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Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

11 Jun

Wie schwangere afrikanische, asiatische oder osteuropäische Frauen mit Hilfe krimineller Deutscher Asylbetrug begehen.

afrikanischer_asylbetrug

Von Damien Engelhart | Die Afrikanerin liegt auf Kosten derer, die schon länger hier leben, im Kreissaal der Charité. Sie kam per Touristenvisum nach Berlin. Weil sie schwanger war, erhielt sie automatisch Asyl. Das gilt, solange sie im Mutterschutz ist. Shari hält ihr Baby im Arm und lächelt selig. Traurig nur, dass sie ihre Freude nicht teilen kann. Dabei hat ihr Kind sogar zwei Väter – einen biologischen und einen getürkten. Der biologische hängt irgendwo in Afrika rum, döst im Schatten einer Hütte, der getürkte verprasst gerade die 5000 Euro, die er für seine Scheinvaterschaft bekam. Im Bordell „Royal“.

Scheinehen, um illegale Einwanderer einzuschleusen, kennen wir schon lange. Sie haben es in „Green Card“ [Film] (mit Gérard Depardieu und Andie MacDowell (amerikanische Schauspielerin)) sogar bis nach Hollywood geschafft. Ein alter Hut also, der im Kino mit viel Stress verbunden war. Dabei geht es viel einfacher – das allerneueste Sonderangebot der Flüchtlings-Mafia: Schein-Vaterschaften!

Richtig gelesen. Die Herr/Innen der Öffentlich Rechtlichen haben sich endlich mal erinnert, wozu sie (auch) ausgebildet wurden, und eine gute Geschichte recherchiert: „Deutsche Männer „verkaufen“ Vaterschaften und verschaffen damit Asylanten-Müttern das Aufenthaltsrecht. Nach Recherchen von Radio Berlin-Brandenburg (RBB) hat es allein in der Hauptstadt bis zu 700 Fälle gegeben:

700 Fälle. Allein in Berlin. Ohne Dunkelziffer. Und die ist laut Ole Schröder, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesinnenministeriums, „erheblich“. Wir können also von einem Massenphänomen sprechen, das bislang komplett an uns vorbeilief. Hunderttausende müssen über Jahre dichtgehalten haben. Was für ein Fest für jeden Verschwörungstheoretiker.

Tagesschau.de schreibt:

Polizei und Staatsanwälte vermuten einen groß angelegten bundesweiten Betrug. Nach Recherchen des RBB beantragen zunehmend Frauen aus Vietnam, Afrika und Osteuropa in schwangerem Zustand Asyl in Deutschland. Um ein Bleiberecht zu erhalten, bezahlen sie an deutsche Scheinväter, Rechtsanwälte und Notare bis 5000 Euro für eine Vaterschafts-Anerkennung. Die Kinder erhalten nämlich dann automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft, und die Mutter darf legal bleiben.

Was sind das für Männer, die so eine Scheinvaterschaft eingehen? Wirklichkeitsflüchtlinge, Gutmenschen also, die falsch verstandene Menschenfreundlichkeit? Aber würden die 5000 Euro kassieren? Eher nicht. Die würden der armen Nafri- [nordafrikanischen] oder Afri-Mami [schwarzafrikanischen] wohl eher noch 5000 Euro zahlen. Nein, die „Klapperstörche“ [Scheinväter] bewegen sich auch nicht in dunklen Kreisen [Organisierte Kriminalität], wo diese Deals zustande kommen.

Es sind eher die üblichen Kleinkriminellen, die auch falsche Papiere besorgen, eine Schusswaffe, harte Drogen, oder so. Das belegen auch die RBB-Recherchen: „Unterhalt für die Kinder zahlen die Scheinväter nicht, da sie meist von Sozialhilfe leben“. Und Staatssekretär Schröder seufzt: „Wir haben es hier mit erheblicher Kriminalität zu tun.“

Riecht geradezu alles nach organisierter Kriminalität. Dafür spricht auch, dass laut RBB einige der betroffenen Frauen anschließend in der Prostitution landen, weil sie sich durch die Anerkennung der Vaterschaft abhängig gemacht haben. Und: Mindestens ein Neonazi mischt auch mit: „So übernahm ein 28-jähriger Deutscher die Vaterschaft für ein vietnamesisches Kind. Er war bereits mehrfach wegen des Tragens von verfassungsfeindlichen Symbolen verurteilt worden und sympathisiert auf seiner Facebook-Seite mit der NPD.“ So jedenfalls RBB.

Vielen dieser Scheinväter sind die 5000 Euro von einer Schein-Geschwängerten nicht genug: „Wir haben teilweise Personen, die über zehn Vaterschaften anerkannt haben“, sagt Martin Steltner von der Staatsanwaltschaft Berlin. Er warnt, dass die Zahl der Schein-Vaterschaften monatlich steigt.

Verfassungsgericht verhindert Ermittlungen

Bislang hatten den Behörden kaum eine Chance gegen den Milliardenbetrug vorzugehen. Das Bundesverfassungsgericht entschied 2013 schwachsinnigerweise (wohl auch auf Kosten deutscher Kuckucksväter), dass selbst im Verdachtsfall eine Vaterschaft nicht angefochten werden darf. Abenteuerlich die Begründung für das Urteil: „Zu groß wäre das Risiko, dass die Kinder staatenlos würden.“

Angeblich soll demnächst damit Schluss sein:

Ausländerbehörden sollen künftig bei einem Missbrauchsverdacht aktiv werden können. Ein entsprechendes Gesetzespaket haben Bundesrat und Bundestag verabschiedet. Dieses sei „selbstverständlich auch mit dem Bundesverfassungsurteil im Einklang, weil wir präventiv dafür sorgen, dass solche Scheinvaterschaften gar nicht erst beurkundet werden“, so Schröder.

Frommer Wunsch, wie immer? Wo Scheinvaterschaften bekannt sind, werden sich Männer finden, die ein gutes Geschäft wittern. Und wer es geschickt anstellt, wird auch nicht erwischt. So einfach ist das.

Und auch die Wirklichkeitsflüchtlinge [Gutmenschen] werden sagen: „Jetzt erst recht!“, und ihre Scheinvaterschaft kostenlos anbieten. Bleibt zu hoffen, dass diese Trottel irgendwann zu fetten Unterhaltszahlungen verdonnert werden. Damit wir bei diesem traurigen Thema wenigstens ein bisschen was zu lachen haben.

Quelle: Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“

Siehe auch:

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

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9 Jun

Akin-filmemacher

Irgendwo in der Mitte des Filmes sagt Akin, die Europäer wollten immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß. Dabei weiß der Mann gar nicht, wie recht er hat – im Sinne der menschlichen Evolution. Die Rede ist von „Cool Mama“, einer Langzeit-Dokumentation, die bei 3Sat am 29. Mai abends ausgestrahlt wurde:

„Eigentlich waren es die bunten Stoffe, die sie an Afrika faszinierten. Doch dann verliebte sich die attraktive 50-jährige Modemacherin Ann aus München in den jungen Nigerianer Akin – Beginn einer unkonventionellen Beziehung.“

Was sich anhört wie ein zum Losprusten anregendes Klischee über schwarzschwanzverliebte weiße Schabracken oder wie eine Tragödie über die weibliche Altersverzweiflung ist jedoch viel mehr als das. Zum einen ist der Film raffiniert rassistisch, weil entgegen des Bestrebens des Filmemachers beim gedanklich stets immer einen Schritt vorauseilenden Zuschauer doch nur das Bild des „doofen Bimbos“ hängenbleibt, der außer besinnungslos und wahllos ficken sonst nix kann und will.

Zum anderen zeigt die Doku, auch wenn sie vorgibt, eine „unkonventionelle Beziehung“ zu beleuchten, woran Afrika krankt. Nämlich an schwarzen Männern, die, wie man im Laufe des Filmes sieht, ständig auf ihren schmutzigen Straßen tanzen, anstatt in die Hände zu spucken, und an schwarzen Frauen, deren einziger Lebenssinn offenkundig nur darin besteht, so viel zu kalben wie es nur geht.

Mehr jedoch ist „Cool Mama“ ein Dokument, das spiegelbildlich das heutige bürgerliche Verständnis, welches selbstredend ein vergrünisiertes ist, von der Migration auslotet. Obwohl das Stück als eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause anmutet und vordergründig nichts mit dem gegenwärtigen Invasionsirrsinn gemein zu haben scheint, so ist das dahinter steckende und bis zum staatlichen Handeln greifende Konzept dasselbe.

