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„Diese Männer lassen sich nicht integrieren“ – der Umgang mit kriminellen Flüchtlingen

8 Mai

Nationaal_Park_Drents-FrieseDominicus Johannes Bergsma – Niederlande – CC BY-SA 4.0

Nicht selten sind Migranten kriminell und gewalttätig. Die "Thüringer Allgemeine" geht in einem Artikel der Frage nach, wie sinnvoll es ist, gewalttätige und asoziale Asylbewerber auf die Kommunen zu verteilen.

Selten hat ein Artikel mit solcher Offenheit geschildert, wo die Probleme liegen. Junge "Männer" mit verschleierter Identität, ohne Bildung oder auch nur mit einem Mindestmaß an Sozialverhalten, oft gewalttätig und kriminell, kommen in ein Weimarer Erstaufnahmelager in Thüringen. Anschließend werden sie auf das Land verteilt, Kommunen sind überfordert und die Bevölkerung weitgehend schutzlos.

Inzwischen sitzen die Befürworter dieser Flüchtlingspolitik in den Talkshows, Parlamenten und in den Zentralen der Flüchtlingsindustrie und ihre einzige Sorge scheint zu sein, wie man dafür sorgen kann, dass der Strom dieser Flüchtlinge, die sich nicht integrieren lassen, nicht abreißt und wie man die Menschen daran gewöhnen kann, diese Bedrohung noch als Bereicherung zu empfinden.

Und wie man gleichzeitig diejenigen vom gesellschaftlichen Diskurs ausgrenzt, diffamiert und kriminalisiert, die die Dinge beim Namen nennen. All den Integrationsromantikern sei gesagt, dass das Ende ihrer gegen die Interessen unseres Landes gerichteten Politik kommen wird. Und das wird höchste Zeit!

Michael Rauch, der Sachgebietsleiter Asylbewerberleistungsgesetz im Landratsamt Weimarer Land in Thüringen und zugleich Betriebsleiter von acht Gemeinschaftsunterkünften des Kreises hat mit seinem Smartphone einige Aufnahmen aus der Gemeinschaftsunterkunft in Apolda gemacht. Die Bilder sind nichts für schwache Nerven, denn sie zeigen mit Blut bespritzte Wände und Treppenhäuser, die bei körperlichen Auseinandersetzungen entstanden.

Die Thüringen Allgemeine schreibt:

„Erst neulich habe ein Asylbewerber seinem Zimmernachbarn bei einem Streit eine Gabel in den Hals gerammt – nur wenige Millimeter an der Hauptschlagader vorbei. Anschließend habe er sein schwer verletztes Opfer noch mit einer Flasche traktiert. Doch erst dieser Angriff, dem schon etliche andere vorausgegangen waren, hatte zur Folge, dass sich der mutmaßliche Täter mittlerweile in U-Haft befindet.”

Besonders zugespitzt hatte sich die Lage als im Februar arabisch-stämmige Asylbewerber aus der Erstaufnahmeeinrichtung aus Suhl in die Gemeinschaftsunterkunft in Apolda aufgenommen wurden, die bereits in Suhl als „renitente Störer“ auffielen und die unter Alkohol- und Drogeneinfluss in Suhl randalierten und Körperverletzungen begingen. Anschließend wurden sie auf die Landkreise und kreisfreien Städte verteilt.

Man kann sich vorstellen, dass solche Asylbewerber die Akzeptanz in der deutschen Bevölkerung rapide sinken ließen. Dies allerdings auch zum Nachteil der schutzbedürftigen Migranten, die wirklicher Hilfe bedurften und die sich nichts zu Schulden hatten kommen lassen. Bereits bei der Ankunft in Apolda seien einige arabisch-stämmige Asylbewerber sturzbetrunken gewesen und randalierten, so dass die Polizei anrücken musste. Bereits die erste Nacht verbrachten sie im Polizeigewahrsam.

Von der Hausordnung, die ihnen in mehreren Sprachen ausgehändigt wurde und die sie alle persönlich unterschrieben hatten, hielten sie rein gar nichts. Sie hielten sich an keine Regeln, warfen Lebensmittel, Müll und Möbel einfach aus dem Fenster. Alle Bitten und Mahnungen verhalten ungehört. Den Unrat durften dann die Hausmeister und eigens dafür eingestellte geringfügig Beschäftigte beseitigen. Man fragt sich, warum man solche asozialen Migranten nicht sofort wieder ausgewiesen hat oder warum man sie überhaupt ohne Papiere und Identität nach Deutschland einreisen ließ? Aber für Angela Merkel ist Grenzschutz ja tabu.

Über den Zustand, der gut eingerichteten Zwei-Mann-Zimmer, die alle mit einem Fernseher ausgestattet waren und über den Zustand der sanitären Anlagen und der Gemeinschaftsküche, will der Betriebsleiter Michael Rauch gar nicht erst reden. Statt dessen rümpft er mit der Nase. Ein pfleglicher Umgang sieht anders aus. Und er stellt sich die Frage, ob man diese Asylbewerber überhaupt in dezentrale Wohnungen unterbringen könne, denn das gäbe bestimmt Probleme mit den Nachbarn. Offenbar gibt es keine gesetzliche Handhabe gegen das Verhalten der Migranten vorzugehen, sagt Jens Wünscher, der Sachgebietsleiter für die Öffentliche Ordnung und Sicherheit.

Viele Flüchtlinge sind nicht nur ohne Papiere nach Deutschland eingewandert, sondern sie haben auch eine falsche Identität angegeben. In Deutschland geht es mittlerweile eben zu wie in einer afrikanischen Bananenrepublik.

„Rauch und Wünscher sind fest davon überzeugt, dass die meisten dieser jungen Männer ihre Identität verschleiern. Dass sie Libyen als Herkunftsland nur deshalb angeben, weil sie genau wissen, dass sie wegen der dortigen Zustände nicht nach Libyen abgeschoben werden können. Dabei sei ein arabisch sprechender Muttersprachler, der eigens im Bereich Sozialdienst der Kreisverwaltung eingestellt wurde, zu der Einschätzung gelangt, dass von den 16 zugewiesenen libyschen Asylbewerbern mindestens 12 aus Marokko stammen. Mithin aus einem Land mit niedriger Schutzquote.”

„„Einer von ihnen hat mir auf den Kopf zu gesagt, nicht er müsse nachweisen, dass er aus Libyen stammt, sondern Deutschland müsse das tun“, kann Rauch nur den Kopf schütteln. Und es sind noch mehr solcher Sätze gefallen, die ihm und seinen Kollegen nicht mehr aus dem Kopf gehen. „Einer hat mir lächelnd erklärt, dass er nur nach Deutschland gekommen sei, um Party zu machen und seine Zähne richten zu lassen“, sagt Jens Wünscher. Es steigere den Frust der jungen Männer, dass sich diese Erwartungen oft nicht erfüllen.”

Solche Äußerungen deuten darauf hin, dass die Migranten von Gutmenschen, Flüchtlingshelfern und gut unterrichteten linken politischen Aktivisten und Asylgruppen bestens informiert wurden. Diese Migranten sind nicht nach Deutschland gekommen, um sich hier zu integrieren und einer geregelten Arbeit nachzugehen. Viele von ihnen haben bereits in einem anderen europäischen Land einen Asylantrag gestellt. Da dieser aber abgelehnt wurde sind sie weiter nach Deutschland gereist. Sie wissen sehr genau, dass sie wegen der lächerlichen Asylgesetze und der Rechtsanwälte, die Deutschland ihnen sogar noch finanziert, so schnell nicht wieder ausgewiesen werden.

Nicht wenige dieser Migranten geben vor minderjährig zu sein. Dadurch erhalten sie höhere Leistungen und fallen unter das Jugendstrafrecht. Nicht wenige von ihnen werden kriminell. Aber der Kreisverwaltung sind die Hände gebunden, zumal sie so gut wie keine Unterstützung durch die Justiz erhalten. Immer wieder werden Strafverfahren eingestellt, selbst bei schweren Straftaten. So entwickelt sich bei den Migranten keinerlei Unrechtsbewusstsein und lässt sie zu Intensivtätern werden. Später stellt sich dann durch Datenabgleich heraus, dass sie längst volljährig sind.

„Selbst ein Asylbewerber mit bislang 43 Straftaten, dicht an dicht aufgeschrieben auf drei DIN-A-Seiten, sei von der Amtsrichterin in Arnstadt auf freien Fuß gesetzt worden: „Begründung: keine Fluchtgefahr“, sagt Landrat Münchberg. Der Chef der Kreisverwaltung macht keinen Hehl daraus, dass er diese Begründung für geradezu zynisch hält.”

„Denn warum, fragt er rhetorisch, sollte sich der Mann, dem nach dem Asylbewerberleistungsgesetz immerhin 320 Euro im Monat bar zustehen und der zusätzlich eine kostenlose Unterkunft hat, auch absetzen wollen? Münchberg wünscht sich Staatsanwälte und Richter, die in solchen Fällen „kantenscharf“ entscheiden. Für ihn und seine Mitarbeiter steht fest: Diese jungen Männer sind nicht integrierbar, alle Versuche, sie zu integrieren, sind zum Scheitern verurteilt.”

Arnold Speiser, Fachbereichsleiter für Integration an der Volkshochschule Weimarer Land, berichtet allerdings auch von erfolgreichen Integrationen. Seit 2005 bietet er im Auftrag der Bundesregierung Integrationskurse für Zuwanderer an. Darunter sind auch integrationswillige Migranten aus Bulgarien, Rumänien und Mazedonien, die selbst nach einer Nachtschicht bei Ospelt, einer Pizzafabrik in Apolda, zum Unterricht erscheinen, obwohl sie hundemüde sind.

Doch immer wieder setzen sich Flüchtlinge über die Regeln hinweg und geraten mit dem Gesetz in Konflikt. Es sei aber nicht die Aufgabe der Integrationslehrer den Sozialarbeiter für die kriminellen Flüchtlinge zu spielen, mahnt der Fachbereichsleiter, Arnold Speiser. Er glaubt nach den Erfahrungen, die er in den vergangenen Wochen mit den arabischen Migranten gesammelt hat, auch nicht daran, dass einer von ihnen die Deutschprüfung schafft, was ihnen die Tür zur Berufswelt öffnen würde.

Sie sind nicht nur unpünktlich, lustlos und unmotiviert, sondern auch respektlos und aufsässig, stören immer wieder den Unterricht und verabschieden sich freitags bereits zwei Stunden bevor das Freitagsgebet in der Moschee beginnt, vom Unterricht. Vielen Migranten ist es auch zu anstrengend von morgens um acht bis nachmittags um 16 Uhr dem Unterricht zu folgen und sie beenden den Unterricht nicht selten vorzeitig.

Ich glaube nicht, dass die Araber sehr traurig darüber sind, wenn sie den Deutschkurs nicht bestehen. Der dumme deutsche Michel zahlt ihnen auch so bis ans Lebensende Sozialleistungen, eine Wohnung, Kindergeld, eine gute Schulausbildung und Gesundheitsversorgung, was bei mehreren Kindern so manchen deutschen Arbeitnehmer vor Neid erblassen lässt. Man sollte diese Migranten sofort wieder ausweisen, denn wir haben bereits genug Asoziale, Kriminelle und Sozialschmarotzer im Land.

Viele Migranten machen nicht nur große Probleme, sie benehmen sich auch respektlos, belästigen weibliche Kursteilnehmer oder Lehrkräfte sexuell und immer wieder kommt es zu religiösen Auseinandersetzungen, so dass sie vom Unterricht ausgeschlossen werden müssen. Es ist nicht weiter verwunderlich, bei der archaischen Erziehung, die so manch ein Migrant erhalten hat. Arnold Speiser nimmt in seinem Kurs wegen der weiblichen Dozenten keine Nordafrikaner mehr auf, es sei denn mit Rücksprache der Polizei und mit Michael Rauch.

Nicht selten werden Lehrerinnen oder Mitarbeiterinnen der Behörden von renitenten Gewalttätern bedroht und angegriffen oder als "Scheiß Deutsche", "Nazis" oder Rassisten beschimpft. Manche Mitarbeiter tragen mittlerweile Schutzwesten. Dies gilt besonders für die Mitarbeiter der Ausländerbehörde, die die Abschiebungen durchführen.

„Landrat Münchberg kann das nachvollziehen: Sein Amt hat gerade erst eine Bestellung für Schutzwesten und -jacken ausgelöst, die sich die Mitarbeiter der Ausländerbehörde gewünscht haben. Sie haben insbesondere bei Abschiebungen schon so viel erlebt, dass sie um ihre Unversehrtheit fürchten und sich dringend ein Mehr an Sicherheit wünschen. „Wir stehen schließlich in vorderster Front“, erzählt ein Mitarbeiter. „Wir sind diejenigen, die an der Wohnungstür klingeln, Pässe und Dokumente überbringen.“”

Sind Asylbewerber renitent und gewalttätig, dann werden sie oft auf andere Asyleinrichtungen umverteilt. Wir haben das ja erst in Ellwangen erlebt, als sich Hunderte von Flüchtlingen zusammenrotteten, um die Abschiebung eines Togolesen mit Gewalt zu verhindern. Die Rädelsführer wurden dann ebenso auf andere Flüchtlingseinrichtungen verteilt, anstatt sie zu verhaften, ihnen den Prozess zu machen und anschließend auszuweisen. In diesem Punkt sollte unbedingt das Strafrecht verschärft werden, um solche Vergehen zukünftig zu verhindern und entsprechend zu bestrafen.

Siehe auch:

Die UNO plant dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht

„Frühsexualisierung“: Für mich ist das einfach eine perverse "Sauerei"

Donald Trump wirft Flüchtlinge aus Honduras, El Salvador und Nepal raus

Nigerianische Flüchtlinge richten „Massaker“ in Zug bei Mailand an

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Heimatliebe ist kein Verbrechen! (07:22)

Vera Lengsfeld’s Rede zum Hambacher Fest

Riesiger Erfolg: 2.000 deutsche Patrioten beteiligten sich am Marsch zum Hambacher Schloss

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

9 Apr

aschaffenburg-naive_maedchen"Wir hatten einfach nur Angst" – die beiden Aschaffenburger Opfer des "Schutz" suchenden Afghanen.

Aschaffenburg: […] Dass Kiana ihren afghanischen Freund eingeladen hatte, war für die jungen Frauen überhaupt kein Problem. „Wir standen Flüchtlingen eigentlich immer sehr offen gegenüber. Klar gibt es unter ihnen schwarze Schafe, aber die gibt es unter Deutschen auch. Jetzt haben wir kein gutes Gefühl mehr dabei, vor die Tür zu gehen. Wir haben Angst.“

Zusammen gingen sie in ein Aschaffenburger Pub und trafen sich vor Ort mit den Männern. … Schon beim Rausgehen wurde klar, dass er die Mädchen nicht in Ruhe lassen wird. „Er schubste mich und als ich ihn fragte, was das soll, beschimpfte er mich als deutsche Schlampe“, erinnert sich Mias ältere Schwester Sarah. Auf dem Weg zur Bushaltestelle verschärfte sich die Situation weiter. „Er ist auf der anderen Straßenseite mitgelaufen und hat uns dabei weiter beleidigt und ‚Deutschland ist scheiße’ gebrüllt“.

