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Dresden: Tunesier wirft drei Fensterscheiben in Moschee ein: "Allah hat mir befohlen, die Steine zu werfen"

14 Jun

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz, Fr. 14. Jun 2019

Gestern erst berichtete ich hier auf JFB von dem schrecklichen Verbrechen, das sich an Pfingsten in Roßlau-Dessau zutrug, wo ein neunjähriges Mädchen Opfer eines schweren sexuellen Missbrauchs wurde, begangen in aller Öffentlichkeit. Tatverdächtig ein Afrikaner aus dem Niger (94 Prozent Muslime). Nun gleich ein weiterer Fall, dieses Mal in Dresden, bei dem ein solcher, der jetzt auch hier ist, auf eine Weise auffällig wurde, die einige als Bereicherung und Geschenk empfinden mögen, vielleicht aber doch nicht alle.

Bei einem Anschlag auf eine Moschee geht alles ruckzuck

Dresden: Nur eine Woche nachdem drei Fensterscheiben der Fatih Camii Moschee (deutsch: Eroberer-Moschee) in Dresden-Cotta mit mehreren faustgroßen Steinen eingeworfen worden waren, war der Täter gefasst und stand in einem beschleunigten Verfahren vor Gericht, wie die SÄCHSISCHE (SZ) berichtet. Bei Anschlägen auf Moscheen geht das offensichtlich alles unglaublich schnell.

Der Anschlag auf das aus…

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Amberger Asylanten-Angriffe: 15 Verletzte, 3 der 4 Schläger erhielten Bewährung

11 Mai
amberg_urteil

Amberg setzt Zeichen: In Amberg demonstriert eine Allianz aus Linksjugend, Gewerkschaften, NGOs, Gutmenschen, Stadträten und Bürgermeister Michael Cerny, CSU vehement gegen die Abschiebungen von Geflüchteten nach Afghanistan und gegen „Rechts“, insbesondere gegen den Amberger Peter Boehringer, AfD, Mitglied des Bundetages. Die unglaublichen Urteile des Jugendschöffengerichts Amberg spiegeln diesen Tenor.

Die kultursensible bayerische Justiz setzt zu neuen Unterwerfungs-Höhenflügen an. Am Freitag Vormittag fiel das Urteil gegen die vier marodierenden Gewaltmigranten, die Ende Dezember in der Amberger Innenstadt am helllichten Tag innerhalb von über vier (!) qualvollen Stunden 15 Menschen über den Bahnhofsvorplatz gehetzt und teils schwer verletzen konnten: „Die Haftbefehle der drei Afghanen wird aufgehoben – Sie können den Gerichtssaal als freie Männer verlassen“.

Das Jugendschöffengericht Amberg hat sein Urteil im „Hass-Mob-Prozess“ (BILD) gefällt. Einer der drei Angeklagten traf jedoch erst mit rund 20-minütiger Verspätung im Gerichtssaal ein, weil die Polizei vergessen hatte, ihn aus der Jugendvollzugsanstalt Amberg abzuholen, Insch’Allah! Die vier Asylbewerber, die nach einem ausgeklügelten „Deal“ mit der bayerischen Justiz gestanden hatten, bei einer „Prügeltour durch Amberg“ zwei dutzend Passanten – darunter auch Familienväter mit Kindern – attackiert zu haben.

Der iranische Haupttäter Amin A. (18)  hatte seinen Abschiebe-Bescheid schon in der Tasche. Er hatte nichts mehr zu ver­lieren und wollte seinen letz­ten Abend vor der Volljährig­keit mit einer Prügel-Orgie ausklingen lassen.

Mit dem Satz „Wenn du Eier hast, schlägst du einen Er­wachsenen“ von Amin A. (18) kam der iranisch-afghanische Hass-Mob von Amberg Ende ver­gangenen Jahres in Fahrt und setzte eine bundesweite Diskussion über den Umgang mit gewaltbereiten abschie­bepflichtigen Flüchtlingen in Gang.

Am Freitag hat das Amtsge­richt Amberg den Iraner Amin A. zu 2 Jahren und 7 Monaten Haft verur­teilt, seine Komplizen Mo­stafa G. (17), Ajmal O. (18) und Omidullah M. (20) aus Afghanistan bekamen Be­währungsstrafen zwischen 6 und 13 Monaten.

Nun darf Amin A. weitere Jahre in Deutschland bleiben, obwohl seine Inegration schon lange gescheitert sei, wie der Richter betonte und er wegen eines Streits mit Andersgläubigen in Regensburg von der Schule geflogen war.

Auch die Berufsschule musste er zwei Mal wegen Auseinandersetzungen verlassen. Mehrfach flog er aus Wohngruppen für unbegleitete Flüchtlinge. Einmal hatte er, wie es sich für einen aufrechten Rechtgläubigen gehört, einem Betreuer gedroht, er würde ihn “Kaputtmachen” und umbringen.

Sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung, Nötigung, Beleidigung und anderer Delikte „schuldig gesprochen“. Der „Schuldspruch“ dürfte die Intensivtäter und ihre „Follower“ allahdings nicht übermäßig beeindruckt haben – der faktische Freispruch verbreitete sich wie ein Lauffeuer auf den steuerfinanzierten Smartphones der deutschen Neubürger und Gewalt-Nachahmer. Dass das Quartett am 29. Dezember über Stunden Menschen über den Bahnhofsvorplatz und durch die Innenstadt gehetzt und dabei 15 Personen verletzt hatte, schrieb Jugendrichter Peter Jung vor allem strafmildernd ihrem erhöhten „Rauschgift- und Alkohol-Kon­sum“ zu.
Meine Meinung:
Ein sehr erfreuliches Urteil. Nun können die Flüchtlinge weiterhin ihren Hass gegen die deutschen Ungläubigen verbreiten und sie reihenweise zusammenschlagen. Möge es dann aber die Richter, die Gutmenschen und die anderen rot-grünen Deutschlandhasser treffen, damit die anfangen einmal ihr Hirn einzuschalten, falls davon noch Reste vorhanden sind.
Und bei der nächsten Prügelei immer ein kleines Fläschchen Schnaps oder ein wenig Drogen dabei, dann gibt bei der Justiz wieder den Migrantenbonus und massenhaft Bewährungsstrafen und Freisprüche. Gewusst wie, dann kommt der Spaß nicht zu kurz. Ich hoffe, das spricht sich rum, denn die geisteskranken Deutschen lieben es auf die Fresse zu kriegen. Da sagt Mohammed nicht nein und erfüllt ihnen gerne den Wunsch.
Und liebe Amberger, wählt beim nächsten Mal nicht wieder denselben Bürgermeister, Michael Cerny von der CSU, sondern wählt einen von der AfD (falls vorhanden), damit endlich mal mit dem gesamten linken Dreck im Amberg aufgeräumt wird und solche islamischen Schläger nächstes Mal abgeschoben werden. In Österreich und in der Schweiz wäre das sicher geschehen, aber die deutsche Kuscheljustiz erweist sich wieder einmal als feige und unterwürfig.
Und wartet’s mal ab, wenn die Tage wieder wärmer werden, wird es massenhaft in allen deutschen Städten Schlägereien gegen Deutsche geben. Die Polizei wird versuchen sie zu vertuschen, die Presse wird sie verschweigen und der Innenminister wird bei der Vorstellung der nächsten Polizeilichen Kriminalitätsstatistik erzählen, dass alles im grünen Bereich ist. Wer sollte die Migranten auch aufhalten, wenn die Justiz solche laschen Urteile ausspricht?
Dramatischer Anstieg bei Gewalttaten gegen Deutsche
Nach den am Donnerstag veröffentlichte Lagebild zur Zuwanderungskriminalität des Bundeskriminalamtes veröffentlichten Zahlen, stieg die Anzahl der Morde an Deutschen, durch die Gruppe der Zuwanderer, gegenüber 2017 um beängstigende 105% an.
Die durch Ausländer verübten Vergewaltigungsdelikte kletterten auf den Rekordwert von 13.377 Fälle und schwere und schwerste Körperverletzungen gegen Deutsche stiegen auf die horrende Anzahl von 55.359 Fälle an. So sieht die Realität wirklich aus.
Ebenso entlarvt das neu BKA-Lagebild die Lüge der angeblichen Gewalt von Deutschen gegen Ausländer. Denn tatsächlich waren an den 47.042 Angriffen auf Ausländer nur 8.455 einheimische deutsche beteiligt. Der Großteil aller Angriffe auf Fremde erfolgte also durch andere Ausländer!. >>> weiterlesen
Hier noch ein Leserkommentar über den Islam:
Es ist erschreckend zu sehen wie wenig Deutsche Ahnung vom Islam haben, diesen aber zu verteidigen suchen . Folgende Wissenschaftler sollten gehört werden : Dr. Jay Smith , Dr. Bill Warner , David Wood , Carl Goldberg, Usama Dakdok , Ayaan Hirsi Ali, Brigitte Gabriel , Anni Cyrus , um nur einige zu nennen . Alle sind auf YouTube zu hören . Islam ist ein komplettes System aus Gesellschaftsordnung , also Vorgaben für das Zusammenleben, + Scharia = Rechtssystem , + Politik + in geringem Maße Spiritualität .
Dieses System der Eroberung wurde mit Gewalt errichtet und verfolgt bis heute die Eroberung .Erst wenn die Welt islamisch ist, wird der Zustand Frieden erreicht sein, woran zu erkennen ist , wie der Islam Frieden definiert ! Mohammed war kein Prophet und der Quran wurde erst 200 Jahre nach Mohammed geschrieben ! Heute gibt es 31 verschiedene Qurane in arabischer Schrift , jeder mit unterschiedlichen Inhalten ! Allah war der Mondgott der Heiden und wurde vom Islam übernommen als Gott der Araber .
Von 1,5 Milliarden Moslems können nur 12% den [arabischen] Quran lesen und somit wissen 88% nicht was im Buch steht . Nachdem Khalif Uthman alle [31] Manuskripte [des Koran] zusammensammeln ließ , reduzierte er die Inhalte auf 2%, woraus dann das Buch (Quran) entstand .Die Manuskripte ließ er danach verbrennen .
Diesen Quran gibt es jedoch heute nicht ! Interessant ist auch , dass die Quibla =Gebetsausrichtung zu Mohammeds Zeit nicht Mekka sondern Petra [Jordanien] war ! Bereits im 7.Jahrhundert betrieb der Islam Sklavenhandel und Menschen aus Schwarz-Afrika nannte er dumme Tiere. Wir sollten alles daran setzen, die Wahrheit über das System der Unterwerfung unter die Menschen zu bringen , damit die Lügen + Täuschungen ein Ende finde.
wdr.de schreibt:
Der Koran, die göttliche Offenbarung an Mohammed, wird immer noch meist mündlich überliefert oder kursiert in unterschiedlichen Versionen. Also beruft Uthman eine Kommission ein, der Hafsa, eine der Ehefrauen Mohammeds, und mehrere Gläubige der Gründerzeit aus Mekka angehören.
Den Vorsitz übernimmt Zaid ibn Thabit, Mohammeds ehemaliger Sekretär. Gemeinsam sichern sie die mutmaßlich authentischen Versionen der Offenbarung in Mohammeds mekkanischem Arabisch und ordnen sie in 114 Abschnitte, Suren genannt, meist einfach nach ihrer Länge.
Nach getaner Arbeit lässt Kalif Uthman alle konkurrierenden Versionen des göttlichen Wortes verbrennen. Uthmans Koran gilt im Islam bis heute – auch wenn er wiederum etwa 100 verschiedene Versionen kennt, weil der Text zur Zeit Uthmans nur Konsonanten enthält.

