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Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

17 Jul

Naples_Swamps_01By I, MJJR – CC BY 2.5

Und es begab sich vor einigen Jahren, dass ein paar Verantwortliche vom SPIEGEL hackedicht zusammensaßen und sich die absteigende Fieberkurve am Verkaufsdiagram an der Wand betrachteten. “Scheiße, die Wichse verkauft sich immer weniger!” rief einer von ihnen schließlich aus.

“Kein Wunder”, entgegnete ein anderer, nachdem er eine halbe Flasche Wodka mit einem Schluck geleert hatte. “Unsere Lesetrottel sind ja auch inzwischen älter als Tutanchamun. Okay, nachdem sie verreckt sind, vergessen viele der Hinterbliebenen, das Abo abzubestellen, so dass wir das Heft noch eine Zeitlang an ihre Scheißgräber liefern. Aber das rettet uns auch nicht mehr.”

“Wie wär`s”, gab ein anderer zu bedenken und wischte sich die Kotze vom Mund, “wenn wir einen SPIEGEL für junge Leute machen. Ich meine, die sind doch auch so grün-links verpeilt wie die Alten und genauso debil. Das Problem ist nur, dass sie mangels Konzentrationsfähigkeit nicht weiter als zehn Zeilen lesen können.” “Na und”, meldete sich daraufhin wieder der Erste, “Dann hauen wir halt XXL-große Fotos rein, bringen kindergartenkompatible Minitexte und reichern das Ganze mit Hipster-Kacke [avantgardistische Subkultur, zu deutsche: linksversiffte Scheiße] an. Das Ding müsste nur einen sexy Namen haben, der so richtig knallt.”

“Hab `ne Idee”, sagte der mit dem Wodka und trank auch noch den Rest der Flasche aus. “‘FOTZE’ müsste doch total reinhauen.” “Nicht schlecht”, sagte der Erste, “aber insbesondere fürs junge Publikum muss der Name einer neuen Publikation heutzutage auch noch irgendwie multikulti klingen.” “Na dann eben ‘NEGERFOTZE’.”

Schließlich einigte man sich auf den Namen BENTO für das neue Online-Magazin, was aus dem Japanischen stammt und etwa so viel bedeutet wie “japanische Fotze”. Und noch eins wurde damals beschlossen. Die Säufer schworen sich, mindestens die Hälfte des Inhalts dieser Jugend-Verarsche dem Gegen-Rechts-Gedöns zu widmen, da sie völlig richtig davon ausgingen, dass, wer sich als junger Mensch so eine Mega-Scheiße antut, schon einen irreversiblen Hirnschaden haben muss und sogar glauben würde, Angela Merkel sei ein Mensch und nicht das Paarungsendprodukt von Alien und Predator [amerikanischer Horror-, Science-Fiction- und Kriegsfilm], wie alle normalen Leute längst wissen.

Man richtete auf der Seite sodann ein “AfD-Wörterbuch” ein, mit dem ein Geschwätzwissenschaftler namens Robert Feustel [hier die Visage des Politikwissenschaftlers Dr. Robert Feustel] betreut wurde, der bereits den ganzen Duden durchgegangen war und festgestellt hatte, dass jedes deutsche Wort von den Nazis stammt, auch “der”, “die”, “das” und “Mittelohrentzündung”. Dieser vertrat die Meinung:

“In Reden, in Tweets und selbst in offiziellen Parteidokumenten bedienen sich AfD-Politiker mittlerweile eines Vokabulars, das zum Teil in der Tradition der Nationalsozialisten steht, zum Teil aus Wortneuschöpfungen besteht, denen man ihre Menschenfeindlichkeit erst auf den zweiten Blick anmerkt.”

Ja, Menschenfeindlichkeit war eine geile Sache, weil, sobald ausgesprochen, a) man davor im Namen eben der Menschlichkeit strammstehen und sich schämen musste und b) ein Wink mit dem Zaunpfahl an den Staatsanwalt wegen des inflationären Volksverhetzungsdrecks darstellte. Viele Nationalsozialisten wollten gegen diese Unterstellungen protestieren, vor allem wegen der haltlosen Behauptung die Wörter “Tisch” und “Stuhl” wären ihre Ausgeburt gewesen. Doch waren sie leider schon tot.

