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Warum ich die AfD wähle? – Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker!

22 Sep

heilmerkel-untergang

Von DEGINDER | Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker. Man fühlt sich belogen und verarscht, man nimmt der Politik nichts mehr ab.

Frauen gehen bei Dunkelheit nicht mehr mit dem Hund raus, Verbrecher werden nicht mehr mit dem Vornamen genannt, werden sie geschnappt, werden ihre Gesichter verpixelt. Statistiken werden gefälscht. Deutschland wird angeblich am Hindukusch verteidigt. Überwachung allerorten.

Eine nie Wehrdienst abgeleistet habende Frau wird Verteidigungsminister. Kreuze werden abgehängt, Frauen [Ursula von der Leyen] bestimmen über Männer. Ein Kindersch******* wie Mohammed, der ein kleines Kind ehelichte, wird salonfähig gemacht, er gehört angeblich zu uns.

Es wird Hass und Angst geschürt [Einwanderungskritik, Islamkritik, Zensurgesetze, Pack, Nazi, Rassisten]. Gutmenschentum geht wie eine Seuche um und jeder, der nicht links mitzieht wird als Nazi beschimpft. Der Bundestag gleicht einem Leichenhaus, Opposition findet nicht mehr statt.

Im Bundesgerichtshof werden Politiker platziert. Kritik wird als Hass interpretiert. Gesetze werden gebrochen, wie zuletzt das Schengen-Abkommen. Menschen können ohne Pass ein-, aber nicht mehr ausreisen. [Bundestags-Juristen: Grenzöffnung war dreifach rechtswidrig!]

Die Gefängnisse sind [mit Migranten] überfüllt. Windräder verschandeln unsere schöne Landschaft [und töten Millionen von Vögel: Video: Windkraft: Millionenfacher Vogeltod durch Propellerschlag (07:05)]. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist nicht mehr heilig, Familie ist out.

Alle halten den Mund, keiner muckt auf, denn wer aufmuckt, wird fertig gemacht. Stadtteilfeste, Oktoberfeste, Musikveranstaltungen, Kulturveranstaltungen und Sportveranstaltungen werden schwer bewacht oder abgesagt. Das Volk wird als Pack bezeichnet, als Problem.

Eine narzistische Raute, die die Deutschlandfahne wegwirft, verhängt Sanktionen gegenüber Russland, jenem Russland, dass der DDR 1989 die Freiheit schenkte – von Dankbarkeit keine Spur.

Auf den Dichter wartet der Richter und auf den Denker der Henker. Bevor es ganz finster wird in diesem Land: AfD!

Quelle: Warum ich die AfD wähle?

juergen1 schreibt:

Als ich in meiner Heimatstadt noch etwas Zeit zwischen 2 Terminen hatte, setzte ich mich auf eine Bank in der Fußgängerzone. Was ich sah, löste in mir das pure Grauen aus. Viele Kopftuchwindeln oder ganz verschleierte Frauen mit unzähligen schreienden Kindern an der Hand, und im Kinderwagen. Männer arabischen Aussehens mit fettigen schwarzen Haaren und Vollbärten. Neger mit den neuesten Smartphones und schicken Klamotten.

Nein das waren keine Kriegsflüchtlinge, die haben im Leben noch nie einen Schuss gehört. Das sind Sozialschmarotzer und Glücksritter, die alle auf unsere Kosten ein gutes arbeitsfreies Leben im Luxus wollen. Dafür gehen sie über Leichen. Nein das ist nicht mehr meine Stadt oder mein Land, für das ich gedient habe, und mein Leben lang Steuern gezahlt habe, ohne Gegenleistung  vom Staat zu bekommen.

Deshalb wähle ich AFD. Gott sei uns Gnädig, wenn unser Land dank Angela Merkel von noch mehr (gelinde gesagt) Sozialschmarotzern und Glücksrittern überflutet wird. Mir geht es hier nicht um mich, aber ich Sorge mich um meine Kinder und Enkel.

Siehe auch:

Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Dass ich früher die Grünen wählte, erscheint mir heute unverzeihlich

Video: Dr. Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD (05:20)

Video: Felix und Alex – Laut Gedacht #51- Best of Bundestagswahl (07:13)

Zwickau: Nächtlicher Messer-Angriff auf Mitglied der Identitären

Video: Eva Herman: In Talkshows lernt der Bürger die angesagte politisch-korrekte Gesinnung (18:57)

In Europa leben ca. 50 Millionen Muslime – davon 90% intolerant?

Wer bunt wählt, zahlt: Geplante Steuererhöhungen durch FDP und Linke

Bundestagswahl: Es könnten 80 Kandidaten der AfD in den Bundestag einziehen – und das ist gut so

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Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

3 Aug

frankreich_muslimische_schulmaedchenSchulmädchen in Frankreich (Symbolfotos)

Alle, die immer noch glauben, dass mehr Bildung und mehr Unterstützung die Integration fördern, sei dieser Bericht eines Lehrers aus Frankreich ans Herz gelegt, der mehr als zwanzig Jahre in den sogenannten Banlieues unterrichtet hat.

Übersetzung von Marilla Slominski

Ich bin Lehrer und habe mehr als zwanzig Jahre Gemeinschaftskunde, Geschichte und Geologie unterrichtet. Ich war an fünf verschiedenen Schulen in den Vororten, darunter zwei, mit höchster Bildungspriorität und einem, der als Gewaltbezirk ausgewiesen ist. Durch meine Hände sind mehr als 4000 junge Leute aus den Vororten gegangen, die ich unterrichtet, ermutigt und begleitet habe. Mit endlosem Wohlwollen und Selbstlosigkeit habe ich mich um Kinder von der dritten bis zur sechsten Klasse gekümmert.

Sie beklagen, dass junge Menschen aus den Vororten einfach abgestellt werden und sie keine Möglichkeit haben „Hochschulen und Universitäten zu besuchen“? Sie meinen, dass Bildung die „Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft“ ist? Und sie beklagen, dass Minderheiten zu wenig Bildung in unserem Land erhalten?

Das ist ein Witz! Nein, das ist Wahnwitz, Irrglauben und eine völlig falsche Wahrnehmung der Realität. Meine Schüler haben die gleiche Ausbildung wie alle anderen französischen Kinder erhalten. Die Ausbildung ist kostenlos. (ganz abgesehen von der Hilfe und vielfältigen Unterstützung, die diese [muslimischen] Familien erhalten, die für alles andere Geld ausgegeben werden, nur nicht für die Schule…)

Am Ende dieser Schulkarriere, die meistens als desaströs bezeichnet werden kann, ist das Lehrpersonal zu einer Berufsberatung verpflichtet. Wenn dabei festgestellt wird, dass ein 15-Jähriger wohl nicht zum Medizinstudium geeignet ist, weil er noch immer nicht zählen kann und auch die französische Sprache nicht fließend spricht, ist das doch wohl eine begründete Annahme.

