Tag Archives: Blockwarte

Sina Lorenz: Warum ich weiter kämpfe

23 Feb

weiterkaempfen

Meinung ist wieder gefährlich geworden. Sie kann den Arbeitsplatz kosten, die Freiheit, die Gesundheit oder das Leben. Es wirkt nur auf den ersten Blick befremdlich, dass die Schlägertrupps der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ heute Seite an Seite mit den Bürgerrechtlern von damals (nicht wenige davon haben eine neue Heimat bei den Grünen und in der SPD gefunden), gemeinsam mit Alt- und Neu-Sozis aus dem Westen ungestraft friedliche Gegner der in der DDR sozialisierten CDU-Alleinherrscherin Angela Merkel terrorisieren.

Da ist auf gruslige Weise zusammengewachsen, was zusammengehört. Es wird ihn immer geben, diesen Bodensatz an Blockwarten, Denunzianten und Sturmtruppen, die sich jeder Diktatur gerne andienen. Und auch die machtgeilen Opportunisten (Mitläufer, Karrieristen, Trittbrettfahrer), die dieses Potential für sich zu nutzen wissen.

Wir werden dieses System kippen, diesen Kriminellen entreißen und die Rechtsstaatlichkeit, die Meinungsfreiheit, die Souveränität wieder herstellen. Es wird kein zentralistisches EU-Eurabien geben, keine politische Verfolgung mehr, keine Islamisierung und keinen Großen Austausch. Wir werden dem Spuk ein Ende bereiten. Um jeden Preis, wenn es sein muss. Sie werden uns diffamieren und als Kriminelle verfolgen, weil wir nicht nur unser Recht, diese Verfassung zu schützen wahrnehmen, sondern uns auch vor dieser Pflicht nicht drücken.

export_importFreilassung von Deniz Yücel : Bundesregierung genehmigte viele Rüstungsexporte in die Türkei (zeit.de)

Bayern ist FREI

Von Sina Lorenz.

„Gelegentlich wird die Frage an mich herangetragen: Warum tust Du Dir eigentlich jeden Tag diese Hetze in den Mainstreammedien an? Wird man nicht irgendwann verrückt davon? Um mal mit der zweiten Frage zu beginnen, weil es schneller geht: Ja. Wird man. Ich habe schon vor geraumer Zeit den Verstand verloren. Seither ist Vieles leichter. Und worüber sollte ich mich sonst auch lustig machen? Dieser kostenlose Berg an Schwachsinn darf nicht vergeudet werden. Die eigentliche Frage ist damit natürlich nicht beantwortet. Warum tue ich mir das an?

Weil ich nicht anders kann. Weil ich meinen Kindern nicht einschärfen will, dass sie dieses oder jenes daheim Besprochene „aber nicht in der Schule sagen“ dürfen. Ich bin selbst noch mit dieser Warnung im Hinterkopf zum Fahnenappell angetreten. In einem Land, das nicht mehr existiert. In einem Land, das keinen Widerspruch zur Parteimeinung geduldet hat. Einem Land, das seine Bürger…

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Akif Pirincci: Sie sind überall – die Blockwarte und Denunzianten

31 Mrz

blockwart_denunziant01 Selbsternannter Gutmensch und Internet-"Blockwart" Hannes Ley

Der Mann dort oben auf dem Foto ist das Abziehbild eines Blockwarts und Denunzianten. Es gab diesen Typus selbstverständlich auch in der internetlosen Zeit. Wenn man sich damals mit Bekannten und Freunden über ein Thema in Stammtisch-Manier unterhielt, dauerte es nicht lange, bis ein Wildfremder wie aus dem Nichts auftauchte, der sich ungefragt und hinterrücks ins Gespräch einschaltete. Er machte einen darauf aufmerksam, dass dies und das nicht stimmen könne, eher das Gegenteil der Fall sei und dass man überhaupt auf den guten Ton achten solle. In der Regel genügte dann ein kräftiges „Was mischt du dich hier ein, du Wichser?!“, und der Überraschungsgast trollte sich wie ein geprügelter Hund davon.

