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Restles "Monitor" und die angebliche "Freibadlüge"

16 Aug
rheinbad_restle
Video: Georg Restle: Aufruhr im Düsseldorfer Freibad: Vom Jugendstreich zum Terrorakt (08:38)
Was Georg Restle von „Monitor“ hier als angebliche Fake-News zerlegt, sind überhaupt keine News: Sondern es ist der eine Ausnahmefall, in dem falscher Alarm gegeben wurde, nach einer schier endlosen und gut dokumentierten Reihe von echten Schwimmbad-Zwischenfällen im Sommer 2019, in denen jeder Alarm vollauf berechtigt war und bei denen exakt die Problemgruppen für die Eskalation verantwortlich waren, die Restle hier als Opfer eines rassistisch-fremdenfeindlichen Vorurteils in Schutz nimmt.
So wie auch die Übergriffe von französischen [nordafrikanischen] Maghreb-Jugendlichen aus Tunesien, Marokko und Algerien in grenznahen südwestdeutschen Schwimmbädern wie Kehl [Video] passiert sind, oder die Vergewaltigung eines 13jährigen Mädchens durch einen 14jährigen irakischen Intensivtäter in München eine Tatsache war, oder wie die Bedrohung einer von Bademeistern hinzugefügten Polizeistreife im Würzburger Freibad wirklich geschehen ist.
Und unzählige weitere, ähnlich gelagerte Zwischenfälle mit immer derselben nordafrikanischen, arabischen, türkischen,… Problemgruppe. All das sind Fakten, doch sie finden bei „Monitor“ schlicht nicht statt. Dafür spult man das übliche Multikulti-Repertoire der linken Meinungsmacher ab, um den scheinbaren Skandal der rassistischen Fake-Berichterstattung zu „entlarven“. Ein Ablenkungsmanöver der öffentlich-rechtlichen Lügenpresse.
Georg Restle, der zuvor beim Freiburger Antifasender „Radio Dreyeckland“ moderierte, entwickelt sich immer mehr zum Wiedergänger Karl-Eduard von Schnitzlers: Dr. Phil Mehrens: Monitor oder Propaganda?

Bayern ist FREI

von Daniel Matissek

Das ARD-Magazin „Monitor“ versuchte letzte Woche, die Zwischenfälle in deutschen Freibädern als eine Erfindung von rechten Hetzern, Boulevardjournalisten und flüchtlingsfeindlichen Nationalisten darzustellen – eine völlig haltlose Story, die sich bei näherem Hinsehen wieder einmal als Meisterstück der Manipulation entpuppt.

Georg Restle, Fronthead von „Monitor“, entwickelt sich immer mehr zum Wiedergänger Karl-Eduard von Schnitzlers – wenn er ihn in puncto Realitätsklitterung nicht schon längst in den Schatten stellt: Die Interpretation, es handele sich sich bei den Übergriffen und aggressiven Ansammlungen in deutschen Schwimmbädern in Wahrheit nur um harmlose Dummejungenstreiche, lässt sogar Sudel-Edes „Schwarzen Kanal“ zu DDR-Zeiten wie ein Amateurformat aussehen.

Thema sind wieder einmal die Freibad-Krawalle 2019, präziser: die im Düsseldorfer Rheinbad. Mit triumphierendem Unterton lässt Restle bereits in seiner ironischen Anmoderation des Einspielers zum Thema keinen Zweifel, was hier gleich „dokumentiert“ werden soll: Die Zwischenfälle mit jugendlichen Störern, vor allem marodierenden Banden überwiegend nordafrikanischer, arabischer und teilweise…

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Akif Pirinçci: Professor Seltsam – “Investitionen in Flüchtlinge haben sich immer gelohnt”

5 Dez

Philipp TherProf. Philipp Ther – Historiker & Kulturwissenschaftler

Philipp Ther hat sein ganzes Leben den Geschwätzwissenschaften gewidmet, wobei Steuergelder und irgendwelche Stipendien ihm drei Mahlzeiten am Tag ermöglichten und ganz viele Preise bescherten.

Der Mann ist also furchtbar schlau. 2017 publizierte er das epochale Buch “Die Außenseiter: Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa”, das gegenwärtig beim Amazon-Rang knapp vor Platz 1, also auf 190.391 steht. Diesen sensationellen Erfolg nahm ZEIT-Online zum Anlaß, am 8. Juni 2018 ein zweiseitiges Interview mit ihm unter dem Titel “Investitionen in Flüchtlinge haben sich immer gelohnt” zu veröffentlichen, das seltsamerweise nun wieder neu erscheint oder seitdem auf der Seite stehengelassen wurde.

Der Grund hierfür mag wohl der zur Zeit jeden deutschen Siedlungsgebiet-Bewohner elektrisierende Globale Migrationspakt der UNO sein, und da kommt es gelegen, daß ein Historiker, der sich mit der Materie intensivst auseinandergesetzt hat, uns seine wissenschaftlich fundierte Meinung geigt.

Die Antworten des Professors für angewandte Umvolkung wirken so aufregend und überraschend, wie wenn man seine Füße in eine Schüssel warmes Wasser eintaucht und ein paar Stunden abwartet, bis das Wasser kalt geworden ist, und dann ob des physikalischen Effekts ausruft “Wahnsinn!”.

In Wahrheit aber sind sie nichts anderes als intelligent sein sollende Reklame für die aktuelle Vorgehensweise der außer Rand und Band geratenen Regierung, soviel Moslems und Afros wie möglich ins Land zu holen, damit wir schon morgen gratis zu unseren Ursprüngen zurückreisen können, also in die Steinzeit oder vielleicht noch weiter davor. Das Übliche.

Das Einzigartige an diesem Interview ist jedoch, dass es sämtliche Lügen über das Migrations-Dingens knapp und knackig wie in einem Kompendium zusammenfasst und lückenlos das grün-links verrsiffte Märchen-Alphabet der Willkommensirren buchstabiert, auf dass selbst der verbal ungeschickteste Vielfalts-Depp auf kritische Fragen zum Thema fix eine der Verarsche-Antworten von Philipp aus der bunten Textbaustein-Kiste kramen kann.

Allerdings läuft es am Anfang noch nicht so ganz rund mit der Lügerei, als man die Koryphäe [Fachmann, Autorität] der Heute-hier-morgen-da-Lehre nach seinen eigenen Vorfahren fragt und er für diese lediglich einen Migrationsumkreis von zirka 700 Kilometern innerhalb des deutschsprachigen Raumes vorweisen kann, ohne zu verraten, in welchem Zeitraum dort innerdeutsch migriert wurde. Dennoch triumphiert er am Schluss mit der kostbaren Sentenz [Sinnspruch, Ausspruch] “Menschen sind immer unterwegs”.

Das ist gar nicht mal geschwindelt, denn auch wenn wir sonntags Brötchen holen gehen oder auf Malle aus dem Sangria-Eimer saufen, sind wir da nicht auch immerzu unterwegs? Ist praktisch das Gleiche wie bei den Syrern, bloß mit dem vernachlässigbaren Unterschied, dass sie ihre Brötchen und Sangria nicht mehr selbst löhnen müssen, wenn sie einmal im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies angekommen sind. Dennoch meint Philipp:

Mauern zu errichten, ist sinnlos und teuer, siehe die Geschichte des Kalten Krieges [in der DDR]. Es bedeutet also letztlich nur, dass die Flucht verteuert wird.

Echt, Mauern sind im Vergleich zu den inzwischen 50 Milliarden Euro, die der Bund jährlich für die Flüchtilanten ausgibt, und zirka 35 Milliarden, die die Kommunen zuzüglich dafür zahlen müssen, und weiß der Teufel wie viel an Kollateralschäden [Diebstahl, Raubüberfälle, Körperverletzungen, Messerangriffe, Vergewaltigungen, Mord und Totschlag] dabei entstehen und in den kommenden Jahren bereits das ganze Staatsbudget verschlingen werden, im Vergleich zu alldem sind Mauern immer noch zu teuer?

Mag sein, aber nur wenn diese Mauern aus Massivgold bestehen und mit Diamanten und Edelsteinen besetzt sind. Und was den Kalten Krieg anbelangt, Professorchen, da geh mal besser nochmal studieren. Diese Rübermacher aus kommunistischen Staaten sind damals tatsächlich vor einem grausamen System in den Nachbarstaat geflohen, und auch nicht über Tausende von Kilometern und zig Länder hinweg, um hier eine Sofortrente plus einen Neubau zu kassieren.

Aufnahmegesellschaften haben fast immer von der Ankunft von Flüchtlingen profitiert, das zeigt der historische Längsschnitt. [1]

[1] Ich möchte hier noch kurz einen Abschnitt von Thilo Sarrazin über den Globalen Migrationspakt einfügen. Thilo Sarrazin widerspricht der These, dass die Aufnahmegesellschaften von den Zuwanderern (Migranten) profitiert haben. Meist war dies nämlich nicht der Fall. Er schreibt:

Migration grundsätzlich positiv?

Der Kernsatz der „Vision“ des Migrationspaktes lautet wie folgt: „Migration war schon immer Teil der Menschheitsgeschichte, und wir erkennen an, dass sie in unserer globalisierten Welt eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt und dass diese positiven Auswirkungen durch eine besser gesteuerte Migrationspolitik optimiert werden können.“

Es wird nicht direkt behauptet, aber durch den Wortlaut wird insinuiert, dass Migration in der Menschheitsgeschichte weit überwiegend positiv zu sehen war. Das gilt aber allenfalls für die Einwanderung in bislang unbesiedelte Räume. In allen anderen Fällen ging Einwanderung in der weit überwiegenden Zahl der Fälle zu Lasten der autochthonen Bevölkerung des Einwanderungslandes.

So war es,

• als die Stämme Israels nach dem Auszug aus Ägypten das Land Kanaan besiedelten;

• als die germanischen Völker das weströmische Reich zerstörten

• als die Angeln und Sachsen über die Nordsee nach England zogen;

• als die islamisch gewordenen Araber sich von Spanien bis nach Persien ausbreiteten;

• als die Mongolen nach Europa aufbrachen;

• als die Türken Kleinasien und den Balkan eroberten;

• als die muslimischen Mogulen Indien unter ihre Herrschaft brachten.

