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Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

11 Jan

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Zu meiner Jugendzeit gab es mindestens einmal im Jahr einen immer wiederkehren Knaller in der BILD, mit dem eine Auflagensteigerung garantiert war. Um die Dreistigkeit der Sache zu unterstreichen, wurde die sensationelle Meldung abwechselnd mal mit einem sinister, mal mit einem kackfrech in die Kamera lächelnden Herrn mittleren Alters illustriert. Es handelte sich dabei um einen Menschen-, präziser Männertyp, der heutzutage prähistorisch wirkt, weil er schon vor langer, langer Zeit ausgestorben zu sein scheint.

Diese verachtenswerten Männer, so die im jeweiligen Artikel insistierende Tonalität, hatten sich alle eines der abscheulichsten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht, nämlich der Bigamie. Nun war auch diese selige Zeit nicht dünn gesät mit Männern, die ihre Frauen betrogen, eine Jahre währende Affäre neben der Ehe am Laufen hatten und tollen Hechten, die an jedem Finger zehn Gespielinnen besaßen. Aber so richtig verheiratet mit zwei oder gar drei Frauen?

Ach übrigens: Als die Kamera abgeschaltet worden war, beichtete Ahmad Jaafar noch, dass er eigentlich nur wegen der blonden Mösen nach Deutschland „geflohen“ sei. Die beiden Alten im Stall wären nur die untenrummäßige Grundversorgung für ihn. Doch wenn das mit den Blondschamhaarigen nicht hinhaue, wäre es auch kein Beinbruch für ihn. Denn da Mohammed sein Versprechen nun mehr eingelöst habe und er tatsächlich im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies gelandet sei, würde er inzwischen wieder öfter mit der heimischen Mumu-Farm telefonieren. Das Heiratsvieh in der neuen Season [Saison] wäre erste Sahne, hätte man ihm dort mitgeteilt. >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

luismanblog schreibt:

Genial, wie Du die nihilistische Sklavenmoral der Deutschen immer wieder so subversiv heraus stellst. Der gute, mitleidsvolle, herzergriffene, hilfsbereite, fleißige, demütige, freundliche Bundesgutmensch, ist eher an einem Zweitwagen als einem Zweitkind interessiert. Das Auto kann man sich noch leisten, das Kind wird einem zu teuer. Andererseits finanziert man aber die arabische Großfamilie und deren Kinderschar mit den Steuern, die man eben nicht mehr zur Verfügung hat um ein eigenes Kind aufzuziehen.

Roth Händle schreibt:

Ja, nach 10 Jahren werden die selbstständig ihren 4 fachen Harz 4 Antrag ausfüllen können und ihre 14 Identitäten auswendig aufzählen können. Dazu im Kanon eine Hohelied auf den deutschen Michel in akzentfreien arabisch.  Toll? Wer hat schuld? Guckt in den Spiegel!

Roth Händle schreibt:

Es gibt übrigens Fälle wo der [muslimische] Hurenbock eine Hauptfrau hat und offiziell mit ihr zusammen lebt. Seine anderen Sexsklavinnen zahlt der Staat, bei Kindern wird Vater unbekannt angegeben und schon ist der kleine Privatpuff vom deutschen Michel gezahlt! Geil! Aber es gehören 2 dazu: der Moslem der Deutschland betrügt und wir deutschen Deppen, die es mitmachen! Jeder weiß, dass das zu 97% Asylbetrüger sind! Affiger Mist von kranken Gutmenschen und verstärkt durch die dreckige Lügenpresse inkl. GEZ-Verblödungspropaganda! Es muss hier auch ein Trump her! Wenn man das dumme Gequatsche der Grünen nach Silvester betrachtet. Idioten und Volksverräter 1. Klasse! Die sollten mal begrapscht und beklaut werden! Jetzt ne Roth Händle quarzen ….

Noch ein klein wenig OT:

Wolfschlugen (Esslingen – Ba-Wü): Asylunterkunft im Kreis Esslingen: Zwei Polizisten angegriffen und schwer verletzt

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Zuerst bedroht ein 33-Jähriger einen Sicherheitsmitarbeiter in einer Asylunterkunft in Wolfschlugen mit dem Messer, dann verletzt er zwei hinzugekommene Polizisten so schwer, dass sie ihren Dienst unterbrechen müssen. >>> weiterlesen

Bremen-Blumenthal: 15-jähriger Syrer stirbt nach Prügelattacke durch mehrere kurdische Jugendliche

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In der Silvesternacht greifen mehrere Personen einen 15-Jährigen in Bremen an und verprügeln ihn brutal. Nun ist der Jugendliche gestorben. >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Ein Jugendlicher (15) wurde an der Straße Lüssumer Heide gegen 2 Uhr früh von mehreren Schlägern überfallen. Polizeisprecher Nils Matthiesen: „Das Opfer stammt aus Syrien, ist Flüchtling. Der Jugendliche wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, dass die Ärzte ihn in ein künstliches Koma versetzten." Einen Angriff von Rechtsextremisten schließt die Kripo definitiv aus. Nach BILD-Informationen stammen die Angreifer selbst aus dem Flüchtlings-Milieu. >>> weiterlesen

Frankfurt: Mindestens neun nordafrikanische Schläger verprügelten zwei Securitymitarbeiter in Einkaufscenter MyZeil

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Angstmachende Szenen im Frankfurter Einkaufszentrum MyZeil am Freitagabend um 21 Uhr. Dort randalierte eine Gruppe junger Männer und verprügelte anschließend mehrere Sicherheitsmänner – vor den Augen der schockierten Shopper. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

4 Nov

illner_is_watching_you Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus" (61:00)

Angesichts der Gästeliste hat sich PI gestern mit einem TV-Tipp zum Illner-Talk zurückgehalten. Gäste wie Lückenberichterstatter Claus Kleber und Helfer zur Vernichtung Deutschlands Alexander Graf Lambsdorff schienen uns nicht zu empfehlen. Nun wiesen uns aber mehrere Leser darauf hin, dass es doch eine ganz interessante Sendung war, so holen wir es heute nach und stellen sie zur Diskussion. Michael Klonovsky hat sie auch gesehen und resümiert:

Gestern tat ich mir mit halber Aufmerksamkeit den Tort an, nacheinander bei Frau Illner und Herrn Lanz die deutsche Talkshow-Perspektive auf die US-Wahl zu verfolgen. Die prägnantesten Sätze des ansonsten aber deutlich clintonfreundlichen Abends – niemand erwähnte übrigens mit einer Silbe die enorme finanzielle Wahlkampfhilfe, welche die demokratische Kandidatin aus dem Gottesstaat Saudi-Arabien erhält – sprach die US-amerikanischen Autorin Deborah Feldman:

• 1. „Den Menschen geht es seit Jahren schlechter mit der Globalisierung, aber die Politiker tun nichts dagegen.“

• 2. „Neoliberalismus hatten wir schon, Populismus kennen wir noch nicht.“

„Jetzt ist nicht die Zeit für Berufsanfänger“, meinte indes der ohne nähere Begründung ebenfalls in der Runde herumsitzende Nachrichtensprecher Claus Kleber in Richtung Trump trendgetreu witzeln zu müssen. Weshalb ich hier aus einem Interview zitieren möchte, welches der Historiker Victor D. Hanson, Professor an der Stanford University, soeben der Jungen Freiheit gab:

„Es heißt immer, anders als Donald Trump sei Hillary Clinton erfahren. Nun, von 2009 bis 2013 war sie Außenministerin der USA. Wie lautet das Fazit ihrer Amtszeit? Es lässt sich in zwei Aussagen zusammenfassen: Erstens, sie hat alle wichtigen politischen Fragen falsch eingeschätzt. Zweitens, sie hat mit zum Chaos im Nahen Osten beigetragen. Zum Beispiel wandte sich Washington in ihrer Amtszeit in puncto Syrien hilfesuchend an Putin – und holte damit Russland nach vierzigjähriger Unterbrechung zurück in den Nahen Osten!

Zum Beispiel betrieb sie 2012 den Komplettabzug der US-Streitkräfte aus dem Irak, übrigens um die Wiederwahl von Präsident Obama zu sichern. Folge waren Machtvakuum, Zerfall und Geburt des IS. Zum Beispiel unterstützte sie nach dem Arabischen Frühling in Ägypten die Muslimbrüder, die nach ihrem Wahlsieg sofort darangingen, den säkularen Staat zu beseitigen.

Zum Beispiel beansprucht sie, maßgeblich zum Atomabkommen mit dem Iran beigetragen zu haben. Wir alle wissen aber, dass der Iran dennoch an der Bombe baut. Zum Beispiel drängte sie Präsident Obama zur Bombardierung Libyens. Dabei hatte Gaddafi inzwischen auf Massenvernichtungswaffen verzichtet.

Seine Söhne verhandelten mit den Europäern über die Förderung von Öl- und Gasvorkommen, über politische Reformen und die Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen. Die Libyer hofften, der alternde Gaddafi werde die Macht Stück für Stück an seine reformbereiten Söhne übergeben. Dann fielen die US-Bomben, und heute herrscht Chaos im Land.“

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.

Was die in beiden Sendungen dem Wahlredner Trump – aber nimmermehr Frau Clinton! – vorgeworfenen Verdrehungen, Übertreibungen, Halbwahrheiten und Lügen angeht, gestatte ich mir den sachdienlichen Hinweis, dass sogar ein ganzer Eisenbahnzug voller Donalds nicht imstande wäre, eine auch nur ansatzweise vergleichbare Halde Verdrehungs-, Übertreibungs-, Fälschungs- und Lügenmülls zu hinterlassen, wie sie in den vergangenen Jahren aus politisch korrekten linken, linksliberalen, feministischen, genderistischen, antirassistischen, multikulturalistischen, konstruktivistischen und diversifizierenden Mündern über jede Öffentlichkeit innerhalb der westlichen Welt ausgekübelt wurde.

