Tag Archives: Whatsapp

Video: Bad Oeynhausen: Rausschmiss aus Club Mondo: 18 Iraker greifen Türsteher an und schießen mit Pistolen (00:48)

26 Sep

Zwei Männer wurden von den Türstehern einer Diskothek in Bad Oeynhausen abgewiesen. Wenig später tauchten 18 Männer auf, prügelten und schossen auf die Mitarbeiter. Nun ermittelt eine Mordkommission. Es sind chaotische Szenen, die das Video vom Tatort im nordrhein-westfälischen Bad Oeynhausen zeigt: Mehrere Männer stürmen auf den Eingang einer Diskothek zu, die Absperrgitter halten sie nur mühsam zurück. Zwei dieser Männer haben Pistolen, und sie schießen offenbar auch auf Menschen im Eingangsbereich des Klubs. >>> weiterlesen


Bad Oeynhausen 18 Männer attackieren Disco-Türsteher, Schüsse fallen (00:48)

Nun folgen vier sehr informative Videos mit Martin Sellner von der Identitären Bewegung, die ihr alle vier ansehen solltet:

Video: Martin Sellner besucht das alternative Jugendzentrum "Conne Island" in Leipzig-Connewitz (07:42)


Video: Martin Sellner besucht das alternative Jugendzentrum "Conne Island" in Leipzig-Connewitz (07:42)

Video: Martin Sellner: Was ist Macht – warum gehört sie unseren Gegnern? (10:46)


Video: Martin Sellner: Was ist Macht – warum gehört sie unseren Gegnern? (10:46)

Video: Martin Sellner: Der Große Austausch findet statt – Antwort an Mirko Drotschmann (Mr. Wissen2Go) (26:33)


Video: Martin Sellner: Der Große Austausch findet statt – Antwort an Mirko Drotschmann (Mr. Wissen2Go) (26:33)

Video: Martin Sellner: Wieso eine Mutter die Petition gegen die Masseneinwanderung von Migranten unterschreibt – Phase 1 – eigenes identitäres Widerstandsnetz durch "Telegramm"-Kanal auf "WhatsApp" einrichten (14:26)


Video: Martin Sellner: Wieso eine Mutter die Petition gegen die Masseneinwanderung von Migranten unterschreibt (14:26)

Video: Interview zur Zerstörung des AfD-Infostandes in München-Giesing – Zwei Fans der Bayern München-Amateure schlugen alles kurz und klein (08:54)

Am Samstag, den 15. September zerstörten gegen 14 Uhr wutentbrannte Fans des FC Bayern München Amateure einen Infostand der AfD am Münchner Wettersteinplatz. Bei der AFD-Kundgebung mit Peter Boehringer [Video, sehr gute Rede] am vergangenen Samstag auf dem Münchner Stachus (PI berichtete) führte ich hierzu ein Interview mit der Landtagskandidatin Misha Rosalie Bößenecker, die den Infostand geleitet hatte und auch kurz nach dem Überfall geistesgegenwärtig ein Video filmte, das sie live auf Facebook sendete. Im Interview (oben) sind Fotos des demolierten Infostandes zu sehen. >>> weiterlesen


Video: Interview zur Zerstörung des AfD-Infostandes in München-Giesing (08:54)

Randnotiz:

Biedenkopf (Hessen): 22-Jähriger zündet vier Autos vor Landratsamt an und bedroht Menschen mit dem Messer – Festnahme (tag24.de)

Meine Meinung:

Wieder so eine linke Nebelkrähe? Junge, das wird teuer.

Siehe auch:

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

Paris: Völkermord durch Einwanderung – Die Mehrheit der Neugeborenen ist muslimisch

Von der medialen Doppelmoral: Über die Rohingyas empörte sich die Welt – Und was geschieht mit den Christen in Myanmar?

Die Bankrotterklärung der Bundesregierung: Wolfgang Schäuble (CDU): „Illegale Migranten sollen und werden in Deutschland bleiben” – NIEMALS!

Elmar Hörig: C-Promis fordern Rücktritt von Seehofer

Die Rohingya-Soap von ARD und ZDF

Video: Die Woche COMPACT: Herzinfarkt im Merkel-Land, Posse um Maaßen (26:14)

Der Islam und das nahende Ende der Redefreiheit

Schulen, Ämter, Kliniken – Explodierende Gewalt zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt

8 Feb

Von Stefan Schubert

hilferufe_gewaltSchulen sind die neuen Kriegszonen

Die Gesellschaft hat ihr Limit erreicht. Aus allen gesellschaftlichen Bereichen häufen sich die Hilferufe: Lehrer, Schüler, Ärzte, Feuerwehrleute, Rettungssanitäter, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Sozialarbeiter, Job-Vermittler, Busfahrer, U-Bahn-Kontrolleure, um nur einige zu nennen. Bei den Hilferufen an die Politik handelt es sich nicht um Forderungen nach mehr Lohn oder weniger Arbeitszeit, die Menschen haben schlicht Angst. Angst bei der Arbeit angegriffen, niedergeschlagen oder sogar niedergestochen zu werden.

Diese Einzelbilder ergeben ein erschreckendes Gesamtbild über die Zustände innerhalb der Gesellschaft. Zwar gab es schon vor Merkels Grenzöffnungen Parallelgesellschaften und „Rütli-Schulen”, doch die Ausmaße der Masseneinwanderung überfordert jeden gesellschaftlichen Bereich. Dabei ist zu bedenken, dass die Flüchtlingskrise nicht beendet ist, sie läuft auf vollen Touren weiter.

Die Bundesregierung hat sich nicht etwa dazu entschlossen die unkontrollierte Einwanderung zu begrenzen, sondern Merkel und Co manipulieren stattdessen die Statistik zur Asyl-Einwanderung, um das Volk ruhig zu halten. >>> weiterlesen

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: „No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert

Meine Meinung:

Was an der Schule stattfindet, ist ein Krieg muslimischer Kinder, die von ihren Eltern aufgehetzt werden, gegen deutsche Kinder. Und die Schulen und die Politiker schauen weg. Es ist ihnen egal, wenn deutsche Kinder gemobbt, beleidigt, bedroht und geschlagen werden. Ich glaube, wenn ich heute zur Schule gehen würde und es dort wirklich so schlimm ist, wie ich befürchte, dann würde ich dort zum Killer werden, jedenfalls nicht zum Opfer und alle Muslime würden um mich einen großen Bogen machen. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt, sagt unser Hausmeister.

Noch ein klein wenig OT:

Facebook hält Aufruf zum Totschlag von AfD-lern mit ihren Gemeinschafts-Standarts vereinbar

Und hier noch eine "Facebook"-Perle. Was Facebook unter Meinungsfreiheit versteht. Da kann man wirklich nur noch sagen: Scheiß-Facebook!

Inge schreibt:

facebook_afd_hass
„Tagesschau“ drehte Buhrufe bei Donald Trump’s Rede in Davos absichtlich „etwas lauter“

donald_trump_davos Während der Rede von US-Präsident Donald Trump in Davos regte sich Unmut im Publikum. Wie viel, darüber wird gestritten. Die „Tagesschau“ betonte die Buhrufe noch, wie sie bei Twitter und in ihrem Blog erklärte:

„Wir haben den Ton am Ende tatsächlich etwas lauter gemacht, damit man die Buhrufe hört. Nur so können wir wiederspiegeln was unsere Korrespondenten berichtet haben. Das Mikrofon im Raum hat vor allem Trump aufgezeichnet und nur wenig von der Atmosphäre im Saal.”

