Tag Archives: Haftempfindlichkeit

Video: Gegenrede #1: Kriminalität in Deutschland | Die alternative Talkshow aus dem Bundestag (49:01)

4 Aug
Video: Gegenrede #1: Kriminalität in Deutschland | Die alternative Talkshow aus dem Bundestag (49:01)
Gegenrede #1: Kriminalität in Deutschland ist der Beginn eines neuen Sendeformates auf diesem Kanal. Gemeinsam mit Mitgliedern der AfD-Bundestagsfraktion werden ausgewählte Themenschwerpunkte umfassend betrachtet.
Corinna Miazga Mitglied des Bundestages (MdB) (AfD) diskutiert mit Thomas Seitz MdB – Staatsanwalt a.D. (AfD) – Dr. Christian Wirth MdB – Rechtsanwalt (AfD) und mit Lars Herrmann MdB – Polizeihauptkommissar a.D. (AfD)
BePe schreibt:
Die Kriminalität wird explodieren!
2025-30 werden uns die heutigen desolaten Zustände in der BRD vorkommen wie ein Ponyhof. Denn die nächsten Siedlerwellen kündigen sich an.
•  Türkei will die Millionen Syrer und Sonstige loswerden
•  Libyen will 800.000 Siedler nach Deutschland schicken
•  und jetzt kommen auch noch die Rohingya, 700.000 warten in Myanmar auf Merkels Flugbereitschaft
Hurra – Hurra

Serbien: Jetzt kommen auch die muslimischen Rohingya!
Sie kommen aus Myanmar und waren schon in Indien in Sicherheit, aber nein, sie wollen natürlich in das BRD Sozialsystem, denn hier gibt es am meisten Cash auf die Hand. Jetzt sitzen sie in Serbien und klagen der Journalisten ihr Leid, denn Serbien reicht ihnen nicht, es muss Deutschland sein.
Myanmar’s Persecuted Rohingya Join Balkan Route into Europe (Myanmars “verfolgte” Rohingya wollen über die Balkanroute nach Europa)
https://balkaninsight.com/2019/08/02/myanmars-persecuted-rohingya-join-balkan-route-into-europe/
EUROPA DROHT NEUE MASSENMIGRATIONSWELLE aus Libyen DANK EU!
Video: Carsten Jahn: Europa droht denk der europäischen Politik eine neue Massenmigration aus Libyen (07:59)
Video: Carsten Jahn: Europa droht denk der europäischen Politik eine neue Massenmigration aus Libyen (07:59)
Die EU ist verantwortlich für die bestehende und auch die kommende Migrationswelle, die auf uns zu kommt.Sie führen einen Stellvertreterkrieg in Libyen um die größten Erdölvorkommen in Afrika. Die ach so nach Migration bettelnde EU, die sich ja Sorgen um die Seenotrettung macht, ist für die Situation selbst verantwortlich!

Zwickau: Richter Rupert Geußer verkürzt Strafe eines algerischen Intensivtäters, weil er „haftempflindlich“ sei

27 Apr

Richter Rupert Geußer ZwickauZwei, die füreinander da sind: Adel S., 28, und Richter Rupert Geußer (kl. Foto l.), 55, vor dem Landgericht Zwickau.

Von JEFF WINSTON | Der deutsche Justizapparat taumelt im Willkommensfieber – „im Namen des Volkes“. Fraglich ist nur, um welches Volk es sich dabei eigentlich handelt. Nachdem gestern herauskam, dass Osama Bin Ladens ehemaliger Bodyguard Sami-Al-Mujtaba ein stattliches staatliches „Gehalt“ von 14.000 € pro Jahr in Deutschland bezieht (PI-NEWS berichtete), heute der nächste Hammer in Merkels Salafisten- und Nafri-Paradies, Deutschland:

Der illegale algerische Intensivtäter Adel S. (28), lebte ohne Erlaubnis in Deutschland und beging in sieben Monaten sechs Straftaten. Trotz Bewährung raubte er Leute aus, brach in Wohnungen ein, entstellte einem Opfer mit einem Messer für immer das Gesicht. Am Dienstag bettelte der 28-Jährige im Landgericht Zwickau um eine mildere Strafe. Er bekam Gnade – mit dem unfassbaren Satz des Richters:

„Als Ausländer leiden Sie unter erhöhter Haftempfindlichkeit.“.

Im ersten Prozess saß Adel S. dem Zwickauer Knallhart-Richter“ Stephan Zantke (56)   am Amtsgericht gegenüber, der ihn zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilte. Adel S. ging in Berufung. Mit Erfolg: Nur noch zweieinhalb Jahre Haft – mit der „episch-historischen“ Begründung von Richter Rupert Geußer (55).

7 Straftaten in 6 Monaten – guter Durchschnitt

Die sogenannte „Haftempfindlichkeit“ begründete Geußer mit der „Sprachbarriere im Gefängnis“. Der gebürtige Algerier Adel S. spricht kaum ein Wort Deutsch, vor Gericht konnte er nur mit einem steuergeldfinanzierten Dolmetscher die Fragen des Richters beantworten. „Auch die Geständigkeit führte zu der moderateren Strafe, als in der ersten Instanz“, erklärte Geußer zudem.

Der Richter verhörte den Intensivtäter auch nach seiner Vergangenheit. Nach eigener Aussage kam S. von Algerien nach Spanien, lebte sechs Jahre dort mit einer Freundin und seinem Kind. „In Spanien gab es nix, hatte keine Arbeit. Man sagte mir, hier in Deutschland gebe es Arbeit. Doch ich fand keine“, sagte der Angeklagte über seinen Dolmetscher aus. „Die Situation war nicht gut. Ich fing mit Crystal Meth [Droge] an. Danach landete ich im Gefängnis.“

Als er 2015 nach Deutschland kam, habe er zwei Monate lang Geld vom Staat bekommen, bevor er nach Plauen in Sachsen zu einer Freundin abtauchte. Dort habe er von seiner Schwester aus Dubai Geld geschickt bekommen, 6.000 Euro – auf einen anderen Namen.

Abgelehnter Asylantrag – wie fast immer

Ob sein Asylantrag angenommen wurde, konnte S. selbst nicht beantworten. „Sie wissen es sicher nicht, weil sie nicht erreichbar waren“, fügte Richter Geußer hinzu. Tatsächlich beantragte der Angeklagte am 18. Februar 2015 Asyl in Deutschland – und wurde abgelehnt! Seit 20. Februar 2017 hielt er sich laut den Behörden unerlaubt im Bundesgebiet auf.

