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Video: Gegenrede #1: Kriminalität in Deutschland | Die alternative Talkshow aus dem Bundestag (49:01)

4 Aug
Video: Gegenrede #1: Kriminalität in Deutschland | Die alternative Talkshow aus dem Bundestag (49:01)
Gegenrede #1: Kriminalität in Deutschland ist der Beginn eines neuen Sendeformates auf diesem Kanal. Gemeinsam mit Mitgliedern der AfD-Bundestagsfraktion werden ausgewählte Themenschwerpunkte umfassend betrachtet.
Corinna Miazga Mitglied des Bundestages (MdB) (AfD) diskutiert mit Thomas Seitz MdB – Staatsanwalt a.D. (AfD) – Dr. Christian Wirth MdB – Rechtsanwalt (AfD) und mit Lars Herrmann MdB – Polizeihauptkommissar a.D. (AfD)
BePe schreibt:
Die Kriminalität wird explodieren!
2025-30 werden uns die heutigen desolaten Zustände in der BRD vorkommen wie ein Ponyhof. Denn die nächsten Siedlerwellen kündigen sich an.
•  Türkei will die Millionen Syrer und Sonstige loswerden
•  Libyen will 800.000 Siedler nach Deutschland schicken
•  und jetzt kommen auch noch die Rohingya, 700.000 warten in Myanmar auf Merkels Flugbereitschaft
Hurra – Hurra

Serbien: Jetzt kommen auch die muslimischen Rohingya!
Sie kommen aus Myanmar und waren schon in Indien in Sicherheit, aber nein, sie wollen natürlich in das BRD Sozialsystem, denn hier gibt es am meisten Cash auf die Hand. Jetzt sitzen sie in Serbien und klagen der Journalisten ihr Leid, denn Serbien reicht ihnen nicht, es muss Deutschland sein.
Myanmar’s Persecuted Rohingya Join Balkan Route into Europe (Myanmars “verfolgte” Rohingya wollen über die Balkanroute nach Europa)
https://balkaninsight.com/2019/08/02/myanmars-persecuted-rohingya-join-balkan-route-into-europe/
EUROPA DROHT NEUE MASSENMIGRATIONSWELLE aus Libyen DANK EU!
Video: Carsten Jahn: Europa droht denk der europäischen Politik eine neue Massenmigration aus Libyen (07:59)
Video: Carsten Jahn: Europa droht denk der europäischen Politik eine neue Massenmigration aus Libyen (07:59)
Die EU ist verantwortlich für die bestehende und auch die kommende Migrationswelle, die auf uns zu kommt.Sie führen einen Stellvertreterkrieg in Libyen um die größten Erdölvorkommen in Afrika. Die ach so nach Migration bettelnde EU, die sich ja Sorgen um die Seenotrettung macht, ist für die Situation selbst verantwortlich!

Von der medialen Doppelmoral: Über die Rohingyas empörte sich die Welt – Und was geschieht mit den Christen in Myanmar?

26 Sep

rakhine_state_in_myanmar01

kachinIm vergangenen Jahr berichteten die Medien in Deutschland fast wöchentlich über das Schicksal der muslimischen Rohingyas in Myanmar. Hunderttausende wurden aus dem Land nach Bangladesh vertrieben – wo sie herkamen. In Myanmar gibt es aber noch andere, die dort wenig zu lachen haben, nämlich die Christen! Wurde jemand in einer Zeitung oder den Staatsmedien über das Los der Christen informiert, wie das bei den muslimischen Rohingyas der Fall war? Nein, denn der Islam hat selbst in unserem Land eine größere Lobby als Christen. Noch schlimmer ist, dass noch nicht einmal die großen Kirchen etwas für die Christen im nahen und mittleren Osten tun.

Berichten von Open Doors zufolge wurden in den vergangenen 18 Monaten in Kachin, im nördlichen Myanmar (Birma) etwa 60 Kirchen durch das buddhistische Militär zerstört und ein Drittel davon durch buddhistische Tempel ersetzt. In der Region leben überwiegend Christen (wikipedia sagt: 57,8 % Buddhisten und 36,4 % Christen), die immer wieder angegriffen werden. Open Doors schreibt: Buddhistische geistliche Leiter (Mönche) bringen vorwiegend buddhistische Ortschaften gegen Christen auf und stellen sich so an die Spitze der Verfolgung.

Die Rohingya vermehren sich wie die „Karnickel“ (Ausspruch von Papst Franziskus im Bezug auf die Philippinen, mit 81% Katholiken und 5% Muslime). Sie haben 46% mehr Kinder als die Gesamtbevölkerung. Umgerechnet haben die Rohingya fast doppelt so viele Kinder wie die heimischen Buddhisten. Innerhalb von zwei Generationen erhöhten sie ihren Bevölkerungsanteil in Myanmar von 20 Prozent auf 33 Prozent.

Dieses MEHR an Bevölkerung braucht mehr Wohnungen, mehr Essen, mehr Ackerland usw. (auch mehr Moscheen). Zu wessen Lasten? Natürlich zu Lasten der einheimischen Buddhisten. Es ist ein „Kampf zwischen arm und sehr arm“. Die Rohingya gehören zu den Ärmsten – nicht weil sie diskriminiert werden, sondern weil sie zu viele Kinder haben. Das Bevölkerungswachstum Myanmars beträgt eine halbe Million im Jahr, trotz fast 100.000 Abwanderungen. Afrika lässt grüßen.

Siehe auch:

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Militante muslimische Rohingya töten gezielt Hindus und Buddhisten

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Albrecht Künstle

Von Albrecht Künstle

  • Über das „Schicksal“ der Rohingyas empörte sich die Weltgemeinschaft
  • Und was geschieht mit den Christen in Myanmar? OpenDoors betet …..

Im vergangenen Winter berichteten die Medien der Welt – jedenfalls Deutschlands – fast wöchentlich über das Schicksal der muslimischen Rohingyas in Myanmar. Auch ich schrieb dazu (am 3.12.17 siehe unten), aber mit etwas anderem Tenor. Hunderttausende wurden aus dem Land nach Bangladesh vertrieben – wo sie herkamen.

In Myanmar gibt es aber noch andere, die dort wenig zu lachen haben – unsere eigenen Glaubensbrüder, Christen! Am heutigen 24. September informierten und beteten die Mitglieder von OpenDoors: „Berichten zufolge wurden in den vergangenen 18 Monaten in Kachin etwa 60 Kirchen durch das Militär zerstört und ein Drittel davon durch buddhistische Tempel ersetzt. In der Region leben überwiegend Christen, die immer wieder angegriffen werden. Beten wir …“

Wurde jemand in einer Zeitung oder den…

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Indischer Bundesstaat Assam entzieht 4 Millionen Muslimen die Staatsbürgerschaft

10 Aug

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Nach einer Volkszählung wurde im indischen Bundesstaat Assam eine neue Bürgerliste veröffentlicht, mit der etwa vier Millionen Bewohner staatenlos werden. Darunter fallen vor allem Muslime, die nicht nachweisen konnten, schon vor 1971 dort legal gelebt zu haben. Indien geht nun verstärkt gegen illegal ins Land zugewanderte Muslime vor, auch um Jahrzehnte rückwirkend, und hat anhand eines vorläufigen Bürgerregisters vier Millionen Menschen im Bundesstaat Assam faktisch die Staatsbürgerschaft entzogen.

„Es ist ein historischer Tag für Assam und ganz Indien”, erklärte Shailesh als oberster Registrierbeamter Indiens am Montag auf der Pressekonferenz zu der Veröffentlichung des ersten vollständigen nationalen Bürgerregisters (NRC). Dieses umfasst allein Bewohner, die beweisen können, dass sie bereits vor 1971 in Assam gelebt haben, also jenem Jahr, als Millionen Menschen vor dem Unabhängigkeitskrieg in Bangladesch nach Indien flohen.

Es bewarben sich mehr als 30 Millionen Menschen um eine Aufnahme in die Liste, doch mehr als vier Millionen wurde dieser Wunsch nicht erfüllt. Nun befürchten die vor allem davon betroffenen Muslime Deportationen [Abschiebungen] in Richtung Bangladesh. Menschen, die es nicht auf die Liste des NRC schaffen, sollen nämlich nach Plänen der Regierung als „Ausländer” eingestuft werden, dann in Aufenthaltslager kommen oder abgeschoben werden.

Viele Muslime in Indien besitzen keine Dokumente, die ihre Staatszugehörigkeit beweisen würden. Vor allem bis zu 2,9 Millionen muslimische Frauen seien betroffen, die außer veralteten Heiratsurkunden keine Dokumente besitzen. Diese Urkunden erkennen die Behörden jedoch nicht an. Im nordindischen Bundesstaat Assam gab es immer wieder teils gewaltsame Konflikte zwischen Ureinwohnern und aus Bangladesch zugewanderten Muslime um jeweils genutztes Land.

Shailesh sagte, „echte indische Staatsbürger müssten sich keine Sorgen machen”. Sie würden bis Dezember  „ausreichend Gelegenheit” für Beschwerden bekommen, sollten sie noch nicht in das Register aufgenommen worden sein.

