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Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

15 Aug

Ahmad AlhawAuslöser für das Messerattentat war das Freitagsgebet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Ahmad Alhaw, der Messer-Dschihadist von Hamburg, der vor einem Edeka-Markt in der Fuhlsbüttler Straße auf mehrere Menschen einstach und dabei einen Menschen tötete, wollte eigentlich einen viel verheerenderen Anschlag mit einem LKW durchführen.

Sein Ziel war, so viele Christen wie möglich zu töten. Letztlicher Auslöser für die Tat war das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee. Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed. Mit der Ideologie des Zweiten Islamischen Staates [ISIS] – den Ersten gründete sein großes Vorbild in Saudi-Arabien – hat er sich bereits seit 2014 beschäftigt, wie er jetzt im Verhör zugab. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, wie blauäugig dieser knallharte Killer unterschätzt wurde:

Der 26 Jahre alte Palästinenser, der Ende Juli in Hamburg mit einem Messer Passanten attackierte und einen Mann tötete, will sich schon seit 2014 mit der radikalen Ideologie des sogenannten Islamischen Staats (IS) beschäftigt haben. Dies erklärte er nach Informationen von SZ, NDR und WDR in einem umfangreichen Geständnis. Seit dem 28. Juli sitzt Ahmad A. in Hamburg in Untersuchungshaft.

Die Sicherheitsbehörden stehen in der Kritik, weil A. sich in den Monaten vor seiner Tat auffällig islamistisch geäußert hatte, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zog. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) räumte am Mittwoch ein, die Behörden seien teilweise falsch mit entsprechenden Hinweisen umgegangen. Zudem sei keine psychologische Begutachtung veranlasst worden, obgleich es dazu Anlass gegeben habe, sagte Grote vor dem der Hamburger Innenausschuss.

Hier wäre keine „psychologische Begutachtung“ vonnöten gewesen, sondern eine komplette Ent-Islamifizierung mit Entfernung des Koranchips aus dem Kopf. Denn wenn der in vollem Umfang tickt, dann ist eine potentielle Killermaschine auf zwei Beinen mit dem Wunsch nach eigenem Märtyrertod und ewiger Triebstillung mit 72 Jungfrauen im Paradies unterwegs, was auch in dem erfrischend offenen Artikel der SZ dokumentiert ist:

Mit LKW so viele Christen wie möglich töten

Er habe bei der Tat möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten wollen, sagte Ahmad A. demnach in seinem Geständnis. Er habe als „Märtyrer“ sterben wollen, und er bedaure, dass er nicht mehr Menschen habe töten können. Zunächst habe er überlegt, mit einem Lastwagen oder Pkw loszuschlagen, wie zuletzt der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz. Dann habe er sich spontan für ein Messer als Waffe entschieden. A. hatte in einem Supermarkt das Messer aus einer Auslage genommen, einen Menschen tödlich und sieben weitere verletzt, bis er überwältigt wurde.

Wolf im Schafspelz

An diesem Beispiel sieht man wieder einmal, wie ein Moslem, der die „religiös“ vorgeschriebene Täuschung der Ungläubigen mit der Taqiyya [List, Täuschung, Lüge] beherrscht, die naiven deutschen Gutmenschen hinters Licht führen kann. Die Mitarbeiter der Hamburger Ausländerbehörde sahen in ihm den vorbildlichen Asylbewerber und die Sicherheitsbehörden unterschätzten seine Gefährlichkeit.

Spiegel TV zeigte in seiner letzten Ausgabe am vergangenen Sonntag Ausschnitte eines Video-Interviews mit diesem Wolf im Schafspelz, bei dem er vor einem Jahr eine Stunde lang den netten, lächelnden und höflichen Moslem vorspielte. Beide Interviewer fielen komplett auf die verlogene Schmierenkomödie herein. Ahmad A. scheint nun in der Untersuchungshaft aber ein erstaunlich ehrliches Mitteilungsbedürfnis zu haben, dass er so aus dem islamischen Nähkästchen plaudert. Damit macht er sich selber zum Kronzeugen der Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams:

Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed

In seinem Spind in einem Flüchtlingsheim im Norden Hamburgs fanden Ermittler zwar einen selbst bemalten Stoffwimpel mit dem Logo des IS. In der Haft erklärte A. aber, dass er die Tat nicht im Namen des IS begangen habe. Sein Vorbild sei der Religionsstifter Mohammed selbst.

Jetzt müsste eigentlich jeder Journalist, der seinen Beruf noch ernst nimmt, nachhaken: Wie kann der Gründer einer immer als „friedlich“ hingestellten „Religion“ ein Vorbild für einen brutalen Killer sein? Die Recherche über das Leben und Wirken des Mohammed sowie die Lektüre des Korans würden für Klarheit sorgen. Auch die nächste Info ist erhellend:

Auslöser des Anschlags war das Freitagsgebet in der Moschee

Auslöser der Bluttat war laut A. das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee in Hamburg-Barmbek, die nur wenige Häuser von dem Supermarkt entfernt liegt. Er habe sie kurz vor seiner Tat aufgesucht. Der Imam dort hatte in seiner Predigt vom Tempelberg in Jerusalem gesprochen.

Inshallah, mal wieder das Freitagsgebet. Dieses Phänomen kennt man aus der islamischen Welt zur Genüge, dass sie insbesondere nach den „Gebeten“ in ihren Korankraftwerken zu brutalen Anschlägen neigen. Ob sich wohl jetzt einer der bisher bis in die Fingerspitzen politisch korrekten Mainstream-Journalisten an das heiße Eisen rantraut? Oder haben sie alle die Hosen voll, dass ihnen der nächste Killer-Moslem selber mit dem Messer an die Gurgel geht? Oder verbieten es ihnen ihre Vorgesetzten in den Verlagshäusern, Rundfunk- und Fernsehanstalten, die Wahrheit über den Islam zu veröffentlichen?

Jeder Politiker, Journalist und Kirchenfunktionär, der jetzt noch wider alle Fakten den Islam beschönigt und die knallharte Wahrheit zu vertuschen versucht, müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat der Kollaboration mit einer totalitären, brandgefährlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie juristisch zur Verantwortung gezogen werden.

Kriminelle und terroristische Vereinigung

Ein früherer Professor der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sagte mir schon vor Jahren, dass seiner vollsten Überzeugung nach der Islam juristisch alle Voraussetzungen erfüllt, um nach § 129 und § 129b des Strafgesetzbuches als kriminelle und terroristische Vereinigung bewertet zu werden. Darauf müssen wir aber vermutlich noch einige Jahre warten, in denen der Islam sein wahres Gesicht durch weitere verheerende Terror-Anschläge mit hunderten von deutschen Opfern unter Beweis stellen wird.

Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit zu groß wird und ihnen die Wähler in Scharen davonzulaufen drohen, werden die verantwortlichen Politiker nicht mehr anders können, als konsequent durchzugreifen. Bis dahin werden leider noch viele gehirngewaschene dumme Kartoffeln in den Chor des moslemischen Vorsängers und Oberlügners Aiman Mazyek einstimmen:

„Das-hat-alles-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“.

Ein Lob ist in diesem Fall jedenfalls der Süddeutschen Zeitung zu zollen, die die entlarvenden Aussagen des Moslems Ahmad A. zu seinem Attentat ungefiltert veröffentlicht haben.

Quelle: Moslem-Attentäter von Hamburg plante Anschlag mit LKW

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob der Auslöser für das Messerattentat in Hamburg wirklich das Freitagsgebet war. Ich glaube, die Radikalisierung geschah schon viel früher. Sie begann praktisch bei der Geburt, denn jeder Moslem unterliegt seit seiner Geburt einer enormen islamischen Gehirnwäsche, der er sich gar nicht entziehen kann. Sie vermittelt ihm, dass der Islam die einzig wahre Religion ist und alle anderen Religionen bekämpft werden müssen.

Die Ursache für solche Terroranschläge ist aber auch in der mangelnden Bildung und Intelligenz zu suchen, die für alle islamischen Staaten ein rotes Tuch sind. Es wird kein großer Wert auf die Bildung gelegt und eine islamkritische Haltung wird mit allem Nachdruck bekämpft. Mit anderen Worten, es gibt in der islamischen Welt keine Meinungsfreiheit und jede kritische Diskussion über den Islam wird als Blasphemie, als Gotteslästerung, betrachtet, die sogar mit dem Tode bestraft werden kann. Deshalb wird kaum ein Moslem wagen, den Islam zu kritisieren, weil er sonst befürchten muss, getötet zu werden.

Deshalb haben 99,99 Prozent aller Muslime den Islamchip fest im Kopf einprogrammiert. Sie sind nichts anderes als religiöse Wiederkäuer, die ohne zu überlegen das nachplappern, was man ihnen in Jahrzehnten in den Medien, Moscheen und Koranschulen eingebrannt hat. Viele können auch gar nicht anders, weil sie z.B. durch den Inzest über viele Generationen [Verwandtenheiraten] nur über einen sehr geringen Intelligenzquotienten verfügen.

Aber auch der Westen trägt eine Mitschuld, weil er es aus Feigheit nicht wagt, den Muslimen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu vermitteln. Lieber kriecht er dem Islam in den Allerwertesten, um dadurch die Muslime zu besänftigen und sie als Wähler zu gewinnen. Und was lernen wir daraus? Der Islam passt nicht in eine moderne Zivilisation und deshalb raus mit den Muslimen aus Europa, die sich nicht in eine westliche Zivilisation integrieren wollen oder können, denn sie werden sonst viel Leid über Europa bringen.

rene44 schreibt:

Schweden ist der Testbezirk für NWO [Neue-Welt-Ordnung]. Mitarbeiter lassen sich Mircochip einpflanzen: In Schweden werden Angestellten Microchips implantiert (berliner-zeitung.de)

Miezekatz schreibt:

Wieso hat man dem Bub nicht längst einen LKW zur Verfügung gestellt, um ihm freie Religionsausübung zu gewähren?

