die Täter schon verschwunden. Sie hatten die Haustür demoliert und Scheiben am Wirtschaftsgebäude eingeschlagen.

Er setzte sich ins Auto, fuhr suchend los. Unweit seines Hofes traf er auf einen Taxifahrer. Er war zu dem Hof gefahren, auf dem die Party stattgefunden hatte: Einige Jugendliche hatten sich dorthin fahren lassen. Doch statt der Feier waren sie auf etwa 30 vermummte Gestalten gestoßen, die Baseballschläger bei sich trugen. “Sie umzingelten das Taxi, kippten es hin und her und schlugen darauf ein.” Die Insassen seien geschockt vor Angst gewesen.

Letztlich ist der betroffene Landwirt froh, dass die Feier schon vorbei war, als die Männer offensichtlich mit einiger Verstärkung wiedergekommen waren: “Wenn die mit ihren Baseballschlägern zugeschlagen hätten, hätte es bestimmt Verletzte gegeben.”

Die Familie brauchte Zeit, um sich von diesem Schrecken zu erholen. An eine neue Party auf dem Hof denkt niemand mehr. Auch bei den Nachbarn mit Jugendlichen in der Familie gebe es Bedenken. Der Polizei stellt der Hausherr ein gutes Zeugnis aus: “Die hat gut reagiert und kam mit fünf Fahrzeugen.” Doch da waren die Täter längst über alle Berge.

Die Polizei ermittelt weiter

Jetzt hofft er, dass das Geschehen doch noch aufgeklärt werden kann. Und appelliert an andere, gar nicht erst zu zögern, wenn ihnen etwas ähnliches passiert: “Ruft sofort die Polizei!” Das kann Dieter Hofmann von der Pressestelle der Polizei nur bestätigen. Und er macht den Betroffenen Hoffnung, dass die Täter noch gefunden werden: “Wir ermitteln weiter.”

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Ludwigslust: Nach einer Körperverletzung in Ludwigslust, bei der am Donnerstagvormittag eine 16-jährige Jugendliche leicht verletzt wurde, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Nach Angaben des Opfers wurde sie gegen 7:35 Uhr in der Grabower Allee in der Nähe der Bushaltestelle grundlos von drei männlichen Personen angegriffen und geschlagen. Anschließend sollen die Angreifer ihren Weg zu Fuß in Richtung Stadt fortgesetzt haben.

Die 16-Jährige erstattete wenig später Anzeige bei der Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zunächst zu keinem Ergebnis. Die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110), die nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, bittet deshalb um Hinweise zu diesem Vorfall und zu der gesuchten Personengruppe, die durch das Opfer wie folgt beschrieben wurde: – drei männliche Personen – mit südländischem Aussehen, dunkel gekleidet, zwischen 16 und 20 Jahre alt und zwischen 160 cm und 180 cm groß.

Mettmann (NRW): In unseren Pressemitteilungen vom 30.10.2016/ ots 1610146 bzw. vom 31.10.2016 / ots 1610154 berichteten wir über eine gefährliche Körperverletzung zum Nachteil eines 24-jährigen Hildeners: Der junge Mann wurde von zwei bislang unbekannten Männern im Einmündungsbereich der Ellerstraße/ Benrather Straße / Fritz-Gressard-Platz in Hilden körperlich angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt. Die beiden Unbekannten verließen nach der Tat fluchtartig die Örtlichkeit und ließen ihr schwer verletztes Opfer am Boden liegend zurück.

Die Polizei Mettmann leitete daraufhin umgehend ihre umfangreichen Ermittlungen ein, die nun zu einem entscheidenden Erfolg führten. Wie uns die Ermittlerin des zuständigen Kriminalkommissariats in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf heute mitteilte, wurde gegen einen 22-jährigen Hildener mit Migrationshintergrund Haftbefehl beantragt.

Der Mann ist heute in Untersuchungshaft genommen worden. Die weiteren – intensiven – Ermittlungen zu dem zweiten Täter dauern derzeit noch an. Das 24-jährige Opfer befindet sich auf dem Weg der Besserung, wird aber Zeit seines Lebens unter gesundheitlichen Folgeschäden zu leiden haben.