Bloß dass es sich hier im Kleinen bzw. im Privaten vollzieht – anerkennend muss man sagen: Respekt!, weil (anfangs) aus der eigenen Tasche gelöhnt –, und dort im Großen als staatlich oktroyiertes [aufernötigtes, aufgezwungenes] Dogma. Es ist die Umkehrung des Begriffs der Migration in allen Punkten:

  1. Nicht ein einheimischer älterer reicher Mann holt sich eine sexuell attraktive, arme junge Fremde ins Land und Bett, sondern umgekehrt (das Merkel-Prinzip) [eine alte Schachtel holt sich einen jungen Hüpfer ins Land und Bett].

  2. Nicht der Migrant ist es, der sich, endlich im gelobten Land angekommen, nach Leibeskräften anstrengt, um das Wohlstandsniveau der Indigenen [Einheimischen, Deutschen] zu erreichen, sondern die Indigenen lassen ihn freundlicherweise diese Mühsal überspringen. Der Migrant braucht nicht anderes zu tun, als Migrant zu sein, um an westlichen Wohlstand zu gelangen.

  3. Nicht der Migrant ist es, der seine in der Regel archaische Lebensweise, insbesondere seine karnickelhafte Fortpflanzungsstrategie, zugunsten eines vorausschauenden westlichen Lebens aufzugeben braucht. Im Gegenteil, der Einheimische bettelt geradezu darum, dass er seinen Waka-Waka-This-Time-For-Africa-Style weiterhin beibehält.

  4. Nicht für das große Ganze, also für die Bewältigung der üblichen Probleme einer zig Millionen Einwohner umfassenden Gesellschaft werden sämtliche Energien des Landes verwendet, sondern hauptsächlich für die Migration. Und zwar nicht, weil sie dem Land Vorteile bringt, im Gegenteil, weil sie zu seinem Nachteil gereicht.

Aber der Reihe nach, schließlich geht es hier um Liebe – zu Beginn jedenfalls. Ann nennt sich Modedesignerin mit eigenem Geschäft. Allerdings scheint ihr Modegeschmack in den 80ern festgefahren zu sein, denn von dem, was man im Film von ihrer Kollektion zu sehen bekommt, lässt sich heutzutage nur noch die sehr alte Frau anlocken, die ihren einstigen Modestil von anno dunnemals inzwischen in weiter, weiter Größe in die Gegenwart gerettet haben möchte. Folgerichtig eine kleine Marktlücke, die für den Mainstream der Modeindustrie vernachlässigbar ist. Und gerade deshalb ein voller Erfolg für die tüchtige Ann!

Ann reist schon vor 40 Jahren nach Afrika und ist erst mal geschockt von dem ganzen Elend. Aber auch auf einer Unkrautwiese wachsen hübsche Blumen. In dem Fall haben diese Blumen Top-Bodys und ganz lange und dicke Schwänze. Mit den weißen Männern hat Ann nämlich so ihre Probleme seit sie alt geworden ist. Diejenigen, die sich für sie interessieren könnten, sind auch so alt wie sie, wenn nicht schon richtige Opas.

Ihre Einstellung in dieser Sache mag man wie sie es immer gern betont „unkonventionell“ nennen, doch in Wirklichkeit ist es Realitätsverleugnung und im höchsten Maße narzisstisch. Es ist das Drama einer Frau, die nicht akzeptieren will, dass ihre besten Jahre in der Abteilung „Liebe und Unterleibsgymnastik“ schon längst vorbei sind und nur noch die Herren mit den weißen Haaren und in der Strickjacke für sie in Frage kommen (ironischerweise ist es am Filmende exakt solch eine Strickjacke, die sie vor dem kostspieligen „Neger“ rettet). Ohne ihr Geld würde nicht einmal ein verhungernder Eritreer sie anfassen.

So lernt sie dort den um Dekaden jüngeren Akin kennen und nimmt ihn gleich zu sich nach Hause nach München mit. Aber „ich wollte nicht, dass er Taxifahrer oder Tellerwäscher wird“ sagt die damals Frischverliebte, was ein Licht auf die berufliche Qualifikation ihres Geliebten wirft. Deshalb eröffnet sie für ihn extra das „AFRICA & HOUSE“, eine Begegnungsstätte für schwarz-weiße Partnerschaften, wo auch afrikanischer Touristenkram verkauft wird und Lesungen mit Multikulti-Prominenten stattfinden.

Was Akin dort genau treibt, kommt in dem ganzen Film nicht heraus, denn außer „er kann gut kochen“ ist über seine Fähigkeiten nix zu erfahren. Auch beherrscht Akin im Wunderland selbst nach über zwanzig Jahren kaum Deutsch und wechselt um sich ausdrücken zu können ständig in ein afrikanisches Pidgin-Englisch. Überhaupt macht er in jeder Momentaufnahme einen schwerst angenervten Eindruck, geradeso als verfluche er sein Schicksal, von dieser redseligen Oma finanziell abhängig zu sein.

Auf die Idee, durch Arbeit sich selber etwas aufzubauen, kommt der schicke Ebony anscheinend nicht [Ebony: schwarzes Holz der Ebenholzgewächse]. Vielleicht macht ihm aber auch der kontinuierlich angeforderte Sexdienst am welken Fleisch arg zu schaffen. Einmal fragt ihn der Filmemacher, ob er Ann genauso lieben würde, wenn sie eine „arme Maus“ wäre. Da muss Akin erst einmal schlucken und eine Schockpause einlegen. Dann bringt er etwas kleinlaut ein „Ja“ hervor, und der Zuschauer muss sich vor Lachen beömmeln ob dieses artistischen Kabinettstückchens.

Nun heiraten hierzulande auch gewitzte, weiße junge Männer „reich“ nach oben. Allerdings rücken sie dann nicht ein paar Jahre später mit der sensationellen Meldung heraus, dass sie eigentlich schon verheiratet wären und schon fünf Kinder hätten. Wie bitte? Ja, richtig gehört, der Akin hat nämlich während all der Jahre bei Oma Ann nicht nur gut gekocht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Familienurlaub bei Mama Afrika gemacht.

Dabei scheint er vielleicht unter Voodoo-Einfluss geheiratet und fünf kleine Leben gezeugt zu haben. Ann ist ihm aber nicht gram, weil sie ja in dieser Beziehung „unkonventionell“ denkt, und außerdem hätte ja Akin auch hier, also während er mit ihr zusammen gewesen war, öfter mal seine Rute in fremde Gewässer ausgeworfen. Wahrlich, wer solch einen Permanentdruck in der Leitung hat, den müsste der Amtsarzt schon wegen akuter Überlastung arbeitsunfähig schreiben. „Da ist immer etwas, das mich ihm vertrauen lässt – ich kann es mir aber nicht erklären“, interpretiert Ann das Malheur. Ich schon, behalte jedoch meine Meinung höflichkeitshalber für mich.

Wat nu? Ann und Akin reisen nach Afrika zu der Ehefrau und zu den Kindern. Schon da ändert sich das Verhältnis ein wenig. Sie gerät sukzessive in die Rolle der Großmutter, die sich ein bisschen um die Familienverhältnisse des Sohnes kümmert. Die Kinder sollen auch „Oma“ zu ihr sagen. Seinen sexuellen Frondienst in ihrem Bett muss der schwarze Sohn trotzdem ableisten, denn das war ja ursprüngliche der Zweck der Übung. Oft würde er in einer Nacht mehrmals die Betten wechseln, wie Ann, anscheinend inzwischen völlig plemplem, ganz stolz kundtut.

Dann kommt das neue Projekt an die Reihe: Die afrikanische Akin-Familie muss nach Deutschland zu Papa. Selbstverständlich wird für diese gleich eine Eigentumswohnung in München gekauft, wobei jedoch Papa Ann weiterhin zu Sexualdiensten sein muss. Ist vielleicht auch besser so, denn wie gesagt, Akin frühstückt zwischendurch gern auswärts, und bei so viel Nähe zu der Ehefrau wäre Ärger vorprogrammiert. Der unkonventionellen Oma Ann macht das ja wie erwähnt nichts aus.

Der letzte Akt der Tragödie ist etwas mau. Zwischen Ann und Akin läuft es nicht mehr ganz rund. Ob es daran liegt, dass selbst ein Sperma-Herkules wie Akin beim besten Willen keine Greisin mehr ficken kann und will, bleibt Spekulation. Viel eher scheint die Vermutung zu greifen, dass Akin inzwischen seine Schäfchen im Trockenen hat und sehr gut weiß, wie der Migrationshase hierzulande läuft. Denn mal ehrlich, bei der hammermäßigen Staatstütze für eine ungebildete Ehefrau, fünf Kinder und ihn im vorgerückten Alter muss er da noch die trockene Pflaume von …?