Heute, da die Stammtische virtuell sind, und jeder Dahergelaufene auf Posts bei Online-Ablegern der Presse oder auf Facebook draufschauen und sie kommentieren kann, hat sich das Image des nervtötenden Blockwarts, dem nur einer abgeht, wenn er andere maßregelt, ihnen seine eigene Sichtweise aufzwingt und notfalls Unbotmäßiges zur Anzeige bringt, um 180 Grad gewandelt. Er ist jetzt im öffentlichen Diskurs der Held einer Hypermoral, welche selbstverständlich mit echter Moral so viel gemein hat wie eine Guillotine mit einem Nagelknipser und in Wahrheit nichts anderes als der aus totalitären Ärschen rausgefurzte Gängelungs- und Bedrohungsgestank gegen die von der grün-linken Ideologie abweichende Meinung ist. In der Rubrik „Netzwelt“ von SPIEGEL ONLINE wird uns heute solch ein Prachtexemplar feierlich präsentiert:

„Dieser Hass in den Kommentarspalten ist nicht normal: Weil Facebook wenig tut, kämpft Hannes Ley mit seiner Gruppe #Ichbinhier selbst für einen besseren Umgangston im Netz. Der Zulauf ist riesig.“

Ja, dieser Hass in den Kommentarspalten ist nicht normal. Doch noch abnormaler ist der Hass von gewissen Individuen, die mit LKWs und Autos in Menschgruppen reinfahren, täglich Frauen, sogar Kinder und 80-jährige vergewaltigen und sexuell belästigen, mit Messern Massaker anrichten, sich mit Bomben in Rucksäcken in die Luft sprengen und dabei Unschuldige en masse töten, unmotiviert prügeln, Leute vor die U-Bahn werfen, mit Äxten Schädel spalten und den deutschen Steuerzahler gerade mal in einem Jahr um zirka 30 Milliarden Euro erleichtert haben.

Doch mit alldem hat Hannes nix am Hut, weil es ja offline passiert. Und selbst wenn diese Missetäter ihre Taten online in den Kommentarspalten ankündigten, müsste unser Superhero ja Arabisch oder Afghanisch oder besser Analphabetisch können, um schnell besänftigend einzugreifen. Nein, Hannes hat da eine andere Klientel im Blickfeld:

„Die Facebook-Nutzer sollen mit sachlichen, freundlichen Kommentaren die Diskussionen unter öffentlichen Facebook-Posts entschärfen. Nicht alle Flüchtlinge sind kriminell. Auch ein Verbrecher hat nicht automatisch die Todesstrafe verdient, weil: Rechtsstaat. Angela Merkel ist nicht vergleichbar mit Adolf Hitler, auch wenn man sie nicht gut finden muss.“

Hhhhrrrr … Was? … Entschuldigung, bin gerade kurz eingenickt. Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, Hannes ist wie gesagt dem wahren Hass, dem wahren Verbrechen und überhaupt dem Wahren auf der Spur. Und wo könnte soviel Hass, der aus Chorknaben Massenmörder zu machen vermag, zu finden sein, als auf Facebook. Das glaubt auch Heiko Maas und seine Assistentin Anetta Kahane. Aber reißen die sich für die gute Tat vielleicht derart den Arsch auf wie Hannes?:

„Wenn Hannes Ley wieder einmal den ganzen Tag gegen den Hass im Internet gekämpft hat, fragt er sich manchmal, was seine Mission eigentlich mit ihm macht. `Ein Tag an der Front ist unfassbar hart, das bedrückt einen´, sagt er. Die Front, das ist Facebook. Leys Gegner dort sind zahlreich: Putin-Trolle, Wutbürger, Rechte, Flüchtlingsfeinde, Frauen hassende Maskulisten. Sie alle blasen in dem Netzwerk in den Kommentarspalten ihren Hass in die Welt, pöbeln, beleidigen, verdrehen Fakten.“

Gut, da fehlen jetzt noch ein paar Hass-Gruppen, aber a) kann Hannes, wie gesagt, kein Muslimisch, b) die staatlich finanzierte Antifa kommuniziert über Rohrpost und c) schließlich kann er sich nicht um alles kümmern. Allerdings ist meiner bescheidenen Meinung nach die Frage berechtigt, wohin dieser Hass im Netz führt. Im letzten Jahr ist ein Mann zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt worden, weil er auf Facebook über Angela Merkel gepostet hat: „… an die Wand stellen und standrechtlich erschießen wegen Verrat am deutschen Volk.“

Außerdem habe er in einem Post formuliert, Menschen sollten „in Auschwitz in den Ofen“. Schlimm. Man sollte jedoch bedenken, dass darob weder Angela Merkel an die Wand gestellt wurde noch Menschen in Ausschwitz in den Ofen gesteckt wurden. Seine Forderungen blieben also folgenlos.