Muslimbruderschaft will Deutschland in islamischen Gottesstaat umwandeln – Verfassungsschutz warnt vor einer größeren Gefahr als Al Kaida

18 Dez

al_kaida Bild aus Youtube-Video

Die Muslimbruderschaft ist die größte und mächtigste Islamisten-Bewegung. Sie stellt in Deutschland eine größere Gefahr als das Terrornetzwerk Al Kaida dar. Das Ziel der Muslimbrüder ist die Umwandlung Deutschlands in einen islamischen Gottesstaat, warnt der Verfassungsschutz.

Die angebliche „Religion des Friedens”, unter anderem verbreitet von dem Terrornetzwerk Al Kaida und anderen, in ihren Verbreitungsmaßnahmen ähnlich ausgerichteter Gruppen, wirkt sich nach und nach auch in Europa und Deutschland zu einer staatsgefährdenden Bewegung aus.

In manchen Metropolregionen haben islamische Gruppen und Clans bereits ganze Stadtteile unter ihre Gewalt gebracht und Parallelgesellschaften gebildet. Längst gelten dort die Scharia und andere, auf dem Koran fußende archaische Rechtsnormen. Die Errungenschaften der modernen Zivilisation wurden in diesen Bezirken wieder abgeschafft.

Doch schenkt man den Berichten der deutschen Verfassungsschützer Glauben, so ist das nur eine Vorstufe. Die Muslimbruderschaft, ursprünglich aus Ägypten, erhält durch die in Köln ansässige „Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD)”, eine Art Hauptsitz der Bruderschaft, immensen Zulauf. Alleine die Bemühungen dieser Gemeinschaft „zur Schaffung eines gesellschaftlichen und politischen Systems auf Grundlage der Scharia” verstoße gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, schreiben die Verfassungsschützer.

Burkhard Freier, Chef der NRW-Verfassungsschützer, wird in seinen Ausführungen ganz deutlich: „Die IGD und das Netzwerk kooperierender Organisationen verfolgen trotz gegenteiliger Beteuerungen vor allem eines: Die Errichtung islamischer Gottesstaaten und in letzter Konsequenz auch in Deutschland.”

Er gehe davon aus, dass die verstärkte Einflussnahme der Muslimbruderschaft eine weitaus größere Gefahr für die deutsche Demokratie darstelle als die, welche von der radikal-islamischen Salafisten-Szene ausgeht. Die Führungsfiguren der Muslimbruderschaft verfügen anders als die Salafisten, Al Kaida oder IS, über einen hohen Bildungsgrad und werden großzügig durch Geldgeber von der arabischen Halbinsel unterstützt. Ein erster Erfolg ist den Muslimbrüdern bereits gelungen: sie beeinflussen maßgeblich den Zentralrat der Muslime [ZMD] und somit auch Aiman Mazyek. >>> weiterlesen

FOCUS Online: Was sind die Ziele des hiesigen islamischen Netzwerks ?

Susanne Schröter: Ziel der muslimbrudernahen Vereinigungen ist die schrittweise Durchsetzung islamischer Normen bei Muslimen in Deutschland und in der Gesellschaft. Dass sie dabei Erfolg haben, wird an den zunehmenden Konflikten in Schulen deutlich.

Dabei geht es um Geschlechtertrennung, um Kopftücher für Mädchen, um das Fasten von Kindern, Forderungen nach Gebetsräumen, Halal-Kantinen. Oder etwa darum, während des Ramadans keine Prüfungen durchzuführen. Auch das zunehmende religiöse Mobbing ist ein Resultat derartiger Agitation. Da die islamischen Normen mit legalen Mitteln durchgesetzt werden, spricht man vom legalistischen Islamismus.

FOCUS Online: Wie stehen die MB-nahen Gruppen und der ZMD zu islamistisch motivierten Terroranschlägen ?

Susanne Schröter: Das Verhältnis zur Gewalt würde ich als instrumentell bezeichnen. Offiziell spricht man sich gegen Gewalt aus, inoffiziell existieren gute Beziehungen zu Akteuren, die Gewalt befürworten. Eine zentrale Führungsfigur im internationalen Netzwerk ist Yusuf al-Qaradawi, der Selbstmordattentate auf Israelis begrüßte und Hitler als Werkzeug Allahs bezeichnete, um die Juden zu bestrafen.

Ursel schreibt:

Unsere Regierung hat diesen Herrschaften Tür und Tor geöffnet – sie wollen uns vernichten – wer zweifelt noch daran?

Meine Meinung:

Nur die hirnlosen und total verblödeten Linken und Grünen haben das immer noch nicht erkannt. Hoffentlich sind sie die ersten Opfer, damit ihr Resthirn vielleicht doch noch erwacht.

Himmelsbürger schreibt:

Muss sagen, dass es mir lieber ist, in einem Land zu leben, wo ich als Christ von Muslimen verfolgt werde, als in einem gegenderten, feminisierten, verweichlichten Deutschland. Ich bin auch gespannt, wann es zwischen den Muslimen und den Gutmenschen kracht. Einen Bürgerkrieg wird es dann nicht geben, denn die Gutmenschen werden urplötzlich selbst zu frommen Muslimen, da sie nicht als Schlachtopfer enden wollen. Ja, und sie werden sich darin auszeichnen, nach den letzten Christen zu suchen um sie töten zu helfen.

