Tag Archives: Keller

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

20 Jun

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In den Medien wird von einem überragenden Sieg der Partei „La Republique en Marche” von Emanuelle Macron gesprochen und alle etablierten europäischen Parteien begrüßen begeistert den Sieger der französischen Parlamentswahlen, dabei war die Wahlbeteiligung mit nur 43 Prozent ausgerechnet gering.

Von diesen wiederum stimmten nur 49 Prozent für Macron. Ingesamt wurde Macron also nicht einmal von einem Viertel der Franzosen gewählt. Man kann also keineswegs behaupten, dass die große Mehrheit der Franzosen großes Vertrauen in Emanuelle Macron setzt, sie sind wohl eher vom Wunschdenken geprägt.

Peter Grimm erinnert daran, dass auch der Sieg des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte, der die Wahlen gegen Geert Wilders gewann, zunächst von der europäischen Elite als großer Sieg der demokratischen Kräfte Europas gefeiert wurde. Dass Mark Rutte aber seit Monaten nicht in der Lage ist, eine handlungsfähige Regierung zu bilden, das Verschweigen die Medien. Peter Grimm schreibt:

„Für einen Großteil der Spitzenpolitiker der EU scheint die Welt nun wieder in Ordnung zu sein. Heikle Themen, wie die Euro-Krise, die Migrations-Krise, der Umgang mit der rasant wachsenden Zahl radikalislamischer Gewalttäter und Terroristen, die Bevormundung demokratischer Staaten durch unzureichend demokratisch legitimierte EU-Institutionen, spielen scheinbar in der politischen Debatte keine so große Rolle mehr.”

Aber die alten Probleme sind nicht verschwunden, sie verstecken sich nur hinter neuen Hoffnungen und Erwartungen, wie etwa einer Arbeitsmarkt-, Finanz- und Wirtschaftsreform und hinter einem Mehr für Europa, was real bedeutet, Deutschland zahlt die Zeche mittels eines Steuergeldtransfers in die EU. Die alten Allheilmittel, die die oben beschriebenen Probleme erst herbeiführten, sollen nun mittels neuer Hoffnungsträger eine Wende zum Guten bewirken.

Die Realität wird sie eines Besseren belehren, denn im Prinzip geht es der politischen Elite nur darum die eigene Haut zu retten und die Bürger weiterhin ungestraft auspressen zu können. Na, ja, wenn das Wahlvieh es so will, dann soll’s so sein. Aber am Ende werden die alten Probleme, die man nun zu ignorieren versucht, mit doppelter Härte zurückkehren.  >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Linz: Ausländer zerren 18-Jährige Maturantin (Abiturientin) in einen Keller und vergewaltigen sie

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Am 9. Juni wurde eine 18-jährige Maturantin in der Linzer Dinghoferstraße von zwei ausländischen Tätern im Keller eines Wohnhauses brutal vergewaltigt. Die Täter bedrohten zuvor das Opfer, raubten sie außerdem aus. Das Opfer sprach bei der Täterbeschreibung jeweils von einem „südländischen oder arabischen Typ“. >>> weiterlesen

Video: Politisch korrekte Satire: Laut Gedacht #39: Jungbrunnen für Deutschland (06:55)

Dank Bundeskanzlerin Angela Merkel wird Deutschland wieder jünger. Die von ihr eingeladenen Newcomer drücken das Durchschnittsalter von 44 Jahre und vier Monate auf 44 Jahre und drei Monate. Heiko Maas hat ein bemerkenswertes Verhältnis zu den Menschenrechten. Und Philip und Alex haben einen Tipp für frisch gebackene Abiturienten. Studiert einfach an der Universität Freiburg "Liberal Arts and Sciences". Das alles und noch mehr in der aktuellen Folge des wöchentlich erscheinenden YouTube-Formats „Laut Gedacht“.

Während die Zahl der deutschen Bevölkerung um 130.000 sank, stieg die Zahl der nichtdeutschen Bevölkerung um über eine Million. Und was meint der ehemalige Bundesaußenminister Gabriel zu den Menschen, die das kritisieren? Er sagte: "Man kann wirklich sagen, es ist Pack und Mob und was man da machen muss, man muss sie einsperren. Die Leute haben mit dem Land, wie wir es wollen nichts zu tun und, um es mal ganz offen zu sagen, im Grunde hat jeder Flüchtling, der hier herkommt, mehr mit diesem Land zu tun, wie diese Leute".


Video: Politisch inkorrekte Satire: Jungbrunnen für Deutschland | Laut Gedacht #039 (06:55)

Siehe auch:

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

17 Mrz

Von L.S.Gabriel

bayern_migrantenkriminalitaetDie am Montag veröffentlichte Kriminalstatistik für Bayern offenbart: 2016 wurden 57,8 Prozent mehr Verbrechen als im Jahr davor Zuwanderern zugeschrieben. Mit 16,1 Prozent führen die syrischen VIP-Gäste der Kanzlerin die Täternationalitäten an, dicht gefolgt von Afghanen mit 14,3 Prozent, Irakern mit 8,8 Prozent und Nigerianern mit 6,8 Prozent.

Noch bunter ist es in Baden-Württemberg. Von den insgesamt rund 251.000 Tatverdächtigen im Vorjahr waren 107.417 Nichtdeutsche, bei 25.379 (exkl. (ohne) ausländerrechtlicher Verstöße) handelt es sich um „schutzsuchende“ Asylforderer. Auch hier wurde diese Gruppe von den besonders „Schutzbedürftigen“ aus Syrien angeführt, gefolgt von Gambier und Afghanen.

Besonders Gewaltdelikte durch „Flüchtlinge“ stechen hervor, diese stiegen in Baden-Württemberg um 95,5 Prozent auf 7.670 Fälle. Auch bei Diebstahl- und Drogendelikten sind die Eindringlinge auffällig stark vertreten, heißt es.

Das ist aber offenbar alles halb so schlimm. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zeigte sich zwar besorgt über den Anstieg der Kriminalitätsrate erklärte aber gleichzeitig: „In Bayern leben, heißt sicherer leben.“

Für Baden-Württemberg betonte Landeskriminalamts-Präsident Ralf Michelfelder: „Asylbewerber sind nicht nur Täter, sondern auch überdurchschnittlich oft Opfer von Straftaten.“ Das ist allerdings wenig verwunderlich, denn die meisten Gewaltdelikte, nämlich rund 60 Prozent, finden in den Unterkünften beim lebendigen Ausleben der Kulturen statt, wo mit Eisenstangen, Latten und allem was sich als Waffe eignet nicht nur auf das Personal losgegangen wird, sondern die sich nach Frieden Sehnenden in der Hauptsache sich gegenseitig bekriegen.

Michelfelder zeigt sich aber auch da verständnisvoll und führt den Anstieg der Verbrechensrate darauf zurück, dass die Täter eben aus Kriegsgebieten kämen und möglicherweise ein „anderes Verhältnis zu Gewalt“ hätten. In manchen Ländern versteht man eben unter klären einer Sachlage, dem anderen einfach den Kopf abzuschneiden. Das ist in der Tat ein etwas „anderes Verhältnis zu Gewalt“. Politisch korrekt heißt das aber hier, “uns bereichernde Kultur”.

In diesem Zusammenhang sei auch noch darauf hingewiesen, was wir erst am Montag im Zuge der polizeilichen Einlassung zur Tat eines „psychisch kranken“ 16-Jährigen, der einem 15-jährigem Mädchen in Düsseldorf die Kehle durchgeschnitten hat, gelernt haben: Wenn jemandem die Kehle durchgeschnitten wird, heißt das nun „schneidende Gewalt gegen den Hals“. Das hat wohl den Sinn, dass die Tat beim gemeinen deutschen Bürger nicht aufgrund der mittlerweile uns vielfach dargebotenen Bilder sofort Assoziationen mit der „Religion des Friedens“ hervorrufen soll.

Quelle: Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Noch ein klein wenig OT:

Michael Mannheimer: Antifa: „Deutsche sind keine Menschen!“ „Mehr Zwangsvergewaltigungen deutscher Frauen!“ „Deutschland in Schutt und Asche bomben!“

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Allein diese Aussage genügt, um die antifa und deren Mitglieder der Volksverhetzung anzuklagen. Was nicht geschieht. Beschützt von ihren Ziehvätern und -müttern, den linken Parteien und dem DGB, wagt es die Justiz offensichtlich nicht, zu tun, was zu tun ist: Die antifa als terroristische Organisation anzuklagen und zu verbieten. Die Gesetze dazu existieren (§ 129a: Bildung terroristischer Vereinigungen; s.u.), aber sie werden nicht angewandt. Und dabei ist der Terror von links noch vor dem islamischen und weit vor dem Terror von rechts die größte innenpolitische Bedrohung Deutschlands…  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte die Leute der Antifa lieber in die Psychiatrie bringen, denn sie sind psychisch krank. Man nimmt die Antifa immer nicht so ganz ernst, weil man denkt, das sind doch noch Kinder. Natürlich sind die meisten fast noch Kinder, aber ziemlich verzogene dazu, meist ziemlich ungebildet, linksversifft und gewaltbereit.

