Tag Archives: kolonisation

Video: Prof. Dr.Jörg Meuthen (AfD): Frau Ska Keller (Grüne mit Sympathie für die linksterroristische Antifa), schämen Sie sich nicht? (02:45)

11 Feb
Video: Prof. Dr.Jörg Meuthen (AfD): Frau Ska Keller (Grüne mit Sympathie für die linksterroristische Antifa), schämen Sie sich nicht? (02:45)
Video: Martin Sellner: Islamischer „Aufbau Ost“ in Pirna (Sachsen)? (07:47)
Das radikalislamische Netzwerk „Sächsische Begegnungsstätte“ organisiert die islamistische „Osterweiterung“ rund um Dresden. In Pirna hat die Politik die Bürger verraten und ihnen ein Gebäude für eine Moschee, („Bildungszentrum“) überlassen. Das ist kein Einzelfall sondern Teil einer Kolonialisierungsstrategie. Wehrt euch und stoppt die Islamisierung!
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Video: Oliver Flesch: (Erzählt mir) Was an Schulen wirklich los ist | Übles aus Dresden & Hamburg (06:08)
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Video: Oliver Flesch: Unerträglich: Schulleiterin verharmlost Zustände! | Reinickendorf (11:08)
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Siehe auch:
Video: Akif Pirincci im Interview mit Ökonom Max Otte (45:59)
Video: Nicolaus Fest: Die SPD ist tot (04:26)
Giulio Meotti: Das eisige Schweigen des Papstes zur Christenverfolgung
Wien: Handy weggenommen: 15-jähriger Tschetschene verprügelt drei Lehrer
Bayrische Grüne Lisa Badum schlägt Klima-Greta für Nobelpreis vor
Hamburg-Eppendorf bekommt erste Flüchtlingsunterkunft
Berlin: Tödliches Mobbing an Berliner Grundschule – Ein elfjähriges Mädchen hat sich das Leben genommen
Mexico: Trump sendet weitere 4.000 Mann

Matthias Matussek: “Ich war schon AfD, bevor es sie überhaupt gab”

24 Mai

Parus_caeruleus_chickBy Daniel Schwen – Own work, CC BY-SA 3.0

Was haben Martin Luther und Matthias Matussek gemein? Beiden waren/sind Katholen, Christen. Als Luther vom katholischen Glauben abfiel, eine Nonne heiratete, wurde er von der Macht, vom Papst, verbannt … Als Matussek vom “Glauben” der Macht der Politik, des Mainstreams abfiel, wurde auch er verbannt. Sogar verdammt …

Heute gibt es einen Sozialisten-Papst [Franziskus], eine Protestanten-Päpstin [Margot Käßmann], Pfaffen mit breit gefressenem Kreuz, die das Kreuz verleugnen [Kardinal Reinhard Marx (katholisch), Bischof  Heinrich Bedford-Strohm (evangelisch)]. Und eben Matthias Matussek. Der war selbst mal eine Art Papst, Feuilleton-Papst.

Hoffiert in den TV-Untersuchungsausschüssen der Political Correctness (Talkshows), gefeiert in dem Zirkel der selbstbeweihräucherten Geistes-Elite. Matussek hat ein neues Buch geschrieben: “White Rabbit oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand”. Und das Hamburger Abendblatt (sic) vom Mainstream der Macht, hat den Verbannten sogar interviewt …

Um zu verstehen, wer Matussek ist, muss man wissen, wer er war: Jesuitenschüler, FU Berlin, Amerikanistik, Germanistik, Literatur, Münchner Journalistenschule, tz-Praktikant [Tageszeitung, München], Kultur beim Berliner Abend, STERN, SPIEGEL. Für den schrieb er sich von der “Mauer in Berlin” (Egon E.Kisch-Preis) um die halbe Welt: New York, Rio, London, dann Feuilletonchef in Hamburg. Spätestens nach seiner legendären Woody-Allen-Rezension / Zeile “Tod oder Hähnchen” war Matussek sowas wie “Feuilleton-Papst”. Und dann geriet er in die Jauche von Springers WELT. Das Ende …

Matussek hatte nach den moslemischen Massenmorden in Paris ein Post gewagt: “Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter, junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen.” Sein Punktum war ein Grinse-Smiley ;-).

Genau der aber ließ den damaligen WELT-“Chefredakteur” Jan-Eric Peters auf Facebook theatralisch schnappatmen: “Durchgeknallt!” Er feuerte Matussek fristlos! “Leberecht Hühnchen” Peters, der zuvor die Hamburger MoPo an die Wand klatschte, dann die Zeitschrift MAX zielsicher in den Abgrund lenkte, machte Redaktionskonferenzen gerne mit Kind und Kegel “gegenüber” im Ristorante da Mario unter der Linde im feinen Hamburger Pöseldorf. Na ja, nach “Matussek” verschwand der Jan-Eric dann bald in den unendlichen Weiten des Springer-Hauses in Berlin.

Nachfolger wurde Schmolli Ulfi Poschardt. Der war vorher in München dadurch aufgefallen, dass er erfundene Storys seines Freundes ins Magazin der SÜDDEUTSCHEN Alpenpravda hievte…

Matussek, der für den Zölibat ist … Aber gegen die Schwulen-Ehe … Für den der Islam NICHT zu Deutschland gehört … Der tatsächlich noch zur Beichte geht, weil ihn das schon mal etwas vor der unweigerlichen Endabrechnung “entlastet”… Für den die Kirchensteuer eine Art Ablasshandel ist: “Erst zahlen, dann Sakramente!” (Kein Witz, werte Atheisten, Agnostiker, Anbeter …)

Man ahnt, warum das Zentralkomitee der Mächtigen [Elite] diesen Matussek stante pede [promt, unverzüglich] entsorgte. Deutsch: Zum Untoten erklärte. Erst als er auf einer Protestversammlung am 19.03.2018 in Hamburg auf einer leeren Bierkiste vor 200 Bürgern skandierte “Merkel muß weg … Merkel muß weg …”, nahm man ihn angewidert wieder wahr. Vor allem, als er mit Vera Lengsfeld, Thilo Sarrazin, Henryk M. Broder und inzwischen 150.000 anderen klugen Deutschen die “Gemeinsame Erklärung 2018” unterschrieb. “Gegen Illegale Masseneinwanderung … Für die Wiederherstellung rechtsstaatlicher Ordnung an den Grenzen.”

Erst recht, nachdem sein neues Buch da war. “White Rabbit – oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand”. Die erste Titelhälfte hat er der bekifften Woodstock-Hymne geklaut [White Rabbit von Jefferson Airplain], die zweite gehörte schon im letzten Jahrtausend zur Philosophie von Gilbert K. Chesterton (“Pater Brown”). Dieser Philosoph und Journalist sagte einst sogar: “Schlimmer als die Zensur der Presse ist die Zensur durch die Presse.” Nachdem Matusseks Buch sechs Wochen totgeschwiegen wurde, durfte jetzt Matthias Iken vom Hamburger Abendblatt mit ihm sprechen. Verkürzte Auszüge:

Abendblatt: “Gefährlicher Bürger” … “Führender Kopf einer neuen Rechten” … ”Hassfigur” … ”Menschlicher Sandsack” …

Matussek: “Im Grunde war ich AfD, bevor es sie überhaupt gab.”

Abendblatt: Niemand kommt darauf, dass der einstmals kluge Matussek vielleicht immer noch klug ist …

Matussek: Man darf links sein und sonst nichts, trotz Stalin, Mao, Pol Pot…

Abendblatt: Sie schreiben vom ‘Krieg der journalistischen Klassen gegen Pegida’

Matussek: Ein Krieg der Worte. Pegida hat recht gehabt (“Lügenpresse”). Die Presse hat einseitig berichtet, wie die (SPD-nahe) Otto-Brenner-Stiftung nachgewiesen hat. 80 Prozent waren in der Flüchtlingskrise regierungsfreundlich …. Die meisten Journalisten sind eingeschüchtert. Das habe ich beim SPIEGEL so erlebt und bei der WELT auch.

Abendblatt: Sie sprechen von einem kümmerlichen Haufen angepasster Kugelschreiberträger… Sie werden sehr persönlich, ziehen die Welt-Chefredakteure Ulf Porschart und Jan-Eric Peters und alte SPIEGEL-Kollegen wie Jakob Augstein durch den Kakao.

Matussek: Ich finde, was Augstein schreibt ist gaga. Der behauptet, wir leben im Faschismus. Weiß der eigentlich, was Faschismus ist? Antifaschismus ist, wenn Willy Brandt außer Landes flieht und dort den Widerstand aufbaut.

Das Abendblatt-Fazit: Matussek ist kein Nazi. Er setzt sich in seinem Buch mit der gebrochenen Sicht zu Deutschland auseinander, sagt: “Wir halten Heimat mittlerweile für eine Nazivokabel. Da wir glauben, dass unser Boden kontaminiert ist, schneiden wir die Wurzel gerne ab, bauen in der Luft und behaupten, das sei die Gartenpflege der Zukunft.”…. Die Flüchtlingskrise nennt Matussek eine deutsch nihilistische Untergangslust … [nihilistisch: freudlos, bedrückt, depressiv]

Bei BILD kritisiert er den Versuch, “aus einem Boulevardblatt einen Liedtext zum Kirchentag zu machen”. Matussek: Es zeigt, wie korrupt und opportunistisch [angepasst, charakterlos, ohne Rückgrat] Medien sind. Das Abendblatt: Sie äußern Sympathie für die Identitären. Mitte ist Ihnen wohl zu lau?

Matussek: Ich liebe die drastische Formulierung und die Polemik. Das ist der Lorbeerkranz des Journalismus …

“Was ist nur aus Ihnen geworden, Herr Matussek?” So barmt das Hamburger Abendblatt in seiner Schlagzeile. Jedenfalls kein Pharisäer [Heuchler, Duckmäuser, Scheinheiliger, Leisetreter, Speichellecker], wie ihr vom Mainstream, würde wahrscheinlich Martin Luther seufzen. Und: “Hier stehe ich. Ich kann nicht anders”. Reichstag in Worms hin, Reichstag in Berlin her – heute seufzen Millionen mit!!

Quelle: Matthias Matussek: Ich war schon AfD, bevor es sie überhaupt gab

Video: Wolfgang Herles im Gespräch mit Matthias Matussek (24:23)

Wolfgang Herles trifft Matthias Matussek auf der Leipziger Buchmesse. In seinem neuen Buch „White Rabbit oder der Abschied vom gesunden Menschenverstand“ beschreibt Matussek, wie der Medienbetrieb im Zuge der Massenzuwanderung die kritische Distanz verlor und zur allgemeinen Regierungssprecherei verkam.

„Matussek in Hochform, zugleich links und konservativ, katholisch und anarchisch, polemisch und poetisch, diese einmalige Mischung. Er schildert eindringlich unser verändertes Land der Tugendbolde, der Schlafwandler, des politischen Kitches, des betreuten Denkens und der verminderten Bereitschaft zur Selbstbehauptung. Wenig heitere Aussichten, aber das reine Lesevergnügen.”Rüdiger Safranski


Video: Matthias Matussek – "White Rabbit oder der Abschied vom gesunden Menschenverstand" (24:23)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Europäische Falschwähler! (02:06)


Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Europäische Falschwähler! (02:06)

Randnotizen:

Jena: „Ausländer vergewaltigen Studentin und schubsen sie brutal und über eine Böschung

Thomas Spahn: Migration ist Kolonisation (tichyseinblick.de)

Gunnar Heinsohn: Wie die EU den Krieg und den Kinderreichtum der Palästinenser finanziert (achgut.com)

Europarat: Jugendliche in Kroatien (86 % römisch-katholisch, 1,5 % Muslime) verherrlichten zunehmend das faschistische Ustascha-Regime (deutsch.rt.com)

Siehe auch:

Michael Dunkel: Die türkische Invasion – eine Bedrohung für Deutschland

Robert Habeck: Neuer Grünen-Chef: "Es gibt kein (deutsches) Volk!"

Wer noch alles, auf Wunsch der SPD, in unser Land kommen darf

Video: Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz (CDU) will alle Flüchtlinge abschieben (11:49)

Warum wurden AfD-Anfragen in der Hamburger Bürgerschaft zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

Professor Kovács: "Kopftuchmädchen"-Debatte – Weidels Vorwurf ist noch viel zu schwach

Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Niederösterreich streicht unkooperativen Asylbewerbern das Geld

Maghrebiner – moderne islamische Plünderer

3 Mrz

Al-Qaida_au_Maghreb_Islamique_combattants

By – AQIM combattants in the Algerian desert – VOA FrenchPublic Domain

Bayern ist FREI

Von Claudio Michele Mancini

Um Irritationen zu vermeiden, sei an dieser Stelle erklärt, mit wem wir es in der Überschrift zu tun haben. Unter Maghreb versteht man die nordafrikanischen Territorien von Tunesien, Algerien, Marokko und Westsahara, aber auch Libyen und Mauretanien. Die Muslime gehörten zu den gefährlichsten Piraten- und Seeräuberstaaten, mit denen es Europa und sogar die USA über Jahrhunderte zu tun hatten. Ein Blick ins Geschichtsbuch klärt jeden auf, der sich ein Bild über den Islam, den Islamismus und deren aggressive Ausbreitung in Europa machen will. Ein Vergleich von damals mit heute lohnt sich.

Unter dem Stichwort „Barbareskenstaaten“, das vor 400 Jahren die bereits genannten Regionen beschreibt, erfahren wir, dass die osmanischen Regentschaften Algier, Tunis und Tripolis systematisch Länder wie Italien, Spanien und Portugal ausplünderten. Schlimmer noch. Bis 1844 haben die muslimischen Herrscher den fortwährenden Kriegszustand und die Niederschlagung christlich-abendländischer Staaten durch ihre islamische Religion legitimiert. „Ungläubige“ wurden von Hunderttausenden Anhängern Allahs…

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Akif Pirincci: Die große Umvolkung und die Lügenpresse

1 Jan

Sehr guter Artikel – Unbedingt lesen!

1_selbstmoerderische_willkommenskultur

LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE,

wie einige von euch vielleicht wissen, kommt im Februar nächsten Jahres ein zirka 80-seitiges Pirinçci-Magazin (Print) auf den Markt, das überall erhältlich sein wird. Bei einem Erfolg monatlich. Darin wird es neben ernsthaften Artikeln (soweit so was bei mir überhaupt möglich ist) sehr viel Satire, Nonsens und jede Menge Kultur geben, inklusive einen Fortsetzungsroman vom Meister himself. Um euch darauf etwas Appetit zu machen hier ein Ausschnitt aus einem sehr langen Artikel darin über das Funktionieren der Lügenpresse mit dem Titel DIE GROSSE UMARMUNG:

vanessa-vu„… Am 17. Oktober 2017 schreibt eine Vanessa Vu auf ZEIT ONLINE [Bild links] unter dem Titel „Opfer? Das sind doch die anderen“ über den sattsam bekannten Harvey-Weinstein-Skandal. Der amerikanische Filmmogul hatte über Jahrzehnte hinweg die „Besetzungscouch“ angewandt und von lukrativen Rollen in seinen Streifen abhängige Schauspielerinnen sexuell missbraucht und vergewaltigt.

Der Artikel zieht sich über zwei Seiten hinweg, wobei auf Seite 1 zuvörderst auf die scheinheilige Frage nachgegangen wird, wieso alle weiblichen Prominente wie unter anderem Angelina Jolie sich in der Öffentlichkeit für Frauenrechte überall auf der Welt engagieren, aber offenkundig bei fortgesetztem sexuellen Missbrauch in den eigenen Reihen den Mund nicht aufkriegen.

Die ganze Weinstein-Chose ist allerdings der denkbar schlechteste Ausgangspunkt, um den sexuellen Missbrauch der Frau durch den Mann zu bilanzieren. Wir reden hier von „Hollywood Babylon“ und nicht von einem Backbetrieb in Wanne-Eickel. Es wäre nämlich interessant, zu erfahren, wie viele junge Geilheiten schon bei Produzenten und Regisseuren trotz ihrer sexuellen Offerten im Tausch für eine begehrte Rolle abgeblitzt sind.