Im Rahmen der damit verbundenen Volkszählung in Assam möchte die hinduistisch-nationalistische Regierung von Premierminister Narendra Modi, die Rechte der hinduistischen Mehrheit im Land gegenüber muslimischen Minderheiten stärken. Die von Modi angeordnete Volkszählung soll auch dazu dienen, illegale Einwanderer aufzuspüren. Bereits im Nachbarland Myanmar, dem früheren Birma, gab es 1982, ein Gesetz, das die in früheren Jahrhunderten aus Bengalen (Bangladesh) zugewanderte Minderheit der muslimischen Rohingya als staatenlos erklärte.

Die indische Bundesregierung macht sich in der Region in jedem Fall auf Unruhen seitens der Betroffenen gefasst. 22.000 zusätzliche Sicherheitskräfte wurden in Assam stationiert, im angrenzenden Nagaland wurden die Grenzkontrollen verstärkt.

Quelle: Indischer Bundesstaat Assam schafft neues nationales Bürgerregister: Indien entzieht muslimischen Zuwanderern Staatsbürgerschaft

Meine Meinung:

So eine Regierung in Deutschland täte ich mir auch wünschen, die alle seit 1970 eingewanderten Muslime ausweist. Tun wir das nicht, dann werden wir das eines Tages bitter bereuen, denn integrieren werden sich die Muslime nicht, sondern uns eines Tages den Krieg erklären oder auf Grund unserer Dummheit Deutschland eines Tages ganz legal in einen islamischen Gottesstaat verwandeln.

Ade Demokratie, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung – stattdessen ernten wir den Zusammenbruch der Sozialsysteme, den Zerfall der inneren Sicherheit, die Vertreibung der Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern und Stadtteilen, Terror gegen deutsche Kinder in den Schulen, kriminelle muslimische und afrikanische Gangs in den Straßen – kurz, es wird ungemütlich in Deutschland – aber wenn die Deutschen es so haben wollen, dann seit weiter so gleichgültig und ihr werdet es bekommen. Wer Grüne, Linke, SPD, CDU, CSU und FDP wählt, wählt Bürgerkrieg.

Danke, liebe Grüne, Linke, Sozial- und Christdemokraten, wobei CDU und die Linke ein Herz und eine Seele sind, denn Brandenburgs CDU-Chef Ingo Senftleben wirbt offen für eine Koalition mit der Linkspartei. Sie werden den Muslimen noch weiter die Tür öffnen. Islamisierung bis zum bitteren Ende. CDU oder Linke – alles dieselbe Sch****.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Junge-Freiheit-TV: Mit Hinrich Rohbohm auf der neuen Balkan-Route (08:56)


Video: Junge-Freiheit-TV: Mit Hinrich Rohbohm auf der neuen Balkan-Route (08:56)

Randnotizen:

Pünktlich zum CSD – Bayernweit Scharia-Zonen eröffnet! – liebe Schwule, die Islamisten warten schon auf euch (journalistenwatch.com)

Jeden Monat schließt ein Schwimmbad in NRW: DLRG befürchtet Schlimmes – kein Geld für Schwimmbäder – wir brauchen das Geld für die afrikanische Zuwanderung (derwesten.de)

Münster: Mann mit zwei Messern attackiert Polizisten – Beamter schießt ihn nieder (derwesten.de)

Merkel vernichtet Deutschlands Wohlstand – Finanz-Experte Daniel Stelter von der Boston Consulting Group errechnet 4700 Milliarden Euro Schaden (journalistenwatch.com)

Siehe auch:

Viktor Orbán: Leben retten, heißt die Menschen am Südufer des Mittelmeers aufzuhalten

Imad Karim: Flüchtlinge und die Ausrottung der Deutschen

Afrikas Bevölkerung explodierte ab 1930 durch europäisches Gutmenschentum und durch die afrikanische “Karnickelei”

Wer „Menschlichkeit“, „Barmherzigkeit“ und „Nächstenliebe“ fordert – will in Wirklichkeit betrügen

New Mexiko: Islamisten bildeten in einem Camp muslimische Kinder aus, um nichtmuslimische Kinder zu töten

Jan Zwerg (AfD): Schusswaffengebrauch an deutscher Grenze gegen illegale Migranten? – Ja oder nein?

Elmar Hörig: „Alde, wer uns nicht respektiert, kriegt Problem!“

Militante muslimische Rohingya töten gezielt Hindus und Buddhisten

6 Jun

Rakhine_State_in_Myanmar01Afghanistan war einst ein buddhistisches Land. Dann wurde es gewaltsam von muslimischen Truppen erobert. Heute ist Afghanistan eines der radikalsten islamischen Ländern in der Welt. Im Laufe der Jahrhunderte wurde auch Pakistan, Indien und das heutige Bangladesh von Muslimen erobert. Heute befürchtet das buddhistische Burma, dass es dasselbe Schicksal erleiden könnte. [1]

[1] Burma wird mitunter als auch Birma bezeichnet. 1989 wurde es offiziell in Myanmar umbenannt.

Bangladesch war einst wie Burma eine britische Kronkolonie. Auf Grund der hohen Geburtenzahlen der Muslime in Bangladesch (Geburtenjihad) flohen viele von ihnen aus Bangladesch nach Burma in die westliche burmesische Provinz Rakhine. Die Burmesen konnten sich allerdings während der britischen Kolonialzeit nicht dagegen wehren. Nachdem Burma aber im Jahre 1948 unabhängig wurde, verweigerten sie den zugewanderten Muslimen aus Bangladesch und ihren Nachkommen die burmesische Staatsbürgerschaft. Mit dem Beginn der Unabhängigkeit begannen die Muslime sich zu radikalisieren. Siehe: Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Um Burma zu erobern haben die muslimischen Rohingya in Rakhine, dem westlichen Zipfel von Burma eine Guerilla aufgestellt. Laut der Nachrichtenagentur Reuters trainieren radikalislamische Ausbilder die Untergrundarmee der Rohingyas ARSA seit über zwei Jahren. Darüber zu berichten, ist allerdings in den islamverliebten westlichen Medien ein Tabu. Die islamistische Untergrundarmee wird von den lokalen Rohingya und vor allem von Saudi Arabien finanziell unterstützt.

Das Ziel der muslimischen Guerilla ist ein muslimisches Rakhine, also eines von Burma unabhängigen Staates. Aber wie wir die Muslime kennen, sind sie natürlich nicht damit zufrieden. Zuerst wollen sie Rakhine, das heute noch zu Burma gehört, in einen autonomen islamischen Staat verwandeln, um dann ganz Burma, Stück für Stück, eine Provinz nach der anderen, zu erobern und zu islamisieren.

Aus einem Bericht von Amnesty International geht hervor, dass die militant-muslimische Rohingya-Gruppe Arsa im Westen des buddhistischen Burma nicht nur burmesische Sicherheitskräfte angegriffen hat, sondern dort grausame Massaker angerichtet hat, wie man sie bisher nur der burmesischen Armee vorgeworfen hatte. Die muslimischen Massaker hatte es aber bereits lange vorher gegeben, man hatte nur nicht darüber berichtet. Die Muslime verstehen es immer wieder, sich als die Opfer islamfeindlicher Politik darzustellen und werden dabei fleißig vom Westen unterstützt.

Nun hat Amnesty International einen Bericht veröffentlicht, wonach auch Mitglieder einer militanten Rohingya-Gruppe mindestens eines, möglicherweise gar mehrere Massaker an Hindus verübt haben sollen. Überlebende der Angriffe in einem Dorf nahe Maungdaw berichteten, dass mit Spaten und Schwertern bewaffnete, teilweise in Schwarz gekleidete Männer eine Hindu-Gemeinschaft umzingelt und mehr als 50 Personen regelrecht hingerichtet hätten.

Unter den Opfern waren viele Kinder. Noch am gleichen Tag soll die Gruppe in ein weiteres Dorf gezogen sein und dort ebenfalls rund 46 Frauen, Männer und Kinder hingerichtet haben. Einige der Überlebenden seien entführt und dazu gezwungen worden, zum Islam zu konvertieren. Auch hätten die Peiniger Buddhisten in dem von Hindu und Buddhisten bewohnten Dorf mit dem Vorwand vertreiben wollen, sie hätten den falschen Glauben.

Bei den Tätern hat es sich offenbar um Angehörige der sogenannten Arakan Rohingya Salvation Army (Arsa) gehandelt. Die 2012 gegründete Gruppe trat 2016 zum ersten Mal in Erscheinung und wird seither für Angriffe auf Militär und Polizei im Gliedstaat Rakhine verantwortlich gemacht. Am 25. August des vergangenen Jahres fanden rund 30 koordinierte Attacken auf Sicherheitspersonal statt. Sie gelten als Auslöser für das gezielte Vorgehen [des burmesischen Militärs] gegen die muslimische Minderheit [in Rakhine], das in den vergangenen Monaten rund 6000 Todesopfer gefordert hat.