Sie ignorieren tatsächlich die Bedeutung des Widerstandes an unseren Schulen, Französisch zu lernen? Französisch ist für die Schüler eine „fremde Sprache“, die Sprache der Ungläubigen, wie sie mir immer wieder gesagt haben.

Hier ist die Zusammenfassung meiner zwanzigjährigen Erfahrung mit den Jugendlichen, die von Ihnen so gerne die „verlorene Generation“ genannt wird.

Ich habe von der ersten Reihe aus beobachtet, wie Jahrzehnte lang finanzielle, menschliche und technische Hilfe in Millionenhöhe geleistet wurde.

Ich möchte betonen, dass das College, an dem ich hauptsächlich gearbeitet habe, hervorragend ausgestattet ist. Wir haben allein zwei Computerräume, mit 50 PC´s mit Internetanschluss. Eine große Bücherei über zwei Stockwerke, dutzende Stunden Nachhilfe werden wöchentlich von Lehrern aus allen Bereichen angeboten. Allein diese Überstunden der Lehrer kostet den Staat viel Geld. Es gibt einen fast kostenlosen Kantinenbetrieb, Schulausflüge, Museumsbesuche, Reisen nach Spanien, Italien, England und Deutschland, die finanziell unterstützt werden, etc., etc., etc. Soll ich fortfahren?

Andere Kinder (die nicht in diesen Bezirken leben) sind weit entfernt von all diesen Privilegien. Trotz all dieser Unterstützung haben diese jungen Leute aus den „Banlieues“, nichts als Hass auf Frankreich in ihren Mündern.

Ihr einziger Bezugspunkt ist „le bled“ (Kaff oder Hinterland, so bezeichnen die Immigranten in Frankreich ihr arabischsprachiges Herkunftsland). Ihr einziger Wunsch ist es, ihre Kultur als Ersatz für unsere einzuführen. Sie verstecken das gar nicht mehr. Sie fordern das mit Stolz. Ihre Gemeinschaft macht alle Bemühungen um Bildung und Integration zunichte.

Egal welches Unterrichtsfach ich versucht habe, ihnen näher zu bringen, ob Geschichte, Geografie oder Gemeinschaftskunde, ich bin bei ihnen immer auf Verachtung und Feindseligkeit gegenüber unserer Vergangenheit, unseren Regeln und unserer Sicht auf die Demokratie gestoßen.

Ich habe es nicht einmal gewagt, in einer Klasse das Wort „Säkularismus“ in den Mund zu nehmen. Aus Angst – sie hätten mich angespuckt und aufs Übelste beleidigt. Meine Kollegen haben schon vor langer Zeit aufgegeben.

Ach, ich habe eine ganze Zeit lang wie Du geglaubt, dass es möglich ist, Wissen, Klugheit und Vertrauen an unsere Gesellschaft [an die muslimischen Migranten] weiterzugeben. Ich habe aufgegeben. Ich bin jeden Tag mit dem schlimmsten intoleranten Gerede konfrontiert, dass ich je gehört habe: hasserfüllte Äußerungen gegen Franzosen, Juden, Frauen, Schwule.

Das Heraufbeschwören des fundamentalistischen Terrors bringt sie zum Lächeln. Ich kann von Glück sagen, wenn sie nicht in der Klasse anfangen, den Islamischen Staat und die Scharia zu verteidigen. Unsere Geschichte interessiert sie nicht. Sie fühlen keine Vergangenheit, keine Gemeinsamkeiten mit den „sous-chien“ (chien=Hund, „Verlierern“) und „faces de craie“ (Kreidegesichtern), wie sie uns nennen.

Also, macht Euch auf und besucht nur einen Tag lang eine Schule, Ihr werdet beschämt sein.

Quelle: Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Meine Meinung:

Mir scheint, hier hat es genau den richtigen getroffen. Ich wette, er gehörte zu den linken Lehrern, die an den Traum von Multikulti geglaubt haben und die jeden, der anderer Meinung war, zumindest schief, herablassend und verachtend angeschaut hat. Wieso geht er davon aus, dass andere Menschen genauso gedacht haben wie er, man könnte diesen asozialen und hasserfüllten Migranten Bildung und Wissen vermitteln? Wie viele Jahre ist er blind und realitätsfremd durch die Gegend gelaufen, um all das nicht zur Kenntnis zu nehmen, was jeder wahrnimmt, der mit offenen Augen durch die Welt geht?

Und wieso lässt er es sich gefallen jahrelang von diesen hasserfüllten muslimischen Kindern, beleidigen, bedrohen und anspucken zu lassen? Es gleicht irgendwie dem Verhalten verprügelter Ehefrauen, die trotzdem nicht den Mut haben, sich von ihrem Ehemann zu trennen. Warum hat er sich nicht von der Schule getrennt? Wenn die Schule keine Möglichkeit bietet, diese Kindern ein soziales Verhalten zu vermitteln, dann ist es besser man trennt sich von der Schule, als sich in masochistischer Art und Weise von diesen hasserfüllten Kindern terrorisieren zu lassen.

Natürlich trägt auch der Staat einen Teil der Schuld, vielleicht sogar die größte Schuld. Schon seit mindestens 20 Jahren ist in den Schulen eine rot-grüne Laissez-Fair-Erziehung eingezogen [jeder darf tun und lassen, was ihm gerade gefällt], die den Kindern keinerlei Regeln und Respekt gegenüber Lehrern mehr abfordert. Kein Wunder, wenn sie sich so asozial verhalten. Hier sind viel strengere Regeln erforderlich. Jeder, der permanent die Regeln missachtet, sollte von der Schule verwiesen werden. Notfalls sollte man den Familien, das Kindergeld und die Sozialleistungen streichen und sie ausweisen.

Man sollte all die rot-grünen Multikultibefürworter genau auf solche Schulen schicken, damit sie einmal einen Blick für die Realität bekommen. Das zeigt aber auch wie dumm diese rot-grünen Multikultispinner sind, denn andere Menschen, die mitunter weit weniger gebildet sind, als diese rot-grünen Traumtänzer, die sich aber den Blick für die Realität bewahrt haben, erkennen sehr genau, mit was für asozialen, gewalttätigen, rücksichtlosen und hoffnungslosen Integrationsversagern, zukünftigen Kriminellen, radikalen Salafisten, Islamisten und Terroristen man es mitunter zu tun hat.