Sippenhaft an Berliner Waldorfschule: Waldorfschule lehnt Kind ab – nur weil Vater AfD-Abgeordneter ist!

Dahlia By DocteurCosmos – Dahlie – CC BY 3.0

Ein Kind darf eine Waldorfschule in Berlin nicht besuchen, weil die Eltern von Teilen der anderen Eltern und der Lehrerschaft abgelehnt werden. Das heißt, das Kind wird für die Verfehlungen seiner Eltern mitbestraft.

Welche Verfehlungen? Taschendiebstahl durch die Eltern? Erschleichen von staatlichen Leistungen? Archaisches Frauenbild im Elternhaus, das abfärben könnte? Viel schlimmer – in den Augen von Lehrern und Eltern der Schule.

Der Vater des Kindes ist für die AfD bei einer Wahl angetreten und wurde auch noch in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Das reichte, um seinem Kind die Aufnahme an der Schule zu verweigern. Teile der Eltern- und der Lehrerschaft setzten sich durch und lehnten das Kind ab. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nennt man so etwas nicht Diskriminierung? Sind in den Waldorfschulen nicht vor allen Dingen die Kinder von rot-grünen Deutschlandhassern? Wieder einmal ein Beweis, dass diejenigen, die permanent von Toleranz reden, in Wirklichkeit die Intolerantesten sind.

Randnotiz:

Toblerone: Schweizer Schokolade produziert nun halal

Meine Meinung: Diese Islamkriecher – habe diese Schokolade einst geliebt – nun werde ich sie nicht mehr kaufen.

Siehe auch:

Österreich: Immer mehr identitäre Zentren in Österreich dank der Schwarz-Blauen Regierung

Elmar Hörig: I shot the SCherif

Nächstes Straßburg-Opfer erliegt seinen schweren Verletzungen (Kopfschuss)

Zensur: YouTube löscht über 58 Millionen Videos

Video: Jürgen Braun (AfD): „Der Islam stellt die Scharia über die Menschenrechte“ (08:44)

Video: Beatrix von Storch (AfD): „Babymörderfraktion“ (06:42)

Video: Niederlande: Muslimischer Dirigent sorgt für Eklat beim Gustav-Mahler-Konzert (02:11)

4 Nov

Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos! Das Niederländische Nationalorchester wollte Gustav Mahler spielen, im Saal war auch Königin Beatrix, welche fleißig Konzerte  besucht. Das hat der Chef des Orchesters, ein Moslem, ausgenutzt und hat angefangen die Vorteile des Islam zu loben.

Die Musiker sind aufgestanden und haben die Bühne wortlos verlassen. Vor der Augen der Königin haben sie ihr vorgeführt, dass sie genug von der muslimischen Arroganz haben. Dieses Video soll die Welt umfliegen. Später nahm man dem Moslem das Micro weg und führte ihn von der Bühne.


Video: Niederlande: Muslimischer Dirigent sorgt für Eklat beim Gustav-Mahler-Konzert (02:11)

Ulrike Trebesius (AfD, Mitglied des Europaparlaments): Der UN-Migrationspakt widerspricht dem Grundgesetz (05:44)

Mit dem UN-Migrationspakt bekennen sich die unterzeichnenden Länder dazu, künftig eine „sichere, geordnete und regelmäßige Migration zum Wohle aller zu erleichtern und zu gewährleisten“.

Dabei sollen reine Wirtschaftsmigranten weltweit rechtlich mit politisch Verfolgten oder Kriegsflüchtlingen gleichgestellt werden. Dies steht in diametralem Widerspruch zum Grundgesetz und dem darin verankerten Dublin-Abkommen! >>> weiterlesen


Ulrike Trebesius (AfD, Mitglied des Europaparlament): Der UN-Migrationspakt widerspricht dem Grundgesetz (05:44)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Der erste Sieg! Österreich pfeift auf den Migrationspakt (13:30)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Der erste Sieg! Österreich pfeift auf den Migrationspakt (13:30)

Siehe auch:

Fleischauer: Fühle mich von Flüchtlingen nicht bedroht, Klonovsky: Ich mich von der „Erderwärmung“ auch nicht

Dr. Gottfried Curio (AfD): Vergewaltiger brauchen keinen Sexualkundeunterricht sondern sie müssen hart bestraft werden

Video: Henryk Stöckl: Hetzjagden in Freiburg – "Es hätte Tote gegeben, wenn die Polizei nicht gewesen wäre." (01:52)

Akif Pirinçci: Der globale Migrationsfuck

Video: Grosse Freiheit-TV: Nr. 1-Rapper Capital Bra ruft zum Mord an AfDlern auf (08:59)

Björn Höcke (AfD): Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes

Syrischer Vorzeige-Migrant Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht

Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel (09:46)

Der Islam und das nahende Ende der Redefreiheit

24 Sep

Elands_ThoiryBy Vassil – Elenantilope – Public Domain

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Erst dumm, dann stumm

Die ganze Absurdität der moslemischen Dauerklagen gegen ihre angebliche Ausgrenzung in den Ländern des Westens wird schnell offengelegt.

Die Wahrheit ist: Was Moslems nicht ertragen können, ist, daß sie in einem nichtislamischen Kontinent leben. Alleine die Anwesenheit von „Ungläubigen“ empfinden viele, vielleicht sogar die Mehrheit, als Provokation und Beleidigung.

Es zeigt sich deutlich, daß Europa nur Probleme mit einer einzigen Immigrantengruppe hat: der islamischen. Alle anderen Immigranten aus nahezu allen Ländern und -Erdteilen dieses Globus sind problemlos bereit, sich hier zu integrieren. Doch der Islam verbietet ausdrücklich jede Integration. Ja, er droht jenen Moslems, die sich mit uns befreunden, mit dem Tod (etwa Sure 5:51).

Die Moslems hierzulande fühlen sich bei uns von einer Geisteshaltung und einer Kultur bedrängt, die Sie nicht gutheißen. Beispiele:

    • Viele Moslems mißachten unsere freiheitliche Rechtsgrundlage. Ihre Werteordnung umfaßt schwerwiegende Eingriffe in die Demokratie und freiheitliche…

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Video: Laut Gedacht #076: Russland will Krieg (07:16)

4 Apr

Von den Russen lernen, heißt siegen lernen. Das dachte sich auch der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und gibt Ratschläge, wie man die russische Wahl sabotieren kann. Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk aber auch anders kann, zeigt eindrucksvoll der Tagesschau-Faktenfinder und entlarvt den fragwürdigen Umgang mit Zahlen zu Messer-Attacken.

Denn diese Zahlen werden offiziell gar nicht gesammelt. Dabei zählt das Statistische Bundesamt doch sonst alles und weiß alles. Doch wenn man nach den Messerangriffen fragt, schweigt unser Zahlenorakel. Denn es geht um die Sicherheit in unserem Land. Und um unser Glück. In dem Land, indem wir gut und gerne leben. Das und noch mehr in Folge 76 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #076: Russland will Krieg (07:16)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Todesdrohung, weil Grundschülerin nicht an Allah glaubt – Außenminister Maas: „Das ist beschämend und unerträglich“ Immer wieder kommt es in der Hauptstadt zu antisemitischen Angriffen

Paul-Simmel-GrundschuleAn der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof soll es mehrfach zu antisemitischen Vorfällen gekommen sein.

An der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof soll es wiederholt zu antisemitischen Vorfällen gekommen sein – bis hin zu Todesdrohungen unter Kindern. Es ist nicht der einzige Fall von religiösem Mobbing an Berliner Schulen. Immer wieder kommt es vor, dass jüdische Kinder antisemitisch beleidigt oder gar körperlich attackiert werden. Nicht nur Eltern, sondern auch Lehrer warnen vor einem wachsenden Klima der Gewalt und Angst. >>> weiterlesen

Video: Uwe Junge (AfD, Rheinland-Pfalz): Weil wir unser Deutschland lieben, wählen wir AfD – AfD demonstriert gegen DITIB-Moschebau in Hachenburg (Rheinland-Pfalz (19:49)


Video: Uwe Junge (AfD, Rheinland-Pfalz): Weil wir unser Deutschland lieben, wählen wir AfD (19:49)

Randnotiz: Aus Angst vor afrikanischer Schweinepest baut Dänemark einen 70-Kilometer-Grenzzaun gegen Wildschweine (shz.de)

Siehe auch:

Hadmut Danisch: Migration wegen Kriegsflüchtlinge oder "Bestandserhaltung? – Wer will das denn? Wer hat uns denn gefragt?

Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

Merkel’s Politik bringt uns den Verlust unserer Heimat

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

Wien: Muslim greift jungen Wachsoldaten mit einem Messer an und wird erschossen

19 Mrz

angreifer_wachsoldatUm 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los.

Wien: Bei der wüsten Messerattacke in der Nacht auf Montag – ein Wachesoldat vor Irans Residenz in Wien musste zur Schusswaffe greifen – dürfte es sich laut „Krone“-Informationen um eine terroristisch motivierte Tat handeln. Aber auch religiöse Motive oder psychische Probleme stehen im Raum. Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft.

Er ist hier geboren und aufgewachsen. Seinen Wohnsitz hatte er in Wien, er lebte bei seiner Mutter. Ursprünglich stammt seine Familie aus Ägypten. Laut Polizeiangaben habe der 23-jährige Korporal berichtet, der Mann habe sich „sehr verdächtig verhalten“. Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los. Ein Wachhäuschen oder Ähnliches wie bei manchen anderen derartigen Objekten existiert dort nicht.

Der iranische Botschafter hatte sich zum Tatzeitpunkt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Villa aufgehalten. Es kam zum Gerangel, beide Männer kamen zu Sturz. Wie von Sinnen stach der 26-Jährige immer wieder auf den Soldaten ein. Ohne die Schutzweste „wäre er tot gewesen, hundertprozentig“, stellte Polizeisprecher Harald Sörös später fest. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Derzeit laufen intensive Ermittlungen. Wie die “Krone“ erfuhr, dürfte die Tat extremistisch motiviert gewesen sein.

Ob der 26-Jährige allerdings auf eigene Initiative gehandelt hat oder gar einer terroristischen Gruppe zuzuordnen ist, all das muss nun von der Polizei geklärt werden. Ein extremistischer Hintergrund, religiöse oder politische Motive bis hin zu psychischen Problemen kämen laut Polizei infrage. Das Leben des jungen Austro-Ägypters scheint sich demnach großteils um Religion gedreht zu haben. So stand auch „Allah“ auf seinem Facebook-Profil-Foto und er folgte mehreren einschlägigen Hasspredigern.(Auszug aus einem Artikel von Krone.at)

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Köln: Völlig grundlos haben zwei Jugendliche (14, ??) am gestrigen Nachmittag (12. März) im Kölner Stadtteil Nippes zwei andere Jugendliche (15, 17) angegriffen und verletzt. Ein 14-Jähriger stach dabei mit einem Messer zu. Nach seinem Mittäter wird gefahndet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 16.30 Uhr waren die späteren Opfer an der KVB-Haltestelle „Neusser Straße/Gürtel“ vom Hochgleis der Linie 13 auf dem Weg nach unten, als sie auf der Zwischenebene zwei männlichen und einer weiblichen Jugendlichen begegneten. „Einer von ihnen sagte, ich solle nicht so lachen – dabei habe ich gar nicht gelacht“, gab der 17-Jährige später gegenüber der Polizei an. Plötzlich kam einer aus der Gruppe auf die Beiden zu und schlug ihnen mit der flachen Hand ins Gesicht.

Währenddessen zückte sein Begleiter ein Messer und stach dem 17-Jährigen in den Oberschenkel. Daraufhin flüchtete das Trio. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Messerstecher um einen polizeibekannten Intensivtäter handelt. Sein flüchtiger Mittäter hat ein südländisches Aussehen und ist 1,65 bis 1,70 Meter groß. Er ist etwa 17 Jahre alt und hat eine kräftige Statur. Zum Tatzeitpunkt trug er eine Jeanshose und eine Jeansjacke. Ihre Begleiterin hatte schwarz-braune, etwa schulterlange Haare.

Ludwigshafen: Am frühen Sonntagmorgen zwischen 3:30 und 3:50 Uhr begaben sich ein 20-jähriger Mann und eine 24-jährige Frau aus Ludwigshafen auf den Heimweg aus einer Gaststätte in der Oberstraße. In der Knappenwegstraße trafen beide auf eine Gruppe von 3-4 männlichen, ausländisch sprechenden Personen, von welchen sie in der Folge grundlos angegriffen worden seien. Als sich der 20-jährige in dem Gerangel zur Wehr setzen wollte, schlug er mit der Hand an eine Mauer und verletzte sich hierbei.

Anschließend entfernte sich die Personengruppe in Richtung Maudacher Straße. Kurz darauf stellte der junge Mann aus Ludwigshafen fest, dass er eine ca. 4cm lange und 2cm tiefe Schnittverletzung an seinem Oberschenkel hat. Auf Grund dieser Verletzung wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Bislang gibt es keine konkreten Hinweise auf die Täter. Zeugenhinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der 0621 963-2122.

Chemnitz: Am Sonntag (11. März 2018) kam es gegen 21.30 Uhr in der Straße Am Rathaus zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von fünf bis sechs unbekannten jungen Männern und zwei weiteren Personen (m/53, m/33). Infolgedessen wurde die Auseinandersetzung handgreiflich. Die Unbekannten schlugen auf den 53-Jährigen ein, worauf dieser stürzte und sich verletzte.

Als sein 33-jähriger Begleiter eingreifen wollte, schlugen sie auch auf ihn ein. Dabei wurde auch er verletzt. Im Anschluss der Auseinandersetzung flüchteten die unbekannten Männer in Richtung Reitbahnstraße. Bei der Gruppierung handelt es sich laut der Geschädigten um ausländische Personen. Konkrete Personenbeschreibungen liegen noch nicht vor. Die beiden Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht und dort ärztlich versorgt.

Wels: Eine zehnköpfige Gruppe von Kindern im Alter von acht bis zwölf Jahren soll sechs Jugendliche in einem Welser Freizeitpark attackiert und einen leicht verletzt haben. Laut Ermittlern habe ein Zwölfjähriger sogar ein Messer gezückt und die Schüler mit dem Umbringen bedroht. Die Landespolizeidirektion Ober-Österreich informierte am Mittwoch über den Vorfall vom Sonntag.

Am Sonntagnachmittag sollen zunächst vier Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren im Welser Stadtteil Vogelweide eine Zeitungskasse von einem Laternenmasten gerissen haben. Als sie ein Passant zur Rede stellte, liefen sie in Richtung der Freizeitanlage Wimpassing davon. Wenig später ging bei der Polizei ein Notruf ein, dass in der Anlage eine größere Rauferei zwischen Kindern und Jugendlichen im Gange sei. Als plötzlich drei Streifen auftauchten, liefen die Kinder davon, wurden aber von den Beamten im Park gestellt.

Laut Polizei bestand die Angreifergruppe aus neun Buben und einem Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren – jene Kinder, die die Zeitungskasse heruntergerissen hatten, sowie sechs weitere. Großteils handle es sich um Tschetschenen. Der Zwölfjährige, der das Messer mit rund fünf Zentimetern Klingenlänge gezogen haben soll, war bereits vorher amtsbekannt. Die Angegriffenen waren demnach sechs Burschen im Alter von zwölf bis 14 Jahren aus Gunskirchen.

Einer von ihnen trug eine leichte Verletzung an der Lippe davon. Die Zeitungskasse wurde sichergestellt, das Messer blieb allerdings verschwunden. Laut Polizei habe der Zwölfjährige aber zugegeben, dass er eines gehabt habe. Er dürfte es auf einer sumpfigen Böschung entsorgt haben, wo es nicht mehr gefunden werden konnte. Die zehn Kinder wurden zwar bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, sie sind aber noch nicht strafmündig. Deshalb erfolgten auch Meldungen an die Jugendwohlfahrt sowie an das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl. (Artikel übernommen von Kurier.at).

Saalfeld: Wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt die Saalfelder Polizei aktuell gegen zwei junge Asylbewerber in Saalfeld. Mehrere Zeugen riefen am Sonntagnachmittag die Polizei zu Hilfe, als sie nach ihren Schilderungen im Saalfelder Ortsteil Crösten durch mehrere ausländische Jugendliche belästigt und beschimpft wurden. Unter anderem soll dabei ein 16-jähriger Afghane im Streit einem 27-jährigen Deutschen ins Gesicht geschlagen und dessen Halskette zerrissen haben.