Meine Meinung:

Bei der Lügenpresse wundert mich ohnehin nichts mehr. Im Grunde genommen sind alle Tagesschauen ein einziges Lügenmärchen. Und in Zukunft, wenn erst einmal die große Koalition regiert, wird es noch schlimmer und die Meinungsfreiheit noch mehr eingeschränkt. Merkel und Schulz haben von Erdogan gelernt. Wann kommt die Zeit, wenn man Regierungskritiker einsperrt? Aber nein, heute geht man diesbezüglich etwas diskreter zu.

Man vernichtet die berufliche Existenz der Menschen, liefert sie der faschistischen Antifa aus, überzieht sie mit Prozessen und versucht sie finanziell zu ruinieren. Aber das alles wird euch nichts nützen, denn am Ende siegen die Mutigen und Aufrechten und Merkel, Schulz und andere Volksverräter verlassen fluchtartig das Land auf Nimmerwiedersehen. Hoffentlich bald. Was uns bei Honecker gelang, sollte uns bei der FDJ-Kommunistin Merkel doch wohl auch gelingen, oder? 

BKA setzt Handy-Trojaner zur Messenger-Überwachung (WhatsApp) offenbar bereits ein

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Das Bundeskriminalamt (BKA) setzt nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" Trojaner zur Handy-Überwachung bereits in laufenden Ermittlungsverfahren ein. Dem Bericht zufolge ist es mit der nun eingesetzten Technik möglich, auch verschlüsselte Messenger-Dienste wie WhatsApp mitzulesen. >>> weiterlesen

Wegen Abschiebung: Islamisten bedrohen Bundespolizisten vor seiner Haustür

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DÜSSELDORF. Ein Bundespolizist ist vor seiner Haustür von zwei Islamisten abgepasst und bedroht worden. Hintergrund sei die Abschiebung von 19 Afghanen nach Kabul am vergangenen Dienstag, heißt es in einem vertraulichen Dokument des Bundespolizeipräsidiums, das der Bild-Zeitung vorliegt. Der Mann soll einer der begleitenden Polizisten gewesen sein. Laut dem internen Schreiben riefen die Islamisten bei dem Vorfall, der sich am 26. Januar zutrug: „Lass es, unsere Brüder nach Hause zu fliegen.“

Der Beamte sei jedoch rechtzeitig in seine Wohnung geflohen. Sein Hund habe die Unbekannten angebellt und vertrieben, als diese ihm folgen wollten. Die angreifenden Männer seien in ihrem „äußeren Erscheinungsbild dem islamistischen Spektrum“ zugeordnet gewesen. Sie sollen einen „Vollbart bis zum Brustbein“ und „lange, knöchelfreie“ Gewänder getragen haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da drängst sich der Verdacht auf, dass polizeiinterne Spitzel, entweder linke oder muslimische Polizisten, die Informationen über Polizisten, die an der Abschiebung beteiligt waren, an die Salafisten weitergegeben haben. Wenn ich die Islamisten mit ihren Nachthemden sehe, kriege ich jedes Mal so einen Hals und denke, das sind doch alles Terroristen, die leben alle noch im finsteren Mittelalter, was für armselige Würstchen.

Warum sind wir so dumm und finanzieren diese kriminellen, hasserfüllten, ungebildeten und gewaltbereiten Salafisten auch noch? Früher oder später werden wir sie ausweisen. Oder sie werden fluchtartig unser Land verlassen, hoffe ich zumindest. Diese Typen haben in einer zivilisierten Gesellschaft nichts zu suchen, denn dazu fehlt ihnen Herz und Hirn.

Eigentlich gehören sie alle in die Therapie, aber dazu ist es wohl auch schon zu spät. Allah wird sie hoffentlich alle ins Paradies holen. Sie sind ja alle so wild darauf. Wenn es aber einen Ort gibt, an dem ich nicht sein möchte, dann ist es dieses blutige “Paradies” der zerfetzten Märtyrer, die sich für ihren Allah in die Luft gesprengt haben, denn so viel Dummheit, Hass und Gewalt ertrage ich einfach nicht. ;-(

Video: Rockpalast: Triggerfinger beim Crossroads-Festival 2017 (01:27:58)

WDR: Zwei Mal pro Jahr präsentiert der WDR Rockpalast in der „Harmonie“ in Bonn-Endenich das Crossroads-Festival. 21. Oktober 2017 – Harmonie, Bonn: Die belgischen Bluesrock-Dandys von Triggerfinger sind insgesamt fast vier Jahre mit ihrem 2010er Album „All This Dancin` Around“ kreuz und quer über den Globus getourt. Kommen sie am Anfang des Konzerts noch etwas behäbig daher, so steigern sich im Laufe des Konzerts und werden immer besser.

triggerfinger Video: Rockpalast: Triggerfinger – Crossroads 2017 (01:27:58)

Siehe auch:

Kommt mit dem Familiennachzug auch der Drogennachzug?

Erneut GroKo: – Linksrutsch! – Merkel wird von der SPD über den Tisch gezogen

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Große Koalition ist ein totaler Bankrott der CDU/CSU (00:55)

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UN-Hilfswerk “UNRWA” 65 Millionen Dollar

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

Berlin: Afghanischer Migrant (13) vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Pflegefamilie

Laut Gedacht #58: Sexismus überall – aber bei muslimischer Gewalt wird weggesehen!

11 Nov


Video: Laut gedacht #58 – Sexismus sells (07:32)

Sexismus überall. Nach anfänglich schockierenden Enthüllungen über sexuelle Belästigungen melden sich nun immer mehr Frauen und auch Männer zu Wort. Die Geschichten werden dabei immer skurriler und scheint immer schwieriger Komplimente und lockere Sprüche von Sexismus zu unterscheiden. Dies und andere Themen in der neuen Folge des patriotischen Youtube-Formats „Laut Gedacht“.

Quelle: Laut Gedacht #58: Sexismus sells!

Bundesverfassungsgericht fordert Drittes Geschlecht: Eine Abstruse genderpolitische Empfehlung!

Dr. Alice Weidel (AfD) schreibt:

dritte_optionSeit Ende 2013 darf ein Kind ohne Angaben über das Geschlecht in das Geburtenregister eingetragen werden. Eine Grundrechtsverletzung durch die Festlegung auf ein Geschlecht kann daher gar nicht vorliegen. Dass das Bundesverfassungsgericht sich zum wiederholten Mal als Gesetzgeber hervortun möchte, muss entschieden zurückgewiesen werden. Die Gewaltenteilung darf durch abstruse genderpolitische Empfehlungen nicht untergraben werden. Der gestaltungspolitische Anspruch der Verfassungsrichter ist klar zurückzuweisen. Karlsruhe ist nicht der bessere Gesetzgeber und schon gar nicht vom Souverän, dem Bürger, legitimiert.

bayernistfrei.com schreibt:

Es gibt von Natur aus nur zwei Geschlechter (Chromosomen 46.XX und 46.XY) und einige Unfälle [Launen] der Natur, die zu fortpflanzungsunfähigen Zwittern führen. Das Taktgefühl gebietet, dass wir uns weder abfällig noch mitleidvoll-herablassend über die 0.017% geschlechtlich undefinierten oder verwirrten Zeitgenossen äußern sondern lieber über diesen Aspekt ihres Lebens ebenso schweigend hinweggehen, wie die Evolution es tut. Ähnlich handhabten es bislang auch Standesämter. Man konnte sich dort als männlich oder weiblich identifizieren oder neuerdings seit 2013 auf solche Identifizierung verzichten, was aber selten im Interesse des Anmelders liegt, denn wer will nicht lieber „Frau X.“ oder „Herr Y.“ heißen als „Hermaphro Z.“?