Chemnitz/Flöha/Oederan: Am Dienstagnachmittag ist in der Regiobahn von Zwickau in Richtung Dresden, auf Höhe Falkenau Süd ein 17-Jähriger brutal attackiert worden. Wie die Bundespolizei mitteilt, ging der Notruf gegen 15.00 Uhr ein. Die Fahrt wurde am Bahnhof Oederan gestoppt, bis die Bundespolizei eintraf. Das Opfer, ein 17 jähriger Deutscher, wurde durch drei syrische Staatsangehörige (2×18 Jahre und 16 Jahre) mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Der alarmierte Rettungsdienst lieferte den unter Schock stehenden und im Gesicht verletzten 17-Jährigen in ein Krankenhaus ein. In Begleitung der drei Syrer war eine 16-jährige Deutsche. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass die 16-jährige Deutsche als vermisst gemeldet ist. Sie verschwand aus der Kinderarche in Lichtenberg.

Die Jugendliche ist bereits als “Dauerausreißerin” bekannt. Die drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen, die 16-jährige Deutsche in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle nach Chemnitz gebracht. Der 18-jährige Syrer hatte 1,4 Promille und der 16-jährige Syrer 1,8 Promille intus. Die beiden 18 Jährigen wurden wieder freigelassen. Die beiden 16-Jährigen wurden an ihre Betreuungseinrichtung übergeben. Aus welchem Grund auf den Deutschen eingeschlagen wurde, ist nicht bekannt.

Schwerin: Am 06.02.2017 gegen 21:30 Uhr kam es in Schwerin zu einer gefährlichen Körperverletzung. Die beiden alkoholisierten männlichen Geschädigten im Alter von 40 und 54 Jahren waren im Bereich der Ziolkowskistraße unterwegs, als sie auf die beiden bislang unbekannten Tatverdächtigen trafen, die jeweils einen Hund an der Leine mit sich führten. Nach Angaben der Geschädigten wurden diese plötzlich und ohne erkennbaren Grund von den Tatverdächtigen als “Nazis” beschimpft.

In der weiteren Folge hetzte einer der Tatverdächtigen seinen Hund auf den 40-jährigen Geschädigten, der daraufhin in den Arm gebissen wurde. Er erlitt eine leichte Bisswunde. Der 54-jährige Geschädigte wurde von einem der Tatverdächtigen mit der Faust gegen die Brust geschlagen, erlitt jedoch keine Verletzungen. Die Tatverdächtigen ließen schließlich von den Geschädigten ab und entfernten sich vom Tatort. Die unverzüglich eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Ergreifen der beiden Tatverdächtigen.

Die Tatverdächtigen konnten wie folgt beschrieben werden: Tatverdächtiger 1: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, schmächtiger Körperbau, kurze dunkle Haare. Tatverdächtiger 2: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, stämmiger Körperbau, Oberlippenbart, Bekleidung: dunkle Jogginghose mit weißer Aufschrift und dunkle Kapuzenjacke. Die mitgeführten Hunde hatten eine dunkelbraune Fellfarbe und sind vermutlich der Hunderasse American Staffordshire Terrier zuzuordnen.

Taufkirchen: Ein 49-Jähriger wollte die in der Nacht durch die Straßen ziehenden Eritreer lediglich um etwas mehr Ruhe bitten. Diese reagierten mit roher Gewalt und schlugen den Taufkirchner zusammen: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wollte ein 49-jähriger Taufkirchener drei durch Taufkirchen ziehende, gröhlende eritreische Staatsangehörige bitten, doch auf die Nachtruhe der Anwohner zu achten. Auf diese Bitte hin reagierten die Drei jedoch sehr ungehalten und fingen an, den Geschädigten zu schubsen und im weiteren Verlauf zu schlagen.