Ich schätze, dass es das zig Tausendfache übersteigt als umgekehrt. Mit einem Wort, es ergibt keinen Sinn, in einem „Sündenbabel“ mit durchgeknallten Charakteren, von denen auch noch die meisten rauschgiftsüchtig sind, und wo tatsächlich die Möglichkeit gegeben ist, sich durch das richtige „Movie“ von Null auf Abermillionen Dollar Gage hochzukatapultieren, irgendwelche universitäre Feminismuslocken drehen zu wollen. Das gilt übrigens auch für einen Puffbetrieb. Aber darauf will ich nicht hinaus.

Worauf allerdings Vanessa Vu hinaus will, wird schon am Anfang klar:

„In dieser [der islamischen] Kultur fällt es sehr viel leichter, somalische und afghanische Frauen als Opfer zu akzeptieren (und ihre Söhne, Brüder, Männer als Täter) … Sie gelten pauschal als schwach und hilfsbedürftig, und als Opfer der Lieblingsfeinde des Westens: Autokraten, Islamisten, Terroristen.“

An dieser Aussage stimmt alles nicht. 1. Wer sollen die Täter der somalischen und afghanischen Frauen sonst sein als ihre Söhne, Brüder, Männer? Etwa sächsische Nazis oder bayerische AfD-Wähler mit Zwirbelbärten, die sie schon als Kinderbräute vergewaltigen und später ehrenmorden?

2. Die einzigen, welche die „weiße Frau“ nicht als ein Opfer akzeptieren, sind solche Realitätsleugnerinnen wie Vanessa Vu. Sie schmieren sich als Alibi irgendwelche schmutzige Geschichten aus einer fernen Glitzerwelt zurecht, in der man eh nicht so weiß, wer wen im doppeldeutigen Sinne Wortes genau gefickt hat, um von der brachialen und täglichen sexuellen Gewalt gegen einheimische Frauen durch Fremde, sprich Moslems vor der eigenen Haustür abzulenken.

3. Nein, Autokraten, Islamisten, Terroristen sind nicht die Lieblingsfeinde des Westens. Im Gegenteil, die ersteren werden außenpolitisch hofiert und bei den Letzteren unternimmt man alles Erdenkliche, dass sie in unserer geliebten Heimat immer mehr werden, selbst wenn sie massenmorden. Wie gesagt, alles falsch.

Labert Vanessa anfangs noch den üblichen öden linksverpeilten Scheiß über den bösen weißen Mann und den guten orientalischen Vergewaltiger, so dreht sie auf Seite 2 endgültig durch:

„Stattdessen hat der Westen das Bild des wilden, dunkelhäutigen Mannes etabliert. Seit Beginn des Sklavenhandels und der Kolonisierung wird auf Menschen des globalen Südens alles projiziert, was sich die Menschen des globalen Nordens selbst untersagen, insbesondere eine übertriebene körperliche Triebhaftigkeit.“

Nee, Vanessa, der Westen hat gar nix etabliert, der „dunkelhäutige“ Mann hat sein Scheißimage schon ganz alleine hingekriegt. Außerdem bringst du zwei Dinge durcheinander, nämlich Sklavenhandel und Kolonisierung. Zu Zeiten des jüngeren Sklavenhandels, also in der eingefangene Afrikaner als Menschenmaterial nach Amerika verschifft wurden, betrug das Volumen dieser speziellen Industrie von Afrika in den Orient [in die islamischen Staaten] im Vergleich dazu das Zwanzigfache! Noch heute gibt es im Orient Landstriche, in denen es die normalste Sache der Welt ist, sich (schwarze) Sklaven zu halten, während die USA diesbezüglich eine rigorose „Schuldkultur“ pflegt, die Deutschland im Nichts nachsteht.

Was die Kolonisation anbelangt, war sie für die primitiven Völker durchweg ein Segen. Du glaubst doch nicht im Ernst, Vanessa, dass es Indien oder Afrika eine einigermaßen moderne Infrastruktur, Verwaltung und Bürokratie westlicher Fasson, eine leidliche medizinische Versorgung, zivilisierte Umgangsformen und dergleichen ohne die bösen Kolonialisten geben würde? Es sind nicht wenige Stimmen in Afrika, die sich eine zweite westliche Kolonisation sehnlichst herbeiwünschen, weil dort alles nach dem Rückzug des Westens den Bach runtergegangen ist.

Übrigens, Kolonisation war für die westlichen Länder stets ein Minus-Geschäft gewesen, weil die Kuh, die man melkt, besonders gut gepflegt werden muss. Kolonisierte Erdteile besaßen in der Regel mehr auf der Habenseite als umgekehrt: Der wahre Grund für den Untergang des British Empire. Lass dir nix was von geraubtem Tee und tonnenweise Elfenbein erzählen, Vanessa.

Was die Negierung der „übertriebenen körperlichen Triebhaftigkeit“ des dunkelhäutigen Mannes, namentlich des Negers betrifft, soll das wohl ein Witz sein. Im Körper des schwarzen Mannes zirkuliert nun einmal ein Drittel mehr Testosteron als in dem des weißen Mannes. Und der orientalische Mann leidet (vielleicht genetisch bedingt) ganz klar unter einer gefährlichen Sexpsychose. Siehe seine Religion, die sich fast zur Gänze mit den diversen Körperöffnungen der Frau beschäftigt. Es ist nicht übertrieben, zu konstatieren, dass, entfernte man das Sex-Ding aus dem Koran, vom Islam nix mehr übrigbleiben würde. Vanessa indes lässt sich nicht beirren:

„Auch Männer des Nahen Ostens wurden, wenn auch unter anderen historischen Bedingungen, mit der Kolonialisierung sexualisiert. Sie unterliefen ebenfalls eine körperfixierte Exotisierung, wie der Literaturwissenschaftler Edward Said in seiner Fundamentalkritik Orientalism untersucht hat. Bis heute wird vom Stammtisch bis in die Feuilletons auf sehr dünner Beweislage darüber spekuliert, inwiefern `der arabische Mann´ besonders triebhaft und kriminell sein soll.“

Du bist auch eine „dünne Beweislage“! Lebst du im Wald, Vanessa, oder auf Neptun? Und der Herr Literaturwissenschaftler Edward Said, hat der seine „Fundamentalkritik“ bei Karl May recherchiert? Die Männer des Nahen Ostens wurden also erst mit der Kolonialisierung sexualisiert? Vielleicht so wie ihr Chef Mohammed himself, der nicht nur gefickt hat, was ihm vor die Flinte lief, sondern auch sehr gerne kleine Mädchen schändete.

Wie haben es die Kolonialisten überhaupt geschafft, die orientalischen Männer, die sich davor gegenseitig feministische Traktätchen im Stuhlkreis vortrugen und sich anschließend warm duschen gingen, zu „sexualisieren“? Haben sie ihnen Pornos in Form von Kupferstichen gezeigt? Haben sie sie gezwungen, Ziegen zu besteigen?

Wie kam es zu der „körperfixierten Exotisierung“ von Abdullah, wo er doch vor der Kolonisierung mit seinem Schwanz nix anzufangen wusste, außer während der Jahrhunderte währenden bestialischen islamischen Expansion nonstop Frauen anderen Glaubens en masse zu vergewaltigen und als Neuzugänge in seinem Harem zu begrüßen? [1] Der Kolonialist hat Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah bestimmt etwas Neues beigebracht – und am Arsch hängt der Hammer!

[1] Der französische Historiker Pault Fregosi schrieb in seinem Buch Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“  [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

Muslimische Eroberungen (Kolonisation) gingen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert): „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1.300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. (In einigen islamischen Staaten gibt es heute noch Sklaven.) Aber seltsamerweise sind es die Muslime, die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Ach ja, bevor ich es vergesse, Vanessa, der arabische Mann ist besonders kriminell, und über die angeblich sehr dünne Beweislage wird nicht „spekuliert“ wie du daher lügst, sondern die schlägt sich in Polizeiberichten, Statistiken und in der ethnischen und religiösen Zusammensetzung der Gefängnisinsassen in Deutschland und überall auf der Welt nieder:

Fast alle Moslems. In ihren Drecksländern sieht es nicht anders aus. Gewalt und immer wieder Gewalt, Brachialbrutalität bis zu Köpfungsorgien [Massen-Enthauptungen], widerwärtigste Form von Frauenverachtung, Vergewaltigung und Kinderficken als Folklore und Alltag, Inzest bis zur Verblödung ganzer Clans, religiöser Wahn, Dummheit bis zum Hirnschwund und selbstverschuldeter Armut aus einer Kombination von allem.

Doch, wird der geneigte Leser sich nun fragen, was hat der ganze Moslem-Scheiß überhaupt mit den schlüpfrigen Anekdoten eines durchgeknallten Hollywood-Produzenten, insbesondere mit der anfangs versprochenen Auflösung des Geheimnisses der Lügenpresse zu tun?

Die Antwort erschließt sich, wenn man hinter die Kulissen guckt und erfährt, von wem Vanessa Vu in Wirklichkeit ihre Kohle einsackt und als Journalistendarstellerin für ihren wahren Arbeitgeber sogar bereit ist, abgehobenes Hollywood-Tralala mit der gegenwärtig grassierenden muslimischen Belästigungs- und Vergewaltigungsserie und täglich immer mehr werdenden Morden an Einheimischen gleichzusetzen.

Es ist der Staat! Ich sagte am Anfang, dass der überwiegende Teil der Medienleute inzwischen froh ist, wenn er das Gehalt eines Schuhverkäufers einstreichen darf. Doch der gierige Blick wandert immer mehr zu einem Arbeitgeber, der vor vollgefressenem (Steuer-)Geld schier platzt und bereit ist, davon ein großes Stück abzugeben, vorausgesetzt man macht besinnungslos Reklame für seine Agenda.

Denn was ist schon ein mickeriger Gewinn eines Käseblatts gegenüber einer Heinrich-Böll- oder Rosa-Luxemburg-Stiftung, die zusammengenommen mit 200 Millionen Euro im Jahr vom Staat finanziert werden? Und das sind nur die bekanntesten Stiftungen. Daneben gibt es zig hauptberuflich Steuergeld schmarotzende Institute, Akademien, Vereine, Zirkel, Think Tanks [Denkfabriken] und ähnliche völlig unproduktive Quaselbuden.

Sie sollen selbstredend das staatlich anbefohlene Überfremdungsdiktat, die Aufgabe von nationaler und indigener [einheimischer, eingeborener, deutscher] Identität, Islam-Verseuchung, die Selbstunterwerfung gegenüber Barbarenkulturen und ähnliche Volkssuizide [Völkermorde, Umvolkung, Ausrottung] über den grünen Klee loben. Hinzu kommt ein Parasitenheer in Gegen-Rechts-Organisationen, das jährlich mit 100 Millionen Euro, vielleicht sogar noch mehr, gegen halluzinierte Nazis vom Staat gemästet wird.

Bleiben wir jedoch am Beispiel von Vanessa Vu. Die Frau hat schon mal einen entscheidenden Vorteil, um ihr Gehalt durch die Anbiederung an das Regime aufzubessern: Sie hat migrantische Wurzeln, ist Asiatin, vermutlich aus Vietnam abstammend. Das ist zwar weniger als die Hälfte wert als ein Moslem zu sein, der im staatlich gelenkten Journalismus einen Heiligenstatus genießt, aber immerhin. Wenn man bei dem ZEIT-Artikel auf ihren Namen klickt, kommt der Hinweis: „Ich bin Alumna des `Medienvielfalt, anders´-Programms der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. und Mitglied bei den Neuen Deutschen Medienmachern.“

Beide Klitschen sind mit Steuerkohle gefütterte Propagandaschmieden [die Heinrich-Böll-Stiftung steht den Grünen nahe], welche mit aller Macht die Umvolkung Deutschlands zu einer mittelalterlichen, brutalisierten und der Vielvölkerei [Vielvölkerstaat, Multikulti-Schei***] huldigenden Müllhalde befürworten.

Faszinierend die Offenheit bei „Medienvielfalt, anders“: „Die Stipendiatinnen und Stipendiaten können von unserem großen Netzwerk profitieren. Gemeinsam mit den beteiligten Medienpartnern – taz, rbb, Deutsche Welle, Süddeutsche.de, Zum goldenen Hirschen, Tagesspiegel, Abteilung Kommunikation der Heinrich-Böll-Stiftung – bieten wir Seminare zu journalistischen Themen, Studienreisen ins Ausland und vielseitige Praktika.“ [Mit anderen Worten, eine Sammelsurium an linksversifftenr Medienschei***]

Das heißt auf gut Deutsch, daß sogenannte unabhängige Medienhäuser mit staatlichen Steuersauf-Vereinen, wie der Heinrich-Böll-Stiftung, gemeinsame Sache machen, um die neue Generation von selbstverständlich fremdländisch verwurzelten Staatsjournalisten auf den richtigen Pfad zu schicken.

Einen Zacken härter wird die große Staatsumarmung der „Privatmedien“ bei den „Neuen Deutschen Medienmachern“ zelebriert. Diese unter anderem von der Bundeszentrale für politische Bildung, Bayrischer Rundfunk, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ver.di, Deutschlandradio, Heinrich-Böll-Stiftung, Rundfunk Berlin-Brandenburg, ZDF, SWR, also in einem Meer von Abermilliarden Staats- und Zwangsgebühren-Kohle schwimmenden Berufsschmarotzern ausgehaltene Vereinigung hat nur ein Ziel: Der freien Presse zu oktroyieren [anzuweisen, aufzuzwingen], wie die Vergewaltigung Deutschlands durch die Fremdeninvasion zu euphemisieren [zu beschönigen, schönzureden] ist.

In dem „Glossar der Neuen deutschen Medienmacher – Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland“ vom 2015 schreibt sie penibel vor, dass Herr und Frau Journalist die permanente Landnahme und Plünderung der Deutschen gefälligst in Schönschrift zu formulieren hat.

Das geht so: Der Begriff Asylant sei „negativ konnotiert“ [empfunden], und Worte wie Asylantenflut oder Asylantenstrom „von Experten“ als „emotional aufgeladene Angstmacherei“ kritisiert. Die „Neuen deutschen Medienmacher“ sagen nicht nur, was man nicht schreiben soll, sie machen auch Vorschläge für eine bessere, das heißt politisch-korrekte Wortwahl: Zuzug statt Asylantenstrom, Schutzsuchender statt Asylant, Geflüchtete statt Wirtschaftsflüchtlinge.

Das Netzwerk will mit Worten Politik machen. Noch ein paar Kostproben, was man nicht mehr schreiben und senden soll, wenn man nicht gegen die Vorschriften dieser Spracherzieher verstoßen will. Ausländerkriminalität darf nur für solche Gesetzesverstöße verwendet werden, die ausschließlich von Ausländern begangen werden können wie Visavergehen. Werden Asylbewerber dagegen untereinander gewalttätig, dann ist das „allgemein unter Kriminalität“ einzuordnen. Kein Leser soll erfahren, ob „Zugezogene“ straffällig werden oder nicht.

Noch ein Beispiel, wie dieses Netzwerk die Sprache in ihrem Sinn zu politisieren versucht. „Illegale Migranten“ oder gar „Illegale“ gehen gar nicht, da Illegalität mit Kriminalität assoziiert werde. Was aber, wenn sich Menschen tatsächlich illegal im Land aufhalten, was derzeit sicher auf Hunderttausende zutrifft? Da wissen die Medienmacher Rat: „illegalisierte Migranten.“ Heißt übersetzt: Der illegale Zuwanderer ist eigentlich nicht illegal hier, er wird nur zum Illegalen gemacht.

Diese Liste des Schwachsinns ließe sich noch endlos fortsetzen. Ich will an diesem Beispiel nur darauf aufmerksam machen, wie ein sein eigenes Volk hassender und die unkontrollierte Flutung durch Kulturfremde bevorzugender Staat mittels unterschiedlicher, sich den Anschein von smarten Selbsthilfegruppen gebenden Organisationen die angeschlagenen Medien korrumpiert.

Bis zu einer Vanessa Vu, die in Wahrheit ihre Hauptkohle gar nicht mehr für ihre Profession des Journalismus erhält, sondern über den Umweg des Netzwerkens für die vom Staat ersonnenen Lügenmärchen, welche sie unter dem Deckmantel seriöser Brandings [Medien] wie DIE ZEIT oder DER SPIEGEL unter die Leute bringt. Die Rede von der Lügenpresse ist also nur halb wahr, da es diesen Schreiberlingen nur sekundär um die Presse geht, sondern, weil sich eben diese Presse für sie wirtschaftlich nicht mehr rentiert, um das Abgreifen von staatlichen Leistungen, quasi in einem unausgesprochenen Angestellten- bzw. Transferleistungsverhältnis [Steuergelder].

