Tag Archives: Tunesier

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

10 Jan

angela_merkel_tunesien

Am Sonntag gingen in der tunesischen Hauptstadt Tunis etwa tausend Menschen auf die Straße, um gegen die Rückkehr von Dschihadisten aus dem Islamischen Staat zu demonstrieren. Sie sprachen sich auch dagegen aus, terrorverdächtige und straffällige Tunesier aus Deutschland zurückzunehmen. Mit einem Transparent wandten sie sich direkt an die Raute des Grauens. Dies ist aber eine Umkehrung der Tatsachen: Deutschland darf vielmehr nicht der „Abfall“ Tunesiens werden, denn schließlich stammen die Islam-Terroristen von dort. >>> weiterlesen

Iris schreibt:

Wir wollen den Abfall erst recht nicht – es sind keine Bürger Deutschlands! Uns sie werden es auch nie werden! Es ist Tunesiens "Abfall" und der gehört dahin wo er herkommt!

Marion schreibt:

Klar. Tunesien hat seine Gefängnisse geöffnet. Wer will die Terroristen, Mörder und Vergewaltiger schon freiwillig zurücknehmen? Merkel hat eingeladen – Tunesien und viele andere Staaten haben geliefert!

Noch ein klein wenig OT:

Islamabad (Pakistan): Sein Vater (Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab) hatte die Christin Asia Bibi verteidigt und wurde von Islamisten ermordet – eine Fatwa verhängt nun ein Todesurteil gegen seinen Sohn: „Er hat den Christen ‚Frohe Weihnachten‘ gewünscht“

Shaan Taseer

Bereits sein Vater wurde wegen Verteidigung der Christin Asia Bibi ermordet. Nun wurde von Islamisten auch gegen den Sohn eine Fatwa erlassen. Er hat "allen Frohe Weihnachten" gewünscht und sich mit Asia Bibi solidarisiert. Seither muss er um sein Leben bangen. Bild: Shaan Taseer (Mitte) 2015 bei einer Kundgebung für Asia Bibi und zum Gedenken an seinen Vater. (Islamabad)

Sein Vater, Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab. 2011 wurde er von Dschihadisten ermordet, weil er Asia Bibi öffentlich in Schutz genommen und das pakistanische Anti-Blasphemiegesetz kritisiert hatte. Nun befindet sich sein Sohn, Shaan Taseer, sunnitischer Muslim wie sein Vater, unter Blasphemie-Anklage und muss um sein Leben fürchten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man muss sich das einmal vorstellen, nur weil jemand den Menschen in Islamabad (Pakistan) eine "Frohe Weihnacht" wünscht, wird gegen ihn ein Todesurteil verhängt. Das ist genau der Geist, den der gewaltbereiten Islam ausmacht, der allen Muslimen solange eingehämmert wird, bis sie selber daran glauben und in diesem Sinne handeln. Das Problem ist nicht nur der islamische Terrorismus, das viel größere Problem sind die angeblich moderaten Muslime.

Video: Deutschland im Jahr 2017 – Ein Kommentar von Claus Strunz

Sicherheits-GAU, Sex-Mob, Rassismus-Keule und Wirklichkeitsverweigerer: Das Leben in Deutschland wird immer beklemmender. Ein Kommentar von Claus Strunz im SAT1-Frühstücksfernsehen.


Video: Deutschland im Jahr 2017: Ein Kommentar von Claus Strunz (01:48)

Duisburg: Messer-Angreifer sticht Opfer in den Hals – ein Polizist erschießt den Täter

duisburg_masserangreifer

Ein Polizist hat in der Nacht auf Sonntag einen Angreifer erschossen. Der Mann stach seinem Opfer in den Hals. Anschließend soll der Täter durch die Straßen gelaufen sein und wahllos Menschen angegriffen haben. Die Identität des Mannes ist bislang nicht bekannt gegeben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Weilers Wahrheit: Deutschland – das Land der Vollidioten

9 Jan

anis_amri_berlin

Gegen den Attentäter von Berlin, Anis Amri, der auf dem Weihnachtsmarkt 12 Menschen mit einem Lastwagen tötete, wurde u.a. wegen Leistungsbetrugs und Falschbeurkundung, Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Er lebt unter 14 verschiedenen Identitäten und er bezog illegale Sozialleistungen.

Es war bekannt, dass er einen Raub oder Diebstahl in Berlin plante, um terroristische Aktivitäten durchzuführen. Es war bekannt, dass er Terroranschläge mit Hilfe von „Kriegswaffen“ durchführen wollte, um im Namen Allahs zu töten. Es war bekannt, dass er andere dazu aufforderte mit ihm zusammen Anschläge in Deutschland zu begehen. Es war bekannt, das er im Internet nach Anleitungen zum Bombenbau suchte. Das alles war bereits vor dem tödlichen Attentat in Berlin bekannt. Er wurde als Gefährder eingestuft und eine Zeit lang verdeckt überwacht, aber die Überwachung wurde schon bald wieder eingestellt.

Und trotz all der Kenntnisse über Anis Amri wurde nichts gegen ihn unternommen. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger sagte sogar: „Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“, als ob nicht bekannt war, in wie vielen Fällen Anis Amri Straftaten begangen hatte und terroristische Ziele verfolgte. Und Anis Amri ist nur ein Fall von vielen. Insgesamt gibt es mindestens 549 Gefährder. Ich würde eher sagen, man soll diese Zahl mit 10, wenn nicht sogar mit 100 multiplizieren, um die wahre Anzahl der gewaltbereiten islamischen Attentäter zu erfassen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

„Rechtsstaat, ihr versteht schon…“

Das Deutschland ohne Zweifel das Land der Vollidioten ist, konnte man gestern mal wieder bestens im heute-journal bestaunen.

NRW-Innenminister Ralf Jäger beantwortete die Frage, warum der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, nicht bereits lange vor dem LKW-Attentat in Gewahrsam genommen wurde, wie folgt:

„Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“

So so, Hörensagen, aha. Hat Frau Meier bestimmt wieder mal getratscht.

Verdacht, ah ja, is´klar. Reicht nicht aus, nä?

Kann man halt nix machen gelle? Pech gehabt, so was aber auch.

Rechtsstaat, ihr versteht schon. Ging halt nicht anders.

Ok, dass deutsche Politiker einem ohne mit der Wimper zu zucken ins Gesicht lügen, wenn sie in Bedrängnis geraten, sollte jedem eigentlich klar sein, dass man aber deren Lügen so gleichmütig hinnimmt, zeigt einem in aller Deutlichkeit, wie vertrottelt die…

Ursprünglichen Post anzeigen 500 weitere Wörter

Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

7 Jan

brandstifter_feuerwehrleuteDie Ereignisse an Silvester 2016 in vielen deutschen Städten sind noch schlimmer gewesen als im Vorjahr. Denn was damals noch als überraschender Schock gelten konnte, kann nur noch als offen aggressive Herausforderung des deutschen Staates und Volkes seitens ganzer Gruppen derer gewertet werden, die hierzulande offiziell als „Geflüchtete“, „Asylbewerber“, „Geduldete“ und neuerdings auch als „Gefährder“ bezeichnet werden, aber nichts anderes als politisch gewollte Invasoren des Berliner Parteienblocks mit der Merkel-Regierung sind. Wenige Tage nach diesen Ereignissen ist die in den Qualitätsmedien eilfertig verbreitete erste große Fake-News des neuen Jahres von den „weitgehend friedlichen“ Silvesterfeiern zerplatzt wie ein angestochener Luftballon.

Von Wolfgang Hübner, Frankfurt

Das realisieren im Wahljahr 2017 selbstverständlich auch die Politiker, die als die eigentlichen Brandstifter einer Situation betrachtet werden müssen, die demütigender und schändlicher für Deutschland kaum noch sein könnte. Um es drastisch auszudrücken: Der Dame Angela Merkel, den Herren Thomas de Maiziere, Sigmar Gabriel und all den anderen geht der auf Regierungssesseln abgewetzte Allerwerteste auf Grundeis.

Und sie haben allen Grund zur Panik. Denn bedenklich viele der von ihnen noch kürzlich so herzlich begrüßten, ja gefeierten jungen Rentenretter und Kulturbereicherer aus islamischen Staaten denken nicht im Traum daran, sich brav zu integrieren, Deutsch zu lernen, hiesige Sitten und Gebräuche zu respektieren und einen Beruf zu erlernen. Vielmehr sind sie deutlich interessierter an schneller Kohle, unverschleierten Frauen und der offenen Verachtung von Ungläubigen.

Auf diese selbstgeschaffene Lage haben aber weder Merkel, de Maiziere, Gabriel und all die anderen Politdarsteller eine wirklich hilfreiche Antwort. Die jüngsten Vorschläge des Bundesinnenministers für eine Zentralisierung von Verfassungsschutz und Sicherheitsstrukturen sind ein, zumal realpolitisch aussichtsloses, Ablenkungsmanöver. Wer, wie die Merkel-Regierung, weder die Landesgrenzen effektiv kontrollieren noch eine integrierbare Einwanderungspolitik betreiben will, der sollte nicht die Öffentlichkeit mit Vorschlägen behelligen, die in keiner Weise geeignet sind, die selbstverantworteten Probleme zu lösen.

Dieses Ablenkungsmanöver von de Maiziere und Merkel ist verlogen und nutzlos. Es ist aber auch in seiner medial geförderten Beruhigungswirkung gefährlicher als die typisch dumm-grünen Äußerungen einer Frau Simone Peter, die doch dankenswerterweise dafür sorgt, dass die Wahlchancen ihrer Partei etwas gesunken sein dürften.

Denn nicht eine so nebensächliche Gestalt wie Frau Peter ist das Problem, sondern eine politische und mediale Klasse, die dafür gesorgt hat, dass Feste wie Silvester in Deutschland öffentlich nur noch unter Polizeischutz und mit Personenkontrollen „gefeiert“ werden können. Schon jetzt können bei solchen Anlässen nur noch islamisch verschleierte Frauen ohne akute Gefahr teilnehmen, womit die so heftig geleugnete Islamisierung einen großen, kampflos errungenen Sieg verbucht.