Multikrimineller Brutalgast erhält Strafminderung wegen „Haftempfindlichkeit“

Ende 2015 wurde S. erstmals wegen Diebstahls in Deutschland auffällig. Strafe: 140 Euro Geldbuße. Doch S. klaute munter weiter, bevorzugt Mobiltelefone. Anfang 2016 erfolgte ein weiteres Urteil wegen Diebstahls und Erschleichens von Leistungen, beides in mehreren Fällen. Strafe: Sieben Monate Knast auf Bewährung.

Danach ging er deutlich brutaler vor. Im Sommer 2016 schlug der Angeklagte einen weiteren Mann in einem Park nieder, bedrohte ihn mit einem Messer und versuchte, ihm die Geldbörse aus der Tasche zu reißen. Das Opfer konnte entkommen. Es folgten Wohnungseinbrüche, weitere Diebstähle. Anfang Februar zerschnitt der 28-Jährige mit einem Messer das Gesicht von Jihad A. (26), als dieser ihm nach einem gestohlenen Handy fragte.

Die zehn Zentimeter lange Wunde musste genäht werden. Adel S. wurde wegen des Erschleichens von Leistungen, Wohnungseinbruchsdiebstahl, gefährlicher Körperverletzung und versuchten schweren Raubes verurteilt. Doch anstatt dreieinhalb Jahren Haft muss er nun nur zwei Jahre und sechs Monate absitzen. Ihm droht die Abschiebung.

„Haftempfindlich“? – eine Ausländerdomäne in Deutschland

Laut Gesetz kann bei der Strafzumessung die erhöhte Haftempfindlichkeit wegen zu erwartender schlechter Behandlung durch Mitgefangene berücksichtigt werden. Dies gilt zumeist bei Sexualstraftätern. Auch eine längere Untersuchungshaft kann unter Umständen als strafmildernd aufgrund der „Haftempfindlichkeit“ gelten, wenn sie zum Zeitpunkt der Urteilsverkündung bereits sechs Monate angedauert hatte und der Angeklagte bislang unbestraft war.

Somit sei es eine „besondere Haftempfindlichkeit“ eines zuvor noch nie inhaftierten Angeklagten zum Ausdruck gebracht. Es gibt im deutschen Strafprozessrecht durchaus Fälle, in denen eine Strafminderung wegen „besonderer Haftempfindlichkeit“ mehr oder weniger angebracht ist: bei Angeklagten etwa, die noch nie mit dem Gefängnis Bekanntschaft gemacht haben und weitere kriminelle Handlungen nicht erwarten lassen; bei Angeklagten hohen Alters oder angegriffener Gesundheit.

Vor dem Gesetz sind alle gleich – nur kriminelle Merkelgäste sind gleicher

Im Fall von Adel S. wurde liebevoll die sogenannte „Ausländereigenschaft nach § 46 Abs. 2 StGB“ berücksichtigt. Laut einem Urteil des Bundesgerichtshofes darf die Ausländereigenschaft zwar nicht strafverschärfend eingesetzt werden, jedoch gerne strafmildernd.

„Die Ausländereigenschaft eines Angeklagten rechtfertigt für sich genommen keine Strafmilderung. Nur besondere Umstände, wie Sprachprobleme, abweichende Lebensbedingungen oder erschwerte familiäre Kontakte können strafmildernd berücksichtigt werden“, heißt es im BGH-Urteil.

Weil er kein Deutsch spricht, in Deutschland keine Familie hat und mit der Kultur nicht vertraut ist, darf eine Strafempfindlichkeit aber strafmildernd wirken. Adel „adelt“ jetzt die verbrecherische Migrationspolitik der feisten „Fremden-Führerin“ und der willfährige Justizapparat macht mit, wie bei allen Experimenten zu Lasten der deutschen Bevölkerung seit 1933.

Willkommen im Merkeldeutschland 2018 – im Land des historisch einzigartigen Experiments!

Quelle: Sachsen: Durchgeknallter Richter verkürzt Strafe: Nafri ist „haftempflindlich“: Sachsen: „Im Namen des Volkes“ – nur welchen Volkes?

Meine Meinung:

Hätte der algerische Intensivtäter in Algerien auch Haftverschonung wegen Haftempfindlichkeit erhalten?

Noch ein klein wenig OT:

Familiennachzug: Noch mal 27.551 Neusiedler (haftempfindliche Merkelgäste) im ersten Quartal 2018!

deutschland_vernichten

Nürnberg – Jetzt liegen die Zahlen über den Familiennachzug von Ausländern nach Deutschland aus dem ersten Quartal 2018 vor. In diesem Zeitraum stellten die deutschen Auslandsvertretungen 27.551 Visa für den Familiennachzug aus, im ersten Quartal 2017 waren es noch 32.459. Das schreibt die „Heilbronner Stimme“ (Samstag) unter Berufung auf Quellen im Auswärtigen Amt. Zum Vergleich: im ersten Quartal 2016 lag die Zahl bei 19.842.

Das Ministerium schlüsselt in der Statistik Familienzusammenführungen von anerkannten Asylsuchenden nicht gesondert auf, unterscheidet aber nach Nationalitäten. Im ersten Quartal 2018 erhielten demnach 6.783 Syrer, 2.592 Iraker und 436 Afghanen ein Visum für den Familiennachzug. (1. Quartal 2017 – Syrien: 14.365, Irak: 2.005, Afghanistan: 431; 1. Quartal 2016 – Syrien: 5.728, Irak: 1.490, Afghanistan: 241). Bei syrischen Staatsangehörigen hat sich die Zahl der Familienzusammenführungen damit in etwa halbiert. Auch der Familiennachzug zu Minderjährigen war rückläufig. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich frage mich, wie lange unser Sozialsystem das noch aushält, denn die werden vermutlich fast alle Sozialleistungen beziehen. So dumm wie die Deutschen kann wirklich niemand sein. Warum wollen sie Deutschland vernichten? Wie lange dauert es noch bis zum Bürgerkrieg? Möge er bald kommen, und möglichst mit vielen Toten, denn vorher wachen die Deutschen nicht auf.

Die dummen Deutschen glauben immer noch an ein buntes und friedliches Multikulti. Sie haben immer noch nicht begriffen, dass hier schon längst ein Krieg gegen die Deutschen stattfindet. Was hier stattfindet, ist nichts anderes als die Vorbereitung an einen Völkermord an den Deutschen. Und die Mehrheit der Deutschen ist zu dumm, dies zu erkennen. Und wieder Tausende von Wohnungen weniger für Deutsche, die keine Wohnungen finden und zusehen können, wo sie bleiben.