Auch in der Neuzeit hörte das nicht auf: Die „Einwanderung“ von Spaniern und Portugiesen nach Mittel- und Südamerika hatte den Tod der meisten Indianer zur Folge. Die „Einwanderung“ der Briten und anderer Europäer nach Nordamerika bedeutete das Ende der überkommenen indianischen Lebensweise und die weitgehende Ausrottung der dort lebenden indianischen Stämme.

Die „Einwanderung“ von zwei Millionen Franzosen nach Algerien während der Kolonialzeit war den Arabern überhaupt nicht willkommen. Nach der Unabhängigkeit mussten sie allesamt das Land verlassen. Auch die Einwanderung von Juden nach Palästina zu Zeiten der britischen Mandatsherrschaft entsprach nicht den Wünschen der autochthonen Bevölkerung. Die daraus erwachsenen Spannungen treiben auch noch 80 Jahre später den Nahost-Konflikt von einer Krise zur nächsten.

Wo soll das gewesen sein? Als die Türken Kleinasien und den Balkan eroberten, bei den nordamerikanischen Indianern als die britische “Mayflower” vor ihren Gestaden anlegte, bei den Aborigines in Australien? Oder meintest du die europäischen Auswanderer, die Nordamerika besiedelten?

Das waren aber keine Deluxe-Flüchtlinge mit zugesteckter Bankkarte für den Geldautomaten und geilem Smartphone, sondern Leute, die nach dem Ausstieg vom Schiff sich bis zu ihrem letzten Atemzug zu Tode schuften mussten.

Vom heutigen deutschen Schlaraffenland für Wanderlustige mit eigenem Taxi-Dienst zum Arzt haben sie nicht einmal zu träumen gewagt. Für einen, der angibt, die Oberahnung vom Thema zu haben, bringst du aber ganz schön viel durcheinander, mein lieber Freund. So wie auch hier:

In den Aufnahmeländern kann ein wirtschaftlicher Aufschwung die Aufnahme begünstigen. Siehe die Nachkriegszeit in Deutschland. 1945 und in den folgenden Jahren waren die Umstände schlecht, dennoch schritt die Integration dann in den Fünfzigerjahren rasch voran.

Man sollte das aber ex post [eine nachträglich Sicht] nicht idealisieren, denn das besetzte Deutschland hatte keine Wahl, die Alliierten ordneten die Aufnahme der Flüchtlinge an.

Der lange wirtschaftliche Aufschwung hat die Integration dann begünstigt. Nach nur zehn Jahren war die Angst vor einer Destabilisierung durch die Vertriebenen einem weitreichenden Optimismus gewichen und es wurde betont, wie viel sie zum Aufschwung beigetragen hatten.

1. Der wirtschaftlicher Aufschwung nach dem Krieg entstand nicht trotz der Vertriebenen [Deutschen], sondern mit ihnen. Ohne sie wäre die Erholung sogar viel langsamer vor sich gegangen.

2. Die Vertrieben waren keine Flüchtlinge, sondern zwangsweise Vertriebene mit dem gleichen Durchschnitts-IQ, dem gleichen Bildungsgrad, der gleichen Sprache, den gleichen Traditionen und Bräuchen, der gleichen Religion, Kultur, dem gleichen Lebensmodell und dem gleichen deutschen So-Sein wie die sie aufnehmende Gesellschaft. Der einzige Unterschied bestand in ihrem Dialekt, aber das war zwischen Rheinland und Norddeutschland nicht anders, und in ein paar folkloristisch gearteten Elementen.

3. “Der lange wirtschaftliche Aufschwung hat die Integration” der Vertriebenen in keiner Weise begünstigt, weil es bei den Vertriebenen nix zu integrieren gab, genauso wenig wie bei den ehemaligen DDR-Deutschen als die Mauer fiel. Die Konflikte entzündeten sich an rein materiellen und organisatorischen Problemen, mehr jedoch an der Wohnungsnot.

Doch haben die Ankommenden nicht sofort massenhaft Frauen der Aufnahmegesellschaft vergewaltigt und begrapscht, sie auf offener Straße bedroht und abgeschlachtet, sie waren in keiner Weise krimineller als die Mehrheitsbevölkerung und haben keineswegs mit Unterstützung einer gigantischen Betreuungsindustrie auf ihr Anderssein bestanden und dies über Gerichte und mehrere Instanzen hinweg durchgesetzt.

Die Geschichte der deutschen Vertrieben war nicht deswegen innerhalb von zehn Jahre gegessen, weil das damalige befreite Deutschland  seine Vorurteile gegenüber “Fremden” verändert hatte, sondern weil es gar keine nennenswerten Vorurteile gab.

Dann dreht unser Philipp endgültig durch:

Ich bin sicher, dass die gute wirtschaftliche Lage bei der Entscheidung der Bundesregierung, die Grenzen im Sommer und Herbst 2015 nicht zu schließen, eine Rolle gespielt hat. Die Wirtschaft rief ja nach Arbeitskräften und vor allem nach Fachkräften. Für niedrig Qualifizierte – also auch für viele frühere Migranten und Nachfahren von Migranten – bedeutet eine massive Fluchtbewegung potentiell Konkurrenz am Arbeitsmarkt. Es gibt einen Teil der Gesellschaft, der mit Misstrauen auf diese Konkurrenten blickt und fürchtet, dass der Sozialstaat durch sie zusätzlich belastet wird.

Verstehe ich das richtig: Weil die Wirtschaft “nach Arbeitskräften und vor allem nach Fachkräften” rief, hat man 2015 die Grenzen geöffnet? Wie hat man sich das explizit vorzustellen? Da strömten also hordenweise Analphabeten, insbesondere jedoch junge Männer mit sehr harten Gesichtszügen – man hat die Fernsehbilder noch im Kopf -, ein.

Sie sahen nicht gerade so aus, als wären sie Hochschulprofessoren für Mikrobiologie und Elektronik-Designer in der Autoindustrie. Zehntausende kamen täglich unkontrolliert ins Land, und Wirtschaft und Regierung glaubten, diese wären die lang erwarteten Fachkräfte? Sonst geht’s dir aber gut, ja, Philipp?

Ach übrigens für viele der “niedrig Qualifizierten” bedeuten die sogenannten Flüchtlinge keineswegs Konkurrenz, weil die Mehrheit der Letzteren gar nicht erst ans Arbeiten denkt. Von zirka 2 Millionen sogenannter Flüchtlinge und Asylbetrüger, die seit 2015 ins Land kamen, sind nach Angaben der Regierung rund 200.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Darin enthalten sind allerdings auch Ausbildungen und bezahlte Praktika, eine beliebte Methode, um an einen sicheren Aufenthaltsstatus zu gelangen. Hinzu kommt, dass jene Firmen, die diese Leute beschäftigen oder so tun, vom Staat auf die eine oder andere Weise eine nicht zu knapp bemessene Subvention erhalten. Es gibt keinen “Teil der Gesellschaft, der mit Misstrauen auf diese Konkurrenten blickt”.

Wahr ist jedoch, dass gerade Geringverdiener, bei denen der erarbeitete Lohn sich von staatlichen Transferleistungen nur minimal unterscheidet, üble Gefühle gegenüber den gestern aus dem Bus Gestiegenen ob deren Bevorzugung entwickeln. Dass das Sozialsystem dadurch nicht nur arg belastet, sondern bald auseinanderfliegen wird, dazu braucht man kein geringverdienender Prophet zu sein.

Dazu kommt das Problem, die Zugezogenen mit Wohnraum zu versorgen. Aufgrund ihres geringen Einkommens ist es für Flüchtlinge kaum möglich, auf dem freien Wohnungsmarkt in den Großstädten Wohnungen zu finden. Es bräuchte also spezielle Förderprogramme.

Was für “geringes Einkommen”? Die haben überhaupt kein Einkommen. Es ist auch kein Einkommen, das sie vom deutschen Steuerzahler erhalten, sondern geschenktes Geld fürs Nix-Tun und so Allah will für’s Kinder-Produzieren.

Doch im Gegensatz zu jenen, die tatsächlich ein geringes Einkommen haben, stehen die Chancen für “Zugezogene” (ein wirklich amüsantes Vokabular pflegt der Mann), an eine passable Wohnung zu kommen, viel besser, weil sie die bevorzugte Klientel dieses bekloppt gewordenen Staates sind und ihre Mietzahlung, in vielen Fällen weit über den gewöhnlichen Marktpreis hinaus, vom Amt garantiert bekommen [2]. Das reicht aber nicht, es braucht “spezielle Förderprogramme”. Was das alles kostet – darüber reden wir bei der nächsten Steuererhöhung:

Stichwort sozialer Wohnungsbau: Der wurde seit der deutschen Einheit sträflich vernachlässigt. Jetzt erkennt man, dass dies ein Fehler war – weil viele mittellose Menschen gar nicht anders untergebracht werden können als über den sozialen Wohnungsbau. Ihre Ankunft (der Flüchtilanten / A.P.) bringt also politisch etwas in Bewegung, sie kann alte Verkrustungen aufbrechen.

[2] Die Deutschen, die Sozialhilfe oder Grundsicherung bekommen natürlich keine Wohnung, die über dem Niveau der Sozialhilfe liegt. Sie müssen sich eine preiswertere Wohnung suchen, die sie aber trotz monate- oder jahrelanger zeit- und kostenintensiver Wohnungssuche oft nicht finden, weil mittlerweile Hunderttausende Migranten in die preiswerten Wohnungen eingezogen sind.

Und wer heute darüber klagt, dass er keine bezahlbare Wohnung findet, denn durch die Zuwanderung sind die Mieten enorm gestiegen, trägt dafür eine Mitverantwortung, falls er die etablierten Parteien gewählt hat, die diese Migranten nach Deutschland einwandern ließen.

Supergeil! Erst durch die Herniederkunft [durch Merkels Massenmigration von 2015] des arabisch-afrikanischen Heilands werden wir unserer früheren schrecklichen Fehler gewahr. Wir müssen Häuser und Wohnungen für Ali und Ogundu bauen, für biodeutsche Penner natürlich auch, also etwas später, also wenn was übrigbleibt, und dann wird alles gut. Es gibt wohl kaum einen Geschwätz-Heini in diesem Land, der das Wort “Verkrustung” dermaßen radikal in sein Gegenteil verkehrt hat.

