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Junge Freiheit -Video: Die Flüchtlingslüge 2017 (Teil 2) (47:48)

18 Sep

Ein Bus voll mit afrikanischen Einwanderern fährt im sizilianischen Messina auf eine Fähre und setzt über aufs Festland. So endete „Die Flüchtlingslüge 2017 – Teil 1 – Und es wiederholt sich doch“, die große JF-TV Dokumentation über die Lage auf der zentralen Mittelmeerroute. Doch wie geht es von dort aus weiter? Wie verhalten sich die vielen Afrikaner, die in den letzten Jahren nach Italien gekommen sind? Und wie hat sich „Bella Italia“, das „Lieblingsland der Deutschen“, durch die Massenzuwanderung verändert?

Im August nahmen JF-Reporter Hinrich Rohbohm und JF-TV Regisseur Marco Pino die Spur in Messina wieder auf und folgten dem Migrationsstrom von Süditalien bis in die Alpen. Sie zeigen, wie Massenzuwanderung ein weiteres Land an seine Grenzen bringt und wie Polizei und Grenzschützer gegen das Chaos ankämpfen, das die Politik an Europas Außengrenzen angerichtet hat. Ein Chaos, das der Beginn vom Ende Europas sein könnte.


Video: Junge Freiheit: Die Flüchtlingslüge 2017 – Teil 2: Europa schafft sich ab (47:48)

Video: Junge Freiheit: Die Flüchtlingslüge 2017 – Teil 1: Und es wiederholt sich doch (33:33)

Meine Meinung:

Mein Eindruck nach 23 Minuten: Nach meinem Empfinden hat Marco Pino etwas zu viel Verständnis für die meist afrikanischen Migranten in Italien. Die Einwanderung der meist afrikanischen Migranten führt in vielen kleineren Städten Italiens zu Aufständen der Bevölkerung. Und das sicherlich nicht ohne Grund. Der Chefarzt von Capri, dem mondänen "Sylt" von Italien, Michele Florentino, spricht die Probleme der unterschiedliche Kulturen, die nicht zusammen passen, an

Die Bevölkerung fühlt sich von den Migranten extrem belästigt. Schlimm genug, wenn Italien an der Masseneinwanderung nicht integrierbarer und ungebildeter Migranten zu Grunde geht.  Möchte Marco Pino die Migranten auch noch alle nach Deutschland holen? Vielleicht schildert Marco Pino aber auch nur die aktuelle Situation und klammert die Probleme, die die Masseneinwanderung mit sich bringen, erst einmal aus. Ich schaue erst einmal weiter.

Erschreckende Bilder boten sich in Bergamo und Brescia, in Norditalien, die etwas abseits der Flüchtlingsroute nach Österreich und Deutschland liegen und die durch die Massen von afrikanischen Migranten eher an eine afrikanischen Stadt erinnern. Wie können die Italiener so blöde sein und solche Zustände zulassen?

Diese ganzen Politverbrecher gehören lebenslang hinter Gitter. Und wenn das Volk sich nicht endlich gegen diesen tödlichen Multikultiwahnsinn wehrt, dann muss es sich nicht wundern, wenn es von den skrupellosen  Migranten abgeschlachtet wird. Die Bevölkerung sollte zu Millionen gegen diesen Wahnsinn demonstrieren. Einen Generalstreik halte ich für sehr sinnvoll. Wie war das noch in Frankreich, als man die Bastille stürmte und sich die Adligen zur Brust nahm? Diese Elite sitzt heute in Genf und Brüssel und macht sich Europa untertan.

Das ist das Ergebnis der linksversifften Multikultiideologie, die Europa zerstören will. Warum hat niemand der Mut und schickt de ganzen Afrikaner dorthin zurück, wo sie hergekommen sind? Das wird heute allerdings nicht mehr ohne Bürgerkrieg zu machen sein. Das haben sich die Italiener selber zuzuschreiben. Warum lassen sie sich von der EU bevormunden? Und warum haben sie nicht einfach die Grenzen geschlossen? Was haben wir nur für idiotische Politiker und vor allem, was haben wir eine verbrecherische EU, der wir diesen ganzen Wahnsinn zu verdanken haben?