Wenn ich an die Antifa denke, dann stelle ich mir immer Jugendlich vor, die im Wohlstand aufgewachsen sind, denen es aber an Liebe fehlte, weil die Eltern keine Zeit für sie hatten, weil sie beruflich tätig waren und ihre Kinder deshalb in die Kinderkrippe, bzw. in den Kindergarten, abgeschoben haben. Vielfach waren es bestimmt auch alleinerziehende Mütter, die einer Arbeit nachgingen und die auf Grund der Doppelbelastung mit der Erziehung überfordert waren und ihren Kindern keine Grenzen setzten. Wo waren da die Väter? Die haben sich wahrscheinlich einfach verpisst.

Mögen es auch ungeliebte Kinder sein, die zwar im Wohlstand aufgewachsen sind, denen aber die Liebe der Eltern fehlte, weil die permanent gearbeitet haben, so könnte es doch sein, dass sich solche ungeliebten Menschen, die eine Menge Hass in sich tragen, leicht politisch missbrauchen lassen. Darum ist Michael Mannheimers Warnung vielleicht gar nicht so falsch: „Die antifa ist so gefährlich wie die Roten Khmer in Kambodscha. Wehe, sie kommen an die Macht!”

Ich möchte auch auf einen Artikel von Birgit Kelle hinweisen, der aufzeigt, wie groß die psychischen Schäden sind, wenn man bereits Kleinkinder in die Kinderkrippe (Kindergarten) abschiebt, wo die Kinder zwar aufbewahrt werden, aber jegliche Liebe und persönliche Zuwendung vermissen, nach der sie sich am meisten sehnen. Daran zerbrechen viele sensible Kinder und entwickeln psychische Krankheiten. ADHS scheint eine typische Folgeerscheinung zu sein.

Zumindest ein Teil des Hasses der Linksextremen könnte seine Wurzeln in der Abschiebung in die Kinderkrippe haben. Wenn dann noch eine linksradikale Gehirnwäsche dazu kommt, dann wird daraus schnell eine explosive Mischung, die sich womöglich in Gewalt entlädt. Dann wird nicht mehr reflektiert, sondern nur noch dem Hass freien Lauf gelassen. Birgit Kelle: Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft

Schweden: Afghanen-Gangs vergewaltigen immer öfter minderjährige Jungs

schweden_vergewaltigung_jungenDie Vergewaltigungen finden oft in Kellern oder einsamen Wäldern statt

Im vergangenen Dezember berichtete die „Sun“ von Vorgängen in Schweden, die die Medien dort bislang meist aus Scham oder Strategie verschwiegen: Immer öfter werden dort Fälle von Vergewaltigungen minderjähriger Jungen durch aus Afghanistan stammende Migranten bekannt. >>> weiterlesen

NRW: Polizei warnt vor Raubüberfällen mit perfider Unfall-Masche – Kriminelle täuschen Unfälle vor und rauben die Helfer aus

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Die Polizei in Nordrhein-Westfalen sieht sich mit einem neuen Typ von Raubüberfällen auf offener Straße konfrontiert. Die Masche ist perfide. Kriminelle täuschen Unfälle vor. Nähert sich ein hilfsbereiter Passant, schnappt die Falle zu. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis (11:04)

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam” (13:02)

Prof. Dr. Michael Wolffsohn: Wie der Islam-Terror verharmlost wird

Alles Nazis außer Erdogan

Schweden: Syrische Flüchtlinge eröffneten Shisha-Café – Schwedin als Sexsklavin im Keller gehalten

20 Jan

Helsingborg-Shisha-CaféZwei „Flüchtlinge“ aus Syrien eröffneten in Helsingborg ein Shisha-Café, dabei unterstützt von linken Freiwilligen. Als die Behörden allerdings eine Inspektion durchführten, entdeckten sie ein schauderhaftes Geheimnis im Keller des Geschäfts. Dazu berichtet Fria Tider: Als die schwedische Polizei das Shisha-Café  der beiden syrischen „Flüchtlinge“, dem 28 Jahre alten Khaled Azet Hegrs und dem 23 Jahre alten Tareq Bakkar, durchsuchte, entdeckten sie im Keller eine entführte und festgekettete Schwedin. Das brutal zugerichtete Opfer wurde als persönliche Sexsklavin gehalten und wiederholt von mindestens sieben Arabern vergewaltigt und gefoltert.

Die grausamen Enthüllungen durch die Ermittler inklusive der Bekanntgabe, dass die unbekannte Frau mit vorgehaltener Waffe in Malmö entführt wurde, um dann von vier muslimischen Asylbewerbern mit einem Auto in das Shisha-Café  gefahren zu werden. Im Keller  wurde sie an ein Wasserrohr gekettet, wo die Männer sich dann immer wieder an ihr vergingen.

Die Behörden bestätigten, dass am Tag der Entführung bereits drei Araber warteten, um gleich nach ihrer Ankunft im Geschäft ihre sadistischen Gewaltphantasien an ihr ausleben zu können. Die Männer zwangen sie auf eine Couch und zogen sie aus, um sie dann oral, vaginal und anal zu vergewaltigen. Bei mindestens einer Gelegenheit wurde sie, so die Polizei, von zwei Männern gleichzeitig vergewaltigt.

Avpixlat berichtet, dass Hegrs und Bakkar wegen Vergewaltigung zu jeweils vier Jahren Gefängnis verurteilt wurden und 30.000 Euro an Entschädigung zahlen müssen. Keiner der beiden wurde wegen Entführung oder Folter verurteilt. Der Richter hat auch angeordnet, die beiden abzuschieben, auch wenn die sie das Urteil anfechten können, was die meisten Straftäter machen.

Erstaunlicherweise hat das Gericht bislang es nicht geschafft, die anderen fünf Migranten zu überführen. In einer Stellungnahme des Bezirksgerichts von Malmö heißt es:  „In diesem Fall gibt es die starke Vermutung anzunehmen, dass es keine Hindernisse geben wird, wenn es um die Abschiebeanordnung geht. In solchen Umständen wird es keine Probleme geben, um Tareq Bakkar abzuschieben.“ (Quelle der Übersetzung: Inselpresse) und HIER

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Zündeten zwei Nordafrikaner Flüchtlingsheim aus religiösen Gründen an? – 10 Millionen Euro Schaden

fluechtlingsheim_duesseldorfGroßbrand in Düsseldorf. Am Rande des Messegeländes brennt die riesige Halle 18b, zu dem Zeitpunkt eine behelfsmäßige Unterkunft für fast 300 Flüchtlinge. Nun stehen zwei Verdächtige vor Gericht. Das Gebäude ist danach nur noch Schutt und Asche, den Schaden des Großbrandes schätzen Fachleute auf rund 10 Millionen Euro. Seit Montag stehen zwei nordafrikanische Asylbewerber wegen des Feuers vor Gericht.

Der Tatvorwurf: schwere Brandstiftung. Die Tat ist nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft religiös motiviert gewesen: Aus Wut darüber, dass an die Nicht-Muslime Mittagessen und Frühstück im Fastenmonat Ramadan ausgegeben wurde, soll ein 27-jähriger Algerier die 6000 Quadratmeter große Halle angezündet haben – aufgestachelt von einem gleichaltrigen Marokkaner, der immer wieder lautstark gefordert haben soll, die Halle niederzubrennen, um eine Verlegung in eine andere Unterkunft zu erzwingen. >>> weiterlesen

Ismail Tipi: Es gibt 548 Gefährder, 1.100 gewaltbereite Islamisten, 10.000 Hardcore-Salafisten und dutzende Hassprediger. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs

gewaltbereite_dschihadistenWas ist nur los in unserer Gesellschaft? Noch immer gibt es Menschen, unter anderem auch Politiker, die den radikalislamistischen Terror in Deutschland in seiner ganzen brutalen und menschenfeindlichen Bedrohung nicht wahrhaben wollen. Es gibt immer noch Stimmen, die engagiert die salafistische, dschihadistische Gefahr klein reden, relativieren oder diese verharmlosen. Es gibt unzählige Gefährder, Hassprediger und gewaltbereite Fundamentalisten in Deutschland, die unsere Kinder und Jugend vergiften und für die kranken Ideen des IS werben. Gerade diese extremistischen Salafisten bedrohen unsere Sicherheit, unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat. >>> weiterlesen

So macht der IS aus Drohnen tödliche Waffen

toedliche_drohnenSeit Mitte Oktober rückt die irakische Armee auf die IS-Hochburg Mossul im Norden des Landes vor und versucht, die Dschihadisten aus der Großstadt zu vertreiben. Doch der IS wehrt sich mit allem, was er hat. Sogar Selbstbau-Drohnen hetzen die Terroristen auf die irakische Armee. Bilder aus Mossul zeigen nun, wie die Kamikaze-Drohnen der Dschihadisten konstruiert sind. >>> weiterlesen  ++  (express.co.uk)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse

Michael Klonovsky: Schneid hat er, der Donald Trump

Hamburg: Schulsenator Ties Rabe (SPD) hievt Mathenote von miserabler Testklausur für Zentralabi per Erlass um eine Note nach oben

Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

24 Jul

Von Michael Stürzenberger

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Vieles deutet mittlerweile darauf hin, dass sich der 18-jährige Iraner Ali David Sonboly (Foto) gezielt an Türken und Arabern rächen wollte, die ihn offensichtlich jahrelang an der Schule mobbten. Daher hackte er das Facebook-Profil einer gewissen Selina Akim und lockte sie damit für den nächsten Tag zum McDonalds am Olympia Einkaufszentrum, wo er ihr etwas spendieren wolle.