Ganz anders sah es allerdings bei der Facebook-Seite des Asylanten Hussein Khavari aus, der letztes Jahr die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger geschändet und dann im Fluss ertränkt hat. Dessen Posts sind völlig harmlos. Sie zeigen ihn nur in kecken Posen in geilen Klamotten und Sneakern, die ihm der deutsche Steuertrottel geschenkt hat. Der eine oder andere mag vielleicht einwenden, dass das ja nichts mit Hass im Netz zu tun habe, weil der Junge ja nur offline ein bisschen vergewaltigen und töten wollte.

Dennoch erscheint es mir mehr als paradox, dass dieser verbreitete virale [virtuelle] Hass von den Einheimischen [Deutschen] [im Internet] überhaupt keine Folgen zeigt, wogegen die Meuchelmörder, Terroristen und Ablehner von Menschen-, insbesondere von Frauenrechten kein einziges Mal wegen Hassverbrechen verurteilt worden sind. Siehe „Köterrasse“.

Nochmal zum Verständnis: Es gibt kaum Belege, dass der (deutschstämmige) Hass auf Facebook oder anderswo im Netz in negativer Hinsicht etwas „gefruchtet“ hat. Selbst das Abfackeln von Flüchtlingsheimen besorgen die sogenannten Flüchtlinge in großer Zahl [oft] selber. Dagegen ist sehr gut belegt, dass diejenige Gruppe, die durch diesen Hass auf Facebook oder anderswo im Netz angeblich schlimm diskriminiert wird, im besonderen Maße zu den oben genannten Gräueltaten neigt. Wo ist also da der Sinn dieses Hass-Bohais [dieser Hass-Paranoia] im Netz? Aber Hannes lässt sich durch solche unlogischen Petitessen nicht beirren:

„Gruppen wie #Ichbinhier versuchen mit ihrem Vorgehen auch, Waffengleichheit mit den oft gut organisierten Hatern und Hetzern herzustellen, beschreibt Ley. `Wir reden nicht über Counterspeech, über Gegenrede. Wir praktizieren sie.´ Die Idee ist simpel und doch eine Sisyphos-Aufgabe. Für Ley ist sein Anliegen ein inoffizieller Vollzeitjob geworden. Sechs bis acht Stunden pro Tag investiert der selbstständige Kommunikationsberater, um die Gruppe zu betreuen und seinen Kampf gegen die Pöbler und Hater zu führen.“

Wenn man wie Angela Gruber, die diesen Artikel verfasst hat, nicht weiß, wie man „selbständig“ buchstabiert, so hat man auch Schwierigkeiten mit dem Wahrheitsgehalt von Hannes´ „inoffiziellen Vollzeitjob“. Denn falls der „selbstständige Kommunikationsberater“ nämlich diesem Hater-Gedöns sechs bis acht Stunden pro Tag opfert, natürlich ohne für seine Mühen belohnt zu werden, so ist davon auszugehen, daß er fürs Geldverdienen nochmal acht Stunden draufpacken muss.

Rechnet man noch vier Stunden für die alltäglichen Dinge des Lebens und fürs Entspannen hinzu, so schläft Hannes 4 Stunden pro Tag bzw. er ist bald tot. Kann es aber nicht sein, dass sein „inoffizieller Vollzeitjob“ doch nicht so inoffiziell ist und gerade er als Kommunikations-Heini von dem 100-Millionen-Euro-Kampf-gegen-Rechts-Kuchen ein paar Krümel abbekommt? Meine ja nur. Schließlich ist er ja schon so was wie ein Facebook-Mitarbeiter:

„Vor Kurzem war Ley bei Facebook in Irland eingeladen, um bei der konzerneigenen `Online Civil Courage Initiative´ über solche Fragen zu diskutieren. Es war fürchterlich, sagt Ley. Facebook habe den ganzen Vormittag geschwärmt, wie erfolgreich man schon gegen Hassrede vorgehen würden. `Da habe ich dann doch nachgefragt: Ihr denkt doch nicht wirklich, dass ihr das Problem tatsächlich ernst nehmt?´“

Da hat Hannes aber dem Zuckerberg Mark gezeigt, wo der Hammer hängt! Denn der besitzt nur so’n popeligen Quatsch-Konzern, wogegen unser FB-Aufpasser eine NS- und Stasi verliebte Regierung hinter sich weiß, die allzu exhibitionistische Meinungsfreiheit im Netzt demnächst mit bis zu 50 Millionen Euro bestrafen will. Also Mark, sei lieber mal freundlich zu Hannes und zeig dich ihm gegenüber etwas ehrerbietig. Sonst ist dein Laden schneller mit den Abermillionen-Strafzetteln zugeschissen als du gucken kannst. Mein Gefühl sagt mir, dass er auch kleine Scheine akzeptiert. Ansonsten droht Ärger:

„Hater können auch eine Diskussion über Gartengeräte zu einer über Flüchtlinge drehen.“

Und genau darum geht es Hannes in Wirklichkeit, er will verhindern, dass jemand im Netz irgendwas gegen Flüchtlinge „dreht“. Die Meinung über die staatlich verbockte Katastrophe in sämtlichen Bereichen im Lande soll sich nirgends ein Ventil verschaffen dürfen. Alle sollen untereinander lieb und brav „Sachargumente“ ohne jedwelches Gefühl austauschen, am besten über Nazis.