Die Arsa hat in der letzten Zeit keine Statements mehr veröffentlicht; sie hatte sich bisher jedoch auf den Standpunkt gestellt, gegen die Diskriminierung der Rohingya zu kämpfen und es nur auf Vertreter des burmesischen Staates abgesehen zu haben – des in ihren Augen Verantwortlichen für die systematische Unterdrückung. Laut der International Crisis Group wurden manche der führenden Köpfe der Gruppe im Ausland ausgebildet; der Anführer Ata Ullah soll in Pakistan geboren und in Saudiarabien aufgewachsen sein. Die Gruppe negiert [verneint] Beziehungen zu internationalen Terrorgruppen. >>> weiterlesen

Nicht nur Amnesty International berichtet über grausame Ereignisse in Rakhine, sondern auch andere Menschenrechtsorganisationen und Journalisten. Sie erinnern an die gewaltsame Eroberung Afghanistans, Pakistans, Indiens und Bangladesch. Es gelang den Muslimen aber nicht, Indien total zu erobern, weil die Hindus sich massiv gegen die Eroberung zur Wehr setzten. Im Laufe von etwa 500 Jahren ermordeten die Muslime aber etwa 80 Millionen Hindus und rotteten die friedliebenden Buddhisten fast aus. In Burma (Myanmar) setzt sich genau das fort, was die Muslime seit 1400 Jahren praktizieren, die gewaltsame Eroberung der nichtmuslimischen Welt.

Mit derselben Brutalität haben Muslime in Nordafrika und Asien viele Ländern erobert und zwangsislamisiert. Dabei haben sie in einigen nordafrikanischen Staaten, die früher allesamt christliche Staaten waren, die Christen ebenfalls fast ausgerottet. Man bedenke, auch die Türkei war über tausend Jahre ein christlicher Staat. Auch in der Türkei hat man die Christen so gut wie ausgerottet. Heute ist die Türkei der größte christliche Friedhof. Und ich bin mir sicher, in Europa wird genau dasselbe geschehen, wenn die Europäer nicht endlich aus ihrem Multikultiwahn erwachen.

Die Europäer sind auch noch so dumm und laden ihre zukünftigen Feinde in ihrer naiven und weltfremden Multikultiverliebtheit nach Europa ein. Und die rot-grünen und christlichen Gutmenschen und Multikultispinner glauben, das alles würde sich in Frieden und Wohlgefallen auflösen. Sie werden ihre Geschichts- und Realitätsferne, ihre naive Weltfremdheit noch bitter bereuen, denn sie bezahlen ihre Dummheit eines Tages mit Bürgerkriegen und grausamen Völkermorden.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Spiegel-TV: Kulturschock: Flüchtlingsdrama im griechischen Urlauberparadies Kos (10:20)


Video: Spiegel-TV: Kulturschock: Flüchtlingsdrama im griechischen Urlauberparadies Kos (10:20)

Siehe auch:

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) lernt den Ramadan-Knigge (08:14)

Belgischer Asylminister fordert Salvini zu Zurückweisung der Bootsmigranten auf

Nur für Frauen: Mit der SPD zum sexuellen Höhepunkt!

Michael Klonovsky: Die Linke hat nichts mehr zu bieten als ihren Verfolgungswahn

Video: Björn Höcke (AfD) in Regensburg: "Wir wollen keinen Familiennachzug für illegale Migranten!" (51:58)

Italien will "Rettungsschiffe" zurückweisen: Malta, Frankreich und Spanien verweigern ebenfalls die Anlandung von Flüchtlingen

Reden der AfD-Bundestagsabgeordneter Thomas Seitz, Detlef Spangenberg, Jürgen Braun und Albrecht Glaser

20 Apr

Video: Thomas Seitz – Ehemaliger AfD-Staatsanwalt  bringt Bundestag zum Beben (11:44)

Sein Thema: Straffreiheit für Schwarzfahrer, wie von den Grünen und Linken gefordert. Bei Wikipedia heisst es, der Jurist Thomas Seitz ist ein völkisch-nationalistischer Politiker der AfD ist. Wenn völkisch-nationalistisch also bedeutet, dass man schonungslos und offen die Meinung sagt, dann gefällt mir das Völkisch-Nationalistische.

Völkisch-nationalistisch heißt für mich noch lange nicht, dass man ein Nazi und Rassist ist, sondern, dass man ein glühender Patriot ist, der sein Heimatland liebt. Ich wünschte mir, es gäbe viel mehr völkisch-nationalistische Politiker, die ihre Liebe zu Deutschland so offen zur Sprache bringen. Und wer Deutschland nicht liebt, sollte Deutschland verlassen. Wir aber kämpfen für unsere Heimat, für unsere Identität, wenn’s sein muss, gegen alle Widerstände.


Video: Thomas Seitz – Ehemaliger AfD-Staatsanwalt  bringt Bundestag zum Beben (11:44)

Video: Detlef Spangenberg (AfD) : Bekommen Deutsche auch im Ausland die Leistungen , die Ausländer hier erhalten? (05:19)


Video: Detlef Spangenberg (AfD) : Bekommen Deutsche auch im Ausland die Leistungen , die Ausländer hier erhalten? (05:19)

Video: Jürgen Braun (AfD): über Aung San Suu Kyi (Präsidentin von Myanmar) und die muslimischen Rohingya aus Bangladesch (05:42)


Video: Jürgen Braun (AfD): über Aung San Suu Kyi (Präsidentin von Myanmar) und die muslimischen Rohingya aus Bangladesch (05:42)

Siehe auch: Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Video: Albrecht Glaser (AfD): Umverteilung durch Steuer-Abzocke (06:16)

Die Grunderwerbssteuer wurde um 70 %, die Grundsteuer um 50 % gestiegen. Kein Wunder, wenn die Mieten steigen. Mit anderen Worten, der "kleine" Mann, der Mieter, zahlt die Zeche, damit die Migranten in Eigenheime einziehen können.


Video: Albrecht Glaser (AfD): Umverteilung durch Steuer-Abzocke (06:16)

Siehe auch:

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutschlands Demokratie-Defizit (05:30)

Die Anzahl der Krisen ist nicht mehr überschaubar: In Deutschland brennen überall die Lunten

EU will Albanien und Mazedonien in die EU aufnehmen

Deutschland soll weitere 10.000 Migranten aufnehmen

Video: Maybrit Illner: Skripal, Syrien und Sanktionen – Putin unter Generalverdacht? (65:56)

Video: Laut Gedacht #78: Jens Spahn – Der letzte Konservative (08:19)

Michael Mannheimer: Ist der Papst zum Islam konvertiert?

3 Jan

Katholische Ex-Muslime schreiben Brandbrief an Papst Franziskus.

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Solange der Islam (Koran) es will, dass wir sein Feind sind, sind wir es, und alle unsere Freundschaftsbeteuerungen können nichts daran ändern, denn der Islam betrachtet die Christen als Feinde: „Zwischen uns und euch gibt es nur Feindschaft und Hass für immer, bis ihr ausschließlich an Allah glaubt!“ (Koran 60,4) Für den Koran, sind die Christen „nichts anders als Unreinheit“ (Koran 9,28), „die Übelsten der Schöpfung“ (Koran 98,6), sie sind alle zur Hölle verurteilt (Koran 4,48), so muss Allah sie vernichten (Koran 9.30). Man darf sich nicht von den als tolerant bezeichneten Koranversen täuschen lassen, denn sie sind alle durch die Sure des Schwertes aufgehoben worden (Koran 9,5)

Siehe auch: Abrogation: ältere Koranverse werden durch neuere aufgehoben. Man muss hierzu wissen, dass die friedlichen Koranverse in der Zeit entstanden, als Mohammed in Mekka lebte und auf friedliche Weise versuchte, den Islam zu verkünden, den er durch Botschaften des Erzengels Gabriel empfangen haben will (was für ein Unsinn, aber die Muslime glauben daran). Da die Mekkaner aber nichts vom Islam wissen wollten und an ihrem alten Glauben, in dem es viele Götter gab (Polytheismus), festhielten, kam es zu gegenseitigem Streit, Vorwürfen und Bedrohungen. Irgendwann waren beide Parteien so zerstritten, dass Mohammed aus Mekka nach Medina floh.

Dann zeigte sich das wahre Gesicht des Islam, in dem Mohammed alle bekämpfte, Juden, Christen und Araber, die nicht den Islam annehmen wollten. Die in Medina entstandenen Koranverse waren gekennzeichnet von Hass und Gewalt gegen Andersgläubige (siehe oben). Sie ersetzten sozusagen die zuvor in Mekka friedlichen Koranverse und seitdem führt der Islam einen blutigen und grausamen Feldzug gegen alle “Ungläubigen”, um die Welt zu erobern und zu islamisieren. Das ist natürlich nichts anderes als eine faschistoide Ideologie, wie sie später ebenfalls von den Faschisten und Kommunisten praktiziert wurden, wobei der Islam aber mehr Menschen tötete, als alle anderen dogmatischen Ideologien. Man spricht von 270 Millionen getöteten Menschen durch den Islam. Kommunismus etwa 100 Millionen.