Ein wirklich ehrlicher Politiker oder Journalist kann nach den Ereignissen an Silvester 2016 zu keinem anderen Ergebnis kommen: Alle Personen, in den allermeisten Fällen junge Männer und minderjährige männliche Jugendliche, die sich an solchen aggressiven Aufmärschen und Handlungen beteiligt haben oder künftig beteiligen, müssen so schnell wie möglich remigriert werden.

Die gesetzlichen und außenpolitischen Voraussetzungen dazu können bei entsprechendem politischem Willen viel schneller als de Maizieres Pläne realisiert werden. Dazu sind allerdings unschöne, jedoch keineswegs unpopuläre Entscheidungen zu fällen und zu realisieren. Denn diese Entscheidungen sind für den überwältigenden Teil der Bürger dieses Landes nunmehr tatsächlich alternativlos, wenn die Deutschen, die „hier schon länger leben“, ihren Lebensstil nicht aufgeben wollen.

Sollte es nicht zu diesen Maßnahmen kommen, wird Deutschland zumindest in den Großstädten zu einem Pulverfass, das schon demnächst explodieren dürfte. Ohne eine grundlegende Wende in der deutschen Politik und Gesellschaft wird es allerdings inzwischen kaum mehr möglich sein, Deutschland wieder zu einem Staat zu machen, wo nicht bestimmte „Flüchtige“ und „Gefährder“ die Einheimischen bedrohen, wo nicht die Polizei in Überstunden erstickt und wo der öffentliche Raum keine Gefahrenzone mehr ist. Doch wer glaubt schon ernsthaft, dass die politischen und medialen Brandstifter das Feuer löschen werden, das an Silvester wieder so hell gelodert hat und weiter brennen wird?

Quelle: Brandstifter taugen nicht als Feuerwehrleute

Aussteiger [#3] schreibt:

Fakt ist, dass diese Nafris hier überflüssig sind wie Herpes. Und sie sind auch keine Kriegsflüchtlinge. Die Herkunftsländer dieser Nafris sollen sich gefälligst selber um ihren Nachwuchs kümmern. Wenn sie es nicht können, dann ist das nicht unser Problem.

Drohnenpilot [#7] schreibt:

Hört der Wahnsinn der SPD-Grünen Politiker denn gar nicht mehr auf?

NRW: Polizeischüler aus Nordafrika wären gut

Kriminelle Nordafrikaner bereiten der Polizei zunehmend Probleme. Hilfreich wäre es, deren kulturellen Hintergrund zu verstehen. In NRW hoffen die Behörden daher auf deutlich mehr nordafrikanische Bewerber. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Neuer Massenansturm: Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozils Plan – Keine Asylanträge mehr in Europa!

doskozil_massenansturm

Nur noch in Asylzentren in Afrika oder in Nahost sollen Migranten ihre Asylanträge einbringen können, für jedes EU- Land muss es Aufnahme- Obergrenzen geben: Für dieses Konzept wirbt Minister Hans Peter Doskozil jetzt in der EU um Verbündete. Die Zeit drängt: Bis zum Jahr 2020 wollen mehrere Millionen Afrikaner nach Europa, berichtet ein Geheimdienst. >>> weiterlesen

Bruno schreibt:

Gut gemeint Herr Minister, aber was sie schon alles von sich gegeben haben in Sachen Flüchtlinge füllt schon ein paar Ordner, aber sie reden halt gern und werfen den Bürgern ein paar Zuckerl hin. Ausser Spesen nichts gewesen!

Innsbruck: Der Marktplatz wurde zur Sex-Falle – Bisher 18 sexuelle Übergriffe auf Frauen bekannt

innsbruck_sexuelle_uebergriffe

Die Zahl der Anzeigen wegen sexueller Belästigung in der Silvesternacht in Innsbruck steigt weiter an: Mittlerweile weiß die Polizei von insgesamt 18 Opfern, die Ermittler gehen von einer Tätergruppe von fünf bis sechs südländischen Männern aus. Die Übergriffe hätten "System" gehabt, heißt es weiter, und wurden alle – bis auf einen – im Bereich des Innsbrucker Marktplatzes verübt. "Haben wir einen Täter, finden wir die anderen auch schnell", hoffte Ernst Kranebitter von der Kripo Innsbruck. >>> weiterlesen

Derzeit 549 Islamisten im Visier: Dürfen wegen ihrer Gefährlichkeit nicht ausgewiesen werden: So tricksen Gefährder (potentielle Terroristen] deutsche Behörden aus

ahmad_a_afghanistanDer 24-jährige Gefährder Ahmed A. aus Afghanistan soll in seinem Heimatland einen Selbstmordanschlag geplant haben. Er erhielt Meldeauflagen. Mehrfach wöchentlich musste er bei der Polizei vorstellig werden. Das letzte Mal ist das im Juli 2016 geschehen. Seitdem ist Ahmed A. spurlos verschwunden.

Anis Amri wurde von der Bundesanwaltschaft als der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz identifiziert. Schnell kam heraus: Er war für die deutschen Sicherheitsbehörden kein Unbekannter. Seit Februar 2016 führten sie den Tunesier als sogenannten Gefährder. Das heißt: Sie wussten, dass der Mann, der zwölf Menschen kurz vor Weihnachten in den Tod riss, in der islamistischen Szene verkehrte. Amri hatte einschlägige Moscheen besucht und Kontakt mit Sympathisanten der Terrormiliz IS gehalten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da werden potentielle islamische Terroristen nicht aus Deutschland ausgewiesen, weil sie angekündigt haben in ihrem Heimatland Terroranschläge ausüben zu wollen. Wartet man so lange, bis sie hier in Deutschland Terroranschläge ausüben? Und stimmt es überhaupt, dass sie wirklich Terroranschläge in ihrem Heimatland ausüben wollen oder sagen sie das nur, um in Deutschland zu bleiben? Sind sie in Wirklichkeit nichts anderes als Sozialschmarotzer?

Man sollte diesen potentiellen Terroristen strenge Meldebestimmungen auferlegen, Fußfesseln, kein Umgang mit radikalen Muslimen, Verbot des Betretens radikaler Moscheen…, und sollte er auch nur eine Kleinigkeit davon abweichen, wird er ausgewiesen. Aber wie man in Fall des Afghanen Ahmed. A. sehen kann, der ebenfalls als Gefährder eingestuft wurde und Meldeauflagen erhielt, ignorierte er die Meldeauflagen und verschwand spurlos. Mal sehen, wann wir wieder von ihm hören. Das Beste wird wohl sein, man sperrt solche "Gefährder" so lange ein, bis sie freiwillig in ihre Heimat zurückkehren.

Vielleicht sollte aber auch bereits die Ankündigung eines Terroranschlags, wo auch immer, eine Ausweisung zur Folge haben. Außerdem haben die Gefährder in der Regel mehrere Identitäten. Auch dies sollte ein Grund zur Ausweisung sein. Und jeder, der hier ohne Papiere einreist, sollte ebenfalls wieder ausgewiesen werden oder besser noch, an der Einreise gehindert werden. Wenn man diese potentiellen Terroristen in ihre Heimat ausweist, dann hat das auch eine abschreckende Wirkung auf andere Terroristen, die ähnlich ticken.

Thomas schreibt:

Na prima, Ahmed A. darf als Gefährder in Deutschland bleiben, gehen wohin er will, wird von uns alimentiert, weil er eventuell Anschläge im Ausland geplant hat. Das macht mich sprachlos. Bin gespannt, wann Ahmed A. in Deutschland Menschen tötet. Unsere Regierung lässt ihn und unzählige illegal eingereiste Gefährder unregistriert auf uns los. Unsere Bundesregierung hat jegliche Kontrolle über die illegale Zuwanderung aufgeben.

Und wir steuerzahlenden Idioten sollen – Merkel sei "Dank" – klaglos die steigende Kriminalität und die Erhöhung der Krankenversicherungs-Beiträge wegen Einbeziehung der Illegalen in unsere Sozialsysteme hinnehmen? NEIN! Merkel muss 2017 weg, aber auch der komplette Bundestag, der diese Ausbeutung Deutschlands durch weltweite Glücksritter kritiklos unterstützt. Wir müssen uns JETZT gegen die irre Deutschland-Politik zu unseren Lasten wehren, egal wie.

Paul schreibt:

Deutschland schickt keine Gefährder nach Hause weil sie sooo gefährlich sind!? Das sind Fremde die sich illegal in unserem Land aufhalten, Gesetze serienmäßig brechen… egal sie werden auf das deutsche Volk losgelassen… zum Schutze der Bevölkerung des Landes von dem sie abstammen. Lachhaft… Schickt diese Typen mit einem Schild um den Hals: „Vorsichtig, Gefährlich” in ihre Länder zurück, die Behörden dort werden uns zeigen wie man mit ihnen umzugehen hat. Nein, ich denke eher, hier kommt wieder dieser Rot/Grüne Asylgedanke, denen könnte ja eine Strafe in ihrer Heimat drohen, zum Tragen. Unerklärlich unsere Justiz, unsere Politik! Niemand ist für das Wohl des Deutschen Volkes zuständig! Aber für gefährliche ausländische Verbrecher.

Kai schreibt:

Dumm, dümmer, Deutschland. Kein anderes Land der Welt lässt Menschen frei herumlaufen, die offenbar vor haben, Bürger des Staates in dem sie leben, wahllos umzubringen – noch dazu, wenn es sich hierbei um Ausländer handelt! Was hier in Deutschland geschieht ist unverantwortlich, zerstört unsere Zukunft und die unserer Kinder und führt geradewegs in die Sackgasse an deren Ende ganz groß das Wort "Bürgerkrieg" steht und zwar ein Krieg von Bürgern gegen Migranten egal woher … [und umgekehrt] Wenn es dann wieder eine Reichskristallnacht gibt, und diesmal Moscheen brennen, dann ist wieder jeder betroffen, entrüstet, und wir Deutschen sind wieder die "Bösen" – für Generationen. Die Person, die dieses mal die Schuld hierfür trägt, sitzt im Kanzleramt und freut sich, dass sie Kanzlerin ist und begreift überhaupt nicht, was sie angerichtet hat.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft für 2017

3 Jan

wir_schaffen_dasSchlaraffenland ist abgebrannt

„Wo Europa – wie (…) beim Schutz unserer Außengrenzen oder bei der Migration – als Ganzes herausgefordert wird, muss es auch als Ganzes die Antwort finden – egal wie mühsam und zäh das ist.“ So Angela Merkel in ihrer Neujahrsansprache. Tatsächlich war es gerade die Kanzlerin, die in der Migrationskrise eine Antwort Europas ‚als Ganzes’ verhinderte, sich selbstherrlich über alle Bedenken der anderen Staaten hinwegsetzte; die die Außengrenzen so wenig schützen wollte wie die inneren, und die nicht mühsam und zäh Kompromisse verhandelte, sondern widerstrebende Länder mit Geldkürzungen der EU zu erpressen suchte.

