Tag Archives: Schwachsinn

Sachsen: 433 von 656 Abschiebungen gescheitert!

24 Mai
Ostenfriedhof-Dortmund
By Mbdortmund – Skulptur in Dortmund GFDL 1.2
Dresden – Für insgesamt 656 Ausländer in Sachsen war im ersten Quartal 2019 eigentlich die Abschiebung angeordnet, weil sie laut Aufenthaltsgesetz „vollziehbar ausreisepflichtig“ waren, wie es im Amtsdeutsch heißt.
Doch der Freistaat schaffte es lediglich bei einem Drittel, die Abschiebung tatsächlich durchzuziehen! Das geht aus der Antwort des sächsischen Innenministeriums (Innenminister Roland Wöller, CDU) auf eine Kleine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Sebastian Wippel (37) hervor. >>> weiterlesen
Video: Hagen Grell: Demokratie ist Schwachsinn (24:45)
Video: Hagen Grell: Demokratie ist Schwachsinn (24:45)
Meine Meinung:
Ich habe mir das Video von Hagen Grell bis zur 15. Minute angesehen. Mit dem Begriff Demokratie habe ich aber auch so meine Probleme. Hagen Grell sagt, dass das Volk eigentlich immer die Politik bestimmt. Und wenn das Volk die Politik bestimmt, dann ist das Demokratie.
Wenn ich mir aber so das Volk ansehe, dann hat die große Mehrheit des Volkes überhaupt kein Interesse an Politik. Darum kann man das Volk nach Strich und Faden manipulieren. Was dann dabei herauskommt, kann man an der aktuellen Politik erkennen. Das Volk wählt Parteien, die die Zukunft des eigenen Volkes zerstören. Das Volk ist zu ungebildet, um dies zu erkennen, weil es seit Jahrzehnten von den öffentlichen und privaten Medien gehirngewaschen wird, ohne es zu erkennen.
Heute wählen etwa 20 Prozent der Deutschen die Grünen. Leider erkennen sie nicht, dass die Grünen Deutschland abgrundtief hassen und vernichten wollen. Peter Helmes hat das in seinem Beiträgen sehr gut beschrieben: Die Grünen sind genau so wenig Demokraten, wie die anderen etablierten Parteien, weil es ihnen mehrheitlich nicht um den Willen des deutschen Volkes geht, sondern weil sie von einer Europäischen Union träumen, die sie den Deutschen mit Gewalt aufzwingen wollen, weil sie meinen, dies sei gut für Deutschland und Europa.
Peter Helmes: Grüne Weltenretter mit fast faschistoider Gesinnung
Peter Helmes: Die Leitkultur der Grünen: „Tod dem deutschen Volk!”
Außerdem träumen sie von einer multikulturellen Welt, in der alle Menschen gleich sind und in der Frieden, Wohlstand und Demokratie herrschen. Diese Vorstellung ist aber so realitätsfern und naiv, dass ihn sich nur vollkommen ungebildete und realitätsferne Geister ersinnen können. Und wenn solche Traumtänzer an der Regierung sind, ist nichts Gutes zu erwarten. Ich glaube, jede Demokratie endet am Ende stets in einer Diktatur, weil sie der Realität nicht stand hält und mit ihren realitätsfernen Idealen jeden Staat ins Chaos führt. Will man diesen Vorgang noch beschleunigen, dann wählt man eine feministische Regierung.
Eine Demokratie kann erst recht nicht gelingen, wenn man die Meinungsfreiheit beschneidet, was immer stärker geschieht. Bei der Beschränkung der Meinungsfreiheit tun sich besonders die rot-grünen, aber auch die christlichen Parteien hervor. Sie gehen bereits den Weg der Diktatur und wollen dem Volk ihre Meinung aufzwingen. Wer nicht ihrer Meinung ist, wird zum Feind erklärt und es wird versucht, ihn zum Schweigen zu bringen. Dabei bedient man sich gerne der faschistischen Antifa.
Nun kommt ein sehr gutes Video, dass ihr euch ansehen solltet:
Video: Daniel Dragomir, der Vorsitzende der der Christlichen Partei in Oberösterreich, ein Ex-Flüchtling, packt aus (12:05)
Video: Daniel Dragomir, der Vorsitzende der der Christlichen Partei in Oberösterreich, ein Ex-Flüchtling, packt aus (12:05)
Daniel Dragomir, ist vor 28 Jahren aus der kommunistischen Terror-Diktatur Rumäniens ins neutrale Österreich geflüchtet.

Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

17 Jul

Naples_Swamps_01By I, MJJR – CC BY 2.5

Und es begab sich vor einigen Jahren, dass ein paar Verantwortliche vom SPIEGEL hackedicht zusammensaßen und sich die absteigende Fieberkurve am Verkaufsdiagram an der Wand betrachteten. “Scheiße, die Wichse verkauft sich immer weniger!” rief einer von ihnen schließlich aus.

“Kein Wunder”, entgegnete ein anderer, nachdem er eine halbe Flasche Wodka mit einem Schluck geleert hatte. “Unsere Lesetrottel sind ja auch inzwischen älter als Tutanchamun. Okay, nachdem sie verreckt sind, vergessen viele der Hinterbliebenen, das Abo abzubestellen, so dass wir das Heft noch eine Zeitlang an ihre Scheißgräber liefern. Aber das rettet uns auch nicht mehr.”