Philolaos schreibt:

Lakonischer Leserbrief von Herbert G.: Leserbrief zu BZ vom 09.11.2017 – “Karlsruhe verlangt drittes Geschlecht…..“ Sollte das 3. Geschlecht kein Fake sein, dann müsste auch das 4. Geschlecht der Geistesgestörten in die Verfassung aufgenommen werden.

Andreas schreibt:

Für diese abartige Gendergrütze sind die Winkel-Advokaten zu haben. Aber die Klagen gegen Merkels illegale Grenzöffnung wurde abgewiesen. Totalversager!

Thomas schreibt:

Mit dem Urteil aus Karlsruhe scheint dies Verhältnis umgekehrt zu werden, mit weitreichenden Folgen! Werden nun im nächsten Schritt "eigene" öffentliche Toiletten gefordert? Was ist mit Umkleideräumern in Großunternehmen? Waschräumen in der Gastronomie? Werden künftig mehrere Sicherheitsmitarbeiter am Flughafen bereit stehen, um – je nach Geschlecht – notwendige körperliche Kontrollen durchführen zu können? Ist hier nun der Weg offen für viele Klagen wegen dadurch empfundener Diskriminierung oder sexueller Belästigung?

Branco schreibt:

So ein Urteil betrifft vielleicht ein paar hundert Menschen, wenn überhaupt. Aber die Probleme die Millionen Menschen betreffen, wie die unkontrollierte Masseneinwanderung, die Zunahme der Kriminalität, Altersarmut, Kinderarmut etc etc etc werden endlos vor sich hergeschoben oder ganz ignoriert. Ich hoffe, es gibt Neuwahlen und dann bekommt die AfD vielleicht über 20% der Stimmen und hoffentlich geht dann die nutzlose Angela Merkel endlich in Pension

Mike schreibt:

Wer den Körper einer Frau hat ist eine Frau und wer den Körper eines Mannes hat, ist ein Mann, so hat es in den Papieren zu stehen wie sich die Person fühlt. Was sie / er empfindet, gehört nicht in die Papiere. Das ist jedem sein ganz persönliches Problem. Alles andere ist Quatsch

Meine Meinung:

Da kann ich Mike nicht ganz beistimmen. Es werden ja Menschen mit zwei Geschlechtern geboren, mit einer Vagina und einem Penis. Eine Laune der Natur. Aber für diese Menschen besteht beim Standesamt die Möglichkeit, auf eine Identifizierung zu verzichten.

Jana schreibt:

Es gibt Menschen, die mit uneindeutigen oder widersprüchlichen Geschlechtsmerkmalen zur Welt kommen. Es ist mittlerweile Usus in der Medizin, dass bei Minderjährigen keine Vorentscheidung durch chirurgische Eingriffe vorgenommen werden sollte, sondern es psychisch für die Betroffenen gesünder ist, diese im Erwachsenenalter selbst entscheiden zu lassen, ob und welche Korrekturen vorgenommen werden.

Bei den betroffenen Kindern [beim Standesamt, bzw. in der Geburtsurkunde] beim Geschlecht eine Leerstelle zu lassen, ist völlig in Ordnung, da es ja deswegen im Personalausweis steht, weil es ein Identifikationsmerkmal ist. Bei Intersexuellen [1] ist dies aber nun einmal oft nicht eindeutig. Das hat auch nichts mit Gender und "sich fühlen" zu tun, wenn Menschen weder mit xx- noch xy-Chromosomen zur Welt kommen oder hormonell bedingt andere Merkmale ausprägen, als genetisch vorgesehen.

[1] Intersexualität: Die Intersexualität wird den sogenannten Sexualdifferenzierungsstörungen (engl. disorders of sex development, DSD) zugerechnet. Die Internationale Klassifikation der Krankheiten ICD-10-GM-2014 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt in Kapitel XVII (Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien) auch angeborene Fehlbildungen der Genitalorgane, insbesondere ein unbestimmtes Geschlecht und Pseudohermaphroditismus (Zweigeschlechtlichkeit, Zwitter].

Lydia schreibt:

Intersexuelle werden aber nun mal mit beiden Geschlechtsmerkmalen geboren, ob Ihnen das nun passt, oder nicht. Das soziale Geschlecht ist übrigens nicht damit zu verwechseln.

Siehe auch:

Familiennachzug? Familienzusammenführung in Syrien!

Akif Pirincci: Grün-linke Weltrettung durch Gebärstreik

Berliner Polizei: Islam-Unterwanderung noch schlimmer als befürchtet

Wien-Favoriten: Umwandlung eines hell erleuchtenden Weihnachtsmarktes in einen farblosen orientalischen Winterbasar

Akif Pirinci: Arschoffen? Alan Posener: "99,9 Prozent der Muslime sind keine Terroristen"

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Berliner Polizei, Multikulti und Staatsversagen (05:06)

Studentin mit arabischem Migrationshintergrund fotografiert vom Dienstrechner der Behörde Fahndungsbilder einer arabischen Großfamilie ab und versendete sie per WhatsApp! – Um Clanmitglieder zu warnen?

Studentin mit arabischem Migrationshintergrund fotografiert vom Dienstrechner der Behörde Fahndungsbilder einer arabischen Großfamilie ab und versendete sie per WhatsApp! – Um Clanmitglieder zu warnen?

9 Nov

polizei_berlin

Die junge Studentin hatte offenbar Zugriff auf Dienstrechner der Behörde. In einem unbeobachteten Moment soll sie Fahndungsbilder von Mitgliedern einer arabischen Großfamilie und so genannte Fernschreiben abfotografiert haben. Danach versendete sie die Aufnahmen per WhatsApp – an wen, ist noch unklar.

Die 20-Jährige studiert derzeit „Allgemeines Verwaltungsrecht“ an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR). Die Hochschule bildet unter anderem Polizisten für den gehobenen Dienst und Mitarbeiter für die öffentliche Verwaltung aus. Was wird erst sein wenn solche Migranten offiziell in den Behörden sitzen und Zugang zu vertraulichen Daten haben?

Auch das Römische Reich versuchte am Anfang die gotischen, germanischen und allamanischen Einwanderer / Eroberer in die Armee zu integrieren. Das gelang am Anfang auch recht gut, solange die Goten noch in der Minderheit waren. Später aber rissen sie die Macht an sich und bekämpfen das Römische Reich von innen her.

Sie hatten sich längt in führende Stellungen gebracht bzw. man hatte sie dorthin befördert, um sie milde zu stimmen. Nun kehrten sie den Spieß und übernahmen mit Hilfe der gotisch-germanischen Söldnertruppen die Macht und zerstörten das Römische Reich von innen her. Genau dasselbe wird in Deutschland bei Polizei und Bundeswehr geschehen. Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

Indexexpurgatorius's Blog

Der Skandal um die Verstrickung von kriminellen arabischen Großfamilien in die Polizeiakademie zieht weitere Kreise.

Eine Studentin der Hoch­schu­le für Wirt­schaft und Recht (HWR) ist festgenommen worden. Sie hatte als Praktikantin heimlich vertrauliche Unterlagen abfotografiert.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 20. Oktober auf dem Abschnitt 41 an der Gothaer Straße in Schöneberg. Dort war die Praktikantin, die laut Nachfrage bei der Polizei einen arabischen Migrationshintergrund hat, auf eigenen Wunsch untergekommen.