Folgerichtig sagt auch Ann: „Es ist nicht mehr mein Problem.“ Sie hat schon eine neue Bekanntschaft gemacht – eine Strickjacke namens Max. Nun besucht sie mit ihm Museen und ist dort gelandet, wo sie nie hinwollte, nämlich in der Greisenzweisamkeit mit einem weißen alten Mann. Positiv gedacht hat sie durch ihre Tüchtigkeit und die Absage an die Konvention aus ihrem Frauenleben das Allerbeste an Sex, Eitelkeit und Selbstbewusstsein bis zum letzten Tropfen herausgewrungen – außer Liebe. Das Negative an der Geschichte interessiert sie nicht, weil es ja nicht mehr ihr Problem ist. Dafür ist ab nun die deutsche Gesellschaft zuständig.

Am Anfang sagte ich, dass diese komische Love Story sinnbildlich für die heutige Migrationskatastrophe steht, sozusagen en miniature. Die Handelnden selbst sind pathetisch ausgedrückt dabei völlig unschuldig. Jede/r verfolgt ihr/sein Ziel zu einem besseren Leben, und wo gehobelt wird, fallen Späne.

Schuldig aber sind Gesetzesmacher, Medien, Staat, die Migrationsindustrie und ein gänzlich verblödetes Gutmenschen-Bürgertum, denen bei der romantischen Vorstellung von Vielfalt und Buntheit gewaltig einer abgeht und die nach dem erfolgreichen Abspritzen das Aufwischen dem Volk überlassen. So wie Ann bestimmt ein paar heiße afrikanische Nächte hatte und den nun anbrechenden Tag dem deutschen Steuertrottel überlässt.

Quelle: Mama Deutschland

Weitere Texte von Akif Pirincci

Spende für den kleinen Akif

Sinan schreibt:

Am Ende bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Ann hatte ihre Party und Deutschland hat den Schaden.

Harald schreibt:

Diese alternden Gutmenschen-Weiber sind nicht nur das Furunkel am Arsch der Bundeswehr [Flinten-Uschi?], sondern erst Recht einer der unnützen Magneten, die diese Invasionsströme, männlicher, schwarzer Casanovas auslösen und in Schwung halten!

Hirngefickte zum Abschlachten reif schreibt:

Ein klein wenig Realitätssinn, lieber Harald, tut gut: das Vaterland steht nicht auf sondern wählt mehrheitlich den Weg des Genozids. 95% der Wahlberechtigten haben z.B. in NRW die Verbrecher der Political Correctness bestätigt. Menschen, die dagegen ankämpfen, werden verfolgt und vernichtet. Das Vaterland steht also nicht auf sondern ist zu einem Haufen verantwortungslosem Dreck verkommen, der sich ergeben durchficken lässt. Dein Vaterland, lieber Harald, ist nur ein Haufen dekadenter Scheiße und glücklicherweise wird die kommende politische Entwicklung dieses satte, feige und verlogene Idioten-Volk ausmerzen. Sorry Harald, wenn es Deine Illusionen betrübt, aber das musste jetzt doch klar gestellt werden.

Hirngefickte zum Abschlachten reif schreibt:

Man muss die Kraft eines Herkules besitzen, um sich so einen verlogenen Schund-Film bis zum Ende anzuschauen. Mir reicht schon die grinsende Fresse der Ann, um davonzulaufen. Wenn ich dann auch noch das Gutmenschen-Wortgewichse von „unkonventioneller Beziehung“ lese, kommt Übelkeit und Erbrechen hinzu. Um Herzstillstand zu vermeiden, schalte ich sofort ab.

Um nichts Anderes geht es: ein gewiefter Neger fickt eine ausgetrocknete deutsche Fo*** und bekommt so seinen Platz an der Sonne im Sozialstaat-Paradies, inklusive Eigentumswohnung für die Großfamilie. Er nutzt die Chance seines Lebens und die dekadent-verblödete Fo*** verkauft ihre ganze Lebenslüge als unkonventionelle Beziehung. Bis der Lug dann die Strickjacken-Fortsetzung findet. Oder abgeschlachtet wird. Who cares? Darwin hat es bestens beschrieben: das Vitale vernichtet das Lebensunwerte. Deutschland 2.0 Multikulti-bunte-Vielfalt ist ein Abschaum, der vernichtet werden muss. Gut gemacht, kluger Neger!

Klaus schreibt:

Scheint ja kein Einzelfall zu sein:

Migrantenliebe: Wenn Oma noch mal Sex haben darf

Migrantenliebe: Was „Omma“ darf … tut „Oppa“ schon lange!

Nande schreibt:

Diese Frauen halten sich doch nichts anderes als ein erwachsenes Kind! Keine eigene Kinder [oder ermordet (abgetrieben?)], denn das zerstört die Karriere, beeinflusst die eigenen Dauerannehmlichkeiten und noch dazu sollte man sich hierfür vorerst mit einem realexistierenden, womöglich ernsthaft interessierten Mann abgeben, der gegebenenfalls auch noch intellektuelle Ansprüche jenseits von fickificki hat.

Diese Teddywerferinnen sind die kinderlos geprägte Wohlstandsgeneration, die einfach irgendwas suchen was sie betüddeln können, um ihren vehement verneinten und unterdrückten Kinderwunsch nun doch auf eine perverse Art ausleben zu können: kleine niedliche Hündchen, Menschen von denen sie annahmen, dass sie unterlegen sind (da Migrant – da sieht man auch diese Verlogenheit, denn denen wird alles mögliche an Unfähigkeit und Doofheit unterstellt)

Jessy schreibt:

Ja, natürlich ist das peinlich, wenn eine deutsch Oma sich einen schwarzen Toy-Boy aus Afrika nach Hause holt. Aus sexuellen und kulinarischen Gründen….. NUR: Ich meine, das leisten sich ja männliche Opas seit Jahrzehnten. Klar, sie holden sich ihre kleinen, devoten und dankbaren „Mädchen“ lieber aus der Ukraine, Thailand oder falls es etwas temperamentvoller sein darf Brasilien. Ich meine WO jetzt genau ist der Unterschied? Häää!

Auch die jungen Dinger werden sicher nur des Geldes und Unterhalts wegen mit Opa ins Bett springen, gut den Ekel verbergend. (Selbstekel inbegriffen!)
Auch diese Frauen samt daheim gebliebenen Nachwuchses hoffen auf erleichterte Einbürgerung. Also: Wenn Zwei das Gleiche tun ist es nicht das Selbe oder was? Wobei: Ich finde Beides etwas daneben, aber was solls! Es ist halt wie es ist. Jedem Tierchen sein Pläsierchen……

Roadking schreibt:

Man kann sich aber nicht so mir-nix-dir-nix „kleine, devote Mädchen“ aus Brasilien oder Thailand zum Spaß herholen. Dazu bedarf es eines Verlobten-Visum, mit jeder Menge Bürokratie und Rennerei zur deutschen Botschaft. Außerdem muss man sich verpflichten, für alle anfallenden Kosten aufzukommen. Als Asyloptimierer aus Negerien oder Mohammeldanistan geht das natürlich einfacher.

Siehe auch:

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

Michael Stürzenberger: Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Persönlichkeitsstörungen: Angela Merkel – die Fingernagelkauerin

Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

9 Jun

Neue Wege müssen gefunden werden

zerfall_bevoelkerung02Bevölkerungsentwicklung basierend auf Calhouns Forschungsergebnissen

Der soziale und kulturelle Verfall unserer westlichen Kultur, als dessen Indikator auch der Multikulturalismus angesehen werden kann (sehr interessanter Artikel, solltet ihr lesen), ist offensichtlich. Die Jugend schleppt sich orientierungslos ohne Sicherheit auf einen soliden Arbeitsplatz von einem Wochenende zum anderen. Alkohol, Drogen, Sex und Völlerei bestimmen den Alltag. Die psychischen Heilungsanstalten platzen aus allen Nähten. Von den konservativen Werten und Prinzipien unserer Großeltern ist nichts übrig geblieben. der Kapitalismus hat die Menschen fest in ihrem Bann:

Die Inflationsrate zwingt die Menschen, einen Vollzeitjob auszuführen, selbstverständlich opferten sie das Luxusgut „Zeit“ gegen den neuen Wohlstand. Die Bevölkerungszahlen haben einen Höhepunkt erreicht und obwohl NASA und die Regierungen aller Herrenländer über die katastrophalen Folgen einer Mäuse/-Mensch-Utopie informiert sind, die dem engen Raum und der hohen Bevölkerungsdichte geschuldet sind, unternimmt sie keine Maßnahmen, diesem Untergang entgegenzuwirken.

