Tag Archives: Polygamie

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

11 Jan

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Zu meiner Jugendzeit gab es mindestens einmal im Jahr einen immer wiederkehren Knaller in der BILD, mit dem eine Auflagensteigerung garantiert war. Um die Dreistigkeit der Sache zu unterstreichen, wurde die sensationelle Meldung abwechselnd mal mit einem sinister, mal mit einem kackfrech in die Kamera lächelnden Herrn mittleren Alters illustriert. Es handelte sich dabei um einen Menschen-, präziser Männertyp, der heutzutage prähistorisch wirkt, weil er schon vor langer, langer Zeit ausgestorben zu sein scheint.

Diese verachtenswerten Männer, so die im jeweiligen Artikel insistierende Tonalität, hatten sich alle eines der abscheulichsten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht, nämlich der Bigamie. Nun war auch diese selige Zeit nicht dünn gesät mit Männern, die ihre Frauen betrogen, eine Jahre währende Affäre neben der Ehe am Laufen hatten und tollen Hechten, die an jedem Finger zehn Gespielinnen besaßen. Aber so richtig verheiratet mit zwei oder gar drei Frauen?

Ach übrigens: Als die Kamera abgeschaltet worden war, beichtete Ahmad Jaafar noch, dass er eigentlich nur wegen der blonden Mösen nach Deutschland „geflohen“ sei. Die beiden Alten im Stall wären nur die untenrummäßige Grundversorgung für ihn. Doch wenn das mit den Blondschamhaarigen nicht hinhaue, wäre es auch kein Beinbruch für ihn. Denn da Mohammed sein Versprechen nun mehr eingelöst habe und er tatsächlich im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies gelandet sei, würde er inzwischen wieder öfter mit der heimischen Mumu-Farm telefonieren. Das Heiratsvieh in der neuen Season [Saison] wäre erste Sahne, hätte man ihm dort mitgeteilt. >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

luismanblog schreibt:

Genial, wie Du die nihilistische Sklavenmoral der Deutschen immer wieder so subversiv heraus stellst. Der gute, mitleidsvolle, herzergriffene, hilfsbereite, fleißige, demütige, freundliche Bundesgutmensch, ist eher an einem Zweitwagen als einem Zweitkind interessiert. Das Auto kann man sich noch leisten, das Kind wird einem zu teuer. Andererseits finanziert man aber die arabische Großfamilie und deren Kinderschar mit den Steuern, die man eben nicht mehr zur Verfügung hat um ein eigenes Kind aufzuziehen.

Roth Händle schreibt:

Ja, nach 10 Jahren werden die selbstständig ihren 4 fachen Harz 4 Antrag ausfüllen können und ihre 14 Identitäten auswendig aufzählen können. Dazu im Kanon eine Hohelied auf den deutschen Michel in akzentfreien arabisch.  Toll? Wer hat schuld? Guckt in den Spiegel!

Roth Händle schreibt:

Es gibt übrigens Fälle wo der [muslimische] Hurenbock eine Hauptfrau hat und offiziell mit ihr zusammen lebt. Seine anderen Sexsklavinnen zahlt der Staat, bei Kindern wird Vater unbekannt angegeben und schon ist der kleine Privatpuff vom deutschen Michel gezahlt! Geil! Aber es gehören 2 dazu: der Moslem der Deutschland betrügt und wir deutschen Deppen, die es mitmachen! Jeder weiß, dass das zu 97% Asylbetrüger sind! Affiger Mist von kranken Gutmenschen und verstärkt durch die dreckige Lügenpresse inkl. GEZ-Verblödungspropaganda! Es muss hier auch ein Trump her! Wenn man das dumme Gequatsche der Grünen nach Silvester betrachtet. Idioten und Volksverräter 1. Klasse! Die sollten mal begrapscht und beklaut werden! Jetzt ne Roth Händle quarzen ….

Noch ein klein wenig OT:

Wolfschlugen (Esslingen – Ba-Wü): Asylunterkunft im Kreis Esslingen: Zwei Polizisten angegriffen und schwer verletzt

wolfschlugen_esslingen

Zuerst bedroht ein 33-Jähriger einen Sicherheitsmitarbeiter in einer Asylunterkunft in Wolfschlugen mit dem Messer, dann verletzt er zwei hinzugekommene Polizisten so schwer, dass sie ihren Dienst unterbrechen müssen. >>> weiterlesen

Bremen-Blumenthal: 15-jähriger Syrer stirbt nach Prügelattacke durch mehrere kurdische Jugendliche

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In der Silvesternacht greifen mehrere Personen einen 15-Jährigen in Bremen an und verprügeln ihn brutal. Nun ist der Jugendliche gestorben. >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Ein Jugendlicher (15) wurde an der Straße Lüssumer Heide gegen 2 Uhr früh von mehreren Schlägern überfallen. Polizeisprecher Nils Matthiesen: „Das Opfer stammt aus Syrien, ist Flüchtling. Der Jugendliche wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, dass die Ärzte ihn in ein künstliches Koma versetzten." Einen Angriff von Rechtsextremisten schließt die Kripo definitiv aus. Nach BILD-Informationen stammen die Angreifer selbst aus dem Flüchtlings-Milieu. >>> weiterlesen

Frankfurt: Mindestens neun nordafrikanische Schläger verprügelten zwei Securitymitarbeiter in Einkaufscenter MyZeil

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Angstmachende Szenen im Frankfurter Einkaufszentrum MyZeil am Freitagabend um 21 Uhr. Dort randalierte eine Gruppe junger Männer und verprügelte anschließend mehrere Sicherheitsmänner – vor den Augen der schockierten Shopper. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

29 Okt

centrum_moschee_rendsburgCentrum-Moschee in Rendsburg

Das  schleswig-holsteinische Bildungsministerium hat die 804 Schulen des Landes ermuntert, Moscheen zu besuchen, um bei den Schülern ein Verständnis für die islamische Kultur zu wecken. Warum geschieht dies so einseitig und unkritisch gegenüber dem Islam? Offenbar soll den Schülern mit aller Gewalt ein positives Bild über den Islam vermittelt werden. Warum eigentlich?

Ein Schüler eines Gymnasiums in Rendsburg verweigerte jetzt den Moscheebesuch [näheres hier] und prompt schaltete sich die Staatanwaltschaft Itzehoe ein. Dem Vater und der Mutter des Gymnasiasten wurde vom Ordnungsamt jetzt ein Bußgeldbescheid über jeweils 150 Euro zugestellt.

Rendsburg: Schüler lehnt Moschee-Besuch ab – jetzt schaltet sich Staatsanwaltschaft ein

Wenn es dem Bildungsministerium wirklich um ein neutrales und umfassendes Bild über den Islam ginge, welches den Schülern vermittelt werden soll, dann gehört dazu auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. Dies ist aber selbstverständlich nicht vorgesehen. Mit anderen Worten das Bildungsministerium hat ihren Bildungsauftrag verfehlt und betreibt Islampropaganda.

Und wieso soll eigentlich nur bei den deutschen Schülern ein Verständnis für den Islam geweckt und ein Moscheebesuch, man kann fast sagen, erzwungen werden?  Ist es nicht viel wichtiger den Muslimen ein Verständnis für die christliche Religion zu vermitteln? Dazu könnte der Besuch einer Kirche ebenfalls behilflich sein. Auch hierbei könnte eine kritische Auseinandersetzung mit dem Christentum sinnvoll sein, damit die Schüler lernen, sich kritisch mit der eigenen und mit fremden Religionen auseinander zu setzen. Dann aber bitte mit beiden Religionen.

Peter Grimm hat sich einmal die Mühe gemacht und sich die Rendsburger Moschee einmal etwas genauer angesehen. Es handelt sich übrigens um die Centrum-Moschee (Bild). Er stellte die Frage, wer betreibt eigentlich diese Moschee und er stellte sich die Frage, ob die Bildungspolitiker sich darüber vielleicht auch informiert haben? Oder ist es den Bildungsverantwortlichen nicht zuzumuten einmal einen Blick in den Verfassungsschutzbericht zu werfen?

Peter Grimm weiter:

„Aber ein Blick in Wikipedia genügt schon, um zu erfahren, dass die Centrum-Moschee in Rendsburg vor acht Jahren von der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) gebaut wurde, mithin einer Vereinigung, über deren Kontakte zu den türkisch-rechtsextremen Grauen Wölfen schon oft berichtet wurde und die unter anderem deshalb unter Beobachtung verschiedener Verfassungsschutzämter steht. Ein wahrlich passender Ort für Schüler, um den Islam im Rahmen des deutschen Schulunterrichts kennenzulernen.”

Da wird den Schülern also ein Moscheebesuch in einer radikal-islamischen Moschee empfohlen und mir soll bitte niemand erzählen, dass dies der Schule nicht bekannt war, denn zwischen der Centrum-Moschee und dem Gymnasium Kronwerk liegen gerade einmal 100 Meter.

Aber wie dem auch sei, gerade der Umstand, dass die Centrum-Moschee eine DITIB-Moschee ist, deren Imame direkt aus der Türkei entsendet werden und die zudem noch extrem islamistisch und nationalistisch ausgerichtet ist, hätte ausreichend Stoff geboten, sich vor dem Moscheebesuch kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Warum geschah das eigentlich nicht?

Und wenn das vielleicht geschehen wäre, dann hätte nicht nur ein Schüler den Moscheebesuch verweigert, sondern alle Schüler. Aber das kann ja im nächsten Jahr noch geschehen, wenn wieder einmal ein Moscheebesuch auf dem Stundenplan steht. Liebe Gymnasiasten des Kronwerk-Gymnasiums, ich verlasse mich auf euch, denn schließlich geht es um eure Zukunft. Und heizt euren Lehrern einmal kräftig ein, denn mir scheint, sie sind im Punkt Islam entweder total feige oder total unwissend.  >>> weiterlesen

Probebeten beim Besuch von Schülern in einer Moschee

Ich habe gerade noch dieses Foto gefunden, das zeigt, wie Schüler in einer Moschee manipuliert werden sollen. Leider steht nicht dabei um welche Moschee es sich handelt, aber das könnte wahrscheinlich in jeder Moschee so laufen.

probebeten_moschee

Peter Grimm sagt zu recht:

„Schade, dass es keine solche ministerielle Ermunterung für muslimische Zuwanderer gibt, um sie dazu zu bewegen, die Weltanschauungen und unislamischen Sitten und Gebräuche der „Ungläubigen“ zu tolerieren und sich mit der Kultur dieses Landes zu beschäftigen. Aber auch deutsche Ministerien scheinen nach dem Motto zu verfahren: Wenn sich die Deutschen leichter und widerspruchsloser anpassen können als die anderen, dann sollen sie das auch machen und wir müssen es den Widerspenstigeren und Gewaltbereiteren nicht mühevoll abverlangen.“

Zu Deutsch nennt man das wohl Unterwerfung.

Noch ein klein wenig OT:

Montabaur (Rheinland-Pfalz): Irrenhaus Deutschland zahlt XXL-Flüchtlings-Harem 360.000 Euro im Jahr

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Polygamie lohnt sich: Mit vier Frauen und gut zwei Dutzend Kindern ist der arbeitslose Syrer Ghazia A., örtlichen Medienberichten zufolge wohnhaft im idyllischen Montabaur im Westerwald, Vater einer der wohl größten Flüchtlingsfamilien Deutschlands. Laut einer Expertenbewertung beziehen alle zusammen bis zu 360.000 Euro Sozialhilfe pro Jahr (30.030 Euro im Monat). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte denen sofort sämtliche Sozialleistungen streichen. Wer meint, solch eine große Familie haben zu müssen, soll sie bitte selber finanzieren und sie nicht dem Staat zur Last auferlegen. Außerdem gibt es mit dieser Familie nur Stress. Ein 16-jähriger Sohn soll einen Verwaltungsmitarbeiter angegriffen haben, andere Söhne haben versucht, ihre Schwestern vom Schulbesuch abzuhalten, wobei sie sie sogar zeitweise in einen Keller eingesperrt haben. Und die Bildzeitung spinnt uns voll, es seinen mittlerweile große Fortschritte bei der Integration gemacht worden.

Einen Job hat der 49-jährige Syrer Ghazia A. jedenfalls noch nicht gefunden. Sein Job besteht offensichtlich darin, "jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen!“ Das heißt auf Deutsch, er bemüht sich, jede seiner Frauen gleichmäßig zu begatten, um noch mehr Kinder zu zeugen und um noch mehr Kindergeld abzusahnen. Die Bananenrepublik Deutschland macht’s möglich. Warum sind die Deutschen eigentlich permanent so dumm und lassen sich von diesen Menschen auf der Nase herumtanzen?

Guenther schreibt ein klein wenig OT:

Heute fahr ich mit Mira nach Linz zum Kongress "Europa verteidigen". Wahrscheinlich werden wieder die üblichen Antifanten da sein, die uns eine rechtsextreme Gesinnung unterstellen, das totalitäre islamische System aber nicht durchschauen. Das kann man zwar einem 21jährigen Studenten der Theaterwissenschaft verzeihen, alle Anderen sollten aber klüger sein. [Sind sie aber nicht.]

Unsere freiheitlich demokratische Grundordnung gefährde ich sicher nicht. Ich kenne aber Leute, die einen islamischen Gottesstaat, eine Theokratie wollen. Und denen muss man Paroli bieten. Typischer Fall, wenn die Antifanten, Linke und Grüne links und rechts verwechseln. Aber was will man von Menschen erwarten, die sich darüber empören, dass Steinigungen im Islam nicht gendergerecht sind? (Frauen werden bis zum Hals eingegraben, Männer nur bis zur Hüfte) Hoffe dennoch, dass es zwei ruhige und schöne Tage werden.

Freiburg: Zwei Frauen von 17 afrikanischen Asylbewerbern sexuell belästigt

Stühlinger_Kirchplatz_4 Die Tat geschah am Stühlinger Kirchplatz unweit des Hauptbahnhofs

Ein Fall von sexueller Belästigung in Freiburg erinnert an die Kölner Silvesternacht: Zwei Frauen werden von 17 Männern umzingelt und begrapscht. Kurz darauf kann die Polizei drei Verdächtige festnehmen. Die Männer sind Asylbewerber. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, dies ist die einzige Möglichkeit, um den Frauen deutlich zu machen, was Multikulti wirklich bedeutet, nämlich für die Frauen die Hölle. Frauen in Diskussionen davon zu überzeugen, scheint nicht möglich zu sein, denn trotz aller Mühen sind es in der Mehrheit Frauen, die islamfreundliche Parteien wählen. Mir scheint, vielen Frauen ist irgendwie nicht zu vermitteln, dass sie die Hauptopfer einer Islamisierung sind. Alle Freiheiten, die sich die Frauen in den letzten Jahrhunderten hart erkämpft haben, werden sie wieder verlieren.