“Wie wär`s”, gab ein anderer zu bedenken und wischte sich die Kotze vom Mund, “wenn wir einen SPIEGEL für junge Leute machen. Ich meine, die sind doch auch so grün-links verpeilt wie die Alten und genauso debil. Das Problem ist nur, dass sie mangels Konzentrationsfähigkeit nicht weiter als zehn Zeilen lesen können.” “Na und”, meldete sich daraufhin wieder der Erste, “Dann hauen wir halt XXL-große Fotos rein, bringen kindergartenkompatible Minitexte und reichern das Ganze mit Hipster-Kacke [avantgardistische Subkultur, zu deutsche: linksversiffte Scheiße] an. Das Ding müsste nur einen sexy Namen haben, der so richtig knallt.”

“Hab `ne Idee”, sagte der mit dem Wodka und trank auch noch den Rest der Flasche aus. “‘FOTZE’ müsste doch total reinhauen.” “Nicht schlecht”, sagte der Erste, “aber insbesondere fürs junge Publikum muss der Name einer neuen Publikation heutzutage auch noch irgendwie multikulti klingen.” “Na dann eben ‘NEGERFOTZE’.”

Schließlich einigte man sich auf den Namen BENTO für das neue Online-Magazin, was aus dem Japanischen stammt und etwa so viel bedeutet wie “japanische Fotze”. Und noch eins wurde damals beschlossen. Die Säufer schworen sich, mindestens die Hälfte des Inhalts dieser Jugend-Verarsche dem Gegen-Rechts-Gedöns zu widmen, da sie völlig richtig davon ausgingen, dass, wer sich als junger Mensch so eine Mega-Scheiße antut, schon einen irreversiblen Hirnschaden haben muss und sogar glauben würde, Angela Merkel sei ein Mensch und nicht das Paarungsendprodukt von Alien und Predator [amerikanischer Horror-, Science-Fiction- und Kriegsfilm], wie alle normalen Leute längst wissen.

Man richtete auf der Seite sodann ein “AfD-Wörterbuch” ein, mit dem ein Geschwätzwissenschaftler namens Robert Feustel [hier die Visage des Politikwissenschaftlers Dr. Robert Feustel] betreut wurde, der bereits den ganzen Duden durchgegangen war und festgestellt hatte, dass jedes deutsche Wort von den Nazis stammt, auch “der”, “die”, “das” und “Mittelohrentzündung”. Dieser vertrat die Meinung:

“In Reden, in Tweets und selbst in offiziellen Parteidokumenten bedienen sich AfD-Politiker mittlerweile eines Vokabulars, das zum Teil in der Tradition der Nationalsozialisten steht, zum Teil aus Wortneuschöpfungen besteht, denen man ihre Menschenfeindlichkeit erst auf den zweiten Blick anmerkt.”

Ja, Menschenfeindlichkeit war eine geile Sache, weil, sobald ausgesprochen, a) man davor im Namen eben der Menschlichkeit strammstehen und sich schämen musste und b) ein Wink mit dem Zaunpfahl an den Staatsanwalt wegen des inflationären Volksverhetzungsdrecks darstellte. Viele Nationalsozialisten wollten gegen diese Unterstellungen protestieren, vor allem wegen der haltlosen Behauptung die Wörter “Tisch” und “Stuhl” wären ihre Ausgeburt gewesen. Doch waren sie leider schon tot.

Dieses Wörterbuch bei BENTO funktioniert folgendermaßen: Zunächst wird ein Begriff genannt, den irgendwelche AfD-ler mal benutzt oder nicht benutzt haben. Dann wird er in einer simplifizierten Form erklärt, so dass ihn sogar Hilfsschüler, Opfer von Massenkarambolagen auf der Autobahn mit eingedötschten Köpfen und Ficki-Ficki-Nafris verstehen können. Hier ein Beispiel daraus im Fall der “Asylindustrie”:

“Gemeint sind Vereine und Organisationen, die sich in Deutschland um Flüchtlinge kümmern – und so entsprechend ihr Geld verdienen. Die Träger bekommen vom Staat Geld, um die Schutzsuchenden unterzubringen. Der Vorwurf: Viele Einrichtungen sparen an der Unterbringung und verdienen so am Flüchtling.”

Nö, das ist damit nicht gemeint. Denn wenn es bei der Asylindustrie nur um die Unterbringung ginge, dann hätte die Regierung noch massenhaft Kohle, um jeden der deutschen Flaschensammler-Rentner ein neues Gebiss plus einen Dauerurlaub in der Karibik zu spendieren. Außerdem suggeriert der Text, die Gaunereien würden auf den Rücken der Flüchtilanten ausgetragen, ohne dass sie etwas dafür könnten.