Die Polizei stellte vor Ort die Personalien der Beteiligten fest und fertigte mehrere Strafanzeigen. Gegen den 16-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Sachbeschädigung ermittelt. Den Minderjährigen nahmen die Beamten außerdem in Gewahrsam und übergaben ihn im Anschluss dem zuständigen Betreuungspersonal, da er bereits seit Samstag gesucht wurde. Gegen einen 18-jährigen Afghanen fertigten die Beamten eine Anzeige wegen des Verdachts der Beleidigung. Er beleidigte die Polizisten, indem er ihnen öffentlich seinen Mittelfinger zeigte.

„Schutzsuchende“ prügeln Polizisten dienstunfähig

Nürnberg: Mehrere Jugendliche haben in Schwabach-Limbach (Bayern) zwei Polizisten attackiert und so schwer verletzt, dass beide dienstunfähig sind! Wie die Polizei mitteilte, waren die Beamten am Freitagabend alarmiert worden, weil angeblich vier Jugendliche in einer S-Bahn randalierten. Die Streifenbesatzung konnte das Quartett an der Haltestelle Schwabach-Limbach stellen. Beim Versuch, die Papiere zu kontrollieren, seien die Jugendlichen – drei 18-Jährige und ein 16-Jähriger Asylbewerber aus Afghanistan – aggressiv geworden und hätten die Herausgabe der Ausweise verweigert, hieß es.

Der 16-Jährige und ein 18-Jähriger hätten daraufhin einen Beamten angegriffen und mit den Fäusten gegen den Kopf geschlagen. Der 18-Jährige verpasste dem Polizisten demnach auch einen Kopfstoß. Dieser erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen. Zusätzlich wurde eine Beamtin bei der Festnahme verletzt, als sie stürzte und auf den Rücken fiel.

Auch sie musste ihren Dienst vorzeitig beenden. Erst mit einer weiteren Streifenbesatzung gelang es, die Situation unter Kontrolle zu bringen und die betrunkenen Jugendlichen festzunehmen. Die Angreifer erhielten Strafanzeigen unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung. Der 16-Jährige wurde einem Sozialarbeiter übergeben, die Älteren wurden nach ihrer Ausnüchterung entlassen. (Artikel übernommen von Bild-online).

Kurden werfen Steine auf Polizisten

Hamburg: Am Samstagabend sind mehr als 400 Kurden vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt gezogen. Dabei riefen sie Anti-Erdogan-Parolen und beschmissen das türkische Konsulat sowie Polizisten mit Steinen. Am Steindamm kam es dann zum Aufeinandertreffen mit nationalistischen Türken. Laut Polizeiangaben zogen mehr als 400 kurdische Demonstranten am späten Samstagabend in einer nicht angemeldeten Demonstration vom Hachmannplatz erst in Richtung des russischen, dann zum türkischen Konsulat. Dort beschmissen einige Teilnehmer das Gebäude mit Steinen. …

Die Demonstranten äußerten lautstark ihren Unmut gegenüber der türkischen Regierung um Machthaber Recep Tayyip Erdogan. Grund dafür ist unter anderem das Vorgehen des türkischen Militärs gegen Kurden in Afrin im Nordwesten Syriens. Um 23.30 Uhr löste sich der Großteil der Demonstration unter den Augen von Polizisten am Hauptbahnhof auf. Die meisten zogen von dannen – doch mehrere aufgebrachte Demonstranten hatten noch nicht genug: Sie stiegen auf die Gleise, bewaffneten sich mit dort liegenden Steinen, warfen sie auf Polizeibeamte. Als diese eingreifen wollten, flüchteten die Steinewerfer. (Auszug aus einem Artikel der Hamburger Morgenpost).

„Schutzsuchende“ sind gegenüber der Polizei „aufgebracht“

Donaueschingen: Am Samstagabend ist es gegen 23.25 Uhr zu einer Schlägerei zwischen Asylbewerben und Sicherheitskräften in der Donaueschinger Asylunterkunft in der Friedhofstraße gekommen. Vier alkoholisierte Schwarzafrikaner gerieten beim Betreten des Geländes mit dem Sicherheitspersonal in Streit. In der weiteren Folge kam es zu Handgreiflichkeiten. Durch das laute Geschrei wurden eine Vielzahl von Bewohnern auf die Auseinandersetzung aufmerksam. Es bildete sich ein Tumult aus Bewohnern der Asylunterkunft und den Sicherheitskräften.

In der aufgeheizten Stimmung standen der hinzugerufenen Streifenwagenbesatzung rund 70 aufgebrachte Bewohner der Unterkunft entgegen. Erst als die Polizei kurze Zeit später mit fünf weiteren Streifenbesatzungen und zweier Polizeihundeführer eintraf, konnte die Lage zusammen mit 28 Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens beruhigt werden. Die Einsatzkräfte wurden aus der Menge heraus verbal beleidigt. Mehrere Personen der Gruppe streckten den Ordnungshütern ihr entblößtes Hinterteil entgegen. Die Ermittlungen der Polizei dauern derzeit an.

Körperliche und verbale Auseinandersetzungen zwischen „Schutzsuchenden“

Esslingen: Im Verlauf von Einsatzmaßnahmen anlässlich einer Auseinandersetzung unter mehreren Flüchtlingen wurde ein Polizeibeamter des Polizeirevier Esslingen am späten Freitagnachmittag, kurz nach 19 Uhr, verletzt. Vorausgegangen waren körperliche und verbale Auseinandersetzungen zwischen mehreren Bewohnern einer Flüchtlingsunterkunft in der Schorndorfer Straße, die eine Anfahrt von mehreren Streifenwagenbesatzungen erforderlich machten.

Da sich einer der Aggressoren nicht beruhigen ließ, wurden ihm von den Beamten Handschließen angelegt. Dies missfiel offenbar einem 26-jährigen Iraker, der seinem Mitbewohner zu Hilfe kommen wollte und die Amtshandlung der Beamten massiv störte. Schlussendlich konnte der 26-Jährige mit erheblichem Kraftaufwand auf den Boden gebracht und ebenfalls mit Handschließen geschlossen werden. Hierbei erlitt ein 28-jähriger Polizeibeamter Verletzungen an der Hand, die zur Dienstunfähigkeit führten.

Migrantler-Familie „bereichert“ sich gegenseitig und Polizisten / Sanitäter

Vöhrum: Alarm in Vöhrum: Ein heftiger Familienstreit mit 15 Beteiligten hat am Sonntagmittag in der Rilkestraße zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdiensten geführt. Beim Streit wurden auch Schlagstöcke und Messer benutzt. Insgesamt wurden acht Menschen verletzt, darunter zwei Polizisten und ein Sanitäter. Gegen 12.35 Uhr kam es nach Angabe von Polizei-Sprecherin Stephanie Schmidt „innerhalb einer Großfamilie mit Migrationshintergrund zunächst zu Streitigkeiten“.

Diese endeten in einer Schlägerei zwischen einzelnen Familienmitgliedern, bei der Schlagstöcke und Messer zum Einsatz kamen. Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) waren 15 Personen beteiligt. Grund für den Streit sei nach bisherigen Erkenntnissen eine ausgeartete familiäre Auseinandersetzung wegen einer Trennung gewesen. Fünf Menschen wurden beim Streit verletzt, davon eine durch Stichverletzungen sogar schwer. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz. Zudem vor Ort war ein Großaufgebot an Rettungswagen und auch ein Rettungshubschrauber. (Auszug aus einem Artikel der Peiner Allgemeine).

Algerier „bereichern“ Linienbus

Soest: Am Montagabend gegen 22:00 Uhr randalierten zwei 28 und 33 Jahre alten Algerier auf der Niederbergheimer Straße in einem Linienbus. Da die beiden Störenfriede, die in einer Unterkunft in Echtrop wohnen, den Weisungen des Busfahrers nicht nachkamen, rief dieser die Polizei zu Hilfe.