Gäste: Alexander Graf Lambsdorf (FDP – Stellvertretender EU-Präsident) – Claus Kleber (ZDF) – Deborah Feldman (US-Autorin) – Nicholas Smith (Trump-Wähler) – Paulina Unfried (Schülerin) – Andrew B. Denison (US-Politologe)


Video: Donald Trump live aus Ohio (4. November 2016) (02:46:09)

Quelle: Video: Illner zum Kampf ums Weiße Haus

Siehe auch:

Einhundert Millionen €uro für den „Kampf gegen rechts“

„Flüchtlings“-Familie aus Montenegro klaut Wohnungsinventar

Video: Dr. Nicolaus Fest über Renten und Altersvorsorge (03:46)

Michael Klonovsky zum selektiven Rechtsstaat

Hamburg: Richterin Anne Meier-Göring entschuldigt sich beim muslimischen Sexmob

Friedenspreis des deutschen Buchhandels – die Selbstbeweihräucherung der politischen und kulturellen Elite

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

30 Jun

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Der Flüchtlingshelfer Armin Mutschlechner hat auf seiner Website einen Aufruf gestartet nach „interessierten Frauen“, die männlichen Flüchtlingen „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ ermöglichen sollen. Das ist gar nicht böse gemeint, denn Männer, die nur unter Männern leben, kriegten irgendwann den „Klosterkoller“, und es sei kein Wunder, wenn dann „die Fetzen fliegen“, so Hobbyzuhälter Armin Mutschlechner. Und ich hatte schon Angst, es hätte was mit kulturell bedingter Impulsivität, prähistorischem Stammesdünkel und religiösen Wahnvorstellungen zu tun, wenn Flüchtlinge sich gegenseitig mit Eisenstangen die Köpfe einschlagen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Am Ende des Artikels stellt die Autorin die Frage an den Hobby-Kuppler Armin Mutschlechner: „Lieber A.M., wieso legst du da nicht mal selbst mit Hand an, wenn du glaubst, das sei eine gute Tat? Alles machbar!” Ich glaube, ein wohlgeformtes Hinterteil könnte dabei auch gute Dienste leisten, denn ein „untervögelter Flüchtling” ist für jede Erleichterung dankbar. Und Pfarrer Ulrich Wagner aus Siegertsbrunn, der Sorge hat, die Asylbewerber könnten die Frauen im Dorf belästigen und nach Abhilfe sinnt, könnte sich ja einmal vertrauensvoll an die Ordensfrauen des nächsten Klosters wenden. Die Damen sollten ja wissen, wie man mit einen Klosterkoller vertreibt. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedrichshain: Sonderkommision gegen linke Gewalt der Rigaer Straße heißt "LinX"

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Innensenator Frank Henkel (CDU) erhöht den Druck auf linksextremistische Gewalttäter. „Ich habe mit dem Polizeipräsidenten besprochen, dass eine Ermittlungsgruppe eingerichtet wird“, sagte Henkel am Montag dem Tagesspiegel. Angesiedelt wird die Soko beim Landeskriminalamt, sie soll den Namen "LinX" tragen – das große "X" steht für "Tag X". 14 Beamte sollen stadtweit für alle linksextremistischen Straftaten seit dem großen Einsatz in der vergangenen Woche zuständig sein. Auslöser für die Gründung war die Anschlagsserie der vergangenen Tage. >>> weiterlesen

Witten (NRW): Zwei Südländer schlugen und traten auf 41-Jährigen ein – Notoperation

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Der 41-jährige Wittener mit seiner weiblichen Begleitung (27) sowie die beiden unbekannten Tatverdächtigen stiegen im Bereich Annenstraße/Stockumer Straße aus. In Höhe der dortigen Sparkassenfiliale attackierte das Duo den 41-Jährigen mit Schlägen und Tritten. Dagegen wurde seine 27-jährige Begleiterin nicht körperlich angegangen. Dann flüchteten die beiden Schläger Richtung Bebelstraße. Erst, als er daheim angekommen war, stellte der verletzte Wittener fest wie schwer seine Verwundungen waren. Ein Rettungswagen musste ihn letztendlich in ein Bochumer Krankenhaus bringen, wo er notoperiert wurde. Noch heute befindet sich der 41-jährige Wittener auf der Intensivstation. >>> wweiterlesen

Kleve: 24-Jährige von drei Männern sexuell belästigt – Grapsch-Attacke im Regionalexpress zwischen Mehrhoog und Voerde – Phantombilder

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Unfassbarer Vorfall im Regionalexpress (RE10531): Auf der Strecke zwischen Mehrhoog und Voerde wurde eine 24-jährige Frau von drei Männern festgehalten und begrapscht. Nun ermittelt die Bundespolizei Kleve – es wurden Phantombilder angefertigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Wie Migrantengewalt in der eigenen Familie die Ansichten über Flüchtlinge verändern kann

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

26 Jun

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Beinahe 80 Prozent der nach Deutschland und Europa eindringenden Personen sind Männer zwischen 17 und 30 Jahren, das wird nicht nur bald schon fatale Folgen auf das Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen im Allgemeinen haben, sondern der Testosteronüberschuss dieser meist unsozialisierten und unzivilisierten Horden ist jetzt schon ein massives Gefahrenpotential für Frauen, Mädchen und auch Kinder bei uns.

Viele der jungen Zudringlinge geben offen zu, dass sie Frauen (vorzugsweise junge Deutsche) suchen, um ihren Sexualtrieb zu befriedigen. Armin Mutschlechner (kl. Foto), linker „Künstler“ und Invasionshelfer aus Südtirol will diesen armen bei uns so Leidenden nun zu ihrem Glück verhelfen und betätigt sich via Internet als Volkszuhälter. Er sucht Frauen für „Flüchtlinge“.

(Von L.S. Gabriel)

Mutschlechner führt unter anderem das vielfach aggressive Verhalten der Gäste der Kanzlerin auf die ihnen fehlende „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ zurück, er nennt das „Klosterkoller“ – weshalb er sich um die psychische Gesundheit der „Geflüchteten“ sorgt und auf seiner Website und auf Facebook aufruft:

Frauen die mit Asylwerbern in Beziehung treten möchten, Gespräche, Zärtlichkeiten oder Sex haben möchte, können sich bei mir melden. Alter und Aussehen egal, es geht um das Zwischenmenschliche. Ich stelle die Kontakte her. Aber Achtung: Mein Aufruf hat nichts mit einer Partneragentur am Hut, noch geht es ums Geld oder Prostitution. Er zielt darauf ab menschliche Bedürfnisse zu befriedigen, die wir alle brauchen. Es ist ein Versuch von dem ich nicht weiß was an Rückmeldungen kommt, und was sich daraus für Folgen für dem einzelnen ergeben. Bitte teilt diesen Aufruf. Danke!

ZU BEACHTEN GILT:

• Mitteilungen an mich unter Tel. 348 7392329 oder E-Mail armin@kraxentrouga.it

• Damit ich die Mitteilungen zuordnen kann, bitte einen kurzen Text verfassen über die Vorstellungen. Dies kann auch über eine Telefongespräch geklärt werden

• Ich stelle nur den Erstkontakt her, alles weitere liegt nicht in meiner Verantwortung

• Anonyme Mittelungen werden nicht beantwortet

•  Menschenverachtende oder despektierliche Mitteilungen werden den zuständigen Behörden gemeldet

•  Alle Mitteilungen werden vertraulich und mit Diskretion behandelt. Alle erhoben Daten von Personen die mich kontaktieren werden nicht an Dritte weiter gegeben, sondern werden nur verwendet um den Erstkontakt zu Asylwerbern her zu stellen

Dieser linke Kulturenkuppler stellt also einen Kontakt her zwischen notgeilen, aus frauenverachtenden Systemen stammenden Männern und jungen Frauen, die, wie wir anhand unzähliger Beispiele wissen, sich der Ficki-Ficki-Kultur vielfach gutmenschenverstrahlt, naiv und lebensunerfahren annähern.

Vielen jungen Frauen und Mädchen wurde, in Schule und Elternhaus, gefangen in jahrelanger Indoktrination linker Gutmenschenideologien, jegliche vernünftige Berührungsangst mit Fremden und ebensolchen Kulturen abtrainiert. Sie sind sich der Gefahren in der Tat nicht bewusst. Was dann passiert liegt aber „nicht in seiner Verantwortung“, schreib Armin Mutschlechner. Nein, da kümmern sich dann Polizei, Gerichte, Ärzte und Therapeuten, manchmal auch Totengräber drum.

In einem Interview mit der „Neuen Südtiroler Tageszeitung“ erklärt er auch warum er das macht: Viele der Eindringlinge hätten in ihren Heimatländern eine Frau und Familie, aber auch viele Männer hätten hier eben seit zehn Monaten schon keine Frau mehr „gesehen“, sie seien „schüchtern, sprächen kein Deutsch und die armen Moslems könnten sich, aufgrund des Alkoholverbots, nicht einmal Mut antrinken.

Wie schüchtern diese Sexmonster sind kann man beinahe täglich auf PI und in den Polizeiberichten nachlesen. Die mehr als 1.000 Opfer des Kölner Rapefugee-Silvesters hätten dazu wohl auch einiges zu erzählen. Und was geschieht eigentlich mit dem vermittelten Fick-Frischfleich, wenn der „schüchterne“ Moslem irgendwann seine zwei oder drei daheim wartenden Frauen nachholt? Wird die Vermittelte dann aufgenommen in den Harem, oder nach moslemischer Sitte wegen Ehebruchs gesteinigt?

Bisher seien die Reaktionen auf diesen Aufruf eher zurückhaltend gewesen, sagt Mutschlechner. Frau habe sich noch gar keine gemeldet. Das lässt hoffen, dass es doch nicht allzu viele unbedarfte Frauen und Mädchen gibt, die sich auf diesen Sexbasar eines linken Idioten einlassen.

Kontakt:

Armin Mutschlechner

» Tel. 348 7392329
» E-Mail: armin@kraxentrouga.it
» Facebook

Quelle: Südtiroler sucht „Frischfleisch“ für Illegale

Meine Meinung:

Vielleicht sollte sich unser Künstler einmal vertrauensvoll an die ISIS wenden. Die zeigen ihm bestimmt gerne, wie man solche Probleme löst, denn laut Koran sind Sexsklavinnen für Muslime erlaubt. (Sure 23,1-6 u.a.). So kann Europa sich schon einmal darauf vorbereiten, was in einigen islamischen Staaten heute bereits gang und gebe ist und im Rahmen der Islamisierung Europas vielleicht auch bald in Europa normal sein wird. Nach unten sind dem Alter dabei kaum Grenzen gesetzt.