Und wenn morgen wieder gemessert, zu Tode geprügelt, vergewaltigt, gebombt und in Menschenmassen reingefahren wird, soll der „Troll“ fix seine Beruhigungspillen einnehmen, sich in einen Roboter verwandeln und ein müdes „Sind ja nicht alle so“ seufzen. Dann ist die Welt wieder in Ordnung. Wenn nicht, sorgt Hannes schon dafür.

Akif Pirincci: Sie sind überall – die Blockwarte und Denunzianten

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Mir scheint, solche "Blockwarte" wie Hannes sind die geborenen Opfer, die regelrecht nach einer Bereicherung schreien, weil sie die Realität total ausblenden. Die tägliche Gewalt von Migranten, die real stattfindet, die sehen sie nicht. Wollen mal sehen, was Hannes uns zu sagen hat, wenn er selber zum Opfer wird. Mir scheint, manche brauchen wirklich erst solche Erfahrungen, um zur Besinnung zu kommen. Oder gilt das masochistische Motto: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hannes nimmer mehr?

Ich glaube, Menschen wie Hannes, sollten einmal, wie alle Gutmenschen, den Therapeuten ihres Vertrauens aufsuchen. Vielleicht findet der ja heraus, warum sich solche Menschen zum “Blockwart” berufen fühlen, anstatt sich mit gleicher Vehemenz für die Meinungsfreiheit einzusetzen, auch wenn sie manchmal wutentbrannt und hasserfüllt daher kommt. Sie ist allemal ehrlicher, als das, was Hannes politisch korrekt und weichgespült absondert.

Wir leben längst in einem Krieg mit dem Islam, aber das ist irgendwie bei Hannes noch nicht angekommen. Während Politiker dabei sind unser Volk auszurotten, macht Hannes sich sorgen um den guten Ton im sozialen Internet. Es ist natürlich nichts gegen einen Blockwart zu sagen, sagt unser Hausmeister, auch sie können gutes bewirken, aber die Einseitigkeit, mit der manche vorgehen, sollte schon zu denken geben.

Struntz schreibt:

Die Freiheit ,zu hassen: Hannes Ley möchte keine Meinungsfreiheit, sondern möchte frei sein von kritischen Meinungsäußerungen. Was für einen eine Hasspredigt ist, ist für den anderen eine zutiefst empfundene Überzeugung. Wir haben das Recht zu hassen. Hass ist ein Gefühl. Wenn eine Gesellschaft Gefühle kontrolliert, ist sie nicht mehr frei. Sie ist dann so sehr von Autoritarismus [autoritärer Macht] durchtränkt, das selbsternannte Moralwächter sogar glauben, sie dürfen uns sagen, was wir zu fühlen haben. Der Krieg gegen die Hassrede bedeutet nicht nur das Ende der Meinungsfreiheit, sondern ein Ende der grundlegenden Gedankenfreiheit! Zensur ermöglicht hasserfüllten Ideologien, im Verborgenen ohne Widerstand zu wachsen.

Quelle : Novo Printausgabe Nr121-2016 ( C ) Brendan O´Neill

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, die Blockwarte sind in Wirklichkeit gegen die Meinungsfreiheit und versuchen die Menschen in ein Korsett zu zwingen, welches sie selber als politisch korrekt empfinden, in der es weder Kritik an der Regierung, noch an der Einwanderung und an der Islamisierung geben darf und wo erst recht r keine Gefühle gezeigt werden dürfen, weil sie wahrscheinlich selber ihre Gefühle permanent unterdrücken. (Genau so sehen Blockwarte übrigens aus.) In Wahrheit sind sie spießig, kleinkariert, infantil und zeigen eine diktatorische Attitüde, damit die Welt für sie selber wieder in Ordnung und überschaubar ist und sie nicht mit der Realität konfrontiert werden, die sie wahrscheinlich maßlos überfordert. Aber wehe, wenn man ihnen gestattet, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.

