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Video: Dr. Alice Weidel (AfD) im deutschen Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

16 Mai

Vanessa_cardui_on_Eupatorium02By Adrian Häusler – Own work, CC BY-SA 3.0

Anlässlich der Haushaltsdebatte am 16. Mai 2018, die von Phoenix seit 9 Uhr LIVE übertragen wird, hielt die AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel am Mittwoch eine der besten Reden, die der Bundestag bislang erleben durfte. Dass sie dorthin traf, wo es den steuergeld- und zinsergaunernden Systemparteien wirklich weh tut, merkte man deutlich am Entrüstungsindex des diesmal voll besetzten Auditoriums.

Ernsthafte Sorgen muss man sich auch diesmal wieder um Herz-, Kreislauf und Stimmbänder von Antonia Hofreiter, Bündnis90/Die Irren, machen. Aber gegen nervöse Schnappatmung gibt’s Ritalin in der Bundestagsapotheke. Im Anschluss sprach auch die „Führerin der Freien Welt“, Angela Merkel. Ein ziemlich wirres Durcheinander und eher ein „Downer“ am frühen Morgen.

Hier die Rede von Weidel im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen!

„Der Haushalt ist der Nerv des Staates. Daher muss er den profanen Augen der Untertanen entzogen werden.“ Diesen Satz, der Kardinal Richelieu zugeordnet wird, haben Sie sich offensichtlich seit Jahrzehnten auf die Fahnen geschrieben.

Denn pünktlich zur Vorstellung des Haushaltes beginnt das Tarnen und Täuschen. Statt dem Souverän, dem Bürger, reinen Wein einzuschenken, werden vollmundige Sonntagsreden gehalten.

Dabei fühlen Sie sich dem Schriftzug am hohen Hause „Dem deutschen Volke“ ohnehin nicht mehr verpflichtet. Das Volk, das wollen Sie sich nämlich selbst aussuchen und zusammenstellen.

Sie reden von einer schwarzen Null – doch in Wahrheit sitzen die Steuerzahler auf einem gewaltigen Schuldenberg, den die künftigen Generationen erben werden.

Dennoch binden uns die jeweiligen Finanzminister, wie gestern auch Olaf Scholz, Jahr für Jahr einen Bären auf.
Wie das gelingt? Ganz einfach. Im Bundeshaushalt werden schlicht nicht alle Ausgabenposten aufgeführt. Denn wo ist zum Beispiel der EU-Etat im Haushaltsplan zu finden? Richtig – gar nicht.

Die rund 30 Milliarden, die Deutschland nach Brüssel transferiert, werden im Budget verschwiegen. Nach dem Brexit wird der Posten sogar noch größer.

Die Haftungen und Garantien für andere Euro-Staaten, Banken und die diversen Eurorettungsfonds sind gigantisch. Ganz zu schweigen von den Target-II-Salden, mit denen wir unsere Exporte nämlich selbst bezahlen.

Und auch ist das nur ein Teil der tatsächlichen Schulden überhaupt veröffentlicht. Es ist nämlich die Schattenverschuldung, die Sie der jüngeren Generation wie einen Mühlstein um den Hals gehängt haben.

Der Ökonom Bernd Raffelhüschen hat in seiner Generationenbilanz nachgewiesen: Auf unglaubliche sieben Billionen Euro beläuft sich die Gesamtverschuldung die Bund, Länder, Gemeinden und die Sozialkassen angehäuft haben.

Zuzüglich der zukünftigen Zahlung und Verpflichtung aus dem gesetzlichen Sozialversicherungssystem und ihrer stattlichen Pension und ich frage Sie: Ist das eigentlich noch verantwortliches Haushalten?

Sie reden von Verantwortung, doch in Wahrheit geben Sie das Königsrecht des Parlaments, die Budgethoheit, schamlos aus der Hand. „No taxation without representation“ – keine Besteuerung ohne Zustimmung des Parlaments. Grundsatz einer jeden parlamentarischen Demokratie.

Das Bundesverfassungsgericht hat ganz klar festgehalten: „Als Repräsentanten des Volkes müssen die gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Kontrolle über grundlegende haushaltspolitische Entscheidungen behalten. Der Deutsche Bundestag darf seine Budgetverantwortung nicht durch unbestimmte haushaltspolitische Ermächtigungen auf andere Akteure übertragen.“ So das Bundesverfassungsgericht.

Sie haben aber dennoch den Rettungsschirm, den dauerhaften, automatisierten Finanzierungsmechanismen zugestimmt. Und Sie bejubeln die Pläne von Präsident Emmanuel Macron. Kein Widerspruch zum gigantischen Transfer von deutschem Steuergeld. Kein Widerspruch zu einem EU-Finanzminister.

Ganz im Gegenteil. Es scheint Ihnen nämlich nicht schnell genug zu gehen, Verantwortung nach Paris und Brüssel zu übertragen und damit das Steuergeld, das Sie hier nie erarbeitet haben, sehr geehrte Damen und Herren.

„Unser Haushalt ist sozial gerecht“, behaupten Sie. Tatsächlich? Deutschland hat eine der höchsten Einkommenssteuer- und Ausgabenbelastungen aller westlichen Staaten. Durch Ihre absurde Steuerpolitik sind vor allem die mittleren und kleinen Einkommen, vor allem die Familien, belastet.

Die Steuerzahler bluten zusätzlich mit dem Abschmelzen ihrer Ersparnisse für die Zinsersparnis, die sich der Staat über die Null- und Negativ-Zins-Politik der EZB ermöglicht. Der Staat entschuldet sich also auf Kosten der Sparer und Steuerzahler. Und dann über die schwarze Null reden. Was ist daran gerecht, was ist daran sozial, sehr geehrte Damen und Herren?

Und das ist nichts anderes als Steuerzahler-Ausbeutung nach Gutsherrenart, was Sie hier praktizieren. Während die Infrastruktur dieses Landes verfällt, der Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann, fließen Aber-Milliarden in die Aufnahme und Alimentierung illegaler Einwanderer und in die Sozialsysteme.

Und es ist erschreckend. In spätestens 20 Jahren wird jeder fünfte Rentner auf die Grundsicherung angewiesen sein. Trotz eines harten Arbeitslebens haben heute unzählige Senioren kaum genug zum Leben.

Zwei Beispiele aus Bochum. Zum einen Herbert W.: bis Mitte der 70er-Jahre unter Tage gearbeitet, später bei Opel. Hat viele Jahre ins deutsche Rentensystem eingezahlt. Sammelt am Wochenende Flaschen vor dem Ruhrstadion, um seine kümmerliche Rente aufzubessern.

Zum anderen Sami A.: ging früher auch einer beschwerlichen Arbeit nach. Er war Leibwächter von Osama bin Laden. Hat nie ins deutsche Sozialsystem eingezahlt. Fährt am Wochenende gern mit seinem Moped ins Grüne. Er erhält vom Staat 1.200 Euro pro Monat. Und das seit sage und schreibe zehn Jahren!

Und das ist aus meiner Sicht eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, die Sie hier zu verantworten haben! Sie behaupten, der Haushalt sei „zukunftsorientiert“? Im Gegenteil, Sie verbauen die Chancen der zukünftigen Generationen.