Dieses Wörterbuch bei BENTO funktioniert folgendermaßen: Zunächst wird ein Begriff genannt, den irgendwelche AfD-ler mal benutzt oder nicht benutzt haben. Dann wird er in einer simplifizierten Form erklärt, so dass ihn sogar Hilfsschüler, Opfer von Massenkarambolagen auf der Autobahn mit eingedötschten Köpfen und Ficki-Ficki-Nafris verstehen können. Hier ein Beispiel daraus im Fall der “Asylindustrie”:

“Gemeint sind Vereine und Organisationen, die sich in Deutschland um Flüchtlinge kümmern – und so entsprechend ihr Geld verdienen. Die Träger bekommen vom Staat Geld, um die Schutzsuchenden unterzubringen. Der Vorwurf: Viele Einrichtungen sparen an der Unterbringung und verdienen so am Flüchtling.”

Nö, das ist damit nicht gemeint. Denn wenn es bei der Asylindustrie nur um die Unterbringung ginge, dann hätte die Regierung noch massenhaft Kohle, um jeden der deutschen Flaschensammler-Rentner ein neues Gebiss plus einen Dauerurlaub in der Karibik zu spendieren. Außerdem suggeriert der Text, die Gaunereien würden auf den Rücken der Flüchtilanten ausgetragen, ohne dass sie etwas dafür könnten.

Dagegen ist die wahre Asylindustrie ein gigantischer Moloch aus Betreuern, Anwälten, Architekten und Baufirmen, Dolmetschern, Sprachkurs-Veranstaltern, Prostituierten, Taxi-Unternehmen, Ärzten und zig Verwaltungsangestellten, die dem deutschen Steuerzahler jährlich knapp 30 Milliarden Euro aus den Rippen leiern, mit den  Kollateralschäden zusammen sogar 50 Milliarden. Tendenz steigend.

Und der sogenannte Flüchtling oder Asylsuchende ist keineswegs das unschuldige Lamm, das irgendwelche “Träger” für ihre finsteren Machenschaften ausnutzen, im Gegenteil, er ist die Initialzündung für diese Art der Ausplünderung des Volkes.

Nachdem man den Bento-Dummi mit solcherlei Lügenscheiß erst ‘mal mal eingeseift hat, wird es praktisch. Er soll, wenn`s brenzlich wird, den Gutmensch-Papagei machen:

“Was kann ich entgegnen, wenn mein rechter Onkel das sagt?

Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler – auch in Ausländerbehörden oder Vereinen. Und ja, auch Fälle von Korruption gibt es, wie der Fall Bremen zeigt. Eine Industrie – organisiert, verknüpft, gewinnorientiert – ist die Hilfe für Flüchtlinge dennoch nicht. Die Gelder sind festgelegt, Gewinne gibt es also keine. (Hervorhebung von mir)”

Hä, es gibt tatsächlich keine Gewinne? Das ist bestimmt so wie bei den Nutten, die beim Freier nur den Kalorienverlust beim Beine-breit-Machen berechnen. Aber gut, klopfen wir doch diese Aussage anhand einiger Beispiele auf ihren Wahrheitsgehalt ab. Ein Matratzen-Hersteller, der von der Regierung den Auftrag erhält, 50 000 Matratzen an Aufnahmelager zu liefern, berechnet demnach lediglich den Material-, Arbeits-, Maschinen- und Logistikaufwand dafür. Auf den Gewinn, der auf dem freien Markt normalerweise und bei Großhandelspreisen bis zu 50 Prozent beträgt, verzichtet er. Und zwar deshalb, weil er so ein toller Typ ist. Das ist etwa damit zu vergleichen, dass es auf der A 9 immer wieder zu Staus kommt, weil dort vermehrt Einhörner frei herumlaufen.