Um die Situation nicht weiter hochzuschaukeln, setzten sich die Mädchen im Bus von den Männern weg. „Da war er dann wieder ruhig – hat uns einfach die ganze Zeit nur wütend angestarrt.“ Überstanden war das Ganze aber doch nicht. „Er hätte eigentlich an der Flüchtlingsunterkunft Aschaffenburg aussteigen müssen, blieb aber sitzen.“

Kurze Zeit später kam Kianas Freund zu den Mädchen. Auch er blieb im Bus, um sicherzugehen, dass den Mädchen nichts passiert. „Er warnte uns, sagte, dass sein Kumpel uns schlagen will, wenn wir aus dem Bus steigen. Er bot ihm sogar zwanzig Euro, wenn er dafür an der nächsten Haltestelle aus dem Bus aussteigt.“

Die Mädchen baten dann auch den Busfahrer um Hilfe. „Wir sagten ihm, dass wir Angst haben, er konnte uns aber nicht helfen, weil der Mann sich im Bus ruhig verhielt.“ Ausstieg: Haltestelle Hessenthal, Kirche. „Als wir raus wollten, versuchte er, Lena am Zopf zurück in den Bus zu reißen. Da ist dann ein Fahrgast dazwischen und schubste ihn weg“, erzählt Kiana.

„Ich bin dazwischen. Er packte mich und versuchte, mich zu schlagen. Um mich zu verteidigen, sprühte ich ihm Pfefferspray in die Augen, das hatten Mia und Sarah mir vorher gegeben.“ Sofort riefen die jungen Frauen die Polizei. „So wie der Beamte uns das erzählte, scheint der Mann bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt zu sein.“ Die vier haben gegen den Afghanen Strafanzeige gestellt. (Der komplette Artikel kann bei Primavera24.de nachgelesen werden).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Innsbruck: Zu einer Auseinandersetzung kam es Montag gegen 0.25 Uhr in der Dr. Stumpf Straße in Innsbruck zwischen vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahre alt) und einem Einheimischen (19). Im Zuge des Streits flogen schließlich die Fäuste. Dabei wurde der 19-Jährige erheblich verletzt. Er wurde in die Klinik eingeliefert. Die Afghanen wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen.

Nordhausen: Am 02.04.2018 befand sich eine Gruppe deutscher Jugendlicher gegen Mitternacht auf dem Heimweg von einem Osterfeuer. In Nordhausen, Am Weinberg wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in deren Sprache angesprochen, was zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen führte. Als die ausländischen Jugendlichen versuchten, die deutschen fest zu halten und sich ihnen in den Weg stellten, zog einer der deutschen ein Pfefferspray und setzte dieses ein, wobei zwei ausländische Jugendliche leicht verletzt wurden.

Im weiteren Verlauf schlug ein ausländischer Jugendlicher einem deutschen mittels eines zerbrochenen Schneeschiebers auf den Kopf, was eine leichte Verletzung nach sich zog. Es wurden dementsprechend 2 Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen übernommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen in Eberbach von zwei Unbekannten grundlos zusammengeschlagen. Der junge Mann überquerte kurz vor drei Uhr zusammen mit einem Begleiter die Friedrichstraße am Fußgängerüberweg, als ein Auto anhielt und zwei unbekannte Männer ausstiegen. Die Männer gingen auf den 23-Jährigen zu und schlugen grundlos auf diesen ein.

Als er zu Boden gegangen war, flüchteten die Unbekannten. Zeugen fanden den 23-Jährigen auf dem Fußweg in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes auf dem Boden liegend vor. Sie verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Bei den beiden Unbekannten soll es sich nach Angaben des Begleiters des Opfers um zwei dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner, gehandelt haben.

Cochem: Besonders schwer mit Schlägen traktiert wurde am frühen Karfreitagmorgen, gegen 06:00 Uhr, ein 29-jähriger Besucher einer Gaststätte in der Cochemer Brückenstraße. Dieser wurde offensichtlich zuvor von einer männlichen Person auf offener Straße niedergeschlagen und erlitt hierdurch Frakturen im Gesichtsbereich sowie ein Schädelhirntrauma. Laut Zeugenaussage, hätte der Schläger unmittelbar nach seiner Tat die Flucht ergriffen. Es soll sich hierbei um einen ca. 20-25 jährigen, dunkelhäutigen Mann mit langen, schwarzen Haaren gehandelt haben.

Bothel: Um 2.05 Uhr wurde in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers ein 21-Jähriger zusammengeschlagen. Er gab an, dass die insgesamt vier Täter aus einer größeren Gruppe heraus agiert hätten. Einer der Täter sei etwa 1,70 Meter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen. Der Verdächtige trug einen Bart und sei vermutlich türkischer Abstammung, heißt es.

Die Polizei sucht Zeugen. Um 2.50 Uhr wurde ein 23-Jähriger in der Nähe des Osterfeuers (Hasseler Straße, Höhe Bushaltestelle Am Sägewerk) von drei Männern angegriffen, geschlagen und am Boden liegend getreten. Das stark alkoholisierte Opfer ging zunächst von einem Raub aus, erste polizeiliche Ermittlungen sprachen jedoch gegen diesen Verdacht. Bei den Tätern handelte es sich nach Angaben des Opfers um Südländer. Die Polizei sucht Zeugen.

Goslar: Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 03:30 Uhr in Goslar, Carl-Zeiss-Straße, zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 18-jährigen Goslarers. Dieser gab auf Befragen an, dass er mit seiner 20-jährigen Begleitperson nach einem Diskothekenbesuch in einem dortigen Fast Food Restaurant gestanden habe, als plötzlich eine männliche Person gekommen sei und ihm einen Kopfstoß versetzt habe.

Durch diesen Kopfstoß habe er stark blutende Verletzungen im Gesicht erlitten. Anschließend habe der Täter, der in Begleitung einer weiteren männlichen Person gewesen ist, das Restaurant verlassen. Das alkoholisierte Opfer, Blutalkoholkontrolle 2,07 Promille, musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Goslar verbracht werden. Der Täter konnte durch das Opfer lediglich als männlicher Südländer beschrieben werden.

Münster: Ein unbekannter Täter schlug am Sonntagmorgen (1.4., 3:30 Uhr) auf der Jüdefelder Straße einem 20-Jährigen unvermittelt von hinten ins Gesicht. Der Münsteraner half gerade einer alkoholisierten Person, als der Unbekannte sich näherte und zuschlug. Der 20-Jährige drehte sich überrascht um. Nach einer kurzen Rangelei verschwand der Täter. Der Münsteraner wurde leicht verletzt. Er beschreibt den Unbekannten als 1,70 bis 1,80 Meter großen, circa 26 Jahre alten, Mann. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze, lange Haare, einen Bart und trug ein blaues Haarband. Eventuell können Zeugen Angaben zu dem Täter machen.

Jena: Zeugen sucht die Jenaer Polizei nach einer Schlägerei am Samstagmorgen um 4.00 Uhr in der Jenaer Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 10 bis 15 Personen, offensichtlich Syrer, stand vor der Havana-Bar und wirkte auf Zeugen augenscheinlich aggressiv. Die Männer waren laut und waren offensichtlich auf Streit aus. Ein 22-jähriger Mann ging auf die Gruppe zu und versuchte, sie mit Worten zur Ruhe zu bringen. Daraufhin ging ein junger Mann aus der Gruppe auf den „Ruhestifter“ los und griff ihn mit einem scharfen Gegenstand, der einem Brieföffner ähnelte, an.

Dabei erlitt der 22-Jährige eine leichte Schnittverletzung. Seine beiden Begleiter wurden von dem Streithahn geschlagen und dabei leicht verletzt. Zeugen informierten die Polizei. Bevor die Beamten in der Krautgasse eintrafen, war der Schläger mit seinen Freunden bereits in Richtung Ernst-Abbe-Platz geflüchtet. Beschrieben wird der Mann folgendermaßen: südländischer Typ, etwa 20 Jahre, 1,70m groß, schwarze Haare, helle Jacke, Art „Bomberjacke“ mit Oberarmtasche.

Herford: Am Montag (26.3.) gegen 17:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei in der Straße Mausefalle. Ein 16-jähriger Herforder war in Begleitung zweier Freunde, als er mit einer Gruppe von circa 15 Jugendlichen in Streit geriet. Aus dieser Gruppe heraus traten zwei bis drei Beschuldigte hervor, die den Geschädigten mit Faustschlägen angriffen. Einer der unbekannten Täter schlug dann das Opfer mit einem Stock oder einer Rute gegen den Hinterkopf.

Dieser Haupttäter war circa 15 Jahre alt, circa 170 cm groß, korpulent, dunkle Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Jacke. Alle Angehörigen der Gruppe, die von südländischer Erscheinung waren, flüchteten nach der Tatbegehung. Der Verletzte wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht.

Wiesbaden: Am frühen Ostersonntag kam es in dem Dönerimbiss zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Während des Streitgespräches wurde dem 50 jährigen Geschädigten durch eine unbekannte männliche Person gegen den Kopf getreten. Als eine 28 jährige Frau dem Geschädigten zur Hilfe eilte, wurde diese gestoßen und fiel zu Boden. Der Geschädigte und die 28 jährige Frau wurden dabei leicht verletzt. Anschließend flüchteten die zwei männlichen Täter zu Fuß in Richtung Schwalbacher Straße. Bei den unbekannten Tätern soll es sich um zwei ca. 35 jährige südländische Männer gehandelt haben. Ein Täter konnte mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Bart beschrieben werden.

Hagenow: „Gott ist groß“ [Allah ist groß], brüllte er durch die Straßen, stieß übelste Verleumdungen sexistischer Art aus, warf mit Bierflaschen um sich, verletzte einen Passanten und griff schließlich auch noch einen Iraker mit dem Messer an, nachdem er auch die Scheiben einer Wohnung und eines Friseurgeschäftes zerschlagen hatte. Nach gut zwei Stunden und vielen Anrufen stoppte Hagenows Polizei schließlich die aggressive Randale-Tour eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Syrien.

Die Streifenbeamten setzten bei der vorläufigen Festnahme aus Sicherheitsgründen Reizgas ein. Der Verdächtige hatte sich nahe eines Verkehrskreisels am Hagenower Wohnviertel Kiez versteckt und trug noch das Messer bei sich, mit dem er zuvor einen 26-jährigen Iraker verletzt haben soll. Auch bei der Festnahme wehrte sich der junge Mann heftig und trat um sich. Passiert ist das Ganze bereits am vergangenen Freitag zwischen 20 und 22 Uhr im Hagenower Stadtgebiet. Der Vorfall war am Wochenende nicht gemeldet worden.

„Schutzsuchende“ bewerfen Polizei mit Steinen, Möbeln und Flaschen

Donaueschingen: Bei der Abschiebung eines jungen Mannes aus Guinea ist es in der Nacht zum Dienstag in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zu tumultartigen Szenen gekommen. Während sich der 23-jährige Schwarzafrikaner sehr kooperativ zeigte und in Begleitung der Polizei das Gebäude in der Friedhofstraße verließ, rotteten sich nach und nach immer mehr der im Haus wohnenden Flüchtlinge zusammen. Im Treppenhaus liefen die aufgebrachten Hausbewohner den Einsatzkräften hinterher.

Sie konnten von der Polizei mit Diensthunden und dem Sicherheitspersonal ferngehalten werden. Den Polizeikräften gelang es, mit Unterstützung durch den Sicherheitsdienst, den 23-Jährigen nach Draußen zu bringen. Als der Streifenwagen, in dem der junge Mann saß, wegfuhr, wurden Flaschen und andere Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Anschließend rottete sich die Gruppe zusammen und bewegte sich schnell in Richtung Haupteingang.

Teilweise hatten sich die Flüchtlinge mit Steinen und Möbelstücken ausgerüstet, mit denen sie die Einsatzkräfte bewarfen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde von einem Stein getroffen, blieb aber unverletzt. Mit beherztem Eingreifen und klaren Ansagen konnte die aufgebrachte Menge nach und nach beruhigt werden, so dass kurz vor Mitternacht wieder Ruhe einkehrte. Verletzt wurde niemand; Sachschaden entstand nicht. (Artikel übernommen vom Schwarzwälder Bote)

Afghanen greifen Polizisten an und zeigen Hitlergrüße

Neuburg: Wie die Polizei berichtet, wurde sie am Karfreitag gegen 19.58 Uhr über eine Streitigkeit an der Schlösslwiese in Neuburg telefonisch in Kenntnis gesetzt. Laut der Mitteilerin, einer 19-jährigen Neuburgerin, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus mehrfach beleidigt. Außerdem hätten mehrere Personen den Hitlergruß gezeigt.

Bei Eintreffen der Beamten sollte die betreffende Gruppe, bestehend aus insgesamt sieben afghanischen Asylbewerbern, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein 19-jähriger Afghane wies sich den Einsatzkräften gegenüber zunächst mit falschen Personalien aus. Die sieben männlichen Personen zeigten sich den Einsatzkräften gegenüber extrem aggressiv und provozierend, weswegen in weiterer Folge ein Platzverweis gegen die Anwesenden ausgesprochen wurden, wie die Polizei mitteilt.

In dieser Situation schlug ein 18-jähriger aus der Gruppe mit der rechten Hand gegen einen Polizeibeamten. Der 18-Jährige wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Als sich der 18-Jährige wieder beruhigt hatte, wurde er losgelassen, worauf er erneut gegen den Polizeibeamten schlug. Erneut wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. (Der komplette Artikel kann bei Donaukurier.de nachgelesen werden)

Fünf Verletzte nach Fussballspiel zwischen Türken und Syrern

Kellersberg: Bei der Polizei ging am Dienstagabend der Notruf ein, dass sich auf dem Sportplatz von Kellersberg rund 40 Männer einen Kampf unter Einsatz von Messern liefern würde. Als die Beamten mit sechs Streifenwagen eintrafen, hatte sich die Situation bereits ein wenig beruhigt. Messer waren glücklicherweise nicht zum Einsatz gekommen. Doch was übrig blieb, waren fünf Verletzte – zwei mussten im Krankenhaus behandelt werden – und eine schlaflose Nacht für die Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten, weil sie um den Ruf ihrer Clubs fürchten.

Aus Kreisen der Vereine heißt es, dass man sich bereits im Vorfeld des Spiels Gedanken zu der Ansetzung in der Aachener Kreisliga D, Staffel 2 gemacht habe. Denn in der zweiten Mannschaft von Kellersberg spielen überwiegend türkischstämmige Spieler, während das Team von Blau-Weiß fast ausschließlich aus syrischen Flüchtlingen besteht. Da habe es schon Bedenken gegeben, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien auf einem Alsdorfer Fußballplatz fortgeführt werde, berichten Augenzeugen.

