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Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund – Lagebericht: Erschreckender Anstieg von Gewalt an deutschen Schulen

28 Jul

schulhof-gewaltAlltag an unseren Schulen: Deutsche Kinder werden von Migranten-Kindern verprügelt, müssen sich beschimpfen, bespucken und bedrohen lassen (Symbolbild).

An den Zuständen in Kitas und Schulen lässt sich unsere Zukunft prognostizieren. Sie sind ein verlässlicher Gradmesser dafür, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt. So sagte Alexander Gauland (AfD) in seiner genialen Rede auf dem Kyffhäuser-Treffen [Video] des Flügels der AfD.

Nur wenige Wochen später wird die Sorge durch den aktuellen Lagebericht der Landeskriminalämter (LKA) zum Thema Gewalt an Schulen noch übertroffen. Während die meisten Verantwortlichen des Bildungsdesasters im Urlaub sind und das Parlament Sommerpause macht, veröffentlichen die LKA ihren Lagebericht mit erschreckenden Zahlen bezüglich schwerer, körperlicher Gewalt:

• Nordrhein-Westfalen +10%
• Bayern +19%
• Hessen +21%
• Rheinland-Pfalz +24%
• Sachsen-Anhalt +39%
• Brandenburg +40%
• Baden-Württemberg +41%
•; Mecklenburg-Vorpommern +60%
• Berlin +69%

Wohlgemerkt, diese Zahlen beziehen sich „nur“ auf schwere, körperliche Gewalt. In der Gesamtheit der kriminellen Delikte an Schulen liegen die Zahlen teils weit höher: Saarland plus 114%!

Statistik verschweigt Ursachen

Natürlich könnten die LKA Ross und Reiter benennen, ja, sie müssten es sogar. Die Beurteilung dieser desaströsen Entwicklung überlässt man aber lieber den urlaubenden Systemknechten [Lehrern, Schulverwaltung, Bildungspolitikern], ist doch der erfasste Zeitraum brisant: 2012-2016. Das bedeutet, dass sich die islamische Invasion hier voll in Zahlen niederschlägt. Selbst linksdrehenden Ideologen dürfte es schwerfallen, diesen Zusammenhang umzudeuten. Versuchen wird man es freilich – nach den Ferien.

Neben der Invasion sind allerdings noch weitere Aspekte für dieses Desaster ursächlich. Schulen sind heutzutage in großen Teilen linke Kaderschmieden und Umerziehungsanstalten statt Horte guter Bildung. Die Liste der Beispiele ist schier endlos; Burkinis im Schwimmunterricht, Verlegung von Prüfungen wegen des Ramadans, Halal-Speisepläne, Zwangsbesuche von Moscheen. Des Weiteren lernen die gewaltaffinen [gewaltbereiten] Schüler, dass Gewalt nahezu folgenlos bleibt, solange sie sich nicht gegen das System richtet und in der alles beherrschenden und entscheidenden Frage der Umvolkung sogar dessen Interessen vertritt.

Junge Leute brauchen Vorbilder aber wenn man die Klassiker nur aus dümmlichen Machwerken wie „Fuck you Goethe“ oder gar nicht kennt, nehmen andere, wie gewaltverherrlichende Rapper, verdummende Imame oder Islamisten diese Rolle ein. Wenn in absehbarer Zeit kein Systemwechsel stattfindet, der sich wieder an den gewachsenen und erkämpften Werten unserer Gesellschaft ausrichtet, ist dieses Land verloren. Ein Failed-State. Schweden sollte Mahnung genug sein.

Quelle: Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund – Lagebericht: Erschreckender Anstieg von Gewalt an deutschen Schulen

Meine Meinung:

Die Gewalt an den Schulen ist schon seit Jahrzehnten bekannt und nichts wird dagegen getan. Immer wieder nichts als leere Sprüche und Versprechungen, die wie Seifenblasen zerplatzen. Die gleiche Lethargie und Gleichgültigkeit wie in der Flüchtlingspolitik. Zur Pädagogik gehört auch, dass man Kindern Grenzen aufzeigt, aber viele Lehrer sind dazu offensichtlich nicht in der Lage. Und dann noch die Frühsexualisierung, die Islamisierung und der ganze Genderwahnsinn an den Schulen. Sie gehören alle von der Schule verbannt. Wir werden von linken Idioten regiert. Und die werden mehrheitlich von linken Idioten gewählt.

Noch ein klein wenig OT:

Der aus Deutschland abgeschobene Afghane, der sich in Kabul erhängt hat, ist in Hamburg mehrfach straffällig geworden

Er hatte fleißig an seiner Abschiebung gearbeitet.

merkels_tote_gäste

AfD deckt auf und fragt nach

Der abgeschobene Afghane war ein mehrfach verurteilter Straftäter. Der aus Deutschland abgeschobene Afghane, der sich in Kabul erhängt hat, war in Hamburg mehrfach straffällig geworden. Unter anderem wurde er wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Drogenbesitzes verurteilt. Für diesen Ausbund an Rechtsstaatlichkeit fordern nun unsere Weltverbesserer die Grünen den Kopf von dem Innenminister und huldigen damit einem Gewaltverbrecher. Zeit für die Abwahl der neudeutschen Populismuspartei Die Grünen.

Meine Meinung:

Wir können die kriminellen Migranten ja demnächst bei den Linken, Grünen und Sozialdemokraten abliefern, damit die sich darum kümmern, denn kein normaler Mensch will, dass diese kriminellen Migranten in Deutschland bleiben. Aber ich glaube, nicht einmal die roten, grünen und schwarzen Weltverbesserer wollen sie haben, die krakeelen nur rum und wenn sie Verantwortung übernehmen sollen, stehlen sie sich davon. So etwas nennt man dann wohl Laissez fair [mir doch egal].

In dem Video von "Welt" wird gesagt: "Flüchtlingsaktivisten haben Abschiebungen nach Afghanistan immer wieder kritisiert. Es würden nicht nur Straftäter, terroristische Gefährder und sogenannte Identitäts-Täuscher abgeschoben, sondern auch gut integrierte Menschen." Diese Kritik ist berechtigt. Migranten, die sich hier gut integriert haben, sollte man nicht abschieben. Dies sollte aber nur so lange gelten, wie sie sich wirklich integrieren. Werden sie arbeitslos oder kriminell, dann sollte man sie ausweisen.

Zur Integration gehört für mich deshalb auf alle Fälle, dass sie selber für ihren Lebensunterhalt sorgen und nicht dem Staat auf der Tasche liegen. Es gibt Migranten, die sich wunderbar integriert haben. Ich bin auch immer wieder überrascht und erfreut darüber. Man erkennt es unter anderem daran, dass sie die deutsche Sprache perfekt beherrschen. Migranten, die keine Arbeit haben, sollte man umgehend ausweisen. Asoziale und Sozialschmarotzer haben wir genug im Land. Wir brauchen nicht noch mehr davon und schon gar keine Kriminellen und religiösen Fanatiker. Raus damit. Lieber einer mehr, als einer zu wenig.

Quelle: Der aus Deutschland abgeschobene Afghane, der sich in Kabul erhängt hat, war in Hamburg mehrfach straffällig geworden

Die pure Heuchelei um Seehofer wegen Suizid eines abgeschobenen Afghanen: Wer ist denn dann für den Tod der jungen Mädchen verantwortlich?