Doch nicht allein die Presse räumt für den Judaslohn des Staates schleichend ihren Platz als „Vierte Macht“, auch große Konzerne des Kulturbetriebs haben längst auf Staatsbedienstete umgesattelt. Bertelsmann verdient seine Megakohle längst nicht mehr durch Buchverlage. Im Gegenteil, wenn möglich würde es diese bei einer Rendite von nicht einmal 2 Prozent gern loswerden.

Vielmehr verdingen sich die Bertelsmänner unbemerkt von der Öffentlichkeit inzwischen als Unternehmensberater für den Staat, staatlich erzwungene Kontrolleure von sozialen Netzwerken, als Schooling-Clowns [Gehirnwäsche] für die Migranten-Industrie und als Managerdarsteller für irgendwelche Projekte vom Papa Staat. Klar, das Einstreichen von Millionensummen auf einem Schlag und das garantiert und risikofrei macht erheblich mehr Spaß, als jeden Morgen am Rechner zu kontrollieren, ob sich gestern beim Buchhändler drei Bücher aus dem eigenen Haus verkauft haben.

Auch die Werbebranche ist längst auf den Geschmack des staatlichen Instant-Geldes gekommen. Der aufmerksame Beobachter registriert, wie der Werbeanteil in den Medien für Parteien, staatliche Institutionen, insbesondere Propaganda für die Willkommenskultur-und-gegen-Rechts-Kacke jährlich steigt. Der Vorteil für die Agenturen: Sie brauchen keinen Erfolg nachzuweisen wie bei der Bewerbung des neuesten BMW- oder Nespresso-Kaffeekocher-Modells. Die Abermillionen werden von irgendwelchen saudummen Beamten genehmigt und freigegeben, ohne dass später nachgeprüft wird, ob sie Wirkung gezeigt haben. Ist ja nur die Kohle von Steuersklaven, die sich gegen ihre Ausraubung eh nicht wehren können.

Fazit: Ja, die Lügenpresse existiert. Aber anders als gedacht. Eigentlich entsteht sie gar nicht so sehr wegen der betonharten, grün-links versifften Überzeugung der medialen Macher, sondern vielmehr durch die gigantischen Ausschüttungen des Staates an die Medien als Ganzes. Eigentlich ganz simpel: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. Und jetzt alle zusammen! …“

Quelle: Akif Pirincci: Die grosse Umarmung

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Hier nun die "Erfolge" der Regierung durch die Masseneinwanderung und Islamisierung Deutschlands:

In Berlin (1) bekommt ein Intensivtäter (2), der seit zehn Jahren Polizei und Justiz beschäftigt, noch eine Chance. Ebenfalls in Berlin (3) kommt es an zwei U-Bahnhöfen zu Störungen im Fahrbetrieb. Am Balinger Bahnhof (4) wird der Rechtsstaat vorgeführt. In Deggendorf (5) streiken die Flüchtlinge. In Nürnberg (6) läuft eine Unterhose frei herum. In Mühldorf (7) wird ein Mann zweimal verhaftet. Katja Riemann (8) findet Eisbein unerträglich.

In Mannheim (9) müssen 18 Streifenwagen anrücken. In Köln (10) wird gegen einen Familienvater wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt. In Bonn (11) bleiben 34 Messerstiche ungesühnt. In Augsburg (12) lebt es sich besser als in Darfur. In München (13) bleiben die Sozialarbeiter jetzt unter sich. In NRW (14) bereitet sich die Polizei auf den Jahreswechsel vor. In Homburg (15) stößt eine Frau mit einer Personengruppe zusammen. In Sachsen (16) denkt die Caritas über den Einsatz von Sicherheitspiepern nach.

(1) Berlin-Wilmersdorf:: Der per Haftbefehl gesuchte Türke Mahmut A. (20), der einen Spätiverkäufer erstach, hatte kein Aufenthaltsrecht: Weil er nicht abgeschoben wurde, konnte er töten – http://www.bild.de/regional/berlin/mord/weil-er-nicht-abgeschoben-wurde-54209080.bild.html

(2) Berlin: Späti-Verkäufer erstochen: Der türkische Killer von Wilmersdorf kam gerade erst aus dem Knast – https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/der-killer-von-wilmersdorf-kam-gerade-erst-aus-dem-knast

(3) Berlin-Neukölln: Zwei Schwerverletzte bei Messerattacken in zwei U-Bahnhöfen – http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-neukoelln-zwei-schwerverletzte-bei-messerattacken/20732294.html

(4) Balingen (Baden-Württemberg): Leserbrief: "I kill you": "Rechtsstaat wird vorgeführt" – https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-rechtsstaat-wird-tag-fuer-tag-vorgefuehrt.7f60c4d3-4135-4637-9b6d-e73ca690d995.html

(5) Bayern: Nach versuchter Abschiebung 200 Flüchtlinge aus Sierra Leone treten in Deggendorf in einen Schul- und Hungerstreik – https://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/fluechtlinge-in-deggendorf-streiken-100.html

(6) Nürnberg: Mann aus Kamerun in Unterhose attackiert Rentnerin  lebensgefährlich (geschlagen und getreten) – http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/mann-unterhose-attackiert-rentnerin_628300

(7) Mühldorf (Bayern): Unbelehrbarer Asylbewerber aus Somalia: Mehrere Straftaten in wenigen Stunden begangen (randaliert in Regionalbahn) – https://www.wochenblatt.de/polizei/muehldorf/artikel/217382/mehrere-straftaten-in-wenigen-stunden-begangen

(8) Katja Rieman (Schauspielerin) findet Eisbein und Deutsche unerträglich (dann verpiss dich doch!) – https://www.facebook.com/SawsanChebliOffiziell/videos/393707754397860

(9) Mannheim: "Jugendliche" attackieren Polizisten auf Weihnachtsmarkt – https://www.welt.de/vermischtes/article171631311/Jugendliche-attackieren-Polizisten-auf-Weihnachtsmarkt.html

(10) Köln: 19-Jährige Ayse (Muslimin) brutal vom Bruder zusamengeschlagen, weil sie einen nichtmuslimischen Freund hatte – https://www.ksta.de/koeln/gericht-junge-frau-brutal-verpruegelt-29283590

(11) Bonn/Euskirchen: Tahir S. tötete seine Ex mit 34 Stichen: Freispruch  – Kommt  dauerhaft in Psychoklinik und der deutsche Michel zahlt  -https://www.express.de/bonn/er-toetete-seine-ex-mit-34-stichen-freispruch-fuer-messer-killer-tahir-s—aber—-29295468

(12) Augsburg: Sudanese ist lieber im Gefängnis als Daheim – Sudanese droht damit Universität anzuzünden – http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Sudanese-ist-lieber-im-Gefaengnis-als-Daheim-id43535541.html

(13) München: Sozialarbeiter dürfen nicht mehr allein in Unterkünfte, weil sie immer öfter bedroht werden – http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sozialreferat-sozialarbeiter-duerfen-nicht-mehr-allein-in-unterkuenfte-1.3790803

(14) NRW rüstet sich mit "Silvester-Erlass" für den Jahreswechsel: Tausende Polizisten im Einsatz – http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nordrhein-westfalen-ruestet-sich-mit-silvester-erlass-fuer-jahreswechsel-a-1183511.html

(15) Hamburg: 19-jährige von siebenköpfiger Personengruppe mit südosteuropäischem Erscheinungsbild brutal ausgeraubt! – https://blaulichtreport-saarland.de/2017/12/19-jaehrige-von-siebenkoepfiger-personengruppe-mit-suedosteuropaeischem-erscheinungsbild-brutal-susgeraubt/

(16) Sachsen: Caritas überdenkt Hausbesuche mit Sicherheitspiepern bei Asylbewerbern – Grund: Vergewaltigung einer Sozialarbeiterin bei Hausbesuch – http://www.sz-online.de/nachrichten/caritas-ueberdenkt-hausbesuche-bei-asylbewerbern-3840324.html

Siehe auch:

Klare Ansage: „Ich lasse den Saal räumen!“ und bei Zuwiderhandeln sofortige – brutalstmögliche – Umsetzung

Video: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017 (11:19)

Akif Pirincci: Die Feinde sind unter uns – Flüchtlingshelfer zu Edelseife?

Helmut Zott: die Stellung der Frau im Islam: in jeder Weise mindere Geschöpfe

Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Moloch Afrika: Afrika “vögelt” sich zu Tode – und Europa gleich mit?

20 Nov

car12Mana Mana: Afrika “vögelt” und mordet sich sich zu Tode

Afrikaner bringen ihre Gene nach Europa mit. Ihren Schlendrian, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre andere Art von Pünktlichkeit. Kernkompetenz Manana [Ficki-Ficki, Liebe machen] und Herumlungern. Prokrastination [Vertagen, Aufschieben] gehört zu Afrika wie die Tendenz, die Diskriminierung bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit als Waffe zu instrumentalisieren. Es ist bequemer, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und Sündenböcke anzuprangern. Afrikaner vermarkten ihre Opferrolle mit einer Bauernschläue bis hin zur Kommerzialisierung in Klischees, Film und Musik.

Funktionierende Staaten sind keine Komfortzone. Wer es mit seiner Arbeit nicht so genau nimmt, oder nicht am Arbeitsplatz erscheint, fällt bald durch das Raster. In failed states regieren Willkür, Korruption, Materialismus und Gier. Massenmigration bringt mit sich, dass sogenannte „Flüchtlinge“ diese Muster aus ihren Ländern mit nach Europa bringen. Eine Inkompatibilität [Unvereinbarkeit, Unverträglichkeit, Zwiespältigkeit, unangepasste und feindselige Haltung], die zu Parallelgesellschaften wie in den USA oder Südafrika führen wird. Integration ist ein steiniger Weg. Der Wunsch nach dem schnellen Geld, von dem viele Afrikaner träumen, aber bedeutet Drogen, Prostitution und Kriminalität.

Afrika vögelt sich zu Tode und produziert durch seine explodierende Geburtenrate immer mehr Krankheiten, Hunger, Armut, Not, Elend und Chaos. Die Konflikte werden von Afrika nach Europa verlagert. Staaten mit Multi-Kulti wie die USA werden ihre Rassenunruhen nach 400 Jahren auch in den nächsten Jahrhunderten selbst durch Gesetze, Polizei und Justiz nicht eindämmen können. Kunstgebilde und Multi-Kulti-Staaten wie Jugoslawien, Sowjetunion, Libanon, Irak oder Nigeria bluten aus und enden in Spannungen, Konflikten und Bürgerkriege. Sie verwandeln unsere Städte wie Görlitz oder Mailand (Italien) zu Drogen-Umschlageplätzen.

Bayern ist FREI

Nur noch unbelehrbare Realitätsverweigerer wollen nicht zur Kenntnis nehmen, daß Afrika ein Fass ohne Boden ist. Woche für Woche nimmt die Bevölkerung Afrikas um eine Million Menschen zu. Die Fertilitätsrate ist so atemberaubend, daß sich Afrika zur demographischen Zeitbombe entwickeln wird. Alle Anstrengungen weltweit, Afrika durch Entwicklungshilfe die Hilfe zur Selbsthilfe zu erleichtern, sind grandios gescheitert.

Milliarden an D-Mark, Francs und Pfund, Billionen an Dollars, Milliarden an Euros haben die Sogwirkung in den verhältnismäßig kleinen Kontinent Europa verstärkt, statt vor Ort in Afrika Perspektiven zu schaffen.

Denkfaule und Begriffsstutzige argumentieren, der hässliche alte weiße Mann sei die Ursache allen Übels. Durch Sklaverei, Kolonialismus, Ausbeutung, Unterdrückung und Waffenhandel sei Afrika ins Elend getrieben worden. So funktionieren Narrative und Faktenvernebelung.

NnUWLAYUr68 (c) Netzfund Facebook Urheber unbekannt

Die Ursachen sind andere: der niedrigere IQ von Schwarzafrikanern. Deren Mentalität. Deren Schlendrian. Deren Gene. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Afrikaner haben Zeit. Europäer haben Uhren.“ Ohne…

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Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

5 Sep

palermo-afrikaner Afrikaner in Palermo

Von EUGEN PRINZ | Mittlerweile sind wir in Deutschland auf ausländische Medien angewiesen, um ein realistisches Bild von der Lage zu erhalten, besonders was die Flüchtlings- und Migrationsproblematik betrifft.

Die Deutschen aus Russland sind hier klar im Vorteil, weil die meisten von ihnen auch russisches Fernsehen konsumieren. Und die Zeiten, wo im Sowjetfernsehen Propaganda lief und bei uns die Wahrheit gesagt wurde, sind längst vorbei. Heute ist es eher umgekehrt. Und weil die Deutschen aus Russland dank entsprechender Fernsehprogramme den besseren Durchblick haben, ist die AfD bei ihnen die beliebteste Partei.

Auf einem russischen Blog in deutscher Sprache habe ich die Übersetzung eines interessanten Berichts des russischen Magazins Kompravda (KP) gefunden.

Teile von Palermo afrikanisiert

Daria Aslamova, Korrespondentin dieses Magazins, besuchte Ballaro, den historischen Bezirk von Palermo. Dieser ist jetzt ein „afrikanischer“ Bezirk und eine Hochburg des Drogenhandels. Ihre Schlussfolgerung: In fünf Jahren werden Migranten aus Afrika und dem Mittleren Osten [Iran, Afghanistan, Pakistan, Indien] den Kampf um die Macht in der Alten Welt beginnen.

Die Mafia als „Ordnungshüter“

Dass sie sich ohne Begleitung in diesen Bezirk wagen konnte, hat sie angeblich der Mafia zu verdanken. Insider haben ihr erzählt, dass die Afrikaner von der Mafia gewarnt wurden: weiße Frauen dürfen sie nicht belästigen. Berauben – ja, belästigen – nein. Offenbar kann die Mafia „Recht und Ordnung“ hier noch durchsetzen, der Staat eher nicht mehr. Vielleicht liegt das an der Strafandrohung: Wer eine Weiße vergewaltigt, wird kastriert, so heißt es.

Daria Aslamova hatte die Gelegenheit, mit einem Nigerianer namens Baako zu sprechen. Er ist Christ, lebt bereits seit acht Jahren ohne Papiere auf Sizilien und verdient sein Geld mit dem Drogenhandel. Er ist Insider und kennt die Verhältnisse. Seiner Ansicht nach wird es in etwa zwölf Jahren einen Kampf zwischen den Schwarzen und den Arabern um die Vormachtstellung in Europa geben.

„Und was ist mit den Weißen?“  will die Reporterin wissen.  „Die interessieren mich nicht“, meint er. „Sie bezahlen nur ihre Schulden [für die Ausbeutung Afrikas] [1]. Sie saugten das ganze Blut aus Afrika. Jetzt warten in Afrika dreißig Millionen auf Schiffen, um nach Europa zu kommen. Es ist vorbei. Und ich bin froh, denn ich bin ein Christ, und ich glaube an die Gottes Gerechtigkeit!

Quelle: Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

[1] Man mag die Ausbeutung Afrikas durch die Europäer kritisieren, aber die Afrikaner (Muslime) waren die viel größeren Ausbeuter. Die Europäer übernahmen die Kolonisierung und Ausbeutung fremder Völker gewissermaßen von den Muslimen. Der französische Historiker Pault Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

„Die westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Es gab übrigens insgesamt 12 Kreuzzüge der Christen gegen die Muslime aber 548 islamische Feldzüge der Muslime gegen den Westen, gegen die griechisch-römische Zivilisation. Die Kreuzzüge dagegen waren nichts anderes als Verteidigungskriege, denn zuvor hatten die Muslime fast 500 Jahre lang jüdische, christliche, buddhistische und hinduistische Länder überfallen und die Bevölkerungen dieser Länder grausam niedergemetzelt. Beim Überfall auf Indien, ermordeten die Muslime 80 Millionen Hindus und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens, wurden nahezu ausrottete.“

Video: Dr. Bill Warner: Der Jihad & die Kreuzzüge (05:07)

Die europäische Kolonisation und Ausbeutung steht in allen Geschichtsbüchern, die islamische Kolonisation wird dagegen nirgendwo erwähnt. Und zwar aus dem einzigen Grund, weil sie den Linken nicht in den Kram passt, weil sie ihnen als nicht politisch korrekt erscheint. Und darum wird sie einfach verschwiegen. Für sie ist der Böse stets der weiße Mann. Es ist sicherlich unbestreitbar, dass die Europäer Afrika ausbeuteten, aber warum haben die Afrikaner nicht selber eine eigene Industrie aufgebaut und ihre Bodenschätze entsprechen vermarktet?