Randnotizen:

Brandenburg: Erneut schwerer Anschlag auf Wahlkreisbüro von AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Rainer van Raemdonck (journalistenwatch.com)

Köln: Massenschlägerei am Tanzbrunnen: 40 Jugendliche prügeln aufeinander ein – Einzelheiten verschweigt die Lügenpresse wieder einmal (derwesten.de)

Siehe auch:

Von „Haftempfindlichkeiten“ bis hin zu „chronischen Haftallergien“

O-Ton Iran zu Vernichtungsdrohungen, Antisemitismus, Holocaust-Leugnung etc.

Uno warnt: IS-Terroristen bereiten neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa vor

Akif Pirinçci: Epileppi, aber happy! – SPIEGEL in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

Zwickau: Richter verurteilt libyschen Intensivtäter zu zweieinhalb Jahren Haft – Richter fragt den Täter: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“

17 Dez

Stephan ZantkeRichter Zantke zaudert nicht. Rechts im Bild: der traumatisierte, multikriminelle Mohamed.

Mann beißt Hund – Richter spricht Recht – fast schon eine historische Sensationsmeldung im Zuge des perversen Experiments an der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland!

Ein normales und im Strafmaß angemessenes Urteil gegen einen multikriminellen libyschen Intensivstraftäter ist heute so außergewöhnlich wie ein Gruppenselfie mit dem Ungeheuer von Loch Ness, dem Yeti und einem nüchternen Jean-Claude Juncker.

So weit ist die deutsche Justiz in ihrem verkommenen Marsch durch die Institutionen bereits gekommen – denn das höchste deutsche Verfassungsgut ist mittlerweile der „Täterschutz.“

Im Strafprozess gegen den Asylanten Mohamed F. in Zwickau „zwickte“ der couragierte Richter Stephan Zantke diese Woche sogar die submissive [unterwürfige] Bewährungsanforderung der sogenannten „Staats-Anwaltschaft“ auf eine Aussetzung der bereits sehr milden 15-monatigen Haftstrafe.

Zantke zaudert nicht

Die Liste der Delikte, die der spezielle Gast der Kanzlerin, Mohamed F., begangen hat, liest sich wie die Unendliche Geschichte, also „normal“ im Merkeljahr 2017:

Der 29 Jahre alte Libyer hatte immer wieder in „seinem“ Zwickauer Asylheim randaliert und hohe materielle Schäden angerichtet, mehrere Mitbewohner tätlich angegriffen, einen Mitarbeiter mit einem Schlachtermesser attackiert, Polizisten bespuckt und ihm zugeordnetes weibliches Service-Personal als „Nazi-Huren“ und „Scheiß-Deutsche“ beschimpft.

Als „Kür“ des traditionellen Schutzsucher-Pflichtprogramms aus Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte warf er als kleine Zugabe seines Könnens noch in der Öffentlichkeit eine Bierflasche auf ein siebenjähriges Kind und griff in Tötungsabsicht eine Zwickauer Disco-Angestellte (38) mit einem Messer an.

Die „Staats-Anwaltschaft“ forderte subkutan [eine “unter die Haut gehende” (strenge?) Bestrafung] 15 Monate Haft für den Traumatisierten auf Bewährung, auch eine latente Haftempfindlichkeit wurde bei dem schutzbedürftigen Mohamed festgestellt. Angesichts der Weisungsgebundenheit der Staatsanwälte durch das Justizministerium kein ausgesprochenes Wunder.

Richter Zantke: Gardinen-Predigt plus Schwedische Gardinen!

Der Vorsitzende Richter am Amtsgericht Zwickau, Stephan Zantke (54) sah die Gesamtbeurteilung in seinem Strafmaß etwas anders: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“ – und verurteilte den libysch-sächsischen Neubürger zu zweieinhalb Jahren Haft – was faktisch einem Jahr Gefängnis entspricht. Er ging damit sogar über das geforderte Strafmaß hinaus, leider ein Einzelfall.

„Sie erhalten von unseren Steuern ein Dach überm Kopf – und jetzt müssen wir noch Ihren Schaden bezahlen. Sie sind frauenfeindlich und achten nicht mal Kinder“. Zantke weiter: „Was wäre passiert, wenn WIR solche Straftaten in Libyen begehen? Wir würden wohl nicht mehr leben…“

„Als ich hier neu war, wusste ich nichts von Gesetzen und wie ich mich verhalten muss“, beteuerte der „traumatisierte“ Mohamed F. „Ich bezahle das ab“, versprach er großmütig in Taqiyya-Taktik [Taqiyya: List, Lüge]. Richter Stephan Zantke konterte jedoch mit Blick auf die verschaukelten Steuerzahler: „Eigentlich zahle ICH den Schaden, den Sie angerichtet haben, ab.“

Zantke zeigte sich auch entsetzt über die Aussage einer jungen Polizistin, die vom Asylbewerber bespuckt wurde. „So was kenne ich nur von Lamas. Sie haben mangelnden Respekt vor Frauen!“ Wie ein wilder „Berserker“ habe sich der Berber verhalten, so der korrekte Klartext-Richter.

Chuck-Norris-Zantke: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“

Nach diesem epischen [ausführlichem] Statement ist es nicht auszuschließen, dass die nächste Instanz das Urteil  den politischen Vorgaben der deutschen Parallelstrafjustiz „anpassen“ wird und Richter Stephan Zantke wird womöglich persönliche und berufliche Nachteile für die politisch inkorrekte „strukturelle Diskriminierung“ des wüsten Wüstensohnes durch sein Urteil erdulden müssen.

Libysche Familienclans, subventionierte AntiFa-Kriminelle und steuerfinanzierte Künstler der neuen Politischen Schönheit [Philip Ruch’s linksradikales "Zentrum für politische Schönheit", Holocaustmahnmal vor Björn Höckes Haus] im Zeichen der GroKotz werden in gewohnter Zersetzungsmanier mit Einschüchterungen gegen den Richter und seine Familie vorgehen, das ist gewiss. Die Lichterketten für das dunkel- und dünnhäutige „Justizopfer“ sind auch schon gewienert.

Traurig aber wahr: Der Ausnahme-Richter erfüllte eigentlich nur seine Pflicht, wofür er vom Steuerzahler finanziert wird: Nach wie vor gilt die „Generalprävention“ [Abschreckung durch Strafe] des Strafrechts in Deutschland – der Täter soll nicht nur im Zuge einer Samthandschuh-Prävention „resozialisiert werden“, Strafmaßnahmen sollen auch künftige Täter abschrecken. Rein theoretisch.