Renate schreibt:

Ja, die Migranten hassen uns. Sie sind nur hier, um sich abzuholen, was ihnen laut Koran zusteht – eine Bezahlung für ihr bloßes Dasein. Klappt das Abkassieren nicht schnell genug, muss man eben ein wenig nachhelfen. Auch ich habe mit Lehrern gesprochen, die mit ihren arabischen und türkischen Schülern die gleichen Probleme hatten. Tag für Tag wurden sie gedemütigt und verhöhnt. Es ging so weit, dass sie es nicht mehr ertragen und ihren Dienst quittiert haben.

Ich selber wohne (noch) in einem Haus, in das diverse Muslime eingezogen sind. Alle Vorurteile haben sich bestätigt. Die (unerzogenen) Kinder bespucken uns Deutsche, wenn wir das Treppenhaus betreten und versperren den Weg. Bei ihrem anerzogenen Hass gegen alle "Ungläubigen" ist es doch nur allzu verständlich, dass sie sich von ihnen nicht belehren lassen wollen. An Integration ist nicht zu denken, da der Islam es verbietet.

Laystone schreibt:

Das Geweine eines zu spät bekehrten Alt-68ers. Aber interessant. Wie alles sozial-pädagogische Akademiker-Gesindel. Und der Rest der nicht an der Front beglückt wird, verweigert sich weiterhin brav und konform das drohende Kalifat Eurabia zu sehen. Jeder der die Anfänge in Marseille vor Jahrzehnten mitverfolgte, konnte so was vorhersagen, bloß die weltfremd bekifften Linken nicht. Anfangen wird’s damit, dass Länder wie Frankreich und Schweden, dann Deutschland Gebiete (zuerst inoffiziell danach offiziell) an ihre muslimischen Mit-“Buerger“ übergeben müssen, „um den Frieden“ nicht zu gefährden.

Oder die muslimischen Horden ziehen von Bosnien aus wie die Heuschrecken über ganz Europa her und die undankbare (muslimische) Brut jedes Landes schließt sich dem Jihad sofort an. Kriegsbeute (Weiber, Kinder, Homos, Tiere, Ziegen, Häuser, Autos) wird dann gerecht mit den Neu-Bürgern aus Afrika geteilt. Wir Bio Europäer wurden ja dank Waffengesetze schon lange vorher unschädlich gemacht, neutralisiert. In jeder Moschee gibt’s Waffen für willige Schlächter. Die Antifa schließt sich im Kampf gegen Rechts sofort den Muslimen an. Leider kein Fantasie-Szenario…..

Causa schreibt:

Was wäre das für ein Traum gewesen, wenn die Le Pen gewonnen hätte! Dies Muslime wären schnell wieder verschwunden. Nein, nicht jeder aus Afrika ist minderwertig! Es gibt viele ordentliche, integrierte dabei. Doch leider in der Unterzahl

Marcus schreibt:

Ne, das wäre nicht passiert. Die anderen Parteien hatten ja schon den Putsch vorbereitet. Geheimpläne aufgedeckt: Das sollte nach einem Sieg Le Pens geschehen (t-online.de) Außerdem hätte sie nicht die nötige Macht eines Diktators gehabt, denn alle Ebenen der Verwaltung, Polizei, Justiz und des Militärs sind links-islamisch verseucht und hätten sabotiert, was auch immer sie versucht hätte.

So, wie es auch in der BRD ablaufen würde, sollte die AfD gewinnen (HAHAHA), kann jeder Live in den USA bei Donald Trump miterleben. Eine Lösung im System ist nicht möglich, das System muss entsorgt werden, denn es ist das Problem, es ist die Krankheit, nicht der Patient. Staaten dürfen sterben, das Volk muss überdauern. Wenn die BRD weiterlebt, dann stirbt das deutsche Volk bis 2100 aus und lebt ab 2050 (vielleicht auch früher, dank Merkel) in einem islamischen Staat.

Dieter schreibt.

Ich war 12 Jahre lang Dozent an einer Grund- und Haupt-/Mittelschule. Bis ca. 2014 hatten wir einen hohen Ausländeranteil. Jedoch waren diese Ausländerkinder zu 99% integriert. Ich erinnere mich an eine Klasse in der die drei Besten in Deutsch ein Afrikaner, eine Asiatin und ein Türke waren. 2015 begann es dann: die Migranten kamen. Schüler mit starken Bartwuchs die als Jugendliche galten. 24jährige Asylanten, die 10jährige Mädchen anmachten, laute, aggressive Jungen und Mädchen die jeglichen Kontakt zu Nichtmoslems ablehnten. Nur ein paar (muslimische) Schüler der Grundschule versuchten sich einigermaßen anzupassen.

Aber was erwartet man, wenn man einen 12jähriger in einer Klasse mit 9jährigen steckt? Der hat sich mehr für die Hinterteile der Mädels interessiert. Ein (muslimisches) Mädchen in der dritten Klasse, könnte schon 14 gewesen sein, hat mit niemanden geredet. Aber sie hat wenigstens versucht mitzumachen. Aber sie hatte keinen Kontakt zu den „Ungläubigen“, auch nicht zu den türkischen Kindern. Es gab nur Ärger von früh bis spät.

Die Reaktion der Schule? „Geht ihnen halt aus dem Weg…“ mehr kam da nicht. Reaktion von den Eltern, wenn ihre Kinder gemobbt, geschubst, beleidigt, geschlagen etc. wurden: keine. Oh mein Gott, wir sind doch dann gleich Nazis. Ich war an der Schule der Arsch weil ich den Mund aufgemacht habe. Bis man mich rausgemobbt hat. Was der französische Lehrer in dem Artikel von sich gibt, ist zu allgemein. Die Wahrheit ist noch viel schlimmer.

Siehe auch:

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Luventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Dr. Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus ist der Koran

1 Jun

Englisches Original: The real cause of islamic terrorism (10news.one) – Übersetzt von EuropeNews

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Nur sehr wenige Medien und Politiker wagen es den wahren Grund für den islamischen Terrorismus zu nennen. – Jedes Mal wenn ein neues Dschihad-Attentat Unschuldige im Westen trifft, beeilen sich Medien und Politiker die Schuld auf „schlechte Integration“, „Armut“, „Ausgrenzung“, „Rassismus“ usw. zu lenken.