Charly1 schreibt:

Der radikale Moslem will dich köpfen! Der „moderate“ Moslem will, dass dich ein radikaler Moslem köpft

wanda schreibt:

Auch interessant ist: Rund 60 % aller Moslems weltweit haben schwere Schäden durch die Inzestkultur. Inzest erzeugt schwere Organ- und Gelenkschäden… Außerdem funktioniert der Hirnstoffwechsel nicht. Diese Menschen sind oft depressiv, schizophren und paranoid und so etwas wie Mitgefühl, Ethik und ähnliche Werte gibt es nicht in diesen Köpfen. Die Urteilskraft ist nahezu bei null.

Solche Menschen… lassen sich wunderbar beherrschen und besonders für destruktive Zwecke instrumentalisieren, denn sie haben nicht viel vom Leben zu erwarten, sie verstehen nicht viel vom Leben und leiden nur zu oft unter chronischen Schmerzen, von denen sie erlöst sein wollen.

Mich wundert es jedenfalls nicht, dass sich so einer für solch eine Tat hingibt- er agiert nach dem Prinzip erweiterter Suizid und richtet all seine berechtigte Wut gegen Unschuldige, die man ihm als Projektionsfläche angeboten hat. Hier noch etwas umfangreicher, zum Kopieren und Weitergeben: Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz und geistige und körperliche Gesundheit, sowie Gesellschaft

Noch ein klein wenig OT:

Google sorgt für politisch korrekte Frauenquote in der IT-Branche (Informationstechnologie, Computer)

google-is-buntBei Google hat der Programmierer James Damore es gewagt, darauf hinzuweisen, dass in der Technologiebranche nur etwa 20 Prozent der Mitarbeiter Frauen sind. Und er hatte darauf hingewiesen, dass bei den Einstellungsverfahren von Google „Hürden abgebaut“ werden, um die Frauenquote zu vergrößern. Es ist zu vermuten, dass es nicht nur für Frauen niedrigere Einstellungshürden gibt, um der politischen Korrektheit genüge zu tun, sondern vielleicht auch bei Schwarzen [Quotenneger], Schwulen, Lesben, Transsexuellen, Behinderten…. Das bedeutet, dass viele Arbeitsplätze für qualifizierte Mitarbeiter verloren gehen.

Außerdem hatte er die Meinung vertreten, dass Männer und Frauen sich biologisch unterscheiden, Frauen eher dazu neigten, in sozialen Berufen zu arbeiten und Männer stärker statusorientiert sind. Diese Behauptungen wurden von einigen, wohl eher links Orientierten, als sexistisch und frauenfeindlich angesehen und führte schließlich zur Entlassung des Mitarbeiters. Mit anderen Worten, Meinungsfreiheit war gestern, heute regiert die politische Korrektheit und was so sehr gegen den Gender Mainstream verstößt, kann auf keinen Fall toleriert werden. Dafür sorgt schon die linke Gedankenpolizei.

Tamara Wernli hat dazu folgende Meinung:

„Wenn das Manifest „sexistisch“ sein soll, unterstütze ich hiermit einen Sexisten, dessen Meinung ich nämlich größtenteils teile. Nur, es gibt keine einzige Zeile, die sich gegen Frauen richtet, sie herabwürdigt, abqualifiziert oder beleidigt. Damore argumentiert sachlich und ausgewogen, betont, dass er Diversität [Vielfalt] schätzt, bestreitet auch nicht, dass Sexismus existiert.

Bei Google prangert er an, dass das Unternehmen Programme anbiete, „nur für Leute mit einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Rasse“, oder dass Google Einstellungsverfahren habe, wo für bestimmte Gruppen „Hürden abgebaut“ werden, um „die falsche negative Quote zu verringern“.

Frauen, schreibt er, hätten tendenziell mehr Interesse an Menschen als an Gegenständen, das erkläre, warum sie eher Jobs in sozialen Bereichen und eine gute Work-Life-Balance ins Auge fassen [Work-Life-Balance: Beruf und Privatleben miteinander in Einklang bringen], während Männer sich eher zu Status hingezogen fühlen und deshalb höher bezahlte Jobs anstreben.

Normalerweise erscheinen Tamara Wernli’s Beiträge immer auch als Videobotschaft. Diesmal leider nicht. Sollte noch ein Video kommen, dann füge ich es hier ein. Oder schaut selber einmal auf ihre Videoseite.

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli: Googles sexistische Kackscheiße

Siehe auch:

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Die deutsche Polizei wird vom türkischen Geheimdienst unterwandert (genau so, wie im Römischen Reich – und zwar nicht nur die Polizei, sondern alle staatlichen Organisationen, Parteien, dass Heer…) – dies führte letzten Endes zum Untergang des Römischen Reiches

Weilers Wahrheit und die Schüler: Ein Blick in die Zukunft – Was wißt Ihr noch über die Deutschen?

Das Wort als Waffe – warum aus muslimischen Terroristen “psychisch gestörte Einzeltäter” gemacht werden, die nichts mit dem Islam zu tun haben

Schlepperkrimi im Mittelmeer: „Defend Europe“, Schiff der "Identitären Bewegung" – von George Soros bekämpft

Findet in den USA ein Rassenkrieg statt? Unterschiedlicher IQ von Weißen, Schwarzen und Afrikanern

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

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Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

11 Jun

Wie schwangere afrikanische, asiatische oder osteuropäische Frauen mit Hilfe krimineller Deutscher Asylbetrug begehen.

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Von Damien Engelhart | Die Afrikanerin liegt auf Kosten derer, die schon länger hier leben, im Kreissaal der Charité. Sie kam per Touristenvisum nach Berlin. Weil sie schwanger war, erhielt sie automatisch Asyl. Das gilt, solange sie im Mutterschutz ist. Shari hält ihr Baby im Arm und lächelt selig. Traurig nur, dass sie ihre Freude nicht teilen kann. Dabei hat ihr Kind sogar zwei Väter – einen biologischen und einen getürkten. Der biologische hängt irgendwo in Afrika rum, döst im Schatten einer Hütte, der getürkte verprasst gerade die 5000 Euro, die er für seine Scheinvaterschaft bekam. Im Bordell „Royal“.

Scheinehen, um illegale Einwanderer einzuschleusen, kennen wir schon lange. Sie haben es in „Green Card“ [Film] (mit Gérard Depardieu und Andie MacDowell (amerikanische Schauspielerin)) sogar bis nach Hollywood geschafft. Ein alter Hut also, der im Kino mit viel Stress verbunden war. Dabei geht es viel einfacher – das allerneueste Sonderangebot der Flüchtlings-Mafia: Schein-Vaterschaften!

Richtig gelesen. Die Herr/Innen der Öffentlich Rechtlichen haben sich endlich mal erinnert, wozu sie (auch) ausgebildet wurden, und eine gute Geschichte recherchiert: „Deutsche Männer „verkaufen“ Vaterschaften und verschaffen damit Asylanten-Müttern das Aufenthaltsrecht. Nach Recherchen von Radio Berlin-Brandenburg (RBB) hat es allein in der Hauptstadt bis zu 700 Fälle gegeben:

700 Fälle. Allein in Berlin. Ohne Dunkelziffer. Und die ist laut Ole Schröder, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesinnenministeriums, „erheblich“. Wir können also von einem Massenphänomen sprechen, das bislang komplett an uns vorbeilief. Hunderttausende müssen über Jahre dichtgehalten haben. Was für ein Fest für jeden Verschwörungstheoretiker.

Tagesschau.de schreibt:

Polizei und Staatsanwälte vermuten einen groß angelegten bundesweiten Betrug. Nach Recherchen des RBB beantragen zunehmend Frauen aus Vietnam, Afrika und Osteuropa in schwangerem Zustand Asyl in Deutschland. Um ein Bleiberecht zu erhalten, bezahlen sie an deutsche Scheinväter, Rechtsanwälte und Notare bis 5000 Euro für eine Vaterschafts-Anerkennung. Die Kinder erhalten nämlich dann automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft, und die Mutter darf legal bleiben.

Was sind das für Männer, die so eine Scheinvaterschaft eingehen? Wirklichkeitsflüchtlinge, Gutmenschen also, die falsch verstandene Menschenfreundlichkeit? Aber würden die 5000 Euro kassieren? Eher nicht. Die würden der armen Nafri- [nordafrikanischen] oder Afri-Mami [schwarzafrikanischen] wohl eher noch 5000 Euro zahlen. Nein, die „Klapperstörche“ [Scheinväter] bewegen sich auch nicht in dunklen Kreisen [Organisierte Kriminalität], wo diese Deals zustande kommen.

Es sind eher die üblichen Kleinkriminellen, die auch falsche Papiere besorgen, eine Schusswaffe, harte Drogen, oder so. Das belegen auch die RBB-Recherchen: „Unterhalt für die Kinder zahlen die Scheinväter nicht, da sie meist von Sozialhilfe leben“. Und Staatssekretär Schröder seufzt: „Wir haben es hier mit erheblicher Kriminalität zu tun.“

Riecht geradezu alles nach organisierter Kriminalität. Dafür spricht auch, dass laut RBB einige der betroffenen Frauen anschließend in der Prostitution landen, weil sie sich durch die Anerkennung der Vaterschaft abhängig gemacht haben. Und: Mindestens ein Neonazi mischt auch mit: „So übernahm ein 28-jähriger Deutscher die Vaterschaft für ein vietnamesisches Kind. Er war bereits mehrfach wegen des Tragens von verfassungsfeindlichen Symbolen verurteilt worden und sympathisiert auf seiner Facebook-Seite mit der NPD.“ So jedenfalls RBB.

Vielen dieser Scheinväter sind die 5000 Euro von einer Schein-Geschwängerten nicht genug: „Wir haben teilweise Personen, die über zehn Vaterschaften anerkannt haben“, sagt Martin Steltner von der Staatsanwaltschaft Berlin. Er warnt, dass die Zahl der Schein-Vaterschaften monatlich steigt.