Und der Herr Künstler möchte alle menschenverachtenden Mitteilungen den [Polizei?-]Behörden melden. Ist sein Vorhaben nicht ebenfalls ziemlich frauen- und  menschenverachtend, wenn er deutsche bzw. europäische Frauen verkuppeln möchte, denn nichts anderes ist es, was er vorhat. Außerdem ist sein Vorhaben an Naivität kaum zu überbieten. Wie wäre es denn, wenn man alle „Fickilanten” wieder in ihre Heimat zurückschickt, damit sie sich dort eine Frau suchen oder ihre sexuellen Bedürfnisse mit der eigenen Frau bzw. mit den eigenen Frauen befriedigen?

Das alles erinnert mich auch an den bayrischen Pfarrer Ulrich Wagner, der kostenlose Prostituierte für Migranten forderte. Fein und der deutsche Steuerzahler bezahlt das. Da gibt es doch sicherlich noch einige andere Dinge, die der muslimische Migrant fordert. Neben einem Reihenhäuschen, einem anständigen Auto in der Garage, 5000 Euro Grundeinkommen im Monat, sollte der rechtgläubige Muslim doch auch ein Anrecht auf eine Zweit-, Dritt- oder Viert-Frau haben, neben den offiziellen Sexsklavinnen, die ihm laut Koran zustehen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Winsen an der Luhe: 17-jähriger Asylbewerber legt Feuer in Schlafsaal

 

Unfassbares spielte sich am Sonntag in Winsen an der Luhe in Niedersachsen ab. Dort soll ein 17-Jähriger Asylbewerber ein Feuer im Schlafsaal der Flüchtlingsunterkunft gelegt haben. Der Hausmeister hatte den Jungen beobachtet und daraufhin die Feuerwehr verständigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auf der selben Seite ist auch ein Video über einen 26-jährigen Syrer aus Bingen, der Hakenkreuze schmiert und ebenfalls Feuer in einem Asylheim legt.

feuerwehr_bingen Video: Bingen: Syrer legt Feuer und schmiert Hakenkreuze im Flüchtlingsheim (00:32)

wir_verspielen_alles Angela Merkel ist die Totengräberin Europas 

Klage von weißer Studentin abgelehnt: Unis in den USA dürfen Minderheiten bevorzugen – Diskriminierung der weißen Rasse

Abigail Fisher

Unis in den USA dürfen Bewerber nicht nur nach ihren Zeugnisnoten, sondern auch nach der Hautfarbe auswählen. Das hat das oberste US-Gericht nach einem jahrelangen Rechtsstreit entschieden. Acht Jahre ist es mittlerweile her, dass Abigail Fisher ein Studium an der University of Texas in Austin beginnen wollte – und abgelehnt wurde. Daraufhin erhob sie Diskriminierungsvorwürfe gegen die Universität: Sie sei aufgrund ihrer Hautfarbe nicht aufgenommen worden, stattdessen seien Studenten aus ethnischen Minderheiten mit ähnlichen oder schlechteren Noten und Testergebnissen bevorzugt worden. Das sei, so Fisher, eine Diskriminierung und verstoße gegen die US-Verfassung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die beste Antwort auf diese politisch korrekte Diskriminierung der weißen Rasse gibt der norwegische Blogger Fjordman: Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

Siehe auch:

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

Die rasante Islamisierung Europas und seine Folgen

Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

Köln: Eine Sozialarbeiterin berichtet: "Viele Mädchen an der Schule beugen sich dem muslimischen Druck"

Video: Sandra Maischberger: Sprengstoff Brexit: Fliegt Europa auseinander?

Millionäre flüchten wegen „religiöser Spannungen“ zwischen Christen und Muslimen aus Europa

22 Jun

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Paris, von wegen Stadt der Liebe. Nicht weniger als 7000 Millionäre (sechs Prozent der reichen Gesamtpopulation) haben im vergangenen Jahr die Stadt Paris verlassen. So viele Abgänge von Superreichen gab es in keiner anderen Stadt der Welt. Neben Paris ergriffen auch Millionäre aus Rom und Athen die Flucht.

Und das dürfte erst der Anfang einer größeren Bewegung gewesen sein. „Wir erwarten für die nächsten Jahre eine fortgesetzte, größere Millionärsmigration aus Frankreich, aber auch anderen europäischen Ländern wie Belgien, Deutschland oder Schweden“, schreiben die Autoren der Studie. Als Grund führen sie zunehmende „religiöse Spannungen“ zwischen Christen und Muslimen an.

Prompt erlebte Tel Aviv einen Zustrom an Millionären. 80 Prozent von ihnen kamen aus Europa. Weitere Städte mit hohen Zuwachsraten waren Sydney und Melbourne, Dubai sowie die nordamerikanischen Metropolen San Francisco und Vancouver. In Athen ist es neben der wirtschaftlichen Tristesse in besonderem Maß die Flüchtlingskrise, die Reiche vertreibt.

Die Auswanderung von Millionären hat massive Auswirkungen, geht er doch einher mit größeren Mittelabflüssen und weniger Steuereinnahmen. Obendrein sind Millionäre in der Regel gebildet, nicht von staatlichen Versorgungsleistungen abhängig, stabile Konsumenten und häufig selbstständig. Wenn sie auswandern, gehen Arbeitsplätze und Know-how verloren. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Nordenham: 24-jährige Frau von drei Südländern (Arabern?) bedrängt und sexuell genötigt – Phantombilder erstellt

nordenham_araber_sexuelle_noretigungEiner der Täter hatte arabische Schriftzeichen auf dem Unterarm 

Nordenham. Wie bereits berichtet wurde eine 24-jährige Frau aus Rodenkirchen am 26. März 2016, gegen 15:00 Uhr in einem Einkaufsmarkt an der Atenser Allee von drei bislang unbekannten Männern (vermutlich Araber) von ihren beiden Kindern getrennt, in die Ecke gedrängt und von diesen mehrfach unsittlich berührt. Nur durch das Eingreifen eines älteren Herren ließen die Männer von ihr ab und entfernten sich. Die Täter sollen zwischen 20 und 35 Jahre alt und 1,75 – 1,85 m groß sein. Die Männer trugen kurze schwarze Haare und sollen von südländischer Erscheinung gewesen sein. Die Polizei sucht nun mit Phantombildern nach den Tätern. >>> weiterlesen

Herford: Junger Flüchtling greift ungeschulte Studentin in der Nachtschicht im Flüchtlingsheim sexuell an

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Am Freitag war an die Öffentlichkeit gelangt, dass die AWO im Oktober vergangenen Jahres eine Studentin als geringfügig Beschäftigte eingestellt hatte und die 22-Jährige am Tag nach der Vertragsunterzeichnung ohne jede Schulung alleine die Nachtschicht in einem Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Herford übernehmen musste. Während ihres ersten Dienstes wurde die 22-Jährige von einem 15-Jährigen Iraker angegriffen, der Sex von ihr wollte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn die Gutmenschen mit der Realität konfrontiert werden, gibt es meistens ein bitteres Erwachen. Wie naiv muss man aber sein, eine junge Studentin dort allein zu lassen, wo doch hinlänglich bekannt ist, wie brutal und asozial viele der unbegleiteten minderjährigen Migranten sind. Ich hoffe, sie ist endlich aus ihren unrealistischen Multikultiträumen erwacht. Oder braucht sie noch eine zweite Erfahrung? Schon mal was von sexueller Belästigung in der Silvesternacht in Köln gehört, liebes Fräulein Studentin? Oder redet man in der Mensa nicht über solche Vorfälle, weil man sonst als Rassistin gilt?

Erfurt: Ex-AfD-Chef Bernd Lucke unterstützt Moscheebau in Erfurt-Marbach

Bernd-Lucke-Alfa-Spitzenkandidat

Der frühere AfD-Vorsitzende Bernd Lucke befürwortet den Bau einer Moschee in Erfurt-Marbach. Als Bundestags-Spitzenkandidat seiner neuen Partei, der Allianz für Fortschritt und Aufbruch (Alfa), besucht er deshalb am Mittwoch das Gelände, auf dem künftig das Gotteshaus entstehen soll. „Die Alfa stellt sich ganz klar hinter den geplanten Moscheebau der Ahmadiyya-Gemeinde“, schreibt der Landesverband in einer Mitteilung und begründet die Unterstützung mit der im Grundgesetz verankerten Religions- und Glaubensfreiheit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was für ein Glück, dass die AfD diesen Islamkriecher rausgeworfen hat. Jetzt versucht er sich bei den Muslimen einzuschleichen. Mann, oh, Mann. Kann man eigentlich noch tiefer sinken? Das Problem bei Bernd Lucke ist, dass er keine Ahnung vom Islam hat und von der Ahmadiyya erst recht nicht. Das hat er ja schon des öfteren durchblicken lassen. Und so etwas nennt sich Professor. Ich würde in solchen Fällen eher von Fachidioten sprechen, denn von einem Professor erwarte ich eine sehr gute Allgemeinbildung. Und wie halten sie es mit der Scharia, Herr Lucke? Gehört die auch zur Religionsfreiheit oder nur wenn es dem Machterhalt bzw. Machtgewinn dient?

Siehe auch:

Bundesverfassungsgericht: Die EU ist eine Haftungsunion und Deutschland der Zahlmeister!

Papst Franziskus fällt verfolgten Christen in den Rücken

Dortmund: Das Jobcenter feiert: 10 von 2.200 „Flüchtlingen“ haben einen Job

Ahlen (NRW): Lieber Pornos statt Deutschkurse – Förderverein beendet Kooperation

Der neue Sexualunterricht: Kinder sollen Analsex in der Schule lernen

Verbot sexistischer Werbung – Scharia und westlicher Feminismus

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt 2/2

15 Jun

Oriana_Fallaci

Die kundigen Kommentare zum ersten Teil meiner Erinnerung an Oriana Fallaci ermutigen mich, einen zweiten Teil folgen zu lassen, der die geistige Unabhängigkeit dieser Autorin zeigt.