Noch ein klein wenig OT:

Freiburg: Indymedia-Durchsuchungen im linken Zentrum KTS in Freiburg – Grünen-OB Salomon finanziert Linksextremismus mit 300.000 € jährlich

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Laut Zeitungsberichten ist das linke Zentrum „KTS“ in Freiburg im Zusammenhang mit dem Indymedia-Verbot durchsucht worden. Es kam sogar zu zahlreichen Waffenfunden. Aufschlussreich: Die Stadt Freiburg und Grünen-OB Salomon finanzieren das linke Zentrum KTS mit größeren Summen. AfD-Fraktionschef Jörg Meuthen sagt, „das KTS war bereits länger bekannt als Hort des gewaltbereiten Linksextremismus. Trotzdem finanziert die Stadt Freiburg das KTS mit rund 300.000 Euro jährlich. Die Waffenfunde sind schockierend. Dass das KTS nun auch im Zusammenhang mit dem nun verbotenen gewaltbereiten linksextremen Indymedia-Netzwerk bekannt wird, hätte man ahnen können. Jetzt muss ein KTS-Verbot kommen.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Ab 2018 werden voraussichtlich 2 bis 20 Millionen afrikanische und muslimische Migranten nach Deutschland einwandern

Propagandaplakat schockiert Italien – Forza Nuova: „Invasoren, die vergewaltigen“

Das Kanzlerduell Merkel gegen Schulz: Journalisten erklären AfD zum Sieger

Werner Reichel: Die Linken – Die Freunde der Islamisten

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

13 Mrz

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In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts war Schweden ein stabiles und wohlhabendes Land, das von vielen Außenstehenden bewundert wurde. Es gab internationale Popstars wie ABBA, Sportstars wie Tennisspieler Björn Borg oder Skirennläufer Ingemar Stenmark (zweimaliger Olympiasieger) und natürlich die Volvos. Viele Außenstehende tragen noch immer dieses rosige Bild in sich. Im Jahr 2016 wurde Schweden immer noch als das beste „gute Land“ bezeichnet. [1]

Leider scheint „gut sein“ in der westlichen Welt heute zu bedeuten, dass man gleichzeitig selbstmörderisch ist. In nur zwei Generationen wurde aus Schweden ein immer dysfunktionaleres und von Kriminalität gebeuteltes Land. Der Hauptgrund dieser negativen Transformation ist die Masseneinwanderung aus nichteuropäischen Ländern.

Seit vielen Jahren schon verfolge ich das Schicksal von Schweden. Meine Berichte wurden fälschlicherweise als Phantasien eines angeblichen „Rechtsextremisten“ abgetan. Dieses Leugnen ist nun nicht mehr möglich. Viele alternative Medien und unabhängige Webseiten beschreiben heutzutage die Lage dort. Wichtige Medien in Großbritannien, Deutschland und den USA und sogar in Russland haben endlich die multikulturellen Probleme Schwedens entdeckt. Sie sind es nicht gewohnt von außen lächerlich gemacht, oder als Beispiel genannt zu werden, wie man es nicht machen soll.

Die Ereignisse erreichten ihren Höhepunkt, als sich der amerikanische Präsident Trump öffentlich negativ über die Probleme in Schweden äußerte. Der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven hatte wiederholt Mutmaßungen zurückgewiesen, dass die Behörden die Kontrolle verloren hätten. Am 20. Februar 2017 beschuldigte der ehemalige Ministerpräsident Carl Bildt Präsident Trump er habe „ falsche Informationen und Verleumdungen [über Schweden]“ verbreitet“. [2] In derselben Nacht flammten die gewalttätigen Unruhen in einer der No-Go-Zonen in der Nähe von Stockholm, die es angeblich gar nicht gibt, wieder auf. [3]

Alle vorherigen schwedischen Regierungen seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts, einschließlich derer von Herrn Bildt und Herrn Löfven, haben direkt zu diesen massiven Problemen, vor denen Schweden gerade steht, beigetragen.

Carl Bildt war von 1991 bis 1994 Ministerpräsident von Schweden. Er war verantwortlich für eine nach schwedischen Maßstäben Mitte-Rechts Koalition. Bildt war zwischen 2006 und 2014 auch Außenminister einer Mitte-Rechts Koalition unter Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt. Unter diesen Regierungen setzte sich die Masseneinwanderung fort, so wie unter den sozialistischen Ministerpräsidenten Olof Palme, Ingvar Carlsson, Göran Persson und Stefan Löfven.

Die schwedische Schriftstellerin Astrid Lindgren veröffentlichte ihre ersten Geschichten über Pippi Langstrumpf in den 40er Jahren. Wenn man sie für heute aktualisieren würde, dann müsste Pippi vielleicht aus den Vorstädten einer schwedischen Stadt fliehen, nachdem sie von jugendlichen Einwandererbanden gruppenvergewaltigt wurde. Oder aber sie wäre eine radikale Feministin, die ein islamisches Kopftuch trägt, um ihre Solidarität mit den Moslems zu demonstrieren, die ihr Land kolonialisieren.

Die schwedischen Massenmedien und die politischen Eliten sind sehr vorsichtig, dass keinesfalls ein Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Masseneinwanderung aus Ländern der Dritten Welt hergestellt wird. Dennoch gibt es allen Grund um zu vermuten, dass ein solcher Zusammenhang existiert. Wir wissen aus anderen westeuropäischen Ländern, dass Migranten aus bestimmten Regionen und Kulturen, insbesondere aus der islamischen Welt und Afrika, unverhältnismäßig oft als Täter in Vergewaltigungsfällen präsent sind.

Im Jahr 2005 beobachtete die Ethnologin Maria Bäckman in ihrer Studie „Whiteness and gender“ eine Gruppe ethnischer schwedischer Mädchen im Stockholmer Stadtteil Rinkeby. Dort sind die Eingeborenen heute eine Bevölkerungsminderheit wegen der Masseneinwanderung. Viele Naturblonde Mädchen sagten, sie hätten ihr Haar gefärbt, um keine ungewollte Aufmerksamkeit zu erregen, oder sexuelle Belästigung zu erfahren. Als „Hure“ bezeichnet zu werden ist so alltäglich für weiße Mädchen in bestimmten Schulen, dass die Lehrer darauf schon gar nicht mehr reagieren[4]. Das Problem ist seitdem den letzten Jahren sicherlich nicht kleiner geworden.

Wenn man annimmt, dass der andauernde Anstieg von Gewaltkriminalität etwas mit der Masseneinwanderung fremder und aggressiver Kulturen zu tun hat, kann dies dazu führen, dass man vor Gericht kommt. Im März 2007 während einer Demonstration der SSU, der sozialdemokratischen Jugend, trug ein junger Mann ein Transparent auf dem stand „Während schwedische Mädchen von Migrantenbanden gruppenvergewaltigt werden bekämpft die SSU Rassismus“.

Sofort wurde er festgenommen und später zu einer Geldstrafe verurteilt. Sein Verbrechen? Er hatte „Respektlosigkeit gegenüber einer Menschengruppe geäußert in Bezug auf deren nationalen oder ethnischen Hintergrund“. Das Amtsgericht wies das Argument der Meinungsfreiheit des Mannes zurück, weil auch Redefreiheit ihre Grenzen habe und er klar und deutlich in einer provokativen Weise gehandelt habe. [5]

Es scheint allerdings in Ordnung zu sein gegenüber Europäern und ihrer Kultur Respektlosigkeit zu zeigen. Das ist nicht nur erlaubt, sondern wird aktiv unterstützt. Fredrik Reinfeldt, der angeblich konservative Premierminister der Jahre 2006 bis 2014, äußerte, dass die rein schwedische Kultur nur barbarisch sei, alles was aus dem Ausland importiert würde sei gut. [6]

Wenn ein führender Politiker gesagt hätte, dass Afrikaner, Asiaten oder die islamische Kultur „reines Barbarentum“ seien, dann hätte es einen riesigen öffentlichen Aufschrei gegeben und Aufrufe ihn sofort abzusetzen wegen „Rassismus“. Seine Karriere wäre vorbei gewesen. Aber Geringschätzung und Spott für die Traditionen der Mehrheitsbevölkerung scheint offensichtlich kein Problem zu sein.

Das Phänomen scheint es in allen westlichen Ländern mit einer weißen Mehrheitsbevölkerung zu geben und auch nur dort. Nur die Europäer sollen ihre eigene Kultur abwerten und ihr Länder an Außenstehende abgeben.

Multikulturalismus ist eine antieuropäische Ideologie. Die verführerischen und in die Irre führenden Schlagworten „Vielfalt“ und „Toleranz“ bringen eine einseitige Auflösung der europäischen Nationen und ihrer charakteristischen Identitäten mit sich. Das kann man nur dann positiv darstellen, wenn man glaubt, dass die Europäer und ihre Kultur entweder wertlos oder absolut bösartig sind.

Nicht nur das in Brand stecken von Autos, auch Brandstiftung an Schulen scheinen in einigen Teilen Schwedens in beunruhigender Weise zum Alltag zu gehören. Im Nachbarland Dänemark warnten im Jahr 2013 Feuerwehrleute, dass ihr Risiko hoch sei, mit Steinen beworfen, in einen Hinterhalt zu geraten und mit Benzinbomben angegriffen zu werden, wenn sie in bestimmten von Migranten dominierten Gegenden einfach nur ihre Arbeit tun. Die schlimmsten Stadtteile in den Städten sind Tingbjerg in Kopenhagen, Vollsmose in Odense und Gellerup in Aarhus.

Der dänische Feuerwehrmann Jesper Bronée erinnert sich, wie schockierend es für ihn war, als er zum ersten Mal erfahren musste, dass Menschen Steine auf ihn warfen als er arbeitete: „Es ist beängstigend. Wir waren da draußen um Leben zu retten und darauf hatten wir uns konzentriert. Und dann plötzlich angegriffen zu werden ist etwas völlig abwegiges in unserer Kultur.“[7]

Malmö ist die drittgrößte Stadt Schwedens. Sie wird die erste skandinavische Stadt werden in der die Muslime die Mehrheitsbevölkerung stellen. In den vergangenen Jahren hat es einen gewissen Bekanntheitsgrad wegen seiner Kriminalität erreicht.

Die Welle der Raubdelikte, die die Stadt erlebt hat, ist Teil eines „Kriegs gegen die Schweden“. [8] Das war die Erklärung, die junge Räuber mit Migrationshintergrund gegeben haben, auf die Frage warum sie einheimische Schweden ausrauben. Im Jahr 2006 interviewte die Soziologin Petra Åkesson Jungen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, sowohl einzeln als auch in Gruppen. „Wenn wir in der Stadt sind und rauben, dann sind wir im Krieg, in einem Krieg gegen die Schweden.“ Dieses Argument wurde oft wiederholt. „Macht bedeutet für mich, dass die Schweden mich ansehen, vor mir niederknien und die Füße küssen sollen.“ Die Jungen erklärten lachend, dass „wir jeden Tag rauben so viel wir wollen und wann immer wir wollen.“ [9]

Im Mai 2012 war Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt einem Sturm der Kritik ausgesetzt nachdem er den Begriff „ethnische Schweden“ benutzt hatte. Er hatte auf eine Frage über die hohe Arbeitslosenzahl in Schweden geantwortet. [10] Der Aufschrei kam, weil er es wagte die Schweden als spezielle ethnische Gruppe zu bezeichnen. Das offizielle Mantra ist, dass ein „Schwede“ jedermann ist, der auf schwedischem Boden lebt. Die somalische Familie, die letztes Jahr gekommen ist ist genauso „schwedisch“, wie jeder, dessen Vorfahren schon seit prähistorischen Zeiten im Land gelebt haben.

Aber wie wir gerade gesehen haben, sind die Migranten perfekt dazu in der Lage „Schweden“ als markante Gruppe zu erkennen, wenn sie sie auf den Straßen jagen, oder angreifen. Schweden werden deshalb als ethnische Gruppe angegriffen, aber sie werden aggressiv davon abgehalten sich selbst als Gruppe mit einem gemeinsamen Erbe und gleichen Interessen zu identifizieren und zu verteidigen. So wie die Engländer, die Franzosen, die Deutschen, die Holländer und die Italiener.

Der Glaube der westlichen Herrscherklasse scheint zu sein, dass ein Land wie eine leere Schüssel ist, die nur darauf wartet mit Einkäufen und Menschenrechten gefüllt zu werden, unter einer erleuchteten Führung.

Westliche Regierung halten die Vertreibung von Tibetanern in Tibet für falsch. Die Vertreibung von Deutschen aus Deutschland, Finnen aus Finnland, Dänen aus Dänemark oder Schotten aus Schottland wird von den selben Leuten bejubelt und unterstützt. Der ethnische Austausch der Europäer ist der Trend dieser Tage.

Schon heute sind die Weißen in London zur Minderheit geworden, Und viele der Weißen, die dort leben sind weiße Südafrikaner, Polen, Russen und andere Europäer. Es wird immer schwieriger einen echten Engländer in der englischen Hauptstadt zu finden. Ähnlich sieht es in den Randbezirken von Paris aus, es wird immer schwieriger einen ethnischen Franzosen in der französischen Hauptstadt zu finden. Die globalistische Regierungselite scheint diese Entwicklung zu begrüßen.

„Stockholm Syndrom“ ist ein psychologischer Begriff, der sich auf Menschen bezieht, die positive Gefühle für solche Menschen entwickeln, die sie entführt oder missbraucht haben. Er wurde im Jahr 1973 nach einem Bankraub und einer Geiselnahme in Stockholm geprägt.[11] Einige der Opfer zeigten Sympathie für ihre Geiselnehmer. Heute scheinen viele Menschen in Schweden an einer Art Stockholm Syndrom zu leiden in Bezug auf Moslems und andere, die sie kolonialisieren und missbrauchen wollen.

Die Schriftstellerin Eva Agnete Selsing glaubt, dass „Schweden das Reich des Bösen“ ist.[12] Sie bezieht sich auf eine neue Art des Totalitarismus und eine Utopie der offenen Grenzen. Ihrer Ansicht nach erzeugt der explosive Cocktail aus extremer politischer Korrektheit und ungezügelter Masseneinwanderung eine „Katastrophe“ in der schwedischen Gesellschaft. Die rücksichtslose, autoritäre Unterdrückung abweichender Meinungen, aufgezwungen durch die herrschenden Eliten und das Medienestablishment, hat aus Schweden beinahe ein „Meinungsgefängnis“ gemacht. Erst jetzt sehen wir einige Risse in dieser Mauer der Zensur.

Der Begriff „Reich des Bösen“ war im Jahr 1983 von dem konservativen amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan auf die kommunistische Diktatur der Sowjetunion angewendet worden. Reagan glaubte, er habe keine andere Wahl als das kommunistische Regime als böse hinzustellen wegen seiner repressiven Natur und der gewaltigen Anzahl Menschenleben, die es gekostet hat.

Im Mai 2013 brachen gewalttätige Aufstände in einigen Vororten von Stockholm aus.[13] Die Aufstände begannen in der von Einwanderern dominierten Stadtteil Husby, verbreiteten sich aber schnell in andere Stadtteile wie Rinkeby, Tensta, Kista und die Stadt Södertälje südlich von Stockholm.[14]. Nächtelang marodierten Migranten, ließen zerbrochene Scheiben, verbrannte Wände [Schulen, Wohnhäuser, Geschäfte, Kindergärten, Polizeiwachen…] und Parkhäuser zurück. Viele Autos  und Schulen sowie ein Polizeirevier wurden in Brand gesteckt. [15] Die Polizei und Feuerwehrleute, die an die Brandorte kamen, wurden oft mit Steinen beworfen.