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

2 Dez

Rakhine_Thingyan_2011By Htoo Tay Zar – Own work, CC BY-SA 3.0

Tomas Spahn schreibt, der Islam hat Südostasien bereits vom Westen, vom Süden und vom Osten in die Zange genommen und er wird nicht eher Ruhe geben, bis ganz Südostasien, der mehrheitlich buddhistisch bzw. hinduistisch ist, islamisiert ist.

Im Nord-Westen grenzt Myanmar, welches früher Birma oder Burma hieß und 1989 in Myanmar unbenannt wurde, an Bangladesch. Im Süden Ostasiens liegt Indonesien, dem größten islamischen Staat weltweit, welches sich immer stärker radikalisiert: Video: Wie sich der radikale Islam in Indonesien immer weiter ausbreitet (38:02)

Im Osten liegt die autonome chinesische Repubklik Xingjiang, die mehrheitlich von muslimischen Uiguren bewohnt wird, die immer wieder durch ihre Militanz und Terrorattentate auffallen.

Aung_San_Suu_Kyi_2013Die Präsidentin von Myanmar, Aung San Suu Kyi (Bild links), wurde von den europäischen Romantikern und Gutmenschen gefeiert, entriss sie doch Myanmar einer sozialistischen Diktatur, unter welches das Land seit 1962 zu leiden hatte und wandelte es in einen demokratischen Staat um.

Doch dann wurde sie zur Realpolitikerin, die ihr Land vor der kulturfremden islamischen Unterwanderung schützen wollte, die drohte, sich immer weiter auszubreiten, um schließlich ganz Myanmar in einen islamischen Staat umzuwandeln. Dies war offensichtlich das Ziel weltweit agierender fanatischer und radikalislamischer Ideologen.

Rakhine_State_in_MyanmarKlicke, um zu vergrößern

Rakhina (Rakhaing / Arakan) (im Bild dunkelrot) war offensichtlich die erste Provinz, die von den Muslimen aus Myanmar herausgeschnitten und dem Islam einverleibt werden sollte. In Rakhina leben viele Muslime, die dort während der britischen Kolonialzeit einwanderten, ohne dass Burma (Myanmar) sich dagegen wehren konnte.

Aber die Präsidentin von Myanmar, Aung San Suu Kyi, die sich seit den 80er Jahren für eine gewaltlose Demokratisierung ihrer Heimat einsetzte und dafür 1991 den Friedensnobelpreis erhielt, war keinesfalls bereit, sich dem Wunsch des seit 1400 Jahren währendem Kampfes rassistischer arabischer Imperialisten gegen die Völker Ostasiens zu beugen. Damit verlor sie sämtlichen Sympathien bei den realitätsfernen westlichen linken Multikultiromantikern, die dem Islam mittlerweile einen Heiligenstatus verliehen hatten.

Erläuterung zu Bengalen bzw. Bangladesch

Idioma_bengalí

Bangladesch ist der östliche Teil Bengalens (blau). 1947 wurde Bengalen, welches bis dahin eine britische Kolonie war, im Rahmen der Unabhängigkeit in zwei Teile aufgeteilt. West-Bengalen gehörte nun zu Indien und es entstanden die indischen Bundesstaaten Westbengalen und Tripura. Das östliche Bengalen wurde 1971 zum unabhängigen Staat Bangladesch. Man spricht aber heute, wenn man von Bangladesch spricht, noch vielfach von Bengalen, weil die Muttersprache bengalisch ist. Bengalen war ab 1757 eine britische Kolonie.

Tomas Spahn schreibt:

„Der Hintergrund des Absturzes dieses Engels [Aung San Suu Kyi] fand sich im Westen ihres buddhistisch geprägten Landes Myanmar, in einer am Indischen Ozean gelegenen Provinz namens Rakhaing / Arakan. Diese [im Norden Myanmars] an Bangladesh angrenzende Provinz war seit der britischen Kolonialzeit Ziel islamischer Auswanderer aus den überbevölkerten Regionen Bengalens gewesen.” [1]

[1] Ich weiß nicht, ob die hohe Geburtenrate der Muslime in Bangladesch der Grund für die Flucht nach Myanmar war, könnte es mir aber vorstellen, denn dafür sind die Muslime ja bekannt.

„Eine Volkszählung der Briten aus dem Jahr 1891 [in Rakhine] hatte bei einer Gesamtbevölkerung von rund 672.000 Menschen bereits einen Anteil von 126.600 muslimischen Bengalen [18,8 Prozent] und 443.000 Buddhisten ergeben.”

„Konnten die Burmesen in der Kolonialzeit nichts gegen die Einwanderung tun, so verweigerten sie den Bengalen und ihren Nachkommen jedoch seit der Unabhängigkeit Myanmars im Jahre 1948 die Anerkennung als Staatsbürger – und da auch das überbevölkerte Bangladesh die Verantwortung für seine verlorenen Kinder verweigerte [sie zurück zu nehmen], gelten diese Muslime heute als staatenlos.”

Burma erlangte zwar bereits 1948 die Unabhängigkeit von der britischen Besatzung, aber es stand bis 2011 unter einer sozialistischen Militärdiktatur, die alle demokratischen Bestrebungen unterband. Ab 2011 begann ein Demokratisierungsprozess. Politische Gefangene wurden entlassen, das Arbeitsrecht liberalisiert, Gewerkschaften genehmigt und die Kontrolle über die Medien gelockert. Anlass war auch die Lockerung internationaler Handelsblockaden.

Mit dem Beginn der Unabhängigkeit begann auch eine rege Tätigkeit der radikalen Muslime. Tomas Spahn beschreibt den Prozess der Liberalisierung Myanmars und das Aufkommen islamischer Gewalt wie folgt:

„Als nun 2010 das Militärregime seinen harten Griff auf das Land lockerte, sahen Islam-Aktivisten ihre Stunde gekommen. Mit Übergriffen gegen die buddhistische Mehrheitsbevölkerung in Arakan [Rakhina] bis hin zu Überfällen auf Polizeistationen provozierten die im arabischen Ausland geschulten Kämpfer Mohameds jene Situation der muslimischen Opferrolle, mittels derer sie bereits in Thailand und auf den Philippinen das Ziel ihrer islamischen Machterweiterung in die Wege zu leiten suchten.”

„Aus den muslimischen Bengalen wurde das Kunstvolk der Rohingya [2] erschaffen, so wie man einst das Kunstvolk der Palästinenser erschaffen hatte. Das „palästinensische Volk“ ist ein Fantasiegebilde, dessen einziger gemeinsamer Nenner die Zerstörung des jüdischen Staates Israel ist.

Die rassistisch motivierten Provokationen der islamischen Aktivisten gegen die Buddhisten in Myanmar mit dem erklärten Ziel eines unabhängigen islamischen Staates auf dem Boden der noch zu Birma gehörenden Provinz Rakhina riefen jedoch das Militär Myanmars auf den Plan, welches zwar zugelassen hatte, dass Myanmar sich demokratischen Ideen öffnete, nicht aber bereit war, darüber die staatliche Integrität in die Brüche gehen zu sehen.”

[2] Tomas Spahn schreibt:

Die „Rohingya“ sind vom Genotypus unverkennbar keine asiatischen Sino-Tibeter [Sino-Tibetische Sprachen werden in China, dem Himalaya-Gebiet und Südostasien gesprochen] wie der Rest der birmanischen Bevölkerung, sondern Indo-Europäer. In ihrem Erscheinungsbild unterscheiden sie sich in nichts von den Bengalen, die rund um das Delta des Ganges siedeln.

Die „Rohingya“ sprechen eine indogermanische Sprache, eng verwandt mit dem Bengalisch ihrer indisch-stämmigen, westlichen Verwandten. Geschrieben wird diese Sprache bis heute weitgehend mit arabischen Schriftzeichen. Es gibt keine Verständigungsschwierigkeiten mit jenen Bengali, die jenseits der Landesgrenze im islamischen Bangladesh leben und den sogenannten „Chittagong-Dialekt“ [eine indo-arische Sprache, die vom tibeto-birmanischen Volk der Chakma in Bangladesch und Indien gesprochen wird] verwenden. Chittagong im Osten von Bangladesh ist von Arakan / Rakhaing aus betrachtet die nächstgelegene Millionenmetropole.

Dokumente der früheren Kolonialmacht England belegen, dass die Auswanderung von Bengalen aus der Region Chittagong in das damalige Arakan seit 1891 in mehreren Wellen vor sich ging. Sie widerlegen die Behauptung von „Rohingya“-Aktivisten, wonach die Region schon immer bengalisches Siedlungsgebiet gewesen ist.

Historisch betrachtet gibt es keine Ethnie der Rohingya. Der Begriff tauchte erstmals in den Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts auf. Er beschrieb seinerzeit die Eigenbezeichnung muslimischer Terroristen, die in der Provinz Rakhaing gegen die Zentralregierung kämpften. Erst in den 1990er Jahren gingen englischsprachige Medien dazu über, die Selbstbezeichnung, die die islamischen Rebellengruppen mittlerweile zum Sammelbegriff für die muslimischen Bewohner der birmanischen Provinz zu machen suchten, zu übernehmen. Seitdem arbeiten die Rebellen massiv daran, propagandistisch eine Volksidentität der „Rohingya“ zu erzeugen, um darüber ihren Anspruch auf einen islamischen Staat auf dem gegenwärtigem Staatsgebiet Myanmars begründen zu können.