Natürlich dreht sich „Die Wut und der Stolz“ (2001/02) überwiegend um die Bedrohung der erschlafften westlichen Kultur durch den aggressiven Islam. Aber Fallaci passte nicht in ein Schema. In dem Buch nimmt sie, ein freier Geist, kritisch auch zu anderen Themen Stellung.

Viele, auch im Westen, empfanden am 11. September 2001 Schadenfreude. Fallaci hat sie nicht vergessen: „Sie sagen: „Wunderbar. Recht geschieht es ihnen, den Amerikanern.“ Obwohl Linke, war sie über diese erbärmliche Freude wütend. Sie war fähig, in den USA immer auch das Positive zu sehen: „Ich möchte lieber auf die Unverwundbarkeit zu sprechen kommen, die alle Amerika zugeschrieben haben.

Unverwundbarkeit? Welche Unverwundbarkeit? Die Verwundbarkeit Amerikas erwächst auch aus dem multiethnischen Charakter Amerikas, aus seiner Liberalität, aus seinem Respekt für die Bürger und Gäste. Was die bewundernswerte Fähigkeit zusammenzuhalten betrifft, die beinahe martialische Geschlossenheit, mit der die Amerikaner auf Unglücke und Feinde reagieren, nun: Ich muss gestehen, dass ich zuerst auch darüber gestaunt habe.“

Wer nun aber meint, Fallaci habe die USA rosarot gesehen, irrt. „Ich fühle mich Amerika sehr verbunden. Aber ich verfluche seine Schwächen, seine Fehler, seine Schuld. Die kindliche Verherrlichung des Wohlstands, die Verschwendungssucht, die Bigotterien, die aggressive Arroganz im wirtschaftlichen und militärischen Bereich. Ebenso die herrschende Unwissenheit.

Ich meine die Wissenslücken, denn zugegeben: Auf wissenschaftlichem und technologischem Gebiet sind sie erstklassig, doch die humanistische Bildung ist unzureichend… Nicht zuletzt die beständige Glorifizierung von Sex und Gewalt, die unaufhörliche Zurschaustellung von Vulgärem und Brutalem, mit der Amerika den ganzen Westen verseucht hat, mit den Filmen und den Flegeleien eines zwar befreiten, aber ungebildeten Volkes.“

Wie gut sie auch die kommunistischen „Wetterwendischen“, die „Wendehälse“ beschreibt: „Sie haben mich mit ihrer Anmaßung beleidigt, ihrer Großtuerei, ihrer Überheblichkeit, ihrem intellektuellen Terrorismus, ganz abgesehen von dem Spott, mit dem sie alle überschütteten, die nicht ihrer Meinung waren. Sodass jeder, der sich nicht zu ihrer Religion bekannte, als Reaktionär sowie als Dummkopf, als Höhlenmensch und darüber hinaus als Lakai der Amerikaner dastand.

Diese Mullahs von gestern, diese roten Pfaffen, die mich wie eine Ungläubige in Mekka behandelten, aber gleich nach dem Fall der Berliner Mauer den Ton änderten. Orientierungslos wie die Küken, die sich nicht mehr unter die Fittiche der Glucke, das heißt der Sowjetunion, flüchten können, improvisierten sie eine Gewissensprüfung. Erschrocken wie Pfarrer, die fürchten, ihre Gemeinde und damit ihre erworbenen Privilegien zu verlieren, und mit den erworbenen Privilegien ihren Traum, zum Erzbischof oder sogar zum Kardinal aufzusteigen, begannen sie, sich als Liberale zu gebärden. Oder vielmehr, Lektionen in Liberalismus zu erteilen. Daher spielen sie heute die Rolle von Gutmenschen.“

An einer Stelle erwähnt Fallaci Politiker, die früher Massenmördern wie Khomeini oder Pol-Pot die Stiefel geleckt haben – gibt es da nicht einen beliebten deutschen Regionalpolitiker, zu dem diese Beschreibung passt? Fallaci kennt sie genau: „Diese Pseudorevolutionäre. Diese Weichlinge, die Erben der Achtundsechziger, die die Universitäten auf den Kopf stellten und heute die Wall Street oder die Börse in Mailand, Paris oder London bestimmen.“

Sie kannte sie alle, die großen Relativierer, die alle Werte umwerten und keine Unterschiede zwischen krank und gesund, zwischen Mann und Frau, zwischen Deutschen und Afghanen erkennen wollen, denen letztlich alles gleichgültig ist: „Diese falschen Christen, die das Ende unserer Zivilisation vorbereiten. Die Mode oder wohl eher das Idiotentum, das im Namen der Brüderlichkeit einen Pazifismus um jeden Preis predigt und selbst jenen Krieg ablehnt, den wir einst gegen den Nazi-Faschismus geführt haben.

Die Mode oder wohl eher der faule Zauber, der im Namen des Humanitarismus die Angreifer hochleben lässt und die Verteidiger verleumdet, Straftätern die Absolution erteilt und Opfer verdammt, die Taliban beweint und die Amerikaner bespuckt, den Palästinensern alles verzeiht und den Israelis rein gar nichts. Die Mode oder wohl eher die Demagogie, die im Namen der Gleichheit Leistung und Erfolg, Werte und Wettbewerb negiert, die eine Mozart-Symphonie und eine Monstrosität namens Rap oder einen Renaissancepalast und ein Zelt in der Wüste auf ein und derselben Ebene ansiedelt.“ >>> weiterlesen

Weitere Texte von Oriana Fallaci

Noch ein klein wenig OT:

Deutsche Soldaten nach Litauen: Nato beginnt mit Einkreisung von Russland

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Die Nato bereitet einen veritablen Truppenaufmarsch in Osteuropa vor: Deutsche Soldaten werden in Litauen tätig, die Briten übernehmen Estland und die US-Soldaten sollen Lettland schützen. Die Kanadier sollen in Polen antreten. Auch im Mittelmeer werden die Kampfverbände verstärkt. Russland empfindet die Aktivitäten als Bedrohung, hat bisher jedoch noch keine Gegenmaßnahmen angekündigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da fragt man sich, was soll dieses Säbelrasseln? Solch ein Militärmanöver ist die reinste Provokation gegenüber Russland. Und wieso lassen die Deutschen sich für Obamas Großmachtphantasien missbrauchen? Und wieso sollte Russland sich dies bieten lassen? Plant die Nato etwa den Dritten Weltkrieg?

Essen: Ein Toter bei bei libanesischer Familienfehde – Polizist: So schnell eskaliert die Gewalt in Libanesen-Clans

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Zwei Monate rang ein 21-Jähriger mit dem Tod. Auf ihn war im April geschossen worden – der Gipfel eines blutigen Streits in einer libanesischen Großfamilie in Essen. Jetzt ist er verstorben. Wie konnten die Clan-Streitigkeiten derart eskalieren? >>> wweiterlesen

Schottlands Polizei plant Kopftuch-Uniform – CDU-Politiker Ruprecht Polenz rät das auch in Deutschland

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Die schottische Polizei testet derzeit Uniformen mit Hijab, um mehr muslimische Frauen für den Polizeidienst zu gewinnen. Ein Bundestagsabgeordneter schlug vor, das auch in Deutschland zu tun. Die Christliche Polizeivereinigung reagierte entsetzt. Der deutsche Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz (CDU) findet die reguläre Aufnahme des Hijabs in die Polizeiuniform beispielhaft: “Wird Zeit, dass die deutsche Polizei das auch macht”, postete er am 7. Juni auf seiner Facebook-Seite. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei Ruprecht Polenz wundert mich das gar nicht. Der war immer schon so islamverliebt. Am liebsten würde er Deutschland sofort islamisieren. Man hat bei ihm stets das Gefühl, er arbeitet für die islamische Lobby. Mit anderen Worten, die Deutschland-Abschaffer haben sich in der CDU bereits breit positioniert.

Die Verblödungsdroge wirkt: 26 Millionen schauen Fußball – wo sind die 26 Millionen gegen den Bevölkerungsaustausch?

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26,57 Millionen Zuschauer sollen am Sonntag das Auftaktspiel der deutschen National(?)mannschaft bei der Fußball-EM verfolgt haben, ein neuer Jahresrekord. Wo sind diese 26,57 Millionen, wenn es darum geht, dem Bevölkerungsaustausch in unserem Land endlich ein Ende zu machen? >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Europäischer Gerichtshof annulliert Homo-Ehe – „Homo-Ehe” kein Menschenrecht

Video: Bonn Bad-Godesberg: Jugendliche entführen und erpressen 12-Jährigen

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Die grünen Deutschlandhasser in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

Akif Pirincci: also, wenn sie mich fragen, sollte man alte Frauen…

19 Mrz

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… sollte man alle Frauen über 40, nein, nicht entsorgen, denn so etwas zu sagen wäre frauenfeindlich, sondern ihnen diese orangenen und gelben Warnwesten überstülpen. Denn in dem Artikel „Mehr Aufmerksamkeit: Wir sind nicht unsichtbar!“ in BRIGITTE women.de …

BRIGITTE

… heißt es im Kästchen mit den Erfahrungsberichten:

„Fazit: Als ältere Frau wird man von vielen Menschen – Männern wie Frauen – einfach nicht gesehen, was ziemlich gefährlich sein kann, zum Beispiel beim Überqueren der Straße.“

Tja, das hätte ich dir gleich sagen können, du alte Schabracke! Sie müssen wissen, ich bin so ein echter Kerl vom alten Schrot und Korn von fast 57 Jahren, und eher stranguliere ich mich an eine der Peitschen meiner 694 Exponate umfassenden Kollektion im Keller, als mit Gammelfleisch über 25 ins Bett zu steigen. Darüber ist für mich alles unsichtbar, insbesondere das Oma-Häkel-Kränzchen von der BRIGITTE-Redaktion. Nicht daß ich diese, naja, „Frauen“ kann man sie ja eigentlich nicht mehr nennen, ähm, sagen wir mal Menschen unattraktiv finden würde – ich sehe sie einfach nicht mehr:

„Neuerdings werden wir Älteren geradezu bejubelt: hervorragend ausgebildet, erfolgreich im Beruf, liebevolle Mütter, dazu sportlich und mühelos zehn Jahre jünger aussehend, als sie sind … Danke für die Blumen. Was viele im Alltag erleben, passt so gar nicht zu diesen Lobeshymnen. Oft werden wir schlichtweg übersehen, als seien wir gar nicht da. Auf der Straße lassen Männer den Blick gleichgültig über uns hinweggleiten, drängeln uns womöglich beiseite: `tschuldigung, hab Sie gar nicht gesehen.´ In einer Runde am Tisch werden meist nur die jungen Frauen angesprochen und interessiert ausgefragt, von uns will keiner etwas wissen. Flirten? Doch nicht mit der Alten.“

Und warum bringt ihr euch dann nicht um, ihr Mumien? Es gibt einen sehr großen Bestand an wissenschaftlich fundierter Suizid-Ratgeberliteratur, aus der die „Alte“ lernen kann, wie man aus dieser Welt schmerz- und geräuschlos verschwindet. Aber nein, ihr wollt ja ums Verrecken noch fortleben und die Umwelt, die Kanalisation und mit euren schrecklich gackernden Stimmen das akustische Air im Caféhaus weiterhin verschmutzen.