Vielmehr verschweigen die Regierungen die Forschungsergebnisse Colhouns, die NASA befasst sich lieber mit anderen Planeten und vor allem die Regierenden wirken diesem Untergang durch die Einschleusung Millionen Araber und Afrikaner in die stabilen europäischen Länder massiv entgegen, die zu Konfrontationen, einer Erhöhung der Bevölkerungszahlen, zu kriminellen Ausschreitungen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen sowie einem Religionskrieg führen.

Der Globalismus, der die Familie auseinanderreist, ist ein Konstrukt des Bösen und führte die völlige Niederlage der Menschheit herbei. bereits heute beherrschen Slums, Ghettos und No-Go Areas weite Stadtteile der weltweiten Großstädte. Wenn wir keine Lösung finden, die Ballungszentren, die von Straßenschlachten, Drogendealern und Großfamilien aus anderen Kulturräumen regiert werden, die von der örtlichen Polizei bereits als nicht-kontrollierbar deklariert wurden und wie wir sie mittlerweile auch in mehreren Städten in Deutschland finden, zu entzerren und die Menschen wieder anfangen, die wertekonservativen Verhaltensmuster ihrer Großeltern zu übernehmen, wird die Menschheit an eine Wand fahren.

wir_sind_unschuldig
Video: Migrantenunruhen – heute in Italien – morgen in Deutschland? (07:44)

Indexexpurgatorius's Blog

Im Jahr 1950 durchführte ein amerikanischer Biologe namens John Calhoun eine Reihe von Experimenten, um die Auswirkungen der Überbevölkerung auf das Verhalten von sozialen Tieren zu testen. Die Tiere, die Calhoun für seine Experimente wählte, waren Mäuse und Ratten. Er wählte Nagetiere, da diese sich schnell vermehren und er so die Entwicklung mehrerer Generationen von Mäusen in relativ kurzer Zeit beobachten konnte.

Calhoun und seine Forscher fanden heraus, dass in einer Raum-begrenzten und Ressourcen-unbegrenzten Umgebung, die Bevölkerung von Mäusen explodierte, den Höhepunkte erreichte und zusammenbrach, was zum Aussterben der Population führte. Dieser Test wurde mehrmals repliziert und es wurde festgestellt, dass diese jedes Mal zu dem gleichen Ergebnis führten. Der Grund für dieses Phänomen wurde vom sozialen Verfall abgeleitet, der sich mit jeder Generation verschlechterte. Der soziale Verfall führte zu Unruhen in der Umwelt, was wiederum zur Sub-Ersatz-Fruchtbarkeit führte. Es wurde festgestellt, dass die Natur eine Grenze…

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Katerstimmung bei den Grünen. "Operation Inzest" verpufft im Nirwana

25 Mai

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Auf Vorstoß der „Grünen Jugend“ sollte 2008 der Paragraph § 173 StGB abgeschafft und dadurch der Beischlaf zwischen Verwandten entkriminalisiert werden. Nach dem Willen des Grünen Politikers Hans-Christian Ströbele sollte Inzest legalisiert werden. Im Jahr 2012 kritisierte Ströbele den Inzestparagraphen als „ein einsames Relikt aus anderen Zeiten“.

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Hans Christian Ströbele forderte den Inzestparagraphen abzuschwächen. Sex unter Geschwistern solle legalisiert werden. Die Grüne Jugend aber geht noch weiter und will auch Sex zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern erlauben. Das Inzestverbot behindere die sexuelle Selbstbestimmung. Quelle: Zeit-Online vom 25.08.2013.

Der Inzestparagraph passe nicht mehr in die heutige Zeit, so Ströbele. Jerzy Montag, früherer rechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen geißelte 2012 „die strafrechtliche Verfolgung vom Beischlaf unter Verwandten und Geschwistern“ als „Anachronismus“. Auch die Piratenpartei forderte 2012 die Abschaffung des Inzestverbots.

„Operation Inzest“ war ein Silberstreif am Horizont künftiger grüner Triumphe an den Wahlurnen. Durch die Pädophilie-Debatte gezwungen, blieb den Grünen vorläufig nur die Option, Kreide zu fressen und mit dem Thema Inzest durch Leisetreterei zu imponieren. Links im Internet zum Thema Inzest und Grüne werden zensiert, gelöscht oder sind nicht mehr verfügbar. Die Forderungen nach Abschaffung des Inzestparagraphen werden weichgespült, da sie im gegenwärtigen politischen Diskurs schaden könnten.

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2013 startete die „Grüne Jugend“ die Kampagne „ich-bin-linksextrem“ zur Entkriminalisierung linksextremer Netzwerke.

Meine Meinung:

Mir scheint die Grünen sind irgendwie sexbesessen, sexsüchtig. Sex in allen möglichen Arten, am besten permanent zur Verfügung. Geht es beim Gender Mainstreaming nicht auch darum schon die Kleinkinder zu sexualisieren, sie ebenfalls sexsüchtig zu machen, damit man sie politisch noch besser manipulieren kann, denn sexsüchtige Menschen kümmern sich nicht um Politik, sie sind auf den Sex fixiert. Und die Kinder, die dabei entstehen, wirft man anschließend auf den Müll. Und diese Grünen (Kindermörder) wollen uns ins Gewissen reden.

Bayern ist FREI

Es gibt frappierend wenig, was man Grünen oder Piraten nicht zutrauen würde. Polizisten verprügeln, Gedenksteine schänden, Leichen im Keller, Sex mit Toten oder Tieren, ein pornographisches Verhältnis mit Kindern, Leichenschändung oder obsessives Denunziantentum gehören offenbar zum guten Ton im „lunatic fringe“. Also im Biotop der verrückten Randerscheinungen einer Gesellschaft.

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1933, 1989 und heute – warum hast du nichts gegen den Islamfaschismus unternommen?

9 Mai

wir_sind_das_volk

Ich bin ein typisches “Kind der DDR”. Neun Jahre nach dem Krieg geboren, dessen wahre Ursachen zu dieser Zeit keiner hinterfragte, sondern alle, die dabei waren, nur zusammenfassten mit den Worten “Nie wieder Krieg!” Das war ehrlich gemeint und wir Nachgeborenen, die wir das Glück hatten, in einer Gesellschaft groß zu werden, wo es erst einmal nur bergauf ging, glaubten auch der Propaganda und verurteilten alle, die “mitgemacht haben”.

Von Tolkewitzer

Natürlich war der Hauptschuldige der Hitler-Faschismus. Und die Guten waren die, die zwischen 1933 und 1945 eingesperrt waren. Selbst ein späterer Kollege, der während des Krieges als Postbeamter Päckchen unterschlagen hatte, also kriminell war, und deswegen ein paar Jahre im KZ saß, spielte sich hinterher als VVNer, Verfolgter des Nazi-Regimes, auf und kassierte eine stattliche Rente. Als Schüler fragte ich einmal meine Eltern, warum sie den Aufstieg Hitlers nicht verhindert hätten? Heute schäme ich mich für diese Frage. Mein Vater war souverän genug und antwortete nur, dass ich eines Tages von selbst darauf käme.

1989 dann, als die Unzufriedenheit im Volke immer größer wurde und die ersten Demonstrationen begannen, dachte keiner daran, die DDR zu beseitigen. Diese Vorstellung gar von einem geeinten Deutschland, war aus den meisten Köpfen herauserzogen worden. Hinzu kam, dass wir ja ständig die Besucher aus dem Westen erlebten, mit ihren geleasten oder anderweitig finanzierten großen Autos, die gönnerhaft mal mit uns in den Intershop gingen und indirekt verlauten ließen, wenn wir fleißiger wären, könnten wir uns das ja auch leisten.

Dabei waren wir stolz auf unser bisschen DDR. Auf die Exporte, die vom Westen mit Kusshand genommen dann trotz der hohen Qualität verramscht wurden, während wir uns mit der minderwertigen Ware zufrieden geben mussten. Auf die Erfolge, die unsere Sportler erzielten, auf den langen Frieden, dessen Erhaltung wir letztlich teuer bezahlten. Wir wollten die DDR nicht beseitigen, wir wollten sie nur besser machen. Deshalb gingen wir montags auf die Straße.

Auch hier war es anders, als die meisten heute erzählen. Erst waren es nur wenige. Und dann, so nach und nach, als es fast zum guten Ton gehörte, dienstags zu erzählen, dass man “dabei” war und man auch in der Anonymität unterging, wurden es mehr.

Ich habe große Hochachtung vor den “Aktivisten der ersten Stunde”. Doch die verschwanden schnell in der Versenkung und andere schmückten sich und übernahmen lukrative Posten in Politik und Verwaltung. Sie logen sich bis in die höchsten Ämter.