Die junge Studentin hatte offenbar Zugriff auf Dienstrechner der Behörde. In einem unbeobachteten Moment soll sie Fahndungsbilder von Mitgliedern einer arabischen Großfamilie und so genannte Fernschreiben abfotografiert haben. Danach versendete sie die Aufnahmen per WhatsApp – an wen, ist noch unklar.

Polizeibeamte bemerkten das Geschehen und setzten die Frau fest. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 ermittelt wegen des Verrats von Dienstgeheimnissen.

Außerdem berichtet der rbb: Studenten mit Migrationshintergrund, die an der HWR für den höheren Dienst…

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Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz eröffnet islam- und einwanderungskritisches Internetportal „Addendum – das was fehlt“

8 Okt

addendum-mateschitz[8]Hat gut lachen: Zwei Wochen vor der österreichischen Nationalratswahl ging das neue Webportal von Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz online.

Von CHEVROLET | Der Aufstand der Bessermenschen war gigantisch, als sich Dietrich Mateschitz, Chef des Getränkekonzerns und Sportsponsors Red Bull (Fußball: RB Leipzig, Formel 1: Red Bull-Racing (Sebastian Vettel) im Frühjahr öffentlich negativ gegen die unkontrollierte moslemische Masseneinwanderung aus Nahost und Afrika aussprach. In einem Interview mit der Grazer „Kleinen Zeitung“ äußerte der Steirer auch Kritik an den Mainstreammedien und der Political Correctness, die auch in Österreich zur Lähmung des Landes führte.

Mateschitz‘ Kritik sollte es aber nicht alleine sein, er wollte auch einen Gegenpol zu der lückenhaften Information durch die Mainstreammedien setzen, kündigte er zumindest an. Ein neues Nachrichtenportal sollte im Internet entstehen, das tiefgründige wahre Informationen liefert, anders wie die politisch korrekt geglätteten Massenmedien. Seinen Worten hat Mateschitz jetzt Taten folgen lassen. Vor ein paar Tagen ging die Webseite Addendum rechtzeitig vor der österreichischen Nationalratswahl am 15. Oktober an den Start. „Addendum, das was fehlt“, ist denn auch der Titel der Seite. Es wird das berichtet, was in den Medien fehlt.

Der Anspruch ist hoch:

Bei Addendum finden Sie die Ergebnisse von intensiven Recherche-Projekten, die dem Leitmotiv unserer Organisation folgen: Wir suchen „das, was fehlt“. Wir agieren dabei vollkommen unabhängig, unser Ziel ist, einen Beitrag zur Wiederherstellung einer gemeinsamen Faktenbasis für eine qualifizierte politische Debatte zu leisten. Dieser rekonstruktive Journalismus stellt nicht den Anspruch, die Wahrheit gefunden zu haben, wir bemühen uns aber, ihr mit den Mitteln von Recherche und Datenanalyse so nahe wie möglich zu kommen.

Die Inhalte werden von Profis erarbeitet und multimedial aufbereitet. Das Recherchekollektiv sieht sich der soliden und fundierten Analyse verpflichtet. Das Redaktionsteam ist entsprechend vielseitig aufgestellt.

Das erste Projekt heißt „Asyl. Ein Konzept von gestern?“, denn dieses Thema wird auch die österreichischen Wahlen mitprägen. Daran gearbeitet haben nicht weniger als zwölf Journalisten, die auch eine umfangreiche Videodokumentation erstellt haben.

Unübersehbar und vielleicht auch beabsichtigt ist bei „addendum“ auch die Bindung zum Mateschitz-Red Bull-Fernsehsender Servus TV. Zusätzlich gibt es einen abonnierbaren Newsletter und einen Informationsdienst über WhatsApp. Das Unternehmen hinter „addendum“ ist die Website der Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH [Wohin gehst du?], die von der gleichnamigen Stiftung gegründet wurde.

Quelle: „Addendum, das was fehlt“: Mateschitz-Portal gestartet

Polit222Un schreibt:

Die Süddeutsche Zeitung (Alpen-Pravda) vergleicht Addendum mit BREITBART……..

Noch ein klein wenig OT:

Moskau: Mehrere IS-Anhänger festgenommen – Die Verdächtigen sollen Anschläge vorbereitet haben

kirchen_moskau

Die russischen Sicherheitsbehörden haben nach eigenen Angaben mehrere Verdächtige mit Verbindungen zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) festgenommen, die Anschläge in Russland geplant haben sollen. Bei der Razzia im Grossraum Moskau seien auch zwei einsatzbereite Sprengsätze sowie Schusswaffen und Granaten beschlagnahmt worden, teilte der Inlandsgeheimdienst FSB am Montag mit. Die Islamistenzelle habe Anschläge auf „Versammlungsorte und die Verkehrsinfrastruktur” geplant. >>> weiterlesen

Wien-Ottakring: 21-jähriger Serbe bei Streit mit Tschetschenen und Afghanen mit einem Messer erstochen

wien_serbe_erstochen

Nach der tödlichen Messerstecherei in der Nacht auf Sonntag im Wiener Bezirk Ottakring, bei der ein 21 Jahre alter serbischer Mann ums Leben kam und ein 31-Jähriger Bulgare schwerst verletzt wurde, steht nun das Motiv für die Bluttat fest. So sei der Streit zwischen den beiden Gruppen – vier Verdächtige (Tschetschenen und Afghanen) waren nach der Attacke festgenommen worden – aufgrund von Nichtigkeiten entstanden. >>> weiterlesen

Video: Rockpalast: With Full Force 2016 (2/2)15.08.2016 | 48:15 Min. | mit Ektomorf – Hatebreed – John Coffey – Fit For An Autopsy (48:16)

Seit 1994 gibt es das With Full Force Festival nun schon, Vorbild der Festivalmacher war damals das legendäre Dynamo Festival, eines der bekanntesten Metal-Festivals weltweit, das von 1986 bis 2005 in den Niederlanden stattfand. Mittlerweile hat sich der Segelflugplatz Roitzschjora nördlich von Leipzig selbst zum Mekka für Freunde derber Klänge entwickelt. Der Moshpit und die Massenpogos, die an diesem Wochenende stattfinden, sind tatsächlich der Traum eines jeden Headbangers. (WDR)

with_full_force_2016_2_2 Video: Rockpalast: With Full Force 2016 (Teil 2/2) (48:15)

Video: Rockpalast: With Full Force 2016 (Teil 1/2) – mit mit Wall of Jericho – Frank Carter & The Rattelsnake – Stick to your guns – Bad Religions – Behemoth – Perkele (01:36:13)

Siehe auch:

Heilbronn: Bevölkerungsaustausch – Erstklässler-Liste mit ausschließlich ausländischen Namen

Offizieller Wahlkampfberater Trumps: „Las Vegas-Schütze nahm vor Tat Isis-Video auf“

Michael Klonovsky zum kirchlichen “Hassprediger” Ansgar Mayer – Kirchensprecher von Kardinal Woelki will Sachsen entsorgen

Video: Laut Gedacht #52: Der Dolchstoß (07:09)

Karl Marx: Ein Leben auf Pump, ein Erpresser und unehelicher Vater. Zum 100jährigen Jubiläum der Oktoberrevolution in Russland 1917

Österreich und Niedersachsen: Mehr Mandate für FPÖ und AFD erwartet

Akif Pirincci: Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

29 Jul

Englischer Originaltext: Germany: Chechen Sharia Police Terrorize Berlin – Übersetzung: Stefan Frank

<<enter caption here>> on November 10, 2015 in Berlin, Germany.Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst – ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit". Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet. Foto: Eine ehrenamtliche Lehrerin (links) gibt einer Asylbewerberin aus Tschetschenien Deutschunterricht, Berlin, 10. November 2015. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

  • Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

  • "Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln", sagt ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter.