Seid doch wenigstens still und verständigt euch mit Handzeichen oder meinetwegen in der maritimen Flaggensprache untereinander. Das kann doch nicht so schwer sein! Stattdessen wollt ihr auch noch „wahrgenommen werden. Als Mensch. Als Profi im Beruf. Als interessante Gesprächspartnerin. Als Frau.“ Ja klar, als Dank dafür, dass ihr „Profi im Beruf“ seid oder eine „interessante Gesprächspartnerin“ soll ich mich mit Halbleichen anstatt mit 20-jährigem Frischfleisch einlassen oder wie? Sonst noch was?! Aber „Dr. Eva Wlodarek nennt Strategien für Frauen, die nicht unsichtbar sein wollen“:

„Es stimmt, wir sind nicht mehr 20. Die junge Frau von früher ist inzwischen längst erwachsen, und das Leben hat seine Spuren hinterlassen, auch am Körper und im Gesicht. Schade einerseits, doch was viele vergessen: Jung zu sein ist auch nicht das pure Glück. Allein das wacklige Selbstvertrauen, die Unsicherheit, der Kummer um zu wenig Busen, zu dünne Haare oder zu dicke Oberschenkel, wer wünscht sich das ernsthaft zurück?“

Mannmannmann, Dr. Eva, merkst du denn überhaupt nicht, dass du dir damit selbst widerspricht? Bei deiner Aufzählung der tausend Sorgen des jungen Gemüses handelt es sich, wie du selber zugibst, um „wackeliges Selbstvertrauen“, also um falsche Wahrnehmung. Aber wenn du als Frau das biblische Alter von 40 Jahren erreicht hast, dann ist es keine Einbildung mehr, sondern dann hast du „zu dünne Haare oder zu dicke Oberschenkel“. Und deine Busen kannst du dann meinetwegen dem Röntgengerät bei der Mammographie zeigen, aber bitte nicht solchen Ästheten wie mir, deren Schönheitsempfinden direkt mit dem Wohlbefinden des Magens gekoppelt ist.

„Ältere haben den Jungen viel voraus: Lebenserfahrung und Wissen zum Beispiel. Doch viele suchen den Vergleich ausgerechnet dort, wo sie nur verlieren können: in der Jugendlichkeit.“

Was für’n Ding? Lebenserfahrung? Wissen? Kann mir nicht vorstellen, daß ich spitz wie Nachbars Lumpi werde, wenn du mir mit deiner Lebenserfahrung ständig das Ohr abkaust. Und alles Wissen steht schon im Lexikon. Allerdings hast du mit dem letzten Satz völlig recht. Ihr ollen Tanten solltet euch nicht mit jungen Schnallen vergleichen. Ihr solltet euch überhaupt nicht vergleichen, sondern schon um acht Uhr abends das Licht ausknipsen, zu Bett gehen und das Nachtleben uns reifen Männern und total unreifen Frauen überlassen. Schützt alle vor Augenkrebs. Damit aber nicht genug, die Alte ruft auch noch zum Chaos und Unfrieden auf:

„Manche Männer nehmen nur die Frauen wahr, die in ihr `Beuteschema´ passen: Alle anderen ignorieren sie, oft ohne es zu merken. Das ist besonders unangenehm, wenn so ein Mann in einer Gruppe die Anführerrolle spielt. Dann kann es nämlich sein, dass alle anderen, auch die Frauen, die Ältere ebenfalls nicht ansprechen und sie womöglich stundenlang als Statistin dabei sitzen lassen. Wenn Sie sich in solchen Situationen gekränkt zurückziehen oder schweigen, ist das verständlich aber schlecht für Ihr Selbstbewusstsein. Ergreifen Sie die Initiative, mischen Sie sich ins Gespräch ein – am besten mit einer direkten Frage an den „Ausblender“. Dann kann er gar nicht anders, als sich Ihnen zuzuwenden und Ihnen zu antworten. Wie viel er tatsächlich zu sagen hat, werden Sie dann ja hören.“

Zunächst einmal ist das richtig. Bei uns in der Schimpansenhorde spiele ich die „Anführerrolle“ und alle Beta-Affen richten sich nach mir und lausen nur die jungen Äffinnen. Aber es ist ja wohl kriminell, all die übrig gebliebenen Schreckschrauben im Lande dazu aufzuhetzen, in die bedeutungsschweren Gespräche zwischen mir und einer Studentin der Kunstwissenschaften mit dem Aussehen einer Pornodarstellerin einzumischen und mich irgendeinen Schwachsinn zu fragen. Was weiß ich, wo man den besten Rollator kauft! Und Särge gibt es beim Bestatter! Aber dann kommt das Allerbeste:

„Weiblichkeit vergeht nie. Auch ohne Mikromini[rock] und tiefes Dekolleté können Frauen schön sein und anziehend wirken, in jedem Alter.“

Hahaha! … „in jedem Alter“ … Hahaha! … „in jedem Alter“ … Hahaha! …

„Erotisch sind Frauen, die ganz selbstverständlich ihre Gefühle zeigen und sich in andere einfühlen.“

Von der letzten Frau, die mir „ganz selbstverständlich ihre Gefühle“ gezeigt hat, habe ich einen Kiefernbruch davongetragen. Und einfühlen konnte sie sich in andere wie ein Bandwurm in den Darminhalt. Bitte, bitte, alte Frauen, laßt die Gefühle aus dem Spiel, hier geht es schließlich um ekstatischen Sex mit jungen Dingern und nicht um die Heilungschancen eurer Hämorrhoiden mittels Hämopathie [Krankheit des Blutes und der Blut produzierenden Gewebe]. Wenn ich Gefühle benötige, mache ich mir warme Gedanken. Also wisst Bescheid!

„Nehmen Sie wahr, was an Ihnen besonders schön, sinnlich und erotisch ist … So bleiben Sie erotisch, ein Leben lang.“

Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? Und wenn da nix mehr „schön, sinnlich und erotisch ist“, also wenn frau das schreckliche Schicksal erleidet, den 40. Geburtstag feiern zu müssen, dann bleibt sie vielleicht im Taka-Tuka-Land „erotisch, ein Leben lang“, aber bestimmt nicht in diesem Leben. Hier geht es um Ex und Hopp – meine Güte, wie ich Hugh Hefner [Playboy] für seine Weisheit bewundere!

P.S. Ist ja alles supergut, ne? Nicht so ernst gemeint, liebe Damen. Ich habe in dieser Sache einen besseren Tipp: Einfach mal die Ansprüche runterschrauben. Das tun wir Männer bereits mit 16 [und schauen uns nach älteren Frauen um, denn die jungen geilen Dinger lassen uns nicht ran].

UPDATE: Einige scheinen den Beitrag in den falschen Hals gekriegt zu haben. Das Ganze ist eine Satire auf den BRIGITTE-Artikel und stellt nicht meine Anschauung gegenüber älteren Frauen dar. Im Gegenteil, ich bin sogar mit einer 27jährigen liiert [Was, so alt schon? Da ist ja bald das Altersheim angesagt. ;-)]

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: also, wenn sie mich fragen...

IB schreibt:

Als Mann finde ich alt sein toll. Mein Leben bezüglich Frauen wurde so richtig gut ab 25, denn da bekommen Männer Oberwasser. Die arrogant schicken Mädels bekommen die ersten Falten, die biologische Uhr beginnt hörbar zu ticken und die Konkurrenz von unten will guten Sex erleben, den sie sich von der Kategorie 25+ verspricht. Schlechte Karten – für die Mädels. Ich lass das gerne auch mal raushängen. Wer’s mal völlig ohne Nebenwirkungen ausprobieren will: Bei einem Onlinedating Portal anmelden und da nach Frauen ab 30 suchen, die einen Kinderwunsch angeben. Dann einfach mal nachfragen, wie das zeitlich denn so ablaufen soll.