Dagegen ist die wahre Asylindustrie ein gigantischer Moloch aus Betreuern, Anwälten, Architekten und Baufirmen, Dolmetschern, Sprachkurs-Veranstaltern, Prostituierten, Taxi-Unternehmen, Ärzten und zig Verwaltungsangestellten, die dem deutschen Steuerzahler jährlich knapp 30 Milliarden Euro aus den Rippen leiern, mit den  Kollateralschäden zusammen sogar 50 Milliarden. Tendenz steigend.

Und der sogenannte Flüchtling oder Asylsuchende ist keineswegs das unschuldige Lamm, das irgendwelche “Träger” für ihre finsteren Machenschaften ausnutzen, im Gegenteil, er ist die Initialzündung für diese Art der Ausplünderung des Volkes.

Nachdem man den Bento-Dummi mit solcherlei Lügenscheiß erst ‘mal mal eingeseift hat, wird es praktisch. Er soll, wenn`s brenzlich wird, den Gutmensch-Papagei machen:

“Was kann ich entgegnen, wenn mein rechter Onkel das sagt?

Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler – auch in Ausländerbehörden oder Vereinen. Und ja, auch Fälle von Korruption gibt es, wie der Fall Bremen zeigt. Eine Industrie – organisiert, verknüpft, gewinnorientiert – ist die Hilfe für Flüchtlinge dennoch nicht. Die Gelder sind festgelegt, Gewinne gibt es also keine. (Hervorhebung von mir)”

Hä, es gibt tatsächlich keine Gewinne? Das ist bestimmt so wie bei den Nutten, die beim Freier nur den Kalorienverlust beim Beine-breit-Machen berechnen. Aber gut, klopfen wir doch diese Aussage anhand einiger Beispiele auf ihren Wahrheitsgehalt ab. Ein Matratzen-Hersteller, der von der Regierung den Auftrag erhält, 50 000 Matratzen an Aufnahmelager zu liefern, berechnet demnach lediglich den Material-, Arbeits-, Maschinen- und Logistikaufwand dafür. Auf den Gewinn, der auf dem freien Markt normalerweise und bei Großhandelspreisen bis zu 50 Prozent beträgt, verzichtet er. Und zwar deshalb, weil er so ein toller Typ ist. Das ist etwa damit zu vergleichen, dass es auf der A 9 immer wieder zu Staus kommt, weil dort vermehrt Einhörner frei herumlaufen.

Oder: Ein Architekt, der ganze Reihenhaus-Siedlungen für Merkel-Gäste entwirft, vor Ort den Fortschritt und die Richtigkeit der Bauarbeiten kontrolliert und die Abnahme der Bauten mit dem Bauamt koordiniert, berechnet natürlich nicht sein Honorar bzw. seinen Gewinn von durchschnittlich 350 000 Euro, sondern lediglich die Kosten für das Papier, auf denen die Baupläne entstanden sind, die Kilometerpauschale für die Strecke bis zur Baustelle und zurück und den Anteil der Handy-Gebühren betreffs dieses Projekts, summa summarum also 147,78 Euro. Wieso er das tut? Ganz einfach: Weil er erstens ein guter Mensch ist und zweitens Bill Gates heißt und nicht weiß, was er sonst mit der ganzen Kohle anstellen soll. Und ich werde als Papst-Nachfolger heiß gehandelt!

Es ist unfassbar, wie man so dreckig daher lügen kann, ohne dass eine Presseinstanz für Fake News und ähnliches solche Sätze wie “Eine Industrie – organisiert, verknüpft, gewinnorientiert – ist die Hilfe für Flüchtlinge dennoch nicht” auch nur ansatzweise rügt. Ja, “die Hilfe für Flüchtlinge” läuft total unorganisiert; Nachbarn bringen den in Marken-Klamotten gekleideten Schutzsuchenden abends eine Schüssel Suppe, verschimmeltes Brot von letzter Woche und das Aufladekabel fürs Handy. Und nein, das Ganze ist überhaupt nicht gewinnorientiert und keiner verdient sich dabei eine goldene Nase. Alle Arbeitsameisen der Asylindustrie tun es für einen Kasten Bier von Lidl.

In seinem famosen Wörterbuch hat Lügenbaron Robert Feustel noch mehr solche Klöpse auf der Latte. Hier zum Beispiel über die “Frühsexualisierung”:

“Wer Englisch in der Schule lernt, hört nicht plötzlich auf, Deutsch als Muttersprache zu sprechen. Entsprechend ändert auch niemand plötzlich seine Sexualität, nur weil er im Unterricht von anderen Lebensentwürfen hört.”

Und wer als 5-jähriger im Arschficken und sich gegenseitig Anpissen unterrichtet wird, hört nicht plötzlich auf, den Beruf des Lokomotivführers oder Drachentöters anzustreben.

Oder hier über das “christlich-jüdische Abendland”:

“Es gibt kein ‘christlich-jüdisches Abendland’. Alle drei Weltreligionen haben ihren Ursprung im Nahen Osten, also im Morgenland. Und alle drei beeinflussten Kunst und Kultur, Philosophie und Geschichte Europas.”