Als er zu Boden ging, und um Hilfe rief, traten sie mit Füßen auf ihn ein. Die Herbeigerufenen konnten die Parteien trennen und die Eritreer setzten ihren Heimweg fort. Der Geschädigte musste allerdings mit dem Rettungswagen ins Klinikum Erding, das er jedoch zum Glück nach einem kurzen Aufenthalt und lediglich leichter Verletzung in der selben Nacht wieder verlassen konnte. Gegen die drei eritreischen Staatsangehörigen wird Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung vorgelegt, die Ermittlungen der Dorfener Polizei diesbezüglich laufen.

Fürstenwalde (Brandenburg): Am 05.02.2017 waren eine 26-jährige Frau und ihr gleichaltriger Begleiter in der Juri-Gagarin-Straße unterwegs gewesen, als ihnen gegen 01:00 Uhr drei junge Männer entgegenkamen. Auf gleicher Höhe angelangt, wurde die Frau unvermittelt von einem aus der Dreiergruppe angerempelt. Sie stellte den Betreffenden daraufhin zur Rede und erhielt von dem Trio sofort Schläge ins Gesicht. Als ihr Begleiter hinzutrat, wurde auch auf ihn eingeschlagen.

Anschließend entfernten sich die Täter vom Ort des Geschehens, konnten jedoch in unmittelbarer Nähe von hinzugerufenen Polizisten gestellt werden. Die Beamten sahen sich dabei beleidigenden Äußerungen ausgesetzt und einer der Männer versuchte, gegen die Maßnahmen der Uniformierten körperlich anzugehen. Wie herauskam, hatte man es mit Asylsuchenden im Alter von 18, 20 und 22 Jahren zu tun. Sie wiesen Atemalkoholwerte von 0,53 bis 0,80 Promille auf und landeten zur Verhinderung weiterer Straftaten im polizeilichen Gewahrsam.

Passau: Am Dienstag, 7. Februar, kam es am Abend, gegen 22.10 Uhr, zu einem Angriff auf einen 20-jährigen Mann. Dieser begegnete in der Salksdorferstraße auf Höhe der Kinderkrippe zwei ihm unbekannte Männer. Von einem dieser Männer wurde er unvermittelt angegriffen und zu Boden gerissen. Nach wenigen Augenblicken ließ der Angreifer aber wieder von dem Mann ab und beide Personen entfernten sich. Glücklicherweise wurde der Mann durch den Angriff nicht verletzt und es wurde auch nichts gestohlen. Warum der junge Mann angegriffen wurde, ist bisher nicht bekannt. Bei den Personen soll es sich um Südländer handeln.

Heidelberg-Rohrbach: Das Polizeirevier Heidelberg-Süd ermittelt derzeit gegen eine Gruppe, die einen Mann in einem Bus zusammengeschlagen haben soll! Die mehrköpfige Gruppe steht im Verdacht, am Mittwochnachmittag an der Haltestelle „Rohrbach-Süd“ in einem Bus der Linie 33 einen 35-Jährigen zusammengeschlagen und getreten zu haben. Der Mann ist mit seiner Partnerin von Kirchheim nach Heidelberg unterwegs und will um kurz nach 16 Uhr an der Haltestelle aus dem Bus aussteigen. Als seine Begleiterin, die einen Kinderwagen dabei hat, gerade aussteigen will, drängt sich eine Personengruppe an ihr vorbei in den Bus.

Ihre Beschwerde darüber wird von der Gruppe sinngemäß mit einem „Du brauchst wohl aufs Maul“ quittiert. Als sich daraufhin ihr Partner einschaltet, schlägt einer aus der Gruppe ihm unvermittelt mehrmals ins Gesicht. Er stürzt zu Boden und wird von der gesamten Gruppe mehrfach getreten.

Anschließend flüchten die Schläger in unbekannte Richtung. Möglicherweise steigen sie in einen anderen Linienbus ein. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnisse. Der 35-Jährige begibt sich selbständig zu Untersuchung in eine Klinik. Der Haupttäter ist Anfang 20, zwischen 1,90 und 1,95 Meter groß und schlank. Er hat dunkle, kurze und seitlich rasierte Haare und trug eine dunkle Jeans. Alle Verdächtigen werden mit „ südländischem Aussehen“ beschrieben.