Verfassungsgericht verhindert Ermittlungen

Bislang hatten den Behörden kaum eine Chance gegen den Milliardenbetrug vorzugehen. Das Bundesverfassungsgericht entschied 2013 schwachsinnigerweise (wohl auch auf Kosten deutscher Kuckucksväter), dass selbst im Verdachtsfall eine Vaterschaft nicht angefochten werden darf. Abenteuerlich die Begründung für das Urteil: „Zu groß wäre das Risiko, dass die Kinder staatenlos würden.“

Angeblich soll demnächst damit Schluss sein:

Ausländerbehörden sollen künftig bei einem Missbrauchsverdacht aktiv werden können. Ein entsprechendes Gesetzespaket haben Bundesrat und Bundestag verabschiedet. Dieses sei „selbstverständlich auch mit dem Bundesverfassungsurteil im Einklang, weil wir präventiv dafür sorgen, dass solche Scheinvaterschaften gar nicht erst beurkundet werden“, so Schröder.

Frommer Wunsch, wie immer? Wo Scheinvaterschaften bekannt sind, werden sich Männer finden, die ein gutes Geschäft wittern. Und wer es geschickt anstellt, wird auch nicht erwischt. So einfach ist das.

Und auch die Wirklichkeitsflüchtlinge [Gutmenschen] werden sagen: „Jetzt erst recht!“, und ihre Scheinvaterschaft kostenlos anbieten. Bleibt zu hoffen, dass diese Trottel irgendwann zu fetten Unterhaltszahlungen verdonnert werden. Damit wir bei diesem traurigen Thema wenigstens ein bisschen was zu lachen haben.

Quelle: Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“

Siehe auch:

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

In Sigtunafjärden (Schweden) hat eine Art syrische Mafia die Sozialdemokratie übernommen

8 Mai

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Sigtuna ist ein Kleinstädtchen, etwa 50 Kilometer nordwestlich von Stockholm. Knapp 9.000 Menschen leben in Sigtuna, das idyllisch am Sigtunafjärden liegt. Doch die Idylle täuscht. Hier hat eine Art Mafia aus syrischen Mitgliedern der Sozialdemokratischen Partei die Macht übernommen, wie das schwedische Fernsehen in einer Reportage berichtet. Es geht um Korruption, illegales Glücksspiel, Drogen und Gewalt.

Von Chevrolet

Die aufsehenerregende Reportage des staatlichen Senders SVT berichtet, die Übernahme der Kleinstadt durch Syrer habe im Jahre 2002 begonnen, als im Zuge von Wahlen die Sozialdemokraten unter Anders Johansson an die Macht kamen. Der frühere Bürgermeister Peter Kockum, von der Moderaten Sammlungspartei berichtet den Reportern, dass die Sozialdemokraten durch ein Versprechen an die syrische Gemeinschaft im Ort an die Macht kamen: Für eine Schwedenkrone (10 Cent) würde man ihnen ein größeres Grundstück verkaufen.

Das brachte den Sozialdemokraten einen Stimmengewinn von sechs Prozent ein. Mit diesem Wahlsieg habe sich die politische Kultur in der Stadt grundlegend und nachhaltig geändert. Jetzt gehe es nur noch um den Austausch von Vorteilen und Gefallen, so der frühere Bürgermeister. Mit anderen Worten: massive Korruption.

Alles dreht sich dabei um den syrischen Geschäftsmann und Mitglied der Sozialdemokraten, Ismet Karademir. Dessen Fußballklub wurde rein zufällig durch die Stadt gefördert, indem man großzügig auf die Miete für die städtischen Sporteinrichtungen verzichtete. Wie legal diese Regelung war, darf angezweifelt werden. Im Jahr 2015 ging der Fußballklub bankrott und hinterließ der Gemeinde Schulden in Höhe von 340.000 Kronen (etwa 35.000 Euro). An Karademir blieb nichts hängen, hatte er doch rechtzeitig das sinkende Schiff verlassen.

Der hatte das Vereinsheim unterdessen zum Treffpunkt für die zahlreichen Syrer in der Stadt gemacht. Doch nicht nur um Treffen ging es, sondern auch um illegales Glücksspiel. Nach Polizeiangaben geht von diesem Vereinsheim, in dem auch Karademir verkehrt, ein erhebliches Kriminalitätsrisiko aus. Lehrer einer nahegelegenen Schule seien bereits angegriffen worden, und nachts komme es immer wieder zu Schießereien auf offener Straße zwischen einzelnen syrischen Banden. Zudem werde offen mit Drogen gehandelt. Aller Versuche das Verbrechernest zu schließen scheiterten am aktuellen Bürgermeister Ibrahim Khalifa (kl. Foto), der dies immer wieder verhinderte und weiterhin die Zustände wie im Wilden Westen toleriert.

Khalifa indessen pflegt einen engen Kontakt mit Karademir, dem „Paten“ der Syrer-Mafia. Da bleiben illegal errichtete Gebäude stehen und Bau-Aufträge werden direkt an die Karademir-Firma vergeben. So ganz wohl scheint es selbst führenden Sozialdemokraten im Ort nicht zu sein bei den dubiosen Verflechtungen zwischen den Syrern. Es herrsche eine Art „Gesetz der Straße“, sagt Anna Kalles, ein führendes Mitglied der Sozialdemokraten. Bürgermeister Khalifa habe aber den Gemeinderat völlig unter seiner Kontrolle.

Siehe auch: Schweden: Syrer brachten mafiaartige Zustände

Meine Meinung:

Ich fürchte, dasselbe könnte in vielen sozialdemokratisch-regierten Orten in Deutschland geschehen? z.B. in NRW? Sind die nicht ohnehin schon lange von Muslimen unterwandert? Und bei den Grünen erst recht.

Equilibrius01 [#6] schreibt:

Ja, das wissen wir jetzt ja zur Genüge, was Syrer, Nafris usw. bringen. Viel interessanter ist doch, warum Millionen hochentwickelter, intelligenter Schweden sich solches Gesindel ins Land holen und von ihnen terrorisieren, berauben, vergewaltigen und ermorden lassen. Warum passiert da nichts, warum ändern sie nicht ihr Verhalten, warum schmeißen sie diese Brut nicht raus aus ihrem Land? Das wäre doch mal einen Artikel wert.

Noch ein klein wenig OT:

Köln-Weiden: Iraner richtet schwangere Frau mit Kopfschuss hin – jetzt steht er vor Gericht

mordopfer-weiden-Tina-GhiassiTina G. heißt mit vollem Namen Tina Ghiassi und wurde offenbar im Iran geboren.

Tina G. (36) und Mehdi T. (55) waren erst seit Juni 2016 ein Ehepaar. Die Frau war im fünften Monat schwanger, als es zu einem Streit kommt und der Mann seine Waffe zieht, zweimal abdrückt. Tina G. war aus unmittelbarer Nähe frontal mit Schüssen in den Kopf und ins Herz getötet worden. Eine regelrechte Hinrichtung. Nun hat die Staatsanwaltschaft gegen den 48-jährigen Iraner, der sich nach der Tat selbst zu töten versucht hatte, Anklage wegen Mordes erhoben.

Ein kaltblütiger Mord wird derzeit in Köln vor Gericht verhandelt. Der 55-jährige Iraner Mehdi T. richtete seine schwangere Ehefrau Tina G. (36) auf offener Straße regelrecht hin. Mehdi T. war rasend vor Eifersucht, die erst im Juni 2016 geschlossene Ehe, die vierte des Iraners, litt darunter. Er konnte sich mit der Lebensweise seiner Ehefrau nicht abfinden. Tina G. traf sich mit Freunden, zumeist männlichen Bekannten, allein, ohne Mehdi. Auf dem Weihnachtsmarkt kam es am Tatabend wieder zu Streit, weil die im fünften Monat Schwangere einen Glühwein trank. Um sich zu beruhigen, ging sie später spazieren, rauchte eine Zigarette. Es kam wieder zum Streit, zum letzten, der tödlich endete.

Mehdi T. reiste erstmals 1993 nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, seine Argumente einer politischen Verfolgung als nicht glaubhaft eingestuft. 1994 musste er wieder ausreisen, recherchierte der „Kölner Stadtanzeiger“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich würde sagen Mehdi T. (55) hat eine bewegte Vergangenheit:

Die Ehen des Mehdi T.

Mehdi T. reiste erstmals 1993 nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, seine Argumente einer politischen Verfolgung als nicht glaubhaft eingestuft. 1994 musste er wieder ausreisen, recherchierte der „Kölner Stadtanzeiger“.

2001 stellte der Iraner wieder einen Asylantrag. Diesmal wurde er offenbar wirklich verfolgt. Seinen Angaben zufolge wurde er in seiner Heimat wegen Vergewaltigung zum Tode verurteilt – durch Steinigung. Doch die Behörden stuften die Bescheinigung des Urteils als Fälschung ein, lehnten den Asylantrag erneut ab, die Abschiebung drohte.

Der bereits im Iran verheiratet gewesene Mann heiratete dann in Dänemark eine Frau, die bald darauf die Scheinehe anzeigte. Im Februar 2008 sollte er dann abgeschoben werden. Wegen eines Suizidversuchs kam er jedoch in stationäre Behandlung, blieb. 2011 wurde die zweite Ehe des Iraners dann geschieden. Bereits im Dezember 2012 heiratete er wieder. Zwei Jahre später war auch diese Ehe geschieden und die Ausländerbehörde weigerte sich, die Aufenthaltserlaubnis zu verlängern.

Dann traf er auf das spätere Opfer, Tina G. (36), aus Köln. Kennengelernt hatten sich die beiden über einen gemeinsamen Bekannten. Im Juni 2016 heirateten sie in Dänemark. Es war seine vierte Ehe. Einen Monat später war die Kosmetikerin schwanger. Das Kind sollte im April 2017 zur Welt kommen. Jetzt ist sie tot.

Heidelberg: Ins Gebüsch gezerrt: Dunkelhäutiger Mann begrapscht Teenagerin (17)!