Denn der alte soziale Wohnungsbau wurde deshalb zurückgefahren, weil es zu Fehlbelegungen führte, das heißt vornehmlich Cleverle anlockte, die es finanziell gar nicht nötig hatten, in staatlich subventionierten Wohnungen oder Häusern zu wohnen, mit einem Wort, weil das ganze alte System “verkrustet” war.

Dass aber nun die Errichtung ganzer Städte für die neuen Gäste das Problem lösen soll, führt den Begriff sozialer Wohnungsbau völlig ad absurdum. Während sich selbst Mittelschichtsfamilien keine preiswerte Bleibe mehr leisten können, vom Kauf ganz zu schweigen, sollen exotische Handaufhalter in schicke Neubauten einziehen. Was auch momentan geschieht. Eine traurige Komödie.

Derzeit ist die Debatte um Flüchtlinge sehr stark von Ängsten geprägt. Die will ich gar nicht kleinreden, aber es hat zur Folge, dass es schwierig ist, mit rationalen Argumenten etwas zu erreichen. Mögliche Vorteile der Zuwanderung werden heute kaum noch thematisiert. Die Politik nimmt diese Stimmungen auf.

In vielen westlichen Ländern lässt sich beobachten, dass sich eine demoskopische Demokratie entwickelt [die sich an der Volksbefragung, an der Meinungsumfrage orientiert], dass Regierungen immer mehr Umfragen in Auftrag geben und dann ihr Handeln nach diesen Meinungsbildern ausrichten. Es ist jedoch zu bedenken, dass eine gezielte Integrationspolitik zunächst Kosten verursacht und kaum in ein, zwei Wahlperioden zu erreichen ist.

Hä, die Politik nimmt vermittels Umfragen die Stimmung der Bevölkerung auf und richtet “dann ihr Handeln nach diesen Meinungsbildern” aus?! Welche Politik denn, die der Eskimos oder was? Und weil sie so scharf auf des Volkes Meinung ist, unterschreibt die Regierung in ein paar Tagen den Globalen Migrationspakt, damit noch mehr “zuziehen” [einwandern] und noch mehr Wohnungen und Häuser für die wertvollsten Geschöpfe des Universums gebaut werden können. Jaja, Integrationspolitik verursacht zunächst Kosten, aber spätestens in 50 Jahren werden uns diese 30 Millionen Könige aus dem Morgenland mit Gold, Weihrauch und Myrrhe beschenken.

Selbstverständlich ist das Gegenteil der Fall. Durch die zig Milliarden schwere Integrationspolitik wird gar nix integriert und schon gar nix gewonnen. Das sieht man sehr schön an der Mehrheit der seit drei oder vier Generationen hier lebenden und geborenen Moslems. Sie sind sogar muslimisch verbohrter [radikaler] als ihre Eltern und Großeltern. Die Letzteren haben übrigens aus Angst, sonst wieder aus Deutschland rauszufliegen, damals fast alle hart gearbeitet und ihren Lebensunterhalt selber verdient. Heute wird mehr als die Hälfte des Sozialbudgets für Ausländer ausgeben. Mit steigender Tendenz.

Naja, ab und zu erzählt der Philipp auch was total Witziges und vergleicht das Zusammenwachsen von Deutschen und Islamartigen – bei dem ganzen Vielfaltshokuspokus geht’s in Wahrheit nur um die – mit irgendwelchen seit Jahrhunderten toten Hugenotten und Preußen. Und dass Katholische auch irgendwann Evangelische geheiratet hätten und umgekehrt. Die Religion könne auch eine “Brücke” sein, meint er. Allerdings erwähnt er nur so ganz nebenbei, dass diese unterschiedlich Religiösen damals allesamt einen Herrn namens Jesus angebetet haben und Europäer waren [also zivilisierte Menschen und nicht so töricht und realitätsfern, wie mancher deutscher Professor:

Es lässt sich feststellen, dass auch in der Bundesrepublik die Zahl der Ehen über religiöse Grenzen hinweg zunimmt, wenngleich von einem niedrigen Ausgangsniveau aus und ungleich verteilt. Türkische Männer beispielsweise heiraten öfter Frauen ohne Migrationshintergrund.

Bei türkischen Frauen dagegen ist es nach wie vor selten, dass sie sich einen ‘deutsch-deutschen’ Ehepartner suchen, wenngleich dies ebenfalls zugenommen hat. Ich nehme an, dass jene Menschen, die sich einen Partner mit einem anderen kulturellen Hintergrund suchen, dem Ideal der selbstbestimmten Liebe anhängen und in dieser Hinsicht in unserer Gesellschaft angekommen sind.

Ja, nimm das mal an, Philipp – obwohl du es in Wahrheit besser weißt. Nämlich daß Moslem-Männer sich Frauen jeder Religion nehmen können und dürfen, weil diese in der Regel dann automatisch Muslime werden und eine islamische Lebensweise annehmen müssen und die Kinder auch islamisch erzogen werden. Das war schon bei den alten Osmanen und Arabern so, als sie sich die Frauen der Ungläubigen als Sex-Sklavinnen unter den Nagel rissen.

Umgekehrt läuft es natürlich nicht. Deshalb sagst du auch, dass Türkinnen “selten” einen “deutsch-deutschen Ehepartner” heiraten würden [was nichts anderes als eine Form von religiösem Rassismus ist]. So kann man es auch ausdrücken, doch wäre es nicht richtiger, wenn man “fast nie” sagte? Von orientalischen, afghanischen oder pakistanischen Frauen wollen wir erst gar nicht erst reden.

Fest steht, je länger und kostspieliger dieses Integrations-Kasperletheater läuft, desto schneller und verhärteter separieren [isolieren] sich die Moslems von den Einheimischen und machen ihr eigenes Ding [Parallelgesellschaften]. Deshalb heißt Integration hierzulande mehr Moscheen bauen, islamische Riten in Kindergärten, Schulen und Universitäten

Sie tragen, Kopftuch und Schleier, “vervielfältigen” ihr lachhaftes Macho- und Ehre-Gehabe, Messerartistik [Zunahme von Messerstechereien] und in Sonntagsreden erzählen die Politiker, dass in einer fernen, sehr fernen Zukunft alles wieder gut sein wird. Zu den Schwarzen fällt mir gerade nix ein. Doch beobachte ich, dass wenn ein paar von ihnen ihren Afro-Style [Antanzen, Diebstahl, Raubüberfälle, Körperverletzungen, Drogenhandel, Vergewaltigungen, Mord und Totschlag…] hier so richtig ausleben, sie gleich in die Psychiatrie verfrachtet werden.

Gravierender ist vielleicht aber noch, dass Fluchtmigranten im Gegensatz zu Arbeitsmigranten mit nichts ankommen. Das erschwert es, ein neues Leben zu beginnen.

Korrekt. Ich erinnere mich noch, wie meine Eltern, die lupenreine Arbeitsmigranten waren, zu jener Zeit in ihrem Rolls-Royce nach Deutschland fuhren. Ihr Gesinde kam dann mit dem Daimler nach. Um “ein neues Leben zu beginnen” mussten sie aber vorher noch im Hotel Adlon einchecken. Von was spricht der Mann eigentlich? Wieso sollen es Arbeitsmigranten damals besser gehabt haben als die Schein-Flüchtlinge und Schein-Asylanten von heute?

Es war und ist genau umgekehrt! Woher will er denn wissen, was diese in Wahrheit besitzen? War er beim syrischen Katasteramt und hat überprüft, dass ihre Namen nicht mit irgendwelchem Grundbesitz im Zusammenhang stehen? Ach so, Namen und Identität sind ja so eine Sache bei denen. Aber was soll der Philipp auch sonst anderes antworten, wenn selbst der ZEIT-Interviewer in sein Taschentuch schluchzt:

Deutschland ist ein Einwanderungsland und hat immer davon profitiert, dass Menschen aus anderen Kulturen herkamen. Trotzdem wünschen sich viele Menschen, dass die Migranten wieder gehen. Warum, das passt doch nicht zusammen?

Doch, dass passt sehr gut zusammen, weil ja Deutschland nie ein Einwanderungsland war und von dem Einwanderungsgedöns überhaupt nicht profitiert hat. Von Anfang an lief alles auf ein Minus-Geschäft hinaus. Das bezeugen sogar die spärlichen von der Regierung in Auftrag gegebenen und frisierten Untersuchungen und Statistiken.

Und allzu bald wird von einem Geschäft überhaupt keine Rede mehr sein, sondern von einer Insolvenz höllischen Ausmaßes. Doch die Gläubiger [Gewinner, Profiteure] dieser Insolvenz werden keine Deutschen sein und  ihren Tribut [ihre "Teilhabe"] auf eine sehr brachiale Weise einfordern.

Bereits bei den Debatten um die Gastarbeiter seit den Siebzigerjahren lässt sich die Tendenz beobachten, dass man über die Migranten sprach, anstatt mit ihnen. Das ist leider bis heute der Fall (…) Warum also nicht jetzt Flüchtlingsbeiräte einrichten? (…) Das würde die Flüchtlinge auch zwingen, sich miteinander zu befassen, und könnte ihnen dabei helfen, die Frage zu klären, welche Ziele sie in Deutschland haben.

Tja, welche Ziele könnten die “Flüchtlinge” in Deutschland denn wohl haben? Da fällt mir jetzt so ad hock auch keine clevere Antwort ein. Oder vielleicht doch: Es sich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers gut gehen zu lassen? Ach nee, das widerspricht ja Philipps Theorie, dass ohne die permanente Völkerwanderei wir schon längst im Arsch wären.

Allerdings verstehe ich seine Einlassung, dass man nicht über, sondern mit Migranten sprechen sollte, nicht so ganz. Ich finde, das kommt noch. Bereits heute sind ja mehr als die Hälfte der Neugeborenen migrantisch, in ein paar Jahren werden es schon 80 Prozent sein. Bei diesen Generationen hat sich das Sprechen über oder mit Migranten eh erledigt, weil dann alle arabisch oder türkisch sprechen müssen. Oder sagen wir mal islamisch.