Aus irgendeinem Grund kommen sie nie auf die Idee zu fragen, ob der islamische Terrorismus und die steigende Anzahl seiner Anhänger in unseren Ländern irgend etwas mit dem Islam zu tun hat. Übersehen sie etwas? Könnte es da eine Verbindung geben?  Islam und Gewalt?

Die dänische Wissenschaftlerin Tina Magaard und ihr Forscherteam haben die Texte der 10 größten Religionen auf der Welt akribisch analysiert, um nach möglichen Verbindungen zu Gewalt zu suchen. Magaards Schlussfolgerungen sind eindeutig:

„Die religiösen Texte des Islams rufen ihre Anhänger in einem sehr viel höheren Maße dazu auf Gewalttaten zu begehen und zu kämpfen, als dies in anderen Religionen der Fall ist. Die Texte im Islam unterscheiden sich deutlich von denen anderer Religionen, weil sie in viel höherem Maße zu Gewalt und Aggressionen gegen Anhänger anderer Glaubensrichtungen aufrufen. Es gibt auch direkte Anweisungen zu Terror. Das war lange ein Tabu innerhalb der Forschungen rund um den Islam aber es ist eine Tatsache, die wir erkennen müssen,“ sagt Tina Magaard.

Im Verlauf ihrer Forschungsarbeit fanden Magaard und ihr Team hunderte Aufrufe zum Kampf gegen Anhänger anderer Glaubensrichtungen im Koran.

„Wenn es wahr ist, dass viele Muslime den Koran als Gottes eigenes Wort betrachten, das man nicht umformulieren oder interpretieren kann, dann haben wir ein Problem,“ warnt Magaard.

Eine Studie des Deutschen Sozialforschungsinstituts (Prof. Dr. Ruud Koopmans, Wissenschaftszentrum, Berlin (WZB)) bestätigt die Bedenken von Magaard: 75% der Muslime in Europa denken, dass man den Koran wortwörtlich nehmen muss.

Könnte die steigende Anzahl Moscheen und Imamen, die diese Texte predigen, etwas mit dem entsprechenden Anstieg des islamischen Terrorismus zu tun haben?

Sind Muslime gewalttätiger?

Wie beeinflussen das Lesen des Korans und das Praktizieren des Islams die Menschen?

Eine groß angelegte Studie, die Tiefeninterviews mit 45.000 Befragten beinhaltete, durchgeführt von dem ehemaligen Justizminister Niedersachsens, Christian Pfeiffer (SPD) ging auf dieses Thema näher ein. In zahlreichen Interviews zeigte sich, dass der Islam sich von anderen Religionen dadurch unterscheidet, dass er die einzige Religion ist, die Menschen gewaltaffiner [gewaltbereiter] macht, je religiöser sie werden.

„Auch wenn man andere Sozialfaktoren in Betracht zieht, bleibt eine signifikante Korrelation [charakteristischer Zusammenhang] zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft,“ stellte Pfeiffer fest und fügte hinzu, dass er bestürzt sei über die Ergebnisse der Studie, weil sie die Kritiker der muslimischen Einwanderung, wie Thilo Sarrazin und andere, stützen.

Könnte die steigende Anzahl islamischer Schulen etwas mit der Tatsache zu tun haben, dass die europäischen muslimischen Jugendlichen immer mehr radikalisiert werden?

Vielleicht: 80 Prozent der jungen Türken in Holland sehen „nichts Falsches“ darin Dschihad gegen Nichtmuslime zu begehen. 27 Prozent aller jungen Franzosen und 14 Prozent aller jungen Briten unter 25 Jahren sympathisieren mit der Terrororganisation Islamischer Staat [ISIS].

Anstatt unbelegte Spekulationen und theoretische Diskussionen über die Ursache des islamischen Terrorismus zu führen entschieden sich die Forscher der Universitäten von British Columbia [kanadische Provinz in Ostkanada] und Waterloo [Belgien] dazu, mit überlebenden Terroristen zu reden, um so aus erster Hand zu erfahren, was sie motiviert.

In diesen Gesprächen mit den Terroristen wurde deutlich, dass sie nicht von sozio-ökonomischen Faktoren in der Gesellschaft angetrieben waren, wie niedriges Einkommen, mangelhafte Bildung, das Gefühl der Ausgrenzung, oder einfach nur Langeweile. Stattdessen fanden sie heraus, dass die Terroristen von ihrer Religion angetrieben waren und dem was sie [die Religion] von ihren Anhängern fordert.

„Nicht einer der Probanden deutete direkt oder indirekt an, dass er wegen sozialer oder wirtschaftlicher Ausgrenzung auf diesen extremen Weg getrieben wurde,“ sagten die durchführenden Forscher der Studie, Lorne L. Dawson, Amarnath Amarasingam, und Alexandra Bain.

„Akademische Studien haben zu viel Gewicht auf diese ‚Push‘ Faktoren gelegt [ökonomisch und sozial motivierte Faktoren] – die Probleme und Frustrationen im Leben von jungen Männern, die zu islamischen Extremisten werden und letztendlich zu terroristischer Gewalt greifen. Auf der Grundlage dessen, was wir in den Interviews mit ausländischen Kämpfern erfahren haben – mehr Interviews als jemals vorher durchgeführt wurden – denken wir, dass man mehr Aufmerksamkeit und Bedeutung auf die wiederholte Bejahung der positiven Auswirkungen ein Dschihadist zu sein legen sollte.“

So sagte ein Terrorist während eines Interviews: „Die Begeisterung für den Dschihad erfasste mich als ich in meinem Zimmer saß und den Koran in englischer Übersetzung las.“

„Wir werden von unserer Religion motiviert, von unserem Koran und der Sunnah und dafür schämen wir uns nicht,“ sagte ein anderer.

Quelle: Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus

Weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass es irgendein Mittel gibt, welches den schädlichen und zerstörerischen Einfluss des Islam verhindern könnte. Ist er erst einmal in den Köpfen, dann macht er aus einst friedlichen Menschen, Menschen die bereit sind, für die Religion zu sterben. Man sollte den Islam genau so verbieten und bekämpfen, wie den Hitlerfaschismus. Sowohl der Hitlerfaschismus als auch der Islam sind faschistische Varianten einer totalitären Ideologie, die zu Hass und Gewalt führen. Das heißt aber auch, dass man den Islamunterricht in den Schulen verbietet und durch einen Antiislamunterricht ersetzt. Und dass heißt auch, dass man alle radikalen Muslime aus Deutschland ausweist.