Das Fundament unseres Staates, das sind die Menschen, die hier leben und arbeiten. Es sind aber nicht nur die Menschen, die jetzt hier leben, sondern auch die in Zukunft hier leben.

Und ja, wir haben die Hauptverantwortung für die Menschen, die Familien, die schon länger hier leben. Und diesen Menschen haben Sie zu dienen.

Staatsaufgabe ist nämlich, das über Generationen aufgebaute Volksvermögen treuhänderisch zum Wohl des deutschen Volkes zu verwalten und es nicht mit vollen Händen zum Fenster raus zu schmeißen. Denn Eigentümer sind die deutschen Bürger und nicht Sie, nicht die Regierung!

Seit 1972 werden in Deutschland jedes Jahr weniger Kinder geboren als Menschen sterben. Für die Überlebensfähigkeit eines leistungsfähigen Staates ist das ein Problem. Was haben Sie dagegen getan? Nichts. Naja, jedenfalls nichts wirksames.

Denn Sie setzen ausschließlich auf kompensatorische Einwanderung. Das sagen Sie ja die ganze Zeit. Bei muslimischen Zuwanderern schaut die Geburtenrate nämlich ganz anders aus. Sogar die Auffettung der Einwohnerzahl durch zugewanderte Straftäter mit mehrfachen Identitäten scheint Sie überhaupt gar nicht zu stören.

Doch, ich kann Ihnen sagen, Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messer-Männer und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern.

Dazu bedarf es einer qualifizierten, Herr Kauder, und keiner plan- und zügellosen bildungsfernen Zuwanderung. Und Deutschland ist schon lange ein grenzenloses Einwanderungsland für Unqualifizierte und ein Auswanderungsland für Hochqualifizierte geworden.

Und was tun Sie dagegen? Wer soll in Zukunft für die Renten aufkommen? Wer zahlt denn Ihre stattlichen Pensionen? Auch Ihre Herr Hofreiter, Sie Schreihals! Ihre eingewanderten Goldstücke etwa? Das glauben Sie ja wohl nicht im Ernst!

Die Bürger scheinen Ihnen vollkommen egal zu sein. Sie wollen sich darauf beschränken, den Niedergang unseres Landes zu verwalten. Ja, teilweise hat man den Eindruck, ihn sogar zu befeuern.

Aber das wird wohl Ihrem Wertekanon entsprechen. Wenn eine Bundestagsvizepräsidentin hinter einem Transparent her rennt „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und alle das hier mittragen, indem sie zur Bundestagsvizepräsidentin gewählt wird wie Claudia Roth, dann muss man sich über nichts mehr wundern hier in diesem hohen Haus.

Und die AfD tritt hingegen für Verantwortung, Gerechtigkeit und für eine lebenswerte Zukunft ein.

Deshalb fordern wir erstens einen schonungslosen Kassensturz: Alle Zahlen müssen endlich mal offen auf den Tisch gelegt werden. Wir fordern den Sozialstaat endlich zu sichern und die Zukunft zu gestalten: Die Strategie des Generationenersatzes durch eine ungeregelte Zuwanderung – teilweise aus frauenverachtenden Stammeskulturen – hat sich als Holzweg erwiesen. Wohlstand kann nur gesichert werden, wenn in sichere Grenzen und in die kommenden Generation investiert wird.

Drittens: Echte Steuergerechtigkeit. Mittel- und Geringverdiener müssen endlich ehrlich belastet werden. Dazu muss der Grundfreibetrag endlich angehoben werden. 2.000 Euro brutto im Monat steuerfrei – das wäre doch mal visionär. Denn es kann doch überhaupt gar nicht sein, dass ein Facharbeiter bereits bei einem 1,3-fachen des Durchschnittslohnes den Spitzensteuersatz zu zahlen hat. Und ich kann Ihnen sagen: Es ist endlich Zeit für ehrliche Entlastungen.

Viertens: Keine weitere Aushöhlung der Souveränität. Die Hoheit über unseren Haushalt gehört nach Berlin und nicht nach Brüssel.

Und in diesem Sinne schließe ich mit einem Zitat des früheren tschechischen Präsidenten Zeman, das Ihnen auch schon die ehrenwerte, ehemalige CDU-Abgeordnete Erika Steinbach vorgetragen hat. Ich zitiere: „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert“.


Video: Alice Weidel (AfD) am 16.05.2018 im Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Quelle: Video: Alice Weidel (AfD) am 16.05.2018 im Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Meine Meinung:

Natürlich regen sich die verantwortungslosen Politiker der etablierten Parteien auf, wenn man ihnen den Spiegel vorhält. Die Regierung ist so unverschämt und redet von der Schwarzen Null. In Wirklichkeit aber hat sie über den europäischen Rettungsfond einen Gesamtschuldenberg von 7 Billionen Euro angesammelt, von dem sie nicht einen Cent wiedersehen wird.

Außerdem raubt sie dem deutschen Sparer mit ihrer Nullzinspolitik das ersparte Geld von seinem Konto. Am besten aber gefällt mir der grüne Schreihals, die “Biotonne” Anton Hofreiter, der in Minute 08:15 seinen Mund nicht halten kann und wie ein Irrer im Bundestag herumschreit. Was für eine dünnhäutige Pfeife, der es nicht einmal ertragen kann, eine andere Meinung anzuhören.

Wolfgang Schäuble kritisiert am Ende der Rede von Alice Weidel, dass sie den Begriff "Kopftuchmädchen" benutzt hat und erteilt ihr eine Rüge, weil sie dadurch allen Frauen, die ein Kopftuch tragen diskriminiert hat. Aha, allein der Begriff Kopftuchmädchen ist also eine Diskriminierung. Das ist mir vollkommen neu.

Für mich ist das Kopftuch ein Zeichen der Unterwerfung unter den patriarchalisch und frauenfeindlich orientierten Islam. Ich glaube allerdings nicht, dass die Kopftuchmädchen dies überhaupt erkennen. Was ich aber immer wieder erkenne, ist der Hass dieser Kopftuchmädchen gegenüber der Demokratie, gegenüber unserer Gesellschaft und selbst gegenüber der Gleichberechtigung.

Und dies scheinen Menschen wie Wolfgang Schäuble nicht zu erkennen, der befürchtet, Europa würde in Inzucht degenerieren, zu deutsch, verblöden, wenn man es nicht mit Kopftuchmädchen, muslimischen Gewalttätern, Vergewaltigern, Drogendealern, Dschihadisten, Islamisten, Salafisten, Terroristen, Sozialschmarotzern, Kopftretern und Messermuslimen vollstopft. 

Video: Brillante Rede von Alexander Gauland (AfD) am 16.06.2018 im deutschen Bundestag: „Welch ein Irrsinn!” (11:57)

Nachdem die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel am Mittwoch Morgen eine der besten Reden, die der Bundestag bislang erleben durfte, gehalten hat (PI-NEWS berichtete), stand ihr kurze Zeit später AfD-Chef Alexander Gauland in seiner Rede in nichts nach. Er maßregelte seinen Vorredner Volker Kauder (CDU) für seine oberlehrerhafte Kritik an der AfD und an Weidel und zeigte danach detailliert auf, welch ein Irrsinn sich derzeit in Deutschland abspielt.