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Hockenheim – Dramatische Minuten für eine Jugendliche (17) im Hockenheimer Norden: Vermutlich nur dank ihrer heftigen Gegenwehr kann sie womöglich Schlimmeres abwenden. Täterbeschreibung: etwa 22 Jahre, normale Statur, sehr dunkle Hautfarbe, schwarze Haare, schwarzer Oberlippenbart und Ohrringe auf beiden Seiten… – Schwarzafrikaner? >>> weiterlesen

Schüsse in Duisburg-Marxloh – junge Männer aus Libanesen-Clans bekämpfen sich auf offener Straße

marxloh_wolfstrasse

Ein lautstarker Streit zwischen mehreren jungen Männern, Gebrüll auf Arabisch – dann knallten in der Wolfstraße in Marxloh Schüsse! Es handelte sich um eine Auseinandersetzung zwischen zwei Libanesen-Clans. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Wer Hannelore Kraft (SPD) oder Armin Laschet (CDU) wählt, möchte GENAU SOLCHE Zustände in Zukunft in NRW haben! (und die wird er auch bekommen) Hinzu kommt noch der bereits auf Hochtouren laufende Familiennachzug. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass wir jeden Monat mehr als 50.000 ILLEGALE allein in Deutschland "aufnehmen". Man muss sich nur mal auf unseren Straßen umschauen und erkennen, dass uns die jetzige Bundesregierung mit ihren Zahlen verarscht bis zum Geht nicht mehr. Die Umvolkung (die Abschaffung Deutschlands (Thilo Sarrazin)) läuft (längst auf vollen Touren).

Meine Meinung

Und nach der Wahl werden die Grenzen richtig geöffnet, die EU [EU fordert: Grenzkontrollen abschaffen], die Arbeitgeberverbände [Arbeitgeberpräsident fordert: Sechs Millionen Migranten nach der Wahl] und der deutsche Michel mit seiner Wahlkreuz für die etablierten Parteien wollen es so.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Wahl in Frankreich (15:27)

Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro

Polizeistatistik beweist: Asylanten haben achtmal höhere Kriminalitätsrate als Österreicher

Deutsche Bank kündigt Konto von Akif Pirinçci

Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs

Über 40% der neuen Franzosen afrikanischen Ursprungs

Sexuelle Übergriffe in Deutschland nehmen immer mehr zu: Frauen, rennt um Euer Leben

23 Feb

vergewaltigungen_in_Deutschland

Im Jahr 2013 begingen laut BKA Zuwanderer 599 sexuelle Übergriffe, das waren durchschnittlich zwei am Tag. 2014 waren es 949, durchschnittlich drei pro Tag, 2015 sind es bereits 1683, täglich rund 5, in den ersten 9 Monaten des Jahres 2016 stieg die Zahl auf unglaubliche 2790 Übergriffe, das entspricht durchschnittlich 10 Attacken pro Tag.

Da laut Aussage des Vorsitzenden des BDK (Bund deutscher Kriminalbeamter) André Schulz nur etwa 10 Prozent der Attacken in offiziellen Statistiken verzeichnet werden, muss man davon ausgehen, dass die tatsächliche Anzahl zwei bis dreimal höher ist.

In die Statistik des BKA fließen nur Straftaten ein, die aufgeklärt sind. Die Aufklärungsquote in Deutschland liegt laut Polizeiangaben bei rund der Hälfte. Daten aus Nordrhein-Westfalen, das Bundesland mit dem höchsten Migrantenanteil, sowie Hamburg, finden in der offiziellen BKA-Statistik keine Berücksichtigung. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Krefeld: Zehn Ausländer umringten eine Schülerin (18) und bedrängten sie sexuell

sexuell_bedraengt

Krefeld. Schlimmer Zwischenfall am Krefelder Hauptbahnhof. Eine Gruppe von zehn Männern soll eine Schülerin (18) bedrängt haben. Demnach umringten die Männer das Mädchen am Freitag und bedrängten sie sexuell. Zu einem Übergriff kam es laut Polizei aber nicht. >>> weiterlesen

Petra schreibt:

Tarrarush (sexuelle Gruppenbelästigung) wieder…  täglich überall und immer öfter

Meine Meinung:

Mir scheint, die Mehrheit der Frauen hat noch niemals darüber nachgedacht, was ihre Wahl für Konsequenzen hat. Warum wählen so viele Frauen Angela Merkel und andere etablierte Einwanderungsparteien? Es sind hauptsächlich die Frauen, die für den Untergang der westlichen Zivilisation verantwortlich sind. Für Argumente scheint die Mehrheit der Frauen nicht zugänglich zu sein. Sie lernen leider nur durch Migrantengewalt dazu.  ;-(

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Frauen – Was ist Los mit euch? – Warum hauptsächlich Frauen für die Islamisierung Europas verantwortlich sind (11:02)

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Trump erwägt Einsatz von 100.000 US-Soldaten gegen illegale Migranten

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US-Präsident Donald Trump will offenbar insgesamt 100.000 Soldaten der Nationalgarde einsetzen, um illegale Migranten verhaften zu lassen, berichtet die Presseagentur "AP" unter Berufung auf ein Regierungsmemo. Die Soldaten sollen in elf Bundesstaaten eingesetzt werden, die meisten dieser Staaten, darunter Oregon und Louisiana, liegen nicht in der Nähe der mexikanischen Grenze. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So geht Remigration. Aber unsere kriminellen Politiker holen die Muslime ins Land.

Jeden Tag werden in Berlin 17 Polizisten angegriffen – Bundesregierung will Strafen erhöhen

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Die Bundesregierung will deshalb härtere Strafen. Die Täter sollen mindestens drei Monate ins Gefängnis. Der Bundestag berät am Freitag über eine Strafverschärfung. Bundesweit gibt es immer mehr Angriffe auf Polizisten und Rettungskräfte. 2015 wurden 64.371 Polizeibeamte Opfer von Straftaten, 2013 waren es noch 59.044. Justizminister Heiko Maas (SPD): „Höchste Zeit, Polizisten wirksamer zu schützen!“ Die Bundesregierung will die Strafen deutlich anheben: Wer Polizeibeamte oder Rettungskräfte (Sanitäter) attackiert, soll mindestens drei Monate ins Gefängnis. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die unten genannten Berufsgruppen alle mit in das Sicherheitskonzept mit eingebunden sind, es sollte meiner Meinung nach aber so sein. Auch Feuerwehrleute, Zollbeamte, Ordnungsbeamte, U-Bahn-Security, Politessen, Fahrkartenkontrolleure und Behördenmitarbeiter (Arbeitsamt, Sozialamt, Amt für Grundsicherung, Kindergeldkasse, Hartz-IV, Ausländerbehörde brauchen den besonderen Schutz des Staates. Vielleicht gilt dies sogar für Mitarbeiter von Krankenhäusern (Ärzte, Schwestern, Krankenpfleger), die immer wieder von Migranten angegriffen werden.

Aber es reicht nicht aus, die Strafverschärfung auf mindestens drei Monate zu erhöhen. Diese kriminellen Gewalttäter müssen verstärkt ausgewiesen werden. Mit anderen Worten, auch die allgemeinen Strafgesetze müssen verschärft werden. Jeder der einen Strafrahmen von 12 Monaten hat, sollte ausgewiesen werden.

Dies gilt selbstverständlich auch für jeden Sexualstraftäter, damit die Frauen sich wieder frei und ohne Angst in der Öffentlichkeit bewegen können. Frauen, es liegt an euch selbst, ob solche Gesetze beschlossen werden. Wenn ihr aber CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke wählt, dann wählt ihr Kuscheljustiz, die die Sexualstraftäter immer wieder mit milden Strafen und Bewährungsstrafen davon kommen lässt und die dafür sorgen, dass immer mehr Migranten nach Deutschland kommen.

Siehe auch:

Vreden (NRW): Migrantenterror: mit Baseballschlägern – Bauernhof “bereichert”

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die “Generation Haram” (19:56)

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

4 Jan

Rose_LionsBy Tvabutzku1234 – Own work, CC0

Akif beschäftigt sich seit einiger Zeit mit funk.net, einem Jugendkanal, der sich an 14- bis 29-Jährige wendet, um sie mit links-rot und grünen Informationen zu füttern und ihnen die Multikultiideologie schmackhaft zu machen. Dort gibt es 42 verschiedene Formate, kostenlose Apps, die man auf sein Handy herunterladen kann, die immer wieder aktualisiert werden. Und obwohl sich funk.net an ein junges Publikum wendet, fehlt dort jeder rebellische Geist, jede Kritik, den man eigentlich von jungen Menschen erwartet. Dort orientiert man sich lieber an der politisch korrekten Medienposse, die es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt. Das ist zumindest der Eindruck, den man gewinnen kann. Lesen wir einmal was Akif dazu schreibt:

„Der einzige Unterschied zur grün-linken Medien- und Kulturmansche für die älteren Semester besteht darin, daß hier junge und halbjunge Menschen auftreten und mit einem gekünstelt laienhaften und authentisch-sein-sollenden Getue so was wie "frei von der Leber weg" simulieren. Die versuchen in bescheidener Optik und Filmsprache krampfhaft, die Profis zu kopieren. Die sind zwar ebenfalls im Merkel-Mehltau verfangen und befinden sich wegen der zwanghaften Beschäftigung mit Geisternazis in medial-psychiatrischer Behandlung, haben aber immerhin einen professionellen Cutter unter Vertrag, der ein paar Ideen mehr hat, als am Ende eines jeden pseudolustigen Satzes den Doppel- und Dreifachkopierer zu verwenden.

Das, was man dem Geist der Jugend so nachsagt, der Bruch mit der Konvention, die Wildheit, die kreative Geschmacklosigkeit, die Verachtung des Alten, der Aufbruch zu neuen Ufern, das größenwahnsinnige Sehnen nach dem Absoluten: Nichts von all dem findet sich in FUNK wieder. Im Gegenteil, ein jeder versucht, den schon tatterig gewordenen Gutmenschen politisch sowie von der willkommenskulturellen Denkungsart her noch um das Bessermenschlichste zu übertreffen… Bloß, dass die jungen Männer fast alle Vollbärte tragen und die jungen Frauen auch so`n Bart haben. Keine Revolte, nirgends.