Die Vermehrungsrate [Geburtenrate] der sich zum Koran bekennenden, bengalischen Bevölkerung in der myanmarischen Westprovinz Rakhine liegt ungefähr eineinhalbmal so hoch wie die der nicht-muslimischen Bevölkerung Myanmars.

In dem 1982 verabschiedeten Staatsbürgerschaftsgesetz Myanmars werden die Muslime Rakhaings nicht als eigenständige Volksgruppe anerkannt. Sie gelten entsprechend den Dokumenten der früheren Kolonialherren als illegale Zuwanderer aus Bengalen / Bangladesh, haben keinen Anspruch auf die Staatsbürgerschaft und sind, da sie über die Staatsbürgerschaft des Nachbarstaates ebenfalls nicht verfügen, staatenlos.

Seit dem 5. September 2017 ruft die fundamentalistische „Islamische Verteidigungsfront“ Indonesiens Freiwillige auf, sich dem „Jihad“ gegen die buddhistische Regierung Myanmars anzuschließen.

Eine eigenständige Ethnie der „Rohingya“ gab es nicht und gibt es nicht. Mit diesem Begriff sollte und soll sie, wie dereinst das „Volk“ der Palästinenser, erst künstlich geschaffen werden, damit muslimische Gotteskrieger ihren Anspruch auf einen islamischen Gottesstaat auf dem Staatsgebiet Myanmars begründen können. Wer in den Medien von „Rohingya“ als angeblicher Ethnie spricht, sitzt daher einer Propagandalüge auf – und betreibt so das Geschäft jener Fundamentalmuslime, die der Staat Myanmar völlig zu Recht als Separatisten [Invasoren, Eroberer, Besetzer] wider das buddhistische Land begreift.

Die Reaktion des burmesischen (myamarischen) Militärs, die die buddhistische Bevölkerung vor den Übergriffen der Muslime beschützte und sich den islamischen Eroberungsplänen entgegenstellte, wurden von den Islamisten in altbekannter Manier, als Gräuelfeldzug gegen die Muslime hochgefahren. Sie schlüpften wie immer in die Opferrolle.

Damit waren die Eroberungspläne der arabischen Imperialisten gescheitert. Man kann auf den Philippinen übrigens einen ähnlichen Eroberungsfeldzug beobachten. Dort versuchten die Muslime, die Stadt Marawi auf der Insel Mindanao militärisch zu erobern und sie zur autonomen islamischen Region zu erklären, bis der philippinische Staatschef Rodrigo Duterte militärisch gegen die Dschihadisten vorging. Heute ist Marawi weitgehend wieder befreit.

Das gescheiterte Kalifaf auf den Philippinen

Am 23. Mai 2017 erstürmten 700 kriegserprobte und schwerbewaffnete Islamisten die Stadt Marawi auf der Insel Mindanao im Süden der Philippinen, um sie in ein islamisches Kalifat zu verwandeln. Die militärische Eroberung war minutiös vorbereitet, die philippinische Armee unvorbereitet überrascht worden. Die Islamisten hatten sich vermutlich über Monate oder gar Jahre auf diesen Überfall vorbereitet. 250.000 Zivilisten verließen fluchtartig die Stadt.

Ich bin davon überzeugt, dass die Muslime auf der ganzen Welt sich genau so verhalten, wenn sie glauben, ihr Anteil in der Bevölkerung ist stark genug. Mit anderen Worten, dies ist das Schicksal, welches Europa noch bevorsteht, vor allem den dusseligen und naiven Deutschen, die sich Hundertausende Muslime ins Land geholt haben.

Ich weiß nicht, ob das burmesische Militär wirklich grausam gegen die muslimische Bevölkerung vorging. Tomas Spahn schreibt, dass die Gräueltaten, von denen die Muslime behaupteten, dass es sie gegeben hatte, von keiner neutralen Stelle bestätigt wurden. Das Auftreten des Militärs führte aber dazu, dass etwa 800.000 Muslime nach Bangladesch flohen. Tomas Spahn schreibt, dass die Massenflucht der Muslime zum großen Teil durch das Verbreiten muslimischer Gräueltaten zustande kam:

Die Flucht als Ergebnis einer gezielt hervorgerufenen Massenhysterie

Unter den Rohingya selbst wurden von Seiten der Islamisten viele Gerüchte gestreut. Sie sollten den Konflikt weiter anheizen. Ergebnis war eine Massenflucht nach Bangladesh. Die Sichtweise der Rohingya erhält inzwischen breite Unterstützung von Al-Quaida, Saudi-Arabien, dem Iran, Tschetschenien. Frau Erdogan inszenierte sogar einen öffentlichkeitswirksamen Rohingya-Besuch in Bangladesh. Wer solche Freunde hat, braucht sich über Gegner nicht zu beklagen.”

Durch den Einsatz des Militärs gegen die muslimischen Rohingya hat Staatspräsidentin Aung San Suu Kyi bei den linken Weltverbessern, die forderten, sie solle das Militär wieder abziehen, alle Sympathien verloren. Aber was hätte sie tun sollen? Hätte sie die buddhistische Urbevölkerung Myanmars schutzlos den Muslimen ausliefern sollen? Diese linken Träumer haben aus der Ferne gut reden. Wenn die Muslime in Deutschland beginnen, die Deutschen abzuschlachten, um Deutschland gewaltsam in ein islamisches Kalifat zu verwandeln, dann werden sie ebenfalls den Einsatz der Bunderwehr fordern.

Nach Meinung von Tomas Spahn kann man die Vorgänge in Myanmar als ethnische Säuberung bezeichnen, einer ethnischen Säuberung allerdings, die durch den Versuch der Muslime, die seit Jahrtausende gewachsene buddhistische Kultur gewaltsam zu zerstören, wie man das in vielen Teilen der Welt beobachten kann, entstand, nämlich überall dort, wo die totalitäre und kriegerisch veranlagte islamische Kultur auf liberale und demokratische Kulturen trifft, wobei das strengreligiöse wahhabitische Saudi-Arabien stets seine Finger im Spiel hat, wie bei der Unterstützung, Radikalisierung und Umwandlung der Philippinen in ein islamisches Kalifat: Saudi-Arabien finanziert die Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus [3]

„Man kann das, was in Myanmar derzeit geschieht, als „ethnische Säuberung“ bezeichnen. Denn tatsächlich ist die gegenwärtige Situation derart, dass die Nachkommen der illegalen, bengalischen Einwanderer zurück in ihr Herkunftsland ziehen. Doch man darf dabei zweierlei eben nicht vergessen: Die von der indigenen [buddhistischen] Bevölkerung nicht gewünschte Landnahme seit über 100 Jahren, und die gezielte Provokation des Konflikts durch die geschulten Aktivisten der islamischen Expansion.”

„Und insofern kann man die Situation auch gänzlich anders betrachten. Denn nicht nur die Geschichte, sondern auch das Vorgehen islamischer Aktivisten andernorts belegt, dass es sich dabei um das erprobte Vorgehen einer rassistischen Vereinigung handelt, die es gezielt darauf anlegt, vorhandene, indigene Kulturen zu zerstören und durch ein eigenes, kollektivistisches Kulturverständnis zu ersetzen.”

„Denn genau das haben die Krieger des Mohamed seit bald eineinhalb Jahrtausenden überall getan, wo sie mit Gewalt oder mit Tücke die Macht an sich gerissen hatten: Auf der arabischen Halbinsel, in den christlichen und jüdischen Gemeinden rund um das südliche Mittelmeer, im zoroastrischen Persien wie im christlichen Kleinasien und Südosteuropa, in Indien und auf den Inseln des Indonesischen Archipels.”

[3] Tomas Spahn schreibt übern den Einfluss Saudi-Arabiens in Asien

Wenn ich durch Java oder Sumatra fahre, bin ich jedes Mal fassungslos über die schiere Masse der Moscheen. In jeder Straße, jeder Gasse findet man eine Moschee, manchmal braucht es nur 100 Meter, um das nächste Haus Allahs zu finden. Um den Schein zu wahren, stehen verschleierte Frauen mit dem Klingelbeutel vor Allahs Häusern. In Wirklichkeit werden die Moscheen aber von Saudi-Arabien finanziert. Die Imam-Ausbildung, die muslimischen Schulen, Korruption und Bestechungsgelder von Armee und Verwaltung, alles bezahlt Saudi Arabien.