Doch ist dies nicht die einzige Wahrnehmungsverschiebung in der Neujahrsrede der Kanzlerin. Dass Merkel Deutschland bei der Digitalisierung vorne sieht oder entgegen jeder Marktrealität immer noch die alternativen Energien als Zukunftstechnik preist, zeigt deutlich, wie wenig die Wirklichkeit im Kanzleramt zuhause ist. Dabei genügt ein Blick auf die Aktienkurse im Bereich Wind- und Solaranlagen, um das völlige Scheitern dieser Hoffnungen zu erkennen. Nicht zufällig erwähnt die Kanzlerin dann auch den einzigen Bereich, der in diesem Land noch ungebrochen wächst: Die Pflege. Soll das ein Zeichen der Hoffnung sein?

Aber Hoffnung und Merkel gehen ohnehin kaum zusammen, und nach dieser Ansprache schon gar nicht. Denn die Kanzlerin ist offensichtlich nicht gewillt, die Kernfrage dieses Landes zu anzusprechen: Was wir sind, was dieses Land ausmacht. Alle neuen Parteien in Europa ruhen auf dieser Frage, und auch der Wahlkampf von Donald Trump drehte sich vor allem um eines: Um Identität, um Abgrenzung gegenüber dem Fremden, um das, was Amerika jenseits von Wirtschaft, Cola oder Google bedeutet, was es im Kern zusammenhält. Es geht um Standortbestimmung, und wie es von dort weitergeht. Aber zu all dem fällt Merkel nichts ein.

Oder zumindest nichts, was irgendeinen Aufschluss böte. Zwar appelliert sie an „Zusammenhalt, Offenheit, unsere Demokratie“ – nur zu welchem Ziel und Zweck, darüber schweigt sie. Doch was bedeutet ‚Zusammenhalt’, wenn nicht einmal der Kanzlerin einfällt, wofür man zusammenhalten sollte? Vielleicht für Christentum, Aufklärung, Humanismus, die europäische Kultur? Nichts davon erwähnt Merkel, weil jedes klare Bekenntnis sofort den Umkehrschluss nach sich zöge:

Für Christentum heißt gegen Islam, für Aufklärung heißt gegen Koranschulen und DITIB, für Humanismus heißt gegen die Verachtung von Frauen, Homosexuellen und Andersgläubigen; und für europäische Kultur heißt Opposition gegen jede, auch friedliche Einwanderung. Denn Multikulti und die Vermischung mit muslimischen oder anderen Einflüssen bedeutet das Ende der europäischen Kultur.

Wenn die Europäer als Träger einer Kultur verschwinden, wenn immer mehr Menschen im Koran und nicht in Bibel und griechischer Philosophie die Grundlagen erkennen, dann verschwindet auch Europa als Idee und kulturelle Einheit. Und mit ihm auch alle Traditionen, Ideale und Formen, in denen es sich selbst erkannte: Bach, Mozart oder Chopin sind Muslimen, Buddhisten oder den Anhängern von Voodoo so egal wie Giotto [italienischer Maler], Vermeer oder van Gogh [niederländische Maler], wie Shakespeare, Petrarca [italienischer Dichter und Geschichtsschreiber] oder Goethe. Denn auch diese Olympier sind nicht die ihren.

Doch zu all dem kein Wort von Merkel. Für sie zählen ‚Offenheit’ und ‚unsere Demokratie’. Aber Offenheit auch für Vollverschleierung, Judenhass und Kinderehen? Oder für den Preis der eigenen Verarmung? Und was heißt ‚unsere Demokratie’, wenn diese Demokratie nicht einmal die innere Sicherheit garantieren kann, Attentäter leichthin der Observierung entkommen und mit sieben Identitäten Sozialleistungen beziehen? Ist das die Demokratie, die wir wollen? Und kann man einer Staatsform und ihrer Repräsentantin vertrauen, deren Versagen so offenkundig ist?

Auch darauf keine Antwort. Und das sollte alle erschrecken. Nach Brexit und Trump, nach der Silvesternacht 2015 von Köln, nach den zahllosen Vergewaltigungen und Morden, nach der außenpolitischen Isolation in Europa, vor allem aber nach dem Attentat von Berlin war die Neujahrsansprache 2017 die mit Abstand wichtigste Rede in Merkels Kanzlerschaft. Mit ihr hätte sie ihre erneute Kandidatur begründen, dem Land Vertrauen geben müssen; sie war ihre Chance auf einen Neubeginn.

Doch statt diese Chance zu ergreifen, bot Merkel lediglich ein paar Worte des Bedauerns und der Rechtfertigung, ansonsten: Nichts. Keine Standortbestimmung, keine klare Ansage, kein Ziel. Merkel weiß nicht, was Deutschland bedeutet, was das Land zusammenhält, was ‚unsere Demokratie’. Sie weiß nicht, welche Richtung das Land einschlagen, wie es die Zukunft gestalten soll. Und sie weiß nichts von Europa. Auch dessen Kultur ist ihr, trotz aller Bayreuth-Besuche, nur Unterhaltung, nicht Substanz. Und wie dort ist ihr die Weltesche [der Weltenbaum, der das Reich der Menschen mit dem Reich der Götter verbindet] nur Feuerholz.

Text übernommen von nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft

Noch ein klein wenig OT:

Köln: "Gewaltgeile (nordafrikanische) Männerhorden": WDR-Studioleiter Lothar Lenz – greift mit Kommentar zu Köln daneben – sagt die Wahrheit

lothar_lenz

Mit den schärfsten Worten tut das jetzt wohl der Studioleiter des WDR-Hörfunks in Köln, Lothar Lenz. Er kommentiert das Geschehen in Köln in einem Radiokommentar (hier das Audio) – und greift dabei rhetorisch voll daneben: "Da waren sie wieder, die gewaltgeilen Männerhorden – aber diesmal wartete zum Glück genug Polizei." Die Polizei habe im Angesicht der potenziellen Bedrohung getan, was zu tun war. "Sie prüfte Personalien, sprach Platzverweise aus, nahm einzelne fest. Ohne dieses Eingreifen hätte Köln womöglich eine Wiederholung der Gewaltexzesse vom Vorjahr gedroht. Nicht auszudenken." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Lothar Lenz, der Studioleiter des WDR-Hörfunks in Köln, hat nichts anderes als die Wahrheit gesagt. Aber das wollen die Linken, Grünen und die SPD in ihrem Multikultiwahn natürlich nicht hören, denn die Wahrheit ist ihnen politisch nicht korrekt genug. Was wäre denn wohl passiert, wenn die Polizei nicht so entschieden reagiert hätte? Es hätte Gewalt, Raubüberfälle und sexuelle Belästigungen gegeben. Das weiß doch jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand, der bei den Linken, Grünen und bei der SPD offensichtlich nicht vorhanden ist.

Lothar Lenz sagte: „Viele dieser jungen Männer waren alkoholisiert und manche im Auftreten äußerst aggressiv. Als Passant im Hauptbahnhof konnte man Samstagabend sein Deja-vu erleben [schon einmal gesehen / erlebt]. Da waren sie wieder, die gewaltgeilen Männerhorden, aber diesmal wartete zum Glück genügend Polizei.”

Und dann meint der iranisch-stämmige Abgeordnete Niema Vovassat (Linke) auch noch:

„Als jemand, der nie von Rassismus betroffen war, hat Herr Lenz natürlich kein Problem mit Rassismus.”

Was redet Niema Vovassat für einen Unsinn, jeden Tag gibt es von Migranten brutalsten anti-deutschen Rassismus auf den Straßen. Und das, was in Köln passiert wäre, wenn die Polizei nicht so entschlossen reagiert hätte, wäre anti-deutscher Rassismus in Reinkultur gewesen.

Man, wie ich diese diese linken Heuchler "liebe". Und immer und immer wieder versuchen sie in die Opferrolle zu schlüpfen. Wenn’s euch hier nicht gefällt, dann verpisst euch bitte. Je eher, je lieber. Niemand will euch hier haben, jedenfalls kein Mensch, der noch bei Verstand ist.

Heute Morgen kam übrigens in den Nachrichten beim Fernsehsender "Phoenix" die Meldung, dass viele der Nordafrikaner, die nach Köln gekommen sind, extra aus Frankreich und den Niederlanden eingereist sind. Da werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, dass die Mehrheit von ihnen Kriminelle, Vergewaltiger und Dschihadisten sind, die Köln mal wieder so richtig aufmischen wollten, um sich dann im Schutze der Nacht und im Trubel der Silvesterfeier ihrer Verantwortung zu entziehen.

Und Simone Peters von den Grünen hat nichts anderes zu tun, als von "Racial Profiling" zu sprechen. Die Bildzeitung schreibt: Grünen-Chefin Simone Peter: Dumm, dümmer, GRÜFRI (GRÜn-Fundamentalistisch-Realitätsfremde Intensivschwätzerin).

Und die bayerische Kabarettistin Monika Gruber schmäht Simone Peters als realitätsferne "Grünen-Pritschn": „Aber wahrscheinlich wäre es Frau Peter lieber gewesen, es wären wieder genauso viele Frauen ausgeraubt und sexuell belästigt worden wie im letzten Jahr, denn offensichtlich haben wir "DEUSCHLA" (Deutschen Schlampen) ja nichts anderes verdient….wobei ich jetzt nicht ALLE deutschen Schlampen unter Generalverdacht stellen möchte, hüstel. Wo bleibt eigentlich die von solchen Weibern so viel zitierte weibliche Solidarität? Aber I derf mi ned aufregen, das macht Falten und davon hab ich bereits genug!” (Ist eine “Grünen-Pritschn” so etwas ähnliches wie eine "Neger-Matratze"?) 😉

Bild weiter: Fakt ist: Die Polizei stoppte Gruppen von mehreren Hundert überwiegend nordafrikanischen Personen schon bei der Fahrt in die Kölner Innenstadt. Die zumeist jungen Männer seien in „hochaggressiven“ Gruppen aufgetreten, Straftaten seien zu erwarten gewesen, so Polizeipräsident Jürgen Mathies. Personalien wurden festgestellt, Platzverweise erteilt, es gab Festnahmen.