Bei Dattelträger [1] handeln irgendwelche Araber und Türken inklusive Goethe-Deutsch-sprechende Kopftuchtanten vermeintliche Vorurteile der Indigenen gegenüber Arabern, Türken und Kopftuchtanten ab und vermitteln die Binse ["Weisheit"], dass nicht alle Orientalen Terroristen sind. Der Sinn dieses Formats bleibt im Dunkeln, tun doch die altvorderen Media-Maultiere auch den ganzen Tag nichts anderes als das. Wo versteckt sich der im Saft und Kraft stehende jugendliche Gegensatz zu diesen? Abgesehen davon, dass einige Akteure in diesem Format tatsächlich wie Terroristen aussehen.” >>> weiterlesen

[1] Eine politische Satire mit deutsch-muslimischem Selbstverständnis, das Vorurteile gegen Muslime ausräumen und uns erzählen möchte, dass der Islam eine Friedensreligion ist.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, ob einige Akteure von funk.net wirklich wie Terroristen aussehen, denn ich habe mir dieses Programm noch nicht angesehen und verspüre auch keine Lust dies zu tun. Ich glaube, ich habe genug Phantasie, mir vorzustellen, was dort für Journalisten, sagt man Journalisten oder Redakteure?, tätig sind, nämlich die üblichen linksversifften und ungebildeten (halbgebildeten) jungen Leute, die man überall in allen "Qualitätsmedien" antreffen kann und die den Charme von Schülerzeitungen verbreiten.

Dafür aber sind sie bestens links bzw. muslimisch indoktriniert, Überzeugungstäter, die genau das tun, was man von ihnen verlangt. Dabei ist natürlich keine Islamkritik erwünscht, obwohl genau sie heute dringender erforderlich ist, denn je. Da die meisten dieser Journalisten aber ohnehin keine Ahnung vom Islam haben, dies trifft genau so auf Muslime zu, kommt von ihnen natürlich auch kein kritisches Wort über die Lippen.

Rainer Wehpunkt schreibt:

Läuft doch wie geschmiert, die linksgrüne Meinungshoheit, hier noch ein paar Milliönchen und dort noch ein paar Milliärdchen …. dieses kranke System hat den deutschen Beitrags- und Steuerzahler voll im Griff. Und der beugt leidend sein Haupt, lässt sich von den bourgeoisen Schranzen des Merkel-Regimes ergebenst ficken und leckt Raute am Wahltag ihren Allerwertesten. Passt doch! Wo also ist das Problem?

Noch ein klein wenig OT:

Österreichischer Landespolizeidirektor Andreas Pilsl: "Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein"

andreas_pilsl

Gewalttaten in Asylquartieren seien 2016 um 100 Prozent angestiegen, nennt er einen Brennpunkt aus der Statistik. Erst in den vergangenen zwei Wochen wurden zwei junge Männer aus den Asylquartieren heraus wegen dubioser Aktionen in U-Haft genommen. Acht zurückgekehrte Teilnehmer an Kämpfen des IS-Terrorstaats leben in OÖ [Oberösterreich]. Pilsl: "Wie man in der Zukunft die Überwachung oder auch die Abschiebung radikaler Personen organisiert, muss von der Politik noch vorgegeben werden." >>> weiterlesen

Flüchtlingspolitik: Brandenburg schiebt Opfer rechter Gewalt nicht mehr ab

feuer_brandBy 4028mdk09 – Own work, CC BY-SA 3.0

Als erstes Bundesland will Brandenburg Asylbewerbern ein Bleiberecht einräumen, wenn sie Opfer von rechten Straftaten wurden. Die Ausländerbehörden sollen ihre Spielräume entsprechend nutzen. >>> weiterlesen

Anja schreibt:

Hahaa, ich ahne einen sprunghaften Anstieg von "rechter" Gewalt

Meine Meinung:

Darf man erwarten, dass die Flüchtlingsheime jetzt schlagartig von "Rechtsradikalen" angezündet werden und die Überfälle auf Migranten ebenfalls schlagartig zunehmen? Und wenn gerade kein Rechtsradikaler zur Verfügung steht, so tut’s auch ein Linksradikaler oder ein anderer Flüchtling, der den "Rechtsradikalen" spielt. Die Brandenburger Grünen haben echt einen an der Klatsche. Wie wär’s denn, wenn man endlich die kriminellen Migranten ausweist? Und was tun die Grünen für deutsche Opfer, die von Migranten angegriffen, überfallen, vergewaltigt und zusammengeschlagen werden?

Beamtendeutsch: Was ist ein Nafri?

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Bis zur Silvesternacht wusste das in Deutschland kaum jemand. Inzwischen ist das Wort in aller Munde – doch wissen Sie auch, welche anderen praktischen Abkürzungen Polizisten in ihrem Arbeitsalltag verwenden? Die wichtigsten Begriffe aus dem Polizeijargon:

Nafri
Nordafrikanischer Intensivstraftäter

Safri
Südafrikanische Intensivstraftäter oder saftige Frikadelle (je nach Kontext)

Safri-Duo
Südafrikanisches Gaunerpärchen oder doppelt belegtes saftiges Frikadellenbrötchen (je nach Kontext)

Wafri
Westafrikanische Intensivstraftäter

Ofri
Ostfriesische Intensivstraftäter

BiFi
Leckere Salamis für zwischendurch

"Ach du bist’s, Kalle!"
Deutscher Intensivstraftäter

Schnüffelköter
Polizeihund

EHu
Einsatzhundertschaft (kommt in kritischen Situationen zum Einsatz)

ETau
Einsatztausendschaft (in besonders kritischen Situationen)

EMio
Einsatzmillionschaft (zur Durchsuchung einer Kifferwohnung)

EUe
Einsatzunendlichschaft (bei Staatskrisen)

EEin
Einsatzeinschaft (einzelner Polizist)

Bulle
Männliches geschlechtsreifes Hausrind

Peng-Peng
Dienstwaffe

SpuSi
Spurensicherung

SchmuSi
Partner/in des Polizisten

SiSi
Sensibler Streifenpolizist

Streuobstwie
Streuobstwiese

Kolibri
Kollege liegt im Brillengeschäft! (kommt immer dann zum Einsatz, wenn ein Polizist in einem Brillengeschäft niedergeschossen wird und Hilfe braucht)

Akten bearbeiten
Einen Donut essen

Tatütata
Dienstwagen

Atatütat
Rückwärts fahrender Dienstwagen

Tatütata-Ratata
Verfolgungsjagd mit Schusswaffeneinsatz

Karussell
Bürodrehstuhl

Laser
light amplification by stimulated emission of radiation

KoSchu
Auf die Beine zielen

Mimimi
Tränengas

PoSprech
Polizei-Geheimsprache oder Furz

Siehe auch:

Zwei Drittel aller Asylanträge wurden 2016 in Deutschland gestellt – Mehr als in allen anderen 28 EU-Ländern zusammen – und mehr als 2015

Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft für 2017

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

François Fillon: Die liberale Version von Marine Le Pen?

5 Dez

Francois_FillonBy Remi Jouan – François Fillon – CC BY-SA 3.0Link

Frankreich hat mit François Fillon soeben einen neuen konservativen Präsidentschaftskandidaten für die Wahl am 23. April 2017 gewählt. Wie es scheint könnte er eine echte Konkurrenz für Marine Le Pen werden. Und ich fürchte, er wird die Wahl auch gewinnen. Sehen wir uns einmal an, wie Wolfram Weimer den französischen Präsidentschaftskandidaten beschreibt:

„Seine Bewunderer halten ihn für eine Mischung aus Donald Trump und dem Papst. Kapitalistisch und katholisch, kraftstrotzend und warmherzig zugleich, Putin-Versteher und Islamkritiker, aber auch Völkerrechtler und Versöhner. Er ist fünffacher Vater wie Trump, aber anders als der nur einer Lebensliebe treu, die er bereits als Schüler kennengelernt hat.”

Während viele Franzosen meinen Marine Le Pen fehle es an moralischer Integrität, hat François Fillon das Image eines Saubermanns und er genießt den Ruf des Seriösen. Gleichzeitig ist er wie Marine Le Pen Islamkritiker, sagt er zumindest. Aber ich traue den Konservativen nicht. Auch Nicolas Sarkozy und David Cameron haben zuerst markige Worte gesprochen. Sarkozy wollte in den Migrantenvierteln mit "eisernem Besen" kehren und er endete genau so kläglich wie David Cameron in Großbritannien, weil die Konservativen einfach keinen Arsch in der Hose haben.

Auch Angela Merkel kündigt jetzt an, sie wolle verstärkt illegale Migranten ausweisen, aber ich fürchte, ihren Worten folgen keine Taten. Wie kann man außerdem einer Bundeskanzlerin vertrauen, die mit den Grünen flirtet und den Altkommunisten Winfried Kretschmann zum Bundespräsidenten vorschlug? Hier kommt die sozialistisch-kommunistische Kaderschmiede zum Ausdruck, die Merkel einst an der Uni Leipzig (damals noch Karl-Marx-Universität) in der DDR besuchte.

Deshalb traue ich auch François Fillon nicht über den Weg. Vor der Wahl markige Sprüche und nach der Wahl fällt er den Muslimen um den Hals. Aber ich wette, die Franzosen fallen darauf rein. Aber ich muss gestehen, ich kenne François Fillon bisher nur vom Hören-Sagen. Hören wir uns einmal an was Wolfram Weiner noch über François Fillon sagt:

„Fillon will der Zuwanderung enge Grenzen setzen. Straffällig gewordene Ausländer sollen konsequent abgeschoben werden. Ausländern soll der Zugang zum Sozialsystem erschwert und auch der Familienzuzug soll deutlich restriktiver als bisher gehandhabt werden. „Bei der Einwanderungspolitik“, so eine Analyse der Nachrichtenagentur Reuters, „könnte Fillon den rechtsnationalen Regierungen in Warschau und Budapest näher als Merkel stehen.””