Video: Brillante Rede von Alexander Gauland (AfD) am 16.05.2018 im deutschen Bundestag: „Welch ein Irrsinn!” (11:57)

Quelle: Video: Brillante Rede von Alexander Gauland (AfD) am 16.06.2018 im deutschen Bundestag: „Welch ein Irrsinn!” (11:57)

Video: Rüdiger Lucassen (AfD) am 16.05.2018 im deutschen Bundestag zum Verteidigungsetat: „Von der Leyen, Ihnen ist nicht mehr zu helfen“ (06:41)

In der Haushaltsdebatte am am 16.05.2018 im Deutschen Bundestag ging es am Mittwoch auch um den Verteidigungshaushalt. Dabei kritisierte der Sprecher des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages und dortiger Obmann der AfD, Rüdiger Lucassen, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) scharf. Er spricht unter anderem darüber, dass durch die Verteidigungspolitik die Lebensentwürfe junger Hubschrauberpiloten zerstört wird, denn ihnen wird die Fluglizenz entzogen, weil die Hubschrauber nicht einsatzbereit sind und sie demzufolge keine Flugpraxis haben.

„Wenn dieser Verteidigungshaushalt Ihre Antwort auf die sicherheitspolitische Lage und den erbärmlichen Zustand unserer Streitkräfte ist, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen.“ Der 66-Jährige muss es wissen: Im Gegensatz zu von der Leyen war er 34 Jahre lang Soldat im Deutschen Heer, dort u. a. als Hubschrauberpilot, Referent bei der NATO und im Bundesministerium der Verteidigung, zuletzt im Rang eines Oberst i. G., tätig.


Video: Rüdiger Lucassen (AfD): „Von der Leyen, Ihnen ist nicht mehr zu helfen“ (06:41)

Quelle: Video: Rüdiger Lucassen (AfD) am 16.05.2018 im deutschen Bundestag zum Verteidigungsetat: „Von der Leyen, Ihnen ist nicht mehr zu helfen“ (06:41)

Video: Herbert Kickl (FPÖ): Österreich ist kein Einwanderungsland – 17.4.2018 (03:30)


Video: Herbert Kickl (FPÖ): Österreich ist kein Einwanderungsland – 17.4.2018 (03:30)

Siehe auch:

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Video: Laut Gedacht #81: Hass im Staatsfunk – Böhmermanns Trollarmee (08:39)

Michael Klonovsky: Sarah Wagenknecht erklärt den Menschenhasser Karl Marx zum Demokraten

Video: Hyperion im Gespräch mit Hagen Grell: Ursachen der niedrigen Geburtenrate (45:47)

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Überwachungsstaat Deutschland: Spitze bei Twitter-, Facebook- und Amazon-Sperrungen

Angela Merkel löst ihr Wahlversprechen: 10.000 neue "Resettlement-Flüchtlinge" – Doch am Ende sind es 50.000

22 Apr

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Von WOLFGANG HÜBNER | Wer hat im letzten Herbst schon das vollständige Wahlprogramm der CDU, also 75 Seiten gelesen? Von den über 17 Millionen Wähler, die sich für die CDU oder CSU entschieden haben, sicher nur ein ganz geringer Teil. Doch alle, die ihre Stimme am 24. September 2017 der Union gegeben haben, erklärten faktisch ihr Einverständnis mit dem Wahlprogramm dieser Partei.

Darin enthalten ist auch die Zustimmung zu einer umfassenden Bevölkerungsumwälzung in Deutschland. Und deshalb darf sich niemand so wenig über weitere 10.000 Umvolker aus aller Welt wundern oder gar empören als diese Wähler von Merkel und Seehofer.

Auf Seite 63 des CDU-Wahlprogramms steht im Kapitel „Sicherheit im Inneren und nach außen“:

„Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

Schon im ersten Satz musste irritieren, dass ausgerechnet die Partei, deren Kanzlerin die Grenzen des Landes für Krisen- und Armutsflüchtlinge aus aller Welt weit öffnen ließ, die Zahl der „Flüchtlinge“ künftig „dauerhaft niedrig“ halten will. Kein Wort allerdings darüber, wie die CDU das ohne die von ihrer Kanzlerin vehement abgelehnte Obergrenze oder strenge Grenzkontrollen durchzusetzen beabsichtigt.

Das ist auch der Grund, warum die CDU nur von „wollen“ statt davon schrieb, dass sie für eine Begrenzung steht und es deshalb für unverzichtbar hält, die Zahl „dauerhaft niedrig“ – was auch immer das zahlenmäßig bedeuten mag – zu halten. Im Klartext: Mit der gewählten Formulierung hält sich die CDU alle Möglichkeiten offen, auch mal wieder so großzügig wie 2015 angeblich „unseren humanitären Verpflichtungen“ nachzukommen.

Womit wir schon bei folgendem Satz aus dem Wahlprogramm wären, der so ziemlich das Trickreichste und Perfideste darstellte, was überhaupt in den vorliegenden Parteiprogrammen zur Bundestagswahl zu lesen war [um die Wahrheit zu vertuschen]. Um das erkennen zu können, bedarf es jedoch der Übersetzung der zwei englischen Ausdrücke „Resettlement“ und „Relocation“. Dass es diese Mühe braucht, liegt schlicht in der Absicht der CDU begründet, ihre wahren Absichten in der Bevölkerungspolitik zu verbergen.

„Resettlement“ ist der englische Begriff für „Umsiedlung“ [aus Nicht-EU-Staaten] [1]. Und „Relocation“ bezeichnet in der Asylpolitik laut Wikipedia „eine Umsiedlung von schutzbedürftigen Personen innerhalb der EU“. Wer das bezweifelt, mag das gerne nachprüfen. Die CDU-Programmverfasser werden das allerdings nicht so gerne haben. Denn ihre Formulierung bekommt mit den oben angegebenen Übersetzungen eine geradezu ungeheuerliche Bedeutung.

[1] Resettlement: Der Begriff Resettlement (engl. für ‚Umsiedlung‘) bezeichnet sowohl die dauerhafte, als auch die zeitlich begrenzte Aufnahme und Eingliederung von besonders gefährdeten Flüchtlingen von einem zur Aufnahme bereiten Drittstaat, der ihnen entweder vollen Flüchtlingsstatus oder nur temporären humanitären Schutz zuerkennt und ihnen deshalb die Möglichkeit bietet, sich im Land zu integrieren. Auf die EU bezogen bezeichnet „Resettlement“ die Aufnahme und den Flüchtlingsschutz von Personen aus einem Nicht-EU-Staat in einem Staat der EU.

Die CDU will „dauerhaft niedrige“ Flüchtlingszahlen, damit die Umsiedlung von Ausländern auf deutschen Boden, insbesondere von Orientalen und Afrikanern, sowie die Verlagerung von Krisen- und Armutsflüchtlingen aus anderen EU-Staaten nach Deutschland nicht allzu auffällt.