Kennenlernen + verlieben + zusammenwachsen + Kind bekommen = 5 Jahre plus X. Das wird meist nichts mehr – wird aber liebend gerne verdrängt, man fühlt sich ja noch so jung… höhö. Was bleibt: Männer werden besser, Frauen werden alt. Pech. Hier noch was ziemlich krasses zum Thema Islam, der so toll ist, dass man damit auch solche Kinder indoktrinieren muss, die damit rein gar nichts am Hut haben:

Meine brillante Nichte Freya hat letztens mit meinem Bruder über den Religionsunterricht an ihrer überwiegend weißen, öffentlichen Mittelschichtsschule in einer pitoresken englischen Kathedralenstadt geredet. Zufällig erwähnte sie "Mohammed, Friede sei mit ihm." "Wie bitte?" sagte mein Bruder. "Das wird uns so in der Schule beigebracht. Immer wenn wir ‚Mohammed‘ sagen muss darauf ‚Friede sei mit ihm‘ folgen." >>> weiterlesen

Kiefer(n)bruch schreibt:

Hi Akif, wie immer gut! Das Altwerden macht den Weibern naturbedingt meisten mehr, als Männern zu schaffen, weil sich Weiblichkeit auf dem Markt der Besamung über Jugendlichkeit und Schönheit definiert. Für die zumeist systemtreuen BRD-Schabracken gibt es aber HOFFNUNG, was „Br..igitt..e“ vergaß, zu erwähnen: Jetzt haben wir die „Neubürger“ Ali+Mohammed in Millionenstärke! Die „BRD-Neubürger“ sind nicht so wählerisch und bereiten den dankbaren BRD-Schabracken, die oft gerne zu ihrem Bio-Grau „stehen“, einen LETZTEN FRÜHLING.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Bahrenfeld: Siebenjähriges Mädchen von fünf Arabern vergewaltigt?

albert_einstein_ringPolizisten im Einsatz am Albert-Einstein-Ring (Archivbild)

Die Polizei ermittelt wegen schweren sexuellen Missbrauchs an einem Kind in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld. Wie erst jetzt bekannt wurde, wurden bereits am Dienstagabend kurz nach 19 Uhr Beamte alarmiert. Es wurde angezeigt, dass ein Mädchen (7) Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sei. Als Täter wurden fünf angebliche Araber beschuldigt. Unklar ist, ob es sich bei den Männern um Besucher oder Bewohner der Einrichtung handelt. >>> weiterlesen

Sachsen-Anhalt: Wahlpanne zu ungunsten der AfD in drei Wahllokalen

wahlerbebnisse

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am vergangenen Sonntag hat es in drei Wahllokalen eine Panne zuungunsten der AfD gegeben. Einige Stimmen wurden statt der AfD der Partei Alfa zugeordnet. Die Panne könnte auch Auswirkungen auf die Sitzverteilung im Landtag haben.  >>> weiterlesen

Suhl: Haftstrafen für fünf Flüchtlinge nach Massenschlägerei in Flüchtlingsunterkunft

zerrissener_koran Ein zerrissener Koran sorgte im August in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Suhl für gewaltsame Ausschreitungen.

Weil ein Flüchtling Blätter aus dem Koran gerissen und in einer Toilette verteilt hatte, kam es im August zu einer Massenschlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft in Suhl. Nun sind die fünf Angeklagten zu Bewährungs- und Haftstrafen verurteilt worden. Sie mussten sich wegen versuchten Totschlags, Körperverletzung und schwerem Landfriedensbruch verantworten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Die stille Islamisierung Frankfurts

Kommen bald Millionen Flüchtlinge über die Kaukasusroute nach Deutschland?

Die ISIS macht sich langsam auf den Weg nach Europa

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Vera Lengsfeld: Flüchtlingshelfer gehen in Idomeni über Leichen

Matthew Bracken: Die europäische Offensive des Islam 2016

Akif Pirincci: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung klärt Migranten auf

10 Mrz

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Ich bin Omar, 28 Jahre alt und lebe seit 5 Monaten als Flüchtling in Deutschland. Alles in allem habe ich mich inzwischen ganz gut eingewöhnt, auch wenn es anfangs etwas mühsam war, mich an die Landessitten anzupassen. Aber wie heißt doch das schöne deutsche Sprichwort: Aller Anfang ist schwer. Für mich ist hier vieles neu, und manches kannte ich aus meiner Heimat überhaupt nicht.

Was mir z. B. immer noch Rätsel aufgibt, ist diese eine Sache zwischen Männern und Frauen. In meiner Heimat sprachen wir über solche Dinge kaum, es war sozusagen ein Tabu-Thema. Deshalb fühlte ich mich in dieser Beziehung ein bisschen überfordert, als ich mit der hiesigen Freiheit konfrontiert wurde.

Aber dann machte mich Ulrich, mein Sozialbetreuer, der mir vor dem Zubettgehen immer die Füße massiert und einen runterholt, auf die folgende Seite im Internet aufmerksam: ZANZU

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist nämlich der Ansicht, dass sie Einwanderern, insbesondere solchen von da, wo ich herkomme, mit der Online-Plattform „Zanzu“ rund um das Thema Sex etwas Hilfestellung leisten müsse. Bunte Zeichnungen und einfache Texte erklären den „Körper in Wort und Bild“. Mit einer Übersetzungshilfe kann man die Informationen unter anderem auch in Arabisch, Türkisch, Englisch oder in der Gebärdensprache abrufen. Also ich muss sagen, diese Seite hat mir die Augen geöffnet. Es war so, als hätte man einen Affen mittels eines Genexperiments im Nu so schlau wie Einstein gemacht. Wer von uns Schutzbedürftigen hätte z. B. das gewusst:

„Der Körper jeder Frau sieht anders aus.“

Das soll bei Männern auch so sein, sogar der Penis soll sich von Mann zu Mann unterscheiden. Ich hab natürlich den Größten. Und auch das wusste ich vorher nicht:

„Eine Frau kann nur schwanger werden, wenn Samenzellen während ihrer fruchtbaren Tage über die Scheide in die Gebärmutter der Frau gelangen.“

Wahnsinn! Kein Wunder, dass es mit mir und meinem Zimmernachbarn Mohammed reproduktionstechnisch nie geklappt hat. Obwohl wir immer das berücksichtigt haben:

„Ein Mann, der sexuell erregt ist, kann eine Erektion bekommen.“

Allerdings hatte ich von diesem Fakt auch schon vorher Kenntnis:

„Bei einer Frau, die erregt ist, wird die Scheide feucht.“

In meiner Heimat nämlich, wo ich mit meinen Kumpels tagelange Ausflüge durch die Natur unternahm, war es bei Begegnungen mit Frauen nie der Fall gewesen. Ob ihnen unsere Jagdgewehre Marke Kalaschnikow Laune und Lust verdorben haben?

Wie man sich denken kann, war ich nach diesem Informations-Overkill völlig geplättet. Doch ich gab nicht auf. Schließlich will ich mich integrieren, wie uns unsere Integrationslehrerin Inge davon überzeugt hat, die geile Sau. So tippte ich auf das Menüfeld „Arten von Sex“. Und fand im Abschnitt „Analsex“ auch schon den ersten Fehler.

„Verwenden Sie viel Gleitmittel.“

Also wenn Sie mich fragen, wissen die Deutschen auch nicht alles. Denn die Ziegen auf unserem Hof verlangten nie nach so einem Zeug. Die Tipps unter „Vaginalverkehr“ haben mich dagegen echt weitergebracht:

„Sie können Sex im Liegen, Sitzen, Stehen oder hockend haben … Variieren Sie die Bewegungen in Geschwindigkeit, Rhythmus und Intensität.“

Da muss man erst mal darauf kommen! Auch beim Thema „Selbstbefriedigung“ habe ich viel dazu gelernt:

„Festhalten des Penis und Vor- und Zurückbewegen der Hand … Variieren der Bewegungen in Geschwindigkeit, Rhythmus und Intensität.“

Stimmt, das hatte ich bis dahin immer falsch gemacht. Aber der Mohammed hat sich ja auch nie beschwert. Beim Thema „Gleichberechtigung“ war ich etwas skeptisch. Einerseits steht da:

„Eine Beziehung ist häufig unglücklich, wenn die Grenzen einer der Partnerinnen/eines der Partner nicht respektiert werden.“

Anderseits:

„Manchmal kann eine Ungleichbehandlung zu Gewalt durch den Partner/die Partnerin oder sexueller Gewalt führen.“

Ich meine, eine Frau darf sich nicht wundern, dass sie von mir eins auf die Fresse kriegt, weil sie meine Grenzen nicht respektiert und mich nicht gebührend bekocht und sexuell befriedigt und nicht auf allen Vieren durch die Wohnung läuft. Schließlich würde ich ihre Grenzen ja auch respektieren. Wofür sonst hätte ich ihr so einen sauteuren Käfig gekauft. Ziemlich verwirrend das Ganze.

Das Menüfeld „Rechte und Gesetze“ habe ich übersprungen. Und das sollte sich später als ein fataler Fehler erweisen. Nachdem ich mir den ganzen Zanzu-Kram durch Gebärdensprache hatte erklären lassen, machte ich mich sofort dran, eine Frau zwecks Sex kennenzulernen. Was relativ schnell passierte. Sie war eine Studentin auf dem Weg zu ihrem Studentenwohnheim um 12 Uhr nachts. Ich ging davon aus, dass sie die Lehre von Zanzu schon kannte, denn schließlich war sie ja eine Deutsche, und welche normale Frau ist um diese Uhrzeit schon unterwegs, wenn sie nicht wie bekloppt durchgenudelt werden will?

Deshalb fragte ich sie, ob wir gleich hinterm Gebüsch Sex haben könnten, am liebsten gleich Vaginal-, Anal- und Ohr-und Nasenverkehr, und sie sagte Ja. Das Blöde ist nur, dass auf Deutsch Ja in Wirklichkeit Nein bedeutet und in meiner Sprache „Ja, pack schon mal deinen Schwanz aus“. Vielleicht kann ich mich auch irren, und es bedeutet „Refugees Welcome in my hole not at this time“. [Jetzt (und immer) keine Migrantenschwänze erwünscht (außer bei den degenerierten  I-love-Refugees-Frauen, in die sich ohnehin kein normaler Mann verlieben könnte. ;-)] Jedenfalls nahm das Ganze kein gutes Ende. Sie respektierte meine Grenzen nicht und sprühte mir Pfefferspray ins Gesicht. Außerdem holte sie die Polizei, die bestimmt nicht auf der Zanzu-Seite gewesen war, so unhöflich wie die mit mir umging.

Nun sitze ich hier in der Zelle, und ich muss sagen, dass ich von dem ganzen Sex-Mist für lange Zeit die Nase gestrichen voll habe. Stattdessen will ich mich in Zukunft auf einen gut bezahlten Job konzentrieren. Ich hab da auch eine geniale Idee.

Im Impressum dieser Seite steht, dass dafür eine Anke Erath (anke.erath@bzga.de), Angelika Hessling (angelika.hessling@bzga.de), Helene Reemann (helene.reemann@bzga.de), Mirjam Tomse (mirjam.tomse@bzga.de), Dr. Christine Winkelmann (christine.winkelmann@bzga.de), also lauter irgendwelche Geschwätzwissenschaften studierte Chicks, die mit solchen Belanglosigkeiten und Banalitäten, die bereits jeder Achtjährige kennt, wenn er nicht gerade ein Hundehirn sein Eigen nennt, astreine 4000 bis 7000 Euro netto monatlich an Steuergeldern abgreifen.