Oder: Ein Architekt, der ganze Reihenhaus-Siedlungen für Merkel-Gäste entwirft, vor Ort den Fortschritt und die Richtigkeit der Bauarbeiten kontrolliert und die Abnahme der Bauten mit dem Bauamt koordiniert, berechnet natürlich nicht sein Honorar bzw. seinen Gewinn von durchschnittlich 350 000 Euro, sondern lediglich die Kosten für das Papier, auf denen die Baupläne entstanden sind, die Kilometerpauschale für die Strecke bis zur Baustelle und zurück und den Anteil der Handy-Gebühren betreffs dieses Projekts, summa summarum also 147,78 Euro. Wieso er das tut? Ganz einfach: Weil er erstens ein guter Mensch ist und zweitens Bill Gates heißt und nicht weiß, was er sonst mit der ganzen Kohle anstellen soll. Und ich werde als Papst-Nachfolger heiß gehandelt!

Es ist unfassbar, wie man so dreckig daher lügen kann, ohne dass eine Presseinstanz für Fake News und ähnliches solche Sätze wie “Eine Industrie – organisiert, verknüpft, gewinnorientiert – ist die Hilfe für Flüchtlinge dennoch nicht” auch nur ansatzweise rügt. Ja, “die Hilfe für Flüchtlinge” läuft total unorganisiert; Nachbarn bringen den in Marken-Klamotten gekleideten Schutzsuchenden abends eine Schüssel Suppe, verschimmeltes Brot von letzter Woche und das Aufladekabel fürs Handy. Und nein, das Ganze ist überhaupt nicht gewinnorientiert und keiner verdient sich dabei eine goldene Nase. Alle Arbeitsameisen der Asylindustrie tun es für einen Kasten Bier von Lidl.

In seinem famosen Wörterbuch hat Lügenbaron Robert Feustel noch mehr solche Klöpse auf der Latte. Hier zum Beispiel über die “Frühsexualisierung”:

“Wer Englisch in der Schule lernt, hört nicht plötzlich auf, Deutsch als Muttersprache zu sprechen. Entsprechend ändert auch niemand plötzlich seine Sexualität, nur weil er im Unterricht von anderen Lebensentwürfen hört.”

Und wer als 5-jähriger im Arschficken und sich gegenseitig Anpissen unterrichtet wird, hört nicht plötzlich auf, den Beruf des Lokomotivführers oder Drachentöters anzustreben.

Oder hier über das “christlich-jüdische Abendland”:

“Es gibt kein ‘christlich-jüdisches Abendland’. Alle drei Weltreligionen haben ihren Ursprung im Nahen Osten, also im Morgenland. Und alle drei beeinflussten Kunst und Kultur, Philosophie und Geschichte Europas.”

Das stimmt so nicht, denn die Morgenländer [Orientalen] hatten in der Abteilung Kunst, Kultur und Philosophie in diesen Breitengraden eindeutig den längeren Schwanz. Der Typ, der die Sixtinische Kapelle angemalt hat, hieß z. B. Muammar al-Gaddafi. Und wer kennt nicht die wunderbare “Mohammed-Passion” von Ali Ahmet Bach? Ganz zu schweigen von der hammerharten Philosophie eines Süleyman Nietzsches. Denkt immer daran, wenn es mal wieder heißt:

“Was kann ich entgegnen, wenn mein rechter Onkel das sagt? …”

Als wir noch Kinder waren, hatten wir einen unschlagbaren Humor. Wir drückten unseren Freunden ständig einen Zettel in die Hand, auf dem geschrieben stand “Wer das liest, ist doof”. Heute in unserer fortgeschrittenen Zeit, braucht man nicht einmal so einen Zettel. Man fordert die jungen Leute einfach auf, die Bento-Seite zu besuchen.

Klar, ist ja auch vom Kleinen Akif. Es kostet aber eine Menge Zeit und Geld, solcherlei Perlen zu texten. Und den Nobelpreis für Literatur hat man ihm erst für 2029 versprochen. Deshalb spenden Sie so wenig oder so viel Sie wollen, wenn Ihnen dieser Geniestreich gefallen hat. Wenn nicht, ist auch o.k.