Wismar: Ein 20-Jähriger hat in der Innenstadt von Wismar mehrere Menschen angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Der Deutsche türkischer Abstammung attackierte am Donnerstagabend zunächst einen 35 Jahre alten Mann und dessen 61-jährigen Vater, wie die Polizei mitteilte. Der Sohn wurde heftig getreten und fiel zu Boden. Dort verlor er nach weiteren Schlägen und Tritten das Bewusstsein. Als der Vater sich schützend über seinen schwer verletzten Sohn warf, bekam er auch Tritte ab. Ein Passant ging dazwischen und wurde mit einem Küchenmesser bedroht.

Er schlug dem Angreifer das Messer aus der Hand, wurde aber mit einem Faustschlag am Auge verletzt. Am Ende konnte er den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 20-Jährige ließ sich zunächst ohne Widerstand festnehmen. Im Streifenwagen biss er den Angaben zufolge einen Beamten in die Hand und beleidigte die Einsatzkräfte massiv. Das Motiv ist laut Staatsanwaltschaft noch unklar. Hinweise darauf, dass Opfer und Täter sich kennen, wollten weder Polizei noch Staatsanwaltschaft bestätigen.

Nach Informationen der OSTSEE-ZEITUNG ist das Opfer der Polizei wegen politisch-motivierter Gewaltstraftaten bekannt. Auch der mutmaßliche Täter hat bereits gegen Gesetze verstoßen. Laut Staatsanwaltschaft war der 20-Jährige nur unter Bewährungsauflagen auf freiem Fuß. Demnach war er im vergangenen Jahr wegen schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden. Die Bewährung wurde auf Grund der Ereignisse vom Donnerstag ausgesetzt, so die Staatsanwaltschaft Schwerin.

Quelle: Mit Baseballschlägern Bauernhof “bereichert”

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die “Generation Haram” (19:56)

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

11 Jan

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Zu meiner Jugendzeit gab es mindestens einmal im Jahr einen immer wiederkehren Knaller in der BILD, mit dem eine Auflagensteigerung garantiert war. Um die Dreistigkeit der Sache zu unterstreichen, wurde die sensationelle Meldung abwechselnd mal mit einem sinister, mal mit einem kackfrech in die Kamera lächelnden Herrn mittleren Alters illustriert. Es handelte sich dabei um einen Menschen-, präziser Männertyp, der heutzutage prähistorisch wirkt, weil er schon vor langer, langer Zeit ausgestorben zu sein scheint.

Diese verachtenswerten Männer, so die im jeweiligen Artikel insistierende Tonalität, hatten sich alle eines der abscheulichsten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht, nämlich der Bigamie. Nun war auch diese selige Zeit nicht dünn gesät mit Männern, die ihre Frauen betrogen, eine Jahre währende Affäre neben der Ehe am Laufen hatten und tollen Hechten, die an jedem Finger zehn Gespielinnen besaßen. Aber so richtig verheiratet mit zwei oder gar drei Frauen?

Ach übrigens: Als die Kamera abgeschaltet worden war, beichtete Ahmad Jaafar noch, dass er eigentlich nur wegen der blonden Mösen nach Deutschland „geflohen“ sei. Die beiden Alten im Stall wären nur die untenrummäßige Grundversorgung für ihn. Doch wenn das mit den Blondschamhaarigen nicht hinhaue, wäre es auch kein Beinbruch für ihn. Denn da Mohammed sein Versprechen nun mehr eingelöst habe und er tatsächlich im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies gelandet sei, würde er inzwischen wieder öfter mit der heimischen Mumu-Farm telefonieren. Das Heiratsvieh in der neuen Season [Saison] wäre erste Sahne, hätte man ihm dort mitgeteilt. >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

luismanblog schreibt:

Genial, wie Du die nihilistische Sklavenmoral der Deutschen immer wieder so subversiv heraus stellst. Der gute, mitleidsvolle, herzergriffene, hilfsbereite, fleißige, demütige, freundliche Bundesgutmensch, ist eher an einem Zweitwagen als einem Zweitkind interessiert. Das Auto kann man sich noch leisten, das Kind wird einem zu teuer. Andererseits finanziert man aber die arabische Großfamilie und deren Kinderschar mit den Steuern, die man eben nicht mehr zur Verfügung hat um ein eigenes Kind aufzuziehen.