Mit Anpfiff hätten sich diese Befürchtungen bestätigt. Das Spiel sei von beiden Seiten sehr hart geführt worden. „Ich habe von Beginn an nicht daran geglaubt, dass beide Teams mit elf Spielern den Platz verlassen“, so ein Augenzeuge. Laut Polizeibericht habe kurz vor der Halbzeit ein Kellersberger Spieler ein Foul begangen. Der Gefoulte habe daraufhin dem Kellersberger ins Gesicht geschlagen, worauf die Situation eskalierte. Hier gibt es allerdings auch andere Aussagen von Augenzeugen, die von einem umgekehrten Hergang berichten. Demnach soll der Faustschlag eines Kellersberger Spielers Ursache für die anschließende Schlägerei gewesen sein. (Auszug aus einem Artikel der Aachener Zeitung)

„Bereicherer“ bedrängen Polizisten

Siegen: Nach einem vorausgegangenen Körperverletzungsdelikt im Bereich einer Lokalität in der Siegener Hindenburgstraße weigerte sich in der Nacht zu Ostermontag ein 25-jähriger Mann gegenüber der alarmierten Polizei seine Personalien anzugeben. Der aggressive und unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss stehende junge Mann musste von den Beamten gefesselt werden, wobei er derart massiven Widerstand leistete, dass sich selbst die metallene Handfessel der Polizei verformte.

Aufgrund seiner fortwährenden Aggressivität wurde er schließlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Zur selben Zeit erhielten andere Streifenwagenbesatzungen der Siegener Polizeiwache einen weiteren Polizeieinsatz an derselben Örtlichkeit wegen eines Streits einer größeren Personengruppe. Noch während der eigentlichen Sachverhaltsklärung kam es zu Solidarisierungseffekten von zahlreichen Männern mit Migrationshintergrund gegenüber den eingesetzten Beamten.

Dabei störte ein 27-Jähriger die Maßnahmen der Beamten sowohl verbal als auch körperlich. So versuchte er mehrfach, die eingesetzten Beamten zurückzudrängen bzw. an der Ingewahrsamnahme des o.a. 25-Jährigen zu hindern. Einem ihm daraufhin erteilten Platzverweis kam der 27-Jährige nicht nach, stattdessen störte er weiter die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten. Schließlich musste der 27-Jährige gewaltsam von den Beamten zu einem vor Ort befindlichen Streifenwagen verbracht werden.

Dabei wurden die Beamten von mehreren Personen mit dem Ziel bedrängt, die polizeiliche Maßnahme zu stören. Die eingesetzten Beamten forderten die Personengruppe auf, dieses Verhalten zu unterlassen und einen angemessenen Abstand einzuhalten. Dieser Aufforderung kam die Personengruppe nicht nach. Daraufhin wurde der Einsatz von Pfefferspray angedroht.

Als sich die Personengruppe jedoch auch hiervon nicht beeindrucken ließ und weiterhin die polizeilichen Maßnahmen sowohl verbal als auch körperlich störte, wurde Pfefferspray gegen die Personengruppe eingesetzt, um diese auf Abstand zu halten. Die Polizei war mit insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen vor Ort im Einsatz. Sowohl gegen den 25-Jährigen als auch gegen den 27-Jährigen wurden Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte sowie wegen Körperverletzung bzw. Beleidigung eingeleitet.

LehrerInnen werden als „Huren“ „Schlampen“ und „ungläubige Hunde“ beschimpft

Köln: Vor allem Lehrerinnen hätten, so Heinz-Peter Meidinger, Chef des Lehrerverbandes, an solchen Schulen einen schweren Stand: „An solchen Brennpunktschulen hören wir immer wieder, dass Lehrerinnen klagen, wie mit ihnen umgegangen wird. Ihre Anweisungen werden nicht befolgt, sie werden teilweise als Huren und Schlampen beschimpft.“

Ein weiteres Problem seien religiöse Auseinandersetzungen: „Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch eine starke Religiosität. Das heißt: Auch Mitschüler, die nicht Muslime sind oder anderen muslimischen Glaubensrichtungen angehören, werden als Ungläubige tituliert, es werden auch Lehrer als ungläubige Hunde bezeichnet. (kompletter Artikel bei Der Westen)

„Schutz“suchender Iraker hat zwei Ehefrauen und 13 Kinder

Neumarkt i.d. Oberpfalz: Die irakische Familie sei bereits mit der ersten großen Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/16 angekommen und zunächst gemeinsam in einer Asylunterkunft untergebracht worden, berichtet Lothar Kraus, Sachgebietsleiter bei der Ausländerbehörde des Landkreises. Inzwischen seien der Iraker samt seiner zwei Frauen und 13 Kindern als Flüchtlinge anerkannt und wohnten unauffällig in einer Wohnung im Landkreis. Dass die Doppelehe nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verboten und nach dem Strafgesetzbuch in Deutschland sogar strafbar ist, greife hier nicht, erklärt der Behördenleiter.

Wenn die Ehen im muslimischen Ausland, wo Vielehen möglich sind, nach dort gültigem Recht ordnungsgemäß geschlossen wurden, gelten auch in Deutschland beide Frauen als Ehefrauen. Die polygame Ehe kann dann auch hier straffrei fortgesetzt werden. Der Koran duldet Ehen mit bis zu vier Frauen.

Vielehen sind daher in vielen muslimisch geprägten Ländern rechtsgültig. Die Frage, ob die deutschen Behörden durch diese Praxis nicht die Polygamie fördern, wird von Kraus verneint. „Wir können da als Deutsche nicht hergehen und sagen, bei uns passt das aber nicht“, findet Lothar Kraus und verweist auf internationale Abkommen. Zumal es meist auch im Interesse des Kindeswohls ist, dass die Familien zusammenbleiben. (Auszug aus einem Artikel von Nordbayern.de)

Syrer möchte Zigaretten

Köln: Montagnacht wurden auf der Domtreppe vier junge Männer angegriffen; die Bundespolizei stellte einen Tatverdächtigen nach kurzer Flucht. Die Geschädigten (zwischen 17 und 18 Jahren) saßen auf der Domtreppe in Köln, als sie von zwei Männern um eine Zigarette gebeten wurden. Dass sie keine Zigarette hatten, passte dem 18-jährigen Syrer nicht, deshalb schlug er unvermittelt auf sie ein. Schließlich nahm er sogar eine Glasflasche und versuchte mit dieser die Geschädigten zu treffen.

Bundespolizisten, die sich zu dem Zeitpunkt in der Wache im Container auf dem Vorplatz befanden, fiel diese Auseinandersetzung auf. Umgehend eilten sie zur Domtreppe. Die zwei Tatverdächtigen flohen sofort, während die vier Jugendlichen um Hilfe riefen.

Der Haupttatverdächtige wurde nach Verfolgung durch die Bundespolizisten gestellt; die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher erfolglos. Alle Männer wurden zur Klärung des Sachverhalts mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg beleidigte der Tatverdächtige die Polizisten lautstark mit den Worten „Wichser“ und „Hurensohn“. Dem aggressiven Tatverdächtigen wurde ein Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof erteilt.

Nigerianerin „besorgt“ Platz für Ihr Kind

München: Ein vorangegangener Streit über einen Sitzplatz eskalierte am Ostermontag gegen Mittag (2. April) am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen nach einem Handyfoto derart, dass nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt wird. Kurz nach 13:30 Uhr warf eine 38-Jährige aus Nigeria die Tasche einer 24-jährigen Deutschen am Bahnhof Giesing von einer Sitzbank auf den Bahnsteig herunter, damit das Kind der Nigerianerin dort Platz nehmen konnte. Was sich davor ereignet hatte, darüber gehen die Meinungen der Betroffenen auseinander.

Die Beteiligten fuhren anschließend mit der S3 nach Taufkirchen und stiegen dort aus. Am Bahnsteig fotografierte die 24-Jährige die Afrikanerin mit ihrem Handy, da sie dachte, dass sich ihre Digitalkamera, die sich in der in Giesing heruntergeworfenen Tasche befand, beschädigt sein könnte. Die Nigerianerin schlug der 24-Jährigen daraufhin das Handy aus der Hand und nahm es auch an sich. Dabei soll es zu wechselseitigen Handgreiflichkeiten und u.a. auch zu einer Kopfnuss gegen die 24-Jährige gekommen sein.

Die Nigerianerin gab das Smartphone erst zurück, als eine alarmierte Streife der Bayerischen Landespolizei sich der Sache in der Nähe des Haltepunktes angenommen hatte. Die 38-Jährige klagte anschließend über leichte Schmerzen auf dem Handrücken. Sichtbare Verletzungen waren aber bei beiden nicht erkennbar. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Digitalkamera der 24-Jährigen tatsächlich beschädigt worden war. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Gruppenschlägerei unter Kurden

Köln: Am Montagabend ist es in der Nähe des „Haus am See“ am Decksteiner Weiher zu einer heftigen Prügelei gekommen. Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei zum Ort des Geschehens gerufen. Den Schützen konnte die Polizei bislang nicht ermitteln, laut Zeugenaussagen soll er „fünfmal in die Luft geschossen“ haben, „um die Situation zu beruhigen“. Wegen des schönen Wetters waren die Kölner Parks den ganzen Tag über gut besucht.

Beamte des Ordnungsdienstes waren im Verlauf des Tages mehrfach vor Ort um Parksünder und Müllverursacher unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, die Sanitäter versorgten fünf Verletzte. Schwer verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt nun, was der Auslöser der Auseinandersetzung war. Nach ersten Erkenntnissen gerieten zwei kurdischstämmige Familien aneinander. Die privaten Streitigkeiten endeten in der Prügelei. (Artikel übernommen von Express.de. Video dazu mit den hörbaren Schüssen auf BILD.de)

Quelle: Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Meine Meinung:

Typisch naive deutsche Gutmenschenmädchen. Erst kuscheln sie mit Flüchtlingen und jetzt haben sie Angst die Wohnung zu verlassen. Dummheit schützt vor Schaden nicht! Wieso müssen sie erst solche Erfahrungen machen, um aufzuwachen? Wenn man alle Warnungen in den Wind schlägt, gibt es oft ein bitteres Erwachen.

Siehe auch:

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

24 Mrz

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Mayen (Rheinland-Pfalz): In der Nacht des 18.03.2018, gegen 02:30 Uhr kam es in der Marktstraße in Mayen vor einem örtlichen Lokal zu einer Schlägerei zwischen mehreren bisher unbekannten dunkelhäutigen Männern und einem hellhäutigen Mann aus Kirchwald. Hierbei wurde der Mann aus Kirchwald nicht unerheblich verletzt und musste im Krankenhaus versorgt werden. Dieser Schlägerei ging ein Streit in dem Lokal voraus. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Mayen zu melden.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Dresden: Auf der Albertbrücke in Dresden ist eine 34-Jährige von einem Jugendlichen belästigt und geschlagen worden. Wie die Polizei am Montagmittag informierte, geschah der Vorfall bereits am frühen Freitagnachmittag (16. März) gegen 14:00 Uhr.Die Frau war auf der Brücke unterwegs, als ihr der junge Mann von hinten unvermittelt gegen die Beine trat. Darauf fasste er die 34-Jährige an und küsste sie auf die Wange.

Als sie um Hilfe schrie, schlug ihr der Unbekannte ins Gesicht. Dann flüchtete er in unbekannte Richtung. Jetzt ermittelt die Polizei wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung. Es werden Zeugen gesucht: Der Täter war etwa 15 Jahre alt, ca. 160 cm groß und von schlanker Statur. Er hatte schwarze kurze Haare und bräunliche Haut.

Füssen: Am frühen Morgen des 18.03.2018 kam es gegen 02:00 Uhr in einem Hotel in Füssen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Nach dem bisherigen Kenntnisstand, wurde ein 49-Jähriger Pfrontner mehrfach mit der Faust ins Gesicht und gegen den Kopf geschlagen. Durch die Schläge erlitt der Geschädigte mehrere blutenden Wunden im Gesichtsbereich.

Zusätzlich wurde der 49-Jährige durch den Täter verbal beleidigt und bedroht. Nach den begangenen Straftaten, entfernte sich der unbekannte Täter, zusammen in einer Gruppe von etwa fünf Personen, vom Tatort. Der Täter kann folgendermaßen beschrieben werden: 20-25 Jahre alt, gepflegtes Äußeres, weißes Hemd, südländisches Erscheinungsbild.

Köln: Ein derzeit noch unbekannter Täter hat am Donnerstagnachmittag (15. März) in Köln-Ehrenfeld einen Rentner (76) den Abgang zu einer U-Bahn-Station heruntergestoßen. Der Senior stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Dem Täter gelang unerkannt die Flucht. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 14 Uhr stieg der 76-Jährige mit einer Begleiterin den Treppenabgang der U-Bahn-Station „Venloer Straße/Gürtel“ hinab. Noch am Anfang der Treppe näherte sich dem Senior von hinten ein Unbekannter und stieß ihm ohne Vorwarnung kräftig gegen die Schulter.

Der betagte Herr verlor dadurch das Gleichgewicht und fiel mehrere Treppenstufen hinunter. Dabei verletzte er sich schwer. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Anstatt sich um den Verletzten zu kümmern, rannte der Täter an dem Gestürzten vorbei und verschwand im Trubel der Zwischenebene der Bahnstation. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Rentner absichtlich gestoßen wurde, weil der Treppenabgang nach Zeugenangaben weitestgehend menschenleer war. Der Geschädigte und mehrere Augenzeugen beschrieben den Flüchtigen als etwa 25 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen und dunklen Haaren. Er soll circa 1,85 m groß und von schlanker Statur sein. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen Hose und einer grünen Bomberjacke bekleidet.

Schwäbisch Gmünd: Gegen 18.30 Uhr am Donnerstagabend wurde ein 19-Jähriger in der Gemeindehausstraße von zwei bislang unbekannten Männern geschlagen und getreten. Die beiden Unbekannten ließen von ihrem Opfer ab, als ein 52-Jähriger, der die Gemeindehausstraße befuhr, die Situation erkannte und hupte.

Die Täter konnten von dem Zeugen und einer Anwohnerin, welche den Vorfall ebenfalls beobachtet hatte, folgendermaßen beschrieben: 1. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug knallrote Jacke und dunkle Jeans. 2. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug schwarze Jacke und dunkle Jeans. Der 19-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt und wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe der Tat sind bislang noch unklar.

Kassel: Am gestrigen Dienstagabend eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gästen einer Gaststätte an der Holländischen Straße, nahe des Holländischen Platzes. Das Opfer, ein in Kassel wohnender 27-Jähriger, ist dabei mit einem Messer verletzt und anschließend mit nicht lebensgefährlicher Verletzung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden. Nun fahndet die Kasseler Polizei nach dem Tatverdächtigen, der nach der Tat flüchtete. Ihn beschreiben das Opfer und die Zeugen mit einem Alter von etwa 25 Jahren, einer Größe zwischen 1,65 und 1,75 Meter und südländischem Äußeren.

Er soll dunkle, gelockte Haare, einen 3-Tage-Bart und eine Tarnfleckjacke getragen haben. Wie die Ermittler des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, ereignete sich die Tat gegen kurz vor 22:30 Uhr. Zu dieser Zeit war zwischen dem späteren Opfer und dem bislang flüchtigen Täter ein lautstarker Streit in der Gaststätte entbrannt. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, die vor der Tür fortgesetzt wurde. Im Verlauf des Streits erlitt der 27-Jährige eine Stichverletzung. Der Täter flüchtete nach der Tat in unbekannte Richtung.