Noch ein klein wenig OT:

Brutale Attacke: Polizist in Karlsruhe angegriffen und schwer verletzt!

karlsruhe_polzist_verletztMann versucht Handy aus Auto zu stehlen. Dann kommt der Besitzer zurück und stellt ihn zur Rede, woraufhin der Mann flüchtet. Eine Gruppe junger Männer stellt den mutmaßlichen Täter dann zur Rede. Die Polizei löst die Situation auf. Dann geht der Mann mit einem Messer auf die Polizisten los. Als die Polizei ihn mit der Dienstwaffe bedroht, lässt er das Messer fallen. Und dann nähern sich noch mehr Männer. >>> weiterlesen

München: Zwei Afrikaner überfallen Frau (20) mit Hund und rauben Handy

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Eine junge Frau stieg Sonntagabend mit ihrem Hund aus der S-Bahn. Zwei junge SCHWARZAFRIKANER machten unflätige Bemerkungen und folgten ihr. Plötzlich zogen sie an der Hundeleine, griffen nach ihrer Handtasche, an ihr Gesäß und überfielen sie. >>> weiterlesen

Österreich: Die Lügenmedien der ORF veröffentlichten pausenlos die Meldung, dass nur 116 Ausländer in Österreich Sozialleistungen beziehen – Allein in Wien erhalten 12.265 EU-Ausländer Sozialleistungen

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In dutzendfacher Wiederholung trommelte der ORF in der Vorwoche, dass laut Sozialministerium und den NEOS "nur 116 EU-Ausländer Sozialleistungen in Österreich erhalten". Ein Blick in einen aktuellen Rechnungshofbericht zeigt, was tatsächlich stimmt: Allein in Wien kassierten im Vorjahr 12.265 EU-Ausländer die Mindestsicherung, die Zahl der Bezieher aus Bulgarien stieg sogar um 569 Prozent. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es wird gesagt, dass allein in Wien 12.265 EU-Ausländer Sozialleistungen beziehen. Hinzu kommen natürlich noch die vielen muslimischen Migranten aus Nicht-EU-Ländern, also aus Nord- und Zentralafrika, aus Asien, Arabien und Migranten aus der Karibik. Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

Die Europäer sind einfach nur total bekloppt. Sie tun alles für kommende Bürgerkriege. Sehen sie nicht was in Indonesien geschieht? Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterlandes Mit anderen Worten, am Ende endet die Islamisierung eines Landes immer im Terror, denn dann wollen die Muslime das ganze Land mit Gewalt übernehmen. Da bleibt weder Platz für Demokratie noch für die einheimische Bevölkerung.

Nicht anders auf den Philippinen. Kaum stellten die Muslime auf der süd-philippinischen Insel Mindanao 20 Prozent der Bevölkerung, da begann der islamische Terror. Mittlerweile hat Präsident Rodrigo Duterte das Kriegsrecht verhängt. Nun bekämpft er die Muslime militärisch mit aller Gewalt. Genau so wird es auch bei uns eines Tages sei.

• tagesschau.de: 20 Millionen Philippiner unter Kriegsrecht

Saudi-Arabien finanziert die Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus

Siehe auch:

Sachsen-Anhalt: Zwangsarbeit für deutsche Langzeit-Arbeitslose in Überschwemmungsgebieten?

Aukrug (Schleswig Holstein): Gasthaus “Tivoli” schließt nach wiederholtem Terror der “Antifa”

Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 – 27:00)

Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Berlin-Friedrichshain: Linksfaschisten legen Hinterhalt – Mordversuch an Polizisten

Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

31 Mai

al_baghdadiDer Chef des IS, Al-Baghdadi, schlug, misshandelte und vergewaltigte ein 14-jähriges jesidisches Mädchen. Baghdadi soll 10 bis 12 Frauen (Sexsklavinnen) bei sich gehabt und seine Frau soll diese Frauen wie eine Prostituierte an andere Männer des IS weiter verkauft haben.

Michael Stürzenberger schreibt:

Hochspannendes Gespräch bei Lanz über den Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt. Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan kennt den Islamischen Staat genau und beschreibt, dass die grausamen Taten sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun haben. Geht ab 5:00 los. Markus Lanz vom 24. Mai 2017 – Zu Gast sind der Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Journalistin Sylke Tempel, Schauspieler Joachim Król, Ex-Fußballprofi Norbert Dickel und Autor Heinz Strunk.

Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Psychologe Er ist international als Trauma-Psychologe tätig. Gerade erschien sein Buch "Die Psychologie des IS: Die Logik der Massenmörder". In der Sendung äußert sich Prof. Kizilhan auch zum Anschlag in Manchester.

Jan Ilhan KizilhanVideo: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Quelle: Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedenau: Antisemitismusopfer in Berliner Schule: Jetzt spricht Ferdinand (14): Ich fürchtete um mein Leben -  Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen

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Der Antisemitismus-Skandal an der Gemeinschaftsschule in Berlin-Friedenau hatte für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat erstmals das jüdische Opfer Ferdinand (14) über seine Erlebnisse gesprochen. In der britischen Zeitung „The Sunday Times“ erzählt der Junge, wie er von muslimischen Mitschülern geschlagen und misshandelt wurde. Einmal sei er sogar ohnmächtig geworden, nachdem er von hinten attackiert worden war.

Der Sohn einer Britin und eines Deutschen sagte, er sei wiederholt von Schülern aus dem Nahen Osten und aus der Türkei getreten und gewürgt worden. Er habe um sein Leben gefürchtet, wird der 14-Jährige, dessen Nachname nicht bekannt werden soll, in der Zeitung zitiert. Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie erscheinen mir die Eltern auch nicht so ganz unschuldig an diesem Vorfall zu sein. Ich glaube, sie waren etwas zu naiv. Jeder Jude sollte doch eigentlich wissen, dass Muslime auf Juden nicht gut zu sprechen sind, dass sie sie teilweise hassen. Da wäre es doch von Seiten der Eltern besser gewesen, sie hätten ihren Sohn darüber aufgeklärt, was ihm womöglich droht, wenn er seinen Mitschülern erzählt, dass er ein Jude ist.

Aber die gleiche Naivität ist auch bei deutschen Eltern vielfach anzutreffen, wenn sie z.B. ihren in die Pubertät gekommenen Töchtern nicht erzählen, was ihnen womöglich droht, wenn sie eine Freundschaft mit einem muslimischen Jungen eingehen, zumal die Lehrer in der Schule eher dazu neigen, den Islam als Friedensreligion darzustellen, so dass manches junge Mädchen Opfer von sexueller Belästigung, Vergewaltigung und Schlimmerem wird.