Wie kommt dieser Mann dazu, ein Bild aus den 60ern zu halluzinieren, in dem der griechische oder italienische Gastarbeiter noch 12 Stunden am Tag Steine kloppte, doch ansonsten nix zu vermelden hatte? Lebt er in einer Höhle und weiß nicht, dass bereits heute insbesondere Moslems in alle relevanten Schlüsselpositionen des Staates eingedrungen sind und kräftig dabei sind, für sich Sonderrechte und Vergünstigungen einzufordern und alles Deutsche auszumerzen? Dennoch fragt der ZEIT-Heini am Schluss, wie lange so eine Integration im Durchschnitt dauern würde. Und der Meister antwortet:

Manchmal ist Integration also sehr rasch möglich. Aber normalerweise erfolgt sie eher im Wechsel von Generationen. Es dauert, und man muss geduldig sein.

Dauert halt seine Zeit, bis wir in einer muslimisch-afrikanischen Bevölkerung aufgegangen sind und uns darin voll integriert haben. Wir müssen nur geduldig sein. Ach das hast du aber wirklich sehr schlau ausgedrückt, Philipp!

Dieser Beitrag ist im Original auf der-kleine-akif.de erschienen.

Quelle: Akif Pirinçci: Professor Seltsam – “Investitionen in Flüchtlinge haben sich immer gelohnt”

Meine Meinung:

Man sieht, auch sogenannte Wissenschaftler und Historiker, haben oft von der Historie Null Ahnung und erzählen nichts als Unsinn. Dies ist übrigens der allgemeine Trend bei den heutigen Schmalspurabiturienten, unseren zukünftigen "Wissenschaftlern", wenn man sich ansieht, wie sehr die heutigen Studenten mit der Wissenschaft auf Kriegsfuß stehen. Man hat den Eindruck, sie haben die Weisheit auch nicht gerade mit Löffeln "gefressen", wie Prof. Dr. Schmalpur. Mir graut vor dem, was uns erwartet, wenn erst die muslimischen "Wissenschaftler" die Universitäten erobert haben. Dann gilt das als wissenschaftlich, was im Koran steht: Dummheit, Hass, Gewalt und Intoleranz at is best!

Günter schreibt:

Lieber Akif, Sie werden mir immer sympathischer. Ihre satirischen Betrachtungen, zu diesem seltsamen Professor in Wien, treffen ins Schwarze. Es ist schon erstaunlich, wie sich Leute mit diesen Pseudo-Wissenschaften ein hohes Einkommen an einer staatlichen Hochschule verschaffen können, um Studenten zu strammen Linksideologen – auf unsere Kosten, versteht sich, zu formen. Es beschreibt ein inzwischen typisch deutsches Problem. Ein Gemisch aus gewünschtem Gutmenschentum gepaart mit Feigheit und Vogel-Strauß-Politik. Die Zustimmung zum Migrationspakt zeigt deutlich die ganze Verlogenheit der linksversifften Diätenempfänger! Schreiben Sie weiter in diesem Stil!

Lavinia schreibt:

Mit dem letzten Absatz treffen Sie den Nagel auf den Kopf – leider! Anders als sonst lese ich den Zeitartikel nicht nach. Wenn ein "Wissenschaftler" allen Ernstes die Situation von 1945-47, als die Flüchtlinge und Heimatvertriebenen aus dem Osten kamen, mit dem heutigen massenhaften Zuzug von Menschen aus dem arabischen und afrikanischen Raum vergleicht, dann ist das so abwegig und im Übrigen auch unverschämt, dass ich damit nicht meine Zeit verschwenden möchte. Das Gleiche gilt für den Vergleich mit den Hugenotten. Das Schlimmste ist, dass der Mann vermutlich weiß, was er für einen Unsinn redet und sein Publikum für dumm verkaufen will.

Christian schreibt:

Sehr geehrter Herr Pirincci! Ich finde es als Christ so schön, dass Sie unverblümt die Wahrheit aussprechen und sich auch nicht von den Enkeln der Nazis [den heutigen Grünen, Linken, Sozial- und Anti-Christdemokraten] und Ihren muslimischen Lieblingen davon abhalten lassen. Der Herr segne Sie! Einen gesegneten Tag in das schöne Bonn.

Der Beurteiler schreibt:

Ich frage mich, wann es die erste islamische Partei in Deutschland geben wird? [Gibt es bereits: BIG.] Oder konvertieren dann die geisteskranken GRÜNEN zum ISLAM, ich würde es ihnen zutrauen. Solche Zeiten hätte ich früher nur im Kino vermutet, aber nicht in der Realität. Wie konnte es mit der CDU / CSU so weit kommen? [Dank der Kommunistin Angela Merkel.]

petra schreibt:

Unser Professorchen ist ein von der Migrationindustrie [also vom Staat] bezahlter "Quatschkopf", der wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank hat… Ein bezahlter Lügner, wie es leider sehr viele davon in Deutschland gibt. Er ist Teil der Lügenpresse, von dem man einfach Nichts lesen sollte.

Herschel schreibt:

Köstlich; obwohl eigentlich zum Kotzen. Irgendwann werde ich diese Seite aufrufen und sie "wegen Hate-Speech" als geschlossen vorfinden. Die Tendenz ist unverkennbar, selbst prominentere als Akif hat es schon getroffen. Klartext ist gefährlich geworden, noch eine Zeit lang wird man Dich tolerieren, dann wird Akif im Netz nicht mehr auffindbar sein.

Meine Meinung:

Keine Sorge, Akif und seines Gleichen wird man nicht unterkriegen. Sie werden an anderer Stelle wieder auftauchen. Schade, dass es in Deutschland keine "Gelbwesten-Revolution" gibt, denn sonst würden es sich die linken antidemokratischen Armleuchter und Lügenbarone nicht wagen, die Meinungsfreiheit zu verbieten. Aber vielleicht kommen sie ja noch.

Teeren und Federn schreibt:

Der Typ ist natürlich hautnah am Puls der Zeit, wie es sich für einen Realitätsverweigerer gehört gibt er seine Kompetenz aus mehreren tausend Kilometern Entfernung zum Besten: https://iog.univie.ac.at/ueber-uns/personal/professoren/philipp-ther/

starhemberg schreibt:

Sorry Akif, diesmal kann ich einfach nicht weiter lesen. Ich ertrage diese tolldreiste Lügnerei der immer gleichen Geschwätzwissenschaftler-Visagen einfach nicht mehr länger. Ich kann dabei nur noch an die vielen gemesserten Opfer denken und mir wird schlecht.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: Widerstand gegen den Pakt, Konfrontation vor Krim (20:49)

Elmar Hörig: Milde Strafen für brutalen versuchten Ehrenmord an 17-Jähriger

Studie belegt: Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

Dänemark will Ausreisepflichtige auf unbewohnte Insel schicken – außerdem wird der Familiennachzug begrenzt

Dr. Thilo Sarrazin: Was Sie über den Migrationspakt wissen sollten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Verrat und Trotz – Bundestag stimmt für den Pakt (14:53)

Essen: Syrischer Clan wegen versuchtem Ehrenmord angeklagt

Der Migrationspakt und Deutschlands Ende als Kulturnation

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

7 Jun

Zu dick aufgetragen, zu hoch gepokert, Milliarden verschleudert und die Medien spielten mit einer konzertierten Meinungsmanipulation unisono mit. Unsere Politikerkaste ist für Dutzende Tote, Verletzte, Ausgeraubte, Vergewaltigte, genauso verantwortlich, wie für Zigtausende Geringverdiener, für die Islamisierung Deutschlands, für eine verfehlte Familienpolitik, für eine zu geringe Geburtenrate deutscher Kinder, für ein komplettes Versagen in der Bildungspolitik und der Tatsache, dass die Gewalt an deutschen Schulen immer stärker anwächst und immer mehr Schulen einen Wachschutz brauchen.

Merkels Politik bedeutet für Millionen von belogenen und betrogenen Rentnern und unterbezahlten Pflegern, denen man zugunsten einer völlig verfehlten Masseneinwanderung den verdienten und auskömmlichen Lebensabend beschneidet. Die Schulen verkommen, der Wohnraum verknappt, die Mieten steigen, viele Deutsche finden keine bezahlbare Wohnung mehr, die digitale Technisierung ist unterentwickelt, die Bundeswehr in bejammernswertem Zustand, das Gesundheitswesen im Notstand, die Altenpflege lächerlich und der Antisemitismus blüht und gedeiht durch die muslimische Masseneinwanderung.

Polen, Ungarn, Slowenien, Österreich, Tschechien und Italien wollen von Flüchtlingen nicht zur Kasse gebeten werden. Bosnien, Serbien, Montenegro schiebt die ungebetenen Besucher gleich weiter. Dänemark, Schweden, Finnland haben die Grenzen weitgehend geschlossen. Spanien ohnehin. Erstaunlich, dass sich Angela Merkel noch nicht revidiert hat und endlich sagt: Wir schaffen es nicht!

Bayern ist FREI

Erzwungene Willkommenskultur – tarnen, türken, täuschen …

Von Claudio Michele Mancini Juni 04, 2018

Wie formulierte es Wolfgang Bosbach (CDU) so trocken? „Ich kann mich nur wundern, dass jetzt, im Frühjahr 2018, über Probleme, Pannen und Versäumnisse diskutiert wird, die schon im Herbst 2015 zu erwarten waren.“

Es war die Zeit, in der unsere Kanzlerin über alle Medien verkündete: „Wir schaffen das!“ Willkommenskultur war angesagt. Sie wurde psychologisch mit christlicher Humanität und implizit mit der „Erbschuld“ verknüpft und damit für viele Bürger zur vermeintlichen Verpflichtung. Den einfältigen Bahnhofskomitees sei verziehen.