Angeblich habe der Iraner sechs junge Personen unter 18 Jahren persönlich zum Tatort eingeladen. Unter den Toten befinden sich auffällig viele Moslems: Drei Türken, drei Kosovo-Albaner und ein Grieche namens Hussein. Der griechische Muslim und Abgeordnete Ilhan Ahmet erklärte, das griechische Opfer habe der muslimischen Minderheit angehört. Der Groll des Iraners auf Türken wird auch in dem Dialog mit einem Anwohner deutlich [das Video wurde mittlerweile gelöscht, siehe aber das Video unten auf dieser Seite], in dem er „Scheiß Türken“ ruft. >>> weiterlesen

Quelle: Amok München: Rache an Türken und Arabern?

Meine Meinung:

Ich sehe die Schuld für das Attentat nicht nur bei dem Deutsch-Iraner. Ich glaube, auch seine türkischen und arabischen Mitschüler, die ihn jahrelang gemobbt haben, tragen eine Mitschuld. Ich kann mir vorstellen, wie schlimm es sein muss, derart gemobbt zu werden. Schuld an diesem Attentat sind aber auch die Politiker, Juristen, Lehrer, Schulleitung, die Schulverwaltung und die Medien, die seit mindestens 20 Jahren die Augen zu machen und es zugelassen haben, dass an unseren Schulen eine Klima aus Rohheit, Gewalt, sexueller Belästigung, Bedrohung und Mobbing eingezogen sind. Es ist die politische Korrektheit, die tötet. Das Mobbing war möglicherweise auch der Grund für eine psychiatrische Behandlung des deutsch-iranischen Amokläufers.

Der deutsch-iranische Attentäter Ali David Sonboly, ist in München geboren und sah sich als Deutscher. Er hatte sich offenbar sehr gut in Deutschland integriert. Er ist bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten und es gibt auch keine staatsschutzrelevanten Informationen. 2010 und 2012 wurde er offenbar Opfer einer Körperverletzung und eines Diebstahls. In der Wohnung des 18-Jährigen wurde das Buch „Amok im Kopf – Warum Schüler töten“ des US-Psychologen Peter Langman gefunden, sowie entsprechende Zeitungsartikel. Bild schreibt: In der Wohnung sei viel Material über Amokläufe gefunden worden, aber keine Bezüge zu Islamisten.

Zunächst schoss Ali David Sonboly vor dem Mc Donalds-Restaurant des Olympia-Einkauf-Zentrums (OEZ) im Stadtteil Moosach wahllos auf Menschen und ging dann in das Einkaufszentrum, um dort weiter zu schießen. Insgesamt erschoss er neun Menschen, darunter viele Jugendliche (14, 15, 15, 17, 19, 20, 45), drei weibliche Opfer [hier einige Fotos der Opfer]. 27 Menschen wurden verletzt, 10 davon schwer. Drei Opfer kommen aus einer kosovarischen Familie. Drei Menschen sollen immer noch in Lebensgefahr schweben, darunter ein 12-jähriger Junge mit einer Schussverletzung am Kopf.

Der Attentäter hatte eine illegale Pistole der Marke "Glock" vom Kaliber 9-Millimeter dabei. Die Seriennummer war ausgefräst. Er soll sich viel mit Computer-„Ballerspielen“ beschäftigt und den Attentäter des Amoklaufs von Winnenden verherrlicht haben. In Winnenden hatte ein 17-Jähriger ehemaliger Realschüler, in der Albertville-Realschule und in der Umgebung 15 Menschen erschossen. Es heißt, er sei massiven Mobbing-Attacken durch Mädchen ausgesetzt gewesen. Beim Attentat von Winnenden erlagen  ein Schüler, sechs Schülerinnen und eine Lehrerin am Ort ihren Verletzungen, zwei Schülerinnen starben auf dem Weg ins Krankenhaus, neun weitere Schülerinnen und eine Lehrerin wurden verletzt in Krankenhäuser eingeliefert.

Die englische Zeitungen Mirror und Daily Mail schrieben, es habe einen islamistischen Hintergrund gegeben, weil der Attentäter angeblich Allahu Akbar geschrien haben soll. Ich würde vermuten, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Die Verbindung zu Anders Behrend Breivik, der in Utoja/Norwegen 89 Menschen [sozialdemokratische Jugendliche] erschoss, kommt mir etwas konstruiert vor. Wahrscheinlich war es Zufall, dass der Tag an dem das Attentat in München geschah, der fünfte Jahrestag des Breivik-Attentats war. Vielleicht hat es das Attentat Anders Breiviks aber auch als Vorbild genommen, ohne seine politischen Ansichten zu teilen. Mir scheint, Ali David Sonboly war eher unpolitisch.

Die Staatsanwalt ermittelt wegen Mordes. Man geht von einem Täter aus, der sich selbst gerichtet hat. Gesucht wird auch nach dem Waffen- und Munitionshändler. Es handele sich um einen klassischen Amoktäter ohne jegliche politische Motivation. Die Bundesanwaltschaft lehnt daher ein Verfahren ab. Die Obduktion ergab 1 Schussverletzung im Kopf, ein aufgesetzter Schuss eines Linkshänders, Suizid. Obwohl die Polizei auf ihn schoss, wurde er nicht von einem Polizei-Projektil getroffen.

Eine Zivilstreife hatte den Täter verfolgt und auf ihn geschossen, dann aber den Kontakt zu ihm verloren. Nachdem er auch in einen U-Bahnhof um sich gefeuert hat, läuft der Täter in den nahen Olympiapark und schießt sich in den Kopf. Seine Leiche wird wenig später gefunden. Ein Polizeiroboter untersucht den Rucksack auf Bomben, findet aber keine Sprengsätze.

Bild schreibt: „Gegen 20.30 Uhr hatte eine Streife der Münchner Polizei nördlich des Olympia-Einkaufszentrums Kontakt zum mutmaßlichen Täter. Als Reaktion auf die Ansprache der Beamten zog er unvermittelt seine Schusswaffe, hielt sie sich an den Kopf und erschoss sich“, heißt es in der Polizeimitteilung. Hier das Protokoll des Attentats.

Nachtrag: 24.07.2016 – 15:30 Uhr

Nachdem mich ein Leser darauf hinwies, dass der deutsch-iranische Attentäter angeblich "Allahu Akbar" und "Scheißausländer" gerufen hatte und dass dies offensichtlich auf dem Video der "Daily Mail" zu sehen bzw. zu hören sei, fing ich noch einmal an zu recherchieren. Hier das Ergebnis meiner Recherche.

Ich habe auf der Webseite der Daily Mail nur ein sehr kurzes nicht aussagekräftiges Video von 19 Sekunden gefunden. Dort sind aber sehr viele Bilder von dem Attentat. Dort auf der Seite steht zwar, der Täter hätte “Allahu Akbar” (Gott ist groß) gerufen. Aber ich halte dies immer noch für eine Falschmeldung. Falls ich mich vertan habe und ihr bessere Kenntnisse habt, dann sagt es bitte. Auf dem Video unten ist nicht zu hören, dass der Attentäter “Allahu Akbar” ruft, wohl aber “Scheiß-Türken”. Dies scheint die These zu bestätigen, dass er Türken und Araber wegen des jahrelangen Mobbings gehasst haben könnte.

Den Punkt mit dem Wortwechsel auf dem Parkdeck des Einkaufszentrums hatte ich zuerst vergessen. Wie der Attentäter auf das Dach gekommen ist und wann genau, weiß ich nicht. Merkwürdigerweise geht die „Bild“ auch gar nicht auf diesen Punkt ein. Ich habe jedenfalls nichts gefunden. Ich dachte zuerst auch, die Information ist vielleicht nicht so wichtig. Na, ja und die Recherche hat auch so ihre Zeit benötigt. Da war ich erst einmal froh, alles so weit zusammengetragen zu haben und veröffentlichte es ohne die Informationen des Videos.