Gera/Berga/Greiz: Ein 20-jähriger Marokkaner hat am 3. März im Regionalexpress zwischen Gera und Greiz eine Zugbegleiterin, den Fahrzeugführer sowie einen Fahrgast attackiert und unter Hinweis auf den sogenannten Islamischen Staat bedroht. Dies teilte die Bundespolizei an diesem Montag mit; Zeugen des Geschehens am 3. März gegen 23.50 Uhr werden gebeten, sich zu melden.

Laut Polizei schlug der 20-jährige Mann auf einen bisher unbekannten Fahrgast ein. Zudem verschaffte er sich gewaltsam Zugang zum Führerstand des Triebwagens. Er beleidigte und bedrohte die Zugbegleiterin und den Triebfahrzeugführer. Dabei spuckte er in ihre Richtung und drohte ihnen.

Der Triebfahrzeugführer hielt daraufhin den Zug in der Nähe von Berga an und verständigte die Polizei. Beamte der Polizeiinspektion Greiz stellten den 20-Jährigen und nahmen seine Personalien auf. Nun ermittelt die Bundespolizei wegen Bedrohung, Beleidigung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. [Warum gibt es unter den Muslimen so viele Geisteskranke? Inzest?]

Meschede: Nachdem er am Sonntag, 01:10 Uhr, mehrere Gäste belästigt hatte, sollte ein 19-jähriger, stark alkoholisierter Algerier durch den Wirt einer Gaststätte am Stiftsplatz der Räumlichkeit verwiesen werden. Vor dem Lokal versuchte der 19-Jährige den 33-jährigen Gastronomen vergeblich, mit einer Nagelschere ins Gesicht zu stechen. Ein 33-jähriger Gast wurde am Arm leicht verletzt. Nach dem Übergriff flüchtete der Täter zunächst, konnte jedoch an der Fußgängerunterführung der Le-Puy-Straße von der Polizei angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Die Schere wurde aufgefunden und sichergestellt.

Soest: Am Freitagabend kam es gegen 20:10 Uhr am Busbahnhof in Warstein-Belecke zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines Busfahrers. Der 62-jährige Mann aus Soest hatte zwei Personen zunächst die Mitnahme in seinem Linienbus verweigert, da ihn einer der beiden während einer Busfahrt um die Mittagszeit bereits erheblich beleidigt hatte und der Mann aktuell unter Alkoholeinfluss stand.

Diese Weigerung nahmen die beiden Personen – ein 37-jähriger Mann marokkanischer Herkunft sowie sein namentlich nicht bekannter Begleiter, die beide in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Niederbergheim wohnen – zum Anlass, den Soester mit einer gefüllten PET-Getränkeflasche [Plastikflasche] gegen den Kopf zu schlagen.

Im Rahmen der sich fortsetzenden Rangelei vor dem Bus stürzte der Busfahrer zu Boden und verletzte sich derart, dass er mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Da der 37-jährige Hauptaggressor nach der Anzeigenaufnahme einem von der Polizei ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Sein Begleiter hatte die Örtlichkeit bereits vor Eintreffen der Polizei verlassen.

Afghanischer Rauschgifthändler-Mob verprügelt Nicht-Kunden

Wien: Als einzige Zeitung brachte ÖSTERREICH die Story von Bernhard (25) und seinem älteren Bruder Erich T., die in der Nacht auf Sonntag vor einer Woche im Bereich des Pratersterns von einer Gruppe Afghanen KEIN Suchtgift kaufen wollten. Es war gegen 23.30 Uhr, als die beiden Wiener von den Dealern richtiggehend verfolgt wurden. Ihr Rechtsbeistand Roland Friis: „Die Szenen spielte sich vor dem Lokal Fluc ab, wo meine Mandanten immer wieder beteuerten, kein Interesse an Drogen zu haben.“

Als sich dann der AmStaff-Hund [American Staffordfshire Terrier] der Brüder „einmischte“ und bellte, schlugen die Afghanen auf das Tier ein, worauf die Situation völlig außer Kontrolle geriet. Aus der Rempelei wurde eine Schlägerei und aus den anfänglich fünf Afghanen um die 30, die sich über ihre Smartphones zusammengetrommelt hatten. Zwei Securitys des Fluc wollten den Streit schlichten, mussten aber (gegen die Afghanen) Pfefferspray einsetzen und sich im Lokal verbarrikadieren, um nicht unter die Räder zu kommen.

Die Brüder indes bekamen die Wut des Praterstern-Mobs erbarmungslos zu spüren –Erich (30) erlitt Prellungen am ganzen Körper, dass er heute noch Schmerzmittel nehmen muss und der Abendschüler Bernhard, der gerade die Matura nachmacht, wurde mit einem Gürtel schwer am Hals verletzt, erlitt ebenfalls Prellungen am ganzen Körper und im Gesicht. Auf einem Foto, das er später seiner Familie schickte, ist zu sehen, wie schlimm es ihn erwischt hat.

Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, waren die Afghanen einer nach dem anderen wie vom Erdboden wieder verschwunden, und Bernhard T., der vor Schmerzen und Wut nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden konnte, verletzte zwei Polizisten – einen biss er, den zweiten verpasste er einen Schlag ins Gesicht. Auch in der Rettung in der Fahrt ins Spital soll der 25-Jährige noch randaliert haben – „das Ganze tut ihm auch furchtbar leid, aber er war in einer Ausnahmesituation, er wollte wirklich niemanden wehtun“, sagt sein Verteidiger Friis.

Dennoch wurde über den bisher unbescholtenen und selbst schwer verletzten Österreicher die U-Haft verhängt; er sitzt in der Josefstadt und hofft, bei der nächsten Haftprüfung wieder frei zu kommen. Von den Afghanen wurden bisher vier Verdächtige ausgeforscht. Ob sie (wie ihr Prügelopfer) ebenso hinter Gitter kamen oder ob die Justiz gegen sie auf freiem Fuß ermittelt, darüber wird keine Auskunft gegeben. Roland Friis zu ÖSTERREICH: „Merkwürdig ist auch, dass der Bruder Erich bis heute weder als Zeuge oder Opfer einvernommen wurde. Besonders strengt man sich nicht an, die übrigen Schläger auszuforschen“. (Artikel übernommen von OE24.at).

Meine Meinung: Wie man nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden kann, ist für mich ziemlich unverständlich. Mag wohl am Alkohol gelegen haben. Aber die afghanischen Kriminellen sollten sofort ausgewiesen werden.

Nigerianische „Fachkraft“ wird rassistisch verfolgt

Rosenheim: Die Bundespolizei hat am Mittwoch (14. März) einen Nigerianer am Rosenheimer Bahnhof vorläufig festgenommen. Er wird der illegalen Einreise, der Hehlerei und auch der Beleidigung beschuldigt. Der Mann, der mit einem Regionalzug von Österreich aus nach Deutschland gefahren war, verfügte nicht über die erforderlichen Einreisepapiere. Er bezeichnete einen der Beamten als „Fucking Racist“. Im Reisegepäck des aggressiv auftretenden 38-Jährigen fanden die Beamten ein Smartphone. Das Mobiltelefon ist als gestohlen gemeldet. Dies ergab die Überprüfung einer Gerätenummer mithilfe des Polizeicomputers.

Erkenntnissen der Bundespolizei zufolge wurde das Handy im Wert von rund 600 Euro von einem bislang unbekannten Täter am Düsseldorfer Bahnhof aus der Jackentasche des Eigentümers heraus genommen und entwendet. Der Festgenommene gab an, das Smartphone in Düsseldorf für 75 Euro erworben zu haben, um es in Afrika wieder verkaufen zu können.

Das Mobiltelefon wurde sichergestellt, der nigerianische Staatsangehörige angezeigt. Unabhängig von den laufenden Ermittlungen wird die für ihn zuständige Ausländerbehörde in Nordrhein-Westfalen über seinen weiteren Verbleib in Deutschland entscheiden. An diese wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen weitergeleitet, da er in der Vergangenheit in der Bundesrepublik einen Asylantrag gestellt hatte.

„Nazi“-Richter verhandelt Messerstecherei von Orientalen gegen „Scheiß-Nigger“

Wuppertal: Bei einem Wuppertaler Gerichtsprozess gegen zwei Männer wegen versuchten Totschlags ist es nach dem Schuldspruch zu einem Eklat gekommen. Die Angeklagten randalierten und beschimpften den Richter mit „Sie sind ein Nazi!“, berichtet die WAZ. Der 24 Jahre alte Täter habe sein Urteil mit „Acht Jahre? Für was? Für einen Scheiß-Nigger? Das ist keine Gerechtigkeit!“ kommentiert.

Im April des vergangenen Jahres soll aus einem einfachen Streit um einen Platz in der Umkleide eines Saunaclubs in Velbert eine Massenschlägerei entstanden sein. Auf dem Parkplatz vor dem Club habe der 28 Jahre alte Angeklagte einen dunkelhäutigen Mann [Afrikaner] zu Boden gebracht und ihm mit einem Messer in den Rücken gestochen. Sein jüngerer Begleiter habe dem blutenden Opfer weitere 27 Stiche zugefügt. Trotzdem überlebt der Mann die Attacke.

Auch ein rassistisches Motiv war im Verlauf des Verfahrens erkennbar gewesen. „Das waren so Farbige. Also, ich bin selber Ausländer, aber Sie wissen, was ich meine“, beschrieb der ältere Täter die Gruppe seines Opfers. Er selbst hatte sich als Palästinenser vorgestellt.

Der 24-Jährige hingegen hat türkische Wurzeln; im Gerichtssaal saßen mehrere Freunde und Verwandte mit Tätowierungen radikaler türkischer Gruppierungen [Graue Wölfe?]. Der Prozess lief unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ab, nachdem ein Besucher in den Saal gebrüllt hatte: „Allahu Akbar! Ich hätte den umgebracht!“ (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Iraker möchte weiter krank geschrieben werden

Cottbus: In Cottbus hat ein 41-jähriger Mann aus dem Irak für Unruhe in zwei Arztpraxen gesorgt. Dabei drohte er einer Ärztin, sie umzubringen. Der Mann wollte seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlängern lassen. Dies lehnte die behandelnde Ärztin ab. Daraufhin ging der Mann in eine andere Praxis, wo er mit seinem Anliegen ebenfalls abgelehnt wurde. Als er zurück zu der Medizinerin wollte, drohte er sie zu töten. Die Polizei konnte den Mann fassen und führte eine sogenannte Gefährderansprache durch. Dabei wurde ihm mit Nachdruck erklärt, welche Regeln und Gesetze in Deutschland gelten. Die Kripo ermittelt nun wegen der Bedrohung.

Meine Meinung: Was soll so eine lächerliche "Gefährderansprache"? Das geht dem doch am Arsch vorbei. Anzeige, Verurteilung und dann abschieben, diese Kriminellen. Was sind die Deutschen nur für Weicheier? Wenn sie endlich einmal hart durchgreifen würden, würden andere Kriminelle sich überlegen, ob sie genau so handeln, wenn ihnen die Ausweisung droht.

„Schutzsuchender“ fackelt Asylantenheim ab

Stuttgart: Bei einem Feuer in einer Asylbewerberunterkunft in Urbach (Rems-Murr-Kreis) haben 29 Menschen ihre Wohnung verloren.Ein Bewohner der Unterkunft habe den Brand vorsätzlich gelegt, teilte ein Sprecher der Polizei am Samstag mit. Ein politischer Hintergrund könne ausgeschlossen werden. Der Brand war am Freitagabend bei der Feuerwehr gemeldet worden. Zunächst brannte nur ein Zimmer, später griff das Feuer auf ein Zweites über. Die Bewohner der Unterkunft konnten das Haus unbeschadet verlassen. Ein Mensch wurde dabei leicht verletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand mit 73 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen. Der Schaden betrug nach Polizeiangaben 150.000 Euro.

„Schutzsuchende“ suchen in mehreren Ländern „Schutz“

Rheinfelden: Mit einem Fernreisebus reiste ein junger Mann am Freitagmorgen von der Schweiz ins Bundesgebiet ein. Die Bundespolizei unterzog den Bus einer Kontrolle. Als der junge Mann die uniformierten Beamten sah, flüchtete er auf die Bordtoilette und schloss sich ein. Da der Unbekannte dort verharrte, verblieben die Bundespolizisten im Bus, sodass der Busfahrer seine Fahrt nach Lörrach fortsetzen konnte. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Tür wieder aufging. Der junge Mann wähnte sich in Sicherheit, zu spät bemerkte er die noch anwesenden Bundespolizisten.

Diese konnten den Mann nun kontrollieren. Die vorgelegte italienische Identitätskarte für Ausländer reichte nicht aus, um damit legal ins Bundesgebiet einzureisen. Der junge Mann, bei dem es sich um einen 23-jährigen ghanaischen Staatsbürger handelt, trug ein Asylbegehren vor. Eine Recherche der Bundespolizei ergab, dass der 23-Jährige sich im italienischen Asylverfahren befindet. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz angezeigt und an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Karlsruhe verwiesen. Dort wird nun über das Asylverfahren des jungen Mannes entschieden.

Waldshut: Einen Jugendlichen kontrollierte die Bundespolizei am Donnerstagmorgen am Bahnhof Waldshut. Dieser konnte sich nicht ausweisen und gab zu verstehen, dass er aus Italien geflüchtet sei, um in Deutschland Asyl zu bekommen. Eine Recherche ergab, dass es sich bei dem ausweislosen Jugendlichen um einen 15-jährigen Eritreer handelt. Dieser hat bereits in Italien einen Asylantrag gestellt. Er wurde dem Jugendamt übergeben.

Müllheim: In einem Zug am Bahnhof Müllheim kontrollierte eine gemeinsame Streife der Bundespolizei und Schweizer Grenzwache am Donnerstagmittag einen 45-jährigen eritreischen Staatsangehörigen. Dieser war illegal und ausweislos aus der Schweiz ins Bundesgebiet eingereist.

Wie die binationale [zwei-staatliche] Streife feststellte, ist der 45-Jährige schon am vergangenen Sonntag an der schweizerisch-italienischen Grenze unter anderen Personalien nach Italien zurückgeschoben worden, nachdem er zuvor illegal in die Schweiz einreiste.

Nachdem sein erneuter Versuch das Bundesgebiet zu erreichen, geglückt ist, trug der Ostafrikaner ein Asylbegehren vor. Mit einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz wurde er an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.

Weil am Rhein: Eine nigerianische Familie ist am Donnerstagnachmittag mit der Tram von Basel nach Weil am Rhein eingereist. Bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei konnten für die beiden Erwachsenen und die beiden Kinder keinerlei Ausweispapiere vorgezeigt werden. Die Familie trug ein Asylbegehren vor.

Die Bundespolizisten fanden bei einer EURODAC- Recherche heraus, dass das 30-jährige Familienoberhaupt schon mehrfach in Italien und der Schweiz registriert worden ist. Erstmals wurde der Mann im Jahr 2008 in der Schweiz registriert. Die Familie wurde nach Anzeigenaufnahme an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. In Karlsruhe wird nun über das Asylverfahren entschieden.