All jene, die es wagten, Bedenken zu äußern, wurden von rot-militanten Journalisten und grünen Hardcore-Samaritern gnadenlos in die „rechte Ecke“ gestellt. Kritiker, Zweifler oder Gegner wurden diskreditiert, diskriminiert, stigmatisiert, sie wurden verhöhnt, beschimpft und als rechtes Gesocks, als Nazis oder Rassisten an den öffentlichen Pranger gestellt. Jetzt müssen ersatzweise die AFD und deren Mitglieder herhalten, um bei dem offenkundigen Behördendesaster…

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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Christian Lindner (FDP) bereitet das Umfallen der FDP beim Familiennachzug vor

17 Nov

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

fdp_umfaller_familiennachzugChristian Lindner’s Forderung vor der Wahl am 07.09.2017: „Alle Flüchtlinge müssen zurück

Schauen Sie sich den folgenden Video-Ausschnitt von "Maybritt Illner" mit Christian Lindner und Cem Özdemir vom letzten Donnerstag an. Man braucht gar nicht mal besonders genau hinzuhören, um zu erkennen, wie Christian Lindner allmählich die bisherige Wahlkampfposition der FDP zum Thema Familiennachzug abräumt: Lindner wörtlich:

„Wenn wir dereinst ein neues System, ein Einwanderungsgesetz haben, wo wir auch schneller Illegale, die hier kein Aufenthaltsrecht haben, in ihre Herkunftsstaaten zurückbringen können, dann kann man auch über den humanitären Familiennachzug ganz anders nachdenken als jetzt.“

Das mag sich auf den ersten Blick gut anhören, aber in Wirklichkeit hat das eine mit dem anderen überhaupt nichts zu tun: Das Zurückschicken von illegalen Einwanderern, die hier kein Aufenthaltsrecht haben, wäre grundsätzlich auch jetzt schon längst möglich, scheitert aber zum einen am politischen Willen, zum zweiten an in der Regel fehlenden Papieren der Abzuschiebenden und zum dritten an mangelnder Kooperationsbereitschaft von deren Herkunftsländern.

Damit zeigt Lindner nun den Weg auf, wie er nach außen hin die Zustimmung der FDP zu einer kommenden Jamaika-Koalition verkaufen wird. Vor der Wahl hörte sich das aber noch ganz anders an! Wenn er glaubt, dass er damit durchkommt, hat er allerdings die Rechnung ohne die AfD-Bürgerpartei gemacht: Wir werden die Entwicklung im Bereich der illegalen Einwanderung genauestens beobachten und sämtliche Defizite, auch und gerade die durch die FDP verursachten, ans Licht der Öffentlichkeit bringen.

Und wir werden Herrn Lindner und seine FDP an deren markigen Aussagen im Wahlkampf messen, dessen kann er ganz gewiss sein. Zeit für das Einhalten von Wahlversprechen. Zeit für ein Ende des Umfallens. Zeit für die #AfD.

"Bild" schreibt:

„Alle Flüchtlinge müssen zurück“ – Lindners Knallhart-Forderung im Fakten-Check – Fazit: Niemand muss zurück!

Nach Deutschland geflüchtete Menschen können in drei Haupt-Kategorien eingeordnet werden: Asylberechtigter, Flüchtling und subsidiär Schutzbedürftiger.

► Syrische Asylberechtigte in Deutschland: „Asylberechtigte sind nur ein geringer Teil der in Deutschland Schutzsuchenden. Im Rekord-Flüchtlingsjahr 2015 wurden weniger als ein Prozent als asylberechtigt anerkannt. Aktuell (Stand: 30. Juni 2017) leben in Deutschland 40 537 Menschen mit Asylschutz – 6425 darunter aus Syrien.

Asylberechtigt ist, wer politisch verfolgt wird (wegen seiner Rasse, politischen Überzeugung, Religion, sexuellen Orientierung). Dabei geht es um staatliche Verfolgung, also Verfolgung, die vom Staat ausgeht.

Bleibemöglichkeit: Aufenthaltserlaubnis drei Jahre, wird alle drei Jahre überprüft. Asylberechtigte haben unbeschränkt Zugang zum Arbeitsmarkt und Anspruch auf privilegierten Familiennachzug. Nach fünf Jahren Aufenthalt kann unter gewissen Voraussetzungen (Sicherung des Lebensunterhalts, ausreichende Deutschkenntnisse, keine Sicherheitsbedenken) eine „Niederlassungserlaubnis“ beantragt werden, die einen unbefristeten Aufenthalt ermöglicht. In Ausnahmefällen auch schon nach drei Jahren.”

► Syrische Flüchtlinge in Deutschland: Die Mehrheit aller Syrer, die bislang nach Deutschland kamen, wurden als Flüchtlinge anerkannt. Im Flüchtlingsjahr 2015 wurde fast die Hälfte aller Syrer als Flüchtling anerkannt. Heute (Stand: 30. Juni 2017) leben 546 533 Personen mit Flüchtlingsschutz in Deutschland – 302 248 davon aus Syrien.

Der Flüchtlingsschutz wird in Deutschland nach der Genfer Flüchtlingsschutzkonvention gewährt. Im Unterschied zum Asylschutz zählt hier auch die Furcht vor Verfolgung durch nichtstaatliche Akteure [ISIS, Al Qaida, Al-Shabab und andere dschihadistische (terroristische) Gruppen]. Auch Flüchtlinge dürfen ihre Familien nachholen.

Bleibemöglichkeit: Wie auch den Asylberechtigten steht den Flüchtlingen eine Aufenthaltserlaubnis von drei Jahren zu. Auch hier gilt: Alle drei Jahre wird der Status überprüft und möglicherweise verlängert. Genauso können sich Flüchtlinge nach drei bzw. fünf Jahren um eine Niederlassungserlaubnis bewerben.

Syrische subsidiär Schutzbedürftige in Deutschland: In Deutschland leben 166 126 Menschen mit subsidiärem Schutz (Stand: 30. Juni 2017). Die große Mehrheit davon, genau 111 191, sind Syrer.

Subsidiär schutzbedürftig ist, wer nicht unter den Asyl- oder Flüchtlingsschutz fällt, wem aber dennoch im Herkunftsland „ernsthafter Schaden“ droht. Dazu zählen Notsituationen wie Armut, Bürgerkriege, Naturkatastrophen oder Perspektivlosigkeit. Wie die beiden anderen Gruppen dürfen sie in Deutschland arbeiten. Der Familiennachzug für diese Gruppe ist aktuell ausgesetzt.

Bleibemöglichkeit: Subsidiär Schutzbedürftige dürfen anfangs für ein Jahr bleiben. Der Aufenthaltsstatus wird dann um jeweils zwei Jahre verlängert. Nach fünf Jahren können auch die subsidiär Schutzbedürftigen eine Niederlassungserlaubnis bekommen (wenn sie ausreichend deutsch sprechen und eine Arbeit haben – und wenn sie arbeitslos werden? – in den USA werden Arbeitslose ausgewiesen!).

Meine Meinung:

Die Bundesregierung ist nicht mehr normal. In einem Anfall von humanistischen Größenwahn oder ist es nur ein Fall von geistiger Umnachtung, erlaubte man es praktisch jedem Flüchtling in Deutschland bleiben zu dürfen. Das sind leicht und locker 6.425 (Asylberechtigte) + 302.248 (Flüchtlinge) + 111.191 (subsidäre Schutzbedürftige) =  419.864 syrische Migranten, die in Deutschland bleiben dürfen.

Mit welchem Recht eigentlich? Warum schickt man sie nicht in die Heimat zurück, um ihr Land, welches in Trümmern liegt, wieder aufzubauen? Haben sie keine Kultur, keine patriotischen Gefühle, keine Heimatliebe? Sind sie entwurzelte Menschen? Ist ihnen ihre islamische Kultur so gleichgültig? Oder sind sie einfach nur faul, träge und unselbstständig und lassen sich lieber wie kleine unmündige Kinder von der deutschen Nanny (Sozialhilfe) bemuttern?

Gefällt ihnen ihr Leben als Sozialschmarotzer oder sind sie vom Geist des Koran und des Dschihad so verblendet und meinen Europa in ein islamisches Kalifat verwandeln zu müssen, selbst wenn es in Europa dabei Millionen Tote gibt und Europa dabei zu Grunde geht, wie einst das spanischen Al Andalusien, bei dem die Muslime die spanischen Dörfer und Städte mit pausenlosen Kriegen überzogen und sie dem Erdboden gleich machten? Dabei wurden massenhaft Christen gefoltert, getötet, versklavt, Frauen wurden entführt und etliche Städte niedergebrannt.

Siehe: Eugen Sorg: Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss

Man beachte dabei die große Anzahl subsidärer syrischer Schutzbedürftiger (111 191). Ich hatte bisher immer vermutet, dass dies nur eine kleine Gruppe ist, aber denk’ste. Und die werden selbst dann nicht in die Heimat zurückgeschickt, wenn ihnen dort Armut oder Perspektivlosigkeit droht. Und das alles soll der deutsche Steuerzahler bezahlen. Wer jetzt noch Merkel wählt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Wer solche Gesetze verabschiedet, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und denkt keine Sekunde über die Folgen solcher Gesetze für Deutschland und die deutsche Bevölkerung nach. Wer solche Gesetze verabschiedet, will sich im Licht der Wohltätigkeit als Retter der Welt präsentieren, dabei schafft er am Ende Armut, Elend und Bürgerkriege im eigenen Land.

Er schafft genau solche Verhältnisse, wie sie in den Ländern der Flüchtlinge existieren und nimmt den Untergang der eigenen Bevölkerung in Kauf. Und wer unternimmt dann etwas gegen die Armut, Perspektivlosigkeit, gegen das Abschlachten und das Aussterben der Deutschen, genau durch jene Asylanten, Flüchtlinge und subsidären Schutzbedürftigen und zwar nicht nur Syrer, die man massenhaft einwandern lies und ihnen Aufenthalt, Sozialleistungen, Sicherheit, Wohnung, Nahrung, Kleidung, Krankenversorgung, Bildung, berufliche Perspektiven und Schutz vor Krieg, Verfolgung, Terror, Folter, Hunger, Armut, Krankheit, Bürgerkrieg und Perspektivlosigkeit bot?

Das Römische Reich lässt grüßen, die waren genau so naiv und idiotisch: Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

Bei einer unkontrollierten und illegalen Einreise von Hundertausenden von Migranten stehen dem Reich der Phantasie natürlich alle Türen offen, zumal wenn 70 Prozent der Migranten ohne Papiere nach Deutschland einreisen. Wer kann denn wirklich überprüfen, ob die gemachten Angaben der Wahrheit entsprechen, zumal selbst die Dolmetscher oft eine fragwürdige Einstellung haben. Jeder Staat, der seine Bürger schützt, lässt sich auf solch eine faule, fragwürdige, selbstzerstörerische, gefährliche und bedrohliche Einwanderungspolitik gar nicht erst ein.