Siehe auch:

Video: Philip und Alex von „Laut Gedacht“ feiern einjährigen Geburtstag – Bertelsmann-Studie, das reinste Lügenmärchen (08:47)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Wahlkampf und Wetterhähnen (Wendehälsen) (05:25)

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen

Der ganz „normale“ Multikulti-Wahnsinn in Pforzheim – aggressieve und gewaltbereite Allahu-Akbar-Muslime entsorgen AfD-Plakate

Bei Regierungsbeteiligung: Grüne wollen Mehrwertsteuer um 10-11% erhöhen

Deutsche Bundesmarine nimmt Schleppertätigkeit wieder auf – bringt syrische Flüchtlinge nach Italien – NGO’s wollen folgen

Polen-Umfrage: PIS stärker, Sozialdemokraten nicht mehr messbar

Zigeunerfamilie verarscht Deutsche und wird belohnt

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Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

13 Okt

schwarz_fahren

Der Flieger landet pünktlich am mir verhassesten Flughafen, nämlich Düsseldorf. Mit dem „Skytrain“ (Schwebebahn) geht’s zum Flughafenbahnhof, und als ich unten am Bahnsteig eintreffe, fährt auch wie bestellt gerade der Zug nach Köln ein, von wo ich dann umsteigen und nach Bonn heimkehren kann. Super! Das Ticket kann ich ja im Zug einlösen. Ebenfalls wie bestellt erscheint drinnen der Schaffner oder Kontrolleur und will das Ticket sehen.

Als ich ihm sage, dass ich zum Erwerb eines Tickets keine Zeit gehabt hätte und deshalb jetzt von ihm eins kaufen möchte, teilt er mir mit, dass es in der Bahn selbst keinen Verkauf gäbe. Komisch, früher war das möglich. Wat nu? Er müsse mich wie einen Schwarzfahrer behandeln, sagt der Bahnmann unbeeindruckt und drückt mir eine Strafe von 65 Euro aufs Auge. Ich koche vor Wut. Für das Geld hätte ich mir auch ein Taxi nach Köln nehmen können, und da wäre noch etwas übrig geblieben. Shit happens!

Zwei Plätze weiter vorne lümmelt sich ein Afro in seinem Sitz und hört über Ohr-Kopfhörer Musik aus dem Handy. Er ist sportlich leger gekleidet nach der neuesten One-world-Mode jugendlicher Manier. Nichts an ihm wirkt abgetragen, arm oder schäbig, im Gegenteil, es hat eher den Anschein, als hätte er für seinen feschen Look Anleihen aus irgendwelchen Hippster-Magazinen genommen. Der Schaffner begegnet ihm von der ersten Sekunde an übertrieben, um nicht zu sagen sich überschlagend freundlich.

Er blendet ihn geradezu mit seinem Strahlelächeln, als hätte er nach dreißig Jahren einen geliebten Jugendfreund wiedergetroffen, nimmt ihm gegenüber fast eine dienerische Haltung an und spricht ihn gleich auf Englisch an. Der Afro aber kann kein Englisch oder tut so, und ein Ticket hat er allem Anschein nach auch nicht. Die beiden sprechen in verschiedenen Sprachen aneinander vorbei, bis der Schaffner sich ohne die leidige Sache mit dem Ticket aufs Tapet zu bringen zu wollen und mit einem herzlichen „Good luck“ von ihm verabschieden will.

Da platzt mir der Kragen. Ich springe von meinem Sitz auf und eile zum Schaffner. „Entschuldigung“, sage ich, „offenkundig hat dieser Herr hier ebenfalls kein Ticket vorzuweisen. Wieso bekommt er nicht wie ich eine Geldstrafe wegen Schwarzfahrens verpasst?“ Der Mann ist zunächst ein wenig irritiert und wartet schließlich mit einer bizarren Antwort auf. „Das sind Flüchtlinge“, entgegnet er, „Die wissen nicht, dass man sich für die Bahnfahrt ein Ticket kaufen muss.“

Ich muss ob solch einer platten Lüge erst mal schlucken. In Wahrheit hat er von seiner Direktion die Anweisung erhalten, dass er Dunkelhäutige, insbesondere Schwarze mit Flüchtilantenstatus wegen ihrer gesellschaftlich propagierten Sakrosanz [Heiligkeit] nicht mit dieser doofen Ticket-Scheiße behelligen soll. Aber muss es denn gleich eine so unterirdisch fadenscheinige Ausrede sein?

„Verstehe ich das richtig“, sage ich, „dort, wo er herkommt, sind öffentliche Verkehrsmittel gratis, und nun hat er geglaubt, dass das bei uns auch der Fall ist?“ Der Bahnmann hat erneut eine Antwort parat, die mich umwirft: „Ich weiß nicht, woher er kommt. Er spricht ja weder Deutsch noch Englisch.“ „Wieso nehmen Sie dann an, dass Bahnfahrten in seiner Heimat gratis sind und er deshalb nicht wissen konnte, dass dies hier bei uns anders ist?