Tomas Spahn sieht in der illegalen Einwanderung mach Myanmar die Ursache von islamischen Extremismus und Terrorismus, einen ethnischen, sozialen und religiösen Sprengstoff, der selbst die Gefahr eines Atomkrieges mit sich bringen könnte. Die Weltgemeinschaft versucht dagegen mit wirtschaftlichen Sanktionen Myanmar zum Einknicken zu bewegen. Die Reaktion der Muslime in Myanmar dürfte sein, dass sie versuchen, sich die nächste buddhistische Provinz Myanmars unter den Nagel zu reißen. Dies wird sich so lange fortsetzen, bis ganz Myanmar ein islamisches Kalifat ist.

Tomas Spahn sagt wohl zu recht:

„Statt der Hydra des islamischen Terrors den Kopf abzuschlagen, hat die Weltgemeinschaft ihr einmal mehr das Futter gegeben, das sie braucht, um ihren Siegeszug fortzusetzen… Der Islam, der Südostasien bereits von Westen, Süden und Osten in die Zange nimmt, wird seinen Feldzug erst beenden, wenn es kein buddhistisches Südostasien mehr gibt.”

Und der Islam wird nicht nur die Kultur Südostasiens zerstören, sondern ebenso die europäische Kultur und Zivilisation, wenn wir weiter auf die linken Träumer hören, die glauben, man könne alle Probleme der Welt friedlich lösen. Diese linken Irren bescheren uns eher einen Weltkrieg als eine friedliche Zukunft.

Hier der ganze Artikel von Tomas Spahn: Wenn Engel fallen: Der Islam erobert Birma

Siehe auch:

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

MMichael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Siehe auch:

Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? – Messerangriff auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) (74:29)

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Facebook sperrt und löscht immer mehr Beitäge und Profile – Zeit, um zu vk.com zu wechseln

Video: Laut Gedacht #60: Typisch Deutsch: Jamaika, Merkel-Untersuchungsauschuss, illegale Migranten (08:22)

Video: Rechtsintellektuelle, Identitäre und die AfD: 3sat zeigt die Doku "Die rechte Wende" (59:17)

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

1 Dez

Rohingya_displaced_Muslims_09[9]By Seyyed Mahmoud Hosseini – Tasnim News Agency, CC BY 4.0

Wer genau hinschaut, sieht, die Dauerkrisenherde der Gegenwart entstehen dort, wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft. Mali, Nigeria, Zentralafrika, Somalia, Kenia, von Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan bis hinein nach Indien.

Die muslimischen Rohingyas haben im Schnitt 46 % mehr Kinder als der Bevölkerungsdurchschnitt der buddhistischen Urbevölkerung in Myanmar (Burma). Allein diese gewaltige demografische Dynamik würde auf mittlere Sicht bereits eine demografische Dominanz der Moslems im ur-buddhistischen Burma bedeuten – und dieses Land mit Sicherheit (siehe Kosovo) zu einem islamischen Land transformieren. Und zwar vermutlich durch einem Bürgerkrieg, der tausende, wenn nicht hunderttausende Menschenleben kosten würde – und bei dem sich sämtliche islamischen Terror-Organisationen auf Seiten der Rohingyas beteiligen würden.

Was wir jedoch von den öffentlichen Medien, wie ARD und ZDF zu diesem Konflikt vernehmen, ist das offensichtlich bewusste Verschweigen des wahren Hintergrunds dieses Konflikts. Sie schüren Hass gegen die friedlichste Religion der Welt – den Buddhismus – und sie machen aus muslimischen Tätern in gewohnter Manier Opfer. Selbstverständlich steckt dahinter das NWO-Konzept [NWO: Neue-Welt-Ordnung]. Denn ein Land wie Burma, das sich dem NWO-Diktat einer grenzenlosen Massenmigration nicht beugt, lernt die Methoden der NWO-Strategen kennen und wird von diesen abgestraft. (NWO-Vordenker Thomas Barnett: „Tötete jene, die sich uns widersetzen!“)

Siehe auch:

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Über die „verfolgten“ Rohingya in Burma

Es gibt keine „Rohingyas“. Medien haben dieses islamische „Volk“ genauso erfunden, wie sie die „Palästinenser“ erfanden.

Ich bin dem erstklassigen Blog „Tichys Einblick und seinem Autor Thomas Spahn unendlich dankbar, dass er sich des Rohingya-Konflikts in Burma angenommen hat. Seit Wochen arbeite ich unwillig an einem Artikel zu diesem Konflikt. Unwilllig deshalb, weil er derart weit vernetzt und von einem fast undurchdringlichen medialen Lügengespinst umzogen ist, dass mir diesen vorzunehmen vorkam wie die Lösung des Gordischen Knotens.

Thomas Spahn, der Autor des folgenden exzellenten Artikels, hat es geschafft, diesen Knoten zu entwirren. Er löste dies auf eine Weise, wie sie auch von mir angedacht war – aber auf eine vorzügliche und geradezu perfekte Art.

Mit den Rohingya wurde – nach den Palästinensern – erneut ein Volk erfunden, das es gar nicht gibt. Palästinenser sind Araber…

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90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammt aus Asien und Afrika

21 Okt

plastikmüll_asien90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammen aus diesen zehn großen Flüssen in Asien und Afrika: Amur (China), Gelber Fluss (China), Hai He (China), Jangtse (China), Perlenfluss (China), Mekong (China, Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam), Indus (Pakistan), Ganges (Indien), Nil (Ägypten, Sudan, Uganda, Tansania, Ruanda, Burundi), Niger (Guinea, Mali, Niger, Nigeria).

Von KEWIL | Während das grüne Deutschland durch den Verzicht auf Plastiktüten wieder einmal die Ozeane und die ganze Welt retten will, fragte das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig sinnvoller Weise erst einmal: Wo kommt das Plastik überhaupt her? Und über welchen Weg gelangt es ins Meer? Die Antworten darauf waren entlarvend und in gewissem Sinn entlastend. Es stellte sich nämlich heraus, dass 90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren aus zehn großen Flüssen in Asien und Afrika stammt – und die wären: Amur, Gelber Fluss, Hai He,  Jangtse, Perlenfluss, Indus, Ganges, Mekong, Nil, Niger.

Pech für deutsche Gutmenschen. Acht Flüsse in Asien, zwei in Afrika. Es finden sich aber bestimmt Sühnemaßnahmen und Konten für allfällige Strafzahlungen und Spenden, denn es kann einfach nicht sein, dass ausgerechnet Germoney an der  Plastikschwemme unschuldig sein soll.

Quelle: 90 Prozent des Plastikmülls im Meer aus zehn Flüssen in Asien und Afrika

Meine Meinung:

Wieder einmal die übliche deutsche Hysterie und in den Lebensmittelketten gibt es keine Plastiktüten mehr zu kaufen. Ich glaube, die meisten Deutschen wissen sehr wohl, wie man verantwortlich mit den Plastiktüten umgeht. Seid aber all die Umweltfrevler aus den islamischen und afrikanischen Staaten in Deutschland leben, sehen die deutschen Straßen, Gärten, Parks, Spielplätze, Grünflächen, Badeseen und andere Orte oft wie Müllhalden aus, besonders dann, wenn die neu Hinzugezogenen wieder einmal Grillparties veranstaltet haben. Sie fühlen sich offenbar im Müll am wohlsten. Auch ihre Möbel und Mülltüten entsorgen sie gerne auf den Straßen, am liebsten so, dass die ganze Straße etwas davon hat.

Da fühlen sich die rumänischen und bulgarischen Zigeuner doch gleich wie zu Hause. So funktioniert Integration. Und natürlich kommt kaum ein Deutscher auf die Idee, den Müll zu beseitigen. Gleichgültigkeit, wo man hinschaut. Deutsche Kultur? Leck mich am Arsch. Sie verhalten sich wie die kleinen Kinder, denen man kein Benehmen beigebracht hat, die weder Sinn für Ordnung, Schönheit, Sauberkeit, Kultur oder Gerechtigkeit haben. Und diese Gleichgültigkeit setzt sich fort, bis in hohe Regierungsämter. Egoisten par excellence. Genau so, wie die ganzen Idioten, die ihren Plastikmüll in Asien und Afrika in die Flüsse werfen.

Noch ein klein wenig OT:

Bondorf (Baden-Württemberg): Rewe entlässt in Bondorf alle 47 Lkw-Fahrer – Kommen jetzt Migranten als Billiglöhner?

rewe_lastwagen

Der Lebensmittelkonzern Rewe entlässt alle 47 angestellten Lastwagenfahrer am Logistikstandort Bondorf an der Bundesstraße 28a und nur einen Steinwurf von der Autobahn entfernt. Künftig übernehmen externe Speditionen ab 2018 die Arbeit.BONDORF. "Wir waren sprachlos. Keiner von uns hat etwas geahnt oder gewusst", sagt einer der gekündigten Fahrer. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sagte Angela Merkel nicht erst vor kurzem, man wolle Flüchtlinge zu Kraftfahrern ausbilden? Jetzt wissen wir auch wofür. Nämlich um die Löhne zu drücken. Deutsche werden entlassen und Migranten als Billiglöhner eingestellt. Erst nehmen sie euch die Arbeitsplätze, es sei denn, ihr seid auch bereit für einen Hungerlohn zu arbeiten und auf alle sozialen Leistungen und den Arbeitsschutz zu verzichten. Dann nehmen sie eure Frauen und Töchter, aber das tun sie ja heute schon ungestraft, dann nehmen sie eure Wohnungen, dann nehmen sie eure Rente und dann könnt ihr sehen wo ihr bleibt.