Welchen anderen Sinn und Hintersinn sollte ansonsten die merkwürdige Formulierung mit den zwei englischsprachigen Begriffen haben? Denn es gibt weder eine „humanitäre Verpflichtung“, [außer-europäische] Ausländer nach Deutschland umzusiedeln, noch gibt es eine „humanitäre Verpflichtung“, Italien, Griechenland, Spanien oder welchem anderen Staat auch immer „schutzbedürftige Personen“ ab- und selbst aufzunehmen. Deutschland hat dank der CDU-Kanzlerin seinen Beitrag für diese Variante der „Umsiedlung“ im Jahr 2015 bekanntlich schon für die nächsten zwei bis drei Jahrzehnte übererfüllt.

Dazu wird eine „humanitäre Verpflichtung“ behauptet, ohne anzugeben, wem gegenüber die eigentlich bestehen soll oder bestehen könnte. Tatsächlich gibt es keine internationale „Verpflichtung“, die Deutschland dazu nötigen könnte, ansiedlungswillige Menschen aus aller Welt aufzunehmen. Es ist jedoch offensichtlich: Die CDU beabsichtigt so massiv „Resettlement“ und „Relocation“ zwischen Flensburg und Konstanz, zwischen Aachen und Görlitz zu betreiben, dass sie das sogar in ihrem Wahlprogramm, wenngleich raffiniert vernebelt und verschwurbelt formuliert, angekündigt hat.

Damit wollte die Merkel-Partei eine Generalvollmacht von ihren in aller Regel völlig ahnungslosen Wählern für das, was als „Umvolkung“ bezeichnet werden kann und muss. Ein Blick in die Straßen deutscher Städte und Geburtsregister zeigt, wie sehr dieser als „polemisch“ und „rechtspopulistisch“ beschimpfte Begriff den Tatbestand richtig kennzeichnet. Auf Seite 63 des CDU-Wahlprogramms steht der Plan – Schwarz auf Weiß. Jetzt wird er nur noch umgesetzt.

Quelle: Merkel löst Wahlversprechen ein: 10.000 neue Umvolker: Das ist CDU-Programm pur!

Meine Meinung:

Wer hat das Recht, als Resettlement-Flüchtling anerkannt zu werden? Es seien einmal einige Personengruppen genannt: 1. Personen mit besonderen rechtlichen und physischen Schutzbedürfnissen. Wer kann dies nicht für sich in Anspruch nehmen? Gründe lassen sich immer finden oder konstruieren. Denken wir einmal an die Bevölkerungsexplosion in Afrika, die unweigerlich zu Bürgerkriegen führen wird. Und die sollen dann alle nach Europa kommen dürfen?

2. Personen mit besonderem medizinischen Behandlungsbedarf. Die Anzahl dieser Menschen dürfte riesengroß sein und Deutschland darf dann die teuren Behandlungskosten bezahlen, während den Deutschen immer häufiger die Behandlungskosten verweigert werden. 3. Personen, deren Familienangehörige sich bereits im Resettlement-Staat befinden. Dies entspricht gewissermaßen dem Familiennachzug. Bei den afrikanischen Großfamilien, dürften dies nicht selten 10 oder 20 Personen sein.

Mir hat die Rede von Norbert Kleinwächter von der AfD im Bundestag sehr gut gefallen, in der er deutlich macht, dass Deutschland überhaupt nicht verplichtet ist, irgend einen Migranten in Deutschland aufzunehmen und ihm Asyl zu gewähren. Dies gilt zumindest für die Migranten, die über den Landweg und über Drittstaaten nach Deutschland kommen. Die Verträge mit den Vereinten Nationen (UNHCR), die Deutschland unterschrieben hat, sind allerdings bindend.

Norbert Kleinwächter (AfD) sagte in einer Rede am 19.04.2018 im deutschen Bundestag: „Es gibt kein Recht auf Migration! Das UN-Regelwerk "Global Compact for Migration" ist ein Umsiedlungsprogramm.”

„Artikel 13 Absatz 2 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sagt: Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren. Man darf also niemanden in sein Land einsperren, so wie es die SED getan hat. Es gibt aber auch keine Pflicht, jemanden aufzunehmen. In ein anderes Land aufgenommen zu werden, ist hingegen ein Privileg.

Und die Entscheidung über diese Aufnahme ist ein Grundpfeiler der Souveränität eines Landes. Für Deutschland heißt das, wir als Deutsche dürfen und sollten entscheiden, wer zu uns kommen darf und wer nicht. Ausländern sollten wir vermitteln, dass es ein Privileg ist und kein Recht hier zu sein. Es gibt kein Recht auf Aufnahme. Es gibt auch kein allgemeines Recht auf Nichtzurückweisung. Es gibt das Non-Refoulementverbot, Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskonvention, aber das geht nur bei Zurückweisung in Staaten, wo Folter und politische Verfolgung drohen. [3]”

[3] Refoulement-Verbot: Der Grundsatz des Non-Refoulement beruht auf der Überzeugung der Staatengemeinschaft, dass keine Person in einen Staat zurückgewiesen werden darf, in dem ihr eine Verletzung fundamentaler Menschenrechte droht. Die Staaten werden damit verpflichtet, die gefährdete Person vor dem unmittelbaren Zugriff des Verfolgerstaates zu schützen.

Das Refoulement-Verbot begründet zwar keinen Rechtsanspruch auf Asyl, wohl aber ein Recht von Flüchtlingen, dem Zugriff des Verfolgerstaates auf Dauer entzogen zu bleiben und nicht gegen ihren Willen dorthin zurückkehren zu müssen, solange die Verfolgungsgefahr andauert.


Video: Es gibt kein Recht auf Migration! – Norbert Kleinwächter – AfD-Fraktion im Bundestag (05:29)

Alexander Wallasch schreibt, dass nicht nur 10.000 Flüchtlinge von Deutschland mittels des Resettlement-Programms aufgenommen werden sollen, sondern in Wahrheit 50.000. Hinzu kommt aber noch der Familiennachzug. Und das könnten locker noch einmal weitere Hundertausende sein:

Die Flüchtlingsaufnahme wird eigentlich schon gar nicht mehr in Deutschland selber entschieden, sondern längst in Brüssel und Genf (New York), in den Backstuben der EU und des UNHCR (UN). Hier werden noch über die aufgeweichtesten Asylgesetze hinweg, über die sperrangelweit offenen deutschen Grenzen hinaus, Menschen verschoben, hingeschoben, nach Deutschland abgeschoben aus den vielen Flüchtlingslagern der Welt.

Dimitris Avaramopoulos, EU-Kommissar für Migration, nennt den Forderungskatalog sogar selbstbewusst beim Namen: Einerseits fordert er Berlin auf, die innerdeutschen Grenzkontrollen rasch zu beenden (welche Grenzkontrollen?). Andererseits wird Deutschland aktuell verpflichtet erneut 10.000 Immigranten via EU-Resettlement-Programm aufzunehmen. Zwei bemerkenswerte, miteinander harmonierende Sachverhalte.

Fangen wir bei den zehntausend Personen an: Eigentlich sind es fünfzigtausend. Andere EU-Staaten sollen auch aufnehmen. Aber nicht für lange. Denn dafür steht dann die Forderung an Deutschland, schnellst möglich zum Schengensystem der offenen innereuropäischen Grenzen zurückzukehren. So wird dann der Weg nach Deutschland auch für die restlichen vierzigtausend Immigranten dieser neuerlichen Resettlement-Charge frei.