Auch ich stieß erst relativ spät dazu und die nachfolgende Entwicklung überrumpelte mich geradewegs. Gut, ich war Diplom-Ingenieur mit einer fundierten DDR-Ausbildung, nutzte nun jede Gelegenheit, mich mit dem neuen System zu befassen und nahm jede Weiterbildungsmöglichkeit des Betriebes wahr, die Marktwirtschaft zu begreifen. So konnte ich mich dann auch sehr schnell selbständig machen und nach einer anfänglich schweren Zeit ging es mir relativ gut.

Vielleicht wegen des “Bauchgefühls” erkannte ich auch die meisten Krisen beizeiten und wappnete mich, so dass ich heute zufrieden und glücklich sein könnte. Doch genau das trieb mich an, als ich 2014 von der Pegida-Bewegung erfuhr.

Beim 4. Spaziergang bin ich aus Neugierde hingegangen und konnte feststellen, dass das, im Gegensatz zur Propaganda, wieder die gleichen Leute waren, denen ich bei den Montagsdemos 1989 bereits begegnet war. Ich meine nicht, dass ich jeden einzelnen erkannte, sondern vom Menschentyp her. Es waren Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft, die wiederum nicht die Bundesrepublik beseitigen wollten, sondern einfach nur besorgt waren, welche Richtung die Politik nahm. Diesmal wollte ich nicht erst warten, bis es mehr wären, sondern beschloss, jede Woche ein paar Stunden meiner Freizeit zu opfern und Gesicht zu zeigen.

Ich dachte dabei auch an die Worte meines Vaters und dass ich auf die Fragen meiner Enkel, was ich denn damals dagegen getan habe, wenigstens eine klare Antwort geben könne. Später goss ich meine Gedanken in Texte, die mein Freund vertonte und sang. Diese Lieder brannten wir auf CDs und verschenkten inzwischen hunderte davon an die unermüdlichen Mitdemonstranten. Hier eines davon – “Marsch für Pegida”.

Inzwischen sind es so viele Lieder, dass meine Enkel eines Tages darin eine kleine Beschreibung der heutigen Zeit erkennen können. Ja, Opa stand nicht abseits und hat einfach nur zugeschaut, wie unser Land vor die Hunde geht, “weil man als Einzelner ohnehin nichts machen könne”!

Warum erzähle ich das eigentlich? Wieder stehen uns auf unseren Spaziergängen junge Leute gegenüber, die das unsägliche politische System verteidigen und uns, die wir unsere zutiefst demokratischen Rechte wahrnehmen, als Ewiggestrige verunglimpfen. Ich erinnere mich dabei jedes Mal an die FDJler und die Stasiprovokateure, die uns 1989 als subversive Elemente und Konterrevolutionäre beschimpften. Die Gleichen, die kurz darauf schneller gewendet waren, als wir uns versehen konnten.

Diese FDJler nennen sich heute in alter Tradition Antifa und fühlen sich als die Guten, nur dass sie keine bessere BRD wollen, sondern sich Anarchie wünschen, die nicht begreifen, dass sich Vielfalt nur abgegrenzt entwickeln kann, dass sie “Kalkutta nicht helfen, indem sie alle Menschen aus Kalkutta zu uns holen, sondern damit selbst zu Kalkutta werden.” – bis sie eines Tages von ihren Kindern gefragt werden … aber das hatten wir schon.

Für alle, die nun empört aufschreien – dies ist nur eine subjektive Empfindung von mir. Andere mögen das für sich alles anders erlebt haben. Zum Glück ist das so.

Quelle: 1933, 1989 und heute

Noch ein klein wenig OT:

Video: Petr Bystron (AfD, Bayern) contra Sylvia Löhrmann (Grüne, NRW) (21:13)

Der AfD Bayern-Chef Petr Bystron liefert in diesem BILD-Talk einen starken Auftritt gegen die Grüne Sylvia Löhrmann, die im Kalifat NRW Ministerin für Schule und Weiterbildung sowie stellvertretende Ministerpräsidentin ist. Bystron setzt im Video von Minute 2:55 bis 12:45 die Grüne schachmatt, indem er u.a. aufzeigt, dass die AfD gerade von bei uns lebenden gut integrierten Ausländern gewählt wird. Außerdem stellt er klar, was auf dem AfD-Parteitag in Köln wirklich ablief. Ab Minute 15:20 ist auch noch der Präsident des Festkomitees des Kölner Karnevals und Bestattungsunternehmer, Christoph Kuckelkorn, zu sehen, der zusammen mit seinen karnevalistischen Witzfiguren gegen die AfD in Köln demonstrierte. >>> weiterlesen


Video: Petr Bystron (AfD) contra Sylvia Löhrmann (Grüne) (21:13)

Meine Meinung:

Das dusselige Gequatsche von Sylvia Löhrmann ist wirklich nicht zu ertragen. Man kann sich wirklich nur wünschen, dass die Grünen bald aus allen Landtagen fliegen und aus dem Bundestag erst recht. Und ich stelle mir die Frage, was müssen das für grüne Mitglieder sein, die solch eine unfähige Politikerin in solch eine Spitzenposition wählen? Wenn die Grünen keine qualifizierteren Politiker_Innen haben, dann sollen sie bitte die Koffer packen und sich davon schleichen.

Mittlerweile geht man dazu über, das Wahlalter von 18 auf 16 Jahre zu senken, damit die ungebildeten und indoktrinierten Grünschnäbel, die in der Regel nicht bis fünf zählen können und die normalerweise Null Ahnung von Politik und sonst was haben und die in den Schulen und durch die Lügenmedien massiv links indoktriniert wurden, die grünen Deutschlandhasser wählen. Diese Grünschnäbel erkennen nicht einmal, dass sie sich, mit ihrer Stimme für die Grünen und die anderen etablierten Parteien, ihr eigenes Grab schaufeln.

Wenn ihr wissen wollt, wie euer Traum von Multikulti endet, dann schaut in die islamischen Staaten, wo es Null Toleranz, Null Demokratie, Null Meinungs- und Religionsfreiheit und Null  Gleichberechtigung gibt, wo Frauenrechte klein geschrieben werden und wo man jedem, dem das nicht passt und der das kritisiert, wegen Blasphemie, Gotteslästerung, auspeitscht, ins Gefängnis sperrt oder tötet. Wacht endlich auf, ihr Träumer.

Darmstadt: Eritreer (34) soll eritreeische Frau (26) aus dem Fenster geworfen haben, weil sie keinen Sex wollte

frau_aus_fenster_geworfenDas Gericht erhob Anklage gegen Dawit A. (34, seit 2014 in Deutschland). Er muss sich nun wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung und versuchter sexueller Nötigung verantworten. Dawit A. soll die Frau, ebenfalls aus Eritrea, mit einer abgebrochenen Flasche bedroht und aus dem Fenster geworfen haben, weil sie keinen Sex mit ihm wollte! Tirhas (26) stürzte 2,64 Meter in die Tiefe und brach sich bei dem Sturz beide Beine, sie hat noch heute Schmerzen. >>> weiterlesen

Kein Multikulti im Wiener Freihausviertel? – Besser is!

Wien_04_Wiedner_HauptstraßeVon Gugerell – Freihausviertel – Wiedner Hauptstraße – Eigenes Werk, CC0

Guenther schreibt:

Mich wundern all die Wahlergebnisse [in Frankreich] nicht. Auch die Naivität vieler Mitbürger ist nicht verblüffend. War in Wien wieder mal abends unterwegs letzte Woche. Im ersten Bezirk, Freihausviertel bei der Technik-Uni, … Die Leute, auch viele junge Frauen, laufen vergnügt herum, ziehen von einem Lokal ins nächste. Es gibt hier keine Muslime. Keine Leute zu sehen, bei denen innerlich die Alarmglocken läuten. Dafür sind andere Bezirke abends tot. Wie der 10e oder 12e Bezirk.

Da sieht man keine Leute auf der Straße, außer “südländische“ junge Männer meistens in Gruppen. Das sind verschiedene Welten, die sich selten berühren. Deshalb leben noch viele Menschen unbesorgt. Tolerante Weltbürger, weil es noch so einfach ist. Sind wir noch zu retten? Nein. Michael Ley zieht auch diesen Schluss. Wir werden in einem Albtraum aufwachen: In 10, 20 oder mehr Jahren. Oder um 2020 rum, wenn der Sozialstaat am Ende ist. Dann sind die kulminierten (angesammelten, angestauten) Konflikte da. Und akut. Und es wird gefährlich.