Das stimmt so nicht, denn die Morgenländer [Orientalen] hatten in der Abteilung Kunst, Kultur und Philosophie in diesen Breitengraden eindeutig den längeren Schwanz. Der Typ, der die Sixtinische Kapelle angemalt hat, hieß z. B. Muammar al-Gaddafi. Und wer kennt nicht die wunderbare “Mohammed-Passion” von Ali Ahmet Bach? Ganz zu schweigen von der hammerharten Philosophie eines Süleyman Nietzsches. Denkt immer daran, wenn es mal wieder heißt:

“Was kann ich entgegnen, wenn mein rechter Onkel das sagt? …”

Als wir noch Kinder waren, hatten wir einen unschlagbaren Humor. Wir drückten unseren Freunden ständig einen Zettel in die Hand, auf dem geschrieben stand “Wer das liest, ist doof”. Heute in unserer fortgeschrittenen Zeit, braucht man nicht einmal so einen Zettel. Man fordert die jungen Leute einfach auf, die Bento-Seite zu besuchen.

Klar, ist ja auch vom Kleinen Akif. Es kostet aber eine Menge Zeit und Geld, solcherlei Perlen zu texten. Und den Nobelpreis für Literatur hat man ihm erst für 2029 versprochen. Deshalb spenden Sie so wenig oder so viel Sie wollen, wenn Ihnen dieser Geniestreich gefallen hat. Wenn nicht, ist auch o.k.

Quelle: Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns

Weitere Texte von Akif Pirincci

Akif Pirincci: Strafbefehl von 5400 Euro wegen Beleidigung

Meine Meinung:

Ich glaube, viele Schüler und Studenten fallen auf den linken Schwachsinn rein, weil sie einerseits total einseitig in den Schulen von linksversifften Lehrern informiert werden, weil sie niemals lernen selber zu denken, sondern das betreute Denken bevorzugen und andererseits, weil das Bildungsniveau in den Schulen immer weiter abgesenkt wurde. Außerdem ist die kritische Diskussion in den Schulen heute tabu. Gefragt ist der hirnlose Gutmensch, der sich der politischen Korrektheit und den vollkommen verlogenen und geisteskranken moralischen Anforderungen der Linken bedingungslos unterwirft, die sich die Islamisierung und die Ausrottung der Deutschen auf die Fahnen geschrieben haben.

Jeder, der es wagt eine andere Meinung zu haben, wird sofort als Nazi und Rassist diffamiert und außerhalb der Gemeinschaft gestellt (zum Abschuss durch die Linksfaschisten der Antifa freigegeben). Kein Wunder also, wenn die Schulen ungebildete und indoktrinierte Linksfaschisten produzieren, die ihre mangelnde Bildung und ihr mangelndes Selbstbewusstsein, genau so wie die meist ungebildeten und gewaltbereiten Muslime, durch Gewalt gegen Andersdenkende auszugleichen versuchen. Wir haben keine selbstdenkenden Schüler und Studenten mehr, sondern indoktrinierte Lemminge, die bis zum bitteren Ende dem suizidalen Herdentrieb folgen.

Wacher Wiener schreibt:

Das Jugendmagazin Bento, das ob seines aufgesetzten, naiven Stils frappant an die Benko Werbung mit dem Strichmännchen [?] erinnert, hat es unserem Akif sichtlich angetan. Zurecht! Wir verlieren den Kampf um Deutschland nämlich jedes Jahr aufs Neue an unseren Schulen, höheren Schulen und Hochschulen. Mit jedem umerzogenen Kind, dass dann Teil der arbeitenden Bevölkerung wird und freudig seinen immer größeren Obulus an den nimmersatten Umvolkungs-Räuberstaat abliefert, sinken wir noch tiefer in die Scheiße. Aber nicht nur das.

Diese Kids, die jedes Jahr auf den Arbeitsmarkt drängen und sich, trotz Vollzeit-Malochen, nicht mal mehr gemeinsam mit Freundin eine vernünftige Bude leisten können, geschweige denn darauf sparen, agitieren zur Vermeidung kognitiver Dissonanz [Widersprüche, Unzufriedenheit] auch noch auf Teufel komm raus, für ihre eigene Abschaffung! Das Handbuch dazu gibt;s bei Beton, nee…., Bento, dem betonhart an der Realität vorbeischreibenden, staatlichen Jugendmagazin zum weiterbetreuten Denken der Schulabsolventen.

Hamse ja auch recht und handeln nur folgerichtig, die gehirnwaschenden [linksversifften] Volksfeinde. Denn nach einem Jahrzehnt [ein Jahrzehnt? – mindesten fünf Jahrzehnte] beinharter schulischer Indoktrination gegen Rechts, also gegen den eigenen Fortbestand als Individuum und Volk, kann man die Jugend ja nicht so mir nix dir nix mit den eigenen Gedanken zur Realität alleine lassen. Oder noch schlimmer, der Herrgott steh ihnen bei, die Räächten erklären den malochenden Jungsklaven des Regimes die Welt.

Das geht ja mal gar nicht und deswegen gibt es kunterbunte Postillen wie eben Bento, die ihrer Leserschaft vorsorglich die Welt erklären müssen! Wär ja noch schöner, wenn plötzlich Begriffe wie Heimatliebe positiv konnotiert würden. Das ganze Heimat- und Trachtenbrimborium haben wir nämlich nur zum Einlullen der einheimischen Bevölkerung, während ihres endgültigen Unterganges, lanciert [erschaffen]. Nicht damit die Räächten das Ausschlachten und die jungen Leute manipulieren, nee, das dürfen nur wir, die allwissenden Staatsmedien.