  • "Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal", so ein Polizist aus Frankfurt an der Oder.

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner "Tagesspiegel" unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland.

Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Die Schariapatrouille kam ans Licht der Öffentlichkeit, als tschetschenische Salafisten ein Video veröffentlichten, in dem sie anderen Tschetschenen in Deutschland damit drohten, dass jene, die sich nicht an das islamische Recht und an das Adat halten – ein traditioneller tschetschenischer Verhaltenskodex –, getötet würden. Meduza, eine russischsprachige unabhängige Medienorganisation mit Sitz  in Lettland, hatte von der Existenz dieses Videos berichtet. Das Video, das über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zirkulierte, zeigt einen Vermummten, der eine Pistole auf die Kamera richtet. Auf Tschetschenisch erklärt er:

"Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun bestimmte tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Ihr wisst es; ich weiß es; jeder weiß es. Darum erkläre ich hiermit: Derzeit gibt es etwa 80 von uns. Viele Leute werden sich uns anschließen. Diejenigen, die ihre nationale Identität verloren haben, die mit Männern anderer ethnischer Gruppen flirten und sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg gewählt haben und jene Kreaturen, die sich tschetschenische Männer nennen – wenn wir nur eine halbe Chance kriegen, werden wir ihnen den Kopf zurechtrücken.

Wir haben einen Eid auf den Koran geleistet und gehen auf die Straße. Dies ist unsere Absichtserklärung; sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden; sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Möge Allah uns Frieden geben und unsere Füße auf den Pfad zur Gerechtigkeit setzen."

Guerilla Nation Vaynakh
Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

Laut Meduza wurde die Erklärung von einem Vertreter einer in Berlin ansässigen, hundert Mitglieder zählenden Bande verlesen, die von früheren Schergen des 1996 getöteten tschetschenischen Separatistenführers Dschochar Dudajew geleitet wird [1]. Alle Berliner tschetschenischer Herkunft, die von Meduza interviewt wurden, sagten, die Existenz der Gruppe sei ihnen bekannt.

[1] Dudajew erklärte 1991 die Unabhängigkeit Tschetscheniens von Russland, leistete seinen Amtseid auf den Koran. 1996 er durch einen gezielten russischen Raketenangriff getötet.

Das Video tauchte auf, nachdem massenhaft Nacktfotos einer 20-jährigen in Berlin lebenden Tschetschenin von ihrem gestohlenen Mobiltelefon zu allen in ihrer Kontaktliste stehenden Personen geschickt worden waren. Weniger als eine Stunde später verlangte der Onkel der Frau, deren Eltern zu sprechen. Laut Meduza seien sie übereingekommen, die Angelegenheit innerhalb der Familie "zu regeln", indem sie die Frau zurück nach Tschetschenien schicken, wo sie getötet werden würde, um die Familienehre wiederherzustellen. Stunden, bevor die Frau an Bord eines Flugzeugs Richtung Russland gehen sollte, schritt die deutsche Polizei ein.

Nachdem die Frau zu ihrem Schutz in Polizeigewahrsam genommen worden war, wurde ihr Fall von einer Familienangelegenheit zu einer, die die ganze Gemeinde betraf. Wie Meduza berichtet, sei es nun die Pflicht eines jeden tschetschenischen Mannes, sie zu finden und zu bestrafen. "Es ist zwar nicht ihre Angelegenheit, aber ein ungeschriebener Verhaltenskodex", sagt die Frau, die sich seither die Haare abgeschnitten hat und farbige Kontaktlinsen trägt, um ihre Identität möglichst zu verbergen.

Sie beabsichtige, ihren Namen zu ändern und eine Gesichtsoperation vornehmen zu lassen, sagt sie. "Wenn du deinen Namen und dein Gesicht nicht veränderst, werden sie dich finden und töten." Obwohl die Frau an einem deutschen Gymnasium Abitur gemacht hat, verlässt sie heute kaum mehr die Wohnung, da es zu gefährlich ist. "Ich will keine Tschetschenin mehr sein", sagt sie.

Mindestens jede zweite alleinstehende tschetschenische Mädchen in Deutschland, so Meduza, habe genug kompromittierende Informationen [Fotos, Nachrichten] auf seinem Mobiltelefon, um für schuldig befunden zu werden, gegen den Adat verstoßen zu haben:

"Umgang mit Männern anderer Nationalitäten zu haben, zu rauchen, Alkohol zu trinken, eine Shisha-Bar, Diskothek oder auch nur ein Schwimmbad zu besuchen, reicht aus, um den Zorn der Gemeinschaft zu provozieren. Ein einziges Foto in einem öffentlichen WhatsApp-Chat kann eine ganze Familie zu Ausgestoßenen machen; die übrige Gemeinschaft wäre dann dazu verpflichtet, jeglichen Kontakt zu deren Mitgliedern zu beenden.

Jeder steht unter Verdacht, und jeder ist für den anderen verantwortlich; so kommt es, dass tschetschenische Mädchen sagen, sie würden auf der Straße von Fremden angesprochen, die sie wegen ihres Aussehens schelten, z.B. wegen eines zu grellen Lippenstifts. Der Diebstahl eines Mobiltelefons und das anschließende Versenden kompromittierenden Materials ist ein harter Schlag; die entehrte Person hat niemanden, an den sie sich wenden kann, während derjenige, der die Fotos des Opfers gepostet hat, dadurch keinerlei Risiko eingeht."

Von Meduza interviewte Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst. Diese Situation werde als ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit" beschrieben, der tobt zwischen den Tschetschenen im Ausland auf der einen Seite und denen, die in Tschetschenien leben und loyal zu dem tschetschenischen Führer Ramzan Kadyrov [2] sind, auf der anderen: Beide Parteien trachteten danach, zu beweisen, dass sie die besseren Tschetschenen seien; Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen würden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

[2] Ramzan Kadyrov ist seit 2007 tschetschenischer Präsident von Putins Gnaden. Er ist sunnitischer Muslim, der seine Macht mit Folter und Mord behauptet. In der Dokumentation „Tschetschenien. Vergessen auf Befehl“ [Video auf Youtube] von Manon Loizeau werden dem Präsidenten Kadyrow schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen: Dissidenten seien die Zehen ausgerissen worden, ganze Familien würden verschwinden, Oppositionelle würde von einer kriminellen, von Kadyrow gesteuerten Justiz gegen jede Faktizität [Wahrheit] verurteilt, mehrere Schwestern seien verschwunden, deren Kinder müssen von den Großeltern aufgezogen werden.

In einem Fall wurde eine junge Tschetschenin gefilmt, wie sie in Berlin auf der Straße spazieren ging und sich mit einem nichttschetschenischen Mann unterhielt. Am selben Abend fuhren einige Dutzend unbekannter tschetschenischer Männer zu ihrem Haus im Norden Berlins. Der Mann, mit dem sie gesehen worden war, wurde brutal zusammengeschlagen; ihm wurden fast sämtliche Zähne ausgeschlagen. Der jungen Frau gelang es, sich zu verstecken.

Am 4. Juli berichtete der Berliner Tagesspiegel, zahlreiche andere Frauen und Männer seien in den zurückliegenden Wochen von Scharia-Banden angegriffen worden. Die Berliner Kriminalpolizei habe nun Ermittlungen eingeleitet. Diese aber, so sagt  ein Polizeisprecher, würden dadurch beeinträchtigt, dass bislang kein Opfer es gewagt habe, Anzeige gegen die Bande zu erstatten. Die Opfer fürchten sich offensichtlich vor Vergeltung.