Mal schauen: Am Montag steht Merkel-Multitalent-Mohamed schon wieder vor Gericht, wegen eines Frontalangriffs auf einen Marokkaner mittels einer abgebrochenen Bierflasche.

Der libanesisch-deutsche Fernsehjournalist Imad Karim dazu:

Wenn Richter und Staatsanwälte innerhalb der kommenden zwei Jahre dem Beispiel vom Richter Stephan Zantke nicht konsequent und bundesweit folgen, sehe ich etwas kommen, das ich hier lieber nicht aussprechen werde!

In einer rechtsstaatlichen Gesellschaftsordnung verlassen sich die Menschen auf den Staat und dessen souveräne Gerichtsbarkeit. Versagen Gerichte und somit Richter, deren Unabhängigkeit im Grundgesetz festgeschrieben ist, durch Fehlurteile bzw. durch politisch motivierte Rechtsprechungen, den Bürger und seine legitimen Interessen zu schützen, werden die Menschen irgendwann, und das kann bald folgen, beginnen, sich fernab des Staatsmonopols zur Wehr zu setzen [Selbstjustiz].

„Spitzenfachkräfte“: Flüchtlinge aus Libyen liegen in Sachsen übrigens an der Spitze der Intensivtäter.

Quelle: „Warum sind Sie dann hier?“: Justiz-Sensation: Richter spricht Recht!

Meine Meinung:

Der lybische Intensivtäter hätte die doppelte Strafe bekommen sollen und anschließend sofort aus Deutschland ausgewiesen werden müssen und zwar schon vor Jahren. Und wenn der Staatsanwalt 15 Monate auf Bewährung fordert und eine latente Haftempfindlichkeit bei dem Schwerverbrecher feststellt, stelle ich mir die Frage, ob man die beiden nicht einmal in einer Klinik auf ihren geistigen Gesundheitszustand untersuchen lassen sollte.

putin2.0 schreibt:

Es gibt wohl nicht nur manchen Richter, für die Anstand ein Gut ist. Auch unsere Knackis [haben einen Arsch in der Hose] und langen hin und wieder schon mal zu. Dieser rumänische Schwerverbrecher, der vor Monaten eine völlig ahnungslose Frau [eine 25-jährige Studentin] am U-Bahnhof Herrmannstraße heimtückisch und einfach so von hinten in den Rücken getreten hat, so das diese dann über dutzende Steintreppen hinunter in die Tiefe stürzte, und nur mit viel Glück überlebte.

Dieses rumänische Goldstück wurde jetzt im Knast rundgemacht und liegt auf Station. [hat ihn etwa jemand so von hinten die Treppe…?]  Berlin: JVA-Großbeeren: Der U-Bahntreter, der eine junge Frau von hinten die U-Bahntreppe heruntergetreten hat, soll im Knast verprügelt worden sein (bz-berlin.de)

sternwanderer schreibt:

Richter Stephan Zantke hatte bereits im Januar die Merkel Fachkraft Qaisar S. (38) zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Der Pakistaner hatte damals in Zwickau eine junge Frau brutal vergewaltigt und versucht sie zusätzlich mit Hepatitis C anzustecken. Er biss sie während der Vergewaltigung in die Lippen, um sie zu infizieren.

Pedo Muhammad schreibt:

Überraschung, Überraschung! Nur 4 von 2.429 ‚Flüchtlingen‘ haben einen Vollzeitjob in Rotterdam -  Only 4 Out Of 2,429 Refugees Are Fully Employed in Dutch City of Rotterdam

Pedo Mohammad schreibt:

Surprise, surprise! Schweden: Muslim Einwanderer verantwortlich für 300% Anstieg von HIV Fällen

VivaEspana schreibt:

Sputnick 8. Dezember 2017 at 20:34

Vielen Dank für das Urteil. Solche Urteile möchte nicht nur ich viel mehr lesen. Das hier ist auch nicht schlecht: Es war eine Tat, die die ganze Stadt schockiert hat. Vor der Universitäts-Bibliothek in Düsseldorf vergewaltigte Nedeljko J. eine 20-jährige Studentin. Seit Dienstag musste sich der 30-Jährige vor dem Düsseldorfer Landgericht für seine grausame Tat verantworten. Und schon jetzt bekam er sein Urteil. Vergewaltiger muss lange in Haft. Nur drei Tage brauchten die Richter in Oberbilk, um eine Entscheidung zu treffen. Am Freitagmittag verurteilten sie Nedeljko J. zu vier Jahren und neun Monaten Haft.

Vor der Universitäts-Bibliothek in Düsseldorf vergewaltigte Nedeljko J. eine 20-jährige Studentin – zu vier Jahren Haft und neun Monaten verurteilt (express.de)

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #62: Angela Merkel angeklagt (05:45)

Merkel, Schulz und Juncker drohen Europa zu zerbrechen

Antifa heißt Mord! – Antifa erschlägt spanischen Patrioten mit einer Eisenstange

Michael Klonovsky über Merkel-Galgen, Kunst und die wortelastische Presse

Bundesinenminister Thomas De Maizière völlig gaga! Staatlicher Zugriff auf alle digitalen Geräte – Orwellscher Albtraum: Der totale Überwachungsstaat

Video: Sandra Maischberger: „Es gibt in Berlin keinen Polizisten, der nicht AfD gewählt hat“ (72:16)

Vorsicht Bürgerkrieg: Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht

13 Jan

ulfkotte_drei_affen
Seit mehr als 15 Jahren schreibe ich Sachbücher, in denen die sich abzeichnende Entwicklung dokumentiert und aufgezeigt wird. Ich habe darin beispielsweise aufgezeigt, wo jungen Migranten in Deutschland beigebracht wird, Frauen wie Vieh zu behandeln und wie man Frauen am besten schlägt. Wer heute so tut, als ob die Entwicklung da draußen völlig überraschend komme, der muss bislang in einem Bunker tief unter der Erde gelebt haben.

Vor fast 15 Jahren habe ich in vielen Fernseh- und Hörfunksendungen darauf aufmerksam gemacht, wie viele islamische Bücher in Deutschland vertrieben werden, in denen (aus westlicher Sicht) jungen Muslimen Verachtung gegenüber Frauen beigebracht wird. Höflich ausgedrückt: Frauen haben im Islam eine andere Stellung als Männer. Mehr noch: Es gibt beliebte Anleitungen, wann und wie man Frauen am besten schlägt. Und solche Bücher sind islamische Bestseller! Es sind ganz „normale” Bücher für ganz „normale” Muslime, nicht etwa Handbücher für radikale Islamisten.