Ich glaube, wir müssen dankbar dafür sein, dass die Polizei ihre Aufgabe diesmal so gut gemacht hat. Andererseits hat der Staatsschutz wieder einmal kläglich versagt, weil er von diesen muslimischen Zusammenrottungen offensichtlich nichts mitbekommen hat. Jede Veranstaltung von Fußballfans, Hooligans und radikalen Demonstranten wird bewacht, aber gewaltbereite Muslime dürfen in Massen ungehindert nach Deutschland einreisen.

Guenther schreibt:

Grüne und Linke mit ihrem pseudomarxistischen Geschwätz kann doch niemand mehr ernst nehmen. Das die medial überhaupt soviel Raum bekommen, ist schade und bedenklich. Jeder Redakteur müsste sich doch denken: "Na so einen Unsinn drucken bzw. senden wir doch nicht".

Michael schreibt:

Man merkt sofort, dass der Oberpopulist, also Linkspopulist [Kai Diekmann] gestern sein Büro als Chefredakteur der BLÖD räumen musste….

Meine Meinung:

Sehr schön ist allerdings, dass die Bild uns über die "Nafris" aufklärt. Aber bitte vorsichtig, dieses Wort darf man natürlich nicht sagen, denn das gilt als Rassismus, zumindest nach Ansicht der Grünen:

Berlin – Nafris – wer genau ist damit eigentlich gemeint?

Die Kölner Polizei bezeichnet damit Straftäter (Intensivtäter) aus Nordafrika, vor allem aus Marokko und Algerien. Sie seien „zwischen 15 und 25 Jahre alt“, häufig bewaffnet und „äußerst aggressiv“, heißt es in einem internen Papier der 2013 gegründeten Kölner Nafri-Ermittlungsgruppe.

Der Begriff diene auch zur „Eigensicherung, da junge Nordafrikaner für Angriffe gegen die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten bekannt sind“, so die Kölner Polizei.

Wo leben die meisten Nafris? Vor allem in NRW! Seit 2015 hat das Land 63 Prozent (8653) der in Deutschland asylsuchenden Marokkaner und 48 Prozent (8034) der asylsuchenden Algerier aufgenommen. Seit Juni 2016 werden Zuwanderer aus diesen Staaten bundesweit proportional verteilt.

Wie kriminell sind Nafris? Laut BKA kommen 22 Prozent der Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft aus Marokko, Algerien und Tunesien. Obwohl nur 2 Prozent der Zuwanderer von dort kommen! In NRW hat sich die Zahl der Straftaten durch Algerier seit 2013 versechsfacht (13 200), bei Marokkanern um 36 Prozent erhöht (14 700).

Welche Straftaten begehen Nafris? Raub und Körperverletzung sind am häufigsten. In NRW wurden in 2015 zudem vor allem Taschendiebstähle von Algeriern (599) und Marokkanern (570) verübt.

Werden Nafris abgeschoben? Viel zu langsam! In NRW leben nach BILD-Informationen aktuell 1960 ausreisepflichtige Marokkaner und 1149 ausreisepflichtige Algerier. 2016 hat das Land nur 108 Marokkaner und 102 Algerier abgeschoben.

Terror-Alarm im Saarland! – Syrer (38) aus Burbach soll mehrere (acht) Anschläge geplant haben – Er plante zu Silvester Anschläge in Berlin, Stuttgart, München, Essen und Dortmund mit 8 Polizeiautos mit jeweils 400 bis 500 Kilo Sprengstoff

syrer_plante_anschlaege

Saarbrücken – Der Terror kommt immer näher. Spezialkräfte der saar­län­di­schen Polizei haben in Burbach einen Syrer (38) festgenommen, der im Verdacht steht, Sprengstoffanschläge mit Fahr­zeu­gen ge­plant zu haben. Im Dezember nahm A. über den Chatdienst „Telegram“ mit einem mutmaßlichen ISIS-Vertreter in Syrien Kontakt auf. Angeblich, um 180 000 Euro von ihm für Terroranschläge zu bekommen. Das Geld wollte A. angeblich für den Kauf von acht Fahrzeugen (je 22.500 Euro) ausgeben. Jedes sollte als Polizeiauto getarnt, mit 400 bis 500 Kilo Sprengstoff bepackt in eine Menschenmenge gelenkt werden. >>> weiterlesen


Video: Saarbrücken: Irakischer IS-Terrorist plante erneut LKW-Attentat in Deutschland (02:44)

Fakenews aus der Tagesschau: „Zuwanderer begehen weniger Straftaten”

Alternative für Deutschland (AfD) schreibt:

fakenews_der_tagesschau

#Fakenews: Die Tagesschau berichtete gestern, Zuwanderer würden "weniger Straftaten" begehen. Bereits im ersten Halbjahr 2016 jedoch verzeichnete das BKA 142.500 nichtdeutsche Tatverdächtige. Hochgerechnet aufs Jahr, und unter Berücksichtigung des laut Tagesschau im 3. Quartal stattfindenden Rückgangs um etwa 25%, dürfte die geschätzte Gesamtzahl für 2016 bei etwa 210.000 tatverdächtigen Zuwanderern liegen und sich damit, gegenüber 2015 mit 114.000 Tatverdächtigen, fast verdoppelt haben.

Der Berichterstattung der "Aktuellen Kamera" in der DDR steht das Erste in nichts nach. Statistiken werden so verbogen, dass ein passendes Bild entsteht, übliche Vergleichsmethoden werden gar nicht erst angewendet, weil sie das gewünschte Ergebnis ins Gegenteil verkehren würden. Die #AfD setzt sich nicht umsonst dafür ein, den auch noch zwangsfinanzierten Staatsrundfunk zu reformieren und den Zwangsbeitrag abzuschaffen. Hinsichtlich des von Heiko Maas (SPD) forcierten "Wahrheitsministeriums" sollte dessen Hauptaufgabe vor allem die sein, öffentlich-rechtliche Fakenews zu verhindern.

Vertraulicher BKA-Bericht: Zuwanderer begehen weniger Straftaten (tagesschau.de)

Bundeskriminalamt: Bundeslage bild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung

Kernaussagen: "Kriminalität im Kontext der Zuwanderung" – 1. Halbjahr 2016

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Video: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag?

21 Dez

maischberger_weihnachtsmarktVideo: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag? (46:02)

Seit vielen Jahren hatten Sicherheitsexperten Terroranschläge auf einen Weihnachtsmarkt befürchtet. Gestern Abend  ist der schreckliche Fall eingetreten: Zwölf Menschen wurden bei dem LKW-Attentat in Berlin getötet, 48 Menschen verletzt. Neben Wut und Trauer herrschen jetzt auch Angst und Ratlosigkeit. Müssen wir uns an eine neue terroristische Bedrohung gewöhnen? Können wir uns besser schützen? Brauchen wir eine stärkere Polizeipräsenz auf den Straßen?

Gastgeberin: Sandra Maischberger mit den Gästen: Klaus Bouillon (CDU-Politiker und Vorsitzende der Innenministerkonferenz) – Katrin Göring-Eckardt (B’90/Grüne) – Prof. Dr. Shlomo Shpiro, (israelischer Terrorismus-Experte) – Stefan Aust ("Welt“-Herausgeber)Markus Röder (CSU)

Roland Tichy schreibt über die Sendung:

Ein Innenminister lässt die Maske fallen. Was er sagt, könnte sie beunruhigen:

„Wir haben uns was vorgemacht“, die Sicherheit betreffend. Es gäbe sie nicht mehr. Die Ermittlungsbehörden seien “weitgehend hilflos”. Man müsse präventiv tätig werden, aber das klappe halt nicht, leider, leider, er persönlich werde es aber bald zum Klappen bringen. Seine Beispiele: Der Terroristen-Kommunikationskanal Whats-App entzieht sich den Behörden. Einfach so. Wenn sie es übersetzt haben, ist es schon passiert. Bei Abhöraktionen müssen sie nicht pro Person eine Genehmigung einholen, sondern für jedes Gerät eine.

Da kommt man erstmals auf den Gedanken, ins Reich der Finsternis zu wechseln, in meinem Haushalt wäre da ca. zwei Dutzend Abhörgenehmigungen notwendig und die Bürokratie im Zustand des an sich selbst Erstickens. Die IT sei im Zustand des 18. Jahrhunderts, also Abakus. Die Behörden arbeiten mit 19  unterschiedlichen Plattformen, was jeden zum Weinen bringt, der jemals Windows und Apple zum Kommunizieren bringen wollte. Aber Herrn Bouillon nicht, denn der ändert das. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Wer kennt diese Frau? – Man sagt, sie macht gerne Selfies – aber nur mit Migranten!

Die Alternative für Deutschland schreibt:

wer_kennt_diese_frau

Nachdem im Falle des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt ein zunächst tatverdächtiger Pakistani freigelassen wurde, hat die Polizei nun einen neuen Verdächtigen im Visier: Anis A., der etwa 10 verschiedene Namen genutzt haben soll, wahlweise aus Ägypten oder Tunesien stammt und zwischen 21 und 23 Jahre alt ist. Seinen Asylantrag stellte er im April 2016, hielt sich jedoch zuvor schon in Deutschland auf. Er war, unbestätigten Angaben nach, den Behörden bereits als "Problemfall" bekannt und saß bereits in Abschiebehaft, aus der er auf Anordnung des Amtsgerichts Ravensburg jedoch entlassen wurde.

Der Polizei in Friedrichshafen war er als Gewalttäter bekannt, angeklagt wurde er nie, weil er untertauchte. Bereits seit dem 05. Februar war im Rahmen einer Terrorfahndung bekannt, dass Anis A. als sogenannter "Gefährder" einzustufen ist. Danach wurde er, unbestätigten Angaben nach, sogar überwacht, man verlor ihn jedoch aus den Augen. Und nun, da er als mutmaßlicher Täter des feigen Berliner Anschlages gilt, fahndet man nach ihm, jedoch mit einem verpixelten Foto.