Roth Händle schreibt:

Ja, nach 10 Jahren werden die selbstständig ihren 4 fachen Harz 4 Antrag ausfüllen können und ihre 14 Identitäten auswendig aufzählen können. Dazu im Kanon eine Hohelied auf den deutschen Michel in akzentfreien arabisch.  Toll? Wer hat schuld? Guckt in den Spiegel!

Roth Händle schreibt:

Es gibt übrigens Fälle wo der [muslimische] Hurenbock eine Hauptfrau hat und offiziell mit ihr zusammen lebt. Seine anderen Sexsklavinnen zahlt der Staat, bei Kindern wird Vater unbekannt angegeben und schon ist der kleine Privatpuff vom deutschen Michel gezahlt! Geil! Aber es gehören 2 dazu: der Moslem der Deutschland betrügt und wir deutschen Deppen, die es mitmachen! Jeder weiß, dass das zu 97% Asylbetrüger sind! Affiger Mist von kranken Gutmenschen und verstärkt durch die dreckige Lügenpresse inkl. GEZ-Verblödungspropaganda! Es muss hier auch ein Trump her! Wenn man das dumme Gequatsche der Grünen nach Silvester betrachtet. Idioten und Volksverräter 1. Klasse! Die sollten mal begrapscht und beklaut werden! Jetzt ne Roth Händle quarzen ….

Noch ein klein wenig OT:

Wolfschlugen (Esslingen – Ba-Wü): Asylunterkunft im Kreis Esslingen: Zwei Polizisten angegriffen und schwer verletzt

wolfschlugen_esslingen

Zuerst bedroht ein 33-Jähriger einen Sicherheitsmitarbeiter in einer Asylunterkunft in Wolfschlugen mit dem Messer, dann verletzt er zwei hinzugekommene Polizisten so schwer, dass sie ihren Dienst unterbrechen müssen. >>> weiterlesen

Bremen-Blumenthal: 15-jähriger Syrer stirbt nach Prügelattacke durch mehrere kurdische Jugendliche

bremen_pruegelattacke

In der Silvesternacht greifen mehrere Personen einen 15-Jährigen in Bremen an und verprügeln ihn brutal. Nun ist der Jugendliche gestorben. >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Ein Jugendlicher (15) wurde an der Straße Lüssumer Heide gegen 2 Uhr früh von mehreren Schlägern überfallen. Polizeisprecher Nils Matthiesen: „Das Opfer stammt aus Syrien, ist Flüchtling. Der Jugendliche wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, dass die Ärzte ihn in ein künstliches Koma versetzten." Einen Angriff von Rechtsextremisten schließt die Kripo definitiv aus. Nach BILD-Informationen stammen die Angreifer selbst aus dem Flüchtlings-Milieu. >>> weiterlesen

Frankfurt: Mindestens neun nordafrikanische Schläger verprügelten zwei Securitymitarbeiter in Einkaufscenter MyZeil

frankfurt_my_zeil

Angstmachende Szenen im Frankfurter Einkaufszentrum MyZeil am Freitagabend um 21 Uhr. Dort randalierte eine Gruppe junger Männer und verprügelte anschließend mehrere Sicherheitsmänner – vor den Augen der schockierten Shopper. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Denunziantin Anetta Kahane kriegte von der Stasi Kaffee, Schnaps, Zigaretten, Kuchen und einen goldenen Füller

15 Dez

stasi_kahane Anetta Kahane wurde laut Akte im Juni 1974 vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) angeworben. Sie sollte Kontakte zu Ausländern knüpfen, die das MfS als Informanten anwerben wollte. Unter dem Decknamen „Victoria“ lieferte sie Berichte über Freunde und Gesprächspartner. Kahane belastete auch Personen, die 1968 gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings protestiert hatten oder die mit dem Liedermacher Wolf Biermann sympathisierten.