Eine dieser gewalttätigen Stockholmer Stadtteile war Fittja, in dem im April 2013 die Moslems die Erlaubnis erhalten hatten, zum ersten Mal in der schwedischen Geschichte, den islamischen Ruf zum Gebet öffentlich zu übertragen.[16] Sie waren so dankbar dafür, dass sie einige Wochen später mit angezündeten Autos antworteten. Einige der Randalierer riefen „Allahu akbar!“

Im Jahr 1972 wurde die bekannte Popband ABBA in Stockholm gegründet. Sie verkauften Millionen Schallplatten auf der ganzen Welt. Einige ihrer internationalen Hits waren “Waterloo,” “SOS,” “Dancing Queen” und “Money, Money, Money.” Im Jahr 2013 wurde ein Museum für dieses berühmte Popquartett in Stockholm eröffnet, mit einem wunderschönen Ausblick in den Hafen und auf die Stockholmer Inselgruppe.

Im Stockholmer Stadtteil Rinkeby wurde im Jahr 2016 ein australisches Nachrichtenteam der Sendung „60 Minutes“ physisch angegriffen.[17] Genau so erging es Journalisten des norwegischen Staatssenders NRK. Die Polizei musste eingestehen, dass sie die Kontrolle über dieses Gebiet verloren hatte.[18] Am 20. Februar 2017 musste ein schwedischer Bildreporter ins Krankenhaus eingewiesen werden, nachdem er in Rinkeby von 15 Leuten angegriffen worden war. Er war dort, um über die Aufstände zu berichten.[19] Bewohner von Rinkeby hatten Autos in Brand gesteckt und die Polizei mit Steinen angegriffen. Die Moslems betrachten den Stadtteil ganz klar als ihr Territorium und nicht mehr als schwedisches Territorium.

Innerhalb nur weniger Jahrzehnte hat sich Schweden von ABBA zu Allah hin entwickelt. Es ist kein Fortschritt gewesen.

Originalquelle: http://gatesofvienna.net/2017/02/sweden-from-abba-to-allah/

Anmerkungen:

  1. http://www.thelocal.se/20160602/sweden-now-the-goodest-country-on-earth Why Sweden is now the world’s ‘goodest’ country. 2 June 2016
  2. http://www.nytimes.com/2017/02/20/world/europe/trump-pursues-his-attack-on-sweden-with-scant-evidence.html From an Anchor’s Lips to Trump’s Ears to Sweden’s Disbelief FEB. 20, 2017.
  3. http://www.express.co.uk/news/world/770010/Police-shoot-rioters-violence-erupts-no-go-zone-PM-denies-Sweden-crisis SWEDEN RIOT: Police forced to shoot at protestors as violence erupts — yet PM is in denial Feb 21, 2017.
  4. forskning.no/innvandring-barn-og-ungdom-kjonn-og-samfunn-seksualitet-sosiale-relasjoner/2008/02/blond-og Blond og annerledes. 31.5 2005.
  5. http://www.thelocal.se/20080312/10440 Man sentenced for carrying offensive placard. 12 March 2008. gatesofvienna.blogspot.com/2008/03/free-speech-swedish-style.html Free Speech, Swedish Style. March 12, 2008.
  6. http://www.dn.se/nyheter/politik/reinfeldt-det-ursvenska-ar-blott-barbari/ Reinfeldt: Det ursvenska är blott barbari. 2006-11-15.
  7. denkorteavis.dk/2013/brandfolkenes-formand-slar-alarm-vi-overfaldes-og-dynges-til-med-sten-som-aldrig-for/ Brandmændenes formand slår alarm: vi bliver angrebet med sten og overfaldet, når vi rykker ud. 06. Sep 2013.
  8. http://www.brusselsjournal.com/node/938 Swedish Welfare State Collapses as Immigrants Wage War. Fjordman, 2006-03-28
  9. http://www.dn.se/nyheter/sverige/invandrare-krigar-mot-svenskar-med-ran/ Invandrare “krigar” mot svenskar med rån. 2006-03-25
  10. http://www.thelocal.se/20120515/40844 Reinfeldt slammed for ‘ethnic Swedes’ comment. 15 May 2012.
  11. http://www.merriam-webster.com/dictionary/stockholm syndrome Stockholm syndrome, the psychological tendency of a hostage to bond with, identify with, or sympathize with his or her captor.
  12. http://www.b.dk/kommentarer/ondskabens-imperium Ondskabens imperium. May 26, 2013.
  13. http://www.spiegel.de/international/europe/riots-in-stokholm-continue-as-youth-vent-frustrations-a-901704.html Stockholm Riots Sweden’s ‘Urban Underclass’ Demands Attention May 24, 2013.
  14. en.wikipedia.org/wiki/2013_Stockholm_riots 2013 Stockholm riots
  15. http://www.france24.com/en/20130524-cars-schools-torched-fifth-night-stockholm-riots-sweden Cars, schools torched in fifth night of Stockholm riots. 2013-05-24
  16. http://www.thelocal.se/20130426/47576 Historic prayer call heard at Stockholm mosque. 26 April 2013
  17. http://www.smh.com.au/entertainment/tv-and-radio/news-and-current-affairs/60-minutes-film-crew-attacked-by-a-group-of-masked-men-in-stockholm-20160301-gn79oi.html 60 Minutes film crew attacked by a ‘group of masked men’ in Stockholm. March 2 2016
  18. http://www.nrk.no/urix/svensk-politi_-_-vi-er-i-ferd-med-a-miste-kontrollen-1.12920404 Svensk politi: — Vi er i ferd med å miste kontrollen. 09.05.2016.
  19. http://www.thelocal.se/20170221/swedish-press-photographer-assaulted-in-rinkeby-riots Swedish press photographer assaulted in Rinkeby riots. 21 February 2017.

Foto: Wikipedia/ Von Verhoeff, Bert / Anefo – [1] Dutch National Archives, The Hague, Fotocollectie Algemeen Nederlands Persbureau (ANeFo), 1945-1989, Nummer toegang 2.24.01.05 Bestanddeelnummer 928-8964, CC BY-SA 3.0 nl, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27376271

Quelle: Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Weitere Texte von Fordman

Siehe auch:

Bonn: Morgen früh Gerichtsverhandlung gegen Akif Pirincci – Akif bittet um eure Unterstützung

Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott (24:40)

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust (28:01)

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

5 Dez

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Während ungehindert täglich neue Macho-Kolonien einströmen und sich noch nicht einmal bei Veranstaltungen in einem Rathaus anständig zu benehmen wissen, gibt es offenbar nun aus Islamien die Anweisung, sich offen gegen die europäischen Gesellschaften zu stellen. Bei uns deckt eine Studie auf, dass es in bestimmten Ausländermilieus immer angesagter ist, sich von den Deutschen demonstrativ abzugrenzen.

In Holland hetzt die Partei „Denk“ die Migranten offen zur Desintegration auf. Die von den beiden ehemaligen Sozialdemokraten Selcuk Öztürk und Tunahan Kuzu (Foto) gegründete Partei geht mit geradezu niederträchtiger Asozialität gegen jeden Hauch von Integration vor. Der Partei wird derzeit ein Wählerpotential von zehn Prozent eingeräumt. Holland schafft sich ab.

Hier einige Auszüge aus dem Programm, über das die Welt berichtet:

Staatsziel:

Die Integration von Neubürgern wird durch eine gegenseitige Akzeptanz der Kulturen ersetzt.

Propaganda-Ministerium und Scharia-Stasi:

Ein neu geschaffenes „Ministerium für gegenseitige Akzeptanz“ soll streng darüber wachen, dass den Hinzugekommenen nicht zu viel abverlangt wird.

Aus dem öffentlichen Leben müssen alle Namen von historischen Seefahrern und Kolonisatoren verschwinden. Die niederländische Obrigkeit muss sich für Sklaverei und Kolonialismus offiziell entschuldigen.

Eine Bezeichnung der Bevölkerung als „autochthone“ (einheimische) und „allochthone“ (zugewanderte) Bürger, wie dies der niederländische Sprachgebrauch kennt, wird verboten.

Eine „Rassismuspolizei“ mit 1000 Beamten soll darüber wachen, dass es nirgendwo zu Diskriminierungen kommt. Überführte Täter sollen gerichtlich bestraft und vom Staatsdienst ausgeschlossen werden. Auch sollen Richter Verurteilte zu Sozialdiensten bei Zuwanderern verpflichten können; in jedem Fall werden sie in einem staatlichen „Rassismusregister“ als dubiose Staatsbürger verzeichnet.

Islamisierung des Schulwesens:

Für Schulen soll die Erziehung zum Multikulturalismus verpflichtend werden. Auch sollen islamische Schulen, die oft den Koran auf Arabisch lehren und strenge Geschlechtertrennung vorschreiben, per Federstrich den niederländischen Schulen gleichgestellt werden.

Die Sprachen der Herkunftsländer sollen vermehrt in Hollands Schulen auf dem Lehrplan stehen.

Islamisierung des Gesundheitswesens und der Pflege:

In Krankenhäusern und Altersheimen wird es nach dem Willen der neuen Partei „kultursensibel“ zugehen, was bedeutet: Anpassung an islamischen Verhaltenskodex und an religiöse Speiseverbote.

Arbeitswelt:

Migrantenquote von zehn Prozent in allen Betrieben, Behörden und auch in Vorständen von Konzernen.

Abzocke:

Alltagsprobleme zahlreicher Marokkaner und Türken mit doppelter Staatsbürgerschaft im Sinne der Zuwanderer lösen (z.B. abzugsfreie Überweisung von Renten in die Herkunftsländer).

Außenpolitik:

Die Anerkennung des türkischen Völkermordes an den Armeniern wird ausgesetzt und in einer „unabhängigen“ Kommission neu verhandelt.

Den Palästinenserstaat umgehend offiziell anerkennen.

Die Welt weist darauf hin, dass das Programm dem Özogus-Merkel-Impulspapier gleicht, das auf dem letzten Integrationsgipfel kursierte (PI berichtete). In Deutschland braucht es für solche Ziele keine extra Migrantenpartei. CDU und SPD erledigen das nebenbei.

Quelle: NL: Migrantenpartei fordert Desintegration

Meine Meinung:

Die Migrantenpartei fordert, dass die niederländische Obrigkeit sich für die Kolonisation und für die Sklaverei öffentlich entschuldigen soll, dabei betrieben die Muslime den Sklavenhandel in viel größerem Maßstab als die Europäer, wobei sie viel grausamer gegen die Sklaven vorgingen und sie betrieben den Sklavenhandel über einen viel längeren Zeitraum.

Paul Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert], „westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“ >>> weiterlesen

Siehe auch: 1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Der niederländischen Migrantenpartei geht es nicht darum, dass sich der Islam reformiert, sondern sie will den orthodoxen Islam in Europa einführen. Jeder, der dagegen ist, soll kriminalisiert und sozial vernichtet werden. Man kann sich über die Dummheit der Europäer, die es so weit haben kommen lassen, nur noch den Kopf schütteln. Und wer ist dafür verantwortlich? Es sind hauptsächlich Frauen, die verstärkt Parteien wählen, die der Masseneinwanderung positiv gegenüber stehen. Das hat sich auch gestern wieder bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich gezeigt, wo Alexander van der Bellen zum Bundespräsidenten gewählt wurde, in überwiegender Mehrheit von Frauen, besonders von jungen Frauen, aber auch von älteren.

Was treibt die Frauen, solche Parteien zu wählen? Sehnen sie sich heimlich nach Vergewaltigungen? Ist den Frauen nicht klar, dass sie diejenigen sein werden, die am stärksten unter der Islamisierung zu leiden haben? Ist ihnen nicht klar, dass der Islam ihnen sämtliche Rechte nehmen wird, für die emanzipierte Frauen Jahrhunderte lang gekämpft haben? Man wird die Frauen zu Hause einsperren und sie unter den Schleier verbannen. Warum wählen besonders junge Frauen die etablierten Parteien? Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht.

Haben sie nichts von den Massenvergewaltigungen zu Silvester und bei vielen Großveranstaltungen mitbekommen? Wachen sie erst auf, wenn sie selber zum Opfer eines Überfalls oder einer Vergewaltigung geworden sind? Man fragt sich auch, ob man Frauen überhaupt noch helfen soll, wenn sie Opfer solch einer Straftat werden, wenn sie selber alles tun, um Opfer sexueller Übergriffe zu werden, wenn sie alles tun, um massenhaft ihre Vergewaltiger ins Land zu holen,  in dem sie verstärkt einwanderungsfreundliche Parteien wählen? Die Frauen sollten sich vielleicht einmal anschauen, wie Frauen in islamischen Staaten leben. Genau dies wird nämlich ihre Zukunft sein, wenn sie weiterhin die etablierten Parteien wählen.

Wie sehr die Vergewaltigungen auf die Masseneinwanderung zurückzuführen sind, zeigt sich in Schweden. Dort haben die Vergewaltigungen seit der Zuwanderung muslimischer Migranten um 1472 Prozent zugenommen. Vergewaltigungen von minderjährigen Mädchen gab es vor der Zuwanderung von Muslimen so gut wie gar nicht. Und heute muss jedes minderjährige Mädchen befürchten Opfer einer sexuellen Belästigung oder gar einer Vergewaltigung zu werden. Etwas ähnliches wird sich bestimmt auch in Deutschland oder Österreich ereignen.

Ist den Frauen nicht klar, was die Wahl Alexander van der Bellen wahrscheinlich für Folgen haben wird? Er wird sich dafür einsetzen, die Tore für die muslimischen Migranten noch weiter zu öffnen. Er wird sich dafür einsetzen, dass die Migranten das Wahlrecht bekommen. Er hofft natürlich, dass die Migranten dann die Grünen wählen. Das wird vielleicht am Anfang auch geschehen und zwar solange, bis sich, wie in Holland eine Migrantenpartei gegründet hat.

Und die werden dann genau die Forderungen stellen, die die niederländische Migrantenpartei stellt. Und dann werden die Frauen nichts mehr zu lachen haben, denn dann geht’s für die Frauen ab ins Mittelalter. Die Männer werden dann natürlich auch nichts zu lachen haben, weil sie von der Islamisierung genau so betroffen sind. Ist das alles so schwer zu verstehen? Was die niederländische Partei will, ist nichts anderes als eine islamische Diktatur. Sie will die Niederlande in einen islamischen Gottesstaat verwandeln.

Junge Frauen für Van der Bellen, Männer über 30 für Hofer

frauen_bellenKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Äußerst interessant zeigt sich bei der Bundespräsidentenwahl das Wahlverhalten nach Bevölkerungsgruppen. Optimisten stimmten zum Großteil für Alexander Van der Bellen, Pessimisten für Norbert Hofer. Während Hofer vor allem Männer zwischen 30 und 59 Jahren auf seine Seite ziehen konnte, waren es bei Van der Bellen vor allem Frauen unter 29 Jahren. Auch Frauen über 60 wählten in der Mehrheit Alexander van der Bellen. >>> weiterlesen

Gifhorn (Niedersachsen): Gruppenvergewaltigung: Flüchtlinge ziehen Mann (36) bei Penny über Hügel und vergewaltigen ihn anal

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Sadist Mohammed D. schleift den Mann 200 Meter am Boden über einen Hügel entlang, bevor er ihn mit seiner Muslim-Gang anal vergewaltigt, Behörden und Presse verschweigen diesen Fall bis heute systematisch. >>> weiterlesen

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Meine Meinung:

Die Aussage von Armin Laschet zeigt die ganze Arroganz der politischen Elite, die das Volk für unmündig hält und ihm vorschreiben will, was sie zu tun und zu denken haben. Dabei haben gerade die Politiker ihre Unmündigkeit und Verantwortungslosigkeit immer wieder unter Beweis gestellt. Laschet ging dabei immer wieder an der Spitze mit voran.

Laschet ist nichts als ein machtbesessener Politiker, dem es hauptsächlich um seine eigenen Interessen geht, um sein Einkommen, seinen Wohlstand, seine Privilegien und politisch hat er auf ganzer Linie versagt. Er ist nur an der Spitze der NRW weil er ein unterwürfiger Wasserträger Angela Merkels ist, der ihr wahrscheinlich sogar die Füße küssen (das Klo putzen?) würde, nur um an der Macht zu bleiben. Das ist jedenfalls mein Eindruck.

Siehe auch:

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger (17:34)

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

16 Okt

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Das Video über den neuen, diesmal hauptsächlich europäischen Kolonialismus, ist ein gut gemachtes Lied, das darauf hinweist, was zur Zeit in Europa abläuft. Was nämlich abläuft ist eine neue Kolonisation. Man braucht gewissermaßen Sklaven als neue Arbeitskräfte.