Weil wir immer nur das Gute für die Menschen im Sinn haben, wenn wir volkszerstörende, Menschen tötende Megaschei**e verzapfen! Wir, die immer nur das Gute wollen und immer nur das Böse schaffen…

Wacher Wiener schreibt:

Jeder noch so kleine Beitrag im Kampf gegen Rechts ist wichtig, denn sobald es keine Nazis mehr gibt, kann endlich der friedliche Multikulti-Regenbogenstaat entstehen, den wir uns alle so sehr wünschen. Wenn dann Ausländer nicht mehr an jeder Ecke von Nazis angepöbelt und vom braunen Sumpf der Gesellschaft ausgegrenzt werden, brauchen diese nicht mehr in Notwehr zum Messer zu greifen und können endlich die sehnlichst erhoffte Ganztagsarbeit annehmen, wegen der sie nach Deutschland kamen.

Das allwissende [SED-]Politbüro weiß am besten, was gut für uns ist. Auch ich überdenke darum ernsthaft mein Leben als Vegetariernazi, weil ich beim Essen bestellen schon überall schief angeschaut werde! Eiernockerl mit grünem Salat, während meiner Kindheit Leibspeise, hab ich mir deswegen bereits gänzlich abgewöhnt! Meine vegane Freundin zieht mit mir auch diesbezüglich an einem Strang und hat vorsorglich vormarinierte Hammelkeulen gekauft, die wir uns wohl Anfang der Woche munden lassen werden.

So wird’s hoffentlich auch bald was mit der Völkerverständigung, wenn wir, am Tag der offenen Moschee, mit einem Dutzend anderer mit den Fingern Kuskus
mit Halal-Ziege von einem Tablett naschen, im Kampf gegen Rechts. Inshallah! [So Allah es will]

Noch ein klein wenig OT:

Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD): „In dieser Regierung liegt ein Dachschaden vor!“ (10:29) 

Bestens abgestimmt auf seine Co-Fraktionsvorsitzende baute Alexander Gauland am Mittwoch im Rahmen der Haushaltsdebatte im Bundestag auf die Rede von Dr. Alice Weidel auf und setzte noch weitere gezielte „Stichpunkte“ gegen die für die Zukunft Deutschlands fatale Chaos-Politik der dramatisch angeschlagenen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der polit-suizidalen Altparteien. Eine absolut hörens- und sehenswerte Rede. Gaulands logisches Fazit: „Frau Merkel, es wäre gut und richtig, wenn Sie diesen Platz räumen würden“.


Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD): „In dieser Regierung liegt ein Dachschaden vor!“ (10:29)

Quelle: Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD): „In dieser Regierung liegt ein Dachschaden vor!“ (10:29)

Siehe auch:

Niederlande: Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf

Das Elternrecht ist tot – der Staat indoktriniert unsere Kinder!

Was ist bloß mit den Deutschen los? Warum sind sie so gehemmt?

Video: Die Woche COMPACT: Ende des NSU-Prozesses, Hetze gegen ermordete Susanna (20:02)

Seenot fakenews: Hadmut Danisch über die Flucht übers Mittelmeer mit Schlauchbooten

Bayern: Mit ihrer Unterstützungsunterschrift steht die AFD auf dem Wahlzettel

Die Linke und der Suizid eines abgeschobenen afghanischen Kriminellen

Marrakesch-Erklärung: Vereinbarte Merkel Aufnahme von bis zu 300 Millionen Afrikanern in die EU?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

5 Aug

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Von MICHAEL KLONOVSKY | Die wirklich brennenden Fragen unserer Zeit werden, wenn bento mal ausfällt, bei jetzt gestellt, dem Jugendmagazin der Süddeutschen. Etwa: „Mädchen, warum knutscht ihr so oft miteinander? Und wie fändet ihr es, wenn wir Jungs das auch öfter täten? Können wir da vielleicht von euch lernen?“ (hier). Wenn die Spermienqualität der europäischen Männer sinkt, sollte man sich beim Kuscheln mit Kumpels über die Folgen beratschlagen. [Männer produzieren immer weniger Spermien (spiegel.de)]

In der Rubrik, um die es hier geht, schreibt ein Autor stellvertretend für das Kollektiv der „Jungs“ jenem der „Mädchen“ zu kollektiven Jungs- und Mädels-Fragen einen Brief, und die jeweils andere Seite antwortet. Trans-Sexuelle, Inter-Sexuelle, Auto-Sexuelle [Wichser, Onanie], Autoaggro-Sexuelle [?], Kontra-Sexuelle [?], Unklar-Sexuelle und Asexuelle werden durch heteronormative Nichtbeachtung diskriminiert, aber wir wollen hier mal nicht päpstlicher sein als zumindest der aktuelle Papst.