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Die Islam-Anbiederung von Papst Franziskus in Ägypten

In Sigtunafjärden (Schweden) hat eine Art syrische Mafia die Sozialdemokratie übernommen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Wahl in Frankreich (15:27)

Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro

Polizeistatistik beweist: Asylanten haben achtmal höhere Kriminalitätsrate als Österreicher

Deutsche Bank kündigt Konto von Akif Pirinçci

Michael Mannheimer: Islamische Perversionen: Sex mit Tieren, mit Toten, mit Jungfrauen…

19 Jan

Nachtigall

By Nachtigall – CC BY-SA 3.0

Conservo

(www.conservowordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Im Islam wurden Perversionen zum Gesetz erhobenkoran

Zitat: “Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.” (Ayatollah Ruhollah Khomeini, Iran, 1990)

Wir haben schon Ungeheuerliches lesen müssen über den Islam. Unfassbare 2.000 Befehle Allahs zur Ermordung aller Nichtmuslime (in Koran und sunna): Es gibt keine einzige Religion, die auch nur Vergleichbares vorzuweisen hätte. Allein dieser Fakt müsste genügen, dass der Islam von demokratischen Regierungen verboten werden müsste – so wie der Nationalsozialismus zu Recht verboten wurde. Doch was jenseits diesem geschichtlich umfassendsten Mordauftrag an weiteren Ungeheuerlichkeiten lauert, müsste sämtliche Staatsanwalten auf den Plan rufen und jeden erstummen lassen, der noch einen Funken Anstand hat:

* Sklaverei:

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Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

11 Jan

akif_bigamie20
Aufs Bild klicken zum Abspielen des Videos

Zu meiner Jugendzeit gab es mindestens einmal im Jahr einen immer wiederkehren Knaller in der BILD, mit dem eine Auflagensteigerung garantiert war. Um die Dreistigkeit der Sache zu unterstreichen, wurde die sensationelle Meldung abwechselnd mal mit einem sinister, mal mit einem kackfrech in die Kamera lächelnden Herrn mittleren Alters illustriert. Es handelte sich dabei um einen Menschen-, präziser Männertyp, der heutzutage prähistorisch wirkt, weil er schon vor langer, langer Zeit ausgestorben zu sein scheint.

Diese verachtenswerten Männer, so die im jeweiligen Artikel insistierende Tonalität, hatten sich alle eines der abscheulichsten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht, nämlich der Bigamie. Nun war auch diese selige Zeit nicht dünn gesät mit Männern, die ihre Frauen betrogen, eine Jahre währende Affäre neben der Ehe am Laufen hatten und tollen Hechten, die an jedem Finger zehn Gespielinnen besaßen. Aber so richtig verheiratet mit zwei oder gar drei Frauen?

Ach übrigens: Als die Kamera abgeschaltet worden war, beichtete Ahmad Jaafar noch, dass er eigentlich nur wegen der blonden Mösen nach Deutschland „geflohen“ sei. Die beiden Alten im Stall wären nur die untenrummäßige Grundversorgung für ihn. Doch wenn das mit den Blondschamhaarigen nicht hinhaue, wäre es auch kein Beinbruch für ihn. Denn da Mohammed sein Versprechen nun mehr eingelöst habe und er tatsächlich im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies gelandet sei, würde er inzwischen wieder öfter mit der heimischen Mumu-Farm telefonieren. Das Heiratsvieh in der neuen Season [Saison] wäre erste Sahne, hätte man ihm dort mitgeteilt. >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

luismanblog schreibt:

Genial, wie Du die nihilistische Sklavenmoral der Deutschen immer wieder so subversiv heraus stellst. Der gute, mitleidsvolle, herzergriffene, hilfsbereite, fleißige, demütige, freundliche Bundesgutmensch, ist eher an einem Zweitwagen als einem Zweitkind interessiert. Das Auto kann man sich noch leisten, das Kind wird einem zu teuer. Andererseits finanziert man aber die arabische Großfamilie und deren Kinderschar mit den Steuern, die man eben nicht mehr zur Verfügung hat um ein eigenes Kind aufzuziehen.

Roth Händle schreibt:

Ja, nach 10 Jahren werden die selbstständig ihren 4 fachen Harz 4 Antrag ausfüllen können und ihre 14 Identitäten auswendig aufzählen können. Dazu im Kanon eine Hohelied auf den deutschen Michel in akzentfreien arabisch.  Toll? Wer hat schuld? Guckt in den Spiegel!

Roth Händle schreibt:

Es gibt übrigens Fälle wo der [muslimische] Hurenbock eine Hauptfrau hat und offiziell mit ihr zusammen lebt. Seine anderen Sexsklavinnen zahlt der Staat, bei Kindern wird Vater unbekannt angegeben und schon ist der kleine Privatpuff vom deutschen Michel gezahlt! Geil! Aber es gehören 2 dazu: der Moslem der Deutschland betrügt und wir deutschen Deppen, die es mitmachen! Jeder weiß, dass das zu 97% Asylbetrüger sind! Affiger Mist von kranken Gutmenschen und verstärkt durch die dreckige Lügenpresse inkl. GEZ-Verblödungspropaganda! Es muss hier auch ein Trump her! Wenn man das dumme Gequatsche der Grünen nach Silvester betrachtet. Idioten und Volksverräter 1. Klasse! Die sollten mal begrapscht und beklaut werden! Jetzt ne Roth Händle quarzen ….

Noch ein klein wenig OT:

Wolfschlugen (Esslingen – Ba-Wü): Asylunterkunft im Kreis Esslingen: Zwei Polizisten angegriffen und schwer verletzt

wolfschlugen_esslingen

Zuerst bedroht ein 33-Jähriger einen Sicherheitsmitarbeiter in einer Asylunterkunft in Wolfschlugen mit dem Messer, dann verletzt er zwei hinzugekommene Polizisten so schwer, dass sie ihren Dienst unterbrechen müssen. >>> weiterlesen

Bremen-Blumenthal: 15-jähriger Syrer stirbt nach Prügelattacke durch mehrere kurdische Jugendliche

bremen_pruegelattacke

In der Silvesternacht greifen mehrere Personen einen 15-Jährigen in Bremen an und verprügeln ihn brutal. Nun ist der Jugendliche gestorben. >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Ein Jugendlicher (15) wurde an der Straße Lüssumer Heide gegen 2 Uhr früh von mehreren Schlägern überfallen. Polizeisprecher Nils Matthiesen: „Das Opfer stammt aus Syrien, ist Flüchtling. Der Jugendliche wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, dass die Ärzte ihn in ein künstliches Koma versetzten." Einen Angriff von Rechtsextremisten schließt die Kripo definitiv aus. Nach BILD-Informationen stammen die Angreifer selbst aus dem Flüchtlings-Milieu. >>> weiterlesen

Frankfurt: Mindestens neun nordafrikanische Schläger verprügelten zwei Securitymitarbeiter in Einkaufscenter MyZeil

frankfurt_my_zeil

Angstmachende Szenen im Frankfurter Einkaufszentrum MyZeil am Freitagabend um 21 Uhr. Dort randalierte eine Gruppe junger Männer und verprügelte anschließend mehrere Sicherheitsmänner – vor den Augen der schockierten Shopper. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

4 Nov

illner_is_watching_you Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus" (61:00)

Angesichts der Gästeliste hat sich PI gestern mit einem TV-Tipp zum Illner-Talk zurückgehalten. Gäste wie Lückenberichterstatter Claus Kleber und Helfer zur Vernichtung Deutschlands Alexander Graf Lambsdorff schienen uns nicht zu empfehlen. Nun wiesen uns aber mehrere Leser darauf hin, dass es doch eine ganz interessante Sendung war, so holen wir es heute nach und stellen sie zur Diskussion. Michael Klonovsky hat sie auch gesehen und resümiert:

Gestern tat ich mir mit halber Aufmerksamkeit den Tort an, nacheinander bei Frau Illner und Herrn Lanz die deutsche Talkshow-Perspektive auf die US-Wahl zu verfolgen. Die prägnantesten Sätze des ansonsten aber deutlich clintonfreundlichen Abends – niemand erwähnte übrigens mit einer Silbe die enorme finanzielle Wahlkampfhilfe, welche die demokratische Kandidatin aus dem Gottesstaat Saudi-Arabien erhält – sprach die US-amerikanischen Autorin Deborah Feldman:

• 1. „Den Menschen geht es seit Jahren schlechter mit der Globalisierung, aber die Politiker tun nichts dagegen.“

• 2. „Neoliberalismus hatten wir schon, Populismus kennen wir noch nicht.“

„Jetzt ist nicht die Zeit für Berufsanfänger“, meinte indes der ohne nähere Begründung ebenfalls in der Runde herumsitzende Nachrichtensprecher Claus Kleber in Richtung Trump trendgetreu witzeln zu müssen. Weshalb ich hier aus einem Interview zitieren möchte, welches der Historiker Victor D. Hanson, Professor an der Stanford University, soeben der Jungen Freiheit gab:

„Es heißt immer, anders als Donald Trump sei Hillary Clinton erfahren. Nun, von 2009 bis 2013 war sie Außenministerin der USA. Wie lautet das Fazit ihrer Amtszeit? Es lässt sich in zwei Aussagen zusammenfassen: Erstens, sie hat alle wichtigen politischen Fragen falsch eingeschätzt. Zweitens, sie hat mit zum Chaos im Nahen Osten beigetragen. Zum Beispiel wandte sich Washington in ihrer Amtszeit in puncto Syrien hilfesuchend an Putin – und holte damit Russland nach vierzigjähriger Unterbrechung zurück in den Nahen Osten!