Die Beamten holten die beiden, stark alkoholisierten Mann aus dem Bus. Der 28-Jährige wurde zunächst in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Da er sich hier aufgrund der starken Alkoholisierung mehrfach übergab wurde er mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 33-Jährige setzte nach eindringlicher Ermahnung die Fahrt mit dem Bus fort

Gambier macht „Feuerchen“

Aichtal-Aich: Unter anderem wegen schwerer Brandstiftung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeirevier Nürtingen gegen einen 19-jährigen gambischen Staatsangehörigen. Der Mann soll am vergangenen Samstag, gegen 14 Uhr, drei an der Außenwand einer Asylbewerberunterkunft in der Straße Stockwiesen gelagerte Matratzen vorsätzlich in Brand gesetzt haben. Ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude konnte durch die schnelle Reaktion anwesender Sicherheitsdienstkräfte verhindert werden.

Mit Feuerlöschern gelang es ihnen, die Flammen zu ersticken. An der Fassade und einem darüber befindlichen Balkon entstand dennoch Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Gegen seine anschließende Festnahme leistete der 19-Jährige, der noch vor Ort durch Polizeibeamte angetroffen werden konnte, Widerstand.

Erst unter Anwendung von Gewalt konnten ihm Handschließen angelegt werden. Der polizeibekannte 19-Jährige wurde im Laufe des Sonntags auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Richter am Amtsgericht Nürtingen vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Anschließend wurde der Verdächtige einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Quelle: Wien: Tötungsversuch von „Allah“-Anhänger an Wachsoldaten

Siehe auch:

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Die deutsche Jugend – Eine verlorene Generation

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die „Kanzlerin der Ausländer“ (05:22)

Video: Matthias Matussek: Der Abschied vom gesunden Menschenverstand (24:22)

Akif Pirinçci: Ende und Aus – Die Merkelwahl und die Folgen

Landesarbeitsgericht Hannover verbietet VW Kündigung eines gefährlichen Islamisten, der seinen Arbeitskollegen drohte: „Ihr werdet alle sterben!“

Imad Karim: Wie die Linken unser Bildungssystem zerstören – und damit unsere Zukunft

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime – Bombendrohungen in sächsischen Altenheimen

17 Okt

Indexexpurgatorius's Blog

Nach der Bombendrohung in Groitzsch am Sonntag gab es Montag eine ähnliche Drohung gegen ein Altenheim in Grimma. Rettungsdienst und DRK evakuieren die alten Menschen, darunter zehn ans Bett gefesselte Senioren, aus der Caritas-Einrichtung in der Käthe-Kollwitz-Straße.

Nach einer Bombendrohung gegen das Altenheim Claudine Thévent in Grimma läuft seit den Morgenstunden am Montag ein Großeinsatz von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr. Die Bombendrohung war 8.03 telefonisch direkt im Heim eingegangen. (Isch mach disch Bombe!)

Parallel zu den Ereignissen in Grimma ging eine weitere Bombendrohung gegen ein Seniorenheim in Markranstädt ein. Das bestätigte die Kreisbrandmeisterei der Feuerwehr im Landkreis Leipzig. Zumindest in Markranstädt konnte gegen 13.30 Uhr Entwarnung gegeben werden. „Feuerwehr, Polizei, DRK, Katastrophenschutz des Landkreises haben sehr gut und koordiniert alle Maßnahmen durchgeführt“, so Bürgermeister Jens Spiske via Facebook. Das Gebäude sei abgesucht worden, dann folgte die Entwarnung. Nun könnten die Bewohner aus dem Zwischenquartier Stadthalle wieder zurück in das Haus…

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Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

1 Okt

Raad Salam NaamanDen wahren Islam findet man in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, U-Bahnen, Bussen, Kinos, Theatern, Straßenfesten, Schulen, Bars, Diskotheken, Restaurants, Parks, Flughäfen, auf dem Arbeitsplatz, bei Polizei, Ämtern, in Arztpraxen, Krankenhäusern, Einkaufszentren…

Zu Hunderttausenden gingen die Spanier auf die Straße, um die brutalen dschihadistischen Attentate in Barcelona und in Cambrils zu verurteilen, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie keine Angst vor dem Terrorismus haben und um kundzutun, dass die Gewalt ihren Lebensstil in Frieden, Freiheit und Demokratie nicht ändern wird. Ich finde es sehr gut, dass die Massen aufstehen und dem Terror und Schrecken des Islam entgegentreten. Seit nahezu vierzig Jahren studiere und erforsche ich den muslimischen Glauben.

Die arabische, islamische Kultur ist Teil meiner eigenen Kultur, da ich in ihr geboren und mit ihr aufgewachsen bin. Ich kenne den Islam und die Muslime sehr gut und genau deshalb habe ich für meinen Teil sehr wohl Angst… weil ich in meinem derzeitigen Land Spanien, das ich so sehr liebe, nicht das erleben möchte, was ich im Land meiner Geburt, im Irak erleben musste.

Wo findet man diese Angst?

An den Flughäfen, wo die Sicherheitskontrollen die Erwartungen der Passagiere übertreffen und sich lange Schlangen bilden; in den Straßen, wo Poller errichtet werden (trotz der anfänglichen Ablehnung), in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, Bussen, Kinos, Theatern, Bars, Diskotheken, Parks, Restaurants etc., wo die Bürger genau wegen dieser Angst den Kontrollmaßnahmen gegenüber positiv gestimmt sind.

Die Welt ist nicht mehr dieselbe, wir leben nicht in einer sicheren Welt, wie wir uns nach dem Fall der Berliner Mauer und nach dem Ende des Kalten Krieges erhofft hatten. Die Epoche des Friedens, die einige Analysten vorhergesehen hatten, ist nicht angebrochen. Was jedoch nach der Mauer kam, war nicht der Frieden, sondern eine schlummernde Gefahr, die der gesamte Okzident [das christliche Abendland, Europa, der Westen] vergessen hatte: Die Gefahr des Islam und seines Milieus, das die neuen Freiheiten ausnutzt mit der Absicht, anderen seine religiösen Vorstellungen aufzuzwingen, wodurch der Heiße Krieg ausgelöst wurde.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es ein neues zu berücksichtigendes Element, und zwar die wahllosen Attentate, die aus dem arabisch-islamischen Kulturraum verübt werden. Der Islam zeigt sein wahres Gesicht, nämlich das des Hasses gegenüber allem Jüdisch-Christlichem und der westlichen Zivilisation. Sein Streben ähnelt dem der Nazis, nämlich die Welt unter dem Gesetz des Islam zu zwingen und einen globalen islamischen Staat unter der Führung eines Kalifen auszurufen.

Mit schöner Regelmäßigkeit gefallen sich die Kommunikationsmedien und die selbsternannten „Experten“ bei jedem islamistischen Attentat ganz gleich in welchem Land darin, die Geopolitik, den Islamischen Staat, den islamischen Fanatismus etc. zu analysieren, und ignorieren dabei oder kennen nicht einmal die Grundlagen, die Theologie und die Quellen des islamischen Rechts: Den Koran, die Sunna und die Scharia, die die Grundlage für den Dschihadismus, den islamischen Fundamentalismus und die Triebfeder dieser Selbstmordattentäter bilden.

Wir dürfen uns nicht täuschen lassen und müssen die Wahrheit aussprechen, die Dinge beim Namen nennen. Die große terroristische Bedrohung in der Welt ist nicht der ehemalige Imam von Ripoll, AbdulBaqi Al-Satti [Al-Satty], um den sich die Untersuchungen der Attentate in Katalonien drehen, es ist nicht der ISIS, nicht Al Nusra, nicht al Kaida, nicht Boko Haram, nicht Al Shabab etc. Wir müssen der Sache auf den Grund gehen, die Hauptschuld an all diesen Attentaten trägt der ISLAM selbst.

Die westliche Welt weiß sehr wenig über die zweitgrößte Religion der Welt, den „Islam“. Naiv angesichts seiner Absichten und in Unkenntnis seiner Geschichte wankt sie vor der Gefahr des Islam. Zu denselben Wurzeln des Islam gehört die militärische Eroberung. Die Gegenwart von heute und die Zukunft speisen sich aus dieser Wurzel. Der Islam wurde seit seinen allerersten Anfängen „mit scharfem Schwert“ verbreitet.

Die Geschichte des Islam quillt über vor Gewalt und Krieg, von seiner Entstehung bis zum heutigen Tag. Als die muslimischen Mauren in Spanien einfielen, dauerte es sieben Jahrhunderte, bis sie wieder aus Spanien vertrieben wurden. Die osmanischen Türken massakrierten in den Jahren 1915-1916 über zwei Millionen Armenier, ein Fakt, der von vielen Menschen in der westlichen Welt noch immer ignoriert wird.