Dr. Alice Weidel schreibt:

heuchelei_suizidWie gestern bekannt wurde, nahm sich einer der 69 afghanischen Asylbewerber des jüngsten Abschiebeflugs aus Deutschland nach Kabul das Leben. Nun fordern SPD, Grüne, Linke und FDP unisono Seehofers Rücktritt. Er sei moralisch nicht geeignet, das Amt des Innenministers länger zu bekleiden, nachdem er an seinem 69. Geburtstag seine Freude über einen halbwegs gut gefüllten Flieger mit illegalen Migranten freien Lauf ließ.

Der tragische Tod des mehrfach vorbestraften Afghanen ist trotz vieler unbestreitbarer Fehler dennoch nicht Seehofers Schuld. Allein Merkel hat mit ihrer ebenso unverantwortlichen wie eigenmächtigen Einladung an alle Welt Menschen Versprechungen gemacht, die sie am Ende des Tages gar nicht halten kann. Daher ist es umso konsequenter, dass nicht bleibeberechtigte Personen abgeschoben werden. Das geschieht bisher lediglich in homöopathischen Dosen, doch ändert dies nichts daran, dass geltendes Recht endlich konsequent umgesetzt werden muss! Wir befinden uns schließlich noch in einem Rechtsstaat, oder etwa nicht?

Und wo war eigentlich die allgemeine Empörung von Grünen, Linken und Sozialdemokraten, als Susanna, Mireille, Maria und Mia den asylpolitischen Amoklauf der Kanzlerin mit ihrem Leben bezahlen mussten? Sie und viele andere opfert man offenbar bereitwillig für Merkels Umvolkungspläne.

Siehe auch:

Sami Al-Mujtaba: Tunesien will ihn nicht zurückschicken – Nun droht er: „Deutschland wird Blut weinen“

Beatrix von Storch (AfD): Keine Steuergelder für Islamisten

Elmar Hörig: Özil-freie Zone

Video: Österreich: Freispruch für die Identitäre Bewegung (06:03)

Video: Laut Gedacht #92: Krisengebiet Klassenzimmer (07:01)

Buntes Großbritannien: Fast 54.000 Vergewaltigungen in einem Jahr

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

Links zum Thema Schule:

Video: Peter Hahne: Die das öffentliche Schulsystem ruinieren, schicken ihre Kinder auf Privatschulen (04:56)

Es gibt immer mehr Brennpunktschulen mit streng islamisch-konservativem bis fundamentalistischem Gedankengut

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Radikalisierung muslimischer Schüler im Islamunterricht

In Berlin-Neukölln gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird .

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Berlin: Antisemitische Übergriffe an Berliner Schulen

Video: Laut Gedacht #086: Soros vs. Richard Grenell (09:10)

17 Jun

Nachdem die USA aus dem Iran-Abkommen ausgetreten sind, bittet der US-amerikanische Botschafter Richard Grenell die Verbündeten um Unterstützung. Doch statt den USA und Israel bedingungslos zu folgen, regt sich in Politik und Medien Widerstand. Von einer Bevormundung war die Rede. Doch nicht jede Einmischung in innerstaatliche Interessen wird so negativ bewertet.


Video: Laut Gedacht #086: Soros vs. Richard Grenell (neuer amerikanischer Botschafter in Deutschland) (09:10)

Quelle: Video: Laut Gedacht #086: Soros vs. Richard Grenell (neuer amerikanischer Botschafter in Deutschland) (09:10)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Petr Bystron (AfD): Zwischenfragen nur aus demokratischen Parteien (05:56)

Wenn der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, ans Rednerpult des Bundestags tritt, ist immer was los. Unvergessen seine allererste Rede im Bundestag am 1. Februar 2018, als er die Linke Fraktion beim Thema „Einmarsch der Türkei in Syrien“ zum Brodeln brachte.

Bei der heutigen Debatte über die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon gab es ein Scharmützel mit der Grünen-Fraktion.

Als diese während der Rede von Bystron eine Zwischenfrage stellen wollte (im Video bei 4:48 min), lehnte der Münchner mit folgender Begründung ab: „Ich gestatte gerne Zwischenfragen von allen Kollegen aus demokratischen Parteien – von den Grünen nicht!“ PI-NEWS meint: Gut gebrüllt, bayerischer Löwe!


Video: Petr Bystron (AfD): Zwischenfragen nur aus demokratischen Parteien (05:56)

Quelle: Video: Petr Bystron (AfD): Zwischenfragen nur aus demokratischen Parteien (05:56)

Video: Identitäre Intervention im Deutschen Theater Berlin (03:39)

Heimat, Freiheit, Tradition – Multikulti, Endstation


Video: Identitäre Intervention im Deutschen Theater Berlin (03:39)

Siehe auch:

In Großbritannien regiert der Islam: Tommy Robinson verhaftet: Verantwortlicher pakistanischer Innenminister Sajid Javid schwor auf den Koran

Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

Dänemark will Asylzentren außerhalb Europas errichten

Sozialistisches Spanien will Massenmigration aus Afrika nach Europa

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Zeit für Masterplan zur Zurückweisung einer illegal agierenden Kanzlerin (05:15)

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden: Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Berlin: Fastenbrechen – finanziert vom deutschen Steuerzahler

12 Jun

fastenbrechen_berlin

Von einem Bewohner des Berliner Bezirks Kreuzbergs erhielten wie gestern folgende Zuschrift, die wir als Leserbrief des Monats hier veröffentlichen:

Wir Anwohner ärgern uns über dieses „Fest“ auf Staatskosten: Unter qm-mehringplatz finden Sie dazu folgenden Text:

„Das nachbarschaftliche Fastenbrechen wird nunmehr schon zum dritten Mal in unserem Quartier begangen. Die Veranstaltung findet am 6. Juni 2018 im interkulturellen Kiezgarten (Friedrichstraße 1) statt. Einlass 19:30 bis max. 20:30 Uhr. Das Platzkontingent ist begrenzt!

Mit dem Einbruch der Dunkelheit wird wieder der Gebetsruf zum Fastenbrechen erfolgen und an langen Tafeln das gemeinsame Abendessen beginnen. Es ist eine Veranstaltung, mit der eine Botschaft der Demokratie und Toleranz in den Kiez gesendet werden soll. Sie bietet die Möglichkeit, einen Einblick in die muslimische Tradition zu erlangen und darüber in den Austausch zu gehen.

Die Trägerschaft für das Projekt liegt bei der KMA e.V. [Kreuzberger Musikalische Aktion e.V.], die die verschiedenen Akteure aus dem Quartier mit einbindet, so dass die Feier auch diesmal wieder eine gemeinsame Aktion vom Kiez für den Kiez werden wird. Die finanzielle Unterstützung erfolgt über das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und das Programm Soziale Stadt.“

Wo bleibt da die Neutralität? Vielleicht sollten ein paar Besucher mit Kippa [jüdische Kopfbedeckung] oder [ein paar Schwule oder Transvestiten] im Fummel auftauchen, dann würde man sehr schnell sehen, wie tolerant und friedlich die Muslime wirklich sind, denn es ist ja bekannt wie gereizt, aggressiv, intolerant und gewalttätig sie besonders in der Zeit des Ramadan sind.

Quelle: Berlin: Fastenbrechen – Finanziert vom Steuerzahler

Meine Meinung:

Das Geld sollte man lieber dafür verwenden illegale oder arbeitslose Sozialschmarotzer Migranten auszuweisen.  Und vielleicht sollte man auch die Forderung stellen, dass bei einem Fest der Toleranz ebenfalls Alkohol und Schweinefleisch angeboten werden dürfen. Oder aber die Forderung, dass Halalfleisch aus Tierschutzgründen verboten ist. Und der Gebetsruf (Muezzinruf) sollte ebenso verboten sein, wie das Tragen einer Vollverschleierung!