Zum Beispiel betrieb sie 2012 den Komplettabzug der US-Streitkräfte aus dem Irak, übrigens um die Wiederwahl von Präsident Obama zu sichern. Folge waren Machtvakuum, Zerfall und Geburt des IS. Zum Beispiel unterstützte sie nach dem Arabischen Frühling in Ägypten die Muslimbrüder, die nach ihrem Wahlsieg sofort darangingen, den säkularen Staat zu beseitigen.

Zum Beispiel beansprucht sie, maßgeblich zum Atomabkommen mit dem Iran beigetragen zu haben. Wir alle wissen aber, dass der Iran dennoch an der Bombe baut. Zum Beispiel drängte sie Präsident Obama zur Bombardierung Libyens. Dabei hatte Gaddafi inzwischen auf Massenvernichtungswaffen verzichtet.

Seine Söhne verhandelten mit den Europäern über die Förderung von Öl- und Gasvorkommen, über politische Reformen und die Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen. Die Libyer hofften, der alternde Gaddafi werde die Macht Stück für Stück an seine reformbereiten Söhne übergeben. Dann fielen die US-Bomben, und heute herrscht Chaos im Land.“

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.

Was die in beiden Sendungen dem Wahlredner Trump – aber nimmermehr Frau Clinton! – vorgeworfenen Verdrehungen, Übertreibungen, Halbwahrheiten und Lügen angeht, gestatte ich mir den sachdienlichen Hinweis, dass sogar ein ganzer Eisenbahnzug voller Donalds nicht imstande wäre, eine auch nur ansatzweise vergleichbare Halde Verdrehungs-, Übertreibungs-, Fälschungs- und Lügenmülls zu hinterlassen, wie sie in den vergangenen Jahren aus politisch korrekten linken, linksliberalen, feministischen, genderistischen, antirassistischen, multikulturalistischen, konstruktivistischen und diversifizierenden Mündern über jede Öffentlichkeit innerhalb der westlichen Welt ausgekübelt wurde.

Gäste: Alexander Graf Lambsdorf (FDP – Stellvertretender EU-Präsident) – Claus Kleber (ZDF) – Deborah Feldman (US-Autorin) – Nicholas Smith (Trump-Wähler) – Paulina Unfried (Schülerin) – Andrew B. Denison (US-Politologe)


Video: Donald Trump live aus Ohio (4. November 2016) (02:46:09)

Quelle: Video: Illner zum Kampf ums Weiße Haus

Siehe auch:

Einhundert Millionen €uro für den „Kampf gegen rechts“

„Flüchtlings“-Familie aus Montenegro klaut Wohnungsinventar

Video: Dr. Nicolaus Fest über Renten und Altersvorsorge (03:46)

Michael Klonovsky zum selektiven Rechtsstaat

Hamburg: Richterin Anne Meier-Göring entschuldigt sich beim muslimischen Sexmob

Friedenspreis des deutschen Buchhandels – die Selbstbeweihräucherung der politischen und kulturellen Elite

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

30 Jun

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Der Flüchtlingshelfer Armin Mutschlechner hat auf seiner Website einen Aufruf gestartet nach „interessierten Frauen“, die männlichen Flüchtlingen „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ ermöglichen sollen. Das ist gar nicht böse gemeint, denn Männer, die nur unter Männern leben, kriegten irgendwann den „Klosterkoller“, und es sei kein Wunder, wenn dann „die Fetzen fliegen“, so Hobbyzuhälter Armin Mutschlechner. Und ich hatte schon Angst, es hätte was mit kulturell bedingter Impulsivität, prähistorischem Stammesdünkel und religiösen Wahnvorstellungen zu tun, wenn Flüchtlinge sich gegenseitig mit Eisenstangen die Köpfe einschlagen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Am Ende des Artikels stellt die Autorin die Frage an den Hobby-Kuppler Armin Mutschlechner: „Lieber A.M., wieso legst du da nicht mal selbst mit Hand an, wenn du glaubst, das sei eine gute Tat? Alles machbar!” Ich glaube, ein wohlgeformtes Hinterteil könnte dabei auch gute Dienste leisten, denn ein „untervögelter Flüchtling” ist für jede Erleichterung dankbar. Und Pfarrer Ulrich Wagner aus Siegertsbrunn, der Sorge hat, die Asylbewerber könnten die Frauen im Dorf belästigen und nach Abhilfe sinnt, könnte sich ja einmal vertrauensvoll an die Ordensfrauen des nächsten Klosters wenden. Die Damen sollten ja wissen, wie man mit einen Klosterkoller vertreibt. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedrichshain: Sonderkommision gegen linke Gewalt der Rigaer Straße heißt "LinX"

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Innensenator Frank Henkel (CDU) erhöht den Druck auf linksextremistische Gewalttäter. „Ich habe mit dem Polizeipräsidenten besprochen, dass eine Ermittlungsgruppe eingerichtet wird“, sagte Henkel am Montag dem Tagesspiegel. Angesiedelt wird die Soko beim Landeskriminalamt, sie soll den Namen "LinX" tragen – das große "X" steht für "Tag X". 14 Beamte sollen stadtweit für alle linksextremistischen Straftaten seit dem großen Einsatz in der vergangenen Woche zuständig sein. Auslöser für die Gründung war die Anschlagsserie der vergangenen Tage. >>> weiterlesen

Witten (NRW): Zwei Südländer schlugen und traten auf 41-Jährigen ein – Notoperation

witten_notoperation

Der 41-jährige Wittener mit seiner weiblichen Begleitung (27) sowie die beiden unbekannten Tatverdächtigen stiegen im Bereich Annenstraße/Stockumer Straße aus. In Höhe der dortigen Sparkassenfiliale attackierte das Duo den 41-Jährigen mit Schlägen und Tritten. Dagegen wurde seine 27-jährige Begleiterin nicht körperlich angegangen. Dann flüchteten die beiden Schläger Richtung Bebelstraße. Erst, als er daheim angekommen war, stellte der verletzte Wittener fest wie schwer seine Verwundungen waren. Ein Rettungswagen musste ihn letztendlich in ein Bochumer Krankenhaus bringen, wo er notoperiert wurde. Noch heute befindet sich der 41-jährige Wittener auf der Intensivstation. >>> wweiterlesen

Kleve: 24-Jährige von drei Männern sexuell belästigt – Grapsch-Attacke im Regionalexpress zwischen Mehrhoog und Voerde – Phantombilder

kleve_fahndung_regioexpress

Unfassbarer Vorfall im Regionalexpress (RE10531): Auf der Strecke zwischen Mehrhoog und Voerde wurde eine 24-jährige Frau von drei Männern festgehalten und begrapscht. Nun ermittelt die Bundespolizei Kleve – es wurden Phantombilder angefertigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Wie Migrantengewalt in der eigenen Familie die Ansichten über Flüchtlinge verändern kann

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

26 Jun

ficki_ficki_frischfleisch
Beinahe 80 Prozent der nach Deutschland und Europa eindringenden Personen sind Männer zwischen 17 und 30 Jahren, das wird nicht nur bald schon fatale Folgen auf das Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen im Allgemeinen haben, sondern der Testosteronüberschuss dieser meist unsozialisierten und unzivilisierten Horden ist jetzt schon ein massives Gefahrenpotential für Frauen, Mädchen und auch Kinder bei uns.

Viele der jungen Zudringlinge geben offen zu, dass sie Frauen (vorzugsweise junge Deutsche) suchen, um ihren Sexualtrieb zu befriedigen. Armin Mutschlechner (kl. Foto), linker „Künstler“ und Invasionshelfer aus Südtirol will diesen armen bei uns so Leidenden nun zu ihrem Glück verhelfen und betätigt sich via Internet als Volkszuhälter. Er sucht Frauen für „Flüchtlinge“.