Quelle: Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns

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Akif Pirincci: Strafbefehl von 5400 Euro wegen Beleidigung

Meine Meinung:

Ich glaube, viele Schüler und Studenten fallen auf den linken Schwachsinn rein, weil sie einerseits total einseitig in den Schulen von linksversifften Lehrern informiert werden, weil sie niemals lernen selber zu denken, sondern das betreute Denken bevorzugen und andererseits, weil das Bildungsniveau in den Schulen immer weiter abgesenkt wurde. Außerdem ist die kritische Diskussion in den Schulen heute tabu. Gefragt ist der hirnlose Gutmensch, der sich der politischen Korrektheit und den vollkommen verlogenen und geisteskranken moralischen Anforderungen der Linken bedingungslos unterwirft, die sich die Islamisierung und die Ausrottung der Deutschen auf die Fahnen geschrieben haben.

Jeder, der es wagt eine andere Meinung zu haben, wird sofort als Nazi und Rassist diffamiert und außerhalb der Gemeinschaft gestellt (zum Abschuss durch die Linksfaschisten der Antifa freigegeben). Kein Wunder also, wenn die Schulen ungebildete und indoktrinierte Linksfaschisten produzieren, die ihre mangelnde Bildung und ihr mangelndes Selbstbewusstsein, genau so wie die meist ungebildeten und gewaltbereiten Muslime, durch Gewalt gegen Andersdenkende auszugleichen versuchen. Wir haben keine selbstdenkenden Schüler und Studenten mehr, sondern indoktrinierte Lemminge, die bis zum bitteren Ende dem suizidalen Herdentrieb folgen.

Wacher Wiener schreibt:

Das Jugendmagazin Bento, das ob seines aufgesetzten, naiven Stils frappant an die Benko Werbung mit dem Strichmännchen [?] erinnert, hat es unserem Akif sichtlich angetan. Zurecht! Wir verlieren den Kampf um Deutschland nämlich jedes Jahr aufs Neue an unseren Schulen, höheren Schulen und Hochschulen. Mit jedem umerzogenen Kind, dass dann Teil der arbeitenden Bevölkerung wird und freudig seinen immer größeren Obulus an den nimmersatten Umvolkungs-Räuberstaat abliefert, sinken wir noch tiefer in die Scheiße. Aber nicht nur das.

Diese Kids, die jedes Jahr auf den Arbeitsmarkt drängen und sich, trotz Vollzeit-Malochen, nicht mal mehr gemeinsam mit Freundin eine vernünftige Bude leisten können, geschweige denn darauf sparen, agitieren zur Vermeidung kognitiver Dissonanz [Widersprüche, Unzufriedenheit] auch noch auf Teufel komm raus, für ihre eigene Abschaffung! Das Handbuch dazu gibt;s bei Beton, nee…., Bento, dem betonhart an der Realität vorbeischreibenden, staatlichen Jugendmagazin zum weiterbetreuten Denken der Schulabsolventen.

Hamse ja auch recht und handeln nur folgerichtig, die gehirnwaschenden [linksversifften] Volksfeinde. Denn nach einem Jahrzehnt [ein Jahrzehnt? – mindesten fünf Jahrzehnte] beinharter schulischer Indoktrination gegen Rechts, also gegen den eigenen Fortbestand als Individuum und Volk, kann man die Jugend ja nicht so mir nix dir nix mit den eigenen Gedanken zur Realität alleine lassen. Oder noch schlimmer, der Herrgott steh ihnen bei, die Räächten erklären den malochenden Jungsklaven des Regimes die Welt.

Das geht ja mal gar nicht und deswegen gibt es kunterbunte Postillen wie eben Bento, die ihrer Leserschaft vorsorglich die Welt erklären müssen! Wär ja noch schöner, wenn plötzlich Begriffe wie Heimatliebe positiv konnotiert würden. Das ganze Heimat- und Trachtenbrimborium haben wir nämlich nur zum Einlullen der einheimischen Bevölkerung, während ihres endgültigen Unterganges, lanciert [erschaffen]. Nicht damit die Räächten das Ausschlachten und die jungen Leute manipulieren, nee, das dürfen nur wir, die allwissenden Staatsmedien.