Man wird sie in der Wohnung einsperren und sie haben sich jederzeit zur freien sexuellen Verfügung des muslimischen Ehemannes bereit zu halten. Sure 2,223: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt.” Ein "Nein" wird dabei nicht akzeptiert, denn in Sure 4,34 heißt es: „Und diejenigen deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.”

Hildesheim: Zwei minderjährige Flüchtlinge attackieren fünf Frauen

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Zwei minderjährige Flüchtlinge haben in der Nacht auf Samstag fünf Frauen in der Innenstadt sexuell belästigt. Die Polizei ermittelt auch wegen Körperverletzung und Bedrohung. >>> weiterlesen

Gerry schreibt:

Ich hoffe, es waren welche, die uns bei Pegida von der Seite immer mit Kopfschütteln, überheblichem Grinsen und /oder Beleidigungen begegneten. Ich muss schon sagen…. Ihr habt es euch redlich verdient!

Siehe auch:

Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

Kurt Edler: „Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

27 Sep

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Gerwald_Claus-BrunnerIn Berlin, wo Toleranz gerne mit Gleichgültigkeit verwechselt wird, muss man sich nicht wundern, wenn jemand eine nackte und gefesselte Leiche auf einer Sackkarre durch die halbe Stadt schiebt, wie es der "Pirat" Gerwald Claus-Brunner tat [Bild links], der sich anschließend selber das Leben nahm. Gerwald Claus-Brunner war übrigens auch der Abgeordnete der Berliner Piraten, der den Einsatz von Panzern und Bombern gegen protestierende "Nazis" empfahl.

Diese Gleichgültigkeit der Berliner beschreibt Boris T. Kaiser wie folgt:

„In Berlin ist man sehr stolz darauf, dass jeder tun und lassen kann, was ihm gefällt. Zwar wollen in der Stadt immer weniger Leute arbeiten, aber auch das ist ok, solange irgendwer im Rest der Republik zahlt und immer genug Döner und Dosenbier auf den Tisch kommen. In der Hauptstadt suhlt man sich geradezu im Sumpf der Toleranz und dem Gefühl, dass alles gut wäre, wenn nur die ganze Welt so wäre wie Berlin.”

Dieses Laissez-fair-Verhalten rächt sich aber früher oder später. Wenn niemand mehr Verantwortung übernehmen will, dann schleichen sich Sitten, Gewohnheiten und Kulturen ein, die eine Stadt wie Berlin den Charm des "arm aber sexy" nehmen und in ein linksextremistisches und islamistisches Sodom und Gomorra verwandeln, in der Drogenhandel, minderjährige Stricher, kriminelle muslimischen Jugendbanden und verschleierte Frauen das Stadtbild dominieren.

In Berlins Schulen kann man dies bereits sehr deutlich beobachten. Schüler der zweiten und dritten Klasse der Wolfgang-Amadeus Mozart-Schule im Bezirk Marzahn-Hellersdorf terrorisieren ihre Mitschüler und die Lehrer derart, dass die Eltern einen Brandbrief an den Bildungs-Senator schrieben, um auf die Zustände aufmerksam zu machen. Grundschüler haben Angst, in die Schule zu gehen. Boxen, Tritte, Schläge auf dem Schulhof sind in der Amadeus-Mozart-Gemeinschaftsschule in Hellersdorf an der Tagesordnung: Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart Schule (01:36)

Arabische Großfamilien, die ihre eigenen Gesetze haben und oft tief in Gewalt und Kriminalität verstrickt sind, breiten sich immer weiter aus, nehmen eigene Straßen, ganze Stadtviertel in Besitz, in denen selbst die Polizei sich nicht mehr hineintraut. Die Autonomen und Gutmenschen kratzt das nicht, solange sie nicht selber davon betroffen sind. Genau so wenig kümmert es sie, wenn muslimische Frauen und Mädchen zwangsbeschnitten, zwangsverheiratet und in ein Stoffgefängnis gezwängt werden. Aber genau für diese Entwicklung, für die Islamisierung Berlins, werden sich Rot-Rot-Grün einsetzen, wenn sie erst einmal in Berlin regieren.

Eines Tages ist es auch bei den linken Träumern mit Minirock, Party und Alkohol vorbei, wenn nämlich die Scharia-Polizei durch Friedrichshain-Kreuzberg patrouilliert und jeden verprügelt, der die Gebote der Scharia missachtet. Und sobald diese linken Grünschnäbel der Pubertät entschlüpft sind und eigene Kinder haben, die sie in den Kindergarten oder in die Schule schicken, werden sie erschreckt feststellen, welche Hölle sie ihren Kindern zumuten. Diese Hölle aber haben sie selber erschaffen. Und diese Hölle breitet sich wie ein Krebsgeschwür immer weiter in Berlin aus.

Aber so weit reicht im Allgemeinen nicht das Hirn der linken Träumer. Sie glauben immer noch, sie könnten friedlich und einvernehmlich mit den Muslimen zusammenleben. Sie glauben immer noch, die Muslime werden sich schon integrieren. Man sehen, wer sich da wo integriert? Spätestens, wenn die Muslime die Linken aus Kreuzberg vertreiben, werden sie vielleicht aus ihren Multikultiträumen erwachen. Wer nicht erkennt, wer die wahren Feide sind, lernt sie spätestens kennen, wenn er das Messer am Hals spürt. Solange amüsiert man sich auf der Partymeile bei Döner und Dosenbier und verortet den Feind rechts.

Boris Kaiser über die Berliner Gutmenschen und "Lebenskünstler":

„Die Deutschen-Feindlichkeit an Berliner Schulen, ganze Stadtteile beherrschende, kriminelle arabische Großfamilien oder Frauen, die schon lange nicht mehr in kurzen Röcken oder auch einfach nur unverschleiert durch die kulturell überbereicherten Bezirke der Stadt gehen können, sind kein Thema für Berlins Gutmenschen und Lebenskünstler. Berlins Feministinnen diskutieren lieber über die Einführung von Ampelfrauen, als über die innerfamiliäre Unterdrückung der Frauen und Mädchen in Einwandererfamilien.”

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Noch ein klein wenig OT:

Babyboom in Deutschland bei ausländischen Müttern – 148.000 Babys von türkischen, polnischen rumänischen und syrischen Müttern

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2015 kamen in Deutschland 148.000 Babys von Müttern mit ausländischer Staatsangehörigkeit zur Welt. Damit hatte jedes fünfte Neugeborene eine ausländische Mutter – so viele wie nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Deutschlands Statistiker melden neue, ungewöhnliche Rekorde: 2015 kamen in Deutschland 148.000 Babys von Müttern mit ausländischer Staatsangehörigkeit zur Welt.

Damit hatte jedes fünfte Neugeborene eine ausländische Mutter – so viele wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Der Kindersegen der Türkinnen, Polinnen, Rumäninnen oder Syrerinnen beflügelt die Geburtenraten, keine Frage. Er wird aber auch die Kindergärten und Schulen im Land vor ganz neue Herausforderungen stellen. Davon sind Bildungsforscher überzeugt und fordern mehr Geld und bessere Qualität vor allem für die frühkindliche Bildung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Deutschland herrscht nun also das selbe Bild, wie vor einigen Jahren in London, wo 80 Prozent aller Mütter einen Migrationshintergrund hatten. Und in einigen Jahren ist Deutschland genau so islamisiert, wie Großbritannien heute. Wenn ein britisches Kind geboren wird haben gleichzeitig vier Kinder Eltern die entweder aus Indien, Polen, Sri Lanka, Somalia, Afghanistan oder Pakistan kommen. Insgesamt kommen die Kinder aus 104 unterschiedlichen Nationen. Außerdem bekommen die ausländischen Mütter meist mehr Kinder als die britischen Mütter.

Und der deutsche Michel liegt immer noch im Koma. Es ist längst Zeit für eine Revolution, für einen Volksaufstand gegen die deutsche Bundesregierung, die Deutschland, seine Kultur, seine soziale Sicherheit, seinen Wohlstand, seine Wirtschaft, sein Gesundheitssystem, sein Bildungswesen und seine Infrastruktur vorsätzlich und bewusst zerstört und Deutschland islamisiert. Und deutsche Mütter (Kindermörder) treiben ihre Kinder lieber ab. Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Sachsen: Gewalt gegen Rettungskräfte: Schusssichere Westen für Notärzte

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Hinter der nächsten Tür kann alles warten: Das ist der Berufsalltag von Rettungskräften, Notärzten und Sanitätern. Und viel zu oft wartet hinter der besagten Tür auch Gewalt gegen die Retter. Die steigende Zahl solcher Fälle hat dazu geführt, dass der erste Landkreis in Sachsen aufgerüstet hat: Schusssichere Westen im Notarztauto sind dort Standardausrüstung. Bei einer internen Mitarbeiterumfrage kam zutage, dass die Krankenwagenretter 172 Mal im Jahr angegriffen wurden: bespuckt, bedroht oder beleidigt. >>> weiterlesen

Arne schreibt:

Natürlich, es sind hauptsächlich Demenzkranke [die die Rettungskräfte angreifen], wie konnte ich nur etwas anderes denken. Zur Strafe schaue ich heute den ganzen Tag Fernsehen und melde mich freiwillig bei IM Viktoria [Anetta Kahane].

REXt schreibt:

Bei diesem Bericht wird wieder einmal schön abgelenkt, vor wenigen Tagen 2 Vorfälle in Gelsenkirchen, diese Täter waren nicht dement! Sondern hatten eine andere Auffassung, redeten von Ehrverletzung, und sind deshalb tätlich geworden! Bestimmt gibt es auch verbale Angriffe von Betrunkenen, unter Drogen stehenden, dementen Patienten. Aber solche Nachrichten sind bei Medien beliebter, als tätliche Angriffe auf Sanitäter und Polizisten von Merkels eingeladenen Gästen und Parallelgesellschaften!

Kritiker schreibt:

Es ist beschämend zu sehen, wie unser Land immer mehr verkommt und die Politik scheint nicht nur unfähig, sondern eben so unwillig zu sein hier mal mit aller Härte der wachsenden Kriminalität zu begegnen.

Schwedens Polizei verliert zunehmend die Kontrolle: Mittlerweile 55 "No-go-Zonen"

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Schweden hat traditionell zwar eine sehr liberale Einwanderungspolitik, seit Beginn der Flüchtlingskrise hat das skandinavische Land allerdings mit steigender Kriminalität zu kämpfen. Besonders bei Diebstählen, Sexualdelikten und Bandenkriminalität verzeichnet die schwedische Polizei Zuwächse. 55 Gebiete im ganzen Land werden von den Beamten bereits als "No-go-Zonen" geführt. Schwedische Medien berichten, die Polizei verliere zunehmend die Kontrolle. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Video: Syrische Islam-Expertin Laila Mirzo: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“

Michael Klonovsky über unser aller Domina: „Keine Obergrenze“

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

6 Sep

Englischer Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Britain: July 2016

Übersetzung: Daniel Heiniger

hundeverbot_grossbritanienBald Polygamie erlaubt und Hunde verboten in Großbritannien?

„Dieses Gebiet ist die Heimat einer großen muslimischen Gemeinde. Bitte habt Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzt die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit. Diejenigen, die in Großbritannien leben, müssen lernen, das Erbe und den Lebensstil von Muslimen, die neben ihnen leben, zu verstehen und zu respektieren.” – Broschüre, die von der muslimischen Gruppe „Public Purity” [Öffentliche Reinheit] verteilt wurde. [Und warum haben Muslime in einem fremden Land keinen Respekt gegenüber Hundehaltern?]

Azad Chaiwala, ein muslimischer Unternehmer in Manchester, startete eine Kampagne, um „das Tabu der Polygamie zu beseitigen”, indem er zwei polygame Partnervermittlungsplattformen startete: secondwife.com, exklusiv für Muslime und polygamy.com, für „Muslime, Christen, Hindus, Buddhisten, Atheisten, Agnostiker – wer immer du bist ”. Polygamie ist in Großritannien verboten.

Abdi Waise, 28, ein illegaler Einwanderer aus Somalia, wurde zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt für die Entführung einer Schülerin und den Versuch, vier weitere 11 bis 14-Jährige Mädchen in Nord-London über einen Zeitraum von zweieinhalb Stunden zu verschleppen. Die Verbrechen geschahen nur drei Wochen, nachdem Abdi Waise aus einer achtjährigen Haftstrafe wegen Vergewaltigung freigelassen worden war. Er bekam einen Ausweisungsbefehl, wurde aber später davon befreit: die britische Regierung beschloss, dass das vom Krieg zerrüttete Somalia für ausländische Verbrecher zu gefährlich war.

Zwei Männer kamen für 12 und 9 Monate ins Gefängnis und zwei Frauen erhielten Bewährungsstrafen für das Werfen von Speck-Sandwiches auf eine Moschee in Bristol. Die Gruppe erhielt auch eine einstweilige Verfügung, die ihnen verbietet, sich näher als 100 Meter an Moscheen überall in England oder Wales anzunähern für die nächsten 10 Jahre. >>> weiterlesen

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Noch ein klein wenig OT:

Essen: Mehrere Festnahmen bei Stadtfest: Zuwanderer belästigen und begrapschen Frauen

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„Durch die starke Polizeipräsenz vor Ort konnten wir zeitnah tatverdächtige Personen ermitteln und festnehmen.“ Die Männer werden zur Zeit im Polizeipräsidium vernommen. Alle haben Migrationshintergrund oder sind Zuwanderer. Die aggressivste Tätergruppe soll gleich an drei Orten in der City Frauen missbraucht haben. Dabei trieben vier bis sechs Nordafrikaner ihre Opfer in Enge, betatschten sie am ganzen Körper. >>> weiterlesen

Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft): "Ernsthafte Strafverfolgung findet in Deutschland meist gar nicht statt"

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Staatsanwälte zwingen die Polizei, Mehrfachtäter wieder laufen zu lassen, Richter sprechen lasche Urteile, das Vertrauen in den Rechtsstaat erodiert. Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt sieht „Deutschland in Gefahr“. >>> weiterlesen (4 Seiten)

Wahlergebnisse der Landtagswahl am 4. September 2016 aller Wahlkreise in Mecklenburg-Vorpommern

wahlen_mecklenburg_vorpommern Rot wählt SPD – Schwarz wählt CDU – Blau wählt AfD – Näheres HIER

Gutmensch sucht neues Urlaubsparadies

gutmenschen_urlaub02 #ltwmv bedeutet: Landtagswahl Mecklenburg Vorpommern 

Marion schreibt:

[Oder] In der Türkei. Sind ganz viele Hotels frei. Kriegst du bald [von Erdogan persönlich] noch Taschengeld,wenn du hinfährst

Sven schreibt:

Geil, wie der linke Bodensatz schäumt.