Der Ton der Briefe ist im Teenager-Modus gehalten, wobei ich nicht glaube, dass dort wirkliche Teenager schreiben, dafür ist der Stil zu pädagogisch (auch in der DDR wurden die Jugendseiten ja von erfahreneren Genossinnen und Genossen gemacht, die einfach besser wussten, wie man Teenager-Probleme behandelt als Teenager selber).

„Liebe Mädels“, beginnt also der aktuelle Brief, „viele von uns Jungs halten ja Homophobie für eine Sache von vorgestern. ‚Schwul’ als Schimpfwort zu benutzen kommt uns nicht mehr in den Sinn, wir feiern die LGBT-Bewegung [Lesbian, Gay, Bisexuality, Transsexuality] mit eingefärbten Regenbogen-Profilbildern und erzählen uns gegenseitig von der Männer-Hochzeit neulich, die ja echt total romantisch war.“

Nichts davon stimmt

„Schwul“ ist auf deutschen Schulhöfen inzwischen ein genauso gebräuchliches Schimpfwort wie „Jude“, und sogar in der jetzt-Redaktion weiß man, warum das so ist. An den Eingeborenen liegt’s eher nicht. Doch selbst von den Kartoffeln war praktisch noch nie einer bei einer Schwulen-Hochzeit.

Weiter: „So offen wir aber auch scheinen mögen, so sehr wir allen Menschen ihr Glück gönnen, hält sich eine Angst, eine Phobie doch sehr wacker: Die davor, selbst für schwul gehalten zu werden. Oder trotz überzeugten Hetero-Daseins schwul zu ‚werden’, wenn wir Männern ein bisschen zu nahe kommen. Über die Gründe kann man nur spekulieren, wirklich vertretbare kann es für uns aufgeklärte Menschen ja eigentlich nicht geben.

Ihr Frauen scheint da irgendwie schon weiter zu sein. Ihr knutscht und kuschelt in der Öffentlichkeit, ohne euch Gedanken zu machen. Körperliche Nähe ist bei euch kein Problem und nach ein paar Gläsern Wein hat so ziemlich jede von euch schon mal ihre beste Freundin ‚weggeknutscht’, auf der Tanzfläche die Brüste begrapscht oder mehr als eindeutige Moves ausgepackt, die mit Tanzen nur noch entfernt zu tun haben.“

Ich habe noch nie jemanden kennengelernt, der sich als „aufgeklärt“ bezeichnete und nicht ein ausgemachter Trottel war, das nur am Rand. Ich habe darüber hinaus bei meinen inzwischen ein halbes Jahrhundert währenden Menschenbeobachtungen noch nie Frauen oder Mädchen sich in der Öffentlichkeit knutschen, gegenseitig die Möpse befummeln oder mit „eindeutigen Moves“ auf der Tanzfläche was eigentlich? Oralverkehr? darstellen gesehen…

… außer, was Knutscherei coram publico [in aller Öffentlichkeit] angeht, zwei Mädels damals in der Schule, die aber nur uns Jungs heiß machen wollten und dann brav mit den Kerlen mitgingen, um zu knutschen, ihre Möpse und „eindeutige Moves auszupacken“. Kann aber sein, dass ich ein unrepräsentatives Leben führe und an unrepräsentativen Orten verkehre, während anderswo zwischen den Weibern die Post abgeht, speziell wenn die Kopftücher fallen.

„Könnt ihr uns diese Unverkrampftheit mal näherbringen?“, seufzt der Briefschreiber. „Sollten wir auch öfter mit Männern rumknutschen?“ Es scheint sich bei jetzt um einen periodisch wiederkehrenden Anfall zu handeln, eine Art homophiles Tourette-Syndrom; „Jungs, warum küsst ihr euch nicht öfter?“, fragten „die Mädchen“ im März 2015 (hier).

Statt den Mädchen antworte mal ich

Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Es gibt ein evolutionär entstandenes Phänomen namens Ekel. Der Ekel steuert Überlebensfunktionen, sowohl beim Erkennen verdorbener Nahrungsmittel als auch beim Erkennen des falschen Sexualpartners. Diese Mechanismen sind in den Jahrmillionen entstanden, als Heterosexualität sich als der zumindest für höhere Tierarten verbindliche Modus der Fortpflanzung einbürgerte, und für den nächsten Äon [Weltalter, Ewigkeit] wird daran nicht zu rütteln sein, auch wenn ein paar LSBTTI-Aktivisten [Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle] und Lann Hornscheidt [Hochschullehrerin (Geschwätz-"Wissenschaftlerin") für Gender Studies (Gendermüll)] das zu glauben scheinen.

Wir haben es hier einmal mehr mit der typisch linken Obsession der Einebnung möglichst sämtlicher Unterschiede zu tun, weshalb sich für die Schreiber auch die Frage gar nicht erst stellt, ob nicht etwa die (im vorliegenden Fall freilich bloß unterstellten) Differenzen von Jungen und Mädels betont und gehegt werden sollten.

„Alle Verliebtheit, wie ätherisch [angenehm] sie sich auch gebärden mag, wurzelt allein im Geschlechtstriebe, ja ist durchaus nur ein näher bestimmter spezialisierter, wohl gar im strengsten Sinn individualisierter Geschlechtstrieb“, schreibt Schopenhauer, woraus umgekehrt folgt, dass eine nicht im Geschlechtstriebe wurzelnde Verliebtheit keine ist.