Weil wir immer nur das Gute für die Menschen im Sinn haben, wenn wir volkszerstörende, Menschen tötende Megaschei**e verzapfen! Wir, die immer nur das Gute wollen und immer nur das Böse schaffen…

Wacher Wiener schreibt:

Jeder noch so kleine Beitrag im Kampf gegen Rechts ist wichtig, denn sobald es keine Nazis mehr gibt, kann endlich der friedliche Multikulti-Regenbogenstaat entstehen, den wir uns alle so sehr wünschen. Wenn dann Ausländer nicht mehr an jeder Ecke von Nazis angepöbelt und vom braunen Sumpf der Gesellschaft ausgegrenzt werden, brauchen diese nicht mehr in Notwehr zum Messer zu greifen und können endlich die sehnlichst erhoffte Ganztagsarbeit annehmen, wegen der sie nach Deutschland kamen.

Das allwissende [SED-]Politbüro weiß am besten, was gut für uns ist. Auch ich überdenke darum ernsthaft mein Leben als Vegetariernazi, weil ich beim Essen bestellen schon überall schief angeschaut werde! Eiernockerl mit grünem Salat, während meiner Kindheit Leibspeise, hab ich mir deswegen bereits gänzlich abgewöhnt! Meine vegane Freundin zieht mit mir auch diesbezüglich an einem Strang und hat vorsorglich vormarinierte Hammelkeulen gekauft, die wir uns wohl Anfang der Woche munden lassen werden.

So wird’s hoffentlich auch bald was mit der Völkerverständigung, wenn wir, am Tag der offenen Moschee, mit einem Dutzend anderer mit den Fingern Kuskus
mit Halal-Ziege von einem Tablett naschen, im Kampf gegen Rechts. Inshallah! [So Allah es will]

Noch ein klein wenig OT:

Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD): „In dieser Regierung liegt ein Dachschaden vor!“ (10:29) 

Bestens abgestimmt auf seine Co-Fraktionsvorsitzende baute Alexander Gauland am Mittwoch im Rahmen der Haushaltsdebatte im Bundestag auf die Rede von Dr. Alice Weidel auf und setzte noch weitere gezielte „Stichpunkte“ gegen die für die Zukunft Deutschlands fatale Chaos-Politik der dramatisch angeschlagenen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der polit-suizidalen Altparteien. Eine absolut hörens- und sehenswerte Rede. Gaulands logisches Fazit: „Frau Merkel, es wäre gut und richtig, wenn Sie diesen Platz räumen würden“.


Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD): „In dieser Regierung liegt ein Dachschaden vor!“ (10:29)

Quelle: Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD): „In dieser Regierung liegt ein Dachschaden vor!“ (10:29)

Siehe auch:

Niederlande: Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf

Das Elternrecht ist tot – der Staat indoktriniert unsere Kinder!

Was ist bloß mit den Deutschen los? Warum sind sie so gehemmt?

Video: Die Woche COMPACT: Ende des NSU-Prozesses, Hetze gegen ermordete Susanna (20:02)

Seenot fakenews: Hadmut Danisch über die Flucht übers Mittelmeer mit Schlauchbooten

Bayern: Mit ihrer Unterstützungsunterschrift steht die AFD auf dem Wahlzettel

Die Linke und der Suizid eines abgeschobenen afghanischen Kriminellen

Marrakesch-Erklärung: Vereinbarte Merkel Aufnahme von bis zu 300 Millionen Afrikanern in die EU?