Siehe auch:

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

31 Aug

kinderehen02Alle europäischen Staatspräsidenten sagen, sie würden die westlichen Werte verteidigen. Sie sagen, sie treten für das Grundgesetz, die Menschenrechte, für die Demokratie und die Rechtstaatlichkeit ein. Nun bestehen die Muslime im Rahmen der Religionsfreiheit aber auf die Burka, auf die Kinderehe, auf die Heirat mit mehreren Frauen, auf die Zwangsverheiratung und auf die Scharia. Wie verträgt sich das aber mit unseren Werten, die die europäischen Politiker vorgeben zu verteidigen?

In der Realität zeigt sich, dass die Europäer, wenn es konkret wird, ihren eigenen Prinzipien untreu werden und den Forderungen der Muslime nachgeben. Das Oberlandesgericht Bamberg in Bayern z.B. erlaubte die Ehe zwischen den 21-jährigen Syrer Amir und seiner 15-jährigen syrischen Ehefrau Alia, die beide in Syrien geheiratet haben. Mag sein, dass in dieser Sache noch nicht das letzte Wort gesprochen ist, denn womöglich kommt der Fall vor das Bundesgericht in Karlsruhe.

Die Mehrzahl der dänischen Abgeordneten neigt dazu, die Ehemänner dieser Kinderehen in ihre Heimatländer abzuschieben, während die minderjährigen Kinderbräute im Land bleiben dürfen, denn die dänischen Abgeordneten sehen den Tatbestand der Pädophilie erfüllt. Allerdings scheint man in Dänemark seine Gesetze auch nicht immer konsequent einzuhalten, denn einem syrischen Flüchtling wurde es gestattet, seine drei Frauen und seine 20 Kinder nach Dänemark zu holen, obwohl Mehrfachehen auch in Dänemark verboten sind. Und wer bezahlt das wohl alles?

Rainer Grell befürchtet, dass die Werte, die die europäischen Politiker stets so hoch halten, nun nach und nach aufgeweicht werden und er sagt, dass es ein Segen sei, dass die Azteken mit ihren religiös begründeten Menschenopfern bereits ausgestorben sind, denn wer weiß, ob sie auf dieser Forderung ebenfalls bestanden hätten, würden sie heute noch leben und wären sie nach Europa eingewandert. >>> weiterlesen

Rund 100 islamische Kinderehen sind allein in Berlin registriert

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In Berlin sind derzeit nach Informationen der RBB-"Abendschau" rund 100 sogenannte Kinderehen registriert, bei denen ein Partner – in der Regel die Frau – minderjährig ist. Diese Frauen würden von den Jugendämtern betreut, hieß es in dem am Dienstag ausgestrahlten Beitrag. Das Problem hat vor allem mit dem Flüchtlingszustrom Deutschland und damit auch die Bundeshauptstadt erreicht. Teilweise werden laut RBB in den Herkunftsländern schon zwölfjährige Mädchen mit älteren Männern verheiratet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Maintal (Frankfurt): Vier muslimische Flüchtlinge greifen afghanischen Christen an – drohen ihn zu töten

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Maintal (idea) – Ein afghanischer Christ (31) ist in Maintal (bei Frankfurt am Main) von vier muslimischen Afghanen angegriffen worden. Dabei sollen sie „Allahu akbar“ (Allah ist groß) gerufen haben und dass sie ihn töten wollten. Das teilte ein ehrenamtlicher Mitarbeiter der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Hanau, Benjamin D. (Maintal), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. >>> weiterlesen

Oberursel: Raiffeisenbank kündigt AfD das Konto

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Die Raiffeisenbank hat der AfD in Oberursel das Konto gekündigt. Noch hat die AfD-Fraktion keine neue Bankverbindung. Sie sieht sich als Opfer von Diffamierungen anderer Parteien… „Wir sind ein freies Wirtschaftsunternehmen und unsere geschäftspolitische Entscheidung ist, dass wir für die AfD kein Konto führen. Weiter habe ich dem nichts hinzuzufügen“, teilt Monika Marhan vom Vetriebsservice der Raiffeisenbank der Frankfurter Rundschau auf Anfrage schriftlich mit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man könnte nur noch kotzen, was in diesem Land vor sich geht. Vielleicht sollte man gegen diesen Rausschmiss klagen, damit dieses undemokratische Handeln endlich ein Ende hat. Die AfD ist eine demokratische Partei, hat sich nichts zu Schulden kommen lassen, hat nicht gegen die Geschäftsbedingungen verstoßen und ihr wird offensichtlich das Konto gesperrt, weil einige in der Bank vermutlich eine andere politische Gesinnung haben.

Hierbei wird offensichtlich argumentiert, die Bank könne sich ihre Kunden selber aussuchen. Wenn aber ein bayrischer Geschäftsmann dasselbe will und sich ebenfalls seine Kunden aus geschäftspolitischem Interesse selber aussuchen will und ein Schild mit der Aufschrift „Asylanten müssen draußen bleiben“ in sein Schaufenster stellt, dann steht sofort der Staatsschutz auf der Matte, beschlagnahmt das Schild und ermittelt gegen Volksverhetzung.

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Die einen dürfen sich eben ihre Kunden selber aussuchen, die anderen nicht. Und ich dachte immer, alle Menschen sind gleich oder gilt das nur noch für Asylanten? Oder sind Asylkanten etwas gleicher?

Nettetal (Krefeld): Versuchter Totschlag im Krankenhaus – Algerier sticht Marokkaner Schere in Kopf und Hals

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Auf dem Flur der Notaufnahme des Nettetaler Krankenhauses kam es am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr zu dem Angriff eines Flüchtlings aus Algerien. Dabei wurde ein Flüchtling aus Marokko verletzt. Ein Streit zwischen zwei Männern um ein Handy eskaliert im Nettetaler Krankenhaus: Ein 31-Jähriger greift den anderen mit einer Schere an und sticht ihn in Kopf und Halsbereich. Der Tatverdächtige sitzt jetzt in Untersuchungshaft. >>> weiterlesen

Lutz schreibt:

Wahrscheinlich Streit um eine Stelle als Chirurg zwischen den Herren Doktoren aus den "Kriegsländern".

Siehe auch:

Leipzig: Vier Anschläge auf Leipziger AfD-Politiker in einer Nacht

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Michael Klonovsky zitiert Harald Martenstein

Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen auf Facebook verschwinden

Afrika: Die Reichen leben im Luxus – die Armen oft von weniger als zwei Dollar am Tag

Andreas Thiel rechnet ab: „Der Mangel an Rassisten ist ein Problem”

18 Aug

andreas_thiel

Andreas Thiel: Der Islamwissenschaftler Thomas Widmer war bis dahin einer der wenigen Orientalisten, die man in den Medien zu Wort kommen ließ. Er ist eine schreibende Nebelpetarde [Nebelgranate]. Was er betreibt, ist nicht Wissenschaft, sondern Lobbying für ölreiche Scheichtümer. Er dementiert in seiner Verhunzung meiner Korankritik auch keinen einzigen Punkt. Er verharmlost bloß Mohammeds Verbrechen.

Des Propheten Kinderschändung? So etwas sei damals halt normal gewesen. Polygamie? Mohammed verehrte halt die Frauen. Allahs Sonderregelungen in Sure 33, die es dem Propheten erlaubte, sich mehr Frauen zu nehmen, als seinen Untertanen? Geschickte Stammespolitik. Die Eroberung der gesamten Arabischen Halbinsel? Lauter Verteidigungskriege. Die Überfälle auf Handelsoasen mit den Massakern an jüdischen Handelsstämmen? Das war damals eben üblich.

Frage: Sie kennen den Koran also besser als die Orientalisten?

Andreas Thiel: Ihrer Suggestivfrage entnehme ich, dass Sie den Koran ebenfalls nicht gelesen haben. Die Orientalisten, die Mohammeds Blutdurst nicht als vernachlässigbare Nebenwirkung seiner Prophetie betrachten, sondern darin nüchtern die Kriegstreiberei eines Gewaltherrschers erkennen, kamen nicht zu Wort oder schwiegen, weil sie keine Lust auf Morddrohungen hatten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die ganze linksversiffte Kultur-Chickeria ist ein Steigbügelhalter für jegliche Art von Faschisten. Dazu suhlen sie sich in ihrer Toleranz (der Toleranz mit den Intoleranten), in ihrem Multikultiwahn und in ihrer grenzenlosen Dummheit und Feigheit. Sie sind die Totengräber unserer Demokratie und die Feinde jeder Liberalität, mit der sie sich immer wieder so gerne schmücken. Sie haben keinen Arsch in der Hose, laufen stets dem politisch korrekten Trend hinterher und hängen ihr Fähnchen stets in den gerade angesagten Wind. Ich “liebe” diese linksversifften Geisterfahrer.

Stephan schreibt:

Ein sehr schönes Interview….aber egal, wie locker er es zu nehmen scheint, er hat erkannt , dass er hingerichtet wird.. nicht wie erwartet von Islamisten, nein, medial von den Linken.

Noch ein klein wenig OT:

Allahu Akbar! Die muslimischen Truppen auf den Weg nach Europa


Video: "Allahu Akbar" – Invasion auf Europa – Baut Mauern! – Sichert die Grenzen (02:20)

Die obigen Bilder bedürfen eigentlich keiner Erklärung. Drei sogenannte „Flüchtlingsboote“ mit Kurs auf Europa. Die darin befindlichen Versorgungssuchenden mit dem Schlachtruf der Willköpfungskultur auf den Lippen. Der eine oder andere davon wird vielleicht schon bald mit einer Axt einen Zug besteigen, mit einer Rucksackbombe ein Volksfest besuchen oder mit einer Machete sein Recht auf eine Frau oder was auch immer einfordern. Die Gäste der Kanzlerin auf dem Weg zur Arbeit. (lsg)

Quelle: Allahu Akbar! Die muslimischen Truppen am Weg nach Europa

Meine Meinung:

Tausende von Boko Haram trainierte Flüchtlinge sind auf dem Weg nach Europa

nigeria_boko_haram_fluechtlinge

Tausende von nigerianischen Flüchtlingen, die von der Boka Haram zu Selbstmordattentätern ausgebildet wurden, strömen nach Europa, darunter auch zehnjährige Kinder. Andere gehen nach Syrien, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Sie werden bald an den Ufern des Mittelmeeres sein, um nach Europa zu gelangen. Angie wir kommen. >>> weiterlesen: Thousands of Boko Haram trained Nigerian refugees heading for Europe (dailymail.co.uk)

Und was noch schöner ist, 60 Prozent der Anhänger der Boko-Haram-Friedensreligion kommen nach Deutschland, denn Mutti hat sie eingeladen.

Johannesbeersorbeet [#9] schreibt:

Holt rein, was nur immer geht! Soll der Sauladen doch zum Teufel gehen. Mittlerweile bin ich für den totalen Einmarsch, totaler und umfassender als die Deppen sich das überhaupt vorstellen können. Und dann sollen die zornigen jungen Männer sich zusammenrotten und in den Vorgärten der Guten mit allem Nachdruck ihre Teilhabe einfordern.

So weltfremd, dass die [Migranten] für die verdummte und mit Depperten-Abitur und Doofenstudium jedweder vernünftigen Arbeit entwöhnte jeunesse dorée [wohlstandsverwahrloste Jugend] die Arbeitssklaven machen werden, sind die nicht. Die zeigen denen in wenigen Jahren was Sache ist und die Hipster-Schwulis und die Teddybär-Tussen werden dann ihr blaues Wunder erleben. [Gemeinnützige Tätigkeit abgelehnt: „Wir sind Merkels Gäste“: Asylbewerber verweigern Arbeit]

Chemnitz/Leipzig: Töteten syrische Flüchtlinge afghanischen Dolmetscher um an dessen Auto und Geld zu kommen?

afghanischen_dolmetscher_ermordetEntessar A. (38, l.), ihre Tochter Santa Maria (17, r.) sowie deren Freund Mohammad A. (21) sollen den afghanischen Dolmetscher ermordet haben.

Ende November 2015 verschwand der afghanische Dolmetscher Farhad S. (30) – seine Leiche wurde nie gefunden. Dennoch geht die Staatsanwaltschaft von einem Kapitalverbrechen [Mord] aus! Um an dessen Auto und Vermögen zu kommen, sollen die drei Flüchtlinge aus Syrien den damals in Chemnitz lebenden Dolmetscher getötet haben. >>> weiterlesen

Gera: Unbekannte verüben Brandanschlag auf Salvator-Kirche – Täter benutzten Brandbeschleuniger

Salvatorkirche_Gera

Gera (idea) – Unbekannte haben am 14. August einen Brandanschlag auf die Salvatorkirche im thüringischen Gera verübt. Gegen 8 Uhr entdeckte eine Spaziergängerin einen Schwelbrand am Eingangsportal der Kirche. Sie begann sofort, ihn mit Wasser aus einem nahegelegenen Brunnen zu löschen. Dadurch und aufgrund des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnten noch größere Schäden verhindert werden, wie die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland mitteilte. Allerdings wurde die historische Tür durch das Feuer stark beschädigt. Offenbar verwendeten die Täter Brandbeschleuniger. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Zwei Deppen auf einen Streich – Hasnain Kazim (Spiegel) & “Mafiaschreck” Kilian Kleinschmidt

Axtangriff und Schüsse in Kölner Innenstadt

Türken-Krieg in Österreich eskaliert – am kommenden Samstag kann es wieder zu Krawallen kommen – Kurden haben Großdemo angekündigt

Frankreich: "Dschungel" von Calais ist außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt die Polizei

Elmar Hörig: Je suis fertig

Akif Pirincci: der Verfassi von der Baumschule

Comeback des Harems: Moslems kassieren für Vielweiberei ungestört Sozialgelder

1 Feb

viel_harem_viel_ficki_ficki Muslimische Frauen im Tschador. In Deutschland haben oft mehrere von ihnen denselben Ehemann.