Aufgeregt haben sich Politiker und Medien damals nicht etwa über solche Bücher, sondern darüber, dass ich diese nicht als kulturelle Bereicherung empfunden habe. Der Klassiker dieser Machwerke („Erlaubtes und Verbotenes im Islam” von Jussuf Qaradawi) zählt heute in vielen Städten zu den Standardwerken im deutschen Islamunterricht. Nochmals: Darin wird beispielsweise gelehrt, wann und wie ein gläubiger Muslim Frauen schlagen darf. Tatsache ist: Wir bringen jungen Muslimen in Deutschland unter anderem bei, wann und wie sie Frauen schlagen dürfen. Wir nennen das Teil des Islamunterrichts. Tatsache ist auch:

Die gleichen Politiker und Medien, die das über rund 15 Jahre hin offenkundig völlig normal fanden und unterstützt haben, reiben sich nun verwundert die Augen, wenn sich junge Muslime Frauen gegenüber nicht so verhalten, wie es in unserem Kulturkreis üblich ist. Die gleichen Politiker und Medien, die das über rund 15 Jahre hin offenkundig völlig normal fanden und unterstützt haben, reiben sich nun verwundert die Augen, wenn sich junge Muslime Frauen gegenüber nicht so verhalten, wie es in unserem Kulturkreis üblich ist.

Man muss dazu wissen, dass islamische Standardwerke wie Erlaubtes und Verbotenes im Islam von Jussuf Qaradawi weltweit vertrieben werden und für ganz normale gläubige Muslime Bücher sind, an denen sie sich orientieren. Das ist die eine Seite. Da wird jungen Mitbürgern aus dem Orient und aus Nordafrika hier bei uns wie auch in ihren Heimatländern beigebracht, dass Frauen Menschen zweiter Klasse sind. [wir sollten erst gar nicht daran denken, was den Muslimen tagtäglich über die islamfaschistischen Fernsehsender eingetrichtert wird]

Das hat Folgen, die viele gern einfach ignorieren möchten, so wie man es beispielsweise im britischen Rotherham über fast 20 Jahre aus Gründen der politischen Korrektheit ignorierte, dass junge Muslime etwa 1400 minderjährige britische Mädchen immer wieder vergewaltigten. Wir finden das gleiche Schema in Deutschland: Über viele, viele Jahre hin habe ich in angeblich umstrittenen Sachbüchern darauf aufmerksam gemacht, wie unfassbar milde jene jungen Männer aus Nahost und Nordafrika hier behandelt werden, die hier Kinder oder junge Frauen vergewaltigen oder als Freiwild betrachten. Wenn sie überhaupt bestraft werden.

Besonders erschreckend fand ich persönlich den Fall einer Horde junger Männer, die ein kleines Mädchen namens Manuela im Sauerland oral, vaginal und anal so lange vergewaltigten, bis es vor Schmerzen wahnsinnig wurde. Das alles ist mehrere Jahre her und das Mädchen befindet sich nach meiner Kenntnis noch heute in einer geschlossenen Klinik.

Die Richter bescheinigten damals den schnell ermittelten muslimischen Tätern Haftempfindlichkeit, setzten sie auf freien Fuß und ermöglichten ihnen so die Flucht. Und die zurückgebliebenen Familienangehörigen der Täter erhielten fast20 000 Euro vom deutschen Steuerzahler als Rückkehrhilfe in die kosovarische Heimat.

Hätten die Angehörigen [des Opfers] mir nicht die Namen der Richter (die ich veröffentlicht habe!), Aktenzeichen und alle Dokumente zur Verfügung gestellt, ich hätte das alles nicht geglaubt. Denn in deutschsprachigen Leitmedien gab und gibt es zu diesem grausamen Fall, wo unsere Kinder noch weitaus schlimmer als Vieh behandelt und den Tätern die Flucht ermöglicht wurde, nicht ein Wort.

Ich habe den Artikel, den Dr. Udo Ulfkotte damals veröffentlicht hat, im Imternet gefunden und veröffentliche ihn hier:

Deutschland: Elfjährige von Muslimen brutal vergewaltigt – Täter frei

In Massen importieren wir Ballast und Probleme. Doch viele von uns wollen die Folgen nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn die Probleme unübersehbar werden, dann sprechen wir von „Einzelfällen”. Schauen wir uns einen weiteren muslimischen „Einzelfall“ doch einmal näher an. Einen „Einzelfall”, der aus Gründen der politischen Korrektheit von deutschen Medien bislang verschwiegen wurde.

Die Eltern von Manuela H. sahen die Zukunft bis zum 3. Juli 2009 wahrlich positiv. Doch an jenem Tag wurde ihre junge Tochter im sauerländischen Schmallenberg auf der Straße von Zigeunern angesprochen. Es waren Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, Roma aus dem Kosovo. Im [deutschen] Elternhaus hatte man Manuela von klein auf beigebracht, dass man solche Roma nicht „Zigeuner” nennen sollte. Man darf über Jahrhunderte entstandene Beurteilungen heute nicht länger offen aussprechen. Und so hat sich die kleine Manuela völlig unbefangen mit den Roma unterhalten.

Die deutschsprachigen Medien wollen nicht, dass man über Schicksale von Menschen wie Manuela H. berichtet. Denn die Legende von der „kulturellen Bereicherung” würde dann wohl schnell wie ein Kartenhaus zusammenstürzen. Im Falle der Manuela H. haben die Roma eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl „außer Vollzug” gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Er kann seine „Potentiale” nun weiter frei entfalten. Sein Opfer Manuela H. befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung. Die Medien verschweigen Fälle wie den der Manuela H.. Wie ist das möglich?

Am Landgericht Arnsberg hatten der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel, Richterin Werthmann und die Schöffen wenige Tage vor Weihnachten 2009 über einige besonders abartige Vergewaltiger zu urteilen (Landgericht Arnsberg Aktenzeichen  II-2 KLs-292 Js 318/09-22/0). Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann und seit 1990 in Deutschland lebt, der wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, und der 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, der dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder in die Welt setzte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal.

Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene gläubige Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. die kleine Manuela unvorstellbar brutal vergewaltigt: Vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte an jenem 3. Juli 2009 vor Todesangst. Und weil Manuela die Zähne bei der analen Vergewaltigung vor Schmerzen zusammenbiss, schlug ihr einer der muslimischen Roma so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen Ihnen hier weitere Einzelheiten. Die Roma haben dem Mädchen danach nicht nur das Mobiltelefon, mit dem es nach dem Martyrium hätte Hilfe rufen können, sondern auch noch ihre schwarze Leggins geraubt.