Katholischer Kahlschlag in Hamburg: 800 Millionen Euro Schulden – 8 von 21 katholischen Schulen werden geschlossen

25 Jan

Später folgen 3 (?) Krankenhäuser, Pfarreien und Kirchen – nur 13 Schulen bleiben

Hamburg_Katholische_Schulen_schliessenDas katholische Hamburger Bistum will die Kirche offensichtlich zu einem gewinnorientierten Großunternehmen umgestalten. Dies geht natürlich auf Kosten der christlichen Missionsarbeit. Obwohl die katholische Kirche über riesiges Kapitalvermögen verfügt (krisensichere Staats- und Bankanleihen: 162.014.472,42 Euro) zuzüglich Anlagen für den Priesterversorgungsfond in Höhe von 76.306.365,29 Euro stellt sich nun aber heraus, das Erzbistum sei völlig überschuldet, meint jedenfalls der Hamburger Erzbischof Stefan Heße .

Zunächst hatte die Kirche das Wirtschaftsprüfungsunternehmen “Solidaris” beauftragt, die wirtschaftliche Lage zu prüfen. Sie erkannten offensichtlich einige Fehlentwicklungen nicht. Deshalb wurde Ernst & Young, ein auf kapitalistisch orientierte Wirtschaftsunternehmen spezialisierter Großsanierer, eingeschaltet.

Dabei stellte sich heraus, dass die finanzielle Lage nicht ganz so rosig aussah, wie sie Solidaris, vermutlich auf Grund zurückgehaltenen Informationen durch die Kirchenleitung, einschätzte. Ernst & Young stellte fest: „Der Umfang und die Komplexität der kirchlichen Aktivitäten in einem zuneh­mend schwierigen Umfeld (Säkularisierung, demographische Entwicklung, Niedrigzinsphase, hohe Pensionsansprüche) haben zu unerkannten Fehlentwicklungen geführt.“

Ernst & Young geht davon aus, dass im Jahre 2050 das Kirchensteuereinkommen 25 Prozent geringer sein wird als heute. Außerdem führe der Pensionsfond durch „ungedeckte Verpflichtungen zu erheblichen Belastungen“. Allein im Zeitraum 2016 bis 2021 würden danach die Pensionsverpflichtungen um (nicht auf) 170 Millionen Euro ansteigen. Die Übernahme des Katholischen Schulverbandes trage hier angeblich die Hauptverantwortung.

Das Bistum hat nun erste radikale Maßnahmen ergriffen und den Rotstift genau dort angesetzt, wo dem befürchteten Rückgang der kirchensteuerzahlenden Leistungsträger entgegengewirkt werden könnte: nämlich an den Schulen, bei den Schülern, den späteren Steuerzahlern. In ein Nacht- und Nebelaktion wurde den Leitern von acht katholischen Bildungseinrichtungen am 17. Januar 2017 mitgeteilt, dass ihre Schulen schließen werden. Gleichzeitig wurden sie zu Stillschweigen verdammt.

Den Schülern erteilte man Schulhofverbot, weil man befürchtete, es könnten sich unschöne Szenen mit den Journalisten ergeben, wenn sie ihrer Enttäuschung, die sich mittlerweile in blanker Wut äußerte, freien Lauf ließen. Nicht nur das Niels-Stensen-Gymnasium in Hamburg-Harburg wurde von der Entscheidung kalt erwischt.

Thomas Spahn schreibt:

„Nun wird das Gymnasium, dessen Sanierungsstau gegen Null geht, ausgerechnet wegen Sanierungsstaus geschlossen und mit ihm der gesamte Süden der Stadt Hamburg, der den höchsten Katholikenanteil aufweist, von katholischer Bildung befreit.”

Und die protestierenden Schüler, Eltern und Lehrer, die sich vor der Domkirche versammelt hatten, wurden kalt abserviert:

„Konsequent war es denn auch, als bei der nachfolgenden Samstagsabendmesse in der Hamburger Domkirche die Betroffenen, die zu hunderten zum stillen und friedlichen Protest erschienen waren, zur Begrüßung vom Altar aus aufgefordert wurden, die Kirche zu verlassen. Ein Gotteshaus sei kein Ort des Protestes, ließ man die Kinder und ihre Eltern und Lehrer wissen – und gab ihnen gleich noch ein Bibelwort mit auf den Weg, wonach allein Jesus wisse, was der richtige Weg sei und man einfach nur auf ihn vertrauen möge.”