Freiburg: Fünf Personen ohne Fahrkarten stellte ein Zugbegleiter am Donnerstagmittag in einem ICE von Basel nach Freiburg fest. Er informierte die Bundespolizei, die sich den fünf jungen Männern annahm. Da sich keiner von ihnen ausweisen konnte, führte die Bundespolizei eine EURODAC-Recherche durch. Drei Gambier im Alter von 19, 18 und 17 Jahren befinden sich demnach bereits im italienischen und schweizerischen Asylverfahren, zwei 16-jährige Gambier wurden bisher in keinem europäischem Land registriert.

Die fünf Personen trugen jeweils ein Asylbegehren vor. Die drei Jugendlichen wurden an Jugendeinrichtungen, die beiden Erwachsenen an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. Alle wurden wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und Erschleichens von Leistungen angezeigt.

Quelle: Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

Siehe auch:

Polizei in NRW Pleite – hat 23.000 Rechnungen offen

Rene Springer (AfD): 343 Millionen Euro – Immer mehr Kindergeld geht ins Ausland

Olsberg (NRW): Vergewaltigungsversuch an 14-jähriger Joggerin am helllichten Tag

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Rechtsrutsch bei niederländischen Kommunalwahlen

Was wird aus Syrien? – Türkei erobert syrische Stadt Afrin und vertreibt die Kurden

Video: Essener Tafel: Junge-Freiheit-TV mit Guido Reil (AfD) vor Ort (10:45)

9 Mrz

Die Debatte über die Entscheidung der Essener Tafel, nur noch Deutsche als Neukunden aufzunehmen, taugt als Sinnbild für die Migrationsdebatte im Allgemeinen: Eskalierende Probleme, alleingelassene Bürger, neunmalkluge Journalisten und moralisierende Politiker, die den Bezug zur Lebensrealität der Bürger längst verloren haben. Das Kamerateam der Jungen Freiheit (JF-TV) war vor Ort und hat mit dem Essener AfD-Politiker Guido Reil über die Probleme rund um die Tafel gesprochen.


Video: Essener Tafelrunde (JF-TV Im Fokus mit Guido Reil) (10:45)

Meine Meinung:

Sowohl Guido Reil als auch der Leiter der Essener Tafel, Jörg Sartor, waren früher überzeugte SPD-Mitglieder. Weil die SPD sich aber längst von den "kleinen Leuten", den Arbeitern und Angestellten abgewandt hat und sich immer stärker den Migranten zugewandt haben, ist Guido Reil aus der SPD ausgetreten und in die AfD eingetreten. Aufgrund der harschen Kritik der SPD an der Essener Tafel, ist nun auch Jörg Sartor aus der SPD ausgetreten. Jörg Sartor Chef der Essener Tafel bricht mit der SPD: „Meine ganze Familie ist SPD. Für mich hat sich das jetzt erledigt“

Noch ein klein wenig OT:

Italien: Matteo Salvini (Lega  Nord): Massenausschaffung von 600.000 Migranten angekündigt

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Der Kandidat der italienischen Partei Lega Nord, Matteo Salvine, hat versprochen, insgesamt 600.000 Migranten in Italien ausschaffen zu lassen. Eine Woche vor den Parlamentswahlen in Italien verstärken die Behörden in Rom ihre Bemühungen, Tausende von Flüchtlingen zu vertreiben, um Stimmen zu retten.

Der Kandidat der italienischen Partei Lega Nord, Matteo Salvini, hat unterdessen eine große Ausschaffungswelle versprochen Salvini – Führer der Lega Nord – signalisierte seine Absicht, eine harte Haltung einzunehmen, indem er versprach, 500.000 Migranten innerhalb von fünf Jahren abzuschieben, wenn seine Partei die Wahl gewinnt – einschließlich 100.000 im ersten Jahr. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die "Lega" hat die Wahl zwar nicht gewonnen, aber sie hat immerhin 13,6 Prozent hinzugewonnen (insgesamt: 17,7%). Aber seine Überlegungen gehen in die richtige Richtung. Man muss nun abwarten, wie die zukünftige Regierungskoalition aussehen wird. Es könnte sein, dass die Fünf-Sterne-Bewegung von Beppe Grillo, die die stärkste Partei wurde (32,18%), nun, nachdem Matteo Renzi von den Sozialdemokraten zurückgetreten ist, eine Koalition mit den Sozialdemokraten (18,91%) eingeht. Sie haben dann zusammen 51,09% der Stimmen. Oder geht die Fünf-Sterne-Bewegung eine Koalition mit der "Lega" ein? Sie hätten dann zusammen 49,88% der Stimmen. In diesem Fall hätte Matteo Salvini von der Lega die Chance, Abschiebungen durchzusetzen.

Rheinland-Pfalz : Pirmasens stoppt Zuzug anerkannter Flüchtlinge

Pirmasens,_the_HauptstraßeBy Dguendel – Pirmasens – CC BY 4.0

Die Stadt Pirmasens wird in Abstimmung mit der Landesregierung den Zuzug von anerkannten Flüchtlingen ohne Arbeits- oder Ausbildungsplatz stoppen. Dazu werde ein Erlass an alle Ausländerbehörden im Land vorbereitet, teilte die rheinland-pfälzische Integrationsministerin Anne Spiegel (Grüne) in Mainz mit. "Wir sind bereit, Pirmasens kurzfristig zu helfen, da es dort eine besondere Situation gibt", sagte die Ministerin. Wie es wirklich in Pirmasens aussieht, lesen sie hier

Meine Meinung:

Leider wird in dem Artikel nicht erzählt, warum Pirmasens seit Jahren die höchste Arbeitslosenquote in Rheinland-Pfalz hat und warum Pirmasens in den vergangenen Jahrzehnten ein Drittel seiner Einwohner verloren hat. Das hätte mich schon interessiert. Nun ist zu befürchten, dass Pirmasens durch den überproportional hohe Zuzug anerkannter Flüchtlinge überfordert wird.

Mit anderen Worten, mit der Integration wird das nichts. Und da in Pirmasens so gut wie keine Arbeit ist, werden auf Pirmasens immense Kosten zukommen. Ich möchte nicht wissen, wie Pirmasens in fünf Jahren aussieht. Aber jeder bekommt das, was er gewählt hat.

Wenn wir die sozialen Anreize für die Migranten nicht endlich drastisch reduzieren, werden immer mehr Migranten nach Deutschland kommen. Brüssel wird sie alle reinwinken und immer mehr deutsche Städte darunter zusammenbrechen und verslummen. Und da, wenn ich das richtig verstanden habe, laut der neuesten Dublin-3-Verordnung jeder Flüchtling mehr oder weniger selber entscheiden kann, in welchem europäischen Land er leben möchte, darf Deutschland vermutlich auf weitere Millionen neue "Gäste" hoffen.

Offensichtlich geht den Deutschen die Verslummung nicht schnell genug, denn fast alle Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen, sowie mehrheitlich die Christdemokraten und Linken stimmten der neuen Dublin-3-Verordnung im Europaparlament zu.

wrdl schreibt:

"Der überproportional hohe Zuzug anerkannter Flüchtlinge überfordere daher die Integrationskraft der Stadt."

Vor allem beansprucht der Zuzug die Kassen der Stadt. Das will nur keiner so deutlich sagen.

Regierungssprecher schreibt:

Wir dürfen nicht vergessen, dass alles Bisherige – nur ein Tropfen auf dem heißen Stein darstellt, wenn man die vielen Menschen in Afrika berücksichtigt, die ausreisen wollen. Auch bei Fällen von Afghanen – die durch 11 sichere Drittstaaten reisen, um hier Asyl zu beantragen, muss man sich darüber im Klaren sein, dass jeder Afghane, der die Grenze ins Nachbarland (Turkmenistan oder in den Iran) übertritt – bereits sicher ist.

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

Adrian F. Lauber: Die EU und die Judenhasser

Michael Mannheimer: „Die kleine unkorrekte Islam-Bibel“ von Peter Helmes: Das gegenwärtig wichtigste Buch zum Todeskult Islam

Frankfurt: „Mann“ tritt deutschem Kleinkind mit Wucht in den Bauch – Weil der dreijährige vor dem Supermarkt nicht sofort respektvoll Platz machte

Berlin-Spandau: 19-jähriger afghanischer Nichtschwimmer, versuchte17-jährige deutsche Ex-Freundin (Schwimmerin) in der 2 Grad kalten Havel zu ertränken

Video: Der „Linksstaat” – Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird (01:32:31)

Armes, dummes Schweden: Integration krachend gescheitert

27 Feb

Wikinger_Weingarten_2010By Photo: Andreas Praefcke – Self-photographed, CC BY 3.0

Die schwedischen Sozialdemokraten träumten einst von einer multikulturellen Gesellschaft und einem Wohlfahrststaat. Außerdem wollten sie den Rechten eins auswischen und hofften muslimische Migranten als neue Wähler zu gewinnen. Also öffneten sie die Grenzen für ein ethnisch-religiös und kunterbuntes Sozialengeniering. Heute sieht man, dass diese Multikultiideologie krachend gescheitert ist.

Eugen Sorg schreibt:

„In Städten bildeten sich rechtsfreie No-Go-Zonen, wo sich hochkriminelle Migranten-Gangs mit automatischen Waffen und Handgranaten bekriegen. Gewaltkriminalität, auch islamisch motivierte, nimmt kontinuierlich zu, besonders stark aber sexuelle Gewalt und mit ihr der Tatbestand der Gruppenvergewaltigung. Migranten der ersten und zweiten Generation, insbesondere aus Nordafrika und Nahost, sind in allen Sparten überproportional vertreten.”

„Das polit-mediale Establishment leugnet das krachende Scheitern der Integration und verfolgt unbeirrbar ihr quasi-religiöses Projekt eines postnationalen, postreligiösen, multikulturellen Nirwanas. Wie ernst man es meint, zeigt eine jüngste Personalie. Zum neuen Direktor von Schwedens Nationalem Amt für Kulturerbe wurde der 44-jährige Muslim Qaisar Mahmood gewählt.•

Da wird also ein gebürtiger pakistanischer Soziologe zum Chef des schwedischen Kulturerbes bestimmt, der noch nie ein Buch über Archäologie gelesen hat und soll nun über die historische Seele, über die Kultur der Wikinger, über Runen, mittelalterlichen Kirchen und Volkstrachten entscheiden. Armes, dummes Schweden.

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg:

Armes, dummes Schweden: Integration krachend gescheitert

Meine Meinung:

Nun haben die schwedischen Frauen genau das bekommen, was sie gewählt haben, denn die große Mehrheit der Frauen neigt dazu links und linksliberale Parteien zu wählen (links oder rot-grün). Und wer rot-grün wählt, wählt Massenzuwanderung von mehrheitlich ungebildeten, asozialen und kriminellen muslimischen Migranten. Auch die schwedische Politik wird weitgehend von Frauen bestimmt. Mit anderen Worten Frauenpolitik führt unweigerlich zur Zerstörung der Gesellschaft. Angela Merkel ist das beste Beispiel.

Den meisten Frauen fehlt offensichtlich der Bezug zur Realität, sie leben lieber in multikulturellen Träumen, ohne über das Ende solcher Träumereien nachzudenken. Aber am 9. September 2018 sind Wahlen in Schweden und es besteht die Hoffnung, dass die rot-grüne Koalition die Wahlen krachend verliert und die rechtspopulistischen "Schwedendemokraten" die Wahlen gewinnen. Und dann wieder raus mit den ganzen Muslimen. Streicht ihnen die Sozialleistungen und weist sie aus.

Noch ein klein wenig OT:

Plauen (Sachsen): Neuer knallharter Richter: Knast für Beleidigungen in der Ausländerbehörde: „Packen Sie Ihre Sachen und gehen zurück nach Tunesien.“

Richter Wilhelm Gerhards

Plauen – Darf ein Richter so weit gehen? Oder ist es in Ordnung, wenn ein Richter, der im Namen des Volkes Urteile spricht, solche Sätze sagt? Nach dem Zwickauer Amtsrichter Stephan Zantke („Wenn es hier so Scheiße ist, warum sind Sie dann noch hier?“, fragte er einen gegen Deutschland pöbelnden Asylbewerber) wird jetzt auch ein Plauener Jurist für Diskussionen sorgen. „Sie sind ein ungebetener Gast in unserem Land. Packen sie Ihre Sachen und gehen Sie nach Tunesien zurück“, sagte Richter Wilhelm Gerhards Mittwoch im Prozess zum tunesischen Angeklagten Malek G. (22) im Amtsgericht Plauen. Was machte den Richter so wütend? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Einige interessante Reden von AfD-Abgeordneten, die man gehört haben sollte

Akif Pirincci: Heimat ist voll Nazi

Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

Brauche dringend Hilfe bei meiner Steuererklärung – Wer kann mir bitte helfen?

Video: AfD-Abgeordneter Martin Reichardt warnt im Bundestag vor dem Aussterben der Deutschen (08:46)

Dänische Sozialdemokraten wollen Asylrecht abschaffen

Umfrage-Hammer aus Italien: Aufbruch nach rechts

Frankfurt: Tunesischer Massenmörder wird nicht abgeschoben

28 Okt

Die Ausländerbehörde schützt den IS-Terroristen Haikel S., der in seiner Heimat an Attentaten teilnahm bei dem 20 Menschen getötet wurden – offensichtlich wollte er auch in Deutschland Attentate ausüben.

haikal_s Von INXI | In seiner Heimat Tunesien sollte Haikel S. der Prozess gemacht werden, weil er an Attentaten mit über 20 Todesopfern beteiligt war. Rechtzeitig setzte sich der Mörder ab – natürlich nach Deutschland. Aus seiner Sicht eine gute Wahl, wie der unglaubliche Skandal zeigt. Dabei lief es anfangs gar nicht gut für das Goldstück; er wurde zu Beginn diesen Jahres unter Terrorverdacht verhaftet.

Haikel gehört dem IS an und wollte Deutschland in Form eines Anschlags bereichern. Das hessische Innenministerium und das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erkannten eine „hochgradige Gefahr“, die von dem Terroristen ausging und verfügten die unmittelbare Abschiebung nach Tunesien. Diese Auslieferung sollte wegen der besonderen Gefahr als Einzelabschiebung, sprich Learjet [Flugzeug], plus Wachpersonal erfolgen. In letzter Minute stellte der islamische Mörder einen Asylantrag. Trotz dessen Ablehnung erwirkte die Ausländerbehörde (!) einen Abschiebestopp. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dürfen jetzt alle IS-Mörder einen Asylantrag in Deutschland stellen und die Wohltaten des deutschen Wohlfahrtsstaat in Anspruch nehmen, denn wie es scheint dürfen alle Migranten, die es bis nach Deutschland geschafft haben, in Deutschland bleiben, egal ob der Asylantrag abgelehnt wurde oder nicht. Terrorismus sells!

Tritt-Ihn schreibt:

Auch diesen tschetschenischen Mörder hat man nicht abgeschoben

Berlin-Tiergarten: Ermordete Schlossherrin Susanne Fontaine. Ehemann: „Ich habe eine große Staatsverdrossenheit in mir“. Die Frau wurde wegen 50 Euro und eines Handys von dem 18-jährigen Tschetschenen Ilyas A., der schon längst abgeschoben sein sollte, getötet: Warum hat man den mehrfach straffälligen Asylbewerber dann nicht in Abschiebehaft gesteckt? >>> weiterlesen

Ballermann schreibt:

Mainstream-is-overrated 27. Oktober 2017 at 09:56

Es werden eh fast alle [Flüchtlinge] hier bleiben: Wie der Staat aus den meisten Flüchtlingen Einwanderer macht  Ich gebe Deutschland maximal noch fünf Jahre.