Das Kind kam nach der bestialischen Vergewaltigung mit schwersten Verletzungen stationär in eine Siegener Kinderklinik. Es unternahm einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Manuela H. ist in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Die Kosten dieser „Bereicherung” durch die „Potentiale” unserer lieben Roma-Mitbürger wollen wir hier erst gar nicht ansprechen.

Was aber sollen die Eltern und Verwandten über den Umgang des Landgerichts Arnsberg mit den zugewanderten Vergewaltigern aus den Reihen der „Rotationseuropäer”, gegen die wir keine Vorurteile haben sollen, sagen? Die deutschen Eltern mussten sich beim Prozess gegen die Vergewaltiger wenige Tage vor Weihnachten 2009 von den Richtern anhören, das die Roma – Zitat – „Untersuchungshaft erlitten haben und aufgrund des Anklagevorwurfs und ihrer familiären Situation als haftempfindlich anzusehen” sind.

Der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel und Richterin Werthmann haben nicht nur diesen Satz am Ende des Urteils eigenhändig unterschrieben. Die Verwandten von Manuela mussten sich von den Richtern auch noch anhören, dass „beide Angeklagte unter ungünstigen Umständen aufgewachsen sind und migrationsbedingte Schwierigkeiten und Probleme zu überwinden hatten bzw. haben”. Durch Beschluss der Kammer wurde der Haftbefehl gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt. [War da Bestechung im Spiel oder idiotische deutsche Gutmenschlichkeit?]

Roma-Mitbürger Muslija B. wurde zwar wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Doch er freute sich über die Großzügigkeit der netten deutschen Richter, die ihm zunächst einmal „Haftempfindlichkeit” bescheinigt hatten – und nutzte die Befreiung aus der Untersuchungshaft zur Flucht.

Seine Ehefrau hat bald darauf vom deutschen Steuerzahler rund 10.000 Euro als „Rückkehrprämie” [in den Kosovo] bekommen und sich mitsamt den fünf Kindern des Vergewaltigers Muslija B. in das Kosovo abgesetzt. Dort wurde nach dem Autor vorliegenden Informationen mit dem deutschen Geld erst einmal eine große Party gefeiert. Vielleicht hat man dabei ja lachend gesungen „Lustig ist das Zigeunerleben”. Das abartig vergewaltigte Mädchen wird vielleicht nie wieder lachen können. Es hat, so die vorliegenden Informationen, inzwischen einen zweiten Selbstmordversuch hinter sich.

Im Namen des Volkes ließ die Richterkammer Muslija B. wegen „Haftempfindlichkeit” laufen. Aber geschah das auch mit Rückendeckung der Bevölkerung? Wer schützt die Deutschen eigentlich vor solchen Richtern? Haben sie etwa keine Kinder? Und was denken solche Richter eigentlich, wenn sie morgens in den Spiegel schauen? Freuen sie sich auf die multikulturell „bereicherte” Zukunft? Wenn diese Richter Werte hätten, dann würden sie sich öffentlich bei der Familie des Opfers entschuldigen, ihr Amt aufgeben und auf ihre Gehälter und späteren Pensionen verzichten. Im Kreise der Roma würden Gutmenschen wie die Arnsberger Richter dann im wunderschönen Kosovo sicherlich auch schnell eine neue multikulturelle Zukunft finden. [als Lumpensammler, Betrüger und Einbrecher?]

Wir alle sind eben umgeben von verweichlichten feigen Gutmenschen, die es verlernt haben, bei Zuwanderern mit Rückendeckung der deutschen Bevölkerung, und nicht nur in deren Namen, unsere Werteordnung hochzuhalten und gegen Verstöße hart durchzugreifen. Oder haben Sie schon einmal gehört, dass deutsche Vergewaltiger wegen ihrer „Haftempfindlichkeit” auf freien Fuß gesetzt werden? Willkommen in der Unrechtsrepublik Deutschland, die unsere Richter immer mehr zu einer Bananenrepublik machen.

Kopp | Udo Ulfkotte

Meine Meinung: Kann man sagen, unter Richtern gibt es genau so viele Kriminelle, wie unter der normalen Bevölkerung? Und unsere Politiker, sind das nicht auch Kriminelle, wenn ich z.B. an Angela Merkel denke? Nun aber weiter mit Dr. Udo Ulfkotte.

Die Entwicklung habe ich in ganz Europa beobachtet, und beschrieben. Im Herbst 2010 wurde in Toulouse eine französische Gymnasiastin auf offener Straße angegriffen und gequält, die Täter drückten Zigaretten auf ihrem Körper aus. Grund für den Überfall auf die 16 Jahre alte Französin, sie hatte blonde Haare und damit die „falsche” Haarfarbe. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs. Auch im Département Nord im Ort Marcq-en-Baroeul [in Südfrankreich, an der belgischen Grenze] gab es zuvor einen ähnlichen Fall.

Und in Schweden färben sich schon seit einigen Jahren immer mehr blonde junge schwedische Mädchen die Haare schwarz, weil sie sonst von Migranten übel beschimpft und als sexuelles Freiwild betrachtet werden. Viele europäische Zeitungen berichten darüber, nur die deutschen Medien ignorieren es. Eine belgische Zeitung titelte etwa schon im Mai 2010: „Schwedische Blondinen färben Haare dunkler ‒ aus Angst vor Vergewaltigung” („Zweedse blondines verven haar donker uit angst voor verkrachting”).

Nicht anders ist es in Österreich. Eine Österreicherin, die aus Kärnten in den 16. Wiener Bezirk gezogen ist, hat sich im Internet von der Seele geschrieben, was sie im Wiener Ausländerbezirk nun täglich erlebt:

„Ich wohne heute im 16. Wiener Gemeindebezirk und höre tagein tagaus kein einziges deutsches Wort. Als junge Frau hier in diesem Bezirk zu leben ist kein Leben. Vor allem im Winter wird es gefährlich, da man als arbeitender Mensch noch vor die Türe muss, bevor es hell wird und nach Hause kommt, wenn es schon wieder dunkel ist. Hier auf die Straße zu gehen gleicht einem Spießroutenlauf. Man wird egal ob dick ob dünn, ob hässlich oder hübsch, alle paar Meter aufs Übelste angegraben. Ignoriert man Sätze wie ›Alde, dich will ich ficken‹ oder einfach nur das schlecht gesprochene und fast gespuckte ›allooo Süße‹, wird man sofort auf die schlimmste Art und Weise beschimpft.