Das Video auf der Seite von PI (Politically Incorrect) wo man den Dialog hören und sehen kann, hat man offenbar wegen Urheberrechte gelöscht. PI hat aber den Dialog, der in dem Video gehalten wird, schriftlich festgehalten: http://pi-news.net/wp/uploads/2016/07/dialog-mit-dem-taeter-muenchen.jpg Ich schaue mal weiter.

Ich habe einige Informationen gefunden, die ich jetzt einmal ungefiltert hier eintrage.

München – Schusswaffenattenat: Der Dialog zwischen Balkon und Parkhausdach

Während der Berichterstattung tauchte bei N24 ein Amateur-Video auf (ist dort nicht mehr). Laut Polizei, soll es sich bei dem Mann mit der Pistole in dem Video um den Schützen vom Einkaufszentrum handeln. Er befand sich auf einem Parkdeck und es entstand eine Konversation mit Anwohnern eines gegenüberliegenden Hauses. Leider ist nicht alles perfekt zu verstehen, wir haben dennoch versucht, den Dialog schriftlich wiederzugeben.

Der Balkon, von dem aus gefilmt wurde, ist nicht der, von dem aus gerufen wird. Das Video wird von ausländischen Mitbürgern gemacht. Das kann man am Ende des Videos hören, als sich die Leute erschrecken als vier Schüsse fallen.

Von einem anderen Balkon aus ruft ein Mann mit bayerischen Dialekt zu einem Mann mit einer Pistole auf dem Parkhausdach des Einkaufszentrums. Dieser antwortet dem Rufer auf dem Balkon. Es gibt absolut keine Garantie, dass wir alles richtig verstanden haben, denn die laute Stimme des Bayern auf dem Balkon verdeckt oft die Stimme des Täters.

Der Täter sagt: (Habe mich jetzt nur auf die Äußerung des Täters konzentriert. Den ganzen Dialog kann man hier nachlesen.):

• Wegen euch wurde ich gemobbt sieben Jahre lang, weil ich … (?) … musste.

• Und jetzt muss ich ’ne Waffe tragen / kaufen … (um euch abzuknallen?)…

• (…) bin doch euer Gast, oder?

• Scheiß-Türken.

• Ich bin Deutscher. Hört auf zu flennen. – Lasst mich zufrieden.

• (Mein Vater / ich ?) … hier geboren worden. … (?) ihn gehasst. In der Hartz IV Gegend. Bin dort zur Schule gegangen.

• Wegen Leute wie Sie war ich ganz viel in Behandlung.

• Ich hab nichts getan. … Wort gehalten… Halten Sie die Schnauze, Mann. Eine weitere Mitschrift des Dialogs findet sich bei heise.de:

N24.de schreibt: David S. hinterließ ein „Manifest“ Der Amokläufer von München hat ein eigenes schriftliches „Manifest“ zu seinen Taten verfasst, das sagte der Präsident des bayerischen Landeskriminalamts, Robert Heimberger, auf einer Pressekonferenz. Die Tat habe er bereits seit dem vergangenen Sommer geplant. Er habe sich auch in Winnenden umgeschaut und dort Fotos gemacht. Im Jahr 2009 war auch dort ein Amoklauf verübt worden, bei dem 16 Menschen starben. (Es steht nichts weiteres dort über das Manifest des Münchener Attentäters.)

Nach einem Bericht der „SZ“ war der Amokläufer von München im vergangenen Jahr zwei Monate lang in stationärer psychiatrischer Behandlung im Klinikum Harlaching und bis zuletzt in ambulanter Therapie. Er litt demnach unter einer Aufmerksamkeitsdezifitstörung [ADHS] sowie unter sozialer Phobie und wurde auch medikamentös behandelt.

Der Amoktäter von München hat sich nach einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» bei seiner Tat stärker am norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik und dem Amokläufer von Winnenden orientiert als bislang bekannt. Er war nach Informationen des Blattes selbst nach Winnenden gefahren, hatte sich dort umgesehen und Fotos gemacht. Außerdem hatte er demnach das «Manifest» Breiviks auf seinem Rechner. Am Freitag, dem Tag des Münchner Amoklaufs mit zehn Toten, hatte sich die norwegische Bluttat zum fünften Mal gejährt.


Video: Bayer unterhält sich mit dem Attentäter von München (02:25)

Wie es scheint, hat der deutsch-iranische Attentäter nicht „Allahu Akbar“ gerufen. Es hätte auch nicht in den ganzen Zusammenhang gepasst.

Siehe auch: Ali David Sonboly, der Attentäter von München, in einer Vorbereitungsklasse, um doch noch das Abitur zu schaffen

Nachtrag 26.07.2016 – 13:38 Uhr

Mutmaßlicher Mitwisser des München-Attentats wieder auf freiem Fuß – Haftrichter sieht keinen Haftgrund – München erwägt Rucksackverbot

Meine Meinung:

Die sollten lieber über ein Islamverbot nachdenken. Dazu sind diese politisch korrekten Idioten aber zu feige.

Nachtrag 26.07.2014 – 16:42

München-Killer war Anhänger der AfD

David Sonboly

Wie sich nun herausstellte, soll David Sonboly die AfD bewundert haben. [Quelle]

Meine Meinung:

Ist es ein Wunder, dass er AfD-Sympathisant ist, wenn er jahrelang von Türken und Arabern gemobbt wurde? Die Zeitung versucht alles wieder ins Lächerliche zu ziehen und den Attentäter als Weichei hinzustellen:

“2012 kam es zu einem Verfahren, weil der heute 18-Jährige auf dem Heimweg von der Schule von drei Jugendlichen gehänselt wurde.”

Und sie versucht, der AfD auch noch eine Mitschuld anzudichten. Ganz mieser linksversiffter Journalismus, total reißerisch und oberflächlich. 34 Prozent der AfD-Wähler sollen übrigens einen Migrationshintergrund haben: Jeder dritte AfD-Wähler hat Migrationshintergrund

Nachtrag: 27.07.2016 – 16:37 Uhr

Markus Wehner von der FAZ-Lügenpresse schießt mal wieder den Vogel ab:

Amokläufer von München war Rechtsextremist

Er war stolz darauf, wie Hitler am 20. April geboren zu sein: Der Münchner Amokläufer war zwar nicht in die rechtsextreme Szene eingebunden, trotzdem war er eindeutig rassistisch. Das hat die F.A.Z. erfahren. Der Deutsch-Iraner hasste Türken und Araber. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Iraner von München ist heute mal Rechtsextremist, gestern war er noch AfD-Fan & vorgestern Psycho. Aber man ist von den Lügenmedien ja auch nichts anderes gewohnt. Sie hoffen offensichtlich auf die Leser, die nicht die Zeit haben, sich etwas ausführlicher mit dem Münchener Attentat zu beschäftigen. Und denen wird der Täter dann als Rechtsextremist untergejubelt.

Mich würde es nicht wundern, wenn andere Medien, vor allen Dingen das öffentlich-rechtliche Fernsehen diese Informationen begierig aufgreift und sie uns genüsslich in den nächsten Tagen bei jeder Nachrichtensendung unter die Nase reibt. Aber wer glaubt den Idioten vom öffentlich Rechtlichen eigentlich noch? Alles eine korrupte Lügenmafia.

Nachtrag 28.07.2016 – 00:17 Uhr

Und kewil von PI (Political Incorrect) schildert den Sachverhalt in seiner ihm eigenen Sprache. Ach, kewill, ich liebe dich dafür:

Münchner Amok-Moslem war Hitler-Fan!

Danke an die Nazi-Jäger der FAZ: Er war stolz darauf, wie Hitler am 20. April geboren zu sein: Der Münchner Amokläufer war zwar nicht in die rechtsextreme Szene eingebunden, trotzdem war er eindeutig rassistisch. Das hat die F.A.Z. erfahren. Das haben wir schon lang vermutet: Mohammedaner sind Nazis! Danke FAZ! Apropos, seid ihr auch Mitglied im Netzwerk des neo-faschistischen Justizministers Maas und der Stasibraut Kahane, alias IM Viktoria? Was für ein rotes Drecksblatt ist aus der FAZ seit [dem Weggang von] Joachim Fest geworden? >>> weiterlesen

Nachtrag: 28.07.2016 – 13:43 Uhr

Unwahrscheinlich auch, was die linksversiffte Hamburger Morgenpost über den Attentäter schreibt. Da kann man sich nur fragen, haben die eigentlich alle den Verstand verloren? Bei Linksterroristen und islamischen Attentätern verschweigen, verharmlosen und rechtfertigen sie die Taten und bei allen Islam- und Einwanderungskritikern hauen sie richtig auf die Kacke.

Da ist jede Lüge erlaubt, wenn sie gegen Rechte gerichtet ist. Und ist es kein Rechter, dann wird er eben zum Rechten, zu einem Nazi gemacht, weil es so gut in die linke Logik passt. Wenn er Türken und Araber hasste, dann hatte das gute Gründe. Das heißt aber noch lange nicht, dass er ein Nazi war, wie die Morgenpost uns das erzählen will.