Der griechische EU-Kommissar für Migration Dimitris Avaramopoulos sagt, dass nicht Deutschland darüber entscheiden solle, wie viele Migranten nach Deutschland kommen sollen, sondern dass die EU über die Zuwanderung entscheiden soll, die dann für Deutschland bindend ist. Das bedeutet für Deutschland nichts anderes als die Massenzuwanderung von weiteren Hunderttausenden, wenn nicht Millionen Migranten. Hinzu kommt, dass die Resettlementflüchtlinge umgehend einen Aufenthaltstitel nach §23 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz samt Arbeitserlaubnis erhalten und kein Asylverfahren durchlaufen müssen.

Alexander Wallasch kritisiert die UNHCR als Netzwerk aus Inkompetenz und kommissarisch verwalteter, antidemokratischer Selbstherrlichkeit und erinnert daran, dass es die UNHCR war, der jetzt Resettlement-Quoten für Deutschland bestimmt, der im Jahr 2015 die Lebensmittelrationen u.a. in den türkischen Flüchtlingscamps an der syrischen Grenze faktisch halbierte und damit den Flüchtlingsstrom Hunderttausender nach Deutschland erst losgetreten hat.

Er sagt weiter: „50.000 Flüchtlinge sind eben auch 50.000 Menschen, die weitere Familienmitglieder haben, die dann ebenfalls aus humanitären Gründen nachreisen werden dürfen. Härtefälle halt. Aber solche Härtefälle gibt es weltweit fast eine Milliarde.”

Meine Meinung:

Ich habe das Gefühl, wenn wir jetzt nicht sofort unsere Grenzen hermetisch verschließen und uns nicht sofort aus diesen ganzen europäischen (EU) und internationalen Flüchtlingsverträgen (UNHCR) verabschieden und uns unsere Souveränität aus Brüssel zurückholen, wie Norbert Kleinwächter von der AfD es im Bundestag forderte, dann ist Deutschland in fünf oder zehn Jahren mausetot, mit anderen Worten, ein Bürgerkriegsland. Der Beginn eines dreißigjährigen Bürgerkrieges? Und ich glaube, die Deutschen werden dabei nicht besonders gut aussehen.

Hier noch der Hinweis auf einen sehr guten Artikel von Tomas Spahn zur Flüchtlingsproblematik:

UN und EU: nach uns die Sintflut UN-Umsiedlungspläne: Die EU marschiert unbeirrt weiter

Hinter den Plänen der EU-Kommission steht die Auffassung, dass Europas Sozialsysteme mittelfristig zusammenbrechen müssen, weil die Bevölkerung überaltere. Statt nun aber sich Gedanken darüber zu machen, wie junge Menschen aus europäischen Ländern sinnvoll innerhalb Europas diesem prognostizierten Zusammenbruch entgegen wirken können, sollen weiterhin unqualifizierte, vorwiegend junge Männer aus vorrangig islamischen Staaten in die EU geholt werden. Die Erfahrung der Merkel‘schen Migrantenflut jedoch zeigt: Das Gros dieser Leute strebt entweder selbst unmittelbar in die Sozialsysteme oder taucht in die Illegalität ab.

Dabei gäbe es in Europa für die Arbeitsagenturen genug zu tun, um den Zustrom kulturfremder Migration in die Sozialsysteme zu verhindern. So wies die EU selbst für den Februar 2018 die aktuellen Quoten der Arbeitslosigkeit unter den 15 bis 24-jährigen Europäern aus: Griechenland 45 %, Spanien 35,5 %, Italien 32,8 %, Kroatien 25 %, Zypern 23,1 %, Frankreich 21,6 %, Portugal 21,4 % – und so weiter. „Menschenmaterial“ aus dem europäischen Kulturkreis ist also mehr als genug vorhanden, um die Schimäre des sozialen Zusammenbruchs abzuwenden. Die EU-Kommission müsste sich nur ihrer eigentlichen Aufgaben bewusst werden und endlich wieder Politik für Europa und die Europäer machen.

Doch wie ich es bereits 2016 beschrieb, steckt hinter diesem „Resettlement-Programm“ eben nicht die Sorge um Europas Sozialsysteme. Vielmehr macht sich die EU hier einmal mehr zum Büttel einer durch nichts und niemanden legitimierten „Weltregierung“, als welche sich das Konstrukt der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs namens „Vereinte Nationen“ selbst begreift. Und diese selbsternannte Weltregierung hat längst kapituliert vor dem „Torrent of Faces“ [Flüchtlingsströmen], der in rasantem Tempo als Sturzbach von Gesichtern in den Ländern südlich des europäisch geprägten Wohlstandsgürtels geschaffen wird.

Die Angst davor, dass die Menschenflut Afrikas und Südasiens ihre Heimatländer in die finale Katastrophe führen muss, hatte bereits Kofi Annan veranlasst, entsprechende Bevölkerungsverschiebungskonzepte entwickeln zu lassen. Die Hoffnung: Die reichen Nationen im Norden werden in der Lage sein, einen bedeutenden Teil des Menschenüberschusses der Südländer aufzunehmen und zu finanzieren und so den Druck im Kessel der Länder Afrikas und Asiens abmildern. Die Tatsache, dass damit dort bestenfalls ein Aufschub der Katastrophe erreicht werden wird, spielt bei diesen Überlegungen ebenso wenig eine Rolle wie die zu erwartende Überforderung der Wohlstandsnationen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Martin Sellner über seine zweite Festnahme in England Angehalten, Festgehalten, Abgeschoben – London die Zweite (11:49)

Der identitäre Aktivist Martin Sellner wollte letztes Wochenende bei einer Konferenz der identitären Bewegung Englands als Redner auftreten. Er wurde bei seiner Einreise am Freitag am Flughafen von der Polizei erneut festgenommen und bis Sonntag in einem Gefängnis festgehalten. Im nachfolgendem Video führt Sellner ein sehenswertes Interview mit dem Buchautor und Politikwissenschaftler Dr. Michael Ley (das Video beginnt am Minute 1.30) über „Islamismus und Deislamisierung“. Sellners Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden. >>> weiterlesen


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) in GB: Angehalten, Festgehalten, Abgeschoben – London die Zweite (11:49)


Video: Islamismus und Deislamisierung – Martin Sellner im Gespräch mit Dr. Michael Ley (36:54)

Buchvorstellung von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“ – Westeuropa ist größtenteils verloren

Dr. Michael Ley ist ein in Wien lebender Politikwissenschaftler und Buchautor („Die kommende Revolte“, „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“). Ley sieht im Islam die größte Gefahr für Europa angesichts der die etablierte Politik und die Medien komplett versagen und blind seien gegenüber dem islamischen Judenhass und Faschismus.