(Von L.S. Gabriel)

Mutschlechner führt unter anderem das vielfach aggressive Verhalten der Gäste der Kanzlerin auf die ihnen fehlende „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ zurück, er nennt das „Klosterkoller“ – weshalb er sich um die psychische Gesundheit der „Geflüchteten“ sorgt und auf seiner Website und auf Facebook aufruft:

Frauen die mit Asylwerbern in Beziehung treten möchten, Gespräche, Zärtlichkeiten oder Sex haben möchte, können sich bei mir melden. Alter und Aussehen egal, es geht um das Zwischenmenschliche. Ich stelle die Kontakte her. Aber Achtung: Mein Aufruf hat nichts mit einer Partneragentur am Hut, noch geht es ums Geld oder Prostitution. Er zielt darauf ab menschliche Bedürfnisse zu befriedigen, die wir alle brauchen. Es ist ein Versuch von dem ich nicht weiß was an Rückmeldungen kommt, und was sich daraus für Folgen für dem einzelnen ergeben. Bitte teilt diesen Aufruf. Danke!

ZU BEACHTEN GILT:

• Mitteilungen an mich unter Tel. 348 7392329 oder E-Mail armin@kraxentrouga.it

• Damit ich die Mitteilungen zuordnen kann, bitte einen kurzen Text verfassen über die Vorstellungen. Dies kann auch über eine Telefongespräch geklärt werden

• Ich stelle nur den Erstkontakt her, alles weitere liegt nicht in meiner Verantwortung

• Anonyme Mittelungen werden nicht beantwortet

•  Menschenverachtende oder despektierliche Mitteilungen werden den zuständigen Behörden gemeldet

•  Alle Mitteilungen werden vertraulich und mit Diskretion behandelt. Alle erhoben Daten von Personen die mich kontaktieren werden nicht an Dritte weiter gegeben, sondern werden nur verwendet um den Erstkontakt zu Asylwerbern her zu stellen

Dieser linke Kulturenkuppler stellt also einen Kontakt her zwischen notgeilen, aus frauenverachtenden Systemen stammenden Männern und jungen Frauen, die, wie wir anhand unzähliger Beispiele wissen, sich der Ficki-Ficki-Kultur vielfach gutmenschenverstrahlt, naiv und lebensunerfahren annähern.

Vielen jungen Frauen und Mädchen wurde, in Schule und Elternhaus, gefangen in jahrelanger Indoktrination linker Gutmenschenideologien, jegliche vernünftige Berührungsangst mit Fremden und ebensolchen Kulturen abtrainiert. Sie sind sich der Gefahren in der Tat nicht bewusst. Was dann passiert liegt aber „nicht in seiner Verantwortung“, schreib Armin Mutschlechner. Nein, da kümmern sich dann Polizei, Gerichte, Ärzte und Therapeuten, manchmal auch Totengräber drum.

In einem Interview mit der „Neuen Südtiroler Tageszeitung“ erklärt er auch warum er das macht: Viele der Eindringlinge hätten in ihren Heimatländern eine Frau und Familie, aber auch viele Männer hätten hier eben seit zehn Monaten schon keine Frau mehr „gesehen“, sie seien „schüchtern, sprächen kein Deutsch und die armen Moslems könnten sich, aufgrund des Alkoholverbots, nicht einmal Mut antrinken.

Wie schüchtern diese Sexmonster sind kann man beinahe täglich auf PI und in den Polizeiberichten nachlesen. Die mehr als 1.000 Opfer des Kölner Rapefugee-Silvesters hätten dazu wohl auch einiges zu erzählen. Und was geschieht eigentlich mit dem vermittelten Fick-Frischfleich, wenn der „schüchterne“ Moslem irgendwann seine zwei oder drei daheim wartenden Frauen nachholt? Wird die Vermittelte dann aufgenommen in den Harem, oder nach moslemischer Sitte wegen Ehebruchs gesteinigt?

Bisher seien die Reaktionen auf diesen Aufruf eher zurückhaltend gewesen, sagt Mutschlechner. Frau habe sich noch gar keine gemeldet. Das lässt hoffen, dass es doch nicht allzu viele unbedarfte Frauen und Mädchen gibt, die sich auf diesen Sexbasar eines linken Idioten einlassen.

Kontakt:

Armin Mutschlechner

» Tel. 348 7392329
» E-Mail: armin@kraxentrouga.it
» Facebook

Quelle: Südtiroler sucht „Frischfleisch“ für Illegale

Meine Meinung:

Vielleicht sollte sich unser Künstler einmal vertrauensvoll an die ISIS wenden. Die zeigen ihm bestimmt gerne, wie man solche Probleme löst, denn laut Koran sind Sexsklavinnen für Muslime erlaubt. (Sure 23,1-6 u.a.). So kann Europa sich schon einmal darauf vorbereiten, was in einigen islamischen Staaten heute bereits gang und gebe ist und im Rahmen der Islamisierung Europas vielleicht auch bald in Europa normal sein wird. Nach unten sind dem Alter dabei kaum Grenzen gesetzt.

Und der Herr Künstler möchte alle menschenverachtenden Mitteilungen den [Polizei?-]Behörden melden. Ist sein Vorhaben nicht ebenfalls ziemlich frauen- und  menschenverachtend, wenn er deutsche bzw. europäische Frauen verkuppeln möchte, denn nichts anderes ist es, was er vorhat. Außerdem ist sein Vorhaben an Naivität kaum zu überbieten. Wie wäre es denn, wenn man alle „Fickilanten” wieder in ihre Heimat zurückschickt, damit sie sich dort eine Frau suchen oder ihre sexuellen Bedürfnisse mit der eigenen Frau bzw. mit den eigenen Frauen befriedigen?

Das alles erinnert mich auch an den bayrischen Pfarrer Ulrich Wagner, der kostenlose Prostituierte für Migranten forderte. Fein und der deutsche Steuerzahler bezahlt das. Da gibt es doch sicherlich noch einige andere Dinge, die der muslimische Migrant fordert. Neben einem Reihenhäuschen, einem anständigen Auto in der Garage, 5000 Euro Grundeinkommen im Monat, sollte der rechtgläubige Muslim doch auch ein Anrecht auf eine Zweit-, Dritt- oder Viert-Frau haben, neben den offiziellen Sexsklavinnen, die ihm laut Koran zustehen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Winsen an der Luhe: 17-jähriger Asylbewerber legt Feuer in Schlafsaal

 

Unfassbares spielte sich am Sonntag in Winsen an der Luhe in Niedersachsen ab. Dort soll ein 17-Jähriger Asylbewerber ein Feuer im Schlafsaal der Flüchtlingsunterkunft gelegt haben. Der Hausmeister hatte den Jungen beobachtet und daraufhin die Feuerwehr verständigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auf der selben Seite ist auch ein Video über einen 26-jährigen Syrer aus Bingen, der Hakenkreuze schmiert und ebenfalls Feuer in einem Asylheim legt.

feuerwehr_bingen Video: Bingen: Syrer legt Feuer und schmiert Hakenkreuze im Flüchtlingsheim (00:32)

wir_verspielen_alles Angela Merkel ist die Totengräberin Europas 

Klage von weißer Studentin abgelehnt: Unis in den USA dürfen Minderheiten bevorzugen – Diskriminierung der weißen Rasse

Abigail Fisher

Unis in den USA dürfen Bewerber nicht nur nach ihren Zeugnisnoten, sondern auch nach der Hautfarbe auswählen. Das hat das oberste US-Gericht nach einem jahrelangen Rechtsstreit entschieden. Acht Jahre ist es mittlerweile her, dass Abigail Fisher ein Studium an der University of Texas in Austin beginnen wollte – und abgelehnt wurde. Daraufhin erhob sie Diskriminierungsvorwürfe gegen die Universität: Sie sei aufgrund ihrer Hautfarbe nicht aufgenommen worden, stattdessen seien Studenten aus ethnischen Minderheiten mit ähnlichen oder schlechteren Noten und Testergebnissen bevorzugt worden. Das sei, so Fisher, eine Diskriminierung und verstoße gegen die US-Verfassung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die beste Antwort auf diese politisch korrekte Diskriminierung der weißen Rasse gibt der norwegische Blogger Fjordman: Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

Siehe auch:

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

Die rasante Islamisierung Europas und seine Folgen

Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

Köln: Eine Sozialarbeiterin berichtet: "Viele Mädchen an der Schule beugen sich dem muslimischen Druck"

Video: Sandra Maischberger: Sprengstoff Brexit: Fliegt Europa auseinander?

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