Wie man den Kindern in der Schule das Gehirn wäscht, geht auch aus einer Äußerung des jüdischen Schülers hervor. Er sagt: „Ich habe es geliebt, dass die Schule multikulturell war … Die Kinder und Lehrer waren so cool“. Dies zeigt die ganze Verlogenheit der "Schulen ohne Rassismus", denn die ganze Problematik mit gewaltbereiten Migranten wird unter den Teppich gekehrt und den Schülern eine heile Welt vorgegaukelt.

Wie die Realität aussieht, zeigt dieser Fall. Zukünftig werden es nicht nur jüdischen Mitschüler sein, die verprügelt werden, sondern vermehrt auch die Kinder der "Ungläubigen". Und die "Schule ohne Rassismus" wird dabei genau so feige wegsehen und sich weigern etwas dagegen zu unternehmen, wie sie es bei dem jüdischen Schüler getan haben. Warum hat man die Eltern der muslimischen Schüler nicht zur Rechenschaft gezogen und die muslimischen Schüler von der Schule verwiesen, falls sich ihr Verhalten nicht ändert. Aber so etwas ist bei einem rot-rot-grünen Senat offenbar nicht vorgesehen. Dort werden die Kinder lieber dem Islam geopfert.

Island: US-Islamkritiker Robert Spencer von Linken vergiftet?

robert_spencer_vergiftet Video: Robert Spencer Poisoned in Iceland (12:16)

Von Mark Steyn: Seit Jahren sage ich, dass die linken Feinde der Redefreiheit und jene Männer, die die Mitarbeiter von Charlie Hebdo abgeschlachtet haben und die, die Lars-Vilks‘-Veranstaltung [1] in Kopenhagen mit Schusswaffen angegriffen und einen Mann getötet haben, etc., lediglich verschiedene Seiten derselben Medaille sind: Beide sind sie im Geschäft, andere Leute zum Schweigen zu bringen; beide Gruppen finden, dass es schneller und einfacher und besser ist, sie zum Schweigen zu bringen, als mit ihnen zu debattieren.

[1] Lars Vilks ist ein schwedischer Künstler, Kunstkritiker und ehemaliger Professor für Kunsttheorie, der den Propheten Mohammed als Hund gezeichnet hat. Er hat eine Reihe von Angriffen und Attentaten überlebt.

Wer diesen Vergleich für beleidigend hält, dem sage ich, dass diese zwei Seiten bislang noch getrennt voneinander waren. Aber in der vergangenen Woche in Reykjavik (Island) haben sie sich einander sehr angenähert. Denn Robert Spencer, der Autor einiger Bestseller zum Islam, ein mutiger Kämpfer gegen die Multikulti-Illusion und der Betreiber der wichtigen Webseite Jihad Watch, wurde im Anschluss an eine Redeveranstaltung von einem dieser sozialen-Gerechtigkeits-Krieger mit einer Mischung aus Ritalin plus Ecstasy vergiftet — und hat überlebt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Berlin-Friedrichshain: Linksfaschisten legen Hinterhalt – Mordversuch an Polizisten

Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

Von Muslimen lernen, heißt Toleranz lernen – sagt Wolfgang Schäuble

Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

München: Randalierender und klauender Schwarzafrikaner im Ungerer-Bad

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

2 Sep

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In einer Illegalenunterkunft in Rüdesheim (Rheingau-Taunus-Kreis) vollzog ein Gast der Kanzlerin nach moslemischer Art die islamische Scheidung von seinem getrennt lebenden Eigentum. Am Donnerstagmorgen kam der dreifache Vater zum Wohnhaus, in dem seine Familie lebte, übergoss die Ehefrau mit Brandbeschleuniger und zündete sie an. Der wegen häuslicher Gewalt bereits polizeibekannte 45-Jährige fing dabei selber Feuer und kam in den Flammen, die auch auf das Gebäude übergriffen, um.

Die Frau wurde schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wo sie auf Staatskosten medizinisch betreut wird. Sollte sie überleben, kann sie dann vermutlich auch nicht mehr abgeschoben werden und wird dem Steuerzahler wohl, samt ihren drei Kindern noch lange auf der Tasche liegen. Laut Polizeibericht wurden zwei weitere Personen verletzt. Der Brand zerstörte auch die Scheune, in der bislang 14 Personen lebten.

Quelle: Rüdesheim: Syrer zündet Ehefrau an

katharer schreibt:

Waren schon betroffene Politiker da?

Lukas P. [#6] schreibt:

Hat seine Frau den Schokopudding anbrennen lassen?

Johannisbeersorbeet [#11] schreibt:

Zauberhafte Wohnlage. Malerische Brandspuren neben Kletterrosen. So idyllisch schaut es vielleicht auch bald in deutschen Doofmichel-Siedlungen aus. Es bringt ungeheuer viel Multikulti-Flair, wenn sich 50 zornige junger Männer mit Macheten im Vorgarten zusammenrotten. Wir hacken [verkacken?] das.

Noch ein klein wenig OT:

Sexueller Übergriff auf Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne)

Katharina Fegebank

Berlin/Hamburg. Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) ist Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Beim Fest in der Hamburger Landesvertretung in Berlin in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es gegen 2 Uhr morgens zu dem Vorfall. Fegebank und andere Gäste tanzten nach Abendblatt-Informationen noch zu der Musik der letzten dort auftretenden Live-Band ("Die Soulisten"), als ein offenbar stark alkoholisierter Mann [ein 24-jähriger Pole aus Breslau] im geschätzten Alter von 25 bis 30 Jahren die Tanzfläche betrat und Fegebank zunächst wie unbeabsichtigt unsittlich berührte. Offenbar hielt auch die Zweite Bürgermeisterin dies zunächst für ein Versehen. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Ich bin NICHT schadenfroh, aber haben die Gutmenschen geglaubt, dass die Folgen ihrer Politik nicht irgendwann an ihre eigenen Türen klopfen werden? Glauben diese ideologisch Verblendeten, dass sie dem, was sie hier gerade verursachen, durch eine Art "grünrote Magie" entgehen können? Besser es trifft sie, als die Frauen und Kinder von Menschen, die in der unglücklichen Lage sind, von diesem Menschenschlag regiert zu werden und diesen Wahnsinn ablehnen! Vielleicht hilft es ja beim Nachdenken, was für einen Mist man da macht!