Wer dachte, klischeehaftes moslemisches Haremsleben wie in Karl-May-Büchern oder den Märchen aus 1001 Nacht sei in unseren Breiten im 21. Jahrhundert unmöglich, der irrt gewaltig: Im Berliner Problem-Stadtteil Neukölln ist es mittlerweile sogar Usus, dass die dort zahlreich lebenden Moslems mehrere Frauen gleichzeitig heiraten – nach islamischem Recht. Da diese Frauen aber nach deutschem Recht ledig sind, kassieren sie für sich und ihre Kinder alle nur erdenklichen Sonderzahlungen und Unterstützungen.

Mehrere tausend Euro Sozialgeld pro Großfamilie

So kommt eine Moslem-Großfamilie locker auf mehrere tausend Euro Nettoeinkommen, ohne einen Finger rühren zu müssen. Der Clou: Die deutschen Behörden wissen sogar von diesem unglaublichen Sozialmissbrauch, können aber mangels einheitlicher Heiratslisten der Imame nicht einschreiten.

„Genutzt wird eine Lücke im Gesetz“, schreibt etwa der „Berliner Kurier“.

„Seit 2009 ist es Muslimen in Deutschland erlaubt, nach islamischem Recht mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet zu sein. Diese Ehen werden nicht beim Standesamt gemeldet.“

Jeder dritte Moslem hat mehr als eine Frau

Das „ RTL“-Magazin Extra berichtete gar, dass jeder dritte arabischstämmige Mann in Neukölln mindestens zwei Frauen habe. Das könnte man als Privatangelegenheit abtun, wenn es der Steuerzahler nicht finanzieren müsste.

In seinem Buch „Richter ohne Gesetz“ hat sich der Journalist und Autor Joachim Wagner der Vielweiberei in Deutschland in einem eigenen Kapitel gewidmet. Im Magazin Extra erklärte er:

„In arabischen Ländern können sich Vielehen eigentlich nur wohlhabende Bürger leisten. Hier in Deutschland können das aufgrund des Hartz IV-Systems alle.“

Frauen haben sich unterzuordnen, Mann kassiert

Neuköllns CDU-Vizebürgermeister Falko Liecke beschreibt die Praxis im Detail:

„Die Rolle der Frau ist in diesen religiös und kulturell abgeschotteten Szenen klar definiert: Sie hat sich dem Mann unterzuordnen. Unter allen Umständen. Rechte haben Frauen demnach nur soweit und so lange es der Mann zulässt. In diesen immer häufiger auch offen erkennbaren Strukturen ist es daher auch selbstverständlich, dass neben einer behördlich geschlossenen Ehe noch weitere – religiöse – Ehen geschlossen werden. “

„Finanziert wird der ganze Harem aus Arbeitslosengeld II, Wohngeld und weiteren staatlichen Leistungen. Die Hilflosigkeit des Staates wird spätestens dann deutlich, wenn sich die Zweit- und Drittfrauen als alleinerziehend ausgeben – das gibt mehr Arbeitslosengeld – und mitteilen, den Vater der Kinder nicht zu kennen.“

„Dadurch ist auch noch ein Einkommen aus dem staatlichen Unterhaltsvorschuss drin. Nicht selten ist zu diesem Zeitpunkt unter der Vollverschleierung schon das nächste Kind unterwegs. Die unterdrückten Frauen, die oft gar nichts voneinander wissen, machen also bei dem Betrug auch noch mit.“

Beamte kennen das Problem, können aber nichts tun

Für die Beamten im Jobcenter gibt es kaum eine Chance, diesen Missbrauch aufzudecken. Die Behauptung einer Moslem-Frau, alleinerziehend zu sein und den Vater ihrer Kinder nicht zu kennen, ist zwar unglaubwürdig, das Gegenteil aber nicht beweisbar. Allein der Alleinerzieher-Zuschlag bringt der Familie pro Frau bereits 200 Euro extra.

Während in Deutschland (und auch in Österreich) die Ehen am Standesamt geschlossen und registriert werden, kann der Mann laut islamischem Recht mehrere Frauen heiraten – und tut das auch. Rechtlich sind diese Ehen zwar bedeutungslos und werden auch nirgends einheitlich registriert. Aber genau da liegt der Hund begraben: Würden die Imame gezwungen, die Vielweiber-Ehen zu registrieren und mit den Behörden zu kooperieren, könnte auch der massive – und wohl auch in Österreich zunehmend auftretende – Sozialbetrug eingedämmt werden.

Das bedürfte allerdings politischen Willens. Aber hier schweigen selbst die sonst überall Machos witternden GrünInnen.

Quelle: Comeback des Harems: Moslems kassieren für Vielweiberei ungestört Sozialgelder

Meine Meinung:

Den Satz "Beamte kennen das Problem, können aber nichts dagegen tun", habe ich doch erst eben gerade gelesen, als es um die Raubüberfälle von nordafrikanischen Diebesbanden in der Regionalzügen in Nordrhein-Westfalen ging. Offenbar scheint dies ein allgemeiner Zustand unserer Polizei und der Justiz zu sein. Er wird höchste Zeit, dass die Politik sich endlich einmal der Realität stellt, statt diese zu vertuschen, und diese Gesetze so verändert, dass die Migrantenkriminalität wirksam bekämpft wird.

Siehe auch: die Situation in Österreich:

Muslime mit Zweitfrau: Bis zu 3000 Euro Sozialhilfe

muslime_zweitfrau

Wiens Steuerzahlern drohen bei der Asylbetreuung noch höhere Kosten als bisher, denn bis zu 20 Prozent der Muslime leben in Bigamie, sind also mit zwei Frauen verheiratet. Im Alltag ist dies aber kaum beweisbar. Damit kann – 207 Euro mehr als die "offizielle" Ehefrau. "Die MA 40 prüft genau, bisher ist uns aber noch kein Bigamie-Fall bekannt", wird dazu im Rathaus betont. Von den 45.000 Zuwanderern, die heuer einen positiven Asylbescheid erhalten werden, hätten nur sieben Prozent (3150) eine Chance auf einen Job. 38.700 fallen in die Mindestsicherung, schätzt das Finanzministerium. Viele der neuen Sozialhilfeempfänger werden in Wien leben.

Inoffizielle Mehrehen durch Sozialstaat finanziert

Das ist für den Sozialstaat teuer: Ein in Wien lebender Asylberechtigter bezieht für sich und die offizielle "Hauptfrau" je 620,87 Euro an Mindestsicherung, für ein Kind 223,51 Euro (für vier Kinder wären es 894,04 Euro) – und für eine in derselben Wohnung lebende Zweitfrau 620,87 Euro. Somit erhält dieser Haushalt (mit vier Kindern) 2756,65 Euro netto. Gelingt es Ehefrau Nr. 2, der MA 40 ihren Familienanschluss zu verheimlichen, indem sie z.B. vorgibt, Alleinerziehende zu sein und den Kindsvater nicht zu kennen, kommt die Dreierbeziehung (mit vier Kindern) auf 2963 Euro Sozialhilfe. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die Bundespolizei warnt: Nordafrikanische Diebsbanden in Zügen in NRW unterwegs

Nikolaus Steinhöfel: Der „Schußwaffengebrauch im Grenzdienst“ ist offiziell erlaubt!

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Frankreichs 2015

Archi W. Bechlenberg: Das kann nicht passieren? Nicht in Deutschland? Oder doch?

Peter Orzechowski: Flüchtlinge: Die Jubelrufe sind vorbei – die Wahrheit ist zu bitter

Günter Ederer: Wenn der Koran zum Gesetzbuch wird

Daniel Hecker: Der Prophet Muhammad und seine Frauen – nur ein bedingtes Vorbild für Muslime

21 Jan

Vom Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz (PDF-Dokument – 44 Seiten, in deutscher und in englischer Sprache)

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Wenn vom Islam die Rede ist, wird auch häufig das Thema „Frauen im Islam“ erörtert. Das ist nicht lediglich das Ergebnis von Aufsehen erregenden Büchern zum Islam (wie Salman Rushdies „Satanische Verse“) oder der Problematik einer „Parallelgesellschaft“ noch der äußerlich sichtbaren Unterschiede von Musliminnen und Nicht-Musliminnen. Auch die Berichte von Menschenrechtsorganisationen über die Lage der Frauen in islamischen Ländern und die autobiographischen Erzählungen muslimischer Frauen geben der Debatte über die Anpassung von Musliminnen z. B. in der westlichen Kultur unter der Überschrift „Frauenrechte im Islam“ neue Nahrung. Frauen haben eine elementare Rolle im Leben des Propheten Muhammad gespielt, und zwar seit seiner frühen Kindheit.

Die Quellen besagen, dass er als Neugeborener von der Sklavin Zu’aiba und dann von der Amme Halima gestillt und betreut wurde. Danach übernahm ihn seine Mutter Amina, die jedoch starb, als er etwa sechs Jahre alt war. Mit ungefähr 25 Jahren (ca. 595 n. Chr.) heiratete er die wohlhabende, damals wohl rund 40jährige Khadidja, durch die er Wohlstand und Ansehen in seinem Stamm erwarb. Bis zu Khadidjas Tod (etwa 619 n. Chr.) ging er keine anderen Verbindungen ein. Nach ihrem Tod heiratete er eine große Anzahl weiterer Frauen. Muhammad befaßte sich häufig mit den Angelegenheiten des weiblichen Geschlechts: Im Koran und der Überlieferung finden sich zahlreiche Anweisungen für Frauen.

Der Islam und die Polygamie (Vielweiberei):

Während die Bibel schon auf den ersten Seiten erläutert, dass eine Ehebeziehung sich auf einen Mann und eine Frau beschränkt, hält der Islam die Polygamie für legal. Die Bibel erklärt den Ehebund zu einer heiligen, ewigen, ausschließlichen Beziehung: „Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie (nur die zwei) werden zu einem Fleisch werden“ (1. Mose 2,24, s. auch Matthäus 19,5) – auch wenn schon in biblischen Zeiten gegen dieses Gebot verstoßen wurde.

Dagegen hat der Koran die vorislamische Polygamie weitergeführt und als rechtens begründet. Die Polygamie ist allerdings lediglich das Recht der Männer. In vorislamischer Zeit konnten nach Berichten der Überlieferung auch Frauen in unterschiedlichen polygamen Eheformen leben: Eine Frau konnte mit mehreren Männern der Reihe nach Verkehr haben. Falls sie schwanger wurde, wurde nach der Geburt der Mann, dem das Kind am ähnlichsten sah, als Vater betrachtet. Er musste diese Entscheidung in jedem Fall akzeptieren (arab. nikah al-baghaya). Nach Abschluss ihrer Periode konnte der Mann seine Frau zu einem anderen Mann schicken, von dem sie ein Kind empfangen wollte. Wenn sie schwanger wurde, konnte ihr Ehemann den Verkehr wieder mit ihr aufnehmen (arab. nikah alistibda’).

Eine Gruppe von weniger als zehn Männern konnte mit einer Frau verkehren.Falls die Frau schwanger wurde, wählte sie einen der Männer als Vater ihres Kindes aus. Der Mann musste ihre Entscheidung akzeptieren (arab. nikah aldjam’). 1 Diese vorislamischen Eheformen erlaubt der Islam nicht, aber die Polygamie wird nach mehrheitlicher Auffassung für Männer beibehalten. Die Anzahl der Ehefrauen wird im Koran auf vier beschränkt, die Anzahl der Sklavinnen als zusätzliche Konkubinen [Sexsklavinnen] ist jedoch nicht begrenzt: „So heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, zwei, drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht zu sein, (heiratet) eine oder was im Besitz eurer Rechten (Sklavinnen) ist“ (Sure 4,3).

Wenn die vorislamische Form der Polygamie auch den Frauen erlaubte, mehrere Männer zu haben, konnte das nur zu einer begrenzten Zunahme der Zahl der Beduinen führen, da eine Frau in der Regel nur einmal im Jahr ein Kind zur Welt bringen kann, unabhängig von der Anzahl ihrer Ehemänner. Die Beschränkung der Vielehe auf den Mann diente dem Ziel, eine rasche Zunahme der Zahl der Anhänger / Kämpfer Muhammads herbeizuführen; was er sich sehr wünschte.

In der Überlieferung heißt es: Ein Mann kam zu Muhammad und fragte ihn: „Ich habe eine hübsche vornehme Frau, die aber unfruchtbar ist. Soll ich sie heiraten?“ Allahs Prophet antwortete: ‚Nein!’ Der Mann stellte dieselbe Frage wieder. Allahs Prophet antwortete: ‚Nein!’. Der Mann stellte dieselbe Frage zum dritten mal. Allahs Prophet antwortete: ‚Nein! Heiratet (ihr Moslems) eine liebe fruchtbare Frau. Ich möchte eure Anzahl (erheblich) vermehren“. 2 Auch im Koran heißt es:„Vermögen und Söhne sind Schmuck des diesseitigen Lebens“ (18,46).

Neue Regelungen für Frauen in islamischer Zeit:

Es war auf der Arabischen Halbinsel unter mehreren Beduinenstämmen, die weder Juden noch Christen waren, möglich, auch die eigene Mutter oder die eigene Tochter zu heiraten.3 Es war auch erlaubt, mit zwei Schwestern gleichzeitig die Ehe zu schließen.4 Der Koran berichtet, dass die vorislamischen Araber aus Furcht vor Verarmung neugeborene Mädchen lebendig begruben. Diese Gebräuche, die schon lange zuvor in der Bibel verboten worden waren (3. Mose 18; 5. Mose 5,17), wurden rund 600 Jahre nach Jesu Tod und Auferstehung auch im Islam verboten. Neue Regeln für das Verhalten der Frauen und veränderte gesetzliche Bestimmungen wurden erlassen:

Das Erbe einer Frau wurde auf die Hälfte des Erbes eines Mannes reduziert: „Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines des männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei des weiblichen Geschlechts“ (4,11). In vorislamischer Zeit erbte die Frau gar nichts.