Ich denke, das braucht keine 5 Jahre. Da wo schon die muslimischen Kriminellen in Deutschland leben, wird es noch schlimmer werden und weitere Städte werden zu No Go Areas. Dann geht es ans Eingemachte, Krankenkassen-Beiträge werden erhöht, diverse Steuern und als Ausgleich für den wegfallenden des Soli [Solidaritätszuschlag für den Aufbau Ostdeutschlands], wird eine andere Steuer erfunden.

Letztendlich werden die Sozialsysteme zusammen brechen. Diesen Wahnsinn verkraftet kein Saat. Wohnungen für Normalverdiener wird es nicht mehr geben [für Hartz-IV-Bezieher erst recht nicht, die können dann auf der Straße leben], da die „Goldstücke“ bevorzugt werden. Das einzig gute ist, es wird auch Gutmenschen treffen, diese Asyl- und Flüchtlingsträumer. Ich bin stolz AfD gewählt zu haben und sehe mich jeden Tag darin bestätigt. Wehrt euch!

Meine Meinung:

Ich sehe das so ähnlich wie Ballermann. Ich verstehe aber nicht, wieso die große Mehrheit der Deutschen dies nicht sehen kann oder will. Aber denen geht ohnehin alles am Arsch vorbei. Vielleicht geht es aber nicht ganz so schnell, wie Ballermann glaubt. Vielleicht braucht es noch zehn Jahre bis das multikulturelle Pulverfass explodiert. Um so mehr Zeit wir haben, um so höher die Chance, dass die Politik gravierend umsteuert. Um so mehr Zeit wir haben, desto mehr wird Deutschland allerdings auch islamisiert.

Mir scheint, die Deutschen lieben den Untergang. Sie werden ihn bekommen, mit großer Wahrscheinlichkeit. Mir wäre lieber, sie liebten den aufrechten Gang und möglicherweise die Revolution. Herr, schenke uns noch einmal eine Revolution, wie 1989, möglichst eine friedliche. Es könnte allerdings auch sein, dass die Revolution zuerst in anderen europäischen Staaten ausbricht, was ich für noch wahrscheinlicher halte, eventuell auch Bürgerkriege, die dann in der einen oder anderen Weise auf Deutschland übergreifen. Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

RDX schreibt:

Warum müssen wir anderen Ländern vorschreiben, was für ein Justizsystem diese haben sollen. Dieser Typ ist ja nicht politisch verfolgt, sondern ein Mörder, dem eine gerechte Strafe in Tunesien droht. Mit diesem Urteil werden wir für Schwerverbrecher aus aller Welt attraktiv. Aus Sicht des deutschen links-liberalen Establishment haben wohl 98% aller Länder ein „grausames“ Justizsystem. Abschieben darf man dann wohl nur nach ähnlichen Goldstücke-Paradiese wie Schweden.

BenniS schreibt:

Wenn Haikel nicht Tunesier sondern US-Amerikaner wäre – würde man ihn dann nicht auch in die USA abschieben? Ich meine, wenn die USA bei unserer amerika-hörigen, hündisch-unterwürfigen Führerin ganz lieb anfragen würden? Und? Was werden in den USA für Strafen verhängt? 180 Jahre Knast würde der gute Haikel bekommen für das, was er getan hat, wenn man die Todesstrafe denn „abgeräumt“ bekäme. Vorzeitige Haftentlassung allenfalls, nachdem zwei Drittel der Strafe vollstreckt sind.

Nicht in jedem Land dieser Erde bestimmen Sozialarbeiter, die vegane Biolatschen tragen, wie lang eine lebenslange Freiheitsstrafe dauert… Das ist doch Sache eines jeden Landes. Das eine Land schützt halt die Opfer, dem anderen Land sind islamische Mörder besonders schützenswert. Aber: warum soll am deutschen Wesen die ganze Welt genesen? Ist das nicht respektlos anderen Ländern gegenüber?

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Tiergarten: Zwei Brüder nach Prügelei niedergestochen – einer starb später – Streit im Rotlichtmilieu zwischen Rumänen und Bulgaren?

streit_tiergarten Video: Berlin-Tiergarten – 19-Jähriger erstochen (01:01)

15 Männer gehen an der Genthiner Straße aufeinander los. Einer wird dabei tödlich verletzt. „Da sind bestimmt 15 Männer mit Eisenstangen aufeinander losgegangen“, sagt die Seniorin. Dann werden Messer gezückt. Zwei Männer – sie sind Brüder – brechen zusammen. Am Morgen werden zwei verdächtige Fahrzeuge – ein Passat mit bulgarischen Kennzeichen und ein BMW mit rumänischen Kennzeichen – beschlagnahmt. Die Eisenstangen werden einem Baugerüst in der Nähe zugeordnet und sichergestellt. >>> weiterlesen

Josef schreibt:

Hauptsache – kein Kölsch für Nazis … 😉 Die superbunten, weltoffenen und antirassistischen Kölner kriegen doch nur das geliefert, was sie auch – allen voran ihre durchgeknallte Schickeria – bestellt haben. Frei Haus. Viel Spaß damit!

Leipzig: Linksradikaler Jugendclub "Conne Island" – Linke verprügeln aus Versehen Linke! – Sie dachten, es wären Rechte

conne_island_schlaegerei

Bei einer Massenschlägerei vor dem „Conne Island“ wurden am Freitagabend sechs Personen schwer verletzt. dabei war alles nur ein Missverständnis… Nach BILD-Informationen waren etwa 20 Vermummte mit Schlagstöcken und Pfefferspray auf eine Gruppe von Jugendlichen (17 bis 26 Jahre) aus Thüringen losgegangen, die ein antirassistisches Konzert besuchen wollten. >>> weiterlesen

Hamburg St- Georg: Illegaler Ghanaer verletzt drei Polizisten bei einer Personenkontrolle im Drogen-Millieu – beißt einen Polizisten in den Unterarm und sticht ihm einen Finger ins Auge

polizei_st_georg

Bei einem Einsatz gegen die Drogenkriminalität im Hamburger Stadtteil St. Georg sind drei Polizisten verletzt worden. Ein 28-jähriger Ghanaer habe sich vehement gewehrt, als die Beamten seine Identität feststellen wollten, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Der Mann habe einem Beamten (39) bei dem Vorfall am Samstagabend in den linken Unterarm gebissen und ihm einen Finger ins rechte Auge gestochen. Der Polizist erlitt eine Quetschung des Auges, eine tiefe Bisswunde sowie weitere kleinere Verletzungen und und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Er wurde im Krankenhaus behandelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Akif Pirincci: „Geile Beine, da würde ich gerne mal dran naschen”

Sicherheit geht vor Karnevall: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Die rotgrüne Ideologisierung der Schulen führt zu katastrophalen Ergebnissen

Sicherheit geht vor Karneval: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Bottrop: Joggerin von sieben ausländischen Männern umzingelt, bedroht, geschlagen, getreten und schwer verletzt

Halle: Linksextreme verüben Anschlag auf EinProzent-Haus – 100 Pflastersteine, Buttersäure in Hausflur, Mülltonnen in Brand gesetzt

26 Okt

Unterstützung für zerstörtes patriotisches Hausprojekt in Halle/Saale: Wandkalender 2018 Kontrakultur

ein_prozent_haus_halle„Ein Prozent“ [1] und „Kontrakultur Halle“ [Identitäre Bewegung] haben in Halle/Saale ein patriotisches Haus bezogen, in dem politische und kulturelle Veranstaltungen, Lesungen, Kunstaustellungen und Konzerte staatfinden sollen.

[1] Ein Prozent ist ein Projekt im Rahmen der Neuen Rechten. An dem Projekt sind folgende Organisationen und Personen beteiligt: Die Identitäre Bewegung, das Institut für Staatspolitik [Götz Kubitschek, Junge Freiheit], das Monatsmagazin “Compact” (Jürgen Elsässer), Patriotische Plattform (Hans-Thomas Tillschneider (Islamwissenschaftler, AfD), Prof. Karl Albrecht Schachtschneider (Staatsrechtler)

Am späten Abend des 24. Oktober, gegen 23 Uhr, erfolgte der bis dato größte Anschlag seitens linksextremer Gewaltfanatiker gegen das patriotische Hausprojekt in Halle/Saale. Über 100 Pflastersteine wurden geworfen, die Eingangstür des Hauses aufgebohrt, anschließend Buttersäure in den Hausflur gespritzt, Mülltonnen in Brand gesetzt, zwei mit Farbe gefüllte Feuerlöscher auf die Fassade entleert und drei Autos schwer beschädigt.

Es ist anzunehmen, dass eine gut organisierte Gruppe von 25 bis 30 Personen diesen lebensbedrohenden Angriff durchführte. Dieser widerliche und feige Anschlag hat nicht nur immensen Sachschaden angerichtet, er hat ganz bewusst das Leben etlicher Bewohner eiskalt und ohne Rücksicht aufs Spiel gesetzt.

Denn die Angreifer attackierten die Fensterscheiben, in denen noch Licht brannte, ganz gezielt. Die linken Angreifer schalteten per Feuerlöscher zunächst die Kameras aus, bohrten dann in die Tür des Hauses, vernebelten mit mehreren Bengalos die Sicht und attackierten das Haus dann mit Steinen. In Hamburg geübt, in Halle eingesetzt! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Linksfaschisten, die SA (Sturm-Abteilung) der Nazis wäre stolz auf euch gewesen, denn ihr handelt genau in ihrem Geist. Alles, was ihr mit solchen Aktionen erreicht ist, dass der Wut auf die Linken [die in Wirklichkeit Linksfaschisten sind] noch größer wird und die Rechten die Reihen noch mehr schließen. Wer keine Argumente hat, greift zu solchen Aktionen.

Was würdet ihr sagen, wenn man euer linksextremes Hausprojekt, ein ehemals besetztes Haus in der Reilstaße 78, welches von der Stadt mit 150.000 Euro finanziert wird, in gleicher Weise überfallen würde? Scheut ihr nicht einmal davor zurück, Menschen zu töten? Was seid ihr nur für armselige Gestalten?

Nachdem ich einige der Kommentare gelesen habe, stelle ich mir die Frage, ob der Verfassungsschutz nicht seine Finger im Spiel hat. Ziel soll es möglicherweise sein, die rechte Szene zu radikalisieren, damit sie ebenfalls solche Anschläge macht, um es dann politisch gegen sie zu verwenden.

Liebe Patrioten, seid nicht so dumm und fallt darauf herein. Wir erreichen unser Ziel auch friedlich, mit der Kraft der Argumente. Und liebe Leute vom patriotischen Hausprojekt in Halle, überlegt, wie ihr euer Haus besser sichern könnt. Aber das werdet ihr ohnehin machen. Weiß jemand noch eine Spendenadresse, um dem patriotischen Hausprojekt in Halle zu helfen?

eigenvalue schreibt:

Aufgebauschtes Problem. Eure Küstenbarbie.

Meine Meinung:

Wir erinnern uns, das Familienministerium mit der damaligen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), die den "Kampf gegen Links" für ein aufgebauschtes Problem hält, unterstützte auch die linksfaschistische Antifa mit 100 Millionen Euro für den "Kampf gegen Rechts".

int schreibt:

Linke können nicht gewalttätig sein. Martin Schulz: „Es gibt keine linke Gewalt”. O.k., gut, geschenkt, wer nimmt den denn schon noch ernst? Sigmar Gabriel: „Gewalt der Autonomen hat mit „linken Motiven“ nichts zu tun.“ Pöbel Ralle (Ralf Stegner (SPD): „Gewalt ist nicht links“. „Der Versuch, der SPD ein ungeklärtes Verhältnis zur Gewalt anzudichten, ist ehrverletzend. Wie sieht es eigentlich bei den Rechten aus? Der Gastbeitrag von Ralf Stegner.“

Pinneberg schreibt:

Linksextreme sollen die Täter gewesen sein? Na hört mal, in den Stuttgarter Nachrichten lese ich davon kein Sterbenswörtchen, nur was von „Vermummten“ und sonst was von einem Haus der „rechtsextremen Identitären Bewegung“, in dem sich auch das „Büro eines Abgeordneten der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt befindet.“ Sapperlot! Der Rest der Meldung besteht aus indirekter Rede: An der Haustür sei eine übelriechende Flüssigkeit freigesetzt worden. Also keine Aufregung, alles ist gut.

norbert schreibt:

Solche Aktionen kommen nicht von alleine. Da stecken V-Leute, wie im Fall Anis Amri in Berlin dahinter. Die „Merkel-Jugend“, vormals „Antifa“ (Ernst Thälmann würde sich bei diesem Nachwuchs im Grabe herumdrehen), ist aggressiv, aber solche Aktionen bringen ihr normal keine Pluspunkte.

nicht die mama schreibt:

Wer hat eigentlich diese Schlägertruppen derart geschult, dass sie den Aufbruch des Hauses geradezu generalstabsmäßig über die Bühne brachten und wo wurde denen diese Schulung zuteil? In der Kifferbude umme Ecke sicher nicht, früher, zu Zeiten der RAF, fuhr „man“ dazu nach Palästinensien.

derBunte schreibt:

Den Hallern Hausbewohnern würde ich empfehlen Kameras im ersten Stock oder noch höher anzubringen. Außerdem würde ich einen gut gesicherten „Panic Room“ bauen, in dem man sich verziehen kann falls das kriminelle Pack einbricht und auf Menschenjagd geht. Der Staat bekämpft diese Terroristen nicht, er züchtet sie.

kein Volldemokrat schreibt:

Man stelle sich mal vor wenn eine Asylunterkunft dermaßen demoliert würde. Was für einen Aufschrei das geben würde. In den Mainstream-Medien gibt es aber kaum ein Wort über den Überfall in Halle.

B. schreibt:

N-TV hatte heute Mittag auf seinem Online-Portal recht groß über den feigen Anschlag berichtet. Ein paar Minuten später war der Bericht schwuppdiwupp wieder verschwunden…

dudelsack schreibt:

[Das ist ein] Anschlag, der der RAF gleichkommt. Linke Gewalt ist hierfür zu milde ausgedrückt

Noch ein klein wenig OT:

Berlin Reinickendorf / Charlottenburg-Wilmersdorf : Razzia in Islamistenszene: Großes Waffenlager bei türkischem Islamisten entdeckt – 26 Kisten mit mehreren tausend Schuss Munition, Pistolen und Schnellfeuergewehre entdeckt

schnellfeuergewehre_berlin
munition_pistolen_schnellfeuergewehre

Bei einer Razzia hat die Berliner Polizei im Umfeld eines mutmaßlichen türkischen Islamisten, der häufiger radiale Moscheen besuchte, in der Nacht zum Mittwoch Waffen und große Mengen Munition beschlagnahmt. Es habe Anlass zur Besorgnis gegeben, "dass diese für Anschläge genutzt werden könnten", ohne dass "bislang Erkenntnisse für ein konkretes Anschlagsvorhaben vorliegen", erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft. >>> weiterlesen

Das Rechtssystem in Berlin ist zusammengebrochen

Michael_Brandon_and_Scott_Spears By Micke Kazarnowicz – flickr.comCC BY 2.0

Richter und Staatsanwälte schlagen Alarm. Doch die rot-rot-grüne Regierung beschäftigt sich lieber mit Denkmälern für Drogendealer und Lebensentwürfen von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen, Transgendern, Intersexuellen und Menschen, die sich als Queer verstehen (LSBTTIQ*)

Statt Abschiebung geht das Morden weiter: Nach mehreren Morden im Berliner Tiergarten eskaliert die Situation. Letzter Fall: Ein [18-jähriger] Mann aus Tschetschenien überfiel eine 60-jährige, raubte ihr 50 Euro und ermordete sie. Noch minderjährig, hatte er bereits 2015 mehrere zum Teil behinderte ältere Menschen brutal ausgeraubt und teils schwer verletzt.