Dabei tun sie so, als könnte man mich und Meinesgleichen mit so einem Scheiß zu einem verschwulten deutschen Mann umerziehen. Dagegen wäre ich in der Grenze-respektieren-Branche eine echte Bereicherung, denn im Gegensatz zu diesen Weibern weiß ich wirklich, wie der Sex in diesem Land in Zukunft aussehen wird. Ach, hatte ich oben schon erwähnt, dass ich den Größten habe?

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung klärt Migranten auf

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Auch in Österreich: Integration andersrum
begegnung_der_religionen Quelle: Volksschule Schönegg – Begegnung der Religionen

In unserem letzten Artikel Schulausflug in die Moschee zeigten wir, wie „Integration“ in den Niederlanden aussieht. Doch auch in Österreichs Schulklassen gehört das Besuchen von Moscheen mittlerweile zum guten Ton. So finden sich in den letzten Jahren immer häufiger Berichte über den „kulturellen Austausch“, der zumeist im Rahmen des Religionsunterrichtes stattfindet. Dieser „Austausch“ findet dabei jedoch stets recht einseitig statt. So etwa im Mai 2014 als die Volksschule Schönegg in Hall in Tirol einen „Tag der Religionen“ einlegte, um die Moschee in Neu-Rum zu besuchen. Ähnliche Fälle gab es in der Vergangenheit bereits im niederösterreichischen Ternitz, sowie sowie in verschiedenen Wiener Bezirken. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und natürlich wird den Kindern nicht erzählt, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist, sondern ihnen wird erzählt, der Islam sei eine Friedensreligion. So unterliegen bereits die kleinen Kinder einer linken Gehirnwäsche, die in den nächsten Jahren noch weiter vertieft wird und dazu führt, dass sie als Jugendliche jeden als Nazi und Rassisten bezeichnen, der es wagt den Islam zu kritisieren. Dies sind die späteren Antifas, die bei Pegida- und AfD-Versammlungen sehr oft durch ihre Intoleranz und ihre brutale Gewalt gegen Andersdenkende auffallen. Die linke Gehirnwäsche hat also genau das erreicht, was sie erreichen sollte, nämlich alles Konservative, alles Deutsche bzw. Österreichische und alles Christliche, zu verteufeln und zu bekämpfen.

Siehe auch:

Stuttgart: Terror der Linksfaschisten gegen AfD-Kandidaten eskaliert

Wolfram Weimer: Rechtspopulismus – eine Gefahr für die Freiheit?

Dr. Wolfgang Prabel: Winfried Kretschmann (Grüne) träumt vom Volksislam

Giulio Meotti: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

Heinz-Wilhelm Bertram: Prof. Werner Patzelt: Ein Wissenschaftler mit Distanz, Seriosität und wissenschaftlichem Anspruch

Berlin-Neukölln: Muslimische Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

Akif Pirincci: Queer.de ist widerlich

8 Nov

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Das Zentralorgan der Homo-Lobby und Anderssexigen „queer.de“ hat mein Buch „Die große Verschwulung“ gelesen, obgleich es gegenwärtig recht mühsam ist, an das Werk ranzukommen. Dabei fühlte es sich in seiner Vorahnung, dass es sich bei dem Text um ein völlig homophobes Machwerk handelt und dem unvoreingenommenen Leser nicht zuzumuten sei, gänzlich bestätigt. Den Beweis für diese Behauptung tritt es an mit einer Zitatensammlung aus dem Buch unter dem Titel „Die 16 dümmsten und widerlichsten Zitate aus `Die große Verschwulung´“.

Neues Buch von Akif Pirinçci

Die 16 dümmsten und widerlichsten Zitate aus „Die große Verschwulung„

Seit heute ist das neue Buch von Akif Pirinçci im Handel – es strotzt, wie zu erwarten, vor Rassismus, Sexismus, Homo- und Transphobie.

Zusammengestellt von Micha Schulze

1. Pirinçci über die Gleichstellung von Lesben und Schwulen:

„Die trotzige und marktschreierische Vergottung der abseitigen Sexualität dient nur vordergründig dem Toleranzdenken. Vielmehr sollen hierdurch sämtliche Normen in Frage und die für jede hohe Zivilisation notwendigen Werte auf den Kopf gestellt werden. Deutschland soll zu einem einzigen Kuriositätenkabinett degenerieren.”

2. Pirinçci über Transsexualität:

„Es gibt Abnormitäten unter den zwei Geschlechtern. Es handelt sich dabei allerdings ausnahmslos um geschlechtliche Defizite. Die Antwort auf die Frage, ob man dabei von einer Behinderung sprechen kann, hängt davon ab, ob die Betroffenen hierdurch einem Leidensdruck ausgesetzt sind.”

3. Pirinçci über geschechtsanpassende Operationen:

„Wenn ein Mann sich einer Geschlechtsumwandlung unterzieht, verwandelt er sich deswegen nicht in eine Frau, sondern in einen verstümmelten Mann, dessen Genitalbereich chirurgisch so lala zur Scheide und Vagina modelliert wird, ohne jemals deren eigentliche Funktion ausüben zu können.”

4. Pirinçci über den Bildungsplan in Baden-Württemberg:

„Dabei geht es darum, unter dem Deckmantel eines vermeintlich modernen Sexual- und Ethikunterrichts die Heterosexualität und das traditionelle Familienmodell zu diffamieren, für antiquiert, ja, für reaktionär zu erklären und Kinder und Jugendliche an ihr künftiges Schicksal als bindungslose, in austauschbaren Beziehungen lebende, sexuell hyperaktive, orientierungslose und vom Staat abhängige, einsame Verwirrte zu gewöhnen.”

5. Pirinçci nochmal über den Bildungsplan:

„’Akzeptanz von sexueller Vielfalt‘ heißt die Devise. Genau die soll nämlich als Grund herhalten, weshalb schon die Kleinen im Kindergarten mit Fickificki-Zeugs belästigt werden müssen. Wenn sie groß geworden sind, sollen sie dann keine Homos mehr totschlagen, wie das heutzutage angeblich tagtäglich der Fall ist. Okay, beim kleinen [muslimischen] Abdullah machen wir mal eine Ausnahme, denn der sitzt ja selber im Diskriminierungsboot und kann wegen seiner hauptsächlich auf Unterleibsöffnungen fixierten Religion nix dafür, daß er die Spinatstecher [Arschficker] am liebsten am Baukran baumeln sähe.”

6. Pirinçci über Flüchtlinge:

„Am Ende denkt das Ausland, die Deutschen hätten so etwas wie Nationalstolz, überhaupt Stolz und seien allen Ernstes für etwas anderes zu gebrauchen, als im Rekordtempo ihre Schwimmbäder und Bibliotheken zu schließen und ihre Infrastruktur zu Schrott verkommen zu lassen, um Afrikas Babybomber und islamischen Dauerterror in Gestalt des gebenedeiten ‚Flüchtlings‘ im eigenen Lande zu alimentieren [Sozialhilfe, Sozialleistungen, Hartz-IV].”

7. Pirinçci über den LSVD [Lesben- und Schwulen-Verband-Deutschland]:

„Sukzessive wurde die feministisch-lesbisch-schwule Gedankenwelt zur Staatsräson. Inzwischen so stahlhart, daß vor ein paar Monaten alles, was Rang und Namen in der Politik hat, zum 25-jährigen Jubiläum des ‚Lesben- und Schwulenverbands‘ in seitenlangen Elogen gratulierte, selbst Bundespräsident Joachim Gauck himself, obwohl es sich dabei lediglich um einen winzigen Verein mit nur 4.000 Mitgliedern handelt.”

8. Pirinçci über Sex:

„Der heterosexuelle Sex gleicht immer mehr dem der Schwulen, auch er wurde unverbindlich, flüchtig und austauschbar, losgelöst von seiner Ursprungsfunktion, den generativen Staffellauf der Ahnen [die Fortplanzung] fortzusetzen und das Lebenslicht weiterzutragen. Dabei verliert er Stück für Stück sein Alleinstellungsmerkmal, die gegenseitige Neugier. Das Geschlechtliche funktioniert nämlich nur über die bipolare Neugier.”

9. Pirinçci über die Medien:

„Zugleich spielte das von der Presse wohlwollend unterstützte Aufblähen der Homosexualität zu einem sakralen Popanz eine große Rolle, wobei durch ihre Dauerpräsenz in den Medien die wirkliche Population von Schwulen und Lesben ins Kolossale überhöht wurde.”

10. Pirinçci über die Queer-Theorie:

„Also der übliche Lesben- und Schwulen-Bullshit, der nicht einmal die große Mehrheit der Lesben und Schwulen interessiert, mit dem aber dennoch Heteros dazu gedrängt werden sollen, die karnevalistische Weltsicht irgendwelcher Verkleidungskünstler nicht nur zu tolerieren, sondern zu akzeptieren, ja sich selbst zu eigen zu machen.”

11. Pirinçci über Sexualkunde:

„Auch im Sexualunterricht selbst dreht sich der Lehrstoff nicht mehr um die geschlechtlichen Basics wie erste Liebe, Zärtlichkeit, Sex, Zeugung von Leben, Geburt, Verhütung, Geschlechtskrankheiten usw., sondern ausschließlich um Homosexualität, Transgender, Intersexualität und ähnlich oberwichtige Dinge, die Gott beim ersten Kapitel seines Mega-Bestsellers verpennt hatte zu erwähnen.”

12. Pirinçci über Wissenschaft:

„Weder Genderforschung noch Sexualpädagogik sind jedoch Wissenschaft, sondern irgendein kopfgeborener Müll zum Zwecke des Steuergeldabsaugens.”

13. Pirinçci über die Wünsche der Frauen:

„Das wird jetzt viele Emanzen und Gender-Verwirrte schocken, aber die überwältigende Mehrheit der Frauen steht auf dominante Männer.”

14. Pirinçci über Pornos:

„Fast 100 Prozent der verfügbaren Pornofilme richten sich an ein heterosexuell veranlagtes Publikum.” [Da muss ich Akif korrigieren. Wenn man unter Pornofilmen nach "küssen" sucht, dann findet man nur lesbische Paare, was ich ziemlich merkwürdig finde.]

15. Pirinçci über Deutschland:

„Deutschland, wie wir es kennen, und das deutsche Volk werden untergehen!”

16. Pirinçci über seine Kritiker:

„Es mag sein, daß ein paar Homos, sexuelle Neurotiker und Irre das anders sehen. Nur, wen interessiert das? Ich kann ja mein Leben, insbesondere meinen Sprachgebrauch, auch nicht danach ausrichten, was gerade aus der benachbarten Klapsmühle verlautbart wird.”

Meine Meinung:

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin. Liebe Leute von queer.de, es tut mir leid, ich muss Akif Pirincci in allen Punkten recht geben. Wenn ihr diese 16 Punkte kritisiert, dann hätte ich zumindest erwartet, dass ihr erklärt, warum ihr sie kritisiert. Ich frage mich, in welcher Welt muss man leben, um die Aussagen zu kritisieren? Man kann den Ton kritisieren, aber nicht den Inhalt. Liebe Schwule, wen wollt ihr mit solchen Artikeln überzeugen? Mir scheint, euch fehlen die Argumente.

queer.de

Bevor ich auf diese Zitate zu sprechen komme, sei hier zunächst die Bedeutung von den Begriffen „dumm“ und „widerlich“ erklärt. Selbstverständlich kann man eine Aussage „dumm“ finden, wenn man dazu eine andere Auffassung besitzt. Wobei allerdings der Begriff auf bestimmte Aussagen nicht anwendbar ist. Wenn ich z. B. sagte „Auf dem Nordpol schneit es oft“, könnte man gegenargumentieren mit „Seltener, als man denkt“, aber kein klar denkender Mensch mit ein bißchen Allgemeinwissen kann meine Aussage über die Schneefallfrequenz am Nordpol als „dumm“ abtun, ohne sich dabei lächerlich zu machen.

Im noch verschärfteren Umfang gilt dies für den Begriff „widerlich“. Dieser assoziiert eine Melange aus schlimmsten Abscheulichkeiten, Kotzgefühlen und tiefster Menschenverachtung. „Widerlich“ ist sozusagen das Non plus ultra an Vorwurf, mit dem man eine Aussage oder einen Autor belegen kann, ja, er gleicht dem Fallbeil, das auf das Haupt desjenigen unwiderruflich fällt, der solch eine Aussage getätigt hat.

Wenn ich z. B. sagte „Kinder, die ihre Suppe nicht auslöffeln, sollte man mit glühenden Eisen foltern“, so wäre dies in der Tat widerlich. Aber es ist mitnichten widerlich, wenn ich sagte „Kinder, die ihre Suppe nicht auslöffeln, sind echt nervig.“ Zwischen den beiden Aussagen liegen Tausende von Meilen. Denn die eine Aussage ist die grausame Phantasie eines sadistischen Psychopathen, die andere aber eine harmlose, wohl auch uninteressante Privatmeinung.

„Widerlich“ ist also eine Bewertung, die zur Anwendung kommen sollte, wenn man das Äußerste an Ablehnung und Grenzüberschreitung meint, auch im strafrechtlich relevanten Bereich. Wir wollen nun gucken, welche Zitate aus „Die große Verschwulung“ Micha Schulze von Queer.de dumm und widerlich findet:

Pirinçci über Pornos:

„Fast 100 Prozent der verfügbaren Pornofilme richten sich an ein heterosexuell veranlagtes Publikum.“

Was ist an dieser Aussage widerlich? Oder was ist an dieser Aussage dumm? Selbst wenn ich sagte „Fast 70 Prozent der Pornofilme richten sich an ein heterosexuell veranlagtes Publikum“ wäre es immer noch nicht dumm. Superdumm und völlig an der Realität vorbei wäre es jedoch, wenn ich behauptete, 90 Prozent der Pornofilme richteten sich an ein homosexuell veranlagtes Publikum.

Dazu braucht man nicht einmal die Wissenschaft zu bemühen, sondern jeder, auch ein Homo und eine Lesbe kann sich einfach durch die Pornoseiten im Internet durchklicken und zu dem von mir behaupteten Ergebnis kommen. In fast allen Videos dreht es sich um das alte Rein-raus-Spiel zwischen einem Mann und einer Frau. Was jedoch das Prädikat „widerlich“ in Zusammenhang mit solch einer Aussage zu suchen hat, bleibt rätselhaft. Nächstes Zitat:

Pirinçci über Deutschland:

„Deutschland, wie wir es kennen, und das deutsche Volk werden untergehen!“

Auch in diesem Fall sind die Attribute „dumm“ und „widerlich“ völlig fehl am Platz. Man könnte darauf mit „Da bin bin ich aber anderer Meinung“ oder mit „Das Gegenteil wird kommen“ antworten. Da es sich um ein essayistisches Gedankenspiel handelt, ergibt die Bewertung „dumm“ in Zusammenhang mit dem Zitat keinen Sinn. Noch dadaistischer wird es jedoch, wenn man es als widerlich bezeichnet. Oder aber es sitzen bei queer.de lauter Homo-Nazis rum, die bei der Aussicht auf Deutschlands Untergang wild um sich zu kotzen beginnen?

Pirinçci über geschlechtsanpassende Operationen:

„Wenn ein Mann sich einer Geschlechtsumwandlung unterzieht, verwandelt er sich deswegen nicht in eine Frau, sondern in einen verstümmelten Mann, dessen Genitalbereich chirurgisch so lala zur Scheide und Vagina modelliert wird, ohne jemals deren eigentliche Funktion ausüben zu können.“

Diese Aussage ist also widerlich. Gut, dann behaupten wir doch einfach das Gegenteil: „Wenn ein Mann sich einer Geschlechtsumwandlung unterzieht, verwandelt er sich in eine hundertprozentige Frau. Er (sie) besitzt fortan einen voll sensitiven Kitzler, weibliche Fortpflanzungsorgane, Brüste, mit denen sie das Baby, welches sie selbstredend gebären kann, säugt, und eine monatliche Menstruation. Von ihrem weiblichen Hormonhaushalt ganz zu schweigen.“ Wer das glaubt, glaubt auch bei queer.de säßen nur Gynäkologen und keine ungebildeten Clowns. Es erschließt sich einem immer noch nicht, weshalb eine solch selbstverständliche Aussage, die sich 1:1 mit wissenschaftlichen Erkenntnissen deckt, dumm oder widerlich sein soll.

Pirinçci über Wissenschaft:

„Weder Genderforschung noch Sexualpädagogik sind jedoch Wissenschaft, sondern irgendein kopfgeborener Müll zum Zwecke des Steuergeldabsaugens.“

Ja, hier kann man geteilter Meinung sein, aber die Begriffe „dumm“ und „widerlich“ treffen den Sachverhalt etwa so zielsicher wie Dartpfeile den Türpfosten anstatt die Zielscheibe. Wenn ich sagte „Der Kommunismus (oder der Kapitalismus) ist irgendein kopfgeborener Müll“, käme wohl niemand auf die Idee diese Aussage als widerlich zu bezeichnen, höchstens als falsch. „Widerlich“ passt dann einfach nicht zu dem Thema. Aber wenn es um Gender zum Zwecke des Steuergeldabsaugens geht, fahren die Hirnfunktionen herunter und die Begriffsverwirrung beginnt.

Pirinçci über die Wünsche der Frauen:

„Das wird jetzt viele Emanzen und Gender-Verwirrte schocken, aber die überwältigende Mehrheit der Frauen steht auf dominante Männer.“

Nach guter alter „KZ-Rede“-Manier lassen die Copy-and-Paste-Genies von queer-de bei diesem Zitat den Zusammenhang elegant unter den Tisch fallen. Das Zitat bezieht sich nämlich aufs Ficken. Jedenfalls habe ich noch keine Frau in meinem Leben getroffen, die einen Luschi im Bett haben wollte. Und selbst wenn dem so wäre, so wäre das Urteil „widerlich“ trotzdem deplatziert.

Machistisch“ [Dominanz des Mannes – Unterordnung der Frau [Macho] träfe es da wohl eher. Tja, Schreiben müsste man können. Die restlichen Zitate sind essayistische Mutmaßungen und Gedanken, die ebenfalls weder mit „dumm“ noch mit „widerlich“ einzukreisen sind, sondern im besten Falle mit Gegenargumenten oder meinetwegen mit Spott. Aber der Queer-Homo als solcher besitzt so viel Humor wie ein Fisch ein Fahrrad.

Am Ende der Zitatensammlung heißt es:

„16 Gründe, warum ein seriöser Verlag dieses Manuskript abgelehnt hätte!“

Und ein sich vor Lachen einpissendes Eichhörnchen fällt vom Baum! Genau, ein „seriöser Verlag“ lehnt ein solches Manuskript ab und druckt stattdessen den Gender-Müll. Bloß gibt es dann für dieses Buch keine Leser, weil es keine Sau versteht. Fragt sich bloß, weshalb queer.de lauter Zitate aufzählt, die weder dumm noch widerlich sind, sondern meiner bescheidenen Meinung nach schlau und anregend.

Allerdings glaube ich die Antwort auf diese Suggestivfrage zu kennen. queer.de hat sich ein Jahr lang auf „Die große Verschwulung“ gefreut, weil es endgültig den Beweis für Pirinçcis gemeingefährliche Homophobie erbringen sollte. Dann aber jäh der Schock: Das Buch ist nicht homophob, ja, es handelt nicht einmal von Schwulen. Was nun? Aus lauter Frust und Enttäuschung beschloß man im Generalstab flugs das Ganze einfach „widerlich“ zu finden und vom Kauf des Machwerks abzuraten.

Die Knallchargen von Kommentatoren unten schlucken natürlich die Lüge prompt, und ohne auch eine einzige Seite aus dem Buch gelesen zu haben, dreht sich ihr ganzes Sinnen und Trachten sofort darum, wie man die Buchhändler und Amazon dazu zwingen könnte, es zu boykottieren. Ihr Begehr scheint Gehör gefunden zu haben. Aber nicht zu früh freuen, Freunde. Da laufen noch viele Sachen im Hintergrund. Und echte deutsche Klassiker wie „Deutschland von Sinnen“ und „Die große Verschwulung“ oder erst recht „Felidae“ bleiben ewiglich. Werdet noch sehen …

Das Buch ist hier zu bestellen: DIE GROSSE VERSCHWULUNG

Quelle: Akif Pirincci: Queer.de ist widerlich

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Siehe auch:

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