Das Zeugnis einer Frau wird auf die Hälfte des Zeugnisses eines Mannes festgelegt:

„Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen. Und wenn es nicht zwei Männer sein können, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, solche, die euch als Zeugen genehm sind – (zwei Frauen) damit (für den Fall), dss die eine von ihnen sich irrt, die eine (die sich nicht irrt) die andere (die sich irrt, an den wahren Sachverhalt) erinnere“ (2,282). Der Ehemann hat nach überwiegender Auffassung muslimischer Theologie das Recht, „im Fall des Ungehorsams seine Ehefrau zu strafen, sie zu schlagen und zu Hause einzusperren”:  (Sure 4,34 und Sure 4,15)

„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit (Hochmut und Gleichgültigkeit) ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“(4,34).

Und: „Und wenn einige eurer Frauen etwas Abscheuliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt“ (4,15).

Viele Theologen vertreten zwar, dass der Mann seiner Frau durch seine Züchtigung keinen körperlichen Schaden zufügen dürfe, aber dass ein Mann das Recht hat, seine Frau im Fall ihrer „Widerspenstigkeit“ zu züchtigen, wird gesellschaftlich kaum hinterfragt. Bei echter Misshandlung erlauben viele islamische Länder der Frau zwar den Gang zum Gericht, aber sie muss diese Misshandlung zum einen hieb- und stichfest beweisen, zum anderen stellt für viele Frauen die Scheidung keinen gangbaren Weg dar, weil sie z. B. die damit verbundene Schande fürchten oder nach einer Scheidung mittellos zurückbleiben, ihre Kinder verlieren oder ihre Rechte nicht kennen.

Frauen werden im Koran als „Vergnügung“ oder „Lust“ für die Männer bezeichnet:

„Zum Genuss wird den Menschen die Freude gemacht an ihrem Trieb zu Frauen und Kindern …“ (3,14).

Der Koran betont wie die islamische Überlieferung das Recht des Mannes auf Geschlechtsverkehr zu jedem Zeitpunkt:

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld, wo immer ihr wollt“ (2,223).

Das Wort „wo“ in diesem Vers wird in manchen Koranübersetzungen mit „wann“ wiedergegeben. Das arabische Wort im ursprünglichen Korantext lautet „anna“. Es kann beides bedeuten, „wo“ oder „wann“. Einig sind sich die Ausleger darin, dass eine Frau ihrem Mann sexuellen Gehorsam schuldig ist, wann immer er es wünscht (ausgenommen die Zeit der Menstruation, des Wochenbetts, der Tage des Fastenmonats und der Wallfahrt); andere Ausleger sind der Meinung, dass damit alle Arten von Verkehr dem Mann freigegeben sind.

Frauen werden mit dreimaligen Formel verstoßen:

Eine Frau, die von ihrem Ehemann endgültig – d.h. mit einer dreimaligen Formel – verstoßen wurde, darf ihn erst wieder heiraten, wenn sie zunächst einen anderen Mann geheiratet, mit ihm die Ehe vollzogen hat und wieder von ihm verstoßen wurde: „Und wenn er (der Ehemann) sie (seine Ehefrau) entlässt, dann ist sie ihm nicht mehr erlaubt, solange sie nicht einen anderen Mann geheiratet hat“ (2,230).

Diese koranische Vorschrift hat in vielen islamischen Ländern dazu geführt, dass manche Männer gegen Bezahlung rein formal eine Frau heiraten und sich sofort wieder von ihr scheiden lassen, damit diese Frau ihren vorigen Ehemann wieder heiraten darf. Diese Ehe wird umgangssprachlich „tadjhish“, genannt, die Heirat mit einem „djahsh“, einem „Esel“. Der Islam aber verbietet diese formale Ehe (ohne Ehevollzug) und setzt den Geschlechtsverkehr mit dem Zwischen-Ehemann als eine maßgebende Voraussetzung zur Richtigkeit dieser „Zwischenehe“.5

Der Islam hatte ein mehrseitiges Verhältnis zur Sklaverei:

Obwohl Muslime nicht versklavt werden sollten, wurde der Sklavenhandel gerade auch von muslimischen Händlern betrieben und Sklaven als Handelsgut betrachtet. Gleichzeitig weist der Koran Muslime an, Sklaven und Sklavinnen freizukaufen, die jedoch zum Islam konvertiert sein mussten:

„Dann soll er Blutgeld an seine Erben zahlen und einen gläubigen (muslimischen) Sklaven befreien“ (4,92).6 Muslime durften verheiratete Frauen heiraten, wenn sie als Kriegsbeute an sie fielen; selbst wenn die Ehemänner dieser Frauen noch am Leben waren: „Und (verboten sind euch) die ehrbaren Frauen, außer was ihr (an Ehefrauen als Sklavinnen) besitzt. (Dies ist) euch von Allah vorgeschrieben“ (4, 24). Diese Vorschrift wird auch in der Überlieferung bestätigt.7

Muhammad – ein bedingtes Vorbild für Muslime:

Der Koran weist Muslime an, Muhammad als Vorbild zu betrachten, ja, er ordnet an, sein Beispiel nachzuahmen: „Wahrlich, ihr (Muslime) habt an dem Gesandten Allahs (Muhammad) ein schönes Vorbild für jeden, der auf Allah und den Letzten Tag hofft und Allahs häufig gedenkt“ (33,21). Deshalb gelten Muslimen die Taten, Lehren und die Biographie Muhammads als „sunna“ (als nachzuahmende Gewohnheit) und seine rechtlichen Anweisungen als ebenso verbindlich wie der Koran.

Allerdings kann das Vorbild Muhammads nicht immer von Muslimen nachgeahmt werden, weil der Koran Muhammad einige Sonderrechte und Ausnahmen gewährt, die keinem anderen Muslim erlaubt bzw. für andere Muslime im Koran sogar verboten sind. Auf dem Gebiet der Eheschließung hat Muhammad folgende Sonderrechte und Ausnahmen genossen: Der Koran verbietet Muslimen, mehr als vier Ehefrauen zu haben (4,3).

Muhammad wurde eine unbeschränkte Anzahl von Ehefrauen erlaubt:

„O Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Brautgabe gegeben hast, und jene, die du von Rechts wegen aus (der Zahl) derer besitzt, die Allah dir als Kriegsbeute gegeben hat, und die Töchter deines Vaterbruders und die Töchter deiner Vaterschwestern und die Töchter deines Mutterbruders und die Töchter deiner Mutterschwestern, die mit dir ausgewandert sind, und jedwede gläubige Frau, die sich dem Propheten schenkt, vorausgesetzt, dass der Prophet sie zu heiraten wünscht; (dies gilt) nur für dich und nicht für die Gläubigen“ (31,50).

Der Koran verbietet Muslimen, andere Frauen zu begehren:

„Sprich zu den gläubigen Männern, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen. Das ist reiner für sie“ (24,30). Dies ist auch eines der biblischen Zehn Gebote: „Und du sollst die Frau deines Nächsten nicht begehren“ (5. Mose 5,21). Jesus bestätigte diese Vorschrift: „Ich aber sage euch, dass jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen. Wenn aber dein rechtes Auge dir Anlass zur Sünde gibt, so reiß es aus und wirf es von dir! Denn es ist dir besser, dass eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird“ (Matthäus 5,27-28).

Der Koran berichtet allerdings, dass Muhammad große Begierde zu der schönen, aber verheirateten Zainab empfand, der Ehefrau von Muhammads Adoptivsohn Zaid 8: „Und da sagtest du (Muhammad) zu dem (Zaid), dem Allah Gnade erwiesen hatte und dem du Gnade erwiesen hattest: ‚Behalte deine Frau (Zainab) für dich und fürchte Allah.’ Und du (Muhammad) verbargst das (die Begierde zu Zainab), was du in dir hegtest, das, was Allah ans Licht bringen wollte, und du fürchtetest die Menschen, während Allah es ist, den du in Wirklichkeit fürchten sollst“ (33,37).

Muhammad hatte also seinen Wunsch, Zainab zur Frau zu nehmen, nicht öffentlich geäußert, wofür er von Allah getadelt wurde (nicht wegen seiner Begierde zu Zainab). Als Zaid von Muhammads Wunsch erfuhr, ließ er sich von Zainab scheiden und Muhammad heiratete Zainab.

Dies war eigentlich nach den arabischen Gesetzen (und auch nach islamischer Auffassung) verboten, denn die Ehe mit der Schwiegertochter ist der Ehe mit der Tochter gleichgestellt (33,38 + 33,50-51). Der Koran verbietet Muslimen, Ehefrauen ohne Ehevertrag zu heiraten, ausgenommen sind eheähnliche Verhältnisse (70,30). Dagegen erlaubt der Koran Muhammad, Ehefrauen auch ohne Ehevertrag zu haben:

„Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen … und jede gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten (Muhammad) schenkt und er sie heiraten will. Das gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen“ (33,50). [Genau so verhalten sich Männer, die total sexbesessen sind.]

Im Anschluss an diesen Koranvers zählt der Koranausleger al-Qurtubi mit Bezug auf einen weiteren Korankommentator, al-Zamahshari, die Namen der Frauen Muhammads auf, mit denen er sexuellen Umgang hatte, ohne einen Ehevertrag abgeschlossen zu haben: Maimuna, die Tochter des al-Harith, Zainab, die Tochter des Khuzaima Ibn al-Harith, Umm Sharik al-Azdiy’a, die Tochter von Djaber Ibn Hakim9 und Khaula, Tochter von Hakim Ibn Umay’ia10.

In seiner Auslegung von Sure 33,50 macht Ibn Kathir folgende Aussagen:

Wenn sich eine Frau mit einem muslimischen Mann verbinden möchte, darf er mit ihr erst dann Verkehr haben, wenn er ihr etwas geschenkt hat (damit ist die Brautgabe gemeint). Nur Allahs Prophet (Muhammad) durfte Verkehr mit Frauen auch ohne Brautgabe, ohne Vormund und Zeugen haben (die Anwesenheit eines Vormundes 11 und zweier Zeugen sind unbedingt notwendig zum Abschluss eines Ehevertrages). In der Überlieferung wird eine Ehe ohne Brautgabe oder Vormund als Hurerei bezeichnet.12 Mehrere Überlieferungen benennen Frauen, mit denen Muhammad auf diese informelle Weise Verkehr hatte.

Von ‘Aisha, für sunnitische Muslime als Muhammads „Lieblingsfrau“ die wichtigste Ehefrau Muhammads, wird berichtet, sie sei mit diesen informellen Eheabschlüssen nicht einverstanden gewesen und habe sich über Muhammads Verhältnis mit Frauen wie Khaula, Tochter des Hakim Bin Umay’ia mit den Worten beschwert: „‘Schämt sich die Frau nicht, sich einem Mann zu schenken!’ Als der Koranvers offenbart wurde:‚ Du (Muhammad) darfst die von ihnen (Frauen) entlassen, die du (zu entlassen) wünschst, und du darfst die behalten, die du (zu behalten) wünschst; und wenn du eine, die du entlassen hast, wieder aufnehmen willst, dann trifft dich kein Vorwurf.

(Sure33,51), sagte ich (‘Aischa): ‚Oh, Allahs Prophet! Euer Gott wundert mich. Immer entsprechen seine Anordnungen Euren Wünschen.’“13 Der Islam erlaubt, Witwen zu heiraten, auch mehrere Ehefrauen Muhammads waren Witwen, wie z. B. seine erste Frau Khadidja.

Dagegen durften Muhammads Witwen nach seinem Tod nicht mehr heiraten:

„Und es geziemt euch (Muslimen) nicht, den Gesandten Allahs zu belästigen, noch (geziemt es euch), seine Frauen jemals nach ihm zu heiraten“ (33,53). Die Überlieferung begründet dieses Verbot so, dass Muhammad seine diesseitigen Ehefrauen im Paradies als einige seiner paradiesischen Frauen besitzen wird. Ob dies auch für Muhammads Ehefrauen gilt, die er entließ (schied), oder die er nur formal heiratete, ohne mit ihnen die Ehe zu vollziehen, wird unter muslimischen Theologen kontrovers beurteilt. Die Überlieferung erwähnt, dass nur Muhammad zusätzliche vornehme Frauen im Paradies als Belohnung versprochen wurden.

Dazu gehören z. B. Asi’a, die Ehefrau des ägyptischen Pharaos, Kulthum, die Schwester des Mose und Maria, die leibliche Mutter Jesu Christi.14 Muhammads Frauen werden im Koran angewiesen, mit nichtverwandten Männern nur hinter einem „Vorhang“ zu sprechen oder mit verschleiertem Körper – Gesicht und Hände eingeschlossen: „Und wenn ihr (Muslime) sie (Muhammads Frauen) um irgend etwas zu bitten habt, so bittet sie hinter einem Vorhang (ohne sie, bzw. ihr Gesicht, sehen zu können)“ (33,53).

Da diese Anweisung zur Verschleierung des ganzen Körpers, einschließlich des Gesichts und der Hände – so wurde sie überwiegend aufgefasst – als Aufforderung formuliert wurde, wurde später von vielen muslimischen Theologen eine allgemeine Verschleierungspflicht für alle muslimischen Frauen daraus abgeleitet.15

Gerechtigkeit im Umgang mit Muhammads Frauen:

Die koranische Erlaubnis zur Polygamie wird unter der Bedingung gegeben, dass mehrere Frauen „gerecht“ behandelt werden. Gerechtigkeit ist die entscheidende Bedingung für die Gültigkeit dieser polygamen Ehen: „und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht zu handeln, (heiratet) nur eine oder was im Besitz eurer rechten (Hand ist). So könnt ihr am ehesten Ungerechtigkeit vermeiden“ (4,3).

Der Koran mahnt also zur Gerechtigkeit, stellt jedoch gleichzeitig fest, dass kein Mann in der Lage dazu ist: „Und ihr könnt zwischen den Frauen keine Gerechtigkeit üben, so sehr ihr es auch wünschen möget. Aber neigt euch nicht gänzlich (einer) zu, so dass ihr die andere gleichsam in der Schwebe lasset. Und wenn ihr es wiedergutmacht und gottesfürchtig seid, so ist Allah allverzeihend, barmherzig“ (4,129).