Aber ihr habt es ja so gewollt. Oder habt ihr etwa nicht Merkel, Drehhofer (Horst Seehofer), Schulz, Lindner und all die anderen Politclowns gewählt? Dumm gelaufen. Die 40-Stunden-Woche könnt ihr dann natürlich auch vergessen. Fortan diktiert der Chef die Arbeitszeit und das Prinzip heißt hire and fire [heuern und feuern]. Friss oder stirb.

Warum erinnert mich das jetzt an Anis Amri, der mit seinem LKW auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 13 Menschen tötete und 100 verletzte? Der hatte zwar keinen Führerschein, dafür aber Anweisungen vom Verfassungsschutz. Jedenfalls soll ihn ein V-Mann zu dem Attentat angestiftet haben. Oder gehört das auch mit zu Merkels Plan? Und außerdem wird die Logistikbranche in Zukunft vermutlich noch schlechter, als bisher, wenn ich z.B. an den Lieferservice von Amazon denke, der heute etwa 10 Tage braucht, was die Post früher in 3 Tagen erledigte. Der Dumme ist also wieder einmal der Kunde.

Ingeborg schreibt:

Wartet nur ab, so wird es jedem Arbeiter ergehen! Habe gelesen, dass die Wirtschaft noch mehr Ausländer benötigt und sie werden auch geholt. Was das für die Deutschen heißt kann sich jeder denken. Moderne SKLAVEN, niedriger Lohn oder arbeitslos, so sieht die Zukunft aus. Wo bleiben unsere Kinder, die aus der Schule kommen? Für unsere Kinder bezahlt keiner, nur für Migranten? Wacht endlich auf und erkennt die Wahrheit.

Frankreich: Emmanuel Macron will alle illegalen Ausländer künftig schon bei kleinen Delikten abschieben

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Frankreichs Präsident Macron will Flüchtlinge ohne Aufenthaltserlaubnis künftig schon bei kleinen Delikten abschieben. "Alle Ausländer in einer illegalen Situation, die eine wie auch immer geartete Straftat begehen, werden abgeschoben", betonte der Staatspräsident. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das sind die Brotkrumen, die man dem aufgebrachten Volk hin und wieder hinwirft, um es zu beruhigen, damit es nicht auf die Idee kommt zukünftig Marine Le Pen zu wählen. In Wirklichkeit geht die Migration und Islamisierung ungehindert weiter. Die Zugeständnisse gelten allein den Migranten, die der arbeitende Franzose dann bezahlen darf.

Merkt ihr was? Die Aufmerksamkeit, das Wohlwollen, der Regierung, gilt immer nur denen, die den meisten Terror machen. Seid ihr zu brav, seid ihr zu ruhig? Vielleicht solltet ihr das ändern.

Oder lasst euch weiter von euren politischen Eliten und der Lügenpresse verarschen. Sie wissen genau, mit euch können sie es machen. Ihr schluckt die ganze Scheiße, die man euch täglich serviert und seid auch noch stolz darauf, ihr Holzköpfe, Hohlköpfe, Dummköpfe. Wenn man euch für eure Dummheit bezahlen würde, wärt ihr alle Milliardäre. Aber selbst Milliardäre können riesige Dummköpfe sein: siehe George Soros.

Mittelkalbach / Fulda (Hessen): Unbekannte schänden Mariengrotte

mariengrotte

Diese Zerstörungswut macht einfach nur fassungslos: Unbekannte zündeten erst die Tischdecke des Altars mit Opferkerzen an, dann zerstörten sie mehrere religiöse Gegenstände. Die Mariengrotte in Mittelkalbach im Landkreis Fulda, gilt als Ausflugsziel für Gläubige und Interessierte. Doch seit der Nacht von Freitag auf Samstag ist sie nun auch zum Tatort geworden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Slowakei, Russland, China, Angola, Japan, Bangladesch und andere Staaten wollen den Islam verbieten

Wenn linksversiffte Lehrerkinder in der Dortmunder Nordstadt rassistische Polizeikontrollen wittern

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Islam-Feiertag und Niedersachsenwahl (04:57)

Video: Akif Pirinçci auf der Frankfurter Buchmesse – Video von AfD-TV-Hessen (30:57)

Video: „Kontrollverlust“ 2017 – vom Schweigekartell zum Schweinekartell – Rufmord-Kampagne gegen Bestseller-Autor Thorsten Schulte nimmt irre Züge an (30:16)

Akif Pirincci über den linksverstrahlten "Zeit"-Journalisten Till Eckert

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

12 Okt

AFP_IN1RBMuslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern…

Wer mit dem Problem der Rohingya in Myanmar nicht so vertraut ist, über die historische und aktuelle Entwicklung, sollte zuvor vielleicht diesen Artikel lesen. Dann hat man einen besseren Einblick: Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Von KOOLER | Seit mehreren Monaten ist Myanmar wieder täglich in den Schlagzeilen. Grund ist die Flucht hunderttausender Angehöriger der muslimischen Minderheit der Rohingya ins benachbarte Bangladesch. Inzwischen sammeln Hilfswerke in Deutschland eifrig für die Vertriebenen. Bevor man aber die Brieftasche zückt, sollte man vielleicht wissen, was eigentlich passiert ist. Denn unsere Medien verschweigen nicht nur die wahren Hintergründe, sondern decken damit auch die wirklich Schuldigen und verschleiern deren Ziele.

Es war am Mittwoch dem 23. August 2017, genau um 11.32 Uhr Ortszeit, als bei Hafiz Tohar, dem Anführer der von Saudi-Arabien und anderen islamischen Ländern finanzierten und bewaffneten muslimischen Rebellengruppe Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) im Nordwesten Myanmars, das Telefon läutete.

Der Anrufer, ein Offizier des pakistanischen Geheimdiensts, berichtete Tohar, der frühere Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, beabsichtige einen Bericht über die Rohingya zu veröffentlichen und der Regierung Myanmars einen Friedensplan vorzulegen. Das Telefonat wurde vom indischen Geheimdienst mitgehört und ist deshalb in allen Einzelheiten dokumentiert.

Man möchte meinen, dass dies eine gute Nachricht für den Chef der Arakan Rohingya Salvation Army (Arsa) war, deutet sich doch nicht weniger an, als dass man dem offiziell erklärten Ziel nach Anerkennung der Rohingya als gleichberechtigt mit anderen Minderheiten in Myanmar einen großer Schritt näher kam.

Aber ohne überhaupt zu wissen, wie der Friedensvorschlag aussehen sollte, erteilte die Arsa dem Vorstoß Kofi Annans eine klare Antwort. Kaum 36 Stunden nach dem Anruf überfielen die Rohingyas dutzende Polizeiposten und Kasernen [1]. Ziel der Arsa – und nicht der etwa „bösen Militärs“ von Myanmar – war, eine Massenflucht von Rohingyas auszulösen, indem die Dörfer der Rohingya in Kampfzonen verwandelt wurden. [2]

[1] Ende August 2017 kam es erneut zu einem schweren Angriff der ARSA auf über 20 Polizeiposten und verstärkten Reaktionen des Militärs. Bei den Angriffen starben mindestens 89 Menschen. An den Auseinandersetzungen im Rakhaing-Staat waren 150 ARSA-Kämpfer beteiligt.

[2] Die Rohingyas flohen aus ihren Dörfern, weil sie ein hartes Durchgreifen des burmesischen [myanmarischen?] Militärs, wegen der Überfälle der ARSA auf die Polizeistationen befürchteten.

Begleitet wurden die Terrorattacken durch Massendemonstrationen von Muslimen im benachbarten Bangladesch, die von ihrer Regierung forderten, das buddhistische Nachbarland anzugreifen. Befeuert wurde das islamische Kriegsgeschrei durch die Ankunft der Flüchtlinge. Um das internationale Ansehen Myanmars zu untergraben, wurde zudem in den internationalen Medien eine Hetzkampagne gegen die Regierungschefin von Myanmar Aung San Suu Kyi gestartet.

Auslöser war, das muss man sich immer wieder vor Augen halten, dass die Muslime von einem Friedensplan erfuhren. Um das zu begreifen, reicht es aus, sich die Reden des bei uns bestens bekannten türkischen Präsidenten Erdogan anzuhören, der vor seinen Anhängern kein Blatt vor den Mund nimmt. Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land oder einen Staat am Golf von Bengalen oder in der Levante oder wo auch immer auf der Welt. Was die Muslime fordern, und was sie auch immer wieder offen sagen, ist ganz simpel: Sie wollen alles, die ganze Welt, und keinen Fußbreit weniger.