Im Sudan das Gleiche, über zwei Millionen Christen wurden ausgelöscht und noch viele mehr als Sklaven verkauft. Die Sklaverei ist heute noch legaler Bestandteil des Koran (Sure 23,1-6). In Indonesien töteten die Muslime von 1975 bis heute über 300.000 Katholiken. Der Völkermord und die aktuelle Christenverfolgung im Irak, im Iran, in Ägypten, Pakistan, Nigeria, Afghanistan, Äthiopien, Mali, etc. im Namen des Islam und der Muslime schreien überall nach Gerechtigkeit. Die Muslime kennen keine Religionsfreiheit. Es geht gegen ihre Religion.

Ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung

Der Koran, das heilige Buch der Muslime, ist ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung. Der Koran und seine Verse sind verantwortlich für den ganzen Terrorismus, von den Anfängen des Islam bis in die heutige Zeit. Der Koran selbst treibt seine Anhänger in einen bewaffneten Kampf für ihren Glauben, um die Vorschriften Allahs zu befolgen, in einen Kampf, der auch als Dschihad oder Heiliger Krieg bezeichnet wird. Es gibt zweihundertfünf Suren im Koran, die Gewalt und Gemetzel befehlen, was in keiner anderen Religion und in einer zivilisierten Welt nicht gestattet ist.

Der Dschihad teilt die Welt in zwei Teile: die westliche (ungläubige) Welt, die in Frieden leben will und den Islam, der Krieg und Eroberung will, bis sich die gesamte westliche Welt dem Islam unterworfen hat (Sure 9:33):

ER [Allah] ist es, der uns seinen Gesandten [Mohammed] schickte, um uns zu leiten und uns die rechte Religion zu bringen, damit sie über jede andere Religion obsiege, zum Verdruss der Götzenanbeter.

Der Islam und die Muslime wollen die Macht erobern und den weltweiten Einfluss der „Nazarener und Kreuzfahrer“, wie sie uns Christen und Bewohner der westlichen Welt bezeichnen, brechen. Für diese Fundamentalisten ist die Verkündigung eines anderen Glaubens als dem Islam eine Sünde, der Laizismus [Trennung von Religion und Politik] ist Gotteslästerung, die Trennung von Religion und Staat ist Ketzerei, die Gleichheit der Geschlechter widernatürlich und der Fortschritt eine Herausforderung der göttlichen Ordnung und des Willens des allmächtigen Allah.

Die Muslime haben keine Schuldgefühle, wenn Ungläubige abgeschlachtet werden. Der Koran gibt ihnen das gute Gefühl, nichts Schlechtes zu tun, wenn sie Ungläubige töten. Deshalb benutzt Allah nur ihre Hände, um die Ungläubigen zu töten (Sure 8:17):

Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Als du schossest, schossest nicht du, sondern Allah schoss, damit die Gläubigen seiner Güte gewahr werden. Allah hört alles, weiß alles.

All dies erklärt, weshalb die islamistischen Attentäter keine Reue über ihre Morde empfinden. Alle Muslime, alle, die an den Koran glauben, haben dieselbe Denkweise. Es gibt nicht zwei Arten von Muslimen und es gibt keine gemäßigten Muslime und erst recht keine gemäßigten Imame. Ein Muslim im engeren Sinne ist immer nur ein Muslim, der die Anweisungen und Lehrsätze des Koran befolgt. Die westlichen Regierungen nehmen diese gewalttätigen Verse im Koran nicht ernst, da sie mit ihrer westlichen, traditionell christlichen Denkweise an die Dinge herangehen.

Dennoch zweifeln die Muslime in keinster Weise an den Worten des Koran, die direkt von Allah kommen und zu befolgen sind. Obacht, denn auch dank unserer laschen Gesetze gegen den islamischen Terrorismus, der Zunahme der Migration und der islamischen Geburtenrate im Vergleich zur Kinderarmut der einheimischen westlichen Bevölkerung, der Abtreibung, der gleichgeschlechtlichen (schwulen und lesbischen) Ehen, dem Gay pride (Christopher Street Day), der Rastlosigkeit und der Unkenntnis des Islam und seiner Institutionen wird uns der Islam überrollen und in nicht allzu ferner Zukunft beherrschen.

Der Islam und die Muslime sind dabei, Spanien zu erobern

Das verlorene arabische Al-Andalus sehen sie als ihr Land an, da dem Islam und den Muslimen zufolge einmal für den Islam erobertes Land für immer islamisches Land ist. Aufgrund seiner Zerstrittenheit wurde Spanien im 7. Jahrhundert erobert, es bestand aus einem Königreich ohne Ordnung und ohne Zusammenhalt. Davon profitierten die Muslime acht Jahrhunderte lang. Etwas ganz Ähnliches geschieht heute in Spanien mit den 17 unnötigen Autonomiegebieten und dem Wunsch der katalanischen Regierung nach Unabhängigkeit um jeden Preis.

Die Muslime erinnern sich natürlich an die damalige Uneinigkeit, dieselbe wie sie heute herrscht, und die von vielen Politikern befeuert wird. Der Islam und die Muslime nutzen die derzeitige Uneinigkeit Spaniens aus, reiben sich die Hände, lachen und bereiten sich auf ihre zweite Invasion vor, unter der Nachgiebigkeit der Politiker von schwachem Format, komplexbeladen und argwöhnisch, wenn die Dinge beim Namen genannt werden.

Manche Politiker wagen es, Spanien als „Staat der Staaten“ oder „Nation der Nationen“ zu bezeichnen, ohne die genaue Bedeutung dieser Begriffe erklären oder darlegen zu können. Andere leben dank der Finanzierung islamischer, revolutionärer und totalitärer Regime und ihre Ziele decken sich mit denen des Islam, nämlich die christliche Tradition und die Einheit Spaniens zu zerstören.

Spanier! Lassen wir uns nicht täuschen… Spanien ist ein Staat… eine Nation… Katalanen, Galicier, Andalusier, Basken etc., die wir uns als Spanier fühlen… wir sind alle eins… gemeinsam werden wir unseren größten Feind besiegen… DEN ISLAM. Gott segne und schütze uns alle, vor allem unser Vaterland Spanien, vor den Ruchlosen.

Raad Salam Naaman ist chaldäisch-katholischer Christ mesopotamischer [irakischer] Herkunft – Spanischer Staatsbürger von Herzen und aus Ehrgefühl

Zuerst erschienen auf ReligionenLibertad Übersetzung von Baerbelchen.

Quelle: Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

Pforzheim brennt schreibt:

Der Islam ist die Waffe, um Deutschland und Europa von innen heraus zu zerstören. Eine kranke Ideologie, die von den Linken und zahllosen Verblödeten auf traurige Weise gefördert wird, weil sie sonst keine Chance hätte! Angst habe ich keine vor dem Islam, weil es diese degenerierten Steinzeit-Barbaren schlichtweg nicht verdienen! Viel eher hege ich eine abgrundtiefe Verachtung vor diesem Irrglauben, weil er für mich derzeit alles Schlechte und Niedere auf dieser Welt symbolisiert!

fiskegrateng schreibt:

Wo man auch noch Angst haben muss: in der Schule, auf dem Arbeitsplatz, Ämtern, bei Polizei und im Gesundheitswesen. Wo immer man auf nur einen Muslim trifft, hat man verloren als Einzelmensch. Sie arbeiten nicht zusammen, sie konkurrieren auch nicht, sie verwenden List und Tücke und vernichten wann immer sie dazu in einer Position sind. Der offene Terror ist nur die Spitze des Eisberges.

Siehe auch:

Drei Golf-Staaten warnen wegen Burkaverbot vor Reisen nach Österreich

Northeim (Niedersachsen): 17-Jährige von linksfaschistischem Antifa-Mob krankenhausreif geschlagen und auf eine befahrene Straße geschubst – Tötungsversuch?

Was die Jusos über die Zukunft der SPD verraten

Spiegel-Autorin Margarete Stokowsky will Antifa-Attacken gegen die AfD

Bürgerkriegsgefahr in Deutschland – Teil III: Eigensicherung durch Schusswaffen, Gaswaffen, Knallpatronen, Pfefferspray und Elektroschocker

Akif Pirincci: Unterm Dirndl droht die Massenvergewaltigung

Der ganz „normale“ Multikulti-Wahnsinn in Pforzheim

17 Sep

Wie eine Horde extrem aggressiver und gewaltbereiter Muslime mit Allahu-Akbar-Geschrei AfD-Plakate entsorgt. In ein paar Jahren entsorgen sie nicht nur Plakate – sondern die Deutschen gleich mit.