Und wo wir gerade dabei sind mache ich Sie auf meine türkischen Wurzeln aufmerksam und darauf, dass das Bahnfahren in der Türkei ebenfalls gratis ist. Ich habe nicht gewusst, dass man in Deutschland dafür ein Ticket braucht.“ Der Schaffner lächelt müde. „Das glaube ich Ihnen nicht.“ „Und warum?“ „Weil Sie Deutsch sprechen.“

Es ist wie bei Loriot. Doch es kommt noch lorioter. Ein älterer Herr in der Nebenreihe, Typ Oberstudienrat mit Cordhose und so, mischt sich nun in das Gespräch ein und meint, dass es durchaus Länder gäbe, in denen öffentliche Verkehrsmittel kostenlos zu benutzen wären. Als ich frage, welche Länder das seien, antwortet er mit Saudi Arabien

Saudi Arabien hat ein Schienennetz? Aber dieser Typ ist doch nach seinem schwarzen Teint her zu beurteilen ganz offensichtlich kein Saudi. Es könne aber sein, kontert der studierte Trottel, dass der Flüchtilant aus einem so armen Land stamme, wo der Staat den öffentlichen Personenverkehr der Bevölkerung einfach umsonst zur Verfügung stelle. „Ja“, sage ich, „das ist Deutschland. Allerdings hat die Bevölkerung nix davon, sondern ganz offensichtlich andere Bevölkerungen in ihr.“

Es ist nicht so, dass die Invasoren etwas fordern wie es überall kolportiert wird. Nein, sie gehen selbstverständlich davon aus, dass sie in einem Geschenkeladen angekommen sind, in dem auf keiner Ware ein Preisschild steht. Die Crux sind die Betreiber des Geschenkeladens, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, zu verschenken und sich weiter um nichts zu kümmern. Bis zu ihrem eigenen Untergang. Während unseres abstrakten Gelabers hat sich der Schwarze seine Ohr-Kopfhörer wieder aufgesetzt und genießt die Musik. Das alles ist ja nicht sein Problem. Und er hat recht.

Akif Pirincci: Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben

Weitere Texte von Akif Pirincci

Rolf schreibt:

Habe ich vor 3 Monaten etwas ganz ähnliches erlebt. Fahre 1. Klasse in Göttingen vorbei. 1 Migrationsfamilie und 2 mal 2 männliche Migrationsforderer setzen sich wie selbstverständlich ins Abteil. Kontrolle: ja, aber natürlich keine Aufforderung zu gehen. Ich gehe zur Schaffnerin und frage ob das Bahnpolitik wäre und ich mein Geld zurückbekommen könnte. Sie verneint und war wie befreit.

Es folgte eine richtige Kontrolle mit Nachzahlforderung und Aufforderung in die anderen Abteile zu gehen. Da kam dann aber Freude auf. 1.Nichtverstehen, 2. Frech werden, 3. Aggression und mehrfaches Wiederkehren ins Abteil mit Drohgebärden. 4. wieder hinsetzen in der 1. Klasse bis sie dann mit 4 Schaffnern endgültig verteilt wurden. Ein wahnsinniger Aufwand mit völlig fehlgeleiteten Personen. Interessanterweise waren die Eltern der Familie am aggressivsten. Absolutes Anspruchsdenken ohne Gegenleistung. Dümmer kann man sich als Nation nicht verhalten.

Passkontrolle: „Wenn es Ihnen nicht passt, dann suchen Sie sich das nächste Mal einen anderen Flughafen.“

ausweiskontrolle

Auch Henryk M. Broder berichtet von einer weniger freundlichen Erfahrung, als er von einem Flug aus den USA auf dem Berliner Flughafen Schönefeld landete, und von einem Beamten kontrolliert wurde, der, wie er vermutete, offensichtlich einen DDR-Migrationshintergrund und seine Ausbildung in Nordkorea absolviert hatte. Während man Migranten auch ohne Pass unkontrolliert nach Deutschland einreisen ließ, wird bei Deutschen ganz genau hingesehen:

 Henryk M. Broder: Das Irrenhaus hat einen Namen: BAMF

Flüchtlingshelfer geraten plötzlich in finanzielle Not, weil sie Bürgschaften für Flüchtlinge übernahmen

Moufida KalijMoufida K. lebt seit 42 Jahren in Deutschland. Als Bürgin hat sie sieben Verpflichtungserklärungen unterschrieben.