Im September 2015 war er dafür zu 18 Monaten Haft verurteilt worden. Die Berliner Ausländerbehörde hatte den verurteilten Jugendlichen nur zwei Monate später zudem als „Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit“ eingestuft und beschlossen, ihn nach Verbüßung der Haftstrafe umgehend abzuschieben, was jedoch (ebenso wie im Fall des Massenmörders vom Berliner Breitscheidplatz Anis Amri) nicht geschah. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

Das gescheiterte Kalifat auf den Philippinen

13 Okt

marawi_truemmerDie einst von 250 000 Menschen bewohnte Stadt Marawi liegt in Trümmern, wie eine Drohnenaufnahme zeigt.

Am 23. Mai 2017 erstürmten 700 kriegserprobte und schwerbewaffnete Islamisten die Stadt Marawi auf der Insel Mindanao im Süden der  Philippinen, um sie in ein islamisches Kalifat zu verwandeln. Die militärische Eroberung war minutiös vorbereitet, die philippinische Armee unvorbereitet überrascht worden. Die Islamisten hatten sich vermutlich über Monate oder gar Jahre auf diesen Überfall vorbereitet. 250.000 Zivilisten verließen fluchtartig die Stadt.

Auf eine Hausmauer im Stadtzentrum sind die Buchstaben „IS” und das Wort „Maute” gesprayt. Der Islamische Staat, die lokale Maute-Milliz [1] und die philippinische Kidnapperbande Abu Sayyaf – aus diesen drei Organisationen hat sich eine kriegserprobte Terrorbande rekrutiert, die sich nunmehr seit dem 23. Mai 2017 in Marawi verschanzt hält. Unter den IS-Anhängern befinden sich auch viele Ausländer aus Indonesien, Malaysia und dem Nahen Osten.

mindanao_marawi

[1] Mehr als 300 000 Menschen sind geflohen, die meisten haben bei Verwandten Unterschlupf gefunden. Andere harren in überfüllten "Evakuierungszentren" aus. Geflohene berichten, die Maute-Miliz köpfe Christen, weil sie Christen seien. Es ist zu befürchten, dass die eingeschlossenen Zivilisten verhungern oder verdursten, wenn sie keine Hilfe erreicht. >>> weiterlesen

Inzwischen ist die philippinische Armee bis ins Zentrum von Marawi vorgestoßen und wird dabei von  koreanischen FA50-Jets und amerikanischen OV-10-Bronco-Bombern unterstützt, die bei guter Sicht zwei Mal täglich Angriffe fliegen. Zur Beobachtung der Kampfzone kreist ein mit Sensoren und Infrarotgeräten ausgerüstetes amerikanisches Aufklärungsflugzeug über das Gebiet und registriert praktisch jede Bewegung. Doch die in Schwarz gekleideten IS-Fanatiker sind schwer auszumachen. Sie bewegen sich in den untersten Stockwerken oder in schützenden Tunnels. Dort liegen vermutlich Material- und Munitionsvorräte, die zur Versorgung über Monate reichen.

Ursprünglich bestand die Gruppe der muslimischen Jihadisten aus etwa 700 schwerbewaffneten Islamisten. Bis auf etwa 50, die immer noch erbitterten Widerstand leisten, habe man alle „neutralisiert”, sagt Brigadegeneral Melquiades Ordiales von der philippinischen Armee. Inzwischen haben sich die Kräfteverhältnisse zu Ungunsten der Islamisten verschoben: Den nach vier Monaten übrig gebliebenen 50 bis 100 Islamisten stehen 10 000 philippinische Soldaten gegenüber. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist das wahre Gesicht des Islam. Überall wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft, gibt es Terror und Gewalt, geflohene, gefolterte und getötete Menschen, zerstörte Städte und das wird dank des Koran auch immer so bleiben, egal ob in Mali, Nigeria, Zentralafrika, Somalia, Kenia, von Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan bis hinein nach Indien.

Die Ursache dieser Konflikte ist maßgeblich im Unvermögen der Muslime begründet, in einem multireligiösen Staat mit „Ungläubigen“ zusammen zu leben. Sie tolerieren keine Andersgläubigen neben sich. Sie fordern zwar pausenlos Religionsfreiheit, aber gewähren sie anderen nicht. Philippinen zeigt, dass der Islam nichts anderes als eine Terrorreligion ist, die so lange "friedlich" bleibt, wie sie in der Minderheit ist.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Moabit: Einbruch in das Dienstgebäude der Ausländerbehörde: „Diverse Blankodokumente, Behördenstempel und Siegel gestohlen“ – Bald ein paar Tausende "Geduldete" mehr?

auslaenderbehoerde-berlin

Am Montagmorgen gegen 5.45 Uhr meldeten Mitarbeiter der Ausländerbehörde in Berlin Moabit einen Einbruch in das Dienstgebäude am Friedrich-Krause-Ufer. Laut Polizeibericht haben die Täter einen Wertschrank aufgebrochen und daraus „diverse Blankodokumente, Behördenstempel und Siegel gestohlen“ und die Büros großflächig mit dem Inhalt von Feuerlöschern verwüstet. Einem Tweet des GdP-Pressesprecher [Gewerkschaft der Polizei Berlin] Benjamin Jendro zufolge, sei der Bereich E4 betroffen, wo man für Asien und Russland zuständig ist.

Dort wurden demzufolge „sämtliche Kassetten des Tresors geleert“. Die Bild berichtet von rund 20.000 Blanko-Etiketten. Diese werden zur Verlängerung von Duldungen benutzt. Es dürfen sich also vermutlich schon bald ein paar tausend Illegale über Duldung in Germoneys sozialer Hängematte freuen. Im März 2015 wurden schon einmal rund 1.100 Blankodokumente, u. a. Reisepässe durch das LKA [Landeskriminalamt] sichergestellt. >>> weiterlesen

Bielefeld: Mordkommission ermittelt nach Messerattacke – Schlägerei mit 20 afghanischen Migranten – 21-Jähriger mehrfach niedergestochen

Kesselbrink in BielefeldJunger Mann auf dem Kesselbrink (Skaterbahn) in Bielefeld schwer verletzt

Es begann mit Beleidigungen, wenig später rang ein 21-Jähriger um sein Leben: Nach einer Schlägerei mit Messerattacke sucht die Bielefelder Polizei Tatverdächtige aus einer Gruppe von 20 afghanischen Migranten. Der 21-Jährige wurde mit mehreren Messerstichen niedergestochen. >>> weiterlesen

Dirk schreibt:

Der Fremdenfeindlichkeit müsse der Kampf angesagt werden, so Außenminister Frank Walter Steinmeier. Man dürfe sich "dieses Land nicht von denen schlecht machen" lassen, welche "unsere Demokratie verachten" würden, sowie "mit dumpfen Angstparolen Fremdenhass" verbreiten.

Meine Meinung:

Da kann man mal wieder sehen, was unsere Eliten für armselige Armleuchter sind. Und von solchen Bundepräsidenten haben wir gleich zwei nacheinander bekommen. Da kann man mal sehen, von was für unfähigen Bundespräsidenten wir regiert werden. Und der realitätsferne "Gauckler", der die U-Bahn höchstens aus seiner gepanzerten Limousine kennt, sagte einst: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”

Marburg: Massenschlägerei von 40 Flüchtlingen und Asylbewerbern vor der Uni-Mensa an Lahnterrassen

unimensa_marburg

Eskalation im öffentlichen Raum: Dutzende Flüchtlinge und Asylbewerber haben sich vor der Uni-Mensa an den Lahnterrassen in Marburg eine Schlägerei geliefert. Es gab zwei Verletzte und zwei Festnahmen. >>> weiterlesen

AfD Stuttgart schreibt:

Jeder einzelne, an dieser Prügelei beteiligte "Flüchtling" sollte sich in den nächsten Tagen eigentlich auf einem Abschiebeflug wiederfinden, oder nicht?

Siehe auch:

Auch der deutsche Adel geht auf Distanz zu Angela Merkel: Fürstin Gloria von Thurn & Taxis: Ich verstehe die Kanzlerin nicht mehr

Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Polen – ein starkes Bollwerk gegen die Islamisierung

Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

15 Aug

Ahmad AlhawAuslöser für das Messerattentat war das Freitagsgebet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Ahmad Alhaw, der Messer-Dschihadist von Hamburg, der vor einem Edeka-Markt in der Fuhlsbüttler Straße auf mehrere Menschen einstach und dabei einen Menschen tötete, wollte eigentlich einen viel verheerenderen Anschlag mit einem LKW durchführen.

Sein Ziel war, so viele Christen wie möglich zu töten. Letztlicher Auslöser für die Tat war das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee. Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed. Mit der Ideologie des Zweiten Islamischen Staates [ISIS] – den Ersten gründete sein großes Vorbild in Saudi-Arabien – hat er sich bereits seit 2014 beschäftigt, wie er jetzt im Verhör zugab. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, wie blauäugig dieser knallharte Killer unterschätzt wurde:

Der 26 Jahre alte Palästinenser, der Ende Juli in Hamburg mit einem Messer Passanten attackierte und einen Mann tötete, will sich schon seit 2014 mit der radikalen Ideologie des sogenannten Islamischen Staats (IS) beschäftigt haben. Dies erklärte er nach Informationen von SZ, NDR und WDR in einem umfangreichen Geständnis. Seit dem 28. Juli sitzt Ahmad A. in Hamburg in Untersuchungshaft.

Die Sicherheitsbehörden stehen in der Kritik, weil A. sich in den Monaten vor seiner Tat auffällig islamistisch geäußert hatte, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zog. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) räumte am Mittwoch ein, die Behörden seien teilweise falsch mit entsprechenden Hinweisen umgegangen. Zudem sei keine psychologische Begutachtung veranlasst worden, obgleich es dazu Anlass gegeben habe, sagte Grote vor dem der Hamburger Innenausschuss.

Hier wäre keine „psychologische Begutachtung“ vonnöten gewesen, sondern eine komplette Ent-Islamifizierung mit Entfernung des Koranchips aus dem Kopf. Denn wenn der in vollem Umfang tickt, dann ist eine potentielle Killermaschine auf zwei Beinen mit dem Wunsch nach eigenem Märtyrertod und ewiger Triebstillung mit 72 Jungfrauen im Paradies unterwegs, was auch in dem erfrischend offenen Artikel der SZ dokumentiert ist:

Mit LKW so viele Christen wie möglich töten

Er habe bei der Tat möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten wollen, sagte Ahmad A. demnach in seinem Geständnis. Er habe als „Märtyrer“ sterben wollen, und er bedaure, dass er nicht mehr Menschen habe töten können. Zunächst habe er überlegt, mit einem Lastwagen oder Pkw loszuschlagen, wie zuletzt der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz. Dann habe er sich spontan für ein Messer als Waffe entschieden. A. hatte in einem Supermarkt das Messer aus einer Auslage genommen, einen Menschen tödlich und sieben weitere verletzt, bis er überwältigt wurde.

Wolf im Schafspelz

An diesem Beispiel sieht man wieder einmal, wie ein Moslem, der die „religiös“ vorgeschriebene Täuschung der Ungläubigen mit der Taqiyya [List, Täuschung, Lüge] beherrscht, die naiven deutschen Gutmenschen hinters Licht führen kann. Die Mitarbeiter der Hamburger Ausländerbehörde sahen in ihm den vorbildlichen Asylbewerber und die Sicherheitsbehörden unterschätzten seine Gefährlichkeit.

Spiegel TV zeigte in seiner letzten Ausgabe am vergangenen Sonntag Ausschnitte eines Video-Interviews mit diesem Wolf im Schafspelz, bei dem er vor einem Jahr eine Stunde lang den netten, lächelnden und höflichen Moslem vorspielte. Beide Interviewer fielen komplett auf die verlogene Schmierenkomödie herein. Ahmad A. scheint nun in der Untersuchungshaft aber ein erstaunlich ehrliches Mitteilungsbedürfnis zu haben, dass er so aus dem islamischen Nähkästchen plaudert. Damit macht er sich selber zum Kronzeugen der Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams:

Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed

In seinem Spind in einem Flüchtlingsheim im Norden Hamburgs fanden Ermittler zwar einen selbst bemalten Stoffwimpel mit dem Logo des IS. In der Haft erklärte A. aber, dass er die Tat nicht im Namen des IS begangen habe. Sein Vorbild sei der Religionsstifter Mohammed selbst.

Jetzt müsste eigentlich jeder Journalist, der seinen Beruf noch ernst nimmt, nachhaken: Wie kann der Gründer einer immer als „friedlich“ hingestellten „Religion“ ein Vorbild für einen brutalen Killer sein? Die Recherche über das Leben und Wirken des Mohammed sowie die Lektüre des Korans würden für Klarheit sorgen. Auch die nächste Info ist erhellend:

Auslöser des Anschlags war das Freitagsgebet in der Moschee

Auslöser der Bluttat war laut A. das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee in Hamburg-Barmbek, die nur wenige Häuser von dem Supermarkt entfernt liegt. Er habe sie kurz vor seiner Tat aufgesucht. Der Imam dort hatte in seiner Predigt vom Tempelberg in Jerusalem gesprochen.

Inshallah, mal wieder das Freitagsgebet. Dieses Phänomen kennt man aus der islamischen Welt zur Genüge, dass sie insbesondere nach den „Gebeten“ in ihren Korankraftwerken zu brutalen Anschlägen neigen. Ob sich wohl jetzt einer der bisher bis in die Fingerspitzen politisch korrekten Mainstream-Journalisten an das heiße Eisen rantraut? Oder haben sie alle die Hosen voll, dass ihnen der nächste Killer-Moslem selber mit dem Messer an die Gurgel geht? Oder verbieten es ihnen ihre Vorgesetzten in den Verlagshäusern, Rundfunk- und Fernsehanstalten, die Wahrheit über den Islam zu veröffentlichen?

Jeder Politiker, Journalist und Kirchenfunktionär, der jetzt noch wider alle Fakten den Islam beschönigt und die knallharte Wahrheit zu vertuschen versucht, müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat der Kollaboration mit einer totalitären, brandgefährlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie juristisch zur Verantwortung gezogen werden.