Aber für die Lügenpresse ist ohnehin jeder Islam- und Einwanderungskritiker, jeder AfD- und Pegida-Sympathisant ein Nazi, jeder, der nicht im Gleichschritt mit der CDU, SPD, den Linken und Grünen in den Untergang marschiert und jeder der die mörderische Masseneinwanderung nicht vorbehaltlos unterstützt.killer_von_muenchen

Nachtrag: 29.07.2016 – 16:34 Uhr

München: Nach den tödlichen Schüssen am OEZ: Afghanischer Flüchtling wird zum stillen Helden des Münchner Amoklaufs

Amir Najjavzadeh arbeitet als Sicherheitsmann im Nachbargebäude des OEZ. Als der 20-Jährige die ersten Schüsse hört, führt er etwa 200 panische Menschen in den Keller des Gebäudes und bietet ihnen Schutz. Er selbst kam vor zwei Jahren als Flüchtling nach Deutschland. [Quelle]

amir_securitymann_muenchenVideo: Der afghanische Securitymann Amir Najjavzadeh rettete 200 Menschen im Einkaufszentrum (01:29)

Video: München: So reagierte der Vater des Amokläufers, als er seinen Sohn erkannte

vater_des_amoklaeufers Video: So reagierte der Vater des Amokläufers als er seinen Sohn erkannte (01:03)

Nachtrag 03.08.2016 – 18:43 Uhr

München: Thomas S. beleidigte den Amokläufer von München – dafür kassiert er jetzt eine Anzeige – ihm droht eine Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren

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Am 22. Juli erschoss Ali S. in dem Münchner Einkaufszentrum OEZ insgesamt 9 Menschen und verletzte zahlreiche weitere. Anschließend verschanzte er sich auf einem Hausdach. Thomas S. hatte von seinem Balkon einen guten Blick auf den Amokläufer. Er beschimpfte den 18-Jährigen, der seine Waffe auf ihn richtete (im Video oben zu sehen und hören). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

Nikolaus Fest: Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti

Werner Reichel: Einwanderung: Grausames Erwachen – Die hilflosen Politiker üben bereits Unterwerfungsgesten

Akif Pirincci: Die Lügenpresse – wie sie leibt und lebt: Die Zeit

Heinz Buschkowsky kritisiert Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey’s Dialog mit den Islamisten

Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stasibank

Ingrid Carlqvist: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte “Jungfräulichkeitstests"

15 Feb

Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Schweden: Oktober 2015

Englischer Originaltext: Sweden: Rape Clinic for Men, Publicly Funded "Virginity Tests"

Übersetzung: Stefan Frank

handgranate_polizeiwagenAm 13. Oktober 2015 werden drei Männer verhaftet, die verdächtigt werden, am 24. August einen Handgranatenanschlag auf ein Polizeifahrzeug verübt zu haben. Links: Ein Polizeitransporter ist nach dem Anschlag mit Einschlagslöchern von Schrapnellsplittern übersät. Wäre der Transporter nicht gepanzert, wären die vier Polizisten im Fahrzeug möglicherweise getötet worden. Rechts: Der Kampfmittelräumdienst der Polizei Malmö entschärft eine Handgranate, die in Landskrona gefunden wurde, 22. September 2015.

  • In Stockholm hat die wohl erste Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer eröffnet. Immer mehr Männer werden im multikulturellen Schweden vergewaltigt. 2014 wurden 370 Sexualverbrechen gegen Männer und Jungen registriert; man nimmt aber an, dass die tatsächliche Zahl der Fälle wesentlich höher ist.

  • Es scheint Schwedens Strategie zu sein, die Grenzen offen zu halten und die Asylbewerber dann auf andere EU-Länder zu verteilen – Länder, die eine völlig andere Einwanderungspolitik haben als Schweden mit seinen offenen Grenzen und großzügigen Sozialleistungen. Ob diese Länder wirklich Schweden von seiner Last erleichtern wollen, bleibt abzuwarten.

  • Polizeiakten zeigen, dass 70 Prozent der Asylbewerber, deren Antrag abgelehnt wurde, die Entscheidung ignorieren und illegal in Schweden bleiben.

  • Der Ratsherr argumentierte, dass es möglich sein müsse, über alles zu reden, solange man bei der Wahrheit bleibt. Zwei Tage später war er gezwungen, sich zu entschuldigen und zu betonen, dass er kein Rassist sei.

  • Schwedens Behörden kümmern sich mehr darum, welche Zukunft der Mörder in seinem Heimatland Eritrea hat, als um das Risiko, dass er weitere Schweden töten wird.

  • Waffenschmuggler haben eine Methode entdeckt, wie sie durch Zollkontrollen fahren können, ohne angehalten zu werden: Die Zöllner haben Anweisung, niemals Fahrzeuge anzuhalten, in denen mehr Personen sitzen als Zöllner anwesend sind, berichtet die Wochenzeitung Lokaltidningen.

  • Die jungen Männer vergewaltigten das Mädchen, schlugen sie und erdrosselten sie fast. Da von den Männern angenommen wird, dass sie unter 18 sind, wurden sie zu Jugendhaft verurteilt. In sechs bis neun Monaten werden sie wieder durch Stockholm streifen.

Am 6. Oktober berichtet der Radiosender P4 Halland, dass ein Imam in Halmstad Homosexualität als "Virus" bezeichnet hat. In einem Video, das auf dem YouTube-Kanal seiner Moschee zu sehen ist, sprach der Imam über die Erziehung von Kindern. Eltern, sagte er, müssten sicherstellen, dass ihre Kinder ein gutes Immunsystem hätten, da in der Gesellschaft viele Viren im Umlauf seien – einer davon sei die Homosexualität. Die Vorlesung wurde zusammen mit der Bildungseinrichtung der Antialkoholbewegung (Nykterhetsrörelsens bildningsverksamhet) organisiert. Deren Mitglieder kündigten die Zusammenarbeit mit der Moschee umgehend auf.

In einem Kommentar über die Empörung, die die Aussagen des Imams in den schwedischen Medien auslösen, schreibt der Autor und Gesellschaftskommentator Mohamed Omar, solche Ansichten über Homosexualität seien in schwedischen Moscheen eher die Regel als die Ausnahme: "Als Muslim hatte ich Gelegenheit, Moscheen im ganzen Land zu besuchen. Überall ist Homophobie die Norm. Ich habe viel schlimmere Sachen gehört als: ‚Homosexualität ist ein Virus‘. In keiner Moschee, ich wiederhole: in keiner, habe ich beobachtet, dass Toleranz gegenüber Homosexualität gelehrt worden wäre."

Wegen der Äußerungen des Imams wird Strafanzeige bei der Polizei gestellt, wegen des Verdachts der Volksverhetzung, doch die Ermittlung wird sofort eingestellt. Laut dem Staatsanwalt habe der Hauptzweck des Vortrags darin bestanden, über Elternschaft zu reden, nicht darin, Hass auf Homosexuelle zu schüren.

7. Oktober: In "Bloße Tatsachen" (Kalla Fakta), einer beliebten investigativen Fernsehsendung des Senders TV 4, wird enthüllt, dass staatliche Gesundheitszentren in Gebieten mit hohem Immigrantenanteil sogenannte "Jungfräulichkeitstests" bei jungen Mädchen durchführen. Die Praxis kam ans Licht, als drei junge, aus dem Nahen Osten stammende Frauen mit versteckten Kameras ausgestattet zu drei Gesundheitszentren geschickt wurden. Eine weitere Person, die sich als die Tante der Mädchen ausgab, bestand auf "Jungfräulichkeitstests". Die Ärzte (von denen viele Einwanderer waren) ignorierten die lauten Proteste der Mädchen und untersuchten sie gegen ihren Willen. Gegen ein Bestechungsgeld boten die Ärzte zudem an, den Mädchen "Jungfräulichkeitszertifikate" auszustellen.

12. Oktober: Angesichts der sich in Schweden immer mehr breitmachenden "Asylanarchie" hält die schwedische Regierung den Zeitpunkt für passend, in Stockholm so etwas wie einen Revivalabend abzuhalten – unter dem Slogan: "Schweden gemeinsam". Ingrid Lomfors, die neue Direktorin des Forums lebendige Geschichte, einer staatlichen Einrichtung, eröffnete die Veranstaltung mit den Worten, es gebe keine schwedische Kultur.