Die islamische Überlieferung beteuert, dass Muhammad seine Frauen absolut gerecht behandelt habe. Mehrere Überlieferer berichten, dass Muhammad mit all seinen Frauen regelmäßig sexuellen Umgang hatte. Die wichtigste Überlieferungssammlung, Sahih al-Bukhari, berichtet: „Der Prophet Allahs konnte innerhalb einer Stunde, nachts oder tagsüber, mit allen seinen Frauen – elf Frauen – sexuellen Umgang haben … er hatte die Potenz von 30 Männern.“16 [1] 

[1] Da stellt man sich die Frage, hatte Mohammed nichts als Sex im Kopf? War er sexsüchtig, schwanzgesteuert? Richard Dawkins schreibt in seinem Buch “Der Gotteswahn”: "Der Gott des Alten Testaments ist die unangenehmste Gestalt der gesamten Dichtung: eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Kontroll-Freak; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, kinds- und völkermörderischer, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann." Ich finde, dieselbe Aussage trifft auch auf den Islam zu.

Gleichzeitig ist an zahlreichen Stellen davon die Rede, dass ‘Aisha deutlich vor den anderen Frauen bevorzugt wurde:

Sie soll Muhammads „Lieblingsfrau“ gewesen sein. 17 Der Erzengel Gabriel habe ihn nur bei ihr besucht, 18 um Muhammad eine Offenbarung zu überbringen. Sie erhielt den Sauda Bint Sam’a „zustehenden“ Tag und die Nacht mit Muhammad 19. Muhammad soll im Vergleich zu seinen übrigen Frauen doppelt so viele Nächte bei ‘Aisha verbracht haben. 20 Wenn er erkrankte, wollte er in ihrem Zelt genesen.21 Er starb nach der Überlieferung in ihrem Zelt, in ihrem Schoß. 22 [2]

[2] Ich kann das bestätigen, denn gestern besuchte mich ebenfalls der Erzengel Gabriel, wir plaudern mitunter zusammen, und er hat mir bestätigt, dass er Mohammed einst eine Offenbarung im Beisein seiner Lieblingsfrau Aisha überbrachte. 😉

Die Zahl der Frauen Muhammads

Die Zahl der Frauen Muhammads Muslimische Theologen sind sich über die Anzahl der Frauen Muhammads nicht einig. In den vertrauenswürdigsten Quellen des Islam stößt man auf widersprüchliche Zahlenangaben, die sich sogar bisweilen bei ein und demselben Verfasser unterscheiden. So beziffert z. B. al- Bukhari, der von sunnitischen Muslimen als vertrauenswürdigster Sammler der Aussprüche Muhammads betrachtet wird, die Anzahl der Frauen Muhammads einmal mit neun23, ein anderes mal mit elf Frauen. 24

Al-Qurtubi gilt vielen muslimischen Gruppierungen als einer der kompetentesten Ausleger des Korans. In seiner Auslegung zu Sure 33,28 teilt er Muhammads Frauen in vier Gruppen ein:

1. Frauen, die Muhmmad geheiratet hat und mit denen er sexuellen Umgang hatte:

• Khadidja, Tochter von Khuwailidi bn Asad
• Sauda, Tochter von Zama’a
• ‘Aisha, Tochter von Abu Bakr
• Hafsa, Tochter von ‘Umar
• Umm Salma (Hind), Tochter von Abi ‘Umaya
• Umm Habiba (Ramla), Tochter von Abu Sufyan
• Zainab, Tochter von Dshahsh Bin R’ab
• Zainab, Tochter von Khuzaima Bin al-Harith
• Dshuwairiya, Tochter von Harith Bin Abi Dirar
• Safiya, Tochter von Huiai bin Akhtab
• Rehana, Tochter von Zaid Bin ‘Amr Bin Khunaka
• Maimuna, Tochter von al-Harith

2. Frauen, mit denen sich Muhammad verlobt hatte, ohne dass es zur Eheschließung oder zum Verkehr kam:

• Fakhita (Umm Hane’), Tochter von Abi Talib
• Daba’a, Tochter von Amer
• Safiya, Tochter von Bashama Bin Nadla
• Khaula, Tochter von Hakim Bin Umay’ia
• Djamra, Tochter von al-Harith Bin ‘Auf al-Marri
• Sauda al-Kurshiya
• Eine Frau, deren Namen unbekannt ist

3. Frauen, mit denen Muhammad einen Ehevertrag geschlossen hat, ohne mit ihnen Verkehr gehabt zu haben:

• Al-Kilabiya, Tochter von al-Dah’ak
• Asma’, Tochter von al-Ni’man Bin al-Djon
• Katila, Tochter von Kais
• Umm Sharik al-Azdiy’a, Tochter von Djaber Bin Hakim
• Khaula, Tochter von al-Hasil Bin Habira
• Sharaaf, Tochter von Khalifa
• Laila, Tochter von al-Khatim
• ‘Amra, Tochter von Ma’awia
• Al-Djanda’yia, Tochter von Djandab Bin Damra
• Al-Ghafar’yia

4. Nebenfrauen:

• Maria, die Koptin
• Rihana
• Eine schöne Frau, die bei einer Eroberung als Beute genommen wurde
• Eine Frau, die Muhammad von Zainab, Tochter des Dshahsh, geschenkt wurde

Die berühmtesten Frauen Muhammads

Einige Frauen Muhammads stechen aus der Überlieferung hervor:

Khadidja, Tochter des Khuwailid: Mit 25 Jahren heiratete Muhammad sie als etwa 40jährige zweimalige Witwe. Sie war eine wohlhabende Frau und Muhammad wurde bei ihr Händler. Solange sie verheiratet waren, hat Muhammad keine andere Frau zu ihr hinzugeheiratet.

‘Aisha, die Tochter des Abu Bakr: Sie war die einzige Frau, die Muhammad als Kind heiratete. Seine anderen Eheschließungen waren hauptsächlich politisch motiviert, waren das Ergebnis von Raubzügen oder dienten der Witwenversorgung. Es bestand ein Altersunterschied von rund 45 Jahren zwischen ihnen; zur Zeit der Eheschließung „war ‘Aisha etwa sechs Jahre alt, Muhammad etwa 51. Er vollzog die Ehe mit ihr, als sie neun Jahre alt war.” ‘Aischa berichtet selbst einige Ereignisse in Bezug auf ihre Heirat mit Muhammad, nämlich, dass sie mit einer Schaukel spielte, als ihre Mutter sie zu Muhammad mitnahm.

‘Aischa wusste nicht, wohin ihre Mutter sie bringen wollte. Ihre Mutter und andere Frauen wuschen ihr das Gesicht und die Haare und übergaben sie Muhammad. ‘Aisha nahm ihr Spielzeug mit, als sie zu Muhammad ging.25 Als Muhammad die Ehe mit ihr vollzog, spielte sie noch mit ihren Puppen.26 [Kindesmissbrauch?] Von ‘Aisha stammen mehrere Überlieferungen. Nach Muhammads Tod war ‘Aisha an einem Krieg gegen Ali b. Abi Talib, Muhammads leiblichem Vetter und Schwiegersohn beteiligt. Ali hat insbesondere für Schiiten große Bedeutung, da er am nächsten mit Muhammad verwandt war. Muhammad soll ihm das Paradies versprochen haben 27.

Safiya, die Tochter des Huiai bin Akhtab war eine bildhübsche Jüdin vornehmer Herkunft aus dem Stamm der Khaibar. Muhammds Kämpfer brachten viele Männer aus ihrem Stamm um, darunter auch ihren Bräutigam28. Noch am Tag dieser Schlacht soll Muhammad sie geheiratet und seine erste Nacht mit ihr verbracht haben. Zur Zeit der Eheschließung war er rund 60 Jahre alt und sie siebzehn. [Nennt man so etwas nicht Vergewaltigung?]

Muhammad hat die Stellung der Frau in islamischer Zeit verbessert, sie allerdings rechtlich dem Mann deutlich nachgeordnet.

Die Sharia wird als unveränderliches göttliches Gesetz betrachtet, deren Bestandteil auch die Ehe- und Familiengesetze sind. Im 7. Jahrhundert n. Chr. waren viele der Regelungen sicher revolutionär und progressiv, heute aber sind sie mit dem westlichen Menschenrechtsverständnis nicht vereinbar.

„Quellen:”

1 So die Überlieferung nach Sahih al-Bukhari 4732 und Abu Dawud 1934.

2 Sunan Abu Dauud 1754. Ähnliche Gebote sind in Sunan Abu Maja 1836 und Musnad Ibn Hanbal 3628 überliefert.

3 Diese Heirat wurde im Koran in Sure 4,22 verboten.

4 Auch diese Eheform wurde im Koran in Sure 81,8 untersagt.

5 Sunan al-Nisa’i 3362, Sunan Abu Dawud 1965, Sunan Ibn Maja 1923 u.a.

6 In anderen Koranversen zur Sklaverei wird das Wort „gläubig“ nicht in diesem Zusammenhang erwähnt. Trotzdem bestätigt die überwiegende Mehrheit der islamischen Quellen, dass der Sklave bzw. die Sklavin in diesem Fall ein Muslim sein müsse.

7 Musnad Ahmad ibn Hanbal 11266, 11370 und Maute’ Malik ibn Anas 992.

8 Zaid wurde „Muhammads Sohn“ genannt, weil Muhammad ihn gekauft und adoptiert hatte (s. die Berichte der Überlieferung in: Sahih al-Bukhari 3699, 4698, Sunan al-Thirmidhi 3131, 3133; Sunan an-Nisa’i 3171 und Sunan Abu Dawud 1764).

9 Muhamads Verhältnis zu Umm Sharik ohne Abschluss eines Ehevertrags wird von Ahmad Ibn Hanbal in seiner Überlieferung „Musnad“ mit der Nr. 26338 berichtet.

10 Khaulas Zusammenleben mit Muhammad ohne Ehevertrag wird in den Überlieferungssammlungen Sahih al-Bukhari No. 4721, Musnad Ahmad Ibn Hanbal 24091 und Sunan Ibn Maja 1990 berichtet.

11 Sunan al-Thirmidhi 1020 und Sunan Ibn Maja 1871.

12 Sunan Ibn Maja 1872, Musnad Ahmad Ibn Hanbal 18169.

13 Sahih al-Bukhari 4721, Sahih Muslim 2659, Sunan Ibn Maja 1990 und Musnad Ahmad Ibn Hanbal 24091.

14 Diese Auffassung erwähnt z. B. der Koranausleger Ibn Kathir zu Sure 66,5.

15 So z. B. ein Artikel über die Pflicht zur Gesichtverschleierung von dem prominenten islamischen Geistlichen Sheich Muhammad Ibn Ibrahim al- Sheich: http://www.kalemat.org/sections.php?so=va &aid=153 (18.06.2003).

16 Sahih al-Bukhari, 260; ebenso die Überlieferer Ahmad Ibn Hanbal 13156, al-Tirmidhi 1136 und al- Nisa’i 3147, die allerdings neun anstatt elf Frauen nennen.

17 Sahih al-Bukhari 2392 und 2393, Musnad Ahmad Ibn Hanbal 1806, 25304 und 2366.

18 Musnad Ahmad Ibn Hanbal 25304, Sahih al- Bukhari 3491.

19 Sahih al-Bukhari 4811 und Sunan al-Nisa’i. 3146.

20 Sahih Muslim 2657.

21 Sahih al-Bukhari 191, 2868 und 4088.

22 Sahih al-Bukhari 4816.

23 Sahih al-Bukhari 275.

24 Sahih al-Bukhari 260.

25 Sahih Muslem 2549.

26 Sinan al-Nisa’i 3325.

27 Ahmad bin Hanbal 1551.

28 Sahih al-Bukhari erwähnt in der Überlieferung 2081 die Tötung ihres Bräutigams.

„Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz”

„Von Daniel Hecker”

(…mehr)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prophet Muhammad und seine Frauen – ein bedingtes Vorbild für Muslime

Siehe auch: Christiane Schirrmacher: Was bedeutet »Islam«? (4 Seiten, PDF-Dokument) (islaminstitut.de)

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Täter, die sich selbst verletzen

Jennifer Nathalie Pyka: Migranten-Milieus sind in Sachen Antisemitismus dort, wo die Deutschen 1933 waren

Akif Pirincci: James Cameron verfilmt die Kölner Ficki-Ficki-Nacht

Stefan Schubert: Innenminister Ralf Jäger (SPD) vertuscht seit 2014 die Kriminalität und Gewalt nordafrikanischer Banden

Till-Reimer Stoldt: Kriminelle Nordafrikaner, ein lang gehütetes Staatsgeheimnis

Eine Flüchtlingshelferin erzählt: "Hilfe, ich halte es nicht mehr aus"

George Igler: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

6 Dez

Englischer Originaltext: The True Cost of Europe’s Muslim „Enrichment"

Übersetzung: H. Eiteneier

sharia_for_the_ukAnjem Choudary (Mitte), ein prominenter britischer Islamist, hat seine Anhänger gedrängt ihre Arbeitsplätze zu kündigen und Arbeitslosengeld zu beantragen, damit sie Zeit haben den Heiligen Krieg zu planen. „Wir [Muslime] nehmen die Jizya [Dschzya: Kopfsteuer von den nichtmuslimischen Untergebenen (Schutzbefohlenen)], die ohnehin uns gehört. Die normale Situation ist die, dass wir Geld von den Kuffar [Ungläubigen, Nichtmuslimen] nehmen. Sie geben uns das Geld. Ihr arbeitet, gebt uns Geld, Allahu Akhbar. Wir nehmen das Geld.”

  • Die Vereinten Nationen befürworteten im Jahr 2000 die „Ablösung” der Bevölkerung Europas durch muslimische Migranten.

  • Dieser Sichtweise scheint eine wirtschaftliche Voraussetzung zugrunde zu liegen: dass die muslimische Welt en masse nach Europa zu importieren von wechselseitigem Nutzen ist. Die Masseneinwanderung von Muslimen nach Europa ist inzwischen seit Jahrzehnten als „Bereicherung” bezeichnet worden. „Islamophobie” zu brüllen widerlegt nicht, dass es praktisch unmöglich ist auch nur ein einziges Land zu nennen, das tatsächlich davon bereichert wurde.

  • Selbst in einem Land mit einer etablierten islamischen Bevölkerung wie Großbritannien stagniert die muslimische Arbeitslosigkeit um 50% bei Männern und 75% bei Frauen.

  • Diejenigen, die eine wirtschaftliche Begründung zur Umsetzung der demografischen Umwandlung Europas verwenden, versagen dabei die Komplexitäten des Islam zu erkennen: Sie ignorieren das fundamentalistische Wiedererwachen, das seit mehr als einem Jahrzehnt im Gang ist. Ein Merkmal für die wachsende Begrüßung der buchstäblichen Auslegung ist eine, von den heiligen Schriften für gültig erklärte Überzeugung, dass Muslime berechtigt sind ohne eigenes Tun von der Produktivität der Ungläubigen zu profitieren.

  • Die Vorstellung, dass die religiösen Lehren des Islams sich allein durch die Unterbringung in Europa irgendwie mäßigen und auflösen werden, ist Wunschdenken, besonders in Gemeinden, in denen muslimische Migranten bereits einheimische Europäer zahlenmäßig übertreffen.

  • Das Wegsehen bei Polygamie [Vielehe, (ein Mann kann mehrere Frauen heiraten)] in Großbritannien, in Frankreich, Belgien und Deutschland, hat sichergestellt, dass einige muslimische Männer mehr als 20 Kinder von mehreren Frauen haben, fast immer zulasten staatlicher Ausgaben. Das sind in der Tat betrübliche Nachrichten für die Integration: Familien mit fundamentalistischen Ansichten werden ihre moderateren Religionsgeschwister durch die Zahl der gezeugten Kinder überflügeln.

Das Wort „Flüchtling” ist ein durch mehrere internationale Verträge juristisch definiert Begriff. Diese Dokumente riefen die Hohe Flüchtlingskommission der Vereinten Nationen (United Nations High Commission for Refugees, UNHCR) ins Leben und geben die UNO-Agentur für Flüchtlinge bis heute Bedeutung. Die Inhalte dieser Verträge vertragen sich allerdings nicht damit, wie der UNHCR umfassend versucht hat die europäische Öffentlichkeit zum überwiegenden Status des demografischen Zustroms in ihren Kontinent in diesem Jahr zu hintergehen.

Keines dieser Dokumente, weder die Flüchtlingskonvention von 1951, noch das Protokoll zum des Status der Flüchtlinge von 1967 oder die Dublin-Verordnungen der EU selbst, gewähren denjenigen das Recht auf den Flüchtlingsstatus, die sichere Länder durchqueren und illegal zahlreiche Grenzen überschreiten, um den besten Sozialstaat zu erreichen.

Selbst ein legitimer Flüchtling aus Syrien, der jetzt z.B. in der Türkei oder dem Libanon lebt, verliert seinen Flüchtlingsstatus, wenn er einen Schleuser bezahlt, um nach Europa zu reisen. Entsprechend dem internationalen Recht wird dieser Flüchtling dann zu einem „Asylsuchenden”. Nur wenn dieser Asylanspruch von einer Behörde im Land untersucht und als berechtigt beurteilt wurde, wird er wieder zum „Flüchtling”.

Bisher sind die Weltmedien brav dem vom UNHCR aufgebauten falschen Narrativ [Vorstellungen, Vorgaben] gefolgt. Diejenigen, die wegen einer unkontrollierten und unbegrenzten Flut an Muslimen nach Europa besorgt sind, Sorgen, die von den jihadistischen Gräueltaten am Freitag den 13. November 2015 in Paris finster bestätigt wurden, wurden zumeist Herzlosigkeit gegenüber angeblichen Flüchtlingen beschuldigt.

Die Presse aber ist weit entfernt davon, alleine das Willkommen für den illegalen muslimischen Zustrom als moralische Verpflichtungen zu definieren. Angesichts der alternden Bevölkerung überall in Europa sind auch wirtschaftliche Argumente systematisch eingesetzt worden, um die humanitäre Flut dieses Jahres zu legitimieren

Die Erkenntnisse des Kontrollberichts der Weltbank ("Development Goals in an Era of Demographic Change” = „Entwicklungsziele im Zeitalter demografischen Wandels”), der im letzten Monat veröffentlicht wurde, verkündete deren Präsident Jim Yong Kim siegessicher:

Mit der richtigen Zusammenstellung der Politik kann diese Ära des demografischen Wandels ein Motor wirtschaftlichen Wachstums sein …. Wenn Länder mit alternder Bevölkerung einen Weg schaffen können, dass die Flüchtlinge und Migranten an der Wirtschaft teilhaben können, profitiert jeder davon.

Trotz einer Führungsstruktur, die sich von der der UNO unterscheidet, ist die Weltbank gleichwohl Teil des Systems der Vereinten Nationen.

Der Begriff „Entwicklungsziele” im Titel des Berichts der Weltbank ist aufschlussreich. Man bezieht sich auf die Milleniums-Entwicklungsziele, eine umfassende Agenda die unter der Führung des ehemaligen UNO-Generalsekretärs Kofi Annan ersonnen wurde, um die Organisation der Vereinten Nationen von einem Organ, das in erster Linie mit der Eingrenzung internationaler Kriege beschäftigt ist, in einen Motor globaler „sozialer Gerechtigkeit” zu verwandeln. [1]

[1] Wir sollten uns noch einmal ins Gedächtnis rufen aus welchen Mitgliedstaaten die UNO-Flüchtlings-Kommision UNHCR besteht, die uns vorschreiben möchte, welche Ziele wir ihrer Meinung nach verfolgen sollten. Die Mitgliedstaaten der UNO-Flüchtlingskommission besteht aus vielen Staaten der Dritten Welt in denen die Demokratie mit Füßen getreten wird und aus vielen islamischen Staaten, die uns abgrundtief hassen:

Ägypten, Äthiopien, Afghanistan, Albanien, Algerien, Angola, Aserbaidschan, Gabun, Gambia, Georgien, Ghana, Kirgisistan, Kongo, Marokko, Mauretannien, Namibia, Niger, Nigeria… um nur einmal ein paar zu nennen. Und wir sind so dumm und lassen uns aus lauter Gutmenschlichkeit (Dummheit) auf diesen faulen Kompromiss ein, anstatt aus diesem dubiosen Staatenbund auszutreten und ihm das Geld zu streichen.

Da Medienorganisationen, NGOs, moralisch getriebene Aktivisten und berühmte Persönlichkeiten [Flüchtlingsversteher und Gutmensch Schauspieler Benedict Cumberbatch] allesamt der Führung des UNHCR gefolgt sind, haben viele wichtige Finanzinstitutionen gleichermaßen die Erklärung der Weltbank nachgeäfft: dass der Migrantenzustrom nach Europa willkommen geheißen werden sollte.

Die HSBC [Hongkong & Shanghai Banking Corporation] zum Beispiel, ein globaler Banken-Machtzentrum, sagte beständige finanzielle Vorteile für die Länder der Europäischen Union nach einer „Anpassungsperiode” voraus. Eine von der HSBC am 8. Oktober 2015 veröffentlichte Forschungsmitteilung, die von einem von Fabio Babloni geführten Team an Prognostikern erstellt wurde, schloss:

Aus wirtschaftlicher Perspektive braucht Europa mehr Arbeiter. Es ist bekannt, dass Europa in den meisten Bereichen alternde Bevölkerungen hat. Das hat geringeres Wachstum und damit geringere Steuereinnahmen zur Folge, während gleichzeitig Regierungsausgaben durch Renten und Gesundheitswesen steigen. Besonders die Eurozone ist dabei, durch diese demografische Herausforderung einen Berg an Schulden anzuhäufen. Der einfachste Weg mehr Rentner zu unterstützen besteht darin mehr Steuerzahler zu haben [2].

[2] Steuerzahler sind herzlich willkommen, aber keine Sozialschmarotzer, wie sie dank Angela Merkel zu Hunderttausenden ins Land kommen. Und was auch immer wieder auffällt ist, dass die wirtschaftlichen Aspekte immer im Vordergrund stehen und alle anderen Aspekte total vernachlässigt werden, wie etwa die kulturellen, fiskalischen (wer soll das bezahlen?), ethnischen, religiösen, sozialen und Sicherheitsaspekte der Masseneinwanderung von ungebildeten Muslimen.

Man sollte doch einmal so ehrlich sein und zugeben, dass selbst die studierten muslimischen Migranten meist nur eine Bildung haben, die dem deutschen Realschulabschluss entspricht [Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“] und 90 Prozent der Migranten von der Sozialhilfe leben werden, was den Zuwanderungsgesellschaften enorme Kosten aufbürdet.

Nein, es geht hier nicht darum der demographischen europäischen Gesellschaft, die immer älter wird zu helfen, sondern es geht darum, die europäischen Gesellschaften durch Masseneinwanderung [Migration als Waffe] zu zerstören, damit man die linke Gesellschaftsutopie von einer Gesellschaft der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, die am Ende in brutalen ethnischen und religiösen Bürgerkriegen enden wird, durchzusetzen.

Die Makroökonomische Forschungsgruppe Europa der HSBC ging weiter und brachte Zahlen:

Wir schätzen, das aus einer arbeitsfähigen Bevölkerung [in Europa] von 220 Millionen eine Million weitere Immigranten pro Jahr das Wachstum der Eurozone um 0,2% pro Jahr erhöhen könnten; das mögliche kumulative Bruttosozialprodukt könnte 2025 um 300 Milliarden Euro höher liegen als ohne. Obwohl es Zeit brauchen würde Immigranten in die Erwerbsbevölkerung zu integrieren, könnten selbst kurzfristig nötige höhere Ausgaben das Wachstum unterstützen. [3]

[3] Mir scheint, diejenigen, die solche Milchmädchenrechnungen aufstellen, sind entweder geistig behindert, indoktriniert oder bereitwillige Helfershelfer der New World Order. Solche Berechnungen sind nichts weiter als Pseudobeweise, um den politischen Willen durchzusetzen. Wie "liebe" ich diese ganzen hochbezahlten Idioten, die in Wirklichkeit nicht bis fünf zählen können und die Schmutzarbeiten der herrschenden Eliten machen.

Dass diese Voraussagen jeglichen zur Verfügung stehenden Belegen widersprechen, ist problematisch.

Selbst in einem Land mit einer etablierten islamischen Bevölkerung wie Großbritannien stagniert die muslimische Arbeitslosigkeit um 50% bei Männern und 75% bei Frauen.

Darüber hinaus repräsentieren Muslime in Großbritannien den Bevölkerungsanteil mit den höchsten Geburtenraten. Verbunden mit ihrem Arbeitslosenstand sind diese gedachten Retter eines sterbenden europäischen Sozialstaatsmodells, als Gruppe, die Empfänger von Steuereinnahmen, statt zu diesen beizutragen.

Aufeinander folgende Generationen von Muslimen in ganz Europa, hielt Christopher Caldwell 2009 fest, normalisieren sich nicht in Richtung der Geburtenraten ihrer Gastgeberbevölkerungen, wie es frühere Einwanderergruppen getan haben. Dieser Trend könnte zugegebenermaßen der Stärkung von Europas Bevölkerungszahlen nutzen, wirft aber auch ein Schlaglicht auf ein alarmierendes Muster. [3]

[3] Da wünscht man sich einen ordentlichen europäischen Bürgerkrieg, der den "Weisheiten" der herrschenden Eliten Lügen straft und am Ende alle Muslime wieder aus Europa vertreibt. Sollen sie doch in ihre geliebte islamische Heimat zurückkehren, wo der wahre und reine Islam gepredigt wird und wo man sich gegenseitig die Köppe einschlägt. Müssen wir in Europa nicht haben. Reconquista, renew! 😉

Wie vor kurzem von Baroness Caroline Cox bekanntgegeben, hat das Wegsehen bei Polygamie in Großbritannien, und in Frankreich, Belgien und Deutschland, sichergestellt, dass einige muslimische Männer mehr als 20 Kinder von mehreren Frauen haben, fast immer zulasten staatlicher Ausgaben. Das sind in der Tat betrübliche Nachrichten für die Integration: Familien mit fundamentalistischen Ansichten werden ihre moderateren Religionsgeschwister durch die Zahl der gezeugten Kinder überflügeln. [4]

[4] Geht Großbritannien nicht gerade dazu über, das Kindergeld für Migranten zu streichen, die mehr als zwei Kinder bekommen? Vielleicht ist es sogar sinnvoll ihnen das ganze Kindergeld zu streichen, damit sie gezwungen sind selber ihr Geld zu verdienen. So werden sie sich viel besser integrieren. Und warum sollte eine Gesellschaft ein Leben lang Sozialleistungen bezahlen, damit die Muslime sich in die soziale Hängematte legen und sich dem radikalen Islam zuwenden. Kindergeld sollte nur derjenige bekommen, der auch eine Arbeit hat und zwar entsprechend seines Einkommens. Wer wenig verdient bekommt auch wenig Kindergeld.

Und alle Sozialleistungen sollten nach spätestens fünf Jahren (zwei Jahren) eingestellt werden und dann hat jeder Migrant die Wahl sich zu entscheiden, ob er bereit ist, selber seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Wenn er dazu nicht bereit ist, wird er ausgewiesen. Außerdem ist es wohl so, dass Großbritannien erst nach vier Jahren Sozialhilfe zahlen will. Ich weiß aber im Moment nicht, ob dies nur für europäische Migranten (Polen, Rumänien, Bulgarien (Roma)] gilt. Auf alle Fälle sollten wir dem ganzen Sozialschmarotzertum ein Ende bereiten, denn nichts anderes ist es.

Selbst wenn der zur Zeit Europa überwältigende demografische Zustrom ausschließlich aus echten syrischen Asylsuchenden bestehen würde, die eine etwas geringere Geburtenrate haben als südasiatische oder afrikanische Muslime, wären die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten schlechter.

Eine gerade durchgeführte Studie in Dänemark stellte präzise fest, dass von der vollen Bandbreite der Hintergründe von Migranten, die sich in Dänemark niederließen, die Syrer die mit dem niedrigsten Beschäftigungsniveau von allen sind (22,5%). Eine gesonderte Längsstudie aus Dänemark zeigt zudem, dass von diesen muslimischen Migranten, die mit dem Anspruch Flüchtling zu sein nach Dänemark kamen, nur einer von vieren tatsächlich erfolgreich eine Arbeitsstelle gefunden hatte, nach einem vollen Jahrzehnt. [5]

[5] Man sollte die anderen 75 Prozent wieder ausweisen.! Wir sind doch nicht das Weltsozialamt. Was haben wir nur für Schwächlinge und Dummköpfe als Politiker. Aber wir haben sie uns selber gewählt. Und sie erzählen uns jeden Tag dieselben Lügen über die Massenmigration. Und der deutsche Doofmichel glaubt alle diese Lügen.