Warum aber, wenn nicht aus Gründen einer wie schwach auch immer ausgeprägten Verliebtheit, sollte man mit anderen Menschen „herumknutschen“? Der innerfamiliäre Kuss wiederum ist die sublimierte Form der Nahrungsweitergabe an das Kind, der Wangenkuss bzw. der Kuss „ins Leere“ unter Freunden symbolisiert die Erweiterung der Familiarität auf Nichtblutsverwandte. Der Kuss zwischen Verliebten indes „ist die Weitergabe des Schöpfungsauftrages“ (Botho Strauß).

Der Großteil der Männer auf diesem Planeten empfindet schlichtweg Ekel beim Gedanken daran, einen anderen Mann zu küssen, selbst wenn es ihr bester Freund ist, nein, gerade weil es ihr bester Freund ist. Es gibt Ausnahmen, die empfinden diesen Gedanken anziehend. Das sind, wie man weiß, die Schwulen, und sie mögen in Frieden leben. Es geht hier um etwas anderes. Der zivilisierte Mensch, egal ob Hetero oder Homo, lebt seine Sexualität beharrlich, aber diskret.

Der obszöne Mensch indes, über den Freud befand, der Verlust der Scham sei immer ein Zeichen von Schwachsinn, praktiziert sie öffentlich, missionarisch und behelligt die Allgemeinheit damit. Gerade junge Menschen – und das ist ja wohl das Publikum von jetzt – lassen sich leicht manipulieren, etwas gegen ihren Willen und gegen ihre Interessen zu tun, wenn man es ihnen nur konsequent genug einredet.

Placet experiri [man mag es, zu experimentieren], gewiss, doch mitunter verläuft die Selbstfindung schmerzhaft. Ich geriet als spätpubertierender Jüngling mit einigen meiner gleichaltrigen Freunde an eine Gruppe deutlich älterer schwuler Akademiker, deren Interesse uns natürlich enorm schmeichelte, wobei mir erst einige Jahre später aufging, worin dessen eigentlicher Grund bestanden hatte.

Entweder war ich zu unattraktiv, oder die Brüder hatten mir angesehen, dass meine Abneigung bereits voll ausgeprägt war, während die aus homoerotischer Sicht attraktiveren meiner Freunde den Grund eher erfuhren. Für zwei von ihnen kam der Ekel im Nachhinein, aber gewaltig. Gewiss, progressiven Pädagogen in die Hände zu fallen oder Leuten, die einem das Ticket ins Paradies verschaffen wollen, ist schlimmer.

Zurück zum Jugendmagazin der Süddeutschen. Anstatt zu fragen, warum Jungs nicht gern Jungs küssen, und ihnen bereits damit auf manipulative Weise Verklemmtheit zu unterstellen, könnte man sich dort ebenso gut erkundigen, warum Jungs keine krummbeinigen, übergewichtigen und schielenden Mädchen küssen wollen, obwohl sie ihnen aus Freundschaft, Gutherzigkeit oder Mitleid ansonsten nahezu jeden Gefallen tun würden.

Ihr evolutionäres Programm will keine Paarung mit solchen Exemplaren der Gattung. Aber mit schwulen Freunden haben sie nicht das geringste Problem. Um das fragile Gleichgewicht zwischen Heteronormativität und tolerierter Abweichung nicht zu gefährden, sollte sich niemand anmaßen, die Regel therapieren zu wollen, denn dieser Ekel ist nicht therapierbar. Aber wahrscheinlich ist kein Emanzipationskollektiv weise genug, kurz vor dem Überspannen des Bogens innezuhalten.

Im Original erschienen in Michael Klonovskys acta-diurna

Quelle: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt"

Meine Meinung:

Ich habe das Gefühl, dass der oder die Autoren bei "jetzt", die den Jungs das gleichgeschlechtliche Küssen schmackhaft machen wollen, entweder homosexuell, bisexuelle oder sonst wie andersartig sexuell orientiert sind, also irgendwelche sexuellen Außenseiter. Aber ihr könnt euch noch so sehr bemühen wie ihr wollt, kein normaler Heterosexueller wird sich für eure Schwulitäten interessieren.

Was ich aber als gefährlich betrachte ist, dass man in den Schulen bereits die Kinder der ersten bis dritten Klasse mit diesem ganzen Gendermüll [Frühsexualisierung, Homosexualisierung (Gabriele Kuby)] vollstopft, so dass sie hinterher gar nicht mehr wissen, ob sie Männchen oder Weibchen sind und erhebliche psychische Probleme bekommen.

Man beraubt sie gewissermaßen ihrer natürlichen biologisch bedingten Sexualität und versucht ihnen einzureden, dies sei unnatürlich. Das ist ein Verbrechen gegen die Seelen der Kinder, denen man aus ideologischen Gründen ein krankes sexuelles Rollenbild aufzuzwingen versucht.