Er lässt niemanden einreisen, der keine Papiere hat und der seine Identität nicht eindeutig nachweisen kann. Das machen nur Bananenrepubliken, ein diktatorisch agierendes EU-Parlament und Politiker vom Schlage einer Angela Merkel. Mit anderen Worten, wir werden von korrupten, egoistischen, kriminellen und verantwortungslosen Politikern regiert, die uns in den Untergang treiben und die Zukunft unserer Kinder und Enkel zerstören. Dies endet im Prinzip im selben Massenmord, den Hitler uns bescherte.

Siehe auch:

Weihnachten 2017: Lichtermärkte, schwarzes Christkind, Beduinenzelte, LKW-Poller…

Michael Mannheimer: Hamburger Lehrerin Petra Paulsen entpuppt Talkshows als inszenierte Volksverdummung

Jamaika: Christian Lindner (FDP), der größte Wahlbetrüger, landet als Bettvorleger

Akif Pirincci: Ich find’ dich Scheiße – Barbara Kuchler und die politisch korrekte Kartoffelsackmode

Modeschöpfer Karl Lagerfeld: „Wir können nicht Millionen der schlimmsten Judenfeinde ins Land holen“

Thilo Sarrazin: Deutschland, das Weltsozialamt, schaufelt sein eigenes Grab

Faktencheck: Marietta Slomka (ZDF) präsentierte uns eine Kriminalitätsstatistik, die nur die halbe Wahrheit sagt

10 Sep

studie_zuwandererkriminalitaetVideo: Ab Minute 58:20 präsentiert Marcus Niehaves die Studie über Straftaten von Zuwanderern

Diese Studie erfasst aber nur die Straftaten von neu eingewanderten Zuwanderer, die noch nicht als Asylbewerber anerkannt sind. In dieser Studie sind aber nicht die Straftaten von Hunderttausenden (?) Asylbewerbern erfasst, deren Asylantrag bereits genehmigt wurde.

Von Michael Weilers *) Marietta Slomka In der AfD-Mobbing-Show im ZDF „Wie geht’s Deutschland?“, präsentierte die unsäglich parteiische Moderatorin Marietta Slomka eine Torten-Grafik, aus der hervorging, dass Zuwanderer lediglich einen Anteil von 8,6 Prozent an der Gesamtheit aller Tatverdächtigen ausmacht. Machen wir einen Faktencheck:

Liegt der Anteil der Zuwanderer als Tatverdächtige einer Straftat nur bei 8,6%? Ist das richtig? Die Antwort auf diese Frage lautet: Ja! (Nachzulesen in der polizeilichen Kriminal Statistik 2016 – Band 3, Seite 141, Anteil der Zuwanderer an den Tatverdächtigen insgesamt 8,6%). „Ja“ ist in diesem Fall aber nur die halbe Wahrheit, denn die korrekte Antwort auf diese Frage müsste lauten: Ja, aber …! „Ja aber …“ deshalb, weil sich die Bundesregierung hinterlistiger Zahlentricksereien bedient, um das deutsche Staatsvolk vorsätzlich zu täuschen.

Dazu ein fiktives Beispiel: Alexander Gauland und Björn Höcke wurden wegen diverser getätigter Äußerungen nach § 130 (Volksverhetzung) angezeigt und waren somit Tatverdächtiger einer Straftat. Gleichzeitig werden 97 anerkannte Flüchtlinge, sowie ein einzelner Asylbewerber, dessen Antrag noch nicht bearbeitet wurde, wegen sexueller Übergriffe angezeigt. 97 anerkannte Flüchtlinge plus 1 Asylbewerber, sowie Alexander Gauland und Björn Höcke macht zusammen 100 Personen, die Tatverdächtiger einer Straftat sind. 100 Tatverdächtige = 100 Prozent. Klar soweit?

Jetzt rechnen wir: Anerkannte Flüchtlinge werden in der Kriminalstatistik nicht (!) als Zuwanderer geführt, also rechnen wir die 97 anerkannten Flüchtlinge aus dem Beispiel heraus, genauso wie wir Gauland und Höcke herausrechnen, da die beiden selbstverständlich auch keine Zuwanderer sind. 100 Tatverdächtige minus 97 anerkannte Flüchtlinge minus Höcke und Gauland. Übrig bleibt 1 Zuwanderer! Wir haben also 100 Tatverdächtige, wovon lediglich einer ein sog. Zuwanderer ist. Einer von Hundert ist 1 %!

Nun kann Marietta Slomka ohne zu lügen behaupten, dass Zuwanderer nur 1 % an der Gesamtheit aller Tatverdächtigen ausmachen. Sie könnte sogar behaupten, dass Deutsche doppelt so häufig Tatverdächtiger einer Straftat sind, als Zuwanderer. Höcke plus Gauland = 2 vs. (gegen) 1 Zuwanderer. 2 ist doppelt soviel wie 1.

Laut BKA zählen als Zuwanderer nämlich nur diejenigen, die mit dem Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Duldung, Kontingent-/Bürgerkriegsflüchtling oder unerlaubter (illegaler) Aufenthalt registriert sind. Anerkannte Flüchtlinge, also Ausländer, die in Deutschland schon Asyl (nach dem Grundgesetz) oder Flüchtlingsschutz (nach der Genfer Konvention) erhalten haben, führt die Kriminalstatistik bisher nicht unter der Rubrik Zuwanderer.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Marietta Slomka

In der AfD-Mobbing-Show im ZDF „Wie geht’s Deutschland?“, präsentierte die unsäglich parteiische Moderatorin Marietta Slomka eine Torten-Grafik, aus der hervorging, dass Zuwanderer lediglich einen Anteil von 8,6 Prozent an der Gesamtheit aller Tatverdächtigen ausmacht.

Machen wir einen Faktencheck:

Liegt der Anteil der Zuwanderer als Tatverdächtige einer Straftat nur bei 8,6%? Ist das richtig? Die Antwort auf diese Frage lautet: Ja! (Nachzulesen in der polizeilichen Kriminal Statistik 2016 – Band 3, Seite 141, Anteil der Zuwanderer an den Tatverdächtigen insgesamt 8,6%).

„Ja“ ist in diesem Fall aber nur die halbe Wahrheit, denn die korrekte Antwort auf diese Frage müsste lauten: Ja, aber …!

„Ja aber …“ deshalb, weil sich die Bundesregierung hinterlistiger Zahlentricksereien bedient, um das deutsche Staatsvolk vorsätzlich zu täuschen.

Dazu ein fiktives Beispiel: Alexander Gauland und Björn Höcke wurden wegen diverser getätigter Äußerungen nach § 130 (Volksverhetzung) angezeigt und waren…

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Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken

8 Sep

Im Gespräch mit der "Bild" forderte Lindner, alle Flüchtlinge müssten in ihre Heimat zurück, sobald dort wieder Frieden herrscht. Wer nach Deutschland kommt, um Schutz zu suchen, dem solle geholfen werden. Aber daraus dürfe "nicht automatisch ein dauerhafter Aufenthaltsstatus werden".

„Wir sollten es machen, wie es in den Neunzigerjahren während des Balkan-Krieges Praxis war. Wir fördern und unterstützen Flüchtlinge. Aber aus dem Flüchtlingsstatus kann nicht automatisch ein dauerhafter Aufenthaltsstatus werden. Die Menschen müssen in die alte Heimat zurückkehren, sobald die Lage es dort zulässt.“

Auch nach fünf bis zehn Jahren? Das beträfe dann auch hier geborene Kinder… Lindner: „Ja, denn mit der Geburt hier ist nicht die deutsche Staatsangehörigkeit verbunden.“

lindner_bild Video: Christian Lindner (FDP) im Interview mit Nikolaus Blome (13:14)

Über Flüchtlinge ab Minute 04:50

Meine Meinung:

FDP-Chef Christian Lindner wird sich am Ende genau wie Horst  Seehofer (CSU) als zahnloser Papiertiger erweisen. Ihm geht es nur um die Macht. Wenn er erst einmal an der Macht ist, wird er genau so mit den Muslimen kuscheln, wie alle anderen etablierten Parteien. Er hat sich schon viel zu oft bei ihnen angebiedert und sich vor ihnen in den Staub geworfen. Seine Beteuerungen sind nichts anderes als Lindner-Fakenews.

Bayern ist FREI

Der FPD-Vorsitzende und Spitzenkandidat Christian Linder weiß, was der Wähler gerne hört.
Zugleich will er nicht wirklich unbequeme Maßnahmen befürworten, die geeignet wären, zu erreichen, was der Wähler gerne hätte.
Darin unterscheidet er sich aber nicht wesentlich von der AfD.
Er bringt im BILD-Interview weitgehend folgenlose Sprüche, aber das gilt auch für die Vorlagen der AfD, die er kopiert hat.
Insbesondere bringt ein „neues Einwanderungsgesetz“ keine Drosselung der Migration, egal was man mit „kanadischem System“ suggerieren will.
Nordafrikanische Luftschlösser helfen nicht gegen das Nichtzurückweisungsprinzip, und EU-Ausbau ist nicht die Lösung sondern das Problem, aber auch hier unterscheidet sich Lindner nicht von der aktuellen AfD-Linie.
Auch inkohärente politische Rhetorik hilft, den Boden für Änderungen zu bereiten.

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Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

19 Okt

Dieter-Bohlen-praesiDas Amt des Bundespräsidenten ist ein Relikt der konstitutionellen Monarchie. Der Präsident verkörpert in den Worten des Bundesverfassungsgerichtes von 2014 „die Einheit des Staates“ – wie der Monarch es tat und in glücklicheren Ländern noch heute tut. Glücklicher allein deswegen, weil die monarchistische Etikette es verbietet, Volksreden zu halten (unser einstweilen letzter Kaiser war die große Ausnahme). Außerdem amtiert ein Monarch kraft Tradition und nicht aufgrund von Parteienproporz.

Wie auch immer, die Karriere der Institution Bundespräsident begann in Gestalt von Theodor Heuss durchaus hoffnungsvoll. Gustav Heineman war der erste Quasi-Pastor an der symbolischen Staatsspitze, wenngleich er achtenswerte Sätze formulierte wie: „Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffenrecht.“ Heute würde er für so viel Liberalität schäumende Rücktrittsforderungen ernten.