Man bekommt Wörter wie ›Hure, Nutte, Schlampe, …‹ etc. an den Kopf geworfen, obwohl man ein rechtschaffener Mensch ist, der eigentlich nur kurz Milch holen wollte. Aber jeder Schritt hier wird begleitet von solchen Ansagen, wenn man kein Ausländer ist. Ein Österreicher darf nicht zurückreden und sich gekränkt fühlen, denn dann wird gerne handgreiflich vorgegangen. Gott sei Dank besitze ich einen kleinen!! Hund (keinen Kampfhund), denn seit ich diesen besitze, haben solche Übergriffe aufgehört, da sich Ausländer meist vor Hunden, egal wie groß, fürchten (Gott sei’s gedankt).

Des Öfteren wurde ich früher einfach mal grob am Arm gepackt, wenn ich nicht auf eine Anmache eingestiegen bin. Ebenfalls stehen hier die Schwarzen an jeder Ecke bei den Wettbüros, die es ebenfalls an jeder Ecke gibt (ich dachte Muslime dürfen nicht Spielen [Glücksspiel] und Saufen [Alkohol], dabei sind die Lokale jeden Tag voll) und tauschen unbehelligt, trotz nahe liegender Polizei, ihre Drogenpäckchen aus. Wenn man dies sieht, heißt es Vorsicht walten lassen, denn nur zu gern wird mal ein Messer gezückt, um zu zeigen, wer der Stärkere ist, damit man ja den Mund hält.

Auf den Boden sehen und weitergehen, heißt es dann, sonst hat man das Ding auch schon in den Rippen. Vielleicht erinnern sich einige noch: Vor ein paar Monaten wurde hier bei mir in der Straße ein Österreicher von drei Migranten erstochen, und vor ein paar Wochen wurde wieder ein Österreicher wegen 20 Euro halb totgeschlagen. Ich als Österreicherin darf mir aber NICHT erlauben zurückzuschlagen, wenn mir ein Migrant die Tasche aus den Händen reißen und damit abhauen will. Dann bin ich ein Nazi.”

Wir Europäer schauten da bislang mehrheitlich einfach weg. Der aus dem Libanon stammende Essener Lehrer Rafik Succari hat eine ungewöhnliche Botschaft an die Deutschen: „Man sagt immer, dass die Ausländer diskriminiert werden, aber hier läuft es genau andersherum.”Rafik Succari ist Lehrer an einer Essener Schule, an der die meisten Schüler einen Migrationshintergrund” haben..

Werden Deutsche in Deutschland wirklich diskriminiert? An immer mehr deutschen Schulen sind deutsche Schüler in der Minderheit. Wie an der Essener Karnap-Schule. Man muss die wenigen deutschen Schüler dort nicht lange fragen, ob sie die Auffassung des libanesischen Lehrers Rafik Succari teilen. Sebastian, ein Schüler der 10b an der Karnap-Schule, ist einer von nur noch wenigen Deutschen in seiner Klasse. Er sagt:

„Wir haben immer wieder erlebt, dass wir als Nazis beschimpft werden, wenn wir Kritik äußern, deshalb ziehen wir uns immer mehr zurück, das ist für uns die einzige Möglichkeit hier zu überleben.”

Wenn sie Glück haben, werden die deutschen Schüler in dieser Schulklasse von den ausländischen Schülern nur verhöhnt, wenn sie Pech haben auch geschlagen. Oder sexuell missbraucht. Mit den Deutschen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung, sie sind nicht integriert in der Schule.

Die Rede ist aber nicht von Migranten-Kindern an einer deutschen Schule, sondern von deutschen Schülern an einer Hauptschule in Essen. Es ist normal, dass deutsche Schülerinnen von den Zuwanderern als deutsche Schlampen beschimpft werden. Und wenn der islamische Fastenmonat Ramadan ist, dann herrscht Ausnahmezustand an der Schule. Beim letzten Mal ging es so weit, dass sie uns ins Essen gespuckt haben, berichtet die Hauswirtschaftslehrerin der Karnap-Schule..

Wir importieren eben auch ein neues Wertesystem. Der aus dem Libanon stammende Lehrer Rafik Succari sagt, er frage die ausländischen Schüler manchmal, was sie über die Deutschen denken. Rafik Succari spricht aus, was die Schüler dann antworten: „Herr Soukari, die Deutschen sind Scheiße. Dann habe ich gesagt, nein, dieses Wort kannst du nicht benutzen, du bist hier in Deutschland und du bekommst alles von Deutschland, deine Klamotten von Deutschland, dein Essen von Deutschland.”

Überall werden ethnische Europäer nun Opfer dieser zugewanderten Denkweise. Es gibt derweilen noch Helden unter unseren Senioren, die das Bundesverdienstkreuz verdient hätten. Doch statt sie mit Ehre zu überhäufen, strafen wir sie mit tiefster Verachtung. Wie die 85 Jahre alte Gerda S. aus Duisburg. Sie lag lange schwer verletzt in einem Duisburger Krankenhaus:

Das Gesicht ist stark angeschwollen, Platzwunden am ganzen Körper. Kein Politiker hat sie am Krankenbett besucht. Seniorin Gerda S. ist eben nicht multikulturell eingestellt. Sie hatte von ihrem Balkon aus gesehen, wie ein 27 Jahre alter Migrant aus dem schwarzafrikanischen Somalia ein sieben Jahre altes Mädchen mit Gewalt in ein Gebüsch zog und dort vergewaltigen wollte.

Die schwer herzkranke Frau eilte auf die Straße und riss den Afrikaner vom Kind weg. Der schlug ihr sofort mit der Faust ins Gesicht und verprügelte sie. Weil Passanten der Seniorin zu Hilfe kamen, konnte der Somalier festgenommen werden. Er ist polizeibekannt und hat ein langes Vorstrafenregister. Unsere Medien schauten wie in solchen Fällen üblich einfach weg. Und sie nannten mich „rechtsradikal”, weil ich über das Opfer berichtete.

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer ist unverdächtig, eine Rassistin zu sein. Sie kennt die hier geschilderten Probleme mit zugewanderten Vergewaltigern aus dem islamischen Kulturkreis und spricht ganz offen darüber, sagt etwa: „Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.”