François Fillon vertritt ein sehr wirschaftsfreundliches Programm, gegen das die Sozialisten und die Front National Sturm laufen. Er will die Rundumversorgung der Franzosen durch den Staat beenden. Mit anderen Worten, er will die Sozialleistungen drastisch beschneiden und die Sozialabgaben  und Steuern für die Unternehmen senken und die Macht der Gewerkschaften brechen, damit die französischen Unternehmen wieder wettbewerbsfähig werden.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Wolfram Weimer: François Fillon: Die liberale Version von Marine Le Pen?

Noch ein klein wenig OT:

Meißen: Mehrfachstraftäter ohne Asylanspruch nach elf Jahren noch immer in Sachsen

Carsten Hütter (AfD-Sachsen) schreibt:

asylmissbrauch

Ein seit 13 Jahren in Deutschland lebender Asylbewerber, dessen Asylantrag vor elf Jahren abgelehnt wurde, randalierte aktuell in der Meißner Ausländerbehörde. Der Algerier beleidigte eine Angestellte, weil er keine neue Wohnung bekam. Zudem hat der Algerier bereits zehn Vermerke in seinem Strafregister, von Diebstahl und gefährlicher Körperverletzung bis zu Widerstand gegen Polizisten.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter „Das sind Zustände wie in einer Bananen-Republik. Ein Nordafrikaner schmeißt seinen Pass weg und trotz eines amtlichen Vorstrafenregisters schieben ihn die Behörden nicht ab, sondern lassen sich von ihm weiter auf der Nase herumtanzen. Das ganze Trauerspiel wird seit Jahren vom deutschen Steuerzahler alimentiert.

Aktuell leben 5137 ausreisepflichtige Asylbewerber in Sachsen – diese Ausnutzung sächsischer Hilfsbereitschaft und der Missbrauch von Asylgesetzen muss endlich aufhören! Die AfD-Fraktion fordert erneut, abgelehnte Asylbewerber sofort abzuschieben und ihre finanzielle Unterstützung auf ein Minimum zu reduzieren. Staaten, die sich weigern ihre unrechtmäßig eingereisten Staatsbürger zurückzunehmen, müssen mit wirtschaftlichem Druck und Visasperren zum Einlenken gezwungen werden. Zudem müssen Asylbewerber ohne Papiere in besonderen Lagern untergebracht werden, bis ihre Identität zweifelsfrei geklärt ist.“ #AfD #huetter carsten-huetter.de

Chemnitz: Zehnjähriges Mädchen bei brutalem Raubüberfall schwer verletzt – die Täter traten noch auf das Kind ein, als es am Boden lag

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Wie die Polizei am Samstag mitteilte, lauerten sie dem zehnjährigen Mädchen im Park der Opfer des Faschismus auf, hielten es fest und entrissen ihm das leere Portemonnaie. Anschließend warfen sie das Kind zu Boden und traten auf es ein. Die Kleine musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die beiden Täter geben können. – Keine Täterbeschreibung alles klar. >>> weiterlesen

Merkel sollte für ihre Politik zur Rechenschaft gezogen werden

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Sebastian schreibt:

Nürnberg 2.0 für Merkel und ihren Haufen und für alle, die es befördern, alle die es betreiben, alle die sie auf uns loslassen! Es muss ein gerechtes Verfahren geben. Sie sollen nicht einfach gehen können, als sei es nichts, was sie getan haben.

Andrea schreibt:

Es wird ewig dauern diesen ganzen Filz zu entfernen. Jahre. Bis dahin können die weiterhin tun und lassen was sie wollen und sich die Taschen füllen und Deutschland zu Grunde richten. Wir wissen noch nicht mal einen Bruchteil der ganzen Machenschaften!

Sebastian schreibt:

Ja. Sie sind verzahnt, vernetzt, einig in ihrer Bosheit. Und es sind viele. Und die Dummen gehen ihnen auf den Leim. Es ist einfach auch leichter, ein Dummdödel zu sein, der mit seichten Sprüchen seine Toleranz, Weltoffenheit und "Liebe" unter Beweis stellt. Es ist sehr leicht. Und so funktioniert der Mensch.

Andrea schreibt:

Was wir tun können, ist aufklären und hoffen das ihre eigene Gier ein weiteres tut. Aber reicht das? Es ist so viel und gegen so viel Dummheit, Korruption und Bosheit zu kämpfen macht müde.

Frank schreibt:

"Toleranz" kannst du getrost auch in Anführungszeichen setzen, Sebastian! Das Wort ist inzwischen zu einem Synonym für "Dummheit" verkümmert!

Siehe auch:

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger (17:34)

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

16 Nov

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Es gibt kaum konkrete Zahlen über die Kosten der Flüchtlingskrise. Eine Hochrechnung kommt für 2017 auf 43,1 Milliarden [Mrd.] Euro (14,4 % der Staatsausgaben). Das ist etwa so viel wie der Gesundheitsetat und die Ausgaben des Familien- und des Verkehrsministeriums zusammen. Prof. Bernd Raffelhüschen rechnet sogar mit 75 Mrd Euro pro Jahr (bei einer Million Flüchtlingen) – das entspricht 25,07 % aller Staatsausgaben Deutschlands.

Über die Gesamtkosten der Flüchtlingskrise für Deutschland gibt es nichts Offizielles zu lesen. Einige wenige Einzelzahlen werden veröffentlicht. Dr. Wolfgang Parabel hat sich die Arbeit einer detaillierten Berechnung gemacht und kommt zu konkreten Zahlen. Der Ingenieur beginnt bei seiner Rechnung auf der Kommunalen Ebene, in diesem Fall für den Landkreis Weimarer Land (Thüringen).

Ein anderer Berechnungsweg stammt von Prof. Bernd Raffelhüschen, der über den Generationenvertrag an der Universität Freiburg als Finanzwissenschaftler forscht.

Zuerst jedoch zur Berechnung über die Kommunale Ebene von Dr. Parabel. Im Landkreis Weimar Land leben 3,8 % der Einwohner Thüringens, Thüringen erhält nach dem Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber zugewiesen, dass sind 0,103 % der Migranten, die in Deutschland offiziell verteilt werden.

Haushaltsentwurf 2017

Im Haushaltsentwurf für das Jahr 2017 gibt es folgende Posten, die in Bezug zum Flüchtlingsproblem stehen: Bundeszuweisung Sprachkursförderung 254.800 €, Zuschüsse berufsbezogene Sprachförderung 200.000 €, Unterbringung ausländischer Asylbewerber 4,30 Mio € (davon Kosten in Eigenen Objekten 2,18 Mio, Mietobjekten 1,13 Mio, Bewachung der Gemeinschaftsunterkünfte 598.000 € und Sozialbetreuung 393.000 €).

Hinzu kommen: Die Grundleistungen (Geldleistungen) 2,7 Mio €, Leistungen bei Krankheit / Schwangerschaft 1,42 Mio €, Zuweisungen vom Land für Integration von „Flüchtlingskindern“ 336.000 €, Erstattung von Ausgaben für unbegleitete jugendliche Ausländer 2,83 Mio €, Zuweisung vom Land für die Herrichtung von Wohnungen 135.000 €, Sonstige Geschäftsausgaben und Gerichtskosten 120.000 €, Entgelt für Wärme/Übergangswohnheim 100.000 € und die Kosten für die Ausländerbehörde von 315.000 €… >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Violette Revolution in den USA von Georg Soros finanziell unterstützt: Verübt George Soros Hochverrat?

george_sorros_farbrevolutionGeorge Soros und seine Organisationen unterstützen jene Gruppen finanziell, die Farbrevolutionen anzetteln.

Es ist weitläufig bekannt, dass die diversen Soros-Organisationen (wie die Open Society Foundation) auf der ganzen Welt für sogenannte Farbrevolutionen sorgen, wie zum Beispiel auch die "orangene Revolution" in der Ukraine. In den Vereinigten Staaten von Amerika läuft der unter anderem durch die Soros-Organisationen organisierte Aufstand gegen Trump unter dem Motto "violette Revolution". Schon zuvor, während des Wahlkampfs von Donald Trump, sorgten seine Organisationen für Unruhen in den USA.
 

Denn während die "Qualitätsmedien" immer noch behaupten, die Proteste in den verschiedenen Städten wären "spontane Demonstrationen besorgter Bürger", zeigen die Organisatoren all dieser Proteste – wie MoveOn.org – immer wieder Verbindungen zu den Organisationen von George Soros. Dazu gehört auch die rassistische "Black Lives Matter"-Bewegung, welche die USA in einen Rassenkrieg stürzen will. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

Dann wird Trump ihm den Arsch aufreißen und das Vermögen beschlagnahmen… warten wir’s ab

Tatjana schreibt:

Na logisch, Soros, ein entwurzelter, böser, alter Mann

Rechte in Europa auf dem Vormarsch: Wo in Europa die nächsten Polit-Bomben hochgehen

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Marine Le Pen in Frankreich, Geert Wilders in den Niederlanden, Frauke Petry in Deutschland und Norbert Hofer bei uns: Nach dem Triumph von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen fühlen auch Europas Rechtspopulisten Rückenwind – was sich bei den nächsten Wahlen in so manchen Ländern niederschlagen dürfte. >>> weiterlesen

Spiegel-Verlag bestätigt: 35 Mitarbeitern wird betriebsbedingt gekündigt

Ericushöft_Hamburg-HafenCityHamburg-HafenCity mit „Spiegel-Haus”

Es ist ein Novum in der Geschichte des Hamburger Spiegel-Verlags: Das Medienhaus wird erstmals Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen. Davon betroffen sind 35 Arbeitnehmer und dies ausschließlich auf Verlagsseite. Der größte Teil der Kündigungen soll erst im nächsten Jahr ausgesprochen werden. Durch die Schlankheitskur sollten 149 von 727 Stellen wegfallen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

Markus Somm: Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

Merkels Politik der offenen Grenzen: Marokkaner zehn mal abgeschoben – kam immer wieder – verübte 51 Straftaten

18 Feb

marokkaner_goes_germanyPolizisten begleiten einen straffällig gewordenen Asylbewerber zu seinem Abflug.