Sie beurteilte eine Studentin „als politisch ungefestigt und unklar“, einen anderen Gesprächspartner verdächtigte sie, Geheimdienstmitarbeiter zu sein. Von Feiern übermittelte sie akribisch Namen und Tätigkeiten aller Teilnehmer.

Kahane erhielt als Belohnung nicht nur Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen. Das MfS schenkte ihr auch einen goldenen Füllfederhalter und eine Prämie von 200 Mark. Wiederholt hob Kahanes Führungsoffizier hervor: „Die K. besitzt eine ausgeprägte positive Haltung zu den Sicherheitsorganen.“

Er schrieb auch: „Sie belastete Personen und sprach über persönliche Verbindungen.“ Sie habe umfangreiche Aussagen über Personen gemacht, die „potenziell für staatsfeindliche Handlungen, besonders in Richtung illegales Verlassen“ in Frage kämen.

Verglichen mit anderen Inoffiziellen Mitarbeitern, ist Kahanes Stasi-Tätigkeit als mittelschwer einzustufen. Problematisch erscheint vor allem ihr Umgang damit. Obwohl sie 1984 aus der DDR ausreiste, verschwieg sie ihre MfS-Biografie. Erst als sie Berliner Ausländerbeauftragte werden sollte und überprüft wurde, kam dieser Teil ihres Lebens 2002 in die Öffentlichkeit…

Anmerkung dazu: Dies ist ein Auszug aus einem Artikel im FOCUS von Hubertus Knabe, einem der besten Stasi-Kenner im Land. Knabe leitet als Direktor die jedem Berlin-Besucher empfehlenswerte und höchst informative Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in den Mauern des ehemaligen Stasiknastes. Kahane ist immer noch als linker Spitzel tätig, heute in Diensten  [der Amadeu-Antonio-Stiftung] des unsympathischen Justizministers Heiko Maas (SPD), der sein eher unparteiisches Amt mit dem eines linken Kettenhunds verwechselt.

Natürlich kennen die PI-Leser Maas und die innerlich und äußerlich rote Kahane längst, aber Kanzler Helmut Schmidt soll einmal gesagt haben, man müsse als Politiker die Sachen zehn Mal erzählen, wenn man Erfolg haben wolle. Kahane muss weg! Die Staatsspitzelei muss gestoppt werden!

Siehe dazu auch die beiden aktuellen Achgut-Artikel:

» Broder: Der schmutzige Erfolg der Denunzianten
» Maxeiner:
Das deutsche Bürgertum darf nicht mehr mitmachen

Quelle: Kahane kriegte von Stasi Kaffee, Schnaps, Zigaretten, Kuchen und einen goldenen Füller

Noch ein klein wenig OT:

Hinterhältige Attacke in Stockholm: Libanese schubste den Schweden Lucas (25) vor die U-Bahn – ein Fuß musste amputiert werden

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Zwei Minuten lang stand der Täter (35) auf dem Bahnsteig des Zentralbahnhofs von Stockholm. Er wartete. Als Lucas Sjölund Jurada (25) mit seiner Frau Victoria kam, um in die nächste U-Bahn zu steigen, hatte der 35-Jährige sein Opfer gefunden … Stockholm – Das niederträchtige Verbrechen von Stockholm, für das es bis heute keine abschließende Erklärung gibt. Der Unbekannte hatte Lucas am 31. Mai 2016 ins Gleisbett gestoßen, direkt vor den einfahrenden Zug. Der Schwede wurde schwer verletzt – aber überlebte! Ein Fuß musste amputiert werden. Der Täter wurde einen Tag nach der Tat festgenommen. >>> weiterlesen

Tatjana schreibt:

sie hassen alles WESTLICHE , bis auf das Geld…..