Außerdem hat die Hamburger Kirche offensichtlich eine andere Meinung als die Deutsche Bischofskonferenz, über die Frage, ob katholische Schulen ein Ort der „Erziehung und Bildung im Geist der Frohen Botschaft“ sind.

Generalvikar Ansgar Thim, der die Botschaft im Namen seines bischöflichen Herrn der Öffentlichkeit verkündete, machte deutlich, dass Schule für ihn kein vorrangiger Hort des Glaubens sei. Eine Position, die die Deutsche Bischofskonferenz in ihrer am 25. April 2016 veröffentlichten Position „Erziehung und Bildung im Geist der Frohen Botschaft“ noch deutlich anders sah.

Auch wird der kirchliche Kahlschlag nicht auf die Schulen beschränkt bleiben. Das E&Y-Papier nennt explizit nicht nur Pfarreien und Kirchen, sondern auch die kirchlichen Krankeneinrichtungen, die keine Gewinne abwürfen. Die Klinik Groß-Sand auf der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg „ist in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Eine Sanierung ist nur mit erheblichen Mitteln des Erzbistums Hamburg möglich“. Die Botschaft ist unmissverständlich: Weg damit! Interessenten für die Immobilien stehen angeblich schon bereit.

Da die Kirche im Rahmen der Islamisierung so gut wie keine neuen Steuerzahler erwarten kann, orientiere es sich nun an dem Ziel, aus dem Bistum ein unabhängiges, auf Gewinnmaximierung orientiertes Wirtschaftsunternehmen zu machen. Treibende Kraft ist dabei offensichtlich Generalvikar Ansgar Thim, der Ernst & Young mit dem Sanierungskahlschlag beauftragte. Deshalb werde nun alles, was keine Gewinne abwirft, entweder verkauft oder in gewinnträchtige Unternehmen wie Wohnungsbau umgewandelt.

Quelle: Katholischer Kahlschlag in Hamburg: Die Schulen fallen zuerst

Duke schreibt:

Unabhängig davon was in den höheren Etagen der Kirchenpolitik beider christlichen Konfessionen so passiert, habe ich den Eindruck, dass gerade die christlich-konfessionellen Schulen und Kindergärten heute einen wichtigeren Beitrag denn je liefern. Sie sind für das Bildungsbürgertum, dem nicht zuletzt wegen der erbarmungslosen Steuerschraube das Geld für teure Privatschulen fehlt, zu Rückzugsorten für die eigenen Kinder geworden. Vielen geht es darum ihre Kinder vor den negativen Auswirkungen der außer Kontrolle geratenen Multikultiideologie zu beschützen.

Es ist einfach in der Realität so, dass an Katholischen Schulen in der Regel keine kopftuchtragenenden Schülerinnen in den Klassen sitzen und nicht darüber diskutiert werden muss ob sie am Sportunterricht, Klassenfahrten oder Schwimmunterricht teilnehmen dürfen. Und es gibt auf den Schulhöfen katholischer Schulen keine muslimischen Machobanden die die einheimischen, zur Gewaltvermeidung erzogenen Schüler, auf dem Schulhof als „Kartoffeln“ diskriminieren, „abziehen“ oder anderweitig ihren Frust an ihnen abreagieren. Die allermeisten Eltern melden ihre Kinder ganz bewusst an einer christlichen Schule an – nicht nur aus religiösen Motiven, sondern wegen der Selektion (moslemfreie Zone, bessere Lernbedingungen, bessere Bildung) die nur die Konfessionsgebundenheit aus sich selbst heraus erfolgt.

Die Homogenität und die bildungsnähe der Elternhäuser der Schüler macht das Lernen viel leichter, da beim Umgang miteinander auf einen festen, nicht verhandelbaren gemeinsamen christlichen Wertekanon aufgebaut werden kann. Die Strukturierung und Ritualisierung des Schulalltags fällt auch viel leichter, wenn man sich an den christlichen Festen und jahreszeitlichen kulturellen Ritualen orientieren kann, ohne befürchten zu müssen dass sich z.B. muslimische Schüler über das Singen von Weihnachtsliedern beschweren und es deswegen gleich in der Presse zu einem Riesenskandal aufgeblasen wird.