Nach den Silvester-Übergriffen in Köln stehen nordafrikanische Einwanderer verstärkt im Fokus der Polizei. Viele Migranten gerade aus Marokko wurden offenbar schon mehrfach abgeschoben, nachdem sie in Deutschland straffällig geworden waren – kommen aber immer wieder zurück.

Nun ist ein Fall aus Frankfurt bekannt geworden, in dem ein Mann bereits zehnmal abgeschoben wurde und wieder eingereist ist. Im Fall des 39-jährigen Marokkaners Belaid Z., über den die “Bild”-Zeitung berichtet, scheint der Staat inzwischen praktisch machtlos.

51 Ermittlungsverfahren stehen laut der Zeitung in der Strafakte des Mannes. Schon mehrfach habe die Polizei ihn beim Drogenhandel erwischt. Auf der Liste seiner Straftaten stünden außerdem Urkundenfälschung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Hehlerei.

Es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis wir ihn wieder ‚begrüßen‘

Nach Informationen der “Bild” wurde der Marokkaner Belaid Z. (39) zwischen 2007 und 2015 zehnmal in sein Heimatland zurückgebracht, kam aber jedes Mal wieder. “Es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis wir ihn wieder ‚begrüßen‘“, sagte ein Polizist der Zeitung.

Laut dem Bericht geht aus Lageberichten der Polizei hervor, dass es sich bei dem 39-Jährigen um keinen Einzelfall handelt. “Es ist ein Teufelskreis”, zitiert die “Bild” einen Ermittler.

“Die Landespolizei nimmt die Kriminellen fest, die Ausländerbehörde verfügt in Abstimmung mit der Justiz die Abschiebung, die Bundespolizei führt die Abschiebung durch – und trotzdem kommen die Täter immer wieder zurück.” Die Polizei könne nichts anderes machen, als die betreffenden Personen immer wieder festzunehmen und auszuweisen.

Quelle: Merkels Asylpolitik Balla Balla: Kripo ermittelte bereits 51 Mal gegen ihn: Morokkaner wurde schon zehnmal abgeschoben – und kam immer wieder zurück

Thorsten E. schreibt:

Die bösen Ungarn kennen da eine Lösung. Da kommen die Täter in den Knast (nicht ins Hotel). Aber mit unseren Politikerdarstellern wird das garantiert nie passieren. Verbrechen wird belohnt, die Bevölkerung für dumm verkauft und bestraft. Ich weiß, welche Partei ich wähle.

Klaus T. schreibt:

Wenn das in einem Rechtsstaat möglich ist möglich ist, möchte ich lieber woanders leben. Denn das bedeutet doch, dass jeder der will, hier herkommen kann. Ob Islamist, Salafist, Terrorist oder ganz einfacher Krimineller, jeder kann kommen und wird von unserer Bundeskanzlerin willkommen geheißen. Sie vergisst nur, dass sie auch gegenüber den EU-Staaten eine Verantwortung hat.

Bernd R. schreibt:

Er weiß, dass er in Europa und Deutschland den schnellen EURO mit seinen Drogengeschäften machen kann. Kaum ist er zurück in seinem Maghrebstaat kauft er sich vermutlich ein Flugticket nach Salzburg und steigt dort in den Zug. Sein Geld wegnehmen hilft auch nicht, da er in Frankfurt wieder die Infrastruktur hat um kriminell wieder Kohle zu verdienen. Gefängnisse müssten wieder Gefängnisse sein, statt moderne Club Meds.

Und dort sollte er 10 Jahre einsitzen. Ohne Gym (Fitnessstudio, Massagesalon, Solarium und Sauna), Videospiele und Unterhaltung. Aber so ist Deutschland im 21. Jahrhundert: Die Bevölkerung rackert sich einen ab damit wir die schwindlige Infrastruktur, Straftäter, die EU und Frau Merkel sowie viele Politiker finanzieren. Und die etablierten Parteien denken es geht immer so weiter, denn sie haben Macht geerbt. [und der blöde deutsche Michel zahlt tatsächlich immer weiter und wählt immer wieder dieselben Sklaventreiber]

Andrea L. schreibt:

Diese Situation ist nur peinlich – wenn er sich strafbar macht, gehört er (nach 51 Ermittlungen) ins Gefängnis. Dann ist er erst mal für ein paar Jahre weg ….. und wenn er nach seiner Freilassung wiederkommt, wird er wieder eingesperrt. Wenn die Kuscheljustiz durchgreifen würde, könnten solche Situationen unter Kontrolle gebracht werden.

Siehe auch:

Frank A. Meyer: Die Frauenverachtung von Köln, Hamburg oder Stuttgart ist nicht nordafrikanisch oder arabisch – Nein, sie ist islamisch!

Henryk M. Broder: Wo bleibt die islamische Solidarität für Flüchtlinge?

Lutz Meyer: Die Rückkehr der Überlebensinstinkte

Michael Stürzenberger: Leipziger Orientalistin Professorin Verena Klemm will mehr Moscheen

Essen: Gastfreundschaft mit zwei Südländern wird jungem Mann zum Verhängnis

Sachsen-Anhalt: Abschiebungen künftig ohne Ankündigung?

28 Aug

abgewiesen

Während Bodo Ramelow seinen Marx weder gelesen noch verstanden hat und weiter versucht, die Realität seinen Utopien anzupassen, zeigt sich in Sachsen-Anhalt die wahre Tiefe des Satzes „Das Sein bestimmt das Bewusstsein.“ Sie können nicht mehr.

In der Vergangenheit war es immer wieder zur Verhinderung von Abschiebungen gekommen – auch und gerade weil der Termin vorher immer bekannt gegeben wurde. „Aktivisten“, die die Abschiebungen verhindern und unser Rechtssystem untergraben wollten, konnten sich so bequem auf den Zeitpunkt einstellen und „Widerstand“ organisieren. Oder die freundlich zur Ausreise Verpflichteten waren am Abreisetag verhindert und nicht erreichbar.

Damit soll in Sachsen-Anhalt jetzt Schluss sein.

Abschiebungen werden in Sachsen-Anhalt künftig nicht mehr angekündigt. Das hat das Innenministerium am Mittwoch mitgeteilt. Ein entsprechender Erlass sei an die Ausländerbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte gegangen, hieß es. Die neue Regelung gelte ab sofort. Bei Vorliegen einer besonderen Härte seien im Einzelfall jedoch Ausnahmen möglich.

Die bisherige Abschiebe-Praxis werde damit „der jetzigen Situation angepasst“, teilte das Innenministerium weiter mit. Dass eine Abschiebung angekündigt werden muss, sei gesetzlich nicht einheitlich geregelt. Derzeit bestehe in Sachsen-Anhalt das Problem, dass Betroffene nach Bekanntwerden des Termins untertauchen. Außerdem würden Ausreisepflichtige jenen die Plätze wegnehmen, die auf die Aufnahme angewiesen seien, hieß es zur Begründung. Nach Aussage des Innenministeriums befindet sich bereits jetzt eine große Zahl Ausreisepflichtiger in den Kommunen. Diese nehme weiter zu, auch wenn es mehr vollzogene Abschiebungen gebe.

Und einen weiteren sinnvollen Gedanken hören wir aus Sachsen-Anhalt: die Illegalen sollen für die Ausreisekosten selbst aufkommen!

Wer abgeschoben wird, muss laut Gesetz die Kosten dafür tragen. Gleiches gilt für die Unterbringung in Abschiebehaft. In der Praxis läuft die Theorie jedoch oft ins Leere, wenn der Staat entsprechende Rechnungen ins Ausland verschickt.

Also, erste Schritte in die richtige Richtung oder Denkanstöße wenigstens. Man kann der Sachsen-Anhaltinischen Regierung nur wünschen, weiter die Augen und Ohren offen zu halten und den Verstand einzuschalten. Dann wird das vielleicht auch wieder was mit diesem Land.

Quelle: Sachsen-Anhalt in Wirklichkeit angekommen: Abschiebungen künftig ohne Ankündigung

Max_der_Nachbar [#20] schreibt:

Ein Hauptpunkt der letzten Tage war vielmehr, dass die Syrer (oder angebliche Syrer, „Sorry, I lost my passport, but I am really from Syria“) von nun an nicht mehr das Asylverfahren durchlaufen, sondern gleich einen Aufenthaltstitel bekommen.

derauswanderer [#23] schreibt:

Diese paar Abschiebungen sind doch nur Alibi, damit der Doofmichel meint, dass das Asylrecht funktioniert. In Wirklichkeit will man doch gar nicht abschieben und selbst wenn man es wollte ginge es nicht. Wie viele Flugzeuge wären denn nötig um Hunderttausende abzuschieben? Soviel Flugraum steht gar nicht zur Verfügungen, wären nämlich tausende von Flügen. Merkt Ihr was?

Metaspawn [#32] schreibt:

Von wegen „ausgewiesen“. Wir kapitulieren gerade!

Flüchtlinge: Kripogewerkschaft will illegale Einreise entkriminalisieren

Die Kripogewerkschaft will die illegale Einreise „entkriminalisieren“. Die Polizei soll nur noch bei der Registrierung helfen. Wenn das kommt, war es das. Man kann Deutschland dann einfach ohne Waffen überrennen, was ja im Prinzip schon jetzt so ist. Aber dann wird von uns selbst auch noch sanktioniert.

Meine Meinung:

Auf diese Weise könnten Millionen Illegale nach Deutschland einwandern. Millionen Illegale wandern dann offiziell in die Sozialsysteme ein und der deutsche Michel zahlt das. Mal sehen, wie lange es dann noch Renten und Sozialhilfe für die Deutschen gibt. Und nebenbei gesagt sind am 13. März 2016 Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. Und deshalb versucht man in Sachsen mit den unangekündigten Abschiebungen der AfD das Wasser abzugraben. An wirkliche Abschiebungen glaube ich erst, wenn sie tatsächlich geschehen. Wenn die AfD viele Stimmen bekommt, dann könnte das die unangekündigten Abschiebungen tatsächlich beschleunigen.