Diese „Blindheit“ sieht er eng verknüpft mit den Bestrebungen, nationale, ethnische Identitäten zugunsten eines zentralistischen Multikulti-Kontinents Europa aufzulösen. Diese utopische Mischkultur wird aus Sicht des Wissenschaftlers niemals funktionieren. Das derzeitig politische Motto „Erlösung durch Selbstvernichtung“ wird durch Hidschra (Dschihad durch Einwanderung) befördert, erklärt Ley und zeichnet in der Buchpräsentation seines neues Buches „Die letzten Europäer“ ein düsteres Zukunftsbild. >>> weiterlesen


Video: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ von Michael Ley (01:15:46)

Siehe auch:

Die „Vereinten Nationen“ wollen eunen Bevölkerungsaustausch in Europa

Grüne Deutschlandhasser unterwandern den Beamtenapparat

Mathias von Gersdorff: Gender: Eine radikale, gefährliche und fanatische Revolution

UNO, EU und USA planen die Massenmigration und den Völkermord an Deutschland seit Jahrzehnten

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Völkermord: Umsiedlung von 50.000 “schutzbedürftigen” afrikanischen und arabischen Flüchtlingen nach Europa

Der Aufstand von unten gegen die Elite

25 Nov

800px-BarmeVon Champer – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Überall in der westlichen Welt hat sich eine kleine politische und intellektuelle Elite herausgebildet, die sich in überheblicher und herablassender Weise über sogenannte Populisten äußert, die sie als Nationalisten, Rassisten und Ausländerfeinde bezeichnet. Das Wort Populismus wird dabei als Killerphrase benutzt, um sogenannte Wutbürger als Menschen mit niederen Instinkten zu disqualifizieren.

Selbstverständlich gab und gibt es auch heute Menschen mit einer fremdenfeindlichen und nationalistischen Orientierung. Dies ist allerdings eine kleine Minderheit und kann nicht den großen Vertrauensverlust zwischen der Elite und großen Teilen der Bevölkerung erklären. Die international organisierten Eliten aus Politik, Medien, Universitäten und Konzernen dagegen ignorieren der Vertrauensverlust, den der globalisierte Kapitalismus schafft.

In einer globalisierten Welt gibt es immer Gewinner und Verlierer. Zu den Verlierern gehören genau jene Menschen der sozialen Unter- und Mittelschicht, die ihren Unmut auf die Straße tragen und ihre Stimme bei der Wahl den Populisten geben. Dies konnte man sehr gut in den USA beobachten, wo viele Menschen sich von der Einwanderung bedroht fühlten, wo viele Menschen ihre Wohnung und Arbeitsplätze verloren, ohne dass sich jemand in der Politik ihrer Sorgen annahm.

Bei Hillary Clinton fanden diese Menschen wenig Gehör. Der einzige, der die Sorgen dieser Menschen ernst nahm, war Donald Trump. Aber dieses Bild wurde von den Medien nicht vermittelt, statt dessen versuchte man Donald Trump als das Böse schlechthin darzustellen. Rudolf Strahm, ein Schweizer Ökonom und Mitglied der Schweizer Sozialdemokraten (SP), beschreibt die Situation in Amerika wie folgt:

„Die Medien haben meist nur die ausländer- und frauenfeindlichen, elite­-verhöhnenden Ausfälle des Wahlkämpfers Trump beachtet und kolportiert [berichtet, ausgeplaudert]. Aber sie haben übersehen, dass er dazwischen zutiefst existenzielle Erfahrungen von Millionen Amerikanern ansprach, etwa die Arbeitsplatzverluste durch Deindustrialisierung und die Abwanderung von Arbeitsplätzen nach Mexiko oder China, die soziale Deklassierung der hart arbeitenden Mittelschichten, die Entfremdung in den Städten, die erlebte Arroganz der globalisierten Eliten und der Wallstreet-Banker. Diese existenziellen Erfahrungen und Ängste der Menschen waren verhaltensleitend [wahlentscheidend]. Trump bot Sicherheit an.”

Genau dieselbe Entwicklung findet zur Zeit in Europa statt, die Sorgen der Bürger werden nicht mehr ernst genommen. Dabei sind es, wie Rudolf Strahm meint, auch die Sozialdemokraten, die die Interessen breiter Schichten der Arbeitnehmer aus den Augen verloren haben. Rudolf Strahm sagt, die Schweizer Sozialdemokraten haben breite Schichten der Arbeitnehmerschaft auch dadurch verloren, weil sie die Migrationsprobleme, die diese Menschen tief besorgte, einfach ignorierte.

Diese Rolle hat heute die "rechtspopulistische" Schweizer Volkspartei (SVP) übernommen. Die SVP ist in der Schweiz zur eigentlichen Arbeiterpartei geworden, obschon sie, programmatisch und objektiv betrachtet, nichts, aber gar nichts für die Arbeitnehmer tut, sagt Rudolf Strahm.

Dieselbe Entwicklung kann man heute auch in Deutschland beobachten, wo immer mehr Wähler sich der AfD (Alternative für Deutschland) zuwenden. Was man in ganz Europa beobachten kann, ist ein Aufstand der hart arbeitenden Mittelschicht, gegen die Migration, gegen die Entfremdung in den Städten, gegen den sozialen Abstieg und gegen die erlebte Arroganz der globalisierten Eliten.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Rudolf Strahm

Max schreibt:

Populismus wird von denjenigen Leuten als Schimpfwort eingesetzt, denen es zur Selbstverständlichkeit geworden ist, dass die Normalbürger als Opfer zu fungieren haben. Daher wird dieses Schimpfwort vorwiegend vom Establishment als dem Profiteur der gegenwärtigen Verhältnisse eingesetzt. Von deren Standpunkt aus ist nämlich jede Rücksichtnahme auf den sogenannten "kleinen Mann" so was von vorgestern, d. h. etwas, das sich absolut nicht mehr gehört. Von daher ist es an der Zeit, dass die Populisten diesen Vorwurf als Ehrentitel annehmen. So wie dies seinerzeit die Gründer der populistischen Partei in der römischen Republik verstanden haben ["Il Popolo della Libertà" (Das Volk der Freiheit (Silvio Berlusconi)) bestand von 2009 bis 2013].

Dieter schreibt:

Die Zeiten als die SP noch die Arbeitnehmer/innen politisch vertrat, gehören zur Vergangenheit. Bestenfalls erfolgen vor Wahlen noch pro Forma gewisse arbeitnehmerfreundliche Anliegen. Inzwischen etablierte sich die SP auf Grund von deren Mitgliedern aus Akademikerkreisen, Beamten, Sozialarbeitern usw. auf ein anderes Niveau. Grundsätzlich nichts gegen diese Gruppen, im Gegenteil. Doch naturgemäß vertreten diese Kreise sicher keine Arbeitnehmeranliegen und streben andere Perspektiven und Ziele an. So z.Bsp. träumt die SP nach wie vor von einem EU-Beitritt usw.! Zudem weist kein einziges SP Führungsmitglied eine Büezervergangenheit [Arbeiter, Handwerker] auf. Doch wenn nun die SP als Trotzreaktion zu den gegenwärtigen politischen Trenden noch weiter nach links rückt, handelt diese gar zum eigenen Nachteil !

Marek schreibt:

Solange die SP lieber Asylanten unterstützt als Schweizer, solange wird es mit Ihr runtergehen!

Armin schreibt:

Die SP kann ihren Stimmenanteil knapp halten dank den 800’000 Eingebürgerten der vergangenen Jahrzehnte, die mittlerweile einen Viertel der Stimmberechtigten ausmachen.