Obwohl es vier Millionen durch Konflikt Vertriebene aus Syrien gibt und trotz der griffbereiten Verfügbarkeit gefälschter syrischer Identitätspapiere, sind unter denjenigen, die dieses Jahr nach Europa kamen, schätzungsweise nur 20% der aktuellen, weiter steigenden, Gesamtzahl Syrer.

Die große Zahl Nichtsyrer, die illegale Reisemöglichkeiten für den Zugang in Europas Sozialstaaten ausgenutzt haben und auf Kosten der Steuerzahler des Kontinents leben, führte dazu, dass ein Mitglied des Europaparlaments die Umsiedlungsquoten der EU verurteilte. Bisher ist der Umsiedlungsplan die einzige Lösung, die vorgelegt wurde, um mit den enormen Migrantenzahlen umzugehen, die sich bereits in Europa befinden. Sie ist jedoch ein Maßstab, dass die Einwanderungspolitik des Kontinents quasi an Schleuser übergeben wird.

Als Ergebnis der jihadistischen Anschläge in Paris von letzter Woche ist der Quotenplan der EU, der Mitgliedstaaten zwingt illegale Migranten aufzunehmen, die ihnen von EU-Institutionen aufgebürdet werden, in Scherben zerschlagen worden. Wie vom Gatestone Institute vorausgesagt hat die neu gewählte polnische Regierung unter Angabe von Sicherheitsbedenken einseitig die Teilnahme [an den Flüchtlingsquoten] verweigert.

Andere Länder scheinen dem Beispiel zu folgen, besonders nach der Mitteilung Griechenlands aus dieser Woche, dass einer der Selbstmordbomber in Paris am 3. Oktober als „Flüchtling” aus der Türkei auf die griechische Insel Leros kam.

Die Beharrlichkeit der Politik verpflichtender Quoten auf jedem EU-Gipfel diesen Jahres gab besonders der Präsidentin Litauens zu denken. Bei einem Treffen des Europarats in Brüssel am 23. September erzählte Dalia Grybauskaite Journalisten von ihrer Verwirrung. Europas Führer, sagte sie, diskutierten seit Februar „strategische Maßnahmen” um das Migrantenproblem anzugehen; der Ausblick war darauf gerichtet die steigenden Zahlen der über die Grenzen der EU Strömenden einzudämmen und zu versuchen die Grenzen zu sichern.

Stattdessen, überlegte sie, schienen ständig steigende Zahlen der Umsiedlungsquoten, die der „Verteilung” muslimischer Immigranten über die Mitgliedsstaaten dienen sollen, aus irgendeinem Grund immer ganz oben auf ihrer Tagesordnung zu stehen. Folglich wurde die Europäische Kommission am 22. September gesetzlich ermächtigt die steigende Zahl der Migranten aus islamischen Ländern über den gesamten Kontinent zu verteilen. Mitglieder der europäischen Länder, die dagegen protestierten, wurden überstimmt. [6]

[6] Um so besser, dass bei der heutigen Regionalwahl in Frankreich die rechtspopulistische Front National als deutlicher Wahlsieger hervorging (in Polen vor zwei/drei Wochen dasselbe) und deutliche Gewinne verbuchen konnte, damit das ganze linksversiffte und eu-feindliche EU-Parlament endlich verschwindet und europäische Interessen wieder in den Vordergrund gestellt werden. Was auch sehr erfreulich ist: Nach der Niederlage lehnte Sarkozy ein Bündnis gegen die Rechtsextremen ab. Aber Sarkozy ist genau so eine Niete, wie Angela Merkel. Dem glaube ich kein Wort.

Leider haben sich die finanziellen Kosten, aufgrund fehlerhafter makroökonomischer Vorhersagen, die fern der geopolitischen Realitäten sind, bei dem Staat weiter aufgetürmt, auf dem die Stabilität der gemeinsamen Währung Europas verankert ist: nämlich bei Deutschland.

Anfänglich behauptete Kanzlerin Angela Merkels Regierung, die Migrantenwelle dieses Jahres würde Deutschland Mehrkosten von nur €5 Milliarden verursachen. Dann führte die japanische Bank Mizuho eine Prognose von €25 Milliarden für zwei Jahre an. Selbst diese Berechnung hat es jedoch verfehlt die beinahe garantierte Verdoppelung der Migrantenzahlen für 2016 einzuberechnen. Die jüngste, am 29. Oktober vom Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgegebene Prognose, die jedes Jahr von jetzt an €16 Milliarden angibt, lässt schon jetzt die Einheit innerhalb der Führung Deutschlands zerbröckeln.

Angesichts von Deutschlands schrumpfender Zahl von Bürgern im erwerbsfähigen Alter haben führende Industriegiganten wie Mercedes-Benz ihre Stimmen in den Chor eingebracht, der den menschlichen Zustrom nach Europa begrüßt. Wenn aber 80% der Migranten Ungelernte und 20% Analphabeten sind, können sie in der Industrie nur beschäftigt werden, wenn man ihnen Bildung verschafft [die Ausbildung dauert etwa 5 Jahre, bevor man sie an einem Arbeitsplatz einsetzen kann]. Die Standards in deutschen Schulen sinken bereits; offizielle Vertreter geben zu, dass die Bildungsstandards als pragmatische Reaktion auf das schiere Ausmaß des Migrantendrucks weiter gesenkt werden müssen.

Oft ist die Frage des Versagens Europas bei der Integration von Muslimen mit Anschuldigungen eines einheimischem Rassismus niedergeschlagen worden. Dieser Vorwurf scheint jedoch auf einem Kontinent weithin unbegründet, dessen Institutionen seit Jahrzehnten mit Multikulturalismus geimpft [indoktriniert] wurden.

Deutschlands Erfahrung ist ein typisches Beispiel. Mittelstands-Eltern aus der bereits bestehenden, vorwiegend türkischen muslimischen Bevölkerung würden ihre Kinder weit lieber in die schwindende Zahl Schulen mit überwiegend deutschen Kindern schicken. Diese muslimischen Eltern haben offenbar Sorge, dass, wo immer es mehrheitlich Schüler türkischer Herkunft gibt, die Zuhause kaum grundlegende Bildung erhalten, egal in welcher Sprache, die Bildungsleistungen ihres Nachwuchses stark zurückgehen werden.

Dennoch haben Europas Regierungsorgane weitgehend auf die muslimische Invasion dieses Jahres damit reagiert Fähren zu chartern und Busse anzumieten, um dabei zu helfen sie zu beschleunigen. Die für die Grenzsicherheit der EU Verantwortlichen beschreiben solches Eindringen als inneren „Migrantenfluss”, der entsprechend den Interessen des Kontinents „verwaltet” werden muss.

Eine Erkenntnis zu dieser radikalen Veränderung der Grenzpolitik, die von EU-Institutionen heute angewandt wird, könnte in einem ausführlichen Vorschlag zu finden sein, der im Jahr 2000 von den Vereinten Nationen veröffentlicht wurde. Dieser trat für den „Ablösung der Bevölkerung Europas” durch muslimische Migranten aus der Dritten Welt ein.

Seit damals sind diejenigen, die über die unvermeidbaren sozialen, kulturellen und Sicherheitsfolgen der demografischen Umgestaltung, wie sie von der UNO skizziert wurde, so die in Ägypten geborene Autorin Gisèle Littman, der französische Schriftsteller Renaud Camus und der norwegische Essayist Peder Jensen [Fjordman], weithin als verblendete und eifernde Fanatiker verurteilt worden.

Lässt man beiseite, dass solche Auseinandersetzungen und wie Besorgnis erregend nahe sich die unfreiwillige Massenwiederansiedlungspolitik am Bruch von Artikel 2 Satz (c) der UNO-Konvention von 1948 befindet, dann gibt es eine nicht angesprochene wirtschaftliche Voraussetzung, die der Sicht zugrundeliegt: dass die muslimische Welt en masse nach Europa zu importieren von wechselseitigem Nutzen ist.

Die Argumentation scheint zu lauten: Wenn ein Land erst einmal ein Sozialstaat ist, können die Sozialausgaben dieses Staates nur aufrechterhalten werden, wenn man den Umfang seiner Bevölkerung ständig vergrößert, eine wirtschaftliche Annahme mit weitreichenden Folgen, die dieses Jahr in ganz Europa reichlich demonstriert wurden.

Das größere Problem scheint zu sein, dass die UNO und die EU, zwei transnationale Zwillingsbürokratien mit extrem begrenzter demokratischer Legitimität sind, die sehr viel mehr Gemeinsames miteinander teilen, was Visionen und die von ihnen begünstigten „Lösungen” angeht, als mit den Wünschen der Bevölkerungen, die mit den Resultaten leben müssen.

Die Ergebnisse von 2015 deuten an, in welchem Umfang die kritischen Fachbereiche der EU-Führer vom Multikulturalismus überrumpelt worden sind. Das ist zweifellos eine unwillkommene und gallebittere Wahrheit, bedenkt man, wie regelmäßig sie die strengsten Kritiker ihrer selbst und des Islam, wie den niederländischen PVV-Parteichef Geert Wilders, eines zweidimensionalen Verständnisses des muslimischen Glaubens und fehlender Nuanciertheit beschuldigen.

Diejenigen, die eine wirtschaftliche Begründung zur Umsetzung der demografischen Umwandlung Europas verwenden, versagen dabei die Komplexitäten des Islam zu erkennen: Sie ignorieren das fundamentalistische Wiedererwachen, das seit mehr als einem Jahrzehnt im Gang ist. Ein Merkmal für die wachsende Begrüßung der buchstäblichen Auslegung ist eine, von den heiligen Schriften für gültig erklärte, Überzeugung, dass Muslime berechtigt sind ohne eigenes Tun von der Produktivität der Ungläubigen zu profitieren. Diese Sichtweise stellt das Anspruchsverhalten einer großen Zahl von Migranten in einen unerwarteten, aber sehr notwendigen Zusammenhang.

Die Masseneinwanderung von Muslimen nach Europa ist inzwischen seit Jahrzehnten als „Bereicherung” bezeichnet worden. „Islamophobie” zu brüllen widerlegt nicht, dass es praktisch unmöglich ist auch nur ein einziges Land zu nennen, das tatsächlich davon bereichert wurde.

Die Vorstellung, dass die religiösen Lehren des Islams sich allein durch die Unterbringung in Europa irgendwie mäßigen und auflösen werden, ist Wunschdenken, besonders in Gemeinden, in denen muslimische Migranten bereits einheimische Europäer zahlenmäßig übertreffen.

Und ist es nicht düstere Ironie, dass das Bevölkerungswachstum in Europa, mit seiner Verantwortlichkeit für Frauenemanzipation, heute komplett davon abhängig ist eine Kultur zu importieren, in der Frauen weit weniger Freiheit zu ihrer Fruchtbarkeit und vielem Weiteren haben?

Es erscheint auch ironisch, dass trotz Europas Bedarf an einer Erhöhung der Zahl der Frauen mit Kindern die riesige Mehrheit der Neuankömmlinge, aus Gründen der „Bevölkerungszunahme”, junge und oft offen aggressive Männer sind?

Wie erwarten Angesichts dieses Geschlechter-Missverhältnisses diese muslimischen Männer, und erwartet man von ihnen, sich fortzupflanzen?

Europas Frauen haben, was durch eine Reihe jüngster, von den Mainstream-Medien weithin ignorierter, unattraktiver Vorfälle berechtigten Anlass vor den Realitäten der aktuellen Krise und der Vision ihrer Zukunft Angst zu haben, die die politischen Herren des Kontinents für sie ausgewählt haben.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

Siehe auch:

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Schleswig-Holstein: Umstrittenes Schulmaterial zur Frühsexualisierung gestoppt

9 Okt

Schleswig-Holstein zieht Broschüre zu „Regen­bogen­familien” zurück

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Die Kieler Landesregierung hat die als Schulmaterial geplante Broschüre „Echte Vielfalt unterm Regenbogen” zurückgezogen. Im Rahmen von Frühsexualisierung sollten Kinder bis 10 Jahre mit Homo- und Transsexualität vertraut gemacht werden.

Die schleswig-holsteinische Landesregierung zieht den Einsatz von Schulmaterialien zurück, welches Grundschüler mit Homo- und Transsexualität vertraut machen soll. Im Vorfeld gab es massive Kritik seitens Eltern an dem an Kinder bis zehn Jahre gerichteten Entwurf.

Unter dem Motto „Echte Vielfalt unter dem Regenbogen” sollten Grundschüler angehalten werden, keine Vorbehalte gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle zu entwickeln. Darüber hinaus galt es Kinder über Geschlechtsumwandlungen, Leihmutterschaften sowie Polygamie zu informieren.

Jetzt heißt es aus dem Landessozialministerium, das Unterrichtsmaterial sei „nicht geeignet für die Schulen”. Es solle geprüft werden, in welcher Form diese Themen künftig im Unterricht behandelt werden können.

Vorausgegangen war Anfang 2014 ein Beschluss des Landtages mit dem Titel „Miteinander stärken, Homophobie und Diskriminierung bekämpfen”, Kinder über „unterschiedliche sexuelle Identitäten” als „selbstverständliche Lebensweise” aufzuklären.

In dem zurückgezogenen Entwurf stand unter anderem: „Familien sind verschieden. Manchmal gibt es einen Papa oder eine Mama. Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama. … Manchmal gibt es zwei Mamas oder zwei Papas. Gelegentlich gibt es einen Papa, der früher einmal eine Frau war oder eine Mama, die früher einmal ein Mann war.”

Woanders stand: „Marian erklärt: ‘Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch gewachsen. In Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert.’”

Die Materialsammlung dazu wurde vom „Petze-Institut für Gewaltprävention” im Auftrag Lesben- und Schwulenverband entwickelt. Das Petze-Institut wurde 2014 und 2015 mit rund 327.000 Euro aus dem Haushalt der Stadt Kiel unterstützt. Deren Mitarbeiter unterstützten im Januar in Hamburg auch eine Gegendemonstration gegen die Frühsexualisierung.

Mehr dazu unter shz.de

Quelle: Schleswig-Holstein zieht Broschüre zu „Regen­bogen­familien” zurück

Siehe auch:

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