Obwohl ich mich schon viele Jahre mit der Migration beschäftige und nach den Gründen und Ursachen für die Migration gesucht habe, wurde mir erst durch dieses Video so richtig bewusst, dass die Migration nichts anderes ist, als eine neue europäische Kolonisation. Aus diesem Grund wird auch die Masseneinwanderung von muslimischen Migranten nicht etwa gestoppt, sondern sie werden von den deutschen und europäischen Marineschiffen der Frontex von der Küste Nordafrikas abgeholt und nach Europa gebracht.

Hinter der Masseneinwanderung von Millionen Muslimen mag vielleicht auch noch der Gedanke stehen, Europa zu islamisieren, was nichts anderes bedeutet, als das Bildungsniveau in Europa herunterzuschrauben, um billige und allzeit verfügbare Arbeitskräfte zu haben, die man nach Belieben heuern und feuern kann. Dahinter steht auch der Gedanke, die Demokratie in Europa abzuschaffen und sie durch eine eurozentrische Diktatur zu ersetzen, um das Aufbegehren verschiedener sozialer und politischer Gruppen zu unterbinden.

Dahinter steht auch die vollkommen falsche Annahme der Linken, alle Menschen seien gleich. Es ist aber sehr wohl ein Unterschied, ob z.B. Menschen mit einem hohen oder niedrigen Bildungsniveau nach Europa einwandern oder ob ich Muslime mit einer antidemokratischen, frauenfeindlichen, intoleranten, menschenverachtenden Religion nach Europa einwandern lasse oder Menschen, die diese Einstellung ablehnen. Es mag sicherlich auch noch andere Gründe für die Migration geben, wie etwa Krieg, Armut, eine zu geringe europäische Geburtenrate oder andere Gründe. Der Hauptgrund aber, warum die Migranten nach Europa geholt werden, ist die Suche nach billigen, willigen, am besten rechtlosen und austauschbaren Arbeitskräften. Alles andere ist die Begleitmusik des neuen europäischen Kolonialismus.

Wenn die Linken glauben, dass alle Menschen gleich sind, warum schielen sie  dann immer nach den hübschen Frauen und die Frauen nach den attraktiven, gebildeten und starken Männern? Wenn alle Menschen gleich sind, könnten sie doch auch mit den weniger attraktiven, den weniger gebildeten, den weniger gesunden, usw. zufrieden sein und sich mit irgendeiner “Schönheit” vom Lande bzw. irgendeinem Dorftrottel zufrieden geben.

Sind die Menschen etwa doch nicht alle gleich und gibt es vielleicht einen genetischen Code, der bei den Männern hübsche Frauen und bei den Frauen attraktive, starke und Männer bevorzugt? Ist das nicht überall in der Natur so? Und die realitätsfernen und indoktrinierten Linken, die mit ihrem Gendermainstream-Wahnsinn einen neuen fügsamen und nach ihren Vorstellungen angepassten Menschen züchten wollen, den sie nach ihrem Willen manipulieren können, wollen uns erzählen, dass die gegenseitige Anziehung von Mann und Frau erziehungsbedingt sei?

Das können sich nur kranke Hirne ausdenken, die wegen ihrer andersartigen sexuellen Orientierung sich als minderwertig empfinden und nun am liebsten alle Menschen gleich machen möchten, damit ihr Anderssein, unter dem sie offensichtlich leiden, welches die Natur ihnen aber in die Wiege gelegt hat, nicht weiter auffällt. Ich erinnere an Martin Lichtmesz:

Es ist an sich keine Schande, krank (schwul, lesbisch,…) zu sein – auch wenn viele Menschen Krankheit (und Hässlichkeit) als eine unerklärliche, beinah „metaphysische“ Schuld empfinden. Die Dinge verschlimmern sich allerdings, wenn man die Krankheit dadurch zu kurieren sucht, indem man ihr Vorhandensein leugnet und sie Gesundheit nennt. Und genau das ist die vorherrschende Tendenz in gewissen Teilen des „Gender“-Milieus. Sie sehen nicht, dass das Problem in ihnen selbst, in ihrer gewiss unglücklichen Disposition liegt, und darum brauchen sie „die Gesellschaft“ als Hassventil, als Sündenbock und Projektionsfläche [die sie am liebsten nach ihren Vorstellungen verändern möchten]. “>>> weiterlesen

Und die Linken wollen uns erzählen, dieses jahrtausendalte Verhalten sei erziehungsbedingt. Nein, liebe Linke, ich habe als Mann keine Interesse an schwulen Männern und eine hübsche Frau ist mir tausendmal lieber als eine unattraktive Frau und das wird auch immer so bleiben, trotz eures Genderwahnsinns, der die Kinder frühsexualisieren und homosexualisieren möchte. Beim Besten Willen, liebe Linke, ich habe keinen Bock auf Arschfick, nicht einmal mit der hübschesten Frau, denn ich empfinde es als unnatürlich, ungesund, es widert mich an und ich empfinde Gender Mainstream als ein Verbrechen an Kinderseelen.

Nun aber zurück zur Politik. Was Angela Merkel, die etablierte deutsche und europäische Politik, sowie die deutsche und europäische Wirtschaftselite macht, ist die Forderung der Arbeitgeber nach billigen Arbeitskräften zu erfüllen. Das dies zu Ungunsten der einheimischen Bevölkerung geschieht, ist eindeutig, weil es einen Kampf um Wohnungen, Arbeitsplätze und soziale Leistungen zwischen den Deutschen und Migranten geben wird. Hinzu kommt, dass die Kriminalität geradezu explodiert, die sich vielfach gegen die einheimische Bevölkerung richtet.

Bereits vor Jahrzehnten hätte man erkennen können, dass die Geburtenrate in Deutschland geringer sein wird. Dem hätte man bereits vor Jahrzehnten dadurch begegnen können, indem man die Abtreibung verbietet.

Nathan Warzawski wies in einem Artikel darauf hin, dass in Deutschland womöglich gar nicht zu wenige Kinder geboren werden, sondern dass zu viele Kinder getötet (abgetrieben) werden.

Michael Mannheimer geht sogar noch einen Schritt weiter und vertritt die Meinung, dass die heute geringere Geburtenrate einem natürlichen Gesundschrumpfungsprozess entspreche und begründet dies sehr gut mit dem Beispiel der japanischen Wirtschaft, in der es, wie in Deutschland, einen sehr hohen Anteil an über 65-Jährigen gibt, und das ein ausgezeichnetes Wirtschaftswachstum vorzuweisen hat. Japan hat so gut wie keine Migranten aufgenommen, konnte dadurch seine eigene Identität bewahren und hat sich viele Probleme, die durch die Migration entstehen, erspart. Hier der Artikel von Michael Mannheimer.

Es kommt noch ein Punkt hinzu, nämlich der technische Fortschritt. Der technische Fortschritt wird vermutlich dazu führen, dass immer mehr Menschen entlassen werden und das man immer weniger Arbeitskräfte braucht. Am Ende hat man also ein riesiges Herr an Arbeitslosen. Dieser Prozess wird noch dadurch verstärkt, dass man in Deutschland die Bildung immer weiter herunterschraubt und dass man Millionen ungebildete und integrationsunwillige Migranten ins Land holt, die vielfach von sozialen Leistungen leben. Die Frage ist also, wie lange es noch dauert, bis unser Sozialsystem zusammenbricht. Millionen von Arbeitslosen, die dann auf der Straße leben, weil sie keine Wohnung bezahlen können und sich aus den Mülltonnen ernähren, ist natürlich eine brisante Mischung und ein politischer Sprengstoff, die am Ende zu Mord und Totschlag führt.

Was ist also zu tun, um dieses Chaos, um den Untergang Europas, zu verhindert? Es sind drei Schritte erforderlich Der erste Schritt ist, der sofortige Stopp der Einwanderung muslimischer Migranten und die Ausweisung aller abgelehnten Asylbewerber. Zum ersten Schritt zähle ich auch, dass die Sozialleistungen für alle Migranten auf sechs Monate begrenzt werden oder was noch besser ist und jetzt im Rahmen der europäischen Migranten geschieht, dass Sozialleistungen erst nach fünf Jahren ausgezahlt werden, wenn die Menschen zuvor fünf Jahre gearbeitet haben. Aber diese Leistungen sollten dann für Migranten auch nur begrenzt ausgezahlt werden. Wer längere Zeit arbeitslos ist sollte wieder ausgewiesen werden. Gleiches gilt für kriminelle Migranten und für radikale Muslime.

Hartz-IV und Sozialhilfe für EU-Ausländer erst nach 5 Jahren

Der zweite Schritt lässt sich kurz und schmerzlos abhandeln, er besteht im sofortigen Verbot der Abtreibung, wobei zu überlegen sein wird, welche Ausnahmen davon toleriert werden. Gleichzeitig sollte man die Adoption fördern. Der dritte Punkt ist eine Familienpolitik, die deutsche Familien unterstützt. Klaus Stein hat hierzu einen sehr guten Vorschlag gemacht, den ich hier aber nicht veröffentlichen möchte, weil der Artikel sonst zu lang wird. Ich habe ihn übrigens auf der Webseite von Politically Incorrect gefunden. Man kann ihn hier nachlesen:

Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland erhöhen könnte

Lässt man die Migration dagegen so weiterlaufen, wie bisher, dann bedeutet das das Ende Europas in seiner jetzigen Form. Dann wird Europa genau so wie das Römische Reich untergehen: Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs und durch eine islamische Diktatur ersetzt werden, in der die Scharia den Ton angibt. Nordafrika lässt grüßen. Konkret bedeutet dies das Ende aller Demokratie, das Ende des Christentums in Europa und die Politik wird durch radikale Muslime bestimmt werden. Wie es in Europa im Einzelnen aussehen wird haben Nicolaus Fest, Michael Ley und Christian Ortner sehr gut in ihren Artikeln beschrieben.

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Es bleibt noch die Frage, wie löst man das Migrationsproblem, also die Fluchtursachen? Es sei nur so viel gesagt, die arabischen und islamischen Staaten müssen selber nach einer Lösung suchen. Jede Hilfe von außen ist zum Scheitern verurteilt, weil es an den Fluchtursachen nichts verändern, sondern nur kurzfristig blutende Wunden stillen würde, die danach aber wieder aufbrechen. Die Ursachen für die Migration sind in erster Linie in der Bevölkerungsexplosion, in der Korruption und im Islam zu suchen.

Ändert man diese Dinge nicht, dann wird sich auch an der Massenarmut, am Bildungsmangel, an der wirtschaftlichen Situation nichts verändern. Die genannten Ursachen für die Migration sind hauptsächlich selbst verursacht und können von den islamischen und afrikanischen Staaten nur selber behoben werden. Sie werden weiter bestehen, selbst wenn in diesen Staaten kein internationaler Krieg mehr geführt wird, der die Fluchtursachen natürlich noch verstärkt. Wenn Europa glaubt, man könne Millionen von muslimischen Migranten in Europa aufnehmen, dann sollte man bedenken, dass man alle Probleme dieser Völker mit importiert und genau daran wird Europa zu Grunde gehen. Nun zu dem Video, der die neue europäische Kolonisation zeigt, welches Anlass für diesen Artikel war.


Video: die neue Kolonisation – die neuen Sklaven (03:38)

Noch ein klein wenig OT:

Banlieue Paris: Muslimischer Mob will Polizisten verbrennen


Video: Brandanschlag durch rassistischem Abschaum in Viry-Châtillon (01:41)

Hier noch ein Video mit den verletzten Polizisten, die von Sanitätern versorgt werden:


Video: Die angegriffenen und verletzten Polizisten werden von Sanitätern versorgt (01:10)

Als Banlieus bezeichnet man die Pariser Vorstädte, in denen überwiegend Migranten wohnen. Sie sind berüchtigt für eine hohe Arbeitslosigkeit und ihre hohe Kriminalität. Viry-Châtillon ist eine französische Stadt 20 km südlich von Paris.

Dort warfen Migranten Brandsätze in zwei Polizeiautos und hinderten die Insassen, zwei weibliche und zwei männliche Polizeibeamte, am Aussteigen aus ihren brennenden Fahrzeugen. Die vier Polizisten, darunter zwei Frauen, erlitten schwere Brandverletzungen. Ein Beamter schwebt noch immer in Lebensgefahr. „Sie wollten uns töten“, sagte einer der verletzten Polizisten am Dienstag im Radiosender RTL. Er schilderte, wie die Angreifer „in wenigen Sekunden“ die Autos umstellt hatten, die Scheiben mit Eisenstangen zertrümmerten und Molotowcocktails ins Innere des Polizeiautos warfen.

An einer Straßenkreuzung nahe der berüchtigten Vorstadt La Grande Borne im Süden von Paris waren am Wochenende zwei Polizeifahrzeuge in einen Hinterhalt gelockt worden. Die Straßenkreuzung ist als Umschlagsplatz für Rauschgift- und Waffengeschäfte bekannt und wird von Videokameras überwacht. Kriminelle haben wiederholt versucht, die Videokameras zu beschädigen. Um dies zu verhindern, werden regelmäßig Polizeistreifen an die Kreuzung beordert. An dem Tag als der Brandanschlag geschah, wurden die Polizisten in den Hinterhalt gelockt. Es wurde bei der Polizei angerufen, dass jemand versuche die Kameras abzumontieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nicolai Sennels ein dänischer Psychologe, der jahrelang mit kriminellen Migranten im Gefängnis zusammengearbeitet hat sagt:

„Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Quelle: Banlieue Paris: Mob will Polizisten verbrennen

Paris 2016: Szenen einer Apocalypse – Afrikanische Masseneinwanderung ruiniert die Straßen von Paris

An dieser Stelle möchte ich noch ein Video einfügen, auf die ich gestern gestoßen bin. Das erste Video zeigt die vermüllten Straßen von Paris, nachdem Tausende von Migranten, die illegal auf diesen Straßen lebten, von der Polizei vertrieben wurden. Das Video zeigt den ganzen Asylwahnsinn, dem die idiotischen Gutmenschen mit Applaus und Refugees-Welcome-Rufen begegnen, der Europa vollkommen überfordert und ins Unglück stürzen wird.


Video: Afrikanische Masseneinwanderung ruiniert die Straßen von Paris (02:25)

Siehe auch:

Integration in München Milbertshofen / Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

Hat Uwe Bönhard (NSU) die kleine Peggy Knobloch getötet?

Vera Lengsfeld: Wenn Schutzsuchende zum Albtraum werden

Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

Krisztián Ungváry: Die Folgen der islamischen Masseneinwanderung

19 Nov

kroatische_perspektive 
In den Diskussion über das Flüchtlingsproblem wird viel zu selten über die langwierigen Folgen der Einwanderung gesprochen und allzu oft nebeneinander her geredet. Die letzten Ereignisse in Paris mahnen aber zu einer redlichen Diskussion.

Die Befürworter der Willkommenskultur argumentieren damit, dass die angebliche Islamisierung Europas lediglich ein erfundenes Horrorszenario sei, denn die Geburtenraten der Flüchtlinge falle bereits in der zweiten Generation stark zurück, und die Bindung der Migranten zum Islam nehme kontinuierlich ab. Diese Argumente sind zwar bisher statistisch teilweise belegbar, es gibt jedoch mehrere Gründe, zu bezweifeln, dass diese Entwicklung auch weiterhin so laufen wird.

Sicherlich trifft es nicht zu, wenn damit gedroht wird, dass die Flüchtlinge ihr Ankunftsland sofort islamisieren. Die allermeisten fliehen gerade vor dem radikalen Islam [1]. Andererseits wird in den Diskussionen über die angebliche Sofortbedrohung einem Umstand keine Rechnung getragen: nämlich dem Hintergrund der Popularität des Islam. Diese Religion war vor 200 oder auch 100 Jahren wesentlich weniger verbreitet als heute. Der wichtigste Grund der Popularität des Islams in den letzten 3 Jahrzehnten beruht darauf, eine antimoderne, antikapitalistische und antiliberale Protestideologie zu sein.