Quelle: Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Babieca schreibt:

Weitere Hintergründe zum erfundenen Volk der Rohingya und dem von Saudi geschürten islamischen Aufstand in Burma:

Myanmar, Medien und die Propagandalüge

Wer genau hinschaut, sieht, die Dauerkrisenherde der Gegenwart entstehen dort, wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft. Mali, Nigeria, Zentralafrika, Somalia, Kenia, von Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan bis hinein nach Indien… Die Ursache dieser Konflikte ist maßgeblich im Unvermögen der Muslime begründet, in einem multireligiösen Staat mit „Ungläubigen“ zusammen zu leben.

Dieser Konflikt wird heute nicht nur in Myanmar ausgefochten. Im benachbarten Indien wird der dort ursprünglich beheimatete Hinduismus ebenfalls seit Generation vom Islam bedroht. Auch eine der Hauptkampfzonen der Gegenwart, in der islamische Kämpfer um die absolute Vorherrschaft kämpfen – Afghanistan – war über Jahrhunderte buddhistisch geprägt.

Die bewusste Zerstörung der Buddha-Statuen von Bamiyan legte nicht nur beredtes Zeugnis vom ständigen Vordringen der Kämpfer Mohameds ab – es dokumentierte einmal mehr auch das seit nunmehr 1.400 Jahren gezielte Vorgehen der Anhänger Allahs, alles zu vernichten, was als „unislamisch“ deklariert an kulturhistorischem Gut der Menschheit die Zeiten überlebt hat.

Eine eigenständige Ethnie der „Rohingya“ gab es nicht und gibt es nicht. Mit diesem Begriff sollte und soll sie, wie dereinst das „Volk“ der Palästinenser, erst künstlich geschaffen werden, damit muslimische Gotteskrieger ihren Anspruch auf einen islamischen Gottesstaat auf dem Staatsgebiet Myanmars begründen können. Wer in den Medien von „Rohingya“ als angeblicher Ethnie spricht, sitzt daher einer Propagandalüge auf – und betreibt so das Geschäft jener Fundamentalmuslime, die der Staat Myanmar völlig zu Recht als Separatisten wider das buddhistische Land begreift. >>> weiterlesen

Die Rohingya und das Spiel der Mächte

In Myanmar gibt es mehr als 100 Stämme mit vielen Problemen. So gibt es einen schwelenden Bürgerkrieg der Shan und anderen Stämmen. Es gibt eine große Gruppe von Binnenflüchtlingen der Kachin, die kaum in den westlichen Medien auftauchen. Es gibt massive Repression von Seiten der Armee gegenüber den Shan und den Kachin mit zehntausenden Flüchtlingen. Das hat aber bisher niemand interessiert, die Opfer waren keine Muslime.

Wenn Aung San Suu Kyi nun den Bestrebungen der Rohingya einen eigenen Staat zu gründen nachgibt, wäre das für den Vielvölkerstaat Burma der Startschuss für dessen Kollabierung [die Auslöschung der eigenen buddhistischen Kultur]. Das ist einer der Gründe, warum die burmesische Bevölkerung so radikal reagiert. Dagegen steht das idealisierte Denken des Westens, das seine politisch korrekte Ideologie als universell gültig ansieht.

Aung San Suu Kyi wurde jahrzehntelang in den westlichen Medien fast als Heilige gefeiert. Nun wurde sie praktisch über Nacht zur Rassistin erklärt. Es geht den Medien im Westen nicht um politisches Denken. Es geht um die reine Lehre, um pures Gefühl, um das heilige Gutsein. Den westlichen Eliten geht es eher darum, Heroen zu installieren, von denen sie denken, dass sie ihre eigene, westliche Eliten-Meinung repräsentieren. Enttäuschen die Helden und haben ihr eigenes Denken, dann ist der Fall tief. Dann wird aus der Heiligen die Hexe. >>> weiterlesen

202012 war das erfundene Volk der Rohingya bereits Thema bei PI, der Kommentarstrang dazu ist heute immer noch brandaktuell und erfreulich informativ.

nicht die mama schreibt:

Sie wandern ein, auch illegal, vermehren sich unverhältnismäßig und fordern dann mohammedanische Gesetze für das in Besitz genommene Land plus die verbliebenen Einheimischen. Wenn die sich nicht freiwillig der koranerklärten „Herrenrasse“ beugen, wird Gewalt angewendet und Krieg geführt. Bis zum Vertreiben der Andersgläubigen oder deren Ermordung. Ist dieses Stück Land gemäß der Anweisungen im Koran dann islamisiert und „jeder Glaube Allahs“, geht das Spiel im nächsten Landstrich von vorne los.

Babieca schreibt:

Um das nochmal alles knapp zusammengefasst:

1. Es gibt keine historisch belegte Ethnie, geschweige denn ein Volk der „Rohingya“. Es sind schlicht Bengalen, Moslems. Ihre Selbstbenamsung als „Rohingya“, seit 1995 ununterbrochen in die Medien gehämmert, vor allem durch die OIC, erinnert 1:1 an das erfundene Volk der „Palästinenser“, die schlicht dahergelaufene Araber aus Ägypten, dem Irak, Syrien und Jordanien sind. In Deutschland gibt es auch keine Ethnie der „Protestanten“.

2. Sie fluten seit rund 50 Jahren in den Norden Burmas (etwa eine Millionen), um dort gewaltsam einen islamischen Staat im buddhistischen Staat zu errichten.

3. Sie werden mit Geld, Waffen, Moscheen, Imamen und einer beispiellosen PR-Kampagne maßgeblich aus Saudi unterstützt. Saudi-Arabien ist es – über die OIC [Organisation für islamische Zusammenarbeit, in der 56 islamische Staaten vereint sind], die die UN auf „Rohingya“-Dauertrab und Dauergeweine hält. Siehe hier ihre Pressmitteilungen zu dem Thema, die übrigens auch in deutschen Redaktionen landen:

4. Die 1 Mio Bengalen aus Burma können ganz wunderbar in ihre 163-Millionen-Heimat Bangladesch zurück, da dort eine weitere Millionen Moslems, die tupfengenau so sind wie die restlichen Bangladesch-Moslems, überhaupt nicht auffällt. Warum soll Deutschland jetzt für ein weiteres barbarisches, dummes, fanatisches, analphabetisches Moslemheer aus Asien zuständig sein [Volker Beck (Grüne) forderte die Aufnahme von Rohingya nach Deutschland], wo es allein seit 2015 grob geschätzt rund 2,5 bis 3 Millionen dieser vollkommen verrohten archaischen Gestalten aus Islamien ohne die geringste Prüfung reingelassen hat?

5. Wie wäre es, wenn Saudi – als treibende Kraft hinter dem „Rohingya“-Gejaule und dem üblichen Jihad in Burma – die mal kurzerhand aufnimmt?

Meine Meinung:

Saudi-Arabien wird nicht einen einzigen von ihnen aufnehmen, weil sie nicht so dumm wie die linksversifften und gutmenschlichen europäischen Idioten sind, denn Saudi-Arabien weiß selber zu gut, wen sie sich ins Land holen würden, denn die radikalen Muslime aus Myanmar würde in Saudi-Arabien denselben Terror veranstalten, weil ihnen Saudi-Arabien nicht radikal genug ist. Die Rohingyas würden versuchen, Saudi-Arabien ins Mittelalter zurück zu bomben.

Das reiche Saudi-Arabien ist der Nachbarstaat Syriens, aber es nimmt keine Flüchtlinge auf, weil es Angst vor islamischen Terroristen hat. Darum baut Saudi-Arabien eine 9000 Kilometer lange Hochsicherheitsmauer um ganz Saudi-Arabien, damit auch kein Migrant die Grenze nach Saudi-Arabien überschreitet. Darum fliehen die syrischen “Migranten” lieber 4000 Kilometer durch viele sichere Drittstaaten nach Deutschland, denn Deutschland ist so dumm und lockt sie mit seinen Sozialleistungen regelrecht an.

n-tv.de schreibt: „Auf saudischer Seite patrouillieren Fahrzeuge mit Nachtsichtgeräten, Lasersensoren, Bodenradar, Video- und Wärmebildkameras. Bereits im vergangenen Sommer waren 30.000 zusätzliche Soldaten in das Gebiet geschickt worden.” Diesen ganzen teuren Aufwand im unfruchtbaren Niemandsland betreibt Saudi-Arabien aus purer Angst vor Dschihadisten. Und die Idioten der EU-Kommission haben ein Strategiepapier zur Neuansiedlung von Nicht-EU-Ausländern in Europa entwickelt. Na dann kann die ISIS ja nach Europa kommen.

Drohnenpilot schreibt:

Politiker wollen noch mehr Moslem-Terror in unseren Städten, in unserem Land.an.

Flüchtlinge: Volker Beck (Grüne) für Aufnahme von Rohingya-Flüchtlingen in Deutschland

Siehe auch: Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Siehe auch:

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Polen – ein starkes Bollwerk gegen die Islamisierung

Osterburg (Sachsen-Anhalt): Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf – Schule gegen Rassismus nichts anderes als Schule für Hass gegen AfD?

Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

Um Niedergang aufzuhalten: Österreichs Sozis fressen Kreide

Keine Obergrenze: Papiertiger Horst Seehofer knickt wieder einmal ein und kriecht Merkel in den Hinter

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