Dieser Fall zeigt das eklatante Versagen sämtlicher Staatsorgane auf haarsträubende Weise. Jetzt jedoch mit dem Finger auf die Sicherheitsbehörden zu zeigen, wäre falsch. Denn die Hauptursache dessen dürfte in der massiven Überforderung des Sicherheitsapparates liegen. Und hierfür ist die Politik der offenen Scheunentore, seitens Merkel und der Bundesregierung, voll verantwortlich!

Ständig aktualisierter News-Ticker zu Anis A. beim "Focus"

Die Dailymail hat unverpixelte Fahndungsfotos von Anis Amri veröffentlicht

Siehe auch:

Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

18 Dez

nordafrikaner_abschiebungAbschiebungen nach Nordafrika gelingen nach wie vor nur selten – entgegen allen Beteuerungen aus der Politik, das ändern zu wollen. Nur 281 Marokkaner, Tunesier und Algerier wurden in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres zurückgeführt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei hervor, die auch der „Welt“ vorliegt.

Deutliche Fortschritte bei der Zahl der Abschiebungen sind kaum festzustellen; im ersten Quartal waren es 57, im zweiten 109 und im dritten 115. Zum Vergleich: Allein im vergangenen Jahr kamen mehr als 13.000 Nordafrikaner nach Deutschland. Im dritten Quartal 2016 waren es laut dem Registriersystem Easy 1180 neu eingereiste Asylsuchende aus diesen drei Ländern.

Unsere niederländischen Nachbarn haben übrigens auch keine Lust mehr sich von den Urlaubsland-Fiki-Fiki-„Flüchtlingen“ aus Nordafrika „bereichern“ zu lassen. Dort gibt es keinerlei Bargeld mehr für Asylbetrüger. Nach der neuen Regelung „Bett, Bad und Brot“ können sie lediglich noch in einigen zentralen Heimen befristet einen Schlafplatz und eine Mahlzeit bekommen – und auch nur, wenn sie an ihrer Ausreise mitarbeiten (PI berichtete). >>> weiterlesen

Berlin-Neukölln: Moslem wollte seiner 20-jährigen Frau die Augen ausstechen

josef_a_gefaehrliche_koerperverletzung

Er lernte die schöne Zeinab (20) über Facebook kennen. Sie heirateten nach islamischem Recht. Es war eine prächtige Feier mit 900 Gästen. Doch schon eineinhalb Jahre später war die Liebe erloschen. Im Streit ums Geld soll er versucht haben, ihr mit einem Autoschlüssel die Augen auszustechen. >>> weiterlesen

Ivaca schreibt:

Unfreiheit und Unfrieden durch konservativ islamische Immigration? Leider ja. Der konservative Islam führt dazu, dass in Deutschland liberale Reformer wie Mouhanad Khorchide, Islamwissenschaftler Universität Münster, unter Polizeischutz stehen und Christen in Flüchtlingsheimen verfolgt werden.

Der Libanon war einmal mehrheitlich christlich. Sobald die Muslime in der Mehrheit waren, durch die Erlaubnis des massenhaften Zuzuges von Muslimen durch das tolerante wohlhabende, christliche und fortschrittliche Libanon, wurden die Christen von den muslimischen Neu- und Altbürgern verfolgt und militärisch bekämpft. Das Ergebnis war ein notwendiger Bürgerkrieg zur Selbstbehauptung der angestammten Bevölkerung. Libanon wurde nie mehr das prosperierende [blühende, wirtschaftlich erfolgreiche] Land, das es mal war.

Der konservative sunnitische und schiitische Islam ist eine faschistische politische Ideologie und – natürlich – frauenfeindlich. Von Wolfgang Bosbach (CDU) stammt das Zitat: "Der Islam ist so lange tolerant, wie er in der Minderheit ist." In mehr als 50 islamischen Ländern gilt die "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam". Das ist keine Menschenrechtserklärung, sondern eine Unterwerfung unter die Gesetze der Scharia (islamische Gesetze).

Probleme verursacht der konservative und radikalere Islam aber schon viel eher, schon ab 5% oder 10% muslimischer Bevölkerung. Das ist in GB, F, NL, S, DK, D, BE, Norwegen, Österreich, also in ganz Westeuropa und Skandinavien klar ablesbar und in USA und Australien. Dass die Osteuropäer, die Visegradstaaten (Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn), darauf keine Lust haben, übrigens auch die Ostdeutschen nicht (kaum Muslime, aber "wir wollen die Zustände, dei teilweise bereits im Westen bestehen nicht"), ist doch logisch.

Der konservative Islam weckt wegen der Erfahrungen mit ihm weltweit Antipathien in der Bevölkerung. Das hat er selbst verursacht: Seine Geistlichkeit, seine politischen Protagonisten [Vertreter], seine Imame, seine aggressiven Verteidiger (hunderte von Millionen Gläubige). Es gibt genügend Untersuchungen über den Islam, die die Intoleranz des Islam gegenüber Andersgläubigen, seine Frauenfeindlichkeit und seine Gewaltbereitschaft bestätigen.

Hier ein paar Beispiele aus Deutschland: Mouhanad Kourchide (Polizeischutz), Abdel-Hakim Ourghi (wird bedroht), Susanne Schröter (Leiterin Forschungszentrum Globaler Islam), Ahmad Mansour (Ex-Islamist), Sigrid Herrmann-Marschall (Expertin für Region Rhein-Main, Stern TV berichtete kürzlich über ihre Arbeit), Bassam Tibi (wird bedroht), Hamed Abdel-Samad (wird bedroht).

Ivica Marjanovic – Blogger – Austritt aus der CDU nach der Wiederwahl von Angela Merkel zur Parteivorsitzenden am 6. Dezember 2016

Ludwigshafen: 12-jähriger Deutsch-Iraker plante Nagelbombenanschlag auf Weihnachtsmarkt – Zünder versagte

anschlag_weihnachtsmarkt

Ein zwölfjähriger Junge hat nach "Focus"-Informationen versucht, einen Bombenanschlag auf den Weihnachtsmarkt im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen zu verüben. Bei dem Jungen soll es sich um einen 2004 in Ludwigshafen geborenen Deutsch-Iraker handeln. Demnach kam es am 26. November nur deshalb nicht zu einer Detonation, weil der Sprengsatz nicht zündete. Der "stark religiös radikalisierte" Junge ist womöglich von einem "unbekannten Mitglied" der Terrormiliz Islamischer Staat "angestiftet oder angeleitet" worden. Vor einer Woche soll die Polizei zwei 15 und 17 Jahre alte Jugendliche festgenommen, die einen Anschlag in Aschaffenburg geplant haben. >>> weiterlesen

Marion schreibt:

Der Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen ist beinahe einem Anschlag mit einer Nagelbombe zum Opfer gefallen .Ein 12jähriger von Islamisten inspiriert hätte die Tat begangen ,wenn der Zünder funktioniert hätte.Was ist das für eine kaputte Religion,die Kinder so instrumentalisiert!

Istvan schreibt:

"Keine Sorge!" sagte der Piranha, "Wir sind doch alle Fische." – und glitt lächelnd in den Goldfischteich…

Variante II. – (K)eine Weihnachtsgeschichte

"Keine Sorge!" sprach das quasi-gut-göttliche-Aufsichts- und Erziehungspersonal, "Das sind doch auch nur Fische", und flutete den Goldfischteich mit 1 Millionen Piranhas. Dabei lächelten sie und lobten jene, die schon halb aufgefressen waren für ihre Toleranz und die Bereitschaft alles für den Teichfrieden zu tun (zu ertragen). Auf alle Goldfische aber, die schrien, zappelten, klagten und sich wehrten, schlugen sie mit hassverzerrtem Gesicht so lange mit mächtigen Keulen ein, bis nur noch das Schmatzen der Piranhas zu hören war. Da waren sie zufrieden. Endlich waren alle integriert. Einige Zeit später fraßen sich die Piranhas gegenseitig oder verhungerten… und der einst so klare Goldfischteich bestand nur noch aus einer faulenden und stinkenden Brühe.

Volker schreibt:

Wie kann es sein, dass ein Junge alt genug ist, Terroranschläge in Deutschland vorzubereiten, aber zu jung ist für eine Strafverfolgung? Hier wird von den Altparteien mit der Sicherheit der Bevölkerung gespielt.

Marcus schreibt:

Lebenslang wegsperren. Wenn ich schon lese dass das Verfahren wohl eingestellt wird wegen des Alters…da könnte ich kotzen. Terrorist ist Terrorist…egal wie alt. Der hätte viele Menschen töten können. Und wenn er älter ist, dann hat er sich noch mehr Terrorwissen angeeignet…und dann klappt der Anschlag. Und dann? Wer will das verantworten?

Meine Meinung:

Ich fände es besser, man schiebt die ganze Familie in den Irak ab, denn der 12-Jährige hat seinen islamischen Faschismus im Kopf und den wird er wohl auch nicht mehr ablegen. Und es ist zu erwarten, dass er sich früher oder später dem Islamischen Staat anschließt und irgendwann wieder versucht, einen Terroranschlag zu verüben. Immerhin hat er ja bereits 2 Terroranschläge versucht.

Und wenn die Eltern nicht einmal bemerken, vielleicht auch nicht bemerken wollen, was ihr 12-jähriger Sohn in seiner Freizeit treibt und sich radikalisiert, dann haben sie in ihrer Erziehung total versagt. Und das liegt wahrscheinlich daran, dass die Eltern es sich vermutlich in der sozialen Hängematte bequem gemacht haben und null Bock haben, sich zu integrieren.

Wir mache es den Migranten viel zu leicht, weil wir keine Integration einfordern, sondern sie lediglich mit Sozialleistungen pampern. Das muss endlich aufhören. Wer sich nicht integriert und wer keiner geregelten Arbeit nachgeht, der sollte ganz schnell wieder ausgewiesen werden, denn sonst machen sie nur Ärger, radikalisieren sich und fügen Deutschland Schaden zu. Integration funktioniert nur über Arbeit. Und wer nicht arbeiten will oder kann, raus damit.