Und was machen wir? Wir ermuntern die Täter. Ein 27 Jahre alter türkischer Raumpfleger hat eine 21 Jahre alte Frau in einer Anwaltskanzlei, in der er putzte, vergewaltigt. Ihm war halt danach. Einige Zeit später entschuldigte er sich per SMS bei seinem Opfer dafür, dass er „etwas falsch gemacht” habe. Die Staatsanwaltschaft forderte mindestens zwei Jahre Haft, die Richter sprachen ihn frei. Schließlich könne nicht ausgeschlossen werden, dass sein Opfer insgeheim einen Beziehungswunsch zu dem Türken gehabt habe.

Ein anderes Beispiel:

In Nürnberg-Gostenhof wurde ein sieben Jahre altes Mädchen auf dem Schulweg von einem 41 Jahre alten arbeitslosen Mitbürger vergewaltigt. Der Ermittlungsrichter erließ gegen den Täter bis zur Gerichtsverhandlung keinen Haftbefehl, weil „keine Wiederholungsgefahr” bestehe. Es gibt keine Anhaltspunkte für Flucht- und Wiederholungsgefahr, sagte die Justizsprecherin. Dabei hatte das Mädchen den Mann in einer Kinderschänder-Fotodatei der Polizei identifiziert und dieser hat die Tat auch gestanden.

Und ein 28 Jahre alter Türke, der in Olpe wegen versuchter Vergewaltigung vor Gericht stand, erhielt gerade einmal sieben Monate auf Bewährung. Während seine Frau arbeitete, hatte der arbeitslose Türke das vom deutschen Sozialamt bezahlte 18 Jahre alte Kindermädchen daheim begrapscht, sexuell genötigt und, so das Kindermädchen, zu vergewaltigen versucht. Der Türke sagte, er habe das Kindermädchen doch nur „ein wenig massieren wollen”.

Das Gericht glaubte ihm. „Bewährungsstrafe für ›Massage‹”, überschrieb eine Lokalzeitung das Urteil der verständnisvollen Richter. Wie schön ist es doch für unsere zugewanderten Mitbürger, dass arbeitslose Türken ein deutsches Kindermädchen vom Sozialamt finanziert bekommen, es dann sexuell belästigen und danach auf verständnisvolle Richter hoffen können – wahrlich eine kulturelle Bereicherung” für unser Land..

Charlene DownesEs geht aber immer noch perverser und noch schlimmer: In Großbritannien haben zugewanderte Muslime [Iyad Albattikhi, 29, Jordanier, Inhaber eines Imbisses und Mohammed Reveshi, 50, Geschäftspartner] das 14 Jahre alte britische Mädchen Charlene Downes erst vergewaltigt, dann zerhackt und zu Kebab verarbeitet. Nein, das ist kein Scherz. Und die Täter wurden für ihr Verbrechen nie zur Rechenschaft gezogen, weil die Polizei ermittlungstaktische und Verfahrensfehler begangen hat. Die Polizei hat sich inzwischen öffentlich dafür entschuldigt, dass sie die Döner-Kindermörder wegen Formfehlern hat laufen lassen.

Wer das alles nicht glauben mag, der kann es in Zeitungen wie der Daily Mail im Internet unter der Überschrift “Police rapped for blunders in murder case of girl ›turned into kebab meat‹” in allen Details nachlesen, inklusive Foto des ermordeten und als Döner-Fleisch verkauften Mädchens und der Entschuldigung der Polizei dafür, dass die Täter jetzt frei herumlaufen. Guten Appetit!!

Es gibt überall in Europa ganz offen Verständnis für Zuwanderer, die der „Ehre” halber ihre Frauen und Töchter ermorden, europäische Frauen vergewaltigen oder Europäer mit Messern überfallen. Und es gibt viel Verständnis für Zuwanderer, die deutsche Polizisten zusammenschlagen und dabei auch noch lachend „Fick die Bullen!” grölen. Was passiert Ihnen, lieber Leser, wenn Sie von einem Polizisten auf ein Fehlverhalten hingewiesen werden und diesen dann einfach so zusammenschlagen?

Und was passiert Mitbürgern wie Muhammed A. (16) und Cantekin E. (21), die genau das gemacht haben? Sie haben doch wohl Verständnis dafür, dass die zugewanderten Schläger jetzt frei herumlaufen, oder? Gegen Cantekin E. wurde schon mehrfach wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung, Vergewaltigung, Bedrohung und Raubes ermittelt. Und auch sein Freund Muhammed A. gilt als Intensivstraftäter.

Beide haben auf dem Bahnhof Wesel (Niederrhein) einen Polizisten auf dem Bahnsteig zusammengeschlagen, weil dieser sie auf das Rauchverbot hingewiesen hatte. Sie schrien „Fick die Bullen” und traten dem Polizisten so lange vor den Kopf und in den Unterleib, bis er zusammenbrach. Die Polizei hat damals keinen Bericht über den schwer verletzten Polizisten und die Mitbürger veröffentlicht. Begründung: Man halte den „Vorfall” nicht für wichtig, weil so etwas inzwischen häufig vorkomme und keine Ausnahme mehr sei. [1]

[1] Ich glaube, hier liegt ein multikulturelles Missverständnis vor. Offenbar hat der Polizist nicht verstanden, dass diese beiden Jung-Dschihadisten um eine Fahrkarte ins Paradies baten. Wenn er also keine Pistole dabei hat, dann muss er entweder “überzeugende Argumente” haben oder er erfüllt ihnen mit der Dienstwaffe den lang gehegten Wunsch nach 72 Jungfrauen. ;-(

Der Clou: Die Intensivstraftäter befinden sich auf freiem Fuß, obwohl sie schon viele Menschen zusammengeschlagen haben. Wir müssen für Richter, die solche Verbrecher frei rumlaufen lassen, Verständnis haben. Anweisung von oben wegen der politischen Korrektheit: Migranten bloß immer schön laufen lassen. Die darf man doch nicht durch harte Strafen „beleidigen”.

Schließlich sollen sie sich doch in ihrer neuen Heimat wohlfühlen. Und wir zahlen die Kosten, die solche Mitbürger unserer Gesellschaft in horrender Höhe auferlegen, doch schließlich gern, oder? Im Mekka Deutschland soll sich schließlich jeder wohlfühlen, solange es der Asylindustrie nutzt. Wer heute behauptet, die Entwicklung habe eine „neue Dimension” erreicht oder komme „völlig überraschend”, der ist ein Fall für die Psychiatrie.

Quelle: Dr. Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg: Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht

Siehe auch:

Al-Taharrush: Die orientalische Sex-Mob-Kultur

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

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