Kriminelle und terroristische Vereinigung

Ein früherer Professor der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sagte mir schon vor Jahren, dass seiner vollsten Überzeugung nach der Islam juristisch alle Voraussetzungen erfüllt, um nach § 129 und § 129b des Strafgesetzbuches als kriminelle und terroristische Vereinigung bewertet zu werden. Darauf müssen wir aber vermutlich noch einige Jahre warten, in denen der Islam sein wahres Gesicht durch weitere verheerende Terror-Anschläge mit hunderten von deutschen Opfern unter Beweis stellen wird.

Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit zu groß wird und ihnen die Wähler in Scharen davonzulaufen drohen, werden die verantwortlichen Politiker nicht mehr anders können, als konsequent durchzugreifen. Bis dahin werden leider noch viele gehirngewaschene dumme Kartoffeln in den Chor des moslemischen Vorsängers und Oberlügners Aiman Mazyek einstimmen:

„Das-hat-alles-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“.

Ein Lob ist in diesem Fall jedenfalls der Süddeutschen Zeitung zu zollen, die die entlarvenden Aussagen des Moslems Ahmad A. zu seinem Attentat ungefiltert veröffentlicht haben.

Quelle: Moslem-Attentäter von Hamburg plante Anschlag mit LKW

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob der Auslöser für das Messerattentat in Hamburg wirklich das Freitagsgebet war. Ich glaube, die Radikalisierung geschah schon viel früher. Sie begann praktisch bei der Geburt, denn jeder Moslem unterliegt seit seiner Geburt einer enormen islamischen Gehirnwäsche, der er sich gar nicht entziehen kann. Sie vermittelt ihm, dass der Islam die einzig wahre Religion ist und alle anderen Religionen bekämpft werden müssen.

Die Ursache für solche Terroranschläge ist aber auch in der mangelnden Bildung und Intelligenz zu suchen, die für alle islamischen Staaten ein rotes Tuch sind. Es wird kein großer Wert auf die Bildung gelegt und eine islamkritische Haltung wird mit allem Nachdruck bekämpft. Mit anderen Worten, es gibt in der islamischen Welt keine Meinungsfreiheit und jede kritische Diskussion über den Islam wird als Blasphemie, als Gotteslästerung, betrachtet, die sogar mit dem Tode bestraft werden kann. Deshalb wird kaum ein Moslem wagen, den Islam zu kritisieren, weil er sonst befürchten muss, getötet zu werden.

Deshalb haben 99,99 Prozent aller Muslime den Islamchip fest im Kopf einprogrammiert. Sie sind nichts anderes als religiöse Wiederkäuer, die ohne zu überlegen das nachplappern, was man ihnen in Jahrzehnten in den Medien, Moscheen und Koranschulen eingebrannt hat. Viele können auch gar nicht anders, weil sie z.B. durch den Inzest über viele Generationen [Verwandtenheiraten] nur über einen sehr geringen Intelligenzquotienten verfügen.

Aber auch der Westen trägt eine Mitschuld, weil er es aus Feigheit nicht wagt, den Muslimen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu vermitteln. Lieber kriecht er dem Islam in den Allerwertesten, um dadurch die Muslime zu besänftigen und sie als Wähler zu gewinnen. Und was lernen wir daraus? Der Islam passt nicht in eine moderne Zivilisation und deshalb raus mit den Muslimen aus Europa, die sich nicht in eine westliche Zivilisation integrieren wollen oder können, denn sie werden sonst viel Leid über Europa bringen.

rene44 schreibt:

Schweden ist der Testbezirk für NWO [Neue-Welt-Ordnung]. Mitarbeiter lassen sich Mircochip einpflanzen: In Schweden werden Angestellten Microchips implantiert (berliner-zeitung.de)

Miezekatz schreibt:

Wieso hat man dem Bub nicht längst einen LKW zur Verfügung gestellt, um ihm freie Religionsausübung zu gewähren?

Charly1 schreibt:

Der radikale Moslem will dich köpfen! Der „moderate“ Moslem will, dass dich ein radikaler Moslem köpft

wanda schreibt:

Auch interessant ist: Rund 60 % aller Moslems weltweit haben schwere Schäden durch die Inzestkultur. Inzest erzeugt schwere Organ- und Gelenkschäden… Außerdem funktioniert der Hirnstoffwechsel nicht. Diese Menschen sind oft depressiv, schizophren und paranoid und so etwas wie Mitgefühl, Ethik und ähnliche Werte gibt es nicht in diesen Köpfen. Die Urteilskraft ist nahezu bei null.

Solche Menschen… lassen sich wunderbar beherrschen und besonders für destruktive Zwecke instrumentalisieren, denn sie haben nicht viel vom Leben zu erwarten, sie verstehen nicht viel vom Leben und leiden nur zu oft unter chronischen Schmerzen, von denen sie erlöst sein wollen.

Mich wundert es jedenfalls nicht, dass sich so einer für solch eine Tat hingibt- er agiert nach dem Prinzip erweiterter Suizid und richtet all seine berechtigte Wut gegen Unschuldige, die man ihm als Projektionsfläche angeboten hat. Hier noch etwas umfangreicher, zum Kopieren und Weitergeben: Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz und geistige und körperliche Gesundheit, sowie Gesellschaft

Noch ein klein wenig OT:

Google sorgt für politisch korrekte Frauenquote in der IT-Branche (Informationstechnologie, Computer)

google-is-buntBei Google hat der Programmierer James Damore es gewagt, darauf hinzuweisen, dass in der Technologiebranche nur etwa 20 Prozent der Mitarbeiter Frauen sind. Und er hatte darauf hingewiesen, dass bei den Einstellungsverfahren von Google „Hürden abgebaut“ werden, um die Frauenquote zu vergrößern. Es ist zu vermuten, dass es nicht nur für Frauen niedrigere Einstellungshürden gibt, um der politischen Korrektheit genüge zu tun, sondern vielleicht auch bei Schwarzen [Quotenneger], Schwulen, Lesben, Transsexuellen, Behinderten…. Das bedeutet, dass viele Arbeitsplätze für qualifizierte Mitarbeiter verloren gehen.

Außerdem hatte er die Meinung vertreten, dass Männer und Frauen sich biologisch unterscheiden, Frauen eher dazu neigten, in sozialen Berufen zu arbeiten und Männer stärker statusorientiert sind. Diese Behauptungen wurden von einigen, wohl eher links Orientierten, als sexistisch und frauenfeindlich angesehen und führte schließlich zur Entlassung des Mitarbeiters. Mit anderen Worten, Meinungsfreiheit war gestern, heute regiert die politische Korrektheit und was so sehr gegen den Gender Mainstream verstößt, kann auf keinen Fall toleriert werden. Dafür sorgt schon die linke Gedankenpolizei.

Tamara Wernli hat dazu folgende Meinung:

„Wenn das Manifest „sexistisch“ sein soll, unterstütze ich hiermit einen Sexisten, dessen Meinung ich nämlich größtenteils teile. Nur, es gibt keine einzige Zeile, die sich gegen Frauen richtet, sie herabwürdigt, abqualifiziert oder beleidigt. Damore argumentiert sachlich und ausgewogen, betont, dass er Diversität [Vielfalt] schätzt, bestreitet auch nicht, dass Sexismus existiert.

Bei Google prangert er an, dass das Unternehmen Programme anbiete, „nur für Leute mit einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Rasse“, oder dass Google Einstellungsverfahren habe, wo für bestimmte Gruppen „Hürden abgebaut“ werden, um „die falsche negative Quote zu verringern“.

Frauen, schreibt er, hätten tendenziell mehr Interesse an Menschen als an Gegenständen, das erkläre, warum sie eher Jobs in sozialen Bereichen und eine gute Work-Life-Balance ins Auge fassen [Work-Life-Balance: Beruf und Privatleben miteinander in Einklang bringen], während Männer sich eher zu Status hingezogen fühlen und deshalb höher bezahlte Jobs anstreben.

Normalerweise erscheinen Tamara Wernli’s Beiträge immer auch als Videobotschaft. Diesmal leider nicht. Sollte noch ein Video kommen, dann füge ich es hier ein. Oder schaut selber einmal auf ihre Videoseite.

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli: Googles sexistische Kackscheiße

Siehe auch:

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Die deutsche Polizei wird vom türkischen Geheimdienst unterwandert (genau so, wie im Römischen Reich – und zwar nicht nur die Polizei, sondern alle staatlichen Organisationen, Parteien, dass Heer…) – dies führte letzten Endes zum Untergang des Römischen Reiches

Weilers Wahrheit und die Schüler: Ein Blick in die Zukunft – Was wißt Ihr noch über die Deutschen?

Das Wort als Waffe – warum aus muslimischen Terroristen “psychisch gestörte Einzeltäter” gemacht werden, die nichts mit dem Islam zu tun haben

Schlepperkrimi im Mittelmeer: „Defend Europe“, Schiff der "Identitären Bewegung" – von George Soros bekämpft

Findet in den USA ein Rassenkrieg statt? Unterschiedlicher IQ von Weißen, Schwarzen und Afrikanern

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

11 Jun

Wie schwangere afrikanische, asiatische oder osteuropäische Frauen mit Hilfe krimineller Deutscher Asylbetrug begehen.

afrikanischer_asylbetrug

Von Damien Engelhart | Die Afrikanerin liegt auf Kosten derer, die schon länger hier leben, im Kreissaal der Charité. Sie kam per Touristenvisum nach Berlin. Weil sie schwanger war, erhielt sie automatisch Asyl. Das gilt, solange sie im Mutterschutz ist. Shari hält ihr Baby im Arm und lächelt selig. Traurig nur, dass sie ihre Freude nicht teilen kann. Dabei hat ihr Kind sogar zwei Väter – einen biologischen und einen getürkten. Der biologische hängt irgendwo in Afrika rum, döst im Schatten einer Hütte, der getürkte verprasst gerade die 5000 Euro, die er für seine Scheinvaterschaft bekam. Im Bordell „Royal“.

Scheinehen, um illegale Einwanderer einzuschleusen, kennen wir schon lange. Sie haben es in „Green Card“ [Film] (mit Gérard Depardieu und Andie MacDowell (amerikanische Schauspielerin)) sogar bis nach Hollywood geschafft. Ein alter Hut also, der im Kino mit viel Stress verbunden war. Dabei geht es viel einfacher – das allerneueste Sonderangebot der Flüchtlings-Mafia: Schein-Vaterschaften!

Richtig gelesen. Die Herr/Innen der Öffentlich Rechtlichen haben sich endlich mal erinnert, wozu sie (auch) ausgebildet wurden, und eine gute Geschichte recherchiert: „Deutsche Männer „verkaufen“ Vaterschaften und verschaffen damit Asylanten-Müttern das Aufenthaltsrecht. Nach Recherchen von Radio Berlin-Brandenburg (RBB) hat es allein in der Hauptstadt bis zu 700 Fälle gegeben:

700 Fälle. Allein in Berlin. Ohne Dunkelziffer. Und die ist laut Ole Schröder, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesinnenministeriums, „erheblich“. Wir können also von einem Massenphänomen sprechen, das bislang komplett an uns vorbeilief. Hunderttausende müssen über Jahre dichtgehalten haben. Was für ein Fest für jeden Verschwörungstheoretiker.

Tagesschau.de schreibt:

Polizei und Staatsanwälte vermuten einen groß angelegten bundesweiten Betrug. Nach Recherchen des RBB beantragen zunehmend Frauen aus Vietnam, Afrika und Osteuropa in schwangerem Zustand Asyl in Deutschland. Um ein Bleiberecht zu erhalten, bezahlen sie an deutsche Scheinväter, Rechtsanwälte und Notare bis 5000 Euro für eine Vaterschafts-Anerkennung. Die Kinder erhalten nämlich dann automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft, und die Mutter darf legal bleiben.

Was sind das für Männer, die so eine Scheinvaterschaft eingehen? Wirklichkeitsflüchtlinge, Gutmenschen also, die falsch verstandene Menschenfreundlichkeit? Aber würden die 5000 Euro kassieren? Eher nicht. Die würden der armen Nafri- [nordafrikanischen] oder Afri-Mami [schwarzafrikanischen] wohl eher noch 5000 Euro zahlen. Nein, die „Klapperstörche“ [Scheinväter] bewegen sich auch nicht in dunklen Kreisen [Organisierte Kriminalität], wo diese Deals zustande kommen.

Es sind eher die üblichen Kleinkriminellen, die auch falsche Papiere besorgen, eine Schusswaffe, harte Drogen, oder so. Das belegen auch die RBB-Recherchen: „Unterhalt für die Kinder zahlen die Scheinväter nicht, da sie meist von Sozialhilfe leben“. Und Staatssekretär Schröder seufzt: „Wir haben es hier mit erheblicher Kriminalität zu tun.“

Riecht geradezu alles nach organisierter Kriminalität. Dafür spricht auch, dass laut RBB einige der betroffenen Frauen anschließend in der Prostitution landen, weil sie sich durch die Anerkennung der Vaterschaft abhängig gemacht haben. Und: Mindestens ein Neonazi mischt auch mit: „So übernahm ein 28-jähriger Deutscher die Vaterschaft für ein vietnamesisches Kind. Er war bereits mehrfach wegen des Tragens von verfassungsfeindlichen Symbolen verurteilt worden und sympathisiert auf seiner Facebook-Seite mit der NPD.“ So jedenfalls RBB.

Vielen dieser Scheinväter sind die 5000 Euro von einer Schein-Geschwängerten nicht genug: „Wir haben teilweise Personen, die über zehn Vaterschaften anerkannt haben“, sagt Martin Steltner von der Staatsanwaltschaft Berlin. Er warnt, dass die Zahl der Schein-Vaterschaften monatlich steigt.

Verfassungsgericht verhindert Ermittlungen

Bislang hatten den Behörden kaum eine Chance gegen den Milliardenbetrug vorzugehen. Das Bundesverfassungsgericht entschied 2013 schwachsinnigerweise (wohl auch auf Kosten deutscher Kuckucksväter), dass selbst im Verdachtsfall eine Vaterschaft nicht angefochten werden darf. Abenteuerlich die Begründung für das Urteil: „Zu groß wäre das Risiko, dass die Kinder staatenlos würden.“

Angeblich soll demnächst damit Schluss sein:

Ausländerbehörden sollen künftig bei einem Missbrauchsverdacht aktiv werden können. Ein entsprechendes Gesetzespaket haben Bundesrat und Bundestag verabschiedet. Dieses sei „selbstverständlich auch mit dem Bundesverfassungsurteil im Einklang, weil wir präventiv dafür sorgen, dass solche Scheinvaterschaften gar nicht erst beurkundet werden“, so Schröder.

Frommer Wunsch, wie immer? Wo Scheinvaterschaften bekannt sind, werden sich Männer finden, die ein gutes Geschäft wittern. Und wer es geschickt anstellt, wird auch nicht erwischt. So einfach ist das.

Und auch die Wirklichkeitsflüchtlinge [Gutmenschen] werden sagen: „Jetzt erst recht!“, und ihre Scheinvaterschaft kostenlos anbieten. Bleibt zu hoffen, dass diese Trottel irgendwann zu fetten Unterhaltszahlungen verdonnert werden. Damit wir bei diesem traurigen Thema wenigstens ein bisschen was zu lachen haben.

Quelle: Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“

Siehe auch:

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

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