Martin schreibt:

Roland Stark [der frühere Basler SP-Präsident] hat es in seiner Kolumne deutlich geschrieben und ebenfalls komplett falsch verstanden: "Die Arbeiter haben sich von den Linken entfernt". Die SP hat es noch immer nicht begriffen: SIE hat sich von den Arbeitern entfernt und nicht die Arbeiter von ihr. Und mit der Verunglimpfung der Arbeiter als dumme Menschen, weil sie beginnen "rechter" zu wählen, wird’s nur noch schlimmer…

Christian schreibt:

Einen grundlegenden Fehler macht auch Strahm, "the last standing Sozialdemokrat": Es stimmt eben nicht, dass die SVP nichts für die Arbeiter tut. Die Arbeiter haben ihre Jobs zum aller größten Teil in privaten Unternehmen. Und ein grosser Teil der kleinen und mittleren Unternehmer ist SVP-Mitglied. Die SVP-Mitglieder schaffen Jobs für Arbeiter. Die SP vernichtet sie mit ihrem Regulierungswahn.

Hansjürg schreibt:

Bei einem Satz möchte ich Herrn Strahm widersprechen: "Dabei bemerken die Intellektuellen gar nicht, dass sie so die anderen verletzen und erzürnen." 1. sind das für mich keine Intellektuellen und 2. verletzen sie mich nicht, denn es ist mir egal, ob die mich als Rassist, Fremdenfeind, Populist, Nationalist etc. bezeichnen. Verletzen könnte es mich nur, wenn ich die ernst nehmen würde.

Markus schreibt:

Strahm beschreibt zutreffend eine bodenlos dumme Politik von Links-Grün (nicht nur der SP) seit über einem Jahrzehnt. Was mir noch fehlt bei der Beschreibung: die selbsternannten Eliten sind gar nicht so intelligent, wie sie tun … man kann sie eher als borniert beschreiben. NB: Auch in den Universitäten hat sich viel verändert in den letzten Jahren: dort finden wir heute vor allem Kürsli-Besucher [aber kaum noch Intellektuelle?]

Noch ein klein wenig OT:

Parteien, Kirche, Arbeitgeber, Stadt, Wissenschaften, Kultur und Gewerkschaften schließen sich zusammen: Breites Bündnis gegen Pegida

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Dresden – Das Bild im Schauspielhaus hatte Seltenheitswert. Jetzt wollen alle gemeinsam an einem Strang gegen Pegida ziehen. Insgesamt zwölf (!) Personen drängten sich auf dem Podium – darunter einträchtig der Chef der sächsischen Linken, Rico Gebhardt (53), Sachsens CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer (41) und auch Grünen-Chef Jürgen Kasek (36). >>> weiterlesen

Marco schreibt:

Breites Bündis gegen Bürger und Wähler. Ich teile eigentlich keine BLÖD Artikel, mache aber eine Ausnahme. Seht sie euch gut an. Seht euch den Ausdruck in den Gesichtern an. Ich sehe dort keine Menschen, die gemeinsam gegen das vermeintlich Böse kämpfen wollen. Ich sehe dort Verzweiflung und Furcht. Furcht vor dem Erwachen der Bürger. Verzweiflung die bequemen Pöstchen und Vetternwirtschaft könnten bald ein Ende haben.

Und seht euch an mit wem man sich verbündet. Ganz rechts auf dem Bild. Jürgen Kasek (Landesvorsitzender Grüne-Sachsen). Derselbe Kasek, der in Leipzig gegen LEGIDA hetzt. Derselbe Kasek, der mit "Dresden Nazifrei" zusammen arbeitet. Dasselbe Dresden Nazifrei, das stolz ist auf seinen schwarzen Block. Und von den Ausschreitungen der Linksterroristen in Leipzig brauche ich euch wohl nichts zu erzählen.

Nun gut. Jetzt haben wir das gefühlt 5.276 Bündnis gegen PEGIDA. Wen interessiert´s. Aber schon geil, wie immer vom besseren Dialog mit den Demonstranten geschwafelt wird und am Ende nur ein weiteres nutzloses Bündnis GEGEN die Demonstranten entsteht.

Meine Meinung:

Alle gemeinsam gegen das Volk, wie in den USA. Aber das wird ihnen nichts nützen. Das Volk wird sie aus ihren Ämtern und Pöstchen vertreiben. Was wir brauchen ist ein deutscher Donald Trump, der den ganzen linksversifften Stall mal ordentlich ausmistet. Aber die Sachsen lassen sich von der ganzen Elite nicht beirren, denn laut der Umfrage des Mitteldeutschen Rundfunks würden heute bereits 25 Prozent der Sachsen die AfD wählen.

Rene schreibt:

Die "Ratten" rotten sich zusammen. Der Verlust an den Fleischtöpfen der Macht droht. Da werden zwischen Kirchenvertretern und Linksfaschisten die brandschatzen, Bürger krankenhausreif schlagen und AfD-Politiker und deren Familien bedrohen, Bündnisse geschlossen. Was halt so ein richtiges "Pack" ist.

Thomas schreibt:

Kriminelle Vereinigung!

Video: Afroamerikanische Mutter bestraft etwa 5-Jährigen Sohn für Trump-Unterstützung


Video: Afroamerikanische Mutter bestraft etwa 5-Jährigen Sohn für Trump-Unterstütziung (02:44)

Austin/USA – Als eine afroamerikanische Mutter erfuhr, dass ihr Sohn in der Schule Donald Trump „wählte“, bestrafte sie den Jungen hart und stellte davon ein Video ins Netz. Es folgte ein Sturm der Entrüstung – jetzt handelt die Polizei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Verhalten der afroamerikanischen Mutter ist typisch für schwarze Mütter in den USA. Sie erziehen ihre Kinder streng, um sie so auf die Härte des Leben vorzubereiten. Der schwarze Anglistikprofessor Shelby Steele erzählt, dass die schwarzen Familien vor der Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren noch mehr oder weniger intakt waren. Fast alle schwarzen Kinder hatten einen Vater. Die eingeführte Wohlfahrtspolitik, die den Familien ein lebenslanges Einkommen sicherte und die sexuelle Revolution zerstörte die schwarzen Familien. (Shelby Steele: Die schwarze Familie ist tot)

Hinzu kommen die Prügelstrafen, die in den schwarzen Familien üblich sind, um die Kinder auf die Härte des Lebens vorzubereiten. Bereits mit zwei Jahren sinkt der IQ der schwarzen Kinder, weil sie von ihren Eltern vernachlässigt werden. Mit ihnen wird kaum geredet, niemand liest ihnen vor und sie werden oft von ihren Eltern niedergemacht. So wachsen sie als Straßenkinder auf und übernehmen das asoziale Verhalten der Straße. Später sind sie untereinander gewalttätig und machen in der Schule große Probleme. Etwa 70 Prozent der schwarzen Kinder wachsen ohne Väter auf

Noch etwas später werden sie Mitglieder in einer kriminellen Gang. Im Video “Alby County Jail: New Yorks härtester Knast wird gesagt, dass es allein in New York 50.000 kriminelle Schwarze und Latinos gibt. In Memphis / Tennessee gibt es 15.000 bis 20.000 Gangmitglieder, die fast ausschließlich aus Schwarzen, Hispanics und Latinos bestehen und in etwa 600 bewaffneten Banden, wie den Traveling Vice Lords (TVL) (Video), organisiert sind. In den anderen amerikanischen Großstädten sieht es ähnlich aus.