Meine Meinung:

Und wir sind so dumm und geben es ihnen auch noch. Erst locken wir sie mit unseren Sozialleistungen ins Land und dann töten sie uns. Würden wir ihnen die Sozialleistungen streichen, dann würden sie wieder gehen, bzw. gar nicht erst kommen.

Berlin-Neukölln: Frau stürzte Treppe hinunter: Polizei identifiziert U-Bahn-Treter

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Die Polizei hat einen der Männer identifiziert, die in einer Berliner U-Bahn-Station daran beteiligt waren, als eine Frau die Treppe hinuntergetreten wurde. Der Verdächtige wird derzeit vernommen. Das berichtet die "Berliner Zeitung". Einzelheiten zu der Person des Mannes sind bisher nicht bekannt. Zu der Identifizierung soll dem Bericht zufolge der Hinweis eines Bekannten geführt haben. Der Vorfall hatte sich bereits im Oktober an der Bahnstation Herrmannstraße in Berlin-Neukölln ereignet. Das Opfer war mehrere Stufen hinabgestürzt und hatte sich den Arm gebrochen. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Nun arbeitet sich die Öffentlichkeit an diesem einen Fall ab, aber die, besonders einheimischen, Frauen und Jugendlichen sind ständig und seit Jahrzehnten "Zielgruppe" dieser Klientel aus den islamischen Staaten. Ich bin damit aufgewachsen. Was soll diese immer wiederkehrende nutzlose Empörung angesichts solcher einzelnen Fälle? Die Gutmenschen haben uns ständige Einzelfälle beschert. Das geschieht jeden Tag, in vielen deutschen Städten, das sind keine Einzelfälle. Ich finde es schlimm, aber es passiert jeden Tag und jeder Gutmensch, der sich darüber empört, muss sich fragen lassen, ob er noch ganz sauber ist.

Meine Meinung:

Jetzt, wo ich lese, dass die Tat bereits im Oktober geschah, verstärkt sich mein Verdacht, dass die Polizei diesen Fall vertuschen wollte. Und hätte ein Polizist dieses Video nicht widerrechtlich an eine Zeitung geschickt, wäre dieser Fall vielleicht niemals bekannt geworden. Andererseits habe ich auch noch keinen Gutmenschen gehört, der sich über solche Vorfälle empört hat. In Freiburg wurde sogar die Mahnwache der AfD für die ermordete Maria Ladenburger von Linksextremisten gestört. Und ansonsten versuchen die Linken immer alles zu relativieren und zu vertuschen.

deutschland_ist_bunt_phantombilder Deutschland ist bunt: Phantombilder

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Ich stieß vor kurzem auf diese Grafik. Ich finde, sie ist sehr aussagekräftig und bestätigt sehr deutlich "Deutsche machen das auch", was uns in letzter Zeit immer wieder aufgetischt wird. Leider konnte ich nicht herausfinden, woher diese Graphik stammt. Sie kommt vielleicht aus einer polizeilichen Kriminalstatistik, aber das sage ich mit Vorbehalt. Weiß jemand, woher diese Graphik stammt?

deutsche_machen_das_auch Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.

Christoph schreibt:

Auf der Seite vom BKA kann man sehen, dass Nichtdeutsche in der Polizeistatistik bei "Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung" mit 60% dabei sind, obwohl sie 10% Bevölkerungsanteil haben.

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Merkels Placebo fürs Parteivolk – Burkaverbot gegen das Grundgesetz?

Video: „Der heiße Stuhl“ – Thilo Sarrazin über die Gewaltbereitschaft muslimischer Männer

Video: hart aber fair: Das Schockjahr 2016 – nur Schurken, kaum Helden? (75:22)

Berlin: Die Islamisierung schreitet voran: SPD macht umstrittene palästinensisch-stämmige Scharia-Befürworterin Sawsan Chebli zur Staatssekretärin

Geert Wilders zu seiner Verurteilung: „Wahnsinnig!“

toppt die Einbürgerungen muslimischer Migranten!

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