Kurz zuvor wurde allerdings Musik aus dem schwedischen historischen Musical "Kristina aus Duvemåla" gespielt worden war, komponiert von den ABBA-Mitgliedern Björn Ulveaus und Benny Andersson. Am nächsten Tag – nachdem Lomfors‘ Bemerkung sogar in den Mainstreammedien für heftige Kritik gesorgt hatte, korrigierte sie sich: Es gebe keine "unveränderliche" schwedische Kultur, habe sie gemeint. Hanif Bali, ein konservativer Parlamentsabgeordneter iranischer Abstammung, war einer der vielen, die laut gegen Lomfors Äußerung protestierten:

"Ich missbillige es sehr, wenn jemand sagt, wir sollten Menschen integrieren, obwohl es nichts Schwedisches gebe, worein man sie integrieren könne. Die schwedische Kultur ist einzigartig. Zu sagen, dass es nichts eigentlich Schwedisches gebe, macht es den Leuten, die hierher gekommen sind, nur noch schwerer, Teil der Gesellschaft zu werden."

13. Oktober: Drei Männer werden verhaftet, sie werden verdächtigt, am 24. August in Stockholms Außenbezirk Tumba einen Handgranatenanschlag auf die Polizei verübt zu haben. Die Handgranate explodierte direkt neben einem Polizeitransporter, über hundert Schrapnellsplitter trafen das Fahrzeug. Die Polizei sagt, es sei ein reiner Glücksfall gewesen, dass niemand ernsthaft zu Schaden kam oder getötet wurde. Weiterhin teilt sie mit, dass wohl ein enger Zusammenhang bestehe zwischen dem Anschlag von Tumba und dem bewaffneten Raubüberfall auf einen Supermarkt in Stockholm am 12. Oktober. Einige Tage später wird einer der drei Verdächtigen, ein 18 Jahre alter Mann, in Untersuchungshaft gesteckt, wegen des Verdachts des bewaffneten Raubes, schweren Diebstahls und versuchten Mordes. Die anderen beiden werden auf freien Fuß gesetzt, bleiben aber Verdächtige.

13. Oktober: Schwedens staatlicher Radiosender enthüllt, dass die Migrationsgerichte, die 2006 geschaffen wurden, um Asylbewerbern mehr Möglichkeiten der Berufung zu geben, völlig überlastet sind. Vor der Schaffung der Migrationsgerichte war die Ausländerberufungskommission die letzte Instanz für alle gewesen, deren Asylantrag abgelehnt wurde. Das Problem ist, dass immer mehr abgewiesene Antragsteller nun Berufung bei den Migrationsgerichten einlegen, die im Durchschnitt 6.500 Fälle pro Jahr verhandeln. Mitglieder von Schwedens Nationaler Gerichtsverwaltung befürchten, dass die Zahl der Fälle im Jahr 2015 auf 13.000 steigen wird, was eine Bedrohung des Rechtssystems darstellt und die schwedischen Steuerzahler enorme Summen kostet.

13. Oktober: Die Polizei leitet Ermittlungen gegen Daniel Sestrajcic (39), den Führer der Linkspartei (Vänsterpartiet) in Malmö ein. Sestrajcic wird verdächtigt, zwei Polizisten gegen den Kopf getreten zu haben, als er gegen die Entfernung einiger Palästinenser demonstrierte, die eine Woche zuvor illegal ein Lager vor der dem Büro der Einwanderungsbehörde aufgeschlagen hatten. Sestrajcic, ein Mitglied des schwedischen Parlaments, nimmt häufig an solchen Demonstrationen teil. Er bestreitet die Anschuldigungen, doch die Polizei sagt, dass sie den Vorfall gefilmt habe. Dessen ungeachtet bekunden lokale und nationale Führer der Linkspartei ihr Vertrauen zum gewalttätigen Sestrajcic. Während auf das Urteil gewartet wird, geht er weiter seiner Arbeit nach.

13. Oktober: Es wird von der Überfüllung der schwedischen Schulen berichtet; vielen Schulen fällt es schwer, mit dem enormen Zustrom von Migranten zurechtzukommen. Bildungsminister Gustav Fridolin hat herausgefunden, dass viele der ankommenden Migranten keinerlei Schulbildung haben; jetzt möchte er die schwedischen Grundschulen für erwachsene männliche Migranten öffnen und diese gemeinsam mit 8-Jährigen in eine Schulklasse stecken. [besteht da nicht die Gefahr sexueller Übergriffe, Kindesmissbrauch?]

15. Oktober: Die Gemeinde der Stockholmer Kathedrale schockiert viele ihrer Mitglieder, indem sie einem muslimischen Scharialehrer erlaubt, vor Schülern des christlichen Glaubens einen Vortrag zu halten. Viele Ex-Muslime kommen, um zu protestieren. Zweck des Vortrags sollte es sein, so Vikar Ulf Lindgren, die "Angst vor dem Islam und anderen Religionen zu bekämpfen". Eine derjenigen, die dagegen protestiert, dass ein Muslim über den christlichen Glauben spricht, ist Mona Walter, eine ehemalige Muslimin, die zum Christentum konvertiert ist. Sie stellt etliche kritische Fragen, wird aber schnell abgewürgt. Der christlichen Tageszeitung Dagen sagt Walter: "Dies ist so, als würde man denjenigen, die vor dem Terror des Islam im Nahen Osten fliehen, ins Gesicht spucken."

15. Oktober: Ahmad El-Moghrabi, 21, wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Im Februar hatte El-Moghrabi unter Drogeneinfluss mit seinem Luxusauto eine schwedische Mutter und ihr Kind angefahren und war dann vom Tatort geflohen. Obwohl die Mutter einen schweren Hirnschaden erlitt und ihr ein Bein amputiert werden musste, wurde das Strafmaß auf lediglich zwei Jahre und neun Monate Haft festgesetzt. Das Gericht sagt, drei Jahre seien angemessen, es habe jedoch in Betracht gezogen, dass El-Moghrabi zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes unter 21 war. Er muss dem Opfer zudem ein Schmerzensgeld von 335.000 Kronen (etwa 35.000 Euro) zahlen.

15. Oktober: Ein 24 Jahre alter Kongolese, Loran Guy Mogi, wird wegen des Mordes an seiner schwangeren schwedischen Freundin Therese Eriksson angeklagt, die er im August erdrosselte. Nach dem Mord floh Mogi aus dem Land, wurde aber eine Woche später in einem Flüchtlingszentrum in Hannover festgenommen. Laut seinem Anwalt verspürt Mogi nun "große Trauer und wünscht sich, er könne die Uhr zurückdrehen". Während des Prozesses streitet Mogi den Vorwurf des Mordes ab, bekennt sich aber zu Körperverletzung und Totschlag. Er wollte die Abschiebung vermeiden, wird aber am 17. November zu 18 Jahren Gefängnis, gefolgt von Abschiebung, verurteilt.

15. Oktober: Das Södersjukhuset-Krankenhaus in Stockholm eröffnet die wohl erste Klinik, die auf männliche Vergewaltigungsopfer spezialisiert ist. Immer mehr Männer werden im multikulturellen Schweden vergewaltigt. Laut dem Amt für Kriminalstatistik, dem Brottsförebyggande rådet, wurden 2014 370 Sexualverbrechen gegen Männer und Jungen registriert; man nimmt aber an, dass die tatsächliche Zahl der Fälle wesentlich höher ist.

Psychotherapeut Börje Svensson, der viele Jungen und Männer kennt, die sexuell missbraucht wurden, sagt: "Männer, die vergewaltigt wurden, wollen sich nicht eingestehen, was tatsächlich passiert ist; sie fühlen sich schuldig, so, als ob sie irgendwie Komplizen wären. Es fällt ihnen sehr schwer, sich als Opfer zu sehen."

16. Oktober: Interne Polizeiakten kommen ans Licht, die zeigen, dass 70 Prozent derer, deren Asylantrag abgelehnt wird, die Entscheidung ignorieren und illegal in Schweden bleiben. Von den 9.000 Personen, deren Namen der Polizei von der Einwanderungsbehörde dieses Jahr übermittelt worden waren, waren 70 Prozent von ihrem registrierten Wohnsitz verschwunden und hatten die Polizei verlegen zurückgelassen. Patrik Engström, der Leiter der schwedischen Grenzpolizei, sagt dem schwedischen Staatsradio: "Das bedeutet, dass wir einen Fahndungsaufruf für diese Personen verfassen, aber nicht aktiv nach ihnen suchen. Wir warten auf Hinweise und so was. Wir haben nicht die Kapazitäten, um rauszugehen und ins Blaue hinein zu suchen." Bei der Polizei stapeln sich mittlerweile 21.000 Abschiebungsbefehle.

16. Oktober: Lennart Holmlund, ein sozialdemokratischer Ratsherr aus Umeå, beschwert sich auf Facebook über Roma, und steht nun unter Verdacht gegen die Gesetze gegen Hassreden verstoßen zu haben. Holmlund hatte auf Facebook gepostet, nachdem er in der Lokalzeitung gelesen hatte, dass im Umkreis der Stadt menschliche Fäkalien, mutmaßlich von Roma, gefunden worden seien. Daraufhin schrieb er, dass Roma offenbar einen Blankoscheck hätten, verschiedenste Straftaten zu verüben und dass "Schweden niemals so defäkiert [bajsat] haben, niemals." Der Ratsherr argumentierte, dass es möglich sein müsse, über alles zu reden, solange man bei der Wahrheit bleibt. Zwei Tage später war er jedoch gezwungen, sich zu entschuldigen und zu betonen, dass er kein Rassist sei.