Siehe auch:

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Dresden und die selbstgerechte Pöbelei der politischen Elite

8 Okt

claudia_roth_trillerpfeifeClaudia Roth fühlte sich in Dresden von den Trillerpfeifen arg gestört. 

Es wird langsam ruhig, um die Proteste zur Feier der Deutschen Einheit in Dresden. Die ungekrönte Königin dabei war fraglos Claudia Roth, die, wie man munkelt, sich immer noch in Dresden aufhalten soll und darauf wartet, dass der Herr Hirn regnen lasse. Man kann nur hoffen, er erfüllt ihr den Wunsch. Manchmal, allerdings nur in seltenen Ausnahmefällen, soll dies ja auch in Berlin geschehen. Aber unsere politische Elite konnte davon offensichtlich noch nicht profitieren. Darum vielleicht auch Claudia Roths eindringliche Bitte.

Es gab noch eine weitere Person, die die Frechheit der Bürger, gegen die Elite zu protestieren, mächtig in Rage versetzte. Dies war die Frau des sächsischen SPD-Chefs Martin Dulig, die in Tränen ausbrach, weil das Volk beim Anblick ihres Mannes nicht in begeisterte Jubelrufe ausbrach, sondern pöbelte. Der 20-jährige Sohn des SPD-Chefs, Johann Dulig, Abgeordneter im Kreisrat in Meißen, äußerte seinen Unmut auf Facebook mit einem Foto des zerstörten Dresden mit dem launigen Kommentar: „Deutsche Kurven abfackeln“.

Was wollte Johann Dulig uns damit sagen? Ist das seine Version des "Bomber Harris do it again!", die einst von Julia Schramm gepostet wurde, die heute bei der Amadeu-Antonio-Stiftung für die Internetzensur zuständig ist und nach Hasskommentaren Ausschau hält, ihren eigenen natürlich ausgenommen?

Vera Lengsfeld schreibt:

„Natürlich ist Johann Duligs Hass auf die Dresdener cool, weil links. Doch dann gab’s Kritik von allen Seiten. Er wollte lediglich zeigen, dass Dresden eine „Täterstadt“ war, schob Jung-Dulig dann nach.”

Solche Volksvertreter lieben wir doch. Aber auch solche, wie den sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich, der die linksextremen Anschläge auf drei Polizeiwagen, die vollkommen ausbrannten [1], und auf vermutete Autos von Pegida-Anhängern (die mit dem auswärtigen Kennzeichen), natürlich mit keinem Wort erwähnte. Dies könnte ja sonst  weiteres Öl ins Feuer der Demonstranten gießen.

[1] Antifa fackelt 3 Polizeiwagen ab

>>> weiterlesen auf Vera Lengsfelds Blog "freedom is not free"

Noch ein klein wenig OT:

Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) warnt: "Sie verachten unser Land und lachen über unsere Justiz

 

Der Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat Missstände in der Bekämpfung von Drogendelikten angeprangert. Insbesondere Bahnhöfen hätten sich als "negative ‚Hotspots’" etabliert, sagte er dem Magazin "FAZ-Woche". Als Beispiel nannte er den Kölner Bahnhofsvorplatz und die Szene rund um den Hamburger oder Düsseldorfer Hauptbahnhof. Außerdem kommen durch die Flüchtlingskrise immer neue Kriminelle ins Land. [Frankfurter Hauptbahnhof: Crack und Heroin auf Zuruf] >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Wir alle werden noch so richtig was um die Ohren bekommen. Ob nun IS-Terroristen, rumänische Diebesbanden, libanesische Clans oder nordafrikanische Drogendealer. Kein anderes Land der Welt lädt sich hunderttausende Kriminelle zu sich ein, bezahlt diese auch noch fürstlich aus Steuergeldern, damit diese sich fast unbehelligt nehmen können WAS SIE WOLLEN. Diesen Mensch gewordenen Wahnsinn gibt es weltweit nur in Merkels Lila-Laune-Land. Wir Deutsche sollten uns so langsam mal fragen, ob wir nicht irgendwas falsch machen, wenn wir Merkel und ihre Lakaien hier noch länger schalten und walten lassen.

Die rechte Parallelgesellschaft sucht die Konfrontation

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Der Auftritt von Pegida und Co in Dresden zeigt: Es gibt längst eine eigene rechte Welt in Deutschland, in der sich keiner mehr an Extremisten stört. Ihr Ziel: Radikalkonfrontation mit der Gesellschaft. Die rechten Gruppen, die sich zum Teil einst als Sprachrohr und Impulsgeber gerierten, betreiben inzwischen ihre Migration in eine rechte Parallelgesellschaft. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieder einmal werden die Merkel-, Einwanderungs- und Islamkritiker in die rechte Ecke gestellt. Man möchte ihnen gerne unterstellen, sie seinen Nazis und Rassisten. Aber das sind sie nicht. Sie sind die neuen Konservativen, sie sind die einzigen wirklichen Demokraten, die es in Deutschland noch gibt. Und dann meint der Reporter in dem Video auch noch, er glaube, Claudia Roth hat recht, wenn sie meint, wir müssen über Demokratie reden. So viel Dummheit schlägt dem Fass ja wohl den Boden aus. Ausgerechnet Claudia Roth, die an Demonstrationen mit dem Motto "Deutschland, du mieses Stück Scheiße" teilnimmt und die Deutschland am liebsten mit Millionen von Migranten überschwemmen will, ohne das deutsche Volk zu befragen, als Demokratin hinzustellen, ist ja wohl ein Witz.

Roland schreibt:

Die Medien kotzen immer noch. Das bedeutet, wir Dresdner haben alles richtig gemacht. Nun muss nur der Michel in den alten Bundesländern noch aufwachen und merken dass er verarscht wird.

Geldern (NRW): Flüchtlingshelferin wirft 16-jährigen syrischen Flüchtling raus, den sie bei sich aufgenommen hatte

hanneke_hellmann02Geldern. Der 16-jährige Syrer wurde in einer Jugendhilfeeinrichtung untergebracht. Der 16-jährige Flüchtling aus Syrien, der bei der ehemaligen Bürgermeisterkandidatin Hanneke Hellmann gewohnt hat, ist jetzt in eine Jugendhilfeeinrichtung gewechselt. Nach Informationen der Rheinischen Post hat das Zusammenleben zuletzt nicht mehr geklappt. Es kam zu Konflikten, die im Auszug des Jugendlichen endeten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Warum eine massenhafte Rückführung von Flüchtlingen nach Syrien eine Illusion ist

Dresden: Antifa jagt Moschee-Attentäter – Linksextremer Anschlag gegen DITIB-Moschee?

Marei Bestek: Rent-a-Nazi und rette die Welt

Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus in Ostfriesland

Video: Sandra Maischberger: Pleite für die Populisten – Sieg für Merkels Europa?

Nicolaus Fest tritt in Berliner AfD ein

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