Laut dem Tagesspiegel sind einige Mitglieder der inzwischen auf hundert Mann angewachsenen Bande bewaffnet, viele haben Schlachterfahrung aus den tschetschenischen Kriegen gegen Russland. Die Bandenmitglieder, die auch aus Dagestan und Inguschetien [Nachbarstaaten Tschetscheniens, hier eine Landkarte] stammen, haben sowohl Muslime als auch Nichtmuslime angegriffen, darunter christliche Asylbewerber in Berliner Migrantenunterkünften.

In der deutschen Hauptstadt unterhält die Bande Verbindungen zu zahlreichen salafistischen Moscheen, darunter Fussilet 33 [mittlerweile verbotener salafistisch-islamistischer Moscheeverein in Berlin-Moabit], die einst als Hauptquartier des sogenannten Kalifats von Berlin fungierte. Die Moschee wurde im Februar 2017 von den Behörden geschlossen, nachdem sie erfahren hatten, dass der tunesische Dschihadist Anis Amri, der den Selbstmordanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt hat, dort zuvor Unterschlupf gefunden hatte.

Laut offiziellen Statistiken leben rund 60.000 Tschetschenen in Deutschland – die tatsächliche Zahl ist mutmaßlich viel höher. Fast 40.000 Tschetschenen haben in den letzten fünf Jahren in Deutschland Asyl beantragt; viele haben von Polen aus illegal die Grenze überquert [dank Merkels offener Grenzen].

Ein internes Dokument des Bundesrechnungshofs enthüllt: "Die überwiegende Anzahl der unerlaubt einreisenden Personen sind russische Staatsbürger mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit. Bei einigen von ihnen sind Verbindungen zum islamistischen terroristischen Umfeld nachgewiesen worden."

Die tschetschenische Gemeinschaft in Deutschland ist vor allem in Berlin und Brandenburg ansässig, wo sie eine stark abgeschottete Parallelgesellschaft geschaffen hat. Ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter sagt, das Haupthindernis für eine Integration der Tschetschenen sei ihr ultrakonservativer Moralkodex, der Adat:

"Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln. Diese Unfähigkeit und Weigerung, sich zu integrieren, ist extrem frustrierend und typisch für alle Migranten, nicht nur die Tschetschenen. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten anderen Migranten aus dem 20. Jahrhundert kommen, nicht aus dem Zeitalter des Feudalismus [Mittelalter]."

Viele der jüngeren Angehörigen der tschetschenischen Diaspora unterstützten den radikalen Islam, sagt der auf den Kaukasus spezialisierte polnische Politologe Maciej Falkowski in einem Interview mit Radio Berlin-Brandenburg:

"Die Tschetschenen sind eine sehr in sich geschlossene, homogene Nation, die alle Probleme unter sich klärt. Sie werden kaum einen Tschetschenen finden, der zum Beispiel ein Gericht aufsucht. Und natürlich spielt die Religion eine große Rolle, zunehmend bei der jüngeren Generation. Zudem haben die Tschetschenen jahrhundertelang keinen eigenen Staat und kennen somit auch keinen Rechtsstaat in unserem Sinne."

"Bei den Tschetschenen beobachten wir zunehmend einen Generationskonflikt. Die Älteren stehen eher skeptisch dem Salafismus, dem radikalen Islam gegenüber. Die Jüngeren aber finden sich da zunehmend wieder. Hier glauben sie, Antworten in Bezug auf ihre Identität zu finden, hier finden sie Gemeinschaft und charismatische Führer. Der Salafismus ist jetzt ihre dominierende Strömung."

Heiko Homburg, ein Beamter im brandenburgischen Innenministerium, sagt, die meisten bekannten islamischen Extremisten stammten aus Tschetschenien:

"Unser Problem in Brandenburg ist: Das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen verpflichtet fühlen, hat sich dem islamistischen IS [Islamischer Staat] unterstellt und damit haben wir de facto, ob wir das wollen oder nicht, auch IS–Strukturen hier im Land Brandenburg."

1.500 bis 2.000 Tschetschenen kämpfen derzeit im Irak und Syrien, schätzen Sicherheitsbehörden in Deutschland. Es wird befürchtet, dass jetzt, wo der Islamische Staat seinem Ende zugeht, viele dieser Kämpfer nach Europa reisen werden, mit Unterstützung ihrer Europa umspannenden tschetschenischen Clanbeziehungen.

An der Grenze zu Polen, in Frankfurt an der Oder, warnt  die Polizei vor der tickenden Zeitbombe, die die tschetschenische Migration darstellt:

"Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die über die deutsch–polnische Grenze ständig hin und her reisen. Ihre Familienclans bauen Strukturen auf, europaweit, um dann mit Hilfe organisierter Kriminalität den Islamischen Staat zu finanzieren. Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

Weitere Texte von Soeren Kern

Meine Meinung:

Man kann nur noch wütend sein, über die ganzen mittelalterlichen Asozialen, die Angela Merkel hier ins Land geholt hat. Wer immer noch Merkel wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Und wieso finanzieren wir solche Asozialen auch noch mit unseren Steuergeldern? Deutschland ist total geisteskrank.

Siehe auch:

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

Neues Video von „Reaktionär Doe“ – Folge 26–Rückblicke (16:25)

5 Jul

Ein paar Gedanken von Youtuber „Reaktionär Doe“ zu „Wir haben keine Kultur“, Moslems für den Terror, irgendwas auf dem Berliner Stadtschloss, Alice & Bob, Martin „Capo“ Schulz, Margot Käßmann und unserem neuen Staatstrojaner.


Video: Reaktionär Doe mit Folge 26 – Rückblicke (16:25)

Quelle: Video: Reaktionär Doe mit Folge 26 – Rückblicke (16:25)

Noch ein klein wenig OT:

Herzberg (Brandenburg): Syrischer Friseur findet Anstellung in Herzberg – Saloninhaberin Ilona F. ist von seinen Fähigkeiten begeistert

syrischer_friseurDie Chefin Ilona F. (links im Bild) mit ihren neuen Angestellten Mohammed H.

Anfang September wird Ilona F. den Syrer Mohammad Hussain Rashwani fest in ihrem Friseursalon in Herzberg einstellen. Die Fähigkeiten des 38-Jährigen haben sie sofort überzeugt. Mohammad Hussain Rashwani ist ein Beispiel dafür, wie Integration gut funktionieren kann. >>> weiterlesen

Und hier geht die Geschichte weiter:

Herzberg (Brandenburg): Syrischer Friseur schneidet Chefin in den Hals

Er galt als Musterbeispiel für eine gelungene Integration. Der Syrer Mohammad H. (39), als Friseurmeister aus seiner Heimat geflohen, hatte in Herzberg ein neues Leben und Arbeit gefunden. Im Friseursalon von Ilona F. (64) war er geschätzt und beliebt. Um so mehr verwundert, was dann am gestrigen Mittwoch geschah. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau so ticken die meisten Flüchtlingshelferinnen, Gutmenschen und Teddybär-Werferinnen. Sie wachen erst auf, wenn sie selber von Migrantengewalt betroffen sind. Mohammed, befreie sie von ihrem Multikultiwahnsinn. Irgendwie kann ich mir da eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen. Diese Traumtänzer(innen) lernen es nicht anders. Aber was soll’s, war ohnehin nur eine Ungläubige. 😉

EigentIich wollte gerade schreiben, aus Schaden wird man klug, aber da fiel mir das Küken wieder ein, das ich heute morgen im Fernsehen gesehen haben, die an einer G20-Demo in Hamburg teilnahm. Sie sagte zu einem Reporter, dass sie Trump, Putin und Erdogan nicht in Hamburg haben wolle und die Bullen auch nicht. Diese junge Frau ist so ein typisches Exemplar einer linken Gehirnwäsche.