Harenhab schreibt:

Diese Politiker kassieren die höchsten Nebeneinkünfte

Bundestagsabgeordnete haben seit 2013 mindestens 26,5 Millionen Euro dazuverdient. Vor allem Parlamentarier von CDU und CSU sind Top-Nebenverdiener. Manches Zusatzeinkommen wirft Fragen auf. Die Spitzenverdiener sind fast alle aus der CDU/CSU. Sie verdienen jährlich zwischen 300.000 und 3 Millionen Euro. Philipp Graf Lerchenfeld (CSU): 2,2 – 3,2 Millionen €, Johannes Röring (CDU): 1,9 – 3.1 Millionen €, Albert Stegemann (CDU): 1,6 – 1,8 Millionen €,…

Der ehemalige Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) erhält erhält vom Lobbyverein der arabischen Industrie- und Handelskammern monatlich zwischen 3500 und 7000 Euro, seit 2014 129.500 Euro. Der frühere CDU-Forschungsminister Heinz Riesenhuber bekommt seit 2014 350.000 Euro von der Schweizer Pharmalobby. Norbert Lammert erhält in der kommenden Wahlperiode zwischen120.000 und 200.000 Euro vom Kohlekonzern RAG . >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sie sind alle korrumpiert und sind bereit, dafür Deutschland, die deutsche Kultur, die Nation, die Sprache, die Demokratie, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung, unser Rechtssystem, die Meinungsfreiheit, die innere Sicherheit, und am Ende das deutsche Volk, dem Islam, der Globalisierung und den Arbeitgebern zum Fraß vorzuwerfen.

burka schreibt:

Im Lesebuch Klasse 3 vom meinen Enkel sind zwei knutschende Männer abgebildet als es um das Thema Familie ging.

Meine Meinung:

Bei dieser Genderscheiße bekomme ich so’ne Halskrause.

inspiratio schreibt:

Unter meinen allein erziehenden Freundinnen hier im Westen sind nicht Wenige, die ihr Kind nicht abtreiben lassen wollten und deswegen von dem Erzeuger verlassen wurden, der das Kind aus finanziellen Gründen nicht wollte und danach die Schwangere hasste [weil sie nicht abtrieb]?

Ich wiederhole: im Westen von Deutschland gibt es nicht wenige deutsche Männer die ihre Frauen unter Erpressung mit Liebesentzug versuchen zu zwingen das Ungeborene abzutreiben: nicht alle Frauen trennen sich [von ihrem Kind] und tragen die Kinder aus, manche treiben unter dem Hormoneinfluss bei der Drohung durch solche Männer ab. Es ist nicht richtig, dass die Frauen die Abtreibungen wirklich wollen.

Meines Erachtens hätten nur die Kirchen Beratungen durchführen dürfen, weil die Mehrzahl der Frauen nicht abtreibt, wenn sie eröffnet bekommen, dass sie allein erziehend bei Trennung dann unterstützt werden: da hätten ältere Christinnen für jüngere Christinnen ein weites Hilfsfeld all die Jahre gehabt, doch ich meine die haben die Jüngeren einfach im Stich gelassen, weil sie mehr MAINSTREAM und für Scheidungen und Abtreibungen waren als die Jüngeren wegen diesem 68er Zeug:

Es hat schon seinen Grund warum Jüngere nicht in die Kirchen gehen, es ist zum Teil eine Distanz von diesen alle Werte zerstörenden Älteren [Frauen] und nicht umgekehrt. [Es sind nicht unbedingt die jüngeren Frauen, die die Abtreibung wollen, sondern die älteren Frauen, wollen sie oft zur Abtreibung überreden.] Ist so, den jüngeren Christinnen nerven diese alten 68er Familiezerstörungsfeministinnen, die sie als Eltern für ihre freie Liebe auch selbst aus dem Haus geschmissen haben, statt Großfamilien zu erhalten?

Deswegen sind auch viele junge christliche Familien in den christlichen Freikirchen, weil sich die großen Amtskirchen mittlerweile nach Sodom und Gomorha hin öffnen, weil da immer noch die älteren freie Liebe Christinnen das Sagen haben (siehe Käßmann)?

Deswegen ist es richtig, dass die AfD auch neben der normalen Familie als Leitbild auch diese allein erziehenden Frauen unterstützen sollte und über das Leitbild diesen Frauen helfen, ihre Söhne in der Zukunft zu anständigeren Partnern und Vätern, die sich über ihre Kinder freuen, zu erziehen.

Meine Meinung:

inspiration hat zwar recht, wenn sie die Männer beklagt, die ihre Frauen zwingen wollen, das ungeborene Kind abzutreiben. Andererseits frage ich mich, nach welchen Kriterien suchen die Frauen ihre Ehepartner/Beziehungen aus? Steht da nicht oft das Geld, bzw. die Geldgeilheit der Frauen im Vordergrund und nicht so sehr der Charakter des Partners?

Andererseits macht die Liebe blind. Wie sonst kann man sich erklären, dass so viele Frauen auf muslimische Machos hereinfallen? Und außerdem bin ich total dagegen, dass man die finanzielle Versorgung alleinerziehender Mütter einfach dem Staat überträgt. Man sollte den Männern, die sich weigern der Unterhalt zu bezahlen, zwangspfänden oder sie hart bestrafen.

Siehe auch:

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