17. Oktober: Schwedens nationaler Polizeikommissar, Dan Eliasson [1], sagt, er glaube nicht, dass es in Schweden genug Chaos gebe, um einen stärkeren Grenzschutz zu rechtfertigen. Für Eliasson sind Hunderttausende von Migranten, die 2015 nach Schweden kommen, keine Bedrohung für Gesetz und Ordnung. Am selben Tag verlangt Jimmie Åkesson, der Vorsitzende der [einwanderungskritischen] Schwedendemokratischen Partei, unverzüglich Grenzkontrollen zu errichten.

[1] Ingrid Carlqvist schreibt über den offensichtlichen links angehauchten Polizeipräsidenten von Stockholm, Dan Eliasson: „Der ehemalige Punkrocker und jetzige Polizeichef von Stockholm, Dan Eliasson, soll die sexuellen Übergriffe von 200 afghanischen Migranten auf einem Musikfestival 16 Monate lang vertuscht haben. Nun fordern die Schwedendemokraten seinen Rücktritt.

Der Minister für Justiz und Migration, Morgan Johansson, sagte kürzlich, dass Schwedens Grenzen offen blieben, obwohl Schweden voll sei und es Asylsuchenden keinen würdigen Empfang bereiten könne. Es scheint Schwedens Strategie zu sein, die Grenzen offen zu halten und die Asylbewerber dann auf andere EU-Länder zu verteilen – Länder, die eine völlig andere Einwanderungspolitik haben als Schweden mit seinen offenen Grenzen und großzügigen Sozialleistungen. Ob diese Länder wirklich Schweden von seiner Last erleichtern wollen, bleibt abzuwarten. Dänemark hat dies bereits abgelehnt; es sagt, Schweden (welches Dänemark immer wieder des Rassismus beschuldigt) müsse seine Suppe selbst auslöffeln.

20. Oktober: Die Historikerin Heléne Lööw kommentiert in der Tageszeitung Göteborgs-Posten die vielen Brände in Asyleinrichtungen – etwas, das Schweden schon in den 1990er Jahren heimgesucht hatte. In einem Interview erklärt Lööw, die Leute, die damals wegen der Anschläge auf Asylunterkünfte verurteilt wurden, seien keine "Rechtsextremisten" oder "marginalisierte junge Männer" gewesen, sondern gewöhnliche Leute mit normalen sozialen Bindungen. "Anschläge auf Asyleinrichtungen geschehen in Zyklen", so Lööw. "So etwas gibt es nicht nur in Schweden. Sie kommen in ganz Europa in Wellen. Bei jeder Welle können darunter auch Fälle von ‚gewöhnlichen Pyromanen‘, Versicherungsbetrug oder reine Unfälle sein." Seinerzeit hätten die Anschläge aufgehört, so Lööw, als im Zuge des Kriegsendes im ehemaligen Jugoslawien Asyleinrichtungen geschlossen wurden und keine Flüchtlinge mehr auftauchten.

21. Oktober: Es wird berichtet, dass die psychologische Untersuchung des IKEA-Mörders Abraham Ukbagabir gezeigt habe, dass er seine Opfer – Carola and Emil Herlin – gezielt und bewusst ausgewählt hat, weil sie "schwedisch aussahen". Hätte er eine Schusswaffe besessen, erklärt er, hätte er sie benutzt, weil "dies seiner Botschaft mehr Gewicht gegeben" hätte. Die psychologische Untersuchung hat gezeigt, dass Ukbagabir nicht an einer ernsthaften geistigen Erkrankung leidet, auch nicht zum Zeitpunkt der Morde an einer solchen litt. Sein Prozess endet am 30. Oktober, und das Gericht verkündet sofort das Urteil: Ukbagabir wird zu "lebenslänglicher Haft" verurteilt, was in Schweden etwa 18 bis 25 Jahre bedeutet. Danach wird er abgeschoben – wenn es dann möglich sein wird, ihn in sein Heimatland Eritrea abzuschieben. Derzeit gibt es "Hindernisse", die Abschiebungen nach Eritrea verhindern: Schwedens Behörden kümmern sich mehr darum, welche Zukunft der Mörder in seinem Heimatland Eritrea hat, als um das Risiko, dass er weitere Schweden töten wird.

21. Oktober: Es wird berichtet, dass die schwedische Polizei immer öfter wegen Schlägereien, Drohungen und Auseinandersetzungen zwischen Asylsuchenden zu Asylunterkünften gerufen wird – an diesem Tag sind es Einrichtungen in Tomelilla, Söderhamn und Sundsvall.

21. Oktober: Die Wochenzeitung Lokaltidningen enthüllt, dass Waffenschmuggler eine Methode entdeckt haben, wie sie durch Zollkontrollen fahren können, ohne angehalten zu werden: Die Zöllner haben Anweisung, niemals Fahrzeuge anzuhalten, in denen mehr Personen sitzen, als Zöllner anwesend sind. In den letzten Jahren wurde die Zahl der Zöllner stark reduziert, ein Umstand, den Waffen- und Drogenschmuggler sich zunutze machen. "Natürlich haben die Kriminellen das herausgefunden", sagt der pensionierte Bezirksstaatsanwalt Sven-Erik Alhem.

"Sie setzen fünf große, kräftige Männer in einen Mercedes oder BMW und fahren ungehindert durch die Zollkontrollen. Minuten später gibt es in Malmö noch mehr illegale Waffen. Ich beobachte diese Nachgiebigkeit bei vielen Strafverfolgungsbehörden, muss ich leider sagen. Sie verwenden mehr Zeit darauf, anderswo die Schuld abzuladen, als darauf, das Verbrechen zu bekämpfen."

22. Oktober: Anton Lundin Pettersson, 21, ermordet in der Kronan-Schule in Trollhättan einen Schüler und einen Referendar. Mit einer Darth-Vader-Maske verkleidet und mit einem Schwert und einem Messer bewaffnet attackiert Lundin Pettersson Schüler ausländischer Abstammung. Er wird vom ersten Polizisten erschossen, der am Tatort eintrifft. Ministerpräsident Stefan Löfven reist sofort nach Trollhättan und verurteilt die Tat; er spricht von einer rassistischen Tat und einem "schwarzen Tag für Schweden". Sein Auftritt steht in starkem Kontrast zu seiner Reaktion auf die ebenfalls rassistisch motivierten Morde bei IKEA in Västerås am 10. August, als er nichts zur Unterstützung der Opfer gesagt oder getan hatte.

22. Oktober: Mark Saliba, der ältere von zwei Brüdern zwischen 20 und 30, die verdächtigt werden, am 7. März in Uddevalla einen dreifachen Mord begangen zu haben, wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Sein jüngerer Bruder wird freigesprochen. Das Gericht urteilt, dass Mark Saliba drei Personen erschossen hat: Rawand Aziz, 22, Alaa Farraj, 21, und ein 18-jähriges Mädchen. Sie wurden alle in den Kopf geschossen, mehrere Male, als sie auf dem Boden lagen. Die Frau, die Freundin einer der beiden anderen Opfer, wurde wahrscheinlich erschossen, weil sie eine Zeugin war. Die Saliba-Brüder, die libanesisch-syrischer Herkunft sind, haben zahlreiche Vorstrafen.

22. Oktober: Um schwedische Schüler migrantenfreundlicher zu machen, hat eine Schule in Östersund 1.200 Schüler der neunten Klasse in einen Container gesteckt und sie "Asyl beantragen lassen". "Wir haben immer gedacht, dass sie hier einfach herkommen", sagt ein Mädchen in einem Fernsehbeitrag, "nun aber wissen wir, was sie durchgemacht haben, dass sie Geld und so bezahlt haben." Malin Bäckström, die für die Übung verantwortlich ist, sagte laut der Tageszeitung Östersunds-Posten, der Grund sei, "den Schülern Werkzeuge zu geben, mit denen sie sich an Diskussionen beteiligen können und verstehen, was sie im Fernsehen sehen und in den Zeitungen lesen."

23. Oktober: Akram Ali, Yonés Hachimi und Mohamed Mesawe werden wegen der brutalen Gruppenvergewaltigung eines schwedischen Mädchens im Fåfängan-Park in Stockholm angeklagt. Die drei jungen Männer, die behaupten, Teenager zu sein, sich aber weigern zu sagen, aus welchem Land sie kommen, sahen das Mädchen am 9. September kurz nach Mitternacht allein am Stadtparkskai stehen und weinen. Sie gingen auf sie zu und sagten, dass sie sie trösten und ihr helfen wollten. Dies veranlasste wohl das Mädchen, ihnen in das Gebiet von Fåfängan zu folgen, wo sie in Zelten leben.