Video: Interview mit Präsident Assad nach Befreiung von Aleppo


Video: Interview mit Präsident Assad nach Befreiung von Aleppo (26:27)

Siehe auch:

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

Helmut Zott: Die Stellung der Frau im Islam

Akif Pirincci: Ein Hansel schreibt einen Brief und fordert: Kein Geld für Rechts

Freiburg: Trägt der Mörder von Maria ein Hakenkreuz-Tattoo?

Der große Schwindel: Die Kriminalitätsstatistik

Paris: Kriminelle Migranten warfen ein Dutzend Molotow-Cocktails auf Polizeiwagen – vier Polizisten erlitten schwere Brandverletzungen

13 Okt

La Grande Borne: Brandanschläge auf Polizeiauto durch Migranten in der Pariser Vorstadt

paris_polizeiwagen_engezuendet La Grande Borne ist eine der Pariser Vorstädte, in denen viele Nord- und Schwarzafrikaner, darunter viele Algerier, Marokkaner und Tunesier, wohnen, von denen viele von Raub, Einbrüchen, sowie vom Drogen- und Waffenhandel leben. Auch der radikale Islam ist dort zu Hause. Etwa 58 Prozent der Jugendlichen verlassen die Schule ohne Abschluss. Kriminelle Banden haben in den Hochhaussiedlungen von La Grande Borne mittlerweile das Sagen. Die Mehrzahl der Bewohner lebt von Sozialleistungen und kriminellen Geschäften.

Die Straßenkreuzung, an der der Überfall auf die Polizisten stattfand, ist bekannt als Umschlagplatz für Drogen und Waffen. Um den Drogen und Waffenhandel dort zu unterbinden, wurden dort Videokameras installiert. Die Jugendlichen versuchen aber immer wieder, diese Videokameras zu zerstören. Um dies zu verhindern, kontrolliert die Polizei die Straßenkreuzung regelmäßig.

Diesmal wurden sie allerdings regelrecht in einen Hinterhalt gelockt, weil jemand die Polizei informierte, dass jemand versuche die Videokameras zu zerstören. Als die Polizisten dort eintrafen, wurden sie von ungefähr einem Dutzend Jugendlichen angegriffen. Sie schlugen die Scheiben des Polizeiwagens mit Eisenstangen ein und warfen mehrere Molotow-Cocktails ins innere des Polizeiwagens. Vier Polizisten, darunter zwei Frauen, erlitten schwere Brandverletzungen. Ein Beamter schwebt immer noch in Lebensgefahr. Einer der leichter verletzten Polizisten sagte: „Sie wollten uns töten“.

Genau diese Zustände wird es in einigen Jahren auch in deutschen Städten geben. Schuld an diesen Zuständen ist die Flüchtlingspolitik, die es zuließ, dass immer neue Flüchtlinge nach Europa kamen. Schuld ist auch die Politik Francoise Hollande’s, die es zuließ, dass diese Stadtviertel sich zu rechtsfreien Zonen, zu No-Go-Areas entwickelten, in die sich die Polizei kaum noch hineinwagte. Schuld ist auch die Justiz, die die Fahndungserfolge der Polizei oft durch viel zu milde Urteile wieder zunichte machte, so dass sich bei den kriminellen Jugendlichen das Gefühl der Straflosigkeit einschlich. Dies alles sind Parallelen, die man auch in Deutschland beobachten kann.

Was nicht nur in den Pariser Vorstädten erforderlich ist, ist ein konsequentes Durchgreifen von Polizei und Justiz. Da lobe ich mir die Schweiz, die jeden Kriminellen Migranten, der eine Strafe von mindestens einem Jahr hat, unmittelbar ausweist. Es sind aber nicht nur die Pariser Vorstädte, in denen solche Verhältnisse anzutreffen sind, sondern in Marseille, Lyon und Toulouse sieht es nicht viel andere aus.

Davon auszugehen, dass diese Migranten sich jemals integrieren würden, ist nichts als linke Träumerei. Im Gegenteil, sie werden sich weiter radikalisieren und Frankreich immer mehr mit Gewalt und Zerstörung überziehen, zumal die Geburtenrate in diesen Vorstädten sehr groß ist.

Das erinnert alles an die Unruhen von 2005, als sich Tausende jugendliche Migranten in den französischen Städten in ganz Frankreich Straßenschlachten mit der Polizei lieferten. Im Verlauf brannten mehr als 10.000 Fahrzeuge. Hunderte öffentliche Gebäude wurden zerstört, darunter Schulen, Kindergärten, Sporthallen, Postämter, Rathäuser und Polizeidienststellen.

Nicolai Sennels ein dänischer Psychologe, der jahrelang mit kriminellen Migranten im Gefängnis zusammengearbeitet hat sagt:

„Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Mit anderen Worten, nur die unverzügliche Ausweisung von kriminellen muslimischen Straftätern wird dazu führen, dass sich wirklich etwas ändert

Gewalt in der Banlieue: Rechtlose Zonen in Paris

Banlieue La Grande Borne: Brandanschlag auf Polizisten

Indexexpurgatorius's Blog

Die Beamten fuhren auf der Grande Borne – einer berüchtigten Wohnsiedlung in Paris – Streife, als sich der kranke Zwischenfall ereignete.

Augenzeugen sagten, sie wurden von einem hinterhältigen Mob, der noch nicht identifiziert wurde, „von allen Seiten angegriffen“.

Die Opfer werden momentan in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt.

Eine Polizeiquelle sagte:
>>“Die Angreifer gingen in einer Gruppe vor und warfen etwa ein Dutzend Molotow Cocktails auf das Auto.
Zwei der Beamten erlitten schwere Verbrennungen und wurden in die Intensivstation gebracht. Die anderen beiden erhalten ebenfalls eine Behandlung im Krankenhaus.
Die leichter verwundeten Beamten konnten Verstärkung rufen, die dann das Gebiet abriegelte.“<<

Der französische Präsident Francois Hollande verurteilte die Gewalttat, die sich am Samstag um 3 Uhr morgens ereignete. Er sagte:
>>“Wir werden alles tun, um die Täter dieses Anschlages zu finden und sie zur Rechenschaft ziehen.“<<

Der Zwischenfall war „unaussprechlich“, weil es „die Leben der Beamten in Gefahr brachte, deren Aufgabe…

Ursprünglichen Post anzeigen 74 weitere Wörter

Bautzen: Polizeichef Uwe Kilz: Gewalt in Bautzen ging von den Flüchtlingen aus

16 Sep

bautzen_gewalttaetige_migrantenGewalttätige Flüchtlinge werfen Steine und Flaschen auf Demonstranten

Die gewalttätigen Ausschreitungen zwischen Flüchtlingen und Einheimischen in Bautzen sind von Asylsuchenden ausgegangen. Aus einer Gruppe von 15 bis 20 unbegleiteten, minderjährigen Asylbewerbern seien Flaschen und Steine in Richtung der Rechten geflogen, sagte der Bautzener Polizeichef Uwe Kilz am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Bautzen… Der Landkreis Bautzen will den etwa 30 in der Stadt lebenden jugendlichen Flüchtlingen nun ein Alkoholverbot und eine Ausgangssperre ab 19 Uhr aussprechen. >>> weiterlesen

Die Identitäre Bewegung schreibt:

identitaere_deutschlandIn Bautzen zeichnet sich dieser Tage ab, was Experten, aber auch wir bereits prognostizierten: Die Vorstufe von Auseinandersetzungen, die dereinst zu einem Bürgerkrieg führen könnten. Die Ansiedlung von zumeist jungen und männlichen Migranten in den strukturschwachen Gebieten der neuen Bundesländer, die neben wenig Beschäftigungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Einheimische, aber auch Fremde, eine hohe Überalterung aufweisen, sorgt für erhebliches Konfliktpotenzial.

Die Asylsuchenden merken schnell, dass ihre Jagd nach Status und wirtschaftlicher Verbesserung hier zu Ende ist und sich ihr Traum nach einem Leben in Wohlstand, ob ihrer persönlichen Biografie, in einer Industriegesellschaft 4.0 als Illusion erweisen wird. Nun gedenken sie sich zu nehmen, was man ihnen vermeintlich versprach. Zudem rächt es sich jetzt, dass bei der Polizei jahrelang eingespart wurde und man bei der Verteilung der Migranten keine Rücksicht auf örtliche Gegebenheiten und Infrastruktur nahm.

"Mit einem Großaufgebot trennte diese die Gegner und forderte sie auf, den in der Innenstadt gelegenen Kornplatz zu verlassen. Währenddessen gingen die Einwanderer laut Polizeiangaben mit Flaschen, Holzlatten und anderen Gegenständen auf die Beamten los, die sich mit Pfefferspray und Schlagstöcken zur Wehr setzten. Daraufhin verließen die Asylsuchenden den Platz und zogen durch die Innenstadt, gefolgt von mehreren Deutschen."

Hier zeichnet sich nur eine Lösung ab: hartes Durchgreifen des Staates und Remigration!

Bautzen. Ausschreitungen zwischen 80 Deutschen und 20 Asylbewerbern

ausschreitungen_bautzen[6]
In Bautzen (Sachsen) ist es am Mittwochabend zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Asylbewerbern gekommen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Beamten sicherten mehrere Asylunterkünfte. Der parteilose Politiker Alexander Ahrens sagte, zwar gebe es seit etwa zwei Wochen auf dem Kornmarkt ein Problem mit jugendlichen Flüchtlingen. Nach Angaben der Polizei standen sich auf dem Kornmarkt etwa 80 gewaltbereite Männer und Frauen sowie 20 junge Asylbewerber gegenüber. >>> weiterlesen

Bautzen: 350 rechte und 25 linke Demonstranten – Polizei verhindert weitere Krawalle

bautzen_demonstranten

In Bautzen hat die Polizei weitere Krawalle verhindert. Wie die Polizeidirektion Görlitz mitteilte, haben sich am Donnerstagabend rund 350 Deutsche versammelt, unter ihnen auch viele Rechtsextremisten. Ihnen standen etwa 25 linke Demonstranten gegenüber. Die Polizei hat die beiden Lager getrennt, so dass es weitgehend bei verbalen Auseinandersetzungen geblieben ist. Auch in den kommenden Tagen will die Polizei mit zusätzlichen Kräften vor Ort sein. Am Donnerstag waren 90 Beamte im Einsatz. >>> weiterlesen

alle_nach_bautzen Die Antifa rief und alle 25 kamen. Die islamische Merkeljugend erhielt in den Flüchtlingsheimen leider Stubenarrest und durfte kein Alkohol trinken. Und außerdem heißt es POGROME und nicht Progrome, Herr Jürgen Kasek (Rechtsanwalt und Landesvorsitzender der Grünen in Sachsen) Und außerdem ist es total geisteskrank hier von Pogromen zu sprechen. Weiß der grüne Rechtsanwalt überhaupt was Pogrome sind? Mir scheint, bei dem ist wohl eine Sicherung durchgebrannt.