Rund 21.500 Syrer kamen über ein Aufnahmeprogramm der Bundesländer nach Deutschland. Für die Kosten bürgten Privatleute. Doch nun sehen sich viele von ihnen durch Geldforderungen bedroht. Der 8. September war der Tag, an dem Osterhaus Post vom Jobcenter Bonn bekam. Der Brief enthielt eine Information über ausstehende Verpflichtungen in Höhe von 450 Euro pro Monat. Verpflichtungen, die Osterhaus habe – aufgrund von Bürgschaften. Für Osterhaus sind das bei zwei Bürgschaften 32.000 Euro. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau genommen hat Moufida K. sechs Bürgschaften übernommen und ihr Mann eine. Da Frau K. aber nur ein begrenztes Einkommen hat, muss ihr Mann nun für sieben Bürgschaften einstehen. welt.de schreibt: "Während ihr Mann nur für eine Schwester bürgen wollte, wurde sein Einkommen automatisch für sechs weitere Bürgschaften seiner Frau herangezogen." Und wenn ich das richtig sehe, kostet die Bürgschaft für einen Flüchtling 16.000 Euro. Bei sieben Bürgschaften wären das dann 112.000 Euro. Ein stolzes Sümmchen. Der Herrgott wird’s ihnen vergelten.

Dann können sie ja ihr Häuschen verkaufen, dann können die Syrer dort einziehen und wieder ist eine gute Tat vollbracht. Man muss eben zum Gutmenschen geboren worden sein. Das könnt ihr Schlechtmenschen natürlich nicht verstehen. Deshalb kommt ihr auch alle in die Hölle. Und dann werdet ihr bitter bereuen, dass ihr nicht auch die eine oder andere Bürgschaft übernommen habt. Aber noch ist es vielleicht nicht zu spät. ;-(

Großenhain (Sachsen): Linke-Stadtrat und Flüchtlingshelfer findet sein Rad am Asylheim wieder

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Das Fahrrad von Thomas Proschwitz wurde gestohlen. Der Mann, der Flüchtlingen im Alltag hilft, ist jetzt bitter enttäuscht. Jedes Jahr werden in Deutschland rund 500 000 Fahrräder gestohlen. Thomas Proschwitz fand sein Fahrrad, dass am Sonnabend zuvor am Cottbuser Bahnhof in Großenhain entwendet wurde, am Flüchtlingsheim auf dem Remonteplatz wieder. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

„Ich war immer von der Motivation der Flüchtlinge, Deutsch zu lernen, begeistert“, beteuert Proschwitz und kann kaum glauben, dass die herbeigerufene Polizei noch mehr vermisste Fahrräder entdeckt. Warum das alles? Viele Großenhainer Bürger hatten doch Fahrräder gespendet. „Wenn ich Gast bin, beklaue ich doch nicht meinen Gastgeber“, ist Proschwitz bitter enttäuscht. „Dieselbe Truppe, die jetzt mein Fahrrad gemaust hat, saß im Frühjahr noch in meinem Deutschkurs.“

Guenther schreibt:

Wieder ein Kommentar einer Deutschlehrerin, die "Flüchtlinge" unterrichtet. Sie hat mir geschrieben, dass alles sehr freundlich sind, und emsig lernen. Es ist sinnlos, ihr zu sagen, dass sie zwei Gesichter haben. Eines, dass lächelt und sich freundlich gibt, und ein grausames und böses. "Krieg ist Täuschung. Krieg ist List, Lüge, Verschleierung der wahren Absichten,…" Mohammed hat es so gemacht, und Muslime lernen die zwei Gesichter in den Koranschulen.

Khomeini war ein perfekter "Lächler" sogar Bin Laden hat immer freundlich in die Kamera gelächelt als er versprach uns Westler zu töten. Sie halten uns für unrein, unmoralisch, naiv, und dumm. Teilweise haben sie sogar recht damit. Wir sind dumm. Wir glauben, 20jährige Männer flüchten vor dem Krieg. Wo sind die Eltern, Frauen, Schwestern und Kinder dieser Leute? Die müssten ja nach der Lesart unserer Politiker auch vom Tod bedroht sein. Jeder, der bei der Überfahrt nach Europa ums Leben kommt ist ein Märtyrer, hat sein Leben für den Islam gegeben sagen sie in aktuellen Rechtsgutachten (Fatwas). Welche Beweise brauchen wir noch?

Karin schreibt:

Eine Berufsschullehrern ist ganz angetan von ihren "Kopftuchmädchen", wie sie sie liebevoll nennt. Wenn sie diese tollen Mädchen nicht hätte, wären keine Auszubildenden in ihrer Schule. Ich saß ihr gegenüber mit offenem Mund. Ich dachte dabei an all die Worte, die Du gerade aufgeschrieben hast.

Siehe auch:

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

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