Nicole schreibt:

Ich gebe Schadenfreude offen zu! Kein Tattoo, keine Glöckchen, keine Armlänge…. Verdient, vielleicht sogar gewollt, würde ich sagen.

Meine Meinung:

Liebe Nicole, eine Armlänge reicht heute nicht mehr. Heute muss es mindestens eine Axtlänge sein.

Peter schreibt:

"Nein heißt nein!" Vielleicht hat sie vergessen dies zu zelebrieren …..?

Silvio schreibt:

Herzlich willkommen in eurer erschaffenen Welt, wo jeder willkommen ist, nur das eigene Volk nicht. Wo ihr eure Fehler mit Lügen deckt und der Bürger um sein Leben rennt. Aber auch ihr da oben seid nicht vom göttlichen Geschlecht und daher nicht unantastbar, wie man sieht. Auch du bist nur eine Marionette die sie brauchen, um ihr System aufrecht zu erhalten und ihre Lügen weiter zu erzählen.

Meine Meinung:

Sie ist aber entweder zu dumm das zu erkennen oder sie hat sich so an ihre Privilegien, ihre Diäten, ihre Spesen, ihre Tantiemen, ihre Empfänge in den Landesvertretungen, an ihrem Ruhm und an ihre großzügigen Pensionen gewöhnt, dass ihr das Volk mittlerweile egal ist.

Monika schreibt:

Die beschwert sich schon für das bisschen angrapschen, das ist doch nur ein kleiner Ausflug in die Realität, was Frauen und Kinder täglich auf den Straßen erleben. Da macht die gleich eine Anzeige, unglaublich. Sie heißt doch Alle Willkommen und setzt sich dafür ein, dass keiner abgeschoben wird.

München Pasing: Elfjährige beim Gassigehen krankenhausreif geprügelt – Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags

bahnhof_muenchen_pasing Polizisten vor dem Bahnhof München Pasing 

Nach einem Angriff auf eine Elfjährige beim Gassigehen mit einem Hund ermittelt die Münchner Polizei wegen versuchen Totschlags. Der unbekannte Täter soll die Schülerin körperlich derart angegangen und verletzt haben, dass das Mädchen zur stationären Behandlung in eine Klinik musste… Die Schülerin sei kurz vor dem Angriff noch in Begleitung eines etwa 15 bis 19 Jahre alten Mannes gesehen worden, den die Beamten nun dringend als Zeugen suchen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wollte der junge Mann sie vielleicht sexuell missbrauchen und sie wehrte sich dagegen? In was für einem Land leben wir eigentlich? Danke Angie.

Wurzen (Sachsen): 400 Menschen protestieren nach Pizzeria-Überfall durch etwa 20 Migranten

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Die Angreifer (darunter Marokkaner und Iraker, die teils mit Messern bewaffnet waren) hätten es „ohne ersichtlichen Grund“ gezielt auf eine Geburtstagsrunde im Freisitz vor dem Geschäft abgesehen und diese beschimpft. Schutzsuchend hätten diese sich ins Innere des Geschäftes zurückzogen und anwesende Kinder auf den Toiletten in Sicherheit brachten. Die Angreifer ermächtigten sich der Freisitzmöbel und randalierten damit. Zum Beweis zeigte Tahiri auf das dadurch beschädigte Mobiliar sowie auf die inzwischen mit Holz provisorisch reparierte Tür. Und auch die Pizzazutaten in der Verkaufstheke seien in Mitleidenschaft gezogen worden und mussten komplett entsorgt werden. >>> weiterlesen

wursen_anwohner_protestieren Wursen: Anwohner protestieren 

Nach dem Übergriff auf eine Pizzeria am Freitag haben sich bis zu 400 Menschen an einer Kundgebung in Wurzen beteiligt. An der Attacke sollen etwa 20 Asylbewerber beteiligt gewesen sein. Vize-Landrat Gerald Lehne (CDU) erwartet von seiner Heimatstadt, die Proteste und Ängste der Bürger ernst zu nehmen. Auslöser der Kundgebung war ein tätlicher Übergriff am Freitagabend auf Gäste einer Geburtstagsfeier, an dem laut Augenzeugen eine Gruppe von etwa 20 Asylbewerbern beteiligt gewesen sein sollen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Doppeltes und dreifaches Taschengeld für Asylbetrüger

Wolfram Weimer: Angela Merkel wankt dem politischen Untergang entgegen

Andreas Köhler: Deutschland wird von masochistischen Irren regiert

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Endlich! Bonner Islamterror–König-Fahd-Akademie schließt

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

23 Jul

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Am gestrigen Mittwoch, den 20.07.2016, begaben sich identitäre Aktivisten in die Räume der Amadeu Antonio Stiftung, um in einer satirischen Intervention mit humoristischer Note, ihren Protest gegen das Gebaren dieser Stiftung auszudrücken, die sich in letzter Zeit besonders durch die Zensur von einwanderungskritischen Kommentaren in den sozialen Medien hervortat und in dieser fragwürdigen Rolle, als ein willfähriger Vollstrecker der staatlich erwünschten Meinung fungiert.

Um diesen symbolischen Akt auch im Rahmen einer für Frau Kahane vertrauten Atmosphäre zu vollziehen, begaben sich die Identitären in angemessenen Uniformen der Volkspolizei und ehemaligen Staatssicherheit der DDR in die Räumlichkeiten der Stiftung. Sie wollten ihr so die tiefe Dankbarkeit ihres Auftraggebers, Justizminister Heiko Maas, darlegen und ihr gleichzeitig die Richtigkeit ihres Handelns in bester gesinnungsstaatlicher und konformistischer Tradition versichern. Die eigens für Frau Kahane angefertigte Urkunde enthielt demnach den folgenden Inhalt. >>> weiterlesen

www.identitaere-bewegung.de   +   www.identitaere-generation.info

Noch ein klein wenig OT:

Flüchtlinge sollen Bademeister werden

sozialromantiker_bademeisterFrüher hieß das Sprichwort: Den Bock zum Gärtner machen und im multikulturellen Deutschland heißt es: den Rapefugee zum Bademeister machen ;-( 

Integration und interkultureller Dialog sind wichtige Herausforderungen in einer offenen Gesellschaft. Doch leider wird die Debatten darum vor allem einseitig ideologisch geführt und ist von naivem Wunschdenken geprägt. Die beste Qualifikation für einen Integrationsbeauftragten ist aber echte Lebenserfahrung:

Wer als Deutscher mehrere Jahre im Ausland in einer fremden Kultur gelebt hat, kommt nicht auf die Idee, dass eine kurze Unterweisung in unsere Regeln gegen ein fremdes Schamgefühl ankommt. Tief verankerte, zum Teil stark von unserem aufgeklärten Weltbild abweichende Wertvorstellungen, familiäre Prägungen und religiöse Empfindungen kann man nicht durch ein paar Gespräche und gelegentliche Integrations-Partys korrigieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe da noch fünf Prachtexemplare im Angebot, die man bestimmt zu hervorragenden Bademeistern ausbilden könnte, besonders für den Einsatz in den FKK-Bädern:

Xanten (NRW): „Allahu akbar“: Fünf bärtige Muslime bedrohten und beleidigten FKK-Badegäste

Wie erst am Freitag bekannt wurde, bedrohten und beleidigten bereits am Mittwoch gegen 13 Uhr 30 fünf bislang unbekannte Männer mehrere Badegäste im FKK-Bereich eines Strandbades an der Xantener Südsee. Zwei der Männer schwammen in den Bereich des Strandes, stiegen aus dem Wasser und begannen, die dortigen Badegäste zu beleidigen. Unter anderem riefen sie „Ihr seid Schweine“, „Deutsche Männer zeigen ihre Schwänze“, „Schlampen“ sowie „Allahu akbar“.

Zwei bis drei weitere Männer gesellten sich zu den Schwimmern und stiegen in die Schimpf- und Bedrohungstiraden mit ein. Anschließend entfernten sich die Täter wieder aus dem FKK-Bereich. Zum Zeitpunkt des Vorfalls hielten sich dort etwa 60 bis 70 Paare auf. >>> weiterlesen

Auch in Volkersdorf haben wir noch ein paar fleißige Nachwuchstalente:

Volkersdorf (Sachsen): Flüchtlingsheim neben FKK-Camp: Nudisten empört, weil sie sich anziehen sollen

Die geplante Errichtung eines Flüchtlingsheims in Sachsen sorgte bereits für Aufregung – unter den 400 Mitgliedern des lokalen FKK-Clubs. Jetzt gehen die Nackedeis vom Volkersdorfer Waldteich endgültig auf die Barrikaden. Denn sie sollen sich künftig beim Baden anziehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Beste wird wohl sein, wir errichten wieder getrennte Badeanstalten für Männer und Frauen. Frauen sollten ohnehin aus Schamgefühl nur mit einer Burkini baden. Dann geht auch der Gestank aus den Klamotten und die Unterhose wird gleich mitgewaschen. 😉

Sabine schreibt:

Dann gehe ich als Frau nicht mehr schwimmen, da der Bademeister sicherlich nicht seine Landsleute verpfeift, wenn die sich gegen Ungläubige gelinde ausgedrückt respektlos benehmen.

Nürnberg: Alles Geld der Welt für Asylbewerber – Obdachlose werden abkassiert

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Da hat der Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR) Mal wieder den Vogel abgeschossen. Von Leuten, die in öffentlichen Toiletten übernachten, will man künftig 75-150 Euro eintreiben. Wir haben die Vermutung, wer so verzweifelt ist, dass er an einem Ort übernachtet, an dem andere die Notdurft verrichten, der ist so tief am Boden, dass da kein Geld zu holen sein wird, höchstens Verwaltungsaufwand.

Übrigens wieder bezeichnend für die aktuelle Politik, für Asylbewerber hat man alles mögliche und es gilt laissez faire, aber bei Einheimischen wird gekürzt und strenger geahndet. In Ingolstadt bekommen jugendliche Flüchtlinge nun kostenlose Ferienpässe, mit denen sie unter anderem kostenlos ins Freibad können. [Ingolstadt: Umsonst ins Freibad Gleichaltrige einheimische Jugendliche mit 16 oder 17 Jahren schauen hingegen in die Röhre…  >>> weiterlesen

Übernachten im öffentlichen WC kann künftig teuer werden

Immer wieder werden öffentliche Toiletten beschädigt, beschmiert und eben zum Übernachten genutzt – vor allem dort, wo kein Aufsichtspersonal im Einsatz ist. Die neue, konkretisierte Satzung macht es der Stadt jetzt möglich, bei Verstößen wirkungsvoller Bußgelder zu erheben. Wer gegen "Sitte und Anstand verstößt" – und darunter fällt das Übernachten in öffentlichen WCs – kann zu einem Bußgeld zwischen 75 und 150 Euro verdonnert werden, wenn er nicht vorher schon auffällig wurde. Der Höchstbetrag, den die Stadt aufgrund ihrer Satzung an Bußgeld kassieren kann, liegt bei 2500 Euro. >>> weiterlesen

Burgwedel (Hannover): Unbekannter Südländer tritt zunächst Hund und schlägt dann die 33-jährige Hundehalterin

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Eine 33-jährige Frau führte in der Nacht zum heutigen Mittwoch, 20. Juli 2016, gegen Mitternacht ihren Hund im Bereich des Spielplatzes im Johannes-Schrader-Ring im Burgwedeler Ortsteil Wettmar aus, wo sich eine Gruppe von Jugendlichen beziehungsweise Heranwachsenden aufhielt. Eine Person aus der Gruppe begab sich zu ihr und trat ohne erkennbaren Anlass den Hund. Als die Frau die Person schubste, um ihren Hund zu schützen, griff dieser ihr an den Hals und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht. >>> weiterlesen

Meine  Meinung:

Müsste man die Hundehaltung aus Rücksicht auf die religiösen Gefühle der Muslime, die Hunde als unrein betrachten, nicht ohnehin verbieten? Mir scheint, die Hundebesitzer sollten für diese Diskriminierung zukünftig vom Ordnungsamt mit einer Ordnungsstrafe belangt werden. Und wenn die Hunde erst einmal verschwunden sind, dann klappt es auch mit den Muslimen. 😉

Siehe auch:

Nikolaus Fest: Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti

Werner Reichel: Einwanderung: Grausames Erwachen – Die hilflosen Politiker üben bereits Unterwerfungsgesten

Akif Pirincci: Die Lügenpresse – wie sie leibt und lebt: Die Zeit

Heinz Buschkowsky kritisiert Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey’s Dialog mit den Islamisten

Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stasibank

Video: Sandra Maischberger: Anschlag in Würzburg: Sind wir dem neuen Terror schutzlos ausgeliefert?

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