Bautzen: Polizei macht Bautzner Innenstadt zur Sperrzone!

bautzen_innenstadt_sperrzone

Gefahrenzone Kornmarkt: Um eine weitere Eskalation der teils gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Asylbewerbern und Rechten zu verhindern, hat die Polizei jetzt rund um den zentralen Platz der Stadt einen Kontrollbereich eingerichtet. "Jeder, der sich innerhalb des angegebenen Bereichs befindet, kann von Polizisten jederzeit angehalten und kontrolliert werden. Dabei können auch die Personalien festgestellt werden", erklärt Polizeisprecher Thomas Knaup (38). >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Die Kanzlerin aka "Mama Afrika", Angela Merkel, lobt in Ansprachen den "frommen Moslem" und will islamischen Religionsunterricht. Erdoğan, den mörderischen Islamfaschisten, hofiert sie sogar trotz Kenntnis seiner Unterstützung für den IS, mal abgesehen von den Morden an Kurden, der Folter in seinem Land, etc. und steckt ihm Milliarden in den Rachen. Unsere Milliarden.

Währenddessen lässt sie seit Jahren unkontrolliert Menschen in dieses Land einreisen, trotz mehrerer Attentate in Europa und Deutschland, bei denen auch sogenannte Flüchtlinge beteiligt waren, trotz der explodierenden brutalen sexuellen Gewalt gegen Einheimische, trotz Einbrüchen, Raub und Mord.

Diese Frau sorgt maßgeblich für die Etablierung des Islam in Deutschland, welcher ein durch und durch totalitäres, menschenverachtendes, politreligiöses System ist, welches Hass, Gewalt und Ausbeutung in zahlreichen Varianten fördert und zur Pflicht seiner Anhänger macht. #Merkelmussweg und zwar nicht irgendwohin, sondern mitsamt all ihren Unterstützern und sämtlichen Bundestagsabgeordneten und institutionellen Führungskräften, die diesen irrwitzigen Kurs unterstützen, in ein Gefängnis!

Hiro Shima schreibt:

Es findet eine Invasion statt. Es ist jetzt die Pflicht eines jeden Deutschen, um sein Land zu kämpfen. Wir haben nur dieses eine Land. Wenn wir es verlieren, werden wir kein anderes mehr bekommen.

Meine Meinung:

Nur dort, wo die Menschen sich gegen die Invasion von Migranten zur Wehr setzen, nur dort haben sie Chancen, dass ihre Heimat nicht zerstört wird, nur dort haben sie Chancen, dass die Politik sie erhört. Dort, wo sie es nicht tun, wo sie die Besetzung ihrer Heimat stillschweigend hinnehmen, dort werden sie alles verlieren, ihre Kultur, ihre Tradition, ihre Heimat, ihre Rechte, ihre Arbeitsplätze, als auch ihre innere und soziale Sicherheit. Und am Ende wird man sie aus ihren Wohnungen und Häusern vertreiben, aus ihren Stadtteilen und Städten. Dort, wo sie sich nicht wehren, werden sie zum Spielball linker Politik, die Deutschland hasst und verachtet und alle Nationalstaaten zerstören will. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Dietmar schreibt:

Die Lunte brennt zwar, aber solange es nur an einer Stelle rappelt interessiert das keinen. Und ihr könnt davon ausgehen das dort Heute abend 2 -3 Hundertschaften aufmarschiert sein werden (und ein paar schwarz gekleidete "friedliche" Aktivisten….. )

München: Gärtner setzt Schlafsäcke von demonstrierenden Flüchtlingen unter Wasser

fluechtlinge_sendlinger_tor.02jpg

Die Passanten am Sendlinger-Tor-Platz können nicht fassen, was sie da sehen. Genau auf Höhe der Schlafpavillons, dort, wo die demonstrierenden Flüchtlinge ihr Nachtquartier errichtet haben, flutet ein Gärtner die Schlafsäcke und Isomatten der Flüchtlinge. Erst die Polizei kann ihn stoppen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum vertreibt die Polizei nicht die Flüchtlinge vom Bahnhofsplatz? Kein Mensch ist illegal? Dann sollen die Linken sie doch aufnehmen. Ansonsten raus damit aus Deutschland.

München: Gärtner bespritzt demonstrierende Migranten mit Wasser – jetzt fordern sie seine Entlassung

TURKEY-PROTEST/

Eine Demonstration von Flüchtlingen stößt offenbar auf Unverständnis. Die Zuwanderer, die am Münchner Sendlinger-Tor-Platz kampieren, wurden von einem Gärtner mit Wasser bespritzt. Jetzt fordern die Asylbewerber seine Entlassung: #refugeestruggle [Flüchtlingskampf]. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Flüchtlinge sollen doch froh sein, so wurden sie wenigstens einmal richtig gewaschen. Und was ist schöner, als an warmen Tagen eine kühle Erfrischung zu genießen? Sie sollten sich beim Gärtner dafür bedanken. Und weil der Gärtner ein Herz für Refugees hat, kommt er mit seinem Wasserwagen bestimmt bald wieder vorbei. Und außerdem sollte der Bürgermeister mal einen Wasserwagen der Polizei vorbeischicken (siehe Bild), um die Invasoren aus der Stadt zu vertreiben, Richtung Heimat. 😉

Dresden darf kein zweites Leipzig werden!: Innenminister schickt Bereitschaftspolizei gegen kriminelle Ausländer in die Neustadt 

polizei_leipzig02

Dresden: Studenten, Künstler, Familien und viele Kinder: Die Neustadt war bisher ein bunter, kreativer und vor allem friedlicher Stadtteil. Doch seit einigen Wochen macht Dresdens Szeneviertel ganz andere Schlagzeilen. Brieftaschenraub auf der Rothenburger, Drogenhandel an der Alaunstraße, Beleidigung, Fahrradklau und eine brutale Attacke auf Polizeibeamte mit zwei Verletzten vor der Diskothek Downtown meldet allein der Polizeibericht vom Wochenende. Die Täter sind fast ausnahmslos kriminelle Asylbewerber: Libyer, Tunesier, Algerier. >>> weiterlesen

Vor Dresdner Szenelokal "Down Town": Polizistin (41) bei nächtlicher Attacke von Flüchtling schwer verletzt

down_town_dresden

Brutale Attacke auf eine Polizistin (41) am Samstag vor einer Szene-Disko in der Dresdner Neustadt! Ein Mann (26) sprang in der Nacht von Freitag zu Samstag die 41-jährige Beamtin mit angewinkelten Ellenbogen an, brach ihr dabei eine Rippe. Auslöser für den Angriff war ein Streit des marokkanischen Flüchtlings und seiner beiden Begleiter aus Syrien (19) sowie dem Libanon (22) mit den Türstehern der Disko „Down Town“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Zaandam (Niederlande): Türkische Jugendliche terrorisieren ein ganzes Stadtviertel

Giulio Meotti: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

Theodore Dalrymple: Der Untergang Europas

Identitäre Bewegung: Protest im Gorki-Theater gegen Jakob Augstein und Margot Käßmann

Video: Flüchtlinge fahren in ihre Heimat in den Urlaub

Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

Berlin: Ermittlung gegen einen abschiebepflichtigen Intensivtäter wurden wegen Verjährung nach 5 Jahren eingestellt

19 Aug

Die Ermittlungen gegen einen abschiebepflichtigen Intensivtäter wegen des Widerstands gegen Polizeibeamte, der sich ganz massiv gegen seine Festnahmen gewehrt hatte, wurden nach 5 Jahren eingestellt, weil die Taten verjährt sind.

staatsanwaltschaft_berlin_polizei

Ein Polizeikommissar aus Berlin berichtet:

Für Interessierte ein kleiner Einblick in den Berliner Justiz -Alltag, den viele Polizisten nur noch mit resignierten Kopfschütteln quittieren. Der Tatverdächtige, der wegen diverser Straftaten per Haftbefehl gesucht wurde, widersetzte sich seinerzeit heftig gegen seine Festnahme. Ich erinnere mich an ein zerrissenes T-Shirt des Täters und eine ordentliche Boxerei, bis der Typ gebändigt und gefesselt werden konnte.

Die Staatsanwaltschaft hat es nicht geschafft, innerhalb von 5 Jahren Anklage zu erheben, so dass die Tat jetzt verjährt ist und das Verfahren eingestellt wurde. Der Täter ist ein Abschiebepflichtiger, der jedoch irgendwie trotzdem immer wieder in Deutschland sein Unwesen treiben kann, weil er u.a. mit gefälschten Dokumenten unterwegs ist. Zwischen 2001 und 2016 wurde er in Berlin wegen folgender Straftaten festgenommen:

• Diebstahl aus Kfz : 25 x
• Raub: 22 x
• Wohnungseinbruch: 6 x
• Diebstahl: 11 x
• Taschendiebstahl: 11 x
• Betrug: 7 x
• Körperverletzung : 3 x
• Gefährliche Körperverletzung : 5 x
• Urkundenfälschung: 7 x
• Fahren ohne Fahrerlaubnis: 3 x
• Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte: 4 x
• Fahrraddiebstahl: 1 x
• Betäubungsmittelvergehen: 5 x
• Unerlaubter Aufenthalt: 5 x
• Verstoß Waffengesetz: 1 x
• Autodiebstahl: 1 x
• Kellereinbruch: 1 x
• Kfz-Unterschlagung: 1 x
• Geschäftseinbruch: 1 x
• Schwerer Diebstahl von Kleinkraftrad: 1 x

Noch Fragen?