Auch sie wird erst aufwachen, wenn sie von Muslimen zusammen geschlagen, zusammen getreten, gemessert und / oder vergewaltigt worden ist. Vorher ist sie für die Masseneinwanderung. Ich kann alle diese linken Multikultiträumer nicht verstehen, die in Massen zu einer G20-Demo gehen, denen aber die Zukunft der eigenen Heimat mehr oder weniger egal ist. Na, ja, ihr werdet es sein, die früher oder später am eigenen Leib erfahren werden, was das bedeutet. Und spätestens dann werdet auch ihr merken, wie sehr man euch ins Gehirn geschissen hat und ihr werdet euch über eure eigene Dummheit wundern. Aber ihr werdet eure Dummheit mit Strömen von Blut bezahlen.

Siehe auch:

Netzwerkdurchsetzungsgesetz ungültig – zu geringe Wahlbeteiligung?

Identitäre stechen in See! – um staatlichen und NGO-Schleppern im Mittelmeer das Handwerk zu legen

Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

Akif Pirincci: Titus der Menschenretter – Wenn Gutmenschen meinen, die Welt retten sie müssen

„Ehe für alle“ – oder Exitus für die Gesellschaft?

Italien wird keine NGO-Schiffe zurückweisen

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

5 Mai

ganderkese_rapefugees
„Ein paar Knallköpfe, die es in der Gesellschaft überall gibt“, haben in zwei Schulen von Ganderkesee (Niedersachsen) dafür gesorgt, dass sich Schülerinnen und Schüler dort nicht mehr sicher fühlen konnten. An der Oberschule und am Gymnasium der Gemeinde im Landkreis Oldenburg gab es offensichtlich Körperverletzungen und sexuelle Belästigungen, sodass Strafanzeigen gegen einige der 15- bis 16-jährigen Jungen gestellt und die Polizei eingeschaltet wurde.

Die „paar Knallköpfe, die es überall in der Gesellschaft gibt“, gehen zur Oberschule [seit 2011 Zusammenfassung von Haupt- und Realschule], haben sich aber unerlaubt auf das Gelände des benachbarten Gymnasiums begeben. Die Schulleiterin, Dr. Renate Richter, erteilte ihnen Hausverbot.

Trotzdem ist jetzt die Sorge in beiden Schulen groß, wie die NOZ schreibt:

Für Manfred Gliese, Leiter der Oberschule, ist die Situation eigenen Angaben zufolge belastend. Es sei gefährlich und auch ärgerlich, dass derzeit durch „wenige Knallköpfe, die es in der Gesellschaft überall gibt“, eine so schlechte Stimmung geschürt werde. Denn die meisten der mehr als 40 Flüchtlinge, die die Oberschule besuchen, würden sich gut integrieren.“

Und die Leiterin des Gymnasiums wendet sich mit folgendem Appell an die Eltern:

Liebe Eltern,

da es einige Anfragen gab, teile ich Ihnen gerne mit, dass die Maßnahmen, die die Zuständigen getroffen haben, bereits greifen. Jetzt müssen wir vor allem dafür sorgen, dass sich keine schädlichen Gerüchte oder Ressentiments [Vorurteile] bilden!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Renate Richter

Ja, wenn das so normal ist, dass es  „nur ein paar Knallköpfe sind, die es in der Gesellschaft überall gibt, warum dann die Aufregung? Schön wäre, wenn die Schulleiterin einmal ausführen könnte, was da jetzt  „gefährlich“ oder „ärgerlich“ ist und für wen.

Sind es die sexuellen Belästigungen der Schülerinnen, die an Schülern begangenen Körperverletzungen oder ist es die „schlechte Stimmung“, die daraus entstanden ist? Sind es „schädliche Gerüchte“ über Deutsche, „Ressentiments“ gegen Deutsche, die sie meinen oder die Störung des Merkelschen Weltbildes? Ist mit der „belastenden Situation“ die gestohlene Unbeschwertheit deutscher Schülerinnen und Schüler gemeint?

Der letzte Ausdruck, „belastende Situation“, als eine der sprachlichen Nebelkerzen konzipiert, lässt erahnen, worum es geht. Nicht die Körperverletzungen werden (von den Schulleitern) als das Schlimmste empfunden oder die sexuellen Belästigungen, sondern der neutrale Ausdruck der „Situation“, die daraus entstanden ist und womit jedenfalls wohl nicht die „Situation“ der Belästigten und Geschlagenen sein wird. Und mit den „Ressentiments“ werden eher nicht diejenigen der „Flüchtlingskinder“ gemeint sein, die sie in Verletzung des Gastrechtes gegen die Bewohner des Gastlandes richten, die sie hier so großzügig versorgen.

Recht viel Aufregung, wegen „ein paar Knallköpfen, die es in der Gesellschaft überall gibt.“ Ja, die gibt es in der Gesellschaft, da hat der Oberschulleiter Recht. Und es wird sie weiter geben und leider auch immer mehr. Merkel sei Dank ist das jetzt so, überall.

Quelle: Junge Rapefugees terrorisieren Gymnasium

Hennes [#3] schreibt:

Ich hoffe die Schulleiterin hat eine Tochter…

afd-sympathisant [#9]

Das Niveau an den Schulen unterhalb der Gymnasien wird weiter fallen. Statt Gauß und Schiller gibt es Gewalt und Ficki-Ficki.

Meine Meinung:

Da dürfte afd-sympathisant wohl recht haben. In Frankreich werden etwa 5.000 Schülerinnen von meist Migranten sexuell belästigt oder vergewaltigt. Multikulti vom Feinsten. Schöne neue Multikultiwelt: Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

hanshartz4 [#12] schreibt:

Die meisten [linksversifften] Lehrer fördern doch solche Vorgänge mit ihrem vorgelebten Multikulti-Wahn! Die Bösen sind AfD und Pegida.

Eurabier [#17] schreibt:

SPD-regiertes Mordrhein-Westfalen, wo Mohammedaner trotz Lamya Kaddor in den Krieg ziehen oder unter millionenschwerer Aufsicht durch den SPD-Staat „Tempelbomber“ eines Sihk-Tempels werden:

Essener Tempelbomber des Sikh-Tempels hat sich unter Aufsicht weiter radikalisiert

Bombenlegern. Yussuf T.
Bombenleger: Yussuf T. und Mohammed B. (16)

Zwei Schulverweise, Staatsschutz, Polizei, Psychologen, Sozialarbeiter waren eingebunden. Trotzdem zündete Yussuf T. die Bombe am Essener Sikh-Tempel.

Es war seit Jahren bekannt, dass Yussuf T., der 16-jährige Gelsenkirchener, der gestanden hat, gemeinsam mit einem Essener Teenager am 16. April eine Bombe an einer Sikh-Moschee in Essen gezündet zu haben, hochaggressiv ist. Der damalige Leiter der Lessing-Realschule hatte bereits 2014 Alarm geschlagen, weil er den Eindruck hatte, dass der damals 14-Jährige sich radikalisiert. Der Junge pöbelte, drohte einer jüdischen Mitschülerin an, ihr das Genick zu brechen, sympathisierte offen mit islamistischen Gewalttaten.