[1] Man hört immer wieder, die meisten Muslime fliehen selber vor dem Terror des Islam. Diese Behauptung ist nur bedingt richtig. Viele Syrer fliehen zwar vor dem Krieg und vor der Gewalt und Intoleranz des Islam, aber warum wollen sie ausgerechnet nach Deutschland? Es hängt eindeutig mit den sozialen Leistungen zusammen, die Deutschland den Migranten zu bieten hat und mit den Versprechungen, die durch die Willkommenskultur Angela Merkels in den Medien kursieren. Manches ist dabei sicherlich auch hinzugedichtet worden, so die Behauptung, jeder Migrant würde ein eigenes Haus erhalten. Andererseits gehen die Bemühungen der deutschen Politiker genau in diese Richtung.

Bevor die Migranten nach Deutschland kommen, durchwandern sie meist mehrere sichere europäische Länder, in denen kein Krieg herrscht und in denen ihnen keine Verfolgung droht. Aber in diesen Ländern wollen sie nicht bleiben, weil dort nicht so hohe Sozialleistungen gezahlt werden, wie in Deutschland. Außerdem halte ich es generell für falsch, Migranten lebenslang Sozialleistungen zu bezahlen. In den USA z.B. bekommen Migranten erst nach 10 Jahren Sozialleistungen. Und dann auch nur für einen begrenzten Zeitraum. Vorher sind sie gezwungen, sich durch eine Arbeit selber zu finanzieren. Wer mehr als sechs Wochen arbeitslos ist, wird ausgewiesen.

Gäbe es in Deutschland keine Sozialleistungen für Migranten, dann würden die meisten Syrer ihr Land vielleicht gar nicht verlassen. Sie würden innerhalb Syriens umziehen, entweder zu Verwandten oder dorthin, wo kein Krieg herrscht. Oder sie würden in die Flüchtlingslager in den islamischen Nachbarstaaten fliehen, etwa nach Libanon und in die Türkei. Und selbst, wenn die meisten Muslime vor dem Krieg nach Europa fliehen, so bringen sie ihr ganzes islamisches Denken mit, was am Ende dazu führt, dass in Europa derselbe Terror sich ausbreitet, wie in ihren Heimatländern. Europa wäre gut beraten, vernünftige Einwanderungs- und Integrationsgesetze zu schaffen, damit dies nicht geschieht.

Der Islam – eine Antwort

Das ist offensichtlich, wenn wir in Betracht ziehen, dass der Islam gerade dort erfolgreich ist, wo die Strukturen der modernen Welt nicht gut funktionieren. Der Islam ist in diesem Sinne eine Antwort auf das Nichtfunktionieren des liberalen Staates in den Ghettos der USA oder in den Banlieus in Frankreich. Ebenso ist der Islam eine politische Antwort auf die korrupten, nach westlich-weltlichem Modell aufgebauten laizistischen Diktaturen des Nahen Ostens.

Diese Diktaturen unterdrückten die Bevölkerung ausgesprochen im Namen der „Freiheit”, „Gleichheit” und „Demokratie”, also im Namen der wichtigsten Begriffe der Aufklärung. Die wichtigste Stützen dieser Diktaturen waren die Eliten des Militärs und der Sicherheitsdienste.

Ihre politische Verkörperung waren die sich „sozialistisch” bezeichnenden Baath-Parteien des Nahen Ostens und die „sozialistische Dschamahirija” in Libyen [Muammar al-Gadaffi]. Einerseits ist es keine Übertreibung, wenn man dieser Länder als Schurkenstaaten bezeichnet, andererseits gibt es aber zu bedenken, dass für einen Durchschnittsbürger das Leben selbst unter Gaddafi, Saddam Hussein und seinesgleichen weniger risikoreich war als heute.

Der Sturz dieser Staaten brachte zugleich die radikal islamischen Antworten an die Macht. Dieses Phänomen können wir in Iran seit 1979, in Irak seit 2003, in Afghanistan seit 1979/1989 und in Libyen seit 2011 beobachten. In anderen Staaten wie Pakistan, Ägypten und Tunesien existiert momentan ein sehr brüchiger Ausgleich zwischen Islamisten und solchen Kräften, die zumindest die äußere Formen eines demokratischen Systems nicht komplett verwerfen.

Können die Migranten aus einem streng islamisch geprägten Kulturkreis integriert werden, dann werden sie sicher kein Bedürfnis nach Islamisierung haben. Je mehr sich jedoch die Integration verzögert oder gar scheitert, desto größer wird die Anziehungskraft des Islam sein.

Das ist die eigentliche Frage der Einwanderung. Die Antworten findet jeder, der sich in Lille, Marseille, Paris, Brüssel oder in Berlin-Kreuzberg umschaut. Sicherlich könnte Europa 1-2 Millionen Flüchtlinge locker integrieren, vorausgesetzt, diese würden sich in der gesamten Gesellschaft gleichmäßig verteilen. Gerade das ist aber komplett ausgeschlossen.

Selbst bei den größten Anstrengungen wird es nicht gelingen, massenhaft Migrantenkinder in den Eliteschulen unterzubringen, schon deshalb nicht, weil die Migranten nicht in Berlin-Dahlem oder in München-Schwabing oder in Freiburg-Wiehre eine Wohnung finden werden. Aus einfachen finanziellen Gründen werden sie in Wohnbezirken untergebracht werden, die weniger attraktiv und preislich günstig liegen. Unter solchen Umständen ist eine schnelle Integration aber überhaupt nicht zu erwarten. Im Gegenteil. Der Migrantenanteil weist gerade in diesen Regionen bereits überdurchschnittliche Prozentzahlen auf, und die Mehrheit der bereits Eingewanderten mit schweren Integrationsproblemen kämpft. [2]

[2] Hinzu kommt, dass besonders Muslime ein Interesse daran haben unter Ihresgleichen zu bleiben. Sie ziehen also ganz gezielt dorthin, wo bereits Muslime leben. Dies gilt nicht nur im kommunalen Bereich, sondern auch international. Deshalb fliehen Muslime nicht nach Ungarn, Tschechien oder Polen, weil es dort keine islamische Diaspora, also keine muslimische Parallelgesellschaften gibt. Sie fliehen lieber nach Deutschland oder Schweden, wo bereits ihre Freunde und Verwandten untergekommen sind oder wenn sie aus französisch sprechenden Ländern kommen zieht es sie nach Frankreich oder Belgien.

Grenzen der Integration

Das bedeutet, dass für einen ganz wesentlichen Teil der neu Ankommenden das Leben in Westeuropa keine Erfolgsgeschichte sein wird – oder anders gesagt – sie werden es nicht als eine Erfolgsgeschichte erleben können. Die ersten Anzeichen sieht man bereits dadurch, dass die zweite und dritte Generation der Migrantenkinder sich für die Re-Islamisierung überraschend offen zeigt, obwohl der Islam gerade in diesen Kreisen eigentlich auf Ablehnung stoßen müsste – vorausgesetzt, die Betroffenen würden sich voll integriert fühlen. Sie fühlen sich aber nicht so. [3]

[3] Und dass sie sich nicht integriert fühlen, liegt hauptsächlich an den Muslimen selber, weil sie sich nicht integrieren wollen. Es fängt bereits in der Schule an. Die meisten muslimischen Eltern legen wenig Wert auf Bildung. Sie meinen, es sei Aufgabe der Schule ihren Kindern eine gute Bildung zu vermitteln. Das ist zwar richtig, wenn die Bemühungen der Schule aber nicht vom Elternhaus unterstützt werden, sind sie vergebene Liebesmühen, die darin enden, dass die meisten muslimischen Kinder die Schule ohne Abschluss verlassen.

Dadurch ist natürlich jeder berufliche Erfolg zum Scheitern verurteilt. Die Muslime suchen die Gründe für das Scheitern ihrer Kinder in der Schule aber nicht bei sich selbst, sondern machen die deutsche Gesellschaft dafür verantwortlich. Ein weiterer Grund für das Scheitern der Muslime ist der Islam, der genau die Werte verachtet, die Europa so stark und erfolgreich gemacht haben: die Demokratie, die Menschenrechte, die Gleichberechtigung, die Meinungs- und Pressefreiheit und die Unfähigkeit der Muslime, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen.

Deshalb pflanzen die meisten muslimischen Eltern ihren Kindern, bewusst oder unbewusst, den Hass auf die westliche Gesellschaft, auf das Christentum und auf die oben genannten Werte schon von klein auf ein. Dies geschieht zum einen dadurch, weil sie selber mit diesen Werten aufgewachsen sind (gehirngewaschen worden sind) und es geschieht dadurch, dass sie weiterhin ihren Hass auf die westliche Gesellschaft durch ihr islamisches Umfeld, durch die islamischen Medien, sowie durch Koranschulen und Moscheen tagtäglich konsumieren.

Schauen wir die Zukunftsperspektive der jetzigen Migranten aus Syrien an. Das ist allerdings irreführend, weil sie unter den Migranten eigentlich eine Elite darstellen. Die Mittelklasse ist unter ihnen (noch) überrepräsentiert, die Mehrheit versteht zumindest einige Worte auf englisch und schätzungsweise zehn Prozent von ihnen kann relativ schnell eine Beschäftigung finden. [4]

[4] Mögen die Migranten aus Syrien auch die Elite Syriens sein, dann sollte man nicht vergessen, dass nur etwa 10 Prozent von ihnen eine qualifizierte Schul- und Berufsausbildung haben. Mit anderen Worten, 90 Prozent der syrischen Flüchtlinge wandern in die Sozialhilfe ein und der deutsche Doofmichel darf das alles bezahlen. Dafür verzichtet er gerne auf seinen Jahresurlaub, auf sein Urlaubsgeld, auf sein Weihnachtsgeld und macht täglich ein paar Überstunden. Er arbeitet sich bis zum 70. Lebensjahr den Rücken krumm, bevor der Sensenmann den Deckel schließt.

Nicht zu vergessen, dass selbst die studierten muslimischen Migranten meist nur eine Bildung haben, die mit dem deutschen Realschulniveau vergleichbar ist. Heiner Rindermann schreibt im Focus:

Wie ist vor diesem Hintergrund die jüngste deutsche Migrationspolitik zu bewerten? Seit Jahren und in den letzten Monaten verstärkt kommen viele Einwanderer aus Südosteuropa, Vorderasien und Afrika. Die Mehrheit von ihnen weist kein hohes Qualifikationsprofil auf: In internationalen Schulstudien liegen die mittleren Resultate dieser Länder bei 400 Punkten, das sind mehr als 110 Punkte weniger als in den USA oder Deutschland, was in etwa drei Schuljahren Kompetenzunterschied entspricht. Noch größer ist die Lücke in Afrika mit in etwa viereinhalb Schuljahren. Schulleistungsstudien in Europa zeigen für Migrantenkinder, verglichen mit den Herkunftsländern, etwas günstigere Ergebnisse. Allerdings beträgt der Unterschied weiterhin mehrere Schuljahre.

Selbst in einer Elitegruppe, Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten, ist ein großer Unterschied erkennbar: Deren Kompetenzen liegen um zwei bis vier Schuljahre hinter denen vergleichbarer deutscher Ingenieurstudenten. Diese Ergebnismuster untermauert eine jüngst in Chemnitz durchgeführte Studie: Asylbewerber mit Universitätsstudium wiesen in mathematischen und figuralen Aufgaben einen Durchschnitts-IQ [Intelligenzquotient] von 93 auf – ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern.

Was sind die Zukunftsperspektiven der meisten Migranten? Gehen wir davon aus, dass die allermeisten fleißige und ehrliche Menschen sind [5]. Trotzdem werden sie viele Jahre in überfüllten Flüchtlingsheimen oder in Ghettos unter relativ schlechten Zuständen leben müssen, wobei sie den oft auch nur relativen Reichtum der anderen, die ihnen fremd sind, immer vor Augen haben.

[5] Genau davon gehe ich nicht aus. Ich glaube vielmehr, dass sie weder bereit noch willig sind, sich in die europäische Gesellschaft zu integrieren und dass sie früher oder später versuchen werden, ihre Forderungen mit Gewalt (durch terroristische Anschläge) durchzusetzen.

Dieser Gewalt und diesen Forderungen sollte Europa knallharte Integrationsforderungen entgegensetzen. Und jeder, der nicht bereit ist, diese Forderungen zu erfüllen, sollte unmittelbar ausgewiesen werden. Wir können uns die ganzen Multikultispinnereien einfach nicht mehr erlauben, wenn wir in Europa nicht dieselben Verhältnisse  bekommen wollen, wie in Syrien, Libyen und Irak.

Wir sind schon viel zu lange viel zu tolerant gewesen, wir haben den Muslimen schon viel zu oft nachgegeben. Damit muss endlich Schluss sein. Jetzt geht es um das Überleben Europas, um die Sicherheit der europäischen Bürger und um die Werte, die wir in Europa zu recht als wichtig erachten.

Und wenn wir den islamischen Staaten permanent die Bildungsschicht entziehen, dann ist das nicht gut für die zukünftige Entwicklung in diesen Ländern, die sonst nämlich noch mehr in Chaos und Anarchie versinken und zu noch mehr Flüchtlingen führen wird.

Lange Jahre bekommen sie gar keine Arbeit oder nur Arbeiten, die von keinem anderen angenommen werden, weil ihnen sowohl die Qualifikation als auch die Sprachkenntnisse fehlen, beziehungsweise weil aus Ungarn, Polen und aus anderen osteuropäischen Länder, die sogar EU-Mitglieder sind, einfach bessere Bewerber die Chancen wegnehmen. Die Nichtbeschäftigung und die Ungemütlichkeit wird für diese Gruppe ein tägliches Erlebnis sein. [6]

[6] Ich halte diese Einstellung für falsch. Wir behandeln die Muslime, als ob sie kleine Kinder wären, denen man zu sagen hat, was sie tun und lassen sollen. Wir sollten sie aus dieser Unmündigkeit entlassen, bzw. sie aus dieser Unmündigkeit, in die sie sich auch selber hineinbegeben haben, hinauswerfen. Dies bedeutet konkret, man sollte ihnen nach einer gewissen Zeit sämtliche sozialen Leistungen streichen, damit sie gezwungen sind, sich um Arbeit zu bemühen, sich selber ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Damit werden sie vor die Wahl gestellt, endlich ihr Leben selber in den Griff zu bekommen und sich nicht weiter in die soziale Hängematte zu legen, um auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu leben. Entweder sind sie bereit, selber die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen oder wir sollten sie kurzentschlossen ausweisen. Und wenn man sie genau vor diese Alternative stellt, da bin ich mir sicher, dann werden auch die Muslime dazulernen und sich in die europäische Gesellschaft integrieren, auch wenn das zunächst nur mit Zähneknirschen gelingt.

Das wird bei vielen Menschen zur Frustration, Angst und zu Hass führen. Die Lage wird dadurch verstärkt, dass sie auch dann unter sich bleiben, auch wenn sie das nicht wollen. Diejenigen, die finanziell noch am nächsten zu ihnen stehen und deshalb rein theoretisch die kulturelle und soziale Nähe dadurch am meisten vorhanden sein müsste, sind die Hartz-4-Bezieher.

Diese werden aber am wenigsten das Bedürfnis haben, kulturelle Offenheit zu zeigen. Dazu sind sie einfach zu arm [zu ungebildet und mit einem ganz anderen kulturellen Hintergrund aufgewachsen]. Die Tatsache, dass schon jetzt 25 Prozent aller türkischen Frauen in Deutschland nicht nur einen türkischen Ehemann haben, sondern dass dieser auch auf anderem Wege zur ihren Verwandtschaft gehört (der Islam erlaubt ausdrücklich das Heiraten unter engen Verwandten) zeigt hier erschreckende Perspektiven. [7]

[7] Dies sind Perspektiven mit fatalen Folgen, denn die Folgen der Inzucht sind gravierend. Es werden verstärkt Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen geboren, die dem deutschen Gesundheitssystem enorme Kosten bereiten. Darum sollte man Heiraten unter Verwandten grundsätzlich verbieten. Besonders die Grünen sprechen sich aber immer wieder dagegen aus. Um ihr muslimisches Wählerpotential nicht zu verlieren, befürworten sie die Heirat unter Verwandten.

Keine Hilfe ohne Arbeit

Potenziell gibt es in Nordafrika und im Nahen Osten mehr als 100 Millionen Menschen, die unter unwürdigen Umständen leben. Wenn diese in die Europäische Union fliehen, dann tun sie dies nicht nur als Wirtschaftsflüchtlinge. In der Union wird ihr Ziel mit Sicherheit überwiegend Deutschland sein. Die neuen Beitrittsländer [zur europäischen Union: Malta, Slowenien, Ungarn, Litauen, Slowakei, Polen, Tschechien, Estland, Lettland] fallen schon aus sprachlichen Gründen und wegen des wesentlich geringeren Lebensniveaus aus.