Richard von Weizsäcker schien nie verwinden zu können, dass die Bergpredigt schon gehalten worden war, und verlieh dem Amt eine penetrant pastorale Note. Es war nur folgerichtig, dass mit Joachim Gauck schließlich der erste echte Pfarrer zum Staatspastor aufstieg. Zugleich darf man Weizsäckers Rede zum 8. Mai 1985 als den Einzug der DDR-Terminologie in die BRD werten. Auch wenn sie deutlich differenzierter war als später verschlagwortet, blieb doch einzig der „Tag der Befreiung“ von ihr übrig. Weizsäcker hat auf seine Weise den Weg gebahnt für Merkel und Gauck.

Gab der knorrige Roman Herzog noch eine akzeptable Figur ab, begann mit dem Kirchentagssprechautomaten Johannes Rau die Wendung ins Peinliche. Auf „Bruder Johannes“ folgte der habituelle Sparkassendirektor Horst Köhler, von dem einzig der Rücktritt im Gedächtnis blieb, als er wegen einiger Medienberichte mit tränenerstickter Stimme erklärte, man lasse es an Respekt ihm und seinem Amt gegenüber fehlen. Damals wurde gemutmaßt, er sei in Wirklichkeit zurückgetreten, weil er mit seiner Unterschrift nicht den Euro-Rettungsschirm bewilligen wollte; wenn dies stimmt, wäre die weinerliche Begründung seines Rücktritts erst recht skandalös.

Nach Köhler brachte es mit Christian Wulff der erste Mann vollkommen ohne Eigenschaften zum Staatsoberhaupt; der Niedersachse war ein Präsident von Merkels Gnaden. Aber immerhin verschaffte er mit seiner Frau Bettina („Ich habe bei Männern kein festes Beuteschema“) einer gewissen Halbwelt Zugang ins Schloss Bellevue.

Ihm folgte mit Gauck ein spätberufener DDR-Bürgerrechtler – wie Merkel stand auch der Rostocker Pfarrer in einem unauslotbaren, immerhin Reiseprivilegien einschließenden Verhältnis zum SED-Staat –, der seit der Amtsübernahme immer weniger Interesse für die Rechte der Bürger zeigt. Kein kritisches Wort von ihm fiel zur Politik der offenen Grenzen oder zur faktischen Entmachtung des Parlaments in der Eurokrise. Längst verkörpert der Bundespräsident nicht die Einheit des Staates oder gar der Nation, sondern ist bloß von allen Sprechpuppen des Zeitgeistes die prätentiöseste [selbstgefälligste].

Verglichen mit der Medienhatz, die Wulff wegen pekuniärer [finanzieller] Nichtigkeiten ertragen musste, mag mancher die Dresdner Pöbeleien gegen seinen Nachfolger eher zu den harmlosen demokratischen Schikanen rechnen. Die Frage ist nur: Wer will sich das als Nächster antun? Wer wäre zugleich im Volke populär, ein Darling der Leitartikler, ein windelweicher rhetorischer Fettnäpfchenumtänzler mit vollendet langweiliger Biographie? Und vor allem: Was soll das eigentlich alles?

Der TV-Abendunterhalter Markus Lanz erklärte zum Schimpf, der am Tag der deutschen Einheit über Gauck herniederging, es sei eine Situation gewesen, „wie sie so bei einem Auftritt der englischen Königin nicht möglich wäre“. Wir haben aber keinen König mehr. Was ist also zu tun?

Die AfD fordert, dass der Bundespräsident vom Volk gewählt werden soll. Wenn das Volk wählte, würde wahrscheinlich Dieter Bohlen knapp vor Günter Jauch gewinnen. Und was wäre gegen Bohlen zu sagen? Er ist, wie ich hier bereits ausgeführt habe, weniger vulgär als Gauck eitel, und er spräche wohl auch im höchsten symbolischen Amt weniger verlogen als seine Vorgänger.

Er würde das pastorale Parfüm mit realitätsnaher Unterklassen-Rotzigkeit austreiben. Zugleich ist Bohlen ein erfolgreicher Unternehmer und hat mehr Steuern gezahlt als sämtliche Bundespräsidenten zusammen. Noch aus seiner letzten Zote spricht mehr Weltkenntnis als aus den gesammelten Präsidialpredigten unseres Bundesfreiheitsbuffos [Gauck]. Bohlen würde dem politisch korrekten Schwätzamt in freier Rede den Gnadenstoß versetzen. Er würde es auf dem Boden der schnöden Tatsachen zerschellen lassen.

Danach sollte aber Schluss mit dem Theater sein, bevor beispielsweise der erste Muslim nominiert wird [1] (weil es ja, wie wir inzwischen gelernt haben, Muslime waren, die Deutschland nach dem Krieg wiederaufgebaut haben), und das symbolische Repräsen-Tantentum sich sukzessive in schiere Minderheitenmachtpolitik verwandelte. Der Präsident gehört in die historische Mottenkiste. Bis der Kaiser oder Erlöser oder wenigstens der Katechon [2] wiederkehrt! Jenem mag ein Präsident dann Rosen streuend vorangehen!

Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: M. Klonovsky zur „Institution Bundespräsident“

Meine Meinung:

[1] Der heutige Bundespräsident Joachim Gauck hatte den Moslem Navid Kermani als nächsten Bundespräsidenten vorgeschlagen. Was von Navid Kermani zu halten ist, hat Akif Pirinnci sehr gut beschrieben. Navid Kermani ist nämlich nichts anderes als ein islamisches U-Boot, das Deutschland mit Begeisterung islamisieren würde. Das zeigt, welche Sorte Mensch heute in Deutschland die höchsten Staatsämter besetzt, nämlich Volksverräter allerster Güte, die sich mit Begeisterung dem Islam unterwerfen. Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

[2] Katechon: Im Zweiten Brief an die Thessalonicher ist die Rede vom Antichrist, der vor der Wiederkunft Christi eine Zeitlang herrschen werde und von Christus nur schwer zu unterscheiden sei. Um die Herrschaft des Antichristen hinauszuschieben, werde ein Prinzip oder eine Person kommen, die dieses Schrecknis verhindern könne; das griechische Wort "katechein" heißt: aufhalten. Der oder das Katechon ist folglich der oder das Aufhaltende. [Quelle]

Noch ein klein wenig OT:

Schweden fest in islamischer Hand: In Schweden ist das Hissen der IS-Flagge jetzt legal

islamic-state-flag-is-legal
Ein schwedischer Staatsanwalt hat entschieden, dass die ISIS-Flagge keine Hassrede darstellt und daher nach schwedischem Recht legal ist. Mit anderen Worten, man wird die Flagge der ISIS bald auf dem Stockholmer Rathaus sehen. Und bald schon dürfen wir uns auf die ersten öffentlichen Steinigungen auf den Rathausplatz freuen.

Und außerdem wird es sowieso höchste Zeit, dass die schwedischen Frauen und Feministinnen unter der Burka verschwinden, sie haben jetzt so lange an der Wahlurne darum gebettelt, denn die Mehrheit der Frauen wählt islamfreundliche, antichristliche und antipatriotische Parteien [Rot, Grün, Linke, Sozis, Antichristen (Christdemokraten)]  und schon bald wird ihr Wunsch in Erfüllung gehen. Und dann ist nichts mehr mit Disco, Kino, Theater, Tanzen, Flirten, Shopping, Schminke, Schmuck, Musik, Frisör, hübschen Schuhen und hübschen Kleidern. Sind sie nicht zu beneiden? 😉

Statt dessen dürfen sie dann das Haus hüten, auf Befehl ihres Gatten die Beine breit machen (Sure 4,34) und ansonsten dürfen sie die Klappe halten. Ist vielleicht auch besser so, jedenfalls Letzteres, denn für logische Argumente scheinen Frauen im Allgemeinen nicht besonders empfänglich zu sein, wenn ich so an Angela Merkel, Claudia Roth, Kathrin Göring-Eckhard, Katja Kipping und wie sie alle heißen, denke.

Statt dessen wollen sie lieber die ganze Welt retten und wenn dabei die ganze Welt zu Grunde geht. Logik, Empathie und Nächstenliebe sind eben gar nicht so leicht unter einen Hut zu bringen. Anstatt selber zu entscheiden, ordnen Frauen sich offenbar lieber unter und brauchen jemanden, der ihnen sagt, wo es lang geht.

Da kommen die Muslime gerade recht und die Herzen vieler Frauen fliegen ihnen zu. Die Willkommenskultur zeigte dies sehr deutlich. Und selbst durch die Vorfälle in der Kölner Silvesternacht hat sich daran bis heute nicht viel geändert. Solange die Frauen selber nicht zum Opfer sexueller und körperlicher Gewalt werden, unterstützen sie die Migration und träumen weiter ihren Multikultitraum. Das bittere Ende klammern sie aus. Sie wollen es nicht sehen.

Über die Flüchtlinge, die am Münchener Hauptbahnhof meist von den Frauen euphorisch beklatscht wurden, schreibt Alice Schwarzer:

Die Länder Algerien und Marokko sind schon seit Jahren von einer gemäßigten Religiosität in einen fanatisierten, maßlosen Islamismus gekippt. Diese entwurzelten Männer, die aus diesen Ländern zu uns geschwemmt kommen, müssen gar nicht vom IS angeworben werden. Die sind in den letzten Jahren schon vom politisierten Islam geformt worden. Das heißt konkret: Sie verachten jede Frau, die sich am Abend frei auf der Straße bewegt. Die ist für sie eine Hure, eine anständige Frau ist zu Hause.

Kurz nach den Vorfällen am Kölner Hauptbahnhof fuhr Alice Schwarzer nach Algerien. Und welche Reaktionen erlebte sie dort? Alice Schwarzer sagt:

Nirgendwo habe ich so viel Kritik an unserer Flüchtlingspolitik erlebt wie in Algerien. Bei gleichzeitig ungebrochener Bewunderung für Kanzlerin Merkel übrigens. Kollegen wie fortschrittliche Intellektuelle haben zu mir gesagt: „Seid ihr eigentlich verrückt geworden, die alle zu nehmen? Wir kennen die. Die standen schon bei uns an den Ecken und dealten. Wir sind froh, dass sie weg sind.“ Mit diesen perspektivlosen und islamistisch verhetzten Männern werden wir in Deutschland nicht das letzte Mal Probleme gehabt haben.

Und außerdem stelle ich mir die Frage, warum akzeptieren die Schweden das?  Warum begehren sie nicht dagegen auf? Jeder vernünftige Staat hätte solch einer Terrororganisation wie der IS schon lange das Licht ausgeblasen. Ist in Schweden der kollektive Wahnsinn ausgebrochen oder ist das nur die normale rot-grüne Demenz? >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

In Schweden ist das öffentliche Hissen der IS-Flagge jetzt LEGAL. +++ IS-Anhänger dürfen in Schweden ab sofort auch mit IS-Shirts, mit IS-Aufklebern etc. rumlaufen/rumfahren.

Gast schreibt:

Dafür holt man die eigene Nationalflagge vom Mast… weil sich Invasoren gestört fühlen könnten: Schwedische Schule verbannt schwedische Flagge

Dr. Frauke Petry: Wie viele illegale Migranten sind in Deutschland untergetaucht?

Dr. Frauke Petry schreibt:

asylchaos_illegale180.000 bis 520.000 Ausländer ohne Asyl- oder ausländerrechtlichen Aufenthaltsstatus, ohne Duldung und ohne Erfassung lebten 2014 im Deutschland.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge leistet den Offenbarungseid mitten im Asyl-Chaos. Es ist kein Geheimnis, dass nicht jeder Migrant, der die deutsche Grenze passierte, behördlich erfasst wurde. Teils geschah das aus Überforderung der Behörden, die auf den Ansturm nicht vorbereitet waren, teils schlüpften auch Personen durchs Netz, die ohne Papiere unterwegs waren oder bewusst illegal einreisten. Nur wie viele sind es?

Für 2014 existiert eine Studie von Migrationsforscherin Dita Vogel. Das Ergebnis: 180.000 bis 520.000 Ausländer ohne Asyl- oder Aufenthaltsstatus, ohne Duldung und ohne Erfassung lebten 2014 im Land. Das BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge] wollte jetzt die Zahl für 2015 schätzen lassen, doch statt einem Ergebnis, wurde der völlige Kontrollverlust von Staat und Behörden offensichtlich. Es ist schlicht nicht möglich auch nur eine Schätzung (!) abzugeben.

Notwendige Berechnungsgrundlagen fehlen, was absolutes Chaos bei der Behörde von Innenminister de Maizière vermuten lässt. Und es kommt noch besser: Trotz fehlender Rahmenschätzung geht Migrationsforscherin Dita Vogel für 2016 von einer steigenden Anzahl von Menschen ohne gültige Aufenthaltspapiere aus. #AfD Mut zur Wahrheit

Asylchaos verhindert neue Illegalen-Schätzung (welt.de)

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen? (60:13)

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland – Drei Viertel davon mehr als sechs Jahre – Warum werden sie nicht abgeschoben?

23 Sep


asylantrag_abgelehnt Video: 550.000 abgelehnte Asylbewerber – Warum werden sie nicht abgeschoben? (01:28)

In Deutschland leben einem Bericht zufolge fast 550.000 abgelehnte Asylbewerber. Drei Viertel von ihnen hielten sich bereits seit mehr als sechs Jahren im Land auf. Die größte Gruppe stammt den Angaben zufolge mit rund 77.600 aus der Türkei. Es folgen abgelehnte Bewerber aus dem Kosovo (68.549) und aus Serbien (50.817).

Knapp die Hälfte der 550.000 Abgelehnten hatte ein unbefristetes Aufenthaltsrecht, ein Drittel verfügte über ein befristetes Aufenthaltsrecht. Wie die Zeitung weiter berichtete, gab es zudem 168.212 geduldete Ausländer, zu denen auch rund 100.000 abgelehnte Asylbewerber gehören. Darunter waren auch 37.020 Menschen, die wegen fehlender Reisedokumente in Deutschland bleiben dürfen.

Auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, übte scharfe Kritik an der Abschiebepraxis in Deutschland. Es gebe in Deutschland eine "regelrechte Abschiebeverhinderungsindustrie", sagte er. Er warf "Anwälten und Organisationen wie Pro Asyl" vor, die rechtmäßige Rückführung abgelehnter Asylbewerber "systematisch" zu verhindern.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

„Knapp die Hälfte der 550.000 Abgelehnten hatte ein unbefristetes Aufenthaltsrecht…”

Wieso erhalten abgelehnte Asylbewerber ein unbefristetes Aufenthaltsrecht? Und wieso dürfen 37.020 Migranten wegen fehlender Dokumente in Deutschland bleiben? Man hätte sie gar nicht erst einreisen lassen dürfen, schließlich kommen sie alle aus sicheren Drittstaaten. Und wenn Anwälte und Organisationen wie "Pro Asyl" die Abschiebung verhindern, dann sollte man ihnen die staatlichen Gelder streichen.

Thilo Sarrazin schreibt:

Hat man einmal das Schlaraffenland Deutschland erreicht, ist eine Abschiebung unwahrscheinlich

Mit allerlei Spitzfindigkeiten und juristischen Tricks gelingt es Migranten immer wieder sich vor der Abschiebung zu drücken. Das konnte u.a. deswegen geschehen, weil man sie völlig unkontrolliert in Deutschland einreisen ließ, Gesetze gleich reihenweise brach und weil man aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen gar nicht daran interessiert war, diese Menschen wieder auszuweisen.

Thilo Sarrazin: „So kann es geschehen, dass ein Asylbewerber, der tatsächlich ein Wirtschaftsflüchtling ist und seinen Pass „verloren“ hat, sich mit falschen Herkunftsangaben viele Jahre lang in Deutschland aufhalten kann, indem er in unterschiedlichsten Verfahrensstufen immer wieder die Gerichte anruft, dabei in Deutschland Sozialleistungen bezieht, nebenbei kriminell tätig ist, seinen Aufenthaltsstatus durch Familiengründung und Kinder weiter verfestigt, damit wiederum seinen Sozialleistungsanspruch erhöht.“

Hat man sich als Asylbewerber in Deutschland erst einmal häuslich eingerichtet, dann ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass eine Abschiebung droht, selbst wenn am Ende der Asylantrag abgelehnt wird. Dann erfolgt keine Ausweisung, sondern es geschieht oft genug genau das Gegenteil, denn im Rahmen der Familienzusammenführung holt man dann die Familie, den Clan, die Sippe nach und lässt sich vom deutschen Sozialsystem aushalten und der gutmütige, vertrottelte und gleichgültige deutsche Michel zahlt.

„Aber nur ein geringer Bruchteil der abgelehnten Bewerber reiste freiwillig wieder aus oder wurde abgeschoben. Für weit über 90 Prozent der Asylbewerber gilt: Einmal im Land, bleiben sie auch da, unabhängig davon, wie ihr Antrag letztendlich entschieden wird, und ein großer Teil von ihnen holt irgendwann Familienmitglieder nach. De facto ist das deutsche Asylrecht zu einem Einfallstor für ungeregelte Einwanderung geworden.“

Diese Art der Flüchtlingshilfe ist nicht nur die teuerste, sondern auch die gefährlichste. Sie ist gefährlich für das eigene Volk, weil es die sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen, die mit dieser Einwanderungspolitik verbunden sind, vollkommen ignoriert. Und genau aus diesem Grund fordert Thilo Sarrazin, dass man den Asylsuchenden erst dann alle sozialen, finanziellen und juristischen Rechte einräumen sollte, wenn man sie als Asylanten anerkannt hat. So haben sie eben nicht die Möglichkeiten Sozialleistungen zu beantragen oder sich von einer juristischen Instanz zur nächsten durchzuklagen.

Video: Krankschreibung statt Abschiebung


Video: Spiegel-TV: Krankschreibung statt Abschiebung: Das Geschäft mit ärztlichen Attesten (11:08)

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Syrischer Kriegsflüchtling plante Terroranschlag – Polizei spricht von "Turbo-Radikalisierung"

koeln_syrer_turbo_radikalisierungBewachter Zugang zum Flüchtlingsheim Köln-Porz

Ein in Köln festgenommener syrischer Kriegsflüchtling soll nach Erkenntnissen der Polizei einen Sprengstoffanschlag geplant haben. Der 16-Jährige habe in Internet-Chats seine «unmissverständliche Bereitschaft» geäußert, einen solchen Anschlag zu begehen. Der entscheidende Hinweis auf den 16-Jährigen kam aus Kreisen der Ditib-Moschee im Kölner Stadtteil Porz. >>> weiterlesen

Bayern schlägt Alarm: Tausende Flüchtlinge mit falschen Reisepässen

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Riesenwirbel in Deutschland um falsche Pässe von Flüchtlingen, die vom Bundesamt für Migration nicht als gefälscht erkannt worden sind. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kritisierte, dass Schlamperei bei der Prüfung vorliege und dass es sich möglicherweise um Tausende falsche Pässe handle. >>> weiterlesen

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Meine Meinung:

Keine Ahnung, wo das Transparent aufgehängt war. Wisst ihr es? Bei Pegida in Dresden? Auf alle Fälle gefällt es mir.

Münchener Oktoberfest 2016: "Die Stadt hat uns mit den Kontrollen die Besucher genommen"

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Die Schausteller klagen über fehlende Einnahmen – und machen die Stadt verantwortlich. Unter den Schaustellern auf dem Oktoberfest herrscht schlechte Laune. Das Geschäft der ersten Tage war desaströs – und das nicht nur wegen des Wetters. Während der Chef der Münchner Schausteller seinem Ärger Luft macht, flüchten sich die Geschäftsleute bereits in Galgenhumor. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

München liebt es "Multi-Kulti". Was habt ihr denn erwartet? Je mehr von Merkels Fachkräften® kommen, desto leerer bleiben eure Zelte, Fahrgeschäfte und Fressbuden. PS: Wir schaffen das!  

Siehe auch:

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Video: Syrische Islam-Expertin Laila Mirzo: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“

Michael Klonovsky über unser aller Domina: „Keine Obergrenze“

Video: Salafistenkinder in Frankfurter Grundschulen: „Wenn wir groß sind, töten wir euch“

Michael Klonovsky: Für Patrick Bahners (FAZ) gibt es keine Asylkrise

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