Hausdurchsuchung und Amtsgericht

Schulpsychologen, Staatsschutz, Erziehungsberatung, Kinder- und Jugendmedizinischer Dienst waren eingebunden. Vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen wurde gegen ihn wegen versuchter Nötigung verhandelt. Immer wieder, so betonen alle Beteiligten, gab es Hilfsangebote plus Sanktionen. >>> weiterlesen

Millionen Steuergelder ohne Erfolg verbrannt! Glückwunsch, Hannelore Kraft und Ralf Jäger! Geld für die Deutschen habt Ihr dann logischerweise nicht mehr und Eure Straßen und Schulen in NRW verfallen! Was schlugen doch die deutschen Steuerzahler unlängst dem Rammelsbergerzengel Siegmar Gabriel um die Ohren?

„Für die macht ihr alles, für uns macht ihr nichts“: Diesen Satz hört Vizekanzler Gabriel in der Flüchtlingskrise nach eigenen Angaben immer wieder.

Sozialdemokraten in die Produktion! (ans Fließband oder noch besser in den Steinbruch oder in den Gulag) 😉

Meine Meinung:

bombenanschlag_auf_essener_sikh_tempel Durch einen Bombenanschlag wurde dieser Sikh-Tempel in Essen schwer beschädigt.

Anstatt diese ganze nutzlose Seelenklempnerei zu betreiben, hätte man die Familie kurzentschlossen ausweisen sollen. Da wäre manches Unheil erspart geblieben, denn bei dem Attentat wurden drei Menschen verletzt. Wie der WDR in der Sendung Westpol vom 1. Mai mit Bezug auf Ermittlerangaben berichtet, seien die beiden Jugendlichen aus Gelsenkirchen und Essen oft zum Beten in ein Reisebüro in Rheinhausen gegangen. Dort hätten sie sich radikalisiert. Reisebüro-Inhaber Hasan Celenk stehe laut Polizei in Verdacht, ein selbsternannter Imam mit guten Kontakten in die salafistische Szene bis nach Syrien zu sein.

Nun wurde auch noch Tolga I. verhaftet. Er soll der Befehlshaber, also der Anführer der Gruppe sein. Tolga I. soll nach Informationen des ARD-Politmagazins „Report München“ der „Befehlshaber“ der Tempelbomber sein und zum Beispiel eine zwölfköpfige Whatsapp-Gruppe gebildet haben, der auch die beiden am 21. April festgenommen Yusuf T (16) und Mohammed B (16) angehörten. >>> weiterlesen

Anton Marionettee [#24] schreibt:

Ganderkese: Fünf jugendliche Flüchtlinge belästigen junge Mädchen

Vermutlich fünf Jugendliche haben nach Angaben der Polizei in mindestens zwei Fällen ihnen bekannte junge Mädchen gegen deren Willen festgehalten, angefasst und geschlagen. In Ganderkesee bei Delmenhorst ging eine Halbstarken-Gang aus vermutlich fünf jugendlichen Flüchtlingen offenbar über Wochen gezielt auf Mädchenjagd.

Siehe auch: Halbstarke schikanieren Teenie-Mädchen

Der Bachmann war mit seinen Äußerungen viel zu harmlos…

Hausmaus [#75] schreibt:

Alle wissen, was falsch läuft. Alle wissen bzw. ahnen es, beachten aber gewissenhaft das Denkverbot. An den reflexhaften Reaktionen der Systemlinge, die den Lehrerberuf besudeln, sieht man, dass die ein schlechtes Gewissen haben. Das Gewissen meldet sich trotz der schlimmsten Verblendung immer wieder und wird aber mittels Selbstkonditionierung unterdrückt.

In meinem Bekanntenkreis: Ehemaliger Schulleiter (Bayern) macht ehrenamtlich Sprachkurse für Kopfabschneider. Er weiß nicht, dass ich´s weiß. Wenn ich ihn das nächste Mal sehe, will ich ihn fragen, über was er sich mit Arabern und Negern unterhalten möchte, also welche Gesprächsthemen das dann sein sollen. Denn diesen Zweck muss es doch haben, wenn ich jemandem meine Sprache beibringe?!

Der Mann ist schon sehr lange aus dem Schuldienst raus und jammert auch über den Verfall unserer Tradition, er hat Kinder und Enkel. Solche Leute im echten Leben zu kennen, bestätigt alles, was hier auf PI beschrieben wird. Das staatliche Bildungssystem arbeitet gegen das eigene Volk, vom pensionierten Schuldirektor bis zum Lehramtsstudenten, das ist Fakt.

Bernhard von Clairveaux [#84] schreibt:

Die kurzgeschorene Schulleiter Frau OStD‘ Dr. Richter hat dienstags ab 16 Uhr übrigens Sprechstunde. Kontakt über Allgemeine Information Schulleitung

Joke [#102] schreibt:

„Jetzt müssen wir vor allem dafür sorgen, dass sich keine schädlichen Gerüchte oder Ressentiments bilden!“

Das ist ja der größte Schwachsinn, den man verzapfen kann. Diese Frau will nicht kapieren, dass sie und ihre Schülerinnen nicht mit Ressentiments – was für ein linksgrünes Wichtigtuerwort – sondern mit der Realität zu tun haben. Diese Rektorin fordert die Menschen dazu auf wegzuschauen und das Hirn auszuschalten.

Das lernt man also heutzutage? Wegschauen? Na Gratulation für diese Art der zu erlangenden Hochschulreife. Statt erwachsene und klar zu denkende Menschen heranreifen zu lassen, will man auf diesem Gymnasium den eingeschüchterten, unterwürfigen und vollkommen unkritischen links-grün-[versifften] Typ heranziehen.

Noch ein klein wenig OT:

Aufmarsch in Berlin: Rechte planen Großdemo am Wochenende

aufmarsch_in_berlin Auf dem Transparent steht übrigens: "Merkel muss weg!"

Unter dem Motto „Wir für Deutschland – Merkel muss weg“ wollen am Samstag wieder rechte Gruppen demonstrieren. Um 15 Uhr soll die Demo auf dem Washingtonplatz am Hauptbahnhof beginnen und zum S-Bahnhof Friedrichstraße ziehen. Der Anmelder rechnet mit 5000 Teilnehmern. >>> weiterlesen 

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Wien: Abschiebung des kenianischen Eisenstangen-Killers nicht möglich

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Bei dem Tatverdächtigen, der in der Nacht auf Mittwoch eine Frau in Wien erschlagen haben dürfte, handelt es sich um einen Kenianer. Sein Asylansuchen war bereits 2014 rechtsgültig abgelehnt worden, seither war der Mann untergetaucht. Er soll seither 18 Delikte begangen haben. "Mit Kenia gibt es weder ein nationales noch ein EU-Rückübernahmeabkommen", sagte Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck der APA. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und warum lässt man solche Menschen erst nach Europa einreisen?

Nach AfD-Adressenleak: Erste Angriffe und Bedrohungen durch Linksextreme

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Nach dem Leak [Leck, Diebstahl, Hacking]  der Teilnehmerliste des AfD-Parteitages samt Adressen und Telefonnummern häufen sich nun Attacken auf die Betroffenen. Häuser wurden beschmiert, Computerviren verschickt und nächtliche Drohanrufe getätigt. Die "Junge Freiheit" berichtete. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein – ganz Europa folgt

„Flüchtlinge“, Islam, AfD: Thilo Sarrazin und Jakob Augstein zu Gast bei Alfred Schier (Phoenix)

Hugo Chávez Erbe: Das kommunistische Venezuela ist zu bankrott, um neues Geld zu drucken

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