Sie vergewaltigten das Mädchen einer nach dem anderen, schlugen und erdrosselten sie fast. Nach zwei Stunden gelang es dem Mädchen zu fliehen und einen Bus anzuhalten. Obwohl sie aufgelöst war und weinte, war sie so geistesgegenwärtig, die Kondome mitzunehmen, die die Männer bei den Vergewaltigungen benutzt hatten. Ein Polizist mit einem Polizeihund fand die Männer rasch und verhaftete sie. Obwohl sie am 5. November wegen Vergewaltigung unter erschwerenden Umständen verurteilt werden, ist die Strafe milde. Es wird den Männern geglaubt, dass sie unter 18 sind, darum werden sie nur zu Jugendarrest verurteilt. In sechs bis neun Monaten werden sie wieder nachts durch Stockholm streifen.

25. Oktober: Scheich Abdulkadir Mumin, der zehn Jahre lang in Göteborg lebte, hat dem Islamischen Staat die Gefolgschaft geschworen. Diese Nachricht wird nun von CNN mitgeteilt, doch der Scheich ist schon seit 2001 bekannt. Damals zeigte ihn eine schwedische Dokumentation, wie er verlangte, dass an seiner Tochter eine Genitalverstümmelung durchgeführt wird. 2003 zog er nach London, 2010 nach Somalia. Mumin pries Osama bin-Laden und unterstützte Al-Qaeda und Al-Shabaab. Magnus Sandelin, Autor des Buches Jihadi-Schweden in islamistischen Terrornetzwerken, nennt die Entwicklungen in Schweden im Hinblick auf die Dschihadisten zutiefst beunruhigend: "Der heutige Strom ist völlig anders als vor ein paar Jahren. Das zeigt sich schon, wenn man auf die schiere Anzahl der Berichte von Leuten sieht, die mit den radikalen Bewegungen sympathisieren."

26. Oktober: Wieder einmal weigert sich eine Gruppe von Asylbewerbern, in ihre Unterkünfte einzuziehen. Diesmal sind es etwa 30, die meinen, die Asyleinrichtung in Lima sei nicht "urban" genug. Wie sie sagen, fürchten sie sich vor "wilden Tieren im Wald".

26. Oktober: Die Regierung schließt ein Abkommen mit der Opposition im Parlament, das u.a. die Einwanderungspolitik und temporäre Aufenthaltserlaubnisse betrifft. Doch die Ausnahmen, die es bei dieser neuen Regelung gibt, sind so zahlreich, dass viele Schweden die Übereinkunft missbilligen. Sechs von zehn Schweden wollen, dass die Einwanderungsregeln beträchtlich verschärft werden.

26. Oktober: Die Polizei von Malmö ist ohnmächtig angesichts einer kriminellen Bande, die einen Wohnblock übernommen hat. Die Bande verkauft im Keller Drogen, verjagt Handwerker und bedroht das Leben des Eigentümers, Fredrik Malmberg. Wegen der Drohungen trauen sich Wachleute nicht, im Gebäude zu patrouillieren, die Post stellt den Bewohnern keine Pakete zu. Das Haus befindet sich in der Rasmusgatan-Straße, die so sehr in den Händen des Verbrechens ist, dass sogar die Polizei aufgegeben zu haben scheint. Erik Åberg, der für das Gebiet zuständige Polizeikommissar, sagt der Website KIT, dass die Zeit, die die Polizei auf eine einzelne Adresse verwenden könne, begrenzt sei: "Selbst wenn wir sie verhaften, sind sie schon bald darauf wieder auf der Straße."

27. Oktober: Ein drei Jahre alter Song aus der schwedischen Fernsehshow "Dilemmas mit Doreen" (Dilemman med Doreen) wird plötzlich zum Gesprächsgegenstand im Internet. In dem Video zu dem Song sind blonde schwedische Kinder (und viele Immigrantenkinder) zu sehen, wie sie den Tauhid-Finger zeigen – eine islamistische Geste, die bedeuten soll, dass es nur einen Gott gibt, und die zum wichtigsten Symbol des Islamischen Staates geworden ist. Sie singen: "Es gibt nichts, was du dagegen tun kannst …" Schwedische Kinder zu sehen, die scheinbar ihre eigene religiöse Ausrottung begrüßen, empört viele Leute, die in zahlreichen Internetforen ihren Abscheu bekunden.

27. Oktober: E-Mails, die an die Öffentlichkeit gesickert sind, enthüllen, dass das Finanzministerium auf der Suche nach Geld ist, mit dem es die galoppierenden Kosten der Masseneinwanderung nach Schweden finanzieren kann. Alle Bereiche der Regierung werden aufgefordert, umgehend "konkrete Vorschläge für Budgetkürzungen zu machen, samt Einschätzung der Folgen, außerdem Maßnahmen zur Kostenreduktion, die die Regierung beschließen kann. Die Vorschläge sollen 2016 und/oder 2017 zu einer Kostensenkung führen; es werden aber auch Vorschläge erbeten, die zu dauerhaft niedrigeren Kosten führen".

27. Oktober: Parlamentsmitglied Kent Ekeroth (Schwedendemokraten) reicht beim Justizombudsmann Beschwerde ein gegen die Einwanderungsbehörde und ihren leitenden Direktor für Rechtsangelegenheiten, Fredrik Beijer. Laut Ekeroth hat die Einwanderungsbehörde schwedische Gesetze ignoriert, die die Alterseinschätzung sogenannter unbegleiteter Flüchtlingskinder regeln, die in vielen Fällen in Wahrheit "Männer zwischen 18 und 40" sind. Obwohl es immer schon ein Gesetz zur Altersbestimmung gab, hat die Einwanderungsbehörde es nicht angewendet. Erst seit diesem Herbst sind die "Kinder" gezwungen, ihr Alter nachzuweisen.

27. Oktober: Das staatliche schwedische Fernsehprogramm Rapport enthüllt, dass die Einwanderungsbehörde 2015 1,4 Milliarden Kronen (150 Millionen Euro) für die private Unterbringung von Asylbewerbern zahlen wird. Am meisten profitiert der ehemalige Schallplattenmogul Bert Karlsson, der in diesem Jahr 190 Millionen Kronen (20 Millionen Euro) kassiert. In den frühen 1990er Jahren war Karlsson der Vorsitzende einer einwanderungskritischen Partei, der Neuen Demokratie (Ny Demokrati), die von 1991 bis 1994 im schwedischen Parlament vertreten war. Heutzutage hingegen verdient er viel Geld mit einer Politik, die er einst bekämpft hat. Als er gefragt wurde, ob es die großen Profite sind, die ihn veranlasst haben, nun Unterkünfte für sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder zu planen, antwortete Karlsson: "Selbstverständlich. Das ist irre. Warum, glauben Sie, beteiligen sich all die Risikokapitalgeber daran?"

27. Oktober: Das Rote Kreuz kündigt eine neue "Hotline gegen Extremismus" an. "Die Telefone laufen ab dem 16. November und sind von Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr zu erreichen. Der Dienst ist ein Pilotprojekt, das zunächst bis Juni 2016 laufen soll. Dann wird die Regierung entscheiden, ob es dauerhaft fortgesetzt wird. Der Kopf hinter der Unterstützungshotline ist Mona Sahlin, die von der Regierung eingesetzte Nationale Koordinatorin gegen gewaltsamen Extremismus". In einer Presseerklärung sagt Sahlin: "Als nationale Koordinatorin habe ich einen großen Bedarf an Unterstützung bei denen ausgemacht, die Menschen nahe stehen, die in gewaltsamen Extremismus involviert sind. Das kann die Mutter, der Bruder, der Fußballtrainer, der Lehrer oder der Sozialarbeiter sein."

28. Oktober: Ein 24 Jahre alter illegaler Einwanderer aus Nicaragua, der letzten Sommer eine 17-Jährige in einer U-Bahn-Station brutal vergewaltigte, ist zu fünf Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden. Neben der Vergewaltigung wurde er auch für einen Raubüberfall auf eine 39 Jahre alte Frau verurteilt. Der Mann wird aus Schweden abgeschoben – darf aber nach 15 Jahren wiederkommen.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Quelle: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte "Jungfräulichkeitstests"

Siehe auch:

Angela Merkel isoliert: Frankreich lehnt deutsche Flüchtlings-Politik ab

Gerd Held: Angela Merkels Flüchtlingspolitik ist gescheitert

Dirk Maxeiner: Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmässigen Lehrer schikaniert

Ludwigsburg: Umstrittenes Urteil in Ludwigsburg: Amtsgericht bestraft Helfer

Immer mehr Nordafrikaner wollen nach Europa

Markus Vahlefeld: Sprecherin der Linksjugend, die von mehreren Migranten vergewaltigt wurde, bedankt sich bei ihren Vergewaltigern

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