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Von PI-PFORZHEIM | Freunde der rotgrünen Multikulti-Ideologie in Deutschland hängen immer noch an ihrer Illusion von einer schönen, bunten und friedlichen Welt, wo sich alle die Hände halten und ganz lieb zueinander sind. Abgehoben in ihrer bunten Traumblase meinen diese rotgrünen Dumpfbacken, dass nur die bösen Rechtspopulisten das letzte Hindernis zu ihrer Traumwelt seien. Würde man diese böse rechte „Nazis“ mundtot machen oder alle ins Gefängnis sperren, dann wäre der Weg offen für eine bunte, weltoffene, vielfältige schöne, neue und lebenswertere Welt, so die rotgrünen Einfaltspinsel.

Nüchtern betrachtet gleicht die rotgrüne Multikulti-Ideologie eher einem LSD-Trip. Benebelt von Marihuana-Dämpfen und gepaart mit ein paar Flaschen Rotwein mag das Wunschdenken der linken Asylflutungs-Befürworter ja ganz schön sein. So berauscht kann man ohne Probleme unter lauten Jubelschreien dutzendweise Teddybären auf die islamische Invasoren werfen. Angela Merkel hat gerufen und gekommen sind Millionen fast ausschließlich männliche Scharia-Anhänger aus meist untersten sozialen und bildungsfernsten Schichten.

Vollversorgt gewalttätig – der alltägliche Wahnsinn

Die regierungstreuen und faktisch gleichgeschalteten Medien erklären gleichzeitig immer noch, es kämen Ärzte und Ingenieure ins Land. Längst herbeigesehnte Fachkräfte, die mal unsere Rente bezahlen und unsere Wirtschaft retten würden. In Wahrheit kamen jede Menge  Asoziale und Analphabeten.

Aber das schlimmste an der „Massenflutung“ durch Merkels Asylwahnsinn ist, dass die „Goldstücke“ extrem gewaltbereite und intolerante Schariagläubige sind, die sich im Land von „Mama Merkel“ von der deutsche Bevölkerung lebenslänglich „all inklusive“ vollversorgen lassen wollen. Diese arabischen und/oder afrikanischen „Neubürger“ führen, indoktriniert durch den Islam, mehrheitlich „nichts gutes im Schilde“! Den Beweis dafür treten sie selber an, in unseren Straßen.

Damit sind nun aber gar nicht nur die schon täglichen Vergewaltigungen, Messerstechereien, Raubüberfälle oder gar Morde gemeint, über die unsere Qualitätsmedien nur mit angezogener Handbremse oder gar nicht berichten. Nein, auch das ganz „normale“ alltägliche Verhalten in der Öffentlichkeit.

In einer von Moslems dominierten Straße im Zentrum einer süddeutschen Stadt hat es die AfD gewagt zum Wahlkampf zwei blaue Wahlkampf-Poster mit der Aufschrift „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ und „Unser Land – unsere Regeln“ an einem Laternenmast anzubringen. Die Szenen, die sich seit Tagen dort abspielen haben einen hohen Erkenntniswert. Fast täglich werden die zwei blauen Schilder von Moslems mit heruntergerissen und meist sofort oder noch mal selben Tag durch die AfD wieder erneuert.

„The point of no return“

Erst vor ein paar Tagen hatte der Autor dort vor Ort ein extrem bereicherndes Erlebnis, denn dort haben Mohammeds Anhänger zwischenzeitlich selbst tagsüber jegliche Hemmungen vor dem deutschen Staat verloren. Ich konnte beobachten, wie um das besagte Wahlkampf-Plakat ca. acht Goldstücke standen, die fast schon tierähnliche Laute von sich gaben. Einige fotografierten das Plakat mit dem Handy und ließen sich den Text mit einer App ins Arabische übersetzen.

Dann ging’s zur Sache. Unter lauten „Allahu-Akbar“-Schreien der Menge versuchte einer der arabischen Fachkräfte das Plakat mit den Händen herunterzureißen. Ich erschrak über das Gotteskrieger-Geschrei, bekam eine Gänsehaut und dachte nur, dass die durchgeknallte Merkel jetzt den Islamischen Staat direkt in diese Straße importiert hätte.

Der Asylant, der das Plakat für Allah entfernen wollte, hatte sich aber überschätzt. Die AfD-Schilder sind nicht aus Pappe, sondern aus reißfestem Kunststoff und mit Kabelbindern befestigt. Der Ingenieur aus dem Morgenland holte sich also erst mal blutige Hände. Nun wurde die Horde noch aggressiver und ein anderer zückte einen Gegenstand (Messer oder Metallkamm?) und stach auf das Plakat ein, riss es in zwei Teile, die dann mit den Händen heruntergerissen wurden. Die Meute grölte dazu.

Aus sicherer Entfernung rief ich dem islamischen Mob zu: „Was soll das?“ Ein kleines Mädchen antwortete mir: „Scheiß Deutschland“ und das ganze Rudel fing an echote hinterher: „Scheiß Deutschland“. Leider hatte ich kein Handy dabei um dieses Schauspiel aufzuzeichnen oder die Polizei anzurufen. So blieb ich auf sicheren Abstand. Auf keinen Fall wollte ich riskieren wegen eines Wahlplakats vielleicht zu sterben. Die Horde verteilte sich aber dann rasch in alle Richtungen. Auf eine Anzeige habe ich bewusst verzichtet, da es für Bio-Deutsche, bzw. „schon länger hier Lebende“ nur unglaublichen Ärger bringt gegen diese Fachkräfte Widerstand zu leisten.

„The point of no return“ [Zeitpunkt, diesen Wahnsinn zu stoppen] ist in unseren Städten zum Teil schon längst überschritten. In ein paar wenigen Jahren haben diese extrem gewaltbereiten und islamischen Intelligenzbestien dank Zuwanderung ohne Obergrenzen, massenhafter Vermehrung, gesponsert durch deutsches Kindergeld und mit Unterstützung der schwarz-rot-links-grün-gelben Kartellparteien um Mama Merkel, hier in Deutschland das Sagen. Und dann Gnade uns Gott.

Quelle: Der ganz „normale“ Multikulti-Alltag in Pforzheim

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ein Blick in die Vergangenheit (2012) – Eine mutige Deutsche rastet aus – hat sie denn nicht recht gehabt? (10:06)

Von 2012 aber (leider) aktueller denn je! Das war alles noch vor Pegida. Hier sieht man doch klar und deutlich, was diese Schwarz-Rot-Grüne Regierung aus unserem Land gemacht hat und was hier im "Sinne der Demokratie" alles geduldet wird!


Video: Ein Blick in die Vergangenheit – Eine Deutsche rastet aus (10:06)

Video: Rockpalast: Nick Waterhouse – Haldern Pop Festival 2017 (56:34)

nick_waterhouse_rockpalast Video: Rockpalast: Nick Waterhouse – Haldern Pop 2017 (56:34)

Und was sie nicht in den “Qualitätsmedien” zu lesen bzw. zu sehen bekommen:

Frankreich: Zwei islamische Terrorangriffe innerhalb weniger Stunden – Paris: Dschihadist greift Soldat mit Messer an – Chalon-sur-Saône (Ost-Frankreich): Moslem greift zwei Frauen mit einem Hammer an (pi-news.net)

Video: Terroranschlag in Toulouse (Frankreich): Allahu Akbar-Irrer verletzt sieben Personen, darunter drei Polizisten (pi-news.net)

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Siehe auch:

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen

„Tolerant und Weltoffen“: Martin Schulz auf Scharia-Kurs

Daniel: Warum ich die AfD wähle!: Als ich das Buch „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle lass, fiel es mir wie Schuppen von den Augen

Inge Steinmetz: Die fehlende Integrationsbereitschaft ausländischer Kinder

Irrsinn der Grünen – Deutschland soll muslimische Rohingya-Flüchtlinge aufnehmen

Merkels frauenfeindliche Flüchtlingspolitik: Vergewaltigungen in Bayern um fast 50 Prozent gestiegen

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