Noch ein klein wenig OT:

Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis lehnt Merkels Vorschlag ab, eine gemeinsame europäische Flüchtlingsbehörde zu schaffen 

Andrej_BabišBy David Sedlecký – Andrej Babiš, CC BY-SA 4.0

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Wochenende in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ihre Pläne zur Stärkung der gemeinsamen EU-Flüchtlingspolitik vorgestellt. Dabei bezog sie sich auch auf Reformideen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. "Es soll ein flexibles System der Aufgabenverteilung sein, in dem jedes Land eigene, aber auch vergleichbare Beiträge zu der gemeinsamen Aufgabe leistet", sagte Angela Merkel.

In Prag wurde das jedoch negativ aufgenommen. "Wir wollen das nicht ausgleichen. Warum sollten wir Kompensationszahlungen leisten?", sagte Babis. Er forderte, die Migranten zu stoppen, bevor sie Europa erreichen. 2017 erhielten in Tschechien nach Angaben des Innenministeriums 29 Menschen politisches Asyl und 118 vorübergehenden Schutz. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wie viel Migranten erhielten im geisteskranken und selbstmörderischen Deutschland 2017 politisches Asyl? Im Durchschnitt kamen monatlich etwa 15.000 Flüchtlinge nach Deutschland, Insgesamt kamen 2017 laut Spiegel 186.644 Flüchtlinge nach Deutschland, also eine mittlere deutsche Großstadt. Und wer weiß, wie viel dabei gemauschelt wurde. So weit mir bekannt ist, gehen die Personen, die durch die Familienzusammenführung nach Deutschland kamen nicht in diese Statistik mit ein. Und das könnten auch einige Hunderttausend Migranten sein.

Und bei den Verhältnissen, die beim Bundesamt für Migration herrschen, dürften davon jede Menge Migranten Asyl erhalten oder bereits erhalten haben, wobei die Angaben, die die Migranten machen, indem sie ein Kreuzchen auf einem Fragebogen ankreuzen und keinerlei Überprüfung stattfindet, mehr als fraglich sind.

Das alles ist keine legale Migration, sondern ein gewollter Bevölkerungsaustausch und der Versuch, die deutsche Kultur, Identität, Geschichte, Tradition und die Wurzeln des christlich-abendländischen Religion zu zerstören. Dabei wird Deutschland bewusst islamisiert, was am Ende zu "molekularen Bürgerkriegen" führt.

In einem sozialistischen Gesellschaftsexperiment soll die monoethnische biodeutsche Bevölkerung in eine multiethnische und multireligiöse Bevölkerung verwandelt werden. Mit anderen Worten, es findet ein Bevölkerungsaustausch und ein Verbrechen am deutschen Volk statt und der Versuch, Deutschland und die Deutschen abzuschaffen.

bayernistfrei.com schreibt hierzu:

Durch die Masseneinbürgerung würde das Mounk’sche Experiment der „Verwandlung einer monoethnischen und monokulturellen Demokratie in eine multiethnische“ eine irreversible Tatsache. Muslimische Parteien in den Parlamenten und ihre Anhänger in öffentlichen Ämtern könnten dann noch viel schneller und gründlicher die verfassungsmäßige Ordnung ändern, als es jetzt schon durch die Özuguze (Aydan Özoguz) dieser Welt und die alltägliche Einschüchterung der „schon länger hier lebenden“ geschieht.

Video: Sachsen-Anhalt: Martin Reichardt neuer AfD-Landesvorsitzender (10:56)


Video: Sachsen-Anhalt: Martin Reichardt neuer AfD-Landesvorsitzender (10:56)

Quelle: Video: Sachsen-Anhalt: Martin Reichardt neuer AfD-Landesvorsitzender (10:56)

Randnotiz: Essen-Frillendorf: Messerstecherei an der Theodor-Goldschmidt-Realschule mit ehemaligen Schülern – eine Person im Krankenhaus (derwesten.de)

Siehe auch:

Viersen (bei Düsseldorf): Das Schlachten geht weiter – Türke ersticht 15-jähriges Mädchen im Casinogarten: „Ich sterbe, ich sterbe“

Video: Begrüßungsrede des Bundesvorsitzenden Alexander Gauland (AfD) in Nürnberg (37:14)

Italien schliesst die Häfen und verweigert Flüchtlingsschiffen die Zufahrt – Spanien hilft Schleuser NGO

Merkel holt millionenfach kulturfremde, demokratie- und christenfeindliche Migranten ins Land

Ein paar Gedanken zum Mordfall Susanna Feldmann

Avanti! Matteo Salvini’s Rede im italienischen Parlament: “Stoppt den Asylirrsinn”

Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln für’n Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

8 Jun


Video: Dinge, die Muslime im Ramadan nicht mehr hören können (04:54)

Der FUNK auf YouTube, verteilt auf mehrere Videokanäle, ist das Irgendwas-mit-Internet des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ARD und ZDF) für geistig behinderte junge Seher auf dem Niveau von Darbietungen von Grundschul-Klassenclowns. Der mit 45 Millionen Euro Gebührengelder pro Jahr alimentierte Dreck richtet sich an diejenigen, die ansonsten kaum oder gar nicht die Fernsehproduktionen der Öffentlich-Rechtlichen-Sender konsumieren, aber offenkundig irre geil auf die grün-linke Propagandagrütze der Regierung sind.

Das oberste Ziel dabei ist, mit Hilfe von eingekauften So-la-la-YouTube-Berühmtheiten die Staatsdoktrin des Multikulti-Wahns zu befeuern, insbesondere jedoch mittels eines pseudospaßigen und pseudojugendlichen Kasperletheaters den Islam den Deutschen in den Arsch zu rammen. Was leider ein totaler Flop ist, denn verglichen mit der Giga-Investition, mit der man ganze Hollywood-Blockbuster produzieren könnte, sind die Klickzahlen zum Heulen.

Eine der widerwärtigsten und obwohl Humor vortäuschend humorlosesten FUNK-Kanäle ist „Datteltäter“. So viel Talentlosigkeit, so viel Mangel an Witz, so viel Debilität und last not least so viele Islam-Unsympathen mit dem Charme von Ziegelsteinen sucht selbst im crazy Internet ihresgleichen. Augenscheinlich bis auf einen, der stets den verblödeten, also arg verschwult untertänigen deutschen Sidekick gibt, besteht das Kollektiv aus Intellektualität und hintersinnigem Humor fakenden Jung-Moslems, von denen einige wie in amerikanischen Gerichtsfilmen die schwarzen Richter eine Brille tragen, um ihre Schlauheit zu betonen.

Selbstredend ist auch ein oberschlaues Kopftuchmädchen dabei. Die Scheiße, die sie produzieren, hat nur zwei Punkte zum Thema. 1. Moslems werden in Deutschland auf Teufel komm raus diskriminiert, obwohl sich ganz Muselmanien am liebsten hierhin schummeln würde. Und 2. Islam ist das Geilste nach der Erfindung des Rades, obwohl es sich dabei um den von einem kinderf******* und massenmordenden Prophetendarsteller halluzinierten Gewaltkult handelt. Wenn es ihn denn überhaupt gegeben hat.

Kein Wunder, dass die „Datteltäter“, die unter anderem von der „Bundeszentrale für politische Bildung“, also mit deutschem Steuergeld finanziert werden, am Ramadan (bei dem es eben nicht um Fasten geht, aber dazu später) voll aufdrehen und uns die Wonnen dieser Islam-Narretei nahebringen möchten. Und das alles so lustig aufbereitet wie der Bohnen-Zwiebel-Furz eines 180-Kilo-Klopses. Abgesehen davon, dass es mir völlig am Arsch vorbei geht, was Moslems im Ramadan nicht mehr hören können, heißt es im neuesten Clip trotzdem „Dinge, die Muslime im Ramadan nicht mehr hören können“.