Quelle: Berlin: Ermittlung wegen Verjährung nach 5 Jahren eingestellt

Meine Meinung:

Da kann man wirklich nur noch sagen, Deutschland ist ein totales Irrenhaus, welches Kriminalität fördert, statt sie zu verhindern. Und das alles wegen der zur Heiligkeit erklärten politischen Korrektheit. Aber wehe ein Deutscher schreibt auch nur einmal einen politisch unkorrekten Kommentar auf seiner Facebookseite oder demonstriert, wie die Identitäre Bewegung in Hamburg gegen die Einwanderungspolitik. Dann steht aber sofort die Staatsanwaltschaft auf der Matte.

Bautzen: Tunesier wollte geschiedener Ehefrau die Augen ausstechen

blondes_liebchen_augen_ausstechen 
Das wird endlich einmal Folgen haben. Ein tunesischer Asylschwindler wollte seiner naiven deutschen Ehefrau die Augen ausstechen, damit sie keinen anderen Mann mehr ansehen kann, und verletzte sie dabei schwer. Dafür schickt ihn nun ein Bautzener Amtsrichter für vier Jahre ins Gefängnis. Zuletzt gab dieser einer Hoffnung klaren Ausdruck: Der verachtenswerte Täter solle „unser Land“ nach dem Verbüßen der Tat für immer verlassen.

Von Michael Bakunin

Verschiedene Medien berichteten am 16. August 2016 über eine Geschichte wie aus dem asylantischen Bilderbuch des Wahnsinns. Die blonde Deutsche Marion Z. (Foto, 55 Jahre alt, Krankenpflegerin, verwitwet, vermutlich noch zu vieler unerfüllter Märchenprinzen-Träume inne und multikulturell wohlerzogen) aus dem sächsischen Radeberg erfährt ihren zweiten Frühling und verliebt sich Hals über hohlen Kopf im Jahre 2014 „bei einem Tanzabend in Dresden“ in den zwei Jahre jüngeren Asylbewerber Kamel K. (kl. Foto li., rechtgläubiger Moslem, ohne Bleibeperspektive), einem Mann mit dem Aussehen und Auftreten eines Bordellbetreibers. Dieser scheint in Marion die Eintrittskarte in den deutschen Sozialstaat zu erkennen.

Er gaukelt wohl, wie oft hat man dergleichen nicht schon gehört!, die große Liebe vor. Er ließ sich von ihr Arbeit beim DRK [Deutsches Rotes Kreuz] verschaffen. Es lief alles wie am Schnürchen. Bevor er die Hals über Kopf verliebte Deutsche heiraten konnte, wurde er aber nach Tunesien abgeschoben. Hierauf heiratete man im Frühling 2015 in dem arabischen Land.

Offensichtlich war man im Auswärtigen Amt und bei der zuständigen Ausländerbehörde zu faul oder zu feige hier eine Scheinehe zu vermuten und eine entsprechende Prüfung vorzunehmen. Also wurde der Freifahrtschein ausgestellt: Denn Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes verlangt, dass die Ehe mit einer deutschen Staatsangehörigen in Deutschland ausgelebt werden kann; ein Visum musste erteilt und Sozialhilfe gezahlt werden.

Schon im Juli 2015 durfte er wieder unter das Füllhorn des deutschen Sozialstaats. Gleich nach der Ankunft in Deutschland war alles anders für die naive Deutsche. Sind wir überrascht? „Nach der Hochzeit war er plötzlich ein anderer Mann.“ „Ich durfte keinen Mann mehr anlächeln, er unterstellte mir ihn zu betrügen, beschimpfte mich als Drecksschlampe.“, berichtet die überraschte Marion mit Unverständnis. [1]

[1] Hunderte ähnliche Geschichten unter: 1001geschichte.de Bis zur Hochzeit schweben die Frauen auf Wolke sieben, nach der Hochzeit beginnt der Albtraum.

„Er wurde immer eifersüchtiger und warf mir vor, ich würde Verhältnisse mit anderen Männern haben.“ Beim gemeinsamen Arbeitgeber DRK, wo er mittlerweile als „Dolmetscher“ in der Flüchtlingshilfe tätig war, wurde es ebenfalls seltsam. „Er akzeptierte keine Frauen mehr, nicht mal die Chefin. Mich beobachtete er ständig.“ Nach einigen Monaten muslimischer Unterdrückungsversuche und privaten Islamterrors warf Frau Z. in einem lucidum intervallum (lichten Augenblick) den „charmanten Fremden“, den sie einst liebestoll geheiratete hatte, im November 2015 aus der Wohnung. Dann begann der Terror erst richtig. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieso erhält Kamel K. eigentlich Sozialleistungen? Entweder er geht arbeiten und verdient sich sein eigenes Geld oder Marion Z. sollte für seinen Lebensunterhalt aufkommen. Man sollte dringend die Sozialgesetze ändern. Dadurch verhindert man, dass sich Sozialschmarotzer in unser Sozialsystem einschleichen.

Salzburg: Die Islamisierung in Österreich schreitet voran – jetzt arabisches Alphabet auf dem Lehrplan

salzburg_islamisierung

Syrische Tänze und Lieder, all das stand auf dem Lehrplan einer Volksschule im Salzburger Flachgau. Eltern sind besorgt: Ihre Kinder, die noch kaum das Alphabet beherrschen, wurden in der Schule mehrfach von Flüchtlingen in arabischer Sprache unterrichtet. "Das geht definitiv zu weit", findet jetzt der Gemeinderat Erwin Enzinger. >>> weiterlesen

Schweiz befürchtet Grenzsturm tausender Migranten aus Italien

grenzsturm_tausender_migranten

Erst vor kurzem durchbrachen über 100 illegale Migranten gewaltsam italienische Polizeisperren an der Grenze zu Frankreich, unzensuriert.at berichtete. Nun befürchtet die Schweiz ein ähnliches, aber noch schlimmeres Szenario. Laut Behörden warten über 3.000 "Flüchtlinge" auf den Durchbruch an der Südgrenze. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Die Täter von gestern sitzen heute wieder im Parlament

Andreas Thiel rechnet ab: „Der Mangel an Rassisten ist ein Problem”

Akif Pirincci: Zwei Deppen auf einen Streich – Hasnain Kazim (Spiegel) & “Mafiaschreck” Kilian Kleinschmidt

Axtangriff und Schüsse in Kölner Innenstadt

Türken-Krieg in Österreich eskaliert – am kommenden Samstag kann es wieder zu Krawallen kommen – Kurden haben Großdemo angekündigt

Frankreich: "Dschungel" von Calais ist außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt die Polizei

Dr. Udo Ulfkotte: Dänemark: 5 Somalier überfallen Autofahrer, zwingen ihn nach Hause zu fahren und rauben seine Wohnung aus

13 Aug

muslim_hijack 
Denmark: 5 Muslims hijack car with gun, force owner to drive home and give valuables (10news.dk)

Bunte Republik Dänemark: Fünf Somalier überfallen einen Autofahrer in Kopenhagen, bedrohen ihn mit einer Waffe, zwingen ihn, zu seiner Wohnung zu fahren, rauben alles aus und hauen mit dem Eigentum des Überfallenen ab. Das kenne ich von früher aus Afrika, das war da typisch. Nun haben wir es auch hier… da müssen sich die Gutmenschen wohl dran gewöhnen.

Meine Meinung:

Wie es scheint, müssen wir uns langsam an solche Zustände gewöhnen. Mir scheint, der Deutsche will es so, denn er macht die Augen ganz fest zu, wenn er von solchen Vorfällen hört. Er ignoriert sie einfach. Und die deutschen Medien schweigen ohnehin darüber. Schöne neue bunte Multukultiwelt, schöne Zukunft. Und immer noch strömen Massen von Migranten ins Land. Eben las ich noch, dass Migranten in Viersen Möbelgutscheine im Wert von 2.000 € bekommen. Wenn man als Deutscher etwas ähnliches fordern würde, dann würde man mehr oder weniger freundlich zur Tür hinaus gewiesen.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Was hilft uns ein Burka-Verbot, wenn der kriminelle Hosenanzug weiter im Amt bleibt…?

Linden/Walsrode: Türkischer Frisör betoniert Geliebte (Kosmetikerin) beim Türkeiurlaub in ein Fass ein

rita_d_walsrode_lingenKosmetikerin Rita D. wurde gefesselt, erwürgt, einbetoniert. 

Ali S. (47) soll seine Geliebte Rita D. (39) aus Walsrode im gemeinsamen Türkei-Urlaub getötet und in einem Fass einbetoniert haben. >>> weiterlesen

Türkischer Frisör Ali S. (47), der seine Geliebte Rita D. (39) im gemeinsamen Türkeiurlaub in einem Fass einbetoniert hatte, nach vier Monaten auf der Flucht gefasst (bild.de)

Meine Meinung:

So ist das mit türkischen Beziehungen. Manche enden schneller als einem lieb ist. Wer nicht hören will muss fühlen.

Tausende von Boko Haram trainierte Flüchtlinge sind auf dem Weg nach Europa

nigeria_boko_haram_fluechtlinge

Tausende von nigerianischen Flüchtlingen, die von der Boka Haram zu Selbstmordattentätern ausgebildet wurden, strömen nach Europa, darunter auch zehnjährige Kinder. Andere gehen nach Syrien, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Sie werden bald an den Ufern des Mittelmeeres sein, um nach Europa zu gelangen. Angie wir kommen. >>> weiterlesen: Thousands of Boko Haram trained Nigerian refugees heading for Europe (dailymail.co.uk)

Alexander schreibt:

Plüschteddys bereithalten!

Nordrhein-Westfalen testet Schnell-Abschiebung

sozis_wollen_abschieben_wer_glaubt_denn_den_luegensozis

NRW will gemeinsam mit dem Bund dafür sorgen, dass straffällige Ausländer schneller abgeschoben werden. Das Land plant ein Pilotprojekt mit Schnellverfahren. Dabei geht es um rund 2000 Marokkaner, Algerier und Tunesier. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben wir denn schon wieder Wahlen? Ich lese zwar die Meldung, aber ich glaube ihnen nicht, sondern ordne sie als Wahlpropaganda ein, denn demnächst sind Wahlen in Meckpomm und Berlin und den Sozis droht wieder einmal eine Klatsche. Wer glaubt denn noch den Sozis?

Siehe auch:

Vera Lengsfeld-Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

Marisa Kurz: Warum Homöopathie Scharlatanerie ist und nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

%d Bloggern gefällt das: