Tag Archives: Ehefrau

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

23 Sep

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Die Bundestagswahl rückt näher und der Wahlkampf ist das alles bestimmende Thema. Während Merkel ständig ausgebuht wird, steigt die AfD in den Umfragewerten. Das dürfte nicht zuletzt an Alice Weidels guten Auftritten in Funk und Fernsehen liegen. Sie kann vor allem potentielle FDP-Wähler gewinnen und macht somit einer schwarz-gelben Koalition einen Strich durch die Rechnung. Was für ein Zufall, dass gerade jetzt skurrile Emails von ihr auftauchen.

Viele Politiker haben den Bezug zur Realität verloren. Von Zeit zu Zeit aber haben Politiker die Möglichkeiten zur Begegnung mit der real existierenden Multikultikultur. So z.B. die sicherheitspolitische Sprecherin der Frankfurter Grünen, Jessica Purkhardt, die in diesem Jahr bereits drei Mal in der östlichen Frankfurter Innenstadt durch Migranten bedrängt wurde. Jetzt fordert sie eine verstärkte Polizeipräsenz an Wochenenden.

Waren die Grünen nicht immer gegen die Polizei? Die Bremer Grünen forderten sogar, die Polizei solle ihren Dienst ohne Waffen leisten. Da wünscht man sich doch, dass den grünen Politikern noch viel häufiger solche nächtlichen Übergriffe passieren, damit sie endlich aus ihren irren Multikultiträumen erwachen. Oder noch besser, dass sie endlich aus allen Parlamenten fliegen, damit sie nicht noch mehr Schaden anrichten können.


Video: Laut Gedacht #50: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Quelle: Video: Laut Gedacht #50: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33) 

Noch ein klein wenig OT:

Video: Rockpalast: With Full Force 2017 mit Ministry, Combichrist, Adept, Callejon und Ryker’s – 14.08.2017 | 01:36:44 Min. | WDR

Premiere für das With Full Force in Gräfenhainichen! Vom 22. bis zum 24. Juni 2017 fand das Festival zum ersten Mal in Ferropolis statt – harte Klänge zwischen alten Kränen. Das Richtige für Metal, Hardcore und Punkfreunde. In dieser Reihenfolge:  mit Ryker’s (00:00:20) – Callejon (00:16:15) -  Adept (00:36:26) – Combichrist (00:57:27) und Ministry (01:17:27).

rockpalast_ministryVideo: Rockpalast: With Full Force 2017 mit Ministry, Combichrist, Adept, Callejon und Ryker’s  (01:36:44)

Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: „Die Wahljury: Wer gewinnt, wer verliert?“ (01:13:41)

Warum ich die AfD wähle? – Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker!

Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Dass ich früher die Grünen wählte, erscheint mir heute unverzeihlich

Video: Dr. Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD (05:20)

Video: Felix und Alex – Laut Gedacht #51- Best of Bundestagswahl (07:13)

Zwickau: Nächtlicher Messer-Angriff auf Mitglied der Identitären

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Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

14 Sep

Als ich noch im Prenzlauerberg wohnte, war ich Teil des Peloton-Berlin, einer Facebookgruppe ambitionierter Radler. Kürzlich traf ich bei einer kurzen Tour in diesem Trikot zufällig auf den Chef der Truppe, der mich mit Helm und Brille zwar erst nicht erkannte, mir nun aber die Aufforderung schickte, künftig dieses Textil nicht mehr zu verwenden. Man distanziere sich aufs Schärfste von den Zielen der AfD. Soviel zum demokratischen Verständnis von Leuten, die über das Radfahren leider nie hinausgekommen sind.

Am Dienstag gab die Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre traditionelle Sommer-Pressekonferenz. Sie sprach über die Dieselaffaire, über Polen, über die Türkei, über die Zukunft der Mobilität (Elektroauto). Über das, was wichtig ist, sprach sie nicht. Was den Deutschen wichtig ist, hat soeben das Forschungsinstitut GFK ermittelt. Nämlich, die innere Sicherheit, Flüchtlingskrise, Altersarmut, prekäre Jobs (Billiglöhne, Zeitarbeit), Terrorismusbekämpfung, Asylbewerber und Einwanderungsgesetz. Fällt ihnen etwas auf? Es sind genau die Punkte, die das Wahlprogramm der AfD ausmachen. (Weiter im Video von Nicolaus Fest)


Video: Dr. Nicolaus Fest über Berlins politisch korrekte Radfahrer und die Kanzlerin (05:09)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Noch ein klein wenig OT:

Kirchheim (Hessen): Blutiger Streit unter afrikanischen Asylbewerbern: Messerstecherei in Kirchheim: 32-Jähriger tot, 25-Jähriger im Koma, Tatverdächtiger in U-Haft

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Nach dem blutigen Streit unter Asylbewerbern vom Sonntagnachmittag in Kirchheim ist einer der beiden Schwerverletzten gestorben, der andere liegt im Koma. Ein 38 Jahre alter Tatverdächtiger wurde festgenommen. Dies bestätigte Staatsanwalt Harry Wilke, der Pressesprecher der Fuldaer Anklagebehörde. >>> weiterlesen

Willi schreibt:

Das wird noch schlimmer, aber die Deutschen sind im Tiefschlaf. Es gab immer schwere Straftaten im Land, aber das, was jetzt passiert, setzt allem die Krone auf. Ja die "Goldstücke" (Martin Schulz, selber so ein "Goldstück") bringen alles, außer Gold!

„Man kann Ausländer auch ohne Papiere abschieben“

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Abschiebungen scheitern oftmals daran, dass die Ausländer keine Papiere haben. Doch nach Ansicht des Chefs der Bundespolizei Dieter Romann könnte Deutschland selbst die nötigen Papiere ausstellen. Das sei früher auch so gewesen. >>> weiterlesen

Christian Lindners Ehefrau ist stellvertretende Chefredakteurin der "Welt" – Noch Fragen, warum die "Welt" gegen die AfD schreibt?

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Ein Interviews fälschender FDP-Fanboy Ulf Poscharft und Lindners Ehefrau Dagmar Rosenfeld-Lindner leiten die Welt/N24-Redaktion. Noch Fragen?

Ein Gespräch am Frühstückstisch der Lindners könnte so aussehen: "Schatz, wir haben keine Eier mehr, bringst Du noch welche mit? Und wenn Du im Büro bist, haust Du mal so richtig auf die AfD, ja?" Worauf Lindners Frau antworten könnte: "Ja, mach ich. Heute auf Alice Weidel, Frauke Petry oder Alexander Gauland?" Denn Dagmar Rosenfeld-Lindner ist nicht nur die Frau eines Unterwäschemodels, dessen Plakate derzeit Deutschlands Straßen zieren, sondern auch noch stellvertretende Chefredakteurin bei der Welt/N24-Gruppe.

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Falls Sie sich also angesichts der von der Welt initiierten Schlammschlacht gegen die AfD verwundert die Augen reiben und sich fragen, was das eigentlich soll, bietet die obige Tatsache zumindest eine Erklärung. Eine andere könnte die sein: Der Welt-Chefredakteur und bekennende FDP-Fanboy Ulf Poschardt ist kein Unbekannter. Vor allem deshalb, weil ihn sein alter Arbeitgeber, die Süddeutsche Zeitung, vor einigen Jahren vor die Tür setzte. Denn unter seiner Führung wurden mehrere gefälschte Interviews veröffentlicht.

Mit diesen Fakten im Hinterkopf sollten Sie sich also die derzeit gegen die AfD geführte Kampagne nochmal genauer betrachten. Entscheiden Sie selbst, wie glaubwürdig diese ist. Und teilen Sie diesen Beitrag, denn über diese Fakten werden die Leitmedien wohl kaum berichten.

Ulf Poschardt bei der SZ: Die Süddeutsche berichtet über Porschdts Fälschungen im SZ-Magazin

Quelle: Christian Lindners Ehefrau ist stellvertretende Chefredakteurin der "Welt" – Noch Fragen, warum die "Welt" gegen die AfD schreibt? (facebook.de)

Siehe auch: Gefakte Email von Dr. Alice Weidel (AfD) aus dem Umfeld der "Welt"-Redaktion? (pi-news.net)

Siehe auch:

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

München: Linksextremistisches „Kafe Marat” bangt um fünfstellige Förderung

Video: ARD diffamiert und gefährdet Islamkritiker Imad Karim (24:54)

Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

7 Sep

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Von KEWIL | Man ist ja einiges gewohnt von Frankreichs Präsidenten. So kostet allein ein Porzellanteller im Elysée-Palast 4500 Euro, wenn ihn ein Staatsgast zertrümmern sollte, und die Kosten für die Küche gehen jährlich in die Millionen. Hollandes Friseur kriegte 10.000 Euro im Monat, und das Jahresbudget für den Betrieb des Elysées und die Beschäftigten von den Stallburschen für die Paradepferde bis zu den Piloten der Präsidentenjets liegt bei geschätzt 100 Millionen Euro. Überprüft wird nicht. Trotzdem erregt eine Zahl gerade Aufsehen:

In den drei Monaten seiner Amtszeit zahlte der Staatschef seiner Chef-Visagistin laut Medienberichten 26.000 Euro.

Und das, wo Emmanuel Macron so jung ist. Braucht er schon Botox? Bei seiner Ehefrau Brigitte könnte man sich das ja vorstellen, aber er, der junge Ritter? Der Front National lästerte:

„Während Frankreich sich abrackert, schmiert sich Macron 23 Mindestlöhne ins Gesicht.“

Diese Meldung kam, nachdem die Beliebtheitswerte des Präsidenten seit der Wahl bereits nach unten gerauscht waren. Und ein heißer Herbst mit den herrschenden Gewerkschaften kommt erst noch.

Die freiberufliche Visagistin, die Macron bereits im Wahlkampf geschminkt hatte, war auch für seine TV-Auftritte als Präsident und sogar für Auslandsreisen gebucht worden. Dass Politiker für Auftritte vor Fernsehkameras geschminkt werden, ist allerdings inzwischen auch in Deutschland die Regel.

Gegenüber seinem Amtsvorgänger Francoise Hollande sind die Ausgaben für Friseur und Kosmetik allerdings leicht gesunken. Der leistete sich sogar eine festangestellte Make-Up-Assistentin für 10 000 Euro im Monat, natürlich bezahlt vom Steuergeld. Hinzu kam ein persönlicher Friseur für 9000 Euro Monatsgehalt. Die ehemalige Visagistin von Ex-Präsident Nicolas Sarkozy erhielt ein stolzes Monatsgehalt von 8000 Euro.

Quelle: Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Noch ein klein wenig OT:

Leipzig: Tunesier Farouzi A. (38) täuschte Interesse am Goldkauf vor, verschaffte sich Zutritt zur Wohnung, tötete und zerstückelte das Ehepaar und wollte deren Wohnung übernehmen

Faouzi A.

Faouzi A. (38) habe seine Landsleute mit einem fingierten Goldverkauf in die Falle gelockt und sich so Zutritt in deren Wohnung verschafft. Dort habe er zuerst Ali T. (37) mit zehn Hammerschlägen gegen den Kopf und 18 Messerstichen in die Brust getötet, danach dessen Frau Hadia (32) mit acht Hammerschlägen und zwei Stichen in den Rücken. Die Leichen hatte er anschließend zerstückelt.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er die Wohnung der Opfer übernehmen wollte. Farouti A., der bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft war, hätte längst ausgewiesen werden sollen, denn sein Asylantrag war bereits 2014 abgelehnt worden, aber wie so oft kümmerte sich niemand um die Abschiebung. >>> weiterlesen

Jugendliche prügeln 40-Jährigen selbstständigen Handwerker in Bergisch Gladbach tot

Opfer Thomas K.Am Unglücksort hielten Familie und Freunde am Tatort eine Mahnwache ab und stellten ein Foto vom Opfer Thomas K. († 40) auf. Er ist der Vater von zwei kleinen Kindern.

thomas_k_pruegelopfer_tatortAm Tatort in der Hauptstraße wurden Blumen, Briefe, Kerzen und ein Bild von seinen Kindern abgelegt.

ich_liebe_dich_papaEin Bild von den Kindern von Thomas K.

Gegen 20.30 Uhr kam es auf der Hauptstraße in Bergisch Gladbach zu einem Streit zwischen dem späteren Opfer und sechs jungen Männern. „Wir müssen noch ermitteln, worum es dabei ging. Fest steht bislang nur, dass den Worten eine körperliche Auseinandersetzung folgte und der 40-Jährige in deren Verlauf zu Boden stürzte“, erklärte Kölns Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer auf Anfrage. Zeugen riefen die Polizei und Rettungskräfte, die den lebensgefährlich verletzten Mann in eine Klinik brachten. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie sich jetzt herausstellte ist der Täter ein 18-jähriger Türke. Es ging bei der Prügelei um eine Zigarette: „Die Jugendlichen wollten bei ihm eine Zigarette schnorren. Doch er wollte keine abgeben. Dann schlugen sie zu.“

Bergisch Gladbach: Türke (18) gibt Schläge zu – Neue Festnahme nach tödlicher Prügelattacke (bild.de)

Teresa schreibt:

Die Realität holt uns ein. Einige müssen besonders für die Fehler unserer Regierung bezahlen. Man hofft immer nicht unter den Opfern zu sein, aber jemanden muss es treffen. Vielleicht mich oder Sie oder unsere Kinder?

JJ T. schreibt:

Kann mir nochmal jemand erklären, was ich mit den Informationen in diesem Artikel anfangen soll? Waren das jetzt Konfirmanden? Wie kann es sein, dass in einen Land mit Pressefreiheit aus zweifelhaften Gründen derart offensichtliche Manipulationsversuche der Öffentlichkeit stattfinden? Es wird ja nicht mal der Versuch unternommen etwas zu erläutern, sondern ganz offen erklärt, dass die Herkunft der Täter einfach nicht genannt werden soll. Mit dem Ergebnis, dass jeder die Wahrheit kennt, sie aber nicht in der Zeitung steht.

Dresden: Angriff auf Ausländer: Rechter Schläger zu knapp zehn Jahren Haft verurteilt

Sebastian_K_Maik_R[6]Sebastian K. (33) (links) erhielt 9 Jahre und 10 Monate – Maik R. (39) neun Monate auf Bewährung

Drei Rechtsradikale haben auf einem Volksfest in Sachsen mehrere Ausländer angegriffen und schwer verletzt. Einer der Täter muss lange ins Gefängnis. Der Richter fand harte Worte. Das Landgericht Dresden hat im Prozess gegen drei Rechtsradikale wegen brutaler Angriffe auf Ausländer bei einem Volksfest in der Sächsischen Schweiz hohe Haftstrafen verhängt. Der 33 Jahre alte Haupttäter wurde zu neun Jahren und zehn Monaten Freiheitsstrafe wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und Zeigens des Hitlergrußes verurteilt. >>> weiterlesen  +++   Hier

Meine Meinung:

Wären es Migranten gewesen, die Deutsche zusammengeschlagen hätten, dann hätten sie wahrscheinlich Bewährungsstrafen bekomme. Und wenn ein Linker einen Polizisten auf einer Demonstration schwer verletzt, dann würde er wahrscheinlich eine wesentlich niedrigere Strafe bekommen. Was auch auffällt, dass bei der Tat von einem versuchten Mord ausgegangen wird.

Bei dem Tötungsdelikt des 40-jährigen Handwerkers Thomas K. aus Bergisch Gladbach, der vermutlich durch den 18-jährigen Türken getötet wurde, geht  Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer nicht von einer Tötungsabsicht aus und setzte den Täter erst einmal wieder auf freien Fuß: Bremer: „Da der Jugendliche keinen Tötungsvorsatz hatte, das Opfer die tödlichen Verletzungen durch den Aufprall auf dem Boden erlitt, ermitteln wir wegen Körperverletzung mit Todesfolge.“

Siehe auch:

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Propagandaplakat schockiert Italien – Forza Nuova: „Invasoren, die vergewaltigen“

4 Sep

Indexexpurgatorius's Blog

Ein Propagandaplakat, das von der Partei Forza Nuova für ihre Kampagne gegen „Invasoren, die vergewaltigen“ verwendet wird, sorgt in der italienischen Medienlandschaft und Öffentlichkeit für heftige Polemiken. Das Plakat kursiert bisher „nur“ in den sozialen Netzwerken, soll aber in Zukunft womöglich auch öffentlich auf Straßen und Plätzen aufgehängt werden.

Auf dem Plakat ist ein dunkelhäutiger Mann zu sehen, wie er einer weißen Frau die Bluse zerreißt. Daneben prangt der Schriftzug: „Difendila dai nuovi invasori. Potrebbe essere tua madre, tua moglie, tua sorella, tua figlia“(„Verteidige sie vor den neuen Eindringlingen. Es könnte deine Mutter, deine Ehefrau, deine Schwester, deine Tochter sein“).

Das Plakat schließt nahtlos an der von der Bewegung Forza Nuova vorangebrachten Politik an, mit der Forza Nuova in die Öffentlichkeit drängen will. Politische Beobachter meinen, dass so Forza Nuova aus den traurigen Vorkommnissen der letzten Tage, bei denen mehrere Frauen Opfer sexueller Gewalt wurden politischen Nutzen ziehen will.

Facebook/Forza…

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Islamgelehrter aus Indonesien: „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

27 Aug

Kyai Haji Yahya Cholil StaqufKyai Haji Yahya Cholil Staquf übt nach dem Terroranschlag von Barcelona scharfe Kritik an seiner Religion.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Kyai Haji Yahya Cholil Staquf, der Generalsekretär der größten Moslem-Vereinigung in Indonesien, gab in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu, dass der Terror im Islam begründet ist. Die Angst des Westens vor dem Islam sei durchaus verständlich, denn zu viele Moslems wollten die moderne Zivilisation bekämpfen. [1]

[1] Mit über 191 Millionen Muslimen ist Indonesien der Staat mit der größten muslimischen Bevölkerung weltweit, welches einst einen relativ liberalen Islam vertrat, sich aber im Moment sehr stark radikalisiert. Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Die staatlichen Gesetze müssten glasklar Vorrang vor dem islamischen Recht haben. Das Verhältnis von Moslems zu Nichtmoslems und ihre Einstellung zu Staat und Recht seien problematisch und führten zu Absonderung und Feindschaft. Dies sind äußerst wichtige und aus dem Munde eines Moslem-Funktionärs höchst bemerkenswerte Aussagen, die auch der AfD-Politiker Nicolaus Fest in seinem aktuellen Videokommentar erwähnte. In Zeiten von andauerndem Terror gegen Europa müssen sie unbedingt in die öffentliche Diskussion kommen:

„Es gibt einen ganz klaren Zusammenhang zwischen Fundamentalismus, Terror und Grundannahmen der islamischen Orthodoxie.“

„Zu viele Muslime sehen die Zivilisation, das friedliche Zusammenleben von Menschen verschiedenen Glaubens, als etwas an, das bekämpft werden muss.“

„Der Westen muss aufhören, das Nachdenken über diese Fragen für islamophob [islamfeindlich] zu erklären.“

„Wir müssen dahin kommen, dass ein Verständnis, das die traditionellen Normen der islamischen Rechtslehre [Scharia] absolut setzt, als falsch gilt. Religiöse Werte und soziale Realität müssen zueinander passen. Und es muss glasklar sein, dass die staatlichen Gesetze Vorrang haben.“

Kyai Haji Yahya Cholil Staquf steht der größten moslemischen Vereinigung Indonesiens vor, die fünfzig Millionen Mitglieder hat. Laut FAZ verstehe sie sich zumindest in Teilen als „moderat“. Der Sunnit Staquf gehöre dem „spirituell orientierten“ Flügel der Organisation an. Mit seinen aus westlicher Sicht höchst begrüßenswerten Aussagen lehnt er sich weit aus dem Fenster, da sie sich allesamt gegen die klaren Vorgaben des Korans richten.

Entsprechende harsche Reaktionen aus Saudi-Arabien und der höchsten Islam-Universität Al-Azhar in Kairo dürften nicht lange auf sich warten lassen. Zumal er auch die aggressive Missionierung aus dem Mutterland des Islams und anderen arabischen Staaten kritisiert, wie kath.net berichtet:

Besorgt zeigte sich Yahya Cholil Staquf darüber, „dass Saudi-Arabien und andere Golfstaaten überall in der Welt massenhaft Geld verteilen, um ihre ultrakonservative Version des Islams zu verbreiten“. Die westlichen Länder müssten, forderte er, „Saudi-Arabien endlich ernsthaft unter Druck setzen, damit aufzuhören“.

Er persönlich bewundere westliche Politiker, denn „sie denken so wunderbar humanitär“. Allerdings reiche dies nicht, man müsse „realistisch denken und handeln“.

Darauf warten Islamkritiker seit mittlerweile 16 Jahren, als Moslem-Terroristen mit ihrer modernen Form des Dschihad am 11. September 2001 der westlichen Welt eine apokalyptische Kriegserklärung lieferten. Wer seinen Gegner aber nicht identifiziert, kann ihn auch nicht besiegen. Solange sich Politiker und Medien aus nackter Angst oder Realitätsverweigerung nicht der klaren Erkenntnis stellen, dass es DER ISLAM ist, der die Vorlage für den Terror ist, wird das Massenmorden auf Europas Straßen niemals aufhören.

Am Ende des FAZ-Artikels ist ein Video zu sehen, in dem Redakteur Lorenz Hemicker Gegenmaßnahmen fordert [Zugang für Mietfahrzeuge für Terroristen erschweren.]. Natürlich doktert er auch an den Symptomen, aber nicht an der Ursache herum. So müsse es potentiellen Terroristen erschwert werden, größere Fahrzeuge zu mieten. Immerhin meint er aber auch, dass es das Wichtigste sei, gegen die „Idee“ vorzugehen. Und jetzt wird es spannend: Wo kommt diese Idee denn her? Hemicker meint:

„Der salafistische Dschihadismus muss aus den Köpfen raus.“

Wieder einmal viel zu kurz gesprungen, werter Qualitätsjournalist. Auch Hemicker wagt es nicht, die Quelle für den Dschihad zu benennen: Das „Heilige“ Buch der Mohammedaner und seine Tötungsbefehle, die direkt von ihrem „Gott“ stammen, sowie das terroristische Vorleben ihres „Propheten“, der als ihr perfektes Vorbild gilt.

Es ist keineswegs ein Zufall, dass ein Imam Kopf der spanischen Terrorzelle gewesen sein soll, in Alcanar an den explodierten Gasflaschen mit herumhantiert [wobei er selber zu Tode kam] und seine Glaubensgenossen mit Hassbotschaften aufgehetzt [und zu Terroranschlägen motiviert] haben soll [2].

[2] Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien

Und dass der Messer-Moslem von Hamburg den Propheten als sein Vorbild ansieht und durch eine Freitagspredigt zum Töten inspiriert wurde. Und dass alle Moslem-Terroristen „Allahu Akbar“ bei ihren Morden schreien, die 9/11-Killer einschlägige Koranverse in ihren schriftlichen Botschaften zitierten und der Mörder von Theo van Gogh mit dem Messer Koranverse in den Körper des niederländischen Filmemachers rammte. Wann endlich bewegt sich die öffentliche Diskussion an des Pudels Kern?

Seyran Ates, die mit ihrer „liberalen“ Moschee zur Modernisierung des Islams beitragen möchte, äußert sich zum Islamterror ähnlich wie der indonesische Moslem Staquf, wie die Welt meldet:

Zu dem Terroranschlag in Barcelona am Donnerstagabend sagte Ates, solche Attentate hätten durchaus etwas mit dem Islam zu tun. Die Täter beteten in vielen Fällen fünf Mal täglich oder gehörten Moscheegemeinden an. „Wer bin ich, dann zu sagen, dass sie keine Muslime seien?“ Daher wolle sie einen politisch-ideologischen Islam bekämpfen, „auch gemeinsam mit Konservativen, Orthodoxen, Fundamentalisten – so lange sie nicht gewalttätig sind.“

Dazu sollte Ates nun aber auch einen Lösungsvorschlag liefern. Der Islam gehört komplett auf den öffentlichen Seziertisch, um dann entweder umfassend entschärft oder aus Europa verbannt zu werden. Solange aber all jenen die gesellschaftliche Stigmatisierung und berufliche Vernichtung droht, die die Wahrheit aussprechen, wird sich die Lösung des Terror-Problems verzögern. Dadurch werden noch hunderte, wenn nicht zigtausende unschuldige Menschen in Europa sterben müssen.

Dieses Blut werden auch Teile der Justiz an ihren Händen haben wie beispielsweise die Münchner faktenverweigernde Beton-Richterin Sonja Birkhofer-Hoffmann aus München, die einen Islamkritiker wie mich einzuschüchtern versucht, indem sie mir eine Kerkerstrafe androht. Dieser Schuss wird aber nach hinten losgehen. Ein ausführlicher Bericht über diesen Skandal-Prozess folgt noch heute.

Quelle: Hochrangiger Islamgelehrter aus Indonesien: „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

Meine Meinung:

Der Islam gehört verboten und alle Moscheen gehören geschlossen, denn der Islam ist eine faschistische Ideologie. Und wenn wir diese Konsequenz nicht aufbringen, wird der Islam uns, unsere Kultur und alle christlich-abendländischen Werte vernichten und am Ende die Deutschen selber und Deutschland in ein islamisches Kalifat umwandeln.

Michael Stürzenberger hat recht, wir sollten den Islam und mit ihn alle Muslime aus Europa verbannen. Sollen die Muslime doch in ihren islamischen Ländern selig werden uns aber mit ihrem Islam in Ruhe lassen. Deshalb sollten wir allen Migranten spätestens nach sechs Monaten sämtliche Sozialleistungen streichen. Entweder sie integrieren sich in unser Land, wozu auch gehört, dass sie selber für ihren Lebensunterhalt sorgen und diesen nicht der Allgemeinheit auflasten, oder sie sollten ausgewiesen werden.

Noch ein klein wenig OT:

Sigmar Gabriel den Tränen nah: Seine Frau wird wegen Erdogan-Kritik bedroht

gabriel_streit_erdogan Video: Heulsuse Gabriel im Streit mit Erdogan (01:32)

Wenn Autos und Wohnhäuser von AfD-Angehörigen beschädigt werden, ist kein Kommentar von Sigmar Gabriel zu vernehmen. Wenn Polizeibeamte das Compactmagazin lesen oder privat für die AfD einstehen und suspendiert werden, findet Sigmar Gabriel das richtig… Linke Gewalt und linker Terrorismus gibt es laut seiner Aussage auch nicht, rechter Terror aber schon. Legt er sich mit Erdogan an und verbrennt sich die Finger, ist das Niveau Schuld, und schon einen Tag später heult er rum wie ein kleines Mädchen. >>> weiterlesen

Horst schreibt:

Und nicht zu vergessen seine große Klappe [und sein Stinkefinger] über uns Bürger! Nazi, Pack und Ratten sind doch die SPD -Schimpfworte, wenn jemand nicht genug Begeisterung für Morde, Vergewaltigungen und ähnliche nette Sachen aufbringen kann! Also heul nicht rum, sondern begreif endlich was die Bürger mit ihrer Ablehnung meinen! Nämlich genau diese Situationen, über die jetzt der große SPD-Schwätzer jammert!

Biel (Schweiz): 600’000 Franken Sozialhilfe – radikaler Imam und Hassprediger lebt vom Staat

Hassprediger Abu Ramadan

„Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu vernichten, vernichte die Juden, die Christen und die Hindus und die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu vernichten und dem Islam seinen alten Ruhm zurückzugeben.” Dieses Gebet predigt der 64-jährige Abu Ramadan gelegentlich in der Bieler Ar’Rahman-Moschee, schreibt der „Tages-Anzeiger”. >>> weiterlesen

Siehe auch: Schweiz: Islamischer Hassprediger kassiert 600.000 Franken Sozialhilfe (pi-news.net)

Meine Meinung:

Man sagt, Muslime seien nicht immer die Hellsten, aber die Europäer sind garantiert noch dümmer. Mit solchen Lämmern kann man es ja machen. Sie freuen sich wenn man sie zur Schlachtbank führt. Was für ein weiser Imam. Lieber Imam, befreie uns von diesen Lemmingen. Du machst genau das, wonach sich die hirntoten Gutmenschen, Linken und gleichgültigen Schweizer, Österreicher, Deutschen… sehnen. Ihre eigenen Kinder haben sie ja schon zu Millionen ermordet (abgetrieben), aber der Durst nach Suizid ist immer noch nicht gestillt. Sie sehnen sich nach ihrer endgültigen Ausrottung. Und sie bezahlen dich sogar recht gut dafür. Inchallah (So Gott will.).

Merkelbuesten

Siehe auch:

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

Video: Dr. Nicolaus Fest: Nicht der Terror, der Islam hat wieder zugeschlagen! (04:33)

Michael Weilers: Der Krieg gegen Deutschland – Der Genozid der Deutschen

Edeka gegen Rassismus – aber für Halal-Produkte (Tierquälerei!)

Araber und Schwarze vor Machtkampf um Sizilien–Der Untergang der Europäer ist längst ausgemachte Sache

Matthias Matussek: Statement zum Islamterror in Barcelona – Es geht um die Verteidigung des Christentums

Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden – die politische Elite als Verbündete der Islam-Terroristen

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

13 Jun

farid_ikkenFarid Ikken griff in Paris einen Polizisten mit einem Hammer an

Leider geschieht es immer wieder, dass bestimmte Journalisten ihre Sympathien für militante Organisationen oder Terroristen zur Schau stellen. Allerdings ist es eher unüblich, dass Journalisten selbst zu Terroristen werden. Jetzt haben wir einen solchen Fall:

Quelle: Gates of ViennaÜbersetzt von EuropeNews

Am 6. Juni 2017 griff ein Hammer schwingender algerischer Student vor der berühmten Kathedrale Notre Dame in Paris Polizisten an. Der 40-jährige Farid Ikken beförderte einen Polizisten auf den Boden und verwundete ihn bevor er von zwei weiteren Polizisten angeschossen wurde. Ikken trug ein Küchenmesser mit sich zusätzlich zu dem Hammer.

Die Antiterroreinheit der Polizei, die später Ikkens Wohnung durchsuchte, fand ein Video von ihm, in dem er seine Loyalität zum Islamischen Staat erklärte. Der französische Innenminister bestätigte, dass Ikken rief „Das ist für Syrien!“ als er den Polizisten niederstreckte. [1] Laut der Nachrichtenagentur AFP sagte ein Sprecher der Regierung, der Mann habe niemals Zeichen einer Radikalisierung gezeigt. Der Angriff werde daher als „isolierter Einzelfall“ behandelt. [2]

Von Ägypten bis England scheint es viele solcher „isolierter Einzelfälle“ während des Ramadans zu geben.

Die unabhängige schwedische Nachrichtenwebseite Fria Tider deckte jetzt auf, dass der mutmaßliche Terrorist von Paris zuvor als Journalist in Schweden gearbeitet hatte, auch für den steuerfinanzierten öffentlichen Radio- und Fernsehsender Sveriges Radio [3] bestätigte, dass er 2010 für sie gearbeitet hatte.[4] Ikken war ein freier Journalist, der von verschiedenen Medien in Schweden einige Jahre lang beschäftigt wurde.

Im Jahr 2009 gewann Farid Ikken einen EU-Journalistenpreis gegen „Diskriminierung“.[5] Deshalb kann man sagen, dass er ein preisgekrönter Journalist und Terrorist ist. Der Artikel, für den er diese Auszeichnung erhielt, handelte von Asylsuchenden, die keinen Anspruch auf medizinische Versorgung hatten, aber dennoch erhielten, zu Lasten der Steuerzahler. Ikken war erfreut, dass solche wichtigen Themen wie Diskriminierung und Vielfalt positive Aufmerksamkeit der EU erhielten.[6]

Ikken studierte an der Universität in Stockholm und soll während dieser Zeit eine Schwedin geheiratet haben. Im Jahr 2017 war er als Doktorand, mit dem Spezialgebiet Kommunikation, in der Universität von Metz im Osten Frankreichs eingeschrieben. Arnaud Mercier, sein Doktorvater, sagte, er sei völlig verblüfft von dem Angriff, weil Ikken „so sehr an journalistische Ideale geglaubt“ habe. Professor Mercier behauptet, dass er keinen Bart und keine besondere Kleidung getragen habe. Der schwedischer Sicherheitsdienst (Säpo) hatte keine Akte von Ikken. [7] Ein bekannter französischer Medien- und Journalismus Forscher beschrieb ihn als „sanft wie ein Lamm“.

In den meisten Berichten wird beschrieben, dass Ikken vor dem Attentat keine äußerlichen Zeichen einer sogenannten Radikalisierung gezeigt habe. Die Massenmedien und die Behörden betonen diese Tatsache, anscheinend um die Menschen zu beruhigen. Haben sie jemals die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass das die ganze Sache nur noch schlimmer macht anstatt besser?

Der Angriff vor Notre Dame scheint ein Fall zu sein, den der Autor Daniel Pipes einmal mit dem Begriff „Sudden Jihad Syndrome“ [Plötzliches Jihad Syndrom (Schellradikalisierung?)] umschrieben hat.[8| Dieser Begriff wird auf Muslime angewendet, die, ohne zuvor irgendwelche Anzeichen von Dschihadismus gezeigt zu haben, dennoch plötzlich angreifen. Wenn Farid Ikken tatsächlich ein sogenannter „moderater Muslim“ war, dann zeigt sein Beispiel, dass auch sogenannte moderate Muslime uns physisch angreifen können.

Die simple Wahrheit ist, dass angeblich moderate Muslime lügen. Die Konzepte Taqiyya [Lüge, Täuschung, List] und Kitman [wenn man nur einen Teil der Wahrheit erzählt] erlauben es Muslimen zu lügen und ihre Absichten gegenüber Nichtmuslimen zu verschleiern. Diese Strategie wird von islamischen Terroristen oft angewendet.

Eine andere Möglichkeit ist, dass ein moderater Muslim plötzlich innerhalb einer kurzen Zeit militant werden kann. Dieser abrupte Wandel kann durch politische oder persönliche Erfahrungen hervorgerufen worden sein, auch durch anscheinend triviale.

Als Science Fiction Fan habe ich oft den Islam mit dem Film Matrix aus dem Jahr 1999 verglichen. In diesem Film kann jeder, der an die Matrix angeschlossen ist, zu jeder Zeit zum Agenten des Systems werden und diejenigen töten, die man als Bedrohung für das System ansieht. Das ist eine gute Analogie für den Islam. Jeder, der sich mit dem Islam identifiziert, wird plötzlich zu einem Agenten des Islams und tötet diejenigen, die er als Bedrohung des Systems ansieht.

Praktisch bedeutet das, dass wir uns nicht mehr auf sogenannte moderate Muslime verlassen können. Sie könnten sich plötzlich und ohne Vorwarnung gegen uns wenden und uns angreifen. Die einzigen, denen wir zu einem gewissen Grad trauen können, sind Ex-Muslime, Individuen, die sich völlig und öffentlich von Islam distanziert haben.

Fußnoten:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4579792/Footage-shows-student-attacking-French-police-hammer.html

Aufgedeckt: Filmmaterial, das den Moment zeigt, in dem der algerische ISIS Unterstützer schreit ‚Das ist für Syrien‘ und den Polizisten mit einem Hammer angreift, bevor er angeschossen und verwundet wird: 7. Juni 2017.

sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2054&artikel=6712069 Man arrested over Paris attack lived in Sweden. 7. Juni 2017.

http://www.friatider.se/svensk-terrorist-som-angrep-fransk-polis-med-hammare-jobbade-som-journalist-p-sr “Svensk” terrorist som angrep fransk polis med hammare var känd SR-journalist. 7. Juni 2017.

sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=83&artikel=6711896 Mannen som sköts i Paris har levt i Sverige. 7. Juni 2017.

http://www.expressen.se/nyheter/attackerade-polis-i-paris-har-studerat-till-journalist-i-sverige/ Farid Ikken misstänks för Paris-attacken. 7. Juni 2017.

http://www.journalisten.se/nyheter/de-vann-journalistpris-mot-diskriminering De vann journalistpris mot diskriminering 29.10.2009

http://www.thelocal.se/20170607/paris-hammer-attack-suspect-worked-as-a-journalist-in-sweden-report Paris hammer attack suspect worked as a journalist in Sweden: report. 7. Juni 2017.

http://www.danielpipes.org/blog/2008/01/sudden-jihad-syndrome-its-now-official Sudden Jihad Syndrome — It’s Now Official. Von Daniel Pipes, 2. Januar 2008.

Quelle: Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Weitere Texte von Fjordman

Meine Meinung:

Ich möchte noch daraus hinweisen, dass es keine moderaten (friedlichen) Muslime gibt: Video: Gibt es den toleranten Islam?

Noch ein klein wenig OT:

Senftenberg (Brandenburg): Tschedschenischer Asylbewerber schneidet Ehefrau die Kehle durch – Kein Mord!

kehle_durchschneidenSymbolbild (Screenshot Youtube)

In Senftenberg hat ein Asylbewerber seine Frau aus dem Fenster gestoßen und ihr anschließend mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Doch laut Gericht war dies kein Mord – wegen der anderen Wertvorstellungen. Der fünffache Familienvater hatte seine Frau in Senftenberg aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen. Dann war er auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten. Nachbarn hatten dies beobachtet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Andere Länder, andere Sitten. Da muss ich dem Richter recht geben, laut Scharia ist dies kein Mord sondern höchstens ein Missverständnis unter Muslimen. Und wenn Allah so entscheidet, hat kein Mensch dies zu kritisieren. Außerdem löst man offensichtlich in Tschedschenien auf diese Weise Eheprobleme – oder etwas nicht? Der fünffache Familienvater hatte seine Frau in Senftenberg (Brandenburg) aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen. Dann war er auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten. Nachbarn hatten dies beobachtet. So die offizielle Version.

Der Staatsanwalt hatte dem Asylbewerber zunächst Mord vorgeworfen. Wie unsensibel und geradezu diskriminierend. Nach Ansicht der Verteidigung handelte es sich um eine Tat im Effekt. Ist die Ehefrau nicht in Wirklichkeit gestolpert und versehentlich mit dem Fleischermesser noch in der Hand aus dem Fenster gestürzt? Der Ehemann wollte noch schnell die Treppen hinunterlaufen, um ihr zu helfen, aber es war leider schon zu spät. Lasst den Tschetschenen also frei, damit er sich eine neue Ehefrau suchen kann. Und denkt bitte daran, wie der Crystal-Meth-Konsument jetzt in Haft unter Drogen-Entzug zu leiden hat. Fragt mal Volker Beck, der kann euch sagen, was das für Qualen sind. 😉

Senftenberg (Brandenburg): 19 Messerstiche – aus dem Fenstergeworfen – Kehle durchgeschnitten

Prof. Jörg Meuthen schreibt:

19_Messerstiche_Kuscheljustiz

Volkstod,Totalitarismus, How can we counter this?

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Lesen Sie diesen Beitrag bitte nur, wenn sie starke Nerven haben: Der muslimische Asylbewerber Rashid D. aus Tschetschenien stach nach einem Streit 19 mal auf seine hilflose Frau (und Mutter der gemeinsamen fünf Kinder) ein, stieß sie aus dem Fenster, rannte die Treppe hinunter und schnitt ihr, um ganz sicher zu gehen, dass sie auch wirklich stirbt, die Kehle durch. Geschehen im Jahr 2016 im brandenburgischen Senftenberg. Aber Rashid D. ist kein Mörder, sondern „nur“ ein Totschläger mit entsprechend vermindertem Strafmaß – so jedenfalls nun das Landgericht Cottbus.

Das Landgericht bezweifelte allen Ernstes, dass Rashid D. die Niedrigkeit seiner Beweggründe zu dieser Tat erkannte, so dass es ihn nicht wegen Mordes verurteilen wollte. Grund: Er ist schließlich Moslem und bei der Tat ging es um mögliche Untreue der Ehefrau, was ihm, so eine Zeugin, laut Koran ganz selbstverständlich das Recht zur Ermordung seiner Frau geben würde, denn das sei im muslimisch geprägten Tschetschenien ja schließlich geltendes Recht.

Haben die Bürger irgendetwas nicht mitbekommen? Gilt in Deutschland mittlerweile die Scharia – oder doch immer noch das deutsche Strafgesetzbuch? Im Ergebnis lautet das Urteil jedenfalls nicht auf lebenslänglich (unter Umständen mit besonderer Schwere der Schuld), sondern lediglich auf 13 Jahre Haft wegen Totschlags. Im Klartext: Kulturrabatt durch die deutsche Justiz für einen muslimischen Mörder, der sich an der Scharia orientiert.

Bei „guter Führung“ spaziert dieser Mörder in weniger als neun (!) Jahren wieder frei durch Deutschland. Richter, die solche Urteile fällen, handeln garantiert nicht „im Namen des Volkes“. Mehr noch: Sie verstehen nicht, wie sie mit solchen Urteilen die dramatisch verschlechterte Sicherheitslage in Deutschland nur noch weiter torpedieren [untergraben, verschlimmern]. Zeit für harte Strafen gegen Mörder und Gewalttäter – ohne jeden Kulturrabatt. Zeit für die #AfD

Senftenberg (Brandenburg): 19 Messerstiche – aus dem Fenstergeworfen – Kehle durchgeschnitten (welt.de)

Meine Meinung:

Der vorsitzende Richter bei dem Prozess war Frank Schollbach. Die fünf Kinder der Familie leben wieder in Tschetschenien bei ihren Großeltern. Sie haben von der Tat nichts mitbekommen, weil sie geschlafen haben. Rashid D. soll in der Haft mehrfach einen Suizidversuch unternommen haben.

Siehe auch:

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

10 Jun

deutschland-welle-von-ehrenmorden

Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die Mutter seiner drei Kinder mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

"Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die … Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Dann holt Nurettin B. die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht. Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an [sein Auto]. Mit 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen [bis sich] das Seil [löst]", rekonstruiert Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich.

In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückwies.

Originaltext: Germany: Wave of Muslim Honor Killings

Übersetzung: Stefan Frank

Der Prozess gegen einen Kurden, der eine seiner drei Ehefrauen an die Stoßstange eines Autos gebunden und durch die Straßen Hamelns geschleift hat, hat die Aufmerksamkeit auf eine Welle muslimischer Ehrengewalt in Deutschland gelenkt.

Ehrengewalt – die von emotionalem Missbrauch über physische und sexuelle Gewalt bis hin zu Mord reicht – wird in der Regel von männlichen Familienmitgliedern gegen weibliche Familienmitglieder verübt, von denen angenommen wird, dass sie Schande über die Familie oder den Clan gebracht hätten.

Die Beleidigung kann darin bestehen, dass eine Frau sich weigert, eine ausgehandelte Ehe zu schließen, dass sie eine Beziehung zu einem Nichtmuslim eingeht oder mit jemandem, den die Familie nicht billigt, dass sie sich weigert, in einer gewalttätigen Beziehung zu bleiben oder darin, dass sie einen zu westlichen Lebensstil pflegt. In der Praxis verwischen aber oft die Grenzen zwischen Verbrechen, die der "Ehre" wegen verübt werden und solchen aus Eifersucht; jede Auflehnung gegen die Autorität des Mannes kann zu Vergeltung führen, die in manchen Fällen schockierend brutal ist.

Am 22. Mai hörte ein Gericht in Hannover, wie ein 39 Jahre alter in der Türkei geborener Kurde namens Nurettin B. versucht hatte, seine zweite Frau, Kader K. (28), zu ermorden, nachdem sie ihn aufgefordert hatte, Unterhalt für ihren gemeinsamen zwei Jahre alten Sohn zu leisten. Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich rekonstruierte Nurettin B.s Taten:

"Am 20. November 2016 fährt Nurettin B. gegen 18 Uhr bei Kader K. in Hameln vor, im Kofferraum ein Messer, eine Axt und ein Seil; auf der Rückbank der gemeinsame, zwei Jahre alte Sohn, der über das Wochenende bei ihm gewesen war. Auf der Straße gerät das ehemalige Paar in Streit. B. beginnt, auf seine Ex-Frau einzuschlagen. Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die 12,4 Zentimeter lange Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Wieder geht B. zum Kofferraum, holt die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht."

"Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an der Anhängerkupplung seines schwarzen VW Passat fest. B. gibt Vollgas. Mit rund 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen. Als er nach 208 Metern abbiegt, löst sich das Seil. Kader K. schleudert gegen die Bordsteinkante. B. rast weiter zur nächsten Wache, um sich zu stellen. Der gemeinsame Sohn sitzt noch immer auf der Rückbank."

Der Vorsitzende Richter, Wolfgang Rosenbusch, bat Kader K., die über Wochen im Koma gelegen hatte, den Fall aus ihrer Sicht zu schildern. "Der Horror" habe kurz nach der Hochzeit im März 2013 begonnen, welche nach den Regeln der Scharia durchgeführt wurde (sie ist nach deutschem Recht nicht gültig), sagte sie; Nurettin B. verbot ihr, irgendeinen Kontakt mit Freunden und der Familie zu pflegen. Nur für Einkäufe und Arztbesuche durfte sie das Haus verlassen. Es war ihr nicht erlaubt, ein Mobiltelefon zu besitzen. Rosenbusch fragt: "Hat er ein Problem mit Frauen?" Kader K. antwortet: "Frauen sind Sklaven, sie müssen ihren Mund halten."

Nurettin B. hat die Tat gestanden, beharrt aber darauf, er habe nicht vorsätzlich gehandelt. Am 31. Mai verurteilte ihn das Gericht zu 14 Jahren Gefängnis.

hameln_ehrenmordDas malerische Hameln wurde Schauplatz eines scheußlichen Ehrenverbrechens, als der in der Türkei geborene Kurde Nurettin B. versuchte, eine seiner drei Ehefrauen zu ermorden. (Foto: Martin Möller/Wikimedia Commons)

Am 9. Mai verurteilte ein Gericht in Kiel einen Türken zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren. Er hatte seine von ihm in Scheidung lebende Frau in beide Knie geschossen, wohl in der Hoffnung, sie permanent zu lähmen und für andere Männer unattraktiv zu machen. Das Gericht hörte, wie der Mann seine Frau nach dem Freitagsgebet zum Hinterausgang einer Moschee gebracht hatte, sie dort beschuldigte, seine Ehre verletzt zu haben, dann auf sie schoss und sagte: "Jetzt kannst du nicht mehr laufen, jetzt bleibst du zu Hause."

Vor Gericht sagte die Frau jedoch – vielleicht unter dem Druck ihrer Familie oder der Moschee –, dass sie sich mit ihrem Mann wieder vertragen habe und zu einer Eheberatung gehen werde. Einige Beobachter mutmaßen, dass der Streit in einem Schariagericht beigelegt worden sein könnte. Wie dem auch sei, gestattete das Gericht dem Mann, mit seiner Frau nach Hause zurückzukehren, und es ist unklar, wann er die Strafe wird antreten müssen, falls überhaupt.

In Münster hat ein Gericht einen 36-jährigen Libanesen namens Amer K. zu 12 Jahren Haft verurteilt, der seine Ehefrau erstochen hatte. Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die 26-jährige Fatima S., die Mutter seiner drei Kinder, mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

Unterdessen hat ein Gericht in Hanau einen 22 Jahre alten syrischen Flüchtling zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte seine 30 Jahre alte Schwester Ramia A. mit einem Küchenmesser erstochen. Sie war in der 24. Woche schwanger und war bezichtigt worden, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind starb ebenfalls.

Das wahre Ausmaß des in Deutschland grassierenden Verbrechens im Namen der Ehre kennt niemand: Viele dieser Taten werden nicht angezeigt und verlässliche Statistiken existieren nicht. Doch empirische Belege, die auf Ehrengewalt hinweisen, haben sich vervielfacht, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel gut zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Eine wegweisende Studie über Ehrenmorde hat das Max-Planck-Institut im März 2011 veröffentlicht. Darin wurden alle derartigen Verbrechen analysiert, die sich in Deutschland zwischen 1996 und 2005 ereignet haben. Laut dem Bericht gab es 1998 in Deutschland zwei Ehrenmorde, 2004 sollen es zwölf gewesen sein. 2016 aber ist die Zahl auf mehr als 60 in die Höhe geschnellt, ein Zuwachs von 400 Prozent, laut der Website Ehrenmord.

Die wirkliche Zahl der Ehrenkriminalität ist wahrscheinlich viel höher. Verstärkte Zensur bei der Polizei und in den Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, macht es unmöglich, die Namen und Nationalitäten vieler Opfer und Täter herauszufinden, oder auch die wahren Umstände vieler Morde, die oft wie Ehrenmorde wirken, aber als "Familienangelegenheiten" heruntergespielt werden. Trotzdem ist das Jahr 2017 auf bestem Wege, als Rekordjahr für Ehrengewalt in Deutschland in die Geschichte einzugehen: In den ersten fünf Monaten dieses Jahres gab es mindestens 30 Ehrenmorde, darunter die folgenden:

18. Mai: In Berlin ermordet der 32-jährige Bosnier Edin A. seine Exfreundin, eine 35 Jahre alte Deutsche namens Michelle E., nachdem sie die gewalttätige Beziehung mit ihm beendet hatte. Zudem entführt und foltert er ihren 12-jährigen Sohn und zwingt ihn, bei der Ermordung seiner Mutter zuzusehen. Nachbarn sagen, sie hätten die Polizei wiederholt auf Edin A.s gewalttätiges Verhalten hingewiesen, doch diese habe nichts unternommen.

17. Mai: In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt.

17. Mai: In Wardenburg [Niedersachsen] ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau im Schlaf. Die fünf Kinder des Paares im Alter zwischen vier und 15 Jahren waren zum Zeitpunkt des Mordes zu Hause und leben nun bei Verwandten.

8. Mai: In Neuendettelsau [Bayern] sticht der 24 Jahre alte äthiopische Asylbewerber Mohammed G. in einem Restaurant seine 22-jährige Freundin in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich "provoziert" hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

4. Mai: In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin [Armenierin?], die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen. Die drei Kinder des Paares – im Alter von sechs Jahren, drei Jahren und zehn Monaten – sind nun in der Obhut des Jugendamts.

29. April: In Prien am Chiemsee ersticht ein 29-jähriger Afghane die 38-jährige Afghanin Farima S., die zum Christentum konvertiert war. Der Angreifer wartete in einem Hinterhalt auf die Frau, als sie mit zweien ihrer Kinder aus einem Supermarkt kam.

23. April: In Syke [Niedersachsen] erwürgt ein 32 Jahre alter Iraker namens Murad B. seine 32 Jahre alte Frau, Mehe K., vor den Augen der drei Kinder des Paares im Alter von einem, zwei und neun Jahren.

23. April: In Dresden ermordet der 29-jährige pakistanische Flüchtling Shahajan Butt seine Freundin, eine 41-jährige Vietnamesin namens Thu T. Nach Polizeiangaben war der Mann, der im Dezember 2015 nach Deutschland gekommen war, wütend, nachdem er festgestellt hatte, dass die Frau auf ihrer Facebookseite keine Fotos von ihm gepostet hatte, weswegen er vermutete, dass sie einen anderen Freund hätte.

16. April: In Mainz-Finthen ersticht ein 39 Jahre alter ägyptischer Asylbewerber seine 32-jährige Frau. Die Polizei sagt, das Paar habe zum Zeitpunkt der Tat einen Streit gehabt. Die zwei Kinder sind in der Obhut des Jugendamts.

5. April: In Leipzig ersticht ein 34 Jahre alter Syrer seine 28-jährige Frau, weil sie die Scheidung wollte. Die zwei Kinder des Paares müssen die Tat mitansehen; sie sind in der Obhut des Jugendamts.

31. März: In Gütersloh verbrennt ein 43 Jahre alter Syrer seine 18-jährige Tochter mit einer Zigarette und droht, sie zu töten. Als die Polizei einschreitet, versucht der Vater, seine Tochter am Verlassen des Hauses zu hindern. Nachdem es der Polizei gelungen ist, das Mädchen in Sicherheit zu bringen, attackieren der Vater und sein Sohn die Polizeibeamten, die Pfefferspray einsetzen, um sie abzuwehren. Das Mädchen ist in der Obhut des Jugendamts.

15. März: In Kiel ersticht ein 40-jähriger Deutsch-Türke seine 34 Jahre alte türkische Frau vor einer Kindertagesstätte. Nachbarn sagen, das Paar, das in Trennung lebte, habe darüber gestritten, ob die drei Kinder in die Türkei gebracht werden sollten.

4. März: In Duisburg versucht der 30 Jahre alte syrische Asylbewerber Mahmood Mahrusseh seine 32 Jahre alte Exfreundin zu erstechen. Die Frau überlebt, der Täter ist flüchtig.

3. März: In Mönchengladbach ermordet der 32-jährige Asylbewerber Ahmed Salim die 47-jährige Deutsche Nicole M., offenbar nachdem sie die Beziehung mit ihm beendet hatte. Der Mann, der auch das Alias Jamal Amilia verwendet, wird in Spanien verhaftet. In seinem Asylantrag hatte er behauptet, aus Israel zu stammen. In einem anderen Asylantrag, den er in einem anderen Land gestellt hatte, hatte er geschrieben, er stamme aus Marokko. Es wird angenommen, dass er Iraker ist.

2. März: In Scheeßel [Niedersachsen] ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord. Die Kinder des Paares sind in Obhut des Jugendamts.

25. Februar: In Euskirchen [NRW] ersticht ein 32 Jahre alter Deutsch-Türke seine Exfreundin, eine 32-jährige Deutsche, nachdem diese eine Beziehung mit einem anderen angefangen hatte.

17. Februar: In Offenbach erschießt der 32-jährige Türke Volkan T. seine Exfreundin, die 40-jährige Silvia B. Der Mann sagt aus, er sei wütend gewesen, weil die Frau, die zwei Kinder hatte, die Beziehung mit ihm beendet hatte.

15. Februar: In Bielefeld ermordet ein 51-jähriger Iraker seine 51-jährige Frau mit einem Hammer, während diese an einer örtlichen Sprachschule Deutsch lernt. Der Mann war offenbar wütend darüber, dass sich seine Frau mit anderen Sprachschülern im selben Raum aufhielt.

10. Februar: In Ahaus [NRW] ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen [sein Wunsch, Aufforderung nach Sex] zurückgewiesen hatte. Die Frau, eine Hindu, war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte. Er wurde in Basel festgenommen.

7. Februar: In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.

1. Februar: In Hamburg sticht ein 26 Jahre alter Afghane während eines Streits auf seine von ihm getrennt lebende 28-jährige Frau ein; sie überlebt den Angriff.

15. Januar: In Bremen-Vegesack ermordet ein 39 Jahre alter Türke seine 40-jährige syrische Frau, die im neunten Monat schwanger war, weil sie die Scheidung wollte. Das ungeborene Baby stirbt bei dem Angriff ebenfalls.

5. Januar: In Waldshut-Tiengen [Baden-Württemberg] verletzt ein 47-jähriger Türke seine von ihm getrennt lebende Frau, während diese mit einem Freund unterwegs ist. Als diese versucht wegzulaufen, verfolgt er sie und sticht ihr ein Messer in den Rücken.

4. Januar: In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Zwei Tage später ruft er die Polizei und sagt: "Ich habe meine Tochter umgebracht." Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. (…mehr)

Quelle: Deutschland: Welle von Ehrenmorden

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

Michael Stürzenberger: Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

Video: Essen: Guido Reil (AfD) kandidiert für den Bundestag (02:54)

21 Mai


Video: Guido Reil und Stefan Keuter auf der Wahlparty in Düsseldorf (02:54)

“Kann uns bitte jemand aufklären, was Guido Reil auf Platz 26 der AfD-Landesliste verloren hat?” Diese Frage zur abgelaufenen NRW-Landtagswahl stellten sich viele Leser angesichts der Tatsache, dass das frühere SPD-Mitglied Reil das beste Ergebnis aller AfD-Direktkandidaten in Essen (in Vogelheim und Karnap holte er mehr als 20 Prozent) erzielen konnte. Doch die enttäuschten “Reil-Fans” dürfen sich jetzt freuen. Der 47-Jährige kündigte bei der Wahlparty seiner Partei am Sonntag in Düsseldorf an (siehe Video oben), unmittelbar in den Bundestagswahlkampf zu ziehen:

„Ich nehme mir jetzt vier Monate unbezahlten Sonderurlaub und dann werde ich Wahlkampf machen in allen 16 Bundesländern. Und natürlich in meiner Heimat, in Essen, und da das Direktmandat anstreben. Ich will da, wo ich wohne, antreten für die Bundestagswahl und ich bin mir sehr sicher, es wird da noch ein besseres Ergebnis werden als die 20 Prozent, die wir jetzt hatten.“ PI [Politically Incorrect] meint: Solche Männer braucht das Land!

Quelle: Essen: Guido Reil kandidiert für den Bundestag

Deutscher im Ausland [#1] schreibt:

Wieso steht der Guido auf Listenplatz 26? Da wird der Hund doch in der Pfanne verrückt. Der sollte auf Platz 1 stehen! Schluss mit dem System wählt AfD!

Meine Meinung:

Richtig! Und schickt den farblosen Marcus Pretzell endlich in die Wüste.

Biloxi [#21] schreibt:

… was Guido Reil auf Platz 26 der AfD-Landesliste verloren hat?

Das ist eine fortwährende Anklage gegen den Lumpen Pretzell und seine Clique, der mit seinen Tricksereien bei der Kandidatenaufstellung dafür verantwortlich ist! Und es soll sein Sargnagel werden!

Biloxi [#27] schreibt:

Michael Klonovsky über Marcus Pretzell (#15):

Hat eigentlich, am Rande, überhaupt noch jemand Sinn für die hohe Komik, welche darin besteht, dass dieser Hochstapler (Marcus Pretzell) und Primus unter den Zwielichtigen, der dreimal von Gläubigern zum Offenbarungseid aufgefordert und dem die Anwaltszulassung entzogen wurde (hier: Warum Marcus Pretzell kein Rechtsanwalt mehr ist) [1], der Verträge nicht einhält, die Öffentlichkeit belügt (“Klonovsky hat nie für mich gearbeitet”), seine Immobilienfirma unter der Adresse des Leipziger AfD-Büros laufen ließ.

Dass dieser Schelm nun die Landtagsfraktion einer Partei führt, die angetreten ist, den Rechtsstaat wiederherzustellen, dass unser Filou sich in seriöser Pose vor die Mikrophone stellt und sagt, er stehe für einen “realpolitischen Kurs”, und gemeinsam mit seinem Ehegespons (Frauke Petry) von künftigen “realpolitischen” Koalitionen mit der CDU, also der Partei u.a. der momentan bedeutendsten Realpolitikerin und großen Patriotin Ursula von der Leyen, tagträumt? Wozu eigentlich noch ins Kabarett gehen? >>> weiterlesen

[1] rp-online.de schreibt:

Dass der AfD-Spitzenkandidat für den NRW-Landtag, Marcus Pretzell, nicht mehr als Rechtsanwalt arbeiten kann, ist schon länger bekannt. Freiwillig gab er seine Zulassung jedoch offenbar nicht ab. Die Rechtsanwaltskammer Hamm hatte ihn bereits im September 2015 aus ihrem Verzeichnis gelöscht und es in der Branchenzeitschrift "Kammerreport" bekanntgegeben.

Jurist Pretzell betonte bislang, er habe von sich aus seine Zulassung verzichtet, um sich ganz der Politik zu widmen. Üblich ist, die Zulassung ruhen zu lassen. Pretzell aber gab sie gänzlich ab – und tat dies offenbar nicht ganz freiwillig. Vielmehr kam er damit der Kammer zuvor, die bereits ein Verfahren eingeleitet hatte, um die Zulassung wegen eines vermuteten Vermögensverfalls zu widerrufen. >>> weiterlesen

schmibrn [#26] schreibt:

Man muss sich mal im Ansatz vorstellen, was Guido Reil alles verloren hat. Angriffe gegen sein Eigentum [Essen: Anschlag auf AfD-Politiker Guido Reil], auf seine körperliche Unversehrtheit. Welchen Mut es braucht. Diese ganze Hetze gegen ihn in den Reihen milliardenschwerer sozialistischen Politik, Medien, Gewerkschaften, Kirchen, einschließlich ihrer ganzen Antifa-Terrortruppen. Es gibt Menschen denen hat der liebe Gott mehr Mut in die Krippe gelegt, wie sie sich ganze Armeen nicht antrainieren können. Alleine schon wegen einer Ausnahmeperson wie Guido Reil ist man verpflichtet AfD zu wählen.

Noch ein klein wenig OT:

Selm (NRW): 10 indische Angehörige der Sikh-Religion streiken für besseres Essen, eine bessere Unterkunft und einen Sikh-Tempel

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Sie wollen bessere Bedingungen und zumindest das, was man ihnen anderswo versprochen habe. Deshalb sind zehn Flüchtlinge aus Indien in Selm weiterhin im Hungerstreik. Wir erklären die Hintergründe – und auch, warum die zehn Sikh zwischendurch eine Streikpause eingelegt hatten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Könnte man die Flüchtlinge nicht zwangsweise in Privatwohnungen (bevorzugt von Gutmenschen) einquartieren? Oder sind wir noch nicht so weit? Es heißt weiter: "Falls der Asylantrag der Inder positiv beschieden werde, sei die Stadt gerne bereit, der Gruppe kurzfristig Wohnraum zur Verfügung zu stellen." Als Deutscher hofft man auf diese Hilfe sicherlich vergebens. Und warum lassen wir alle diese Flüchtlinge eigentlich in unser Land? Sie kommen hauptsächlich nach Deutschland, weil wir sie mit unseren Sozialleistungen regelrecht anlocken.

Das muss ein Ende haben. Was Deutschland fehlt ist ein vernünftiges Einwanderungsgesetz. Aber ich glaube, das will man gar nicht, weil Deutschland weiter mit Migranten geflutet werden soll. Das bedeutet aber am Ende, die Islamisierung und der Untergang Deutschlands. Na ja, wenn die Deutschen das so wollen. Jeder bekommt das, was er wählt.

Also wählt weiter Merkel, Schulz, Lindner, Özdemir und Wagenknecht, wenn euch Deutschland noch nicht bunt genug ist, wenn ihr meint, es sind noch nicht genug Kriminelle, Räuber, Vergewaltiger, Einbrecher, Messerstecher, Kopftreter, Totschläger, Mörder, Islamisten, Salafisten, Terroristen, Muslimbrüder, ISIS-Anhänger und Al-Qaida-Leute in Deutschland.

Michael schreibt:

• Existenz von Schlepper-Organisationen
• kein Einwanderungsgesetz in Deutschland
• hoffnungslos überforderte Behörden in Deutschland
• mehrere Flüchtlingshilfe-Organisationen, die es als ihre hehre Aufgabe betrachten, jeden noch so nichtigen Grund, außer Acht lassend, die Flucht zu unterstützen
• offene Grenzen
• Bremer-Stadtmusikanten-Effekt [in bewohnte Häuser eindringen]
• mehrere Organisationen, die vom deutschen Staat unterstützt werden, die Flüchtlinge zu versorgen, und dabei kräftig in die eigene Tasche verdienen
• Eine Kanzlerin, die sich strikt weigert, eine Obergrenze festzulegen
• deutsche Behörden, die bei Verbrechen, auch gerne mal ein Auge zudrücken
• ein deutsches Volk, dass ob seiner ach so grausamen Geschichte, den Heiligenstatus erringen möchte, dadurch, dass es die ganze Welt retten möchte.
• Widerstand, der sich noch nicht stark genug äußert.
• Unterdrückung der Meinungsfreiheit, ausschließlich für Deutsche, durch deutsche Regierung und deutsche Politiker
• Eine Opposition, die man nicht wirklich Opposition nennen kann
• weltweite Vernetzung durch Mobiltelefone
• der Ruf, in die ganze Welt, “Wir schaffen das.“, “Deutschland ist ein reiches Land.“, …

Schon einer dieser Gründe, reicht aus, um in Deutschland Asyl, Sozialleistungen, eine Wohnung, Gesundheitsversorgung, Kindergeld, Familiengeld, die deutsche Staatsbürgerschaft, das Kommunalrecht (kommt bald) und Hartz-IV auf Lebenszeit zu erhalten.

Zweierlei Maas? "extra-3"-Fernsehmoderator Christian Ehring nannte Alice Weidel (AfD) „Nazischlampe“ – Klage eingestellt. – Rentner nannte Fernsehmoderatorin Dunja Hayali „dreckige Systemnutte“ und erhielt 2200 Euro Strafe

hayali_weidel

Persönliche Beleidigung ist persönliche Beleidigung, könnte man meinen. Aber es kommt natürlich darauf an, wer wen in welchem Kontext beleidigt und welcher Richter das Urteil spricht. Der ARD-Moderaor nannte die AfD-Vorsitzende Alice Weidel eine "Nazischlampe". Der Antrag von Alice Weidel wurde abgewiesen. Ein Rentner nannte die Moderatorin Dunja Hayali eine "dreckige Fernsehnutte". Und muss nun 2200 Euro Strafe zahlen. >>> weiterlesen

Hans schreibt:

Weidel und alle politisch Unbequemen darf man nun ohne rechtliche Konsequenzen menschenverachtend beleidigen, sogar in den öffentlich rechtlichen Sende-Bedürfnisanstalten. Das bezeichnen diese zwangsweise fettgemästeten Volksverblöder dann als Satire. Weidel ist eine hervorragend ausgebildete, intelligente Deutsche, keine unterwürfige, rückständige Doppelpass-Kopflappentriene unter Eigentumsvorbehalt eines religiös vollverblödeten Musel-Paschas der zugereisten Scharia-Möchtegernherrenrasse.

Eine widerlich nach Zersetzung und Fäulnis stinkende Zweiklassen-Justiz der übelsten Kategorie hat die Rechtsprechung längst ausgebürgert und kriechende, jämmerliche Scheinjuristen als staatlich legitimierte Rechtsbeuger sprechen verdreckte Urteile im Namen des Volkes, das von seiner eigenen Regierung verraten und verkauft wird. Betrachtet man allerdings das Ergebnis der Landtagswahl in NRW sollte jedem klar sein, dass solche Zustände im Land tatsächlich erwünscht sind, und das Volk bekommt das geliefert, was es zum eigenen Wohlbefinden bestellt hat. [nämlich die Abschaffung Deutschlands und der Deutschen]

Meine Meinung:

Ich kann die Wut von Hans wohl verstehen, aber man sollte sich kultivierter ausdrücken!

Berlin-Britz: Mann auf offener Straße erschlagen Zeugen sprechen von maskierten (arabischen?) Tätern

berlin_bitz_polizei

Britz – In der Straße Neumarkplan in Britz ist am Mittwochmorgen ein Mann auf offener Straße getötet worden. Der 43-Jährige wurde gegen acht Uhr morgens vor einem Mehrfamilienhaus angegriffen und so brutal zusammengeschlagen, dass er eine Stunde später starb. Ein Notarzt hatte noch vergeblich versucht, den Mann zu reanimieren. Zeugenangaben zufolge soll es sich um zwei maskierte Täter handeln, die den 43-Jährigen mit Schlagwerkzeugen attackierten und auf ihn eintraten, berichtet ein Polizeisprecher. >>> weiterlesen

Siehe auch: Berlin-Britz: Clan-Mitglied von Maskierten mit Baseballschläger getötet – Streit im Millieu krimineller arabischer Clans? (bz-berlin.de)

Siehe auch:

Jetzt spricht das Opfer – ein 15-jähriges Mädchen nach einer Massenvergewaltigung: „Sie haben mein Leben zerstört“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): NGO “Taxis-Service” für Mittelmeer-Invasoren (09:09)

Union stoppt Heiko Maas: Zensurgesetz vorerst auf Eis gelegt

Michael Mannheimer: Sieg der FPÖ: Österreich stellt Vollverschleierung für Frauen unter Strafe

Schweden: Wegen Islamisierung vom Traumland zum Land des Albtraums

"Söhne Mannheims" als Staatsfeinde gebrandmarkt – aber linksextreme zur Gewalt aufrufende "Feine Sahne Fischfilet“ vom Staat finanziell gefördert

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

7 Mrz

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Der linke Terror, den es laut unserer Volksverräter entweder gar nicht gibt, oder wenn er nicht unter den Teppich gekehrt werden kann, nur „aufgebauscht“ ist, nimmt täglich zu. Besonders darunter zu leiden haben AfD-Politiker und ihre Familien. Am Donnerstagmorgen (02. März 2017) gegen 3.30 Uhr traf es den rheinland-pfälzischen AfD-Chef Uwe Junge (kl. Foto, mit Ehefrau). Der nahe am Haus der Familie geparkte Renault Megane, der Ehefrau Junges fiel einem Brandanschlag zum Opfer.

Das Fahrzeug brannte vollständig aus, es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro, heißt es im Polizeibericht. Nur aufmerksamen Nachbarn, die das Feuer gemeldet hatten ist es zu verdanken, dass das Gebäude, dessen Fensterscheiben im Brandbereich schon gesplittert waren, nicht auch vollends Feuer fing, so der Politiker. Junge selbst war nicht zuhause, aber für die anderen Bewohner des Hauses hätte diese Tat durchaus tödlich enden können. [mehr]

Quelle: Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Fabrizia (31) aus Italien starb beim Berliner Terroranschlag: Familie rechnet mit deutschen Behörden ab

Fabrizia di Lorenzo (†31) aus Sulmona (Italien)Fabrizia di Lorenzo (†31) aus Sulmona (Italien)

Sie haben ihre Tochter Fabrizia (31) beim Berliner-Weihnachtsmarkt-Anschlag verloren. Sie fühlen sich von den deutschen Behörden und Politikern völlig im Stich gelassen. Zwei Monate nach der Beerdigung brechen die Angehörigen von Fabrizia di Lorenzo aus Sulmona (Abruzzen) ihr Schweigen. >>> weiterlesen

Wuppertal: Muslimische Schüler fallen durch „provozierendes Beten“ auf – Wirbel an Wuppertaler Gymnasium

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Im Wuppertaler Johannes-Rau-Gymnasium gibt es Probleme durch „provozierendes Beten“ von muslimischen Schülern. Die Schulleitung sprach ein Verbot aus und forderte die Lehrer auf, entsprechende Schüler zu melden. >>> weiterlesen

Dorota schreibt:

Raus mit dieser Brut aus Europa. Kein Land mag Euch und Eure Respektlosigkeit, Überheblichkeit und Arroganz.

„Es macht mich wütend“ – Sexuelle Übergriffe in Deutschland

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Die Fälle gehen in die Tausende: Sexuelle Übergriffe, Raub, Körperverletzungen. Die Täter: Ausländer, darunter nicht selten Asylsuchende. Petra Berger (Name von der Redaktion geändert) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Straftaten zu dokumentieren. Ihr Projekt hat sie „Einzelfall“ genannt [Eizelfall-Map 2017].

Anlass waren die Ereignisse der Silvesternacht. Und sie befürchten alle eine noch extremere Welle der Gewalt und der sexuellen Übergriffe auf Frauen und Mädchen im Sommer. Wenn die Täter schon auf Frauen in Winterkleidung so reagieren, wie werden sie dann reagieren, wenn Frauen und Mädchen in kurzen Röcken und Trägershirts auf der Straße unterwegs sind? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten (schwedischen) feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Hamburg: Afghane übergießt Ehefrau nach missglückten Geschlechtsverkehr mit heißem Öl und wird zu 10 Jahren Haft verurteilt

1 Mrz

Bundesgericht hebt das Urteil wegen "Formfehler" auf – ist nur eine Bewährungsstrafe für Muslime angemessen?

mohammed_b_verhuelltMohammed B. (49) hat sich mit bei der Gerichtsverhandlung Schal und Mütze maskiert.

Mohammed (50) lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland, kann aber immer noch kaum Deutsch. Sein nach islamischem Recht weibliches Eigentum hütet er eifersüchtig. Als die Mutter seiner vier Kinder, die mit ihrer Arbeit die Familie ernährt, im Herbst 2015 plötzlich beginnt selbstständig zu denken, ihrer Körperfülle den Kampf ansagt, dreht der wegen angeblicher Krankheit nicht arbeitsfähige Afghane durch.

Er erhitzte drei Liter Öl und übergießt die in der Dusche stehende 46-jährige Holma. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Moslem wird im April 2016 vom Landgericht Hamburg wegen versuchten Mordes zu zehn Jahren Haft verurteilt. Unsere besonders bei Moslems sehr täteraffine Justiz hob dieses Urteil nun auf. Der Bundesgerichtshof entschied auf „Formfehler“.

44 Prozent der Haut der Frau waren verbrannt, das Opfer kämpfte tagelang um sein Leben und wird nun für immer entstellt sein. Nach der Tat erklärte der Moslem der Polizei: „Frau totgemacht.“

Die Frau sagte aus, ihr Mann habe an diesem Morgen eigentlich mit ihr schlafen wollen. Das sei ihre Pflicht als Ehefrau. Doch er leide an Potenzproblemen und daran gab er ihr die Schuld, weil er krank vor Eifersucht war, seit sie sich westlich kleidete.

Die MOPO berichtet:

Begründung der höchsten Richter: Die Hamburger Kollegen haben einen Formfehler begangen, als sie die Öffentlichkeit für die Plädoyers zuließen. Tatsächlich muss die Öffentlichkeit bei Plädoyers zwingend ausgeschlossen werden, wenn Teile der Hauptverhandlung nicht-öffentlich waren. So schreibt es das Gerichtsverfassungsgesetz vor.

Das Landgericht nahm damals zwei Mordmerkmale an: Heimtücke und niedere Beweggründe. Der BGH monierte nun, dass der Angeklagte ohne Öffentlichkeit sein Tun möglicherweise so plausibel erklärt hätte, dass das Mordmerkmal „niedere Beweggründe“ weggefallen wäre – und er eine mildere Strafe bekommen hätte.

Nun wird neuerlich verhandelt und mit ein bisschen Glück findet Mohammed einen verständnisvolleren Richter, als beim letzten Mal und darf sich weiter im Recht fühlen, mit seinem Eigentum verfahren zu dürfen, wie es der Islam ihm gestattet. Deutsches Recht ist ja schließlich ohnehin für Moslems nicht bindend.

Quelle: Frau mit heissem Öl übergossen – Mildes Urteil?

Babieca [#16] schreibt:

[Fast] JEDER Afghane ist eine Bestie, die nur auf eine Gelegenheit zur Bestialität wartet. Vor allem, wenn sie Frauen totschlagen, foltern, disziplinieren können. Generalverdacht gegen diese Scheusale rettet Leben. Afghanen RAUS!

Afghanistan: Was ist ein Frauenleben wert?

„Die bloße Anschuldigung des Mullahs reichte, um den Mob zu entfesseln. Dutzende herbeigelaufene Männer traten plötzlich wie von Sinnen auf Farkhunda ein. Sie schlugen sie mit Brettern und Eisenstangen. Sie steinigten sie und zogen sie durch die Straße. Mehrere hundert Schaulustige rotteten sich zusammen, während viele Polizisten tatenlos rumstanden. Am Ende der grausamen Folter brannte Farkhundas Körper im trockenen Bett des Kabul-Flusses in der Nähe der Moschee. Täter und Schaulustige filmten den Mord mit ihren Handys und stellten die Clips ins Netz. Einige riefen Allah-u-akbar – “Gott ist groß”.”

„Die Täter waren “normale” Bürger, keine Taliban. Die Tat war nicht geplant. Es war ein spontaner Gewaltausbruch, den offenbar viele guthießen. Die Mörder waren junge und alte Männer. Männer in moderner westlicher Kleidung und Männer in traditioneller afghanischer Kleidung. Es waren Bürger der afghanischen Hauptstadt Kabul.” >>> weiterlesen

Vergewaltigtem Mädchen droht der „Ehrenmord“

Das Mädchen aus Kunduz (Afghanistan) wurde nach der Religionsstunde von einem Mullah vergewaltigt. Jetzt drohen Angehörige, Brishna zu töten, weil sie ihre Familienehre beschmutzt sehen…

„Ehrenmorde“ wie diese sind in Afghanistan an der Tagesordnung, gelten doch auch die Opfer einer Vergewaltigung als „Schande“ – und als nicht mehr „verheiratbar“. Offiziell bekannt werden etwa 150 Fälle im Jahr. „Die Dunkelziffer liegt deutlich höher”, sagt Amnesty-Chefin Selmin Caliskan. Häufig würden Frauen angezündet und verbrannt, da dieses leicht als Selbstmord getarnt werden könne. In der absoluten Mehrzahl der Fälle bleiben die Täter völlig unbestraft. >>> weiterlesen

Sexualdelikte: Überhang bei afghanischen Tätern

Drei Asylwerber aus Afghanistan vergewaltigten in Wien eine Studentin, einer der Burschen gestand. Im Vorjahr kam jeder zweite wegen eines Sexualdelikts angezeigte Asylwerber aus diesem Land. >>> weiterlesen

angezeigte_sexualstraftaeterWie man an dem Bild erkennen kann, nimmt die Anzahl afghanischer Sexualstraftäter immer mehr zu.

Wühlmaus [#54] schreibt:

Bei solchen Kreaturen bin ich für “Auge um Auge, Zahn um Zahn”. Der Kerl wird immer eine Gefahr für die Allgemeinheit bleiben, ich will vor ihm geschützt sein. Und wenn man ihm das antut, was er seiner Frau angetan hat, ist das eine höhere Gerechtigkeit. Dieser Mann soll auch nicht die selbe Luft atmen wie meine Familie. Er hat in Deutschland überhaupt nichts verloren.

Ich war nie ein Freund von Selbstjustiz, doch Kuschelurteile gegen solchen Abschaum führen dazu, dass die Zeit kommen wird, in der manche Bürger das Recht selbst in die Hand nehmen werden. Und dann sollen sie nicht herumjammern von wegen Zivilgesellschaft und arme Traumatisierte – traumatisiert sind nur diejenigen, die den Weg dieses Moslem-Scheusals kreuzen. Ich könnte kotzen!

gonger [#62] schreibt:

Hamburg-Bergedorf: 31jährige “Psyisch-Kranke” fackelt ihre eigene Asylunterkunft ab

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Offenbar ist die Frau der Polizei bereits als Brandstifterin bekannt. Verdammt, schon wieder kein Nahtzie. Wo treiben die sich rum? …und ich dachte immer in den Vier- und Marschlanden, Hamburgs ländlichem Blumen- und Obstanbaugebiet wären welche hinterm Baum versteckt…

siehe auch: Hamburg-Bergedorf: 31-jährige Kongolesin steckt Flüchtlingsheim an und die mopo unterschlägt natürlich die Herkunft der Brandstifterin.

Siehe auch:

Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

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