Es geht los mit dem Deutschen, der neben einem Moslem Platz nimmt und ihm vorwirft, dass dieses Ramadan-Ding total ungesund sei und er damit seinen Körper zerstören würde. Sodann packt er vor sich – Achtung, nun kommt der witzig sein sollende Widerspruch! – ein Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise aus und frisst wie ein Schwein, wobei der Moslem ihn ungläubig anguckt und den Kopf schüttelt.

Nur wo versteckt sich jetzt der Witz in dieser Szene? Heißt das, man soll lieber gar nix essen als ungesund? Was isst der Moslem nach Sonnenuntergang, nur Gesundes oder Vegetarisches, gar Veganes? Aber das könnte er doch auch vorher während des Tages tun, wenn dieses Ramadan-Ding nicht existierte. Wer sagt denn überhaupt, dass Burger und Kuchen ungesund sind, solange man sich nicht ausschließlich davon ernährt?

Und essen die Ungläubigen ausschließlich Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise, so dass sie einen Ramadan bedürfen, um zur kulinarischen Besinnung zu kommen? Das Ganze ergibt weder als Witz noch als etwas Denkstoßartiges einen Sinn. Man ist nur angeekelt von dem deutschtuenden Typ, der sich am Ende die Sprühsahne ins Gesicht sprüht wie es bestimmt alle Deutschen andauernd tun.

In der nächsten Szene sagt der Deutsch-Fake zum Moslem, viele fielen am Ramadan in Ohnmacht, weil sie 16 Stunden keine Flüssigkeit zu sich nähmen. Worauf der Moslem antwortet, jene, die in Ohnmacht fallen, sollen halt nicht fasten. Damit soll die grenzenlose Toleranz im Islam demonstriert werden, die angeblich viele Ausnahmen erlaubt, nicht am Fasten teilnehmen zu müssen.

Deshalb werden auch in Moslem-Ländern, neuerdings auch in Europa, Leute, die man in diesem bestimmten Monat beim Essen und Trinken erwischt hat, verprügelt, sogar ermordet. Wie muss ich mir das überhaupt vorstellen, machen alle zum Fasten bereiten Moslems vorher einen Gesundheitscheck beim Arzt, der ihnen attestiert, dass gerade sie in diesen heißen Tagen nicht in Ohnmacht fallen werden, wenn sie nichts trinken? Und wenn doch, kann ich den Arzt dann verklagen? Erneut ist hier weder ein Witz noch irgend etwas erkennbar, was einen Sinn ergibt.

Dann folgt eine Szene, die symbolhaft darstellt, weshalb die westliche Zivilisation in ein paar Jahren so aussehen wird wie ein zu Tode geficktes Vergewaltigungsopfer. Es ist eine Büro-Situation, und der Deutsch-Depp öffnet in der Mittagspause seine Plastikdose mit dem belegten Brötchen drin und will reinbeißen. Ihm quer gegenüber sitzt der fastende Moslemmann, der cool wie er ist, davon gar keine Notiz nimmt. Dennoch ist sich der D-Spast [Deutsche Spast (Vollidiot)] nicht zu schade, sein Gegenüber um die Erlaubnis zu bitten, ob er in seiner Gegenwart essen darf.

Der reagiert natürlich generös, tut so, als ob er die Frage gar nicht versteht, denn die ganze Fasten-Show ist ja etwas total Privates und hat gar nichts mit einem kollektiv-psychologischen Druck zu tun. Doch unfreiwillig bildet die Szene exakt die Situation ab, die sich bereits jetzt in Schulen mit nicht einmal hohen Moslem-Anteil abspielt. Zugleich zeigt sie unsere aller Zukunft schon in 5 Jahren, wenn der Islam unter dem Deckmantel der Vielfalts- und Toleranz-Scheiße und im Verbund mit den linksfaschistischen Volksverrätern das Sagen und Richten in diesem Land übernommen haben wird. Wir werden dann die Moslems nicht nur in Ernährungsdingen um Erlaubnis bitten müssen.

Es geht weiter mit dem Running Gag [Witz oder Anspielung der sich mehrmals wiederholt, oft auch in abgewandelter Form] des Erlaubnisholens seitens des Ungläubigen, der weniger wie ein Gag als wie eine grausame Weissagung wirkt, und den anscheinend für uns hochinteressanten Ausnahmen, die der Islam während der Fastenzeit erlaubt. Denn schließlich sind Moslems jene Lebewesen in diesem Land, die am meisten zur Wertschöpfung beitragen, und deswegen müssen wir alles über sie erfahren.

Ein Statement ist besonders brisant und gleichzeitig erbärmlich. Der deutsche Kasper kommt wie ein Springteufel immer wieder um die Ecke gehopst und macht gerade trinkende oder essende Moslems darauf aufmerksam: „Ich dachte, es wäre Ramadan“, hahaha! Es gilt offenbar als ausgeschlossen, dass zufällig in den Islam geborene, hier lebende Menschen existieren könnten, die an diesen Hunger Games [an der Fastenzeit] nicht teilnehmen wollen. Der Kasper ist sozusagen ein religiöser Polizist und zudem ein National-Masochist, der im Eifer des Buntheit-Wettbewerbs ums Verrecken auf die Einhaltung der Sitten einer uns völlig fremden und uns in keiner Weise nützlichen Kultur beharrt.

Eine gerade Kaffee trinkende Kopftuch-Tante antwortet ihm auf sein beklopptes Insistieren [auf seinen Einwand, seine Rüge] auf den Ramadan mit „Ich hab meine Tage“. Ach wirklich? Wie ist es denn mit dieser Ausnahme, müssen die pubertären Mädchen und erwachsenen Frauen in der Schulklasse und in der Familie allen ihre blutenden Muschis vorzeigen, um von dem Scheiß befreit zu sein? Ich meine, andernfalls könnte frau ja tricksen.

Am entlarvendsten ist jedoch die Antwort eines beim Wassertrinken Ertappten: „Aber ich bin doch gar kein Muslim“. Offenbar ist man entweder Moslem oder gehört einer anderen Religion an. Das ist okay. Aber dass jemand auf all diesen von Halbirren erfundenen religiösen Schwachsinn scheißt und auch ohne das Wahngebilde namens Gott oder Allah und seinen inflationären Propheten sein Leben genießt, ist anscheinend außerhalb der Vorstellungskraft. Soweit sind wir schon.

Es scheint in der Tat so, dass diese Gesellschaft inzwischen von einer fürchterlichen Massenpsychose erfasst ist. Sonst würde man nicht für eine den Rechtsstaat verachtende, gewaltverherrlichende, frauenverachtende, antisemitische, sklavenhalterische und homophobe Religion auf Kosten von Frauen, Homosexuellen und der wenigen Juden, die wie durch ein Wunder noch in Deutschland leben, staatlich durch zweistellige Milliardenbeträge als Zahlung für islamische Migranten – die nicht oder negativ (durch Kriminalität) zum Bruttosozialprodukt beitragen – permanent Werbung machen und darauf Rücksicht nehmen.

Zum Fasten selbst. Selbstverständlich ist das, was die Moslems da abziehen, so wenig ein Fasten wie ein Bobby-Car ein Porsche 911 Carrera S ist. Es gibt zweierlei Fasten, ein medizinisches und ein religiöses. Beide dauern über mehrere Wochen, werden mit der gleichen Methode absolviert und erzielen denselben Effekt. Nach ein paar Tagen verliert sich gewöhnlich das Hungergefühl, und je nach dem, um welche Art des Fastens es sich handelt, fühlt man sich entweder innerlich gereinigt oder spirituell göttlichen Sphären nahe, vermutlich durch die Schwächung der Hirnaktivität.

Damit jedoch der Körper nicht schon am zweiten Tag zusammenklappt, wird in beiden Fällen zwischendurch immer wieder eine dünne Brühe zu sich genommen. Man kann es aber beim besten Willen nicht als Fasten bezeichnen, wenn man 16 Stunden nichts isst und nichts trinkt und dann wie ein Fressmonster alles in sich hineinstopft. Dadurch opfert man gar nix. Außer seine Nerven.

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Quelle: Video: Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln fürn Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

Meine Meinung:

Man fragt sich, warum dieser Müll auch noch von unseren Steuergeldern finanziert wird und mehr als 46.000 Menschen diesen Kanal abonniert haben. Das Geld hätte man lieber für eine bessere Bildung dieser Abonnenten investieren sollen, damit die auch einmal beginnen, sich kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Aber dann würden die erzkonservativen Islamorganisation bestimmt auf die Barrikaden gehen, denn Kritik am Islam geht natürlich gar nicht. Jeder, der es wagt den Islam zu kritisieren, wird die ganze "Toleranz" der Friedensreligion zu spüren bekommen.

Das Fasten im Ramadan nicht nur sehr ungesund, sondern viele Muslime sind in der Fastenzeit sehr gereizt und neigen zur Gewalt. Heute werden immer mehr Kinder in der Schule mehr oder weniger von ihren Eltern und Mitschülern zum Fasten gezwungen. Der Ramadan soll auch die Zeit sein, in der die Muslime verstärkt zu Terroranschlägen neigen.

Im Koran werden die Muslime aufgefordert, nach der Fastenzeit (nach den Schutzmonaten) die Götzendiener aus jedem Hinterhalt aufzulauern und zu töten. Zu den Götzendienern zählen Juden, Christen, Buddhisten, Hinduisten, Atheisten, Agnostiker und etwa 300 andere Religionen… – und Muslime, die aus dem Islam ausgetreten sind (Konvertiten).

Wenn sie aber bereuen und brav und artig ihre Abgabe (den Tribut, die Kopfsteuer) entrichten, man kann es auch als Schutzgelderpressung bezeichnen, denn nichts anderes ist es, dann ist die Welt für die Muslime wieder in Ordnung und die Götzendiener müssen nicht befürchten, gepeitscht, gesteinigt oder enthauptet zu werden, jedenfalls die Juden und Christen nicht, denn die "genießen" im Islam eine Sonderstellung.

Koran Sure 9:5: Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Gewiss, Allah ist Allvergebend und Barmherzig.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Dänische Ministerin Inger Støjberg sorgt für Empörung: Muslime sollen im Ramadan Urlaub nehmen

Siehe auch:

Video: Eine 50 Meter lange Leine des Grauens weist auf die Zunahme muslimischer Gewalt hin (11:47)

Wiesbaden-Erbenheim: Vermisste Susanna aus Mainz ist tot! – 14-Jährige erdrosselt und vergraben – Täter ein 20-jähriger Iraker?

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

Adrian F. Lauber zur Kritik an Alexander Gauland’s “Vogelschiss”

Sind die Deutsche Idioten? – “Wir verarschen die Deutschen und sie glauben uns”

Alexander Gauland’s Lockruf an die ewig Gestrigen und Unbelehrbaren

Militante muslimische Rohingya töten gezielt Hindus und Buddhisten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) lernt den Ramadan-Knigge (08:14)

6 Jun

Der Chef der österreichischen Identitären-Bewegung, Martin Sellner, hat sich nach der Durchsuchung seiner Wohnung, der Sperrung seiner Konten, der Beschlagnahmung seiner Computer und der Anklage gegen ihn und 17 andere Österreicher von grundauf geändert. In seinem neuen Vlog präsentiert er dann auch gleich mal sein neues weltoffenes Ich: „Einen fröhlichen Ramadan allerseits.

Oder wie heißt das laut Ramadan-Knigge: Ramadan karim! (ein großzügiges Ramadan) Ihr seht, ich habe mich geändert. Ich bin in mich gegangen und ich bin geläutert.“ Weiter geht’s in seinem nicht ganz ernst gemeinten Video… (Sellners Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) lernt den Ramadan-Knigge (08:14)

Noch ein klein wenig OT:

Rottweil (Baden-Württemberg): Luxuswohnungen für Flüchtlinge mit Fußbodenheizung, Tiefgarage und Hausmeister

Und die Deutschen finden keine Wohnung oder können die Miete nicht mehr bezahlen. Gleichzeitig entstehen immer mehr Parallelgesellschaften und No-Go-Areas.

In Rottweil, der ältesten Stadt Baden-Württembergs, wird auf dem Hegneberg exklusiv für „Flüchtlinge“ ein Wohnhaus für 12 Familien gebaut. Die Wohnungen haben eine Größe zwischen 60 und 80 Quadratmetern und sind mit Fußbodenheizung ausgestattet.

In den Wohnungen sollen laut Auskunft der Stadt „insbesondere“ Familien mit Kindern unterkommen. Die Miete beträgt 5,57 Euro im Vergleich zu 7,10 Euro, die die Stadt Rottweil für den freien Wohnungsmarkt behauptet, ein Tiefgaragenplatz ermöglicht das bequeme Abstellen des eigenen Wagens. Die Gesamtkosten betragen 2,19 Millionen Euro. >>> weiterlesen


Video: Neues Wohnhaus mit Tiefgarage, Fußbodenheizung und Hausmeisterservice für Flüchtlinge (01:15)

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Michael Klonovsky: Die Linke hat nichts mehr zu bieten als ihren Verfolgungswahn

5 Jun

Muscari_NeglectumBy Daniel78 – self-made (Nikon D40), CC BY-SA 2.5

Eine Islamisierung findet nicht statt: Die Mannheimer Brauerei Eichbaum druckt seit vielen Jahren zur Fußball-WM die Länderflaggen der teilnehmenden Nationen auf ihre Kronkorken. Da diesmal Saudi-Arabien an der WM teilnimmt, landete auch die saudische Flagge auf dem Verschluss, das heißt, eine unreine Flüssigkeit brandet somit direkt an das islamische Glaubensbekenntnis.

Die Brauerei brach ihre Werbeaktion nach heftigen, nein „heftigen Protesten von Muslimen“ (Focus) ab. Der Blogger Jürgen Fritz hat den launigen Vorfall kommentiert, und anstatt sich der Meinungsvielfalt und kulturellen Bereicherung zu erfreuen – Der Ramadan gehört zu Deutschland! –, behauptet er, in Mannheim habe „eine weitere muslimische Machtdemonstration“ stattgefunden. Da soll doch die Schildmaid Anetta Kahane [Amadeus-Antonio-Stiftung] mit dem Schwert der Partei dreinschlagen!

Apropos. Unter dem Glaubensbekenntnis ist auf der Flagge der Saudis ein Schwert abgebildet, und naturgemäß rätseln empfindsame Seelen im Westen allgemein und speziell auf der Zeitgeistschrottsammelstelle Wikipedia, was es wohl bedeuten möge. Ein Schwert unter dem Glaubensbekenntnis? Steht es für: Weltoffenheit? Buntheit? Frieden? Religiöse Toleranz? Kampf gegen rechts? Nazis raus? Vielleicht auch: Schwerter zu Pflugscharen? Oder handelt es sich gar um das Gender-Schwert? Wikipedia weiß die Lösung: „Das glatte Schwert symbolisiert Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit.“ Hätte man auch selber drauf kommen können.

Apropos Kahane: „Wer sich vom Islam bedroht fühlt, der ist ein Rassist. Das erklärt die Evangelische Kirche und will gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung das Netz reinigen“, notiert Alexander Kissler in seiner CiceroKolumne. Man wolle endlich jene „toxischen Narrative“ [Islamfeinde] aufstöbern, die bei Lepanto [1] oder 1683 in Wien erfolgreich die Gesellschaft spalteten. An erster Stelle den „antimuslimischen Rassismus“. In diese Kategorie gehört beispielsweise der Satz: „Der Islam bedroht uns.“

[1] Die Seeschlacht von Lepanto (Schlacht der Türkenkriege) fand am 7. Oktober 1571 im Ionischen Meer vor dem Eingang zum Golf von Patras bei Lepanto (griechisch Nafpaktos) im heutigen Griechenland statt. Die christlichen Mittelmeermächte, organisiert unter Papst Pius V., mit Spanien an der Spitze, errangen hier einen überraschenden Sieg über das Osmanische Reich.

Die Linke hat nichts mehr zu bieten als ihren Verfolgungsgeifer, und sie hat alles zu verlieren, was sie sich an Pöstchen und Pfründen ergaunert hat. Michel Houellebecq, der zu den eher zuverlässigen Prognostikern zählt, hat vorhergesagt, dass unsere Progressisten [fortschrittlich, zukunftsorientiert, revolutionär] mit desto hemmungsloserer Wut um sich beißen werden, je weiter sie sich unter dem Druck des Faktischen in die Ecke der Überflüssigkeit und Argumentlosigkeit gedrängt sehen.

Sie werden alles opfern, alles preisgeben, alles verraten, sich mit jedem Wüstendämon verbünden, jede Kerkaporta [2] [Grenze] öffnen, um noch ein paar Weltsekunden länger in ihrem ideologischen Bunker weiterleben zu können.

[2] Nach der christlichen Geschichtsschreibung gelang den Janitscharen am 29. Mai 1453 der Zugang zur Stadt Byzanz (heute Istanbul) über eine kleine, unverschlossen gelassene Ausfallpforte, die sogenannte Kerkoporta, in der Nähe des St. Romanus-Tores. Byzantinischen Volkssagen zufolge sei die Stadt verloren, wenn die Kerkoporta vom Feind durchbrochen würde.

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Quelle:  Michael Klonovsky: Die Linke hat nichts mehr zu bieten als ihren Verfolgungsgeifer!

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Noch ein klein wenig OT:

Dänemark verbietet Burka und Niqab im öffentlichen Raum: Bis zu 134 Euro Strafe für Wiederholungstäterinnen

daenemark_niqabverbot

Ab 1. August 2018 ist es verboten, in der Öffentlichkeit ein Kleidungsstück zu tragen, das das Gesicht verbirgt. Bei Zuwiderhandlung droht eine Geldstrafe von 1.000 dänischen Kronen (rund 134 Euro). Das hat eine Mehrheit im dänischen Parlament heute nach langen Diskussionen, die die Regierung und mehrere Parteien intern gespaltet haben, angenommen. >>> weiterlesen

Ramadan in Rotterdam: Schießerei nach „Allahu Akbar“-Attacke – Syrer greift Polizisten an und tötet Polizeihund

ramadan_rotterdam

Es ist die dritte heimtückische Attacke auf Polizisten innerhalb von drei Tagen – an was das wohl liegen mag? In Schiedam bei Rotterdam hat die niederländische Polizei einen Mann nach einer Attacke auf Polizisten und Polizeihund niedergeschossen. Der 26 Jahre alte Syrer wurde bei dem Vorfall am Mittwoch verletzt, hieß es in einer Mitteilung der Behörden. Der Täter habe eine Axt geschwungen und „Allahu Akbar“ gerufen. Als die Beamten die Wohnung betreten hätten, habe der Mann auf den Polizeihund eingestochen – das in seinen Augen unreine Tier verendete daraufhin. >>> weiterlesen

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„Kandel ist überall“ – Gegen Kopftuch und Christenverfolgung. Rede des Frauenbündnisses am 2. Juni 2018 in Bruchsal

Luxusflüchtlinge im Reich der Steuerkartoffel – Asylrecht macht Deutsche zu Menschen zweiter Klasse

Der Absturz vom “Qualitäts”-Journalisten zum arbeitslosen Hartz-IV-Empfänger

Video: Seegespräche – Migration und die Folgen für Deutschland (02:34:27)

Dänische Integrationsministerin Inger Støjberg sorgt für Empörung: Muslime sollen im Ramadan Urlaub nehmen

3 Jun

Inger_StøjbergInger Støjberg – CC BY-SA 3.0

Michael Mannheimer schreibt, dass es beim Ramadan nicht nur um das Fasten geht, sondern auch darum, Kontrolle über die islamische Gemeinschaft auszuüben. Keine andere Weltreligion kennt ein derartig ausgeklügeltes und dichtes Kontrollsystem wie der Islam und wehe dem, der sich dieser Kontrolle entzieht. Der stellt sich außerhalb der islamischen Gemeinschaft, gilt möglicherweise als Ungläubiger und ist, wenn er die Regeln des Ramadan nicht einhält, möglicherweise von Tode bedroht (Sure 9:5).

So schafft der Islam eine religiöse Gemeinschaft, über die er nach Belieben verfügen kann, denn kaum jemand wagt es zu widersprechen. Schon seit der Gründung des Islam konnte er sich nur mit Drohungen und Gewalt behaupten und das ist bis heute so geblieben. Deshalb beginnt die islamische Gehirnwäsche bereits bei den Kleinkindern.

Muslimische Kinder werden in islamischen Staaten gezwungen in Koranschulen den Koran auswendig zu lernen. Ist man vielleicht müde oder ein wenig unkonzentriert, dann hilft der Rohrstock ein wenig nach. So prügelt man den Islam in die Köpfe der Kinder. Am Ende haben die zwar den Koran auswendig gelernt, aber nichts davon verstanden, zumal der Koran in arabischer Sprache unterrichtet wird, die kein Moslem außerhalb Arabiens versteht.

In deutschen Schulen dagegen, zeigt sich immer wieder, dass sich muslimische Jungen durch das frauenfeindliche Menschenbild des Islam, weigern, einer Lehrerin gegenüber respektvoll aufzutreten. Nicht wenige muslimische Mädchen dagegen werden durch die Eltern und durch ältere Mitschüler genötigt in der Schule ein Kopftuch zu tragen. Auch hier haben die Mädchen keine freie Wahl, sondern werden mit mehr oder weniger sanftem Druck gezwungen dieser Forderung nachzukommen. Gerade deshalb sollte man das Kopftuch generell in den Schulen verbieten, denn sonst siegt am Ende wieder die islamische Gewalt.

Nicht wenige muslimische Kinder benehmen sich schon im normalen Schulalltag oft so asozial, dass ein Unterricht nicht möglich ist. Sie sind extrem laut und unruhig, beleidigen sich gegenseitig oder das Lehrpersonal, sie prügeln sich und können sich nicht einmal drei Minuten konzentrieren. Dies gilt erst recht in der Zeit des Ramadan. Deutsche Schüler, die in der Schule ihr Pausenbrot essen, während die muslimischen Schüler fasten, werden bedroht, gemobbt und geschlagen, wenn sie in der Pause ein Schinken- oder Mettwurstbrot essen. Die gilt allerdings übrigens auch außerhalb des Ramadan, aber erst recht während des Ramadan.

So versucht der Islam nicht nur den Muslimen seinen Willen aufzuzwingen, sondern auch den Nichtmuslimen, denn die Absicht, die dahinter steht ist, dass auch die deutschen Schüler während des Ramadan fasten sollen. Erst stellen sie solche vollkommen ungesunden Fastenregeln auf, zwingen sie ihren eigenen Kindern auf und verlangen sie auch von Nichtmuslimen. Wären die Muslime in ihrer Forderung nach einer besseren Bildung auch so konsequent, wie bei der unsinnigen Forderung, das Fasten einzuhalten, dann bräuchte man sich nicht so viel Sorgen um sie zu machen. Aber bei der Bildung versagen sie leider vollkommen.

Als Folge des Ramadan zeigt sich bei den muslimischen Schülern, dass sie oft sehr unkonzentriert sind, dem Unterricht nicht folgen können, dass sie noch intoleranter und gereizt sind, wie normalerweise schon und verstärkt zur Gewalt neigen. Wäre es da nicht sinnvoll, die Muslime während des Ramadan aus der Klasse zu nehmen und sie isoliert zu unterrichten, statt dass sie ihren Frust an den deutschen Kindern auslassen? Heute gibt es immer mehr Erst- und Zweitklässler die fasten. Kein Wunder also, wenn die Schulen immer häufiger bei den muslimischen Eltern anrufen, damit sie ihre vollkommen entkräfteten Kinder von der Schule abholen sollen.

Wagt es die Schule diesen geschwächten und ausgetrockneten Kindern während des Ramadan etwas Wasser anzubieten, damit die Kinder sich wieder erholen können, dann reagieren manche muslimische Eltern darauf mitunter sehr ungehalten und hysterisch. Sind die Eltern nicht erreichbar, dann werden die ausgetrockneten und entkräfteten Kinder in manchen Schulen den Sanitätern oder der Feuerwehr übergeben. Sperrt ein Autofahrer einen Hund in seinem Auto ein, dann kann er wegen Tierquälerei angezeigt werden. Behandeln muslimische Eltern ihre Kinder mit derselben Sorglosigkeit und gefährden die Gesundheit ihrer Kinder, dann geschieht meist gar nichts. Und das macht manche wütend.

Diese Beispiele zeigen, wie der Islam bereits die Kinder manipuliert und zum Gehorsam [Untertanengeist] erzieht. Man kann dies eigentlich als eine Art Dressur bezeichnen. Schon die Kinder sollen lernen, dass sie sich bedingungslos dem Islam und seinen Zielen unterzuordnen haben. Eine eigene Meinung oder der freie Wille ist nicht gefragt, ganz im Gegenteil, er wird streng betraft. So erschafft der Islam ein Klima der Angst. Befehl und Gehorsam sorgen dafür, dass jeder jeden kontrolliert. Jedes Abweichen von der erwarteten Norm wird streng bestraft. Dies zeigt den totalitären Geist des Islam, wie er nur in faschistischen Gesellschaften zu finden ist.

Hat man diesen totalitären Untertanengeist erst einmal in die Hirne der Kinder eingebrannt, dann wirkt sie bei den Erwachsenen um so besser. Das kann man z.B. sehr gut in den deutschen Flüchtlingsunterkünften beobachten. Christen, Jesiden, Atheisten oder andere Nichtmuslime werden immer stärker von radikalen Muslimen unter Druck gesetzt, die Regeln des Ramadan zu befolgen. Deshalb fordert die "Internationale Gesellschaft für Menschenrechte" (IGFM) die Einrichtung einer staatlichen Notrufnummer für die Opfer von Mobbing, Drohungen und Gewalt durch islamische Fundamentalisten.

„Erst am vorvergangenen Wochenende habe eine vierköpfige christliche Familie aus dem irakischen Mossul im hessischen Seligenstadt nach einem gefährlichen Angriff in Sicherheit gebracht werden müssen, berichtet die IGFM. Eine Gruppe von sechs muslimischen Heimbewohnern hatte sich demnach darüber beschwert, dass die Christen die Fastenregeln nicht befolgt hätten. Schließlich griffen die Muslime die Familienmitglieder mit Besenstielen, einer Wasserpfeife und einer Pfanne an und verletzten sie so schwer, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.” >>> weiterlesen

Nun hat die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg von den Muslimen gefordert, sie sollen während des Ramadan Urlaub nehmen. Dies sorgte für große Aufregung und Empörung bei den Muslimen und den rot-grünen Gutmenschen. Sie begründete ihre Forderung damit, dass man nicht 18 Stunden am Tag fasten könne und zugleich sicher Bus fahren. Dem widersprachen allerdings die Linienbusbetreiber und wiesen darauf hin, dass es bisher zu keinen nennenswerten Unfällen gekommen sei.

„Støjberg, die für ihren harten Kurs gegen Einwanderer bekannt ist, hatte am Pfingstmontag geschrieben: "Ich glaube ganz ehrlich, dass man als Muslim in einer modernen Gesellschaft wie der dänischen überlegen sollte, welche Konsequenzen es für die Gesellschaft hat, wenn man den Ramadan einhält." Das könne Sicherheit und Produktivität beeinflussen. "Ich will den dänischen Muslimen nicht die Möglichkeit nehmen, ihre Religion und deren Feste zu leben, aber ich will sie dazu auffordern, im Ramadan-Monat Urlaub zu nehmen", schrieb die Ministerin.”

„Nach Angaben der Busfahrergewerkschaft 3F schafft der Ramadan allerdings überhaupt keine Probleme. "Es ist vielmehr ein Problem, dass die Integrationsministerin hier versucht, ein Problem zu schaffen", sagte ein Sprecher der Zeitung "Berlingske" und stellte klar: "Die Busse fahren sicher. Auch während des Ramadan. Das kann ich garantieren." Auch Linienbus-Betreiber Arriva betonte, wegen eines fastenden Fahrers habe es noch keinen Unfall gegeben.” >>> weiterlesen

Wenn es auch bisher offensichtlich noch zu keinerlei Unfällen gekommen sei, so sind sie keineswegs für alle Zeit ausgeschlossen und wer weiß, was sie für folgen haben könnten. Und wie sieht es bei muslimischen Lokfahrern, Piloten und Maschinenführern aus, die an einer rechnergesteuerten CNC-Werkzeugmaschine arbeiten, an der teure Maschinenteile gefertigt werden oder bei Programmierern, Entwicklern, Ingenieuren oder Kontrolleuren die Prozessteuerungen überwachen, die auf Grund körperlicher Erschöpfung und Ermüdung gravierende Fehler verursachen, die Millionen Unkosten verursachen oder Menschenleben gefährden können?

Ich glaube, das das Fasten beim Ramadan bereits jede Menge Schaden angerichtet hat, ganz zu schweigen von den vielen Terroranschlägen, die nach den Freitagsgebeten immer wieder begangen wurden. Irgendwo muss sich der islamische Mob ja austoben, aber auch die versucht man möglichst zu vertuschen. Wäre es nicht doch besser die Muslime während des Ramadan zu beurlauben oder sollte man sie für solche verantwortlichen Tätigkeiten gar nicht erst einstellen?

Mir wäre die letzte Lösung allemal lieber, zumal es mit Muslimen ohnehin immer wieder Probleme gibt, auch wegen ihrer Gebetszeiten. Was mir bei dem Artikel auch auffällt ist, dass die dänische Integrationsministerin dafür sorgt, dass die Muslime sich in die dänische Gesellschaft integrieren, während die deutsche Integrationsbeauftragte, das türkische U-Boot, Aydan Özoguz, dafür sorgt, dass die Deutschen sich gefälligst dem Islam unterwerfen.

Michael schreibt:

Religion ist Privatsache und hat in Unternehmen nichts zu suchen. Wenn jemandem seine Religionsausübung wichtiger ist als sein Beruf, dann muss er eben während des Ramadans Urlaub nehmen oder sich einen anderen Job suchen. Er kann jedenfalls nicht erwarten, dass sein Arbeitgeber für Moslems während dieser Zeit Sonderregelungen schafft, dass wäre dann nämlich eine Ungleichbehandlung gegenüber nichtmuslimischen Arbeitskollegen. Was soll daran angeblich "empörend" sein – und wer genau sind diese "Empörten"?

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 29.05.2018 zu den Ermittlungen im Bamf Skandal (05:55)


Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 29.05.2018 zu den Ermittlungen im Bamf Skandal (05:55)

Randnotiz: Höchste Zeit die EU abzuschotten – Migration: Flüchtlinge kommen vermehrt über Bosnien (636 Kommentare) (zeit.de)

Siehe auch:

Ramadan: der Monat des Terrors, der Völlerei und der Jagd nach Ungläubigen

Michael Klonovsky: Dummenfang der Linken: Alice Weidels "Kopftuchmädchen" und die islamische Geschichtsklitterung

Akif Pirinçci: Thomas Fricke, Spiegel-Kolumnist, wundert sich: "Woher kommt des Volkes Wut?"

Wie sieht der Alltag nach islamischem Recht aus – insbesondere für Frauen?

Video: Martin Reichardt (AfD): Flüchtlingshaushalt doppelt so hoch, wie Familienhaushalt für deutsche Familien (04:01)

FAZ: Städte ohne Deutsche wählen keine "Rechtspopulisten" mehr

Claudia Roth (Grüne) fordert Alkoholverbot im Ramadan für alle

Ramadan: der Monat des Terrors, der Völlerei und der Jagd nach Ungläubigen

3 Jun

LantanaFlowerBy Alvesgaspar – Own work, CC BY-SA 3.0

Ramadan – kein Fest der Liebe, sondern der gnadenlosen Jagd auf „Ungläubige“

Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“-Jagd.

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion einmal von seiner friedlichen Seite. Doch weit gefehlt.

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit des Jahres

Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben.  Die islamischen Gelehrten kennen ihn. Doch nur Teile der gläubigen Muslime haben je etwas von ihm gehört.

Die westlichen Gelehrten, Historiker, Islamwissenschaftler, Publizisten und Schriftsteller sollten ihn eigentlich kennen. Doch entweder sind sie (wie viele Islamwissenschaftler etwa) zum Islam konvertiert und haben daher kein Interesse, die „Ungläubigen“ davon in Kenntnis zu setzen – oder sie verschweigen ihn um des lieben „Friedens“ willen. Worum geht es?

Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und andern „Ungläubigen“ nach dem Ramadan  Die Rede ist vom sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba): In ihm erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

Koran, Sure 9:5

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“

Die „heiligen Monate” sind der Ramadan, wo die Muslime fasten und der Völlerei frönen. Der Ramadan soll daran erinnern, dass Allah durch den Erzengel Gabriel in der Zeit seinem Gesandten Mohammed die erste Offenbarung des Koran gesandt haben soll. Und die „Götzendiener” sind wir. Genauer gesagt: die Christen, Juden, Buddhisten, Hinduisten, kurz gesagt, alle, die keine Muslime sind – also etwa 5,7 Milliarden Menschen auf der Welt. Alle sollen wir getötet werden, und zwar auf persönlichen Befehl des Allerhöchsten, des Allvergebenden, des Allbarmherzigen: auf Befehl des islamischen Gottes Allah.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer – mit einem Vorwort von Peter Helmes

Bild: Michael Mannheimer

Der Fastenmonat Ramadan begann in diesem Jahr (2018) am 16. Mai und endet am 14. Juni. Dann fasten Muslime nicht nur in islamischen Ländern wie etwa der Türkei 30 Tage lang, sondern auf der ganzen Welt, auch in Deutschland.

Muslime sind aufgerufen, bis Mitte Juni jeweils von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken und Rauchen zu verzichten.

In Deutschland leben nach Angaben der Bundesregierung knapp fünf Millionen Menschen muslimischen Glaubens. (Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/beginn-des-ramadan-grussbotschaft-seehofers-an-muslime.1939.de.html?drn:news_id=883062

Der Fastenmonat Ramadan ist die vierte der fünf Säulen des Islam.

  • Das Glaubensbekenntnis, die fünf täglichen Gebete, die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen, das Fasten während des Ramadan und die Pilgerfahrt nach Mekka sind die fünf Säulen des Islam. Diese soll jeder gläubige Muslim erfüllen.
  • Ziel des Fastens während des Ramadan ist die Stärkung des Gottesbewusstseins. Außerdem soll es dem Gläubigen Selbstdisziplin und Beherrschung…

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Claudia Roth (Grüne) fordert Alkoholverbot im Ramadan für alle

1 Jun

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Siehe auch: Erika Steinbach fordert: „Claudia Roth sollte endlich eine Burka tragen!“ [und sich einmal amtsärztlich auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen]

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Offener Brief von „Klaus Hildebrandt“ <Hildebrandt.Klaus@web.de>, An „Angela Merkel“ <angela.merkel@cdu.de>, „Angela Merkel“  (Gesendet: Mittwoch, 30. Mai 2018 um 07:22 Uhr, Betreff: Willkommenskultur)

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

ich möchte nicht „petzen“, aber wussten Sie, dass sich Ihre Parlamentskollegin und Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth ein Alkoholverbot während des Ramandan wünscht (http://berliner-express.com/2018/05/claudia-roth-im-ramadan-soll-ein-verkaufsverbot-fuer-alkohol-bestehen/.) Dann dürften während dieser Zeit sogar Abgeordnete keinen ihnen über die Jahre so sehr ans Herz gewachsenen Sekt mehr trinken.

So langsam kommt’s also mit der Islamisierung Deutschlands („Der Islam gehört zu Deutschland“). Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis Menschen hierzulande die Hände abgehackt werden, wenn sie Böses tun. Nach deutscher Manier selbstverständlich nur, wenn sie dem vorher zustimmen. Die Idee mit dem Kopftuch (s.u.) finde ich persönlich gar nicht so schlecht, damit auch die letzten Gutmenschen sehen, wohin sich unser Land bewegt.

Ursprünglichen Post anzeigen 288 weitere Wörter

Die türkische Invasion – eine Bedrohung für Deutschland

24 Mai

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Der türkische Teil von Deutschlands

Für Viele sicher unvorstellbar, für Manche ein Witz und für Wenige eine ernste Überlegung:

Mitte der 60er und Anfang der 70er Jahre kamen die ersten Türken nach Deutschland und Europa im Rahmen einer massiven Erpressung durch die Türkei und einem quasi Befehl durch Amerika im Sinne der Nato-Stabilität.

Was wir damals und bis Mitte der 90er Jahre noch als eine Art Wirtschaftsunterstützung für die Türkei ansahen, mit einer Option des Rückgaberechts, hat sich zu einer, zumindest in meinen Augen, Bedrohung entwickelt die langsam und stetig gewachsen ist.

Zunächst schleichend, dann immer offensichtlicher, etablierten sich Moscheen, türkische Banken und Vereine, ganze Stadtviertel und Familienclans.

Gerade die Vereine, zu finden in allen Städten, ob groß oder klein, kaufen im

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