DennSoIsses schreibt:

Bei solchen Typen hilft nur der totale Stromausfall. Offline, zu deutsch in der Realität, können diese Taugenichtse ihre Lebenszeit nicht mehr damit verbringen über social media Kanäle unproduktive Hühnerkacke durch den Äther zu jagen. Im Kampf gegen die eigene rechte Hirnhälfte [Emotionen] ist diese spezielle Gattung des arbeitsscheuen Gesindels ohne PC, Smartphone und Zugang ins weltweite Regionalnetz doch völlig hilflos. Mit dem Einzug der AfD in den deutschen Bundestag muss der selbstständige Herr Kommunikationsberater mit Lohnkürzungen rechnen – die Sozen können schließlich nicht jeden dahergelaufenen Bückling subventionieren, wenn die Sitze an den Futtertrögen wie das Eis in der Sonne dahinschmelzen. Und am Ende bleibt ein Depp ein Depp – egal ob online oder offline.

Linkenhasser schreibt:

Gut und spitz geschrieben! Alles wahr und für nicht verblödete Ideologen logisch! Aber hier [bei den Blockwarten]? GEZ Propagandaidioten, die keine eigene Meinung haben und nur dem vorgekauten Gedankendreck der linken Lügenpresse nachplappern! Es ist so lächerlich was hier abgeht! Linke Faschisten wollen [würden] Andersdenkende am liebsten töten! Die sind ja so friedlich und tolerant …. ein Dreck sind die!

Siehe auch:

Berlin: Lesbischer Frau den Schädel zertrümmert: Polizei Berlin verweigert erneut die Fahndung und vertuscht die Nationalität der Täter

Frankreich: 1/3 aller muslimischer Schüler findet den islamischen Terror OK

Video: Nicolaus Fest: Islamischer Terror und politische Versager (05:11)

Deutschland wird immer bunter: „Allahu Akbar“ in Peine und Massenschlägereien in Köln, Düsseldorf, Saarbrücken, Heilbronn, Essen und Nürnberg

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

11 Mrz

this-is-antifa

Hätte es die heutige „Zivilgesellschaft“ schon zu Beginn der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts gegeben, die echten Nazis hätten nicht den Hauch einer Chance gehabt. Bei jedem kleinen SA-Aufmarsch in der tiefsten Provinz, bei jedem Treffen finsterer Rechter im Hinterzimmer einer Kiezkneipe, wären deren wachsame Vertreter sofort zur Stelle gewesen – SPD, Linke, Grüne, Kirchen und Gewerkschaften Arm in Arm – hätten die Treffpunkte der Nazis blockiert und dazu mit gereckter Faust Ernst-Busch-Lieder gesungen.

Viele der selbsternannten „Kämpfer gegen Rechts“ verharren seit Jahrzehnten in dieser Pose eines imaginierten Widerständlers der späten Weimarer Republik. Sie sind die Zurückgebliebenen. Das, was ihre Großeltern damals versäumten, möchten sie jetzt doppelt und dreifach nachholen. 84 Jahre nach Hitlers Machtergreifung präsentieren sie der Welt ihre „bunte Republik“ als antifaschistischen Musterschüler.

„Schaut her!”, rufen sie. „Wir haben uns total geändert, wollen keine Deutschen mehr sein, nur noch Europäer, Weltbürger, Globalisten und Kosmopoliten. Heute sind wir die Vorreiter des Guten, nehmen mit Abstand die meisten Flüchtlinge auf, trennen am konsequentesten den Müll und sind nicht nur Weltmeister im Fußball, sondern auch in der Aufarbeitung unserer Vergangenheit!”

Mit ihren Körpern im modernen Deutschland des Jahres 2017 wandelnd, hängen ihre Köpfe im Nationalsozialismus fest. Alles sehen sie durch die braune Brille, schnüffeln begierig nach verdächtigen Zahlen- und Buchstabenkombinationen, über die sich irgendein Bezug zur NS-Zeit herstellen ließe, und sei er auch noch so sehr an den Haaren herbeigezogen [Jetzt neu bei Edeka: Nazicodes im Frischemarkt]. Die AfD halten sie für die neue NSDAP, und die Rolle der Juden haben sie neuerdings den Muslimen angetragen.

Auszug aus einem Artikel von Oliver Zimski, der komplett bei der ACHSE DES GUTEN nachgelesen werden kann. Sehr guter Artikel – unbedingt lesen!

Quelle: In der Pose des Widerstandskämpfers

Rolf schreibt:

“Hätte es die heutige „Zivilgesellschaft“ schon zu Beginn der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts gegeben, die echten Nazis hätten nicht den Hauch einer Chance gehabt. Bei jedem kleinen SA-Aufmarsch in der tiefsten Provinz, bei jedem Treffen finsterer Rechter im Hinterzimmer einer Kiezkneipe, wären deren wachsame Vertreter sofort zur Stelle gewesen – SPD, Linke, Grüne, Kirchen und Gewerkschaften Arm in Arm – hätten die Treffpunkte der Nazis blockiert und dazu mit gereckter Faust Ernst-Busch-Lieder gesungen.”

Sehr geehrter Herr Zimski, das stimmt meiner Ansicht nach so nicht. Die “Anti-“Faschisten von heute mít ihrem verengten Horizont, ihrer Blockwartmentalität und ihrem Hass auf alles Freiheitliche und Bürgerliche wären 1933 nicht die Gegner der Nazis, sondern ihre fleißigsten Zuarbeiter und Zuträger gewesen.

Die Bereitwilligkeit, mit der in diesen Kreisen einer faschistischen Ideologie wie dem Islam (heute) oder dem Stalinismus (vor 50 Jahren) der rote Teppich ausgerollt wird, zeigt, dass die Totalitarismen weitgehend austauschbar sind – wobei bei den beiden genannten Ideologien eine deutschfeindliche Komponente hinzutrat, die es natürlich bei den Nazis so nicht gab.

Dafür bilden Antisemitismus, Antiamerikanismus und Antikapitalismus starke ideologische Bindeglieder zwischen den SA-Schlägern der 30er und den Antifa-Molliwerfern von heute. Nicht zuletzt eint die “Anti-“Faschisten von heute und die Faschisten von dunnemals die Selbstverständlichkeit, mit der Grund- und Freiheitsrechte zur Disposition gestellt werden, wenn sie der eigenen Ideologie im Wege stehen.

Amadeu-Antonio-Stiftung, “Maasi” [Heiko Maas] und ein großer Teil der Medien als williges Ausführungsorgan rot-rot-grüner Gedankenkontrolle setzen alles daran, einer Reichsschrifttums- oder Reichsrundfunkkammer unseligen Angedenkens in Sachen Zensur den Rang abzulaufen.

Eine zu wenig beachtete Facette ist die Bereitschaft derart verblendeter Ideologen, die bürgerliche, wirtschaftliche und soziale Existenz ihrer Gegner zur Vernichtung freizugeben. Offziell darf es solche Parallelen natürlich nicht geben, deshalb ist der linke Schulterschluss mit islamischen Antisemiten ebenso selten ein Thema wie die Ähnlichkeit der [sozialistischen] wirtschaftspolitischen Vorstellungen einer Marine LePen oder von deutschen Neurechten mit denen von Attac.

Aber die Anknüpfungspunkte zwischen rechtem und linken Rand sind offensichtlich. Was bedeuten könnte, dass es erst wieder zu einer Katastrophe kommen muss, damit man hinterher erkennt, dass man dem linken Streben nach Deutungshoheit rechtzeitig hätte entgegentreten müssen.

Noch ein klein wenig OT:

Rechte drohen Ralf Stegners Sohn mit dem Tod

hass_ralle

Der Sohn des stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Ralf Stegner ist „heftigen Morddrohungen“ ausgesetzt. Diese kämen aus der rechten Szene. SPD-Angaben zufolge sei der Grund die Teilnahme an einer Demonstration gegen rechts. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt bekommt Pöbel-Ralle einmal die Medizin zu spüren, die er anderen in seiner oft hasserfüllten Art immer wieder verabreicht, wenn er zum "Kampf gegen Rechts" ermuntert. Einige Linke verstehen das nämlich genau so, wie es den Stegners nun ergeht. Sie nehmen auch den Tod der Polizei oder Demonstranten in Kauf.

Hierzu schreibt epochtimes.de:

„Drei Tage nachdem der Standort und das Kfz-Kennzeichen des Wagens auf einer linksextremistischen Internetseite veröffentlicht wurde, brannte der BMW der AfD- und Europa-Politikerin Beatrix von Storch. Zustimmung fand das offenbar beim stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Ralf Stegner: „Wer so viel Hass und Unfrieden verbreitet wie die PEGIDIOTEN, AfDisten & Co. hat es gerade nötig, hier Opferrolle zu markieren.””

Am 8.Mai 2016 twitterte Ralph Stegner: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!” Einen Tag später stellt Beatrix von Storch (AfD) an Ralf Stegner die Frage: „Was hätten Sie wohl gesagt, wenn wir zur "Attacke" gegen das "Personal" der SPD aufgerufen hätten?”

Warum hat er sich nie eindeutig gegen die linke Gewalt ausgesprochen? Ich habe davon bisher jedenfalls nichts zur Kenntnis genommen. Im Gegenteil, mit seiner oft hasserfüllten Art, goss er immer wieder Öl in die lodernde Flamme der Gewalt. Gehe ich falsch, wenn ich vermute, dass die Gelder, die Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) den Linksextremen für den "Kampf gegen Rechts" zukommen lässt, immerhin 100 Millionen Euro jährlich, auch in seinem Sinne ist?

Polizei Bremen: Nafri-Spuckhaube hat sich bewährt

nafri_spuckhaube

2016 kam die Spuckschutzhaube 45 Mal zum Einsatz. Im Vorjahr waren es 56 Mal. Bei der Haube handelt es sich um eine dünne, atmungsaktive "Baumwolltüte" mit großem Sichtfenster, die den spuckenden Angreifern über den Kopf gestülpt wird. Die Hauben sollen die Übertragung von Krankheitserregern verhindern. Die Schutzhaube sei ein gutes Einsatzmittel und ein wirksames Instrument, um Polizisten vor Infektionskrankheiten zu schützen, betonte Ausschusschef Wilhelm Hinners (CDU). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Alternative für Deutschland: Anstieg der Sexualdelikte in NRW um 24,9 %

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Stuttgart: Bundesligaspieler Kevin Großkreutz von 16-jährigem Türken krankenhausreif geprügelt – VFB-Stuttgart trennt sich von Großkreutz

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Raubtierkapitalismus der Asylpolitik gegen Deutsche (05:38)

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

7 Nov

Dream_Girlt
Der bekannte österreichische Journalist Peter Rabl (68), der viele Jahre lang als Moderator und Sendungsleiter mehrerer Politikmagazine tätig war,  wurde beim Einstieg in einem Bus von Migranten offensichtlich absichtlich angerempelt, was ihn zu folgendem Twitterposting inspirierte:

„Wird man als älterer Herr beim Einstieg in U3 am Stephansplatz von dunkelhäutigen Jungtypen absichtlich angerempelt, wird’s einem multikulti.“

Bei so viel politischer Unkorrektheit blieb die Wirkung nicht aus und es ergoss sich ein Shitstorm über Peter Rabl. Wenn ich von politischer Unkorrektheit spreche, dann ist damit gemeint, dass Peter Rabl die Wahrheit sagte und der digitale linke Mob ihn reflexartig als Nazi und Rassist beschimpfte.

Die politisch korrekte Meute konnte es natürlich nicht sein lassen, noch einmal nachzutreten und den „Angry White Man“ [Wütenden (Bösen) weißen Mann] zu maßregeln. Und obwohl die politisch korrekte Linke, immer noch glaubt die Meinungshoheit zu besitzen und versucht aufmüpfige und renitente Bürger einzuschüchtern, gelingt dies immer weniger.

Deshalb schreibt Werner Reichel:

„Jahrzehntelang haben diese Repressionsstrategien (auch ohne Verhetzungsparagraphen) gut funktioniert, doch angesichts der dramatischen Entwicklungen und Verwerfungen, die man mit der Welcome-Refugee-Euphorie ausgelöst hat, verschieben sich auch die Macht- und Kräfteverhältnisse immer mehr.

Die politisch korrekte Allzweckwaffe, der Nazi-Vorwurf, hat sich ebenso abgenutzt wie die Androhung, aus der Gemeinschaft der Guten, also der Gutmenschen, verbannt zu werden, weil ihr ohnehin immer weniger Menschen angehören wollen.

Sprich, es wird zusehends cooler, von den politisch korrekten Betschwestern als „Nazi“, als „Xenophober“ [fremdenfeinlich] oder als „Sexist“ beschimpft zu werden. Eine gefährliche Entwicklung, die der inflationären und falschen Verwendung dieses linken Kampfbegriffs geschuldet ist."

Die Macht der linken Meinungsdiktatoren beginnt durch die vielfach negativen täglichen Erfahrungen der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung und durch stets zunehmende Existenz- und Zukunftsängste immer mehr zu bröckeln und die Furcht vor den linken Blockwarten und der Nazikeule beginnt immer mehr zu schwinden.

Aber die linken Tugendwächter verlieren nicht nur immer mehr die Meinungshoheit, sondern ihnen geht auch immer mehr das Geld aus, wie die Schließung so mancher Initiative gegen den „Rechtsextremismus", oder was die Gutmenschen darunter verstehen, wie unten auf der Seite zu lesen ist („Endstation Rechts“ und das Satireprojekt „Storch Heinar“ in Schwerin). >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Finanzminister Wolfgang Schäuble: Asylkosten explodieren auf 20 Mrd. Euro

Innenpolitische Sprecher der CDU wollen Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise verweigern

schaeuble_asylkosten

Schlechte Nachrichten für den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble: Weil die Flüchtlingskosten in Deutschland explodieren, muss er den Ländern zusätzlich 3,8 Milliarden Euro zuschießen. Allein im laufenden Jahr betragen die Gesamtausgaben unter dem Titel "Flüchtlingswesen" beim Nachbarn mehr als 20 Milliarden Euro. Hauptgrund für die Kostenexplosion ist laut "Süddeutscher Zeitung", dass die Asylverfahren viel länger als ursprünglich geplant dauern.

Um die Kosten drastisch zu senken, ließ der innenpolitische Sprecher der CDU (Thomas Blenke) in der Vorwoche mit einer brisanten Forderung aufhorchen. Geht es nach ihren Vorstellungen, so soll Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise nach Deutschland künftig ausnahmslos verweigert werden. Sollte diese Forderung in die Realität umgesetzt werden, würde das massive Auswirkungen auf Österreich haben. >>> weiterlesen

Isabel schreibt:

Kostet mich nur mehr ein müdes Lächeln. Diese ganze Polit-Blödheit und falsche Toleranz … was werden wir unseren Kindern einmal sagen, wenn alles den Bach runter gegangen ist und wir alle nur zugesehen haben und uns gegenseitig belehrt und bekriegt haben, während Vollidioten an der Spitze eine Fehlentscheidung nach der anderen getroffen haben.

Brigitte schreibt:

Und das Schlimmste daran: gut zwei Drittel all dieser Männer (weil Frauen und Kinder sind ja kaum da) kamen nicht einmal aus Kriegsgegenden bzw. einem Kriegsland. Es sind Wirtschaftsflüchtlinge, viele davon auch Terroristen / Glaubenskämpfer / Schläfer. Kein Geld für unsere Pensionisten, für unsere eigenen Bedürftigen, weil wir Europäer für unseren Untergang sogar noch selbst zahlen müssen. Und als Prämie gibt es immer weniger Sicherheit und Frieden für uns, dafür mehr Gewalt und nicht zu vergessen, den Verlust unserer westlichen Bräuche und Kulturen.

Peter schreibt:

Die Flüchtlinge als Langzeit- Problem

Wer vor einem Jahr davor gewarnt hat, dass es mit der Willkommenskultur für Flüchtlinge nicht getan sei, sondern dass mit der Integration in die Gesellschaft, dem Erlernen der deutschen Sprache und der Eingliederung in den Arbeitsprozess noch viel schwierigere Probleme auf uns zukommen werden, der wurde als menschenverachtender "Nörgler" hingestellt.

Jetzt ist leider das eingetreten, was diese "Nörgler" vorausgesagt haben, und es besteht dringender Handlungsbedarf für "die Politik" in Deutschland und auch Österreich. Das heißt raschere Unterscheidung zwischen Wirtschaftsflüchtling und Kriegsflüchtling samt prompter Abschiebung.

Das bedeutet auch, die Asylwerber wissen zu lassen, dass sie dem Land, das sie aufgenommen hat, etwas schulden – und deshalb alle Anstrengungen zu unternehmen haben, sich rasch zu integrieren. Wenn nicht, kann es auch keine Sozialhilfe mehr geben. Das bedeutet schließlich auch, dass sie unsere Gesetze, unsere Kultur, unsere Sitten und Gebräuche zu respektieren haben.

"Geduld am Ende": Türkei droht EU mit Ende des Flüchtlingsabkommens

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Die Türkei hat der Europäischen Union mit der Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens noch vor Ende dieses Jahres gedroht, sollte ihre Forderung nach Visafreiheit für türkische Bürger in der EU nicht bald erfüllt werden. >>> weiterlesen

Schwerin: „Endstation Rechts“ und „Storch Heinar“ vor der Pleite

Storch Heinar

SCHWERIN. Zwei SPD-Initativen gegen Rechtsextremismus stehen vor dem Aus. Grund dafür seien personelle und finanzielle Schwierigkeiten bei dem Internetportal „Endstation Rechts“ und dem Satireprojekt „Storch Heinar“, berichtet die Ostsee Zeitung. Beide Projekte sind laut eigenen Angaben vor zehn Jahren von der SPD und den Jungsozialisten in Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen worden – „als Reaktion auf den drohenden Einzug der NPD in den Landtag“, sagte der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Julian Barlen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

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