Wahlergebnisse Sachsen-Anhalt 2011: CDU: 32,5 % – Linke: 23,7 % – SPD: 21,5 % – Grüne: 7,1 % – NPD: 4,6 %

Und was die Syrer doch für freundliche Menschen sind, zeigt sich gerade in Leipzig:

Leipzig: Massenschlägerei im Flüchtlingsheim: 50 Syrer gegen 40 Marokkaner

50 Syrer und 40 Marokkaner waren gegen 22 Uhr in Streit geraten. Plötzlich flogen Fäuste. Der überforderte Wachschutz musste die Polizei zu Hilfe rufen.

Und die Libyer sind ebenfalls nette Menschen:

Chemnitz: Libyer Omar R. (28) ging mit Dönermesser auf Galeria-Kaufhof-Mitarbeiter los

Er ging mit einem Dönermesser auf einen Wachmann los. Mit einem Dönermesser hat Omar R. (28) im Februar dieses Jahres die Mitarbeiter der Galeria Kaufhof in Todesangst versetzt. Seit Dienstag sitzt der Libyer deshalb wegen versuchten Totschlags auf der Anklagebank des Chemnitzer Landgerichts.

Laut Staatsanwalt soll Omar R. abends in der Schuhabteilung des Kaufhofs seine alten Treter heimlich gegen ein Paar neue im Wert von etwa 80 Euro ausgetauscht haben, die alten ließ er irgendwie verschwinden. Beim Versuch, das Geschäft zu verlassen, haben ihn die Wachmänner angesprochen und ins Büro mitgenommen. „Er hat die ganze Zeit behauptet, es seien seine Schuhe“, erzählt Ladendetektiv Sebastian B. (41). Aktuell ist Omar R. in der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) am Adalbert-Stifter-Weg gemeldet.

Karlsruhe: Räuberischer Diebstahl in Asylunterkunft: drei Verletzte

Zu einem räuberischen Diebstahl ist es am späten Mittwochnachmittag in der Außenstelle Felsstraße gekommen.

Ein 20-jähriger Tunesier entwendete einem 23-Jährigen aus Pakistan Bargeld. Als dieser das Geld zurückforderte mischte sich ein 25-jähriger Algerier ein. Beide schlugen mit Fäusten und einer Eisenstange auf den 23-Jährigen ein, der leicht verletzt wurde. In die Auseinandersetzung mischten sich immer mehr Mitbewohner ein, sodass der Sicherheitsdienst die Polizei verständigte.

Insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig, um die Situation zu beruhigen. Auch die beiden Angreifer wurden bei der körperlichen Auseinandersetzung leicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Luzern/Schweiz: 15-jähriger Somalier stach auf Mann ein weil er keine Zigarette bekam

Luzern/CH: Messerattacke auf Passanten

„Der Mann, der einen 23-jährigen Passanten um Zigaretten bat und mit einem Messer schwer verletzt hatte, ist festgenommen worden. Der 15 Jahre alte Somalier(…)sei geständig, die Stichverletzung dem Opfer zugefügt zu haben. Zur Klärung des Tatablaufs führt die Polizei weitere Ermittlungen durch. Das Opfer wurde laut Polizeiangaben am Sonntagmorgen kurz nach 2 Uhr von zwei unbekannten Männern angesprochen. Sie fragten nach Zigaretten. Als der Passant keine Zigaretten aushändigen wollte, wurde er von einem der Männer mit einem Messer verletzt. Danach flüchteten die beiden zu Fuss. Der Verletzte musste umgehend im Spital ärztlich versorgt werden. Er erlitt eine Stichverletzung in Herznähe.“

Drohnenpilot [#39] schreibt:

Flüchtlinge sollen ohne Mindestlohn arbeiten

Erst drückt man den Lohn für die Flüchtlinge, dann für die Deutschen

brontosaurus [#42] schreibt:

In der Schweiz bekommt eine Verkäuferin um 3600 SFR [Schweizer Franken]. Eine Asylantin mit 5 Kindern 6500 SFR netto. In AUSTRIA zahlt Hofer/Aldi im ersten Lehrjahr 1305 €

talkingkraut [#48] schreibt:

Basel: Das Maß ist voll: Basel: Burkaverbot im Schwimmbad

In der Badeanstalt darf nur noch Badekleidung getragen werden – Baden in der Burkini wird verboten

Schweiz, Du hast es besser!

Nun ist das Maß also tatsächlich voll: Ein vom Sportamt initiierter Runder Tisch hat gestern bestätigt, dass aufrund der derzeitigen Sachlage im Frauenbad Eglisee die Regeln für die kommende Saison teils stark angepasst werden müssen. Dadurch erhoffen sich die Betreiber wieder mehr Frieden und Toleranz zwischen den Gästen. In den letzten Jahren kam es im Frauenbad Eglisee immer wieder zu Konflikten zwischen lokalen Stammgästen und Besucherinnen aus anderen Regionen, nicht selten muslimischer Herkunft. Langjährige Stammgäste fühlen sich durch Gruppierungen bedrängt, die zum Teil von weit her anreisen.

Diese Gruppierungen stören sich am bisher toleranten Klima im Frauenbad und fordern Regelungen, die einem «muslimischen» Frauenbad entsprächen. Dadurch entwickelten sich öfters Konflikte. Badegäste, die den ungestörten Bereich nutzen, um sich ohne Bikinioberteil zu sonnen, stören sich an den verschleierten Musliminen, die oft mit vielen Kindern dort sind. Diese wiederum sollen Frauen bereits beschimpft und bespuckt haben, die sich oben ohne sonnten. Die Vermittlungsversuche des Sportamts zwischen den Fronten haben nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. Auf die neue Saison wird deshalb die Situation geklärt und die Hausordnung angepasst.

Umgesetzte SVP-Petition.

Das Frauenbad soll wieder vor allem Frauen dienen, die dort Abgeschiedenheit, Ruhe und Erholung suchen. Die Entwicklung hin zu einem Familienbad, in dem Gruppen von Frauen Platz für sich und ihre Kinder reservieren, soll zurückgebunden werden. Dazu sind in erster Linie zwei Maßnahmen vorgesehen. Der Zutritt für Kinder wird beschränkt, ausserdem wird der Aufenthalt im Frauenbad nur noch mit Badekleid erlaubt sein. Peter Hochwald, Leiter des Sportamts Basel-Stadt betont, dass auch in der kommenden Saison alle weiterhin herzlich willkommen seien. «Für ein angenehmes Miteinander muss man sich aber an die Hausordnung halten, die für alle die Gleiche ist.» Diese neue Hausordnung – im Besonderen die Regel, dass nur noch Badeanzüge auf dem Gelände getragen werden dürfen – entspricht der SVP-Frauen-Petition, die vor Kurzem ein Burkini-Verbot gefordert hatte. Damit sind Burkas aus Badekleidstoff gemeint, die es den Trägerinnen erlauben, komplett verschleiert ins Wasser zu gehen.

Sollte tatsächlich nur noch westliche Bademode im Frauenbad Eglisee erlaubt sein, werden die Muslimas dem «Fraueli» in Zukunft wahrscheinlich fernbleiben. Somit dürften die SVP-Frauen ihre Petition bereits als umgesetzt betrachten. Für Kinder, Jugendliche und Familien gibt es im übrigen Eglisee genügend attraktive Aufenthaltsorte, ohne dass sie die begrenzten Platzmöglichkeiten im «Fraueli» belasten. Zusammen mit einer Aufwertung der Gastronomie soll das Frauenbad im Eglisee so wieder mehr dem traditionellen Ursprungszweck entsprechen: Ein Bad für Frauen, die dort unter sich sein wollen. Als Sofortmassnahme verstärkt das Sportamt für die restliche Saison an den Wochenenden das Aufsichtspersonal.

Jackson [#60] schreibt:

Zitat aus dem Beitrag:

Und einen weiteren sinnvollen Gedanken hören wir aus Sachsen-Anhalt: die Illegalen sollen für die Ausreisekosten selbst aufkommen!

Das ist bereits heute geltende Rechtslage, siehe § 66 Abs. 1 AufenthG. Der „Denkanstoß“ geht eher in die Richtung, diese Regelung abzuschaffen, weil die Ansprüche im Regelfall ohnehin nicht durchsetzbar sind und unnötige Bürokratiekosten entstehen.

Außerdem: Wenn Abschiebung nicht mehr angedroht wird, was in der schriftlichen Ankündigung stets mit Fristsetzung für die freiwillige Ausreise zu tun ist (§ 59 Abs. 1 AufenthG), dann kann man dem betroffenen Ausländer kaum die Kosten in Rechnung stellen, weil er ja nicht die Chance hatte, freiwillig auszureisen (das gilt jedenfalls dann, wenn er nicht zuvor schon ausgewiesen wurde und damit von seiner Ausreisepflicht wusste).

Ich glaube auch nicht, daß die neue Regelung Sachsen-Anhalts mit Bundesrecht vereinbar ist. Denn § 59 AufenthG schreibt die Androhung der Abschiebung ausdrücklich vor. Davon kann nur in Ausnahmefällen abgewichen werden, nicht aber generell. Bei abgelehnten Asylbewerbern wird die Abschiebung zudem nicht von der Ausländerbehörde, sondern dem Bundesamt für Migration angedroht, § 34 AsylVfG.

Es stellt sich also die Frage, ob die obige Meldung nicht bloß eine Seifenblase ist, um der Öffentlichkeit politisches Handeln vorzugaukeln, durchaus auch mit Blick auf die Landtagswahl in einem halben Jahr.

Siehe auch:

Thilo Sarrazin: Bonn-Bad Godesberg und seine radikalen Islamisten

Akif Pirincci: Uno schliesst Deutschland vom Staatenbund aus!

Der Islam verstößt gegen die grundlegenden Menschenrechte

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Katharina Szabo: Der islamische Lynchmob und das Recht auf körperliche Unversehrtheit

Christian Ortner: Flüchtlingswelle – geopolitisches Weihnachtsfest multikultureller Bereicherung?

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