Oder dass bei Klassenarbeiten Rücksicht auf den Ramadan genommen werden muss. Die Schüler brauchen diese oder wenigstens irgendeine Struktur um sich in der Schule mental auf das Lernen einstellen zu können. Fehlt dieser „gemeinsame Nenner“ und wird z.B. der Versuch unternommen christliche Rituale und Feste aus dem Schulalltag geradezu krampfhaft auszuklammern, bekommt der ganze Ablauf etwas mechanisches, überkorrektes und distanziertes. Am Ende kann sich niemand mehr mit „seiner“ Schule identifizieren.

Jede konfessionelle Schule, die geschlossen wird ist ein Verlust für Eltern und Schüler. Es geht jedes mal ein kultureller Rückzugsort, ein Schonort und eine Wahlmöglichkeit vor den Zumutungen der harten multikulturellen Gesellschaft, für die Kinder der einheimische Bevölkerung verloren. Und die christlichen Kirchen schaffen sich dadurch endgültig ab. Noch mehr Islam-Appeasement (Unterwürfigkeit) durch die christlichen Kirchen brauchen wir nicht- der Islam hat schon in den ganzen Kopftuchfrauen im öffentlichen Raum genug „Werbefläche“.

ndr.de schreibt:

Hamburg schließt 8 seiner 21 katholischen Schulen

Das Erzbistum unterhält in Hamburg bislang 18 Grund- und Stadtteilschulen sowie drei Gymnasien mit insgesamt rund 9.000 Schülern. Es ist damit größter privater Schulträger der Hansestadt. Fünf Schulen nehmen keine Schüler mehr auf.

Von der Schließung betroffen sind die Grundschule St. Marien in Altona, die Domschule St. Marien in St. Georg, die Grund- und Stadtteilschule Altona, die Franz-von-Assisi-Schule in Barmbek und das Niels-Stensen-Gymnasium in Harburg-Harburg. An diesen fünf Schulen werden bereits im kommenden Schuljahr 2018/19 keine Schüler mehr in die Vorschule, in die erste und in die fünfte Klasse aufgenommen. >>> weiterlesen

Ein Jahr später folgen die Sophienschule in Barmbek sowie die beiden Grund- und Stadtteilschulen in Harburg und in Neugraben. Fast 80 Millionen Euro Schulden: Das Erzbistum Hamburg, zu dessen Gebiet auch Schleswig-Holstein und Mecklenburg gehören, hat knapp 80 Millionen Euro Schulden. Nach einem Bericht der Unternehmensberatung Ernst und Young würden diese bis 2021 auf bis zu rund 350 Millionen Euro anwachsen, falls nicht umgesteuert wird. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Aktuelle Wahlumfrage: Aktuelle Wahlumfrage (Forsa): AfD in Brandenburg zweitstärkste Partei (20 %) (+ 7,8 %) – SPD (30 %) (- 1,9 %) – CDU erlebt historischen Absturz (17 %) (- 6 %) – Linke (17 %) (- 1,6 %) – Grüne (6 %) (- 0,2) – FDP (4 %)

landtagswahl_brandenburg_2014Hier die Ergebnisse der letzten Landtagswahl in Brandenburg 2014

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) Wochenrückblick #5 – Martin Sellner zu Kandel, Kika, NetzDG und Autobrand (14:53)

Hände weg von unseren Töchtern – macht KIKA erneut minderjährige deutsche Mädchen zu Lustobjekten für Migranten?

Indirekter Mordaufruf des KiKa-Moderators David Friedrich gegen „Nazis”?

Es muss eine Zeit nach Kandel, Freiburg, Cottbus und Merkel geben!

Lünen (NRW): 15-jähriger Kasache tötet Leon (14) auf Schulflur einer „Schule ohne Rassismus“

Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

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