In Deutschland bekommt ein Migrant jeden Monat 143 Euro Taschengeld ohne Gegenleistung, in Ungarn werden denjenigen, die im Rahmen der Sozialhilfe an den sogenannten gemeinnützigen Arbeitsprogrammen teilnehmen, 167 Euro bezahlt. Dafür müssen sie aber 40 Stunden in der Woche arbeiten! Ohne Arbeitspflicht ausbezahlte Sozialhilfen für Arbeitsfähige gibt es in Ungarn überhaupt nicht mehr.

Ähnlich ist die Lage in den anderen osteuropäischen Ländern, wobei es noch dazu kommt, dass in diesen Staaten bisher praktisch gar keine Migranten leben und die von den Linken im Westen propagierte multikulturelle Gesellschaft als solches überhaupt nicht akzeptiert wird. Unter solchen Umständen wird kein Migrant bereit sein, nach Osteuropa zu gehen, selbst dann nicht, wenn die hiesigen Regierungen die Quoten der EU annehmen würden.

Wenn Deutschland nicht ein Vielfaches an Anstrengungen bezüglich Integration unternimmt, dann wird ein erheblicher Teil der jetzt ankommenden Migranten im geistigen Sinne aus Erbitterung dorthin zurückkehren, wovor sie geflohen sind: zu einer radikalen islamischen Gruppierung, etwa zum Salafismus. Schon heute zeigt es sich, dass gerade diese gefährlichste Richtung des Islam gerade unter den Jugendlichen die meisten Anhänger an sich binden kann. [8]

[8] Hier gibt es nur eine Konsequenz: Salafismus verbieten, alle salafistischen Moscheen schließen und alle Salafisten, die nicht dem Salafismus abschwören, sofort ausweisen. Hierzu gehört auch, dass die Burka und salafiste Kleidung verboten wird. Am besten, gleich den Islam verbieten, weil er mit unserem Grundgesetz und den Menschenrechten nicht vereinbar ist.

Momentan sind es „nur” einige tausend [9]. Man muss aber bedenken, dass diejenigen Migranten, die seit 1960 bis vor kurzer Zeit nach Deutschland gekommen sind, bei weitem bessere Integrationsmöglichkeiten hatten, als diejenigen haben werden, die erst jetzt nachfolgen. Die erste Welle der Einwanderer traf noch auf keine ethnischen Enklaven [Parallelgesellschaften]. Sie war im ganzen Land zerstreut. Es gab auch überhaupt keinen radikalen Islam in der Politik.

[9] Ich halte die Zahl von einigen tausend Salafisten für vollkommen unrealistisch. Man muss das ganze radikale Umfeld und die Sympathisanten mit einbeziehen. Und das sind bestimmt einige Hunderttausend radikale Muslime, die auch bereit sind, Gewalt anzuwenden. Außerdem hat uns die islamische Geschichte seit 1400 Jahren gezeigt, dass es nur einer kleinen radikalen Minderheit bedarf, um die große friedliche Mehrheit zu terrorisieren und einzuschüchtern

Dies ist eine relativ neue Erscheinung in Europa. So ist es auch sehr schwer abzuschätzen, wie die Zukunft des radikalen Islam in Deutschland sein wird. Die geringen Zahlen sind außerdem irreführend, denn auch in Afghanistan oder in Syrien sind es nur einige zehntausend Personen, die mit der Waffe in der Hand als Kämpfer des Islamischen Staates bezeichnet werden können. Selbst diese geringe Zahl reicht jedoch aus, in einem islamischen Raum einen Terrorstaat zu etablieren.

Millionen auf der Flucht

Der Argument des European Social Survey [10], wonach die religiösen Aktivitäten der muslimischen Migranten schnell abnehme, mag zwar für die Vergangenheit zutreffen, ist aber aus den schon erwähnten Gründen überhaupt keine Garantie für die Zukunft. Außerdem finde ich die Fragestellung falsch: Es geht nicht darum, wie die Migranten ihrem Glaubensbekenntnis nachgehen können, sondern viel mehr darum, ob sie sich dabei als integrierte Staatsbürger benehmen können.

[10] Die European Social Survey [ESS] ist eine soziale Forschergruppe, die das Verhalten der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Europa untersucht.

Eine gelungene Integration wird aber eine bisher unvorstellbar hohe Summe an Steuergeldern erfordern. Aber selbst wenn das alles zur Verfügung gestellt wird, ist es ausgeschlossen, dass die reichen Staaten der EU jährlich die Aufnahme von über einer Million Migranten aus der islamischen Welt verkraften können. Momentan sieht es aber so aus, dass die Konflikte in Nordafrika und im Nahen Osten noch Jahrzehnte andauern werden.

Schon jetzt sind es viele Millionen, die nichts mehr zu verlieren haben. Die Flucht nach Westeuropa ist heute wesentlich einfacher, als Fluchtbewegungen der Bevölkerung im Dreißigjährigen Krieg, die weder auf die Bahn noch auf einen Autobus eine Hoffnung setzen konnte. Es ist also vorauszusehen, dass die Zahl der Migranten jedes Jahr die Größenordnung von Millionen erreichen wird. Diese Zahl auch nur annähernd gleichmäßig unter den 500 Millionen EU-Bürger aufzuteilen, ist gänzlich hoffnungslos. Sie wird weniger als ein Viertel der EU Bürger belasten, es sei denn, die bisherige, und in der ganzen Welt einmalige Praxis der offenen Grenzen wird nicht weiter aufgehalten.

Nicht alle Migranten werden sozial dauerhaft schwach gestellt sein, aber man kann davon ausgehen, dass die meisten doch zu dieser Gruppe gehören werden. Die Integration der sozial schwachen und aus einem anderen Kulturkreis kommenden Schichten funktioniert in den Schulen nur so lange, wie Anzahl dieser Kinder nicht mehr als 20-30 Prozent der Klasse ausmacht. Dann kann die Mehrheit noch die Dysfunktionen [das asoziale und gewalttätige Verhalten]  der Minderheit verkraften. [11]

[11] Davon würde ich allerdings nicht ausgehen. Wie auch bei den Erwachsenen bereits eine kleine Minderheit für Terror und Unruhe in größerem Maßstab sorgen kann, genau so wird es bei den Kindern sein. Jeder, der einmal muslimische Kinder beobachtet hat, weiß, wie asozial und brutal ihr Verhalten sein sein, selbst das Verhalten von sechs- und siebenjährigen Schulkindern.

Mit anderen Worten, sie werden den ganzen Schulbetrieb auf den Kopf stellen, sie werden den Unterricht stören, die Lehrer massiv herausfordern, sie werden andere Kinder, meist deutsche Kinder, massiv terrorisieren und das Niveau in der Schule rapide senken, weil ein normaler Unterricht einfach nicht mehr möglich ist.

Wir sollten endlich davon wegkommen, den Versuch zu unternehmen, diese Kinder integrieren zu wollen. Es wird in den meisten Fällen nicht gelingen. Sie sollen ihre Chance bekommen, aber sobald man erkennt, dass alle Mühen vergeblich sind, sollte man sie aus der Schule nehmen, damit die anderen Kinder in Ruhe lernen können. Familien, deren Kinder nicht zur Schule gehen, sollte man ausweisen.

Übersteigt jedoch der Prozentsatz der zu Integrierenden diese Größenordnung, dann werden nicht sie in einem anderen Kulturkreis integriert, sondern umgekehrt. Die Dysfunktionen der Gruppe werden viele besser gestellte Schüler dazu bewegen, die Schule zu verlassen. Selbst wenn eine Mehrheit von Einheimischen vorhanden ist, ist es abzusehen, dass sie immer mehr zu Verlierern der Konflikte wird [bzw. zu Opfern der Gewalt muslimischer Kinder]. Diese Konflikte werden nämlich interethnisch geprägt sein. Die Einheimischen haben dabei meistens wesentlich mehr zu verlieren und verlassen deshalb lieber das jeweilige Schlachtfeld. Was zurückbleibt, wird eine nicht integrierbare, feindliche Parallelgesellschaft sein.

Und was ist mit den Rentnern?

Diejenigen, die im Namen der Willkommenskultur ein „Ja“ für die weitere Einwanderung verkünden, haben aber auch zu verantworten, was mit denjenigen 90 Prozent geschehen soll, deren Integration in absehbarer Zeit nicht erreichbar ist. Dazu ist bisher überhaupt nichts gesagt worden.

Ferner ist es zu beantworten, was mit denjenigen Einheimischen geschehen soll, die unter die negative Folgen der bestenfalls sehr lang andauernden Integration leiden müssen. Was soll mit den deutschen Rentnern oder mit den schwach verdienenden Familien geschehen, die sich bald als Minderheit in ihrem Wohnbezirk wiederfinden? Wenn jemand offene Herzen für die Migranten zeigen möchte, dann sollten diese Herzen auch für diejenigen offen sein, deren Existenz wegen dieser Migrationswelle zerstört wird.

Viele meinen, die Grenzen können nicht nur aus humanitären, sondern auch aus technischen Gründen nicht geschlossen werden. Diese Aussage trifft aber nicht zu. Sicherlich ist es inhuman, Nächstenliebe zu verwehren, aber eine grenzenlose Nächstenliebe vernichtet ihre eigenen Grundlagen. Deshalb bin ich der Meinung, dass die Appelle an die Amoralität der Grenzzäune falsch sind.

Sicherlich trägt Europa irgendwo eine historische Verantwortung für die Folgen der Kolonisation, aber aus dieser Verantwortung sollte keine Reaktion entstehen, die Europa in ihren wichtigsten Inhalten selbst zerstört. Die unbegrenzte und ohne Integrationsauflagen verbundene Aufnahme aller Flüchtlinge wird aber mit Sicherheit dazu führen. [12]

[12] Das Argument mit der Kolonisation überzeugt mich überhaupt nicht. Sicherlich hat es diese Kolonisation gegeben. Aber die hat es auch auf islamischer Seite gegeben und zwar viel länger und viel grausamer, als die europäische Kolonisation. Dies ist aber vielen Europäern nicht bekannt, weil permanent nur über die europäische Kolonisation geredet wird, nicht aber über die islamische.

Und dies geschieht mit Bedacht, weil es vielen Linken einfach viel zu sehr Spaß macht, den Europäern ans Bein zu pinkeln, ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden und ihnen den "edlen Wilden" gegenüberzustellen, der so sehr unter der europäischen Kolonisation zu leiden hatte.

Paul Fregosi nennt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert] den islamischen Jihad als „das wichtigste Ereignis in der Vergangenheit mit der am wenigsten aufgezeichneten und beachteten Dunkelziffer der Geschichte.“ In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens in Europa, Asien und Afrika seit fast 1400 Jahren war.“

Weiter sagt Fregosi, „westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

In seinem Artikel Weltgschichte der Sklaverei geht auch Egon Flaig auf die islamische Kolonisation ein.

Irgendwann muss auch mal Schluss sein mit der ewigen Schuldzuweisung. Wenn die muslimischen Staaten heute in Not und Elend leben, dann haben sie es sich in erster Linie selber zuzuschreiben. Seit der europäischen Kolonisation sind bereits Jahrhunderte vergangen. Die asiatischen Staaten hatten ebenso unter der Kolonisation zu leiden, aber sie haben nicht lange gejammert, wie die Muslime es heute noch tun, sondern sie haben die Ärmel hochgekrempelt und es durch Fleiß und harte Arbeit geschafft, sich an die Spitze der Welt emporzuarbeiten. Sie haben das beste Schulsystem weltweit, während die islamischen Staaten immer noch die meisten Analphabeten haben.

In der Geschichte haben sich sowohl Demokratien als auch Diktaturen erfolgreich vor Einwanderungen verschließen können. Japan schafft es auch heute, jährlich weniger als ein Dutzend (!) politische Flüchtlinge aufzunehmen. Eine Schließung der Grenzen kann erfolgreich sein, hat aber drei miteinander sehr eng verbundene Voraussetzungen: wirksame Sperren, schnelle Abschiebungsmaßnahmen und Aufbau einer Existenzmöglichkeit in den unmittelbar an die Konfliktzone angrenzenden Ländern.

Momentan ist davon in der EU lediglich ein Teil der Grenzschließung verwirklicht worden. Wenn das so weiter auf dem halben Weg bleibt, dann ist der Existenz der EU gefährdet, weil die Flüchtlingsströme Deutschland überproportional belasten werden. Man kann aber die Frage auch ganz pragmatisch sehen:

Würden die neuen Beitrittsländer zwischen massenhafter Flüchtlingsaufnahme oder Kündigung der EU-Mitgliedschaft wählen müssen, dann würden die meisten Wähler mit Sicherheit eine möglicherweise irrational gespeiste Lösung, nämlich die der Kündigung der EU wählen. Das wäre aber für ganz Europa die größte Katastrophe. Insbesondere aber für Deutschland, denn dieses Land war bisher der größte Nutznießer der Europäischen Union.

Krisztián Ungváry
(46) ist Historiker und lebt in Budapest

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Islam, Integration, Entscheidungen und Folgen

Video: Pariser Bataclan-Theater, in dem am Freitag 89 Menschen bei einem Heavy-Metal-Konzert getötet wurden, ist seit Jahren im Visier der Islamisten

Schon seit vielen Jahren sind die jüdischen Besitzer des Pariser Veranstaltungshauses Bataclan, in dem am Freitag das schreckliche Massaker stattfand, im Visier moslemischer Banden. Das Video zeigt eine Drohung von Pro-Palästina-Aktivisten gegen eine Veranstaltung für die IDF [Israelische Verteidigungskräfte]. Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie der Islam mit Gewalt die Herrschaft über unsere freie Gesellschaft erlangen will. Und da die europäische Politelite nicht willens ist ihm Grenzen zu setzen, werden Drohungen auf Drohungen und dann Taten folgen, bis alle sich endgültig unterworfen haben.

Zuerst erschienen bei Gates of Vienna   +++  Politically Incorrect

Video: Muslime bedrohen das jüdische Theater "Bataclan" in Paris (05:10)

Video: Marine Le Pen zum Islamterror von Paris: Ohne Grenzen gibt es keinen Schutz und keine Sicherheit

Und wieder ist offenbar die Chefin des Front National, Marine Le Pen, die einzige Spitzenpolitikerin, die nach dem Islammassaker vom vergangen Freitag in Paris offen anspricht, was tatsächlich getan werden muss. Frankreich müsse die Kontrolle über seine nationalen Grenzen wieder gewinnen. Ohne Grenzen gibt es keinen Schutz und keine Sicherheit, so Le Pen. Frankreich leide an einem „programmierten Zusammenbruch“.

Es muss sich wieder bewaffnen gegen vorhersehbare und größer werdende Bedrohungen. Der Staat müsse endlich wieder seine existenzielle Aufgabe, das Volk zu schützen, wahrnehmen. Radikal-islamische Organisationen müssen verboten, radikale Moscheen geschlossen werden. Ausländer, die Hass predigen und Illegale müssen ausgewiesen werden. Hat man hierzulande schon Ähnliches gehört? Nein, wir müssen nach ein paar Krokodilstränen weiter tolerant und offen sein für alle und jeden! (lsg) [Quelle]


Video: Marine Le Pen: Erklärung zu den Terroranschlägen von Paris (03:24)

Borna/Leipzig: Linksfaschisten verüben 22. Anschlag auf AfD-Büro von Frauke Petry

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Auf das Bürgerbüro der sächsischen AfD-Fraktions- und Bundesvorsitzenden Frauke Petry in Borna bei Leipzig ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag erneut ein Anschlag verübt worden, bei dem mehrere Scheiben eingeschlagen wurden. Erst in der vergangenen Woche verübten Linksextremisten einen ähnlichen Anschlag auf das Bürgerbüro des AfD-Fraktionsvorstandsmitgliedes Detlev Spangenberg in Oschatz (PI berichtete). Es ist bereits der 22. Anschlag auf ein AfD-Büro, ohne dass je ein Täter ermittelt wurde. [Quelle]

Siehe auch:

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

Dr. Cora Stephan: Europa sollte eine Festung sein

Stefan Frank: Europa bekommt nun die Quittung für seine kritiklose Islamverherrlichung

Michael Klonovsky: Paris wird auch bei uns stattfinden

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

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